Abschlussarbeiten Bachelorstudium Information Science - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Information Science

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  • 2018

  • Abgottspon, Jennifer (2018): Deutsch- und englischsprachige Faktencheckportale. Überblick sowie Vergleich der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Faktencheckportale beschäftigen sich im Wesentlichen mit der Verifikation von Information. Ausgehend von den USA, haben in den vergangenen Jahren Medienunternehmen und unabhängige Organisationen aus allen Teilen der Welt begonnen, Faktencheckportale zu gründen und ihre Faktenchecks im Internet anzubieten. Die Bachelorthesis skizziert die Entstehung und Entwicklung der globalen Faktencheckportal-Landschaft. Weiter gibt sie einen Überblick der Portale im deutsch- und englischsprachigen Raum, klassifiziert diese und analysiert und vergleicht einzelne Faktenchecks ausgewählter Portale davon vertieft. Der Fokus liegt auf der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bis auf die Praktik des «Calling the Claimant» werden die bei etablierten US-Faktencheckern gebräuchlichen Überprüfungsmethoden von europäischen Portalen übernommen. Nicht-textuelle Elemente wie Bilder und Screenshots werden häufig in Faktenchecks eingesetzt. Die Quellenangaben zu diesen erfolgen oft nachlässig.

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  • Ackermann, Leonie (2018): Die Bibliothekslandschaft Oberaargau – Analyse der aktuellen Situation aus Sicht der öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das neue Kulturförderungsgesetz des Kantons Bern hat einige Veränderungen in Bezug auf die verschiedenen Bibliotheken zur Folge. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Ebene der Bibliotheken und zeigt auf, wie die Situation aus ihrer Sicht einzuschätzen ist. Anhand des Leistungskataloges für die Berner Regionalbibliotheken wurde ein Interviewleitfaden entworfen und es wurden Gespräche mit Vertretern aus allen öffentlichen Bibliotheken der Region Oberaargau geführt. Im Laufe der Arbeit wird die Situation aus Sicht der Bibliotheken mit Fokus auf die Zusammenarbeit und die Vernetzung aufgezeigt.

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  • Baumann, Larissa (2018): Ermittlung des Nutzens der Wayback Machine mit Hilfe der Anwendung von Szenarien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Internet Archive ist eine gemeinnützige Organisation und hat zum Ziel, eine öffentliche Bibliothek für die gesamte Welt zu erstellen. Die Wayback Machine ist eine Anwendung des Internet Archive, die seit 1996 Websites archiviert und diese Sammlung kostenlos der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Sie ist heute das umfassendste Webarchiv der Welt. In dieser Bachelor-Thesis wurde die Nutzung der Wayback Machine mit Hilfe von Szenarien untersucht. Die Nutzungsszenarien beinhalten drei Recherchen nach verschiedenen Beispielen: ein globales Ereignis, die Entscheidung einer Organisation und eine URL. Dieselben Szenarien wurden anschliessend auf drei weitere Webarchive angewendet: Das Webarchiv Schweiz, England und Australien. Am Schluss wurde ein Vergleich der Ergebnisse erstellt.

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  • Bechtiger, Kira (2018): Kantonsbibliotheken und der digitale Sammelauftrag. Darstellung des Ist-Zustandes anhand ausgewählter Kantonsbibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Erfüllung des kantonalen Sammelauftrages ist eine wichtige Aufgabe für Kantonsbibliotheken. Zu dessen vollumfänglicher Erfüllung gehören heute nicht nur das Sammeln und Archivieren gedruckter Werke, sondern auch digitale Publikationen. Diese werden jedoch nicht von allen Kantonsbibliotheken gesammelt, wie eine E-Mail Umfrage bei der Schweizerischen Konferenz für Kantonsbibliotheken zeigte. Zudem wurden vier Kantonsbibliotheken und die Schweizerische Nationalbibliothek untersucht, um herauszufinden wie fortgeschritten diese bezüglich dem digitalen Sammelauftrag sind. Die untersuchten Bibliotheken sind alle unterschiedlich weit mit dem Sammeln von digitalen Publikationen. Es existieren spezifische Sammelkonzepte für diese Art von Publikationen, allerdings fehlt es derzeit unter anderem an geeigneten Repositorien-Lösungen. Die grösste Herausforderung jedoch bilden die rechtlichen Grundlagen, welche die Kantonsbibliotheken unter anderem daran hindern, digitale Publikationen zu sammeln.

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  • Befort, Regina (2018): Digitale Transformation der Unternehmensfinanzierung. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die heutige Unternehmensfinanzierung, insbesondere für KMU, beruht auf klassischen, aber veralteten und ineffizienten Ansätzen. Im Kontext der Digitalisierung befindet sich der Finanzmarkt, trotz innovativer Ansätze, wie Crowdfunding und FinTechs, jenseits eines fortschrittlichen Wandels. Im Rahmen dieser Arbeit werden die digitale Transformation der Unternehmensfinanzierung, die damit verbundenen Finanzierungsformen und Prozesse, sowie die unterstützenden digitalen Technologien untersucht, um aufzuzeigen, wie KMU und Kapitalgeber mit Hilfe der Digitalisierung effizient zusammengeführt werden können und die Prozesseffizienz erhöht werden kann. Dazu wird eine Finanzierungslandkarte erstellt, die als Grundlage für die Beantwortung der Forschungsfrage dient. Die Erkenntnisse aus den qualitativen Experteninterviews mit KMU und Kapitalgebern, sollen die Finanzierungslandkarte erweitern und damit aufzeigen, welche Möglichkeiten und Alternativen sich für die Unternehmensfinanzierung eröffnen.

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  • Brossard, Martin (2018): Nutzung der bibliographischen Daten von Bibliotheken in institutionsfremden Bereichen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie die bibliographischen Daten aus Bibliotheken sowie die GND in anderen Institutionen genutzt werden. Grundlage dieser Arbeit ist die Literaturrecherche, welche die Basis für mehrere Interviews sowie ein Experteninterview bildet. Sie erfolgte aufgrund von ausgewählten Zeitschriften, Beiträgen aus Konferenzen und einer Datenbank. Die Arbeit erklärt, welche Vorteile die Verwendung von LOD in der Bibliothekswelt mit sich bringt und wie der Zugang zu den Daten gestaltet ist. Ausserdem zeigt die Arbeit die Diskussion um die Entwicklung neuartiger Anwendungen unter Berücksichtigung der bibliographischen Daten in Form von LOD auf. Im Moment ist es schwierig, Anwendungen oder Dienstleistungen zu finden, in denen Bibliotheksdaten verwendet werden. Zurzeit werden die Daten hauptsächlich für die Vernetzung mit anderen Daten der Linked Data Cloud verwendet. Ferner findet die Nutzung der Daten vorwiegend innerhalb der Kulturdatensphäre statt.

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  • Burch, Carina (2018): Community – eine Untersuchung was es im Kontext von allgemein-öffentlichen Bibliotheken bedeutet. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Community ist ein zentrales Schlagwort in der Diskussion um die Rolle und die Zukunft von allgemein-öffentlichen Bibliotheken. Während klar scheint, dass Community für Bibliotheken wichtig ist, kann Community vieles bedeuten. Der Begriff wird in unterschiedlichen Kontexten und Formen verwendet. Ein Literaturbericht gliedert die Diskussion in der bibliothekarischen Fachliteratur in drei Bereiche: Community-Orientation, Community-Building und Community-Engagement. Diese werden durch verschiedene Konzepte und Tätigkeiten vorgestellt, sowie am Beispiel des Angebots von Makerspaces illustriert. Im deutschsprachigen Raum wird in Bezug auf Bibliotheken sowohl von Community als auch von Gemeinschaft gesprochen. Eine qualitative Inhaltsanalyse der drei Verbandszeitschriften BuB – Forum Bibliothek und Information, SAB Info und Büchereiperspektiven zeigt, dass die zwei Begriffe in Verbindung zu Themen wie interkulturelle Bibliotheksarbeit, Makerspaces und Zukunft von Bibliotheken genannt werden.

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  • Burnashev, Andrey (2018): Datenjournalismus: Geschichte, Entwicklungsstand und Zukunft. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Immer mehr Medienhäuser weltweit nutzen die Methoden des Datenjournalismus – auch in der Schweiz. Durch Transparenz und Offenheit soll mehr Vertrauen zwischen Lesern und Journalisten entstehen. Der Datenjournalismus hat historische Wurzeln, die weit zurückreichen. Dabei existiert keine einheitliche Definition. In den Schweizer Redaktionen bestehen klare Zuständigkeiten, Platzierungen und Profile, wobei solchen Projekten immer mehr Platz eingeräumt wird. Die Inhaltsanalyse von Projekten in der Schweiz und im Ausland zeigte, dass die Veröffentlichungsform, die Visualisierungen und interaktiven Funktionen zu den Kernelementen des Datenjournalismus gehören. Es gibt bereits Ausbildungsmöglichkeiten in der Schweiz – diese wurden in den letzten Jahren ausgebaut. Solche Projekte entstehen meist in Teamarbeit, es findet Arbeitsteilung statt. Das Selbstverständnis entwickelt sich aus den spezifischen Methoden und Vorgehensweisen sowie aus der Kritikfunktion.

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  • Capelli, Elena (2018): Fotoalben digital erschliessen und präsentieren. Am Beispiel des historischen Fotoalbenbestands der Familie Buol-Calonder. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit dem Bedeutungswachstum des fotografischen Mediums in Archiven und der Zunahme der Digitalisierung, werden Fragen rund um die digitale Erschliessung von Fotoalben immer wichtiger. Obwohl die Thematik der digitalen Erschliessung von Fotoalben heute kaum erforscht ist, zeigen Projekte in denen neben anderen Medienformen Fotoalben digitalisiert werden, dass es notwendig ist, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Die digitale Erhaltung von Fotoalbenelementen, wie etwa der analogen Objektfunktion und der Narration sind notwendig, damit Fotoalben digital als solche verständlich bleiben. Archive und Institutionen liefern heute noch keine Antworten darauf, wie diese wichtigen Strukturen der Fotoalben digital erhalten werden können. DAM-Systeme können einen Beitrag zur Lösungsfindung dieser Problematiken liefern. Dies zeigt sich auch bei der Erstellung eines Konzeptes für die digitale Erschliessung des Fotoalbenbestands Buol-Calonder.

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  • D'Antonoli, Belinda (2018): Die Bibliothek als Partizipationsinstrument. Eine Fallstudie am Beispiel der Bibliothek der Genossenschaft Kalkbreite in Zürich. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Bachelor-Thesis ist die Bibliothek der Genossenschaft Kalkbreite in Zürich. Die vorliegende Arbeit analysiert, inwiefern diese Bibliothek als Instrument der Partizipation genossenschaftsintern funktioniert. Untersucht wird auch, ob und was für einen Beitrag diese Bibliothek an den gesetzten sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeitszielen der Genossenschaft leistet. Um den Grad der Partizipation zu bestimmen, wird Sherry R. Arnsteins «Ladder of Citizen Participation» herangezogen. Zusätzlich wird durch eine ethnographisch-beschreibende Methode ermittelt, wie die Bewohner/innen respektive die Nutzer/innen die Bibliothek als Instrument der Partizipation, Kommunikation und des Austausches wahrnehmen im genossenschaftlichen Zusammenleben.

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  • Freudl, Sigrid (2018): Kooperation in der Printarchivierung. Zusammenarbeit von Bibliotheken in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Finnland und den Niederlanden. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit enthält eine Gegenüberstellung von regionalen und nationalen Kooperationen und Speichereinrichtungen zur Printarchivierung in der Schweiz, in Finnland, den Niederlanden, Österreich und Norddeutschland. Wissenschaftliche Bibliotheken arbeiten zusammen, um für die Forschungsaufgaben der Nachwelt Information in gedruckter Form zu erhalten und die Zugänglichkeit zu sichern. Im digitalen Zeitalter spielt die Printarchivierung noch immer eine wichtige Rolle, aber die Bibliotheken passen ihre Archivierungsstrategien der zunehmend digitalen Medienlandschaft und Nutzung an. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Aussagen von Akteuren und Verantwortlichen der vorgestellten Kooperationen und Institutionen. Diese machen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Ansätze in der Printarchivierung deutlich. Sie stellen die aktuelle Situation der Zusammenarbeit in der Printarchivierung der Bibliotheken dar und mögliche Entwicklungen und Herausforderungen in der Zukunft.

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  • Fürer, Angelina (2018): Behinderungskompensierende Technologien für Rollstuhlfahrer in Stadtbibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Stadtbibliotheken sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Menschen mit einer Beeinträchtigung, sei diese geistiger oder körperlicher Natur, sind davon nicht ausgeschlossen. Zumindest theoretisch, doch wie sieht es praktisch aus? Können Rollstuhlfahrer Stadtbibliotheken nutzen und was für Hilfsmittel stellen diese für sie zur Verfügung, damit ihnen dies gelingt? Genau diesen Fragen geht die vorliegende Arbeit nach. Um die Fragen aus Sicht von Betroffenen beantworten zu können, wurde ein Rollstuhlfahrer in Stadtbibliotheken beobachtet, um zu erfahren, ob und wie gut er diese Anstalten und deren Dienstleistungen nutzen kann. Es wurden vier verschiedene Stadtbibliotheken besucht und die Ergebnisse anschliessend analysiert. Zudem wurden Handlungsempfehlungen und Verbesserungsvorschläge verfasst. Die Bibliotheken sind auf einem guten Weg und bemühen sich, ihre Bibliothek auch Rollstuhlfahrern zugänglich zu machen.

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  • Gentile, Sara (2018): Gestaltung der Organisationsstruktur für das effiziente Anbieten von datenbasierten Dienstleistungen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Digitalisierung und die Industrie 4.0 führen zu vielfältigen Veränderungen in der Welt und stellen die Grundlage für weitere Entwicklungen dar. Ein Beispiel sind datenbasierte Dienstleistungen, auch Smart Services genannt, welche durch eine datenbasierte Kooperation zwischen Dienstleistungsanbieter und Servicenehmer ermöglichen kundenspezifische Leistungen anzubieten. Jedoch stellen solche Entwicklungen für Unternehmen nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen dar. Da die traditionellen Organisationsstrukturen wegen mangelnder Agilität und Flexibilität für das erfolgreiche Anbieten datenbasierter Dienstleistungen oftmals hinderlich sind, ist eine Anpassung der Strukturen notwendig. Die vorliegende Masterarbeit befasst sich daher mit der Forschungsfrage: «Wie sind Organisationsstrukturen zu gestalten, um ein effizientes Anbieten datenbasierter Dienstleistungen zu unterstützen?». Diese wird mittels einer Fallstudienanalyse beantwortet.

