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  • Fausch, Christoph (2007): Chancen und Risiken im Verkauf von Neuwagen als eigenständige Garage im direkten Konkurrenzkampf mit den Garagen des Importeurs. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Automobilbranche befindet sich im Wandel. Dies macht sich auf allen Stufen der Distribution bemerkbar. Während der Zwischenhandel über die Importeure nach und nach ausgeschaltet wird, indem die Hersteller den Import selbst bewerkstelligen, wird auch der Druck auf die Händler zunehmend grösser. Diese Arbeit setzt sich mit Garage Caflisch AG und ihrem Umfeld auseinander. Dabei werden aktuelle Entwicklungen wie die Integrationsbemühungen der Hersteller, die Auswirkungen der Gewerbefreistellungsverordnung (GVO) 1400/2002 oder die Entwicklung der Distributionskanäle berücksichtigt, um aufzuzeigen, welche Herausforderungen in den nächsten Jahren auf die Garage Caflisch AG zukommen werden und wie auf verschiedene Szenarien reagiert werden kann. Dafür wurden Instrumente evaluiert, welche bewusst einfach gehalten sind, damit sie auch in einer kleinen Unternehmung ins Tagesgeschäft integriert werden können.

  • Federer, Markus; Raimondo, Claudio; Sutter, Daniela (2011): Führen mit Zielen (Management by Objectives) in der Kantonalen Verwaltung Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Begriffe «Führen mit Zielen» oder im Englischen «Management by Objectives» haben auch in öffentlichen Verwaltungen eine grosse Verbreitung erfahren. Bezogen auf die Kantonale Verwaltung Graubünden stossen wir sowohl im Personalgesetz und in der Personalverordnung als auch im Leitbild und in den Führungsgrundsätzen darauf. Zentrale Themen der vorliegenden Bachelorthesis sind theoretische Grundlagen rund um das Thema «Führen mit Zielen» und das für öffentliche Verwaltungen charakteristische New Public Management. Neben den beiden von uns aufgestellten Thesen ist die Ausgangsfrage, wieweit sich die Führung mit Zielen in der Kantonalen Verwaltung Graubünden niederschlägt. Wir haben versucht, diese Frage mit einer reinen Literatur- und Dokumentenanalyse zu beantworten. Dabei haben wir neben einer grossen Palette an Büchern auch auf diverse Fachzeitschriften und elektronische Quellen zurückgegriffen. Im operativen Teil haben wir Unterlagen des Kantons Graubünden und als Vergleich zusätzlich des Kantons Zürich analysiert.

  • Fend, Michelle; Köppel, Daniela (2009): Marketingkonzept für die Stiftung BENEVOL Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Stiftung BENEVOL betreibt in Graubünden eine Fach- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit. Die Thesis erarbeitet ein fundiertes, umsetzungsreifes Marketingkonzept zur Bekanntmachung von BENEVOL, der Gewinnung von Freiwilligen in allen Branchen und der gesellschaftlichen Aufwertung der Freiwilligenarbeit. Eine umfassende Situationsanalyse erfasst dazu Ausgangslage, Rahmenbedingungen und Zielgruppen. Darauf aufbauend legt sie die zu erreichenden Marketingziele sowie eine Grobsegmentierung zur zielgerichteten Ansprache der Freiwilligen fest. Ein Positionierungsvorschlag verhilft BENEVOL zum Aufbau von unverkennbaren Eigenschaften, die zu einer attraktiven Stellung im Markt sowie zur Abgrenzung von den übrigen Marktteilnehmern durch Instrumente des Sozialmarketings führen. Weil das Budget von BENEVOL Graubünden eng begrenzt ist, legt die Arbeit besonderes Gewicht auf eine detaillierte Budgetierung sowie auf Vorschläge zur Finanzierung. Implementierung und Koordination der einzelnen Marketingaktivitäten sowie das operative und strategische Marketingcontrolling stellen Zielerreichung durch die vorgeschlagenen Massnahmen und die Anpassungsfähigkeit von BENEVOL an Veränderungen im Umfeld sicher.

  • Ferrari, Raffaela; Schüepp, Thomas (2008): 10 Jahres Finanzierungs- und Investitionsplan für das Kantonsspital Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich im ersten Teil mit der Planung von Ersatz- und Neuinvestitionen sowie dem Umbau des Kantonsspitals Graubünden auseinander. Dabei werden die verschiedenen Varianten der Investitionsplanung sowie deren Vor- und Nachteile erläutert. Für die zukünftige Planung wurde ein Planungstool mit Excel ausgearbeitet. Im zweiten Teil wird die Kapitalbedarfsplanung für die Investitionen vorgenommen. Diese zeigt, wie hoch die Finanzierungslücke zwischen Investitionen sowie den Investitionsbeiträgen des Kantons Graubünden und der Eigenfinanzierung ist. Im weiteren wird auf die Kapitalkosten der Fremdfinanzierung eingegangen. Zum Schluss folgt ein Vorschlag für die weiterführende Planung im Spital.

  • Ferrer, Antonio (2007): Relationship Management-Phasen einer Kundenbeziehung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Kunde steht im Mittelpunkt. Angesichts des stark wachsenden Konkurrenzdrucks, welcher von grundlegenden Veränderungen im Kundenverhalten begleitet wird, haben die Banken wieder ihr wertvollstes Gut entdeckt. Die Emanzipation der Kunden, als Folge verbesserter Informationsmöglichkeiten durch neue technologische Informationsmedien, hat dazu geführt, dass der Kunde von heute hohe Erwartungen an den Tag legt. Dessen Bankloyalität ist im Wesentlichen davon abhängig, ob der Kunde in seinen persönlichen Erwartungen bestätigt wird. Ein zufriedener Kunde zeigt weniger Wechselbereitschaft, wodurch im Idealfall eine emotionale Bindung zu seinem Relationshipmanager entstehen kann. Ein erfolgreiches Relationship Management ist für den Erfolg der Banken im heutigen Bankenumfeld von essentieller Bedeutung. Die vorliegende Arbeit soll ein umfassendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Relationship Management von Privatkunden geben. Dazu werden die Besonderheiten der Kundenbindung im heutigen Bankenumfeld und Kundenumfeld anhand diverser Modelle beleuchtet, sowie konkrete Umsetzungsmassnahmen für die einzelnen Phasen einer Kundenbeziehung als Empfehlung abgegeben.

  • Ferretti, Renzo (2007): Einführung eines internen Kontrollsystems (IKS) bei der Forming AG, Möhlin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Am 1. Januar 2008 tritt voraussichtlich das neue Obligationenrecht in Kraft. Dabei entscheidet nicht mehr die Rechtsform, sondern die wirtschaftliche Bedeutung darüber, in welcher Form eine juristische Person die jährliche Revision durchzuführen hat. Die Forming AG, eine Unternehmung die kalt verformte Stahlprofile herstellt, erfüllt die Anforderungen für eine ordentliche Revision und muss daher über ein internes Kontrollsystem (IKS) verfügen. Im ersten Teil der Arbeit werden die neuen Vorschriften zur Revisionspflicht aufgezeigt und die ISTSituation der Unternehmung bezüglich IKS analysiert. Gleichzeitig werden mögliche Schwachstellen in den verschiedenen Prozessen identifiziert und aufgeführt. Anschliessend werden die Grundlagen für ein IKS beschrieben. Dabei wird auf das Rahmenwerk nach COSO eingegangen und die verschiedenen Komponenten des Risikomanagements sowie die unterschiedlichen Kontrollarten vorgestellt. In der anschliessenden Konzipierung des IKS entwickelt der Autor ein Tool für die Risikobeurteilung und gestaltet die internen Kontrollaktivitäten auf Prozessebene. Die Ergebnisse werden in der Risiko-/Kontrollmatrix festgehalten. Die Arbeit endet mit einem Vorschlag für die Einführung des Kontrollsystems und einem Schlusswort des Autors.

