Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten BSc Betriebsökonomie
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  • 2009

  • Schneider, Matthias; Späni, Renato (2009): Steigerung der Marketingeffizienz am Beispiel des Jugendangebotes der Jakobshorn-Bergbahnen Davos. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bergbahnen Davos Klosters AG vermarkten ihr Jugendangebot unter der Marke «Ride Hard Stay Easy». Dabei treten sie in erster Linie mit dem Hotelangebot auf dem Markt auf. In dieser Thesis erfasst eine empirische Umfrage zunächst die Bedürfnisse der bestehenden Kunden. Qualitative Interviews liefern die Bedürfnisse potenzieller Kunden in umliegenden Gebieten und ergänzen die Erkenntnisse aus einer quantitativen Umfrage. Eine detaillierte Konkurrenzanalyse rundet diese Situationsanalyse. Sie bildet die Grundlage für eine wirksame Marketingstrategie, die sich auf neueste Erkenntnisse aus dem Trend- und Szenemarketing stützt. Bei der Ausgestaltung des Massnahmenplans liegt der Fokus auf dem optimalen Einsatz der Marketinginstrumente. Diese sind insbesondere auf die Ziele Imageaufbau der Freestyledestination Davos und Steigerung des Return on Marketing ausgerichtet.

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  • 2008

  • Allgäuer, Alexander (2008): Kennzahlsystemsystem für die Produktion der Hoval. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit hat das Thema Kennzahlen in der Produktion der Hoval zum Inhalt. Dabei wird speziell auf das Produkt UltraGas eingegangen. Ziel ist es, zu den heute vorwiegend im Finanzbereich angesiedelten Kennzahlen, zusätzliche Kennzahlen für die Produktion des Ultra-Gas zu ermitteln. Diese sollen im Rahmen des Controllings der Hoval sinnvoll eingesetzt werden können. Dazu werden die Firma Hoval und damit insbesondere die Produktion vorgestellt, sowie die heute eingesetzten Kennzahlen und Auswertungen für die Produktion aufgezeigt. Aus einer Analyse des Unternehmens und den aktuell verwendeten Kennzahlen werden Vorschläge gemacht, wie das bestehende Controlling ergänzt werden könnte. Die Vorschläge werden anhand zuvor festgelegter Kriterien bewertet.

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  • Altherr, Adrian (2008): Frontier Markets. «next eleven». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein Investor, welcher auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten ist, wird sich höchst wahrscheinlich mit dem Thema «next eleven» befassen. Es sind elf vom Investmenthaus Goldman Sachs ausgewählte Staaten, welche die Nachfolger der BRIC Staaten werden könnten. Goldman Sachs hat diese Staaten Ägypten, Bangladesch, Indonesien, Iran, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Südkorea, Türkei und Vietnam nach deren Bevölkerungsgrösse und Demographie ausgewählt. Diese Arbeit vergleicht diese Länder untereinander und zeigt auch die Unterschiede zu den BRIC Staaten auf. Zudem wird jedes Land kurz nach wirtschaftlichen und politischen Aspekten vorgestellt. Das Hauptziel der Arbeit ist es sagen zu können, ob die «next eleven» auch wirklich Nachfolger der BRIC Staaten werden können. Dafür wurde ein eigener Index entwickelt, welcher 20 Kriterien aus den fünf Themen makroökonomische Stabilität, makroökonomische Marktkonditionen, Infrastruktur und Technologie, Humankapital und Politik beinhaltet.

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  • Badilatti, Ursina (2008): Zukunftstudie für das Alte Kloster Poschiavo. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Zukunftsstudie setzt sich zum Ziel, neue Entwicklungsperspektiven für die Nutzung des renovierten Alten Klosters Poschiavo zu erarbeiten. Die Situationsanalyse zeigt, dass sich diese Ansätze zur Veränderung und Erneuerung sowohl dem Charakter der Institution und den daraus folgenden Anforderungen anpassen, als auch den herrschenden Marktbedingungen gerecht werden müssen. Drei Entwicklungsszenarien skizzieren mögliche Pfade für die Zukunftsgestaltung. Anhand eines geeigneten Kriterienkatalogs werden sie auf ihre Erfolgspotenziale hin überprüft. Die Studie konkretisiert die erfolgversprechendste Variante und arbeitet die Eckpunkte eines zielführenden Marketingkonzepts aus.

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  • Binder, Franziska; Nägele, Isabel (2008): Nachhaltiges Wirtschaften und Markterfolg. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Studie widmet sich der Grundsatzfrage, inwieweit der Markterfolg von Unternehmen durch ihr nachhaltiges Wirtschaften beeinflusst ist. Dazu legt sie zunächst den aktuellen Wissensstand der Forschung dar und diskutiert ihre Kernaussagen. Auf der Grundlage der bisherigen Forschungserkenntnisse definiert sie ein eigenständiges Vorgehen mit Hilfe der Fallstudienmethodik. Der Hauptteil der Arbeit widmet sich vier Fallstudien, welche auf Dokumentenanalysen und acht persönlichen Interviews in vier Unternehmen unterschiedlicher Grössenordnung und Branchenzugehörigkeit basieren. Anhand des erarbeiteten Datenmaterials erfolgt eine Analyse der aktuellen unternehmerischen Massnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit und von deren Wirkungen auf den Markterfolg. In einem letzten Teil beantwortet die Studie die Forschungsfrage, indem sie die Erkenntnisse aus der Literatur mit den Ergebnissen der Fallstudien verknüpft.

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  • Bischof, Sabrina; Cadieli, Janine (2008): Sponsoringkonzept für die OC Oerlikon Balzers AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Als Teil des internationalen Hightech Konzerns OC Oerlikon AG betreibt die OC Oerlikon Balzers AG regionales Sponsoring in einem beträchtlichen Umfang. Jedoch folgen die bisherigen Aktivitäten keinem konkreten Konzept, welches einen zielführenden Einsatz dieses Kommunikationsinstruments verspricht. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Sponsoringkonzept zu erarbeiten, das für den Auftraggeber praktischen Nutzen stiftet, weil es dem zugrunde liegenden Managementprozess Systematik und Struktur verleiht. Eine ausführliche Situationsanalyse umfasst sowohl das Unternehmen mit seinen bisherigen Sponsoring-Aktivitäten als auch ein standort- und unternehmensübergreifendes Benchmarking. Als Kernstück der Arbeit werden Ziele und eine Sponsoringstrategie definiert sowie eigens entwickelte Instrumente und Massnahmen beschrieben, welche die Umsetzung unterstützen sollen. Konkrete Empfehlungen, die eine erfolgreiche Implementierung begünstigen werden, runden die Arbeit ab.

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  • Boschi, Dario (2008): Strukturierte Produkte. Heute und Zukunft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Vermögensverwaltung werden Kombinationen von Direktanlagen und derivativen Finanzinstrumenten strukturierte Produkte genannt. Diese Produktkategorie stiess in den letzten Jahren bei den Anlegern auf immer grössere Beliebtheit. Strukturierte Produkte können in drei Grundtypen eingeteilt werden. Zertifikate, Produkte mit Maximalrendite und Produkte mit Kapitalschutz. Strukturierte Produkte ermöglichen Gewinne in jeden Marktlagen. Beinahe jeder Anlegertyp kann seinen Bedürfnissen und Markterwartungen entsprechende Produkte erwerben. Eine systematische Auswahl von strukturierten Produkten kann das Rendite/Risiko Profil eines globalen Aktienportfolios erheblich optimieren. Durch Investitionen wie beispielsweise in Trends, Branchen oder exotische Märkte kann eine zusätzliche Diversifikation erzielt werden, ohne dabei höhere Risiken in Kauf nehmen zu müssen. Waren es vor einem Jahr strukturierte Produkte auf Rohstoffe, so sind es heute Produkte auf steigende Inflation. Die Emissionshäuser sind stets daran, kreative und innovative Lösungen den Trends entsprechend zu strukturieren.

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  • Brauchli, Stefanie (2008): «Kaizen» in Dienstleistungsunternehmen. Anwendungen in der Praxis, wie werden die fliessenden Prozesse in Finanzdienstleistungsunternehmen realisiert. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen von «Kaizen» und des Toyota-Produktionssystems genauer erläutert. In Teil zwei wird durch Interviews mit Dienstleistungsunternehmen, welche bereits mit «Kaizen» arbeiten, der Praxisbezug hergestellt. Die drei Interviewpartner berichteten über konkrete Projekte: Wie sich «Kaizen» innerhalb der Unternehmen entwickelt hat. Wie die Zukunftsaussichten und die Weiterentwicklung aussehen sowie über die persönlichen Erfahrungen und Empfehlungen im Zusammenhang mit bestimmten Projekten. Im dritten Teil wird unter Einbezug von Theorie und Praxis ein Vorgehensmodell für die Anwendung von «Kaizen» innerhalb der St. Galler Kantonalbank vorgestellt.

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  • Brunold, Kevin; Candreia, Mirco; Caprez, Christoph; Sonder, Silvana; Trombetta, Flurin (2008): Kulturelle Barrieren bei Direktinvestitionen in Osteuropa. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die immer stärker zunehmende Globalisierung und Internationalisierung ist eines der spannendsten und meistdiskutierten Themen unserer Zeit. Die Spielregeln des Marktes haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Unternehmen sind international tätig und investieren im Ausland. Dies führt dazu, dass Fragen des interkulturellen Managements und der interkulturellen Zusammenarbeit immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das Projektteam der HTW Chur ging der Frage nach, welche kulturellen Barrieren für Schweizer Unternehmen bei Direktinvestitionen in Osteuropa bestehen und wie man diese überwinden kann. Basierend auf eigenen qualitativen Erhebungen sowie Erkenntnissen aus kulturvergleichenden Studien und Literatur wurde analysiert, welches die relevanten Kulturunterschiede zwischen der Schweiz und fünf ausgewählten Ländern in Mittel- und Osteuropa sind. Aufgrund dieser Ergebnisse wurden die grössten kulturellen Hürden ermittelt und Handlungsempfehlungen für Unternehmen entwickelt, um diese Barrieren zu überwinden.

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  • Buchli-Dönz, Barbara (2008): Businessplan für den Maschinenring Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Maschinenring Graubünden wurde im Dezember 2007 als Dachorganisation der fünf bestehenden Maschinenringe im Kanton gegründet. Der als Diplomarbeit erstellte Businessplan soll dem Vorstand und der neu gewählten Geschäftsführerin als Richtschnur und Führungsinstrument dienen. Der Kanton Graubünden unterstützt das Projekt finanziell und erhält mit dem Businessplan die gewünschten Angaben für das Controlling. Weiter soll der Businessplan helfen, weitere Geldgeber für den MR Graubünden zu finden. Die Arbeit baut auf einem im Februar 2007 erstellten Konzept auf. Das Schwergewicht meiner Arbeit liegt in der Marktanalyse, dem Marketing und der Finanzplanung. Ich habe eine schriftliche Mitgliederbefragung durchgeführt und in Interviews Geschäftsführer von Maschinenringen befragt. Zusammen mit der Auswertung von Primärdaten und Recherchen im Internet hat sich so eine gute Datenbasis für einen fundierten Businessplan ergeben.

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  • Bühler, Martina (2008): Konzept für die Anerkennung von CAMION TRANSPORT AG als Weiterbildungsstätte gemäss der Chauffeurzulassungsverordnung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Bundesrat hat eine Verordnung über die Zulassung für Fahrzeugführer zum Personenund Gütertransport auf der Strasse erlassen, die Chauffeurenzulassungsverordnung CZV, welche ab dem 1. September 2009 in Kraft tritt. Diese Arbeit setzt sich mit der konzeptionellen Ausarbeitung auseinander, CT als Weiterbildungsstätte zu zertifizieren, damit CT befähigt ist, die notwendigen Weiterbildungskurse selber anbieten und durchführen zu können. Die Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wird der Inhalt der CZV durchleuchtet und interpretiert. Der zweite Teil beinhaltet die Umsetzung und die Bedingungen der CZV. Im dritten Teil wird die Thematik der Finanzierung und der Kostenverteilung behandelt. Der vierte und letzte Teil widmet sich der Massnahmen- und Terminplanung, nach welcher die Umsetzung innert der von CT erhofften Zeitspanne erreicht werden kann.

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  • Caminada, Patrick; Fürer, Andreas; Russi, Marco (2008): Entwicklungsszenarien um das Thema Subprime Krise für die nächsten 5 Jahre. Aufzeigen von Auswirkungen dieser Szenarien auf die Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Unsere Arbeit orientiert sich stark an der Szenarioplanung nach Kees van der Heijden. Auf Basis der Ursachen für die Subprime Krise haben wir mit Hilfe dieses Prozesses vier Zukunftsszenarien für die Entwicklung der Immobilienkrise in den Vereinigten Staaten erarbeitet. Die Szenarien haben wir mit Hilfe von volkswirtschaftlichen Modellen nachgebildet, was uns eine kritische Betrachtung erlaubte. Um das Ziel der Arbeit, die Auswirkungen auf die Schweiz, aufzeigen zu können, wurden so genannte Übertragungskanäle definiert, die es ermöglichten, die Auswirkungen der jeweiligen Szenarien auf die Schweiz zu bestimmen. Anschliessend haben wir die unterschiedlichen Wirtschaftssituationen in der Schweiz ebenfalls mit volkswirtschaftlichen Modellen dargestellt. Der Abschluss und ein wichtiger Bereich unserer Arbeit bildeten 5 Interviews mit Experten aus verschiedenen Fachbereichen. Diese erlaubten uns eine abschliessende, kritische Betrachtung sowie Abschätzung der Wahrscheinlichkeit unserer Szenarien und deren Auswirkungen auf die Schweiz.

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  • Cavelti, Andi; Lazzarotto, Dario (2008): Entwicklung und Umsetzung von Personalmanagement-Prozessen, -Instrumenten und -Dokumenten im Unternehmen u-nica AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: U-nica ist eine junge, internationale Unternehmensgruppe, welche innovative Technologien für den Produkt- und Markenschutz verschiedenster Branchen anbietet. Sie will in fünf Jahren einen Börsengang erreichen. Dafür sind unter Anderem stärkere Strukturen erforderlich. Um dieses Ziel im Bereich Personalmanagement zu ermöglichen, haben wir den Auftrag erhalten ein integriertes Personalsystem für u-nica zu entwickeln. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus zwei Teilen zusammen. In einem ersten, theoretischen Teil wurden allgemeine Eigenschaften und Merkmale eines Start-up Unternehmens analysiert und daraus Rückschlüsse, neue Erkenntnisse und Vorgehensweisen für ein integriertes Personalmanagementsystem abgeleitet. Die gewonnenen Erkenntnisse des theoretischen Teils fliessen teilweise in den zweiten, praktischen Teil ein. In diesem Abschnitt wurde für den Auftraggeber ein integriertes Personalmanagementsystem entwickelt, welches modular und international anwendbar sowie entwicklungsflexibel und auf die Unternehmenskultur zugeschnitten ist.

