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  • Akt des Glaubens an die Jugend (2013)

     

    Abstract: Der Bedarf an Technikern und Ingenieuren in Graubünden führte 1963 zur Gründung des Abendtechnikums Chur. Vorausgegangen war eine lebhafte Diskussion über die Machbarkeit. Nach dem Start mauserte sich die Schule jedoch in nicht einmal zehn Jahren zur Höheren Technischen Lehranstalt.

  • Auf der digitalen Welle mitgesurft (2013)

     

    Abstract: Computer waren von Beginn weg ein Thema am Abendtechnikum Chur. Gab es anfangs nur einzelne Maschinen für die gesamte Schule, ist es seit 2007 Pflicht, dass alle Studierenden einen Laptop besitzen.

  • Das Fächerangebot im Wandel der Zeit (2013)

     

    Abstract: Der Name war Programm : So bot der erste Vorgänger der HTW Chur, das Abendtechnikum, nur technische Studiengänge an. Mit der Zeit verlagerte sich aber der Schwerpunkt, bedingt durch die politische und gesellschaftliche Entwicklung, weg von der Technik hin zur Betriebswirtschaft.

  • Der Gründervater (2013)

     

    Abstract: Ohne Otto Kreienbühl wäre der Vorläufer der HTW Chur, das Abendtechnikum, vor 50 Jahren nicht entstanden und vielleicht gäbe es auch die HTW Chur nicht. Doch woher kam der Gründervater ? Der Lebenslauf eines Nimmermüden.

  • Die Odyssee der HTW Chur (2013)

     

    Abstract: In einem Keller, auf einer Karosserie, in Laboratorien in St. Gallen oder in Nachbarschaft einschlägiger Clubs : In der 50-jährigen Geschichte fand der Unterricht der HTW Chur an sehr verschiedenen Orten statt. Und obwohl die Hochschule 1993 ein «Eigenheim» erhielt, verlangt die Raumsituation der Hochschule bis heute noch einiges an Improvisationsvermögen.

  • Eine Bühne für Weltstars (2013)

     

    Abstract: Die Namen reichen von Mario Botta über Pipilotti Rist bis zu Peter Zumthor. Sie alle kamen um die Jahrtausendwende für Vorträge und Ausstellungen an die HTW Chur. Organisiert hatte die Veranstaltungen die Bauabteilung. Als Bühne diente häufig die Aula des Neubaus an der Pulvermühlestrasse.

  • Fast eine Familie» (2013)

     

    Abstract: Der Bestand an Festangestellten in den Vorgängerinstitutionen der HTW Chur überstieg lange nicht zehn Personen. Ein Einblick in die Familiengeschichte.

  • HTW-Forschungspraxis ist Forschung für die Praxis (2013)

     

    Abstract: Angestossen durch das Fachhochschulgesetz betreibt die HTW Chur seit rund 15 Jahren Forschung. Diese zeichnet sich durch eine grosse Vielfalt und Praxisnähe aus.

  • Lorbeeren für die HTW Chur (2013)

     

    Abstract: Für ihre Tätigkeiten in Lehre und Forschung erhielt die HTW Chur immer wieder ausserhalb der eigenen Wände Anerkennung. Ein Einblick in die Lorbeersammlung der Hochschule, deren Arbeit – neben den unten erwähnten Preisen und Wettbewerbserfolgen – auch zahlreiche ausgezeichnete Fachartikel, Vorträge und Diplomarbeiten umfasst.

  • Mehr als eine chemische Verbindung (2013)

     

    Abstract: Es gibt kein Unternehmen, das so eng mit der Entwicklung der HTW Chur verbunden ist wie die Ems-Chemie. Ein Rückblick auf eine spezielle Beziehung.

  • Von der Schulbank zum Chefsessel (2013)

     

    Abstract: Firmengründungen durch Absolventinnen und Absolventen stehen wie kaum ein anderer Indikator für eine erfolgreiche, praxistaugliche Ausbildung. Das gilt auch für die HTW Chur. Vier kurze Eigenporträts zeigen stellvertretend, wie Alumni ihr an der HTW Chur erworbenes Wissen in eigenen Firmen umgesetzt haben und so der Wirtschaft Impulse verleihen konnten.

  • Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans in der Weiterbildung (2013)

     

    Abstract: Ein einmal erworbenes Diplom reicht nicht fürs ganze Leben. Dessen war sich die HTW Chur bzw. ihre Vorgängerorganisation schon in den 80er-Jahren bewusst. Sie hatte darum als eine der ersten Schulen auf der tertiären Stufe Weiterbildungen im Angebot und entwickelte diese stetig weiter.

