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Abschlussarbeiten BSc Betriebsökonomie
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  • 2007

  • Theus, Nino (2007): Strategieentwicklung für die Carrosserie Theus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird eine Situationsanalyse (Strategische Ausgangslage, Umweltanalyse, Unternehmensanalyse sowie Strategische Analyse) durchgeführt. Dabei werden Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren gesucht. Mit diesen Informationen wird eine angepasste Strategie entwickelt mit einer Vision für die Gesamtunternehmung und mit Strategien für die einzelnen strategischen Geschäftsfelder. In diesen Bereich fallen die Hauptveränderungen, welche unterschieden werden in strategisch und operativ. Der letzte Teil dient der Umsetzung einer Strategie. In diesem Teil gilt es Umsetzungstipps sowie mögliche Stolpersteine aufzuzeigen.

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  • Tot, Adriana (2007): Europäische Zinsbesteuerung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit beschreibt das Zinsbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Im ersten Teil wird beschrieben, wie es zu diesem Abkommen gekommen ist. Es wird ausführlich auf die Auslöser und auf den Zeitraum, über welchen sich die Verhandlungen erstreckt haben, eingegangen. In einem zweiten Teil wird die Bedeutung der EU-Zinsrichtlinie für die Schweiz beleuchtet. Dabei wird die Wichtigkeit der Finanzbranche für die Schweizer Volkswirtschaft durch verschiedene Statistiken dargestellt. Ein besonderes Schwergewicht liegt in der Darlegung des schweizerischen Bankgeheimnisses. Wie die Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und der Schweiz im Detail aussieht, wird im dritten Teil dieser Arbeit ausgeführt. Dazu wird das verabschiedete Gesetz, welches die Realisierung des Abkommens garantiert, beigezogen. Im letzten Teil dieser Arbeit werden ein Beratungs- sowie ein Anlagekonzept entwickelt. Diese Konzepte sollen dem betroffenen Privatanleger aufzeigen, wie er seine Investitionen hinsichtlich der Zinsrichtlinie optimieren kann.

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  • Treuthardt, Urs (2007): Business Plan für das Projekt «Big Rodder». Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es, einen Business Plan für das Projekt Big Rodder zu verfassen. Herr Hamouz ist seit zwei Jahren voll mit dem Projekt beschäftigt und ist nun auf der Suche nach geeigneten Investoren. Somit dient dieser BP nicht nur als internes Strategiepapier, sonder soll auch investorengerecht geschrieben werden. Neben der Ermittlung des Finanzbedarfes wird aufgezeigt warum ein Investor gerade in dieses Projekt investieren sollte und was es so attraktiv macht. Es werden aber auch grundlegende Kapitel verfasst wie eine Markt- und Konkurrenzanalyse, Risikobetrachtung, Produktbeschreibung, Unternehmensbeschreibung, Marketingplan und Ressourcenbedarf. Mit dieser Beschreibung des Projekts soll es dem Invostor gelingen, schnell entscheiden zu können, ob er in die Unternehmung investieren soll oder nicht. So findet er auf den ersten vier Seiten alle wichtigen Angaben in den Kapiteln Management Summary, Geschäftsidee und Investitionsgründe. Falls er Details noch vertieft betrachten will sind diese im weiteren Verlauf des BP und im Anhang ersichtlich.

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  • Tuna, Leyla (2007): «UBS Client Experience» im Zahlungsverkehr als Möglichkeit zur Steigerung des share-of-wallet beim Kunden. Firmen- & Geschäftskunden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Banken können mit Finanzierungen und Anlagegeschäften mit dem Kunden zusammen einen Mehrwert schaffen. Wie steht es aber um den Zahlungsverkehr? Was sind die Bedürfnisse und Anliegen der Geschäfts- und Firmenkunden? Was kann eine Grossbank unternehmen, um sie zufrieden zu stellen und damit auch den share of wallet zu erhöhen? Kann man überhaupt mit dem Zahlungsverkehr den Kunden an die Bank binden? Es wurden Befragungen mit Kunden und Kundenberatern durchgeführt, um die Erfahrungen, Erwartungen und die Zufriedenheit der Bankkunden zu ermitteln. Mit theoretischen Ansätzen, Informationen aus dem Internet und Expertengesprächen wurden Instrumente gesucht, welche die Intensivierung des share of wallet bei Geschäfts- und Firmenkunden zum Ziel haben. Die erarbeiteten Ansätze wurden aus den gesammelten Daten herausgearbeitet und werden in Form einer Umsetzungsempfehlung vorgestellt. Dabei wurde eine Unterscheidung der operativen und strategischen Ebene gemacht, da die Ansätze für die beiden Ebenen zu unterschiedlich ausfallen.

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  • Umberg, Ruedi (2007): Geschäftsbereich-Erweiterung/Businessplan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird das Unternehmen, sowie dessen relevante Umwelt analysiert. Resultierend kann die Strategie des Unternehmens abgeleitet, als auch die Branchenstruktur festgestellt werden. Im Speziellen wird eine vertiefte Untersuchung im Tätigkeitsbereich «Treuhand und Steuerberatung» vorgenommen, welcher durch eine allfällige Reorganisation besonders betroffen wäre. Hierzu werden die Arbeitstätigkeiten der Schlüsselpersonen mittels Stellenbeschreibungen festgehalten. Im zweiten Teil werden, basierend auf der Analyse, unter Berücksichtigung der Geschäftsstrategie, zwei zukünftig mögliche Szenarien zur Erweiterung der Geschäftstätigkeiten beschrieben. Deren organisatorische, strukturelle und inhaltliche Ausgestaltung, werden im dritten Teil mittels qualitativer (Nutzwertanalyse) und quantitativer (Kosten-Nutzen-Vergleich) Kriterien gegeneinander abgewogen, sodass eine Empfehlung ausgesprochen werden kann.

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  • Walser, Evelyne (2007): Strategien für Firma XY zur Steigerung der Marktanteile bei privaten Immobilien-Inserenten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit definiert Strategien für die Firma XY zur Steigerung der Marktanteile bei den privaten Onlineinserenten. Um diese Strategien definieren zu können, muss zuerst ein geeignetes Modell zur Strategieentwicklung erarbeitet werden. Der erste Schritt dieses Modells ist die Prüfung der aktuellen Situation und das Aufspüren von Trends in den unternehmensnahen Umwelten. Danach geht es darum, quantitative und qualitative Bedingungen sowie Entwicklungen in den zu prüfenden regionalen Märkten zu eruieren. Es werden dabei auch Unterschiede zwischen den Miet- und Kaufmärkten festgehalten. Diese Angaben werden durch die Analyse von unternehmensinternen Daten, Befragungen von Branchen- und Marktkennern und unter Bezug von öffentlich zugänglichen Studien gewonnen. Gleichzeitig wird das Unternehmen hinsichtlich vorhandener Stärken und Schwächen analysiert. Aufgrund dieser Daten erfolgt eine Beurteilung und ein Entscheid darüber, welche Märkte die Firma XY in Zukunft aktiv bearbeiten soll. Als nächster Schritt werden gestützt auf theoretische Grundlagen, Strategien für die ausgewählten Märkte entwickelt. Abschliessend werden verschiedene Massnahmen zur Marktbearbeitung vorgestellt und beurteilt. Es wird dann eine Empfehlung über das am besten geeignete Massnahmenpaket abgegeben.

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  • Wohlwend, Manfred (2007): Alternative Energien. Fakten, Trends, Investments, Anlagestrategien, Empfehlungen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Menschheit benötigt Energie wie nie zuvor. Seit Jahren tragen Wohlstand, Wachstum, steigende Produktivität, technischer Fortschritt und relativ günstige Energiepreise zum intensiven Energieverbrauch der Industriestaaten bei. Die steigende Nachfrage nach dem immer wichtiger werdenden Gut Energie wird nebst dem steigenden Bevölkerungswachstum auch dem verschwenderischen Umgang sowie dem sich nicht ändernden Umweltbewusstsein der Verbraucher angelastet. Diese Arbeit erläutert vorderhand die Aktualität und Hintergründe rund um das Thema Energie, analysiert die wichtigsten Energieträger und zeigt auf, welche Chancen und Risiken im Bereich der erneuerbaren Energien bestehen und wie sich Investoren mit Finanzprodukten im Energiesektor beteiligen können. Nebst der Analyse der Energietypen werden vor allem der Zusammenhang in Politik und Wirtschaft, Fakten und Prognosen der Energiequellen, Ausarbeitung und Empfehlungen der Anlagearten für Investoren sowie persönlichen Meinungen und Einschätzungen des Verfassers berücksichtigt. Ziel der Arbeit ist, die heute bestehenden Energietechnologien sowie deren Umfeld detailliert zu erläutern und einem zukünftigen Investor verschiedene Finanzanlagearten im Energiesektor vorzustellen.

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  • Zweifel, Andreas (2007): Strukturänderung in der XY AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Veränderung ist ein Schlagwort unserer Zeit. Beide werden immer schneller. Diesem Prozess kann sich auch die XY AG nicht entziehen. Die Strukturen der Unternehmen müssen schlanker und schlagkräftiger werden, um die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Kunden befriedigen zu können. Die Kunden erwarten Höchstleistung und gewähren weniger «Kredit» für Fehler. Es wird oft immer mehr für immer weniger Geld verlangt. An der Entwicklung des verschärften Wettbewerbs für die XY AG, spielen diverse Mitbewerber eine entscheidende Rolle. Diese versuchen der XY AG durch zum Teil befremdende Aussagen, aber besonders durch Preisdumping, die Kunden abzuwerben. Damit die XY AG besser auf diese neuen Gegebenheiten reagieren und agieren kann, hat der CEO (Chief Executive Officer) der XY AG, Peter Muster, eine Restrukturierung der Firma angeordnet. Der Auftrag der Diplomarbeit verlangt, dass die Ausgangslage für den «Change» beschrieben wird und dessen Ursachen, Beweggründe und die Ziele der Strukturänderung aufzuzeigen. Die Bestandesaufnahme des Umsetzungsprozesses, Stärken-/Schwächen-Profil und einer Definition der kritischen Erfolgsfaktoren sind ebenfalls Teil dieser Diplomarbeit. Als Resultat der Analyse soll ein Massnahmenkatalog und eine Definition eines Benchmarkindex, zur Überprüfung der Mitarbeiter-Zufriedenheit, vorliegen.

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  • 2006

  • Bäbler, Peter (2006): Neue Ertragsquellen für die GKB. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus verschieden Analysen des strategischen Managements auseinander. Dabei wird das Modell von Lombriser/Abplanalp verwendet und für die Arbeit entsprechend angepasst. Die verschiedenen Analysen werden kurz zusammengefasst und deren wichtigsten Erkenntnisse miteinander verglichen. Einerseits wird versucht eine möglichst globale Sicht einzunehmen, andererseits wird aus verschiedene Perspektiven und Blickwinkeln betrachtet. Daraus entstehen unterschiedliche Ansatzpunkte, aus denen neue Ertragsquellen in Betracht zu ziehen sind. In einem Workshop mit den Geschäftsfeldverantwortlichen wird über die verschiedenen Ansatzpunkte diskutiert und beurteilt. Die Zusammenfassung des Workshops, sowie persönliche Handlungsempfehlungen runden die Arbeit ab.

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  • Bärtsch, Ralph (2006): Die soziale Funktion von Vereinen in Gemeinden und die Möglichkeiten der Leistungsentgeltung. Eine Betrachtung am Beispiel der Gemeinde Mels. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Gemeinde Mels will in Zukunft ein Verteilschlüssel anwenden, der eine leistungsgerechte Entlöhnung an die Vereine sicherstellt. Dieser Schlüssel muss angemessen und anwendbar sein. Am Anfang der Arbeit wird eine Arbeitsthese aufgestellt. Am Schluss wird diese Arbeitsthese wieder aufgenommen. Sie wird entweder angenommen, modifiziert oder verworfen. Langfristig muss ein Modell zur Leistungsentgeltung entworfen werden, dass die Anliegen der Vereine, der Gemeinde sowie der Bürger berücksichtigt und unterstützt. Wichtig ist auch, dass das zu erarbeitende Modell gewisse Anreize aller Parteien schafft, um die aktuellen Probleme der Parteien zu lösen. Das erarbeitete Gemeindehausmodell basiert auf einer starken Zusammenarbeit zwischen der Gemeindebehörde und den Vereinen. Für die Leistungsentgeltung bestimmen und gewichten beide Parteien die Kriterien welche für die Honorierung massgebend sind. Das Modell sowie der Verteilschlüssel steigern die Akzeptanz und Fairness der Verteilung der Gemeindebeiträge.

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  • Beck, Martin (2006): Wine Investing. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wein hat sich trotz einer erhöhten Aufmerksamkeit seitens der Investoren noch nicht als Anlageklasse etabliert. Diese Diplomarbeit möchte die Frage beantworten, ob Wein Investments als Teil eines effizienten Portfolios die Portfoliorendite erhöhen und das Portfoliorisiko reduzieren können. Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Darstellung der Weinentwicklung in der Gesellschaft. Es wird die geschichtliche Entwicklung des Weins aufgezeigt bevor aktuelle Weinstatistiken untersucht werden. Im Weiteren wird speziell auf das Weingebiet Bordeaux eingegangen, da Wein Investing sich vornehmlich auf Qualitätsweine aus diesem Gebiet beschränkt. Im zweiten Teil werden die speziellen Aspekte des Wein Investing Marktes untersucht. Teil drei behandelt die theoretischen Aspekte der Portfolio- und Kapitalmarkttheorie. Im Zentrum stehen die Portfoliotheorie von Markowitz und das Capital Asset Pricing Model. Im vierten Teil dieser Arbeit wird die Frage beantwortet, ob sich Wein zur Portfoliodiversifikation eignet. Es werden Portfolios mit zwei (Aktien und Bonds) und drei Anlagen (Aktien, Bonds und Wein) gerechnet und miteinander verglichen. Im fünften Teil werden die erhaltenen Erkenntnisse als Empfehlungen für den Investor formuliert.

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  • Bissegger, Robert (2006): Analyse der Neupositionierungen der Zeitschrift. kultchur und ihrer Auswirkungen auf den Markterfolg. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit anfangs dieses Jahres besitzt Chur eine neues, innovatives Gratismagazin: kultchur. Dieses Magazin beruht auf ein Konzept eines HTW Studenten, der letztes Jahr mit dieser Einzeldiplomarbeit sein Studium als Betriebsökonom abschloss. Ich prüfe nun, wie das vierteljährlich erscheinende Magazin erfolgreich weitergeführt werden kann. Im ersten Teil schaue ich die momentane Situation von kultchur an, kläre ab ob das Magazin den Anforderungen der Region und die Inhalte der Zielgruppe entspricht. Im weiteren zeige ich Erfolgsrezepte von Magazinen auf und den daraus entstehenden möglichen Entwicklungsmöglichkeiten für kultchur. In einem zweiten Schritt gehe ich auf Partnerschaften im Zeitschriftenmarkt ein. Fragen, was überhaupt eine Partnerschaft ist, wie solche Partnerschaften funktionieren, welche Gründe Firmen veranlassen, Partnerschaften einzugehen, sind nur einige Aspekte, die in der EDA beleuchtet werden. Mittels Interviews eruiere ich Firmen, die sich u. a. für Partnerschaften mit kultchur interessieren. Zum Schluss ziehe ich ein Fazit und gebe Empfehlungen ab.

