Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten BSc Bauingenieurwesen
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  • 2009

  • Schwab, Hanno (2009): Neubau Sesselliftmittelstation «Lai Alv» mit Restaurant und Hotel im Skigebiet Disentis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Skirestaurant «Lai Alv» liegt im Skigebiet von Disentis auf 2506m Höhe. Das Projekt fasst die bisherigen Gebäude und Funktionen in einem Gebäude zusammen: neue Mittelstation der Sesselbahn «Lai Alv», Bar, Restaurant, Hotel und Technik-Stützpunkt für den Pistendienst. Das Restaurant bietet inklusive Sonnenterrasse 150 Sitzplätze. Das Hotel ist als «Event-Hotel» für kleinere Anlässe geplant. Es sollen vor allem zwei- bis dreitägige Skitest-Events der einheimischen Skiindustrie (ZAI-Ski, Disentis) durchgeführt werden. Das Hotel bietet 26 Übernachtungsplätze in grosszügigen Doppelzimmern und Saunabereich. Die Hotelgäste benützen die Infrastruktur des Skirestaurants. Das Gebäude soll nach aussen abweisend, der kalten Gebirgswelt trotzend, erscheinen. Im Innern werden die Materialien natürlich und warm.

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  • Schweizer, Roman (2009): Neubau Haggenbrücke St.Gallen Haggen – Stein AR. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die rund 350 Meter lange und knapp 100 Meter hohe Haggenbrücke (Bild) verbindet die Gemeinde Stein AR und den St.Galler Stadtteil Haggen. Im Volksmund wird die Brücke auch «Ganggelibrugg» genannt. Sie wurde 1936/37 vom St.Galler Ingenieur Rudolf Dick erbaut. Im Jahre 2009 wird die gesamte Brücke für ca. 6.5 Mio. Franken instand gesetzt. Im Rahmen der Bachelorarbeit werden im Variantenstudium verschiedene Tragstrukturen und Brückentypen untersucht. Hinsichtlich Machbarkeit, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit wird die beste Variante festgelegt und in einer weiteren Phase auf Stufe Vorprojekt weiterbearbeitet. Dabei wird neben dem statischen Konzept ebenfalls die Konstruktion ein wichtiger Bestandteil der Arbeit sein. Aufgrund der schwierigen Geländebedingungen muss sie gut durchdacht und, dem Bauablauf entsprechend, einfach zu montieren sein.

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  • Signer, Beni (2009): Neubau Hallenbad in Appenzell. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das bestehende Hallenbad ist in die Jahre gekommen und genügt den heutigen Sicherheitsnormen nicht mehr. Ein Neubau soll die heutigen Bedürfnisse der Bevölkerung und der Feriengästen abdecken. Der Bauplatz ist im Westen geprägt vom nahen Fluss Sitter. Das Gebäude ist in einzelne Elemente gegliedert, welche schottenartig die Bäder aufnehmen. Diese «gemütliche», kleinteilige Baustruktur, die im ganzen Projekt zur Anwendung kommt, entstammt der traditionellen kammerartigen Bauweise Appenzells. Die Satteldächer laufen parallel zu den nächstliegenden Gebäuden und übernehmen als Faltwerk auch das Tragwerk. Die vorspringende Schwimmhalle bildet gegen Osten die Ankunft. Das leichte Vor- und Rückspringen gegen Westen fasst den Aussenbadbereich, richtet diesen gegen Südwesten aus, und gibt dem ganzen Gebäudekomplex eine ländliche Selbstverständlichkeit.

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  • Sutter, Madlaina (2009): Alperneuerung im Val Cama in Verdabbio. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Landschaftsentwicklungskonzept der Gemeinde Verdabbio (Wiederbelebung von Val Cama und Restaurierung von verfallenen Alphütten) sieht den Umbau von Sambrog (1993 m.ü.M) vor: Sambrog ist eine Alp mit kleinem Bergsee und bezauberndem Rundblick. Keine Strassen und Zufahrtswege erschliessen das Tal, sondern lediglich ein steiler Pfad. Der Projektvorschlag beinhaltet den Ausbau der Hütte zu einem bescheidenen Restaurationsbetrieb mit Lagermöglichkeiten für max. 35 Betten, geeignet als Forschungs- und Weiterbildungsstätte. Das neue Auf- und Umbauprojekt übernimmt vom bestehenden Konzept die drei Abtreppungen. Die Fundamente aus Bruchsteinmauern nehmen den Verlauf des Terrains harmonisch auf. Der Baukörper wird aus Holzbaufertigelementen gefertigt. Das Volumen passt sich der Form der umliegenden Berge an.

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  • Zeugin, Marco (2009): Skizentrum Brambrüesch in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Riedboden ist das geographische Zentrum des Skigebiets Brambrüesch. Hier beginnen alle Pisten. Die momentane Infrastruktur ist grösstenteils veraltetet und nur behelfsmässig vorhanden. Das neue Zentrum bündelt die gesamte Infrastruktur in einem Baukörper. Zwei Volumen fügen sich in einem stumpfen Winkel zusammen und generieren ein Volumen, das sich in drei Richtungen entwickelt und die wichtigsten Achsen der Besucherströme aufnimmt. Dieses Thema spinnt sich in der inneren Abwicklung weiter und endet konsequent in einem Panorama Fenstern in Richtung Aussicht.

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  • 2008

  • Auer, Daniel (2008): Kulturtreffpunkt in einem historischen Kontext. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der kulturhistorisch wertvolle Bestand der Burganlage Castels in Putz im Prättigau soll weiterentwickelt werden. Der architektonische Anspruch besteht darin, sich nicht auf eine konservierende Restaurierung zu beschränken, sondern das Bestehende durch Erweiterungen zu stärken. Der Bestand bleibt in geschlossener Form erhalten und das Neue wird als Erweiterung eingebaut oder hineingestellt, so dass sich der Eingriff vom Alten absetzt und dadurch der Gegensatz ersichtlich wird. Diese typologische Vorgehensweise bietet die Möglichkeit weiterzubauen, was in der Baugeschichte der Burg ebenfalls ablesbar ist. Der Innenhof der Anlage bleibt wie im heutigen Zustand das wichtigste Element; die baulichen Eingriffe dürfen nicht zu dominant sein, damit die Grünfläche und die damit verbundene Stimmung nicht zerstört werden. Die Aktivitäten und Festlichkeiten auf dem Burgareal finden mit Ausnahme der Bar im Aussenraum statt.

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  • Barwart, Christian (2008): Schutz Infrastruktur Dornibach. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Am 22. August 2005 übermurte der im Kanton Schwyz, nördlich von Sisikon (UR) gelegene Dornibach die N4- Axenstrasse sowie beide Gleisanlagen der Gotthardbahn. Die beiden wichtigen Verkehrswege waren für mehrere Tage nicht passierbar. Zugleich erodierte der Murgang beim Weg in Richtung Vierwaldstättersee den stützenden Hangfuss des in labilem Gleichgewicht stehenden Schachlihanges. Daraufhin waren Hangbewegungen zu verzeichnen, welche zum heutigen Zeitpunkt noch andauern. Im Rahmen der Diplomarbeit sind in einem Massnahmenkatalog jeweils 3 verschiedene Lösungsansätze zu den einzelnen Problemstellen «Mündung-Brücken» und «Schachlihang» auf ihre technische Machbarkeit hin untersucht und im Zusammenhang bewertet worden. Die Bestvariante wurde einer tieferen Betrachtung in Hinblick auf Hydraulik, Statik, Geotechnik und Kosten untersucht.

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  • Berri, Simon (2008): Umfahrung Grundstrasse / Muotatal Brücke. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Eine Variante für die neue Verkehrsführung ins Muotatal ist der Ausbau und die Verbreiterung der Kantonsstrasse. Während einer Bauzeit von rund 8 Jahren ist die Kantonsstrasse nur einspurig befahrbar. Für diese Zeit soll der Verkehr in einer Richtung umgeleitet werden. Der Übergang über die Muota bei der Schlucht erfolgte bislang durch die Suworowbrücke. Diese ist eine bald 200 Jahre alte Holzkonstruktion, welche zahlreiche Mängel aufweist und somit die eigentliche Problemstellung des Umfahrungsstückes ist. Sie steht unter Denkmalschutz und gilt als erhaltenswertes Objekt. Daher wird sie für den noch zulässigen Verkehr gesperrt und nur noch als Fussgängerbrücke benutzt. Durch den Bau einer neuen Brücke wird die Verbindung über die Schlucht wieder gewährleistet sein und das Teilstück kann als Umleitung erschlossen werden.

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  • Camenisch, Flurin (2008): Umnutzung eines Stalls in Tomils. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Bodenknappheit und die vielen ungenutzten Ställe im Kanton Graubünden veranlassten mich, das Thema Umnutzung zu erarbeiten. Auch in Tomils verzeichnet man einen starken Rückgang von Landwirtschaftbetrieben. So bewirtschafteten um das Jahr 1920 41 Bauern ihren Hof, heute sind es noch deren 5, wobei 2 den Betrieb nur als Nebenerwerb führen. Ein besonders eindrücklicher Stall, der schon seit 80 Jahren zum Dorfbild gehört, hat mich von Beginn weg fasziniert und nicht mehr losgelassen. Für mich stand die Umnutzung zu einem Wohnhaus bald einmal fest. Das Volumen des Stalles bietet Platz für zwei grosszügige Wohnungen. Die fantastische Lage des Stalls, der über dem Dorf thront, bietet hohe Wohnqualität. Im Umbau ist mir wichtig, den Charakter des Stalles zu belassen. Dies gelingt durch die Erhaltung der Tragstruktur, die die neue Raumeinteilung vorgibt. Der Umbau, neu mit vertikaler Schalung, betont die Umnutzung von Stall zu Wohnhaus; nur die durch das Nagelbild hervorgehobene Tragstruktur deutet auf den ehemaligen Stall hin.

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  • Collenberg, Elmar Giusep (2008): Brücke «Punt dil Glogn» in Lumbrein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Bereits im Jahre 1880 errichteten die Bewohner von Lumbrein für die Verbindungsstrasse zwischen dem Weiler Silgin und dem Hauptdorf Lumbrein eine gedeckte Holzbrücke. Seit dem Bau der neuen Strasse in den 60er Jahren ist die 2.4m Breite Verbindungsstrasse samt Brücke nur noch von Fussgängern benutzt worden. Die in die Jahre gekommene Holzbrücke weist erhebliche Bauschäden auf und wird nun durch eine neue Stahlbrücke ersetzt. Einem Bauer auf der Gegenseite wird so die Möglichkeit gegeben, seinen Bauernhof mit einfachen Landwirtschaftsmaschinen direkt über die alte Verbindungsstrasse zu erreichen. Die neue Brücke wird als Bogenbrücke mit abgestützter Fahrbahn erstellt. Sie weist eine Spannweite von 28.3m auf. Die Fahrbahn besteht aus Holz.

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  • Garzanli, Seda (2008): Erweiterung Fabrikation Huber Fenster AG in Herisau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Unternehmen Huber Fenster AG will sich ausbreiten und plant eine Erweiterung der Fabrikation in Herisau. Die Erweiterung ist in 3 Abschnitten zu betrachten, wobei der grösste eine Raumhöhe von 11m, der zweite von 9m und der kleinere von 3,5m aufweisen soll. Im grösseren Raum ist vom Bauherrn gewünscht, die Trägerebene als Ladungsfläche zu benutzen, welche durch eine Treppe begehbar ist. Insgesamt 3 Kranbahnen werden installiert, welche während der Auswahl des statischen Systems berücksichtigt werden müssen. Ebenfalls muss darauf geachtet werden, dass die Räume von Aussen begehbar sind, was die Installation mehrerer Stützen bis zu 22m verhindern. Wirtschaftlichkeit und Funktion des ausgewählten statischen Systems sind die Basiskriterien des Projektes.

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  • Gilgen, Andri (2008): Jardinolac. Kulinarisches am See. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die zu bearbeitende Parzelle liegt – um die Breite eines öffentlichen Fussweges vom Seeufer zurückversetzt – zwischen den zwei Grünanlagen der Gemeinde Kilchberg ZH. Markante Baumbepflanzungen entlang der seitlichen Grenzen fassen das Grundstück, welches im Westen von der stark befahrenen Seestrasse abgeschlossen wird. Im vorderen Bereich des Grundstücks, entlang dem See, spannen die zwei Richtungen des Uferwegs und des dazu rechtwinkligen Fusswegs eine spezielle Mischzone auf, in der verschiedenste Nutzungen und Bedürfnisse aufeinander treffen. Die spezielle Stimmung des Ortes, insbesondere das Verhältnis von Innenraum zu Aussenraum, die städtebauliche Situation direkt am See, die Bedürfnisse des Benutzers mit moderner Spitzengastronomie sowie der Bezug zum See sind die Punkte, die für den Entwurf meines Restaurants relevant waren.

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  • Hagedorn, Gregor (2008): Neubau Emmebrücke, Ausbaustrecke Derendingen - Inkwil. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der geplante Neubau einer Eisenbahnbrücke über die Emme ist Bestandteil der 1. Etappe des Projekts Bahn 2000 der SBB (Auflageprojekt Derendingen - Inkwil). Das bisherige Nebengleis soll hauptsächlich für den Fernverkehr genutzt werden. Die bestehende Stahlfachwerkbrücke aus dem Jahr 1928 genügt den neuen Anforderungen nicht mehr und muss ersetzt werden. Das Auflageprojekt der SBB sieht einen eingleisigen Neubau in Massivbauweise vor. Die Diplomarbeit umfasst die Bemessung und konstruktive Durchbildung des Brückenträgers auf Stufe Vorprojekt.

