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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
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  • 2005

  • Ruosch, Caroline (2005): Die Fraktale Bibliothek. Diskussion und Umsetzung des Konzepts in der deutschsprachigen Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit steht die Art und Weise, wie das Konzept der Fraktalen Bibliothek in der deutschsprachigen Schweiz diskutiert und umgesetzt wurde. Neben dieser Übersicht gilt es insbesondere zu klären, wieso die anfänglich intensive Diskussion plötzlich abbrach und warum scheinbar nur Teilbereiche des Konzepts umgesetzt wurden.Dazu wird in einem ersten Teil das Konzept der Fraktalen Bibliothek theoretisch erläutert und mit einem Idealtypus charakterisiert. Ausgewählte Beispiele von Umsetzungen werden als Realtypen einem Profilvergleich unterzogen. Die Erkenntnisse daraus lassen Rückschlüsse zu, wie das Modell der Fraktalen Bibliothek die Entwicklung der Allgemeinen Öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz bis heute beeinflusst hat. Schliesslich werden mögliche zukünftige Entwicklungen aufgezeigt.

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  • Schade, Edzard (2005): Publizistikwissenschaft und öffentliche Kommunikation. Beiträge zur Reflexion der Fachgeschichte. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft

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  • Schade, Edzard (2005) : Was leistet die Publizistikwissenschaft für die Gesellschaft?. Eine Rückschau auf wichtige Forschungsvorhaben zur Ausgestaltung der Medienlandschaft Schweiz In: Schade, Edzard: Publizistikwissenschaft und öffentliche Kommunikation: Beiträge zur Reflexion der Fachgeschichte: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 13-45

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  • Schade, Edzard; Ganz-Blättler, Ursula (2005) : Die Anfänge der Rundfunkpolitik in der Schweiz. Das Radio als Hort interkultureller Verständigung – mehr als ein Mythos? In: Lersch, Edgar; Schanze, Helmut (Hg.): Die Idee des Radios: Von den Anfängen in Europa und den USA bis 1933: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 205-237

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  • Schade, Edzard (2005) : Kommunikations- und Mediengeschichte In: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried; Siegert, Gabriele (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft: 2. vollständig überarbeitete Auflage: Stuttgart; Wien: UTB (UTB für Wissenschaft Kommunikationswissenschaft), S. 37-72

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  • Schade, Edzard (2005): Academia and journalism: a complex relationship. Critical reflection as the principal contribution of mass communication studies in Zurich to the professionalisation of journalism in Switzerland. Fachtagung "Perspectives of Journalism Education". Universität Zürich. Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung. Tampere, 30. September - 2. Oktober, 2005

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  • 2004

  • Bekavac, Bernard (2004) : B 18 Informations- und Kommunikationstechnologien In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 323-338. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110964110.323

     

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  • Bekavac, Bernard (2004) : C 3 Metainformationsdienste des Internet In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 399-408. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110964110.399, zuletzt geprüft am 29.01.2021

     

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  • Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Rittberger, Marc (Hg.) (2004): Informationen zwischen Kultur und Marktwirtschaft. Proceedings des 9. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft. ISI 2004. Chur, 6. - 8. Oktober, 2004. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft

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  • Dahinden, Urs; Kaminski, Piotr; Niederreuther, Raoul (2004) : 'Content is King': Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Qualitätsbeurteilung aus Angebots- vs. Rezipientenperspektive In: Beck, Klaus; Schweiger, Wolfgang; Wirth, Werner (Hg.): Gute Seiten, schlechte Seiten: Qualität in der Onlinekommunikation: München: Verlag Reinhard Fischer (Internet Research), S. 103-126

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  • Dahinden, Urs (2004) : Technik in der öffentlichen Kontroverse. Das Beispiel der Gentechnologie In: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften: Technikforschung: zwischen Reflexion und Dokumentation: Histoire et sociologie des techniques: entre réflexion et documentation: Bern, 12.-13. November: 2003: Bern: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, S. 143-154

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  • Griesbaum, Joachim; Bekavac, Bernard (2004) : Von der Kommerzialisierung bis zum Deep Web. Problemfelder der Internetsuche In: Hammwöhner, Rainer; Rittberger, Marc; Semar, Wolfgang (Hg.): Wissen in Aktion: Der Primat der Pragmatik als Motto der Konstanzer Informationswissenschaft. Festschrift für Rainer Kuhlen. Unter Mitarbeit von Rainer Kuhlen: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 35-50

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  • Griesbaum, Joachim; Bekavac, Bernard (2004) : Web-Suche im Umbruch?. Entwicklungstendenzen bei Web-Suchdiensten In: Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Rittberger, Marc (Hg.): Informationen zwischen Kultur und Marktwirtschaft: Proceedings des 9. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2004: Chur, 6. - 8. Oktober: 2004: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 283-299. Online verfügbar unter http://www.informationswissenschaft.org/publikationen/internationales-symposium-fur-informationswissenschaft-isi/isi-2004/, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

    Abstract: Angesichts der gegenwärtigen Umbrüche im Suchdienstemarkt versucht dieser Beitrag Entwicklungstendenzen bei Websuchdiensten aufzuzeigen. Ausgehend von einer Darstellung grundlegender Problemfelder werden neue technologische Ansätze in den Themenfeldern Erschließung neuer Wissensbestände und Ausgabe von Suchergebnissen angeführt. Es wird deutlich, dass die Suchdienste zunehmend Inhalte des Deep Web zugänglich machen. Die großen, international bedeutenden Suchdienste integrieren hierzu zunehmend spezielle Wissensbestände und Suchoptionen, insbesondere Produktsuchdienste und geografische Suchdienste. Damit entwickeln sich diese Dienste in einer steigenden Anzahl von Fällen zu den geeignetsten Anlaufstellen zur Befriedigung von Informationsbedürfnissen. Damit diese technologischen Fortschritte, angesichts der geringen Nutzungskompetenz der Anwender, wirksam werden gehen die Suchdienste dazu über, neue Ansätze bei der Ergebnisausgabe umzusetzen, um dem Nutzer die Auswahl der bestgeeigneten Ergebnistypen aus den verschiedenen vorhandenen Indizes abzunehmen. Voraussetzung dafür ist, dass die Suchdienste in der Lage sind die jeweiligen Informationsbedürfnisse der Nutzer zu erkennen. Personalisierung gilt momentan als Schlüsseltechnologie, um dieses Ziel zu erreichen. Somit deutet sich an, dass sich der Fokus der technologischen Entwicklung langsam wandelt, weg von einer Fixierung auf optimale Rankingverfahren, hin zu einer grundlegenderen Orientierung an den subjektiven Bedürfnissen des Nutzers.

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  • Hammwöhner, Rainer; Rittberger, Marc; Semar, Wolfgang (Hg.) (2004): Wissen in Aktion. Der Primat der Pragmatik als Motto der Konstanzer Informationswissenschaft. Festschrift für Rainer Kuhlen. Unter Mitarbeit von Rainer Kuhlen. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft)

     

    Abstract: Die Beiträge der Kollegen und ehemaligen Schüler verbindet das Verständnis von Information als Wissen in Aktion, wie es Rainer Kuhlen formulierte. Die offene Fragestellung der Beiträge berührt nicht nur die Informationswissenschaft, sondern auch die Disziplinen, die ebenfalls Wissen und Wissensmanagement untersuchen. Sie setzen sich mit dem Informationsbegriff auseinander, diskutieren die grundlegende Bedeutung von Information und Kommunikation genauso wie die aktuellen Trends zu E-learning und Visualisierung. Die Aufsätze sind Beiträge zu einem Kolloquium, das die Universität Konstanz zu Ehren von Rainer Kuhlen Ende Juni 2004 veranstaltet.

