Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten BSc Sport Management
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  • 2019

  • Baumberger, Daniela (2019): Feldstudie zum Thema «Ethnische Diskriminierung im Kindersport». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit war es, mögliche Faktoren zu analysieren, welche ethnische Diskriminierung bei Kindersportangeboten in der Schweiz und in Österreich treiben könnten. Dazu wurden im Rahmen einer Feldstudie E-Mails mit einer Anfrage zur Teilnahme an Muki-Leitpersonen geschickt. Die Namen der interessierten Familie wurden jedoch variiert, d.h. es gab eine Anfrage von einer Familie mit nationalem Namen (Familie Huber) und eine Anfrage einer Familie mit ausländischem Namen (Familie Bajram). Die Rückmeldungen wurden anschliessend aufgenommen und ausgewertet. Mittels statistischer Berechnungen wurde berechnet, ob eine systematische Ungleichbehandlung der zwei Familien vorhanden ist und mit welchen Faktoren, wie zum Beispiel Ausländeranteil der Gemeinde, die Unterschiede zu begründen sein könnten.

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  • Böhrer, Joshua (2019): Audi und (E-)Mountainbike: Strategische Implementierung in die Marketingplattform Audi destinations. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: (E-)Mountainbiking konnte sich in den vergangenen Jahren im Alpenraum als Ableitung der sich stetig entwickelnden Elektromobilität und der Evolution des Fahrrades zum Statussymbol etablieren. Ziel der Bachelor Thesis Audi und (E-)Mountainbike: Strategische Integration des Themenfelds (E-)Mountain Biking in die bestehende Marketingplattform «Audi destinations». Basierend auf ökonomischen Grundlagen aus Marketing, Sponsoring und Tourismus werden Treiber erfolgreicher Mountainbike-Destinationen definiert. Nachdem diese mit den Besonderheiten des Audi destinations Projekts ergänzt wurden, folgt die Beurteilung der acht Audi-Partnerdestinationen. Auf dieser Grundlage wird der Business-Case Audi destinations und (E-)Mountainbike untersucht und Integrationsvarianten sowie konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt. Abschliessend erfolgt die Formulierung von weiterführenden Gedankengängen zur Verknüpfung von Audi und (E-)Mountainbike.

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  • Conrad, Urs (2019): Vermarktungsmöglichkeiten und -optionen in der Davoser Eishockey Arena nach erfolgtem Umbau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Davoser Eishockey Arena wird seit dem Frühjahr 2018 während drei Jahren umfangreich saniert und ausgebaut. Dieser Umbau ermöglicht es, die Eishalle auch technisch auf den neusten Stand zu bringen. Dafür werden die einzelnen Vermarktungsplattformen und -möglichkeiten von Eishockey Arenen analysiert und bewertet. In diesen Schritt werden Informationen von Eishockey Vereinen und Sportunternehmen verarbeitet, welche anhand einer qualitativen Befragung erhoben wurden. Anschliessend erfolgt ein Benchmarking mit anderen nationalen und internationalen Eishallen. Aus den erarbeiteten Daten werden Handlungsempfehlungen für die Eishockey Arena Davos abgeleitet, welche als Hilfsmittel zu weiteren strategischen Entscheidungen dienen sollen. Die Einführung in diese Arbeit erfolgt durch die theoretische Grundlage über die Geschichte des Hockey Club Davos und der Eishalle Davos sowie die allgemeine Entwicklung der Sportstätten.

