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Abschlussarbeiten BSc Betriebsökonomie
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  • 2013

  • Beqiri, Mergim (2013): Screening Tool für die Fondselektion hinsichtlich aktivem und passivem Management. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Zu Beginn dieser Bachelorthesis wird im Theorieteil die Basis für diese Arbeit gelegt. Dabei wird der aktive und passive Management-Ansatz genauer beschrieben und gegenübergestellt. Zudem werden im theoretischen Teil dieser Arbeit, Themen wie Fondsmarkt, Fondsarten, Indexkonstruktion, Ratings und Risiken behandelt. Im praktischen Teil wird ein Backtesting durchgeführt, indem Exchange Traded Funds und Aktienfonds analysiert werden. Zuerst wird für die verschiedenen Märkte ein Benchmark definiert. Danach werden Aktienfonds und ETFs genauer analysiert und mit dem jeweiligen Benchmark verglichen. Die Analyse soll aufzeigen, ob Fondsmanager einen Mehrwert für den Kunden erbringen und den Benchmark schlagen können. Oder ob eine Investition in einem günstigen passiven Fond wie den ETFs attraktiver ist. Anhand der Resultate sollen Erfolgsfaktoren ausfindig gemacht werden, welche die guten Fonds auszeichnet. Diese Erfolgsfaktoren dienen dazu, um einen Screening Tool Ansatz aufzustellen.

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  • Bernardini, Mario (2013): Positionierung der Banken in der Zukunft (Schweiz). Back to the basics. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zukunft der Finanzbranche und damit verbunden, wie sollen sich die Banken in Zukunft positionieren, ist ein hochaktuelles Thema, welches Wirtschaft und Politik beschäftigt. Der Schweizer Finanzplatz und insbesondere die Banken haben eine hohe Tradition und sind volkswirtschaftlich sehr wichtig. Was sind die Erfolgsfaktoren dahinter? Diese möchte ich in meiner Arbeit aufzeigen. Die Bankenbranche ist seit der letzten Finanzkrise im Umbruch. Sie befindet sich im Transformationsprozess. Was hat sich seither alles verändert? Dieser Fragestellung gehe ich nach. Veränderungen bedeutet Gefahr und Chance gleichzeitig. In meiner Abschlussarbeit möchte ich herausfinden, wie der Schweizer Bankenplatz die neuen Herausforderungen als Opportunität nutzen kann und welche Änderungen vorgenommen werden müssen um in Zukunft gestärkt agieren zu können. Denn der Bankensektor war in der Vergangenheit eine Erfolgsgeschichte und sollte es in Zukunft bleiben.

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  • Bissegger, Katja (2013): Einführung einer Kostenrechnung und eines Management-Informationssystems (MIS) bei der Erdgas Toggenburg Werdenberg AG (etwag). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beinhaltet ein Konzept zur Einführung eines Management-Informationssystems (MIS) und einer Kostenrechnung. Die Bachelor Thesis beginnt mit einem allgemeinen Teil, in dem unter anderem die etwag, ihre Kernkompetenzen sowie Produkte und Dienstleistungen vorgestellt werden. Das Kapitel ‚Markt und Marktentwicklung‘ gibt einen Einblick in die sich stetig verändernden externen Einflüsse auf die Energie-Versorgungsindustrie. Zudem werden die Anliegen der Anspruchsgruppen beschrieben. Daraus abgeleitet werden ein MIS und eine Kostenrechnung präzisiert. Beide Themenblöcke basieren auf theoretischen Grundlagen und werden anschliessend unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von etwag und des Mutterkonzerns in die Praxis umgesetzt. Abschliessend folgt ein kurzer Projektabriss, welcher die Phasen und Grundsätze für die erfolgreiche Einführung dieser Führungsinstrumente beschreibt.

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  • Bless, René (2013): Kommunikationskonzept für die Berufs- und Höheren Fachprüfungen der Tertiärstufe B im Schweizerischen Bildungssystem. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Berufs- und Höheren Fachprüfungen sind in der breiten Öffentlichkeit kaum bekannt. Die Schweizer KMU-Wirtschaft ist auf Absolventen dieser berufspraktischen Abschlüsse angewiesen und verzeichnet einen Fachkräftemangel. Dieses Kommunikationskonzept will daher Mittel und Wege aufzeigen, den Tertiärbereich B des Schweizerischen Bildungssystems verständlich zu kommunizieren und dessen Image aufzuwerten. Am Anfang steht eine Situationsanalyse, welche die Ursachen der Problemstellungen erörtert und das kommunikative Umfeld beschreibt. Aus den Erkenntnissen wird die Kommunikationsstrategie konzipiert. Dabei werden die Dialoggruppen charakterisiert, die Ziele und die gewünschte Positionierung definiert sowie eine kreative Leitidee ausgearbeitet. Die folgende Massnahmenplanung folgt der strategischen Planung und beinhaltet einen Katalog an Kommunikationsmitteln sowie die Zeit- und Budgetplanung. Ein auf das Konzept abgestimmtes Monitoring soll schlussendlich die Zielerreichung sicherstellen.

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  • Büchel, Anna-Karina (2013): Marketingkonzept für die Gemeinde Triesenberg. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Gemeinde Triesenberg ist bestrebt, ihren Anspruchsgruppen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gute Dienste anzubieten. Daher spielt auch für die Gemeindeverwaltung das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit eine wichtige Rolle. Ziel der Arbeit ist, hierfür eine systematische Grundlage zu schaffen. Dazu analysiert sie zunächst die bestehenden Instrumente und Dienstleistungen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Konkrete Verbesserungsmöglichkeiten leiten sich aus drei Blickwinkeln ab: zum einen durch eine systematische Literatur- und Internetrecherche, zum zweiten durch eine empirische Erhebung bei der Bevölkerung und drittens durch einen Vergleich der Gemeinde Triesenberg mit der Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Triesen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden Kommunikationsrichtlinien für die Kommunikation nach aussen festgelegt und durch zielführende Controlling-Massnahmen ergänzt. Die Realisierbarkeit der empfohlenen Massnahmen wird mittels Budgetierung und Ressourcenplanung belegt.

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  • Canonica, Roman (2013): Post-Earnings Announcement Drift. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Post-Earnings Announcement Drift Theorie besagt, dass sich Aktien nach einer Gewinnankündigung, über einen gewissen Zeitraum, in die gleiche Richtung bewegen wie am Tag der Gewinnankündigung. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, ob es möglich ist, aufgrund des Post-Earnings Announcement Drifts eine Anlagestrategie zu entwickeln, welche konstant bessere Renditen erzielt als der Markt. Zudem wird die Frage geklärt, inwieweit sich die Anomalie in den neuen Services «UBS Advice» und den damit verbunden Beratungsprozess eines Kundeberaters der UBS einbinden lässt. Im Theorieteil der Arbeit wird beschrieben weshalb Marktanomalien entstehen. Im Weiteren werden verschiedenen Studien zum Thema Post-Earnings Announcement Drift analysiert. Im praktischen Teil zeigt die Arbeit, ob der Post-Earnings Announcement Drift anhand von Gewinnankündigungen von an der NASDAQ 100 kotierten Titeln während dem Zeitraum vom 14. Juni 2007 bis 24. Mai 2012 unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren nachgewiesen werden kann.

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  • Capaul, Manuel (2013): Konzept für eine integrierte IFRS-Fallstudie. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die allgemeinen Fragen zu IFRS (u.a. Unterschiede zwischen OR und IFRS, Besonderheiten des Anhangs) und zur IFRS-Erstanwendung (u.a. wie soll die Umstellung bewältigt werden, welche Schwierigkeiten sind zu erwarten) erläutert. Der zweite Teil stellt den Hauptteil der Arbeit dar. Hier wird die Überleitung der Konzernrechnung vom Obligationenrecht auf IFRS dargestellt. Dabei werden für die einzelnen Positionen (u.a. Flüssige Mittel, Vorräte, Leasing) die geltenden Rechnungslegungsvorschriften, die Berechnungswege sowie Vorschläge zur Änderung/Erweiterung der Fallstudie aufgezeigt. Beim letzten Teil handelt es sich um «Das erste Meeting – Fragen zum Finanzbereich». An dieser Stelle wird zu zwanzig Aussagen Stellung genommen. Hierbei handelt es sich um detaillierte Fragestellungen, die mit Hilfe der Rechnungslegungsvorschriften gelöst werden.

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  • Carvalho, Emanuel (2013): Integration der Mettier und Gredig AG in die Lazzarini Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mergers & Acquisitions werden in der Praxis immer wichtiger. Die Unternehmen reagieren mit den Akquisitionen von Firmen oder Geschäftsbereichen sowie mit anderen M&A-Formen auf den raschen globalen Wandel der Wirtschaft. Auch die Bauunternehmung Lazzarini AG stand im Jahr 2006 vor dieser Tatsache. Das im Raum Chur bekannte Architekturbüro Mettier + Gredig AG wurde in die Lazzarini AG integriert. Das Ziel der Lazzarini AG war es, ihre Wertschöpfungskette zu erweitern und zu schliessen. Der Markt forderte immer mehr Gesamtdienstleister. Mit der Akquisition der Mettier + Gredig AG konnten die Tätigkeiten als General- und Totalunternehmung gestartet werden. Das Ziel dieser Bachelor Arbeit ist die Nachbearbeitung und Analyse der Integration zwecks Erarbeitung von Handlungsstrategien für künftige M&A-Projekte der Lazzarini Gruppe. Die erarbeiteten Erkenntnisse sollen der Lazzarini Gruppe als Handbuch dienen. Dabei wird das Vorgehen der Lazzarini AG mit den Empfehlungen der Literatur verglichen und es werden Handlungsvorschläge erarbeitet.

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  • Casellini, Mauro (2013): Office Branding bei der Graubündner Kantonalbank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Beim Projekt «Office Branding bei der Graubündner Kantonalbank» handelt es sich um das Ziel, den Unternehmensauftritt über die Microsoft Office Programme einheitlich zu gestalten und so im Markt stärker auftreten zu können. Anhand einer IST-Analyse über die Corporate Identity der GKB wird die aktuelle Situation umfassend aufgezeigt. Die Wünsche und Anregungen der Mitarbeitenden werden mit einer quantitativen und qualitativen Bedürfnisabklärung berücksichtigt und für die Handlungsempfehlung beigezogen. Im Rahmen einer SWOT- und Risikoanalyse werden die Chancen und Risiken eines standardisierten Office Brandings aufgezeigt. Um entsprechende Optimierungen vornehmen zu können, werden mehrere Tool Anbieter anhand eines Funktionenvergleichs und einer Nutzwertanalyse direkt miteinander verglichen. Mit Hilfe dieser Ergebnisse wird eine Handlungsempfehlung ausgesprochen und es werden Massnahmen zur Umsetzung der Organisation und zu einem nachhaltigen Management der Office Branding Lösung aufgezeigt.

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  • Cavelti, Zina (2013): Recycling Schweiz 2020. Trends und deren Konsequenzen im Stahlschrottmarkt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Entsorg‘s mir! Die Schweiz kann im Recycling auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken und erreicht dadurch internationale Spitzenwerte. Doch wie sieht die Zukunft dieser glorreichen Story aus? Ziel dieser Arbeit ist es, Trends und Veränderungen im Schweizer Stahlschrottrecycling aufzuzeigen und die daraus folgenden Konsequenzen für ein regionales Recyclingunternehmen abzuleiten. Dabei werden im ersten Teil der Arbeit die Abfallwirtschaft und die Recyclingsysteme der Schweiz erläutert. Anschliessend wird die aktuelle Situation der Stahlindustrie und des Stahlschrottmarkts im In- und Ausland beleuchtet. Die derzeit erkennbaren Trends und Veränderungen im Stahlschrott- und Stahlmarkt sind im zweiten Teil der Arbeit beschrieben. Der dritte Teil der Arbeit beinhaltet die Konsequenzen aus den Trends und den Veränderungen für ein Recyclingunternehmen. Dabei werden konkrete Handlungsempfehlungen für das Unternehmen Vögele Recycling AG erörtert. Die Arbeit wird mit einem Fazit abgerundet.

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  • Caviezel, Simona (2013): Marketingkonzept Bergbahnen Obersaxen Mundaun. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bergbahnen Obersaxen Mundaun beabsichtigen, ihr Marketing auf eine zukunfts-gerichtete, systematische Grundlage zu stellen. Ziel der Arbeit ist die Erarbeitung eines zeitgemässen Marketingkonzepts unter Berücksichtigung der hierfür zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und der Zusammenarbeit mit der übergelagerten Touris-musorganisation sowie weiterer institutioneller Rahmenbedingungen. Der Analyseteil untersucht Kunden, Markt, Konkurrenz und Unternehmungsumwelt, leitet den strategischen Handlungsbedarf ab und zeigt verschiedene Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Marketings der Bergbahnen Obersaxen Mundaun auf, insbesondere mit Blick auf die Frage, ob das Marketing in-house betreut werden soll oder extern zu vergeben ist. Der Strategientscheid begründet die konkrete Ausgestaltung des Marketingmix, abgerundet durch Marketingbudget, Umsetzungsplanung und Controlling.

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  • D’Assisi, Gianna (2013): Herausforderungen in Bezug auf eine Geschäftsstellenoptimierungs-Strategie der GKB. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Geschäftsstellen-Strategie der Graubündner Kantonalbank (GKB) detailliert analysiert mit dem Ziel, die damit zusammenhängenden Herausforderungen zu verstehen und eine einheitliche Vorgehensweise von der strategischen Entscheidung bis zu derer Umsetzung zu entwickeln. Dabei wurde die Strategie der GKB bezüglich ihrem Filialnetz erläutert und auch das jetzige Vorgehen sowohl bei der Potenzialbeurteilung aller Geschäftsstellen als auch bei der Massnahmenumsetzung nach einem gefällten Schliessungsentscheid analysiert. Als theoretischer Hintergrund der Arbeit wurde das Stakeholder-Modell für das Verständnis der sich ergebender Herausforderungen als auch das Strategische Management und Change Management für die Implementierung der Strategie herangezogen. Anhand dieser Analysen und Theorien wurden ein Bewertungsraster zur einheitlichen Potenzialbeurteilung von Geschäftsstellen sowie ein Umsetzungskonzept zur reibungslosen Implementierung gefällter Entscheide entwickelt.

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  • De Marco, Maria (2013): Produktmanagement im Firmenkundengeschäft der Glarner Kantonalbank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Der erste Teil stellt die Theorie dar, die dem Leser als Grundlage für das Verständnis der nachfolgenden Ausführungen dient. Zu Beginn der theoretischen Einführung werden einige Instrumenten vorgestellt, welche im Rahmen der strategischen Analyse eingesetzt werden. Die Definition der Aufgaben und Ziele sowie der Möglichkeiten zur organisatorischen Eingliederung des Produktmanagements schliesst die Theorie ab. Im zweiten Teil wird zuerst die Glarner Kantonalbank und deren Produktmanagement Finanzieren vorgestellt. Es folgt die Durchführung der beschriebenen Analysen, welche sich alle auf das Firmenkundengeschäft der Glarner Kantonalbank beziehen. Eine SWOT-Analyse zeigt die Erkenntnisse aus der strategischen Analyse. Mit der Darstellung der Opportunitäten, die sich aus der Implementierung des Produktmanagements Finanzieren für die Glarner Kantonalbank ergeben, endet diese Bachelor Thesis.

