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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
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  • 2013

  • Böller, Nadja (2013): Modell zur strategischen Analyse von Konzepten zur Förderung der Informationskompetenz an Hochschulbibliotheken. MOSAIK-PRO. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, ein Analyseinstrument zu entwickeln, mit welchem Hochschulbibliotheken ihre Aktivitäten im Bereich der Informationskompetenz-Förderung umfassend evaluieren können. Das in diesem Rahmen entwickelte Modell „MOSAIK-PRO“ (Modell zur Strategischen Analyse von Informationskompetenz-Programmen) berücksichtigt die verschiedenen Dimensionen, die bei der erfolgreichen und nachhaltigen Umsetzung von Konzepten der Informationskompetenz-Förderung zentral sind: Strategie, Nachhaltigkeit, Didaktik, Technologie, Organisation und Kultur. Die Basis dieses Modells bildet ein Fragebogen, der von Hochschulbibliotheken als Analyseinstrument eingesetzt werden kann. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung des Modells selbst, indem ausgehend von den Erkenntnissen der Forschungsliteratur die Kriterien der einzelnen Dimensionen definiert und gewichtet werden. Darauf basierend werden entsprechende Fragen für den Fragebogen formuliert. Der Fragebogen wurde im Rahmen eines Pretests evaluiert und gemäss den Rückmeldungen angepasst.

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  • Dahinden, Urs; Butz, Heiner; Francolino, Vincenzo (2013): Islam-Berichterstattung in den Medien. Von Vorurteilen zu mehr Fairness. In: Wissensplatz (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Es ist unbestritten, dass die mediale Darstellung des Islams in der Schweiz stereotyp und unausgewogen ist. Wie kann dieser Missstand behoben werden? Ein Forschungsteam der HTW Chur hat diese Frage im Auftrag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) untersucht.

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  • Dahinden, Urs (2013) : Methoden empirischer Sozialforschung für die Informationspraxis In: Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: 6., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 126-135. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110258264.126, zuletzt geprüft am 11.09.2020

     

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  • Dahinden, Urs (2013): Buchbesprechung. Quiring, O., Kepplinger, H.M., Weber, M. und Geiß, S.: Lehman Brothers und die Folgen. Berichterstattung zu wirtschaftlichen Interventionen des Staates. Wiesbaden: Springer VS 2012; Peltzer, A., Lämmle, K. und Wagenknecht, A.: Krise, Cash & Kommunikation.. In: Publizistik 58 (2), S. 236-238. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/s11616-013-0171-3, zuletzt geprüft am 20.11.2020

     

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  • Denzer, Daniela (2013): Gründe für die Nichtnutzung von Bibliothekenbei Pensionierten in der Deutschschweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Thema dieser Arbeit sind die Seniorinnen und Senioren in der Deutschschweiz und ihr Verhältnis zu den öffentlichen Bibliotheken. Obwohl Menschennach der Pensionierung mehrheitlich über mehr Zeit und weniger Geld verfügen, zeigen die Bibliotheksstatistiken keinen Anstieg bei dieser Zielgruppe. Vielmehr ist das Gegenteil zu beobachten: Seniorinnen und Senioren sind im statistischen Vergleich deutlich untervertreten. Die Erwartung, dass pensionierte Frauen und Männer in der Schweiz zukünftig ein stark wachsender Teil der Bevölkerung sein werden, verstärkt die Problematik zusätzlich. Anhand einer quantitativen Befragung bei pensionierten Frauen und Männern aus der Deutschschweiz wurden die Gründe für dieses Verhalten befragt. Gleichzeitig wurde untersucht, welche Massnahmen für Seniorinnen und Senioren stimmig sind, um (wieder) einmal oder häufiger eine Bibliothek zu besuchen.

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  • Ebener, Martin; Schön, Sandra; Heller, Lambert; Mumenthaler, Rudolf (2013): Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?. Editorial. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE 8 (4), S. I-XI. Online verfügbar unter https://zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/631, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

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  • Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.) (2013): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation. 6., völlig neu gefasste Ausgabe. Berlin, Boston: De Gruyter Saur. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110258264, zuletzt geprüft am 03.09.2020

     

    Abstract: Seit vierzig Jahren vermittelt das Standardwerk Wissenschaftlern, Praktikern und Studierenden Grundlagen der professionellen, wissenschaftlich fundierten Informationsarbeit. Mit der 6., völlig neu gefassten Auflage reagieren die Herausgeber Rainer Kuhlen, Wolfgang Semar und Dietmar Strauch auf die erheblichen technischen, methodischen und organisatorischen Veränderungen auf dem Gebiet der Information und Dokumentation und tragen damit der raschen Entwicklung des Internets und der Informationswissenschaft Rechnung. Die insgesamt über fünfzig Beiträge sind vier Teilen - Grundlegendes (A), Methodisches (B), Informationsorganisation (C) und Informationsinfrastrukturen (D) - zugeordnet.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2013): Connecting Open Library Systems and Sugar. Projektbericht. In: RESSI: Revue Electronique Suisse de Science de l' Information (14). Online verfügbar unter http://www.ressi.ch/num14/article_92, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: COLiSu (Connecting Open Libray Systems and Sugar) ist ein Projekt des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft, HTW Chur, welches die Verbindung von freien Bibliothekssystemen und der im Zuge der One-Laptop-per-Child-Initiative entstandenen Lernoberfläche Sugar anstrebt. Das Projekt will neben der technischen Umsetzung die bibliothekarischen und pädagogischen Auswirkungen dieser Verbindung erkunden. Der folgende Artikel beschreibt die Grundüberlegungen dieses Projektes.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2013): Gefangen in Teufelskreisen. Der mühsame Weg, ein System funktionierender Schulbibliotheken aufzubauen. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 65 (01), S. 52-53. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Bei allem Engagement ist nicht zu verleugnen, dass Versuche, ein System von funktionieren-den Schulbibliotheken aufzubauen seit Jahr-zehnten immer wieder scheitern. Wir wollen dieses Problem als Teufelskreis darstellen – als sich gegenseitig verstärkende Tendenzen und (mangelnde) Infrastrukturen, die zur Folge haben, dass Schulbibliotheken immer nur in Ausnahmefällen erfolgreich werden. Teufelskreise reproduzieren sich selbst gegen den guten Willen aller Beteiligten und verweigern sich der einfach Lösung.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2013): Vergleich von Richtlinien für Schulbibliotheken. In: kjl&m: Forschung, Schule, Bibliothek 65 (4), S. 74-78

    Abstract: Die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft (HTW Chur) Brigitte Lutz und Karsten Schuldt berichten über nationale Konzepte und Regelwerke von Schulbibliotheken.

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  • Mumenthaler, Rudolf; Wenk, Bruno (2013): Das E-Book als (wirklich) neues Medium. Fortbildungsveranstaltung. 5. Kongress Bibliothek und Information Deutschland. Bibliothek und Information Deutschland. Leipzig, 13. März, 2013

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  • Mumenthaler, Rudolf; Wenk, Bruno (2013): Das (noch) nicht genutzte Potential von E-Books. 12. InetBib-Tagung. Humboldt-Universität zu Berlin. Computer- und Medienservice, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Universitätsbibliothek Technische Universität Dortmund. Universitätsbibliothek. Berlin, 5. März, 2013. Online verfügbar unter https://www.ub.tu-dortmund.de/inetbib2013/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Schon heute bieten die E-Books-Formate EPUB2 und EPUB3 neue Funktionen, wie z.B. die Integration multimedialer oder interaktiver Elemente. Apple verfolgt mit seinen iBooks einen eigenen Weg, der sich nicht an die offenen Standards hält. Welche Möglichkeiten haben Autorinnen und Autoren oder allenfalls auch Bibliotheken, um hochwertige E-Books zu produzieren? Wie unterscheidet sich das prinzipiell Mögliche von dem aktuellen Angebot der Verlage? Wie könnte ein multimediales, interaktives E-Book aussehen, das nach offenen Standards im Eigenverlag produziert wird? Die Referenten berichten auf der Grundlage eines an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur durchgeführten Projekts und Projektkurses zum Thema E-Books. Bruno Wenk ist als Professor für Multimedia-Kommunikationssysteme für die technischen Aspekte, Rudolf Mumenthaler als Professsor für Bibliothekswissenschaft für die Fragen der Nutzung von E-Books zuständig.

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  • Pfeiffer, Michel (2013): “Digitalisieren“ als neues Weiterbildungsangebot. In: Rundbrief Fotografie. Sammeln, Bewahren, Erschliessen, Vermitteln 20 (1/77), S. 43-46

     

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  • Pfeiffer, Michel (2013) : Visuelle Überlieferungsbildung. Neue Sammlungs- und Bewertungsperspektiven oder nur alter Wein in neuen Schläuchen? In: Ziehe, Irene; Hägele, Ulrich (Hg.): Fotografie und Film im Archiv. Sammeln, Bewahren, Erforschen: Für das Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin: Münster; New York; München; Berlin: Waxmann (Visuelle Kultur. Studien und Materialien), S. 129-140

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  • Pfeiffer, Michel (2013): Die Verantwortung nicht an Adobe abgeben. In: Südostschweiz, 2013 (Nr. 192, 17. Juli)

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  • Pfeiffer, Michel (2013): Digitale Sicherung von Kulturgütern. In: Südostschweiz, 2013 (Nr. 86, 30. März)

    Abstract: In der Vergangenheit waren es Kulturtechniken wie die Schriftlichkeit, die Erfindung des Buchdrucks oder die Entwicklung von Radio und Fernsehen, die unser gesellschaftliches Verhalten nachhaltig prägten. Dem digitalen Umbruch wird ein ähnlich hoher Stellenwert zuzuschreiben sein.

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  • Santner, Nina (2013): Von der Mediothek zum Recherchezentrum. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Diese Masterarbeit entwickelt ein Zukunftsmodell für die Mediothek einer Schweizer Mittelschule. Die Schulbibliothek soll zum Recherchezentrum werden und dadurch ein nützlicher Wegweiser für Informationssuchende bleiben. Ein Recherchezentrum bietet den Lehrern einen Rechercheservice an. Das bedeutet, dass sie sich thematische Dossiers, Linksammlungen, Filmausschnitte oder eine Presseschau zusammenstellen lassen können. Den Schülern wird ein umfassendes Kursangebot zur Anleitung bei eigenen Recherchen angeboten (Bibliothekskataloge, Datenbanken, Google und Wikipedia, Recherchestrategien, Interview, Zitieren). Diese Neuerungen werden gemäss einer Umfrage von einer grossen Mehrheit der Lehrerschaft begrüsst. Als Folgeprojekt sind auch Beratungen der Mediothek zur Strukturierung privater oder kollektiver Informationssammlungen angedacht. Dass die Mediothek für diese Dienstleistungen gute eigene Recherchegrundlagen (print und online) zur Verfügung stellen muss, ist selbstredend. In dieser Masterarbeit werden zudem Qualitätskriterien für wissenschaftliche Recherchen, Internetrecherchen und journalistische Recherchen definiert. Ein Meilensteinplan für die Umsetzung des Recherchezentrums bis ins Jahr 2017 schliesst diese Masterarbeit ab.

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  • Savary, Grégoire (2013): Eine Konservierungsstrategie für das Archiv der Siedlungsgenossenschaft Freidorf bei Muttenz. Eine Hilfestellung für kleine Archive mit gemischten Beständen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird eine Strategie zur physischen Erhaltung des Schriftgutes, des Bildmaterials und anderer Objekte im Archiv der Siedlungsgenossenschaft Freidorf bei Muttenz (BL) vorgestellt. Gestützt auf die von Andrea Giovannini vorgestellten konzeptionellen Ansätze für eine Konservierungs- und Restaurierungspolitik in einer kulturgutbewahrenden Institution wird nicht nur der Erhaltungszustand des Bestandes, sondern auch das Gebäude und der Aufbewahrungsraum, die Ausstattung und das Verpackungsmaterial sowie die Betreuung und Benutzung des Archivs beleuchtet. Auf der Grundlage des vorliegenden Istzustandes werden mit Hilfe der wichtigsten theoretischen Zusammenhänge aus der Literatur Vorschläge zur Verbesserung der Aufbewahrungsbedingungen erarbeitet, bei deren Umsetzung bewusst den Möglichkeiten kleinerer Archive Rechnung getragen werden soll. Bei der Bestandserhaltung geht es nicht nur um die Objekte selbst; es müssen zahlreiche, sich gegenseitig bedingende Faktoren in die Betrachtung miteinbezogen werden. Auf diese Zusammenhänge möchte ich an der Schnittstelle zwischen Archivar und Papierrestaurator hinweisen und den verantwortlichen Personen in kleineren Archiven hiermit eine Hilfestellung für die Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus dem Bereich der Konservierung und Restaurierung geben. Dafür wurden Checklisten erstellt und Kontaktadressen angegeben.

