Publications UAS Grisons - University of Applied Sciences of the Grisons

Menu
Publications UAS Grisons
Publications

Publications

  • Open advanced search

  • Abdul Halim, Alya (2002): Commercial Feasibility of Hotels in the Outer Space-Visions and Perspectives. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This thesis paper is done to analyze the latest trend in the tourism industry, space tourism. Amongst the main discussions of this paper are the development of space tourism to date, the relevant trends as well as opportunities and threats for the space tourism business, the «run» to develop space tourism, especially hotels in outer space, financial benefits and risks of the space tourism business as well as other benefits and risks for the business. The paper discusses thoroughly the types of space hotels, the costs, benefits and risks of building such a property. It also includes all the participation of different lodging and hospitality companies in the run to build a space property. Finally, the paper is being concluded, studying the visions and perspectives of the commercial feasibility of hotels in the outer space.

  • Achermann, Regina (2003): Untersuchung der Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Heineken Switzerland ist eine der führenden Brauereien in der Schweiz. Sie beschäftigt an den Standorten Chur, Winterthur, Crissier und Bioggio insgesamt ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Arbeitszufriedenheit ist für Heineken Switzerland schon seit längerem ein Thema. Die Geschäftsleitung will im Jahr 2004 eine Mitarbeiterbefragung durchführen, um die Arbeitszufriedenheit im Unternehmen detailliert zu untersuchen. Als Grundlage dient dabei das vor kurzem erarbeitete und intern publizierte Leitbild. Die Diplomarbeit ist eine Pilotstudie im Hinblick auf dieses Projekt. Sie untersucht die Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland anhand einer ausgewählten Stichprobe. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, wie zufrieden die interviewten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Heineken Switzerland sind und wie sich deren Arbeitszufriedenheit allenfalls fördern lässt. Zudem beinhaltet die Arbeit Empfehlungen für die geplante Vollbefragung im nächsten Jahr.

  • Ackermann, Ladina (2016): Marketingkonzept zur Steigerung der Attraktivität der Geschäfte im Dorfkern MeIs. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, Chancen und Massnahmen zur Stärkung der Geschäfte im Dorfkern aufzuzeigen. Es beinhaltet eine Analyse der aktuellen Situation, aus welcher eine SWOT-Analyse erstellt und Strategien abgeleitet wurden. Um die Ansichten der Kundinnen und Kunden zu erhalten, wurde eine quantitative Umfrage erhoben. Weiter wurden Massnahmen anderer Städte und Gemeinden anhand von Experteninterviews generiert. Dabei konnten die erfolgreichen Massnahmen herausgefiltert und auf die nicht erfolgreichen aufmerksam gemacht werden. Aus all diesen Informationen können Strategien für den Detailhandel im Dorfkern, eine Positionierung, einen geeigneten Geschäftemix und Events/Veranstaltungen abgeleitet werden. Zur Unterstützung dieser Strategien wurde ein Marketing-Mix erstellt. Um das weitere Vorgehen der Detaillisten im Dorfkern sowie des Auftraggebers zu verdeutlichen, wurde ein Massnahmenkatalog erstellt.

  • Ackermann, Linda (2018): Einführung eines Führungsinstruments für die Edion AG. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Einführung eines Führungsinstruments für die im Dezember 2016 gegründete Edion AG. Das Ziel der Arbeit ist es, anhand der Vision und der Strategie, die Grundlagen für ein pragmatisches Management-Cockpit zu erarbeiten. Dieses soll bei den Sitzungen mit den Mitarbeitenden, dem Verwaltungsrat sowie den Aktionären genutzt werden können. Es werden Grundlagen zum Controlling in Startups und der Balanced Scorecard erarbeitet. Der praktische Abschnitt der Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Zuerst wird die Ist-Situation der Edion AG analysiert. Danach wird anhand der Vision und der Strategie der Edion AG das Management-Cockpit konzipiert. Die darin enthaltenen Kennzahlen werden detailliert ermittelt und durch passende Umsetzungsvorschläge ergänzt. Der letzte Teil umfasst die Implementierung des Cockpits. Mit der Thesis wird der Edion AG aufgezeigt, wie ein solches Controlling-Instrument gemäss ihren Bedürfnissen aussehen könnte.

  • Ackermann, Nicole; Müller, Annina (2011): Marketingkonzept für Confiseur Laederach AG. Nachhaltige Kakaokette. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit entwickelt ein theoretisch fundiertes und umsetzungsorientiertes Marketingkonzept für eine marktorientierte Innovation der Confiseur Läderach AG (CLAG). Mit dem Bau des Produktionsstandortes in Bilten (GL) nimmt CLAG zurzeit die Rückwärtsintegration ihrer Beschaffungs- und Herstellungsaktivitäten für Bohnen und Schokolade-Rohmasse in Angriff. Um die gesamte Wertkette eigenverantwortlich unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten steuern zu können, begründet die Arbeit eine erweiterte Strategie unter dem Titel «Von der Bohne bis zum Konsumenten». Sie behandelt die Erwartungshaltung und das Verständnis der Schokolade-Konsumenten für Nachhaltigkeit, prüft deren Vereinbarkeit mit Premium-Schokolade, skizziert die mögliche Ausgestaltung und Vermarktung einer nachhaltigen Kakaokette und diskutiert Einflüsse, Vor- und Nachteile von Labels auf den Premium-Schokolademarkt sowie eine glaubwürdige und wahrheitsgetreue Kommunikation.

  • Ackermann, Ramona (2019): Social-Media-Konzept für die NEUE BANK AG. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelor Thesis wird untersucht, wie die NEUE BANK AG, eine internationale Privatbank mit Sitz im Liechtenstein, ihren Auftritt in den Social Media ausbauen und aktiver betreuen kann. Seit 2019 ist die NEUE BANK AG in den sozialen Medien auf zwei Plattformen vertreten. In einem ersten Schritt wird die bestehende Kommunikationsstrategie der Bank analysiert. Die internen Bedürfnisse der Bank sowie der Fokuskunden fliessen durch Interviews und Umfragen mit ein. Anhand dieser Analysen werden unterschiedliche Social Media-Plattformen eruiert und ein Vorschlag der zu nutzenden Kanäle ausgearbeitet. Im Zusammenhang mit den vorgeschlagenen Kanälen und in Abstimmung mit den Analysen werden für die NEUE BANK AG unterschiedliche Strategien erarbeitet. Der Bank werden Themenbereiche vorgeschlagen, bevor auf die Grundlagen des Controllings eingegangen wird. Im letzten Teil liegt der Fokus auf der organisatorischen Umsetzung innerhalb der Bank.

  • Aebli, Marc (2005): Potentialanalyse strategischer Kooperationen im Finanzbereich aus Sicht der UBS AG als Leistungsanbieterin. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Wettbewerb in der Finanzbranche hat in den vergangenen Jahren an Intensität zugenommen. Um ihr Überleben zu sichern, sind vor allem kleinere Banken gezwungen, die Kostenseite zu straffen und die Ertragsseite zu optimieren. Ein Mittel dazu ist die Reduktion der Fertigungstiefe durch Partnerschaften mit anderen Finanzinstituten und die Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen. Was in anderen Wirtschaftszweigen bereits an der Tagesordnung ist, fällt den lange Zeit privilegierten Banken jedoch äusserst schwer. Die Arbeit beschreibt die Beweggründe zu Kooperationen aus Sicht von Theorie und Praxis, untersucht aktuelle und latente Kooperationsbedürfnisse der verschiedenen Bankengruppen und stellt diesen das Leistungsangebot der Initiative "UBS. The Bank for Banks" gegenüber. Ziel der Arbeit ist es, die Korrelation zwischen Kooperationspotential und dem Leistungsangebot von UBS aufzuzeigen und daraus mögliche Massnahmen für die Gestaltung der Kooperationsdienstleistungen der grössten Schweizer Bank abzuleiten.