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  • Hefti, Marianne; Paly, Christoph (2008): Forschungsprojekt. Untersuchungen zur Tragfähigkeit von Ankern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ziel der Forschungsarbeiten ist, die Schaffung fundierter Grundlagen zur entsprechenden Ergänzung der bestehenden BAFU-Richtlinien im Lawinen- und Steinschlagverbau. Für die Feldversuche wird das Gebiet Munt da Lü im Val Müstair zur Verfügung gestellt. Die Verbauung liegt auf 2400 m.ü.M. und wurde in den 60er Jahren erstellt. Erste Sanierungen infolge Hangbewegungen erfolgten in den 80er Jahren. Im Rahmen einer weiteren Instandsetzung werden rund 120 Anker freigelegt, welche im Rahmen des Forschungsprojektes genutzt werden. Mit den gewonnenen Resultaten aus den Feld- und Laborversuchen, können Aussagen über die noch vorhandenen Traglasten unter Berücksichtigung der massgebenden Parameter (Bodenbeschaffenheit, Einbauart) gemacht werden. Zudem wird die Traglast mit derjenigen von neuen Ankern verglichen und der Tragfähigkeitsverlust während der Zeit von 20 Jahren ermittelt.

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  • Heiniger, Maik (2008): SRG Erweiterung Bürotrakt Ost, Zürich. Aufstockung «Überdachung Werkstrasse». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Jahre 2002 wurde die «Überdachung Werkstrasse» so geplant, dass zu einem späteren Zeitpunkt zwei weitere Geschosse und ein Attikageschoss darauf gebaut werden können. Damals wurde angenommen, dass Stahlbetondecken mit schlaffer Bewehrung erstellt werden und somit Deckenstärken von ca. 38 cm notwendig sind. Das Gebäude hat eine Länge von 75 m, eine Breite von 9.60 m und Geschosshöhen von 3.33 m. Für die neu geplante Aufstockung des Bürogebäudes gilt als Vorgabe, anstelle des vorgesehenen Attikaaufbaus ein weiteres Vollgeschoss zu erstellen. Dadurch müssen die neu geplanten Decken leichter konstruiert werden, so dass die bereits bestehenden Stützen das Gewicht aufnehmen können. Eine mögliche Lösung liegt in einem Stahl-Beton-Verbundbau, welcher sehr leicht ist und die Tragfähigkeit gewährleistet.

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  • Inauen, Michael (2008): Neubau Steblenbachbrücke, Waldstatt (AR). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die rund 70m lange Brücke wurde in den Jahren 1924/25 als Betonbrücke erstellt. In den 70-er Jahren wurde sie umfassend Instand gesetzt. Die intensive Nutzung der letzten rund drei Jahrzehnten hat die Brücke soweit geschädigt, dass ein Totalersatz unausweichlich wird. Die Steblenbachbrücke liegt im Ausserortsbereich zwischen Waldstatt und Hundwil. Sie ist als Staatsstrasse der Klasse 1 zugeordnet und dient auch als Panzerverschieberoute bis 55 Tonnen. Die Brücke weist zwei Fahrstreifen von je 3.50m und einen Gehweg von 3.00m Breite auf. Im Winter wird Schnee vom Gehweg aus über die Brücke gekippt. Das geotechnische Gutachten empfiehlt, die Brückenlasten in den rund 16m unter Terrain liegenden Molassefelsen einzuleiten. Das Ziel war, ein wirtschaftliches Projekt zu erarbeiten, welches all diesen Anforderungen gerecht wird.

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  • Kaiser, Rolf (2008): Reitgarten im Hopfen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In Betznau, einer 600 Seelengemeinde in der östlichen Region des Bodensees in Deutschland, soll eine Reitanlage inmitten einer Landschaft bestehend aus Obst-, Wein- und Hopfenanlangen geplant werden. Für die Neuplanung der Reitanlage sind Massstäblichkeit und Materialität in der Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen wichtige Gestaltungsprinzipien. Die Umnutzung einer Hopfenanbaufläche zu einer Reitanlage schafft eine Nutzungsüberlagerung ohne den vorhandenen Charakter zu verändern. Das Entwurfskonzept bettet die Reitanlage mit all Ihren Gebäuden und Funktionsbereichen in einen streng gerasterten Hopfenstangenwald ein. Räumlich werden nicht die einzelnen neu zu erstellenden Gebäudeteile wahrgenommen, sondern die Konstruktion, bestehend aus Stangen und Pflanzen, ähnlich einem Hopfengarten. Die zu integrierenden Gebäudeteile treten zurück und verschmelzen mit dem Gesamten. Die Landschaft spielt eine vordergründige Rolle, Gebäudetypologien treten in den Hintergrund.

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  • Kalt, Jan (2008): Portal Canols Lenzerheide Bergbahnen AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Lenzerheide Bergbahnen AG plant einen umfangreichen Relaunch der Region und des touristischen Angebots. In diesem Zusammenhang ist der Neubau Portal Canols, der den Luftseilbahn-Kabinenbahnhof, das Verwaltungsgebäude inklusive Gastronomieteil, die Personalunterkunft sowie Parkierungsanlagen beinhaltet, ein Teil der Gesamtmassnahmen. Mit dem Projekt wird eine Strategie entwickelt, wie ein solches multifunktionales «supersize» Tourismusprojekt in die Landschaft und Körnung der Alpendörfer integriert werden und wie die Veränderung in der Landschaft und der Konzentrationsprozess auf dem Planungsperimeter erfolgen könnte. Welche bestehenden Nutzungen können verlegt, zusammengelegt, aufgehoben oder rückgebaut werden? Dabei dürfen Neubau inklusive Nebennutzungen wie Parkplätze und sonstige Kunstbauten nicht mehr Platz konsumieren, als die heute bestehenden Bauten. Um die Seilbahnstation und den Gästebereich, welche eigentliche Leernutzungstypologien darstellen, wird eine umbaute Mantelnutzung, mit Verwaltung, Gastrobereichen und Personalunterkünften generiert und in einem konzentrierten Volumen vereinigt. Das Gebäude wird zum Spagat zwischen artistisch inszenierter Maschine und einer künstlich überformten Raummatrix, ein grosser Filter, der mehr bieten soll, als das man ihn als Städter betritt und als Skifahrer verlässt.

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  • Lenz, Sabrina (2008): Gemeinschaftliches Wohnen im Alter. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Vorstellung selber irgendwann in ein Altersheim oder in eine Alterswohnung zu kommen, ist für viele Menschen nicht leicht. Ältere Menschen sind sich in der Regel an einen Lebensstil gewohnt, den sie in einem Altersheim nie wieder haben werden. Sie müssen sich an eine Situation gewöhnen, die absolut neu für sie ist. Oft resultiert in konventionellen Altersheimen aus Unverständnis heraus eine Vereinsamung. Das Entwurfskonzept im Wohnquartier in Haldenstein versucht dies zu vermeiden. Das Wort «Gemeinschaft» wird in diesem Projekt gross geschrieben und deshalb werden betreute Alters-Wohngemeinschaften projektiert. Jeder Bewohner hat seinen privaten Bereich, den er so individuell gestaltet, dass er sich wohl fühlt. Um Einsamkeit zu verhindern, werden Wohnzimmer und Küche gemeinschaftlich genutzt. Das Projekt beinhaltet zusätzlich einen Aufenthaltsraum und ein kleines Café, wo sich nicht nur die Bewohner des Hauses treffen, sondern Jung und Alt aus Haldenstein.

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  • Malgiaritta, Seraina (2008): Café und Luxuswohnungen in St. Moritz-Dorf. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: An prominenter Lage, nahe dem Zentrum von St. Moritz-Dorf, befindet sich die Parzelle 1341. Sie liegt an der Strasse Serlas, mit luxuriösen Läden und regem Treiben. In süd-westlicher Richtung, hangabwärts, öffnet sich der Blick auf den See und in die Berge. Diese besondere Lage wird zurzeit nicht ausgenutzt. Die Diplomarbeit versucht, ein Beispiel für einen angemessenen Gebäudetyp an dieser Stelle aufzuzeigen. Die trichterförmige Grundform des Gebäudes mit einem Café im Erdgeschoss ermöglicht Passanten und Gästen einen Übergang aus der Dichte des Dorfes heraus auf eine ruhige und geräumige Terrasse mit dem Blick in die weite Bergwelt. In den Untergeschossen sind luxuriöse Wohnungen geplant, die der speziellen Nachfrage des Weltkurortes angepasst sind.

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  • Mareischen, Maurus (2008): Center da Sarvetsch a Savognin. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das geplante Dienstleistungszentrum für Savognin Tourismus und die Savognin Bergbahnen SA steht für Kommunikation, Information und Kundenzufriedenheit. Die zur Verfügung stehende Parzelle schmiegt sich an eine steile Hangkante und bildet den südlichen Abschluss innerhalb der Vierergruppe mit CUBE, NTC und Talstation. Das Gebäude bildet zur Skipiste hin eine Arena und nimmt die Bewegung aus dem bewachsenen Hang auf. Der dadurch entstehende Zielraum für Sommer und Wintersportler wird zum Treffpunkt und über den öffentlichen Erschliessungstrakt werden die Niveaus miteinander verbunden. Der öffentliche Trakt führt vom Eingang in die Schalterhalle und über einen mit Brücken erschlossenen Korridor mit Sicht auf die diversen Bereiche zum Dachgeschoss, wo sich Restaurant und Kinderclub befinden.

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  • Muzzarelli, Reto (2008): Neubau IBS Integra Biosciences. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Aufgrund mangelnder Kapazitäten plant die Firma IBS Integra Biosciences im Industriegebiet in Landquart einen Neubau. Die Firma ist auf die Herstellung von medizinischen Geräten spezialisiert und hat zurzeit ihren Sitz in Chur. Der Neubau ist in zwei Gebäudeteile aufgeteilt. Im nördlichen Teil befinden sich hauptsächlich Büroräumlichkeiten, wobei auch öffentliche Bereiche wie eine Cafeteria und Schulungsräume eingeplant sind. Der ganze südliche Teil dient zur Montage und Lagerung der medizinischen Geräte. Die Diplomarbeit umfasst ein Variantenstudium zu möglichen Tragstrukturen, sowie die Ausarbeitung der Bestvariante zum Bauprojekt.

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  • Pitteroff, Andreas (2008): Neubau Bergstation «Crap Sogn Gion». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Projektaufgabe sieht vor, dass aufgrund des hohen Energieverbrauchs der bestehenden Gebäude ein Konzept für eine Optimierung erarbeitet werden soll, unter Berücksichtigung der topographischen Situation und der Integration von bestehenden Strukturen. Die Reaktion darauf ist ein Neubau, welcher ein wesentlich kompakteres und konzentrierteres Volumen hat, die bestehende Bahnanlage integriert und nicht den Anspruch hegt, die Bergsilhouette zu verändern. Eingebettet in die Landschaft situiert sich das Objekt auf den Spuren des Bestandes und bildet ein Konglomerat mit der Bahnstation. Dieser «3Klang» wächst aus einem gemeinsamen Sockel und wird Teil des Gesteins. Durch den Aufbau wird er seiner exponierten Lage gerecht und bietet einen Rundum-Ausblick. Durch eine Umhüllung des Gesamtbaukörpers aus metallischen Werkstoffen fügt sich der Komplex selbstverständlich in das felsige Farbkleid des Berggesteins ein. Die Bergstation soll weiterhin als Mittelpunkt des Skigebiets gelten. Im Innenraum soll der Benutzer klare Strukturen vorfinden, die einen reibungslosen Betriebsablauf ermöglichen.

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  • Rüttner, Brigitt (2008): Café-Restaurant Stadtbungert. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In Walenstadt wurde um 1250 eine Stadtmauer erstellt. Auf deren Aussenseite befinden sich heute Häuser im ehemaligen Wassergraben und benützen die Stadtmauer als Hauswand. Auf der Innenseite der Stadtmauer befindet sich ein grosser Bungert mit dazugehörigem Remis, nach einer Schenkung heute im Besitz der Gemeinde Walenstadt. Für die Diplomarbeit reagiert ein puristischer Sichtbetonbau mit strukturierter Oberfläche in einer präzisen Eckposition des Bungerts auf den prägnanten Ort. Das Konzept dieses Café-Restaurants ist seine Wandelfähigkeit. Tagsüber dient es als Café mit Aussensitzplatz und fantastischer Aussicht. Abends verwandelt es sich in ein Speiserestaurant der Spitzenklasse mit Lounge. Durch die vielseitige Nutzung des Restaurants wird die eindrückliche historische Umgebung den Bewohnern und Gästen zugänglich gemacht.

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  • Schaniel, Regula (2008): Bierbrauerei Monstein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: 2001 wurde in der Fraktionsgemeinde Monstein die höchstgelegene Brauerei Europas und die erste Schaubrauerei des Kantons Graubünden in Betrieb genommen. Sie befindet sich in der ehemaligen Dorfsennerei, die 1901 errichtet worden ist. Dieses Gebäude setzt sich von der signifikanten Dorftypologie und -struktur ab. Die umliegenden Gebäude sind das Hotel Ducan, eine Schreinerei, die alte Kirche sowie Wohnhäuser mit Garagen. Die Bierbrauerei verzeichnet einen beachtlichen Erfolg. Das hat zur Folge, dass die Räumlichkeiten der Brauerei nicht mehr genügen. Das neue Gebäude soll Raum für die Produktion des Biers, für Lager, Degustation und Verkaufsfläche bringen sowie Büroräume für die Geschäftsführung zur Verfügung stellen. Durch den vorgegebenen Quartierplan sind die baulichen Gegebenheiten ziemlich gesetzt. Oberirdisch lässt er kaum ein grösseres Volumen zu, jedoch darf unterirdisch das ganze Grundstück bebaut werden. Das Projekt für einen Neubau arbeitet mit diesen speziellen Rahmenbedingungen und knüpft an die ortsübliche traditionelle Bauweise an unter Verwendung von lokalen Materialien.

