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  • Aebli, Annika (2019): Tourists' motives for gamified technology use. In: Annals of Tourism Research (78). Available online at https://doi-org.ezproxy.fhgr.ch/10.1016/j.annals.2019.102753, last checked on 14.04.2020

     

    Abstract: Game-related technologies have been discussed as a promising means for tourists' co-creation of meaningful experiences. However, little is known about tourists' underlying motivations for using gamified technologies. This study explores tourists' motives for engaging with gamified technology during a pleasure vacation. By employing a qualitative laddering technique based on the rationale of the means-end chain analysis, this study explores tourists' desired end values in using gamified features on a destination-related mobile app. The results show that gamified features help tourists to achieve several superior motivational goals and foster their interactions within the vacation destination. The findings of this study contribute to the understanding of motivational affordances of gamified technology and the underlying causality of why people use gamified technology.

  • Aebli, Annika; Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2017): Crowdfunding im Tourismus. Analyse der Tourismuskategorien auf 100-days.net. Forschungsbericht der HTW Chur. Chur
  • Aebli, Annika; Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2017): Hemmnisse bei der Umsetzung von Crowdfunding-Projekten im Tourismus. Forschungsbericht der HTW Chur. Chur
  • Aebli, Annika; Früh, Sebastian (2015): Crowdfunding im Tourismus. Neue Chancen für touristische Leistungsträger und ganze Destinatione. SwissLAB. Schweizerische Studiengesellschaft für Raumordnung und Regionalpolitik. Davos, 5. Juni, 2015. Available online at https://rorep.ch/rorep_swisslab.html, last checked on 31.07.2020
  • Aebli, Marc (2005): Potentialanalyse strategischer Kooperationen im Finanzbereich aus Sicht der UBS AG als Leistungsanbieterin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Wettbewerb in der Finanzbranche hat in den vergangenen Jahren an Intensität zugenommen. Um ihr Überleben zu sichern, sind vor allem kleinere Banken gezwungen, die Kostenseite zu straffen und die Ertragsseite zu optimieren. Ein Mittel dazu ist die Reduktion der Fertigungstiefe durch Partnerschaften mit anderen Finanzinstituten und die Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen. Was in anderen Wirtschaftszweigen bereits an der Tagesordnung ist, fällt den lange Zeit privilegierten Banken jedoch äusserst schwer. Die Arbeit beschreibt die Beweggründe zu Kooperationen aus Sicht von Theorie und Praxis, untersucht aktuelle und latente Kooperationsbedürfnisse der verschiedenen Bankengruppen und stellt diesen das Leistungsangebot der Initiative "UBS. The Bank for Banks" gegenüber. Ziel der Arbeit ist es, die Korrelation zwischen Kooperationspotential und dem Leistungsangebot von UBS aufzuzeigen und daraus mögliche Massnahmen für die Gestaltung der Kooperationsdienstleistungen der grössten Schweizer Bank abzuleiten.

  • Aebli, Roman; Conrad, Patric (2005): Netzwerkmanagement-Lösung für die Spitäler Chur AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Ein Netzwerkmanagement-System (NMS) dient dazu, ein IT-Netzwerk zu verwalten und zu überwachen. Im Störungsfall ist es so möglich, Fehler schnell zu lokalisieren und zu beheben - im besten Fall bevor die Benutzer etwas davon merken. Der realisierte IT-Alarmserver ist eine Netzwerkmanagement-Lösung, welche speziell auf die Bedürfnisse der Spitäler Chur AG (SCAG) zugeschnitten ist. Er erlaubt dem Administrator Alarmmeldungen zu erstellen, welche bei auftretenden Fehlern im Netzwerk automatisch klare Anweisungen an den Help-Desk liefern. So wird die IT-Abteilung der SCAG von einfach zu lösenden Problemen befreit, und auf gewisse Netzwerkprobleme kann proaktiv reagiert werden. Für die Realisierung des IT-Alarmservers wurde die Unix-basierte Open Source Lösung Nagios gewählt. Dank einer Vielzahl von Plugins und Add-ons kann das NMS bei Bedarf erweitert oder angepasst werden.

  • Aebli, Annika (2017) : Mobile App Use Behaviour of Tourism Destination Visitor. An Investigation of Sought Gratifications and Actual Use Behaviours In: Kalbaska, Nadzeya; Ge, Jing; Murphy, Jamie; Sigala, Marianna (Hg.): PhD Workshop Research Proposals: ENTER2017 eTourism Conference: Rome, 24. - 26. Januar. International Federation for IT and Travel & Tourism: Lugano: Università della Svizzera italiana, S. 125-129. Available online at https://www.ifitt.org/enter2017/, last checked on 27.03.2020

     

    Abstract: Mobile apps provide tourism destinations with features to offer personalised services to their guests. Although the relevance of mobile apps for travels is indisputable, it remains unclear what motivates tourists to use mobile apps during holiday. This study contributes to the theory of uses & gratifications (U&Gs) and the theory of reasoned action (TRA) by investigating tourists’ actual use behaviours of a mobile destination app. The research findings are expected to help tourism destinations offer the right mobile app features to their different target groups.

  • Aebli, Annika (2017) : Touristische Nutzung Mobiler Dienste zur Information und Kommunikation. Eine Sommergäste-Befragung in Alpinen Destinationen des Kantons Graubünden, Schweiz In: Landvogt, Markus; Brysch, Armin A.; Gardini, Marco A. (Hg.): Tourismus - E-Tourismus - M-Tourismus: Herausforderungen und Trends der Digitalisierung im Tourismus: 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DGT) 2015: Kempten: Berlin: Erich Schmidt Verlag (Schriften zu Tourismus und Freizeit), S. 169-179. Available online at https://www.esv-campus.de/ce/tourismus-e-tourismus-m-tourismus/ebook.html, last checked on 06.03.2020
  • Aeby, Jasmine (2015): Die vier Räume der Öffentlichen Bibliothek. Möglichkeiten und Grenzen für die Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Vier-Räume-Modell wird seit vier Jahren in Dänemark von allen Öffentlichen Bibliotheken verwendet. Es verbindet bekannte Bibliothekstrends und skizziert, wie diese im physischen und digitalen Raum umgesetzt werden können. Das Modell erhebt den Anspruch über Dänemark hinaus anwendbar zu sein. Die Bachelor-Thesis überprüft die Möglichkeiten und Grenzen für den schweizerischen Kontext. Dazu werden das Bibliothekswesen und speziell die Öffentlichen Bibliotheken der beiden Länder miteinander verglichen. Eine Analyse von fünf Öffentlichen Bibliotheken zeigt den hypothetischen Umsetzungsstand in der Schweiz. Zusammen mit einer kritischen Begutachtung des Modells, wird die Nutzbarkeit herausgearbeitet. Es zeigt sich, dass die Flexibilität und die multifunktionalen Anwendungsmöglichkeiten des Vier-Räume-Modells für eine Verwendung in der Schweiz sprechen. Dabei kommt dem performativen Raum eine Schlüsselrolle zu. Dessen Konzeptionierung ist jedoch weder einfach zu verstehen noch leicht umsetzbar. Die Komplexität des Modells verlangt viel Zeit, Wissen und Ressourcen. Das föderale System der Schweiz behindert die nötige Zusammenarbeit zwischen den Öffentlichen Bibliotheken.