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  • Herget, Josef; Lang, Norbert (2004): Gegenwärtige und zukünftige Arbeitsfelder für Informationsspezialisten in privatwirtschaftlichen Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: In dieser Berufsmarktstudie wurden in der Schweiz privatwirtschaftliche Unternehmen und öffentlich-rechtliche Institutionen als potenzielle Arbeitgeber für Informationsspezialisten zu gegenwärtigen Anforderungen und künftigen Perspektiven des Arbeitsmarktes befragt. Sie heben gleichermassen die Rolle der IuD-Spezialisten als Mittler zwischen Informationsinhalten, Technik und Benutzer hervor. Der Informationsvermittlung und dem Erfolgsfaktor Information wird in beiden Bereichen zentrale Bedeutung zugemessen. Zu den Hauptaufgaben der Informationsspezialisten in privatwirtschaftlichen Unternehmen gehören die Informationsvermittlung, Dokumentenverwaltung/Records Management, Datenerfassung und -pflege sowie der Aufbau und Betrieb von Informationsvermittlungsstellen. Im Gegensatz hierzu zählen die eher traditionellen Tätigkeiten wie Erwerb und Akzession, Erschliessung, Informationsvermittlung, Auskunft und das Projektmanagement zu den am häufigsten genannten Aufgaben in öffentlichen Institutionen. Gut 60% der privatwirtschaftlichen und 50% der öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber sehen mittelfristig einen zunehmenden Bedarf an Informationsspezialisten. Kein öffentlicher und kaum private Arbeitgeber erwarten einen abnehmenden Bedarf an Informationsspezialisten. Als Persönlichkeitsmerkmale werden insbesondere Neugierde und Auffassungsgabe, analytisches, vernetztes und strategisches Denken, Kreativität, Flexibilität, Teamgeist, ein hoher Grad an Selbstorganisation, Effizienz und Zielorientierung gefordert. Fachkompetenz wird hauptsächlich hinsichtlich der EDV- bzw. IT-Kenntnisse, des Umgangs mit Datenbanken dem Intra- und Internet sowie der Marketing- und allgemeinen BWL-Kenntnisse erwartet. Die Verdienstmöglichkeiten bei privatwirtschaftlichen Arbeitgebern liegen mit einem Durchschnittsgehalt von 6555 CHF geringfügig höher als im öffentlichen Bereich, dort beträgt das Durchschnittsgehalt 5994 CHF. Diese Untersuchung stellt eine Momentaufnahme zum Berufsbild akademisch ausgebildeter Informationsspezialisten aus Sicht potenzieller Arbeitgeber dar. Die zu erwartenden Veränderungen in den Anforderungsprofilen der Arbeitgeber und die notwendige curriculare Umsetzung im Lehrkonzept erfordern die periodische Wiederholung von Arbeitgeber-Umfragen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, eine derartige Studie regelmässig durchzuführen, um dann auch im Längsschnitt wichtige Aussagen zum Wandel des Berufsfelds für IuD-Spezialisten machen zu können.

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  • Lang, Norbert; Bekavac, Bernard (2004) : World Wide Web In: Faulstich, Werner: Grundwissen Medien: 5., vollständig überarbeitete und erheblich erweiterte Auflage: München: Wilhelm Fink Verlag (UTB), S. 433-453

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  • Puppis, Manuel; Künzler, Matthias; Schade, Edzard; Donges, Patrick; Doerr, Bianka; Ledergerber, Andreas; Vogel, Martina (2004): Selbstregulierung und Selbstorganisation. Unveröffentlichter Schlussbericht zuhanden des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM). Unter Mitarbeit von Otfried Jarren und Rolf H. Weber

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  • Schade, Edzard (2004) : Selbstorganisation: zwischen Medienfreiheit und Controlling: Selbstregulierung und Selbstorganisation: Unveröffentlichter Schlussbericht zuhanden des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM). Unter Mitarbeit von Otfried Jarren und Rolf H. Weber. Universität Zürich. Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung; Universität Zürich. Zentrum für Informations- und Kommunikationsrecht; Bundesamt für Kommunikation BAKOM, S. 74-103

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  • Schade, Edzard (2004) : Indikatoren für die Medialisierungsforschung. Konzepte von Wirklichkeitskonstruktion als Bausteine der Mediengesellschaft In: Imhof, Kurt; Blum, Roger; Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried (Hg.): Mediengesellschaft: Strukturen, Merkmale, Entwicklungsdynamiken: Mediensymposium Luzern (MESY): Luzern: 2004: Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Springer Fachmedien (Mediensymposium), S. 114-138

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-322-95686-6_7 

    Abstract: Die Suche nach einer diskutablen Definition von „Mediengesellschaft“ Führt uns auf den folgenden Seiten zu konzeptionellen Überlegungen, die zuerst auf der Makroebene, dann auf der Mikro- und Mesoebene ansetzen. Mit gezielten Exkursionen in die letzten beiden Jahrhunderte westlicher Kommunikations- und Mediengeschichte soll geklärt werden, ob sich der Begriff der „Mediengesellschaft“ als Bezeichnung für ein spannendes Forschungsparadigma und für eine Epoche der Gesellschaftsentwicklung eignet. In einem zweiten Schritt wird „Medialisierung“ als ein epochaler Transformationsprozess modelliert, der zur Ausbildung von Mediengesellschaften führen kann. In diesem Zusammenhang wird auch die Frage nach dem Beginn der Mediengesellschaft gestellt. Die Beantwortung dieser Frage erfordert die Ausarbeitung von Indikatoren für die Medialisierungsforschung, was hier natürlich nicht erschöpfend geleistet werden kann. Die Suche nach Indikatoren für die Herausbildung und den Wandel von Mediengesellschaften wird im dritten ‘feil auf drei Forschungsbereiche konzentriert: Die Untersuchung von Medialisierungsfolgen kann trotz methodischen Problemen beim Individuum als Beobachtungsobjekt ansetzen. Im weiteren kann sie sehr produktiv auf den Wandel von Systembeziehungen Fokussiert werden, wie zahlreiche Studien belegen. Eine dritte, Erfolg versprechende Forschungsperspektive ergibt sich aus der Wahl von „Medienrealität“ als zentrale Analyseebene. Der letzte Teil konkretisiert die Medialisierungsforschung exemplarisch anhand des Wandels von publizistischen Darstellungskonzepten. Am Beispiel des Radios in der Deutschschweiz wird aufgezeigt, wie dessen Eigenrationalität bei der medialen Vermittlung kontroverser Themen von den 1920er Jahren bis zum Beginn des Fernsehzeitalters schrittweise zunahm.

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  • Semar, Wolfgang (2004) : D 19 Kryptografie In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 667-672. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110964110.667, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2004) : D 18 E-Commerce In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 657-666. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110964110.657, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2004) : Incentive Systems in Knowledge Management to Support Cooperative Distributed Forms of Creating and Acquiring Knowledge In: Arabnia, Hamid R.: Proceedings of the International Conference on Information and Knowledge Engineering: IKE '04: Las Vegas, Nevada, 21. Juni - 24. Juni: 2004: CSREA Press, S. 406-411

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  • Semar, Wolfgang (2004) : Entwicklung eines Anreizsystems zur Unterstützung kollaborativ verteilter Formen der Aneignung und Produktion von Wissen in der Ausbildung In: Carstensen, Doris; Barrios, Beate (Hg.): Campus 2004: Kommen die digitalen Medien an den Hochschulen in die Jahre?: Münster: Waxmann (Medien in der Wissenschaft), S. 255-264. Online verfügbar unter https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC119523&tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&cHash=2699b5099d1ad2a1011bd781988ecf81, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

    Abstract: Unternehmen setzen zur Gestaltung und Lenkung der organisationalen Wissensbasis im Rahmen des Wissensmanagements hauptsächlich auf eine materielle Motivation der MitarbeiterInnen. Beim Einsatz von Wissensmanagementsystemen in der wissenschaftlichen Ausbildung hingegen ist „nur“ der Einsatz immaterieller Leistungsmotivatoren möglich. Der bisherige Einsatz elektronischer Kommunikationsforen in der Lehre hat gezeigt, dass eine gezielte Motivation der Akteure unabdingbar ist. In K3, einem Wissensmanagementsystem zur Produktion und Aneignung von Wissen in der universitären Ausbildung, wird aus diesem Grund ein immaterielles Anreizsystem zur Motivation extrinsisch und intrinsisch motivierter Akteure entwickelt, das in diesem Beitrag näher beschrieben wird. K3 steht für Kooperation, Kommunikation, Kompetenz (Informationskompetenz).

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  • Semar, Wolfgang (2004) : Anreizsysteme im Wissensmanagement zur Unterstützung kooperativ verteilter Formen der Produktion und der Aneignung von Wissen In: Geberl, Stephan; Weinmann, Siegfried; Wiesner, Daniel F. (Hg.): Impulse aus der Wirtschaftsinformatik: 5. Liechtensteinisches Wirtschaftsinformatik-Symposium an der Fachhochschule Liechtenstein: Vaduz: 2004: Heidelberg: Physica-Verlag HD, S. 83-97

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-7908-2683-8_6 

    Abstract: Durch einen immer stärker werdenden Wettbewerb erlangt der Faktor Wissen in Unternehmen zunehmende Relevanz. Einige Experten bezeichnen ihn sogar als den vierten Produktionsfaktor. Nach dem Ressourcen-orientierten Ansatz stellt für Unternehmen die Schaffung, Organisation und Nutzung intellektuellen Kapitals einen essentiellen Wettbewerbsfaktor dar [De Long 2000; Frey 2002]. Da Wissen ein Gut ist, das oft nur im persönlichen Austausch zwischen Individuen übertragen werden kann [Probst 1999, S. 224], rückt im Zusammenhang mit Wissensmanagement der kooperative und kommunikative Aspekt verstärkt in den Vordergrund. Der Erfolg des Wissensmanagements wird in starkem Maβ e davon abhängen, wie sich Kommunikation und Interaktion in Unternehmen gestaltet.

