Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten BSc Bauingenieurwesen
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  • 2013

  • Kortenbach, Nils (2013): Umnutzung Ökonomiegebäude Türligarten in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Entwurf sieht vor, im Türligarten vier Einfamilienhäuser mit Büroflächen zu erstellen. Dazu werden die Ökonomiegebäude bis auf die Bruchsteinmauern entkernt. Auf den Mauersockeln wird weitergebaut. Diese Begrenzung führt dazu, dass sich die Räume turmartig übereinander stapeln. Um der Gebäudekonstellation einen Abschluss zu geben, wird im östlichen Bereich ein neuer Turm platziert. Der öffentliche Raum wird durch die an der Strasse liegenden bestehenden Mauern und die neu erstellten Mauern zum Pausenplatz hin in einen halb-privaten Raum umgewandelt. Dabei wird der Zugang zur Schule neu an der Bürgerkanzlei vorbeigeführt. Der halb-private Raum des Parterres ist auch im Volumen, durch die sich dort befindenden Büroflächen, spürbar. Die Räume werden in den Obergeschossen zum privaten Rückzugsort.

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  • Kuljici, Ibazer (2013): Wohnhaus in Schluein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Schwierigkeit der Bauaufgabe war, den bestehende Stall, der zwischen zwei Bauten eingeklemmt ist und nur nach Norden und Süden «Luft» hat, zeitgemäss umzubauen und eine Nutzung zu integrieren, die den heutigen Ansprüchen genügt. Ich habe mich entschieden eine Wohnnutzung im Hofstadtrecht zu realisieren. Das Volumen übernimmt jedoch nur den Hauptbau und lässt die ganzen An- und Nebenbauten, die im Laufe der Zeit dazugekommen sind, weg. Das einfache Volumen schliesst sich gegen Osten und Westen und öffnet sich gegen Norden und Süden. Damit generiere ich eine «Röhre», die das alte Volumen in Sichtbeton übernimmt und als Wetter-, Brand- und Sichtschutz dient. Im Inneren schiebe ich eine «wohn Röhre» die als Kontrast zum harten und kalten Beton dient und mit Fichtenholz ausgeführt wird. Die Hauptfassaden nach Norden und Süden sollen an den bestehenden Rundholzstall erinnern und werden mit Holzlammelen ausgeführt.

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  • Menzi, Marc (2013): Trinkwasserkraftwerk Sitli Schwändi. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mit dem Landsgemeindeentscheid des Kantons Glarus war der Weg für eine einheitliche Wasserversorgung offen. Das Konzept aus dem in der Planungsphase befindlichen GWP Region Schwanden sieht vor, das Wasser aus der Sienenquelle in das Reservoir Sitli in Schwändi und erst anschliessend in das Versorgungsgebiet von Mitlödi zu leiten. Da die Sienenquellen rund 540 m über dem Reservor Sitli liegen drängt sich eine energetische Nutzung auf. Für die Ableitung wurden mehrere Varianten auf Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit geprüft und die optimalste Variante wurde einerseits betreffend Wasserversorgung, andererseits hinsichtlich Trinkwasserkraftwerk ausgearbeitet. Für die beiden Varianten wurden die einzelnen Anlageteile bemessen und die Kosten detailiert mit Richtofferten zusamengestellt. Aus der Differenz der beiden Varianten konnte die Wirtschaftlichkeitsrechnung erstellt werden, die das Projekt als sehr wirtschaftlich ausweist. Mit einem jährlichen Gewinn von Fr. 56‘500 kann die Gemeinde wichtige Infrastukturobjekte sanieren und erstellen.

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  • Mosimann, Christa (2013): Tagesschule Türligarten, Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im näheren Umkreis der Ökonomietrakte Türligarten liegt die Primarschule Türligarten. Das Schulhaus wurde 1977 in der klassischen Schulhaustypologie erbaut. In den letzten Jahren haben sich durch die Lebensformen und Anforderungen an die Schulen verändert. Ausserschulische Betreuung vor und nach dem Unterricht erfährt immer grössere Beliebtheit. Zusammen mit dem Ökonomiegebäude soll das Schulhaus zu einer modernen Tagesschule werden. Der bestehende Zugang wird zum Eingangstor der Tagesschule Türligarten. Der bestehende Brunnen wird versetzt und zum Mittelpunkt des Pausenplatzes. Fahrzeuge werden neu über einen separaten Zugang zu den Parkplätzen geleitet. Im Inneren soll das alte Ökonomiegebäude noch spürbar sein. Aus diesem Grund bekommt das Gebäude äusserlich eine neue, wärmedämmende Hülle. Das äussere Erscheinungsbild wird von gelochtem Aluminiumblech geprägt. Das Blech wird teilweise über die Fenster durchgezogen, was zu einem spannenden Lichtspiel im Innenraum führt. Die Fensteröffnungen sind mit Faltschiebeläden im Fassadenmaterial versehen und wirken wie Scheuklappen.

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  • Schmid, Katrin (2013): Leben in Gemeinschaft, Umnutzung Ökonomiegebäude Türligarten in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Wohnraum in der Schweiz wird immer knapper – die Ansprüche an den Platzbedarf werden aber immer grösser. Es gibt zunehmend mehr Singlehaushalte und Haushalte mit Kleinfamilien bzw. Haushalte mit alleinerziehenden Familien. Die Umnutzung des Ökonomiegebäudes Türligarten schafft eine neue Wohnform, welche sich dieser Probleme annimmt. Die neue Wohnform will urbanes Lebensgefühl mit sozialen und ökologischen Anliegen verbinden. In dieser geballten Wohnform teilen sich mehrere Kleinwohnungen eine Küche sowie mehrere grössere und kleinere Gemeinschaftsräume, welche das Herzstück der Wohngemeinschaft bilden sollen. Über diese Räume werden alle Kleinwohnungen erschlossen. Gleichzeitig verfügt jede Wohnung über ein eigenes Bad und eine kleine Kochgelegenheit. Drei Aussenbereiche dienen der gemeinschaftlichen Nutzung: ein halbprivater Hof beim «Eingang» der Parzelle, ein grosser Garten und ein privater Hofplatz für Werkarbeiten der Bewohner.

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  • Widmer, Sévérine (2013): Encugnau ed aviert, Wohnhaus in Schluein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Wie geht man mit einer Parzelle um, die so nah an die bestehenden Gebäude angrenzt: Ein Gebäudeeinschnitt löst die Hauptprobleme Belichtung und Privatsphäre. Split-Levels ermöglichen das Raumprogramm und die jeweilige Verbindung mit dem Aussenraum. Die Raumaufteilung generiert eine optimale Nutzung mit der Unterscheidung von privaten und öffentlicheren Räumen. Das Einfamilienhaus beginnt zu unterst mit den Nebenräumen, wie zum Beispiel Waschküche und Technik. Ein halbes Geschoss weiter oben, mit ebenerdigem Zugang zu der südlichen Wiese, befinden sich die Schlafzimmer. Der Eingang mit den Nasszellen und dem Büro ist nördlich auf Höhe der Strasse angeordnet. Die obersten beiden Halbgeschosse erstrecken sich über die ganze Gebäudefläche und sind durchgehend offen. Zusätzlich unterstreicht hier der Gebäudeeinschnitt diese Offenheit im Innern.

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  • Zanolari Paganini, Luciano (2013): SBB-Lagerhalle in Olten, Bemessung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Notwendigkeit seitens der SBB, eine Halle zur Wartung von Lokomotiven und Eisenbahnwagen zu erstellen. Nach Absprache mit dem Betreuer und dem Experten beinhaltet diese Diplomarbeit die Nutzungsvereinbarung, die Variantenstudie für den Stabilisierungskonzept, die Projektbasis, den statischen Bericht und die dazugehörenden Pläne. Es wurde vereinbart, die statischen Berechnungen mit dem 2D-Statik-Programm (RuckZuck6) durchzuführen. Dazu gehört auch eine Plausibilitätskontrolle mittels Handberechnungen. Nicht enthalten sind die Themen: Ermüdung, Frequenz (Schwingungen), Brand, Bauprogramm und Kostenschätzung.

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  • 2012

  • Bebi, Michael (2012): Neubau Mühle Freudenau in Wil. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Bei dem Projekt der Bachelorarbeit handelt es sich um ein Hochhaus, welches zuerst als Umbau geplant war, jedoch im Rahmen der Bachelorthesis als Neubau beabsichtigt wird. Die Arbeit beinhaltet zwei Hauptthemen, den des Variantenstudiums sowie den des Vorprojektes. Im Variantenstudium werden verschiedene, mögliche Tragwerke untersucht und auch vorbemessen. In einem Variantenvergleich werden diese einander gegenübergestellt und die Bestvariante als Vorprojekt weiterverfolgt. Da die Bestvariante eine mehrgeschossige Rahmenkonstruktion ist, wurden unterschiedliche Spezialitäten eines Rahmens untersucht. So beispielsweise die genaue Ausführung eines Randknotens sowie eines Innenknotens oder die Berechung der Schnittkräfte eines mehrfach statisch unbestimmten Rahmens von Hand. Im Weiteren wurden die Deckenbemessungen anhand der Streifenmethode durchgeführt und die Nachweise der verschiedenen Stützen und Riegel gemacht.

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  • Bluntschli, Daniela (2012): Jugendkulturzentrum Langer Gang in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das heutige Ausgangsprogramm in Chur ist für unter 18jährige stark eingeschränkt. Es gibt keine Räumlichkeiten für die kreativen Jugendlichen. Aus der Analyse und mit diesem Wissen entschied ich für ein Jugendkulturzentrum. Der Ort befindet sich zwischen der Bündner Kantonsschule und der Churer Altstadt. Somit liegt er auf der Hauptachse der meisten Kantonsschüler. Eine Nutzung durch die Kantonsschule ist denkbar. Das Volumen spielt mit der Grundfläche des rätischen Museum und trennt sich vom Marsöl ab. Der Körper als eigenständige neu interpretierte Form bildet den Abschluss des langen Ganges und öffnet sich nach Osten zu den bestehenden Reben. An der Ostfassade wird ein einladender mit Obstbäumen bepflanzter Aussenraum gestaltet. Dieser erinnert an die Zeit als die Parzelle durch den Bischof als Obstgarten benützt wurde. Der offene Eingangsbereich ist so nach Osten ausgerichtet, dass das bestehende Wohnhaus im Norden nicht gestört werden kann. Der innere Kern mit Erschliessung und Nasszellen zieht sich bis in das oberste Geschoss. Ein Splittlevel ergibt die Möglichkeit Räume mit verschiedenen Höhen zu gestalten und zusätzlich wird der Lichthof so immer umgangen und inszeniert. Die konischen Räume im Grundriss drehen sich um den Treppenkern und lassen sich frei möblieren. Das Spiel der Fassade nimmt mit den kleinen Fenster die Dimensionen der Altstadt auf und werden mit den grossen Fenster in der heutigen möglichen konstruktiven Grösse reflektiert. Mit diesem Projekt soll der Jugend von Chur ein neuer Raum übergeben werden der ihnen viele Möglichkeiten zur eigenen Nutzung bietet.

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  • Broder, Roger (2012): Ertüchtigung einer Stahlbetonkonstruktion aus dem Jahre 1904. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das in Winterthur stehende Zimmereigebäude aus dem Jahre 1904, welches aktuell als Restaurant genutzt wird, soll im obersten Geschoss Hotelzimmer erhalten. Um diese Räumlichkeiten umnutzen zu können, wird das Tragwerk auf die Tragfähigkeit kontrolliert. Die gut erhaltene Rippendecke wurde mittels Glattstahl bewehrt. Es werden die Verankerungslängen unter Einbezug der Endhaken und Verbundspannungen ermittelt. Nach Auswertung der Werkstofftests und Recherchen über die im Jahre 1904 geltenden Bemessungsregeln, wird die Konstruktion nachgerechnet und beurteilt. Für die Berechnungen wird auf die aktuell geltenden SIA Normen und Konstruktionsregeln abgestützt. Aufgrund fehlender Angaben über Biegeradien der Bewehrung und Nachweishindernissen durch das Fehlen von Verbügelungen, wird keine abschliessende Aussage über die zulässige Nutzlast gemacht. Es werden zwei Szenarien mit den jeweiligen Bruchlasten verglichen. Als Ausblick für das weitere Vorgehen wird der Beizug eines ausgewiesenen Fachexperten, Recherchen über die Bauteilgeschichte und falls nötig ein Belastungstest vorgeschlagen.

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  • Camathias, Carli (2012): Neues Wohnen für Jung und Alt in Fideris. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Bei dieser Arbeit wurde in einem ersten Schritt der Ort Fideris auf die dörfliche Struktur, Funktion und Kultur analysiert. Basierend auf die Feststellung, dass die Häuser rechtwinklig zur Strasse platziert sind, werden die zwei neuen Gebäude für Familien und Alterswohnungen ebenfalls parallel an die Strasse platziert. Durch die Platzierung der beiden rechteckigen Gebäude werden zwei Aussenplätze definiert. Der Vordere soll öffentlich gehalten werden und somit für das ganze Dorf zugänglich sein. Durch die neuen Familien- und Alterswohnungen soll der Austausch zwischen Jung und Alt gefördert werden. Mit einem Gemeinschaftsraum soll auch eine aktive Verbindung zum Dorf gepflegt werden. Mittels präzise Setzungen von einzelne Kuben werden freie Grundrisse definiert und offene Sichtbezüge können hergestellt werden. Die zwei Bauwerke werden auch durch die Materialwahl und Konstruktion aus Holz geprägt.

