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Abschlussarbeiten BSc Information Science
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  • 2012

  • Gafner, Nina (2012): Methoden und Konzepte zur Informationsbedarfsanalyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Informationsbedarfsanalyse ist ein zentraler Bestandteil der Konzeption von Informationssystemen. Sie ermöglicht die Erhebung des Informationsbedarfes, der mit einem Informationssystem befriedigt werden soll. Es existiert eine breite Auswahl an Methoden und Konzepten zur Informationsbedarfsanalyse. Die hier vorgestellte Arbeit zeigt die bisherige Entwicklung dieser Methoden auf und bietet einen umfassenden Überblick über die theoretische und die empirische Forschung auf diesem Gebiet. Gleichzeitig wird die jüngste Entwicklung hin zu situativ anpassbaren Methoden aufgegriffen und eine darauf aufbauende Kategorisierung der Methoden entwickelt. Diese erlaubt eine Vorselektion der geeigneten Methoden hinsichtlich der jeweiligen Rahmenbedingungen, unter denen ein Informationssystem konzipiert wird.

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  • Garcia, Nadja (2012): Analyse des sich ändernden Produktionsprozesses für (enhanced) E-Books für Lehrbuchverlage. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Gegenstand der hier vorgelegten Arbeit ist die Analyse des sich verändernden Produktionsprozesses für enhanced E-Books in Lehrbuchverlagen. Es wird aufgezeigt, dass sich die Produktionsprozesse für digitale und gedruckte Lehrmittel nicht komplett unterscheiden dürfen und, dass Kunden heute selbstständiger und fordernder geworden sind und deshalb von Verlegern wesentlich mehr in die Entscheidungsfindung und den Produktionsprozess miteinbezogen werden. Ein Abriss zu den derzeit diskutierten Strategien und Geschäftsmodellen sowie Veränderungen in der Liefer- und Wertschöpfungskette zeigt aktuelle Diskussionen rund um die Veränderungen in der Verlagsbranche auf. Zudem wird erörtert, was für Zukunftsaussichten enhanced E-Books haben und, dass Tablets die besten Chancen haben, sich als Marktführer für die Rezeption von enhanced E-Books durchzusetzen. In Bezug auf die Veränderungen der Verlagsbranche wird erklärt und diskutiert, wie sich der Beruf des Verlegers verändert hat und, dass dieser, trotz wachsendem Segment an Autoren, die selber publizieren, und Angeboten wie dem iTextbook weiterhin bestehen bleiben kann.

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  • Grenacher, Raymon (2012): Ausstellungen in Schweizer Bibliotheken. Untersuchungen und Konklusionen unter informationswissenschaftlichen Gesichtspunkten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit untersucht den Gegenstand Bibliotheksausstellung in der Schweiz. Dabei wird ein breites Spektrum an informationswissenschaftlichen Fragestellungen berücksichtigt, welches Aspekte wie Vermittlung, Organisation und Administration oder den Einsatz von Informationsund Kommunikationstechnologien abdeckt. Den Ausgangspunkt bildet das theoretical framework, in welchem Bezug zur Fachrichtung, Entwicklungsgeschichte sowie Begriffs- und Funktionsbestimmungen thematisiert werden. Die Erhebung der Daten erfolgt unter drei verschiedenen Ansätzen: mit einer Inhaltsanalyse von Publikationen und Webseiten werden Vorkommen und Frequenz erfasst und mit einer an Fachpersonen gerichteten Online-Umfrage vergleichbare Resultate gewonnen; mittels Beobachtung und Interviews wird die Fragestellung am Beispiel konkretisiert und damit eine Verfeinerung der Ergebnisse erreicht. Abschliessend werden die Erkenntnisse diskutiert bzw. zur Verifizierung der formulierten Thesen eingesetzt.

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  • Günthart, Roger (2012): Preisgestaltung der Medien in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht die Preisgestaltung von verschiedenen Medien in der Schweiz. Das Schwergewicht wird auf das Medium Buch gelegt. Die Aufhebung der Buchpreisbindung führte zu einer politischen Debatte und einer diesbezüglich erhöhten Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Daneben werden in der Arbeit die Tonträger, die DVDs / Blurays und die Video- und Computerspiele betrachtet. Diese Branchen befinden sich in einem Wandel. Immer mehr Konsumenten kaufen Medien online oder sie laden diese in digitaler Ausführung direkt auf ihre Computer oder Smartphones herunter. Die Händler mit Ladenlokalen und die Anbieter physischer Produkte geraten zunehmend unter Druck. Es wird ein Einblick in die einzelnen Branchen vorgenommen und die Verkaufspreise für verschiedene Medienprodukte miteinander verglichen und kommentiert.

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  • Hasler, Raphael (2012): Bring Your Own Device. Handlungsempfehlungen für Nobel Biocare AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die wissenschaftliche Bearbeitung des Themas Bring your own device (kurz: BYOD) und die Ausarbeitung einer Handlungsempfehlung für die Nobel Biocare. Unter Bring your own device wird der Kerngedanke verstanden, dass alle Mitarbeitenden die persönlichen Geräte ins Unternehmen mitnehmen dürfen, diese werden in die IT-Infrastruktur integriert und dienen den Mitarbeitern als Unterstützung zur Erledigung geschäftlicher Aufgaben. Bei der Realisierung spielen rechtliche, finanzielle, organisatorische und sicherheitstechnische Aspekte eine Rolle. Die ständige Erreichbarkeit, verbunden mit Technostress, ist ein brisantes Thema und sollte in die BYOD-Strategie miteinbezogen werden. Innerhalb der Nobel Biocare wurden sieben Anwendungsbereiche mobiler Endgeräte analysiert, zentral sind dabei die E-Mail-, Kalender- und Kontakt-Applikation, Salesforce.com und die Dokumentensynchronisation. Aufgrund der Diversität dieser Applikationen rückt der Schutz des gesamten Gerätes ins Zentrum. Daher wird für diese Umsetzung der Einsatz eines Mobile Device Management Tools und einer Policy empfohlen.

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  • Hollenstein, Silvan (2012): Das Angebot an E-Books von Schweizer Verlagen in Online- Buchhandlungen und -Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Digitale Bücher gehören zu den aktuellsten Themen in der Buchbranche Schweiz. Bereits 22 Publikumsverlage haben ein E-Book-Angebot, 11 davon sind Belletristikverlage, die insgesamt über 300 E-Books anbieten. Diese E-Books sind in Online-Buchhandlungen (z.B. Thalia) und bei anderen Medienanbietern (z.B. Amazon) erhältlich und kosten bis zu 40% weniger als die günstigste lieferbare Printversion. Untersuchungen haben ergeben, dass ausschliesslich die Formate EPUB und PDF bei E-Books eingesetzt werden, wobei das EPUBFormat klar dominierend ist. Nicht alle untersuchten E-Books von Schweizer Verlagen sind in Online-Buchhandlungen vorhanden. Die zwei Verlage Diogenes und Kein & Aber, die mit Abstand über das grösste E-Book-Angebot verfügen, bieten ihre E-Books über andere Vetriebskanäle an (u.a. bei Weltbild). Einige Bibliotheken führen ebenfalls ein E-Book-Angebot (Online-Bibliothek oder E-Reader-Ausleihe), E-Books von Schweizer Verlagen sind aber nur wenige zu finden (Nagel & Kimche und Rotpunktverlag).

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  • Kälin, Michael (2012): Suchunterstützung mit grafischen Benutzeroberflächen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Fachhochschule Potsdam möchte die Suche in ihrer Volltextdatenbank INFODATAeDepot verbessern. Die vorliegende Arbeit zeigt hierzu Möglichkeiten auf. Einerseits wird die bestehende eDepot-Oberfläche analysiert und Vorschläge zu deren Verbesserung erarbeitet. Zum Beispiel soll schon auf der Startseite die Möglichkeit einer einfachen Suche geboten werden. Mit Hilfe dieser Verbesserungsvorschläge kann die Usability der eDepot-Oberfläche gesteigert werden. Andererseits wird ein Konzept zur Visualisierung des INFODATAThesaurus vorgestellt. Durch die Visualisierung wird ein thematisches Browsen im Thesaurus möglich gemacht. Dieses thematische Browsen wird mittels Einteilung der Thesaurus-Terme in hierarchische Klassen ermöglicht. Durch die Darstellung dieser Klassen wird neben den beiden herkömmlichen Einstiegen in den Thesaurus (Term-Suche und alphabetische Liste) ein dritter, thematischer Einstieg geboten.

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  • Ladner, Daniela (2012): Benutzerauthentifizierung für lizenzpflichtige elektronische Medien. Empfehlung einer Lösungsvariante für die Kantonsbibliothek Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Kantonsbibliothek Graubünden (KBG) lizenziert vermehrt elektronische Medien. Um den Vorteil der orts- und zeitunabhängigen Nutzung dieser Produkte auch ihren Benutzerinnen und Benutzern anzubieten, braucht es ein Authentifizierungsverfahren. In dieser Arbeit werden verschiedene Authentifizierungsmethoden hinsichtlich der spezifischen Anforderungen der KBG miteinander verglichen. Dabei wird auch berücksichtigt, welche Erfahrungen ähnliche Bibliotheken mit solchen Systemen gemacht haben. Das Resultat ist eine Empfehlung, einen EZproxy als Authentifizierungslösung einzusetzen. Diese Lösungsvariante eignet sich am besten für die gegebene Situation in der KBG, da sie von vielen Anbietern elektronischer Medien unterstützt wird und einfach zu erweitern ist. Somit können auch die Angebote anderer Verbundsbibliotheken und zukünftige Angebote in die Lösung integriert werden.

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  • Lested, Barbara (2012): Nutzer- und Nutzerinnenforschung in wissenschaftlichen Bibliotheken. Methodische Übersicht und Anwendungsbeispiele aus dem deutschsprachigen Raum. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im modernen Bibliothekswesen stehen die Nutzer im Zentrum des Dienstleistungsangebots. Letzteres wird auf die Nutzer ausgerichtet, um eine möglichst umfassende und hohe Zufriedenheit zu gewährleisten. Mittels Nutzer- und Nutzerinnenforschung wird die Zufriedenheit ermittelt, und sie dient auch als Quelle für Wünsche und Anregungen. Der Forschung stehen eine Vielzahl von Methoden und unterstützende Tools zur Verfügung. Bei der Wahl der Methodik und des Tools sowie bei der Studiendurchführung gilt es, verschiedene Faktoren wie Ziel, Budget, Zeit, Kapazitäten und Kompetenzen zu berücksichtigen und abzuwägen. Bei einer falschen Einschätzung schwindet die Effizienz und Brauchbarkeit einer Studie. Beachtenswert ist auch der Studienrahmen, denn um Resultate zu erhalten, aus welchen sich konkrete Massnahmen ableiten lassen, kann eine Priorisierung mancher Nutzergruppen nach Faktoren wie konkrete, wichtige Probleme empfehlenswert sein. Diese Arbeit bietet eine Übersicht zu Methoden, Tools und Anwendungsbeispielen der Nutzer- und Nutzerinnenforschung.

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  • Maag Schär, Beatrice (2012): Bibliotheksgebühren in der Schweiz. Situation und Argumente. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliotheken sind für Benutzer da und die von ihnen angebotenen Dienstleistungen sollen genutzt werden. Einige Bibliotheken erheben Gebühren und andere nicht. Im Gegensatz zum Ausland wurde bis anhin in der schweizerischen Fachwelt kaum über Bibliotheksgebühren diskutiert. Deshalb wurden in dieser Arbeit die für die Schweiz relevanten Argumente pro und contra die Gebührenerhebung zusammengetragen und kommentiert. Ein weiterer Teil der Arbeit stellt die Situation der Gebührenerhebung in der Schweiz dar, denn Gebühren werden durchaus erhoben. Die vorhandenen schweizerischen Bibliotheksstatistiken aus dem 19. und 20. Jahrhundert wurden nach dem Thema durchsucht und die relevanten Teile zusammengetragen. Anhand einer für diese Arbeit durchgeführten aktuellen Erhebung der Gebührensituation werden bestehende Unterschiede in den verschiedenen Regionen und bezüglich der Bibliothekstypen aufgezeigt.

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  • Märchy, Selina (2012): Barrierefreiheit. Anspruch und Wirklichkeit. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Bereich der heutigen Accessibility, auch Barrierefreiheit genannt, herrschen Richtlinien und Vorgaben des World Wide Web Consortiums (W3C) vor. Nebst den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) des eben genannten W3C, existiert für die Schweiz die Checkliste der Stiftung Zugang für alle. In Deutschland ist die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung mit ihrem BITV-Test zugegen. Diese Richtlinien und Tests sind jedoch sehr umfangreich und mehrheitlich nur von Experten nutzbar. Um eine Untersuchung der Barrierefreiheit auch für Laien zu ermöglichen, wurde ISIS entwickelt. Mit dem Kriterienkatalog ISIS soll es möglich sein, die eigene Website schnell, einfach und variabel zu testen. ISIS baut auf den drei genannten Katalogen auf und wurde anhand von sieben Websites auf Tauglichkeit überprüft. Die Testergebnisse zeigten, dass vor allem im Bereich der Kontrastverhältnisse und der Bedienung mit der Tastatur, ausbaupotential besteht.

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  • Mayor, Justine (2012): Das Informationsmanagement der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Bern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Lange Zeit waren Informationen ein knappes Gut. Heute ist das Gegenteil der Fall und eine wachsende Anzahl grösserer Organisationen und Unternehmen hat ein eigenes Informationsmanagement (IM), um die tägliche Informationsflut zu bewältigen. Die vorliegende Fallstudie setzt sich mit dem IM der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (BSLB) des Kantons Bern auseinander und vergleicht die Theorie mit der Praxis, um daraus Handlungsempfehlungen für das Management abzuleiten. Die Untersuchung zeigt, dass viele Prozesse und Tätigkeiten in der Praxis des IM der BSLB zwar nicht nach der Theorie benannt sind, jedoch viele Gemeinsamkeiten bestehen. Alle Mitarbeitenden sind für das IM tätig und dementsprechend in der Gestaltung und Weiterentwicklung dieses Bereichs stark involviert. Gemäss der Umfrage bei den Mitarbeitenden, wird den Informationen in der BSLB des Kantons Bern eine grosse Bedeutung zugewiesen, die Informationsstrategie ist jedoch nirgends explizit festgehalten. Dies könnte mit der Tatsache zusammenhängen, dass der Fachbereich IM noch relativ jung ist. Neueste Entwicklung ist die schrittweise Umstellung von der physischen zur elektronischen Dokumentation auf nationaler Ebene (eDoc). Diese Umstellung und die gesellschaftlichen Trends der Social Media und des Mobile Computing sind die grössten Herausforderungen für die Zukunft des IM der BSLB im Kanton Bern.

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  • Mizeva, Tatjana (2012): Interaktion Deutschschweizer Bibliotheken mit ihren Kunden über soziale Medien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Bachelor Arbeit wird die Interaktion Deutschschweizer Bibliotheken mit ihren Kunden über soziale Medien dargestellt. Soziale Medien haben im Zuge der Entwicklung und Verbreitung des Web 2.0 auch für Bibliotheken spürbar an Bedeutung gewonnen. Die Arbeit gliedert sich in drei grosse Abschnitte. Zunächst wird im Rahmen einer Literaturanalyse und Quellenbeurteilung erarbeitet, warum und wie soziale Medien bei Bibliotheken zur Kundeninteraktion zum Einsatz kommen. In einer zweistufigen empirischen Analyse werden sodann in einem ersten Schritt die Internetauftritte Deutschschweizer Bibliotheken auf Hinweise der Nutzung sozialer Medien analysiert. In einem zweiten Schritt untersucht eine schriftliche Befragung im Detail den Einsatz sozialer Medien in Deutschschweizer Bibliotheken. Dabei werden u.a. Fragen der organisatorischen Einbettung, Zielsetzung, Zielgruppen, Instrumentenwahl, Ressourcen und Erfolgskontrolle thematisiert. Hierauf aufbauend werden im dritten Teil die beiden Teilergebnisse zusammengeführt und kritisch beleuchtet sowie Handlungsempfehlungen für den Einsatz sozialer Medien in Bibliotheken gemacht.