  • Aeby, Marina (2020): Qualitative Filmanalyse über die Darstellung von Vegetarismus in beliebten US-Serien. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis und das Lehrprojekt befassen sich mit dem Thema Vegetarismus. Die Forschungsfrage der Bachelorthesis lautet: Wie wird Vegetarismus in amerikanischen Comedy-Serien dargestellt? Der Untersuchungsbereich ist auf vier Serien beschränkt worden: Die Simpsons, Friends, Gilmore Girls und Grace and Frankie. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine Filmanalyse durchgeführt, in der verschiedene Ebenen untersucht wurden: Die Bildebene, die Handlung und der Dialog. Das Lehrprojekt besteht aus einem Dokumentarfilm, der sich mit drei Fragen auseinandersetzt: Wieso gibt es immer mehr vegetarische Produkte? Woraus bestehen sie? Sind die Produkte überhaupt gesund? Die Interviews wurden mit folgenden Personen durchgeführt: Stéphanie Exer, sie lebt seit sechs Jahren vegan, Dr. Diego Moretti, Lebensmittelingenieur ETH, Marion Kumschlies, Geschäftsführerin Bioladen Ulme Glarus, und Renato Pilcher, Präsident & Geschäftsführer Swissveg.

  • Aemisegger, Moritz (2009): How influencing is the bed quality on the hotel decision process of the individual tourist?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: How is a tourist able to evaluate a hotel, in which he has never been before? Some do rely on word to mouth, some do consult special interest websites and some do bear on newspaper articles. In addition to these sources there is the star rating system, which is commonly used as measure for rating hotels worldwide. To get these stars is simple: the more a hotel can offer its guest, the more stars it will likely get. The Swiss hotel association Hotelleriesuisse is rating Swiss hotels and a survey performed by order of them in 2008, showed that hotel guests would rate hotels by other factors than the already 30-year-old standard. One of the findings was, that a comfortable and high qualitative bed would be most important to the hotel guest. The objective of the thesis therefore was to reflect the actual situation concerning bed quality in Swiss hotels. This has been made through the review of literature and interviews. Additionally a survey was developed and questionnaires from business and leisure guests have been collected and evaluated. With the data gathered, the author then developed a bed concept for hotels together with his principal. This concept will hopefully be implemented successfully in the near future.

  • Aerne, Angela (2011): Wert und Kosten elektronischer Patientendossier. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Langzeiterhaltung elektronischer Patientendossiers steht in einem Spannungsfeld widerstreitender Interessen: Den sich eröffnenden Möglichkeiten durch die neuen Technologien und den Kosten, welche die digitale Langzeitarchivierung verursacht, stehen der immaterielle Wert der Patientendossiers und die effektiven Kosten, welche sie verursachen gegenüber. Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist, zu den Fragen bezüglich Kosten und Wert in der digitalen Langzeitarchivierung elektronischer Patientendossiers Antworten bzw. Anhaltspunkte für die weitere Diskussion zu finden. Zu diesem Zweck wurden die kostentreibenden Faktoren der Langzeitarchivierung elektronischer Akten anhand des OAIS-Referenzmodells aufgefächert und Möglichkeiten zur Kosteneinsparung anhand eines Kostenmodells zur digitalen Langzeitarchivierung identifiziert und evaluiert. Weiter wurden Bewertungskriterien von Patientendossiers zusammengestellt, um so den eventuellen Wertverlust bei Kosteneinsparungen besser Einschätzen zu können.

  • Aerne, Claudine (2014): Efficiency Enhancement of Target-Group-Specific Communication with Final Customers in the Swiss Music Industry. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: In times where companies face an increasingly competitive environment, it is crucial to reach the desired final customer as fast and efficient as possible. As an important player in the Swiss music and event industry, the Good News Productions AG sees itself confronted with this challenge. Therefore, appropriate and customized communication channels need to be developed and steadily adapted to new information and communication trends. This Bachelor thesis highlights the steps needed to develop an efficient communication concept. It particularly outlines the relevance of target groups, explains the communication goals, the creation of a message, the choice of media as well as the measurement of the advertising effect. Besides the literature review, qualitative in depth-interviews with two experts were conducted. In addition, the online survey with visitors of the festival Rock The Ring 2014 enabled the company to obtain a better picture of this specific target group. Finally, recommendations regarding the improvement of the companies’ information and communication channels were made.

  • Aerne, Nathalie (2020): Digitalisierung im Fundraising ausgerichtet auf die Generation Z. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Anzahl der Non-Profit-Organisationen steigt, die Hauptspendenzielgruppe der über 50-Jährigen bleibt jedoch gleich gross. Deshalb müssen NPO’s neue Spender aus einer jüngeren Zielgruppe akquirieren. Ziel der Thesis war herauszufinden, wie NPO’s in der Schweiz die Digitalisierung nutzen können, um junge Spender für sich zu gewinnen. Der Fokus lag dabei auf der Kommunikation und dem Vertrieb über die sozialen Medien, dem Peer-to-Peer Fundraising in Verbindung mit Influencern und Spendenaktionen sowie dem Beziehungsaufbau im Internet. Fundraising über Gaming Live-Streams erzielt grosse Erfolge. In der Gaming-Community setzt auch das Lehrprojekt an. Mit dem 3D Endless Runner Game «Rhino Run» habe ich ein neues, digitales Tool kreiert, um Spenden zu sammeln. Die Idee ist, das Spiel gratis anzubieten, der Spieler kann aber freiwillig einen beliebigen Betrag bezahlen, der dann einem Projekt zum Schutz der Nashörner zugutekommt.

  • Aeschbach, Luzia (2012): Steuerung der Personalressourcen in einem Grossunternehmen. Im Vergleich zu einem KMU. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Personalressourcensteuerung auseinander. Es soll die Frage beantwortet werden, wie mit entsprechenden Methoden und Instrumenten durch gezielte Steuerungsmassnahmen im Personalbereich die Produktivität sowie die Profitabilität gesteigert werden können. Die Arbeit besteht aus drei Teilen: Theorie, Analyse, Ergebnis und Empfehlung. In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen geschaffen. Dazu gehören Begriffsdefinitionen, die Darstellung des Zusammenhangs der Begriffe sowie eine Skizzierung des Ablaufs und der Instrumente der Personalsteuerung. Der zweite Teil befasst sich mit der Ist-Situation bei der Swisscom (Schweiz) AG und der Axept Webcall. Anhand dieses Vergleichs und der Situationsanalyse werden im dritten Teil der Arbeit Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Dieser Teil beinhaltet auch eine Anleitung, wie bei der Auswahl einer Software vorgegangen werden sollte, eine Auswahl sowie eine Bewertung verschiedener Anbieter und eine Empfehlung eines Produktes sowie Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Diese Arbeit soll der Swisscom (Schweiz) AG Anknüpfungspunkte liefern, um ihre Personalsteuerung zu optimieren und dadurch ihre Profitabilität sowie Produktivität zu verbessern.