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  • D’Alogna, Luisa (2008): Verstärkung der Marktposition der Debrunner Acifer AG Landquart mittels CRM-Konzeption. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen und wissenschaftlichen Aspekte des Customer Relationship Management vorgestellt. Dabei wird auf die Entwicklung und Bedeutung, auf die Konzeptionierung sowie auf die verschiedenen Ansätze des Customer Relationship Management eingegangen. Der zweite Teil der Arbeit setzt sich aus der Untersuchung des CRM-Implementierungsprozesses auf strategischer Ebene (Gruppenentscheid) sowie der Ist-Situation auf operativer Ebene bei der Debrunner Acifer AG Landquart zusammen. Im letzten Teil werden die gewonnenen Erkenntnisse in einer SWOT-Analyse zusammengefasst und daraus die Zielsetzungen und Massnahmen zur Verstärkung der Marktposition des Auftraggebers mittels CRM-Konzeption festgelegt.

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  • Eggimann, Erich; Kurmann, Daniel; Wachter, Daniel (2008): Sektor Investing. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Sektor Investing ist ein Prozess bei dem der Investor versucht seine Rendite zu erhöhen, in dem er gezielt die Sektoren wechselt. Jeder Sektor hat seine favorisierende Phase auf dem Wirtschaftszyklus. Ziel unserer Arbeit ist es, das Sector-Investing auf seine Anwendbarkeit und den praktischen Nutzen zu prüfen. Dies impliziert die Beantwortung folgender beider Fragestellungen: 1. Wie realistisch stehen die Chancen, dass sich ein privater Investor auf dem Konjunkturzyklus positionieren kann? 2. Kann durch eine solche Anlagestrategie unter der Annahme, dass die Frage 1 mit ja beantwortet werden kann gegenüber dem Markt eine Überrendite erzielt werden? Wir werden wir die kritischen Erfolgsdeterminanten beleuchten, bestehende Konzepte untersuchen und dabei auch den eigenen Input durch eine Integration der gemachten Erkenntnisse sicherstellen.

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  • Ferrari, Raffaela; Schüepp, Thomas (2008): 10 Jahres Finanzierungs- und Investitionsplan für das Kantonsspital Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich im ersten Teil mit der Planung von Ersatz- und Neuinvestitionen sowie dem Umbau des Kantonsspitals Graubünden auseinander. Dabei werden die verschiedenen Varianten der Investitionsplanung sowie deren Vor- und Nachteile erläutert. Für die zukünftige Planung wurde ein Planungstool mit Excel ausgearbeitet. Im zweiten Teil wird die Kapitalbedarfsplanung für die Investitionen vorgenommen. Diese zeigt, wie hoch die Finanzierungslücke zwischen Investitionen sowie den Investitionsbeiträgen des Kantons Graubünden und der Eigenfinanzierung ist. Im weiteren wird auf die Kapitalkosten der Fremdfinanzierung eingegangen. Zum Schluss folgt ein Vorschlag für die weiterführende Planung im Spital.

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  • Fischli, Marc (2008): Vereinsfusion. Problematiken, Potentiale und Konzept einer Fusion im Glarner Fussball. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen: Zu Beginn werden die jetzigen Situationen der einzelnen Glarner Fussballvereine analysiert. Dabei werden die Probleme in den Bereichen Infrastruktur, Personal und Finanzen und die Interessen der Vereine erläutert. Zusätzlich werden Konfliktpotentiale bei einer allfälligen Fusion erklärt und diskutiert. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Fusion als mögliche Lösung der vorhandenen Probleme diskutiert. Dabei werden die möglichen Fusionsvarianten miteinander verglichen und schlussfolgernd wird die beste Variante, in Anbetracht der wichtigsten Kriterien (Probleme, Ist-Situation und Interessen der Vereine), ausgewählt. Schlussendlich wird ein Konzept, inklusive Vision, Strategie, Organisation und Meilensteinplan erläutert und ausführlich beschrieben. In diesem Teil wird auf die Konfliktpotentiale sowie den Interessen und Wünschen der einzelnen Vereine Rücksicht genommen. Die Arbeit soll dem Auftraggeber eine Entscheidungsgrundlage für eine allfällige Umsetzung bieten. Des Weiteren werden die Problematiken und Potentiale aufgezeigt und erklärt.

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  • Fuchs, Marco (2008): Veränderung des Broker-Marktes durch staatliche Eingriffe. Courtagenverbot. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Einzeldiplomarbeit behandelt einen möglichen Eingriff des Staates in den Versicherungsbroker-Markt. Die mögliche gesetzliche Veränderung, verändert die ganze Ertragsmechanik der Versicherungsbroker. Aufgrund dessen sind hohe Umsatzeinbussen und eine zunehmende Konsolidierung in der Branche zu erwarten. Mittels einer Stichprobe, die 140 Unternehmen aus allen Branchen umfasst, haben wir versucht die möglichen Konsequenzen für die SWISSBROKE Group zu eruieren. Neben der Berechnung der möglichen Umsatzeinbusse haben wir die strategischen Geschäftsfelder der SWISSBROKE Group bewertet. Zudem haben wir ermittelt, welche Geschäftsfelder zukünftige neben dem Kerngeschäft wichtig sein werden und welche Massnahmen ergriffen werden sollten, um die Umsatzeinbusse auszugleichen. Im letzten Abschnitt der Arbeit, haben wir Empfehlungen und Denkanstösse für eine mögliche Neuausrichtung der SWISSBROKE Group abgegeben.

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  • Gähwiler, Stefanie; Hauser, Adrian; Pitteroff, Andreas; Telli, Stefan; Willi, Silvio (2008): Konzept Umwelt und Nachhaltigkeit in der Weissen Arena Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Weisse Arena Gruppe (WAG) hat für sich die Vision der CO2-Neutralität formuliert. Dazu wird ein Konzept «Umwelt und Nachhaltigkeit in der WAG» erarbeitet. Die Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Zuerst werden die Rahmenbedingungen dargestellt, in welchen die Erstellung des Konzeptes eingebettet ist. Es wird in die Ursachen des Klimawandels eingeführt und Handlungsoptionen aufgezeigt. Dazu werden mögliche Werkzeuge für die Steuerung von Umweltzielen dargestellt. Eine Analyse der Umweltsituation in der WAG bildet den zweiten Teil der Arbeit. Zudem werden zwei mögliche Bauprojekte exemplarisch dargestellt. Im dritten Teil der Arbeit werden Möglichkeiten, Chancen und Risiken der Kommunikation und Vermarktung von Umweltthemen aufgezeigt. Darauf aufbauend wird ein Konzept zur Evaluierung von betrieblich relevanten Umweltthemen eingeführt. Ein Massnahmenkatalog bildet den Abschluss der Arbeit. Dabei werden mögliche Handlungsoptionen aufgezeigt und nach Priorität bewertet.

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  • Gauch, Janine; Spescha, Christel (2008): Born Global. Erforschung des Managementprozesses von internationalen Start-up-Unternehmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit Mitte der 90er Jahre lässt sich feststellen, dass immer mehr neue Unternehmen bereits mit einer internationalen Ausrichtung gegründet werden. Bis heute wurden verschiedene theoretische Untersuchungen darüber gemacht, wie verbreitet solche «Born Global»-Unternehmungen sind, welches die Ursachen und Motive internationaler Unternehmensgründungen sind und welche Charakteristika solche Firmen aufweisen. Mit dieser Bachelorthesis soll nun die praxisbezogene Seite solcher Born Globals aufgezeigt werden. Damit ist vor allem gemeint, herauszufinden wie solche Unternehmen zu führen sind, damit sie auf ihrem internationalen Markt erfolgreich sind. Dazu wurden insgesamt 6 Born Global Unternehmen aus der Schweiz untersucht. Die Ergebnisse der 6 teilstrukturierten Interviews wurden nach verschiedenen Kriterien analysiert (Gründungsjahr, Herausforderungen sowie Zyklen) und verglichen. Abschliessend wird in dieser Arbeit gezeigt, mit welchen Problemen Unternehmen mit einer international ausgerichteten Gründung konfrontiert sind und wie diese auf Managementebene zu behandeln sind.

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  • Giovanoli, Manuela; Kälin, Dara (2008): Kulturorientierte Mitarbeiterselektion. Evaluation und Weiterentwicklung des bestehenden Instrumentes für die CEDES AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es das bestehende und bereits seit dem Jahre 2004 eingesetzte Mitarbeiterselektions-Instrument bezüglich seiner Wirksamkeit und Erfolgsquote bei der kulturorientierten Selektion von neuen Mitarbeitern zu evaluieren. Zu testen ist es insbesondere, ob die Ergebnisse des Kartentests mit den Erfahrungen der gelebten Werte im Tagesgeschäft übereinstimmen. Auf der Grundlage dieser Evaluation und Analyse ist das Instrument weiterzuentwickeln. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Die Thesis beginnt mit einem Theorieteil, welcher sich hauptsächlich mit den Gütekriterien zur Überprüfung von Messinstrumente befasst. Weiter folgt ein Teil mit Erkenntnissen, welche aufgrund des bereits eingesetzen Kartentests sowie eines von uns gestellten Fragebogens ergeben haben. Zum Schluss folgen Verbesserungsvorschläge für das bereits bestehende Instrument der CEDES AG.

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  • Grolimund, Monique (2008): Leitfaden zur Einführung eines Controllingsprozesses beim Kantonsspital Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im heutigen Gesundheitswesen herrscht auf die Spitäler ein immenser Kostendruck. Einerseits durch die öffentliche Hand und andererseits durch steigende Prämien. Die sich daraus ändernden wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen zwingen die Spitäler heute, ihre Organisation vermehrt nach betriebswirtschaftlichen Prinzipien zu führen. Das Controlling dient dabei als managementunterstütztes Konzept zur zielorientierten Steuerung, Planung und Kontrolle. In dieser Diplomarbeit musste für das Kantonsspital Graubünden (KSGR) ein Leitfaden für einen Controllingprozess erstellt werden. Schwerpunkt für diese Arbeit war das Reporting mit entsprechender Massnahmenplanung. Zu Beginn wurde die heutige Spitalfinanzierung analysiert und auch erläutert, ob die Kostenrechnung den Anforderungen von «H+ REKOLE» gerecht wird. Danach wurden die Controllinginhalte für das KSGR schrittweise ermittelt. Die Hauptprobleme für das Scheitern eines Controllingprozesses wurden erläutert und mögliche Änderungen empfohlen. Im Bereich Reporting wurden Gestaltungsgrundsätze für die Berichterstattung aufgezeigt. Auch die aktuellen Berichtssysteme im KSGR mussten analysiert werden. Die Berichte wurden gestützt darauf stufengerecht neu erstellt. Zum Schluss wurden die Realisierung sowie der daraus entstehende Nutzen beschrieben. Als Gesamtbeurteilung kann ich sagen, dass ein Grundlagenpapier für das KSGR erstellt wurde.

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  • Gubser, Dominik (2008): Portfolio Optimization. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The target of every active investor is to beat a market or an appropriate benchmark. But the success of active investing is often moderate. As several analyses have proven, it is hardly possible to outperform the market over several years. Fischer Black and Bob Litterman developed a model which allows the investor to combine a passive investment strategy with an active management approach. Black and Litterman assume that the market or benchmark is an efficient portfolio, which offers the best risk-return ratio. Based on this assumption, an investor may adjust the portfolio weights by adding his own opinions about any asset’s expected returns. The Black-Litterman Model follows the rules of the Mean-Variance Optimization introduced by Harry M. Markowitz. He stresses that an investor can reduce portfolio risk simply by holding instruments which are not perfectly correlated. The practical implementation of the Black-Litterman Model is illustrated with the formulation of two portfolio proposals: an optimized global financial portfolio and an optimized global health care portfolio. A deep industry analysis and a structured criteria list to analyse the companies’ future prospects provide the basis for the calculation of these two optimized industry portfolios.

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  • Hasler-Saggioro, Sabina (2008): Massnahmen erarbeiten, die zur Erhöhung von Besucher- Frequenz und Umsatz für Teilnehmer am Bauernmarkt beitragen.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit unterteilt sich in die drei Hauptphasen des strategischen Managements nach Lombriser/Abplanalp. In der ersten Phase werden die Ausgangslage, Umwelt und Organisation analysiert. Als Analyse-Instrumente verwendete ich Interviews und Fragebogen. Die Ergebnisse verdichtete ich mit Hilfe der SWOT-Analyse sowie der Lebenszyklus-Analyse zur strategischen Analyse. Die Erkenntnisse der Phase eins bildeten die Grundlage der zweiten Phase, der Strategieentwicklung. Für die Strategieentwicklung erarbeitete ich mit meinen Auftraggebern zuerst Vision und Leitbild und anschliessend die Grundstrategie nach Pümpin. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Grundstrategie fasste ich in einem Massnahmenplan zusammen. Dieser Massnahmenplan bildete die Grundlage für Phase drei meiner Arbeit, der Strategieumsetzung. Es handelt sich um einen grösseren Veränderungsprozess, weshalb beim Aktionsplan die Aspekte des Change Managements ebenfalls berücksichtigt wurden. Der resultierende Aktionsplan soll meinem Auftraggeber helfen, den Umsatz und die Besucher-Frequenz längerfristig zu steigern.

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  • Hofmänner, Joel (2008): The BRICs. Investment Opportunities. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In den letzten Jahren konnten Investoren global gesehen vor allem in den Emerging Markets und insbesondere auch in den so genannten BRICs (Brasilien, Russland, Indien und China) enorme Renditen erwirtschaften. Durch die steigende Attraktivität konnten diese Märkte von immensen Kapitalzuflüssen profitieren. Diese Arbeit zeigt logisch und strukturiert auf, welches derzeit die Stärken und Schwächen der einzelnen Staaten sind. Um die Potentiale und die Attraktivität dieser Staaten etwas differenzierter aufzuzeigen, wird in diesem Werk ein Index entwickelt. Für die Ausarbeitung dieses Indexes werden Analysen angestellt, mit welchen die einzelnen Faktoren für die Bewertung festgelegt werden. Bei der Erarbeitung dieses Indexes, der Faktorenauswahl und der Ausarbeitung der Anlagemöglichkeiten spielen die persönliche Meinungen und Einschätzungen des Verfassers eine wesentliche Rolle. Ziel dieser Arbeit ist es, die BRICs vorzustellen, sowie die Potentiale dieser Länder aufzuzeigen. Weiter werden die Ergebnisse dieses Vergleichs erläutert, Vergleiche mit den Industriestaaten angestrebt und die Performanceentwicklung der einzelnen Märkte dargestellt.

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  • Isepponi, Luigi (2008): Überwachung und Steuerung der Standortoptimierung im Hinblick auf die Reduktion der Infrastrukturkosten in der Zustellung auf Basis der Briefzustellregionen. Bereich PostMail. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Schweizerische Post hat auf den 1. Januar 2008 alle Zustellmitarbeiter unter dem gleichen Geschäftsbereich zusammengeführt. Nach diesem ersten Schritt werden im Jahr 2008 alle Zustellstandorte überprüft und optimiert. Die Zusammenführung der bestehenden Zustellstellen soll zu einem verbesserten Zustellnetz sowie zu Kosteneinsparungen führen. Die Zustellstellen werden nur dann zusammengeführt, wenn die Wirtschaftlichkeit gegeben ist. Dies wird anhand einer Wirtschaftlichkeitsrechnung ermittelt. Vor allem Raum- und Transportkosten können mit der Zentralisierung reduziert werden. Das Dienstleistungsangebot darf trotz der Veränderung nicht eingeschränkt werden. Die Zusammenführungen werden in der Linie geplant und umgesetzt. Die Problematik liegt aber nicht nur bei der Planung und Umsetzung, sondern auch bei der Erfolgskontrolle der geplanten Einsparungen. Diese Diplomarbeit zeigt den Ablauf bei der Planung und Umsetzung der Standortoptimierungen. Mögliche Kontrollinstrumente für die geplanten Einsparungen werden ebenfalls vorgestellt. Die Sinnhaftigkeit der Erfolgskontrolle soll geprüft werden.