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  • Natau, Cordula (2012): Die Rolle von Usability bei der Nutzung von Gesundheitswebsites am Beispiel von Müttern mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Es ist essenziell, verlässliche Gesundheitsinformationen im Internet zur Verfügung zu stellen, denn diese sind ein wertvolles Gut in der sich wandelnden Struktur unseres Gesundheitssystems. Welchen Einfluss die Benutzbarkeit oder Usability dabei auf die Entscheidung der Nutzenden hat, eine Gesundheitswebsite zu besuchen oder nicht, wurde bislang noch nicht erforscht. Aufgrund der Befragung von 31 Müttern mit Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren ergibt sich folgendes Bild: Die Nutzenden achten nicht bewusst auf die Benutzbarkeit von Gesundheitswebsites. Im Vordergrund steht vielmehr, wer die Informationen anbietet und ob diese Personen oder Personengruppe qualifiziert ist. Weiter wird Wert auf eine ansprechende Gestaltung gelegt. Dennoch hat die Usability von Gesundheitswebsites einen Einfluss auf den Entscheid der Nutzenden, einer Gesundheitswebsite zu vertrauen, wenn die erstgenannten Faktoren ebenfalls erfüllt sind. Die Empfehlung an Anbietende von Gesundheitsinformationen lautet demgemäss: fundierten Inhalt anbieten, übersichtliche Seiten gestalten, transparent machen, woher die Informationen stammen, Werbepolitik offenlegen und auf der Website kennzeichnen, Finanzierungsquellen aufdecken, auf ein hohes Ranking bei Suchmaschinen achten, mindestens die folgenden Usability-Kriterien einhalten: einfache Navigation, gut lesbare Schrift, ausreichender Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift, ansprechende (zurückhaltende) Farben verwenden, direkte Kontaktmöglichkeit anbieten.

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  • Nötzli, Stefan (2012): Multilinguale Portale. Eine Möglichkeit für die Schweiz?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Ausländeranteil in der Schweiz nimmt stetig zu. Für die Anbieter von multilingualen Portalen bedeutet dies, sich zwei Herausforderungen zu stellen: der Gestaltung des mehrsprachigen Zugriffs auf Informationen sowie der Gestaltung des Angebots mehrsprachiger Inhalte. Ziel ist es, dass alle Schweizer Einwohner auf dieselben Informationen in einer ihnen verständlichen Sprache zugreifen können. In der vorliegenden Arbeit werden die Portale ch.ch, admin.ch und europeana.eu verglichen, um herauszufinden, welches Portal Konzepte von welchem übernehmen könnte. Die Anfragen, bestehend aus Termen und booleschen Operatoren, werden auf Deutsch, Französisch und Englisch im jeweiligen System eingegeben und die Resultate bezüglich Metadaten und Inhalt verglichen. Der Verfasser ermittelt die Funktionen, die angewendet werden, um den mehrsprachigen Zugriff und das Auffinden von mehrsprachigen Inhalten zu gewährleisten. Er beurteilt zudem die Theorieproduktion anhand der Publikationen der Portale. Es ergibt sich, dass europeana.eu die Herausforderungen am besten bewältigt, ch.ch folgt und admin.ch am schlechtesten abschneidet. Alle Portale verfügen über jeweils mindestens zwei Konzepte zur Handhabung des mehrsprachigen Zugriffs sowie jeweils zwei Konzepte, um mehrsprachige Inhalte verlässlich zu finden.

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  • Preiss, Rebecca (2012): Akquisition bestimmter Benutzergruppen (Jugendliche und junge Erwachsene) am Beispiel der Gemeinde- und Schulbibliothek Binningen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit ist in Zusammenarbeit mit der Gemeinde- und Schulbibliothek Binningen entstanden. Binningen ist ein Vorort von Basel und liegt im Kanton Basel-Landschaft. Die Zahl der jungen Nutzer der Gemeinde- und Schulbibliothek ist in den letzten Jahren konstant niedrig bis sehr niedrig. Darum sucht die Bibliothek Binningen nach Akquisitions-Möglichkeiten, um neue junge Nutzer zu gewinnen. Um die Jugendlichen und jungen Erwachsenen des 21. Jahrhunderts besser kennen zu lernen, stehen diese beiden Gruppen im Zentrum des theoretischen Teils der Arbeit. Ihre Bedürfnisse, Interessen und nicht zuletzt ihr Verhältnis zu öffentlichen Bibliotheken sind ein wichtiger Indikator für den praktischen Teil der Arbeit. Das Kapitel der allgemeinen Massnahmen umfasst alle Themen, die mit dem Bereich der Akquisition zusammen hängen, um einen ersten Überblick zu verschaffen. Am Ende und als Ergebnis der Arbeit stehen die erarbeiteten Handlungsempfehlungen für die Gemeinde- und Schulbibliothek Binningen.

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  • Roth, Helene (2012): E-Book-Markt Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Thematik der E-Books und deren Verbreitung, Akzeptanz und Umsetzung sind viel diskutierte Thematiken innerhalb des Schweizer Buchmarktes. In dieses neue Geschäftsfeld werden grosse Erwartungen gelegt. Die hier vorliegende Arbeit untersucht den Stand der EBooks innerhalb des Schweizer Buchmarktes. Dabei werden die Chancen und Risiken, die mit E-Books einhergehen, und verschiedene internationale Geschäftsmodelle aufgezeigt. Um den Stand der E-Books und die mit ihnen verbundenen Strategien in der Schweiz aufzuzeigen, wurden Experteninterviews durchgeführt, die im zweiten Teil der Arbeit präsentiert werden. Der Fokus liegt dabei auf dem aktuellen Stand, den Ideen und Plänen für die Zukunft. Zusätzlich folgt eine Prognose über die Zukunft des Buchmarktes Schweiz im Zusammenhang mit der Thematik E-Book.

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  • Schönholzer, Andrea (2012): News aus Öffentlichen Bibliotheken und ihre Wirkungsmessung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Öffentliche Bibliotheken verwenden zahlreiche Kommunikationskanäle für die Verbreitung von Newsinhalten an ihre Kunden. Diese Bachelor-Thesis zeigt, anhand der Auswertung von Fachliteratur und der Durchführung von qualitativen Interviews, die verwendeten Kommunikationsmittel, die thematisierten Newsinhalte und die Organisation der Newsverbreitung in Öffentlichen Bibliothek auf. Festgestellt wird ein Trend hin zur Professionalisierung der Kundenkommunikation in Öffentlichen Bibliotheken. Ein grosses Problem bei den befragten Bibliotheken stellt die fehlende schriftliche Festlegung der Kommunikation, verbunden mit der Newsverbreitung, dar. Ohne klare Zielvorgaben für die einzelnen Kommunikationsmassnahmen ist eine zuverlässige Wirkungsmessung kaum möglich und in Folge dessen, an den Öffentlichen Bibliotheken auch nicht vorhanden. Auf Grundlage der aus der Literaturauswertung und den Interviews gewonnenen Ergebnisse, wird zum Schluss der Arbeit eine Handlungsempfehlung für die Verbreitung von News, spezifisch an die Kunden, an Öffentlichen Bibliotheken ausgesprochen.

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  • Schumacher, Claudia (2012): Medieninhaltsanalyse. Wie Depression in deutschsprachigen Zeitungen der Schweiz dargestellt wird. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Depression gilt schon heute als Volkskrankheit. In der Schweiz gibt es deshalb Bündnisse gegen Depression, welche mittels Öffentlichkeits- und Medienarbeit die Krankheit vermehrt thematisieren wollen. Es stellt sich die Frage, wie Medien über die Erkrankung berichten. Mittels Medieninhaltsanalyse wird untersucht, wie Depression in deutschsprachigen Zeitungen der Schweiz dargestellt wird. Der Fokus der Analyse liegt auf der Stigmatisierung von Betroffenen. Die Untersuchung stützt sich auf eine bewusste Auswahl, die während dem 1. Oktober 2011 bis zum 22. Juni 2012 mittels Suchterm depress* 70 Artikel aus 26 Zeitungen lieferte. Die grosse Mehrheit der Zeitungsartikel stuft Depression als Krankheit ein und Stigmatisierungen werden häufig thematisiert, wobei die Gesellschaft für die Stigmatisierung verantwortlich gemacht wird. Das Umfeld von Betroffenen wird hingegen positiver dargestellt und Betroffene kommen in 30 Artikeln zu Wort, Angehörige dagegen kaum. Fachpersonen werden weitgehend zitiert und etwas mehr als die Hälfte der Artikel erwähnt Hilfsangebote.

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  • Steffen, Florian (2012): Stolpersteine beim Records Management bei kleineren Gemeinden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Records Management ist seit einigen Jahren, ausgelöst unter anderem durch die zunehmenden Datenmengen, ein weit verbreitetes Thema. Während privatwirtschaftliche Organisationen ab einer gewissen Grösse sowie öffentliche Verwaltungen von Bund, Kantonen und Städten immer öfters mit organisationsweiten Records-Management-Konzepten versuchen, eine regelkonforme Schriftgutverwaltung umzusetzen, fehlen solche Konzepte in Gemeindeverwaltungen kleinerer Gemeinden noch weitgehend. Obwohl diese durch eine grosse Aufgabenvielfalt und eine daraus entstehende grosse Dokumenten- und Aktendiversität mit denselben Problemen konfrontiert sind wie grössere öffentliche Verwaltungsstellen, wird das Records Management dort immer noch vernachlässigt. In der vorliegenden Arbeit werden nun zur Vereinfachung des Records Managements in kleineren Gemeinden problembehaftete Prozesse analysiert. Für die vorgefundenen Schwierigkeiten werden Lösungen präsentiert, die teilweise einzeln angewendet, teilweise in einem organisationsweiten Records Management Konzept umgesetzt werden können. Angestrebt wird die Vereinfachung des RM in kleineren Gemeinden sowie ein Pflichtenheft an ein Records-Management-System, welches den vorgefundenen Problemen begegnet.

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  • Stieger, Rita (2012): ECplus. Hochschulbibliographie und Dokumentenserver der ETH Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Weiterentwicklung des Dokumentenservers «ETH E-Collection» und der Hochschulbibliographie «ETH E-Citations» der ETH Zürich. An der ETH Zürich sind diese beiden Applikationen parallel im Einsatz. In der Praxis hat sich gezeigt, dass das verschiedene Fragen aufwirft. Durch diese Arbeit soll abgeklärt werden, ob die Applikationen weiterhin getrennt geführt oder ob sie in einer neuen Lösung zusammengeführt werden sollen. Mittels einer Prozessanalyse der bestehenden Arbeitsabläufe und einer Inhaltsanalyse von Studien über Institutional Repository, die den Benutzer ins Zentrum stellen, werden Faktoren gewonnen, die dazu dienen, einen Kriterienkatalog für einen Systemvergleich auszuarbeiten. Die sich im Einsatz befindenden Systeme, welche auf der Open Source Software «Fez/Fedora» beruhen, werden ausgewählter Repository Software gegenübergestellt. Die Auswahl fiel auf die Programme «DSpace», «E-Prints» und «Invenio», zusätzlich wird die aktuelle Version von «Fez/Fedora» mit einbezogen. Durch diese Untersuchungen wird eine Entscheidungsgrundlage für ein weiteres Vorgehen gefunden. Es wird vorgeschlagen, die beiden Applikationen zusammenzuführen.

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  • Stöckli, Jonas (2012): Strategien für die digitale Zukunft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht inwiefern Strategien in wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz verbreitet sind und wie sich die Bibliotheken mithilfe von Strategien auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft ausrichten. Sie entwickelt dazu ein Kategoriensystem anhand der Jahrgänge 2000 bis 2012 der informationswissenschaftlichen Zeitschrift arbido und analysiert konkrete Strategien von Bibliotheken mithilfe der gebildeten Kategorien. Die Analysen liefern ein heterogenes Bild der Situation. Grundsätzlich ist strategisches Denken verbreitet, z.B. in Form von Visionen oder Leitbildern, jedoch finden Strategien erst vereinzelt konkret und konsequent Verwendung. Die Untersuchung kann zeigen, dass sich vor allem die grossen Bibliotheken um ausgearbeitete Strategien bemühen. Im Hinblick auf die Positionierung der Bibliotheken zeigt sich ein ähnliches Bild. Die grossen Bibliotheken befinden sich bereits auf dem Weg hin zur digitalen Bibliothek, während die kleinen Bibliotheken noch stark in den physischen Beständen verankert sind.

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  • Walser, Franziska (2012): Named Entity Recoginition in deutschsprachigen Texten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden die Möglichkeiten und Grenzen der Eigennamenerkennung in deutschsprachigen Texten, anhand dreier frei verfügbaren Systeme ermittelt, die ohne Programmierkenntnisse zugänglich sind. Dazu werden ein Hauptkorpus und ein Nebenkorpus, der mit ambiguen Wortstellungen und weiteren Spezialitäten der deutschen Sprache angereichert ist, verwendet. Anhand von Precision, Recall, F1-Wert und Durchsatz wird die Systemleistung ermittelt. Die Evaluation befasst sich zusätzlich mit benutzerorientierten Aspekten, die durch ein Evaluationsframework gestützt werden. Auf Basis aller erarbeiteten Informationen aus der Evaluation wird abschliessend eine Empfehlung für ein System abgegeben. Es wird auf die Verfahren im maschinellen Lernen eingegangen und regel- und listenbasierte Methoden erläutert.

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  • Wanger, Regina (2012): Virtuelle Fachbibliotheken. Entwicklung, Status Quo und Perspektiven. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Virtuelle Fachbibliotheken (ViFa) sind Bestandteil der dezentralen nationalen Forschungsbibliothek in Deutschland und werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG mit Fördergeldern unterstützt. Aufgabe der ViFa ist es, einen zentralen Zugriff auf relevante digitale und gedruckte Informationen des jeweiligen Faches anzubieten. Die Angebote sind jedoch in Bezug auf Qualität, Aktualität und Nutzerfreundlichkeit insgesamt nicht zufriedenstellend. Viele ViFa wurden seit Entstehen nur marginal weiterentwickelt und ein zeitgemässer Webauftritt ist selten vorhanden. Das Konzept der Virtuellen Fachbibliotheken kann deshalb als gescheitert betrachtet werden. Dennoch besteht aufgrund der zunehmenden Fülle an Informationen im Internet der Bedarf an einem zentralen Zugang zu fachbezogenen Informationen. Dazu muss jedoch der bei den ViFa vorhandene bibliothekarische Ansatz verworfen werden. Stattdessen sollen auf Kooperationen basierende Fachportale konzipiert werden, die aktuelle Informationen, Kompetenznetzwerke und auch Interaktionsmöglichkeiten für die Fachwelt anbieten.

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  • Weber, Caroline (2012): Nutzerbefragung auf dem „Bibliotheksplatz Chur“. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit wird die Erstellung, Durchführung und Auswertung einer Benutzerbefragung erläutert. Seit 2009 gibt es das Projekt «Bibliotheksplatz Chur», welchem eine intensivere Zusammenarbeit der fünf wissenschaftlichen Bibliotheken auf dem Platz Chur zugrunde liegt. Um die erarbeiteten Dienstleistungen zu bewerten und eine Entscheidungsgrundlage für die mögliche Weiterführung einzelner Angebote zu erhalten, wurde eine Umfrage durchgeführt. Es stellt sich heraus, dass nur eine Dienstleistung, der Velo-Buchkurier, bei der Mehrheit der Befragten bekannt ist. Alle weiteren entwickelten Produkte sind bei maximal einem Drittel der Befragten geläufig. Basierend auf diesen Ergebnissen werden für die Bibliotheken einige Handlungsempfehlungen genannt. Es stellt sich zudem heraus, dass die Mehrheit der Befragten einen gemeinsamen Ausweis aller Churer Bibliotheken befürwortet und für diesen 11 bis maximal 60 Franken bezahlen würde.

