Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten BSc Betriebsökonomie
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  • 2005

  • Schmidt, Katrin (2005): New Public Management. Weiterbildungskonzept zur flächendeckenden Einführung von GRiforma in der kantonalen Verwaltung Graubünden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit ist grundsätzlich in vier Teile gegliedert. In einem ersten Teil werden die Definition sowie aktuelle Fragestellungen des New Public Managements in der aktuellen Lehre behandelt. Dabei wird speziell auf personalpolitische und rechtliche Gesichtspunkte eingegangen. Anschliessend wird GRiforma, das NPM-Projekt Graubündens, vorgestellt und das HR-Konzept der kantonalen Verwaltung analysiert. Das final zu erarbeitende Bildungssystem baut sowohl auf den Erkenntnissen der vorgängig gemachten Analysen als auch auf Informationen aus diversen Interviews mit qualifizierten Vertretern aus der kantonalen Politik, Regierung und Verwaltung auf. Das Gerüst bildet ein Grundmodell, welches Schritt für Schritt mit Zielgruppen, Bildungsinhalten und zeitlichen Abläufen vervollständigt wird.

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  • Schneider, Cornelia (2005): Erarbeitung von Empfehlungen zur Optimierung des Nachwuchsplanungs-Konzeptes und -Prozesses sowie zur effizienten und effektiven Umsetzung des Konzeptes bei der Kantonspolizei Graubünden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil, der Literaturanalyse, werden theoretische Hintergründe erläutert, sowie eine Beschreibung der Nachfolgeplanung in KMUs, Grossunternehmen und bei der Polizei in der Schweiz bzw. Deutschland vorgenommen. Dieser Teil schliesst mit einem Fazit bzw. Kritik der vorangehenden Literatur. Im zweiten Teil, wird der sich in der Pilotphase befindende Nachwuchsplanungsprozess und -konzept als solches analysiert und mit den politischen und organisatorischen Rahmenbedingungen abgerundet. Im letzten Teil der Arbeit findet man eine anhand der Analyse abgeleitete Empfehlungen zur Optimierung des Nachwuchsplanungsprozesses und -konzeptes, sowie Vorschläge zur Steigerung der Effektivität und Effizienz.

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  • Signer, Roland (2005): Zwangsversteigerung von Immobilien. Schnäppchenjagd?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus sechs Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die aktuelle Situation und Trends auf dem Schweizer Immobilienmarkt aufgezeigt. Im zweiten Teil werden Gründe, Risiken und Gefahren eines Immobilienerwerbs erläutert. Im dritten Teil wird der Credit Recovery-Prozess der Credit Suisse theoretisch dargestellt und durch Hinweise aus der Praxis ergänzt. Der vierte Teil der Arbeit befasst sich mit dem Zwangsversteigerungsprozess von Wohneigentum, welcher praxisnah beschrieben wird. Im fünften Teil wird der Immobilienbewertungsprozess von Einfamilienhäusern und Stockwerkeigentum behandelt. Der letzte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob eine Zwangsversteigerung von Immobilien einer Schnäppchenjagd gleich kommt. Zur Beantwortung dieser zentralen Fragestellung wurden mit verschiedenen Experten Interviews durchgeführt.

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  • Stutz, Dominic (2005): ETF – Exchange Traded Funds. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Eine Reihe von Studien beweist, dass langfristig eine Mehrzahl der Portfoliomanager die Performance Ihres zugrundeliegenden Benchmarks nicht schlägt. Aufgrund der unterschiedlichen Funktionsweise und Zielsetzung weisen ETFs gegenüber herkömmlichen Anlagefonds ein besseres Risiko-Rendite-Verhältnis auf und stellen somit eine interessante Alternative dar. Die Arbeit geht in drei Teilen auf den börsengehandelten, indexreplizierenden Fonds ein. Im ersten Teil wird neben der historischen Entwicklung die Funktionsweise des ETF behandelt. Auf der Grundlage des Sekundär- und Primärhandels der Fondsanteile, wird systematisch aufgezeigt, dass der ETF praktisch keine Liquiditätsengpässe erleiden kann. In einem zweiten Teil werden die Gründe erforscht, wieso ETFs, trotz ihrer offensichtlichen Vorteile, bei Privatkunden und deren Berater nach wie vor wenig bekannt sind. Die Arbeit stützt sich dabei auf die eigene Umfrage in einer mittelgrossen Geschäftsstelle der UBS AG. Gestützt auf die Erkenntnisse der Umfrage gibt die Arbeit im dritten Teil eine Empfehlung an Anleger, Bankkundenberater und Fondsemittenten ab. Vor allem Privatanlegern werden angehalten, Bedingungen und Anlagestrategien vor dem Kauf eines ETFs genau zu überprüfen.

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  • Tgetgel, Mario (2005): Daytrading. Möglichkeiten und Limitationen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich in drei grundlegende Teile. In einem ersten Schritt wird die technische Analyse, die als Basis für das Daytrading dient, in ihren Grundsätzen beschrieben. Des Weiteren werden sowohl die traditionelle Charttechnik als auch die modernen technischen Indikatoren (z.B. gleitende Durschnitte, RSI, Parabolic SAR) auf Stärken und Schwächen, aber insbesondere auch auf ihre Eignung für das Daytrading hin überprüft. Nachdem ferner einzelne Besonderheiten des Daytradings erwähnt worden sind, kann in einem zweiten Schritt ein autarkes Tradingsystem mit der ausgewählten Tradingsoftware entwickelt und getestet werden. Es entstehen so drei Systeme, wobei zwei aus einer systematischen Entwicklung und eines aus intuitiven Überlegungen mit Einbezug der Literatur hervorgehen. Zum Schluss erfolgt im dritten Teil eine Analyse, welche die Ergebnisse der entwickelten Systeme in der Tradingsimulation berücksichtigt. Daraus resultiert im Anschluss eine Empfehlung zum Einsatz des Daytradings mit seinen Potenzialen und Einschränkungen.

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  • Venzin, Seraina (2005): Entwicklung eines Marketing Konzeptes für den Klettersteig Pinut in Flims. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kennen Sie den Klettersteig Pinut in Flims? Noch nicht! Der wahrscheinlich älteste, noch bestehende Klettersteig der Alpen soll in nächster Zeit saniert werden, damit er wieder für die breite Öffentlichkeit geöffnet werden kann. Klettersteige liegen derzeit in der Schweiz im Trend, da sie für viele Tourismusorte eine gute Ergänzung zum bestehenden Angebot im Sommertourismus sind. In Flims werden derzeit verschiedene Varianten für Sanierung des Klettersteiges Pinuts geprüft. Ziel dieser Einzeldiplomarbeit war es, ein Marketingkonzept für den Pinut auszuarbeiten. Nebst einer Darstellung der momentanen Situation bezüglich Klettersteige in der Schweiz beinhaltet diese Arbeit auch eine umfassende Situationsanalyse für den Pinut. Diese Analysen dienten als Basis, um anschliessend einen Marketing-Mix für den Pinut auszuarbeiten.

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  • Vogt, Iris (2005): Erarbeiten eines integrierten Kommunikationskonzeptes für PricewaterhouseCoopers zwecks Umsetzung der definierten Unternehmenswerte mit Fokus auf die Mitarbeitenden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Erarbeitung eines integrierten Kommunikationskonzeptes für PricewaterhouseCoopers zusammen. Sie setzt sich im Wesentlichen aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil wird der Status Quo der Forschung im Bereich interne, integrierte Kommunikation und Kommunikation im Veränderungsprozess aufgezeigt. Der zweite Teil, der das Kommunikationskonzept als Ganzes zum Inhalt hat, gliedert sich nochmals in drei grosse Unterpunkte auf. Der erste ist die Beschreibung der Ausgangslange und die Durchführung der Situationsanalyse. Im zweiten Abschnitt wird die Strategie für das zu erstellende Kommunikationskonzept mit allen relevanten Faktoren für das Unternehmen erarbeitet. Damit werden die Unternehmenswerte, die neue Vision, die neuen Ziele und die neuen organisatorischen Gegebenheiten an die jeweiligen Zielgruppen kommuniziert. Die Massnahmen für die Umsetzung und die Controllingvorschläge sind im letzten Teil detailliert erläutert. Das Konzept bildet schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung meiner Diplomarbeit, die Kommunikation und Umsetzung der Unternehmenswerte im operativen Geschäft.

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  • Wettstein, Christina (2005): Das Krisenmanagement der "Merz Bäckerei, Konditorei, Confiserie Gastronomie AG". Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist, das bestehende Krisenmanagement der Merz AG zu überprüfen und zu analysieren. In einem ersten Schritt wird das Unternehmen und die Theorie von Armin Töpfer vorgestellt. Angelehnt an die Töpfer’sche Theorie analysiere ich drei vergangene Krisen der Merz AG und stelle sie in Stärken-/Schwächen-Profilen dar. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Analyse werden im letzten Teil Massnahmen resp. Erweiterungsvorschläge für das Krisenmanagement vorgeschlagen.

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  • Willi, Jonas (2005): Ermittlung des Nutzens von Human Resources Management im Unternehmen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden aus Studien und aus der Literatur verschiedene Ansätze aufgezeigt, um den Nutzen von Human Resources Management zu ermitteln. Diese Ansätze werden miteinander verglichen und kommentiert. Im zweiten Teil wird die Sicht aus der Praxis integriert. Unternehmen wie das Malik Management Zentrum St. Gallen, DMS Consulting Group, ABB Schweiz AG und die Graubündner Kantonalbank schildern ihre Erfahrungen und zeigen konkrete Ansätze auf. Im dritten Teil wird ermittelt, in wiefern der Kunde Einfluss auf die Arbeit des Human Resources Management hat. Abschliessend wird die Zusammenarbeit des Human Resources Management mit dem Marketing aufgegriffen und Wege aufgezeigt, wie durch diese Kooperation ein grösserer Beitrag an die Wertschöpfung des Unternehmens erreicht werden kann.

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  • Wyss, Monika (2005): Beziehungspflege zum Bündner Nachwuchskader aus Sicht der Graubündner Kantonalbank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Graubündner Kantonalbank hat den Auftrag erteilt, das Kundensegment "Bündner Nachwuchskader" zu untersuchen und dessen Bedürfnisse aufzuzeigen. Die Arbeit berücksichtigt die Kundschaft "Bündner Nachwuchskader", deren direktes Umfeld und die Konkurrenzsituation auf dem Markt. Es galt die Erwartungen zu bestimmen, welche Absolventen einer Weiterbildung an eine Bank haben. Dies erfolgte mittels eines Online-Fragebogens. Ein Brainstorming über zusätzliche Dienstleistungen, die mit einem Studentenkonto verbunden sein könnten, ergänzt die Ergebnisse der Online-Umfrage. Ein Vergleich von ähnlichen Produkten anderer Banken zeigt, was der Markt im Bereich "Studentenkonto" zu bieten hat. Schliesslich zeigt eine Umfrage bei einzelnen Bildungsstätten, wie die Graubündner Kantonalbank mit verschiedenen Schulen zusammenarbeiten könnte. Aus den Ergebnissen der Umfragen, des Brainstormings und der Verarbeitung einschlägiger Literatur wurden mit Hilfe einer SWOT-Analyse Massnahmen zur Anpassung der Studentenkonti der GKB "Ausbildung plus" erarbeitet.

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  • 2004

  • Alig, Patricia (2004): Erdöl, das schwarze Gold. Basiswissen, Entwicklungsüberlegungen und Investitionsgrundlagen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im ersten Teil dieser Arbeit wird einen Überblick über den Rohstoff Erdöl gegeben. Es wurde ausführlich beschrieben wie Erdöl entsteht, wie es gefunden und gefördert wird. Fragen wie, «Warum weiss man genau wo man nach Erdöl bohren muss?» oder «Wie wird heutzutage das Erdöl gefördert?», werden beantwortet. Im nächsten Teil ist die Entwicklung des Erdölpreises detailliert aufgezeigt mit allen Krisen und Einflüssen. Diese Einflüsse wurden in einem weiteren Teil näher analysiert. Der Einfluss von der OPEC ist sicherlich der grösste, aber es gibt noch mehrere kleinere Faktoren die bei der Preisbildung eine wesentliche Rolle spielen. Auf Grund der Analyse hat die Autorin eine Prognose des Erdölpreises für die nächsten 30 Jahre gemacht. Es wurden verschiedene Aspekte der Zukunft beleuchtet und ein Szenario beschrieben. Diese Zukunftserwartungen werden benötigt um einen Investitionsentscheid zu fällen. Verschiedene Anlagestrategien in Erdöl auf verschiedenen Marktsituationen werden behandelt und aufgezeigt.

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  • Berni, Martina (2004): Marketingkonzept für die Bieraria da Tschlin. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kennen Sie das Biera Engiadinaisa? Noch nicht! Das chice Bier mit dem romanischen Namen soll im nächsten Frühling auf den Markt kommen. Es ist das Bier aus unserer Heimat und sorgt für einen entspannten Feierabend. Die Bieraria da Tschlin SA wurde im Juni dieses Jahres gegründet. Die bisher erreichte Publizität hat bereits viele Reaktionen ausgelöst: Potenzielle Geschäftspartner meldeten sich, Hotelund Restaurantmanager bekundeten ihr Interesse, das regionale Bier in ihr Sortiment aufzunehmen. Ein zunächst noch nicht in Tschlin hergestelltes Probebier verkauft sich gut. Euphorie auf der Kundenseite, Skeptik unter Branchenkennern. Dies ruft nach einem Marketingkonzept, das den Businessplan konkretisiert und wichtige, grundlegende Entscheide verlangt. Das Biera Engiadinaisa wird bestimmt noch von sich hören lassen. Und nicht vergessen: die kleine Bieraria im Unterengadin braut feinstes Bier aus Bündner Bio-Gerste und quellfrischem Tschliner Wasser! Dieses Bier macht auch Ihre Ferien zu einem authentischen Freizeiterlebnis.