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  • Derungs, Fabian (2013): Sektorenrotations-Modelle zur Identifikation von Investment-Momentums. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis soll basierend auf der Sektorenrotations-Theorie ein Modell mit Ein- und Ausstiegssignalen für einen dynamischen Investitionsprozess liefern. Im ersten Teil der Arbeit wird die theoretische Grundlage der Sektorenrotation vermittelt. Einen Schwerpunkt stellt dabei die Beschreibung der Sektoreneigenschaften dar, aufgrund welcher ein theoretisches Rotationsschema erstellt wird. Die darauf folgende Analyse soll Tendenzen aufzeigen, wie sich die Sektoren im Vergleich zum Markt verhalten. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Bestimmung der Sektorenabfolge sowie der Ein- und Ausstiegssignale. Daraufhin kann das Sektorenrotations-Modell abgeleitet werden. Mithilfe der Analyse wird zudem die Umsetzung der Theorie in der Praxis überprüft. Zuletzt wird das erstellte Modell anhand eines Backtestings angewendet. Es soll aufzeigen, ob sich eine Investition in das erarbeitete Modell gelohnt hätte.

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  • Duvoisin, Chantal (2013): Entwicklung eines quantitativen Equity Selektionsmodells basierend auf Kennzahlen und Kennzahlenmodellen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es, ein quantitatives Investitionsinstrument basierend auf Kennzahlen und Kennzahlenmodellen zu erarbeiten. Die Bewertung und Überprüfung des Equity Selektionsmodells erfolgt über eine rückwirkende Portfolio-Simulation. Das Portfolio besteht aus zehn gleichgewichteten Aktientiteln aus dem Standard & Poor’s 500 Index (S&P 500). Als Benchmark wird der Guggenheim S&P 500 Equal Weight (RSP) ishare herangezogen. Die Portfolio-Simulation wird vom 14. April 2013 bis 8. Juli 2013 durchgeführt. In meiner Arbeit untersuche ich, ob ein quanititatives Equitiy Selektionsmodell basierend auf Kennzahlen ein positives Investitionsergebnis, gemessen an einem Benchmark, erreichen kann. Die Modellentwicklung erfolgt aufgrund einer Fachliteraturanalyse der Kennzahlen und der Aufarbeitung der von YAHOO! Finance heruntergeladenen Daten. Das Modell baut auf einem primären Kennzahlenmodell und drei bis vier unterstüzenden Bewertungskennzahlen auf.

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  • Flury, Roman (2013): Balanced Scorecard für die HC Davos Management AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Professionelle Sportvereine sind heutzutage vielmehr mit Unternehmen zu vergleichen als mit klassischen Vereinen. Neben dem sportlichen Misserfolg können auch strategische Fehlentscheidungen negative Auswirkungen auf die finanzielle Situation eines Vereins haben. Strategische Hilfsmittel und eine klare Zielsetzung werden immer wichtiger. In diesem Zusammenhang prüft die HC Davos Management AG die Einführung einer Balanced Scorecard. Diese besteht aus vier verschiedenen Perspektiven (Finanzen, Kunden, Interne Prozesse, Lernen und Entwicklung) und ist auf die Vision sowie die Strategie des Unternehmens ausgerichtet. Nach einem kurzen Theorieteil soll eine Ist-Analyse bei der HC Davos Management AG durchgeführt und aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen eine auf das Unternehmen ausgerichtete Balanced Scorecard erstellt werden. Ein dazugehöriges BSC-Tool soll zudem den Vergleich von Ist- und Sollwerten vereinfachen sowie eine übersichtliche Darstellung der Resultate ermöglichen.

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  • Frattini, Marco (2013): Betriebskonzept und Wirtschaftlichkeitsanalyse Biathlon Arena Lenzerheide. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis beschäftigt sich mit der Wirtschaftlichkeitsanalyse und dem Betriebskonzept für die Biathlon Arena in der Lenzerheide. Der Theorieteil basiert auf einer Sekundäranalyse. Darin wurden die verschiedenen Wirtschaftlichkeitsvarianten, welche entweder den quantitativen oder den qualitativen Verfahren angehören, analysiert und die für die Investition beste Methode ausgewählt. Nach der Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse, wurden die daraus resultierenden Ergebnisse für die Erstellung des Betriebskonzeptes verwendet. Ziel der Arbeit war es, zu überprüfen, ob die Anlage gewinnbringend und finanziell unabhängig von der Gemeinde Lantsch/Lenz geführt werden kann. Im Betriebskonzept werden konkrete Massnahmen aufgestellt, um die Rentabilität garantieren zu können. Das Hauptaugenmerk wurde auf die Kommunikationsstrategie gelegt. Als Abschluss der Arbeit wurden die Planerfolgsrechnungen für die Perioden von 2014 bis 2018 erstellt.

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  • Gablinger, Roy (2013): Implementierung einer Balanced Scorecard (BSC) als strategisches Führungsinstrument für eine urologische Klinik. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Gesundheitswesen ist eine sehr änderungsintensive Branche. So führte die Einführung des neuen Vergütungssystems (Swiss DRG) zu einem erhöhten Wettbewerb unter den Spitälern. Die Aufgabe eines jeden Spitals ist es nun, langfristig Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Dabei bietet sich die Implementierung der Balanced Scorecard als Führungs- und Managementinstrument regelrecht an. Ziel dieser vorliegenden Arbeit ist die Erstellung einer solche Balanced Scorecard für die urologische Klinik Uroviva. Dabei wurde auf Basis der erarbeiteten Theorie und einigen qualitativen Interviews die Urovivaklinik intern und extern analysiert und in der Folge ein Lösungsvorschlag entwickelt.

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  • Göbler, Sandro (2013): Marketing Büro Föllmi AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit dem Thema Marketing, angewandt auf die Büro Föllmi AG, auseinander. Dabei wurden spezifische Fragen definiert, auf welche besondern Bezug genommen werden sollte. Wie die Büro Föllmi AG wachsen könnte, stellte dabei die Hauptfrage dar. Diesbezüglich wurde eine Situationsanalyse erarbeiten, anhand derer eine Marketingstrategie und ein Marketingmix erstellt wurde. Da es sich bei der Büro Föllmi AG hauptsächlich um einen Dienstleitungsbetrieb handelt, wurde statt dem klassischen Marketingmix der erweiterte nach Magrath (1986) angewendet. Dieser erweitert den klassischen Marketinmix um die drei Bereiche Personalpolitik, Aussattungspolitik und Prozesspolitk.

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  • Grünenfelder, Fabian (2013): Potenzial und Zukunft von Marken anhand des Beispiels Hilcona. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus fünf Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Ausgangslage erläutert. Dazu gehört eine aktuelle Einschätzung der Firma Hilcona sowie eine Gesamtmarktentwicklung für Convenience Pasta. Des Weiteren werden die Hauptkonkurrenten analysiert und bewertet. Im zweiten Teil wird aufgrund der Erkenntnisse der Ausgangslage eine quantitative und qualitative Bedürfnisabklärung erstellt. Die Resultate dieses Kapitels ergeben die Basis für den dritten Teil der Arbeit, in dem ein Szenario gewählt wird, das sich aus den Bedürfnissen der Konsumenten herauskristallisiert hat. Für dieses Szenario wird eine Strategie erarbeitet, welche die genaue Abgrenzung zu den Konkurrenten und die zukünftige Positionierung der Marke Hilcona im Markt für Convenience Pasta aufzeigen soll. Im vierten Teil wird ein angepasster Marketing-Mix erstellt, welcher noch einmal verdeutlichen soll, wie die Marke Hilcona am Markt agieren soll. Abgerundet wird die Arbeit durch eine Handlungsempfehlung sowie die persönlichen Erkenntnisse.

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  • Gubser, Florian (2013): Opportunistische Erweiterung der Fondspalette der St.Galler Kantonalbank AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Arbeit geht es um die Aufzeigung einer möglichen Erweiterung der Fondspalette der St.Galler Kantonalbank AG. Im ersten Teil wird die bestehende Fondspalette analysiert. Mit einem geographischen Ansatz werden dabei noch nicht abgedeckte Gebiete ermittelt. Diese Gebiete werden im zweiten Teil auf deren Investitionspotenzial untersucht. Dies geschieht mit einem Untersuchungsraster, der Kennzahlen, wie zum Beispiel das BIP-Wachstum oder die Inflationsrate, der definierten Gebiete bewertet. Im dritten Teil der Arbeit werden die Vermarktungspotenziale der Gebiete aufgrund von Interviews mit Kundenberatern der St.Galler Kantonalbank AG ermittelt. Abschliessend findet eine Rangierung der Gebiete anhand der Ergebnisse aus den Analysen des Investitions- sowie des Vermarktungspotenzials statt und es wird eine Handlungs-empfehlung an die St.Galler Kantonalbank AG abgegeben.

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  • Heinrich, Sarina (2013): Erarbeitung der Nachfolgeplanung bei der Sport Heinrich AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist im Wesentlichen in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil wird eine Analyse der Ist- Situation durchgeführt. Es werden die persönlichen Verhältnisse innerhalb der Familie, die Vertraglichen Bindungen und die Vermögensverhältnisse gekärt. Anschliessend wird im zweiten Teile der Arbeit, der Unternehmenswert der Sport Heinrich AG, anhand drei verschiedener Verfahren, Substanzwert-, Ertragswert- und dem Discounted Cash Flow-Verfahren, berechnet. Nachdem der Unternehmenswert kalkuliert wurde, folgt der dritte Teil, die Ausarbeitung der Lösungsvariante. Zuerst werden die verschiedenen Lösungsvarianten einander gegenübergestellt und anhand der Vor- und Nachteile, in Bezug auf die Sport Heinrich AG, abgewogen. Nachdem die idealste Variante eruiert wurde, wird die genaue Umsetzung, die steuerlichen Hintergründe und das weitere Vorgehen erläutert und beschrieben.

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  • Horrer, Lukas (2013): Mit demokratisch-solidarischer Kooperation Graubünden gestalten und im globalen Wettbewerb bestehen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit 2006 sorgt das Schlagwort ‚Alpine Brache’ immer wieder für Diskussionen. Die Arbeit nimmt sich dem Konzept an und fragt am Beispiel von Graubünden, welche Zukunft ökonomisch schwache Regionen haben. Basierend auf dem ‚konsensorientierten sozialen Konstruktivismus’ wird die Zukunft als offen betrachtet. Deshalb rekurriert die Arbeit nicht auf eine letztbegründende und rechtfertigende Wahrheit, sondern auf unsere Handlungen und die sie motivierenden Menschenbilder. Zwei mögliche Wege der Gestaltung der Zukunft werden beschrieben: Einerseits neoliberale Marktintegration und anderseits solidarisch-demokratische Kooperation. Die ihnen zugrundeliegenden Menschenbilder werden verglichen und einer Bewertung unterzogen. Anschliessend wird der Frage nachgegangen, was die unterschiedlichen Ansätze für die ‚Brache Graubünden’ bedeuten. Als Fallbeispiel für die Auseinandersetzung zwischen Marktintegration und Kooperation beleuchtet die Arbeit das Gesetz über Tourismusabgaben (TAG). Der vom Schreibenden bevorzugte Weg in die Zukunft Graubündens stellt das Fazit der Arbeit dar.

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  • Horvath, Michael (2013): Strategische Positionierung des Druckhaus Gremlich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen meiner Bachelor Thesis an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Arbeit analysierte ich das Geschäftsmodell des Druckhaus Gremlich. Das Ziel der Arbeit war, dem Unternehmen eine konkrete Handlungsempfehlung zu geben, wie es sich auf dem Markt positionieren soll, und welche konkreten Schritte als nächstes sinnvoll sind. Zur Informationsanalsye führte ich zwei kurze Workshops mit dem Geschäftsführer des Betriebs, Florian Gremlich, durch. Das methodische Vorgehen orientierte sich dabei an Pümpin und Amann (2005). Die Resultate aller Analysen fasste ich auf einem Business Model Canvas zusammen, in Anlehnung an Osterwalder (2010). Auf Basis dieser Analyse arbeitete ich drei konkrete strategische Alternativen aus. Bei der strategischen Alternative 1 positioniert sich das Druckhaus Gremlich als Spezialist für den Druck von Karten für besondere Ereignisse wie beispielsweise Geburt, Hochzeit ud Trauer. Dazu würden für solche Ereignisse spezialisierte Webportale erstellt. Bei der strategischen Alternative 2 ist der Fokus auf gegenwärtige Stärken. Es werden zusätzliche neue Dienstleistungen für Kleinbetriebe angeboten. Die strategische Alternative 3 bietet für Studierenden Komplettpakete im Bereich von Bachelor- und Masterarbeiten an. Teil dieser Dienstleistungen sind das Lektorat, die Formatierung und der anschliessende Druck und die Bindung bis zur Abgabe der Arbeiten, wobei sich die Dienstleistungen modular zusammen stellen lassen. Nach detaillierter Ausarbeitung und Vergleich dieser drei Alternativen, stellt die Alternative 2 die sinnvollste Positionierung für die nähere Zukunft dar. Sie basiert auf den aktuellen Stärken, braucht nur ein Minimum an zusätzlicher Investition und es lässt sich mit dem aktuellen Kundenstamm weiter arbeiten. Aus der Perspektive der Nutzenpotentiale und der zu bildenden strategischen Erfolgspositionen, stellt dies die attraktivste Positionierung für das Druckhaus Gremlich dar.

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  • Janutin, Sascha (2013): Behavioral Finance. Momentum Strategie zur gezielten Absicherung von Portfolios bzw. opportunistischem Anlageverhalten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beinhaltet grundsätzlich drei Teile. Im ersten Teil geht es um die Bearbeitung der theoretischen Grundlagen zu den zusammenhängenden Themen Behavioral Finance und Momentum-Strategie. Bezüglich Behavioral Finance wird die Entwicklung dieser relativ jungen Disziplin in der Welt der Finanzmärkte beschrieben und zudem werden die wichtigsten Biases vorgestellt. Der theoretische Teil zu den Momentum-Strategien beinhaltet einen Überblick zu den Oszillatoren und konkrete Ausführungen zum Momentum-Indikator. Im zweiten Teil der Arbeit geht es um die konkrete Umsetzung einer Anlagestrategie mittels Momentum-Indikator. Diese Strategie generiert Ein- und Ausstiegssignale und wird auf Indexbasis angewendet. Daraufhin wird ein Backtesting durchgeführt. Als Abschluss der Arbeit wird die Anwendbarkeit dieser bzw. ähnlicher Strategien im Wealth Management der UBS AG analysiert. Die Erkenntnisse dazu basieren auf Gesprächen mit Kundenberatern aus dem Wealth Management der Schweizer Grossbank.