  • Proceedings (2017). 7th International Conference on Web Intelligence, Mining and Semantics. Amantea, 19. - 22. Juni. New York: Association for Computing Machinery (ACM) (ICPS: ACM international conference proceeding series). Available online at https://dl.acm.org/doi/proceedings/10.1145/3102254, last checked on 17.04.2020

     

    Abstract: This conference is intended to stimulate discussions on the forefront of research concerned with intelligent approaches to transform the World Wide Web into a global reasoning and semantics-driven computing machine.

  • Grenzen der Qualitätsstrategie im Agrarsektor (2013). 41. Jahrestagung der Schweizer Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie; 23. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie. Zürich, 12. - 13. September
  • Aus der DGI (2020)
  • Informationen (2020)
  • Nachrichten (2020)
  • Aargau Services Standortförderung; Standortförderung Kanton Bern; CTI Entrepreneurship Training; Basel Area; Expert Suisse; Standortförderung. Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich; Startupticker (Hg.) (2016): Gründen. Von der Idee zum eigenen Unternehmen. Available online at https://www.startupticker.ch/en/guide, last checked on 26.06.2020

     

    Abstract: Das Magazin «Gründen» ist eine Orientierungshilfe für alle, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Die Broschüre macht Gründerinnen und Gründern Mut, zeigt Chancen und Potenziale auf. Der Leitfaden hilft, bei Schlüsselthemen wie Finanzierung, Marketing, Patentschutz oder Firmenrecht allfällige Hindernisse zu überwinden. Aufgelistet sind die wichtigsten nationalen und regionalen Anlaufstellen. Mehrere Checklisten für die Gründung und den laufenden Betrieb erleichtern und beschleunigen den Firmenaufbau.

  • Abdul Halim, Alya (2002): Commercial Feasibility of Hotels in the Outer Space-Visions and Perspectives. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This thesis paper is done to analyze the latest trend in the tourism industry, space tourism. Amongst the main discussions of this paper are the development of space tourism to date, the relevant trends as well as opportunities and threats for the space tourism business, the «run» to develop space tourism, especially hotels in outer space, financial benefits and risks of the space tourism business as well as other benefits and risks for the business. The paper discusses thoroughly the types of space hotels, the costs, benefits and risks of building such a property. It also includes all the participation of different lodging and hospitality companies in the run to build a space property. Finally, the paper is being concluded, studying the visions and perspectives of the commercial feasibility of hotels in the outer space.

  • Abegg, Bruno (2012): Schneekanonen sind keine langfristige Lösung. In: Wissensplatz (1), S. 10-12. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Mit künstlicher Beschneiung kann momentan die Zahl schneesicherer Skigebiete deutlich erhöht werden. Kommt es aber zur prognostizierten Erwärmung von 2 °C oder mehr in diesem Jahrhundert, sind Schneekanonen keine nachhaltige Lösung. Dies zeigt eine im letzten Jahr publizierte Studie über Skigebiete in Österreich, die Bruno Abegg vom Institut für Tourismus- und Freizeitforschung mitverfasste.

  • Abegg, Bruno; Luthe, Tobias (2013) : Neue Energie für den alpinen Tourismus In: Bieger, Thomas; Beritelli, Pietro; Laesser, Christian (Hg.): Nachhaltigkeit im alpinen Tourismus: Berlin: Erich Schmidt Verlag (Schweizer Jahrbuch für Tourismus), S. 1-12

    Abstract: Energie ist eines der beherrschenden Themen unserer Zeit. In der angewandten Forschung und der wissenschaftlichen Literatur zum alpinen Tourismus findet dieses Thema aber noch kaum Widerhall. Dabei ist die Energiewende – nicht zuletzt in Kombination mit dem Klimawandel – auch für den alpinen Tourismus von eminenter Bedeutung. Grundsätzlich kann zwischen einer eher technischen (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Emissionsbilanzierung etc.) und einer eher strategischen Diskussionsebene unterschieden werden (nachhaltige Entwicklung, qualitative Wachstumsmodelle/low carbon economy, Investitionen und Finanzierung). Der Titel des Beitrags kann und soll also durchaus in einem doppelten Sinne verstanden werden. Im Vordergrund steht eine methodisch-konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Themenbereich „Energie und (alpiner) Tourismus“ als komplexes Mensch-Umwelt System. Leitend ist die Fragestellung, wie die Erfordernisse der Energiewende und des Klimaschutzes in die alpine Tourismusforschung integriert werden können, welche Chancen diese Integration für den alpinen Tourismus bedeuten könnten, und wie die Forschung mit systemanalytischen und transdisziplinären Methoden einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung leisten kann.

