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Institute for Construction in Alpine Regions (IBAR)
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  • Albertin, Robert; Bottoni, Noëlle (2019): Der Stall. In: Wissensplatz (1), S. 22-23. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, last checked on 14.02.2019

     

    Abstract: Mit dem neuen Zweitwohnungsgesetz und der Diskussion bezüglich der inneren Verdichtung verschärft sich die Frage nach ungenutzten Ställen in den Dörfern. Viele Ställe stehen leer und haben ihre ursprüngliche Funktion verloren. Lassen sie sich umnutzen?

  • Albertin, Robert; Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2015): Den Stall neu beleben. In: Wissensplatz (1), S. 18-22. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2015/, last checked on 24.01.2019

     

    Abstract: Die ehemaligen Bauerndörfer im Alpenraum haben sich zu Dienstleistungs- und Tourismusorten gewandelt. Zum Schutz des Dorfbildes hat das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR mit ihren Studierenden Umnutzungsmodule für den Erhal schützenswerter Architektur entwickelt.

  • Albertin, Robert; Bottoni, Noëlle; Hörburger, Norbert (2020): Bauen für den Tourismus:. Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen sind gefragt. In: Wissensplatz (2), S. 16-18. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, last checked on 10.09.2020

     

    Abstract: Die Entwicklung neuer und die Erweiterung bestehender Hotels sind komplexe Aufgaben, in die zahlreiche Fachleute involviert sind. Nur durch die enge Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Wissensgebieten sind nachhaltig erfolgreiche Hotelprojekte möglich. Architektur- und Tourismus-Studierende der Fachhochschule Graubünden haben in einer interdisziplinären Semesterarbeit für die Belvédère Hotels in Scuol ein Hotelkonzept entwickelt und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt.

  • Auer, Christian (2017): Architekten und Bauingenieurinnen ziehen am gleichen Strick. In: Wissensplatz (1), S. 18-19. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2017/, last checked on 07.12.2018

     

    Abstract: Die Uraufgabe von Bauingenieurinnen und der Architekten heisst Bauen, Räume und Infrastrukturen schaffen und gestalten, dazu Konstruktionen hierfür entwickeln. Sie bestimmen Materialien und Dimensionen und definieren Bauprozesse, zusätzlich sind sie noch Treuhänder der Bauherrschaft. Die beiden Bachelorstudiengänge Architektur und Bauingenieurwesen der HTW Chur lehren den interdisziplinären Ansatz.

  • Auer, Christian; Meier, Christoph (2011): Umbau im Bau. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2011/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Im Sommer 2010 startete der Fachbereich «Bau und Gestaltung» mit einem neu konzipierten Studiengang. Dieser richtet sich verstärkt auf die Baurealisation und das Baumanagement aus. Wie auch im Institut des Fachbereichs spielt dabei das Bauen im alpinen Raum eine wichtige Rolle.

  • Auer, Christian (2016) : Neue Stu­di­en­gän­ge für Ar­chi­tek­tur und Bau­in­ge­nieur­we­sen . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/neue-studiengaenge-fuer-architektur-und-bauingenieurwesen/ , last checked on 19.03.2021

     

    Abstract: Im Herbst 2017 starten die beiden neu aufgebauten Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen mit den beiden Titeln Bachelor of Arts FHO in Architektur und Bachelor of Science FHO in Civil Engineering. Dadurch wird der jetzige Studiengang «Bau und Gestaltung» mit den beiden Vertiefungsrichtungen Ingenieurbau und Architektur abgelöst.

  • Bottoni, Noëlle; Albertin, Robert (2019) : Bauen für den Tou­ris­mus . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/bauen-fuer-den-tourismus/ , last checked on 22.02.2021

     

    Abstract: «Bauen für den Tourismus» ist ein weites und oft unübersichtliches Feld.

  • Bottoni, Noëlle (2019) : 8 Ar­chi­tek­tur­hoch­schu­len, 8 Hand­werks­be­trie­be, 8 Tage . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/8-architekturhochschulen-8-handwerksbetriebe-8-tage/ , last checked on 05.03.2021

     

    Abstract: Die erste Durchführung der Swiss Spring School fand Mitte Februar in der Architekturwerkstatt in St. Gallen statt.