  • Figi, Marianne; Gächter, Nicole (2010): Finanzierungskonzept für die Sportbahnen Braunwald AG im Hinblick auf das 75-Jahr-Jubiläum 2011. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Sportbahnen Braunwald AG feiert im 2011 ihr 75-Jahr-Jubiläum. Dieses Jubiläum ist gleichzeitig Anlass für die zweite Investitionsphase. Nach dem Neubau der Gumenbahn im Jahre 2007 stehen diverse Erneuerungen für die Sesselbahnen Seblengrat und Bächital an. Auch die Strategieanpassung fordert finanzielles Engagement. Die vorliegende Bachelorthesis prüft verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für die geplanten Projekte und macht Vorschläge für den Jubiläumsevent 2011, welcher in erster Linie als Investorenkommunikationsplattform genutzt werden soll. Sämtliche geprüften Möglichkeiten werden danach entsprechend ihrer Realisierbarkeit sowie ihres Nutzens priorisiert. In einem dritten Schritt wird zudem ein Entwurf eines Emissionsprospekts für die geplante Kapitalerhöhung erarbeitet, der in eine umfassende Jubiläumsbroschüre integriert werden soll.

  • Fisch, Ilijana (2020): Einführung eines Bonussystems mit Einbeziehung der Nachhaltigkeit. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Bonussystem der Raiffeisenbank Werdenberg basiert auf einer variablen Vergütung. Durch den Gewöhnungseffekt bietet das Bonussystem keinen Anreiz mehr. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein anwendbares Bonussystem unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten zu konzipieren. Dazu werden die Bedürfnisse der Mitarbeitenden mittels einer Mitarbeitendenumfrage abgeholt. Ergänzend dazu werden die Bedürfnisse der Führungskräfte miteinbezogen. Dadurch können die Ergebnisse von zwei Seiten betrachtet werden. Um das Ziel zu erreichen, werden zuerst die theoretischen Grundlagen erläutert. Folgend dazu wird eine Ist-Analyse der RB Werdenberg erstellt. Diese beinhaltet eine SWOT-Analyse. Nach diesen Aspekten werden die Bedürfnisse zu Anreiz und Motivation, Leistung und Kommunikation und zur Nachhaltigkeit analysiert. Um auch einen externen Blickwinkel einzunehmen, werden Erfolgsfaktoren anderer Banken integriert. Abschliessend wird ein Lösungskonzept erarbeitet.

  • Fischer, Catherine (2015): Nachwuchsmangel bei der Graubündner Kantonalbank Region St. Moritz Personalmarketingkonzept im Bereich Lernende. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit behandelt das Thema Nachwuchsmangels. Dabei stellt sich die Graubündner Kantonalbank die Frage, wie sie auch in Zukunft genügend Lernende für die kaufmännische Banklehre anstellen kann. Der Fokus liegt dabei auf der Region St. Moritz, welche seit einigen Jahren Mühe hat, geeignete Lernende zu rekrutieren. Um die Ursachen dieser negativen Entwicklung zu erforschen, wurden die Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler im Oberengadin und in den Südtälern Bergell und Puschlav in einer schriftlichen Datenerhebung nach den Gründen der Berufswahl gefragt. Die Ergebnisse wurden mit den Aussagen eines persönlich-mündlichen Interviews mit dem Amt für Berufsbildung ergänzt. Die Entwicklungen der beruflichen Grundbildung der vergangenen Jahre sowie die Prognosen für die zukünftigen Jahre wurden ebenfalls in die Analyse einbezogen und führten zu einem Personalmarketingkonzept für die Zielgruppe der Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler im Oberengadin und in den Südtälern. Die vorgeschlagenen Massnahmen sollen die zukünftige Sicherstellung von Nachwuchskräften in der Region St. Moritz gewährleisten.

  • Fischli, Reto (2020): Chancen und Herausforderungen bei der Einbindung elterlicher Freiwilligenarbeit in Glarner Fussballvereinen. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelorthesis wird die Einbindung freiwillig Mitarbeitender in Glarner Fussballvereinen untersucht, insbesondere jene der Eltern. Dazu werden verschiedene Aspekte der Freiwilligkeit beleuchtet und verschiedene Merkmale dargelegt. Die gesellschaftliche Relevanz von freiwilliger Arbeit wird genauer erläutert und auf die positiven Auswirkungen von freiwilliger Mitarbeit in Sportvereinen eingegangen. Die Analyse der Mitarbeitendenstruktur in Fussballvereinen sowie die Auswertung der Motive und Erwartungen von sich freiwillig engagierenden Personen dient dazu, die Herausforderungen sowie die Chancen zur besseren Einbindung zu erkennen. Mithilfe von qualitativen Befragungen im Umfeld des Auftraggebers FC Linth 04 werden Informationen gesammelt, geeignete Massnahmen abgeleitet und konkrete Vorschläge erarbeitet. Es wird aufgezeigt, wie der Auftraggeber Personen proaktiv zur freiwilligen Mitarbeit motivieren und eine längerfristige Bindung aufbauen kann.

  • Fischli, Angela; Oberholzer, Felix (2009): Analyse und Weiterentwicklung der Kalkulation und der Kostensätze der BICO AG unter Berücksichtigung moderner Management Accounting-Ansätze und neuer Geschäftsmodelle. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die bei BICO bestehende Kostenstellenrechnung, die Kalkulationsgrundlagen sowie die Produkt- und Verkaufskalkulation analysiert. Zudem wird die bestehende Methode zur Ermittlung von Abweichungen zwischen den tatsächlichen und den kalkulatorischen Herstellkosten vorgestellt. Auf Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse erfolgt eine kritische Beurteilung. Sofern bei den eruierten Problemstellen bei BICO keine verbindlichen Vorgaben des Konzernhandbuches bestehen und somit die Handlungsfreiheit der Autoren einschränken, werden Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Diese sollen die Kalkulationsgrundlagen verbessern sowie Verursachergerechtigkeit und Kostentransparenz erhöhen. Im letzten Teil werden Implementierungsvorschläge vorgestellt. Einerseits werden hierzu Excel-basierte Templates erstellt, andererseits erfolgt die Präsentation von möglichen Vorgehensweisen für die Einführung der Weiterentwicklungen.

  • Fischli, Daniela (2007): Wo liegen die Kernkompetenzen auf dem Schweizer Bankenplatz?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bedeutung des Finanzplatzes für die Schweizer Volkswirtschaft ist enorm. Dadurch, dass die direkte Wertschöpfung 70 Milliarden Schweizer Franken beträgt, über 180'000 Personen im Finanzsektor tätig sind und 17 Milliarden Steueraufkommen durch den Finanzplatz generiert werden, kann dies unschwer erkannt werden. Dennoch wird der Finanzplatz Schweiz fälschlicherweise oft als ein Selbstverständnis wahrgenommen. Angesichts des raschen Wandels der Finanzmärkte wird der Finanzplatz stark herausgefordert. Die Kenntnis und das Bewusstsein über die Kernkompetenzen sind für alle Akteure auf dem Finanzplatz sehr entscheidend. Auf Basis des theoretischen Modells von Müller-Stewens / Lechner wird in dieser Arbeit die Kompetenzpyramide für den Schweizer Bankenplatz entwickelt. Die Arbeit leistet dadurch einen wertvollen Beitrag zur optimalen Gestaltung einer erfolgreichen Finanzplatzpolitik, welche die Kernkompetenzen erhalten, stärken und ausbauen kann. Durch Interviews mit Fachexperten werden die Erkenntnisse überprüft und bestätigt. Eine ausführliche Betrachtung der Zukunftsperspektive und eine Vertiefung dieser Thematik mit den Fachexperten ermöglichen eine umfängliche Chancen- und Gefahrenanalyse für den Finanzplatz Schweiz. Daraus können einerseits die Massnahmen zum Erhalt der heutigen Kernkompetenzen abgeleitet und andererseits neue Opportunitätsfelder für die Zukunft entwickelt werden.