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  • Flury, Boris (2019): eSports im Schweizer Skisport. Potentialüberprüfung von eSports anhand der Ski Challenge. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Swiss-Ski, der Schweizerische Skiverband und Auftraggeber dieser Thesis, befasst sich mit dem Thema eSports. Ein Markt, welcher in den letzten Jahren einen enormen Boom erlebt hat und dadurch für verschiedenste Unternehmen interessant geworden ist. Diese Thesis untersucht, in welchem Rahmen eine Investition in den eSports-Bereich für den Skiverband sinnvoll sein könnte. Das Ziel ist es zudem zu eruieren, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich für Swiss-Ski daraus ergeben würden. Zur Eingrenzung des Themenbereichs wird der Fokus auf das Online-Spiel «Ski Challenge» gelegt. Anhand der Potentialüberprüfung der Ski Challenge sollen die Fragen der Thesis ermittelt werden. Die Arbeit beinhaltet die Auswertungen einer quantitativen Umfrage bei den Swiss-Ski Mitgliedern sowie drei Experteninterviews. Die Analyse und Empfehlung konzentriert sich dabei auf die Nachfrage im eSports-Markt sowie auf Umsetzungsvorschläge für eine potentielle Neulancierung der Ski Challenge.

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  • Gartmann, Fabio (2019): Mehrwert von Analystenschätzungen für die Selektion von Aktien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In den Zeiten der Digitalisierung steht potenziellen Investorinnen und Investoren jederzeit eine nahezu unüberschaubare Menge an Informationen zur Verfügung. Abhilfe schaffen können Finanzanalysten mit ihren professionellen und fundierten Empfehlungen. Im Rahmen der Bachelor Thesis wird untersucht, ob diese tatsächlich einen Mehrwert bei der Selektion von Aktien zu bieten vermögen. Dazu wird die Tätigkeit der Finanzanalysten in einem ersten Schritt aus einem theoretischen Blickwinkel betrachtet. Anschliessend wird mithilfe eines Backtestings unter anderem aufgezeigt, ob das systematische Folgen der Analystenempfehlungen während der letzten 16 Jahre zu einer besseren Rendite geführt hätte. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden entsprechende Handlungsempfehlungen für die Graubündner Kantonalbank abgeleitet.

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  • Hasler, Boris Alessandro (2019): Sponsoringkonzept für die Nachwuchsabteilung – Future Champs Ostschweiz – des FC St. Gallen 1879. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der FC St. Gallen 1879 investiert jährlich 3.5 Mio. CHF in die vereinsinterne Nachwuchsabteilung Future Champs Ostschweiz. Jedoch hängt dieser Aufwand nicht mit einem gesicherten Erfolg zusammen und schmälert das, für einen Verein in der höchsten Schweizer Fussballliga, bereits kleine Budget des Klubs. Das Sportsponsoring von Nachwuchsmannschaften ist nicht mit demjenigen aus dem professionellen Sport zu vergleichen. Dies aus dem Grund, dass dem Sponsor nicht die gängigen Gegenleistungen geboten werden können. Darum bezeichnet der FCSG seine Sponsoren im Nachwuchsbereich nicht als solche, sondern als Förderer. Um den jährlichen Aufwand dennoch verkleinern zu können und das Risiko des Investments teilweise abzuwälzen, wurde eine innovative Investment-Kampagne kreiert, welche als Basis für eine neue Sponsoringmöglichkeit dient. Es soll nebst den finanziellen Zielen auch erreicht werden, dass die Identifikation, das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen dem Verein und dessen Fans wächst.

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  • Hitz, Dominic (2019): Erstellung eines Sportförderungskonzepts im Surfsport für Kinder und Jugendliche im Breitensport mit Fokus auf die Angebotsentwicklung für waveup. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Schweiz erfreut sich das Surfen stetig wachsender Beliebtheit und erlangt immer mehr Bedeutung. Mit dem geplanten Surf- und Freizeitpark von waveup in Regensdorf (ZH) soll das Wellenreiten wie auf dem Meer in der Schweiz ermöglicht werden. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, im Auftrag von waveup ein Sportförderungskonzept im Surfsport für Kinder und Jugendliche im Breitensport zu entwickeln, wobei die Angebotsgestaltung für den geplanten Surfpark im Fokus steht. Es wird erläutert, welche Angebote für die Betreiberin Sinn ergeben und wie sie offeriert werden sollen. Daneben werden die Hauptaufgaben des Unternehmens definiert und geeignete Finanzierungsoptionen eruiert. Dazu wird eine Vergleichsanalyse mit ähnlichen Sportinstitutionen in der Schweiz sowie einem Surfpark im Ausland erstellt. Durch drei Experteninterviews werden zusätzliche Erfolgsfaktoren eines Sportangebots und Erfahrungen aus der Praxis ermittelt.

