Publikationen des In­sti­tuts für Bauen im al­pi­nen Raum - FH Graubünden

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In­sti­tut für Bauen im al­pi­nen Raum (IBAR)
Publikationen

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  • 2021

  • Bühler, Sandra (2021) : Wie Phönix aus der Asche . Ar­chi­tek­tur und Tou­ris­mus als wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lungs­mo­tor . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wie-phonix-aus-der-asche/ , zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

    Abstract: Architektur wird immer ein wichtigerer Bestandteil unserer Gesellschaft. Vor allem für die Ortsbildentwicklung und für den Tourismus ist sie von grosser Bedeutung.

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  • Bühler, Sandra; Wagner, Christian (2021) : Warum die Leidenschaft für den architektonischen Entwurf Leiden schafft – und ein Feuer entfacht . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-06-22/warum-die-leidenschaft-fuer-den-architektonischen-entwurf-leiden , zuletzt geprüft am 29.06.2021

     

    Abstract: Mit Methodik Begeisterung und Selbstvertrauen wecken und gleichzeitig Corona trotzen.

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  • Bühler, Sandra; Wagner, Christian (2021) : Warum die Lei­den­schaft für den ar­chi­tek­to­ni­schen Entwurf Leiden schafft – und gleich­zei­tig ein Feuer ent­facht . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/warum-die-leidenschaft-fuer-den-architektonischen-entwurf-leiden-schafft-und-gleichzeitig-ein-feuer-entfacht/ , zuletzt geprüft am 29.06.2021

     

    Abstract: Mit Methodik Begeisterung und Selbstvertrauen wecken und gleichzeitig Corona trotzen.

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  • Seidler, Christine (2021): EVA: Empirischer Verdichtungs-Ansatz Siedlungsentwicklung (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: Die räumlichen Bezüge und Verknüpfungen haben einen direkten Einfluss darauf, wie wir neue Infrastrukturen planen, was wiederum direkten Einfluss auf die tägliche Lebensqualität hat. Während diese Verknüpfungen seit jeher existieren, erlauben uns die heutige Technik und «Big data», diese für die Gestaltung von Lebensqualität sichtbar werden zu lassen.

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  • Walser, Daniel A. (2021): Vom wertvollen Austausch zwischen Studium und Praxis. Dozierende berichten. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2021/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die beiden Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen der Fachhochschule Graubünden profitieren enorm vom Wissen und von den Erfahrungen ihrer externen Dozierenden. Diese sind in der Praxis verwurzelt und wissen genau, worauf es im Berufsleben ankommt. Doch auch umgekehrt profitieren die externen Dozierenden von ihrer Lehrtätigkeit an der Bündner Fachhochschule.

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  • 2020

  • Albertin, Robert; Bottoni, Noëlle; Hörburger, Norbert (2020): Bauen für den Tourismus:. Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen sind gefragt. In: Wissensplatz (2), S. 16-18. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Die Entwicklung neuer und die Erweiterung bestehender Hotels sind komplexe Aufgaben, in die zahlreiche Fachleute involviert sind. Nur durch die enge Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Wissensgebieten sind nachhaltig erfolgreiche Hotelprojekte möglich. Architektur- und Tourismus-Studierende der Fachhochschule Graubünden haben in einer interdisziplinären Semesterarbeit für die Belvédère Hotels in Scuol ein Hotelkonzept entwickelt und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt.

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  • Braun, Seraina; Glover, James; Lifa, Imad; Röschmann, Nadja; Witek, Max (2020): Geotextilsäcke für mehr Effizienz. In: die baustellen (12), S. 50-52

    Abstract: Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der Fachhochschule Graubünden in Chur untersuchte das Tragverhalten von Geotextilsäcken für Anker im Lawinen- und Steinschlagverbau. Geotextilsäcke sollen das Verfüllen von Ankermörtel im lockeren Untergrund materialsparender machen.

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  • Bühler Krebs, Sandra; Dolfi, Regula (2020) : Was hat At­mo­sphä­re mit Tou­ris­mus zu tun? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/was-hat-atmosphaere-mit-tourismus-zu-tun/ , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Ortschaften mit einem prägenden historischen Baubestand besitzen eine unverkennbare Identität und Ausstrahlung.

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  • Bühler Krebs, Sandra; Dolfi, Regula (2020) : Was hat Atmosphäre mit Tourismus zu tun? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-07-07/was-hat-atmosphaere-mit-tourismus-zu-tun , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Ortschaften mit einem prägenden historischen Baubestand besitzen eine unverkennbare Identität und Ausstrahlung.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Keller, Felix; Müller, Dieter (2020): Mit Kunstschnee gegen die Gletscherschmelze. In: Wissensplatz (1), S. 16-18. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Jedes Jahr erreicht die Gletscherschmelze in der Schweiz neue Höchstwerte. Das Eisvolumen nimmt stetig ab. Zusammen mit anderen Hochschulen hat die Fachhochschule Graubünden eine Technologie entwickelt, welche die Gletscherschmelze verzögern soll. Mithilfe eines Seilsystems werden Gletscher mit Schmelzwasser vom Sommer beschneit.