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  • Casanova, Renato (2012): Freizeitareal in Fideris. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Prättigau ist für das Klettern in den Alpen bekannt. In den Bergen hat es für Familien verschiedene Standorte zum Klettern. Mit der Planung eines neuen Freizeitareals im Dorf Fideris selbst, wird es möglich sein, unter Dach, und übers ganze Jahr zu klettern. Das Areal soll als Start und Verbindungspunkt der Fideriser Heuberge funktionieren. Nebst dem Kletterturm mit Bistro, die Vermietung von Schlitteln und Trottinets, wie der Kauf für Tickets der Fideriser Heuberge, gibt es in der bestehenden alten Sägerei die Möglichkeit verschiedene Workshops zu besuchen. Kinder können mit Stein und Holz werken, mit Ton und Plastilin Formen kreieren, Bilder malen oder auf dem grossen Innenhof verschiedene Spiele spielen. Eine Parzellenmauer umschliesst das Areal und erweckt zusammen mit dem Turm einen Burg ähnlichen Charakter.

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  • Estermann, Peter (2012): Wohnungsbau in Fideris. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Auf der Suche nach einer Nutzung für mein Projekt ist mir in Fideris aufgefallen, dass das Dorf viele Defizite im Bereich Wohnungsbau aufweist. Ich versuchte anschliessend anhand des Internets mich auf die Suche nach einer Wohnung in Fideris zu machen, leider war meine Suche erfolglos. Zudem hat das Dorf sehr viel Potential in dem Bereich der Freizeitaktivitäten. In Fideris mit den anschliessenden Heubergen können reichlich Sommersport- sowie Wintersportarten angeboten werden. Aber auch das Kulturbüro Prättigau befindet sich in Fideris. Dieses Büro organisiert Wanderungen, Velofahrten, Ausstellungen und Besichtigungen. Leider befindet sich das Kulturbüro ausserhalb des Dorfes. Diese Potentiale nutzte ich und liess sie in das Projekt einfliessen. Die zwei Gebäude beinhalten aus diesem Grund einen öffentlichen Bereich, in dem der Verleih von Schlitten und Trottinet sowie der Verkauf von Skikarten angeboten werden. Weiters möchte ich das Kulturbüro Prättigau in das Zentrum verlegen und dieses durch einen Info-Schalter ergänzen. Das Projekt möchte ich durch Wohnungen für Jungfamilien, Paare oder Pensionisten ergänzen. Mein Ziel war es, dass sich die zwei neuen Baukörper in die bestehende Bausubstanz einbinden. Darum nahm ich Elemente wie die Laubengänge und die Mauerführungen, welche öffentliche Aussenräume generieren, auf. Da die Gebäude im Dorf Fideris sehr holzlastig sind und aus Respekt zu den Patrizier Häuser war für mich das Material Holz von Anfang an klar.

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  • Göschler, Désirée (2012): Wohnhaus in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Arbeit besteht darin, ein Projekt selbstständig zu entwerfen und zu konstruieren. Dabei sind die gegeben Baugesetze und Vorschriften einzuhalten. Der Ort befindet sich in Chur an der Hofstrasse. Auf der Parzelle existiert bereits eine Tiefgarage, auf welche gebaut werden soll. Aus der Analyse hat sich ein Wohnbau ergeben. Ein schmaler Körper entlang der historischen Gemäuer. Ein Wohnhaus mit acht kleinen Wohneinheiten schmiegt sich an die Mauer. Der seitliche Abstand zu den Nachbargebäuden zeugt von Respekt und zeigt Transparenz. Am Rande der Altstadt wird nicht mehr so dicht gebaut wie in der Kernzone. Die blühende Wiese, einst ein Obstgarten, bleibt nahezu unberührt.

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  • Gosetti, Stefano (2012): Kindergarten in Holzbauweise. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Ausgangslage war der Neubau eines Doppelkindergartens. Die Arbeit setzte sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wurde eine Nutzungsvereinbarung erstellt. Im zweiten Teil war die Aufgabe, verschiedene Varianten der Tragstruktur aufzuzeigen und nach abwägen der Vorund Nachteile eine Wahl zu treffen. Der dritte Teil besteht hauptsächlich aus den statischen Berechnungen und der Dimensionierung der einzelnen Bauteile, also dem technischen Bericht. Der Kindergarten Neubau in Grabs wird in konventioneller Holzbauweise ausgeführt. Dach und Deckenscheiben sind in einer Rippenplattenbauweise ausgeführt. Die Wandkonstruktionen sind in typischer Ständerbauweise konzipiert und ausgedämmt. Der Minergie P Standard wurde eingehalten indem die Dämmung der Aussenwände entsprechend dimensioniert wurde.

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  • Iglesias Figueredo, Monika (2012): Renaturierung Igiser Mühlbach. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In der Bachelor Arbeit wird ein Vorschlag zur Renaturierung des Igiser Mühlbachs aufgezeigt. Dabei wird der Bachabschnitt von der Speisung bis Obere Mühle/Papierfabriken Landquart betrachtet. Projektziele sind dabei die Fischgängigkeit des Gewässers sowie eine Verbesserung der ökologischen Situation auf der ganzen Länge des Igiser Mühlbachs. Des Weiteren wird eine Aufwertung aus ökologischer und kulturhistorischer Sicht, sowie als Naherholungsgebiet angestrebt. In der Arbeit wird zunächst mithilfe der Zielsetzungen und einem Referenzgewässer ein visionäres Leitbild und das Renaturierungskonzept erstellt. Anhand dessen werden die Abschnitte des Bachs auf ihren Bedarf zur Zielerreichung angeschaut. Aus dem Bedarf und den vorliegenden Restriktionen ergibt sich das Aufwertungspotential der Abschnitte. Darauf aufbauend werden die Massnahmen in den einzelnen Abschnitten des Gewässers ausgearbeitet: Es sollen ökologische Schwerpunktmassnahmen mit dazwischen liegenden ökologisch aufgewerteten Vernetzungsstrecken geschaffen werden. So wird mit der Renaturierung die Fischgängigkeit erreicht. Auch wird der Bach insgesamt ökologisch aufgewertet und naherholungs- und kulturhistorische Massnahmen werden in den ökologischen Schwerpunkten integriert.

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  • Koch, Adrian (2012): Hochhaus Silo Freudenau in Wil St.Gallen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In einer ersten Phase, dem Variantenstudium, wird für die Kubatur ein geeignetes Tragwerk entworfen. Dabei werden verschiedene Tragwerksmodelle analysiert mit dem Ziel, ein ideales Konzept für die Lastabtragung, der auf das Gebäude einwirkenden Kräfte zu finden. Das für das Vorprojekt gewählte Tragwerk, besteht aus einem massiven Erschliessungskern und Fassadenstützen. Der Erschliessungskern dient der Gebäudeaussteifung und ist einem vertikalen umlaufenden Hohlkasten ähnlich. Die Stützen dienen der Abtragung der vertikalen Lasten und leisten keinen Beitrag an die Gebäudeaussteifung. Für die Bemessung des Erschliessungskerns, bestimmen hauptsächlich die Erdbebenkräfte die Beanspruchung. Ein Problem stellt dabei insbesondere eine Offnüng dar, bei der ein geeignetes Modell zu wählen ist, welches die Kräfte in der Scheibe wiederspiegeln. Ausschnitte von Bewehrungsplänen mit 3D-Ansichten visualisieren die Bewehrungsführung in einer Stützen, einer Decke und einer Wand im Erschliessungskern.

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  • Linder, Jonas (2012): Kunstschmiede Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die brachliegende Parzelle unterhalb des Bischofhofes soll mit einer Bebauung nutzbar gemacht werden. Der Bauplatz befindet sich zwar am Rande der Altstadt aber dennoch am Pulse der Stadt Chur. Am Tage Prägen die Schüler der nahe gelegenen Kantonsschule und die Besucher der Zahlreichen Museen und Kunstgalerien das Bild. Am Abend werden sie abgelöst von Partygänger, die von einem Konzert kommen oder die nächst gelegene Bar aufsuchen. In mitten dieses Treibens soll nun neuer Wohnraum für junge Kunstschaffende entstehen. Ihre Bedürfnisse stehen in diesem Projekt im Vordergrund. Wo arbeiten sie, wie wohnen sie und welche Bedingungen müssen geschaffen werden, um ihnen einen idealen Wohn-/Arbeitsraum bieten zu können?

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  • Loretz, Christian (2012): Velo- und Fussgängerbrücke über den Rhein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Von der Gemeinde Haldenstein aus führt, gegen Flussrichtung rechts vom Rhein, ein Gehweg. Dieser endet jedoch vor der Felswand direkt gegenüber dem Rheinquartier. Nun soll die Verbindung über den Rhein mit einer Brücke geschlossen werden. Im ersten Teil der Arbeit wurden die Grundlagen, Standort, Normalprofil und weitere Grundlagen für das Projekt zusammengetragen bzw. erarbeitet. Aus Projektgrundlagen konnte ein Variantenstudium mit dem Diplomanden Claudio Pally ausgearbeitet werden. Jeder Student verglich dabei 6 Brückentypen und wählte aus dem Variantenstudium die Bestvariante aus, in meinem Fall war dies die Bogenbrücke. Die Brücke ist als Dreigelenkbogen System Maillart geplant, sie wird mittels Leergerüst in Ortsbetonbauweise erstellt. Die Brücke wurde in der Bogenform in verschiedenen iterationsschritten optimiert. Das Tragwerk wurde nach den gültigen SIA Normen bemessen und konstruktiv ausgebildet.

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  • Matthiessen, Benjamin (2012): Wohnen im Alter in Fideris. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die älter werdende Dorfbevölkerung, sowie die Nachfrage nach Wohnraum, wurden als Kernthema gewählt. Durch die Erstellung von kleinen und attraktiven Wohnungen kann ein Angebot geschaffen werden. Im Projekt wurden zwei Wohnkörper definiert. Der erste beinhaltet acht 2-Zimmer Wohnungen und der Zweite fünf 3-Zimmer Wohnungen, sowie im Untergeschoss die Schlittenvermietung und Ticketverkauf für die Fideriser Heuberge. Die 2-Zimmer Wohnungen sind für ältere oder alleinstehende Personen gedacht, welche gerne in kleineren Wohnungen leben. Die Verbindungen sind kurz gehalten, so auch zu den Waschküchen und Kellerräumen im Untergeschoss. Die grösseren Wohnungen sind für ältere Paare oder noch berufstätige Personen ausgelegt, welche ein zusätzliches Zimmer schätzen. Es wurden bewusst die Materialien im Dorf aufgenommen und im Projekt integriert. Ebenfalls wurde das Thema des Laubenganges aufgenommen. Jede Wohnung verfügt somit über einen privaten und öffentlichen Bereich. Im Laubengang soll der öffentliche Kontakt unter den Bewohner gefördert werden. Im gemeinschaftlichen Wohnzimmer im Erdgeschoss können sich die Bewohner der gesamten Überbauung treffen.

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  • Messmer, Marc (2012): Verstricktes Wohnen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mit der geplanten Auflösung des dorfeigenen Sägewerks in Fideris stellt sich für die Gemeinde die Frage nach einer Neunutzung der Parzelle. Auf Grund meiner Analyse stellte sich heraus, dass ein grosser Teil der Gebäude in verschiedenen Holzbauweisen ausgeführt ist. Ziel des Projektes „Verstrickt“ ist es einen Mehrwert für die Gemeinde und deren Bewohner zu generieren. Durch die Schaffung der neuen Wohnform einer Alters-wohngemeinschaft verbunden mit zwei Mehrgenerationenhäusern werden total neun Zweizimmer- und zwei Familienwohnungen gebildet. Die drei Volumen stehen in einer V-förmigen Position zueinander und öffnen sich Richtung Tal. Diese zonieren durch ihre Anordnung einen Begegnungsbereich. Er ist das verbindende Element zwischen den Bewohnern, zwischen Alt und Jung. Das Hauptgebäude, die Alterswohngemeinschaft, liegt näher beim Dorf, während die Mehrgenerationen-Häuser weiter unten liegen und über eine Rampe erreicht werden.

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  • Mosimann, Peter (2012): Naturgefahren, Schutzkonzept gegen Murgänge, Val Luven, Gemeinde Sumvitg. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit «Schutzkonzept gegen Murgänge» ist in vier Teile gegliedert und zeigt den Weg, ausgehend von der Gefahrenerkennung, zur Gefahrenanalyse, über die verschiedenen Schutzkonzeptvarianten bis zum effektiven Bauwerk auf. In Teil 1 werden die möglichen Ereignis - Szenarien aufgezeigt und dargestellt. In Teil 2 werden Ausbruchs – Szenarien von Murgängen und fluviatilem Feststofftransports untersucht und analysiert. Murganggefahren werden mit dem numerischen Analyseprogramm RAMMS simuliert. Alle Berechnungen und Resultate sind aufgeführt. Aufgrund dieser Analyse werden in Teil 3 verschiedene Schutzkonzeptvarianten erarbeitet. Die Evaluierung der Bestvariante basiert auf einer Grobkostenschätzung und einer Sicherheitseinstufung. In Teil 4 wird die ausgewählte Schutzvariante zu einem Vorprojekt weiter bearbeitet. Alle Berechnungen und dazugehörigen Pläne sind aufgeführt.

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  • Pally, Claudio (2012): Neue Fussgänger- und Radwegbrücke über den Rhein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wurden die Projektgrundlagen in Zusammenarbeit mit dem Diplomanden Christian Loretz erarbeitet. In diesem Stadium wurden u.a. der optimalste Standort, das Schutzziel und das geometrische Normalprofil definiert. Der zweite Teil beinhaltet ein Variantenstudium, in dem mögliche Tragsysteme für die Überquerung des Rheins analysiert wurden. Um die Bestvariante wählen zu können, wurde unter Berücksichtigung mehrerer Kriterien eine Evaluation durchgeführt. Im dritten Teil wurde die Konstruktion entworfen. Dabei wurden hauptsächlich konstruktive, dauerhaftigkeitsrelevante und statische Aspekte berücksichtigt. Der vierte Teil ist eng mit dem dritten verknüpft, es handelt sich dabei um die statischen Berechnungen.

