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Abschlussarbeiten BSc Betriebsökonomie
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  • 2012

  • Klingler, Sebastian (2012): Marketingkonzept für die Markteinführung von Big Green Egg Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Marketingkonzept für die Markteinführung von Big Green Egg in den Schweizer Markt besteht im Wesentlichen aus fünf Hauptbestandteilen. Zum einen wird die Unternehmung genauer beschrieben. Darin enthalten sind vor allem die Ausgangslage, die Vision, die Ziele und die Strategie, welche verfolgt werden soll. Anschliessend folgt die Analyse des äusseren Umfeldes, wo eine Markt-, eine Zielgruppenund eine Konkurrenzanalyse durchgeführt wurden. Der dritte Bereich stellt die Produktanalyse dar. Dies beinhaltet einerseits die Positionierung des Produktes und andererseits eine Leistungsanalyse nach Kotler, verbunden mit der Sortimentsgestaltung. All diese Analysen dienen letztendlich dazu, massgeschneiderte Massnahmen abzuleiten, um die Big Green Egg Produkte ideal zu vermarkten. Damit soll die zentrale Fragestellung, welche sich mit den Möglichkeiten zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Produkte auseinandersetzt, beantwortet werden. Den Abschluss meiner Arbeit bildet das Controlling. Es soll aufzeigen, wie der Erfolg gemessen werden kann. Zusätzlich enthält es einen konkreten Vorschlag, um den Erfolgsbeitrag der einzelnen Massnahmen nachzuweisen.

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  • Kocherhans, Ramon (2012): Portfolioabsicherung. Indikationsmodell und Absicherungsstrategien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Aufgrund der herrschenden Unsicherheit auf den Finanzplätzen der ganzen Welt untersucht diese Arbeit die Absicherungsmöglichkeiten für Kundenportfolios im Wealth Management in konjunkturell schlechten Zeiten. Dabei werden im ersten Teil ausgewählte Konjunkturindikatoren beschrieben sowie mögliche Strategien zur Portfolioabsicherung mit ihren Vor- und Nachteilen diskutiert. Anschliessend erfolgen ein Vergleich der Konjunkturindikatoren mit einem Referenzindex und eine Wirksamkeitsüberprüfung zur Indikation von konjunkturellen Negativtrends. Aussagekräftige Indikatoren werden zu einem neu entwickelten Gesamtindikator zusammengefügt. Anhand von diesem Modell wird der Absicherungserfolg zweier Portfolio Insurance Methoden (Stop Loss Strategie und Absicherung mittels Futures) über einen längeren Zeitraum gemessen. Diese Berechnungen sollen die Wichtigkeit dieser Thematik für das Wealth Management und mögliche Lösungsansätze für die Absicherung von Kundenportfolios aufzeigen.

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  • Kradolfer, Simon (2012): Überarbeitung des Mitarbeiterbeurteilungs- und Förderungsprozesses der Gemeindeverwaltung Buchs SG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit der Arbeit soll der aktuelle Mitarbeiterbeurteilungs-und Förderungsprozesses der Gemeindeverwaltung Buchs SG untersucht werden. Das Ziel besteht darin, Änderungsvorschläge für das aktuelle System zu erarbeiten. Der Prozess soll anschliessend den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen einer modernen Verwaltung entsprechen. Die Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Der erste beschreibt und vergleicht die verschiedenen Aspekte der Personalbeurteilung anhand aktueller Literatur. Dazu gehören Ziele, Inhalte, Formen und Methoden von Personalbeurteilungen. Der zweite Teil der Arbeit widmet sich dem aktuellen Mitarbeiterbeurteilungssystem der Gemeindeverwaltung. Die Ist-Analyse besteht aus einer Mitarbeiterumfrage und einem Interview mit dem Gemeindepräsidenten. Anhand der theoretischen Grundlagen, der Ist-Analyse und dem Vergleich mit anderen Verwaltungen folgen anschliessend konkrete Änderungsvorschläge. Dazu gehören beispielsweise die Überarbeitung der Formulare zur Mitarbeiter- und Vorgesetztenbeurteilung und der Vorschlag für einen Leitfaden zu den Mitarbeitergesprächen.

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  • Kradolfer, Stefan (2012): Studie zur Nutzung von Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Werbung mit Bewegtbild ist in der heutigen Unternehmenskommunikation ein wichtiger Bestandteil. Die Möglichkeiten sowie der Konsums von Medieninhalten befindet sich in einem permanenten Wandel. Im ersten Teil wird auf die Entwicklung der TV-Werbung, den Sprung der Werbebranche ins World Wide Web sowie auf die Zukunft des interaktiven TV’s eingegangen. Dabei wird immer auf die Eröterung der Fragen zu den Folgen und Auswirkungen für die Werbebranche eingegangen.Der Theorieteil wird durch einige Aspkete zum Forschungsfeld des Neuromarketings abgeschlossen. Im anschliessenden praktischen Teil stell sich die Frage, welche Branchen sich für respektive gegen den Einsatz von TV-Werbung entscheiden. Zur Klärung dieser Frage wurden die vom 01.07.2011 – 30.06.2012 ausgestrahlten deutschsprachigen Werbespots auf den Programmen der SRG SSR ausgewertet. Abschliessend werden die Gründe und Gedanken der Marketingverantwortichen im Bereich der Bewegtbild- resp. TV-Werbung direkt an der «Unternehmensfront» erfasst.

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  • Küenzi, Sybille (2012): Optimierung des Cash Managements der Octapharma AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist, der Octapharma AG Optimierungsmöglichkeiten für ihr Cash Management aufzuzeigen, welche sich in der Praxis umsetzen lassen. Deshalb umfasst die Arbeit einen Theorie- und einen Praxisteil. Im Theorieteil werden die theoretischen Grundlagen zum Cash Management erläutert. Zu Beginn wird der Begriff Cash Managmenet definiert. Anschliessend wird geklärt, welche Aufgaben zum Cash Management gehören und wie sich diese vom Treasury abgrenzen lassen. Zudem werden Anforderungen an ein effizientes und effektives Cash Managment angegeben. Im praxisbezogenen Teil wird zuerst die Octapharma AG und ihr Cash Management vorgestellt. Ausserdem vergleicht die Arbeit das Cash Management der Octapharma AG mit jenem von drei anderen internationalen Konzernen mit Hauptsitz in der Schweiz. In der Folge wird das Cash Management der Octapharma AG mittels einer SWOT Analyse untersucht und es werden daraus konkrete Vorschläge zur Optimierung erarbeitet. Die Grundlage für diesen Schritt bilden die Erkenntnisse aus Theorie und Praxis.

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  • Lehmann, Benjamin (2012): Rohstoffanlagen im Portfoliokontext. Eine quantitative Analyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Rohstoffanlagen bieten durch ihre besonderen Eigenschaften als reale Werte diverse Vorteile im Portfoliokontext. Diese Arbeit klärt die Frage, wie solche Charakteristiken in Kombination mit finanziellen Anlagen optimal genutzt werden können, um den Diversifikationseffekt in einem ausgewogenen Portfolio zu maximieren. Einleitend wird der Nutzen einer Rohstoffquote in einem Portfolio beschrieben. Der theoretische Teil klärt im Weiteren die Einflussfaktoren auf die Rohstoffpreise sowie die Preisbildung an den Warenterminbörsen. Im Hauptteil werden die Rohstoffrenditen mittels statistischer Verfahren detailliert untersucht. Dazu werden die vier Ordnungsmomente der Verteilung analysiert, welche zur Risikosteuerung eingesetzt werden. Des Weiteren werden die Korrelation zwischen den Rohstoffen sowie die Renditekomponenten der Futures untersucht. Basierend auf der quantitativen Analyse und Preisprognosen empfiehlt die Arbeit konkrete Umsetzungsempfehlungen einer Rohstoffallokation in einem ausgewogenen Modellportfolio.

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  • Mark, Robin (2012): Einsatz von Corporate Acoustic in den beiden Sunstar Hotels in Davos. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Corporate Acoustic – ein neuer Begriff der aufzeigen soll, dass die akustische Kommunikation genauso zur Corporate Identity gehört wie das aufeinander abgestimmte Corporate Design. Die Arbeit, welche auf das noch sehr unerforschte Thema fokussiert ist, besteht aus drei Teilen. Im ersten Kapitel werden theoretische Grundlagen zu Corporate Acoustic (Gehörsinn, Wahrnehmung, Musik-, Geräusch und Sprachpsychologie) aufgrund einer Literaturanalyse sowie Experteninterviews vermittelt. Anschliessend folgt ein eigen erarbeitetes Modell der Corporate Acoustic, welches für Unternehmen aller Branchen eingesetzt werden kann. Im letzten Kapitel wird das Modell anhand der beiden Davoser Sunstar Hotels in der Praxis angewandt. Grössere Hotels sehen je länger je mehr ein, dass mit der passenden Musik- und Geräuschkulisse eine bestimmte Atmosphäre für die Gäste wie auch für die Mitarbeiter geschaffen werden kann, welche sich positiv auf das Unternehmen auswirkt. Diese Bachelorthesis zeigt auf, dass eine Implementierung von Corporate Acoustic durchaus nicht nur den Unternehmen mit grossem Budget vorbehalten bleibt.

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  • Marugg, Carina (2012): Überprüfung der erarbeiteten Marketingstrategie der Engadin St. Moritz Mountains AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit behandelt zwei voneinander abhängige Themen, nämlich die Überprüfung der Marketingstrategie sowie einen Vorschlag für ein entsprechendes strategisches Marketing-Controlling. Einleitend wird für beide Teile der theoretische Hintergrund erarbeitet. Nach der Vermittlung von wichtigen Hintergrundinformationen wird das bestehende Dokument Neuausrichtung der Marketingstrategie der Engadin St. Moritz Mountains AG auf seine Vollständigkeit analysiert. Erkenntnisse aus dem kürzlich durchgeführten Markenprozess sowie strategierelevante Aussagen und Standpunkte der Unternehmung sollen darin verankert sein. Aus der Analyse werden daraufhin Ergänzungsempfehlungen abgeleitet. Einige der Empfehlungen hat das Unternehmen aufgrund dieser Analyse bereits in die Überarbeitung ihres Strategiepapiers einfliessen lassen. Um die Umsetzung der Strategie sicherzustellen und deren Fortschritt regelmässig zu kontrollieren, wird der Unternehmung einen Vorschlag unterbreitet, wie ein strategisches Controlling-System in Form einer Balanced Scorecard aufgebaut sein könnte.

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  • Pfiffner, Michèle (2012): Kommunikationskonzept der Unternehmung «EQUUS». Pferdephysiotherapie & -osteopathie. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Start-Up Unternehmen «Equus Pferdephysiotherapie & -osteopathie», soll durch meine Diplomarbeit, bestehend aus einem Kommunikationskonzept, ihre Unternehmungstätigkeit gewinnbringend ausweiten können. Durch individuell angepasste Kommunikationsmassnahmen, sollen die Zielgruppen informiert und aktiviert werden. Dabei gilt es vor allem die zukünftigen Patienten zu akquirieren und langfristig an die Unternehmung «Equus» zu binden. Die Arbeit besteht grundsätzlich aus zwei Teilen, einem Theorieteil und einem Praxisteil. Konkret bedeutet dies, dass zum einen jeweils der theoretische Hintergrund der einzelnen Analysen, Methoden und Massnahmen erläutert wird. Zum anderen, zeigt die Arbeit, die Umsetzung von der Theorie in die Praxis beziehungsweise in die Anwendungsbereiche der Unternehmung «Equus» auf. Das Fundament der Praxisseite, des Kommunikationskonzeptes bilden die gewonnenen Erkenntnisse aus einer erhobene Primärumfrage zum Thema Pferdephysiotherapie und -osteopathie.

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  • Resegatti, Nino (2012): Testimonials – Markenbotschafter für Unternehmen. Am Beispiel der Miss Schweiz für die Marke Vögele-Shoes. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen über Testimonials aufgezeigt. Es bieten sich spannende Einblicke in die Erscheinungsformen und Arten von solchen Markenbotschaftern. Es werden aber auch die Funktionen, die Wirkungen, die Chancen und Gefahren und zu guter Letzt einige Methoden für die Auswahl eines geeigneten Testimonials aufgezeigt. Der zweite Teil befasst sich mit einem realen Praxisfall. Da die Miss Schweiz Organisation momentan einer schwierigen und ungewissen Zukunft gegenüber steht, drängt sich für die Karl Vögele AG, Hauptsponsor der Miss Schweiz, die Frage auf, wie die zukünftige Zusammenarbeit aussehen soll. Mittels den theoretischen Grundlagen wird in dieser Arbeit darum die Miss Schweiz auf ihre Eignung als Testimonial für die Marke Vögele-Shoes geprüft. Zusätzlich werden in der Arbeit sechs mögliche Alternativtestiminals bewertet und zum Schluss eine konkrete Empfehlung für ein zukünftiges Testimonial von Vögele-Shoes gegeben.

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  • Rupf, Katja (2012): Ausarbeitung einer Portfolio-Strategie für die Firma Bucher + Walt SA. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis setzt sich grundsätzlich aus zwei Teilen zusammen. Der erste Teil ist analytisch und beinhaltet die interne und externe Analyse sowie eine quantitative und qualitative Trendanalyse. Die Erkenntnisse aus dem ersten Teil dienen als Basis für die Formulierung verschiedener Strategiealternativen. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Schlussfolgerungen der Analysen in einer SWOT-Matrix zusammengefasst. Daraus resultieren vier Strategiealternativen, welche beurteilt werden und die geeignetste ausgesucht wird. Für die ausgewählte Strategie werden entsprechende Massnahmen ausgearbeitet und deren Umsetzung geplant. Abschliessend werden Empfehlungen abgegeben, einerseits für die zukünftige Neukunden-Akquise und andererseits für die Erweiterung des Markenportfolios. Mit dieser vorgeschlagenen Strategie soll das Geschäftsfeld Bike optimiert und mit den Empfehlungen der Neukunden und der Markenerweiterung gestärkt werden.

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  • Rutzer, Ramona (2012): Konzeption Webauftritt und Online-Shop der Appenzellerland Regionalmarketing AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis über die Konzeption des Webauftritts und des Online-Shops der Appenzellerland Regionalmarketing AG setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die gesamte Ausgangslage der Appenzeller Regionalmarketing AG erörtert (Ist-Situation, Ziele, Zielgruppe, SWOT-Analyse). Dieser baut auf der ab dem Jahr 2013 geplanten Strategie auf. Im zweiten Teil wird das Konzept über die Struktur, die Inhalte und den E-Shop dargestellt. Dazu wurde eine Umfrage lanciert, um den Ansprüchen der Partner und der Webseitenbesuchern gerecht zu werden. Daraus wurden Vorschläge für die Struktur und die Inhalte erarbeitet. Beim E-Shop wurde eine Bedürfnisanalyse durchgeführt. Da ein Bedürfnis vorhanden ist, wurde das Konzept beschrieben und auf dessen Umsetzbarkeit bezüglich Kosten und Gesetze überprüft. Die Arbeit wird mit Beispielen von Webseiten aus der Praxis abgerundet, um so die im zweiten Teil erarbeiteten Lösungen zu veranschaulichen. Das grösste Ziel dieser Neukonzipierung ist es, die Webseitenbesucher bis Ende 2014 zu verdoppeln.