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  • Kalberer, Manuel (2019): Aussenwahrnehmung und Markenbekanntheit des FC Vaduz nach Lancierung der neuen Strategie 2018. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis wird für den Fussballclub Vaduz geschrieben. Dieser hat zur Saison 2018/19 eine neue Strategie implementiert, die den Fokus auf die Identifikation mit der Region sowie auf die Förderung der Jugendarbeit legt. Um die Umsetzung dieser Strategieveränderung genauer zu durchleuchten, befasst sich die Arbeit mit der Untersuchung der Auswirkungen dieser erwähnten Massnahme, um das Bewusstsein relevanter Zielgruppen des Vereins abzufragen. Es soll herausgefunden werden, inwiefern die neue Strategie umgesetzt wurde und wie die Marke in der Aussendarstellung in verschiedenen Bereichen wirkt. Dazu wird anhand der Kombination von einer quantitativen sowie qualitativen Analyse vorgegangen und die Ergebnisse daraus publiziert. Anschliessend werden Massnahmen und Handlungsempfehlungen aufgezeigt, um den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen und die Marke FC Vaduz zu stärken.

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  • Märki, Simon (2019): Neustrukturierung Nationales Leistungszentrum Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Nationale Leichtathletik-Leistungszentrum in Zürich ist als einziges NLZ der Schweiz nicht als eigenständige Organisationsform aufgebaut, sondern direkt an den Verein Leichtathletik Club Zürich gekoppelt. Die Nähe des NLZ zum LCZ wird von den Trägern des Leistungszentrums als problematisch angesehen, da dadurch einige Athleten absehen vom Angebot des NLZ Gebrauch zu machen. Ziel dieser Arbeit ist die Analyse einer möglichen Neustrukturierung des Leistungszentrums als eigenständige Organisation. Dabei soll die Frage beantworten werden, ob eine eigenständige Organisationsform des NLZ Zürich sinnvoll ist. Um die übergeordnete Frage zu beantworten, wird das Betriebsmodell des NLZ nach Theorieansätzen überprüft und mit dem aktuellen Angebot des NLZ abgeglichen. Des Weiteren werden die aktuellen Rahmenbedingungen für eine eigenständige Organisationsform evaluiert und die geeignete Rechtsform und Aufbau der Organisation ermittelt.

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  • Meier, Marvin (2019): Gestaltung und Vermarktung eines Mini-Schiedsrichtersets im Fussballbereich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die unzureichend empfundene Ausrüstung der Mini-Schiedsrichter/innen im Schweizer Nachwuchsfussball hat die reftools gmbh dazu bewogen, anfangs 2017 ein Ausrüstungsset für Mini-Schiedsrichter/innen zu lancieren. Aufgrund eines unvollständigen Vermarktungskonzeptes konnte nur eine geringe Anzahl an Verkäufen erzielt werden. Das Ziel dieser Bachelorthesis bestand somit in der Gestaltung eines neuen Vermarktungskonzepts. Damit soll schliesslich zur Professionalisierung des Mini-Schiedsrichterbereichs beigesteuert und die Bekanntheit sowie der damit verbundene Umsatz gesteigert werden. Anhand theoretischer Teilaspekte aus dem Marketingmix und der durchgeführten Experteninterviews wurde das bestehende Produktbündel bzw. die Bestandteile davon neu zusammengestellt und der dazugehörige Verkaufspreis festgelegt. Die Gestaltung des Vermarktungskonzepts wurde mit dem Aufsetzen der neuen Vertriebs- und Kommunikationskanäle vervollständigt.