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  • Welter, Magdalena (2012): Forschungsdatenmanagement in der Schweiz. Ein Arbeitsfeld für Bibliotheken?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Forschungsdatenmanagement in der Schweiz. Die zentrale Fragestellung, die untersucht werden soll, lautet: Ist das Forschungsdatenmanagement ein sinnvolles Arbeitsfeld für Bibliotheken? Nach einer Einführung in den Begriff und die Definitionen von Forschung und in die Grundlagen des Forschungsdatenmanagements wird die Forschungsstruktur der Schweiz erläutert. Mittels Experteninterviews aus verschiedenen Forschungsorganen, wie der ETH-Bibliothek oder der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften wird der aktuelle Stand im Forschungsdatenmanagement aufgezeigt. Anhanden dieser Erkenntnisse soll geklärt werden, ob dies ein Feld für Informationseinrichtungen in der Schweiz ist und was es für die Aus- und Weiterbildung bedeutet.

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  • Wermelinger, Patrick (2012): Die Georeferenzierung von Katalogdaten mit Hilfe von Linked Open Data. Möglichkeiten und Grenzen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Vorliegende Arbeit setzt sich mit der Georeferenzierung von Katalogdaten auseinander. Sie zeigt auf, wie sich mit Hilfe von Linked Open Data bibliografische Metadaten mit geografischen Koordinaten anreichern lassen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Schlagwörtern der Gemeinsamen Normdatei (GND), insbesondere der Geografika. Als mögliche Datenquellen für die automatisierte Georeferenzierung dienen DBpedia, GeoNames und LinkedGeoData, deren Daten als RDF-Tripel zu Verfügung stehen. Skizziert werden verschiedene Anwendungen, bei denen Geo-Browsing und das Serendipity-Prinzip eine Rolle spielen. Neben der Punktsuche (Point of Interest) ist dabei die geografische Flächensuche (Area of Interest) von grosser Bedeutung. Die geografische Themensuche zeigt, wie sich durch die Verwendung des Ländercodes der GND die Suchergebnisse verbessern lassen, wenn ein sinnvolles Ranking implementiert ist.

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  • Werner, Thomas (2012): Mobile Angebote von Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die mobile Nutzung des Internets nimmt rasant zu und stellt neue Herausforderungen an die Anbieter von Internet-Angeboten und somit auch an die Bibliotheken. Diese Arbeit untersucht den Stand bei den Angeboten der Schweizer Bibliotheken für das mobile Web. Sie bietet eine Übersicht zu den momentanen Standards der mobilen Datennetzwerke in der Schweiz, zu den aktuellen mobilen Endgeräten und zu möglichen mobilen Angeboten von Bibliotheken. Davon ausgehend wird ein Abfrage-Formular erstellt und zur Analyse der vorhandenen Web-Angebote der 40 grössten Schweizer Bibliotheken angewandt. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass die Schweizer Bibliotheken damit begonnen haben, ihre Angebote für das mobile Web zu optimieren. Auch wenn diese Optimierung noch in den Anfängen steckt, ist zumindest ein Bewusstsein für das Potential des mobilen Webs vorhanden. Der Autor empfiehlt, die Bibliothekskataloge und die wichtigsten allgemeinen Informationen der Bibliotheken in nutzbringender Frist für die mobile Nutzung und damit für eine schnell wachsende Benutzergruppe zu optimieren.

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  • 2011

  • Ackermann, Sarah (2011): Kantonale Webportale: Information und Partizipationsmöglichkeiten für Bürger und Ausländer. Ein Vergleich zwischen neun Deutschschweizer Kantonen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zu Zeiten des Internets werden Informationen und Dienstleistungen der Behörden Online für die Bevölkerung angeboten. Diese Dienste richten sich in vielen Fällen noch immer stark nach den Verwaltungstrukturen, was den Zugang für die Bürger erwschwert. Die Nutzer der behördlichen Dienstleistungen sind sowohl Bürger als auch Migranten. Ausländer werden häufig nach ihrer Herkunft in die Gruppen EU-Staatsangehörige und Staatsangehörige von Drittstaaten unterteilt. Ein an Ausländer gerichtetes, fremdsprachiges Informationsangebot besteht vor allem zum Thema Bildung. Noch fehlen die demokratischen Partizipationsmöglichkeiten für die Bevölkerung auf den Kantonsportalen, sowohl für die Diskussion wie auch die Ausübung der Bürgerrechte. Des Weiteren sind die Dienstleistungen der kantonalen Behörden nur selten so weit entwickelt, dass eine ganze Transaktion Online durchgeführt werden kann. Es stehen jedoch nicht alle Kantone auf dem selben Level, da einige in bestimmten Themenbereichen mit ihren Dienstleistungen schon weiter fortgeschritten sind als andere. Das E-Government in der Schweiz hat noch einiges aufzuholen.

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  • Aerne, Angela (2011): Wert und Kosten elektronischer Patientendossier. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Langzeiterhaltung elektronischer Patientendossiers steht in einem Spannungsfeld widerstreitender Interessen: Den sich eröffnenden Möglichkeiten durch die neuen Technologien und den Kosten, welche die digitale Langzeitarchivierung verursacht, stehen der immaterielle Wert der Patientendossiers und die effektiven Kosten, welche sie verursachen gegenüber. Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist, zu den Fragen bezüglich Kosten und Wert in der digitalen Langzeitarchivierung elektronischer Patientendossiers Antworten bzw. Anhaltspunkte für die weitere Diskussion zu finden. Zu diesem Zweck wurden die kostentreibenden Faktoren der Langzeitarchivierung elektronischer Akten anhand des OAIS-Referenzmodells aufgefächert und Möglichkeiten zur Kosteneinsparung anhand eines Kostenmodells zur digitalen Langzeitarchivierung identifiziert und evaluiert. Weiter wurden Bewertungskriterien von Patientendossiers zusammengestellt, um so den eventuellen Wertverlust bei Kosteneinsparungen besser Einschätzen zu können.

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  • Aeschlimann, Laura (2011): Social Media-Strategien von ausgewählten traditionellen Massenmedien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In den vergangenen Jahren nahm neben der Bekanntheit des Internets auch die Menge an Inhalten stetig zu. Ebenso durchlief das Social Web eine ähnliche Zunahme: Laufend mehr Personen sind auf Social Media-Plattformen wie beispielsweise Facebook, Flickr, StudiVZ oder Xing angemeldet und nutzen diese. Die einen mehr, die anderen weniger. Diverse traditionelle Massenmedien wie Fernsehen, Radio oder Zeitungen haben sich diesen Entwicklungen angepasst und neben ihrem Online-Angebot, das bereits seit mehr als zehn Jahren im Internet zu finden ist, auch Social Media-Angebote geschaffen. Die Arbeit umfasst eine Online-Inhaltsanalyse, die die Aktivitäten von ausgesuchten Fernseh- und Radiosendern sowie Zeitungen auf den beiden Social Media-Plattformen Facebook und Twitter und dem eigenen Online-Angebot untersucht. Die Medien beinhalten jeweils ein Angebot für Erwachsene und eines für Jugendliche. Die Analyse soll einen Vergleich liefern, wie die Zielgruppe das Verhalten beeinflusst. Zudem wird auch die Beteiligung der Rezipienten evaluiert.

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  • Allenspach, Katharina (2011): Entwicklung eines Evaluationskonzepts für wissenschaftliche Suchmaschinen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bei der Suche nach wissenschaftlichen Informationen haben die Recherchen in Suchmaschinen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Da die Universal-Suchmaschinen wie Google, MSN und Yahoo aber wissenschaftliche Informationen nur ungenügend abdecken, wird vermehrt auch auf wissenschaftliche Suchmaschinen, wie Scirus, Google Scholar, BASE oder CiteSeerX zurückgegriffen. Diese differieren sehr stark von den allgemeinen Suchmaschinen, weisen aber auch unter einander verschiedenartige Ausprägungen auf. Unterschiedliche Betreiber, wie Bibliotheken, Universitäten und Forschungsinstitute, sowie auch kommerzielle Betreiber stellen unterschiedliche Anforderungen an die wissenschaftlichen Suchmaschinen. Diese unterscheiden sich desshalb in ihren Dokumentensammlungen, den angewandten Ranking- und Indexierungsverfahren, den angebotenen Suchfunktionen sowie auch in der Art und Weise des Zugriffs zu ihren Dokumenten, wie das Beispiel von Scirus und BASE zeigt.

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  • Arnold, Salome (2011): Auf den Spuren der Barrieren für ein barrierefreies Webdesign. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Web hat vielen Menschen Erleichterung in der Verrichtung alltäglicher Angelegenheiten gebracht. Insbesondere für Menschen mit Behinderung, hat der Computer viel Unterstützung gebracht. Weltweit leben mehr als eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung, wie die jüngsten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank zeigen. In der Schweiz ist seit 1. Januar 2004 das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) mit der Behindertenglichstellungsverordnung (BehiV) in Kraft. Die Regierung wird dazu verpflichtet, behinderten Menschen die Teilhabe am Alltag zu erleichtern. Speziell werden darin auch Barrieren im Web erwähnt. Das Feld von Barrieren ist sehr gross und situations- und personenabhängig. Was für die eine Person eine Barriere darstellt, ist für eine andere Person wichtig für den Zugang. Mit Hilfe von bereits existierenden Grundlagen und vier ausgewählten Webites, wurde ein Leitfaden zusammengestellt, der wichtige Pforten für ein barrierefreies Webdesign öffnen soll.

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  • Bader, Michael (2011): Was heisst eigentlich «Bibliotheksbenutzer» und wie sind die grossen Unterschiede zwischen den Ländern zu erklären?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Anteil der Bibliotheksnutzenden an der Gesamtbevölkerung wird in allen erhältlichen Studien extrem unterschiedlich dargestellt. Diese Arbeit untersucht die Marktdurchdringung, also den Anteil der Bibliotheksnutzenden an der Zielgruppe, für die Bibliothekssysteme Deutschlands, Finnlands und der Schweiz. Untersuchungsgegenstand ist die offizielle Bibliotheksstatistik dieser drei Länder. Es wird analysiert, was und wie gemessen wird und ob diese Statistiken überhaupt vergleichbar sind. Um Unterschiede messen und erklären zu können, werden drei zentrale Kennzahlen definiert und mit den ausgewählten Bibliotheksstatistiken verglichen. Die Untersuchung wird für öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken separat durchgeführt. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass sich die Bibliotheksstatistiken in den untersuchten Variablen in wesentlichen Punkten unterscheiden und somit nur beschränkt vergleichbar sind.

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  • Baumann, Anina (2011): Stärken und Schwächen von Discovery Diensten am Beispiel des EBSCO Discovery Service. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Nutzer ziehen Internetsuchmaschinen wie Google den Bibliotheksressourcen wie Katalog oder Datenbanken vor. Gründe dafür sind die einfache Anwenderoberfläche sowie die guten Resultate, welche durch ein beispielhaftes Relevanz-Ranking erzielt werden. Es sind jedoch immer noch ausschliesslich Bibliotheken, welche den grössten Zugriff zu kontrollierten wissenschaftlichen Texten bieten. Insbesondere wissenschaftliche Bibliotheken müssen also eine Lösung für das Suchen in ihren Ressourcen finden. Mit den Discovery Diensten haben Bibliotheken nun eine Möglichkeit, ihren Benutzern einen einheitlichen Sucheinstieg in die Recherche zu bieten. Diese Dienste sollen einen «One-Stop-Shop» darstellen, welcher alle Vorteile einer Suchmaschine integriert. An der Universitätsbibliothek St. Gallen wurde während weniger Monate der EBSCO Discovery Dienst getestet. Dazu wurden Fokusgruppen durchgeführt, in welchen Benutzende und Experten aus der Bibliothek diesen Dienst testen und darüber diskutieren konnten. Die Arbeit zeigt den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Discovery Dienste, sowie die Auswertung der Fokusgruppen.

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  • Brechbühl, Olivia (2011): Neue Jugendbibliotheken braucht die Schweiz!. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Während viele Kinder zu den regelmässigen Besuchern von Bibliotheken in der Schweiz zählen, brechen die Nutzerzahlen im Jugendalter stark ein. Um Jugendliche als Kunden zu behalten, müssen unsere Bibliotheken ihr Angebot stärker dieser Zielgruppe anpassen und auf die Interessen junger Menschen eingehen. Anhand von zwei aktuellen Studien wurden Überlegungen dazu angestellt, was Jugendliche bewegt und fasziniert und Schlüsse dazu gezogen, wie Bibliotheken diese Informations- und Unterhaltungsbedürfnisse erfüllen können. Zudem wurden ausgewählte Jugendbibliothekskonzepte aus dem Ausland mit ihren individuellen Angeboten vorgestellt und mit zwei Jugendbibliotheken in der Schweiz verglichen, um Defizite zu erkennen. In einem letzten Teil wurden Konzepte für kleine, mittelgrosse und grosse Jugendbibliotheken in der Schweiz vorgestellt, die diese Defizite beheben und das Dienstleistungsangebot an den State of the Art ausländischer Jugendbibliotheken angleichen.

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  • Brodbeck, Mirjam (2011): Lebenslanges Lernen mit E-Learning. Eine Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Jahr 2000 wurde von der Kommission der europäischen Gemeinschaft das Memorandum zum Lebenslangen Lernen formuliert, welches als Antwort der Europäischen Union auf die Herausforderungen einer Wissensgesellschaft zu verstehen ist. Lebenslanges Lernen gilt weithin als Voraussetzung für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der EU gegenüber den USA und Asien. Für die Umsetzung des Lebenslangen Lernens wird E-Learning als optimale Lösung gesehen. Das bedeutet, dass neben den Grossunternehmen auch kleine und mittlere Unternehmen E-Learning einsetzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Anhand einer Literaturanalyse wurden Voraussetzungen, die kleine und mittlere Unternehmen und ihre Mitarbeiter mitbringen müssen und Eigenschaften, die ein E-Learning-Programm erfüllen muss, formuliert, damit E-Learning erfolgreich in KMU eingesetzt werden kann. Des Weiteren wurde analysiert, wie politische und finanzielle Fördermassnahmen der EU aussehen müssen, damit auch KMU von E-Learning profitieren können. Abschliessend wurde geprüft, ob KMU von der aktuellen E-Learning-Forschung der EU einen Nutzen haben. Dabei wurde festgestellt, dass den KMU von Seiten der europäischen Forschung und Förderung im Bereich E-Learning nur marginal Aufmerksamkeit zukommt.

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  • Doliman, Sylvia (2011): Bibliotheken im Social Web. Mitläufer oder Akteure?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Social Media-Anwendungen wie Facebook, Twitter, YouTube oder Flickr haben die Kommunikationskultur und Informationswege der Menschen während der letzten Jahre geprägt und auch verändert. Hochschulbibliotheken – als wissensvermittelnde Institutionen mit hohem Publikumskontakt – sind von dieser Entwicklung betroffen. Die vorliegende Arbeit zeigt auf, wo Hochschulbibliotheken (im deutschen Sprachraum) in Bezug auf ihre Aktivitäten in Social Media Communities heute stehen. Die Social Media-Aktivitäten der Bibliotheken wurden beobachtet. Aufgrund der Ergebnisse der Beobachtung wurden einzelne Bibliotheken als Best Practice-Beispiele ausgewählt und deren Auswahl begründet. Ausgewählte Social Media-Anwendungen werden beschrieben und deren Eignung für den Gebrauch von Bibliotheken exemplarisch, anhand der Best Practice-Beispiele, erläutert und mit auf Bibliotheken angepassten Handlungsempfehlungen aus der Literatur zu Social Media Marketing ergänzt. Ausserdem weist die vorliegende Bachelor-Thesis auf die Bedeutung von Social Media-Anwendungen auf Katalogebene hin. Dies ist insofern von Belang, als dass sich durch die Verfügbarkeit der Web 2.0-Technologien die Recherche-Strategien und -Bedürfnisse des Publikums verändert haben.