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  • Scharrenbroich, Nicole (2012): Social Media in der Reisebranche mit Fokus auf Facebook. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus einem theoretischen und praktischen Teil zusammen. Im Theorieteil werden die verschiedenen sozialen Netzwerke in der Schweiz vorgestellt. Zudem wird die Situation in Unternehmen bezüglich Einsatz von Social Media Plattformen aufgezeigt. Dabei werden die Chancen und Risiken, die diese Kanäle mit sich bringen analysiert. Die Kundenbindung mittels sozialen Netzwerken sowie der Einfluss auf den Kaufprozess werden in weiteren Kapiteln behandelt. Der Praxisteil beginnt mit einer Konkurrenzanalyse der Facebook-Seiten von verschiedenen Reiseunternehmen. Anschliessend folgt eine empirische Untersuchung, welche die Kundenerwartungen an den Facebook-Auftritt von Kuoni Schweiz und das Kaufverhalten in Social Media analysiert. Um eine GAP-Analyse zu erstellen, wurden die erarbeiteten Soll-Kriterien der aktuellen Facebook-Seite von Kuoni Schweiz gegenübergestellt und sogenannte Gaps abgeleitet. Die Handlungsempfehlungen, die daraus entstanden sind, sollen Kuoni neue Ideen für die Gestaltung der Facebook-Seite und den weiteren Ausbau der Community aufzeigen.

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  • Schweizer, Roland (2012): Einführung eines Kennzahlensystems in der Hotel Bellevue AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Führen über Kennzahlen und Kennzahlensysteme gehört in grossen Hotelketten und bei grossen Betrieben bereits seit langer Zeit zum Standard. Aber auch in kleineren Hotels kann sich die Geschäftsleitung keine reinen Bauchentscheide mehr leisten. Auch hier rücken vermehrt die Zahlen in den Vordergrund. Oft ist der Hotelier gleichzeitig auch der Finanzchef. Für die wöchentlichen oder gar täglichen Berechnungen von aufwändigen Kennzahlen bleibt somit in einem Kleinbetrieb keine Zeit. Diese Situation ist so auch beim Märchenhotel Bellevue in Braunwald vorzufinden. Ziel der Thesis ist die Implementierung eines Kennzahlensystems, welches einfach, zeitnah und ohne grossen Aufwand die wesentlichen Kennzahlen auswertet und übersichtlich darstellt. Dafür habe wurden zunächst die Ist-Situation ausgewertet und aufgrund der bestehenden Praxis in der Hotellerie, Vorschläge für die Umsetzung erläutert. In einem zweiten Schritt wurden mögliche Kennzahlen analysiert. Die aussagekräftigsten wurden für ein Management-Cockpit berücksichtigt. Ebenso wurden Möglichkeiten zur Abbildung in einer Software geprüft und erste Schritte dazu eingeleitet.

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  • Spirig, Roman (2012): Sektorenverhalten bei diversen Wirtschaftsszenarien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit soll einfach, logisch und strukturiert aufzeigen, welche MSCI-Sektoren von Anlegern in bestimmten Phasen favorisiert werden sollten. Um dies zu erreichen, wurden vorerst die amerikanischen, wirtschaftlichen Phasen der letzten 20 Jahre theoretisch dargestellt. Anschliessend wurden die 10 MSCI-Sektoren kurz und prägnant vorgestellt. Im Analyseteil wurden vorerst die konkreten, konjunkturellen Phasen anhand des amerikanischen Bruttoinlandsproduktes ausfindig gemacht. Anschliessend wurde mittels statistischer Analyse (Korrelation & Betafaktor) und Performanceanalyse das Renditepotential der Sektoren in den verschiedenen Marktphasen (Erholung, Hochkonjunktur, Rezession, Depression) erklärt. Zu guter Letzt wurde ein Sektoren-Anlagevorschlag dargestellt, welcher mittels Finanzexpertengesprächen abgerundet wurde.

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  • Stoop, Manuel (2012): Konzept zur Optimierung von Investitionsentscheiden bei der Toneatti AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es, eine brauchbare Grundlage zu erarbeiten, um zukünftig die Investitionsentscheidungen bei der Toneatti AG zu erleichtern. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Der erste Teil bechäftigt sich mit der Grundlagenerarbeitung bei Investitionsentscheiden. Dazu gehören Analysen zum Verschuldungspotenzial, WACC-Berechnungen und eine Darstellung der Vor- und Nachteile von Investionen. Der nächste Teil untersucht verschiedene Szenarien: ab wann ist der Kauf von Baumaschinen im Generellen lohnenswerter im Vergleich zur Miete? Anschliessend erfolgt eine firmenspezifische Analyse von jeweils zehn Baustellen und deren Kostenverursachern in Bezug auf Baumaschinen. Hierbei wird in einer Variante damit gerechnet, dass die Maschinen gemietet und in der anderen Variante gekauft sind. Die Kosten der Varianten werden gegenübergestellt und entsprechende Rückschlüsse zur Optimierung von Investitionen gemacht. Der letzte Teil beschäftigt sich mit dem gesamten Investitionsprozess und schlägt ein standardisiertes Vorgehen bei Investitionsentscheiden vor.

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  • Theisen, Timo (2012): Potentiale und Hürden eines «customized products» für den indischen Dentalmarkt. Eine Situationsanalyse mit praktischen Handlungsempfehlungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bearbeitung der Problemstellung, inwieweit ein «customized product» ein geeignetes Strategieelement für das Unternehmen Ivoclar Vivadent auf dem indischen Dentalmarkt darstellt, wird parallel mit Hilfe einer theoretischen und empirischen Forschung durchgeführt. Dazu werden nach einer Untersuchung der spezifischen Gegebenheiten innerhalb des indischen Wirtschaftssystems sowie einer Analyse der Situation für Anbieter von Zahnfüllungsmaterialien die traditionellen Konzepte von Wettbewerbsstrategien nach Porter erarbeitet. Zusammen mit den Erkenntnissen der eigens durchgeführten Fokusgruppe aus Experten der Branche, die im zweiten Teil der Arbeit ausführlich dargestellt werden, ist es möglich, die Bedürfnisse der indischen Patienten im Ballungszentrum Chennai und ein für sie geeignetes Füllungsmaterial zu identifizieren. Aus den vorangegangenen Kapiteln sollen im Anschllus Handlungsempfehlungen für die Ivoclar Vivadent abgeleitet werden, damit diese längerfristig ihre Marktanteile auf dem indischen Markt für zahnmedizinische Produkte ausbauen kann.

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  • Thoma, Roland (2012): Marketingkonzept. Sondermaschinenbau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In meiner Bachelorthesis soll ein Geschäftsfeld eines Industriebürstenherstellers mit Hilfe eines kleinen Marketing-Budgets und entsprechenden Marketingmassnahmen mehr Umsatz generieren. Problematisch ist, dass dieses Geschäftsfeld in einem komplett anderen Bereich anzusiedeln ist, als ihr Hauptgeschäft. Mit Hilfe des Marketingkonzepts soll ein umfangreiches neues Kunden-und Partnernetzwerk aufgebaut werden. Folglich soll sich das Geschäftsfeld selber tragen können und zu einem neuen Standbein der Unternehmung werden. Zuerst wird ein Geschäftsmodell abgebildet, welches als Grundlage des Marketingkonzepts dient. Dieses besteht aus den Hauptteilen Unternehmens-und Marktanalysen sowie dem Marketing-Mix. Die Analysen basieren auf primärer und sekundärer Forschung. Für die aus diesen Teilen gewonnenen Erkenntnisse werden Marketingmassnahmen ausgearbeitet. Diese werden in einem Aktionsplan festgehalten und mit Zielen versehen.

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  • Tomaschett, Dominique (2012): Kundensegmentierung mit Bedürfnisanalyse bei der Elcotherm AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich grundlegend aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Datenerhebung vorgestellt, welche die Grundlage für die Segmentierung bieten soll. Darin werden die in der Praxis, am häufigsten verwendeten Merkmale, erläutert und das Erhebungsdesign aufgezeigt. Anschliessend werden die Kunden-, die Produktsegmentierung und die Kundenbedürfnisanalyse dargestellt. Dabei werden die Verfahren anhand einer Durchführung, basierend auf einer Stichprobe, erläutert und die daraus folgenden Ergebnisse präsentiert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden im letzten Teil zu einer Gesamtübersicht zusammengefügt. Dadurch kann aufgezeigt werden, wie die Kunden segmentiert werden können. Zudem werden durch die weiteren Analysen, erfolgsversprechende Zusammenstellungen von Produkteigenschaften und Leistungen aufgezeigt, die kundenspezifisch zugeordnet werden können. Dies führt zur Erfüllung der Auftragsstellung meiner Bachelor Thesis, wie die Elcotherm ihren Anteil an Wartungsverträgen bei bestehenden und neuen Heizungsanlagenkunden erhöhen kann.

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  • Vils, Andreas (2012): Beschaffungsmarktanalyse im Bereich Aluminium Extrusion in Südafrika. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Um ein ausführliches Verständnis des südafrikanischen Solarmarktes zu schaffen, werden im ersten praktischen Teil anhand des Strategischen Hilti Beschaffungsprozesses relevante Daten und Marktkenntnisse für den Bereich Aluminium Extrusion analysiert und zusammengetragen. Auf der Basis dieser ermittelten Informationen können Strategien erarbeitet und über Herstellung oder Kauf entschieden werden. Nach der Identifizierung von Lieferanten werden diese bewertet, verglichen und ausgewählt. Das Ziel der praktischen Prozessumsetzung ist die Identifizierung und Empfehlung von potenziellen südafrikanischen Lieferanten. Im zweiten Teil werden die durchgeführten Prozessschritte parallel mit diversen Theorieansätzen analysiert und verglichen. Im Mittelpunkt steht aber nicht die Überprüfung des Prozesses, sondern auch die kritische Reflexion. Um das prozessbezogene Ziel zu erreichen, werden im letzten Teil mögliche Verbesserungsansätze für den Hilti Prozess ausgearbeitet.

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  • Vogt, Karin (2012): Erfolgreiche Führungsübergabe im Nachfolgeprozess. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Garage Karl Vogt befindet sich mitten im Nachfolgeprozess. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Einarbeitung der Nachfolger in die Führungsaufgaben. Die Arbeit soll sowohl für den Vorgänger als auch für die Nachfolger eine Hilfestellung für den Nachfolgeprozess und vor allem die Führungsübergabe sein. Ziel der Arbeit ist es, die Massnahmen zur erfolgreichen Führungsübergabe aufzuzeigen. Die Arbeit besteht grob aus fünf Teilen. Vorerst erfolgt eine Einführung in die Nachfolgeregelung von Familienunternehmen. Um die Schwachpunkte der jetzigen Führung und Organisation herauszufiltern, wird in einem zweiten Teil die Ist-Situation analysiert und ausgewertet. Im dritten Teil werden für die Einarbeitungsphase der Nachfolger und die Zeit nach dem Rückzug von Karl Vogt Ziele sowie eine Unternehmenskultur als Grundgerüst der zukünftigen gemeinsamen Führung festgelegt. Aufbauend auf dieser Soll-Situation werden im vierten Teil Verbesserungsvorschläge zu Führung und Organisation angebracht. Zum Schluss werden Empfehlungen zum weiteren Verlauf der Einarbeitungsphase und der Einführung der geänderten Führung angebracht.

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  • Volken, Eliane (2012): Innovation als Marketingtool. Wie kann die Positionierung als Innovationsführer in der Skibranche erreicht werden und welche Rolle spielt dabei die Vermarktung von Innovationen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis soll Möglichkeiten aufzeigen, wie die Fischer Sports GmbH ihre Innovationen effektiver vermarkten und sich in Richtung Innovationsführer der Branche bewegen kann. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf den Positionierungsansatz sowie auf die Vermarktung von Innovationen gelegt. Im ersten, theoretischen Teil der Arbeit wird der Begriff Positionierung eingeordnet und die Bedeutung von Innovationen sowie deren Vermarktung näher erläutert. Im Hauptteil wird durch detaillierte Analysen die Ist-Situation der Marke Fischer aufgezeigt. Dazu wurde unter anderem, eine empirische Umfragen in der Schweiz, Österreich und Deutschland durchgeführt. Aufgrund der Resultate der Analysen und der Zielsetzung, sich als Innovationsführer zu positionieren, wurde eine entsprechende Strategie formuliert. Es werden sowohl externe wie auch interne Umsetzungsempfehlungen ausgearbeitet. Zusätzlich wird der Ansatz der Markenarchitektur genauer betrachtet.

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  • Waser, Ladina (2012): Compensation Management SWiBi AG. Empfehlungen für ein zukünftiges Entlöhnungssystem. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die SWiBi AG ist ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich des Energiedatenmanagements, der Netz- und Energiewirtschaft. Damit das KMU wettbewerbsfähig bleiben und ihre Vision erreichen kann braucht sie motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Einen grossen Einfluss darauf kann auch das Compensation Management haben. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Geschäftsleitung der SWiBi AG wünschen sich ein transparenteres und marktgerechtes System. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, Möglichkeiten für die Gestaltung eines zukünftigen Entlöhnungssystems aufzuzeigen. Die Arbeit ist grob in drei Teile gegliedert. Sie beinhaltet einen Theorieteil zum allgemeinen Verständnis, eine Situationsanalyse und schliesslich Empfehlungen für ein weiteres Vorgehen. Dabei liegt der Fokus der Handlungsempfehlungen vor allem auf dem Lohnstufenmodell, variablen Lohnbestandteilen, Lohnnebenleistungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter. Abschliessend wird in der Arbeit auch auf den Implementierungsprozess und die interne Kommunikation eingegangen.

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  • Wenzin, Corina (2012): Personalcontrolling. Wertschöpfungsorientierte Evaluation des Personalmanagements bei der Rhätischen Bahn. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Hintergründe zum Personalcontrolling erläutert, wobei die Bereiche Personalmanagement und Controlling im Einzelnen erklärt werden. Zudem wird aufgezeigt, wo sich das Personalcontrolling im Personalmanagement einordnen lässt und welche Aspekte man beim Aufbau eines Personalcontrollingkonzepts beachten muss. Anschliessend wird die momentane Situation betreffend Personalcontrolling bei der Rhätischen Bahn evaluiert. Im dritten Teil werden die Erfahrungen aus den drei durchgeführten Benchmarks vorgestellt. Im letzten Kapitel wird ein Vorschlag für ein Personalcontrollingkonzept bei der Rhätischen Bahn vorgestellt. Dabei wird aufgezeigt, wie das Personalcontrolling als Steuerungsinstrument angewendet werden kann. Zudem wird die Wertschöpfung des Personalcontrollings für das Personalmanagement sowie für das Unternehmen anhand von konkreten Beispielen aufgezeigt.

