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  • Ahnefeld, Jonas; Deflorin, Patricia (2023): Spielerisch den Einfluss von Daten verstehen. In: Wissensplatz, S. 24-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2023/, zuletzt geprüft am 18.02.2023

     

    Abstract: Aufgrund von Naturgefahren entstehen weltweit hohe Sachschäden, die immer wieder auch Menschenleben kosten. Es ist davon auszugehen, dass der Klimawandel die Gefahrenlage zunehmend verschärft – auch im Kanton Graubünden. Der Schutz vor Naturgefahren ist nicht die Aufgabe einzelner, sondern ein Zusammenspiel mehrerer Akteure aus privat- und öffentlich-rechtlichen Organisationen. Neue Daten und Dienstleistungen können diesen Schutz weiter verbessern. Die Fachhochschule Graubünden unterstützt Industriebetriebe bei der Entwicklung solcher Lösungen.

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  • Deflorin, Patricia; Ahnefeld, Jonas (2023) : 31 Wächter zum Schutz von Grau­bün­den . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wachter-zum-schutz-von-graubunden/ , zuletzt geprüft am 02.02.2023

     

    Abstract: Gute Neuigkeiten! Seit diesem Sommer unterstützen 31 Geobrugg GUARDs die bestehenden Verbauungen zum Schutz des RhB-Schienennetzes vor den Auswirkungen von Naturgefahren.

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina; Wäfler, Toni; Campos, Adrian (2022): Datenbasierte Dienstleistungen nachhaltig umsetzen. 7. F&E-Konferenz zu Industrie 4.0. Industrie 2025. Biel, 25. Januar, 2022. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/projekte/anti-korruptionskommunikation/datenbasierte-dienstleistungen-nachhaltig-umsetzen/, zuletzt geprüft am 15.07.2022

     

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina; Campos, Adrian; Wäfler, Toni (2022) : Methods Supporting a Shared Servitization Framework In: West, Shaun; Meierhofer, Jürg; Mangla, Utpal (Hg.): Smart Services Summit: Smart Services Supporting the New Normal: Proceedings: 4th Smart Services Summit: Zürich, 22. Oktober 2021: Cham: Springer International Publishing (Progress in IS), S. 159-168. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-030-97042-0_16, zuletzt geprüft am 15.07.2022

     

    Abstract: The transformation process from a product-oriented company to a service-oriented company is known as servitization. The following research focuses on how a shared understanding of servitization can be enhanced through the application of business model design methods and discusses the role of co-creation in this process. The continuous adaptation of the business model is crucial to move from the exploration phase to the engagement phase in the servitization process and to overcome the tipping points between these two phases through a common understanding and conviction. The research at hands ads to literature as it discusses how a business model analysis, and the applied methods support the development of a shared understanding.

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  • Deflorin, Patricia; Ahnefeld, Jonas (2022): 31 Wächter zum Schutz von Graubünden. In: Bündner Tagblatt 170, 2022

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina (2022) : Datenbasierte Dienstleistungen gestalten und umsetzen In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 19-29

    Abstract: Die folgende Untersuchung zeigt auf, dass die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses über eine datenbasierte Dienstleistung und die dafür notwendigen Veränderungen und Investitionen zentral sind. Anhand von zwei Fallbeispielen wird analysiert, welche Methoden den Wissensaufbau fördern und was deren Vor- und Nachteile sind. Zudem werden die Chancen von Co-Creation im Dienstleistungsentwicklungs-Prozess aufgezeigt.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin (2021): The influence of IIoT on manufacturing network coordination. In: Journal of Manufacturing Technology Management ahead-of-print. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/JMTM-09-2019-0346, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Purpose: The coordination of a manufacturing network is a challenging task and may be contingent upon the manufacturing environment. The purpose of this paper is to analyse how industrial Internet of Things (IIoT) and manufacturing network coordination relate. Design/methodology/approach: Based on a single case study, the paper at hand provides insights on IIoT enablers and the relationship to manufacturing coordination mechanism. The data sample is based on 15 group interviews with overall eight employees from headquarters and business units. Findings: The derived results show that the IIoT enablers (digital technologies, connectivity, data, capabilities and management) are highly related to the manufacturing network coordination mechanism. The results indicate that IIoT initiatives and manufacturing network coordination should be designed to support each other. Originality/value: The implementation if IIoT initiatives is often analysed in isolation without considering the manufacturing network and more specifically the manufacturing network coordination mechanism. The results highlight how the implementation of IIoT initiatives may act as trigger to adapt formal manufacturing network coordination mechanism.

