Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

Menu
Abschlussarbeiten BSc Betriebsökonomie
  • Erweiterte Suche öffnen

  • 2015

  • Fischer, Catherine (2015): Nachwuchsmangel bei der Graubündner Kantonalbank Region St. Moritz Personalmarketingkonzept im Bereich Lernende. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit behandelt das Thema Nachwuchsmangels. Dabei stellt sich die Graubündner Kantonalbank die Frage, wie sie auch in Zukunft genügend Lernende für die kaufmännische Banklehre anstellen kann. Der Fokus liegt dabei auf der Region St. Moritz, welche seit einigen Jahren Mühe hat, geeignete Lernende zu rekrutieren. Um die Ursachen dieser negativen Entwicklung zu erforschen, wurden die Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler im Oberengadin und in den Südtälern Bergell und Puschlav in einer schriftlichen Datenerhebung nach den Gründen der Berufswahl gefragt. Die Ergebnisse wurden mit den Aussagen eines persönlich-mündlichen Interviews mit dem Amt für Berufsbildung ergänzt. Die Entwicklungen der beruflichen Grundbildung der vergangenen Jahre sowie die Prognosen für die zukünftigen Jahre wurden ebenfalls in die Analyse einbezogen und führten zu einem Personalmarketingkonzept für die Zielgruppe der Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler im Oberengadin und in den Südtälern. Die vorgeschlagenen Massnahmen sollen die zukünftige Sicherstellung von Nachwuchskräften in der Region St. Moritz gewährleisten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Frommelt, Gloria (2015): Kultur- und Strukturwandel in Bezug auf das Anforderungsprofil in der Bankbranche im Bereich Securities Operations. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis besteht hautsächlich aus fünf Teilen. Als erstes wird aufgezeigt, wie es überhaupt zu dem Kultur- und Strukturwandel kam. Danach wird der Kultur- und Strukturwandel analysiert. Dies wird mittels dem Beispiel der Liechtensteinischen Landesbank AG dargestellt. Für die Analyse dient das St. Galler Managementmodell (Umweltsphären, Anspruchsgruppen, Managementprozesse). Anschliessend wird aufgezeigt, was für Auswirkungen der Wandel auf die Abteilung Human Resources, die Führungskultur, die Führungskräfte und die Mitarbeiter hat. Ebenfalls werden die Auswirkungen auf den Bereich Securities Operations dargestellt. Hierfür wurde eine Mitarbeiterumfrage durchgeführt, welche den Ist-Zustand im Bereich aufzeigt. Daraus wird dann der Soll-Zustand abgeleitet. Ein weiterer Punkt ist, wie sich das Anforderungsprofil im Bereich verändert hat. Hierfür wird das Anforderungsprofil vor und nach dem Wandel verglichen. Zum Schluss werden Handlungsempfehlungen abgegeben, was in Zeiten des Wandels in der Führung wichtig ist.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Fulcri, Silvan (2015): Social Media Konzept für die EVZ Management AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie der EV Zug mit einem Social Media Konzept professionell auftreten und dem Nutzer durch die Social Media einen Mehrwert generieren kann. Um die Fragestellung ausführlich und detailliert beantworten zu können, wurde die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachet. Dazu wurde der EV Zug, die aktuellen Nutzer sowie die Konkurrenten eingehend untersucht. Eine vertiefte Marktanalyse bezüglich den verschiedenen Social Media Plattformen wie aber auch von weltweit führenden Sportvereinen runden den analytischen Teil ab. Alle Auswertungen und Erkenntnisse fliessen schliesslich in das Umsetzungskonzept, dem wichtigsten Teil der Arbeit, mit ein. Dieses beinhaltet neben dem Budget und den Verantwortlichkeiten einen Redaktionsplan sowie konkrete Massnahmen zur Kundenakquisition und Kundenbindung für vier auserwählte Social Media Plattformen. Sicherheitstechnische Überlegungen sowie eine Gegenüberstellung inklusive Empfehlung eines Social Media Management Tools runden die Arbeit ab.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gartmann, Fabian Simon (2015): Opportunitätsüberprüfung von Mortgage Backed Securities als zukünftige Refinanzierungsalternative der LGT Bank für das Kreditgeschäft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis geht der Frage nach, ob Mortgage Backed Securities eine neue Refinanzierungsquelle für die LGT Bank darstellen können. Zu diesem Zweck wird zunächst auf die verschiedenen Refinanzierungsinstrumente von Banken sowie neue regulatorische Herausforderungen eingegangen. Mittels Experteninterviews wird die heutige Situation und der zukünftige Refinanzierungsbedarf der LGT Bank analysiert und im Anschluss das Hypothekarkreditportfolio in Bezug auf dessen Eignung für eine Verbriefung geprüft. Im Rahmen eines Vergleichs der erzielbaren Renditen mit der vom Kapitalmarkt geforderten Verzinsung für vergleichbare Finanzprodukte wird erörtert, ob eine Verbriefung aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt Sinn macht. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen können letztlich Empfehlungen für eine allfällige Verbriefung sowie ein Fazit über die Eignung von Mortgage Backed Securities als Refinanzierungsalternative abgegeben werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Guidali, Lukas (2015): Kundengewinnung im gesättigten Marktumfeld am Beispiel des Finanzdienstleisters Bank Coop. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Beantwortung folgender Forschungsfragen: 1. Welche Wettbewerbsstrategie eignet sich besonders für die Gewinnung von Anlagekunden in einem gesättigten Marktumfeld? 2. Wie muss ein Strategieprozess bei der Bank Coop AG gestaltet werden, damit diese neue Anlagekunden gewinnen kann? 3. Welche Empfehlungen lassen sich allgemein und spezifisch für die Bank Coop AG ableiten? Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen der Kundengewinnung und Strategieentwicklung behandelt. Hierzu wurde ein Prozessmodell entwickelt, welches zur Gestaltung einer Wachstumsstrategie geeignet ist. Im zweiten Teil werden die Methodik und die betriebswirtschaftlichen Instrumente beschrieben, welche bei dieser Arbeit zur Anwendung gelangen. Zum Schluss wird das entwickelte Modell am Beispiel des Finanzdienstleisters Bank Coop AG angewendet, woraus sich schliesslich eine neue Strategie ableiten liess.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Guidon, Seraina (2015): Crowdfunding bei der GKB. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit der Arbeit Crowdfunding bei der GKB werden die Möglichkeiten für die Umsetzung einer eigenen Crowdfunding Plattform bei der GKB beschrieben. Die Arbeit ist in drei Teilen gegliedert. Im ersten Teil wird, zum besseren Verständnis des Crowdfundings, die Theorie beschrieben. Dazu gehören sowohl die Entstehung, die Abgrenzung verschiedener Arten, als auch die aktuelle Entwicklung in der Schweiz mit Volumen und Anzahl. Im zweiten Teil werden vier erfolgreich finanzierte Crowdfunding Projekte vorgestellt und analysiert. Im dritten Teil wird dann spezifisch auf Banken eingegangen. Es wird das Praxisbeispiel der Basellandschaftlichen Kantonalbank vorgestellt und beschrieben, was beim Aufbau einer eigenen Plattform zu beachten ist, insbesondere wo der neue Prozess implementiert werden muss. Zudem wird aufgezeigt, welcher Nutzen die GKB aus dem Betrieb einer eigenen Crowdfunding Plattform ziehen kann. Es werden drei Handlungsoptionen vorgestellt. Zum Schluss werden die finanziellen Auswirkungen des Projektes aufgezeigt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hagi, Nicole (2015): Digitalisierungskonzept für die Bankkundendossiers der Glarner Kantonalbank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis soll der Glarner Kantonalbank (GLKB) als Handlungsempfehlung für die Digitalisierung ihrer Bankkundendossiers dienen. Basierend auf einer Literaturanalyse werden als erstes die theoretischen Grundlagen zum Thema Dokumentenmanagement erläutert. Anschliessend befasst sich die Thesis mit der Ist-Situation, welche unter anderem die Beschreibung des derzeitigen Finanzierungsprozesses enthält. Mithilfe von Interviews werden in der Soll-Analyse die Bedürfnisse sowie die Anforderungen der Abteilungen ermittelt. Der letzte Teil dieser Arbeit umfasst die Präsentation von drei Dokumentenmanagement-Systemen (DMS), welche für die GLKB in Frage kommen könnten. Im Anschluss daran werden die drei Varianten miteinander verglichen und anhand einer Nutzwertanalyse bewertet. In Anlehnung an die Nutzwertanalyse wird der GLKB ein System zur Auswahl vorgeschlagen und dessen Auswirkungen auf den Finanzierungsprozess aufgezeigt. Ausserdem wird eine Empfehlung zur Umsetzung der empfohlenen DMS-Lösung abgegeben, welche ebenso die Migration der bestehenden Dossiers beinhaltet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hämmerli, David (2015): Taktische Portfoliokonstruktion und deren Optimierung: Stand der Technik und Entwicklungstrends. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Noch immer ist die optimale Zuordnung von Vermögen auf die verschiedenen Anlagemöglichkeiten ein zentrales Problem der Portfoliokonstruktion. Es gibt mittlerweile Tausende von Methoden, welche der Anlegerschaft versprechen, Alpha zu generieren; viele davon können sich aber über einen langen Zeithorizont nicht behaupten. Diese Bachelor Thesis vereint die neuesten Informationen und Studien, die zur Portfoliokonstruktion vorhanden sind. Die Arbeit beschäftigt sich mit den vier vielversprechendsten Methoden der Portfoliokonstruktion. Zu Beginn der Arbeit wird der Leser in die Anfänge der neoklassischen Methoden eingeführt: als Startpunkt dazu dient die moderne Portfoliotheorie von Harry Markowitz von 1952. In einem weiteren Teil werden die Methoden anwendungsgerecht, Schritt für Schritt, in kompakter Form beschrieben. Um die Arbeit abzurunden, werden zusätzlich die Methoden und deren Konstruktion an sich kritisch hinterfragt. Für einen möglichen Investor enthält diese Arbeit einen ganzen Werkzeugkasten an Tools, mit welchen ein überlegenes Portfolio konstruiert werden kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hauser, Daniel Walter Joseph (2015): Modernes Portfoliomanagement im Vergleich zu indexbasierten Anlagen (ETF). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Theorie des modernen Portfoliomanagements abgehandelt. Darunter sind die Theorie von Markovitz, das Capital Asset Pricing Model (CAPM) und weitere Theorien und Kennzahlen. Auch das passive Portfoliomanagement und deren Ziele werden abgehandelt. Im zweiten Teil werden die Daten der Credit Suisse analysiert. Dabei werden die Erträge zwischen 2005 bis 2014 von Aktienfonds und ETF miteinander verglichen. Diese sind geographisch unterteilt in US Markt, Schweizer Markt, Markt der EMU und in die Emerging Markets. Im dritten Teil werden Empfehlungen an Investoren zu den einzelnen Teilmärkten gemacht. Am Schluss steht ein Fazit, welches die aufgestellte These behandelt. Im Fazit sind auch eine kritische Würdigung der Arbeit und eine kurze Beschreibung der verwendeten Literatur enthalten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Heinrich, Reto (2015): Wie sichern die Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) ihre medizinischen und pflegerischen Fachkräfte von morgen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Fachkräftemangel beschäftigt die Schweiz. Das Gesundheitswesen ist auf medizinische und pflegerische Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Für die PDGR hängt die Sicherstellung der psychiatrischen Versorgung eng mit der Rekrutierung und der Bindung von Fachärzten und Pflegefachkräften zusammen. Politische Veränderungen, der Numerus clausus in der Ärzteausbildung sowie der steigende Behandlungsbedarf verschärfen die Situation im Gesundheitsarbeitsmarkt. Die Bedeutung und die Wichtigkeit einer attraktiven Arbeitgebermarke nehmen zu. Mit dieser Arbeit wird für die PDGR eine Grundlage geschaffen, ein Employer Branding-Konzept zu entwickeln und dafür Massnahmen vorgeschlagen. In einem ersten Schritt wird die interne und externe Ausgangslage analysiert. Im Literaturteil werden die wichtigsten Elemente eines Employer Branding-Konzepts und das Vorgehen erarbeitet. Im dritten und vierten Schritt werden für die PDGR eine zu verfolgende Strategie evaluiert und darauf aufbauende Umsetzungsempfehlungen entwickelt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hoop, Deny (2015): Wettbewerbsvorteile des Fondsplatzes Liechtenstein im Vergleich zur Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Wettbewerb unter den führenden Fondsplätzen in Europa hat sich in den letzten Jahren intensiviert. Die Fondsplätze versuchen nun geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um ihre Standortattraktivität für Fondsunternehmen zu steigern. Die vorliegende Arbeit untersucht die Standortattraktivität des Fondsplatzes Liechtenstein und Schweiz. Dabei wird explizit auf die Sichtweise einer Verwaltungsgesellschaft eingegangen. Grundsätzlich setzt sich die Arbeit aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die relevanten Standortfaktoren für Verwaltungsgesellschaften untersucht. Mit den daraus ermittelten wichtigsten Standortfaktoren wird anschliessend der Standortvergleich zwischen Liechtenstein und der Schweiz durchgeführt. Basierend auf der Analyse wird die Strategie der IFM Independent Fund Management AG kritisch beurteilt und Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Janett, Peder Andri (2015): KMU-Stresstest. Betriebswirtschaftliche Diagnose der aktuellen Situation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit soll das Erarbeiten eines (Rechen)Modell resp. eines Leitfaden stehen, welches speziell dem KMU (bis 50 Mitarbeiter) oder der Einzelfirma aufzeigt, wie es um das Unternehmen wirtschaftlich steht. Basierend auf betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Umsatz, Wareneinsatz, Personal-, Betriebs- und Finanzierungskosten soll ein betriebswirtschaftliches Diagnosesystem die aktuelle Situation aufzeigen. Abgeleitet daraus sollen Szenarien wie beispielsweise Umsatzrückgang, veränderte Personalkosten, höhere Kreditrate simuliert werden. Ziel ist es, dem Unternehmen / dem Unternehmer ein realistisches Bild über die aktuelle Lage aufzuzeigen und daraus Handlungsvorschläge und Verbesserungsmassnahmen abzuleiten. Es geht nicht darum das Modell zu erstellen, sondern die Anforderungen an ein solches Rechenmodell zu definieren.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kessler, Lorella (2015): Handbuch: Börsentipps für Kundenberater basierend auf den Verhaltensmustern des Behavioral Finance. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelorthesis soll Kundenberatern als Handbuch zur Beantwortung von Fragen bezüglich Anlegerpsychologie und Börsenweisheiten dienen. Die Arbeit beinhaltet im theoretischen ersten Teil die Basis des Behavioral Finance samt darauf aufbauenden Fehlerquellen von Anlegern. Durch dieses Fundament werden aufgrund von qualitativer Basis 20 der bekanntesten Börsenweisheiten prägnant beschrieben. Der zweite Teil befasst sich mit der quantitativen Analyse zweier Börsenweisheiten, bei welchen die Dringlichkeit zur Prüfung erkannt wurde. Beide Auswertungen beruhen auf den Renditen der 502 Unternehmen des S&P 500 und es können somit zuverlässige Rückschlüsse auf das Verhalten an den Börsen gezogen werden. Die Ergebnisse dienen der Beantwortung der zu Grunde liegenden Forschungsfragen zur Gültigkeit von Börsenweisheiten und Handlungsempfehlungen für Bankberater. Alle sieben akkurat getesteten Thesen dienen zur Prüfung der Validität der Börsenweisheiten «Sell in May and go away» und «Greife nie in ein fallendes Messer».

