Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten BSc Information Science
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  • 2018

  • Wipfli, Helen (2018): Die Lesemethode Bionic Reading. Einordnung, Vergleich, Einsatzmöglichkeiten und Geschäftsmodelle. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Verschiedene Lesemethoden haben das Ziel, schnelleres und effizienteres Lesen zu ermöglichen, verfolgen dabei jedoch unterschiedliche Ansätze. In dieser Arbeit wird die relativ neue Lesemethode Bionic Reading, die auch dieses Ziel verfolgt, untersucht und mit zwei weiteren Lesemethoden – Spritz und BeeLine – verglichen. Alle der drei Methoden können gewisse Vorteile für sich beanspruchen, haben dabei aber auch einige Nachteile. Es ist fraglich, ob diese Lesemethoden wirklich effektiv zu einem schnelleren und nachhaltigeren Leseerlebnis verhelfen. Deshalb bieten sich die vorgestellten Lesemethoden gesamthaft betrachtet eher für eine ausgesuchte Lesegruppe und einen selektiv gezielten Einsatz an. Denkbare Einsatzmöglichkeiten werden in dieser Arbeit ebenfalls aufgezeigt und anhand von Konzepten diskutiert. Prinzipiell verfolgen alle drei Lesemethoden ein ähnliches Geschäftsmodell, welche sich nur minimal voneinander unterscheiden.

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  • Ziegler, Ives (2018): Talent Management in China. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Master-Thesis Talent Management in China untersucht, inwiefern die in China tätigen internationalen Unternehmen lokale Führungsnachwuchskräfte erfolgreich anwerben können. Im Zentrum der Untersuchung stand die Identifikation der Erwartungen von chinesischen Führungsnachwuchstalenten an ein in China tätiges internationales Unternehmen. In diesem Kontext wurde folgende Fragestellung beantwortet: «Welche Anforderungen stellen chinesische Führungsnachwuchstalente an ihren zukünftigen internationalen Arbeitgeber in China?» Die Triangulation einer Literaturrecherche, einer qualitativen Vorstudie sowie die empirischen Ergebnisse der quantitativen Hauptstudie an der Jiao Tong Universität haben aufgezeigt, dass die folgenden sechs Anforderungskriterien in Bezug auf die Wahl des zukünftigen Arbeitgebers als sehr wichtig eingestuft wurden: Die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, das Gehalt, die Karriereaussichten, der Arbeitsinhalt, die Arbeitsatmosphäre und die Unternehmenskultur.

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  • 2017

  • Bertsch, Lisa (2017): Bedeutung der Exportkontrolle. Empirische Analyse bei Schweizer Unternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Exportkontrolle stellt Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Grund dafür sind die komplexen Rechtsvorschriften und der Anspruch einer möglichst erfolgreichen Umsetzung ebendieser. Ziel der Forschungsarbeit ist es, die Bedeutung der Exportkontrolle für Schweizer Unternehmen zu klären, um eine weiterführende Sensibilisierung der Thematik zu ermöglichen. In diesem Kontext werden folgende Fragestellungen beantwortet: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Unternehmensgrösse und der Exportkontrolle sowie der Export-Bewilligungspflicht von Unternehmen? Sind sich Schweizer Unternehmen der Thematik der Exportkontrolle bewusst und wie verhalten sie sich demzufolge?

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  • Bieri, Sandra (2017): Solution Journalism als Ausweg aus der Zeitungskrise. Der Einfluss des Solution Journalism auf die Print- und Online Zeitungslandschaft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im ersten Teil der BT werden formelle Punkte beschrieben, wie der Aufbau der Arbeit, Stand der Forschung, Fragestellung und Vorgehen und Methodik. Im zweiten Teil geht es darum, die Zeitungskrise zu definieren und in einer Problemanalyse die Ursachen für die Krise zu erläutern. Aufgrund der Tatsache, dass die Zeitung in einer Krise steckt, wird am Ende dieses Kapitels Rogers Innovationstheorie eingeführt und begründet. Diese ermöglicht eine theoretische Problemanalyse und zeigt die Beschaffenheit von Innovationen auf, welche der Problemlösung dienlich sind. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Konzept Solution Journalism definiert und vorgestellt. Am Schluss dieses Kapitels wird Rogers Innovationstheorie in Bezug zum SJ gesetzt und anhand der Zeitungskrise der theoretische Bezugsrahmen diskutiert. Im vierten Teil werden Experteninterviews durchgeführt und anschliessend ausgewertet. Schliesslich wird ein Fazit gezogen und anhand von Rogers Theorie begründet.

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  • Buchinger, Tobias (2017): The Digital Scrapbook. Die Erschliessungsmethode der Zeitungsausschnittsammlung verglichen mit dem Darstellungskonzept der Online- Nachrichtenplattform Coda Story. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Am Beispiel der Online-Nachrichtenplattform Coda Story wird vor dem Hintergrund der Medienkrise gezeigt, wie qualitativ hochwertige journalistische Inhalte hergestellt und vermittelt werden können. Es zeigt sich, dass die Plattform die Voraussetzungen schafft, gesellschaftliche Krisen realitätsnahe zu vermitteln. Mit dem Vergleich zwischen Coda Story und der Sammlungs-, Erschliessungs- und Vermittlungsmethode der Zeitungsausschnittsammlung (ZAS), respektive dem Themendossier wird untersucht, in wieweit Coda Story Geschichte in Echtzeit dokumentieren kann. Ihr innovativer Ansatz strukturiert und bündelt journalistische Inhalte in Anlehnung an die ZAS, wodurch sie einen schnellen und intuitiven, thematischen Zugang zu einem Thema schafft. Aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive lässt sie sich als wertvolle, komplementäre Quelle zu einer strukturierten Sammlung des öffentlichen Diskurses sehen.

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  • Büchli, Rahel (2017): Parteikommunikation und Archivierung. Was gehört in ein Parteiarchiv?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Parteiarchiv ist noch sehr unerforscht und für die SP Schweiz ist nicht klar, welche Teile ihrer digitalen Parteikommunikation dem Sozialarchiv angeboten werden sollen. Anhand von Kantons- und Parteigeschichten und dem SP-Parteiarchiv im Schweizerischen Sozialarchiv wird herausgefunden, welche Kommunikationskanäle einer Partei für die Geschichtsschreibung genutzt und bereits archiviert werden. Diesen Kanälen werden die heutigen Kommunikationskanäle der SP Schweiz gegenübergestellt. Aufgrund der Funktion dieser Kanäle kann abgeleitet werden, welche heutigen Kanäle die SP archivieren sollte. Darüber hinaus wird untersucht, ob Tonaufnahmen von Sitzungen ins Parteiarchiv gehören und wie ein schneller Zugriff darauf gewährleistet werden kann. Es wird ebenfalls der Frage nachgegangen, ob Social Media-Seiten archiviert werden sollen und wie dies konkret für Twitter geschehen kann.

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  • Cataldi, Filippo (2017): Wissens- und Informationskultur in Organisationen. Wie sich die Wissens- und Informationskultur messen und stärken lässt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorthesis widmet sich der Wissens- und Informationskultur (WIK) in Organisationen. Zum einen geht die Arbeit auf die Messung der Kultur ein. Befragungen haben sich hier bewährt. Zum anderen werden die wichtigsten Einflussfaktoren auf die WIK identifiziert und kategorisiert. Hier kommt der vorherrschenden Organisationskultur und der Belegschaft die grösste Bedeutung zu. Doch auch das Management, der Umgang mit Informationssystemen, die interne Kommunikation sowie der geographische Standort müssen berücksichtigt werden. Die Arbeit beschäftigt sich auch mit Massnahmen zur Förderung der WIK. Hierfür wird zunächst betrachtet, wie eine ideale und förderliche Kultur überhaupt aussehen muss. Mit Massnahmen die eine offenen Kommunikation und die Wertschätzung von Information und Wissen fördern, kann die Kultur gestärkt werden. Mittels eines Fragebogens ermittelt die Arbeit die WIK eines Bereiches einer Stiftung. Aus den Resultaten werden geeignete Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

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  • Crivelli, Janine (2017): Motive von Schweizer Unternehmen für ihre Social-Innovation-Tätigkeit in «Bottom-of-the-Pyramid-Märkten». Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Seit einigen Jahren lässt sich beobachten, dass viele Unternehmen, auch schweizerische, mit Hilfe von Social Innovation in Absatzmärkte, in denen die ärmste Bevölkerungsschicht lebt (BoP-Märkte), expandieren. Dabei stellt sich die Frage, auf welche Motive diese Expansionsaktivitäten gründen. In anderen Worten: Warum betreiben Schweizer Unternehmen Social Innovation und wollen in diese mit hohen Risiken belasteten Märkte treten? Basierend auf einer qualitativen Inhaltsanalyse kommt die Untersuchung zum Ergebnis, dass diesbezüglich 13 verschiedene Motive zu unterscheiden sind, die alle entweder wirtschaftlicher (z. B. Gewinnsteigerung), sozialer (z. B. Förderung der sozialen Wohlfahrt) oder persönlicher Natur (z. B. Verkörperung einer Vorbildfunktion) sind, wobei die ermittelten Motive unterschiedlich populär und grundsätzlich veränderbar sind. Die erlangten Ergebnisse erlauben, zur untersuchten Thematik sechs Thesen zu formulieren, die in dieser Arbeit näher erläutert werden.

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  • Fischer, Benjamin (2017): Eine Analyse der relevanten Kompetenzen für den beruflichen Erfolg. Selbstevaluation von Hochschulabsolventen mit Fokus auf Betriebswirtschaftslehre und New Business Development. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Volkswirtschaftliche Wachstumsraten hängen langfristig direkt mit den Kompetenzen der Menschen zusammen, weil Bildung die Menschen in ihrer Arbeit produktiver und innovativer macht. Wie sieht aber der Zusammenhang zwischen den Kompetenzen und dem persönlichen beruflichen Erfolg aus? Welche Kompetenzen sind überhaupt relevant für den beruflichen Erfolg? Zu diesen Fragestellungen gibt es einiges an Forschung, aber keine, die einen speziellen Fokus legt auf Hochschulabsolventen einer betriebswirtschaftlichen Studienrichtung und auf Hochschulabsolventen, die im New Business Development tätig sind. Das Ziel der Masterthesis ist es, diese Wissenslücke zu erforschen. Mit Hilfe einer Literaturrecherche, Experteninterviews und einer Befragung von Hochschulabsolventen werden die Fragestellungen beantwortet. Aus den gewonnen Ergebnissen lassen sich unter anderem Implikationen für Studenten, Absolventen, Hochschulen oder das Personalwesen ableiten.

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  • Gartmann, Marcel (2017): Konzeptstudie für ein nachhaltiges Stakeholder- Management für die Firma POWERcondens AG. Selbstevaluation von Hochschulabsolventen mit Fokus auf Betriebswirtschaftslehre und New Business Development. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: POWERcondens möchte ermitteln, ob deren Stakeholder spezifische Anforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit haben und ob sich aus deren Berücksichtigung Vorteile ergeben könnten. Ziel der Arbeit ist es, die Anforderungen der Stakeholder im Bereich der Nachhaltigkeit zu erheben und daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Schlussendlich wird ein Konzept für ein nachhaltiges Stakeholder-Management erarbeitet. Zuerst werden generelle Motive für eine nachhaltige Unternehmensausrichtung ermittelt und die für die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens relevanten Stakeholder evaluiert. Anschliessend werden die Ansprüche der Stakeholder mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews ermittelt. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass sich die Stakeholder eine enge Zusammenarbeit wünschen und auf einen Dialog mit dem Unternehmen setzen. Abschliessend werden mittels eines Vergleiches zwischen der Ist-Situation bei POWERcondens und den Ansprüchen der Stakeholder Handlungsoptionen formuliert.

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  • Giger, Mauro (2017): Erfolgsfaktoren für Franchisenehmer in der Schweizer Systemgastronomie. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Franchising als Geschäftsmodell ist in der Schweiz sehr etabliert. Franchising wird in diversen verschiedenen Branchen angewendet. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Schweizer Systemgastronomie und setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil wird die Geschichte des Franchisings sowie das Konzept, inklusive der Begrifflichkeiten erklärt. Der zweite Teil befasst sich mit der Recherche nach bestehender Literatur zum Thema Erfolgsfaktoren von Franchisenehmer sowie der Analyse der gefundenen Quellen. Die eigene empirische Untersuchung bildet den dritten Teil dieser Arbeit. Hierbei wurde eine quantitative Befragung mit Schweizer Franchisenehmer der Marken Subway, BurgerKing und McDonald's durchgeführt. Den vierten und letzten Teil dieser Arbeit bildet die Analyse der Befragung und die Diskussion der Ergebnisse. Weiter wird mit dem Ergebnis der Umfrage eine Rangierung der Erfolgsfaktoren bezüglich des Einflusses auf den Geschäftserfolg erstellt.

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  • Gossweiler, Sara (2017): Methodenfindung für die Untersuchung der Effekte von Buchstart Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wer lesen kann, dem öffnen sich nicht nur literarische Welten. Lesekompetenzen sind wichtig, um am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben teilzunehmen. Da sich die Sprachregion im Gehirn in den ersten drei Lebensjahren entwickelt, sollten Kinder zu diesem Zeitpunkt bereits gefördert werden. Das Projekt Buchstart setzt genau da an. Zusammen mit Pädiater, Mütter- und Väterberatung und Bibliotheken soll möglichst vielen Kindern ermöglicht werden, mit Büchern aufzuwachsen und diese lieben zu lernen. Seit knapp neun Jahren läuft nun das Projekt Buchstart. Dessen Effekte wurde seither noch nie überprüft. Einige Zielsetzungen sind einfacher zu evaluieren, andere schwieriger, wobei auch die Kosten ein wichtiges Kriterium darstellen. Eine andere Variante wäre, auf die Zahlen von PIRLS und PISA zu setzen. Jedoch sind die Resultate von PISA frühestens 2023 verfügbar und bei PIRLS ist die Schweiz noch nicht dabei.

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  • Götti, Michael (2017): Fallstudie Informationsmanagement in der Praxis. Untersuchung des Informationsmanagements in der Hausarztpraxis von Dr. Kistler in Baar. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Untersuchung des Informationsmanagements in der Hausarztpraxis von Dr. Kistler in Baar. Der Fokus wurde auf die Umsetzung der rechtlichen Grundlagen sowie der Branchennormen gelegt. Anschliessend wurden die Kernprozesse aus dem Praxisalltag auf die Umsetzung dieser Vorgaben hin geprüft. So konnte als letzter Bestandteil dieser Arbeit einige Empfehlungen entwickelt werden, mit welchen sich das Informationsmanagement in Bezug auf die genannten Vorgaben optimieren lässt. Diese berücksichtigen dabei auch betriebswirtschaftliche Aspekte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Hausarztpraxis, insbesondere jene zum elektronischen Patientendossier (EPD).