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  • Schade, Edzard (2013): Rundfunk als Teil des audiovisuellen Kulturerbes. Projekt für ein nationales Rundfunkarchiv der Schweiz. Jahrestagung der IASA-Ländergruppe. International Association of Sound and Audiovisual Archives. Frankfurt am Main, 9. November, 2013

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  • Schade, Edzard (2013): Theoretische und methodische Zugänge zu Broadcasting Swissness. Workshop SNF-Projekt «Broadcasting Swissness». Universität Basel. Basel, 12. Juni, 2013

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  • Schade, Edzard (2013): Wissenschaftliches Kolloquium SNF-Projekt «Medienkrise». Universität Zürich. Zürich, 7. November, 2013

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  • Schade, Edzard (2013) : Langfristiger publizistischer Wandel als Folge veränderter Programmierung. Erkenntnispotenziale eines prozessorientierten Analysedesigns illustriert am Beispiel der Nachfrageorientierung In: Seufert, Wolfgang; Sattelberger, Felix (Hg.): Langfristiger Wandel von Medienstrukturen: Theorie, Methoden, Befunde: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Reihe Medienstrukturen), S. 149-176

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  • Schade, Edzard (2013): Von der Archivierung zur Langzeitnutzbarmachung. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Die Aufgabe der Langzeitarchivierung ist im digitalen Zeitalter keineswegs einfacher geworden, der Weg von Dokumenten ins Archiv bleibt hürdenreich. Mit der Modellierung digitaler Workflows verbessern sich aber die Chancen, dass es für die archivierten Informationsressourcen auch wieder Wege aus dem Archiv ans Licht der Öffentlichkeit gibt.

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  • Schade, Edzard (2013): Gesendet und sogleich vergessen. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2013 (Nr. 23, 29. Januar)

    Abstract: Rundfunkproduzenten verhielten sich oft barbarisch. Sie löschten selbst wichtige Aufzeichnungen, um Platz für neue Aufnahmen zu schaffen. Solches soll künftig nicht mehr geschehen.

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  • Scharl, Arno; Hubmann-Haidvogel, Alexander; Weichselbraun, Albert; Lang, Heinz-Peter; Sabou, Marta (2013) : Media Watch on Climate Change. Visual Analytics for Aggregating and Managing Environmental Knowledge from Online Sources In: Sprague, Ralph H.: Proceedings of the 46th Annual Hawaii International Conference on System Sciences: 46th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS 46): Grand Wailea, HI, 7.-10. Januar: 2013. Shidler College of Business; IEEE Computer Society; Annual Hawaii International Conference on System Sciences; HICSS: Piscataway, NJ: IEEE, S. 955-964. Online verfügbar unter doi.org/10.1109/HICSS.2013.398, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: This paper presents the Media Watch on Climate Change, a public Web portal that captures and aggregates large archives of digital content from multiple stakeholder groups. Each week it assesses the domain-specific relevance of millions of documents and user comments from news media, blogs, Web 2.0 platforms such as Facebook, Twitter and YouTube, the Web sites of companies and NGOs, and a range of other sources. An interactive dashboard with trend charts and complex map projections not only shows how often and where environmental information is published, but also provides a real-time account of concepts that stakeholders associate with climate change. Positive or negative sentiment is computed automatically, which not only sheds light on the impact of education and public outreach campaigns that target environmental literacy, but also help to gain a better understanding of how others perceive climate-related issues.

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  • Schiller, David; Barkow, Ingo (2013): Proposing a Metadata Solution over Multiple RDCs in the German Context. 5th Annual European DDI User Conference (EDDI135). Réseau Quetelet. Paris, 3. Dezember, 2013

    Abstract: There is a wide ranch of research data available in Germany. Within the last decade a great number of new Research Data Centre (RDC) originated, offering a variety of different information for scientific research. Currently 25 RDCs are accredited under the umbrella of the German Data Council (RatSWD). Having does data available is a good thing for researchers; at the same time finding the best data for a given project is not easy at all. Currently they have to look at data documentations in different formats and spread over 25 homepages. Researchers need a single point of access and a structured way to search the available data. Information about datasets, research potential of variables and about how to access data are important in that regard. A reliable and machine-readable standard used by all RDCs would enable the use of software tools that allow researchers to effectively discover the richness of research data available in Germany. The case Germany is only an example for the need for a standard like DDI and it shows that goal of having an effective way to explore the landscape for research data is not yet reached. DDI still must be used by more data providers.

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  • Schiller, David; Barkow, Ingo; Hebing, Marcel (2013): Harmonizing Between Different Agencies Using DDI Profiles. 5th Annual European DDI User Conference (EDDI135). Réseau Quetelet. Paris, 4. Dezember, 2013

    Abstract: Developing software to support the DDI-L standard provides a challenge to agencies. The DDI-L standard is in most cases much too vast for most individual tool requirements. DDI-L 3.1 contains more than 900 main nodes in its schema while a survey software most likely only needs 50-60 of them. The idea is therefore to use DDI Profiles to specify a sub-set of requirements for the individual purpose. A software solution for surveys could therefore use two different DDI Profiles to express its compatibility to other similar software, e.g. the profiles "Survey Design" and "Data Collection". For other parts of the lifecycle which are relevant to other agencies similar DDI Profiles can be specified (e.g. "Administrative Data", "Processed Data" and "Transaction Data"). During the design of software tools like Rogatus (DIPF, TBA21, OPIT and IAB) and DDI on Rails (SOEP) these issues encountered as the software is supposed to be compatible with other tools like Colectica and Questasy. Therefore the process to create DDI Profiles for this harmonization has begun. Furthermore discussions with ABS to support their GSIM-based DDI Profiles are on the way as well.

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  • Schiller, David; Barkow, Ingo (2013): Administrative Data in the IAB Metadata Management System. North American Data Documentation Conference (NADDI). University of Kansas. Lawrence, KA, 2. April, 2013. Online verfügbar unter http://hdl.handle.net/1808/11064, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: The Research Data Centre (FDZ) of the German Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB) prepares and gives access to research data. Beside survey data the IAB provides data deriving from the administrative processes of the BA. This data is very complex and not easy to understand and use. Good data documentation is crucial for the users. DDI provides a data documentation standard that makes documentation and data sharing easier. The latter is especially important for providers of administrative data because more and more other data types are merged with administrative data. Nevertheless there are also some drawbacks when using the DDI standard. Data collection for administrative data differs from data collection for survey data but DDI was established for survey data. At the same time the description of complex administrative data should be simple as possible. IAB and TBA21 are currently carrying out a project to build a Metadata Management System for IAB. The presentation will highlight the documentation needs for administrative data and show how they are covered in the Management System. In addition the need for DDI profiles, comprehensive software tools and future proofed data documentation for multiple data sources will be depicted.

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  • Schuldt, Karsten (2013): Bibliotheken erforschen ihren Alltag. Ein Plädoyer. Berlin: Simon Verlag für Bibliothekswissen

    Abstract: Lokale Forschung im Alltag der Bibliothek ist ein Instrument der Entwicklung, das von Öffentlichen Bibliotheken noch viel zu wenig genutzt wird. Die Vorschläge des Verfassers zur Planung und Durchführung von Forschungen – auch auf bescheidener Grundlage – helfen, den Blick für die Arbeit der Bibliothek an ihren und mit ihren Lesern weiterzuentwickeln. Der Autor beschreibt außerdem Gebiete und Disziplinen, mit denen Bibliotheken zusammenarbeiten und deren Forschungsergebnisse Bibliotheken sinnvoll einsetzen können. Das kann der Beginn einer Zusammenarbeit sein, die Interdisziplinarität und Netzwerkarbeit fördert. Dies ist für Öffentliche Bibliotheken gerade auch unter dem allgegenwärtigen Druck zur Rechtfertigung von großer Bedeutung. Mit einer Vielzahl von praktischen Vorschlägen und Darstellungen alltäglicher Probleme, die bei der Durchsetzung von Forschung auftreten, ist dieses Buch für die bibliothekarische Entwicklungsarbeit ein wichtiger Wegweiser.

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  • Schuldt, Karsten (2013): Kann aus den Volkshochschulgesetzen etwas über Bibliotheksgesetze gelernt werden?. In: LIBREAS. Library Ideas (22). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe22/04schuldt.htm, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Der Artikel argumentiert, dass Volkshochschulgesetze in den deutschen Bundesländern als Beispiel herangezogen werden können, um Vorhersagen über die langfristigen Wirkungen von Bibliotheksgesetzen, wie sie aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz angestrebt werden, zu generieren. Die Gesetze erwiesen sich mit der Zeit als Steuerungsinstrumente, führten zu einer Konzentration der Einrichtungen und teilweise zur Angleichung der Angebote von Volkshochschulen. Sie führten nicht zu einer Professionalisierung, zur Verhinderung von Kürzungen der Fördermittel oder einem chancengleichen Zugang zu Volkshochschulen. Ähnliches ist für Bibliotheksgesetze zu erwarten. Die Chancen der Bibliothekswissenschaft, in die Debatten um Bibliotheksgesetze einzugreifen, werden als gering eingeschätzt.

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  • Schuldt, Karsten (2013): Leerstellen der Diskussion. Eine kritische Besprechung der Abschlussberichte des RADIESCHEN-Projekts. In: LIBREAS. Library Ideas (23). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe23/13schuldt/, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Das Projekt RADIESCHEN – Rahmenbedingungen einer disziplinübergreifenden Forschungsinfrastruktur war ein von der DFG zwischen Mai 2011 und April 2013 gefördertes Projekt. Es sollte, laut Selbstdarstellung, [Fn 1] Grundlagen schaffen, um auf der Basis der schon vorhandenen Strukturen, in Deutschland eine Infrastruktur für die unterschiedlichen Forschungsdaten aufzubauen und gleichzeitig die Beteiligten hinter diesen Strukturen zusammenbringen. Die Projektgruppe hat unter anderem die Plattform www.forschungsdaten.org [Fn 2] aufgebaut sowie laut Projektbericht einen Workshop und ein Symposium durchgeführt. Zudem hat sie mithilfe zahlreicher Interviews und der Auswertung derselben sowie einigen anderen Arbeiten versucht, die Möglichkeiten einer deutschlandweiten Infrastruktur für Forschungsdaten auszuarbeiten. Vor kurzem wurden, vorbildlich als Open Access zugänglich, die Abschlussberichte des Projektes publiziert. Diese sind Gegenstand der folgenden Besprechung.

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  • Schuldt, Karsten (2013): Was kann man mit Gender in der Bibliothek anfangen?. In: arbido (2), S. 22-25. Online verfügbar unter https://arbido.ch/de/ausgaben-artikel/2013/gender-studies-und-i-d/was-kann-man-mit-gender-in-der-bibliothek-anfangen, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Dieser Text reflektiert die persönlichen Erfahrungen des Autors, der gleichzeitig Bibliothekswissenschaft und Gender Studies studierte und jetzt versucht, das komplexe Denken der Gender Studies über die Diskurseffekte der Geschlechter auf die Praxis in Bibliotheken, Archiven und Dokumentationseinrichtungen anzuwenden. Das ist eine komplexe Fragestellung.