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina; Ziegler, Michael (2021): Digitalisierung & Transformation: Datenbasierte Dienstleistungen (Teil 1 von 3). Die wesentlichen Phasen bis zur Umsetzung. In: KMU Magazin 24, S. 48-51

    Abstract: Industrie 4.0 ermöglicht neue, datenbasierte Dienstleistungen. Der vorliegende Beitrag beschreibt die drei wesentlichen Phasen bis zur Umsetzung. Wichtige Kriterien sind dabei die Geschäftsmodell-Perspektive, das Verdichten von Informationen bis zur Auswahl der Dienstleistung sowie das Verstehen der eigentlichen Leistungserbringung.

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  • Deflorin, Patricia; Schmid, Philipp (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Design Thinking: Probleme verstehen und Innovationen entwickeln. In: fmpro service, S. 28-29

    Abstract: Innovationen sind fur das Überleben von Unternehmen notwendig. Die von der Innosuisse geforderten NTN Innovation Booster verfolgen das Ziel, durch geeignete Kombination von Wirtschaft und Wissenschaft, radikale Innovationen umzusetzen. Der Databooster setzt Design Thinking gezielt ein, um Unternehmer auf dem Weg ihrer Idee zur marktreifen Innovation professionell zu unterstützen.

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  • Deflorin, Patricia; Schmid, Philipp (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Mit einem kompetenten Netzwerk zum Erfolg. In: fmpro service, S. 30-31

    Abstract: Die stetige Entwicklung von Innovationen ist für das Überleben eines Unternehmens zwingend notwendig. Der Prozess dazu ist herausfordernd. Im folgenden Artikel zeigen wir, wie das Netzwerk des NTN Innovation Booster «Databooster» Unternehmen bei der Entwicklung von Innovationen unterstützen kann.

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  • Deflorin, Patricia; Schmid, Philipp (2021): Databooster - Gemeinsam zu datenbasierten Innovationen. In: Management und Qualität 50, S. 33-35. Online verfügbar unter https://www.m-q.ch/de/databooster-gemeinsam-zu-datenbasierten-innovationen/, zuletzt geprüft am 10.03.2022

     

    Abstract: Daten bieten ein grosses Potenzial für Innovationen. Diese Chancen zu erkennen und erfolgreich im Markt umzusetzen ist herausfordernd. Der Databooster unterstützt Unternehmen in diesem Prozess mit dem Ziel, radikale Innovationen umzusetzen.

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  • Havelka, Anina; Deflorin, Patricia; Ziegler, Michael (2021): Digitalisierung & Transformation: Datenbasierte Dienstleistungen (Teil 2 von 3). Der Kunde im Mittelpunkt bei der Dienstleistungsentwicklung. In: KMU Magazin 24, S. 40-43

    Abstract: Kundenzentrierung, Co-Kreation und Kundenerlebnisse schaffen sind die Schlagworte, die im Zusammenhang mit der Entwicklung und Erbringung von Dienstleistungen häufig genannt werden. Mit welchen Methoden Kundenbedürfnisse bei der Entwicklung einer datenbasierten Dienstleistung idealerweise erhoben werden, zeigt dieser Beitrag.

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  • Schmid, Philipp; Deflorin, Patricia (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Deep Dive in ihre Daten. In: fmpro service, S. 18-19

    Abstract: Innovationen sind für das Überleben von Unternehmen notwendig. Die von der Innosuisse geförderten NTN Innovationbooster verfolgen das Ziel, durch geeignete Kombination von Wirtschaft und Wissenschaft radikale Innovationen umzusetzen. Der Databooster bietet die Möglichkeit, mit einem Deep Dive die Machbarkeit einer Idee anhand eigener Daten zu prüfen.