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  • Haigis, Nina (2017): Führungskräftekommunikation in Zeiten des Wandels. Die Bedeutung von Ressourcen und Motivation - im Fokus: Das mittlere Management. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Heutzutage sind Veränderungen zur Normalität geworden. Um Veränderungen neben dem Alltaggeschäft erfolgreich vorantreiben zu können, braucht es Führungskräfte mit Führungskompetenz, insbesondere sind kommunikative Qualitäten gefragt. Mittlere Manager tragen in ihrer Sandwichposition bei der Umsetzung der Veränderungsprozesse eine große Verantwortung. In einer Schweizer Großbank wurde mittels einer Umfrage bei Mitarbeitern und mittlerem Management versucht, die Bedingungen zu erfassen, die Veränderungsprozesse beeinflussen. Ziel der Befragung war, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche organisationalen und personellen Voraussetzungen einen erfolgreichen Veränderungsprozess unterstützen und inwieweit weiche Faktoren wie Vertrauen und Wertschätzung Einfluss auf die Verhaltensbereitschaft und die damit verbundenen Arbeitsergebnisse der Beteiligten haben. So soll durch Aufdeckung kritischer Erfolgsfaktoren eine Möglichkeit zur Optimierung von Veränderungsprozessen aufgezeigt werden.

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  • Hergott, Uwe (2017): Mitarbeiter-Sharing in der schweizerischen Hotellerie- und Gastronomiebranche Entwicklung und Bewertung einer Ertragsstrategie für die Mitarbeiter-Sharing-Plattform. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Im Rahmen dieser Masterthesis wurde eine Ertragsstrategie für die Plattform des Projektes Mitarbeiter-Sharing entwickelt. Um eine Zahlungsbereitschaft für diese Art von Dienstleistung ermitteln zu können, wurden die Methoden Fragebogenumfrage sowie Expertenbefragung gewählt. Diese Erhebungen haben gezeigt, dass die Saisonalität neben der Hotellerie und der Gastronomie für zahlreiche weitere Branchen in der Schweiz enorme Herausforderungen mit sich bringt. Zuverlässige Fachkräfte zu rekrutieren und v. a. langfristig zu binden, ist extrem schwierig. Aus diesem Grund verfügt die Mitarbeiter-Sharing-Plattform schweizweit über grosses Potential. Entwickelt wurde ein Gebührenmodell mit drei unterschiedlichen Möglichkeiten. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus den Geschäftsmodelltypen Freemium und Subscription, bei der eine Basisleistung zu einem extrem niedrigen Zugangsgpreis bereitgestellt wird und diverse Abonnemente als Premiumversion gewählt werden können.

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  • Keiser, Karin (2017): Spardruck in kleinen Spezialbibliotheken. Möglichkeiten der Effizienzsteigerung am Beispiel der Archivbibliothek Zug. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Thema dieser Arbeit sind kleine Spezialbibliotheken und ihre Reaktionen auf den Spardruck, welcher auf sie ausgeübt wird. Für den ersten Teil wurde anhand der einschlägigen Literatur ein Leitfaden zur Untersuchung von kleinen Spezialbibliotheken und ihren Möglichkeiten der Effizienzsteigerung erarbeitet. Im zweiten Teil wurde der Leitfaden am Beispiel der Archivbibliothek Zug praktisch angewandt und Empfehlun-gen abgegeben. Das Ergebnis zeigt, dass der Leitfaden in der Praxis anwendbar ist. Allerdings benötigt er bei der konsequenten Anwendung mehr Zeit, als im Rahmen dieser Arbeit zur Verfügung stand. Für die Archivbibliothek Zug lässt sich sagen, dass die grösste Herausforderung die Reduktion der Stellenprozente ist. Eine Zusammenarbeit mit der Bibliothek Zug ist die beste Lösung.

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  • Keller, Samuel (2017): Programmierworkshop für Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Makerspace ist in den öffentlichen Bibliotheken präsent geworden. Gleichzeitig steigt der Druck, der Bevölkerung das Programmieren zu lehren. Programmieren wird in der Schweiz mit dem Lehrplan 21 an den Schulen eingeführt. Bibliotheken haben sich schon immer als Wissensvermittler verstanden. Diese Arbeit soll aufzeigen, wie Wissen auf praktische Art und Weise in einem Makerspace an Kinder vermittelt werden kann. Dazu wurde mittels Nutzwertanalyse eine geeignete Programmiersprache und einen geeigneten, programmierbaren Roboter eruiert. Auf dieser Grundlage wurde ein Workshop konzipiert, welcher Kinder der 5. Klasse auf spielerische Art in kleinen Schritten ans Programmieren und Problemlösen heranführt.

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  • Knoll, Vera (2017): Leichte Sprache auf Webseiten und amtlichen Publikationen. Wie ernst nehmen Verwaltungen die Leichte Sprache in der deutschsprachigen Schweiz?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Leichte Sprache hat mit der Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention 2014 Aufwind erhalten. Es hat sich gezeigt, dass die Stadt-, Kantons- und Bundesverwaltungen erst gerade damit beginnen, Texte in diese Sprache übersetzen zu lassen. Bei der Umsetzung der Barrierefreiheit im Internet steht man noch ganz am Anfang. So wurde nur eine Webseite in Leichter Sprache gefunden. Die meisten Texte richten sich v.a. an Behinderte. Vereinzelt werden auch Fremdsprachige angesprochen. Je nach Adressatengruppe werden Formen unterschiedlicher Sprachniveaus verwendet, die sich allerdings in der Praxis miteinander vermischen können, so dass die Trennlinie zwischen Leichter und Einfacher Sprache nicht immer eingehalten wird, trotz Bewusstseins um die Unterschiede derselben.

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  • Kunz, David (2017): Analyse des Records Managements Prozess für Projektunterlagen von dem Ingenieurbüro Conzett Bronzini Partner AG und Untersuchung der Langfristigkeit des Formats JPEG.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Beim Bauingenieurbüro Conzett Bronzini Partner AG (BCBP) ist ein vorwiegend digitaler Records Management Prozess für Projektunterlagen etabliert. Um die Effektivität und Effizienz des Prozesses zu überprüfen wurden Anforderungen an einen idealtypischen Records Management Prozess erstellt. Dieser Anforderungskatalog berücksichtigt ebenso rechtliche Aspekte sowie das Informationsbedürfnis des BCBP. Durch das Vergleichen des Anforderungskatalogs mit der effektiven Situation haben sich einige Handlungsfelder herauskristallisiert. So könnte sich das BCBP mit einer besseren Dokumentation oder mit einer gezielten Strategie im Bereich der Metadatenvergabe, der Kassation oder der Langfristigkeit dem idealtypischen Records Management Prozess annähern. Die Lesbarkeit des meist verbreiteten Bildformates JPEG kann nicht über eine längere Aufbewahrungszeit gewährleistet werden. Das besser definierte Format JPEG2000 erfüllt die an ein Archivformat gestellten Anforderungen besser.

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  • Lehmann, Christine (2017): Umgang mit Musikhandschriften und -drucken aus dem 18. und 19. Jahrhundert in den Bereichen der Zugänglichkeit, Präsentation und Vermittlung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit finden interessierte Institutionen Anregungen, um musikalisches Kulturgut zu präsentieren und dadurch erlebbar zu machen. Die durchgeführte Untersuchung hat eine Vielfalt an Ideen im Bereich der Zugänglichkeit, Präsentation und Vermittlung von Musikhandschriften und -drucken ergeben. Sie reichen vom einfachen Präsentieren einer Bestandsliste im Internet bis zu aufwändig gestalteten Ausstellungen mit Begleitpublikationen und -veranstaltungen. Eine Pauschallösung gibt es nicht, denn die Gegebenheiten der Sammlungen und Institutionen sind zu unterschiedlich. Dennoch kann festgehalten werden, dass ein gut konditionierter Bestand im Internet such- und findbar sein muss. Da Bestrebungen im Bereich dieser Thematik mit viel Aufwand verbunden sind, wird geraten mit kleinen Projekten zu beginnen und eine Kooperation mit engagierten Personen sowie Institutionen zu suchen.

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  • Luthiger, Oliver (2017): Ist die Ludothek eine Bibliothek?. Oder was ist sie sonst?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die Funktionsweisen verschiedener Deutschschweizer Ludotheken. Gemessen an der Bevölkerung verfügt die Schweiz über eine der höchsten Dichte an Ludotheken. Dennoch ist in der Schweizer Informations- und Bibliothekswissenschaft wenig darüber bekannt, wie Ludotheken funktionieren. Zu dem Thema ist zusätzlich nur spärlich Literatur auffindbar. Anhand von Beobachtungen von Ludotheken und Befragungen der Ludotheksleiter/-innen wird deren Funktionsweise dargestellt und mit einem Vergleich mit Bibliotheken eine Einordnung zu den öffentlichen Bibliotheken in die Bibliothekstypologie vorgenommen. Für die Informationswissenschaft wird aufgezeigt, in welchen Themengebieten gemeinsame Interessen bestehen und wo mögliche weitere Forschungen von Vorteil für die Informationswissenschaft und die Ludotheken wären.

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  • Maentschung, Tenzin (2017): Evaluation eines E-Book-lastigen Konzepts der zukünftigen Mediothek SSZ Burghalde. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Evaluation des Konzepts für die zukünftige Mediothek des neuen Sekundarschulzentrums Burghalde. Die neue Schulmediothek soll v. a. aus E-Medien bestehen. Einerseits liegt der Schwerpunkt, darin, dass die Schüler und Schülerinnen den legalen Download von E-Medien erlernen. Andererseits bieten E-Medien die Möglichkeit, einen kleinen Raum effizienter zu nutzen. In diesem Sinne soll die Mediothek den SuS einen Raum mit hoher Aufenthaltsqualität bieten. Durch die Kooperation mit der Stadtbibliothek Baden erhält jede/r SuS ein Abo der Stadtbibliothek Baden, (Nutzung desselben E-Medien-Angebots) womit die neue Schulmediothek die Funktion einer Hinführungsmediothek erfüllen würde. In dieser Bachelorarbeit soll anhand von Sekundärliteratur, Umfragen, Interviews sowie Workshops mit den Lehrpersonen, den SuS sowie leitenden Personen eruiert werden, ob dieses Konzept aufgehen würde.

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  • Matveev, Artem (2017): Perception of Innovative Talent Management Technologies by the Swiss Labour Market. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: As companies chase the path of innovation in order to achieve competitive advantage, sometimes they disregard its acceptance by the employees, often resulting in a decline of morale, and respectively in productivity. This study focuses on the subject of Innovative Talent Management Technologies (ITMT), namely on their perception by the Swiss labour market. The purpose of this study was to identify to what extent the Swiss labour market is ready to accept the ITMT and provide companies with practical implications regarding their implementation. The study employed an online questionnaire in order to reach its objectives and engaged 352 participants. The results showed that the Swiss labour market is less likely to accept the ITMT, and moreover has proven that such technology can even trigger a rejection to accept a job. Furthermore, this study has identified the accepted applications of this technology, the possible reasons for rejection and offered a 5-step implementation strategy.

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  • Merlo, Isabel (2017): Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine Untersuchung zum Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Nebst einer internationalen Literaturrecherche, wurde ein Online-Fragebogen an öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken versandt, in welchem Fragen zur Projektkultur, Projektdefinition, Projektdurchführung, Zukunft des Projektmanagements und zum Projektteam gestellt wurden. Drei Interviews mit Mitarbeitenden der ETH-Bibliothek Zürich, der Pestalozzi-Bibliothek Zürich und den Winterthurer Bibliotheken erlauben vertiefte Einblicke in das Projektmanagement dieser Bibliotheken. Im letzten Teil der Arbeit wird ein auf die GGG Stadtbibliothek Basel angepasstes Projektmanagement vorgeschlagen. Die Untersuchung ergab, dass Bibliotheken meist hauseigenen Projektmanagementrichtlinien folgen und sie dem Projektmanagement in Zukunft einen höheren Stellenwert einräumen als zum Zeitpunkt der Untersuchung.

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  • Mokdad, Sarah (2017): Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing. Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Zusammenfassend wird in dieser Master Thesis das Thema «Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing» behandelt. Das Ziel der Arbeit besteht darin zu eruieren, ob die Mitarbeiter aus dem Marketing dazu in der Lage sind die Werbebotschaften ihres Unternehmens im Zusammenhang mit dem Nachhaltigkeitsmarketing beurteilen zu können und in wie weit sie diese selber für authentisch halten. So soll in der Master Thesis folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann? Um die aufgeführte Forschungsfrage zu beantworten, wurden sowohl Literaturquellen als auch eine empirische Untersuchung anhand einer quantitativen Umfrage herangezogen. Um das Ergebnis der Master Thesis zu liefern, wird die Forschungsfrage mit Hilfe der Ausgangslage und der Auswertung und Diskussion der empirischen Untersuchung beantwortet.

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  • Nay, Dominik (2017): Geschäftsmodelltransformation Methodentoolbox für die Service-Dominante Geschäftsmodellentwicklung. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In den Geschäftsmodellen von Industrieunternehmen der Industrienationen nehmen Services einen immer grösseren Stellenwert ein. Die Tendenz geht zur Entwicklung von Geschäftsmodellen in der Service-Dominanten Logik, nach der keine Produkte, sondern nur noch Services verkauft werden. Auf Grundlage bestehender Modelle zur Geschäftsmodellentwicklung und Innovationsentwicklung wird ein Transformationsprozess entwickelt, der den Prozess der Servitization für Unternehmen fassbar macht. Dafür wird auf die Rahmenbedingungen der SDL innerhalb der Innovationsprozesse fokussiert. Zusätzlich wird in der vorliegenden Arbeit eine Methodentoolbox mit Designmethoden zusammengestellt, die eine Hilfestellung für Unternehmen im Transformationsprozess bietet. Mit Hilfe von Experteninterviews wurden zwei Fallstudien erstellt, die die zuvor erläuterten theoretischen Prozesse und Methoden in einem praktischen Kontext darstellen und Limitationen bei der Umsetzung aufzeigen.

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  • Nziemi Wanko, Emile Roger (2017): Wissensteilung in Unternehmen: Erfolgs- und Misserfolgsgründe. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der steigenden Anzahl von Wissensarbeitern in Unternehmen wird die Wissensteilung zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Durch das Teilen von Wissen zwischen Mitarbeitenden ergeben sich sowohl für Unternehmen als auch für die betroffenen Mitarbeitenden neue Chancen: Zeitabläufe können verkürzt und dadurch Ressourcen freigesetzt werden. Die Wettbewerbsfähigkeit bleibt erhalten und steigert sich. In der Bachelorarbeit wird resümierend untersucht, weshalb die Wissensteilung zwischen Mitarbeitenden in Unternehmen gelingt oder scheitert. Den theoretischen Ansätzen und Modellen wird hierbei eine empirische Forschung in Form von Experteninterviews gegenübergestellt. Dabei werden die Gründe für den Erfolg oder Misserfolg der Wissensteilung hergeleitet sowie entsprechende Handlungsempfehlungen für technische Supportabteilungen ausgesprochen.