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  • Pitsch, Roman (2012): Museum Bistum Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die bebaubare Parzelle liegt im Osten neben dem Hotel Marsöl und gehört ebenfalls dem Bistum Chur. Auf der ganzen Parzellenfläche ist unterirdisch vor Jahren eine Tiefgarage gebaut worden. Somit ist der grosse Teil des Baufensters fast eben. Nur hin zum Langen Gang ist eine fünf Meter hohe Stützwand, die den Langen Gang befestigt. Das neue Museum bettet sich in die steile Topographie zum Langen Gang hin ein und bewirkt mit dem Flachdach, das nicht höher als eine Brüstung ist, dass der Lange Gang das Raumgefühl beibehält und unterstreicht. Zwei Volumen bilden das Bauwerk. Das rechteckige lange Volumen und das darunter liegende dreieckförmige. Im Innern wird der Besucher anhand von Rampen durchs Gebäude geführt. Regionale Baustoffe wie Lärche, Sichtbeton und Quarzitnatursteine prägen beruhigend das äussere und das innere Erscheinungsbild, das mit der bestehenden, bebauten Umgebung verschmilzt. Das Museum soll in erster Linie die Geschichte und ihre Schätze des Bistums Chur unter einem Dach vereinen. Zusätzlich zu der permanenten Ausstellung ist eine zweite Ausstellung von regionalen Künstlern mit ihren Werken möglich. Diese verleiht dem Museum eine gesunde Abwechslung und fördert zugleich junge und alte, einheimische Künstler.

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  • Reiner, Roman (2012): Wasserkraftnutzung Arieschbach, Gemeinde Fideris. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In der Bachelor Arbeit werden die Möglichkeiten geprüft, den Abfluss des Arieschbachs oberhalb der von der Repower AG geplanten Fassung für das Kraftwerk Chlus zur Stromproduktion in einem Kleinwasserkraftwerk zu nutzen. Als zentrale Grundlage für die Nutzung werden die Abflussverhältnisse des Gewässers an drei möglichen Fassungsstandorten mit verschiedenen Methoden berechnet. Die an den Fassungen vermutlich einzuhaltenden Dotierwassermengen werden grob abgeschätzt und die resultierenden Nutzwassermengen unter Berücksichtigung des teilweise hohen Geschiebetriebs berechnet. Ausgehend von drei möglichen Fassungsstandorten werden verschiedene Nutzugskonzepte entwickelt, miteinander verglichen und eine Bestvariante für die Weiterbearbeitung vorgeschlagen. Die Bestvariante umfasst eine Nutzung des Arieschbachs in drei Stufen zwischen Laflina (Fideriser Heuberge) und der Landquart. Für die oberste der drei Stufen wird ein Projektkonzept ausgearbeitet mit vertiefter Bearbeitung der Fassungsanlage sowie der Leitungsführung bis zur Zentrale bei Patjänja. Für diese Stufe mit einer geschätzten Jahresproduktion von ca. 10 GWh und einer installierten Leistung von 3.9 MW wird die Wirtschaftlichkeit der Stromproduktion nachgewiesen.

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  • Rütten, Jenny (2012): Jugendherberge «zum alten Pfaffenstall» in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil «vom Ort zur Idee» probierte ich ein Gefühl für den Ort zu bekommen. Ich habe mich intensiv mit der Stadt Chur auseinander gesetzt und mir das Grundstück und seine Geschichte angeschaut. Im zweiten Teil «vom Ort zum Objekt» habe ich mir Gedanken über die Nutzung und die Platzierung des Gebäudes gemacht. Ich habe die ersten Erkenntnisse, die ich während der Analyse mir erarbeitet habe, zu einem Bauwerk zusammengefügt und diverse materialtechnische Studien erstellt. In der dritten Vase «vom Ort zum Material» wurden meine Überlegungen dann konkret. Die Materialien wurden gefügt damit sie statisch einwandfrei funktionieren und Details wurden erarbeitet. Im letzten Teil der Arbeit habe ich nun mein Konzept nochmals überarbeitet und die Materialien teilweise neu gewählt teilweise die Art der Fügung angepasst um zum optimalsten Ergebnis zu kommen.

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  • Schwendener, Andreas (2012): Wohnhaus in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Rücken des Marsöls sollt gestärkt werden um das städtische Leben mit dem geistlichen zu trennen. Ein dominantes Volumen wird benötigt, damit es nicht unter dem hohen Grat der oberen bischöflichen Gebäude mit Turm erdrückt wird. Zur Seite des Bischofes wird der lange Weg aufgenommen und mit einem Knick verstärkt. Als Abschluss folgt ein Volumen welches in den Innenhof ragt. Somit entstehend vier Teile welche miteinander über den Innenhof kommunizieren. Diese Volumen erinnern an das städtische weiterbauen wie es seit Jahrhunderten in der Altstadt gemacht wird. Der bestehende Platz zwischen Bischof und den Wohnungsbauten aus den 60-Jahren wird heute nicht benützt. Mit der neuen Setzung wird die Chance genützt dem Innenraum neues Leben einzuhauchen. Mit dem Knick wird ermöglicht, dass auch die Wohnungen zum Marsöl eine Aussicht erhalten und nicht im Schatten des Marsöls verschwinden. Zusätzlich wird der Innenhof vergrössert. Im Erdgeschoss läuft der der Aussenraum in das Volumen hinein. Es ist möglich aus allen erdenklichen Situationen einen Eingang in das Wohnhaus zu finden. Durch das Andocken an das Marsöl entstehen zudem drei neuen Wohnungen und ein Atelier welche durch das bestehende Treppenhaus erschlossen werden. Die neue Erschliessung ermöglicht den Durchblick von der Hofstrasse in den Innenhof, und ermöglicht so die schöne Aussicht auf die Altstadt. Das offene Treppenhaus bietet offen und einladend gestaltet. Er sollt die Kommunikation der Bewohner untereinander fördern. Die Fassade nimmt den Bestand auf und setzt ihn neu um. Die hohen Fenster geben dem Neubau die benötigte Kraft um nicht neben dem höheren Bestand zu verschwinden und erinnert an prachtvolle Bauten aus dem Süden. Die Gewände um die Fenster werden gestockt und dienen neu als Ornament anstatt wie früher als statisches Element. Die Ausrichtung der Grundrisse orientiert sich am Innenhof. Wohnen, Essen und Balkone sind alle nach Norden, zur Altstadt ausgerichtet. Die Zimmer folgen dieser Ausrichtung. Auf der Seite zum Hof sind die Nasszellen, Garderoben und Büros angelegt. Im Kopfbau sind die Nasszellen am inneren statischen nötigen Kern ausgerichtet.

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  • Stojkova, Adela (2012): Das Künstlerhaus in Fideris. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Idee: Im Dorf Fideris und in der näheren Umgebung gibt es einige kreativ schaffende Menschen. So entstand die Idee ein Künstlerhaus zu entwerfen. Der monolithische Körper orientiert sich am Dorfkern und übernimmt die Massivität und Größe der umliegenden Patrizierhäuser. Die Einfachheit und das Reduzierte der Außenhülle zieht sich im Inneren des Kubus weiter. Das Gebäude ist durch den weißen mittigen Erschließungskern geregelt. Im und am Kern befindet sich alles Nötige für die großzügigen und offenen Atelierflächen. Diese Ateliers sind auf vier Geschosse verteilt und bieten auf jedem Stockwerk eine eigene Qualität. Das Untergeschoss besitzt eine Werkstatt mit direktem Zugang zur grünen Außenfläche und zu den Dunkelkammern sowie dem Lager. Angedockt ist im UG der Zimmerkomplex für auswärtige Künstler. Im Eingangsgeschoss befinden sich der Empfang, die Küche, ein multifunktionaler abtrennbarer Raum und der Zugang zur großen Terrasse. Das Obergeschoss bietet den Künstlern die Möglichkeit sich mit den flexiblen Schiebewänden abzutrennen. Das oberste Geschoss reagiert im Dach anders als die anderen Geschosse. Es ist überhoch und die Dachflächen laufen in den Kern hinein und übernehmen das neutrale Weiß des Kerns. Dieses Atelier bietet die Möglichkeit große Vorhänge an den Außenwänden zu ziehen und so einen weißen Raum zu kreieren. Konstruktion: Die Entwurfsidee des Reduzierens wurde auch in der Konstruktion weitergezogen. Die Außenwände bestehen aus einer Schale aus Dämmbeton. Die Fenster sind in Holz gehalten. Im Inneren sind die Decken vom UG bis OG in Sichtbeton ausgebildet und im DG weiß verputzt. Der Kern und das anliegende Mobiliar des Kerns sind in einem neutralen Weiß gehalten. Als Bodenbelag kommt ein hell geschliffener Terrazzoboden zum Einsatz.

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  • Sutter, Dominik (2012): Chambre d’amis in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Chur verbindet Business, Studium, Familie und Sport auf engstem Raum. Chur ist ein attraktiver Arbeits- Ferien und Wohnort. Was in Chur jedoch fehlt, ist die Möglichkeit schnell und unkompliziert übernachtet zu können. Sowie die Möglichkeit ein Gästezimmer über einige Wochen zu mieten. Die Kantonsschule und die in der Stadt integrierte Hochschule müssen betrieben werden und bieten das Potential für den Standort Marsöl. Die geografische Situation des Kantonsgraubünden ermöglicht den vielen Studenten und Dozenten sowie den vielen Saisoniers nach getaner Arbeit nicht mehr immer eine Heimkehr. Was fehlt sind nicht teure und noble Luxussuiten, sondern etwas Einfaches und Praktisches. Das Konzept des Marsöls baut bereits darauf auf. Die Zimmer können erst ab einem Monat Mietdauer bezogen werden. Der bestehende Komplex ist aber zu klein, um aktiv bewirtschaftet zu werden um eine gewisse Rendite zu erlangen. Die bestehende Anlage kann ausgebaut und wirtschaftlich erweitert werden. Mit einem Neubau in Richtung Schanfigertor gewinnt die Infrastruktur Marsöl an zusätzlichem Raum. Den bestehenden Komplex erweitere ich mit 20 Gästezimmern, für Monatsmieten und 5 Gruppenzimmer, welche für Tagesgäste hergerichtet werden können. Die Einzelzimmer bieten mit der integrierten Nasszelle den gewünschten Komfort. Auf jedem Stock entstehen zudem eine kleine Bibliothek und eine Küche. Die Gäste haben jedoch auch die Möglichkeit durchs Marsöl durch ins Restaurant zu gelangen. Somit möchte ich nicht nur die Gebäude verbinden, sondern auch das Angebot. Der weiss eingefärbte Sichtbetonbau soll ein Gegengewicht zum Bestand geben. Die Volumetrie erweitert das Marsöl und vervollständigt es. Wände und Decken erscheinen aus einem Guss. Die weiss eingefärbte Sichtbetondecke soll sich durch eine feine Schattenfuge beim Auflager abheben. Die Einbauten in den Zimmern sind aus Lärchenholz und schimmern rot an den weissen Beton. Die Möbel wachsen aus der Nasszelle heraus und sind aus einem Guss erstellt. So als dass man meint, nach dem der Gast abgereist ist könnte die Schublade mit dem Bett und dem Pult wieder geschlossen werden.

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  • Voser, Sascha (2012): Gemeinschafltiches Wohnen im Alter in Fideris. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Dieser Entwurf nimmt sich zwei wesentlichen Problemen des Dorfes Fideris an. Zum einen ist das die wenig attraktive und störende Lage der Schlittenvermietung auf dem Dorfplatz und zum anderen der fehlenden Alterswohnungen. Dabei bieten sich die nicht mehr benötigten Räume der Sägerei optimal für Lager und Ticketverkauf an. Zugleich entsteht in der Parzellenmitte ein Gebäude, welches jeweils um die drei wie Holzstapel aussehenden Wohnungen einen Gemeinschaftsraum beinhaltet, welcher durch die Balkonzugänge Licht erhält und eine wunderbare Aussicht ins Tal bietet.

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  • 2011

  • Bär, Philip (2011): Wohnen in den Bergen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der guten Bausubstanz wegen wird das bestehende Gebäude erhalten, umfassend umgebaut und zudem der hintere Teil des Gebäudes um ein Geschoss aufgestockt. Das zusätzliche Geschoss bietet mehr Wohnfläche, wodurch das Gebäude ökonomischer genutzt werden kann. Ein Anbau, welcher einen Carport mit drei Stellplätzen und eine Terrasse umfasst, erweitert das Gebäude. Das Erdgeschoss ist mit einer Cafeteria im vorderen und einem Fitnessraum mit Garderoben im hinteren Bereich weitgehend öffentlich organisiert. Die oberen Geschosse nehmen die neun Wohnungen und zwei Zimmer für Biker mit Nasszellen auf, welche temporär vermietet werden.

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  • Bärtsch, Benjamin (2011): Privatsphäre und Gemeinschaft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In Curaglia besteht aufgrund der Überalterung seiner knapp 300 Einwohner und dem Generationenwechsel in den landwirtschaftlichen Familienbetrieben vermehrt der Bedarf an Kleinwohnungen. Inspiriert durch den engen Zusammenhalt der Bevölkerung über die Altersgrenzen hinweg, wird ein Wohnhaus für jüngere und ältere Menschen vorgeschlagen. Dieses umfasst fünf Wohnungen mit zweieinhalb Zimmern, wobei ein Teil der Wohnfläche für das gemeinschaftliche Zusammenleben bestimmt ist. Die Übergänge von privat und gemeinschaftlich sind fliessend. Diese Aufenthaltsbereiche sind dem Treppenhaus vorgelagert, dabei erweitern geräumige, teilmöblierte Korridore den privaten Raum.