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  • Jäger, Sonja (2008): Marketingkonzept der MSR Electronics GmbH. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Aufgabe besteht darin, das bisherige Marketingkonzept der MSR Electronics GmbH zu analysieren und optimieren. Die MSR Electronics GmbH ist ein junges Unternehmen, welches das Produkt MSR 145 herstellt und dies weltweit vertreibt. MSR ist ein miniaturisierter universeller Datenlogger. Der Analyseteil ist sehr ausführlich beschrieben und beinhaltet die Unternehmung, die Konkurrenz, die Produktverwender und Absatzmittler sowie die verschiedenen Beeinflusser. Nach der Analyse werden verschiedene Ziele und Strategien bearbeitet. Am Schluss werden in Verbindung mit den einzelnen Marketinginstrumenten konkrete Massnahmen zur Umsetzung der Strategien genannt. Das Ziel ist, der Unternehmung ein optimiertes Marketingkonzept vorzulegen.

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  • Karakus, Eren; Kohler, Ralph (2008): Brain-Drain in Graubünden. Definition, Folgen und Möglichkeiten der Kommunikation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit stellt in diesem Sinne ein Kommunikationskonzept für den Kanton Graubünden dar, welches darauf zielt, das alte Phänomen Brain-Drain zu kommunizieren. Ziel dieses Konzepts ist eine erhöhte Wandlungsbereitschaft und die Geläufigkeit des Begriffs Brain-Drain. Die Arbeit ist in zwei Teilen gegliedert. Im ersten Teil sind die theoretischen Grundlagen. Es geht folglich um die genaue Definition von Brain-Drain, die Ursachen und die Konsequenzen davon. Im zweiten Teil ist das Kommunikationskonzept, welches aus einer ausführliche Umfeldanalyse, strategischen und taktischen Elementen besteht. Der Kern dieser Arbeit bestand darin, die Wahrnehmung dieses Problems im Kanton Graubünden zu eruieren und dafür wurden zwölf teilstrukturierte Interviews mit diversen Opinion Leadern im Kanton geführt. Diese Wahrnehmung, welche bereits in die Umfeldanalyse integriert wurden, stellt die Grundlage des ganzen Konzeptes dar. Als taktische Massnahmen zur Erreichung der Kommunikationsziele, wurden zwei Massnahmen definiert. Zum einen wurde eine Informationsbroschüre erarbeitet und zum anderen sechs Aufklärungsplakate. Beide Massnahmen basieren auf den zu kommunizierenden Botschaften, die im strategischen Teil erarbeitet wurden.

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  • Kieber, Jaqueline (2008): Businessplan Stiftung einfachERleben. Gemeinnützige Vergabestiftung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Gründe und die gesetzlichen Vorgaben für die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung in Liechtenstein aufgezeigt. Im zweiten Teil wird dem Stiftungrat eine mögliche Strategie für die Umsetzung des Businessplans aufgezeigt. Dabei wird zuerst die bisherige Entwicklung und Organisation analysiert und dann der Markt und die Konkurrenz untersucht und eingegrenzt. Anschliessend werden anhand dieser Daten das Vergabesystem, die Risiken sowie das Budget aufgezeigt. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Schlussfolgerung und die Empfehlung an den Stiftungsrat.

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  • Küng, Nicole; Schnyder, Manuela (2008): Soft Commodities. Entwicklungsprognose der nächsten 5 Jahre. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus sechs Teilen zusammen. Der erste Teil gibt Auskunft über die Zielsetzung, Methodik und Hauptliteratur. Teil zwei führt in die aktuelle Rohstoffthematik ein. Zudem wird ein Überblick über die behandelten Agrarrohstoffe gegeben. Der dritte Teil setzt sich mit der historischen Analyse unter der Berücksichtigung der Wirtschaftszyklen auseinander. Dabei wird aufgezeigt, ob Korrelationen zwischen den verschiedenen Wirtschaftzyklen und den einzelnen Agrarrohstoffen bestehen. Auf die spezifischen Einflussfaktoren auf der Angebots- und Nachfrageseite wird im vierten Teil eingegangen. Diese Analyse zeigt auf, dass unterschiedliche Grössen auf die Preisentwicklung der verschiedenen Agrarrohstoffe einwirken. Anhand der gewonnen Erkenntnisse aus den vorangehenden zwei Teilen, wagen wir in Teil fünf eine Prognose über die Preisentwicklung der nächsten fünf Jahre. Abschliessend erhält der Leser in Kapitel sechs eine Investitionsempfehlung. Dabei wird aufgezeigt, welche Investitionsmöglichkeiten auf dem Markt bestehen und anschliessend wird auf einige Produkte kurz eingegangen.

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  • Landolt, Marco; Lenz, Cyrill; Suter, Christian; Thoma, Marlen (2008): Private Equity im Bereich Nachfolgeplanung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht aus drei Abschnitten. Der erste Teil befasst sich mit der Theorie der Nachfolgeplanung und des Private Equity. Im zweiten Teil wird das Universum der Unternehmen abgesteckt, welches im Verlauf der Arbeit untersucht wird. Bei der Bearbeitung der Unternehmensliste haben wir im Internet recherchiert und Interviews mit den Entscheidungsträgern der jeweiligen Unternehmungen geführt. Im letzten Teil haben wir anhand von Businesszenarien und einer Business Due Diligence mögliche Private Equity-Kandidaten überprüft. Das durch die Aufarbeitung der einzelnen Teilschritte erzielte Wissen ermöglichte uns die Beantwortung unserer These. Die These, die wir am Ende unserer Arbeit beantworten lautet: Es gibt Potential für Private Equity-Lösungen in der Nachfolge, diese Unternehmen sind allerdings nicht auf die finanziellen Mittel einer Private Equity-Gesellschaft angewiesen.

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  • Mathis, Cyrill; Stirnimann, Ralph; Wieland, Andrea Reto (2008): Finanzplanungskonzept für den Jungunternehmer. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Jungunternehmer legt den Schwerpunkt auf die Problemlösungsfindung der laufenden Geschäftstätigkeit, vernachlässigt aber oft die eigene Finanzplanung. Deshalb geht es in dieser Bachelor Thesis darum, eine Finanzplanungskonzeption mit den entscheidenden Problemstellungen für den Jungunternehmer zu entwickeln. Ausgehend von den Rahmenbedingungen der Finanzplanung werden die verschiedenen Frage- und Problemstellungen in den Teilbereichen Rechtsformen, Finanzierung und Budget, Vorsorge und Absicherung, Immobilien, Ehe- und Erbrecht sowie Nachfolgeplanung untersucht. Nach einer umfassenden Literaturrecherche wurden die ermittelten Problemstellungen den Expertenmeinungen gegenübergestellt und bewertend verarbeitet. In einem weiteren Schritt sind die ausgearbeiteten Lösungsvarianten und Handlungsempfehlungen mit Experten diskutiert und auf ihre Umsetzbarkeit in der Praxis überprüft worden. Um für den Jungunternehmer mit dieser Arbeit einen möglichst grossen Nutzen zu generieren, ist sie in Form einer Guide-Line aufgebaut.

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  • Meister, Philippe (2008): Wertschöpfung der Schweizer Halbleiterindustrie und Ausgaben der öffentlichen Hand für ihre Entwicklung im Jahr 2007. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Schweizer Halbleiterindustrie analysiert und ihr Beitrag zur schweizerischen Volkswirtschaft eingeschätzt. Hierbei wird mittels Befragung der Unternehmen versucht, die erzeugte Wertschöpfung der Schweizer Halbleiterindustrie für das Jahr 2007 zu ermitteln und die Halbleiterindustrie nach Chip-Design, Technologie- und Toolentwicklung, Prozessentwicklung, Halbleiterproduktion und Zulieferer zu segmentieren. Im zweiten Teil wird der Aufwand der öffentlichen Hand für Lehre, Forschung und Technologietransfer in der Halbleitertechnologie betrachtet. Zum Schluss wird die Auswirkung der Förderung durch die öffentliche Hand auf die Schweizer Halbleiterindustrie aufgezeigt und die erzeugte Wertschöpfung dem Aufwand der öffentlichen Hand gegenübergestellt sowie kritisch bewertet.

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  • Menn, Remo (2008): Daytrading. Grundlage, Voraussetzung und Mechanik. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich in vier Teile. Im ersten Teil der Arbeit werden die Grundvoraussetzungen für das Daytrading erklärt. Dabei wird vor allem die technische Analyse thematisiert, welche einen bedeutenden Ansatzpunkt des Daytradings darstellt. Nachdem die einzelnen Eigenheiten des Daytradings erklärt worden sind, wird im nächsten Schritt aufgezeigt, wie Handelsentscheidungen getroffen werden. Dabei wird verstärkt auf die Charttechnik sowie wichtige technische Indikatoren, wie beispielsweise Gleitende Durchschnitte, On Balance Volume oder verschiedene Oszillatoren, eingegangen und deren Stärken und Schwächen aufgezeigt. Im dritten Teil der Arbeit werden bekannte Handelsstrategien praxisnah erklärt und deren Eignung für das Daytrading geprüft. Im letzten Teil der Arbeit wird eine eigene Handelsstrategie entwickelt. Unter Anwendung einer Tradingsoftware werden existierende Handelsstrategien geprüft und deren Stärken in den eigenen Ansatz integriert, wobei deren Schwächen bestmöglich ausgeschlossen werden. Die neu entwickelte Handelsstrategie wird in einer Tradingsimulation getestet. Die Ergebnisse werden kritisch beleuchtet und resultierend werden Empfehlungen zum Einsatz von Daytrading abgegeben.

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  • Passuello, Marc; Patzen, Gian-Marc (2008): Analyse der Sekundärprozesse verschiedener Gesundheitsorganisationen als Entscheidungsgrundlage für die Kosten- und Prozessoptimierung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Gesundheitsorganisationen werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Diese Faktoren, so auch die Sekundärprozesse, ergeben grosse wirtschaftliche Unterschiede zwischen den Organisationen. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wurden die Sekundärprozesse und Bruttolöhne von mehreren Gesundheitsorganisationen im Kanton Graubünden erhoben. Im zweiten Teil wurden die wesentlichen Abweichungen genauer analysiert. Durch diese Analyse wurde es erst möglich, die grössten Unterschiede zwischen den Organisationen aufzuzeigen. Dabei konnte festgestellt werden, dass einige Faktoren durch geographischen und soziologischen Gegebenheiten nicht veränderbar sind. Andere Faktoren sind beeinflussbar. Für diese wurde im letzten Teil ein möglicher Lösungsansatz zur Optimierung erarbeitet. Diese Thesis bildet die Grundlage zur Prozess und Kostenoptimierung von Gesundheitsorganisationen.

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  • Pavic, Ivan (2008): Japans Wirtschaft. Analyse der aktuellen Wirtschaftslage und eine Retrospektive. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit soll einen Überblick über die japanische Wirtschaft verschaffen und Erkenntnisse zur Beurteilung der zukünftigen Wachstumschancen liefern. Im ersten Teil befasst sich diese Arbeit mit der wirtschaftlichen Entwicklung Japans nach dem Zweiten Weltkrieg. In diesem Kapitel werden die Hauptgründe für den rasanten Aufstieg Japans von einem gegenüber dem Westen ehemals unterentwickelten Land zu einer der bedeutendsten Volkswirtschaften, beleuchtet und Ursachen für die wirtschaftliche Überhitzung gegen Ende der 1980er Jahre sowie deren Folgeauswirkungen aufgegriffen. Im Anschluss wird die aktuelle Wirtschaftslage unter Berücksichtigung ausgewählter Faktoren wie Produktivität und Wettbewerbsintensität, Demografie, Arbeitsmarktsituation, Staatsfinanzen und Aussenhandel analysiert und Herausforderungen für ein nachhaltiges Wachstum ergründet. Auf der Analyse der aktuellen ökonomischen Situation und den gewonnenen Erkenntnissen über das zukünftige Potenzialwachstum basiert die Einschätzung zur Attraktivität des japanischen Aktienmarktes.

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  • Ronchis, Renato (2008): Markteinführung CHRONIC ICE Tea. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Für Start-up Unternehmen wird es weltweit immer schwieriger und komplexer, sich am Markt behaupten zu können. Konzeptionelles Vorgehen und eine überlegte Vorgehensweise sind unerlässlich für den Erfolg, dies gilt gerade für Kleinstunternehmen. Diese Arbeit unterstützt und begleitet ein solches Unternehmen und zwar die CHRONIC ICE Establishment. Sie möchte als all-in-one Anbieter einen neuen Soft Drink lancieren. Doch gerade dieser Industriezweig ist von hartem Wettbewerb und allmächtigen Akteuren gekennzeichnet. Was muss sie nun unternehmen, um erfolgreich am Markt partizipieren zu können? Durch eine Analyse der Unternehmung, der Umweltfaktoren sowie des Soft Drink Marktes wird versucht, diese Frage zu beantworten. Aus diesen Analysen werden Empfehlungen zur Umsetzung sowie die nötigen Schritte aufgezeigt, um einen möglichen Marktdurchbruch zu erreichen. Dabei wird die relevante Marktstruktur, wie auch Distributionsstruktur dargestellt und daraus denkbare Marketingstrategien abgeleitet. Diese werden dann anhand von Plandaten auf ihre Eignung überprüft.

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  • Rossi, Katja; Wirz, Christoph (2008): Optimierung des Dokumenten-Prozesses im Vor- und Nachlauf einer Triebwerksüberholung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis zum Thema «Optimierung des Dokumenten-Prozesses im Vor- und Nachlauf einer Triebwerksüberholung» hat zum Ziel, aufgrund einer Analyse der momentanen Situation, konkrete Optimierungsansätze für den Dokumentenverlauf vor und nach einer Triebwerksüberholung zu entwickeln. Der Verlauf der Dokumente rund um eine Triebwerksüberholung bei SR Technics (Business Unit Engine services) ist ein komplexes Gebilde. Zwei unterscheidungswürdige Kundengruppen treten an die Firma SR Technics. Es sind dies so genannte One-time-customers, welche ihr Triebwerk weltweit zu verschiedenen MRO’s (Maintenance, Repair & Overhaul) bringen, und andererseits sind es Baseload-customers, welche bereits bei vergangenen Überholungen ihrer Triebwerke bei SR Technics Kunde waren. Der Prozess der Dokumentation ist in der Regel bei One-time-customers weitaus aufwändiger. Die gesamten Daten des Triebwerks und seinen Bestandteilen müssen ins unternehmenseigene SAP eingelesen werden, damit ein Abbild aller physischen Teile IT-basiert zustande kommt. Dieser Arbeitsschritt benötigt Zeit. Deshalb ist das Verlangen der Dokumente beim Kunden ein sehr wichtiger Prozess innerhalb der Business Unit Engine services. Die Dokumente sollten einige Tage vor dem Triebwerk in Zürich sein, damit das Abbild im SAP vollbracht ist, wenn das Triebwerk physisch bei SR Technics ankommt und in den Shop gelassen werden kann. Auch nach der Überholung gibt es wichtige Schnittstellen der Dokumente, welche Probleme bereiten können. Nach genauer Analyse wurden umsetzbare und bedürfnisgerechte Optimierungsansätze entwickelt, welche quantifiziert und detailliert vorgestellt wurden.