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  • Büchel, Daniela (2004): Vergleichsstudie zu Anlagefonds. Relevante Überlegungen für den privaten Anwender. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Privatanleger aus der Schweiz können heute aus einer riesigen Anzahl von Anlagefonds auswählen. Zurzeit werden annähernd 3'000 Fonds in der Schweiz angeboten. Das Volumen des Fondsmarktes Schweiz wächst zusehends und beträgt per Ende Juli 2004 bereits CHF 421.6 Mrd. Im Dschungel der Aktienfonds ist es für den Anleger oft nicht einfach, sich zurecht zu finden. Das Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, dem Anleger aufzuzeigen, für welche Fondsarten er sich entscheiden soll und aus welchen Gründen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden verschiedene Einflussfaktoren beschrieben und anhand ausgewählter Fonds analysiert und verglichen. Die Empfehlung für den Anleger stellt den Hauptnutzen dieser Arbeit dar.

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  • Büchel, Nadine (2004): Sortimentsgestaltung und Potenzialanalyse bei einem innovativen Produktions- und Handelsunternehmen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftraggeber ist ein mittleres Unternehmen mit 80 Mitarbeitern, welches in der Blechbearbeitungsindustrie tätig ist, Entsorgungssysteme anbietet und Kunststofffenster herstellt. Das Unternehmen bewegt sich in einem gesättigten Markt und macht sich Überlegungen, mit welchen Produkten zukünftig Gewinne generiert werden können. Neue Produkte sind die Voraussetzung für langfristige Erfolge. Sie sorgen dafür, dass die Produktpalette konkurrenzfähig, ausgewogen und überzeugend bleibt. Der Prozess einer Sortimentsgestaltung beinhaltet jedoch nicht nur das Kreieren innovativer Ideen, sondern auch die Analyse des Bestehenden. Dies bedeutet konkret, dass sowohl die Unternehmung mit ihrer Produktpalette, als auch die Umwelt der Unternehmung auf ihre Tauglichkeit untersucht werden müssen. Der Erfolg eines Produktes hängt von vielen Faktoren ab, sei es das Know-how der Mitarbeiter, die Technologien oder aber auch die Kunden und die Stärke der Konkurrenz. Kernkompetenzen müssen evaluiert werden, welche es der Firma ermöglichen die Kundenbedürfnisse besser als die Konkurrenz zu befriedigen.

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  • Cumetti, Renata (2004): Personalcontrolling als Planungs- und Steuerungsinstrument. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Heute wollen fortschrittliche Unternehmungen den Wertschöpfungsbeitrag jedes Mitarbeiters und des Personalbereichs messen können. Nebst dem Konzept der European Foundation for Quality Management (kurz: EFQM) gehört die HR-Scorecard als integrierter Personalcontrolling- Ansatz zu den neuesten Instrumenten im Personalmanagement. In der HR-Scorecard werden Messgrössen spezifisch auf die Personalstrategien und personalstrategischen Ziele ausgerichtet. Der Vergleich zwischen Ist- und Zielwerten ermöglicht die Wertgenerierung durch geeignete Massnahmen kontinuierlich zu optimieren. Entscheidend ist die richtige Wahl der Messgrössen, die informative Aussagen über den Wertschöpfungsbeitrag abgeben sollen. Die Konzentration auf wenige, aussagekräftige Messgrössen in der HR-Scorecard ermöglicht irrelevante von relevanten Evaluationsgrössen zu trennen und die Personalcontrollingprozesse effizienter und effektiver zu gestalten. Der Aufwand für die Datenerhebungen wird reduziert und in den Berichten erscheinen einzig ausgewählte Messgrössen, die dem Management wichtige Informationen zur Planung und Steuerung der Unternehmung liefern.

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  • Denzler, Urs (2004): Entwicklung eines modernen Bonussystems für die Derungs Treuhandgesellschaft AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Derungs Treuhandgesellschaft AG ist eine national tätige Treuhandunternehmung. Die Auftraggeberin verfügt bereits über ein Bonussystem auf Stufe der Teamleiter. Gemessen an den heutigen Bedürfnissen der internen Anspruchsgruppen weist dieses jedoch gewisse Mängel auf. Diese Einzeldiplomarbeit fokusiert sich auf die Entwicklung und die Implementierung eines neuen Bonussystems, das den genannten Bedürfnissen entspricht und den Anforderungen der Literatur gerecht wird. Durch die Implementierung dieses Bonussystems kann die unternehmerische Einbindung der Mitarbeiter und demzufolge die persönliche Einflussnahme auf das eigene Einkommen erhöht werden. Mit dem aufgezeigten Bonussystem wurde eine massgeschneiderte Lösung entwickelt, die durch ein entsprechendes Reglement nachhaltig im Human Resources Management der Auftraggeberin verankert werden kann.

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  • Diener, Jan (2004): Entwicklung eines Ideen-Management-Konzeptes für die Rhätische Bahn (RhB). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die RhB weiss um das Know-how und um die Erfahrung ihrer Mitarbeiter. Es hat sich gezeigt, dass diese oftmals gute Ideen und Verbesserungsvorschläge für ihren Arbeitsbereich oder darüber hinaus haben. Diese werden aber aus verschiedenen Gründen kaum in die Unternehmung eingebracht. Zudem existiert kein systematisches Ablaufverfahren im Sinne eines Vorschlagswesens. Um das Ideenpotential ihrer Mitarbeiter abschöpfen zu können, beabsichtigt die RhB die Einführung eines Ideenmanagements. Die Mitarbeiter sollen ermuntert werden, die Arbeitsabläufe zu hinterfragen und Schwachstellen aufzudecken. Ihre Verbesserungsvorschläge werden gesammelt, beurteilt, verwertet und honoriert. Die Unternehmung verspricht sich dadurch eine Vielzahl von betrieblichen und wirtschaftlichen Verbesserungen. Ziel der Einzeldiplomarbeit ist die Entwicklung eines Ideenmanagement-Konzeptes für einen Geschäftsbereich der RhB. Untersuchungsgegenstände sind kulturelle Aspekte, Bereichsziele und die Bedürfnisse der Mitarbeiter und der Vorgesetzten. Das Konzept dient dem Auftraggeber als Grundlage für die unternehmensweite Einführung eines Ideenmanagements.

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  • Egli, Conradin (2004): Ganzheitliches EDV System für die Verwo AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein Blechbearbeitungsbetrieb überdenkt die eigene Tätigkeit um eine neue Strategie zu entwickeln. Dabei darf der ganze Bereich um die Datenverarbeitung nicht ausser Acht gelassen werden. Eine der Unternehmensstrategie angepasste Planung ist zwingend, um nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden. Die Datenverarbeitung ist ein Supportprozess, welcher der Unternehmung Mehrwert schaffen muss. Diese Diplomarbeit zeigt eine auf die Bedürfnisse der Unternehmung ausgerichtete Datenverarbeitungsstrategie auf, welche aus dem Dialog mit dem Strategieverantwortlichen entsteht. Sämtliche Bereiche des Unternehmens – vom Online-Banking über den Einsatz von ERP-Systemen bis zur Hardware – werden aufs Genaueste unter die Lupe genommen. Es werden Empfehlungen in Form von Aktionsplänen und Massnahmenplänen abgegeben. Die Arbeit soll der Unternehmung während den nächsten Jahren als Leitfaden sowie als Entscheidungsgrundlage im Bereich der Datenverarbeitung dienen.

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  • Fröhlich, Peter (2004): Führungsstrukturen und Führungsprozesse an der Kantonsschule Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bündner Kantonsschule in Chur befindet sich im Umbruch: Ein erweitertes Bildungsangebot, starke Schwankungen der Schülerzahlen, veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen, erhebliche infrastrukturelle Umwälzungen und ähnliche Erschwernisse haben Einfluss auf die Qualität der Schulführung. Die Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, wie die Führungsstrukturen und Führungsprozesse an die neue Situation angepasst werden können, um die Führung der Schule zu erleichtern bzw. zu verbessern. Die aktuelle Situation, sowie der anzustrebende Soll-Zustand wird mittels Befragung der Lehrpersonen ermittelt. Dabei werden Aspekte wie das Kommunikationsverhalten, die Organisation der Führung, die Arbeitsteilung bzw. -kooperation und die Unternehmenskultur als Indikatoren für die Befindlichkeit der Lehrpersonen bezüglich der Schulführung herangezogen. Die verwendete Literatur gibt zudem Aufschluss über generelle Effizienz und Effektivität in der Schulführung. Das Ziel der Arbeit besteht darin, Handlungsalternativen aufzuzeigen, woraus ein Aktionsprogramm zu Gunsten der Schulleitung abgeleitet werden kann. Unterstützend hilft dabei der Benchmark mit anderen Schweizer Mittelschulen.

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  • Gall, Ruedi (2004): Strategiepapier für die Solarwerk AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Mittelpunkt des Auftrages steht die Entwicklung eines Strategiepapiers für die Solarwerk AG. Neben der Strategieentwicklung sollen auch die Marktverhältnisse für die relevanten Länder Europas aufgezeigt werden. Ein Marketingteil ergänzt die Strategieempfehlungen. Die Solarunternehmen in der Schweiz befinden sich in einer schwierigen Phase. Einerseits setzte die Konjunkturflaute der letzten Jahre die Umsätze unter Druck. Andererseits versetzte die Ablehnung der Solarinitiative im Jahr 2000 der Branche einen Rückschlag. Die ausländische Konkurrenz vor allem aus Österreich und der Türkei machen aus dem Solarexportland Schweiz ein Importland für Solarprodukte. In Österreich werden die Kollektoren im Gegensatz zu den Schweizerischen Herstellern zunehmend industriell gefertigt. Entsprechend entwickeln sich auch die Kostenstrukturen und die Marktanteile in Europa. Die Strategie wurde in mehreren Workshops mit den relevanten Personen entwickelt. Eine strategische Segmentierung zeigt neue Produkt-/Marktfelder auf. In der Umweltanalyse werden das globale Umfeld, die Branchenattraktivität und die Konkurrenz beleuchtet. Die Unternehmensanalyse zeigt die Kosten und Kompetenzen der Wertkette im Vergleich zur Konkurrenz auf. In der Unternehmensstrategie wird die Frage nach den zukünftigen Geschäftsfeldern beantwortet. Die Geschäftsstrategie geht auf die Positionierung der Geschäftsfelder ein.

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  • Gilli, Adrian (2004): Kulturorientierte Mitarbeiterselektion. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die CEDES in Landquart ist im Bereich der Optosensorik tätig und entwickelt Lösungen für Sicherheits- und Informationssysteme, Automation, Überwachungen, industrielle Rechner und Steuerungen. Für die Unternehmung ist es erfolgsentscheidend, dass neue Mitarbeiter auch zur bestehenden Unternehmenskultur passen. Die Frage ist, wie eine Unternehmung den kulturellen Fit einer neuen Mitarbeiterin oder eines neuen Mitarbeiters bei der Selektion beurteilen kann. In dieser Diplomarbeit geht es darum, ein Instrument zu entwickeln, das die Wertvorstellungen von neuen Mitarbeitern erfasst und mit der Unternehmenskultur von CEDES vergleicht.

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  • Good, Simon (2004): Wettbewerb auf unattraktiven Märkten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Migros Klubschulen sind in einem relativ unattraktiven Segment des Ausbildungsmarktes tätig. Dieses Segment ist geprägt durch tiefe Eintrittsbarrieren, hohe Preissensibilität, intensive Konkurrenz, starke konjunkturelle Schwankungen und hohen administrativen Aufwand. Die Frage ist, wie ein Unternehmen unter solchen Bedingungen erfolgreich sein kann. Der Verfasser der Diplomarbeit hat die Aufgabe, in einem ersten Schritt eine Literaturanalyse zum Thema «Wettbewerb auf unattraktiven Märkten» durchzuführen. Anschliessend sind fünf Fallstudien von Unternehmen zu erstellen, die unter ähnlichen Bedingungen wie die Migros Klubschulen erfolgreich agieren. In einem letzten Schritt leitet der Diplomand Schlussfolgerungen aus Theorie und Praxis für die Wettbewerbsstrategie der Migros Klubschulen ab.

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  • Iseppi, Cristina (2004): Unternehmensbewertung einer Schweizer KMU. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist die Bestimmung des Unternehmenswertes einer Schweizer KMU. Die Unternehmensbewertung wird in mehreren Schritten durchgeführt. Nach der Sammlung, Analyse und Bereinigung der finanziellen Daten wird das Unternehmen nach vier verschiedenen Methoden bewertet: Substanzwert, Ertragswert, Praktikerwert und Discounted Cash-flow. Die Planzahlen für die zukunftsgerichteten Methoden (Ertragswert, DCF) stützen sich auf das Investitionsbudget sowie auf der erwarteten Marktentwicklung. Dabei werden verschiedene Szenarien berücksichtigt. Die Abwägung von Vor- und Nachteilen der verschiedenen Methoden führt zu einer Beurteilung der erhaltenen Unternehmungswerte. Die struktur- und branchenspezifischen Eigenschaften der Unternehmung werden immer berücksichtigt. Die Bestimmung des relevanten Unternehmenswertes mit entsprechender Begründung bildet den Abschluss der Arbeit.

