Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten BSc Betriebsökonomie
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  • 2002

  • Camenzind, Cordin M. (2002): Balanced Scorecard für die Lomb Art AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: «Von der Plexiglaskrawatte zu einem weltweit tätigen KMU Betrieb mit über CHF 12 Mio. Umsatz», das ist die Erfolgsgeschichte der Lomb Art AG. Was als Idee zweier Studenten und eines Maschinisten begann, hat sich in der Marketingbranche zum qualitativen und innovativen Partner für Displays entwickelt. Nach erfolgreicher Reorganisation der Unternehmung, hat sich der Verwaltungsrat für eine Balanced Scorecard als Führungsinstrument entschieden. In der Arbeit wird die Ausgangslage im Controllingbereich analysiert und eine Strategie entwickelt, die sich in einer Balanced Scorecard abbilden lässt. Mit der massgeschneiderten Lösung geht es darum, die Controllingbedürfnisse des Verwaltungsrates abzudecken sowie auf die Ressourcen der Lomb Art AG abzustimmen.

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  • Cooper, Thomas (2002): Kundenorientierte Prozessgestaltung im Supply Chain Management aufgezeigt am Beispiel von Conextrade. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Supply Chain Management (SCM) umfasst die gesamte Wertschöpfungskette, von der Beschaffung der Rohmaterialien bis zur Verwendung des fertigen Produktes beim Endkunden, also vom Lieferanten des Lieferanten bis zum Kunden des Kunden. Ein wesentlicher Bereich des SCM ist electronic Procurement, die elektronische Unterstützung der Beschaffungsprozesse. Durch eProcurement lassen sich Medienbrüche reduzieren und Maverick-Buying vermeiden. Dadurch können Beschaffungskosten eingespart und der Prozess beschleunigt werden. Conextrade führte bei der UBS ein eProcurement System für die Beschaffung von Büromaterial, usw. ein. Die Aktivitäten, Rollen und Schnittstellen innerhalb von Conextrade wurden anhand dieses UBS-Projektes untersucht. Als Resultat sollen mögliche Ansatzpunkte für Verbesserungen in der Abwicklung von Kundenprojekten – im Sinne von Erfolgsfaktoren – gegeben werden.

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  • Cordivani, Wilma (2002): Entwicklung des führenden Web-Portals für Informationen über private Internationalisierungshelfer in der Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Internationalisierungshelfer unterstützen kleinere und mittlere Unternehmen, welche in ferne Märkte investieren wollen. Die Firma Fargate AG in Zürich ist ein privater Internationalisierungshelfer und knüpft unter anderem für ihre Kunden Kontakte in den ausländischen Märkten. Zur Ergänzung der Geschäftstätigkeit der Fargate AG, soll ein Web-Portal entwickelt werden, welches Informationen über private Internationalisierungshelfer der Schweiz liefert. Teilaufgaben der Arbeit sind: – abklären, welche Arten von Internationalisierungshelfern es gibt – Konzeption des Web-Portals (Benutzerführung, welche Informationen sind ersichtlich, etc.) – Erhebung aller relevanten Marktdaten der Internationalisierungshelfer, die im Web-Portal erscheinen sollen. Zusätzlich wird eine Marketingstrategie für die Bekanntmachung des Web-Portals erarbeitet.

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  • Cosi, Riccardo F. (2002): Leasen statt Kaufen als Finanzierungsform für KMU’s. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Analyse verschiedener Finanzierungsformen für KMU’s; im Speziellen mit dem Leasing. Die durchgeführten Situationsanalysen, den schweizerischen Finanzierungsmarkt betreffend, und die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden im ersten Teil dargestellt. Der zweite Teil beschreibt die verschiedenen Finanzierungsformen. Im dritten – dem eigentlichen Hauptteil der Arbeit – geht es um das Leasen. Arten und Einsatzgebiete werden dargestellt. Die Beurteilung der Finanzierungsform Leasen beschränkt sich auf das Einsatzgebiet der KMU’s. Im Weiteren werden die Vor- und Nachteile des Leasens aus der Sicht des Leasingnehmers (Lessee) aufgezeigt. Die Grenzen des Leasing aus dem Blickwinkel sowohl des Leasinggebers (Lessor) als auch des Leasingnehmers sowie die Gründe dafür werden im Schlussteil kurz erläutert.

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  • De Stefani, Marco (2002): Strukturierte Derivate. Chancen und Risiken für Emittenten und Anleger. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Eine unbestrittene Erkenntnis ist, dass im Anlagebereich Ertrag und Risiko zwei untrennbar miteinander verbundene Konzepte darstellen - ohne das eine ist das andere nicht zu haben. Traditionelle Ansätze gehen in der Regel vom symmetrischen Risikobegriff aus. Neuere Konzepte stellen eher die Gefahr in den Mittelpunkt, ein zuvor definiertes Renditeziel nicht zu erreichen. Dieser Ansatz trifft die asymmetrische Risikovorstellung von Investoren besser. Seit Beginn der frühen neunziger Jahre haben Schweizer Finanzinstitute dieses Anlagebedürfnis erkannt und Produkte mit Vermögensversicherungscharakter geschaffen. Diese ermöglichen Investitionen in Bereichen, die von Kunden aus Risikoüberlegungen unerreichbar blieben. Die Schaffung solcher Produkte setzt immer eine Verbindung mehrerer Anlageinstrumente (v. a. Derivate) voraus, weshalb man auch von strukturierten Anlageprodukten spricht.

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  • Eggenberger, Peter (2002): Hedge Funds in schwierigen Börsenzeiten. Strategien und Vergleiche von in der Schweiz zugelassenen Fonds. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ereignisse um Hedge Funds erhitzen seit Jahren die Gemüter. Ob Georg Soros 1992 das britische Pfund zum Rückgang aus dem EWS zwang und 1998 zur Abwertung des russischen Rubels beitrug, oder ob die Pleite des LTCM Fonds im Herbst 1998 das Weltfinanzsystem an den Rand des Abgrunds brachte. Die einen sprechen vom «Mythos der Hedge Fonds», andere vermuten «übelstes Spekulantentum», während eine dritte Gruppe davon träumt, «den Stein der Weisen» entdeckt zu haben. Hedge Funds sind weder stets völlig abgesicherte Anlageprodukte, noch sind die Mehrzahl der Fonds hochexplosive Risikofonds. In dieser Arbeit wird der Begriff der Hedge Funds entmystifiziert. In einer vier Phasen-Analyse wird der globale Hedge Fonds Markt seit 1994 unter die Lupe genommen. Zudem werden alle zugelassenen Hedge Funds und Beteiligungsgesellschaften der Schweiz differenziert betrachtet und in einem Fondsführer vereinigt.