  • Aeschbach, Luzia (2012): Steuerung der Personalressourcen in einem Grossunternehmen. Im Vergleich zu einem KMU. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Personalressourcensteuerung auseinander. Es soll die Frage beantwortet werden, wie mit entsprechenden Methoden und Instrumenten durch gezielte Steuerungsmassnahmen im Personalbereich die Produktivität sowie die Profitabilität gesteigert werden können. Die Arbeit besteht aus drei Teilen: Theorie, Analyse, Ergebnis und Empfehlung. In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen geschaffen. Dazu gehören Begriffsdefinitionen, die Darstellung des Zusammenhangs der Begriffe sowie eine Skizzierung des Ablaufs und der Instrumente der Personalsteuerung. Der zweite Teil befasst sich mit der Ist-Situation bei der Swisscom (Schweiz) AG und der Axept Webcall. Anhand dieses Vergleichs und der Situationsanalyse werden im dritten Teil der Arbeit Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Dieser Teil beinhaltet auch eine Anleitung, wie bei der Auswahl einer Software vorgegangen werden sollte, eine Auswahl sowie eine Bewertung verschiedener Anbieter und eine Empfehlung eines Produktes sowie Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Diese Arbeit soll der Swisscom (Schweiz) AG Anknüpfungspunkte liefern, um ihre Personalsteuerung zu optimieren und dadurch ihre Profitabilität sowie Produktivität zu verbessern.

  • Albertini, Daniela; Hoch, Peter; Minnella, Alessandro; Pfiffner, Sandro (2011): Integriertes Pesonalmanagement für die Gasser Gruppe. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Erarbeitung eines professionellen Personalmanagements für die Gasser Gruppe. Zu Beginn der Arbeit analysieren wir die Personalabteilungen der einzelnen Aktiengesellschaften und verschaffen uns eine Übersicht betreffend Personal-Gewinnung, -Beurteilung, -Entwicklung und Honorierung. Anschliessend zeigen wir die Entwicklung der Nachhaltigkeitsdefinition auf und erörtern den Wandel im Personalmanagement. Diese sowie weitere Erkenntnisse bezüglich Personalmanagement in KMU und Familienunternehmen lassen wir ebenso in unser HR-Geschäftsmodell für die Gasser Gruppe einfliessen wie die Untersuchung eines visionsorientierten und integrierten Personalmanagements. Zudem erlangten wir mit den Praxisbeispielen Graubündner Kantonalbank und Zindel Gruppe wichtige Informationen über die Gestaltung und Umsetzung von HR-Organisationen. Die Arbeit schliesst mit unserer Empfehlung an die Gasser Gruppe für das weitere Vorgehen bei der Einführung eines integrierten Personalmanagements.

  • Albrecht, Patrick (2003): Evaluation und Zukunftsperspektiven des Sponsoring beim Bündner Fussballverband. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Bündner Fussballverband wurde 1921 gegründet. Er besteht aus knapp 40 Vereinen und über 6‘000 Mitgliedern. Mitte der 90er Jahre ist der Verband erstmals an Sponsoren herangetreten, um das im Kanton Graubünden fest verankerte Juniorennachwuchskonzept zu fördern und zu unterstützen. Während die Zusammenarbeit im Grossen und Ganzen zufriedenstellend verläuft, zeigen Interviews mit den Sponsoren Möglichkeiten zur Verbesserung auf. Dieses Potenzial gilt es nun, vom Bündner Fussballverband auszuschöpfen. Dazu wird zunächst der prioritäre Handlungsbedarf herausgearbeitet. Leistungen und Gegenleistungen von Sponsoren und Gesponsorten sollten auch längerfristig in einem ausgewogenen Gleichgewicht stehen. Um dies in Zukunft zu bewerkstelligen, kann das vorgestellte Sponsoringkonzept eine hilfreiche Stütze sein.

  • Alig, Patricia (2004): Erdöl, das schwarze Gold. Basiswissen, Entwicklungsüberlegungen und Investitionsgrundlagen. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im ersten Teil dieser Arbeit wird einen Überblick über den Rohstoff Erdöl gegeben. Es wurde ausführlich beschrieben wie Erdöl entsteht, wie es gefunden und gefördert wird. Fragen wie, «Warum weiss man genau wo man nach Erdöl bohren muss?» oder «Wie wird heutzutage das Erdöl gefördert?», werden beantwortet. Im nächsten Teil ist die Entwicklung des Erdölpreises detailliert aufgezeigt mit allen Krisen und Einflüssen. Diese Einflüsse wurden in einem weiteren Teil näher analysiert. Der Einfluss von der OPEC ist sicherlich der grösste, aber es gibt noch mehrere kleinere Faktoren die bei der Preisbildung eine wesentliche Rolle spielen. Auf Grund der Analyse hat die Autorin eine Prognose des Erdölpreises für die nächsten 30 Jahre gemacht. Es wurden verschiedene Aspekte der Zukunft beleuchtet und ein Szenario beschrieben. Diese Zukunftserwartungen werden benötigt um einen Investitionsentscheid zu fällen. Verschiedene Anlagestrategien in Erdöl auf verschiedenen Marktsituationen werden behandelt und aufgezeigt.

  • Allemann, Nadia (2012): Einführung eines internen Kontrollsystems beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Graubünden. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zum internen Kontrollsystem – insbesondere dessen Bedeutung und gesetzliche Rahmenbedingungen – wie auch zum Risikomanagement erläutert sowie die wesentlichen Unterschiede zwischen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung aufgezeigt. Der zweite Teil beinhaltet die IST-Situation sämtlicher Abteilungen des KIGA in Bezug auf bestehende Kontrollmassnahmen resp. die Kommunikation und den Informationsaustausch untereinander. Zu diesem Zweck wurde mit je einer Person pro Abteilung eine qualitative Befragung durchgeführt. Im abschliessenden Teil folgt ein Vorschlag, wie das interne Kontrollsystem beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Schritt für Schritt aufgebaut werden sollte und worauf besonders geachtet werden muss. Dabei werden mögliche Risiken oder Problemstellungen analysiert und bewertet sowie konkrete Handlungsempfehlungen abgegeben.

  • Allgäuer, Alexander (2008): Kennzahlsystemsystem für die Produktion der Hoval. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit hat das Thema Kennzahlen in der Produktion der Hoval zum Inhalt. Dabei wird speziell auf das Produkt UltraGas eingegangen. Ziel ist es, zu den heute vorwiegend im Finanzbereich angesiedelten Kennzahlen, zusätzliche Kennzahlen für die Produktion des Ultra-Gas zu ermitteln. Diese sollen im Rahmen des Controllings der Hoval sinnvoll eingesetzt werden können. Dazu werden die Firma Hoval und damit insbesondere die Produktion vorgestellt, sowie die heute eingesetzten Kennzahlen und Auswertungen für die Produktion aufgezeigt. Aus einer Analyse des Unternehmens und den aktuell verwendeten Kennzahlen werden Vorschläge gemacht, wie das bestehende Controlling ergänzt werden könnte. Die Vorschläge werden anhand zuvor festgelegter Kriterien bewertet.