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  • Jud, Robin (2013): Prozessoptimierung im EPR-System SAP R/3. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftraggeber ist mit der Herausforderung konfrontiert einen chemischen Herstellungsprozess im System SAP R/3 zu implementieren, welcher von der Struktur der restlichen Produktionsprozesse abweicht. Die bestehende Lösung erschwert ein transparentes Berichtswesen. Nach einer Vorstellung der unterschiedlichen Prozesse zeigt die Arbeit auf, wie das Berichtswesen verbessert werden kann. Zum einen über die Optimierung der bestehenden Abbildung des Prozess im System. Zum andern durch die Einführung einer offiziellen Lösung der SAP (Schweiz) AG. In der Arbeit wird für beide Alternativen eine theoretische Lösung aufgezeigt und die Vor- und Nachteile werden offengelegt. Den Abschluss der streng vertraulichen Arbeit bildet der methodische Entscheid, welcher im Rahmen einer Nutzwertanalyse zu einer Empfehlung führt.

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  • Kasper, Benjamin (2013): Standortattraktivität für Jungunternehmen im Kanton Thurgau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Aufgrund der Frage nach der Standortattraktivität für Jungunternehmen im Kanton Thurgau ermittelt die vorliegende Untersuchung die Standortfaktoren, die für die Standortwahl eines Jungunternehmers bzw. einer Jungunternehmerin im Kanton Thurgau relevant sind. Anhand der Beurteilung dieser Kriterien wird die Standortattraktivität erörtert, woraus das Potential bzw. die Massnahmen zur Verbesserung der Standortattraktivität abgeleitet werden. Methodisch basiert die Erhebung auf dem qualitativen Ansatz, konkret, dem leitfadenorientierten qualitativen Interview. Die Untersuchung ergibt, dass sich der Kanton Thurgau in Bezug auf die relevanten Standortfaktoren durch eine positive Attraktivität auszeichnet. Trotzdem lassen sich aufgrund der Erhebung Optimierungsmassnahmen ableiten. Diese betreffen im Wesentlichen die Verbesserung der Unterstützungsangebote im Bereich Mentoring sowie im Bereich der Finanzierung.

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  • Kast, Alexandra (2013): Renovation von Immobilien im Oberengadin. Der Renovationsmarkt als neuer Ertragspfeiler der Graubündner Kantonalbank?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Graubündner Kantonalbank beabsichtigt den Renovationsmarkt von Immobilien stärker zu bearbeiten. Mit dieser Bachelor Thesis wird dargestellt, wie der Zustand der Gebäude im Oberengadin heute ist, ob Renovationsbedarf an den Gebäuden besteht und ob Finanzierungspotenzial für die Graubündner Kantonalbank vorhanden ist. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Einleitend wird der Kreis Oberengadin als Untersuchungsgebiet mittels einigen volkswirtschaftlichen Daten vorgestellt. Im ersten Teil werden Einflussgrössen von Renovationen und einige Renovationsstandards vorgestellt. Anschliessend wird der Gebäudepark im Kreis Oberengadin auf seine wesentlichen Merkmale untersucht und dargestellt. Ebenfalls fliessen die Ergebnisse der durchgeführten empirischen Untersuchungen in diese Darstellung mit ein. Verschiedene Einschätzungen von Fachpersonen, zum Thema Renovation von Immobilien im Oberengadin, werden erläutert. Abschliessend werden die aktuelle Ausgangslage der Graubündner Kantonalbank, Region St. Moritz, präsentiert und Handlungsempfehlungen für die Marktbearbeitung abgegeben.

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  • Kayser, Natascha (2013): Reportingkonzept für das Wasser- und Elektrizitätswerk der Gemeinde Buchs SG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das bestehende Reporting des EWB‘s wird verbessert durch ein umfassendes Reportingkonzept mit der Einführung eines Cockpits für die Führungskräfte. Zuerst werden die theoretischen Grundlagen des Controllings und dann im Speziellen das Reporting selber erläutert. Im zweiten Teil wird mittels unternehmensinterner Situationsanalyse der Ist-Zustand des EWB-Reportings ermittelt. Darauffolgend wird der interne Ist-Zustand im Unternehmensvergleich mit anderen Energieversorgungsunternehmen geprüft und bewertet. Die Defizite aus der Ist-Analyse und dem Benchmark fliessen als Anforderungen in das Soll-Konzept für das neue Reporting. Abschliessend wird die Realisierung des Reportingkonzepts als Projekt definiert. Die Umsetzung des Projekts muss mit einer zweckdienlichen Cockpit-Software erfolgen. Die evaluierten Softwareprodukte werden mittels Nutzwertanalyse verglichen und beurteilt. Während der Projektdauer wird ein sachgerecht motivierendes Projektmarketing die erfolgreiche Implementierung des Cockpits gewährleisten.

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  • Kühne, Roman (2013): Das universelle Krisenportfolio. Eine Utopie?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Zentrum stehen die Bedürfnisse des Kunden. Wachstum, Kapitalerhalt, stetige Cash Flows, Inflationsschutz oder noch besser Alles in Einem. Strategen, Anlagespezialisten, Vermögensberater und Portfolio Manager weltweit streben danach, genau diesen Bedürfnissen in Form eines optimalen Portfolios Rechnung zu tragen. Das Erreichen einer risikoadjustierten, langfristig positiven Rendite nimmt dabei einen (und meist sogar den) zentralen Stellenwert ein. Wie sieht dabei eine optimale Anlagestrategie aus, wenn sich die Märkte in der Krise befinden? Auf welche Erfahrungen können wir zurückblicken und welchen Nutzen ziehen wir daraus? Die vorliegende Arbeit untersucht diese Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven. Als Ausgangspunkt dienen die Erfahrungen aus den bedeutendsten Krisen der letzten 100 Jahre. Die jüngsten Krisen (Dotcom & Finanzkrise) werden hinsichtlich der Rendite-Risiko- und Korrelationsentwicklungen verschiedener Anlageklassen analysiert. Aus den konsolidierten Erkenntnissen wird schliesslich eine krisenoptimierte Anlagestrategie bestimmt und anhand eines Backtestings überprüft.

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  • Kunfermann, Andrea Anna (2013): Brain Drain im Engadin. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Thesis ist in vier Hauptteile gegliedert. Zu Beginn wird der Raum Oberengadin, mit dessen vorherrschenden Begebenheiten in den Bereichen Arbeits-, Wohn- und Lebensraum, vorgestellt. Im theoretischen Teil wird beschrieben, was unter hochqualifizierten Personen zu verstehen ist. Anschliessend wird auf den Humankapitalabfluss und den Gewinn neuer Arbeitnehmer näher eingegangen und ermittelt, was gegen einen Brain Drain unternommen werden kann. Der empirische Teil, in Form qualitativer Interviews und einer quantitativen Umfrage, überprüft die theoretischen Ausführungen und gibt Aufschluss über die Lage in der Randregion Engadin. In einem letzten Teil werden der UBS AG St. Moritz konkrete Handlungsvorschläge im Kampf gegen den Humankapitalabfluss sowie die Gewinnung neuer Mitarbeiter unterbreitet. Neben Massnahmen für die Geschäftsstelle St. Moritz, werden ebenfalls UBS weite Empfehlungen und Verbesserungsvorschläge an die Gemeinden und die Tourismusregion Engadin formuliert.

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  • Kurath, Philipp (2013): Auswirkungen von Commodity Trading Advisors (CTAs) auf die Portfolioperformance in Stresssituationen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht aus drei zentralen Teilen. Der erste Teil umfasst einen kurzen Exkurs in die Themen Alternative Investments und Hedge Funds. Zudem wird ausführlich auf die Commodity Trading Advisors (CTAs) eingegangen und die Eigenheiten dieser Assetklasse erörtert. In einem zweiten Teil werden historisch schwierige Marktsituationen betrachtet sowie drei Stresssituationen definiert und beschrieben. Im letzten Teil werden die Auswirkungen von CTAs im Portfoliokontext untersucht. Mittels einer Analyse werden vier unterschiedliche Portfolios auf ihre Stressresistenz geprüft. Dabei wird in jeder Periode auf die Entwicklung der verschiedenen Assetklassen und Portfolios eingegangen. Mit Hilfe verschiedener Kennzahlen (zeitgewichtete Rendite, Maximum Drawdown, Volatilität, Sharpe-Ratio) werden die Ergebnisse verglichen und abschliessend die zentrale Frage beantwortet, ob CTAs zur Diversifikation und Renditeoptimierung während Stresssituationen beitragen.

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  • Lardi, Reto (2013): Ressourcenkontrolle durch China angesichts wachsender Weltbevölkerung. Der Investment Case der Zukunft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist das Aufzeigen der zukünftigen Stellung Chinas in Bezug auf die Ressourcenkontrolle und die Investitionsempfehlungen um vom Wachstum in China profitieren zu können. Die Arbeit setzt sich aus fünf Teilen zusammen. Die ersten drei sind theoretische Grundlagen. Im ersten Teil wird auf die aktuelle Situation der Welt näher eingegangen. Im Fokus sind die neuen globalen Akteure sowie die Überalterung in gewissen Nationen. Darauffolgend steht die aktuelle Situation Chinas im Vordergrund. Es werden vertiefte Überblicke über die Ressourcen Arbeiter, Geldmittel und Rohstoffe vermittelt und die Positionierung Chinas im Ressourcenkampf. Im letzten theoretischen Teil werden die unerschlossenen Ressourcen, Arbeit und Rohstoffe vertieft erläutert. Zusätzlich wird mit dem Beispiel Afrika die chinesische Energie- und Rohstoffpolitik aufgezeigt. Danach folgen die zwei praktischen Teile. Im vierten Teil folgen die Investitionsempfehlungen um vom zukünftigen Wachstum Chinas zu profitieren. Die Arbeit wird mit einer kritischen Würdigung eines Experten abgerundet.

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  • Lechthaler, Adrian (2013): Mit den 10 Regeln von Benjamin Graham den Markt (SPI) schlagen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, die 10 Regeln von Graham und Rea für den Schweizer Markt anzuwenden. Dabei werden sämtliche Mitglieder des Swiss Performance Index in einem Zeitraum von mindestens zehn Jahren untersucht. Basierend auf dem Grundmodell und allfälligen Anpassungen wird ein quantitatives Backtesting durchgeführt. Bei dieser Analyse handelt es sich um ein ex post Test. Die Thesis setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird der wertorientierte Anlagestil und die 10 Regeln vorgestellt. Anschliessend werden die 10 Regeln analysiert und ausgewertet. Im dritten Teil dieser Studie wird ein Portfolio gebildet und dem Benchmark gegenübergestellt. Die Performance und Resultate werden auf die Praxistauglichkeit überprüft. Der Kern dieser Studie ist es, dem Auftraggeber aufzuzeigen, wie sich der wertorientierende Anlagestil mittels quantitativen Faktoren umsetzen lässt.

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  • Maissen, Ursin I. (2013): Strategieumsetzung an einer Bildungsinstitution. Musikakademie Graubünden, Pre-Studium Jazz & Pop. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Musikschule Surselva befindet sich vor grossen finanziellen Herausforderungen. Aus diesem Grunde wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Attraktivität der Schule zu steigern. Aus dieser Lage heraus entstand die Idee eines Pre-Studiums für Jazz & Pop. Dieser soll die Teilnehmenden auf ein Musikstudium vorbereiten. Ein solches Angebot existiert bisher im Kanton Graubünden nicht und mit dem Besetzen dieser Nische versprechen sich die Verantwortlichen, ein attraktives Angebot zu lancieren. In dieser Arbeit wird geprüft, ob die internen und externen Einflussfaktoren einer Realisation der Musikakademie Graubünden an der Musikschule Surselva ermöglichen. Dafür werden verschiedene Instrumente eingesetzt. Nebst einer Unternehmens- und Umfeldanalyse wurden verschiedene Exponenten der Formaziun Surselva und der Politik sowie die Lehrerschaft und die Schülerschaft der Musikschule Surselva befragt.

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  • Montalta, Daniela (2013): Elternzufriedenheit in Kindertagesstätten. Befragungskonzept und Evaluation am Beispiel KITAWAS. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Namen der KITAWAS wurde der Auftrag für eine Online-Umfrage erteilt. KITAWAS steht für eine familien- und schulergänzende Kinderbetreuung in der Region Wartau, Sevelen und Sarganserland und verfolgt einen gemeinnützigen Zweck. Die KITAWAS wird in fünf Grup-pen unterteilt und ist an drei Standorten vertreten. In den drei Kindertagesstätten inkl. Hort und Mittagstisch werden rund 160 Kinder im Alter zwischen 3 Monate und 16 Jahren betreut. Ziel der Umfrage ist die Elternzufriedenheit zu evaluieren und Massnahmen sowie Verbesse-rungsvorschläge abzuleiten. Die erstellte Auswertungshilfe soll vor allem bei weiteren Daten-erhebungen als Hilfestellung dienen. Bei der Arbeit handelt es sich um eine Primäranalyse, wobei eine quantitative Befragung bei allen eingeschriebenen Eltern durchgeführt wurde. Um eine optimale und gruppenbezogene Auswertung zu erhalten, wurden zwei Fragebogen er-stellt. Die Datenerhebung erfolgte während drei Wochen im Mai. Um auf die Online-Umfrage aufmerksam zu machen, wurden alle Eltern per Post angeschrieben.

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  • Mooser, Joël (2013): Financial Analyst Tool. Eine Unternehmensbewertung auf quantitativer Basis mit Excel. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen – einem theoretischen Teil zur Abhandlung häufig verwendeter Methoden und Modellen im Bereich der Finanzanalyse (u.a. DuPont-System, Discounted Cashflow Modelle, Economic Value Added Methode) und einem praktisch orientierten Teil, der das Programmieren eines auf Excel basierenden Bilanzanalyse-Tools mit einschliesst. Im Rahmen dieses Tools findet eine Anlagestrategie Anwendung, welche auf den im Theorieteil gefundenen Erkenntnissen aufbaut. Die daraus resultierende Rendite wird auf risikoadjustierter Basis am S&P 500 als stellvertretendes Marktportfolio gemessen, was schliesslich zur Qualitätsmessung des Tools und der Strategie führt. Anhand der gefundenen Resultate wird schliesslich die der Arbeit zu Grunde liegende Forschungsfrage nach der Akkuratesse der isolierten quantitativen Bilanzanalyse im heutigen Marktumfeld beantwortet.