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  • Häcki, Patrik (2018): Individualisierte, digitale Bedienungs- und Pflegeanleitung. Erhebung von Anforderungen an Inhalt & Form userfreundlicher Anleitungen und Analyse modularer Informationseinheiten. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit individualisierten, digitalen Bedienungs- und Pflegeanleitungen. Als wichtiges Glied in der Schnittstelle Mensch-Maschine unterstützen anwendbare und verständlich geschriebene Anleitungen den Nutzer bei der selbständigen Bedienung technischer Geräte. Die Ergebnisse der Online-Nutzerbefragung unterstreichen den hohen Stellenwert der Anleitungen, welche bestimmte Anforderungen erfüllen müssen, um als benutzerfreundlich akzeptiert zu werden. Verglichen werden diese Ergebnisse mit den Antworten aus der systematisierenden Expertenbefragung. Dabei werden Unterschiede und Übereinstimmungen zwischen Nutzer und Experten dargestellt. Die Resultate zeigen auch die grosse Bedeutung einer zielgruppengerechten Ansprache. Veränderte Nutzungsgewohnheiten machen es erforderlich, Information situationsgerecht in Form einzelner Topics auszuliefern und nicht als geschlossene Dokumentationen zu veröffentlichen. Zwei Konzepte werden dazu vorgestellt.

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  • Häfeli, Silvan (2018): Ideation phase in the innovation process – A practicable model and base for future research. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The ideation phase of the innovation process is still a topic with a lot of potential for academic research. Researchers still try to bring structure to the Fuzzy Front End of the innovation, often without considering the practical usefulness. This qualitative research followed an innovative approach, based on the Design Thinking process, to develop a model which acts as a guideline for the ideation phase. Through semi-structured interviews, five employees of high-tech related enterprises were interviewed. The inductive content analysis revealed challenges and requirements of the ideation phase. Based on the discovered results and on the Open Systems Model, a model was created and filled with knowledge gained from the interviews and academic research.

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  • Hanimann, Benjamin (2018): Untersuchung von Erfolgsfaktoren aufgrund von Whitepapers der Initial Coin Offerings. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Masterarbeit gibt einen Überblick über die Erfolgsfaktoren von Initial Coin Offering (ICO). ICO ist ein neues Modell der Unternehmensfinanzierung, welche auf Kryptowährungen und Blockchains basieren. Die leitende Fragestellung lautet: «Durch welche Eigenschaften, welche in einem Whitepaper vorhanden sein können, wird ein Erfolg eines ICOs beeinflusst?» Um diese Frage beantworten zu können, werden 100 Whitepapers von ICOs auf ihren Erfolg und die Erfolgsfaktoren untersucht. Ziel ist es herauszufinden, welche Faktoren einen signifikanten Einfluss auf den Erfolg eines ICOs haben. Durch eine qualitative Analyse der Whitepaper hat diese Arbeit drei Faktoren identifiziert, welche auf den Erfolg Einfluss haben. Diese sind ICO Anbieter Absicht, die Kampagnendauer sowie die Token Usage. Bei den restlichen Faktoren wurden Handlungsmöglichkeiten für zukünftige Forschungsmöglichkeiten identifiziert. Diese Master-Thesis hat somit eine Grundlage für weitere Forschungen geschaffen.

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  • Jacot, Sarah (2018): Ist das vermittelte Bild der Museen in den Printmedien eher positiv oder besteht Handlungsbedarf bezüglich des Umgangs mit der Presse und der Kommunikation mit den Anspruchgruppen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der heutigen Zeit haben es Museen nicht leicht. Einerseits sollen sie ihren allseits bekannten Auftrag erfüllen, was bedeutet, dass sie Objekte sammeln und fachgerecht aufbewahren, erforschen und ausstellen sollen, sowie Wissen weiterzugeben haben. Gleichzeitig findet in der Museumslandschaft ein Kulturwandel statt, der den gesellschaftlichen Veränderungen geschuldet ist. Gingen die Leute früher ins Museum, um sich weiterzubilden, so dienen Museen heute anderen Zwecken. Sie werden zu Einrichtungen, in denen die Menschen ihre Freizeit verbringen und etwas erleben wollen. Diese Entwicklung, weg vom Bewahrer, hin zur Eventstätte, ist nicht einfach. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich damit, welches Bild die Schweizer Massenmedien über Museen vermitteln. Um das herauszufinden wurde eine quantitative Inhaltsanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass über Museen weitgehend neutral, also wertfrei berichtet wird.

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  • Jäger, Christian (2018): Crowdfunding als Marketinginstrument. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Mit der Durchführung einer Crowdfunding-Kampagne beabsichtigen Unternehmen primär die Akquise von finanziellen Mitteln für die Umsetzung von Projekten. Besonders bei Start-ups ist die Finanzierung über die Crowd von Online-Plattformen beliebt. Jedoch bietet die Umsetzung einer Crowdfunding-Kampagne weit mehr Potenzial, besonders im Bereich des Marketings - auch für bereits etablierte Unternehmen. Dazu wurde folgende Forschungsfrage definiert: Wie können etablierte Unternehmen Rewardbased-Crowdfunding als Marketinginstrument einsetzen? Durch eine Literaturrecherche sowie einer qualitativen Datenerhebung mittels explorativen Interviews wird aufgezeigt, wie Crowdfunding von etablierten Unternehmen als Marketinginstrument eingesetzt werden kann. Die Untersuchung zeigt, dass Crowdfunding besonders zum Erreichen von kommunikationspolitischen Marketingzielen genutzt werden kann. Dies als Ergänzung oder Ersatz von klassischen Below-the-Line Massnahmen oder auch als Public Relations Instrument.

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  • Krasniqi, Emine (2018): Welche Faktoren führen zu einer erfolgreichen Einführung und Verstetigung agiler Entwicklungsmethoden in traditionellen Industrieunternehmen?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Viele Unternehmen sind zunehmend mit komplexen und unsicheren Umwelten konfrontiert. Um diese zu bewältigen haben sich in der Softwareentwicklung agile Entwicklungsmethoden wie Scrum, Kanban oder Design Thinking bewährt. Mittlerweile haben auch traditionelle Industrieunternehmen damit begonnen, die genannten Methoden zur Forcierung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft einzusetzen. Die Umstellung auf agile Vorgehensmodelle ist allerdings mit einigen organisatorischen, prozeduralen, menschlichen und führungstechnischen Herausforderungen verbunden. Im Rahmen dieser Arbeit wurden wesentliche Faktoren, die zu einer erfolgreichen Einführung und Verstetigung agiler Entwicklungsmethoden in traditionellen Industrieunternehmen untersucht. Anhand qualitativer Einzelinterviews mit sechs Schweizer Industrieunternehmen konnten hierbei kritische und strategische Erfolgsfaktoren identifiziert werden.

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  • La Roi, Andreas (2018): Automatische Textklassifikation in der Informationswissenschaft. Stand der Forschung und Möglichkeiten praxisnaher Vermittlung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Automatische Textklassifizierung ist ein Verfahren zur automatischen Erschliessung grosser Dokumentensammlungen, welches auf Machine Learning basiert. Es ist eine zukunftsträchtige Methode, deren Relevanz mit steigenden Datenmengen zunimmt. Die automatische Textklassifizierung ist deshalb wichtig für die Informationswissenschaft, kommt jedoch im Studium zu kurz. Die Arbeit zeigt einen Überblick über den Forschungsstand in der automatischen Textklassifizierung und stellt eine Software-Lösung bereit, für ihre praxisnahe Vermittlung im Rahmen des Studiums der Informationswissenschaft.

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  • Läubli, Larissa (2018): Evaluationskonzept für die neue Lesemethode Bionic Reading. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist ein Evaluationskonzept der Lesemethode Bionic Reading (BR). Diese basiert auf den wissenschaftlichen Ergebnissen der kognitionspsychologischen Leseforschung und kann als theoretische Grundlage verwendet werden. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf dem Vergleich zwischen der Lesemethode BR und dem Lesen eines normalen Textes ohne Auszeichnungen. Es wird aufgezeigt, wie BR getestet und verglichen werden kann. Weiter geht aus der Arbeit hervor, welche Aspekte dabei berücksichtigt und welchen Anforderungen diese gerecht werden müssen. Es werden wichtige Punkte in Bezug auf die Überprüfbarkeit von Lesegeschwindigkeit und Textverständnis gesammelt und in einem Konzept festgehalten.

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  • Lazic, Gordana (2018): Zur Zukunft der Katalogisierung unter SLSP. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Swiss Library Service Platform SLSP ist ein einmaliges, nationales Bibliotheksprojekt der Hochschulbibliotheken der Schweiz. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es herauszufinden, wie Personen aus verschiedenen schweizerischen wissenschaftlichen Bibliotheken, Verbünde und dem Projekt SLSP die Zukunft der Katalogisierung unter SLSP einschätzen und wahrnehmen. Mittels qualitativen Interviews werden Einsichten und Meinungen aus verschiedenen Perspektiven gesammelt und Aussagen sowie Unterschiede herausgearbeitet und dargestellt. Die Arbeit zeigt auch, wie sich Verbünde und Bibliotheken unter SLSP verändern könnten. In der Schweiz werden zudem verschiedene Regelwerke und Standards zur Katalogisierung verwendet. Im Moment ist noch keine Lösung gefunden worden, nach welchem gemeinsamen Regelwerk Normdaten erstellt werden sollen, wobei sich Multilingualität als eine der grössten Herausforderungen herausgestellt hat, die das Projekt SLSP wird lösen müssen.

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  • Nesme, Salome (2018): Überblick über aktuelle Produktionstechnologien im Bereich der additiven Fertigung beantwortet am Beispiel der Herstellung von Laufschuhen im Bereich der Sportartikelindustrie. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Rahmen von «Industrie 4.0» bringen cyber-physikalische Systeme Effizienz in etablierte Produktionsprozesse und verändern bisherige Organisationsstrukturen von Unternehmen. Wie auch beispielsweise die der Herstellungsbetriebe von Laufschuhen in der Sportartikelbranche. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit aktuellen Produktionstechnologien von Laufschuhen. Dabei steht die Analyse von vier Fallbeispielen aus der Praxis im Zentrum. Die Arbeit liefert einen Überblick über Projekte von grossen Sportartikelfirmen im Bereich der automatisierten Fertigung von Laufschuhen. Vor allem der «industriellen Revolution aus dem Drucker» wird in der Branche enormes Potenzial bescheinigt. Die additive Fertigung (engl.: additive Manufacturing) ist eine solche flexible Methode, um direkt aus 3D CAD Daten industrielle Teile in Serie zu produzieren. Digital vernetzte Prozessketten machen additive Fertigungsverfahren – insbesondere den 3D-Druck – zu einem wichtigen Standbein der «Industrie 4.0».

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  • Nigg, Patrizia (2018): Das Bild der Bibliotheken in den Schweizer Massenmedien. Eine quantitative Inhaltsanalyse der Schweizer Tageszeitungen zur Berichterstattung über Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliotheken nehmen in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle ein. Sie erfüllen zahlreiche Aufgaben und Funktionen, die über die blosse Bereitstellung von Medien und Information hinausgehen und leisten einen bedeutenden Beitrag in der Leseförderung, Integration, Unterstützung von Forschung und Lehre und bei der Überwindung des Digitalen Grabens. In den Medien präsent zu sein, stärkt ihre Legitimation. Durch ihren Informationsauftrag und ihre grosse Reichweite bieten Tageszeitungen für Bibliotheken eine gute Plattform. Mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse zeigt diese Arbeit auf, welches Bild der Institution Bibliothek die regionale und überregionale Printpresse in der Schweiz darstellt. Der Fokus der Analyse liegt auf den Unterschieden zwischen regionaler und überregionaler Berichterstattung sowie auf der unterschiedlichen Darstellung der Bibliothekstypen wissenschaftliche und allgemein-öffentliche Bibliothek.

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  • Rutishauser, Roger (2018): Entwicklung und Bereitstellung eines maschinenlesbaren Vokabulars für ein Informationssystem einer Organisation am Beispiel der HTW Chur. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Lösungsansatz für die ganze Prozesskette von der Entwicklung bis zur Bereitstellung einer Taxonomie für ein Informationssystem der HTW Chur abzubilden. Die Taxonomie soll mit relativ einfach zu erlernenden Mitteln rechnergestützt aus einem Textkorpus erstellt und in ein maschinenlesbares Format gebracht werden. Anschliessend soll sie im Internet publiziert und über eine Programmierschnittstelle genutzt werden können. Der Leser wird über einleitende Begriffsdefinitionen zur Inhaltserschliessung und zur Maschinenlesbarkeit an das Thema herangeführt. Anschliessend werden der Lösungsansatz und die damit verbundenen Problemstellungen theoretisch beschrieben, um ein Verständnis für den letzten Teil mit dem praktischen Lösungsweg zu schaffen. Im Verlauf der Arbeit stellt sich heraus, dass die Qualität der Taxonomie ungenügend ist, aber die Umwandlung in SKOS und die Veröffentlichung auf einem Web-Server erfolgreich durchgeführt werden kann.

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  • Schedlbauer, Mirko (2018): Blockchain beyond Digital Currencies – A structured Literature Review on Blockchain Applications beyond Financial Transactions. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Attention for blockchain technology has increased continuously since the idea was introduced in 2008. Implications of practically implementing blockchain-based solutions are yet to be explored sufficiently from a scientific perspective whereby the goal of this research is to develop a deeper understanding for the fields of studies and applications of blockchain technology. In the form of a structured literature review, this study provides an overview of scientific contributions that cover the topic of blockchain applications beyond financial transactions. The results outline research backgrounds and the fields of applications current research focuses on as well as potential benefits and limitations associated with the practical implementation of blockchain-based solutions. A lack of qualitative and quantitative research is identified, leading to the conclusion that the implications of utilizing blockchain technology are yet to be evaluated on an interdisciplinary, scientific basis.