  • Fischli, Marc (2008): Vereinsfusion. Problematiken, Potentiale und Konzept einer Fusion im Glarner Fussball. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen: Zu Beginn werden die jetzigen Situationen der einzelnen Glarner Fussballvereine analysiert. Dabei werden die Probleme in den Bereichen Infrastruktur, Personal und Finanzen und die Interessen der Vereine erläutert. Zusätzlich werden Konfliktpotentiale bei einer allfälligen Fusion erklärt und diskutiert. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Fusion als mögliche Lösung der vorhandenen Probleme diskutiert. Dabei werden die möglichen Fusionsvarianten miteinander verglichen und schlussfolgernd wird die beste Variante, in Anbetracht der wichtigsten Kriterien (Probleme, Ist-Situation und Interessen der Vereine), ausgewählt. Schlussendlich wird ein Konzept, inklusive Vision, Strategie, Organisation und Meilensteinplan erläutert und ausführlich beschrieben. In diesem Teil wird auf die Konfliktpotentiale sowie den Interessen und Wünschen der einzelnen Vereine Rücksicht genommen. Die Arbeit soll dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage für eine allfällige Umsetzung bieten. Des Weiteren werden die Problematiken und Potentiale aufgezeigt und erklärt.

  • Fischli, Marc (2016): Vermarktungskonzept für Immobilienprojekte anhand eines Bauprojektes. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelorthesis ist es, ein fundiertes Vermarktungskonzept für Immobilienprojekte zu erstellen. Das eigentliche Vermarktungskonzept beginnt mit der internen und externen Analyse. Daraus entstehen Handlungsempfehlungen für die Vermarktung der betreffenden Immobilien. In einem weiteren Schritt werden die qualitativen und quantitativen Ziele für die Vermarktung der Wohnungen definiert. Um diese Ziele zu erreichen, wird mit einer Segmentierung die Zielgruppe ermittelt. Damit die Liegenschaft in der Wahrnehmung der Zielgruppe attraktiv ist, wird eine Unique Value Proposition ausgearbeitet. Die Analyse der Kundenentscheidungskette bereitet auf die eigentliche Vermarktungskampagne vor. Das Kapitel Vermarktungskampagne umfasst alle anzuwendenden Online- und Offlineinstrumente. Der darauffolgende Aktionsplan ordnet den Einsatz dieser Instrumente zeitlich ein. Abgerundet wird die Arbeit mit den Massnahmen für das Controlling.

  • Flachsmann, Sandrine (2005): Leistungskonzept für einen Desktop Search Engine. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein schlecht konzipiertes Produkt ist selten erfolgreich, auch wenn sich das Unternehmen noch so sehr bemüht die übrigen Marketingmittel – Preis, Werbung, Distribution oder Verkaufsförderung – brilliant zu gestalten. Diese Arbeit entwickelt die Grundlagen für den Aufbau eines Produktmanagements zur erfolgreichen Vermarktung eines Entreprise Desktop Search Engine. Ziel der Arbeit ist es, der G10 Software AG zukunftsorientierte Massnahmen vorzuschlagen um auf dem harten IT-Markt langfristig überleben zu können. Um geeignete Massnahmen im Bereich des Produktmanagements entwickeln zu können wird zunächst die bestehende Situation des Unternehmens, des Markts und der Konkurrenz analysiert. Anschliessend werden die notwendigen quantitativen und qualitativen Ziele definiert und eine langfristige Markt- und Wettbewerbsstrategie erstellt. In einem weiteren Schritt werden die Leistungs- und die Preispolitik des Unternehmens überarbeitet und darauf aufbauend ein Massnahmenplan einschliesslich Konsequenzen bezüglich Budget und Infrastruktur erstellt.

  • Florin, Manuel (2020): Konzeption Finanzplanung für die Gemeinde Seewis i.P.. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die gesetzliche Umstellung der Rechnungslegung von HRM 1 zu HRM 2 führte bei den Gemeinden zu Neuerungen. So werden die Bündner Gemeinden dazu verpflichtet, eine Finanzplanung zu erstellen. Ziel dieser Bachelor Thesis ist die Konzeption einer Finanzplanung für die Gemeinde Seewis i.P. Dafür wird im ersten Teil die Theorie erläutert. Die Analyse der vorhandenen Ist-Situation der Gemeinde wird in einem nächsten Abschnitt gemacht. Die Soll-Situation zeigt auf, wie die Gemeinde Seewis sich weiterentwickeln soll. Der Finanzplanprozess wird darin genauer untersucht und optimiert. Im Finanzplan werden die Folgen aufgrund von Annahmen über zukünftige Entwicklungen ersichtlich und der entsprechende Handlungsbedarf aufgezeigt. Die Erarbeitung von Templates ist ebenfalls ein Bestandteil dieser Arbeit. Diese sollen als Grundlage für die zukünftige Bearbeitung des Finanzplans in der Exekutive dienen.

  • Flück, Brigitte (2007): Einführung eines Personalbeurteilungssystems. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Haupttätigkeit der Puracenter AG ist der Handel mit Lebensmitteln. Ein weiteres Standbein ist die Herstellung und der Verkauf von Molkereiprodukten aus Eigenproduktion. Die Puracenter AG beschäftigt in vier Filialen rund 50 Mitarbeiter. Das primäre Ziel der Arbeit war die Einführung eines Personalbeurteilungssystems. Der erste Teil der Arbeit umfasst eine Aufnahme und Analyse der IST-Situation der Personalbeurteilung und der Gewinnbeteiligung. Nach dieser Analyse wird aufgezeigt, wo Handlungsbedarf besteht. In einem zweiten Teil wird ein Beurteilungssystem entwickelt, welches auf die Besonderheiten der Puracenter AG Rücksicht nimmt. Dieser Teil umfasst das Erarbeiten von zweckdienlichen Kriterien und einer Skala zur Beurteilung der Leistung eines Mitarbeiters. Des Weiteren wird aufgezeigt, wie die Personalbeurteilung mit der Gewinnbeteiligung kombiniert werden könnte. Im dritten Teil werden sowohl Tipps zur Durchführung als auch Empfehlungen zur Vor- und Nachbereitung des Beurteilungsgesprächs abgegeben und aufgezeigt, wie mögliche Akzeptanzprobleme bei den Beteiligten minimiert werden können.

  • Flüeler, Claudia (2005): Produktinnovation im Hypothekargeschäft. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Hypothekargeschäft mit Privatkunden gehört für Schweizer Universalbanken zu den wichtigsten Einnahmequellen. Gleichzeitig, oder gerade darum, wird hart um jeden einzelnen Kunden gekämpft. Abschläge und Rabatte für den Abschluss von Neufinanzierungen liegen an der Tagesordnung, weshalb sich die Margen fortlaufend verengen. Da die Margen bald die Schmerzgrenze für die Bank erreicht haben, müssen andere Wege gefunden werden, wie man Kunden für die eigene Bank gewinnen und sie an die Bank binden könnte. Ziel dieser Arbeit ist es, für die Graubündner Kantonalbank ein innovatives Hypothekarmodell zu entwickeln, womit sich die GKB von der Konkurrenz wirkungsvoll differenzieren kann. Um Inputs für mögliche neue Produkte zu erhalten, wurden zahlreiche Hypothekarmärkte untersucht und die entsprechenden theoretischen Modelle studiert.