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  • Giger, Pius (2002): Geschäftskonzept Restaurant Calanda und Schlosscafé Haldenstein. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wenn du keine Change hast, nutze sie! Die Gastronomie leidet unter grossem Konkurrenzdruck. Diese Tatsache und die negative Ertragslage der betroffenen Lokale stellen die Herausforderung der Arbeit dar. Die Umfeld- und Unternehmensanalyse hat ergeben, dass eine Kombination (beide Lokale werden in eine AG zusammengefasst) das beste Szenario ist. Die grössten Vorteile bei diesem Vorgehen sind: – Der Zusammenschluss symbolisiert den Aufbruch in eine neue Zeit – Trotz der Kombination können die beiden Lokale unterschiedlich positioniert werden – Die Synergiepotentiale werden ausgeschöpft – Die Haldensteiner Bevölkerung und andere Sympathisanten der Lokale können mit der Aktienzeichnung aktiv an den Unternehmen teilhaben – Die nötigen Investitionen dienen beiden Lokalen Das Geschäftskonzept dient als Gedankenanstoss und als Basis für die Weiterentwicklung in einem Businessplan.

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  • Goswami, Preetam (2002): The Arab Israeli Conflict and it’s Effects on Tourism. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In this thesis I have tried to look at the present situation between Israel and Palestine keeping a neutral point of view. The thesis gives an outline of the basic facts about both sides and then a brief history of the events that took place for it reach the form it has taken up today. The thesis outlines some of the unique tourist destinations which are a great asset to both sides to promote tourism. The thesis also outlines some of the major economic down turns caused by the conflict and the measures already in effect to curb the state of tourism in the region. I have tried to establish a bridge between peace and tourism, given the complicated nature of the problem with in the parameters assigned.

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  • Grass, Hanspeter (2002): Einsatz von Kreditderivaten zur Steuerung des Kreditrisikos einer Bank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Kreditgeschäft hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Auch in diesem Bereich des Bankgeschäftes hat die Portfoliobetrachtung Einzug gehalten. Das Kreditgeschäft nähert sich immer mehr dem Kapitalmarkt an. Die selben Instrumente und Methoden sind auch für das Kreditgeschäft von Bedeutung. Kreditrisiken ähneln in ihren Grundzügen den Marktrisiken. Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Besonderheiten von Kreditrisiken, der Messung von Kreditrisiken und den Steuerungsmöglichkeiten von Kreditrisiken. Der Rolle von Kreditderivaten zur Steuerung von Kreditportfolios wird besondere Beachtung geschenkt. Es werden die vielfältigen Arten und Möglichkeiten von Kreditderivaten aufgezeigt. Dem Kreditderivatmarkt wird eine boomende Zukunft vorausgesagt. Es werden aber nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch deren Grenzen aufgezeigt. Ein vertiefter Blick in dieses Themengebiet lohnt sich.

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  • Heidegger, Moritz (2002): Modelle eines Knowledge-Management für den physischen Kanal einer Multichannel-Vertriebsorganisation. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wissen ist Macht und um genau diese Macht im Betrieb erhalten zu können, darum geht es bei dieser Dipomarbeit. Sie befasst sich mit der Erstellung eines Knowledgemanagement-Modells für eine Multichannel-Vertriebsorganisation bei einer schweizerischen Grossbank. Die zu bearbeitenden Aufgaben waren: die Erhebung der Ist-Situation, die Erarbeitung einer möglichen Soll-Situation und die anschliessende Konzeption. Durch Interviews mit Mitarbeitern des betroffenen Bereichs wurde die Einstellung gegenüber Wissensteilung erhoben. Grundsätzlich war eine positive Haltung zu erkennen. Für die Konzeption wurden die Bausteine des Wissens nach Probst/Raub/Romhardt verwendet. Die mögliche Vorgehensweise für das Wissensmanagement-Projekt beim Auftraggeber wurde durch Literaturanalyse und Interviews erstellt. Die Interviews wurden mit Unternehmen durchgeführt, welche bereits eigene Erfahrungen mit dem Thema gesammelt hatten.

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  • Held, Barbara (2002): Multikulturelle Teams im Tourismus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Hotel Waldhaus in Sils-Maria arbeiten 135 Mitarbeiter aus elf Nationen. Diese Vielfalt bringt einige Vorteile, aber auch Nachteile in der täglichen Zusammenarbeit. Entscheidend für eine produktive Zusammenarbeit ist jedoch weniger das Vorhandensein solcher Unterschiede, sondern viel mehr die Art, wie mit ihnen umgegangen wird. Das Ziel dieser Arbeit ist, eine Methode zu entwickeln, wie die Teams ihre potenziellen Vorteile nutzen und die Nachteile verkleinern können. Die entwickelte Methode unterstützt die Teams in allen vier Phasen der Zusammenarbeit. Sie besteht aus einzelnen Tools, die darauf abzielen, dass Unterschiede erkannt und aufgrund der Erkenntnisse neue Spielregeln definiert werden können. Besondere Schwerpunkte bilden der Aufbau von Verständnis, Respekt und Vertrauen, sowie der Abbau von Kommunikationsproblemen.

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  • Huber, Flavia (2002): Flims und die Alpenarena nach der Caumasee-Abstimmung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Diplomarbeit hat zum Ziel, Vorschläge für das weitere Vorgehen der Gemeinde zu unterbreiten sowie die Zukunft des Caumasees in Szenarien darzustellen. Die Ergebnisse sind Erkenntnisse aus Passantenbefragung, Feldbeobachtung und Interviews mit Flimser Bürgern, welche sich im Abstimmungskampf zum Projekt «Fels» von Valerio Olgiati engagiert haben. In der Gemeinde Flims besteht eine Caumasee-Kommission, deren Auftrag die Ausarbeitung eines neuen Konzeptes zur Ausschreibung eines Ideenwettbewerbes ist. Anhand der Szenario-Technik sind für die sechs verschiedenen Deskriptoren je ein Optimismus-, ein Pessimismus- und ein Trendszenario entwickelt worden. Die Wichtigkeit eines angepassten Angebotes und der Schonung und Erhaltung einer intakten Umwelt lässt sich klar erkennen. Anschliessend werden mögliche Touristenthemen dargestellt und auf den Caumasee bezogen bewertet.