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  • Schwendener, Ruth (2008): Hochwasserschutz am Lauerzersee. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Am Lauerzersee führte das Hochwasser im August 2005 zu einem starken Seeanstieg. Infolge des Seeanstiegs gab es Überflutungen im Uferbereich. Als Folge davon traten verbreitet Schäden an Gebäuden und Infrastrukturanlagen auf. Überflutet wurden auch die Verbindungswege am See entlang. Es bestehen schon verschiedene Lösungsansätze, doch keiner ist wirklich befriedigend. Eine Variante besteht darin, dass das Wasser in einem direkten Stollen vom Lauerzersee in den Vierwaldstättersee geführt wird. Dies ist jedoch keine Lösung des Problems, sondern nur eine Umlagerung. Durch den direkten Abfluss wird der Vierwaldstättersee um ca. zwei bis drei Zentimeter angehoben. Pro Zentimeter Anstieg tritt ein Schaden von ca. 10 Mio. Franken auf. Weitere Lösungen bestehen indem die Abflussmenge der Seeweren erhöht wird, beziehungsweise ein Kanal unter der geplanten Kantonsstrasse. Hierbei ist das Problem, dass die Projekte jeweils nur bis nach dem Restaurant Bauernhof geplant wurden. Wie das Wasser in die Muota gelangt und schliesslich in den Vierwaldstättersee ist offen. Die Aufgabe der Diplomarbeit besteht darin, eine vernünftige Lösung für dieses Problem zu finden. Wenn die Muota Hochwasser führt, entsteht ein Rückstau in die Seeweren. Ein weiteres Problem stellt sich mit dem Flusskraftwerk, welches unterhalb der Seeweren einmündet.

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  • Singer, Marco (2008): Renaturierung der Seeweren. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Talkessel des Kantons Schwyz befindet sich der Lauerzersee. Der Abfluss des Lauerzersees hat eine durchschnittliche Breite von 6-7 Metern und mündet in den Vierwaldstättersee. Die Abflusskapazität der Seeweren ist zu klein, wodurch es immer wieder zu Überschwemmungen des Lauerzersees und der Seeweren selbst kommt. Um einen effektiven Hochwasserschutz zu garantieren, muss die Abflussleistung der Seeweren vergrössert werden. Hier besteht die Chance für ein Renaturierungsprojekt. Dieses Projekt sieht eine Aufweitung des Flusslaufes vor, um ihm Platz für seine Eigendynamik einzuräumen und gleichzeitig die Abflusskapazität zu erhöhen. Zudem wird das Gebiet durch die Schaffung von neuem Lebensraum für standortübliche Tier- und Pflanzenarten ökologisch aufgewertet.

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  • Spescha, Roger (2008): Ersatz Landquartbrücke Küblis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die bestehende Landquartbrücke in Küblis, welche lediglich mit 18to befahrbar ist und nur eine Breite von 4.20m aufweist, befindet sich in einem schadhaften Zustand. Im Rahmen einer Hauptinspektion im Jahr 2005 wurden diverse Mängel festgehalten. Der Massnahmenplan des Tiefbauamtes Graubünden sieht nun einen Totalersatz der Brücke bis Ende 2009 vor. Im Rahmen der Diplomarbeit wurde in einer ersten Phase ein Variantenstudium möglicher Tragstrukturen und Konstruktionsarten durchgeführt und in einer zweiten Phase eine dieser Varianten bis auf Stufe Massnahmenprojekt ausgearbeitet.

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  • Tester, Patrick (2008): Neue Stägmattabrücke, Lütschental. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ende August 2005 haben Hochwasser in der Schweiz grosse Schäden angerichtet. Im Lütschental wurde die Stägmattabrücke der Kantonsstrasse vollständig zerstört. Grindelwald konnte bis zur Fertigstellung der neuen Stägmattabrücke im Sommer 2008 nur über ein Provisorium erreicht werden. Das Tiefbauamt des Kantons Bern hat im Herbst 2006 einen Studienauftrag für eine neue Stägmattabrücke ausgeschrieben. Die Diplomarbeit basiert im Wesentlichen auf dem Wettbewerbsprojekt mit der Linienführung des neuen Strassenabschnittes. Die Brücke dient als Verkehrsträger für die Hauptstrasse Nr. 221, Wilderswil - Grindelwald. Im Rahmen der Bachelorarbeit wurde ein Variantenstudium für die Erstellung der neuen Stägmattabrücke durchgeführt. Anschliessend wurde die Variante Rahmenbrücke auf Stufe Bauprojekt weiterbearbeitet.

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  • Tomaschett, Daniel (2008): Wohnen in der ältesten Stadt der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Projekt für ein neues Wohnhaus befindet sich im westlichen Teil der Altstadt von Chur. Einst stand auf der Eckparzelle ein Stall, der abbrannte. Seitdem wird die Parzelle als Parkplatz benützt. Als neue Nutzung sind Wohnungen und ein Café vorgesehen. Ein kleiner Freiraum soll beibehalten werden und als Aussensitzplatz für das Café in Erdgeschoss dienen. Zur Gasse winkelt sich das Gebäude leicht ab und kündigt dadurch den Zugang zum Platz an. In den oberen Etagen liegen drei Wohnungen. Im Dachgeschoss befinden sich zwei Dachterrassen für die Einzimmerdachwohnung. Die Wohnungsgrundrisse sind nach einem klaren Konzept strukturiert: Das Wohnen – zum Hof hin gelegen – und der Küchen-/Essbereich sind voneinander getrennt und befinden sich an den gegenüberliegenden Gebäudeseiten. Dazwischen liegen die einzelnen Zimmer. Neben dem Wohnraum ist eine Loggia angebracht, um einen Bezug zum Aussenraum herzustellen. Das Café hat einen direkten Zugang zum Platz.

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  • Tschenett, Ania (2008): Stallumbau in Müstair. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Dorf Müstair besteht aus dem nach eigenen Prinzipien gestalteten Kloster am Dorfeingang von Italien her und den entlang der Verkehrsachse aufgereihten Häusern. Der für die Diplomarbeit gewählte Stall befindet sich an dieser Hauptstrasse und bildet mit dem Kloster, dem Hotel Chalavaina und dem Platz Grond eine bedeutende historische Einheit. Die Verbindung zwischen Kloster und Dorfplatz funktioniert heute nur vage. Der Stall hat somit einen wichtigen Einfluss als Bindeglied dieser beiden Bereiche, nicht nur aus historischer Sicht, sondern auch für den Tourismus. Für den gemauerten Stall sieht die Projektarbeit eine öffentliche Nutzung als «Kräuterhaus» vor, mit Schwimm- und Kräuterbecken, Dampfbad und Ruheraum im Untergeschoss sowie Trinklaube, Kräuterapotheke, Bibliothek und Ruheraum in der offenen Halle des Erdgeschosses. Diese Nutzung soll die Tradition der bäuerlichen und klösterlichen Heilmedizin wiederbeleben und die Leitziele des Biosfera-Park Natiunal Projektes des Val Müstair berücksichtigen, die die Erhaltung der Naturlandschaft, das Zusammenführen von Tourismus und Landschaft und die Förderung der einheimischen Produkte als Hauptziele definieren. Die Kräuter, das Wasser und die Wärme werden vom Kloster bezogen. Somit wird versucht, das Kloster und die Grundsätze des Tales in einer Nutzung zu vereinen und einen Kreislauf zu schliessen.

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  • Vögeli, Marco (2008): Wohnen und Arbeiten in der Fabrik. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Jenny Areal in Ziegelbrücke/Niederurnen soll zu einem spezifischen Ort mit einer vielfältigen, anregenden Nutzungsstruktur werden: Wohnen, Arbeitsort und Freizeitort. Das vorgeschlagene Wohnungsangebot nutzt die verschiedenen Qualitäten des Ortes. Die Räume werden lediglich mit einem minimalen Grundausbau versehen und als Rohbau vermietet. Die unterschiedlichen Bauten mit ihrer eigenen Atmosphäre bieten ein Potential für zusätzliche Nutzungen, welche den Ort auch über die Arbeitszeiten hinaus beleben und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Der hintere EG-Teil und Kraftwerk mit Kanal wird als Restaurant/Bar genutzt und der Gewölbekeller als Weinbar. Weiter sind im EG Gewerberäume für Aussteller/Verkauf und im 1. OG Start-Ups Büros vorgesehen. In den darüber liegenden Obergeschossen werden drei verschiedene Lofttypen: Single-Loft, Double-Loft und Family-Loft je nach bevorzugter Wohnform angeboten. Je nach Typ kann zwischen einem hohen oder minimalen Ausbaustandard und besonders viel Flexibilität ausgewählt werden.

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  • Waschnik, Vivien (2008): Neubau Flazbrücke - A27 Engadinerstrasse, Abschnitt Celerina - Kreisel Punt Muragl. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die bestehende Flazbrücke soll durch eine neue Brückenkonstruktion, ca. 25m flussabwärts der bestehenden Brücke, ersetzt werden. Dabei wurden verschiedene Kriterien, wie Ästhetik, hohe Qualität hinsichtlich Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit, sowie die Wirtschaftlichkeit der Konstruktion mit in den Entwurf einbezogen. Die neue Brücke soll 2 Fahrspuren à 4m aufweisen, sowie einen Gehweg von 3m Breite. Die gesamte Spannweite der Brücke beträgt ca. 43m. Aufgrund dieser Randbedingungen wurden verschiedene Varianten untersucht und bewertet. Die «Best»-Variante wurde weiter bearbeitet bis zum Vorprojekt, sowie ein entsprechender Bauablauf erstellt.

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  • Willi, Silvio (2008): Konzept Umwelt und Nachhaltigkeit in der Weissen Arena Gruppe , Wassermanagement. Optimierungsprojekte. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Wasserversorgung der Weissen Arena Gruppe ist sehr komplex und weisst eine grosse Anzahl Anlagen auf. Im Einsatz sind diverse Typen von Schneekanonen und Schneelanzen. Damit der notwendige Wasserdruck erreicht werden kann, sind über das ganze Skigebiet Pumpstationen verteilt. Die Optimierungsprojekte zeigen auf, in welchen Bereichen die WAG Einsparungen machen kann. In den nächsten Jahren sollen weitere Pisten künstlich beschneit werden. Somit steigt die benötigte Wassermenge fortlaufend an. Wasser wird auch in den Gemeinden Flims, Laax und Falera immer kostbarer. Ziel ist es, den Stromverbrauch zu reduzieren und ausschliesslich Ökostrom zu verwenden. Ebenfalls sollte während der Sommersaison die eigene Stromproduktion angestrebt werden. Somit kommt die WAG der «CO2-Neutralität» einen Schritt näher.

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  • Yildiz, Ertan (2008): 4 COURT. Hotel- und Gastronomiebetrieb am See. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Projekt liegt in Weesen am westlichen Ufer des Walensees. Die Bäume der Parkanlage sind einzige Zeitzeugen der Vergangenheit aus dem 19. Jahrhundert. Zurzeit befinden sich auf dem Grundstück sechs aneinander gereihte Garagenboxen und Parkplätze. Nördlich führt die Erschliessungstrasse nach Amden und südlich liegt der See. Die Promenade dient als Knotenpunkt für Wanderer, Spaziergänger, Biker, Einheimische und die Bootsbesitzer der kleinen Hafenanlage. Ziel ist, mit dem Objekt und der Umgebungsgestaltung die Promenade aufzuwerten und somit einen Mehrwert für die Ortschaft zu erreichen. Die Parkplätze werden in einer Tiefgarage untergebracht. Auf dem Promenadengeschoss ist ein Restaurant untergebracht. Darüber befindet sich auf Strassenniveau ein Laden sowie zwei Mitarbeiterwohnungen und in den beiden oberen Geschossen Hotelzimmer für Touristen, die einen längeren Aufenthalt in Weesen wünschen. Durch unterschiedliche Platzsituationen werden für die Besucher interessante Aufenthaltsbereiche geschaffen, um die Umgebung zu geniessen.

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  • 2007

  • Amann, Michael (2007): Wildbachverbauung am Masonbach. Innerbraz/Voralberg. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Vom Masonbach im Klostertal (Vorarlberg) gab es kaum Berichte über Hochwässer oder Murgänge, weshalb der Bach von Schutzbauten lange verschont blieb. Im Jahr 1995 führte ein Grossereignis zu einem Zugunglück, welches der Startschuss für ein Bebauungskonzept war. Teil dieses Programms ist die Errichtung eines Auffangbeckens mit Balkensperre. Die Aufgabenstellung der Diplomarbeit bestand in einer kurzen Variantenprüfung zur Ausbildung des Auffangbeckens. Für die Variante mit dem besten Kosten – Nutzen Verhältnis galt es das Einlaufbauwerk, die Balkensperre und den Erddamm zu entwerfen und zu dimensionieren. Die projektierten Bauwerke und die Form des Beckens geben der Gemeinde Innerbraz den notwendigen Schutz vor weiteren Grossereignissen.