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  • Fehr, Beat (2011): Repositories beyond Open Access. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Open Access Repositorien ermöglichen den unentgeltlichen Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen. Für das Open Access Repositorium der Universität Zürich ist eine Neukonzipierung vorgesehen. Das Open Access Team der Universität Zürich interessiert sich daher für den gebotenen Funktionsumfang von Repository-Software und die Abgrenzung zu weiteren Systemen im universitären Umfeld. Mit der vorliegenden Literaturarbeit werden deshalb die möglichen Ausprägungen von institutionellen Repositorien in die zwei Richtungen Forschungsinformationssystem und virtuelle Forschungsumgebung verdeutlicht. Zusätzlich werden Beispielsysteme in Bezug auf die enthaltenen Funktionalitäten einander gegenübergestellt. Die Arbeit zeigt, dass ausgehend von Repository-Software den Anspruchsgruppen im universitären Umfeld ein sehr unterschiedliches Angebot geschaffen werden kann. Viele Aufgaben, wie etwa die Forschungsevaluation oder das Verwalten von Drittmitteln, werden aber vorzugsweise mit einem zentralen Forschungsinformationssystem gelöst. Für Repository-Software bleibt in diesem Fall – unter Berücksichtigung der Ausgangslage an der Universität Zürich – die strategische Positionierung im Bereich der virtuellen Forschungsumgebungen.

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  • Heuberger, Michelle (2011): User Centered Design. Anforderungen an das Kommunikationsdesign von Websites. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zwischen Website und User bedingt es an Verständigung, ansonsten ist die Kommunikation gestört und wirkt sich negativ auf die User Experience aus. Es ist daher wichtig, dass die Websitenanbieter sich an den Kommunikationsbedürfnissen ihrer Ziel- und Nutzergruppen anpassen. Anhand eines erstellten Kommunikationsmodells für Websites, das auf klassischen Kommunikationstheorien basiert, kann diesen Kommunikationsbedürfnissen entgegengekommen werden. Die Kommunikationsbedürfnisse sind: grafische Ansprechbarkeit, Übersichtlichkeit, Anknüpfen an die Logik, Verständlichkeit in der Sprache, inhaltlicher Nutzen, Anknüpfung an den Wissensstand und anregende Zusätze. Indem User Centered Design-Methoden bei Webprojekten angewandt werden, lassen sich die Kommunikationsanforderungen der Ziel- und Nutzergruppen ermitteln, sodass eine Website auf sie zugeschnitten werden kann, die sie verstehen und damit auch eine gute User Experience erreicht wird.

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  • Hofer, Nathanael (2011): Social-Media-Nutzungsforschung. Bedarfsanalyse D-CH – Herausforderungen für die angewandte Medienforschung durch das Social Web am Beispiel der NET-Metrix AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Social-Media-Plattformen gehören zu den Angeboten im Web mit der höchsten Reichweite und der längsten Verweildauer. Dies macht sie zu einem interessanten Umfeld für redaktionelle Inhalte und Werbebotschaften. Als Planungsgrundlage für Reichweitenanalysen und Zielgruppendefinitionen sind standardisierte Messinstrumente und vergleichbare Kennzahlen unerlässlich. Wie kann sich die Online-Nutzungsforschung in diesem Marktsegment positionieren und worin besteht der Mehrwert ihrer Leistungen? In einer empirischen Untersuchung wurden ausgewählte Teilnehmer des Deutschschweizer Medien- und Werbemarktes nach ihrem Social-Media-Engagement und ihrem Bedarf nach zertifizierten Nutzer- und Nutzungsdaten befragt. Eine qualitative Auswertung der Ergebnisse aus den teilstrukturierten Einzelinterviews dient als Grundlage für die Skizzierung verschiedener Leistungsausbaupotentiale mit besonderem Fokus auf die NET-Metrix AG als Studienauftraggeberin.

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  • Keller, Jonilla (2011): Kriterien und Empfehlungen für die Archivierung von Farbfotografien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden Faktoren, welche direkt oder indirekt Einfluss auf die Archivierung von historischen Farbfotografien haben, analysiert und auf ihre Wechselwirkungen hin untersucht. Die folgenden Faktoren werden dazu gemeinsam mit ihren Ausprägungen in einer Liste zusammengestellt: Trägermaterial, Schäden von historischen Fotografien, Erschliessung, Lagerraum, Klima, Licht, Luftqualität, Bestandesgrösse, Dubletten, Aufbewahrungsmassnahmen, Inspektion und Kontrolle, Nutzungszweck, mögliche Nutzergruppen und Nutzungshäufigkeit. Diese Liste erlaubt es Nicht-Fachpersonen, welche fotografische Bestände bewirtschaften, die Fotografien und deren Umgebung zu beschreiben. Davon ausgehend werden Empfehlungen abgegeben, wie mit den vorhandenen Fotografien beziehungsweise deren Umgebung umgegangen werden soll. In die Empfehlungen einbezogen werden das Wissen der Mitarbeiter sowie verschiedene Massnahmen zur Langzeiterhaltung von Fotografien. Da eine Vollautomatisierung der Handlungsanweisungen nicht möglich ist, wird die Liste anhand fünf fiktiver Fotografien beispielhaft durchlaufen. Die sich aus der Liste ergebenden Empfehlungen werden durch ausführlichere Anweisungen ergänzt.

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  • Ladner, Daniela (2011): Drei Methoden zur Anwendung von Wissensmanagement. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Immer mehr Organisationen erkennen den Wert des impliziten Wissens ihrer Mitarbeiter. Um das Wissen nicht zu verlieren, wenn die Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, wird Wissensmanagement angewendet. In der hier vorliegenden Arbeit wurden drei verschiedene Methoden für eine kleine öffentliche Institution entwickelt um an dieses implizite Wissen zu kommen, dieses zu bewahren und zu speichern. Der Nutzen der Methoden wurde im Staatsarchiv Graubünden getestet, da sie vor dem Problem stehen zwei langjährige Mitarbeiter bald in Pension zu entlassen. Anhand der Reflexionen aus dem Staatsarchiv konnten die Stärken und Schwächen der einzelnen Methoden herausgearbeitet werden.

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  • Landolt, Melanie (2011): Medienpräsentation im Lesezentrum Oberdorf. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Jugendliche sind eine eigenständige Zielgruppe von Bibliotheken und sollten auch dementsprechend behandelt werden. Zu einer guten Jugendbibliotheksarbeit gehören u. a. altersgerecht gestaltete Räumlichkeiten, die verschiedene Plätze zum Lernen, Lesen und Entspannen anbieten sowie ein vielfältiges Medienangebot, welches ansprechend präsentiert wird. Ausgehend vom Lesezentrum der Sekundarschule Waldenburgertal in Oberdorf, beschäftigt sich diese Bachelor-Thesis mit der Frage, wie eine gute Medienpräsentation für Jugendliche aussehen muss, damit diese einen leichten Zugang zu den Medien finden und zu einer vermehrten Nutzung von Bibliotheksangeboten angeregt werden können. Dazu werden der aktuelle Forschungsstand zu Jugendbibliotheksarbeit und Medienpräsentation erläutert sowie Konzepte aus dem Detailhandel und Best Practice-Bibliotheken vorgestellt. Anhand von Gruppendiskussionen mit Schülerinnen und Schülern der Sekundarschule Waldenburgertal werden Meinungen und Wünsche der direkt betroffenen Zielgruppe analysiert. Aufgrund dieser Erkenntnisse werden dem Lesezentrum Oberdorf schliesslich Empfehlungen zu einer optimierten Medienpräsentation gegeben.

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  • Leutenegger, Eliane (2011): eSeniors. Auf dem Weg zur digitalen Integration in der Stadt Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Erst eine Minderheit der über 65-Jährigen in der Schweiz ist online. Hinsichtlich kompetenter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wie dem Internet besteht zwischen Jung und Alt ein digitaler Graben. Im Rahmen des Stadtzürcher Legislaturschwerpunkts «eZürich» soll die Medienkompetenz der älteren Bevölkerung durch gezielte Massnahmen erhöht werden. Vorliegende Arbeit thematisiert die digitale Alterskluft und zeigt auf, dass es sich beim Zielpublikum um eine heterogene Bevölkerungsgruppe handelt, deren Einstellung gegenüber den digitalen Medien durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst wird. Auf der Grundlage eines Massnahmenkatalogs werden die bereits bestehenden Fördermassnahmen in der Stadt Zürich analysiert und in Form von Handlungsempfehlungen für «eZürich» weiterentwickelt. Dabei zeigt sich, dass auf Seiten der Stadtverwaltung, die Massnahmen untereinander koordiniert und digitale Inhalte altersgerecht aufbereitet sein sollten. Das heterogene Zielpublikum braucht zudem verschiedene und individuell ausgerichtete Massnahmen, bei denen städtische Institutionen als Multiplikatoren wirken können. Eine gut koordinierte Zusammenarbeit ist dafür unerlässlich.

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  • Mathys, Heinz (2011): Jungs lesen weniger als Mädchen. Was können Bibliotheken gemeinsam mit den Schulen tun, um dies zu ändern?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Seit den PISA-Studien ist belegt, dass Jungs besonders in der Lesefähigkeit – auch bedingt durch den zweiten Leseknick im Übergang von der Kindheit zur Pubertät – auf der Sekundarstufe I gegenüber Mädchen schwächer sind. Die Schulen haben Gegenmassnahmen ergriffen, die sich in den letzten Zahlen von PISA leicht positiv bemerkbar machten. Nun sollen öffentliche Bibliotheken gemeinsam mit Sekundarschulen erreichen, dass männliche Jugendliche vermehrt zum Lesen animiert werden. Im ersten Teil geht die Arbeit auf die Themen Lesen und Geschlecht ein. Im zweiten Teil sollen Anregungen aufzeigen, wie der Kontakt leichter herzustellen ist. Ausserdem sind konkrete Unterrichtsbeispiele für die Beschäftigung mit dem Thema Lesen in öffentlichen Bibliotheken in die Arbeit integriert, damit trotz knappen personellen und zeitlichen Ressourcen die Umsetzung der Leseförderung einfacher klappt.

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  • Menzi, Claudia (2011): Konzeption und Realisierung eines multimedialen eBooks. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bisher sind eBooks meist nur digitalisierte Druckerzeugnisse. Von den Möglichkeiten, die ein multimediales eBook bieten könnte, kann man sich nur schwer ein Bild machen. Das Konzept beschreibt, wie ein multimediales eBook gestaltet werden kann. Das konzipierte multimediale eBook wird als Beispiel umgesetzt und dokumentiert. Es kann als Enriched eBook bezeichnet werden, da neben Text auch Bilder, Videos, Audiosequenzen, Hyperlinks und die Funktion Geolocation integriert sind. Die Dokumentation des elektronischen Buches macht die umgesetzten Möglichkeiten nachvollziehbar. Durch die neuen Standards EPUB3 und HTML5 sind viele weitere multimediale Elemente in einem eBook möglich. Diese Potenziale sowie die Risiken betreffend Codecs und der Nutzung von JavaScript werden ebenfalls in der Arbeit diskutiert.

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  • Muhmenthaler, Claudia (2011): Count the Traffic (CTT). Die Benutzeraktivitäten am Beispiel der Universitätsbibliotheken Basel und St. Gallen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliotheken haben oft sehr wenig systematisch erfasste Informationen über die Aktivitäten der Benutzer, welche innerhalb ihrer Räumlichkeiten stattfinden. Count the Traffic ist eine einfache und günstige Methode, um quantitative Informationen über die Aktivitäten der Benutzer zu erhalten. Count the Traffic wird im Rahmen dieser Arbeit in den Universitätsbibliotheken St. Gallen und Basel durchgeführt. Die Untersuchung soll aufzeigen, dass die Methode auch in Wissenschaftlichen Bibliotheken angewendet werden kann. Die Methode wird kritisch beurteilt und auf Basis der gemachten Erfahrungen werden Empfehlungen für eine zukünftige Count the Traffic Untersuchung gegeben. Ausserdem werden die Vor- und Nachteile der Methode denen von Mystery Shopping, Shadowing und der persönlichen Befragung gegenübergestellt.

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  • Schär, Daniela (2011): Was können Informationssysteme?. Eine vergleichende Analyse von BPM-, ECM- und GEVERSystemen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Erarbeitung eines Musters für das Vorgehen zur Ablösung einer bestehenden Fachapplikation durch ein Informationssystem. Dabei steht die Bestimmung von Anforderungen an ein Nachfolgesystem anhand der Kernprozesse einer Abteilung im Vordergrund. Der aus den Anforderungen abgeleitete Kriterienkatalog ermöglicht eine vergleichende Analyse von drei ausgewählten Informationssystemen, nämlich einem Enterprise Content Management- (ECM), einem Business Process Management- (BPM) und einem Geschäftsverwaltungssystem (GEVER). Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass sich nur aufgrund des Kriterienkatalogs keine fundierte Auswahl aus den drei Systemtypen treffen lässt. Um das entsprechende Nachfolgesystem zu evaluieren, müssen auch Umweltfaktoren wie beispielsweise die aktuell verwendete Software, die bestehende Software oder der finanzielle Aufwand zur Realisierung eines neuen Informationssystems berücksichtigt werden.

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  • Schilter, Rahel (2011): Ein Bild vom Bild der Bibliothek in den Medien. Analyse ausgwählter Deutschschweizer Zeitungsartikel mittels Text Mining. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In Bibliothekskreisen wird ein negatives Image der Bibliothek in der Öffentlichkeit beklagt. Zeitungen beeinflussen die Einstellung der Bevölkerung gegenüber den Themen, über die sie berichten. Daher wurden in der vorliegenden Untersuchung Zeitungsartikel zum Thema Bibliothek aus Zeitungen des Kantons Zürich analysiert. Zur Analyse wurde Leximancer, eine Text Mining Software, verwendet. Das Resultat von Leximancer ist eine Concept Map. Dabei handelt es sich um eine visuelle Darstellung der am häufigsten identifizierten Concepts der Artikel. Die Analyse der Concept Map hat ergeben, dass im Zusammenhang mit Bibliotheken am häufigsten über Veranstaltungen, den Medienbestand und die Finanzierung geschrieben wurde. Auffallend waren besonders die Präsenz von «Kinder» und «Buch». Bibliotheken werden wohl immer noch als Sammlungen von Büchern wahrgenommen und Kinder zählen zu den Hauptbenutzern. Nicht sichtbar waren erstaunlicherweise die Themen Bibliotheksmitarbeitende, Katalog, Beratung und andere Medienarten als Buch.

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  • Seifert, Bettina (2011): Risikoanalyse. Eine Methode für kleine und mittlere Archive in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Tätigkeit kleiner und mittlerer Archive in der Schweiz ist geprägt von einer Vielzahl von Aufgaben und von einem Mangel an personellen und finanziellen Ressourcen. Deshalb ist es für viele dieser Archive schwierig, die sichere und vertrauenswürdige Erhaltung ihrer Sammlung zu garantieren. Die Durchführung einer Risikoanalyse im Rahmen eines umfassenden Risikomanagements kann Archive bei der Bewältigung dieser Herausforderung unterstützen. Die vorliegende Bachelor-Thesis präsentiert einen Entwurf für eine Risikoanalysemethode, die kleine und mittlere Archive in der Schweiz in ihrem spezifischen Kontext anwenden können. Bei der vorgeschlagenen Methode handelt es sich um eine Risiko-Checkliste, welche eine erste Identifikation und Bewertung von konservatorischen und organisatorischen Risiken ermöglicht. Die konzipierte Methode wurde im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur (ASLA) für eine Risikoanalyse eingesetzt, wodurch wertvolle Erkenntnisse sowohl in Bezug auf die Risiken für das Archiv als auch in Bezug auf die vorgeschlagene Risikoanalysemethode gewonnen wurden.