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  • Morscher, Simon (2013): Evaluation und Einführungskonzept eines CRM Systems für die INTEGRA Biosciences. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Arbeit ist es ein für die INTEGRA geeignetes Customer Relationship Management (CRM) System zu evaluieren und ein Einführungskonzept zu erarbeiten. Im ersten Schritt werden die die theoretischen Grundlagen von CRM Systemen erarbeitet. Danach werden die Anforderungen der INTEGRA an das CRM System mit Hilfe qualitativer Erhebungsmethoden wie Interviews und Workshops ermittelt und daraus ein geeignetes CRM System evaluiert. Für das ausgewählte CRM System wird mittels Theorie und weiterer qualitativer Erhebungen bei der INTEGRA ein passendes Einführungskonzept erarbeitet.

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  • Müller, Christina (2013): Social Media Auftritt der Marke Frisco. Mit Fokus auf Facebook. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Arbeit werden die theoretischen Grundlagen zur Nutzung, strategischen Anwendung und zur möglichen Messung sowie der Organisation von Social Media diskutiert. Aus diesen Erkenntnissen wird der strategische Ansatz zur Verwendung von Social Media für die Marke Frisco erarbeitet. Mit Hilfe einer quantitativen Umfrage werden das Nutzungsverhalten sowie die Bedürfnisse der Endkonsumenten ermittelt und daraus die Problembereiche des Facebookauftritts der Marke Frisco abgeleitet. Ergänzt werden diese Erkenntnisse durch Experteninterviews, welche helfen die Optimierungs-potentiale und Umsetzungsempfehlungen im Social Media-Bereich für die Marke Frisco zu formulieren.

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  • Müller, Dominique (2013): Wirkungsmessung der Exportförderung am Beispiel von Country Consulting-Gesprächen von Switzerland Global Enterprise. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist grob in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird der theoretische Bezugsrahmen abgesteckt, um die wichtigsten Faktoren für die Wirkungsmessung der Exportförderung am Beispiel von Country Consulting-Gesprächen zu ermitteln. Anschliessend werden diese Faktoren in zwei Fragebogen eingearbeitet und untersucht. Die erhaltenen Ergebnisse der Untersuchung sollen mit dem theoretischen Bezugsrahmen verglichen und kritisch diskutiert werden. Um allfällige Lücken zwischen Theorie und Praxis zu schliessen, werden im letzten Teil Verbesserungsmöglichkeiten für die Switzerland Global Enterprise (ehemals OSEC) vorgeschlagen. Ein genereller und zwei spezifische Ausblicke runden die Arbeit ab. Die spezifischen Ausblicke betreffen den gesamten Exportsektor der Schweiz sowie das Staatssekretariat für Wirtschaft.

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  • Müller, Samuel (2013): Konzept für eine Neuausrichtung des Erlenfestes des FC Sevelens. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil werden theoretische Grundsätze im Zusammenhang mit der Eventorganisation behandelt. Dabei werden entscheidende Bereiche der Eventorganisation, wie das Eventmarketing, erläutert und beschrieben. Im darauffolgenden Kapitel wird die IST-Situation mit den einzelnen Bereichen dargestellt. Im Speziellen steht dabei die finanzielle Situation, welche durch verschiedene Betrachtungsweisen beschrieben wird, im Vordergrund. Das dritte Kapitel behandelt die SWOT-Analyse. In einem ersten Schritt wird eine einfache SWOT-Analyse und anschliessend die darauf aufbauende erweiterte SWOT-Analyse erstellt. Daraus werden verschiedene mögliche Strategien entwickelt, um die Stärken und Chancen besser nutzen beziehungsweise die Schwächen und Gefahren bestmöglich reduzieren zu können. Im abschliessenden Kapitel wird die SOLL-Situation mit vorgegebenen Zielen definiert und anschliessend ein Massnahmenplan mit entsprechender Priorisierung erstellt.

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  • Nigg, Christoph (2013): Kostensenkungs- und Ertragssteigerungspotenzial bei den Psychiatrie-Diensten Süd – vom Kantonsbetrieb zur Wettbewerbsfähigkeit. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beleuchtet die finanzielle Situation der Psychiatrie-Dienste Süd des Kantons St. Gallen. Diese ist in der kürzeren Vergangenheit durch zahlreiche Faktoren wie die neue Spitalfinanzierung und die Einführung der Schweiz weit freien Spitalwahl per anfangs 2012 oder den seit 2011 anhaltenden Sparmassnahmen des Kantons St. Gallen ins Ungleichgewicht geraten. Im Analyseteil werden diese und weitere Ursachen – interne sowie externe – für die angespannte Finanzlage des Unternehmens detailliert erläutert. Der zweite Teil der Arbeit bringt Verbesserungspotenziale zur Schliessung der Lücken zwischen der finanziellen Ist- und Soll-Situation zu Tage. Abschliessend werden daraus entsprechende Handlungsempfehlungen abgeleitet, welche darauf abzielen, die finanzielle Lage der Psychiatrie-Dienste Süd wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Arbeit soll es den Psychiatrie-Diensten Süd des Kantons St. Gallen ermöglichen, mittelfristig wieder eine kostendeckende Leistungserbringung zu erreichen.

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  • Oppliger, Corinne (2013): Change Prozess. Aufbau eines mittleren Managements in der Aequator AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit geht es um einen bereits begonnenen Veränderungsprozess, welcher aus dem Aufbau eines mittleren Managements in der Unternehmung Aequator AG besteht. Grund für die Notwendigkeit der Veränderung (Change) war das Wachstum des Unternehmens. Einige Personen waren mit der Ausgangslage des bisherigen Organigramms deutlich überlastet. Zudem änderte sich die strategische Ausrichtung des Unternehmens mit dem Leitbild und den Zielen nach dem Wechsel der Geschäftsführung. Um diese Änderungen besser an den einzelnen Mitarbeitenden zu bringen und die Stellen zu entlasten, entschied man sich ein mittleres Management aufzubauen. Ziel dieser Arbeit ist es anhand einer Literaturrecherche aufzuzeigen, wie dieser Change Prozess erfolgreich durchgeführt werden kann und worauf geachtet werden muss. Des Weiteren werden Massnahmen und Instrumente aus der Literatur sowie aus Eigenkreativität erläutert, welche dem Unternehmen dazu dienen sollen, den Wandel erfolgreich durchzuführen. Ausserdem zeigen diese Möglichkeiten auf, welche die Innovationsfähigkeit des Unternehmens sowie die Attraktivität als Arbeitgeber steigern können.

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  • Peretti-Müller, Martina (2013): Marketingkonzept für die Bogn Engiadina Scuol (BES) SA. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bogn Engiadina Scuol (BES) SA beabsichtigt aufgrund ändernder Rahmenbedingungen, ihr Marketing auf künftige Herausforderungen abzustimmen. Ziel der Arbeit ist daher die Erarbeitung eines ökonomischen, nachhaltigen und praxisrelevanten Marketingkonzepts, das ein solides Fundament für das zukünftige Marketing bereit stellen soll. Um zusätzliche, weiterführende Informationen und Erkenntnisse über das Bogn Engiadina zu erhalten und somit über eine bessere Entscheidungsgrundlage für die künftige Ausrichtung zu verfügen, wurden eine Reihe Experteninterviews durchgeführt. Ein weiterer Bestandteil der Arbeit ist die Reflektion der soeben getätigten Markenumstellung in Partnerschaft mit der Marke «graubünden». Diese soll reflektiert und mögliche Potenziale in die Lösungsansätze integriert werden.

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  • Pfeiffer, Roger (2013): Marketingkonzept für GEVAG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, wie das Image des GEVAG bei der regionalen Bevölkerung, den Gemeinden und der Politik ist und wie diese von einem positiven Darstellung des GEVAG überzeugt werden können. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Der erste Teil ist der Analyseteil. Darin werden die wichtigsten Stakeholder dargestellt und die Wahrnehmung des GEVAG bei diesen durch Online Fragebogen erforscht. Aus der Analyse wird ein Schlüsselproblem definiert. Als nächstes folgt der empirische Teil. Hier werden andere Kehrichtverbrennungsanalagen per Telefon über das Image einer KVA und ihre Kommunikation mit den Kunden interiewt. Es wird geprüft, ob Lösungsansätze kopiert werden können. Die ersten beiden Teile dienen als Grundlage für den letzten Teil, die operative Umsetzung des Marketingkonzeptes. Darin werden Ziele, die Strategie, Massnahmen und eine Personal- und Budgetplanung dargestellt.

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  • Ricklin, Sandro (2013): Risikoaufklärung bei der Bank Linth LLB AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit zeigt auf, wie der optimale Risikoaufklärungsprozess bei Execution Only-Beziehungen, in der Anlageberatung und der Vermögensverwaltung für die Bank Linth LLB AG aussieht. Der erste Teil ermöglicht einen Überblick über die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen und die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Risikoaufklärung. Ausserdem werden die Risiken in Kundenportfolios sowie Methoden für deren Identifikation aufgezeigt. Als weiteren Aspekt wird auf die Ermittlung der Risikoaversion von Kunden anhand verschiedener Modelle eingegangen sowie die Risikomessung von Anlagestrategien diskutiert. Im zweiten Teil wird der bestehende Risikoaufklärungsprozess der Bank Linth LLB AG kritisch durchleuchtet und Optimierungsempfehlungen abgegeben. Dieser Teil beinhaltet auch die Überprüfung, ob Teile des Risikoaufklärungsprozesses in EDV-Systemen umgesetzt werden können. Anschliessend wird ein optimaler Risikoaufklärungsprozess ausgearbeitet und daraus entstehende Möglichkeiten zur Vertiefung der Kundenbeziehung aufgezeigt.

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  • Risch, Sara (2013): Struktur- und Prozessoptimierung in Kleinunternehmen am Beispiel der Breu Mechanik AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich primär mit einer Situationsanalyse der Breu Mechanik AG hinsichtlich der vorherrschenden Strukturen und Prozesse. Die Arbeit setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen. Im ersten Teil wird die Ausgangslage auf Basis einer ersten Interviewrunde mit allen Mitarbeitenden des Kleinunternehmens ausgearbeitet sowie die theoretischen Grundlagen zusammengetragen. Darauf aufbauend wird eine ausführliche IST-Analyse vorgenommen. Hauptbestandteile der Analyse sind die Themen Change Management, Qualitätsmanagement, Managementstruktren und Kommunikation. Als Datenerhebungsmethoden dienen eine zweite Interviewrunde mit allen Mitarbeitenden sowie ein Workshop. Auf dieser Basis werden im letzten Teil die zwei Handlungsfelder «Organisation» sowie «Führung und Kommunikation» eruiert und entsprechende Handlungsempfehlungen ausgearbeitet.

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  • Röllin, Silvano (2013): Vorstellung der Blue Ocean Strategy und Entwicklung einer solchen Strategie für das Unternehmen MEDvac Est., Balzers. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie der Blue Ocean Strategy und der Entwicklung einer solchen Strategie für das internationale Handelsunternehmen MEDvac Est. mit Sitz in Balzers, Liechtenstein. Das Unternehmen ist in der Induktionsgeräte-Branche tätig. Primäres Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Entwicklung einer umsetzbaren Strategie zur Eroberung blauer Ozeane. Zudem wird den Fragen nachgegangen, ob durch die Entwicklung einer Blue Ocean Strategy für MEDvac Est. einen Mehrwert geschaffen werden kann und ob durch die Analyse des Geschäftsmodells die Ertragskraft langfristig gestärkt werden kann. Zudem wird geprüft, ob der neue Strategieansatz Blue Ocean besser für MEDvac Est. als die herkömmlichen Wettbewerbsstrategien nach Porter geeignet ist. Die Fragestellungen werden auf der Grundlage von Literatur und der Situationsanalyse beantwortet. In der Situationsanalyse wird sowohl das Geschäftsmodell als auch die Umwelt des Unternehmens in Anlehnung an den strategischen Problemlösungsprozess analysiert.

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  • Ruiz, Ricardo (2013): Erstellung eines IKS-Konzepts für Psychiatrischen Dienste Graubünden (PDGR) «von der Leistungserbringung zur Fakturierung». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dieser Bachelorthesis soll ein internes Kontrollkonzept ausgearbeitet werden, welches den Psychiatrischen Diensten Graubünden (PDGR) erlaubt, im Bereich der Leistungserbringung und –erfassung sowie der Fakturierung Schwachstellen auszumerzen und Prozessoptimierungen vorzunehmen. Weiter soll dieses auch zur Ertrags- und Qualitätssicherung beitragen. Der Fokus wird auf die Ausarbeitung von Kontrollmechanismen gelegt, welche in einem internen Kontrollhandbuch zusammengefasst werden. Die Arbeit besteht im Wesentlichen aus vier Teilen. Im ersten Teil werden die PDGR und ihre Tätigkeitsfelder vorgestellt. Anknüpfend werden die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen im Gesundheits- und Behindertenwesen erläutert. Zudem werden Grundlagen zu den internen Kontrollen erarbeitet und es erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit dem COSO-Modell. Im letzten Teil werden die Prozesse der Leistungserfassung und Fakturierung detailliert beschreiben und auf Risiken untersucht. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse werden Massnahmen und Kontrollmechanismen abgeleitet. Abschliessend werden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und das weitere Vorgehen beschrieben.

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  • Schenker, Martin (2013): Marketing Konzept für Swiss Speed Badminton (SSB). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Um die Wachstumspotentiale des Speed Badminton Sports ausschöpfen zu können, beabsichtigt der Verband Swiss Speed Badminton, sein Marketing auf eine zukunftsgerichtete und systematisch fundierte Grundlage zu stellen. Ziel der Arbeit ist daher die Entwicklung eines schlagkräftigen Marketingkonzepts. Dazu trägt zunächst neben der Analyse der Ausgangslage und des Markts eine empirische Marktforschung bei. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse erlauben es, realistische Ziele zu definieren. Um diese Ziele zu erreichen, schlägt die Arbeit anschliessend Marktdurchdringungs- und Marktentwicklungsstrategien vor. Im kreativen Teil macht sie konkrete Vorschläge zur Gestaltung des Marketing-Mix. Zwei Instrumente erweisen sich hier als dominant: mit dem «Speed Badminton Kids Cup» und «Happenings» sowie den weiteren im Konzept beschriebenen Massnahmen kann die Bekanntheit der Sportart Speed Badminton nachhaltig gesteigert werden.

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  • Schmid, Ruedi (2013): Marketingkonzept für den Verein Skateline Albula. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Verein Skateline Albula beabsichtigt, sein Marketing auf eine systematische und zukunftsgerichtete die Grundlage zu stellen, um seine längerfristige Kontinuität zu sichern. Der Analyseteil untersucht den Verein Skateline Albula als Unternehmung und stellt ihn dem bestehenden Markt, unter anderem der Konkurrenz gegenüber. Die Auseinandersetzung mit den Zielen des Vereins mit dem Eisweg in Surava begründen verschiedene Strategievorschläge, so insbesondere im Kernbereich der Positionierung, aufgrund welcher die Copy-Strategy festgelegt wird. Im kreativen Teil zeigt die Arbeit verschiedene Marketingmassnahmen auf und macht Empfehlungen zur Umsetzung. Abschliessend folgen die finanziellen Einschätzungen zum Projekt sowie Empfehlungen für das Controlling der Marketingmassnahmen.