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kone, Tenchoe (2015): Machbarkeitsstudie zu einem gemeinsamen Marketing für die drei Institutionen Quimby Huus, Haus Selun und Movero des OVWB. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird die mögliche Zusammenarbeit der drei Institutionen Quimby Huus, Haus Selun und Movero des OVWB im Bereich Marketing untersucht. Das Hauptziel besteht in der Beurteilung der Machbarkeit eines gemeinsamen Marketings und das Teilziel in der Erarbeitung eines geeigneten Marketing-Mix. Als Erstes werden basierend auf einer Literaturanalyse theoretische Grundlagen zur Machbarkeitsstudie und zum Marketing-Mix erläutert. Danach werden in der Ist-Analyse der Trägerverein und seine Institutionen vorgestellt und anschliessend in einer SWOT-Analyse beurteilt. In der darauffolgenden Soll-Analyse werden die Anforderungen und Erwartungen an ein gemeinsames Marketing mit Hilfe von qualitativen Interviews auf ihre Machbarkeit bzw. Umsetzbarkeit überprüft. Aus den Ergebnissen der Machbarkeitsanalyse werden Handlungsempfehlungen für ein gemeinsames Marketing der Institutionen des OVWB formuliert. Den Abschluss der Arbeit bilden Empfehlungen von Massnahmen für die Gestaltung des Marketing-Mix.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kuratli, Petra (2015): Erarbeitung eines Konzepts für die Alters- und Gesundheitspolitik in der Gemeinde Bad Ragaz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Konzept für die Alters- und Gesundheitspolitik in der Gemeinde Bad Ragaz setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Der erste Abschnitt befasst sich mit der Gerontologie und erläutert die Systematik der Schweizerischen Alters- und Gesundheitspolitik. Die Basis für dieses Kapitel bildet dabei die Alterspolitik der Schweiz sowie die Strategie des Bundesrates für eine schweizerische Alterspolitik. Anschliessend wird die Ist-Situation in Bad Ragaz analysiert, wobei zwischen den Hauptakteuren und weiteren Akteuren im ambulanten und stationären Bereich unterschieden wird. Im dritten Teil der Arbeit werden zwei unterschiedliche Modelle einer Beratungs- und Koordinationsstelle erläutert sowie eine Stärken-Schwächen-Analyse vorgenommen. Der letzte Teil befasst sich mit der Konzeption eines Modells in der Gemeinde Bad Ragaz. Dieses Kapitel basiert auf Expertenbefragungen, welche das Fundament für die Prüfung einer Beratungsstelle darstellen Die Analysen sowie die Konzeption bilden schlussendlich die Grundlage der Bachelorarbeit, welche das Ziel verfolgt, die zukünftige Alterspolitik von Bad Ragaz bedarfsgerecht und finanzierbar planen zu können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kuster, Kevin (2015): Segmentübergreifende Team- und Mitarbeiterzusammenarbeit in der Geschäftsstelle der UBS AG Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit untersucht innerhalb der Geschäftsstelle der UBS AG Chur die Häufigkeit der Zusammenarbeiten zwischen Teams. Weiter wird die damit verbundene Zufriedenheit eruiert und weitere Inputs der Mitarbeitenden zur Teamzusammenarbeit werden aufgenommen, um einen Massnahmenplan zur Förderung der segmentübergreifenden Teamzusammenarbeit erstellen zu können. Im ersten Teil der Arbeit wird das theoretische Grundwissen im Zusammenhang mit Gruppen, Teams und Zusammenarbeit aufgearbeitet, damit mit dieser Grundlage im zweiten Teil ein Fragebogen kreiert werden kann. Dieser erfasst eine Stichprobe der Mitarbeitenden der UBS AG Chur und wurde anlässlich eines persönlichen Interviews durchgeführt. Im letzten Teil werden die Antworten der Interviewpartnerinnen und Interviewpartner analysiert und zu einem Massnahmenplan für Teamleitende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammengeführt Diese Analyse sowie der Massnahmenplan bilden die Grundlage zur Beantwortung meiner Forschungsfrage.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Laurent, Nicolas (2015): Mehrwerte von Crowdfunding für gemeinnützigeInstitutionen und Vereine sowie für die Glarner Kantonalbank als Plattformen-Steller. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird im Rahmen einer Literaturanalyse ein theoretischer Hintergrund zum Thema erarbeitet. Einerseits wird dabei die Finanzierungsform Crowdfunding beschrieben und auf die Zielgruppe gemeinnützige Institutionen bezogen. Zusätzlich werden die herkömmlichen Unterstützungsformen Sponsoring und Spendenwesen erläutert. In einem zweiten Teil werden Ergebnisse aus geführten Interviews mit fünf Initiatoren aus den Sparten Sport, Sport/Event, Kultur/Event, Musik und Soziales aufgezeigt. In einem dritten Teil folgen zwei Diskussionsteile –je einer für die Ermittlung der Mehrwerte für gemeinnützige Institutionen und Vereine sowie für die Glarner Kantonalbank als potenziellen Plattformen-Steller. Hier werden die Interviews analysiert und es kann über entscheidende Erfolgsfaktoren und Bezüge auf den theoretischen Teil auf die Mehrwerte für gemeinnützige Institutionen geschlossen werden. Die Mehrwerte für die GLKB werden über den theoretischen Bezug sowie über eine Analyse der Bank selbst erarbeitet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Lombriser, Dario (2015): Stärkung des Wirtschaftsstandorts Graubünden mit Einbezug der Marke «graubünden». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Nebst dem demografischen Wandel ist eines der grössten Defizite Graubündens die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften. Die Arbeit zeigt auf, wie young professionals, die nicht aus dem Bündnerland stammen, dazu bewegt werden können in Graubünden zu leben und zu arbeiten. Weiter wird es möglich sein, gezielte Handlungsempfehlungen für künftige Massnahmen abzugeben, welche Graubünden in Zukunft Graubünden verstärkt als Wirtschaftsstandort auf dem Markt positionieren. Zudem soll die Arbeit es dem AWT erlauben, optimales Standortmarketing unter Einbezug der Marke graubünden zu betreiben. Das AWT Graubünden agiert als Auftraggeber mit dem Ziel, den Wirtschaftsstandort unter Einbezug der Marke graubünden zu stärken. Der Kanton Graubünden führt als Inhaber der Marke graubünden seit 2003 mit viel Erfolg eine eigene Regionenmarke. Sie ist weit mehr als ein touristisches Erscheinungsbild und die langfristig ausgelegte Markenstrategie (Die NaturMetropole) soll zur Stärkung der Standortattraktivität beitragen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Lys, Martin (2015): Strategisches Marketingkonzept mit Kundenbindungsmassnahmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Diplomarbeit besteht aus den für ein Marketingkonzept typischen Elementen Analyse, Marketingziele, strategische Ziele, Marketing-Mix, Umsetzungsplan, Budget und Controlling. Der Marketing-Mix enthält konkrete Massnahmen, die im Hinblick auf die Erreichung der strategischen Ziele entwickelt worden sind. Untersucht werden geeignete Kundenbindungsmassnahmen hinsichtlich der spezifischen unternehmerischen Problemstellung und Brancheneigenschaften. Um für den Auftraggeber ein optimales Ergebnis in der Umsetzung zu erreichen, wurde zusätzlich zu einer fokussierten Konkurrenzanalyse auch eine Umfrage unter bestehenden Kunden durchgeführt. Ziel der Umfrage war insbesondere die Validierung der geplanten Massnahmen bei der Zielgruppe. Über eine ausführliche Kosten-Nutzen-Analyse fliessen die Erkenntnisse in einem konkreten Umsetzungsplan ein. Abschliessend zeigt das Budget, was die geplanten Massnahmen in der Umsetzung den Auftraggeber kosten und was es dabei zu beachten gilt. Das entwickelte Marketingkonzept soll für den Auftraggeber einen kommerziellen Nutzen stiften und finanzierbar sein.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Märchy, Fabian (2015): Die Bedeutung des Hypothekarvertriebs über Vermittler im Privatkundengeschäft der Glarner Kantonalbank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Der erste Teil zeigt gegenwärtige und künftige Herausforderungen für Retailbanken bezogen auf den Immobilien- und Hypothekarmarkt. Im zweiten Teil folgt eine Analyse über die bestehenden Hypothekarvermittler der GLKB sowie eine Auswertung der Interviews und Umfragen über Vermittler und Hypothekarnehmer. Die Interviews und Umfragen beziehen sich hauptsächlich auf folgende Aspekte: Geschäftstätigkeit eines professionellen Hypothekarvermittlers, Erfolgsfaktoren in der Kooperation zu Vermittlern und Einschätzung der Zusammenarbeit mit der GLKB gegenüber anderen Kreditinstituten, Verhaltensweisen von Hypothekarnehmern gegenüber Vermittlern. Der dritte Teil bezieht sich auf die Bedeutung des Vermittlergeschäfts für die GLKB, wobei die Daten aus den vorherigen Kapiteln die Grundlage bilden. In diesem Teil wird vorwiegend auf die Profitabilität des Vermittlervertriebs gegenüber dem Direkt- und Online-Vertrieb eingegangen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Marty, Curdin (2015): Ich mache mich selbständig. Von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Fitnesscenter. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich grundsätzlich aus zwei Hauptbereichen zusammen. Im Theorieteil wird der schweizerische Fitnesscenter-Markt untersucht und aufgezeigt, welche Voraussetzungen eine Fitness-Unternehmung heute erfüllen muss, um auf dem Markt erfolgreich sein zu können. Anhand dieser Erkenntnisse wird im Praxisteil geprüft, ob die wirtschaftliche Selbständigkeit durch den Betrieb eines Fitnesscenters erreicht werden kann und ob sich der für dieses Vorhaben vorgesehene Standort Rapperswil-Jona dafür eignet. Es werden dabei verschiedene Formen der Selbständigkeit aufgezeigt. Weiter werden die finanziellen Kennzahlen anhand eines Kapitalbedarfsplans, Budgets, Liquiditätsplans und Finanzierungsplans dargestellt. In Bezug auf den Kapitalbedarf werden Vorschläge gemacht, wie das Vorhaben finanziert werden kann. Abschliessend wird eine Empfehlung abgegeben, wie der Betrieb des Fitnesscenters realisiert werden soll.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Meier, Daniela (2015): Marktimplementierung der Marke Rotauf. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen meiner Bachelor Thesis habe ich die Marktimplementierung für die Firma ROTAUF, mit Fokus auf das Kommunikationskonzept erarbeitet. ROTAUF ist ein junges Unternehmen aus Chur, welches Bekleidung im Outdoor Bereich herstellt. Ihr Konzept beruht auf einer nachhaltigen Schweizer Produktion, mit giftstofffreien Materialien, zu fairen Preisen für den Konsumenten. Um die Preise konkurrenzfähig zu halten, setzt ROTAUF auf Direktvertrieb über den eigenen Online Shop. Das Ziel der Arbeit ist, eine Strategie für die Marktimplementierung der Marke ROTAUF auszuarbeiten. Dabei werden konkrete Massnahmen aufgezeigt, wie ROTAUF, eine relativ unbekannte Marke, einen festen Platz in dem Schweizer Outdoor Bekleidungsmarkt einnehmen und behalten kann. Diverse Marketingaktionen sollen dem Unternehmen langfristig Bekanntheit verschaffen. Im ersten Teil der Arbeit wird mit Hilfe von Literaturrecherche und aktuellen Studien die Theorie zur Markteinführung und speziell das Kaufverhalten sowie Trends im Online Marketing und E-Commerce behandelt. Anschliessend führte ich Experteninterviews mit Unternehmen aus derselben Branche durch. Aus den gewonnenen Erkenntnissen habe ich letztlich einen Konzeptvorschlag für die Marktimplementierung der Marke ROTAUF ausgearbeitet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Moser, Michaela (2015): Marketingkonzept für das kmu | netzwerk | graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Bachelor Thesis ist es, ein fundiertes Marketingkonzept für das KMU Netzwerk Graubünden auszuarbeiten. Das Konzept beinhaltet nebst einer Organisationsanalyse eine umfassende Marktanalyse, worin eine Marktabgrenzung vorgenommen wird, diverse Kennzahlen errechnet werden und die Konkurrenz unter die Lupe genommen wird. Im nächsten Kapitel werden an die Konkurrenz angelehnte Marketingziele definiert, welche eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit gewährleisten sollen. Im nächsten Schritt werden die Marketingstrategien genannt, wobei ein Fokus auf die Positionierungsstrategien gelegt wird. Wie die Marketinginstrumente harmonisch eingesetzt werden, wird im Marketing-Mix beschrieben. Das Gesamtkonzept wird abschliessend mit den Komponenten: Budget, Controlling, Organisation und Marketing-Audit abgerundet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Odermatt, Rino (2015): Die Rolle der Alternative Investments in einem diversifizierten Portfolio. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus 5 Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die verschiedenen Konjunkturzyklen thematisiert. Weiter werden anhand vom Wachstum des BIPs, sowie des MSCI Worlds, Krisenphasen definiert. Im zweiten Teil werden die verschiedenen Anlagekategorien der Alternativen Investments erläutert und verschiedene zugrundeliegende Strategien aufgezeigt. Im dritten Schritt werden wichtige Kennzahlen für die verschiedenen Anlagekategorien berechnet. Dazu gehören Rendite, Volatilität, Korrelation sowie einige Effizienzkennzahlen. Diese Kennzahlen sollen ein Bild darüber geben, wie gut die Anlagenkategorien in den vergangenen Jahren abgeschnitten haben. Die Einleitung zu Schritt Drei gibt einen Überblick, wie die Daten berechnet wurden. Im vierten Schritt werden verschiedene Portfoliogewichtungen mit Alternativen Anlagen simuliert, um den Diversifikationseffekt aufzuzeigen. Schritt Sechs gibt Handlungsempfehlungen, anhand der in den vorherigen Schritten gewonnenen Erkenntnissen. Zudem werden die Resultate kritisch hinterfragt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Pally, Romina (2015): Erarbeitung der Nachfolgeplanung bei der Berther Bau und Industrie AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Berther Bau und Industrie AG wurde im Jahre 2000 aus der Einzelgesellschaft Heinrich Berther gegründet. Heute zählt sie zu einer der grössten Bauunternehmungen und bedeutendsten Arbeitgeberinnen der Region. Der erfolgreiche Unternehmer, Heinrich Berther, steht kurz vor der Pensionierung und beschäftigt sich aus diesem Grund mit der Nachfolgeplanung seiner Firma. Ziel der Bachelorthesis ist die Ausarbeitung eines strategischen Nachfolgeregelungspapiers für den Geschäftsführer. Die Arbeit soll ihm aufzeigen, was er beim Verkauf der AG berücksichtigen muss und wie er bis zur Übergabe handeln soll. Der Ist-Zustand und die Wunschvorstellungen des Inhabers werden dabei auf mögliche Stolpersteine untersucht. Es wird ein Lösungskonzept erarbeitet, welches sich in sechs Teilaspekte aufteilt: menschlich, unternehmerisch/organisatorisch, unternehmensrechtlich, steuerlich, finanziell und Nachfolgekandidaten. Zusätzliche Bestandteile sind das weitere Vorgehen sowie Alternativen, falls der Verkauf nicht zu Stande kommen sollte.