  • Aeschi, Michèle (2014): Die Live Communication Branche und ihre Bedürfnisse Analyse und Weiterentwicklung des Live Communication Angebotes an der SuisseEMEX. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die SuisseEMEX ist die führende Schweizer Event- und Marketing Expo, welche sich dieses Jahr unter dem Motto «Marketing spüren – LiveCom erleben – Online begreifen» präsentiert. Für die Halle 6, welche der Live Communication Branche zur Verfügung steht wurde ein neues Konzept erarbeitet. Diese Bachelor Thesis befasst sich mit der Analyse und Weiterentwicklung dieses Konzeptes. Im theoretischen Bezugsrahmen werden die Live Communication Branche und besonders die Messen und Ausstellungen im Detail beschrieben. Ein Hauptbestandteil der Thesis sind quantitative Befragungen. Diese werden durchgeführt um herauszufinden, ob das neue Live Communication Konzept erfolgsversprechend ist, ob die Angebote positiv aufgenommen werden und welches die Anforderungen der Branche sind. Dabei werden Unternehmungen die schon an der Messe ausgestellt haben, solche die noch nie Aussteller waren und ehemalige Besucher befragt. Zusätzlich werden Interviews mit Experten der Branche durchgeführt um ihre Präferenzen zu eruieren. Abschliessend werden Empfehlungen abgegeben, wie das Live Communication Konzept verbessert werden kann.

  • Aeschlimann, Farah (2014): Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Entwicklung eines Kriterienkatalogs. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung eines Kriterienkatalogs für die Usability-Evaluation von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Der Fokus liegt dabei auf den Schritten des Benutzers von der Suche eines E-Books im Bibliothekskatalog bis zum Erhalt des Volltextes. Bibliotheken können somit auch ohne Expertise in Usability eine Evaluation ihres E-Book-Angebots mit diesem Kriterienkatalog vornehmen. Für Online-Auftritte von Bibliotheken existiert bereits der Leitfaden BibEval, entwickelt am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft, an welchem sich der entwickelte Katalog orientiert und als dessen Erweiterung um das E-Book-Angebot dient. Für die Entwicklung wird zuerst eine Analyse des Leitfadens BibEval durchgeführt und anschliessend eine Usability-Untersuchung anhand drei verschiedener Methoden: zum einen ein Usability-Test sowie eine heuristische Evaluation von ausgewählten Bibliothekskatalogen, zum anderen eine Literaturanalyse. Der Kriterienkatalog wird anschliessend anhand des Verbundkatalogs von NEBIS (Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz) getestet und optimiert. Entstanden ist ein Kriterienkatalog mit 15 Einzelkriterien.

  • Aeschlimann, Laura (2011): Social Media-Strategien von ausgewählten traditionellen Massenmedien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In den vergangenen Jahren nahm neben der Bekanntheit des Internets auch die Menge an Inhalten stetig zu. Ebenso durchlief das Social Web eine ähnliche Zunahme: Laufend mehr Personen sind auf Social Media-Plattformen wie beispielsweise Facebook, Flickr, StudiVZ oder Xing angemeldet und nutzen diese. Die einen mehr, die anderen weniger. Diverse traditionelle Massenmedien wie Fernsehen, Radio oder Zeitungen haben sich diesen Entwicklungen angepasst und neben ihrem Online-Angebot, das bereits seit mehr als zehn Jahren im Internet zu finden ist, auch Social Media-Angebote geschaffen. Die Arbeit umfasst eine Online-Inhaltsanalyse, die die Aktivitäten von ausgesuchten Fernseh- und Radiosendern sowie Zeitungen auf den beiden Social Media-Plattformen Facebook und Twitter und dem eigenen Online-Angebot untersucht. Die Medien beinhalten jeweils ein Angebot für Erwachsene und eines für Jugendliche. Die Analyse soll einen Vergleich liefern, wie die Zielgruppe das Verhalten beeinflusst. Zudem wird auch die Beteiligung der Rezipienten evaluiert.

  • Aeschlimann, Lea (2013): Advertising psychology. Assessment of brochures based on advertising psychology and marketing criteria including eye tracking observations. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Designing brochures in an attractive way is nowadays of high importance due to multiple competitors. Different aspects can be taken into consideration when designing a brochure. The focus may be set on the content or the context. However, only the context aspect was taken into consideration and has been looked from the point of view of advertising psychology. With the help of the knowledge from this field, a set of marketing criteria has been evolved which can also be adapted to different brochures of the partner. This paper is looking at these criteria from two points of view: On one hand, it is looking at what happens within an organism or a consumer, with the help visual perception processes and psychology background. On the other hand it is taking a closer look at the question how to best designing a page in order to ensure a positive consumer reaction. The overall goal of this thesis is to analyse the given brochures of St. Gallen-Bodensee Tourismus. Based on the theory given about the psychological marketing criteria, eye tracking observations have been conducted in order to verify whether these criteria can be agreed upon in practice. With the help of these findings, the brochure of St. Gallen-Bodensee Tourismus, have been analysed. To sum up, recommendations according the improvement of the brochure pages haven been given.

  • Aeschlimann, Sven (2015): Erfolgsfaktoren von viralen Videos und Produktion eines Musikvideos mit multimedialer Story. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung von möglichen Erfolgsfaktoren viraler Videos und deren Auswirkung auf die Planbarkeit. Im ersten Teil der Arbeit wird die Geschichte und Entwicklung von viralen Videos aufgezeigt. Anschliessend wird die Definition von viralen Videos erläutert. Mithilfe von Literatur- und Onlinequellen sollen Erfolgsfaktoren von viralen Videos ermittelt werden. Eine Filmanalyse von 22 viralen Videos soll klären, ob die ermittelten Faktoren zum Erfolg eines Videos dieser Art beitragen. Um endgültig zu klären, ob sich diese Faktoren auf die Planbarkeit und den Erfolg eines viralen Videos auswirken, werden fünf Videos produziert und publiziert. Das dazugehörige Artefakt umfasst ein Musikvideo, welches für eine Churer Band produziert wurde und eine Website, welche die Geschichte des Musikvideos weitererzählt. Auf der Website wird ausserdem die Band vorgestellt.