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  • Lifa, Imad (2020): Tragverhalten von Geotextilsäcken bei Ankern im Lawinen- und Steinschlagverbau (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Geotextilsäcke werden bei Ankerarbeiten im Lawinen- und Steinschlagverbau eingesetzt, um die Mörtelverluste in porösen und klüftigen Böden zu senken. Die Praxis zeigt, dass ihr Tragverhalten bzw. ihre Tragfähigkeit stark variiert. Im vorliegenden Projekt werden marktübliche und neuentwickelte Geotextilsäcke geprüft und verglichen.

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  • Lifa, Imad; Witek, Max (2020): Nachhaltiger Erosionsschutz mit Holzwolle. In: Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift (164), S. 208-211

    Abstract: Wenn es um den Schutz neu erstellter Böschungen geht, werden oftmals diverse Erosionsschutzprodukte eingesetzt, die der Vegetation beim Etablieren helfen. Die Fachhochschule Graubünden hat in einem Forschungsprojekt nachgewiesen, dass Holzwollevliese eine nachhaltige Alternative zu anderen Produkten sind.

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  • Müller, Dieter (2020) : Erster Mei­len­stein für bo­den­un­ab­hän­gi­ges Be­schnei­ungs­sys­tem! . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/erster-meilenstein-fuer-bodenunabhaengiges-beschneiungssystem/ , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Dieter Müller berichtet in seinen Blogbeitrag, wie mit einem bodenunabhängigen Beschneiungssystem das Abschmelzen der Gletscher vermindert werden kann.

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  • Seidler, Christine (2020) : Die Berg-Werk­statt . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/die-berg-werkstatt/ , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Siedlungsentwicklung, Tourismus, Nachhaltigkeit, Identität - eine eierlegende Wollmilchsau

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  • Seidler, Christine (2020): Viele leerstehende Wohnungen. Eine ungesunde Stadtentwicklung. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Schweizer Städte schrumpfen und doch wird weitergebaut, was zu immer mehr leerstehenden Wohnungen führt. Derzeit warten gut 70 000 Wohnungen auf einen Mieter oder eine Käuferin. Dies ist das Resultat eines beispiellosen Baubooms mit fatalen Folgen. Die Professorin Christine Seidler ging dieser Entwicklung im Rahmen eines Forschungsprojekts am Beispiel von Huttwil, dem Spitzenreiter in der Leerwohnungsstatistik, auf den Grund.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Architektur für den sportlichen Menschen. In: Südostschweiz, 2020 (Nr. 98, 28. April)

    Abstract: Der Architekturkritiker Sigfried Giedion lobte 1929 grosse Fensteröffnungen als modern und gesund. Der sportliche Mensch brauche viel Licht und frische Luft in seinen Wohn- und Arbeitsräumen.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Der architektonische Weg zu Kraft und Gesundheit. In: Südostschweiz, 2020 (Nr. 78, 2. April)

    Abstract: Krankheiten sind immer auch in der Architektur ein wichtiges Thema gewesen. Insbesondere Tuberkulosesanatorien prägten die Kurorte Davos und Arosa.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Er holte die Moderne nach Graubünden. In: Südostschweiz, 2020 (Nr. 30, 6. Februar)

    Abstract: Heute vor 30 Jahren ist Andres Liesch gestorben, der wichtigste Architekt seiner Generation. Seine öffentlichen Bauten prägen bis heute den Kanton.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Gesundes Wohnen und Arbeiten in Graubünden. In: Südostschweiz, 2020 (Nr. 87, 125. April)

    Abstract: Architektur und Städtebau sind immer auch Antworten auf brennende gesellschaftliche Fragen zur Gesundheit ihrer Bewohner. Dies zeigen zahlreiche Beispiele aus Graubünden.

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  • Witek, Max; Lifa, Imad; Braun, Seraina; Glover, James; Röschmann, Nadja (2020): Weniger Verlust, maximaler Verbund. In: die baustellen (06), S. 78-80

    Abstract: An der Studie «Tragverhalten Geotextilsäcke für Anker im Lawinen- und Steinschlagverbau» forschen Max Witek, Imad Lifa, Seraina Braun, James Glover und Nadia Röschmann vom Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der FH Graubünden. Ziel ist eine neue Richtlinie für mehr Effizienz und weniger Mörtelverlust beim Einsatz von Geotextilsäcken.

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  • 2019

  • Albertin, Robert; Bottoni, Noëlle (2019): Der Stall. In: Wissensplatz (1), S. 22-23. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Mit dem neuen Zweitwohnungsgesetz und der Diskussion bezüglich der inneren Verdichtung verschärft sich die Frage nach ungenutzten Ställen in den Dörfern. Viele Ställe stehen leer und haben ihre ursprüngliche Funktion verloren. Lassen sie sich umnutzen?