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  • Schuldt, Karsten; Wolf, Sabine (2013): Nur ein weiterer Hype oder eine Technologie vor dem Durchbruch?. Augmented Reality in Bibliotheken: Die Potenziale der »erweiterten Realität«. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 65 (04), S. 299-301. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Der »Gartners 2012 Hype Lifecircle« listet Augmented Reality zwar als eine der Technologien auf, bei der sich die großen Erwartungen der letzten Jahre in eine realistische Ernüchterung verwandelt haben, trotzdem ist laut der Experten von Gartner in den nächsten Jahren weiterhin mit dieser Technologie zu rechnen. Zeit, sich Augmented Reality von Seiten der Bibliothek aus zu nähern, zumal diese Technologie offenbar das Potenzial hat, die Arbeit von Bibliotheken und die Wahrnehmung des Raumes Bibliothek relevant zu transformieren.

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  • Schuldt, Karsten (2013): Hilft die Bibliothek wirklich gegen den Digital Divide bei Sozial Schwachen?. InetBib-Tagung. Berlin, 4.-6. März, 2013. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.17877/DE290R-5353, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: Armut, beziehungsweise die Soziale Schicht, gilt als ein Hauptkriterium des Digital Divide. Sowohl die Frage, wer (materiell) Zugang zu welchen elektronischen Geräte hat als auch die mit der Sozialen Schichtung verbundenen Bildungskarrieren und -möglichkeiten scheinen einen wichtigen Beitrag dazu zu leisten, wie Menschen die Möglichkeiten der Digitalen Medien und Kommunikationswege tatsächlich nutzen. Nicht nur Bibliotheken selber, sondern auch die Öffentlichkeit und vor allem die Politik sehen in der Ausstattung von Öffentlichen Bibliotheken mit Computerarbeitsplätzen, WLAN-Zugängen, Kursen und der Gestaltung der Einrichtungen als "Safe-Haven" eine Möglichkeit, diesem Umstand abzuhelfen. Mit einer solchen Ausstattung sollten Bibliotheken – so die verbreitete Vorstellung – Personen, die bislang die Bibliothek nicht nutzen, weil sie darin keinen Sinn sehen, ansprechen und zur Nutzung von digitalen (und darüber hinaus auch anderen) Medien ermächtigen. Der Vortrag soll diese Vorstellung problematisieren. (a) Dargestellt wird, wie Armut tatsächlich auf den Digital Divide wirkt, (b) welche Möglichkeiten tatsächlich bestehen, dem Digital Divide entgegenzuwirken und (c) ob Bibliotheken mit ihren Angeboten wirklich die positiven Beiträge leisten können, die ihnen zugeschrieben werden. Abschliessend soll (d) gefragt werden, ob Bibliotheken ihre Tätigkeiten auf dem Gebiet des Digital Divide wirksamer gestalten müssen und können.

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  • Semar, Wolfgang (2013): Google & Co. 50 Jahre HTW Chur. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 5. Oktober, 2013. Online verfügbar unter http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, zuletzt geprüft am 03.09.2020

     

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  • Semar, Wolfgang; Beck, Sascha (2013) : Sicherheit von Informationssystemen In: Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: 6., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 466-478. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110258264.466, zuletzt geprüft am 03.09.2020

     

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  • Semar, Wolfgang (2013): swissmetrix.ch. Neutrale, transparente und vergleichende Webanalyse nicht nur für Bibliotheken. Projektberichte aus der Hochschulforschung. In: arbido (4), S. 34-35. Online verfügbar unter https://arbido.ch/de/ausgaben-artikel/2013/linked-open-data-und-big-data/swissmetrix-ch-neutrale-transparente-und-vergleichende-webanalyse-nicht-nur-f%C3%BCr-bibliotheken, zuletzt geprüft am 03.09.2020

     

    Abstract: Viele Website Betreiber versuchen den Erfolg ihrer Site durch Kampagnen und andere besuchsfördernde Massnahmen zu steigern. Eine solche Massnahme darf aber nicht die erste Priorität haben. Denn so kann nur ein Bruchteil der Website Besucher erreicht und das globale Ziel z.B. Kauf eines Produkts nicht voll umgesetzt werden. Hier hilft „Web Analytics“. Konsequent eingesetzt ist es ein Garant für erfolgreichere Websites. Das SII betreibt seit einigen Monaten das Web Analytics Tool „swissmetrix.ch“.

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  • Upsing, Britta; Goldhammer, Frank; Schnitzler, Maya; Baumann, Robert; Johannes, Roland; Barkow, Ingo; Rölke, Heiko; Plichart, Patrick; Jadoul, Raynald; Henry, Christopher (2013) : Development of the Cognitive Items: Technical Report of the Survey of Adult Skills (PIAAC), Section 2. Organisation for Economic Cooperation and Development, OECD: Paris. Online verfügbar unter http://www.oecd.org/skills/piaac/publications/#d.en.480407, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: The implementation of the cognitive items for PIAAC faced several challenges. As stated before, PIAAC was the first international large-scale study to be conducted entirely on the computer. Therefore, existing link items from prior studies like IALS and ALL had to be converted from paper to computer. In addition, new items had to be developed both in literacy and numeracy to take advantage of the new possibilities of computer-based assessment. Further, an entirely new assessment domain, problem solving in technology-rich environments, was defined and items had to be developed. This was all done under a short timeframe in collaboration with participating countries that developed items on their own, as well as by combining item development teams from different countries. To cope with these challenges, a multifaceted approach was taken, reusing existing item development and test delivery software to the extent possible and developing easy-to-use new software to fill in the gaps.

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  • Weichselbraun, Albert; Gindl, Stefan; Scharl, Arno (2013): Extracting and Grounding Contextualized Sentiment Lexicons. In: IEEE Systems Journal 28 (2), S. 39-46. Online verfügbar unter doi.org/10.1109/MIS.2013.41, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: A context-aware approach based on machine learning and lexical analysis identifies ambiguous terms and stores them in contextualized sentiment lexicons, which ground the terms to concepts corresponding to their polarity.

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  • Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Hügi, Jasmin; Schneider, René (2013): Evaluation bibliothekarischer Online-Angebote. Usability und Usefulness: Zwei Seiten einer Medaille. In: Zeitschrift für Bibliothekskultur 1 (3). Online verfügbar unter doi.org/10.12685/027.7-1-3-39, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: Aus Anwendersicht sind für die Qualität bibliothekarischer Online-Angebote zwei Aspekte entscheidend. Einerseits müssen für sie relevante Inhalte zur Verfügung stehen. Andererseits sollte es möglichst einfach und intuitiv möglich sein, diese Inhalte zu finden und auf sie zuzugreifen. Die Themen Usefulness und Usability sind daher für Bibliotheken von grosser Bedeutung. Der Beitrag beschreibt wie diese beiden Aspekte evaluiert werden können und wie Bibliotheken anhand von BibEval und PECI selbstständig ihre Angebote überprüfen können.

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  • Wermelinger, Patrick (2013): Die Georeferenzierung von Katalogdaten mit Hilfe von Linked Open Data. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Vorliegende Arbeit setzt sich mit der Georeferenzierung von Katalogdaten auseinander. Sie zeigt auf, wie sich mit Hilfe von Linked Open Data bibliografische Metadaten mit geografischen Koordinaten anreichern lassen. Die Georeferenzierung soll nicht von Hand, sondern automatisiert umgesetzt werden und sich nicht auf Bilder und Karten beschränken, sondern alle Arten von Dokumenten miteinbeziehen. Als mögliche Datenquellen für die automatisierte Georeferenzierung dienen DBpedia, GeoNames und LinkedGeoData, deren Daten als RDF-Tripel zu Verfügung stehen. Skizziert werden verschiedene Anwendungen, bei denen Geobrowsing und das Serendipity-Prinzip eine Rolle spielen. Neben der Punktsuche (Point of Interest) ist dabei die geografische Flächensuche (Area of Interest) von grosser Bedeutung. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Schlagwörtern der Gemeinsamen Normdatei (GND), insbesondere der Geografika und der Ländercodes. Die geografische Themensuche zeigt, wie sich durch die Verwendung des Ländercodes die Sucher-gebnisse verbessern lassen, wenn ein sinnvolles Ranking implementiert ist.

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  • 2012

  • Amin, Alerk; Barkow, Ingo; Kramer, Stefan; Schiller, David; Williams, Jeremy (2012): Representing and Utilizing DDI in Relational Databases. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter doi.org/10.2139/ssrn.2008184, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: This document is primarily intended for implementers of DDI-based metadata stores who are considering different technical options for housing and managing their metadata. The Data Documentation Initiative (DDI) metadata specification is expressed in the form of XML schema. With version 3, the DDI specification has become quite complex, including 21 name spaces and 846 elements. Organizations employing DDI, or considering doing so, may want to store and manage the metadata elements in relational databases, for reasons of integration with existing systems, familiarity with the concepts of relational databases (such as Structured Query Language), systems performance, and/or other reasons; select only the subset of the available DDI metadata elements that is of utility to their work, and have the flexibility of capturing metadata they need that would not fit into the DDI model. This paper discusses advantages and disadvantages of the relational database approach to managing DDI. It also describes methods for modeling DDI in relational databases and for formally defining subsets of DDI to employ in this environment.

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  • Barkow, Ingo (2012): Modeling the Lifecycle into a Combination of Tools. 4th Annual European DDI User Conference (EDDI12). Bergen, 3. - 4. Dezember, 2012

    Abstract: During the last years several different tools for DDI Lifecycle have been published. Nevertheless none of the current tools is able to cover the full lifecycle from beginning to end. This presentation wants to show how a survey process from creating a study from the scratch, designing the instruments, performing the data collection, handling the administrative processes, curating the data, disseminating the data, publication and at last data archiving for secondary usage could be handled with individual tools. Next to well - known programs like Colectica or Questasy this presentation will also introduce a first outlook into Rogatus QMMS - an open source toolset currently in development at DIPF with support of GESIS, TBA21 and OPIT. Rogatus consists of different DDI compliant applications (e.g. Questionnaire Builder, Translation Builder, Metadata Builder, Rogatus Portal) to support a multitude of survey processes.

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  • Barkow, Ingo; Block, William; Greenfield, Jay; Gregory, Arofan; Hebing, Marcel; Hoyle, Larry; Zenk-Moltgen, Wolfgang (2012): Generic Longitudinal Business Process Model (DDI Working Paper Series. Longitudinal Best Practises). Online verfügbar unter doi.org/10.3886/DDILongitudinal05, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: The intention of this document is to provide a generic model that can serve as the basis for informing discussions across organizations conducting longitudinal data collections, and other data collections repeated across time. The model is not intended to drive implementation directly. Rather, it is primarily intended to serve as a reference model against which implemented processes are mapped, for the purposes of determining where they may be similar to or different from other processes in other organizations. It may also prove useful to those designing new longitudinal studies, providing reminders of steps which may need to be planned. This is a reference model of the process of longitudinal and repeat cross-sectional data collection, describing the activities undertaken and mapping these to their typical inputs and outputs, which would then be described using DDI Lifecycle. With early roots in the social sciences, this model is grounded in human science. Elements such as anonymizing data (step 5.8 in Figure 5) and managing disclosure risk (step 8.6) relate directly to research on people, whether a biomedical study or a study on political attitudes. The model was developed with longitudinal surveys being the archetypal study type so many of the examples in this paper relate to surveys. Nevertheless, the model described here is intended to be applicable to a wider range of study types. This model should be just as applicable to a longitudinal series of experiments as a survey (see Blocket al.2011). This model is not intended to be comprehensive. It is intended to be descriptive of a generalized view of longitudinal data collection. This model may be extended or specialized to describe specific processes within an organization. Appendix A provides one example of extending this model by incorporating elements from another process model.

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  • Böller, Nadja (2012): Informationsarbeit als Herausforderung. In: Wissensplatz (2). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Seit 40 Jahren führt Alliance Sud, die Arbeitsgemeinschaft Swissaid, Fastenopfer, Brot für alle, Helvetas, Caritas und HEKS, zwei Dokumentationsstellen. Im Auftrag der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit ( DEZA ) haben das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft ( SII ) der HTW Chur und die Unternehmensberatung Trialog AG die Dienstleistungen der Dokumentationsstellen unter die Lupe genommen.