  • Affolter, Gian-Marco (2014): Speichersee für Schneeanlage Wildhaus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Bergbahnen Toggenburg AG plant eine Erweiterung der bestehenden Beschneiungsanlage zur Qualitätssicherung und Schneesicherheit. Durch die Errichtung von Beschneiungsanlagen zur Kunstschneeproduktion versuchen die Skigebiete der Problemtik des Schneemangels entgegenzuwirken. In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, welche Massnahmen für die Bereitstellung von Wasser für die technische Schneeerzeugung vom Oberdorf bis zur Talstation Wildhaus notwendig sind. Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Projektgrundlagen zusammengestellt und eine Standortermittlung für den zukünftigen Speichersee inklusiv Wasserbedarfsermittlung durchgeführt. Im zweiten Teil wird ein Variantenvergleich der Konstruktionsmöglichkeit und der Innenabdichtung durchgeführt. Im dritten und letzten Teil der Arbeit werden die notwendigen Massnahmen und die gewählten Lösungen für das Projekt dargestellt, konstruiert und dimensioniert. Weiter wird auf die Themen Tourismus, Klimaentwicklung, Energie und Umwelt eingegangen.

  • Affolter, Gian-Marco (2018): Verhalten von potentiellen Investoren im Crowdlending – Untersuchung der Vorgehensweise und des Entscheidungsverhaltens von potentiellen Investoren am Beispiel von splendit.ch. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Obwohl sich bereits viele Studien mit den Beziehungen zwischen den Informationen und der Erfolgsrate im Crowdlending befasst haben, bestehen bis anhin noch wenig bis keine Erkenntnisse über die Rolle der Kreditgeber sowie deren Vorgehensweisen. Aufgrund dieser Tatsache wird in der vorliegenden Masterthesis der Frage nachgegangen, wie die potentiellen Kapitalgeber im Crowdlending vorgehen und welche Informationen diese in ihren Entscheidungen miteinbeziehen. Weil man nicht davon ausgehen kann, dass die Vorgehensweise von unterschiedlichen Personen identisch ist, wird zudem der Frage nachgegangen, wie sich die Verhaltens- resp. die Vorgehensweisen der potentiellen Investoren unterscheiden. Für die Beantwortung der Fragestellungen wurde die Think Aloud Methode angewendet. Hierbei wurden 16 potentielle Investoren am Beispiel der Schweizer Plattform splendit gebeten aufzuzeigen, wie diese bei einer Investitionstätigkeit vorgehen würden.

  • Afshar, Maryam Hassani (2012): E-learning. E-chance towards Equal Opportunity. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: This paper is going to address the gender gap in scientific fields and higher education and the barriers they face to involve fully in scientific activities. The politicians are aware of loss of women’s potential and set up various initiatives to narrow the gender gap but one important issue that has received less attention is considering the potential of e-learning and innovative approaches to improve the gender gap. Along with the globalization and technological innovations, the Information and Communication Technology (ICT) has taken a giant step into information age, enabling human to use it for business, communication, cooperation and educational purposes. E-learning is a solution to increase dynamic presence of female academics in education and scientific fields, though; E-learning initiatives have challenges, opportunities, barriers and drivers, too. A few examples of various innovative approaches are going to be discussed. The opportunities are within innovative technological developments; E-Learning is a key factor in mobilising women to access to the flexible education systems and increase their participation in labour market which in turn would increase nation’s economic prosperity. There are many good reasons for all stakeholders to focus on potential of E-learning and seize the E-chance.

  • Aggeler, Salome (2014): Lobbying im Tourismus in der Schweiz. Evaluation der Akzeptanz und des Bewusstseins von Tourismus-Anliegen in der Schweizer Politik. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Lobbying wird häufig mit heimlichen Machenschaften in einem Hinterzimmer des Bundeshauses assoziiert. Doch wie findet Lobbying wirklich statt und wer vertritt die Interessen des Tourismus in Bern? Diese Bachelorarbeit befasst sich mit diesen und weiteren Fragen im Bereich der Tourismuspolitik. Die Forschung hat sich bisher wenig mit dem Stand der Interessenvertretung des Tourismus in der Schweiz befasst. Im Rahmen der Themen Zweitwohnungsinitiative und Lobbyingevents wird «Lobbying im Tourismus» anhand von aktuellen Beispielen aufgezeigt. Im Rahmen der 16 qualitativen Interviews mit Lobbyisten, Politikern und Vertretern der Verwaltung wird die aktuelle Situation von Tourismus in der Politik analysiert. Diese umfassende Betrachtung aus den verschiedenen Perspektiven der politischen Arbeit im Tourismus lässt nicht nur Schlussfolgerungen zu sondern liefert auch konkrete Ansätze für mögliche Massnahmen.

  • Aguayo, Cristian (2004): Marketing a Yacht Club with a special focus on the Punta Centinela Hotel Resort, Spa & Yacht Club. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The paper describes the Yacht Club Industry in Ecuador and its evolution through the past, present and projecting for the exciting future. It offers information about the market strategic elements of the Yacht Club, Hotel Resort & Spa, in comparison to the local competitors and provides information of the local landscape. This paper discusses marketing strategies for the Punta Centinela Yacht Club, Hotel, Resort & Spa describing the long and short terms objective of the company. It analysis the importance for the company to reach its market objective and to prove if the objective are realistic and achievable. The overall objective is to identify the market segmentation and the sustainability of the Hotel with an emphasis on the appropriate marketing strategy to be put in place to focus on expanding or sustaining for the business. It focuses on the necessary marketing integrated communication plans to achieve the financial objectives. The views and opinions of this paper are solely based on knowledge and information about the yacht club industry in Ecuador as well as on the interviews and discussions with the directors of Punta Centinela Yacht Club, Resort, Hotel & Spa and the present tourism industry.

  • Ahnefeld, Jonas (2020): Der Einfluss positiver Führung auf die organisationale Innovationsfähigkeit von Schweizer KMU. Masterarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Unternehmen legen ihre Prozesse primär auf Stabilität, Beständigkeit und Planbarkeit aus, um Gefahren, Risiken und Fehler gezielt zu minimieren. Die Verletzung dieser Vorgaben, Betrachtungsweisen und Erwartungen seitens der Mitarbeiter, wird von den Führungskräften oftmals als negative Abweichung von der Norm erachtet, die dem Unternehmen in besonderer Form schadet. Ein abweichendes Verhalten muss aber nicht immer schlecht oder bedrohlich sein, vielmehr kann es auch neuartige Denkmuster, Herangehensweisen und potenzielle Innovationsmöglichkeiten aufzeigen und so eine positive Bedeutung annehmen. Diese Arbeit hat in diesem Kontext untersucht, inwiefern positives Führungsverhalten die Innovationsfähigkeit von Schweizer KMU fördert und welche Rolle positive Abweichungen dabei einnehmen.