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  • Bottoni, Noëlle; Albertin, Robert (2019) : Bauen für den Tou­ris­mus . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/bauen-fuer-den-tourismus/ , zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: «Bauen für den Tourismus» ist ein weites und oft unübersichtliches Feld.

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  • Bottoni, Noëlle (2019) : 8 Ar­chi­tek­tur­hoch­schu­len, 8 Hand­werks­be­trie­be, 8 Tage . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/8-architekturhochschulen-8-handwerksbetriebe-8-tage/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Die erste Durchführung der Swiss Spring School fand Mitte Februar in der Architekturwerkstatt in St. Gallen statt.

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  • Bottoni, Noëlle; Krummenacher, Barbara (2019) : Von Droh­nen­flug über Zug­fes­tig­keits­ver­such zu 3D-Mo­del­lie­ren . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/von-drohnenflug-ueber-zugfestigkeitsversuch-zu-3d-modellieren/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Mit Swiss TecLadies an der HTW Chur.

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  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2019) : Der beste Stand­ort­fak­tor? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/der-beste-standortfaktor/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Die gezielte Pflege ortsspezifischer Werte!

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  • Bühler-Krebs, Sandra (2019): Digitalisierung des Baumemorandums (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Das vom Forschungsteam Siedlungsplanung und Ortsbildentwicklung konzipierte und in der Schweiz und in Deutschland in zahlreichen Gemeinden angewandte Planungs- und Gestaltungsinstrument Baumemorandum soll in das Geografische Informationssystem GIS sowie das Building Information Modeling System BIM implementiert werden.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Walser, Daniel A. (2019): "Substanz gewinnen durch klare architektonische Aussage. Den Zeitgeist erfassen, ohne den Genius Loci zu verraten". Andres Liesch (1927-1990), Architekt, Chur und Zürich. In: Bündner Monatsblatt 34 (2), S. 178-199. DOI: 10.5169/seals-842066

    DOI: https://dx.doi.org/ 

    Abstract: Der Architekt Andres Liesch ist wohl die markanteste Persönlichkeit der Architektur nach dem Zweiten Weltkrieg in Graubünden. Über 250 Gebäude aus seiner Feder stehen in Graubünden und im Kanton Zürich. Einen bedeutenden Teil davon bilden 37 Schulhäuser, welche er vornehmlich in Graubünden errichtete. Lieschs Generation von Architekten und Bauingenieuren war für den Bau der noch heute benutzten Infrastruktur verantwortlich. Sie hat den modernen Kanton Graubünden erbaut. Andres Liesch hat neben Schulen viele öffentliche Bauten errichtet. Gerade hier zeigt sich, dass seine Bauwerke von hoher räumlicher Komplexität und struktureller Stringenz geprägt sind. Seine Bauwerke sind effizient organisiert und solide konstruiert. Sie strahlen nicht nur Langlebigkeit aus, durch die konsequente Verwendung von stabilen Baumaterialien wie Beton und Holz sind sie auch einfach zu unterhalten.

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  • Walser, Daniel A.; Würth, Jutta (2019): «Die Berge geben viel, sie fordern aber auch viel …». In: Wissensplatz (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 05.12.2019

     

    Abstract: Die Münchner Architekturstudentin Marie Stockmaier hat sich entschieden, ihr obligatorisches Auslandsstudium als Austauschstudentin an der FH Graubünden zu absolvieren. Fragestellungen zum Bauen im alpinen Raum spielen in der Ausbildung an der Fach- hochschule in Graubünden eine wichtige Rolle. Genau dieser Aspekt hat sie überzeugt, ein Jahr in Chur zu verbringen. Ihre Erfahrungen aus dem Bachelorstudium sind vielfältig und werden sie und ihre Arbeit für immer prägen.

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  • Witek, Max; Braun, Seraina; Krummenacher, Barbara; Lifa, Imad (2019): Nachhaltiger Erosionsschutz mit Holzwolle. In: die baustellen (11), S. 114-115

    Abstract: Am 29. Oktober 2019 fand an der FH Graubünden eine Fachtagung zum Thema «Nachhaltiger Erosionsschutz mit Holzwolle» statt, bei welcher unter anderem die Ergebnisse des gleichnamigen Innosuisse-Forschungsprojekts präsentiert wurden. Rund 60 Fachleute nahmen an der Tagung teil und informierten sich über den neusten Stand der Technik.

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  • 2018

  • Braun, Seraina; Krummenacher, Barbara; Lifa, Imad; Witek, Max (2018): Eisflächen von Naturseen berechenbarer machen. In: Wissensplatz (2), S. 20-21. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.02.2018

     

    Abstract: In den vergangenen Wintersaisons wurden die Aktivitäten auf den gefrorenen Seen des Oberengadins von tragischen Vorfällen überschattet, welche die empirische Methode zur Freigabe der Seen in Frage stellten. Deshalb wird das Deformations- und Bruchverhalten von Seeeis in Feld- und Laborversuchen genauer untersucht.