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  • Jenzer, Peter (2004): Aufbau eines «Finanz-Cockpits» auf Softwarebasis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mittels individueller Dateneingabe auf Basis eines KMU-Kontenplans können in wenigen Schritten und für mehrere Jahre Planbilanz, Planerfolgsrechnung und Planmittelflussrechnung erstellt werden. Daraus abgeleitet erhält der Benutzer die wichtigsten Performance-Kennzahlen grafisch und in einem «Cockpit» abgebildet. Zielpublikum dieses Tools sind Jungunternehmen (Start-Ups) und KMU-Betriebe. Beim Anwender wird ein gewisses betriebswirtschaftliches Grundverständnis vorausgesetzt. Er wird aber durch die einzelnen Schritte der Dateneingabe geführt, so dass es auch buchhalterisch weniger versierten Unternehmern möglich ist, das Tool zuverlässig und sicher einzusetzen.

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  • Kuster, Thomas (2004): Absenzenmanagement bei der SFS unimarket AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wie die gesamte Schweizer Volkswirtschaft muss sich auch die SFS unimarket AG mit steigenden Absenzen, die auf Krankheiten oder Unfälle zurückzuführen sind, auseinandersetzen. Mit dieser Diplomarbeit wird diese Problematik aufgegriffen. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Theorie und einer umfassenden IST-Analyse, fokussiert sich die Studie insbesondere auf die Bedürfnisse der internen Anspruchsgruppen «Mitarbeiter» und «Vorgesetzte». Unter diesen wird eine breitgestreute Befragung durchgeführt. Die Auswertung dieser Befragung bildet mit der ebenfalls erstellten SWOT-Analyse die Basis für gezielte, auf das Unternehmen abgestimmte Massnahmen. Schliesslich werden Empfehlungen für das weitere Vorgehen abgegeben, die auf dem erarbeiteten Massnahmenplan fussen. Vorschläge zum Erfolgscontrolling runden das Aktionsprogramm ab. Sind die vorgeschlagenen Massnahmen einmal umgesetzt, ist es erklärtes Ziel des Unternehmens, nach 2 bis 3 Jahren die durchschnittlichen Fehlzeitentage pro Mitarbeiter um einen Tag reduziert zu haben.

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  • Lendi, André (2004): Kritische Überprüfung des bestehenden Businessplans für die Ferienregion Heidiland unter Berücksichtigung des aktuellen Marketingkonzeptes. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein aktuelles Konzept in Form eines Businessplans für die Organisation «Ferienregion Heidiland» zu erstellen, welches für den internen und externen Gebrauch benötigt wird. Die Aufgabe des Diplomanden besteht darin, das acht Jahre alte Konzept zu überprüfen und die Situation auf dem Tourismusmarkt neu zu beurteilen. Die umfassende Situationsanalyse dient als Basis, um anschliessend das bestehende Marketingkonzept zu überdenken, Verbesserungspotenziale aufzuzeigen sowie der Marketingstrategie entsprechende Massnahmen abzuleiten. Wichtig dabei ist die Umsetzbarkeit des Konzeptes und die Einhaltung der finanziellen Rahmenbedingungen.

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  • Lenz, Claudia (2004): Anlagestrategie in alternative Energien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit jeher besteht zwischen Wirtschaft und Energie eine enge Verknüpfung. Energie stellt eine der grundlegenden Ressourcen für Wohlstand, Sicherheit und Unabhängigkeit dar. Seit einigen Jahren befindet der Energiemarkt sich im Umbruch. Umweltpolitische Einflüsse, die steigende Energienachfrage und die Diskussion um die fossilen Energiereserven geben die Hauptimpulse für den Wandel. Diese Veränderungen liessen einen neuen Wachstumsmarkt entstehen – den «New Energy» Markt. Die Nutzung erneuerbarer Energien bietet aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht langfristig ein hohes Potenzial. Politische Rahmenbedingungen und das steigende Umweltbewusstsein treiben die technologischen Entwicklungen voran, und sorgen dafür, dass die Nutzung von Wind-, Wasser- und Solarenergie zunehmend konkurrenzfähig wird. Mit Investitionen in Unternehmen des Energiesektors, konnten in den letzten Jahrzehnten gute Renditen erwirtschaftet werden. In Anbetracht der weltweit steigenden Energienachfrage wird sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen. Es stellt sich nun die Frage, wie sich dieser Trend erfolgreich als Anlagethema nutzen lässt. Im Rahmen eines konkreten Anlagevorschlages gibt diese Arbeit eine Antwort darauf.

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  • Locher, Andrea (2004): Marketingstrategie zur Markeneinführung «Vindonissa» im Schweizer Markt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Sihl und Eika Papier AG ist einer der führenden Papiergrosshändler im Schweizer Markt. Im Bereich der Feinstpapiere besetzt das Unternehmen lediglich Position 4. Mit der geplanten Einführung der etablierten deutschen Marke «Vindonissa» in den Schweizer Specials Markt will die Sihl und Eika Papier AG ein bedeutender Player im Bereich der Feinstpapiere werden. Der Launch soll am 31. März 2005 erfolgen. Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, eine Marketingstrategie zur Markeneinführung «Vindonissa» im Schweizer Markt auszuarbeiten. Die Arbeit soll die erfolgreiche Implementierung im Schweizer Markt vorbereiten. Eine Situationsanalyse setzt sich eingehend mit der Umwelt, dem Markt und der Unternehmung auseinander und leitet daraus Schlüsselfragen für die Strategiewahl ab. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird die Marketingstrategie definiert sowie deren Umsetzung geplant.

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  • Marxer, Barbara (2004): Risk Transfer. Instrumente und Methoden zur Risikomessung und Absicherung von Marktrisiken. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die in der Praxis häufig angewendeten Konzepte zur Risikomessung (u.a. Standardabweichung, Shortfall Risk, Value-at-Risk, Beta) vorgestellt. Dabei werden jeweils der Berechnungsweg, die Aussagekraft der Resultate sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden erläutert. Anschliessend werden verschiedene dynamische und statische Strategien aufgezeigt, die einem Anleger zur Absicherung des Marktrisikos zur Verfügung stehen. Im letzten Teil werden zwei ausgewählte Hedgingstrategien (Protective Put und Short Futures Hedge) anhand eines Musterportfolios ausprobiert. Dadurch zeigt sich, ob die Absicherung eines Portfolios über einen längeren Zeitraum oder in bestimmten Marktsituationen lohnenswert ist oder nicht. Diese Experimente bilden schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung meiner Diplomarbeit, wie dem Kunden ein Angebot zum Risk Transfer an Dritte unterbreitet werden kann.

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  • Meier, Barbara (2004): Analyse des internen Ausbildungskonzeptes für die KV-Lehrlinge in der Präsidial-Anstalt (PA) im Fürstentum Liechtenstein und Erarbeitung von Lösungsvorschlägen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Nach einem umfassenden und aufwändigen Reformprozess trat die neue kaufmännische Grundbildung auf Lehrbeginn 2003 in Kraft. Die Präsidial-Anstalt in Vaduz hat bereits 2001 an dem Pilotversuch teilgenommen und einen treuhandspezifischen Modelllehrgang angeboten. Durch die neue kaufmännische Grundbildung verlagert sich die Vermittlungsverantwortung stärker auf den Betrieb. Die ersten Erfahrungen haben gezeigt, dass die theoretischen Kenntnisse bei den Lehrlingen im Vergleich zur früheren Ausbildung nicht mehr auf dem gleichen Niveau sind. Die Diplomarbeit befasst sich mit dieser Situation und analysiert das interne Ausbildungskonzept für die KV-Lehrlinge. Mittels Interviews mit Lehrlingen und Ausbildungsverantwortlichen werden Gründe für diese Entwicklung, das innerbetriebliche Potential zur Erreichung der Leistungsziele und Möglichkeiten zur Motivationsförderung bei Lehrlingen und Ausbildnern ermittelt. Die Ergebnisse der Interviews liefern die Grundlage für konkrete Massnahmen und Lösungsvorschläge.

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  • Menzi, Alexandra (2004): Standortmarketing Kanton Glarus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Kanton Glarus steht als Wirtschafts- und Wohnort in Konkurrenz zu verschiedenen anderen Regionen. In den vergangenen Jahren hat sich diese Konkurrenzsituation verstärkt. Besonders im Glarner Hinterland ist eine Bevölkerungsabwanderung zu verzeichnen. Ein Grund der dafür spricht ist die Schliessung der Textilfirmen, die stark mit der Globalisierung zu kämpfen haben. Der Fokus dieser Diplomarbeit liegt bei der Auswahl und Bewertung von Standortfaktoren, einem Konkurrenzvergleich mit den Kantonen Schaffhausen und Thurgau und der Festlegung von Schlüsselfaktoren für die Gewinnung von Einwohnern. Im Entwicklungspolitischen Leitbild des Kantons Glarus wurde bereits vor einiger Zeit eine umfassende Standort-Strategie beschlossen. Diese Analyse dient nun zur Erstellung eines Wohnortsmarketingkonzepts für den Kanton Glarus.

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  • Parpan, Patrick (2004): Businessplan für die Würth Logistics AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Würth Logistics AG ist eine Tochtergesellschaft der Würth Gruppe und ist der Spezialist im Bereich Routenplanung, Transportmanagement und Netzwerkoptimierung. Das starke Wachstum und der Entschluss, das Dienstleistungspaket zukünftig ebenfalls an Kunden ausserhalb des Würth Konzern weiterzuverkaufen, veranlasst die Führung, sich Gedanken über die strategische Positionierung und weitere Entwicklung der Unternehmung zu machen. Zu diesem Zwecke erhielt ich von der Würth Logistics AG den Auftrag, als Einzeldiplomarbeit einen Businessplan zu erstellen. Ziel dieser Arbeit war es, eine Grundlage zu schaffen, auf der das Management strategische Entscheide treffen kann und daraus folgend Investitionen getätigt werden können. Um diese Anforderung zu erfüllen, musste zum einen eine Analyse des Wettbewerbsumfeldes (Markt, Konkurrenz), in der die Würth Logistics AG neu tätig sein wird, durchgeführt werden und zum anderen eine Planung im Bereich Personal Finanzen für die nächsten fünf Jahre erarbeitet werden. Zudem enthält der Businessplan Vorschläge für das zukünftige Marketing.

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  • Putzi, Jürg (2004): Erarbeitung eines Tourismuskonzeptes für die Gemeinde Küblis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die im Herzen des Prättigaus gelegene Gemeinde Küblis will touristisch wieder aktiver werden. So wurde kürzlich die Einführung einer Tourismusförderungsabgabe beschlossen. Ebenfalls wurde eine Teilzeitstelle für eine Tourismusbeauftragte geschaffen. Daneben erarbeitete die Behörde zusammen mit der Kübliser Bevölkerung ein Leitbild, in welchem auch im Bereich Tourismus Leitsätze verfasst wurden. Das Ziel dieser Diplomarbeit war es, das touristische Potenzial darzustellen, konkrete Strategien für zukünftige Bedürfnisse und Märkte zu entwickeln sowie ein Konzept für die Umsetzung innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre für die Gemeinde Küblis auszuarbeiten. Eine Überprüfung der momentanen Situation sowohl in Küblis als auch im Prättigau sowie die Ausarbeitung einer SWOT-Analyse bildeten dabei die Grundlage für diese Arbeit. Ausserdem wurde auch das erwähnte Leitbild in die Strategiefindung miteinbezogen.

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  • Renggli, Deborah (2004): Konzept einer Zuweiserbefragung für die Spitäler AG Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Spitäler Chur AG, bestehend aus dem Kantonsspital, Kreuzspital und Frauenspital Fontana, hat die Absicht eine Befragung bei den einweisenden Ärzten durchzuführen. Einweisende Ärzte stellen nebst den Patienten und den Mitarbeitern eine wichtige Kundengruppe für die Spitäler dar. Aus Studien geht hervor, dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Spitalwahl des Patienten haben. Der Spitäler Chur AG soll mit der Zuweiserbefragung aufgezeigt werden, wo die Stärken und Schwächen der drei Häuser aus der Sicht des einweisenden Arztes liegen. Die Befragung dient als Grundlage, um die Schnittstelle zwischen Hausarzt und Spital zu verbessern. Die Arbeit umfasst unter anderem den Vergleich mit Spitälern, die bereits eine solche Befragung durchgeführt haben oder zurzeit eine durchführen. Ausserdem werden Fragebogen von Unternehmungen, die solche Zuweiserbefragungen anbieten, analysiert und einander gegenüber gestellt. Abgeleitet aus den vorgängigen Informationen wird ein Konzept einer Zuweiserbefragung für die Spitäler Chur AG entwickelt.

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  • Rogenmoser, Daniela (2004): Ländervergleich in der Entwicklung der beruflichen Selbständigkeit von Frauen zwischen Deutschland und der Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Trotz Gründerinnenboom, Gleichstellungsgesetz, Diskriminierungsverbot und vorhandener Kapazitäten für weibliches Unternehmertum sind Frauen bei den beruflich Selbständigen in Deutschland und in der Schweiz nach wie vor unterrepräsentiert. Der Grund dafür liegt primär im unternehmerinnenfeindlichen Umfeld, wo noch immer traditionelle Rollenmuster vorherrschen und die Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen durch Frauen im internationalen Vergleich zu wünschen übrig lassen. Ein unterschiedliches Ausmass an unternehmerischer Aktivität zeigt sich aber nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch zwischen den beiden Ländern. Während die Schweiz höhere, allerdings eher konjunkturabhängige Selbständigenquoten aufweist, lässt sich der in Deutschland beobachtbare, nahezu kontinuierliche Selbständigenanstieg auf die sehr gute öffentliche Förderinfrastruktur – bei gleichzeitig höherer Erwerbslosigkeit und einem relativ grossen Anteil an Notgründungen – zurückführen. Neue Unternehmen sind für das wirtschaftliche Wachstum von grosser Bedeutung. Zukünftig gilt es deshalb, v.a. auch das weibliche Unternehmertum sowohl aus staatlicher wie auch aus privater Sicht stärker zu fördern.