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  • Schmid, Philipp; Deflorin, Patricia; Heitz, Christoph; Heinatz Bürki, Gundula (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Innovationsinitiative für die Schweizer Wirtschaft. In: fmpro service, S. 30-31

    Abstract: Tragfähige Innovationen können nur in engem Zusammenspiel der richtigen Akteure entstehen. Um diesen Prozess strategisch aufzugleisen, professionell zu begleiten und finanziell zu unterstützen, hat der Bund die Initiative NTN Innovation Booster ins Leben gerufen. Der neue NTN Innovation Booster Databooster bietet gezielte Unterstützung für Facility Manager und Instandhalter im Bereich Maintenance und Industrie 4.0.

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  • Ziegler, Michael; Campos, Adrian; Wäfler, Toni; Havelka, Anina; Deflorin, Patricia (2021): Digitalisierung & Transformation: Datenbasierte Dienstleistungen (Teil 3 von 3). Wie Soll-Prozesse zu gestalten und umzusetzen sind. In: KMU Magazin 24, S. 48-51

    Abstract: Dieser dritte Teil der Artikelreihe zeigt auf, wie die ersten Schritte der operativen Umsetzung einer konkretisierten Idee einer datenbasierten Dienstleistung gestartet werden können. Anhand der eingesetzten Methoden wird ersichtlich, welche Informationen, Tätigkeiten und Abfolgen für das Anbieten einer datenbasierten Dienstleistung notwendig sind.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely; Cardoș, Ildikó-Réka; Fábián, István (2020): Prerequisites for a beneficial knowledge transfer between manufacturing plants. In: Vezetéstudomány / Budapest Management Review 51, S. 2-13. Online verfügbar unter https://doi.org/10.14267/VEZTUD.2020.11.01, zuletzt geprüft am 10.03.2021

     

    Abstract: The paper aims at exploring the prerequisites for a beneficial knowledge transfer between manufacturing plants of multinational companies (MNCs), by taking the characteristics of the knowledge sending and knowledge receiving plant into consideration. This research seeks to understand how efforts undertaken by manufacturing plants, and how collaborative tools and coordination mechanisms influence a successful knowledge transfer. The study includes thirteen case studies conducted in manufacturing plants from four different European countries (i.e., Switzerland, Romania, Albania, and Macedonia). Given the exploratory nature of this study, the authors used a qualitative research approach. The main method of data collection involved multiple semi-structured interviews at manufacturing plants, uniformly applied in each country in order to observe general patterns across different cases. Their results show that the personal interaction between knowledge sending and receiving plants is more important for a successful knowledge transfer than information systems or prior related knowledge.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation im Kanton Graubünden. In: Campus

    Abstract: Der Kanton Graubünden meistert die Digitalisierung grundsätzlich gut, wie eine Untersuchung der HTW Chur zeigt. Eine Herausforderung bleibt jedoch der Fachkräftemangel.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation in Graubünden. In: Die Volkswirtschaft 92, S. 38-40. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2019&id=159926, zuletzt geprüft am 24.06.2022

     

    Abstract: Die Auswirkungen der digitalen Transformation betreffen alle Branchen und Regionen der Schweiz. Eine Studie im Auftrag des Kantons Graubünden zeigt, dass sich die digitale Transformation bei den befragten Unternehmen in Graubünden nicht systematisch von jener im Rest des Landes unterscheidet. Erfolgsfaktoren sind das Engagement und die Kompetenz der Mitarbeitenden, die Unternehmenskultur und die Kooperationsbereitschaft. Das mit Abstand meistgenannte Hemmnis ist der Fachkräftemangel. Der Staat muss dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für die Transformation günstig sind, damit ein produktives Zusammenspiel von Unternehmen, Arbeitskräften, Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen, Kunden und Zulieferern entstehen kann. Weitere Aktionsfelder sind das Bildungssystem, die Anpassung der Verwaltungsabläufe sowie die Gewährleistung einer adäquaten Netzinfrastruktur.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation: Ein vielschichtiger Prozess entlang von vier Entwicklungsstufen. In: KMU Magazin 22, S. 94-97