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  • Schmocker, Kathrin (2013): Krise der Schweizer Landgastronomie. Die volkswirtschaftliche Bedeutung von ländlichen Gaststätten und was gegen deren Rückgang getan werden kann. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die gesamte Gastronomiebranche befindet sich seit einigen Jahren in einer massiven Krise. Der Abwärtstrend hält an, die durchschnittlichen negativen Betriebsergebnisse steigen jährlich. Während in städtischen Gebieten ein Überangebot an Restaurants besteht, kämpfen die ländlichen Gemeinden mit einem stetigen Rückgang ihrer traditionellen Landgasthöfe und Dorfbeizen. In dieser Arbeit wird die volkswirtschaftliche Bedeutung von ländlichen Gaststätten im kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und gemeindespezifischen Bereich untersucht sowie den Ursachen für den Rückgang auf den Grund gegangen. Des Weiteren werden die Erfolgsfaktoren aufgezeigt, die ein Betrieb aufweisen muss, um rentabel zu wirtschaften. In einem letzten Teil werden mögliche Lösungsansätze diskutiert, die zum Erhalt der ländlichen Gastronomiebetriebe beitragen können und ein Modell erarbeitet, wonach die Aufrechterhaltung einer Gaststätte oder die Wiedereröffnung eines geschlossenen Betriebes gewährleistet werden kann.

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  • Schuon, Rico (2013): Wahrnehmung des HC Davos bei der Churer Bevölkerung. Eine Potenzialanalyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Management des HC Davos möchte mittelfristig mehr Zuschauer aus Chur für Spiele und Events des Vereins gewinnen. Das Ziel dieser Arbeit war es das ungenutzte Zuschauerpotenzial des HC Davos in Chur zu ermitteln. Um dieses Ziel zu erreichen wurden in Chur 500 Personen (zwischen 15-25 Jahren) nach ihrem Interesse an Eishockey sowie am HC Davos befragt. Die Umfrageergebnisse wurden in einer umfassenden Analyse dargelegt und aus diesen Handlungsempfehlungen für das Marketing des HC Davos abgeleitet. Diese Empfehlungen sollen als Grundlage für künftige Werbekampagnen des HC Davos am Standort Chur dienen.

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  • Skenderi, Nermin (2013): Marktzugang zum Detailhandel Schweiz. Welche Faktoren erklären den schwierigen Marktzugang zum Detailhandel in der Schweiz?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis ist in einen Theorie-, Analyse- und Praxisteil gegliedert. Im Theorieteil wird der Marktzugang und die Eintrittsbarrieren anhand von Modellen erklärt. Anschliessend wird ein Überblick über den Detailhandel Schweiz gegeben. Es wird verdeutlicht, was in den letzten Jahren geschehen ist und wie die gegenwärtige Situation aussieht. Ebenfalls werden die ausländischen Detailhändler, die gescheitert sind und die sich in der Schweiz etabliert haben, präsentiert. Im Kapitel 4 werden die Markteintrittsbarrieren diskutiert. Dafür wurden Interviews mit dem Top-Management der wichtigen Marktteilnehmer im Detailhandel geführt. Ebenfalls werden die Konsequenzen eines schwierigen Marktzuganges aufgezeigt. Zudem werden die Gründe analysiert, weshalb es die deutschen Discounter Aldi und Lidl es geschafft haben sich in der Schweiz zu etablieren und weshalb der französische Detailhändler Carrefour gescheitert ist. Auch die Unterschiede zwischen einem Marktzugang mit einzelnen Produkten und einem Marktzugang mit einem physischen Laden werden analysiert.

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  • Tilhof, Patrick (2013): Führung intern und Wahrnehmung von aussen. ILG Inter Leisure Group AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis setzt sich mit dem Thema Führung einer Holdingorganisation auseinander. Um die wirtschaftlichen Ziele und eine gesteigerte Marktattraktivität der ILG Inter Leisure Group AG besser erreichen zu können, ist eine konsequente Führung der Unternehmensgruppe und der Mitarbeitenden notwendig. Das Ziel dieser Arbeit ist es zum einen anhand einer Literaturrecherche die Besonderheiten einer Holding in Bezug zur Unternehmens- und Mitarbeitendenführung aufzuzeigen. Hierfür werden zuerst die unterschiedlichen Holdingkonzepte untersucht sowie eine Erläuterung des Modells der normativen Unternehmensführung durchgeführt. Anschliessend wird die Thematik der Führung von Mitarbeitenden und deren besondere Bedeutung für eine Holdingorganisation analysiert. Zum anderen gilt es, einen Ist-Zustand darzustellen und durch die erarbeitete Theorie und eigene Vorschläge einen möglichen Soll-Zustand festzulegen. Hierfür werden geeignete Massnahmen und Instrumente anhand der Literatur und durch eigene Überlegungen entwickelt. Abschliessend werden die erarbeiteten Ergebnisse auf ihren möglichen Nutzen und Machbarkeit überprüft. Aus dieser Überprüfung werden Handlungsempfehlungen an die Unternehmensleitung der ILG abgegeben, die zur zukünftigen Verbesserung der Zielerreichung beitragen sollen.

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  • Tomaschett, Livia (2013): Marketingkonzept für die Hotel Fidazerhof AG. Eine Potenzialanalyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Hotel Fidazerhof AG, welche in Fidaz im Bündner Oberland liegt, betreibt neben dem 3-Sterne Hotel ein öffentliches Restaurant sowie das Ayurveda Gesundheitszentrum und Spa. Ziel der Bachelorthesis ist die Erstellung eines Marketingkonzeptes. Das Konzept beinhaltet die detaillierte Analyse der Unternehmens- und Umweltsituation, legt die Marketingziele fest und mündet im Vorschlag einer passenden Marketingstrategie. Aufgrund der Strategie werden danach im Marketingmix Umsetzungsempfehlungen für die Steigerung und den Erhalt des Umsatzes gemacht. Die Budgetplanung sowie ein passendes Controlling für die Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen bilden den Abschluss der Arbeit.

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  • Tschirky, Michael (2013): Korruption als Risiko in einem Familienunternehmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In den letzten Jahren haben viele Unternehmungen als Reaktion auf öffentlichkeitswirksame Korruptionsskandale (wie zum Beispiel Siemens, Daimler, MAN und ABB) damit begonnen, eine Compliance-Struktur aufzubauen, um den gesetzlichen und regulatorischen Vor-schriften gerecht zu werden. Einige Unternehmen haben darüber hinaus erkannt, dass das Setzen von Verhaltensregeln nicht nur positiv für die Aussenwirkung des Unternehmens ist, sondern darüber hinaus auch als möglicher Erfolgsfaktor angesehen werden kann. Denn für ein Unternehmen kann ein Reputationsschaden oder ein Verstoss gegen geltende Compliance-Vorschriften ein Schaden in Millionenhöhe verursachen.

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  • Vetsch, Katrin (2013): Relaunch des Betrieblichen Vorschlagswesens «WÜSION». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit stellt mögliche Lösungen für die Erneuerung bzw. Reaktivierung des Betrieblichen Vorschlagswesens in der Firma Würth International AG vor. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen für ein funktionierendes Vorschlagswesen erläutert, bevor im zweiten Teil eine IST-Analyse der Situation durchgeführt wird. Diese basiert auf Gesprächen mit Mitarbeitenden, einer Kennzahlenanalyse sowie der Untersuchung des Prozesses durch die Verfasserin. Anschliessend werden die möglichen Lösungsansätze vorgestellt. Diese werden aufgrund der theoretischen Grundlagen sowie Gesprächen mit anderen Unternehmen. Mittels Erläuterung der Vor- und Nachteile der Lösungsansätze wird deren Anwendung bei Würth International AG geprüft und eine erste Vorauswahl der möglichen Ansätze getroffen. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer persönlichen Empfehlung und dem Fazit der Verfasserin.

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  • Vincenz, Dominic (2013): Entwicklung eines proprietären Modells, welches die Finanzmärkte mittels Chartanalyse untersucht und Selektionskriterien zur kurzfristigen Aktieninvestition erzeugt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist im Wesentlichen in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil wird der Grundstein für die Konzeption des technischen Identifikationsmodells gelegt, indem mittels Literaturrecherche die Technische Analyse und insbesondere die Kopf-Schulter Formation thematisiert wird. Des Weiteren werden historische Chartformationen wie auch Studien zu Chartanalysen untersucht und deren Merkmale quantifiziert. Der zweite Teil bildet das Kernstück der Arbeit, die Entwicklung des proprietären Modells, basierend auf Microsoft Access sowie Visual Basic for Applications. Das Modell untersucht die Aktienkurse aller Unternehmen des S&P 500 nach Kopf-Schulter Formationen zwischen 2000 und 2011 und dokumentiert diese. Im dritten und letzten Teil geht es um das Backtesting des Modells. Dabei wird unter anderem ein Performancevergleich der erkannten Formationen mit dem S&P 500 Aktienindex hergestellt. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem praktischen Nutzen des Modells rundet diese Arbeit ab.

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  • Vogt, Michael (2013): Kundenbindung im Private Banking. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Schweiz ist im Private Banking Geschäft einer der Spitzenreiter. Aus diesem Grund ist auch der Konkurrenzkampf massiv gewachsen. Einer dieser Akteure in diesem umkämpften Markt ist die UBS AG, mein Auftraggeber. Die Prozesse der Kundenbindung, aber auch der Kundenhaltung sind deshalb essentiell. Die Arbeit soll die vorhandenen Prozesse durchleuchten und somit helfen mögliche Schwachstellen aufzudecken. Die Arbeit besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil werden aus der Theorie wichtige Erkenntnisse in Bezug auf diverse Krisenmodelle und den Prozess der Kundenbindung gewonnen. Um einen praktischen Aspekt in die Arbeit integrieren zu können, wird in Teil zwei durch diverse Interviews die IST-Situation bei der UBS AG in Chur aufgezeigt. Der dritte Teil der Synthese verbindet die vorangehenden Teile miteinander. Es werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Theorie und Praxis erarbeitet. Hierdurch wird es ermöglicht Schwächen und Stärken der IST-Situation aufzudecken und mögliche Handlungsempfehlungen abzugeben.

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  • Wiget, Renato (2013): Unternehmensnachfolge J.P. Müller AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Zuerst werden die wesentlichen Aspekte und Erfolgsfaktoren einer Unternehmensnachfolge sowie die Ausgangslage des Auftraggebers und seiner Unternehmung beleuchtet. Im darauffolgenden Teil werden in Bezug auf die Unternehmung Stärken/Schwächen sowie Chancen/Gefahren anhand einer Unternehmens- und Umweltanalyse ermittelt. Der Fokus richtet sich dabei auf die folgenden Teilbereiche: Finanzen, Märkte und Produkte, Marketing, Personelles/Organisation/Infrastruktur und rechtliche/steuerliche Aspekte. Im dritten Teil erfolgt die Unternehmensbewertung mittels Discounted-Cashflow- und Mittelwert-Verfahren inklusive Ergebnisanalyse und Erklärung von möglichen Differenzen zwischen den einzelnen Bewertungsmethoden. Im letzten Teil der Arbeit werden mögliche Finanzierungsformen einer Unternehmensübernahme erläutert und mit Beispielen veranschaulicht. Diese vier Teile bilden die Grundlage für die Ausarbeitung eines strategischen Nachfolgepapiers zuhanden des Auftraggebers sowie für die Beantwortung der Frage, ob die Nachfolge gemäss den Wünschen des derzeitigen Inhabers realisiert werden kann.

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  • Wüst, Daniela (2013): Anforderungen an die Berufsbildung im Umfeld des demografischen und gesellschaftlichen Wandels. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der demografische Wandel stellt Unternehmen im Personalbereich vor immer neue Herausforderungen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Herausforderungen, die sich aus diesem Wandel für die EMS-CHEMIE AG im Bereich Berufsbildung ergeben, zu identifizieren. In einem weiteren Schritt, werden Massnahmen erarbeitet, welche die EMS-CHEMIE AG beim erfolgreichen Umgang mit diesen Herausforderungen unterstützen. Zu diesem Zweck wurde die Entwicklung der Geburtenzahlen im Kanton Graubünden analysiert und die Zielgruppe, also die zukünftigen Lernenden, anhand des Generationenkonzepts charakterisiert. Um die Massnahmen auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abstimmen zu können, wurden zusätzlich über 250 Schüler, 130 Lernende und 120 Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung befragt. Abgeleitet aus den Ergebnissen dieser Umfragen wurden Massnahmen für einzelne Lehrberufe, Massnahmen für den gesamten Lehrbetrieb und Marketingmassnahmen erarbeitet.

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  • 2012

  • Aeschbach, Luzia (2012): Steuerung der Personalressourcen in einem Grossunternehmen. Im Vergleich zu einem KMU. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit dem Thema der Personalressourcensteuerung auseinander. Es soll die Frage beantwortet werden, wie mit entsprechenden Methoden und Instrumenten durch gezielte Steuerungsmassnahmen im Personalbereich die Produktivität sowie die Profitabilität gesteigert werden können. Die Arbeit besteht aus drei Teilen: Theorie, Analyse, Ergebnis und Empfehlung. In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen geschaffen. Dazu gehören Begriffsdefinitionen, die Darstellung des Zusammenhangs der Begriffe sowie eine Skizzierung des Ablaufs und der Instrumente der Personalsteuerung. Der zweite Teil befasst sich mit der Ist-Situation bei der Swisscom (Schweiz) AG und der Axept Webcall. Anhand dieses Vergleichs und der Situationsanalyse werden im dritten Teil der Arbeit Verbesserungsvorschläge unterbreitet. Dieser Teil beinhaltet auch eine Anleitung, wie bei der Auswahl einer Software vorgegangen werden sollte, eine Auswahl sowie eine Bewertung verschiedener Anbieter und eine Empfehlung eines Produktes sowie Empfehlungen zum weiteren Vorgehen. Diese Arbeit soll der Swisscom (Schweiz) AG Anknüpfungspunkte liefern, um ihre Personalsteuerung zu optimieren und dadurch ihre Profitabilität sowie Produktivität zu verbessern.

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  • Allemann, Nadia (2012): Einführung eines internen Kontrollsystems beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zum internen Kontrollsystem – insbesondere dessen Bedeutung und gesetzliche Rahmenbedingungen – wie auch zum Risikomanagement erläutert sowie die wesentlichen Unterschiede zwischen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung aufgezeigt. Der zweite Teil beinhaltet die IST-Situation sämtlicher Abteilungen des KIGA in Bezug auf bestehende Kontrollmassnahmen resp. die Kommunikation und den Informationsaustausch untereinander. Zu diesem Zweck wurde mit je einer Person pro Abteilung eine qualitative Befragung durchgeführt. Im abschliessenden Teil folgt ein Vorschlag, wie das interne Kontrollsystem beim Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit Schritt für Schritt aufgebaut werden sollte und worauf besonders geachtet werden muss. Dabei werden mögliche Risiken oder Problemstellungen analysiert und bewertet sowie konkrete Handlungsempfehlungen abgegeben.