  • Akeret Weishaupt, Martin (2008): Die Präsentation von Archivbeständen im Internet. Entwicklung einer Checkliste für staatliche Archive anhand von drei Internetprojekten des Staatsarchivs Schaffhausen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Staatliche Archive publizieren Angaben über die vorhandenen Bestände auf ihrer Homepage in unterschiedlichen Formen. Ziel der Arbeit ist es, die für die Onlinepublikation relevanten Fragen und Einflussfaktoren in Form einer Checkliste systematisch zu bündeln. Sie soll helfen, bereits im Vorfeld eines Internetprojektes die richtigen Fragen zu stellen. Auch kann die Checkliste als Grundlage für eine Projektdokumentation oder zur Rekonstruktion älterer Projekte dienen. In der vorliegenden Arbeit wird die Checkliste auf einer allgemeinen Ebene diskutiert und begründet sowie ihre Anwendung anhand dreier Internetprojekte des Staatsarchivs Schaffhausen kritisch geprüft. In der Auswertung am Schluss wird sichtbar, dass die Checkliste ein brauchbares Arbeitsinstrument darstellt. Sie hilft, von Beginn weg strukturiert und auf das Wesentliche fokussiert zu arbeiten. Es handelt sich um eine Momentaufnahme; die Checkliste kann aufgrund gemachter Erfahrungen in der Anwendung aus- oder umgebaut werden.

  • Akermann, Martina (2008): Kooperation im Bereich der Archivierung audiovisueller Dokumente. Erhebung zur Kooperationspraxis und zu den Wünschen Zentralschweizer Archive, Bibliotheken und Museen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die meisten Archive, Bibliotheken und Museen verfügen heute kaum über genügend Ressourcen, um im Alleingang der anspruchsvollen Aufgabe der Archivierung audiovisueller Dokumente gerecht zu werden. Deshalb wird in dieser Arbeit in Anlehnung an die aktuellen Bestrebungen Memoriavs, dem Verein zur Erhaltung von audiovisuellem Kulturgut, die These vertreten, dass durch regionale Kooperation und Vernetzung die Archivierung audiovisueller Dokumente optimiert werden kann. Das Schwergewicht der Arbeit liegt auf der Präsentation der zum Thema geführten Umfrage unter Zentralschweizer Archiven, Bibliotheken und Museen. Die Auswertung zeigt auf, in welchen Bereichen der Archivierung von audiovisuellen Dokumenten der dringendste Handlungsbedarf besteht. Zudem wird untersucht, wie die befragten Institutionen bereits kooperieren und welche weiteren Formen der Zusammenarbeit sie wünschen. Ziel der Arbeit ist, das Thema Kooperation in der Archivierung audiovisueller Medien verstärkt zu propagieren und zum entsprechenden Handeln anzuregen. Aufgrund der Umfrageergebnisse werden deshalb im letzten Teil der Arbeit Empfehlungen für das weitere Vorgehen formuliert.

  • Aközel, Ibrahim (2020): Open Access und dessen Umsetzung an den Pädagogischen Hochschulen der Deutschschweiz. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit hat sich mit dem globalen Thema Open Access, welches seit 2002 das Publikationswesen und den Wissenschaftsbereich zunehmend beeinflusst, befasst. Das Thema ist in der Schweiz angekommen und wurde bereits von vielen Institutionen umgesetzt. Da in der Literatur thematisiert wurde, dass die Schweizer Pädagogischen Hochschulen (PHs) bei Open Access spät dran sind, hat sich diese Arbeit mit dem aktuellen Stand der Open-Access-Umsetzung an PHs in der Deutschschweiz auseinandergesetzt. Die Ergebnisse der Online-Umfrage bei den 12 PHs, die durch eine Webseiten-Analyse ergänzt worden ist, deuten darauf hin, dass Open Access an den PHs der Deutschschweiz angekommen ist. Die Mehrheit der untersuchten PHs haben Open Access bereits umgesetzt und bieten teilweise Dienstleistungen und eine Infrastruktur für ihre Autoren/innen an. Zudem sind Entwicklungen wie Open Research Data oder Open Educational Resources an den PHs von Interesse sind und werden teilweise gefördert.

  • Aközel-Bussmann, Dagmar (2018): Gemeinsam Strukturen für das lebenslange Lernen schaffen. Eine Handlungsempfehlung am Beispiel der Partnerschaft zwischen der Volkshochschule beider Basel und der Kantonsbibliothek Baselland. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Masterarbeit befasst sich mit Kooperationen zwischen Öffentlichen Bibliotheken und Volkshochschulen im deutschsprachigen Raum vor dem Hintergrund des Konzepts lebenslanges Lernen. Es wird untersucht, welche Chancen und Risiken Kooperationen mit sich bringen, welche Kooperationsformen sich für diese Zusammenarbeit eignen und mit welchen Angeboten und Dienstleistungen Öffentliche Bibliotheken und Volkshochschulen die Bevölkerung gemeinsam beim lebenslangen Lernen unterstützen können. Um diese Fragen beantworten zu können, wird im theoretischen Teil auf das Konzept des lebenslangen Lernens sowie dessen Bedeutung für Bibliotheken und Volkshochschulen und auf Kooperationen zwischen diesen beiden Institutionen eingegangen. Im empirischen Teil werden diesen Fragen an der konkreten Zusammenarbeit zwischen der Kantonsbibliothek Baselland und der Volkshochschule beider Basel mithilfe einer Umfeldanalyse, einem Experteninterview und einer Online-Umfrage nachgegangen. Aufgrund der Erkenntnisse aus dem theoretischen und dem empirischen Teil werden schliesslich Empfehlungen für eine mögliche Kooperation zwischen der Kantonsbibliothek Baselland und der Volkshochschule beider Basel ausgearbeitet.

  • Alber, Catalina (2004): Strategieentwicklung für das FrauenMusikForum Schweiz FMF. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das FrauenMusikForum Schweiz FMF gab im Sommer 2003 die Ausarbeitung eines neuen Konzeptes der Musikbibliothek in Auftrag. Die Ist-Analyse brachte die Schwierigkeit zu Tage, dass die Voraussetzungen für die notwendigen Entscheide in der Musikbibliothek fehlen. Bevor dieses grundlegende Problem nicht gelöst ist, macht es keinen Sinn, das Konzept der Musikbibliothek zu überarbeiten. Hauptziel der Diplomarbeit ist es deshalb, Entscheidungsgrundlagen für die verschiedenen Tätigkeiten im FMF zu erarbeiten. Das Resultat ist ein Beispiel für eine mögliche Gesamtstrategie des Vereins. Dem FMF soll damit ein Lösungsweg für seine Probleme präsentiert werden, dessen Wirkung nachhaltig ist. Der erste Teil widmet sich der Ist-Situation des Vereins, die in einer SWOT-Analyse ausgewertet wird. Schwerpunkt der Arbeit bildet der zweite Teil: Zuerst wird der Weg zu einer Strategie knapp aufgezeigt. Darauf folgt der Aufbau einer Gesamtstrategie in Form eines Diagrammes, das als eine Art Synthese der verwendeten Literatur entwickelt wurde. Basierend auf dieser theoretischen Einführung wird eine mögliche Strategie für das FrauenMusikForum entwickelt, die alle Bereiche des Vereins miteinbezieht.