    Abstract: Die digitale Transformation ist weit mehr als der Einsatz digitaler Technologien. Das Churer Modell zeigt, welche Dimensionen zu verändern sind, um Nutzenpotenziale zu erschaffen. Die Veränderungen lassen sich in vier Entwicklungsstufen einteilen und ermöglichen es, den Stand der digitalen Transformation branchen- und unternehmensübergreifend zu vergleichen.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation: Vier Entwicklungsstufen am Beispiel der Industrie. In: KMU Magazin 22, S. 96-99

    Abstract: Die digitale Transformation bietet viele Chancen, ist aber auch eine unternehmerische Herausforderung. Der Beitrag gibt Einblick, welche Stufen der digitalen Transformation Unternehmen Graubündens erreicht haben, welche Massnahmen getätigt und welche geplant sind. Dadurch entsteht eine Auslegeordnung auch für andere KMU.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Übergeordnete Massnahmen für die digitale Transformation. In: KMU Magazin 22, S. 94-97

    Abstract: Die Umsetzung der digitalen Transformation benötigt übergeordnete, unterstützende Massnahmen, wie die Förderung der Mitarbeitenden, ein kultureller Wandel sowie Koo­pera­tionsbereitschaft. Weiter sind der Fachkräftemangel und die Veränderung der Anfor­derungsprofile zu berücksichtigen, wie dieser Beitrag zeigt.

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  • Deflorin, Patricia; Forster, Michael (2019): Chancen des Tourismus 4.0: Erkenntnisse aus der Industrie. Digitaltour Tourismus 4.0. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Campus Tourismus Graubünden. Chur, Davos, Samedan, Laax, Scuol, März - April 2019, 2019

     

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2019): Managing digital innovation in manufacturing companies. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 18. Juni, 2019

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin; Ziltener, Andreas (2019): Manufacturing network coordination in the digital age. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 19. Juni, 2019

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  • Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2019): Disseminative capabilities and manufacturing plant roles in the knowledge network of MNCs. In: International Journal of Production Economics, S. 294-304. DOI: 10.1016/j.ijpe.2018.12.004

    DOI: https://doi.org/10.1016/j.ijpe.2018.12.004 

    Abstract: Manufacturing plants operating within the international manufacturing network (IMN) of a multinational company (MNC) frequently participate in the intra-company creation and distribution of knowledge, thereby contributing to the competitive advantage of the whole company and at the same time strengthening their own position within the MNC. International business and operations management literature suggests that plants taking up a knowledge-sending role within their IMN have a stronger position within the company. Nevertheless, literature offers little guidance on how to become a knowledge disseminator within the IMN. This article proposes to fill an important gap in the literature related to the concept of disseminative capacity, aiming (1) to explore how the knowledge-sending and knowledge-receiving roles of manufacturing plants can be assessed in an IMN context, and (2) to identify the capabilities needed for a plant to become a knowledge-sending unit within the IMN. To reach this objective, thirteen case studies were analyzed involving plants in four different countries. Results from the case studies show that (1) manufacturing plants can be positioned along a continuum from predominantly knowledge-receiving to predominantly knowledge-sending units, with multiple intermediary positions coexisting; (2) several plants have a strategic intent to change their positions, moving mainly along this continuum towards a higher intensity of knowledge-sending roles; (3) three elements are identified as necessary preconditions to develop disseminative capabilities, namely a knowledge-sharing-oriented organizational culture, incentive systems and organizational structures that reward knowledge sharing, and the intensity of inter-plant human interactions.