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  • Stadelmann, Julia (2018): Data Scientist: Berufsbildanalyse. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: The flood of data in our society is omnipresent, the data scientists are therefore celebrated as big data heroes and the profession of data scientist is considered the most desirable of the 21st century. But definitions of this almost mystical job are very different and do not allow a clear job description. This bachelor thesis aims to clarify the field of data science and to get to the bottom of the question regarding the profession’s description. This is done by a detailed literature analysis, an analysis of the available educational programs in the field of data science in Switzerland, as well as a content analysis of job advertisements in the field of data science. The results provide detailed information on professional competencies and formal requirements for the profession of data scientist. In addition, comparisons will be made to information science, to show the overlaps and boundaries between data science and information science.

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  • Stadler, Julia (2018): Möglichkeiten des Design Thinking zur Steigerung der Glaubwürdigkeit der Marketingkommunikation im Nachhaltigkeitsbereich. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Faktoren wie verstärkte Konkurrenz, austauschbare Leistungen und komplexe Märkte begrenzen den Wirkungsspielraum von traditionellen Methoden. Auch die Kommunikation muss sich den Anforderungen nach mehr Flexibilität, Kundenorientierung und Veränderungsfähigkeit stellen. Diese Arbeit verbindet die agile Methodik Design Thinking mit nachhaltiger Kommunikation. Auf Basis der Literatur wird ein konzeptionelles Modell entwickelt. Dessen vermutete Korrelationen zwischen sozialer und ökologischer Marketingkommunikation und den Aspekten Glaubwürdigkeit, Wettbewerbsdifferenzierung und Unternehmensidentifikation werden anschliessend durch einen Multi-Methoden-Ansatz untersucht. Basierend auf einer quantitativen Endkundenbefragung mit 256 Teilnehmern und sechs qualitativen Interviews mit Design-Thinking-Experten aus Deutschland, Schweiz und Österreich, werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese definieren, in welcher Form die beschriebenen Aspekte für Theorie und Praxis verbessert werden können.

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  • Stohler, Mirjam (2018): Wissensmanagement mit einem Wiki. Abklärung und Analyse der Bedürfnisse einer Schule. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Damit eine Organisation von einem möglichst vollständigen Wissenstopf profitieren kann, ist es wichtig, dass sie sich bewusst macht, wo das Wissen überall lagert, welches sie noch nicht explizit besitzt. Dazu ist ein Wissensmanagement nötig und eine Unterstützung durch Social Software, wie bspw. einem Wiki. Wird Wissensmanagement in einer Organisation betrieben, können Hürden und mögliche Probleme auftauchen, die sich mit verschiedenen Lösungsansätzen überwinden lassen. Die vorliegende Arbeit widmet sich diesem Thema im besonderen Anwendungsfall einer Schule. Dafür werden die Bedürfnisse der Schulleitung erhoben und mittels zweier Wissensmanagement-Modelle analysiert. Neben dem Status quo wird geprüft, wie ein Wiki das bereits bestehende Intranet ergänzen oder allenfalls ablösen könnte. Für das Wissensmanagement würde ein Wiki verschiedene Erleichterungen bringen, doch die Schulleitung sieht diesen Einsatzzweck nicht in der Ablösung, sondern als Ergänzung ihres Intranets.

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  • Toth, Gabriella (2018): Die Beschreibung der digitalen notenbasierten Medien in ausgewählten Musikhochschulbibliotheken der Deutschschweiz und eine Analyse der Musikverlagsangebote im deutschen Sprachraum. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch das digitale Zeitalter entstanden für Bibliotheken neue Herausforderungen, so auch für Musikbibliotheken. Neue Angebots- und Medienformen erscheinen und die Musikbibliotheken sind gefordert mitzuhalten. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird das Thema digitale Noten sowie ihre Erscheinungsformen in Musikbibliotheken in der Deutschschweiz betrachtet. Im Vordergrund steht die Schilderung der Ist-Situation der elektronischen Notenbestände und die Zusammentragung der bereits bestehenden Erfahrungen. Ziel ist es ferner, die Darbietung potentieller Angebote der Noten in elektronischer Form auf dem Musikmarkt und die Schilderung der Herausforderungen, die mit diesen verbunden sind zu beschreiben.

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  • Türtscher, Julia (2018): Effekte von Frauen in Führungspositionen. Ein systematisches Literatur-Review. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor eine Seltenheit. Trotz Bemühungen von Politik und Wirtschaft ist eine deutliche Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in der Privatwirtschaft zu identifizieren. Eine Vielzahl an Massnahmen wird eingesetzt, um weibliche Führungskräfte zu gewinnen. Diese bringen jedoch nicht immer den gewünschten Effekt. Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, inwiefern Frauen in Führungspositionen Unternehmen beeinflussen können. Mit Hilfe eines Literatur-Reviews wird gezeigt, dass sich weibliche Führungskräfte positiv und negativ, aber auch neutral auf die Unternehmensperformance und andere Bereiche auswirken. Zusätzlich wird dargestellt, ob es diesbezüglich in verschiedenen Ländern Unterschiede gibt. Anhand der Ergebnisse sollen Unternehmen motiviert werden, Frauen aufgrund ihres Einflusses in Führungspositionen zu bringen und nicht aufgrund von gesetzlichen Regelungen. Eine Beschäftigung mit dem Thema ist von Nöten, damit ein Wandel stattfinden kann.

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  • Valdeolivas Zwahlen, Nuria (2018): Lean Management und digitale Transformation. Eine Analyse der Interaktion. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung ist in der Gesellschaft und Wirtschaft angekommen und entwickelt sich stetig weiter. Weltweit haben neunzig Prozent der Fertigungsunternehmen Lean Management implementiert und führen dieses seit einigen Jahren erfolgreich durch. Das Ziel der Forschung ist es zu beschreiben, wie das Lean Management und die digitale Transformation miteinander interagieren sowie welche Beziehung der Interaktion die Unternehmensziele positiv beeinflusst. Die Durchführung einer qualitativen Fallstudie bei drei Schweizer Unternehmen hat ergeben, dass das Lean Management die Grundlage für die Digitalisierung bildet und das die Digitalisierung das Lean Management vollendet. Zudem können verschiedene Formen von Beziehungen die Unternehmensziele positiv beeinflussen. Entscheidend für die Beziehung ist die Art der Unternehmung, dass das Lean Management fest im Unternehmen verankert ist, ein präzises Verständnis beider Themen besteht und die Digitalisierung einen Mehrwert verspricht.

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  • Vöhringer, Julia (2018): Die Bibliothekstheke als Anlaufstelle für Nutzeranliegen in wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine Untersuchung an zwei Hochschulbibliotheken der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Interaktionen an Bibliothekstheken werden in der wissenschaftlichen Literatur als rückläufig beschrieben; punktuell wird gar über eine Abschaffung der Theke diskutiert. Die vorliegende Bachelorarbeit hat untersucht, welche Anliegen Bibliotheksnutzer/-innen in zwei wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken, der ZHAW Bibliothek Winterthur und der ZHB Luzern im Uni-/PH-Gebäude, an der Bibliothekstheke äussern. Fragen, welche während der Prüfungsvorbereitungs- bzw. Prüfungsphase in einem Zeitraum von fünf bzw. sechs Tagen gestellt wurden, sind in einer Handstatistik erfasst worden. Um greifbar zu machen, wie Nutzende und Bibliothekare die Notwendigkeit der Theke im Zusammenhang mit der möglichen Selbstverbuchung von Medien durch den Bibliotheksnutzenden beurteilen, wurden Interviews mit 28 Nutzern und fünf Bibliothekaren durchgeführt. Die Theke wird hauptsächlich für einfache und kurze Anfragen konsultiert, eine Ansprechperson ist insbesondere bei Problemen wünschenswert.

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  • Weissmann, Penelope (2018): Elektronisches Presse-Clipping: Vom E-Paper zu ALTO XML. Eine Prozessanalyse und -entwicklung am Beispiel des Schweizerischen Wirtschaftsarchivs. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Bachelorthesis des Studiengangs Information Science wurde in Bezug auf die digitale Zeitungsausschnittsammlung im Schweizerischen Wirtschaftsarchiv (SWA) ein neues Prozessmodell für das elektronische Presse-Clipping entwickelt. Der Fokus dieses Modells liegt auf der Sammlung von born-digital E-Papers als Input-Format, deren Verarbeitung in einzelne Zeitungsartikel sowie der Generierung von ALTO XML-Dateien als Output-Format für die Online-Publikation. Zusätzlich zur Analyse des bestehenden Prozesses im SWA wurde Sekundärforschung an ausgewählten Projekten aus der Praxis betrieben. Anhand des neu entwickelten Prozessmodells werden dabei mögliche Anwendungen von kommerzieller sowie Open-Source-Softwareanwendungen diskutiert. Schliesslich werden die beiden Prozesse miteinander verglichen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden zusammen mit dem neuen Modell eine theoretische Herangehensweise für die Umsetzung eines digitalen Clipping-Prozesses.

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  • Widiner, Nicole (2018): Evaluation einer Dienstleistung und eines potentiellen neuen Arbeitsbereiches für Informationswissenschaftler/ Innen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der heutigen Zeit können Medieninhalte mit einer hohen Informationsgeschwindigkeit weltweit verbreitet werden. Firmen, welche ihre Umwelt beobachten müssen, sehen sich mit einer hohen Zahl von Veröffentlichungen konfrontiert. Vor allem schnelle Meinungsänderungen in den sozialen Medien können eine Unternehmung unverhofft in eine Krise führen. Firmen treten hervor, welche eine Dienstleistung des Media Monitorings für unterschiedliche Medienkanäle anbieten. Die Evaluation dieser Dienstleistung in der Schweiz liegt dieser Bachelorthesis zugrunde. Zum einen wurde ein Marktüberblick der Media Monitoring-Firmen erarbeitet. Um nähere Einblicke in diese Dienstleistung zu erhalten, wurden zudem Experteninterviews durchgeführt. Zum anderen wurde die Möglichkeit eines neuen Arbeitsbereiches für Informationswissenschaftler/Innen evaluiert. Die Ergebnisse lassen erkennen, dass sich mit zehn Dienstleistungsfirmen in der Schweiz ein Markt für das Media Monitoring etabliert hat.

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  • Wipfli, Helen (2018): Die Lesemethode Bionic Reading. Einordnung, Vergleich, Einsatzmöglichkeiten und Geschäftsmodelle. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Verschiedene Lesemethoden haben das Ziel, schnelleres und effizienteres Lesen zu ermöglichen, verfolgen dabei jedoch unterschiedliche Ansätze. In dieser Arbeit wird die relativ neue Lesemethode Bionic Reading, die auch dieses Ziel verfolgt, untersucht und mit zwei weiteren Lesemethoden – Spritz und BeeLine – verglichen. Alle der drei Methoden können gewisse Vorteile für sich beanspruchen, haben dabei aber auch einige Nachteile. Es ist fraglich, ob diese Lesemethoden wirklich effektiv zu einem schnelleren und nachhaltigeren Leseerlebnis verhelfen. Deshalb bieten sich die vorgestellten Lesemethoden gesamthaft betrachtet eher für eine ausgesuchte Lesegruppe und einen selektiv gezielten Einsatz an. Denkbare Einsatzmöglichkeiten werden in dieser Arbeit ebenfalls aufgezeigt und anhand von Konzepten diskutiert. Prinzipiell verfolgen alle drei Lesemethoden ein ähnliches Geschäftsmodell, welche sich nur minimal voneinander unterscheiden.

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  • Ziegler, Ives (2018): Talent Management in China. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Master-Thesis Talent Management in China untersucht, inwiefern die in China tätigen internationalen Unternehmen lokale Führungsnachwuchskräfte erfolgreich anwerben können. Im Zentrum der Untersuchung stand die Identifikation der Erwartungen von chinesischen Führungsnachwuchstalenten an ein in China tätiges internationales Unternehmen. In diesem Kontext wurde folgende Fragestellung beantwortet: «Welche Anforderungen stellen chinesische Führungsnachwuchstalente an ihren zukünftigen internationalen Arbeitgeber in China?» Die Triangulation einer Literaturrecherche, einer qualitativen Vorstudie sowie die empirischen Ergebnisse der quantitativen Hauptstudie an der Jiao Tong Universität haben aufgezeigt, dass die folgenden sechs Anforderungskriterien in Bezug auf die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers als sehr wichtig eingestuft wurden: Die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, das Gehalt, die Karriereaussichten, der Arbeitsinhalt, die Arbeitsatmosphäre und die Unternehmenskultur.

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  • 2017

  • Bertsch, Lisa (2017): Bedeutung der Exportkontrolle. Empirische Analyse bei Schweizer Unternehmen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Exportkontrolle stellt Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Grund dafür sind die komplexen Rechtsvorschriften und der Anspruch einer möglichst erfolgreichen Umsetzung ebendieser. Ziel der Forschungsarbeit ist es, die Bedeutung der Exportkontrolle für Schweizer Unternehmen zu klären, um eine weiterführende Sensibilisierung der Thematik zu ermöglichen. In diesem Kontext werden folgende Fragestellungen beantwortet: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Unternehmensgrösse und der Exportkontrolle sowie der Export-Bewilligungspflicht von Unternehmen? Sind sich Schweizer Unternehmen der Thematik der Exportkontrolle bewusst und wie verhalten sie sich demzufolge?

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  • Bieri, Sandra (2017): Solution Journalism als Ausweg aus der Zeitungskrise. Der Einfluss des Solution Journalism auf die Print- und Online Zeitungslandschaft. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im ersten Teil der BT werden formelle Punkte beschrieben, wie der Aufbau der Arbeit, Stand der Forschung, Fragestellung und Vorgehen und Methodik. Im zweiten Teil geht es darum, die Zeitungskrise zu definieren und in einer Problemanalyse die Ursachen für die Krise zu erläutern. Aufgrund der Tatsache, dass die Zeitung in einer Krise steckt, wird am Ende dieses Kapitels Rogers Innovationstheorie eingeführt und begründet. Diese ermöglicht eine theoretische Problemanalyse und zeigt die Beschaffenheit von Innovationen auf, welche der Problemlösung dienlich sind. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Konzept Solution Journalism definiert und vorgestellt. Am Schluss dieses Kapitels wird Rogers Innovationstheorie in Bezug zum SJ gesetzt und anhand der Zeitungskrise der theoretische Bezugsrahmen diskutiert. Im vierten Teil werden Experteninterviews durchgeführt und anschliessend ausgewertet. Schliesslich wird ein Fazit gezogen und anhand von Rogers Theorie begründet.