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  • Carotta, Stefan (2007): Geh- und Radwegbrücke Bilgeribach. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Aufgrund der starken Frequentierung des internationalen Bodenseeradwanderweges (bis zu 6000 Radfahrer pro Tag) und der Fussgänger, welche zum Sporthafen, dem Ruderverein Wiking und den nahe gelegenen Liegewiesen den Bilgeribach queren, kommt es regelmässig auf der bestehenden Brücke zu Engpässen und Konflikten. Die neue Brücke über den Bilgeribach ist für den Fussgängerverkehr konzipiert. Für Unterhaltsarbeiten sowie eventuelle Rettungs- und Feuerwehreinsätze muss sie einer aussergewöhnlichen Belastung Stand halten können. Um die 21,60 Meter zu überbrücken wurde ein Stahltragsystem ausgewählt. Nach einem ausführlichen Variantenstudium wurden eine Blechträger- und eine Fachwerkbrücke ausgearbeitet. Das Projekt umfasst eine ausführliche Handstatik, eine Computerstatik zur Kontrolle sowie die Festlegung des Bauablaufes und der Gründungsbemessung.

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  • Ciocco, Fernando (2007): Neues Hotel in San Bernardino. Der Dorfkern soll lebendiger werden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In San Bernardino soll ein neues Hotel geplant werden, dass den Ort lebendiger macht. Die Pension für sportliche Gäste besitzt im Erdgeschoss neben der Rezeption eine Bar und einen kleinen Laden, welche von derselben Person betrieben werden können. Das Gebäude integriert sich städtebaulich in den Kontext, fällt aber dennoch durch sein spezifische, kubische Form und die Kupferfassade auf. Das Gebäude soll sich bewegen. Um dies umzusetzen, macht das Gebäude auf jedem Geschoss eine Rotation. Wenn von Norden durch San Bernardino gefahren wird, ist nur das oberste Geschoss der Pension sichtbar. Diese ist frontal auf den ankommenden ausgerichtet. Je näher man sich dem Gebäude nähert, desto sichtbarer werden die unteren Geschosse mit dem Erdgeschoss. Sie rotieren und stehen versetzt zueinander. Durch die Rotation werden die Besucher in Richtung Süden geleitet. Das Haus soll ein Symbol für die Wiedergeburt von San Bernardino werden.

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  • Clavadetscher, Marco (2007): Wohnen im Alter in Seewis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für Seewis werden Alterswohnungen mit Betreuung durch Spitex-Fachpersonal und hausinterner gegenseitiger Unterstützung der Bewohner vorgeschlagen. Die Parzelle befindet sich im Dorfkern. Es sollen 7 bis 9 Wohneinheiten von 1.5 bis 3.5 Zimmerwohnungen geschaffen werden. Das Angebot soll sich primär an ältere Menschen richten. Voraussetzung ist, dass diese Menschen noch in der Lage sind, sich mehrheitlich selbständig im Leben zu versorgen, jedoch nicht alleine, auch nicht mit ambulanter Unterstützung, leben möchten. Nicht geeignet ist das Angebot für schwer pflegebedürftige Menschen. Begegnungszonen, Gruppenräume mit integrierten Teeküchen und gemeinsam genutzte Gartensitzplätze werden die Gemeinschaft unter den Bewohnern fördern. Das Haus soll zusätzlich ein Arztsprechzimmer für die Bevölkerung von Seewis Dorf beinhalten, welches bei Bedarf auch als Behandlungszimmer der Spitex zur Verfügung steht.

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  • Domenico, Luperto (2007): Bar und Wohnen im Dorfkern von Andermatt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Wohnhaus liegt in Andermatt an der Hauptstrasse zum Gotthard. Das bestehende Wohnhaus wird aufgrund der schlechten Bausubstanz durch einen Neubau ersetzt. Das neue Gebäude gliedert sich in die Umgebung ein. Das Erdgeschoss besitzt wie in Andermatt üblich eine kleingewerblicher Nutzung, in den Obergeschosse sind Wohnungen. Als Erdgeschossnutzung wurde eine Bar vorgeschlagen. Das Wohnen besitzt mit dem Blick Richtung Gotthard- und Furkapass spezifische Qualitäten. Die Bar wurde zur Strasse hin orientierte, besitzt aber auch einen Sichtbezug zum neu gestalteten Grünraum im Hof. In den Obergeschossen gibt es drei verschiedene Wohnungen. Die Wohnungen (eine 4.5 Zimmerwohnung und zwei 3.5 Zimmerwohnungen) besitzen immer eine Loggia und sind gegen Süden und somit gegen den Grünraum orientiert. Durch die massive, verputzte Wandkonstruktion mit Aussenwärmedämmung sucht das Projekt einen Bezug zur Umgebung. Im Inneren sind die Wände ebenfalls verputzt. Der kristalline Baukörper besitzt weder ein Sockel noch ein Dachvorsprung. Die Fenster sind liegend und bestehen aus einem kleineren Lüftungsflügel und einer Festverglasung.

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  • Dörig, Monique (2007): Neues Wohnen in der Altstadt von St. Gallen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die durch einen Brand entstandene Baulücke an der Schwertgasse 15 liegt in der nördlichen Altstadt von St. Gallen. Die Parzelle fügt sich in eine 4-5 geschossige Häuserzeile aus dem 19 Jahrhundert, welche direkt an die Schwertgasse grenzt. Seitlich wird die Parzelle durch eine Brandmauer und das Heidengässlein begrenzt, welches die westliche Verbindung zur parallel verlaufenden Katharinengasse schafft. Die gegenüberliegen Strassenseite wird durch eine 3-4 geschossige Häuserzeile gesäumt. Um einen zeitgemässen Beitrag für eine lebendige Altstadt zu entwerfen, stellt die Bauaufgabe in Bezug auf den Umgang mit Zeit, Geschichte und Ort erhöhte Anforderungen. Ziel war eine Wohnlage zu entwickeln, welche von Jugendlichen, Künstlern und Studenten bevorzugt wird und günstige Mieten für Ateliers und Wohnraum am Rande der Altstadt bietet. Hierin liegt eine Chance für die Zukunft der Altstadt. Zudem wurde angestrebt den mit wenig Verkehr belasteten Ort gut besonnte Wohnungen zu bieten. Im Sockelgeschoss befindet sich eine gewerbliche Nutzung.

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  • Eugster, Thomas (2007): Stadthaus im «Linsebühl-Quartier» in St.Gallen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Kopfbau steht am Ende einer geschlossen bebauten Zeile. Ein markantes Zeichen das im Stadtraum zur Orientierung dient. Ein Auftakt zur Stadt oder auch Abschiedsgruss für jene, welche die Stadt verlassen. An der besonderen Stelle einer Wegscheide, die in einem historisch bewegten Vorstadtquartier liegt, werden die vielseitigsten Ansprüche an ein Gebäude gestellt. In den oberen Geschossen wird gewohnt und das Erdgeschoss erhält eine öffentliche Nutzung, wie bei den meisten andern Nachbarhäusern. Der heutige Anblick an eine Brandmauer, ist auch als längerfristiges Provisorium völlig ungenügend. Hier fehlt das Gesicht. Hier kann ein wertvoller Beitrag zur Aufwertung eines in den 70er und 80er Jahren stark heruntergekommenen Quartiers geleistet werden. Das Gebäude soll ein wenig chic werden, ohne den sympathischen «Einfache-Leute-Charakter» zu verlieren.

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  • Fetz, Christian (2007): Radwegbrücke Bregenz-Hard (A). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Zwischen der Landeshauptstadt Bregenz und der Marktgemeinde Hard soll eine neue Radwegbrücke über die Bregenzerach errichtet werden. Bauherr ist das Land Vorarlberg. Der Standort ist nahe dem Mündungsbereich am Bodensee. Das Verkehrsaufkommen liegt bei bis zu 5000 Velos je Tag. Hierdurch ist die bestehende Brücke mit ihrem Querschnitt bereits an ihre Grenzen gekommen. Da der Radweg Teil des Bodenseerundweges ist sollen durch den neuen Brückenbau die Radfahrer weiter flussabwärts die Möglichkeit erhalten den Fluss zu queren. Die neu zu errichtende Brücke dient ausschliesslich dem Rad- und Fussgängerverkehr. Die neue Brücke ist 120,00 Meter lang und 5,00 Meter breit. Die Stützweiten betragen 28–32–32–28 Meter. Als Belastung wurde eine Nutzlast von 5kN/m2 und eine Einzellast von 10kN angesetzt.

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  • Fetz, Martin (2007): Aussichtsturm auf dem Kaien in Grub (AR). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Wenn der Gipfel nicht bewaldet wäre, hätten die Besucher auf dem Kaien (1100m.ü.M.) in der Gemeinde Grub (AR) eine schöne Rundsicht auf den Bodensee und auf den Alpstein. Ein Aussichtsturm für Wanderer und Naturfreunde soll an dieser Stelle errichtet werden. Das Projekt sieht den Entwurf, die statische Berechnung und Konstruktion eines Aussichtsturmes aus Holz vor. Es soll eine architektonisch anspruchsvolle, zeitgemässe, dauerhafte und wirtschaftliche Lösung erarbeitet werden. Der Turm wird ca. 35m hoch und für 25 bis 30 Personen Platz bieten. Der erste Teil der Diplomarbeit bestand darin mögliche Varianten zu finden, um dann die Bestvariante auf Basis eines Vorprojekts auszuarbeiten. Besonderer Wert wurde auf den konstruktiven Holzschutz gelegt.

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  • Gätzi, Simon (2007): Wohnen und Arbeiten in Maienfeld. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Projekt befasst sich mit dem Zusammenspiel zwischen alt und neu, sowie mit dem Thema der Wiederbelebung eines leer stehenden Ökonomiegebäudes und seinem vor gelagertem ehemaligen Marktplatz. Dieser ehemals zentrale öffentliche Ort wird heute nur noch als Parkfläche genutzt. Ein Neubau in Form eines Büro-Wohnhauses, welches einen bestehenden Wohnblock ersetzt, soll das Flair eines modern interpretierten Marktplatzes wieder an den Ort zurückbringen. Der Werkhof soll integraler Bestandteil des Bürokonzeptes sein. Durch das überlagern der Nutzungen von öffentlich, über halböffentlich, zu privat wird der Zwischenraum zur Kommunikationsplattform und zum verbindenden Element zwischen alt und neu.

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  • Grütter, Julia (2007): Hof Del in Salouf. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Projekt befasst sich mit der Frage, wie ein leer stehender Stall umgenutzt werden kann. Der Gebäudekomplex von Wohnhaus und Stall, steht in Del, in der Bündner Gemeinde Salouf (Surses). Bis auf ein Haus und drei leere Ställe, werden die Häuser im Ort als Feriendomizil genutzt. Dies Bedeutet, dass unter der Woche 9 Personen in Del wohnen. Der Gebäudekomplex Hof Del soll neue Nutzungen in den Ort bringen. Im Stall entstehen Räume für Kurse und Seminare, mit Schafmöglichkeiten. Das Wohnhaus bietet Platz für eine Einzelperson oder Familie, welche die Gäste bewirtet. Eine gemeinsame Treppe verknüpft die beiden Gebäude. Nach Wunsch können zusätzlich Zimmer vom Wohnhaus für das Kurshaus genutzt werden. Der Bau soll wenn möglich weitgehend von regionalen Unternehmern erstellt werden. Die alte Struktur im Haus beleibt bestehen.

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  • Hägi, Florian (2007): Leben im Schnittpunkt in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Am und rund um den Bahnhof in Chur wird derzeit gebaut. Nicht nur Richtung Bahnhofstrasse wird der Bahnhof erweitert und erneuert, auch auf der Nordseite der Gleise, Richtung Rheinquartier. Mit der Überbauung «Gleis D & E» rückt das Zentrum der Stadt zusätzlich in Richtung Bahnhof und birgt als solches grosses Entwicklungspotenzial. Zudem besitzt das Quartier einen urbanen Nachholbedarf. Unrentable und alte Gebäude säumen die Gürtelstrasse und genügen nicht mehr den heutigen Bedürfnissen. Die Arbeit soll eine Lösung aufzeigen, wie mit dem wertvollen Gebiet gegenüber dem Bahnhofausgang Nord städtebaulich und verkehrstechnisch umgegangen werden kann. Das veraltete Angebot an Gastronomie soll neu aufgewertet werden. Da sich die Situation im Schnittpunkt zwischen öffentlich und privat befindet kreist der Entwurf um diese zentrale Fragestellung.

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  • Hämmerle, Philipp (2007): Fuss- und Radwegbrücke Karrenseilbahn. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In Dornbirn bei der Karrenseilbahn befindet sich eine 34m lange Fuss- und Radwegbrücke über die Dornbirner Ache. Diese muss Aufgrund diverser Schäden erneuert und soll nun als stützenfreie Konstruktion ausgeführt werden. Nach ausgiebigen Variantenstudien, viel die Wahl auf eine Bogenkonstruktion, bei welcher der geringste Stahlverbrauch ermittelt wurde. Mit dieser Konstruktion ergeben sich völlig neue Gestaltungsmöglichkeit, sowie die Chance ein Tragsystem in Annäherung an seine statische Stützlinie zu entwerfen. Als erstes wurde eine Handrechnung mit dem Ersatzstabverfahren durchgeführt. In einem weiteren Schritt wurde eine Kontrollrechnung mit einem Computerprogramm erstellt, sowie eine Vergleichsrechnung mit Theorie 2. Ordnung geführt. Zudem wurden die Widerlager dimensioniert, sowie der Bauablauf festgelegt.