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  • Caduff, Marco (2006): Was erwartet ein potentieller Immobilienkäufer resp. -verkäufer von einem professionellen Immobilienmakler?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: «Immer sind Lebensentscheidungen auch Immobilienentscheidungen!» Jeden Tag verändern sich die Menschen, sie ändern ihre Einstellung, ihren Arbeitsplatz, Familien werden gegründet, Beziehungen beendet. Nicht selten haben diese Entscheidungen und Veränderungen auch Einfluss auf die Wohnsituation. Der Kauf oder Verkauf eines Eigenheimes ist in jedem Fall ein grosser Schritt. Ein Schritt, der in zahlreichen Fällen von Zweifeln, Ungewissheit und Unsicherheit begleitet wird. Deshalb achtet ein potentieller Käufer bzw. Verkäufer besonders auf die Arbeit eines Immobilienanbieters. Doch was erwartet der Kunde wirklich von seinem Makler? Ziel dieser Arbeit ist es, genau diese Frage zu klären. Eine umfassende Befragung soll Aufschluss über verschiedene Kriterien geben. Unter anderem werden dabei das Erscheinungsbild und der Standort des Immobilienbüros berücksichtigt. Ebenso wird auf das Auftreten des Maklers, das Dienstleistungsangebot und die Objektpräsentation eingegangen. Es ist ein Teilziel, zu den gleichen Themenkreisen die Meinung von professionellen Immobilienmaklern zu eruieren. Die daraus erhaltenen Erkenntnisse sollen in letzter Konsequenz zur Ausarbeitung des Grobkonzeptes «Der ideale Immobilienmakler» dienen.

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  • Camponovo, Monja (2006): Optimierungsmöglichkeiten des Eintritts- und Einführungsprozesses in die ARGO für neue Mitarbeitende. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Eine neue Arbeitsstelle anzutreten ist immer mit einem bestimmten Mass an Ungewissheit und Risiko verbunden. Bestehende Ängste und Unsicherheiten des Mitarbeiters abzubauen und ihm eine optimale Integration zu ermöglichen zählt zu den Aufgaben einer fortschrittlichen Organisation. Im ersten Teil der Arbeit werden die ARGO und mit ihr verbundene Grundlagen kurz vorgestellt. Anschliessend werden einige Begriffe und Modelle zum Thema «Einführung neuer Mitarbeiter in die Organisation» erklärt. Im zweiten Teil wird eine detaillierte Analyse der bestehenden Einführungs- und Einarbeitungsprozesse der ARGO vorgenommen. Dabei werden jeweils der genaue Ablauf beschrieben sowie die Stärken und Schwächen der einzelnen organisatorischen Phasen erläutert. Zum Schluss werden Verbesserungsmassnahmen und verschiedene Gestaltungselemente dargestellt, mit denen die Einführung neuer Mitarbeiter in die ARGO unterstützt werden kann.

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  • Capeder, Maik (2006): Überführung von Chur 97 in eine wirtschaftlich organisierte Institution. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der grösste Fussballverein Graubündens zählt rund 700 Mitglieder. Mehr als zwei Drittel des Vereins macht die Juniorenabteilung mit rund 450 Juniorinnen und Junioren (bis 20 Jahre) sowie 50 Trainerinnen und Trainer aus. Die derzeitige Struktur, in welcher die Nachwuchsabteilung organisiert ist, entspricht nicht mehr den heutigen Standards. Zusätzlich gelangt der Juniorenobmann in seinem ehrenamtlich geführten Pensum an seine (zeitlichen und qualitativen) Grenzen, ein solch grosses und komplexes Gebilde zu führen. Meine Einzeldiplomarbeit soll neue Wege und Strukturen aufzeigen, welche mit wenigen Mitteln umsetzbar sein müssen. Zur Lösung trugen auch persönliche Interviews mit regionalen und nationalen Persönlichkeiten aus dem Fussball bei. Die zukünftige Entwicklung von Sportclubs wird ebenso diskutiert wie deren Erfolgsfaktoren. Zur Abrundung werden Schritte vom Verein zur Kapitalgesellschaft aufgezeigt sowie deren finanzielle Führung näher ausgeführt. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt im Aufzeigen der nächsten Schritte zu einer zukunftsorientierten, der Grösse entsprechend, angepassten Struktur.

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  • Castelberg, Rico (2006): Kennzahlen für das globale Supply Chain Management. Konzept der Würth International AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die überbetriebliche Zusammenarbeit in Logistikketten (Supply Chain Management, SCM) wird mit fortschreitender Internationalisierung der Märkte ein immer wichtigerer Wettbewerbsfaktor. In Zukunft wird es für Einzelbetriebe kaum mehr möglich sein, sich international im Alleingang zu behaupten. Daher werden Kooperationen entlang der ganzen Wertschöpfungskette (vom Rohstofflieferanten bis zum Endkunden) an Bedeutung gewinnen. Unternehmen, welche ein erfolgreiches SCM betreiben, können sich entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen. Auch die Würth International AG hat sich zum Ziel gesetzt, die Effizienz ihrer Supply Chain zu erhöhen. Hierzu hat sie bereits ein Konzept für das globale SCM entwickelt. Die Arbeit hat das Ziel, ein Kennzahlensystem zu erarbeiten, welches die Leistungsfähigkeit des SCM-Konzepts der Würth International AG weiter verbessert. Mit Hilfe einer Literaturauswertung und aufgrund von differenzierten Analysen werden konkrete Vorschläge für den Entwurf eines Kennzahlensystems abgeleitet.

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  • Demarmels, Claudio (2006): Absenzenmanagement in der ETAVIS Gruppe. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Hohe Absenzen in Unternehmen führen zu steigenden Versicherungsprämien, Lohnfortzahlungen ohne Gegenleistung, Imageverlust, Produktivitätsverlust und einer Vielzahl weiterer indirekter Kosten. Um den negativen Effekten auf die Wettbewerbsfähigkeit entgegenzuwirken, wird in Unternehmen immer häufiger systematisch gegen die Abwesenheitsproblematik vorgegangen. Das Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, ein praxisorientiertes Absenzenmanagement für die nachhaltige Reduktion der Abwesenheiten in der ETAVIS Gruppe zu erarbeiten. Im Vordergrund steht dabei die Bekämpfung des so genannten Absentismus, der sich hauptsächlich in motivationsbedingten Kurzabsenzen zeigt. Das vorgeschlagene Absenzenmanagement sollte aber keine kurzfristige Einzellösung sein, sondern ein ganzheitliches System darstellen, das ein standardisiertes Vorgehen von der Kader- bis auf die Mitarbeiterstufe gewährleistet.

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  • Diserens, Olivier (2006): Marktbefragung Potentialanaylse im Bereich Managed Services für die IBM Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Managed Services, sind die praktischen Verlegungen von alltäglichen Managementverantwortlichkeiten als strategische Massnahmen der effizienten und effektiven Transaktionsverbesserungen. Der Fokus dieser Arbeit liegt bei der durchgeführten Marktbefragung. Die Auswertung dieser Marktbefragung soll aufzeigen, was für eine Nachfrage bezüglich diesen spezifischen Services vorhanden ist, wie viel die Unternehmen dieses Segmentes dafür investieren würden, welche Kriterien für eine Zusammenarbeit mit einem Anbieter solcher Services von grosser Wichtigkeit sind, sowie der bevorzugte Kaufkanal der Unternehmen. Ebenfalls soll für diese Services aufgezeigt werden, in wie weit das KMU-Segment bereits eine solche Lösung umgesetzt hat. Anhand des Umsetzungsgrades kann man wiederum das zukünftige Potential erkennen. Anhand der Ergebnisse dieser Marktbefragung wird die IBM Schweiz wichtige Kenntnisse, wie zum Beispiel der richtige Verkaufskanal oder den Schwerpunkt der Kommunikations- und Marketingstrategie für die Einführung oder den Verkauf dieser Services, anhand der Kriterien für eine Zusammenarbeit mit einem Anbieter, festlegen können.

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  • Erni, Hansjörg (2006): Zusammenschluss der Feuerwehren von Calfreisen-Castiel-Lüen und Maladers. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Unfall im Viamala-Tunnel zeigt es. Die Feuerwehren sind stark gefordert und müssen flexibel mit modernen Mitteln arbeiten. Das kostet. Deshalb schliessen sich viele Feuerwehren zusammen und können so die finanziellen Ressourcen besser einsetzen und werden dadurch schlagkräftiger. Im Vorderschanfigg hat so ein Zusammenschluss zwischen den Feuerwehren von Calfreisen, Castiel und Lüen stattgefunden. Nun stellt sich die Frage, ob die Feuerwehr der Gemeinde Maladers auch in diesen Verband integriert werden soll. Welches sind die zu bewertenden Kriterien? Soll man sich auf Kosteneinsparungen konzentrieren oder ist es wichtiger, eine schlagkräftigere Feuerwehr zu erhalten? Welche Rolle spielen die Bedürfnisse der Mannschaft oder der betroffenen Bevölkerung? Diese Fragen beantworte ich in dieser Einzeldiplomarbeit.

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  • Frick, Martin (2006): High Yield Bond Investments. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Professionalität des Investierens hat im Verlauf der letzten Jahre ständig zugenommen. Anleger versuchen ihr Vermögen möglichst ertragsreich, unter Einbezug des Risikos, anzulegen. Sie tendieren grundsätzlich jedoch zu risikoscheuem Verhalten. Vereinfachend dargestellt bedeutet dies, dass sie mit möglichst wenig Risiko eine hohe Rendite erzielen wollen. Deshalb sind sie stets auf der Suche nach Anlagen, mit denen sie ihr Risiko minimieren und die Rendite maximieren können. In einem ausgewogenen Portfolio legen Investoren den als «sicher» geltenden Teil vielfach in Obligationen mit hoher Schuldnerqualität an. Manch einer hat dabei jedoch schon über die Grenze der Investment Grade Anleihen, hinüber zu den Anlagen im hochverzinslichen Bereich geschielt. Gelockt durch höhere Coupons taucht unweigerlich eine Frage auf. Würde es sich ausbezahlen, eine schlechtere Qualität in Kauf zu nehmen, dafür aber attraktive Couponzahlungen zu generieren und damit die Rendite zu maximieren? Dieser Frage ist in dieser Diplomarbeit ein wesentlicher Teil gewidmet.

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  • Hefti, Werner (2006): Systematische Steueroptimierung mittels Computer basierendem Modell. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die HARU GmbH erstellt jährlich die Steuererklärungen für eine grosse Anzahl Kunden. Eine fundierte Steuerberatung findet nur in den wenigsten Fällen, insbesondere auf Wunsch des jeweiligen Kunden, statt. Für eine ausführliche und breiter abgestützte Beratung für alle Klienten fehlte bisher während der hektischen Steuererklärungs-«Saison» die Zeit. Es wäre jedoch wünschenswert, jedem Kunden einen Überblick über sein individuelles Steueroptimierungspotential geben zu können. Mit einem Computer basierendem Modell sollte es möglich sein, jedem Kunden diese Zusatzdienstleistung kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Wünscht ein Kunde eine detaillierte Besprechung der automatisch generierten Analyse, so kann diese in einem Gespräch natürlich noch genauer erläutert werden. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein solches Modell mit Hilfe von Excel entwickelt. Dabei wird anhand der Steuererklärungsdaten automatisch ein umfangreicher Optimierungsbericht generiert. Innert weniger als fünf Minuten ist ein individueller Bericht erstellt, der in fachlicher Hinsicht dennoch einwandfrei ist.

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  • Heierli, Thomas Philipp (2006): Open Sourcing Advisory. Konzept für aktiven Wissensaustausch zwischen Kundenberatern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einer ausgeprägten Wissensgesellschaft erhält das Content Management besondere Bedeutung. Die Diplomarbeit setzt sich in einem ersten Teil mit den allgemeinen Trends des Wissensmanagements auseinander und erklärt deren Wichtigkeit im Kontext des unternehmerischen Lernens. Weiter erklärt die Arbeit die spezifischen Gegebenheiten im Umfeld er UBS und eruiert die Möglichkeiten zu einem besseren gemeinsamen Lernen im Umfeld der Kundenberater. Die intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lösungsansätzen, welche das gemeinsame Lernen und Austauschen von Erfahrungen fördern sollen, ist die Basis für die Entwicklung des Advisory Town Konzeptes. Dieses Modell wird als Grundlage zur unternehmerischen Entwicklung bei der UBS in die Praxis umgesetzt.

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  • Herren, Christoph (2006): WM Erfolge. Auswirkungen auf die Börse?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Fussballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland hat die Gesellschaft beschäftigt wie selten zuvor ein Sportanlass es konnte. Ob in den Stadien, beim Public Viewing oder zu Hause vor den Fernseher; es war fast unmöglich vor der WM zu fliehen. Fussball hat die Massen begeistert. Als Kernaufgabe der Einzeldiplomarbeit werden kurz- und mittelfristige Abhängigkeiten der Börse von Fussballresultaten während der WM 2006 aufgezeigt. Dabei gilt es folgende Hypothese zu falsifizieren: Die Lokale Börse korreliert mit den Erfolgen der Fussballmannschaften kurz- oder mittelfristig. In einer ersten Phase werden bestehende Arbeiten am Beispiel der im Frühjahr 2006 erstellten Studie «Soccernomics» der ABN AMRO auf ihre Aussagen und Erkenntnisse untersucht. Des Weiteren werden die Intraday Daten der lokalen Börsen an den jeweiligen Handelstagen nach den entsprechenden Spielen an der Weltmeisterschaft auf Trends überprüft. Ziel ist es, Zusammenhänge der Fussballresultate mit den entsprechenden Indizes zu evaluieren und allfällige Trading Möglichkeiten zu erkennen.

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  • Hitz, Christina (2006): Controllingsystem für die Buchdruckerei Davos AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Buchdruckerei Davos AG (Budag) ist ein über hundert jähriges Unternehmen, welches sich aus drei operativen Bereichen zusammensetzt: Druckerei, Verlag und Inserate Service. Einen zusätzlichen Bereich stellt die Verwaltung und Vermietung der Geschäftsimmobilie dar. Die Budag führt bis anhin keine Betriebsbuchhaltung. Die Diplomarbeit umfasst folgende Zielsetzungen: Zum einen wird aufgezeigt, wie die Betriebsbuchhaltung für die Budag aussehen kann und wie eine sinnvolle Kalkulation erstellt wird. Sind diese Grundlagen gegeben, geht es im Weiteren darum, die Informationen aus der Betriebsbuchhaltung auszuwerten und zu verdichten. Weiter wird beschrieben, wie die Informationen genutzt werden können. Durch das Erstellen der Kostenrechnung wird der Geschäftsleitung und den Führungsstufen eine Grundlage gegeben um Entscheidungen zu treffen und effiziente Kontrollen durchzuführen. Sobald die Daten aussagekräftig sind, besteht für die Geschäftsleitung zudem die Möglichkeit, quantitative Ziele für Ihre Mitarbeiter abzuleiten und somit das Rechnungswesen zusätzlich als Führungsinstrument zu nutzen.

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  • Hoppeler, Katharina (2006): 50 Jahre Krebsliga Graubünden. Erarbeiten eines PR-Konzeptes für 2007. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Krebsliga Kanton Graubünden wird im Jahr 2007 50 Jahre alt. Wie eine Umfrage gezeigt hat, sind jedoch Dienstleistungen und Positionierung der Krebsliga Graubünden in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt. Weiter hat die Krebsliga Graubünden in den vergangenen Jahren verschiedene Kommunikationsaktivitäten durchgeführt bzw. führt sie durch. Diese sind jedoch tendenziell zuwenig strategisch ausgerichtet, um ein einheitliches Image und einen angemessenen Bekanntheitsgrad in der Bündner Bevölkerung zu erzeugen. Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, ein PR-Konzept für das 50-Jubiläumsjahr 2007 zu erstellen. Damit sollen einerseits die Dienstleistungen bei den Anspruchsgruppen bekannter gemacht und andererseits eine strategische Basis für die weiteren Kommunikationsaktivitäten gelegt werden. Man soll in Zukunft wissen, wer die Krebsliga Graubünden ist und für was sie steht. Das Jubiläumsjahr soll als Aufhänger genutzt werden.