  • Abegglen, Silvia (2016): Nutzung von Mediotheken in Mittelschulen durch Schülerinnen und Schüler. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Nutzung von Mediotheken durch Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Im Gegensatz zu Kennzahlen die sich anhand der Ausleihstatistik erheben lassen, ist die Nutzung nur schwer erfassbar. Die Autorin hat jeweils exemplarisch die Mediotheken einer typischen Berufsfachschule und einer allgemeinbildenden Schule untersucht. Dabei hat sie Methoden und Instrumente aus zwei Arbeiten angewendet, um die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. Ergänzend wurden Experteninterviews mit den leitenden Personen der Mediotheken durchgeführt. Die Mediothekare und Mediothekarinnen können ihre Nutzer gut einschätzen und haben eine klare Vorstellung davon, welche Aufgaben die Mediothek zu erfüllen hat. Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Mediothek häufiger und in vielfältigerer Weise als die Berufsschüler. Diese kommen häufig nur auf Anraten der Lehrpersonen oder wenn sie wichtige Arbeiten schreiben müssen.

  • Abgottspon, Jennifer (2018): Deutsch- und englischsprachige Faktencheckportale. Überblick sowie Vergleich der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Faktencheckportale beschäftigen sich im Wesentlichen mit der Verifikation von Information. Ausgehend von den USA, haben in den vergangenen Jahren Medienunternehmen und unabhängige Organisationen aus allen Teilen der Welt begonnen, Faktencheckportale zu gründen und ihre Faktenchecks im Internet anzubieten. Die Bachelorthesis skizziert die Entstehung und Entwicklung der globalen Faktencheckportal-Landschaft. Weiter gibt sie einen Überblick der Portale im deutsch- und englischsprachigen Raum, klassifiziert diese und analysiert und vergleicht einzelne Faktenchecks ausgewählter Portale davon vertieft. Der Fokus liegt auf der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bis auf die Praktik des «Calling the Claimant» werden die bei etablierten US-Faktencheckern gebräuchlichen Überprüfungsmethoden von europäischen Portalen übernommen. Nicht-textuelle Elemente wie Bilder und Screenshots werden häufig in Faktenchecks eingesetzt. Die Quellenangaben zu diesen erfolgen oft nachlässig.

  • Abraham, Sandeep (2015): Vergleich einer Smartphone- und einer Low-Budget-Filmproduktion. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit ist eine Untersuchung von Smartphones, neuen Technologien und ihren Einsatzfähigkeiten im filmischen Gebrauch. Fast alle Schweizerinnen und Schweizer besitzen ein Smartphone. Die Technologien sind bereits so weit fortgeschritten, dass sie Geräte wie Radios, Taschenrechner, Telefone, Gameboys, Landkarten etc. ersetzen. Neuerdings besitzen die Kameras von Smartphones ähnliche oder sogar hochwertigere Sensoren als Digitalkameras. Seit 2014 können bereits einige Mobiltelefone in 4K-Auflösung oder mit 120 Frames pro Sekunde filmen, wozu selbst einige der besten Spiegelreflexkameras auf dem Markt noch nicht fähig sind. Das Erstaunliche dabei ist, dass die Geräte trotz ihrer geringen Grösse und wenig Gewicht eine so grosse Palette an Fähigkeiten besitzen. Diese Thesis soll untersuchen, ob die Geräte längst so fortgeschritten sind, dass sie für eine professionelle Filmproduktion verwendet werden können. Dabei wird untersucht, welsches wesentliche Aspekte einer Filmproduktion sind und verglichen, ob Low-Budget- und Smartphone-Filmproduktionen diese Aspekte erfüllen und inwiefern sie sich unterscheiden.

  • Abrahams, Pierre (2004): Restaurant Project «Energy Blue». Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The paper deals with the creation of a restaurant concept that is not just unique but also viable. It is the creation of a concept in Cape Town, South Africa that should not just be new but also potentially very successful. It is easy having a good idea, finding the right people to expand and implement the idea is sometimes not easy. Eskom is one of the largest South African Energy companies in southern hemisphere of Africa. With the privatisation of all Energy companies Eskom has become forced to find innovative ideas to promote its organisation. Thus the idea of coming up with a restaurant concept which would be used as a stage to promote its company. Our company Franch Ice has thus been nominated to develop and materialise the project. We start by focusing on a mutual vision and goal not just for the restaurant but also the company as a whole. What exactly does Eskom hope to achieve from the concept? It is vital for the restaurant to be a success and to be able to sustain itself independently from the «mother» organisation. This will reflect the success of the whole organisation. Branding is an integral part of the concept. The branding of the whole organisation including the restaurant should be integrated. We want to create a unique profile not just for the restaurant but for the whole organisation. The marketing position is a key area of concern, since this will depict how the public sees the whole organisation. Focusing on quality is the major element of success. Very important; the economy is booming, the disposable income does exist. The restaurant will consist of four different atmospheres; morning, lunch, afternoon, and dinner. This will show how the company is able to adapt depending on the demand during the day. The restaurant’s main concept will be built around being «Fresh and simple». Animation will play a big part of the concept since the restaurant will be a tool to educate the public regarding relevant environmental issues. This all has to be profitable.