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  • Peduto, Camelia (2017): Journalistische Recherchekompetenzen verglichen mit Informationskompetenz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: «Informationskompetenz» ist ein Begriff, der in vielen Fachgebieten verwendet wird. Um den Begriff auch im praktischen Umfeld zu positionieren, ist es nötig, die Berufsleute zu konsultieren, die täglich mit Informationen zu tun haben: die Journalisten/-innen. Um zu erörtern, wie es um den tatsächlichen Zustand der Berufskompetenzen bestellt ist, wird der Soll-Zustand an gelehrter bzw. gelernter Informationskompetenz mit den tatsächlich vorhandenen Recherchekompetenzen (Ist-Zustand) verglichen. In der vorliegenden Arbeit wird diese Analyse mittels zweier unterschiedlicher Methoden vorgenommen: Einerseits wurden mittels einer Literaturrecherche die wichtigsten Lehrbücher für Journalisten/-innen eruiert und ausgewertet; andererseits wurde eine Expertenbefragung durchgeführt. 6 Experten/-innen, davon drei im Bereich Wissenschaft und drei im Bereich Journalistik, wurden mittels des qualitativen Verfahrens der Experteninterviews befragt und aufgefordert, ihr Wissen zum Thema mitzuteilen.

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  • Rüfli, Silvana (2017): Die Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Eine Untersuchung am Beispiel der Universitätsbibliotheken St. Gallen, Bern und Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Bachelorthesis des Studienganges Information Science untersucht die Usability von E-Book-Angeboten von drei wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz: der Universitätsbibliothek St. Gallen, der Universitätsbibliothek Bern und der Hauptbibliothek der Universität Zürich. Eine gute Usability-Qualität der Online-Angebote von Bibliotheken ist entscheidend, um mit anderen Informationsanbietern im Web konkurrenzieren zu können. E-Books werden von Verlagen und Aggregatoren angeboten und können von Bibliotheken gekauft oder lizenziert werden. Benutzer sehen sich bei der Recherche nach E-Books mit vielen Beschränkungen und unterschiedlichen Anbieter-Plattformen konfrontiert. Die Suche in Discovery Systemen oder Katalogen kann für den Nutzer durch gut verständliche Bezeichnungen für Links und eine eindeutige Darstellung von E-Books in der Ergebnisliste vereinfacht werden. Die frühzeitige Erkennbarkeit von Volltext-Zugang im Rechercheprozess erleichtert die Suche ebenfalls.

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  • Schöb, Michèle (2017): Foresight. Eine praxistaugliche Methodik für kleinere und mittlere Unternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Zweck der Arbeit besteht darin einen praxistauglichen methodischen Foresight-Ansatz für KMU zu entwickeln. Ziel ist es, theoretische und empirische Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Erstellung eines Foresight-Toolkits beitragen, das KMU bei der Selbstausführung ihrer Foresight-Aktivitäten im Rahmen eines systematischen Foresight-Prozesses unterstützt. Mittels der Literatur konnten die wesentlichen Merkmale der Vorausschau für KMU aufgedeckt, analysiert und neu interpretiert werden. Unter Berücksichtigung der für KMU typischen Ressourcenlimitationen und verschiedenen theoriegeleiteten Annahmen entstand ein Foresight-Methodenportfolio für KMU, abgestimmt auf die jeweiligen Phasen eines idealtypischen Foresight-Prozesses. Darauf aufbauend wurde eine Foresight-Methodik für KMU in Form eines Toolkits entwickelt. Eine anschliessende empirische Untersuchung enthüllt, wie ein für KMU definiertes Foresight-Toolkit den Unternehmen anwendungsorientiert zur Verfügung gestellt werden soll.

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  • Seekirchner, Nadine (2017): Revival of the Chatbot. Einsatz von Chatbots als Auskunftssysteme. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Bachelorthesis beschäftigt sich mit dem Thema Chatbot. In einem ersten Schritt werden die Unterschiede zwischen früheren und heutigen Chatbots in Bezug auf ihre Technik aufgezeigt. Danach wird erläutert, wie Chatbots gemäss diversen Quellen unterschieden werden können, welche Chatbots jeweils darin vertreten sind und ob sich die Ansätze als brauchbar erweisen. Ausserdem wurde eine Checkliste für die Erstellung eines Chatbots als Auskunftssystem und die Evaluation desselben erarbeitet und anhand dieser zwei Listen ein exemplarischer Chatbot aufgesetzt. Die Arbeit richtet sich vor allem an Personen, die an den verschiedenen Arten von Chatbots interessiert sind oder an Bibliotheksmitarbeitende, die sich mit der Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen.

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  • Tomaschett, Ivana (2017): Coaching von Unternehmen in der Wachstumsphase nach der Gründung durch Business Acceleratoren. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Startups haben viele Möglichkeiten, auf Unterstützung zurückzugreifen, solange sie sich in der Gründungsphase befinden. Treten sie aber in die Wachstumsphase über, so gibt es in der Schweiz nur noch wenige Hilfeleistungen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Wachstumsunternehmen, sondern auch auf die volkswirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Die vorliegende Master Thesis beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen in der Wachstumsphase von Business Acceleratoren mittels des Instrumentes Coaching unterstützt werden können. Um dieser Frage nachzugehen, wurden Interviews mit Unternehmen geführt, um deren Herausforderungen und Bedürfnisse zu ermitteln, sowie mit Experten, um deren Einschätzung zu einem geeigneten Unterstützungs-Modell zu erfahren. Der Fokus der Thesis liegt dabei auf KMUs und auf der Schweiz. Auf den Interviews aufbauend wurde ein Modell für einen Business Accelerator zur Unterstützung von Unternehmen in der Wachstumsphase erstellt.

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  • Vassella, Francesco (2017): Innovation in Wertschöpfungsketten mit lokalen Lebensmitteln. Identifizierung der Erfolgsfaktoren von sieben Vertriebsorganisationen lokaler Lebensmittel. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Masterthesis verfolgt das Ziel der Identifizierung der Erfolgsfaktoren von folgenden sieben Vertriebsorganisationen lokaler Lebensmittel: Ticino a Tavola, buyfresh, aplinavera, Marchio Ticino, 100 % Valposchiavo, Loonity und MySwissness.com. Für die Identifizierung der Erfolgsfaktoren wurde zuerst ein teilstrukturiertes Experteninterview mit den Vertriebsorganisationen durchgeführt. Dank den Experteninterviews wurden neben den Erfolgsfaktoren die Organisationsformen sowie momentane Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der untersuchten Vertriebsorganisationen erhoben. Weiter wurden die identifizierten Erfolgsfaktoren von den Experten bewertet. Die Untersuchung stellt die verschiedenen Organisationsformen heraus und zeigt die Ist-Situation der Organisationen durch SWOT-Analysen. Weiter zeigen die Ergebnisse neun Faktoren, welche den Erfolg der Vertriebsorganisationen beeinflusst haben. Sie zeigt weiter die persönliche Beziehung der Vertriebsorganisationen zu den Partnerorganisationen.

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  • Volken, Urs (2017): Von der Bitstream Preservation zum digitalen Langzeitarchiv im Full Service. Grundlagen für einen Vergleich von Angeboten im Bereich des Archivspeichers. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit sind Archivspeicherangebote, welche im Kontext der digitalen Langzeitarchivierung von Dritten angeboten werden. Mit Rückgriff auf das OAIS-Referenzmodell wird gezeigt, dass die vom Modell vorgegebenen Aufgaben in ihrer Form nicht integral und nicht starr umgesetzt werden müssen. Sind die Verantwortlichkeiten klar definiert, können Dienstleister Aufgaben zur Erhaltung digitaler Informationen in der Funktionseinheit ‚Archivspeicher‘ oder darüber hinaus übernehmen. In Teil zwei werden Angebotstypen hinsichtlich von Erhaltungsmassnahmen bestimmt: Bitstream Preservation, Formatmigration und umfassende Erhaltungsmassnahmen. Teil drei stellt unter Berücksichtigung des Konzepts der vertrauenswürdiger Langzeitarchive einen Kriterienkatalog, zur konkreten Bestimmung der Angebotstypen bereit. Am Schluss zeigt ein empirischer Test des Kriterienkatalogs, dass vor allem Dienstleistungen zur Bitstream Preservation oder für die integrale Langzeitarchivierung zu beschreiben sind.

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  • Vulin, Suzana (2017): E-Inklusion in öffentlichen Bibliotheken der Schweiz. Angebote ausgewählter Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die digitale Gesellschaft bringt viele Vorteile mit sich, doch leider können nicht alle Menschen gleichermassen von diesen Vorteilen profitieren. Den einen fehlt der Zugang zu modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), den anderen der kompetente Umgang mit eben diesen. Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit dieser Problematik und dem Wunsch nach digitaler Teilhabe aller Personen an der Informationsgesellschaft Schweiz. Inwieweit öffentliche Bibliotheken zu dieser digitalen Inklusion beitragen können, zeigt eine Ist-Analyse. 17 ausgewählte öffentliche Bibliotheken der Schweiz werden darauf untersucht, ob sie Dienstleistungen, Projekte und Veranstaltungen im Bereich der e-Inklusion anbieten. Die Ergebnisse zeigen, dass in jeder untersuch-ten Bibliothek bereits ein gewisses Angebot besteht, um den potenziell benachteiligten Personen, wie Kindern/Jugendlichen, Senioren, Migranten und Behinderten, die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu ermöglichen.

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  • Weber, Fabienne (2017): Agil mit System Instrumentalisierung eines Projektmanagement-Systems zur Förderung von Unternehmensagilität. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In dieser Einzelfallstudie soll ein Projektmanagement-System (PM-System) erstens soweit aufgebaut und instrumentalisiert werden, dass es in einem Unternehmen agiles Arbeiten fördert. Zweitens soll es zu verschiedenen Geschäftsbereichen passen und damit einer heterogenen Projektlandschaft in einem Unternehmen gerecht werden. Als Ergebnis wurden zwei Thesen aufgestellt, die besagen, dass es möglich ist das PM-System entsprechend aufzubauen, wenn bestimmte Faktoren berücksichtigt werden. In Kombination mit einem Wertewandel besteht die Chance, dass sich der administrative Aufwand im Projektmanagement verringert, dass die Teams innovativer sind und auf eine grössere Bandbreite an Fähigkeiten zurückgreifen können, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich steigt, dass massiv Zeit und Kosten gespart werden können, dass das Unternehmen seine Wettbewerbsposition verbessern, das Ergebnis steigern und für Arbeitnehmende attraktiver werden kann.

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  • Wenk, Sabrina (2017): Unter welchen Bedingungen können Projekte aus dem In- und Ausland für Personen mit Illettrismus in Schweizer Bibliotheken angewandt werden?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Arbeit beschäftigt sich mit der Thematik Illettrismus. Es wird der Frage nachgegangen, wie Bibliotheken sich in diesem Umfeld der Erwachsenenbildung betätigen können. Ausgehend von Projekten aus dem In- und Ausland, wird analysiert wie und unter welchen Bedingungen diese Konzepte in Schweizer Bibliotheken angewandt werden können. Nach der Analyse und Verallgemeinerung wird die Handlungsempfehlung definiert. Es konnte gezeigt werden, dass für Bibliotheken eine Zusammenarbeit mit Institutionen der Erwachsenenbildung interessant ist, dabei bietet die Bibliothek die Räumlichkeiten für einen Kurs an und die Fachgesellschaft führt den Kurs durch. In der heutigen Zeit ist es wenig sinnvoll Kurse die ein oder mehr Jahre dauern, anzubieten, sondern Lernzentren zur Verfügung zu stellen. Dort können die betroffenen Personen vorbeikommen, ohne Anmeldung, und sich mit der Thematik befassen, welche sie im Moment beschäftigt oder ihnen Probleme bereitet.

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  • Wiget, Milena (2017): Vermessung der Persönlichkeit. Psychometrie durch nutzergenerierte Daten in sozialen Medien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Menschliche Aktivitäten sind zunehmend geprägt von digitalen Anwendungen. Das generiert riesige Datenmengen, die von Anbietern oder Dritten gesammelt, kombiniert und analysiert werden, um Nutzerprofile anzureichern. Die Persönlichkeit eines Nutzers steht dabei zunehmend im Fokus. Diese Bachelorarbeit untersucht erforschte Möglichkeiten, anhand nutzergenerierter Daten in sozialen Medien mittels computerunterstützter Methoden Persönlichkeitsmerkmale zu erfassen. Die Methoden umfassen verschiedene Ansätze zur Analyse von Text und Bildern sowie weiteren Datenquellen aus Facebook und Twitter. Die Entwicklungen zeigen eine weitestgehend zuverlässige Vorhersage und eine hohe Übereinstimmung der massgebenden fünf Persönlichkeitsdimensionen aus den verwendeten Datenquellen. Daraus resultiert ein Potenzial für die Wirtschaft, um Erkenntnisse zur Persönlichkeit im Marketing, Recruiting oder der Personalisierung von Diensten nutzbringend einzusetzen.

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  • 2016

  • Abegglen, Silvia (2016): Nutzung von Mediotheken in Mittelschulen durch Schülerinnen und Schüler. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Nutzung von Mediotheken durch Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Im Gegensatz zu Kennzahlen die sich anhand der Ausleihstatistik erheben lassen, ist die Nutzung nur schwer erfassbar. Die Autorin hat jeweils exemplarisch die Mediotheken einer typischen Berufsfachschule und einer allgemeinbildenden Schule untersucht. Dabei hat sie Methoden und Instrumente aus zwei Arbeiten angewendet, um die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. Ergänzend wurden Experteninterviews mit den leitenden Personen der Mediotheken durchgeführt. Die Mediothekare und Mediothekarinnen können ihre Nutzer gut einschätzen und haben eine klare Vorstellung davon, welche Aufgaben die Mediothek zu erfüllen hat. Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Mediothek häufiger und in vielfältigerer Weise als die Berufsschüler. Diese kommen häufig nur auf Anraten der Lehrpersonen oder wenn sie wichtige Arbeiten schreiben müssen.

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  • Aregger, Denise (2016): EPUB 3 basierte E-Magazine auf verschiedenen Ausgabegeräten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Format EPUB 3 ist eine mit Metadaten ergänzte gezippte Website und es gibt unter anderem die Möglichkeit, Audio- und Videofunktionen zu integrieren. Den praktischen Teil dieser Arbeit bildet die Umsetzung eines Beispiel-E-Magazins mit den zur Verfügung gestellten Unterlagen des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung. Als Grundlage dienen der Vergleich der Print- und Online-Ausgabe verschiedener Unternehmensmagazine und die Literatur zum Thema Responsive Webdesign. Ziel war es, ein E-Magazin zu konzipieren, das auf Smartphones gut zu lesen ist. Zu diesem Zweck wurde untersucht, welche Elemente eines E-Magazins (Texte, Grafiken, Bilder, Tabellen, Audio, Video und interaktive Elemente) für die Nutzung auf Smartphones geeignet sind und wie sie gestaltet werden müssen. Weiter wurde ein Kurskonzept erstellt, welches Redaktionsteams von Unternehmensmagazinen und weiteren interessierten Personen das Vorgehen zur Konzeption und Produktion eines E-Magazins im Format EPUB 3 vermittelt.