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  • Rutz, Daniela (2004): Internationalisierung eines innovativen Produktions- und Handelsunternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein Blechbearbeitungsbetrieb mittlerer Grösse beschäftigt sich mit dem Gedanken, die Produktion manuell hergestellter Serienprodukte ins Ausland auszulagern. Mit dem Ziel kostengünstiger zu produzieren wird der Produktionsstandort Bosnien und Herzegowina in Betracht gezogen. Der Schritt nach Osteuropa liegt aufgrund dem lokalen Lohnkostenniveau, der geographischen Nähe sowie der geringen kulturellen Distanz auf der Hand. Doch reichen diese Gründe aus um dauerhaft im Ausland zu produzieren? Diese Diplomarbeit zeigt eine strategisch fundierte Standortbewertung auf, die nicht auf der Ebene eines Kostenvergleichs stehen bleibt. Berücksichtigt werden die erfolgskritischen Standortfaktoren, Modernisierungspotenziale am Heimatstandort sowie der Netzwerkbedarf am Auslandstandort. Um eine optimale Informationsgrundlage zu schaffen, werden szenariobasierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen durchgeführt. Zudem wird ein Chancen/Risikoprofil erstellt, eine Empfehlung sowie praktische Hinweise zur Umsetzung der Auslandproduktion abgegeben.

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  • Schlegel, Alexander (2004): Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftraggeber, das Institut für Entrepreneurship, HTW Chur, führt in Zusammenarbeit mit der Bundesmandatsträgerin für Exportförderung, der Osec, ein Projekt über die Problematik der Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen durch. Das Projekt wird von der Förderungsagentur für Innovation (KTI) unterstützt. Ziel dieser Arbeit ist es, konkrete Massnahmen für die Osec zur Unterstützung von Dienstleistungsunternehmen auf dem Weg zur Internationalisierung zu definieren. Die Osec, mit Sitz in Zürich, bietet vor allem für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) diverse Exportförderungsmassnahmen an. Bislang hat man sich hauptsächlich auf die Produktionsbranche konzentriert. Während der Geschäftstätigkeit der Osec hat sich das Bedürfnis nach speziellen, auf die Bedürfnisse von Dienstleistungsunternehmen ausgerichteten Förderungshilfen herauskristallisiert. Die Einzeldiplomarbeit bildet die Grundlage des KTI-Projektes und beschäftigt sich mit der Informationssammlung, -aufbereitung und -auswertung. Die Sammlung beinhaltet neben der üblichen Literatur-Recherche elf qualitative Erhebungen in Form von Tiefeninterviews mit Unternehmern aus der ganzen Deutschschweiz.

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  • Sutter, René (2004): Prozessanalyse als Basis einer möglichen Balanced-Scorecard-Einführung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Business Unit Robotics ist die grösste Sparte der Hamilton Bonaduz AG. Ihre verschiedenen internen Prozesse sind eng miteinander verknüpft und sehr komplex. Im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems sind die Prozesse mit den Zielen und den dazugehörigen Prozess-Erfolgskennzahlen bereits dokumentiert. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Prozessanalyse aus der Balanced-Scorecard-Perspektive. Dabei werden die Prozess-Erfolgskennzahlen sowie die Prozessabläufe auf ihre Scorecard-Tauglichkeit überprüft. Aufgrund dieser Analyse und mit einem geeigneten Instrument wird die Möglichkeit einer Einführung der Scorecard in der Business Unit Robotics aufgezeigt. Zudem sind allfällige Stolpersteine bei der Implementierung dieses Instruments zu eruieren und es ist auf sie hinzuweisen.

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  • Theus, Simon (2004): Schulleitung Trimmis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kaum ein Betrieb kommt ohne Führungsstrukturen aus. In der Volksschule ist es aber noch heute oft so, dass sie ohne Leitung auskommt. Erst langsam setzt sich das Modell der «geleiteten Schule» auch im Kanton Graubünden durch. Ziel der EDA ist, den Behörden von Trimmis eine Entscheidungsgrundlage zu bieten, ob und allenfalls wie eine Schulleitung installiert werden kann. Ausgehend von der Ist-Situation in den Bereichen Kultur, Struktur und Strategie werden Schulleitungsmodelle anderer Gemeinden (Felsberg, Thusis, Domat/Ems) aufgezeigt und verglichen. Ein Managementkonzept (Planung, Organisation, Personalführung, Controlling) skizziert den möglichen Aufgabenbereich einer Schulleitung. Die EDA soll auch einen gangbaren Weg zur Umsetzung aufzeigen, um den Entscheidungsprozess für die Behörden zu vereinfachen. Zudem kann das vorgeschlagene Kommunikationskonzept helfen, Transparenz und Vertrauen in eine mögliche Projektumsetzung zu bringen.

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  • Thurner, Marion (2004): Kommunikation als Erfolgsfaktor in der Falken Bar in Siebnen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kommunikation ist ein Teil der Servicequalität, und diese ist ein zentraler Erfolgsfaktor in der Gastronomie. Auf der Sachebene (das Servieren von Getränken) kann jeder Mitbewerber die Leistungen etwa gleich gut erbringen. Die Ausgestaltung der Beziehungsebene (Kommunikation, Engagement, Erreichbarkeit usw.) durch die Mitarbeiter entscheidet jedoch über Erfolg oder Misserfolg in dieser übersättigten Branche. Das Personal trägt schliesslich durch die verbale und nonverbale Kommunikation entscheidend dazu bei, ob sich der Gast wohl fühlt oder nicht. Deshalb ist es von grosser strategischer Relevanz, Erfolgsfaktoren und Schwachstellen zu kennen, um darauf den Erfolg zu bauen. Diese Diplomarbeit hat zum Ziel diese Faktoren in der Falken Bar zu eruieren und zu beurteilen. Auf diesen Erkenntnissen ist eine Handlungsempfehlung für ein erfolgreiches Konzept in der Gastronomie zu erstellen. Massnahmen zur Gewährleistung der Kundenzufriedenheit und ein Anforderungsprofil für potenzielle Angestellte runden die Arbeit ab.

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  • Valsecchi, Pino (2004): Erfolgspotentiale und Kundenbedürfnisse für Managed Services in der Telekommunikationsbranche im Enterprise Markt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Siemens ist weltweit das einzige Unternehmen, das alle Kompetenzen der Informations- und Kommunikationstechnologie unter einem Dach vereint. Mit innovativen Lösungen und leistungsfähigen Systemen setzt das Arbeitsgebiet Information and Communications neue Massstäbe im Markt. Neben innovativen Technologien bietet Siemens Dienstleistungen für Unternehmen an, ein immer wichtiger werdendes Geschäftsfeld in der Branche. Die Diplomarbeit handelt davon, Erfolgspotentiale und Kundenbedürfnisse für diese Dienstleistungen, genannt «Managed Services», für den Bereich Data und Voice aufzuzeigen. Die Thematik ist sehr aktuell und für die Telekommunikationsbranche wichtig, da der Bereich Managed Services ein attraktiver Markt mit entsprechend vielen Mitbewerbern ist. Zur Evaluierung von Erfolgspotenzialen untersuchte der Autor die heutigen Managed Services, analysierte Mitbewerber von Siemens und befragte die Kunden nach ihren Bedürfnissen. Daraus abgeleitet entstanden Handlungsempfehlungen für das erfolgreiche weitere Vorgehen im Bereich Managed Services.

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  • Vogelsang, Bruno (2004): Unternehmensstrategie eines mittleren Produktions- und Handelsunternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftraggeber ist ein mittleres Unternehmen mit 80 Mitarbeitern, welches in der Blechbearbeitungsindustrie tätig ist, Entsorgungssysteme anbietet und Kunststofffenster herstellt. Das Unternehmen bewegt sich in einem dynamischen Umfeld und macht sich Überlegungen, wie es sich in Zukunft möglichst erfolgreich behauptet. Dazu sind einige Veränderungen in der Struktur, Grösse und Standort des Unternehmens geplant. Ausserdem macht sich der Inhaber Gedanken über seine Nachfolge. Im Genaueren beschreibt diese Arbeit die Ist-Situation des Betriebes, bezogen auf die Ausrichtung und Zustand ihrer Geschäftsfelder. Sie klärt Bedürfnisse des Unternehmens, in Bezug auf eine konkurrenzfähige Ausrichtung der zukünftigen Aktivitäten. Des Weiteren zeigt sie die erarbeitete Unternehmensstrategie in Verbindung mit einem neuen Standort der Bereiche Blechverarbeitung und Entsorgungssysteme und der Nachfolge des jetzigen Inhabers. Die Diplomarbeit soll einerseits dazu dienen, zukünftige strategische Entscheidungen zu erleichtern und andererseits Fragen über eine mögliche Nachfolge und einen neuen Standort klären.

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  • Walser, Ivan (2004): Hedge Funds. Strategien, Risiken und Erträge. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einer Zeit, in der die Aktienmärkte durch Ungewissheit und Angst geprägt sind, erfreuen sich alternative Anlagen wie Rohstoffe, Devisen, Private Equity, Immobilien und Hedge Funds steigender Beliebtheit. Den grössten Diskussionsstoff in diesem Bereich lieferte in den letzten Jahren die Hedge Fund Branche. Viele haben den Begriff Hedge Fund schon irgendwo gehört und trotzdem wissen nur die wenigsten genau, was ein Hedge Fund ist, welche Ziele er mit welchen Strategien verfolgt und wie das Rendite/Risikoverhältnis aussieht. Die Diplomarbeit soll einen Einblick in die Welt der wenig transparenten Hedge Funds geben. Der Schwerpunkt wurde darauf gelegt, die komplexen Strategien zu erklären sowie die Renditemöglichkeiten und die Risiken aufzuzeigen, um das Thema Hedge Funds für den Leser etwas transparenter zu machen.

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  • Zenhäusern, Patricia (2004): Marketing-Kommunikationskonzept für die ARGO Werkstätten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Marketing-Kommunikation bedeutet, eine Brücke vom Anbieter zur Zielgruppe zu schlagen. Das Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, diese Brücke für die ARGO zu bauen. Die ARGO bietet erwachsenen Menschen mit Behinderungen einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz an. Ebenfalls betreibt sie Wohnheime. Doch auch vor der ARGO macht der Spardruck des Bundes nicht halt. Deshalb investiert die ARGO nun in die Vermarktung ihrer Produkte. Zu diesem Zweck hat die ARGO in Zusammenarbeit mit dem KMU-Zentrum der HTW Chur ein Marketingkonzept erstellt. Aufbauend auf dem Marketingkonzept wird in dieser Arbeit nun ein Kommunikationskonzept formuliert. Dies beinhaltet eine Situationsanalyse der jetzigen Marketing-Kommunikation wie auch die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie. Dabei spielt die Definition von Zielen und Zielgruppen eine wichtige Rolle. Ebenfalls werden umsetzungsreife Massnahmenprogramme erarbeitet.

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  • Zimmermann, Iwan (2004): Neues Klassifikationssystem für die Schweizer Hotellerie. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Diplomarbeit verfolgt das Ziel, ein neues Klassifikationssystem für die Schweizer Hotellerie zu entwickeln. Das System soll die angebotene Hotel-Leistung besser differenziert darstellen. Die Aufgabe des Diplomanden besteht darin, eine Bestandesaufnahme der bestehenden Klassifikationsarten vorzunehmen und diese auf ihre Vor- und Nachteile zu untersuchen. Die Situationsanalyse dient der Ausarbeitung eines neuen Klassifikationssystems, welches für den potenziellen Gast ein nachvollziehbares Hilfsmittel bei der Auswahl der Hotels sein sollte.

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  • Zupanek, Sascha (2004): Kennzahlen-Anomalien. Eine empirische Untersuchung am US-Aktienmarkt NASDAQ. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Bereich der Aktien sieht sich der Anleger einer Vielzahl von Anlagekriterien ausgesetzt. Dabei kommt den Kennzahlen, wie z.B. Kurs/Gewinn-Verhältnis oder Kurs/Buchwert-Verhältnis, eine wichtige Bedeutung für den Anlageentscheid zu. In einer Vielzahl von empirischen Untersuchungen wurde bewiesen, dass Anlagen, die mit Hilfe solcher Kennzahlen getätigt werden, systematische Überrenditen erwirtschaften, die sich durch keine der gängigen Risikokennzahlen, wie z. B. Standardabweichung oder Beta, erklären lassen. In der eigenen Untersuchung am US-Aktienmarkt NASDAQ konnten Überrenditen von rund 25% p.a. beobachtet werden, wenn aufgrund ausgewählter Kennzahlen investiert wird. In der Wissenschaft wird intensiv an Erklärungsansätzen dieser Anomalien gesucht. Diese Ansätze stützen sich vor allem auf die behavioristische Theorie und suchen mögliche Ursachen im Verhalten der verschiedenen Marktteilnehmer. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die wichtigsten Aktienkennzahlen und Kennzahlen-Effekte. Am Beispiel der Untersuchung am NASDAQ-Markt wird aufgezeigt, wie Aktienkennzahlen eingesetzt werden können, um systematisch Überrenditen zu erzielen.

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  • 2003

  • Achermann, Regina (2003): Untersuchung der Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Heineken Switzerland ist eine der führenden Brauereien in der Schweiz. Sie beschäftigt an den Standorten Chur, Winterthur, Crissier und Bioggio insgesamt ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Arbeitszufriedenheit ist für Heineken Switzerland schon seit längerem ein Thema. Die Geschäftsleitung will im Jahr 2004 eine Mitarbeiterbefragung durchführen, um die Arbeitszufriedenheit im Unternehmen detailliert zu untersuchen. Als Grundlage dient dabei das vor kurzem erarbeitete und intern publizierte Leitbild. Die Diplomarbeit ist eine Pilotstudie im Hinblick auf dieses Projekt. Sie untersucht die Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland anhand einer ausgewählten Stichprobe. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, wie zufrieden die interviewten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Heineken Switzerland sind und wie sich deren Arbeitszufriedenheit allenfalls fördern lässt. Zudem beinhaltet die Arbeit Empfehlungen für die geplante Vollbefragung im nächsten Jahr.