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  • Baum, Marco (2011): Brückenersatz Rheintaler Binnenkanal. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Rietstrasse, welche die Gemeinden Balgach und Diepoldsau im Kanton St. Gallen miteinander verbindet, ist heute eine untergeordnete Gemeindestrasse. Sie soll in eine Kantonsstrasse umklassiert werden. Um die neuen Aufgaben übernehmen zu können, muss die bestehende Strasse saniert sowie die bestehenden Strassen- und die Rad-/Gehwegbrücken über den Rheintaler Binnenkanal ersetzt werden. Der Rad- und Fussgängerverkehr sollen in das neue Brückenbauwerk integriert werden. In der ersten Phase der Bachelor-Arbeit bestand die Aufgabe darin, in einem Variantenstudium drei Brückenvarianten auf ihre Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik zu prüfen. Dabei waren stark einschränkende Vorgaben zu berücksichtigen, welche sich aus den Anforderungen des Hochwasserschutzes sowie der Fahrbahnhöhe ergaben. Im Hauptarbeit der Bachelor-Arbeit wurde die Bestvariante, eine vorgespannte Plattenbrücke ,welche den Rheintaler Binnenkanal mit einer Spannweite von 26 m überquert und eine Plattenstärke von 80 bis 90 cm aufweist, bis zur Stufe Bauprojekt ausgearbeitet. Neben der statischen Überprüfung waren weitere Bestandteile wie Nutzungsvereinbarung, Projektbasis, Technischer Bericht und ein Übersichtsplan anzufertigen.

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  • Bisquolm, Simon (2011): Umbau Altersheim in Curaglia. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mit dem geplanten Bau des Pflegezentrums «Casa da tgira Sursassiala» in Disentis wird das Altersheim im Nachbarsdorf Curaglia in Zukunft nicht mehr als solches genutzt. Ziel des Projektes ist, das Gebäude einer neuen Nutzung und Funktion zuzuführen, welche für das Dorf Curaglia zugleich Mehrwerte darstellen. Das bestehende Altersheim fügt sich trotz seiner Grösse harmonisch ins Dorfbild ein, die alte Bausubstanz ist gut erhalten. Bei der Sanierung wird die statische Struktur des Gebäudes beibehalten. Das Gebäude wird mit sechs Wohnungen für Jung und Alt neu organisiert, die bestehende Küche wird zusammen mit einem «Bed and Breakfast» Angebot als Restaurant wiederverwendet. Die Umplanung sieht ein Mehrgenerationenhaus, ergänzt durch eine touristische Nutzung, vor und schafft so einen Ort der Begegnung.

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  • Capaul, Anna-Lydia (2011): Schutzbau Stadtgarten Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Stadt Chur plant, den Verkehr auf der Grabenstrasse zu beruhigen und einen grösseren Anteil des motorisierten Verkehrs über die Engadinstrasse zu lenken. Die bereits heute rege besuchten Cafés und Bars an der Grabenstrasse sollen in eine Begegnungszone eingebunden werden. Der Entwurf eines Schutzbaus für die Mauer des Stadtgartens reagiert auf diese zukünftige Entwicklung. Er ist zum Stadtgarten hin offen und mit arkadenartigen Stützen öffentlich zugänglich. Das Bauvolumen ist begrünt und dient als Verbindung von der Stadt zur Postremise sowie zur Engadinstrasse. Entlang einer Rampe erreicht man einen Gedenkraum. Gegenüber nimmt ein kleiner Bau das Kriegsdenkmal auf. Als städtebaulicher Vorschlag ersetzt ein neues Volumen die Gebäudezeile an der Grabenstrasse. Dieser Baukörper orientiert sich an den angrenzenden Gebäuden und ist mit einer Ladenfläche im Erdgeschoss und Wohnungen in den oberen Etagen organisiert.

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  • Ferrari, Emanuela (2011): Tanz- und Bewegungshaus am Stadtpark Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für diesen Entwurf wurden zwei Szenarien hinsichtlich möglicher Baustrategien eines privaten und eines öffentlichen Bauherrn ausgearbeitet. Aufbauend auf der von Seiten der Stadt bestehenden städtebaulichen Strategie um die Graben- und Engadinstrasse wurde die Variante eines öffentlichen Bauherrn weiterverfolgt und ein Projektvorschlag entwickelt, der so weit wie möglich auf die Gegebenheiten, den komplexen Standort und die Bedürfnisse der Stadt eingeht. Das Ergebnis ist der Entwurf eines Tanz- und Bewegungshauses am Stadtpark und einer Kindertagesstätte im Gäuggeliquartier.

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  • Fitzi, Dominik (2011): Stadtvilla. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus zwei Teilbereichen zusammen: Der Klärung der städtebaulichen Situation rund um den Stadtgarten und der Auseinandersetzung mit einer nicht überbauten Parzelle im Gäuggeliquartier. Der Eingriff am Stadtgarten wurde nur konzeptionell bzw. städtebaulich bearbeitet. Der Lösungsvorschlag umfasst ein Nutzungskonzept sowie ein Gebäudevolumen, welche die Situation am Stadtgarten klären. Ein Musikhaus bietet die Möglichkeit, den Park besser zu nutzen ohne dessen introvertierten Charakter zu zerstören. Das Projekt für eine Stadtvilla mit vier Wohneinheiten bildet den Hauptteil der Arbeit. Der Entwurf reagiert auf die bestehenden Strukturen der Häuser und die Umgebung im Gäuggeliquartier. Der traditionelle Kreuzgrundriss wird neu interpretiert, wodurch sich neue Ansätze für das Wohnen im Villenquartier ergeben.

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  • Günther, Christoph (2011): Wohnen im Alter. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Bereiche für Kommunikation und Begegnung sind wichtige Bestandteile neuerer Alterssiedlungen. In dieser Arbeit nehmen drei kleine Wohneinheiten, die eigenständig funktionieren, den dörflichen Massstab auf. Das Thema der Plätze und Wege setzt sich im Inneren über die Erschliessung im Haus fort. Ein grosser Platz holt die Besucher ab und fungiert gleichzeitig als Zirkulationszone. Rückzugsmöglichkeiten schützen die Individualität der Bewohner. Die Wohnungen sind im Grundriss ähnlich, nutzen den besonderen Ort und folgen in ihrer Orientierung den in allen Richtungen attraktiven Ausblicken. Um diese Wirkung zu unterstreichen, wurden die Fenster bewusst positioniert und ausgeformt. Die Fassadengestaltung mit sägerohen Brettern integriert die Neubauten in das bestehende Dorfbild.

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  • Hänni, Riccarda (2011): Ablenkdamm Maurertobel, Schaan. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Maurertobel bei Schaan im Fürstentum Liechtenstein befindet sich im obersten Teil des Frastanzersandes. Der 40° steile Hang wird immer wieder von Steinschlägen und Lawinen heimgesucht, welche sich am obersten Rand des Einzugsgebiets von einer Felswand lösen. Dadurch kann sich der Wald unterhalb nicht günstig verjüngen und entwickeln und somit auch seine Aufgaben als Schutzwald nicht übernehmen. Zudem ist der Ertrag des Waldes bedeutend verringert. Um diesen Jungwald vor den Einwirkungen von Lawinen und Steinschlag zu schützen, wurde anfangs der 90er Jahre eine Ablenkwand aus Stahl gebaut. In einem ersten Teil der Bachelor-Arbeit werden verschiedene Varianten von Schutzmassnahmen untersucht, welche dieselbe Wirkung erzielen können wie die bestehende Stahlablenkwand. Betrachtet und bezüglich verschiedener Kriterien bewertet werden eine Holzwand, Schutznetze, ein Erddamm und ebenfalls eine Stahlablenkwand. In einem zweiten Teil der Arbeit wird der Bau eines Erddamms auf seine Realisierbarkeit und die konstruktive Ausbildung hin bearbeitet. Als Folge dieser Untersuchungen werden im letzten Teil der Bachelor-Arbeit generelle Empfehlungen für den Einsatz von Erddämmen als Schutzbauwerke formuliert.

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  • Hauser, Danijela (2011): Das Atelierhaus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ein Wohn- und Gewerbehaus für Kunstschaffende ist das Ergebnis eingehender Analysen des Ortes, des Verkehrs, des öffentlichen Raumes, ökonomischer Überlegungen und der Kultur. Dabei waren gesetzliche Vorgaben sowie städtebauliche, quartierspezifische und denkmalpflegerische Aspekte zu berücksichtigen.

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  • Karaag, Fatih (2011): Neubau Stahlbauhalle mit Kranbahnsystem. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Bauherr wünschte eine möglichst wirtschaftliche Lösung für eine Stahlbauhalle mit den Achsabmessungen 25.00 x 50.05 m und einer Höhe von 10.60 m. Im Variantenstudium der Bachelor-Arbeit wurden verschiedene Tragsysteme in Kombination mit unterschiedlichen Binderabständen geprüft. Die wirtschaftlichste Lösung, sprich die Lösung mit dem kleinsten Stahlverbrauch, wurde als Bestvariante gewählt. Im Rahmen des Hauptteils der Bachelor-Arbeit wurde für die gewählte Lösung ein Bauprojekt erarbeitet und hinsichtlich der Ausführung überprüft. Anschliessend wurden, unter Einhaltung der Trag- und Gebrauchstauglichkeit, die notwendigen Stahlprofile dimensioniert. Ebenfalls wurden wichtige konstruktive Details entworfen und deren Dimensionierung rechnerisch überprüft.

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  • Müller, Gisela (2011): Center Cultural Val Medel. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das geplante Center Cultural Val Medel schafft Arbeitsplätze und hilft, der Abwanderung ins Tal entgegenzuwirken. Die vier Häuser definieren einen Platz, wie er in der Art häufig im Dorf anzutreffen ist. Die gegeneinander gestellten Baukörper mit Pultdächern interpretieren das traditionelle Walserhaus, das im Grundriss genau mittig in zwei eigenständige Wohneinheiten geteilt ist, neu. Das Nutzungskonzept beinhaltet einerseits Wohnmöglichkeiten für ältere Menschen, andererseits sollen auch Unterländer Curaglia entdecken. Neben Schlafgelegenheiten für Wanderer und Familien bietet das Center auch Kurslokalitäten an. Durch den gesetzten Schwerpunkt auf spezielle Themen des Walserdorfes Curaglia, wie Ernährung und Landwirtschaft auf 1´400 Meter Höhe über Meer, fällt der Küche eine zentrale Rolle zu. Diese wird ebenso von einheimischen Landwirten beliefert wie der kleine Laden, den das Center zusammen mit einer Ausstellung betreibt. Im halböffentlichen Restaurant essen Senioren, Feriengäste und angemeldete Besucher gemeinsam.

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  • Müller, Josef (2011): Hinterrheinbrücke Rossmatt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In der Bachelor-Arbeit wird die Brücke am Hinterrhein bis zum Bauprojekt entworfen und bemessen. Die Arbeit gliedert sich in zwei Teile, das Variantenstudium und das Bauprojekt. Im Variantenstudium werden verschiedene, mögliche Tragwerke untersucht. Diese Tragwerke werden in den Aspekten Tragverhalten, Dauerhaftigkeit, Wirtschaftlichkeit und Aussehen untereinander verglichen und bewertet. Die Bestvariante wird in einem zweiten Schritt bis zum Bauprojekt ausgearbeitet. Im Bauprojekt werden die Abmessungen festgelegt, die Nutzungen gewählt und alles in einer Projektbasis zusammengefasst. Diese ist Grundlage für die Bemessung des Tragwerks auf Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit. Die Spezialitäten des Tragwerks werden aufgezeigt und in der Bemessung überprüft. Die Ergebnisse aus den Nachweisen zeigen das Tragverhalten der gewählten Brücke, die Gebrauchstauglichkeit (Durchbiegung) sowie die Tragreserven auf.

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  • Parpan, Renato (2011): Wohnungsbau Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Wohnhaus beim Stadtpark schliesst den Kopfbau wieder an die Gebäude der Grabenstrasse an. Versetzte Loggien gliedern den Baukörper, dessen monumentales Erscheinungsbild durch eine zweischalige Sichtbetonkonstruktion verstärkt wird. Die äussere Betonhülle wird in Anlehnung an die grob verputzten Gebäude der Umgebung leicht dunkel eingefärbt und gestockt. Im Innern wird ein heller Sichtbeton mit Lärchenböden kombiniert. Die zwei unterschiedlichen Grundrisse werden vertikal multipliziert. Jedes Stockwerk des Obergeschosses weist zwei Wohnungen auf. Die nördliche Wohnung entwickelt sich entlang der Abschrägung und ist zum Stadtpark sowie nach Westen hin orientiert. Das Flachdach des Gebäudes bietet eine zusätzliche, grosse Terrasse, von welcher die Bewohner den Blick über die Stadt geniessen können. Für das gegenüberliegende Projekt im Gäuggeliquartier werden das Thema der Loggien sowie die Konstruktion übernommen. Hier werden in jedem Stockwerk drei Wohnungen angeboten. Die Tiefgarage ist so dimensioniert, dass sie auch von Externen genutzt werden kann.

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  • Rüdiger, Manfred (2011): Personenunterführung in Küblis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Bahnhof von Küblis auf der Linie Landquart-Klosters wird umgebaut. Die heutige Situation birgt ein erhöhtes Unfallrisiko und ist nicht behindertengerecht. Neu soll der Zugang zu den Zügen nicht mehr ebenerdig ab Bahnhofplatz, sondern ab einem Mittelperron erfolgen. Herzstück des Projekts ist eine 20 Meter lange und vier Meter breite Unterführung in Stahlbeton. Als Zugänge besitzt sie zwei Rampen und drei Treppen. Diese verbinden Bahnhofplatz, Mittelperron und das Oberdorf mit der Unterführung. Der Umbau erfolgt unter voller Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs. Für den Bauvorgang sind zwei Varianten denkbar. Einerseits der Einbau von Hilfsbrücken, andererseits die Etappierung in drei Bauphasen. Letztere setzt ein detailliertes Konzept der Betriebsphasen voraus. Die Bemessung der Unterführung erfolgt auf Tragsicherheit, Ermüdungssicherheit und Gebrauchstauglichkeit.