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  • Willi, Dominik (2012): Behavioral Finance. Investment Vorteile basierend auf dem Bahavioral Finance aufzeigen und anhand eines Backtestings nachweisen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit kann grob in den Theorie- sowie den Praxisteil gegliedert werden. Der Theorieteil ist in sich in zwei verschiedene Teile gegliedert. Zu Beginn werden die verschiedenen Finanzmarkttheorien beschrieben, welche man heutzutage unterscheidet. Dies soll die Entwicklung vom Rechnungswesen zur heute allgemeinen modernen Portfoliotheorie und weiter zu Behavioral Finance aufzeigen. Der zweite Teil bildet den Übergang zum Kernthema meiner Bachelor Thesis: Behavioral Finance. Die aufgearbeitete Theorie liefert die nötigen Hintergrundinformationen für die Erstellung des Praxisteils. Der Praxisteil kann ebenfalls ein zwei Teile eingeteilt werden. Zuerst werden die in der Forschung durchgeführten Studien näher beschrieben. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momentum- und Contrarian-Strategien. Im zweiten Teil wird schlussendlich das Behavioral Finance Modell aufgezeigt. Dieses Modell soll für eine Behavioral Finance Strategie erfolgsversprechende Resultate liefern und mittels einem Backtesting anhand des NASDAQ-100 überprüft werden. Als Abschluss wird der Erfolg quantifiziert, die Resultate kritisch gewürdigt und eine Empfehlung für den Einsatz des Modells im praktischen Umfeld abgegeben.

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  • Wolf, Patricia (2012): Betriebskonzept Technische Betriebe Safiental. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im November 2011 haben die Gemeindeversammlungen von Tenna, Safien, Valendas und Versam der Fusion zur neuen Bündner Gemeinde Safiental mit grosser Mehrheit zugestimmt. Per 1. Januar 2013 wird die Fusion vollzogen. Damit ergeben sich grundlegende Änderungen für die Bereiche Forst und Werkdienst, die neu unter dem Namen Technische Betriebe Safiental geführt werden. Ziel und Zweck dieses Betriebskonzeptes bestehen in der Analyse der Ist-Situation und der Ausarbeitung von Handlungsvorschlägen für die interne Ausgestaltung der neuen Organisation. Dabei wird aufgezeigt, wie die Zuständigkeiten sinnvoll aufgeteilt werden, wo Synergien entstehen und wo Optimierungen gegenüber der bisherigen Betriebsführung möglich sind. Da auf kantonaler Ebene die Parameter für die Beiträge an die Forstbetriebe neu festgelegt werden, soll das Betriebskonzept auch Lösungswege aufzeigen, wie der Betrieb die kommenden Herausforderungen meistern kann.

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  • 2011

  • Ackermann, Nicole; Müller, Annina (2011): Marketingkonzept für Confiseur Laederach AG. Nachhaltige Kakaokette. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit entwickelt ein theoretisch fundiertes und umsetzungsorientiertes Marketingkonzept für eine marktorientierte Innovation der Confiseur Läderach AG (CLAG). Mit dem Bau des Produktionsstandortes in Bilten (GL) nimmt CLAG zurzeit die Rückwärtsintegration ihrer Beschaffungs- und Herstellungsaktivitäten für Bohnen und Schokolade-Rohmasse in Angriff. Um die gesamte Wertkette eigenverantwortlich unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten steuern zu können, begründet die Arbeit eine erweiterte Strategie unter dem Titel «Von der Bohne bis zum Konsumenten». Sie behandelt die Erwartungshaltung und das Verständnis der Schokolade-Konsumenten für Nachhaltigkeit, prüft deren Vereinbarkeit mit Premium-Schokolade, skizziert die mögliche Ausgestaltung und Vermarktung einer nachhaltigen Kakaokette und diskutiert Einflüsse, Vor- und Nachteile von Labels auf den Premium-Schokolademarkt sowie eine glaubwürdige und wahrheitsgetreue Kommunikation.

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  • Albertini, Daniela; Hoch, Peter; Minnella, Alessandro; Pfiffner, Sandro (2011): Integriertes Pesonalmanagement für die Gasser Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Erarbeitung eines professionellen Personalmanagements für die Gasser Gruppe. Zu Beginn der Arbeit analysieren wir die Personalabteilungen der einzelnen Aktiengesellschaften und verschaffen uns eine Übersicht betreffend Personal-Gewinnung, -Beurteilung, -Entwicklung und Honorierung. Anschliessend zeigen wir die Entwicklung der Nachhaltigkeitsdefinition auf und erörtern den Wandel im Personalmanagement. Diese sowie weitere Erkenntnisse bezüglich Personalmanagement in KMU und Familienunternehmen lassen wir ebenso in unser HR-Geschäftsmodell für die Gasser Gruppe einfliessen wie die Untersuchung eines visionsorientierten und integrierten Personalmanagements. Zudem erlangten wir mit den Praxisbeispielen Graubündner Kantonalbank und Zindel Gruppe wichtige Informationen über die Gestaltung und Umsetzung von HR-Organisationen. Die Arbeit schliesst mit unserer Empfehlung an die Gasser Gruppe für das weitere Vorgehen bei der Einführung eines integrierten Personalmanagements.

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  • Berndonner, Michael; Domenig, Benoit (2011): Kommunikative Kompetenz als Erfolgsfaktor. Gehören Sprechtraining und Sprecherziehung in die Curricula von Hochschulen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Bedarfsanalyse und Grundlagen für ein Konzept zur Umsetzung von Sprechtraining und Sprecherziehung. Von der Antike bis zur Aufklärung gehörte Rhetorik zu den Kernfächern eines Studiums. Kommunikative Kompetenz gilt heute wieder als Schlüsselkompetenz für eine erfolgreiche Karriere. Auch in Unternehmen wurde dies erkannt. Sprechwissenschaft baut auf der antiken Rhetorik auf und ist die akademische Disziplin, welche sich dem Thema kommunikative Kompetenz und Mündlichkeit widmet. Sprecherziehung und Sprechtraining beinhalten die praktische Umsetzung. Die Diplomarbeit untersucht die Frage, ob Sprecherziehung und Sprechtraining in die Lehrpläne von Hochschulen und damit in die Ausbildung künftiger Kader und Führungskräfte aufgenommen werden sollen und entwickelt Grundlagen für ein mögliches Konzept zur Umsetzung.

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  • Böhringer, Simone; Waldvogel, Patrick (2011): Erarbeitung eines ganzheitlichen Lieferantenbewertungssystems. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Märkte sind heute dynamisch und hart umkämpft. Mitten in einem solchen durch die Globalisierung geprägten Markt befinden sich die Automobilzulieferer. Sie müssen einerseits laufend Innovationen vorantreiben und andererseits den Forderungen nach der Realisierung von Kostenpotenzialen nachkommen. Folglich sind die Unternehmen unmittelbar von einer überdurchschnittlichen Leistungserbringung ihrer eigenen Zulieferer abhängig. In diesem Zusammenhang spielt die Lieferantenbewertung eine Schlüsselrolle. Dabei wird laufend geprüft, ob die Leistungen der Lieferanten dem entsprechen, was die Automobilhersteller gleichermassen vom Unternehmen fordern. Im Rahmen der Arbeit wird für den Prozess der Lieferantenbewertung der Rieter Automotive Heatshields AG Sevelen, eine Standortbestimmung durchgeführt und ein umfassender Optimierungsvorschlag ausgearbeitet, welcher die Voraussetzungen für einen künftigen Marschplan auf dem Weg zu einem funktionierenden System schafft.

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  • Bösch, Gabriel; Michel, Dario; Schneider, Sandro (2011): Erarbeitung eines Controlling-Konzepts. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Bachelorthesis ist die Erarbeitung eines praktikablen Controlling-Konzepts für ein Unternehmen in der Energiedienstleistungsbranche. Das Konzept soll sich einfach und unkompliziert in das Unternehmen integrieren lassen. Der erste Teil der Arbeit besteht aus einer Analyse des aktuellen Rechnungswesens und Controllings. Im zweiten Teil wird das Konzept vorgestellt. Es werden verschiedene Instrumente für das strategische und operative Controlling und deren Handhabung aufgezeigt. Zudem werden weitere Kennzahlen vorgeschlagen, erarbeitet und nach deren Zweckmässigkeit und Wichtigkeit priorisiert. Weiter wird ein schlankes und praxisorientiertes Monitoring-Konzept erstellt, welches einfach und übersichtlich gestaltet ist. Ausserdem werden die verschiedenen Kostenrechnungssysteme geprüft und das Sinnvollste für die Unternehmung näher erläutert. Ebenfalls werden Vorschläge für ein internes Kontrollsystem (IKS) erarbeitet und aufgezeigt, wie es umzusetzen ist. Abschliessend erfolgt ein Vorschlag für eine geeignete Software zur Umsetzung des Controlling-Konzepts.

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  • Brunner, Dominique; Sedelberger, Jan (2011): Die Investition in Immobilien in Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor Thesis zum Abschluss des Betriebsökonomiestudiums an der HTW Chur wurde im Auftrag der Graubündner Kantonalbank verfasst. Der Fokus liegt dabei auf dem Immobilienmarkt der Stadt Chur. Vorerst werden die Grundlagen der Investitionsarten und der Bewertungsmodelle aufgearbeitet. Vor der Betrachtung des lokalen Immobilienmarkts Chur wird die historische Entwicklung des Schweizer Immobilienmarktes mit den wichtigsten Einflussfaktoren vorgestellt. Anschliessend folgt eine Übersicht über den Immobilienmarkt Chur. Um mehr Details zu den Marktverhältnissen zu erfahren, wurde zusätzlich eine Erhebung mittels qualitativen Interviews durchgeführt. Es wurden die zwei grössten privaten Investoren als auch Vertreter der Stadtverwaltung, der kantonalen Gebäudeversicherung und der Banken befragt. In einem Praxisteil zum Grossprojekt City West der Domenig Architekten wird das Thema weiter vertieft und eine SWOT-Analyse erstellt. Abschliessend folgen Empfehlungen zuhanden der verschiedenen Anspruchsgruppen.

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  • Bühler, Dario; Engler, Joris (2011): Nebenwerte im Schweizer Markt. Vergleich von Small- & Mid-Caps als Anlageklasse gegenüber Blue Chip Aktien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Nebenwerte im Vergleich mit den Blue Chips im Schweizer Aktienmarkt. In einem ersten Schritt wird der Small-Cap-Effekt, eine Marktanomalie, welche die überdurchschnittliche risikoadjustierte Renditeentwicklung von Small-Cap-Firmen im Vergleich zu Large-Cap-Firmen darstellt, ausführlich mittels Literaturrecherche anhand seiner Charakteristiken beschrieben. Weiter folgt die Erstellung einer detaillierten Übersicht der bedeutendsten Small-Cap-Effekt-Studien und deren Resultate. Anschliessend wird der Schweizer Aktienmarkt anhand der Indizes SPI, SPIEX, SPI Large, SPI Middle und SPI Small ausführlich, mit quantitativen Methoden, auf den Small-Cap-Effekt hin untersucht. In einem dritten Schritt werden, basierend auf den Ergebnissen der quantitativen Untersuchungen, optimale Asset-Allokationen berechnet und ein Backtest zur Überprüfung der Qualität der Asset-Allokationen durchgeführt. Abschliessend folgt eine kritische Beurteilung der Asset-Allokationen hinsichtlich Praxisrelevanz.

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  • Caderas, Dionys; Fetz, Martin; Inderwildi, Marco (2011): Gemeindesägerei Domat/Ems, Wirtschaftlichkeitsprüfung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die politische Gemeinde Domat/Ems ist Eigentümerin und Betreiberin der Gemeindesägerei. Im Rahmen einer Gesamtevaluation soll die Sägerei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung unterzogen werden. Ziel der Arbeit ist, eine Diskussions- und Entscheidungsgrundlage für die Gemeinde zu erarbeiten.

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  • Conzett, Reto; Germann, Fabian; Huder, Nicolo; Janka, Simona (2011): Materialwirtschaft 2012. Praktische Anwendungsmöglichkeiten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Anforderungen an die Materialwirtschaft der Rhätischen Bahn sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Änderungen in den Standorten und Abläufen, gestiegene Sicherheitsanforderungen und Materialvielfalt, veränderte Kostenlegungsvorschriften und weitere Faktoren haben die Komplexität stetig erhöht. Das Lager der RhB ist durch eine teilweise hohe Langlebigkeit und eine grosse Vielfalt gekennzeichnet. Relativ grosse Sicherheitsbestände garantieren einen reibungslosen Bahnbetrieb. Diese Arbeit umfasst eine neutrale Betrachtung der heutigen Situation und zeigt Anregungen und Vorschläge für Optimierungen auf. Aus dem sehr umfassenden Gebiet der Materialwirtschaft werden im näheren die Bereiche Buchungslogik in der Finanz-, der Betriebs- und der Lagerbuchhaltung, der Ausweis der Bilanz, die Thematik der Materialgemeinkosten und das Controlling der Materialwirtschaft angeschaut. Zur Ermittlung der Optimierungsvorschläge wurden mit Unternehmen, welche von einer ähnlichen Problematik betroffen sind, Interviews geführt und mögliche Ansätze aus der Fachliteratur behandelt.

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  • Demarmels, Florian; Pfiffner, Daniel (2011): Gezielte Nutzung von Web 2.0 für die wirksame Gewinnung von Talenten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorarbeit wurde im Auftrag der Graubündner Kantonalbank verfasst und setzt sich mit der Thematik der gezielten Nutzung von Web 2.0 und Social Media für die wirksame Ansprache von Talenten auseinander. Eine umfassende Literaturrecherche sowie eine Online-Umfrage an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur haben gezeigt, dass sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer das Potential von Social Media erkannt haben und die Vorteile für sich nutzen wollen. Nach einer Analyse der wichtigsten zur Verfügung stehenden Plattformen und der aktuellen Präsenz der GKB durch Social Media-Anwendungen, wurde ein Vergleich mit unterschiedlichen Unternehmen gemacht. Aus diesen Erkenntnissen entstand eine Empfehlung an die GKB, um die Wahrnehmung des Unternehmens durch Talente zielführend optimieren zu können. Weiter beinhaltet die Empfehlung ausgewählte Anwendungen, erklärt deren Wirkungsweisen und gibt Vorschläge zur Realisierung aber auch Hinweise auf mögliche Risiken auf.

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  • Dinner, Gabriel; Martinovic, Ivana (2011): Gewinnung, Bindung und Führung von Talenten in peripheren Regionen am Beispiel der Credit Suisse Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Aufgrund der demografischen Entwicklung und weil der menschliche Faktor in vielen Sektoren eine entscheidende Rolle einnimmt, sind die Mitarbeiter, insbesondere Talente, und deren Entdeckung, Gewinnung, Bindung, Weiterbildung und Führung für Unternehmungen immer vermehrt von grosser Relevanz. In peripheren Regionen (wie im Kanton Graubünden) nimmt diese Bedeutung laufend zu, da Talente durch die Mobilität innerhalb eines weltweit agierenden Konzerns auch entsprechend global eingesetzt werden können. Unser Ziel ist es aufzeigen, wie Talente für die Credit Suisse Chur wirksam gewonnen werden können, wie Talente erfolgreich an periphere Wirtschaftsregionen gebunden oder zurückgewonnen werden können. Zudem ist aufzuzeigen, wie Talente in einer peripheren Region zu führen sind. Wir haben uns vor allem mit den Themen Talentgewinnung, Talentrückgewinnung, Talentbindung und die Führung von Talenten auseinandergesetzt.