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  • Messerli, Romina (2019): Die Einführung des Halbprofitums im Schweizer Frauenfussball durch die Ermöglichung dualer Karrieren in der NLA. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Viele Schweizer Fussballerinnen der NLA gehen neben dem Spitzenfussball einer beruflichen Tätigkeit nach. Sie erhalten für die sportliche Leistung keinen Lohn und können ihren Lebensunterhalt nicht durch den Sport finanzieren. Weitere Spielerinnen durchlaufen eine Ausbildung, um später im Arbeitsmarkt bestehen zu können. Einzelne sind gar einer Dreifachbelastung ausgesetzt, da sie nebst dem Sport arbeiten und eine Aus- oder Weiterbildung absolvieren. Der Fussballverband hat die Problematik erkannt und sich die Professionalisierung des Frauenfussballs durch die Ermöglichung dualer Karrieren zum Ziel gesetzt. Die vorliegende Bachelor Thesis unterstützt den Fussballverband in seiner Zielsetzung und leistet somit einen Beitrag zur Reduktion der hohen Belastung im Frauenfussball. Es wird der geschichtliche Hintergrund sowie das Sportsystem erklärt, bevor eine Analyse der Ist-Situation erfolgt. Zum Schluss werden zwei Konzepte zur Realisierung des Halbprofitums vorgestellt.

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  • Möhr, Andrin (2019): Businessplan für die Finanzierung und den Betrieb einer Sporthalle. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorarbeit wird für die Kunstturnervereinigung Graubünden geschrieben. Diese betreibt in Maienfeld und Schiers ein Kantonales Trainingszentrum mit dem Ziel, die besten sportlichen Nachwuchshoffnungen im Bereich des Kunstturnens gezielt zu fördern. Dafür wird in der «alten Turnhalle» in Maienfeld der Trainingsbetrieb von zwei angestellten Trainern übernommen. Die Stadt Maienfeld plant jedoch die «alte Turnhalle» im Rahmen des Schulraumprojektes umzunutzen. Die Kunstturnvereinigung Graubünden ist damit gezwungen, mögliche Alternativen zu finden und plant daher die Errichtung einer neuen Turnhalle in Maienfeld. Um das geplante Turnhallenprojekt in Maienfeld zu unterstützen, befasst sich diese Arbeit mit der Erstellung eines Businessplans, um aufzuzeigen, wie eine Turnhalle in der Entstehung finanziert und wirtschaftlich betrieben werden kann. Dabei soll der Businessplan als Ratgeber für die Kunstturnvereinigung Graubünden dienen.

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  • Müller, Stefanie (2019): Massnahmen zur Senkung des Durchschnittsalters von freiwilligen Helfenden für die FIS Freestyle und Snowboard Weltmeisterschaften in St. Moritz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Massnahmen zur Senkung des Durchschnittsalters von freiwilligen Helfenden für die Snowboard und Ski Freestyle Weltmeisterschaften in St. Moritz zu erarbeiten. Hierzu wurden qualitative Experteninterviews geführt, diverse Analysen durchgeführt und anschliessend auf der genannten Grundlage Handlungsempfehlungen erarbeitet. Das Zielpublikum einer Snowboard und Ski Freestyle Weltmeisterschaft ist eher jung, um dem ganzen Event einen harmonischen Rahmen zu geben, soll auch das Alter der Helfenden gesenkt werden. Die Arbeit soll zu einem späteren Zeitpunkt dem Verantwortlichen des Helferressorts der Snowboard und Ski Freestyle Weltmeisterschaften für die Rekrutierung von Helfenden dienen.