  • Bottoni, Noëlle; Krummenacher, Barbara (2019) : Von Droh­nen­flug über Zug­fes­tig­keits­ver­such zu 3D-Mo­del­lie­ren . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/von-drohnenflug-ueber-zugfestigkeitsversuch-zu-3d-modellieren/ , last checked on 05.03.2021

     

    Abstract: Mit Swiss TecLadies an der HTW Chur.

  • Braun, Seraina; Krummenacher, Barbara; Lifa, Imad; Witek, Max (2018): Eisflächen von Naturseen berechenbarer machen. In: Wissensplatz (2), S. 20-21. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, last checked on 07.02.2018

     

    Abstract: In den vergangenen Wintersaisons wurden die Aktivitäten auf den gefrorenen Seen des Oberengadins von tragischen Vorfällen überschattet, welche die empirische Methode zur Freigabe der Seen in Frage stellten. Deshalb wird das Deformations- und Bruchverhalten von Seeeis in Feld- und Laborversuchen genauer untersucht.

  • Braun, Seraina; Glover, James; Lifa, Imad; Röschmann, Nadja; Witek, Max (2020): Geotextilsäcke für mehr Effizienz. In: die baustellen (12), S. 50-52

    Abstract: Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der Fachhochschule Graubünden in Chur untersuchte das Tragverhalten von Geotextilsäcken für Anker im Lawinen- und Steinschlagverbau. Geotextilsäcke sollen das Verfüllen von Ankermörtel im lockeren Untergrund materialsparender machen.

  • Bühler, Sandra (2021) : Wie Phönix aus der Asche . Ar­chi­tek­tur und Tou­ris­mus als wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lungs­mo­tor . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/wie-phonix-aus-der-asche/ , last checked on 18.06.2021

     

    Abstract: Architektur wird immer ein wichtigerer Bestandteil unserer Gesellschaft. Vor allem für die Ortsbildentwicklung und für den Tourismus ist sie von grosser Bedeutung.

  • Bühler, Sandra; Wagner, Christian (2021) : Warum die Leidenschaft für den architektonischen Entwurf Leiden schafft – und ein Feuer entfacht . Blog (Studentenfutter) . Available online at https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-06-22/warum-die-leidenschaft-fuer-den-architektonischen-entwurf-leiden , last checked on 29.06.2021

     

    Abstract: Mit Methodik Begeisterung und Selbstvertrauen wecken und gleichzeitig Corona trotzen.

  • Bühler, Sandra; Wagner, Christian (2021) : Warum die Lei­den­schaft für den ar­chi­tek­to­ni­schen Entwurf Leiden schafft – und gleich­zei­tig ein Feuer ent­facht . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/warum-die-leidenschaft-fuer-den-architektonischen-entwurf-leiden-schafft-und-gleichzeitig-ein-feuer-entfacht/ , last checked on 29.06.2021

     

    Abstract: Mit Methodik Begeisterung und Selbstvertrauen wecken und gleichzeitig Corona trotzen.

  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2013): Vom Wandel der Zeit und vom Umgang mit gebauten Zeitzeugen. In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, last checked on 25.01.2019

     

    Abstract: In den vergangenen 50 Jahren dehnten sich Dörfer und Städte rasant aus. Auf diese flächenintensive Expansion reagierte der Bund im Raumplanungsgesetz mit der Forderung zur inneren Verdichtung. Was einfach und naheliegend tönt, erweist sich in der Praxis als äusserst schwieriges Unterfangen.

  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2016): Das historische Dorf von morgen. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2016/, last checked on 24.01.2019

     

    Abstract: Baukultur, Denkmalschutz und ortsbauliche Visionen in der direkten Demokratie sind heute ohne institutionelle Beteiligungsprozesse und professionelle Kommunikation chancenlos. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR involvierte Jung und Alt, um den Spagat zwischen Schutz und Weiterentwicklung der Gemeinde Mels zu erreichen.