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  • Isler, Michael (2006): Markt- und Konkurrenzanalyse für eine akustische Gefahrenstellenabsicherung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Firma Triopan Dähler AG stellt Produkte für die Verkehrssicherheit her. Zur Produktpalette gehören Faltsignale, Warn- und Elektronenblitzleuchten, Vorwarn- und Absperrtafeln, usw. Das Unternehmen engagiert sich für die Erhöhung der Sicherheit im Strassenverkehr und setzt immer wieder innovative Ideen um. Die neuste Produktidee betrifft Unfälle im Zusammenhang mit Gefahrenstellen (Kollision mit Reinigungsfahrzeugen auf Autobahnen, Folgeunfälle bei abgesperrten Unfallstellen, Kollisionen mit Signalwagen und Hinweistafeln, Unfälle auf abgesperrten Fahrspuren, etc.). Um die Anzahl dieser Unfälle zu vermindern, möchte die Firma Triopan Dähler AG ein System entwickeln, welches Fahrzeuglenker mit akustischen Signalen frühzeitig auf die Gefahrenstellen hinweist. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll der relevante Markt für diese Produktidee analysiert und mögliche Konkurrenzprodukte aufgezeigt werden. Die Erkenntnisse aus der Arbeit bilden die Grundlagen für die weiteren Arbeitsschritte in diesem Innovationsprozess.

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  • Jeker, Marc (2006): Edelmetalle und Erze. Globale Übersicht der Verbrauche, Abbau, Reserven sowie mögliche mittelfristige Entwicklungen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Schon seit jeher waren die Menschen fasziniert von Gold, Silber und anderen Edelmetallen. Als Statussymbole, Tauschmittel etc. wurden und werden die Edelmetalle auch heute noch verarbeitet, eingesetzt und gehandelt. Die Diplomarbeit gibt einen weltweiten Überblick über Förderungsmengen und Reserven. Ebenfalls werden die wichtigsten Gewinnungstechniken aufgezeigt sowie die grössten Produzenten von Gold, Silber, Platin und Palladium vorgestellt. Da Gold auch heute noch einen der grössten Stellenwerte unter den Edelmetallen hat, wird in einem weiteren Teil der Arbeit speziell auf das momentane Angebot sowie die momentane Nachfrage nach Gold eingegangen. Abgerundet wird die Arbeit durch eine Prognose des Goldpreises für die nächsten 5 Jahre. Diese basiert auf den Erkenntnissen aus der Arbeit, vorhandenen Prognosen diverser Experten, sowie einem Interview mit dem Präsidenten der derzeit weltweit grössten Goldminengesellschaft.

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  • Keller, Remo (2006): Factoring als alternative Finanzierungsform für KMU. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit prüft die Tauglichkeit von Factoring als Umlaufs-Finanzierungsform für KMU. Um die Nachfrage nach Alternativen zum Betriebskredit zu eruieren, ist die Analyse der aktuellen Situation auf dem Schweizer Kreditmarkt ein wesentlicher Bestandteil der Recherchen. Dabei wird geklärt, mit welchen Problemen KMU bei Liquiditäts- und Finanzierungsengpässen zu kämpfen haben. An einem praxisnahen Beispiel werden die Auswirkungen von Factoring auf die Rentabilität, die Finanzierungsstruktur, die Liquidität, den Cashflow und die Bilanzsumme aufgezeigt. Die Rahmenbedingungen, die für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Factor vorausgesetzt werden, kommen ebenso zur Sprache wie die aktuellen Boombranchen für Factoring. Bei den Recherchen wurden KMU-Unternehmer, Vertreter von Banken sowie Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Factroring-Unternehmer und der Schweizerische Factoringverband befragt. Dadurch ist ein gesamtheitliches Bild der Factoring-Branche in der Schweiz entstanden. Factoring-Unternehmer und KMU-Vertreter können sich damit einen Überblick über die Situation und die Prognosen im Bereich der KMU-Finanzierung verschaffen.

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  • Köbeli, Ralf (2006): Optionsstrategien als spekulative Anlage. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der modernen Finanzwelt nimmt die Spekulation zunehmend eine entscheidende Rolle ein. Diese Arbeit befasst sich mit der betriebswirtschaftlichen Sicht der Spekulation, wonach sich ein Investor einen finanziellen Vorteil durch die künftige Realisierung einer Markterwartung verschafft. Grundlage einer Spekulation mit Optionen stellt die Optionspreisberechnung. Es ist entscheidend, wie der Optionspreis (Wert der Option) zu Stande kommt. Diese Basis wird im ersten Teil der Arbeit gelegt. Aufbauend auf der Bewertungsmethode der Binominalbäume nach Cox/Ross/Rubinstein wird das heute weit verbreitete Modell nach Black/Scholes hergeleitet und die Schwächen dieser modelltheoretischen Sicht verdeutlicht. Der zweite Teil der Arbeit verdeutlicht die Variabilität welcher Optionsstrategien unterworfen sind. Es wird aufgezeigt, dass die grundsätzliche Kategorisierung von Optionsstrategien anhand der Markterwartung in Bezug auf den Kurs des Basistitels und der Volatilität keinesfalls abschliessend ist. Der Problematik bei der Evaluation der «optimalen» Strategie, welche aus der hohen Varietät des Systems resultiert, widmet sich der dritte Teil der Arbeit.

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  • Koller, Olivia (2006): Was oder wer beeinflusst den Entscheid für eine bestimmte Windelmarke?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Huggies, die Windelmarke von Tela-Kimberly, möchte mehr über ihre Kundengruppe «Schwangere Frauen» in Erfahrung bringen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Grundlagen zu erarbeiten und zu untersuchen, weshalb und wann sich schwangere Frauen für eine bestimmte Windelmarke entscheiden. Dabei werden folgende Teilfragen einbezogen: Welche Personen, Medien, Massnahmen beeinflussen diesen Entscheid? In welchem Moment wird dieser Entscheid getroffen? Weshalb entscheiden sich die meisten Mütter für die Marke Pampers? Welche Eigenschaften sind bei einer Windel wichtig? Die Methodik der Arbeit besteht aus Recherchen, Dokumentenanalysen, Befragungen und dem Einzelinterview mit der Auftraggeberin. Bei der Befragung werden die Zielkunden (Schwangere Frauen oder Mütter mit einem Kind, nicht älter als drei Monate) nach ihren Gedanken und ihren Handlungen rund um das Thema Windeln befragt.

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  • Küng, Patrizia (2006): Verkaufsförderungskonzept der CNC Mechanik AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die CNC Mechanik AG ist ein mittleres Unternehmen in Ruggell (FL). Seit 20 Jahren ist sie im Markt tätig und stellt sich den Veränderungen der Umwelt. Aufgrund des rückläufigen Umsatzes ist sie im Aufbruch mit neuen Zielen und Strategien, welche mit einer Verkaufsförderung erreicht werden sollen. Die Schwäche der CNC liegt in der Marktpräsenz. Allgemein ist der Verkauf zu passiv bei der Akquirierung von Kunden. Im Einzelteilmarkt bedient die CNC 84% ihrer Kunden und nur 13% in den Märkten Baugruppen und gesamten Systemlösungen. Die Schwierigkeit beim Verkauf von Systemlösungen ist zu erfahren, wer in der Unternehmung die Kaufentscheidungskompetenz hat. Es gibt verschiedene Rollen (Einkäufer, Benutzer, Entscheider, Beeinflusser, Coach, etc.) in einem Unternehmen und in jedem Unternehmen sind diese unterschiedlich verteilt. Eine Messe ist für den Verkauf von gesamten Systemlösungen geeignet, wenn das Ziel Neukundengewinnung ist. Wird das Ziel Kundenpflege verfolgt, dann sind andere Instrumente zu bevorzugen. Wichtig sind Messziele zu definieren und diese zu messen.

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  • Lendi, Monika (2006): Saisonverlängerung durch neue Produkte. Erfolgsfaktoren der Angebotsgestaltung im Alpinen Tourismus am Beispiel Davos. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Angebotsvielfalt trägt im Tourismus massgeblich zur Attraktivität einer Destination bei. Sie gilt als Orientierung für die Konsumentenentscheidung. Doch das Angebot alleine reicht für eine Destination nicht aus, um den Konsumenten für sich zu gewinnen. Die Produkte müssen, ähnlich wie in anderen Branchen, immer wieder überdacht und nach dem heutigen Wissensstand hinterfragt werden. Viele Destinationen kämpfen zudem mit der Problematik der Shoulder Season d. h. der Zeit vor und nach der eigentlichen Hauptsaison. Diese Einzeldiplomarbeit hat zum Ziel Kriterien zu definieren und analysieren, die ein Produkt im Alpinen Tourismus im Wesentlichen zum Erfolg führen können. Dabei wird primär eine Angebotsanalyse mit einem IST-SOLL-Vergleich am Beispiel Davos durchgeführt. Das Angebot wird anhand verschiedener Dimensionen durchleuchtet. Auf dieser Basis der IST-SOLL-Analyse und verschiedener Experteninterviews werden danach kritische Erfolgsfaktoren für die Angebotsgestaltung abgeleitet.

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  • Lüönd, Martin (2006): Linens Forever. Markteintritt Schweiz – Erarbeiten eines PR-Konzeptes. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Linens Forever plant, mit ihren Leinenprodukten in den Markt Schweiz einzutreten. Ziel dieser Arbeit ist es, ein PR-Konzept für diesen Markteintritt auszuarbeiten. Dabei werden die Businessstrategie der Unternehmung, die Marktgegebenheiten der Schweiz sowie die kulturellen Unterschiede zwischen Spanien und der Schweiz berücksichtigt. In einem ersten Schritt wird die Situation analysiert. Dies geschieht mit Hilfe von Interviews mit potenziellen Kunden im Privatkunden- und Geschäftskundenbereich. Geschäftskunden sind in erster Linie Hotels im obersten Preissegment. Es soll ermittelt werden, welche Bedürfnisse Schweizer Kunden haben und wie sie ein spanisches Unternehmen wahrnehmen. Die Analyse gilt als Grundlage für die eigentliche Strategie, in welcher nebst PR-Zielen auch die Zielgruppen und die Kernbotschaften definiert werden. In einem letzten Schritt wird ein Massnahmenplan erarbeitet. Er dient dazu, die erarbeitete Strategie umzusetzen. Die bestehenden Massnahmen von Linens Forever werden einerseits überprüft aber auch neue, praktikable Vorschläge ausgearbeitet.

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  • Mattle, Angelika (2006): Neuausrichtung der Vertiefungsstudienrichtung Entrepreneurship. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zielsetzung der Neuausrichtung besteht in der Verbesserung der Effektivität der Studierenden durch komplementäre Skills/Kompetenzen. In diesem Zusammenhang soll der Schritt in die Selbständigkeit und damit die Entstehung von realen Gründungen verstärkt gefördert werden. Um diese Zielsetzung zu erreichen, ist eine Ist-Analyse der bestehen Vertiefungsrichtung Entrepreneurship durchzuführen. Dabei gilt es zu prüfen, ob die Lerninhalte den Anforderungen der Wirtschaft entsprechen. Zudem soll der Aufbau der Wissensstruktur sowie der Unterrichtseinheiten und die Lehrstrategie hinterfragt und analysiert werden. Im Weiteren ist eine Konkurrenzanalyse über die bestehenden Ausbildungsmodule in der Schweiz im Bereich Entrepreneurship zu erstellen und mit den Angeboten in Deutschland und in den USA zu vergleichen. In dieser Einzeldiplomarbeit sollen ebenfalls das unternehmerische Denken und Handeln sowie die verschiedenen Kompetenzen (Methoden-, Fach-, Sozial- und Handlungskompetenz) der bestehenden Ausbildung analysiert und wo nötig verbessert werden.

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  • Meier, Beat (2006): Vom Verein zur Aktiengesellschaft. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vor gut 12 Jahren wurde der Verein D’Holmikers in Mels gegründet. In letzter Zeit häuften sich die Angebote an Auftrittsmöglichkeiten der Turngruppe. Diese Chance möchten sich die Holmikers nicht entgehen lassen und würden gerne ausländische Artisten einstellen, die unter dem Namen D’Holmikers auftreten würden. Aus diesem Grund möchten sie eine AG gründen. Im folgenden Kapitel werden die verschiedenen Gesellschaftsformen kurz erklärt, wobei sich bereits hier die Aktiengesellschaft als die geeignetste erweist. In der Aktiengesellschaft können die Anteile (Aktien) problemlos weiterverkauft werden. Die Gesellschaft kann dies einschränken. Der jetzige Verein «D’Holmikers» bleibt bestehen und wird Hauptaktionär der D’Holmikers AG. Ebenfalls werden hier die steuerlichen Aspekte behandelt. Eine Finanzplanung soll Aufschluss geben, in welchen Rahmen sich die Erträge/Aufwände bewegen werden. In einem weiteren Kapitel folgt eine übersichtliche Zusammenfassung der Stärken und Schwächen einer Aktiengesellschaft. Im letzten Kapitel wird schrittweise erklärt wie eine AG zu errichten und zu gründen ist.

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  • Merk, Patrick (2006): Businessplan. Einführung Oil Well ODG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Firmen INFICON AG, Balzers und OPSENS INC., Québec haben gemeinsam ein optisches Oil Well ODG (Optical Diaphragm Gauge) entwickelt, welches nun auf dem Markt eingeführt werden soll. Das auf Glasfasertechnologie basierende Druck- und Temperaturmessgerät wird im Bereich der sekundären und tertiären Ausbeute von Erdölquellen eingesetzt. Dieses Messinstrument erlaubt den Ölmultis und den Oil Service Companies bestehende Ölquellen noch effizienter zu entölen als dies bisher möglich war. Im Auftrag der Firma INFICON AG, Balzers wurde ein Businessplan erstellt. Der Hauptfokus der Arbeit lag darin, dass das für INFICON neue und intransparente Marktumfeld mittels einer Markt- und Konkurrenzanalyse etwas greifbarer gemacht wird. In einem weiteren Schritt wurde die Wertschöpfungskette der Branche analysiert und bewertet. Schlussendlich wurde die Arbeit mit einer Investitionsrechnung und einem persönlichen Fazit über ein «go or no go» abgerundet.

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  • Muzzarelli, Nico (2006): Marketingkonzept Prättigau Tourismus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Prättigau wird im Sinne der Tourismus-Strukturreform im Kanton Graubünden die Organisation Prättigau Tourismus gegründet. Aufgabe der Organisation ist, alle Angebote im Prättigau ohne Klosters zu bündeln und zu vermarkten. Die Diplomarbeit hat zum Ziel, ein Marketingkonzept zu erstellen. Sie gliedert sich in drei grosse Kapitel: Der Analyseteil, der Strategieteil und der Massnahmenteil. Im Analyseteil wird zuerst die Ausgangslage im Kanton Graubünden und im Prättigau analysiert. Der zweite Teil besteht aus der Analyse des geplanten Geschäftmodells, der finanziellen Ausgangslage und der Konkurrenzanalyse im touristischen Umfeld. Der dritte Teil ist die SWOT-Analyse der bestehenden touristischen Infrastruktur und des touristischen Marktes. Daraus wir der Handlungsbedarf für das Prättigau ersichtlich.Im Strategieteil wird die Vision für den Prättigauer Tourismus entwickelt. Darauf aufbauend werden die Marketingziele definiert. Weiter werden die touristischen Zielgruppen segmentiert und priorisiert. Nach einem Auszug über die touristischen Strukturen im Prättigau, werden vier Kernangebote anhand der Zielgruppen und der bestehenden Strukturen entwickelt und ausformuliert. Im Massnahmenteil werden die Massnahmen und der Zeitplan zur konkreten Umsetzung des Marketingkonzepts erstellt. Zusätzlich werden Marketinginstrumente definiert, um die Kunden zu erreichen. Abschliessend wird das Budget nach einer Vorgabe ausformuliert und ein Controllingsystem vorgeschlagen.