  • Albert, Nadya (2013): Ein Leitfaden für öffentliche Bibliotheken. Ein Kriterienkatalog für pädagogisch wertvolle Kinderbücher-Apps. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bibliothek der Zukunft soll die Veränderungen nutzen, die mit den digitalen Medien einhergehen. In der Rolle als Vorreiterin kann sich die Bibliothek mit der Bereitstellung von pädagogisch wertvollen Apps einen Namen machen. Im Zentrum stehen 53 deutschsprachige Kinderbuch-Applikationen und ihre Interaktivität. Geklärt wird einerseits der pädagogisch wertvolle Nutzen einer App, der gegenüber der Printversion einen entsprechenden Mehrwert bietet. Andererseits wird die Funktion der Interaktivität untersucht. Zur Beantwortung dieser Fragen werden mitunter die Begriffe wie «Interaktivität» und «pädagogisch wertvol» erarbeitet. Zudem werden die Studien KIM (2010) und FIM (2011) nach SWOT analysiert. Auf der Grundlage der formalen und inhaltlichen Analyse werden Kriterien für pädagogisch wertvolle Kinderbuch-Applikationen als Leitfaden zur Bewertung für die öffentlichen Bibliotheken formuliert. Ergebnisse dieser Arbeit sind zum einen, dass die Mehrheit der deutschsprachigen Kinderbuch-Apps bis dato keinen Mehrwert zum gedruckten Buch bietet. Zum anderen steckt die Entwicklung der Applikationen noch in den Anfängen.

  • Albertin, Robert; Bottoni, Noëlle; Hörburger, Norbert (2020): Bauen für den Tourismus:. Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen sind gefragt. In: Wissensplatz (2), S. 16-18. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, last checked on 10.09.2020

     

    Abstract: Die Entwicklung neuer und die Erweiterung bestehender Hotels sind komplexe Aufgaben, in die zahlreiche Fachleute involviert sind. Nur durch die enge Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Wissensgebieten sind nachhaltig erfolgreiche Hotelprojekte möglich. Architektur- und Tourismus-Studierende der Fachhochschule Graubünden haben in einer interdisziplinären Semesterarbeit für die Belvédère Hotels in Scuol ein Hotelkonzept entwickelt und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt.

  • Albertin, Robert; Bottoni, Noëlle (2019): Der Stall. In: Wissensplatz (1), S. 22-23. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, last checked on 14.02.2019

     

    Abstract: Mit dem neuen Zweitwohnungsgesetz und der Diskussion bezüglich der inneren Verdichtung verschärft sich die Frage nach ungenutzten Ställen in den Dörfern. Viele Ställe stehen leer und haben ihre ursprüngliche Funktion verloren. Lassen sie sich umnutzen?

  • Albertin, Robert; Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2015): Den Stall neu beleben. In: Wissensplatz (1), S. 18-22. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2015/, last checked on 24.01.2019

     

    Abstract: Die ehemaligen Bauerndörfer im Alpenraum haben sich zu Dienstleistungs- und Tourismusorten gewandelt. Zum Schutz des Dorfbildes hat das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR mit ihren Studierenden Umnutzungsmodule für den Erhal schützenswerter Architektur entwickelt.

  • Albertini, Daniela; Hoch, Peter; Minnella, Alessandro; Pfiffner, Sandro (2011): Integriertes Pesonalmanagement für die Gasser Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Erarbeitung eines professionellen Personalmanagements für die Gasser Gruppe. Zu Beginn der Arbeit analysieren wir die Personalabteilungen der einzelnen Aktiengesellschaften und verschaffen uns eine Übersicht betreffend Personal-Gewinnung, -Beurteilung, -Entwicklung und Honorierung. Anschliessend zeigen wir die Entwicklung der Nachhaltigkeitsdefinition auf und erörtern den Wandel im Personalmanagement. Diese sowie weitere Erkenntnisse bezüglich Personalmanagement in KMU und Familienunternehmen lassen wir ebenso in unser HR-Geschäftsmodell für die Gasser Gruppe einfliessen wie die Untersuchung eines visionsorientierten und integrierten Personalmanagements. Zudem erlangten wir mit den Praxisbeispielen Graubündner Kantonalbank und Zindel Gruppe wichtige Informationen über die Gestaltung und Umsetzung von HR-Organisationen. Die Arbeit schliesst mit unserer Empfehlung an die Gasser Gruppe für das weitere Vorgehen bei der Einführung eines integrierten Personalmanagements.

  • Albisser, Pascal (2019): Machine Learning im Journalismus. Werkzeug und Gegenstand der Recherche. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Machine Learning gilt als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Wie kann der Journalismus davon profitieren? Diese Frage steht im Zentrum dieser Bachelorarbeit. In meiner Thesis untersuchte ich sechs Artikel, in denen Machine Learning entweder als Werkzeug in der Recherche benutzt wurde oder aber selbst Gegenstand der Recherche war. Darüber hinaus unterhielt ich mich mit Journalistinnen und Journalisten, um nach ihren Erfahrungen mit dieser Technik sowie Einschätzungen zu weiteren möglichen Anwendungsfällen zu fragen. Das Lehrprojekt handelt vom Kampf gegen Hasskommentare und die Frage, ob nicht vielleicht eine künstliche Intelligenz diesen Hass aus dem Internet filtern könnte. Mit dieser Fragestellung konfrontierte ich einige Fachpersonen, versuchte mittels Machine Learning aber auch selbst eine Lösung zu entwickeln. Wieso das nicht ganz funktioniert hat und vielleicht auch nie ganz klappen wird, wird im multimedialen Artikel «Der Hass im Netz» erläutert.

  • Albisser, Nicole (2020): The Dual Positioning Strategy of a Wellness and Family Tourism Destination. The Case of Bad Zurzach Tourismus AG. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Nowadays a destination has to attract more than one guest group in order to generate enough overnight stays and revenues to stay competitive. However, it turns out to be a challenging task to accommodate families as well as wellness guests who have differing needs and expectations. This bachelor thesis outlines how a tourist destination can successfully position itself as a family and wellness tourism destination by applying a dual positioning strategy. The results are based on a profound literature review and a qualitative methodological triangulation consisting of a benchmark analysis among Swiss tourist destinations as well as interviews with experts from strategic and operative business backgrounds. Based on the findings, the thesis gives recommendations to tourist destinations on how to appropriately position themselves as both family and wellness tourism destinations with the example of Bad Zurzach.