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Pauli, Judith (2015): Erstellung einer Employer Branding Strategie für die Inventx AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis widmet sich dem Thema Employer Branding Strategie für Inventx AG. Ziel dieser Arbeit ist es, mehr Informatik Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Demzufolge sollte die Frage geklärt werden, was macht die Inventx AG als Arbeitgeber attraktiv. Um diese Frage zu beantworten, werden drei zentrale Analysen durchgeführt: Die Stärke-Schwächeprofilanalyse, Wettbewerbsanalyse und die Zielgruppenpräferenzanalyse. Die Stärke- und Schwächeprofilanalyse von Inventx AG wird mittels mehreren Interviews und mit der Analyse der Mitarbeiterumfrage ermittelt. Im nächsten Schritt werden die Hauptkonkurrenten im Arbeitsmarkt von Inventx AG via kununu Bewertung verglichen. Daraus lassen sich erste Differenzierungsmöglichkeiten ableiten. Die Zielgruppenpräferenzanalyse lässt im nächsten Schritt eine weitere Eingrenzung vornehmen. Aus diesen drei Analysen kann die Employer Branding Strategie von Inventx AG als Arbeitgeber eruiert werden und es können erste Handlungsempfehlungen abgegeben werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Petruzzi, Philip (2015): Erstellung eines Konzeptes und Begleitung der Umsetzung einer geplanten industriellen Neuorientierung (Reindustrialisierung) eines Industriebetriebes am Beispiel der Electrolux Schwanden AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen mit der Erstellung einer Bewertungsmatrix für die Auswahl eines Nachfolgeunternehmens wie auch mit dem damit verbundenen Übergabeprozess zusammen. Im ersten Teil dieser Arbeit werden die Electrolux Schwanden AG, der Produktionsstandort Schwanden und der Kanton Glarus vorgestellt. Anschliessend erfolgt ein Exkurs in den industriellen Wandel, um die wirtschaftshistorische Vergangenheit des Glarnerlands und der Schweiz hervorzurufen. Mit den daraus gewonnen Erkenntnissen wird im nächsten Teil das Projekt «Perspektive Schwanden» erläutert, welches als Grundlage für die gesamte Arbeit dient. Danach werden anhand der Voraussetzungen dieses Projektes Ziele für eine Reindustrialisierung abgeleitet, die mit bekannten Beispielen von Unternehmen aus dem Kanton Glarus verdeutlicht werden. Im Anschluss werden theoretische Voraussetzungen an einen neuen Betrieb beschrieben. Diese werden insbesondere für die Auswahl der Entscheidungskriterien benötigt, um im nächsten Teil die Bewertungsmatrix für die Auswahl eines neuen Betriebes erstellen zu können. Da es sich bei der Electrolux Schwanden AG um eine Veräusserung von Unternehmensteilen handelt, werden im Anschluss Formen von Unternehmenszusammenschlüssen erklärt. Zum Schluss folgen Handlungsempfehlungen für den Verkaufsprozess wie auch für die Vertragsgestaltung.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Raffainer, Gian (2015): Aktienanalyse: Fundamentale Bewertungsfaktoren auf Regionenbasis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Graubündner Kantonalbank basiert ihren Anlageentscheidungsprozess kurz- bis mittelfristig auf technische Faktoren und mittel- bis langfristig auf Fundamentalfaktoren Für die dazu nötigen Asset Allocation Entscheide wird auch versucht regionale Trends auszunutzen. Um diese frühzeitig zu erkennen, werden im Rahmen dieser Arbeit die Fundamentalfaktoren der folgenden vier Regionen untersucht: Nordamerika, EMU (exklusive Schweiz), Asien/Pazifik und die Schweiz. Ziel ist es mit dem quantitativen Ansatz eine nachhaltige Outperformance gegenüber dem Gesamtmarkt zu generieren. Weil diese Zielsetzung implizit gegen die Hypothese von effizienten Märkten spricht, schafft diese Bachelorthesis, im ersten von fünf Teilen, eine Art Existenzberechtigung für die Anwendung des Anlageentscheidungsprozesses der Graubündner Kantonalbank. Im zweiten Teil wird das Vorhandensein eines Zusammenhangs zwischen Fundamentalfaktoren zu den Aktienmärkten dargelegt. Daraufhin wird für jede der obigen Regionen eine Palette von möglichen Faktoren vorgestellt und auf ihre Datenanwendbarkeit untersucht. Im vierten Teil wird aus dieser Selektion von erfolgsversprechenden Indikatoren ein Faktor für die empirische Untersuchung ausgewählt. Dir Prüfungsergebnisse werden im letzten der fünf Teil präsentiert und sollen exemplarisch Aufschluss darüber geben, ob Fundamentalfaktoren einen vorauslaufenden und signifikanten Erklärungsgehalt für die Aktienmarktentwicklung bieten können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Reuter, Jan (2015): Value-Aktien vs. Growth-Aktien vs. Income-Aktien. Ein Vergleich verschiedener Investment-Strategien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis beschäftigt sich mit der Frage, welche Anlagestrategie im Investitions-zeitraum von Anfang 2010 bis Ende 2014 die beste Renditenachhaltigkeit erzielt hätte. Um die Forschungsfrage beantworten zu können, wurden die drei Anlagestrategien Value, Growth und Income anhand der Rendite von Portfolios mit einem synthetischen Benchmark und untereinander verglichen. Die Portfolios bestanden aus je zehn Unternehmen des S&P 500, die anhand von spezifischen Unternehmenskennzahlen ausgewählt wurden. Die Kennzahlen wurden vorher mithilfe einer Literaturrecherche je Anlagestrategie definiert. Insgesamt wurde die Rendite von 18 verschiedenen Portfolios ermittelt. Die drei Anlagestrategien wurden nicht nur miteinander verglichen, sondern ebenfalls wurden für jede Strategie, drei verschiedene Analysezeiträume und je zwei verschiedene Gewichtungen ausgewiesen. Die Renditen wurden aus der Kursentwicklung und den ausbezahlten Dividenden quartalsweis ermittelt und kumuliert dargestellt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Reutimann, Dalin (2015): Re-Evaluation des Dienstmodells der Assistenzärzte der Frauenklinik Fontana. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Während meiner gesamten Arbeit beschäftigte ich mich mit der Fragestellung, wie Ärzte motiviert werden können, sich an das Arbeitszeitmodell zu halten. Um eine Antwort liefern zu können, baut sich meine Arbeit in vier wesentliche Teile auf. Zu Beginn erläuterte ich die Rahmenbedingungen zum Arbeitsgesetz in der Frauenklinik Fontana, für eine saubere Ausgangslage. Danach gab ich mich der Soll-Analyse hin, die einerseits die gesetzlichen Grundlagen enthielt und andererseits die theoretische Basis zu den Führungsansätzen. Bei Letztere ermittelte ich verschiedene Ansätze, wie eine Führungskraft auf das Verhalten ihrer Mitarbeiter Einfluss nehmen kann, um schliesslich zu beurteilen, ob es eine ideale Führungstheorie für die Frauenklinik gibt. In einem weiteren Schritt nahm ich die Ist-Analyse vor, bei der ich die effektiven Arbeitszeiten und das Dienstmodell der Assistenzärzte überprüfte. Ebenso führte ich Erhebungen über die Bedürfnisse der Assistenzärzte durch mittels Experteninterviews. Mit diesen Angaben konnte ich schliesslich den Handlungsbedarf festlegen und konkrete Umsetzungsvorschläge für die Frauenklinik erarbeiten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Rutschmann, Niklaus (2015): Entwicklung einer neuen strategischen Ausrichtung inklusive Umsetzungsmassnahmen anhand des Generalimporteurs MZero AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zielsetzung dieser Arbeit liegt darin, strategische Ausrichtungsempfehlungen inklusive Umsetzungsmassnahmen für Schweizer Generalimporteure zu entwickeln. Dabei ist die Arbeit in drei Phasen unterteilt. Im ersten Teil werden mittels eines Theoriemodells die Bildung eines Strategieprozesses sowie ausgewählte Strategieansätze erläutert. In der zweiten Phase wird der entwickelte Strategieprozess anhand eines Fallbeispiels an der Unternehmung MZero AG auf seine Generalisierbarkeit überprüft. Schliesslich werden allgemeine Empfehlungen für die Entwicklung und Durchführung eines Strategieprozesses erläutert. Für die Unternehmung MZero AG werden zudem Handlungsansätze definiert, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schär, Tobias (2015): Markt- und Wirtschaftlichkeitsanalyse für ein Sportzentrum. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das seit 1996 bestehende Sportzentrum Klosters wird per Dezember 2016 um eine Doppelsporthalle und eine Eventhalle erweitert. Diese Erweiterung ist im touristischen Umfeld von Klosters dringend nötig. Es sollen dadurch neu Events und Anlässe aller Art in der Grössenordnung von maximal 2‘000 Personen in Klosters stattfinden können. Diese Arbeit beinhaltet eine Marktanalyse für das bestehende und das neue Leistungsangebot. Eine Kampagne mit Instrumenten aus den klassischen Medien wie auch dem Empfehlungsmarketing soll dem Sportzentrum zusätzliche Auslastung generieren. Des Weiteren liefert diese Arbeit mittels Best Practice und Experteninterviews verschiedene Handlungsempfehlungen, um bestehende und zukünftige Herausforderungen zu meistern. Eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schöb, Michèle (2015): Organisationsanalyse mit Handlungsempfehlungen für eine Unternehmensentwicklung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit zeigt die Ist-Soll-Situation eines KMU auf und identifiziert jene Bereiche, in denen sich Optimierungs- und Entwicklungsbedarf ergeben um den Unternehmenswert, und dadurch den -erfolg, langfristig sichern zu können. Aus diesen Erkenntnissen werden Handlungsempfehlungen für die weitere Entwicklung des Unternehmens abgeleitet. Das Vorgehen in dieser Arbeit orientiert sich an einer Kombination aus einem Beratungsauftrags-Phasenmodell und einem Modell des strategischen Managements. Es werden dabei die folgenden Phasen durchlaufen: Erfassung der Ausgangslage, Datenerhebung und -analyse, Entwicklung von strategischen Alternativen, Bewertung und Auswahl der Optionen. Darauf aufbauend werden Schlussfolgerungen gezogen und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Das Unternehmen soll dabei unterstützt werden die strategische Ausrichtung ihres Unternehmens auf Basis der erarbeiteten Ergebnisse und Empfehlungen festzulegen zu können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schönholzer, Lorena (2015): Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative auf die Gemeinde Vaz / Obervaz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit zu den Auswirkungen zur Zweitwohnungsinitiative auf die Gemeinde Vaz / Obervaz setzt sich aus drei Teilen zusammen. In einem ersten Teil werden die Vor- und Nachteile von Zweitwohnungen in der Schweiz beschrieben, um zu verstehen wieso es überhaupt zu der Eidgenössischen Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» gekommen ist. Zudem wird auf das im Frühling 2015 verabschiedete Zweitwohnungsgesetz und auf die Bedeutung von Zweitwohnungen im Schweizer Alpenraum eingegangen. In einem zweiten Teil werden die Auswirkungen der Initiative auf die Baubranche, die Steuereinnahmen und die Bevölkerung der Gemeinde Vaz / Obervaz analysiert und Entwicklungsszenarien zu den zukünftigen Auswirkungen der Initiative erstellt. In einem dritten und letzten Teil werden Handlungsempfehlungen abgegeben, um den negativen Auswirkungen in den Zukunftsszenarien entgegenwirken zu können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Sibilia, Maria Antonietta (2015): Talentmanagement bei der ÖKK. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil werden die in der Literatur vorgestellten Ansätze über das Talentmanagement erläutert. Dabei wird einerseits erklärt, was man unter einem talentierten Mitarbeiter verstehen kann und andererseits welche Instrumente eingesetzt werden können, um solche talentierte Mitarbeiter intern zu identifizieren, zu entwickeln und an das Unternehmen zu binden. Der zweite Teil der Arbeit umschliesst eine empirische Forschung, im Sinne einer Umfrage. Ziel dieser Umfrage war es, zu eruieren, wie es um das Talentmanagement in anderen schweizweit tätigen Versicherungen steht. Wobei es im letzten Teil der Arbeit, basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen aus Literatur und Umfragen darum geht, der ÖKK Handlungsvorschläge in Form von ausgearbeiteten Prozessen zu unterbreiten, welche sie gezielt für die Optimierung ihres bestehenden Talentmanagements einsetzen kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Signer, Katja (2015): Change Management in der Luxushotellerie. Kurz-, mittel- und langfristige Massnahmenplanung zur Beschleunigung von Veränderungsprozessen im Waldhaus Flims. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorarbeit besteht im Wesentlichen aus drei Hauptteilen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zum Thema Change Management dargestellt. Dabei werden die Themen Entstehung und Entwicklung von Change Management, Change-Prozess, erfolgreiches Change Management sowie Umgang mit Widerständen erläutert. Anschliessend werden Fakten und Kennzahlen, eine Branchenstrukturanalyse und Rahmenbedingungen der Hotelleriebranche im Fünf-Sterne-Bereich analysiert und aufgezeigt. Ebenfalls im zweiten Teil werden die Veränderungen zwischen Mai 2014 und Januar 2015 im Waldhaus Flims anhand von Change Management typischen Faktoren ausgewertet. Die aus den Analysen gewonnenen Erkenntnisse werden unter Theoriebezug in einem kurz-, mittel- und langfristigen Massnahmen- und Aktionsplan verarbeitet. Der Fokus wird dabei auf die Mitarbeitenden und deren Einbindung in Veränderungsprozesse sowie auf die Erreichung eines nachhaltigen Unternehmenserfolges gelegt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Sivanolepavan, Sivreka (2015): Anwendungsfelder der Blue Ocean Strategie. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit Anwendungsfelder der Blue Ocean Strategie auseinander. Dabei sollenFragen wie «Welche strategischen Anwendungsfelder und –muster lassen sich mit der Blue Ocean Strategie identifizieren» sowie. welche Umsetzungspotenziale und Empfehlungen können für Unternehmen aus Dienstleistung, Handel und Industrie abgeleitet werden». Die Existenz des Blue Ocean Strategie(BOS) Konzeptes soll durch theoretische Untersuchungen mittels Literatur sowie Experteninterviews und Fallbeispielen ermittelt werden. Aufgrund der Analyse sollen Hauptanwendungsfelder der Strategie identifiziert werden, wie auch eine Kategorisierung auf welchen Märkten (B2B oder B2C) BOS angewendet werden kann. Zudem soll aufgezeigt werden, ob die Nutzeninnovation am Produkt oder dem Prozess angewendet wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Spahr, Nicole (2015): Erarbeitung eines Handbuchs zur Umsetzung des neuen Rechnungslegungsrechts für die Engadin St. Moritz Mountains AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Bachelor Thesis ist es, ein Handbuch zur Umsetzung des revidierten OR-Rechnungslegungsrechts für die Engadin St. Moritz Mountains AG zu erstellen. Die Arbeit gliedert sich in folgende Teilbereiche: In einem ersten Teil wird eine IST-Analyse in Bezug auf die Buchführung und die Rechnungslegung, die Jahresrechnung und die Konzernrechnung durchgeführt. Danach wird das Handbuch erarbeitet, in welchem zuerst die Neuerungen und insbesondere die Auswirkungen des revidierten OR-Rechnungslegungsrechts auf die Engadin St. Moritz Mountains AG aufgezeigt werden. In einem weiteren Schritt werden Checklisten, Erläuterungen und konkrete Umsetzungsvorschläge aufgeführt, damit den Mitarbeitenden die Arbeit bei der Umstellung auf das revidierte OR-Rechnungslegungsrecht erleichtert wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Strachowitz, Julia (2015): Marktpositionierung einer neuen Geschäftseinheit am Beispiel YOUNITY. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Bachelor thesis ist die Erarbeitung einer Marktpositionierung für eine neu gegründete Business Unit der Wiz Werbung AG. Der erste Teil der Arbeit analysiert die Marketingsituation, indem er insbesondere relevante Markttrends untersucht, den Markt präzise abgrenzt, die Konkurrenz analysiert und die Erkenntnisse in einer SWOT-Analyse zusammenfasst. Nach Definition der Zielgruppen und der Marketingziele befasst sich der zweite Teil mit der Positionierungsstrategie. Zum einen besteht dies in der Entwicklung der Copy-Strategie als Wording-Instrument und zum anderen in der Erstellung des Marketing-Mix, welcher alle 7P umfasst. Der dritte und letzte Teil behandelt die Umsetzung. Ein Aktionsplan, das Budget sowie das Marketing-Controlling zeigen auf, wie das Marketingkonzept erfolgreich umzusetzen und auf seinen Erfolg zu überprüfen ist.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Strässle, Janine (2015): Einsatz von sozialen Medien zur Förderung des persönlichen Entwicklungsprozesses. Am Praxisbeispiel der AcademyOnline. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Hauptteilen zusammen. Nach dem die Arbeit mit einer Vorstellung der Wissensplattform beginnt, werden im ersten Teil die sozialen Medien anhand der Literatur vorgestellt. Dabei wird neben der allgemeinen Thematik der sozialen Medien vor allem auf deren Bildungsbezug eingegangen. Als Nächstes werden die Ergebnisse der Benutzerbefragung zur Plattform aufgezeigt. Diese zeigen nicht nur positive Rückmeldungen sondern auch Verbesserungspotenzial, Ideen und Impulse auf. Im letzten Teil werden mittels Experteninterviews einerseits Erfahrungen, Ratschläge sowie Ideen zum Einsatz von Social Media allgemein, andererseits in Kombination mit der Wissensplattform erfasst. Alle drei Bereiche bilden schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung wie der zukünftige Einsatz von sozialen Medien auf der Plattform den persönlichen Entwicklungsprozess der LGT Mitarbeitenden fördert.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Tomaschett, Ivana (2015): Konzept zur Förderung des technischen Lehrabschlusses für gymnasiale Bündner Maturandinnen und Maturanden bei der EMS CHEMIE AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Arbeit wurde ein Konzept zur Gewinnung von Gymnasiastinnen und Gymnasiasten für eine technische berufliche Grundbildung erarbeitet. Die Arbeit gliedert sich in vier Teile. Der erste Teil ist der Fachliteratur gewidmet. Berücksichtigt wurden die Themen Fachkräftemangel in technischen Berufen, Bildungssystem Schweiz, Generation Z sowie der Einfluss von Mitarbeitenden auf den Unternehmenserfolg. Im zweiten Teil werden die Ergebnisse der Umfrage an den Gymnasien vorgestellt. Erfasst sind die Reaktionen der Jugendlichen zum Konzept sowie ihre Anforderungen an dasselbe. Im dritten Teil folgen die Zusammenfassungen verschiedener Experteninterviews, die mit Unternehmen, dem Amt für Höhere Bildung Graubünden und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur geführt wurden. Es wurden die Meinungen der Experten zum technischen Fachkräftemangel und zum Konzept eingeholt. Der vierte Teil beinhaltet einen Massnahmenkatalog sowie die Empfehlung für ein Konzept. Mit Zahlen aus der Schweiz wird die gegenwärtige Situation betreffend die in der Arbeit behandelten Themen dargestellt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Trailovic, Danijel (2015): Office 365 – Kundenbindung im Schweizer KMU Segment. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Auftrag der Microsoft Schweiz GmbH zielt diese Arbeit auf die Erarbeitung eines Marketingkonzepts zur Bindung der Schweizer Klein- und mittleren Unternehmen (KMU), welche als Kunden das Office 365 nutzen. Aufgrund der umfangreichen Anwendungen des Office 365 haben lokale KMU (100 und 249 Mitarbeitende) in der Schweiz gewisse Schwierigkeiten, alle Funktionen im vollen Um¬fang zu nutzen. Diese Verständnisbarrieren hindern die Kunden daran, die erworbenen Office 365 Anwendungen optimal zu verwenden. Folglich sinken beim Kunden der wahrgenommene Mehrwert und die Zufriedenheit. Mit Blick auf den Umsatz entsteht das Risiko, dass Lizenzen nicht ver¬längert werden und Kunden abwandern. Das Marketingkonzept soll dazu beitragen, die Marktposition von Microsoft Office 365 zu sichern und auszubauen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Trepp, Gian-Reto (2015): Genossenschaftlicher Wohnungsbau in Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Themenfelder zusammen: Genossenschaftlicher Wohnungsbau in Graubünden, Leerwohnungsziffer und Wohnungsnot und Schaffung von preisgünstigem Wohnraum. Im ersten Teil der Arbeit werden einige begriffliche Definitionen und Auswertungen anhand von Sekundärdaten gemacht. Dabei geht es um die Frage, wie verbreitet der genossenschaftliche Wohnungsbau in Graubünden ist. Der zweite Teil der Arbeit geht der Frage nach, wie die Systematik der Leerwohnungsziffer verbessert werden kann und ob diese einen Einfluss auf eine Wohnungsnot hat. Zudem wird eine Definition für den Begriff Wohnungsnot gesucht und die aktuelle Situation in Graubünden erörtert. Zum Abschluss geht es um die Frage, mit welchen Mitteln überhaupt preisgünstiger Wohnraum gefördert werden kann. Im Wesentlichen geht es um die Möglichkeiten, welche auf kommunaler Ebene vorhanden sind. Dazu wurde eine eigene Umfrage unter den Gemeinden im Kanton Graubünden gemacht und deren Ergebnisse ausgewertet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Tschuor, Bettina (2015): Marketingkonzept zur Vorbereitung der Markteinführung eines neuen Stromprodukts unter Berücksichtigung etablierter Strommärkte für Repower. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Energiebranche der Schweiz ist im Umbruch und die Liberalisierung des Privatkundensegments steht unmittelbar bevor. Ziel dieser Arbeit ist, mögliche Erfolgsfaktoren für ein neues Stromprodukt zu evaluieren und Empfehlungen zur strategischen Marktbearbeitung für Repower zu erarbeiten. Das dazu erstellte Marketing-Konzept basiert auf Erkenntnissen aus unterschiedlichen Untersuchungen. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der Strategie von Repower, dem heutigen Produktesortiment sowie den Kundenbedürfnissen. Es folgt eine Analyse des Auftritts und der Angebote grosser Energieversorgungsunternehmen in den Strommärkten Schweiz, Deutschland und Italien. Die Spezialliteratur hilft den erweiterten Marketing-Mix für Strom zu begründen. Die Erfolgsfaktoren für dessen Umsetzung ergeben sich aus Interviews mit einschlägigen Experten, zusätzlich evaluiert durch eine Fokus-Gruppe. Das Resultat ist ein abgestimmter Vorschlag für die Vermarktung eines neuen Stromprodukts.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Walt, Salome (2015): Aus- und Weiterbildungsangebot für ältere Mitarbeitende der Hamilton Bonaduz AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In Zeiten des schnellen technologischen Fortschritts ist es für die innovationsaffine Unternehmung Hamilton Bonaduz AG von grosser Bedeutung, das Know-how ihrer Mitarbeitenden auf dem neusten Stand zu halten als auch laufend zu erweitern. Dazu wird in dieser Arbeit ein Aus- und Weiterbildungsangebot für die Zielgruppe der älteren Mitarbeitenden erarbeitet. Ältere Mitarbeitende haben vielfach andere Bedürfnisse und Anforderungen an Aus- und Weiterbildungen als jüngere. Im ersten Teil der Arbeit wird dazu der theoretische Bezugsrahmen erarbeitet, wovon eine Soll-Situation abgeleitet wird. Im zweiten Teil werden im Sinne eines Benchmarks Praxisfälle und Erfahrungen von verschiedenen Unternehmen beleuchtet. Der dritte Teil der Arbeit besteht aus der Situationsanalyse der Hamilton Bonaduz AG sowie der Bedarfsanalyse, welche die Ist-Situation der Soll-Situation gegenübergestellt. Im Anschluss darauf folgt ein Vorschlag eines Aus- und Weiterbildungskonzeptes und –angebotes, wodurch die Forschungsfrage beantwortet wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Widmer, Sandro (2015): Einfluss der Product und Investment suitability auf das Fondsgeschäft Privatkunden der PostFinance AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit möglichen Auswirkungen der Einführung des Finanzdienstleistungsgesetzes für das Fondsgeschäft Privatkunden der PostFinance AG auseinander. Dabei wurden verschiedene Analysen vorgenommen. Die Grundlagenanalyse der Ist-Situation beschäftigt sich mit den Abläufen und Prozessen sowie den aktuell gültigen Gesetzen und Richtlinien rund um das Anlagegeschäft. Die zweite Analyse definiert die Product und Investment suitability aus verschiedenen Blickwinkeln der Branche. Anhand dieser Definition werden im Finanzdienstleistungsgesetz Artikel gesucht, die von der Definition betroffen sein können. Aus den Artikeln wird eine Soll-Situation für PostFinance definiert, die mit dem Finanzdienstleistungsgesetz gesetzeskonform ist. In dieser Soll-Situation werden Praxisbeispiele aus dem Anlagealltag durchgespielt, damit kritische Punkte eruiert werden können. Die Gesetzesanalyse mit den kritischen Punkten bildet die Basis für die Experteninterviews. Aus drei unterschiedlichen Bereichen der Finanzbranche werden Experten über ihre Meinungen befragt. Das ganze wird in einem Kapitel auf übereinstimmende und auseinanderklaffende Meinungen zusammengefasst. Anhand der Expertenaussagen und der Ausgangslage von PostFinance AG sind im folgenden Schritt Handlungsvorschläge erarbeitet. Die ganze Arbeit wird mit einem Fazit und Dankeswort geschlossen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zimmermann, Lukas (2015): Optimierung und Harmonisierung der Datenerfassungssysteme des Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses von Landqart. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dieser Arbeit wurde eine einheitliche, unternehmensweite Dokumentations- und Auswertungslösung ausgearbeitet, um alle Massnahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses der Landqart AG erfassen zu können. Die Arbeit gliedert sich in fünf Phasen; in den ersten beiden Phasen wurde mithilfe von 14 Experteninterviews der aktuelle Stand an Dokumentations- und Auswertungstools festgestellt. In der dritten Phase wurden die Ursachen des momentanen Missstandes festgehalten, was in der vierten und fünften Phase das Erarbeiten einer nachhaltigen Problemlösung erlaubte. Diese Lösung umfasst neugestaltete Aktionspläne für alle Bereiche sowie ein zentrales Auswertungstool auf Excel Basis. Zudem wurde ein Vorschlag ausgearbeitet, wie ein zukünftiger Dokumentations- und Auswertungsprozess aussehen soll.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • 2014

  • Batliner, Janine (2014): Erstellung eines Funktionsbewertungs-Konzepts für die LGT Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die grundlegende Theorie zu den Funktionsbewertungsmethoden hergeleitet. Im Speziellen werden Hintergrund und die Idee des Gradings definiert, um dann Methoden und Elemente der Funktionsbewertung zu beleuchten. Daraufhin werden Bewertungsverfahren aufgezeigt, welche in der Praxis zur Anwendung gelangen. Schliesslich werden die Konsequenzen beleuchtet, welche die Einführung eines entsprechenden Systems mit sich bringen würden. Im Anwendungsteil werden mittels Leitfadeninterviews mit ausgewählten Praktikern, Fachexperten und Anwendern Meinungen zum Thema eingeholt. Basierend darauf wird ein LGT-konformes Grading-Konzept vorgestellt, das gestützt auf die Ansprüche und Anforderungen der Privatbank erarbeitet wurde. Abschliessend wurden einige LGT-Funktionen in Form von Anwendungsbeispielen bewertet und in das Raster eingegliedert. Die Arbeit wird mit Empfehlungen, respektive einem konkreten Umsetzungskonzept in Form eines Fahrplans abgerundet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bolliger, Manuel (2014): Krisenresistente Aktien Portfolio Diversifikation. Prozesshandbuch für die administrativen Prozesse im Bereich Kindertagesstätten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen gebildet (Diversifikation, Portfolioeffizienz, Marktzyklen und makroökonomisches Umfeld, Anlagestrategien). Danach werden Alternativen zum Markowitzmodell gegeben (Long-/Short-Strategie, Indexierung, diverse Alternativen, Depotabsicherung). Im nächsten Teil wird eine empirsche Analyse anhand historischer Daten von 1998 – 2013 durchgeführt. Als Letztes werden die erworbenen theoretischen Grundlagen mit den Resultaten aus der empirschen Analyse verknüpft um eine Schlussfolgerung sowie eine Empfehlung zu geben und um die zu Beginn gestellten Forschungsfragen zu beantworten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bundi, Nico (2014): Machbarkeitsstudie. Aufbau eines Produktionsstandortes für die Herstellung von Kunststoff-Makrofasern für Beton. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Kunststoff-Makrofasern für Beton werden heute sehr aufwändig hergestellt, wodurch die Herstellungskosten sehr hoch sind. Momentan ist die Produktion der Kunststoff-Makrofasern auf zwei Standorte aufgeteilt. In Bobingen (DE) werden die Monofile durch die Nextrusion GmbH produziert und in St. Gallen (CH) werden die Monofile durch die Brugg Contec AG zu Kunststofffasern weiterverarbeitet. Für den Vertrieb der Fasern ist nur die Brugg Contec AG verantwortlich. Ziel dieser Arbeit ist es festzustellen, ob es möglich ist die Produktion auf einen Prozessschritt zu verkleinern. Zudem soll eine geeignete Variante zur Produktion von Kunststoff-Makrofasern für Beton für die Nextrusion GmbH vorgeschlagen werden. In einer letzten Empfehlung soll ein konkreter Standort für die Produktion der Kunststoff-Makrofasern genannt werden. Es werden verschiedene Analysen zur Identifizierung möglicher Risiken und Varianten gemacht. Zu diesen Analysen gehören eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, eine Unternehmensanalyse, eine Umfeldanalyse, eine Investitionsanalyse und eine Standortanalyse.