  • Flühmann, Andrea; Pfeiffer, Angelika; Schrepfer, Stefan (2009): Implementierung von Entrepreneurship Education im Curriculum des Betriebsökonomiestudiums der HTW Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Frage, wie Entrepreneurship Education (EE) im Studienkonzept des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie an der HTW Chur implementiert werden kann. Dazu wurden zuerst verschiedene Ansätze und Ausrichtungen von EE diskutiert. Weiter wurden fünf vom Auftraggeber definierte Länder nach dem Entwicklungsstand von EE analysiert und in einen Vergleich gestellt. Danach wurden die Erwartungen des Marktes eruiert, indem mittels Fragebogen und Interviews Meinungen von Unternehmensvertretern, Unternehmern sowie Studierenden eingeholt wurden. Als nächstes wurde eine Bestandesaufnahme von EE an der HTW Chur durchgeführt. Unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse wurde als Kernstück der Thesis ein Studienkonzept entwickelt, das unternehmerisches Denken und Handeln fördert. Abschliessend wurde im Rahmen eines Kommunikationskonzeptes festgehalten, wie die Veränderungen nach innen wie nach aussen kommuniziert werden können.

  • Flury, Reto (2003): Vom Saisonier zum Jahresmitarbeiter mit verschiedenen Berufen. Entwicklung eines Modells für die Bergbahnen Disentis AG und die Region Disentis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der steigende Konkurrenzdruck und die schlechte wirtschaftliche Lage der Region Disentis verlangen von den Unternehmen und deren Mitarbeitern eine hohe Bereitschaft zur Kooperation in allen Bereichen der Wertschöpfungskette. Auch die BD, die sich auf das Befördern von Wanderern, Bikern, Ski- und Snowboardfahrern spezialisiert hat, bleibt von dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen. Für sie stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten zur Kooperationen im Personalbereich eingegangen werden können, um sicherzustellen, dass jedes Jahr immer dieselben Mitarbeiter dieselbe Stelle antreten. In dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Modelle, die es in dieser Hinsicht gibt, erklärt, verglichen und bewertet. Diese Analyse bildet die Grundlage für die Entwicklung eines Modells, das für die BD geeignet ist.

  • Flury, Lorraine (2020): Historische Risiko- und Renditeeigenschaften des SPI nach ESG-Ratings. Leitfaden zur strategischen Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Finanzierungs- und Investitionsalternativen in der Altersvorsorge. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vor der Planung der eigenen Altersvorsorge kann und soll sich niemand drücken. Sie ist zentral für jede Person. Ein geringer Kenntnisstand bezüglich der eigenen Einkünfte und Vermögensverhältnisse für die Zeit der Pensionierung kann zu einem überhöhten Lebensstandard und somit zu einem schnellen Vermögensverzehr führen. In dieser Bachelor Thesis wird aufgezeigt, mit welchen Möglichkeiten jede Person für das Alter vorsorgen kann. Anhand eines Best-Case-Szenarios mit tiefen Kosten und eines Worst-Case-Szenarios mit hohen Kosten, welche vor allem mit dem Einzug in ein Pflegeheim zusammenhängen, werden drei Finanzierungs- und Investitionsalternativen geprüft. Szenario 1 behandelt die Finanzierung der Rentenzeit durch die 1. und 2. Säule. Im zweiten Szenario wird zusätzlich in eine Säule 3a einbezahlt und in einem dritten Szenario wird untersucht was geschieht, wenn alle verfügbaren Finanzen in eine Liegenschaft investiert werden, und die Mieterträge für die Einkünfte verantwortlich sind.

  • Flury, Roman (2013): Balanced Scorecard für die HC Davos Management AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Professionelle Sportvereine sind heutzutage vielmehr mit Unternehmen zu vergleichen als mit klassischen Vereinen. Neben dem sportlichen Misserfolg können auch strategische Fehlentscheidungen negative Auswirkungen auf die finanzielle Situation eines Vereins haben. Strategische Hilfsmittel und eine klare Zielsetzung werden immer wichtiger. In diesem Zusammenhang prüft die HC Davos Management AG die Einführung einer Balanced Scorecard. Diese besteht aus vier verschiedenen Perspektiven (Finanzen, Kunden, Interne Prozesse, Lernen und Entwicklung) und ist auf die Vision sowie die Strategie des Unternehmens ausgerichtet. Nach einem kurzen Theorieteil soll eine Ist-Analyse bei der HC Davos Management AG durchgeführt und aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen eine auf das Unternehmen ausgerichtete Balanced Scorecard erstellt werden. Ein dazugehöriges BSC-Tool soll zudem den Vergleich von Ist- und Sollwerten vereinfachen sowie eine übersichtliche Darstellung der Resultate ermöglichen.

  • Fontana, Giulia (2014): Überprüfung der strategischen Ausrichtung der HP Fontana & Partner AG nach dem Wegfall des Zweitwohnungsbau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das »Ja» zur Volksinitiative »Schluss mit uferlosem Bauen von Zweitwohnungen» hat das Architekturbüro Fontana dazu veranlasst, ihre Positionierung zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen mit der Frage auseinander, wie das Architekturbüro Fontana trotz Wegfall des Zweitwohnungsbau in Zukunft Wettbewerbsfähig bleiben kann. Eine weitere zentrale Frage beschäftigte sich damit, wie der Wegfall des Zweitwohnungsbau kompenisert werden kann. Dazu wurde für das Achritekturbüro Fontana eine umfassenden SWOT-Analyse erstellt. In einem ersten Schritt wurde die Treiber der Immobiliennachfrage sowie die Bautätigkeit in Graubünden vor und nach der Zweitwohungsinitiative analysiert. Anschliessend wurde eine Organisationsanlyse sowie eine Umfeldanalyse für das Architekturbüro Fontana erstellt. Daraus wurden strategische Optionen abgeleitet und ausgewertet. Das Architekturbüro Fontana kann die Ergebnisse der Bachelor Thesis als Grundlage für zukünftige strategische Entscheidungen nutzen.

  • Foppa, Paul (2016): Analyse Weiterbildungsbedürfnisse der Zielgruppe Alter 64–75 in der Region Südostschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Lebenslanges Lernen muss nicht mit Beginn des Rentenalters enden. Die vorliegende Bachelorthesis geht der Frage nach, welche Weiterbildungsbedürfnisse Personen im Alter zwischen 64 und 75 Jahren in der Region Südostschweiz haben. Aufbauend auf einer umfassenden Literaturrecherche über Lernen und Weiterbildung im Alter werden mit Hilfe von qualitativen Interviews die Bedürfnisse und Interessen dieser Zielgruppe ermittelt. Die so erhaltenen Erkenntnisse helfen die bestehenden Angebote ausgesuchter Institutionen im Bereich der Seniorenbildung zu vergleichen, das Marktpotenzial abzuschätzen und denkbare Kursangebote für die Seniorenakademie Graubünden vorzuschlagen. Die Umsetzungsempfehlungen der vorgeschlagenen Kurse schliessen die Arbeit ab und dienen der Geschäftsleitung als Entscheidungsgrundlage bei der Gestaltung des künftigen Weiterbildungsangebotes.

  • Förg, Irene (2003): Frau und Karriere. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Frauen sind in Managementpositionen untervertreten. In den obersten Führungspositionen macht ihr Anteil durchschnittlich unter 10% aus. Dieses Phänomen nennt man die gläserne Decke, welche die Frauen hindert in Spitzenpositionen aufzusteigen. Diese Barriere setzt sich aus einer Vielzahl verschiedener Faktoren zusammen. Es ist dies einerseits die Vereinbarkeit von Kind und Karriere und die damit zusammenhängenden Rahmenbedingungen seitens des Staates und der Unternehmen. Anderseits spielen stereotype Rollenbilder in den Köpfen der Personalverantwortlichen, den Mitarbeitern und den Managerinnen eine wesentliche Rolle. Dennoch zeigen Interviews mit weiblichen Expertinnen, dass die Chancen auf eine erfolgreiche Berufslaufbahn trotz Hindernissen intakt sind.