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  • Hürlimann, Reto (2002): Marktforschung und Strategieentwicklung für Tele Südostschweiz (TSO). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Anfang 2000 startete TSO als regionaler Fernsehsender. Letztes Jahr führten Studenten der HTW Chur im Rahmen einer Gruppendiplomarbeit eine Image-Studie für TSO durch. Meine Einzel-Diplomarbeit baut auf dieser GDA auf. Im Vordergrund dieser Arbeit steht der praktische Nutzen für TSO. Diese Einzel-Diplomarbeit befasst sich mit folgenden drei Hauptaufgaben: 1. Durchführung einer schriftlichen Befragung im redaktionell bearbeiteten Sendegebiet von TSO. 2. Darauf aufbauend Strategien und Massnahmen für TSO erarbeiten, um die Zuschauerzahlen zu steigern. 3. Die beiden Studien (GDA u. EDA) kritisch hinterfragen und Empfehlungen für die Weitentwicklung des Marktforschungs-Instrumentes von TSO abgeben.

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  • Huwiler, Stephan (2002): Analyse des Mountainbike-Marktes im Engadin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Engadiner Bikemarkt war in den vergangenen Jahren von einem regelrechten Boom erfasst worden. Hält dieser Trend an? Bleibt der Bikemarkt attraktiv? Diese Diplomarbeit zeigt nun die Verhältnisse im Mountainbike-Markt Engadin auf der Angebots- und Nachfrageseite auf. In der praktischen Umsetzung ging es vor allem darum, die Anbieter von Bikes, Bike-Zubehör und Bike-Dienstleistungen zu analysieren. Auf der Nachfrageseite galt es, den aktuellen und potentiellen Kunden nach seinen Wünschen und Bedürfnissen zu befragen. Die Berücksichtigung beider Seiten lässt ein objektives Urteil über allfällige Potentiale und Zukunftsmärkte im Mountainbike-Markt Engadin zu. Die daraus resultierenden Schlüsse sollen als Grundlage für einen eventuellen Einstieg in den Bikemarkt Engadin dienen können.

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  • Ismail, Syahrizal (2002): Relaunch of the Institute of Technology Tun Abdul Razak (ITTAR), Langkawi. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: ITTAR Langkawi once stood tall in the most prestigious tourist destination in Malaysia that is Langkawi Island. Unfortunately, after 3 years and 11 months in operation, the hotel school was officially closed down by the management of KUB Malaysia Berhad who is the mother company of ITTAR Langkawi. Questions were asked on why it had to be closed. This thesis aims to answer and reveal this truth. Together incorporated in this thesis is an implementation plan for ITTAR Langkawi’s relaunch, starting from year 2004 – 2006. This thesis has no intention of condemning any individual or company but to inform the reader about the truth behind the collapse of ITTAR Langkawi.

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  • Jensky, Damian (2002): Theorie und Praxis der Sanierungsfinanzierung in Banken. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Was geschieht, wenn Unternehmungen oder Private die Kreditzinsen oder vereinbarte Kredittilgungen nicht mehr bezahlen können? Diese Arbeit gibt eine Antwort darauf und zwar aus der Optik der Banken bzw. ihrer Abteilungen für Spezialfinanzierungen. In einer theoretischen Einführung wird nach den Ursachen für einen «Übertritt» vom Normalgeschäft in den Bereich der Spezialfinanzierungen geforscht. Die verschiedenen Sanierungsinstrumente werden beleuchtet und die Vorgehensschritte im Rahmen von Sanierungen dargestellt. In einem Kapitel über die «Praxis der Sanierung durch Banken» wird versucht, ein allgemeines Schema zum Ablauf einer Sanierung durch eine Geschäftsbank aufzuzeigen. Diese Arbeit gilt als Momentaufnahme und soll dem Leser einen Einblick in die faszinierende Welt der Kreditbearbeitung vermitteln.

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  • Karges, Gido M. (2002): Management von multikulturellen Teams (MKT) in KMU. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit wird der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisstand zum Management von multikulturellen Teams in KMU dargelegt. Sodann wird die Relevanzder wissenschaftlichen Erkenntnisse für ein konkretes KMU erörtert. Für die Erhebung der Ist-Situation des Managements multikultureller Teams in dieser Unternehmung kam ein von Dr. Ralph Lehmann, Professor für Management an der HTW Chur, entwickeltes Erhebungskonzept zum Einsatz. Um die Effektivitätspotenziale der multikulturellen Teams in der untersuchten Unternehmung langfristig zu sichern und nutzbar zu machen, wird ein KMU-gerechter Vorschlag für das Management von MKT und die Schulung der interkulturellen Kompetenz der betroffenen Mitarbeiter gemacht. Abschliessend wird die Übertragbarkeit der gewonnenen Erkenntnisse auf Schweizer KMU im Allgemeinen diskutiert.

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  • Kindschi, Sabine (2002): Übertritt von Salabim-Lehrlingen in die Wirtschaft und Verwaltung. Integration von körperbehinderten Jugendlichen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wir haben Berührungsängste im Umgang mit behinderten Menschen: Gleichgültigkeit, Ablehnung, Mitleid und übertriebene Hilfsbereitschaft sind häufige, aber unangebrachte Reaktionen. Wie können Brücken gebaut werden zwischen Unternehmen und körperbehinderten Menschen? Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Begriff «Behinderung», zeigt Erwartungen auf und erläutert die erforderlichen Schritte für eine nachhaltige Integration von körperbehinderten Menschen. Körperbehinderte Jugendliche können im Bürozentrum Salabim eine Lehre absolvieren. In der Diplomarbeit wird ein Konzept entwickelt, das die Lehrlinge auf den Übertritt in die Wirtschaft vorbereitet. Ebenso wird ein Konzept erarbeitet, das die Integration von körperbehinderten Menschen in die Wirtschaft und in die Verwaltung erleichtert. Diese Arbeit fordert dazu auf, behinderte Menschen als das zu sehen, was sie sind: ein selbstverständlicher Teil unseres Alltags.