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  • Albrecht, Patrick (2003): Evaluation und Zukunftsperspektiven des Sponsoring beim Bündner Fussballverband. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Bündner Fussballverband wurde 1921 gegründet. Er besteht aus knapp 40 Vereinen und über 6‘000 Mitgliedern. Mitte der 90er Jahre ist der Verband erstmals an Sponsoren herangetreten, um das im Kanton Graubünden fest verankerte Juniorennachwuchskonzept zu fördern und zu unterstützen. Während die Zusammenarbeit im Grossen und Ganzen zufriedenstellend verläuft, zeigen Interviews mit den Sponsoren Möglichkeiten zur Verbesserung auf. Dieses Potenzial gilt es nun, vom Bündner Fussballverband auszuschöpfen. Dazu wird zunächst der prioritäre Handlungsbedarf herausgearbeitet. Leistungen und Gegenleistungen von Sponsoren und Gesponsorten sollten auch längerfristig in einem ausgewogenen Gleichgewicht stehen. Um dies in Zukunft zu bewerkstelligen, kann das vorgestellte Sponsoringkonzept eine hilfreiche Stütze sein.

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  • Baumann, Lucas (2003): Business plan for a new Discotheque in Kreuzlingen (Luc’s). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The new Discotheque in Kreuzlingen, called Luc’s, will be the first and only Discotheque in the region. It is located in the center of Europe, near the border to Germany. We will provide a unique service to our guests and impress them with an extraordinary atmosphere. Our charming and cheerful employees will anticipate your every need. Our goal is to make our guests happy and make them feel at home. Luc’s will feature different live bands in its unique Jazz Corner and present music from all over the world – from Jazz and Blues to R&B. We analyzed the market and created a strategy for it with the help of a financial plan. Objectives and Goals: • Development of the Product: The first step is to develop a unique package of products and services. • Reach Break-even in the first year: The short term goal must be to reach the break-even point in the first year. If this fails, future development is in jeopardy. • Make Profit: Every company needs to generate profit. Otherwise, it cannot survive in the long run. • Develop a chain in Switzerland: After two years of experience and earnings, it is a long term goal to develop the brand throughout Switzerland and create a chain. • Expand the chain worldwide: This is in the very distant future. But if the system works as planned – why not? One has to be future-oriented and optimistic every single day. Luc's Discotheque in Kreuzlingen will be founded in the first quarter of 2004. It will be privately owned by Lucas Baumann and Fabian Brandes. It will be a limited liability company (GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung) because of the start capital of a minimum of CHF 20,000.00. In addition, two founders are required. The realization of this project in Kreuzlingen would be worth it. But still it is important to keep in mind that one has to be futureoriented and optimistic every single day.

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  • Cadosch, Peter (2003): Auswahl von ausländischen Absatzmärkten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vermehrt können Unternehmen durch die reine Bearbeitung bestehender Märkte ihre langfristige Existenz nicht mehr sichern. Sie sind deshalb gezwungen, ihr Tätigkeitsfeld zu erweitern. Die Erschliessung neuer geographischer Märkte zählt somit zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen eines Unternehmens. Gerade für KMU mit ihren beschränkten Ressourcen können Fehlentscheidungen, also Investitionen in unattraktive Länder, eine Bedrohung für das Weiterbestehen darstellen. Die Ausführungen in dieser Arbeit konzentrieren sich auf die Frage, wie die Auswahl neuer, langfristig Erfolg versprechender Auslandsmärkte in bisher noch nicht bearbeiteten Ländern zu treffen ist. Neben ausgewerteter Literatur nach Ansätzen zur Selektion von Ländermärkten wird ein eigenes Marktauswahlmodell vorgestellt. Dieses basiert auf den Erkenntnissen einer selbst durchgeführten Befragung von international erfahrenen KMU.

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  • Caduff, Pascal (2003): Einsatz von Kreditrisikomodellen und Collateral Management bei Banken. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die hohen Kreditverluste der Banken in den 90er Jahren haben zu einer Umdenkung im Kreditgeschäft geführt. Die Wichtigkeit eines systematisch betriebenen Kreditrisikomanagements wurde erkannt. Die Nachfrage nach neuen Produkten und Techniken, die eine Messung, separate Bewertung, Umverteilung und Reduzierung der Kreditrisiken ermöglichen, hat sich stark erhöht. Die Einzeldiplomarbeit setzt sich mit diesen Entwicklungen auseinander. Dabei stehen die Kreditderivate, das Collateral Management sowie die Kreditrisikomodelle im Mittelpunkt der Betrachtung. Neben der Funktionsweise dieser Instrumente und Methoden wird auch auf die Behandlung in der neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung eingegangen.

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  • Cereghetti, Katja (2003): Wirtschaftlichkeitsstudie zur touristischen Zusammenführung der Gebiete Arosa-Lenzerheide. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Vergleich zu den grösseren Skiregionen drohen die mittelgrossen Skigebiete wirtschaftlich ins Hintertreffen zu geraten. Um die Konkurrenzfähigkeit zu verbessern und nachhaltig zu sichern, sind in Zukunft Zusammenschlüsse von Skigebieten unumgänglich. Ziel der Einzeldiplomarbeit ist die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit eines Zusammenschlusses zwischen den Skigebieten Arosa und Lenzerheide. Ausgehend von verschiedenen Szenarien werden Plan-Bilanzen, -Erfolgsrechungen und -Geldflussrechnungen erstellt und miteinander verglichen. Rentabilitäts- und Payback-Berechnungen ergänzen die wirtschaftliche Analyse und dienen dem Management als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

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  • Cheng, San (2003): Trends in Human Resource Practices in the Tourist Industry. A Study on Hong Kong & Singapore Companies. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This project is to identify and examine trends of Human Resource (HR) practices of tourist companies as they realign their HR strategy with their business strategy to cope with the exacting demand in Hong Kong & Singapore. For this study, we have identified the important functions of a HR department, namely, Recruitment and Retention, Performance Management (Performance Appraisal), Training and Development and Compensation, and Remuneration and Benefits as our research focus. The respondents were asked to rate the various practices adopted currently and five years ago. Comparative studies between the two cities have yield some mixed and results. As the result, this project provides opportunity to examine HR trend, and analyze best practices in tourist companies. We hope to provide practitioners valuable insight on HR issues and measures, which can be adopted by tourist companies in the region.

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  • Coelho, Mario L M P (2003): Bossanossa. The first jazz bar and restaurant in Campos do Jordao. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Bossanossa – jazz bar and restaurant will provide a unique combination of excellent food, great wine and jazz music and a fun and entertaining atmosphere. Located in the forest, away from the very busy downtown area, Bossanossa is targeted at the high end, over 30 year’s old public. This target market was defined through research and the output was a clear demand for this segment that had no other choice in town. This need assured us on the potential for success. The location as well as our high quality offer are unique in the city of Campos do Jordao and will certainly differentiate us from all existing similar establishments. Our food concept, offering typical mountain dishes from all over the world and the extensive wine card with origins from more than 16 countries and our five stars service truly sets us apart. No other place in town has this positioning. The initial investment will come from the two owners and will be used at building, equipping and decorating the place as well as to cover expenses during the initial years. Several strategies aiming at cost reduction will be implemented, such as promoting vendors’ products whenever possible through exclusivity contracts and a choice of menu that can provide good margins. Total payback, financial plan and forecasts are conservative and targeting at a maximum of four years for returns on capital. Since the medium and long term plans target at a franchise business within four or five years, we believe this is a sound investment and a great business opportunity.

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  • Deflorin, Adrian (2003): Entwicklung eines Rahmenprogramms zur Förderung der KMUs und Jungunternehmer. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wie kann die Banca Raiffeisen Disentis/Cadi die KMU’s und Jungunternehmer in ihrem Geschäftsbereich fördern? In der momentan rezessiven Wirtschaftslage der Schweiz, Graubündens und der Cadi haben es die Unternehmungen und Unternehmer nicht gerade leicht. Vor allem im Tourismus- und im Bausektor harzt es gewaltig. In diesen Sektoren sind die grössten Arbeitgeber der Cadi tätig. Durch die grosse allgemeine Verunsicherung und durch frühere Fehlinvestitionen seitens der Banken, verfolgen diese heutzutage eine sehr restriktive Kreditpolitk. Dadurch leiden vor allem die KMU’s und Start Up’s. An Fremdkapital ist kaum heranzukommen, ausser man weist gute Sicherheiten auf. Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten der Banca Raiffeisen Disentis/Cadi, im Einklang mit ihrer Geschäftspolitik, Firmen im Einzugsgebiet Cadi benötigtes Fremdkapital bereitzustellen.

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  • Deflorin, Carla (2003): Produktmanagement der Graubündner Kantonalbank. Quo vadis?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Um die Herausforderungen der Zukunft annehmen zu können, wurde die Graubündner Kantonalbank (GKB) im Jahr 2002 umstrukturiert. Mit der Umstrukturierung wurde auch der Bereich Produktmanagement eingeführt, welcher die Verantwortung für die Produkte-Politik der GKB innerhalb der vier Kernprozesse trägt. Dazu gehört eine optimale Marktbeobachtung fremder und eine bedürfnisgerechte und wirtschaftliche Gestaltung eigener Finanz- und Anlageprodukte. In Zukunft gilt es, das Produktmanagement weiter zu verfeinern und mittels interner Leitungsverrechnung fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, welche die GKB zukunftsfähig machen. Bis im Jahr 2005 müssen die Aufbauarbeiten des Produktmanagements abgeschlossen sein. Die Diplomarbeit zeigt Handlungsbedarfsfelder auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen, welche die weiteren Aufbauarbeiten leiten und unterstützen sollen.

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  • Flury, Reto (2003): Vom Saisonier zum Jahresmitarbeiter mit verschiedenen Berufen. Entwicklung eines Modells für die Bergbahnen Disentis AG und die Region Disentis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der steigende Konkurrenzdruck und die schlechte wirtschaftliche Lage der Region Disentis verlangen von den Unternehmen und deren Mitarbeitern eine hohe Bereitschaft zur Kooperation in allen Bereichen der Wertschöpfungskette. Auch die BD, die sich auf das Befördern von Wanderern, Bikern, Ski- und Snowboardfahrern spezialisiert hat, bleibt von dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen. Für sie stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten zur Kooperationen im Personalbereich eingegangen werden können, um sicherzustellen, dass jedes Jahr immer dieselben Mitarbeiter dieselbe Stelle antreten. In dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Modelle, die es in dieser Hinsicht gibt, erklärt, verglichen und bewertet. Diese Analyse bildet die Grundlage für die Entwicklung eines Modells, das für die BD geeignet ist.

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  • Förg, Irene (2003): Frau und Karriere. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Frauen sind in Managementpositionen untervertreten. In den obersten Führungspositionen macht ihr Anteil durchschnittlich unter 10% aus. Dieses Phänomen nennt man die gläserne Decke, welche die Frauen hindert in Spitzenpositionen aufzusteigen. Diese Barriere setzt sich aus einer Vielzahl verschiedener Faktoren zusammen. Es ist dies einerseits die Vereinbarkeit von Kind und Karriere und die damit zusammenhängenden Rahmenbedingungen seitens des Staates und der Unternehmen. Anderseits spielen stereotype Rollenbilder in den Köpfen der Personalverantwortlichen, den Mitarbeitern und den Managerinnen eine wesentliche Rolle. Dennoch zeigen Interviews mit weiblichen Expertinnen, dass die Chancen auf eine erfolgreiche Berufslaufbahn trotz Hindernissen intakt sind.

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  • Georgiou, Nicolas (2003): Strategic Plan for Pepper Cafe-Bar 2003-2010. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This project has been made after the request from the manager of Pepper Café-Bar for a repositioning of it in Ayia Napa in order to find ways to increase the profit. In the project there are methods, strategies and recommendations that for seek into a better future of the Bar. In order to design the repositioning of the Bar great help was needed from the people involved. Pepper Bar staff helped a lot sharing their opinion and thoughts. This strategic plan will help a lot in the future and hopefully will bring the success for the bar.

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  • Germann, Nicole (2003): Marketing-Konzept für eine Immobilienunternehmung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die forum 01 immobilien ag in Bonaduz strebt eine Leaderposition im Bereich der Immobilien-Bewirtschaftung an. Sie hat die Vision, auch ausserhalb von Chur und Umgebung bekannt zu sein. Bis heute hat sie ihr Ziel nicht erreicht. Die durchgeführte Unternehmensanalyse bestätigt die von der Geschäftsführerin vermuteten Schwächen in den Bereichen Marketing und Kommunikation. Gemäss dem Tragbarkeitsindex des ersten Semesters 2001 ist Wohneigentum für jeden zweiten Haushalt tragbar. Im Kanton Graubünden gibt es 14 Hauptkonkurrenten. Schweizerisch gesehen gehören die Livit AG und die Verit zu den grössten Immobilienunternehmungen. Um das Ziel erreichen zu können, müssen die Faktoren Marketing-Mix, Corporate Identity, Marktforschung und Objektakquisition im Bereich Marketing und Kommunikation aufeinander abgestimmt werden. Mögliche Massnahmen sollen der forum 01 immobilien ag helfen, ihre erwähnten Schwächen in Stärken umzuwandeln.