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  • Auer, Andrea (2012): Der starke Schweizer Franken und die SNB. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In meiner Bachelor Thesis wird in einem ersten Schritt überprüft, ob der Schweizer Franken tatsächlich überbewertet ist. Dann wird aufgezeigt, wie die Schweizer Wirtschaft auf den Wertanstieg des Schweizer Franken reagiert hat. Im nächsten Teil wird anschliessend evaluiert, welche Instrumente für die Abwertung des Schweizer Franken eingesetzt werden können. Dabei werden die geldpolitischen Massnahmen von ausländischen Nationalbanken betrachtet und auf ihre Effektivität geprüft. Die Vorgehensweisen der ausländischen Nationalbanken werden auf die Schweiz übertragen und anschliessend wird beurteilt, ob für die Schweiz dieselben Auswirkungen eintreten werden. Daraus kann dann abgeleitet werden, welche Instrumente für die SNB und die Schweiz am sinnvollsten und effektivsten sind. Im letzten Schritt werden die bereits angewendeten Instrumenten der SNB aufgezeigt und kritisch hinterfragt. Als Abschluss werden die Handlungsempfehlungen der Bachelor Thesis und die effektiven Massnahmen der SNB einander gegenübergestellt und analysiert.

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  • Bandli, Gion-Felix (2012): Aufbau einer neuen Marke für den Markt Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Hauptteilen zusammen. Im ersten Teil wird der theoretische Rahmen rund um den Markenbegriff, den Markenaufbau sowie dem Markencontrolling anhand einer Literaturanalyse erläutert. Dabei werden Regeln für einen erfolgreichen Markenaufbau aufgezeigt. Um den Ablauf eines Markenaufbaus in der Praxis ermitteln zu können, werden anschliessend mit vier ausgewählten Marken aus der Outdoor-Branche (Stöckli, CLAST, WILDROSES, zai) umfassende Interviews zu diesem Thema durchgeführt. Anhand der Informationen aus den Interviews konnten Erfolgs- sowie Misserfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Markenaufbau ermittelt werden. Im letzten Teil wird für den Auftraggeber FLINK, ein spezifischer Konzeptvorschlag für den Markenaufbau der Marke ROTAUF in der Schweiz ausgearbeitet. Die umfassende Literaturanalyse, sowie die wertvollen Inputs aus der Praxis bilden die Grundlage zur Erstellung des Konzeptvorschlags für die Marke ROTAUF.

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  • Bättig, Roman (2012): Behavioral Finance Anwendung und Umsetzung sowie Integration der Erkenntnisse in die Praxis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Obwohl sich die Behavioral Finance steigender Beliebtheit erfreut, sind Anwendungsansätze in der Praxis wenig verbreitet. Auf Grund dessen besteht das primäre Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis darin, ein Modell, basierend auf den Erkenntnissen der Behavioral Finance, zu entwickeln, das grundlegende Vorschläge zu einer effektiven Investitionsplanung liefert. Einleitend werden im Rahmen des Theorieteils irrationale Verhaltensweisen von Anlegern sowie die daraus resultierenden Preisanomalien an den Finanzmärkten erläutert. Aufbauend auf den theoretischen Standpunkten stehen im zweiten Teil der Diplomarbeit verhaltensorientierte Anlagestrategien, in erster Linie Momentum-Strategien, im Fokus. Mit Hilfe von empirischen Studien sowie einer Datenanalyse wird die Rentabilität von Momentum-Strategien eingehend untersucht. Eine kritische Beurteilung der Resultate sowie Empfehlungen für die Praxis runden die Arbeit ab.

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  • Bertini, Alexandra (2012): Sinn und Zweck von Prozessmanagementsoftware im Finanzbereich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich grundsätzlich aus zwei verschiedenen Bereichen zusammen. Im theoretischen Bezugsrahmen werden einerseits die Begriffe Prozessmanagement, Prozess, Prozesse im Finanzbereich, IKS sowie Wettbewerbsfähigkeit definiert. Andererseits werden die Voraussetzungen aufgezeigt, welche eine Firma erfüllen sollte, damit der Einsatz einer Prozessmanagementsoftware einen Nutzen stiftet. Der Praxisteil wird mit Hilfe von qualitativen Befragungen ausgearbeitet. Zuerst wird die Software ICS mit ihren Funktionen erklärt. Dann folgt ein Kapitel über die Anforderungen, welche potentielle Kunden an eine Prozessmanagementsoftware stellen. Im Anschluss daran wird diskutiert, welchen Sinn und Zweck ein Prozessmanagementtool hat und wo die Grenzen einer Prozessmanagementsoftware liegen. Des Weiteren wird eine Konkurrenzanalyse gemacht und aufgezeigt ob ein Zusammenhang zwischen Prozessmanagement und Wettbewerbsfähigkeit besteht. Die Arbeit wird schlussendlich mit Empfehlungen für den Arbeitgeber abgerundet.

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  • Blaser, Sandro (2012): Controlling von Managed Services. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Managed Services sind Dienstleistungen, bei welchen der Kunde seine ICT-Bedürfnisse komplett einem Anbieter anvertraut. Dadurch entstehen Lösungen, welche eine enorme Komplexität aufweisen. Swisscom muss dazu eine Reihe von bisherigen Einzelprodukten zu einem Gesamtservice bündeln. Die verschiedenen Funktionalitäten werden innerhalb Benutzer-, Standort- und Kunden-Profilen fakturiert. Die Bachelor Thesis zeigt auf, wie das Produktcontrolling aus diesen Profilen relevante Umsätze und Mengen von Einzelprodukten eruiert. Zudem wird geprüft, ob und wie die eingesetzten IT-Systeme die, für das Controlling benötigten Informationen, liefern können.

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  • Bless, Pascal (2012): Reporting / MIS der Flumroc AG. Informationsbedarfs- und Reportinganalyse mit Fokus auf die finanziellen Berichte. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht im Wesentlichen aus vier Teilen. Im Ersten werden die in der Theorie massgeblichen Bestandteile von Berichten, deren Merkmale sowie das Vorgehen einer Informationsbedarfsanalyse vorgestellt. Kennzahlen und Kennzahlensysteme spielen dabei eine wichtige Rolle. Im Anschluss wird die Situation der Flumroc AG in Flums aufgezeigt. Dieser Abschnitt veranschaulicht, wie die Führung aufgebaut ist und beinhaltet die Bestandesaufnahme von sämtlichen finanziellen Berichten. Anhand der Informationsbedarfsanalyse, unter anderem in der Form von Gesprächen mit den Geschäftsleitungsmitgliedern, wurde der Informationsbedarf der Unternehmung erfasst. Bevor die Arbeit in das Konzept überleitet, wird das Berichtssystem der Flumroc AG mit dem MIS der Firma Stäubli Sargans AG verglichen. Die daraus gewonnen Erkenntnisse über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede, wie auch die Vor- und Nachteile der beiden Berichtssysteme, ergeben weitere Inputs, um das System der Flumroc AG zu optimieren. Das erarbeitete Konzept bildet schliesslich den Abschluss der Arbeit und stützt sich dabei auf die Erkenntnisse aus den vorangehenden Teilen ab. Es ist zudem die Grundlage für die Beantwortung der zentralen Fragestellung meiner Bachelor Thesis, wie das Reporingsystem auf den Informationsbedarf der Geschäftsleitung abgestimmt ist und was für Optimierungsmöglichkeiten bestehen.

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  • Blumenthal, Andreas (2012): Zweitwohnungen in der Val Lumnezia. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Zweitwohnungen sind in der Val Lumnezia ein wichtiger Bestandteil von Wirtschaft und Tourismus. Vor allem durch die angenommene Zweitwohnungs-Initiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» hat diese Thematik wieder an Medienbrisanz gewonnen. Für die Val Lumnezia sind aktuell weder Daten noch Analysen bezüglich Zweitwohnungen vorhanden. Ziel der Bachelor-Arbeit ist es, eine Analyse der effektiven Nutzung von Zweitwohnungen im Tal durchzuführen. Weiter soll ein Profil von typischen Zweitwohnungs-Eigentümern erstellt werden. Dies geschieht mittels einer schriftlichen Umfrage bei den Eigentümern. Aufbauend auf diesen Daten werden weiter die effektiven Kosten einer durchschnittlichen Zweitwohnung in der Val Lumnezia berechnet. Zusätzlich wird das Wertschöpfungspotenzial im Zusammenhang mit dem Bau und Besitz von Zweitwohnungen sowie die Konsumausgaben der Eigentümer und Drittmieter berechnet und interpretiert.

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  • Bruhin, Edgar (2012): Controlling in Kleinstunternehmen. Anhand der Pacast AG und Pacast-Handels-AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit beschreibt anhand der Firmen Pacast AG und Pacast Handels-AG den Aufbau eines Controllings für Kleinstunternehmungen. Als erstes werden die Eigenschaften einer Kleinstunternehmung analysiert, der Begriff Controlling erklärt und die Eigenheiten dieser Kombination aufgezeigt. Als zweites wird die Ausgangssituation der beiden Unternehmen, deren Strategie, sowie deren bisheriges Controlling beschrieben. Danach werden verschiedene operative und strategische Tools erklärt und deren Nutzen für die Firmen ermittelt. Auf Basis dieser Informationen wurden in weitgehend automatisierte Excel Vorlagen für den Soll/Ist Vergleich, die Deckungsbeitragsrechnung, die Kennzahlen, das Lagermanagement, die Balanced Scorecard, sowie das Risikomanagement erstellt. Zusätzlich enthält die Arbeit einen Vorschlag für einen möglichen Ablaufplan. Die Lösung ist nicht allgemeingültig für alle Kleinstunternehmen, kann aber als Hilfestellung dienen.

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  • Brunold, Uorschla (2012): Analyse der Führung der Mitarbeitenden in der Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zielsetzung der Arbeit ist es, die Mitarbeiterführung in der SVA GR zu analysieren und entsprechende Verbesserungsmassnahmen zu erarbeiten. Die Arbeit setzt sich aus drei Hauptteilen zusammen. Im ersten Teil werden öffentliche Verwaltungen und private Unternehmen näher betrachtet. Anschliessend werden diese miteinander verglichen, um unterschiedliche Rahmenbedingungen des öffentlichen Sektors und der Privatwirtschaft zu identifizieren. In diesem Zusammenhang werden zudem die Veränderungen und Trends im öffentlichen Sektor näher erläutert. Der zweite Teil der Arbeit setzt sich mit dem Begriff Führung auseinander. Anschliessend werden die Konsequenzen für die Mitarbeiterführung im öffentlichen Sektor aufgezeigt. Im letzten, operativen Teil der Arbeit wird die Mitarbeiterführung in der SVA GR anhand einer Mitarbeiterumfrage analysiert. In einem zweiten Schritt wird unter Berücksichtigung von verschiedenen Aspekten der Soll-Zustand festgelegt. Nach der Durchführung eines Soll-Ist-Vergleichs werden die Defizite der Mitarbeiterführung in der SVA GR identifiziert, um anschliessend entsprechende Verbesserungsmassnahmen zu erarbeiten.

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  • Bürkli, Nadja (2012): Betriebliches Gesundheitsmanagement Würth International AG. Mehrwert eines Labels für die Arbeitgebermarke. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit hat zum Ziel, der Würth International AG aufzuzeigen, welchen Mehrwert das Label Friendly Work Space für die Arbeitgebermarke hat. Sie ist in einen theoretischen sowie in einen praktischen Teil gegliedert. Zu Beginn erfolgt eine Einführung in die Thematik Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeitgebermarke und Label. Jedes dieser Themen wird definiert und wissenschaftlich hinterfragt. Speziell wird auf die Wichtigkeit der einzelnen Bereiche eingegangen und beim Thema BGM ausserdem die Wichtigkeit der Führungskräfte aufgezeigt. Der praktische Teil, welcher den Hauptteil darstellt, beginnt mit der Beschreibung, der Analyse und der Auswertung des Labels Friendly Work Space. Anschliessend folgt eine Gap-Analyse, in welcher die Massnahmen zu finden sind, bevor die Praxiserfahrung mittels Interviews ermittelt wird. Das letzte Kapitel behandelt den theoretischen wie auch praktischen Nutzen. Als Abrundung der Arbeit folgen eine Empfehlung sowie ein Schlusswort.

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  • Bürzle, Mathias (2012): Bieten nicht traditionelle Anlagen mehr Stabilität für Ihr Portfolio?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist im Wesentlichen in drei Kapitel gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen von alternativen Anlagen erläutert. Dabei werden die verschiedenen Eigenschaften von alternativen Anlagen aufgezeigt sowie mögliche Risiken und Chancen bei Investitionen explizit dargestellt. Anschliessend wird untersucht, ob nicht traditionelle Anlagen bezüglich Rendite, Risiko und Korrelationseigenschaften Chancen bieten, die Stabilität eines Portfolios zu erhöhen. Für diese Quantifizierung werden zunächst die Performance- und Risikokennzahlen (-10 Jahre) sowohl von alternativen als auch von traditionellen Anlagen evaluiert. Zudem werden die Korrelationsstrukturen von alternativen zu herkömmlichen Anlagen errechnet und analysiert. Im letzten Teil werden verschiedene Modelle zur Bestimmung von erwarteten Renditen der unterschiedlichen Anlageklassen angewendet, um –darauf aufbauend – einen Mehrwert von alternativen Anlagen im Kontext einer Asset Allokation zu ermitteln. Diese Analysen bilden schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung meiner Bachelorarbeit: Bieten nicht traditionelle Anlagen mehr Stabilität für Ihr Portfolio?

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  • Cacic, Josip (2012): Cross-Border-Management. Gründe warum ausländische ihr Vermögen in der Schweiz anlegen sollen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte und der Entwicklung des Finanzplatzes Schweiz. Werte wie politische und wirtschaftliche Stabilität erhöhten vor allem während der Finanzkrise die Attraktivität des Finanzplatzes. Das einzigartige Bankgeheimnis war für ausländische Anleger äusserst attraktiv, stiess im Ausland jedoch auf negativen Anklang. Trotzdem konnte sich die Schweiz in der grenzüberschreitenden Vermögensberatung eine führende Position sichern. Anhand von Nutzwertanalysen werden internationale sowie nationale Finanzplätze verglichen. Eine Wettbewerbs- sowie SWOT-Analyse zeigen die aktuelle Situation für die Schweiz, Graubünden und vor allem die UBS AG in Chur auf. Es werden Gründe aufgezeigt, die dafür sorgen könnten, dass die Wettbewerbsfähigkeit auch zukünftig aufrecht erhalten werden kann.