  • Forster, Michael (2005): Imagestudie Radio Grischa, Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die eigentlich noch jungen Schweizer Privatradios sind in die Jahre gekommen. Der Aufbruchstimmung ist der tägliche Überlebenskampf gewichen: sinkende Werbeeinnahmen, Preisdruck und neue strategische Herausforderungen in einem gesättigten und reifen Markt. Diese Arbeit untersucht erstmals nach 16 Sendejahren das Ist-Image von Radio Grischa. Darauf aufbauend werden Empfehlungen für eine mögliche Programmentwicklung abgegeben. Grundlage ist eine umfangreiche Primärerhebung (n=2200). Der Diplomand untersuchte die Wahrnehmung des Ist-Images sowie quantitive Daten. Inhalt der schriftlichen Befragung sind die Einstellung der Hörerschaft zu Programm, Musik und Werbung aber auch imagerelevante Erwartungen und aktuelle Verhaltensänderungen. Dieses so entstandene Imageprofil wurde dann jenem der Radiomacher (Soll-Image) gegenübergestellt. Auf Basis des Yohari-Modells konnten die Diskrepanzen gewichtet und sichtbar gemacht werden. Diese Imagestudie kann unter diesem Aspekt als Grundlage für einen Lern- und Entwicklungsprozess dienen.

  • Frattini, Marco (2013): Betriebskonzept und Wirtschaftlichkeitsanalyse Biathlon Arena Lenzerheide. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis beschäftigt sich mit der Wirtschaftlichkeitsanalyse und dem Betriebskonzept für die Biathlon Arena in der Lenzerheide. Der Theorieteil basiert auf einer Sekundäranalyse. Darin wurden die verschiedenen Wirtschaftlichkeitsvarianten, welche entweder den quantitativen oder den qualitativen Verfahren angehören, analysiert und die für die Investition beste Methode ausgewählt. Nach der Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse, wurden die daraus resultierenden Ergebnisse für die Erstellung des Betriebskonzeptes verwendet. Ziel der Arbeit war es, zu überprüfen, ob die Anlage gewinnbringend und finanziell unabhängig von der Gemeinde Lantsch/Lenz geführt werden kann. Im Betriebskonzept werden konkrete Massnahmen aufgestellt, um die Rentabilität garantieren zu können. Das Hauptaugenmerk wurde auf die Kommunikationsstrategie gelegt. Als Abschluss der Arbeit wurden die Planerfolgsrechnungen für die Perioden von 2014 bis 2018 erstellt.

  • Frei, Tanja (2017): Weiterentwicklung des Performance Managements- Ansatzes der Graubündner Kantonalbank in ein Performance Leadership-Modell. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis zeigt auf, dass der Performance Management Prozess bei der Graubündner Kantonalbank überholt ist und ein neuer Ansatz gefordert wird. Der Prozess weist einige Nachteile auf und trägt ungenügend zum Feedback, zur Entwicklung und zum Engagement der Mitarbeitenden bei. In der Literatur ist ein neuer Begriff am aufkommen – Performance Leadership – welcher diese Aspekte berücksichtigt. Ein Blick in die Praxis zeigt, dass einige Unternehmen ihr Performance Management neu gestaltet haben. In der Arbeit werden Ansätze zu Performance Leadership erläutert und ein Modell dazu erarbeitet. Weiter wird aufgezeigt, wie die Graubündner Kantonalbank ihren Performance Management Prozess in ein Performance Leadership-Modell weiterentwickeln kann. Aufgrund von Interviews mit Best Practice Unternehmen, Interviews mit GKB Mitarbeitenden und einer Literaturrecherche zu Performance Leadership, werden für die Graubündner Kantonalbank Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen ausgearbeitet.

  • Frick, Nina (2020): Historische Risiko- und Renditeeigenschaften des SPI nach ESG-Ratings. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Nachhaltigkeit prägt die Welt zunehmend, weshalb auch Anleger und Anlegerinnen dem Thema nicht mehr den Rücken kehren können. Die Chancen und Risiken in Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsthematik für verschiedenste Unternehmen zu erkennen, gestaltet sich jedoch als schwierig. Hier kommen die ESG-Ratings sowie deren Anbieter ins Spiel. Diese Arbeit setzt sich mit den ESG-Ratings von MSCI Inc. und Refinitiv auseinander und will herausfinden, wie sich die historischen Risiko- und Renditeeigenschaften entlang der ESG-Ratings über diverse Zeitperioden verhalten. Dabei wurde der Swiss Performance Index als Benchmark herangezogen. Die Erkenntnisse wurden im Anschluss auf den Aktienfond der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB AG) «LLB Aktien Schweiz», dem ebenfalls der SPI als Benchmark zugrunde liegt, abgeleitet. So konnten Empfehlungen für die Optimierung hinsichtlich des aktuell stattfindenden Nachhaltigkeitsprojekts bei der LLB AG ausgesprochen werden.

  • Frick, Alexander (2012): Inflationssensitivität verschiedener Anlageklassen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit die Geschehnisse rund um die Finanzkrise die Geldpolitik der Nationalbanken diktieren, wird Inflation vermehrt in den Medien thematisiert. Die expansive Geldpolitik bringt längerfristig Risiken mit sich, was Anleger zunehmend verunsichert. Die vorliegende Bachelor Thesis befasst sich aus diesem Grund mit der Thematik Inflation und setzt sich aus drei Teilen zusammen. In einem ersten Schritt wird aufgezeigt, wie Inflation entsteht und welche Auswirkungen sie nach sich zieht. Weiter werden historische Entwicklungen der Inflationsraten sowie mögliche zukünftige Inflationsszenarien beschrieben. Anschliessend werden die Ergebnisse der Datenauswertung präsentiert. Untersucht worden ist die Inflationssensitivität verschiedener Anlageklassen seit Mitte des letzten Jahrhunderts. Ziel der Auswertung ist zu bestimmen, welche Anlageklassen in einem Umfeld mit erhöhter Inflation einen Schutz vor einer Entwertung bieten.

  • Frick, Claudio (2014): Marketingkonzept für die Roman Deflorin Car-Reisen AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Marketingkonzept ist in fünf Teile aufgebaut. In einem ersten Schritt geht es darum, die IST-Situation der Roman Deflorin Car-Reisen AG zu erfassen. Dazu gehört die Vorstellung der Unternehmung inkl. Vision, Mission und Leitbild, Beschrieb des Marktes, Analyse der Zielgruppe Golden Agers, Erstellung einer Konkurrenzanalyse sowie die Ausarbeitung von Einflussfaktoren. Die anschliessende SWOT-Analyse dient als Bindeglied und die abgeleiteten Handlungsoptionen geben die Stossrichtung für die Massnahmen vor. Zuerst werden jedoch in einem dritten Teil die Ziele, Strategie und Positionierung der Unternehmung vorgestellt und die allgemeinen Trends der Car-Branche in den kommenden Jahren aufgezeigt. Der darauffolgende Marketingmix listet schliesslich brainstormingartig Ideen für Werbung, PR und Kundenbindung auf, bevor diese auf die finanzielle Machbarkeit hin geprüft werden. Abschliessend wird die vom Auftraggeber explizit gestellte Frage zur Umbenennung der Firma beantwortet.