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  • Kobler, Richard (2002): Finanzielle Führung und Reporting von Tochtergesellschaften in einer Unternehmensgruppe. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kein Unternehmen kann sich heutzutage auf seinen Lorbeeren ausruhen und erwarten, dass schon alles so gut weitergehen wird wie bisher. Die Konkurrenz ist überall stärker geworden, der Innovationsdruck steigt, die Gewinnspannen werden enger. Man darf daher nicht den Überblick über die Kosten- und Gewinnentwicklung verlieren und man muss negative Entwicklungen rechtzeitig erkennen, um darauf mit den geeigneten Massnahmen zu reagieren. Die Abläufe im eigenen Betrieb müssen auf Effizienz durchleuchtet werden, die Planung auf ihre Einhaltung überprüft, innere und äussere Störfaktoren erkannt werden. Man muss den Unternehmensprozess steuern können. Dies setzt die Kenntnis aller betriebsrelevanten Daten und deren angemessene Auswertung voraus. Die Diplomarbeit zeigt eine Übersicht über mögliche Controlling-Instrumentarien auf sowie ein Modell zur Terminierung und Koordinierung von Meetings. Schwerpunkt der Diplomarbeit bildet die Erstellung eines Konzepts zur finanziellen Steuerung und Reporting von Vertriebsgesellschaften.

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  • Kopal, Robert (2002): Factoring als Finanzierungsalternative für Start-Up Unternehmungen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Je länger die Zahlungsziele sind, welche die Unternehmen ihren Kunden einräumen, desto mehr Kapital ist in den Debitorenbeständen ertragslos gebunden. Die mangelnde Zahlungsdisziplin mancher Kunden erweist sich oft als Weg zur Zahlungsunfähigkeit. In der Vergangenheit waren Unternehmen, dank der grosszügigen Kreditpolitik der Banken nicht auf alternative Finanzierungsinstrumente, wie Factoring angewiesen. Durch die veränderten Rahmenbedingungen bei der Finanzierung, sind die Unternehmen gezwungen die bisherigen Strukturen zu überdenken. Factoring ist ein umsatzkonformes Finanzierungsinstrument, bei welchem durch den Verkauf eigener Kundenforderungen an einen Dritten Kapital in die Firma fliesst. Diese Diplomarbeit erläutert, was Factoring ist und weshalb es in Zukunft ein wichtiges Finanzierungsinstrument für KMU’s werden könnte.

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  • Kuhn, James H. (2002): Born Global. Fallstudie über ein international gegründetes Unternehmen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Eine McKinsey Studie hat 1993 das Exportverhalten von Kleinen und Mittleren Unternehmen in Australien untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass gewisse Kleine und Mittlere Unternehmen sich sehr erfolgreich auf dem internationalen Markt durchsetzen konnten. Das besondere indessen war, dass die Unternehmen bereits sehr kurz nach ihrer Gründung international tätig waren und den bis anhin bekannten Internationalisierungsprozess einfach übersprangen. Dieses Phänomen wurde fortan Born Global genannt. In der Zwischenzeit befassen sich renommierte Europäische Hochschulen und als eine der ersten in der Schweiz, die HTW Chur mit dem Thema. Anlässlich dieser Fallstudie werden die bis heute bekannten Theorien der Praxis gegenübergestellt. Mit der BCTECH AG, einem Hightech-Unternehmen aus Chur, das in Europa die Nummer 1 in seiner Branche ist, konnte ein idealer Partner gewonnen werden.

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  • Lechmann, Peter (2002): Analyse der Kundenzufriedenheit im Bereich Zwischenhandel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Studerus Telecom AG ist im Telekommunikations- und Netzwerkmarkt Schweiz tätig und verkauft Internetzugangsgeräte über den Zwischenhandel. Im Jahr 2001 wurde mit 40 Mitarbeitern in zwei strategischen Geschäftsfeldern (ADSL und Security/VPN) ein Umsatz von 30 Millionen Franken erzielt. In beiden Märkten sind sie Marktführer mit einem Marktanteil von 70% bzw. 60%. Die Marktführerschaft muss gegenüber der grossen Konkurrenz durch ständige Marktanpassungen verteidigt werden. Studerus Telecom AG ist entschlossen, ihre Kunden optimal zu betreuen und ihre Wünsche zu befriedigen. Ziel ist es, die Kunden durch eine hohe Kundenzufriedenheit längerfristig an die Unternehmung zu binden. Die (nicht-repräsentative) Pilotstudie zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit zeigt einerseits auf, dass die Unternehmung hier bereits auf gutem Wege ist. Andererseits gibt sie Aufschluss über bestehendes Verbesserungspotential. Die erarbeiteten Instrumente verschaffen der Unternehmung eine methodische Grundlage für ihre zukünftigen Kundenzufriedenheits-Analysen.

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  • Lehmann, Thomas (2002): Kundenbindung als Erfolgsfaktor bei der Wirtschaftsförderung Thurgau. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wir leben im Zeitalter der Globalisierung. Kapital wird seit längerer Zeit global investiert. In Europa erhöht sich die Mobilität von Arbeitskräften mit dem Vertrag über den freien Personenverkehr. Nicht nur Unternehmen befinden sich in einem Wettbewerb, der das Gesetz des Angebots und der Nachfrage bestimmt. Immer mehr Standorte merken, dass sie sich nicht in einem wettbewerbsfreien Raum befinden und daher Massnahmen ergreifen müssen, um die Attraktivität ihres Standortes zu erhöhen. Heute weiss man, dass sich eine gute Kundenbindung mittel- und langfristig positiv auf die Geschäftsergebnisse auswirkt. Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, ob sich ein Kundenbindungskonzept auch auf einen Standort übertragen lässt. Sie zeigt auf, wie so ein Kundenbindungskonzept bei der Wirtschaftsförderung Thurgau anzuwenden ist.