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  • Buchinger, Tobias (2017): The Digital Scrapbook. Die Erschliessungsmethode der Zeitungsausschnittsammlung verglichen mit dem Darstellungskonzept der Online- Nachrichtenplattform Coda Story. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Am Beispiel der Online-Nachrichtenplattform Coda Story wird vor dem Hintergrund der Medienkrise gezeigt, wie qualitativ hochwertige journalistische Inhalte hergestellt und vermittelt werden können. Es zeigt sich, dass die Plattform die Voraussetzungen schafft, gesellschaftliche Krisen realitätsnahe zu vermitteln. Mit dem Vergleich zwischen Coda Story und der Sammlungs-, Erschliessungs- und Vermittlungsmethode der Zeitungsausschnittsammlung (ZAS), respektive dem Themendossier wird untersucht, in wieweit Coda Story Geschichte in Echtzeit dokumentieren kann. Ihr innovativer Ansatz strukturiert und bündelt journalistische Inhalte in Anlehnung an die ZAS, wodurch sie einen schnellen und intuitiven, thematischen Zugang zu einem Thema schafft. Aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive lässt sie sich als wertvolle, komplementäre Quelle zu einer strukturierten Sammlung des öffentlichen Diskurses sehen.

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  • Büchli, Rahel (2017): Parteikommunikation und Archivierung. Was gehört in ein Parteiarchiv?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Parteiarchiv ist noch sehr unerforscht und für die SP Schweiz ist nicht klar, welche Teile ihrer digitalen Parteikommunikation dem Sozialarchiv angeboten werden sollen. Anhand von Kantons- und Parteigeschichten und dem SP-Parteiarchiv im Schweizerischen Sozialarchiv wird herausgefunden, welche Kommunikationskanäle einer Partei für die Geschichtsschreibung genutzt und bereits archiviert werden. Diesen Kanälen werden die heutigen Kommunikationskanäle der SP Schweiz gegenübergestellt. Aufgrund der Funktion dieser Kanäle kann abgeleitet werden, welche heutigen Kanäle die SP archivieren sollte. Darüber hinaus wird untersucht, ob Tonaufnahmen von Sitzungen ins Parteiarchiv gehören und wie ein schneller Zugriff darauf gewährleistet werden kann. Es wird ebenfalls der Frage nachgegangen, ob Social Media-Seiten archiviert werden sollen und wie dies konkret für Twitter geschehen kann.

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  • Cataldi, Filippo (2017): Wissens- und Informationskultur in Organisationen. Wie sich die Wissens- und Informationskultur messen und stärken lässt. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorthesis widmet sich der Wissens- und Informationskultur (WIK) in Organisationen. Zum einen geht die Arbeit auf die Messung der Kultur ein. Befragungen haben sich hier bewährt. Zum anderen werden die wichtigsten Einflussfaktoren auf die WIK identifiziert und kategorisiert. Hier kommt der vorherrschenden Organisationskultur und der Belegschaft die grösste Bedeutung zu. Doch auch das Management, der Umgang mit Informationssystemen, die interne Kommunikation sowie der geographische Standort müssen berücksichtigt werden. Die Arbeit beschäftigt sich auch mit Massnahmen zur Förderung der WIK. Hierfür wird zunächst betrachtet, wie eine ideale und förderliche Kultur überhaupt aussehen muss. Mit Massnahmen die eine offenen Kommunikation und die Wertschätzung von Information und Wissen fördern, kann die Kultur gestärkt werden. Mittels eines Fragebogens ermittelt die Arbeit die WIK eines Bereiches einer Stiftung. Aus den Resultaten werden geeignete Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

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  • Crivelli, Janine (2017): Motive von Schweizer Unternehmen für ihre Social-Innovation-Tätigkeit in «Bottom-of-the-Pyramid-Märkten». Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Seit einigen Jahren lässt sich beobachten, dass viele Unternehmen, auch schweizerische, mit Hilfe von Social Innovation in Absatzmärkte, in denen die ärmste Bevölkerungsschicht lebt (BoP-Märkte), expandieren. Dabei stellt sich die Frage, auf welche Motive diese Expansionsaktivitäten gründen. In anderen Worten: Warum betreiben Schweizer Unternehmen Social Innovation und wollen in diese mit hohen Risiken belasteten Märkte treten? Basierend auf einer qualitativen Inhaltsanalyse kommt die Untersuchung zum Ergebnis, dass diesbezüglich 13 verschiedene Motive zu unterscheiden sind, die alle entweder wirtschaftlicher (z. B. Gewinnsteigerung), sozialer (z. B. Förderung der sozialen Wohlfahrt) oder persönlicher Natur (z. B. Verkörperung einer Vorbildfunktion) sind, wobei die ermittelten Motive unterschiedlich populär und grundsätzlich veränderbar sind. Die erlangten Ergebnisse erlauben, zur untersuchten Thematik sechs Thesen zu formulieren, die in dieser Arbeit näher erläutert werden.

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  • Fischer, Benjamin (2017): Eine Analyse der relevanten Kompetenzen für den beruflichen Erfolg. Selbstevaluation von Hochschulabsolventen mit Fokus auf Betriebswirtschaftslehre und New Business Development. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Volkswirtschaftliche Wachstumsraten hängen langfristig direkt mit den Kompetenzen der Menschen zusammen, weil Bildung die Menschen in ihrer Arbeit produktiver und innovativer macht. Wie sieht aber der Zusammenhang zwischen den Kompetenzen und dem persönlichen beruflichen Erfolg aus? Welche Kompetenzen sind überhaupt relevant für den beruflichen Erfolg? Zu diesen Fragestellungen gibt es einiges an Forschung, aber keine, die einen speziellen Fokus legt auf Hochschulabsolventen einer betriebswirtschaftlichen Studienrichtung und auf Hochschulabsolventen, die im New Business Development tätig sind. Das Ziel der Masterthesis ist es, diese Wissenslücke zu erforschen. Mit Hilfe einer Literaturrecherche, Experteninterviews und einer Befragung von Hochschulabsolventen werden die Fragestellungen beantwortet. Aus den gewonnen Ergebnissen lassen sich unter anderem Implikationen für Studenten, Absolventen, Hochschulen oder das Personalwesen ableiten.

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  • Gartmann, Marcel (2017): Konzeptstudie für ein nachhaltiges Stakeholder- Management für die Firma POWERcondens AG. Selbstevaluation von Hochschulabsolventen mit Fokus auf Betriebswirtschaftslehre und New Business Development. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: POWERcondens möchte ermitteln, ob deren Stakeholder spezifische Anforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit haben und ob sich aus deren Berücksichtigung Vorteile ergeben könnten. Ziel der Arbeit ist es, die Anforderungen der Stakeholder im Bereich der Nachhaltigkeit zu erheben und daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Schlussendlich wird ein Konzept für ein nachhaltiges Stakeholder-Management erarbeitet. Zuerst werden generelle Motive für eine nachhaltige Unternehmensausrichtung ermittelt und die für die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens relevanten Stakeholder evaluiert. Anschliessend werden die Ansprüche der Stakeholder mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews ermittelt. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass sich die Stakeholder eine enge Zusammenarbeit wünschen und auf einen Dialog mit dem Unternehmen setzen. Abschliessend werden mittels eines Vergleiches zwischen der Ist-Situation bei POWERcondens und den Ansprüchen der Stakeholder Handlungsoptionen formuliert.

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  • Giger, Mauro (2017): Erfolgsfaktoren für Franchisenehmer in der Schweizer Systemgastronomie. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Franchising als Geschäftsmodell ist in der Schweiz sehr etabliert. Franchising wird in diversen verschiedenen Branchen angewendet. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Schweizer Systemgastronomie und setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Geschichte des Franchisings sowie das Konzept, inklusive der Begrifflichkeiten erklärt. Der zweite Teil befasst sich mit der Recherche nach bestehender Literatur zum Thema Erfolgsfaktoren von Franchisenehmer sowie der Analyse der gefundenen Quellen. Die eigene empirische Untersuchung bildet den dritten Teil dieser Arbeit. Hierbei wurde eine quantitative Befragung mit Schweizer Franchisenehmer der Marken Subway, BurgerKing und McDonald's durchgeführt. Den vierten und letzten Teil dieser Arbeit bildet die Analyse der Befragung und die Diskussion der Ergebnisse. Weiter wird mit dem Ergebnis der Umfrage eine Rangierung der Erfolgsfaktoren bezüglich des Einflusses auf den Geschäftserfolg erstellt.

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  • Gossweiler, Sara (2017): Methodenfindung für die Untersuchung der Effekte von Buchstart Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wer lesen kann, dem öffnen sich nicht nur literarische Welten. Lesekompetenzen sind wichtig, um am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben teilzunehmen. Da sich die Sprachregion im Gehirn in den ersten drei Lebensjahren entwickelt, sollten Kinder zu diesem Zeitpunkt bereits gefördert werden. Das Projekt Buchstart setzt genau da an. Zusammen mit Pädiater, Mütter- und Väterberatung und Bibliotheken soll möglichst vielen Kindern ermöglicht werden, mit Büchern aufzuwachsen und diese lieben zu lernen. Seit knapp neun Jahren läuft nun das Projekt Buchstart. Dessen Effekte wurde seither noch nie überprüft. Einige Zielsetzungen sind einfacher zu evaluieren, andere schwieriger, wobei auch die Kosten ein wichtiges Kriterium darstellen. Eine andere Variante wäre, auf die Zahlen von PIRLS und PISA zu setzen. Jedoch sind die Resultate von PISA frühestens 2023 verfügbar und bei PIRLS ist die Schweiz noch nicht dabei.

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  • Götti, Michael (2017): Fallstudie Informationsmanagement in der Praxis. Untersuchung des Informationsmanagements in der Hausarztpraxis von Dr. Kistler in Baar. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Untersuchung des Informationsmanagements in der Hausarztpraxis von Dr. Kistler in Baar. Der Fokus wurde auf die Umsetzung der rechtlichen Grundlagen sowie der Branchennormen gelegt. Anschliessend wurden die Kernprozesse aus dem Praxisalltag auf die Umsetzung dieser Vorgaben hin geprüft. So konnte als letzter Bestandteil dieser Arbeit einige Empfehlungen entwickelt werden, mit welchen sich das Informationsmanagement in Bezug auf die genannten Vorgaben optimieren lässt. Diese berücksichtigen dabei auch betriebswirtschaftliche Aspekte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Hausarztpraxis, insbesondere jene zum elektronischen Patientendossier (EPD).

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  • Haigis, Nina (2017): Führungskräftekommunikation in Zeiten des Wandels. Die Bedeutung von Ressourcen und Motivation - im Fokus: Das mittlere Management. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Heutzutage sind Veränderungen zur Normalität geworden. Um Veränderungen neben dem Alltaggeschäft erfolgreich vorantreiben zu können, braucht es Führungskräfte mit Führungskompetenz, insbesondere sind kommunikative Qualitäten gefragt. Mittlere Manager tragen in ihrer Sandwichposition bei der Umsetzung der Veränderungsprozesse eine große Verantwortung. In einer Schweizer Großbank wurde mittels einer Umfrage bei Mitarbeitern und mittlerem Management versucht, die Bedingungen zu erfassen, die Veränderungsprozesse beeinflussen. Ziel der Befragung war, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche organisationalen und personellen Voraussetzungen einen erfolgreichen Veränderungsprozess unterstützen und inwieweit weiche Faktoren wie Vertrauen und Wertschätzung Einfluss auf die Verhaltensbereitschaft und die damit verbundenen Arbeitsergebnisse der Beteiligten haben. So soll durch Aufdeckung kritischer Erfolgsfaktoren eine Möglichkeit zur Optimierung von Veränderungsprozessen aufgezeigt werden.

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  • Hergott, Uwe (2017): Mitarbeiter-Sharing in der schweizerischen Hotellerie- und Gastronomiebranche Entwicklung und Bewertung einer Ertragsstrategie für die Mitarbeiter-Sharing-Plattform. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Im Rahmen dieser Masterthesis wurde eine Ertragsstrategie für die Plattform des Projektes Mitarbeiter-Sharing entwickelt. Um eine Zahlungsbereitschaft für diese Art von Dienstleistung ermitteln zu können, wurden die Methoden Fragebogenumfrage sowie Expertenbefragung gewählt. Diese Erhebungen haben gezeigt, dass die Saisonalität neben der Hotellerie und der Gastronomie für zahlreiche weitere Branchen in der Schweiz enorme Herausforderungen mit sich bringt. Zuverlässige Fachkräfte zu rekrutieren und v. a. langfristig zu binden, ist extrem schwierig. Aus diesem Grund verfügt die Mitarbeiter-Sharing-Plattform schweizweit über grosses Potential. Entwickelt wurde ein Gebührenmodell mit drei unterschiedlichen Möglichkeiten. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus den Geschäftsmodelltypen Freemium und Subscription, bei der eine Basisleistung zu einem extrem niedrigen Zugangsgpreis bereitgestellt wird und diverse Abonnemente als Premiumversion gewählt werden können.

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  • Keiser, Karin (2017): Spardruck in kleinen Spezialbibliotheken. Möglichkeiten der Effizienzsteigerung am Beispiel der Archivbibliothek Zug. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Thema dieser Arbeit sind kleine Spezialbibliotheken und ihre Reaktionen auf den Spardruck, welcher auf sie ausgeübt wird. Für den ersten Teil wurde anhand der einschlägigen Literatur ein Leitfaden zur Untersuchung von kleinen Spezialbibliotheken und ihren Möglichkeiten der Effizienzsteigerung erarbeitet. Im zweiten Teil wurde der Leitfaden am Beispiel der Archivbibliothek Zug praktisch angewandt und Empfehlun-gen abgegeben. Das Ergebnis zeigt, dass der Leitfaden in der Praxis anwendbar ist. Allerdings benötigt er bei der konsequenten Anwendung mehr Zeit, als im Rahmen dieser Arbeit zur Verfügung stand. Für die Archivbibliothek Zug lässt sich sagen, dass die grösste Herausforderung die Reduktion der Stellenprozente ist. Eine Zusammenarbeit mit der Bibliothek Zug ist die beste Lösung.