  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2018): Der beste Standortfaktor? – Die Besinnung auf eigene Werte!. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2018/, last checked on 07.12.2018

     

    Abstract: Jeder wünscht sich ein attraktives Lebensumfeld, insbesondere für den Urlaub. In Graubünden ist die Landschafts- und Siedlungsqualität somit ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft und den Tourismus. Wie die historisch wichtigen Dorfkerne in den meist noch ländlich wirkenden Gemeinden trotz Globalisierung der Bautätigkeit, trotz Baulandstopp und innerer Verdichtung erhalten bleiben können, zeigt das Bündner Dorf Scharans. Mit starker Partizipation der Bevölkerung werden die vorhandenen Obstwiesen im Siedlungsgebiet durch Auszonung geschützt; diese Fläche wird im Landumlegungsverfahren im Weiler St. Agatha, wo eine verdichtete Bauweise zulässig ist, wieder hinzugefügt.

  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2019) : Der beste Stand­ort­fak­tor? . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/der-beste-standortfaktor/ , last checked on 05.03.2021

     

    Abstract: Die gezielte Pflege ortsspezifischer Werte!

  • Bühler Krebs, Sandra; Dolfi, Regula (2020) : Was hat At­mo­sphä­re mit Tou­ris­mus zu tun? . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/was-hat-atmosphaere-mit-tourismus-zu-tun/ , last checked on 19.02.2021

     

    Abstract: Ortschaften mit einem prägenden historischen Baubestand besitzen eine unverkennbare Identität und Ausstrahlung.

  • Bühler Krebs, Sandra; Dolfi, Regula (2020) : Was hat Atmosphäre mit Tourismus zu tun? . Blog (Studentenfutter) . Available online at https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-07-07/was-hat-atmosphaere-mit-tourismus-zu-tun , last checked on 12.02.2021

     

    Abstract: Ortschaften mit einem prägenden historischen Baubestand besitzen eine unverkennbare Identität und Ausstrahlung.

  • Bühler-Krebs, Sandra (2019): Digitalisierung des Baumemorandums (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2019.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: Das vom Forschungsteam Siedlungsplanung und Ortsbildentwicklung konzipierte und in der Schweiz und in Deutschland in zahlreichen Gemeinden angewandte Planungs- und Gestaltungsinstrument Baumemorandum soll in das Geografische Informationssystem GIS sowie das Building Information Modeling System BIM implementiert werden.

  • Dosch, Sascha (2016): Nachhaltiger Strom dank Coanda-Rechen. In: Wissensplatz (2), S. 16-17. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2016/, last checked on 13.12.2018

     

    Abstract: Die Nachhaltigkeit bei der Stromproduktion ist in der Schweiz ein viel diskutiertes Thema. Aber nicht jede erneuerbare Energie wird bei genauerer Betrachtung auch umweltschonend produziert. Für die Stromgewinnung aus Wasserkraft sind oft grosse bauliche Eingriffe in die Umwelt erforderlich, welche auch langfristig die Ökologie der Gewässer beeinträchtigen. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR untersucht mit dem Coanda-Rechen eine Möglichkeit, die ökologischen Auswirkungen bei Wasserfassungen an Wildbächen zu minimieren.

  • Dosch, Sascha (2016) : For­schung für eine nach­hal­ti­ge­re Was­ser­kraft . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/forschung-fuer-eine-nachhaltigere-wasserkraft/ , last checked on 28.03.2021

     

    Abstract: Strom wird aus vielen verschiedenen Quellen gewonnen, manche sind umweltverträglich, manche gelten als weniger nachhaltig. Graubünden kann aufgrund seiner Lage und Topographie einige Formen der erneuerbaren und nachhaltigen Energien nutzen.

  • Dosch, Sascha (2017) : Coanda-Rechen: eine in­no­va­ti­ve Was­ser­fas­sung . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/coanda-rechen-eine-innovative-wasserfassung/ , last checked on 19.03.2021

     

    Abstract: Aus Wasserkraft wird in der Schweiz der grösste Teil der erneuerbaren Energie produziert. In einem Bergkanton wie Graubünden erfolgt diese Produktion hauptsächlich durch Ausnutzung der Topographie. Dabei wird das Wasser möglichst hoch in einem Wildbach gefasst. Anschliessend wird es mit einer Druckleitung zum Kraftwerk im Tal geleitet, wo es eine Turbine antreibt und so der Strom produziert wird.

  • Herold, Johannes (2015) : Die Ent­ste­hung von «Non-Stan­dard»-Ar­chi­tek­tur . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/die-entstehung-von-non-standard-architektur/ , last checked on 28.03.2021

     

    Abstract: Immer häufiger sind Gebäude mit freien, geschwungenen Formen zu finden. Doch wie werden sie gebaut? Der Informatiker Fabian Scheurer von designtoproduction (Zürich/Stuttgart) gibt in einem Werkbericht Einsicht in seine aktuellen Arbeiten und Antworten auf die Frage, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind.