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  • Lerant, Andrea (2002): Businessplan zur Gründung eines Beauty-Reiseunternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Aus familiären Gepflogenheiten entstand die Geschäftsidee, eine Beauty-Reiseunternehmung zu gründen. Das Ziel dieser Diplomarbeit war die Ausarbeitung eines Businessplans mit folgenden Inhalten: – Geschäftsidee – Beschrieb der Unternehmung mit Stärken- und Schwächenanalyse, Wettbewerbsstrategie und möglichen Kooperationspartnern – Analyse des Wellnessmarktes, inklusive Konkurrenzanalyse und Marktsegmentierung – Beschreibung des Leistungsangebotes und Qualitätssicherung – Erarbeitung eines Marketingkonzeptes – Übersicht der internen und externen Risiken – Finanzen mit Schwergewicht auf die Preiskalkulation, einem Budget und einer Break-even-Analyse

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  • Letsholo, Lebogang (2002): The Effects of Information and Communication Technology on Botswana Tourism. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Even though Botswana has many interesting tourist attractions such as wildlife and other places of historical interest, there is need for Information and Communication Technology (ICT) skills and knowledge in order to participate in the fast growing of technologies worldwide and eventually use it to develop its tourist Industry further. In today’s world, ICT plays a significant role in tourism. Therefore the purpose of this study is to analyse both the positive and negative effects of information and communication technology on tourism in Botswana. The analysis will help the tourism industry with ideas on the possible measures to take in order to improve ICT in the Industry.

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  • Lin, Han-Chang (2002): Innovation at the Barcelona Pool in Taipei. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this paper is to give the reader a clear view of the current situation of Pool Barcelona in business and what the ideal of owner’s is about the future business. Furthermore, it discusses the trend of leisure activity has been shifting to internet cafe on this paper. It also mentions the government’s policy about internet cafés. In this paper, there is a lot of data and information shown that the internet café is the popular activity to date. A survey identifies the Pool Barcelona’s marketing position in the currently, moreover, it identifies the marketing position in internet café business in the future as well. After identifying the future trends, potential customers and competitors will help the Pool Barcelona to entry into the market. In addition the marketing strategies are discussed and ways of how to promote those ctions in order to be successfully implemented are suggested.

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  • Maag, Claudio (2002): Erstellung eines Businessplans zur Gründung einer Bar in Zürich. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Businessplan soll als «Verkaufsargument» dienen, um bei Banken für die Gewährung eines Darlehens zur Eröffnung einer Bar vorstellig zu werden. Das Lokal wird in der Zürcher Altstadt eröffnet. Die Bar profitiert vom dichten Passantenverkehr der Ausgehmeile Niederdorfstrasse sowie der unmittelbaren Nähe zur Städtischen Zentralbibliothek. Man möchte die Bar als einen Gegenpol zu den bestehenden Lokalen etablieren. Dies wird mittels einer abwechslungsreichen Musikgestaltung und einer ungezwungenen Atmosphäre erreicht. In der Bar wird ein mittelgrosses Sortiment an Getränken offeriert sowie einige kleine Mahlzeiten. Der Businessplan zeigt die verschiedenen Aspekte zur Gründung und zum Betrieb der Bar auf. Neben einer Marktanalyse, der Produktgestaltung, der Darstellung der Organisation, dem Personalmanagement sowie einem Finanzplan wird auch ein Marketingkonzept vorgestellt.

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  • Metzger, André (2002): Unternehmungsentwicklung der MTR AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, durch die familieninterne Regelung der Unternehmensnachfolge, einer zukunfts- und wachstumsorientierten Strategie, geeigneten Massnahmen und einer adäquaten Organisationsstruktur die Weiterentwicklung der Firma MTR AG vorzubereiten. Kundenorientierung, Flexibilität und Schnelligkeit sind prägende Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Zu ihrer Erhaltung und Verbesserung ist eine Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation sowie Verbesserungen der innerbetrieblichen und nach aussen gerichteten Kommunikation erforderlich. Die Ausseinandersetzung mit der Unternehmensnachfolge und -entwicklung soll dem Verfasser den Einstieg ins Familienunternehmen erleichtern.

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  • Müller, Patrick (2002): Marketing-Plan für ein Hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Hotellerie ist von den aktuellen wirtschaftlichen Problemen stark betroffen. Die Abschwächung der Konjunktur und strukturelle Probleme haben ihre Spuren hinterlassen. Diese Herausforderungen aus dem betrieblichen Umfeld und die Konkurrenzsituation verlangen ein gezieltes Marketing, eine klare Positionierung im Markt sowie ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Die verschiedenen Gästesegmente haben unterschiedliche Bedürfnisse und können über diverse Kommunikationswege angesprochen werden. Dies erfolgt durch möglichst gezielte Marketingmassnahmen. Der Einsatz von Werbeflächen und Spezialangeboten stellt in diesem Prozess einen wichtigen Aspekt dar. Unter diesen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen ist ein Marketingplan entstanden, der einem jungen Hotelbetrieb helfen soll, sich in der Zukunft besser etablieren und präsentieren zu können.

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  • Peng, Jing (2002): Benchmarks for National Parks for the Case of Galapagos and Zimbabwe National Park. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The project of the thesis is based on the Galapagos National Park, near Ecuador and the Victoria Falls National Park in Zimbabwe. I compare these two national parks because they have a basic similarity but as I explore them further, they offer detailed information on the distinguishing factors involved in making these two destinations more fascinating to the eyes of tourists. The attraction in these two destinations is basically nature, which is still unexplored by mankind. The beauty of nature is inexplicable and there are not many places in this world where we could see and experience life so close with nature. The two destinations are analysed based on the marketing segmentation, which eventually gives an idea of the whole tourism picture. The purpose of the thesis is to analyse the current environmental situations, marketing plans, promotional measures and benchmarks and to conclude with further possible studies based on these two cases.

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  • Radinoga, Didarnelo Shasha (2002): The Impact of Diamond Mining on Botswana Tourism. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: It has been an ongoing world concern on environmental issues. Botswana’s tourism poses a lot of the environmental impact from the mining sector. Nevertheless, this sector cannot be shut down for it is the main powerhouse for the country’s economy. Therefore, scrutiny as to how to handle the situation has been my most ineresting point of view of which brought this topic. During this research work, I will analyse the facts about the industry as the main economic backup and source of employment for the locals. The impacts on people and environment as the main dissertation’s concern will also be outlined. Its not a topic that has been left without attention it deserves, the government of Botswana together with the responsible and involved stakeholders, have designed policies, rules and regulations as a yardstick to save and conserve the environment. Last but not least, i will put forward the methods which could be used to help the diminshing tourism logistics or rather secure this sector from the risk it poses from the mining industry.