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  • Ruinatscha, Clà (2008): Alternative zur BVG-Rente. Modellvorschlag für die Raiffeisen Bank zur Planung der dritten Lebensphase mit Auszahlung der BVG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird auf die folgenschwere demografische Entwicklung der Schweiz hingewiesen. Die Altersgruppenentwicklung wird sich in den nächsten Jahrzehnten stark verändern. Einer Person im Pensionsalter werden 2050 nur noch zwei Personen im erwerbsfähigen Alter gegenüberstehen. Anschliessend werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der zweiten Säule vorgestellt. Insbesondere werden die praktischen Anliegen, die für jedermann relevant sind, versucht zu erörtern. Die Steuerfolgen, die sich ergeben, sind ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit. Zudem werden Vor- und Nachteile eines Kapitalbezugs aus der Pensionskasse gegenübergestellt. Im letzten Teil werden verschiedene Alternativen zur BVG-Rente vorgestellt. Das 5-Phasen-Modell, das auf einer Zinseszinsberechnung beruht, bildet das Kernstück dieser Arbeit. Dieses Tool unterstützt die Planung der dritten Lebensphase mit Auszahlung des Vorsorgekapitals.

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  • Schweizer, Stefan (2008): Businessplan Kragplattenanschluss. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel meiner Diplomarbeit ist es einen Businessplan für eine neue Produktidee zu erstellen. Dieses Papier wird als Entscheidungsgrundlage verwendet, ob das Produkt produziert werden kann oder nicht. Im Businessplan werden die Konkurrenz- und Marktsituation erarbeitet, aber auch technische und statische Abklärungen auf Produktebene getroffen. Im Weiteren werden verschiedene Finanzierungsformen beleuchtet und ein Finanzierungsvorschlag für die Startphase gemacht.

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  • Smajovic, Sanela; Taphuntsang, Choedon (2008): Momentum-Strategie auf der Basis des Nasdaq 100. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, Möglichkeiten einer überproportionalen Rendite durch Momentum-Strategien basierend auf dem Nasdaq 100 abzuklären. Die Strategien wurden auf mittel- bis langfristigen Zyklen getestet werden. So wurden im theoretischen Teil dieser Arbeit die Grundlagen und Methoden der Handelsstrategie Momentum aufgezeigt. Des Weiteren erfolgte eine theoretische Untermauerung dieser Handelsstrategien durch die rationale und verhaltenswissenschaftliche Finanzmarkttheorie. Danach wurden einige Studien zu Momentum-Strategien betrachtet. Schliesslich folgte im praktischen Teil die Modellsimulation auf Basis des Nasdaq 100. Dabei wurden 64 verschiedene Handelsstrategien getestet, wobei sich diese in der Periodenlänge, der Anzahl Aktien im Portfolio und in der Anknüpfungsart unterschieden. Mittels der untersuchten Momentum-Strategien konnte keine überproportionale Rendite realisiert werden. Sämtliche Renditen der einzelnen Strategien weisen durch das Band negative Renditedifferenzen auf. Weiter konnte festgestellt werden, dass die Renditen mit einer Verkürzung der Halteperioden verbessert werden können. Zudem wirkt sich eine Erhöhung der Anzahl Aktien sowie das Setzen eines einmonatigen Lags zwischen der Formations- und Halteperiode positiv aus. Die beste Rendite wird bei der 9/3-Momentum-Strategie mit 10 Aktien und Lag 1,1 realisiert. Es kann vermutet werden, dass mit einer Contrarian-Strategie bessere Anlageerfolge erzielt werden können.

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  • Spörri, Laurent (2008): Evaluation eines Verwaltungskostenbudgetprozesses in einem Versicherungsunternehmen am Beispiel der Sympany Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dem Wechsel von der ÖKK Basel zur Sympany Gruppe ist der bisherige Verwaltungskosten budgetierungsprozess nicht mehr den Herausforderungen gewachsen. Dies ergab die Analyse des Ist-Zustandes, welche mittels Dokumentenanalyse, Interviews und einer Umfrage durchgeführt wurde. Die Hauptprobleme liegen vor allem bei der Informationstechnologie. Mit der bisherigen Handhabung mit Excel ist die Darstellung der Profit-Center sehr aufwändig. Weiter ist für die Kostenstellenverantwortlichen wichtig, dass sie jederzeit einen aktuellen Überblick über ihre Kosten haben. Das Profit-Center U ist in einem so dynamischen Umfeld tätig, dass das fixe Budget nach kurzer Zeit nicht mehr verwendbar ist. Die Hauptempfehlungen aus dem Better Budgeting Ansatz lauten daher: • Implementierung einer Budgetierungssoftware • Rollierende Forecasts – Daraus folgt die Überprüfung der Detaillierung der Budgetierungspositionen • Die Einführung einer Balanced Scorecard ist zu prüfen

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  • Thöny, Remo (2008): Internationale Markteintrittsstrategien. Ausbau des Dermatikageschäftes der Grünenthal Pharma AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen der Marktauswahl, Markteintrittsformen und des Markteintrittstiming behandelt. Im zweiten Teil wird eine Situationsanalyse der Grünenthal Pharma AG erstellt, die anschliessend als Grundlage für die Entwicklung strategischer Optionen verwendet wird. Im 3 Teil werden vorhandene Resultate einer Unternehmensberatungsfirma analysiert und beurteilt. Zudem werden aufgrund der erarbeiteten Theorie und der Situationsanalyse strategische Optionen für die Marktauswahl, Markteintrittsform und das Markttiming entwickelt.

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  • Wachter, Patrizia (2008): Marketinganalyse und -konzept für die Prefera-Gruppe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Prefera-Gruppe befindet sich inmitten eines Nachfolgeprozesses, in dem sich vielfältige Aufgaben im Bereich der zukunftsorientierten Unternehmungsführung stellen. Ziel dieser Arbeit ist, ein schlagkräftiges Marketing aufzubauen und inhaltlich auszugestalten, das die vorhandenen Kräfte zum Erschliessen neuer Entwicklungspotenziale bündeln soll. Aufgrund einer fundierten Situationsanalyse zeigt sie auf, wie sich eine unternehmerische Vision und daraus abgeleitete Ziele und Strategien entwickeln lassen. Um die vorhandenen Synergien auszuschöpfen, schlägt das resultierende Konzept Basismassnahmen vor, die den Markenwert der Prefera, Kundenbindung und -zufriedenheit, sowie Marktpräsenz erhöhen sollen. Der Marketingmix präzisiert differenzierte Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Marktposition der Prefera-Gruppe in ihren Teilmärkten. Vorschläge für ein zielgerichtetes Controlling runden die Arbeit ab.

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  • Wichert, Sandra (2008): Boreout. Ein Führungsproblem. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: «Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.» Dieses Zitat von Lao Tse zeigt die Wichtigkeit der Eigen- und Fremdverantwortung im Umgang mit Boreout. Dabei trifft es auf beide Parteien, Führungsperson und Mitarbeiter zu. Eine Führungsperson trägt nicht nur Verantwortung für Aufgaben, die sie innerhalb der Unternehmung ausführt. Sie ist ebenso verantwortlich für Aufgaben, die sie in ihrer Funktion im Unternehmen nicht wahrnimmt, im Beispiel Boreout der adäquaten Mitarbeiterführung. Daneben hat auch der Mitarbeiter Verantwortung zu übernehmen, indem er eine unbefriedigende Situation nicht einfach zulässt sondern aktiv zu verändern versucht. In dieser Diplomarbeit wurde der Frage nachgegangen, ob «Boreout – Ein Führungsproblem?» ist. Zusammenhänge zwischen dem Führungsverhalten des direkten Vorgesetzten und der Boreout-Erkrankung des Mitarbeiters wurden zuerst auf Theoriebasis, anschliessend mittels qualitativen Erhebungen mit Boreout-Betroffenen verglichen. Kernpunkt sind die daraus abgeleiteten Massnahmen, welche Unterstützung bieten, Boreout auf Seite des Mitarbeiters und auf Seite des Vorgesetzten gemeinsam zu verhindern.

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  • Zopfi, Hanspeter (2008): Konzept zum Umgang mit Business Combinations in der Baubranche nach IFRS 3. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Fusion zwischen Zschokke und Batigroup zur Implenia war an sich eine Erfolgsgeschichte. Als negative Konsequenz aus dem Fusionsprozess bleibt allerdings ein Goodwill von 57,8 Mio. CHF bestehen, welcher nicht freiwillig abgeschrieben werden kann. Der hohe Goodwill entstand überraschend, da die Bilanzpositionen erst nach den Richtlinien des IFRS Standards 3 bewertet wurden, als das Umtauschverhältnis schon feststand und somit nicht mehr auf grosse Anpassungen beim Fair Value der Batigroup reagiert werden konnte. Die Gründe für den hohen Goodwill sind vielfältig. Sowohl die Börsenkurse, die Bewertungen und auch das Datum der Fusion haben einen Einfluss. Für zukünftige Akquisitionen oder Fusionen sind aufgrund der Erkenntnisse aus der Fusion zwischen Zschokke und Batigroup klar, dass die Bedeutung von IFRS 3 schon im frühen Stadium des Fusions- oder Übernahmeprozesses beachtet werden muss. Nur so können die zu erwartenden Konsequenzen für die verschiedenen Bilanzpositionen schon frühzeitig erkannt werden. Dadurch ist während des Prozesses noch eine Anpassung möglich, sodass man beim nächsten Mal nicht wieder vom Goodwill überrascht wird.

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  • Zwyssig, Roman (2008): Führungssystem. Erarbeitung eines Management Cockpits. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Diplomarbeit ist in die drei Teile Theorie, Analyse der vorhandenen Management-Systeme und -Tools sowie Entwicklung eines Management Cockpits gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen über Kennzahlen und Kennzahlensysteme, Management Support Systeme, Business Intelligence, Berichtswesen und Management Cockpit erarbeitet. Weiter folgt eine ausführliche Analyse und Überprüfung der bereits im Unternehmen vorhandenen Führungssysteme und -Werkzeuge. Dabei werden eigene Erkenntnisse aufgelistet und Verbesserungsvorschläge aufgezeichnet. Die Entwicklung eines übersichtlichen, adressatenfreundlichen und EDV-gestützten Management Cockpits für die Unternehmensbereichsleitung ist im dritten Teil beschrieben. Abgeschlossen wird die Arbeit durch eine Kostenschätzung und einen Zeitplan für die Umsetzung.

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  • 2007

  • Battaglia, Remo (2007): Businessplan für CultureTools AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: CultureTools AG baut eine neue Internetplattform mit dem Namen CultureClub für Kulturschaffende im deutschsprachigen Raum auf. Sie bieten spezielle Tools, die Kulturschaffenden bei der Durchführung ihrer Projekte unterstützen. Die Arbeit beinhaltet das Erstellen eines Businessplans für dieses Vorhaben, auf der Basis einer bereits durchgeführten Markt- und Konkurrenzanalyse. Der Businessplan beinhaltet nebst einer genauen Unternehmens- und Produktbeschreibung das Aufzeigen eines möglichen Marketingsystems, eine Risikoanalyse, den Infrastrukturbedarfs und das Erstellen eines aussagekräftigen Finanzplans. Der Auftraggeber erhält somit ein Dokument, welches er potentiellen Investoren vorlegen kann um seine Idee zu präsentieren und eine gemeinsame Diskussionsbasis zu schaffen, die dem potentiellen Investor das Vorhaben näher bringt. Des Weiteren wird der Businessplan auch als Unternehmensinternes Dokument verwendet, welches einen Leitfaden für die zukünftigen Unternehmensaktivitäten darstellt.

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  • Bingöloglu, Dilek (2007): Alternative Energien. Wasserenergie. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kaum ein Tag vergeht in dem in den Nachrichten nicht von Naturkatastrophen die Rede ist. Die Natur gerät immer mehr und mehr aus dem Gleichgewicht und wir Menschen sind dafür verantwortlich. Vor allem die Vereinigten Staaten aber auch China und Russland sind diejenigen, welche durch den enormen Konsum von fossiler Energie die Umwelt einerseits stark belasten und andererseits auch die noch vorhandenen Ressourcen verknappen. Die Umweltbelastung führt dazu, dass sich das Klima stark erwärmt. Die Klimaerwärmung ist nicht mehr aufzuhalten, doch das Ausmass der Katastrophe kann beeinflusst werden. Deshalb ist es an der Zeit nach Lösungen zu suchen. Alternative Energien bieten hervorragende Lösungen an, weil sie einerseits den umweltschonenden Konsum von Energie ermöglichen und andererseits weil es unerschöpfliche Ressourcen sind. Die Arbeit zeigt auf welche Möglichkeiten es gibt durch Wasserkraft Energie zu gewinnen und stellt sie anhand einer Nutzwert-Analyse in den Vergleich. Den Abschluss der Diplomarbeit bilden Investitionsvorschläge im Bereich Alternative Energien, hinsichtlich der Wasserenergie.

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  • Brotzer, Fabian (2007): Akquisitionsstrategien im Private Banking. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Betreuung von vermögenden Kunden – das Private Banking – befindet sich in einem wettbewerbsintensiven Umfeld. Die Kundenberater sind bei der Neukundengewinnung, der so genannten Kundenakquisition, immer häufiger darauf angewiesen systematisch vorzugehen, um die anspruchsvolle Kundschaft für sich zu gewinnen. Diese Einzeldiplomarbeit gibt einen Überblick über das Private Banking und den möglichen Akquisitionsmethoden und soll darüber hinaus junior sowie senior Kundenberatern bei der Kundenakquisition wichtige Inputs liefern. Zudem wird ein Konzept zur Unterstützung hinsichtlich der Kundenakquisition entwickelt, welches an die Literatur des strategischen Managements anlehnt.

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  • Caduff, Rudolf (2007): Businessplan für den Neubau eines Alters- und Pflegeheims. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel des Businessplanes ist es, eine Grundlage für die Suche von Geldgebern für den Neubau eines Alters- und Pflegeheimes zu schaffen. Die Arbeit umfasst alle wesentlichen Punkte eines Businessplans. In der Executive Summary wird ein Finanzierungsantrag für die potentiellen Geldgeber (Kanton, Gemeinden und andere Investoren) erstellt. In einem zweiten Schritt wird das Neubauprojekt kurz vorgestellt. Um die Entscheidungsfindung der Geldgeber zu vereinfachen und positiv zu beeinflussen, erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Umwelt, in der sich die heutigen Alters- und Pflegeeinrichtungen bewegen, mit der Konkurrenzsituation sowie mit bestehenden und zukünftigen Bevölkerungs- und Altersstrukturen im relevanten Gebiet. Weiter wird das bestehende Heim und das Management sowie die bestehenden und allenfalls zu ändernden Organisationsstrukturen erläutert. Der Finanzplan und die Investitionsrechnung stellen ebenfalls eine wichtige Entscheidungsgrundlage dar. Zum Schluss wird eine Empfehlung für die Finanzierung des Bauvorhabens abgegeben.