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  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2018): Der beste Standortfaktor? – Die Besinnung auf eigene Werte!. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Jeder wünscht sich ein attraktives Lebensumfeld, insbesondere für den Urlaub. In Graubünden ist die Landschafts- und Siedlungsqualität somit ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft und den Tourismus. Wie die historisch wichtigen Dorfkerne in den meist noch ländlich wirkenden Gemeinden trotz Globalisierung der Bautätigkeit, trotz Baulandstopp und innerer Verdichtung erhalten bleiben können, zeigt das Bündner Dorf Scharans. Mit starker Partizipation der Bevölkerung werden die vorhandenen Obstwiesen im Siedlungsgebiet durch Auszonung geschützt; diese Fläche wird im Landumlegungsverfahren im Weiler St. Agatha, wo eine verdichtete Bauweise zulässig ist, wieder hinzugefügt.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2018): Jahresbericht. Ausgabe 2017. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Lifa, Imad (2018): Ausarbeitung einer regionalen Klimaanpassungsstrategie zur Erhaltung der Wintersportanlässe (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: In den vergangenen Wintern wurden die Aktivitäten auf den gefrorenen Seen des Oberengadins von tragischen Vorfällen überschattet, welche die empirische Methode zur Freigabe der Seen in Frage stellten. Daher soll das Deformationsverhalten von Seeeis in Feld- und Laborversuchen genauer untersucht werden.

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  • Walser, Daniel A. (2018): Der Jury das Wort: Bauen und Architektur als gesellschaftliche Aufgabe. In: Turris Babel (112), S. 20-22. Online verfügbar unter https://stiftung.arch.bz.it/de/turrisbabel/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

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  • Walser, Daniel A. (2018): Parola alla giuria: L’architettura e il costruire come missione sociale. In: Turris Babel (112), S. 23-25. Online verfügbar unter https://stiftung.arch.bz.it/de/turrisbabel/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

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  • Walser, Daniel A. (2018): Turmbau zu Babel. Giovanni Netzer und Walter Bieler: Theaterturm für das Origen Festival auf dem Julierpass. In: Archithese 48 (1), S. 84-93

    Abstract: Die Kulturorganisation Origen hat auf dem Julierpass einen prägnant-roten Theaterturm errichten lassen. Entworfen hat ihn ihr gewiefter Intendant Giovanni Netzer; Bauingenieur Walter Bieler entwickelte das Tragwerk und sorgte für die Umsetzung. Auch ohne Federführung eines Architekten ist ein überzeugender und kraftvoller Bau entstanden. Die Eingriffe in die Landschaft sind gering und doch ist die Strahlkraft des Turms aus Fichtenholz sehr gross. Zugleich stellt er einen innovativen Beitrag zur zeitgenössischen Theaterarchitektur dar: Netzer spinnt Ideen avantgardistischer Theatermacher der 1920er-Jahre weiter. Der Publikumserfolg macht deutlich, dass die spielerische Strategie von Origen ein Modell gegen das Schwächeln des Tourismus in Randregionen wie Graubünden sein kann.

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  • 2017

  • Auer, Christian (2017): Architekten und Bauingenieurinnen ziehen am gleichen Strick. In: Wissensplatz (1), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Die Uraufgabe von Bauingenieurinnen und der Architekten heisst Bauen, Räume und Infrastrukturen schaffen und gestalten, dazu Konstruktionen hierfür entwickeln. Sie bestimmen Materialien und Dimensionen und definieren Bauprozesse, zusätzlich sind sie noch Treuhänder der Bauherrschaft. Die beiden Bachelorstudiengänge Architektur und Bauingenieurwesen der HTW Chur lehren den interdisziplinären Ansatz.

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  • Dosch, Sascha (2017) : Coanda-Rechen: eine in­no­va­ti­ve Was­ser­fas­sung . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/coanda-rechen-eine-innovative-wasserfassung/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Aus Wasserkraft wird in der Schweiz der grösste Teil der erneuerbaren Energie produziert. In einem Bergkanton wie Graubünden erfolgt diese Produktion hauptsächlich durch Ausnutzung der Topographie. Dabei wird das Wasser möglichst hoch in einem Wildbach gefasst. Anschliessend wird es mit einer Druckleitung zum Kraftwerk im Tal geleitet, wo es eine Turbine antreibt und so der Strom produziert wird.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2017): Jahresbericht. Ausgabe 2016. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2016.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Wagner, Christian (2017): Auswirkung von Gemeindefusionen auf die Ortsentwicklung (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Verschiedene Dörfer schliessen sich zu einer neuen Gemeinde zusammen und planen gemeinsam ihre Zukunft. Die durch das IBAR erarbeitete, bauliche und nutzungsplanerische Siedlungsanalyse sowie daraus abgeleitete Gestaltungsvorschläge bilden die notwendige Grundlage dazu.