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  • Candinas, David (2012): Nach den BRIC – die Next Eleven. Investitionsmöglichkeiten in den neuen Emerging Markets. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Thema der Emerging Markets ist bei Anlegerinnen und Anlegern präsenter denn je. Dabei haben insbesondere die BRIC Staaten hohe Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Investmenthaus Goldman Sachs prophezeit mit einem vergleichbaren Konzept wie dem der BRIC für elf weitere Länder – die «Next Eleven» – eine ähnlich positive wirtschaftliche Entwicklung. Ziel der Arbeit ist, das Konzept zu erläutern, zu überprüfen und Handlungsempfehlungen für interessierte Investorinnen und Investoren aufzuzeigen. Mit Hilfe volkswirtschaftlicher Literatur wird untersucht welche Bedingungen für das Prosperieren eines Landes wichtig sind. Ein eigenes Modell ermöglicht das Wachstums- und Investitionsumfeld in den elf Ländern zu untersuchen und zu bewerten. Das Ergebnis zeigt die attraktivsten Länder, für welche eine nähere Ananlyse folgt. Schliesslich resultieren Empfehlungen, wie Privatanlegerinnen und Privatanleger in diese ausgewählten Länder investieren können. Bei den vorgeschlagenen Instrumenten werden die Kosten und Risiken augezeigt.

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  • Casutt, Fabio (2012): Geschäftsmodelle im Internet. Finanzierungsformen eines Online Portals oder eines Online Magazines. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Immer mehr Bereiche des täglichen Lebens verschieben sich ins Internet – so auch die Suche nach Informationen und Unterhaltung. Mit meiner Thesis zeige ich Modelle und Wege auf, wie sich Portale und Magazine selbst refinanzieren können. Mit einer einfachen Google Suche nach «Geldverdienen im Internet» bekommt man über 33 Millionen Suchresultate. Davon versprechen viele sofortige Erfolge ohne Vorkenntnisse, Investitionen oder sonstigen Aufwand. Dies liegt natürlich weit entfernt von der Wahrheit. Daher habe ich sechs Finanzierungsmodelle aufgestellt und kritisch anhand einer SWOT-Analyse betrachtet. Ebenfalls wurden die Modelle auf ihre Auswirkungen auf journalistische Ziele, Marketing- und Kommunikationsziele untersucht. Die daraus resultierenden Erkenntnisse habe ich dann unter Annahmen und einer definierten Ausgangslage zu einem Umsetzungsvorschlag verarbeitet. Dieser Vorschlag besteht aus sieben Umsetzungsphasen, mit diversen Massnahmen und Empfehlungen.

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  • Caviezel, Nicole Melanie (2012): Marketingkonzept für die Cadruvi Gastro GmbH. Hotel Eden Montana. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Zu Beginn wird die Unternehmung Cadruvi Gastro GmbH vorgestellt sowie das Problem erläutert. Danach folgen einige Analysen, welche zeigen sollen wo sich das Hotel positioniert, welche Entwicklungen die Cadruvi Gastro GmbH beeinflussen können, welche Konkurrenz besteht und auf welche Umwelteinflüsse sie achten muss. Ausserdem wird die Zielgruppe beschrieben und konkrete Ziele werden formuliert. Danach folgen Ausführungen, welche Strategie die Cadruvi Gastro GmbH am besten einschlagen soll und wie sie sich positionierten sollte. In einem weiteren Schritt wird der Marketing-Mix vorgestellt, in welchem Themen, wie Qualität, Preisorientierung und Kommunikationsinstrumente etc. beschrieben werden. Im letzten Teil schildere ich Massnahmen mit welchen die Ziele, die zu Beginn der Arbeit definiert worden sind, erreicht werden sollen. Diese sind zeitlich gestaffelt damit das Budget von CHF 20‘000 pro Jahr eingehalten werden kann. Die Bachelorthesis wird mit dem Marketing-Controlling sowie einem Schlusswort abgerundet.

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  • Derungs, Giancarlo (2012): GKB & Social Media. Handlungsempfehlungen für das Projekt «Social Media» bei der Graubündner Kantonalbank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird anhand eines Modells erklärt, wie Unternehmen und deren Anspruchsgruppen in Social Media aktiv sind und warum es für Unternehmen wichtig ist, ihre Mitarbeitenden für dieses Thema zu sensibilisieren. Im zweiten Teil wird die Ausgangslage bei der Graubündner Kantonalbank beschrieben. Dabei werden die beiden Hauptbestandteile des Projektes – ein Plattformenkonzept (Facebook, Twitter, etc.) sowie eine interne Befähigungs- und Sensibilisierungskampagne – kritisch beurteilt und durch Handlungsempfehlungen optimiert. Im dritten Teil wird die durch das Aufkommen von Social Media geschaffene Führungssituation analysiert sowie ein strategie- und kulturkonformes Führungsverhalten definiert. Abschliessend werden hilfreiche Führungsinstrumente zur Bewältigung dieser neuen Herausforderungen empfohlen.

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  • Derungs, Ursin (2012): Auswirkungen von Umstellungen auf Swiss GAAP FER für das Regionalspital Surselva. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit einer Umstellung des Rechnungslegungsstandards auf Swiss GAAP FER. Es wird konkret aufgezeigt, welche Auswirkungen für das Regionalspital Surselva zu erwarten sind. Von Interesse sind neben den Auswirkungen auf die finanzielle Berichterstattung auch solche auf die Systeme, Prozesse und die Mitarbeitenden. Ein theoretischer Gesamtvergleich zwischen den Rechnungslegungsvorschriften des Obligationenrechts und der Swiss GAAP FER dient als Einstieg. Um die zukünftigen Veränderungen zu veranschaulichen und dem Regionalspital Surselva eine solide Basis für die Umstellung bieten zu können, werden die einzelnen Fachempfehlungen zur Rechnungslegung analysiert und angewendet. Wissenschaftliche Publikationen ergänzen das Thema und geben nützliche Erfahrungen aus der Praxis wieder. Daneben werden Mitarbeitende des Regionalspitals Surselva und verschiedene Verbände zitiert. Ferner zeigt die Arbeit auf, wie beim Umstellungsprojekt vorzugehen ist.

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  • Düsel, Jascha (2012): Bringen Analysten einen Mehrwert für den Anleger?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich vertieft mit der Tätigkeit der Finanzanalysten auseinander. Weiter werden die verschiedenen Ansätze und Methoden erläutert, die die Basis für die Analystentätigkeit bilden. Dies von der Informationsbeschaffung, über deren Verarbeitung nach den gängigen Methoden, bis hin zur Veröffentlichung der Empfehlungen und Prognosen. In der Folge wird die Tätigkeit der Sell-Side-Analysten der Bank Vontobel beschrieben und die Einflussfaktoren auf deren Arbeit erläutert. Kern der Arbeit bildet der Performancevergleich zwischen dem Benchmark und den Aktienempfehlungen der Analysten der Bank Vontobel für 118 Schweizer Unternehmen. Dabei wurden die Daten während einer Zeitdauer von 2005 bis 2012 untersucht. Im letzten Teil erfolgt die Auswertung der Ergebnisse, die letztlich eine konkrete Antwort auf die, der Arbeit zu Grunde liegenden Frage geben.

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  • Fankhauser, Nicolas (2012): Marketingkonzept für Fitness & Wellness Bonaduz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist im Sinne eines klassischen Marketingkonzepts aufgebaut. Ziel war es die Bekanntheit, den Gewinn sowie die Neukundenakquisition zu steigern. Zu Beginn wird eine Situationsanalyse durchgeführt, die Informationen liefert über den Markt, die Konkurrenten im Markgebiet sowie die anzusprechenden Zielgruppen. Weiter folgen die Definition der Marketingziele, die Marktsegmentierung und die Positionierung des Unternehmens im Markt und gegenüber den Konkurrenten. Der Kern des Konzeptes umfasst die Strategie und den Marketingmix mit den zum Einsatz kommenden Marketinginstrumenten. Abschliessend werden die nötigen Ressourcen geplant und dafür eine Umsetzungsplanung erstellt. Als letzter Punkt wird das Marketingcontrolling behandelt.

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  • Fässler, Corina (2012): Nachfolgeregelung mit Unternehmensbewertung eines Kosmetik-Instituts. Finanzierungsformen eines Online Portals oder eines Online Magazines. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor Thesis beschäftigt sich mit der Nachfolgeregelung eines Kosmetik-Instituts (GmbH) in Zürich. Die Hauptfragestellungen betreffen den Wert der Unternehmung sowie eine geplante Nachfolgelösung mit Meilensteinplanung. Dazu mussten die persönlichen Verhältnisse der Inhaberin sowie deren Vorstellungen bezüglich des Verkaufs aufgenommen und berücksichtigt werden. Auch diverse rechtliche/steuerliche Aspekte wurden geprüft. Der Unternehmenswert wurde mittels Praktikermethode bestimmt, welcher sich aus dem Substanz- und Ertragswert zusammensetzt. Anschliessend wurden zwei Nachfolgevarianten analysiert: Der Verkauf an bestehende Mitarbeiterinnen (intern) sowie den Verkauf an eine externe Person. Beide Möglichkeiten wurden unter Berücksichtigung der Wunschvorstellungen der Geschäftsinhaberin auf die Realisierbarkeit geprüft. Zum Schluss wurden die Varianten einander anhand der Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Daraus ergibt sich ein Favorit, für welchen eine Meilensteinplanung gemacht wurde.

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  • Frick, Alexander (2012): Inflationssensitivität verschiedener Anlageklassen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit die Geschehnisse rund um die Finanzkrise die Geldpolitik der Nationalbanken diktieren, wird Inflation vermehrt in den Medien thematisiert. Die expansive Geldpolitik bringt längerfristig Risiken mit sich, was Anleger zunehmend verunsichert. Die vorliegende Bachelor Thesis befasst sich aus diesem Grund mit der Thematik Inflation und setzt sich aus drei Teilen zusammen. In einem ersten Schritt wird aufgezeigt, wie Inflation entsteht und welche Auswirkungen sie nach sich zieht. Weiter werden historische Entwicklungen der Inflationsraten sowie mögliche zukünftige Inflationsszenarien beschrieben. Anschliessend werden die Ergebnisse der Datenauswertung präsentiert. Untersucht worden ist die Inflationssensitivität verschiedener Anlageklassen seit Mitte des letzten Jahrhunderts. Ziel der Auswertung ist zu bestimmen, welche Anlageklassen in einem Umfeld mit erhöhter Inflation einen Schutz vor einer Entwertung bieten.

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  • Giger, Mauro (2012): Währungsabsicherung im Portfoliomanagement im Umfeld der Euro-Stabilisierung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus fünf Teilen zusammen. Im ersten Teil wird auf die Entstehung der Währung sowie den Stellenwert des Goldes eingegangen. Darauf folgt der Teil, in welchem eine Auswahl an Instrumenten vorgestellt wird, welche sich zur Währungsabsicherung eigenen. Die vorgestellten Instrumente werden mittels Fallbeispiele veranschaulicht um deren Funktion aufzuzeigen. Anschliessend wird mittels einer ausgewählten Absicherungsmöglichkeit eine Simulation durchgeführt, in welcher ein allfälliger Erfolg respektive Misserfolg festgestellt wird. Danach wird eine Empfehlung abgegeben, wie Währungsrisiken im aktuellen Wirtschaftsumfeld abgesichert werden können. Der Schluss meiner Diplomarbeit bildet die Beantwortung der zentralen Fragestellung, was Investoren tun können, um Währungsrisiken in einem Portfolio zu minimieren.

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  • Gloor, Pascal (2012): Auswirkungen der Alternative Investment Fund Managers Directive auf den Finanzplatz Liechtenstein. Mit Fokus auf Depotbanken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorarbeit setzt sich aus einem Theorie- und Praxisteil zusammen. Die theoretische Einführung dient dem Leser als Verständnisgrundlage für die nachfolgenden Praxisausführungen. Zu Beginn werden die einzelnen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere bezüglich dem Geltungsbereich und der wichtigsten Akteure im Zusammenhang mit der Depotbank, erläutert. Drauffolgend sind die potentiellen Wettbewerbsvorteile von Liechtenstein, insbesondere gegenüber der Schweiz, welche sich auf Grund der Richtlinie ergeben, aufgeführt. Im zweiten Teil wird die Verwahrstellenfunktion im Allgemeinen und diejenige der Centrum Bank AG dargestellt. Mittels einem Vergleich stelle ich die gegenwärtigen sowie zukünftigen Pflichten und Haftungsbestimmungen der Verwahrstelle dar. Des Weiteren erläutere ich deren Auswirkungen auf die Verwahrstellenfunktion. Darüber hinaus stellt eine SWOTAnalyse die Stärken und Schwächen der Centrum Bank AG dar und kombiniert diese mit den Chancen und Risiken, welche sich dem Auftraggeber bezüglich der europäischen Richtlinie bieten. Der Abschluss bildet der Vorschlag von drei potentiellen Geschäftsmodellen für eine strategische Ausrichtung der Centrum Bank AG, mit welcher der Auftraggeber von der Richtlinie profitieren kann.

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  • Grond, Ramun (2012): Konkurrenzanalyse als Navigationssystem im Wettbewerb. Erarbeitung eines Methodenkoffers zur Bewertung der internationalen Konkurrenz der HOPPE Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Schwerpunkt meiner Bachelor Thesis liegt darin, einen Methodenkoffer zu erstellen mit dem Ziel, dem Unternehmen HOPPE effiziente Methoden für die Durchführung von Konkurrenzanalysen, aufzuzeigen. Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich meine Arbeit in drei wesentlichen Hauptteilen gegliedert, welche von zusätzlichen interessanten Überlegungen und Denkansätzen abgerundet werden. Im ersten Abschnitt wird die Theorie der Konkurrenzanalyse aufgrund eines Literaturstudiums abgehandelt und mit Exkursen ergänzt. Das nächste wichtige Teilziel bildet die Ist-Analyse des aktuellen Vorgehens von HOPPE bei der Durchführung der Konkurrenzanalysen. Die Untersuchung wurde primär anhand von Mitarbeitergesprächen und Recherchen durchgeführt. Basierend auf die Theorie sowie auf die Ist-Analyse habe ich In einem nächsten Schritt ein Soll-Konzept mit Empfehlungen erarbeitet, um das Hauptziel meiner Bachelor Thesis – die Erstellung eines Methodenkoffers – zu erreichen.