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  • Obidigbo, Emeka (2006): Steigerung der internen und externen Arbeitsmarktfähigkeit des Kabinenpersonals der Swiss. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die demografische Struktur des Kabinenpersonals der Swiss International Air Lines zeigt eine Überalterung dieser Personalgruppe auf. Zudem hat auch die Belastung für die Beschäftigten zugenommen. Die Diplomarbeit besteht im Wesentlichen aus einem Konzept zur Steigerung der internen und externen Arbeitsmarktfähigkeit des Kabinenpersonals. Um dieses Ziel zu erreichen wurde zuerst die Ausgangslage analysiert und auf die Besonderheiten dieser Personalgruppe eingegangen um das Konzept genau an die Bedürfnisse des Auftraggebers anzupassen. Anschliessend wurde auf die Frage der Arbeitsmarktfitness eingegangen, welche Eigenschaften einen attraktiven Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt auszeichnen. In einem weiteren Schritt wurden die aktuellen Konzepte und Strategien zur Verbesserung der allgemeinen Arbeitsmarktfähigkeit erörtert und auf die Zielgruppe angepasst. Zum Schluss wurden noch Instrumente und Massnahmen vorgeschlagen um das Ziel der gesteigerten Arbeitsmarktfähigkeit zu erreichen.

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  • Philipp, Marco (2006): Alternative Energien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Was ist überhaupt Energie? Tagtäglich wird sie genutzt – kaum jemand ist sich aber ihrer Bedeutung bewusst. Für viele ist sie selbstverständlich. Vermehrt müssen wir uns aber damit befassen, dass man an einem Wendepunkt angelangt ist. Alternative Energien sind im Trend. In einem ersten Schritt zeigt die Arbeit die Problematik der fossilen Energieträger auf. Abhängigkeit und Endlichkeit ist ein Thema. Anschliessend werden Gründe für die Konversion von fossilen Energieträgern in alternative Energien dargestellt. Im nächsten Teil befasse ich mich mit den verschiedenen erneuerbaren Energien, erkläre sie und zeige ihre Perspektiven auf. Das Ziel ist, herauszufinden, welcher dieser neuen Energieträger sich schlussendlich durchsetzen wird. Mit Hilfe einer Nutzwertanalyse wird die zukunftsträchtigste Technologie selektiert. Zudem werden in einem weiteren Kapitel Meinungen von Experten und Bankanalysten eingeholt und mit der eigenen Prognose verglichen. Dazu wurden schriftliche Interviews durchgeführt. Gestützt auf die bis dahin gewonnenen Erkenntnisse, werden am Ende dieser Arbeit weltweite Investitionsmöglichkeiten aufgezeigt und vorgeschlagen.

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  • Rauchenstein, Sandra (2006): Struktur- und Rechtsformänderungen von Sportvereinen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die meisten Sportvereine und -verbände tragen in der Schweiz vorwiegend die Vereinsform nach Art. 60ff. ZGB. Verschiedenste Sportvereine in der Schweiz wachsen immer mehr zu wirtschaftlichen Unternehmen heran. Meine Arbeit zeigt die Strukturänderungen bei Sportvereinen, welche in einen wirtschaftlichen Betrieb ausgegliedert werden, auf. Zuerst werden die Ist-Strukturen bei Sportvereinen mit Hilfe einer Umfrage bei 200 Sportvereine und -verbände im Kanton Graubünden analysiert. Danach wird aufgezeigt, was für Entwicklungen und Tendenzen der Strukturreformen auszumachen sind und was für verschiedene Gründe die Sportvereine und -verbände dazu bewegt, ihre Organisation oder Teile davon abzuändern. Von der Ist-Situation ausgehend, wird die Soll-Situation erstellt indem die verschiedenen Rechtsformalternativen aufgezählt und in einer tabellarischen Zusammenfassung miteinander verglichen werden. Diese oben genannten Schritte dienen als Basis, um ein Umsetzungskonzept mit Massnahmeplan für Strukturänderungen zu erarbeiten.

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  • Rischatsch, Paula (2006): Eventkonzept für touristische Destinationen. Entwicklung eines Selektionsinstrumentes zur Auswahl von unterstützungswürdigen Events für Lenzerheide Tourismus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Events werden als kommerzielle Ereignisse, als Mittel zur Unternehmenskommunikation und zur Aktivierung von Zielgruppen immer wichtiger. Die Events häufen sich und die Anfragen für Eventdurchführungen auch. Doch wie soll herausgefiltert werden, welche Events aus der Sicht von Lenzerheide Tourismus überhaupt erwünscht und unterstützungswürdig sind? Dies ist der Inhalt meiner Einzeldiplomarbeit. Anhand einer Nutzwertanalyse wird Lenzerheide Tourismus in Zukunft die Events transparent und objektiv bewerten können. Die Schaffung von Transparenz ist äusserst wichtig, damit die Entscheidung klar argumentiert werden kann. Anhand der Nutzwertanalyse wird ebenfalls ersichtlich, welcher Event mit welcher Leistung unterstützt werden soll. Meine Einzeldiplomarbeit ist in einen Theorieteil und einen Praxisteil gegliedert. In der Theorie wird hauptsächlich das Selektionsinstrument entworfen und anhand einer ausführlichen Benchmark Analyse verglichen. Im Praxisteil wird das Instrument angewandt. Die Ist-Situation der Events in Lenzerheide wird analysiert und anhand des Instruments in eine Soll Situation transformiert.

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  • Ritter, Matthias (2006): Abhängigkeit Alternativer Investments zum Aktienmarkt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Meine Arbeit beschränkt sich mit dem Bereich «Hedge Funds». Hedge Funds fanden ihren Ursprung vor über 50 Jahren. Komplexität hinsichtlich Anlagestil und Einsatz von verschiedenen Finanzinstrumenten lassen Hedge Funds zur Königsklasse aller Anlageklassen aufsteigen. Der erste Teil dieser Arbeit zeigt die einzelnen Hedge Fund Strategien auf und untermauert sie mit einem Transaktionsbeispiel. Aufbauend werden Einflussfaktoren evaluiert und anhand eines Backtests auf dessen Stärke und Wichtigkeit überprüft. Hier kristallisierten sich vier Hauptkategorien heraus: Aktien-, Obligationen-, makroökonomische sowie Rohstofffaktoren. Anschliessend werden die Abhängigkeiten der Hedge Fund Strategien bei unterschiedlichen Aktienmarktsituationen (bullish, bearish, sideways) untersucht. Ergänzend als «Ausreisser» dienen Extremsituationen der jüngeren Aktienmarktgeschichte. Beispiele sind der explosive Zinsanstieg 1994 in den USA sowie die Terroranschläge vom 11. September 2001. Mit Hilfe Markowitz’ Portfolio Theorie dient die Arbeit zur Neuausrichtung der Assetklasse «Hedge Funds» für die VP Bank.

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  • Rössler, Simone (2006): Vergleich zwischen Vorstellungen und Wirklichkeit beim Eintritt als BetreurIn/MitarbeiterIn in die ARGO. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Diplomarbeit setzt sich aus zwei Hauptteilen zusammen. Im ersten Teil werden die Beweggründe und Vorstellungen von Personen die im Sozialbereich arbeiten ergründet. Zudem werden die Herausforderungen in der Arbeit mit behinderten Menschen behandelt und es werden Möglichkeiten im Umgang mit Belastungen aufgezeigt. Der erste Teil der Arbeit wird dann durch die Skizzierung einer möglichst realitätsnahen Erwartungsbildung bei Stellenbewerbern beendet. Basierend auf dem ersten Teil werden im zweiten Teil die Beweggründe und Vorstellungen, die Mitarbeitende der ARGO Chur vor Stellenantritt über ihre Tätigkeit gebildet hatten, erfasst. Zudem werden diese Erwartungen mit der Realität nach Stellenantritt verglichen und die tendenziellen Abweichungen notiert. Im Weiteren wird auf den Kommunikationsprozess inklusive Leitbild eingegangen. Die zentrale Fragestellung dieser Diplomarbeit ist, wo und welche Abweichungen in der Erwartungsbildung auftreten.

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  • Sahin, Serpil (2006): Der Islamische Investor. Konsequenzen für die LGT. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einem ersten Bereich werden die Regeln und Konventionen des Islams erläutert. Dazu werden sowohl die Bedingungen aus dem Koran anhand ihrer Kapitel berücksichtigt nach Wichtigkeit in der Finanzwelt wie auch die Kommunikationsunterschiede und auch der Umgang mit Kultur und Sitte. Anschliessend werden die Kriterien aus dem Koran bei der Untersuchung der Indices berücksichtigt. Hierbei geht es darum, die Selektionskriterien der Indices zu nachvollziehen und mögliche Kriterien zu plausibilisieren. Anhand dieser Informationen geht es in einem dritten Bereich darum, das vorhandene Islamic Musterportfolio der LGT mit dem zu Grunde liegenden Index DJ Islamic World anhand verschiedener Kennzahlen zu vergleichen. All dies bildet dann die Grundlage um eine Handlungsempfehlung der LGT in Bezug auf ihr Portfolio abzugeben.

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  • Schächle, Petra (2006): Gegenüberstellung des statischen und dynamischen Assetund Liability Managements (ALM). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Risiken und die Bereitschaft der Banken, bestimmte Risiken einzugehen, sind ein Hauptbestandteil dieser Diplomarbeit. Dabei geht es konkret um das Zinsrisiko. Bei diesem besteht die Gefahr, dass sich Veränderungen der Marktzinssätze negativ auf die Finanzlage einer Bank auswirken. Ein sorgfältig durchgeführtes Asset- und Liability-Managements (ALM), welches zukünftig wahrscheinliche Annahmen berücksichtigt, ermöglicht ein gezieltes Risikomanagement und somit ein Agieren anstatt nur eine Reaktion. Die Diplomarbeit befasst sich in einem ersten Teil mit den ALM in Generellen sowie den Vorgaben und Erwartungen der Eidgenössischen Bankenkommission sowie der Finanzmarktaufsicht des Fürstentums Liechtenstein. Ausserdem werden die wichtigsten ALM-Berechnungsmethoden vorgestellt und der statische ALM-Ansatz mit dem dynamischen verglichen. In einem weiteren Teil der Arbeit wird für den Auftraggeber anhand konkreter Zahlen das statische ALM dem dynamischen gegenübergestellt. Diese Untersuchung bildet schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung, welche Vor- und Nachteile im Bereich des Zinsrisikos sich konkret aus einem dynamischen ALM für die LGT Bank in Liechtenstein AG ergeben.

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  • Schönbächler, Remo (2006): Pflichtenheft für die Einführung eines Corporate Performance Management in der Stäubli Sargans AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Stäubli Sargans AG entwickelt, fertigt und vertreibt weltweit Weberei-Vorbereitungs-Systeme. Die Sarganser Unternehmung möchte sein Berichtswesen optimieren und führt deshalb ein neues Management Information System (MIS) ein. Die Geschäftsleitung möchte mittels dem MIS jederzeit einen raschen Überblick über die steuerungsrelevanten Kennzahlen erhalten. Abweichungen zu Budgetwerten sollen schnell ersichtlich werden. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden die Anforderungen an ein MIS definiert und in einem Pflichtenheft festgehalten. Das Pflichtenheft wurde genutzt, um die auf dem Markt erhältlichen MIS-Produkte zu evaluieren. Kosten und Nutzen eines MIS wurden in einer Payback-Rechnung gegenübergestellt. Zusätzlich beschäftigt sich die Diplomarbeit mit der Frage: «Was ist ein gutes MIS?». Dieser Aspekt wird aus der Optik der verschiedenen Anspruchsgruppen behandelt.

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  • Schwab, Cornelia (2006): Führungsstilanalyse in einem Hotelbetrieb. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Hotel Schweizerhof ist ein Hotel mit Tradition, im Jahr 1904 öffnete es erstmals seine Tore. Bald nun wird es für kurze Zeit schliessen, um dann auf kommende Wintersaison dank einem durchdachten neuen Konzept in neuem Glanz zu öffnen. Seit siebzehn Jahren wird das Hotel vom Ehepaar Züllig-Landholt geführt. Ihr neues Konzept umfasst einen umfangreichen Wellnessbereich mit Hamam und dazu passenden leichten und gehobenen Speisen, welche beispielsweise in der neuen Showküche zubereitet werden. In den Räumlichkeiten über der Wellnessanlage wird ein neuer Hotelkomplex mit dreissig grossen Alpenchic-Zimmern entstehen. Architekturliebhaber werden ebenfalls auf ihre Kosten kommen, der Neubau ist im puristischen Stil vom Architekten Max Dudler entworfen worden. Der Auftrag beinhaltet die Erhebung der Führungsstile durch Fremd- und Selbsteinschätzung der Abteilungen Küche, Service, Rezeption, Etage und Direktion und die Erhebung der Führungssituation, sowie eine kritische Beurteilung der Führungsstile anhand der situativen Führungstheorie.

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  • Schwyter, Adrian (2006): Öl und seine Reserven. Langfristige Entwicklung und Annahmen im Markt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die brisante und allgegenwärtige Frage nach der Erdölverknappung ist Kern dieser Arbeit. Die Themabearbeitung folgt einem neuen methodischen Ansatz. Nach der Vermittlung des Basiswissens bezüglich der Ölverknappung und einem kurzen Überblick über alternative Energiequellen gibt die Arbeit einen pragmatischen Überblick über die gesamte Öl-Historie. Anschliessend werden diejenigen geschichtlichen Ereignisse aufgerollt, welche einen markanten Einfluss auf die Öl-Angebotsmenge und somit auf die globale Wirtschaft hatten. Dies waren in der Regel konfliktträchtige Ereignisse. Aus diesen Geschehnissen werden die zentralen Einflussfaktoren abgeleitet, welche anschliessend in Form von Kriterien dazu benützt werden um das Umfeld rund um die heutigen grössten Erdölvorkommen systematisch zu analysieren. So soll die aktuelle und prospektive Stabilität der weltweiten Öl-Produktion geprüft werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wird anschliessend ein bestehendes Zukunftsszenario bezüglich der weltweiten Erdöl-Verknappung einer renommierten Institution kritisch gewürdigt und mit der eigenen Synthese ergänzt oder mutiert.

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  • Schwyter, Daniel (2006): Gold. Aktuelle Situation, Ressourcen,Verbrauch und Entwicklung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Einleitend zeigt die Arbeit die Geschichte des Goldes von den Ägyptern (3900 v. Chr.) bis hin zur Neuzeit. Dabei interessiert insbesondere was die Faszination an diesem Edelmetall ausmacht. Der Hauptteil der Arbeit bildet die Analyse der angebots- und nachfrageseitigen Segmente sowie Faktoren aus dem Umfeld. Dies können politische oder wirtschaftliche Faktoren sein. Es soll gezeigt werden, wie stark der Goldpreis vom Verlauf der Börse abhängt und ob allenfalls bei sich anbahnenden politischen Unruhen oder gar Kriegen, eine Flucht in Sachwerte den Goldpreis stützt. Auf der Angebotsseite werden in der Minenproduktion, im Bereich Schrottgold sowie bei Goldverkäufen durch die Zentralbanken jeweils die aktuellen Trends dargestellt. Nachfrageseitig steht ein Land im Mittelpunkt, welches durch den grossen Goldkonsum Thema jeder fundamentalen Analyse ist. Indien ist mit seinen rund 1.1 Milliarden Einwohner die Triebfeder im Goldverbrauch. Welche kulturellen und traditionellen Aspekte diesen Umstand begründen soll eruiert werden. Zuletzt gilt es den vielen Determinanten des Goldpreises ein adäquates Gewicht zu geben, um eine Prognose zu erstellen.