  • Altherr, Adrian (2008): Frontier Markets. «next eleven». Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein Investor, welcher auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten ist, wird sich höchst wahrscheinlich mit dem Thema «next eleven» befassen. Es sind elf vom Investmenthaus Goldman Sachs ausgewählte Staaten, welche die Nachfolger der BRIC Staaten werden könnten. Goldman Sachs hat diese Staaten Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Südkorea, Türkei und Vietnam nach deren Bevölkerungsgrösse und Demographie ausgewählt. Diese Arbeit vergleicht diese Länder untereinander und zeigt auch die Unterschiede zu den BRIC Staaten auf. Zudem wird jedes Land kurz nach wirtschaftlichen und politischen Aspekten vorgestellt. Das Hauptziel der Arbeit ist es sagen zu können, ob die «next eleven» auch wirklich Nachfolger der BRIC Staaten werden können. Dafür wurde ein eigener Index entwickelt, welcher 20 Kriterien aus den fünf Themen makroökonomische Stabilität, makroökonomische Marktkonditionen, Infrastruktur und Technologie, Humankapital und Politik beinhaltet.

  • Amstad, Stefan; Schumacher, Ronny (2009): Identifikation von makroökonomischen Vorboten der Finanzkrise. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit sollen die wichtigsten Ereignisse der Finanzkrise sowie die Gründe, die dazu führten, aufgezeigt werden. Die Prognosetauglichkeit von Konjunkturindikatoren soll mittels Fachliteratur recherchiert und mit dem Modell des Index of Leading Economic Indicators (LEI) in der Praxis untersucht werden. Später wird auf die Berichterstattung der englischen Wirtschaftszeitschrift «The Economist» zu Zeiten der Krise und der Signale des LEI geachtet. Das Ziel besteht darin, mit Hilfe der von den Autoren ausgewählten Konjunkturindikatoren eine Antwort geben zu können, ob und inwiefern die Finanzkrise vorhersehbar war.

  • Andrejic, Tanja (2019): Markteintrittsstrategie für Dienstleistung im Bereich Hochwasserschutz. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Unser Lebensraum ist Naturgefahren ausgesetzt, die nicht kontrollierbar sind und in Katastrophen enden können. Umso wichtiger ist es, sich vor den Naturgefahren zu schützen, besonders vor dem Hochwasser. Mit einem Online-Tool sollen Eigentümerinnen und Eigentümer prüfen können, ob ihr Eigenheim von der Naturgefahr Hochwasser betroffen ist. Zusätzlich werden individuelle Schutzmassnahmen vorgeschlagen. Die Egeter & Tinner AG strebt mit dem Online-Tool eine Geschäftsfelderweiterung an. Mit der Bachelor Thesis wird eine Markteintrittsstrategie erarbeitet, wobei die Attraktivität des Marktes untersucht wird. Einerseits soll analysiert werden, wie das Online-Tool in den Markt implementiert werden kann und andererseits wie die Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik gestaltet werden muss, um einen erfolgreichen Start zu gewährleisten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Finanzierung, weil definiert werden muss, wie die Investitionskosten gedeckt werden.

  • Andreoli, Daniela (2020): Überprüfung der Bewertungsmethode von nichtlandwirtschaftlichen Grundstücken im Kanton Glarus. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Vermögenssteuerwerte im Kanton Glarus werden mit der Mischwertmethode bewertet und liegen oft unter dem Verkehrswert. Zudem fehlt eine transparente und objektive Bewertungspraxis für die Mietwertermittlung. Ziel der Bachelor Thesis ist die Überarbeitung und Anpassung der Bewertungsmethode- und -praxis, damit die Steuerwerte von Liegenschaften dem Verkehrswert und die Mietwerte der Marktmiete entsprechen. Dies erfolgt mit einer Analyse der Bewertungspraxis von anderen Kantonen und dem Auswerten von gesammelten Daten der letzten Jahre. Um die steuerlichen Auswirkungen aufzuzeigen, werden die vorgeschlagenen Anpassungen einer Prüfung unterzogen.

  • Anliker, Dimitri; Frei, Marc; Wegmann, Denise (2010): Wir wollen der beste Arbeitgeber sein. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, aber auch schwieriger, sich als guter Arbeitgeber zu positionieren, weil in dieser Hinsicht von vielen Unternehmen bereits diverses geboten wird. Auch die Würth International AG unternimmt einiges, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und dies gegen aussen zu kommunizieren. Diese Aktivitäten tätigt die Würth International AG auf Grund von Erfahrungen in Kombination mit der Unternehmenskultur. Nun möchte die Würth International AG diese Erfahrungen mit empirischen Erfahrungen am Markt abgeglichen wissen. Diese Wissenslücke soll mit der Arbeit geschlossen werden. Der erste Teil der Arbeit beinhaltet theoretische Komponenten, wie zum Beispiel Methoden, die zur Mitarbeitergewinnung oder -bindung beitragen sowie Analysen von auserwählten Studien zum Thema Arbeitgeberattraktivität. Im zweiten Teil wird der Würth International AG ein konkretes Konzept mit innovativen und konkreten Massnahmen vorgeschlagen, welches das Unter nehmen zum besten Arbeitgeber werden lassen soll.

  • Arifin, Bashirah (2002): Menu Planning and Food Tasting Problems at Malaysia Airlines System. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Some revolutions in the airline industry catch the world by surprise. Better inflight meals are one of them. Anyone who is involved in the airline menu planning and food tasting services has expected that innovations in inflight catering will change the way passengers view airline food. Over the years Malaysia Airlines has lived up to its reputation as an airline with excellent inflight services in particular the superb dishes served to passengers. The field of inflight catering is changing rapidly. New and innovative ways of menu planning, food preparation, and food presentation are emerging all the time. This thesis aims to identify some of the problems and constraints facing an airline F&B Executive’s menu planning and food-tasting task and to suggest solutions that could be incorporated into the current work methods. At the same time, it retains and builds on the features known to have worked in the past.

  • Arunan, Aensan (2019): Mikrofinanz – Wie kann der Social Impact multipliziert werden?. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wer sich mit der globalen Armutsbekämpfung auseinandersetzt, kommt um Mikrofinanz nicht herum. Die Mikrofinanz spielt bei der Entwicklungspolitik eine wichtige Rolle, da sie durch ihre Tätigkeit die Armutsbekämpfung fördert. Sie stellt Finanzdienstleistungen für Menschen mit schwachem Einkommen und ungenügender Kapitalausstattung für unternehmerische Tätigkeit bereit. In dieser Bachelor Thesis werden durch die Kritikpunkte der Mikrofinanz die Schwachstellen herausgefiltert, um danach Chancen zu eruieren. So werden anhand einer Stärkenund Schwächen-Analyse mit Hilfe mehrerer Fallbeispiele Lösungsansätze entwickelt, um die Mikrofinanz zu verbessern und den bemängelten Social Impact zu steigern. Beim Lösungsansatz wurde vor allem Wert auf die Uridee der Mikrofinanz Hilfe zur Selbsthilfe gesetzt. Im Endeffekt wird ein Mikrofinanzmodell entwickelt, das die Multiplikation des Social Impacts durch Zusammenarbeit mit der betroffenen Bevölkerungsgruppe fördert.