  • Heublein, Tanja (2014): Energie und Nachhaltigkeit. Wettbewerbsfaktoren in der Schweizer Saisonhotellerie. In: Wissensplatz (1), S. 20-21. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2014/, last checked on 25.01.2019

     

    Abstract: Die Hotellerie ist ein zentraler Sektor des Schweizer Tourismus. Allerdings hat der Investitionsstau der Vergangenheit dazu geführt, dass viele der vorhandenen Beherbergungsstrukturen in der Schweiz heute nicht mehr wettbewerbsfähig sind.

  • Heublein, Tanja; Kronthaler, Franz (2014): Gute Marktchancen und Potenziale für den Gesundheitstourismus in der Schweiz. In: Die Volkswirtschaft 87 (9), S. 48-51. Available online at https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, last checked on 17.09.2020

     

    Abstract: Markt- und Trendforscher bescheinigen dem Megatrend Gesundheitstourismus für die nächsten Jahrzehnte eine dynamische Entwicklung. Gestützt wird diese Aussage durch die Existenz von vier Markttreibern: einem steigenden Gesundheitsbewusstsein, dem demografischen Wandel in der Gesellschaft, einer Öffnung der bisherigen Strukturen des Gesundheitsmarktes sowie Innovationen im Zusammenspiel von Medizin, Medizintechnologie und Kommunikationstechnologie. Der Megatrend Gesundheitstourismus bietet daher auch für die Schweiz, die als gesundheitstouristische Destination über eine historisch gewachsene Kurtradition verfügt, erfolgversprechende Marktchancen und Entwicklungspotenziale.

  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2018): Jahresbericht. Ausgabe 2017. Chur (Institutsberichte IBAR). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2017.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte IBAR). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2018.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte IBAR). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2019.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2017): Jahresbericht. Ausgabe 2016. Chur (Institutsberichte IBAR). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2016.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2014): Jahresbericht 2013. Forschungsschwerpunkt Infrastrukturentwicklung: ArchitektonischeInfrastrukturen, Touristische Infrastrukturen, Bauen im alpinen Raum. Chur (Institutsberichte IBAR). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2013.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2016): Jahresbericht 2015. Forschungsschwerpunkt Infrastrukturentwicklung: Siedlungsplanung und Ortsbildentwicklung, Bauen im alpinen Raum. Chur (Institutsberichte IBAR). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2015.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2015): Jahresbericht 2014. Forschungsschwerpunkt Infrastrukturentwicklung: Siedlungsplanung und Ortsbildentwicklung, Bauen im alpinen Raum. Chur (Institutsberichte IBAR). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2014.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Keller, Felix; Müller, Dieter (2020): Mit Kunstschnee gegen die Gletscherschmelze. In: Wissensplatz (1), S. 16-18. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, last checked on 28.02.2020

     

    Abstract: Jedes Jahr erreicht die Gletscherschmelze in der Schweiz neue Höchstwerte. Das Eisvolumen nimmt stetig ab. Zusammen mit anderen Hochschulen hat die Fachhochschule Graubünden eine Technologie entwickelt, welche die Gletscherschmelze verzögern soll. Mithilfe eines Seilsystems werden Gletscher mit Schmelzwasser vom Sommer beschneit.

  • Klopfenstein, Carole; Walser, Daniel A. (2011): Die HTW Chur schreibt Zürcher Baugeschichte. In: Wissensplatz (2), S. 15-17. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Der Zürcher Glockenhof feiert in diesem Jahr sein 100-Jahr-Jubiläum. Als Auftragsforschung entstand dazu unter Leitung der HTW Chur eine Festschrift, das Buch «Verankert im Zentrum von Zürich». Carole Klopfenstein und Daniel Walser, die am Projekt beteiligt waren, stellen die Liegenschaft nahe der Zürcher Bahnhofstrasse vor und erläutern, wie die HTW Chur zum Glockenhof fand.