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  • Semar, Wolfgang; Griesbaum, Joachim; König-Mistric, Jagoda; Lenich, Andreas; Schütz, Thomas (2004) : K3: Wissensmanagement über kooperative verteilte Formen der Produktion und der Aneignung von Wissen zur Bildung von konzeptueller Informationskonzept durch Nutzung heterogener Informationsressourcen. Stand und Aussichten In: Hammwöhner, Rainer; Rittberger, Marc; Semar, Wolfgang (Hg.): Wissen in Aktion: Der Primat der Pragmatik als Motto der Konstanzer Informationswissenschaft. Festschrift für Rainer Kuhlen. Unter Mitarbeit von Rainer Kuhlen: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 329-347

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  • Semar, Wolfgang (2004) : Gratifikationsstrategien für kollaboratives Wissensmanagement in der Ausbildung In: Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Rittberger, Marc (Hg.): Informationen zwischen Kultur und Marktwirtschaft: Proceedings des 9. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2004: Chur, 6. - 8. Oktober: 2004: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 39-52. Online verfügbar unter http://www.informationswissenschaft.org/publikationen/internationales-symposium-fur-informationswissenschaft-isi/isi-2004/, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

    Abstract: Der bisherige Einsatz elektronischer Kommunikationsforen in der Lehre hat gezeigt, dass eine gezielte Motivation der Akteure zur aktiven Teilnahme unabdingbar ist. Aus diesem Grund wird in dem System für kollaboratives Wissensmanagement in Lernumgebungen „K3“1ein immaterielles Anrechnungs- und Evaluierungs-Verfahren als Anreizsystem zur Motivation der Akteure eingesetzt. Die klassischen Benotungsverfahren sollen hiermit durch flexible und kontinuierlich bekannt gemachte Anerkennungs- und Feedback-Verfahren ersetzt bzw. ergänzt werden. In diesem Beitrag werden die theoretischen Aspekte von Anreizverfahren und der Bewertung von kollaborativ angelegten Lernverfahren diskutiert und aufgezeigt, wie einzelne Komponenten in K3 realisiert wurden. Des Weiteren werden die ersten Ergebnisse der Evaluierung des Systems präsentiert, die im SS04 durchgeführt wurde.

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  • Stettler, Niklaus (2004) : Wenig Seefahrerromantik zwischen Basel, Mainz und Strassburg In: Gisler, Johanna; Wiesmann, Matthias (Hg.): Fundus. Schweizerisches Wirtschaftsarchiv: Basel, S. 28-30. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5451/unibas-ep21034, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

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  • Stettler, Niklaus (2004) : (Un-)Gereimtheiten in der Wäschefrage In: Gisler, Johanna; Wiesmann, Matthias (Hg.): Fundus. Schweizerisches Wirtschaftsarchiv: Basel, S. 37-39. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5451/unibas-ep21034, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

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  • Stettler, Niklaus (2004) : Endstation Guernsey In: Gisler, Johanna; Wiesmann, Matthias (Hg.): Fundus. Schweizerisches Wirtschaftsarchiv: Basel, S. 17-19. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5451/unibas-ep21034, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

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  • Stettler, Niklaus (2004) : Reichtum, Langweile und die Suche nach der richtigen Frau In: Gisler, Johanna; Wiesmann, Matthias (Hg.): Fundus. Schweizerisches Wirtschaftsarchiv: Basel, S. 14-16. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5451/unibas-ep21034, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

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  • Stettler, Niklaus (2004) : Bettelbriefe aus den Anfängen der Chemischen Industrie in Basel In: Gisler, Johanna; Wiesmann, Matthias (Hg.): Fundus. Schweizerisches Wirtschaftsarchiv: Basel, S. 9-10. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5451/unibas-ep21034, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

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  • Stettler, Niklaus; Haenger, Peter; Labhardt, Robert (2004): Baumwolle, Sklaven und Kredite. Die Basler Welthandelsfirma Christoph Burckhardt & Cie. in revolutionärer Zeit (1789-1815). Basel: Christoph-Merian-Verlag

     

    Abstract: Die Basler Firma Burckhardt & Cie. betrieb zwischen 1789 und 1812 einen weltweiten Grosshandel mit Tüchern, Baumwoll- und Farbstoffen, aber auch mit so genannten Kolonialwaren, Zucker, Kaffee und Kakao. Die geschäftlichen Aktivitäten der Burckhardts und die Integration ihres Hauses in das Geflecht der internationalen Handelsbeziehungen im Zeitalter Napoleons bieten Stoff für ein wichtiges Kapitel der Basler Wirtschaftsgeschichte. Dabei gibt das Buch eine Antwort auf die noch heute brisante Frage nach den Verstrickungen von Schweizer Kaufleuten in den so genannten Dreieckshandel zwischen Europa, Afrika und Amerika und im Besonderen in das Geschäft mit dem Sklavenhandel.

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  • Weichselbraun, Albert (2004): Ontology-Based Text Classification Using Mathematical Methods. medienKUNSTLABOR, Kunsthaus Graz. Graz, 23. April, 2004

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  • Weichselbraun, Albert (2004): Dynamic, Ontology-Based Text Classification. Curtin University. Curtin Centre for Extended Enterprises and Business Intelligence. Perth, Australia, 3. Dezember, 2004

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  • Weichselbraun, Albert (2004): Ontologiebasierende Textklassifikation mittels mathematischer Verfahren. Dissertation. Wirtschaftsuniversität Wien. Vienna University of economics and business, Wien.

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  • 2003

  • Dahinden, Urs; Meyer-Kurmann, Luzius (2003): Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Publizistikwissenschaft. Reader zur Vorlesung und Übung: Wintersemester 2003/04. Zürich

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  • Dahinden, Urs; Querol, Cristina; Jäger, Jill; Nilsson, MÅns (2003) : Citizen interaction with computer models In: Kasemir, Bernd; Jäger, Jill; Jaeger, Carlo C.; Gardner, Matthew T.; Clark, William C.; Wokaun, Alexander (Hg.): Public participation in sustainability science: Cambridge: Cambridge University Press, S. 105-125

    DOI: https://doi.org/10.1017/CBO9780511490972.010 

    Abstract: This chapter looks at how computer models were used in IA Focus Groups within the study discussed in this volume. In these groups, different computer models – ranging from complex and dynamic global models to simple accounting tools – were used in the second phase of the procedure. Based on a total of 52 IA Focus Groups with citizens, conducted in six European and one US cities, selected empirical results are presented. The analysis of the results focuses on the added value of using computer models during the meetings of such groups, the lessons learned about the models themselves and the ways in which they are used. The terminology in this field is far from clear. For the purpose of this chapter, we define computer models as all kinds of software tools that include a realistic representation of some social, economic or environmental processes. Integrated Assessment Models (IAM) are included in this definition, but also simpler and non-dynamic tools. On the other hand, by this definition, we are excluding computer games (SimCity and the like) and educational software with text only. Why use computer models in participatory processes for sustainability science in general, and Integrated Assessment (IA) in particular? We hypothesize that computer models are powerful tools for promoting a numbers of insights about complex sustainability issues like climate change. Computer models provide direct access to expertise and due to their flexibility and interactivity might be better able to support learning processes and decision-making.

