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Abschlussarbeiten BSc Digital Business Management
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  • 2020

  • Altermann, Inge (2020): Das Scheitern von Startups in der Schweiz. Scheitern Startups in der Schweiz an teaminternen Problemen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis war es, Problemfaktoren im Startup Team zu identifizieren und schliesslich mit dem Stand der Schweizer Startups zu vergleichen. Um die Herausforderungen der Gründerinnen und Gründer in der Schweiz erkennen zu können, wurde vorgängig eine Literaturrecherche durchgeführt und somit die kritischen Punkte eines funktionierenden Startup Teams evaluiert. Anschliessend wurden vier Interviews mit gescheiterten Startups geführt. Die Interviews wurden einer qualitativen Inhaltsanalyse mittels deduktiver Kategorienbildung unterzogen, so konnten relevante Aussagen miteinander verglichen und Aussagen über Startups in der Schweiz getroffen werden. Die Ergebnisse der Analyse ergaben, dass Startups in der Schweiz ebenfalls an teaminternen Problemen scheitern. Darüber hinaus konnten Zusammenhänge zwischen den einzelnen Problemfaktoren erkannt, sowie Aussagen über die Schweiz als Standort der Gründung getroffen werden.

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  • Bolli, Colin (2020): Impact of Digital Payment Methods on Traditional Payment Transactions. An Analysis of the Swiss Financial Market. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In a digital age, new payment methods are challenging traditional means such as cash and card products. These new challengers come in the form of digital banks and mobile payment solutions. The last couple of years have seen a sweeping increase of customer base. Most traditional players, like banks or credit card providers, do not know the reach and possible future effects the challengers have on their business model. The main objective of this thesis was to discover effects on the traditional transactional system in Switzerland based on empirical findings. Through analysis of literature and actual transactional data of a Swiss retail bank, it was proven that new players and methods do impact the current system. A disruptive effect was detected for traditional products used abroad. Responsible for this were mainly digital banks. Mobile payments were found to be more of a substituting and not disruptive nature.

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  • Capaul, Simona (2020): Der Requirements Engineer, Business Analyst und Product Owner im Vergleich. Eine Analyse und Definition von Rollen im klassischen, agilen und hybriden Projektkontext. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Praxis werden der Requirements Engineer und der Business Analyst oft unklar definiert, wobei der Product Owner die bestehende Verwirrung verstärkt. Hinzu kommt, dass die meisten Unternehmen einen hybriden Projektmanagement- Ansatz verfolgen. Deshalb war das Ziel der Arbeit, die drei Rollen miteinander zu vergleichen und für den hybriden Kontext zu definieren. Dabei wurde eine Literaturanalyse durchgeführt und ein Anwendungsfall bearbeitet. Es konnte herausgefunden werden, dass sich die Aufgaben der beiden Rollen in agilen Projekten nicht verändern. Für den hybriden Kontext bedeutet dies, dass die bestehenden Kompetenzen um agile Kompetenzen erweitert werden müssen. Ferner konnte festgestellt werden, dass beide Rollen den Product Owner ergänzen, wobei der Product Owner und der Business Analyst eine höhere Schnittmenge bei den Aufgaben aufweisen. Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass ausgehend vom Requirements Engineer, die Rollen aufeinander aufbauen.

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  • Di Giorgi, Alessandra (2020): Eine Trend- und Zukunftsforschung der Spendengenerierung in der Schweizer NGO-Branche. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorthesis ist es, mit Hilfe der gewählten Forschungsmethodik Trendentwicklungen durch die Digitalisierung in der NGO-Branche aufzuzeigen und darauf aufbauend mögliche Zukunftsszenarien zu beschreiben. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen richten sich an gemeinnützige Organisationen in der Schweiz, insbesondere deren Fundraising-Teams. Das Ergebnis der Forschung ergibt, dass sich das Fundraising nicht nur aufgrund neuer digitaler Möglichkeiten und Technologien, sondern auch angesichts der steigenden Spenderansprüche und des Generationenwechsels weitgehend verändern wird. Insgesamt wird aufgezeigt, dass auch wenn klassische Fundraising-Methoden nicht von heute auf morgen verschwinden werden, neue Kanäle wie Online-Spendenaktionen über soziale Medien, Mobile Apps und neue Bezahlungsmöglichkeiten das Fundraising in den nächsten Jahren wesentlich umgestalten werden.

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  • Egli, Maximiliane (2020): Digital sub-branding in the telecommunications sector. Analysing sub-brand strategy digitally accessible to the consumer. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Due to the current challenges caused by the rising relevance and spread of the digital transformation, needs of consumers have changed proportionally to it. Based on this new field of competition for service providers which are trying hard to bring their pure traditional business models to the digital marketplace and the lack of theories and literature to it, the aim of this thesis is to draw up the characteristics, similarities, and differences of the different digital sub-brands in the Swiss telecommunications sector. The focus is on digital material, which is accessible to the consumer and non-customer. The analysis takes characteristics and strategies found in existing literature of branding and sub-branding, as well as of e-commerce and customer experience, into account. It can be said, that all three sub-brands have similar characteristics which also indicate a similar strategy used when creating the sub-brand.

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  • Flach, Maximilian (2020): Auswirkungen des Homeschoolings in Bezug auf die Bildungsungleichheit in Schulen des Kantons Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorthesis ist herauszufinden, mit welchen digitalen Ressourcen eine Annäherung an Chancengleichheit in Schulen des Kanton Zürichs hergestellt werden kann. Um die genannte Forschungsfrage zu beantworten, wurden qualitative Interviews mit zehn Lehrpersonen von Schulen des Kantons Zürich geführt. Zudem wurde einschlägige Fachliteratur herbeigezogen. Die vorliegende Forschung zeigt, dass für eine Annäherung an Chancengleichheit durch Digitalisierung in Schulen Potenzial besteht. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, Lernspielen und der Vorgabe von klaren Strukturen kann eine Annäherung erreicht werden. Dazu müssten jedoch zuerst entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Auf dieser Grundlage wird empfohlen, die Lehrpersonen weiterzubilden und digitale Ressourcen zur Verfügung zu stellen. In weiterführenden Forschungen sollten die Risiken der Implementierung betrachtet werden, beispielsweise in Bezug auf den Datenschutz.

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  • Ghisleni, Noah (2020): Nachhaltigkeit bei Schweizer Finanzunternehmen. Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad ihrer Nachhaltigkeitsberichte und ihrem ESG-Rating. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit analysiert den aktuellen Stand der Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten und untersucht die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen dem Ausmass der Digitalisierung dieser Berichte und der Nachhaltigkeitsbewertung durch externe Ratingagenturen besteht. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden die Nachhaltigkeitsberichte der zehn grössten börsenkotierten Schweizer Finanzunternehmen einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden quantifiziert und mit den Werten eines Ratings verglichen. Für die qualitative Inhaltsanalyse wurde ein Kategoriensystem entworfen, mit dem die Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten strukturiert untersucht werden kann. Die Analyse zeigt, dass die Digitalisierung in diesem Bereich noch weitgehend defizitär ist. Das Resultat der Untersuchung lässt stark vermuten, dass zwischen dem Digitalisierungsgrad der Berichte und dem Nachhaltigkeitsrating von S&P Global tatsächlich ein Zusammenhang besteht.