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  • Stocker, Alexandra (2006): Erarbeitung eines Kommunikationskonzeptes für die erfolgreiche Umsetzung der Strukturreform im Kanton Glarus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dem Landsgemeindeentscheid am 7. Mai 2006 hat sich die Glarner Bevölkerung für das Projekt «GL2011 – 3 Gemeinden, 1 Kanton» entschieden. Als Teilbereich eines Gesamtkonzept des Kantons Glarus zur Umsetzung der Strukturreform soll diese Diplomarbeit den Bereich Kommunikation ausarbeiten. Die Arbeit besteht aus zwei Hauptteilen. Zu beginn wird verschiedene Literatur zur Thematik Kommunikation in Fusionsprozessen analysiert und ihre Wichtigkeit zur erfolgreichen Umsetzung erläutert. Im zweiten Teil wird das Kommunikationskonzept erarbeitet. Das Konzept setzt sich zusammen aus Analyse-, Strategie- und Massnahmenteil. In der Analyse soll die Ist-Situation definiert und mit der Soll-Situation abgeglichen werden, um den kommunikativen Handlungsbedarf aufzuzeigen. Mit der Ausarbeitung der Zielsetzung, der relevanten Dialoggruppen und der Kernbotschaft wird anschliessend die Kommunikationsstrategie festgelegt. Als letztes wird ein detaillierter Massnahmeplan für die nächsten 1.5 Jahr und ein grober bis zur definitiven Verschmelzung der Gemeinden dokumentiert. Zur Evaluation der nötigen Daten werden Literatur und Internetdaten ausgewertet und Interviews geführt.

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  • Stocker, Hanspeter (2006): Kurzfristige Finanzplanung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die OC Oerlikon Balzers AG ist in folgende Business Units (BU) gegliedert: Data Storage, Optics, Solar und Wafer Processing. Jeden Monat erstellen die Konzerngesellschaften gegenüber dem Head Quarter eine rollende Finanzplanung für die nächsten 12 Monate. Dazu liefern die Controller der BU die entsprechenden Cashflows, welche in der Abteilung Finance konsolidiert werden. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Optimierung des monatlichen Prozesses. Dazu ist eine Analyse der Ausgangssituation durch zu führen. Als Informationsquellen haben folgende Elemente gedient: Interviews mit diversen Mitarbeitern / sämtliche Planungsfiles auf der Basis von Excel und SAP. Aus der Analyse geht ein generelles Planungskonzept hervor. Dieses wird für die Implementierung konkretisiert, indem es klare Anforderungen an ein Planungsinstrument definiert. Die Diplomarbeit schafft die Basis für die Einführung eines effizienteren Instruments.

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  • Suter, Samuel (2006): Regionales Innovations- und Wissensnetzwerk für Sustainable Entrepreneurs. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel ist, konzeptionelle Vorüberlegungen für den Aufbau und die Steuerung eines Praktikernetzwerks zwischen Ostschweizer Unternehmern und Unternehmerinnen zu erarbeiten, welche die Umsetzung unternehmerischer Nachhaltigkeitsstrategien zum Kern ihrer unternehmerischen Vision machen. Konkret geht es darum, wie sich ein solcher Kreis von Praktikern erfolgreich vernetzen kann. Wissen entwickelt sich immer mehr zur zentralen Ressource des Wirtschaftens. Kann Wissen in einem Netzwerk zusammengetragen und transparent zugänglich gemacht werden, so profitieren am Schluss die einzelnen Mitglieder. Durch die Verknüpfung des Wissens entstehen neue Ideen und Impulse und dies fördert die Innovationsfähigkeit der beteiligten Unternehmen sowie die der ganzen Region. Die Arbeit untersucht, wie ein solches Netzwerk aufgebaut, gepflegt und am Leben gehalten werden kann. Weiter behandelt sie die Fragen, welches die Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren sowie die einzelnen Bausteine sind und wie diese ausgestaltet werden können. Zum Schluss wird eine Empfehlung abgegeben, ob ein solches Netzwerk realisiert werden kann, ob es Sinn macht und wie es in der konkreten Umsetzung aussehen könnte.

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  • Sutter, Robert (2006): Nachfolgeregelung im Familienunternehmen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Toni Gasser AG mit Sitz in Giswil (OW) ist ein Schreinereibetrieb mit 15 Mitarbeitern. Nebst Türen, Schränken sowie übrigem Innenausbau bietet sie vornehmlich hochqualitative Küchen nach Mass an. Das heutige Inhaberehepaar beabsichtigt, sich in den nächsten Jahren aus dem Geschäft zurückzuziehen. Aus diesem Grund stellt sich die Frage nach einer angemessenen Nachfolgeregelung. Die Diplomarbeit zielt darauf ab, der Unternehmerfamilie mögliche Nachfolgelösungen aufzuzeigen und ihr damit richtungsweisende Hinweise und Hilfe für die weitere Planung der Unternehmensnachfolge zu bieten. In einem ersten Teil der Arbeit werden dazu die theoretischen Grundlagen zum Thema Nachfolgeregelung erarbeitet. Im zweiten Teil der Arbeit wird der Fall der Toni Gasser AG bearbeitet. Grundstein dazu legt eine umfassende Situationsanalyse, woraus die wesentlichen Erkenntnisse und der Handlungsbedarf abgeleitet werden. In einem weiteren Schritt werden mögliche Nachfolgelösungen zu den einzelnen Aspekten konzipiert. Diese werden in einer abschliessenden Gegenüberstellung beurteilt.

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  • Tannheimer, Manuela (2006): Erfolgreich expandieren am Beispiel einer Kleinstunternehmung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die KKMU (Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen) sind in der Schweiz von grosser Bedeutung, da sie die meisten Arbeitsplätze schaffen und das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden. Es ist jedoch nur wenig Literatur zum Thema Wachstum und Entwicklung im Kleinstunternehmen vorhanden. Man muss deshalb versuchen, aus der vorhandenen Theorie über die grösseren Unternehmen, Schlüsse auf die kleinen zu ziehen. Am Beispiel der Praxis für medizinische Massagen und Therapien von Herrn Fritschy soll aufgezeigt werden, wie ein Kleinstunternehmen richtig mit dem Wachstum umgehen kann. Dabei werden die Merkmale und Definitionen von Wachstum und Entwicklung erklärt, warum es für ein Unternehmen wichtig ist zu wachsen und was die Erfolgsfaktoren hierzu sind. Die Arbeit beschreibt auch die Auswirkungen von Wachstum, die nicht nur Chancen, sondern auch Risiken und Gefahren mit sich bringen können. Das Wachstum im Unternehmen wird anhand von Modellen veranschaulicht, wobei im Wachstumsmodell von Greiner die Krisen einer Unternehmung als besondere Form von Wachstum gelten.

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  • Thöny, Markus (2006): Auswirkungen der demografischen Veränderung der Bevölkerung auf die Personalpolitik von KMU Betrieben. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit habe ich mich im Wesentlichen mit drei Teilen beschäftigt. Zum einen mit der demografischen Entwicklung und deren Folgen in der Schweiz und zum anderen, wie die aktuelle Personalpolitik gegenüber älteren Angestellten in KMU aussieht. Im dritten Teil sind Strategien und Handlungsmassnahmen für Unternehmen, Mitarbeiter, Sozialpartner und den Staat enthalten. Sie sollen helfen, dem Problem der demografischen Veränderung – insbesondere mit dem Fokus auf die Personalpolitik und die älteren Mitarbeitenden – erfolgreich zu begegnen.

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  • Willi, Matthias (2006): Businessplan für das Openair Wavejam Balzers. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Openair Wavejam ist ein zweitägiges Musik-Festival in Balzers. Ziel der Arbeit ist es, einen Businessplan mit integriertem Kommunikationskonzept zu erstellen. Dazu werden im Analyseteil mittels einer detaillierten Marketing-Situationsanalyse die Ausgangslage und die Ist-Situation des Openair Wavejam erfasst. Der Strategieteil der Arbeit grenzt den strategischen Rahmen des Marketingkonzeptes ein und legt die Zielgruppen und Wirkungsziele fest. Die Ausarbeitung einer Copy-Strategie schafft eine gemeinsame Basis für die Umsetzung im Kommunikationsteil und sichert damit eine koordinierte und zielorientierte Vorgehensweise. Das eigentliche Resultat des Kommunikationskonzeptes bildet die Media-Plattform, welche die zu belegenden Medien auswählt, ihren Einsatz zeitlich plant und im Detail budgetiert. Zu guter Letzt muss die Zielerreichung überprüft werden wobei die Arbeit Vorschläge für allfällige Wirkungs- sowie Erfolgskontrollen macht.

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  • 2005

  • Aebli, Marc (2005): Potentialanalyse strategischer Kooperationen im Finanzbereich aus Sicht der UBS AG als Leistungsanbieterin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Wettbewerb in der Finanzbranche hat in den vergangenen Jahren an Intensität zugenommen. Um ihr Überleben zu sichern, sind vor allem kleinere Banken gezwungen, die Kostenseite zu straffen und die Ertragsseite zu optimieren. Ein Mittel dazu ist die Reduktion der Fertigungstiefe durch Partnerschaften mit anderen Finanzinstituten und die Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen. Was in anderen Wirtschaftszweigen bereits an der Tagesordnung ist, fällt den lange Zeit privilegierten Banken jedoch äusserst schwer. Die Arbeit beschreibt die Beweggründe zu Kooperationen aus Sicht von Theorie und Praxis, untersucht aktuelle und latente Kooperationsbedürfnisse der verschiedenen Bankengruppen und stellt diesen das Leistungsangebot der Initiative "UBS. The Bank for Banks" gegenüber. Ziel der Arbeit ist es, die Korrelation zwischen Kooperationspotential und dem Leistungsangebot von UBS aufzuzeigen und daraus mögliche Massnahmen für die Gestaltung der Kooperationsdienstleistungen der grössten Schweizer Bank abzuleiten.

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  • Bartholet, Gabriela (2005): Analyse der Subventionierung der Personalverpflegung in der Swiss Life. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Fringe Benefit der Personalverpflegung besteht in der Swiss Life aus einer doppelten Subventionierung durch verbilligte Menus einerseits und Essensentschädigungen als Lohnbestandteil andererseits. Im ersten Teil der Arbeit wird die Literatur bezüglich Fringe Benefits im Allgemeinen und Personalverpflegung im Speziellen betrachtet. Im zweiten Teil folgt die Beschreibung der Ist-Situation in der Swiss Life, und zwar abermals bezüglich Fringe Benefits in ihrer Gesamtheit und Personalverpflegung vertieft. Dabei werden unter anderem die vertragliche Handhabung der einzelnen Personalrestaurants und die anfallenden Kosten aufgezeigt. Im Rahmen eines Benchmarks werden dann die angebotenen Leistungen mehrerer grosser Finanzdienstleister einander gegenübergestellt. Die bis zu diesem Teil der Arbeit erarbeiteten Ergebnisse bilden die Grundlage für die nachfolgende Analyse. Teil dieser Analyse bilden unter anderem eine Gesamtkosten- und Nettobetrachtung sowie eine SWOT-Analyse der Personalverpflegung. Nach der Diskussion möglicher Alternativen bildet die Handlungsempfehlung an die Swiss Life den Schluss der Arbeit.

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  • Bärtsch, Patricia (2005): Nachfolgeregelung im Familienbetrieb. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Schreinerei Otto Bärtsch in Trübbach ist ein Kleinbetrieb, der 1981 gegründet wurde und zur Zeit 13 Mitarbeiter beschäftigt. Der Geschäftsinhaber ist jetzt 53 Jahre alt und beschäftigt sich mit der Frage der Nachfolgeplanung. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, für die Schreinerei Otto Bärtsch ein strategisches Konzept als Grundlage für die Nachfolgeplanung zu erarbeiten. Dazu ist eine umfassende Analyse der Ist-Situation nötig. Sie umfasst eine betriebswirtschaftliche Unternehmensanalyse, eine Umfeldanalyse sowie die Analyse der finanziellen Situation. In einem Familienworkshop wird das Lebenskonzept der Firmeninhaber sowie die Vorstellungen und Erwartungen aller Familienmitglieder diskutiert. Die daraus abgeleiteten Wunschvorstellungen bezüglich der Unternehmensnachfolge werden dann hinsichtlich finanziellen, rechtlichen, steuerlichen, unternehmerischen sowie psychologischen Konsequenzen geprüft und ein Lösungsvorschlag ausgearbeitet. Als Ergebnis soll ein konkreter Aktionsplan vorliegen, der das weitere Vorgehen sowie die Meilensteinplanung in der Nachfolgeplanung aufzeigt.

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  • Baugmartner, Nicole (2005): Markt- und Konkurrenzanalyse IsoCharger. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Machbarkeit der Produktidee "IsoCharger" aus Markt- und Wettbewerbssicht zu analysieren. Der IsoCharger ist ein Netzgerät für verschiedene mobile elektrische und elektronische Geräte, das auf der ganzen Welt einsetzbar sein soll – es passt die Spannung automatisch dem zu ladenden Gerät an. Das Entwicklungsprojekt IsoCharger gliedert sich in vier Schritte: die Markt- und Konkurrenzanalyse, welche konkreter Gegenstand dieser Arbeit ist, ferner die Analyse der Kundenbedürfnisse und anschliessend die Marktanalyse aus technischer Sicht. Erst wenn sich aufgrund der Schlussfolgerungen aus diesen drei Schritten empfiehlt, den IsoCharger zu produzieren, soll die Weiterentwicklung des Produkts zur Marktreife erfolgen. Diese Arbeit dient damit als Grundstein für das gesamte Projekt und legt die Richtung des im Weiteren einzuschlagenden Wegs fest. Anhand einer Arbeitsdefinition des Produkts IsoCharger werden dazu insbesondere der relevante Markt und der potenzielle Wettbewerb genauer abgeklärt.

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  • Benesch, Andrea Reto (2005): Werbekonzept für "La Pasteria". Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: "La Pasteria" ist eine aktuelle Produktlinie der Frostag Food-Centrum AG, welche auf dem Gastronomiemarkt lanciert werden soll. Ziel der Arbeit ist, ein umsetzungsreifes Kommunikationskonzept mit den Schwerpunkten Werbe- und Mediaplanung zu erstellen. Dazu werden im Analyseteil mittels einer detaillierten Marketing-Situationsanalyse die Ausgangslage von "La Pasteria" erfasst sowie Rahmenbedingungen und interne Vorgaben ermittelt. Der Strategieteil der Arbeit grenzt den strategischen Rahmen des Werbekonzepts ein und legt Zielgruppen und Ziele genauer fest. Die Ausarbeitung einer Copy-Strategie schafft eine gemeinsame Basis für die Umsetzung im Kreativkonzept und sichert damit eine koordinierte und zielorientierte Vorgehensweise. Das Kreativkonzept selbst definiert die Ausgestaltung von Bild, Headline und Text für die Werbekampagne "La Pasteria". Das eigentliche Ergebnis des Werbekonzepts bildet die Mediaplattform, welche die zu belegenden Medien auswählt, ihren Einsatz zeitlich plant und im Detail budgetiert. Zu guter Letzt muss die Zielerreichung überprüft werden, weshalb die Arbeit pragmatische Vorschläge für allfällige Wirkungs- sowie Erfolgskontrollen macht.