  • Kronthaler, Franz; Heublein, Tanja; Dinkelmann, Adrian (2014): Wie sich Gesundheit und Tourismus gegenseitig ergänzen können – das Beispiel Davos. In: Die Volkswirtschaft 87 (9), S. 52-55. Available online at https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, last checked on 17.09.2020

     

    Abstract: Dem Gesundheitstourismus steht laut Markt- und Trendforschern eine glänzende Zukunft bevor. Es wird erwartet, dass sich der Gesundheitsmarkt und der Gesundheitstourismus zu einem gesellschaftlichen Megatrend mit einem enormen wirtschaftlichen Potenzial entwickeln wird. Treffen die Prognosen zu, so bietet sich für Gesundheits- und Tourismusregionen sowie gesundheitstouristische Anbieter ein enormes langfristiges Markpotenzial. Wie können diese das Potenzial für sich nutzbar machen? Nachfolgend wird versucht, anhand der Clustertheorie und am Beispiel Davos Antworten auf diese Frage zu geben.

  • Lifa, Imad (2018): Ausarbeitung einer regionalen Klimaanpassungsstrategie zur Erhaltung der Wintersportanlässe (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2018.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: In den vergangenen Wintern wurden die Aktivitäten auf den gefrorenen Seen des Oberengadins von tragischen Vorfällen überschattet, welche die empirische Methode zur Freigabe der Seen in Frage stellten. Daher soll das Deformationsverhalten von Seeeis in Feld- und Laborversuchen genauer untersucht werden.

  • Lifa, Imad (2014): Hangsicherung mit Geokunststoffen aus Holzwolle. In: Wissensplatz (2), S. 19-20. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2014/, last checked on 24.01.2019

     

    Abstract: Erosionsschutzmatten aus Holzwolle speichern das Regenwasser an der Hangoberäche und begünstigen das rasche Wachstum von Panzen. Nach Bildung eines dichten Wurzelwerkes versickert weniger Regenwasser in den Untergrund. Durch den Schutz gegen Erosion mit Holzwolle wird die temporäre Ursache für Entfestigung des Gebirges in Hanglage stark reduziert oder sogar eliminiert. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der HTW Chur untersucht gemeinsam mit der Herstellerin der Holzwolle, Lindner Suisse, wie und ob der Einsatz von Holzwollmatten funktioniert.

  • Lifa, Imad (2020): Tragverhalten von Geotextilsäcken bei Ankern im Lawinen- und Steinschlagverbau (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: Geotextilsäcke werden bei Ankerarbeiten im Lawinen- und Steinschlagverbau eingesetzt, um die Mörtelverluste in porösen und klüftigen Böden zu senken. Die Praxis zeigt, dass ihr Tragverhalten bzw. ihre Tragfähigkeit stark variiert. Im vorliegenden Projekt werden marktübliche und neuentwickelte Geotextilsäcke geprüft und verglichen.

  • Lifa, Imad; Witek, Max (2020): Nachhaltiger Erosionsschutz mit Holzwolle. In: Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift (164), S. 208-211

    Abstract: Wenn es um den Schutz neu erstellter Böschungen geht, werden oftmals diverse Erosionsschutzprodukte eingesetzt, die der Vegetation beim Etablieren helfen. Die Fachhochschule Graubünden hat in einem Forschungsprojekt nachgewiesen, dass Holzwollevliese eine nachhaltige Alternative zu anderen Produkten sind.

  • Lifa, Imad (2015): Nachhaltiger Erosionsschutz mit Holzwolle (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: Erosionsschutzmatten aus Holzwolle speichern das Regenwasser an der Hangoberfläche und begünstigen das rasche Wachstum von Pflanzen. Nach Bildung eines dichten Wurzelwerkes versickert weniger Regenwasser in den Untergrund. Durch den Schutz gegen Erosion mit Holzwolle wird die temporäre Ursache für die Entfestigung des Gebirges in Hanglage stark reduziert oder sogar eliminiert. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der HTW Chur untersucht gemeinsam mit der Herstellerin der Holzwolle, Lindner Suisse GmbH, wie und ob der Einsatz von Holzwollematten als Erosionsschutz funktioniert.