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  • Eggenberger, Mathias; Öhri, Daniel; Rupf, Roger (2011): Anlegerpsychologie. Erkenntnisse aus dem Behavioral Finance im Wealth Management der UBS Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Psychologie, Emotionen und irrationales Verhalten beeinflussen das Verhalten von Investoren massgeblich. Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, konkrete Erkenntnisse aus der Behavioral Finance zu gewinnen und daraus ein Massnahmenpaket zu erarbeiten. Im theoretischen Teil wird die Verbindung hergestellt zwischen den klassischen Finanzmarkttheorien und der Behavioral Finance. Ebenfalls werden wichtige Biases (z.B. Loss Aversion, Home Bias) beschrieben. Für die praktische Umsetzung wurden Interviews mit Kundenberatern der UBS Chur geführt. Anhand von Fällen aus der Praxis und spezifischen Fragestellungen wird die Bedeutung von Behavioral Finance im Berufsalltag des Kundenberaters erfasst. Die Synthese befasst sich mit der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Dabei werden die gewonnenen Erkenntnisse zusätzlich durch ein Expertengespräch verifiziert. Abgeschlossen wird die Arbeit durch verschiedene Massnahmen, welche nach Wichtigkeit und Realisierbarkeit geordnet werden. Ein Factsheet für Kundenberater und Kunden ist zentrales Element dieser Massnahmen.

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  • Federer, Markus; Raimondo, Claudio; Sutter, Daniela (2011): Führen mit Zielen (Management by Objectives) in der Kantonalen Verwaltung Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Begriffe «Führen mit Zielen» oder im Englischen «Management by Objectives» haben auch in öffentlichen Verwaltungen eine grosse Verbreitung erfahren. Bezogen auf die Kantonale Verwaltung Graubünden stossen wir sowohl im Personalgesetz und in der Personalverordnung als auch im Leitbild und in den Führungsgrundsätzen darauf. Zentrale Themen der vorliegenden Bachelorthesis sind theoretische Grundlagen rund um das Thema «Führen mit Zielen» und das für öffentliche Verwaltungen charakteristische New Public Management. Neben den beiden von uns aufgestellten Thesen ist die Ausgangsfrage, wieweit sich die Führung mit Zielen in der Kantonalen Verwaltung Graubünden niederschlägt. Wir haben versucht, diese Frage mit einer reinen Literatur- und Dokumentenanalyse zu beantworten. Dabei haben wir neben einer grossen Palette an Büchern auch auf diverse Fachzeitschriften und elektronische Quellen zurückgegriffen. Im operativen Teil haben wir Unterlagen des Kantons Graubünden und als Vergleich zusätzlich des Kantons Zürich analysiert.

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  • Galatti, Manuela; Raymann, Yvonne (2011): Aktiver Einsatz von Behavioral Finance in der Kunden - beratung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das übergeordnete Ziel dieser Arbeit besteht darin, Erkenntnisse aus der Behavioral Finance mit Erfahrungen von Kundenberatern der UBS AG zu vergleichen und daraus Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Dazu untersucht die Thesis das Bewusstsein und die Kenntnisse von Wealth Management Beratern der UBS AG, Region Zürich, über irrationales Anlegerverhalten und deren Anwendung in der Beratung. Der empirische Teil des Werks basiert auf 31 mündlich geführten, qualitativen Interviews. Der Literaturteil beinhaltet theoretische Grundlagen zu den Biases (Verhaltensmuster) Mental Accounting, Loss Aversion, Disposition Effect, Self Attribution und Home Bias sowie zum Bauchgefühl. In der Synthese werden die Interview-Erkenntnisse mit der entsprechenden Literatur verglichen. Die Handlungsempfehlung zeigt, wie Kundenberater befähigt werden können, das vorhandene Potential im Bereich Behavioral Finance, insbesondere die Vermeidungbestimmter Verhaltensmuster, gezielt auszunutzen und damit die Qualität der Beratung sowie die Kundenbindung zu steigern. Eine kritische Hinterfragung der Ergebnisse sowie eine Plausibilisierung der Umsetzbarkeit der vorgeschlagenen Massnahmen schliessen die Arbeit ab.

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  • Gartmann, Remo; Ruoss, Pirmin (2011): Social Media. Eine strategische Opportunität für Schweizer Banken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Arbeit «Social Media, eine strategische Opportunität für Schweizer Banken» beschäftigt sich mit der Frage, ob die neuen Medien für Schweizer Banken und im speziellen für die UBS zu berücksichtigen sind oder ob die Thematik vernachlässigt werden kann. Es werden die historischen Hintergründe und die Entwicklung der Social Media aber auch die Trends aufgezeigt. Um dem Auftraggeber Handlungsempfehlungen abgeben zu können wird die Bedeutung der Social Media Plattformen analysiert und die Informationen verarbeitet. Die Arbeit soll dem Leser einen Überblick über den momentanen Stand der Technologie und deren Anwendungsmöglichkeiten liefern. Daraus wird eine Grundlage für weiterführende Forschungen geschaffen. Um diese Zielsetzungen zu erreichen, wurden intensive Studien der relevanten Literatur sowie Interviews mit UBS internen und externen Social Media Experten durchgeführt. Weiter fliessen Erkenntnisse aus einem Workshop vom Institut für Marketing der Universität St. Gallen, mit Vertretern aus diversen Banken, in die Arbeit ein. Durch die Einbindung der unterschiedlichen Quellen wird dem Leser ermöglicht die Social Media aus mehreren verschiedenen Blickrichtungen zu sehen und die Erkenntnisse daraus nachzuvollziehen.

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  • Grassi, Jessica; Roth, Sandra; Zanetti, Gianantonio (2011): Inflation-Linked Bonds in Argentina. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this study is to examine the veracity of the allegation of inflation manipulation of the Argentine Government and trying to assess possible losses for inflation-linked bond investors in this context. First, some theoretical fundamentals are being discussed; mainly focusing on inflation and the investment instrument. In its second part, the study concentrates on the accusation of inflation manipulation, tries to find evidence and analyzes Argentina’s history and structure, based on a PESTEL-Analysis. The third part is fully dedicated to the inflation manipulation assessment, on the one hand based on two potential scenarios, derived from viable monetary policy options of the government in 2006, and on the other hand based on an interest analysis on behalf of government and stakeholders. In addition, the process on the grounds of the St. Gallen Management Modell plus the concept of the Homo Economic is being applied for the assessment. To top the assessment off, an examination of the actual development of the country from 2006 to 2009 is implemented, trying to substantiate the likelihood of manipulation. The last part concentrates on investor losses or gains depending on the accuracy of the published inflation figures in Argentina.

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  • Heuberger, Michael; Kälin, Michael (2011): Leistungssteigerung und Eigenverantwortung als strategische Herausforderung innerhalb PostFinance in der Abteilung Produktion. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit umfasst 3 Teile. Im ersten Teil werden die theoretischen Hintergründe aufgezeigt. Im zweiten Teil folgt die IST-Analyse und im dritten Teil werden entsprechende Verbesserungsvorschläge erläutert. Der Auftraggeber wollte von den Autoren eine detaillierte Ist-Analyse sowie konkrete Handlungsvorschläge zur Optimierung der Werte Leistungsorientierung und Eigenverantwortung. Neben einem theoretischen Teil und einigen Informationen zur Unternehmung befasst sich die vorliegende Arbeit folglich intensiv mit der aktuellen Umsetzung und Wirkung der bereits eingeleiteten Massnahmen. Diesbezüglich beantwortet sie die Fragen nach dem aktuellen Stand der Umsetzung der Massnahmen sowie zur Akzeptanz der Veränderung bei den betroffenen Mitarbeitenden. In der IST-Analyse als mangelhafte eruierte Bereiche werden im letzten Teil dargestellt und entsprechende Handlungsvorschläge erläutert. Die Roadmap mit einem konkreten Plan zur Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen rundet die Arbeit ab.

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  • Hidber, Antonia; Pünchera, Ursina (2011): Change Management-Massnahmen zur Einführung des aktiven Kundenbeziehungsmanagements (CRM) in der Suva Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Suva führt per 31. Oktober 2011 das Customer Relationship Management-System in ihren Agenturen ein. Vom Hauptsitz in Luzern wurden zwar einige Vorgaben definiert, allerdings in minimalstem Ausmass. Die menschliche Seite kann aufgrund der grossen Anzahl der schweizweit betroffenen Personen allerdings kaum berücksichtigt werden. Die Suva-Agentur Chur hat sich deshalb dazu entschieden, weitere Massnahmen, welche die «weiche Seite» vermehrt berücksichtigen, ausarbeiten zu lassen. Ziel der Thesis ist es, der Suva Chur Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Einführung des CRM möglichst reibungslos über die Bühne gehen und das Mitarbeiterengagement nachhaltig hoch gehalten werden kann. Dabei sollen einerseits die «Soft Factors», andererseits die CRM-Komponenten berücksichtigt werden. Die Massnahmen sollen kombinierbar sein mit denjenigen des Hauptsitzes Luzern. Abgerundet wird die Thesis durch eine sogenannte Roadmap, die der Agenturleitung der Suva Chur eine Möglichkeit des zeitlichen Ablaufs aufzeigt.

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  • Krause, Sandra; Kadic, Melita (2011): Marketingkonzept für das Hotel Sommerfeld. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Hotel Sommerfeld, ein familiär geführtes 3-Sterne Hotel in Pragg-Jenaz (Prättigau), soll nächstes Jahr saniert und um einen 4-Sterne Hotelkomplex erweitert werden. Das Ziel dieser Bachelorthesis ist es unter Berücksichtigung dieser Veränderungen geeignete Marketingmassnahmen in Form eines umfassenden Marketingkonzeptes für das Hotel Sommerfeld vorzuschlagen. Das Marketingkonzept stützt sich konzeptionell auf eine umfassenden Literaturanalyse und beinhaltet die gründliche Analyse der Unternehmens- und Umweltsituation, legt die Marketingziele fest und mündet im Vorschlag einer stimmigen Marketingstrategie. Aufgrund der Marketingstrategie wird ein passender Marketingmix erarbeitet und es werden konkrete Varianten zur Umsetzung definiert. Die Budgetplanung und ein passendes Controllingkonzept für die Umsetzung der vorgeschlagenen Massnahmen bilden den Abschluss der Arbeit.

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  • Leopold, Carina; Scotece, Cristina (2011): Marketingkonzept für VICTORIA Uhren und Schmuck. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beinhaltet einen Marketingplan für VICTORIA Uhren und Schmuck ausgehend von der praktischen Zielsetzung, ein theoretisch fundiertes Marketing- und Kommunikationskonzept zu entwickeln, das der Auftraggeber sofort umsetzen kann. Eine Marketing-Situationsanalyse erfasst die gegenwärtigen Marketing-Aktivitäten. Eine Auswertung der Kundendatenbank gibt Aufschluss über die Kunden- und Umsatzverteilung und eine Befragung von Kunden und Nicht-Kunden über die Wahrnehmung von VICTORIA. Eine Analyse der relevanten Märkte erfasst die allgemeine Konsumentenstimmung, den Non-Food-Detailhandel und den Uhren- und Schmuckmarkt mitsamt seiner beeinflussenden Branchen wie Tourismus und Edelmetalle sowie die Substitutionskonkurrenten Reisen und Unterhaltungselektronik. Die Beschreibung der Zielgruppen und Ableitung der strategischen Ziele – darunter das Hauptziel, dass VICTORIA mit Uhren und Schmuck in Verbindung gebracht werden soll – bildet die Grundlage für spezifische Massnahmen, deren Budgetierung und Timing sowie Wirkungsmessung.

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  • Meier, Tiziana; Zingg, Lea (2011): Kultur- /Organisationskommunikation mittels Film zum Thema «Jenische: Leben und Brauchtum als Teil der Kultur Graubündens». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit ist die Grundlage für einen Dokumentarfilm. Sie analysiert die Lebensweisen und die Bräuche von Jenischen. Die These lautet: Die Jenischen haben die Kultur in Graubünden stark mitbestimmt. In einem ersten Teil werden die Bezeichnungen und die Herkunft der Jenischen beschrieben. Die Leserin wird somit aufgeklärt und informiert. Danach werden einzelne Institutionen, die sich mit den Fahrenden beschäftigen, vorgestellt. Um auf die These zurückzukommen, werden Merkmale der jenischen Lebensweise herausgearbeitet. Anhand von diesen Merkmalen wird überprüft, ob die Bürger des Kantons Graubünden einige Lebensweisen und Bräuche in ihre eigene Kultur übernommen haben. Zur Analyse werden kulturelle Merkmale wie die fahrende Lebensweise, Handel, Berufe und Werte, der enge Familienzusammenhalt, die mündliche Kultur sowie die Sprache näher beschrieben und mit der Kultur von Graubünden verglichen. Bezüglich der Bräuche werden die Themen Religion und Aberglaube und das Kapitel der magischen Praktiken Aufschluss geben. Die einzelnen beschriebenen Merkmale sind unterteilt in vergangene und heutige Situationen, sodass der Leser sich orientieren kann. Zur Beschreibung der heutigen Situation wurden Interviews durchgeführt. Bei einigen Merkmalen konnten Zusammenhänge zwischen den beiden Kulturen erkannt werden, für andere Merkmale war keine Übereinstimmung zu entdecken. Dennoch sind interessante Schnittstellen beider Kulturen festzustellen, die auch im Film eine wichtige Rolle spielen werden. Die behandelten und analysierten Merkmale aus der Arbeit dienen als mögliche inhaltliche Themen für den Film. Der Film wird zu einem späteren Zeitpunkt gedreht werden und gegen Ende dieser Arbeit sind Vorschläge zum Ablauf und zum Marketing zu finden. In der Analyse von schon produzierten Filmen geht es darum, allfällige Vorurteile/Klischees gegenüber den Jenischen herauszuarbeiten. Die Stigmatisierung von Fahrenden ist auch heute noch ein grosses Thema und wird in der Analyse der Filme ersichtlich. Der Film wird eine Mischung ergeben zwischen den alt bekannten Vorurteilen aus der Vergangenheit und den heutigen Situationen und Problemen von Jenischen. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Thematik zu sensibilisieren und das Zusammenleben von Jenischen und Sesshaften somit zu verbessern.

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  • Schneider, Mario; Sprecher, Rene (2011): Drei Jahre, acht Monate und einen Tag. So lange hatte der Kanton Graubünden ein Grosssägewerk von internationaler Dimension. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Als einer der waldreichsten Kantone blieb Graubünden lange Zeit weit hinter den Möglichkeiten was die wirtschaftliche Nutzung der Ressource Holz anbelangte. Mit der Ansiedelung des Grosssägewerkes von Stallinger in Domat/Ems versprach man sich eine Änderung dieser Situation und investierte auch seitens des Kantons grosse finanzielle Mittel. Insbesondere erhoffte man sich durch die Stärkung der Sägereibranche einen Impuls auf die gesamte Holzkette vom Wald bis zum Endprodukt und damit eine höhere Wertschöpfung im Kanton. Diese Bachelorarbeit untersucht die Situation über die Holzkette Graubünden vor der Inbetriebnahme bis 2006 und zwischen 2007-2010. Anhand von verschiedenen Faktoren wurden die Veränderungen, welche direkt dem neuen Werk zugeordnet werden konnten quantifiziert. Dies erfolgte durch eine Hochrechnung über die Bruttowertschöpfung. Daneben wurden auch die betriebswirtschaftlichen Pläne mit der IST-Situation verglichen. Das Ergebnis zeigt, wie stark sich die Strukturen verändert haben und welche Werte für die Holzund Waldwirtschaft Graubünden – und damit den Kanton – durch das Grosswerk erzielt werden konnten.