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  • Dahinden, Urs; Aschwanden, Michael; Bauer, Lydia (2012): Verpasste Chancen? Altersspezifische digitale Ungleichheiten bei der Nutzung von Mobilkommunikation und Internet. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Unter dem Stichwort des „Digitalen Grabens“ werden in der sozialwissenschaftlichen Forschung Unterschiede zwischen gesellschaftlichen Gruppen in Bezug auf ihren Zugang und ihre Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) diskutiert. Sehr viele Studien haben digitale Gräben im Zusammenhang mit der Internetnutzung untersucht. Wenig ist dagegen bekannt über digitale Gräben bei der Mobilkommunikation und wie diese entstanden sind. Dieser Bericht stellt Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt vor, in dem altersspezifische digitale Gräben bei der Nutzung der Mobilkommunikation und des Internets untersucht wurden. Die empirischen Daten wurden durch eine Kombination von mehreren Forschungsmethoden (Sekundäranalyse einer Repräsentativbefragung, Experteninterviews und Fokusgruppen) erhoben. Mit den Daten aus einer Repräsentativbefragung konnten altersspezifische Nutzungsmuster der ICT beschrieben werden. Die Experteninterviews und Fokusgruppen lieferten zusätzliche Hinweise auf Nutzungsdeterminanten (Geschlecht, Beruf, individuelle Einstellung zu Innovation etc.). Bei der Anfangsentscheidung für die Nutzung von ICT spielen soziale Beziehungen (Familie, Freunde etc.) eine Schlüsselrolle, welche auch im daran anschliessenden individuellen Lernprozess von grosser Bedeutung sind. Die Experten und die befragten Fokusgruppenteilnehmer stimmten in der Beurteilung überein, dass ältere Menschen durch die Nicht-Nutzung des Internet mehr Chancen verpassen und negative Folgen in Kauf nehmen müssen als durch die Nicht-Nutzung der Mobilkommunikation. Der Beitrag schliesst mit weiterführenden Hypothesen. Zudem werden Handlungsempfehlungen formuliert, wie der digitale Graben zwischen den unterschiedlichen Altersgruppen reduziert werden könnte.

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  • Dahinden, Urs; Aschwanden, Michael (2012): Kampagnen‐Evaluation: Bündner Bündnis gegen Depression. Vergleich der Umfrageergebnisse aus den Befragungswellen 2010 und 2011. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/projekte/kampagnen-evaluation-buendner-buendnis-gegen-depression/#c1396, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Der Kanton Graubünden beteiligt sich am „Bündnis gegen Depression“, das als präventions‐ und gesundheitsförderndes Projekt in der Bevölkerung das Wissen über Depressionen erhöhen und die Einstellungen und Toleranz gegenüber Depressiven verbessern will. Zur Realisierung der Projektziele wurde in den Jahren 2010 ‐ 2011 unter anderem auch eine öffentliche Informationskampagne durchgeführt. Die Wirksamkeit dieser Kampagne wurde mit einer wissenschaftlichen Evaluation überprüft, bei der vor und nach der Kampagne eine repräsentative Bevölkerungsbefragung mit denselben Personen (Panel‐Design) durchgeführt wurde. Dieser Bericht beschreibt und vergleicht die Ergebnisse aus den zwei Befragungswellen. An der Bevölkerungsbefragung hatten im Januar 2010 insgesamt 763 Personen (100%) teilgenommen. Für die zweite Befragungswelle konnten 378 Teilnehmende gewonnen werden, was einer Nettoausschöpfung von 50% entspricht. Die Befragungsergebnisse zeigen in aller Regel positive Veränderungen in Richtung der Kampagnenziele: Das allgemeine Wissen zu Depression und das Handlungswissen (Behandlungsmöglichkeiten) hat zugenommen. Auch die Bereitschaft zu tolerantem, nichtstigmatisierendem Verhalten gegenüber Depressiven ist gegenüber dem bereits hohen Niveau aus der ersten Befragung noch angestiegen. Bei bestimmten Kampagnenzielen sind allerdings nach wie vor negative Werte festzustellen. Das Wissen über Medikamente gegen Depression hat sich zwar verbessert, ist aber nach wie vor ungenügend. Die Bereitschaft, Depressiven im Alltag mit Toleranz zu begegnen, ist noch nicht in allen Punkten (z.B. als Mitglied in die Familie einheiraten zu lassen) auf dem gewünschten Niveau. Schliesslich konnte auch festgestellt werden, dass die Öffentlichkeit den Namen der Kampagne kaum wahrgenommen hat. Die grosse Mehrheit der Befragten unterstützt sowohl die Notwendigkeit der aktuellen Kampagne als auch ihre Fortsetzung in der Zukunft. Die vorhandenen Schwachstellen sollten bei einer Fortsetzung der Kampagne mehr Beachtung finden und mit gezielten Verbesserungsmassnahmen angegangen werden.

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  • Hamann, Sonja; Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Streiff, Daniel (2012) : Nutzerzentrierte Entwicklung einer Suche für den Life-Science-Bereich In: Reiterer, Harald; Deussen, Oliver (Hg.): Mensch & Computer 2012: 12. fachübergreifende Konferenz für interaktive und kooperative Medien. Interaktiv informiert: allgegenwärtig und allumfassend!?: Mensch & Computer: Konstanz, 9.-12. September: 2012: München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, S. 13-22. Online verfügbar unter https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7791, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Suchmaschinen wie Google oder Bing setzen heutzutage den Standard bzgl. der Bedienung von Recherchewerkzeugen im Internet. Eine Herausforderung bei der Entwicklung von Suchinstrumenten für spezifische Domänen respektive für Fachdatenbanken ist darin zu sehen, dass die einfache und intuitive Bedienbarkeit von Websuchmaschinen für gewöhnlich nicht unmittelbar auf professionelle Recherchewerkzeuge übertragen werden kann. Dies begründet sich durch den Umstand, dass Anwender bei professionellen Recherchen oftmals deutlich komplexere Informationsbedürfnisse aufweisen und zudem in der Regel auch die Vollständigkeit des Ergebnisraumes von größerer Bedeutung ist. Folgender Beitrag illustriert die iterative, nutzerzentrierte Entwicklung eines komplexen, modular aufgebauten Suchsystems zur professionellen Recherche in Businessdaten aus dem Life-Science-Bereich. Im Vordergrund stehen dabei die Ergebnisse aus mehreren nutzerbasierten Evaluationen, auf deren Basis letztendlich die getroffenen Designentscheidungen für die entwickelte Suchkomponente begründet und erläutert werden.

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  • Hofstetter, Rolf; Tanner, Rudolf (2012): Wo liegen die Grenzen der mobilen Kommunikation?. Beschränkende Faktoren und technologische Entwicklungen. In: bulletin.ch 103 (7), S. 28-30. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sev-003%3A2012%3A103%3A%3A834#789, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Die Schweiz hat eine grosse und kontinuierlich wachsende Smartphone- und Tablet-Dichte. Der Bedarf an zusätzlicher Kapazität lässt sich daher gut abschätzen. Um die Smartphone-Nutzer mit einer akzeptablen Datengeschwindigkeit bei Laune zu halten, müssen zusätzliche Basisstationen aufgestellt werden. Da stellt sich auch die Frage nach der höchstmöglichen Datenrate bei mobiler Funkübertragung, die hier für die Übertragung von der Basisstation zum Mobilgerät (Downlink) erörtert wird.

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  • Hunziker, Michael (2012): Approval Plans und andere Outsourcing-Formen im Bestandesaufbau an den wissenschaftlichen Bibliotheken der Deutschschweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Diese Arbeit bietet einen Überblick zum Einsatz von Approval Plans und anderen Outsourcing-Formen im Bestandesaufbau wie bspw. Standing Order, Blanket Order und Neuankündigungsdiensten an wissenschaftlichen Bibliotheken der Deutschschweiz auf dem Stand des Frühjahres 2011. Im Vordergrund stehen dabei die Approval Plans. In einem Theorieteil wird die Fachliteratur zum Thema zusammengefasst. In einem weiteren Teil werden einige Angebote des Buchhandels in diesem Bereich präsentiert. Kernstück dieser Arbeit bildet eine Umfrage unter den wissenschaftlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz zum Einsatz von Approval Plans und anderen Outsourcing-Formen. Neben der Verbreitung wird dabei auch auf die Gründe für den Einsatz oder den Verzicht auf diese Methoden eingegangen. Anschliessend werden fünf Beispiele aus Bibliotheken detailliert behandelt. Dabei werden Bibliotheken vorgestellt, die Approval Plans, einen Neuankündigungsdienst oder eine Kombination dieser Formen einsetzen.

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  • Kaden, Ben; Schuldt, Karsten (2012): Welcher Art Wissenschaft soll die (Bibliotheks- und) Informationswissenschaft sein?. Ein Workshop-Bericht. In: LIBREAS. Library Ideas (21). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe21/texte/10kadenschuldt.htm, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Im März 2012 brandete im LIBREAS. Weblog eine kurze Debatte zwischen den beiden Autoren dieses Berichtes auf. Grundsätzlich ging (und geht es weiterhin) um folgende Fragen: Wie viel oder wie wenig Diskurs findet sich in Metadaten beziehungsweise Netzwerken von Metadaten? Was davon kann wie informationswissenschaftlich ausgewertet werden? Obgleich wir nicht in allen Aspekten dieser Diskussion zu einer Übereinkunft kamen, stellten wir doch zugleich fest, dass wir (a) auf einige ungeklärte Fragen zu Bedeutung, Inhalt und Methoden der Bibliotheks- und Informationswissenschaft gestoßen waren, die wir (b) als höchst diskussionswürdig ansehen. Zudem fiel auf, dass wir (c) bei allen Differenzen durchaus einige Überzeugungen teilen.

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  • Locher, Hans Ulrich; Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2012): Lancement normes les bibliothèques scolaires. La haute école d'ingéenieurs et d'économie (HTW) travaille sur mandat de la CLP, grâce au financement des cantons. In: SAB/CLP Info 33 (02)

     

    Abstract: Pour la première fois, une publication de la CLP n'est pas élaborée par ses membres. La HTW de Coire a reçu pour mission d'actualiser les directives relatives aux bibliothèques scolaires. Cela a été possible grâce au financement par les cantons.

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  • Locher, Hans Ulrich; Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2012): Start bei den Richtlinien Schulbibliotheken. HTW Chur arbeitet im Auftrag der SAB dank der Finanzierung durch Kantone. In: SAB/CLP Info 33 (02)

     

    Abstract: Erstmals wird eine SAB-Publikation nicht von Mitgliedern erarbeitet. Die HTW Chur hat den Auftrag für die Aktualisierung der Richtlinien Schulbibliotheken erhalten. Die Finanzierung durch die Kantone hat dies ermöglicht.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2012): Les bibliothèques scolaires: seulement un mal nécessaire?. Normes pour les bibliothèques scolaires: état de la révision. In: SAB/CLP Info 33 (03), S. 16-17

     

    Abstract: Dans le cadre du projet relatif au remaniement des directives pour les bibliothèques scolaires, deux étapes importantes de ce travail ont été achevées en juin 2012.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2012): Schulbibliotheken: nur notwendiges Übel?. Richtlinien für Schulbibliotheken: Zum Stand der Überarbeitung. In: SAB/CLP Info 33 (03), S. 15-16

     

    Abstract: Im Rahmen des Projekts zur Überarbeitung der Richtlinien für Schulbibliotheken wurden bis zum Juni 2012 zwei wichtige Arbeitsschritte durchgeführt.

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  • Michel, Anette; Nipkow, Jürg; Venzin, Toni; Bush, Eric (2012): Energieeffizienz von Kochmethoden. Energieverbrauchsmessungen mit diversen Lebensmitteln. In: bulletin.ch 103 (8), S. 27-32. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sev-003%3A2012%3A103%3A%3A834#860, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: "Kochen", also die Zubereitung warmer Speisen und Getränke, macht einen bedeutenden Teil des Haushalt-Stromverbrauchs aus, typischerweise 10 bis 15%. Zwar hat der Anteil gegenüber früher abgenommen, unter anderem wegen vermehrtem "Auswärts essen", aber die Effizienzpotenziale sind sehr gross und für die Kochenden nicht immer offensichtlich. Eine Studie zeigt nun das Optimierungspotenzial auf.