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  • Berger, Patrick (2005): China Equity Investments. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Diplomarbeit befasst sich vier verschiedenen Teilen, die für einen privaten Investor wichtig sind, wenn er eine Aktienanlage im chinesischen Markt tätigen will. Erst wird die geografische Situation Chinas beleuchtet, um die Gebiete zu eruieren, wo das politische und wirtschaftliche Umfeld für einen Anleger besonders interessant sein könnte. Anschliessend werden die makroökonomischen Daten der VR China und die Schranken für Anleger aufgezeigt und kommentiert. Ein weiterer Punkt meiner Diplomarbeit ist die kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Anlagemöglichkeiten. Dabei wird auf Direktanlagen in Aktien, Aktienfonds und Anlagen in chinesische Unternehmen an ausländischen Börsen eingegangen. Zusätzlich findet eine Bewertung ausgewählter Fonds statt und der chinesische Markt wird auf seine Risiko- und Renditeeigenschaften überprüft. Abschliessend wird China als Diversifikationsmöglichkeit geprüft und dem potenziellen Investor aufgezeigt, was seine Möglichkeiten sind und was er insbesondere über den chinesischen Aktienmarkt wissen muss, um ein sinnvolles Investment zu tätigen.

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  • Bonderer, Daniel (2005): Alternative Investments. Herausforderungen an Backoffice und Funds Administration bei Funds of Hedge Funds (Dachfonds). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Alternative Investments erfreuen sich in jüngster Vergangenheit einer steigenden Beliebtheit. Der Grund liegt darin, da sie auch in negativen Märkten trotzdem Erträge erwirtschaften können und so in einem Portfolio einen stabilisierenden Einfluss wahrnehmen. Die Arbeit befasst sich mit der Unterkategorie der Hedge Funds und im speziellen mit den Funds of Hedge Funds (Dachfonds). Sie setzt sich aus zwei Blöcken zusammen. Der erste Block beschreibt allgemein die Hedge Funds Branche. Darin enthalten sind die Entstehungsgeschichte, die angewandten Strategien sowie die Risiken, die in Zusammenhang mit dieser Investitionsmöglichkeit anfallen können. Im zweiten Block werden die spezifischen Charakteristika von Dachfonds vorgestellt. Dazu gehören die unterschiedlichen Strukturen als auch Prozesse wie Riskmanagement oder Due Diligence. Diese Aspekte wurden kritisch hinterfragt, um daraus die zukünftigen Herausforderungen dieser Branche aufzudecken.

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  • Broder, Roman (2005): Balanced Scorecard (BSC) für die Broder AG Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Broder AG ist eine mittelgrosse Familienunternehmung mit Sitz in Sargans. Die Tätigkeitsbereiche sind diversifiziert und umfassen folgende Bereiche: Energietechnik (Erdwärmesonden), Baugruppen und Fertiggaragen sowie Maschinenbauengineering. Für kleine- und mittlere Unternehmen stellt die Strategiefindung und deren Umsetzung eine grosse Hürde dar. Die BSC unterstützt Unternehmungen bei der raschen Strategieumsetzung und verbessert mit dem ausgewogenen Kennzahlensystem die Geschäftsführung. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die Erarbeitung einer BSC für den wichtigsten Geschäftsbereich (Energietechnik) der Broder AG. Nach Klärung der strategischen Grundlagen wurde zusammen mit dem Management eine Scorecard entwickelt. Im Workshop wurden Ziele für die Grundperspektiven abgeleitet, Ursache- und Wirkungszusammenhänge aufgezeigt, Messgrössen- und Zielwerte bestimmt und Massnahmen definiert. Der letzte Teil der Diplomarbeit gibt wichtige Hinweise für die spätere Implementierung und zeigt allfällige Stolpersteine auf.

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  • Büchel, Markus (2005): Business Plan für ein Schweizer Tonstudio. Neugründung AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Meine Auftraggeber sind 2 Schweizer Tontechniker, welche kurz vor der Gründung einer Aktiengesellschaft stehen. Momentan arbeiten Sie für ein Tonstudio im Angestelltenverhältnis, wobei ca. 50 Prozent der Einnahmen an den Besitzer des Tonstudios fliessen. Um dies zu umgehen, werden Sie nun voraussichtlich im Januar 2006 die Infrastruktur des Tonstudios übernehmen und gleichzeitig eine Aktiengesellschaft gründen, um somit selbst unternehmerisch tätig zu werden. Meine Auftraggeber haben bereits klare Ziele, wo sie in 2 bzw. 5 Jahren stehen wollen. Die Auftraggeber verfügen über einen Geldgeber, welcher ihnen das Geld in Form eines Darlehens zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen wird. Seine Unterstützung beläuft sich auf ca. CHF 300'000.–, was in etwa dem Kaufpreis der Infrastruktur des Tonstudios entspricht, welche sich noch im Eigentum des bisherigen Besitzers befindet. Mit meiner Diplomarbeit leiste ich einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Transparenz im Unternehmen und schaffe somit die Voraussetzung für den zukünftigen unternehmerischen Erfolg.

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  • Caflisch, Prisca (2005): Checkliste für die Entsendungen von Mitarbeitenden ins Ausland und die Reintegration in die Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Unternehmen, die in ausländischen Absatzmärkten tätig sind und ausländische Fertigungsstätten, Niederlassungen oder Tochtergesellschaften unterhalten, kommen nicht an Auslandsentsendungen von Mitarbeitenden vorbei. Es ist von grosser Bedeutung, die Austauschmöglichkeiten und den damit verbundenen Know-How-Transfer zu nutzen. Die SFS Gruppe entsendet ihre Mitarbeitenden bereits seit einigen Jahren vor allem in die USA sowie in verschiedene europäische Länder. In Zukunft möchte das Unternehmen vermehrt diese Möglichkeit des Know-How-Transfers nutzen. Bis anhin gab es kein systematisches Vorgehen im Sinne eines allgemein gültigen Entsendungsprozesses. Die entsprechenden Abklärungen bezüglich Vertragsgestaltung, Bewilligungsverfahren, Sozialversicherung, Steuerfragen, Kranken- und Unfallversicherung gestalteten sich jeweils sehr aufwändig. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es einen effektiven und effizienten Entsendungsprozess für die SFS services AG zu erarbeiten. Aufgrund von Empfehlungen aus der Literatur, eines Vergleichs mit anderen Unternehmen sowie einer Befragung von betroffenen Mitarbeitenden, wurde eine praxisorientierte und detaillierte Checkliste erarbeitet.

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  • Camen, Manuela (2005): Qualitätsmanagement bei der Graubündner Kantonalbank. Überblick und Vertiefung im Bereich des Kundenreaktionsmanagements. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Qualitätsmanagement – Modeerscheinung oder altbewährtes Management-Instrument? Die Graubündner Kantonalbank (GKB) hat die Bedeutung des Qualitätsmanagements erkannt und per 1. Januar 2005 den Bereich Qualitätsmanagement eingeführt. Die Diplomarbeit soll einen Überblick über die verschiedenen Qualitätsmanagement-Systeme und -Instrumente geben sowie Umsetzungsmassnahmen für die GKB, im Speziellen fürs Kundenreaktionsmanagement aufzeigen. In einem ersten Teil wird durch die Behandlung der Thematiken "Entstehung", "Definition" und "Bedeutung" eine gemeinsame Ausgangsbasis geschaffen. In einem zweiten Teil werden die Qualitätsmanagement-Systeme und -Instrumente kritisch überprüft und anhand von GKB-spezifischen Kriterien Umsetzungsmassnahmen definiert. Im dritten Teil wird der Begriff "Kundenreaktionsmanagement" festgelegt, dessen Bedeutung aufgezeigt und Umsetzungsmassnahmen für die GKB definiert. Praxisbeispiele, eigene Erfahrungen sowie eine schriftliche Umfrage bei einigen Kantonalbanken fliessen in die Arbeit ein. Mit einem Resümee und Ausblick wird die Arbeit abgerundet.

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  • Capaul, Tresa (2005): Leadership in der Graubündner Kantonalbank. Was macht effektive Führung auf Stufe MarktleiterIn aus?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen der organisatorischen Neuausrichtung der Graubündner Kantonalbank wurden auch die Geschäftseinheit Märkte neu strukturiert. Unter anderem wurden Marktgebiete gebildet, die durch einen Marktleiter organisiert und geführt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, das Leadership-Potential dieser neuen Führungsfunktion zu erkennen und weiterzuentwickeln. Um den Ist-Zustand zu evaluieren wurde sowohl eine Führungsstil- sowie eine Situationsanalyse durchgeführt, welche durch eine externe Untersuchung ergänzt wurden. Aufgrund der Situationsanalyse und durch diverse Interviews konnte der Soll-Zustand definiert und die daraus resultierenden Defizite aufgezeigt werden. Konkrete Umsetzungsmassnahmen sowie Verbesserungsvorschläge bilden den Abschluss dieser Diplomarbeit.

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  • Cavelti, Patrick (2005): Basel II und seine Auswirkungen auf den Schweizer KMU-Markt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einem ersten Teil der Arbeit beschäftige ich mich mit dem Basler Ausschuss. Es wird auf die bisherige Eigenkapitalanforderung (Basel I) und auf das per 01.01.07 in Kraft tretende Basel II eingegangen. Dabei sollen die wesentlichsten Punkte vermittelt werden. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend, widme ich mich der Umsetzung von Basel II innerhalb diverser Banken. Dabei habe ich mich auch mit der Frage beschäftigt, ob Basel II zu einer veränderten Kreditpolitik seitens der Banken führen wird und ob Veränderungen im Kreditpricing zu erwarten sind. Zu diesem Zweck habe ich Interviews mit diversen Bankenvertretern durchgeführt und diese analysiert. Da die KMU das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft sind, ist es unerlässlich, dass man sich mit den Auswirkungen von Basel II auf diese Unternehmen näher befasst. Zu diesem Zweck habe ich weitere Interviews mit Politikern, KMU-Vertretern und Unternehmensberatern geführt und die Meinungen einander gegenübergestellt.

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  • Collenberg, Lucas (2005): Internationalisierungsfallen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Fargate ist ein privater Internationalisierungshelfer, der Geschäftsbeziehungen in 40 Ländern vermittelt. Der Auftrag besteht darin, eine Liste mit möglichen Stolpersteinen (Welche Zustände erschweren eine Internationalisierung?) im Internationalisierungsprozess von Unternehmungen zu erstellen und daraus ein Instrument abzuleiten, welches erlaubt die Risikopotenziale von Unternehmungen bei der Internationalisierung zu beurteilen. Das Instrument soll Fargate bei der Kundenakquisition eine Hilfestellung leisten. Die Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Der erste Teil besteht aus einer Literaturanalyse. Es geht darum bestehende Studien zum Thema zu finden und zu analysieren. In einem zweiten Schritt wird eine Befragung durchgeführt, um zu eruieren, welche Erfahrungen schweizerische Unternehmungen gemacht haben. Im dritten Teil werden die Erkenntnisse aus der Literatur sowie aus der Befragung einander gegenübergestellt und die Liste mit den Stolpersteinen erstellt. Schliesslich wird im vierten Teil der Arbeit das Instrument konzipiert.

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  • Flachsmann, Sandrine (2005): Leistungskonzept für einen Desktop Search Engine. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein schlecht konzipiertes Produkt ist selten erfolgreich, auch wenn sich das Unternehmen noch so sehr bemüht die übrigen Marketingmittel – Preis, Werbung, Distribution oder Verkaufsförderung – brilliant zu gestalten. Diese Arbeit entwickelt die Grundlagen für den Aufbau eines Produktmanagements zur erfolgreichen Vermarktung eines Entreprise Desktop Search Engine. Ziel der Arbeit ist es, der G10 Software AG zukunftsorientierte Massnahmen vorzuschlagen um auf dem harten IT-Markt langfristig überleben zu können. Um geeignete Massnahmen im Bereich des Produktmanagements entwickeln zu können wird zunächst die bestehende Situation des Unternehmens, des Markts und der Konkurrenz analysiert. Anschliessend werden die notwendigen quantitativen und qualitativen Ziele definiert und eine langfristige Markt- und Wettbewerbsstrategie erstellt. In einem weiteren Schritt werden die Leistungs- und die Preispolitik des Unternehmens überarbeitet und darauf aufbauend ein Massnahmenplan einschliesslich Konsequenzen bezüglich Budget und Infrastruktur erstellt.

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  • Flüeler, Claudia (2005): Produktinnovation im Hypothekargeschäft. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Hypothekargeschäft mit Privatkunden gehört für Schweizer Universalbanken zu den wichtigsten Einnahmequellen. Gleichzeitig, oder gerade darum, wird hart um jeden einzelnen Kunden gekämpft. Abschläge und Rabatte für den Abschluss von Neufinanzierungen liegen an der Tagesordnung, weshalb sich die Margen fortlaufend verengen. Da die Margen bald die Schmerzgrenze für die Bank erreicht haben, müssen andere Wege gefunden werden, wie man Kunden für die eigene Bank gewinnen und sie an die Bank binden könnte. Ziel dieser Arbeit ist es, für die Graubündner Kantonalbank ein innovatives Hypothekarmodell zu entwickeln, womit sich die GKB von der Konkurrenz wirkungsvoll differenzieren kann. Um Inputs für mögliche neue Produkte zu erhalten, wurden zahlreiche Hypothekarmärkte untersucht und die entsprechenden theoretischen Modelle studiert.

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  • Forster, Michael (2005): Imagestudie Radio Grischa, Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die eigentlich noch jungen Schweizer Privatradios sind in die Jahre gekommen. Der Aufbruchstimmung ist der tägliche Überlebenskampf gewichen: sinkende Werbeeinnahmen, Preisdruck und neue strategische Herausforderungen in einem gesättigten und reifen Markt. Diese Arbeit untersucht erstmals nach 16 Sendejahren das Ist-Image von Radio Grischa. Darauf aufbauend werden Empfehlungen für eine mögliche Programmentwicklung abgegeben. Grundlage ist eine umfangreiche Primärerhebung (n=2200). Der Diplomand untersuchte die Wahrnehmung des Ist-Images sowie quantitive Daten. Inhalt der schriftlichen Befragung sind die Einstellung der Hörerschaft zu Programm, Musik und Werbung aber auch imagerelevante Erwartungen und aktuelle Verhaltensänderungen. Dieses so entstandene Imageprofil wurde dann jenem der Radiomacher (Soll-Image) gegenübergestellt. Auf Basis des Yohari-Modells konnten die Diskrepanzen gewichtet und sichtbar gemacht werden. Diese Imagestudie kann unter diesem Aspekt als Grundlage für einen Lern- und Entwicklungsprozess dienen.