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  • Bertsch, Lisa; Deflorin, Patricia; Moser, Peter; Dinner, Kathrin (2018): Digitale Transformation in Graubünden. Stand, Hindernisse und Strategische Aktionsfelder. Studie im Auftrag des Departements für Volkswirtschaft und Soziales Graubünden. Chur. Online verfügbar unter https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/dvs/ds/Projekte/Digitalisierung/Seiten/default.aspx, zuletzt geprüft am 21.02.2020

     

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  • Deflorin, Patricia (2018): Industrie-4.0-Roadmap (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Sensoren, Aktoren und Vernetzungskomponenten ermöglichen einerseits das Anbieten neuer Produkte und Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden, andererseits führen sie zu internen Effizienzsteigerungen.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2018): The relationship between IIoT and Supply Chain Integration. 25th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Budapest, 25. Juni, 2018

    Abstract: IIoT may influence supplier, internal and customer integration. However, the influence may not be described with the usual items of SCI but instead needs to be adapted.The analysis is based on 11 IIoT initiatives and reveals that the overarching changes related to people, data and technologies can be summarized into measures concerning condition monitoring and predictive maintenance. Thus, the respective factors seem to be relevant in order to analyse the influence of IIoT initiatives on SCI. Despite the decision where to start (internal or external), the IIoT initiatives seem to lead to a higher level in both dimensions.

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  • Deflorin, Patricia; Werner, Matthias (2018): Industrie-4.0-Initiativen erarbeiten, analysieren und umsetzen. In: Wissensplatz, S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.02.2018

     

    Abstract: In enger Kooperation zwischen Forschenden der HTW Chur und Mitarbeitenden der Trumpf Schweiz AG wurden in den vergangenen Monaten verschiedenste Industrie -4.0-Initiativen entwickelt und analysiert. Die Kombination aus Fachwissen und Industrieerfahrung führte zu spannenden A nsätzen und zur Erkenntnis wichtiger Zusammenhänge.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely (2018): A plant’s development stage in knowledge transfer in manufacturing networks. 25th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Budapest, 25. Juni, 2018

    Abstract: The paper at hand analyses if plants follow a development path in knowledge transfer from a knowledge receiver role to a knowledge sender role. In this, the plant’s age and the content of knowledge that is transferred are analysed. The study includes thirteen case studies in four different European countries (i.e., Switzerland, Romania, Albania, and Macedonia) and shows that the content of the transferred knowledge changes in relation to the plant’s development stage and its role that the plant takes at the end of the undergone development stage. The lower the development stage, the more basic knowledge related to innovation and product/process improvement is transferred. As the development stage gets higher, more specific task related knowledge is transferred. Furthermore, results indicate that the plant’s age cannot fully be linked to the development stage of the plant under investigation.

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  • Deflorin, Patricia (2017): Industrie - 4.0 - Geschäftsmodelle analysieren und umsetzen. In: Wissensplatz, S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Chancen von Industrie 4.0 zu nutzen, bedeutet, neue Technologien und Fähigkeiten zu entwickeln und umzusetzen. In einem KTI-Projekt erforscht ein Team der HTW Chur und Universität St. Gallen, wie Schweiz er Industrieunternehmen die digitale Transformation anstossen und umsetzen können.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Amgarten, Janick (2017): Industrie 4.0 Geschäftsmodelle. Ein Analyse-Raster zum Erkennen von Industrie 4.0 Potenzialen und notwendigen Veränderungen. In: Industrie Management, S. 21-24. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/IM__A609F5C62C8AF0821467851FE063423F, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: Industrie 4.0 umfasst viel mehr als Sensoren, Aktoren und Vernetzungskomponenten. Die Technologien ermöglichen einerseits das Anbieten neuer Produkte und Dienstleistungen für den Kunden, andererseits führen sie zu internen Effizienzsteigerungen. Anhand des Industrie 4.0 Geschäftsmodells wird visualisiert, welche Ziele eine Industrie 4.0 Initiative verfolgt, welcher Wert für den Kunden entsteht, welche Leistungen intern zu erbringen sind, welche Technologien und Fähigkeiten benötigt werden und welche Informationssysteme die Vernetzung zwischen Kunden, Lieferanten und innerhalb des Unternehmens ermöglichen. Wichtig ist dabei, dass die Dimensionen der Industrie 4.0 Geschäftsmodelle aufeinander abgestimmt sind.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Ziltener, Andreas (2017): Business model innovation: unravelling the potential of technologies enabling digital transformation. 24th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Edinburgh, 4. Juli, 2017