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  • Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten; Wenk, Bruno (2012): DiBiSuisse – ein Projekt zur Erfassung des Standes und Forschungsbedarfs im Bereich Digitale Bibliotheken in der Schweiz. In: RESSI: Revue Electronique Suisse de Science de l' Information (13). Online verfügbar unter http://www.ressi.ch/num13/article_084, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: DiBiSuisse ist ein Projekt des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft an der HTW Chur. Ziel ist es, den Status Quo der Digitalen Bibliotheken in der Schweiz zu erfassen und darzustellen. Gleichzeitig wird im Projekt eine langfristige Forschungsstrategie erarbeitet, welche das Formulieren spezifisch bibliotheks- und informationswissenschaftlicher Forschungsprojekte zum Gesamtthema Digitale Bibliotheken ermöglichen soll.

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  • Mumenthaler, Rudolf; Wenk, Bruno (2012): Einsatz E-Book für Bibliotheken. E-Book-Workshop für MPG-Bibliothekare. Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften, Bibliothek. Leipzig, 24. Oktober, 2012

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  • Pfeiffer, Michel (2012): Theoretische Grundlagen zur Bewertung visueller Kulturgüter. Fotografie und Film im Archiv: Sammeln, Bewahren und Erforschen. Kommission Fotografie der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde Staatliche Museen zu Berlin. Berlin, 22. - 24. November, 2012

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  • Pfeiffer, Michel (2012) : Visual History. Transmediale Lösungsansätze zur Provenienzerforschung ephemerer Filmdokumente, am Fallbeispiel »HaWei« In: Erker, Linda; Salzmann, Alexander; Dreidemy, Lucile; Sabo, Klaudija (Hg.): Update! Perspektiven der Zeitgeschichte: Zeitgeschichtetage 2010: 8. Österreichische Zeitgeschichtetage: Wien, 25. - 28. Mai 2010. Universität Wien. Institut für Zeitgeschichte: Innsbruck: StudienVerlag, S. 388-396

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  • Schade, Edzard (2012) : Programmgestaltung in einem kommerzialisierten Umfeld In: Steigmeier, Andreas; Vallotton, François; Mäusli, Theo (Hg.): Radio und Fernsehen in der Schweiz: Geschichte der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG 1983-2011: Baden: Hier und Jetzt, S. 271-335

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  • Schade, Edzard (2012): Detailkonzept zur Machbarkeit einer Ablieferungspflicht von Radio- und Fernsehsendungen schweizerischer Veranstalter gemäss Art. 21 RTVG. Detailkonzept für die langfristige Nutzbarhaltung von Radio- und Fernsehsendungen in der Schweiz. Forschungsbericht zu Handen dem BAKOM. Chur

     

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  • Scharl, Arno; Sabou, Marta; Gindl, Stefan; Rafelsberger, Walter; Weichselbraun, Albert (2012) : Leveraging the Wisdom of the Crowds for the Acquisition of Multilingual Language Resources In: Calzolari, Nicoletta; Choukri, Khalid; Declerck, Thierry; Doğan, Mehmet Uğur; Maegaard, Bente; Mariani, Joseph; Moreno, Asuncion; Odijk, Jan; Piperidis, Stelios (Hg.): Proceedings of the 8th International Conference on Language Resources and Evaluation: International Conference on Language Resources and Evaluation; LREC 2010: Istanbul, 23.-25. Mai: 2012. European Language Resources Association. Online verfügbar unter http://www.lrec-conf.org/proceedings/lrec2012/index.html, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Games with a purpose are an increasingly popular mechanism for leveraging the wisdom of the crowds to address tasks which are trivial for humans but still not solvable by computer algorithms in a satisfying manner. As a novel mechanism for structuring human-computer interactions, a key challenge when creating them is motivating users to participate while generating useful and unbiased results. This paper focuses on important design choices and success factors of effective games with a purpose. Our findings are based on lessons learned while developing and deploying Sentiment Quiz, a crowdsourcing application for creating sentiment lexicons (an essential component of most sentiment detection algorithms). We describe the goals and structure of the game, the underlying application framework, the sentiment lexicons gathered through crowdsourcing, as well as a novel approach to automatically extend the lexicons by means of a bootstrapping process. Such an automated extension further increases the efficiency of the acquisition process by limiting the number of terms that need to be gathered from the game participants.

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  • Schuldt, Karsten (2012): Formen der Kooperation von Schulbibliotheken. In: kjl&m: Forschung, Schule, Bibliothek 64 (2), S. 69-72

     

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  • Schuldt, Karsten (2012): Bibliotheken als Bildungseinrichtungen?. Berlin: Simon Verlag für Bibliothekswissen

    Abstract: Im bibliothekarischen Diskurs sind Öffentliche Bibliotheken Einrichtungen der Bildung. Auf dieser Grundlage werden Angebote der Bibliothek an andere Bildungseinrichtungen definiert und die spezifische Bedeutung von Bibliotheken in Politik und Gesellschaft formuliert. Der Autor stellt die These auf, Bildungseinrichtungen und Öffentlichkeit würden diese Angebote nur eingeschränkt wahrnehmen. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob der Anspruch überhaupt gerechtfertigt ist; dass Öffentliche Bibliotheken Bildungseinrichtungen sind. Die Arbeit fokussiert Bildung und Bildungswirklichkeit auf dem Hintergrund gesellschaftlicher und politischer Debatten der letzten Jahre. Potentielle Möglichkeiten und real durchgeführte Projekte werden vorgestellt. Die Arbeit versteht sich als Grundlagenforschung über Bildungsrealität und Bibliotheken. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Vorstellung von Bildung, die in Bibliotheken vertreten und genutzt wird, eine gewisse Distanz zur Bildungsrealität aufweist. Die Diskussion im bibliothekarischen Bereich und eine realitätsnahe Konzipierung von bildungsrelevanten Angeboten Öffentlicher Bibliotheken sollen angestoßen werden.

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  • Schuldt, Karsten (2012): Der Katalog. Repräsentation von Medien als Geschichte des Denkens über Wissen, Information, Medien, Nutzerinnen und Nutzern. In: LIBREAS. Library Ideas (21). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe21/texte/07schuldt.htm, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Die Repräsentation von Medien in Bibliothekskatalogen ist keine rein objektive Abbildung von Medien und deren Inhalten. Vielmehr spiegelt diese Repräsentation das Denken über Wissen und Informationen, aber auch über die Möglichkeiten der Nutzerinnen und Nutzer in der Bibliothek wieder und konstituiert gleichzeitig dieses Denken mit. Insoweit ist die Geschichte der Bibliothekskataloge immer auch eine Ideologiegeschichte der Bibliothek. Oder anders gesagt: Wie die Medien in einer Bibliothek repräsentiert werden, sagt auch etwas über die Gesellschaft aus, in der diese Bibliothek funktioniert. Diese Hypothese soll im Folgenden in einem kurzen Abriss dargelegt werden, um nach einer Skizze der Entwicklungen der Bibliothekskataloge danach zu fragen, ob die aktuellen Entwicklungen der Bibliothekskataloge, insbesondere der Framework Functional Requirements for Bibliographic Records (FRBR), in diesem Zusammenhang etwas über die Bibliotheken in der heutigen Gesellschaft aussagen. Einzuschränken ist, dass der Text anhand weniger Beispiele eine historische Tendenz zeigen will, der selbstverständlich immer Einzelfälle entgegengestellt werden können. Es geht um die Tendenz, nicht um eine Bibliotheksgeschichte. Kataloge (oder, wie wir sehen werden, Pläne des Wissens oder auch Metadaten) werden hier nach Markus Krajewski (Krajewski, 2011) als Maschinen verstanden, die eine Ordnung erzeugen. Als Hintergrund dieses Textes muss die Akteur-Netzwerk-Theorie gesehen werden, die gesellschaftliches Handeln als Handeln unter Einbezug nicht-menschlicher Entitäten beschreibt. Nicht nur der technische Fortschritt verändert den Katalog, auch nicht nur die gesellschaftliche Entwicklung, sondern der Katalog ist ebenso relevantes Objekt, das diese Entwicklungen selber beeinflusst. Weiterhin werden Bibliothekskataloge grundsätzlich als Hilfsmittel behandelt, wobei sich im Laufe der Geschichte gewandelt hat, für wen die Kataloge Hilfsmittel darstellen. Ein Katalog wird aber nicht als quasi natürlicher Bestandteil der Bibliothek verstanden, sondern vielmehr als höchst gewähltes und veränderliches Item, welches zu einem bestimmten Zeitpunkt für einen bestimmten Zweck der Bibliothek zugeordnet wurde. Historisch gesehen gingen Bibliotheken von einer Identität von Wissen, Inhalt, Medien und (göttlicher) Ordnung des Wissens aus und spiegelten dies in ihren Katalogen und Räumen wider (Abschnitt 1). In einem weiteren historischen Schritt lösten sie diese Vorstellung von ihren Räumen, zudem säkularisierten sie die Vorstellung der Ordnung des Wissens, gingen aber weiter von einer solchen aus (Abschnitt 2). Zuletzt lösten sie sich von der Vorstellung der klaren Ordnung des Wissens und verstanden den Katalog als eigenständigen Zugang zu Inhalten. Die Ordnung des Wissens in einer Bibliothek wurde mehr vom Inhalt der Medien bestimmt und beeinflussbar gedacht, auch wurde den Nutzerinnen und Nutzern eine grössere Zugänglichkeit eingeräumt (Abschnitt 3). Heute scheinen die Bibliotheken auf eine klare Trennung von Informationen, Wissen und Medien zuzusteuern, wobei die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer in den Mittelpunkt des Denkens rücken und gleichzeitig die Idee einer Ordnung des Wissens zu einer Vorstellung von einem Netzwerk von Wissen transformiert wird (Abschnitt 4). Diese Schritte sind in den Katalogen der Bibliotheken repräsentiert. Naiv gesprochen sind moderne Bibliothekskataloge – inklusive des sich wandelnden Sprechens über den Katalog, das beim Katalogisieren immer mehr von Metadaten und immer weniger von Katalogisaten und Katalogdaten redet – nicht einfach Umsetzungen des technisch Möglichen, sondern höchst demokratische Repräsentationen, die, wenn sie ernst genommen werden, zur Demokratisierung der Gesellschaft beitragen können. Sie tragen den Tendenzen zur positiv betonten Individualisierung und des gesteuerten Vertrauens in die Nutzerinnen und Nutzer Rechnung und fordern diese zugleich ein.

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  • Schuldt, Karsten (2012): Doppelarbeit und Wiederholungen beim Versuch, Schulbibliotheksnetzwerke aufzubauen. In: LIBREAS. Library Ideas (20). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe20/texte/03schuldt.htm, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Der Text nimmt das aktuelle Ende des Schulbibliotheksprojektes der Hamburger Bücherhallen zum Anlass, um über ähnliche Projekte in der Vergangenheit zu berichten. Er argumentiert, dass das Scheitern des Hamburger Projektes nicht unerwartet war, sondern aufgrund ähnlicher Strukturen, Argumentationen und Herangehensweisen bei früheren Projekten als strukturelles Problem beschrieben werden kann. Der Text versucht, eine Reflexion zu den Annahmen über Schulbibliotheken im deutschen Bibliothekswesen, auf der Basis bereits gesammelter Erfahrungen, anzustoßen. Zudem versteht er sich als Plädoyer für eine problemzentrierte Bibliotheksgeschichte.

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  • Schuldt, Karsten (2012): Informationswissenschaft und die Zukunft der Bibliotheken. In: Password (06). Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/PASS__02a138589a0ea81c8b403c3d08a437a412c15e09, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Organisiert von Mitarbeitern des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft und anderen Aktiven des deutschsprachigen Bibliothekswesens findet am 7. und 8. September 2012 an der HTW Chur die Unkonferenz "Infocamp 2012 ­ Future Libraries" statt. Unkonferenzen ­ bei denen alle Anwesenden als Expertinnen und Experten verstanden werden, welche gemeinsam vor Ort die Workshopthemen festlegen und diese anschließend motiviert durchführen ­ haben sich in den letzten Jahren im Bibliothekswesen als Veranstaltungs- und Weiterbildungsaktivitäten etabliert. Außer dem Fakt, dass dies die erste Veranstaltung dieser Art in Chur sein wird, gibt es weitere Gründe für das Infocamp.