  • Albonico, Milena (2014): Organisation und Durchführung von Events Empfehlungen an tpc. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Nur wenigen ist bekannt, dass tpc nicht nur im Broadcast- sondern auch im Eventgeschäft tätig ist. Besonders die Fernsehstudios eignen sich optimal als einzigartige Event-Location. Da das grösste Studio in absehbarer Zeit aber nicht mehr für Events genutzt werden kann, ist tpc gezwungen Massnahmen zu ergreifen, um dem Wegfall des Studios und den damit verbundenen Einbussen im Eventgeschäft entgegen zu wirken. In dieser Arbeit wird das Unternehmen tpc und der Zürcher Eventmarkt analysiert. Die hierfür verwendeten Daten stammen aus einer fundierten Literaturanalyse sowie aus vier Experteninterviews. Das Ziel der Analyse ist es, Möglichkeiten zu finden, wie tpc das Event-Portfolio anpassen könnte, um auch nach der Schliessung des Studio 1 erfolgreich am Eventmarkt operieren zu können. Resultierend aus den in der Analyse gewonnen Erkenntnissen, werden anschliessend Empfehlungen an tpc abgegeben.

  • Albrecht, Nicola (2014): Social Media Strategien von Non-Profit- und Profit-Organisationen im Vergleich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Online-Kommunikation und speziell Social-Media-Marketing bieten Unternehmen grosse Möglichkeiten. Kostengünstig und mit vergleichsweise kleinem Aufwand können eigene Produkte und Dienstleistungen bekannt gemacht und mit der Zielgruppe in Kontakt getreten werden. Dies sind gerade für Non-Profit-Organisationen sehr interessante Mittel, da Non-Profit-Organisationen aufgrund von personellen und finanziellen Möglichkeiten oftmals über eine weniger professionelle Public Relations verfügen als Profit-Organisationen. Mit emotional ansprechenden Inhalten kann die Identifikation der Kunden mit dem Unternehmen gesteigert werden. Jedoch müssen speziell Non-Profit-Organisationen darauf achten, dass die eingesetzten Instrumente mit dem Selbstverständnis der Organisation harmonieren. Mittels einer Untersuchung an vier Unternehmen wurde in der folgenden Bachelorarbeit analysiert, inwiefern sich Social-Media-Strategien von jenen der Non-Profit- und Profit-Organisationen unterscheiden. Die Erkenntnisse aus der Beobachtung der jeweiligen Social-Media- Kanäle wurden durch Antworten aus Experteninterviews ergänzt.

  • Albrecht, Patrick (2003): Evaluation und Zukunftsperspektiven des Sponsoring beim Bündner Fussballverband. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Bündner Fussballverband wurde 1921 gegründet. Er besteht aus knapp 40 Vereinen und über 6‘000 Mitgliedern. Mitte der 90er Jahre ist der Verband erstmals an Sponsoren herangetreten, um das im Kanton Graubünden fest verankerte Juniorennachwuchskonzept zu fördern und zu unterstützen. Während die Zusammenarbeit im Grossen und Ganzen zufriedenstellend verläuft, zeigen Interviews mit den Sponsoren Möglichkeiten zur Verbesserung auf. Dieses Potenzial gilt es nun, vom Bündner Fussballverband auszuschöpfen. Dazu wird zunächst der prioritäre Handlungsbedarf herausgearbeitet. Leistungen und Gegenleistungen von Sponsoren und Gesponsorten sollten auch längerfristig in einem ausgewogenen Gleichgewicht stehen. Um dies in Zukunft zu bewerkstelligen, kann das vorgestellte Sponsoringkonzept eine hilfreiche Stütze sein.

  • Alder, Lidia (2020): Destination analysis. The foundation for sustainable tourism development in the context of development cooperation. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: In order to develop sustainable tourism in Béni Mellal and Azilal, two Moroccan provinces in the heart of the High Atlas, the project “Sustainable Tourism Switzerland-Morocco” was initiated by the State Secretariat for Economic Affairs (SECO). This bachelor thesis was commissioned by Swisscontact (Swiss Foundation for Technical Cooperation), the implementation agency of the project. In this thesis the destinations are rapidly analysed by carrying out Swisscontact’s “Initial Destination Review” which is a preparatory step of their broader destination evaluation process. Thus, potential, challenges and social effects of developing sustainable tourism in Béni Mellal and Azilal are identified. To obtain the results, literature research and expert interviews are applied. In addition, this Bachelor Thesis is concluded by a critical reflection on the process “Initial Destination Review” and proposals for improvement.

  • Alig, Corsin; Zogg, Martin (2006): Leitsystem HTW Chur, Retrofit an komplexen Gebäuden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ziel der Diplomarbeit ist es, für die HTW Chur (Gebäude Ringstrasse) ein Leitsystem für die Steuerung von Licht und Lüftung zu realisieren, um das Gebäude-/Energiemanagement der Hochschule zu vereinfachen respektive zu optimieren. Dies erspart erheblich Personalressourcen, da die Kontrolle des Gebäudes über eine gesicherte Internet-Verbindung erfolgt. Mit dieser Diplomarbeit soll gezeigt werden, dass ein Leitsystem in einem bestehenden, komplexen Gebäude mit vorhandener Informatik-Infrastruktur nachgerüstet werden kann, ohne dass die vorhandene Infrastruktur ersetzt werden muss. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen bei der Einholung und Bearbeitung der Offerten, der Projektleitung des Hardwareeinbaus, sowie der Umsetzung der im Pflichtenheft gestellten Anforderungen in Computerprogramme.

  • Alig, Marcus; Gruber, Reto; Meyer, Urs (2005): Auftragsfertigungskonzept für die TEM AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit zeigt auf, wie mit Auftragsfertigung die Produktion besser ausgelastet und der Umsatz gesteigert werden kann. Es werden dafür konkrete Vorschläge für die Positionierung der Auftragsfertigung auf dem Markt und die Marktbearbeitung und für die notwendigen internen Organisationsanpassungen erarbeitet.

  • Alig, Patricia (2004): Erdöl, das schwarze Gold. Basiswissen, Entwicklungsüberlegungen und Investitionsgrundlagen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im ersten Teil dieser Arbeit wird einen Überblick über den Rohstoff Erdöl gegeben. Es wurde ausführlich beschrieben wie Erdöl entsteht, wie es gefunden und gefördert wird. Fragen wie, «Warum weiss man genau wo man nach Erdöl bohren muss?» oder «Wie wird heutzutage das Erdöl gefördert?», werden beantwortet. Im nächsten Teil ist die Entwicklung des Erdölpreises detailliert aufgezeigt mit allen Krisen und Einflüssen. Diese Einflüsse wurden in einem weiteren Teil näher analysiert. Der Einfluss von der OPEC ist sicherlich der grösste, aber es gibt noch mehrere kleinere Faktoren die bei der Preisbildung eine wesentliche Rolle spielen. Auf Grund der Analyse hat die Autorin eine Prognose des Erdölpreises für die nächsten 30 Jahre gemacht. Es wurden verschiedene Aspekte der Zukunft beleuchtet und ein Szenario beschrieben. Diese Zukunftserwartungen werden benötigt um einen Investitionsentscheid zu fällen. Verschiedene Anlagestrategien in Erdöl auf verschiedenen Marktsituationen werden behandelt und aufgezeigt.