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  • Rajahnayagam, Raj Kumar (2002): Promoting Vedic Culture in Zurich through Govinda Veda Kultur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vedic culture is originated from all over the world. The science of healthy life was founded in India 6000 B.C. The culture teaches the right way of living, which includes various ways through eating, exercise, medical treatment, feng shui and more. This thesis is all about how to penetrate the Vedic culture through Govinda Veda Kultur. Govinda Veda Kultur is a fifteen years old association (Verein), located in Zurich old town. It has been previously operating as a non-profit making organisation and was owned by the Krishna Temple in Bergstrasse, Zürich. Govinda wishes to reorganise their operations. It is projected that through the recommended implementation plan, Govinda would create a new trend and image to the society and would be a successful lowprofit making, independent association.

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  • Rechsteiner, Gallus (2002): Warrants mit dynamischer Absicherung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der schweizerische Warrantmarkt zählt weltweit zu den grössten und liquidesten Handelsplätzen für verbriefte Optionsscheine. Marktdominierend sind bei den kotierten Optionsscheinen eindeutig die dynamisch gehedgten («synthetic») Warrants. Ihre Popularität hat seit ungefähr fünf Jahren ungebrochen zugenommen. Es handelt sich um von Dritten, meist einer Bank oder einer bankähnlichen Institution (z.B. Brokerhaus), emittierte Optionsscheine, die auf bereits bestehende Aktien einer Gesellschaft oder seltener auf einen anderen Basiswert wie z.B. einen Index oder ein Aktienbasket lauten. Da die Bank selber keine neuen Beteiligungstitel (i.d.R. Aktien) schaffen kann, sichert sie sich dynamisch am Basismarkt ab, um im Falle einer Ausübung die entsprechenden Aktien liefern zu können. Diese Technik der dynamischen Absicherungstätigkeit von Emissionshäusern ist der Hauptbestandteil dieser Arbeit. Weiter werden die Grundlagen der Warrantprodukte erarbeitet und der schweizerische Warrantmarkt erläutert.

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  • Rechsteiner, Martin (2002): Finanzplanung auf Excel-Basis. Ausbildungstool für Studium und Selbststudium. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Personen, die das ganze Leben gearbeitet haben, möchten sich im Pensionsalter keine Sorgen über die Finanzen machen müssen. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet private Finanzplanung Hilfe. Um den künftigen Studenten den Einblick in diese spannende Materie zu vereinfachen, wurde ein Ausbildungstool auf Excel-Basis erstellt. Mit diesem lässt sich die Ist-Situation darstellen. In verschiedenen Grafiken werden das künftige Vermögen, die Einnahmen und die Ausgaben dargestellt. Zwei Szenarien können der Ist-Situation gegenübergestellt und mit ihr verglichen werden. Im theoretischen Teil werden verschiedene Instrumente der Finanzplanung erklärt. Das Hauptaugenmerk richtet sich auf die steuerliche Behandlung. Im kritischen Ausblick werden die Ungewissheit über die AHV, die schwierige Schätzbarkeit von künftigen Renditen und die Unsicherheit über Veränderungen in den Steuergesetzen angesprochen.

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  • Schärli, Gabriella (2002): Vergleich des europäischen Flugreiseverkehrs im Geschäftsreisesegment ex Flughafen Zürich/Kloten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Konkurrenzkampf um die Geschäftsreisenden wird in Zukunft zwischen den traditionellen Airlines, den Billigflugairlines und den Privatjetunternehmen zunehmen, da diese Anbieter den Hauptumsatz mit den Geschäftsreisenden generieren. Bis zum Jahr 2010 wird sich der Airline-Markt völlig neu strukturieren und es werden 3 grosse Segmente entstehen. Die traditionellen Airlines ziehen ihre Kunden damit an, dass sie gute Destinationsverbindungen und Servicequalität anbieten, dem Kunden die Möglichkeit geben, zwischen Economy Class und Business Class auswählen zu können und binden ihn, indem sie Vielfliegerprogramme anbieten. Die Billigairlines machen sich den Preisvorteil, den sie gegenüber anderen Fluggesellschaften haben, zu Nutze. Die Privatjetunternehmen brauchen Schlagwörter wie Qualität, Diskretion, Sicherheit, Zeitgewinn, Individualität, Flexibilität um Kunden zu gewinnen.

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  • Schnyder, Roman (2002): EUROBUS welti furrer AG. Kommunikationskonzept für VIP-Reisen – im Speziellen für Kleingruppen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die EUROBUS welti furrer AG ist ein Busunternehmen und Tour Operator, welches Carreisen in ganz Europa organisiert. Ein weiteres Standbein dieser Unternehmung ist die Vermittlung von VIP-Fahrzeugen wie Limousinen oder Mini-Vans. Dieser neue Marktzweig ist jedoch noch nicht so bekannt wie der Rest der Unternehmung. Diese Diplomarbeit hat zum Ziel, die Werbung (insbesondere die Kommunikation) von EUROBUS gegenüber der Öffentlichkeit und den Kunden im Bereich der VIP-Reisen zu verstärken und zu professionalisieren. Dazu wurden Vorschläge für Kommunikations-Instrumente gemacht und in einen Kommunikations-Mix verpackt. Danach wurden konkrete Massnahmen ergriffen. Ich versuchte, diese Vorschläge möglichst detailgetreu in die Realität umzusetzen, damit diese Arbeit, oder zumindest Teile davon, in die Kommunikations-Strategie von EUROBUS aufgenommen werden kann.