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  • Keller, Samuel (2017): Programmierworkshop für Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Makerspace ist in den öffentlichen Bibliotheken präsent geworden. Gleichzeitig steigt der Druck, der Bevölkerung das Programmieren zu lehren. Programmieren wird in der Schweiz mit dem Lehrplan 21 an den Schulen eingeführt. Bibliotheken haben sich schon immer als Wissensvermittler verstanden. Diese Arbeit soll aufzeigen, wie Wissen auf praktische Art und Weise in einem Makerspace an Kinder vermittelt werden kann. Dazu wurde mittels Nutzwertanalyse eine geeignete Programmiersprache und einen geeigneten, programmierbaren Roboter eruiert. Auf dieser Grundlage wurde ein Workshop konzipiert, welcher Kinder der 5. Klasse auf spielerische Art in kleinen Schritten ans Programmieren und Problemlösen heranführt.

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  • Knoll, Vera (2017): Leichte Sprache auf Webseiten und amtlichen Publikationen. Wie ernst nehmen Verwaltungen die Leichte Sprache in der deutschsprachigen Schweiz?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Leichte Sprache hat mit der Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention 2014 Aufwind erhalten. Es hat sich gezeigt, dass die Stadt-, Kantons- und Bundesverwaltungen erst gerade damit beginnen, Texte in diese Sprache übersetzen zu lassen. Bei der Umsetzung der Barrierefreiheit im Internet steht man noch ganz am Anfang. So wurde nur eine Webseite in Leichter Sprache gefunden. Die meisten Texte richten sich v.a. an Behinderte. Vereinzelt werden auch Fremdsprachige angesprochen. Je nach Adressatengruppe werden Formen unterschiedlicher Sprachniveaus verwendet, die sich allerdings in der Praxis miteinander vermischen können, so dass die Trennlinie zwischen Leichter und Einfacher Sprache nicht immer eingehalten wird, trotz Bewusstseins um die Unterschiede derselben.

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  • Kunz, David (2017): Analyse des Records Managements Prozess für Projektunterlagen von dem Ingenieurbüro Conzett Bronzini Partner AG und Untersuchung der Langfristigkeit des Formats JPEG.. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Beim Bauingenieurbüro Conzett Bronzini Partner AG (BCBP) ist ein vorwiegend digitaler Records Management Prozess für Projektunterlagen etabliert. Um die Effektivität und Effizienz des Prozesses zu überprüfen wurden Anforderungen an einen idealtypischen Records Management Prozess erstellt. Dieser Anforderungskatalog berücksichtigt ebenso rechtliche Aspekte sowie das Informationsbedürfnis des BCBP. Durch das Vergleichen des Anforderungskatalogs mit der effektiven Situation haben sich einige Handlungsfelder herauskristallisiert. So könnte sich das BCBP mit einer besseren Dokumentation oder mit einer gezielten Strategie im Bereich der Metadatenvergabe, der Kassation oder der Langfristigkeit dem idealtypischen Records Management Prozess annähern. Die Lesbarkeit des meist verbreiteten Bildformates JPEG kann nicht über eine längere Aufbewahrungszeit gewährleistet werden. Das besser definierte Format JPEG2000 erfüllt die an ein Archivformat gestellten Anforderungen besser.

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  • Lehmann, Christine (2017): Umgang mit Musikhandschriften und -drucken aus dem 18. und 19. Jahrhundert in den Bereichen der Zugänglichkeit, Präsentation und Vermittlung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit finden interessierte Institutionen Anregungen, um musikalisches Kulturgut zu präsentieren und dadurch erlebbar zu machen. Die durchgeführte Untersuchung hat eine Vielfalt an Ideen im Bereich der Zugänglichkeit, Präsentation und Vermittlung von Musikhandschriften und -drucken ergeben. Sie reichen vom einfachen Präsentieren einer Bestandsliste im Internet bis zu aufwändig gestalteten Ausstellungen mit Begleitpublikationen und -veranstaltungen. Eine Pauschallösung gibt es nicht, denn die Gegebenheiten der Sammlungen und Institutionen sind zu unterschiedlich. Dennoch kann festgehalten werden, dass ein gut konditionierter Bestand im Internet such- und findbar sein muss. Da Bestrebungen im Bereich dieser Thematik mit viel Aufwand verbunden sind, wird geraten mit kleinen Projekten zu beginnen und eine Kooperation mit engagierten Personen sowie Institutionen zu suchen.

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  • Luthiger, Oliver (2017): Ist die Ludothek eine Bibliothek?. Oder was ist sie sonst?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die Funktionsweisen verschiedener Deutschschweizer Ludotheken. Gemessen an der Bevölkerung verfügt die Schweiz über eine der höchsten Dichte an Ludotheken. Dennoch ist in der Schweizer Informations- und Bibliothekswissenschaft wenig darüber bekannt, wie Ludotheken funktionieren. Zu dem Thema ist zusätzlich nur spärlich Literatur auffindbar. Anhand von Beobachtungen von Ludotheken und Befragungen der Ludotheksleiter/-innen wird deren Funktionsweise dargestellt und mit einem Vergleich mit Bibliotheken eine Einordnung zu den öffentlichen Bibliotheken in die Bibliothekstypologie vorgenommen. Für die Informationswissenschaft wird aufgezeigt, in welchen Themengebieten gemeinsame Interessen bestehen und wo mögliche weitere Forschungen von Vorteil für die Informationswissenschaft und die Ludotheken wären.

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  • Maentschung, Tenzin (2017): Evaluation eines E-Book-lastigen Konzepts der zukünftigen Mediothek SSZ Burghalde. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Evaluation des Konzepts für die zukünftige Mediothek des neuen Sekundarschulzentrums Burghalde. Die neue Schulmediothek soll v. a. aus E-Medien bestehen. Einerseits liegt der Schwerpunkt, darin, dass die Schüler und Schülerinnen den legalen Download von E-Medien erlernen. Andererseits bieten E-Medien die Möglichkeit, einen kleinen Raum effizienter zu nutzen. In diesem Sinne soll die Mediothek den SuS einen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität bieten. Durch die Kooperation mit der Stadtbibliothek Baden erhält jede/r SuS ein Abo der Stadtbibliothek Baden, (Nutzung desselben E-Medien-Angebots) womit die neue Schulmediothek die Funktion einer Hinführungsmediothek erfüllen würde. In dieser Bachelorarbeit soll anhand von Sekundärliteratur, Umfragen, Interviews sowie Workshops mit den Lehrpersonen, den SuS sowie leitenden Personen eruiert werden, ob dieses Konzept aufgehen würde.

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  • Matveev, Artem (2017): Perception of Innovative Talent Management Technologies by the Swiss Labour Market. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: As companies chase the path of innovation in order to achieve competitive advantage, sometimes they disregard its acceptance by the employees, often resulting in a decline of morale, and respectively in productivity. This study focuses on the subject of Innovative Talent Management Technologies (ITMT), namely on their perception by the Swiss labour market. The purpose of this study was to identify to what extent the Swiss labour market is ready to accept the ITMT and provide companies with practical implications regarding their implementation. The study employed an online questionnaire in order to reach its objectives and engaged 352 participants. The results showed that the Swiss labour market is less likely to accept the ITMT, and moreover has proven that such technology can even trigger a rejection to accept a job. Furthermore, this study has identified the accepted applications of this technology, the possible reasons for rejection and offered a 5-step implementation strategy.

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  • Merlo, Isabel (2017): Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine Untersuchung zum Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Nebst einer internationalen Literaturrecherche, wurde ein Online-Fragebogen an öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken versandt, in welchem Fragen zur Projektkultur, Projektdefinition, Projektdurchführung, Zukunft des Projektmanagements und zum Projektteam gestellt wurden. Drei Interviews mit Mitarbeitenden der ETH-Bibliothek Zürich, der Pestalozzi-Bibliothek Zürich und den Winterthurer Bibliotheken erlauben vertiefte Einblicke in das Projektmanagement dieser Bibliotheken. Im letzten Teil der Arbeit wird ein auf die GGG Stadtbibliothek Basel angepasstes Projektmanagement vorgeschlagen. Die Untersuchung ergab, dass Bibliotheken meist hauseigenen Projektmanagementrichtlinien folgen und sie dem Projektmanagement in Zukunft einen höheren Stellenwert einräumen als zum Zeitpunkt der Untersuchung.

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  • Mokdad, Sarah (2017): Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing. Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Zusammenfassend wird in dieser Master Thesis das Thema «Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing» behandelt. Das Ziel der Arbeit besteht darin zu eruieren, ob die Mitarbeiter aus dem Marketing dazu in der Lage sind die Werbebotschaften ihres Unternehmens im Zusammenhang mit dem Nachhaltigkeitsmarketing beurteilen zu können und in wie weit sie diese selber für authentisch halten. So soll in der Master Thesis folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann? Um die aufgeführte Forschungsfrage zu beantworten, wurden sowohl Literaturquellen als auch eine empirische Untersuchung anhand einer quantitativen Umfrage herangezogen. Um das Ergebnis der Master Thesis zu liefern, wird die Forschungsfrage mit Hilfe der Ausgangslage und der Auswertung und Diskussion der empirischen Untersuchung beantwortet.

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  • Nay, Dominik (2017): Geschäftsmodelltransformation Methodentoolbox für die Service-Dominante Geschäftsmodellentwicklung. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In den Geschäftsmodellen von Industrieunternehmen der Industrienationen nehmen Services einen immer grösseren Stellenwert ein. Die Tendenz geht zur Entwicklung von Geschäftsmodellen in der Service-Dominanten Logik, nach der keine Produkte, sondern nur noch Services verkauft werden. Auf Grundlage bestehender Modelle zur Geschäftsmodellentwicklung und Innovationsentwicklung wird ein Transformationsprozess entwickelt, der den Prozess der Servitization für Unternehmen fassbar macht. Dafür wird auf die Rahmenbedingungen der SDL innerhalb der Innovationsprozesse fokussiert. Zusätzlich wird in der vorliegenden Arbeit eine Methodentoolbox mit Designmethoden zusammengestellt, die eine Hilfestellung für Unternehmen im Transformationsprozess bietet. Mit Hilfe von Experteninterviews wurden zwei Fallstudien erstellt, die die zuvor erläuterten theoretischen Prozesse und Methoden in einem praktischen Kontext darstellen und Limitationen bei der Umsetzung aufzeigen.

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  • Nziemi Wanko, Emile Roger (2017): Wissensteilung in Unternehmen: Erfolgs- und Misserfolgsgründe. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der steigenden Anzahl von Wissensarbeitern in Unternehmen wird die Wissensteilung zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Durch das Teilen von Wissen zwischen Mitarbeitenden ergeben sich sowohl für Unternehmen als auch für die betroffenen Mitarbeitenden neue Chancen: Zeitabläufe können verkürzt und dadurch Ressourcen freigesetzt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit bleibt erhalten und steigert sich. In der Bachelorarbeit wird resümierend untersucht, weshalb die Wissensteilung zwischen Mitarbeitenden in Unternehmen gelingt oder scheitert. Den theoretischen Ansätzen und Modellen wird hierbei eine empirische Forschung in Form von Experteninterviews gegenübergestellt. Dabei werden die Gründe für den Erfolg oder Misserfolg der Wissensteilung hergeleitet sowie entsprechende Handlungsempfehlungen für technische Supportabteilungen ausgesprochen.

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  • Peduto, Camelia (2017): Journalistische Recherchekompetenzen verglichen mit Informationskompetenz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: «Informationskompetenz» ist ein Begriff, der in vielen Fachgebieten verwendet wird. Um den Begriff auch im praktischen Umfeld zu positionieren, ist es nötig, die Berufsleute zu konsultieren, die täglich mit Informationen zu tun haben: die Journalisten/-innen. Um zu erörtern, wie es um den tatsächlichen Zustand der Berufskompetenzen bestellt ist, wird der Soll-Zustand an gelehrter bzw. gelernter Informationskompetenz mit den tatsächlich vorhandenen Recherchekompetenzen (Ist-Zustand) verglichen. In der vorliegenden Arbeit wird diese Analyse mittels zweier unterschiedlicher Methoden vorgenommen: Einerseits wurden mittels einer Literaturrecherche die wichtigsten Lehrbücher für Journalisten/-innen eruiert und ausgewertet; andererseits wurde eine Expertenbefragung durchgeführt. 6 Experten/-innen, davon drei im Bereich Wissenschaft und drei im Bereich Journalistik, wurden mittels des qualitativen Verfahrens der Experteninterviews befragt und aufgefordert, ihr Wissen zum Thema mitzuteilen.

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  • Rüfli, Silvana (2017): Die Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Eine Untersuchung am Beispiel der Universitätsbibliotheken St. Gallen, Bern und Zürich. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Bachelorthesis des Studienganges Information Science untersucht die Usability von E-Book-Angeboten von drei wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz: der Universitätsbibliothek St. Gallen, der Universitätsbibliothek Bern und der Hauptbibliothek der Universität Zürich. Eine gute Usability-Qualität der Online-Angebote von Bibliotheken ist entscheidend, um mit anderen Informationsanbietern im Web konkurrenzieren zu können. E-Books werden von Verlagen und Aggregatoren angeboten und können von Bibliotheken gekauft oder lizenziert werden. Benutzer sehen sich bei der Recherche nach E-Books mit vielen Beschränkungen und unterschiedlichen Anbieter-Plattformen konfrontiert. Die Suche in Discovery Systemen oder Katalogen kann für den Nutzer durch gut verständliche Bezeichnungen für Links und eine eindeutige Darstellung von E-Books in der Ergebnisliste vereinfacht werden. Die frühzeitige Erkennbarkeit von Volltext-Zugang im Rechercheprozess erleichtert die Suche ebenfalls.