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  • Grab, Nicole (2003): Hawaiian Rainforest Spa Onboard the Pride of America. A Business Plan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This thesis is a business plan for the opening of a Hawaiian Rainforest Spa onboard the cruise ship; the Pride of America. The business plan begins with an explanation of the Hawaiian Rainforest business as a whole, which is a chain of spas and beauty salons, in chapters 1& 2. The 3rd chapter is about the products and services that will be offered in the spa. Chapter 4 is an analysis of both the spa and the cruise ship’s market. Strategies and implementation of gaining market share and sales are covered in the 5th chapter. A summary of the management and personal plan are included in chapter 6. The 7th and last chapter deals with the financial part of the business plan, and includes the first year’s monthly financial statements and 5 year financial forecasts.

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  • Gyssler, Christine (2003): Überprüfung eines Sponsoringkonzeptes am Beispiel der Riderteams der Firma Rossignol. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Schneesportindustrie befindet sich schon seit einigen Jahren in einem gesättigten Markt und ist dementsprechend einem wachsenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Die Riderteams (mit Material ausgerüstete Fahrer) sind ein wichtiges Kommunikationsinstrument der Hersteller geworden, da sie während bestimmter Events und Veranstaltungen das Image einer Marke dem Endverbraucher transparent gemacht und erlebbar dargestellt werden soll. Diese Sponsoringmassnahme wurde kritisch analysiert, sowie auch der Ertrag anhand einer Kosten-Nutzen Untersuchung ermittelt. Anhand einer Umfrage konnte diese Untersuchung einige wichtige Ergebnisse liefern. Aus den gewonnenen Erkenntnissen resultierten Empfehlungen für die Firma aber auch neue Ansätze für ein weiterentwickeltes und innovatives Riderskonzept.

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  • Haensli, Marc (2003): Führungsgerechtes Kalkulationsmodell für das Suisse Open Gstaad. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Sport Management Service GmbH ist ein international tätiger Kleinbetrieb. Ihr Kerngeschäft ist Event Management. Als zweites Standbein in Bereich Client Management, betreut die SMS einige der weltbesten Athleten, wie Marc Rosset und George Bastl. Im Bereich Event Management organisiert die SMS das Allianz Suisse Open Tennisturnier in Gstaad. Das Problem stellt sich darin, dass in den 70 Turnierjahren keine exakte Evaluation der Sponsoring-Leistungen und Ticketpreise stattgefunden hat. Somit besteht keine rechnerische Grundlage, welche das Verhältnis der Sponsorgeber-Beiträge und der Sponsornehmer-Leistungen, wie auch die Preissetzung der Eintrittsticket rechtfertigen würde. Im Zentrum dieser Diplomarbeit stand nun die Entwicklung eines Kalkulationsmodells, welches das Kalkulieren sowohl der Ticketpreise als auch der sogenannten Sponsoring-Kalkulation, ermöglicht.

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  • Hennie-Røed, Wendy (2003): Danish Tourist Flow to Norway and Sweden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this thesis is to analyse the Danish tourist flow to Norway and Sweden. To evaluate the differences, and to define the reasons why they go to Norway instead of to Sweden, and the other way around. In chapter one I will give a brief introduction to the topic and information about The Norwegian Tourist Board and Swedish Travel and Tourist Council which plays an important role in the respective countries tourism. In chapter two I will bring up general information about the Danish holiday patterns. Furthermore in chapter three, the description of the market strategies of the respective countries is described. In this chapter I will also look on the Danish tourism to each of the countries. Survey findings are important for this thesis, and the findings are covered in chapter four. Finally there will be a short conclusion.

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  • Hösli, Christoph (2003): Sales-/Marketing-Konzept für die DrakeBoinay GmbH mit Fokus auf Guerilla-Marketing-Strategien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die DrakeBoinay GmbH ist eine junge Unternehmung, die auf dem globalen Skimarkt tätig ist. Die Firma wurde im April 2003 in Samedan gegründet, produziert in den USA und vertreibt ihre Produkte, massgeschneiderte Big Mountain Skis, weltweit über ihre Homepage www.dbskis.com. Die Skis werden in Handarbeit hergestellt. Die Komponenten Karbon und Kevlar® verleihen dem Ski grosse Solidität bei geringem Gewicht. Jeder Ski wird optimal auf die spezifischen Kundenbedürfnisse abgestimmt und zeichnet sich durch sein elegantes Design aus. Mit Fokus auf «Guerilla Marketing Strategien» wird in dieser Einzeldiplomarbeit ein Sales-/Marketingkonzept für die DrakeBoinay GmbH erarbeitet. Die vorgeschlagenen Massnahmen sollen es dem Unternehmen ermöglichen, auf dem internationalen Skimarkt Präsenz zu markieren und mithelfen, die Umsatzziele zu erreichen.

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  • Hug, Marcel (2003): Untersuchung der Arbeitszufriedenheit von Führungskräften bei der ARGO Stiftung Bündnerische Werkstätten und Wohnheime für Behinderte. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: ARGO hat sich in den letzten Jahren operativ, strategisch und personell stark verändert. Wandel bedeutet für die Mitarbeiter Mehraufwand, Unsicherheit und veränderte Arbeitsbedingungen. Das führt oft zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind wesentlich effizienter als unmotivierte und unzufriedene. Daher ist ein hohes Mass an Mitarbeiterzufriedenheit für Unternehmen erstrebenswert. Die Mitarbeiterbefragung ist das einzige Instrument, mit dem man ungefilterte Informationen über die Zufriedenheit von Mitarbeitern erhält. Deshalb wurde mit allen Führungskräften der ARGO eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Ziel der Befragung war es, nicht nur die Zufriedenheit bzw. die Unzufriedenheit der Führungskräfte zu messen, sondern auch ihre Ursachen herauszufinden. Diese Informationen erlauben es der Geschäftsleitung, gezielte Massnahmen zur Erhaltung bzw. zur Förderung der Arbeitszufriedenheit einzuleiten.

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  • Jain, Jitendra (2003): Hotel Property Management System Shifts «The Fidelio-Hogatex Shootout». Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Technology in hotels today is not only prolific, but also a vital element in the operation and management of properties. Property Management Systems (PMS) were developed after personal computers became popular and affordable, in order to manage room inventories, guest folios and profiles. Today, PM Systems have become virtually indispensable. Technology did not come without its hazards though, and the tech-race soon left hotel managers confused and stuck with ageing, deteriorating systems. The focus of this report is the issue of PMS shifts, which have become inevitable as hotel technology solutions become obsolete. The report discusses PM Systems, issues involved in their choosing and problems associated with changes / shifts. Also evaluated are two hotel technology giants, US-based MICROS and European Hogatex, with a PMS shift case study at the Grand Hotels Bad Ragaz.

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  • Jenni, Claudia (2003): Anforderungen an ein modernes ERP-System bei der Firma diag Dienstleistungen AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Firma Diag Dienstleistungen AG bietet im Bereich KMU umfassende Informatik-Dienstleistungen an. Da der Bereich Verkauf von IT-Hardware einem sehr grossen Konkurrenzkampf unterliegt ist dieser nicht mehr sehr rentabel. Deshalb möchte Diag in Zukunft den Bereich Beratung und lmplementation von betriebswirtschaftlicher Software stärker ausbauen. Für die Auswahl eines geeigneten Produkts evaluiert Diag eine ERP-Software, welche die Anforderungen von verschiedenen Branchen und Firmen abdecken kann. Dazu wurde in einem internen Projekt ein detailliertes Anforderungsprofil für die auszuwählenden Softwares erstellt und mit den Produkten der wichtigsten Hersteller verglichen. Die Resultate sind auf den ersten Blick dennoch erstaunlich. Keine der heute verfügbaren ERP-Lösungen deckt die Anforderungen der Firma Diag ab. Zum Beispiel ist keine der betrachteten Lösungen komplett internetfähig.

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  • Kamerzin, Beatrice (2003): Tourismus-Sensibilisierung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Graubünden Ferien ist zuständig für die Förderung eines nachhaltigen Tourismus im Kanton. Daher ist es Graubünden Ferien ein Anliegen, mögliche Probleme im Tourismus zu identifizieren, welche mit einer geeigneten Tourismus-Sensibilisierung behoben werden können. Um Ansätze für eine Tourismus-Sensibilisierung zu finden, muss die Struktur des Tourismus analysiert werden. Daraus leiten sich vielfältige Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen ab. Diese Einzeldiplomarbeit hat das Ziel, mit einem Sensitivitätsmodell realisierbare strategische Ansätze zu definieren, welche die Tourismus-Sensibilisierung fördert. Immer unter dem Aspekt, dass Tourismus-Sensibilisierung die Bevölkerung und alle am Tourismus indirekt oder direkt Beteiligten zusammenschweissen und aktivieren soll, zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus in Graubünden.

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  • Kessler, Remo (2003): Entwicklung eines Konzepts zur Weiterbeschäftigung der Lehrlinge bei sunrise. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die angespannte Wirtschaftslage zwingt viele Firmen, sparsam mit neuen Stellen umzugehen. Von dieser Haltung sind besonders die Lehrlinge betroffen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und in der Lehrfirma bleiben möchten. Viele von ihnen können nicht auf einen garantierten Arbeitsplatz zählen. Es gibt einige Firmen, die mit diversen Massnahmen und Übergangslösungen den Lehrabgängern den Sprung in den Arbeitsmarkt erleichtern. Dies veranlasste auch die Lehrlingsentwicklung der sunrise, diesbezüglich etwas zu unternehmen und den Lehrlingen trotz – oder gerade wegen – der wirtschaftlich schwierigen Zeit eine Chance zu geben. So ist «youngrise» entstanden, ein Konzept, das für eine befristete Zeit die Weiterbeschäftigung von Lehrlingen ermöglicht. Diese können sich in einem gesicherten Arbeitsumfeld bewegen und in Ruhe nach einer ersten Arbeitsstelle Ausschau halten.

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  • Maag, Bettina (2003): Service quality improvement for travel retailers. The case of Travel Corner, Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This diploma thesis has the goal to be used as a guideline to improve service quality at a specific travel agency. Stocktaking of the short-term service quality of the agency as well as future expectations towards a travel agency were stated first. This was done through a questionnaire to the clients; 15 criteria were measured. After a gap analysis is carried out to establish the increase potential of the agency’s service quality. It showed that the agency has already a high standard of service quality and that the customers are content with their agency. Then, action approaches such as information sheets with internet addresses or breakdown brochures to assist the client in difficult situations, are explained in form of a concept. The primary objective is the realization; to discuss how ideas can be realized and to illustrate that the measures lie in the financial frame.

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  • Mezan, Tanja (2003): Kulturveränderung bei der Graubündner Kantonalbank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Graubündner Kantonalbank ist eine regionale Universalbank, die rund l'200 Mitarbeiter beschäftigt. Nach einer Reorganisation der Gesamtbank im Jahre 2002 galt es, Wege zu finden, wie die neu definierten Werte der Reorganisation in der Kultur verankert werden können. Die Diplomarbeit wurde in drei Hauptteile gegliedert: In einem ersten Schritt wurden die theoretischen Gesichtspunkte der Unternehmenskultur behandelt. Weiter folgte die Vorstellung des Untersuchungsobjekts «Graubündner Kantonalbank». Den Schwerpunkt der Arbeit bildete der praktische Teil. Hier wurde die Ist- und Soll-Situation der Kultur erhoben und Massnahmen zur Schliessung des Gaps erarbeitet. Die Arbeit enthält konkrete Massnahmen und Hinweise zur gesteuerten Veränderung einer Unternehmenskultur.

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  • Morosani, Gianna (2003): Logistisches Outsourcing. Überprüfung des bestehenden Postversandangebots im Hinblick auf Optimierungspotentiale am Beispiel des Kurvereins St. Moritz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit war es, die Outsourcing-Strategie der Post-Logistik des Kurvereins St.Moritz nach Deutschland zu analysieren, und anhand dieser, nützliche Informationen für deren Umsetzung in anderen Ländern zu erhalten. Die Stärken und Schwächen des Outsourcing-Vertrags und seine Rahmenbedingungen und die angepassten, internen Prozesse wurden analysiert. Es wurden Erfolgsfaktoren gemessen, die durch Befragungen und Auswertung verschiedenster Quellen ermittelt wurden und als unabdingbar für den Erfolg des Outsourcings angesehen wurden. Die Arbeit zeigt einen Überblick darüber, in welchen Bereichen der Kurverein wirtschaftliche (finanzielle) Nutzen erzielt. Konkrete Ideen und Vorschläge für die Optimierung der Outsourcing-Strategie wurden gesucht und Empfehlungen gegeben, welche für die Umsetzung des Post-Outsourcings in anderen Ländern interessant sein könnten.

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  • Oberkalmsteiner, Markus (2003): Frühwarnsystem im Management-Cockpit der Geberit Vertriebs AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Controlling der Geberit Vertriebs AG ist mit vielfältigen operativen Kontrollinstrumenten ausgerüstet. Diese Instrumente zeigen jedoch nur die Vergangenheit auf. So reagiert man erst, wenn eine Veränderung bereits eingetreten ist. Frühwarninformationen werden bis heute über gute Beziehungen im Markt eingeholt. Das ist sehr subjektiv und stark abhängig von persönlichen Beziehungen. Mein operatives Frühwarnsystem wird ins monatliche Management-Cockpit integriert und hilft der Geschäftsleitung, die Veränderungen im Markt schneller erkennen zu können. Die Frühwarnsignale stammen aus zwei unterschiedlichen Frühwarnindikatoren, die den Markt optimal darstellen. Die Einführung meines Frühwarnsystems ist bereits im August 2003 erfolgt.