  • Frick, Martin (2006): High Yield Bond Investments. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Professionalität des Investierens hat im Verlauf der letzten Jahre ständig zugenommen. Anleger versuchen ihr Vermögen möglichst ertragsreich, unter Einbezug des Risikos, anzulegen. Sie tendieren grundsätzlich jedoch zu risikoscheuem Verhalten. Vereinfachend dargestellt bedeutet dies, dass sie mit möglichst wenig Risiko eine hohe Rendite erzielen wollen. Deshalb sind sie stets auf der Suche nach Anlagen, mit denen sie ihr Risiko minimieren und die Rendite maximieren können. In einem ausgewogenen Portfolio legen Investoren den als «sicher» geltenden Teil vielfach in Obligationen mit hoher Schuldnerqualität an. Manch einer hat dabei jedoch schon über die Grenze der Investment Grade Anleihen, hinüber zu den Anlagen im hochverzinslichen Bereich geschielt. Gelockt durch höhere Coupons taucht unweigerlich eine Frage auf. Würde es sich ausbezahlen, eine schlechtere Qualität in Kauf zu nehmen, dafür aber attraktive Couponzahlungen zu generieren und damit die Rendite zu maximieren? Dieser Frage ist in dieser Diplomarbeit ein wesentlicher Teil gewidmet.

  • Friedlos, Marco (2018): Kundenbetreuungskonzept im Banking und Vermögensberatung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit den jährlichen Kundenbesprechungen von Vermögensverwaltungskunden. Das Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie die Kundenbesprechungen in Zukunft im Zusammenhang mit der Digitalisierung aussehen könnten. Im ersten Teil der Arbeit wird aufgezeigt, wie die Betreuung von Bestandeskunden im VZ VermögensZentrum aktuell aussieht. Zwei neue und andere Ansätze für die Kundenbetreuung werden im zweiten Teil beschrieben. Zudem werden aktuelle Trends aufgegriffen und beschrieben, wie zukünftige Geschäftsmodelle und die Kundenbetreuung aussehen könnten. Im dritten Teil der Arbeit folgt die Kundenbefragung. Um die Kundenbedürfnisse zu eruieren, wurde ein Fragebogen konzipiert und mit einigen Vermögensverwaltungskunden besprochen. Die Ergebnisse aus den aktuellen Trends im Banking sowie dem Fragebogen wurden im letzten Teil der Arbeit beschrieben. Daraus wurden verschiedene Varianten erarbeitet, wie die Kunden in Zukunft optimaler betreut werden können.

  • Fröhlich, Peter (2004): Führungsstrukturen und Führungsprozesse an der Kantonsschule Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bündner Kantonsschule in Chur befindet sich im Umbruch: Ein erweitertes Bildungsangebot, starke Schwankungen der Schülerzahlen, veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen, erhebliche infrastrukturelle Umwälzungen und ähnliche Erschwernisse haben Einfluss auf die Qualität der Schulführung. Die Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, wie die Führungsstrukturen und Führungsprozesse an die neue Situation angepasst werden können, um die Führung der Schule zu erleichtern bzw. zu verbessern. Die aktuelle Situation, sowie der anzustrebende Soll-Zustand wird mittels Befragung der Lehrpersonen ermittelt. Dabei werden Aspekte wie das Kommunikationsverhalten, die Organisation der Führung, die Arbeitsteilung bzw. -kooperation und die Unternehmenskultur als Indikatoren für die Befindlichkeit der Lehrpersonen bezüglich der Schulführung herangezogen. Die verwendete Literatur gibt zudem Aufschluss über generelle Effizienz und Effektivität in der Schulführung. Das Ziel der Arbeit besteht darin, Handlungsalternativen aufzuzeigen, woraus ein Aktionsprogramm zu Gunsten der Schulleitung abgeleitet werden kann. Unterstützend hilft dabei der Benchmark mit anderen Schweizer Mittelschulen.

  • Frommelt, Gloria (2015): Kultur- und Strukturwandel in Bezug auf das Anforderungsprofil in der Bankbranche im Bereich Securities Operations. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis besteht hautsächlich aus fünf Teilen. Als erstes wird aufgezeigt, wie es überhaupt zu dem Kultur- und Strukturwandel kam. Danach wird der Kultur- und Strukturwandel analysiert. Dies wird mittels dem Beispiel der Liechtensteinischen Landesbank AG dargestellt. Für die Analyse dient das St. Galler Managementmodell (Umweltsphären, Anspruchsgruppen, Managementprozesse). Anschliessend wird aufgezeigt, was für Auswirkungen der Wandel auf die Abteilung Human Resources, die Führungskultur, die Führungskräfte und die Mitarbeiter hat. Ebenfalls werden die Auswirkungen auf den Bereich Securities Operations dargestellt. Hierfür wurde eine Mitarbeiterumfrage durchgeführt, welche den Ist-Zustand im Bereich aufzeigt. Daraus wird dann der Soll-Zustand abgeleitet. Ein weiterer Punkt ist, wie sich das Anforderungsprofil im Bereich verändert hat. Hierfür wird das Anforderungsprofil vor und nach dem Wandel verglichen. Zum Schluss werden Handlungsempfehlungen abgegeben, was in Zeiten des Wandels in der Führung wichtig ist.

  • Fuchs, Marco (2008): Veränderung des Broker-Marktes durch staatliche Eingriffe. Courtagenverbot. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Einzeldiplomarbeit behandelt einen möglichen Eingriff des Staates in den Versicherungsbroker-Markt. Die mögliche gesetzliche Veränderung, verändert die ganze Ertragsmechanik der Versicherungsbroker. Aufgrund dessen sind hohe Umsatzeinbussen und eine zunehmende Konsolidierung in der Branche zu erwarten. Mittels einer Stichprobe, die 140 Unternehmen aus allen Branchen umfasst, haben wir versucht die möglichen Konsequenzen für die SWISSBROKE Group zu eruieren. Neben der Berechnung der möglichen Umsatzeinbusse haben wir die strategischen Geschäftsfelder der SWISSBROKE Group bewertet. Zudem haben wir ermittelt, welche Geschäftsfelder zukünftige neben dem Kerngeschäft wichtig sein werden und welche Massnahmen ergriffen werden sollten, um die Umsatzeinbusse auszugleichen. Im letzten Abschnitt der Arbeit, haben wir Empfehlungen und Denkanstösse für eine mögliche Neuausrichtung der SWISSBROKE Group abgegeben.

  • Füglister, Caroline; Loretz, Angela; Waser, Bettina (2009): Entwicklung, Umsetzung und Messung von Führungs - grundsätzen. Praxisbeispiel Rätia Energie Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Rätia Energie Gruppe ist eine international tätige Elektrizitätsgesellschaft, die auf der gesamten Wertschöpfungskette operiert. Obwohl die RE bereits seit über 100 Jahren besteht, sieht sie sich zurzeit vielen Veränderungen gegenüber. Solche Veränderungen stellen die zunehmende Internationalität, das schnelle Wachstum sowie die Liberalisierung des Strommarkts dar. Damit die RE diesen Herausforderungen besser begegnen und sich weiterentwickeln kann, zeigen wir mit unserer Bachelor Thesis auf, wie Führungsgrundsätze entwickelt, umgesetzt und gemessen werden können. Im wissenschaftlichen Teil der Arbeit gehen wir auf den Strommarkt ein. Zudem werden wir aufzeigen, welche Möglichkeiten die Theorie zur Entwicklung, Umsetzung und Messung der Führungsgrundsätze vorsieht. Der operative Teil unserer Arbeit besteht aus der Entwicklung konkreter Führungsgrundsätze sowie dem Konzept zur Umsetzung und Messung der Führungsgrundsätze. Anhand eines Benchmarks werden wir darstellen, wie Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und somit mit verschiedenen Unternehmens- und Führungskulturen mit dem Thema Führungsgrundsätze umgehen.