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  • Schöb, Michèle (2017): Foresight. Eine praxistaugliche Methodik für kleinere und mittlere Unternehmen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Zweck der Arbeit besteht darin einen praxistauglichen methodischen Foresight-Ansatz für KMU zu entwickeln. Ziel ist es, theoretische und empirische Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Erstellung eines Foresight-Toolkits beitragen, das KMU bei der Selbstausführung ihrer Foresight-Aktivitäten im Rahmen eines systematischen Foresight-Prozesses unterstützt. Mittels der Literatur konnten die wesentlichen Merkmale der Vorausschau für KMU aufgedeckt, analysiert und neu interpretiert werden. Unter Berücksichtigung der für KMU typischen Ressourcenlimitationen und verschiedenen theoriegeleiteten Annahmen entstand ein Foresight-Methodenportfolio für KMU, abgestimmt auf die jeweiligen Phasen eines idealtypischen Foresight-Prozesses. Darauf aufbauend wurde eine Foresight-Methodik für KMU in Form eines Toolkits entwickelt. Eine anschliessende empirische Untersuchung enthüllt, wie ein für KMU definiertes Foresight-Toolkit den Unternehmen anwendungsorientiert zur Verfügung gestellt werden soll.

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  • Seekirchner, Nadine (2017): Revival of the Chatbot. Einsatz von Chatbots als Auskunftssysteme. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Bachelorthesis beschäftigt sich mit dem Thema Chatbot. In einem ersten Schritt werden die Unterschiede zwischen früheren und heutigen Chatbots in Bezug auf ihre Technik aufgezeigt. Danach wird erläutert, wie Chatbots gemäss diversen Quellen unterschieden werden können, welche Chatbots jeweils darin vertreten sind und ob sich die Ansätze als brauchbar erweisen. Ausserdem wurde eine Checkliste für die Erstellung eines Chatbots als Auskunftssystem und die Evaluation desselben erarbeitet und anhand dieser zwei Listen ein exemplarischer Chatbot aufgesetzt. Die Arbeit richtet sich vor allem an Personen, die an den verschiedenen Arten von Chatbots interessiert sind oder an Bibliotheksmitarbeitende, die sich mit der Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen.

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  • Tomaschett, Ivana (2017): Coaching von Unternehmen in der Wachstumsphase nach der Gründung durch Business Acceleratoren. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Startups haben viele Möglichkeiten, auf Unterstützung zurückzugreifen, solange sie sich in der Gründungsphase befinden. Treten sie aber in die Wachstumsphase über, so gibt es in der Schweiz nur noch wenige Hilfeleistungen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Wachstumsunternehmen, sondern auch auf die volkswirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Die vorliegende Master Thesis beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen in der Wachstumsphase von Business Acceleratoren mittels des Instrumentes Coaching unterstützt werden können. Um dieser Frage nachzugehen, wurden Interviews mit Unternehmen geführt, um deren Herausforderungen und Bedürfnisse zu ermitteln, sowie mit Experten, um deren Einschätzung zu einem geeigneten Unterstützungs-Modell zu erfahren. Der Fokus der Thesis liegt dabei auf KMUs und auf der Schweiz. Auf den Interviews aufbauend wurde ein Modell für einen Business Accelerator zur Unterstützung von Unternehmen in der Wachstumsphase erstellt.

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  • Vassella, Francesco (2017): Innovation in Wertschöpfungsketten mit lokalen Lebensmitteln. Identifizierung der Erfolgsfaktoren von sieben Vertriebsorganisationen lokaler Lebensmittel. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Masterthesis verfolgt das Ziel der Identifizierung der Erfolgsfaktoren von folgenden sieben Vertriebsorganisationen lokaler Lebensmittel: Ticino a Tavola, buyfresh, aplinavera, Marchio Ticino, 100 % Valposchiavo, Loonity und MySwissness.com. Für die Identifizierung der Erfolgsfaktoren wurde zuerst ein teilstrukturiertes Experteninterview mit den Vertriebsorganisationen durchgeführt. Dank den Experteninterviews wurden neben den Erfolgsfaktoren die Organisationsformen sowie momentane Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der untersuchten Vertriebsorganisationen erhoben. Weiter wurden die identifizierten Erfolgsfaktoren von den Experten bewertet. Die Untersuchung stellt die verschiedenen Organisationsformen heraus und zeigt die Ist-Situation der Organisationen durch SWOT-Analysen. Weiter zeigen die Ergebnisse neun Faktoren, welche den Erfolg der Vertriebsorganisationen beeinflusst haben. Sie zeigt weiter die persönliche Beziehung der Vertriebsorganisationen zu den Partnerorganisationen.

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  • Volken, Urs (2017): Von der Bitstream Preservation zum digitalen Langzeitarchiv im Full Service. Grundlagen für einen Vergleich von Angeboten im Bereich des Archivspeichers. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit sind Archivspeicherangebote, welche im Kontext der digitalen Langzeitarchivierung von Dritten angeboten werden. Mit Rückgriff auf das OAIS-Referenzmodell wird gezeigt, dass die vom Modell vorgegebenen Aufgaben in ihrer Form nicht integral und nicht starr umgesetzt werden müssen. Sind die Verantwortlichkeiten klar definiert, können Dienstleister Aufgaben zur Erhaltung digitaler Informationen in der Funktionseinheit ‚Archivspeicher‘ oder darüber hinaus übernehmen. In Teil zwei werden Angebotstypen hinsichtlich von Erhaltungsmassnahmen bestimmt: Bitstream Preservation, Formatmigration und umfassende Erhaltungsmassnahmen. Teil drei stellt unter Berücksichtigung des Konzepts der vertrauenswürdiger Langzeitarchive einen Kriterienkatalog, zur konkreten Bestimmung der Angebotstypen bereit. Am Schluss zeigt ein empirischer Test des Kriterienkatalogs, dass vor allem Dienstleistungen zur Bitstream Preservation oder für die integrale Langzeitarchivierung zu beschreiben sind.

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  • Vulin, Suzana (2017): E-Inklusion in öffentlichen Bibliotheken der Schweiz. Angebote ausgewählter Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die digitale Gesellschaft bringt viele Vorteile mit sich, doch leider können nicht alle Menschen gleichermassen von diesen Vorteilen profitieren. Den einen fehlt der Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), den anderen der kompetente Umgang mit eben diesen. Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit dieser Problematik und dem Wunsch nach digitaler Teilhabe aller Personen an der Informationsgesellschaft Schweiz. Inwieweit öffentliche Bibliotheken zu dieser digitalen Inklusion beitragen können, zeigt eine Ist-Analyse. 17 ausgewählte öffentliche Bibliotheken der Schweiz werden darauf untersucht, ob sie Dienstleistungen, Projekte und Veranstaltungen im Bereich der e-Inklusion anbieten. Die Ergebnisse zeigen, dass in jeder untersuch-ten Bibliothek bereits ein gewisses Angebot besteht, um den potenziell benachteiligten Personen, wie Kindern/Jugendlichen, Senioren, Migranten und Behinderten, die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen.

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  • Weber, Fabienne (2017): Agil mit System Instrumentalisierung eines Projektmanagement-Systems zur Förderung von Unternehmensagilität. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In dieser Einzelfallstudie soll ein Projektmanagement-System (PM-System) erstens soweit aufgebaut und instrumentalisiert werden, dass es in einem Unternehmen agiles Arbeiten fördert. Zweitens soll es zu verschiedenen Geschäftsbereichen passen und damit einer heterogenen Projektlandschaft in einem Unternehmen gerecht werden. Als Ergebnis wurden zwei Thesen aufgestellt, die besagen, dass es möglich ist das PM-System entsprechend aufzubauen, wenn bestimmte Faktoren berücksichtigt werden. In Kombination mit einem Wertewandel besteht die Chance, dass sich der administrative Aufwand im Projektmanagement verringert, dass die Teams innovativer sind und auf eine grössere Bandbreite an Fähigkeiten zurückgreifen können, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich steigt, dass massiv Zeit und Kosten gespart werden können, dass das Unternehmen seine Wettbewerbsposition verbessern, das Ergebnis steigern und für Arbeitnehmende attraktiver werden kann.

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  • Wenk, Sabrina (2017): Unter welchen Bedingungen können Projekte aus dem In- und Ausland für Personen mit Illettrismus in Schweizer Bibliotheken angewandt werden?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik Illettrismus. Es wird der Frage nachgegangen, wie Bibliotheken sich in diesem Umfeld der Erwachsenenbildung betätigen können. Ausgehend von Projekten aus dem In- und Ausland, wird analysiert wie und unter welchen Bedingungen diese Konzepte in Schweizer Bibliotheken angewandt werden können. Nach der Analyse und Verallgemeinerung wird die Handlungsempfehlung definiert. Es konnte gezeigt werden, dass für Bibliotheken eine Zusammenarbeit mit Institutionen der Erwachsenenbildung interessant ist, dabei bietet die Bibliothek die Räumlichkeiten für einen Kurs an und die Fachgesellschaft führt den Kurs durch. In der heutigen Zeit ist es wenig sinnvoll Kurse die ein oder mehr Jahre dauern, anzubieten, sondern Lernzentren zur Verfügung zu stellen. Dort können die betroffenen Personen vorbeikommen, ohne Anmeldung, und sich mit der Thematik befassen, welche sie im Moment beschäftigt oder ihnen Probleme bereitet.

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  • Wiget, Milena (2017): Vermessung der Persönlichkeit. Psychometrie durch nutzergenerierte Daten in sozialen Medien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Menschliche Aktivitäten sind zunehmend geprägt von digitalen Anwendungen. Das generiert riesige Datenmengen, die von Anbietern oder Dritten gesammelt, kombiniert und analysiert werden, um Nutzerprofile anzureichern. Die Persönlichkeit eines Nutzers steht dabei zunehmend im Fokus. Diese Bachelorarbeit untersucht erforschte Möglichkeiten, anhand nutzergenerierter Daten in sozialen Medien mittels computerunterstützter Methoden Persönlichkeitsmerkmale zu erfassen. Die Methoden umfassen verschiedene Ansätze zur Analyse von Text und Bildern sowie weiteren Datenquellen aus Facebook und Twitter. Die Entwicklungen zeigen eine weitestgehend zuverlässige Vorhersage und eine hohe Übereinstimmung der massgebenden fünf Persönlichkeitsdimensionen aus den verwendeten Datenquellen. Daraus resultiert ein Potenzial für die Wirtschaft, um Erkenntnisse zur Persönlichkeit im Marketing, Recruiting oder der Personalisierung von Diensten nutzbringend einzusetzen.

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  • 2016

  • Abegglen, Silvia (2016): Nutzung von Mediotheken in Mittelschulen durch Schülerinnen und Schüler. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Nutzung von Mediotheken durch Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Im Gegensatz zu Kennzahlen die sich anhand der Ausleihstatistik erheben lassen, ist die Nutzung nur schwer erfassbar. Die Autorin hat jeweils exemplarisch die Mediotheken einer typischen Berufsfachschule und einer allgemeinbildenden Schule untersucht. Dabei hat sie Methoden und Instrumente aus zwei Arbeiten angewendet, um die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. Ergänzend wurden Experteninterviews mit den leitenden Personen der Mediotheken durchgeführt. Die Mediothekare und Mediothekarinnen können ihre Nutzer gut einschätzen und haben eine klare Vorstellung davon, welche Aufgaben die Mediothek zu erfüllen hat. Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Mediothek häufiger und in vielfältigerer Weise als die Berufsschüler. Diese kommen häufig nur auf Anraten der Lehrpersonen oder wenn sie wichtige Arbeiten schreiben müssen.

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  • Aregger, Denise (2016): EPUB 3 basierte E-Magazine auf verschiedenen Ausgabegeräten. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Format EPUB 3 ist eine mit Metadaten ergänzte gezippte Website und es gibt unter anderem die Möglichkeit, Audio- und Videofunktionen zu integrieren. Den praktischen Teil dieser Arbeit bildet die Umsetzung eines Beispiel-E-Magazins mit den zur Verfügung gestellten Unterlagen des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung. Als Grundlage dienen der Vergleich der Print- und Online-Ausgabe verschiedener Unternehmensmagazine und die Literatur zum Thema Responsive Webdesign. Ziel war es, ein E-Magazin zu konzipieren, das auf Smartphones gut zu lesen ist. Zu diesem Zweck wurde untersucht, welche Elemente eines E-Magazins (Texte, Grafiken, Bilder, Tabellen, Audio, Video und interaktive Elemente) für die Nutzung auf Smartphones geeignet sind und wie sie gestaltet werden müssen. Weiter wurde ein Kurskonzept erstellt, welches Redaktionsteams von Unternehmensmagazinen und weiteren interessierten Personen das Vorgehen zur Konzeption und Produktion eines E-Magazins im Format EPUB 3 vermittelt.

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  • Baur, Valeria (2016): Staffless Libraries. Leitfaden für die Umsetzung in der Schweiz mit Fokus auf Schul- und Gemeindebibliotheken auf dem Land. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Staffless Libraries sind Bibliotheken, die ohne anwesendes Bibliothekspersonal geöffnet haben. Die BenutzerInnen können ihre Bibliothek selbst aufschliessen und alle Dienstleistungen wie gewohnt nutzen, dazu gehört die Ausleihe der Medien sowie die Nutzung der Bibliotheksräumlichkeiten als Treffpunkt oder Arbeitsplatz. Das Modell kommt aus Dänemark und war ursprünglich für Bibliotheken auf dem Land gedacht, wird inzwischen aber auch in urbanen Gegenden umgesetzt. Damit die Staffless Library sicher ist und die BenutzerInnen sich selbständig darin zurechtfinden können, muss die Bibliothek technisch (Selbstverbuchung, Mediensicherung, Überwachung) und baulich (Medienaufstellung, Bibliothekseinrichtung) an die Anforderungen angepasst werden. In einem Leitfaden wurden diese Faktoren zusammengefasst, um einen Anhaltspunkt für die Umsetzung zu bieten. Dänemark und die Schweiz sind zwar politisch unterschiedlich organisiert, haben aber ähnliche Bibliotheksregelungen und grundsätzlich ähnliche Ausgangsbedingungen, die eine Umsetzung des dänischen Modells in der Schweiz unterstützen.