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  • Dahinden, Urs (2003): Buchrezension: Ingrid Hamm/Marcel Machill (Hrsg.): Wer regiert das Internet? ICANN als Fallbeispiel für Global Internet Governance. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung 2001, 498 Seiten, Eur 16,-. In: Publizistik 48 (1), S. 106-107, zuletzt geprüft am 05.02.2021

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  • Herget, Josef; Lang, Norbert (2003): Informationsspezialisten in der Wissensgesellschaft: Neue Qualifikationsprofile, Bedarfsstrukturen und Nachfragepotentiale des Arbeitsmarktes. Ein Beitrag zur Analyse der Professionalisierung in der Informationsarbeit. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Durch die Etablierung der Ausbildung für IuD-Assistenten mit einer anerkannten Berufslehre mit eidgenössischem Fachausweis und der Institutionalisierung der Ausbildung von Informationsspezialisten an zwei schweizerischen Fachhochschulen (Genf und Chur) wurde ein seit längerem bestehender internationaler Trend zur Professionalisierung des Berufsstandes nachvollzogen. Dazu kommen noch Angebote auf der Postgraduiertenstufe wie der Zürcher Bibliothekarkurs, das Nachdiplomstudium in IuD an der HTW Chur oder jüngst der Lehrgang in Archivwissenschaft an der Universität Lausanne. Mit diesen Entwicklungen wurden Meilensteine im jahrzehntelangen Bestreben der Berufsverbände nach Standardisierung, Anerkennung und Professionalisierung von Ausbildungsinstitutionen realisiert. Die Ausbildungen im Bereich Archiv-, Bibliotheks- und Informations- und Dokumentationswesen wurden damit emanzipiert und tragen den differenzierten Anforderungen des Arbeitsmarktes mit ihren unterschiedlichen Qualifikationsprofilen Rechnung. Damit tritt aber die Berufsmarktforschung in eine (erste) neue Phase: Der Arbeitsmarkt wandelt sich unvermindert fort, andere Berufsprofile drängen in diese „angestammten“ Arbeitsmärkte, die IuD-Qualifizierten besetzen und erobern neue Stellen, verdrängen andere von ihren „traditionellen“ Arbeitsplätzen. Um diese Probleme geht es im hier beschriebenen Forschungsprojekt der HTW Chur.

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  • Kasemir, Bernd; Dahinden, Urs; Swartling, Åsa Gerger; Schibli, Daniela; Schüle, Ralf; Tàbara, David; Jaeger, Carlo C. (2003) : Collage processes and citizens' visions for the future In: Kasemir, Bernd; Jäger, Jill; Jaeger, Carlo C.; Gardner, Matthew T.; Clark, William C.; Wokaun, Alexander (Hg.): Public participation in sustainability science: Cambridge: Cambridge University Press, S. 81-104

    Abstract: In order to respond effectively to the challenge of preparing a sustainability transition, major changes in the socio-economic system of modern society will have to be envisaged. Some earlier and simpler environmental problems could be tackled, for example, by reducing toxic by-products of a few production processes. However, responses to prospects of, for example, climate change will require large shifts right at the heart of our industrialized cultures, especially in the manner in which we use energy and produce greenhouse gases in the process. Referring to reduction scenarios discussed in the context of the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), Kempton (1991) has stressed that “if world leaders decide to reduce greenhouse gas emissions by two-thirds, such a large reduction will require consumer and worker co-operation as well as citizen consent that major societal changes are worth the effort.” Responses to global environmental change will only be effective if they have clear public support. Understanding the reactions of citizens to prospects of climate change and related policy options is thus a central element in developing effective climate policies. Studies on this issue can build upon a large body of research on environmental consciousness and behavior in general (see, e.g., the comprehensive overview by Brand 1997). In the last few decades, a variety of studies have focused specifically on perceptions of climate change issues (see, e.g., the overview by Jaeger et al. 1993; and by Thompson and Rayner 1998).

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  • Schade, Edzard (2003): Immer Ärger mit dem Fernsehen. Die SRG-Kritik in den sechziger und siebziger Jahren. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2003 (19. September)

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  • Schade, Edzard (2003): Ein Radio, das immer wieder störte. DRS 3 seit 20 Jahren auf Sendung. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2003 (Nr. 253, 31. Oktober)

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  • Semar, Wolfgang; Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Kuhlen, Rainer; Lenich, Andreas; Schütz, Thomas (2003): K3: Wissensmanagement über kooperative verteilte Formen der Produktion und der Aneignung von Wissen zur Bildung von konzeptueller Informationskompetenz durch Nutzung heterogener Informationsressourcen. Projekt im Rahmen des Aktionsprogramms der Bundesregierung „Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts“. Vorhabensbeschreibung. Konstanz

    Abstract: Das Projekt wird durchgeführt am Lehrstuhl für Informationswissenschaft im FB Informatik und Informationswissenschaft an der Universität Konstanz. Bei der Projektrealisierung werden - projektkostenneutral und selbstverständlich auf freiwilliger Basis - Studierende aus anderen Hochschulen aus dem Bereich der Informationswissenschaft beteiligt. K3 steht für Kooperation, Kommunikation, Kompetenz (Informationskompetenz). In der Langfassung: Wissensmanagement über kooperative verteilte Formen der Produktion und der Aneignung von Wissen zur Bildung von konzeptueller Informationskompetenz durch Nutzung heterogener Informationsressourcen.

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  • Stettler, Niklaus (2003) : Internationalisierung und Regionalisierung um 1800 am Beispiel der Basler Grosshandelsfirma Christoph Burckhardt & Co In: Gilomen, Hans-Jörg; Müller, Margrit; Veyrassat, Béatrice (Hg.): Globalisierung: Chancen und Risiken: Die Schweiz in der Weltwirtschaft 18.-20. Jahrhundert: Zürich: Chronos Verlag (Schweizerische Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), S. 99-112

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  • Walter, Heimo; Weichselbraun, Albert (2003) : Comparison of four Finite-Volume-Algorithms for the dynamic simulation of natural circulation steam generators In: Troch, I.; Breitenecker, F. (Hg.): Proceedings of the 4th Vienna Conference on Mathematical Modelling: ARGESIM Report 26: MATHMOD: Wien, 5.-7. Februar: 2003. Technische Universität Wien, S. 531-540. Online verfügbar unter https://www.argesim.org/fileadmin/user_upload_argesim/ARGESIM_Publications_OA/MATHMOD_Publications_OA/MATHMOD_2003_AR24/toc_frames.htm, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

    Abstract: The paper presents the results of a comparison of the four finite-volume solution methods SIMPLE, SIMPLEC, SIMPLER and PISO. The analysis has been done to explore and compare the suitability of the algorithms for the dynamic simulation of a natural circulation steam generator based on a so called tube- header-model (for the model see [1] or [2]). The suitability of the algorithms was tested with only using the help of the results of two calculation examples - a heat recovery steam generator with a horizontal tube bank (figure 1) and a two-drum steam generator with a vertical tube bank (figure 2). The calculations are done at low system pressure. The results of the computations demonstrate that the SIMPLER-algorithm should be preferred for dynamic simulations which are based on the tube-header -model. The algorithm shows a high stability, a great variation region of the under-relaxation factors as well as small required under-relaxation factors. The strong dependence of the calculation time from the number of control volumes is the only unfavourable characteristic of the SIMPLER-algorithm.

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  • 2002

  • Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Kuhlen, Rainer; Lenich, Andreas; Schütz, Martin; Semar, Wolfgang (2002) : ENFORUM: Stand und Aussichten In: Hammwöhner, Rainer; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Mobilität, Optimierung und Vermeidung von Mobilität durch Information: Proceedings des 8. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2002: Regensburg, 8.-11. Oktober: 2002: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 303-321. Online verfügbar unter http://www.informationswissenschaft.org/publikationen/internationales-symposium-fur-informationswissenschaft-isi/isi-2002/, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

    Abstract: Das von der Konstanzer Informationswissenschaft initiierte Projekt ENFO-RUM1 (Enzyklopädisches Forum - Förderung im Rahmen von GlobalInfo) hat seit Anfang März 2002 das in Zusammenarbeit mit dem Paderborner Groupware Competence Center (GCC) entwickelte elektronische Wörterbuch (www.enforum.net) in den routinemäßigen Betrieb genommen. ENFORUM ist ein internetbasiertes virtuelles Wörterbuch mit enzyklopädischen Eigenschaften auf dem weiteren Gebiet der Informationswissenschaft, welches sich intensiv auf die Hypertextmethodologie und die Potenziale e-lektronischer Kommunikationsforen stützt. In Abgrenzung zu den sonst im Internet verfügbaren Online-Wörterbüchern bzw. Enzyklopädien werden bei ENFORUM Begriffseinträge nicht von einzelnen Autoren oder einem zentralen Redaktionsteam erstellt, sondern kollaborativ erarbeitet und in den jeweiligen Anwendungskontext gestellt. Dabei wird, ausgehend von einem konzeptuellen Vorschlag, über moderierte elektronische Kommunikationsforen ein Begriff von der an ENFORUM beteiligten Scientific Community mit dem Ziel diskutiert, einen inhaltlichen Konsens bezüglich einer endgültigen Begriffsdefinition zu finden. Die genannte Scientific Community ist keineswegs eine von vornherein festdefinierte Benutzergruppe, vielmehr sind alle informations-/dokumentations-wissenschaftlichen Gruppen an Hochschulen, Instituten und in der freien Wirtschaft (zunächst auf den deutschsprachigen Bereich beschränkt) angesprochen und zur Teilnahme an ENFORUM (www.enforum.net) eingeladen. Aus den bisher beteiligten Gruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich einige Kompetenzzentren zu speziellen Teilgebieten der ENFORUMs-Terminologie gebildet, welche sich bereit erklären, konzeptuelle Vorschläge und notwendige Begleitaufgaben, allen voran Moderationsfunktionen bei den Diskussionen, zu übernehmen.