  • Lifa, Imad (2016) : An­ker­zug­ma­schi­ne zum Prüfen von schlaf­fen Ankern . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/ankerzugmaschine-zum-pruefen-von-schlaffen-ankern-gemaess-der-sia-2671/ , last checked on 28.03.2021

     

    Abstract: Das Institut für Bauen im alpinen Raum der HTW Chur entwickelte eine einzigartige Zugmaschine für Ankerprüfungen im geneigten Gelände, die die Anforderungen an Ankerprüfungen gemäss SIA 267/1 erfüllt. Sie kann beliebige Anker (Stab- und Seilanker) prüfen und eignet sich ohne Hilfskonstruktionen für Prüfungen in einem Bereich von 75 bis 105° aus der Hangsenkrechten. Sie besteht aus Fundamentplatten und Träger, die einen Hydraulikzylinder tragen, indem mittels Öldruck die Prüfkraft erzeugt.

  • Meier, Christoph (2012): Baugestaltung als Wirtschaftsfaktor. In: Wissensplatz (2), S. 17-18. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, last checked on 25.01.2019

     

    Abstract: Mit dem Baumemorandum Disentis schuf Prof. Christian Wagner vom Institut für Bauen im alpinen Raum der HTW Chur eine Planungsgrundlage für zukünftige Bauvorhaben in der Gemeinde im Bündner Oberland. Den Kern bildet ein Gemeindeplan, in dem für die verschiedenen Gebiete der Gemeinde basierend auf der vorhandenen Bausubstanz Gestaltungsrichtlinien definiert wurden. Mit dem Baumemorandum Disentis gewann Christian Wagner den ersten Preis beim 2012 durchgeführten Wettbewerb für Dorf- und Städtebau der Zeitschrift «Hochparterre».

  • Meier, Christoph; Wagner, Christian (2010): Der Glanz des Wakkerpreises fällt auch auf die HTW Chur. In: Wissensplatz (1), S. 9-11. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2010/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Die Gemeinde Fläsch hat den Wakkerpreis 2010 für ihre Ortsbildentwicklung erhalten. Mit ein Grund für die Verleihung des prestigeträchtigen Preises an die Gemeinde in der Bündner Herrschaft war die vorbildliche Ortsbildplanung. Zu dieser trug die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur mit verschiedenen Arbeiten massgeblich bei.

  • Müller, Dieter (2020) : Erster Mei­len­stein für bo­den­un­ab­hän­gi­ges Be­schnei­ungs­sys­tem! . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/erster-meilenstein-fuer-bodenunabhaengiges-beschneiungssystem/ , last checked on 19.02.2021

     

    Abstract: Dieter Müller berichtet in seinen Blogbeitrag, wie mit einem bodenunabhängigen Beschneiungssystem das Abschmelzen der Gletscher vermindert werden kann.

  • Seidler, Christine (2020) : Die Berg-Werk­statt . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/die-berg-werkstatt/ , last checked on 19.02.2021

     

    Abstract: Siedlungsentwicklung, Tourismus, Nachhaltigkeit, Identität - eine eierlegende Wollmilchsau

  • Seidler, Christine (2020): Viele leerstehende Wohnungen. Eine ungesunde Stadtentwicklung. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, last checked on 10.09.2020

     

    Abstract: Schweizer Städte schrumpfen und doch wird weitergebaut, was zu immer mehr leerstehenden Wohnungen führt. Derzeit warten gut 70 000 Wohnungen auf einen Mieter oder eine Käuferin. Dies ist das Resultat eines beispiellosen Baubooms mit fatalen Folgen. Die Professorin Christine Seidler ging dieser Entwicklung im Rahmen eines Forschungsprojekts am Beispiel von Huttwil, dem Spitzenreiter in der Leerwohnungsstatistik, auf den Grund.

  • Seidler, Christine (2021): EVA: Empirischer Verdichtungs-Ansatz Siedlungsentwicklung (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, last checked on 28.05.2021

     

    Abstract: Die räumlichen Bezüge und Verknüpfungen haben einen direkten Einfluss darauf, wie wir neue Infrastrukturen planen, was wiederum direkten Einfluss auf die tägliche Lebensqualität hat. Während diese Verknüpfungen seit jeher existieren, erlauben uns die heutige Technik und «Big data», diese für die Gestaltung von Lebensqualität sichtbar werden zu lassen.

  • Simon, Silvia; Wagner, Christian; Boksberger, Philipp (2010): Wer fragt, gewinnt. In: Kommunalmagazin 27 (3), S. 42-45