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  • Schwitter, Daniel (2002): Strategische Planung für einen Telefondienstleistungs-Betrieb. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die office-line GmbH ist im Februar 2001 von vier ehemaligen Swisscom-Mitarbeiterinnen gegründet worden. Das Unternehmen hat sich auf Telefon- und Bürodienstleistungen spezialisiert. Mit den Informationen aus einer schriftlichen Kundenbefragung und einer Umweltanalyse konnte ich die kritischen Erfolgsfaktoren für die office-line GmbH erkennen und einen Massnahmenkatalog erstellen. Dieser enthält Vorschläge, wie die office-line GmbH neue Kunden gewinnen, bestehende Dienstleistungen verbessern und Betriebskosten senken kann. Zudem zeigt er neue Strategien und Möglichkeiten für eine Ausweitung der Geschäftstätigkeit auf. Der Massnahmenkatalog soll helfen, die Marktposition zu stärken und den langfristigen Erfolg sicherzustellen.

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  • Sonderegger, Christina (2002): Wie erschliessen sich Unternehmungen in der Schweiz den europäischen Arbeitsmarkt?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit dem 1. Juni 2002 sind die sieben bilateralen Abkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union in Kraft. Damit macht die Schweiz einen bedeutenden Schritt hin zu ihrer wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partnerin, der EU. Die Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, wie sich Schweizer Unternehmen den Arbeitsmarkt erschliessen. Das bilaterale Abkommen über den freien Personenverkehrschafft völlig neue Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt Schweiz. Anhand von Interviews mit Personalberatern und Personalleitern von Unternehmen aus verschiedenen Branchen wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich diese bereits mit dem Abkommen auseinander gesetzt haben. Zudem werden mögliche Schritte für das weitere Vorgehen erläutert. Es wird versucht, anhand der heutigen Situation Vorschläge zu unterbreiten, wie das Wissensdefizit der Personalleiter und Personalberater gemindert werden kann.

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  • Sood, Chandrill (2002): Tourism in Nepal, its Future Challenges and Perspectives. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In this Individuals Diploma Thesis I have written about the tourism in Nepal, its future challenges and perspectives. I have given a brief history including the present situation in Nepal. The economic conditions the geographical features, tourism in Nepal and how the NTB (Nepal Tourism Board) is making its impact on the international boundaries, eco-tourism in Nepal and the on going violence with the Maoists and the government of Nepal and the effect of it on the country. Then I have made a S.W.O.T (Strength, Weakness, Opportunity, Threats) analysis from my point of view. Finally I give conclusions based on the thesis and the measures that the government is taking and should be taking to preserve the national heritage of the kingdom of Nepal.

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  • Stavrou, Diogenis (2002): The Evolution of Cyprus Tourism Industry and Future Scenarios. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this paper is to give the reader a clear view of the situation of the tourism in Cyprus and the future trends affecting it. It describes how the tourism in this country evolved and developed and makes the reader understand how vital tourism is for Cyprus. A lot of historical data are shown and analyzed in order to identify the profile of the Cyprus tourism and also the main market segments. Furthermore, future trends affecting the tourism in Cyprus are identified and discussed. After identifying the future trends, possible scenarios that will help to cope with them in the future are given and explained. In addition the consequences of those scenarios are discussed and also ways of how to promote those scenarios in order to be successfully implemented are suggested.

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  • Suter, Kathrin (2002): Career Center an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftrag dieser Diplomarbeit bestand darin, ein Career Center für die HTW Chur aufzubauen. Bereits vorhandene Elemente wie die «Kickoff-Veranstaltung», «contact» und «alumni» wurden, falls nötig, überarbeitet und darin integriert. Zudem werden Lücken geschlossen, die sich durch die Befragung von Studierenden und Ehemaligen ergeben haben. Auch die Bedürfnisse der Studierenden des BBA-Lehrganges werden berücksichtigt. Ziel des Career Centers ist es, den Studierenden den Einstieg in die HTW Chur zu erleichtern, sie auf ihrem Weg durch das Studium zu unterstützen und sie auf den Übertritt in die Berufswelt vorzubereiten.

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  • Syed Muhamad, Syed Shahzli (2002): Future Perspectives on Eco-Tourism in Malaysia and the Role of the Government. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This thesis paper is done in order to analyze the future perspective of ecological based tourism in Malaysia and the country’s government’s role in this part of Malaysia’s tourism industry. Amongst the highlights of this thesis are the analysis of the current situation of eco-tourism in Malaysia and its importance for the country, analysis of relevant ecological, social, economical, and political trends affecting eco-tourism in general and especially in Malaysia, the definition of the current tourism policy and the role of the government for the development of eco-tourism and the SWOT analysis. Finally the end, the conclusions and actions to be taken for eco-tourism in Malaysia is studied.

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  • Tsai, Keng-Fu (2002): Business Plan for an Internet Café in Taipei. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this paper is to give reader an overview of business plan for opening an internet café in Taipei. It describes the effects of government regulations and economical situation as well as the customs of people for an internet café. Different surveys and statistics show that the target market must be concentrated on age group between 15 and 25 years. The SWOT Analysis shows the current strengths, weaknesses, opportunities and threats which the enterprise has to face and provides important factors for to be considered. All the figures and information from the financial plan give the reader an overview of the new company and are based on realistic data.

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  • Vogt, Tatjana (2002): Die Entwicklung einer Markteintrittsstrategie via Grossverteiler für Damenkonfektion aus Alpaka respektive Wolle aus Bolivien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Alpaka-Tier gehört zu den höckerlosen Kamelrassen Südamerikas. Deren Wolle ist qualitativ sehr hochwertig. Diese wird für die Produktion von Bekleidungsstücken und anderen Textilwaren verwendet. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von Informationen bezüglich der Grossverteiler und deren Produktgrundvoraussetzungen, eine Markteintrittsstrategie zu entwickeln. Dazu musste ich zuerst die Grundvoraussetzungen einer Sortimentsaufnahme bei den Grossverteilern analysieren und interpretieren. Die Faktoren der Sortimentsaufnahme wurden gruppiert und gewichtet. Ich setzte mich anschliessend mit der aktuellen Praxis der Grossverteiler bezüglich des Einführungsprozesses eines Produktes in dessen Sortiment auseinander. Ein wichtiger Punkt der Arbeit stellte die Analyse und Interpretation der Absatztrends der nächsten Planungsperiode dar. Anhand dieser Informationen konnte ich das Grobkonzept einer Einführungsstrategie zweier ausgewählter Produkte erstellen.