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  • Baur, Valeria (2016): Staffless Libraries. Leitfaden für die Umsetzung in der Schweiz mit Fokus auf Schul- und Gemeindebibliotheken auf dem Land. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Staffless Libraries sind Bibliotheken, die ohne anwesendes Bibliothekspersonal geöffnet haben. Die BenutzerInnen können ihre Bibliothek selbst aufschliessen und alle Dienstleistungen wie gewohnt nutzen, dazu gehört die Ausleihe der Medien sowie die Nutzung der Bibliotheksräumlichkeiten als Treffpunkt oder Arbeitsplatz. Das Modell kommt aus Dänemark und war ursprünglich für Bibliotheken auf dem Land gedacht, wird inzwischen aber auch in urbanen Gegenden umgesetzt. Damit die Staffless Library sicher ist und die BenutzerInnen sich selbständig darin zurechtfinden können, muss die Bibliothek technisch (Selbstverbuchung, Mediensicherung, Überwachung) und baulich (Medienaufstellung, Bibliothekseinrichtung) an die Anforderungen angepasst werden. In einem Leitfaden wurden diese Faktoren zusammengefasst, um einen Anhaltspunkt für die Umsetzung zu bieten. Dänemark und die Schweiz sind zwar politisch unterschiedlich organisiert, haben aber ähnliche Bibliotheksregelungen und grundsätzlich ähnliche Ausgangsbedingungen, die eine Umsetzung des dänischen Modells in der Schweiz unterstützen.

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  • Bislin, Sarah (2016): Crowdsourcing in der Modebranche. Wie crowdbasierte Organisation den Produktentwicklungsprozess beeinflusst. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Crowdsourcing bietet Unternehmen die Möglichkeit, Projekte und Aufträge an die Masse auszulagern. In der vorliegenden Arbeit werden die Prozesse, Kontrollmechanismen und Ausprägungen von Crowdsourcing vorgestellt. Anhand von Fallbeispielen, wie Threadless und Aquazzura, wird Crowd Creation mit Geschäftsmodellen genauer illustriert und die Veränderungen für die Produktentwicklung, insbesondere im Bereich Mode, aufgezeigt. Das verhältnismässig junge Phänomen Crowdsourcing verändert nicht nur die Organisation von Arbeit und Prozessen, sondern ist noch wenig standardisiert und reguliert, was zu finanzieller Ausbeutung der Crowd Worker führen kann.

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  • Boelsterli, Daniela (2016): Inhaltserschliessung in juristischen Bibliotheken der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bibliothek des Schweizerischen Bundesgerichts sieht sich aufgrund einer Änderung in der Inhaltserschliessungspraxis vor die Aufgabe gestellt, die Indexierungsregeln für ihren öffentlich zugänglichen Thesaurus Jurivoc anzupassen. Davor soll analysiert werden, mittels welcher Erschliessungsmethoden und -werkzeuge ausgewählte juristische Bibliotheken der Schweiz ihre Bestände erschliessen und ob sich die Inhaltserschliessung der juristischen Doktrin in Zukunft teilen liesse. Die Untersuchung ergibt, dass bislang kaum andere juristische Bibliotheken mit dem Thesaurus Jurivoc zur Feinerschliessung ihrer Bestände arbeiten, sondern sie sich auf eine Groberschliessung beschränken. Für die Zukunft wird dem Bundesgericht empfohlen, aktiv Allianzen mit möglichen Partnern zu suchen und sich angesichts wachsender Konkurrenz durch Normdateien einerseits mit den Betreibern der Normdateien selbst und andererseits mit den Betreibern anderer spezialisierter Thesauri über ein mögliches Vorgehen auszutauschen.

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  • Christen, Nadine (2016): Wie kann Professionalisierung in Archiven analysiert werden? Indikatoren und Ansätze der Operationalisierung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Professionalisierung in Archiven auseinander. Sie ermittelt anhand einer Literatur- und Dokumentenanalyse, was mit dem Begriff Professionalisierung gemeint ist und ob in der Schweiz die Voraussetzungen dazu in Bezug auf Archive gegeben sind. Durch eine Online-Befragung werden die Ansätze in der Praxis betrachtet. Die Professionalisierung bezeichnet den Transformationsprozess eines Berufs zu einer Profession. Professionen werden durch verschiedene Merkmale von Berufen unterschieden. Dabei werden die Organisation, die Ausbildung und die Forschung, die Spezialisierung, die Ethik, der Dienst an der Allgemeinheit und die gesellschaftliche Anerkennung betrachtet. Innerhalb der einzelnen Dimensionen lassen sich verschiedene Indikatoren der Professionalisierung ableiten. Diese werden mit der aktuellen Situation der Archivlandschaft Schweiz verglichen.

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  • Fritschi, Madeleine (2016): Bibliothekstantieme. aktueller Diskurs in der Schweiz und Situation in Europa am Beispiel von Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Eine Bibliothekstantieme spricht dem Urheber bei einer öffentlichen Ausleihe seiner Werkexemplare eine Vergütung zu. Diese dient der angemessenen Entschädigung für den ausbleibenden Kauf eines Exemplars. Das Verleihrecht, respektive die Bibliothekstantieme, ist in den meisten europäischen Ländern gesetzlich festgelegt. Die Bachelorthesis zeigt die Spezifikationen der Bibliothekstantieme von Deutschland, Österreich, Frankreich und Belgien, welche sich durch den Kostenträger, in der Art der Erhebung oder durch weitere Modifikationen unterscheiden. In der Schweiz ist mit der Revision des Urheberrechtsgesetzes (URG) die Einführung einer Bibliothekstantieme auf die kostenlosen Verleihe durch Bibliotheken oder andere GLAM-Institutionen geplant. Die Vernehmlassung des Entwurfs zum URG ist abgeschlossen und die untersuchten StellungnehmerInnen sind deutlich gegen eine Bibliothekstantieme. Eine Empfehlung zeigt die Möglichkeiten im Falle einer Einführung der Bibliothekstantieme in der Schweiz auf.

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  • Göttfert, Moritz (2016): Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die fortschreitende digitale Transformation verändert die Gesellschaft als auch die Industrie nachhaltig. Diese Arbeit zeigt auf, welche Dimensionen für Unternehmen relevant und inwiefern Wechselwirkungen zwischen den Unternehmen zu beobachten sind. Zugleich werden mit Hilfe der Erkenntnisse Erfolgsfaktoren für Unternehmen formuliert. Basierend auf einer Literaturrecherche wurde ein Dimensionen Modell der digitalen Transformation erarbeitet, welches im Folgenden anhand einer Case-Study mit zwei Industrieunternehmen untersucht wurde. Die Untersuchung erfolgte mit Hilfe eines strukturierten Fragebogens, in dem der Ist-Zustand der Unternehmung ermittelt, sowie darauf aufbauend einem Workshop, in welchem durch ein vorgegebenes digitales Geschäftsmodell ein Zukunftsszenario der Unternehmen erarbeitet wurde. Durch die Analyse der Case Study konnte das aus der Theorie erarbeitete Modell überprüft, sowie Wechselwirkungen und Abhängigkeiten abgeleitet und in ein modifiziertes Modell übertragen werden. Schlussendlich runden basierend auf dem modifizierten Modell definierte Handlungsempfehlungen die Arbeit ab.

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  • Guttmann, Jasmin (2016): Quartierbibliothek und Lebensqualität. Kann die Quartierbibliothek mit ihrem Angebot und ihrer Funktion zur Lebensqualität im Stadtquartier beitragen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In Städten existiert meist ein Netz aus Bibliotheken; eine Hauptbibliothek im Zentrum der Stadt sowie mehrere kleinere Filialen in den Stadtquartieren. Die vorliegende Bachelorthesis geht der Frage nach, ob Quartierbibliotheken generell einen Einfluss auf die Zufriedenheit und die Lebensqualität der Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner haben und welche Faktoren bei der Lebensqualität grundsätzlich eine Rolle spielen. Anhand einer Umfrage in einem ausgewählten Quartier wird versucht, verschiedene Fragen zum Thema Lebensqualität im Stadtquartier zu beantworten und zu eruieren, ob ein Zusammenhang mit der Quartierbibliothek besteht. Die Komplexität des Themas der Lebensqualität erschwert eine konkrete Aussage bezüglich des Zusammenhangs zwischen der Nutzung der Quartierbibliothek und der Lebensqualität der Quartierbewohnerinnen und -bewohner. Vielmehr ist die Lebensqualität von einer Vielzahl verschiedener Faktoren abhängig.

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  • Hanselmann, Marcel (2016): Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken. Eine Untersuchung der didaktischen Ziele und eine Evaluation der Technologie littleBits. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Makerspace in öffentlichen Bibliotheken ist in den letzten Jahren vermehrt diskutiert worden und es entstanden weltweit unzählige solcher Kreativräume. Bisher ist jedoch noch wenig untersucht worden, was deren didaktischer Nutzen sein soll. In der hier vorgelegten Arbeit wurden die didaktischen Ziele solcher Einrichtungen, deren Messung und Erfüllung untersucht. Es zeigte sich, dass sich die Makerspaces besonders im Bereich der STEM-Förderung und der Community-Bildung hervortun und dass sie ihre Ziele auch mehrheitlich erreichen. In einem zweiten Teil wurden in dieser Arbeit ausserdem drei Anwendungsszenarien für die Technologie littleBits gemäss den eruierten didaktischen Zielen konzipiert und die Technologie mittels der Methode der Nutzwertanalyse auf deren Eignung für solch einen Makerspace evaluiert. Als Ergebnis kann gesagt werden, dass sich die Technologie sehr gut dafür eignet, besonders in didaktischer Hinsicht hat die Technologie grosse Stärken. Einzig die Kosten und die Widerstandsfähigkeit der Technologie sind zu bemängeln.

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  • Heinzle, Manuel (2016): Corporate Venture Capital. ein Praxisleitfaden. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Thesis befasst sich mit der Erstellung eines Praxisleitfadens zu Corporate Venture Capital (CVC). In der aktuellen Literatur findet sich kein umfassendes Werk als Wegleitung zu CVC. Für interessierte Unternehmen ist es schwer, einen ganzheitlichen Überblick zu erhalten. Basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche wurde ein eigenes Modell entworfen. Dieses Modell beinhaltet die essentiell wichtigen Punkte, die Unternehmen klären müssen, um erfolgreich CVC einzusetzen. Das Modell zeigt einen Ablaufplan, der durch Detailinformationen zu den einzelnen Kategorien ergänzt wird. Durch Interviews mit Experten aus Theorie und Praxis wurde das eigene Modell mehrfach validiert. Da es keinen «Königsweg» für CVC gibt, werden verschiedene Lösungsansätze präsentiert. Unternehmen können mit Hilfe des Praxisleitfadens, einen für sie passenden Ansatz zu CVC entwickeln, ohne dabei wichtige Punkte zu vergessen oder bereits bekannte Fehler selbst begehen zu müssen.

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  • Hirzel, Manuela (2016): Effekte von Antolin auf öffentliche Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Antolin ist ein webbasiertes Leseförderprogramm. Es hat sich in den letzten Jahren in den Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz schnell verbreitet und ist mittlerweile ein wichtiges Instrument bei der Leseförderung. Antolin fördert in erster Linie die extrinsische Lesemotivation, indem es für richtig beantwortete Inhaltsfragen Punkte verteilt. In den befragten Bibliotheken ist die Nachfrage nach Antolin-Büchern von Erstlesern bis ca. Viertklässlern und Viertklässlerinnen gross. Laut Aussagen von Bibliotheksmitarbeiterinnen hat Antolin ausserdem viele positive Effekte auf die Bibliothek. Allerdings haben ein Experiment und einige Interviews ergeben, dass Antolin keinen grossen Einfluss auf den Arbeitsalltag oder die Ausleihzahlen in öffentlichen Bibliotheken hat.

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  • Horrer, Lukas (2016): Die Bedeutung der neuen Mittelschichten in Schwellenländern für exportierende KMU. Fallstudie mit einem KMU aus der Lebensmittelindustrie. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterarbeit fragt nach der Bedeutung der neuen Mittelschichten in Schwellenländern für exportierende KMU. Die Frage, wer zur neuen Mittelschicht – gemessen am Einkommen – zu zählen ist, wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Die Masterarbeit schliesst sich einer möglichen Definition an, die nach Meinung des Autors eine angemessene Trennlinie gegenüber tieferen und höheren Einkommen formuliert. In einem zweiten Schritt wird die in der Literatur offene Frage nach der Bedeutung der neuen Mittelschichten für exportierende KMU mittels einer Fallstudie erörtert. Weiter sind angewandte Marktselektions-, Markteintritts- oder Produktlokalisierungsstrategien für die Fallstudie von Interesse. Schliesslich werden hypothetisierende Antworten auf die Forschungsfragen gegeben. Zukünftige Forschungsvorhaben in diesem relativ neuen Bereich der Internationalisierungsforschung finden so mögliche Anknüpfungspunkte. KMU wiederum finden in der Masterarbeit ein Praxisbeispiel und Einschätzungen.

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  • Humbel, Marco (2016): Die Umsetzung von Open Data an Wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz. Eine qualitative Untersuchung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Open Data beinhaltet unter anderem die Bereitstellung von Digitalisaten unter freien Lizenzen. Studien haben ergeben, dass Gedächtnisinstitutionen in den nächsten Jahren vermehrt Konzepte von Open Data umsetzen werden. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie die Umsetzung von Open Data in Wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz konkret aussieht. Die Untersuchung erfolgte anhand einer Analyse aktueller Studien und Onlineplattformen mithilfe von Personas sowie Experteninterviews. Die Umsetzung von Open Data gestaltet sich heterogen. Nicht alle Plattformen stellen die Digitalisate von gemeinfreien Werken unter freien Lizenzen zur Verfügung. Die Zeichen deuten auf eine weitere Öffnung der Plattformen, denn es findet ein Sinneswandel statt. Auch wenn derzeit kaum Open Data Policies bestehen, so ist ein Bewusstsein für die Thematik vorhanden und man arbeitet an entsprechenden Strategien. Hindernisse bei der Umsetzung werden in fehlenden Ressourcen und technischem Know-how gesehen. Die Ergebnisse dieser Arbeit können diejenigen der bestehenden Studien mehrheitlich bestätigen.