  • Abt, Nadine (2012): Sea Turtle Conservancy Research Station. Marketing in the Off Season. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The Sea Turtle Conservancy’s Eco-Volunteer Programs dealing with sea turtles can only be offered from March until September which results in an almost empty field station during the remainder of the year. However, in order to get as much support as possible, the Sea Turtle Conservancy should also be able to offer an Eco-Volunteer Program during this time that the turtles are not present. Their program focusing on neo-tropical and tropical birds would be perfect to fill this gap since certain birds are there all year round. This bachelor thesis identifies the right target group for the organization’s Eco-Volunteer Program dealing with neo-tropical and tropical birds. Additionally, it investigates this target group’s demographics, motivations, expectations as well as preferred information sources and booking channels. The literature review is supplemented by an online survey. Finally, recommendations for the Sea Turtle Conservancy are deduced from the findings.

  • Achermann, Evelin (2015): Professional Event Management for Open Air Festivals. Development of an improved toolbox to professionalise the waldstock open air spektakel. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Founded by people without background knowledge of event management the waldstock open air spektakel has continuously been developed and professionalised in a «learning by doing» attempt over the last 15 years. Today with the third generation of organisation committee the festival is still organised and staged by people without previous experiences in hosting an event of such a nature and scale. Due to this background the question arises of how professional the event could have developed and what measures could be undertaken to improve the future organisation of the festival. The purpose of the thesis is to examine the concept of professional event management and ascertain if non-specialist are able to develop a professional event concept. To guarantee more efficiency and smoothen the process of organising and realising an open air festival like the waldstock open air spektakel a tailored toolbox is developed and implemented. This additionally ensures a sound future delegation of the departments.

  • Achermann, Georg; Caflisch, Maurus (2004): Einfache und kostengünstige Produktion von SMIL-basierten Multimedia-Präsentationen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) dient zur Gestaltung von interaktiven Multimedia-Präsentationen für PC, Laptop und für den Multimedia Messaging Service (MMS) auf mobilen Endgeräten. Einfach bedienbare Autorenwerkzeuge für die Realisierung SMIL-basierter Multimedia-Präsentationen sind noch rar, insbesondere solche, welche das MMS-Profil von SMIL unterstützen. Nach der Analyse bestehender Tools wurde für die Erstellung von SMIL-Präsentationen auf PC und Laptop das Open Source Autorenwerkzeug LimSee2 ausgewählt und eingesetzt. Für die Realisierung von SMIL-Präsentationen für mobile Endgeräte wurde ein eigenes Tool in Java entwickelt. Mit diesem MMSconverter genannten Tool, können einfache SMIL-Präsentationen erstellt und als MMS-Nachrichten gespeichert werden. Zusätzlich wurde, basierend auf dem Openwave SDK, die Anbindung an eine MMSInfrastruktur über die standardisierte MM7-Schnittstelle realisiert, sodass die Nachrichten auch tatsächlich an mobile Endgeräte versendet werden können. Der MMSconverter verfügt über eine Plug-In Architektur, welche es ermöglicht, Erweiterungen einfach einzubinden, z.B. die Konversion von E-Mails in MMS-Nachrichten und die Weiterleitung an den Empfänger.

  • Achermann, Natalie (2011): «Du und Bibliothekarin, das passt doch». In: Wissensplatz (2), S. 24-25. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Für das Alumni-Porträt reiste der «Wissensplatz» nach Pratteln und traf dort in der Person von Marlene Gerber eine Bibliothekarin aus Leidenschaft, die zu ihren Hobbys Fussball zählt.

  • Achermann, Natalie (2011): Informationen multimedial verdauen. In: Wissensplatz (2), S. 11-12. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Seit dem Frühlingssemester 2011 besitzt der Studiengang Multimedia Production den neuen Produktionsraum «digez ». Die Studierenden üben hier, wie man in der neuen Medienwelt Informationen multimedial aufbereitet, indem sie Artikel verfassen, Filmbeiträge aufnehmen sowie Audiofiles produzieren und auf dem Web publizieren.

  • Achermann, Natalie (2012): «Ein Modell macht den Bau begreifbar». In: Wissensplatz (1), S. 18-20. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Die Modellwerkstatt der HTW Chur erbringt Leistungen für externe Auftraggeber, aber auch für die Fachhochschule selbst. Der Wissensplatz besuchte die Dienstleistungsstelle und erfuhr unter anderem, wieso es trotz den Möglichkeiten im virtuellen Raum noch reale Modelle braucht.

  • Achermann, Natalie (2012): Unternehmer fürs Leben. In: Wissensplatz (2), S. 26-27. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, last checked on 25.01.2019

     

    Abstract: Mit 32 Jahren hat Rinaldo Willy bereits acht Unternehmungen gegründet und plant die Umsetzung seiner nächsten Geschäftsidee. Heute öffnet Willy seine Türen für den «Wissensplatz» und gewährt uns einen Einblick in das Leben eines Jungunternehmers.