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  • Walser, Daniel A. (2017): Digitalisierung des Bauens in Praxis und Unterricht. In: Wissensplatz (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Der Entwurfs- und Bauprozess erlebt zurzeit eine grössere, rasante Umbruchphase. Virtuelles Gebäudemodell, BIM (Building Information Modelling oder Gebäudedatenmodellierung), 3-D-Druck oder digitale Fabrikation sind Schlagworte, die nicht nur in der Fachpresse diskutiert werden. Architekten, Bauingenieurinnen und alle beteiligten Fachplanerinnen und -planer erarbeiten ihre Lösungen zunehmend an einem gemeinsamen, virtuellen Gebäudemodell.

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  • Walser, Daniel A. (2017) : Was ist gute Ar­chi­tek­tur? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/was-ist-gute-architektur/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Oft hört man als Antwort auf die Frage: «Was ist gute Architektur?», das sei eben Geschmacksache. Doch das ist ein Missverständnis. Architektur ist zwar mit Kleidern vergleichbar, doch eine langfristige Angelegenheit. In der Oper ziehe ich etwas anderes an als zur Arbeit oder wenn ich an ein Konzert oder zum Sport gehe. Die falschen Kleider können dazu führen, dass man total deplatziert ist. Hierbei sind sowohl der kulturelle Kontext, der Nutzer, aber auch die Funktion massgebend.

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  • 2016

  • Auer, Christian (2016) : Neue Stu­di­en­gän­ge für Ar­chi­tek­tur und Bau­in­ge­nieur­we­sen . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/neue-studiengaenge-fuer-architektur-und-bauingenieurwesen/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Im Herbst 2017 starten die beiden neu aufgebauten Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen mit den beiden Titeln Bachelor of Arts FHO in Architektur und Bachelor of Science FHO in Civil Engineering. Dadurch wird der jetzige Studiengang «Bau und Gestaltung» mit den beiden Vertiefungsrichtungen Ingenieurbau und Architektur abgelöst.

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  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2016): Das historische Dorf von morgen. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2016/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Baukultur, Denkmalschutz und ortsbauliche Visionen in der direkten Demokratie sind heute ohne institutionelle Beteiligungsprozesse und professionelle Kommunikation chancenlos. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR involvierte Jung und Alt, um den Spagat zwischen Schutz und Weiterentwicklung der Gemeinde Mels zu erreichen.

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  • Dosch, Sascha (2016): Nachhaltiger Strom dank Coanda-Rechen. In: Wissensplatz (2), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2016/, zuletzt geprüft am 13.12.2018

     

    Abstract: Die Nachhaltigkeit bei der Stromproduktion ist in der Schweiz ein viel diskutiertes Thema. Aber nicht jede erneuerbare Energie wird bei genauerer Betrachtung auch umweltschonend produziert. Für die Stromgewinnung aus Wasserkraft sind oft grosse bauliche Eingriffe in die Umwelt erforderlich, welche auch langfristig die Ökologie der Gewässer beeinträchtigen. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR untersucht mit dem Coanda-Rechen eine Möglichkeit, die ökologischen Auswirkungen bei Wasserfassungen an Wildbächen zu minimieren.

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  • Dosch, Sascha (2016) : For­schung für eine nach­hal­ti­ge­re Was­ser­kraft . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/forschung-fuer-eine-nachhaltigere-wasserkraft/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Strom wird aus vielen verschiedenen Quellen gewonnen, manche sind umweltverträglich, manche gelten als weniger nachhaltig. Graubünden kann aufgrund seiner Lage und Topographie einige Formen der erneuerbaren und nachhaltigen Energien nutzen.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2016): Jahresbericht 2015. Forschungsschwerpunkt Infrastrukturentwicklung: Siedlungsplanung und Ortsbildentwicklung, Bauen im alpinen Raum. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Lifa, Imad (2016) : An­ker­zug­ma­schi­ne zum Prüfen von schlaf­fen Ankern . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ankerzugmaschine-zum-pruefen-von-schlaffen-ankern-gemaess-der-sia-2671/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Das Institut für Bauen im alpinen Raum der HTW Chur entwickelte eine einzigartige Zugmaschine für Ankerprüfungen im geneigten Gelände, die die Anforderungen an Ankerprüfungen gemäss SIA 267/1 erfüllt. Sie kann beliebige Anker (Stab- und Seilanker) prüfen und eignet sich ohne Hilfskonstruktionen für Prüfungen in einem Bereich von 75 bis 105° aus der Hangsenkrechten. Sie besteht aus Fundamentplatten und Träger, die einen Hydraulikzylinder tragen, indem mittels Öldruck die Prüfkraft erzeugt.