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  • Guetg, Roberto (2012): Training von Top-Athleten und körperliche Aktivität für ältere Leute in einem Konzept. Case Lappset Parkour. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis ist in zwei Teile getrennt. Im ersten Teil geht es um eine Marktanalyse, welche mittels Experteninterviews die Strukturen der Stadt Chur und der Lenzerheide Marketing und Support AG aufzeigt. Dies soll dem Auftraggeber dessen Strukturen aufzeigen, damit die Geschäftsprozesse optimal gestaltet werden können. Der zweite Teil gibt die Grundstruktur eines Marketingkonzeptes mit dem Fokus auf der Erarbeitung von Verkaufsargumenten für die Markteinführung eines finnischen Produktes wieder. Ziel ist es, dank direkter Betreuung von Spitzensportlern, ein Marketingkonzept auszuarbeiten, welches den Verkauf von Parkour-Elementen der Firma Lappset Group LTD in der Schweiz fördert. Die Produkte «Parkour Solutions» sind spielplatzähnliche Umgebungen, welche es den Traceuren die Möglichkeit bieten, sich im Parkour zu verbessern. Abschliessend soll eine Beurteilung der Machbarkeit und Sinnhaftigkeit der Markteinführung nach dem entworfenen Marketingkonzept erstellt werden.

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  • Günter, Joël (2012): Revenue Per Available Room. Comparability and Modification of the Key Performance Indicator in the Hotel Industry. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The thesis discusses the limitations of the relatively new, but prevalent key performance indicator in the hotel industry known as «Revenue Per Available Room» (RevPAR) with respects to its meaningfulness and comparability, and raises suggestions of additional performance indicators with the aim of covering the existing inadequacies. After explaining the current metrics in the hotel industry, the limitations are identified with the aid of numerous professional opinions and relevant research materials. Through the application of general business administration theories to the hotel industry, a new measurement concept was developed with a number of possible additional hotel performance metrics. This concept was then empirically tested using two Zurich-based hotels as samples. The results of the comparison are presented followed by recommendations regarding future metrics. Lastly, a statistical analysis was conducted as an example of an alternative approach to measuring and comparing hotel performance.

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  • Hagen, Myriam (2012): Internationale Wachstumsstrategie der Allegra Passugger Mineralquellen AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Allegra Passugger Mineralquellen AG steht im Heimmarkt für ein Premium-Wasser mit einem einzigartigen Geschmack. Da der Mineralwassermarkt in Mitteleuropa stagniert, müssen Optionen gefunden werden, wie die bestehende Marktposition weiter ausgebaut werden kann. Im Rahmen der Zielerreichung wurde die aktuelle Strategie der passiven Exporte hinterfragt und die nötigen Analysen durchgeführt, um auch verstärkt im ausländischen Markt Fuss zu fassen. Zudem flossen die weichen Faktoren der Strategieentwicklung in die Arbeit mit ein. So wurde die Integration des Zusammenhangs von Leadership und Markenführung aufgezeigt und im Sinne der Strategieentwicklung das Strategieverständnis der Mitarbeiter abgefragt. Im letzten Schritt wurden Optionen präsentiert, die es der Marke ermöglichen, ihre Absatzmenge kontinuierlich zu erhöhen, um so eine weltweite Bekanntheit anzustreben. Um diese verschiedenen Eckpunkte zu erreichen, wurden neben einer fundierten Literaturrecherche Interviews mit den Verantwortlichen sowie zwei Workshops mit dem Kader und der Belegschaft durchgeführt.

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  • Hauser, Michael (2012): Vorsorge- und Pensionsplanung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden vor allem statistische Daten verwendet um das Sicherheitsempfinden der schweizerischen Bevölkerung zu messen. Interessant ist der Vergleich mit unseren Nachbarstaaten. Für die Schweiz wird ebenfalls angeschaut, welche Faktoren unsere Gesundheit beeinträchtigen können und wie uns unser Sozialsystem schützt. Die politische Diskussion thematisiert die Zukunft unseres Sozialsystems. Im zweiten Teil werden Instrumente zur Vermögensbildung und zum Vermögensverzehr angeschaut. Dabei spielt das Budget ebenso eine zentrale Rolle, wie auch die Absicherungsmöglichkeiten. Das Kapitel Interessenskonflikt des Beraters beinhaltet Fakten und Gedanken aus dem Beraterleben. Im dritten Teil wird eine Vorsorgeberatung aus der Praxis aufgezeigt und kritisch beurteilt. Das Thema Beraterhaftung findet ebenfalls Platz in dieser Arbeit. Mit der praktischen Empfehlung für die Verbesserung der Vorsorge- und Pensionsplanung der Glarner Kantonalbank endet diese Bachelor Thesis.

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  • Hofstetter, Thomas (2012): Sponsoring-Möglichkeiten im Web 2.0 für den St. Galler Turnverband. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Immer mehr Personen informieren sich heute über das Internet. Kein Wunder wünschen sich Sponsoren von regionalen Sportorganisationen, dass ihr Engagement entsprechend in Web kommuniziert wird. In diesem Zusammenhang wurden in dieser Arbeit verschiedene Bereicht thematisiert. In Interviews mit bestehenden Sponsoren wurde momentane Bedürfnisse aufgenommen. Diese Wünsche wurden wurden mit der aktuellen Ist-Situation verglichen und herauszufinden, in wie weit diese Bedürfnisse bereits jetzt befriedigt sind. In einem zweiten Teil wurden verschiedene Sponsoring-Möglichkeiten vorgestellt und erläutert. Um herauszufinden, ob diese Möglichkeiten für einen gemeinnützigen Sportverband tauglich sind, wurde mit vergleichbaren Organisationen ein Benchmark erstellt. Aufgrund all dieser Informationen wurde im Anschluss ein «Best practice» Modell erarbeitet, dass dem SGTV in der Weiterentwicklung seiner Webpräsenz helfen sollte.

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  • Hollenstein, Sandra (2012): Call2Web. Transformation von Offline- zu Online-Kunden am Beispiel der Howeg, Transgourmet Schweiz AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Hauptfrage auseinander, wie man die Offline-Kunden in den Online-Shop transformieren und dadurch die Kundenstruktur von Howeg, Transgourmet Schweiz AG optimieren kann. Nach dem Theoriebezug, in welchem auf die Aspekte Organisation, Technologie und Mensch eingegangen wird, bildet die Untersuchung unterteilt in vier Hauptpfeiler einen wesentlichen Bestandteil dieser Arbeit. Zusätzlich zu einer Ist-Kundenstruktur-Analyse und zwei herangezogenen relevanten Studien wurde eine Umfrage zur Evaluation der Einstellung sowie der momentanen Hemmnisse bezügliche einer Online-Bestellung ermittelt. Aus diesen Untersuchungen abgeleitet wurden Zielsetzungen bis Ende 2013 formuliert. Um diese Soll-Struktur zu erreichen, zeigen vorgeschlagene Massnahmen konkrete Lösungsansätze auf, wie Offline- zu Online-Kunden transformiert werden können.

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  • Imbach, Fabienne (2012): Erarbeitung eines Beschwerdemanagementsystems für die ZFV-Unternehmungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit der Erarbeitung eines neuen Beschwerdemanagements für die ZFVUnternehmungen auseinander. In einem ersten Teil werden die Wichtigkeit eines gut organisierten Beschwerdemanagements und einer strategischen Planung dafür, anhand der Theorie, erläutert. Im zweiten Teil wird eine interne und eine externe Unternehmensanalyse durchgeführt, welche die Anforderungen der wichtigsten Anspruchsgruppen aufzeigen. Die interne Unternehmensanalyse beinhaltet die Bedürfnisse der ZFV-Unternehmungen selbst und der einzelnen Betriebe. In der externen Unternehmensanalyse werden die Bedürfnisse der Kunden eingeholt und externe Faktoren analysiert, welche einen Einfluss auf das Beschwerdeverhalten oder das Beschwerdemanagement selbst haben könnten. Zudem werden die Beschwerdemanagementlösungen des Hauptkonkurrenten SV Group und der Swisscom analysiert. Im dritten Teil werden die verschiedenen Anforderungen zusammengetragen und Ziele an das neue Beschwerdemanagementsystem definiert. Anschliessend werden Massnahmen vorgeschlagen, welche das bisherige Beschwerdemanagement besser an die aktuellen Bedürfnisse und die Gegebenheiten anpassen sollen.

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  • Imfeld, Andrea (2012): Einfluss von nachhaltigem Engagement auf die Mitarbeiter. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit dem Thema wie sich das nachhaltige Engagement eines Unternehmens auf die Mitarbeiter auswirkt. Abschliessend soll die Frage beantwortet werden, ob sich durch diese Beeinflussung ein Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen ergibt. Der Fokus wird dabei auf die Beeinflussung der Motivation und Effizienz gelegt sowie den Einfluss bei der Stellenwahl. Im theoretischen Bezugsrahmen werden die Themen Nachhaltigkeit, Mitarbeiter in Dienstleistungsbetrieben und Wettbewerbsvorteil erläutert. Das Kapitel legt die Grundlage für die anschliessende quantitative Mitarbeiterbefragung im Ferienart Resort & Spa. Die Ergebnisse aus der Befragung werden dann in qualitativen Interviews mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern diskutiert. Dies dient der Begründung und Vertiefung der Ergebnisse aus der quantitativen Befragung. Am Ende der Arbeit werden die erhaltenen Resultate aus den beiden Befragungen zusammengefasst, die Konsequenzen für das Ferienart Resort & Spa aufgezeigt und Schlussfolgerungen zur Beeinflussung von nachhaltigem Engagement gezogen.

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  • Jäger, Barbara (2012): Optimierung des Transfer Pricing innerhalb der INFICON. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Nach einer Einführung in die Thematik Transfer Pricing bietet die Arbeit Einblick in verschiedene Transfer Pricing Methoden. Anschliessend wird die INFICON kurz vorgestellt. Das bestehende Transfer Pricing in Bezug auf Warentransaktionen wird analysiert. Für die daraus gefundenen Schwächen werden Lösungen vorgeschlagen. Erstens wird die passende Transfer Pricing Methode für die Warentransaktionen innerhalb der INFICON identifiziert. Als zweiten Punkt benötigt der Konzern einheitliche Dokumentationen und Fremdvergleichsanalysen. Diese werden mit einer speziellen Transfer Pricing Software erstellt. Mittels einer Nutzwertanalyse wurde die am besten für die INFICON geeignete Transfer Pricing Software ermittelt. Drittens ist die Zielsetzung der Transferpreisbildung betroffen. Sie wird darauf ausgerichtet, die Steuerbelastung durch Gewinnsteuern zu optimieren. Dazu wird erläutert, wie die neuen Zielsetzungen erreicht werden.

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  • Josty, Aita (2012): Social Media- und Social Network-Strategien für die Firma Elcotherm AG am Beispiel Facebook. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Bei dieser Bachelor Thesis geht darum ELCO den Nutzen von Social Media- sowie Social Network Strategien am Beispiel von Facebook darzulegen.Die Arbeit setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundsätze zu Social Media und Social Networks erläutert. Der Unterschied zwischen den beiden Schlagwörtern wird erklärt und aufgezeigt. Ausserdem erfolgt eine Einführung zum Thema Social Media und eine zum Thema Social Network. Darin wird ELCO aufgezeigt, was Social Media für das Marketing und die Unternehmen bedeutet und wie die Social Media-Nutzung in der Schweiz bei Grossunternehmen aussieht. Ausserdem werden die Do’s und Don’ts beleuchtet. Überdies wird ein Vergleich der bekanntesten Social Networks durchgeführt. Ebenfalls wird aufgezeigt welchen Einfluss die Netzwerke auf die User haben. Ebenso erhält ELCO einen Einblick wie sie Social Networks für die externe aber auch die interne Kommunikation einsetzen kann. Zudem wird eine Konkurrenzanalyse durchgeführt, die aufzeigt, welche Mitbewerber, welche Plattformen und wie nutzen. Anschliessend erfolgt eine Einführung zum Thema Facebook. Im zweiten Teil wird zu Beginn eine Situationsanalyse durchgeführt, welche aufzeigt, was ELCO bis anhin in Bezug auf Social Networks unternimmt. Anschliessend erfolgt eine Analyse der Zielgruppen, die ELCO in den Social Networks ansprechen kann. Ebenfalls wird die Kundenumfrage die für ELCO durchgeführt wurde, analysiert. Daraus zeigt sich, ob die Kunden einen Dialog mit ELCO über Facebook wünschen oder nicht. Weiter werden die Stärken und Schwächen sowie die Chancen und Gefahren aufgezeigt, die ELCO durch die Nutzung von Social Networks als Kommunikationsmittel hat. Ausserdem werden verschiedenen Social Network Strategien für ELCO am Beispiel Facebook aufgezeigt. Des Weiteren wird ELCO aufgezeigt, was für eine erfolgreiche Einführung von Social Networks bei ELCO zu beachten ist. Zum Abschluss werden die benötigen Ressourcen sowie der ökonomische Erfolg einer Social Media-Kommunikation aufgezeigt. Anschliessend wird ein Fazit gezogen.

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  • Kessler, Kai (2012): Das KGV als Selektionskriterium. Ein Test anhand Large Cap Aktien im Schweizer Markt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Hauptziel, das ich mit meiner Arbeit verfolge, ist ein Modell zu konstruieren, das Aufschluss darüber bringen soll, ob sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) als Selektionskriterium für Large Cap Aktien im Schweizer Markt eignet. Anders ausgedrückt versuche ich ein Modell zu erzeugen, das als Voraussageinstrument für zukünftige Renditen dient. Dazu ist das Modell in zwei Teile getrennt. Im ersten untersuche ich das KGV und die nachfolgenden Renditen anhand von Korrelationsberechnungen und im zweiten Teil untersuche ich die Extremwerte der Renditen auf die vorhergehenden KGVs. Damit soll erkannt werden, ob die These stimmt, dass unterdurchschnittliche KGVs überdurchschnittliche Renditen nach sich ziehen. Zur Ausschmückung meiner Arbeit biete ich unter anderem einen Einblick in die ausführlich bestehende Literatur über das KGV, eine konkrete Empfehlung zur Nutzung meines Modells und die kritische Hinterfragung betreffend dessen Zukunftsnutzens.

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  • Kistler, Manuela (2012): Produktmanagement. Lebensmittel aus dem Parc Ela. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Parc Ela ist ein regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung. Der Verein engagiert sich die Wertschöpfung in der Region zu stärken. Dies erfolgt zum einen durch nachhaltigen Tourismus und zum anderen mit der Unterstützung und Förderung von regionalen Produkten. Die Bachelor Thesis bezieht sich auf das übergeordnete Ziel, einen Vorschlag eines geeigneten Geschäftsmodells für den Aufbau und die Vermarktung der Parc Ela Lebensmittel aufzuzeigen. Ein Hauptkriterium für einen erfolgreichen Verkauf von regionalen Produkten sind die Distributionskanäle und stehen deshalb im Vordergrund dieser Arbeit. Durch qualitative Experteninterviews und aktuelle Studien soll der Praxisbezug gewährleistet werden. Die konkreten Empfehlungen sind marktorientiert und geben Antworten zur Positionierungsstrategie, Vertrieb und Vermarktung der Parc Ela Produkte. Zur Bachelor Thesis gehört auch die Empfehlung einer geeigneten Organisationsstruktur der Produzenten.

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