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  • Ichsanow, Aline (2016): Big Data in der Versicherungsbranche. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit Big Data sind grosse Datenmengen gemeint, die mit heutigen gängigen Technologien und Methoden nicht bearbeitet werden können. Die Heterogenität und die Geschwindigkeit, mit welcher die Daten verknüpft und verarbeitet werden, machen sie zu einem wertvollen Gut. Unsere bisherige Vorstellung von statischen Datenbergen, die in Datenbanken gespeichert sind, entspricht nicht der aktuellen Entwicklung. Mit neuen automatischen Methoden werden grosse Datenvolumen analysiert und zu neuen, bisher unentdeckten Zusammenhängen korreliert. Im datengetriebenen Versicherungsgeschäft hat Big Data ein grosses Potenzial. Trotzdem entwickeln sich neue Ideen – im Verhältnis zu den technologischen Möglichkeiten – eher langsam. Gründe dafür sind u.a. in den ethischen Herausforderungen zu finden. Datenschutz, der Schutz der Privatsphäre und die Akzeptanz der Kunden sind weitere wichtige Faktoren im Zusammenhang mit Big Data. Mit einer offenen Kommunikation kann diese Branche die geforderte Transparenz schaffen und damit ein Gelingen neuer Geschäftsmodelle ermöglichen.

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  • Jehli, Roman (2016): Medienkritik aus der Publikumsperspektive am Beispiel von zwei Sendungen des Schweizer Radio- und Fernsehen SRF. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die klassischen Medien mussten sich mit dem Aufkommen des Internets an die Digitalisierung anpassen. So ist die Zuschauerin/der Zuschauer heute nicht nur RezipientIn, sondern kann mit verschiedenen Onlinediensten direkt mit den Medienproduzenten interagieren. Er kann journalistische Beiträge zeitunabhängig konsumieren und seine kritische Meinung in sozialen Netzwerken mit anderen Personen teilen. Die Kommentarfunktion wird genutzt, um direkt über den Beitrag oder die journalistische Leistung zu diskutieren. Medien werden nicht nur von professionellen Organisationen differenziert beobachtet, sondern auch von ihrem Publikum. Als nationaler Arbeitgeber im Bereich Service public wurde vertieft auf die Medienkritik beim Unternehmen SRF eingegangen, mit Konzentration auf das tägliche Nachrichtenmagazin 10vor10 sowie der wöchentlichen Politsendung Arena. Mit der Forschungsmethode der manuellen Inhaltsanalyse wurden medienkritische Tweets und Online-Kommentare ausgewertet. Es wurde untersucht, basierend auf ähnlichen Studien, bei welchen journalistischen Anforderungen die Medienkritik angebracht wurde.

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  • Kalbermatter, Urban (2016): Entwicklung von E-Learning Einheiten für das Schweizer Portal für die Recherche im Internet (SPRINT). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Entwicklung von mobilen E-Learning Einheiten für das Schweizer Portal für die Recherche im Internet. SPRINT ist ein Portal mit Informationen und Lerneinheiten rund um die Internetsuche sowohl allgemein als auch im wissenschaftlichen Bereich. Die Umsetzung für mobile Geräte ist zentral um ein möglichst grosses Publikum zu erreichen. Damit ein möglichst grosser Lernerfolg erreicht werden kann, müssen sowohl lerntheoretische Grundlagen als auch bekannte Modelle des Instruktionsdesigns berücksichtigt werden. Der Systems Approach von Dick und Carey sowie das 4CID Modell sind Instruktionsmodelle, welche für die Konzeption verwendet wurden. Als Endprodukt entstand ein Prototyp in Form einer Web-Applikation. Als Tools zur Erstellung des Prototyps wurden das Adapt Framework sowie das Adapt Authoring Tool verwendet.

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  • Karl, Adrian (2016): Risikominderung im Export mittels geografischer Diversifikation. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat für die europäischen Länder grosse negative Auswirkungen und die Folgen sind in einigen Ländern heute noch zu spüren. Durch die hohen Exportvolumina in den europäischen Markt, determinieren diese Nachwirkungen die Schweiz ebenfalls. Ein schwacher Euro und eine wachstumsschwache Konjunktur verschlechtern die Rahmenbedingungen für Schweizer Exporteure auf unterschiedlichste Weise. Die Auflösung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 bietet deshalb einen weiteren Anlass, näher zu untersuchen, ob eine geografische Diversifikation die Risiken für Schweizer Exporteure mindern würde. Die Arbeit widmet sich deshalb der Untersuchung, welche Risiken mittels geografischer Diversifikation gemindert und welche Risiken zusätzlich erhöht werden. Auf Basis dieser Risiken wird zudem im Folgenden ein Risikomodell entwickelt, welches versucht aufzuzeigen, wie sich die Risiken gegenseitig kompensieren können, sodass die Risiken im Export gemindert werden können.

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  • Kottmann, Diana (2016): Stakeholderanalyse im Gründungsprozess. sustainability-driven vs. economically-driven Entrepreneurship. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragen nach den Unterschieden bei der Auswahl und Gewichtung von Stakeholdern sowie der Gewichtung der Schlüsselattribute in der Gründungsphase von ökonomisch orientierten (economically-driven) und nachhaltig orientierten (sustainability-driven) Start-ups. Gegenübergestellt werden jeweils fünf Schweizer Start-ups, die sich in ihren Geschäftsmodellen und Branchen unterscheiden sowie deren Gründungszeitpunkt nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Die Daten werden in Form von Leitfadeninterviews erhoben, die mit den jeweiligen CEOs durchgeführt werden. Die empirische Umsetzung orientiert sich an der Theorie der Multiple Case Study, in deren Rahmen jedes der befragten Start-ups als einzelne Fallstudie behandelt wird. Die einzelnen Erkenntnisse münden schliesslich in eine Cross-Case-Synthese und tragen zur Beantwortung der Forschungsfragen sowie Theoriebildung bei.

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  • Kündig, Rebekka (2016): Mobile Payment im Schweizer Detailhandel. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es einen Überblick über die Händleradaption von Mobile Payment im Schweizer KMU Detailhandel zu geben. Die Arbeit ist im Wesentlichen in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen und bisherige Studien analysiert. Im zweiten Teil wird die Problemstellung und die Forschungsmethode vorgestellt und im dritten Teil werden die Ergebnisse der Untersuchung aufgezeigt. Insgesamt 18 qualitative Befragungen mit KMU-Unternehmen aus drei Bereichen geben Auskunft, inwiefern der relative Vorteil, die Transaktionskosten, die Installation, das Vertrauen in den Anbieter, die Zusatznutzen, die Kundenbasis und der zeitliche Aspekt die Händleradaption beeinflussen. Anhand der Erkenntnisse werden Empfehlungen für das weitere Vorgehen in Bereich Mobile Payment in der Schweiz abgeleitet.

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  • Lorenzo, Sandro (2016): Bibliotheken und Integration. Aspekte der interkulturellen Bibliotheksarbeit und deren Einfluss auf die Integration von Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Bibliotheken und Integration bezogen auf Migranten und Migrantinnen sowie Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt viele interkulturelle und Öffentliche Bibliotheken sowie in geringerem Masse auch Berufsschulmediotheken. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit werden diesbezügliche bibliothekarische Einrichtungen der Deutschschweiz und insbesondere jene aus dem deutschsprachigen Teil des Kantons Bern betrachtet. In Form von unterschiedlichen Aktivitäten und Angeboten richten sie sich an die vermeintlichen Zielgruppen. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen eine Ist-Erhebung und Beschreibung der interkulturellen und fremdsprachigen Bibliotheksbestände sowie -aktivitäten und die damit verfolgten Ziele. Erstmals werden in diesem Zusammenhang integrative Wirkungen hinsichtlich der Nutzung einer Berufsschulmediothek durch Integrationsklassen mittels bivariater Analysen statistisch beschrieben.

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  • Lüttringhaus, Rahel (2016): Datenjournalismus – Eine Untersuchung über aktuelle Vorgehensweisen, Anforderungen und Perspektiven. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung und neue Gesetze erlauben einen immer grösser werdenden Zugriff auf Daten, die fachmännisch analysiert und verständlich präsentiert werden sollen. Anhand des Datenjournalismus kann dies gewährleistet werden. Jedoch findet sich für den Begriff weder in der Literatur noch in der Praxis eine einheitliche Definition. Auch die Tätigkeiten von Datenjournalistinnen und Datenjournalisten können unterschiedlich sein. Zentral ist jedoch die Verarbeitung von Daten, von der Recherche bis zur Veröffentlichung der Geschichte. Je nach Schwerpunkt und Fähigkeit werden Daten erhoben, strukturiert, analysiert und visualisiert. Es lässt sich auch eine Überschneidung von Datenjournalismus und dem investigativen Journalismus aufgrund von Leaks feststellen. Die Auswertung solch grosser Datenmengen setzt sehr ähnliche Fachkenntnisse voraus. In dieser Arbeit werden wichtige Aspekte und Vorgehensweisen mit grossen Datenmengen im Journalismus vorgestellt und anhand von Experteninterviews mit der Praxis in deutschsprachigen Medienunternehmen verglichen.

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  • Martinu, Filip (2016): Visualisierung von Big Data in Detailhandelsunternehmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Begriff Big Data hat in den letzten Jahren immens an Relevanz gewonnen. Als Big Data werden Datenbestände verstanden, die aufgrund der Menge, Geschwindigkeit der Entstehung und Unterschiedlichkeit nur begrenzt von traditionellen Datenbanken verarbeitet werden können. Mithilfe der Analyse von Big Data können verdeckte Muster und Korrelationen innerhalb der Datensätze identifiziert werden. Dabei hat sich die Datenvisualisierung als wesentliche Analysemethode von Big Data etabliert und ermöglicht die visuelle Repräsentation der Datenanalysen. Visualisierungsprogramme für Big Data werden zunehmend in der Privatwirtschaft angewendet und gestatten es Unternehmen, Entscheidungsfindungen durch interaktive und visuelle Datenanalysen zu unterstützen. Detailhandelsunternehmen sind bei der Implementierung von Big Data Analysemethoden mit organisatorischen Hürden konfrontiert und verzeichnen einen Mangel an interdisziplinären Fachkräften. Analytische Visualisierungsprogramme werden von Detailhändlern grundsätzlich für die Beschreibung von Sachverhalten verwendet.

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  • Maurer, Eliane Antonia (2016): Analyse des Dokumentationsprofils als Methode für die Überlieferungsbildung von Amateurfilm. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Methode Dokumentationsprofil für die Anwendung auf Amateurfilme. Zu diesem Zweck werden die Eigenschaften des Amateurfilms aufgezeigt. Zunächst werden die Funktion des Archivs und der Entwicklungsablauf verschiedener Überlieferungskonzepte hin zum Dokumentationsprofil dargestellt. Das Konzept des Dokumentationsprofils wird später anhand der von der Bundeskonferenz der Kommunalarchive in Deutschland erstellten Arbeitshilfe im Detail erklärt. Als weiterer Einfluss werden zudem Selektionskriterien für audiovisuelle Dokumente zusammengestellt, aus welchen sich anschliessend Kriterien für die im Dokumentationsprofil beschriebene Wertanalyse bilden lassen. Daraus folgt zum Schluss eine praktische Anwendung, in der anhand der erwähnten Arbeitshilfe ein Entwurf für ein Dokumentationsprofil für Schweizer Amateurfilme erstellt wird. Das Fazit nach einem ersten Entwurf lautet, dass sich das Dokumentationsprofil generell als Methode eignet.

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  • Meier, Nicole (2016): Visualisierung der Schweizerischen Bibliothekenstatistik. eine Datenanalyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Daten der Schweizerischen Bibliothekenstatistik. Im Zentrum steht die Frage, ob sich aus den erfassten Kennzahlen Visualisierungen erstellen lassen, die in politischen Diskussionen eingesetzt werden können. Es soll ebenfalls aufgezeigt werden, welche Erkenntnisse aus den Daten gewonnen werden können und welche Daten zu wenig präzise sind, um Aussagen zu machen. Zusätzlich wird untersucht, mit welchen Datensätzen die Daten der Bibliothekenstatistik verknüpft werden können, um ihre Aussagen in Bezug auf politische Diskussionen zu vergrössern. Um diese Fragen zu beantworten, wird im ersten Teil der Arbeit eine Einführung in die Datenvisualisierung gemacht. Im zweiten Teil werden bestehende Visualisierungen von verschiedenen Bibliothekenstatistiken analysiert. Aufgrund der Erkenntnisse aus dieser Analyse, werden im dritten Teil eigene Visualisierungen mit Daten der Schweizerischen Bibliothekenstatistik erstellt.

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  • Merki, Alexandra (2016): Decision Aids –Analyse von online Entscheidungshilfen bei Prostatakrebs. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bei gesundheitsbezogenen Entscheidungen, besonders bei Massnahmen, welche sich an gesunde Menschen richten, wie zum Beispiel Krebsfrüherkennungsmassnahmen, ist der Informationsbedarf hoch. Wird dabei eine Entscheidungshilfe (Decision Aid) eingesetzt, erhöht dies das Wissen der Patientinnen/des Patienten über seine Erkrankung. Es gibt noch keine in der Schweiz entwickelte online Entscheidungshilfe bezüglich Behandlungsoptionen bei Prostatakrebs. In der vorliegenden Arbeit werden bereits bestehende online Prostatakrebs-Entscheidungshilfen systematisch miteinander verglichen und die umfassendsten Angebote bezüglich medizinisch-systemischen, webheuristischen sowie Weiterverwendungskriterien eruiert. Elemente daraus werden einer Fokusgruppe von Männern ab 45 Jahren präsentiert mit dem Ziel, einen Eindruck über die bevorzugte Informationsdarstellung in online Prostatakrebs-Entscheidungshilfen zu erhalten.

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  • Mühlebach, Nadine (2016): Entwicklung eines Modells zur Dublettenbereinigung nach Priorität in einem CRM-System zur Datenqualitätsverbesserung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Viele CRM-Systeme weisen Datenqualitätsmängel auf, dazu gehören u.a. redundante Adressdatensätze. Erschwerend kommt dazu, dass Adressdaten schnell veralten. Kundeninformationen sind auf mehrere eigentlich identische Datensätze verteilt, was eine vollständige Sicht auf einen Kunden verunmöglicht und zu ungenauen Datenanalysen und Fehlentscheidungen führen kann. Daher müssen redundante Datenbestände zusammengeführt werden. Dubletten können durch Ähnlichkeitsmasse erkannt werden. Für die Behebung muss die Entstehungsursache festgestellt werden. Die Massnahmen zur Behebung der Datenqualitätsmängel richten sich nach der Ursache. Das Datenqualitätsmanagement hat die Aufgabe, die Datenqualität festzustellen und zu sichern. Aus technischer Sicht können automatische Checks definiert werden, welche prüfen, ob Bestimmungen eingehalten werden. Wird eine externe Datenbereinigungssoftware miteinbezogen, soll diese einfach in die bestehende Systemlandschaft integrierbar sein. Ein solches Tool ist die Workbench Data Optimizer mit dem Data Health Scan von Dun & Bradstreet. Zudem stehen Data Cleaning-Ansätze wie das Record Linkage zur Verfügung. Aus organisatorischer Sicht können Rollen und Zuständigkeiten definiert, Use Cases erstellt und Trainings oder Schulungen abgehalten werden. Für eine Bereinigung von Adressduplikaten sind zuerst Dubletten der wichtigsten Kunden zusammenzuführen, was anhand des Kundenwerts festgestellt werden kann.