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  • Spirig, Christoph; Weibel, Christoph (2011): Geomarketingeinsatz in der Swisscard AECS. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Swisscard AECS, eines der führenden Kreditkartenunternehmen in der Schweiz, möchte die unternehmensinternen Einsatzmöglichkeiten von Geomarketing prüfen. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Bewertung geeigneter Einsatzvarianten des Geomarketings in der Product Line Miles & More. Eine umfassende Literaturstudie der Theorie des Geomarketings im Finanzdienstleistungsbereich bildet die Grundlage für das Erarbeiten denkbarer Einsatzvarianten des Geomarketings. Aufgrund der Verfügbarkeit von geigneten Daten in den IT-System der Swisscard AECS werden die denkbaren Varianten überprüft und selektiert. Die danach verbleibenden Varianten werden in Interviews und Workshops mit Experten der Swisscard AECS auf ihre Einsatzmöglichkeit und Akzeptanz überprüft. Für die verbleibenden, zur Umsetzung empfohlenen Varianten wird eine Wirtschaftlichkeitsanalyse durchgeführt und eine Umsetzungsplanung erarbeitet.

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  • Thöny, Carmen; Tönz, Sandro; Müller, Tatiana (2011): Personalmarketing-/Employer Branding Konzept zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität der Grand Hotels Bad Ragaz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Unsere Arbeit handelt von der Thematik Employer Branding, welche zuerst in einem Theorieteil genauer erläutert wurde. Der Hauptteil unserer Arbeit beruht auf einer internen Mitarbeitendenbefragung der Grand Hotels Bad Ragaz und einer externen Umfrage an diversen Hotelfachschulen der Schweiz, da die Hotelfachschulabsolventen die zukünftigen Arbeitnehmer der Grand Hotels Bad Ragaz repräsentieren. Die interne Mitarbeitendenbefragung erhielten wir direkt von unserem Auftraggeber, da erst gerade kürzlich eine Umfrage in ihrer Unternehmung durchgeführt wurde. Die externe Umfrage wurde von uns selber erarbeitet. Die Resultate beider Umfragen wurden analysiert und miteinander verglichen. Anhand unserer Schlussfolgerungen wurde ein umfassendes Personalmarketing-/Employer Branding Konzept für die Grand Hotels Bad Ragaz erarbeitet, in welchem wir Empfehlungen abgeben, was die Grand Hotels Bad Ragaz tun können, um bei den bestehenden und zukünftigen Arbeitnehmern als Arbeitgeber erster Wahl wahrgenommen werden.

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  • 2010

  • Anliker, Dimitri; Frei, Marc; Wegmann, Denise (2010): Wir wollen der beste Arbeitgeber sein. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, aber auch schwieriger, sich als guter Arbeitgeber zu positionieren, weil in dieser Hinsicht von vielen Unternehmen bereits diverses geboten wird. Auch die Würth International AG unternimmt einiges, um die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und dies gegen aussen zu kommunizieren. Diese Aktivitäten tätigt die Würth International AG auf Grund von Erfahrungen in Kombination mit der Unternehmenskultur. Nun möchte die Würth International AG diese Erfahrungen mit empirischen Erfahrungen am Markt abgeglichen wissen. Diese Wissenslücke soll mit der Arbeit geschlossen werden. Der erste Teil der Arbeit beinhaltet theoretische Komponenten, wie zum Beispiel Methoden, die zur Mitarbeitergewinnung oder -bindung beitragen sowie Analysen von auserwählten Studien zum Thema Arbeitgeberattraktivität. Im zweiten Teil wird der Würth International AG ein konkretes Konzept mit innovativen und konkreten Massnahmen vorgeschlagen, welches das Unter nehmen zum besten Arbeitgeber werden lassen soll.

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  • Bachmann, Matthias; Pontoriero, Enzo (2010): Die Prozesskostenrechnung der INFICON AG nach dem Krisenjahr 2009. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Bachelor-Thesis bestand darin, Transparenz bei der Prozesskostenrechung der INFICON AG zu schaffen sowie Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten. Dazu wurde im ersten Teil der Arbeit der bestehende Aufbau der Prozesskostenrechnung geprüft. In einem zweiten Schritt wurden diverse Analysen im ERP-System der INFICON AG, dem SAP, vorgenommen. Aufgrund der dabei gewonnen Erkenntnisse und mithilfe der Literatur konnte im dritten Teil der Arbeit das bestehende Modell der Prozesskostenrechnung überarbeitet und ein Neues entworfen werden.

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  • Beyer, Marcel; Rüdisser, Caroline; Tuor, Curdin (2010): Personalentwicklungs-Konzept für die LGT Financial Services AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die erstellte Bachelor-Thesis setzt sich aus drei Teilen zusammen. Der theoretische Teil, indem wir auf Wunsch des Auftraggebers die Theorie aufgearbeitet haben. Dieser Teil wurde sehr ausführlich bearbeitet und deckt ein breites Spekturm der zur Verfügung stehenden Theorie ab. Damit wird dem Korreferenten/Auftraggeber das Grundwissen in Bezug auf die Faktoren der Personalentwicklung (PE) vermittelt. Der zweite Teil zeigt die Ist-Situation bezüglich der Personalentwicklung bei der LGT Financial Services AG auf – dies ist notwendig um die vorgeschlagene Soll-Situation in Teil drei zu verstehen und Vergleiche anstellen zu können. Die Soll-Situation, die anschliessende Empfehlung und die Implementierung des PE-Konzepts sind Inhalt des dritten Teils, welcher dem Auftraggeber für die Umsetzung des Konzepts hilfreich ist. Ziel dieser Arbeit, verknüpft mit der Umsetzung die durch den Auftraggeber selbst zu bewerkstelligen ist, ist es, die PE-Situation in dessen Bereich zu verbessern indem die Entwicklungsmöglichkeiten aufgebaut und somit die Motivation der einzelnen Mitarbeiter erhöht wird.

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  • Bezzola, Seraina; Thöny, Nicole (2010): Neuorganisierung der Gönnerorganisation «KIDSEVENTCLUB » als Fundraising- und Marketinginstrument für den Verein KIDSEVENT.GR. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: KIDSEVENT.GR ist ein Verein, welcher für Kinder und Jugendliche kostenlos vielfältige Angebote ausrichtet. Ziel der Arbeit ist es ein neues Konzeptes für die Gönnerorganisation, den KIDSEVENT-CLUB zu schreiben. Der Club dient dem Verein als Fundraising- und Marketinginstrument und wurde mit dem Zweck gegründet, den Verein finanziell zu sichern. Die Arbeit gliedert sich in fünf Teile. Im ersten Teil werden die relevanten theoretischen Grundlagen erarbeitet. Der zweite Teil befasst sich mit der Ist-Situation des KIDSEVENT-CLUB. Ergänzend dazu wird im dritten Teil der Arbeit ein Vergleich zu anderen Non-Profit-Organisationen durchgeführt. Im vierten Teil wird das Konzept für die Neulancierung des KIDSEVENT-CLUB erarbeitet. Basierend auf den vorangehenden Themen werden verschiedene Lösungsvarianten zur Neulancierung des KIDSEVENT-CLUB aufgezeigt. In der Schlussfolgerung wird die beste Lösungsvariante präsentiert.

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  • Caduff, Fridolin; Fasciati, Stephan; Kirchen, Marina; Ruoss, Thomas (2010): Verrechnungskonzept für Teilbereiche der Kostenrechnung der REpower Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden Kostenrechnungssysteme sowie deren neue Entwicklungen vorgestellt. Dabei werden eine allgemeine und eine energiebranchenspezifische Beurteilung vorgenommen. Im Sinne eines Benchmarks wird die Anwendung der verschiedenen Kostenrechnungssysteme in der Energiebranche aufgezeigt. Anschliessend werden drei konkrete Verrechnungskonzepte für die Kostenbereiche Fahrzeuge, Porti und Transporte sowie Telefonie erarbeitet. Diese Verrechnungskonzepte beschreiben die aktuelle IST-Situation und zeigen mehrere Alternativen einerseits für die organisatorische Gestaltung der Kostenstellen andererseits für die kostenrechnerische Handhabung der Verrechnung auf. Abgerundet werden die Konzepte mit einer Empfehlung, welche sich auf eine Kosten-/Nutzenanalyse stützt. Abschliessend ist eine konkrete und detaillierte Ausgestaltung der empfohlenen Variante, um die Umsetzung und Anwendung der Konzepte im Unternehmen zu gewährleisten, enthalten.

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  • Caviezel, Gion; Dannat, Christian (2010): Entwicklung und Einführung eines professionellen Personal - managements für die Gemeindeverwaltung Poschiavo. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Neben der allgemeinen, theoretischen Abhandlung des Themas mit besonderem Blickwinkel auf die Bedürfnisse des Gemeindewesens, beschreibt die Thesis ein mögliches Konzept und eine optimierte Vorgehensweise für die Modernisierung des gegenwärtig praktizierten Personalmanagements in Poschiavo. Innerhalb des Change-Managements sind vorab Sinn und Nutzen eines modernen kommunalen Personalmanagements im Bewusstsein der Beschäftigten der Gemeindeverwaltung in Poschiavo zu festigen. Anschliessend sind Massnahmen zur Stärkung der Feedback-Mentalität angebracht. Mit dem sich einstellenden Erfolg dieser ersten Massnahmen können neue Anreizsysteme für die Angestellten entwickelt werden. Bei sorgfältiger Planung, Einführung und Überwachung (Erfolgskontrolle) der ersten Neuerungen steht einer Kontinuität des Personalmanagement nichts mehr im Weg.

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  • Chatelain, Julika; Laurent, Neva (2010): Indien im Jahr 2025. Was der Investor wissen muss. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Unsere Bachelorthesis befasst sich mit der Thematik, wie sich Indien bis ins Jahr 2025 entwickelt und was für Anlagechancen sich daraus für den Privatinvestor ergeben. Seit der Liberalisierung 1991 ist Indien auf dem Weg zu einem der (wirtschaftlich) bedeutendsten Länder der Welt. Aspekte wie die demografische Dividende und das enorme Wachstumspotenzial machen Indien für Anleger immer attraktiver. Obwohl Indien in vieler Hinsicht noch eine stark unterentwickelte Volkswirtschaft ist, besitzt das Land ein enormes Potenzial. Andererseits birgt es aber auch Gefahren. Unsere Arbeit soll dem Investor einen Einblick in die relevanten politischen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren des Landes gewähren. Um die mögliche zukünftige Entwicklung des südasiatischen Staates zu verdeutlichen, haben wir unter Einbeziehung globaler und länderspezifischer Faktoren drei unterschiedliche Szenarien erstellt. Auf der Basis des mittleren, realistischen, Szenarios wurden anschliessend Investitionsempfehlungen abgeleitet und begründet.

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  • Ciardo, Adrian; Fuchs, Christian; Studer, Lukas (2010): Marketingkonzept «Corporate Volunteering» für BENEVOL Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Einbindung von Corporate Volunteering in die Dienstleistungen von BENEVOL Graubünden. Im ersten Teil wird der Begriff Corporate Volunteering, deren Bedeutung, Verbreitung und Potential aufgezeigt. Im zweiten Teil werden die Ergebnisse der Marktanalyse erläutert und ausgewertet. Aufgrund dieser Analyse werden im dritten Teil das strategische Marketingkonzept für BENEVOL Graubünden, entsprechende Massnahmen, ein Umsetzungs- und Ressourcenplan formuliert. Das Marketingkonzept mit konkret umsetzbaren Massnahmen, soll BENEVOL Graubünden in einem Zeitraum von fünf Jahren ermöglichen, das Vermitteln, Beraten und Betreuen von Corporate Volunteering Aktionen als Dienstleistung erfolgreich anbieten zu können. Dazu sieht das Konzept die Schaffung einer Zwanzigprozentstelle vor, um die vorgeschlagenen Massnahmen umsetzen zu können. Zudem soll mittels der formulierten Massnahmen der Bekanntheitsgrad von BENEVOL Graubünden im Kanton Graubünden gesteigert werden.

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  • Derungs, Gabriel; Fauster, Stefan; Hardegger, Marcel (2010): Wirtschaftlichkeitsüberlegungen für einen Produktionsbereich eines Pharmaunternehmens. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden theoretische Ansätze zur Desinvestition, Planung und zu Wirtschaftlichkeitsüberlegungen vorgestellt, welche für den weiteren Verlauf der Arbeit von Bedeutung sind. Danach wird die Ausgangslage der Unternehmung dargelegt und aufgezeigt, wieso sie sich in der aktuellen Situation befindet. Hierfür werden die wichtigsten Kennzahlen analysiert. Im letzten Teil wird mittels drei Szenarien (best-, normal- und worst-case) aufgezeigt, wie sich die Kennzahlen über die nächsten 8 Perioden entwickeln können. Für jedes Szenario werden danach die drei Strategien (Stilllegung, Fortführung modifiziert, Fortführung unverändert) berechnet und es wird aufgezeigt, welches die Folgen für den betroffenen Geschäftsbereich sowie die Gesamtunternehmung sein könnten. Diese Analyse bildet für die Unternehmung eine Entscheidungsgrundlage, was mit dem betroffenen Geschäftsbereich in Zukunft geschehen soll.

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  • Figi, Marianne; Gächter, Nicole (2010): Finanzierungskonzept für die Sportbahnen Braunwald AG im Hinblick auf das 75-Jahr-Jubiläum 2011. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Sportbahnen Braunwald AG feiert im 2011 ihr 75-Jahr-Jubiläum. Dieses Jubiläum ist gleichzeitig Anlass für die zweite Investitionsphase. Nach dem Neubau der Gumenbahn im Jahre 2007 stehen diverse Erneuerungen für die Sesselbahnen Seblengrat und Bächital an. Auch die Strategieanpassung fordert finanzielles Engagement. Die vorliegende Bachelorthesis prüft verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für die geplanten Projekte und macht Vorschläge für den Jubiläumsevent 2011, welcher in erster Linie als Investorenkommunikationsplattform genutzt werden soll. Sämtliche geprüften Möglichkeiten werden danach entsprechend ihrer Realisierbarkeit sowie ihres Nutzens priorisiert. In einem dritten Schritt wird zudem ein Entwurf eines Emissionsprospekts für die geplante Kapitalerhöhung erarbeitet, der in eine umfassende Jubiläumsbroschüre integriert werden soll.

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  • Gadelia, George; Kühne, Thomas (2010): The forces behind markets and their implications to investment strategies. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In our bachelor paper, we develop a theory under which we identify investor sentiment and market precipitance as main forces behind the US stock market (apart from fundamental information). Our theory suggests that sentiment drives prices away from fundamental valuation during high-precipitance phases while low-precipitance phases allow prices to reverse to their fundamental value. We set up a model to quantify both sentiment and precipitance, based on a number of different indicators. This model is used to test the hypotheses that trend-following strategies outperform the market during high-precipitance phases while fundamentally-driven strategies outperform the market in low-precipitance phases. Furthermore, we develop a trading model based on our theory and perform a backand forward-testing for the US stock market. Finally, we also test various equity investment styles against the model to identify sentiment and precipitance patterns under which these styles over- respectively underperform.