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bur, Andrey (2014): Handwerkerzentrum der Zukunft. Erarbeitung einer Neupositionierung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein sich verschärfender Wettberweb und austauschbare Produkte stellen die Handwerkerzentren vor eine neue Herausforderung. Um einer ruinösen Preisspirale zu entgehen, wird mit dieser Thesis eine Neupositionierung erarbeitet, welche das Handwerkerzentrum vom restlichen Wettbwerb differenzieren soll. Im ersten Teil der Arbeit werden mittels einer Literaturanalyse die theoretischen Grundlagen erläutert. Das Fundament der neuen Positionierung bildet eine durchgeführte Kundenbefragung im zweiten Teil der Thesis. Mithilfe der Empirie werden die Bedürfnisse und Erwartungen der Kundschaft an ein Handwerkerzentrum ermittelt. Im letzten Teil der Arbeit wird ein Marketingkonzept entworfen, welches auf den Erkenntnissen der vorhergehenden Kapitel aufbaut. Der Schwerpunkt des Marketing-Mix liegt liegt bei der Ausarbeitung eines Massnahmenkatalogs. Durch die Empfehlung konkreter Massnahmen soll die Kundenfrequenz erhöht und Zusatzverkäufe gefördert werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Burkhardt, Andreas (2014): Nachfolgeregelung bei der K. Burkhardt + Sohn AG in Thusis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis ist im Wesentlichen in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil wird eine Analyse der aktuellen Situation der Unternehmung durchgeführt. Danach werden diverse Nachfolgevarianten aufgezeigt, wobei im späteren Verlauf der Thesis insbesondere auf die familieninterne Lösungsvariante eingegangen wird. Im darauffolgenden Teil wird der Nachfolgeprozess näher beschrieben sowie der Unternehmenswert mittels vier unterschiedlicher Bewertungsmethoden, Discounted-Cashflow-Methode, Substanzwertmethode, Ertragswertmethode und Praktikermethode, festgelegt. Anschliessend werden im dritten Teil unterschiedliche Finanzierungsmodelle vorgestellt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Im vierten und letzten Teil der Thesis werden diverse Aspekte zur Absicherung des Unternehmers, des Nachfolgers, der Familie sowie der Unternehmung beleuchtet und zudem steuerliche, rechtliche und finanzielle Aspekte, welche während des Nachfolgeprozesses sowie darüber hinaus auftreten können, beschrieben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Burkhardt, Simon (2014): Marketingkonzept Stadtbus Chur AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Arbeit geht es hauptsächlich darum, der Auftraggeberin Wege aufzuzeigen, wie sie anhand von Anpassungen des bestehenden Marketingkonzepts ihren Kundenstamm ausbauen und die Nutzungsfrequenz der bestehenden Kunden erhöhen kann. Zunächst wurde eine detaillierte Analyse der gegebenen Situation durchgeführt, woraus zielführende Strategien abgeleitet werden konnten. Die Analyse wurde durch eine qualitative Marktforschung ergänzt. Aus der Synthese dieser zwei Teile wurde der Massnahmenkatalog erarbeitet. Die einzelnen Empfehlungen wurden detailliert beschrieben, bewertet und in die Untergruppen des Marketingmix eingeteilt. Das letzte Kapitel widmet sich dem Thema Marketing-Controlling, das jeweils bereits innerhalb der Massnahmen bearbeitet wurde.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Caduff, Daria (2014): Arbeitseinsatz von älteren Polizisten KAPO GR. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Fragestellung, welche Massnahmen die KAPO GR treffen kann, damit die älteren Polizistinnen und Polizisten der KAPO GR im Aussendienst erhalten bleiben. Sie ist in einen wissenschaftlichen sowie in einen operativen Teil gegliedert. Im ersten Teil werden theoretische Bereiche wie die Leistungsfähigkeit älterer Mitarbeitenden, die altersgerechte Personalentwicklung und -führung sowie das betriebliche Gesundheitsmanagement analysiert. Im operativen Teil erfolgt in einem ersten Schritt die Aufnahme der Ist-Situation sowie die Festlegung des Soll-Zustands mittels der qualitativen Befragung. Dabei wird die Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht berücksichtigt. Durch die gewonnenen Erkenntnisse können schliesslich relevante Handlungsfelder definiert und konkrete Massnahmen abgeleitet werden. In einem letzten Schritt werden die Massnahmen bewertet und das weitere Vorgehen wird aufgezeigt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Candinas, Seraina (2014): Erstellung eines Marketingkonzeptes für den Panoramahöhenweg. Erlebnis Landwirtschaft in Klosters-Serneus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Zu Beginn dieser Bachelor Thesis wird auf die Ausgangslage des Panoramahöhenwegs und dessen Angebote sowie auf die Interessensgemeinschaft Landwirtschaft Klosters-Serneus, welche den Panoramahöhenweg betreiben wird, eingegangen. Nach den theoretischen Ansätzen eines Marketingkonzeptes wurde die interne und externe Marktanalyse vorgenommen. Die Analyse zeigt unter anderem die Branchenkräfte, Trends, die Umweltsphären sowie die SWOT-Analyse und das Positionierungskreuz auf. Des Weiteren wird die Zielgruppe beschrieben und auf die Marktgrössenkennzahlen eingegangen. Diese Analyse dient als Ausgangslage für den Marketing-Mix, in welchem nebst den vier bekannten P’s Product, Price, Place und Promotion ebenfalls auf die drei zusätzlichen P’s namentlich People, Processes und Physical Facilities eingegangen wird. Nachfolgend wird die Implementierung mit dem Budget und der Kontrolle der Marketingmassnahmen erläutert, bevor dann das Fazit die Arbeit abschliesst.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Candrian, Men (2014): Investitions- und Kostenrechnung für den Bereich Logistik der Holzwerkstoffe Gfeller AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Kostenstruktur des Bereichs Logistik der Holzwerkstoffe Gfeller AG zu erfassen und zu analysieren. Die dazu notwendigen Daten konnten mittels einer Datenerhebung gewonnen werden. Die unterschiedlichen Kostentreiber konnten aufgrund vorhandener Daten definiert und berechnet werden. Aufgrund der Analyse konnten verschiedene Schlüsse gezogen und Empfehlungen abgegeben werden. Dabei wurde unter anderem der Aspekt alternativer Routenführungen beachtet. Um zukünftige Investitionsentscheide zu erleichtern, wurde durch eine Evaluation ein geeignetes Rechenverfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung bestimmt. Eine auf das Unternehmen angepasste Rechenmethode soll zukünftig angewandt werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cappellin, Fabio (2014): Nachfolgeregelung der Godly & Partner AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit konzentriert sich auf die wesentlichen Aspekte einer Nachfolgeregelung. In einem ersten Schritt wird eine IST-Analyse der Godly & Partner AG erstellt. Diese beinhaltet eine Branchen-, Geschäftsmodell- und Bilanz- und Erfolgsanalyse. Es werden die verschiedenen möglichen Nachfolgeoptionen sowie Finanzierungsformen beschrieben. Das Unternehmen wird mit Hilfe der Praktiker- und Discounted-Cashflow-Methode bewertet. Im Anschluss werden die Ergebnisse der beiden Bewertungsmethoden miteinander verglichen. Der Transaktionspreis wird schlussendlich jedoch nicht nur vom berechneten Wert beeinflusst. Die weiteren wichtigen Faktoren werden ebenfalls genannt. In einem weiteren Schritt werden die Steuerfolgen, die eine Nachfolgeregelung mit sich bringen kann erläutert. Anschliessend wird die für Herrn Godly erstellte Finanzplanung aufgezeigt und genauer erklärt. Die erarbeiteten Informationen und Berechnungen dieser Arbeit bilden schliesslich die Grundlage, zwei verschiedene Szenarien zu beschreiben und eine Empfehlung abzugeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Decurtins, Irina (2014): Betriebs- / Eventkonzept für das Jubiläumsfest «150 Jahre Musikgesellschaft Trun». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Bachelorthesis ist es, eine Umsetzungsempfehlung für das dreitägige Jubiläumsfest zu erarbeiten. Zu Beginn werden die theoretischen Erfolgsfaktoren zur Durchführung eines Events behandelt. Ferner werden die Ausgangslage sowie die Vorhabens-Beschreibung des Vereins dargestellt. Um eine erfolgreiche Planung sowie einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werden nachfolgend die rechtlichen Bestimmungen abgeklärt sowie die organisatorischen, materiellen und personellen Ressourcen ermittelt. Durch einen Marketingplan sollen möglichst viele potentielle Besucher angesprochen werden. In einem weiteren Schritt ist die Finanzierung des Anlasses sicherzustellen. Hierfür wird ein Sponsoring- und ein Finanzierungskonzept formuliert sowie eine Liquiditätsplanung durchgeführt. Gestützt auf das entwickelte Controlling-System können Personal, Material und Finanzen überwacht werden. Des Weiteren gibt die Risikoanalyse Aufschluss darüber, wie mögliche negative Ereignisse mit Präventionsmassnahmen vermieden oder reduziert werden können. Ein Notfallkonzept bildet den Abschluss der Arbeit. Die Empfehlung für den Veranstalter stellt den Hauptnutzen dieser Arbeit dar.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Deplazes, Pascal (2014): Business Cycle Theory. Feinsteuerung der Aktien Selektion für die GKB in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The goal of this thesis is to work with the business cycle and take a closer look at the sector rotation theory and try to form a model based on an existing one for the customer. I started off in the theoretical part with describing the business cycle and different models of sector investing. This background information helped me through the main part of the thesis; the investigation. In this part I analysed 20 years of data of the ten main sectors in the U.S. economy. First I took a look at the correlations of the sectors and compared them to the sequence in the sector rotation model. The main part of the analysis was comparing the moving averages. For this I took a 200-day moving average, created figures and so I could see when which sector was outperfoming. The next step was taking the sector rotation model and compare this with the information I got from my analysis. I did another small theoretical part after this to support my findings. To finish the work I wrote a recommedation for the customer and a self-reflection.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Derungs, Adrian (2014): Positionierung der Graubündner Kantonalbank als Arbeitgeberin bei Mittelschülern im Kanton Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Demografisch Entwicklung, Wertewandel und eine verändertes Informationsverhalten beeinflussen das Personalmanagement mehr denn je. Im Kampf um talentierte, qualifizierte und motivierte Mitarbeitende nimmt das Employer Branding einen grossen Stellenwert ein. Unternehmen müssen sich als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt positionieren und sich von der Konkurrenz abheben. Die Arbeit setzt sich mit der kritischen Zielgruppe Mittelschüler für das Ausbildungsprogramm «Bankeinstieg für Mittelschulabsolventen (BEM)» bei der GKB auseinander. In einem ersten Teil werden das Employer Branding, das Ausbildungsprogramm BEM sowie die wichtigsten Trends beschrieben. In einem zweiten Schritt wird aufgrund der Arbeitgebereigenschaften, den Zielgruppenpräferenzen und der Stärken der Wettbewerber eine neue Employer Value Proposition sowie Nutzenargumente für den BEM erarbeitet. Ein starker Fokus wird dabei auf die Zielgruppenpräferenzen gelegt, welche mittels einer quantitativen Umfrage bei 8 Bündner Mittelschulen ermittelt wurden. In einem letzten Teil werden 10 Massnahmen zur Neupositionierung der GKB im Bereich Mittelschüler vorgestellt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Fontana, Giulia (2014): Überprüfung der strategischen Ausrichtung der HP Fontana & Partner AG nach dem Wegfall des Zweitwohnungsbau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das »Ja» zur Volksinitiative »Schluss mit uferlosem Bauen von Zweitwohnungen» hat das Architekturbüro Fontana dazu veranlasst, ihre Positionierung zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen mit der Frage auseinander, wie das Architekturbüro Fontana trotz Wegfall des Zweitwohnungsbau in Zukunft Wettbewerbsfähig bleiben kann. Eine weitere zentrale Frage beschäftigte sich damit, wie der Wegfall des Zweitwohnungsbau kompenisert werden kann. Dazu wurde für das Achritekturbüro Fontana eine umfassenden SWOT-Analyse erstellt. In einem ersten Schritt wurde die Treiber der Immobiliennachfrage sowie die Bautätigkeit in Graubünden vor und nach der Zweitwohungsinitiative analysiert. Anschliessend wurde eine Organisationsanlyse sowie eine Umfeldanalyse für das Architekturbüro Fontana erstellt. Daraus wurden strategische Optionen abgeleitet und ausgewertet. Das Architekturbüro Fontana kann die Ergebnisse der Bachelor Thesis als Grundlage für zukünftige strategische Entscheidungen nutzen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Frick, Claudio (2014): Marketingkonzept für die Roman Deflorin Car-Reisen AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Marketingkonzept ist in fünf Teile aufgebaut. In einem ersten Schritt geht es darum, die IST-Situation der Roman Deflorin Car-Reisen AG zu erfassen. Dazu gehört die Vorstellung der Unternehmung inkl. Vision, Mission und Leitbild, Beschrieb des Marktes, Analyse der Zielgruppe Golden Agers, Erstellung einer Konkurrenzanalyse sowie die Ausarbeitung von Einflussfaktoren. Die anschliessende SWOT-Analyse dient als Bindeglied und die abgeleiteten Handlungsoptionen geben die Stossrichtung für die Massnahmen vor. Zuerst werden jedoch in einem dritten Teil die Ziele, Strategie und Positionierung der Unternehmung vorgestellt und die allgemeinen Trends der Car-Branche in den kommenden Jahren aufgezeigt. Der darauffolgende Marketingmix listet schliesslich brainstormingartig Ideen für Werbung, PR und Kundenbindung auf, bevor diese auf die finanzielle Machbarkeit hin geprüft werden. Abschliessend wird die vom Auftraggeber explizit gestellte Frage zur Umbenennung der Firma beantwortet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gantenbein, Fabienne (2014): Arbeitswelten. Generationen X und Y im kritischen Vergleich im Entrepreneurship. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt mit den Generationen X und Y in der Arbeitswelt. In einem ersten Schritt werden die Profile der beiden Generationen vorgestellt. Darauf folgen die Ansprüche an die Arbeitgeber und zugleich werden Handlungsempfehlungen für die Unternehmen abgeleitet. In einem zweiten Schritt analysiert die Arbeit den Zusammenhang der Charakteristika dieser beiden Generationen im Entrepreneurship und geht folgender Frage nach: Wie beeinflussen die spezifischen Charakteristika der Generationen X und Y die verantwortungsbewusste und nachhaltige Entwicklung des Berufsbilds Entrepreneur in der Region Südostschweiz? Demzufolge wird auf die Unternehmerpersönlichkeit eingegangen. Dabei werden die verschiedenen Charakteristika sowie Motivations- und Risikofaktoren für ein Start-up erläutert. Abschliessend werden die beiden Generationen im Entrepreneurship behandelt und gegenübergestellt. Eine Schlussfolgerung, aufgrund der Literaturanalyse und Experteninterviews, rundet die Arbeit ab.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gianotti, Stefano (2014): Zentrale versus dezentrale Personalabteilung in der Argo. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es herauszufinden ob die Personalabteilung in der Argo besser zentral in Chur oder dezentral in den acht regionalen Standorten der Argo gegliedert werden sollte. Dazu werden im ersten Teil der Arbeit alle Aufgaben, die durch eine Personalabteilung durchgeführt werden, erläutert. Danach werden zuerst die verschiedenen Eingliederungsmöglichkeiten einer Personalabteilung im Unternehmen besprochen sowie mögliche Organisationsformen erörtert. Im Praxisverbundenem Teil der Thesis wird zuerst die Argo vorgestellt und durch die durchgeführten Interviews die momentane Aufgabenverteilung der Personalaufgaben analysiert. Danach wird beschrieben, wie die Organisation der Argo mit einer zentralen bzw. dezentralen Personalabteilung, inkl. Vor- und Nachteilen, aussehen würde. Der Schlussteil der Arbeit besteht aus einer Handlungsempfehlung für einen möglichen organisatorischen Wandel des Human Resources Bereichs der Argo.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Giger, Evelin (2014): Intranet für die fusionierte Gemeinde Ilanz/Glion. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wird ein Intranet-Grobkonzept für die Gemeinde Ilanz/Glion entwickelt. Im Wesentlichen ist die Arbeit in vier Teile gegliedert. Um sich Basiswissen anzueignen, werden im ersten Teil anhand einer Literaturanalyse der Begriff Intranet sowie weitere relevante Aspekte geklärt. Anschliessend folgen eine Situations- und Soll-Analyse, um einen Überblick über die interne Kommunikation, die Ressourcen, die Bedürfnisse, die Chancen und Gefahren sowie die Ziele für die Entwicklung des Intranets der Gemeinde Ilanz/Glion zu erhalten. Die Ausführungen der vorangehenden Kapitel werden an dieser Stelle als Grobkonzept zusammengefasst. Dieser Teil nimmt insbesondere Bezug auf die Gestaltung des Intranets, die Zielgruppe, die Technik sowie die Budget- und Zeitplanung des Intranets. Der letzte Teil stellt drei mögliche Alternativen zur Basisvariante vor, um Vergleiche zu erhalten. Abschliessend folgen die Ergebnisse und eine Empfehlung des Intranets für die Gemeinde Ilanz/Glion.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Grüninger, Nicole (2014): Evaluation und Optimierung des Personalmanagements der Willi Grüninger AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zielsetzung dieser Arbeit liegt darin, Lösungsansätze aufzuzeigen, wie das Personalmanagement der Willi Grüninger AG effizienter und effektiver gestaltet werden kann. Dabei ist die Arbeit in einen wissenschaftlichen und einen operativen Teil gegliedert. Im ersten Teil wird anhand eines Theoriemodells erklärt, wie kleine und mittlere Unternehmen ihr Personal managen, wobei der Fokus auf den operativen Instrumenten und Dokumenten liegt. Zudem werden wissenschaftliche Methoden erläutert, die für die Evaluation der Personalarbeit herangezogen werden können. Im zweiten Teil wird die Personalarbeit in der Willi Grüninger AG analysiert und ausgewertet. Die Auswertung basiert dabei auf der erarbeiteten Theorie. Darauf aufbauend werden zukünftige Stossrichtungen für das HRM der Willi Grüninger AG formuliert und konkrete Handlungsempfehlungen für die Firma aufgezeigt. Es wird ein Umsetzungskonzept ausgearbeitet sowie die Massnahmen auf ihre Machbarkeit und den Nutzen hin überprüft. Am Schluss werden konkrete operative Dokumente erstellt und Empfehlungen für die Firma formuliert.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hasanagic, Adnan (2014): Versicherungsprodukte / Pooling-Möglichkeiten an einem konkreten Beispiel. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit soll Möglichkeiten aufzeigen, welche es dem Versicherungsbroker rcgroupag erlauben eine geografisch breit gestreute Gruppe von Unternehmern ansprechen zu können um Kollektiv-Lösungen im Versicherungsgeschäft preiswert anbieten zu können. Das ganze wird an einem konkreten Beispiel präsentiert. Zu diesem Zweck wurde ein Vertriebsmodell in Zusammenarbeit mit einer Versicherungsgesellschaft und einem Branchenverband erstellt. Dadurch ist es für die rcgroupag möglich eine grosse Anzahl von potenziellen Versicherungsnehmern zu erreichen. Im ersten Teil der Arbeit wird das Versicherungswesen vorgestellt. Den Fokus setze ich auf Versicherungsprodukte der zweiten Säule. Anschliessend wird die Rolle eines Versicherungsbrokers erklärt. Anhand von ausgewählten Beispielen aus der Praxis werden bestehende Pooling-Lösungen analysiert. Mit den gesammelten Informationen wird ein Vertriebsmodell für die rcgroupag entwickelt. Das ganze wird abgerundet durch eine Machbarkeitsprüfung in Zusammenarbeit mit einem der führenden Versicherer der Schweiz.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Herrmann, Ivo (2014): Nachfolgereglung der GRischa Transporte AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine geeignete Nachfolgeregelung für die GRischa Transporte AG zu finden und deren nahtlosen Übergang auf die Nachfolgegeneration sicherzustellen. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus 3 Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zur Analyse der Ist-Situation erläutert, sowie die verschiedenen Nachfolgemöglichkeiten aufgezeigt. Im zweiten Teil folgt die Umsetzung der Theorie in die Praxis. Dabei geht es bei der Ist-Situation darum, die Chancen und Risiken aus der Umweltanalyse und die Stärken/Schwächen aus der Unternehmensanalyse zu erhalten. Aus diesen Erkenntnissen soll in einer SWOT-Matrix auf die verschiedenen Strategiemöglichkeiten für den Nachfolger eingegangen werden. In einem dritten Teil werden noch die Themen Steuern, Vorsorge und Vermögen angeschnitten. Zum Schluss folgt meine persönliche Handlungsempfehlung.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hunziker, Tamara (2014): Nachfolgeregelung in der Familienhotellerie Graubünden. Ein Leitfaden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Thema der Nachfolge wurde in den letzten Jahren viel diskutiert und die wirtschaftliche Bedeutung der Betriebsweitergabe ist in der Literatur unbestritten. Dennoch schaffen viele Unternehmen die Überführung in die nächste Generation nicht. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Nachfolgeregelung in der Hotellerie. Denn in der Schweiz lassen sich bis anhin keine spezifischen Handlungsanweisungen für Hotelbetriebe finden. Um die Weitergabe von Hotels an die nächste Generation sicherzustellen, wird in dieser Arbeit ein branchenspezifisches Nachfolgemodell für die Familienhotellerie Graubünden ausgearbeitet. Die Arbeit beginnt mit der Untersuchung der Ausgangslage und der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen. Anschliessend gibt eine quantitative Untersuchung bei Bündner Hotelbetrieben Aufschluss über die Einstellung der Unternehmer zum Thema Nachfolgeregelung. Um den Hoteliers eine Orientierung im Nachfolgeprozess zu geben, wird abschliessend ein Leitfaden ausgearbeitet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ignjic, Dusko (2014): Das neue OR-Rechnungslegungsrecht. Aktueller Stand der Umsetzung des neuen Rechnungslegungsrechts in kleinen und mittleren Unternehmen der Ostschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein Ziel der Revision des Rechnungslegungsrechts im Schweizer Obligationenrecht lag darin, die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Schweiz zu verbessern. Die Revision stellte die Schweizer Unternehmen jedoch auch vor neue Herausforderungen. Obwohl aktuell die Übergangsbestimmungen die Anwendung des bisherigen oder des neuen Rechts erlauben, stellte sich die Geschäftstelle St. Gallen der Beratungs- und Prüfungsfirma PricewaterhouseCoopers die Frage nach dem Umsetzungsstand in ihrem Einzugsgebiet. Ebenfalls soll das Beratungs- und Unterstützungspotenzial aufgezeigt werden. Die Arbeit beleuchtet diese Fragestellungen unter Zuhilfenahme von Sekundärliteratur, qualitativen Experteninterviews und einer quantitativen Untersuchung.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Jenal, Dominik (2014): Konzept zur Investitions- und Finanzierungsplanung für die Bergbahnen Samnaun. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Wichtigkeit der Seilbahnen im alpinen Tourismus ist unumstritten. Um die Attraktivität eines Skigebiets bzw. einer Region sicherzustellen werden jährlich Investitionen in Millionenhöhe getätigt. Die Arbeit beschäftigt sich damit, wie die Bergbahnen Samnaun diese Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich bewältigen können. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen von Investition, Finanzierung sowie Planung vorgestellt. Anschliessend werden die Strategie, das Accounting sowie die Kennzahlen des Unternehmens analysiert und aus den daraus gewonnen Erkenntnissen eine Zukunftsprognose getätigt. Im nächsten Schritt wird eine Planungsrechnung erstellt. Diese bildet die Grundlage zur Beantwortung der Frage, welche Finanzierungsmassnahmen getätigt werden müssen, um die Investitionsvorhaben realisieren zu können. Im letzten Teil der Arbeit werden aus den ermittelten Ergebnissen Handlungsempfehlungen abgeleitet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Just, Hannes (2014): Ausarbeitung eines Budgetkonzeptes für die Centrum Bank AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil wird auf die Grundlagen der Budgetierung eingegangen und es wird die optimale Budgetierung aus theoretischer Sicht beschrieben. Anschliessend wird der bestehende Planungsprozess der Centrum Bank AG analysiert und kritisch beurteilt. Des Weiteren wird ein Vergleich der Budgetkonzepte von verschiedenen Banken im deutschsprachigen Raum durchgeführt und es wird eine Bedürfnisanalyse für das neue Konzept innerhalb der Bank erstellt. Im dritten Teil werden die erlangten Erkenntnisse genutzt, um ein neues Budgekonzept aufzusetzen. In diesem wird vor allem auf den Planungsprozess des Zinsdifferenz- und Kommissionsgeschäfts sowie den Prozess der Planung des Geschäfts- und Sachaufwands eingegangen. Zusätzlich werden in einer Umsetzungsplanung die Termine und Verantwortlichkeiten geregelt. Zur Unterstützung wird zudem ein einfaches Excel-Tool aufgesetzt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Katic, Damir (2014): Vermögensverwaltung von Mündelvermögen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit der Revision des am 1. Januar 2013 in Kraft getretenen Erwachsenenschutzrechts auseinander. In einem ersten Teil werden die Grundlagen und die Gesetzgebung übersichtlich dargestellt, sowie die neue Organisation der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) betrachtet. Danach wird auf die einzelnen Artikel des Schweizerischen Zivilgesetzbuches eingegangen. Dabei werden die Formen der Beistandschaft und die entsprechenden Rechte und Pflichten der Beteiligten aufgezeigt. Um die Vermögensverwaltung im Erwachsenenschutzrecht zu behandeln, wird die vom Bundesrat verfasste Verordnung über die Vermögensverwaltung im Rahmen einer Beistandschaft oder Vormundschaft (VBVV) anhand eines Anlageprozesses analysiert. Zuletzt sollen die Erkenntnisse aus den Interviews mit Verantwortlichen ausgewählter KESB zusammengeführt werden. Daraus soll die Beantwortung der zentralen Fragestellung meiner Diplomarbeit möglich sein, nämlich ob Bedarf nach einer Schulungs- und Anlaufstelle für Beistände im Zusammenhang mit der Vermögenssorge besteht.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kempf, Marc (2014): Liquiditätsmanagement. Banken im Kontext der neuen Regulierungsvorschriften Basel III. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht aus drei Teilen. Als erstes Teilziel wird die Bearbeitung der Aufgaben des Treasury Managements einer Bank definiert. Es werden insbesondere die Aufgaben, die Herausforderungen sowie die regulatorischen Anforderungen einer Bank untersucht. Als zweites Teilziel wird der Beratungsbedarf für ein Liquiditätsrisikomanagement durch eine qualitative Umfrage abgeklärt. Ziel dieser ist es, die Ist-Situation der ausgewählten Banken zu bestimmen. Als drittes und letztes Teilziel wird die Situation des Auftraggebers analysiert und basierend auf der Umfrage sowie der Literaturrecherche eine Handlungsempfehlung für eine Beratertätigkeit abgegeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Lareida, Tamara (2014): Aufbau eines operativen Controllings für die D. Hodel Elektro AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. In einem ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen für die Ausarbeitung des Controlling Konzepts beschrieben. Neben der Erläuterung der Controlling Ziele, Aufgaben und Organisation liegt das Hauptaugenmerk auf den Controlling Instrumenten. Es werden die Planung, der Kennzahlenvergleich und das Reporting detailliert beschrieben. In einem zweiten Teil wird das Controlling eines Grossunternehmens demjenigen eines KMU’s gegenübergestellt. Mittels telefonischen Interviews wird die Theorie mit der Praxis verglichen. Der letzte Teil widmet sich der Erarbeitung des operativen Controllings für die D. Hodel Elektro AG. Die drei Instrumente der Planung, der Kennzahlenauswertung und des Berichtswesens werden am Beispiel dieses Elektrotechnikbetriebs angewandt, mit dem Ziel, dass diese dem Unternehmen einen Nutzen stiften.