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  • Bonfadelli, Heinz; Dahinden, Urs (Hg.) (2002): Gentechnologie in der öffentlichen Kontroverse. Eine sozialwissenschaftliche Analyse. Zürich: Seismo

     

    Abstract: Wie kaum eine andere Technologie sorgte die Gentechnologie in den letzten Jahren für Schlagzeilen, auch wenn nach der Genschutzinitiative, die 1998 in einer Volksabstimmung verworfen wurde, der Sturm wieder etwas abflaute. Die Diskussion zur Gentechnologie wird im Sammelband aus verschiedenen Perspektiven nachgezeichnet. Thematisiert werden: – Die in der Schweiz bisher geführte Diskussion im internationalen Vergleich. – Motive und mögliche Anreize für ein Engagement der WissenschaftlerInnen an der öffentlichen Diskussion über die Genschutzinitiative. – Die Thematisierung der Gentechnologie im Fernsehen und in den Printmedien. – Die mediale Auseinandersetzung mit der Genschutzinitiative und deren Auswirkungen auf die öffentliche Meinung. – Neue Formen der öffentlichen Kommunikation, die aufgrund der Komplexität der Gentechnologie erforderlich wurden (Publiforen). – Ethische und moralische Kategorien in der Debatte über Gentechnologie. Die AutorInnen dieses Sammelbands beobachten die Diskussion zur Gentechnologie als Teil ihrer wissenschaftlichen und journalistischen Tätigkeit seit mehreren Jahren. Mehrere Beiträge aus diesem Band sind im Rahmen des von der EU geförderten Projektes «Life Sciences in European Societies» entstanden. Ziel dieses Projektes ist ein internationaler Vergleich der Thematisierung von Gentechnologie in den Medien und deren Wahrnehmung durch die Bevölkerung.

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  • Bonfadelli, Heinz; Dahinden, Urs; Leonarz, Martina (2002): Biotechnology in Switzerland. High on the public agenda, but only moderate support. In: Public Understanding of Science 11 (2), S. 113-130. DOI: 10.1088/0963-6625/11/2/302

    DOI: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14621674 

    Abstract: In Switzerland, there have been intensive public debates about biotechnology because of the specific Swiss political system of direct democracy that led, in 1992 and 1998, to two national referenda on biotechnology regulation. As a result, the Swiss population is well informed but skeptical about this technology. These findings contrast with the deficit model of public understanding of science, which predicts a positive correlation between knowledge of, and support for, a specific technology. What role did the media play in the development of public opinion? This question is discussed because of a content analysis (time series) of national newspapers. In addition, representative surveys and focus groups yield insights into the public perception of biotechnology and the influence of mass communication for opinion formation.

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  • Dahinden, Urs (2002): Gesellschaftlich-dynamischer Service public. In: SSM Gazette (2), S. 26-28

     

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  • Dahinden, Urs; Hautziger, Nina (2002): Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Publizistikwissenschaft. Reader zur Vorlesung und Übung: Wintersemester 2002/03. Zürich

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  • Dahinden, Urs (2002) : Palaver statt Pornographie?. Funktionale und normative Fragen zur Schweizer Ausgabe von Big Brother In: Schweer, Martin K. W.; Schicha, Christian; Nieland, Jörg-Uwe (Hg.): Das Private in der öffentlichen Kommunikation: Big Brother und die Folgen: Köln: Herbert von Halem Verlag (Fiktion und Fiktionalisierung), S. 342-362

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  • Dahinden, Urs (2002) : Die Schweizer Gentechnologie-Debatte im internationalen Vergleich In: Bonfadelli, Heinz; Dahinden, Urs (Hg.): Gentechnologie in der öffentlichen Kontroverse: Eine sozialwissenschaftliche Analyse: Zürich: Seismo, S. 191-203

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  • Dahinden, Urs (2002) : Zwiespältige Beurteilung von Gentechnik durch die Bevölkerung. Eine Analyse von Argumentationsmustern mit Hilfe von Fokusgruppen In: Bonfadelli, Heinz; Dahinden, Urs (Hg.): Gentechnologie in der öffentlichen Kontroverse: Eine sozialwissenschaftliche Analyse: Zürich: Seismo, S. 97-112

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  • Dahinden, Urs (2002): Biotechnology. From inter-science to international controversies. In: Public Understanding of Science 11 (2), S. 87-92. DOI: 10.1088/0963-6625/11/2/001

    DOI: https://doi.org/10.1088/0963-6625/11/2/001 

    Abstract: Biotechnology is one of the key technologies of the twenty-first century. Nevertheless, it has been the subject of national and international controversies. The discussions on promotion versus restriction of biotechnology started from its inception 30 years ago, but took place mainly in small groups of scientists and expert policy makers who were establishing rules for self-regulation within science. Recently, the controversies concerning biotechnology have passed the boundaries of these restricted expert circles and it has become an important issue in public arenas such as the mass media and among the general population.

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  • Dahinden, Urs (2002): Biotechnology in Switzerland. Frames in a Heated Debate. In: Science Communication 24 (2), S. 184-197. Online verfügbar unter doi.org/10.1177/107554702237844, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: The public debate over biotechnology has been especially intense in Switzerland. The frame theory is introduced as a promising approach for better understanding this controversy. One shortcoming of current frame research is the diversity of frame typologies. An attempt to compare and integrate several frame typologies is presented. The theoretical analysis suggests that most of the frames are not issue specific but of a more general nature. The empirical section presents the framing of biotechnology over the past thirty years, during which increasing conflicts paralleled a higher diversity of frames in the media.

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  • Dahinden, Urs; Meyer Kurmann, Luzius; Raymann, Felix; Knaus, Sam (2002): Digitaler Graben durch Netzkommunikation?. Vorläufige Ergebnisse aus der Evaluation zweier E-Learning Projekte. In: Medienwissenschaft Schweiz (2), S. 2-7. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sco-002%3A2002%3A0%3A%3A88#91, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Internet hat seinen Ursprung im Wissenschaftssystem, wo es in einer frühen Phase vor allem als Medium für die interpersonale Kommunikation zwischen Wissenschaftlern eingesetzt wurde. Hauptfunktion war dabei die Unterstützung der Wissensproduktion. Sehr früh sind die Möglichkeiten des Internets auch bei der Wissensvermittlung (E-Learning) auf zunehmendes Interesse gestossen. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Chancen und Risiken dem E-Learning aus einer theoretischen Perspektive zugeschrieben werden.

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  • Gisler, Johanna; Stettler, Niklaus (2002): Hinweise zur Bearbeitung eines Firmenarchivs und wichtige konservatorische Massnahmen. Ausgabe Oktober 1997 (überarbeitet: Oktober 2002). Basel. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5451/unibas-ep21143, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

    Abstract: Der Nutzen von Firmenarchiven ist vielfältig. Zunächst dienen sie den Firmen selbst. Dabei geht ihr Nutzen über die Befriedigung interner Informationsbedürfnisse und die Sicherung rechtlich relevanter Akten hinaus. Die Kenntnis der Einzigartigkeit der Geschichte schafft unter den Mitarbeitenden Identität und Verständnis für das Handeln in der Gegenwart. Die Vermittlung langjähriger Erfahrung und tradierter Qualität stiftet Vertrauen bei Lieferanten, Aktionären, Kunden und Konsumenten, ist letzten Endes also auch ein Wettbewerbsvorteil. Firmenarchive sind zudem Teil der kulturellen Überlieferung unseres Landes. Sie enthalten wichtige Informationen über das wirtschaftliche Handeln in einem gesellschaftlichen Kontext; die Öffentlichkeit hat ein Interesse daran, dass auch die Entscheidungen und das Handeln von Firmen transparent und historisch nachvollziehbar bleiben. Nur wenn Firmen möglichst professionell geführte Firmenarchive einrichten, können die bei ihnen vorhandenen, archivwürdigen Originalunterlagen erhalten bleiben und mittelfristig der wissenschaftlichen Forschung zugänglich gemacht werden. Mit den vorliegenden Hinweisen zur Bearbeitung eines Firmenarchivs will das Schweizerische Wirtschaftsarchiv eine erste, kleine Hilfestellung dazu bieten.