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  • Cajochen, Ramona (2007): Kulturwandel stützen/begleiten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Stadtverwaltung Altstätten strebt einen Kulturwandel an. Aus einer typisch öffentlichen Verwaltung soll ein dienstleistungsorientiertes Unternehmen werden. Mit Dienstleistungsorientierung ist gemeint, dass bei allen Tätigkeiten der Fokus auf die Kunden (intern und extern) gelegt wird. Bei diesem Wandel übernimmt das Personalmanagement eine zentrale Rolle. Die Bereiche Personal-Gewinnung, Personal-Beurteilung, Personal-Honorierung und Personal-Entwicklung, welche zusammen das Personalmanagement-Konzept bilden, sollen diesen Wandel massgeblich unterstützen. Mittels Interviews und Dokumentenanalyse wird die Ist-Situation erfasst. Mit Blick auf die Soll-Situation werden die Instrumente sowie die Prozesse in diesen vier Bereichen (Gewinnung, Beurteilung, Honorierung und Entwicklung) so ausgestaltet, dass sie den Kulturwandel bestmöglich unterstützen.

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  • Cavelti, Daniel (2007): Liquiditätsrisikomanagement bei Banken. Ein praxisorientierter Lösungsansatz für Szenariosimulationen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist in drei Hauptteile aufgegliedert. Der erste Teil fasst die theoretischen Grundlagen über Liquiditätsrisiko zusammen. Anschliessend folgt durch Synthese des aufgearbeiteten theoretischen Wissens die Entwicklung eines Modells, welches ganzheitlich alle vorher identifizierten Einflussfaktoren der Zahlungsströme in einem Bankbetrieb integriert. Gleichzeitig wird ein ganzheitliches computerunterstütztes Konzept aufgebaut, welches die Ausgangslage einer Musterbank wiedergibt und Szenariosimulationen in Bezug auf das Liquiditätsrisiko erlaubt. Im dritten Teil wird die Ausgangslage der Musterbank nach dem klassischen ALM-Ansatz analysiert. Schliesslich wird das Szenario eines Bank-Runs auf die Musterbank simuliert und die Auswirkungen auf die Liquidität betrachtet. Zum Schluss werden mit der Liquidierbarkeit von Aktiven und mit der Refinanzierung zwei mögliche Lösungsansätze zur Eliminierung der durch den Bank-Run entstandenen Liquiditätsproblematik analysiert und bewertet.

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  • Danuser, Mirjam (2007): Accounts Payable bei Coca-Cola Beverages AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit verschafft dem Leser einen Überblick über die Funktion und Einbettung von Accounts Payable (A/P) bei Coca-Cola Beverages AG. In ihr wird aufgezeigt, dass A/P ein Teilprozess der Beschaffung ist und dabei eine wichtige Funktion innerhalb der Geschäftsbeziehungen zu den Lieferanten einnimmt. Durch die Einbettung in die Beschaffungsprozesskette werden verschiedene Abhängigkeiten zu internen Stellen sichtbar. Die Arbeit greift diese Thematik kurz im Zusammenhang mit den Anspruchgruppen und den vorgelagerten Prozessen auf und stellt dar, welchen Einfluss diese auf A/P ausüben. A/P Prozesse werden durch gesetzliche Vorgaben und interne Richtlinien geprägt. Die Arbeit filtert diese in zwei verschiedenen Kapiteln heraus. Das zentrale Regelwerk bilden dabei die Beschaffungsrichtlinien. Die Arbeit nimmt am Ende eine Gegenüberstellung der A/P Prozesse mit diesen Richtlinien vor, stellt Abweichungen dar und gibt Empfehlungen für entsprechende Anpassungen ab. Das eigentliche Hauptziel liegt aber in der Dokumentation des heutigen Rechnungsverarbeitungsprozesses von A/P Schweiz. Dieser wird in vier Prozessschritten «Eingang», «Freigabe», «Verbuchung» und «Zahlungslauf» schriftlich abgehandelt und visuell in Flowchartdiagrammen (Anhang) aufgezeichnet. Diese Dokumentation dient später als Basis für die Veröffentlichung auf der Intranet-Plattform (New BMS) von Coca-Cola Beverages AG.

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  • De Tomasi, Marcel (2007): Konzept für eine Einheitsgemeinde. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Anzahl Einheitsgemeinden im Kanton St. Gallen ist in den letzten Jahren ständig gewachsen: Die Integration des Bereichs Schule in die Strukturen der politischen Gemeinde generiert ein gewisses Synergiepotenzial, sie spezialisiert und professionalisiert Behördentätigkeit und Verwaltungsabläufe. Die Sparmöglichkeiten bleiben insgesamt gering. Der entscheidende Nutzen der Eingemeindung liegt daher in der Bündelung der Kräfte und somit in der Stärkung der Institution «Politische Gemeinde» gegenüber internen und externen Anspruchsgruppen in einer verschärften Wettbewerbssituation und einem ständig komplexer werdenden Umfeld. Wie man das neue Gebilde führen und verwalten will, hängt von der Reorganisationsbereitschaft der Verantwortlichen ab. Im vorliegenden Fall stehen sich eine schlanke Struktur mit hoher Professionalisierung und Spezialisierung (fünfköpfiger Gemeinderat, Aufwertung wichtiger Schlüsselstellen in Verwaltung und Schulleitung) und eine etwas breitere Struktur mit sieben Gemeinderäten, die dafür kurzfristig ein grösseres Sparpotenzial birgt, gegenüber. Für die Umsetzung des Fusionsprojekts sind diverse Varianten denkbar. Im Idealfall tritt die neue Gemeindeordnung per Beginn der Legislatur 2009-2013 in Kraft.

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  • Derungs, Ramun (2007): Entwicklungsperspektiven des lateinamerikanischen Anlegermarktes. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit teilt sich im Wesentlichen auf fünf Teilen auf. In einem ersten Teil wird ein Konzept vorgestellt, welches neun Schlüsselfaktoren beinhaltet, die für den wirtschaftlichen Erfolg einer Volkswirtschaft entscheidend sind. Dieses Konzept dient in den folgenden Abschnitten, in denen die geschichtliche Entwicklung, die aktuelle Situation sowie die Zukunftserwartungen behandelt werden, als Grundlage, um die Wettbewerbsfähigkeit der lateinamerikansichen Ländern zu beurteilen. Die Beurteilung und Bewertung beschränkt sich jedoch auf die ökonomischen Topnationen Lateinamerikas wie Brasilien, Mexiko, Chile, Argentinien, Kolumbien, Peru und Venezuela. Der letzte Abschnitt der Arbeit benützt die in den vorangegangen Kapiteln gemachten Analysen, um das strategisch optimale Portfolio zu bestimmen. Dabei werden die Kenntnisse Harry Markowitzes miteinbezogen, wobei das optimale Portfolio Lateinamerikas mit Hilfe des Programmes VisualMVO erlangt wird. Es werden mit Indices der jeweiligen Volkswirtschaft gerechent, wobei die Daten bis ins Jahr 2002 zurückreichen. Diese Auseinandersetzung dient dann auch als Grundlage für die Fondsempehlung, welche ein Hauptziel der Diplomareit darstellt.

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  • Dinkel, Roman (2007): Businessplan für die Unternehmung 08eins GmbH. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Churer Unternehmung 08eins GmbH wurde Ende 2005 gegründet, und ist in der Musikindustrie tätig. Die Arbeit wird aufgrund der Nutzenmaximierung für den Auftraggeber unterteilt in zwei Dokumente: Das erste Dokument beinhaltet das Vorgehen sowie die Methodik auf welcher die Diplomarbeit basieren wird. Das zweite Dokument stellt den Businessplan mit den Hauptkapiteln Geschäftsidee/Produkt, Markt, Konkurrenz, Finanzen und Anhang dar. Hier wird vor allem auf die Anwendbarkeit des Businessplans im Daily Business des Unternehmens geachtet. Der Businessplan als Ganzes oder Auszüge aus dem Dokument werden für das spätere operative Geschäfte (Kapitalbeschaffung, Informationsdokument usw.) verwendet. Als wichtigste Punkte wurden mit dem Auftraggeber die Konkurrenzanalyse sowie der Finanzplan definiert.

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  • Eigenmann, Marc (2007): Ausbau der bestehenden Geschäftsaktivitäten der Service 7000 AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Diplom-Arbeit umfasst eine Auflistung möglicher Formen einer Erweiterung der Geschäftsaktivitäten für die Service 7000 AG. Dabei handelt es sich um eine im Jahr 1993 gegründete Unternehmung, welche mit einem Allmarken-Service für Haushalt-Geräte zum Marktführer im Deutschschweizer Markt aufstieg. Anhand einer Ist-Analyse und der telefonischen Befragung (Qualitative Interviews) von Kunden und Partnern erstellte ich eine Liste mit kritischen Erfolgsfaktoren, welche bei einer Erweiterung beachtet werden müssen. Daraus leitete ich mögliche Lösungsansätze ab, welche vielleicht für den Ausbau der bestehenden Geschäftsaktivitäten der Service 7000 AG in Frage kommen würden. Als letzter Punkt gab ich noch eine Empfehlung an die Geschäftsleitung ab, welche Form des Ausbaus ich angehen würde.

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  • Fasciati, Fabrizio (2007): Kriterien für die Erfolgsmessung einer Web-Suche. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der heutigen Wissensgesellschaft entscheidet Wissen oder der Zugang dazu über den Erfolg von Individuen oder auch ganzen Gruppen, wie Unternehmen und Kulturen. So gilt Wissen und dessen effektive Nutzung in der Wirtschaftswelt schon lange als entscheidender Faktor für langfristigen Erfolg. Die Arbeit behandelt einen spezifischen Aspekt der Informationsbeschaffung. Im Zentrum steht die Untersuchung, wie man den Erfolg einer webbasierten Suche messen kann. Hierbei wird besonders auf das Benutzerverhalten eingegangen. Anhand eines eigens dafür entwickelten Modells werden Kriterien für die Messung abgeleitet und eine qualitative Studie zur Gewinnung weiterer Ansätze durchgeführt.

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  • Fausch, Christoph (2007): Chancen und Risiken im Verkauf von Neuwagen als eigenständige Garage im direkten Konkurrenzkampf mit den Garagen des Importeurs. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Automobilbranche befindet sich im Wandel. Dies macht sich auf allen Stufen der Distribution bemerkbar. Während der Zwischenhandel über die Importeure nach und nach ausgeschaltet wird, indem die Hersteller den Import selbst bewerkstelligen, wird auch der Druck auf die Händler zunehmend grösser. Diese Arbeit setzt sich mit Garage Caflisch AG und ihrem Umfeld auseinander. Dabei werden aktuelle Entwicklungen wie die Integrationsbemühungen der Hersteller, die Auswirkungen der Gewerbefreistellungsverordnung (GVO) 1400/2002 oder die Entwicklung der Distributionskanäle berücksichtigt, um aufzuzeigen, welche Herausforderungen in den nächsten Jahren auf die Garage Caflisch AG zukommen werden und wie auf verschiedene Szenarien reagiert werden kann. Dafür wurden Instrumente evaluiert, welche bewusst einfach gehalten sind, damit sie auch in einer kleinen Unternehmung ins Tagesgeschäft integriert werden können.

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  • Ferrer, Antonio (2007): Relationship Management-Phasen einer Kundenbeziehung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Kunde steht im Mittelpunkt. Angesichts des stark wachsenden Konkurrenzdrucks, welcher von grundlegenden Veränderungen im Kundenverhalten begleitet wird, haben die Banken wieder ihr wertvollstes Gut entdeckt. Die Emanzipation der Kunden, als Folge verbesserter Informationsmöglichkeiten durch neue technologische Informationsmedien, hat dazu geführt, dass der Kunde von heute hohe Erwartungen an den Tag legt. Dessen Bankloyalität ist im Wesentlichen davon abhängig, ob der Kunde in seinen persönlichen Erwartungen bestätigt wird. Ein zufriedener Kunde zeigt weniger Wechselbereitschaft, wodurch im Idealfall eine emotionale Bindung zu seinem Relationshipmanager entstehen kann. Ein erfolgreiches Relationship Management ist für den Erfolg der Banken im heutigen Bankenumfeld von essentieller Bedeutung. Die vorliegende Arbeit soll ein umfassendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge im Relationship Management von Privatkunden geben. Dazu werden die Besonderheiten der Kundenbindung im heutigen Bankenumfeld und Kundenumfeld anhand diverser Modelle beleuchtet, sowie konkrete Umsetzungsmassnahmen für die einzelnen Phasen einer Kundenbeziehung als Empfehlung abgegeben.

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  • Ferretti, Renzo (2007): Einführung eines internen Kontrollsystems (IKS) bei der Forming AG, Möhlin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Am 1. Januar 2008 tritt voraussichtlich das neue Obligationenrecht in Kraft. Dabei entscheidet nicht mehr die Rechtsform, sondern die wirtschaftliche Bedeutung darüber, in welcher Form eine juristische Person die jährliche Revision durchzuführen hat. Die Forming AG, eine Unternehmung die kalt verformte Stahlprofile herstellt, erfüllt die Anforderungen für eine ordentliche Revision und muss daher über ein internes Kontrollsystem (IKS) verfügen. Im ersten Teil der Arbeit werden die neuen Vorschriften zur Revisionspflicht aufgezeigt und die ISTSituation der Unternehmung bezüglich IKS analysiert. Gleichzeitig werden mögliche Schwachstellen in den verschiedenen Prozessen identifiziert und aufgeführt. Anschliessend werden die Grundlagen für ein IKS beschrieben. Dabei wird auf das Rahmenwerk nach COSO eingegangen und die verschiedenen Komponenten des Risikomanagements sowie die unterschiedlichen Kontrollarten vorgestellt. In der anschliessenden Konzipierung des IKS entwickelt der Autor ein Tool für die Risikobeurteilung und gestaltet die internen Kontrollaktivitäten auf Prozessebene. Die Ergebnisse werden in der Risiko-/Kontrollmatrix festgehalten. Die Arbeit endet mit einem Vorschlag für die Einführung des Kontrollsystems und einem Schlusswort des Autors.

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  • Fischli, Daniela (2007): Wo liegen die Kernkompetenzen auf dem Schweizer Bankenplatz?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bedeutung des Finanzplatzes für die Schweizer Volkswirtschaft ist enorm. Dadurch, dass die direkte Wertschöpfung 70 Milliarden Schweizer Franken beträgt, über 180'000 Personen im Finanzsektor tätig sind und 17 Milliarden Steueraufkommen durch den Finanzplatz generiert werden, kann dies unschwer erkannt werden. Dennoch wird der Finanzplatz Schweiz fälschlicherweise oft als ein Selbstverständnis wahrgenommen. Angesichts des raschen Wandels der Finanzmärkte wird der Finanzplatz stark herausgefordert. Die Kenntnis und das Bewusstsein über die Kernkompetenzen sind für alle Akteure auf dem Finanzplatz sehr entscheidend. Auf Basis des theoretischen Modells von Müller-Stewens / Lechner wird in dieser Arbeit die Kompetenzpyramide für den Schweizer Bankenplatz entwickelt. Die Arbeit leistet dadurch einen wertvollen Beitrag zur optimalen Gestaltung einer erfolgreichen Finanzplatzpolitik, welche die Kernkompetenzen erhalten, stärken und ausbauen kann. Durch Interviews mit Fachexperten werden die Erkenntnisse überprüft und bestätigt. Eine ausführliche Betrachtung der Zukunftsperspektive und eine Vertiefung dieser Thematik mit den Fachexperten ermöglichen eine umfängliche Chancen- und Gefahrenanalyse für den Finanzplatz Schweiz. Daraus können einerseits die Massnahmen zum Erhalt der heutigen Kernkompetenzen abgeleitet und andererseits neue Opportunitätsfelder für die Zukunft entwickelt werden.