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  • Oeschger, Veronika (2019): Vereinsmanagement 2.0: Turnvereine in der Schweiz. Entwicklungen, Herausforderungen & Perspektiven. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Zentrum dieser Bachelorarbeit steht das Management in Schweizer Turnvereinen. Mittels quantitativer und qualitativer Befragung wird erforscht, wie Turnvereine in der Schweiz organisiert, strukturiert und positioniert sind. Zudem wird die Ausbildung von Leitenden und in Vorstandsämtern tätigen Personen untersucht. Es wird aufgezeigt, vor welchen Hindernissen und Problemen die Vereine heute und in Zukunft stehen. Anhand dieser Forschungsresultate wird einerseits das optimale Management eines Turnvereins aufgezeigt und andererseits Empfehlungen an den Schweizerischen Turnverband abgegeben. Es werden Massnahmen beschrieben, wie der Verband seine Mitgliedsvereine zusätzlich unterstützen kann. Der erstellte Massnahmenkatalog soll zur positiven Entwicklung des Turnsports in der Schweiz beitragen und den Vereinen eine Perspektive in die Zukunft aufzeigen.

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  • Ortlieb, David (2019): Creation of a new Content-Distribution-Concept for the FIS Freeskiing & Snowboarding World Cup Events. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This bachelor thesis provides an overview on how sports are distributed in today’s changing media landscape. The goal of this bachelor thesis is to develop a first version of a content-distribution-concept of the FIS Freeskiing & Snowboarding World Cup. The concept is based on the current media right structure of the World Cups, the theoretical background on today’s sports media consumption, three expert interviews and a benchmark from the action sports industry.

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  • Princigalli, Alessio (2019): Social Media als Sportsponsoring Plattform. Erarbeitung eines Sponsoringkonzepts für den Freestyler Andri Ragettli. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor Thesis analysiert potentielle Vermarktungsmöglichkeiten eines Einzelsportlers durch die Instrumente der Digitalisierung. Es ist die Erarbeitung eines Sportsponsoringkonzepts für den Freestyler Andri Ragettli und greift eine aktuelle und in Sport und Medien oft diskutierte Thematik auf. Es stellt sich die Frage, wie Social Media als Sportsponsoring Einnahmequellen suggerieren kann. Die Generation Z hat gelernt, mit dem neuen Medium umzugehen, um stets möglichst viele neue potentielle Geldgeber / Optionen zu erreichen und offen zu halten. Sie will sich dadurch in der Eigenvermarktung Vorteile verschaffen. Aus diesem Grund besteht das Ziel dieser Arbeit, mittels theoretischer und praktischer Forschung zu ermitteln, welche Rolle und welchen Einfluss Social Media in der Vergabe von Individualsportsponsoring hat. Aus den Ergebnissen werden vier Empfehlungen für Andri Ragettli erstellt, welche möglicherweise zu einem neuen Hauptsponsor führen.

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  • Remund, Adrienne (2019): Qualitätssicherung der freiwilligen Schulsportkurse des Sportamts der Stadt Zürich. Erarbeitung von Grundlagen für Qualitätsstandards. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Sportamt der Stadt Zürich ist die zentrale Stelle für die Förderung und Unterstützung des Stadtzürcher Sports. Im Bereich des freiwilligen Schulsports werden Ferien-, Jahres- und Semesterkurse für Kinder und Jugendliche angeboten. Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Qualitätssicherung jener Produkte. Das Ziel ist, Grundlagen für Qualitätsstandards in Form eines Qualitätskatalogs zu erarbeiten und anhand entsprechender Qualitätsdimensionen sowie mittels einer Skalierung zu gewichten. Der Qualitätskatalog wurde als Empfehlung und basierend auf einer Literaturrecherche zum Qualitätsbegriff im Schulsport, dem vorhandenen Qualitätsverständnis des Sportamts und der Ergebnisse einer Befragung der Kursleitungen erstellt. In einer quantitative Onlineumfrage wurden alle Kursleitenden befragt, die mindestens ein freiwilliges Kursangebot leiten. Eingeholt wurden dabei unter anderem persönliche Erwartung und Meinung zur Qualität bezüglich Selbst-, Sozial-, Fach- und Methodenkompetenz.