  • Auer, Andrea (2012): Der starke Schweizer Franken und die SNB. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In meiner Bachelor Thesis wird in einem ersten Schritt überprüft, ob der Schweizer Franken tatsächlich überbewertet ist. Dann wird aufgezeigt, wie die Schweizer Wirtschaft auf den Wertanstieg des Schweizer Franken reagiert hat. Im nächsten Teil wird anschliessend evaluiert, welche Instrumente für die Abwertung des Schweizer Franken eingesetzt werden können. Dabei werden die geldpolitischen Massnahmen von ausländischen Nationalbanken betrachtet und auf ihre Effektivität geprüft. Die Vorgehensweisen der ausländischen Nationalbanken werden auf die Schweiz übertragen und anschliessend wird beurteilt, ob für die Schweiz dieselben Auswirkungen eintreten werden. Daraus kann dann abgeleitet werden, welche Instrumente für die SNB und die Schweiz am sinnvollsten und effektivsten sind. Im letzten Schritt werden die bereits angewendeten Instrumenten der SNB aufgezeigt und kritisch hinterfragt. Als Abschluss werden die Handlungsempfehlungen der Bachelor Thesis und die effektiven Massnahmen der SNB einander gegenübergestellt und analysiert.

  • Bäbler, Peter (2006): Neue Ertragsquellen für die GKB. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus verschieden Analysen des strategischen Managements auseinander. Dabei wird das Modell von Lombriser/Abplanalp verwendet und für die Arbeit entsprechend angepasst. Die verschiedenen Analysen werden kurz zusammengefasst und deren wichtigsten Erkenntnisse miteinander verglichen. Einerseits wird versucht eine möglichst globale Sicht einzunehmen, andererseits wird aus verschiedene Perspektiven und Blickwinkeln betrachtet. Daraus entstehen unterschiedliche Ansatzpunkte, aus denen neue Ertragsquellen in Betracht zu ziehen sind. In einem Workshop mit den Geschäftsfeldverantwortlichen wird über die verschiedenen Ansatzpunkte diskutiert und beurteilt. Die Zusammenfassung des Workshops, sowie persönliche Handlungsempfehlungen runden die Arbeit ab.

  • Bachmann, Matthias; Pontoriero, Enzo (2010): Die Prozesskostenrechnung der INFICON AG nach dem Krisenjahr 2009. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Bachelor-Thesis bestand darin, Transparenz bei der Prozesskostenrechung der INFICON AG zu schaffen sowie Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Dazu wurde im ersten Teil der Arbeit der bestehende Aufbau der Prozesskostenrechnung geprüft. In einem zweiten Schritt wurden diverse Analysen im ERP-System der INFICON AG, dem SAP, vorgenommen. Aufgrund der dabei gewonnen Erkenntnisse und mithilfe der Literatur konnte im dritten Teil der Arbeit das bestehende Modell der Prozesskostenrechnung überarbeitet und ein Neues entworfen werden.

  • Bachofen, Suzanne (2002): Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor bei der Divina Food AG. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zufriedenheit der Kunden hat einen direkten Einfluss auf das Wiederkaufverhalten. Aus diesem Grund beauftragte die Divina Food AG mich, im Rahmen meiner Einzeldiplomarbeit, eine Kundenzufriedenheitsanalyse mit dem Schwerpunkt Sortiment durchzuführen. Um die Zufriedenheit der Kunden zu eruieren, versandte ich 400 Fragebogen. Obwohl die Rücklaufquote nur knapp 5% beträgt und deshalb kaum als repräsentativ gelten kann, zeichnet sich ein Trend ab. Deshalb werte und analysiere ich – mit Hilfe einer eigens dafür erstellten Excel-Datei – die zurückerhaltenen Fragebogen aus. Diese Auswertungen dienen als Basis für die Ableitung von Verbesserungsmassnahmen. Die Auswertungen der Fragebogen ergeben, dass die Divina Food AG im Allgemeinen auf zufriedene Kunden blicken darf. Einige Kunden bemängeln zwar den einen oder anderen Punkt, doch die Kombination der definierten Kriterien und Eigenschaften führt dennoch dazu, dass die Kundenzufriedenheit der Erfolgsfaktor der Divina Food AG ist.

  • Badilatti, Ursina (2008): Zukunftstudie für das Alte Kloster Poschiavo. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Zukunftsstudie setzt sich zum Ziel, neue Entwicklungsperspektiven für die Nutzung des renovierten Alten Klosters Poschiavo zu erarbeiten. Die Situationsanalyse zeigt, dass sich diese Ansätze zur Veränderung und Erneuerung sowohl dem Charakter der Institution und den daraus folgenden Anforderungen anpassen, als auch den herrschenden Marktbedingungen gerecht werden müssen. Drei Entwicklungsszenarien skizzieren mögliche Pfade für die Zukunftsgestaltung. Anhand eines geeigneten Kriterienkatalogs werden sie auf ihre Erfolgspotenziale hin überprüft. Die Studie konkretisiert die erfolgversprechendste Variante und arbeitet die Eckpunkte eines zielführenden Marketingkonzepts aus.

  • Ballat, Dario (2016): Taktisches Asset Management mittels technischer Analyse. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Zu Beginn dieser Bachelor Thesis wird im Theorieteil der Grundstein für diese Arbeit gelegt. Dabei werden die Möglichkeiten der technischen Analyse genauer beschrieben. Zudem werden im theoretischen Teil dieser Arbeit, Themen wie technische Indikatoren, saisonale Anomalien, Oszillatoren und mögliche Formen der Charts behandelt. Im praktischen Teil wird eine Datenanalyse durchgeführt, indem die Double Crossover Methode genauer analysiert wird. Zuerst wird für S&P 500 eine Benchmark definiert. Danach werden verschiedene Variationen der Double Crossover Methode miteinander und der Benchmark verglichen. Die Analyse soll aufzeigen, ob die technische Formation einen Mehrwert für den UBS Kunden erbringt. Die Methode sollte dem Kunden beim Anlageentscheid helfen und eine Möglichkeit der Feinsteuerung bieten. Anhand der Resultate soll eine Empfehlung ausgearbeitet werden, ob die Double Crossover Methode im Portfolio des Wealth Management Kunden der UBS eingesetzt werden soll oder nicht.

  • Balzer, Christian (2020): Management Reporting. Erfolgsfaktoren eines innerbetrieblichen Berichtswesens für Führungskräfte im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Informationen werden zu einem immer wichtiger werdenden Gut in Unternehmen, während die Möglichkeiten der Digitalisierung völlig neuartige Wege für das Berichtswesen an Führungskräfte (Management-Reporting) eröffnen. Infolgedessen sind die Erfolgsfaktoren des Management-Reportings bei der Hamilton Bonaduz AG untersucht worden. Durch eine gezielte Literaturanalyse anhand eines integrierten, mehrdimensionalen Modells ist der Soll-Zustand definiert worden. Der Ist-Zustand hat sich durch Dokumentenanalyse und Interviews mit dem Management abgeleitet. Resultierend aus dem Vergleich zwischen Soll und Ist sind Abweichungen und Verbesserungspotentiale in einigen Bereichen aufgedeckt worden, die als Basis für Handlungsempfehlungen verwendet worden sind. Durch die Empfehlungen kombiniert mit einer ersten Prototypenerstellung für die Praxis kann Hamilton deren Management- Reporting weiter verbessern. Somit können die Entscheidungen des Managements im Hightech-Konzern weiter unterstützt werden.