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  • Schuldt, Karsten (2012): »Jungs brauchen keine gesonderte Förderung«. Leseförderung für Jungen als politisches Thema. Aufruf zu einer neuen Debattenkultur im Bibliothekswesen. Leserbrief. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 64 (09), S. 568-569. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Leserbrief zum Themen-Schwerpunkt »Leseförderung für Jungen« von Iris Henrich in der Juniausgabe 2012 (Seite 424 bis 435).

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  • Schuldt, Karsten (2012): Öffentliche Bibliotheken und Bildung: 9 Thesen. Diskussionsgrundlage für eine Europäische Umfrage des Goethe-Instituts Portugal. Webpublikation. Online verfügbar unter https://oebib.wordpress.com/2015/01/14/9-thesen-offentliche-bibliotheken-und-bildung/, zuletzt geprüft am 11.07.2020

     

    Abstract: Karsten Schuldt hat für das Goethe-Institut Portugal 9 Thesen formuliert und zur Diskussion freigegeben. Diese Thesen dienen als Diskussionsgrundlage für eine Europäische Umfrage zum Thema „Öffentliche Bibliotheken und Bildung“.

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  • Schuldt, Karsten (2012): Soziale Gerechtigkeit und Bibliotheken. In: Büchereiperspektiven (2), S. 20-21. Online verfügbar unter https://www.bvoe.at/serviceangebote/buechereiperspektiven, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Können Öffentliche Bibliotheken zur Sozialen Gerechtigkeit beitragen – und wenn ja, wie und bis zu welchem Punkt? Dabei wird vorausgesetzt, dass Bibliotheken dies immer nur im Zusammenspiel mit anderen Einrichtungen tun können.

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  • Schuldt, Karsten (2012) : Wer den Aufbau von Informationskompetenz unterstützen will, muss selber informationskompetent sein . Ein Plädoyer für die Weiterbildung biblioBE. Information für die Schul- und Gemeindebiblitheken des Kantons Bern . Online verfügbar unter https://www.bibliobe.ch/de/Fachbeitrage-de/Informationskompetenz/Wer-den-Aufbau-von-Informationskompetenz-unterstutzen-will-muss-selber-informationskompetent-sein.aspx , zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Kompetenz ist ein komplexes Konzept. Es beschreibt ein anwendungsbereites und reflektiertes Wissen, welches von den einzelnen Lernenden selber aufgebaut wird. Es geht nicht nur darum, zu wissen, wie etwas funktioniert oder wie etwas benutzt werden kann. Vielmehr soll den kompetenten Personen bekannt sein, warum etwas wie funktioniert; die Personen sollen in der Lage sein, entscheiden zu können, wann sie etwas wie und wofür benutzen können. Nicht zuletzt sollen sie in der Lage sein, eigenständig die Weiterentwicklungen auf dem Feld, das mit Kompetenz umschrieben wird, nachzuvollziehen. Bezogen auf Informationen bedeutet dies, dass informationskompetente Menschen wissen, wie Informationen entstehen, wie diese wofür benutzt werden können, was sie möglich machen und was nicht. Hinzu kommt die Beherrschung der technischen Hilfsmittel, mit denen Informationen erstellt, bearbeitet, durchsucht, dargestellt und genutzt werden. Das ist alles nicht trivial. Es wird sogar noch komplexer: Kompetenz ist ein pädagogisches Konzept, bei dem davon ausgegangen wird, dass die Lernenden ihr Wissen selber aufbauen und sie dabei nur unterstützt und begleitet werden können. Lernende dabei zu unterstützen, Informationskompetenz aufzubauen, ist eine Aufgabe, die ernst genommen werden muss. Eine Bibliothek, die dies tun will, muss die Grenzen ihrer eigenen Möglichkeiten kennen. Wer beispielsweise Lernende nur einmalig mit einer Veranstaltung erreichen kann, kann nicht wirklich davon sprechen, Informationskompetenz zu vermitteln, denn das ist immer ein längerfristiger Prozess. Zugleich müssen die Bibliothekarinnen und Bibliothekare verstehen, was Informationskompetenz bedeutet. Oder anders: Wer den Aufbau von Informationskompetenz unterstützen will, muss selber informationskompetent sein.

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  • Semar, Wolfgang (2012): Master of Science FHO in Information Science:. Konsekutiver Masterstudiengang an der HTW Chur. In: arbido (3), S. 9-11. Online verfügbar unter https://arbido.ch/de/ausgaben, zuletzt geprüft am 03.09.2020

     

    Abstract: Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC hat sich die weltweit anfallende Datenmenge in den letzten fünf Jahren auf 1,8 Zettabytes verneunfacht, und dieses Wachstum wird sich in den kommenden Jahren noch weiter beschleunigen. Diese Datenflut, die sich durch die zunehmende Bedeutung von Clouddiensten, Mobile Computing und allgegenwärtigen sozialen Netzwerken noch verstärkt und in jüngster Zeit unter dem Schlagwort «Big Data» an Aufmerksamkeit gewinnt, stellt eine erhebliche Herausforderung für viele Branchen – nicht nur im Bereich der Telekommunikation – dar. Sie bietet aber auch die bedeutsame Chance, neues Wissen zu generieren. Dabei kommt es entscheidend auf die Fähigkeit an, die heterogene Datenmenge unter Berücksichtigung der individuellen Rechte und gesetzlichen Vorgaben effizient zu bearbeiten und auszuwerten, um somit Anwendern einen Nutzen zu bieten.

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  • Stadler, Laura (2012): Die Gläserne Decke in Schweizer Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Der Begriff der Gläsernen Decke beschreibt das Phänomen des mit steigender Hierarchieebene abnehmenden Frauenanteils in Unternehmen und die Hindernisse, die zu diesem Effekt führen. Anstoss für diese Arbeit war der subjektive Eindruck, dass ein Gefälle zwischen den Geschlechteranteilen auf den verschiedenen Hierarchieebenen auch im weiblich dominierten Schweizer Bibliothekswesen besteht. Die statistische Untersuchung der Schweizer Bibliotheken mit mehr als 50 Mitarbeitenden zeigt auf, dass bei einem Frauenanteil an allen Bibliotheksmitarbeitenden von insgesamt 65.9 Prozent lediglich 44.8 Prozent der Mitglieder der obersten drei Führungsebenen weiblich sind. Mit diesem Befund ist die Gläserne Decke in den Schweizer Bibliotheken sogar dicker als im branchenübergreifenden Durchschnitt. Eine schriftliche Befragung von Führungsfrauen aus den untersuchten Bibliotheken ergänzt die Zahlen mit subjektiven Einblicken in die Hindernisse einer weiblichen Karriere in den Schweizer Bibliotheken.

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  • Stettler, Niklaus (2012): Infocamp: Future Libraries. Konferenzenteam. Chur, 2012

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  • Stettler, Niklaus (2012): Stand der Bibliothek- und Informationswissenschaft. Konferenzteam «frei<tag> 2012». Potsdam, 2012

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  • Stettler, Niklaus (2012): Neue Herausforderungen für die IW-Ausbildung. In: arbido (3), S. 5-9. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arb-013%3A2012%3A0%3A%3A116#122, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Schlaglichter auf die Welt der Information: Eine E-Mail war der entscheidende Stolperstein für Philipp Hildebrand. Eine E-Mail, die der Empfänger wahrscheinlich nie für besonders relevant erachtet hat. Eine E-Mail unter tausenden, sicher nie klassifiziert, eventuell sogar unmittelbar nach der Lektüre gelöscht – und doch so relevant, dass sie die Auslöserin für einen grösseren Umbau in der Führungsetage der Nationalbank werden konnte. Das kleine – und doch so öffentliche – Beispiel mag illustrieren, was sich hinter dem oft geäusserten Satz, wonach Information zum Gold unserer Zeit geworden sei, versteckt: Kleine, oft wenig beachtete Informationen haben in der vernetzten Welt immense Bedeutung erlangt. Es war kein inhaltsschweres Dokument, das die Welt verändert hat, sondern ein kleiner, versteckter und wenig beachteter Hinweis.

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  • Süess, Ruth (2012): Evaluation von Web Monitoring Tools zur softwaregestützten Informationsbeschaffung am Beispiel ausgewählter Open Source Web Monitoring Tools. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: In den letzten Jahren hat Web Monitoring an Bedeutung gewonnen. Unternehmen und Institutionen haben das Potential der teilweise strategisch relevanten Daten im Web erkannt und wollen diese Informationsquelle nutzen. Aufgrund der riesigen Datenmenge ist ein systematisches Auswerten des Web nach relevanten Informationen ohne Unterstützung von Software kaum mehr möglich. Daher wurden verschiedene Web Monitoring Tools entwickelt. In der vorliegenden Arbeit wird der Web Monitoring Prozess anhand eines allgemeinen Modells dargestellt. Darauf aufbauend und mit Hilfe von Demoversionen und Produktbeschreibung von Monitoring Systemen werden Indikatoren zur Evaluation von Web Monitoring Tools ermittelt und ein Kriterienkatalog bezüglich der angebotenen Funktionalitäten erstellt. Dieser Katalog wird anschliessend zur Evaluation von ausgewählten Open Source Tools verwendet.

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  • Weichselbraun, Albert (2012): Onlineaktivitäten optimieren. In: Wissensplatz (1), S. 6-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Soziale Netzwerke wie Facebook oder Xing, Onlinebuchungs- und Verkaufsplattformen sowie die auf ihnen veröffentlichten Rezensionen gewinnen immer stärker an Bedeutung. Die HTW Chur bietet mit ihrem neuen Schwerpunkt Web Monitoring und Web Intelligence jetzt erstmals für Bündner Unternehmen die Möglichkeit an, ihre Onlinestrategie zu optimieren und webbasierte Datenquellen für strategische Entscheidungen und ihre Produktentwicklung zu nutzen.

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  • Weinhold, Thomas (2012): CHeval – das Usability-Labor der HTW Chur. In: Wissensplatz (2), S. 7-9. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Warum sind Unternehmen wie Google oder Apple so erfolgreich ? Ein wesentlicher Faktor hierfür ist, dass die Produkte dieser Anbieter sich durch eine gute Bedienbarkeit auszeichnen. Aber worauf kommt es bei der benutzerfreundlichen Gestaltung von Produkten eigentlich an? In Zusammenhang mit dieser Fragestellung bietet das an der HTW Chur neu eingerichtete Usability-Labor die Möglichkeit, Unternehmen bei der Konzeption, Analyse und Optimierung der Benutzungsschnittstellen ihrer Produkte zu unterstützen, damit diese für Anwender möglichst einfach und intuitiv bedienbar sind.

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  • Wohlgenannt, Gerhard; Weichselbraun, Albert; Scharl, Arno; Sabou, Marta (2012): Dynamic Integration of Multiple Evidence Sources for Ontology Learning. In: Journal of Information and Data Management 3 (3), S. 243-254. Online verfügbar unter https://periodicos.ufmg.br/index.php/jidm/article/view/166, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Although ontologies are central to the Semantic Web, current ontology learning methods primarily make use of a single evidence source and are agnostic in their internal representations to the evolution of ontology knowledge. This article presents a continuous ontology learning framework that overcomes these shortcomings by integrating evidence from multiple, heterogeneous sources (unstructured, structured, social) in a consistent model, and by providing mechanisms for the fine-grained tracing of the evolution of domain ontologies. The presented framework supports a tight integration of human and machine computation. Crowdsourcing in the tradition of games with a purpose performs the evaluation of the learned ontologies and facilitates the automatic optimization of learning algorithms.