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  • Riedener, Alessia (2019): Analyse von Motivatoren für die Erstellung eines Kundenlogins beim FC St. Gallen sowie Herleitung der notwendigen Datenpunkte. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorthesis befasst sich mit der Onlineplattform des FCSG. Der FCSG plant im Sommer 2019 eine Onlineplattform zu realisieren, in der die Nutzer/-innen verschiedene Services wie Vorverkaufsrechte, exklusive News, Rabatte im Online-Shop, Abrufung der eigenen Daten und Livestreams nutzen können. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, warum Personen motiviert sind, sich bei der Onlineplattform zu registrieren. Einerseits wird dabei auf die Verhaltens- und Motivationspsychologie eingegangen, um Erklärungen abzugeben, weshalb aus psychologischer Sicht die Menschen motiviert sind. Ausserdem wird die Entscheidungspsychologie angesprochen. Andererseits werden das Marketing und das digital Nudging angesprochen. Ebenfalls soll im Rahmen der Arbeit dem FCSG Handlungsempfehlungen abgegeben werden, wie und welche Daten sie generieren und anschliessend verwalten sollen. Des Weiteren werden Umsetzungsmassnahmen für eine Zuschauersegmentierung und digitale Kampagnen abgegeben.

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  • Riesen, Lea (2019): Energieneutrale Events. Die Multiplikation eines bestehenden Konzepts. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Sportveranstaltungen in der Schweiz verfügen immer häufiger über ein Nachhaltigkeitskonzept. In diesem nimmt auch die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert ein. Dessen Aktualität war sich der Verein für umweltgerechte Energie bewusst und hat zusammen mit der Energie Agentur der Schweiz und dem Energieversorger der Stadt Zürich das Konzept des Effizienzmarktes erstellt. Aufgrund dessen wird in dieser Bachelor Thesis untersucht, ob die Bieler Lauftage im Jahr 2020 energieneutral durchgeführt werden können. Es werden spezifisch auf die Laufsportveranstaltungen abgestimmte Anpassungen aufgelistet. Mittels des Führens von Interviews mit Expertinnen und Experten wurde die Praxiserfahrung miteinbezogen. Abschliessend wurde ein Konzept mit Massnahmen für die Energieeffizienz für die Bieler Lauftage erstellt.

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  • Sivakanthan, Bargavi (2019): Digitalisierung und Automatisierung des Kontoeröffnungsprozesses der GKB. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Heutzutage stehen die Banken vor der grossen Herausforderung der digitalen Transformation. Dieser Prozess führt in vielen Branchen zu erheblichen Veränderungen, zu denen auch der Bankensektor gehört. Die Digitalisierung wirkt sich in hohem Masse auf die Geschäftsmodelle und Dienstleistungen der Banken aus. Neue Wettbewerber bieten heute Bankdienstleistungen mit fortschrittlichen Informationstechnologien an. Was diese Thematik betrifft, so stehen Banken im Spannungsfeld zwischen Kunden, die ein vollständig integriertes und technologisch fortgeschrittenes digitales Erlebnis erwarten, Regulierungsbehörden, die die Sicherheits- und Integritätsanforderungen der Informationstechnologien erhöht haben und noch fehlendem Know-how über neue Technologien. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, den bestehenden Eröffnungsprozess der Graubündner Kantonalbank zu analysieren, mögliche Entwicklungen der Digitalisierung zu erkennen sowie aktuelle Trends im Bankensektor aufzudecken.