  • Bandli, Gion-Felix (2012): Aufbau einer neuen Marke für den Markt Schweiz. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Hauptteilen zusammen. Im ersten Teil wird der theoretische Rahmen rund um den Markenbegriff, den Markenaufbau sowie dem Markencontrolling anhand einer Literaturanalyse erläutert. Dabei werden Regeln für einen erfolgreichen Markenaufbau aufgezeigt. Um den Ablauf eines Markenaufbaus in der Praxis ermitteln zu können, werden anschliessend mit vier ausgewählten Marken aus der Outdoor-Branche (Stöckli, CLAST, WILDROSES, zai) umfassende Interviews zu diesem Thema durchgeführt. Anhand der Informationen aus den Interviews konnten Erfolgs- sowie Misserfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Markenaufbau ermittelt werden. Im letzten Teil wird für den Auftraggeber FLINK, ein spezifischer Konzeptvorschlag für den Markenaufbau der Marke ROTAUF in der Schweiz ausgearbeitet. Die umfassende Literaturanalyse, sowie die wertvollen Inputs aus der Praxis bilden die Grundlage zur Erstellung des Konzeptvorschlags für die Marke ROTAUF.

  • Bandli, Marco (2015): Konzeptionelle Überlegungen zur Eignung des Net Promoter Score als wichtigste Führungskennzahl für das Privatkundengeschäft von ÖKK. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Arbeit wird untersucht, ob sich der Net Promoter Score (NPS) als wichtigste Führungskennzahl für das Privatkundengeschäft von ÖKK eignet. Dazu werden in einem ersten Schritt die theoretischen Grundlagen erarbeitet, welche als Basis der Arbeit dienen. Anschliessend wird anhand von theoretischen Grundlagen geprüft, ob sich der NPS als wichtigste Führungskennzahl für das Privatkundengeschäft von ÖKK eignet. Danach wird die Eignung anhand von externen sowie internen Experteninterviews abgeklärt. Mit Hilfe der internen Experteninterviews wird zudem geprüft, ob das NPS-System zu ÖKK passt. Aufgrund der Theorie sowie der Interviews können Erkentnisse zur Eignung gewonnen werden. Dies Erkentnisse lassen sich in Pro und Contra einteilen. Im Rahmen einer Fokusgruppe werden die eruierten Punkte diskutiert. Aufgrund dieser Diskussion wird abschliessend beurteilt, ob der NPS als wichtigste Führungskennzahl für das Privatkundengeschäft von ÖKK eingesetzt werden kann.

  • Bandli, Marco (2019): Analyse einer Liberalisierung des Cannabis-Marktes in der Schweiz. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Anteil der Schweizer Bevölkerung, der mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert hat, ist zwischen 2011 und 2016 von 27.70 % auf 33.80 % gestiegen. Das deutet darauf hin, dass die aktuelle Regulierung von Cannabis in der Schweiz – die Prohibition – nicht die gewünschte Wirkung zeigt. In den letzten Jahren haben sich Uruguay, einige US-Bundesstaaten und Kanada dazu entschlossen, die Prohibition zu beenden und Cannabis zu legalisieren. Diese Entwicklungen führten zu einer verstärkten Diskussion der Legalisierung von Cannabis in den Schweizer Medien, der Schweizer Politik und Bevölkerung. Das Ziel dieser Bachelor Thesis ist es zu beantworten, wie sich eine Legalisierung von Cannabis auf den Cannabismarkt der Schweiz auswirken würde. Konkret werden die Auswirkungen eines Legalisierungsszenarios auf den Konsum und den Preis im Cannabismarkt der Schweiz erforscht. Ebenso wird darauf aufbauend das potenzielle Steueraufkommen aus der Mehrwert- und Cannabissteuer geschätzt.

  • Bartholet, Gabriela (2005): Analyse der Subventionierung der Personalverpflegung in der Swiss Life. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Fringe Benefit der Personalverpflegung besteht in der Swiss Life aus einer doppelten Subventionierung durch verbilligte Menus einerseits und Essensentschädigungen als Lohnbestandteil andererseits. Im ersten Teil der Arbeit wird die Literatur bezüglich Fringe Benefits im Allgemeinen und Personalverpflegung im Speziellen betrachtet. Im zweiten Teil folgt die Beschreibung der Ist-Situation in der Swiss Life, und zwar abermals bezüglich Fringe Benefits in ihrer Gesamtheit und Personalverpflegung vertieft. Dabei werden unter anderem die vertragliche Handhabung der einzelnen Personalrestaurants und die anfallenden Kosten aufgezeigt. Im Rahmen eines Benchmarks werden dann die angebotenen Leistungen mehrerer grosser Finanzdienstleister einander gegenübergestellt. Die bis zu diesem Teil der Arbeit erarbeiteten Ergebnisse bilden die Grundlage für die nachfolgende Analyse. Teil dieser Analyse bilden unter anderem eine Gesamtkosten- und Nettobetrachtung sowie eine SWOT-Analyse der Personalverpflegung. Nach der Diskussion möglicher Alternativen bildet die Handlungsempfehlung an die Swiss Life den Schluss der Arbeit.

  • Bärtsch, Patricia (2005): Nachfolgeregelung im Familienbetrieb. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Schreinerei Otto Bärtsch in Trübbach ist ein Kleinbetrieb, der 1981 gegründet wurde und zur Zeit 13 Mitarbeiter beschäftigt. Der Geschäftsinhaber ist jetzt 53 Jahre alt und beschäftigt sich mit der Frage der Nachfolgeplanung. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, für die Schreinerei Otto Bärtsch ein strategisches Konzept als Grundlage für die Nachfolgeplanung zu erarbeiten. Dazu ist eine umfassende Analyse der Ist-Situation nötig. Sie umfasst eine betriebswirtschaftliche Unternehmensanalyse, eine Umfeldanalyse sowie die Analyse der finanziellen Situation. In einem Familienworkshop wird das Lebenskonzept der Firmeninhaber sowie die Vorstellungen und Erwartungen aller Familienmitglieder diskutiert. Die daraus abgeleiteten Wunschvorstellungen bezüglich der Unternehmensnachfolge werden dann hinsichtlich finanziellen, rechtlichen, steuerlichen, unternehmerischen sowie psychologischen Konsequenzen geprüft und ein Lösungsvorschlag ausgearbeitet. Als Ergebnis soll ein konkreter Aktionsplan vorliegen, der das weitere Vorgehen sowie die Meilensteinplanung in der Nachfolgeplanung aufzeigt.