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  • Stoessel, Andrea (2011): Die Rolle von Social Media in politischen Konflikten am Beispiel Ägypten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach der Rolle von Social Media in politischen Konflikten. Besonders in repressiven gesellschaftlichen Systemen weisen Social Media Potentiale zur Bildung einer Gegenöffentlichkeit aus. Aufgrund der Konzeption von Gegenöffentlichkeit im Internet wurden anhand von ausgewählten Beispielen der ägyptischen Revolution im Frühjahr 2011 die potentiellen Funktionen der Social Media zur Bildung einer Gegenöffentlichkeitreflektiert und diskutiert. Dabei erfüllen die einzelnen Social-Media-Anwendungen unterschiedliche Funktionen. So beinhalten Blogs und Facebook eine starke Artikulationsfunktion und wirken emanzipatorisch und identitätsbildend. Twitter hingegen zeichnet sich im Gegensatz zu Facebook durch eine grosse Informationsfunktion aus. Social Sharing Dienste wie YouTube oder Flickr besitzen als eigenständige Anwendungen keine erkennbare Funktion. Ihre Bedeutung ergibt sich erst durch die Einbindung in andere Social Media. Generell vermögen Social Media durchaus Gegenöffentlichkeit herzustellen. Dieser Umstand sollte jedoch nicht losgelöst von weiteren gesellschaftspolitischen Faktoren betrachtet werden.

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  • Süess, Ruth (2011): Evaluation von Web Monitoring Tools zur softwaregestützten Informationsbeschaffung am Beispiel ausgewählter Open Source Web Monitoring Tools. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In den letzten Jahren hat das Web Monitoring an Bedeutung gewonnen. Unternehmen und Institutionen haben das Potential der teilweise strategisch relevanten Daten im Web erkannt und wollen diese Informationsquelle nutzen. Aufgrund der riesigen Datenmenge ist ein systematisches Auswerten des Web nach relevanten Informationen ohne Unterstützung von Software kaum mehr möglich. Daher wurden verschiedene Web Monitoring Tools entwickelt. In der vorliegenden Arbeit wird der Web Monitoring Prozess anhand eines allgemeinen Modells dargestellt. Darauf aufbauend und mit Hilfe von Demoversionen und Produktbeschreibung von Monitoring Systemen werden Indikatoren zur Evaluation von Web Monitoring Tools ermittelt und ein Kriterienkatalog bezüglich der angebotenen Funktionalitäten erstellt. Dieser Katalog wird anschliessend zur Evaluation von ausgewählten Open Source Tools verwendet.

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  • Vögtlin, Hedda (2011): Archiv- und Selektionspolitik von Radio- und Fernsehunternehmen. Vergleichsanalyse zur Entwicklung einer Selektionsstrategie für das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der Einführung file-basierter Archivsysteme rücken Medienarchive vermehrt ins Zentrum des Produktionsprozesses. Zudem spielt die Archivierung von Audio- und Videodokumenten zur Wahrung des kulturellen Erbes eine zunehmende Rolle. Auf diese Neuerungen hat die SRG SSR mit der Entwicklung einer nationalen D+A-Strategie reagiert. Die Unternehmenseinheit SRF hat nun den Auftrag, eine unternehmensspezifische Strategie zur Selektion von Radio- und Fernsehsendungen zu entwickeln, die auf der nationalen D+A-Strategie basiert. Dazu werden in dieser Arbeit die bisherigen Selektionspraxen der konvergierten Unternehmen SF und SR DRS analysiert und die Archiv- und Selektionspolitiken von vier internationalen Medienunternehmen miteinander verglichen. Operationalisiert werden die aus qualitativen Dokumentenanalysen und Experteninterviews gewonnenen Informationen mithilfe eines Analyserasters, das aus vier Kategorien besteht. Die Arbeit verdeutlicht, welche Aspekte mit Gewissheit Bestandteil einer Archiv- und Selektionspolitik sein müssen und liefert Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der bisherigen Selektionstätigkeit beim SF und SR DRS und Anregungen für eine neue SRF-Selektionsstrategie.

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  • Wirth, Andrea (2011): Informationspolitik in Bezug auf elektronische Patientendaten. Ein internationaler Vergleich zwischen der Schweiz, Deutschland und Dänemark. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Patientendaten unterliegen einerseits dem Arztgeheimnis und damit einem erhöhten Datenschutz, andererseits ist der Zugriff darauf sowohl für die medizinische Forschung als auch die gesundheitspolitische und -ökonomische Planung sehr wichtig. Bei der staatlichen Regulierung des Umgangs mit elektronischen Patientendaten gibt es daher durchaus nationale Unterschiede. Anhand eines internationalen Vergleichs zwischen der Schweiz, Deutschland und Dänemark wurde untersucht inwiefern es im Umgang mit elektronischen Patientendaten Unterschiede geben kann. Dabei stand vor allem die Frage im Mittelpunkt worauf sich denn allfällige Unterschiede zurückführen lassen. Dazu wurde der konkrete Umgang mit den elektronischen Patientendaten der einzelnen Länder (Informationspolitik) sowie mögliche verursachende Umfeldfaktoren in einer deskriptiven Vergleichsstudie beschrieben und miteinander verglichen. Am Schluss der Arbeit wurden Hypothesen über den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Ausprägungen der drei Informationspolitiken sowie einzelnen Umfeldfaktoren gebildet.

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  • Wolff, Marianne (2011): «State-of-the-art» Recommender Komponenten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Recommender Systeme, oder Empfehlungssysteme, finden einen immer breiteren Einsatz auf Webseiten aller Art. Sie werden vor allem im Bereich des E-Commerce verwendet. Aber auch andere Seiten benutzen verschiedene Arten von Systemen, um ihren Benutzern und Kunden Produkte oder Inhalte zu empfehlen aufgrund ihrer Interessen. Dafür gibt es je nach Art der vorliegenden Daten und Bedürfnisse der Nutzer unterschiedliche Verfahren. In dieser Arbeit werden anhand einer Aufstellung der verschiedenen Typen von Recommender Systemen, einer Beschreibung von Datensätzen und vier untersuchten, kostenlos im Internet verfügbaren Open Source Recommendern, Kriterien für die Wahl eines Recommenders erarbeitet. Basierend auf diesen Auswahlkriterien wird eine Entscheidungsmatrix zusammengestellt, die Einzelpersonen und kleinen Unternehmen bei der Wahl eines passenden Open Source Recommenders für den Einsatz auf der eigenen Webseite behilflich ist.

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  • 2010

  • Altorfer, Beatrice (2010): Evaluation und Entwicklung von Fallstudien zur Vermittlung von Recherchekompetenz im Bereich wissenschaftlicher Suchmaschinen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Internet wird als Informationsquelle für Wissenschaftler zunehmend wichtiger, da online angebotene wissenschaftliche Information immer öfter die gedruckte Literatur ergänzt oder gar ersetzt. Mit wissenschaftlichen Suchmaschinen kann gezielt nach entsprechenden Inhalten im Internet recherchiert werden. Der Umgang damit muss jedoch erlernt werden. Dafür eignen sich unter anderem Fallstudien. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wie Fallstudien aufgebaut sein müssen, um Recherchekompetenz im Bereich wissenschaftlicher Suchmaschinen zu vermitteln. Anhand einer Evaluation von zehn Fallbeispielen, welche eine Klasse im 6. Semester des Teilzeitstudiengangs Informationswissenschaft an der HTW Chur erstellt hat und auf der Grundlage der Fallstudientheorie werden entsprechende Kriterien erarbeitet. Die Untersuchung zeigt die Stärken und Schwächen der einzelnen Fallbeispiele, aber auch der wissenschaftlichen Suchmaschinen auf. Anschliessend wird ein Fallbeispiel entsprechend weiterentwickelt und es werden drei Szenarien für den Einsatz der Fallstudien vorgeschlagen.

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  • Baier Benninger, Pia (2010): Model Requirements for the Management of Electronic Records (MoReq2). Anleitung zur Umsetzung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Viele auch kleinere Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen sind angesichts eines wachsenden Berges von digitalen Informationen mit dem Ordnen und Strukturieren ihrer Ablagen beschäftigt. In den meisten Organisationen besteht ein Konzept der Dokumentenlenkung. Records Management verfolgt vor allem in zwei Punkten einen weiterführenden Ansatz. Zum einen stellt es über den Geschäftsalltag hinaus den Kontext und den Entstehungszusammenhang ins Zentrum und zum anderen gibt es Regeln vor, wie mit ungenutzten oder inaktiven Dokumenten zu verfahren ist. Mit den «Model Requirements for the Management of Electronic Records» – MoReq – wurde von der europäischen Kommission ein Standard geschaffen, der alle Kernbereiche des Records Managements und damit den gesamten Entstehungs-, Nutzungs-, Archivierungsund Aussonderungsbereich von Dokumenten abdeckt. In der «Anleitung zur Umsetzung» wird die umfangreiche Anforderungsliste von MoReq2 (August 2008) zusammengefasst und durch erklärende Abschnitte ergänzt, mit dem Ziel, als griffiges Instrument bei der Einführung eines Record Management Systems zu dienen.

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  • Bertschi, Jris (2010): Archive und Geodaten. GIS als Kontextualisierungs- und Visualisierungsinstrument für Archivnutzer. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Archive und Geodaten: In den letzten zwei Jahren haben sich, aufgrund des neuen Geoinformationsrechts in der Schweiz, Archive und Spezialisten aus der Geofachwelt mit der Frage auseinandergesetzt wie Geodaten archiviert werden können. In Projekten werden verschiedene Aspekte der Fragestellung thematisiert. Kaum behandelt wird in der Diskussion dagegen der Nutzeraspekt. Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Anforderungen Archivnutzer an die Geodaten haben. Welche Informationen und Hilfsmittel es aus Sicht der Nutzer braucht, um einerseits die Daten verstehen und andererseits weiterverarbeiten zu können. Anhand der Reflektion eines Fallbeispiels werden die Bedürfnisse vertieft analysiert sowie unterschiedliche Nutzerbedürfnisse aufgezeigt. Sie erlauben erste Rückschlüsse auf die Art der Vermittlung und die Frage, ob sich das GIS als Kontextualisierungs- und Visualisierungsinstrument für Archivnutzer eignet.

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  • Domenig, Carla (2010): Konzeption und Modellierung eines Bibliothekssystems mittels UML. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Integrierte Bibliothekssysteme wurden in der Vergangenheit meist aufgebaut, indem bereits bestehenden Systemkomponenten mit anderen vernetzt und dann ergänzt wurden. Das Ergebnis dieser historischen Entwicklung ist, dass grosse Unterschiede zwischen den Systemen in den Bereichen Funktionsumfang und Abläufe existieren Heutzutage ergeben sich zudem neue technische Anforderungen an Bibliothekssysteme wie beispielsweise Datenimport oder Kataloganreicherung. In der dieser Bachelor-Thesis wird ein zeitgemässes Bibliothekssystem konzipiert und modelliert. Auf der Grundlage dieser Arbeit soll für die deutsche Fachcommunity möglich sein, Bibliothekssysteme zu optimieren, weiter- oder auch neuzuentwickeln. Am Anfang der Entwicklung von Informationssystemen stehen jeweils die Konzeption sowie die Modellierung. Für die in dieser Arbeit durchgeführte Modellierung wurde die international standardisierte Unified Modelling Language (UML) verwendet. Mit Hilfe der erstellten UML-Diagrammen war es möglich, die verschiedenen Aspekte aber auch der Kontext von Informationssystemen zu veranschaulichen.

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  • Dunchu, Tenzin (2010): Innovation Community. Anreizsysteme in einem Beratungsund Wirtschaftsprüfungsunternehmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der heutigen schnelllebigen und globalisierten Welt müssen sich Dienstleistungsunter nehmen um zu überleben, mit Innovation befassen. Dies geschieht oft neben der alltäglichen Arbeit und steht somit in Konflikt mit den hohen Arbeitsstunden, welche die Mitarbeiter bereits belasten. Deswegen sind Anreize unerlässlich, um das Engagement der Mitarbeiter im Innovationsprozess zu erreichen. Vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, welche Anreizsysteme die potentiellen Teilnehmer einer Innovation Community zur Teilnahme motivieren können. Mittels einem Literaturstudium und qualitativer Interviews bei einem Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen wird diese Fragestellung untersucht. Als theoretische Grundlage für die Analyse dient das Literaturstudium des Innovationsumfelds und der Funktionsweise von Communities, im Speziellen Innovation Communities. Diese Kenntnisse sind unabdingbar, um zu verstehen, wie Anreizsysteme für die Teilnahme an einer Innovation Community gestaltet werden sollen. Die Ergebnisse der Untersuchung bestätigten die hohe Bedeutung der intrinsisch motivierenden Anreizsysteme. Weiter konnte festgestellt werden, dass die Unternehmenskultur bei der Einführung einer Innovation Community eine zentrale Rolle spielt.

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  • Fischer, Isabelle (2010): Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit von CAD-Bauplänen. Mit einem Schwerpunkt auf geeigneten Dateiformaten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In verschiedensten Organisationen auf der ganzen Welt werden täglich unzählige Pläne mit CAD-Programmen entworfen. Die Pläne sind oft vitale Dokumente, die über viele Jahre hinweg gebraucht werden und deren Verlust für die Organisation fatal wäre. Diese digitalen Daten über eine lange Zeit hinweg zu archivieren, stellt viele vor Probleme. Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich schwerpunktmässig mit Lösungen, welche die Dateiformate der CAD-Pläne betreffen. Es werden Formate beschrieben und bewertet, die im Zusammenhang mit der Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit in der Literatur als geeignet bezeichnet werden. Zudem werden bestehende Praktiken aufgezeigt. Dazu werden einerseits die Ergebnisse von zwei Projekten und einer Studie zusammenfassend dargestellt, und anderseits anhand von drei Schweizer Organisationen dargelegt, was in der Praxis im Bereich der Langzeitarchivierung von CAD-Bauplänen gemacht wird. Aufgrund dieser Ergebnisse sowie anhand der Definition von konkreten Anwendungsszenarien, die zeigen, wie CAD-Pläne genutzt werden könnten, werden drei Lösungsvarianten definiert, wie CAD-Baupläne über längere Zeit verfügbar und nutzbar bleiben.

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  • Funk, Adrian (2010): Evaluation von Textmining-Software für die automatische Erstellung von Zusammenfassungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Methoden des Textmining dienen dem Zweck, die Ermittlung relevanter Informationen aus Textdokumenten zu automatisieren. Die Textextraktion ist eine der dabei häufig eingesetzten Teilfunktionen. In dieser Arbeit werden verschiedene Softwareangebote hinsichtlich der Qualität maschinell produzierter Textzusammenfassungen untersucht. Im ersten Teil werden die für den Gesamtzusammenhang relevanten Grundlagen erläutert. Es wird erklärt, wie Textzusammenfassungen in den übergeordneten Bereich des Wissensmanagements einzubetten sind, welche Aufgaben sie dabei erfüllen und welche Ansätze bei der Extraktion und Evaluation maschineller Verfahren zur Anwendung kommen. Danach werden die aus der Evaluation resultierenden Erkenntnisse diskutiert. Die in Kombination von Softwaretest, Nutzerbefragung und qualitativer Fallstudie entstandenen Ergebnisse dokumentieren, inwieweit der Einsatz welcher Systeme für welche Textgattungen im Hinblick auf welche Zwecke einen Nutzen erbringen. Daran anknüpfend wird schliesslich die Frage reflektiert, wie Textzusammenfassungen ganz allgemein in Beziehung zu Wissensgenerierungsprozessen stehen können.