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  • Flück, Brigitte (2007): Einführung eines Personalbeurteilungssystems. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Haupttätigkeit der Puracenter AG ist der Handel mit Lebensmitteln. Ein weiteres Standbein ist die Herstellung und der Verkauf von Molkereiprodukten aus Eigenproduktion. Die Puracenter AG beschäftigt in vier Filialen rund 50 Mitarbeiter. Das primäre Ziel der Arbeit war die Einführung eines Personalbeurteilungssystems. Der erste Teil der Arbeit umfasst eine Aufnahme und Analyse der IST-Situation der Personalbeurteilung und der Gewinnbeteiligung. Nach dieser Analyse wird aufgezeigt, wo Handlungsbedarf besteht. In einem zweiten Teil wird ein Beurteilungssystem entwickelt, welches auf die Besonderheiten der Puracenter AG Rücksicht nimmt. Dieser Teil umfasst das Erarbeiten von zweckdienlichen Kriterien und einer Skala zur Beurteilung der Leistung eines Mitarbeiters. Des Weiteren wird aufgezeigt, wie die Personalbeurteilung mit der Gewinnbeteiligung kombiniert werden könnte. Im dritten Teil werden sowohl Tipps zur Durchführung als auch Empfehlungen zur Vor- und Nachbereitung des Beurteilungsgesprächs abgegeben und aufgezeigt, wie mögliche Akzeptanzprobleme bei den Beteiligten minimiert werden können.

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  • Gonzales, Marc (2007): Strategische Herausforderungen im PM der LGT. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Investment Management Balanced der LGT Capital Management. Der Bereich, inklusive der Anlagestrategien und –philosophien, wird genau beschrieben. Zudem werden die Produkte analysiert, welche in diesem Bereich angeboten werden. In einer Konkurrenzanalyse werden verschiedene attraktive Strategien, Anlageaspekte oder Produkte im Balanced Portfolio Management von Konkurrenten beschrieben und interessante Aspekte hervorgehoben. Mittels Literaturrecherche und Expertenmeinungen werden danach die wichtigsten Marktanforderungen und Trends im Balanced Portfolio Bereich von institutionellen Anlegern herausgefiltert. Ein weiterer Teil dieser Arbeit setzt die SWOT-Analyse ins Zentrum. Die vorhandenen Stärken und Schwächen des Investment Management Balanced Bereiches werden auf Chancen und Gefahren analysiert. Im letzten Teil der Arbeit werden einige konkrete Empfehlungen an das Investment Management Balanced abgegeben, welche sich auch in Zukunft umsetzen liessen.

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  • Gort, Sandro (2007): ETF-Grundlagen und Vergleich mit alternativen Investmentformen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich in einen kurzen Überblick über den Finanzmarkt, das Indexing, gefolgt von den eigentlichen Kernthemen ETF, Future, Zertifikat und Mini-Future. Der Theorieteil umfasst unter anderem einen Überblick über die einzelnen Produkte, deren Funktionsweise und Einsatzgebiete sowie deren Vor- und Nachteile. Der Praxisteil setzt sich aus der Analyse historischer Kursdaten zusammen. Das Ziel dieses Teils ist die Gleichläufigkeit vom Index-Produkt zum Referenz-Index nachzuweisen und allfällige Abweichungen zu kommentieren. Des Weiteren werden die Kostenstruktur, die Preisstellung sowie die Performance der Produkte untersucht, um u.a. versteckte Gebühren festzustellen. Die Arbeit brachte einige überraschende Erkenntnisse über die Preisstellung und Performance der Instrumente zu Tage, die im Fact Sheet nicht erwähnt werden. Zudem vergleiche ich eine Hedgingstrategie via Futures und Mini-Futures und zeige, welche Variante besser geeignet ist.

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  • Graf, Konrad (2007): Risiko- und Performance-Management für das Portfolio-Management einer kleinen Privatbank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zielsetzung der Arbeit besteht darin, einer kleinen Privatbank einen Umsetzungsplan zur Einführung eines Risiko-Managements zu unterbreiten. Dafür werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen der Risk- und Performance-Attribution vorgestellt. Über die Fragestellung, warum Portfolios überhaupt gemessen werden, wird die Performance-Messung beschrieben, welche als Basis für weitere Erläuterungen zur Return- und Risk-Attribution dient. Kapitel 3 befasst sich anschliessend ergänzend mit dem Benchmarking als Basis zur Performance-Attribution. Mit Kapitel 4 folgt der Schritt von der Risikobetrachtung zum Risiko-Management. Dabei wird ein Risiko-Management-Modell für eine Bank beschrieben, welches anschliessend einer kritischen Betrachtung unterzogen wird. Nebst der theoretischen Grundlage wird in Kapitel 5 der Schritt in die praktische Anwendung der Theorie vollzogen. Durch eine umfassende Analyse eines aktiven Portfolios werden auf der Basis eines erarbeiteten Optimierers verschiedene Optimierungsmöglichkeiten betreffend Risiko präsentiert. Ebenfalls wird ein praktischer Ansatz einer Performance-Attribution vorgestellt. In Kapitel 6 wird die Arbeit durch einen Umsetzungsplan zur Einführung eines Risiko-Managements abgerundet.

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  • Gubser, Sandra (2007): Intergrationsprojekt zwecks Firmenübernahme. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einem ersten Teil werden die beiden Parteien analysiert. D.h. einerseits die Marc AG als Käuferpartei und andererseits die Grischabroke Disentis AG als Verkäuferin. Die IST-Bestandesaufnahme führt von Stärken/Schwächen, Chancen/Gefahren, Positionierungskreuz/Konkurrenzanalyse bis hin zu den internen Prozessabläufen. Diese gilt es schlussendlich zu vereinheitlichen und Schnittstellen zu eliminieren. Die so neu definierten Soll-Prozesse werden vor allem für die Grischabroke einige Änderungen und Neuerungen und allenfalls eine Reorganisation mit sich bringen. Im zweiten Teil folgt der Übernahmeprozess. Zuerst wird das Vorgehen theoretisch erläutert, dann folgen die rechtlichen, steuerlichen und buchhalterischen Aspekte. Worauf muss bei einer allfälligen weiteren Übernahme besonders geachtet werden? Wo gibt es Stolpersteine? Wichtig ist die Gestaltung der Verhandlungsführung und wie der ganze Prozess vor sich geht und zum Abschluss gebracht wird (Absichtserklärung, UN-Bewertung, Preisverhandlung, Kaufverträge). Abschliessend folgt die Marc AG als Gesamt-UN, wobei das Bilanzmaterial ausgewertet wird und Budget und Finanzplanung gemeinsam erstellt werden.

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  • Hasler, Dagmar (2007): Markt- und Konkurrenzanalyse einer vita-life® Lounge. Preisempfehlung für eine Anwendung des vita-life® V-Systems. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Unternehmen vita-life® ist ein international tätiger Konzern im Bereich Gesundheit und Wellness, welcher sich seit mehr als einem Jahrzehnt als Vorreiter und Marktführer auf dem Gebiet der Magnetfeld-Systeme behauptet. Die neuste Entwicklung ist das V-System. Bei diesem Produkt handelt es sich um Liegefläche, welche vier Wirkfaktoren vereint: Farblichtund Klangstimulation, massierende Vibration sowie Magnet-Resonanz-Stimulation. Das VSystem kann in speziell dafür eingerichteten Geschäften, in den so genannten vita-life® Lounges, benutzt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, den aus Marktsicht optimalen Preis für eine Anwendung (à 16 Minuten) zu ermitteln. Die Arbeit wurde dazu in 5 Kapitel unterteilt: Im ersten Teil wird entsprechend die Ausgangslage analysiert bzw. der Markt, die Zielgruppen sowie die Konkurrenzsituation definiert. Anschliessend werden theoretische Grundlagen zum Preismanagement abgehandelt, um in einem weiteren Schritt die Preisbestimmung aus Konkurrenz- und Nachfragesicht zu bestimmen. Des Weiteren wird die Möglichkeit einer Preisdifferenzierung für den Vertrieb des V-Systems genauer betrachtet und erläutert. Schliesslich werden im letzten Teil der Arbeit Empfehlungen für die Gestaltung des Preissystems gegeben.

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  • Heil, Michael (2007): «Wasser, das blaue Gold». Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Immer weniger sauberes Trinkwasser steht einer immer grösser werden Weltbevölkerung zur Verfügung. In den letzten 100 Jahren hat sich die Population der Menschen verdreifacht, während sich der Wasserverbrauch versiebenfacht hat. Aktuell leiden rund eine Million Individuen unter Wassermangel. Glaubt man den UN-Berichten, dann werden es im Jahr 2025 drei Milliarden sein. Weltweit sterben heute etwa vier Millionen Menschen jährlich an den direkten Folgen verschmutzten Trinkwassers. Die Thematik um das Wasser ist viel grösser als viele sich das vorstellen können. Die Auswirkungen werden global, sämtliche Bevölkerungsschichten früher oder später treffen. Nachhaltigkeit ist nicht nur ein kurzfristiger Trend, sondern der Schlüssel für den Umgang mit der Natur. Dies betrifft auch den Quell des Lebens, nämlich das Wasser. Es ist die Grundlage für alles Leben auf dieser Welt. Werden wir der Problematik nicht genügend Beachtung schenken und entsprechende Massnahmen einleiten, werden die Folgen die Menschheit hart und schmerzhaft treffen.

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  • Hitz, Patrick (2007): Führung von High Potentials. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die zukünftigen demografischen Veränderungen sowie die rückläufige Zahl von Hochschulabsolventen werden langfristig zu einem Mangel an High Potentials in den Unternehmen führen. Dieser Trend wird Arbeitgeber vor neue Herausforderungen im Kampf um die Rekrutierung von Talenten stellen. Die Unternehmen werde sich auf dem Arbeitsmarkt einem «Kampf um die Besten» oder «War of Talent» liefern, welcher von einer gute Wirtschaftslage zusätzlich angetrieben wird. Um ein High Potential im Unternehmen zu behalten und sein volles Potential auszuschöpfen zu können bedarf es einer adäquaten Führung. Das Ziel dieser Diplomarbeit besteht in der Erforschung dieser adäquaten Führung in der Branche der Unternehmensberatung. Die Frage nach der optimalen Führung von High Potentials stellt der zentrale Kern dieser Arbeit dar und wird mittels Primärforschung untersucht. Es wird aufgezeigt, welche Führungsstile sich aus Sicht der Leader als effektivste, zur Führung dieser High Potentials durchsetzen.

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  • Hoop, Samuel (2007): Best-in-Class-Ansatz zur Fondsselektion. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Es gibt Tausende von Anlagefonds, welche zum Verkauf angeboten werden. Aufgrund der schnell wachsenden Investmentfondsindustrie wird es daher immer schwieriger, den «Spreu vom Weizen» zu trennen bzw. in den richtigen Anlagefonds zu investieren. Für Fondsinvestoren besteht die Möglichkeit, diese schwierige Entscheidung mit dem Bestin-Class-Ansatz zu optimieren. Dafür erstellen diverse Ratingagenturen wie z.B. Morningstar oder Feri Rating & Research sogenannte Fondsratings und bieten dem Investor gewissermassen eine «Note» über die Güte eines Fonds. In einem ersten Teil dieser Diplomarbeit wird erklärt, was Best-in-Class überhaupt bedeutet, wie sich dieser Ansatz in der Praxis gestaltet und was seine Vor- und Nachteile sind. Im Analyseteil wird mittels Backtests aufgezeigt, ob Fondsratings Prognosepotenzial aufweisen und wie sich die Stabilität der Fondsratings abzeichnet. Als Konklusion aus Theorie und Analyse wird der optimale Selektionsprozess für Investmentfonds abgebildet und erklärt.

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  • Immler, Marco (2007): Aufbau eines strategischen Marketingkonzeptes am Beispiel eines Start-up Unternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Für Start-up Unternehmen, welche neu in einen Markt eintreten, ist ein effizientes und zielgerichtetes Marketing von grosser Bedeutung. Basierend auf dem Businessplan des Start-up Unternehmens «St. Moritz Consulting» entstand ein strategisches Marketingkonzept, mit welchem sich die Unternehmung den Besonderheiten eines Markteintrittes stellen kann. Die bearbeiteten Märkte Flottenmanagement für KMU’s und Beratungen für Privatpersonen im Zusammenhang mit der Auswahl eines geeigneten Fahrzeuges, einer Finanzierungs- und Versicherungslösung stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen an das Marketing. Daraus resultieren individuelle Marketingziele und Marketingstrategien. Während im Markt Flottenmanagement für KMU’s die Dienstleistungen direkt von St. Moritz Consulting erbracht werden, bekommen im anderen Markt die Absatzmittler eine besondere Bedeutung. Ausschlaggebend für einen erfolgreichen Markteintritt sind jedoch der Einbezug und die Bearbeitung der externen Beeinflusser. Die Massnahmen für eine erfolgreiche Marktbearbeitung gilt es richtig zu terminieren und im Rahmen des Budgets zu koordinieren. Durch ein effizientes Marketingcontrolling kann die Erreichung der Ziele kontrolliert werden und auf Veränderungen der Märkte reagiert werden.

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  • Jörger, Veronika (2007): Analyse der Optimierungsmöglichkeiten in den Spezialfinanzierungen der Graubündner Kantonalbank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Fokus dieser Arbeit liegt auf dem operativen Workout-Management-Prozess einer Bank. Er umfasst alle bankinternen und -externen Aktivitäten, die darauf ausgerichtet sind, drohende Verluste bei notleidenden Positionen zu vermeiden oder zu verringern. Nach den Erklärungen zu den zeitlichen wie auch reglementarischen Veränderungen im Workout-Management der Schweiz vermittelt die Arbeit das inhaltliche und prozessuale Basiswissen. Anschliessend wird die aktuelle Situation sowohl bei der Graubündner Kantonalbank (GKB) als auch bei Drittbanken aufgezeigt. Die Praxisanalyse basiert vorwiegend auf einer bei Banken durchgeführten mündlichen Befragung. Da sich nur wenige Autoren mit dem operativen Workout-Management explizit auseinander setzen, werden durch den ausführlichen und kritischen Vergleich der Praxis mit der Theorie fundierte und verlässliche Aussagen gewonnen. Anhand einer SWOT-Analyse wird die Zielerreichung der GKB beurteilt und die künftigen Herausforderungen eruiert. Anschliessend wird der konkrete Problemlösungsprozess erläutert, die jeweiligen Lösungsansätze aufgezeigt, bewertet und Empfehlungen für die GKB abgegeben.