  • Fulcri, Silvan (2015): Social Media Konzept für die EVZ Management AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der EV Zug mit einem Social Media Konzept professionell auftreten und dem Nutzer durch die Social Media einen Mehrwert generieren kann. Um die Fragestellung ausführlich und detailliert beantworten zu können, wurde die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachet. Dazu wurde der EV Zug, die aktuellen Nutzer sowie die Konkurrenten eingehend untersucht. Eine vertiefte Marktanalyse bezüglich den verschiedenen Social Media Plattformen wie aber auch von weltweit führenden Sportvereinen runden den analytischen Teil ab. Alle Auswertungen und Erkenntnisse fliessen schliesslich in das Umsetzungskonzept, dem wichtigsten Teil der Arbeit, mit ein. Dieses beinhaltet neben dem Budget und den Verantwortlichkeiten einen Redaktionsplan sowie konkrete Massnahmen zur Kundenakquisition und Kundenbindung für vier auserwählte Social Media Plattformen. Sicherheitstechnische Überlegungen sowie eine Gegenüberstellung inklusive Empfehlung eines Social Media Management Tools runden die Arbeit ab.

  • Gabathuler, Sandro (2018): Long/Short-Equity-Neutral Strategie basierend auf historischen Chart-Vergleichen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis war es, eine Anlagestrategie zu entwickeln und zu testen, welche dem Auftraggeber mittels Long/Short-Equity-Neutral Strategie in jeder Situation eine positive Rendite gewährt. Dazu wurde ein Modell entwickelt, das ohne Rücksicht auf persönliche Emotionen zehn Aktientitel zum Kauf (Long) und zehn zum Verkauf (Short) vorschlägt. Basierend auf historischen Vergleichen von Kursverläufen wurden Ähnlichkeiten gesucht und Folgetrends daraus abgeleitet. Danach wurde das Modell mittels Backtesting statistisch darauf überprüft, ob eine positive Rendite erzeugt werden kann. Es sollte bestätigen, ob sich ein Forward Testing oder ein allgemeines Weiterverfolgen der Strategie überhaupt lohnt. Schlussendlich wurde aufgrund der Ergebnisse eine Empfehlung für den Auftraggeber formuliert.

  • Gabathuler, Simon (2005): Office Outsourcing India. Eruierung möglicher Wertaktivitäten und Anforderungen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Zentrum dieser Diplomarbeit stehen fünf Teile. Als erstes wird eine theoretische Grundlage zum Thema Outsourcing gelegt. Dabei wird der Begriff Outsourcing bezüglich strukturellen, inhaltlichen und geografischen Ausprägungen näher spezifiziert. Des Weiteren werden dessen Entstehungsgründe, Chancen und Risiken aufgezeigt. Der theoretische Teil schliesst mit einer Erörterung bezüglich der grundsätzlichen Eignung von Wertaktivitäten für Outsourcing. Im zweiten Teil wird das Geschäftskonzept der India24 vorgestellt und mit dem theoretischen Teil in Beziehung gesetzt. In den drei Hauptteilen dieser Arbeit geht es als zuerst darum, einen Katalog der 10 wichtigsten Kriterien betreffend der Eignung von Büroarbeiten für ein Office Outsourcing nach Indien zu erarbeiten. Anschliessend werden anhand dieses Kataloges 10 Wertaktivitäten definiert, die sich am ehesten für ein solches Outsourcing empfehlen. Diese werden mittels persönlichen Interviews mit Vertretern von unterschiedlich grossen Unternehmen aus verschiedenen Branchen ermittelt. Abschliessend werden die Anforderungen, welche diese Unternehmen an ein solches Outsourcing stellen würden, eruiert.

  • Gablinger, Roy (2013): Implementierung einer Balanced Scorecard (BSC) als strategisches Führungsinstrument für eine urologische Klinik. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Gesundheitswesen ist eine sehr änderungsintensive Branche. So führte die Einführung des neuen Vergütungssystems (Swiss DRG) zu einem erhöhten Wettbewerb unter den Spitälern. Die Aufgabe eines jeden Spitals ist es nun, langfristig Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Dabei bietet sich die Implementierung der Balanced Scorecard als Führungs- und Managementinstrument regelrecht an. Ziel dieser vorliegenden Arbeit ist die Erstellung einer solche Balanced Scorecard für die urologische Klinik Uroviva. Dabei wurde auf Basis der erarbeiteten Theorie und einigen qualitativen Interviews die Urovivaklinik intern und extern analysiert und in der Folge ein Lösungsvorschlag entwickelt.

  • Gadelia, George; Kühne, Thomas (2010): The forces behind markets and their implications to investment strategies. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In our bachelor paper, we develop a theory under which we identify investor sentiment and market precipitance as main forces behind the US stock market (apart from fundamental information). Our theory suggests that sentiment drives prices away from fundamental valuation during high-precipitance phases while low-precipitance phases allow prices to reverse to their fundamental value. We set up a model to quantify both sentiment and precipitance, based on a number of different indicators. This model is used to test the hypotheses that trend-following strategies outperform the market during high-precipitance phases while fundamentally-driven strategies outperform the market in low-precipitance phases. Furthermore, we develop a trading model based on our theory and perform a backand forward-testing for the US stock market. Finally, we also test various equity investment styles against the model to identify sentiment and precipitance patterns under which these styles over- respectively underperform.

  • Gadient, Michel (2019): Digitalisierung der Kundenprozesse in einer zukunftsorientierten Bank. Das Beispiel UBS Switzerland AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Chancen und Gefahren der Digitalisierung werden in vielen Geschäftsleitungen zurzeit kontrovers diskutiert. Auch Banken bleiben von der Digitalisierungswelle nicht verschont. In dieser Bachelor Thesis werden die traditionellen Geschäftsmodelle der Schweizer Banken analysiert und nach Möglichkeit die der Digitalisierung zugrundeliegenden Prozesse untersucht. Einzelne Markteilnehmer in der Finanzbranche sehen sich mit neuen, auch branchenfremden Konkurrenten konfrontiert. Die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen deuten ebenfalls Veränderungen an. Für die Banken ist es wichtig zu verstehen, was die Kundinnen und Kunden brauchen, um langfristig im Wettbewerb zu bleiben. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, Digitalisierungspotenziale für die UBS Switzerland AG zu ergründen und geeignete Massnahmen und Handlungsempfehlungen zur Verstärkung der Position als führende digitale Bank der Schweiz vorzuschlagen.

  • Gähwiler, Stefanie; Hauser, Adrian; Pitteroff, Andreas; Telli, Stefan; Willi, Silvio (2008): Konzept Umwelt und Nachhaltigkeit in der Weissen Arena Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Weisse Arena Gruppe (WAG) hat für sich die Vision der CO2-Neutralität formuliert. Dazu wird ein Konzept «Umwelt und Nachhaltigkeit in der WAG» erarbeitet. Die Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Zuerst werden die Rahmenbedingungen dargestellt, in welchen die Erstellung des Konzeptes eingebettet ist. Es wird in die Ursachen des Klimawandels eingeführt und Handlungsoptionen aufgezeigt. Dazu werden mögliche Werkzeuge für die Steuerung von Umweltzielen dargestellt. Eine Analyse der Umweltsituation in der WAG bildet den zweiten Teil der Arbeit. Zudem werden zwei mögliche Bauprojekte exemplarisch dargestellt. Im dritten Teil der Arbeit werden Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Kommunikation und Vermarktung von Umweltthemen aufgezeigt. Darauf aufbauend wird ein Konzept zur Evaluierung von betrieblich relevanten Umweltthemen eingeführt. Ein Massnahmenkatalog bildet den Abschluss der Arbeit. Dabei werden mögliche Handlungsoptionen aufgezeigt und nach Priorität bewertet.