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  • Hüppi, Felix (2010): Die Verbreitung und Zukunft der Divibib in der Schweiz unter Berücksichtigung der Kosten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Digitale Medien verbreiten sich immer mehr und werden für Bibliotheken wichtiger. In wissenschaftlichen Bibliotheken gibt es verschiedene Angebote für digitale Medien, in den öffentlichen Bibliotheken nur eins: die DiViBib. Dieses Angebot wird in der Schweiz seit zwei Jahren benutzt. Die vorliegende Arbeit untersucht die Erfahrungen der bisherigen Nutzer, analysiert die Stärken und Schwächen des Angebots und versucht, die weitere Verbreitung in der Schweiz zu prognostizieren. Ein Schwerpunkt der Untersuchung liegt bei den Kosten. Zur Veranschaulichung werden die Kosten einer digitalen Ausleihe mit jenen einer konventionellen Ausleihe verglichen. Das Ziel der Arbeit ist eine Darstellung der aktuellen Situation der DiViBib in der Schweiz und eine Prognose für die Weiterentwicklung und das Wachstum der DiViBib in der Schweiz in den nächsten Jahren.

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  • Hutter, Samantha; Mattes, Caroline (2010): Bibliothek, nein danke!. Das Verhältnis von Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren zur Bibliothek. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Jugendliche haben individuelle Bedürfnisse und sollen deswegen auch in Bibliotheken als eine eigene Zielgruppe wahrgenommen werden. Um diesen Interessen entgegenzukommen, ist es notwendig, dass ihnen die Bibliothek ein entsprechendes Angebot anbietet (Lutz, 2009, S. 303). Durch eine Befragung über 700 Jugendlichen an Oberstufenschulen und Gymnasien im Kanton St. Gallen, konnten Einblicke in das Verhältnis von Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren zu Bibliotheken gewonnen werden. In der vorliegenden Arbeit wurden die Häufigkeit der Bibliotheksbesuche sowie die Mediennutzung näher betrachtet. Bei letzterem wurde untersucht, welche Medien Jugendliche am liebsten ausleihen und wie sie das Medienangebot der Bibliothek beurteilen. Es wurden nicht nur Medien- und Bibliotheksnutzung abgedeckt, sondern auch andere Bereiche wie Räumlichkeiten & Atmosphäre und Nichtnutzung. Beim Aspekt Nichtnutzung wurden u.a. Gründe festgestellt, weshalb die Jugendlichen nicht (mehr) in die Bibliothek gehen.

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  • Kunz, Manuel (2010): Die Organisation von Ablieferung und Bewertung bei der Langzeitarchivierung im Stadtarchiv Chur. Ist-Analyse und Optimierungsvorschläge. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die elektronische Langzeitarchivierung wird eine immer grössere Rolle spielen. Dokumente müssen erhalten werden für zukünftige Generationen. Dies hat auch das Stadtarchiv Chur erkannt. Das Stadtarchiv möchte deshalb Ratschläge zur Handhabung der Ablieferung von Unterlagen (Ingest) und der Bewertung erhalten. Diese Bachelor-Thesis zeigt zum einen die aktuellen Arbeitsabläufe des Stadtarchivs Chur auf. In einem weiteren Schritt werden die theoretischen Anforderungen an das Langzeitarchiv und die Schilderungen aus der Praxis miteinander verknüpft zu einem Leitfaden. Ebenfalls werden die Bedingungen aufgezeigt, welche ein Records-Management-System der Stadtverwaltung erfüllen sollte, um die Akten sinnvoll für das Langzeitarchiv aufbereiten zu können.

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  • Licata, Caroline (2010): Medieninhaltsanalyse. Darstellung des Themas Depression in den Medien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Depressionen und anverwandte Störungen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Dennoch werden sie in der Öffentlichkeit wenig thematisiert und sind immer noch mit starken Vorurteilen behaftet. Die hier vorliegende Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Darstellung des Themas Depression in den Medien. Der Fokus liegt dabei auf Schweizer Tageszeitungen. Über einen Zeitraum von drei Jahren – von 2007 bis 2009 – wird die Präsenz dieser Krankheit bzw. Störung in Zeitungsartikeln von sieben verschiedenen Tageszeitungen – davon vier Boulevardzeitungen – untersucht. Dies geschieht über die Analyse der Texte nach Nennung der verschiedenen Störungen, möglichen Ursachen, Symptomen, Behandlungsmethoden, Genderfrage und Art der Berichterstattung. Dabei wird untersucht, inwieweit die Darstellung eine Erhöhung der Toleranz fördert, und inwieweit bestehende Stigmata verstärkt werden.

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  • Moser, Franziska (2010): Relaunch von Websites nach Kriterien des Informations- und Kommunikationsdesigns. Theorie, Herleitung und Anwendung eines Leitfadens zur Optimierung von textuellen Informationen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Vermitteln von Inhalten über Websites ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und gewinnt weiterhin an Bedeutung. Dabei ist der geschriebene Text der wichtigste Kommunikationsmodus. Um Texte für das Medium Web zu optimieren, müssen verschiedene Aspekte berücksichtig werden. Darunter fallen beispielsweise das Leseverhalten am Bildschirm, die Gestaltpsychologie, multimodale Konstellationen von Inhalten, Typographie, Layoutkonzepte, Farbtheorien. Die Entwicklung eines Leitfadens zur Optimierung von textuellen Informationen erfordert es, dass Erkenntnisse aus der Kommunikationswissenschaft und aus dem Webdesign in einen Bezug zu Informations- und Kommunikationsdesign gesetzt werden. Die Überprüfung des Leitfadens durch eine exemplarische Anwendung und dessen Evaluation in einem Expertengespräch zeigen den Nutzen für jeden Gestalter von Webtexten und auch Mängel und Schwachstellen auf.

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  • Noser, René (2010): Evaluation eines Usability-Konzepts für Angebote im Informations- und Bibliotheksbereich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelor-These präsentiert die Evaluation des Usability-Konzepts des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft. Der SII Kriterienkatalog ist eine Heuristikensammlung für die Usability-Evaluation von digitalen Bibliotheksangeboten. Anhand dieser Bibliotheks-Heuristiken und der Heuristiken für Webkommunikation von Schweibenz wurden die Internetauftritte von drei Bibliotheks-Typen untersucht. Die Studien-Resultate dienten der Evaluation des angewendeten Kriterienkatalogs. Die Heuristiken des Kriterienkatalogs ergänzten die allgemeinen Webheuristiken praktisch ohne Überlappungen. Sie ermöglichten eine differenziertere Inspektion der herkömmlichen Bibliotheks-Angebote sowie der Suchdienste der neuesten Generation. Die Anzahl gefundener Usability-Probleme erhöhte sich durch Hinzunahme der Bibliotheks-Heuristiken um etwa das Dreifache. Der Anteil Katalog-bezogener Benutzerschwierigkeiten betrug in der untersuchten Bibliothek mit Standard-OPAC zwischen zwanzig und vierzig Prozent, in den Metakatalogen mit neuesten Recherche-Funktionen dagegen um fünfzig Prozent, wie die Anwendung der Katalog-Komponente des Kriterienkatalogs zeigte. Die verwendeten Heuristiken des SII eignen sich für die Evaluation von Informations- und Bibliotheks-Webangeboten unterschiedlicher Grösse und Ausrichtung und bieten – eventuell in Kombination mit anderen Usability-Methoden – eine gute Basis.

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  • Schlüssel, Rachel (2010): «State-of-the-Art» Semantisches Retrieval. Potentiale von Ontologien in Information Retrieval Systemen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind Ontologien als Komponenten in Retrieval Systemen. Mittels einer Literaturrecherche wurde herausgearbeitet, wie Ontologien aus informationswissenschaftlicher Sicht abgefragt werden können. Im Hinblick auf das Wissensmanagement in Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen wurden Potentiale von Ontologien in Retrieval Systemen zusammengestellt und beschrieben. Für einen konkreten Einsatz von Ontologien in Retrieval Systemen wurden einige Entscheidungskriterien herausgearbeitet und könnten als eine erste Basis für weitere Forschungen dienen.

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  • Stadler, Laura (2010): Die Gläserne Decke in Schweizer Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Begriff der Gläsernen Decke stammt aus den Genderwissenschaften und beschreibt das Phänomen des mit steigender Hierarchieebene abnehmenden Frauenanteils und die Barrieren, die zu diesem Effekt führen. Subjektiv entsteht oft der Eindruck, dieses Gefälle zwischen den Geschlechteranteilen auf den verschiedenen Hierarchieebenen bestünde auch im meist staatlich getragenen und weiblich dominierten Schweizer Bibliothekswesen. Anhand einer statistischen Untersuchung sollte dieser Eindruck veri- oder idealerweise falsifiziert werden. Analysiert wurde das Geschlechterverhältnis in grösseren Bibliotheken der Schweiz auf ihren verschiedenen Führungsebenen, in den drei Landesteilen und in den Bibliothekstypen «allgemeine öffentliche Bibliothek» und «wissenschaftliche Bibliothek». Um hinter die Zahlen blicken zu können, wurden qualitative Befragungen mit Kaderfrauen der untersuchten Bibliotheken durchgeführt und die Aussagen verglichen. Entstanden ist so eine Momentaufnahme des aktuellen Standes der Chancengleichheit im Schweizer Bibliothekswesen.

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  • Trachsler, Regula (2010): Angebote für Senioren in Deutschschweizer Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bevölkerung in der Schweiz wird älter, und die Zahl der Senioren wird auch zukünftig weiter ansteigen. Gemäss den SAB- und IFLA-Richtlinien müssen öffentliche Bibliotheken allen Altersgruppen Zugang zu ihren Angeboten gewährleisten. Dies rechtfertigt es, dass die Bibliotheksarbeit für und mit der Zielgruppe Senioren ins Zentrum gerückt wird. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Situation der Bibliotheksarbeit für und mit Senioren in Deutschschweizer öffentlichen Bibliotheken. Anhand einer Befragung der Kollektivmitglieder der Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der allgemeinen Öffentlichen Bibliotheken (SAB) wurde der Stand in Bezug auf Angebote in den Bereichen Sammlung / Bestand, Dienstleistungen, Programmen, räumlicher Ausstattung und Freiwilligenarbeit erhoben. Die Ergebnisse dieser Umfrage, Beispiele von Angeboten für Senioren in ausgewählten Ländern und allgemeine Informationen zu den Senioren über deren Gesundheit, Freizeitverhalten, Bildungsbedürfnis, Mediennutzung und das Seniorenmarketing zeigen, welche Herausforderungen die Bibliotheksarbeit mit und für Senioren mit sich bringt.

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  • Witzig, Silvia (2010): Zwischen Stuhl und Bank. Zusammenarbeit von Fachhochschulbibliotheken am Beispiel der Fachhochschule Nordwestschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Am Beispiel der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) wird untersucht, wie das Bibliothekssystem einer Fachhochschule organisiert ist und wie die Bibliotheken zusammenarbeiten. Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit, die durch die dezentrale Organisation des Bibliothekssystems und die Zugehörigkeit der Bibliotheken zu unterschiedlichen Verbünden entstehen, werden beschrieben. Vier Experteninterviews zeigen, dass im zweischichtigen Bibliothekssystem der FHNW Zusammenarbeit punktuell zwischen einigen Bibliotheken stattfindet, dass jedoch Interessen an engerer Zusammenarbeit vorhanden sind. Die dezentrale Organisation führt dazu, dass die Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen den Bibliotheken fehlen. Die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Verbünden wird hauptsächlich im Bereich der Ausleihe als problematisch wahrgenommen, beeinflusst aber auch den Austausch und die Erwerbungs- oder Archivierungs-Kooperation. Aufbauend auf dieser Untersuchung sowie Erläuterungen zu Organisationsformen und Entwicklung von Bibliothekssystemen an Universitäten, werden die Einrichtung einer Koordinationsstelle für die Bibliotheken einer Fachhochschule sowie ein Ausleihverbund als Lösungsmöglichkeiten für vorhandene Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit im Bibliothekssystem einer Fachhochschule der Schweiz vorgestellt.

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  • Wüthrich, Othmar (2010): Bewertung der Qualität von Musik-Datenbanken. Anhand einer neuer Datenbank bei Schweizer Radio DRS. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit Evaluationskriterien für eine neue Musikdatenbank bei Schweizer Radio DRS. Zu diesem Thema existiert nur wenig Literatur. Für die Evaluation wurden die bestehenden Datenbanken untersucht. Ein Workshop, verbunden mit einer Onlineumfrage, sowie bilaterale Interviews trugen zur Klärung der Wünsche an eine Datenbank bei. Das Ziel war ein Kriterienkatalog als Empfehlungsschreiben für eine neue Datenbank. Die hohe Konsistenz wird als unabdingbare Voraussetzung erkannt. Die kaum mehr vollziehbare Trennung von E- und U-Musik soll aufgehoben werden. Dass eine DRS-Insellösung nicht zeitgemäss ist, wird im Wunsch nach einem SRG-weiten (d. h. schweizweiten) Zugriff deutlich. Eine internationale Verknüpfung ist problematisch, da kein Angebot den vorhandenen Ansprüchen genügt. Eine Ideallösung gibt es nicht. Entweder übernimmt man exakt das bewährte Modell, oder es muss ein Datenverlust durch die Migration in Kauf genommen werden. Ins Mittelfeld dieser beiden Positionen wird wohl die Lösung für die neue Datenbank zu liegen kommen.

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  • Wyss, Ariane (2010): Kostenelemente der Archivierung analoger Fotografien ab 1920. Ein Entscheidungsbaum. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die Kostenelemente der Archivierung analoger Fotografien ab 1920. Fotografien sind oft umfangreich in Ablagen und Archiven, sowohl in Verwaltungs- wie in Privatarchiven, vertreten. Der Umgang mit diesen historisch wertvollen Zeitzeugen-Objekten birgt für Betreuer dieser Bestände verschiedene Probleme. Der Erhalt und die Vermittlung von Fotografien stehen im Vordergrund. Die Archivierung, die Konservierung, die fachgerechte Lagerung und Erschliessung verursachen Kosten. Um diese Kostenelemente bestimmen zu können, müssen vorgängig eine Reihe von Entscheidungen getroffen werden. Ein Kapitel widmet sich der Bewertung analoger Fotografien, wobei der Ansatz des Lifecycle Managements als Grundlage dient. Ferner wird dargelegt, welche kostentreibenden Faktoren aus dem Bestandsmanagement von Fotografien resultieren. Beispiele aus der Praxis werden anhand von fünf Experten in Kapitel 4 illustriert. Die Entscheidungsgrundlagen werden in einem Entwurf eines Entscheidungsbaums skizziert. Die aufzuwendenden Kosten werden in hypothetischen Aufwandkalkulationen errechnet. Eine persönliche Schlussfolgerung und offene Fragestellungen beschliessen die Arbeit.