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  • Bislin, Sarah (2016): Crowdsourcing in der Modebranche. Wie crowdbasierte Organisation den Produktentwicklungsprozess beeinflusst. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Crowdsourcing bietet Unternehmen die Möglichkeit, Projekte und Aufträge an die Masse auszulagern. In der vorliegenden Arbeit werden die Prozesse, Kontrollmechanismen und Ausprägungen von Crowdsourcing vorgestellt. Anhand von Fallbeispielen, wie Threadless und Aquazzura, wird Crowd Creation mit Geschäftsmodellen genauer illustriert und die Veränderungen für die Produktentwicklung, insbesondere im Bereich Mode, aufgezeigt. Das verhältnismässig junge Phänomen Crowdsourcing verändert nicht nur die Organisation von Arbeit und Prozessen, sondern ist noch wenig standardisiert und reguliert, was zu finanzieller Ausbeutung der Crowd Worker führen kann.

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  • Boelsterli, Daniela (2016): Inhaltserschliessung in juristischen Bibliotheken der Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bibliothek des Schweizerischen Bundesgerichts sieht sich aufgrund einer Änderung in der Inhaltserschliessungspraxis vor die Aufgabe gestellt, die Indexierungsregeln für ihren öffentlich zugänglichen Thesaurus Jurivoc anzupassen. Davor soll analysiert werden, mittels welcher Erschliessungsmethoden und -werkzeuge ausgewählte juristische Bibliotheken der Schweiz ihre Bestände erschliessen und ob sich die Inhaltserschliessung der juristischen Doktrin in Zukunft teilen liesse. Die Untersuchung ergibt, dass bislang kaum andere juristische Bibliotheken mit dem Thesaurus Jurivoc zur Feinerschliessung ihrer Bestände arbeiten, sondern sie sich auf eine Groberschliessung beschränken. Für die Zukunft wird dem Bundesgericht empfohlen, aktiv Allianzen mit möglichen Partnern zu suchen und sich angesichts wachsender Konkurrenz durch Normdateien einerseits mit den Betreibern der Normdateien selbst und andererseits mit den Betreibern anderer spezialisierter Thesauri über ein mögliches Vorgehen auszutauschen.

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  • Christen, Nadine (2016): Wie kann Professionalisierung in Archiven analysiert werden? Indikatoren und Ansätze der Operationalisierung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Professionalisierung in Archiven auseinander. Sie ermittelt anhand einer Literatur- und Dokumentenanalyse, was mit dem Begriff Professionalisierung gemeint ist und ob in der Schweiz die Voraussetzungen dazu in Bezug auf Archive gegeben sind. Durch eine Online-Befragung werden die Ansätze in der Praxis betrachtet. Die Professionalisierung bezeichnet den Transformationsprozess eines Berufs zu einer Profession. Professionen werden durch verschiedene Merkmale von Berufen unterschieden. Dabei werden die Organisation, die Ausbildung und die Forschung, die Spezialisierung, die Ethik, der Dienst an der Allgemeinheit und die gesellschaftliche Anerkennung betrachtet. Innerhalb der einzelnen Dimensionen lassen sich verschiedene Indikatoren der Professionalisierung ableiten. Diese werden mit der aktuellen Situation der Archivlandschaft Schweiz verglichen.

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  • Fritschi, Madeleine (2016): Bibliothekstantieme. aktueller Diskurs in der Schweiz und Situation in Europa am Beispiel von Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Eine Bibliothekstantieme spricht dem Urheber bei einer öffentlichen Ausleihe seiner Werkexemplare eine Vergütung zu. Diese dient der angemessenen Entschädigung für den ausbleibenden Kauf eines Exemplars. Das Verleihrecht, respektive die Bibliothekstantieme, ist in den meisten europäischen Ländern gesetzlich festgelegt. Die Bachelorthesis zeigt die Spezifikationen der Bibliothekstantieme von Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien, welche sich durch den Kostenträger, in der Art der Erhebung oder durch weitere Modifikationen unterscheiden. In der Schweiz ist mit der Revision des Urheberrechtsgesetzes (URG) die Einführung einer Bibliothekstantieme auf die kostenlosen Verleihe durch Bibliotheken oder andere GLAM-Institutionen geplant. Die Vernehmlassung des Entwurfs zum URG ist abgeschlossen und die untersuchten StellungnehmerInnen sind deutlich gegen eine Bibliothekstantieme. Eine Empfehlung zeigt die Möglichkeiten im Falle einer Einführung der Bibliothekstantieme in der Schweiz auf.

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  • Göttfert, Moritz (2016): Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die fortschreitende digitale Transformation verändert die Gesellschaft als auch die Industrie nachhaltig. Diese Arbeit zeigt auf, welche Dimensionen für Unternehmen relevant und inwiefern Wechselwirkungen zwischen den Unternehmen zu beobachten sind. Zugleich werden mit Hilfe der Erkenntnisse Erfolgsfaktoren für Unternehmen formuliert. Basierend auf einer Literaturrecherche wurde ein Dimensionen Modell der digitalen Transformation erarbeitet, welches im Folgenden anhand einer Case-Study mit zwei Industrieunternehmen untersucht wurde. Die Untersuchung erfolgte mit Hilfe eines strukturierten Fragebogens, in dem der Ist-Zustand der Unternehmung ermittelt, sowie darauf aufbauend einem Workshop, in welchem durch ein vorgegebenes digitales Geschäftsmodell ein Zukunftsszenario der Unternehmen erarbeitet wurde. Durch die Analyse der Case Study konnte das aus der Theorie erarbeitete Modell überprüft, sowie Wechselwirkungen und Abhängigkeiten abgeleitet und in ein modifiziertes Modell übertragen werden. Schlussendlich runden basierend auf dem modifizierten Modell definierte Handlungsempfehlungen die Arbeit ab.

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  • Guttmann, Jasmin (2016): Quartierbibliothek und Lebensqualität. Kann die Quartierbibliothek mit ihrem Angebot und ihrer Funktion zur Lebensqualität im Stadtquartier beitragen?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In Städten existiert meist ein Netz aus Bibliotheken; eine Hauptbibliothek im Zentrum der Stadt sowie mehrere kleinere Filialen in den Stadtquartieren. Die vorliegende Bachelorthesis geht der Frage nach, ob Quartierbibliotheken generell einen Einfluss auf die Zufriedenheit und die Lebensqualität der Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner haben und welche Faktoren bei der Lebensqualität grundsätzlich eine Rolle spielen. Anhand einer Umfrage in einem ausgewählten Quartier wird versucht, verschiedene Fragen zum Thema Lebensqualität im Stadtquartier zu beantworten und zu eruieren, ob ein Zusammenhang mit der Quartierbibliothek besteht. Die Komplexität des Themas der Lebensqualität erschwert eine konkrete Aussage bezüglich des Zusammenhangs zwischen der Nutzung der Quartierbibliothek und der Lebensqualität der Quartierbewohnerinnen und -bewohner. Vielmehr ist die Lebensqualität von einer Vielzahl verschiedener Faktoren abhängig.

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  • Hanselmann, Marcel (2016): Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken. Eine Untersuchung der didaktischen Ziele und eine Evaluation der Technologie littleBits. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Makerspace in öffentlichen Bibliotheken ist in den letzten Jahren vermehrt diskutiert worden und es entstanden weltweit unzählige solcher Kreativräume. Bisher ist jedoch noch wenig untersucht worden, was deren didaktischer Nutzen sein soll. In der hier vorgelegten Arbeit wurden die didaktischen Ziele solcher Einrichtungen, deren Messung und Erfüllung untersucht. Es zeigte sich, dass sich die Makerspaces besonders im Bereich der STEM-Förderung und der Community-Bildung hervortun und dass sie ihre Ziele auch mehrheitlich erreichen. In einem zweiten Teil wurden in dieser Arbeit ausserdem drei Anwendungsszenarien für die Technologie littleBits gemäss den eruierten didaktischen Zielen konzipiert und die Technologie mittels der Methode der Nutzwertanalyse auf deren Eignung für solch einen Makerspace evaluiert. Als Ergebnis kann gesagt werden, dass sich die Technologie sehr gut dafür eignet, besonders in didaktischer Hinsicht hat die Technologie grosse Stärken. Einzig die Kosten und die Widerstandsfähigkeit der Technologie sind zu bemängeln.

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  • Heinzle, Manuel (2016): Corporate Venture Capital. ein Praxisleitfaden. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Thesis befasst sich mit der Erstellung eines Praxisleitfadens zu Corporate Venture Capital (CVC). In der aktuellen Literatur findet sich kein umfassendes Werk als Wegleitung zu CVC. Für interessierte Unternehmen ist es schwer, einen ganzheitlichen Überblick zu erhalten. Basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche wurde ein eigenes Modell entworfen. Dieses Modell beinhaltet die essentiell wichtigen Punkte, die Unternehmen klären müssen, um erfolgreich CVC einzusetzen. Das Modell zeigt einen Ablaufplan, der durch Detailinformationen zu den einzelnen Kategorien ergänzt wird. Durch Interviews mit Experten aus Theorie und Praxis wurde das eigene Modell mehrfach validiert. Da es keinen «Königsweg» für CVC gibt, werden verschiedene Lösungsansätze präsentiert. Unternehmen können mit Hilfe des Praxisleitfadens, einen für sie passenden Ansatz zu CVC entwickeln, ohne dabei wichtige Punkte zu vergessen oder bereits bekannte Fehler selbst begehen zu müssen.

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  • Hirzel, Manuela (2016): Effekte von Antolin auf öffentliche Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Antolin ist ein webbasiertes Leseförderprogramm. Es hat sich in den letzten Jahren in den Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz schnell verbreitet und ist mittlerweile ein wichtiges Instrument bei der Leseförderung. Antolin fördert in erster Linie die extrinsische Lesemotivation, indem es für richtig beantwortete Inhaltsfragen Punkte verteilt. In den befragten Bibliotheken ist die Nachfrage nach Antolin-Büchern von Erstlesern bis ca. Viertklässlern und Viertklässlerinnen gross. Laut Aussagen von Bibliotheksmitarbeiterinnen hat Antolin ausserdem viele positive Effekte auf die Bibliothek. Allerdings haben ein Experiment und einige Interviews ergeben, dass Antolin keinen grossen Einfluss auf den Arbeitsalltag oder die Ausleihzahlen in öffentlichen Bibliotheken hat.

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  • Horrer, Lukas (2016): Die Bedeutung der neuen Mittelschichten in Schwellenländern für exportierende KMU. Fallstudie mit einem KMU aus der Lebensmittelindustrie. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterarbeit fragt nach der Bedeutung der neuen Mittelschichten in Schwellenländern für exportierende KMU. Die Frage, wer zur neuen Mittelschicht – gemessen am Einkommen – zu zählen ist, wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Die Masterarbeit schliesst sich einer möglichen Definition an, die nach Meinung des Autors eine angemessene Trennlinie gegenüber tieferen und höheren Einkommen formuliert. In einem zweiten Schritt wird die in der Literatur offene Frage nach der Bedeutung der neuen Mittelschichten für exportierende KMU mittels einer Fallstudie erörtert. Weiter sind angewandte Marktselektions-, Markteintritts- oder Produktlokalisierungsstrategien für die Fallstudie von Interesse. Schliesslich werden hypothetisierende Antworten auf die Forschungsfragen gegeben. Zukünftige Forschungsvorhaben in diesem relativ neuen Bereich der Internationalisierungsforschung finden so mögliche Anknüpfungspunkte. KMU wiederum finden in der Masterarbeit ein Praxisbeispiel und Einschätzungen.

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  • Humbel, Marco (2016): Die Umsetzung von Open Data an Wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz. Eine qualitative Untersuchung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Open Data beinhaltet unter anderem die Bereitstellung von Digitalisaten unter freien Lizenzen. Studien haben ergeben, dass Gedächtnisinstitutionen in den nächsten Jahren vermehrt Konzepte von Open Data umsetzen werden. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie die Umsetzung von Open Data in Wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz konkret aussieht. Die Untersuchung erfolgte anhand einer Analyse aktueller Studien und Onlineplattformen mithilfe von Personas sowie Experteninterviews. Die Umsetzung von Open Data gestaltet sich heterogen. Nicht alle Plattformen stellen die Digitalisate von gemeinfreien Werken unter freien Lizenzen zur Verfügung. Die Zeichen deuten auf eine weitere Öffnung der Plattformen, denn es findet ein Sinneswandel statt. Auch wenn derzeit kaum Open Data Policies bestehen, so ist ein Bewusstsein für die Thematik vorhanden und man arbeitet an entsprechenden Strategien. Hindernisse bei der Umsetzung werden in fehlenden Ressourcen und technischem Know-how gesehen. Die Ergebnisse dieser Arbeit können diejenigen der bestehenden Studien mehrheitlich bestätigen.

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  • Ichsanow, Aline (2016): Big Data in der Versicherungsbranche. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit Big Data sind grosse Datenmengen gemeint, die mit heutigen gängigen Technologien und Methoden nicht bearbeitet werden können. Die Heterogenität und die Geschwindigkeit, mit welcher die Daten verknüpft und verarbeitet werden, machen sie zu einem wertvollen Gut. Unsere bisherige Vorstellung von statischen Datenbergen, die in Datenbanken gespeichert sind, entspricht nicht der aktuellen Entwicklung. Mit neuen automatischen Methoden werden grosse Datenvolumen analysiert und zu neuen, bisher unentdeckten Zusammenhängen korreliert. Im datengetriebenen Versicherungsgeschäft hat Big Data ein grosses Potenzial. Trotzdem entwickeln sich neue Ideen – im Verhältnis zu den technologischen Möglichkeiten – eher langsam. Gründe dafür sind u.a. in den ethischen Herausforderungen zu finden. Datenschutz, der Schutz der Privatsphäre und die Akzeptanz der Kunden sind weitere wichtige Faktoren im Zusammenhang mit Big Data. Mit einer offenen Kommunikation kann diese Branche die geforderte Transparenz schaffen und damit ein Gelingen neuer Geschäftsmodelle ermöglichen.