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  • Hanus, Hanna Lisa (2007): Bahnhof Sargans. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ziel des Entwurfes ist, die Funktionsabläufe im Bahnhof Sargans zu optimieren und die Bewegungsdynamik zu architektonischer Sprache werden zulassen. Obwohl das Reisen inzwischen nur noch Teilaspekt im multifunktionalen System Bahnhof ist, soll der Entwurf etwas vom früheren Pathos «Bahnhof» vermitteln, denn der Ort eines Bahnhofes ist gerade wegen der logistischen Leistung der Eisenbahnunternehmen noch heute von beachtlicher städtebaulicher Bedeutung. Dieser Bedeutung soll Ausdruck verliehen werden. Die konzeptionelle Vision des Projektes ist ein grosses Dach, welches alle Systemkomponenten des Bahnhofs unter sich vereint. Die aus der Überlagerung von Funktions- und Bewegungsdiagrammen generierte Form arbeitet mit einem klaren Stützensystem. Das von Höfen durchbrochene Dach entwickelt entlang der Gleise eine Dynamik, schafft ein neues Ordnungssystem und bindet das historische Bahnhofsgebäudes mit ins Gesamtsystem ein.

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  • Hohndorf, Maurice (2007): Wohnen am Kirchplatz in Hirschau, Deutschland. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Standort des Projektes liegt 40 Kilometer südwestlich von Stuttgart, im Dorf Hirschau. Wir befinden uns im Neckartal und die Städte Tübingen, wie auch Rottenburg, sind nicht weiter als 6 Kilometer entfernt. Hirschau verlor 1971, im Zuge der kommunalen Verwaltungsreform seine Selbständigkeit und ist seit dem ein Stadtteil von Tübingen. Die Parzelle grenzt direkt an den Kirchplatz an und liegt in einem Wohnquartier, das sowohl aus «Neubauten», wie auch aus sanierten Bauernhöfen und Häusern besteht. Allen gemeinsam sind das Satteldach und eine maximale Traufhöhe von 6 Meter. Das Thema der Diplomarbeit ist «Generationen-Haus». Es soll Wohnraum für Familien entstehen, welche das Bedürfnis haben, wieder in mehreren Generationen, «unter einem Dach» zu leben. Ein weiterer Schwerpunkt, ist die Nachverdichtung der Dorfkernzone und somit auch der Städtebau. Ein weiterer Fokus liegt auf der Qualität der Aussenräume und den visuellen Bezügen zur Umgebung.

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  • Hug, Roman (2007): Bewohnte Mauer in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Perimeter liegt unter dem Bischöflichen Schloss an exklusiver Lage in der Churer Altstadt. Mit einer steilen Hanglage und mehreren Abtreppungen besitzt das Grundstück nicht alltägliche räumliche Gegebenheiten. Um den bestehenden Charakter von Hofgraben und langem Gang zu verstärken, wird das Volumen direkt auf die bestehende Mauer gesetzt. Der Bau soll den Weg wie eine Mauer hinab zum Sennhof begleiten und damit den städtischen Abschluss gegen Westen klären. Als städtebauliche Referenzen in der Umgebung gilt der geschwungene Nebenbau des Bischöflichen Schlosses, sowie den so genannten «Bananentrakt» der Strafanstalt Sennhof. Das Gebäude beinhaltet Pensions- und Hotelzimmer, welche direkt an die bestehende Infrastruktur des Restaurants Marsöl angebunden werden.

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  • Juon, Mirco (2007): Wohnen im Park am Mühlbach in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Tittwiesenstrasse bildet zusammen mit der Poststrasse die Nord-Süd Achse von Chur. Sie beginnt in der Altstadt am Martinsplatz, wird vom Bahnhof unterbrochen und endet im Lacunaquartier. Das Lacuna ist die letzte grosse Stadterweiterung von Chur aus den 60er Jahren und wurde nach den Grundsätzen der funktionalen Stadt geplant. Die differenzierte Bebauung mit einfachen, klaren Setzungen und das Stapeln des Wohnraumes in der Vertikalen ermöglichen einen hohen Grad an Dichte und grossen Freiräumen zwischen den Baukörpern. Die freigespielten Grünräume machen die eigentliche Qualität des Quartiers aus. Die Prinzipien der vertikalen Verdichtung und der klaren Setzungen werden für die heutige Zeit adaptiert.

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  • Keller-Borosová, Eva (2007): Umnutzung Scheune St. Luzi in Fläsch. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Projekt liegt im Weinbaudorf Fläsch in der Bündner Herrschaft. Das Ortsbild der ländlichen Siedlung im Kern des Dorfes wird wesentlich durch alte Bausubstanz mit Stallanbauten geprägt. Viele der Scheunen stehen leer oder werden als Lager genutzt. Die Scheune, welche die Studentin für ihr Projekt gewählt hat, liegt im Zentrum des Dorfes und grenzt unmittelbar an ein Wohnhaus. Das Projekt bietet Wohnraum in Kombination mit Atelier, wobei auf vorhandene Strukturen besonders geachtet, und ein Zusammenspiel zwischen Alt und Neu, sowie Kalt und Warm gefunden werden soll. Die Scheune ist ein grossvolumiger Baukörper Diese Qualität ist auch gegenüber den angrenzenden Häusern sichtbar. Um dieses Volumen auch im Inneren wahrzunehmen und um möglichst wenig originale Bausubstanz zu zerstören, werden die Räume grosszügig gestaltet. Bei der Umnutzung wird «grosszügiges Wohnen und Arbeiten» möglich.

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  • Küng, Markus (2007): Neubau Lagerhalle TEPIMA. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Entwurf, Vorbemessung und Kostenvergleich von Tragwerkskonzepten in Stahl für den Neubau einer Lagerhalle. Die Best-Variante wurde zum Bauprojekt weiterbearbeitet. Die Halle hat im Grundriss die Abmessungen 41.7m x 66.7m und gliedert sich in zwei Hallenschiffe. Pro Hallenschiff ist der Einbau von zwei Hallenkränen mit einer Tragkraft von je zehn Tonnen vorgesehen. Detailliert ausgearbeitet wurde eine Fachwerkkonstruktion, deren Primärstruktur als Einfeldträger die einzelnen Hallenschiffe überspannen. Dazwischen liegen Sekundärträger, wiederum als Fachwerke konzipiert, über denen Trapezbleche den oberen Abschluss der Tragstruktur bilden. Die Stabilisierung erfolgt über Dach- und Wandverbände. Inhaltlich gliedert sich die Arbeit in Vorprojekt mit Variantenstudium und Bauprojekt.

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  • Manzella, Roberto (2007): Wohnungsbau in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die vier Baukörper möchten verschiedenste Bedürfnisse und Lebensformen in Chur abdecken. Mit einfachen Handgriffen oder kleineren Umbauten lässt sich der Grundriss einfach Verändern, ohne den Erschliessungskern zu touchieren. Schiebetüren, Faltwände oder Leichtbauelemente umgeben den Kern und lassen Variabilität zu. Die Qualität der Wohnungen zeichnet sich dadurch aus, dass die verschiedenen Grundrissvarianten gute Wohnqualität bezüglich Stimmung, Orientierung, Belichtung bieten. Das Spiel von Öffnen und Schliessen leitet sich aus der städtebaulichen Situation ab. Das Leben an den Gleisen trägt zwei Gesichter. Die offene Sicht über die Gleisharfe und die Bindung ans Quartier. Durch Drehung der einzelnen Körper reagiert die Setzung auf die Umgebung. Die situative Setzung der Volumen ermöglichen eine optimale Ausrichtung und Orientierung der Wohnungen.

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  • Näf, Daniel (2007): Wohnen im Biedermeierdorf in Heiden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Entwurfsidee besteht darin, das Haus an der Poststrasse 13 gleichwertig mit zwei Eingriffen weiterzubauen. Einerseits wird an der Strasse der eingeschossige Nebenbau abgerissen und durch einen Mehrgeschossigen Neubau ersetzt. Anderseits entsteht in der hinteren Reihe eine neue Wohnanlage, welche der markanten Geländekante im südlichen Grundstücksbereich folgt. Durch die annähernd parallele Positionierung des Neubaus zur Poststrasse wird zwischen den Altbauten und dem Neubau ein parkartiger Garten geschaffen. Dieser Garten kommt allen angrenzenden Wohnnutzungen als Qualität zugute. Die Südausrichtung der neuen Wohnanlage, der Bezug zum gemeinsamen Garten, sowie die Nutzung des Daches und die Zentrumsnähe erlauben eine hohe Wohnqualität mit viel Sonne und einem Panoramablick in die umliegende Hügellandschaft. Die mit Holzschindeln eingekleidete Fassade unterstreicht die dörflich-ländliche Umgebung in ihrer Selbstverständlichkeit.

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  • Rauch, Peder Andri (2007): Ersatz Überführung Anschluss Nufenen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Rahmen des Erhaltungsabschnittes Cassanawald Süd-Anschluss Nufenen wird der Streckenabschnitt instand gestellt. Aufgrund dieser Zielsetzung wird ein Ersatz der Überführung Anschluss Nufenen als notwendig erachtet. Für diese Überführung wurde ein Rahmenkonstruktion gewählt. Die Brücke ist im Erscheinungsbild sehr schlank und fügt sich gut in die Umgebung ein. Das statische System konnte in dieser Variante gut ausgenutzt werden. Alle Randbedingungen für die Projektierung konnten eingehalten werden. Das Gelände südlich der bestehenden Überführung eignet sich gut für den Standort des Brückenersatzes. So wird die A13 rechtwinklig überbrückt und die bestehende Überführung kann während dem Bau des Ersatzes weiter in Betrieb sein.

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  • Riatsch, Cilgia (2007): «SPA» Sinestra, Unterengadin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Kurhaus Val Sinesta steht zuhinterst im Tal, eingefasst durch Berge, Himmel und dem vorbeirauschenden Bach Brancla. Die Situation besteht aus dem Kurhaus, dem Berghaus und der alten Trinkhalle. Die Trinkhalle ist Anknüpfungspunkt und Referenz für ein Wellnessprojekt. Die indirekte Zenitalbeleuchtung der alten Trinkhalle ist für die Arbeit leitend. Weitere Themen für die Ausgestaltung sind die räumliche Verschränkung von Berg (Massivität, Geborgenheit) und Aussenwelt (Helligkeit, Rau). So entstehen zwei verschiedene Raumtypen, der geschlossene von oben belichtete Raum und der fliessende, nach Aussen geöffnete Raum. Ein weiteres wichtiges Element für die Setzung des Volumens ist die Hangkante, welche das Projekt umfasst.

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  • Scheu, Beat (2007): Sporthotel in Klosters. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ein Hotel sollte entworfen werden, welches mehr als eine Übernachtungsmöglichkeit ist. Der Bau wird zum eigentlichen Ziel der Reise. Das Gebäude kommt genau in der Hangkante zu stehen, um die Qualitäten der Schlucht wie auch die Fernsicht optimal nutzen zu können. Das Hotel wirkt wie eine Skulptur, welche aus dem Abhang heraus wächst. Durch die unregelmässige Verteilung der Fenster wird die skulpturale Wirkung noch verstärkt. Im Innern des Gebäudes verlaufen die öffentlichen Räume dem Hang entlang nach unten, mit Sicht in die Schlucht. Die Hotelzimmer befinden sich in der sechsgeschossigen Zimmerscheibe, welche die Sicht in das Silvrettagebiet ermöglicht. Das Hotel wird mit seinen räumlichen Qualitäten und seiner sozialen und kulturellen Ausstrahlung, dem Ferienort die Möglichkeit geben, neue Kunden zu gewinnen und im monotonen Hotelangebot von Klosters einen neuen Akzent setzten.

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  • Schmidt, Olaf (2007): Rad- und Fusswegbrücke über den Valschavielbach Gaschurn / Voralberg. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Valschavielbach ist ein Wildbach, welcher bei Unwetter grosse Mengen Wasser und Gschiebematerial bringt. Im Augenblick befindet sich im Bereich der Querung des Baches mit dem Radweg eine Furt. Diese Furt muss nach Unwettern regelmässig und kostenintensiv erneuert werden. Die Gemeinde Gaschurn möchte nun eine endgültige Lösung für die Überquerung des Valschavielbachs.

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  • Stevenson, Ingrid (2007): Busbahnhof Hofmatt in Schwyz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im heutigen Zustand wird der Busbahnhof Hofmatt in Schwyz (ohne Überdachung und nur mit einem kleinen Personenunterstand) von der Kantonsstrasse durchtrennt. Es besteht für die Buspassagiere keine optimale Lösung um Umzusteigen. Zudem ist die Linienführung für die Fussgänger auf das Busbahnhofsareal nicht einwandfrei gelöst. Das Projekt sucht eine neue Gestaltung für den Busbahnhof Hofmatt an der Bahnhofstrasse in Schwyz. Geplant wurden die Bereiche Linienführungen (vor allem der Busse und der Passanten), Verkehrsplanung, Strassenbau (Strassenabschlüsse, Signalisation, Rabatten, etc.) und ein Unterstand / eine Überdachung mit Variantenstudium.

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  • Streule, Manuel (2007): Diplomarbeit Holzbau, Holzbrücke in Brunnadern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Jahr 2009 findet in Brunnadern die Weltmeisterschaft Isländischer Reitpferde statt. Für die direkte Erschliessung des Reithofes wird eine neue Erschliessungsstrasse gebaut, welche für die Querung des Flusses Necker eine neue Strassenbrücke benötigt. Die Brücke weist eine Spannweite von 22m auf und besitzt eine Grundfläche von 6m x 30m. Die Primärtragstruktur besteht aus einem Bogenbinder, oder statisch ausgedrückt einem Dreigelenkbogen. Jeweils links und rechts der Fahrbahn überspannt ein Dreigelenkbogen (Pfeilhöhe 4.9m) den Fluss über 22m. Es handelt sich um ein statisch bestimmtes System, d.h. in Bogenmitte ist jeweils ein Firstgelenk (Biegegelenk) angeordnet. Der Horizontalschub wird mittels eines Zugbandes aufgenommen. Die Verkleidung besteht aus Lärchenholz-Lamellen, welche besonders dauerhaft sind. Oberhalb des Bogens sind die Lamellen vertikal angeordnet, im Bereich der Fahrbahn horizontal. Damit werden die Linien des Tragwerks und der Fahrbahn gestalterisch hervorgehoben.