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  • 2011

  • Arnold, Salome (2011): Auf den Spuren der Barrieren für ein barrierefreies Webdesign. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Das Web hat vielen Menschen Erleichterung in der Verrichtung alltäglicher Angelegenheiten gebracht. Insbesondere für Menschen mit Behinderung, hat der Computer viel Unterstützung gebracht. Weltweit leben mehr als eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung, wie die jüngsten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank zeigen. In der Schweiz ist seit 1. Januar 2004 das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) mit der Behindertengleichstellungsverordnung (BehiV) in Kraft. Die Regierung wird dazu verpflichtet, behinderten Menschen die Teilhabe am Alltag zu erleichtern. Speziell werden darin auch Barrieren im Web erwähnt. Das Feld von Barrieren ist sehr gross und situations- und personenabhängig. Was für die eine Person eine Barriere darstellt, ist für eine andere Person wichtig für den Zugang. Mit Hilfe von bereits existierenden Grundlagen und vier ausgewählten Websites, wurde ein Leitfaden zusammengestellt, der wichtige Pforten für ein barrierefreies Webdesign öffnen soll.

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  • Baier Benninger, Pia (2011): Model Requirements for the Management of Electronic Records (MoReq2). Anleitung zur Umsetzung. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Viele auch kleinere Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen sind angesichts eines wachsenden Berges von digitalen Informationen mit dem Ordnen und Strukturieren ihrer Ablagen beschäftigt. In den meisten Organisationen besteht ein Konzept der Dokumentenlenkung. Records Management verfolgt vor allem in zwei Punkten einen weiterführenden Ansatz. Zum einen stellt es über den Geschäftsalltag hinaus den Kontext und den Entstehungszusammenhang ins Zentrum und zum anderen gibt es Regeln vor, wie mit ungenutzten oder inaktiven Dokumenten zu verfahren ist. Mit den «Model Requirements for the Management of Electronic Records» – MoReq – wurde von der europäischen Kommission ein Standard geschaffen, der alle Kernbereiche des Records Managements und damit den gesamten Entstehungs-, Nutzungs-, Archivierungs- und Aussonderungsbereich von Dokumenten abdeckt. In der «Anleitung zur Umsetzung» wird die umfangreiche Anforderungsliste von MoReq2 (August 2008) zusammengefasst und durch erklärende Abschnitte ergänzt, mit dem Ziel, als griffiges Instrument bei der Einführung eines Record Management Systems zu dienen.

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  • Barkow, Ingo; Leopold, Thomas; Raab, Marcel; Schiller, David; Wenzig, Knut; Blossfeld, Hans-Peter; Rittberger, Marc (2011): RemoteNEPS: data dissemination in a collaborative workspace. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 14 (2), S. 315-325. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s11618-011-0192-5, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Das Nationale Bildungspanel wurde ins Leben gerufen, um Längsschnittdaten für die Bildungsforschung zu erheben. Insgesamt werden 60.000 Personen innerhalb von sechs Startkohorten befragt und getestet, was zu einer sehr großen Datenmenge führen wird. Eine der größten Herausforderungen ist es daher, einen komfortablen und benutzerfreundlichen Datenzugriff anzubieten, der gleichzeitig hohe Datenschutzstandards erfüllt. Seit den 1990er Jahren wird in Deutschland eine moderne Infrastruktur für Forschungsdaten aufgebaut. Forschungsdatenzentren bieten vielfältige Möglichkeiten des Datenzugriffs. Das Nationale Bildungspanel wird sich einerseits an diesen Standards orientieren, zusätzlich aber die moderne Fernzugriffslösung RemoteNEPS entwickeln. Dieses Angebot erlaubt es dem Nutzer mittels einer Terminalserververbindung vom eigenen Rechner aus mit den Daten zu arbeiten. Die Forschungsdaten bleiben dabei in einer sicheren Umgebung auf den Servern des Nationalen Bildungspanels. Diese Rahmenbedingungen ermöglichen es, hochqualitative Mikrodaten unter Einhaltung eines hohen Sicherheitsstandards zur Verfügung zu stellen. Das Konzept RemoteNEPS gewährleistet jedoch nicht nur die Sicherheit der Daten, sondern es ermöglicht auch eine bessere Datennutzung. Dazu gehören die Förderung guter wissenschaftlicher Praxis und die Unterstützung kollaborativer Projekte in der Bildungsforschung.

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  • Bauer, Lydia; Dahinden, Urs; Aschwanden, Michael (2011): Verpasste Chancen? Altersspezifische digitale Ungleichheiten bei der Nutzung von Mobilkommunikation. In: Studies in Communication Sciences 11 (1), S. 225-259. Online verfügbar unter http://doi.org/10.5169/seals-791194, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

    Abstract: "Digital divides" are defined as differences between social groups regarding their access and use of Information and Communication Technologies (ICT). Most research in this field focuses on digital divides in the access and use of the Internet. However, little is known about digital divides with regard to mobile communication. This paper discusses the research deficit with an emphasis on age-specific differences. First, insights drawn from a comprehensive analysis of the research literature are presented. Second, data from a representative survey on ICT use in Switzerland is analyzed. The results indicate that age is the most important variable in explaining differences in mobile communication use. Third, the paper develops the next methodical steps. Expert interviews and focus groups will be used to determine the risks and opportunities associated with the (non)use of mobile communication. The paper concludes with a discussion of policy options.

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  • Baumann, Anina (2011): Stärken und Schwächen von Discovery Diensten am Beispiel des EBSCO Discovery Service. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Ein Blick in die aktuelle Bibliotheksliteratur zeigt, dass Nutzer Internetsuchmaschinen wie Google den Bibliotheksressourcen wie Katalog oder Datenbanken vorziehen. Gründe dafür sind die einfache Anwenderoberfläche, zu der keinerlei Erklärungen benötigt werden, sowie die guten Resultate, welche durch ein beispielhaftes Relevanz-Ranking erzielt werden. Es sind jedoch immer noch ausschliesslich die Bibliotheken, welche den grössten Zugriff zu kontrollierten wissenschaftlichen Texten bieten. Insbesondere wissenschaftliche Bibliotheken müssen also, wenn sie konkurrenzfähig bleiben möchten, eine Lösung für das Suchen in ihren zahlreichen Ressourcen finden. Bisher fand der Nutzer mehrere Einstiegspunkte in seine Recherche vor. Aufgrund des Bibliothekskatalogs und der diversen Datenbanken mussten mehrere Plattformen schrittweise abgefragt werden. Mit den Discovery Diensten, welche seit gut zwei Jahren auf dem Markt sind, haben Bibliotheken eine Möglichkeit, ihren Benutzern einen einheitlichen Sucheinstieg in ihre Recherche zu bieten. Diese Dienste sollen einen „One-Stop-Shop“ darstellen, welcher alle Vorteile einer Suchmaschine integriert. An der Universitätsbibliothek St. Gallen wurde während weniger Monate der EBSCO Discovery Dienst getestet. Dazu wurden Fokusgruppen gebildet, an welchen Benutzende der Bibliothek, also Studierende der Universität St. Gallen, sowie Experten, also Mitarbeitende der Universitätsbibliothek, den EBSCO Discovery Dienst testen und anschliessend darüber diskutieren konnten. Der Test stand ausserdem jedem Benutzenden zum Recherchieren offen und für Rückmeldungen wurde eine E-Mail-Adresse eingerichtet. Weiter wurde eine kurze Umfrage zum EBSCO Discovery Dienst durchgeführt. Die Auswertungen der Fokusgruppen und der Umfrage sowie die Rückmeldungen zeigen, dass ein Discovery Dienst an der Universitätsbibliothek St. Gallen begrüsst würde. Die Meinungen zum EBSCO Discovery Service können vorwiegend als positiv eingestuft werden. Nach der ersten Testphase wurde entschieden, den Test bis Ende des Jahres 2011 weiter laufen zu lassen, um einzelne kleinere Mängel verbessern zu können. Die hier vorliegende Bachelor-Thesis zeigt den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Discovery Dienste, sowie die Auswertung des Tests mit dem EBSCO Discovery Service an der Universitätsbibliothek St. Gallen auf.

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  • Bekavac, Bernard; Öttl, Sonja; Weinhold, Thomas (2011) : Online-Beratungskomponente für die Auswahl von Usability-Evaluationsmethoden In: Griesbaum, Joachim; Mandl, Thomas; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Wissen: Global, sozial und frei?: Proceedings: 12. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Hildesheim, 9. - 11. März 2011: Boizenberg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 369-374

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  • Bekavac, Bernard; Schneider, René; Schweibenz, Werner (Hg.) (2011): Benutzerorientierte Bibliotheken im Web. Usability-Methoden, Umsetzung und Trends. München: De Gruyter Saur. Online verfügbar unter https://doi-org.ezproxy.fhgr.ch/10.1515/9783110258837, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Das Buch befasst sich in erster Linie mit den Benutzererfahrungen und den aktuellen methodologischen Trends in digitalen Bibliotheken. Es liefert einen umfassenden Überblick zu allen Aspekten der Benutzerorientierung von digitalen Bibliotheken (Evaluation, Nützlichkeit, Interkulturalität, Webdesign, Relevance Ranking, mobile Endgeräte).

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  • Böller, Nadja; Semar, Wolfgang (2011) : Kompetenzentwicklung beim Lernen in Netzen durch Rollenvorgaben In: Mühlhäuser, Max; Sesink, Werner; Kaminski, Andreas; Steimle, Jürgen (Hg.): IATEL: Interdisciplinary approaches to technology-enhanced learning: Tagungsband: Interdisziplinäre Zugänge zum technologiegestützten Lernen: Darmstadt, 19. - 20. Juli 2009. Technische Universität Darmstadt: Münster: Waxmann

    Abstract: Das wesentliche Potential von E-Learning wird vor allem darin gesehen, dass es weitgehend flexibel und an unterschiedliche Lernsituationen durch verschiedene Grade anpassbar ist. Eine Grundannahme der neueren Pädagogik ist, dass erfolgreiches Lernen aus der aktiven Aneignung und Konstruktion von Wissen besteht. Wissen, das bei konkreten Problemen angewandt werden soll, muss im Rahmen seiner Situiertheit erlernt werden. In der Gruppe sind der Konstruktionsprozess und die Situiertheit ein sozialer Vorgang, d. h., dass ein tiefer gehendes Verständnis erst durch die sozialen Kommunikations- und Kooperationsprozesse entsteht. In diesem Beitrag zeigen wir, wie diese sozialen Kommunikations- und Kooperationsprozesse durch die Einführung bestimmter (soziologischer) Rollenkonzepte für die einzelnen Gruppenmitglieder gefördert werden kann. Eine Rolle ist ein Verhaltensmuster, dessen Einhaltung die Gruppe nicht von jedem, sondern nur von bestimmten Einzelnen erwartet. Soll eine Gruppe ein bestimmtes Ziel erreichen, dann ist es notwendig, dass die Gruppenmitglieder verschiedene Typen von Funktionsrollen übernehmen. Hierzu gehören Tätigkeiten wie das Ergreifen von Initiative, Informationen suchen oder weitegeben, koordinieren, Energie und Antrieb vermitteln und Meinungen erforschen, aber auch Tätigkeiten wie Konflikte entschärfen und Kompromisse finden. In unserem Falle werden konkret vier Rollen eingeführt, durch die insbesondere die Informations- und Kommunikationskompetenz der Teilnehmer gefördert wird.