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  • Walser, Daniel A. (2016) : Die Aus­stel­lung ent­steht: Wan­der­aus­stel­lung «Bun­des­bau­ten» . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/eine-ausstellung-entsteht-wanderausstellung-bundesbauten/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: An der HTW Chur ist die Wanderausstellung «Bundesbauten» zu Gast. Diese Woche wurde die Ausstellung an der Pulvermühlestrasse aufgebaut und mit einer Vernissage eröffnet. Ziel der Wanderausstellung ist, dass das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL einen Einblick in seine Arbeit gewähren kann.

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  • Walser, Daniel A. (2016): Léonie Geisendorf: 1914-2016. Nachruf. In: werk, bauen + wohnen 103 (6). Online verfügbar unter http://search.ebscohost.com/login.aspx?direct=true&db=asu&AN=116138474&site=ehost-live, zuletzt geprüft am 04.06.2021

     

    Abstract: Die in Lodz geborene und an der ETH Zürich 1938 diplomierte Architektin mit Schweizer Pass Leonie Geisendorf konnte in Schweden ein beachtliches architektonisches Werk schaffen. In der Schweiz wäre eine derartige Kariere nie möglich gewesen. Obwohl sie immer einen Fuss hier behalten hat, ist sie in der Schweiz fast unbekannt.

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  • 2015

  • Albertin, Robert; Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2015): Den Stall neu beleben. In: Wissensplatz (1), S. 18-22. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2015/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Die ehemaligen Bauerndörfer im Alpenraum haben sich zu Dienstleistungs- und Tourismusorten gewandelt. Zum Schutz des Dorfbildes hat das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR mit ihren Studierenden Umnutzungsmodule für den Erhal schützenswerter Architektur entwickelt.

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  • Herold, Johannes (2015) : Die Ent­ste­hung von «Non-Stan­dard»-Ar­chi­tek­tur . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/die-entstehung-von-non-standard-architektur/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Immer häufiger sind Gebäude mit freien, geschwungenen Formen zu finden. Doch wie werden sie gebaut? Der Informatiker Fabian Scheurer von designtoproduction (Zürich/Stuttgart) gibt in einem Werkbericht Einsicht in seine aktuellen Arbeiten und Antworten auf die Frage, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2015): Jahresbericht 2014. Forschungsschwerpunkt Infrastrukturentwicklung: Siedlungsplanung und Ortsbildentwicklung, Bauen im alpinen Raum. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Lifa, Imad (2015): Nachhaltiger Erosionsschutz mit Holzwolle (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Erosionsschutzmatten aus Holzwolle speichern das Regenwasser an der Hangoberfläche und begünstigen das rasche Wachstum von Pflanzen. Nach Bildung eines dichten Wurzelwerkes versickert weniger Regenwasser in den Untergrund. Durch den Schutz gegen Erosion mit Holzwolle wird die temporäre Ursache für die Entfestigung des Gebirges in Hanglage stark reduziert oder sogar eliminiert. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der HTW Chur untersucht gemeinsam mit der Herstellerin der Holzwolle, Lindner Suisse GmbH, wie und ob der Einsatz von Holzwollematten als Erosionsschutz funktioniert.

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  • Walser, Daniel A. (2015): Stadtgebirge, Gebirgsagglomeration?. Urbanisierte Landschaft im städtischen Berggebiet. SwissLAB. Schweizerische Studiengesellschaft für Raumordnung und Regionalpolitik. Davos, 5. Juni, 2015. Online verfügbar unter https://rorep.ch/rorep_swisslab.html, zuletzt geprüft am 31.07.2020

     

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  • Walser, Daniel A. (2015): Olgiatis Arche steht in einem Meer aus Korkbäumen. In: Südostschweiz, 2015 (Nr. 47, 18. Februar)

    Abstract: Der Flimser Architekt Valerio Olgiati hat sich in Portugal ein Anwesen errichtet. Die letztes Jahr fertiggestellte Villa Além liegt abgelegen auf einer Kuppe in einer traumhaften Hügellandschaft inmitten von Korkwäldern.

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  • 2014

  • Heublein, Tanja (2014): Energie und Nachhaltigkeit. Wettbewerbsfaktoren in der Schweizer Saisonhotellerie. In: Wissensplatz (1), S. 20-21. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2014/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Die Hotellerie ist ein zentraler Sektor des Schweizer Tourismus. Allerdings hat der Investitionsstau der Vergangenheit dazu geführt, dass viele der vorhandenen Beherbergungsstrukturen in der Schweiz heute nicht mehr wettbewerbsfähig sind.