  • Galatti, Manuela; Raymann, Yvonne (2011): Aktiver Einsatz von Behavioral Finance in der Kunden - beratung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit besteht darin, Erkenntnisse aus der Behavioral Finance mit Erfahrungen von Kundenberatern der UBS AG zu vergleichen und daraus Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Dazu untersucht die Thesis das Bewusstsein und die Kenntnisse von Wealth Management Beratern der UBS AG, Region Zürich, über irrationales Anlegerverhalten und deren Anwendung in der Beratung. Der empirische Teil des Werks basiert auf 31 mündlich geführten, qualitativen Interviews. Der Literaturteil beinhaltet theoretische Grundlagen zu den Biases (Verhaltensmuster) Mental Accounting, Loss Aversion, Disposition Effect, Self Attribution und Home Bias sowie zum Bauchgefühl. In der Synthese werden die Interview-Erkenntnisse mit der entsprechenden Literatur verglichen. Die Handlungsempfehlung zeigt, wie Kundenberater befähigt werden können, das vorhandene Potential im Bereich Behavioral Finance, insbesondere die Vermeidungbestimmter Verhaltensmuster, gezielt auszunutzen und damit die Qualität der Beratung sowie die Kundenbindung zu steigern. Eine kritische Hinterfragung der Ergebnisse sowie eine Plausibilisierung der Umsetzbarkeit der vorgeschlagenen Massnahmen schliessen die Arbeit ab.

  • Gall, Ruedi (2004): Strategiepapier für die Solarwerk AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Mittelpunkt des Auftrages steht die Entwicklung eines Strategiepapiers für die Solarwerk AG. Neben der Strategieentwicklung sollen auch die Marktverhältnisse für die relevanten Länder Europas aufgezeigt werden. Ein Marketingteil ergänzt die Strategieempfehlungen. Die Solarunternehmen in der Schweiz befinden sich in einer schwierigen Phase. Einerseits setzte die Konjunkturflaute der letzten Jahre die Umsätze unter Druck. Andererseits versetzte die Ablehnung der Solarinitiative im Jahr 2000 der Branche einen Rückschlag. Die ausländische Konkurrenz vor allem aus Österreich und der Türkei machen aus dem Solarexportland Schweiz ein Importland für Solarprodukte. In Österreich werden die Kollektoren im Gegensatz zu den Schweizerischen Herstellern zunehmend industriell gefertigt. Entsprechend entwickeln sich auch die Kostenstrukturen und die Marktanteile in Europa. Die Strategie wurde in mehreren Workshops mit den relevanten Personen entwickelt. Eine strategische Segmentierung zeigt neue Produkt-/Marktfelder auf. In der Umweltanalyse werden das globale Umfeld, die Branchenattraktivität und die Konkurrenz beleuchtet. Die Unternehmensanalyse zeigt die Kosten und Kompetenzen der Wertkette im Vergleich zur Konkurrenz auf. In der Unternehmensstrategie wird die Frage nach den zukünftigen Geschäftsfeldern beantwortet. Die Geschäftsstrategie geht auf die Positionierung der Geschäftsfelder ein.

  • Galli, Riccardo (2016): Analyse und künftige Gestaltung des Privatkundengeschäftes der swissbroke AG Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die zunehmenden Herausforderungen des Versicherungsbrokergeschäftes, insbesondere durch die Digitalisierung wie auch durch den Regulierungsdruck, schaffen neue Rahmenbedingungen für die Marktteilnehmer. Dieser Umstand zwingt die Versicherungsmakler bereits heute umfangreiche Vorkehrungen für die Zukunft zu treffen. Die swissbroke AG Chur hat sich auf die Betreuung von Unternehmen der Privatwirtschaft sowie Institutionen des öffentlichen Sektors spezialisiert. Neben diesen Kundengruppen zählt swissbroke auch Privatpersonen zum Kundenstamm. Für die Unternehmung stellt sich die Frage, wie das Privatkundengeschäft, unter Berücksichtigung der gegebenen Rahmenbedingungen, in Zukunft weitergeführt werden soll. Zur Beantwortung dieser Frage werden externe sowie interne Analysen durchgeführt. Diese helfen die Erfolgsfaktoren im Privatkundengeschäft zu identifizieren, Handlungsansätze zu erkennen und konkrete Empfehlungen abzugeben. Ziel der Arbeit ist es, mit den gewonnenen Erkenntnissen eine Grundlage für weitere strategische Entscheidungen zu schaffen.

  • Gamma, Cyrill (2017): Straflose Selbstanzeige und die vereinfachte Nachbesteuerung in Erbfällen. Kritische Würdigung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit der Inkraftsetzung des Bundesgesetzes über die vereinfachte Nachbesteuerung in Erbfällen und die Einführung der straflosen Selbstanzeige am 1. Januar 2010 haben Steuerpflichtige die Möglichkeit erhalten, straffrei in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren und Erben bisher nicht deklarierte Vermögen und Einkommen der verkürzten Nachbesteuerung zu unterwerfen. Aufgrund unterschiedlicher Auslegungen und Interpretationen der Gesetzesbestimmungen ergeben sich kantonal sehr verschiedene Auflagen und Kriterien für straflose Selbstanzeigen und die vereinfachte Nachbesteuerung in Erbfällen. Dadurch entstehen Unklarheiten und Fragestellungen in der alltäglichen Handhabung, welche Klärung bedürfen. Während einige dieser Unklarheiten in der Zwischenzeit aufgrund von Gerichtsentscheiden geklärt werden konnten, können andere anhand bestehender Literatur nicht eindeutig beseitigt werden.

  • Gamper, Natalie (2016): Methoden zur Preisfindung für einen e-Balkenmäher. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die altatek GmbH hatte die Idee, das Mähen von Gras generell und am Hang zu revolutionieren. Die Bachelor Thesis hat das Ziel, der altatek GmbH einen reellen Verkaufspreis für ihren e-Balkenmäher vorzuschlagen. Im ersten Teil werden die Preispolitik und der Zusammenhang mit einem Start-Up-Unternehmen erläutert. Die Preisdefinition erfolgt mittels zweier Strategien. Mit den Methoden der Wertkettenanalyse und einer Kostenrechnung wird die «company into market» Strategie der Preisfestlegung verfolgt. Die zweite Strategie «market into company» erfolgt durch die Methoden der Marktanalyse und mit der Befragung der potentiellen Kunden. Die Methoden werden vorgängig theoretisch erarbeitet, um im Anschluss die Analyse direkt auf die altatek GmbH zu übertragen. Die Ergebnisse aller vier Methoden fliessen am Ende in die definitive Preisfindung mit ein. Den Abschluss bildet eine Empfehlung an den Auftraggeber über die Weiterführung des Gesamtprojekts.

  • Gani, Luana de (2016): Signifikante Überrendite durch behaviorale Signale. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis geht der Frage nach, ob durch den Einsatz von behavioralen Signalen eine Überrendite erzielt werden kann. Zu diesem Zweck wurden zunächst die Mängel der traditionellen Kapitalmarkttheorie analysiert. Dies, um zu verstehen, weshalb Themen rund um die Behavioral Finance wieder vermehrt in den Vordergrund gerückt sind. In einem zweiten Schritt wurde die Theorie der Behavioral Finance, mit Schwerpunkt der Prospect Theory von Kahneman und Tversky, untersucht. Die Anwendung deren Erkenntnisse fand anhand einem Stop-Loss Modell statt. Für die empirische Untersuchung wurde der Benchmark S&P 500 festgelegt. Der Untersuchungszeitraum des Backtestings erstreckte sich über die letzten WX Jahre. Das Ziel dieser Anwendung war es, die negativen Einflüsse der Loss Aversion zu minimieren und somit eine Überrendite zu generieren. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen können letztlich Empfehlungen bezüglich der praktischen Umsetzung des Stop-Loss Modells abgegeben werden.