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  • Griesbaum, Joachim; Rittberger, Marc; Bekavac, Bernard (2002) : Deutsche Suchmaschinen im Vergleich: AltaVista.de, Fireball.de, Google.de und Lycos.de In: Hammwöhner, Rainer; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Mobilität, Optimierung und Vermeidung von Mobilität durch Information: Proceedings des 8. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2002: Regensburg, 8.-11. Oktober: 2002: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 201-223. Online verfügbar unter http://www.informationswissenschaft.org/publikationen/internationales-symposium-fur-informationswissenschaft-isi/isi-2002/, zuletzt geprüft am 05.02.2021

     

    Abstract: Die vier Suchmaschinen AltaVista.de, Fireball.de, Google.de und Lycos.de werden einem Retrievaltest unterzogen, um ihre Eignung für den deutschsprachigen Suchraum zu betrachten. Die Evaluierung erfolgt mit 28 Studierenden und Mitarbeitern der Informationswissenschaft und insgesamt 56 Suchfragen im Januar 2002. Es zeigen sich deutliche Vorteile für Google.de gegenüber den anderen Suchmaschinen. Die sichtbaren Vorteile von Lycos.de können den statistischen Überprüfungen nicht standhalten, so dass bei den anderen drei Suchmaschinen von einer gleich hohen Retrievalleistung ausgegangen werden muss.

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  • Kuhlen, Rainer; Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Schütz, Thomas; Semar, Wolfgang (2002): ENFORUM, ein Instrument des Wissensmanagements in Forschung und Ausbildung im Informationswesen. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB) 49 (4), S. 195-206

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  • Schade, Edzard (2002): Leichtgewicht behauptet sich. Die Gratiszeitungen führen in der Schweiz zu Umbrüchen. In: Klartext (4), S. 7-13. Online verfügbar unter https://www.edito.ch/klartext/tag/530/page/8/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die Gratiszeitungen führen in der Schweiz zu Umbrüchen bei der täglichen Mediennutzung und profilieren sich als innovativer Werbekanal.

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  • Semar, Wolfgang (2002): ENFORUM. In: uni'kon: Journal der Universität Konstanz (5)

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  • Semar, Wolfgang (2002): Rezension zu «Haertsch, P.: Wettbewerbsstrategien für Electronic Commerce». In: Wirtschaftsinformatik 44 (4)

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  • Semar, Wolfgang; Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Kuhlen, Rainer; Schütz, Thomas (2002) : ENFORUM: konzeptorientiertes Wissensmanagement für den Informationsbereich In: Schmidt, Ralph: Content in Context: Perspektiven der Informationsdienstleistung: Proceedings: 24. Online-Tagung der DGI: Frankfurt am Main, 3.-5. Juni: 2002. Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis, S. 87-98

    Abstract: ENFORUM (Enzyklopädisches Forum) ist ein internetbasiertes virtuelles Wörterbuch mit enzyklopädischen Eigenschaften auf dem weiteren Gebiet der Informationswissenschaft, welches sich intensiv auf die Hypertextmethodologie und die Potenziale elektronischer Kommunikationsforen stützt. In Abgrenzung zu einer Vielzahl von Online-Wörterbüchern bzw. Enzyklopädien, die über das Internet heutzutage verfügbar sind, werden bei ENFORUM Begriffseinträge nicht von einzelnen Autoren oder einem zentralen Redaktionsteam erstellt, sondern kollaborativ erarbeitet und in den jeweiligen Anwendungskontext gestellt. Ausgehend von einem konzeptuellen Vorschlag wird über moderierte elektronische Kommunikationsforen durch die an ENFORUM beteiligte Scientific Community der Begriff so lange diskutiert, bis ein (vorübergehender) inhaltlicher Konsens gefunden worden ist und somit der Vorschlag zum ENFORUM-Begriffseintrag übergeführt wird. Dabei ist die Scientific Community keineswegs eine von vornherein fest definierte Benutzergruppe, vielmehr sind alle informations- /dokumentationswissenschaftlichen Gruppen an Hochschulen, Instituten und in der freien Wirtschaft (zunächst auf den deutschsprachigen Bereich beschränkt) angesprochen und zur Teilnahme an ENFORUM (www.enforum.net) eingeladen. Aus den bisher beteiligten Gruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, haben sich inzwischen schon einige Kompetenzzentren zu speziellen Teilgebieten der ENFORUMs-Terminologie gebildet, welche sich bereit erklären, notwendige Begleitaufgaben, allen voran Moderationsfunktionen bei den Diskussionen, zu übernehmen.

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  • Semar, Wolfgang (2002) : Information überall, jederzeit In: Hammwöhner, Rainer; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Mobilität, Optimierung und Vermeidung von Mobilität durch Information: Proceedings des 8. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2002: Regensburg, 8.-11. Oktober: 2002: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 71-77. Online verfügbar unter http://www.informationswissenschaft.org/publikationen/internationales-symposium-fur-informationswissenschaft-isi/isi-2002/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Ubiquitär heißt „überall verbreitet“, und bezogen auf die entstehende Informationsgesellschaft wird dieses Attribut gerne herangezogen, um auf die Vision von PC und Internet in jedem Büro und in jedem Haushaltanzuspielen. Informationstechnologien werden aber erst dann ubiquitär, wenn ihre Bindung an Standardrechner wie PCs überwunden wird und einer Einbettung in reale Umgebungen und Abläufe weicht. Dieser Beitrag zeigt auf, warum der PC ein Auslaufmodell ist und wie er durch einen neuen Entwicklungstrend, an dessen Anfang wir stehen, abgelöst wird. Im Mittelpunkt steht der Begriff des Information Appliance (IA).

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  • Semar, Wolfgang (2002) : Information Appliances In: Britzelmaier, Bernd; Geberl, Stephan; Weinmann, Siegfried (Hg.): Der Mensch im Netz: Ubiquitous Computing: 4. Liechtensteinisches Wirtschaftsinformatik-Symposium an der FH Liechtenstein: Vaduz: 2002: Stuttgart: Teubner Verlag (Teubner-Reihe Wirtschaftsinformatik), S. 157-164

    Abstract: Im Mittelpunkt steht der Begriff des Information Appliance (IA), der anwendungsspezifische Geräte bezeichnet, die in der Lage sind, Information untereinander auszutauschen. Als Geräte, die für bestimmte Anwendungen entworfen wurden, fügen sich Information Appliances natürlicher in Abläufe ein als Standardrechner. Mit der Fähigkeit, Information untereinander austauschen zu können, leisten Information Appliances dabei im Verbund eine dezentrale informationstechnische Unterstützung.

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  • Walter, Heimo; Weichselbraun, Albert (2002): Ein Vergleich unterschiedlicher Finite-Volumen-Verfahren zur dynamischen Simulation beheizter Rohrnetzwerke. Düsseldorf: VDI Verlag

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  • Weichselbraun, Albert (2002): Metadaten im Web. Masterthesis. Wirtschaftsuniversität Wien. Vienna University of economics and business, Wien.

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  • 2001

  • Bekavac, Bernard (2001): Methoden und Verfahren von Suchdiensten im WWW/Internet. Konstanz

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  • Bonfadelli, Heinz; Dahinden, Urs; Leonarz, Martina; Schanne, Michael; Schneider, C.; Knickenberg, S. (2001) : Biotechnology in Switzerland. From Street Demonstrations to Regulations In: Gaskell, George; Bauer, Martin W. (Hg.): Biotechnology 1996–1999: The Years of Controversy: London: science museum, S. 282-291

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  • Dahinden, Urs (2001): Bürgerbeteiligungsverfahren in komplexen Entscheidungsbereichen. PEAK-Veranstaltung B6/98. Dübendorf

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  • Dahinden, Urs (2001): Udo Thiedeke (Hrsg.): Bildung im Cyberspace. Vom Grafik-Design zum künstlerischen Arbeiten in Netzen. Buchbesprechungen. In: Publizistik 46 (4). Online verfügbar unter doi.org/10.1007/s11616-001-0138-7, zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

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  • Dahinden, Urs (2001) : Public Understanding and Public Participation in Science. Competing or Complementary Paradigms?: Trends in Science Communication today: Bridging the Gap between Theory and Practice: 6th International Conference on Public Communication of Science and Technology: Genf, 1.-3. Februar: 2001

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  • Dahinden, Urs; Hättenschwiler, W. (2001) : Forschungsmethoden in der Publizistikwissenschaft In: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft: Bern: UTB (UTB für Wissenschaft Kommunikationswissenschaft), S. 489-527