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  • Kasper, Michael (2007): Businessplan und Betriebskonzept für die geplante Verlegung und Erweiterung des Gasthauses am Brunnen in Valendas. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird eine Ist-Analyse durchgeführt, mit der das Ziel verfolgt wird, die Ausgangslage für eine Verlegung und Erweiterung des bestehenden Gasthauses aufzuzeigen. Ein wichtiger Teil stellt dabei die durchgeführte Umfrage bei der einheimischen Bevölkerung dar. Die Analyse dient dann auch als Grundlage für die weiteren Teile der Arbeit. Im zweiten Teil wird das neue Businessmodell aufgezeigt. Dazu gehören die Beschreibung des neuen Dienstleistungsangebotes sowie das Aufzeigen einer möglichen Positionierung und die Betrachtung des neu angesprochenen Marktes. Zum Schluss des zweiten Teiles wird noch auf die Finanzen eingegangen. Hier wird ermittelt, wie das Aufwands- und Ertragsverhältnis in etwa aussehen müsste um das Gasthaus kostendeckend betreiben zu können. Im dritten und letzten Teil der Arbeit werden mögliche Vorgehensschritte für die Umsetzung aufgezeigt und als Abrundung wird ein Fazit über das ganze Projekt gezogen. Dabei geht es vor allem darum, dass ganze Projekt kritisch zu beurteilen und offene Probleme aufzuzeigen.

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  • Kaufmann, Mathias (2007): Unternehmensanalyse/Stellenbeschreibung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit hat das Ziel, dem Geschäftsinhaber Hilfsmittel zur besseren Steuerung des Unternehmens mit Fokus auf Personalführung zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren hat diese Analyse das Ziel Massnahmen zu formulieren um die Ressourcen im Unternehmen besser einzusetzen. Die Teilschritte zur Zielerreichung umfassen eine Kundenumfrage sowie eine Mitarbeiterbefragung, welche es erlauben das Fremd- mit dem Eigenbild möglichst objektiv zu vergleichen. Anhand dieser Umfragen werden Schwachstellen aufgezeigt und entsprechende Massnahmen empfohlen. Mit den Umfrageergebnisse, Finanzzahlen sowie Beobachtungen wird das Sortiment analysiert, Schwachstellen aufgezeigt sowie mögliche Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet. Um die Personalführung im Unternehmen zu vereinfachen werden Prozesse und Organisationsstruktur erfasst, beschrieben und nach Möglichkeit verbessert. Diese sollen den Mitarbeitern in Form von AKV als Handlungsgrundlage und dem Geschäftsinhaber als Führungsinstrument dienen.

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  • Kluser, Melanie (2007): Mehrwert-Strategie der Marke Malbuner. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit einer klassischen Problemstellung aus dem Food-Marketing. Die Herbert Ospelt Anstalt ist dem Konsumenten primär durch die Marke «Malbuner» bekannt. Die Schinken-, Speck- und Wurstwaren-Spezialitäten erfreuen sich beim Endverbraucher eines hohen Bekanntheitsgrads und eines ausgeprägten Qualitätsprofils. Der Vertrieb erfolgt ausschliesslich über die beiden führenden Schweizer Grossverteiler, welche sich durch die starke Förderung ihrer Eigenmarken in den vergangenen Jahren zu eigentlichen Wettbewerbern entwickelt haben. Die aktuelle Situation in der Fleischveredelungsbranche zeigt auch, dass das Angebot an Charcuterie-Produkten enorm vielfältig ist und die Hersteller mit sinkenden Margen leben müssen. Bei der Entwicklung einer Mehrwertstrategie geht es im Kern um die Sicherung der Premiumpositionierung der Marke Malbuner. Die Arbeit zeigt Ansätze auf, wie Malbuner den Kunden erhöhten Nutzen bieten kann, indem sie ihre Bedürfnisse präziser trifft. Zudem trägt sie den Anforderungen seitens der Absatzmittler nach Preis- und Absatzkanaldifferenzierung Rechnung. Im Fokus der Arbeit steht die Ausgestaltung von Leistungsmerkmalen, welche sich auf das breite Sortiment anwenden lassen, sowie deren Auswirkungen auf den Preis- und die Distributionsmix.

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  • Koch, Kerstin (2007): Kundengewinnungs- und Kundenbindungsmassnahmen bei der Graubündner Kantonalbank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird eine umfassende Analyse durchgeführt. Einerseits wird das Jugendsegment und die Graubündner Kantonalbank selbst unter die Lupe genommen. Auch werden mögliche zukünftige Trends und Entwicklungen der Jugendlichen im Kanton Graubünden Analysiert. Anschliessend werden Ziele und die Strategie abgeleitet und verfasst. Im anschliessenden zweiten Teil, werden mögliche Lösungsansätze aufgezeigt, wie die Graubündner Kantonalbank ihr jugendlichen Kunden für sich gewinnen und binden kann. Aus diesen möglichen Lösungsansätze werden zwei weiter verfeinert und detailliert beschrieben.

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  • Kokasang, Tenzin (2007): Neugestaltung Interne Leistungsverrechnung Geberit Verwaltungs AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Aufgrund des wachsenden Kostendrucks fordern immer mehr Unternehmungen höhere Transparenz von ihrer Informatikabteilung. Grössere Unternehmungen wenden sich vermehrt vom einfachen Umlageverfahren ab und verrechnen ihre Kosten über interne Dienstleistungen. Richtig ausgeführt zeigt dieses Verfahren den Leistungsempfängern, dass sie mit verantwortlich sind für die Höhe der IT-Kosten und gibt ihnen gleichzeitig die Möglichkeit diese über ihren Konsum zu beeinflussen (Lenkungswirkung). Die Informatik der Geberit Gruppe ist sich schon seit längerer Zeit dieser Vorteile bewusst. Wie die Ist-Analyse zeigt, erfüllt die Verrechnung alle theoretischen Voraussetzungen, um eine Lenkungswirkung zu erzielen. Trotzdem zeigen sich auch hier Schwächen. Die wichtigste ist die fehlende Möglichkeit zur Ermittlung der Kosten pro Einzeldienstleistung. Die vorliegende Arbeit zeigt ein Konzept zur Lösung dieses Problems, erklärt anhand eines konkreten Beispiels.

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  • Kupferschmid, Fabian (2007): Kommunikationskonzept für die Astoria Gastronomie AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist aufgeteilt in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im theoretischen Teil findet sich ein Überblick über die Vorgehensweise, welche sich nach dem Prozessmodell von Dr. Manfred Bruhn richtet. Nach diesem Modell wird im praktischen Teil ein Kommunikationskonzept für das Hotel Astoria in Olten entwickelt. Das Astoria verfolgte in den vergangenen Jahren keine strategische Kommunikationspolitik. Durch einen Um- und Ausbau des Gebäudes konnte aber nun die Grundlage geschaffen werden, um weitere Kunden zu akquirieren. Das Gästepotential der Region Olten ist auf Grund seiner verkehrspolitisch günstigen Lage relativ hoch. Mit dem neuen Kommunikationskonzept soll dem Kunden das komplette Angebot des Astoria näher gebracht werden. Die Ressourcen waren wegen der Grösse des Unternehmens entsprechend klein, weshalb vor allem mit traditionellen und erprobten Mitteln gearbeitet werden wird.

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  • Largiadèr, Philipp (2007): Marktanalyse für das FACTS Zutrittssystem der Firma CEDES AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird das Produkt FACTS vorgestellt und der Kundennutzen erläutert. Dabei werden die bereits auf dem Markt vorhandenen Technologien erläutert und mit derjenigen des FACTS-Zutrittssystems verglichen. Danach folgt eine Marktanalyse der auf dem Markt aktiven Anbeiter und den vorhanden Produkten. Unteranderm werden branchenkundige Fachleute interviewt, welche die Anwendungsmöglichkeiten und das Potential eines derartigen Produktes beurteilen können. Im letzten Teil geht es darum aus der Analyse abzuleiten, wie das Produkt im Markt positioniert werden soll und welches mögliche OEM-Kunden sind.

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  • Lechmann, Rafael (2007): Black und Litterman. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In Zeiten einer immer stärker werdenden Globalisierung, nimmt der Wettbewerb in allen Branchen laufend zu. Auch im Portfoliobereich kann dies festgestellt werden. Trotzdem verwenden immer noch die meisten Finanzinstitute traditionelle Portfoliomanagementstrategien. Diese Arbeit versucht den Ansatz von Black und Litterman ein wenig näher zu bringen. Dabei wird als erstes der geschichtliche Teil des Portfoliomanagements aufgezeigt, ausgegangen von der traditionellen Portfoliomanagementstrategie. Nachdem diese Strategie kurz vorgestellt wird, welche ihre Entscheide lediglich auf zukünftigen Erwartungen abstützt, betrachten wir das andere Extrem; den Ansatz von Markowitz. Er bezieht seine Entscheide nur auf die historischen Daten und erstellt anhand dieser Ergebnisse ein optimales Portfolio, welches, im Gegensatz zu den traditionellen Sichtweisen, auch die Korrelationen zwischen den verschiedenen Anlagen berücksichtigt.

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  • Lendi, Roland (2007): Stylebezogene Risiko- und Returnbeurteilungen der letzten 10 Jahre. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Style Investing hat sich als wichtige Thematik im Asset Management etabliert. Speziell in der Schweiz ist in den letzten Jahren eine offensichtliche Outperformance von kleinkapitalisierten Aktien zu beobachten. Diese Diplomarbeit setzt sich hauptsächlich mit den Renditen und Risiken der verschiedenen «Size-Styles» (Small/ Mid/ Large-Caps), auf dem Schweizer Aktienmarkt, auseinander. Eine eigene Analyse untersucht die Entwicklungen von Titeln mit unterschiedlichen Marktkapitalisierungen. Für jedes der letzten 10 Jahre wurden branchendiversifizierte Portfolios, in den jeweiligen Styles, gebildet und ausgewertet. Im Weiteren erfolgten Untersuchungen in Bezug auf ganz bestimmte Börsen- und Wirtschaftszyklen. Speziell ist die empirische Überprüfung des «Januar-Effektes», wonach Small Caps, gemäss einer Hypothese, immer Anfang Jahr in der Gunst von Anlegern stehen sollen. Die Stilrichtungen Value vs. Growth sowie Momentum vs. Contrarian bilden ebenfalls Bestandteil dieser Arbeit. Nebst der Definition der verschiedenen Styles werden klare Anlageempfehlungen abgegeben.

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  • Liesch, Philipp (2007): Investments in Rohstoffe. Überblick über den Commodities Markt mit einem Fokus auf Edelmetalle (Silber, Platin und Gold). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wer nicht an den Finanzmärkten handelt oder beruflich bedingt mit Rohstoffen zu tun hat, spürt die Veränderungen der Rohstoffpreise meist nur über die Benzinzapfsäulen oder bei Heizölbestellungen. Es ist kaum vorherzusagen, wohin sich die Rohstoffpreise kurzfristig bewegen. Eins steht jedoch fest, seit April 2003 sind die Rohstoffpreise eindrücklich gestiegen. Die bis anhin bekanntesten Rohstoffanlagen waren die Edelmetalle. Durch die Erweiterung des Anlageuniversums mit modernen Produkten, wie Zertifikate, bieten sich dem Anleger neue Möglichkeiten, um in Rohstoffe zu investieren. Viele Anleger bezeichnen Gold als «aktienähnlich » und vor allem während Rezessionen, als nicht mehr diversifizierende Anlage im Gesamtportfolio. Die Diplomarbeit gibt einen Überblick über den gesamten Commodities Markt, wobei das Schwergewicht bei den Edelmetallen liegt. Der Kern der Arbeit ist die Untersuchung der Korrelationen zwischen Edelmetallen und den Aktienmärkten. Abgerundet wird die Arbeit mit dem Aufzeigen alternativer Rohstoffinvestments.

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  • Lüchinger, Daniel (2007): Steigerung des Kundenwertes bei der Graubündner Kantonalbank durch einen wertschöpfungsorientierten Ressourceneinsatz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Banken sehen sich Zusehens wachsendem Konkurrenzdruck gegenüber. Die Margen schwinden. Gleichzeitig wird in der Literatur dem Kundenwert und der wertschöpfungsorientierten Vertriebssteuerung stetig mehr Bedeutung beigemessen. Hier liegen für Banken noch grosse Effizientsteigerungs- und nicht zuletzt grosse Differenzierungspotentiale brach. Wie können diese identifiziert und schliesslich genutzt werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Zudem werden Ansätze und Empfehlungen für die Neuausrichtung der Vertriebssteuerung der Graubündner Kantonalbank erarbeitet.

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  • Lutz, Stefanie (2007): Exchange Traded Funds. Schlechter als ihr Ruf?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einem ersten Teil werden die wichtigsten Begriffe sowie Fondsmanagement Kennzahlen definiert, um so die Grundlagen für den anschliessenden Teil zu schaffen. Weiter werden die gängigsten Indexanlagen, vor allem jedoch die ETF’s, beschrieben. Im Hauptteil werden dann diverse Vergleiche und Analysen von ETF’s, aktiven Aktienfonds und ihren Benchmarks durchgeführt. Für den Vergleich werden zwei bis drei ETF’s pro Markt ausgewählt, welche definierte Kriterien bezüglich Tracking Error, Management Fees, Fondsvermögen erfüllen müssen. Durch den Vergleich sollte klar aufgezeigt werden können, welchen Aktienfonds es gelingt die Benchmark und die ETF’s zu übertreffen und welche es nicht schaffen den Referenzindex resp. die ETF’s zu schlagen. Im letzten Teil werden Empfehlungen über die Exchange Traded Funds und auf was beim Kauf geachtet werden sollte, abgegeben. Die Empfehlungen sollten dem Leser helfen, einen geeigneten ETF auswählen zu können.

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  • Marugg, Lars (2007): Erarbeitung eines Strategiepapiers für die zukünftige Ausrichtung einer Sprachreiseagentur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Nach einer Einleitung und Einführung in die vorliegende Problemstellung beinhaltet die Arbeit grundsätzlich drei Teile. Als erstes erfolgt eine externe Analyse welche aus einer fundierten Markt- und Konkurrenzanalyse sowie einer Analyse der Kundenstruktur der LinguaService besteht. Im zweiten Teil wird die interne Analyse abgehandelt. Diese befasst sich mit der Beurteilung des Webauftrittes von LinguaService. Ebenfalls werden die von LinguaService angebotenen Service-Dienstleistungen eruiert, bewertet und mit den Marktstandards verglichen. Abschliessend sollen aus den Resultaten der vorausgegangenen Analysen allfällige Alleinstellungsmerkmale des Auftraggebers abgeleitet und kommentiert werden. Im dritten und letzten Teil geht es darum Vorschläge für die zukünftige Ausrichtung der Unternehmung zu erarbeiten und konkrete Massnahmen für die LinguaService abzuleiten.

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  • Mathis, Thomas (2007): Standardisierung der LAK-Häuser in der Administration und Buchhaltung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Diplomarbeit «Standardisierung der LAK-Häusern in der Buchhaltung und Administration» beschäftigt sich mit den kleinen und grossen Unterschieden zwischen den vier einzelnen Häusern der Stiftung Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe in der Buchhaltung und Administration. Mit Hilfe von verschiedenen Erstmassnahmen werden Wege aufgezeigt wie bestimmte Abläufe und Dokumente vereinheitlicht und somit transparenter gemacht werden können. Durch die Einstellung eines Projektverantwortlichen können wichtige Meilensteine bis Ende diesen Jahres erreicht werden. Das übergeordnete Ziel besteht darin, eine einfache Stellvertretung der Mitarbeiter in der Buchhaltung und Administration bei Ferienabwesenheit oder im Krankheitsfall sicherzustellen. Ein positiver Nebeneffekt ist die Wegbereitung für eine allfällige Zentralisierung der Buchhaltung ab dem Jahre 2009.