  • Alig, Valentin (2009): Neues Wohnen im Städtli von Ilanz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Grundstück befindet sich inmitten der Altstadt von Ilanz, eine ruhig gelegene Ecksituation an der Städtlistrasse. Das bestehende Gebäude wird aufgrund der schlechten Bausubstanz und der nicht zeitgemässen Grundrisseinteilung durch einen Neubau ersetzt. Das Projekt befasst sich mit dem Zusammenspiel zwischen alt und neu. Mit dem Neubau werden ruhige, grosszügige und attraktive Wohnungen projektiert. Im Erdgeschoss befinden sich wie in der Altstadt üblich kleine Läden. In den den darüber liegenden Geschossen spielt sich das Wohnen um das Cheminée ab, welches als zentrales Element die offenen Grundrisse gliedert und zudem eine behagliche Wohnatmosphäre schafft. Die Qualität der Wohnungen zeichnet sich durch verschiedene Grundrissvarianten aus. Zudem greifen die einzelnen Wohnungen ineinander.

  • Alig, Sandra (2020): Neubau Fatansbachbrücke. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das in dieser Thesis bearbeitete Bauwerk befindet sich in der Gemeinde Grüsch im Kanton Graubünden. Im Zuge der Erneuerung und Erweiterung des Güterstrassennetzes ist auch eine Strassenbrücke über den Fatansbach (auch Tersierbach) nötig. Die Gesamtmelioration hat zum Ziel, die vorhandenen landwirtschaftlichen Nutzflächen besser zu erschliessen. Die bestehenden Forstwege und Güterstrassen weisen eine Breite von höchstens 2,5 Metern auf. Teilweise sind Flächen gar nicht erschlossen. Dies soll nun geändert werden. Die notwendige Brücke befindet sich auf der dritten Etappe des Ausbaus auf einer Höhe von rund 1365 m.ü.M. Es ist ein stark bewaldetes Tobel, das V-förmig geformt ist und an dieser Stelle eine lichte Breite von rund 45 Metern und eine lichte Höhe von rund 19 Metern vorweist. Vor allem auf der Westseite ist eher schlechte Geologie anzutreffen, weswegen das westliche Endlager des Fahrbahnträgers relativ weit draussen liegt. Die Lage der Brücke war durch die Aufgabenstellung gegeben. Geprüft werden musste, ob der Lastfall Schnee massgebend wird, da die Brücke im Winter vom Schnee nicht geräumt wird. Im Variantenstudium fiel die Wahl auf eine Sprengwerkbrücke, die sich einerseits ins Landschaftsbild integriert und andererseits ihren landwirtschaftlichen Zweck erfüllt. Die Spannweiten betragen 13.0m / 19.0m / 13.0m. Der Brückenträger-Querschnitt beschränkt sich auf eine Höhe von 0,75m und eine Breite von 5,38m inklusive Konsolen. Gegebenenfalls zukünftig benötigte Werkleitungen können mithilfe einbetonierter Halfenschienen seitlich unterhalb der Fahrbahnplatte angebracht werden. So sind sie für Unterhalt jederzeit zugänglich. Die Tragsicherheit konnte mit schlaffer Bewehrung und Querkraftbügeln gewährleistet werden.

  • Allemann, Nadia (2012): Einführung eines internen Kontrollsystems beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zum internen Kontrollsystem – insbesondere dessen Bedeutung und gesetzliche Rahmenbedingungen – wie auch zum Risikomanagement erläutert sowie die wesentlichen Unterschiede zwischen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung aufgezeigt. Der zweite Teil beinhaltet die IST-Situation sämtlicher Abteilungen des KIGA in Bezug auf bestehende Kontrollmassnahmen resp. die Kommunikation und den Informationsaustausch untereinander. Zu diesem Zweck wurde mit je einer Person pro Abteilung eine qualitative Befragung durchgeführt. Im abschliessenden Teil folgt ein Vorschlag, wie das interne Kontrollsystem beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Schritt für Schritt aufgebaut werden sollte und worauf besonders geachtet werden muss. Dabei werden mögliche Risiken oder Problemstellungen analysiert und bewertet sowie konkrete Handlungsempfehlungen abgegeben.

  • Allemann, Remy (2016): Is there a market for a new eco-snowboard?. A market research about snowboards and sustainability. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Grown is a successful ski brand, producing the most eco-friendly skis available on the market today. After gaining a reputation as authentic, sustainable and high quality brand, Grown is considering taking their experience and expertise from making skis and expanding into the snowboard market. The Swiss snowboard market today, shows declining sales numbers and its future seems to be in danger, especially with the climate change underway, causing an advancing decline of winter from year to year. On the other hand, environmental problems have caused a shift in the mind-set of consumers, beginning to demand sustainable products, causing less harm to the environment from cradle to grave. This bachelor’s thesis tries to seek out whether the opportunities outweigh the threats, in order to recommend Grown whether to enter the snowboard market or not. To reach this goal, the author conducts literature research, a quantitative survey and expert interviews.

  • Allenspach, Katharina (2011): Entwicklung eines Evaluationskonzepts für wissenschaftliche Suchmaschinen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bei der Suche nach wissenschaftlichen Informationen haben die Recherchen in Suchmaschinen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Da die Universal-Suchmaschinen wie Google, MSN und Yahoo aber wissenschaftliche Informationen nur ungenügend abdecken, wird vermehrt auch auf wissenschaftliche Suchmaschinen, wie Scirus, Google Scholar, BASE oder CiteSeerX zurückgegriffen. Diese differieren sehr stark von den allgemeinen Suchmaschinen, weisen aber auch unter einander verschiedenartige Ausprägungen auf. Unterschiedliche Betreiber, wie Bibliotheken, Universitäten und Forschungsinstitute, sowie auch kommerzielle Betreiber stellen unterschiedliche Anforderungen an die wissenschaftlichen Suchmaschinen. Diese unterscheiden sich desshalb in ihren Dokumentensammlungen, den angewandten Ranking- und Indexierungsverfahren, den angebotenen Suchfunktionen sowie auch in der Art und Weise des Zugriffs zu ihren Dokumenten, wie das Beispiel von Scirus und BASE zeigt.