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  • Rushiti, Behar (2011): Bachverbauung Schanielabach. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Bei heftigen Gewittern werden im Einzugsgebiet des Schanielabachs grosse Geschiebefrachten mobilisiert, welche das Gewässer in einen Wildbach mit beachtlicher Erosionskraft verwandeln. Dem letzten grossen Unwetter im August 2005 konnten die fünf bestehenden Holzkastensperren im Projektperimeter nicht mehr standhalten und sie sind kollabiert. Mit dem Wegfallen der Stützwirkung der Holzkastensperren hat sich noch während des Hochwassers die Sohle im Projektperimeter bei den Sperren teilweise um bis zu zwei Meter abgesenkt. Diese lokalen Tiefenerosionen führten dazu, dass auch die Ufer an den Prallhängen erodiert wurden und seitliche Rutschungen aktivierten. Diese Rutschungen verursachten einen Verlust von Landwirtschaftsland und reichen bis in die Nähe von höheren Sachwerten (Ställe und Schiessstand). In dieser Bachelor-Arbeit wird untersucht, welche Massnahmen notwendig sind, um die schützenswerten Güter im Projektperimeter langfristig vor der Zerstörung durch ein erneutes Hochwasser zu bewahren. Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Projektgrundlagen zusammengestellt. Im zweiten Teil werden verschiedene Varianten von Schutzkonzepte erarbeitet, welche als mögliche Lösungen zur Verhinderung der Böschungs- und Sohlenerosion in Frage kommen. Dabei wird der speziellen Lage des Projektperimeters in einer Au von regionaler Bedeutung sowie den fischereilichen Anforderungen an Schutzmassnahmen speziell Rechnung getragen. Im dritten Teil der Arbeit werden die notwendigen Verbauungsmassnahmen, verschiedene Arten von Sohlrampen sowie ein Uferschutz, vertieft betrachtet und die gewählten Lösungen dimensioniert und konstruiert.

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  • Rutz, Cyril (2011): Praxishaus Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das projektierte Objekt soll in erster Linie die städtebauliche Situation zwischen Stadtgarten und Engadinstrasse bereinigen. Das Volumen entwickelt sich aus dem bestehenden Eckhaus an der Grabenstrasse als Weiterführung der Blockrandbebauung. Verschiedene Rücksprünge in der Fassade und eine Auskragung des ersten Obergeschosses zur Postremise hin markieren die Weiterführung des Raumes in den Stadtgarten hinein. Zwischen Neubau und Postremise entsteht ein Platz, welcher beide Objekte aufwertet und den Zugang zum Stadtgarten neu definiert. Zum Stadtgarten hin ist die Fassade stark geöffnet und horizontal betont. Mit der Weiterführung der Auskragung im Erdgeschoss der Nordfassade über Eck entsteht ein Laubengang, der frontal zur Achse des Stadtgartens in eine grössere, dem Bistro vorgelagerte Veranda mündet. Das geplante Objekt wird als Praxishaus mit Räumlichkeiten für Therapien und Seminare genutzt. Die Arztpraxen sind im obersten Geschoss vorgesehen, im zweiten Geschoss finden die Therapieräume und der Seminarraum mit Bezug zur Terrasse Platz. Ein kleines Bistro mit offener Veranda stellt im Erdgeschoss die Verbindung zum Stadtgarten her. Das Gebäude wird entlang der offenen Parkfassade im Innern vertikal mit einer bis ins Obergeschoss reichenden Treppenanlange erschlossen. Die Verteilung in die rückwärtigen, einbündig gegliederten Raumzellen erfolgt über Aufweitungen der Erschliessung.

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  • Schnieper, Marco (2011): Wohnen im Dorf Curaglia. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Qualität des Ortes, ein Labyrinth von Wegen und Plätzen, wird durch die Annäherung an den Dorfkern und die Ausrichtung der Gebäude mit unterschiedlichen Abständen zueinander weiter interpretiert. Dabei sollte eine enge Verbindung mit dem Dorf eingegangen und gleichzeitig die Qualität der heutigen Bauweisen umgesetzt werden. Durch den Abriss der alten Bausubstanz wird eine neue Überbauung mit drei Mehrfamilienhäusern und insgesamt neun Wohnungen möglich. Der Grundriss der Häuser wurde aus der Analyse der typischen Maiensässe und den traditionellen Lösungen für Fensteröffnungen oder Schlafmöglichkeiten in Stallungen abgeleitet. Dies führt zu minimalen Erschliessungsflächen und hoher Flexibilität der Grundrisse. Als zusätzlicher Vorschlag wurde neben dem Hotel Vallatscha an der Hauptstrasse ein Kubus gesetzt, in welchem die Mineraliensammlung der Gemeinde und ein Laden mit regionalen Produkten prominent Platz finden.

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  • Sinatra, Andrea (2011): Soziales Bauen in den Bergen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In einem ersten Schritt wurden die bauliche und soziale Struktur des Ortes, seine Funktion sowie die Kultur der Bevölkerung analysiert. Materialwahl und Konstruktionsweise prägen diesen Entwurf zu einem wesentlichen Teil. Die Gliederung der Innenräume und die Gestaltung der Aussenräume werden stark von der Setzung der Objekte beeinflusst. Dies zeigt auf, wie mit Zwischenräumen in Bezug auf Kommunikation, private und öffentliche Räume sowie deren Orientierungen umgegangen werden kann.

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  • Sprecher, Andrin (2011): Geschäftshaus Fährhütte, Trübbach (SG). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Hauptziel der Arbeit war, eine möglichst sinnvolle und wirtschaftliche Lösung für eine eingeschossige Halle aufzuzeigen. Im Rahmen des Variantenstudiums wurden verschiedene Tragwerkstypen, Arten der Stabilisierung, Binderabstände und Trägervarianten geprüft und miteinander verglichen. Als Bestvariante gewählt wurde ein Zweigelenkrahmen mit HEA Stützen und einem Wabenträger (ideal für Leitungsführung). Der Eingangsbereich wurde separat betrachtet, da dieser auf Wunsch des Bauherrn stützenfrei sein musste, was einen Abfangträger als Auflager für die Hauptbinder notwendig machte. Alle Schnittkräfte wurden zuerst auf charakteristischem Niveau berechnet und danach mit den massgebenden Gefährdungsbildern kombiniert. Zur Überprüfung der Resultate der Statiksoftware wurden eigene Excel-Tabellen erstellt. Neben den normalen Tragsicherheits- und Gebrauchstauglichkeitsnachweisen mussten verschiedene Details wie z. B. das Rahmeneck oder die Anschlusspunkte des Windverbands, konstruktiv sauber gelöst und die Dimensionierungen rechnerisch überprüft werden. Aus der Arbeit resultierte eine ästhetische und wirtschaftliche Halle mit einem zweckmässigen Tragwerkssystem.

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  • Stamm, Dominik (2011): Cityhotel Stadtpark Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das projektierte Cityhotel liegt mitten in der Stadt Chur an der Engadinstrasse. Die Fassadenflucht und die Fassadenelemente, die Traufhöhe sowie die Geschosshöhen des Nachbargebäudes werden übernommen und fügen das Objekt in den Kontext ein. Die Positionierung des Hotels nimmt zudem die Fluchten der bestehenden Mauern des Stadtparks auf und thematisiert diese auch bei der Materialisierung im Erdgeschoss. Durch die sorgfältige Setzung des Volumens entstehen verschiedene Plätze im Stadtpark, aber auch vor der Postremise. Das Erdgeschoss soll mit dem Park interagieren können und zu einer halböffentlichen Zone werden. Es wird deshalb mit raumhohen Verglasungen transparent ausgebildet. Verschiedene Durchgänge verbinden den Park, die Postremise und die Engadinstrasse im Erdgeschoss. Über diesem, sehr individuell und vielseitig funktionierendem Geschoss, werden die drei privateren Zimmergeschosse zu einem Volumen zusammengefasst ausgebildet, welches symbolisch auf die Mauer des Stadtparks aufgesetzt wird.

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  • Stieger, Emanuel (2011): Mehrfamilienhaus Bryner ausgeführt in Holzbau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Bachelor-Arbeit beinhaltet die ingenieurmässige Bearbeitung eines Projekts für ein Mehrfamilienhaus mit vier Geschossen in Holzbauweise. Als architektonische Vorlage für das Gebäude dient ein bereits erstelltes Haus ausgeführt als Massivbau. Mit der Bachelor-Arbeit wird der Nachweis erbracht, dass ein Haus in Massivbauweise ohne wesentliche Änderungen in der architektonischen Gestaltung auch in einer Holzbauweise ausgeführt werden kann. Der Wechsel der Bauweise von Massiv- auf Holzbau hat eine Änderung des gesamten Tragkonzepts des Gebäudes zur Folge, was sich nicht ohne Auswirkungen auf den Grundriss der Attikawohnung realisieren lässt. Die Abklärungen haben auch ergeben, dass sich die Anforderungen aus dem Brandschutz nur erfüllen lassen, wenn der Treppenhauskern weiterhin in Massivbauweise ausgeführt wird. Um den zeitlichen Rahmen der Bachelor-Arbeit nicht zu sprengen, beschränkt sich die detaillierte konstruktive Bearbeitung und Bemessung auf den Ostteil des Gebäudes. Massgebende Faktoren, welche die Dimensionierung der Bauteile bestimmen, sind neben den vertikalen und horizontalen Lasten die Anforderungen aus dem Brandschutz und die für die Installationen notwendigen Durchbrüche.

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  • Theus, Martin (2011): Curaglia. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Entwurf nimmt einerseits Bezug auf die Strukturen der Zwischenräume und anderseits auf die Lage am Dorfrand. Die beiden Häuser verfügen über je drei Wohneinheiten, wovon jeweils eine im Gartengeschoss behindertengerecht gestaltet ist. Die oberen Wohnungen bieten Platz für zwei bis drei Personen. Die unterschiedlichen Wohnungsgrössen stellen ein variables Angebot für verschiedene Zielgruppen dar. Die beiden oberen Wohnungen sind im Mittelgeschoss über einen gedeckten Eingang zugänglich und zweigeschossig angelegt. Sie sind nach allen vier Himmelsrichtungen orientiert, mit einem Wohn- und Essraum im Südwesten. Vertikal werden die Wohnungen mit gegenläufigen Treppen erschlossen. So wird eine Aufteilung und Nutzung «über Kreuz» möglich. Die Gartenwohnung ist rollstuhlgängig von Süden her erreichbar. Die Fassadenverkleidung stellt eine Neuinterpretation des ortstypischen Strickbaus dar und schafft ebenfalls den Bezug zum Dorf.

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  • Thomas, Curdin (2011): Umnutzung der Parzelle 80. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Entwurf sieht Wohnungen für kleine und mittlere Einkommen vor, um den Anforderungen einer Berggemeinde gerecht zu werden. Es soll ein Ort des Austauschs zwischen Jung und Alt sowie kleinen Familien und Alleinstehenden werden. Die Ausstellung von einheimischen Kristallen im Erdgeschoss der zwei Mehrfamilienhäuser schafft weitere Gelegenheiten des Austausches sowie einen Mehrwert für Curaglia. Der Pfad durch die engen, bald hohen, bald niedrigen Räume des Kristallmuseums vermittelt den Besuchern das Gefühl einer Höhlenwanderung. Er ist Teil und gleichzeitig Ausgangspunkt der nahe gelegenen Wanderwege und holt die Besucher auf dem öffentlichen Vorplatz der zwei Häuser ab.

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  • Vincenz, Martin (2011): Neubau Hinterrheinbrücke, Abschnitt Zillis – Wergenstein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Hinblick auf die Verbesserung der Hochwassersicherheit wird ein Brückenneubau über den Hinterrhein zwischen Zillis und Wergenstein geprüft. Eine stützenfreie Konstruktion soll das Durchflussprofil vergrössern sowie die Gefahr von Verklausung und Schäden an den Brückenstützen durch Kolke innerhalb des Durchflussprofiles vermeiden. Es müssen für den regulären öffentlichen Verkehr zwei Fahrbahnen und ein Fussweg zur Verfügung stehen. Als Lösung wird in der Bachelor-Arbeit eine Bogenbrücke mit einer vorgespannten Fahrbahn mit Trogquerschnitt vorgeschlagen und bis zum Bauprojekt entwickelt. Wegen der beschränkten Konstruktionshöhe kann der Brückenbogen nicht vollständig unterhalb der Fahrbahn angeordnet werden. Deshalb wird die Bogenlinie teilweise über die Fahrbahn verschoben. Als statisches System wurde ein räumliches System mit effektiven Steifigkeiten gewählt. Durch die Kontaktpunkte zwischen Bogen und Fahrbahn kann ein Zugband ausgebildet werden. Die Bogenfundamente werden in horizontaler Richtung auf Federn gelagert.

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  • Walker, Philipp (2011): Bemessung eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses aus Stahlbeton. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Geometrie und der Grundriss des Mehrfamilienhauses wurden von einem Architekten entworfen und bilden die Rahmenbedingungen der Arbeit. Sie gilt es möglichst so zu belassen. Somit stellten die beinahe stützenfreie Tiefgarage und der sehr unregelmässige Grundriss Rahmenbedingungen der Arbeit dar. Als erster Schritt wurden im Variantenstudium die Möglichkeiten zur Gebäudestabilisation untersucht und beurteilt sowie zwei Varianten zur vertikalen Lastabtragung miteinander verglichen. Dafür wurden Berechnungswege und Handbemessungen eingesetzt. Aus den Erkenntnissen des Variantenstudiums wurde für den Hauptteil der Bachelor-Arbeit die Berechnung ausgewählter Bauteile festgelegt. Es handelte sich um folgende Aufgaben: Berechnung und Bemessung einer tragenden Fassade unter Volllast, die Berechnung und Bemessung einer Regelgeschossdecke sowie einer L-förmigen Erdbebenwand. Die Bestimmung der Einwirkungen und der Widerstände wurden von Hand ausgeführt und die Resultate können als Basis für ein Vorprojekt dienen. Mit einer vertieften Betrachtung von verschiedenen Fundationsmethoden wurden die Grundlagen für diesen Entscheid erarbeitet.