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  • Dahinden, Urs (2001) : Das Internet als Untersuchungsgegenstand der Publizistikwissenschaft In: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft: Bern: UTB (UTB für Wissenschaft Kommunikationswissenschaft), S. 461-485

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  • Dahinden, Urs (2001) : Informationsflut und Aufmerksamkeitsmangel. Überlegungen zu einer Sozialökonomie der Aufmerksamkeit In: Beck, Klaus; Schweiger, Wolfgang (Hg.): Attention please!: Online-Kommunikation und Aufmerksamkeit: München: Fischer (Internet Research)

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  • Schade, Edzard (2001): Langsamer Abschied vom Paternalismus. Zur Geschichte der Schweizer Rundfunkgesetzgebung. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2001 (Nr. 183, 10. August)

    Abstract: Im Hinblick auf die geplante Revision des Radio- und Fernsehgesetzes lohnt es sich, einen Blick in die Geschichte der helvetischen Medienpolitik zu werfen. Eine erhebliche Kontinuität hinsichtlich der Argumente und Positionen wird erkennbar. Ein weiterer Artikel legt in der kommenden Woche dar, wie angesichts des technischen Fortschritts und der Piraterie staatliche Gestaltungsansprüche reduziert wurden.

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  • Schade, Edzard (2001): Bröckelnde Medienmauern. Piraterie und Technik unterhöhlten die Rundfunkordnung. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2001 (Nr. 189, 17. August)

    Abstract: Ein wichtiger Teil der Rundfunkpolitik (NZZ vom 17. 10. 01) sind die Programmrichtlinien und Aufträge zur Förderung der nationalen Interessen und des Allgemeinwohls. Doch immer wieder forderten Piraten- und Schwarzsender die Behörden heraus und unterhöhlten die Rundfunkordnung. Auch die technische Entwicklung erschwerte es zusehends, die Medienlandschaft auf umfassende Weise staatlich zu gestalten.

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  • Semar, Wolfgang (2001): Eine empirische Studie über die Auswirkungen elektronischer Märkte für eine Region. Am Beispiel der Stadt Pfullendorf. Dissertation. Universität Konstanz, Konstanz. Mathematisch-naturwissenschaftliche Sektion. Fachgruppe Informatik und Informationswissenschaft. Online verfügbar unter http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:352-opus-6814, zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Enorme Veränderungen, von denen jeder betroffen sein wird, gehen mit der exponentiellen weltweiten Verbreitung des Internet und der damit verbundenen Nutzung elektronischer Dienste einher. So ist zu erwarten, dass durch fortschreitenden Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien und durch die vielfältigen Präsentations-, Informations- und Transaktionsmöglichkeiten des Internet neue Perspektiven insbesondere für ländliche und strukturschwache Gebiete entstehen. Durch die Mehrwerteffekte regionaler elektronischer Marktplätze kann die Attraktivität ländlicher Regionen für die Bürger und die Wirtschaft erheblich gesteigert werden. Die empirische Grundlage dieser Arbeit bildet eine auf vier Jahre angelegte Untersuchung über die Stadt Pfullendorf, einer ländlichen Kleinstadt mit ca. 13.000 Einwohnern in der Region Bodensee-Oberschwaben. Es wurden die Strukturveränderungen, hervorgerufen durch die „Telemediatisierung“ im Allgemeinen bzw. die Etablierung elektronischer Marktplätze im Speziellen dokumentiert und interpretiert. Dabei ist der Blick auf regionale/lokale Aspekte gerichtet. Die Erarbeitung und Systematisierung der Bereiche, in denen ein Strukturwandel zu erwarten ist, diente dabei als Grundlage für das Design der in regelmäßigen Abständen durchgeführten Studie. Veränderungen, hervorgerufen durch die Etablierung elektronischer Marktplätze, lassen sich in drei wesentliche Kategorien einteilen: Erstens die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der lokalen Wirtschaft, zweitens die Verbesserung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit der kommunalen Verwaltung und drittens die Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort. Diese Arbeit gibt zunächst eine umfassende Einführung in die Prinzipien elektronischer Märkte und elektronischer Marktplätze für die Wirtschaft, die Verwaltung und für die Bürger. Die zentrale Aufgabe dieses Forschungsvorhabens ist jedoch die Erarbeitung der Hypothesen, die die zu erwartendenen Veränderungen in den jeweiligen Kategorien beschreiben, sowie das Design, die Durchführung und die Analyse der empirischen Erhebung.

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  • Stettler, Niklaus (2001): Natur erforschen. Perspektiven einer Kulturgeschichte der Biowissenschaften an Schweizer Universitäten 1945 - 1975. Zürich: Chronos

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  • Stettler, Niklaus (2001): Virtuelle Sachdokumentation. In: Geschichte und Informatik 12, S. 129-134. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=gui-001%3A2001%3A12#131, zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Das Schweizerische Wirtschaftsarchiv in Basel unterhält seit seiner Gründung 1910 Dokumentationen zur Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik in der Schweiz. Diese Dokumentationen enthalten vor allem graue Literatur sowie Zeitungsausschnitte zu den dokumentierten rund 4000 Sachfragen.

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  • Weichselbraun, Albert (2001): Vergleich unterschiedlicher Finite-Volumen-Verfahren zur numerischen Simulation der Strömung in einem beheizten Rohrnetzwerk. Masterthesis. Technische Universität Wien, Wien. Institut für Technische Wärmelehre.

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  • Werner, Wolfgang; Kronberger, Nicole; Gaskell, George; Allum, Nick; Allansdottir, Agnes; Cheveigné, Suzanne de; Dahinden, Urs; Diego, Carmen; Montali, Lorenzo; Mortensen, Arne Thing; Pfenning, Uwe; Rusanen, Timo; Seger, Nina (2001) : Nature in Disorder. The Troubled Public of Biotechnology In: Gaskell, George; Bauer, Martin W. (Hg.): Biotechnology 1996–1999: The Years of Controversy: London: science museum, S. 80-95

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  • 2000

  • Dahinden, Urs (2000): Demokratisierung der Umweltpolitik. Ökologische Steuern im Urteil von Bürgerinnen und Bürgern. Baden-Baden: Nomos

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  • Dahinden, Urs (2000): Der Gentest als «Prognosemaschine». In: unimagazin. Die Zeitschrift der Universität Zürich (2), S. 44-45. Online verfügbar unter https://www.magazin.uzh.ch/de/issues/unimagazin-00-2.html, zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Gentechnologie ist unabhängig von ihrer praktischen Anwendung immer auch eine Informationstechnologie. Gene können als Informationsträger, als biologische Software beschrieben werden, nach deren Grundlage die Hardware, also die Struktur und Funktionsweise von Organismen, auf- gebaut wird.

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  • Dahinden, Urs; Querol, Cristina; Jäger, Jill; Nilsson, MÅns (2000): Exploring the use of computer models in participatory integrated assessment. Experiences and recommendations for further steps. In: Integrated Assessment 1 (4), S. 253-266. Online verfügbar unter https://iaj.journals.publicknowledgeproject.org/index.php/iaj/article/view/981, zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Integrated assessment (IA) can be defined as a structured process of dealing with complex issues, using knowledge from various scientific disciplines and/or stakeholders, such that integrated insights are made available to decision makers (J. Rotmans, Enviromental Modelling and Assessment 3 (1998) 155). There is a growing recognition that the participation of stakeholders is a vital element of IA. However, only little is known about methodological requirements for such participatory IA and possible insights to be gained from these approaches. This paper summarizes some of the experiences gathered in the ULYSSES project, which aims at developing procedures that are able to bridge the gap between environmental science and democratic policy making for the issue of climate change. The discussion is based on a total of 52 IA focus groups with citizens, run in six European and one US city. In these groups, different computer models were used, ranging from complex and dynamic global models to simple accounting tools. The analysis in this paper focuses on the role of the computer models. The findings suggest that the computer models were successful at conveying to participants the temporal and spatial scale of climate change, the complexity of the system and the uncertainties in our understanding of it. However, most participants felt that the computer models were less instrumental for the exploration of policy options. Furthermore, both research teams and participants agreed that despite considerable efforts, most models were not sufficiently user-friendly and transparent for being accessed in an IA focus group. With that background, some methodological conclusions are drawn about the inclusion of the computer models in the deliberation process. Furthermore, some suggestions are made about how given models should be adapted and new ones developed in order to be helpful for participatory IA.