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  • Wyss, Petra (2010): Konzept zur Nutzerschulung mit Hilfe von E-Learning- Systemen am Beispiel der Einführung von Records Management und OXBA in der kantonalen Verwaltung Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Immer häufiger werden Mitarbeiter am Arbeitsplatz weitergebildet. Viele Unternehmen schulen dabei ihre Mitarbeiter mittels E-Learning, da es Kosten und Zeit spart. In der kantonalen Verwaltung Graubünden wird E-Learning bisher nicht eingesetzt. Dies soll sich jedoch ändern, denn im Auftrag des Staatsarchivs Graubünden wurde ein Konzept zur Nutzerschulung von Records Management und OXBA mittels E-Learning erstellt. Für die Erstellung eines solchen Konzepts, musste herausgefunden werden, wie E-Learning in der kantonalen Verwaltung Graubünden vermittelt werden kann. Mittels Literaturanalyse wurde daher untersucht, welche Varianten von E-Learning es gibt sowie, welche Inhaltsarten und Medien sich für die Vermittlung mittels E-Learning eignen. Da es für ein solches Konzept einer didaktischen Gestaltung bedarf, wurden zudem die didaktische Gestaltung und didaktische Modelle untersucht. Damit sämtliche Inhalte auf die Zielgruppe abgestimmt werden konnten, wurden Interviews in einigen Dienststellen der kantonalen Verwaltung Graubünden durchgeführt. Auf der Grundlage dieser Interviews und der erarbeiteten Theorie wurde das E-Learning-Konzept erstellt.

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  • Zaugg, Esther (2010): Konzeption eines nutzerorientierten Fragebogens für die Evaluation von Webauftritten im Bibliotheks- und Informationsbereich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Konzeption eines nutzerorientierten Fragebogens zur Evaluation von Webauftritten im Bibliotheks- und Informationsbereich. Der nutzerorientierte Fragebogen wurde anhand eines bestehenden expertenorientierten Leitfadens, standardisierten Fragebögen zur Software Evaluation, einer Analyse von Bibliothekswebsites und Literatur bzw. Studien zur Nutzerbefragung in Bibliotheken zur Evaluation von Websites erarbeitet. Bibliotheken oder anderen Institutionen im Informationsbereich soll damit ein Instrument zur Usability Evaluation zur Verfügung gestellt werden. Mit diesem Instrument kann die Institution die Evaluation der Website von ihren Nutzern vornehmen lassen. Über die Evaluation sollen Mängel bezüglich der Nutzerfreundlichkeit bzw. Usability der Website aufgedeckt und Rückmeldungen der Nutzer zur Website eingeholt werden. Die Evaluation soll helfen die Website zukünftig besser auf die Bedürfnisse der Nutzer auszurichten.

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  • 2009

  • Andres, Pascal (2009): 2D-Codes. Übersicht und Einsatzszenarien an Hochschule. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zweidimensionale Codes treten in verschiedensten Zusammenhängen auf und werden für viele Zwecke verwendet. Ursprünglich eine Entwicklung aus Produktions- und Logistikbranchen trifft man sie inzwischen auch als Alltagsanwendung an, welche den schnellen Zugriff vom Handy auf Websites ermöglicht. Die steigende Anzahl Mobiltelefone mit integrierter Kamera trägt massgeblich zu diesem Erfolg bei, der allerdings noch durch die geringe Verbreitung von 2D-Codereadern gebremst wird. Diese zwei Voraussetzungen erlauben die Erfassung der Codes und eröffnen damit eine Fülle von Anwendungen, die sich mit den Anforderungen mobiler Surfer weiterentwickeln. In der hier vorliegenden Arbeit sollen aus dieser Menge vielversprechende Ansätze vorgestellt werden um danach ihren möglichen Nutzen für unterschiedliche Hochschulbereiche zu überprüfen. Ausgehend von der HTW Chur wird schliesslich eine letzte Auswahl von passenden Applikationen getroffen die anhand von Einsatzszenarios besprochen werden. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen als Indikator für die weitere Entwicklung von 2D-Codes im Allgemeinen und speziell im Nutzungskontext von Hochschulen dienen.

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  • Bähler, Simon (2009): Bestandserhaltung. Risikoanalyse und Massnahmenkatalog für die Stadtbibliothek Zofingen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bestandserhaltung umfasst alle vorbeugenden und behandelnden Massnahmen, die zum Schutz und zur Erhaltung von Kulturgut ergriffen werden. Dies erfordert die Auseinandersetzung mit zahlreichen präventiven, notfallvorbereitenden und nachgelagerten Aspekten – von der korrekten Lagerung und Benutzung, über die Ausarbeitung eines Notfallplans bis hin zu Restaurierungstätigkeiten. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen: Zuerst wird kurz auf aktuelle Entwicklungen in der Bestandserhaltung eingegangen. Der praktische Hauptteil beschäftigt sich konkret mit der Gefahrensituation von Standort und Gebäude der Stadtbibliothek Zofingen. Mittels einer qualitativen Risikoanalyse werden der Reihe nach die Eintretenswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen von Gefahren sowie die Effektivität der vorhanden Sicherheitssysteme ermittelt. Aus diesen drei Faktoren erfolgt schliesslich eine Risikobewertung. Anschliessend werden strategische, organisatorische, einrichtungsbezogene und bauliche Massnahmen vorgeschlagen, die allesamt eine Reduktion des Risikos zum Ziel haben.

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  • Blessing, Martina (2009): Evaluation von E-Learning Tools und Systemen. Exemplarische Umsetzung anhand des Lerninhalts «wissenschaftliche Suchmaschinen». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Suchen und Finden wissenschaftlicher Informationen im Internet gewinnt durch die vielen verfügbaren Quellen immer mehr an Wichtigkeit. Wissenschaftliche Suchmaschinen unterstützen diese Suche, der Umgang mit ebendiesen muss, wegen ihren spezifischen Funktionalitäten, jedoch zuerst erlernt werden. Im Rahmen des Projekts E-lib.ch soll ein E-Learning Angebot für die Suche mit wissenschaftlichen Suchmaschinen erstellt werden. In der vorliegenden Arbeit geht es um die geeigneten Tools und/oder Systeme zur Umsetzung dieses E-Learning Angebotes. Zuerst werden die Anforderungen an eine Software herausgearbeitet, es folgt eine begründete Auswahl von Tools und Systemen und deren Evaluation mittels Kriterienkatalog. Exemplarisch wird abschliessend eine Umsetzung mit den, gemäss Evaluation, geeignetsten Produkten getätigt und dokumentiert. Daraus entwickeln sich Empfehlungen für die Auswahl von Software für den Lerninhalt «wissenschaftliche Suchmaschinen».

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  • Brändli, Ursina (2009): Metadatenschema für die Erschliessung von Videos am Beispiel von Tanzvideos. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Audiovisuelle Dokumente bereichern unser Kulturgut und müssen als Zeitzeugen erhalten und zugänglich gemacht werden. Die audiovisuellen Objekte stellen eine Herausforderung für Gedächtnisorganisationen dar. Der sachgerechte Umgang mit audiovisuellen Dokumenten konfrontiert die Gedächtnisorganisationen mit einer komplexen Erschliessung und Erhaltung. Die vielen Formate verlangen ein grosses Fachwissen, um sachgerecht archiviert und zugänglich gemacht zu werden. Der Inhalt von audiovisuellen Dokumenten, es kann sich dabei sowohl um stehende als auch um bewegte Bilder handeln, sowie die Erfassung der Migrationsgeschichte sind eine grosse Anforderung für die Metadaten der inhaltlichen Erschliessung. Daher wurde ein Metadatenschema entwickelt, welches den Fokus auf die Erschliessung von Videos legt und diese anhand des Beispiels von Tanzvideos behandelt. Es ist nach Arbeitsprozessen strukturiert und wurde mittels Erschliessungsszenarien und Expertengesprächen evaluiert. Das Metadatenschema richtet sich an Institutionen, welche audiovisuelle Dokumente, im speziellen Videos, erschliessen und soll als Hilfsmittel und Gedankenanstoss dienen.

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  • Bruckner, Simone (2009): Die aktuelle Situation der Informationsvermittlung in privatwirtschaftlichen Unternehmen der Deutschschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Situation der Informationsvermittlungsstellen in privatwirtschaftlichen Unternehmen der Deutschschweiz. Insbesondere durch das Aufkommen des Internets erleben sie zurzeit einen Umbruch und müssen sich neu ausrichten. Im Zentrum dieser Arbeit stehen Experteninterviews und eine schriftliche Befragung. Die Experteninterviews wurden mit Personen geführt, die einen guten Überblick über die Szene haben. Die schriftliche Befragung fand in Informationsvermittlungsstellen von privatwirtschaftlichen Unternehmungen der Branchen Banken, Consulting, Medien, Pharma- und Chemieindustrie und Versicherungen statt. Im ersten Teil werden die oben genannten Branchen kurz analysiert, danach werden die Experteninterviews und die schriftliche Befragung ausgewertet. Aufgrund dieser Ergebnisse werden mögliche Trends für die Zukunft dargestellt und Empfehlungen für Informationsvermittlungsstellen abgegeben.

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  • Carisch, Hildegard (2009): Informations- und Kommunikationsdesign für touristische Websites am Beispiel der Website TicinoInfo. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Tourismusbranche wird mit neuen Informations- und Kommunikations-Technologien vorangetrieben, die das Verbraucherverhalten entscheidend verändern. Für die Tourismusverantwortlichen bedeutet dies eine permanente Herausforderung. Einerseits sollen alle Informationen übersichtlich, jederzeit und überall nach neusten Standards verfügbar gemacht werden, andererseits soll der Kunde nicht mit elektronischen Daten überflutet werden, die er gar nicht haben möchte. Die Bachelor-Thesis befasst sich mit der Optimierung des Informations- und Kommunikationsdesigns von touristischen Websites unter Berücksichtigung von Mehrwerten und Potentialen neuer touristischer Trends. Über eine expertenorientierte, heuristische Evaluationsmethode werden die grundlegenden Kriterien in strategischen und taktischen Werte gruppiert als Kriterienkataloge ausgearbeitet und über einige Best Practice-Anwendungen mit der empirischen Forschungsmethode einer Inhaltsanalyse erhoben. Am Fallbeispiel der Website TicinoInfo werden die Interdependenzen der strategischen und taktischen Werte analysiert und mögliche Mehrwerte und Potentiale skizziert.

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  • Disler, Annet (2009): E-Health. Auswirkungen der Online-Informationssuche des Patienten auf die Arzt-Patient-Beziehung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Immer mehr Patienten suchen im World Wide Web nach Gesundheitsinformationen, um sich über Behandlungsmöglichkeiten, Diagnostik und Krankheiten zu informieren. Dies kann den informierten Patienten hervorbringen, der Experte seiner Krankheit wird und in der Arzt-Patient-Beziehung aktiv Einfluss nimmt auf Therapie- oder Behandlungsentscheidungen. In der vorliegenden Bachelor-Thesis wird zum einen die Online-Informationssuche des Patienten thematisiert, zum anderen werden die Auswirkungen der Online-Informationssuche des Patienten auf die persönliche Krankheitsbewältigung und auf die Arzt-Patient-Beziehung mit Hilfe der Literatur und mit einer teilstandardisierten Befragung mit fünf Patienten und fünf Ärzten untersucht.

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  • Dürring, Patricia (2009): Ökonomischer Mehrwert von Bibliotheken, aufgezeigt anhand ausgewählter Dienste der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Immer häufiger werden Fragen über den ökonomischen Wert von Bibliotheken gestellt. Dadurch stehen Bibliotheken heute zunehmend unter dem Druck, ihre Ergebnisse in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen darzulegen. In der Fachliteratur erscheinen vermehrt Artikel zu diesem Thema, jedoch ohne einheitlichen Umgang mit der Terminologie. Diese Bachelor-Arbeit bietet zunächst einen Überblick über den Stand der Forschung. Auf diesem Theorieteil aufbauend wird eine ökonomische Mehrwertrechnung für zwei Dienste der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern durchgeführt. Als erstes wird der jährliche Wert der ausgeliehenen Medien geschätzt und in ein Kosten-Nutzen-Verhältnis gesetzt. Nachfolgend wird mit einer Benutzerbefragung ein allfälliger indirekter wirtschaftlicher Nutzen aus der Bibliotheksbenutzung aufgezeigt, sowie der monetäre Wert des Lesesaal als Lernort mit der Contingent Valuation-Methode geschätzt. Auch dieser Wert wird in ein Kosten-Nutzen-Verhältnis gesetzt. Die Arbeit zeigt die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die Probleme und Grenzen der ökonomischen Mehrwertrechung für Bibliotheken auf.

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  • Epper, Simone (2009): Information Audit. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Information Audit (IA) ist eine Methode zur Überprüfung der Informationssituation in Unternehmen im Hinblick auf die optimale Nutzung der Ressource Information. Ziel eines Information Audits ist, Informationsressourcen zu identifizieren und deren Verwendung mit Blick auf die Unternehmensstrategie zu evaluieren um letztlich eine effizientere Organisationsstruktur zu ermöglichen. Im ersten Teil dieser Bachelor-Arbeit wird der aktuelle Forschungsstand anhand von verschiedenen Information Audit Modellen aufgezeigt. Zudem wird das Information Audit anhand eines Vergleichs mit anderen informationsspezifischen Audits eingegrenzt und anschliessend in die Begriffswelt der Informationswissenschaft eingeordnet. Der zweite Teil dieser Arbeit befasst sich mit der aktuellen Situation in Schweizer Unternehmen. Mittels Experteninterviews wird die Verbreitung des Information Audits in der Praxis untersucht. Die Ergebnisse werden anhand von drei Hypothesen aufgearbeitet. Dabei werden die Bedürfnisse der Unternehmen sichtbar.

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  • Fasola, Simone (2009): Ein Modell für die Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz haben sich Studien- und Bildungsbibliotheken mehrheitlich in Richtung der Allgemeinen Öffentlichen Bibliotheken entwickelt und ihren wissenschaftlichen Charakter weitgehend abgelegt. Die Arbeit analysiert, inwieweit sie damit dem Modell der Joint-use-Libraries entsprechen. Schwierig erweist sich die Abgrenzung vom Konzept der Public Library. Die einschlägige Fachliteratur beschreibt entweder fusionierte Bibliotheken verschiedener Typen oder bestehende Bibliotheken, die um eine Funktion, die traditionellerweise zu einem anderen Bibliothekstyp gehört, erweitert wurden. Die Frage ob eine Bibliothek als Joint-use-Library gilt, ist demzufolge eine Frage des Blickwinkels – gestellt auf der Folie der historischen Unterteilung der Bibliothekstypen. Die Stadt- und Kantonsbibliothek Zug und die geplante Neue Bibliothek St. Gallen werden anhand von Interviews mit dem Modell der Joint-use-Library verglichen. Beide haben die angloamerikanische Public Library als Vision. Jedoch einzig die geplante Neue Bibliothek St. Gallen entspricht dem Modell der Joint-use-Library, da sie aus bestehenden Bibliotheken fusioniert werden soll. St. Gallen könnte der Bibliothekslandschaft Schweiz als Vorbild dienen, bei der Entwicklung zur Konzentration von Bibliothekstypen in urbanen Zentren.

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  • Furger, Fridolin (2009): Digitale Langzeitarchivierung von Klein-Sammlungen mit Open Source Archivsystemen. Konzept für die langfristige elektronische Archivierung von Pressedokumenten am Beispiel der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelor-Thesis ist die Ausarbeitung eines Konzepts für die langfristige elektronische Archivierung der Pressedokumentation der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Damit verschränkt ist die Aufgabe, eine Neuordnung des Bestandes zu entwickeln. Als mögliche Lösungen werden zwei Ansätze erarbeitet. Ein erster Ansatz basiert auf den gegebenen Mitteln und wird auf dem Windows-Ordnersystem umgesetzt. Der zweite Ansatz sieht die Einführung eines Archivsystems vor, das für die langfristige Erhaltung digitaler Ressourcen ausgerüstet ist, und verwendet für die Ausführung das Open Source Repository DSpace. Es wird untersucht, inwieweit sich eine solche Archivsoftware, die von der Anwendung her recht anspruchsvoll ist, für den gegebenen Aufgabenbereich eignet. Die Arbeit geht insbesondere auch der Frage nach, ob sich digitale Langzeitarchivierung von Klein-Sammlungen im Rahmen eines aktiven Arbeitsumfelds realisieren lässt.