    Abstract: Technologies related to IIoT may have a huge potential to generate new value. We argue that in order to fully explore and exploit the potential of those technologies, the concept of business models needs to be applied. In doing so, a qualitative research approach is applied to understand how to explore and exploit technologies by means of business model innovation. We show that connectivity is an important extension of the business model in order to understand how to explore and exploit new technologies, especially in relation to IIoT. In addition, the interdependencies between the different business model dimensions are discussed.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Eberhardt, Niklas (2017) : Digitale Intensität und Management der Transformation In: Schallmo, Daniel; Rusnjak, Andreas; Anzengruber, Johanna; Werani, Thomas; Jünger, Michael (Hg.): Digitale Transformation von Geschäftsmodellen: Grundlagen, Instrumente und Best Practices: Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 265-282. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-12388-8_10, zuletzt geprüft am 20.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-12388-8_10 

    Abstract: Digitale Technologien sind zentrale Treiber für das Entwickeln und Umsetzen digitaler Geschäftsmodelle. Die vorliegende Studie zeigt, dass neben der Entwicklung notwendiger Technologien weitere Bausteine wesentlich sind. Das Entwickeln und Umsetzen digitaler Geschäftsmodelle beruht zudem auf der Vernetzung von Prozessen und dem Entwickeln notwendiger Fähigkeiten/Know-how. Weiter sind gezielte Aktivitäten des Managements und des Leaderships notwendig. Die digitale Intensität widerspiegelt den Implementierungsgrad digitaler Technologien und vernetzter Prozesse. Das Management der Transformation bezieht sich auf die Fähigkeiten und das Management/Leadership. Zusammen bilden diese beiden Dimensionen den Digitalisierungsgrad eines Unternehmens.Die Analyse Schweizer Industrieunternehmen zeigt, dass zwischen dem Digitalisierungsgrad eines Unternehmens und der Erhöhung der Prozesseffizienz ein Zusammenhang besteht. Weniger ausgeprägt ist der Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad eines Unternehmens und dem Erzielen von Mehrwerten aus Produkten und Dienstleistungen. Dies könnte daran liegen, dass der Mehrwert von Produkten und Dienstleitungen nicht durch eine reine Weiterentwicklung von Technologien und vernetzten Prozessen generiert werden kann, sondern ein passendes Geschäftsmodell benötigt wird.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Schillo, Katrin; Ziltener, Andreas (2017): Business Model Innovation triggered by Industry 4.0. Spring Servitization Conference SSC. The Advanced Services Group. Luzern, 15. - 17. Mai, 2017. Online verfügbar unter https://ssrn.com/abstract=3090867, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Purpose: Technologies related to industrial internet/industry 4.0 may have a huge potential to generate new value. We argue that in order to fully explore and exploit the potential of those technologies, the concept of business models needs to be applied. Design/Methodology/Approach: We apply an explorative research approach based on case study analysis. We analyse four examples of business model innovation in order to understand how technologies can be explored and exploited by means of business model innovation. Findings: It is essential to explore and exploit new technologies. Business model innovation without the adoption of new technologies affects the business model outcome negatively. Originality/Value: Connectivity is central to industrial internet/industry 4.0. Hence, it needs to be included into the business model decomposition. In addition, the analysis shows the interdependencies between the different dimensions and thus, enhances transparency.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely (2017): Prerequisites for a beneficial knowledge transfer between manufacturing plants. 24th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Edinburgh, 4. Juli, 2017

    Abstract: The paper at hand analyses knowledge transfer activities by taking the characteristics of the knowledge sending and knowledge receiving plant into consideration. The study includes thirteen case studies in four different European countries (i.e., Switzerland, Romania, Albania, and Macedonia) and shows that the personal interaction between knowledge sending and receiving plants is more important for a successful knowledge transfer than information systems or prior-related knowledge.