  • Bärtsch, Ralph (2006): Die soziale Funktion von Vereinen in Gemeinden und die Möglichkeiten der Leistungsentgeltung. Eine Betrachtung am Beispiel der Gemeinde Mels. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Gemeinde Mels will in Zukunft ein Verteilschlüssel anwenden, der eine leistungsgerechte Entlöhnung an die Vereine sicherstellt. Dieser Schlüssel muss angemessen und anwendbar sein. Am Anfang der Arbeit wird eine Arbeitsthese aufgestellt. Am Schluss wird diese Arbeitsthese wieder aufgenommen. Sie wird entweder angenommen, modifiziert oder verworfen. Langfristig muss ein Modell zur Leistungsentgeltung entworfen werden, dass die Anliegen der Vereine, der Gemeinde sowie der Bürger berücksichtigt und unterstützt. Wichtig ist auch, dass das zu erarbeitende Modell gewisse Anreize aller Parteien schafft, um die aktuellen Probleme der Parteien zu lösen. Das erarbeitete Gemeindehausmodell basiert auf einer starken Zusammenarbeit zwischen der Gemeindebehörde und den Vereinen. Für die Leistungsentgeltung bestimmen und gewichten beide Parteien die Kriterien welche für die Honorierung massgebend sind. Das Modell sowie der Verteilschlüssel steigern die Akzeptanz und Fairness der Verteilung der Gemeindebeiträge.

  • Basciani, Fabian; Zwingli, Ernst (2009): Der Kreditprozess bei der Raiffeisen Schweiz. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Raiffeisenbank hat sich zum Ziel gesetzt, Marktführerin im Retail-Banking zu werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat die Raiffeisen Schweiz Genossenschaft uns beauftragt, ihren Kreditprozess zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Als Grundlage für unsere Arbeit haben wir an einem Innovationsworkshop über die Möglichkeiten zur Verbesserung des Kreditprozesses teilnehmen können. Anschliessend haben wir mit verschiedenen theoretischen Modellen und Interviews mit Fachexperten von verschiedenen Banken einen Musterprozess für die Raiffeisenbank erstellt. Unter Berücksichtigung der spezifischen Merkmale der Raiffeisenbank, autonome Struktur, Geschäftsstrategie, etc. haben wir diesen Musterprozess konzipiert. Anhand vom diesem Musterprozess soll nicht nur die Effizienz sondern auch die Effektivität der Banken gesteigert werden. Zum Schluss haben wir den Ist-Prozess der Raiffeisenbank mit unserem Musterprozess abgeglichen und konkrete Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Diese Arbeit ist vertraulich und darf nur mit der Zustimmung der Raiffeisen Schweiz an Dritte ausgehändigt werden.

  • Baselgia, Enea (2015): Wirtschaftsförderung im Kanton Graubünden. Evaluation der theoretischen Basis des neuen Wirtschaftsentwicklungsgesetzes. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis wurde im Hinblick auf die Totalrevision des Bündner Wirtschaftsentwicklungsgesetzes (GWE) verfasst. Nach einem Überblick über die ökonomische Ausgangslage Graubündens und den Gründen warum die Bündner Regierung die wirtschaftliche Entwicklung auf ihrem Gebiet fördert, prüft die Arbeit den Entwurf des neuen GWE auf seine Aktualität und Tauglichkeit, die wirtschaftliche Entwicklung im Kanton zu unterstützen. Insbesondere wird diskutiert, ob das bestehende theoretische Konzept der Exportbasistheorie eine geeignete Grundlage für die Totalrevision darstellt oder ob es geeignetere Theorien gibt, auf deren Basis sich Handlungsempfehlungen für eine Verbesserung des GWE ableiten lassen. Als Alternativen zu den Exportbasiskonzepten wird vor allem auf die endogenen Wachstumstheorien und Innovationsansätze eingegangen. Am Schluss der Arbeit werden Handlungsempfehlungen gegeben, wie der Entwurf des neuen GWE noch verbessert werden kann.

  • Baselgia, Martina (2013): Optimierung der Wertschöpfung und Ertragsoptimierung in den Finanzplanungsdienstleistungen der Graubündner Kantonalbank. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Der Theorieteil klärt grundlegende Fragen zum Bankengeschäft. Der Fokus liegt auf dem Mehrwert von Finanzplanungsdienstleistungen, der Kundenbindung und der Beratung gegen Honorar. Der Praxisteil beginnt mit einer Kundennutzen- sowie einer Marktanalyse. Darauf folgen eine Ist- und Problemanalyse des Bereiches Financial Services der Graubündner Kantonalbank. Financial Services unterstützt mit seinen Dienstleistungen das Kerngeschäft, die Kundenberatung der Bank. Im Verhältnis zum Aufwand leisten die direkten Honorarerträge einen geringen Kostendeckungsbeitrag. Es werden Aspekte aufgezeigt, die zu berücksichtigen sind und daraus Handlungsmöglichkeiten abgeleitet, damit die Cost/Income-Ratio des Bereichs eine realistische und objektive Aussagekraft erhält. Ausserdem werden mögliche weitere Ertragsquellen identifiziert. Eine Planungsrechnung zeigt die künftige Kosten- und Ertragslage sowie die optimierte Wertschöpfung des Bereiches auf.

  • Batliner, Janine (2014): Erstellung eines Funktionsbewertungs-Konzepts für die LGT Gruppe. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die grundlegende Theorie zu den Funktionsbewertungsmethoden hergeleitet. Im Speziellen werden Hintergrund und die Idee des Gradings definiert, um dann Methoden und Elemente der Funktionsbewertung zu beleuchten. Daraufhin werden Bewertungsverfahren aufgezeigt, welche in der Praxis zur Anwendung gelangen. Schliesslich werden die Konsequenzen beleuchtet, welche die Einführung eines entsprechenden Systems mit sich bringen würden. Im Anwendungsteil werden mittels Leitfadeninterviews mit ausgewählten Praktikern, Fachexperten und Anwendern Meinungen zum Thema eingeholt. Basierend darauf wird ein LGT-konformes Grading-Konzept vorgestellt, das gestützt auf die Ansprüche und Anforderungen der Privatbank erarbeitet wurde. Abschliessend wurden einige LGT-Funktionen in Form von Anwendungsbeispielen bewertet und in das Raster eingegliedert. Die Arbeit wird mit Empfehlungen, respektive einem konkreten Umsetzungskonzept in Form eines Fahrplans abgerundet.

  • Batliner, Kerstin (2016): Betriebskonzept für das Familienzentrum Grabs als Kompetenzzentrum. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das als gemeinnütziger Verein gegründete Familienzentrum Grabs befindet sich im Um- und Aufbruch. Ziel der Bachelorarbeit ist, ein individualisiertes, auf die Bedürfnisse des Familienzentrums Grabs, angepasstes Betriebskonzept zu erstellen. In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen für ein Betriebskonzept für ein Familienzentrum erarbeitet. In einem zweiten Schritt werden anhand von Workshops und Umfragen die Bedürfnisse und Erwartungen der Bevölkerung abgeholt sowie eine IST-Analyse des bestehenden Konzeptes durchgeführt. Die Erkenntnisse fliessen im dritten Teil der Arbeit in das neue Betriebskonzept ein. Ein Finanzierungs- und Sponsoring-Konzept runden die Arbeit ab.