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  • Capatt, Iris; Dahinden, Urs (2011): Absolventenbefragung 2011. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Weiterbildungsstudiengänge Informationswissenschaft. Externer Bericht. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet seit 1992 einen Weiterbildungsstudiengang in der Informationswis-senschaft an, dessen Name und Inhalte im Laufe der Zeit zwar angepasst wurden (1992-2005: Nachdiplomstudium Information und Dokumentation, danach Master of Advanced Studies in Information Science, kurz MAS IS), dessen Funktion aber relativ konstant blieb: Er dient Hochschulabsolventen ohne informationswissenschaftlichen Hintergrund als Tür-öffner für einen Einstieg in die Berufszweige Bibliothek, Archiv und Dokumentation. Zur Evaluation dieses Weiterbildungsangebots wurde im Mai 2011 eine Absolventenbefra-gung durchgeführt. Alle Absolventen mit den Abschlussjahren 2005-2010 wurden per E-Mail zu einer Online-Befragung eingeladen. Insgesamt haben 54 Personen an der Befragung teilgenommen, was einer (für Absolventenbefragungen) guten Rücklaufquote von 40% entspricht. Welche Motive sind ausschlaggebend, eine informationswissenschaftliche Weiterbildung an der HTW Chur in Angriff zu nehmen? Diese Entscheidung ist primär auf das fachliche Interesse zurückzuführen. Gleichzeitig erhofften sich die meisten Absolventen eine Zu-satzqualifikation, welche eine berufliche Neuorientierung oder eine Steigerung der Karrierechancen ermöglicht. Für den Standort Chur sprach bei der Studienwahl vor allem die Tatsache, dass es kaum vergleichbare Angebote in der Deutschschweiz gibt. Wo sind die Absolventen heute beruflich tätig? Fast alle Absolventen haben heute eine Anstellung, allerdings nur ein Drittel eine Vollzeitanstellung. Mehr als drei Viertel arbeiten bei einem der klassischen Arbeitgeber Bibliothek, Archiv oder Dokumentationsstelle. Rund ein Drittel der Absolventen übt eine Führungsfunktion aus und leitet ein kleines Team von maximal 20 Personen. 87% der Absolventen können das Studium weiterempfehlen. Diese hohe Zufriedenheit zeigt sich auch bei der Bewertung einzelner Dimensionen des Studiums (z.B. Preis-/Leistungsverhältnis, Betreuung durch die Dozierenden und die Studienleitung, Unterrichts-termine, Struktur und Inhalt). Etwas weniger positiv beurteilt wurden die Spezialisierungsmöglichkeiten, mit denen nur zwei Drittel zufrieden waren. Gleichzeitig wird die Breite des vermittelten Wissens von fast allen Befragten sehr geschätzt.

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  • Capatt, Iris; Dahinden, Urs (2011): Absolventenbefragung 2011. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Weiterbildungsstudiengänge Management. Externer Bericht. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet in der Managementweiterbildung die folgenden Studiengänge an: Diploma of Advanced Studies (DAS) in Business Administration, Master of Advanced Studies (MAS) in Business Administration und Executive Master of Business Administration (MBA). Zur Evaluation dieses Weiterbildungsangebots wurde im Mai 2011 eine Absolventenbefragung durchgeführt. Alle Absolventen1 von Management-Weiterbildungstudiengängen mit den Abschlussjahren 2005-2010 wurden per E-Mail zur Online-Befragung eingeladen. Insgesamt haben 230 Personen an der Befragung teilgenommen, was einer (im Vergleich mit anderen Absolventenbefragungen) guten Rücklaufquote von 40% entspricht. Welche Motive waren zu Beginn des Studiums ausschlaggebend, eine Management-Weiterbildung an der HTW Chur in Angriff zu nehmen? Die drei wichtigsten Beweggründe waren das fachliche Interesse, das Erreichen einer Zusatzqualifikation sowie die Steigerung der Karrierechancen. Auch die räumliche Nähe war für viele Absolventen ein wichtiges Aus-wahlkriterium, das die HTW Chur durch ihr dezentrales Angebot an drei unterschiedlichen Ausbildungsstandorten (Chur, Rapperswil und Zürich) gut erfüllte. Wo sind die Absolventen heute beruflich tätig? Fast alle Absolventen haben eine feste Vollzeitanstellung, typischerweise bei einem Unternehmen in der Schweiz, welches mehr als 500 Angestellte hat. Die meisten Absolventen arbeiten in der Privatwirtschaft und sind auf sehr viele unterschiedliche Branchen verteilt. Drei Viertel üben eine Führungsfunktion aus und ein Viertel ist für die Gesamtleitung eines Betriebes zuständig. 95% der Befragten können das Weiterbildungsstudium an der HTW weiterempfehlen, was auf eine hohe Gesamtzufriedenheit schliessen lässt. Die Zufriedenheit ist sehr hoch, weil die mit der Management-Weiterbildung angestrebten Ziele auch mehrheitlich erreicht werden konnten, nämlich die Erweiterung der beruflichen Kenntnisse und Kompetenzen, die Erhöhung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt, die Übernahme höher qualifizierter Aufgaben beim bisherigen Arbeitgeber sowie für die Hälfte der Befragten auch Lohnsteigerungen. Etwas weniger positiv beurteilt worden sind die Spezialisierungsmöglichkeiten im Verlauf des Studium, mit der nur rund die Hälfte der Befragten zufrieden war. Das aktuelle Weiterbildungsinteresse konzentriert sich auf kleinere Formate mit maximal 7 Tagen Dauer pro Jahr. Inhaltlich stehen Themen des klassischen Managements im Vorder-grund, aber auch die Personalführung und die Informatik. Zudem wurde mehrfach der Wunsch geäussert, die individuellen Sprachkompetenzen (speziell in Englisch) zu erweitern.

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  • Dahinden, Urs (2011): Auf Medien ist kaum Verlass. In: sprechstunde doktor stutz (4), S. 116-120

     

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  • Dahinden, Urs (2011) : Andere Länder, andere Plagiatskulturen?. Erste Untersuchungsergebnisse aus der Schweiz und Hinweise auf die Herausforderungen einer international vergleichenden Plagiatsforschung In: Rommel, Thomas: Plagiate: Gefahr für die Wissenschaft?: Eine internationale Bestandsaufnahme: Münster: Lit-Verlag, S. 229-250

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  • Dahinden, Urs (2011) : Möglichkeiten und Grenzen von Kampagnen zur Prävention von «Littering» im öffentlichen Raum In: Konferenz der Städtischen Polizeidirektorinnen und Polizeidirektoren KSPD; Polizeidepartement der Stadt Zürich (Hg.): Aktuelle Herausforderungen im öffentlichen Raum: Referate der Tagung vom 10. September 2010: Konferenz der Städtischen Polizeidirektorinnen und Polizeidirektoren: Zürich, 10. September: 2011: Zürich; Basel; Genf: Schulthess (Schriftenreihe der KSPD), S. 31-42

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  • Dahinden, Urs; Koch, Carmen (2011) : Mediale Darstellung von Religion aus der Perspektive der Kommunikations- und Medienwissenschaft In: Jecker, Constanze: Religionen im Fernsehen: Analysen und Perspektiven: Köln: Herbert von Halem Verlag (Kommunikationswissenschaft), S. 99-112

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  • Dahinden, Urs; Koch, Carmen; Wyss, Vinzenz; Keel, Guido (2011): Representation of Islam and Christianity in the Swiss Media. In: Journal of Empirical Theology 24 (2), S. 197-208. DOI: 10.1163/157092511X603983

    DOI: https://doi.org/10.1163/157092511X603983 

    Abstract: What is the role of the media in multi-religious societies? Are they aggravating latent tensions between religions or rather helping to promote mutual understanding? These are the key research questions addressed in this paper. The discussion in this paper refers to narration and framing as two theoretical approaches from communication science. The empirical findings of a media content analysis in Switzerland show strong differences between Islam and Christianity: While Christianity and its denominations are mainly presented in positive frames and positive narratives (e.g. “good mother”), the image of Islam is rather negative. Islam receives relatively high media attention, but the focus is not on Islam in Switzerland, but on Islam abroad. A number of qualitative interviews with journalists and representatives of religious organisations show that this negative image is not caused by anti-muslim attitudes, but rather the outcome of journalistic routines. The paper discusses these findings against the background of the research questions and concludes with some recommendations for journalists and representatives of religious organizations.

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  • Dürring, Patricia (2011): Ökonomischer Mehrwert von Bibliotheken, aufgezeigt anhand ausgewählter Dienste der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Immer häufiger werden Fragen über den ökonomischen Wert von Bibliotheken gestellt. Dadurch stehen Bibliotheken heute zunehmend unter dem Druck, ihre Ergebnisse in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen darzulegen. In der Fachliteratur erscheinen vermehrt Artikel zu diesem Thema, jedoch ohne einheitlichen Umgang mit der Terminologie. Diese Bachelorarbeit bietet zunächst einen Überblick über den Stand der Forschung und stellt ausgewählte ökonomische Mehrwertrechnungen anderer Bibliotheken vor. Auf diesem Theorieteil aufbauend wird eine ökonomische Mehrwertrechnung für zwei Dienste der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern durchgeführt. Als erstes wird der jährliche Wert der ausgeliehenen Medien geschätzt und in ein Kosten-Nutzen-Verhältnis gesetzt. Nachfolgend wird mit einer Benutzerbefragung ein allfälliger indirekter wirtschaftlicher Nutzen aus der Bibliotheksbenutzung aufgezeigt, sowie der monetäre Wert des Lesesaals als Lernort mit der Contingent Valuation-Methode geschätzt. Auch dieser Wert wird in ein Kosten-Nutzen-Verhältnis gesetzt. Die Arbeit zeigt die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die Probleme und Grenzen der ökonomischen Mehrwertrechnung für Bibliotheken auf.

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  • Hamann, Sonja; Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard (2011): Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites anhand des webbasierten Kriterienkatalogs "BibEval". In: arbido (3), S. 39-42. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arb-013%3A2011%3A0%3A%3A108#148, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

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  • Kaiser, Wolfgang; Schuldt, Karsten (2011): Hat die Öffentliche Bibliothek einen sozialen Auftrag und wenn ja, welchen?. Ein Dialog. In: LIBREAS. Library Ideas (19). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe19/texte/06kaiser_schuldt.htm, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Bibliotheken sind steuerfinanzierte, also von der Gesamtgesellschaft getragene Einrichtungen. Daraus kann abgeleitet werden, dass sie zum Wohle der Gesellschaft wirken sollen. Allerdings wirft diese Aussage mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Was bedeutet zum Wohle der Gesellschaft? Auf wen genau bezieht sich dies? Wie aktiv sollten Bibliotheken sich engagieren? Gibt es Grenzen des Engagements? Es gibt darauf keine einfachen Antworten. Wir, die beiden Autoren dieses Textes, haben ein Interesse am Fragekomplex Bibliotheken und Soziale Gerechtigkeit entwickelt (Kaiser 2011, Schuldt 2011), gleichzeitig aber bemerkt, dass dies nicht nur ein komplexes Thema darstellt, sondern dass wir uns in zahlreichen Punkten nicht einig sind. Wir können auf der Basis einiger gemeinsamer Grundüberzeugungen immer wieder Argumente und Gegenargumente für unsere beiden Positionen finden. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass der Themenbereich eine weit größere Beachtung erhalten sollte, als dies bislang der Fall ist. Die immer wieder in bibliothekarischen Kreisen getroffene Feststellung, dass Öffentliche Bibliotheken niedrige Zugangsbarrieren hätten und somit einen fast egalitären Zugang bieten würden, ist zwar berechtigt – und zudem ein wichtiger Punkt, der für Bibliotheken spricht. Aber dies ist lange nicht ausreichend, um davon zu sprechen, dass Bibliotheken praktisch einen sozialen Auftrag wahrnehmen würden. Wir haben diesen Text dialogisch angelegt, nicht nur, um die Differenzen und Gemeinsamkeiten unserer beiden Positionen verdeutlichen zu können, sondern auch, um anderen einen leichten Anschluss an unsere Diskussion zu ermöglichen. Wir sind uns sehr wohl bewusst, dass in den Bibliotheken vor Ort weit mehr getan wird, als nur die Zugangsschwellen möglichst niedrig zu halten. Allerdings scheint diese Arbeit nicht sichtbar zu sein. Wir würden uns freuen, wenn sich dies änderte, auch um von den Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen vor Ort lernen zu können.

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  • Macek, Ivo; Naegeli, Urs (2011) : Zehn Jahre "IuD-Quereinsteigerausbildung" in der Schweiz. Fazit und Ausblick In: Ockenfeld, Marlies: Information Professionals 2011: Strategien, Allianzen, Netzwerke: 26. Online-Tagung der DGI: Frankfurt am Main, 15.-17. Juni: 2004. Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis), S. 253-263

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