  • Achermann, Natalie (2013): «Die Verantwortung tragen wir zu zweit». In: Wissensplatz (2), S. 30-31. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, last checked on 25.01.2019

     

    Abstract: Thomas Schwander und Ursin Sutter wissen, was es heisst, einen verlässlichen Partner an ihrer Seite zu wissen. Seit sieben Jahren leiten sie gemeinsam ein Architekturbüro in Chur. Mit dem «Wissensplatz» sprechen sie über ihre Zeit als Studenten an der HTW Chur und ihren Weg zur Selbstständigkeit.

  • Achermann, Natalie (2013): «Die Wirtschaft braucht Leute, die die gewöhnlichen Aufgaben gut beherrschen». In: Wissensplatz (2), S. 10-11. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, last checked on 25.01.2019

     

    Abstract: Absolventinnen und Absolventen der HTW Chur sind in Jürg Conzetts Ingenieurbüro gut vertreten. Wieso er das neue Schulsystem als Verlust empfindet und wo er die Chancen einer Fachhochschule sieht, verrät er dem «Wissensplatz».

  • Achermann, Natalie (2013): Mobile Applikation zur Förderung der Gesundheit. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzeption einer generationenübergreifenden mobilen Applikation zur Förderung der Gesundheit. Die Arbeit geht der Fragestellung nach, welche Anforderungen eine entsprechende Applikation erfüllen muss. Ausserdem wird untersucht, welche spezifischen Usability-Anforderungen für ältere Menschen beachtet werden sollten. Weiter werden Möglichkeiten aufgezeigt, über eine Applikation die Kommunikation innerhalb und zwischen den verschiedenen Generationen zu fördern. Die Arbeit ist in vier Hauptteile gegliedert. Nach der Einleitung wird im ersten Hauptteil der aktuelle Stand der Forschung und Entwicklung aufgezeigt (Kapitel 2). In einem nächsten Kapitel folgt die Anforderungsanalyse, die sich auf bewährte Usability-Methoden stützt (Kapitel 3). Auf Grundlage der Ergebnisse aus diesen beiden Kapiteln wird das Konzept der Applikation vorgestellt (Kapitel 4). Der letzte Hauptteil beschreibt die Entwicklungsphase der Applikation (Kapitel 5). Die Arbeit schliesst mit den Erkenntnissen, die aus den vorhergehenden Kapiteln gezogen werden konnten sowie einem kurzen Ausblick.

  • Achermann, Regina (2003): Untersuchung der Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Heineken Switzerland ist eine der führenden Brauereien in der Schweiz. Sie beschäftigt an den Standorten Chur, Winterthur, Crissier und Bioggio insgesamt ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Arbeitszufriedenheit ist für Heineken Switzerland schon seit längerem ein Thema. Die Geschäftsleitung will im Jahr 2004 eine Mitarbeiterbefragung durchführen, um die Arbeitszufriedenheit im Unternehmen detailliert zu untersuchen. Als Grundlage dient dabei das vor kurzem erarbeitete und intern publizierte Leitbild. Die Diplomarbeit ist eine Pilotstudie im Hinblick auf dieses Projekt. Sie untersucht die Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland anhand einer ausgewählten Stichprobe. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, wie zufrieden die interviewten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Heineken Switzerland sind und wie sich deren Arbeitszufriedenheit allenfalls fördern lässt. Zudem beinhaltet die Arbeit Empfehlungen für die geplante Vollbefragung im nächsten Jahr.

  • Ackermann, Ladina (2016): Marketingkonzept zur Steigerung der Attraktivität der Geschäfte im Dorfkern MeIs. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, Chancen und Massnahmen zur Stärkung der Geschäfte im Dorfkern aufzuzeigen. Es beinhaltet eine Analyse der aktuellen Situation, aus welcher eine SWOT-Analyse erstellt und Strategien abgeleitet wurden. Um die Ansichten der Kundinnen und Kunden zu erhalten, wurde eine quantitative Umfrage erhoben. Weiter wurden Massnahmen anderer Städte und Gemeinden anhand von Experteninterviews generiert. Dabei konnten die erfolgreichen Massnahmen herausgefiltert und auf die nicht erfolgreichen aufmerksam gemacht werden. Aus all diesen Informationen können Strategien für den Detailhandel im Dorfkern, eine Positionierung, einen geeigneten Geschäftemix und Events/Veranstaltungen abgeleitet werden. Zur Unterstützung dieser Strategien wurde ein Marketing-Mix erstellt. Um das weitere Vorgehen der Detaillisten im Dorfkern sowie des Auftraggebers zu verdeutlichen, wurde ein Massnahmenkatalog erstellt.