  • Battaglia, Remo (2007): Businessplan für CultureTools AG. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: CultureTools AG baut eine neue Internetplattform mit dem Namen CultureClub für Kulturschaffende im deutschsprachigen Raum auf. Sie bieten spezielle Tools, die Kulturschaffenden bei der Durchführung ihrer Projekte unterstützen. Die Arbeit beinhaltet das Erstellen eines Businessplans für dieses Vorhaben, auf der Basis einer bereits durchgeführten Markt- und Konkurrenzanalyse. Der Businessplan beinhaltet nebst einer genauen Unternehmens- und Produktbeschreibung das Aufzeigen eines möglichen Marketingsystems, eine Risikoanalyse, den Infrastrukturbedarfs und das Erstellen eines aussagekräftigen Finanzplans. Der Auftraggeber erhält somit ein Dokument, welches er potentiellen Investoren vorlegen kann um seine Idee zu präsentieren und eine gemeinsame Diskussionsbasis zu schaffen, die dem potentiellen Investor das Vorhaben näher bringt. Des Weiteren wird der Businessplan auch als Unternehmensinternes Dokument verwendet, welches einen Leitfaden für die zukünftigen Unternehmensaktivitäten darstellt.

  • Bättig, Roman (2012): Behavioral Finance Anwendung und Umsetzung sowie Integration der Erkenntnisse in die Praxis. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Obwohl sich die Behavioral Finance steigender Beliebtheit erfreut, sind Anwendungsansätze in der Praxis wenig verbreitet. Auf Grund dessen besteht das primäre Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis darin, ein Modell, basierend auf den Erkenntnissen der Behavioral Finance, zu entwickeln, das grundlegende Vorschläge zu einer effektiven Investitionsplanung liefert. Einleitend werden im Rahmen des Theorieteils irrationale Verhaltensweisen von Anlegern sowie die daraus resultierenden Preisanomalien an den Finanzmärkten erläutert. Aufbauend auf den theoretischen Standpunkten stehen im zweiten Teil der Diplomarbeit verhaltensorientierte Anlagestrategien, in erster Linie Momentum-Strategien, im Fokus. Mit Hilfe von empirischen Studien sowie einer Datenanalyse wird die Rentabilität von Momentum-Strategien eingehend untersucht. Eine kritische Beurteilung der Resultate sowie Empfehlungen für die Praxis runden die Arbeit ab.

  • Bauer, Rahel (2013): Mitarbeiterbindung Weisse Arena Gruppe. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dieser Arbeit sollen die Bedürfnisse der Mitarbeitenden um längerfristig bei der Weissen Arena Gruppe zu bleiben, anhand einer Mitarbeiterumfrage analysiert werden. Das Ziel der Arbeit besteht darin, Lösungsansätze für die Weisse Arena Gruppe zu erarbeiten, um ganzjährige Mitarbeitende sowie Mitarbeitende der Wintersaison längerfristig an das Unternehmen zu binden. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus einem Theorieteil und einem Praxisteil zusammen. Im ersteren geht darum, ein theoretische Grundlage für das Thema zu entwickeln. Die Begriffe Motivation, Mitarbeiterbindung sowie Mitarbeiterzufriedenheit werden näher erläutert. Zudem wird die Bedeutung der Mitarbeiterbindung für das Unternehmen sowie die Einflussfaktoren für die Mitarbeiterbindung dargelegt. Im praktischen Teil sollen die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage aufgezeigt werden und mögliche Lösungsansätze für die Weisse Arena Gruppe erarbeiten werden. Abschliessend werden diese auf Machbarkeit und Nutzen überprüft.

  • Baugmartner, Nicole (2005): Markt- und Konkurrenzanalyse IsoCharger. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Machbarkeit der Produktidee "IsoCharger" aus Markt- und Wettbewerbssicht zu analysieren. Der IsoCharger ist ein Netzgerät für verschiedene mobile elektrische und elektronische Geräte, das auf der ganzen Welt einsetzbar sein soll – es passt die Spannung automatisch dem zu ladenden Gerät an. Das Entwicklungsprojekt IsoCharger gliedert sich in vier Schritte: die Markt- und Konkurrenzanalyse, welche konkreter Gegenstand dieser Arbeit ist, ferner die Analyse der Kundenbedürfnisse und anschliessend die Marktanalyse aus technischer Sicht. Erst wenn sich aufgrund der Schlussfolgerungen aus diesen drei Schritten empfiehlt, den IsoCharger zu produzieren, soll die Weiterentwicklung des Produkts zur Marktreife erfolgen. Diese Arbeit dient damit als Grundstein für das gesamte Projekt und legt die Richtung des im Weiteren einzuschlagenden Wegs fest. Anhand einer Arbeitsdefinition des Produkts IsoCharger werden dazu insbesondere der relevante Markt und der potenzielle Wettbewerb genauer abgeklärt.

  • Baumann, Lucas (2003): Business plan for a new Discotheque in Kreuzlingen (Luc’s). Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The new Discotheque in Kreuzlingen, called Luc’s, will be the first and only Discotheque in the region. It is located in the center of Europe, near the border to Germany. We will provide a unique service to our guests and impress them with an extraordinary atmosphere. Our charming and cheerful employees will anticipate your every need. Our goal is to make our guests happy and make them feel at home. Luc’s will feature different live bands in its unique Jazz Corner and present music from all over the world – from Jazz and Blues to R&B. We analyzed the market and created a strategy for it with the help of a financial plan. Objectives and Goals: • Development of the Product: The first step is to develop a unique package of products and services. • Reach Break-even in the first year: The short term goal must be to reach the break-even point in the first year. If this fails, future development is in jeopardy. • Make Profit: Every company needs to generate profit. Otherwise, it cannot survive in the long run. • Develop a chain in Switzerland: After two years of experience and earnings, it is a long term goal to develop the brand throughout Switzerland and create a chain. • Expand the chain worldwide: This is in the very distant future. But if the system works as planned – why not? One has to be future-oriented and optimistic every single day. Luc's Discotheque in Kreuzlingen will be founded in the first quarter of 2004. It will be privately owned by Lucas Baumann and Fabian Brandes. It will be a limited liability company (GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung) because of the start capital of a minimum of CHF 20,000.00. In addition, two founders are required. The realization of this project in Kreuzlingen would be worth it. But still it is important to keep in mind that one has to be futureoriented and optimistic every single day.

  • Bearth, Nino (2015): Markteintrittsstrategie zur Erschliessung neuer Märkte im Rahmen einer technologieverwandten Diversifikation am Beispiel der impac AG. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Erstens wird mittels Literaturanalyse aufgezeigt, welche theoretischen Grundlagen für die Entwicklung einer Markteintrittsstrategie notwendig sind. Zweitens wird das methodische Vorgehen inklusive den dazu gehörenden Instrumenten beschrieben. Diese beiden Teile bilden die Grundlage für die Erarbeitung der Markteintrittsstrategien. Die Entwicklung der Strategie umfasst sieben Phasen. Diese enthalten wiederum Unterschritte und Instrumente zu deren Bearbeitung. Des Weiteren liefert die Bachelor Thesis Empfehlungen zum methodischen Vorgehen sowie eine Einschätzung über den Nutzen der verwendeten Instrumente. Das Vorgehen wird am Beispiel des Softwareunternehmens impac AG direkt angewendet. Das Ziel ist es dem Unternehmen Zielmärkte zu empfehlen sowie eine Markteintrittsstrategie inklusive Massnahmen und dem dazu gehörigen Controlling zu präsentieren.