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  • Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2017): Strengthening plant position in multinational companies by transitioning towards knowledge sending roles. 24th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Edinburgh, 4. Juli, 2017

    Abstract: Manufacturing plants operating within the international manufacturing network (IMN) of a multinational company frequently participate in the intra-company creation and distribution of knowledge, thereby contributing to the competitive advantage of the whole company and in the same time strengthening their own position within the IMN. International business and operations management literature offers several arguments that plants taking up knowledge sending roles within the IMN can better secure their position within the company. Nevertheless, literature offers little guidance on how to become a knowledge disseminator within the IMN. Thus, this paper aims to fill an important gap in the literature related to the concept of disseminative capacity, aiming (1) to explore how the knowledge sending and receiving roles of manufacturing plants can be assessed in an IMN context, and (2) to identify the capabilities needed to become a knowledge sending unit within IMNs. To reach this objective, thirteen case studies are analyzed at plants from four different countries. Results of the case studies show that (1) manufacturing plants can be positioned along a continuum from dominantly knowledge receiving to dominantly knowledge sending units, with multiple intermediary position coexisting; (2) several plants have a strategic intent to change their positions, moving mainly along this continuum towards a higher intensity of knowledge sending roles; (3) three elements are identified as necessary preconditions to develop disseminative capabilities, namely a knowledge sharing oriented organizational culture, managerial systems and structures that reward the transfer of knowledge, and the intensity of inter-plant human interactions.

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  • Szász, Levente; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Sevrani, Kozeta; Cico, Betim; Besimi, Adrian; Vukatana, Kreshnik; Rácz, Béla-Gergely (2017) : The Role of ICT-Based Information Systems in Knowledge Transfer Within Multinational Companies In: Lödding, Hermann; Riedel, Ralph; Thoben, Klaus-Dieter; Cieminski, Gregor von; Kiritsis, Dimitris (Hg.): Advances in Production Management Systems: The Path to Intelligent, Collaborative and Sustainable Manufacturing, 1: IFIP International Conference on Advances in Production Management Systems: Hamburg, 3.-7. September: 2: Cham: Springer International Publishing (IFIP Advances in Information and Communication Technology), S. 185-193. Online verfügbar unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-66923-6_22, zuletzt geprüft am 20.03.2020

     

    Abstract: This paper focuses on the internal network of multinational companies (MNC) and aims to investigate the role of information systems (IS) based on modern information and communication technologies (ICT) in transferring knowledge between different plants of the MNC, a subject still debated in the literature. To shed more light on this relationship, we propose that in the context of the MNC, the plant’s role in the knowledge network has to be taken into consideration.

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  • Deflorin, Patricia (2016): Innovativ - wie geht das?. #machdichschlau. In: Südostschweiz, 2016

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  • Deflorin, Patricia (2016): Unterwegs zum revolutionären Akkordeon. In: Wissensplatz, S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2016/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Der Weg von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung im Markt ist steinig. Während das Entwickeln bzw. Erkennen einer Idee oftmals vom Zufall geprägt ist, kann das Umsetzen einer Idee erlernt werden. Betriebsökonomie-Studierende der HTW Chur lernen Methoden des Innovationsmanagements kennen und wenden das Erlernte an einer konkreten Idee an. Die Ideen stammen von Unternehmen, Verbänden, Vereinen oder Privatpersonen.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Szász, Levente (2016): The impact of product related complexity on knowledge sharing and plant performance in manufacturing networks. 23rd EurOMA Conference. European Operations Management Association. Trondheim, 20. Juni, 2016