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  • Grogg, Yannick Mireille (2009): Inhaltliche Bilderschliessung mit einer Ontologie. Untersuchung an Dokumentarischen Bildern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die inhaltliche Erschliessung von Bildern oder Fotografien verlangt eine spezielle Erschliessungsmethode. Die drei Theorien von Panofsky, Shatford und Jörgensen können als Leitplanken für eine einheitliche Bildbeschreibung eingesetzt werden. Die Subjektivität sowie die Besonderheiten von Bildsammlungen und Bildarten spielen dabei eine einflussreiche Rolle, so dass die Bilderschliessung individuell angepasst werden soll. Dokumentationssprachen dienen als Begriffspalette für die Bildbeschreibung. Die Arbeit untersucht die gegebenen Theorien und ausgewählte Dokumentationssprachen um sie für die Erschliessung von Dokumentarischen Bildern einzusetzen. Dabei wird die Ontologie als mögliche und umfassende Dokumentationssprache analysiert und getestet. Die Ontologie mit ihrer Vielfältigkeit und Flexibilität ist in der Lage die Schwerpunkte aus der Theorie sowie die Charaktere jeder Dokumentationssprache in eine Dokumentationssprache zu integrieren. Aus den Ergebnissen werden Begründungen und Empfehlungen für einen möglichen Einsatz einer Ontologie für Dokumentarischen Bildsammlungen erarbeitet.

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  • Gygax, Renate (2009): Chatbots in Bibliotheken. Theoretische Überlegungen und Umsetzung eines Chatbots für die Bibliotheken der HTW Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Bachelor-Thesis sind Chatbots, virtuelle Gesprächspartner, die sich mit Benutzern natürlichsprachig unterhalten können. Seit ein paar Jahren ist der Einsatz derartiger Dialogsysteme vermehrt in Bibliotheken zu beobachten. Bibliothekarische Chatbots beantworten etwa Fragen zur Nutzung der Bibliothek, lotsen Benutzer durch Websites oder machen proaktiv auf Dienstleistungen der Bibliothek aufmerksam. Diese Arbeit gibt zunächst einen theoretischen, bibliotheksunabhängigen Überblick über die Thematik. Es werden dazu die geschichtliche Entwicklung von Chatbots, die technische Umsetzung, eine exemplarische Marktübersicht sowie die wichtigsten Gestaltungsrichtlinien für die Entwicklung von Chatbots dargestellt. Schwerpunktmässig wird schliesslich untersucht, welche Einsatzszenarien es für Chatbots in Bibliotheken gibt und welche Chancen und Grenzen dabei bestehen. Auf Basis der theoretischen Erkenntnisse wird danach die Umsetzung eines prototypischen Chatbots für die Bibliotheken der HTW Chur erläutert. Als integraler Bestandteil dieser Arbeit wird zudem ein Handbuch erstellt, welches detailliert die Funktionsweise des realisierten Chatbots beschreibt sowie eine Anleitung für die Weiterentwicklung enthält.

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  • Gysel, Lea (2009): Konzeption und Umsetzung eines Web-Based-Trainings für www.digithek.ch. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digithek ist eine Recherchierplattform für Mittel- und Berufsfachschulen der Deutschschweiz. Sie bietet eine kommentierte Linksammlung und diverse, teilweise kostenpflichtige Datenbanken an. Die Digithek soll unter anderem Zugang zu Informationen ermöglichen und die Informationskompetenz von Schüler und Schülerinnen fördern. Im Rahmen der Bachelor-Thesis wird ein E-Learning-Konzept entwickelt, um Inhalte rund um die Informationsbeschaffung und -bewertung zu vermitteln. Das zukünftige Lernangebot richtet sich an GymnasiastInnen und kann als Selbstlerneinheit oder im Unterricht eingesetzt werden. Ein modulartiger Aufbau soll den thematischen Zugriff und die einfache Aktualisierung ermöglichen. In der Konzeption werden unter Berücksichtigung von didaktischen, methodischen und psychologischen Aspekten Hinweise zu den zu vermittelnden Inhalten, den Lehrzielen, der Struktur, den Medien und der Gestaltung des «Web-Based-Trainings» gegeben. Ein erster Prototyp wird umgesetzt und analysiert.

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  • Hanimann, Thomas (2009): Daten, Dokumente, Information und Wissen in der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA). Informationsmanagement in einer Nonprofit-Organisation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit behandelt das Informationsmanagement der Schweizerischen Evangelischen Allianz, einer Schweizer Nonprofit-Organisation, mit Konzepten aus der Informationswissenschaft. Neue Ansätze für das Informationsmanagement werden dabei in den Zusammenhang der Gesamtstrategie, den Auftrag und die Kultur der Organisation und der in ihr tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestellt. Die Arbeit untersucht die grundsätzliche Bedeutung von Information und Wissen für eine Organisation mit einem schweiz- und weltweit grossen Netzwerk und erörtert Möglichkeiten, wie Information effizient gesteuert und wirkungsvoll kommuniziert, beziehungsweise in der Öffentlichkeit angeboten werden kann. Es werden interne Informationsprozesse untersucht und dabei die Grundlagen eines Dokumentenmanagements gelegt. Sodann geht es um die Tragweite und Bedeutung des Wissensbegriffs in einem werteorientierten Kontext. Im Bereich des Wissensmanagements wird anschliessend dargestellt, wie in einem komplexen Netzwerk die Organisation insgesamt zu einer «lernenden Organisation» werden kann. Die Perspektive ist insofern eine integrative, als die einzelnen Informationsstrukturen und -prozesse in einen Gesamtzusammenhang der Organisation gestellt werden. Die Arbeit verfolgt ein praktisches Ziel: Mit der Untersuchung sollen die theoretischen Grundlagen für organisatorische, prozedurale und unternehmenskulturelle Massnahmen gelegt werden.

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  • Hauser, Olivia (2009): Zehn Jahre Themenorientierte Medienpräsentation in der Schweiz. Realisationsformen und Auswirkungen – eine Bilanz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand in Anlehnung an das Konzept der Fraktalen Bibliothek eine neue Präsentationsform der Medien für Bibliotheken: die Themenorientierte Medienpräsentation. Die unterschiedlichen Realisationsformen, die Auswirkungen und die Verbreitung der Themenorientierten Medienpräsentation sind die wichtigen Aspekte dieser Bachelor-Thesis. Mittels Experteninterviews in vier grossen allgemeinen öffentlichen Bibliotheken der Deutschschweiz sind die Erfahrungen, Veränderungen und Auswirkungen im Bereich der Themenorientierten Medienpräsentation erfasst worden. Die verschiedenen Realisationsformen werden mit einem Raster untersucht, damit ein Vergleich zwischen den vier bereits erwähnten Bibliotheken gezogen werden kann. Um die Aktualität der Thematik und die Verbreitung der Themenorientierten Medienpräsentation zu erheben, wurde in der ganzen Schweiz eine Online-Befragung durchgeführt.

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  • Hunziker, Pascal (2009): Geschäftsmodelle, Marktchancen und mögliche Erfolgsfaktoren von Mobile Gaming. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mobiles Internet ist durch den Ausbau der Netze konsumentenfreundlicher geworden und befindet sich klar auf dem Vormarsch. Zahlreiche Produktelaunches benutzerfreundlicher Endgeräte und attraktive Tarife unterstützen den Vormarsch. Parallel zu dieser Entwicklung unternimmt die Spielindustrie grosse Anstrengungen im Bereich des Mobile Gaming und erhofft sich grosse Zuwächse. Die Spieler der Zukunft sind mobil und können jederzeit und fast überall an den jeweiligen Spielen teilnehmen. Kann der mobile Telekommunikationskanal neue Märkte eröffnen und welcher Marktakteur erkennt als erster die Marktchancen und nutzt diese? Die Weiterentwicklung bestehender Geschäftsfelder aus dem Medienmanagement wird sowohl von den Spielentwickler, aber auch den Telefonkommunikationsgesellschaften betrieben. Dabei geht es im Kern um die Identifikation von Marktchancen und dem Entwerfen von neuartigen Geschäftsmodellen. Anhand von Szenarien werden Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktoren und Marktchancen von Mobile Gaming aufgezeigt.

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  • Johner, Simon (2009): Webseiten-Archivierung. Ein Konzept zur Bewertung, Selektion und Emulation von geschäftlichen Internetauftritten am Beispiel der ABB Homepage. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Seit seiner Geburtsstunde in den 1990er Jahren hält das World Wide Web immer schneller Einzug in unseren Alltag. Webseiten wandelten sich von statischen Seiten hin zu multimedialen, interaktiven und kollaborativen Plattformen. Die Inhalte dieser Plattformen können dynamisch generiert und gemeinsam erarbeitet werden und sind untereinander verlinkt. Aufgrund dieser Eigenschaften können Internetdokumente als neue Quellengattung bezeichnet werden und sollten als solche von Seiten der Archivwissenschaft untersucht, gewürdigt und beurteilt werden. Sie stellen für die archivarischen Prozesse eine neue Herausforderung dar, für welche es bisher nur wenige Konzepte gibt. Die Firma Docuteam GmbH, welche im Mandatsverhältnis für die Archivierung des Schriftguts der ABB Schweiz zuständig ist, hat aus diesem Grund eine Bachelor-Arbeit zum Thema Webseiten-Archivierung ausgeschrieben. Diese Arbeit fokussiert die drei Themenbereiche der Selektion und Bewertung, Emulation sowie der Analyse von Internetauftritten hinsichtlich Struktur, Inhalt und Technologie.

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  • Keller, Corinne (2009): RFID in Schweizer Bibliotheken. Eine Übersicht. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: RFID (Radio-Frequenz-Identifikation) kann in Bibliotheken anstelle des Strichcodes eingesetzt werden und erlaubt unter anderem eine problemlose Selbstausleihe durch die Kunden oder das gleichzeitige Verbuchen mehrerer Medien. Zudem integriert RFID die Mediensicherung. Der Hauptvorteil von RFID besteht darin, dass durch die neue Technologie das Bibliothekspersonal entlastet wird und Zeit für neue Aufgaben gewinnt. Somit stellt RFID eine grosse Chance für die Bibliotheken dar. Diese Bachelor-Arbeit beschreibt, wie RFID funktioniert, welche Standards bestehen und was mit den Funk-Chips alles möglich ist. Neben den Vorteilen wird auch dargelegt, welche Risiken und Herausforderungen bestehen. Eine Online-Umfrage bei 22 Schweizer Bibliotheken, die sich mit RFID beschäftigen, zeigt, inwiefern sich RFID bereits etablieren konnte. Insgesamt wurden 34 Bibliotheken mit RFID ermittelt. In den Lessons Learned wird prägnant zusammengefasst, worauf beim Einsatz von RFID geachtet werden sollte und wo noch Probleme vorliegen.

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  • Leu, Marion (2009): Usability-Evaluation. Chur Evaluation Laboratory CHEVAL. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis befasst sich mit der Usability von Chur Evaluation Laboratory (CHEVAL). Mit einer Vergleichsrecherche von Usability-Agenturen wird in einem ersten, theoretischen Teil die Online-Beratungskomponente von CHEVAL untersucht. Den Hauptteil, und damit gleichzeitig das Zentrum dieser Arbeit, bildet die Usability-Evaluation, welche mit den Methoden des Benutzungsfragebogens der ISO Norm 9241/110-S und des «lauten Denkens» anhand von Testpersonen, welche einer bestimmten Zielgruppe entsprechen, durchgeführt wird. Durch die Vergleichsrecherche und die Usability-Evaluation werden Usability-Probleme erkannt und Empfehlungen zu Lösungsvorschlägen von CHEVAL entwickelt.

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  • Manz, Susanne (2009): Online-Publikationen von Schweizer Verlagen. Stand und Aussicht. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Digitales Publizieren im World Wide Web bietet Autoren und Verlegern die Möglichkeit neuer Geschäftsmodelle und Publikationsformen. Dies führt zu einem zunehmend unübersichtlichen Angebot an Online-Publikationen, die sowohl von den traditionellen Verlagen als auch von neuen Marktteilnehmern veröffentlicht werden. Solche bisher unbekannten Verlags- und Publikationsformen stellen Bibliotheken mit einem Sammelauftrag wie die Schweizerische Nationalbibliothek vor neue Herausforderungen. Diese Bachelor-Thesis analysiert zu Beginn, welche neuen, zusätzlichen Marktteilnehmer bei der Veröffentlichung von Online-Publikationen die traditionellen Aufgaben von Verlagen übernehmen können. Zudem wird untersucht, welche unterschiedlichen Publikationsformen von den verschiedenen Anbietern online veröffentlicht werden. Anschliessend folgt eine Betrachtung der entsprechenden Situation in der Schweiz, die durch Beispiele illustriert wird. Aufgrund der durchgeführten Untersuchungen werden schliesslich mögliche Entwicklungen für die Zukunft prognostiziert und Empfehlungen zum Umgang mit Verlagen und ihren Online-Publikationen an die Schweizerische Nationalbibliothek abgegeben.

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  • Marugg, Rolf (2009): Dokumentation der Entwicklung von Medizinprodukten in kleineren und mittleren Unternehmen KMU. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Medizinprodukte gehören zu den am stärksten regulierten Produkten auf dem Markt. Sowohl Produkthersteller wie auch Produktentwickler müssen ihre Prozesse dokumentieren, um damit die Konformität mit den regulatorischen Anforderungen zu belegen. Die CSEM Nanomedicine entwickelt selber Medizinprodukte und muss entsprechende Dokumentationsprozesse implementieren. In der Bachelor-Arbeit wird untersucht, welche regulatorischen Anforderungen an die Dokumentation und die Dokumentationsprozesse gestellt werden. Unter Anwendung der gesetzlichen Vorgaben der EU und der FDA und der daraus abgeleiteten Normen wird ein Konzept entwickelt, mit dessen Hilfe eine normen- und gesetzeskonforme Dokumentation des Designprozesses von Medizinprodukten in KMU wie der CSEM Nanomedicine Landquart entwickelt werden kann. Dabei werden organisatorische Aspekte ebenso berücksichtigt wie die Unterstützung des Dokumentenmanagements mit Hilfe von IT-Anwendungen.

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  • Mathys, Susanne (2009): Gründe für die Nicht-mehr-Nutzung einer allgemeinen öffentlichen Bibliothek. Gemeindebibliothek Wettingen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Gemeindebibliothek Wettingen, einer allgemeinen öffentlichen Bibliothek der Schweiz, wurde in den letzten Jahren ein leichter Rückgang der Bibliothekskundschaft festgestellt. Die Forschung nach den Ursachen der Nicht-mehr-Nutzung kann Schwächen im Angebot einer Bibliothek aufdecken und Hinweise liefern in welchen Bereichen eine Erweiterung des Angebots zu einer erneuten Nutzung der Bibliothek führen könnte. In dieser Arbeit wird die Befragung ehemaliger Nutzerinnen und Nutzer der Gemeindebibliothek Wettingen dokumentiert. Die Befragungsteilnehmerinnen und teilnehmer wurden gefragt, welche Gründe dazu führten, dass sie ihren Bedarf an Informationen und Medien nicht mehr in der Gemeindebibliothek Wettingen abdecken. Die Ergebnisse werden mit denjenigen aus bereits durchgeführten Befragungen im deutschsprachigen Raum verglichen und es wird aufgezeigt, dass nicht in erster Linie ein Mangel im Angebot der Bibliothek, sondern Veränderungen der persönlichen Lebenssituation eine Nicht-mehr-Nutzung auslösten, jedoch ein attraktiveres und aktuelleres Medienangebot, erweiterte Öffnungszeiten und die einladendere Gestaltung der Räumlichkeiten zu einem erneuten Bibliotheksbesuch führen könnten.

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