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  • Güntert, Sibylle (2020): Know Your Customer. Kategorisierung von Kundenprofilen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, ein Konzept mit Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Kategorisierung von Kundenprofilen zu erarbeiten. Sie richten sich an Unternehmen, die bislang keine Erfahrungen mit einer solchen Kategorisierung gesammelt haben. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können, wurde eine intensive Literaturrecherche rund ums Thema der Klassifikation von Kundenprofilen geführt. Zur Qualitätssicherung der Arbeit wurde ausserdem während der Ausführung stets ein reger Austausch zwischen dem Auftraggeber und der Autorin gepflegt. Es zeichnete sich ab, dass es kein allgemeingültiges Rezept gibt, wie eine Unternehmung am besten damit beginnt, ihre Kunden zu klassifizieren. Jedoch gibt es einige Hinweise, wie das Vorhaben bestmöglich angegangen werden kann. So erwies sich zum Beispiel die Clusteranalyse, nach getätigter Datenanalyse und Data Cleaning von Kunden, als erster Bearbeitungsschritt der Klassifizierung als nachhaltig.

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  • Hatt, Francine (2020): Einflüsse von Machine Learning auf die Funktionalitäten und den Preis von Virenscannern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, zufällig ausgewählte Virenscanner vergleichbar zu machen und die Einflüsse von Machine Learning zu eruieren. Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine Literaturrecherche und eine qualitative Inhaltsanalyse durchgeführt. Durch die Erarbeitung der Ergebnisse konnte herausgefunden werden, dass die Virenscanner sich in Bereichen der Funktionalitäten und dem Preis stark unterscheiden. Allerdings konnte nicht genau eruiert werden, in welchen Bereichen Machine Learning Einfluss auf diese Unterschiede hat, da alle untersuchten Virenscanner in einem gewissen Masse Machine Learning einsetzen. Insgesamt konnte aufgezeigt werden, dass Machine Learning bei der Malware-Erkennung in Virenscanner stark verbreitet ist und die Vielzahl der Funktionalitäten nicht zwingend einen höheren Preis mit sich ziehen.

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  • Heussi, Sandra (2020): Die Führungskraft als Erfolgsfaktor einer agilen Transformation. Analyse und Definition einer agilen Führungskraft mit dem Fokus auf die Personalentwicklung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unternehmen sehen die agile Transformation als Chance, von schlanken Prozessen und regelmässigen Überprüfungen der Kundenwünsche zu profitieren. An dieser Stelle sind die Führungskräfte gefordert. Sie sollen Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich Mitarbeitende bereit fühlen, Agilität zu leben. Somit stellt die Führungskraft eine elementare Komponente der agilen Transformation dar. Anhand einer systematischen Literaturrecherche und -vergleich wurden die relevantesten Kompetenzen der agilen Führungskraft mit dem Fokus auf die Entwicklung des agilen Mindsets der Mitarbeitenden identifiziert und in einem Anforderungsprofil veranschaulicht. Dabei muss das stete Kontrollieren durch Verantwortungsübertragung und Vertrauen in die Mitarbeitenden ersetzt werden. Ausserdem muss die Führungsperson die agile Kultur, welche eine ausgeprägte Experimentier- und Fehlerkultur aufweist, dem Team vorleben und zur Selbstorganisation animieren.

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  • Jurkovic, Patrik (2020): Erfolgsgarant Lean Startup Approach?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis geht der Frage nach, inwieweit der Lean-Startup-Approach von Eric Ries die Erfolgschance eines digitalen Jungunternehmens erhöhen kann. Der Fokus der Arbeit liegt auf Unternehmen, die eine digitale Dienstleistung erbringen und somit ein Softwareprodukt anbieten. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wurden sechs Start-ups in der Schweiz und Liechtenstein interviewt – sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte. Die Alterspanne der Unternehmen reichte von wenigen Monaten bis mehrere Jahre. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden die geführten Interviews kategorisiert, ausgewertet und die relevanten Aussagen der Interviewpartner auf Muster analysiert. Die erhobenen Daten wurden miteinander verglichen und zu einem aussagekräftigen Ergebnis zusammengefasst.

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  • Känzig, Kathy (2020): Digital Nudging in Casual Games. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die App Economy ist mit Milliarden Umsätzen ein grosser Markt. Casual Gaming Apps oder kurz Casual Games, locken Spielerinnen und Spieler mit kostenlosen Downloads. Diese Apps finanzieren sich durch Käufe innerhalb der App und durch Werbung. Um die Werbeeinnahmen zu maximieren, wird mit Casual Games versucht, eine möglichst hohe Anzahl Spieler mit einer möglichst hohen Spielzeit zu erreichen. Um Spieler im Game zu halten, eignet sich das Prinzip von Digital Nudging. Mit Digital Nudging wird versucht, die Entscheidungsfindung durch User Interface Design Elemente zu beeinflussen. Durch die Untersuchung von 14 Apps wurden Ansätze von Digital Nudging in Casual Games analysiert. Elf der 14 untersuchten Games nutzen visuelle Nudges in den psychologischen Formen der Offenlegung oder des sozialen Vergleiches. Durch die Offenlegung der eigenen Leistung und dem sozialen Vergleich werden Spielerinnen und Spieler konstant über ihre Leistung informiert.

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  • Lam, Ho Yin (2020): Einsatz von Social Media zur Bewerbung von Luxusmarken. Eine Analyse der Einsatzmöglichkeiten auf dem chinesischen Markt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, Potenziale und Herausforderungen zu erarbeiten, die sich bei der Markenbekanntmachung von westlichen Luxusunternehmen über chinesische Social Media ergeben. Die resultierenden Ergebnisse sollen den Luxusunternehmen aufzeigen, welche Möglichkeiten ihnen durch Social Media in China offenstehen, um Marken zu bewerben. Die Untersuchung erfolgte durch eine Literaturrecherche zur Thematik Luxusmarkt und Social Media in China. Es wurde recherchiert, welche Plattformen zur Auswahl stehen und welche Anwendungen vorhanden sind, um daraus die relevanten Informationen herauszuziehen. Dabei wurde herausgefunden, dass sich die Plattformen WeChat und Weibo eignen. Ausserdem lässt sich durch Social Media nicht nur die Bekanntheit steigern, sondern auch weitere Aspekte beeinflussen. Gleichzeitig ergeben sich Herausforderungen, wie Internetzensur und kulturelle Unterschiede, die bei einer Social-Media-Nutzung zu Werbezwecken beachtet werden sollten.