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  • Dahinden, Urs (2000) : Demokratisierung dank Internet?. Zum Austauschverhältnis zwischen neuen elektronischen und traditionellen massenmedialen Öffentlichkeiten In: Jarren, Otfried; Imhof, Kurt; Blum, Roger (Hg.): Zerfall der Öffentlichkeit?: Wiesbaden: Springer VS (Mediensymposium Luzern), S. 240-254

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-663-07953-8_17 

    Abstract: Verschiedene Autoren verbinden mit der zunehmenden Verbreitung des Internet die Hoffnung, dass durch dieses Medium eine Demokratisierung der Gesellschaft eingeleitet werden könne. Begründet wird diese Erwartung u.a. mit dem Hinweis, dass sich das Internet im Gegensatz zu traditionellen Massenmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen) durch viel tiefere Eintrittsbarrieren auf der Angebotsseite auszeichnet. Der Zutritt zur allgemeinen Öffentlichkeit, der bisher ausschließlich durch die Massenmedien gewährt oder verwehrt wurde, steht nun prinzipiell allen politischen Akteuren offen, die durch die Benutzung des Internets die Selektionsfunktion der Massenmedien unterlaufen können. Dieser offene Zugang zum “Massenmedium Internet” biete eher Gewähr für einen egalitären öffentlichen Diskurs, an dem sich alle beteiligen können.

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  • Kasemir, Bernd; Dahinden, Urs; Swartling, Åsa Gerger; Schüle, Ralf; Tabara, David; Jaeger, Carlo C. (2000): Citizens’ perspectives on climate change and energy use. In: Global Environmental Change 10 (3), S. 169-184. Online verfügbar unter doi.org/10.1016/S0959-3780(00)00022-4, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: In the beginnings of climate change policy, results from the natural sciences were essential for motivating the establishment of global change diplomacy. At present it is increasingly being recognised that these results must be combined with findings from the social sciences if effective climate policy is to emerge. In particular, participatory techniques for the involvement of stakeholders, ranging from ordinary citizens to business people, are needed. The paper presents the methodology of Integrated Assessment (IA)-Focus Groups, designed primarily for involving citizens in Integrated Assessments of complex issues like climate change. It focuses on collages produced by European IA-Focus Group participants faced with alternative possibilities of energy use. The results suggest that citizens across Europe see strong reductions of current levels of energy use as more desirable than a business-as-usual perspective. Moreover, they indicate that the opinion formation by citizens is by no means restricted to unambiguous stereotypes. We relate these findings to the concept of `reflexive modernisation', stressing the importance of uncertainty and ambiguity in environmental debates. Implications for representing uncertainty in IA models are discussed.

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  • Kreis, Georg (2000): Switzerland and the Second World War. London: Frank Cass Publishers

    Abstract: This collection of essays sheds light on the history of Switzerland during World War II, covering such topics as: trade; financial relations; gold; refugees; defence; and foreign relations. It also touches on official post-war measures to suppress Switzerland's involvement in the war.

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  • Schade, Edzard (2000) : Das Scheitern des Lokalrundfunks , 1923 - 1931 In: Drack, Markus T.: Radio und Fernsehen in der Schweiz: Geschichte der Schweizerischen Rundspruchgesellschaft SRG bis 1958: Baden: Hier und Jetzt, S. 25-51

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  • Schade, Edzard (2000) : Wenig radiotechnischer Pioniergeist vor 1922 In: Drack, Markus T.: Radio und Fernsehen in der Schweiz: Geschichte der Schweizerischen Rundspruchgesellschaft SRG bis 1958: Baden: Hier und Jetzt, S. 15-24

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  • Schade, Edzard (2000): Fernhören. Das Radio-Fotobuch der Deutschschweiz. Unter Mitarbeit von Peter Pfrunder. Basel: Christoph-Merian-Verlag

     

    Abstract: Radio und Fotografie - zwei Massenmedien, die das 20. Jahrhundert massgeblich geprägt haben. In diesem Bildband geht der Zürcher Historiker Edzard Schade dem Zusammenspiel der beiden nach, das sich vor allem in den sehr beliebten und reich illustrierten Radioprogrammzeitschriften spiegelt. Fotografien erzählen die Geschichte der ersten Radiosender und -apparate, der Hörfolgen, erinnern an die grossen Radioreporter, die Radioorchester und Big Bands, die gassenfegenden Hörspielserien, die Homestories, die Radio-Hilfsaktionen und vieles mehr. Hier wird Vergangenes durch die faszinierende Quelle Fotografie lebendig präsentiert. Kurzinterviews mit Fachleuten für Ton und Bild sowie eine CD mit historischen Aufnahmen ergänzen die thematisch gegliederten Kapitel. "Das Radio-Fotobuch" erscheint anlässlich des Jubiläums "75 Jahre Radio in der Deutschschweiz".

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  • Schade, Edzard (2000): Herrenlose Radiowellen. Die schweizerische Radiopolitik bis 1939 im internationalen Vergleich. Zugl.: Universität Zürich, Dissertation, 1998. Baden: Hier und Jetzt

     

    Abstract: Die ersten vier Jahrzehnte der schweizerischen Radiogeschichte werden hier erstmals umfassend dargestellt. Das Werk vergleicht diese facettenreiche Entwicklung mit dem Ausland und schält ihre schweizerischen Eigenheiten heraus.

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  • Semar, Wolfgang; Rittberger, Marc (2000) : Regionale Elektronische Zeitungen. Qualitätskriterien und Evaluierung In: Knorz, Gerhard; Kuhlen, Rainer (Hg.): Informationskompetenz: Basiskompetenz in der Informationsgesellschaft: ISI 2000: Darmstadt, 8.-10. November: 2000. Fachhochschule Darmstadt: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 265-281. Online verfügbar unter http://doi.org/10.5283/epub.11032, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Regionale und lokale Zeitungen sind durch besondere Qualitätsmerkmale gekennzeichnet, die im vorliegenden Beitrag diskutiert werden. Ausgehend von dem Konstanzer Ansatz zur Bewertung von Informationsdienstleistungen werden zeitungsspezifische Kriterien eingearbeitet und den fünf Hauptkennzahlen Information, Präsentation, Interaktion und Kommunikation, Technik und Methodik sowie Organisatorisches und Soziales zugeordnet. In einer ersten Untersuchung wurde die Tauglichkeit des Ansatzes anhand der regionalen Tageszeitungen Südkurier und Schwäbische Zeitung, die beide ihr Verbreitungsgebiet am Bodensee haben, untersucht.

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  • Stettler, Niklaus (2000) : The 1946 National Public Opinion Survey as a Democratic Challange In: Kreis, Georg: Switzerland and the Second World War: London: Frank Cass Publishers, S. 282-312

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  • 1999

  • Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Pomp, Uwe (1999) : Technische Medienassistenten als prototypische Werkzeuge zur Orientierung in komplexen Medienmärkten In: Szyperski, Norbert: Perspektiven der Medienwirtschaft: Kompetenz, Akzeptanz, Geschäftsfelder: Lohmar: Josef Eul Verlag (Telekommunikation @ Medienwirtschaft), S. 163-191

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  • Bekavac, Bernard (1999): Suche und Orientierung im WWW. Verbesserung bisheriger Verfahren durch Einbindung hypertextspezifischer Informationen. Zugl.: Universität Konstanz, Dissertationen, 1999. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft)

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  • Bekavac, Bernard (1999): Tutorial zur Suche im WWW. Online verfügbar unter http://www.lupi.ch/Internet/Suche/suche.htm, zuletzt geprüft am 26.03.2021

     

    Abstract: Viele Internetdienste, die schon lange vor dem WWW existieren und dem Benutzer verschiedene Arten von Informationen zur Verfügung stellen, sind heutzutage komfortabel über das WWW erreichbar. Die verbreitetsten und wichtigsten werden nachfolgend kurz erläutert: FTP, E-Mail, NewsGroups und natürlich das WWW selbst.

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  • Herget, Josef; Klein, A.; Bekavac, Bernard (1999): Konzept und Erstellung einer VRML-Welt als Orientierungsinstrument innerhalb elektronischer Marktplätze. Development of Media Services-Projekt (DeMeS). Konstanz

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  • Iselin, R.; Stettler, Niklaus; Streuli, Elisa (1999): Neue Armut in Basel. Was tun?. Abklärung der Höheren Fachschule für Soziale Arbeit beider Basel im Auftrag der Christoph Merian Stiftung. Basel

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  • Schade, Edzard (1999): Zürcher Radiogeschichten. Eine Reise in die Vergangenheit des Radios in Zürich 1923 bis 1983 (mit Audio-CD). Zürich

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