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  • Navarrete, Jose (2016): CCommercial Opportunities for Panorama Trains In the case of Tren Ecuador, how can new products and marketing strategies increase local market share?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The aim of this thesis was to create a new commercial opportunity for Tren Ecuador, a touristic panorama train company. The focus was set on new touristic products and marketing strategies to attract a higher number of local tourists. The reflection on product sustainability and price inclusions appropriateness also benefit the company’s long-term objectives. Twenty semi structured face-to-face interviews with marketers and panoramic train experts were analysed using a qualitative comparative method. The use of BTL & ATL channels combined with a new product based on different inclusions rates could solve the occupancy problems. The study suggests that an increase of sales is possible when following a price reduction strategy. This corresponds with the expectations of the majority of clients (current and potential) that use Tren Ecuador’s services. The most appropriate marketing channel for the local population was confirmed and a marketing proposal based on the thesis findings was presented.

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  • Ospelt, Andreas (2016): Digitalisierung in unterstützenden Bereichen. Entwicklung einer Methode zur Erfassung von Digitalisierungspotenzial in der ThyssenKrupp Presta. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit umfasst im Wesentlichen drei Themenblöcke. Einleitend werden in einer Literaturanalyse die notwendigen Komponenten der Digitalisierung vorgestellt. Im Detail sind dies die Treiber der Digitalisierung, deren Dimensionen in den unterstützenden Bereichen, die zu schaffenden Voraussetzungen und die Auswirkungen auf das Unternehmen durch Business-Treiber. Damit werden Bedeutung, Einfluss und Potenzial der Digitalisierung aus der Literatur abgeleitet und auf Basis dessen, im Anschluss ein erster Entwurf der Methodik erstellt. Als geeignete Methode wurde ein Reifegradmodell ausgewählt. Dieses Reifegradmodell wird anschliessend im Rahmen einer Case-Study durch qualitative Interviews mit Experten aus den unterstützenden Bereichen aus der Thyssenkrupp Presta evaluiert und überarbeitet. Abschliessend wird das entwickelte Reifegradmodell operationalisiert, um es für die unterstützenden Bereiche zur Erfassung von Digitalisierungspotenzial nutzbar zu machen.

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  • Procacci, Vanessa (2016): Unternehmensrisiko Online-Firestorm. Twitter-Fallstudienanalyse zu den Eigenschaften, Verlaufsmustern, Überwachungsmöglichkeiten und Reaktionsstrategien für Unternehmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit Online-Firestorms und den Reaktionsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen. Dazu wurden vier Twitter-Fälle analysiert. Das Aufkommen von Online-Firestorms stellt Unternehmen aufgrund mangelnder Erfahrung vor neue Herausforderungen und führte zu einem Wandel im Krisenmanagement. Die Ergebnisse der Analyse zeigen unterschiedliche Auslöser und Anlässe für die Entstehung von Online-Firestorms. Die untersuchten Unternehmen haben in erster Linie die Verneinungs-Strategie verfolgt. Das Resultat zeigt, dass ein Online-Firestorm sich nicht nur an einen Adressaten richtet, nicht nur einen Entstehungsgrund hat und dass sich sein Diskurs während des Sturms ändern kann. Medienberichte, die Reaktion des Unternehmens und auch der NutzerInnen wirken sich auf den Verlauf von Online-Firestorms aus. Deshalb benötigt ein Unternehmen Kenntnisse über die Funktionsweise und Eigenschaften von Online-Firestorms, aber gleichermassen auch Kompetenzen im Bereich Social Media Management und Krisenmanagement, um adäquat auf Online-Firestorms zu reagieren.

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  • Reitze, Johannes (2016): Was öffentliche Bibliotheken meinen, wenn sie vom Dritten Ort sprechen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht, wie öffentliche Bibliotheken in der Schweiz das Konzept des Dritten Ortes auslegen. Die Interpretationen sind vielfältig, da seit der Einführung des Konzeptes durch den amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg 1989 verschiedene Faktoren auf Bibliotheken eingewirkt und ihre Aufgaben beeinflusst haben, am stärksten die Digitalisierung. Um herauszufinden, was Bibliotheken meinen, wenn sie vom Dritten Ort sprechen, wurden insgesamt 128 öffentliche Bibliotheken der Schweiz ausgewählt und untersucht, ob sie den Begriff verwenden. Gut 10% der analysierten Bibliotheken verwendeten den Begriff in ihren öffentlich einsehbaren Quellen, die restlichen Bibliotheken tun das entweder nicht oder bieten keine Quellen an, die einen Rückschluss auf ihre Tätigkeiten ermöglichen würden. Die Bibliotheken Biel (BE), Effretikon (ZH), Köniz (BE) und die Kantonsbibliothek Nidwalden (NW) wurden als Fallbeispiele ausgewählt und die Bibliotheksleitenden zum Konzept des Dritten Ortes interviewt.

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  • Ruosch, Nathalie (2016): OpenGLAM für kleine Gedächtnisinstitutionen der Deutschschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der OpenGLAM-Initiative ist eine Öffnung des kulturellen Erbes, sodass es für die Gesellschaft nicht nur zugänglich, sondern auch nutzbar ist. Diese Arbeit zeigt auf, dass OpenGLAM-Prinzipien für kleine Gedächtnisinstitutionen der Deutschschweiz umsetzbar wären, die Institutionen jedoch erst an das Thema herangeführt und für eine Umsetzung motiviert werden müssen. Um dies erreichen zu können, sind spezifische Informationsangebote für kleine Institutionen zu entwickeln. Die auf kleine Gedächtnisinstitutionen bezogene Auswertung des repräsentativen «OpenGLAM Benchmark Survey» zeigt auf, dass kleine Gedächtnisinstitutionen noch nicht alle Chancen einer Öffnung wahrnehmen. Das grösste Hindernis ist die Angst vor Kontrollverlust bei der Öffnung von Content. Für die erfolgreiche und umfängliche Umsetzung entsprechend OpenGLAM muss ein Umdenken der Gedächtnisinstitutionen stattfinden: vom Bewahrer und Vermittler von Kulturgut hin zum Befähiger der Gesellschaft, damit diese das kulturelle Erbe aktiv nutzen kann.

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  • Schläfli, Gina (2016): Einsatzgebiete und User Experience von Internet of Things in Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Konzept des Internet of Things wird aktuell rege diskutiert und anhand von vielen Anwendungsbeispielen erklärt. In Bibliotheken ist das IoT bislang hauptsächlich ein theoretisches Thema. Die Bachelorthesis zeigt anhand einer Beispielanwendung auf inwiefern IoT in Bibliotheken eingesetzt werden kann. Diese IoT-Anwendung ist für den Kundenkontaktbereich in Bibliotheken (Ausleihe, Rückgabe,Beratung etc.) gedacht und wird von der Inhaltsfindung, über die Entwicklung von Use Cases bis hin zu der Ausarbeitung eines Prototyps erarbeitet. Für die Implementierung einer IoT-Anwendung benötigt es diverse Vorkehrungen innerhalb der Bibliothek, damit die einzelnen Komponenten miteinander kommunizieren können und die automatisierten Prozesse korrekt funktionieren. Es ergeben sich verschiedene Konsequenzen, die sowohl Chancen als auch Risiken für die Bibliothek, deren Mitarbeitende und die BenutzerInnen darstellen können. Zudem ist unklar, ob die Anwendung akzeptiert wird beziehungsweise wie die Reaktionen auf Seiten der Anwendungs-/BibliotheksnutzerInnen und den Mitarbeitenden dazu ausfallen.

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  • Schumacher, Manuela (2016): Informationsmanagement in der Praxis. eine Analyse des Informationsmanagements in der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit Informationsmanagement (IM) und wie die Ist-Situation diesbezüglich in Unternehmen untersucht werden kann. Zu diesem Zweck werden zunächst die theoretischen Grundlagen des IM dargelegt. Sie liefern die Basis für die anschliessende Entwicklung eines theoriebasierten, aber praxisbezogenen Analyseinstruments auf drei Untersuchungsebenen: Funktionen, Prozesse und Informationssysteme. In einer Fallstudie kommt das Instrument schliesslich zur Anwendung. Untersucht wird das IM in der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA. Es wird aufgezeigt, dass IM in der DEZA nicht integral verwaltet wird, sondern abhängig ist von vielen verschiedenen Organisationseinheiten, welche mit ihrer Arbeit zum IM der Organisation beitragen. Die Arbeit zeigt Stärken und Schwächen auf den drei Untersuchungsebenen auf und gibt Empfehlungen, wie das IM in der DEZA noch optimiert werden könnte.

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  • Siegrist, Manuel Nicolas (2016): Rahmenkonzept zur Einordnung von technologiebasierten Ideen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Eine Erfindung alleine bedeutet noch keinen wirtschaftlichen Erfolg für den Erfinder. Der Weg von einer Idee bis hin zur effektiven Vermarktung des fertigen Produktes ist geprägt von Herausforderungen verschiedener Art. Diese Arbeit befasst sich insbesondere mit der Realisierung einer technologiebasierten Idee bis hin zum marktfähigen Produkt.Im Vorfeld der eigentlichen Untersuchung wird in dieser Arbeit die Realisierung einer technologiebasierten Idee analysiert und in ihren Grundsätzen erläutert. In einem nächsten Schritt werden relevante Kriterien definiert, anhand derer eine Idee, entlang ihrer Realisierung eingeordnet und bewertet werden kann. Bei der qualitativen Erhebung wurde ein Rahmenkonzept zur Einordnung und Bewertung einer technologiebasierten Idee mittels Fallstudien überprüft.Das daraus entstandene Modell ist ein Versuch, eine Idee, unabhängig von der Technologie oder Branche, entlang ihrer Realisierung einerseits einordnen und andererseits bewerten zu können. Die Bewertung bezieht sich mehr auf die ganzheitliche Erfüllung der Realisierung an sich und weniger auf die Bewertung einer Technologie nach Attraktivität oder Reifegrad.

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  • Stark, Helena (2016): Arbeitsprofile in Bibliotheken im Wandel. Eine Analyse der Kompetenzen und Tätigkeiten von Mitarbeitern in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorthesis befasst sich mit dem Thema der Arbeitsprofile von MitarbeiterInnen in öffentlichen Bibliotheken. Es wird untersucht, wie sich das Berufsbild der Bibliothekarin/des Bibliothekars in den letzten Jahren verändert hat, wie es heute aussieht und wie es sich in Zukunft verändern könnte. Dabei wurden die Tätigkeiten, Kompetenzen und Ausbildungen von MitarbeiterInnen in öffentlichen Bibliotheken angeschaut und analysiert. Die Ergebnisse beruhen auf Literaturanalysen und Interviews mit den Stadtbibliotheken Basel, St. Gallen, Winterthur und Chur. Die Aufgaben einer modernen Bibliothekarin/eines modernen Bibliothekars sind sehr vielfältig, weshalb er heute über eine gute Ausbildung, eine Menge Kompetenzen und Interesse an Informationstechnologien und neuen Medien verfügen muss. Für die Leiterin/den Leiter sind vor allem Managementaufgaben und -kenntnisse wichtig, da Bibliotheken heute wie Unternehmen zu betrachten sind. Sie arbeiten mit Angebot und Nachfrage wie auf dem Markt.

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  • Steinbach, Tobias Johann (2016): Geschäftsmodelle für die Davoser Immobilienwirtschaft Auswirkungen und Konsequenzen der Zweitwohnungsinitiative, sowie Aufzeigen von nachhaltigen Geschäftsmodellen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Am 11. März 2012 hat das Schweizer Stimmvolk mit einer knappen Mehrheit die Zweitwohnungsinitiative angenommen. Durch die Zustimmung ist eine Verordnung entstanden, die in Regionen mit einem Zweitwohnungsanteil über 20% grundsätzlich das Bauen von neuen Zweitwohnungen verbietet. Aus diesen Tatbestand resultierend viele Auswirkungen und Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft, so auch für die Davoser. Die Arbeit hat sich dabei zum Ziel gesetzt, auf der einen Seite die Auswirkungen und Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft zu eruieren und in einem zweiten Schritt das Thema Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die Resultate werden dabei in nachhaltige Handlungsempfehlungen, bzw. in ein nachhaltiges Geschäftsmodell überführt. Hierfür ist die Arbeit in drei wesentliche Bereiche gegliedert, welche mittels einer quantitativen und qualitativen Forschung realisiert wurden.

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  • Steiner, Naemi (2016): Memobase - das Online-Zugangsportal für das audiovisuelle Kulturerbe der Schweiz?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Audiovisuelle Dokumente sind als Quellen für die Forschung und Bildung sowie für die interessierte Öffentlichkeit von hoher Relevanz und müssen deswegen auch langfristig zugänglich gemacht werden. Memoriav, dem Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz, wird durch den Bund eine tragende Rolle bei dieser Aufgabe zugewiesen. Es stellt sich die Frage, ob Memobase, die Online-Zugangsplattform von Memoriav, diesen Auftrag überhaupt erfüllen kann. Mit Hilfe einer Fallstudie und einem Vergleich mit anderen Zugangsplattformen konnte ein Ist-Zustand erhoben werden. Zur Unterstützung der strategischen Entscheidungen für die Zukunft der Plattform wurden ausserdem verschiedene Szenarien entwickelt. Die Thesis zeigt, dass die Memobase durchaus Zukunft hat, es aber noch einige Schritte braucht, damit sie zur zentralen Anlaufstelle für die Recherche nach dem audiovisuellen Kulturgut der Schweiz wird.

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  • Strasser, Adrian (2016): Study-Chatbot zur Lernunterstützung bei neuen Lehrmitteln. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Einbindung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungsbereich bietet ein grosses Entwicklungspotential. Der Einsatz von Study-Chatbots zur Lernunterstützung bei neuen Lehrmitteln ist ausserordentlich erfolgreich. Dies wird belegt durch Untersuchungen bezüglich Lernerfolg, Motivation, Einstellung und Merkfähigkeit der StudentInnen, die mit Study-Chatbots unterrichtet wurden. Durch den zusätzlichen Einsatz von Study-Chatbots im Bildungsbereich, sei es als Lernunterstützung oder als Lernmittel, werden StudentInnen aktiviert und Lehrpersonen entlastet. Study-Chatbots sind komplexe Systeme, die bei der erstmaligen Erstellung eine aufwändige Planung und einen grossen Implementierungsaufwand erfordern. Die Realisierung eines Prototyps auf AIMLBasis zeigt, dass sich Study-Chatbots, die auf Pandorabots gehostet werden, nur bedingt zur Lernunterstützung eignen.