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  • Thöny, Jürg (2007): Loipen- und Flurwegbrücke Pradé. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Zusammenhang mit der Flazumlegung zwischen Punt Muragl und Gravatscha im Jahre 2003 wird in der Gegend Pradé eine neue Flazbrücke geplant, welche im Winter als Loipenbrücke dient und im Sommer von schweren Holztransporten befahren werden kann. Die Brücke wird als vorgespannter Rahmen mit einer Spannweite von 36.50m ausgebildet. Die Rahmenstützen weisen eine Länge von 8.20m auf. Der Riegelquerschnitt ist in Feldmitte 60 cm stark und nimmt gegen die Rahmenecken parabelförmig bis auf eine Stärke von 140 cm zu. Um die Werkleitungen unterzubringen bildet der Riegel eine plattenbalkenähnliche Konstruktion mit einer mittigen Aussparung von 1.40m Breite. Das schlanke Rahmentragwerk mit dem feingliedrigen Stakkettengeländer fügt sich elegant in die Landschaft ein.

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  • Zimmermann, Peter (2007): Jugendherberge «Holenstein» in Glarus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Wie ein grosser alter Ozeanriese liegt die 80 Meter lange, dreigeschossige Halle der ehemaligen Textildruckerei «Holenstein» am Ufer der Linth bei Glarus. Bereits wurden andere Gebäudekomplexe im Industriequartier als Kultur- und Gewerbezentrum umgenutzt. Der Einbau der Jugendherberge in die bestehende Struktur der Halle soll so sanft als möglich erfolgen. Dabei war es wichtig, das bestehende, stützenlose Trägerraster zu erhalten und weiterhin spürbar zu belassen. Die Gästezimmer sind wie Schiffskojen in die Geschosse eingebaut und verfügen über einen grosszügigen und zweistöckigsen Innenraum. Die Zimmerausbauten sind als Kontrast zum Industriell-technischen in Holzbauweise ausgeführt. Eine zusätzliche Dacherweiterung stärkt das Gebäude hangseitig und ergänzt das Angebot durch Bar und Seminarräume.

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  • 2006

  • Coray, Stefan (2006): Wohnen und Einkaufen im Zentrum von Fläsch. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Bau sucht ein besonderes Wohnen für alte Menschen zu ermöglichen und dem Dorfzentrum durch das Verbinden von Lebensmittelladen, Post und Cafeteria eine «Seele» zu geben. Zusätzlich soll ein Kinderhort die Lebendigkeit des Hauses aufwerten: «Generationen verbindenden Wohnens». Das Gebäude ist ein Resultat aus dem Kontext und bildet im Zentrum von Fläsch einen Solitär. Ein Haus auf einem Platz stehendes Haus soll gebildet werden, welches wie ein Möbel in einer Wohnung funktionieren soll. Das Café, in Verbindung mit dem Laden, wird auf den Platz ausgerichtet und funktioniert als eigentliches Bindeglied zum Dorf. Seitlich wird eine Gasse gebildet, beziehungsweise steht das Volumen direkt an der Strasse.

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  • Kamm, Thomas (2006): Wohnen und Einkaufen im Zentrum von Fläsch. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der bestehende Platz wird aufgewertet indem die Hauptfassade gegenüber der vorhergehenden Platzfassade zurückgezogen wird. Ein Dialog zwischen dem neuen Volumen, dem Restaurant Adler und den angrenzenden Bauten wird über die Masse der raumhaltigen Fassade gesucht wirkt. Eine klare Trennung zwischen urbanem Platz und «ländlichen» Hofraum hinter dem Gebäue ist ein wichtiger Bestandteil des Entwurfs. Das Erschliessungssystem bildet einen stockwerksübergreifenden Gemeinschaftsraum, der in Anlehnung an die traditionellen Bündnerhäusern wie die Casa Battista in Soglio funktionieren soll. Die Wohnungsgrundrisse lehnen sich an die bestehenden umliebenden Bauten an.

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  • Luperto, Domenico (2006): Wohnen und Einkaufen im Zentrum von Fläsch. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Neubau befindet sich im Zentrum von Fläsch und bildet durch seine turmartige Ausformulierung einen repräsentativen Baukörper. Das Volumen formt mit dem Ladeneingang und dem Restaurant Adler einen Freiraum, der als Dorfplatz allgemeiner Treffpunkt werden soll. Die Form des Turmes ist ein Ergebnis aus der städtebaulichen Situation. Das Pultdach neigt sich gegen Norden hin und nimmt Bezug auf die Topografie. Die Sichtbetonfassade unterstreicht die Monumentalität des Baukörpers. Im Inneren sind die Nutzungen Geschossweise organisiertet. Der Gemeinschaftsraum oberhalb des Volg-Ladens besitzt Sichtkontakt auf den Platz und direkten Zugang zum südlich gelegenen Hof. Der Zugang zu den Wohnungen erfolgt von Norden. Die 3.5 -Zimmerwohnungen erstrecken sich jeweils über ein Geschoss. Ansonsten sind die Wohnungen innerhalb der freien Form rechtwinklig, grosszügig und möglichst simpel organisiert.

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  • Michel, Yvonne (2006): Wohnen und Einkaufen im Zentrum von Fläsch. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Gebäude bildet einen Hofraum indem die bestehende Bebauung weitergeführt wird. Vor dem Restaurant Adler wird der Dorfplatz stärker definiert und öffentlich genutzt. Hierdurch bildet der Dorfplatz zusammen mit dem Brunnen einen zentralen Ort im städtebaulichen Gefüge von Fläsch. Das Gebäudevolumen definiert den Strassenraum wie in Fläsch im Dorfkern üblich, ohne Abgrenzungen (Trottoir, Gärten). Die Haupterschliessung des öffentlichen Internetcafes und des Volg-Ladens erfolgt über den Hof, wobei sich dieser gegenüber dem Dorfplatz mit Fenstern stark öffnet. Durch die öffentliche Nutzungen im Gebäude sind die Seniorinnen und Senioren nicht isoliert, sondern werden in das Dorfleben miteinbezogen.

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  • Reinhard, Sandro (2006): Wohnen und Einkaufen im Zentrum von Fläsch. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Grundidee ist eine Platzvergrösserung um dem Zentrum von Fläsch die gebührende Kraft zu geben. Das Gebäudevolumen ist ein kompakter Einzelkörper, der im Erdgeschoss die öffentlichen Nutzungen beherbergt. Der Volg-Laden ist auf den öffentlichen Platz ausgerichtet. Durch die Stellung des Volumens entsteht ein zusammenhängender, fliessender Raum um das Gebäude. In den ersten zwei Geschossen sind eher kleinere Wohnungen untergebracht, wobei diese durch einen Gemeinschaftsraum miteinander verbunden sind. Das Dachgeschoss beherbergt zwei Dreieinhalbzimmerwohnungen.

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  • Rossi, Ezio (2006): Wohnen und Einkaufen im Zentrum von Fläsch. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der natürliche Strassenverlauf in Fläsch wird durch das neue Volumen aufgenommen. Der Bau steht genau auf der Strassenkante. Gegen den Platz wird eine öffentliche Hauptfassade gebildet die den Eingang des neuen Volges beherbergt. Der Innenhof wird beruhigt und dient dem Gemeinschaftsraum, der auch für Weindegustationen benützt wird, als zugänglicher Aussenraum. Eine direkte Verbindung zwischen Laden, Gemeinschaftsraum und Restaurant Adler ist ein wichtiger Bestandteil des Entwurfs. Die Mauern des Bauwerks werden wie bei den alten Gebäuden von Fläsch massiv ausgebildet. Die Fassaden werden durch versetzte Loggias strukturiert.

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  • 2005

  • Bögli, Joël (2005): Neubau Emmebrücke, Ausbaustrecke Derendingen-Inkwil, Bahn 2000. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Streckenabschnitt Derendingen-Inkwil der Schweizerischen Bundesbahnen SBB wird gegenwärtig nur für den regionalen Güterverkehr verwendet. Im Zuge der Bahn 2000 wird dieser Streckenabschnitt in das nationale Hochleistungsnetz integriert und muss entsprechend ausgebaut werden. Das Auflageprojekt sieht eine einspurige Brücke über die Emme vor, welche bei einem späteren Vollausbau durch eine zweite identische Brücke ergänzt werden kann. Im Rahmen der Diplomarbeit wird eine Dreifeldbrücke in Betonbauweise auf Stufe Vorprojekt erarbeitet. Die Schwerpunkte liegen bei der Bemessung sowie der konstruktiven Durchbildung des Brückentragwerks.

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  • Bollhalder, Anina (2005): Leben in der Altstadt Chur, Neubau Haus Bernina, Untere Gasse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mein Gebäude soll sich in Material und Volumetrie in die Untere Gasse einfügen und mit den bestehenden Altbauten zusammenspielen. Die gestalterischen Hauptmerkmale meines Entwurfes – nebst dem Grundriss – sind der speziell betonte Sockelbereich mit seiner muralen Stimmung und die mit dem Sockel korrespondierende Ausbildung der Fensterumrahmungen. Der geschosshohe Sockel zieht sich von der Grabenstrasse bis zur unteren Gasse und schliesst den Hinterhof mit ein. Das darüber liegende Volumen "verlängert" die Fassade des Capellerhofs. So schieben sich Sockel und Gebäude übereinander. Der öffentliche Teil im Erdgeschoss ist gegen die untere Gasse gerichtet. In den Obergeschossen befinden sich die Wohnungen mit einer Gemeinschaftsterrasse.

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  • Egger, Andreas (2005): Leben in der Altstadt Chur, Neubau Haus Bernina, Untere Gasse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Sind Familienwohnungen an der Unteren Gasse möglich? Kollidiert eine Wohnnutzung nicht mit dem in den letzten Jahren stark aufgekommenen Nachtleben einer jüngeren Generation, wofür die Untere Gasse das Zentrum bildet? In den drei Obergeschossen werden pro Geschoss zwei Familienwohnungen geplant. Mit einem umlaufend verglasten Laubengang wird eine Pufferzone zwischen Wohnung und Aussenraum geschaffen. Diese Pufferzone setzt die Lärmbelastung von der unteren Gasse herab und kann zudem von den kleinen Bewohnern ganzjährig als geschützte Spiel-Veranda genutzt werden. Eine grosszügige Dachterrasse soll gemeinschaftlich nutzbar sein. Für das erste Obergeschoss werden Büroräumlichkeiten geplant, während das Erdgeschoss ein exklusives Verkaufsgeschäft erhalten soll.

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  • Entner, Thomas (2005): Fuss- und Radwegbrücke aus Aluminium. Ausgeführt als Hohlkastenquerschnitt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Um grössere Spannweiten wirtschaftlich zu erreichen und bestimmten architektonischen Ansprüchen gerecht zu werden soll als Alternative zu bereits ausgeführten Aluminiumtrogbrücken ein Hohlkastenquerschnitt, ebenfalls aus Aluminium, konstruiert werden. Die Projektarbeit dient als Grundlage zur Entwicklung einer Typenstatik, um für Ein- und Zweifeldträgerbrücken von 2–5 m Breite und 10–35 m Länge rasch die Querschnittsabmessungen bestimmen zu können. Im Vorprojekt wird ein Strangpressprofil entwickelt, welches die notwendigen Querschnittsabmessungen durch Zusammenfügen ermöglichen soll. Im Detailprojekt wird eine Hohlkastenbrücke mit parabelförmigem Querschnitt von 2,9 m Breite und 27 m Spannweite konstruiert und statisch berechnet.

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  • Jaisli, Lorenz (2005): Leben in der Altstadt Chur, Neubau Haus Bernina, Untere Gasse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Bin immer noch erstaunt. Dieser gartenähnliche, ruhige Innenhof, der sich über verschiedene Geschosse und mehrere Wohnungen hinweg zog. Der Weg von diesem Idyll zurück zur Wohnung, die zum Verkauf frei steht, führte mich erneut über die Veranda im zweiten Obergeschoss. Pinia, die Besitzerin, begleitete mich zurück in das Wohnzimmer, das von der Küche abgetrennt einerseits ins obere Stockwerk führte, andererseits zurück ins Entrée oder zu den rückwärtigen Privaträumen. Über die Treppe der Galerie oberhalb des Wohnraumes gelangen wir in den offenen Bürobereich. Auffallend auch hier die Orientierung zum privaten Innenhof über die mehrgeschossige Fensterfront. Ich weiss nur noch, dass Pinia mich zum Abschied duzte und ich hoffte, den Hof auch mal bei Sonnenschein erleben zu dürfen.