  • Beck, Christina (2019): Hedgefonds: Anlagemöglichkeit auch für Privatkunden?. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Für Privatkunden mit angespartem Vermögen stellt sich oft die Frage nach rentablen Anlagemöglichkeiten, um das Sparkapital zu vermehren. Meist besteht das Kundenportfolio aus traditionellen Anlagen wie Aktien und Obligationen. Da dafür die Renditeerwartung für die nächsten Jahre gering ist, machen sich Investoren auf die Suche nach anderen Investitionsmöglichkeiten. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, die Frage zu beantworten, ob Hedgefonds eine interessante Anlagemöglichkeit für Privatkunden sind. Dazu müssen die Bedürfnisse eines privaten Investors analysiert werden. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die Vor- und Nachteile dieser Anlagekategorie. Ebenfalls wird in dieser Arbeit auf Hindernisse eingegangen und erklärt, wie diese mit Dachhedgefonds umgangen werden können. Da die Catam AG als Vermögensverwalter eigene Dachhedgefonds verwaltet, stellt sich die Frage, ob Catam AG für Kunden bei einer Investition der richtige Partner sein kann und ob sich daraus ein Businessmodell entwickeln lässt.

  • Beck, Martin (2006): Wine Investing. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wein hat sich trotz einer erhöhten Aufmerksamkeit seitens der Investoren noch nicht als Anlageklasse etabliert. Diese Diplomarbeit möchte die Frage beantworten, ob Wein Investments als Teil eines effizienten Portfolios die Portfoliorendite erhöhen und das Portfoliorisiko reduzieren können. Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Darstellung der Weinentwicklung in der Gesellschaft. Es wird die geschichtliche Entwicklung des Weins aufgezeigt bevor aktuelle Weinstatistiken untersucht werden. Im Weiteren wird speziell auf das Weingebiet Bordeaux eingegangen, da Wein Investing sich vornehmlich auf Qualitätsweine aus diesem Gebiet beschränkt. Im zweiten Teil werden die speziellen Aspekte des Wein Investing Marktes untersucht. Teil drei behandelt die theoretischen Aspekte der Portfolio- und Kapitalmarkttheorie. Im Zentrum stehen die Portfoliotheorie von Markowitz und das Capital Asset Pricing Model. Im vierten Teil dieser Arbeit wird die Frage beantwortet, ob sich Wein zur Portfoliodiversifikation eignet. Es werden Portfolios mit zwei (Aktien und Bonds) und drei Anlagen (Aktien, Bonds und Wein) gerechnet und miteinander verglichen. Im fünften Teil werden die erhaltenen Erkenntnisse als Empfehlungen für den Investor formuliert.

  • Beck, Sandro (2020): Umsetzung der EBA Guideline zu den Stresstests der Institute im Risikomanagement der LGT Gruppe. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis beschäftigt sich mit der Umsetzung der Vorschriften der EBA Guideline zu Stresstests im bestehenden Stresstesting Modell der LGT Gruppe. Dabei wurde zuerst eine allgemeine Literaturanalyse zum Thema der Stresstests erarbeitet. Als Vorbereitung für den Vergleich zwischen den Vorgaben durch die EBA Leitlinien und dem internen Modell der LGT wurden beide Vorgehensweisen inhaltlich analysiert. Der Vergleich hat aufgezeigt, dass es eine Möglichkeit gibt den Aufbau von inversen Stresstests bei der LGT anders zu gestalten. Dementsprechend wurde eine Handlungsalternative erarbeitet, welche diese neue Herangehensweise skizziert. Im Anschluss konnte mithilfe von Expertiseinterviews die Validierung dieser Handlungsalternative vorgenommen werden. Der Mehrwert für den Auftraggeber wurde dadurch deutlich gesteigert und die neue Herangehensweise optimiert.

  • Beeli, Gian Marco (2018): Rekrutierung und Bindung von jungen Polizisten bei der Kantonspolizei Graubünden. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung im Kanton Graubünden mit seinen 150 Tälern abzudecken ist keine einfache Aufgabe für die Kantonspolizei Graubünden. Die demografische Entwicklung und die Ansprüche junger Arbeitnehmender stellen sie als Arbeitgeberin vor immer grössere personelle Herausforderungen. Es wurde deshalb versucht herauszufinden, wie auch in Zukunft die Anzahl und Qualität der Bewerbungen für die Polizeischule und eine Anstellung bei der Kapo GR sichergestellt werden kann, um langfristig die Posten und Stützpunkte in den Talschaften Graubündens mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Die Rekrutierungs- und Bindungsprozesse bei der Kapo GR wurden anhand von Interviews mit jungen Polizistinnen, Polizisten, Aspirantinnen, Aspiranten sowie internen und externen Expertenpersonen beleuchtet. Die aus den Gesprächen und der Literatur gewonnenen Erkenntnisse bildeten die Grundlage für die anschliessende Konzeption diverser Massnahmenvorschläge zur Optimierung der Prozesse.

  • Beiro Antonelli, Sandro (2018): Contingent Convertible Bonds – Eine Analyse aus Risikoperspektive. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Finanz- und Wirtschaftskrise rückte das neuartige Instrument Contingent Convertible Bonds (CCBs) ins Zentrum des Interessens. Es handelt sich um eine bedingte Pflichtwandelanleihe, die bei Erreichung eines ex ante festgelegten Ereignisses in Aktienkapital umgewandelt wird. Das Instrument dient zur Stabilisierung des Finanzsystems in einer Krise. Heute, fast 10 Jahre nach der Krise, hat sich das Instrument am Markt etabliert. Anleger investieren vermehrt in CCBs. Insbesondere im Rahmen des Lombardkredites dienen sie als Sicherstellung und stellen Banken vor eine neue Herausforderung, denn die Anleger fordern eine Belehnung. Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern die äusseren und inneren Elemente eines CCBs das Risikoprofil prägen und wie sie sich auf dem Markt verhalten. Aus den gewonnen Erkenntnissen werden Vorschläge zur Erweiterung der Belehnwertmethodik auf ihre Umsetzbarkeit überprüft, um Handlungsempfehlungen für die Liechtensteinische Landesbank AG abzuleiten.

  • Bekteshi, Leonora (2020): Die Vermittlung von Immobilien. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Einige Inserate, ein paar Besichtigungstermine und dann geht es bereits zum Notar bzw. Grundbuchamt. So stellt sich eine Eigenheimbesitzerin oder ein Eigenheimbesitzer den Immobilienverkauf vor. In der Realität sieht es jedoch komplexer aus. Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrages endet die Verantwortung für die Immobilienverkäuferinnen oder -verkäufer nicht. Der Immobilienverkauf ist ein langer Prozess mit beachtlichem wirtschaftlichem Ausmass, in dem nicht nur grosse Geldmengen in Umlauf gebracht werden, sondern auch gesetzliche Vorschriften eingehalten werden müssen. Egal ob Einfamilienhäuser, Stockwerkeigentumswohnungen oder Gewerbeobjekte, bei der erfolgreichen Veräusserung von Liegenschaften müssen einige wichtige Schritte befolgt werden. Diese Bachelor Thesis zeigt den Weg zu einem erfolgreichen und professionellen Immobilienverkauf auf, in dem nicht nur der Immobilienverkaufende, sondern auch der Immobilienkaufende davon profitieren kann.