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  • 2010

  • Barrea, Pascal (2010): Ersatz Dienstbrücke über die Bondasca. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) betreibt neben anderen Wasserkraftwerken in Graubünden das Kraftwerk Bondo im Bergell. Der Zugang zu dessen Stauwehr und Entsander erfolgt über eine Stahlbrücke über die Bondasca. Infolge einer Betriebsoptimierung reicht die Traglast der bestehenden Dienstbrücke nicht aus. Eine neu geplante Brücke überspannt die Bondasca mit 24m und weist eine 4.0m breite Fahrbahn auf. Sie besteht aus vorgespanntem Stahlbeton und ist für das Betriebsgewicht von 18t-Fahrzeugen ausgelegt. In einem Variantenstudium wurde bezüglich Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Dauerhaftigkeit sowie Ästhetik die Bestvariante festgelegt und diese bis Stufe Bauprojekt ausgearbeitet.

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  • Buff, Jonas (2010): Fussgängerbrücke Fürstenau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die bestehende Fussgängerbrücke bei Fürstenau verbindet die durch den Hinterrhein getrennten Gemeinden Fürstenau und Cazis. Die fünf Pfeiler dieser «Militärbrücke» wurden infolge Sohleintiefung unterspült, sie soll daher durch einen Neubau ersetzt werden. Im Rahmen der Bachelorarbeit werden im Variantenstudium verschiedene Tragstrukturen untersucht. Der Neubau soll den Rhein frei überspannen. Hinsichtlich Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Ästhetik wird die beste Variante festgelegt und in einer weiteren Phase als Vorprojekt ausgearbeitet. Neben dem statischen Konzept ist auch die Konstruktion und der Bauablauf ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.

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  • Cadruvi, Michael (2010): Ersatz Vorderrheinbrücke Pardomat. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Brücke Pardomat überspannt den Vorderrhein zwischen Disentis und Sumvitg und dient als Zufahrt zur Siedlung Madernal. Sie wird hauptsächlich durch Landwirtschafts- und Normalverkehr beansprucht. Im Zusammenhang mit der laufenden Instandsetzung der Verbindungsstrasse, wird sie einige Meter weiter flussaufwärts durch eine neue Brücke ersetzt. Im ersten Teil der Bachelorthesis werden drei Varianten und deren Machbarkeit geprüft. Aus der Gegenüberstellung der Varianten mit ihren Vor- und Nachteilen erfolgte die Wahl des Einfeldrahmens (oberes Bild). Der zweite Teil der Arbeit führt in die konstruktive Durchbildung der Tragkonstruktion. Details, wie zum Beispiel Kräfteverlauf in der Rahmenecke, werden genauer untersucht und mittels Fachwerkmodellen dargestellt. Weitere Bestandteile der Thesis sind Nutzungsvereinbarung, Projektbasis, Bericht Variantenstudium, Technischer Bericht, statische Berechnung sowie ein Übersichtsplan.

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  • Candrian, Armin (2010): Wasserversorgung Andiast. Vorprojekt und Variantenstudium des Ausbaues. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Gemeinde Andiast sah sich veranlasst, die in die Jahre gekommene Wasserversorgung einer umfassenden Zustandsbeurteilung und Kapazitätsprüfung zu unterziehen. Dabei wurde festgestellt, dass nicht genügend Wasser anfällt. Ebenfalls genügt die Qualität des Wassers nicht den heutigen Standards und es sind keine Schutzzonen ausgeschieden. Das bestehende Reservoir ist für die künftige Entwicklung zu klein. Die Quellfassungen der Wasserversorgung verteilen sich über ein sehr grosses Gebiet. Im Rahmen der Bachelorthesis werden verschiedene Varianten überprüft und einander gegenübergestellt.

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  • Danuser, Claudia (2010): Neubau Wohnzeile in Cazis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Grundstück befindet sich im Wohnquartier St. Martin am Dorfrand von Cazis. Die lange und schmale Parzelle verläuft parallel zur Erschliessungsstrasse und einer Hangkante. Diese räumliche Situation wiederspiegelt sich im Volumen: Die lange schmale Zeile wird mitten in der Parzelle platziert. Dadurch entsteht viel Frei- und Grünraum. Durch diese Form und die parallele Setzung des Körpers zur Hangkante und der Bahngleisachse schliesst das Projekt das Quartier zur Talseite hin ab. Mit dem Neubau bringt das Projekt der Bachelorarbeit eine dichte und kompakte Wohnform mit einem breiten Wohnungsmix für alle Generationen in das heterogene Quartier.

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  • Darms, Manuel (2010): Hochwasserschutz Seewen, Sz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Am Lauerzersee im Kanton Schwyz liegt die Ortschaft Seewen. Direkt an der Ortschaft vorbei fliesst die Seeweren, welche den Abfluss des Lauerzersees bildet und in die Muota mündet und schlussendlich in den Vierwaldstättersee. Da die Abflusskapazität der Seeweren sehr klein ist, wird Seewen wiederholt von Überschwemmungen heimgesucht. Das Abflussvermögen muss stark vergrössert werden, um ein Hochwasser ohne grössere Schäden überstehen zu können. In Verbindung mit dem Hochwasserschutz werden diverse Renaturierungsmassnahmen erarbeitet, um das Bachbett aufzuweiten und natürlich zu gestalten.

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  • Dinkel, Marc (2010): Reihenhaus in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Parzelle befindet sich in einem gediegenen Quartier oberhalb des Churer Stadtzentrums. Die Hanglage des Grundstückes wurde zum Anlass genommen, ein in Grundriss und Schnitt gestaffeltes Gesamtvolumen zu entwickeln, welches in einzelne Wohneinheiten gegliedert ist. Das Haus wird aus einem eher dunklen Backstein konstruiert. In jedem zweiten Geschoss sind alternierende Loggien eingeschnitten, welche die seitliche Abtreppung verstärken. Die Komplexität der inneren Raumfolgen ist aussen ablesbar. Die Wohnungen sind pro Einheit um ein halbes Geschoss versetzt. Der Komplex bietet ein städtisches Wohnen auf hohem Niveau an.

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  • Dosch, Gion Carla (2010): Wirtschaftlichkeitsanalyse Kleinwasserkraftwerk Tiefencastel & Lantsch/Lenz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Lantsch/Lenz hat in den letzten zehn Jahren grosse Investitionen in seine Wasserversorgung getätigt. Es wurden sämtliche Reservoire, Zuleitungen und Quellfassungen saniert und zum Teil Quellen neu gefasst. Die Quellfassungen von Tiefencastel liegen größtenteils auf landwirtschaftlich genutzten Flächen der Gemeinde Lantsch/Lenz und sind in einem schlechten Zustand. In einem Vorprojekt wurden verschiedene Varianten geprüft. Die Idee ist, die Wasserversorgungen zu vereinen, die Quellen der Gemeinde Tiefencastel zu sanieren und beim Reservoir Rand (970 m ü.M.) ein Turbinenhaus mit zwei Turbinen zu erstellen. Die erste Turbine wird mittels Brauchwasser aus den Quellen von Tiefencastel betrieben und beim Reservoir dem Vorfluter übergeben. Die Trinkwasserleitung wird an die zweite Turbine angeschlossen und dem Reservoir übergeben.

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  • Feichtenschlager, Martin (2010): Eckhaus in der Churer Altstadt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Parzelle befindet sich inmitten der Churer Altstadt. Das neue, städtische Eckhaus ergänzt den bestehenden Blockrand und ersetzt den früheren abgebrannten Stall. Trotz der grossen Fenster sind die dahinterliegenden ungewöhnlichen Räume nicht erkennbar. Im Erdgeschoss, das zwei Geschäften Platz bietet, bildet die gerasterte Fassade über einen Materialwechsel einen Sockel aus. In den zwei oberen Wohngeschossen erstreckt sich je eine Wohnung über die gesamte Fläche. In der prägnanten Gebäudecke befindet sich jeweils der geräumige Wohnbereich. Der Koch- und Essraum wurde auf den Hof orientiert. Über Höhensprünge in der Decke und im Boden und eine um Kerne mäandrierende Raumfolge entstehen innerhalb der Wohnung spannende Durchblicke.

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  • Feyerabend, Simone (2010): Neubau Dreifachkindergarten in Samedan. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Gemeinde Samedan beabsichtigt im Gebiet Puoz den Bau einer neuen Dreifach-Kindergarten-Anlage. Der Neubau besteht aus drei Gruppenräumen mit 13mx10m, welche komplett in Holz erstellt werden. Sie sind mit 4.50m um 1.50m höher als die Nebenräume. Der Gebäudeteil mit den Nebenräumen erscheint in einer Sichtbeton-Aussenfassade. Die Bachelorarbeit umfasst auf Stufe Vorprojekt die Erarbeitung aller Tragstrukturen in Holz- und Massivbauweise unter Berücksichtigung der innen gedämmten Fassade.

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  • Fischer, Patricia (2010): Ein Hotel auf dem alten Fährenplatz in Romanshorn. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Hotel liegt direkt am grössten Bodenseehafen. Es unterstreicht den Wandel des Dorfes vom Güterumschlagplatz zum attraktiven Ferienort direkt am Bodensee. Das neue Gebäude steht auf der ehemaligen Anlegestelle der Fähren nach Friedrichshafen. Daneben befindet sich das ehemalige Zollgebäude. Das neue Hotel bildet den Abschluss der gewachsenen Dorfstruktur gegen den Hafen und den See. Die Betonfassade des Hotels wächst mit neun Stockwerken aus der bestehenden Hafenmauer empor. Der Turm ist richtungslos und wird allseitig gleich behandelt. Die Hotelzimmer sind um den zentralen Infrastrukturkern herum angeordnet. Jede der vier Fassaden bietet einen attraktiven Blick auf den See oder ins Alpsteingebirge.

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  • Fogliada, Davide (2010): «Haus Nr.9» in Castasegna. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ausgangspunkt der Bachelorarbeit waren zwei prinzipielle Fragestellungen in Castasegna: Wie geht man mit der bestehenden Dorfstruktur um? Wie baut man diese weiter? Der Zustand des um 1860 gebauten Hauses Nr. 9 entspricht den heutigen Bedürfnissen nicht mehr. Jedes Geschoss wird mit einem zusätzlichen Raum erweitert. Die Schlafräume befinden sich im Altbau und werden mit Nasszellen ausgestattet. Zentral ist hierbei, dass der archaische Ausdruck des Hauses erhalten bleibt. Da das Gebäude an einer gut frequentierten Stelle des Dorfes liegt, soll der Neubau im Erdgeschoss auch eine öffentliche Funktion – beispielsweise ein Atelier – übernehmen.

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  • Gamper, Josua (2010): Neubau Hallenbad in Altstätten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das bestehende Hallenbad in Altstätten ist sanierungsbedürftig und stösst an seine Kapazitätsgrenzen. Das Areal «GESA» liegt im hinteren Teil einer zentralen Grünfläche nördlich der Altstadt von Altstätten. Die Grünzone wird durch bewaldete Bachläufe von ihrem Umfeld separiert. Der städtebauliche Zusammenhalt, die landschaftlichen Bezüge und die Weiterentwicklung des Sportareals «GESA» bilden die zentralen Ankerpunkte der Bachelorarbeit. Städtebaulich generiert die Setzung des Hallenbades und die Anpassung der Wegführung eine neue Struktur und ordnet die heute verstreuten Sportbauten. Das Konzept trennt die vorhandenen Aussensportanlagen durch einen Grünfilter von der bebauten Fläche.

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  • Gulli, John (2010): Zwischen–Bäche, verdichteter Wohnungsbau in Balzers. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das ländliche Dorf Balzers ist von gestreuten Punktbauten geprägt. Die Wunsch nach verdichteten Wohnbauten wird immer grösser. Ziel der Bachelorarbeit ist, die Parzelle zwischen den zwei Bächen städtebaulich nicht zu überladen und dennoch kompakt zu bebauen. Die neu erstellten Wohnhäuser bestehen in ihrer Grundform aus zwei gleichgrossen Rechtecken und einem mittig platzierten Erschliessungskern. Bandartige Balkone wachsen windradartig aus dem Gebäude heraus. Gleichzeitig werden die Grundrisse jeweils pro Geschoss gespiegelt. Zweigeschossige Balkonbereiche entstehen und die Massstäblichkeit wird den umliegenden Bauten angeglichen. Die einzelnen Gebäude sind richtungslos und bauen stets Sichtbezüge zu den beiden Bächen auf.

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  • Hunger, Adrian (2010): Ersatz Rabiusa Brücke am Glaspass in Safien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Unterhalb des Ausgleichsbeckens in Safien Platz führt eine Stahlbrücke über die Rabiusa. Sie bildet den Einstieg zum Wanderweg über den Glaspass. Die aus dem Jahre 1930 stammende Stahlbrücke wurde beim Kraftwerkbau verschoben und am jetzigen Ort zum zweiten Mal aufgebaut. Sie ist nur noch bedingt tragfähig und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Die Lage der neuen Brücke wird optimiert, um eine kleinere Spannweite zu erreichen. Beim Entwurf waren die Dauerhaftigkeit und tiefe Erstellungskosten massgebend. Aus dem Variantenstudium wurde für die weitere Bearbeitung der Bachelorthesis eine aufgelöste Stahlbrücke mit obenliegenden Bögen gewählt.