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  • Walther, Oscar (2002): Businessplan für movingAlps im Val Müstair. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kürzere Produktlebenszyklen, rasche Veränderungen im technologischen Wissen, ein sich ständig erweiterndes Informations- und Kommunikationstechnologie-Spektrum sowie neue Märkte stellen hohe Anforderungen an Regionen und deren Unternehmen. Konfrontiert mit diesen Erkenntnissen kommt die Tatsache der Abwanderung in den Regionen hinzu. Das Val Müstair hat mit diesen Problemen ebenso zu kämpfen wie andere Südtäler in der Schweiz. Das Projekt movingAlps versucht das sozio-ökonomische Umfeld in den Alpenregionen zu verbessern und so der Abwanderung etwas entgegenzuwirken. MovingAlps will mit innovativen Bezugspersonen, welche die lokalen Gegebenheiten wie die Kultur, Mentalität und Bevölkerung kennen, die gesetzten Ziele erreichen. Das «Projekt movingAlps im Val Müstair» ist ein Teilprojekt, welches zusätzlich von Mitarbeitern der Stiftung Progetto Poschiavo begleitet wird. Das Produktkonzept von movingAlps im Val Müstair besteht aus einem umfassenden und professionellen Beratungsservice für Betriebe aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und für Privatpersonen im Val Müstair.

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  • Widler, Jens (2002): Export von Verbrauchsmaterialien des Polymed Medical Centers. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Handelsunternehmen Polymed Medical Center ist in der Schweiz führend in der Belieferung von Ärzten mit medizinischen Verbrauchsgütern. Dabei verfügt diese Firma über eine gut organisierte und sehr leistungsfähige Logistik, welche zu den bedeutungsvollsten in Europa gehört. Im Rahmen ihrer Expansionsstrategie beabsichtigt das Polymed Medical Center ihre Produkte und Dienstleistungen auch im EU-Raum anzubieten. Als Pilotprojekt hat man den schwedischen Markt ausgewählt, weil in diesem Markt schon langjährige Geschäftsbeziehungen mit einem Agenten bestehen und gute Marktchancen vorhanden sind. Beim Aufbau der Polymed Scandinavia AB wird aus Kostengründen auf eine eigene Logistik verzichtet und unter Ausnützung der IT-Möglichkeiten die Logistik der Polymed Schweiz als europäisches Verteilzentrum genutzt. Diese Studie soll als Entscheidungsgrundlage für den Markteintritt dienen.

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  • Yan, Ma (2002): Tourism and Hotel Industry in Shanghai. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this paper is to inform the reader about Shanghai’s fast-growing tourism and hotel industry sector, which is gaining popularity worldwide. It highlights the tremendous efforts, which Shanghai municipal government has contributed to the development of Shanghai’s tourism industry. It provides the SWOT analysis about the current tourism situation, identifies the strength, the weakness, the opportunities and the challenges, that involves of the tourism development. It also focuses on the significant impacts and potential problems of tourism development, which are related to economical, political, sociological, ecological technological aspects, and provides an overview pictures about the benefits and losses for tourism development in the long run. Then considers all those impacts to suggest the marketing methods to promote Shanghai as a primary tourist destination in China.

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  • Ziehli, Gerhard (2002): Burnout beim Pflegepersonal des Seniorenzentrums Rigahaus in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Diplomarbeit ging es darum, das Burnout-Risiko des Pflegepersonals des Seniorenzentrums Rigahaus in Chur abzuklären. Eine Bestandesaufnahme sollte gemacht und ein Präventionskonzept erarbeitet werden. Die Sammlung der Informationen erfolgte durch einzelne Interviews mit dem Pflegepersonal. Beim Burnout spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle. Deshalb war es nicht einfach, präventive Massnahmen zu entwickeln. Die Diplomarbeit befasst sich mit den Faktoren Team, Kunden und Institution, da die Unternehmung in diesen Bereichen am stärksten aktiv werden kann. Auch persönliche und gesellschaftliche Faktoren können zu einem Burnout beitragen. Sie lassen sich von der Unternehmung jedoch kaum beeinflussen. Es galt, die beeinflussbaren Faktoren zu analysieren, damit die Leitung des Seniorenzentrums Rigahaus Massnahmen ergreifen kann, um die Gefahr eines Burnouts beim Pflegepersonal auszuschliessen. Die Erarbeitung praxisnaher Lösungskonzepte war nicht einfach, weil die dafür notwendigen finanziellen Ressourcen eher knapp sind.

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  • Zosso, Stefan (2002): Businessplan für eine Plattenlegerfirma. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Nach rund 30 Jahren im Angestelltenverhältnis als typischer Intrapreneur mit grosser Erfahrung auf dem Sektor der Plattenbeläge stellt sich für den Auftraggeber Urs Zosso ernsthaft die Frage, ob der Schritt in die Selbstständigkeit doch noch gewagt werden soll. Der Businessplan und die damit verbundenen Abklärungen sollen die Grundlage für dieses gewagte Ereignis bilden. Dabei werden neben dem innerbetrieblichen Prozess auch die Dienstleistungen genau beschrieben. Mittels Branchen- und Konkurrenzanalyse wird das Umfeld der Plattenlegerfirma genau analysiert. Alle erlangten Erkenntnisse schlagen sich in einem Finanzplan über die ersten fünf Geschäftsjahre nieder.

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  • Zünd, Oliver (2002): Gründung und Entwicklung der Zünd Systemtechnik AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zünd Systemtechnik AG (ZST) ist ein weltweit tätiger KMU-Betrieb in der Feinmechanik Branche. In dieser Diplomarbeit werden die Gründung, die Entwicklung, die aktuelle Situation und mögliche Perspektiven der ZST aufgezeigt. Im Jahre 1988 gründete Karl Zünd die ZST in Altstätten SG. Am Anfang stand die Idee: Erweiterung und Optimierung der bestehenden Flachbettplotter für neue Anwendungen. Mit der Idee entstanden modulare Präzisions-Werkzeugköpfe zum Schneiden, Fräsen, Gravieren, Drucken und Lasern. Mit diesen multifunktionellen Werkzeugen kam die Diversifizierung. Und mit der Diversifizierung kam der Erfolg. Momentan befindet sich die ZST in der Wachstumsphase. Seit der Gründung vermochte die ZST den Umsatz, den Cash Flow und die Mitarbeiterzahl kontinuierlich zu steigern.

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