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  • Linvers, Sascha (2020): Dekomposition von Business Capabilities in Microservices mit Hilfe von Enterprise Architecture Management und Domain Driven Design. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Arbeit ist die Konzeptionierung eines durchgängigen Ansatzes zur Strukturierung und Aufbau von Microservices unter Berücksichtigung des Enterprise Architecture Managements und Domain Driven Design Ansatzes. Hierfür wird das Beispiel Issue Management gewählt. Der Ansatz soll Unternehmen bei der Gestaltung von neuen Informationssystemen helfen, indem die wirtschaftlichen und die informationstechnischen Aktivitäten aufeinander ausgerichtet werden. Die Arbeit führt zu Beginn auf Basis einer Literaturrecherche in die Grundlagen ein. Anschliessend wird, basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen, ein generalisiertes Vorgehensmodell zur Ausarbeitung eines Softwarekonzepts erstellt. Das Vorgehensmodell wird daraufhin mit dem Issue Management eines Unternehmens konsolidiert. Die Arbeit zeigt auf, wie die Dekomposition von Microservices für das Issue Management unter Berücksichtigung des Enterprise Architecture Managements und Domain Driven Design Ansatzes unterstützt werden kann.

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  • Marquart, Christoph (2020): Blockchainbasierte Bildungszertifikate. Status Quo und Quo Vadis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Adaption von blockchainbasierten Bildungszertifikaten im institutionalisierten Schweizer Bildungsmarkt zu definieren. Die Handlungsempfehlungen richten sich direkt an Schweizer Hochschulen und Universitäten sowie den Bund. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können, wurden Interviews sowohl mit Blockchainexperten, als auch Bildungsexperten mit Blockchain-Erfahrung durchgeführt und eine Literaturrecherche zu den bestehenden Ansätzen betrieben. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass sich die Mehrheit der Experten einig sind und in den nächsten fünf Jahren eine standardisierte digitale Lösung für fälschungssichere Bildungszertifikate, die ebenso überprüft werden können, gefunden werden muss.

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  • Marxer, Jan (2020): Kollaborative Erarbeitung von Geschäftsprozessen mittels immersiven Technologien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorthesis war es zu untersuchen, ob und wie immersive Technologien das kollaborative Arbeiten an Geschäftsprozessen zwischen interdisziplinären Parteien unterstützen können. Um die Forschungsfrage beantworten zu können, wurde mit einer Literaturanalyse der aktuelle Stand in diesen Bereichen aufgezeigt und Interviews mit Experten aus dem BPM-Bereich durchgeführt. Durch die Kombination dieser Forschungsmethoden konnte herausgefunden werden, dass sich immersive Technologien in mehreren Bereichen für das kollaborative Arbeiten an Geschäftsprozessen eignen und auch deren Erarbeitung in interdisziplinären Gruppen unterstützen können. Der Einsatz solcher Technologien ist in diesem Bereich ein noch relativ unerforschtes Gebiet, weshalb es sich bei der vorliegenden Arbeit um eine Grundlagenforschung handelt. Um die gewonnen Erkenntnisse zu spezifizieren sind weitere Untersuchungen und empirische Studien erforderlich.

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  • Niederhauser, Linus (2020): Digital Nudging im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey unter Berücksichtigung des Umweltbewusstseins. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, inwiefern das Umweltbewusstsein einen Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey hat. Untersucht wurde dies im Kontext von Kurzstreckenreisen in Europa. Das Umweltbewusstsein wurde durch die Information zum CO2-Ausstoss operationalisiert. Zusätzlich wurden weitere Faktoren wie die politische Einstellung, das kognitive Reflektionsvermögen oder sozio-demografische Merkmale auf ihren Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge untersucht. Die Daten wurden mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben. Die statistische Auswertung zeigte keinen signifikanten Moderationseffekt des Umweltbewusstseins auf die Effektivität des Default Nudge. Allerdings wurde ein signifikanter moderierter Moderationseffekt zwischen dem Geschlecht, dem Umweltbewusstsein und der Wirksamkeit eines Default Nudge entdeckt. Bei den restlichen Faktoren konnten keine signifikanten Effekte entdeckt werden.

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  • Nikolic, Katarina (2020): Wirksamkeit von Persönlichkeitsmerkmalen und die Beeinflussung des Social-Norm-Nudge in Bezug auf die Kaufentscheidung von Fleischprodukten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, ein Experiment mit dem Social Norm Nudge durchzuführen, um herauszufinden, ob die Persönlichkeitsmerkmale nach den Big Five einen moderierenden Effekt auf den Social Norm Nudge haben. Dabei wurde die Beeinflussung in Bezug auf die Kaufentscheidung von Fleischprodukten untersucht. Anhand eines Online-Experiments konnte der Effekt des Social Norm Nudges in dieser Studie nicht bewiesen werden. Obwohl dies im Vergleich zur Literatur zu einem positiven Ergebnis hätte führen sollen.

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  • Nipp, Nina (2020): Analyse des Moderationseffektes der Persönlichkeitsmerkmale nach Big Five auf die Entscheidungsfindung bei Default Nudges. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorthesis war es, empirisch zu untersuchen, ob ein Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen nach Big Five und der Wirksamkeit von Default Nudges besteht. Eine Literaturanalyse zeigte, dass die Wirksamkeit von Nudges von der Wahrnehmung eines Individuums abhängt, wobei diese je nach Persönlichkeit positiv oder negativ ausfallen kann. Anhand eines Online-Experiments konnte festgestellt werden, dass die Ausprägung der Persönlichkeits-merkmale Extraversion und Neurotizismus einen moderierenden Einfluss auf die Entscheidungsfindung bei einem Default Nudge haben kann. Dennoch muss gesagt werden, dass die Ergebnisse bei zwei Varianten des Nudge variierten, weshalb weitere Untersuchungen zu empfehlen sind. Die Ergebnisse dieser Thesis liefern einen Beitrag zur bestehenden Forschung im Bereich des Digital Nudging und bieten eine Grundlage für weitere Untersuchungen.

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  • Ott, Simone (2020): Die Überprüfung der Werbewirkung von Online- Marketing-Banneranzeigen bei unterschiedlichen Zielgruppen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Evaluation der Werbewirkung durch Modelle ist das Oberthema der Bachelorarbeit. Der zweite Fokus ist die korrekte Segmentierung von Zielgruppen. Dadurch sollen Unterschiede bei der Wirkung erkannt werden können. Die Schweizerische Rettungsflugwacht, kurz Rega, unterstützt die Bachelorarbeit als Partnerin. Durch ein neu entwickeltes Modell, mithilfe des morphologischen Kasten, wurden drei Banneranzeigen bezüglich der Werbewirkung bei sechs Zielgruppen untersucht. Die Sinus-Milieus der Schweiz wurden als Basis für die Segmentierung der Zielgruppen verwendet. Die Anwendung der quantitativen Forschungsmethodik, in Form einer Online-Umfrage, wurde für die statistische Überprüfung des theoretischen Modells bzw. zur Beantwortung der Hypothesen eingesetzt und hat einen deduktiven Charakter. Die Ergebnisse zeigen unter anderem einen signifikanten Unterschied bei der Bewertung der Banneranzeigen.

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  • Portmann, Dominik (2020): Einfluss von hellen Farben auf die Click-Through- Rate bei Youtube-Thumbnails. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Chancen, auf Youtube erfolgreich zu sein, sinken von Jahr zu Jahr. Die ständig wachsende Konkurrenz lädt pro Minute Hunderte Stunden Material auf Youtube. Weshalb es für Content Creators wichtig ist, ein auffallendes und überzeugendes Thumbnail zu verwenden. Einer der wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches Thumbnail ist die Farbe. Das Ziel dieser Arbeit ist, diejenige helle Farbe zu bestimmen, die ein Youtube-Thumbnail und damit die Click-Through-Rate im Entertainment-Bereich am effizientesten beeinflusst. In einer mit amerikanischen Probanden und Probandinnen durchgeführten Untersuchung wurden die hellen Farben Blau, Gelb, Grün und Rot als Gestaltungsfarben bei Thumbnails untersucht. Die roten und grünen Gestaltungsmerkmale werden von den Probanden am schnellsten entdeckt und überzeugen die Nutzenden am effizientesten für einen Klick. Weshalb es für Youtuber vorteilhaft ist, wenn für die Thumbnail-Gestaltung Merkmale in roten und grünen Farben verwendet werden.

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  • Quitiongco, Sheree (2020): Kryptowährungen und die damit verbundenen illegalen Aktivitäten im Darknet. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit ist es, zum einen die möglichen illegalen Aktivitäten mit Kryptowährungen und die Folgen daraus aufzuzeigen, zum anderen mögliche Handlungsempfehlungen für die Bekämpfung der Kriminalität mit Kryptowährungen im Darknet darzulegen. Der Fokus liegt auf den drei meist genutzten Kryptowährungen: Bitcoin, Ethereum und Monero. Da diese Kryptowährungen sich in ihren Eigenschaften unterscheiden, gilt es, eine geeignete Analyse für die Beantwortung der Forschungsfragen durchzuführen. Um die Handlungsempfehlungen formulieren zu können, wurden Experteninterviews mit bereichsunterschiedlichen Personen durchgeführt. Die Auswertung zeigt, dass ein Handlungsbedarf zur Bekämpfung von Cyberkriminalität mit Kryptowährungen besteht. Des Weiteren wird deutlich, dass das Verständnis über Kryptowährungen in der Bevölkerung mangelhaft ist. Zudem werden Verschärfungen in den bestehenden Gesetzen und eine intensivere nationale und internationale Zusammenarbeit als nötig erachtet.

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  • Raschle, Florian (2020): Ein Ausblick auf die digitale Immobilienbewertung und Landschaft Schweizer Anbieter. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit war es, den aktuellen Stand der digitalen Immobilienbewertung festzuhalten und die Landschaft Schweizer Anbieter aufzuzeigen. Mittels Verwendung eines geschützten Datensatzes konnte ein exklusiver Einblick in den Eigenheimmarkt und in die digitale Immobilienbewertung der Schweiz gewährt werden. Die Verwendung dessen weist zudem auf, welche Möglichkeiten die Dynamisierung von Transaktionsdaten bietet und welche Erkenntnisse erzielt wurden. Die Marktanalyse zeigt, dass der Markt stark von Finanzdienstleistern beeinflusst und deren Daten von wenigen Datendienstleistern verwaltet wird - wodurch ein Datenoligopol besteht, welches der Bund versucht zu brechen.

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  • Rukunakumar, Arthith (2020): Implementation of Quotations and Negotiations on B2B Digital Commerce Platforms. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: The impact of the digital revolution is evident in the business-to-business (B2B) sector, especially in e-commerce solutions tailored towards these markets. These developments affect the requirements of the quotation and negotiation process, which is critical to B2B participants. However, research concerning the mentioned process and its user interface has been largely overlooked. This research addresses the gap by proposing a design pattern for the quotation and negotiation process in B2B markets. Buyers and sellers share commonalities such as valuing the personal aspects and willingness to negotiate multiple issues. The complexity of a product or service influences the applicability in a digital quotation and negotiation system. Simple products are better compatible, thus recommended for a digital solution, while service-oriented products and products with higher complexity are more suitable for an in-person negotiation.

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  • Tannò, Matthias (2020): Influencer-Marketing. Ausarbeitung eines Leitfadens zur Unterstützung von Produktionsunternehmen bei der Suche nach geeigneten Influencerinnen oder Influencern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Influencer-Marketing ist eine bei Unternehmen immer beliebter werdende Werbemöglichkeit, um die von ihnen hergestellten Produkte in den sozialen Medien zu vermarkten. Die gesetzten Marketingziele können aber nur erreicht werden, wenn Influencerinnen oder Influencer gefunden werden, die zum Unternehmen und zum Produkt passen. Ziel der vorliegenden Bachelorthesis war es, die wichtigsten Auswahlkriterien dafür zusammenzutragen und in einen Leitfaden einzuarbeiten. Dieser soll es Produktionsunternehmen ermöglichen, die Suche und die Auswahl selbst vornehmen zu können. Dazu wurde die Thematik des Influencer-Marketings mit einer Literaturrecherche aufgearbeitet. Insgesamt wurden 25 grundlegende und spezifische Auswahlkriterien zusammengetragen. Je nach Marketingziel können diese durch die Unternehmen mittels der Paarvergleichsmethode individuell gewichtet und in die für die Endauswahl der Influencerin oder des Influencers verwendete Nutzwertanalyse übertragen werden.

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  • Thommen, Remo (2020): Resultat-orientiertes versus wizard-basiertes Interface. Ein Vergleich der User Experience bei der Formulareingabe auf einer Webseite. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es zu untersuchen, ob ein resultat-orientiertes Interface gegenüber einem wizard-basierten Interface die User Experience bei der Formulareingabe auf einer Webseite verbessert. Um die User Experience beider Interfaces miteinander vergleichen zu können, wurde anhand einer Literaturanalyse die User Experience auf seine Komponenten, pragmatische und hedonische Qualität, heruntergebrochen und dadurch messbar gemacht. Weiter wurden die Anforderungen an einzelne Elemente des Webformulars recherchiert, sodass anschliessend zwei Prototypen, welche sich lediglich durch die Verwendung besagter Interfaces unterscheiden, erstellt werden konnten. Mittels des Bewertungswerkzeugs AttrakDiff2 konnte durch eine quantitative Onlinebefragung bestätigt werden, dass die pragmatische Qualität bei der Formulareingabe durch die Verwendung des resultat-orientierten Interfaces verbessert aber nur bezüglich hedonischer Qualität signifikant gesteigert wird.

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  • Tömen, Merve (2020): Einsatz von Artificial Intelligence entlang der Customer Journey im E-Commerce Umfeld. Nutzungserhebung in Schweizer Onlineshops. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelor-Thesis bestand darin, mittels einer systematischen Literaturanalyse Artificial Intelligence (AI) Anwendungen ausfindig zu machen, welche entlang der Customer Journey eingesetzt werden können und durch eine Umfrage herauszufinden, wie Schweizer Onlineshops diese einsetzen. Somit wurden neun AI-Anwendungen definiert und entlang der Customer Journey eingeordnet. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass aktuell besonders AI-basierte Produktempfehlungen in Onlineshops zum Einsatz kommen. Obwohl Produktempfehlung lediglich eine der Anwendungen in der Service-Phase darstellt, ist diese Phase aufgrund dessen besonders stark aufgebaut. Jedoch muss gesagt werden, dass in der Service-Phase nur diejenigen AI-Anwendungen Interesse auslösen, welche die Reise des Kunden durch den Onlineshop erleichtern und personalisieren. Weiter zeigen die Umfrageergebnisse, dass in der Zukunft die Pre-Service-Phase stärker durch AI optimiert werden wird.

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  • von Atzigen, Marie Dominique (2020): Chatbots for the Internal Process Optimization of Swiss Airlines. Analysis of the state of chatbot development and application of theory on back-office processes. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: A majority of airlines engage chatbots to optimize external customer services, but the automation of internal processes is lagging. This thesis investigates how chatbots could optimize internal processes between the intersections of back-office and cabin crew. A combination of literature research on chatbot classification and frameworks for evaluating chatbot capabilities is used in this study. To consolidate, guided interviews with back-office staff were conducted, transcribed, and qualitatively analysed. Results indicate benefits identified through the empirical study which led to the development of general requirements for the implementation of an enterprise chatbot. Most of the interviewed staff elect to retain human interaction and see the benefits of semi-automated systems. On this basis, chatbot theory from other industries can be used to increase employee productivity in airline back-office processes.

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  • Wullschleger, Dominique (2020): Online-Medien: Von der Gratiskultur zur Paywall?. Paid-Content-Modelle bei Schweizer Online- Medienportalen. Eine Momentaufnahme. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Paid-Content-Modelle der Schweizer Online-Medienportale zu untersuchen und Zusammenhänge in Bezug auf Paid-Content zu identifizieren. Bisher ist nicht bekannt, in welchem Umfang Medienunternehmen in der Schweiz ihr Online-Angebot schützen und welche Paid-Content-Modelle dominieren. Um dies zu untersuchen, wurde eine Literatur- und Datenanalyse durchgeführt. Die Datenanalyse hat ergeben, dass die Mehrheit der Online-Portale noch keine Bezahlschranke einsetzen. Unter den kostenpflichtigen Modellen ist das Freemium-Modell insgesamt gesehen das meistverwendete Paid-Content-Modell. Die Strategie, ob Inhalte entweder gratis oder kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden, hängt einerseits von den Unternehmenszielen und andererseits von den vorhandenen Inhalten sowie der Konkurrenzsituation der einzelnen Verlage ab. Der Erfolg hängt ausserdem nicht nur von der Qualität der Inhalte ab, sondern auch von anderen Faktoren wie beispielsweise der Bezahlmethoden.

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  • Zimmerer, Sophia (2020): Einfluss des Social Norm Nudge im Social-Media-Advertising während der Need Recognition Phase. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Aufstieg der Internetökonomie hat zu crossmedialen, multidimensionalen Customer Journeys geführt. Daher steigt der Bedarf, Verbraucher durch die diversen Phasen und Touchpoints einer Konsumentenreise führen zu können. Digital Nudging weist Potenzial auf, Abhilfe hinsichtlich dieser Herausforderung zu schaffen. Die Forschung konzentrierte sich beim Einsatz von Digital Nudging Prinzipien in Customer Journeys bisher auf firmeneigene Kanäle und konversionsorientierte Ziele. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und der steigenden Bedeutung nicht firmeneigener Kanäle, bietet das Konzept auch für nicht konversionsorientierte Ziele in der initialen Customer Journey Phase auf Kanälen, die nicht unter voller Firmenkontrolle stehen, Einsatzpotenzial. In diesem Kontext wurde der Einfluss des Social Norm Nudge im Social-Media-Advertising während der Need Recognition Phase zugunsten der Brand Awareness untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Nudge zu keiner höheren Brand Awareness führt.

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  • Zita, Delia (2020): Bedürfnisse und Anforderungen an den Zuweiser- Prozess aus Sicht der niedergelassenen Allgemeinmediziner des Kantons St.Gallen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Sobald ein Patient von einem niedergelassenen Allgemeinmediziner in ein Spital überwiesen werden muss, beginnt der Zuweiser-Prozess, dessen Hauptakteure der Zuweiser und das Krankenhaus sind. Ziel der Bachelor Thesis war es, die Bedürfnisse und Anforderungen zu erheben, die bei einer Spitalzuweisung aus Sicht der niedergelassenen Allgemeinmediziner des Kantons St.Gallen entstehen und die daraus abgeleitete Handlungsempfehlung an die Spitäler sowie an die Anbieter eines Patientenverwaltungssystems auszulegen. Die Bedürfnisse und Anforderungen wurden bei den Allgemeinmedizinern mittels qualitativen Experteninterviews erhoben. Die niedergelassenen Allgemeinmediziner sind mit dem derzeitigen Zuweiser-Prozess zufrieden, sehen jedoch bei der Übermittlung der Informationen an das Spital grosses Verbesserungspotenzial. Zur Verminderung von Medienbrüchen und Doppelarbeit wünschen sich die Zuweiser einen strukturierten Datenaustausch.

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  • 2019

  • Ayadi, Aniss (2019): Digitale Transformation von professionellen Fussballvereinen. Untersuchung des Digitalisierungsstands von professionellen Fussballvereinen mit Fokus auf Datenanalyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Potenzial der Datenanalyse für professionelle Fussballvereine zu untersuchen. Daten sind branchenübergreifend von hoher Relevanz, weil sie es Unternehmen ermöglichen, ihre Kunden besser zu verstehen und effizienter anzusprechen. Durch die hohe Anzahl an Daten, auf die Fussballvereine zugreifen können, bietet die Datenanalyse beachtliches Potenzial für Fussballvereine. Die Erkenntnisse dieser Arbeit basieren auf einer umfangreichen und sauber dokumentierten Literaturrecherche und zwei Experteninterviews. Der Theorieteil diente dazu, die Besonderheiten des Geschäftsmodells Fussball und der Fussballfans zu beschreiben. In einem weiteren Schritt wurden die wichtigsten Komponenten der digitalen Transformation im Fussball beschrieben. In einem letzten Schritt wurden die beiden Interviews ausgewertet, um Erkenntnisse zum Digitalisierungsstand von Schweizer Fussballvereinen zu erhalten.

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  • Boss, Milena (2019): Management-Kompetenzen in Grossunternehmen der Schweiz im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Wandel im Verständnis der Führungsrolle ist präsent. Gerade die VUCA-Welt treibt die Veränderungen im Führungsverhalten voran. Diese Unsicherheit und zunehmende Komplexität macht es Vorgesetzten heute schwer, sich in den neuen Rahmenbedingungen zurecht zu finden und ihre Angestellten effektiv zu führen. Mit Hilfe einer Literaturrecherche und anschliessenden Case Studies, bei welchen Führungspersonen aus verschiedenen Branchen befragt wurden, konnten die wichtigsten Kompetenzen definiert werden. Insbesondere Vertrauen, Offenheit, Menschenkenntnis und Empathie sind von zentraler Bedeutung. Es müssen Methoden zur Menschenkenntnis erlernt und angewendet werden können, damit auf die einzelnen Mitarbeitenden besser eingegangen werden kann. Die strategischen und «klassischen» Managementkompetenzen sollten dabei jedoch nicht verloren gehen, da diese an Orten der Steuerung und in Krisensituationen nach wie vor benötigt werden. Denn es braucht heute sowohl klassische Manager wie auch Leader.

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  • Brunold, Pascal (2019): Leitfaden zu Interpretation und Kontext von Faktoren der People Analytics. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: People Analytics bezeichnet die Analyse von Human Resource Daten und angestelltenbezogenen Daten in einem gesamtunternehmerischen Kontext zur Behandlung komplexer Problemstellungen. Die Verbreitung und der Reifegrad der Anwendungen nehmen momentan stark zu. Um Unternehmen eine Orientierungshilfe für People Analytics Projekte zu bieten wurde anhand eines Literaturreviews von 50 Quellen ein Leitfaden zur Interpretation von relevanten Faktoren und deren Beziehungen zueinander erstellt. Anhand eines dazugehörigen Beziehungsmodells können sie in einem betriebsübergreifenden Kontext betrachtet werden. Die Informationen aus dem Leitfaden werden durch ein praxisorientiertes Szenario verdichtet und anschaulich gemacht. Zudem wurde versucht, eine allgemeingültige Best Practice zu identifizieren, was aber aufgrund der Vielseitigkeit der Anwendungen scheiterte.

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  • Carigiet, Kim (2019): Bring Your Own Device. : Ratgeber für die Nutzung von BYOD in der Bergbahnbranche in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unternehmen sind zunehmend mit dem Einsatz von privaten Geräten am Arbeitsplatz konfrontiert und sind gezwungen zu reagieren. Diese Erscheinung nennt sich im Neudeutsch Bring Your Own Device (BYOD) und gehört bereits in zahlreichen Unternehmen zum Alltag. Ob von den Unternehmen gewollt oder nicht. Anhand einer Literaturrecherche und einer Analyse der Unternehmenspublikationen in der Schweiz wird aufgezeigt, wie weit BYOD in der Schweiz bereits fortgeschritten ist und welche Aspekte die Unternehmen am meisten beschäftigen. Zudem werden Empfehlungen aus Praxisratgebern und von Unternehmensberatungen mit den Praxisbeispielen verglichen. Die Anforderungen für Unternehmen aus der Bergbahnbranche werden mittels Use Cases erhoben und in Interviews mit anderen Unternehmen auf ihre Relevanz überprüft. Schliesslich unterstützt die Thesis Unternehmen bei der Einschätzung der Chancen und Risiken von BYOD, damit jedes Unternehmen für sich entscheiden kann, ob BYOD eingeführt werden soll.

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  • Dietrich, Jo (2019): Assessing promising startups in terms of their approach to user experience. Determination of the design maturity of startups in the investment process of venture capital. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Venture capital is a popular way to support promising companies in their early stages. Correctly evaluating the probability of success of a startup is an essential activity for venture capital investors. Identifying patterns of success helps venture capital professionals to invest in the best startups on the market. Although design-driven companies are proven to be more successful, this aspect is not considered in the evaluation process of venture capital investors. However, this is not due to ignorance, but to the fact that venture capital investors are not able to assess the design capabilities of a startup independently nor are they willing to allocate resources for external experts. With the analyses of successful startups, an easy-to-use instrument for venture capital investors was created. The framework is based on the recognition of success patterns and can be applied by venture capital investors in their investment process to assess the design maturity of startups.

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  • Frick, Niklas (2019): Digitales Nudging. Status quo auf Schweizer E-Commerce-Plattformen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das menschliche Verhalten im Kontext der Entscheidungsfindung wird besonders im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Interessen in der Verhaltensökonomik aufgegriffen. Menschen handeln nicht vollkommen rational und es gibt Faktoren, welche sie in die Richtung einer Entscheidung ‹stupsen›. Diese Faktoren werden Nudges genannt. Im Kontext von Web- oder App-Umgebungen spricht man von ‹Digitalen Nudges›. Sie umfassen den Einsatz von Designelementen auf der Benutzeroberfläche, um das Verhalten von Menschen zu steuern. Das Konzept ist relativ neu und Architekten der Entscheidungsumgebung sind sich diesem oft nicht bewusst oder setzen nicht auf systematische Ansätze die Entscheidungsumgebungen aufzubauen. Alle der zehn umsatzstärksten Schweizer E-Commerce-Plattformen setzen Digitale Nudges im Bestellprozess ihrer Web-Shops ein. Die Relevanz in der Praxis ist somit gegeben, wobei das Mass des Einsatzes von Anbieter zu Anbieter stark variiert und somit noch einiges an Potenzial vorhanden ist.

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  • Frommenwiler, Alex (2019): Erstellung eines Prototyps für eine Zeiterfassungs- App, welche für die Zielgruppe «ältere Personen» ausgelegt ist. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, welche Merkmale bei Apps für ältere Menschen mit Sicht auf die Bedienbarkeit und die Benutzerfreundlichkeit besonders beachtet werden müssen. Die Arbeit beschränkt sich auf Zeiterfassungs-Apps. Der erste Teil der Arbeit besteht mehrheitlich aus einer Literaturrecherche zu Methoden und dem bereits erforschtem. Die Resultate der Recherche flossen in einen ersten Papierprototyp ein. Der zweite Teil der Arbeit behandelt den Anwendungsfall des Auftraggebers KISS Schweiz. Die Arbeit wird mit einem finalen Prototyp, einer Zeiterfassungs-App für den Verein KISS ergänzt, welcher alle Arbeitsresultate beinhaltet.

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  • Füglistaler, Daria (2019): Welche Kriterien bestehen für die Automation von Prozessen in der Bundesverwaltung und für welche Art von Prozessen sind sie geeignet?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Automatisierung von Prozessen hat ein grosses Potenzial, um Abläufe für Gesuchstellende und Bearbeitende einfacher, schneller, kostengünstiger und berechenbarer zu machen. Das Ziel der Thesis ist, die Möglichkeiten der Automation auf Abläufe der Schweizer Bundesverwaltung darzulegen und zu beurteilen. Am konkreten Beispiel von drei Genehmigungsprozessen des Bundesamtes für Verkehr (BAV) wird der aktuelle Stand der Automation beschrieben und die Möglichkeiten weiterer Automatisierungsschritte dargelegt Die Thesis ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt befasst sich mit den theoretischen Aspekten der Arbeit. Im zweiten Teil wird dargelegt, was das BAV umsetzen kann und welche Eckpunkte dabei beachtet werden sollen. Am Schluss wird abgeschätzt, welchen Einfluss die Automatisierung auf das BAV haben wird.

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  • Gabathuler, Kevin (2019): E-Learning im Kontext von Lean Startup. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Anwendung der Lean Startup Methode lassen sich E-Learning-Plattformen aufbauen. Es zeigt sich, dass mittels des iterativen Lean Startup Prozesses eine stetige Reduktion von Geschäftsmodell-Risiken stattfindet. Besonders hat sich herausgestellt, dass Minimum Viable Products (MVPs) eine wichtige Rolle bei der Validierung von Geschäftsmodellen einnehmen. Die Analyse erfolgreicher Online-Plattformen zeigt weiter, dass der Einsatz von MVPs bedeutend für deren späteren Geschäftserfolg war. Deshalb soll dieser Thematik beim Aufbau einer E-Learning-Plattform eine hohe Priorität zugeordnet werden.

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  • Genovese, Sara (2019): Anforderungen an Onlineshops im B2B-Bereich. Inwieweit können die B2B-Onlineshops im Usability-Bereich optimiert werden?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die User Experience (UX) ist ein immer relevanter werdendes Thema im E-Commerce. Der B2C-Markt hat sich bereits stark mit UX auseinandergesetzt, wohingegen der B2B-Markt sich bisher wenig bis gar nicht damit befasst hat. Die Integration von UX in den Onlineshop kann für ein Unternehmen erfolgsentscheidend sein. Aus diesem Grund ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema zwingend. Anbieter und Nutzer von B2B Onlineshops haben bezüglich UX ein ähnliches Verständnis. Dabei steht die Einfachheit des Prozesses für den Kunden im Vordergrund. Einige Prozesse von B2B Onlineshops sind aus Kundensicht bereits optimal und für sie passend gestaltet. Bei anderen hingegen gibt es noch Luft nach oben. Für den Kunden ist die Produktsuche der zeitintensivste Prozess. Das zentrale an der Suchfunktion ist, dass das Produkt mittels Eingabe gefunden werden muss. Ist dies nicht der Fall, muss die Suche zwingend überarbeitet und vorab mittels Usability-Verfahren getestet werden.

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  • Herde, Joël (2019): Diversifikation des digitalen Geschäftsmodells eines Branchenportals. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ein Branchenportal kann durch eine Diversifikation des digitalen Geschäftsmodells von Skaleneffekten profitieren. Durch die Erweiterung auf neue Märkte können Kosten minimiert und das Risiko diversifiziert werden. Eine solche Marktentwicklungsstrategie eines Branchenportals kann mithilfe der Lean Startup Methode vorangetrieben werden. Durch das Testen von Annahmen und Hypothesen mithilfe von minimal funktionsfähigen Prototypen kann das Potenzial der unterschiedlichen Märkte und die Bedürfnisse der Nutzer optimal untersucht werden. Mit dem iterativen Vorgehen der Lean Startup Methode können Mehrkosten vermieden werden. Es wird versucht das Produkt so nahe wie möglich am Kunden zu entwickeln. Für einen optimalen Ablauf des Prozesses müssen viele Punkte und Anforderungen beachtet werden. Durch die Untersuchung konnte ein Vorgehen für ein Branchenportal definiert werden. Dieses Vorgehen wurde durch eine qualitative Befragung von Experten aus der Wirtschaft validiert.

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  • Hersperger, Cassandra (2019): Die Potenziale und Herausforderungen des Corporate Storytelling in Virtual Reality für die Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit dem Medium VR haben Unternehmen keine Möglichkeit mehr, sich an einem Bildausschnitt zu orientieren, weshalb nicht mehr dieselben Techniken angewandt werden können wie beim traditionellen Storytelling. Ziel ist es herauszufinden, welche Unterschiede, Herausforderungen und Potenziale sich beim Corporate Storytelling in VR ergeben mit Fokus auf die Elemente und Strukturen einer Story, den User und die Technologie. Anhand einer Literaturrecherche und Experteninterviews werden in der vorliegenden Arbeit relevante Theorien und Ansichten mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse interpretiert und zu Handlungsanweisungen für Unternehmen übersetzt. Dabei hat sich gezeigt, dass sich insbesondere die Struktur und die Benutzerführung ändern, welche beide vor allem durch die Interaktivität der Anwendung beeinflusst werden.

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  • Jung, Raphael (2019): Agile Marketing für Digital Marketing Agenturen. Analyse von Projektmanagement Methoden und Definition von konkreten Handlungsempfehlungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Adaption von agilen Methoden für Digital Marketing Projekte im Agenturumfeld zu definieren. Die Handlungsempfehlungen richten sich direkt an Entscheidungsträgern innerhalb von Digital Marketing Agenturen. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können, wurden Interviews zur Definition der gängigen Praxis durchgeführt und eine Literaturrecherche zum Thema traditionelles und agiles Projektmanagement im Digital Marketing Umfeld betrieben. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass sich das Agile Marketing sehr gut für die Bearbeitung von Digital Marketing Projekten eignet. Jedoch konnte nicht der eine richtige Ansatz gefunden werden. So sollten Agenturen die für ihre Organisation, Teamstruktur, Kundenbasis und ihr Umfeld passende Methodik iterativ ausarbeiten. Insgesamt konnte aufgezeigt werden, dass Agenturen einen klaren Mehrwert für sich und ihre Kunden generieren können.

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  • Küpfer, Valentin (2019): Voice Assistants und die Informationsaufnahme über Second Screens am Beispiel eines Fahrplans. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Technologie bei Sprachassistenten verändert sich rapide. Es wird erwartet, dass bis 2023 acht Milliarden Voice Assistants (VAs) weltweit auf dem Markt sind. Die Forschungsfrage der vorliegenden Bachelorarbeit wird anhand einer kleinen Stichprobe von neun gut ausgebildeten jungen Frauen und Männern in einem geführten Usability Test untersucht. Als wichtigster Teil des Versuchs erfolgt eine Befragung der Versuchspersonen nach ihrer Befindlichkeit und ihren persönlichen Eindrücken. Es wird gezeigt, dass die Informationsaufnahme über Second Screen Device bei Voice Assistants am Beispiel einer Fahrplanabfrage vereinfacht werden kann. Im Wesentlichen kann die Frage so im Sinne des Autors der Studie bestätigt werden. Die Versuchspersonen sehen eher mehr Vorteile in einem Versuchsdesign mit Second Screen. Mindestens zeigen sich keine gegenteiligen Tendenzen.

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  • Mosberger, Livia (2019): Einflüsse auf das Vertrauen und die Nutzerakzeptanz von Voice Commerce in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Sprachassistenten sind in vielen Ländern bereits fest in den Alltag der Nutzer integriert und werden unter anderem dafür benutzt, Produkte einzukaufen. Dieser neue Absatzkanal bietet für Unternehmen spannende Möglichkeiten aber auch Herausforderungen. In der Schweiz stehen Sprachassistenten und Voice Commerce noch ganz am Anfang. Bisher ist nicht bekannt, welche Faktoren einen Einfluss auf die Nutzerakzeptanz und das Vertrauen von Voice Commerce in der Schweiz haben. Durch Literaturrecherche und Experteninterviews wurden die wichtigsten Einflüsse identifiziert und eine Übersicht zum Stand von Voice Assistants in der Schweiz erhoben. Damit Voice Commerce das Potenzial in der Schweiz ausschöpfen kann, muss ein möglichst grosser Nutzen generiert werden. Das wird unterstützt durch eine transparente Kommunikation und Information sowie durch die ständige Weiterentwicklung der Technologie.

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  • Moser, Patrick (2019): Feedbackkonzept für den Webshop von risch-shoes.com. Untersuchung der Motive von Konsumenten zur Bewertung von gekauften Produkten und bezogenen Leistungen von einem Online Shop. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Konsumenten, die Online-Bewertungen verfassen, stellen eine bedeutende Informationsquelle für potenzielle Käufer dar und beeinflussen fast die Hälfte aller Kaufentscheidungen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Motive der Käufer für das Schreiben von Online-Bewertungen herauszukristallisieren und die Konsumenten zu verstehen. In einem weiteren Schritt werden diese Erkenntnisse auf den Onlineshop von Risch Shoes übertragen und aufgrund ihrer aktuellen Umgebung wird eine Handlungsempfehlung ausgesprochen. Die Erkenntnisse basieren auf einer umfangreichen und sauber dokumentierten Literaturrecherche. Dass der Zeitpunkt der Aufforderung sowie die finanziellen Anreize nicht die Hauptmotive für eine maximale Rückmeldung der Kunden sind, sondern viel eher auch altruistische Motive sowie die Zufriedenheit und das Involvement der Kunden über die gesamte Customer-Journey hinweg eine zentrale Rolle spielen, soll im Verlauf dieser Arbeit herausgestellt werden.

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  • Sadiki, Armend (2019): Online-Marketing für Schreinereibetriebe in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Geschäftsführer von Schreinereibetrieben sind sich zwar bewusst, dass sie Online-Marketing betreiben müssen, verfügen jedoch diesbezüglich nur in geringem Masse über Erfahrung. Das Ziel dieser Bachelorarbeit besteht darin, eine Vorgehensweise für die Entwicklung einer Online-Marketing-Strategie für Schreinereibetriebe in der Schweiz zu definieren. Als Grundlage diente eine Literaturrecherche sowie sechs quantitative Interviews mit Online-Marketing-Experten und Geschäftsführern von Schreinereibetrieben. Anschliessend sind diese Interviews ausgewertet worden, um den Online-Marketing-Prozess für die Schreinereien zu finalisieren. Mit diesem Prozess wird im letzten Kapitel dieser Arbeit eine Strategie für Schreinereibetriebe entwickelt.

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  • Schubiger, Abigail (2019): Einsatz von Crowdsourcing zur Unternehmensentwicklung und Business Model Innovation und dessen Einbindung an Hochschulen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Crowdsourcing wird von Unternehmen bereits zur Findung neuer Produkt- und Dienstleistungsideen, zur Lösung von wissenschaftlichen Problemen oder sogar zur Finanzierung eigener Produkte genutzt. Es wird aber vermehrt auch für komplexere Aufgaben eingesetzt, die den Studierenden die Möglichkeit bieten, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen aus dem Studium zu erweitern. Unternehmen, die bereit sind, ihre Problemstellungen mithilfe von Crowdsourcing zu lösen, sind jedoch Voraussetzung dafür. Durch eine Literaturanalyse wird das Konzept des Crowdsourcing als Grundlage aufgebaut und anhand eines Praxisbeispiels mit dem Einsatz zur Unternehmensentwicklung verglichen. Zudem werden Faktoren evaluiert, die es zu bewältigen gilt, um Crowdsourcing in einem Unternehmen erfolgreich einzusetzen. Diese Faktoren müssen bei der Einbindung von Crowdsourcing an Hochschulen ebenfalls beachtet werden. Sind diese jedoch erfüllt, bietet Crowdsourcing sowohl den Studierenden als auch den Unternehmen enorme Potenziale.

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  • Sehn, Noemi (2019): Neuartige Entwicklungen und Trends im Recruiting durch die Digitalisierung des Human Resources Managements. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der demografische Wandel, Fachkräftemangel sowie die Digitalisierung haben einen Einfluss auf unsere Gesellschaft – damit auch auf den Arbeitsplatz. Diese Problemstellung hat zur Folge, dass mehr Unternehmen ihre offenen Stellen nicht besetzen können. Unternehmen fühlen sich mit den rasant beschleunigenden Datenmengen hilflos und suchen Unterstützung durch digitale Helfer. Um die Forschungsfrage zu beantworten, ist eine systematische Literaturanalyse sowie eine Nutzwertanalyse durchgeführt worden. Wie die Ergebnisse zeigen, ist der digitale Wandel aus diversen Gründen im Alltag einer HR-Abteilung angekommen. Die Ergebnisse zeigen, dass personelle, finanzielle, strukturelle sowie strategische Gründe zu einem der Instrumente führen. Daher variieren die Einsatzgebiete und das Entlastungspotenzial der Methoden – die Unterschiede und Potenziale, Herausforderungen und Chancen sind abschliessend in einer Übersicht gegliedert.

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  • Tellenbach, Carla (2019): B2B-Kundenprofil. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es zu definieren, welche Kundendaten essentiell sind, um das Kundenprofil eines B2B-Kunden zu stärken. Des Weiteren ist diese Arbeit bestrebt herauszufinden, wie die definierten Kundendaten automatisiert in ein CRM-System geladen werden. Am Schluss wird, basierend auf den Erkenntnissen der Literaturrecherche, ein Konzept für ein mittelgrosses Digitalunternehmen erarbeitet.

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  • Ulber, Ursin (2019): Eruierung von Technologien, welche das Potenzial aufweisen, Wertschöpfungsprozesse einer Retail Bank zu verändern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bankenbranche sieht Veränderungen aufgrund von neuartigen Technologien auf sich zukommen. Darüber, welche Technologien hierbei das grösste Potenzial zur Veränderung aufweisen, wird in der Literatur jedoch nicht diskutiert. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, eine Einschätzung des Potenzials von Technologien zur Veränderung von Wertschöpfungsprozessen einer Retail Bank zu vollziehen. Dazu werden eine Literaturrecherche sowie Experteninterviews durchgeführt. Um aussagekräftige Erkenntnisse zu erhalten, werden sechs Interviewpartner aus verschiedenen Positionen und Branchen, aber mit einem starken Bezug zum Banking, zu aktuellen und zukünftigen Ereignissen in der Bankenbranche befragt. Die Aussagen und Einschätzungen der Experten werden anschliessend analysiert und miteinander verglichen.

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