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  • Huser, Marc (2010): Neubau Einfamilienhaus Räfiserhalde. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Oberhalb Buchs-Räfis entstehen nebst einer neuen Strasse zur Erschliessung der Parzellen mehrere Einfamilienhäuser in Hanglage. Das Einfamilienhaus Räfiserhalde bietet einen schönen Ausblick über Buchs und Liechtenstein. Auf der gegenüberliegenden Seite des Rheintals befindet sich das Schloss von Vaduz. Die Aufgabe der Bachelorthesis besteht darin, das Tragwerk in Stahlbeton zu konstruieren und zu bemessen. Das Haus erstreckt sich über drei Stockwerke. Die Ost- und Südfassade werden möglichst offen gestaltet, um die Qualitäten dieser Baulage beizubehalten. Als Grundlage der Bemessungen dienen die Architektenpläne.

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  • Jovanovic, Jelena (2010): Herberge Sand in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Zwischen dem baumbesäumten Plessurquai und dem steil ansteigenden Kathedralfelsen, der belebten städtischen Badeanstalt Sand und dem alten Lehrerseminar entsteht auf dem Grundstück des ehemaligen Töchterinstituts ein Komplex aus Jugendherberge und Schülerwohnheim. Der T-förmige Gesamtkomplex nützt die Synergien der beiden Institutionen und ist funktional in zwei Teile aufgeteilt. Der städtische Kopfbau liegt entlang der Hauptstrasse und bildet den Haupteingang des Komplexes. Das hintere Volumen ist tiefer und greift in den Garten. Durch hell gehaltene Loggien, welche die dunkle Fassade der Herberge brechen, entsteht eine Verzahnung der Aussen- und Innenräume. Die Betonfassade greift die Materialität des angrenzenden Gebäudes des alten Lehrerseminars auf.

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  • Klaus, Asina (2010): Neubau einer Werkhalle in Savognin. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Bachelorthesis umfasst das Vorprojekt mit Variantenstudium und das Bauprojekt für den Neubau einer Stahlhalle. Die Halle hat einen Grundriss von 25m x 45m und eine Höhe von 9m. Für die Dachkonstruktion werden mehrere Varianten ausgearbeitet. Die Auswahl der Best-Variante erfolgt mittels überschlägigen statischen Vorbemessungen und Vordimensionierungen der Haupttragelemente, eines kurzen technischen Berichts für jede Variante, sowie einer Aufstellung der Bewertungskriterien. Detailliert ausgeführt wird die Berechnung des Fachwerkgurtes, sowie die des Zweigelenkrahmens.

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  • Krähenmann, Michael (2010): Neubau Panorama-Restaurant «Rämel» für das Skigebiet Uetliburg. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Vor einigen Jahren wurde das Skigebiet Uetliburg oberhalb der Linthebene mit dem Panorama-Restaurant «Rämel» mangels Schnee still gelegt. Der Zustand der bestehenden Bauten ist sehr schlecht und auf einzelne verstreute Volumen aufgeteilt. Der Standort ist aber sehr schön. Die Aussicht zieht sich vom Glarnerland über die Linthebene bis hin zum Zürichsee. Das Neubauprojekt integriert die bestehenden Nutzungen wie Sesselliftankunft und Restaurant. Zudem bietet das Volumen einen Saal für Events und Konzerte, günstige Zimmer zum übernachten sowie eine Wohnung für den Betreiber an. Durch die neuen Nutzungsangebote soll das Gebiet um das Restaurant «Rämel» für Jung und Alt wieder attraktiv werden.

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  • Kühne, Stephanie (2010): Hochwasserschutz Pfäffikon SZ Staldenbach. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Zusammenhang mit dem Strassenbauprojekt der Umfahrung Pfäffikon wurde die Gefahrenkarte für Pfäffikon erstellt. In dieser ist ersichtlich, dass schon ein fünfjähriges Hochwasser des Staldenbachs die Gemeinde überschwemmen wird. Um den Schutz zu gewährleisten müssen deshalb Massnahmen ergriffen werden. In der Bachelorthesis werden Lösungsvarianten mittels Retentionsstandorten und Entlastungkanäle miteinander verglichen. Unterhalb der Weidstrasse bis zur Oberdorfstrasse wird das Bachprofil natürlich aufgeweitet. Von dort bis in den Zürichsee wird der bestehende Kanal durch ein grösseres Profil ersetzt.

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  • Moser, Corado (2010): Brückenersatz Val Zavragia 7037 Zignau, Trun. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die beiden Dorfteile Capeder und Vricla werden durch die Brücke über die Zavragia verbunden. Der Bachübergang ist ein zentraler Bestandteil des Dorfes Zingnau. Die bestehende Stahlbrücke muss in Folge hoher Korrosionsschäden ersetzt werden. Sie dient in erster Linie dem Nahverkehr. Das Erscheinungsbild des Neubaus und die Integration in die Umgebung sind neben der Wirtschaftlichkeit von wesentlicher Bedeutung. Die Bachelorthesis beinhaltet ein umfassendes Variantenstudium und eingehende statische Berechnungen im Rahmen eines Vorprojekts für einen Brückenersatz. Zudem werden verschiedene projektspezifische Dokumente, wie Nutzungsvereinbarung, Projektbasis und ein Technischer Bericht verfasst. Die gewählte Konstruktion wird im Wesentlichen gemäss den aktuellen Normenwerken auf Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit geprüft.

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  • Wagner, Adrian Tobias (2010): Neubau Dreifach-Sporthalle Schulhaus Landquart. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Gemeinde Igis lässt eine neue Sporthalle planen. Auf der Grundlage des Wettbewerb-Projektes werden in der Bachelorthesis weitere, kostengünstige Möglichkeiten des Hallentragwer kes geprüft: Brettschichtholzbinder mit grösserem Abstand, ein Fachwerk sowie ein Hohlkastenträger. Das ausgewählte Tragwerk wird bemessen und die massgebenden Verbindungen konstruiert.

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  • 2009

  • Alig, Valentin (2009): Neues Wohnen im Städtli von Ilanz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Grundstück befindet sich inmitten der Altstadt von Ilanz, eine ruhig gelegene Ecksituation an der Städtlistrasse. Das bestehende Gebäude wird aufgrund der schlechten Bausubstanz und der nicht zeitgemässen Grundrisseinteilung durch einen Neubau ersetzt. Das Projekt befasst sich mit dem Zusammenspiel zwischen alt und neu. Mit dem Neubau werden ruhige, grosszügige und attraktive Wohnungen projektiert. Im Erdgeschoss befinden sich wie in der Altstadt üblich kleine Läden. In den den darüber liegenden Geschossen spielt sich das Wohnen um das Cheminée ab, welches als zentrales Element die offenen Grundrisse gliedert und zudem eine behagliche Wohnatmosphäre schafft. Die Qualität der Wohnungen zeichnet sich durch verschiedene Grundrissvarianten aus. Zudem greifen die einzelnen Wohnungen ineinander.

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  • Antón, Alberto (2009): Ersatz Flurwegbrücke Rosenberg. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die bestehende Flurwegbrücke Rosenberg bei Schiers befindet sich in einem schadhaften Zustand. Da die bestehende Konstruktion zurzeit nur für 13 t ausgelegt ist, reicht sie den heutigen Anforderungen nicht mehr aus. Die Diplomarbeit basiert im Wesentlichen auf dem Variantenstudium mit Augenmerk auf die Gebrauchstauglichkeit und die Tragsicherheit gemäss heutiger Normengrundlage für Verkehrszulassungen bis 40 t. Die neue Brücke soll eine Fahrspur von 4.2m aufweisen und überspannt die Nationalstrasse mit einer ungefähren Weite von 21.0m. Aufgrund der Randbedingungen wurden verschiedene Varianten untersucht und bewertet. Hinsichtlich Machbarkeit, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit wird die beste Variante festgelegt und in einer weiteren Phase auf Stufe Bauprojekt ausgearbeitet.

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  • Avdilji, Nafi (2009): Ein 5-Stern Hotel an der Seepromenade in Wesen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die als Kurzone definierten Parzellen, welche in Wesen an die Seepromenade anschliessen, werden zurzeit als öffentliche Parkplätze genutzt. Es stellt sich einerseits die Aufgabe, die vorhandene örtliche Struktur des Dorfes mit zwei langen Baukörpern zu verstärken, und andererseits den öffentlichen Park durch einen winkelartigen Baukörper zu fassen und klar zu definieren. Der ausgearbeitete Baukörper beherbergt ein 5-Sterne Hotel mit Businessbereich. Im Untergeschoss mit Aussicht zum See befindet sich der Wellness-Bereich mit vorgelagerten Aussenzonen. Das Teilvolumen entlang der Hauptstrasse übernimmt mit einem dreigeschossigen Baukörper die Struktur des Dorfes und setzt Richtung See mit dem Turm ein Zeichen, wo die Hotelzimmer untergebracht sind.

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  • Blumenthal, Gion (2009): Neubau Fussgängerbrücke punt ogna Pardiala. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Schiessanlage Pardiala, dessen Eigentümer die Gemeinden Ilanz, Brigels, Andiast, Waltensburg, Ruis und Ruschein sind, wurde im Jahr 2008 ausgebaut. Als nächster Schritt in Richtung Schiesszentrum der Surselva soll eine Fussgängerbrücke über den Rhein den Schiessstand mit der kantonalen Hauptstrasse verbinden. Momentan können die Besucher die Schiessanlage nur über einen Feldweg von 2,8km Länge erreichen. Deshalb soll bei der Ausfahrt Helibasis Air Grischa ein Parkplatz gebaut werden. Die Fussgängerbrücke soll diesen Parkplatz mit dem Schiessstand verbinden.Im Rahmen der Bachelorarbeit wurden die Varianten Hänge- und Spannbandbrücke hinsichtlich Ästhetik, Wirtschaftlichkeit und Dauerhaftigkeit untersucht und bewertet. Anschliessend wurde die Hängebrücke mit einer Spannweite von 45m und einer Gehwegbreite von 1.2m auf Stufe Bauprojekt weiterbearbeitet.

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  • Breuer, Christine (2009): Sanierung einer alten Fabrikhalle in Kempten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In der 80.000 Einwohnerstadt Kempten im Allgäu liegt, direkt an dem Fluss Iller ein ehemaliges Fabrikgelände mit Spinnerei und Weberei. Die 1845 errichteten Gebäude stehen unter Denkmalschutz und sollten saniert werden, damit sie dem langsamen Verfall entgehen. Das Gelände liegt 5 bis 10 Gehminuten von der Altstadt entfernt und ist auch mit dem Auto optimal erreichbar. Deshalb bietet es sich an, den Gebäuden einerseits eine öffentliche Nutzung wie Restaurant und Büros zu geben, und anderseits eine private Nutzung wie Ateliers und Wohnungen zu implantieren. Mit den öffentlichen Nutzungen wird das Flussufer belebt. Gleichzeitig bietet der Flussraum eine attraktive Umgebung für grosszügige Wohnungen.

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  • Camozzi, Tino (2009): Variantenstudie Trinkwasserkraftwerk Hochflüela. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Leitungsnetz der Landschaft Davos ist sehr komplex, bietet aber ein grosses Potential an nutzbarer Wasserkraft, das momentan nicht genutzt wird. Die Quellen Hochflüela bieten derzeit wohl das grösste Potential und sollen baldmöglichst zur Ökostromgewinnung genutzt werden. Die Quellen Hochflüela liefern ca. 50 l/s. In der Talsohle herrschen in der Druckleitung ca. 19 bar Druck vor. Das Wasser muss aber wieder auf ca. 1720 m ü. M. ansteigen, um für die Gebiete Börtji und Palüda im Brandfall und für die Nutzung als Trinkwasser einen genügenden Druck zu gewährleisten und mündet schliesslich im Reservoir Parsenn. In den nächsten Jahren soll das Reservoir Parsenn ersetzt werden und das Netz um ein weiteres Reservoir erweitert werden, welches ebenfalls von den Quellen Hochflüela gespeist werden soll. In einer ersten Phase werden die neue Situation untersucht und Möglichkeiten zur Erhöhung der Wirksamkeit überprüft. In der zweiten Phase wird die Wirtschaftlichkeit eines Trinkwasserkraftwerkes nachgewiesen.

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  • Cavegn, Linus (2009): Casa Costa in Degen, Val Lumnezia. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die zu bearbeitende Parzelle befindet sich auf einer Geländestufe des Südosthanges der Gemeinde Degen (GR). Das Grundstück liegt am Badesee Davos Munts und zeichnet sich durch ein wunderschönes Gebirgspanorama aus. Das Gebiet wird durch verschiedene Baumbepflanzungen und dem natürlichen Geländeverlauf eingefasst. Die Aussicht des Ortes, die Situation, der Bezug zum See, die verschiedenen Bedürfnisse der Benutzer und ein sanfter Tourismus bilden die zentralen Eckpunkte für den Entwurf eines Hotels. Eine der grössten Herausforderungen ist das sinnvolle Zusammenspiel der einzelnen Funktionen am den See. Fragen wie: wo baden die Hotelgäste, wo die Badeseebenutzer? Sind die einzelnen Gruppen nebeneinander bzw. miteinander oder getrennt voneinander platziert? Diese Fragen bilden wichtige Basisentscheidungen für den Entwurf. Das Projekt fügt sich feinfühlig in den Ort ein.

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  • Christoffel, Hercli (2009): Weiterbauen im historischen Rahmen in Haldenstein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Am Dorfplatz in Haldenstein steht ein Wohnhaus mit Stall und direktem Blick auf den Montalin. Aufgrund der kontinuierlich rückläufigen landwirtschaftlichen Nutzung wurde dem Stall sukzessive Volumen entzogen und dem Wohnhaus angerechnet. Um die Struktur am Dorfplatz zu verdichten, geht das Projekt vom selben Ansatz aus. Der Stall wird mit zwei Wohnungen ausgebaut. Beim Ausbau des Stalles und des angrenzenden Schopfes galt es, die vorhandenen Strukturen als raumbildende Elemente spürbar zu machen. Dabei bilden Massstäblichkeit und Materialität des Bestandes wichtige Gestaltungsprinzipien. So galt es, zu den historischen Mauern eine neue aber gleichwertige Materialisierung zu finden.