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  • Probst, Adrian (2003): Strategievorschläge für die LerNetz AG, Bern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, dem E-Learning-Unternehmen LerNetz AG Strategieoption vorzuschlagen. Die LerNetz AG wurde im Oktober 2001 ins Leben gerufen. Die Gründer hatten die Vision, den Nachfragern nach dem neuen Medium E-Learning moderne medien-didaktische Lösungen zu bieten. Das Unternehmen hat die Möglichkeiten des Marktes kennen gelernt. Die Geschäftsleitung will nun die Kräfte von LerNetz bündeln und in Richtung des grössten Nutzens lenken. Mit dieser Einzeldiplomarbeit sollen erfolgsversprechende Richtungen vorgegeben werden. Instrumente dafür sind die Analyse des Unternehmens LerNetz AG und die Untersuchung der E-Learning-Umwelt anhand des fünf-Kräfte-Modelles, ausgewählter Marktsegmente und der Konkurrenz. Auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden sechs Strategieoptionen vorgeschlagen und bewertet. Die geeignete Lösung für das Unternehmen kann dadurch herauskristallisiert werden.

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  • Riger, Snjezana (2003): Entwicklung eines Management-Informationssystems für die Firma Christian Cavegn AG,Transporte, Landquart. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dieser Diplomarbeit soll aufgezeigt werden, wie durch den gezielten Einsatz eines Management-Informationssystems eine Effizienzsteigerung im betrieblichen- und finanziellen Bereich der Transportlogistik erreicht werden kann. Ausgehend von bestehenden Statistiken und Kennzahlen wird aufgezeigt, wie die Informationsflut auf die für den Kunden und die Ansprechsperson relevanten Daten eingeschränkt werden kann. Die aufbereiteten Inforamtionen sollen auch im Einklang mit der Firmenstrategie messbar sein. Auch soll gewährleistet werden, dass laufende Projekte den Kennzahlen angefügt sind, mit dem Ziel, Massnahmen aufzuzeigen, wenn Abweichungen festgelstellt werden. Zum Schluss wird erläutert, wie Widerstände bei der Einführung und Nutzung des Informationssystem angegangen werden und wie die Qualität der Informationen durch ein auf die kritischen Erfolgsfaktoren abgestimmtes Controlling gewährleistet wird.

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  • Russo, Enza (2003): Entwicklung eines Konzepts zur Freizeitgestaltung der Insassen der Strafanstalt Sennhof Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Kantonale Strafanstalt Sennhof in Chur ist eine geschlossene, moderne Institution für den Vollzug von Freiheitsstrafen, Untersuchungshaft und Ausschaffungshaft für Männer und Frauen. Auftrag der Anstalt ist es, die Öffentlichkeit vor weiteren Straftaten zu schützen und die Inhaftierten durch ihren Vollzug zu begleiten. Das Betreuungskonzept ermöglicht eine differenzierte, von den unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen abhängige Betreuung und Begleitung der Insassen. Das Arbeitsangebot fördert die Selbst- und Sozialkompetenz der inhaftierten Personen und leistet einen Beitrag an die Betriebskosten. Das Betreuungskonzept schliesst eine angemessene Freizeitgestaltung mit ein. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen und den betrieblichen Rahmenbedingungen wurde im Rahmen einer Diplomarbeit ein Konzept entwickelt, um das Freizeitangebot für die Insassen der Strafanstalt Sennhof zu erweitern.

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  • Schädler, Claude (2003): Verkaufsförderungskonzept Finanzdienstleistungen für den Mittelstand. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der tiefgreifende gesellschaftliche Wandel und die sich permanent verschärfende Konkurrenzsituation zwingen auch die Unternehmungen der Finanzdienstleistungsbranche dazu, noch besser auf die Kundenbedürfnisse einzugehen. Die Allied Finance versucht durch individualisierte Dienstleistungspakete diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Damit nimmt Allied Finance in der Region eine Pionierrolle ein. Voraussetzung für den Markterfolg ist, dass die fachübergreifende Kundenbetreuung unternehmungsintern koordiniert abläuft. Bis anhin werden die Potenziale im Bereich des Cross-Selling noch zu wenig ausgeschöpft. Diese Diplomarbeit stellt einen strukturierten Lösungsvorschlag zur effizienten Nutzung des Cross-Selling für die Allied Finance vor.

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  • Schaerer, Pascale (2003): Die Versicherung von Elementarschäden ist öffentlich-rechtlich zu organisieren. Überprüfung einer These. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Diplomarbeit geht es um die Überprüfung, ob Gebäudeversicherungen im Bereich der Elementarschäden, vor allem auch im Hinblick auf die katastrophalen Elementarereignisse wie die Unwetter 1999 in der Schweiz oder die Jahrhundertflut 2002 in Deutschland, öffentlich-rechtlich zu organisieren sind. Dies erfordert zunächst eine Analyse der bestehenden Gebäudeversicherungssysteme in der Schweiz und in Deutschland und eine Betrachtung der jeweiligen Unwettersituationen. Mittels eines Kriterienkataloges werden die einzelnen Organisationsformen in Bezug auf ihre Funktionsweisen, Probleme und gesamtgesellschaftlichen Folgen bewertet. Dabei stellt sich heraus, dass die einzelnen Versicherungssysteme unterschiedlicher nicht sein könnten und sich vor allem auch in der Bewältigung von grossen Naturkatastrophen stark differenzieren und somit für die Gesellschaft weitreichende Folgen haben.

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  • Schnider, René (2003): Mitarbeiterbindung durch Zusatzleistungen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Loyalität an einen Arbeitgeber nimmt ab, dafür sind Mitarbeiter heute permanent auf dem Arbeitsmarkt, auch wenn sie einen Job haben. Internet, Headhunting und ein großes Weiterbildungsangebot leisten ihren Beitrag dazu. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung führt dazu, dass Mitarbeiter auch den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Strategien zur Mitarbeiterbindung werden daher immer mehr ein wichtiges Element für den Unternehmenserfolg. Eine Strategie sind Zusatzleistungen, die eine Unternehmung anbieten kann. Diese Diplomarbeit zeigt am Konzept SCHNIDER auf, wie es einer Unternehmung gelingen sollte, die Mitarbeiter mit Zusatzleistungen zu binden.

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  • Sigron, Dario (2003): Bestimmen von neuen Anwendungsmöglichkeiten der Software «Visual System Designer». Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Firma COMPAR AG, eine Spezialistin in der industriellen Bildverarbeitung, hat die Software «Visual System Designer» für den internen Gebrauch entwickelt. Diese Software dient dazu, Steuerungsprozesse mit einfachen, visuellen Möglichkeiten auf dem PC zu programmieren. Eine herkömmliche Programmstruktur besteht in der Regel aus einem nahezu endlos erscheinenden Textgebilde, was sehr unübersichtlich und komplex ist. Zudem ist die Fehleranfälligkeit sehr hoch. Mit «Visual System Designer» lassen sich Programmstrukturen grafisch darstellen. Die Programmierung wird somit sehr übersichtlich und einfach. Durch das Arbeiten mit sogenannten ActiveX-Komponenten wird der zeitliche Aufwand bei der Programmierung stark reduziert. Der technologische Wandel in der Automatisierungsindustrie ist enorm hoch, wodurch die Steuerung eines Systems dauernd angepasst werden muss. Mittels einer herkömmlichen Programmierung muss dabei die gesamte Programmstruktur überarbeitet werden. Mit «Visual System Designer» lässt sich die Struktur schnell und einfach anpassen. Im Zentrum dieser Diplomarbeit stand nun eine systematische Suche nach Anwendungsgebieten dieser Software ausserhalb der Compar AG.

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  • Socratous, Andreas (2003): Repositioning Strategy for Cyprus Airways. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The objectives of this report is to penetrate a plan for Cyprus Airways based on which the airline would position itself in such a way so as to improve its trading position and increase it revenues. Extensive research has been carried out within the scope of this project. Primary research essentially focused on the Cyprus market and examined the dynamics of the industry, the various competitive pressures and customer’s trends in order to assess the opportunities for Cyprus Airways. Secondary research (internal and external) complemented the environmental and situation analysis. The outcome of the first part of the project (Environmental and Situation analysis) showed that Cyprus Airways focus a situation that classical strategists call «stuck in the middle». On one extreme there are the differentiated and resource-rich scheduled carriers and on the other hand the low-cost charter operators. Cyprus Airways is unable to much the charter’s costs or the large carrier’s resources economies of scale and scope. Therefore the concept Cyprus Airways following a third strategy «a focus strategy» has been explored. Cyprus Airways will be competing as a niche carrier, using its distinctive capabilities of landing slots, routes and country related strategic asset to satisfy the requirements in its geographical area. In this connection three main of recommendations have been made: 1. Embark upon a continuous program of costs reduction 2. Develop brands for specific target customer segments 3. Pursuits various long-term initiatives that aim to create the infrastructure necessary for Cyprus airways to effect change and more on the next century. In the core of our recommendations three main issues are being highlighted to form the backbone of the propose strategy: 1. Create cost-consciousness through out the company 2. Improve the quality of service by addressing successfully process and culture issues 3. Introduce and pursuit relationship marketing not only as a way to augment the product offering, but also to manage competition in the industry Ultimately, success will depend on the effort, persistence, and commitment of all the stakeholders towards action.

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  • Stocker, Hubert (2003): Beurteilung des Projekts «Heimberg–Parpan» mit Hilfe von Investitionsrechnungsverfahren. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Auftraggeberin ist eine in der Skiregion Lenzerheide-Valbella tätige Bergbahnunternehmung. Sie steht vor der Entscheidung, ob das Investitionsprojekt Heimberg–Parpan angegangen werden soll, oder nicht. Zu diesem Projekt gehört eine Sesselbahn, ein Skilift, ein Verkaufsgebäude, eine Beschneiungsanlage und eine Unterführung. Basierend auf der Analyse der Ausgangslage und dem systematischen Erfassen aller wesentlichen Einflussfaktoren ist das Projekt mit Hilfe von statischen und dynamischen Investitionsrechnungsverfahren beurteilt worden. Die Arbeit stellt eine Entscheidungsgrundlage für den Verwaltungsrats-Ausschuss der Gesellschaft dar.

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  • Stoll, Severin (2003): Unternehmensstrategie für MODELSONLINE.CH. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: MODELSONLINE.CH ist eine Dienstleistung der im März 2000 gegründeten Nexmedia GmbH. Das Unternehmen stellt Newcomern und Semi-Professionellen Models eine Online-Plattform zur Verfügung, auf welcher deren Sedcards betrachten werden können. Kunden wird die Möglichkeit geboten die präsentierten Models über das Internet zu buchen. Ziel der Diplomarbeit ist es, gemeinsam mit der Geschäftsleitung der Nexmedia GmbH ein Soll-Portfolio bestehend aus aktuellen und potentiellen Geschäftsfeldern für MODELSONLINE.CH zu erarbeiten. Die Identifikation der bestehenden Geschäftsfelder anhand einer Unternehmensanalyse stellte erste Teilaufgabe dar. Basierend auf diesen Erkenntnissen wurden Ideen für mögliche neue Geschäftsfelder entwickelt. Bevor das Soll-Portfolio bestimmt werden konnte war es Aufgabe diese bezüglich der Faktoren Wettbewerbsstärke und Marktattraktivität zu analysieren.

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  • Toldo, Heinrich (2003): Nachfolgeplanung als ganzheitliches Produkt der Private Consulting Group. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Es liegt in der Natur des Menschen, das kurzfristig Dringliche dem langfristig Notwendigen vorzuziehen. Die Übergabe der Firma an den Nachfolger gehört zu den schwierigsten Aufgaben eines jeden Unternehmers und wird deshalb oft lange Zeit hinausgezögert. Die Private Consulting Group (PCG-Gruppe) besteht aus fünf renommierten Beratungsunternehmen im Fürstentum Liechtenstein sowie in der Schweiz. Ein Hauptziel der Gruppe besteht darin, dem Kunden ganzheitliche Lösungen zu erbringen. Im Bereich Nachfolge ist dies noch nicht vollständig erreicht. Es werden bereits Dienstleistungen für die Nachfolgeplanung angeboten, die Beratungsaufträge in diesem Bereich sind jedoch oft nur noch «Notlösungen». Das heisst, der Kunde tritt der PCG-Gruppe erst entgegen, wenn nur noch sehr wenig Handlungsspielraum zur Ausgestaltung der Nachfolge besteht. Es drängen sich Dienstleistungen für eine gezielte und fortführende Auseinandersetzung mit der Problematik Nachfolge auf. Diese Arbeit zeigt einen möglichen Weg der frühzeitigen Sensibilisierung und Handhabung auf.

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  • Tomaschett, Andreas (2003): Corporate Governance. Sarbanes-Oxley Act und seine Auswirkung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Spätestens seit dem Konkurs der Swissair ist Corporate Governance auch in der Schweiz ein Thema. Während die Schweiz auf die Selbstregulierung der Märkte setzt, hat die US-Regierung den Sarbanes-Oxley Act in Kraft gesetzt. Das Gesetz beschränkt sich nicht auf das amerikanische Hoheitsgebiet, sondern betrifft auch Schweizer Unternehmen. Diese Diplomarbeit zeigt die Auswirkungen des Sarbanes-Oxley Act für Schweizer Unternehmen, insbesondere für den Bankenbereich auf. Ausgehend von der bestehenden Corporate Governance werden die wichtigsten Anforderung und Konsequenzen des Sarbanes-Oxley Act vorgestellt. Folgende Fragen stehen im Vordergrund: Wer ist davon betroffen? Ist der Sarbanes-Oxley Act mit der schweizerischen Gesetzgebung vereinbar? Was sind die Konsequenzen? Wo besteht Handlungsbedarf? etc. Bereits abgeschlossene Umsetzungen werden anhand konkreter Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Mit Blick in die Zukunft werden auch mögliche Problemfelder in diesem Zusammenhang beschrieben. Dazu gehört auch das Bankgeheimnis.