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  • Gabathuler, Simon (2005): Office Outsourcing India. Eruierung möglicher Wertaktivitäten und Anforderungen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Zentrum dieser Diplomarbeit stehen fünf Teile. Als erstes wird eine theoretische Grundlage zum Thema Outsourcing gelegt. Dabei wird der Begriff Outsourcing bezüglich strukturellen, inhaltlichen und geografischen Ausprägungen näher spezifiziert. Des Weiteren werden dessen Entstehungsgründe, Chancen und Risiken aufgezeigt. Der theoretische Teil schliesst mit einer Erörterung bezüglich der grundsätzlichen Eignung von Wertaktivitäten für Outsourcing. Im zweiten Teil wird das Geschäftskonzept der India24 vorgestellt und mit dem theoretischen Teil in Beziehung gesetzt. In den drei Hauptteilen dieser Arbeit geht es als zuerst darum, einen Katalog der 10 wichtigsten Kriterien betreffend der Eignung von Büroarbeiten für ein Office Outsourcing nach Indien zu erarbeiten. Anschliessend werden anhand dieses Kataloges 10 Wertaktivitäten definiert, die sich am ehesten für ein solches Outsourcing empfehlen. Diese werden mittels persönlichen Interviews mit Vertretern von unterschiedlich grossen Unternehmen aus verschiedenen Branchen ermittelt. Abschliessend werden die Anforderungen, welche diese Unternehmen an ein solches Outsourcing stellen würden, eruiert.

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  • Grass, Christof (2005): Kommunikations- und Imagevergleich. Davos und St. Moritz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Davos und St. Moritz sind die beiden bekanntesten Feriendestinationen im Kanton Graubünden. In der Tourismusbranche herrscht ein harter Konkurrenzkampf um Marktanteile und ums Überleben. Deshalb braucht es ausgereifte Marketing- und Kommunikationsstrategien. Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, Unterschiede in der strategischen Positionierung sowie im Kommunikationsverhalten aufzuzeigen. Die wichtigsten Kommunikationsinstrumente im Tourismus sind das Internet und die Prospekte. So wurden die Internetseiten z.B. auf Benutzerfreundlichkeit, Aktualität und Gestaltung analysiert und miteinander verglichen. Beim Vergleich der Prospekte wurden die Schwerpunkte auf Bild- und Textqualität, Layout, Format und Papier gesetzt.

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  • Gucanin, Zarko (2005): Optimierung der Marketing- und Kundenakquisitionsprozesse im Vertrieb eines Enterprise Desktop Search Enginge. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die G10 Software AG wurde im Dezember 2003 gegründet. Die Kernkompetenz besteht darin, Enterprise- und Desktop-Suchtools zu entwickeln und zu vertreiben. Ihre Software-Lösungen verhelfen den Anwendern, insbesondere Unternehmen, zu schnellem und unkomplizierten Zugriff auf unstrukturierte Daten und Informationen. Da nahezu jedes Unternehmen mit der zunehmenden Informationsflut, deren Informationsgehalt und adäquater Auswertung zu kämpfen hat, werden Software-Lösungen die den Unternehmen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen weiterhelfen, zunehmend Zuspruch finden und eingesetzt werden. Während sich die Unternehmung im Jahre 2004 auf die Forschung und Entwicklung fokussiert hatte, stehen sie im Jahr 2005 vor der Herausforderung, ihre Produkte erfolgreich auf dem Markt einzuführen und zu verkaufen. Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, eine Analyse des bestehenden Marketing- und Verkaufsprozesses durchzuführen und daraus folgend Schwachstellen, kritische Erfolgsfaktoren und Verbesserungsvorschläge zu ermitteln.

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  • Hanselmann, René (2005): LGT Shortfall-Ansatz im Vergleich mit anderen marktüblichen Kapitalschutzstrategien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht verschiedenen Kapitalschutzstrategien bei Anlagefonds auf theoretischer und praktischer Basis. Zunächst werden statische und dynamische Absicherungsstrategien sowie der Shortfall-Ansatz theoretisch beurteilt und empirisch überprüft. Danach wird der Investmentprozess der LGT, welche den Shortfall-Ansatz in ihren Strategiefonds umsetzen, vorgestellt. Die Ausgangshypothese dieser Arbeit: "Der LGT Shortfall-Ansatz ist besser als vergleichbare Absicherungsmodelle" wird im letzten Teil der Arbeit getestet. Dazu wurden unter anderem mehrere Kapitalschutzfonds anhand des Sharpe Ratios mit den LGT Strategiefonds verglichen.

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  • Hoch, Martina (2005): Fusion der Raiffeisenbanken Nesslau-Krummenau-Stein und Alt St. Johann-Wildhaus. Konzept der internen Kommunikation und des Human Resources Management. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Zwei Raiffeisenbanken im Toggenburg schliessen sich voraussichtlich per 1.1.2006 zusammen. Dabei stellen die so genannten "weichen Faktoren", nämlich Kommunikation und Human Resources Management eine besondere Herausforderung dar. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dieser Thematik im Zusammenhang mit einem Merger. Der erste Teil der Arbeit definiert einige Begriffe und befasst sich mit der einschlägigen Literatur zum Thema "Erfolgsfaktoren bei M&A". Welche Faktoren entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg einer Fusion? Welches sind die grössten Stolpersteine? Anschliessend wird mit einer umfassenden Situationsanalyse die Ausgangslage der Raiffeisenbanken untersucht. Zu diesem Zweck wurden Interviews mit Mitarbeitern und Vorgesetzten geführt. Der Fokus der Arbeit liegt auf der optimalen Umsetzung der internen Kommunikation und des Human Resources Management in der Post-Merger Phase. Ein Vorschlag zur organisatorischen Umsetzung rundet die Diplomarbeit ab.

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  • Hoop, Judith (2005): Markenführung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Graubündner Kantonalbank hat vor drei Jahren die Vision, das Leitbild und darauf aufbauend die Strategie entwickelt. Seither hat man in Form von verschiedenen Aktivitäten versucht, den Mitarbeitern die Strategie und die Werte zu vermitteln. Meine Aufgabe im Rahmen meiner Einzeldiplomarbeit ist es, zu prüfen ob die Marke GKB – Leitbild, Strategie und Vision – in den Köpfen der Mitarbeiter verankert ist. Diese Überprüfung führe ich in Form einer Mitarbeiterbefragung (online) durch. Ziel dieser Umfrage ist, es zu erfahren, in welchem Bereich die Mitarbeiter die Werte und/oder die Strategie nicht verstanden haben. Dabei gehe ich nach folgendem Schema vor: Bei der Umfrage wird ersichtlich sein, ob z.B. die Mitarbeiter die schon lange bei der GKB arbeiten, die Werte nicht angenommen haben, oder die Mitglieder der Direktion die Werte besser verstehen als die normalen Mitarbeiter. Dies hilft meinem Auftraggeber Hans-Peter Rest, Leiter der Unternehmungskommunikation, die Kommunikation der Strategie und der Werte noch gezielter durchzuführen. Das Design der Folgeprozesse übernimmt mein Auftraggeber selber. Mit meiner Einzeldiplomarbeit liefere ich der GKB einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der internen Kommunikation.

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  • Kleih, Simone (2005): Erarbeitung eines Konzeptes zur Integration des Symbolon Personality Profile® in das visionsorientierte und integrierte Personalmanagement eines Unternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Diplomarbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil der Arbeit werden die Bedürfnisse, die das Unternehmen an das Personalmanagement und an den Mitarbeiter hat, anhand der gängigen Literatur erarbeitet. Im Teil Praxisbeispiele wird die Eingliederung des Personalmanagement bei IKEA beschrieben und das Trainee-Programm der UBS vorgestellt. Im darauf folgenden Abschnitt der Arbeit wird das Symbolon Personality Profile® vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Persönlichkeitsprofil, das eine Potenzialanalyse vornimmt und die Stärken und Schwächen einer Person aufzeigt. Es wird genau erklärt, was das Profil misst und wie es dabei vorgeht. Im vierten Teil werden dann die verschiedenen Möglichkeiten, die für eine Integration des Symbolon Personality Profile® in das visionsorientierte und integrierte Personalmanagement zur Verfügung stehen, geschildert. Aus diesen Überlegungen wurde dann ein nachhaltiges Konzept zur Integration entworfen, welches das Ziel der Arbeit ist.

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  • Knobel, Markus (2005): Abstimmung von Spezialitäten in den ländlichen Gebieten. Region Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Da von Städten und Agglomerationsgemeinden wichtige gesellschaftliche und wirtschaftliche Impulse ausgehen, will der Bund die Anliegen der Agglomeration vermehrt berücksichtigen. Über Modellvorhaben sollen innovative, agglomerationsbezogene Projekte von Kantonen und Städten gefördert und unterstützt werden. Entsprechend wurde im Herbst 2002 das Modellvorhaben Agglomeration Chur und Umgebung (MACU) ins Leben gerufen, an dem neben der Stadt Chur auch die Kantone Graubünden und St. Gallen sowie sieben Regionalplanungsverbände bzw. -vereine beteiligt sind. Die Diplomarbeit soll eine Analyse der einzelnen ländlichen Teilgebiete liefern und diese Regionen mit einander vergleichen. Ziel ist es, die Spezialitäten jeder Region herauszufiltern und auf Kongruenz, Komplementarität und Synergiepotential zu prüfen. Zudem wird das Optimierungspotential aufgezeigt, um eine bessere überregionale Abstimmung zu erreichen.

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  • Kollegger, Nicole (2005): Vorteile und Nachteile aus einem zeitgemässen Corporate Reporting. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Wettbewerbsumfeld, das Verhaltensmuster der Investoren und auch die Unternehmen selbst haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Praktisch gleich geblieben ist jedoch die Unternehmensberichterstattung. Dies führte dazu, dass diverse wirklich wichtige Informationen die Share- und Stakeholders nie erreichten. Einhergehend mit einigen spektakulären Bilanzfälschungen und Firmenpleiten ist das Vertrauen in den Kapitalmarkt in den letzten Jahren massiv gesunken. Mittels eines zeitgemässen Corporate Reportings wird versucht, durch Transparenz das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit bei Share- und Stakeholdern wieder herzustellen und bestehende Informationsasymmetrien abzubauen. Im ersten Teil wird eine theoretische Einführung in das Thema Corporate Reporting gegeben. Danach werden die Nachteile den Vorteilen gegenübergestellt und mittels Analysen, empirischen Erkenntnissen und den durchgeführten Interviews belegt bzw. widerlegt. Basierend auf diesen Feststellungen werden die Beziehungen der Argumente untereinander ermittelt und an Hand von Netzwerken grafisch dargestellt. Zum Schluss erfolgt eine Beurteilung und Gewichtung der Vorteile und Nachteile sowie eine Empfehlung.

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  • Küenzi, Adrian (2005): Unternehmensbewertung. Ein Modell für KMU. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein geeignetes Bewertungsmodell ermittelt. Im ersten Teil werden dazu die Bewertungsgründe und -bedingungen aufgezeigt und die relevanten Bewertungsmethoden erläutert, untersucht und qualitativ bewertet. Die Arbeit gibt Aufschluss über die Funktionsweise, die speziellen Ausprägungen, die verschiedenen Bewertungsvariablen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden. Zu Beginn des Praxisteils wird ein Überblick zu der Bewertungspraxis von Banken, Treuhändern und anderen Bewertern verschafft. Mit den gewonnenen theoretischen Erkenntnissen aus der Literatur und den Informationen aus der Bewertungspraxis von Banken und Treuhändern schlägt der Verfasser eine für KMU geeignete Bewertungsmethode vor. Für die geeignetste Bewertungsmethode werden ein einfaches und verständliches Erfassungs- und Bewertungssystem und ein entsprechender Bericht mit den notwendigen Erklärungen entworfen.

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  • Leuener, Corine (2005): Unternehmensbewertung eines Spenglerbetriebes. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit zeigt zuerst kurz die historische Entwicklung in der Unternehmensbewertung auf und stellt anschliessend einige Elemente der Bewertung vor, welche sich bei den verschiedenen Methoden wiederholen. In der Folge werden die meistverwendeten Methoden mit ihren Vor- und Nachteilen dargestellt. Nachdem die theoretischen Grundlagen erarbeitet sind, wird eine konkrete Unternehmensbewertung für einen Spenglerbetrieb durchgeführt und die erhaltenen Ergebnisse verifiziert und interpretiert. Zum Schluss werden dem Inhaber des Spenglerbetriebes mögliche Handlungsalternativen aufgezeigt, wie die Zukunft des -Betriebes gestaltet werden könnte. Dabei wird auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Varianten eingegangen.

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  • Manzanell, Riccarda (2005): Einführung eines ERP-Systems in einem Industriebetrieb (KMU). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Vorstudie und Konzeption des Prozesses Einführung eines Enterprise-Resource-Planning-Systems (ERP) in einem Industriebetrieb. In der "Ausgangslage" wird das Problem der unbefriedigenden Insellösung und den daraus entstehenden Ineffizienzen bei der Firma Freymatic AG analysiert. Anhand eines Wirkungsgefüges identifiziert die Diplomandin die Ursache und fasst diese in der "Ist-Analyse" zusammen. Darin wird auch der Auftraggeber eingehend beschrieben (Prozesse, Aufbauorganisation, Applikationsportefeuille, Hardware etc.). Darauf folgt eine konkrete Zieldefinition bezüglich eines ERPSystems. Der Hauptteil der Arbeit baut wiederum darauf auf: die Auseinandersetzung mit den funktionalen und systematischen Anforderungen an die zukünftige Lösung. Gemeinsam mit dem Mengengerüst und den Lösungselementen bildet dies das Pflichtenheft, welches zur somit gebotenen Entscheidungsgrundlage das Hauptziel dieser Arbeit darstellt. Zum Schluss werden die organisatorischen Konsequenzen für den Auftraggeber erläutert. Diese stellen - über die Abdeckung der funktionalen Anforderungen hinaus - die wesentlichen kritischen Erfolgsfaktoren bei einem Projekt dieser Art dar.

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  • Meier, Johannes (2005): Verständlichkeitsanalyse. Prospekte Graubündner Tourismus-Destinationen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Forschungsstelle für Sprache in Medien und Wirtschaft wird von der schweizerischen Textakademie unterhalten. Sie übernimmt Beratungsmandate und betreibt angewandte Forschung – in enger Zusammenarbeit mit den Instituten der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Ferienprospekte sind ein wichtiges Kommunikationsinstrument um potentielle Urlaubsgäste anzusprechen. Durch schlechte Texte in Broschüren kann einem die Lust auf Urlaub vergehen bevor er begonnen hat. Deshalb befasst sich diese Arbeit mit der Qualität der Texte in 25 Ferienprospekten verschiedener Tourismusdestinationen im Kanton Graubünden. Es werden Verstösse gegen die vier Anforderungsstufen Lesefreundlichkeit, Logik, Präzision und Anreiz aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge gemacht.

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  • Möckli, Andrea-Fabio (2005): Goldpreismanipulation. Ökonomische, politische und volkswirtschaftliche Einflüsse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Ausgangslage dieser Arbeit ist die Folgende: Welche Rolle spielt das Gold im Geldmarktsystem? Um diese Frage beantworten zu können, werde ich zuerst die Entwicklung des Geldsystems aufzeigen. Zweitens den Mechanismus des Währungssystems erklären. Anschliessend erläutere ich die aktuelle Situation des Währungssystems. In diesem Zusammenhang werde ich die volkswirtschaftliche Einflüsse (ökonomische und politische) darstellen. Ebenfalls gehe ich auf die momentane Bedeutung des Goldes als Instrument der Währungssicherheit ein. Dadurch zeigt sich, ob die Goldpreismanipulation einem Vergleich mit dem Geldmarktsystem standhält. Daraus lassen sich die Konsequenzen für private Anleger ableiten.