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  • Stucki, Monika (2016): Prozessmodell als Wegweiser zur Datensicherheit am Beispiel der Executive Search Branche. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Sicherheit von Daten wird durch die digitale Transformation immer wichtiger. Während verschiedene Branchen sich bereits damit befassen, sieht die Executive Search Branche aktuell aber kaum Handlungsbedarf. Dennoch sind VertreterInnen dieser Branche der Ansicht, dass die Anwendung eines Prozessmodells insbesondere in Form von Audits auch Sicherheitslücken zum Vorschein bringen würde. Neben der allgemeinen Rechtsprechung und den Gefahren durch die technologische Entwicklung, sehen Executive Search Unternehmen im Menschen den grössten Unsicherheits-faktor. Aus diesem Grund erhält für die Zukunft insbesondere die Schulung und Sensibilisierung von Mitarbeitenden eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die anvertrauten Daten in den Unternehmen zu schützen. Ein Modell, das sich mit den Risiken im Spannungsfeld Technik, Mensch und Recht auseinandersetzt, scheint in den Vorbereitungen nicht zwingend zu sein. Ein Prozessmodell generiert insbesondere dann einen Nutzen, wenn es an Verantwortliche gelangt, die sich noch in keiner Weise oder nur wenig mit Datensicherheit auseinander gesetzt haben.

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  • Suter, Andrea (2016): Zur Funktion von Inventaren. Vom Findbuch zur digitalen, multimedialen Plattform. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Prozess der Langzeitnutzbarhaltung von (historischen) Dokumentenbeständen beinhaltet, diese zugänglich und nutzbar zu machen. Findmittel wie Inventare entwickeln sich im digitalen Zeitalter von analogen Findbüchern zu datenbankbasierten Informationssystemen. Sie werden von Gedächtnisinstitutionen als Recherchetools im Web publiziert. Die in Inventaren enthaltenen Metadaten stellen den Zugriffspunkt auf Daten dar und werden für Bestandserhebungen sowie wissenschaftliche Studien und Auswertungen benötigt. Der freie, ungehinderte Zugang zu Inventaren im digitalen Zeitalter basiert auf der Publikationspolitik einer Gedächtnisinstitution und den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Inventare besitzen Eigenschaften eines Rechtsnachweises, treten als Schutzinventare von Kulturgütern auf, bilden eine Grundlage für Präventiv- und Hilfsmassnahmen im Not- und Katastrophenfall oder sind ein Steuerungsinstrument für die Subventionierung von Erhaltungsprojekten.

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  • Suter, Lynn; Willi, Stefan (2016): Forschungsdatenmanagement für die SUPSI. Entscheidungsgrundlage zur Einführung von explizitem Forschungsdatenmanagement. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Forschungsdatenmanagement ist gegenwärtig insbesondere für grosse Institutionen ein offensichtliches Thema, wohingegen kleinere Forschungsinstitutionen diesbezüglich noch wenig Handlungsbedarf erkennen. Ziel dieser Arbeit ist es, der überschaubaren Forschungsabteilung der SUPSI in Landquart aufzuzeigen, welchen Aspekten sie beim Umgang mit ihren Forschungsdaten Rechnung tragen muss. Dazu wird Forschungsdatenmanagement aus organisatorischer und infrastruktureller Sicht betrachtet. Neben einer ausführlichen Literaturrecherche wurde die Arbeitsweise der Forschenden mittels Befragungen und einer Beobachtung untersucht. Dabei zeigt sich, dass für viele organisatorische und infrastrukturelle Aufgaben vorgefertigte Softwarelösungen vorhanden sind. Jedoch kann bereits viel erreicht werden, wenn die Forschenden ihre Daten und Prozesse sauber dokumentieren,eine zuverlässige Speicher- und Backupstrategie verfolgen, vorhandene personelle Ressourcen einbinden und die Rahmenbedingungen in einem Datenmanagementplan und einer Datenpolicy festlegen.

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  • Vogel, Mirjam (2016): App-Design für Kinder. Erstellung eines Kriterienkatalogs und Untersuchung von 40 Kinder-Apps. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Tablet ist das bevorzugte digitale Medium für Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren. Die Nutzergruppe «Kinder» ist bereits gut erforscht. Es existieren diverse Gestaltungsempfehlungen für kindgerechte Anwendungen. Anhand einer expertenorientierten Untersuchung von 40 Kinder-Apps wurde überprüft, wie gut diese auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sind. Evaluiert wurden sowohl iOS- als auch Android-Anwendungen. Aufgrund aktueller Literatur und Beobachtungen aus Usability-Tests mit Kleinkindern und Vorschulkindern wurde ein Kriterienkatalog mit 63 Anforderungen erstellt. Jede Anforderung mit Erklärungen zur Testausführung wird einzeln beschrieben. Die Untersuchung hat ergeben, dass die getesteten Apps inhaltlich durchwegs kinderfreundlich sind und meist Gesten verwendet werden, welche für die jungen Nutzer geeignet sind. Oft fehlt jedoch eine gute Hervorhebung interaktiver Elemente. Zudem muss bei einigen Apps die aggressive Werbung innerhalb der Anwendung bemängelt werden.

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  • Wegmüller, Angelika (2016): Die Nutzung von Bilderbüchern in einer Öffentlichen Bibliothek. eine Fallstudie zur Bilderbuchnutzung in der Kinder- und Jugendabteilung der Zentralbibliothek Solothurn. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bilderbücher haben durch ihre Text-Bild-Interpendenz eine besondere literarische Stellung, welche immer wieder pädagogische und ästhetische Projektionen hervorruft. In dieser Fallstudie wird die Nutzung von Bilderbüchern in der Kinder- und Jugendabteilung der Zentralbibliothek Solothurn untersucht. Der Fokus liegt auf den Bilderbuchbeständen und dem Umgang von Kindern und Erziehungspersonen mit diesen. Mit einer strukturierten, teilnehmenden Beobachtung als quantitative Forschungsmethode und Leitfadeninterviews als ergänzende qualitative Methode wird versucht, einen differenzierten Blick auf die Nutzung der Bilderbücher zu erhalten. Die Ergebnisse zeigen, dass Nutzende von Bilderbuchbeständen die Bibliothek in einer Erwachsenen-Kind-Konstellation gemeinsam aufsuchen, ihre Aktivitätsmuster während der Auswahl der Bilderbücher aber verschieden sind. Eine Wirkung von Veranstaltungsangeboten auf die Nutzung des Bestands konnte nicht festgestellt werden.

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  • Wiegart, Annabelle (2016): State-of-the-Art von Visualisierungen bei Bibliotheksportalen und Konzeption/Implementierung einer Visualisierung für linked.swissbib.ch. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Linked Open Data (LOD) bietet für Bibliotheken eine Vielzahl von Chancen. Die Verknüpfungen mit externen Datenbeständen wie DBpedia eröffnen ganz neue Möglichkeiten für die Präsentation der Katalogdaten und die Suche in diesen. Insbesondere die in den Daten enthaltenen Beziehungen erlauben es, innovative Konzepte für Visualisierungen zu entwickeln, welche eine explorative Suche unterstützen. Diese Arbeit präsentiert den State-of-the-Art von Visualisierungen bei LOD-Bibliotheksportalen. Es wurden zehn Portale analysiert. Die Visualisierungen wurden im Hinblick auf die in ihnen dargestellten Beziehungen und ihren Interaktivitätsgrad typologisiert. Es wurde festgestellt, dass unter anderem im Bereich der Netzwerke bzw. der Visualisierungen von Beziehungen zwischen Personen oder Themen noch erhebliches Potenzial besteht. Ausgehend vom State-of-the-Art wurde eine interaktive Visualisierung für das Projekt linked.swissbib.ch konzipiert, welche Beziehungen zwischen Personen darstellt und Anhaltspunkte für eine weiterführende Recherche bietet.

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  • Zehnder, Salome (2016): Grobkonzeption der Mediothek der Höheren Fachschule Gesundheit Zentralschweiz. Nutzerbedürfnis-Erhebung als Grundlage nutzerorientierter Bibliothekskonzepte. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Nutzerbedürfniserhebung von Bibliotheksnutzerinnen und Bibliotheksnutzern am Beispiel der HFGZ Mediothek. Die Nutzerbedürfnisse in den Bereichen Medienbestand, Dienstleistungen und Infrastruktur werden anhand der vier Forschungsmethoden Online-Umfrage, Interview, Fotobefragung und Statistik erhoben. Es hat sich gezeigt, dass alle angewendeten Methoden sich für die Bedürfnisermittlung eignen. Die Auswertung der erhobenen Daten hat gezeigt, dass sich die NutzerInnen grundsätzlich eine grössere Bibliothek wünschen. Ein breiteres Medienangebot, elektronische Ressourcen, vertiefte Literaturrecherche-Schulungen, ein Onlinekatalog, mehr Arbeitsplätze sowie gemütliche Sitzgelegenheiten sind nur einige der erhobenen Bedürfnisse. Neben einer Umfeld- und einer mediotheksinternen Analyse dienen die Ergebnisse als Grundlage für ein Bibliotheks-Grobkonzept, welches sich auch auf andere Bibliotheken übertragen lässt.

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  • Zogg, Kathrin (2016): Der Einfluss der neuen Swissness-Gesetzgebung auf die Konfiguration der Wertschöpfungskette international tätiger Schweizer Unternehmen der MEM-Industrie. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die neue Swissness-Gesetzgebung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft und fordert Transparenz bezüglich dem Swissness-Anteil von Produkten, die mit dem Co-Brand Schweiz vermarktet werden. Führt dies zu einem Dilemma für hiesige Unternehmen? Ziel ist es, den Einfluss der neuen Swissness-Gesetzgebung auf die Konfiguration der Wertschöpfungskette von Schweizer MEM-Unternehmen zu analysieren. Die Ergebnisse einer quantitativen Befragung von 342 Swissmem-Mitgliedsunternehmen zeigen, dass die neue Swissness-Gesetzgebung die Bedeutung des Einflussfaktors Herkunftsland Schweiz weniger stark verändert als wahrscheinlich von vielen Unternehmern befürchtet. Für den Grossteil der befragten Unternehmen stellt die neue Swissness-Gesetzgebung keinen Faktor dar, der Änderungen an der Wertschöpfungskette verlangt. Sie erfüllen die Kriterien bereits heute und dürfen ihre Produkte (weiterhin) rechtmässig mit dem Co-Brand vermarkten.

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  • Züst, Michael (2016): International After Sales Services. Vorgehensmodell zum Auf- und Ausbau von internationalen After Sales Services. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Schweizer Maschinenbauunternehmen kommen durch den Wettbewerb zunehmend unter Druck. Um sich wieder differenzieren zu können, sind neue Lösungen gefragt. Eine Möglichkeit bietet der Aufbau von internationalen After Sales Services (ASS). Der Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts ist jedoch mit grossen Herausforderungen verbunden. Die Unternehmen wissen oft nicht, wie sie ihr Dienstleistungsgeschäft optimal ausbauen können. Die Arbeit soll deshalb die Frage beantworten, wie Unternehmen beim Aufbau von ASS auf ausländischen Märkten vorgehen sollen. Mittels Literaturrecherche werden Ansätze zum Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts gesucht und zusammen mit den wichtigsten Einflussthemen beschrieben. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Entwicklung eines Vorgehensmodells. Resultat der Arbeit ist eine Konzeption, welche das Vorgehen zum Aufbau von internationalen ASS beschreibt. Diese kann von Unternehmen verwendet werden, um sich gezielt weiter zu entwickeln.

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  • 2015

  • Ackermann, Leonie (2015): Schweizerische Bibliotheksstrategie – eine Vision?. Analyse auswärtiger Strategiepapiere und aktuelle Bestrebungen in der Schweiz sowie daraus resultierende Handlungsempfehlungen für das Schweizer Bibliothekswesen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Umfeld der öffentlichen Bibliotheken wandelt sich stetig. Deswegen müssen Bibliotheken zunehmend zukunftsorientiert denken und handeln. Um mögliche Handlungsempfehlungen für die Schweiz zu verfassen wurden nationale ausländische Strategien und Papiere aus Dänemark, Deutschland, Finnland, Grossbritannien und den Niederlande auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht. Die Bestrebungen der Schweiz hinsichtlich einer nationalen Strategie wurden in einem nächsten Schritt aufgezeigt und die Meinung von Experten hinzugezogen. Das Schweizer Bibliothekswesen ist in einem föderalistischen Staat angesiedelt und eine nationale Strategie ist daher schwierig zu implementieren. Als erster wichtiger Schritt muss das dezentral gewachsene Bibliothekswesen per Statistik erfasst werden. Dies auch um die Bedürfnisse der Bibliotheken zu eruieren und die Debatte im Fachkreis/Profession anzustossen. Danach soll das Bewusstsein in der Bevölkerung und der Politik für Bibliotheksfragen wie deren Zukunftsperspektiven, Synergienutzung und Mehrwert für Nutzenden geschaffen werden. In einem weiteren Schritt soll eine nationale Bibliothekskommission geschaffen werden, welche Koordination und Strategieentwicklung übernimmt.

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  • Aeby, Jasmine (2015): Die vier Räume der Öffentlichen Bibliothek. Möglichkeiten und Grenzen für die Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Vier-Räume-Modell wird seit vier Jahren in Dänemark von allen Öffentlichen Bibliotheken verwendet. Es verbindet bekannte Bibliothekstrends und skizziert, wie diese im physischen und digitalen Raum umgesetzt werden können. Das Modell erhebt den Anspruch über Dänemark hinaus anwendbar zu sein. Die Bachelor-Thesis überprüft die Möglichkeiten und Grenzen für den schweizerischen Kontext. Dazu werden das Bibliothekswesen und speziell die Öffentlichen Bibliotheken der beiden Länder miteinander verglichen. Eine Analyse von fünf Öffentlichen Bibliotheken zeigt den hypothetischen Umsetzungsstand in der Schweiz. Zusammen mit einer kritischen Begutachtung des Modells, wird die Nutzbarkeit herausgearbeitet. Es zeigt sich, dass die Flexibilität und die multifunktionalen Anwendungsmöglichkeiten des Vier-Räume-Modells für eine Verwendung in der Schweiz sprechen. Dabei kommt dem performativen Raum eine Schlüsselrolle zu. Dessen Konzeptionierung ist jedoch weder einfach zu verstehen noch leicht umsetzbar. Die Komplexität des Modells verlangt viel Zeit, Wissen und Ressourcen. Das föderale System der Schweiz behindert die nötige Zusammenarbeit zwischen den Öffentlichen Bibliotheken.

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  • Alt, Sharon (2015): E-Health-Literacy Tutorial. Entwicklung und Test. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die zunehmende Verfügbarkeit elektronischer Gesundheitsressourcen erschwert es Laien, eine angemessene Auswahl zu treffen. Dennoch informieren sich Patienten immer öfter vor oder nach dem Arztbesuch im Internet über gesundheitsspezifische Aspekte. Hinzu kommt, dass ältere Menschen generell ein grösseres Bedürfnis nach Gesundheitsinformationen, gleichzeitig aber eher tiefe Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Gesundheitsinformationen haben. Besonders Männer möchten sich an der Entscheidungsfindung beteiligen und sind auf einen Arztbesuch oder eine Behandlung systematisch vorbereiten. Die entwickelte Online-Anleitung befähigt Männer im Alter von 50 bis 80 Jahren, gesundheitsspezifische Webseiten auf deren Vertrauenswürdigkeit hin einzuschätzen und eine Auswahl von qualitativ guten Gesundheitsinformationen zu treffen. Die Effektivität und Nützlichkeit des Tutorial wurden in einem Quasi-Experiment erhoben und konnte nachgewiesen werden. Die Anleitung befähigt ältere Männer demnach zu einem sachverständigen Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet.