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  • Gasser, Marlis; Lüthi, Irene (2010): Führung eines mittelgrossen Familienunternehmens. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Begriffe über Familie, Familienunternehmung und Führung erörtert. Zusätzlich wird der Stand der Forschung mittels bestehenden Studien und Literatur aufgeführt. Im zweiten Teil wird die Familienholding und die Familie analysiert und die aktuelle Ist-Situation festgehalten. Im letzen Teil der Arbeit geht es um die praktischen Empfehlungen für die Gebr. Gasser Holding AG. Die Empfehlungen ergeben sich aus den Herausforderungen, welche mittels Interviews ausgemacht worden sind. Als wichtigste Herausfoderungen wurden Familien- und Unternehmenswerte, Besitzverhältnisse, Zusammenarbeit der Generationen, Kompetenzen und Know-how, Abgrenzung von Familie und Geschäft, Mitarbeiter und Management erkannt. Die vielfältigen Empfehlungen umfassen unter anderem die Errichtung einer Notfallakte, die Gründung eines Familienrates und eines Management-Gremiums, die Personalentwicklung und gruppenübergreifende Projekte.

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  • Ghartsang, Tenzin; Krauss, Silvio; Suleiman, Jasmin; Wengle, Hannes (2010): Weiterentwicklung der Werkbetriebe der Justizvollzugsanstalt Sennhof, Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist, die Erarbeitung verschiedener Lösungsansätze, wie die Werkbetriebe der JVA Sennhof ihre Wirtschaftlichkeit verbessern können und gleichzeitig dem gesetzlichen Auftrag der Insassenförderung hinsichtlich deren Resozialisierung entsprechen. Es gilt zudem der Problematik der Kapazitätsengpässe, vornehmlich in räumlichen Belangen, besondere Beachtung zu schenken. In einem Pool werden prüfenswerte Strategien gesammelt, die sich aus einer Ist-Analyse, dem Beizug von Normstrategien aus der Literatur und einem Branchenvergleich ergeben haben. In einem zweiten Schritt hat eine Vielzahl dieser strategischen Möglichkeiten Verwendung – in verdichteter Form – innerhalb von acht unabhängigen Lösungsmodulen gefunden. Schliesslich entstanden durch sinnvolle Kombinationen dieser Module die Lösungsempfehlungen in drei Varianten, wovon die Erste auftragsgemäss zusätzlich als Antrag an den Anstaltsleiter formuliert wurde.

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  • Ginesta, Benjamin; Riedi, Annina (2010): Core-Satellite Umsetzungsempfehlung für die Credit Suisse. Entscheidungsgrundlage für aktives oder passives Investieren aufgrund Theorie und Datenbankauswertung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Arbeit ist eine Umsetzungsempfehlung für den Core-Satellite-Ansatz der Credit Suisse zu erarbeiten. Für vordefinierte Aktien- und Obligationenmärkte soll entweder ein passives (Core) oder aktives (Satellite) Management empfohlen werden. Die Grundlage der Empfehlung beruht einerseits auf einer Performanceauswertung der Fonds-Datenbank von Morningstar, andererseits auf dem Grad der Effizienz nach Theorie in den Märkten. Einerseits wird die Datenbank ausgewertet und eine Entscheidung getroffen, wie aufgrund dieser Performancewerte investiert werden müsste. Andererseits werden die Märkte anhand von Beurteilungskriterien auf ihre Effizienz untersucht. Auf dieser Grundlage wird ebenfalls entschieden wie nach der Effizienztheorie aktiv/passiv investiert werden sollte. Schlussendlich folgt der Vergleich Theorie/Performance und eine abschliessende Empfehlung in welche Märkte gemäss unserer beiden Auswertungen, aktiv oder passiv investiert werden sollte.

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  • Graf, Manuel; Lenz, Michael (2010): Marketingkonzept zur Kompetenzsteigerung im Direktvertrieb mittels neuen Medien. Hilti AG Fallbeispiel. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die dreiteilige Arbeit konzentriert sich auf die Fragestellung wie new media Instrumente einen Beitrag zur Kompetenzsteigerung im Direktvertrieb leisten können. Die HILTI AG Schweiz dient dabei als Fallbeispiel. Die Einsatzmöglichkeiten von new media Instrumenten zur Kompetenzsteigerung werden im ersten Teil generell erläutert. Im zweiten Teil werden die Gegebenheiten und Anforderungen der HILTI AG Schweiz untersucht und beschrieben. Die Daten wurden systematisch erhoben und ausgewertet. So basieren auch die Schlussfolgerungen und Empfehlungen im dritten Teil auf Interviews, Online Fragebogen und Workshop welche mit den betroffenen HILTI Mitarbeitern durchgeführt wurden. Auf Grund dieser ausführlichen Analysen wird ein konkretes Instrumentarium vorgestellt, das auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Direktvertriebsmitarbeiter der HILTI AG Schweiz abgestimmt ist. Die Arbeit enthält ausserdem wertvolle Beschreibungen und weiterführende Links zu den gängigsten new media Instrumenten.

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  • Gubser, Nadja; Simonovic, Larissa; Stjepandic, Zrinka (2010): Rechnungswesen-Handbuch für die Stäubli Sargans AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen der Bachelor-Thesis wird für die Stäubli Sargans AG ein Rechnungswesen-Handbuch erstellt. Ziel dieser Arbeit ist, Prozesse aus der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung in einem Handbuch festzuhalten. Das Handbuch soll die Transparenz erhöhen und neuen Mitarbeitern die Einarbeitung erleichtern. Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird auf einzelne Prozesse der Finanzbuchhaltung eingegangen, wie das Reporting, die Anlagebuchhaltung, das Debitoren-/Kreditorenmanagement und die Hauptbuchhaltung. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit zwei Controllingprozessen, der Produkterfolgsrechnung und der Kalkulation, wobei der Schwerpunkt beim Kalkulationsprozess liegt. Im letzten Teil geht es schliesslich um die Implementierung eines einheitlichen Investitions- und Lagerliquidationsformulars für das Unternehmen.

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  • Guntli, Claudia; Spälti, Regina (2010): Entscheidungsverhalten von Personalverantwortlichen bei der Einstellung von Hochschulabsolventen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Stellensuche nach dem Studium ist für viele Studierende ein brisantes Thema. So stellt sich unter anderem die Frage, wie Personalverantwortliche bei der Rekrutierung von Hochschulabsolventen entscheiden, beziehungsweise welche Bedeutung einzelne Merkmale, wie zum Beispiel der Studienabschluss, die Berufserfahrung oder das Bewerbungsfoto bei der Selektion einnehmen. Dieser Frage wird in der empirischen Arbeit nachgegangen. Die Studie gliedert sich in drei Hauptbestandteile auf, wobei im ersten Teil die theoretischen Grundlagen der Entscheidungstheorie behandelt und die wichtigsten Grundsätze der Personalauswahl vorgestellt werden. Im empirischen Teil wird auf die methodische Vorgehensweise bei der Erhebung und insbesondere auf das Erhebungsinstrument, die Conjoint-Analyse eingegangen. In einem nächsten Schritt werden die Ergebnisse der Untersuchung dargestellt und diskutiert, sowie Empfehlungen aus den Erkenntnissen abgeleitet.

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  • Guntli, Roman; Wehrle, Roland (2010): Marketingkonzept für die Hosang’sche Stiftung Plankis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Unser Ziel für das Marketingkonzept der Stiftung Plankis ist es, konkrete Massnahmen für die Verbesserung der Bekanntheit, der Marktposition und der Marktleistung zu erarbeiten. Herrn Gujan liegt die Einzigartigkeit von Plankis gegenüber dem Nachbarn ARGO-Chur ebenfalls sehr am Herzen. Problematisch für unsere Arbeit war einerseits die bereits hohe Auslastung der Arbeitsstätten ohne weitere Ausbaumöglichkeiten und andererseits die geringe Grösse gegenüber ARGO. Offensive Massnahmen in dieser geschützten Branche sind aus mehreren Gründen nicht sinnvoll. Wir mussten uns nach anderen Möglichkeiten umsehen. In der Analysephase haben wir uns grösstenteils mit 40 Kunden-, mehreren Verkäuferbefragungen und interessanten Gesprächen mit dem Geschäftsführer beschäftigt. Die daraus gewonnenen Informationen haben wir in die neuen Verbesserungsvorschläge integriert. Das Resultat brilliert mit über 40 Optimierungsansätzen, die ohne grossen Kostenaufwand umgesetzt werden können. Mit unseren Massnahmen ist eine Verbesserung der uns vorgegebenen Ziele gesichert.

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  • Hemmi, Marco; Meyer, Laura; Ruf, Ramon (2010): Erarbeitung eines Marketing-Konzeptes zur Steigerung der Arbeitgeber-Attraktivität der GKB bei der Zielgruppe HTW-Absolventen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das wichtigste Gut eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Sie ermöglichen dem Unternehmen nicht nur, eine Leistung zu erstellen, sondern wirken auch gegen aussen als Markenbotschafter. Für ein Unternehmen ist es daher von zentraler Bedeutung, dass möglichst gute Mitarbeiter rekrutiert werden können. Dabei gilt es die Besten unter den passenden auszuwählen. Damit dies gelingen mag, muss die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber in der Wahrnehmung von potentiellen Mitarbeitern möglichst hoch sein. Die Forschungsfrage für die vorliegende Arbeit lautet demnach: Wie kann die Graubündner Kantonalbank ihre Arbeitgeber-Attraktivität bei den HTW-Absolventen steigern? Mit dieser Arbeit wird versucht, basierend auf theoretischen Grundlagen, diese Frage zu beantworten und der Graubündner Kantonalbank einen konkreten Vorschlag zur Umsetzung sowie der Ausgestaltung von griffigen Massnahmen zu unterbreiten. Durch die Umsetzung des Konzeptes soll sich die Graubündner Kantonalbank erfolgreich als Employer of Choice bei den HTW-Absolventen positionieren können.

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  • Hobi, Anita; Reber, Brigitte (2010): Ökologischer Footprint von Microsoft Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist, den ökologischen IST-Zustand bzw. den Ressourcenverbrauch von Microsoft Schweiz mittels ökologischer Footprint-Analyse zu ermitteln. Dabei sollen Massnahmen zur Verbesserung des ökologischen Footprints erarbeitet und die Kosten und Umweltauswirkungen aufgezeigt werden. Die Arbeit ist in vier Teile gegliedert: Im ersten Teil nehmen wir eine Standortbestimmung betreffend der Umweltbelastung aus definierten Aktivitäten von Microsoft Schweiz vor und weisen den ökologischen Footprint anhand der GHG-Accounting-Methode aus. Im zweiten Teil der Arbeit präsentieren wir ein eigens für Microsoft Schweiz erstelltes, excelbasiertes Controlling-Instrument, welches in Zukunft einfache Footprintberechnungen ermöglicht. Im dritten Teil stellen wir einen Massnahmenplan vor, der auf der Footprintanalyse basiert. Wir setzen dabei bei den grossen Emissionsquellen an und zeigen auf, wie Microsoft Schweiz die Umweltbelastung senken und somit den ökologischen Footprint verkleinern kann. Der letzte Teil der Arbeit beinhaltet ein Kommunikationskonzept, dass sich vorwiegend an die Mitarbeiter richtet und eine ökologieorientierte Unternehmenskultur festigen und verankern soll.

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  • Hug, Thomas; Romer, Andreas (2010): Die Regulierung von systemrelevanten Banken in der Schweiz. Analyse, Bewertung und Zukunft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das eigentliche Ziel der Arbeit besteht darin, verschiedene geeignete regulatorische Massnahmen aufzuzeigen, welche verhindern, dass eine Bank eine systemische Gefahr für die eidgenössische Volkswirtschaft darstellt, ohne dass die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzmarkts geschmälert wird. Dabei wird in einem ersten Schritt die aktuelle Finanzmarktregulierung untersucht. Die Gesetzesgrundlagen, Institutionen und Massnahmen, welche die Regulierung der systemrelevanten Banken in der Finanzkrise 2008 geprägt haben, werden analysiert und bewertet. Mittels einer Analyse einer strukturierten Befragung von verschiedenen Interessenvertreter (Ökonomie, Banken, Politik, Prüfgesellschaften) werden Massnahmen für eine zukünftige Finanzmarktregulierung diskutiert. Schlussendlich wird ein möglicher Massnahmekatalog für die zukünftige Finanzmarktregulierung präsentiert. Die FMA Liechtenstein erhält damit eine Bewertung der bisherigen Regulierungsmassnahmen in der Schweiz und eine von verschiedenen Interessengruppen diskutierte Bewertung verschiedener Regulierungsmassnahmen für die Zukunft.

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  • Jost, Reto; Schwab, Patric (2010): Funding bei Banken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit den Refinanzierungsmöglichkeiten, welcher sich Banken bedienen können, auseinander. Zudem wird vertieft auf das net stable funding ratio eingegangen, welches Teil von neuen Regulatorien ist, die im Zuge der Aufarbeitung der Finanzkrise von 2008 mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Einsatz kommen werden. In einem ersten Teil werden die Refinanzierungsinstrumente mittels Theorie hergeleitet. Nach der Bewertung auf die Attraktivität dieser Instrumente werden der LGT Group ungenutzte attraktive Möglichkeiten aufgezeigt. Mittels eines Peergroup-Vergleichs fünf unterschiedlicher Banktypen werden zudem die aktuellen net stable funding ratios berechnet. Die Handlungsempfehlungen, wie die LGT Group das geforderte Mindestratio erreichen kann, bildet den Schluss dieser Arbeit.

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  • Kim, Melanie; Laim, Viktoria (2010): Bewertung eines Hotels. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Hauptteilen zusammen. Im ersten Teil wird das Hotel und dessen Umwelt drei verschiedenen Analysen (Strategie-, Accounting- und Kennzahlenanalyse) unterzogen. Anschliessen werden die zur Bewertung eines Hotels geeigneten Bewertungsmethoden beschrieben, die verschiedenen Meinungen von Experten kritisch hinterfragt und die Vor- und Nachteile der Methoden aufgezeigt. Im letzten Teil wird die Bewertung des Hotels anhand der im Theorieteil erwähnten Methoden durchgeführt. Zur Vorbereitung der Bewertungen mussten die Bilanz und Erfolgsrechnung bereinigt, Zukunftsprognosen erstellt sowie die wichtigsten Grössen wie der WACC bestimmt werden. Dieser Teil beinhaltet auch die Durchführung von Szenarien. Schlussendlich wurde eine Bandbreite mit den Resultaten der Bewertung festgelegt und ein möglichst realistischer Unternehmenswert bestimmt.

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  • Martens, Marijke; Wellinger, Dario (2010): Ist-Zustands-Analyse und Kommunikationskonzept für die Wissensstadt Davos. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist, dass die Davoser Bevölkerung den Bildungs- und Forschungsplatz besser wahrnimmt und weiss, welche Ziele die ansässigen Institute verfolgen. Die Arbeit setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird der Ist-Zustand aus kommunikativer Sicht sowohl von innen als auch von aussen beleuchtet und bewertet. Die interne Analyse betrachtet Aspekte aus der Sicht der Wissensstadt und nutzt Theorien und Methoden im Bereich der integrierten Unternehmenskommunikation und der Corporate Identity. Für die externe Analyse konnten mittels Befragung der Davoser Bevölkerung wichtige Erkenntisse zur Wahrnehmung und zur Prüfung der These geholt werden. Die Ist-Zustands-Analyse schliesst mit einer SWOT-Analyse ab, welche erste strategische Zielsetzungen zeigt. Der zweite Teil der Arbeit ist das Kommunikationskonzept. Hier wird eine geeignete Strategie formuliert, und Massnahmen im Detail geplant: von der Optimierung der PR-Taktik bis zum Einsetzen von multimedialen Aktionen.