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  • Vetaas, Hanne (2003): Labour Turnover. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this individual thesis is to look into if labour turnover is a generic Human Resource Management feature or a contextual Human Resource Management issue. After a brief introduction to the topic in chapter one, I will continue with chapter two, providing a literature review of the topic Human Resource Management and Labour Turnover within the hospitality industry. Chapter two also includes the labour market in Norway and Hordaland. In chapter three, I will discuss what methodology I have used to get my result. How the survey was designed and why I did it this way. Moreover there is also a definition of the project. Also the ethical concerns have been mentioned. Survey findings are important for the thesis, and the findings are covered in chapter four. The fifth and final chapter is the conclusion and recommendations of the thesis.

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  • Voneschen, Jürg (2003): KMU-Freundlichkeit vs. restriktive Kreditpolitik, am Beispiel der Credit Suisse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Verhältnis zwischen Banken und KMU ist gespannt. Viele Kunden werfen den (Gross-)Banken vor, sie in den Ruin zu treiben. Die Wertberichtigungen der 90er Jahre in zweistelliger Milliardenhöhe haben die meisten Schweizer Banken veranlasst, ihr Inland-Kreditgeschäft grundlegend zu reorganisieren. So wird heute jeder Kreditnehmer von der Credit Suisse einem Ratingprozess unterzogen. Dabei wird der Kunde einer Risikoklasse zugeteilt, welche den Kreditpreis beeinflusst. Möglichkeiten, die eigene Risikoklasse zu verbessern, gibt es viele. Eine umfassende Dokumentierung des Betriebes ist eine davon. Um der Bank betriebsinterne Informationen zu verschaffen, ist von den KMU ein Mindestmass an Vertrauen nötig. Zu diesem Vertrauensverhältnis kann die Bank ihrerseits mit verschiedenen Mitteln beitragen. Ob die Credit Suisse KMU-freundlich ist, lasse ich offen. Durch ihre transparente und offene Kommunikation ist sie auf jeden Fall KMU-fair.

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  • Walters, Philip (2003): Marketing Concept for the Major Distribution Partners of Varig Brasil. The case of Astro Air Tours. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The formal target of this diploma thesis is, to at least defend the current Swiss market share which Varig has by its major distribution partners and to increase their annual revenue generated on Varig in 2004 according the evaluated, estimated growth forecast of 3.5 % - 4%. The main tools used are a precise market and competitive analysis. Furthermore, the latest data and trends of the Swiss Tourism Market were considered. Based on all that mentioned before, a strength and weakness analysis leads to the ideal marketing strategies with appropriate instruments. After the strategy and instrument development, a professional marketingmix with the measures incl. timing and budget, as well as precise key performance indicators are evaluated. A precise control mechanism with responsibilities and timing gives evidence, that the target defined may be fulfilled very easily and professionally.

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  • Weishaupt, Marco (2003): Neuorganisation. Optimierte Geschäftsprozesse und deren Konsequenzen auf die Aufbauorganisation eines Kleinunternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Unternehmen vita.life® begann im Jahr 1995 als Kleinstunternehmen und entwickelte sich innert kürzester Zeit zu einem international tätigen Konzern. Heute ist vita.life® weltweiter Marktführer im Bereich der Magnetfeld-Systeme, welche sowohl in der Gesundheitsvorsorge, der Therapie als auch im Spitzensport Anwendung findet. Rasantes Wachstum verlangt organisatorische Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Ziel der Arbeit war es, die bestehenden Geschäftsprozesse der Warenbeschaffung und Auftragsabwicklung in der vita.life®-Landeszentrale in Balzers aufzunehmen. Auf der Ist-Situation aufbauend werden Verbesserungspotentiale erarbeitet und in konkreten Massnahmen umgesetzt. Diese Massnahmen dienen als Grundlage für ein Soll-Konzept, in welchem die optimierten Geschäftsprozesse eingebettet sind.

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  • Widler, Björn (2003): Abbau der administrativen Belastungen von touristischen KMU im Kanton Graubünden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Fokus dieser Diplomarbeit liegt beim Abbau der administrativen Belastungen für Gastronomie / Hotelleriebetriebe und Bergbahnen. Im Bereich Gastronomie / Hotellerie kann heute von einschneidenden administrativen Belastungen keine Rede sein. Vor allem ist auf Grund von Vereinfachungen im Gebiet der Arbeitserlaubnis für ausländische Arbeitnehmer durch die bilateralen Verträge eine Entlastung eingetreten. Verbesserungspotentiale sind im Bereich von E-Government zu suchen. Im Vergleich zu den Gastronomie- und Hotelleriebetrieben ist das Feedback der Bergbahnbetreiber wesentlich negativer, vor allem was die Regelungen im Baubereich, insbesondere die Umweltschutzvorschriften, betrifft. Generell sollte der Weg bei den Vorschriften für Bergbahnen in Richtung Deregulierung gehen und mehr Entscheidungskompetenz vom Bund an die Kantone und von diesen an die Gemeinden und Regionen abgetreten werden.

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  • Wolf, Daniel (2003): Absenzen-Management. Massnahmenkatalog zur Erfassung, zum Umgang und zur Eindämmung der Absenzen bei der Pago AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Absenzen, die aus Unfall oder Krankheit entstehen, verursachen viele Umtriebe und hohe Kosten. Mit einem geeigneten Management können – wie die Praxis zeigt – Häufigkeit und Dauer von Absenzen minimiert und die damit verbundenen Kosten nachhaltig gesenkt werden. Die Diplomarbeit befasst sich mit der aktuellen Situation bei der Pago AG in Grabs. Sie untersucht und beurteilt die bisherige Statistik sowie vorhandene Erfassungslücken und Problemfelder. Auch die daraus entstehenden direkten und indirekten Kosten werden detailliert berechnet. Mit Hilfe einschlägiger Literatur über Absenzen-Management werden Lösungsansätze entwickelt und beurteilt. Mittels Interviews wird ermittelt, wie andere Firmen mit Absenzen umgehen. Die Ergebnisse dieser Interviews werden in den Massnahmenkatalog integriert. Eine Checkliste für die Vorgesetzten und ein Controlling-Instrument für die Personalabteilung runden die Arbeit ab. Diese Instrumente ermöglichen es, Absenzen einzudämmen und richtig zu handhaben.

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  • Zhang, Peng (2003): Repositioning strategy for the Han-Kung China Restaurant in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This project will not only analyze the recent sales reduction of the Han Kung China Restaurant located at Chur of Switzerland, but also provide strategies for recovery through the following analyses: • Market and competitive analysis • SWOT analysis • Target group segmentation • Repositioning strategy • Specific considerations on product innovation, price setting, and promotional plan • Reorganization measures, process improvement, service quality control, employee training and cost reduction

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  • 2002

  • Abdul Halim, Alya (2002): Commercial Feasibility of Hotels in the Outer Space-Visions and Perspectives. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This thesis paper is done to analyze the latest trend in the tourism industry, space tourism. Amongst the main discussions of this paper are the development of space tourism to date, the relevant trends as well as opportunities and threats for the space tourism business, the «run» to develop space tourism, especially hotels in outer space, financial benefits and risks of the space tourism business as well as other benefits and risks for the business. The paper discusses thoroughly the types of space hotels, the costs, benefits and risks of building such a property. It also includes all the participation of different lodging and hospitality companies in the run to build a space property. Finally, the paper is being concluded, studying the visions and perspectives of the commercial feasibility of hotels in the outer space.

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  • Arifin, Bashirah (2002): Menu Planning and Food Tasting Problems at Malaysia Airlines System. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Some revolutions in the airline industry catch the world by surprise. Better inflight meals are one of them. Anyone who is involved in the airline menu planning and food tasting services has expected that innovations in inflight catering will change the way passengers view airline food. Over the years Malaysia Airlines has lived up to its reputation as an airline with excellent inflight services in particular the superb dishes served to passengers. The field of inflight catering is changing rapidly. New and innovative ways of menu planning, food preparation, and food presentation are emerging all the time. This thesis aims to identify some of the problems and constraints facing an airline F&B Executive’s menu planning and food-tasting task and to suggest solutions that could be incorporated into the current work methods. At the same time, it retains and builds on the features known to have worked in the past.

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  • Bachofen, Suzanne (2002): Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor bei der Divina Food AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Zufriedenheit der Kunden hat einen direkten Einfluss auf das Wiederkaufverhalten. Aus diesem Grund beauftragte die Divina Food AG mich, im Rahmen meiner Einzeldiplomarbeit, eine Kundenzufriedenheitsanalyse mit dem Schwerpunkt Sortiment durchzuführen. Um die Zufriedenheit der Kunden zu eruieren, versandte ich 400 Fragebogen. Obwohl die Rücklaufquote nur knapp 5% beträgt und deshalb kaum als repräsentativ gelten kann, zeichnet sich ein Trend ab. Deshalb werte und analysiere ich – mit Hilfe einer eigens dafür erstellten Excel-Datei – die zurückerhaltenen Fragebogen aus. Diese Auswertungen dienen als Basis für die Ableitung von Verbesserungsmassnahmen. Die Auswertungen der Fragebogen ergeben, dass die Divina Food AG im Allgemeinen auf zufriedene Kunden blicken darf. Einige Kunden bemängeln zwar den einen oder anderen Punkt, doch die Kombination der definierten Kriterien und Eigenschaften führt dennoch dazu, dass die Kundenzufriedenheit der Erfolgsfaktor der Divina Food AG ist.

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  • Bhan, Vikas (2002): The Indian Cuisine and its Importance for National Tourism Marketing and Promotion. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In this Individual project thesis, I have analyzed the cuisine of the four major in states in India. There is an introduction of Indian cuisine, Glossary of spices, pulses, vegetables, utensils used and commonly culinary terms used. Then I have done a region-wise division India of North, South, East and West. The states included in this classification are Jammu and Kashmir, Tamil Nadu, Rajasthan and West Bengal. I have reviewed the past strategies of Indian tourism marketing and promotion board. The strategy currently use and current problems faced by Indian tourism industry are also analyzed here considering this, I have developed a tourism and marketing pomotion plan linking tourism to the Indian cuisine suggesting ways in which they can link Indian cuisine in marketing and promoting the various states of India.

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  • Biedermann, Alexander (2002): Überprüfung und Weiterentwicklung der Spartenstrategie 3K11 der Schekolin AG auf Basis einer Kundenbefragung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Schekolin AG ist ein Hersteller von hochwertigen Farben und Lacken mit Sitz in Bendern (Liechtenstein). Auf Beginn des Jahres 2002 hat die Schekolin AG die Bautenschutzsparte der Feyco AG übernommen. Gleichzeitig wurde die neue Spartenstrategie 3K11 umgesetzt. Die Strategie setzt auf Kundenorientierung, Kompetenz und Konzentration. Diese Diplomarbeit hat zum Ziel, diese Strategie zu überprüfen und weiter zu entwickeln. Zu diesem Zweck wurden 800 Fragebogen an Kunden der Schekolin AG versendet und persönliche Gespräche mit 15 Kunden geführt. Dabei wurden Aspekte der Strategie bei den Kunden überprüft. Daraufhin wurden die Stärken und Schwächen der Schekolin AG, sowie die Chancen und Gefahren des Baumalermarktes in der Schweiz ermittelt. Schliesslich werden Vorschläge zur Weiterentwicklung dieser Strategie aufgezeigt.

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  • Brunner, Manuel (2002): FH-Absolventen als Handelslehrer?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Frage, ob Fachhochschulabsolventen als Handelslehrer tätig sein können. Sie untersucht, wovon die Nachfrage nach Handelslehrern abhängt, analysiert vorhandene Ausbildungsmöglichkeiten und vergleicht die universitäre Ausbildung mit der Fachhochschulausbildung, inklusive Nachdiplom Wirtschaftsfachlehrer. Sie zeigt, welche Fähigkeiten ein Handelslehrer mitbringen muss. Dabei werden «weiche» Faktoren (Motive und Persönlichkeit) sowie «harte» Faktoren (Fähigkeiten) berücksichtigt. Schliesslich zeigt die Diplomarbeit, wie man sich nach dem Studium an der Fachhochschule Chur zum Handelslehrer weiterbilden kann. Die Ergebnisse der Arbeit bilden die Grundlage für eine Informationsveranstaltung der HTW Chur: eine Berufswahlveranstaltung zum Handelslehrer für Studierende der HTW Chur. Sie soll den Studierenden den Weg zum Handelslehrer aufzeigen. Die Ergebnisse der Diplomarbeit beruhen im Wesentlichen auf vier Interviews: mit einem Handelslehrer am Berufsschulzentrum Buchs, mit einem ehemaligen Studenten der HTW Chur, der auf dem Weg zum Handelslehrer ist, mit einem Vertreter der HTW Chur und mit einem Vertreter der Universität Zürich.

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  • Cadosch, Martin (2002): Positionsorientiertes Informationssystem P.O.I.S.. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Harlequin AG hat im Auftrag der Stadtbus Chur AG ein positionsorientiertes Fahrgastinformationssystem (P.O.I.S.) entwickelt. Damit das für die SBC AG entwickelte Informationssystem keine Insellösung bleibt, wollen sie das System anderen Verkehrsbetrieben verkaufen. Dies sichert der Stadtbus Chur AG einen langfristigen Support und eine Versorgung mit Software – Updates des Lieferanten. Die Diplomarbeit zeigt auf, welche Bedürfnisse Verkehrsbetriebe an ein Fahrgastinformationssystem haben und was die kritischen Erfolgsfaktoren bei der Kaufentscheidung sind. Die SBC AG ist im Bereich Fahrgastinformationssysteme nicht allein auf dem Markt. Herauszufinden, welcher Anbieter mit welchem Produkt auf dem Markt ist, war ein weiterer Teil der Arbeit. In der praktischen Umsetzung ging es darum, Kommunikationsvorschläge gegenüber dem Kunden (Verkehrsbetrieb) und dem Fahrgast zu erarbeiten.

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