  • Ackermann, Leonie (2015): Schweizerische Bibliotheksstrategie – eine Vision?. Analyse auswärtiger Strategiepapiere und aktuelle Bestrebungen in der Schweiz sowie daraus resultierende Handlungsempfehlungen für das Schweizer Bibliothekswesen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Umfeld der öffentlichen Bibliotheken wandelt sich stetig. Deswegen müssen Bibliotheken zunehmend zukunftsorientiert denken und handeln. Um mögliche Handlungsempfehlungen für die Schweiz zu verfassen wurden nationale ausländische Strategien und Papiere aus Dänemark, Deutschland, Finnland, Grossbritannien und den Niederlande auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht. Die Bestrebungen der Schweiz hinsichtlich einer nationalen Strategie wurden in einem nächsten Schritt aufgezeigt und die Meinung von Experten hinzugezogen. Das Schweizer Bibliothekswesen ist in einem föderalistischen Staat angesiedelt und eine nationale Strategie ist daher schwierig zu implementieren. Als erster wichtiger Schritt muss das dezentral gewachsene Bibliothekswesen per Statistik erfasst werden. Dies auch um die Bedürfnisse der Bibliotheken zu eruieren und die Debatte im Fachkreis/Profession anzustossen. Danach soll das Bewusstsein in der Bevölkerung und der Politik für Bibliotheksfragen wie deren Zukunftsperspektiven, Synergienutzung und Mehrwert für Nutzenden geschaffen werden. In einem weiteren Schritt soll eine nationale Bibliothekskommission geschaffen werden, welche Koordination und Strategieentwicklung übernimmt.

  • Ackermann, Leonie (2018): Die Bibliothekslandschaft Oberaargau – Analyse der aktuellen Situation aus Sicht der öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das neue Kulturförderungsgesetz des Kantons Bern hat einige Veränderungen in Bezug auf die verschiedenen Bibliotheken zur Folge. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Ebene der Bibliotheken und zeigt auf, wie die Situation aus ihrer Sicht einzuschätzen ist. Anhand des Leistungskataloges für die Berner Regionalbibliotheken wurde ein Interviewleitfaden entworfen und es wurden Gespräche mit Vertretern aus allen öffentlichen Bibliotheken der Region Oberaargau geführt. Im Laufe der Arbeit wird die Situation aus Sicht der Bibliotheken mit Fokus auf die Zusammenarbeit und die Vernetzung aufgezeigt.

  • Ackermann, Linda (2018): Einführung eines Führungsinstruments für die Edion AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Einführung eines Führungsinstruments für die im Dezember 2016 gegründete Edion AG. Das Ziel der Arbeit ist es, anhand der Vision und der Strategie, die Grundlagen für ein pragmatisches Management-Cockpit zu erarbeiten. Dieses soll bei den Sitzungen mit den Mitarbeitenden, dem Verwaltungsrat sowie den Aktionären genutzt werden können. Es werden Grundlagen zum Controlling in Startups und der Balanced Scorecard erarbeitet. Der praktische Abschnitt der Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Zuerst wird die Ist-Situation der Edion AG analysiert. Danach wird anhand der Vision und der Strategie der Edion AG das Management-Cockpit konzipiert. Die darin enthaltenen Kennzahlen werden detailliert ermittelt und durch passende Umsetzungsvorschläge ergänzt. Der letzte Teil umfasst die Implementierung des Cockpits. Mit der Thesis wird der Edion AG aufgezeigt, wie ein solches Controlling-Instrument gemäss ihren Bedürfnissen aussehen könnte.

  • Ackermann, Nicole; Müller, Annina (2011): Marketingkonzept für Confiseur Laederach AG. Nachhaltige Kakaokette. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit entwickelt ein theoretisch fundiertes und umsetzungsorientiertes Marketingkonzept für eine marktorientierte Innovation der Confiseur Läderach AG (CLAG). Mit dem Bau des Produktionsstandortes in Bilten (GL) nimmt CLAG zurzeit die Rückwärtsintegration ihrer Beschaffungs- und Herstellungsaktivitäten für Bohnen und Schokolade-Rohmasse in Angriff. Um die gesamte Wertkette eigenverantwortlich unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten steuern zu können, begründet die Arbeit eine erweiterte Strategie unter dem Titel «Von der Bohne bis zum Konsumenten». Sie behandelt die Erwartungshaltung und das Verständnis der Schokolade-Konsumenten für Nachhaltigkeit, prüft deren Vereinbarkeit mit Premium-Schokolade, skizziert die mögliche Ausgestaltung und Vermarktung einer nachhaltigen Kakaokette und diskutiert Einflüsse, Vor- und Nachteile von Labels auf den Premium-Schokolademarkt sowie eine glaubwürdige und wahrheitsgetreue Kommunikation.