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Lenz, Regula (2014): Zusammenhang von Unternehmensentwicklung / Personalentwicklung / Talent Management am Beispiel von Heidiland Tourismus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit zeigt den Zusammenhang von Unternehmensentwickung, Personalentwicklung sowie Talent Management am Beispiel von Heidiland Tourismus auf und setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Im ersten Teil wird anhand einer internen Umfrage mit den Mitarbeitenden die Mitarbeiterzufriedenheit, Wünsche zur beruflichen Weiterentwicklung sowie Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Diese weist zusammen mit der externen nicht repräsentativen Umfrage mit vergleichbaren Organisationen Handlungsfelder sowie Verbesserungspotentiale für Heidiland Tourismus auf. In einem zweiten Schritt wird aufgrund gemachter Erkenntnissen sowie durch den Beibezug von theoretischen Aspekten eine SWOT Analyse erstellt. Im letzen Teil wird darauf aufbauend eine geeignete HR-Strategie sowie gezielte Massnahmen in den Bereichen Employer Branding, Recruting, Talent Management und Personalentwicklung erarbeitet. Diese sollen helfen die Attraktivität als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt aufzubauen respektive die Attraktivität bei den vorhanden Mitarbeitenden zu erhalten. Zusätzlich bietet die Arbeit eine solide Grundlage, um eine erfolgreiche sowie langfristig nachhaltige Personalentwicklung erfolgsversprechend aufzubauen. Durch eine Erfolgskontrolle mit verschiedene Messgrössen und Entwicklungszielen wird die Transfersicherung gewährleistet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Messmer, Roman (2014): Continuous Auditing bei der GKB. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die bestehenden Prüfungsmethoden der Internen Revision bewerten Ereignisse, die unterschiedlich lange zurückliegen. Das Konzept des Continuous Auditing soll den Prüfer näher an das Geschehen bringen und ihm ermöglichen, grosse Datenmengen automatisiert auszuwerten. Im ersten Teil wurden mittels Literaturanalyse die Herausforderungen der internen Revision erläutert und das Konzept des Continuous Auditing vorgestellt. Im mittleren Abschnitt wurde die Verbreitung und der Nutzen des Ansatzes untersucht. Die Befragung von ausgewählten Banken sowie ein Experteninterview haben die nötigen Erkenntnisse geliefert. Anhand der Ergebnisse aus Theorie und Befragung sind mögliche Einsatzgebiete innerhalb der GKB definiert worden. Ein Pilotprojekt im Gebiet der Jahresabschlussprüfung soll zeigen, ob und wie der Ansatz gewinnbringend eingesetzt werden kann. Abgerundet wird die Arbeit durch eine Handlungsempfehlung.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Meyer, Daniel (2014): Konzept «Vorgesetztenbeurteilung». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im ersten Teil mit den wesentlichen theoretischen Grundlagen auseinander. Analysiert werden die Begriffe Unternehmenskultur, Führung und Führungskultur sowie die Personal- und Vorgesetztenbeurteilung. Im nachfolgenden operativen Teil werden die Anforderungen an eine Vorgesetztenbeurteilung bei der Josias Gasser Baumaterialien AG mittels Ist- und Soll-Analyse beschrieben und in einer Gap-Analyse verglichen. Im Umsetzungskonzept werden Zielsetzung, Grundlagen und der Prozessablauf definiert um anschliessend das entwickelte Instrument der Vorgesetztenbeurteilung und die Massnahmen zu beschreiben. Das letzte Kapitel analysiert die Machbarkeit und den Nutzen der Vorgesetztenbeurteilung mit Berücksichtigung der relevanten Zielsetzung: Förderung der Führungskompetenz und der Zusammenarbeit, erkennen und bearbeiten von Konfliktpotentialen/Schwachstellen und den stärkeren Einbezug der Mitarbeitenden in die Gestaltung der Führungs- und Unternehmenskultur.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Monigatti, Marina (2014): Balanced Scorecard für die Gebäudeversicherung Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit hatte zum Ziel, für die Gebäudeversicherung Graubünden (GVG) eine Balanced Scorecard (BSC) zu erarbeiten. Zu Beginn wurde eine Ist-/Soll-Analyse des Controllings in der GVG durchgeführt. Im theoretischen Teil der Arbeit wurde erläutert, was eine Balanced Scorecard ist und wie sie aufgebaut wird. Der Aufbau der Balanced Scorecard wurde anhand eines Modells vorgestellt, welches anschliessend für die Erarbeitung der BSC in der Gebäudeversicherung Graubünden angewendet wurde. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung der GVG wurde versucht, eine optimal auf die GVG abgestimmte Balanced Scorecard aufzubauen. Die BSC wurde mithilfe von Microsoft Excel realisiert und es wurde erklärt, wie die GVG in Zukunft mit der Balanced Scorecard arbeiten kann. Das Ziel war, ein einfaches, gut verständliches Cockpit aufzubauen, welches mit geringem Aufwand bedient werden kann. Die BSC soll zukünftig als Führungs- und Kommunikationsinstrument dienen und die Grundlage der Zielformulierung für das Kader darstellen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Müller, Manuel (2014): Performance-Analyse der Chartformation «Aufsteigendes Dreieck». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit wird die Chartformation «Aufsteigendes Dreieck» mithilfe eines Modells auf ihre Funktionalität und ihre Wertschöpfungskraft überprüft. Dazu wird ein Identifikations-Algorithmus entwickelt und programmiert, welcher die aufsteigende Dreiecksformation anhand von objektiven Regeln im Kursverlauf erkennt. Die Kursdaten, welche untersucht werden, sind Tagesdaten von 415 Aktien des S&P 500 Index über die Jahre 2000 bis 2013. Der Algorithmus durchläuft diese und gibt als Resultat die erkannten Formationen zurück. Diese werden anschliessend analysiert und nach verschiedenen Kriterien ausgewertet. Dabei werden Rendite und Überrendite zu einem Benchmark an fixen Stichtagen sowie an Tagen mit einem Verkaufssignal gemessen. Die Erkenntnisse aus der Performance-Auswertung bilden die Basis für die abschliessenden Handlungsempfehlungen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Näscher, Michaela (2014): Aktienselektion auf Basis des P/E Ratio. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Bereichen zusammen. In einem ersten Teil wird die Theorie rund um das P/E Ratio aufbereitet. Dazu gehört die genaue Erläuterung des P/E Ratio sowie dessen Zusammensetzung. Des Weiteren werden die Einflussfaktoren bestimmt und genauer betrachtet. Ein weiterer Punkt beinhaltet die Theorie zum Gewinn pro Aktie. Zusätzlich wird eine Beschreibung sowie Abgrenzung des Value Investing vorgenommen. Der zweite Teil bildet die Untersuchung bestehender Studien zum P/E Ratio. Dabei werden die Studien von O‘Shaughnessy sowie von Basu genauer betrachtet und miteinander verglichen. Dies soll erste Aufschlüsse über die Anwendbarkeit des P/E Ratio in der Investment-Welt liefern. Der dritte Teil umfasst die eigene Berechnung eines Anlagemodells auf Basis des P/E Ratio. Dabei wird festgestellt, ob die Höhe des P/E Ratio Auswirkungen auf die Rendite hat. Damit soll die Frage beantwortet werden können, ob das P/E Ratio sinnvoll zur Aktienselektion eingesetzt werden kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ott, Dominik (2014): Empirische Analyse des Chartmusters «Rectangle Bottom». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich in drei Bereiche. Als erstes wird der theoretische Hintergrund der Chartanalyse untersucht, wobei der gesamte Bereich der Technischen Analyse betrachtet wird. Weiter werden allgemeine und speziell auf das Muster bezogene Studien analysiert. Der zweite Teil stellt den Kern der Arbeit dar und umfasst das Entwickeln und die Umsetzung eines Algorithmus zur Erkennung des Musters in historischen Kursdaten mittels Microsoft Access. Der entwickelte Algorithmus kann neben den untersuchten Titeln des S&P 500 auch für sämtliche anderen Wertpapiere wie Obligationen, Rohstoffe oder Währungen angewandt werden. Der letzte Bereich der Arbeit beinhaltet die statistische Auswertung der Ergebnisse der detektierten Muster und leitet daraus folgende Empfehlungen für das Asset Management ab. Die Empfehlungen umfassen dabei mögliche Anwendungsgebiete wie auch die Grenzen der Nutzbarkeit.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ottiger, Manuel (2014): Blue Ocean Strategy. 3Media Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Welt ist immer besser vernetzt. Im wirtschaftlichen Bereich führt dies zu einem höheren Angebot für Kunden, aber auch zu mehr Wettbewerb für Unternehmen. Es ist deshalb immer schwieriger, sich als Unternehmen behaupten zu können und dauerhafte Erfolge zu sichern. Der Blue Ocean Ansatz, welcher in dieser Arbeit untersucht wird, bietet hierfür völlig neue Möglichkeiten. Im theoretischen Teil wird zuerst die Strategie, sowie deren Unterschiede zu gängigen Strategien aufgezeigt. Anschliessend wird erläutert, was die Grundlagen und Tools für die Blue Ocean Strategie sind. Zum Schluss wird erklärt, wie eine Strategie mithilfe des Blue Ocean Ansatzes erarbeitet wird. Der praktische Teil zeigt die Umsetzung einer solchen Strategie anhand des Unternehmens 3Media Schweiz. Hierfür wurde in einem ersten Schritt eine Analyse des Unternehmens und dessen Umfeld vorgenommen. In einem nächsten Schritt wurde die in der Theorie erarbeitete Vorgehensweise Schritt für Schritt auf die 3Media Schweiz angewandt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Peng, Claudio (2014): Marktforschung für eine Unternehmung im Bereich hochwertige Frauenschuhe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus der Beschreibung der Geschäftsidee, den Experteninterview und einer Befragung von potenziellen Kundinnen zusammen. Die Geschäftsidee ist im Bereich Mass Customization anzusiedeln. Mass Customization ist die Möglichkeit ein Massenprodukt individuell zu gestalten. Diamond Heels AG bietet den Frauen an, High Heels ab einer Absatzhöhe von vier Zentimetern selber zu gestalten. Das Experteninterview wurde qualitativ erhoben und diente als Basis für die Befragung der potenziellen Kundinnen. Im Experteninterview wurden der Markt, die Kunden und die Konkurrenten analysiert. Mit den Befragungen, konnte ich Empfehlungen abgeben, wie das Unternehmen auf die Bedürfnisse der Frauen reagieren kann. Die Empfehlungen sind in die Teile Produkt, Branding, Marketing und Distribution unterteilt worden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Rajasingham, Neeresh (2014): Anpassung des Rechnungswesensystems beim Verein KITAWAS. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, für den Verein KITAWAS Kindertagesstätten ein Konzept des finanziellen Rechnungswesens zu erstellen, welches den aktuellen Gegebenheiten gerecht wird. Dazu wird nach einer kurzen Einleitung und einem geschichtlichen Überblick die Ist-Situation analysiert. Beschrieben werden dabei der Jahresbericht von KITWAS, die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Anforderungen der Verantwortlichen im Verein. Darauf folgt das neue Finanzbuchhaltungskonzept. Diese beinhaltet das System und den Aufbau der zukünftigen Jahresrechnung, Schlüssel, welche zur Aufteilung von Erfolgspositionen notwendig sind und Kennzahlen. Zum Schluss folgt die Vorstellung einer branchenüblichen Finanzbuchhaltungssoftware. Es wird auch überprüft, ob die Software den Anforderungen der Verantwortlichen standhält und ob das Konzept damit umsetzbar ist.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Sahin, Özge (2014): Vom Schwellenland zum Industriestaat – am Beispiel der Türkei. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis behandelt im ersten Teil die wirtschaftliche Entwicklung des eurasischen Landes Türkei. Dabei werden verschiedene Aspekte des Landes kritisch analysiert und hinterfragt. Ausserdem wird ein mögliches zukünftiges Entwicklungsszenario der Wirtschaft in der Türkei beschrieben. Anschliessend wird in der Arbeit aufgezeigt, weshalb die Türkei von der Finanzunternehmung Goldman Sachs in den Next 11 Fonds aufgenommen wurde. Der Fonds beinhaltet Länder, welche nebst den BRIC –Staaten auch ein hohes Wirtschaftswachstum aufweisen. Anschliessend werden aus diesen Analysen attraktive Investitionsmöglichkeiten in der Türkei hervorgehoben. Die Investitionsmöglichkeiten sind nicht auf Unternehmen, sondern auf ganze Wirtschaftssektoren bezogen. Innerhalb dieser Investitionsmöglichkeiten sind Zukunftspläne der Türkei erläutert worden. Auch eine kritische Würdigung der Investitionsvorschläge wird in der Bachelor Thesis vorgenommen. Abschliessend wird eine mögliche Handlungsempfehlung für den Auftraggeber abgegeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schmucki, Patrik (2014): Machbarkeitsstudie für eine Leerfahrtenbörse für die Carbranche. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Idee der Auftraggeber erstmals beschrieben. Dafür werden diverse Litarturen verwendet, welche erläutern, wie eine Geschäftsidee richtig vermittelt werden kann. Im zweiten Teil wird die Carbranche untersucht. Diese Untersuchung stützt sich auf den drei Hauptaspekten des Dachverbands der Branche ab. Die ermittelten Probleme werden anschliessend zusammengefasst und Lösungsvorschläge werden aufgezeigt. Im dritten Teil werden die Erfolgsfaktoren einer Machbarkeitsstudie genannt sowie wird ein Schema für die Machbarkeitsprüfung erarbeitet. Der letzte Teil der Arbeitet bildet die Untersuchung der Machbarkeit und schliesst alle Erkenntnisse aus den vorherigen Teilen mitein. Dieser Teil beinhaltet die Abklärung der benötigten Ressourcen, die Überprüfung der technische Realisierbarkeit, die organisatorische Prüfung, das Aufzeigen der Wirtschaftlichkeit und die Prüfung weiterer Rahmenbedingungen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Senti, Diego (2014): Einführung eines Beurteilungssystems für Privatkundenberater/innen der Raiffeisenbank Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beginnt mit einer Litaraturanalyse zu den nötigen Elementen eines Personalbeurteilungssystems. Zu allen werden Vor- und Nachteile beschrieben und Emfehlungen für die Raiffeisenbank Bündner Rheintal abgegeben. Anschliessend werden vier zentrale Anspruchsgruppen einer Bank (Gesetzgeber, Kunden, Mitarbeiter, Unternehmen) näher untersucht. Im operativen Teil wird zusätzlich beschrieben welche Bedeutung die einzelnen Anspruchsgruppen für die Raiffeisenbank haben. Die Bedürfnisse aller Gruppen werden abgeleitet und bei der Erarbeitung des gesamten Mitarbeiterbeurteilungssystems berücksichtigt. Des weiteren wird die aktuelle Zielvereinbarung überprüft und ein Vergleich mit verschiedenen Konkurrenzbanken auf dem Bankenplatz Chur gezogen. Aufgrund dieser Recherchen werden Ziele für Privatkundenberaterinnen und Privatkundenberater der Raiffeisenbank Chur formuliert. Am Schluss werden Empfehlungen für die Beurteilung, ein Umsetzungskonzept und Voraussetzungen für die Machbarkeit präsentiert.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Sonderer, Fabian (2014): Prozesse als Führungsinstrumente. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit bezieht sich auf die Einführung eines systematischen Qualitätsmanagement bei der Stadtbus Chur AG und setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen des Qualitätsmangements, der Prozesse und der Prozessmodellierung vorgestellt. Dabei werden die bedeutensten Prozesse einer Unternehmung sowie die wichtigsten Normen und Modelle im Qualitätsmangement unterschieden. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Prozesse der Personalgewinnung sowie des Ereignismanagments modelliert und beschrieben. Im letzten Teil wird ein Benchmarking durchgeführt und ein Fazit gezogen. Das Benchmarking bildet schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellugn, ob sich durch die Einführung eines systematischen Qualitätsmanagment die Führung durch Prozesse beeinflusst wird, um die Effektivität und Effizienz des Unternehmens zu steigern.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Stepic, Manda (2014): Prozessoptimierung. Prozesshandbuch für die administrativen Prozesse im Bereich Kindertagesstätten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Sozialen Dienste Chur bestehen aus zwei Bereichen: der Abteilung «finanzielle Leistung» und der Abteilung «Prävention, Beratung und Betreuung». Zur zweiten Abteilung gehören auch die acht Kindertagestätten der Stadt Chur. Innerhalb der Kindertagesstätten gab es in letzter Zeit organisatorische und führungsspezifische Probleme. Ziel der Arbeit ist es, mit Hilfe von Flussdiagrammen aufzuzeigen, wie die verschiedenen Prozesse ablaufen und die Verantwortlichkeiten geregelt sind. Die Flussdiagramme werden anhand von Workshops ermittelt, an denen Leitungspersonen sowie Mitarbeiterinnen von verschiedenen Kindertagesstätten beteiligt sind. In der Arbeit wird zuerst die IST-Situation gezeigt, danach folgt ein detaillierter Beschrieb des Ablaufs und nach diesem die allfälligen Optimierungsmassnahmen. Am Schluss wird die SOLL-Situation aufgezeigt und die Ziele festgelegt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Thiruchelvam, Tharsika (2014): Frühwarnsignale für Emerging Markets Währungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit war zum einen die Erarbeitung von theoretischen Indikatoren, welche währungsbeeinflussend sind, sowie die Anwendung eines ausgewählten Ansatzes, welcher eine Währungskrise frühzeitig prognostizieren soll. Dazu wurde die Arbeit in zwei Teile gegliedert: Im theoretischen Teil wurden die Emerging Markets, die historischen Währungsverwerfungen in den Schwellenländer sowie die Theorie über die bestehenden Ansätze, wie man eine Währungskrise vorhersagen kann, kurz beschrieben. Im praktischen Teil dieser Arbeit wurde mithilfe der getätigten Recherche ein Ansatz ausgewählt. Dieser Ansatz wurde auf drei verschiedene Währungen, nämlich am brasilianischen Real, an der indischen Rupie sowie am russischen Rubel, getestet. Um den Ansatz anzuwenden, wurden zudem 13 Indikatoren ausgewählt, welche für einen bestimmten Zeitraum beobachtet wurden. Der Schlussteil der Arbeit beinhaltet eine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile des ausgewählten Modells sowie eine Empfehlung, wie der Auftraggeber das Modell im Betrieb einsetzen kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Trojer, Daniel (2014): Analyse zur Optimierung von Cash- und Liquiditätsmanagement in SAP. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Verlauf von dieser Arbeit wird untersucht, ob das bestehende System hinsichtlich Cash- und Liquiditätsmanagement Optimierungspotential aufweist. Die Arbeit setzt sich aus fünf Teilen zusammmen. In einem ersten Teil werden einige Begriffsdefinitionen, welche für das allgemeine Verständnis relevant sind erklärt. In einem weiteren Teil wird die aktuelle Situation bei der Repower Gruppe untersucht und eine Rangliste der wichtigsten Konzerngesellschaften vorgestellt. Im dritten Teil werden die wichtigsten auf den Auftraggeber zugeschnittenen Änderungen der SEPA-Umstellung zusammengefasst und es wird das Optimierungspotential welches diese Veränderungen mit sich bringen aufgezeigt. Im Absprache mit dem Auftraggeber wird anschliessend die Soll-Situation beschrieben. Im zweitletzten Teil werden verschiedene Varianten zur Annäherung an die Soll-Situation beschrieben. Es wird unter anderem auf die jeweiligen Merkmale, Kosten sowie Vor- und Nachteile der fünf Varianten eingegangen. Zudem wird anhand einer weiteren Nutzwertanalyse die für den Auftraggeber beste Variante abgeleitet. Zuletzt wird noch meine persönliche Empfehlung an den Auftraggeber abgegeben und die nächsten Schritte erklärt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Urech, Samuel (2014): IT-Controlling-Konzeption für die GKB. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine auf die GKB zugeschnittene IT-Controlling-Konzeption zu erarbeiten. Als Einführung in die Controlling-Thematik werden Grundsätze des IT-Control-lings beschrieben. Dazu gehören unter anderem die Ziele, Aufgaben und Werkzeuge des IT-Controllings. Mit Hilfe dieser Kenntnisse kann nach einer Vorstellung von IT-Controlling-Konzeptionen aus der Literatur eine für die GKB passende Konzeption ausgewählt werden. Die Auswahl wird im darauffolgenden Kapitel ausführlich beschrieben und es werden Hinweise zur Anwendbarkeit auf die GKB gegeben. Zusätzlich fliessen in diese Konzeption auch Erkenntnisse aus zwei externen Interviews mit IT-Controller ein. In der Soll-Konzeption wird aufgezeigt, welche IT-Controlling-Aktivitäten bei der GKB in welcher Form bereits ausgeführt werden. Dazu wurden insgesamt vier Interviews innerhalb der GKB geführt. Im darauffolgenden Kapitel werden die momentanen IT-Controlling-Aktivitäten mit der Soll-Konzeption verglichen sowie Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten definiert. Abschliessend werden drei konkrete Handlungsempfehlungen vorgestellt, um das IT-Con-trolling der GKB mit vertretbarem Aufwand zu optimieren.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Vischer, Sereina (2014): Voraussetzungen für die Eröffnung eines stationären Adipositas-Zentrums in Quarten, St. Gallen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in zwei Teile. Im ersten Teil findet eine Analyse und Beschreibung der Ausgangslage statt. Konkret wird erläutert, was Adipositas ist, welche gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Probleme sie mit sich bringt und welche volkswirtschaftlichen Kosten dadurch verursacht werden. Zum Schluss des ersten Teils werden die verschiedenen Therapiemethoden miteinander verglichen und die Notwendigkeit für stationäre Behandlungsmassnahmen in der Schweiz aufgezeigt. Im zweiten Teil wird dann konkret auf die Eröffnung eines stationären Therapiezentrums in Quarten eingegangen. Es wird dargelegt, welche Rahmenbedingungen und welche polizei- und gesundheitsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein müssen. Im Anschluss daran werden Vorteile des Standorts Bildungszentrum Neu-Schönstatt aufgezeigt, sowie die kritischen Erfolgsfaktoren für ein solches Projekt in Quarten erläutert. Die Arbeit endet mit einer Schlussfolgerung in Form eines Grundlagenpapiers, das den Anspruchsgruppen als Orientierungshilfe für das weitere Vorgehen dienen soll.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Walser, Raphaela (2014): Corporate Social Responsibility bei KMU. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit der Globalisierung, Unternehmensskandalen oder auch der Wirtschaftskrise kamen vermehrt Diskussionen rund um Corporate Social Responsibility (CSR) auf, wodurch das Thema stärker von der Gesellschaft wahrgenommen wurde und infolgedessen auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ins Blickfeld rückten. Dabei fragt es sich, ob CSR ein neues Phänomen oder ein neuer Name für etablierte Praktiken ist. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird CSR mit all ihren Facetten erläutert. Dabei wird unter anderem auf die Definition, die historische Entwicklung, zentrale Konzepte, theoretische Modelle und die Instrumente eingegangen. Danach soll die Thematik in Bezug auf KMU abgegrenzt werden. Der zweite Teil gibt einen Überblick über mögliche CSR-Integrationsprozesse. Im Speziellen werden dabei auch der Kommunikationsprozess, die Berichterstattung und Softwarelösungen erwähnt. Im letzten Teil wird CSR am Beispiel der HTW Chur veranschaulicht. Nach der Erfassung des Status Quo werden daraus ableitend Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wildhaber, Patrick (2014): Machbarkeitsstudie für Baulandnutzung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Machbarkeitsstudie für Baulandnutzung – ein Titel, welcher auf den ersten Blick auf eine rein theoretische Arbeit schliessen lässt. Doch in dieser Arbeit werden die Erfahrungen und das Wissen diverser Schweizer Experten konkret auf das Bauland Parzellen Nr. 3501 angewendet. Damit soll ein Ergebnis generiert werden, welches unter realen Bedingungen umgesetzt werden kann. Die Arbeit beabsichtigt das Potential und mögliche Lösungskonzepte der Bewirtschaftung des Grundstückes darzulegen. Aus einer Reihe von Optionen (Vermietung, Verkauf, Baurecht, Verpachtung und Eigennutzung) soll nicht bloss die geeignetste ermittelt, sondern eine Optimierung angestrebt werden. Zum Abschluss wird für die selektierte Variante ein Realisierungsplan erstellt, welcher mit einer strategischen Alternative abgerundet wird. Die Herausforderung dieser Arbeit liegt unter anderem darin, dass der ermittelbare Landwert nicht dem tatsächlichen Marktpreis entspricht. Insgesamt beabsichtigt diese Bachelor Arbeit die zentrale Fragestellung, wie der Auftraggeber das Grundstück Nr. 3501 auf lange Sicht möglichst rentabel nutzen kann, zu beantworten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wirth, Lukas (2014): Nachhaltigkeitsanalyse BEZEMA AG. Erarbeitung einer strategischen Entscheidungsgrundlage für die BEZEMA AG im Bereich Nachhaltigkeit. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. In einem ersten Teil werden die Begrifflichkeiten und Hintergründe der Nachhaltigkeit erläutert. Ausserdem wird das Konzept der Stakeholder-Analyse vorgestellt. Der zweite Teil besteht aus der Darstellung der Wichtigkeit und Bedeutung von Nachhaltigkeit für den Auftraggeber. Vergangene und aktuelle Themen werden mit Hilfe von internen und externen Experten bewertet. Dies ermöglicht die Visualisierung von Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren. Ebenfalls im zweiten Teil werden die für diese Thematik relevanten Anspruchsgruppen aufgedeckt. Anschliessend wird die Stakeholder-Analyse auf diese Anspruchsgruppen durchgeführt. Daraus ergeben sich Informationen über die Einflussstärke und mögliche Wirkungsketten. In Verknüpfung mit den aufgedeckten Interessen der Stakeholder lassen sich Handlungsmöglichkeiten für die Behebung von Schwächen und Minderung der Gefahren ableiten. Die Vorstellung dieser Massnahmen bildet den dritten und letzten Teil dieser Thesis.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wolf, Tamara (2014): Talentmanagement im Spitzensport. Ski Alpin im Vergleich mit der Wirtschaft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich grundsätzlich aus drei Teilen zusammen. In einem ersten Schritt werden das Talentmanagement im Bereich der Wirtschaft und die Nachwuchsförderung im alpinen Skirennsport in der Schweiz vorgestellt. Die beiden Bereiche werden anschliessend mithilfe eines ganzheitlichen Talentmanagement-Konzeptes miteinander verglichen. Die Gegenüberstellung der beiden Bereiche wird zudem mit Aussagen der durchgeführten Experteninterviews ergänzt. Mittels dieser Untersuchungen werden anschliessend diejenigen Bereiche in der Nachwuchsförderung im Ski Alpin aufgezeigt, die im Vergleich zur Wirtschaft das grösste Verbesserungspotenzial aufweisen. Ferner wird basierend auf diesem Vergleich ermittelt, wie die Förderung des alpinen Skinachwuchses durch bewährte Talentmanagement-Konzepte aus der Wirtschaft optimiert werden kann. Die sich daraus ergebenden Handlungsempfehlungen fliessen schliesslich in das Konzept für die Scoula Sportiva mit ein. Ziel des Konzeptes ist, das optimale und nachhaltige Ausschöpfen des Potenzials von jungen Talenten zu unterstützen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • 2013

  • Baselgia, Martina (2013): Optimierung der Wertschöpfung und Ertragsoptimierung in den Finanzplanungsdienstleistungen der Graubündner Kantonalbank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Der Theorieteil klärt grundlegende Fragen zum Bankengeschäft. Der Fokus liegt auf dem Mehrwert von Finanzplanungsdienstleistungen, der Kundenbindung und der Beratung gegen Honorar. Der Praxisteil beginnt mit einer Kundennutzen- sowie einer Marktanalyse. Darauf folgen eine Ist- und Problemanalyse des Bereiches Financial Services der Graubündner Kantonalbank. Financial Services unterstützt mit seinen Dienstleistungen das Kerngeschäft, die Kundenberatung der Bank. Im Verhältnis zum Aufwand leisten die direkten Honorarerträge einen geringen Kostendeckungsbeitrag. Es werden Aspekte aufgezeigt, die zu berücksichtigen sind und daraus Handlungsmöglichkeiten abgeleitet, damit die Cost/Income-Ratio des Bereichs eine realistische und objektive Aussagekraft erhält. Ausserdem werden mögliche weitere Ertragsquellen identifiziert. Eine Planungsrechnung zeigt die künftige Kosten- und Ertragslage sowie die optimierte Wertschöpfung des Bereiches auf.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bauer, Rahel (2013): Mitarbeiterbindung Weisse Arena Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dieser Arbeit sollen die Bedürfnisse der Mitarbeitenden um längerfristig bei der Weissen Arena Gruppe zu bleiben, anhand einer Mitarbeiterumfrage analysiert werden. Das Ziel der Arbeit besteht darin, Lösungsansätze für die Weisse Arena Gruppe zu erarbeiten, um ganzjährige Mitarbeitende sowie Mitarbeitende der Wintersaison längerfristig an das Unternehmen zu binden. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus einem Theorieteil und einem Praxisteil zusammen. Im ersteren geht darum, ein theoretische Grundlage für das Thema zu entwickeln. Die Begriffe Motivation, Mitarbeiterbindung sowie Mitarbeiterzufriedenheit werden näher erläutert. Zudem wird die Bedeutung der Mitarbeiterbindung für das Unternehmen sowie die Einflussfaktoren für die Mitarbeiterbindung dargelegt. Im praktischen Teil sollen die Ergebnisse der Mitarbeiterumfrage aufgezeigt werden und mögliche Lösungsansätze für die Weisse Arena Gruppe erarbeiten werden. Abschliessend werden diese auf Machbarkeit und Nutzen überprüft.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML