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Abschlussarbeiten BSc Information Science
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  • 2019

  • Bekiri, Azra (2019): Innovationshürden in der digitalen Transformation. Lösungsansätze des Informations- und Wissensmanagement. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit ermittelt die Innovationshürden der digitalen Transformation und teilt diese in Kategorien ein. Des Weiteren werden Lösungsansätze des Informations- und Wissensmanagements erarbeitet. Es wurden Innovationshürden aus der Literatur systematisch gesammelt und Kategorien gebildet. Zudem wurden Lösungsansätze aus dem Informations- und Wissensmanagement erarbeitet und den Hürden zugeteilt. Um die Kategorisierung einem Praxistest zu unterziehen fanden mittels eines Interview Gespräche mit drei Projektleitern aus unterschiedlichen Branchen statt. Es zeigte sich, dass die ermittelten Hürden auch in den drei Praxisprojekten eintreten, aber dennoch die Lösungsansätze nur in geringem Mass eingesetzt werden.

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  • Brunner, Florianne (2019): Evaluation der Usability von E-Banking Dashboards für das Retail-Kundensegment Studierende am Beispiel des Dashboards der Finnova AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zum Erlangen des Grades Bachelor of Sience in Informationswissenschaft wird vorliegende Arbeit zum Thema Usability von Online Banking Dashboards geschrieben. Dabei wird insbesondere folgender Forschungsfrage nachgegangen: Wie wird die Usability des Dashboards des E-Bankings in der Schweiz durch die Retail-Kundengruppe der Studierenden wahrgenommen und wie kann die Nutzbarkeit verbessert werden? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde, ein Usability Test am E-Banking Dashboard der Finnova AG Bankware durchgeführt. Das Ergebnis ist ein Katalog mit Empfehlungen, welcher der Finnova AG vorgelegt wird. Basierend auf den Erkenntnissen werden generelle Vorschläge für die Verbesserung der Usability von E-Banking Dashboards in der Schweiz abgeleitet. So wird vermerkt, dass die Nutzenden hin zu einem personalisierten Dashboard tendieren und dass die Testpersonen Formatierungen welche sich stark von der restlichen Seite abheben, in der Annahme, dass es sich dabei um Werbung handelt, keine Beachtung schenken.

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  • Buck, Ute (2019): Die Schweizer Bibliotheksgesetze. Ein Vergleich der Wirkung anhand festgelegter Kriterien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz besteht in fünf Kantonen ein Bibliotheksgesetz. Diese Gesetze sowie die weiteren dazugehörigen Regelungen werden jeweils mit der kantonalen Regelung eines weiteren Kantons verglichen. Der Vergleich erfolgt vor allem anhand der aus der Schweizerischen Bibliotheksstatistik 2017 ersichtlichen Daten zur Grösse des Freihand- und Präsenzbestandes, den Wochenöffnungszeiten sowie der Anzahl an Publikumsarbeitsplätzen. Zwei Walliser Bibliotheken, eine im Kanton Graubünden sowie zwei im Kanton Neuenburg erreichten mindestens zwei Medieneinheiten pro Einwohner. Bei der Einhaltung der definierten Vorgaben zur wöchentlichen Mindestöffnungszeit lagen die Kantone Wallis (79 %) und Graubünden (73 %) vorne, gefolgt von St. Gallen (65 %) und Luzern (51 %). Die Anzahl der für Besucher bereitstehenden Arbeitsplätze lag in den sechs vergleichbaren Kantonen (SG, TG, LU, SO, VS, GR) zwischen 14 und 30. In den weiteren betrachteten Kantonen konnten keine vergleichbaren Daten ermittelt werden.

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  • Chei, Jin (2019): Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven. Explorative Studie bezüglich Situation, Herausforderungen und gewünschter Unterstützung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung von analogen Beständen kann Archiven verschiedene Vorteile wie erleichterten Zugang zum Archivgut oder verbesserten Schutz des Originals bieten. Der Prozess der Digitalisierung ist jedoch mehr als die reine Umwandlung von analogen Beständen zu Digitalisaten und stellt die Archive auch vor diverse Herausforderungen. Anhand einer Online-Befragung von Mitgliedern des Vereins der Schweizerischen Archivarinnen und Archivare (VSA) wird ein Einblick in die Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven geboten. Dabei wird untersucht, wie digitalisiert wird, was als Hindernis für die Digitalisierung wahrgenommen wird und zu was in welcher Form Unterstützung gewünscht wird. Anhand der Resultate dieser Befragung können Empfehlungen an die Arbeitsgruppe Digitalisierung von Archivgut des VSA abgeleitet werden.

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  • Dincer, Meltem (2019): Qualifikationen des Personals in kleinen Öffentlichen Bibliotheken der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht, über welche Qualifikationen das Personal in kleinen Öffentlichen Bibliotheken der Schweiz verfügt. Dafür wurde in verschiedenen öffentlichen und kombinierten Gemeindebibliotheken eine Online-Befragung zur Ausbildung, Arbeitserfahrung und sonstigen Kenntnissen des Personals durchgeführt. Anschliessend wurden Einzelbefragungen durchgeführt, um die Erkenntnisse der Online-Befragung zu vertiefen. Es fanden sieben Interviewgespräche mit Bibliotheksmitarbeitenden aus unterschiedlichen Bibliotheken statt. Dabei zeigte sich, dass das Personal zwar mehrheitlich aus anderen Berufsfeldern kommt, die dort gesammelten Kenntnisse aber dennoch einbringen kann.

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  • Eigenmann, Thomas (2019): Präsenz und Einsatzgebiete von semantischen Technologien in der Industrie 4.0. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Industrie 4.0 entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem häufig verwendeten Begriff. Die stetige Entwicklung von Technologien, sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschern, führten zu einer Innovationswelle in der Industrie. Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, wie sich die Präsenz von semantischen Technologien in der Industrie 4.0 verändert hat. Zusätzlich werden die möglichen Einsatzgebiete von semantischen Technologien innerhalb der Industrie 4.0 untersucht. Die Präsenz von semantischen Technologien in der Industrie wurde analytisch anhand der Häufigkeit der vergebenen Keywords untersucht. Ausserdem wurde mit einer Inhaltsanalyse ausgewählter Literatur die Einsatzgebiete von semantischen Technologien innerhalb der Industrie 4.0 eruiert. Die Ergebnisse liefern eine Übersicht über die Einsatzgebiete von semantischen Technologien, sowie deren Häufigkeit in den untersuchten wissenschaftlichen Publikationen.

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  • Fischer, Christina (2019): Augmented Reality, der Designprozess und Prototyping. State of the Art. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den State of the Art in Bezug auf den Designprozess von Anwendungen in Augmented Reality (AR) empirisch abzubilden. Dazu wurden acht Experten in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Vorgehen und die Methoden im Kern gleich sind wie bei der Entwicklung interaktiver 2D-Anwendungen. Was den Designprozess in AR aktuell auszeichnet, sind technologische Limitationen und das Fehlen von Konventionen und Werkzeugen. Daher ist ein frühes, iteratives Prototyping und Testen notwendig. Besonderheiten wie Räumlichkeit und Kontext stellen Herausforderungen dar. Überraschend war die Erkenntnis, dass User Experience (UX) derzeit eine untergeordnete Rolle spielt. Hier bietet sich eine Chance für den AR-Designprozess in der Zukunft. Die Arbeit bietet Fachleuten und Forschern in den Bereichen UX und AR einen pragmatischen Einblick in die Entwicklungspraxis, und identifiziert weiteres Potenzial für Forschungsvorhaben.

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  • Flieg, Julia (2019): Kleinverlage im Bestand von Kunstbibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Präsenz von Kleinverlagen in den Beständen von Kunstbibliotheken in der Deutschschweiz untersucht. Diesbezüglich werden die Bestände ausgewählter Kunstbibliotheken anhand der Katalogdaten auf das Vorkommen kleiner Verlage analysiert. Darüber hinaus werden die Kunstbibliotheken zusätzlich in Form von qualitativen Interviews im Zusammenhang mit dieser Thematik befragt. Es zeigt sich, dass durchaus eine Vielzahl an Kleinverlagen in den jeweiligen untersuchten Bibliotheksbeständen vorhanden ist. Des Weiteren empfinden die Bibliotheken es als wichtig, kleine Verlage zu unterstützen und sind der Meinung, dass Publikationen kleiner Verlage ihre Bestände bereichern.

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  • Frei, Flavio (2019): Verändert sich durch den Einsatz von Actionbound in der Bibliothekseinführung etwas am Wissen der Nutzerinnen und Nutzer über die Nutzung der Bibliothek?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Actionbound ist eine Applikation mit der eine virtuelle Schnitzeljagd, sogenannte Bounds, entworfen und gespielt werden kann. In einer Bibliothek kann Actionbound mit Hilfe von Tablets stellvertretend für das Bibliothekspersonal Bibliothekseinführungen durchführen. Diese Arbeit beschreibt, wie Actionbound funktioniert und in bestehenden Bibliotheken eingesetzt wird. Das Resultat einer E-Mail-Befragung in 82 Bibliotheken aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt auf, in wie vielen Bibliotheken Actionbound in Gebrauch ist. Zudem gibt es Auskunft darüber zu welchem Zweck Actionbound verwendet wird, bzw. ob die angewendeten Bounds auch ausgewertet werden. Eine Befragung an der Universitätsbibliothek Basel von 57 Gymnasialschüler/innen zeigt auf, wie sich das Wissen der Nutzer/innen über die Nutzung der Bibliothek durch den Einsatz von Actionbound und Bibliothekspersonal in der Bibliothekseinführung verändert. Ebenso wird aufgezeigt, wie effektiv und nachhaltig der Einsatz ist.

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  • Gnägi, Stefan (2019): Die Blockchain Technologie in der Energiewirtschaft, mit Fokus auf die Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain in der Energiewirtschaft. Ziel dieser Arbeit ist eine Einführung in die Technologie der Blockchain und zu ermitteln wie und in welcher Form Herausforderungen der Schweizer Energiewirtschaft durch den Einsatz einer Blockchain unterstützt oder gelöst werden können. Weiter soll bestimmt werden, wie Blockchain Anwendungen in der Schweizer Energiewirtschaft gestaltet und umgesetzt werden können. Um die Forschungsfragen zu beantworten wurde eine Literaturrecherche, sowie zwei Experteninterviews durchgeführt. Die Forschung dieser Arbeit zeigt, dass sich die Blockchain zum Einsatz in der Schweizer Energiewirtschaft eignet und bereits verschiedene Unternehmen und Projekte in der Schweiz sich mit der Entwicklung von Blockchain basierten Anwendungen beschäftigen. Dabei können Herausforderungen in einem dezentralen Energiemarkt und die Modernisierung der Energieinfrastruktur durch eine Blockchain Anwendung unterstützt werden.

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  • Gockenbach, Armin (2019): Archive und Menschenrechte. Ein Spannungsfeld zwischen Überlieferung, Sicherung, Schutz und Zugang. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz sind die Menschenrechte in der Bundesverfassung verankert. Dazu gehören der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Daten, die Meinungs- und Informationsfreiheit, sowie die Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit. Staatliche Archive stecken hier in einem Dilemma. Sie überliefern Unterlagen mit persönlichen Daten, sie beschränken den Zugang zu diesen Unterlagen und sie vernichten solche Unterlagen und verstossen damit gegen die Menschenrechte. Archive schützen aber auch Menschenrechte indem sie Unterlagen von Menschenrechtsverletzungen sichern, aufbewahren und zugänglich machen. Dieses Spannungsfeld zwischen den archivischen Aufgaben und den dabei betroffenen Menschenrechten wurde mit dieser Forschungsarbeit beleuchtet. Wie sich herausgestellt hat, lässt sich der Konflikt nur verringern, in dem die bestehenden Archiv-, Daten- und Öffentlichkeitsgesetze konsequent angewendet werden und die staatlichen Archive ihre Handlungen transparent machen.

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  • Hafner, Johannes (2019): Entität versus Baustein. Die Analyse unterschiedlicher Datendefinitionen und Skizzierung eines bausteinzentrierten Archivierungsprozesses. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Term Daten kann unterschiedlich interpretiert werden. Aus den verschiedenen Herangehensweisen ergeben sich auch unterschiedliche Vorstellungen, wie Daten definiert werden und welche Eigenschaften sie haben können. Durch die Auseinandersetzung mit den Datendefinitionen ergeben sich drei Ansätze: Daten als Fakt, Daten als Symbol, Daten als Entität. Für den archivischen Kontext wurden auf Basis dieser Ansätze zwei konzeptionelle Datendefinitionen erstellt. Die eine Auffassung ist Daten als Entität, welche Daten als holistische Objekte betrachtet. Aus ihr resultiert der entitätszentrierte Archivierungsprozess, der aus den aktuellen üblichen Archivierungsschritten besteht. Die andere ist Daten als Baustein. Der daraus entstandene, neue bausteinzentrierte Prozess gibt für eine bessere Vernetzung der Inhalte den Gedanken von Daten als holistisches Objekt auf. Daraus ergibt sich ein neuer Archivierungsprozess, der auch zur Änderung der Tätigkeiten und des Rollenbilds der Profession führt.

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  • Hemila, Mahmoud (2019): Nutzung von Sprachlern-Abteilungen in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit analysiert die Nutzung der Sprachlern-Abteilung in öffentlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz. Vier Bibliotheken nahmen an der dafür durchgeführten Studie teil. Die verwendeten Untersuchungsmethoden umfassten Interviews mit BibliothekarInnen, eine Nutzerbefragung sowie Beobachtungen.

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  • Hirsbrunner, Rebekka (2019): Conversation Design für textbasierte Conversational Agents. Umsetzung eines Dialogkonzepts am Beispiel eines Studienberatungs-Chatbots einer Hochschule. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Conversational Agents spielen zukünftig eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen und ihre Kunden. Zentrales Schlagwort in der Diskussion um neue Aufgabenfelder bei der Entwicklung solch dialogorientierter Systeme ist das Conversation Design. Literaturanalysen zeigen, dass der Nutzen und die Persönlichkeit des Chatbots dabei die ausschlaggebenden Kriterien bei der Gestaltung der Dialoge bilden. Die Persönlichkeit orientiert sich dabei an den Gestaltungsgrundsätzen der Mensch-Computer-Interaktion und wird mit Markenwerten und Merkmalen der Zielgruppen ergänzt. Dies definiert, wie die Information vom Chatbot weitergegeben wird. Experteninterviews und weitere Analysen heben für einen Studienberatungs-Chatbot einer Hochschule einen sachlichen und unterstützenden Tone-of-Voice vor. Die Bildung der Konversationsflüsse in einem Flussdiagramm hat sich bewährt, da dadurch die Dialoge nachvollziehbar visualisiert werden konnten sowie einfach und schnell Anpassungen machbar sind.

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  • Kilchenmann, Irene (2019): (R)echt gewusst? Das Wissen von Bibliothekaren über Datenbanken und deren Handhabung – ein europäischer Vergleich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit hat sich ausführlich mit dem Wissen der Bibliothekare über die Handhabung von Datenbanken beschäftigt. Die vorliegende Arbeit ist anhand zweier Methoden aufgebaut; einer Literaturrecherche sowie einer Umfrage, welche in der Schweiz, Dänemark und Grossbritannien durchgeführt wurde. Innerhalb der Literaturrecherche wurde neben den theoretischen Grundlagen der Stand von Digital Literacy in den an der Umfrage teilnehmenden Ländern untersucht. Anschliessend wurden auf Basis der Literaturrecherche sowie der ausgewerteten und präsentierten Umfragedaten einige zukunftsweisende Empfehlungen für Entwicklungsmöglichkeiten der Schweiz innerhalb des bibliotheksspezifischen Bildungssystems getroffen.

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  • Kunfermann, Nina (2019): Die Nutzerfreundlichkeit von E-Banking Dashboards für FirmenkundInnen. Der klassische Usability-Test durchgeführt am Fallbeispiel Finnova. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Untersucht wird in dieser Arbeit anhand eines Fallbeispiels der Firma Finnova die Usabiltiy eines E-Banking-Dashboards für Mirkounternehmen der Schweiz im 3. Sektor. Im Bereich des E-Bankings wurde bisher hauptsächlich die Datensicherheit untersucht, weshalb der Bedarf eines Usability-Tests vorhanden ist. Ein klassischer Usability-Test wurde durchgeführt, wodurch spezifische Empfehlungen zur Verbesserung des Dashboards formuliert werden konnten. Besonders empfiehlt es sich, das Dashboard an die spezifischen Bedürfnisse der NutzerInnen anzupassen.

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  • Last, Sarah (2019): Summer Schools für die Studierenden der Churer Informationswissenschaft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zuge der heute selbstverständlich gewordenen Digitalisierung und Globalisierung ist ein Blick über die Landesgrenzen in der Hochschulausbildung ein notwendiger didaktischer Aspekt geworden. Summer Schools bieten hierbei eine gute Möglichkeit zur Internationalisierung von Hochschulen. Diese Arbeit eruiert Möglichkeiten für den Besuch einer Summer School für Studierende der Churer Informationswissenschaft. Dazu wird einerseits ein Überblick über thematisch passende Summer School-Angebote in Europa gegeben und andererseits der Aufbau einer eigenen internationalen Summer School der HTW Chur in Kooperation mit der Universität Zadar untersucht. Basierend auf einer Studierendenumfrage und einer Besprechung der Ergebnisse mit den entsprechenden Studiengangsleitern beider Hochschulen und dem Prorektor der HTW Chur werden ein konkreter Vorschlag zum Aufbau einer eigenen Summer School und Handlungsempfehlungen der HTW Chur übergeben.

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  • Lohmer, Michèle (2019): Bestseller auf dem Buchmarkt. Welchen Einfluss hat der Verlag auf die Bestsellerproduktion?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bestseller haben eine hohe Relevanz für den Buchmarkt und können entscheidend dazu beitragen ob ein Verlag ein Umsatzminus oder ein Umsatzplus macht. Verlage versuchen durch verschiedene Produktions- und Marketingstrategien Einfluss zu nehmen, so dass ihre Neuerscheinungen in den Bestsellerlisten platziert werden. Neben der Auswahl von Manuskripten werden diese anhand einer A-B-C-Analyse mit der Aussicht auf Erfolg beurteilt. A-Titel sind dabei diejenigen, welche der Verlag mit dem höchsten Potential auf Erfolg bewertet. Durch Marketing, Engagement von Verlagsvertreter, Buchhandel, Mund-zu-Mund-Propaganda in den Medien und der breiten Öffentlichkeit wird aus solch einem Titel wahrscheinlich ein Bestseller.

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  • Mark, Tina (2019): Was leisten Hochschularchive in der Schweiz?. Am Beispiel von Zürcher Hochschularchiven. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Was leisten Hochschularchive in der Schweiz? Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich mit dieser Frage auseinander. Weil zum Thema Hochschularchive wenig Literatur existiert, basiert die Arbeit auf Interviews mit Archivaren von Zürcher Hochschulen. Um ein differenziertes Leistungsbild aufzeigen zu können, werden Zwischen-, End- und Mischarchive (Zwischen- u. Endarchiv) ausgewählt und zu den Bereichen Organisation, Bestände, Nutzung, Records Management und Beziehungen zu anderen Institutionen befragt. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass die Hochschularchive verschieden aufgebaut und organisiert sind. Obschon ähnliche Aufgaben anstehen, funktionieren sie aufgrund der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterschiedlich. Weil das Staatsarchiv Zürich als Endarchiv für drei der vier befragten Archive fungiert, wurde ein ergänzendes Interview mit dem Staatsarchiv geführt, um ein abgerundetes Bild über die Leistungsfähigkeit der Hochschularchive zu erhalten.

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  • Meral, Sinan (2019): Usability-Testverfahren bei Virtual Reality-Anwendungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den Usability-Testverfahren in der virtuellen Umgebung auseinander. Es wird untersucht, wie sich klassische Usability-Tests vom 2D-Content hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf den 3D-Content übertragen lassen und worin es Unterscheidungen gibt. Auch wird mittels einer Literaturrecherche nach Regelwerken und der aktuelle technische Stand der VR-Technologie und deren Usability-Testverfahren ermittelt. Mit Experteninterviews aus der VR-Branche wurde versucht, Lösungsansätze für die Usability Testverfahren zu geben. Die Analyse der Experteninterviews zeigen, dass sich die Branche und die Unternehmen in diesem Tätigkeitsfeld keine strikten Regelwerke befolgen, sondern ihr Können mit «learning by doing» aneignen. Auch konnten keine konkreten Guidelines zu den Usability-Testverfahren in den einschlägigen Literaturwerken festgestellt werden.

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  • Milz, Claudio (2019): Analyse von Open Source Datenanalyse-Software Suiten für die Entwicklung eines Predictive Maintenance Algorithmus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde folgender Frage nachgegangen: «Welche zeitgemässen Open-Source Datenanalyse-Software Suiten eignen sich für Anwendungen im Bereich Predictive Maintenance»? Um die Frage zu beantworten, wurden die Software Suiten ELKI KNIME, Orange, Rattle und Weka analysiert. Bei der durchgeführten Analyse wurde in einem ersten Schritt eine objektive Charakterisierung der Software durchgeführt und anschliessend überprüft, ob die Software auch aktuelle Ansätze der Forschung und Praxis im Bereich der Predictive Maintenance umsetzen kann. Die Analyse ergab, dass KNIME und Weka sich als Software zur Entwicklung eines Predictive Maintenance Ansatzes besser eignen als die anderen untersuchten Programme. Einzig ELKI konnte den Ansprüchen der Analysen nicht genügen.

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  • Müller, Saskia (2019): Mit humanoiden Robotern Bewerbungsgespräche trainieren. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt ein Konzept für das Üben des Vorstellungsgesprächs mit dem humanoiden Roboter Pepper vor, das sich an die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten richtet. Die Eingliederung von Migranten auf dem Stellenmarkt wird als besonders wichtig für deren Integration in die Schweizer Gesellschaft erachtet. Das Vorstellungsgespräch spielt dabei eine zentrale Rolle und sollte gut vorbereitet werden. Die Arbeit zeigt auf, dass dazu bereits Angebote im deutschsprachigen Raum für Migranten existieren. Der Einsatz eines Roboters ist jedoch ein neuer Ansatz. Die Untersuchungen zeigen, dass die Anwendung von Robotern als didaktisches Hilfsinstrument in den letzten vier Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat Ein humanoider Roboter wie Pepper wird dabei als besonders geeignet für die Mensch-Roboter-Interaktion angesehen. Die automatische Spracherkennung und -wiedergabe stellt dabei eine grosse Herausforderung dar, wie die Untersuchungen weiter ergeben haben.

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  • Neuenschwander, Franziska (2019): Die Nutzerfreundlichkeit von E-Book Plattformen im Vergleich. Eine Untersuchung der Angebote von E-Book Plattformen anhand Kriterien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht die E-Books von 18 E-Book Plattformen auf ihre Nutzerfreundlichkeit. Eine gute Nutzerfreundlichkeit ist ausschlaggebend in der Entscheidung, ob E-Books verwendet werden oder nicht. Entspricht das Angebot einer E-Book Plattform nicht den Anforderungen der Nutzer, wird es nicht genutzt. Die Angebote von E-Book Plattformen können stark variieren und die Benutzer können mit vielen Beschränkungen konfrontiert werden, welche die Nutzerfreundlichkeit stark vermindern. Die Nutzerfreundlichkeit kann durch Bereitstellungen des gesamten E-Books und der Verwendung einheitlicher Formate stark verbessert werden. Wichtig ist, dass in Zukunft die Technologien, welche bereits zur Verfügung stehen, genutzt werden und E-Books mit multimedialen Inhalten ergänzt werden, so dass diese ihr grosses Potenzial ausschöpfen können.

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  • Nussbaumer, Patrick (2019): E-Book-Distribution. Eine Analyse über die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain für eine dezentrale Vertriebslösung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit werden mittels einer qualitativen Literaturstudie die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie für den Einsatz der E-Book-Distribution untersucht. Es werden wichtige Implikationen für die Etablierung eines Blockchain-basierten Distributionsansatzes herausgefiltert und mit Anforderungen an moderne, digitale Vertriebslösungen verglichen. Es wird aufgezeigt, dass die Speicherung der Inhalte direkt auf der Blockchain nicht praktikabel ist. Die Blockchain kann für die Verwaltung der Urheberrechtsinformationen und Metadaten zum E-Book verwendet werden. Abschliessend wird gezeigt, dass zum jetzigen Zeitpunkt ein Einsatz der Blockchain noch nicht realistisch ist, da die Technologie noch nicht die gewünschte Skalierbarkeit und Transaktionsgeschwindigkeit aufweist, die sie im Vergleich mit den Anbietern Amazon und Apple konkurrenzfähig macht.

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  • Reiser, David Simeon (2019): Studienberatung mittels text-based Conversational Agent. Analyse von Anforderungen und Möglichkeiten mit prototypischer Umsetzung am Beispiel der HTW Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Seit Mitte der 2010er Jahre stieg der Einsatz von Conversational Agents und Applikationen zur selbstständigen Bearbeitung von Kundenanfragen in den verschiedensten Geschäftsbereichen stetig an. In einer Untersuchung zu den Anforderungen zur Studienberatung wurde in dieser Arbeit ermittelt, dass der beste Ansatz zur Empfehlung eines auf den Nutzer zugeschnittenen Studiengangs, die von der Plattform http:www.berufsberatung.ch/ verwendete Methode eines zehnstufigen Fragebogens zu den jeweiligen Interessen ist. Basierend darauf wurde mit dem optimal für die Entwicklung von Chatbots eingestuftem Framework Dialogflow von Google ein Prototyp eines Chatbots zur Studienberatung entwickelt. Dieser wurde mit grundlegenden Beratungsfunktionen sowie einem Fragebogenalgorithmus zur Empfehlung ausgestattet und soll dadurch als Grundlage für interessierte Institutionen dienen, einen vollständig nutzbaren Chatbot zu entwickeln.

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  • Roost, Larissa (2019): Streaming-Angebote in Bibliotheken. Die Zukunft der audiovisuellen Medien?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit enthält Informationen und Handlungsempfehlungen für öffentliche Bibliotheken im deutschen Sprachraum zum Thema Streaming-Angebote. Da die Ausleihzahlen bei den audiovisuellen Medien stetig sinken, suchen viele Bibliotheken nach alternativen Angeboten. In dieser Arbeit werden verschiedene Streaming-Angebote, die im deutschen Sprachraum für Bibliotheken verfügbar sind, vorgestellt. Zudem werden zehn Schweizer Bibliotheken zu ihren Streaming-Angeboten und deren Auswirkung auf die physischen Bestände der audiovisuellen Medien befragt. Durch eine Nutzerumfrage werden zusätzlich Rückmeldungen von den Bibliotheksnutzenden eingeholt. Die Marktentwicklung in der Film- und Musikindustrie zeigt, dass das Streaming die physischen Medien immer weiter verdrängen wird. Die physischen Bestände in den Bibliotheken sind jedoch weiterhin beliebt und es fehlt momentan noch an umfassenden Angeboten, die alle Bereiche des physischen Bestandes abdecken, um diesen ablösen zu können.

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  • Sievi, Oliver (2019): Kundenorientiertes Forschungsdatenmanagement durch eine Mediathek an einer Hochschule. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement gewinnen an Hochschulen immer mehr an Relevanz. Das Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie ein kundenorientiertes Forschungsdatenmanagement durch eine Mediathek an einer Hochschule möglich ist. Dabei wird dies an der Sportmediathek Magglingen der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM aufgezeigt. Nach einem einführenden Kapitel wird auf die Rolle einer Mediathek beim Forschungsdatenmanagement eingegangen. Dabei werden insbesondere der Aufbau eines kunden- bzw. nutzerorientierten Forschungsdatenmanagement und die Herausforderungen bei der Konzipierung und Umsetzung thematisiert. Ebenso werden die möglichen Nutzer und deren Bedürfnisse aufgezeigt. Im Schlussteil folgt ein Fazit und Empfehlungen für die EHSM.

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  • Sigg, Melanie (2019): Durch Literaturkritik zum Erfolg?. Eine empirische Untersuchung des Einflusses von Rezensionen in der Presse auf die Belletristik-Bestsellerlisten der Deutschschweiz 2016–2018. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht mittels Inhaltsanalyse einerseits die Deutschschweizer Bestsellerlisten der Jahre 2016–2018 und andererseits die Medienbeiträge, die in Schweizer Tages-, Sonntags- und Wochenzeitungen zu den Bestsellertiteln erschienen sind. Ein besonderer Fokus liegt auf kritischen Beiträgen und Rezensionen. Daneben zeigt eine Analyse des Forschungsstands die Kontroversen zu den Themen Bestseller, Literaturkritik und Buchmarkt im Allgemeinen auf. Die Ergebnisse legen dar, dass die Bestsellerlisten von sehr unterschiedlichen Titeln besetzt werden und dass es keinen prototypischen Bestseller gibt. Literatur von Schweizer Autoren ist in den Bestsellerlisten zahlreich vertreten. Die Literaturkritik spielt in den untersuchten Medien nach wie vor eine grosse Rolle und über Neuerscheinungen wird in Beiträgen verschiedenster Formen berichtet.

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  • Spring, Simone (2019): Archivierung von Social Media. Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Bewertung und Übernahme. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Sozialen Medien sind im Alltag allgegenwärtig und werden von 3,5 Milliarden Menschen weltweit genutzt. Diese Inhalte zeigen dadurch u.a. das Handeln, Denken und die Kommunikation von verschiedenen Menschen auf und sind deshalb nicht nur für die Forschung, sondern auch für Archive und Unternehmen wertvoll. Für die Archivierung von Social Media existieren jedoch noch keine Best Practices, was an den unterschiedlichen Herausforderungen liegen kann, die sich in dieser Hinsicht stellen. Die Arbeit beschreibt diese Problematiken in Bezug auf die Bewertung und Übernahme und präsentiert mögliche Lösungsansätze, wie diese Herausforderungen gemeistert werden können. Grundsätzlich sind sowohl die Bewertung, als auch die Übernahme von Social Media-Inhalten stark von den technischen Möglichkeiten und den Geschäftsbedingungen der verschiedenen Plattformbetreibenden abhängig. Aus diesem Grund müssen für die unterschiedlichen Plattformen individuelle Vorgehensweisen entwickelt werden.

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  • Stalder, Sarah (2019): Wie können Barrieren im organisationalen Wissenstransfer abgebaut werden?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Barrieren im Wissenstransfer stellen ein grosses Praxisproblem dar, welches von verschiedenen Fachdisziplinen untersucht wird. In der Literatur konnten Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen in den Bereichen Technik, Mensch und Organisation ermittelt werden. Viele in der Literatur beschriebene Barrieren wurden durch Interviews mit Experten aus der Unternehmenspraxis bestätigt. Als Lösungsansätze konnte eine Reihe nützlicher Methoden aus den Gestaltungsbereichen Netzwerk-/Kommunikationsförderung, kulturelle/strukturelle Massnahmen, Personalmanagementmassnahmen, Kontextualisierung/Wissensrepräsentation und wissenstransferfördernde Prozesse/Techniken ermittelt werden. Dabei wurde «Leadership» als erfolgversprechendstes Instrument zum Abbau von Barrieren im Wissenstransfer identifiziert. Bei der Wahl und Ausgestaltung der Instrumente müssen Faktoren auf Ebene der Organisation, der Prozesse und des Wissens berücksichtigt werden.

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  • Vogt, Ronnie (2019): Der Beobachter und die Bewertung. Über einen Paradigmenwechsel bei der Automatisierung der archivischen Bewertung und die Erörterung eines rekursiv-reaktiven Bewertungsmodells. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit attestiert einen möglichen Paradigmenwechsel in der archivischen Bewertung im Hinblick auf Automatisierungsmöglichkeiten. Es wird anhand erarbeiteter Referenzmodelle eine alternative Herangehensweise für den Bewertungsprozess aufgezeigt. Das rekursiv-reaktive Modell für eine archivische Bewertung definiert einen autonomen Bewertungsprozess. Anhand eines Vergleichs mit einem klassischen Modell und einer praktischen Darlegung des alternativen Prozesses wird der mögliche Paradigmenwechsel aufgezeigt. Das rekursiv-reaktive Modell baut auf dem Prinzip auf, dass Wertkonstruktion durch den Inhalt eines Schriftgutbestandes erarbeitet werden kann, wenn dieser maschinenlesbar ist. Die Modelle dienen auch der Kategorisierung von Ansätzen im Bereich der automatischen Bewertung. Ferner zeigt diese Arbeit aktuelle methodische Herangehensweisen im Themenfeld der automatisierten Bewertung auf.

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  • Weber, Andreas (2019): Informationsbedarfsanalyse für den Aufbau eines IT-Cockpits. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Alle Unternehmen benötigen Methoden, um ihre Informationsbedürfnisse zu analysieren, doch nur wenige wurden in der Praxis erprobt. In dieser Arbeit wurde deshalb ein Vorgehensmodell zur Informationsbedarfsanalyse entwickelt. Es beinhaltet die Kombination verschiedener Methoden, um Kennzahlen der IT zu sammeln und zu priorisieren, indem die Darstellung der Kennzahlen wie auch deren Informations- und Datenqualität bewertet wird. Das Vorgehensmodell basiert auf den Theorien und Methoden des Informationsmanagements, die in der Praxis geprüft wurden. Es zeigte sich dabei, dass es damit möglich ist, Kennzahlen mit ihren Aspekten wie Informationsund Datenqualität fassbar zu machen und zu bewerten. Aspekte wie Beschreibung der Kennzahlen, Ziele des Business und IT und die Bewertung der Information (Qualität, Relevanz usw.) haben sich als sehr wichtig herausgestellt und werden deshalb genau beschrieben.

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  • Wyssmann, Vrushali (2019): Ludothek in der Bibliothek. Untersuchung über den Zusammenschluss von zwei Institutionen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist der Zusammenschluss von Ludotheken und Bibliotheken. Untersucht wird, wie die Ludotheken im neuen Rahmen mit Bibliotheken funktionieren, ob die Besonderheit der Ludothek dadurch verschwindet, oder ob eine neue Zwischenform gebildet wird. Zudem wird die Nutzerwahrnehmung von zusammengeschlossenen Institutionen erörtert. Eine Ludotheksumfrage über die gesamte Schweiz untersucht bereits stattgefundene Zusammenschlüsse und die daraus resultierenden Gegebenheiten. Nutzerumfragen und Beobachtungen wurden als Methoden gewählt, um die Nutzerwahrnehmung bezüglich der Zusammenschlüsse festzustellen. Die Resultate zeigen, dass Ludotheken in Bibliotheken nicht verschwinden. Das grössere Angebot von Veranstaltungen, Spielen und anderen Medien, durch einen Zusammenschluss, wird von den Nutzenden durchaus wahrgenommen und geschätzt. Diese Arbeit zeigt die Ludothek in einem neuen Rahmen auf und wie sie sich etablieren kann, ohne ihre Vorzüge zu verlieren.

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  • Zaugg, Sabrina (2019): Korruption als Medienthema. Ein Vergleich zwischen der Schweiz und Deutschland. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Medien nehmen bei der Aufklärung und Darstellung von Korruptionsdelikten eine wichtige Rolle ein. In einem von Intransparenz geprägten Feld streben sie nach der Wahrheit. Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt die Darstellung von Korruption in ausgewählten Zeitungen. Dazu wurden 500 Zeitungsartikel einer quantitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Artikel stammen aus den Zeitungen Süddeutsche Zeitungen, die Welt, NZZ und dem Tages Anzeiger. Neben den aufgestellten Hypothesen, die auf Grundlage der Nachrichtenwerttheorie und des Next Door Giant-Phänomens erstellt wurden, wurde die Forschungsfrage «inwiefern sich die Korruptionsberichterstattung zwischen der Schweiz und Deutschland in den letzten 24 Jahren unterscheidet» untersucht.

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  • Zimmermann, Nicole (2019): Elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern. Eine Machbarkeitsstudie. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Aufklärung von Patientinnen und das Einholen deren Einwilligung in eine Behandlung gehören zum ärztlichen Alltag. In Schweizer Spitälern besteht die Patientenaufklärung zumeist aus einem mündlichen Aufklärungsgespräch unter Zuhilfenahme eines papierbasierten Formulars. Der Papierprozess ist jedoch fehleranfällig, zeitaufwendig und führt nicht immer zur ausreichend aufgeklärten Patientin. In einer zunehmend von Kosten- und Zeitdruck geprägten Umgebung könnte eine Digitalisierung des Prozesses zu mehr Effizienz und Effektivität beitragen. Durch Experteninterviews, Feldbeobachtung und Literaturanalyse werden Anforderungen an einen elektronischen Patientenaufklärungsprozess erhoben und analysiert. Die elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern ist machbar, ihre konkrete Ausgestaltung und die damit verbundenen Herausforderungen sind jedoch abhängig vom Optimierungsziel. Am sinnvollsten erscheint die Umsetzung im Rahmen eines bestehenden digitalen Kanals zur Patientin.

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  • 2018

  • Abgottspon, Jennifer (2018): Deutsch- und englischsprachige Faktencheckportale. Überblick sowie Vergleich der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Faktencheckportale beschäftigen sich im Wesentlichen mit der Verifikation von Information. Ausgehend von den USA, haben in den vergangenen Jahren Medienunternehmen und unabhängige Organisationen aus allen Teilen der Welt begonnen, Faktencheckportale zu gründen und ihre Faktenchecks im Internet anzubieten. Die Bachelorthesis skizziert die Entstehung und Entwicklung der globalen Faktencheckportal-Landschaft. Weiter gibt sie einen Überblick der Portale im deutsch- und englischsprachigen Raum, klassifiziert diese und analysiert und vergleicht einzelne Faktenchecks ausgewählter Portale davon vertieft. Der Fokus liegt auf der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bis auf die Praktik des «Calling the Claimant» werden die bei etablierten US-Faktencheckern gebräuchlichen Überprüfungsmethoden von europäischen Portalen übernommen. Nicht-textuelle Elemente wie Bilder und Screenshots werden häufig in Faktenchecks eingesetzt. Die Quellenangaben zu diesen erfolgen oft nachlässig.

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  • Ackermann, Leonie (2018): Die Bibliothekslandschaft Oberaargau – Analyse der aktuellen Situation aus Sicht der öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das neue Kulturförderungsgesetz des Kantons Bern hat einige Veränderungen in Bezug auf die verschiedenen Bibliotheken zur Folge. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Ebene der Bibliotheken und zeigt auf, wie die Situation aus ihrer Sicht einzuschätzen ist. Anhand des Leistungskataloges für die Berner Regionalbibliotheken wurde ein Interviewleitfaden entworfen und es wurden Gespräche mit Vertretern aus allen öffentlichen Bibliotheken der Region Oberaargau geführt. Im Laufe der Arbeit wird die Situation aus Sicht der Bibliotheken mit Fokus auf die Zusammenarbeit und die Vernetzung aufgezeigt.

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  • Baumann, Larissa (2018): Ermittlung des Nutzens der Wayback Machine mit Hilfe der Anwendung von Szenarien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Internet Archive ist eine gemeinnützige Organisation und hat zum Ziel, eine öffentliche Bibliothek für die gesamte Welt zu erstellen. Die Wayback Machine ist eine Anwendung des Internet Archive, die seit 1996 Websites archiviert und diese Sammlung kostenlos der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Sie ist heute das umfassendste Webarchiv der Welt. In dieser Bachelor-Thesis wurde die Nutzung der Wayback Machine mit Hilfe von Szenarien untersucht. Die Nutzungsszenarien beinhalten drei Recherchen nach verschiedenen Beispielen: ein globales Ereignis, die Entscheidung einer Organisation und eine URL. Dieselben Szenarien wurden anschliessend auf drei weitere Webarchive angewendet: Das Webarchiv Schweiz, England und Australien. Am Schluss wurde ein Vergleich der Ergebnisse erstellt.

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  • Bechtiger, Kira (2018): Kantonsbibliotheken und der digitale Sammelauftrag. Darstellung des Ist-Zustandes anhand ausgewählter Kantonsbibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Erfüllung des kantonalen Sammelauftrages ist eine wichtige Aufgabe für Kantonsbibliotheken. Zu dessen vollumfänglicher Erfüllung gehören heute nicht nur das Sammeln und Archivieren gedruckter Werke, sondern auch digitale Publikationen. Diese werden jedoch nicht von allen Kantonsbibliotheken gesammelt, wie eine E-Mail Umfrage bei der Schweizerischen Konferenz für Kantonsbibliotheken zeigte. Zudem wurden vier Kantonsbibliotheken und die Schweizerische Nationalbibliothek untersucht, um herauszufinden wie fortgeschritten diese bezüglich dem digitalen Sammelauftrag sind. Die untersuchten Bibliotheken sind alle unterschiedlich weit mit dem Sammeln von digitalen Publikationen. Es existieren spezifische Sammelkonzepte für diese Art von Publikationen, allerdings fehlt es derzeit unter anderem an geeigneten Repositorien-Lösungen. Die grösste Herausforderung jedoch bilden die rechtlichen Grundlagen, welche die Kantonsbibliotheken unter anderem daran hindern, digitale Publikationen zu sammeln.

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  • Befort, Regina (2018): Digitale Transformation der Unternehmensfinanzierung. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die heutige Unternehmensfinanzierung, insbesondere für KMU, beruht auf klassischen, aber veralteten und ineffizienten Ansätzen. Im Kontext der Digitalisierung befindet sich der Finanzmarkt, trotz innovativer Ansätze, wie Crowdfunding und FinTechs, jenseits eines fortschrittlichen Wandels. Im Rahmen dieser Arbeit werden die digitale Transformation der Unternehmensfinanzierung, die damit verbundenen Finanzierungsformen und Prozesse, sowie die unterstützenden digitalen Technologien untersucht, um aufzuzeigen, wie KMU und Kapitalgeber mit Hilfe der Digitalisierung effizient zusammengeführt werden können und die Prozesseffizienz erhöht werden kann. Dazu wird eine Finanzierungslandkarte erstellt, die als Grundlage für die Beantwortung der Forschungsfrage dient. Die Erkenntnisse aus den qualitativen Experteninterviews mit KMU und Kapitalgebern, sollen die Finanzierungslandkarte erweitern und damit aufzeigen, welche Möglichkeiten und Alternativen sich für die Unternehmensfinanzierung eröffnen.

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  • Brossard, Martin (2018): Nutzung der bibliographischen Daten von Bibliotheken in institutionsfremden Bereichen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie die bibliographischen Daten aus Bibliotheken sowie die GND in anderen Institutionen genutzt werden. Grundlage dieser Arbeit ist die Literaturrecherche, welche die Basis für mehrere Interviews sowie ein Experteninterview bildet. Sie erfolgte aufgrund von ausgewählten Zeitschriften, Beiträgen aus Konferenzen und einer Datenbank. Die Arbeit erklärt, welche Vorteile die Verwendung von LOD in der Bibliothekswelt mit sich bringt und wie der Zugang zu den Daten gestaltet ist. Ausserdem zeigt die Arbeit die Diskussion um die Entwicklung neuartiger Anwendungen unter Berücksichtigung der bibliographischen Daten in Form von LOD auf. Im Moment ist es schwierig, Anwendungen oder Dienstleistungen zu finden, in denen Bibliotheksdaten verwendet werden. Zurzeit werden die Daten hauptsächlich für die Vernetzung mit anderen Daten der Linked Data Cloud verwendet. Ferner findet die Nutzung der Daten vorwiegend innerhalb der Kulturdatensphäre statt.

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  • Burch, Carina (2018): Community – eine Untersuchung was es im Kontext von allgemein-öffentlichen Bibliotheken bedeutet. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Community ist ein zentrales Schlagwort in der Diskussion um die Rolle und die Zukunft von allgemein-öffentlichen Bibliotheken. Während klar scheint, dass Community für Bibliotheken wichtig ist, kann Community vieles bedeuten. Der Begriff wird in unterschiedlichen Kontexten und Formen verwendet. Ein Literaturbericht gliedert die Diskussion in der bibliothekarischen Fachliteratur in drei Bereiche: Community-Orientation, Community-Building und Community-Engagement. Diese werden durch verschiedene Konzepte und Tätigkeiten vorgestellt, sowie am Beispiel des Angebots von Makerspaces illustriert. Im deutschsprachigen Raum wird in Bezug auf Bibliotheken sowohl von Community als auch von Gemeinschaft gesprochen. Eine qualitative Inhaltsanalyse der drei Verbandszeitschriften BuB – Forum Bibliothek und Information, SAB Info und Büchereiperspektiven zeigt, dass die zwei Begriffe in Verbindung zu Themen wie interkulturelle Bibliotheksarbeit, Makerspaces und Zukunft von Bibliotheken genannt werden.

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  • Burnashev, Andrey (2018): Datenjournalismus: Geschichte, Entwicklungsstand und Zukunft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Immer mehr Medienhäuser weltweit nutzen die Methoden des Datenjournalismus – auch in der Schweiz. Durch Transparenz und Offenheit soll mehr Vertrauen zwischen Lesern und Journalisten entstehen. Der Datenjournalismus hat historische Wurzeln, die weit zurückreichen. Dabei existiert keine einheitliche Definition. In den Schweizer Redaktionen bestehen klare Zuständigkeiten, Platzierungen und Profile, wobei solchen Projekten immer mehr Platz eingeräumt wird. Die Inhaltsanalyse von Projekten in der Schweiz und im Ausland zeigte, dass die Veröffentlichungsform, die Visualisierungen und interaktiven Funktionen zu den Kernelementen des Datenjournalismus gehören. Es gibt bereits Ausbildungsmöglichkeiten in der Schweiz – diese wurden in den letzten Jahren ausgebaut. Solche Projekte entstehen meist in Teamarbeit, es findet Arbeitsteilung statt. Das Selbstverständnis entwickelt sich aus den spezifischen Methoden und Vorgehensweisen sowie aus der Kritikfunktion.

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  • Capelli, Elena (2018): Fotoalben digital erschliessen und präsentieren. Am Beispiel des historischen Fotoalbenbestands der Familie Buol-Calonder. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit dem Bedeutungswachstum des fotografischen Mediums in Archiven und der Zunahme der Digitalisierung, werden Fragen rund um die digitale Erschliessung von Fotoalben immer wichtiger. Obwohl die Thematik der digitalen Erschliessung von Fotoalben heute kaum erforscht ist, zeigen Projekte in denen neben anderen Medienformen Fotoalben digitalisiert werden, dass es notwendig ist, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Die digitale Erhaltung von Fotoalbenelementen, wie etwa der analogen Objektfunktion und der Narration sind notwendig, damit Fotoalben digital als solche verständlich bleiben. Archive und Institutionen liefern heute noch keine Antworten darauf, wie diese wichtigen Strukturen der Fotoalben digital erhalten werden können. DAM-Systeme können einen Beitrag zur Lösungsfindung dieser Problematiken liefern. Dies zeigt sich auch bei der Erstellung eines Konzeptes für die digitale Erschliessung des Fotoalbenbestands Buol-Calonder.

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  • D'Antonoli, Belinda (2018): Die Bibliothek als Partizipationsinstrument. Eine Fallstudie am Beispiel der Bibliothek der Genossenschaft Kalkbreite in Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Bachelor-Thesis ist die Bibliothek der Genossenschaft Kalkbreite in Zürich. Die vorliegende Arbeit analysiert, inwiefern diese Bibliothek als Instrument der Partizipation genossenschaftsintern funktioniert. Untersucht wird auch, ob und was für einen Beitrag diese Bibliothek an den gesetzten sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeitszielen der Genossenschaft leistet. Um den Grad der Partizipation zu bestimmen, wird Sherry R. Arnsteins «Ladder of Citizen Participation» herangezogen. Zusätzlich wird durch eine ethnographisch-beschreibende Methode ermittelt, wie die Bewohner/innen respektive die Nutzer/innen die Bibliothek als Instrument der Partizipation, Kommunikation und des Austausches wahrnehmen im genossenschaftlichen Zusammenleben.

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  • Freudl, Sigrid (2018): Kooperation in der Printarchivierung. Zusammenarbeit von Bibliotheken in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Finnland und den Niederlanden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit enthält eine Gegenüberstellung von regionalen und nationalen Kooperationen und Speichereinrichtungen zur Printarchivierung in der Schweiz, in Finnland, den Niederlanden, Österreich und Norddeutschland. Wissenschaftliche Bibliotheken arbeiten zusammen, um für die Forschungsaufgaben der Nachwelt Information in gedruckter Form zu erhalten und die Zugänglichkeit zu sichern. Im digitalen Zeitalter spielt die Printarchivierung noch immer eine wichtige Rolle, aber die Bibliotheken passen ihre Archivierungsstrategien der zunehmend digitalen Medienlandschaft und Nutzung an. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Aussagen von Akteuren und Verantwortlichen der vorgestellten Kooperationen und Institutionen. Diese machen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Ansätze in der Printarchivierung deutlich. Sie stellen die aktuelle Situation der Zusammenarbeit in der Printarchivierung der Bibliotheken dar und mögliche Entwicklungen und Herausforderungen in der Zukunft.

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  • Fürer, Angelina (2018): Behinderungskompensierende Technologien für Rollstuhlfahrer in Stadtbibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Stadtbibliotheken sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Menschen mit einer Beeinträchtigung, sei diese geistiger oder körperlicher Natur, sind davon nicht ausgeschlossen. Zumindest theoretisch, doch wie sieht es praktisch aus? Können Rollstuhlfahrer Stadtbibliotheken nutzen und was für Hilfsmittel stellen diese für sie zur Verfügung, damit ihnen dies gelingt? Genau diesen Fragen geht die vorliegende Arbeit nach. Um die Fragen aus Sicht von Betroffenen beantworten zu können, wurde ein Rollstuhlfahrer in Stadtbibliotheken beobachtet, um zu erfahren, ob und wie gut er diese Anstalten und deren Dienstleistungen nutzen kann. Es wurden vier verschiedene Stadtbibliotheken besucht und die Ergebnisse anschliessend analysiert. Zudem wurden Handlungsempfehlungen und Verbesserungsvorschläge verfasst. Die Bibliotheken sind auf einem guten Weg und bemühen sich, ihre Bibliothek auch Rollstuhlfahrern zugänglich zu machen.

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  • Gentile, Sara (2018): Gestaltung der Organisationsstruktur für das effiziente Anbieten von datenbasierten Dienstleistungen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Digitalisierung und die Industrie 4.0 führen zu vielfältigen Veränderungen in der Welt und stellen die Grundlage für weitere Entwicklungen dar. Ein Beispiel sind datenbasierte Dienstleistungen, auch Smart Services genannt, welche durch eine datenbasierte Kooperation zwischen Dienstleistungsanbieter und Servicenehmer ermöglichen kundenspezifische Leistungen anzubieten. Jedoch stellen solche Entwicklungen für Unternehmen nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen dar. Da die traditionellen Organisationsstrukturen wegen mangelnder Agilität und Flexibilität für das erfolgreiche Anbieten datenbasierter Dienstleistungen oftmals hinderlich sind, ist eine Anpassung der Strukturen notwendig. Die vorliegende Masterarbeit befasst sich daher mit der Forschungsfrage: «Wie sind Organisationsstrukturen zu gestalten, um ein effizientes Anbieten datenbasierter Dienstleistungen zu unterstützen?». Diese wird mittels einer Fallstudienanalyse beantwortet.

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  • Häcki, Patrik (2018): Individualisierte, digitale Bedienungs- und Pflegeanleitung. Erhebung von Anforderungen an Inhalt & Form userfreundlicher Anleitungen und Analyse modularer Informationseinheiten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit individualisierten, digitalen Bedienungs- und Pflegeanleitungen. Als wichtiges Glied in der Schnittstelle Mensch-Maschine unterstützen anwendbare und verständlich geschriebene Anleitungen den Nutzer bei der selbständigen Bedienung technischer Geräte. Die Ergebnisse der Online-Nutzerbefragung unterstreichen den hohen Stellenwert der Anleitungen, welche bestimmte Anforderungen erfüllen müssen, um als benutzerfreundlich akzeptiert zu werden. Verglichen werden diese Ergebnisse mit den Antworten aus der systematisierenden Expertenbefragung. Dabei werden Unterschiede und Übereinstimmungen zwischen Nutzer und Experten dargestellt. Die Resultate zeigen auch die grosse Bedeutung einer zielgruppengerechten Ansprache. Veränderte Nutzungsgewohnheiten machen es erforderlich, Information situationsgerecht in Form einzelner Topics auszuliefern und nicht als geschlossene Dokumentationen zu veröffentlichen. Zwei Konzepte werden dazu vorgestellt.

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  • Häfeli, Silvan (2018): Ideation phase in the innovation process – A practicable model and base for future research. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The ideation phase of the innovation process is still a topic with a lot of potential for academic research. Researchers still try to bring structure to the Fuzzy Front End of the innovation, often without considering the practical usefulness. This qualitative research followed an innovative approach, based on the Design Thinking process, to develop a model which acts as a guideline for the ideation phase. Through semi-structured interviews, five employees of high-tech related enterprises were interviewed. The inductive content analysis revealed challenges and requirements of the ideation phase. Based on the discovered results and on the Open Systems Model, a model was created and filled with knowledge gained from the interviews and academic research.

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  • Hanimann, Benjamin (2018): Untersuchung von Erfolgsfaktoren aufgrund von Whitepapers der Initial Coin Offerings. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Masterarbeit gibt einen Überblick über die Erfolgsfaktoren von Initial Coin Offering (ICO). ICO ist ein neues Modell der Unternehmensfinanzierung, welche auf Kryptowährungen und Blockchains basieren. Die leitende Fragestellung lautet: «Durch welche Eigenschaften, welche in einem Whitepaper vorhanden sein können, wird ein Erfolg eines ICOs beeinflusst?» Um diese Frage beantworten zu können, werden 100 Whitepapers von ICOs auf ihren Erfolg und die Erfolgsfaktoren untersucht. Ziel ist es herauszufinden, welche Faktoren einen signifikanten Einfluss auf den Erfolg eines ICOs haben. Durch eine qualitative Analyse der Whitepaper hat diese Arbeit drei Faktoren identifiziert, welche auf den Erfolg Einfluss haben. Diese sind ICO Anbieter Absicht, die Kampagnendauer sowie die Token Usage. Bei den restlichen Faktoren wurden Handlungsmöglichkeiten für zukünftige Forschungsmöglichkeiten identifiziert. Diese Master-Thesis hat somit eine Grundlage für weitere Forschungen geschaffen.

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  • Jacot, Sarah (2018): Ist das vermittelte Bild der Museen in den Printmedien eher positiv oder besteht Handlungsbedarf bezüglich des Umgangs mit der Presse und der Kommunikation mit den Anspruchgruppen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der heutigen Zeit haben es Museen nicht leicht. Einerseits sollen sie ihren allseits bekannten Auftrag erfüllen, was bedeutet, dass sie Objekte sammeln und fachgerecht aufbewahren, erforschen und ausstellen sollen, sowie Wissen weiterzugeben haben. Gleichzeitig findet in der Museumslandschaft ein Kulturwandel statt, der den gesellschaftlichen Veränderungen geschuldet ist. Gingen die Leute früher ins Museum, um sich weiterzubilden, so dienen Museen heute anderen Zwecken. Sie werden zu Einrichtungen, in denen die Menschen ihre Freizeit verbringen und etwas erleben wollen. Diese Entwicklung, weg vom Bewahrer, hin zur Eventstätte, ist nicht einfach. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich damit, welches Bild die Schweizer Massenmedien über Museen vermitteln. Um das herauszufinden wurde eine quantitative Inhaltsanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass über Museen weitgehend neutral, also wertfrei berichtet wird.

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  • Jäger, Christian (2018): Crowdfunding als Marketinginstrument. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Mit der Durchführung einer Crowdfunding-Kampagne beabsichtigen Unternehmen primär die Akquise von finanziellen Mitteln für die Umsetzung von Projekten. Besonders bei Start-ups ist die Finanzierung über die Crowd von Online-Plattformen beliebt. Jedoch bietet die Umsetzung einer Crowdfunding-Kampagne weit mehr Potenzial, besonders im Bereich des Marketings - auch für bereits etablierte Unternehmen. Dazu wurde folgende Forschungsfrage definiert: Wie können etablierte Unternehmen Rewardbased-Crowdfunding als Marketinginstrument einsetzen? Durch eine Literaturrecherche sowie einer qualitativen Datenerhebung mittels explorativen Interviews wird aufgezeigt, wie Crowdfunding von etablierten Unternehmen als Marketinginstrument eingesetzt werden kann. Die Untersuchung zeigt, dass Crowdfunding besonders zum Erreichen von kommunikationspolitischen Marketingzielen genutzt werden kann. Dies als Ergänzung oder Ersatz von klassischen Below-the-Line Massnahmen oder auch als Public Relations Instrument.

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  • Krasniqi, Emine (2018): Welche Faktoren führen zu einer erfolgreichen Einführung und Verstetigung agiler Entwicklungsmethoden in traditionellen Industrieunternehmen?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Viele Unternehmen sind zunehmend mit komplexen und unsicheren Umwelten konfrontiert. Um diese zu bewältigen haben sich in der Softwareentwicklung agile Entwicklungsmethoden wie Scrum, Kanban oder Design Thinking bewährt. Mittlerweile haben auch traditionelle Industrieunternehmen damit begonnen, die genannten Methoden zur Forcierung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft einzusetzen. Die Umstellung auf agile Vorgehensmodelle ist allerdings mit einigen organisatorischen, prozeduralen, menschlichen und führungstechnischen Herausforderungen verbunden. Im Rahmen dieser Arbeit wurden wesentliche Faktoren, die zu einer erfolgreichen Einführung und Verstetigung agiler Entwicklungsmethoden in traditionellen Industrieunternehmen untersucht. Anhand qualitativer Einzelinterviews mit sechs Schweizer Industrieunternehmen konnten hierbei kritische und strategische Erfolgsfaktoren identifiziert werden.

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  • La Roi, Andreas (2018): Automatische Textklassifikation in der Informationswissenschaft. Stand der Forschung und Möglichkeiten praxisnaher Vermittlung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Automatische Textklassifizierung ist ein Verfahren zur automatischen Erschliessung grosser Dokumentensammlungen, welches auf Machine Learning basiert. Es ist eine zukunftsträchtige Methode, deren Relevanz mit steigenden Datenmengen zunimmt. Die automatische Textklassifizierung ist deshalb wichtig für die Informationswissenschaft, kommt jedoch im Studium zu kurz. Die Arbeit zeigt einen Überblick über den Forschungsstand in der automatischen Textklassifizierung und stellt eine Software-Lösung bereit, für ihre praxisnahe Vermittlung im Rahmen des Studiums der Informationswissenschaft.

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  • Läubli, Larissa (2018): Evaluationskonzept für die neue Lesemethode Bionic Reading. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist ein Evaluationskonzept der Lesemethode Bionic Reading (BR). Diese basiert auf den wissenschaftlichen Ergebnissen der kognitionspsychologischen Leseforschung und kann als theoretische Grundlage verwendet werden. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf dem Vergleich zwischen der Lesemethode BR und dem Lesen eines normalen Textes ohne Auszeichnungen. Es wird aufgezeigt, wie BR getestet und verglichen werden kann. Weiter geht aus der Arbeit hervor, welche Aspekte dabei berücksichtigt und welchen Anforderungen diese gerecht werden müssen. Es werden wichtige Punkte in Bezug auf die Überprüfbarkeit von Lesegeschwindigkeit und Textverständnis gesammelt und in einem Konzept festgehalten.

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  • Lazic, Gordana (2018): Zur Zukunft der Katalogisierung unter SLSP. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Swiss Library Service Platform SLSP ist ein einmaliges, nationales Bibliotheksprojekt der Hochschulbibliotheken der Schweiz. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es herauszufinden, wie Personen aus verschiedenen schweizerischen wissenschaftlichen Bibliotheken, Verbünde und dem Projekt SLSP die Zukunft der Katalogisierung unter SLSP einschätzen und wahrnehmen. Mittels qualitativen Interviews werden Einsichten und Meinungen aus verschiedenen Perspektiven gesammelt und Aussagen sowie Unterschiede herausgearbeitet und dargestellt. Die Arbeit zeigt auch, wie sich Verbünde und Bibliotheken unter SLSP verändern könnten. In der Schweiz werden zudem verschiedene Regelwerke und Standards zur Katalogisierung verwendet. Im Moment ist noch keine Lösung gefunden worden, nach welchem gemeinsamen Regelwerk Normdaten erstellt werden sollen, wobei sich Multilingualität als eine der grössten Herausforderungen herausgestellt hat, die das Projekt SLSP wird lösen müssen.

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  • Nesme, Salome (2018): Überblick über aktuelle Produktionstechnologien im Bereich der additiven Fertigung beantwortet am Beispiel der Herstellung von Laufschuhen im Bereich der Sportartikelindustrie. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Rahmen von «Industrie 4.0» bringen cyber-physikalische Systeme Effizienz in etablierte Produktionsprozesse und verändern bisherige Organisationsstrukturen von Unternehmen. Wie auch beispielsweise die der Herstellungsbetriebe von Laufschuhen in der Sportartikelbranche. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit aktuellen Produktionstechnologien von Laufschuhen. Dabei steht die Analyse von vier Fallbeispielen aus der Praxis im Zentrum. Die Arbeit liefert einen Überblick über Projekte von grossen Sportartikelfirmen im Bereich der automatisierten Fertigung von Laufschuhen. Vor allem der «industriellen Revolution aus dem Drucker» wird in der Branche enormes Potenzial bescheinigt. Die additive Fertigung (engl.: additive Manufacturing) ist eine solche flexible Methode, um direkt aus 3D CAD Daten industrielle Teile in Serie zu produzieren. Digital vernetzte Prozessketten machen additive Fertigungsverfahren – insbesondere den 3D-Druck – zu einem wichtigen Standbein der «Industrie 4.0».

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  • Nigg, Patrizia (2018): Das Bild der Bibliotheken in den Schweizer Massenmedien. Eine quantitative Inhaltsanalyse der Schweizer Tageszeitungen zur Berichterstattung über Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliotheken nehmen in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle ein. Sie erfüllen zahlreiche Aufgaben und Funktionen, die über die blosse Bereitstellung von Medien und Information hinausgehen und leisten einen bedeutenden Beitrag in der Leseförderung, Integration, Unterstützung von Forschung und Lehre und bei der Überwindung des Digitalen Grabens. In den Medien präsent zu sein, stärkt ihre Legitimation. Durch ihren Informationsauftrag und ihre grosse Reichweite bieten Tageszeitungen für Bibliotheken eine gute Plattform. Mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse zeigt diese Arbeit auf, welches Bild der Institution Bibliothek die regionale und überregionale Printpresse in der Schweiz darstellt. Der Fokus der Analyse liegt auf den Unterschieden zwischen regionaler und überregionaler Berichterstattung sowie auf der unterschiedlichen Darstellung der Bibliothekstypen wissenschaftliche und allgemein-öffentliche Bibliothek.

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  • Rutishauser, Roger (2018): Entwicklung und Bereitstellung eines maschinenlesbaren Vokabulars für ein Informationssystem einer Organisation am Beispiel der HTW Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Lösungsansatz für die ganze Prozesskette von der Entwicklung bis zur Bereitstellung einer Taxonomie für ein Informationssystem der HTW Chur abzubilden. Die Taxonomie soll mit relativ einfach zu erlernenden Mitteln rechnergestützt aus einem Textkorpus erstellt und in ein maschinenlesbares Format gebracht werden. Anschliessend soll sie im Internet publiziert und über eine Programmierschnittstelle genutzt werden können. Der Leser wird über einleitende Begriffsdefinitionen zur Inhaltserschliessung und zur Maschinenlesbarkeit an das Thema herangeführt. Anschliessend werden der Lösungsansatz und die damit verbundenen Problemstellungen theoretisch beschrieben, um ein Verständnis für den letzten Teil mit dem praktischen Lösungsweg zu schaffen. Im Verlauf der Arbeit stellt sich heraus, dass die Qualität der Taxonomie ungenügend ist, aber die Umwandlung in SKOS und die Veröffentlichung auf einem Web-Server erfolgreich durchgeführt werden kann.

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  • Schedlbauer, Mirko (2018): Blockchain beyond Digital Currencies – A structured Literature Review on Blockchain Applications beyond Financial Transactions. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Attention for blockchain technology has increased continuously since the idea was introduced in 2008. Implications of practically implementing blockchain-based solutions are yet to be explored sufficiently from a scientific perspective whereby the goal of this research is to develop a deeper understanding for the fields of studies and applications of blockchain technology. In the form of a structured literature review, this study provides an overview of scientific contributions that cover the topic of blockchain applications beyond financial transactions. The results outline research backgrounds and the fields of applications current research focuses on as well as potential benefits and limitations associated with the practical implementation of blockchain-based solutions. A lack of qualitative and quantitative research is identified, leading to the conclusion that the implications of utilizing blockchain technology are yet to be evaluated on an interdisciplinary, scientific basis.

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  • Stadelmann, Julia (2018): Data Scientist: Berufsbildanalyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: The flood of data in our society is omnipresent, the data scientists are therefore celebrated as big data heroes and the profession of data scientist is considered the most desirable of the 21st century. But definitions of this almost mystical job are very different and do not allow a clear job description. This bachelor thesis aims to clarify the field of data science and to get to the bottom of the question regarding the profession’s description. This is done by a detailed literature analysis, an analysis of the available educational programs in the field of data science in Switzerland, as well as a content analysis of job advertisements in the field of data science. The results provide detailed information on professional competencies and formal requirements for the profession of data scientist. In addition, comparisons will be made to information science, to show the overlaps and boundaries between data science and information science.

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  • Stadler, Julia (2018): Möglichkeiten des Design Thinking zur Steigerung der Glaubwürdigkeit der Marketingkommunikation im Nachhaltigkeitsbereich. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Faktoren wie verstärkte Konkurrenz, austauschbare Leistungen und komplexe Märkte begrenzen den Wirkungsspielraum von traditionellen Methoden. Auch die Kommunikation muss sich den Anforderungen nach mehr Flexibilität, Kundenorientierung und Veränderungsfähigkeit stellen. Diese Arbeit verbindet die agile Methodik Design Thinking mit nachhaltiger Kommunikation. Auf Basis der Literatur wird ein konzeptionelles Modell entwickelt. Dessen vermutete Korrelationen zwischen sozialer und ökologischer Marketingkommunikation und den Aspekten Glaubwürdigkeit, Wettbewerbsdifferenzierung und Unternehmensidentifikation werden anschliessend durch einen Multi-Methoden-Ansatz untersucht. Basierend auf einer quantitativen Endkundenbefragung mit 256 Teilnehmern und sechs qualitativen Interviews mit Design-Thinking-Experten aus Deutschland, Schweiz und Österreich, werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese definieren, in welcher Form die beschriebenen Aspekte für Theorie und Praxis verbessert werden können.

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  • Stohler, Mirjam (2018): Wissensmanagement mit einem Wiki. Abklärung und Analyse der Bedürfnisse einer Schule. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Damit eine Organisation von einem möglichst vollständigen Wissenstopf profitieren kann, ist es wichtig, dass sie sich bewusst macht, wo das Wissen überall lagert, welches sie noch nicht explizit besitzt. Dazu ist ein Wissensmanagement nötig und eine Unterstützung durch Social Software, wie bspw. einem Wiki. Wird Wissensmanagement in einer Organisation betrieben, können Hürden und mögliche Probleme auftauchen, die sich mit verschiedenen Lösungsansätzen überwinden lassen. Die vorliegende Arbeit widmet sich diesem Thema im besonderen Anwendungsfall einer Schule. Dafür werden die Bedürfnisse der Schulleitung erhoben und mittels zweier Wissensmanagement-Modelle analysiert. Neben dem Status quo wird geprüft, wie ein Wiki das bereits bestehende Intranet ergänzen oder allenfalls ablösen könnte. Für das Wissensmanagement würde ein Wiki verschiedene Erleichterungen bringen, doch die Schulleitung sieht diesen Einsatzzweck nicht in der Ablösung, sondern als Ergänzung ihres Intranets.

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  • Toth, Gabriella (2018): Die Beschreibung der digitalen notenbasierten Medien in ausgewählten Musikhochschulbibliotheken der Deutschschweiz und eine Analyse der Musikverlagsangebote im deutschen Sprachraum. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch das digitale Zeitalter entstanden für Bibliotheken neue Herausforderungen, so auch für Musikbibliotheken. Neue Angebots- und Medienformen erscheinen und die Musikbibliotheken sind gefordert mitzuhalten. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird das Thema digitale Noten sowie ihre Erscheinungsformen in Musikbibliotheken in der Deutschschweiz betrachtet. Im Vordergrund steht die Schilderung der Ist-Situation der elektronischen Notenbestände und die Zusammentragung der bereits bestehenden Erfahrungen. Ziel ist es ferner, die Darbietung potentieller Angebote der Noten in elektronischer Form auf dem Musikmarkt und die Schilderung der Herausforderungen, die mit diesen verbunden sind zu beschreiben.

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  • Türtscher, Julia (2018): Effekte von Frauen in Führungspositionen. Ein systematisches Literatur-Review. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor eine Seltenheit. Trotz Bemühungen von Politik und Wirtschaft ist eine deutliche Ungleichheit zwischen Frauen und Männern in der Privatwirtschaft zu identifizieren. Eine Vielzahl an Massnahmen wird eingesetzt, um weibliche Führungskräfte zu gewinnen. Diese bringen jedoch nicht immer den gewünschten Effekt. Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, inwiefern Frauen in Führungspositionen Unternehmen beeinflussen können. Mit Hilfe eines Literatur-Reviews wird gezeigt, dass sich weibliche Führungskräfte positiv und negativ, aber auch neutral auf die Unternehmensperformance und andere Bereiche auswirken. Zusätzlich wird dargestellt, ob es diesbezüglich in verschiedenen Ländern Unterschiede gibt. Anhand der Ergebnisse sollen Unternehmen motiviert werden, Frauen aufgrund ihres Einflusses in Führungspositionen zu bringen und nicht aufgrund von gesetzlichen Regelungen. Eine Beschäftigung mit dem Thema ist von Nöten, damit ein Wandel stattfinden kann.

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  • Valdeolivas Zwahlen, Nuria (2018): Lean Management und digitale Transformation. Eine Analyse der Interaktion. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung ist in der Gesellschaft und Wirtschaft angekommen und entwickelt sich stetig weiter. Weltweit haben neunzig Prozent der Fertigungsunternehmen Lean Management implementiert und führen dieses seit einigen Jahren erfolgreich durch. Das Ziel der Forschung ist es zu beschreiben, wie das Lean Management und die digitale Transformation miteinander interagieren sowie welche Beziehung der Interaktion die Unternehmensziele positiv beeinflusst. Die Durchführung einer qualitativen Fallstudie bei drei Schweizer Unternehmen hat ergeben, dass das Lean Management die Grundlage für die Digitalisierung bildet und das die Digitalisierung das Lean Management vollendet. Zudem können verschiedene Formen von Beziehungen die Unternehmensziele positiv beeinflussen. Entscheidend für die Beziehung ist die Art der Unternehmung, dass das Lean Management fest im Unternehmen verankert ist, ein präzises Verständnis beider Themen besteht und die Digitalisierung einen Mehrwert verspricht.

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  • Vöhringer, Julia (2018): Die Bibliothekstheke als Anlaufstelle für Nutzeranliegen in wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine Untersuchung an zwei Hochschulbibliotheken der Deutschschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Interaktionen an Bibliothekstheken werden in der wissenschaftlichen Literatur als rückläufig beschrieben; punktuell wird gar über eine Abschaffung der Theke diskutiert. Die vorliegende Bachelorarbeit hat untersucht, welche Anliegen Bibliotheksnutzer/-innen in zwei wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken, der ZHAW Bibliothek Winterthur und der ZHB Luzern im Uni-/PH-Gebäude, an der Bibliothekstheke äussern. Fragen, welche während der Prüfungsvorbereitungs- bzw. Prüfungsphase in einem Zeitraum von fünf bzw. sechs Tagen gestellt wurden, sind in einer Handstatistik erfasst worden. Um greifbar zu machen, wie Nutzende und Bibliothekare die Notwendigkeit der Theke im Zusammenhang mit der möglichen Selbstverbuchung von Medien durch den Bibliotheksnutzenden beurteilen, wurden Interviews mit 28 Nutzern und fünf Bibliothekaren durchgeführt. Die Theke wird hauptsächlich für einfache und kurze Anfragen konsultiert, eine Ansprechperson ist insbesondere bei Problemen wünschenswert.

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  • Weissmann, Penelope (2018): Elektronisches Presse-Clipping: Vom E-Paper zu ALTO XML. Eine Prozessanalyse und -entwicklung am Beispiel des Schweizerischen Wirtschaftsarchivs. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Bachelorthesis des Studiengangs Information Science wurde in Bezug auf die digitale Zeitungsausschnittsammlung im Schweizerischen Wirtschaftsarchiv (SWA) ein neues Prozessmodell für das elektronische Presse-Clipping entwickelt. Der Fokus dieses Modells liegt auf der Sammlung von born-digital E-Papers als Input-Format, deren Verarbeitung in einzelne Zeitungsartikel sowie der Generierung von ALTO XML-Dateien als Output-Format für die Online-Publikation. Zusätzlich zur Analyse des bestehenden Prozesses im SWA wurde Sekundärforschung an ausgewählten Projekten aus der Praxis betrieben. Anhand des neu entwickelten Prozessmodells werden dabei mögliche Anwendungen von kommerzieller sowie Open-Source-Softwareanwendungen diskutiert. Schliesslich werden die beiden Prozesse miteinander verglichen. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden zusammen mit dem neuen Modell eine theoretische Herangehensweise für die Umsetzung eines digitalen Clipping-Prozesses.

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  • Widiner, Nicole (2018): Evaluation einer Dienstleistung und eines potentiellen neuen Arbeitsbereiches für Informationswissenschaftler/ Innen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der heutigen Zeit können Medieninhalte mit einer hohen Informationsgeschwindigkeit weltweit verbreitet werden. Firmen, welche ihre Umwelt beobachten müssen, sehen sich mit einer hohen Zahl von Veröffentlichungen konfrontiert. Vor allem schnelle Meinungsänderungen in den sozialen Medien können eine Unternehmung unverhofft in eine Krise führen. Firmen treten hervor, welche eine Dienstleistung des Media Monitorings für unterschiedliche Medienkanäle anbieten. Die Evaluation dieser Dienstleistung in der Schweiz liegt dieser Bachelorthesis zugrunde. Zum einen wurde ein Marktüberblick der Media Monitoring-Firmen erarbeitet. Um nähere Einblicke in diese Dienstleistung zu erhalten, wurden zudem Experteninterviews durchgeführt. Zum anderen wurde die Möglichkeit eines neuen Arbeitsbereiches für Informationswissenschaftler/Innen evaluiert. Die Ergebnisse lassen erkennen, dass sich mit zehn Dienstleistungsfirmen in der Schweiz ein Markt für das Media Monitoring etabliert hat.

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  • Wipfli, Helen (2018): Die Lesemethode Bionic Reading. Einordnung, Vergleich, Einsatzmöglichkeiten und Geschäftsmodelle. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Verschiedene Lesemethoden haben das Ziel, schnelleres und effizienteres Lesen zu ermöglichen, verfolgen dabei jedoch unterschiedliche Ansätze. In dieser Arbeit wird die relativ neue Lesemethode Bionic Reading, die auch dieses Ziel verfolgt, untersucht und mit zwei weiteren Lesemethoden – Spritz und BeeLine – verglichen. Alle der drei Methoden können gewisse Vorteile für sich beanspruchen, haben dabei aber auch einige Nachteile. Es ist fraglich, ob diese Lesemethoden wirklich effektiv zu einem schnelleren und nachhaltigeren Leseerlebnis verhelfen. Deshalb bieten sich die vorgestellten Lesemethoden gesamthaft betrachtet eher für eine ausgesuchte Lesegruppe und einen selektiv gezielten Einsatz an. Denkbare Einsatzmöglichkeiten werden in dieser Arbeit ebenfalls aufgezeigt und anhand von Konzepten diskutiert. Prinzipiell verfolgen alle drei Lesemethoden ein ähnliches Geschäftsmodell, welche sich nur minimal voneinander unterscheiden.

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  • Ziegler, Ives (2018): Talent Management in China. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Master-Thesis Talent Management in China untersucht, inwiefern die in China tätigen internationalen Unternehmen lokale Führungsnachwuchskräfte erfolgreich anwerben können. Im Zentrum der Untersuchung stand die Identifikation der Erwartungen von chinesischen Führungsnachwuchstalenten an ein in China tätiges internationales Unternehmen. In diesem Kontext wurde folgende Fragestellung beantwortet: «Welche Anforderungen stellen chinesische Führungsnachwuchstalente an ihren zukünftigen internationalen Arbeitgeber in China?» Die Triangulation einer Literaturrecherche, einer qualitativen Vorstudie sowie die empirischen Ergebnisse der quantitativen Hauptstudie an der Jiao Tong Universität haben aufgezeigt, dass die folgenden sechs Anforderungskriterien in Bezug auf die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers als sehr wichtig eingestuft wurden: Die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, das Gehalt, die Karriereaussichten, der Arbeitsinhalt, die Arbeitsatmosphäre und die Unternehmenskultur.

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  • 2017

  • Bertsch, Lisa (2017): Bedeutung der Exportkontrolle. Empirische Analyse bei Schweizer Unternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Exportkontrolle stellt Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Grund dafür sind die komplexen Rechtsvorschriften und der Anspruch einer möglichst erfolgreichen Umsetzung ebendieser. Ziel der Forschungsarbeit ist es, die Bedeutung der Exportkontrolle für Schweizer Unternehmen zu klären, um eine weiterführende Sensibilisierung der Thematik zu ermöglichen. In diesem Kontext werden folgende Fragestellungen beantwortet: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Unternehmensgrösse und der Exportkontrolle sowie der Export-Bewilligungspflicht von Unternehmen? Sind sich Schweizer Unternehmen der Thematik der Exportkontrolle bewusst und wie verhalten sie sich demzufolge?

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  • Bieri, Sandra (2017): Solution Journalism als Ausweg aus der Zeitungskrise. Der Einfluss des Solution Journalism auf die Print- und Online Zeitungslandschaft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im ersten Teil der BT werden formelle Punkte beschrieben, wie der Aufbau der Arbeit, Stand der Forschung, Fragestellung und Vorgehen und Methodik. Im zweiten Teil geht es darum, die Zeitungskrise zu definieren und in einer Problemanalyse die Ursachen für die Krise zu erläutern. Aufgrund der Tatsache, dass die Zeitung in einer Krise steckt, wird am Ende dieses Kapitels Rogers Innovationstheorie eingeführt und begründet. Diese ermöglicht eine theoretische Problemanalyse und zeigt die Beschaffenheit von Innovationen auf, welche der Problemlösung dienlich sind. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Konzept Solution Journalism definiert und vorgestellt. Am Schluss dieses Kapitels wird Rogers Innovationstheorie in Bezug zum SJ gesetzt und anhand der Zeitungskrise der theoretische Bezugsrahmen diskutiert. Im vierten Teil werden Experteninterviews durchgeführt und anschliessend ausgewertet. Schliesslich wird ein Fazit gezogen und anhand von Rogers Theorie begründet.

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  • Buchinger, Tobias (2017): The Digital Scrapbook. Die Erschliessungsmethode der Zeitungsausschnittsammlung verglichen mit dem Darstellungskonzept der Online- Nachrichtenplattform Coda Story. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Am Beispiel der Online-Nachrichtenplattform Coda Story wird vor dem Hintergrund der Medienkrise gezeigt, wie qualitativ hochwertige journalistische Inhalte hergestellt und vermittelt werden können. Es zeigt sich, dass die Plattform die Voraussetzungen schafft, gesellschaftliche Krisen realitätsnahe zu vermitteln. Mit dem Vergleich zwischen Coda Story und der Sammlungs-, Erschliessungs- und Vermittlungsmethode der Zeitungsausschnittsammlung (ZAS), respektive dem Themendossier wird untersucht, in wieweit Coda Story Geschichte in Echtzeit dokumentieren kann. Ihr innovativer Ansatz strukturiert und bündelt journalistische Inhalte in Anlehnung an die ZAS, wodurch sie einen schnellen und intuitiven, thematischen Zugang zu einem Thema schafft. Aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive lässt sie sich als wertvolle, komplementäre Quelle zu einer strukturierten Sammlung des öffentlichen Diskurses sehen.

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  • Büchli, Rahel (2017): Parteikommunikation und Archivierung. Was gehört in ein Parteiarchiv?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Parteiarchiv ist noch sehr unerforscht und für die SP Schweiz ist nicht klar, welche Teile ihrer digitalen Parteikommunikation dem Sozialarchiv angeboten werden sollen. Anhand von Kantons- und Parteigeschichten und dem SP-Parteiarchiv im Schweizerischen Sozialarchiv wird herausgefunden, welche Kommunikationskanäle einer Partei für die Geschichtsschreibung genutzt und bereits archiviert werden. Diesen Kanälen werden die heutigen Kommunikationskanäle der SP Schweiz gegenübergestellt. Aufgrund der Funktion dieser Kanäle kann abgeleitet werden, welche heutigen Kanäle die SP archivieren sollte. Darüber hinaus wird untersucht, ob Tonaufnahmen von Sitzungen ins Parteiarchiv gehören und wie ein schneller Zugriff darauf gewährleistet werden kann. Es wird ebenfalls der Frage nachgegangen, ob Social Media-Seiten archiviert werden sollen und wie dies konkret für Twitter geschehen kann.

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  • Cataldi, Filippo (2017): Wissens- und Informationskultur in Organisationen. Wie sich die Wissens- und Informationskultur messen und stärken lässt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorthesis widmet sich der Wissens- und Informationskultur (WIK) in Organisationen. Zum einen geht die Arbeit auf die Messung der Kultur ein. Befragungen haben sich hier bewährt. Zum anderen werden die wichtigsten Einflussfaktoren auf die WIK identifiziert und kategorisiert. Hier kommt der vorherrschenden Organisationskultur und der Belegschaft die grösste Bedeutung zu. Doch auch das Management, der Umgang mit Informationssystemen, die interne Kommunikation sowie der geographische Standort müssen berücksichtigt werden. Die Arbeit beschäftigt sich auch mit Massnahmen zur Förderung der WIK. Hierfür wird zunächst betrachtet, wie eine ideale und förderliche Kultur überhaupt aussehen muss. Mit Massnahmen die eine offenen Kommunikation und die Wertschätzung von Information und Wissen fördern, kann die Kultur gestärkt werden. Mittels eines Fragebogens ermittelt die Arbeit die WIK eines Bereiches einer Stiftung. Aus den Resultaten werden geeignete Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

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  • Crivelli, Janine (2017): Motive von Schweizer Unternehmen für ihre Social-Innovation-Tätigkeit in «Bottom-of-the-Pyramid-Märkten». Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Seit einigen Jahren lässt sich beobachten, dass viele Unternehmen, auch schweizerische, mit Hilfe von Social Innovation in Absatzmärkte, in denen die ärmste Bevölkerungsschicht lebt (BoP-Märkte), expandieren. Dabei stellt sich die Frage, auf welche Motive diese Expansionsaktivitäten gründen. In anderen Worten: Warum betreiben Schweizer Unternehmen Social Innovation und wollen in diese mit hohen Risiken belasteten Märkte treten? Basierend auf einer qualitativen Inhaltsanalyse kommt die Untersuchung zum Ergebnis, dass diesbezüglich 13 verschiedene Motive zu unterscheiden sind, die alle entweder wirtschaftlicher (z. B. Gewinnsteigerung), sozialer (z. B. Förderung der sozialen Wohlfahrt) oder persönlicher Natur (z. B. Verkörperung einer Vorbildfunktion) sind, wobei die ermittelten Motive unterschiedlich populär und grundsätzlich veränderbar sind. Die erlangten Ergebnisse erlauben, zur untersuchten Thematik sechs Thesen zu formulieren, die in dieser Arbeit näher erläutert werden.

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  • Fischer, Benjamin (2017): Eine Analyse der relevanten Kompetenzen für den beruflichen Erfolg. Selbstevaluation von Hochschulabsolventen mit Fokus auf Betriebswirtschaftslehre und New Business Development. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Volkswirtschaftliche Wachstumsraten hängen langfristig direkt mit den Kompetenzen der Menschen zusammen, weil Bildung die Menschen in ihrer Arbeit produktiver und innovativer macht. Wie sieht aber der Zusammenhang zwischen den Kompetenzen und dem persönlichen beruflichen Erfolg aus? Welche Kompetenzen sind überhaupt relevant für den beruflichen Erfolg? Zu diesen Fragestellungen gibt es einiges an Forschung, aber keine, die einen speziellen Fokus legt auf Hochschulabsolventen einer betriebswirtschaftlichen Studienrichtung und auf Hochschulabsolventen, die im New Business Development tätig sind. Das Ziel der Masterthesis ist es, diese Wissenslücke zu erforschen. Mit Hilfe einer Literaturrecherche, Experteninterviews und einer Befragung von Hochschulabsolventen werden die Fragestellungen beantwortet. Aus den gewonnen Ergebnissen lassen sich unter anderem Implikationen für Studenten, Absolventen, Hochschulen oder das Personalwesen ableiten.

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  • Gartmann, Marcel (2017): Konzeptstudie für ein nachhaltiges Stakeholder- Management für die Firma POWERcondens AG. Selbstevaluation von Hochschulabsolventen mit Fokus auf Betriebswirtschaftslehre und New Business Development. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: POWERcondens möchte ermitteln, ob deren Stakeholder spezifische Anforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit haben und ob sich aus deren Berücksichtigung Vorteile ergeben könnten. Ziel der Arbeit ist es, die Anforderungen der Stakeholder im Bereich der Nachhaltigkeit zu erheben und daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Schlussendlich wird ein Konzept für ein nachhaltiges Stakeholder-Management erarbeitet. Zuerst werden generelle Motive für eine nachhaltige Unternehmensausrichtung ermittelt und die für die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens relevanten Stakeholder evaluiert. Anschliessend werden die Ansprüche der Stakeholder mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews ermittelt. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass sich die Stakeholder eine enge Zusammenarbeit wünschen und auf einen Dialog mit dem Unternehmen setzen. Abschliessend werden mittels eines Vergleiches zwischen der Ist-Situation bei POWERcondens und den Ansprüchen der Stakeholder Handlungsoptionen formuliert.

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  • Giger, Mauro (2017): Erfolgsfaktoren für Franchisenehmer in der Schweizer Systemgastronomie. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Franchising als Geschäftsmodell ist in der Schweiz sehr etabliert. Franchising wird in diversen verschiedenen Branchen angewendet. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Schweizer Systemgastronomie und setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Geschichte des Franchisings sowie das Konzept, inklusive der Begrifflichkeiten erklärt. Der zweite Teil befasst sich mit der Recherche nach bestehender Literatur zum Thema Erfolgsfaktoren von Franchisenehmer sowie der Analyse der gefundenen Quellen. Die eigene empirische Untersuchung bildet den dritten Teil dieser Arbeit. Hierbei wurde eine quantitative Befragung mit Schweizer Franchisenehmer der Marken Subway, BurgerKing und McDonald's durchgeführt. Den vierten und letzten Teil dieser Arbeit bildet die Analyse der Befragung und die Diskussion der Ergebnisse. Weiter wird mit dem Ergebnis der Umfrage eine Rangierung der Erfolgsfaktoren bezüglich des Einflusses auf den Geschäftserfolg erstellt.

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  • Gossweiler, Sara (2017): Methodenfindung für die Untersuchung der Effekte von Buchstart Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wer lesen kann, dem öffnen sich nicht nur literarische Welten. Lesekompetenzen sind wichtig, um am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben teilzunehmen. Da sich die Sprachregion im Gehirn in den ersten drei Lebensjahren entwickelt, sollten Kinder zu diesem Zeitpunkt bereits gefördert werden. Das Projekt Buchstart setzt genau da an. Zusammen mit Pädiater, Mütter- und Väterberatung und Bibliotheken soll möglichst vielen Kindern ermöglicht werden, mit Büchern aufzuwachsen und diese lieben zu lernen. Seit knapp neun Jahren läuft nun das Projekt Buchstart. Dessen Effekte wurde seither noch nie überprüft. Einige Zielsetzungen sind einfacher zu evaluieren, andere schwieriger, wobei auch die Kosten ein wichtiges Kriterium darstellen. Eine andere Variante wäre, auf die Zahlen von PIRLS und PISA zu setzen. Jedoch sind die Resultate von PISA frühestens 2023 verfügbar und bei PIRLS ist die Schweiz noch nicht dabei.

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  • Götti, Michael (2017): Fallstudie Informationsmanagement in der Praxis. Untersuchung des Informationsmanagements in der Hausarztpraxis von Dr. Kistler in Baar. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Untersuchung des Informationsmanagements in der Hausarztpraxis von Dr. Kistler in Baar. Der Fokus wurde auf die Umsetzung der rechtlichen Grundlagen sowie der Branchennormen gelegt. Anschliessend wurden die Kernprozesse aus dem Praxisalltag auf die Umsetzung dieser Vorgaben hin geprüft. So konnte als letzter Bestandteil dieser Arbeit einige Empfehlungen entwickelt werden, mit welchen sich das Informationsmanagement in Bezug auf die genannten Vorgaben optimieren lässt. Diese berücksichtigen dabei auch betriebswirtschaftliche Aspekte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Hausarztpraxis, insbesondere jene zum elektronischen Patientendossier (EPD).

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  • Haigis, Nina (2017): Führungskräftekommunikation in Zeiten des Wandels. Die Bedeutung von Ressourcen und Motivation - im Fokus: Das mittlere Management. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Heutzutage sind Veränderungen zur Normalität geworden. Um Veränderungen neben dem Alltaggeschäft erfolgreich vorantreiben zu können, braucht es Führungskräfte mit Führungskompetenz, insbesondere sind kommunikative Qualitäten gefragt. Mittlere Manager tragen in ihrer Sandwichposition bei der Umsetzung der Veränderungsprozesse eine große Verantwortung. In einer Schweizer Großbank wurde mittels einer Umfrage bei Mitarbeitern und mittlerem Management versucht, die Bedingungen zu erfassen, die Veränderungsprozesse beeinflussen. Ziel der Befragung war, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche organisationalen und personellen Voraussetzungen einen erfolgreichen Veränderungsprozess unterstützen und inwieweit weiche Faktoren wie Vertrauen und Wertschätzung Einfluss auf die Verhaltensbereitschaft und die damit verbundenen Arbeitsergebnisse der Beteiligten haben. So soll durch Aufdeckung kritischer Erfolgsfaktoren eine Möglichkeit zur Optimierung von Veränderungsprozessen aufgezeigt werden.

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  • Hergott, Uwe (2017): Mitarbeiter-Sharing in der schweizerischen Hotellerie- und Gastronomiebranche Entwicklung und Bewertung einer Ertragsstrategie für die Mitarbeiter-Sharing-Plattform. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Im Rahmen dieser Masterthesis wurde eine Ertragsstrategie für die Plattform des Projektes Mitarbeiter-Sharing entwickelt. Um eine Zahlungsbereitschaft für diese Art von Dienstleistung ermitteln zu können, wurden die Methoden Fragebogenumfrage sowie Expertenbefragung gewählt. Diese Erhebungen haben gezeigt, dass die Saisonalität neben der Hotellerie und der Gastronomie für zahlreiche weitere Branchen in der Schweiz enorme Herausforderungen mit sich bringt. Zuverlässige Fachkräfte zu rekrutieren und v. a. langfristig zu binden, ist extrem schwierig. Aus diesem Grund verfügt die Mitarbeiter-Sharing-Plattform schweizweit über grosses Potential. Entwickelt wurde ein Gebührenmodell mit drei unterschiedlichen Möglichkeiten. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus den Geschäftsmodelltypen Freemium und Subscription, bei der eine Basisleistung zu einem extrem niedrigen Zugangsgpreis bereitgestellt wird und diverse Abonnemente als Premiumversion gewählt werden können.

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  • Keiser, Karin (2017): Spardruck in kleinen Spezialbibliotheken. Möglichkeiten der Effizienzsteigerung am Beispiel der Archivbibliothek Zug. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Thema dieser Arbeit sind kleine Spezialbibliotheken und ihre Reaktionen auf den Spardruck, welcher auf sie ausgeübt wird. Für den ersten Teil wurde anhand der einschlägigen Literatur ein Leitfaden zur Untersuchung von kleinen Spezialbibliotheken und ihren Möglichkeiten der Effizienzsteigerung erarbeitet. Im zweiten Teil wurde der Leitfaden am Beispiel der Archivbibliothek Zug praktisch angewandt und Empfehlun-gen abgegeben. Das Ergebnis zeigt, dass der Leitfaden in der Praxis anwendbar ist. Allerdings benötigt er bei der konsequenten Anwendung mehr Zeit, als im Rahmen dieser Arbeit zur Verfügung stand. Für die Archivbibliothek Zug lässt sich sagen, dass die grösste Herausforderung die Reduktion der Stellenprozente ist. Eine Zusammenarbeit mit der Bibliothek Zug ist die beste Lösung.

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  • Keller, Samuel (2017): Programmierworkshop für Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Makerspace ist in den öffentlichen Bibliotheken präsent geworden. Gleichzeitig steigt der Druck, der Bevölkerung das Programmieren zu lehren. Programmieren wird in der Schweiz mit dem Lehrplan 21 an den Schulen eingeführt. Bibliotheken haben sich schon immer als Wissensvermittler verstanden. Diese Arbeit soll aufzeigen, wie Wissen auf praktische Art und Weise in einem Makerspace an Kinder vermittelt werden kann. Dazu wurde mittels Nutzwertanalyse eine geeignete Programmiersprache und einen geeigneten, programmierbaren Roboter eruiert. Auf dieser Grundlage wurde ein Workshop konzipiert, welcher Kinder der 5. Klasse auf spielerische Art in kleinen Schritten ans Programmieren und Problemlösen heranführt.

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  • Knoll, Vera (2017): Leichte Sprache auf Webseiten und amtlichen Publikationen. Wie ernst nehmen Verwaltungen die Leichte Sprache in der deutschsprachigen Schweiz?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Leichte Sprache hat mit der Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention 2014 Aufwind erhalten. Es hat sich gezeigt, dass die Stadt-, Kantons- und Bundesverwaltungen erst gerade damit beginnen, Texte in diese Sprache übersetzen zu lassen. Bei der Umsetzung der Barrierefreiheit im Internet steht man noch ganz am Anfang. So wurde nur eine Webseite in Leichter Sprache gefunden. Die meisten Texte richten sich v.a. an Behinderte. Vereinzelt werden auch Fremdsprachige angesprochen. Je nach Adressatengruppe werden Formen unterschiedlicher Sprachniveaus verwendet, die sich allerdings in der Praxis miteinander vermischen können, so dass die Trennlinie zwischen Leichter und Einfacher Sprache nicht immer eingehalten wird, trotz Bewusstseins um die Unterschiede derselben.

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  • Kunz, David (2017): Analyse des Records Managements Prozess für Projektunterlagen von dem Ingenieurbüro Conzett Bronzini Partner AG und Untersuchung der Langfristigkeit des Formats JPEG.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Beim Bauingenieurbüro Conzett Bronzini Partner AG (BCBP) ist ein vorwiegend digitaler Records Management Prozess für Projektunterlagen etabliert. Um die Effektivität und Effizienz des Prozesses zu überprüfen wurden Anforderungen an einen idealtypischen Records Management Prozess erstellt. Dieser Anforderungskatalog berücksichtigt ebenso rechtliche Aspekte sowie das Informationsbedürfnis des BCBP. Durch das Vergleichen des Anforderungskatalogs mit der effektiven Situation haben sich einige Handlungsfelder herauskristallisiert. So könnte sich das BCBP mit einer besseren Dokumentation oder mit einer gezielten Strategie im Bereich der Metadatenvergabe, der Kassation oder der Langfristigkeit dem idealtypischen Records Management Prozess annähern. Die Lesbarkeit des meist verbreiteten Bildformates JPEG kann nicht über eine längere Aufbewahrungszeit gewährleistet werden. Das besser definierte Format JPEG2000 erfüllt die an ein Archivformat gestellten Anforderungen besser.

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  • Lehmann, Christine (2017): Umgang mit Musikhandschriften und -drucken aus dem 18. und 19. Jahrhundert in den Bereichen der Zugänglichkeit, Präsentation und Vermittlung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit finden interessierte Institutionen Anregungen, um musikalisches Kulturgut zu präsentieren und dadurch erlebbar zu machen. Die durchgeführte Untersuchung hat eine Vielfalt an Ideen im Bereich der Zugänglichkeit, Präsentation und Vermittlung von Musikhandschriften und -drucken ergeben. Sie reichen vom einfachen Präsentieren einer Bestandsliste im Internet bis zu aufwändig gestalteten Ausstellungen mit Begleitpublikationen und -veranstaltungen. Eine Pauschallösung gibt es nicht, denn die Gegebenheiten der Sammlungen und Institutionen sind zu unterschiedlich. Dennoch kann festgehalten werden, dass ein gut konditionierter Bestand im Internet such- und findbar sein muss. Da Bestrebungen im Bereich dieser Thematik mit viel Aufwand verbunden sind, wird geraten mit kleinen Projekten zu beginnen und eine Kooperation mit engagierten Personen sowie Institutionen zu suchen.

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  • Luthiger, Oliver (2017): Ist die Ludothek eine Bibliothek?. Oder was ist sie sonst?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die Funktionsweisen verschiedener Deutschschweizer Ludotheken. Gemessen an der Bevölkerung verfügt die Schweiz über eine der höchsten Dichte an Ludotheken. Dennoch ist in der Schweizer Informations- und Bibliothekswissenschaft wenig darüber bekannt, wie Ludotheken funktionieren. Zu dem Thema ist zusätzlich nur spärlich Literatur auffindbar. Anhand von Beobachtungen von Ludotheken und Befragungen der Ludotheksleiter/-innen wird deren Funktionsweise dargestellt und mit einem Vergleich mit Bibliotheken eine Einordnung zu den öffentlichen Bibliotheken in die Bibliothekstypologie vorgenommen. Für die Informationswissenschaft wird aufgezeigt, in welchen Themengebieten gemeinsame Interessen bestehen und wo mögliche weitere Forschungen von Vorteil für die Informationswissenschaft und die Ludotheken wären.

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  • Maentschung, Tenzin (2017): Evaluation eines E-Book-lastigen Konzepts der zukünftigen Mediothek SSZ Burghalde. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Evaluation des Konzepts für die zukünftige Mediothek des neuen Sekundarschulzentrums Burghalde. Die neue Schulmediothek soll v. a. aus E-Medien bestehen. Einerseits liegt der Schwerpunkt, darin, dass die Schüler und Schülerinnen den legalen Download von E-Medien erlernen. Andererseits bieten E-Medien die Möglichkeit, einen kleinen Raum effizienter zu nutzen. In diesem Sinne soll die Mediothek den SuS einen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität bieten. Durch die Kooperation mit der Stadtbibliothek Baden erhält jede/r SuS ein Abo der Stadtbibliothek Baden, (Nutzung desselben E-Medien-Angebots) womit die neue Schulmediothek die Funktion einer Hinführungsmediothek erfüllen würde. In dieser Bachelorarbeit soll anhand von Sekundärliteratur, Umfragen, Interviews sowie Workshops mit den Lehrpersonen, den SuS sowie leitenden Personen eruiert werden, ob dieses Konzept aufgehen würde.

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  • Matveev, Artem (2017): Perception of Innovative Talent Management Technologies by the Swiss Labour Market. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: As companies chase the path of innovation in order to achieve competitive advantage, sometimes they disregard its acceptance by the employees, often resulting in a decline of morale, and respectively in productivity. This study focuses on the subject of Innovative Talent Management Technologies (ITMT), namely on their perception by the Swiss labour market. The purpose of this study was to identify to what extent the Swiss labour market is ready to accept the ITMT and provide companies with practical implications regarding their implementation. The study employed an online questionnaire in order to reach its objectives and engaged 352 participants. The results showed that the Swiss labour market is less likely to accept the ITMT, and moreover has proven that such technology can even trigger a rejection to accept a job. Furthermore, this study has identified the accepted applications of this technology, the possible reasons for rejection and offered a 5-step implementation strategy.

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  • Merlo, Isabel (2017): Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine Untersuchung zum Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Nebst einer internationalen Literaturrecherche, wurde ein Online-Fragebogen an öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken versandt, in welchem Fragen zur Projektkultur, Projektdefinition, Projektdurchführung, Zukunft des Projektmanagements und zum Projektteam gestellt wurden. Drei Interviews mit Mitarbeitenden der ETH-Bibliothek Zürich, der Pestalozzi-Bibliothek Zürich und den Winterthurer Bibliotheken erlauben vertiefte Einblicke in das Projektmanagement dieser Bibliotheken. Im letzten Teil der Arbeit wird ein auf die GGG Stadtbibliothek Basel angepasstes Projektmanagement vorgeschlagen. Die Untersuchung ergab, dass Bibliotheken meist hauseigenen Projektmanagementrichtlinien folgen und sie dem Projektmanagement in Zukunft einen höheren Stellenwert einräumen als zum Zeitpunkt der Untersuchung.

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  • Mokdad, Sarah (2017): Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing. Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Zusammenfassend wird in dieser Master Thesis das Thema «Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing» behandelt. Das Ziel der Arbeit besteht darin zu eruieren, ob die Mitarbeiter aus dem Marketing dazu in der Lage sind die Werbebotschaften ihres Unternehmens im Zusammenhang mit dem Nachhaltigkeitsmarketing beurteilen zu können und in wie weit sie diese selber für authentisch halten. So soll in der Master Thesis folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann? Um die aufgeführte Forschungsfrage zu beantworten, wurden sowohl Literaturquellen als auch eine empirische Untersuchung anhand einer quantitativen Umfrage herangezogen. Um das Ergebnis der Master Thesis zu liefern, wird die Forschungsfrage mit Hilfe der Ausgangslage und der Auswertung und Diskussion der empirischen Untersuchung beantwortet.

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  • Nay, Dominik (2017): Geschäftsmodelltransformation Methodentoolbox für die Service-Dominante Geschäftsmodellentwicklung. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In den Geschäftsmodellen von Industrieunternehmen der Industrienationen nehmen Services einen immer grösseren Stellenwert ein. Die Tendenz geht zur Entwicklung von Geschäftsmodellen in der Service-Dominanten Logik, nach der keine Produkte, sondern nur noch Services verkauft werden. Auf Grundlage bestehender Modelle zur Geschäftsmodellentwicklung und Innovationsentwicklung wird ein Transformationsprozess entwickelt, der den Prozess der Servitization für Unternehmen fassbar macht. Dafür wird auf die Rahmenbedingungen der SDL innerhalb der Innovationsprozesse fokussiert. Zusätzlich wird in der vorliegenden Arbeit eine Methodentoolbox mit Designmethoden zusammengestellt, die eine Hilfestellung für Unternehmen im Transformationsprozess bietet. Mit Hilfe von Experteninterviews wurden zwei Fallstudien erstellt, die die zuvor erläuterten theoretischen Prozesse und Methoden in einem praktischen Kontext darstellen und Limitationen bei der Umsetzung aufzeigen.

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  • Nziemi Wanko, Emile Roger (2017): Wissensteilung in Unternehmen: Erfolgs- und Misserfolgsgründe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der steigenden Anzahl von Wissensarbeitern in Unternehmen wird die Wissensteilung zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Durch das Teilen von Wissen zwischen Mitarbeitenden ergeben sich sowohl für Unternehmen als auch für die betroffenen Mitarbeitenden neue Chancen: Zeitabläufe können verkürzt und dadurch Ressourcen freigesetzt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit bleibt erhalten und steigert sich. In der Bachelorarbeit wird resümierend untersucht, weshalb die Wissensteilung zwischen Mitarbeitenden in Unternehmen gelingt oder scheitert. Den theoretischen Ansätzen und Modellen wird hierbei eine empirische Forschung in Form von Experteninterviews gegenübergestellt. Dabei werden die Gründe für den Erfolg oder Misserfolg der Wissensteilung hergeleitet sowie entsprechende Handlungsempfehlungen für technische Supportabteilungen ausgesprochen.

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  • Peduto, Camelia (2017): Journalistische Recherchekompetenzen verglichen mit Informationskompetenz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: «Informationskompetenz» ist ein Begriff, der in vielen Fachgebieten verwendet wird. Um den Begriff auch im praktischen Umfeld zu positionieren, ist es nötig, die Berufsleute zu konsultieren, die täglich mit Informationen zu tun haben: die Journalisten/-innen. Um zu erörtern, wie es um den tatsächlichen Zustand der Berufskompetenzen bestellt ist, wird der Soll-Zustand an gelehrter bzw. gelernter Informationskompetenz mit den tatsächlich vorhandenen Recherchekompetenzen (Ist-Zustand) verglichen. In der vorliegenden Arbeit wird diese Analyse mittels zweier unterschiedlicher Methoden vorgenommen: Einerseits wurden mittels einer Literaturrecherche die wichtigsten Lehrbücher für Journalisten/-innen eruiert und ausgewertet; andererseits wurde eine Expertenbefragung durchgeführt. 6 Experten/-innen, davon drei im Bereich Wissenschaft und drei im Bereich Journalistik, wurden mittels des qualitativen Verfahrens der Experteninterviews befragt und aufgefordert, ihr Wissen zum Thema mitzuteilen.

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  • Rüfli, Silvana (2017): Die Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Eine Untersuchung am Beispiel der Universitätsbibliotheken St. Gallen, Bern und Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Bachelorthesis des Studienganges Information Science untersucht die Usability von E-Book-Angeboten von drei wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz: der Universitätsbibliothek St. Gallen, der Universitätsbibliothek Bern und der Hauptbibliothek der Universität Zürich. Eine gute Usability-Qualität der Online-Angebote von Bibliotheken ist entscheidend, um mit anderen Informationsanbietern im Web konkurrenzieren zu können. E-Books werden von Verlagen und Aggregatoren angeboten und können von Bibliotheken gekauft oder lizenziert werden. Benutzer sehen sich bei der Recherche nach E-Books mit vielen Beschränkungen und unterschiedlichen Anbieter-Plattformen konfrontiert. Die Suche in Discovery Systemen oder Katalogen kann für den Nutzer durch gut verständliche Bezeichnungen für Links und eine eindeutige Darstellung von E-Books in der Ergebnisliste vereinfacht werden. Die frühzeitige Erkennbarkeit von Volltext-Zugang im Rechercheprozess erleichtert die Suche ebenfalls.

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  • Schöb, Michèle (2017): Foresight. Eine praxistaugliche Methodik für kleinere und mittlere Unternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Zweck der Arbeit besteht darin einen praxistauglichen methodischen Foresight-Ansatz für KMU zu entwickeln. Ziel ist es, theoretische und empirische Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Erstellung eines Foresight-Toolkits beitragen, das KMU bei der Selbstausführung ihrer Foresight-Aktivitäten im Rahmen eines systematischen Foresight-Prozesses unterstützt. Mittels der Literatur konnten die wesentlichen Merkmale der Vorausschau für KMU aufgedeckt, analysiert und neu interpretiert werden. Unter Berücksichtigung der für KMU typischen Ressourcenlimitationen und verschiedenen theoriegeleiteten Annahmen entstand ein Foresight-Methodenportfolio für KMU, abgestimmt auf die jeweiligen Phasen eines idealtypischen Foresight-Prozesses. Darauf aufbauend wurde eine Foresight-Methodik für KMU in Form eines Toolkits entwickelt. Eine anschliessende empirische Untersuchung enthüllt, wie ein für KMU definiertes Foresight-Toolkit den Unternehmen anwendungsorientiert zur Verfügung gestellt werden soll.

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