  • Ackermann, Ramona (2019): Social-Media-Konzept für die NEUE BANK AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelor Thesis wird untersucht, wie die NEUE BANK AG, eine internationale Privatbank mit Sitz im Liechtenstein, ihren Auftritt in den Social Media ausbauen und aktiver betreuen kann. Seit 2019 ist die NEUE BANK AG in den sozialen Medien auf zwei Plattformen vertreten. In einem ersten Schritt wird die bestehende Kommunikationsstrategie der Bank analysiert. Die internen Bedürfnisse der Bank sowie der Fokuskunden fliessen durch Interviews und Umfragen mit ein. Anhand dieser Analysen werden unterschiedliche Social Media-Plattformen eruiert und ein Vorschlag der zu nutzenden Kanäle ausgearbeitet. Im Zusammenhang mit den vorgeschlagenen Kanälen und in Abstimmung mit den Analysen werden für die NEUE BANK AG unterschiedliche Strategien erarbeitet. Der Bank werden Themenbereiche vorgeschlagen, bevor auf die Grundlagen des Controllings eingegangen wird. Im letzten Teil liegt der Fokus auf der organisatorischen Umsetzung innerhalb der Bank.

  • Ackermann, Roger (2005): Erarbeiten von Grundlagen und Massnahmen der Gemeinde Mels (SG) für das Label der Energiestädte der Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der erste Teil behandelt die Grundversorgung (Wasser, Stromproduktion, Holz) der Gemeinde Mels und deren Gesamtverbrauch. Anhand der Auswertung war der steigende Strom- und Wasserverbrauch in der Gemeinde ersichtlich. Diese Energieverbräuche wurden dann zum Vergleich mit dem Energieverbrauch der Schweiz pro Einwohner verglichen. Im zweiten Teil wurde eine Energiedatenbank der öffentlichen Bauten und Schulen in der Gemeinde Mels aufbereitet. Anhand von Rechnungen und Lieferscheinen wurde die Datenbank für die Jahre 2000-2005 erfasst. Damit diese Datenbank weitergeführt werden kann, wurde im April 2005 das Zusammentragen des Energieverbrauches mit Erfassungsblättern eingeführt. Diese Daten werden dann periodisch in der Datenbank ergänzt. Im Schlussteil wurde eine Bestandesaufnahme der Gemeinde Mels durchgeführt. Aus dem Katalog der Energiestädte wurden mögliche Projekte für die Gemeinde Mels erarbeitet. Diese Projekte bilden zusammen mit der Energiedatenbank die Grundlage für das Weiterbearbeiten des Labels «Energiestadt Mels». Als weiteren Schritt ist das Vorstellen der Diplomarbeit bei den Gemeinderäten von Mels geplant und das weitere Bearbeiten der Grundlagen. Das Erreichen des Labels «Energiestadt» soll ein weiteres, nachhaltiges Instrument für die Gemeinde Mels werden.

  • Ackermann, Sarah (2011): Kantonale Webportale: Information und Partizipationsmöglichkeiten für Bürger und Ausländer. Ein Vergleich zwischen neun Deutschschweizer Kantonen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zu Zeiten des Internets werden Informationen und Dienstleistungen der Behörden Online für die Bevölkerung angeboten. Diese Dienste richten sich in vielen Fällen noch immer stark nach den Verwaltungstrukturen, was den Zugang für die Bürger erwschwert. Die Nutzer der behördlichen Dienstleistungen sind sowohl Bürger als auch Migranten. Ausländer werden häufig nach ihrer Herkunft in die Gruppen EU-Staatsangehörige und Staatsangehörige von Drittstaaten unterteilt. Ein an Ausländer gerichtetes, fremdsprachiges Informationsangebot besteht vor allem zum Thema Bildung. Noch fehlen die demokratischen Partizipationsmöglichkeiten für die Bevölkerung auf den Kantonsportalen, sowohl für die Diskussion wie auch die Ausübung der Bürgerrechte. Des Weiteren sind die Dienstleistungen der kantonalen Behörden nur selten so weit entwickelt, dass eine ganze Transaktion Online durchgeführt werden kann. Es stehen jedoch nicht alle Kantone auf dem selben Level, da einige in bestimmten Themenbereichen mit ihren Dienstleistungen schon weiter fortgeschritten sind als andere. Das E-Government in der Schweiz hat noch einiges aufzuholen.

  • Adigüzel, Koray (2016): Autonomes Fahren. Wohin des Weges?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Autonomes Fahren ist aktuell eines der bewegendsten Themen in der Automobilbranche. Praktisch alle grossen Hersteller arbeiten an autonomen Fahrzeugen. Bereits heutige Serienmodelle ermöglichen teil-autonomes Fahren sowohl auf der Autobahn als auch abseits der Autobahn. Aber nicht nur konventionelle Hersteller arbeiten daran. Der Newcomer Tesla, der jüngst aufgrund eines tödlichen Unfalls in der Kritik stand, möchte bereits 2018 autonomes Fahren ermöglichen. Noch radikaler ist Google. Der kalifornische IT-Gigant möchte komplett autonome Autos ohne Bedienelemente bauen; der Mensch soll ausschliesslich als Passagier im Google-Auto befördert werden. Der Ansatz von Google ist nicht verkehrt, denn autonomes Fahren wird dazu führen, dass sich Mobilität grundsätzlich verändern wird, neue Mobilitätskonzepte werden auftauchen. In dieser Thesis werden rechtliche, technische, wirtschaftliche und ethische Problematiken untersucht und erklärt.