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  • Malin, Karl (2005): Leben in der Altstadt Chur, Neubau Haus Bernina, Untere Gasse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Altstadt ist ein Quartier mit einem einzigartigem Mix aus Wohnen, Gastronomie, Einkaufen und öffentlicher Verwaltung. Die Menschen, die in der Altstadt wohnen, sind so verschieden wie die Besucher, die zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten in die Altstadt kommen. Mit dieser Vorgabe entwickelte ich ein zeitgemässes, geschichtetes Gebäude mit traditionellen Elementen. Holzschiebeläden gestalten die Fassade und ermöglichen unterschiedliche Einund Ausblicke. Städtebaulich ordnet sich der neue Baukörper exakt in die vor andene Baulücke ein. Die Brandmauern der Nachbargebäude definieren die Geometrie und Grösse des neuen Gebäudes. Durch den Abbruch der eingeschossigen Bauten im Hinterhof entsteht ein grosszügiger Innenhof, der im Kontrast zur lebendigeren "Unteren Gasse" steht.

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  • Matt, Emanuel (2005): Neubau Wildtierpassage Schwabbrünnen, Schaan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In dieser Arbeit wird ein Variantenstudium ausgeführt und daraufhin die ausschlaggebende Variante als Vorprojekt ausgearbeitet. Als Grundlage dient eine vom Land Liechtenstein in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie, welche im April 2002 ausgeführt wurde. In dieser wird für das Variantenstudium zwei Standorte zur Verfügung gestellt. Da die Topographie dieser beiden Orte sehr unterschiedlicht ist, werden eine Wildunterführung und eine Wildüberführung in Betracht gezogen. Eine Passage für Wildtiere unterscheidet sich wesentlich von einer Fussgängerpassage. Es müssen für die Akzeptanz der Wildtiere bestimmte Masse und Formen eingehalten werden Auch die entsprechenden Zuführungen der Tiere und allfällige Sichtschutzmassnahmen zum Verkehrsträger müssen berücksichtigt werden. Diese und noch weitere ökologische Aspekte müssen in das Variantestudium miteinbezogen werden. Sind die verschiedenen Varianten fertig gestellt, werden diese in einer ökologischen und technischen Bewertung zusammengefasst und dem Land Liechtenstein zur Entscheidung vorgelegt. Die dann ausgewählte Variante wird als Vorprojekt ausgearbeitet.

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  • Mattanza, Diego (2005): Leben in der Altstadt Chur, Neubau Haus Bernina, Untere Gasse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mein Entwurfsansatz besteht darin, das Haus an einer Stelle der Parzelle zu platzieren, wo die Besonnung optimal und die Lärmbelastung der Unteren Gasse minimal ist. Das bedeutet, dass das Haus von der Unteren Gasse weg an den nördlichen Rand der Parzelle geschoben wird. Um die Gassenflucht trotzdem zu erhalten, ist eine kulissenhafte Fassade notwendig. Diese muss verschiedene Aufgaben erfüllen. Einerseits muss sie so viel Licht durchlassen wie möglich, andererseits soll sie als Schalldämpfer wirken. Um der "Kulisse" eine Berechtigung zu geben, beherbergt sie zusätzlich Balkone, nach Süden orientiert mit Blick auf das Treiben in der Untergasse. Dieser Ansatz erlaubt eine hohe Wohnqualität mit viel Sonne mitten in der Altstadt, ohne das Altstadtgefüge zu beeinträchtigen.

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  • Riedlechner, Patrick (2005): Wasser zu elektrischer Energie. Projektierung des Wasserkraftwerks Kleinsteg. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ausgangslage der Diplomarbeit ist die Töbelti-Quelle im liechtensteinischen Steg, die früher für die Trinkwasserversorgung benötigt wurde. Im Rahmen der Diplomarbeit wurde die Möglichkeit einer energetischen Nutzung untersucht und bis Stufe Bauprojekt dargestellt. Die Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in zwei Teile. In einem ersten Teil wurden die Kosten und die Rentabilität untersucht. Diese wurden in Bezug zu verschiedenen Trassierungen, Leitungsdurchmessern und Ausbauwassermengen dargestellt, um eine "Best-Variante" zu erhalten. Im zweiten Teil wurde die "Best-Variante" zu einem Bauprojekt ausgearbeitet. Die Planung der Druckleitung, des Turbinenhauses, der Regelung und Steuerung der Anlage sowie sicherheitstechnische Aspekte sind behandelt worden.

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  • Rusch, Stefan (2005): Projektierung eines Trinkwasserkleinkraftwerkes mit Variantenuntersuchung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Gemeinde Brand erweitert Ihre Wasserversorgungsanlage. In diesem Zusammenhang soll ein Trinkwasserkleinkraftwerk neu errichtet werden. Es ist der optimale Standort des Werkes zu bestimmen und die Steuerungstechnik mit der Hydraulik der bereits projektierten Wasserversorgungsanlage zu überarbeiten. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus zwei Phasen zusammen: In der ersten Phase werden verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Leitungsdurchmessern und Standorten untersucht. Dabei treten verschiedene Druckhöhen infolge der Standorthöhe und der Leitungslänge auf. Daraus lässt sich die energetische Energie des Kraftwerkes ermitteln. In der zweiten Phase werden die verschiedenen Varianten auf ihre Wirtschaftlichkeit geprüft. Für den optimalen Standort erfolgen dann die Projektierung des Kraftwerkgebäudes und die Integration der Anlage in das bestehende Wasserleitungsversorgungsnetz.

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  • Schneider, Philipp (2005): Fuss- und Radwegbrücke über die Ill. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die zu Beginn der 50er Jahre mit den ausrangierten Tragseilen der Pfänderbahn errichtete Hängebrücke über die Ill am Illspitz ist in die Jahre gekommen und nicht mehr sanierbar. Sie ist mit 90cm Fahrbahnbreite dem in den vergangenen Jahren stark angestiegenen Radverkehr auch längst nicht mehr gewachsen und soll deshalb durch eine neue Brücke, mit einer Fahrbahnbreite von 3.5m, die unmittelbar neben der alten Brücke situiert wird, ersetzt werden. Die neue Brücke soll dabei nicht nur als Verkehrsweg wahrgenommen werden, der dazu dient, möglichst rasch ans andere Ufer zu gelangen, sondern vielmehr auch als Bauwerk, das zum Verweilen einlädt. Nur die wenigsten wissen, dass die Vorgängerin der jetzigen Hängebrücke eine der typischen gedeckten Holzbrücken war, wie sie heute noch im Montafon oder im Bregenzerwald zu finden sind. Dies war neben den landschaftlichen Aspekten einer der Hauptgründe, warum ich mich dazu entschloss eine gedeckte Holzbrücke zu entwerfen. Die Hauptaufgabe der Diplomarbeit lag in einem ersten Schritt darin, mindestens 3 mögliche Varianten für die neue Brücke zu erarbeiten und überschlägig zu bemessen. In einem zweiten Schritt wurde dann die Bestvariante bis zum Vorprojektsstadium ausgearbeitet.

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  • Störi, Reto (2005): Behaviour of wing projectiles in airflow. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Arbeit umfasst drei Teile. Zuerst werden die Fakten beschrieben, die zu dieser Arbeit geführt haben. Weiter wird erläutert, wie die Halterung des Projektils und die Einrichtung des Windkanals abgelaufen sind. Im zweiten Teil werden die ganzen Versuchsreihen dokumentiert und das Verhalten der verschiedenen wing projectiles bei stationärer Anströmung verglichen. Nebst der Betrachtung der aerodynamischen Eigenschaften wird die Stabilität der unterschiedlichen Flugkörper untersucht. Die physikalischen Abläufe der inneren wie auch der äusseren Ballistik werden am konkreten Beispiel beschrieben. Es folgt eine Zusammenfassung der Resultate und der daraus abgeleiteten Erkenntnisse. Im letzten Teil werden Vorschläge für das weitere Vorgehen gemacht, im Speziellen der genaueren Untersuchung der Stabilität der Flugbewegungen.

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  • Vollmar, Patrik (2005): Leben in der Altstadt Chur, Neubau Haus Bernina, Untere Gasse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Meine Projektidee steht im direkten Zusammenhang mit der Nutzung: Die KV-Schule an der Grabenstrasse weist ein Defizit an Schulräumen auf. Dieses Bedürfnis habe ich in meine Arbeit integriert. Das Projekt schafft mit der entstehenden Verbindung von der Grabenstrasse zur Unteren Gasse eine neue städtebauliche Situation. Mit dem Aufreissen der alten Baustruktur entsteht ein Innenhof, der mehr Wohn- und Lebensqualität für die Altstadt schafft. Die Hauptnutzungen (Schule, Wohnen) werden eindeutig durch zwei klare Baukörper, die sich aus der bestehenden Giebelstruktur entwickeln, getrennt. Durch eine Neuinterpretation der alten Bausubstanz sollen sich die neuen Baukörper in das alte Stadtbild einfügen.

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  • Will, Peter (2005): Leben in der Altstadt Chur, Neubau Haus Bernina, Untere Gasse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Altstadt bildet sowohl in sozialer als auch wirtschaftlicher Hinsicht das Nervenzentrum der Stadt Chur. Auf engstem Raum stehen Arbeit, Wohnen und das Freizeitleben im Konflikt nebeneinander. Mein Gebäude soll konzeptionell den Konflikt der gegensätzlichen Nutzungsarten auflösen, indem es Raum für gastronomische Zwecke, für die Arbeit und das Wohnen zur Verfügung stellt. Um dem "Wohnen" ausreichend Rechnung zu tragen, übernimmt die Hofseite eine beruhigende Introvertiertheit. Die Gassen-Fassade hingegen absorbiert die Dynamik des pulsierenden Lebens der Altstadt. Insgesamt bildet mein Konzept eine Synthese aus Lärm und Stille, Stillstand und Bewegung.

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  • 2003

  • Brot, Tanja (2003): Holzbau. Einfamilienhaus «Biene» in Weinfelden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für ein Einfamilienhaus ist eine Holzkonstruktion zu entwickeln. Als Grundlage hat die Diplomandin erste Vorabzüge der Architektenpläne im Mst. 1:100 erhalten. Die Fassade hat als äusserste Schicht eine Schindelabdeckung. Eine zu bearbeitende Schwierigkeit besteht darin, dass die Fassaden zwischen den Geschossen sogenannte Abwürfe wegen des Schindelschirms aufweisen. Die Bauherrschaft wünscht keine sichtbare Tragkonstruktion in den oberen Geschossen, somit ist ein kleinstmöglicher Aufbau der Holzkonstruktion zu wählen. Ziel der Diplomarbeit ist die Erarbeitung einer Nutzungsvereinbarung und der Projektbasis nach der neuen SIA-Norm 260. Als weitere Unterlagen sind verlangt: Konstruktions- und Detailpläne sowie die statische Berechnungen für die entwickelte Gesamttragkonstruktion.

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  • Buse, Alke (2003): On the move hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Zitat des kanadischen Trenddesigners Tuyler Brulé beschreibt die Ausgangslage für das «on the move hotel» für Kurzaufenthalter, Durchreisende und Outdoor-Fans treffend: «Chur ist ein urban heaven und Ausgangspunkt zu einem outdoor mekka.» Die Zielgruppe sind Durchreisende, Kurzaufenthalter und Outdoor-Fans als Einzelreisende, Paare, Kleingruppen und Jungfamilien zwischen 18 und 35 Jahren. Der herrschende Zeitgeist ist die Mobilität – sie ist Kultur. Auf der Durchreise sind Geschäftsleute wie z. B. junge IT-Spezialisten oder Vertriebsmitarbeiter. Hier finden sich Outdoor-Fans für 1 bis 2 Nächte ein, die ihre Aktivitäten von Chur aus beginnen und beenden. Paare mit Kind können von hier den etwas längeren Aufenthalt gestalten, und das kulturelle Angebot der Stadt und Umgebung nutzen. Organisierte Outdoor-Touren wie Mountainbiking und Wandern im Sommer und Schneeschuhwandern sowie Tourenskiing im Winter werden mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen vom Hotel angeboten. Ein Entspannungsbereich mit Sauna, Massage und Fitness steht den Gästen zur Verfügung, der auch für Externe in der dürftigen Churer Saunalandschaft einen Anziehungspunkt bildet.

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  • Cadruvi, Franco (2003): Das multimediale und -funktionale Hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Unterteilung unserer Mobilitätsgesellschaft und der von ihr benötigten Infrastruktur nach Altersklassen, also der Bau eines reinen Jugendhotels, scheint in Anbetracht der sich in dieser Hinsicht auflösenden Grenzen fehl am Platz. Es muss eine Nutzung gefunden werden, die ein breites Publikum anspricht, ein Publikum das sich als typischer Gast über seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Lifestyle-Community und nicht zu einer Preis- oder Alterskategorie definiert. Die einzige Hotelsparte, die nach Ansicht von Experten eine wachsende Nachfrage verspricht, ist die der Designhotels. Durch eine klare, einfache Architektur, die Raum für allgegenwärtige und sich wandelnde Kunst bietet und diese nach Aussen sichtbar macht, kann das Designhotel, kostengünstig und zeitlos, neu definiert werden. Eine adäquate Nutzung wird durch die Symbiose eines «Erlebnishotels» für Kunstinteressierte, Workshopräumlichkeiten (z. B. für Studenten) und temporären Wohnateliers und Ausstellungsräumen für Künstler erzielt. Der besondere Reiz liegt dabei in der konsequent möglichen Durchmischung und Verschmelzung von Künstler, Gast und Besucher.