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  • Heublein, Tanja; Kronthaler, Franz (2014): Gute Marktchancen und Potenziale für den Gesundheitstourismus in der Schweiz. In: Die Volkswirtschaft 87 (9), S. 48-51. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, zuletzt geprüft am 17.09.2020

     

    Abstract: Markt- und Trendforscher bescheinigen dem Megatrend Gesundheitstourismus für die nächsten Jahrzehnte eine dynamische Entwicklung. Gestützt wird diese Aussage durch die Existenz von vier Markttreibern: einem steigenden Gesundheitsbewusstsein, dem demografischen Wandel in der Gesellschaft, einer Öffnung der bisherigen Strukturen des Gesundheitsmarktes sowie Innovationen im Zusammenspiel von Medizin, Medizintechnologie und Kommunikationstechnologie. Der Megatrend Gesundheitstourismus bietet daher auch für die Schweiz, die als gesundheitstouristische Destination über eine historisch gewachsene Kurtradition verfügt, erfolgversprechende Marktchancen und Entwicklungspotenziale.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2014): Jahresbericht 2013. Forschungsschwerpunkt Infrastrukturentwicklung: ArchitektonischeInfrastrukturen, Touristische Infrastrukturen, Bauen im alpinen Raum. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-ibar-institutsbericht_2013.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Kronthaler, Franz; Heublein, Tanja; Dinkelmann, Adrian (2014): Wie sich Gesundheit und Tourismus gegenseitig ergänzen können – das Beispiel Davos. In: Die Volkswirtschaft 87 (9), S. 52-55. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, zuletzt geprüft am 17.09.2020

     

    Abstract: Dem Gesundheitstourismus steht laut Markt- und Trendforschern eine glänzende Zukunft bevor. Es wird erwartet, dass sich der Gesundheitsmarkt und der Gesundheitstourismus zu einem gesellschaftlichen Megatrend mit einem enormen wirtschaftlichen Potenzial entwickeln wird. Treffen die Prognosen zu, so bietet sich für Gesundheits- und Tourismusregionen sowie gesundheitstouristische Anbieter ein enormes langfristiges Markpotenzial. Wie können diese das Potenzial für sich nutzbar machen? Nachfolgend wird versucht, anhand der Clustertheorie und am Beispiel Davos Antworten auf diese Frage zu geben.

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  • Lifa, Imad (2014): Hangsicherung mit Geokunststoffen aus Holzwolle. In: Wissensplatz (2), S. 19-20. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2014/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Erosionsschutzmatten aus Holzwolle speichern das Regenwasser an der Hangoberäche und begünstigen das rasche Wachstum von Panzen. Nach Bildung eines dichten Wurzelwerkes versickert weniger Regenwasser in den Untergrund. Durch den Schutz gegen Erosion mit Holzwolle wird die temporäre Ursache für Entfestigung des Gebirges in Hanglage stark reduziert oder sogar eliminiert. Das Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der HTW Chur untersucht gemeinsam mit der Herstellerin der Holzwolle, Lindner Suisse, wie und ob der Einsatz von Holzwollmatten funktioniert.

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  • Wagner, Christian (2014): Baulandstopp und innere Verdichtung. Bedroht das neue Raumplanungsgesetz traditionsreiche Werte dörflicher Identität? (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: «Baulandstopp und innere Verdichtung» ist das derzeitige Motto der Schweizer Raumplanung, weshalb sich insbesondere die kleinen ländlichen Gemeinden um ihre Zukunft sorgen. Oft stehen die historischen Dorfkerne mit denkmalgeschützten Wohn- und Stallbauten und innerdörflichen Gärten und Wiesen für die Identität eines Ortes.Aus heutiger Sicht besteht die Gefahr, dass diese Dorfkerne verdichtet werden und die prägenden innerörtlichen Wiesenflächen zugunsten von oft mittelmässigen, investorenfreundlichen Neubauten verschwinden.

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  • Walser, Daniel A. (2014): Renaissance am Brunnen. "Gasthaus am Brunnen" in Valendas. In: Tec21 140 (3530-31), S. 10-11. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-004%3A2014%3A140%3A%3A192#1176, zuletzt geprüft am 04.06.2021

     

    Abstract: Beim Um- und Ausbau des früheren Engihuuses arbeitete der Architekt Gion A. Caminada in enger Absprache mit den lokalen Akteuren. Das neue Gasthaus setzt einen weiteren Meilenstein für die Dorfentwicklung.

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  • Walser, Daniel A. (2014): «sinergia» - mit vereinten Kräften verwalten. Ein neues Zentrum für die kantonale Verwaltung. In: Tec21 140 (35), S. 8-10. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sbz-004%3A2014%3A140%3A%3A192#1176, zuletzt geprüft am 04.06.2021

     

    Abstract: Mit einer eigenwilligen Gebäudeform gewinnen Jüngling+Hagmann den Generalplanerwettbewerb für den neuen Sitz der Bündner Verwaltung. Sie schaffen Identität in der gesichtslosen Peripherie.

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  • 2013

  • Bühler Krebs, Sandra; Wagner, Christian (2013): Vom Wandel der Zeit und vom Umgang mit gebauten Zeitzeugen. In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: In den vergangenen 50 Jahren dehnten sich Dörfer und Städte rasant aus. Auf diese flächenintensive Expansion reagierte der Bund im Raumplanungsgesetz mit der Forderung zur inneren Verdichtung. Was einfach und naheliegend tönt, erweist sich in der Praxis als äusserst schwieriges Unterfangen.