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  • Conte, Sacha Olivier (2009): Herberge auf dem Urnerboden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Urnerboden ist eine abgelegene Ortschaft, ungefähr auf der halben Strecke von Linthal zum Klausenpass. Als grösste Alp der Schweiz, herrscht im Sommer ein reger Alpbetrieb. Touristisch ist das Gebiet gut erschlossen. Um ein eigentliches Dorfzentrum zu generieren, wird am bestehenden Konglomerat aus Friedhof, Kirche, Schule und Kirchenplatz ein weiteres öffentliches Gebäude angegliedert. Damit ein starkes Fundament für die Herberge entstehen kann, wird diese mit Nebennutzungen ergänzt, um den neuen Baukörper mit dem Ort zu verwurzeln und der einheimischen Bevölkerung zu vernetzen. Durch den Bau der Herberge mit einem kleinen Dorfladen wird der Kirchenplatz zum Dorfzentrum und zur Begegnungszone für Einheimische, Touristen, Älpler, Sportler und Durchreisende. Eine weitere Lebensgrundlage wird für den Ort geschaffen.

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  • Dörig, Jeannine (2009): Wohnen am Rebhang in Fläsch. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Grundstück mit Rebhang soll verdichtet werden. Auf der Parzelle befinden sich bereits mehrere Gebäude, die sich im Laufe der Zeit immer wieder veränderten, um sich den wandelnden Bedürfnissen der Nutzer anzupassen. Das neue Mehrfamilienhaus orientiert sich am Bestand. Städtebaulich übernimmt das gestaffelte Volumen die bestehende Struktur und das für Fläsch typische Hofthema wieder auf. Die bestehende, umlaufende Mauer des Rebhangs wird unterbrochen und durch ein neues Wohnhaus ersetzt. Das Gebäude beinhaltet insgesamt fünf Wohnungen, die sich über alle vier Geschosse erstrecken. Das Erschliessungskonzept ermöglicht es, die Wohnungen auf jedem Stockwerk verschieden auszurichten. Die Wohn-, Ess- und Aufenthaltsbereiche sind auf den südlich gelegenen Rebhang ausgerichtet, die Bäder und Schafzimmer auf den Hof im Norden.

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  • Eberli, Reto (2009): Neubau Werk- und Einstellhalle Tavanasa (GR). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Aufgrund mangelnder Kapazitäten plant die Firma Sac e Jacomet SA im Industriegebiet in Tavanasa einen Neubau. Die Firma ist in den Bereichen Planung, Heizung, Begrünung, Alternativenergie und Sanitäre Anlagen tätig. Ihr Hauptsitz befindet sich zurzeit in Disentis. Der Neubau zur Erweiterung der Infrastruktur ist eine Werk- und Einstellhalle. Das Gebäude hat eine Länge von 39 m, eine Breite von 16 m und eine Höhe von ca. 10 m. Im zweigeschossigen westlichen Gebäudeteil befinden sich Büroräumlichkeiten, Lagerräume und Montageplätze. Der ganze östliche Teil dient als Einstellhalle und ist mit einem Laufkran ausgerüstet. Die Diplomarbeit umfasst ein Variantenstudium zu möglichen Tragkonstruktionen in Holzbauweise, sowie die Ausarbeitung der Bestvariante zum Bauprojekt.

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  • Fankhauser, Sonja (2009): Wohnen auf dem Sulzerareal in Winterthur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Sulzerareal in Winterthur liegt südwestlich vom Hauptbahnhof. Das Areal zwischen der Zürcherstrasse und den Bahngleisen ist rund 20ha gross. Durch das Verschwinden der Schwerindustrie aus diesem Gebiet in den 80er Jahren, entstand die erste grosse, innerstädtische Industriebrache der Neuzeit in der Schweiz. Die Diplomarbeit soll neues Wohnen in dieser Industriebrache aufzeigen um dieses Gebiet wieder aufwerten zu können. Die Arbeit bezieht sich auf ein Grundstück entlang der Jägerstrasse, wo Industrie und Wohnquartier aufeinander treffen. Das Grundstück erstreckt sich über 200m, ist jedoch nur 14m breit. Die vier bestehenden Gebäude werden abgerissen, um für das neue städtebauliche Projekt Platz zu schaffen.

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  • Gantenbein, Ueli (2009): Familienhotel im historischen Dorfkern von Appenzell. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Osten entlang der Zugangsstrasse des historischen Dorfkerns von Appenzell erstreckt sich eine Häusergruppe von traditionellen Appenzellerbauten. Sie flankierten früher einen wichtigen Zugang zu Appenzell und beinhalteten diverse Beherbergungsbetriebe. Das Projekt knüpft an diese historische Fakten an und soll diesen, mittlerweile etwas unbelebten Ort, mit einem Familienhotel neu beleben. Das Projekt fügt sich als Ersatzneubau für ein heute leerstehendes Gewerbegebäude gezielt in den sensiblen Kontext ein. Dabei spielt die prominente Lage mit Sicht in die Appenzeller Hügellandschaft sowie zum Dorfkern eine zentrale Rolle. Das Gebäude reagiert mit seiner Form und dem Ausdruck auf den Ort. Es werden diverse Elemente der traditionellen Appenzeller Baukultur aufgenommen und neu interpretiert.

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  • Gauer, Matthias (2009): Schulzentrum Feld in Azmoos SG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In den Dörfern Azmoos und Trübbach werden drei Primarschulhäuser betrieben. Aufgrund von anstehenden Reformen auf der Volksschulstufe, den baulichen Mängel der bestehenden Gebäude sowie der hohen betrieblichen Kosten dieses dezentralisierten Systems wird ein neues, zentrales Schulzentrum benötigt. Der Neubau vereint alle räumlichen und funktionalen Bedürfnisse in einem Gesamtprojekt. Dabei wird insbesondere den neuen Unterrichtsmodellen Rechnung getragen. Zwei sich überlagernden Gebäudevolumen beinhalten die gesamten Unterrichtsräumlichkeiten. In einem benachbarten dritten Volumen befindet sich die Turnhalle, welche durch die Aussenanlagen ergänzt wird. Bei der Umgebungsgestaltung wird auf eine klare räumliche Differenzierung der verschiedenen Nutzungszonen geachtet.

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  • Giavoni, Rebecca (2009): Neubau Golfclubhaus in Sagogn. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Golfclub Sagogn mit seinem 18 Loch Golfplatz, besitzt momentan nur ein Provisorium als Golfclubhaus. Der Verein möchte in 2 bis 3 Jahren ein neues Projekt auf der Bauparzelle verwirklichen. Die Parzelle liegt am Ende des Dorfes Sagogn und schliesst nicht direkt an die Dorfstruktur an. Besonders imposant und schön ist der Blick dem Fluss entlang nach Schluein. Der Platz ist landschaftlich perfekt gelegen und bietet eine ideale Umgebung für Golfer, welche sich gerne im alpinen Raum aufhalten. Der Golfclub möchte sich mit dem Kontext der Gegend auseinandersetzen und einen passenden und integrierten Baukörper erstellen. Dabei ist die Verbindung von Landschaft und Innenraum ein Kernthema der Arbeit.

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  • Giger, Christoph (2009): Kulturbühne Appenzell. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Appenzellerland ist weit über die Grenzen hinaus bekannt für seine Eigenständigkeit, kreativen Ideen und sein gelebtes Brauchtum. Durch das stetige Wachstum und den zunehmenden Tourismus benötigt Appenzell neue Einrichtungen, um seine kulturelle Vielfalt zu erhalten. Mein Diplomentwurf beinhaltet entsprechend den Bau eines modernen, multifunktionalen Saals auf dem Zielparkgelände in Appenzell. Das Gebäude nimmt Bezug auf die umfangreiche Baukultur im Appenzellerland und versucht, deren Merkmale und Eigenheiten in moderner Form zu übertragen. So sollen Möglichkeiten und Ansätze gefunden werden, mit denen die Appenzeller Baukultur in Zukunft wieder vermehrt an die Eigenständigkeit und Qualität früherer Zeiten anknüpfen vermag.

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  • Jenni, Eveline (2009): Verdichtetes Wohnen im Dorfkern von Domat/Ems. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die bearbeitete Fläche befindet sich an der Hauptstrasse von Domat/Ems. Sie erstreckt sich über vier Parzellen, welche im Schnitt 65 m lang, jedoch nur etwa 6 m breit sind. Diese Parzellierung ist auf die historische Baustruktur zurückzuführen. Ausgerichtet auf die Strasse waren die Wohnhäuser, dahinter befanden sich jeweils ein offener Hof und ein Stallgebäude. Der Garten war an den Stall angegliedert. Die Wohnbauten sind noch weit gehend erhalten. Die meisten Ställe werden heute als Garagen genutzt. Die eigentlich grosszügigen Parzellen sind somit schlecht ausgenutzt. Ziel der Arbeit ist es, die Parzellen zu verdichten. Die engen Platzverhältnisse sollen räumliche Qualitäten bieten. Es stellen sich Fragen nach Offenheit und Privatheit, Orientierung und Erschliessung.

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  • Kradolfer, Bruno (2009): Youthhostel Arosa. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In der Ski- und Wanderregion Arosa ist die Jugendherberge seit längerer Zeit nicht mehr vertreten. Die Wiederansiedlung einer günstigen Unterkunft wäre für das touristische Angebot eine nützliche Ergänzung. Die ausgewählte Parzelle liegt an der Hauptstrasse nach Innerarosa. Die Vorteile dieser Lage liegen in der Anbindung an das öffentliche Busnetz und der Ausrichtung gegen das im Süden gelegene Bergpanorama. Architektonisch gilt es zum einen Räume zu schaffen, welche gemeinsame Unterhaltungen bieten und zum anderen Ruheräume, die als Rückzugsmöglichkeit genutzt werden können. Die Ausstattung der Jugendherberge gehört in die Kategorie «Top». Nebst den üblichen Mehrbettzimmern sind auch grosszügige Doppelzimmer im Angebot. Das Angebot an Aufenthaltsräume reicht von der gemütlichen Sitzecke bis zum Fernsehzimmer.

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  • Kuhn, Eliane (2009): Neubau Aussichtsrestaurant und Seminarhotel «Steiniger Tisch» in Thal. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der «Steinigen Tisch» ist ein beliebtes Ausflugsziel der Region. Auf einem exponierten Bergrücken im Weinbaudorf Thal SG am Bodensee bietet das Restaurant eine unvergleichliche Rundumsicht. Das neue Volumen nimmt Bezug auf die Schichtung des Berges und des Felsen. Innenräumlich wird das Konzept weiter verfeinert. Die Räume stehen einzeln verschoben wie grosse Steine zueinander und generieren dadurch die Verkehrsflächen. Der Neubau soll die Tradition des Aussichtsrestaurants mit neuen Nutzungen verbinden. Unterschiedlich grosse Arbeits- und Sitzungsräume sowie Hotelzimmer erweitern das Angebot und bieten den regionalen Unternehmen und ihren Geschäftspartnern einen einmaligen Ort.

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  • Mürner, Lukas (2009): Jugendherberge in Zürich-West. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das ehemalige Industrieareal an der Geroldstrasse liegt mitten im aufstrebenden Züricher West Quartier. Das Areal ist von Verkehrsachsen umgeben. Im Masterplan wird vorgesehen, dass das Areal als Schnittstelle zwischen dem neuen mondänen Zürich-West Quartier und dem bestehenden mit Blockrand bebautem Kreis 5 dient. Dies wird durch ein gezieltes einbeziehen bzw. weglassen des Bestandes auf dem Areal erreicht. Die entstandenen Baulücken werden durch eine Mischbauweise als Riegel bebaut und erhalten so den Charakter des alten Industrieareals. Das Entwurfskonzept nimmt die vorhandenen Strukturen auf. Das Erdgeschoss der Jugendherberge beinhaltet Empfang, Restaurant, Bar, Lounge und eine Halle, welche als Aufenthaltsbereich definiert wurde. Auf diese werden zwei Riegel gesetzt, welche die Zimmer beherbergen.

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  • Schäpper, Hans (2009): Parkhotel in Bad Ragaz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Grundstück liegt an der Bahnhofstrasse in Bad Ragaz und ist in der Nähe des belebten Zentrums. Um die ungeordnete städtebauliche Situation in dieser Wohnzone zu beruhigen, wird ein klarer länglicher Baukörper gesetzt. Über eine Vorfahrt von der Bahnhofstrasse her gelangt man zum Kopfbau, von welchem das Hotel organisiert wird. Die dahinter liegenden Zimmer sind gegen Süden zu einem grosszügigen Park ausgerichtet. Das 4-Stern Parkhotel bietet den Gästen Restaurant, Bar, Konferenzräume und einen grosszügigen Wellness-Bereich zu Park. Das Konzept der Zimmer besteht aus den 4 Bereichen: SPA-, Schlaf-, Wohnbereich und einer Loggia, welche die Zimmer zum Park öffnet.

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  • Schneider, Michael (2009): Turrahus Safiental. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Turrahus ist ein traditionelles Gasthaus am Ende des Safientals. Durch seine Lage ist es das ganze Jahr über bei Bergsportlern eine beliebte Anlaufstelle. Die Bausubstanz besteht aus einem alten Walserhaus aus dem 17.Jh., sowie diversen An- und Umbauten. Die Aufgabe besteht darin, einen einfachen aber bequemen Anbau zu schaffen, der seiner prominenten Stellung gerecht wird und die räumliche Situation zu klären vermag. Das Leitthema des Neubauprojektes ist «Weiterbauen». Die alte Struktur bestehend aus muralem Sockel und Holzaufbau in Strickbauweise bildet das Grundgerüst. Der Neubau dockt hinten an das alte, bestehende Gebäude an und setzt dessen Flucht fort, die typisch für die dortige Bautradition, quer zum Hang steht. Der alte Sockel bekommt einen neuen Annex, welcher dem Gelände folgt.

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