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  • Messmer, Frank (2007): Chancen und Gefahren der Linienverantwortung und Prozessverantwortung und deren Koordination. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Organisation und Struktur der SWICA Gesundheitsorganisation, im Speziellen der Regionaldirektion St. Gallen, untersucht. Es wird die bestehende Organisation und Struktur der Regionaldirektion aufgezeigt. Zudem wird speziell auf die Prozessorganisation des Kernbereichs «Leistungen» eingegangen und deren Organisation, Struktur und Prozessinhalt beschrieben. Abschliessend wird in diesem Teil die Organisation bezogen auf die Theorie und auf die derzeitige Marktsituation beurteilt und deren Stärken und Schwächen aufgezeigt. Im zweiten Teil wird die Problematik mit der Koordination der Verantwortung behandelt. Die Koordination der Prozess- und Linienverantwortung wird aufgezeigt und deren Chancen und Gefahren erarbeitet und die Situation der SWICA Regionaldirektion beurteilt. Im dritten Teil geht es darum, Vorschläge zur Optimierung der Schnittstellen im Bereich der Linien- und Prozessverantwortung zu entwickeln und zwar unter der Voraussetzung – höchste Kundenzufriedenheit bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung. Abschliessend werden Umsetzungsvorschläge der Optimierungsmassnahmen erarbeitet.

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  • Möhr, Reto (2007): Selektionskriterien bei Wachstumswerten für Private Equity Investitionen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Frage nach den kritischen, weichen Erfolgsfaktoren bei jungen wachstumsorientierten Unternehmen bildet der Kern dieser Arbeit. Im Zentrum stehen dabei Unternehmen im Frühstadium ihrer Entwicklungsphase, die so genannte Early-Stage. Die Antwort darauf liefert eine Checkliste, welche im Rahmen der Due Diligence für Finanzinvestoren eingesetzt werden kann. Die Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Am Anfang werden nebst den Definitionen und der sachlichen Abgrenzung die Entwicklungsphasen junger Unternehmen sowie die Wesentlichkeit dieser Anlageklasse im globalen Analageuniversum näher gebracht. Anschliessend werden die essentiellen Selektionskriterien aus der Literatur und Expertengesprächen schrittweise analysiert und synthetisiert. Die literarische Grundlage besteht aus einem Mix zwischen spezifischer Lektüre aus der Welt des Venture-Capital und der allgemeinen Führungs- und Managementlehre. Abgeleitet von diesen Erkenntnissen wird im letzten Abschnitt eine Checkliste mit den wichtigsten Erfolgsfaktoren ermittelt und an einem Unternehmen getestet. Dabei wird die praktische Umsetzung kritisch hinterfragt. Zum Abschluss werden erste, wenn auch nicht wissenschaftlich gesicherte, Wahrnehmungen in einer eigenen Synthese zusammengefasst.

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  • Niederer, Martin (2007): Businessplan Release Catch. Erarbeiten einer Entscheidungsgrundlage für die Einführung eines neuen Produktes. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Beim neuen Produkt Release Catch handelt es sich um ein Dreierhaken mit Haken, die sich einzeln lösen lassen. Dies erleichtert den Sportfischern die Entfernung der Haken aus einem Fischmaul und erspart den Fischen, welche aus verschiedenen Gründen (z.B. zu kleine Grösse) ins Wasser zurückgesetzt werden, unnötigen Schmerz und Verletzungen. Ziel der Einzeldiplomarbeit ist es, der «Einfachen Gesellschaft Release Catch», eine Entscheidungsgrundlage für die weltweite Einführung des neuen Produktes zur Verfügung zu stellen. Dazu werden alle Teilaufgaben (u.a. Unternehmung, Produkt, Finanzplan) eines Businessplanes ausgearbeitet. Der Kern der Arbeit liegt in den Kapiteln Märkte und Marketing. Es wird aufgezeigt, wie und wann die nach geografischen Zonen aufgeteilten Märkte bearbeitet werden (z.B. Distributionskanäle). Dazu werden mehrere Varianten ausgearbeitet, bewertet, beurteilt, anschliessend eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen abgegeben und Alternativen aufgezeigt.

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  • Oswald, Lucian (2007): Konzept zur Umstellung der Rechnungslegung von OR auf Swiss GAAP FER. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Grundlagen der Rechnungslegung vorgestellt. Dabei werden die verschiedenen Rechnungslegungsregelwerke kurz erläutert. Anschliessend wird die Überführung der Rechnungslegung der Rhätischen Bahn auf Swiss GAAP FER betrachtet. Im dritten Teil werden die mit der Überführung verbundenen materiellen sowie auch formellen Auswirkungen auf die Elemente der Jahresrechnung analysiert. Im letzten Teil werden die bis anhin von der Rhätischen Bahn getätigten Arbeiten im Hinblick auf eine Überführung kritisch betrachtet. Anhand einer Ist-Analyse, welche auf Basis einer Checkliste erfolgt, wird der Draft des FER-Finanzhandbuches und der Draft der Jahresrechnung 2006 geprüft. Weiterer Bestandteil der kritischen Betrachtung bildet ein Benchmarking mit FER-testierten Jahresrechnungen. Die Erkenntnisse aus der kritischen Betrachtung der Drafts runden diese Arbeit ab.

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  • Raffainer, Ramona (2007): Beratungsprozess bei der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im ersten Teil der Einzeldiplomarbeit wird ein Standardberatungsprozess definiert. Dabei werden die einzelnen Prozesselemente genauer aufgezeigt, sowie die Vor- und Nachteile eines standardisierten Beratungsprozesses erläutert. Danach wird die Beratungskultur der Liechtensteinischen Landesbank anhand strukturierter Interviews dokumentiert und ausgewertet. Anschliessend wird in einer Gap-Anlayse aufgezeigt, wo Abweichungen zwischen dem standardisierten Prozess und dem bestehenden Prozess der LLB existieren. Anhand der Abweichungen werden Verbesserungsvorschläge erarbeitet und diese kritisch beurteilt. Zum Schluss werden noch einige Empfehlungen, welche bei einer Prozesseinführung berücksichtigt werden sollten, angebracht.

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  • Roner, Christian (2007): Businessplan für die Swissraft Adventures GmbH. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Businessplan für die Swissraft Adventures GmbH setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen: Erstens erfolgt eine Ist-Analyse der Unternehmung. Dabei werden diverse Punkte wie beispielsweise die angebotenen Produkte analysiert, die Beteiligungsstruktur, der bisherige Geschäftsgang anhand zentraler Kennzahlen beurteilt und das bisherige angewendete Organigramm untersucht. Die Analyse des Umfeldes der Swissraft Adventures wird mit der Untersuchung von wichtigen Entwicklungsmöglichkeiten in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft abgeschlossen. Zweitens werden die aus der Analyse erhaltenen Informationen gebündelt und mit einer SWOT-Analyse abgeschlossen. Aus der SWOT können dann Schlüsselfragen abgeleitet werden, welche die Grundlage bilden für die Zielformulierung. Zu den operationalisierten Zielen wird die passende Strategie formuliert, welche die Erreichung der angestrebten Soll-Positionierung unterstützt. Im dritten Teil dieser Arbeit erfolgt die Bestimmung des geeigneten Marketing-Mixes bis zur operativen Marketingplanung. Zudem wird der für die Zielerreichung notwendige Cash-Bedarf eruiert. Dabei soll eine Finanzplanung die Grundlage bilden und der dazugehörige Massnahmenplan mit definierten Meilensteinen das zeitliche Vorgehen definieren.

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  • Rothmund, Sandra (2007): Marktbearbeitung Jugendsegment. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die demografische Entwicklung ist ein Thema wie nie zuvor. Die zunehmende Lebenserwartung und der geringe Geburtenüberschuss haben die Banken dazu geführt, den Bereich der Jugendlichen nicht mehr als einer vieler Zielgruppen zu sehen, sondern sie aktiv zu umwerben und das Jugendsegment als eine eigene Strategie wahrzunehmen. Die gesellschaftlichen Trends müssen bei der Ausarbeitung der Strategie berücksichtigt werden, welche sich in den letzten Jahren stark verändert haben. Der Jugendliche vernetzt sich in einer Internet-Community, die zu seiner «Ersatzfamilie» wird. Der junge Bankkunde hat keine hohen Ansprüche an die Bank. Der Habenzins ist immer noch einiges der meist genannten Selektionskriterien, wenn es um die Bankenwahl geht. Um sich von den anderen Banken zu differenzieren, muss dem Kunden mehr als nur der Zins ins Bewusstsein gerufen werden. Der Kunde muss wahrnehmen, was rund um sein Konto noch alles angeboten wird. Um sich von anderen Banken abheben zu können und nicht als Organisation, die komplex und kaum verständlich ist wahrgenommen zu werden, müssen die Banken überraschen, wie Die Deutsche Bank der Zukunft mit ihrem Projekt Q110 getan hat.

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  • Rüegg, Isabelle (2007): Marketingkonzept für die Swissraft Adventures GmbH. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Im ersten Teil wird die ganze Analyse beschrieben. Wichtige Punkte in der Analyse sind die ganze Erarbeitung der IST-Situation der Unternehmung und des Marktes (u. a. Ausgangslage, Konkurrenzanalyse, Umweltanalyse). Anschliessend werden die Ziele und die Strategie der Swissraft Adventures GmbH erläutert. Hierzu gehört nebst der Marktsegmentierung auch der vollständige Marketingmix, denn im Dienstleistungsmarketing ist es wichtig, dass der traditionelle Marketingmix um drei Punkte, nämlich Personal, Prozesse und Ausstattung, erweitert wird. Der dritte und letzte Teil enthält Vorschläge zur Umsetzung. Hier wird ein Massnahmenplan erarbeitet und die Organisation und das Budget des gesamten Konzeptes wird dargestellt.

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  • Schlegel, Alexander (2007): Systematisierte Überprüfung der Realisierbarkeit von neuen Standorten für die OC Oerlikon Balzers AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Jede Investition die heute getätigt wird, ist gleichzeitig ein Verzicht auf eine alternative Anlagemöglichkeit und birgt sowohl Risiken als auch Unsicherheiten. Genau mit dieser Thematik setze ich mich in meiner Diplomarbeit auseinander. Im Theorieteil meiner Arbeit analysiere ich, wie ein Investitionsprojekt möglichst umfassend und objektiv in seiner Gesamtheit beurteilt und bewertet werden kann und welche Instrumente und Rechenverfahren man dazu am besten einsetzt. Im Praxisteil habe ich für die OC Oerlikon Balzers AG ein Exceltool entwickelt um die Profitabilität neuer Standorte zu ermitteln. Das Tool kann von den Projektleitern einerseits für die Projektplanung und andererseits für die Nachkontrolle der einzelnen Expansionsprojekte eingesetzt werden. Darüber hinaus beinhaltet das Tool ein Managementcockpit, wo auf einen Blick die wichtigsten finanziellen und nicht finanziellen Kennzahlen zur Beurteilung und Steuerung eines Investitionsprojektes ersichtlich sind.

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  • Schneeberger, Denise (2007): Konzept für die Praxisnachfolge der Physiotherapie Schneeberger. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus fünf Teilen zusammen. Im ersten Teil wird der IST-Zustand aufgenommen und die Zielanalyse durchgeführt. Dabei werden insbesondere persönliche- und Vermögensverhältnisse berücksichtigt, die Physiotherapie als Ganzes beurteilt und die Steuersituation und vertragliche Bindungen untersucht. Die Ziele werden unterteilt in unternehmerische, persönliche und familiäre Ziele, woraus sich sodann in einem weiteren Schritt die Wunschvorstellung des Auftraggebers bezüglich der Praxisnachfolge ableiten lässt. Diese wird anschliessend auf deren Realisierbarkeit geprüft (menschlich, unternehmerisch/organisatorisch, finanziell, güterrechtlich, unternehmungsrechtlich und steuerliche Konsequenzen). Im dritten Teil der Arbeit werden mögliche Nachfolgevarianten präsentiert und auf deren Vor- und Nachteile analysiert. In einem weiteren Schritt wird das Nachfolgekonzept ausgearbeitet. Dieser Teil bildet sodann eine Empfehlung für die Nachfolgeregelung der Physiotherapie Schneeberger. Schliesslich zeigt der letzte Teil der Arbeit wichtige Meilensteine in Form eines groben Umsetzungsplans auf und weist auf kritische Vertragsinhalte hin.

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  • Senn, Christoph (2007): Analyse der Tätigkeiten des Parteisekretariates FDP Graubünden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Analyse der Tätigkeiten des Parteisekretariates FDP Graubünden Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die zur Verfügung gestandene Theorie erwähnt. Dabei werden nicht nur die Ablauforganisationstheorie sondern auch die theoretischen Grundlagen für Non-Profit-Organisationen und Controllingmassnahmen in Non-Profit-Organisationen geschildert. Der Fokus liegt auf drei Hauptprozessen. Planung und Organisation der Termine, Öffentlichkeitsarbeit und Administration sind die wichtigsten Haupttätigkeiten des Parteisekretärs. Weiter werden alle Erkenntnisse aufgezeigt, damit erkennbar wird, wo sich Schwachstellen in der Tätigkeitsarbeit des Parteisekretärs befinden. Im letzten Teil werden mögliche Lösungen zur Entlastung des Sekretärs vorgeschlagen. Die bestmögliche Lösung, aus der Sicht des Autors, bildet die Grundlage des SOLL-Pflichtenheftes für den Parteisekretär. Kurz gesagt: Eine Unterstützung der Arbeiten im Sekretariat ist unabdingbar. Es stellt sich die Frage, wie diese Unterstützung aussieht. Nach vertieften Recherchen unterstützt der Autor den Vorschlag einer freiwilligen Bürokraft. Vorstellbar wären hier Mitglieder der Partei, die im Pensionsalter sind und die notwendigen Fähigkeiten zur administrativen Beihilfe aufweisen.

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  • Streiff, Sybille (2007): Untersuchung einer möglichen Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens in der Oetiker Gruppe. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Der erste Teil befasst sich mit dem theoretischen Ansatz des internen und externen Rechnungswesens. Es werden vor allem die Besonderheiten und Unterschiede dieser zwei Bereiche des Rechnungswesens aufgeführt. Im zweiten Teil werden Vor- und Nachteile einer Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens aufgezeigt. Weiter beinhaltet dieser Teil auch den Gegenstand, die Grenzen sowie die Voraussetzungen für eine Harmonisierung. In diesem zweiten Teil wird jeweils auch aufgeführt, welche Punkte für die Oetiker Gruppe besonders wichtig sind und beachtet werden müssen. Im dritten Teil wird dann untersucht, ob eine Harmonisierung in der Oetiker Gruppe möglich ist, also ob die Voraussetzungen dafür erfüllt sind und was für Schritte notwendig wären. Konkret wird ein Konzept erarbeitet, wie der Konzern-Kontenplan angepasst werden könnte, um eine Harmonisierung zu erreichen. Basierend auf diesen drei Teilen habe ich dann ein abschliessendes Fazit über eine mögliche Harmonisierung des internen und externen Rechnungswesens innerhalb der Oetiker Gruppe abgegeben.

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