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  • Denifle, Thomas (2003): Massivbau. Überprüfung Vorprojekt Neubau Universität Luzern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für die Universität Luzern ist im Rahmen eines Wettbewerbes ein neues Gebäude mit einer Grundfläche von 34.80 x 34.80 m und einer Höhe von 36.60 m entworfen worden. Das Siegerprojekt «DERIVAT» von Valerio Olgiati, Dipl. Architekt ETH/SIA/BSA und Patrick Gartmann, Dipl. Bauing. FH und Dipl. Arch. FH/STV, ist durch den Diplomanden zu prüfen und zu dimensionieren. Der verzogene würfelförmige Bau mit elf Stockwerken soll bis 2008 bezugsfertig sein und den Raumbedarf für etwa 1200 bis 1500 Studenten decken. Das Vorprojekt mit grossen, auskragenden Gebäudeteilen aus Sichtbeton muss aus konstruktiver und statischer Sicht überprüft werden. Sämtliche Nachweise der Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit sind zu erbringen. Probleme ergeben sich durch die Glasfronten, die nur minimale Verformungen zulassen. Deshalb müssen alle Decken vorgespannt werden um die Durchbiegungen am Rand so gering wie möglich zu halten.

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  • Florin, Manuela (2003): Stahlbau. Projektierung einer zweischiffigen Fabrikationshalle mit Krahnbahn. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für eine Stahlbaufirma ist eine neue Werkstatthalle zu planen. Die Halle misst im Grundriss 40 x 80 Meter und besteht aus zwei Hallenschiffen à 20 Meter Breite. Jede der Hallen ist mit zwei Laufkranen à 10 Tonnen auszurüsten. Die Dachkonstruktion ist so zu wählen, dass eine optimale Tageslichtausnützung gewährleistet ist. Für die Dachkonstruktionen sind mehrere Varianten im Stadium des Vorprojektes auszuarbeiten. Das Variantenstudium sollte folgende Bestandteile aufweisen: Einen generellen Nutzungs-Sicherheitsplan, überschlägige statische Vorbemessungen und Vordimensionierung der Haupttragelemente, kurzer technischer Bericht für jede Variante, Aufstellung der Bewertungskriterien für die Auswahl der Bestvariante. Diese ist in einem zweiten Schritt weiter auszuarbeiten: Festlegung der wichtigsten konstruktiven Details, Festlegung sämtlicher Profilgrössen, Erstellen der definitiven statischen Berechnungen der Haupttragelemente, Erstellung der Massenauszüge und Festlegung der Qualitätskriterien für die Erstellung einer Ausschreibung über die Stahlkonstruktion. Ziel der Diplomarbeit ist die Grundlage für einen Bauentscheid.

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  • Geiger, Margit (2003): Jugendhotel Helix. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Besondere der Bauparzelle stellt einerseits die Natur, andererseits die unmittelbare Stadtnähe dar. Um möglichst wenig dieses wunderbaren Grundes zu «verbauen» und die alten, stolzen Bäume weitgehend zu erhalten, streckt sich das Hotel als Turm zwischen dem Grün empor bis über die Baumkronen. Schon bei der Ankunft begegnen sich Reisende und Kulturinteressierte im gemeinsamen, lichtdurchfluteten Portal, das zum Verweilen und zum Kontakte knüpfen einlädt. Zwischen den Laubkronen der Bäume liegen die einzelnen Zimmer, inmitten und über den Baumwipfeln. Weit entfernt von der Stadt findet man Ruhe und Erholung und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Mit dem bestehenden «Haldenhüttli» verankert sich das Projekt auf dem schiffsförmigen Grundstück. Das restliche «Schiffsdeck» soll in seiner Ursprungsform verbleiben, bzw. sanft ergänzt werden, um die Stimmung dieses einmaligen Ortes zu erhalten und zu pflegen.

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  • Juch, Patrick (2003): Stahlbau. Fussgängerüberführung Bennauersteg. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Gemäss dem regierungsrätlichen Strassenbauprogramm des Kantons Schwyz ist vorgesehen, die Hauptstrasse Nr. 386, Teilstrecke Biberbrugg-Nübergsagi in den Jahren 2006 bis 2009 auszubauen. Eine der Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit besteht darin, die Fussgänger mit einem Steg über die Kantonsstrasse, das Flussbett der Alp, sowie das Trassee der Schweizerischen Südostbahn zu führen. Die Diplomarbeit umfasst den Entwurf und die Vorbemessung von mindestens drei Varianten. In der zweiten Phase wird die Bestvariante bis auf Bauprojektstufe ausgearbeitet. Ziel ist eine Lösung zu finden, die gesamthaft aus Baukunst- und Umweltverständnis sowohl in konstruktiver, als auch in konzeptioneller Hinsicht die Rahmenbedingungen bestmöglich würdigt.

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  • Malin, Karl (2003): Massivbau. Überprüfung Vorprojekt Kindergarten Balzers. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mit dem Projekt «Über dem Bodennebel» hat Architekt Hubert Bischoff, Wolfhalden, den Wettbewerb für den neuen Kindergarten in Balzers gewonnen. Charakteristisch für das Gebäude sind die weit auskragenden Gebäudeteile. Der erste Teil der Diplomarbeit besteht darin, verschiedene Tragsysteme zu finden, die geeignet sind, grosse Auskragungen zu realisieren. Ein Exkurs in die Fachgebiete Spannbeton und Spannungsfelder zeigt interessante Lösungsmöglichkeiten auf. Der zweite Teil der Diplomarbeit befasst sich mit der Ausarbeitung des Projektes aus statischer und konstruktiver Sicht. Die erforderlichen statischen Nachweise und die Gesamtstabilität inklusive Erdbebennachweis müssen erbracht werden. Auch konstruktive Überlegungen, der Bauablauf, Sichtbeton, und die Auflistung spezieller, konstruktiver Überlegungen sind Schwierigkeiten der Diplomarbeit, die es zu lösen gilt.

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  • Mathis, Silvan (2003): Strassenbau. Ausbau der Julierstrasse A03a. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Julierstrasse A03a verbindet den nördlichen Kantonsteil Graubündens mit dem Oberengadin und den Bündner Südtälern. Im Winter ist dies oft die einzige Strassenverbindung. Dadurch hat sie nationale Bedeutung im lokalen Strassennetz. Gleichzeitig dient sie als Zubringer zu den Ski- und Wandergebieten des Juliertals. Der Gesamtausbau der Julierstrasse stammt aus den 30er Jahren. Zwischenzeitlich wurden auf den noch nicht ausgebauten Abschnitten nur Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Der Strassenzustand weist aufgrund des nicht frostsicheren Oberbaus Schäden und Deformationen auf. Eine angemessene Entwässerung fehlt fast vollständig. Zwischen dem Ferienheim Mottas und dem Anfang der Schutzgalerien wird die bestehende Fahrstreifenbreite von rund 3.00 m’ auf neu 3.50 m’ ausgebaut. Dies entspricht den heutigen Normen des Tiefbauamtes. Die Diplomarbeit behandelt die durch die Verbreiterung des Trasses entstehenden berg- wie auch talseitigen neuen Kunstbauten, die je nach Situation als Stützmauern, Auskragungen oder Lehnenbrücken ausgeführt werden, sowie die Erneuerung des Strassenoberbaus.

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  • Oetiker, Christoph (2003): Verkehrswege. Verkehrskonzept der Gemeinde Samedan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit hat zum Ziel, ein Verkehrskonzept für die Gemeinde Samedan zu erarbeiten. Samedan ist der Hauptort des Oberengadins mit rund 3000 Einwohnern. Wie im gesamten Oberengadin ist das Verkehrsaufkommen stark abhängig von den saisonalen Schwankungen des Tourismus. Ein wichtiger Grund für die Wahl dieses Diplomthemas ist der Bau der kleinen Umfahrung im Sommer 2004. Dabei stellt sich für die Gemeinde Samedan die Frage, wie der private Individualverkehr sowie der öffentliche Busverkehr in Zukunft, durch zum Teil sehr enge Gassen, geleitet werden kann. Im Kapitel IST-Zustand wurden die wichtigsten Grundlagen für die Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes zusammengetragen. Anhand von diversen Gesprächen konnten die wichtigsten Konflikte bestimmt werden. Zum Teil bestehen für solche Konflikte schon Projekte und Lösungen. In einem separaten Kapitel wurden diese Projekte vorgestellt und mögliche Auswirkungen prognostiziert. Aufgrund dieser Grundlagen konnte ein Verkehrskonzept für die Gemeinde Samedan erarbeitet werden, das die ökonomische, soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu berücksichtigen versucht.

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  • Schlegel, Erich (2003): Holzbau. Neue Holzbrücke über den Flazbach, Samedan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Rahmen des Hochwasserschutzes Samedan wird der Flaz in ein neues Gerinne von Punt Muragl bis Gravatscha verlegt. Für die Loipe der Marathonstrecke, verschiedene Flurwege und Strassen müssen vier Brücken erstellt werden. Für die Diplomarbeit ist eine der vier Brücke zu projektieren. Die Wahl fiel auf eine 6 m breite und 30 m lange Brücke, über die auch die Marathonstrecke führt. Nach der Prüfung von verschiedenen Brückensystemen wird die Variante mit einem räumlichen Fachwerk weiterverfolgt. Für den Entwurf sind diverse Schwerpunkte, wie Wirtschaftlichkeit, konstruktiver Holzschutz und Ästhetik massgebend. Das Resultat besteht in einer überdachten Brücke in Form einer runden Schale, die an den Widerlagern durch Rahmen gehalten ist. Die Konstruktion ist ein Fachwerk aus Rundhölzern, die an den Knoten durch Metallkugeln miteinander verbunden sind. Die Fahrbahn wird aus herzgetrennten und sägegestreiften Lärchenstämmen erstellt, die als Verschleissteile gerechnet sind.

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  • Schwinn, Claudia (2003): Network hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die heutige Hotelszenerie in Chur umfasst verschiedenste Kategorien, spricht aber im Hinblick auf Ambiente, Zeitgeist und Ausstattung weitestgehend eine ältere Generation an. Aufbauend auf dem auf markante Weise die Bauparzelle beeinflussenden Verkehr der Arosastrasse, dem Potential der Zentralität der Stadt Chur sowie der anvisierten jugendlichen Zielgruppe wird unter dem Themenschwerpunkt «Netzwerk» ein Hotelkonzept aufgebaut. Verkehr steht als Synonym für Bewegung, Dynamik des Ortes und symbolisiert den Benutzer eines Netzwerkes. Ausgehend vom Knotenpunkt der Stadt Chur als Ausgangsort für vielfältigste und abwechslungsreiche Outdoor-Aktivitäten und der im Vergleich zu benachbarten Tourismusorten umfangreichen Infrastruktur kann für den Hotelgast ein attraktives Netzwerk aufgebaut werden. Für die Zielgruppe einer jungen Generation mit grossem technischen Bewusstsein und einer enormen Bereitschaft, in aktuelle Trends aus dem komplexen Geflecht von Kommunikation, Computer, Internet und Multimedia zu investieren, wird das Hotel selber zu einem architektonischen Netzwerk.

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  • Stenzel, Karsten (2003): Jugendhotel Grotta Grischuna. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ein Hotel für und mit jungen Leuten, die ihre Freizeitaktivitäten in den Bergen suchen. Sie wandern, klettern, radeln, snowborden, fahren Ski und Motorrad und betreiben sonstige Aktivitäten. Sie erleben in den Bergen, die in Chur und in Graubünden dominierend sind, ihre Freizeit und wohnen gleichsam im Berg, in einer schützenden Grotte. Die Baustruktur lehnt sich bezüglich der Erschliessungen und der Ausrichtung an das Konzept der benachbarten Kantonschule an. Der Baukörper ist aussen in Sichtbeton konzipiert, der die massive Felsstruktur des gewachsenen Bodens widerspiegelt. Aus den «Grotten» ist ein herrlicher Panoramablick über die Stadt Chur und das Rheintal zu geniessen, auf deren Rückseite spürt man den Fels des steilen Grundstückes. Eine Bar mit Caféterrasse und im Fels eingebettet eine Discothek verleihen der Jugendgrotte «Grotta Grischuna» zusätzliche Attraktivität.

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  • Tettamanti, Vera (2003): Stahlbau. Nationales Eissportzentrum Davos. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das bestehende Kunsteisfeld neben der Eishalle Davos soll überdacht werden. Dafür stellen das Raumprogramm eines Architekten sowie die örtlichen Gegebenheiten die Rahmenbedingungen. Zwei längliche Betonkerne, in denen die Garderoben und die Technik integriert sind, schliessen die Halle auf den beiden Stirnseiten ab, dazwischen soll die Eisfläche mit einer Stahlkonstruktion überdeckt werden. Die Aufgabe besteht darin, diese Stahlkonstruktion zu dimensionieren. In erster Linie geht es darum, das effizienteste Statikmodell zu finden, beispielsweise betreffend der Höhe der Halle, dem Materialverbrauch, der Fundation und der konstruktiven Einfachheit. Im Rahmen der Diplomarbeit sind verschiedene mögliche Varianten zu studieren, eine davon ist bis zum Bauprojekt auszuarbeiten.

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  • Wildhaber, Jörg (2003): Holzbau. Eine Brücke über den Schilsbach. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit umfasst die Planung und Berechnung einer Brücke über den Schilsbach in den Flumserbergen. Bis heute existiert keine befahrbare Verbindung für Personen- und Lastwagen zwischen Flums-Grossberg und Flums-Kleinberg. Beide Gebiete können lediglich von Flums-Dorf aus erreicht werden. Die Brücke würde eine Verbesserung des Verkehrsnetzes sowohl für die Land- und Forstwirtschaft als auch für den Tourismus bedeuten. Es wird eine einspurige Brücke von ca. 160 m Länge und 50 m Höhe ab Bachsohle geplant und berechnet. Die Fahrbahn der Brücke wird in Holz-Beton-Verbund projektiert. Die Stützen sind fächerartig konstruiert und bestehen aus Massivholz. Die Brücke besitzt eine maximale Spannweite von 62 m.

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