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  • Nham, Andy; Tschirky, Patrick (2010): Ermittlung von adäquaten Stichprobenarten und -grössen im Rahmen der Revision der Graubündner Kantonalbank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis befasst sich mit der Ermittlung von adäquaten Stichprobenarten und -grössen im Rahmen der Revision der Graubündner Kantonalbank. Dabei wird auf die folgenden drei Prozesse eingegangen; Anlageprozess, Prozess der Bonitätsprüfung und Zahlungsverkehrsprozess. Gleichzeitig werden Leitlinien und Konzepte erarbeitet, die auch auf andere Prozesse übertragbar und anwendbar sind. Die Arbeit befasst sich im ersten Teil mit einer umfangreichen Literaturanalyse und statistischen Modellen zur Ziehung von Stichproben. Im zweiten Teil werden die drei Prozesse untersucht und mit unseren Ergebnissen einer optimalen Stichprobenziehung verglichen. Diesen optimalen Ergebnissen liegt ein risikoorientierter Ansatz zu grunde. Die Handlungsempfehlungen und Zeitaufwandskonsequenzen, welche sich daraus ergeben, sind Inhalt des letzten Teils dieser Bachelor-Thesis.

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  • Rast, Iris; Tepsic, Ruzica (2010): Luxusimmobilien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Studie verschafft dem Leser ein Bild über die verschiedenen Begriffsdefinitionen von Luxusimmobilien. Anschliessend zeigt sie auf, wie der Anbieter eines Luxusobjekts den richtigen Abnehmer ermitteln kann. Anhand einer durchgeführten Analyse wird dargelegt, wie sich die Preise der Luxusimmobilien in den letzten Jahren entwickelt haben. Des Weiteren erläutert sie, welche grundlegenden Bewertungsmodelle für Immobilien in der Theorie existieren und welche die Praxis anwendet. Der Leser wird vertieft an die Thematik herangeführt, indem detaillierte Beurteilungskriterien für die Standortattraktivität und die Luxusimmobilie erklärt werden. Ebenfalls beinhaltet die Arbeit eine Bewertungsempfehlung, welche den Anwender bei der Wertermittlung von Luxusimmobilien unterstützt. Die Handlungsempfehlungen und Informationen zur Profitabilität bei Investitionen in Luxusimmobilien runden die Arbeit ab und geben dem Leser eine umfassende Sicht über das Thema Luxusimmobilien.

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  • Steinbacher, Barbara; Werner, Linda (2010): Riskikoevaluation für das Hypothekargeschäft der Raiffeisenbank Vorderprättigau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit werden Risiken für die Raiffeisenbank im Hypothekarmarkt Vorderprättigau unter dem Gesichtspunkt von typisch regionalen Gegebenheiten eruiert, wobei unterschiedliche Wirtschaftsszenarien abgebildet werden. Deshalb wird eine Risikoevaluation durchgeführt. Dabei interessieren uns das Finanzierungsrisiko, wie auch das Tragbarkeitsrisiko. Untersuchungen hierzu sollen Auskunft darüber geben, ob die Tragbarkeit der Hypothekarengagements beim Eintreten der definierten Szenarien gewährleistet ist. Auf der anderen Seite soll auch die Kreditdeckung im Hinblick auf ein sich veränderndes wirtschaftliches Umfeld geprüft werden. Dies unter Berücksichtigung der aktuellen Trends und Prognosen im Segment der Einfamilienhäuser. Dazu werden im Rahmen von Untersuchungen Marktpreise mit Belehnungswerten verglichen und auch eine moderne Variante der Immobilienbewertung wird angewendet. Schliesslich wird der Bogen von der Wirtschaftsregion Vorderprättigau hin zum Risiko der Raiffeisenbank Vorderprättigau im Hypothekargeschäft gespannt.

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  • Streiff, Simona; Wettstein, Peter (2010): Marketingkonzept für «OekoTube». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beinhaltet ein fundiertes Marketingkonzept für die Markteinführung der zweiten Generation des Feinstaubfilters «OekoTube». Dabei umfasst der erste Teil eine ausführliche Informationsanalyse, welche als Standortbestimmung für die weiteren Schritte dient. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Entwicklung einer optimalen Strategie. Ebenfalls grenzen wir die Haupt- und Nebenzielgruppen ein und legen die Marketingziele fest. Der letzte und wichtigste Teil der Arbeit bildet die Strategieumsetzung. Dabei geht es nebst der genauen Beschreibung des Marketing-Mix auch um den zielgruppenorientierten Einsatz der Marketinginstrumente. Weiter sollen die Umsetzungsplanung und Budgetierung operative Hilfestellung für die Einführung des neuen OekoTube leisten. Der letzte Abschnitt des Teils Strategieumsetzung beinhaltet Vorschläge zum Thema Controlling. Dazu gehören sowohl Empfehlungen zur Kontrolle der Ziele und Massnahmen als auch Ratschläge zur Einhaltung der Zeit- und Budgetvorgaben.

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  • 2009

  • Amstad, Stefan; Schumacher, Ronny (2009): Identifikation von makroökonomischen Vorboten der Finanzkrise. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit sollen die wichtigsten Ereignisse der Finanzkrise sowie die Gründe, die dazu führten, aufgezeigt werden. Die Prognosetauglichkeit von Konjunkturindikatoren soll mittels Fachliteratur recherchiert und mit dem Modell des Index of Leading Economic Indicators (LEI) in der Praxis untersucht werden. Später wird auf die Berichterstattung der englischen Wirtschaftszeitschrift «The Economist» zu Zeiten der Krise und der Signale des LEI geachtet. Das Ziel besteht darin, mit Hilfe der von den Autoren ausgewählten Konjunkturindikatoren eine Antwort geben zu können, ob und inwiefern die Finanzkrise vorhersehbar war.

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  • Basciani, Fabian; Zwingli, Ernst (2009): Der Kreditprozess bei der Raiffeisen Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Raiffeisenbank hat sich zum Ziel gesetzt, Marktführerin im Retail-Banking zu werden. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat die Raiffeisen Schweiz Genossenschaft uns beauftragt, ihren Kreditprozess zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Als Grundlage für unsere Arbeit haben wir an einem Innovationsworkshop über die Möglichkeiten zur Verbesserung des Kreditprozesses teilnehmen können. Anschliessend haben wir mit verschiedenen theoretischen Modellen und Interviews mit Fachexperten von verschiedenen Banken einen Musterprozess für die Raiffeisenbank erstellt. Unter Berücksichtigung der spezifischen Merkmale der Raiffeisenbank, autonome Struktur, Geschäftsstrategie, etc. haben wir diesen Musterprozess konzipiert. Anhand vom diesem Musterprozess soll nicht nur die Effizienz sondern auch die Effektivität der Banken gesteigert werden. Zum Schluss haben wir den Ist-Prozess der Raiffeisenbank mit unserem Musterprozess abgeglichen und konkrete Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Diese Arbeit ist vertraulich und darf nur mit der Zustimmung der Raiffeisen Schweiz an Dritte ausgehändigt werden.

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  • Benz, Andreas; Giger, Jan (2009): Davoser (Mineral-) Wasser. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ist es möglich, ein Davoser-Quellwasser industriell zu fassen, in Flaschen abzufüllen und als (Mineral-) Wasser zu verkaufen? Um diese Frage zu beantworten, erarbeiteten wir im Rahmen unserer Bachelorthesis eine Markt- und Konkurrenzanalyse. Basierend auf den daraus gewonnenen Erkenntnissen entwickelten wir vier verschiedene Produkt-/Marktvarianten, die wir mittels einer Nutzwertanalyse einander gegenüber stellten. Für das aussichtsreichste Produkt mit dem grössten Potential konzipierten wir – einem Businessplan ähnlich – eine Investitionsrechnung, ein Marketing- sowie ein Kommunikationskonzept.

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  • Berther, Manuela; Frick, Nicole (2009): Anspruchsgruppenorientiertes Asset-Management im Bereich der ethisch-nachhaltigen Anlageausrichtung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Spendenfinanzierte Nonprofit-Organisationen (NPOs) mit gemeinnützigem Zweck sollten durch ihre Mission besonders darauf sensibilisiert sein, in welche Anlagen sie investieren. Deshalb untersuchen wir in unserer Arbeit die Anspruchsgruppe NPOs. Im ersten Teil der Arbeit befassen wir uns mit dem theoretischen Hintergrund des Konzeptes Socially Responsible Investing (SRI), bzw. Ethical Investing sowie mit den lokalen Unterschieden in der Praxis und analysieren die Anspruchsgruppe NPOs. Im zweiten Teil der Arbeit haben wir in Interviews mit vier Experten aus der Finanzbranche und fünf Finanzverantwortlichen bzw. Mitarbeitende im Finanzbereich von NPOs die Bedürfnisse und Probleme der NPOs bezüglich ethisch-nachhaltiger Vermögensverwaltung erarbeitet. Mit den Inputs aus den Gesprächen haben wir sechs verschiedene Varianten entwickelt, wie eine ethisch-nachhaltige Vermögensverwaltungslösung für NPOs aussehen kann. Abgeschlossen wird die Arbeit durch eine Empfehlung an die Auftraggeber.

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  • Bezzola, Patric; Davatz, Thomas (2009): Unternehmergeist in Schulen und in der beruflichen Ausbildung. Rahmenbedingungen und Konzepte zur gründungsbezogenen Ausbildung auf der Sekundarstufe II in der Schweiz und ausgewählten Ländern der EU. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Lange war man der Ansicht, dass man zum «Entrepreneur» geboren sein muss. Es zeigt sich jedoch, dass positive Erfahrungen – nicht zuletzt in jungen Jahren – einen nachhaltigen Einfluss auf die Einstellung gegenüber dem Unternehmertum haben können. Unsere Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen einer zielgerichteten gründungsbezogenen Ausbildung (Entrepreneurship Education) von Jugendlichen illustriert. Dabei zeigen wir insbesondere auf, inwiefern spezifische Unterrichtskonzepte und deren Rahmenbedingungen dazu beitragen, den Unternehmergeist zu fördern. Die beiden darauf folgenden Abschnitte erfassen isoliert den Status-Quo bezüglich Rahmenbedingungen und Initiativen zur gründungsbezogenen Ausbildung in der Schweiz und entsprechenden Referenznationen aus der EU. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Vergleich zwischen der Schweiz und der EU werden als «Best Practices» in Form einer Synthese zusammengeführt. Basierend auf dieser Synthese leiten wir Handlungsempfehlungen für die Zukunft ab und formulieren Implikationen für die Tertiärstufe.

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  • Blumenthal, Pirmin; Willi, Roy Leo (2009): Event- und Marketingkonzept für Bernina Gran Turismo. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Bernina Gran Turismo ist ein Classic Car Bergrennen auf dem Bernina-Pass mit historischen Wurzeln im Jahre 1929. Nach fast 80 Jahren sollte die Veranstaltung zunächst im Jahre 2008 ihr Revival feiern, konnte jedoch aufgrund finanzieller Probleme im Gefolge der Wirtschaftskrise nicht realisiert werden. Daher erarbeitet die Bachelor Thesis das Event- und Marketingkonzept für die Bernina Gran Turismo AG für das Jahr 2009. Sie ermittelt die Durchführbarkeit des Events und bereinigt finanzielle Engpässe durch Konzeptanpassungen. Dazu wird im ersten Teil die Ausgangslage des Bernina Gran Turismo anhand von Analysen in den Bereichen Event und Marketing analysiert. Ein zweiter Teil behandelt Konzeptverbesserungen und erarbeitet konkrete Grundlagen für die praktische Umsetzung. Der dritte Teil beinhaltet umsetzungsreife Massnahmen zur erfolgreichen Lancierung des Events.

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  • Brasser, Markus; Candinas, Corina (2009): Marketing- und Fundraisingkonzept für den Verein Ehemaliger der Bündner Kantonsschule (VEK). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis erarbeitet Vorschläge zuhanden des VEK, um dem Mitgliederschwund der letzten Jahre entgegenzuwirken und den Mitgliedern auch in Zukunft ein attraktives Vereinsleben zu bieten. Im ersten Teil, der Analyse der aktuellen Situation des VEK, werden sämtliche Bereiche (u. a. Mitglieder, Finanzen, Zielgruppen) des Vereins sowie externe Einflüsse untersucht. Eine Befragung unter den VEK-Mitgliedern sowie den Zielgruppen «Kantonsschüler » und «ehemalige Kantonsschüler» gibt Aufschluss über deren Bedürfnisse. Darauf baut das eigentliche Gestaltungskonzept auf, welches Ziele, Strategien, Instrumente, deren Umsetzung sowie dafür notwendige Mittelbeschaffung umfasst. Konzept und Handlungsempfehlungen orientieren sich am Freiburger Management-Modell, welches die Besonderheiten von Nonprofit-Organisationen berücksichtigt.

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  • Burkart, Michael; Wirth, Isabelle (2009): Marketingkonzept Managed Virtual Workspace. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Auftrag des Informatik-Unternehmens Young Solutions AG erarbeitet die Thesis ein durchgängiges und realistisches Marketingkonzept für das Produkt Managed Virtual Workspace (MVW). Das Konzept zeigt der Young Solutions AG auf, wie sie die richtigen Marketing-Aktivitäten starten kann, um möglichst bald eine Vielzahl von Kunden zu gewinnen. Basierend auf einer gründlichen Analyse der Ausgangssituation (Umwelt- und Unternehmensanalyse) wird die schwache Bekanntheit des Produkts als Schlüsselproblem herausgestellt. Anschliessend legt die Arbeit Marketingziele für Young Solutions AG fest und begründet einen geeigneten Strategievorschlag. Darauf aufbauend erarbeitet sie einen stimmigen Marketing-Mix und definiert die konkreten Aktivitäten im Massnahmen- und Zeitplan. Ein Budgetvorschlag mit Controlling-Massnahmen runden das Konzept ab.

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  • Cadonau, Reto; Iseppi, Federico; Sutter, Thomas; Zube, Christian F. G. (2009): Kosten- und Standortoptimierung bei Landis+Gyr AG Fehraltorf. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus fünf Teilen zusammen: Ein Konfigurator zur Ermittlung der Herstellkosten für den Empfänger – ein Produkt von Landis+Gyr AG – wird im Excel erstellt. Die Zuteilung der Gemeinkosten des Standorts Fehraltorf auf die Hauptprodukte wird analysiert und ein Konzeptvorschlag erarbeitet. Die Kalkulationsstruktur der Systeme Enermet und Siemens wird auf Grund von Plan- und Ist-Kalkulationen analysiert. Dabei wird aufgezeigt, (1) was in der bestehenden Kalkulationsstruktur berücksichtigt wird, (2) wie nahe die Kalkulationsstruktur an den effektiven Kosten ist, (3) weshalb wesentliche Abweichungen entstanden sind und (4) welche Kalkulationsstruktur die bessere ist. Die Lagerdauer der Lagerartikel wird an Hand von Kategorien analysiert. Die buchhalterischen Auswirkungen nach US GAAP und OR von nicht mehr verwertbaren Lagergegenständen werden aufgezeigt.