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  • Jehli, Roman (2016): Medienkritik aus der Publikumsperspektive am Beispiel von zwei Sendungen des Schweizer Radio- und Fernsehen SRF. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die klassischen Medien mussten sich mit dem Aufkommen des Internets an die Digitalisierung anpassen. So ist die Zuschauerin/der Zuschauer heute nicht nur RezipientIn, sondern kann mit verschiedenen Onlinediensten direkt mit den Medienproduzenten interagieren. Er kann journalistische Beiträge zeitunabhängig konsumieren und seine kritische Meinung in sozialen Netzwerken mit anderen Personen teilen. Die Kommentarfunktion wird genutzt, um direkt über den Beitrag oder die journalistische Leistung zu diskutieren. Medien werden nicht nur von professionellen Organisationen differenziert beobachtet, sondern auch von ihrem Publikum. Als nationaler Arbeitgeber im Bereich Service public wurde vertieft auf die Medienkritik beim Unternehmen SRF eingegangen, mit Konzentration auf das tägliche Nachrichtenmagazin 10vor10 sowie der wöchentlichen Politsendung Arena. Mit der Forschungsmethode der manuellen Inhaltsanalyse wurden medienkritische Tweets und Online-Kommentare ausgewertet. Es wurde untersucht, basierend auf ähnlichen Studien, bei welchen journalistischen Anforderungen die Medienkritik angebracht wurde.

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  • Kalbermatter, Urban (2016): Entwicklung von E-Learning Einheiten für das Schweizer Portal für die Recherche im Internet (SPRINT). Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Entwicklung von mobilen E-Learning Einheiten für das Schweizer Portal für die Recherche im Internet. SPRINT ist ein Portal mit Informationen und Lerneinheiten rund um die Internetsuche sowohl allgemein als auch im wissenschaftlichen Bereich. Die Umsetzung für mobile Geräte ist zentral um ein möglichst grosses Publikum zu erreichen. Damit ein möglichst grosser Lernerfolg erreicht werden kann, müssen sowohl lerntheoretische Grundlagen als auch bekannte Modelle des Instruktionsdesigns berücksichtigt werden. Der Systems Approach von Dick und Carey sowie das 4CID Modell sind Instruktionsmodelle, welche für die Konzeption verwendet wurden. Als Endprodukt entstand ein Prototyp in Form einer Web-Applikation. Als Tools zur Erstellung des Prototyps wurden das Adapt Framework sowie das Adapt Authoring Tool verwendet.

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  • Karl, Adrian (2016): Risikominderung im Export mittels geografischer Diversifikation. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat für die europäischen Länder grosse negative Auswirkungen und die Folgen sind in einigen Ländern heute noch zu spüren. Durch die hohen Exportvolumina in den europäischen Markt, determinieren diese Nachwirkungen die Schweiz ebenfalls. Ein schwacher Euro und eine wachstumsschwache Konjunktur verschlechtern die Rahmenbedingungen für Schweizer Exporteure auf unterschiedlichste Weise. Die Auflösung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 bietet deshalb einen weiteren Anlass, näher zu untersuchen, ob eine geografische Diversifikation die Risiken für Schweizer Exporteure mindern würde. Die Arbeit widmet sich deshalb der Untersuchung, welche Risiken mittels geografischer Diversifikation gemindert und welche Risiken zusätzlich erhöht werden. Auf Basis dieser Risiken wird zudem im Folgenden ein Risikomodell entwickelt, welches versucht aufzuzeigen, wie sich die Risiken gegenseitig kompensieren können, sodass die Risiken im Export gemindert werden können.

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  • Kottmann, Diana (2016): Stakeholderanalyse im Gründungsprozess. sustainability-driven vs. economically-driven Entrepreneurship. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragen nach den Unterschieden bei der Auswahl und Gewichtung von Stakeholdern sowie der Gewichtung der Schlüsselattribute in der Gründungsphase von ökonomisch orientierten (economically-driven) und nachhaltig orientierten (sustainability-driven) Start-ups. Gegenübergestellt werden jeweils fünf Schweizer Start-ups, die sich in ihren Geschäftsmodellen und Branchen unterscheiden sowie deren Gründungszeitpunkt nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Die Daten werden in Form von Leitfadeninterviews erhoben, die mit den jeweiligen CEOs durchgeführt werden. Die empirische Umsetzung orientiert sich an der Theorie der Multiple Case Study, in deren Rahmen jedes der befragten Start-ups als einzelne Fallstudie behandelt wird. Die einzelnen Erkenntnisse münden schliesslich in eine Cross-Case-Synthese und tragen zur Beantwortung der Forschungsfragen sowie Theoriebildung bei.

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  • Kündig, Rebekka (2016): Mobile Payment im Schweizer Detailhandel. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es einen Überblick über die Händleradaption von Mobile Payment im Schweizer KMU Detailhandel zu geben. Die Arbeit ist im Wesentlichen in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen und bisherige Studien analysiert. Im zweiten Teil wird die Problemstellung und die Forschungsmethode vorgestellt und im dritten Teil werden die Ergebnisse der Untersuchung aufgezeigt. Insgesamt 18 qualitative Befragungen mit KMU-Unternehmen aus drei Bereichen geben Auskunft, inwiefern der relative Vorteil, die Transaktionskosten, die Installation, das Vertrauen in den Anbieter, die Zusatznutzen, die Kundenbasis und der zeitliche Aspekt die Händleradaption beeinflussen. Anhand der Erkenntnisse werden Empfehlungen für das weitere Vorgehen in Bereich Mobile Payment in der Schweiz abgeleitet.

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  • Lorenzo, Sandro (2016): Bibliotheken und Integration. Aspekte der interkulturellen Bibliotheksarbeit und deren Einfluss auf die Integration von Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Bibliotheken und Integration bezogen auf Migranten und Migrantinnen sowie Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt viele interkulturelle und Öffentliche Bibliotheken sowie in geringerem Masse auch Berufsschulmediotheken. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit werden diesbezügliche bibliothekarische Einrichtungen der Deutschschweiz und insbesondere jene aus dem deutschsprachigen Teil des Kantons Bern betrachtet. In Form von unterschiedlichen Aktivitäten und Angeboten richten sie sich an die vermeintlichen Zielgruppen. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen eine Ist-Erhebung und Beschreibung der interkulturellen und fremdsprachigen Bibliotheksbestände sowie -aktivitäten und die damit verfolgten Ziele. Erstmals werden in diesem Zusammenhang integrative Wirkungen hinsichtlich der Nutzung einer Berufsschulmediothek durch Integrationsklassen mittels bivariater Analysen statistisch beschrieben.

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  • Lüttringhaus, Rahel (2016): Datenjournalismus – Eine Untersuchung über aktuelle Vorgehensweisen, Anforderungen und Perspektiven. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung und neue Gesetze erlauben einen immer grösser werdenden Zugriff auf Daten, die fachmännisch analysiert und verständlich präsentiert werden sollen. Anhand des Datenjournalismus kann dies gewährleistet werden. Jedoch findet sich für den Begriff weder in der Literatur noch in der Praxis eine einheitliche Definition. Auch die Tätigkeiten von Datenjournalistinnen und Datenjournalisten können unterschiedlich sein. Zentral ist jedoch die Verarbeitung von Daten, von der Recherche bis zur Veröffentlichung der Geschichte. Je nach Schwerpunkt und Fähigkeit werden Daten erhoben, strukturiert, analysiert und visualisiert. Es lässt sich auch eine Überschneidung von Datenjournalismus und dem investigativen Journalismus aufgrund von Leaks feststellen. Die Auswertung solch grosser Datenmengen setzt sehr ähnliche Fachkenntnisse voraus. In dieser Arbeit werden wichtige Aspekte und Vorgehensweisen mit grossen Datenmengen im Journalismus vorgestellt und anhand von Experteninterviews mit der Praxis in deutschsprachigen Medienunternehmen verglichen.

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  • Martinu, Filip (2016): Visualisierung von Big Data in Detailhandelsunternehmen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Begriff Big Data hat in den letzten Jahren immens an Relevanz gewonnen. Als Big Data werden Datenbestände verstanden, die aufgrund der Menge, Geschwindigkeit der Entstehung und Unterschiedlichkeit nur begrenzt von traditionellen Datenbanken verarbeitet werden können. Mithilfe der Analyse von Big Data können verdeckte Muster und Korrelationen innerhalb der Datensätze identifiziert werden. Dabei hat sich die Datenvisualisierung als wesentliche Analysemethode von Big Data etabliert und ermöglicht die visuelle Repräsentation der Datenanalysen. Visualisierungsprogramme für Big Data werden zunehmend in der Privatwirtschaft angewendet und gestatten es Unternehmen, Entscheidungsfindungen durch interaktive und visuelle Datenanalysen zu unterstützen. Detailhandelsunternehmen sind bei der Implementierung von Big Data Analysemethoden mit organisatorischen Hürden konfrontiert und verzeichnen einen Mangel an interdisziplinären Fachkräften. Analytische Visualisierungsprogramme werden von Detailhändlern grundsätzlich für die Beschreibung von Sachverhalten verwendet.

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  • Maurer, Eliane Antonia (2016): Analyse des Dokumentationsprofils als Methode für die Überlieferungsbildung von Amateurfilm. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Methode Dokumentationsprofil für die Anwendung auf Amateurfilme. Zu diesem Zweck werden die Eigenschaften des Amateurfilms aufgezeigt. Zunächst werden die Funktion des Archivs und der Entwicklungsablauf verschiedener Überlieferungskonzepte hin zum Dokumentationsprofil dargestellt. Das Konzept des Dokumentationsprofils wird später anhand der von der Bundeskonferenz der Kommunalarchive in Deutschland erstellten Arbeitshilfe im Detail erklärt. Als weiterer Einfluss werden zudem Selektionskriterien für audiovisuelle Dokumente zusammengestellt, aus welchen sich anschliessend Kriterien für die im Dokumentationsprofil beschriebene Wertanalyse bilden lassen. Daraus folgt zum Schluss eine praktische Anwendung, in der anhand der erwähnten Arbeitshilfe ein Entwurf für ein Dokumentationsprofil für Schweizer Amateurfilme erstellt wird. Das Fazit nach einem ersten Entwurf lautet, dass sich das Dokumentationsprofil generell als Methode eignet.

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  • Meier, Nicole (2016): Visualisierung der Schweizerischen Bibliothekenstatistik. eine Datenanalyse. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Daten der Schweizerischen Bibliothekenstatistik. Im Zentrum steht die Frage, ob sich aus den erfassten Kennzahlen Visualisierungen erstellen lassen, die in politischen Diskussionen eingesetzt werden können. Es soll ebenfalls aufgezeigt werden, welche Erkenntnisse aus den Daten gewonnen werden können und welche Daten zu wenig präzise sind, um Aussagen zu machen. Zusätzlich wird untersucht, mit welchen Datensätzen die Daten der Bibliothekenstatistik verknüpft werden können, um ihre Aussagen in Bezug auf politische Diskussionen zu vergrössern. Um diese Fragen zu beantworten, wird im ersten Teil der Arbeit eine Einführung in die Datenvisualisierung gemacht. Im zweiten Teil werden bestehende Visualisierungen von verschiedenen Bibliothekenstatistiken analysiert. Aufgrund der Erkenntnisse aus dieser Analyse, werden im dritten Teil eigene Visualisierungen mit Daten der Schweizerischen Bibliothekenstatistik erstellt.

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  • Merki, Alexandra (2016): Decision Aids –Analyse von online Entscheidungshilfen bei Prostatakrebs. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bei gesundheitsbezogenen Entscheidungen, besonders bei Massnahmen, welche sich an gesunde Menschen richten, wie zum Beispiel Krebsfrüherkennungsmassnahmen, ist der Informationsbedarf hoch. Wird dabei eine Entscheidungshilfe (Decision Aid) eingesetzt, erhöht dies das Wissen der Patientinnen/des Patienten über seine Erkrankung. Es gibt noch keine in der Schweiz entwickelte online Entscheidungshilfe bezüglich Behandlungsoptionen bei Prostatakrebs. In der vorliegenden Arbeit werden bereits bestehende online Prostatakrebs-Entscheidungshilfen systematisch miteinander verglichen und die umfassendsten Angebote bezüglich medizinisch-systemischen, webheuristischen sowie Weiterverwendungskriterien eruiert. Elemente daraus werden einer Fokusgruppe von Männern ab 45 Jahren präsentiert mit dem Ziel, einen Eindruck über die bevorzugte Informationsdarstellung in online Prostatakrebs-Entscheidungshilfen zu erhalten.

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  • Mühlebach, Nadine (2016): Entwicklung eines Modells zur Dublettenbereinigung nach Priorität in einem CRM-System zur Datenqualitätsverbesserung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Viele CRM-Systeme weisen Datenqualitätsmängel auf, dazu gehören u.a. redundante Adressdatensätze. Erschwerend kommt dazu, dass Adressdaten schnell veralten. Kundeninformationen sind auf mehrere eigentlich identische Datensätze verteilt, was eine vollständige Sicht auf einen Kunden verunmöglicht und zu ungenauen Datenanalysen und Fehlentscheidungen führen kann. Daher müssen redundante Datenbestände zusammengeführt werden. Dubletten können durch Ähnlichkeitsmasse erkannt werden. Für die Behebung muss die Entstehungsursache festgestellt werden. Die Massnahmen zur Behebung der Datenqualitätsmängel richten sich nach der Ursache. Das Datenqualitätsmanagement hat die Aufgabe, die Datenqualität festzustellen und zu sichern. Aus technischer Sicht können automatische Checks definiert werden, welche prüfen, ob Bestimmungen eingehalten werden. Wird eine externe Datenbereinigungssoftware miteinbezogen, soll diese einfach in die bestehende Systemlandschaft integrierbar sein. Ein solches Tool ist die Workbench Data Optimizer mit dem Data Health Scan von Dun & Bradstreet. Zudem stehen Data Cleaning-Ansätze wie das Record Linkage zur Verfügung. Aus organisatorischer Sicht können Rollen und Zuständigkeiten definiert, Use Cases erstellt und Trainings oder Schulungen abgehalten werden. Für eine Bereinigung von Adressduplikaten sind zuerst Dubletten der wichtigsten Kunden zusammenzuführen, was anhand des Kundenwerts festgestellt werden kann.

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