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  • Walser, Daniel A. (2013): Alleine bauen macht keinen Spass. In: Wissensplatz (2). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

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  • Walser, Daniel A. (2013): Räumliche Strukturen. Junge Architektur aus Graubünden. In: Graubünden Exclusiv (48), S. 28-33

    Abstract: Die Architektur in Graubünden ist derzeit stark im Umbruch. Eine jüngere Generation arbeitet intensiv an ihrem Werk und positioniert sich mit innovativen Projekten inner- und ausserhalb des Kantons. Die einzelnen Architekten unterscheiden sich relativ stark in ihren architektonischen Haltungen. Doch widerspiegelt dies auch die starken wirtschaftlichen, regionalen, aber auch kulturellen Unterschiede im Kanton Graubünden.

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  • 2012

  • Meier, Christoph (2012): Baugestaltung als Wirtschaftsfaktor. In: Wissensplatz (2), S. 17-18. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Mit dem Baumemorandum Disentis schuf Prof. Christian Wagner vom Institut für Bauen im alpinen Raum der HTW Chur eine Planungsgrundlage für zukünftige Bauvorhaben in der Gemeinde im Bündner Oberland. Den Kern bildet ein Gemeindeplan, in dem für die verschiedenen Gebiete der Gemeinde basierend auf der vorhandenen Bausubstanz Gestaltungsrichtlinien definiert wurden. Mit dem Baumemorandum Disentis gewann Christian Wagner den ersten Preis beim 2012 durchgeführten Wettbewerb für Dorf- und Städtebau der Zeitschrift «Hochparterre».

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  • Walser, Daniel A. (2012): Architektur als spezifischer Denk-, Handlungs- und Aktionsraum. In: Bündner Monatsblatt 27 (4), S. 451-458. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.5169/seals-399003, zuletzt geprüft am 04.06.2021

     

    Abstract: Rege Präsenz der Bündner Architekten an der Architekturbiennale in Venedig.

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  • Walser, Daniel A. (2012) : Power to interfere and develop. Studio design projects with an impact in real discussions In: Vos, Els de: Theory by design: Architectural research made explicit in the design teaching studio: Proceedings: Theory by Design: Antwerpen, 29. - 31. Oktober. Artesis University College: Antwerpen: University Press UPA, S. 437-444

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  • 2011

  • Auer, Christian; Meier, Christoph (2011): Umbau im Bau. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Im Sommer 2010 startete der Fachbereich «Bau und Gestaltung» mit einem neu konzipierten Studiengang. Dieser richtet sich verstärkt auf die Baurealisation und das Baumanagement aus. Wie auch im Institut des Fachbereichs spielt dabei das Bauen im alpinen Raum eine wichtige Rolle.

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  • Klopfenstein, Carole; Walser, Daniel A. (2011): Die HTW Chur schreibt Zürcher Baugeschichte. In: Wissensplatz (2), S. 15-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Der Zürcher Glockenhof feiert in diesem Jahr sein 100-Jahr-Jubiläum. Als Auftragsforschung entstand dazu unter Leitung der HTW Chur eine Festschrift, das Buch «Verankert im Zentrum von Zürich». Carole Klopfenstein und Daniel Walser, die am Projekt beteiligt waren, stellen die Liegenschaft nahe der Zürcher Bahnhofstrasse vor und erläutern, wie die HTW Chur zum Glockenhof fand.

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  • 2010

  • Meier, Christoph; Wagner, Christian (2010): Der Glanz des Wakkerpreises fällt auch auf die HTW Chur. In: Wissensplatz (1), S. 9-11. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Die Gemeinde Fläsch hat den Wakkerpreis 2010 für ihre Ortsbildentwicklung erhalten. Mit ein Grund für die Verleihung des prestigeträchtigen Preises an die Gemeinde in der Bündner Herrschaft war die vorbildliche Ortsbildplanung. Zu dieser trug die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur mit verschiedenen Arbeiten massgeblich bei.

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  • Simon, Silvia; Wagner, Christian; Boksberger, Philipp (2010): Wer fragt, gewinnt. In: Kommunalmagazin 27 (3), S. 42-45

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  • Simon, Silvia; Wagner, Christian; Boksberger, Philipp; Albertin, Robert (2010): Mit neuem Konzept zur Ortsplanungsrevision. In: Schweizer Gemeinde (4), S. 32-33

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  • Walser, Daniel A. (2010): Wohnen in Ställen. In: Wissensplatz (2), S. 5-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2010/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Der Wohnraum in touristisch attraktiven Dörfern wird knapp und ist für Einheimische teilweise kaum mehr erschwinglich. Das Unterengadiner Dorf Lavin möchte dem Problem mit der Umnutzung alter Ställe im Dorf begegnen. Studierende des Fachbereichs «Bau und Gestaltung» haben Vorschläge dafür entwickelt.

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