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  • Bieri, Vera (2015): Semantische Sucherweiterung statt Neuerschliessung. Können Ontologien neue inhaltliche Zugänge schaffen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit setzt sich mit dem Thema der semantischen Sucherweiterung auseinander. Es wird auf die Frage eingegangen, ob Ontologien neue inhaltliche Zugänge schaffen können und damit eine Neuerschliessung von abgeschlossenen Beständen umgangen werden kann. Die Frage ist eng mit einem Beispiel verknüpft. Anhand einer abgeschlossenen Bildersammlung der Schweizerischen Bauernhausforschung werden Ontologien mit einfachen Mitteln erstellt und getestet. Die Ergebnisse der Tests werden reflektiert, dabei wird auf die Anforderungen an die Schlagwortsysteme eingegangen, es werden Regeln für die semantische Sucherweiterung generiert und es wird beschrieben wie die Community und das Zielpublikum einbezogen werden müssen. Ausserdem wird der Mehrwert beim Information Retrieval mit Hilfe der semantischen Sucherweiterung aufgezeigt. Zusätzlich wird beschrieben, welche Ergebnisse dieser Untersuchung auf andere Projekte übertragen werden können. Die Arbeit zeigt, dass mit Ontologien neue inhaltliche Zugänge zu Beständen geschaffen werden können. Dabei gibt es einige Einschränkungen, die genau beschrieben werden.

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  • Conti, Nicolò (2015): Schweizer Bibliotheken zur Zeit der geistigen Landesverteidigung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Nach einer Festlegung der Grundzüge der Politik der geistigen Landesverteidigung, welche sich seit den späten 1930er Jahren zum Ziel gesetzt hatte, einerseits das Selbstbewusstsein der schweizerischer Bevölkerung zu stärken und andererseits die Stimme der Schweiz im Propaganda-Konzert der Nationen lauter werden zu lassen, soll anhand einer Quellenanalyse mit Fokus auf die Schweizerischen Landesbibliothek und die Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare der Zusammenhang zwischen diesen Bestandteilen der Bibliothekslandschaft und der geistigen Landesverteidigung festgestellt werden. Ein wesentlicher und direkter Zusammenhang kann aufgrund der bearbeiteten Quellen ausgeschlossen werden, obwohl die geistige Landesverteidigung als Ausdruck des Zeitgeistes in einer latenten Form auch im Bibliotheksbereich vorhanden war.

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  • Dietiker, Stefanie (2015): Cognitive Map einer Bibliothek. Eine Überprüfung der Methodentauglichkeit im Bereich Bibliothekswissenschaft – am Beispiel der Kantonsbibliothek Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Cognitive Maps sind mentale Karten, welche jeder Mensch besitzt. Es handelt sich dabei um eine Reflexion der jeweiligen Umwelt. Cognitive Mapping ist eine Methode, welche diese mentale Karte sichtbar macht. Aufgrund dieser Visualisierung, können Erkenntnisse darüber gewonnen werden, was Menschen in einem Ort oder Raum tun und wahrnehmen. Die Methode hat verschiede Anwendungstechniken, welche sich in sechs Kategorien teilt: Aufgabenlösung, Elemente orten, Sketch Map erstellen, Zonen und Gebiete einzeichnen, Weg- und Ortsbeschreibung sowie Cognitive Befragung. Anhand diesen lassen sich Untersuchungen beliebig kombinieren. Die Anwendung der Methode sowie eine einfache Befragung in der Kantonsbibliothek Graubünden hat ergeben, dass die Methode für Bibliotheken sinnvoll ist. Allerdings sollte bei zukünftigen Anwendungen die Punkte «Gesamtaufwand», «Untersuchungsaufbau», «Teilnehmer-Zusammensetzung» und «Auswertungs-Aufwand» gemäss Empfehlung geändert werden.

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  • Durot, Mirjam (2015): Inhaltliche A/B-Tests auf Websites von Medienunternehmen. Konzept-Erarbeitung und Überprüfung am Beispiel der Website von Schweizer Radio und Fernsehen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: A/B-Testing wird häufig für Analysen im Bereich Usability oder Design angewendet. Über die Durchführung von A/B- und anderen Split-Tests mit schnell wechselnden Inhalten, wie sie auf Websites von Medienunternehmen zu finden sind, ist noch wenig bekannt. Im Rahmen dieser Thesis wurde ein Konzept entwickelt, welches Antworten auf die Fragen liefert, wie A/B-Tests oder auch Multivarianz-Tests in diesem Umfeld sinnvoll umgesetzt werden können und worauf dabei geachtet werden muss. Die grössten Unterschiede zu Feature- oder Design-Tests wurden im Bereich der Messwerte oder auch was die Test-Zeit betrifft festgestellt. In einem zweiten Teil wurde das Konzept anhand eines praktisch durchgeführten Headline-Testings beim Schweizer Radio und Fernsehen überprüft. Abschliessend werden aufgetretene Probleme besprochen und Empfehlungen für Änderungen am Konzept ausgesprochen. Hier wird deutlich, dass ein idealer Einsatz von A/B-Testing mit Headlines bei einer Kombination aus Hypothesen-Test und A/B-Optimierung liegt.

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  • Egger, Eliane (2015): Eye Tracking-Analyse der Signaletik in der Bibliothek Hauptpost St. Gallen. Einführung und Dokumentation der Tobii Glasses 2 für die HTW Chur anhand des Testobjekts Stadtbibliothek St. Gallen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Eye Tracking bedeutet so viel wie Blickverfolgung und wird als Untersuchungsmittel eingesetzt, um Rückschlüsse auf die Prozesse der Informationsaufnahme und -verarbeitung zu ziehen. Eye Tracking wird seit einigen Jahren in vielen verschiedenen Bereichen wie Usability, Werbeforschung und Marketing angewendet. Der Begriff Signaletik, der Gedanke eines systematischen Designs als Orientierungshilfe, ist sehr jung und erfreut sich immer grösserer Wichtigkeit in der Raumplanung. Auch in einer Bibliothek ist die Signaletik als Orientierungshilfe für die Nutzer von grosser Bedeutung. Die Eye Tracking-Analyse im Untersuchungsobjekt «Bibliothek Hauptpost» gibt Aufschluss darüber, wo die Nutzer an der Signaletik anecken und was gelungen ist. Zudem bietet die Studie eine ausführliche Grundlage für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung zukünftiger Eye Tracking-Analysen der HTW Chur.

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  • Fischer, Benjamin (2015): Potential von automatischen Videoanalysen im Fussball am Beispiel der Schweizer Super League. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bei der automatischen Videoanalyse im Fussball werden Ereignisse eines Spieles von einem System erkannt und ausgewertet. Es können dadurch Daten wie zum Beispiel die gelaufenen Kilometer oder die Anzahl gespielter Pässe extrahiert werden. Es wird von den ausgewählten Fussballexperten die Einschätzung getroffen, dass es in Zukunft im professionellen Bereich nicht ohne diese Analysen gehen wird. Es wird ein klarer Mehrwert für die Trainer gesehen, da sich die Mannschaften mit Hilfe der automatischen Videoanalysen in physischen und technischen Bereichen einfacher verbessern können. Die Kosten für die automatischen Videoanalysen sind jedoch noch zu hoch, um jedes Spiel detailliert zu analysieren. Zudem ist die Entwicklung noch nicht so weit, dass die Bedürfnisse der Trainer im taktischen Bereich abgedeckt werden, da die Ereignisse nicht differenziert betrachtet werden. Die Beurteilung, ob ein Ereignis gut ist und wieso, bleibt im Tätigkeitsfeld der klassischen, intellektuellen Videoanalyse. Die klassische Videoanalyse erfordert allerdings einen grossen zeitlichen Aufwand und ist von einem Trainer alleine fast nicht zu schaffen.

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  • Fleischlin, Pia (2015): Privatheit versus Öffentlichkeit: Eine überholte Differenzierung?. Entwicklung eines Befragungsinstruments zur Erhebung von Einstellungs- und Verhaltensmustern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unser Handeln unterscheidet sich nach den Vorderbühnen und Hinterbühnen, auf denen wir uns bewegen. Die Unterscheidung der Privatsphäre von der Sphäre der Öffentlichkeit ist dabei fundamental. Und doch dringt immer mehr Privates in die Öffentlichkeit. Diese Arbeit soll aufzeigen, dass die Menschen die Grenze zwischen Privatem und Öffentlichem verschieden betrachten und somit auch verschieden ziehen. Ziel der Bachelor Thesis ist es, einen Fragebogen zu entwickeln mit welchem die Grenzziehung, sprich die Unterscheidung von Privatheit und Öffentlichkeit erhoben werden kann. Zur Charakterisierung der Begriffe Privatheit und Öffentlichkeit wird eine Literaturauswertung durchgeführt, in dieser wird auch der Wandel von Privatheit und Öffentlichkeit aufgezeichnet. Anhand von Interviews und einer Befragung wird die Grenzziehung zwischen Privatheit und Öffentlichkeit qualitativ und quantitativ analysiert. Die Analyse der Umfrage und Interviews hat ergeben, dass die Sphären Privatheit und Öffentlichkeit voneinander unterschieden werden. Die Auswertung zeigt aber auch, dass die Grenzziehung bei den jüngeren Probanden nicht mehr so klar erfolgt, wie bei den älteren Teilnehmern.

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  • Fortini, Mirjana (2015): State-of-the-Art von Bibliotheksportalen auf Basis von Linked Open Data. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Hauptteil der hier präsentierten Arbeit besteht aus dem State-of-the-Art von Bibliotheksportalen, welche im Rahmen der Bachelorarbeit im Studiengang Information Science an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur bearbeitet wurde. Der Einsatz von LOD und die Zusammenführung von Repositorien werden in Zukunft immer mehr im Fokus stehen. Aufgrund von neuen Datenmodellen wie RDF wird die technische Umsetzung einfacher und es ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten der Portale. Die Arbeit liefert einen Vergleich der Gestaltung der Benutzeroberflächen von drei gängigen Bibliothekportalen und einem Linked Data-Service. Die Untersuchung basiert auf einem zusammengestellten Testkatalog mit Untersuchungskriterien, deren Befunde in einer Vergleichsmatrix und Mehrwertmatrix dargestellt sind. Diese Aufstellung zeigt die Mehrwerte eines LOD-Portals, von denen ein Nutzer gegenüber einem gewöhnlichen Portal, oder einem Linked Data-Service profitieren kann.

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  • Frauchiger, Charlotte (2015): Barrierefreie E-Books. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Thematik barrierefreier E-Books setzt sich aus mehreren Aspekten zusammen: Neben barrierefrei gestaltetem Inhalt müssen eine kompatible Reader-Software und eine Ausgabelösung (Screenreader, Ausgabe mit Braillezeile oder über Vergrösserungsbildschirme) zusammenspielen. Zudem müssen die Nutzer vertraut sein mit der Handhabung der Geräte. Viele Anforderungen für barrierefreie Inhalte sollten bereits bei der Inhaltserstellung beachtet werden, da sie Voraussetzung für die Grundfunktionen eines nach heutigem Stand produzierten E-Books sind (Durchsuchbarkeit, Navigation, Anpassung an Bildschirmgrösse). Die Spezialanforderungen, die explizit für Barrierefreiheit implementiert werden, können durch Spezialisten in Blindenbibliotheken gelöst werden. Ideale Formatlösung für Barrierefreiheit ist das XML-basierte EPUB3. Mit der Möglichkeit, multimediale Inhalte in EPUB3 einzubinden, bietet sich zum ersten Mal die Chance einer übergreifenden Inklusionslösung. Neben den technischen Aspekten wie Format und Einsatzmöglichkeit von Accessibilitytools, gehören auch die Gewährleistung von Qualitätssicherung und Verankerung der Barrierefreiheit innerhalb des Unternehmens zu den wichtigsten Handlungsrichtlinien für die Erstellung barrierefreier E-Books.

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  • Gantner, Cathrin (2015): Social Tagging als Erschliessungsmethode für Bildmaterialien. Analyse von Praxisanwendungen und Nutzerbeteiligungen sowie Empfehlungen für Bildersammlungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Ansatz des Social Tagging, der im Kontext des Web 2.0, zur gemeinschaftlichen Organisation von Datenmengen steht, indem die Anwender frei gewählte Schlagwörter, sogenannte Tags oder Zeichenketten für bestimmte Datenobjekte vergeben, um diese später wiederzufinden, wird auch von zahlreichen Gedächtnisinstitutionen genutzt. Die Form der nutzergenerierten Erschliessung von digitalen Bildmaterialien in Archiven, die auch mittels Crowdsourcing-Projekten durchgeführt werden, ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Dazu wurden abgeschlossene und laufende Projekte aus der Schweiz, Deutschland, USA und den Niederlanden hinsichtlich des verwendeten Ansatzes analysiert und dokumentiert. Ergänzend wurden anhand von Experteninterviews der Mehrwert für die jeweiligen Sammlungen sowie die Förderung und Sicherung einer Nutzerbeteiligung erfragt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die aktive Teilnahme der Nutzer für fast alle Institutionen mehrheitlich gelohnt und die Bildersammlung bereichert hat. Aus den Erkenntnissen liessen sich Empfehlungen ableiten, an denen sich andere Institutionen orientieren können, welche noch keine Erfahrungen in diesem Bereich haben.

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  • Gilbert, Catherine (2015): Reporting – Erforderliche Kompetenzen im Berichtswesen und der Beitrag von Informationsspezialisten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Berichtswesen übermittelt relevante Information und ist ein Kommunikationsinstrument über Zeit und Raum hinweg. Reports dienen der Dokumentation und Kontrolle von Unternehmensaktivitäten, bilden die Grundlage für Entscheidungen und weiterer Berichte und lösen je nach Inhalt Handlungen aus. Berichte sind für Unternehmen relevant. Daher ist die Erstellung von qualitativ hochstehenden Reports zentral und hierfür sind entsprechende Kompetenzen gefordert. Die vorliegende Bachelorthesis untersucht den Reporting-Prozess und die dafür notwendigen Kompetenzen sowie in welchen Funktionen Informationsspezialisten dem Berichtswesen einen Beitrag leisten können. Für die Erstellung von guten Berichten sind Kompetenzen wie Informationskompetenz und Fachkenntnisse der Abteilung erforderlich. Ein Informationsspezialist ist informationskompetent, verfügt i.d.R. jedoch nicht über die abteilungsspezifischen Fachkenntnisse. Folglich ist er nicht direkt an der Erstellung von Berichten beteiligt, sondern unterstützt den Erstellungsprozess, indem er für eine qualitative einheitliche Unternehmensdatensammlung sorgt, den Informationstransfer managt und als Vermittler zwischen Abteilungen fungiert und Informationskompetenz schult.

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