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  • Conrad, Adrian; Maduz, Stefan (2009): Wirtschaftliche Bedeutung des Bogn Sedrun für die Ferienregion Disentis Sedrun. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Bogn Sedrun ist ein öffentliches Erlebnisbad im Bündner Oberland. Die Arbeit soll die wirtschaftliche Bedeutung des Bades für die Ferienregion beurteilen, sowie Lösungsansätze zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit erarbeiten. Zu diesem Zweck wurden drei Teile erstellt. Der erste Teil beinhaltet die Analyse des Betriebes sowie des Umfelds. Ebenfalls wird die Wertschöpfung, welche das Bogn Sedrun in der Ferienregion auslöst, berechnet. Aufgrund dieser Erkenntnisse folgt im zweiten Teil die Beurteilung der Bedeutung für die Ferienregion. Abschliessend werden im dritten Teil Lösungsansätze zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in Form von Massnahmen vorgeschlagen und beurteilt. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen dem Bogn Sedrun eine Hilfestellung bieten, die es erlaubt, die Zukunft erfolgreich beschreiten zu können.

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  • Fend, Michelle; Köppel, Daniela (2009): Marketingkonzept für die Stiftung BENEVOL Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Stiftung BENEVOL betreibt in Graubünden eine Fach- und Vermittlungsstelle für Freiwilligenarbeit. Die Thesis erarbeitet ein fundiertes, umsetzungsreifes Marketingkonzept zur Bekanntmachung von BENEVOL, der Gewinnung von Freiwilligen in allen Branchen und der gesellschaftlichen Aufwertung der Freiwilligenarbeit. Eine umfassende Situationsanalyse erfasst dazu Ausgangslage, Rahmenbedingungen und Zielgruppen. Darauf aufbauend legt sie die zu erreichenden Marketingziele sowie eine Grobsegmentierung zur zielgerichteten Ansprache der Freiwilligen fest. Ein Positionierungsvorschlag verhilft BENEVOL zum Aufbau von unverkennbaren Eigenschaften, die zu einer attraktiven Stellung im Markt sowie zur Abgrenzung von den übrigen Marktteilnehmern durch Instrumente des Sozialmarketings führen. Weil das Budget von BENEVOL Graubünden eng begrenzt ist, legt die Arbeit besonderes Gewicht auf eine detaillierte Budgetierung sowie auf Vorschläge zur Finanzierung. Implementierung und Koordination der einzelnen Marketingaktivitäten sowie das operative und strategische Marketingcontrolling stellen Zielerreichung durch die vorgeschlagenen Massnahmen und die Anpassungsfähigkeit von BENEVOL an Veränderungen im Umfeld sicher.

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  • Fischli, Angela; Oberholzer, Felix (2009): Analyse und Weiterentwicklung der Kalkulation und der Kostensätze der BICO AG unter Berücksichtigung moderner Management Accounting-Ansätze und neuer Geschäftsmodelle. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die bei BICO bestehende Kostenstellenrechnung, die Kalkulationsgrundlagen sowie die Produkt- und Verkaufskalkulation analysiert. Zudem wird die bestehende Methode zur Ermittlung von Abweichungen zwischen den tatsächlichen und den kalkulatorischen Herstellkosten vorgestellt. Auf Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse erfolgt eine kritische Beurteilung. Sofern bei den eruierten Problemstellen bei BICO keine verbindlichen Vorgaben des Konzernhandbuches bestehen und somit die Handlungsfreiheit der Autoren einschränken, werden Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Diese sollen die Kalkulationsgrundlagen verbessern sowie Verursachergerechtigkeit und Kostentransparenz erhöhen. Im letzten Teil werden Implementierungsvorschläge vorgestellt. Einerseits werden hierzu Excel-basierte Templates erstellt, andererseits erfolgt die Präsentation von möglichen Vorgehensweisen für die Einführung der Weiterentwicklungen.

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  • Flühmann, Andrea; Pfeiffer, Angelika; Schrepfer, Stefan (2009): Implementierung von Entrepreneurship Education im Curriculum des Betriebsökonomiestudiums der HTW Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Frage, wie Entrepreneurship Education (EE) im Studienkonzept des Bachelorstudiengangs Betriebsökonomie an der HTW Chur implementiert werden kann. Dazu wurden zuerst verschiedene Ansätze und Ausrichtungen von EE diskutiert. Weiter wurden fünf vom Auftraggeber definierte Länder nach dem Entwicklungsstand von EE analysiert und in einen Vergleich gestellt. Danach wurden die Erwartungen des Marktes eruiert, indem mittels Fragebogen und Interviews Meinungen von Unternehmensvertretern, Unternehmern sowie Studierenden eingeholt wurden. Als nächstes wurde eine Bestandesaufnahme von EE an der HTW Chur durchgeführt. Unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse wurde als Kernstück der Thesis ein Studienkonzept entwickelt, das unternehmerisches Denken und Handeln fördert. Abschliessend wurde im Rahmen eines Kommunikationskonzeptes festgehalten, wie die Veränderungen nach innen wie nach aussen kommuniziert werden können.

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  • Füglister, Caroline; Loretz, Angela; Waser, Bettina (2009): Entwicklung, Umsetzung und Messung von Führungs - grundsätzen. Praxisbeispiel Rätia Energie Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Rätia Energie Gruppe ist eine international tätige Elektrizitätsgesellschaft, die auf der gesamten Wertschöpfungskette operiert. Obwohl die RE bereits seit über 100 Jahren besteht, sieht sie sich zurzeit vielen Veränderungen gegenüber. Solche Veränderungen stellen die zunehmende Internationalität, das schnelle Wachstum sowie die Liberalisierung des Strommarkts dar. Damit die RE diesen Herausforderungen besser begegnen und sich weiterentwickeln kann, zeigen wir mit unserer Bachelor Thesis auf, wie Führungsgrundsätze entwickelt, umgesetzt und gemessen werden können. Im wissenschaftlichen Teil der Arbeit gehen wir auf den Strommarkt ein. Zudem werden wir aufzeigen, welche Möglichkeiten die Theorie zur Entwicklung, Umsetzung und Messung der Führungsgrundsätze vorsieht. Der operative Teil unserer Arbeit besteht aus der Entwicklung konkreter Führungsgrundsätze sowie dem Konzept zur Umsetzung und Messung der Führungsgrundsätze. Anhand eines Benchmarks werden wir darstellen, wie Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und somit mit verschiedenen Unternehmens- und Führungskulturen mit dem Thema Führungsgrundsätze umgehen.

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  • Grass, Schimun; Lütscher, Marco; Winzer, Mario (2009): Wertschöpfung der CEDES AG, Landquart für die Region. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Bachelorthesis ist es, die regionale Wertschöpfung der CEDES AG in Landquart für die Region zu erfassen sowie zu quantifizieren. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die theoretische Grundlage für den weitern Verlauf der Arbeit geschaffen, indem verschiednen Quellen konsultiert wurden. Weiter wurde versucht den Wertschöpfungsbegriff im Zusammenhang mit der Studie für die CEDES AG zu definieren. Im zweiten Teil der Arbeit werden Methodik und Vorgehen bestimmt sowie Analyseinstrumente ausgewählt. Dabei wurden verschieden Befragungs- und Analysearten berücksichtigt. Im dritten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der Auswertung und Interpretation der gemachten Umfrage sowie der Analyse von Sekundärstatistiken. Weiter wird ein Vergleich zwischen der durchgeführten Mitarbeiterbefragung und der Haushaltsbudgeterhebung 2006 des Budesamtes für Statistik vorgenommen.

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  • Heis, Fabienne; Hug, Philipp; Wille, Martin (2009): Leitfaden für KMU zur optimalen Organisation der Bankenfinanzierung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Theorie zur Finanzierung von Unternehmen beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf der Theorie der bankrelevanten Finanzierungsformen und auf den Rahmenvereinbarungen von Basel II. Die Finanzierungsalternativen werden kurz erläutert. Anschliessend werden die Kreditprozesse der Credit Suisse, der GKB, der LLB, der Raiffeisen Bank, der UBS un der ZKB beschrieben. Im dritten Teil sind die theoretischen Erkenntnisse und die Evaluation der Gespräche mit den sechs Banken in einem Leitfaden zusammengetragen. Der Leitfaden dient den Unternehmen als Hilfsinstrument um Kredite erfolgreich bei den Banken zu beantragen.

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  • Hobi, Andreas; Kühne, Dominik; Kurath, Annina (2009): Financial Planning. Nutzen der Planung der dritten Lebensphase. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit der Pensionierung beginnt der dritte Lebensabschnitt, welcher sowohl durch eine grosse finanzielle, als auch emotionale Veränderung geprägt ist. Die Planung dieses Lebensabschnittes ist nicht zuletzt auch wegen der steigenden Lebenserwartung von Wichtigkeit. Diese Arbeit beschreibt Themen wie Rente, Kapital, Budget, Gesundheit, Steuern, Immobilien und Nachlassplanung im Bezug auf den dritten Lebensabschnitt. In einer zweiten Phase wird auf sämtliche Themenbereiche im sogenannten Anwendungsteil eingegangen, wobei diese Themen anhand von drei Fallbeispielen praxisnah erläutert werden. Dabei wird sowohl auf Fragen des Renten- oder Kapitalbezugs eingegangen als auch steuerliche Aspekte beleuchtet.

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  • Janett, Jon Fadri; Spielmann, David; Zopf, Patrick (2009): Bankenrevision. Das 1x1 des Revisionsprozesses. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit dient als Leitfaden für Studierende, neue Mitarbeitende der Internen Revision sowie weiteren interessierten Personen wie Bankräte und Kommissionsmitglieder. Im ersten Teil werden die Rahmenbedingungen der Revision beschrieben. Dabei wird auf die historische Entwicklung, der aktuellen Grundlagen sowie das Zusammenspiel der, im Revisionsprozess, involvierten Parteien eingegangen. Zudem werden sowohl gesetzliche als auch selbstregulierende Vorschriften aufgezeigt. Anschliessend wird die Graubündner Kantonalbank sowie die Interne Revision der Graubündner Kantonalbank vorgestellt. Neben den Aufgaben und der Organisation der Internen Revision wird der Revisionsdurchführungsprozess erläutert. Anhand eines Beispiels aus der Vermögensverwaltung wird in einem weiteren Schritt die Vorgehensweise der Internen Revision geschildert. Abschliessend wird das Revisonsprogramm der Graubündner Kantonalbank mit denen anderer Kantonalbanken verglichen.

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  • Kalberer, Martin; Rauch, Roman (2009): Risk Budgeting und das Management des Downside Risks in den Finanzmärkten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Thesis hat zum Ziel, dem Anleger in einem ersten Teil einen theoretischen «Rucksack» zum Thema Risik Management an den Finanzmärkten mitzugeben. Dabei werden die wichtigsten Herausforderungen im Risikomanagement dargelegt. Die Problematik der Normalverteilung bzw. die Annahme der Normalverteilungshypothese bildet dabei einen zentralen Baustein der Arbeit. Der zweite Teil verschafft dem Leser einen Einblick in die Extremwerttheorie, indem verschiedene Möglichkeiten vorgestellt werden, wie man nicht normalverteilte Risken messen kann und bestehende Modelle erweitert und anpasst. Schliesslich befasst sich der dritte und letzte Teil der Arbeit mit der Frage nach der Usanz in der Praxis. Mittels Expertengesprächen mit Risk Management Verantwortlichen der LGT Bank Liechtenstein sowie der Graubündner Kantonalbank und einer anschliessenden Analyse zweier externer Studien zum Thema Risk Management, sollen Antworten auf die Frage der Praxisrelevanz der vorgestellten Modelle gefunden werden.

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  • Küng, Petra; Pfiffner, Adrian (2009): Kommunikationskonzept für die Ticketcorner AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Als modernes Ticketingunternehmen fehlt es der Ticketcorner AG bisher an einer strategischen Grundlage für die Kommunikation. Zwar kommuniziert die Organisation bereits heute über viele Kanäle mit den verschiedensten Anspruchsgruppen. Die Basis für einen Ziel gerichteten Dialog allerdings fehlt. Das führt unter anderem dazu, dass in der Öffentlichkeit ein diffuses Bild über das Unternehmen entsteht. Aus diesem Grund hat sich die Ticketcorner AG dazu entschieden ein umfassendes Kommunikationskonzept in Auftrag zu geben. Die Arbeit untersucht in einem ersten Schritt den aktuellen Zustand der Kommunikation bei der Ticketcorner AG und leitet daraus die kommunikativen Probleme des Unternehmens ab. In einem weiteren Schritt definieren die Verfasser, wem die Ticketcorner AG (Zielgruppen) künftig zu welchem Zweck (Ziele) welche Inhalte (Botschaften) vermitteln soll. Die Arbeit bennent schliesslich ganz konkret die Strategie und ausgewählte Massnahmen, welche dazu beitragen sollen, die gesteckten Kommunikationsziele zu erreichen.

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  • Lamprecht, Odilo; Zemp, Philippe (2009): Mobile Applikationen für Ringier AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Spätestens seit der Einführung des iPhones ist das mobile Internet für alle ein Begriff geworden. Die Arbeit beschäftigt sich mit diesem teilweise noch unbekannten Markt in Bezug auf das Medienhaus Ringier AG. Der neue Informationskanal befindet sich noch in den Kinderschuhen und wird in der Literatur kaum beschrieben. Daher stützt sich die Arbeit in erster Linie auf die Meinungen von Experten. Die Thesis gliedert sich in vier Teile, welche mit der Analyse des Marktes beginnt. Im Folgenden werden Chancen und Gefahren des neuen Mediums für ein Medienhaus erläutert. Weiter sind die verschiedenen Entwicklungen und Trends des mobilen Internets beschrieben. Abschliessend erhält der Auftraggeber konkrete Empfehlungen, wie er sich im Bereich des mobilen Internetmarkts verhalten soll.

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  • Marti, Adrian; Müller, Stephanie (2009): Kommunikationskonzept für die Lia Rumantscha. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Lia Rumantscha ist die Dachorganisation der romanischen Sprach- und Kulturbewegung. Diese gemeinnützige Organisation befindet sich gerade in einer Reorganisation. Erklärtes Ziel ist es, die Lia gezielter auf die Bedürfnisse der Rätoromanen auszurichten. Das Konzept zeigt in diesem Zusammenhang anhand konkreter Massnahmen auf, wie man das Erscheinungsbild der Lia Rumantscha und die Kommunikation zur romanischsprachigen Bevölkerung verbessern kann. Diese Massnahmen haben wir aufgrund einer internen sowie einer externen Analyse ermittelt. Die interne Analyse überprüft die aktuelle Situation der Lia anhand von Grundsätzen zur Corporate Identity. Ergänzend dazu hält die externe Analyse die wichtigsten Aussagen der Zielgruppen in Bezug auf das Erscheinungsbild der Lia fest. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Ressourcen- und Einsatzplanung, die wichtige Hinweise zur Umsetzung der Massnahmen enthält.

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