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  • Deflorin, Patricia (2016) : Vierte in­dus­tri­el­le Re­vo­lu­ti­on durch In­no­va­tio­nen an­stos­sen . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/industrie-4-0-die-vierte-industrielle-revolution-durch-innovationen-anstossen/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Industrie 4.0 - eine vieldiskutierte Thematik. Politiker, Wirtschaftsvertreterinnen und Wissenschaftler sind sich einig: Wirtschaft und Wissenschaft stehen vor der Herausforderung, Innovationen zu entwickeln, welche die Chancen der Digitalisierung und Vernetzung nutzen. Doch wie geht das? Ein Blick in aktuelle Beispiele zeigt, dass unter dem Begriff «Industrie 4.0» unterschiedlichste Innovationen umgesetzt werden.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2015): The influence of the strategic orientation on lateral knowledge flow in manufacturing networks. 22nd EurOMA Conference. European Operations Management Association. Neuchâtel, 28. Juni – 1. Juli, 2015

    Abstract: The lateral knowledge flow between subsidiaries is still an emerging area of inquiry. Studies show that not all provided knowledge is equally beneficial for the receiving subsidiary. In the paper at hand, we analyse if differences in strategic objectives of subsidiaries influences the perception of value of the provided knowledge from the recipient. The results of a single-case study show that more knowledge is shared between subsidiaries following the same strategic objectives. This leads to the conclusion that strategic homogeneity between subsidiaries increases the perception of the value of received knowledge from the recipient’s perspective.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Hauser, Christian (2015): Die Digitalisierung der Wertschöpfungskette als Herausforderung. Eine Studie über den Stand der Digitalisierung in der Schweiz. In: Logistics Innovation, S. 16-19. Online verfügbar unter http://www.vnl.ch/services/zeitschrift, zuletzt geprüft am 20.03.2020

     

    Abstract: Insbesondere aufgrund ihrer starken Einbindung in internationale Wertschöpfungsketten stehen viele Betriebe vor der Herausforderung, die durch den Einsatz digitaler Technologien hervorgerufenen Veränderungen zu identifizieren und rechtzeitig darauf zu reagieren. Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen: Die meisten Unternehmen haben die Chancen, welche die Digitalisierung bietet, erkannt und generieren damit bereits Mehrwerte. Aufgeschlossen gegenüber dem Wandelzeigen sich insbesondere Firmen der Informations- und Kommunikationstechnik. Dienstleistungs- sowie Industrieunternehmen hingegen äussern mehr Berührungsängste. Nicht ausgeschöpftes Potenzial liegt vorallem in den Schnittstellen zu externen Partnern.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Menzl, Stefan (2015): Komplexitätsmanagement: Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk. In: KMU Magazin 18, S. 104-107

    Abstract: Im Rahmen ihrer Internationalisierung gründen viele KMU Standorte im Ausland. Mit jedem neuen Standort entstehen allerdings auch neue Herausforderungen, da gleichzeitig die Komplexität innerhalb des Unternehmensnetzwerkes zunimmt. Um den angestrebten Nutzen nicht zu beeinträchtigen, ist es notwendig, diese Komplexität zu managen.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Menzl, Stefan (2015): Komplexitätsmanagement: Wie die Komplexität im Netzwerk reduziert werden kann. In: KMU Magazin 18, S. 96-100

    Abstract: Wandel im Umfeld eines Unternehmens führen oft zu Veränderungen des internen Netzwerks. So kann der starke Franken den Aufbau eines Produktionsstandorts ausserhalb der Schweiz auslösen. Eine solche Entscheidung kann zur Erhöhung der Komplexität im Unternehmensnetzwerk führen und damit den angestrebten Erfolg beeinträchtigen.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin (2015): Accommodating supply chain complexity. 22nd EurOMA Conference. European Operations Management Association. Neuchâtel, 28. Juni – 1. Juli, 2015

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  • Deflorin, Patricia; Hauser, Christian; Scherrer, Maike (2015): Schweizer Unternehmen sehen Digitalisierung als Chance. In: Die Volkswirtschaft 88, S. 58-61. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2015&id=159298, zuletzt geprüft am 24.06.2022

     

    Abstract: Die Digitalisierung hat in der Schweiz unterschiedlichste Wirtschaftsbranchen erfasst. Nicht zuletzt aufgrund ihrer starken Einbindung in internationale Wertschöpfungsketten stehen viele Betriebe vor der Herausforderung, die durch den Einsatz digitaler Technologien hervorgerufenen Veränderungen zu identifizieren und r