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  • Monstein, Beat (2005): Businessplan für ein neues Verlagsobjekt der Rheintaler Druckerei und Verlag AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Inhalt dieser Arbeit ist die Planung eines neuen Verlagsobjektes der Rheintaler Druckerei und Verlag AG. Im ersten Teil der Arbeit wird die Geschäftsidee konkretisiert sowie das neue Produkt beschrieben. Anschliessend folgt eine differenzierte Markt- und Konkurrenzanalyse. Im Marketingteil wird das Produkt positioniert und die entsprechenden Ziele, Strategien und Marketinginstrumente definiert. Das Ausarbeiten des Geschäftssystems gehört zum nächsten Teil der Arbeit. Anschliessend wird das Projekt in die bestehende Unternehmensstruktur eingebettet und die entsprechenden Personalfolgen beschrieben. Ein wichtiger Teil des Businessplans bildet die Finanzplanung, welche oftmals über die Weiterführung eines Projektes entscheidet. Im vorletzten Kapitel meiner Arbeit werden die Risiken dieses Projektes beleuchtet. Zu guter letzt gilt es in einem so genannten Aktionsplan die Unternehmensaktivitäten zeitlich zu koordinieren.

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  • Nigg, Lars (2005): Risikomanagement nach EN ISO 14971. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Hamilton AG in Bonaduz ist eine Unternehmung für die das Risikomanagement einen sehr hohen Stellenwert hat. Der Grund dafür ist, dass bei vielen Medizinprodukten, welche von Hamilton produziert und vertrieben werden, Produktfehler sich relativ schnell auf die Gesundheit von Patienten auswirken. Während der Entwicklungsphase eines Produktes unterliegt die Unternehmung darum strengen Auflagen von verschiedenen Gesundheitsbehörden (USA, EU, usw.). Für das Risikomanagement während der Nutzungsphase eines Medizinproduktes wird Hamilton jedoch ein gewisser Freiraum eingeräumt. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, das bestehende Risikomanagement zu analysieren und kritisch zu hinterfragen. Zudem werden für verschiedene Prozesse der Unternehmung Konzepte erstellt, die aufzeigen wie das Risikomanagement während der Nutzungsphase eines Medizinproduktes aussehen könnte. Es wurde erarbeitet, welche Kriterien ein Frühwarnsystem erfüllen muss und wie die Schwellenwerte für dieses abgeleitet werden. Um das Risikomanagement in der Unternehmung zu optimieren, wurden verschiedene Softwarelösungen evaluiert. Nach Auswahl der geeigneten Software durch den Auftraggeber, soll diese als Plattform für das Risikomanagement während der Entwicklungs- und Nutzungsphase eines Produktes eingesetzt werden.

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  • Nussio, Ronnie (2005): Konzept für "kult&chur" das magazin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Chur ist eine Stadt voll farbiger Geschichten und Möglichkeiten. Doch die Erlebnisse verblassen! Dieser Umstand motivierte mich ein Konzept für ein Magazin zu schreiben. "Kult&Chur" ist ein neues Gratismagazin mit einer etwas anderen Perspektive und wird voraussichtlich vierteljährlich erscheinen. Eine tiefgehende Literatur- und Magazinanalyse bildet das Fundament der Einzeldiplomarbeit. In der ersten Phase wurden vor allem das Marktumfeld und die Konkurrenz analysiert. Mit einem Rucksack voller Erkenntnisse ging es nun ab zu den Expertenbefragungen. Kernthemen waren das Redaktionelle Inhaltskonzept und die Strategie zu deren Umsetzung. Das Inhaltskonzept ist der kreative Teil der Arbeit. Die Identität des "Kult&Chur" Magazins wurde geschaffen, sowie visuelle und inhaltliche Elemente detailliert beschrieben. In der Strategie wurde das Magazin anschliessend positioniert. Konkrete Arbeitsschritte sind in der Umsetzung beschrieben. Die Aufgaben wurden den einzelnen Funktionen zugeteilt und durch einen Zeitplan terminiert. Das Ziel war, über die Anzeigen das Magazin "Kult&Chur" kostendeckend zu refinanzieren.

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  • Olivari, Boris (2005): Geschichtlicher Abriss des Börsengeschehens im 20. Jahrhundert mit Schwerpunkt auf die Wirtschaftskrisen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich hauptsächlich mit den Wirtschafts- und Börsenkrisen des 20. Jahrhunderts. Im ersten Teil wird das Börsengeschehen bis ins Jahr 1900 kurz zusammengefasst. Anschliessend wird über die Weltwirtschaftskrise 1929, die Ölkrise 1973, den Börsencrash 1987 und die New-Economy Krise 2000 berichtet. Bei der Untersuchung jeder dieser Krisen werden die Auswirkungen sowie die Indikatoren, welche für die Auslösung der Krisen verantwortlich waren, beschrieben. Die Ursachen und Auswirkungen werden hierbei nicht immer nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern zum Teil auch aus politischer erläutert. Im nächsten Teil wird die Finanzkrise aus theoretischer Sicht behandelt. Es werden ein typischer Ablauf einer Wirtschaftskrise sowie eine Analyse der Spekulationsblase aufgezeigt. Zudem werden Ansätze zur Verhinderung bzw. Bekämpfung der Wirtschaftskrise vorgestellt. Abschliessend wird in einem kurzen Ausblick die momentane Ölkrise mit ihren Ursachen und möglichen Auswirkungen beschrieben.

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  • Pfiffner, Silvia (2005): Office Outsourcing India. Erfolgsfaktoren und Kriterien für die Wahl des Anbieters. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wird Outsourcing als neue Form der Arbeitsteilung beschrieben. Der Fokus liegt auf Business Process Outsourcing respektive der Auslagerung von einfachen Geschäftsprozessen im Bereich Administration (Office Outsourcing). Danach werden die Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Office Outsourcing eruiert. Im Weiteren werden die Kriterien für die Auswahl der Anbieter aufgestellt und mögliche Anbieter evaluiert. Zuletzt werden diejenigen Aspekte beschrieben, die bei der Zusammenarbeit mit dem indischen Partnerunternehmen berücksichtigt werden müssen. Mit dieser Arbeit soll der erfolgreiche Aufbau von India 24 unterstützt werden.

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  • Pleisch, Thomas (2005): Businessplan Klosters-Madrisa Bergbahnen AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG steckt in einer Sanierungsphase. Einerseits läuft die Betriebsbewilligung für die Zubringer-Gondelbahn im April 2006 ab, wodurch eine Ersatzinvestition anfällt (Sommer 2005). Andererseits wird mittelfristig in mehreren Etappen in weitere Infrastrukturen investiert. Dabei besteht u.a. Handlungsbedarf beim Schlepplift Zügenhüttli, welcher durch einen Sessellift ersetzt werden soll. Nebst der Behandlung genannter Investitionen und deren Finanzierung liegt das Schwergewicht des Businessplans in den ganzheitlich betrachteten Zukunftsaussichten der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG. Dabei spielen insbesondere die Chancen und Risiken eine bedeutende Rolle, wobei das betrachtete Unternehmen einen Teil des touristischen Angebots der Destination Davos/Klosters darstellt und innerhalb des Labels "Davos Klosters Mountains" eine klar definierte Positionierung als Familienberg und Wanderparadies einnimmt. Detaillierte Vergleiche mit Seilbahnen und Destinationen im Alpenraum sowie die Betrachtung von Schnittstellen mit weiteren touristischen Anbietern und Anspruchsgruppen in der Region dienen als Grundlage für Anregungen und mögliche Massnahmen.

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  • Pool, Thomas (2005): Bündner Skiverband 2010. Vision und Konzept. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Diplomarbeit wird ein Konzept entwickelt, welches die Strategie, Struktur und Kultur des zukünftigen Bündner Skiverbandes aufzeigt. Die Entwicklung der Vision Bündner Skiverband 2010 sowie die Erarbeitung einer optimalen Verbandsstruktur wird unter Einbezug verschiedener Modelle der Managementlehre hergeleitet. Dabei wird vorwiegend das Modell des strategischen Managements angewendet. Unter Einbezug des Change Managements werden die wichtigsten Faktoren aufgezeigt, wenn es an die Umsetzung des vorgeschlagenen Konzeptes geht. Es werden alle zu berücksichtigenden Punkte beschrieben, um einen erfolgreichen Prozess des Wandels durchzuführen. Vertieft wird dabei das betriebswirtschaftliche Modell der Triologie, über deren Teilgebiet der Strategie der Bezug zum Modell des strategischen Managements hergestellt wird. Mit den Themen Ausbildung und Sponsoring werden zwei wichtige Tätigkeitsfelder eines Regionalverbandes vertieft. Die verschienen abgebildeten Szenarien illustrieren das breite Spannungsfeld eines Regionalverbandes besonders gut. Die Abbildung und Beschreibung des Konzeptes Bündner Skiverband 2010 zeigt die Vielfalt eines Verbandes auf.

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  • Rohner, Rolf (2005): Liechtensteinischer Trust. Treuhänderschaft. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es, den liechtensteinischen Trust (Treuhänderschaft) zu beschreiben, zu verstehen und auch kritisch zu hinterfragen. Es wird aufgezeigt, wie sich der Trust in die Rechtslandschaft des Fürstentums Liechtenstein einfügt und wie er sich gegenüber ähnlichen aus und inländischen Instrumenten abgrenzt. Dabei soll ein Vergleich die Vor- und Nachteile der verschiedenen Institute aufzeigen. Darüber hinaus werden die praktischen Anwendungsmöglichkeiten des Trusts betrachtet und erläutert, welche Kundenbedürfnisse der Trust befriedigen kann. Mit Hilfe statistischer Daten wird gezeigt, wie stark die einzelnen Instument in der heutigen Praxis zur Anwendung gelangen. Aufgrund dieser Informationen werden dann Nutzungsempfehlungen betreffend Anwendung des liechtensteinischen Trusts gemacht. Schlussendlich geht es noch darum den Trust und den liechtensteinischen Finanzplatz im Allgemeinen einer kritischen Auseinandersetzung bezüglich Ethik und Moral zu unterziehen. Dabei werden verschiedene kritische Punkte aufgegriffen, diskutiert und kommentiert.

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  • Rosamilia, Giulio (2005): Neue Produkte/Dienstleistungspakate im Altersegment für die Graubündner Kantonalbank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil wird ein Literaturstudium über das Financial Planning im Alterssegment 60+ und die demografische Entwicklung abgehandelt. Dabei wird die theoretische Basis für die zwei weitere Teile gelegt. Es soll hauptsächlich aufgezeigt werden, wie sich die Schweizer Bevölkerungsstruktur verändern wird. Das Herzstück dieser Arbeit sind die Lösungsansätze für neue Produkte oder Dienstleistungen im Alterssegment. Diese wurden aufgrund einer Bedürfnis- und Konkurrenzanalyse speziell für die Zielgruppe neu entwickelt. In einem Workshop mit Entscheidungsträgern der Graubündner Kantonalbank wurden die Lösungsansätze kritisch unter die Lupe genommen und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Im letzten Teil wird für die aus dem Workshop selektierten Vorschlägen eine vertiefte Machtbarkeitsuntersuchung durchgeführt.

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  • Ruch, Reto (2005): Institutionalisiertes CRM bei der Würth International AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Customer Relationship Management (CRM) – Das Marketingthema schlechthin! Zahlreiche Topmanager richten an Konferenzen, Tagungen und Kongressen ihr Augenmerk auf dieses Themengebiet. Mittels CRM verfolgen Unternehmen das Ziel, die Beziehungen zu ihren Kunden auszubauen und zu vertiefen. Diese anspruchsvolle Aufgabe umfasst das Ausrichten sämtlicher Strukturen und Prozesse auf den Kunden und seine Bedürfnisse sowie die Gestaltung entsprechender Serviceangebote. Die Diplomarbeit liefert der Würth International AG eine Standortbestimmung und dient damit zugleich als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen zur Implementierung eines institutionalisierten CRM-Systems. Grundlage für die Situationsanalyse bilden Interviews mit Mitarbeitern in den verschiedensten Bereichen der Würth International AG sowie der Würth Gruppe mit Blick auf die Anforderungen, welche sich durch das CRM stellen. Aus den Resultaten wird der Handlungsbedarf für die Abteilungen, deren Prozesse sowie für das Management der Würth International AG abgleitet und zu konkreten Empfehlungen verdichtet. Zudem klärt die Untersuchung aus allgemeiner Warte ab, in welcher Weise der gezielte Einsatz von Informationstechnologie das CRM unterstützen kann.

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  • Salzgeber, Thomas (2005): Luxusinvestment. Gemälde. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit beginnt im zweiten Kapitel mit einer kurz umrissenen Abhandlung der Veränderung der Definition von Luxus. Im darauf folgenden dritten Kapitel wird die Luxusgüterbranche thematisch abgegrenzt. Nach der Themenabgrenzung in Kapitel 4, wird in Kapitel 5 die bildende Kunst erläutert und der Zusammenhang von Kunst und Ökonomie hergeleitet. Das Kapitel 6 erklärt und analysiert den Kunstmarkt für Gemälde umfassend. Zuerst wird auf die Struktur des Kunstmarktes eingegangen. Die Retrospektive des Marktes und die Erkenntnisse aus den Marktanalysen werden das Verständnis eines Kunstinvestments fördern, welches in Kapitel 7 erklärt wird. Darin wird ein Kunstinvestment nach den gewohnten Beurteilungskriterien (Rendite/Risiko/Liquidität) einer konventionellen Anlage analysiert. In Kapitel 8 finden sich die Zusammenfassung sowie die Selbstreflexion der Arbeit im Schlusswort. Im neunten Kapitel ist der gesamte Anhang niedergeschrieben.

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  • Schaer, Anita (2005): Tourismuskonzept für Aargau Tourismus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im vergangenen Jahr hat sich der Verein "Aargau Tourismus" neu formiert und will nun mit finanzieller Unterstützung des Kantons den Tourismus weiter fördern. Um das Tourismuskonzept zu erstellen, wurden am Anfang die heutige Situation und die Strukturen analysiert. Aufgrund dieser Angaben wurde eine SWOT-Analyse erstellt, die die Stärken und Schwächen der Organisation und die Chancen und Gefahren klar aufzeigt. Aargau Tourismus weist aktuell mehr Schwächen als Stärken auf. Diese können jedoch durch gezielte Planung und geeignete Umsetzung in Stärken umgewandelt werden. Im touristischen Umfeld stehen die Chancen für den Aargau gut. Das touristische Engagement sollte deshalb weitergeführt werden. Die zukünftigen touristischen Bedürfnisse und Märkte halfen bei der Festlegung einer möglichen zukünftigen Ausrichtung. Das Konzept für die Umsetzung sowie die Marketingmassnahmen zeigen weiter auf, wie Aargau Tourismus seine Ziele am effizientesten und effektivsten umsetzen kann. Zu guter Letzt wurden die bestehenden Kooperationen analysiert und Vorschläge für weitere, für das touristische Angebot wichtige, Kooperationen gemacht.

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  • Schallert, Alexander (2005): Anlagemarkt China. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit werden die wesentlichen Rahmenbedingungen und zukünftige Entwicklungseinschätzungen des chinesischen Marktes erörtert. Das Endresultat stellt eine gesamtwirtschaftliche Prognose dar, welche zum Beispiel als Grundlage für die Ländergewichtung im Portfoliomanagement verwendet werden kann. Die Arbeit setzt sich aus fünf Kapiteln und dem Fazit zusammen. In den ersten beiden Teilen wird das wirtschaftliche- bzw. das wirtschaftspolitische Umfeld behandelt. Darauf folgen die Geld-, Zins- und Währungspolitik, das Banken- und das Börsensystem. In jedem dieser Kapitel werden die Entwicklung der letzten Jahre, die Ist-Situation und die zukünftigen Veränderungen beschrieben. Diese Veränderungsprognosen/-trends dienen als Grundlage für das Fazit – welches die zentrale Fragestellung dieser Diplomarbeit beantworten soll: Wie attraktiv für Kapitalanlagen ist der boomende Wirtschaftsriese China heute und in der Zukunft?

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