  • Adler, Lorenz (2015): Frischer Wind. In: Wissensplatz (1). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2015/, last checked on 24.01.2019
  • Adler, Lorenz (2015): Pädagogische Filmprojekte im Zeitalter digitaler Medien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der unfreiwillig komische Ausspruch «Mach ich Foto, tu ich Facebook», der durch die TV-Sendung «TV total» einen grossen Bekannt- und Beliebtheitsgrad im deutschsprachigen Raum erreichte, wird quasi zum Leitsatz für den selbstverständlichen, jugendlichen Umgang mit digitalen Medien. In der Schweiz besitzen mittlerweile 95 % aller Jugendlichen ein Smartphone. Was das Aufkommen der digitalen Medien für neue Chancen sowie Herausforderungen an die Medienpädagogik stellt, ist die Frage, der mit dieser Arbeit nachgegangen wird. Die Thesis bezieht sich dabei auf pädagogische Filmprojekte und vergleicht dafür zwei aktuelle Filmprojekte mit Jugendlichen. Zusätzlich wurden eigene Methoden entwickelt, um mobile Medien in ein pädagogisches Filmprojekt einzubeziehen, und in der Praxis auf die Probe gestellt. Weiter wurde ein Filmprojekt mit einer Gruppe von Jugendlichen konzipiert und durchgeführt, dessen filmisches Resultat zugleich das Lehrprojekt darstellt.

  • Aeberhard, Corina (2013): Ein buchbares Produkt für UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Seit 2008 ist die Tektonikarena Sardona eines von zwölf UNESCO-Welterben in der Schweiz. Nebst dem Schutz des Naturerbes und dessen Nutzung zum Wissensmanagement, richten sich zukünftige Strategien auf die Förderung der touristischen Nutzung und der daraus entstandenen Wertschöpfung. Ausgehend von der Fragestellung, wie ein touristisches Produkt um das Welterbe aussehen soll, wird innerhalb der Thesis ein Grobkonzept für ein Familienprodukt in der Region Flumserberg erarbeitet. Nebst ausgiebiger Literaturrecherche, werden zur Darstellung der Nachfrage- und Angebotsseite qualitative Interviews mit den Hauptakteuren geführt. Als nächster Schritt werden, mittels einer SWOT-Analyse, strategische Stossrichtungen für den Entwicklungsprozess ausgearbeitet. Basierend auf der geschaffenen Ausgangslage werden als Resultat relevante Kriterien zur Produktentwicklung definiert und anhand eines möglichen Angebots veranschaulicht. Abschliessend präsentierte Erfolgsfaktoren für die Gestaltung von Naturerlebnisangeboten sollen als Empfehlungen für weitere Tätigkeiten dienen.

  • Aebi, Barbara; Rust, Kathrin (2002): Filmarchiv der Condor Communications AG Zürich. Ist-Analyse und Empfehlungen zur Langzeitarchivierung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit zeigt am konkreten Beispiel der Firma Condor Communications AG Zürich die Möglichkeiten und Problematiken eines Film- und Videoarchivs hinsichtlich der Erhaltung und Nutzung auf. Basierend auf den Ergebnissen einer Situationsanalyse werden die potentiellen Gefahren des bestehenden Archivs bezüglich Erhaltung und Lagerung des Bestandes aufgezeigt. Mit der Auswahl und der Darstellung von Best Practice-Lösungen werden aktuelle Methoden und Standards für die Bereiche Erhaltung, Restaurierung und Content-Management vorgestellt, die auf zukünftige Alternativen und Möglichkeiten verweisen. Die Erkenntnisse der Studie führen zu Empfehlungen und Verbesserungsvorschlägen für das Archiv-Management der Condor Communications AG Zürich.

  • Aebischer, Angela (2013): Conceptual guideline for touristic offers and events for people with disabilities. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: People with disabilities have to face many challenges while they are travelling or visiting an event. Since there are always more and more people with disabilities and as they want to be treated as people without a disability, it is of great importance to define the needs of individuals with disabilities and to adapt the tourism offers and events to this target group. This Bachelor Thesis highlights the definition and different dimensions of disability as well as the accessible tourism value chain. Moreover, a benchmark study with several events for people with disabilities in neighboring countries is conducted to define success factors in the event development for Swiss Handicap. The literature review is supplemented by expert interviews with people with disabilities as well as with representatives of foundations for individuals with disabilities. Finally, a checklist with barriers of every step of the tourism value chain and possible solutions to overcome these problems is created from the findings.