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  • Soppelsa, Pascal (2019): Die Verteilung von finanziellen Mitteln auf den Sport und das unterstützende Umfeld. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, wie die finanziellen Mittel auf den Sport und das unterstützende Umfeld verteilt sind. Damit soll eruiert werden, ob das unterstützende Umfeld in einem Leistungssportverein wie beim Volleyballverein LINDAREN Volley Amriswil vornehmlich aus ehrenamtlichen Mitarbeitenden besteht. Die Arbeit umfasst eine Literaturanalyse, eine Analyse der IST-Situation bei LINDAREN Volley Amriswil sowie eine Zusammenstellung von Vergleichswerten von Sportvereinen aus den Kantonen Thurgau und St. Gallen und Volleyballvereinen aus der Ostschweiz. Das Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, wie LINDAREN Volley Amriswil seine finanziellen Mittel in Zukunft am effektivsten einsetzen kann, damit die Hauptamtlichkeit im unterstützenden Umfeld etabliert und einzelne Arbeitsstellen verberuflicht werden können.

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  • Stäheli, Silvan (2019): Krisenmanagement bei Verletzungen von Athletinnen und Athleten. Eine Analyse von Praxisfällen aus der Sicht von Athlet/in und Sponsor mit praktischen Empfehlungen an die samm group. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, herauszufinden, welche Erfolgsfaktoren für eine Athletenbetreuungsagentur existieren, wenn sich die betreute Athletin oder der betreute Athlet verletzt. Physische aber auch psychische Folgen einer Verletzung belasten die Sportlerin oder den Sportler. Im Weiteren können materielle oder immaterielle Schäden sowohl den Genesungsprozess als auch die (finanzielle) Zukunft der Athletin oder des Athleten und des Sponsors ernsthaft gefährden. Anhand von sechs geführten Experteninterviews aus drei verschiedenen Fallstudien sollen aufschlussreiche Erkenntnisse gewonnen werden. Diese Rückschlüsse – gepaart mit theoretischen Modellen des Krisenmanagements und der Krisenkommunikation – bilden die Basis für konkrete Empfehlungen an die samm group. Eine langfristig intakte und erfolgreiche Partnerschaft zwischen der Athletenbetreuungsagentur, den betreuten Sportler/innen und deren Sponsoren soll dadurch gefestigt und aufrechterhalten werden.

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  • Steiner, Micha (2019): Neue Schlussetappen in Davos Klosters als Beitrag zur Neuorientierung der Tour de Ski. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Tour de Ski endet traditionsgemäss jedes Jahr mit dem Aufstieg zur Alpe Cermis. Der Schlussaufstieg ist bei den Zuschauern sehr beliebt und generiert hohe Einschaltquoten. Trotzdem sinkt das Interesse an der Tour, da das Format auf viele Spitzenathletinnen und Spitzenathleten nicht zugeschnitten ist. Diesbezüglich analysiere ich die Tour de Ski nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und schildere die Stärken und Schwächen. Mithilfe von Experteninterviews und Vergleichen mit anderen Mehretappenrennen zeige ich auf, wie das Organisationskomitee vom Langlaufweltcup Davos Nordic zwei neue Schlussetappen gestalten könnte. Ich nehme Bezug auf die Vermarktung der Etappen und wie die Region Davos Klosters eine zusätzliche Wertschöpfung generieren kann. Um die Erfolgschancen zu maximieren, wird der Prozess einer solchen Veränderung detailliert erläutert.

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  • Steiner, Nando (2019): 2020 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft – Interaktionen mit Fans durch gezielte Aktivitäten im Social Media Bereich.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vom 08. bis zum 24. Mai 2020 spielen die besten sechzehn Eishockeynationen in Zürich und Lausanne an der 2020 IIHF WM um den begehrten Weltmeistertitel. Für höhere Verkaufszahlen und mehr Aufmerksamkeit wird unter anderem das Bespielen der sozialen Netzwerke genutzt. Im Auftrag des Organisationskomitee der 2020 IIHF WM werden in dieser Thesis Empfehlungen erarbeitet, wie die Social Media-Kanäle für diese Veranstaltung bespielt werden können. Das Ziel ist, konkrete Social Media-Aktivitäten auszuarbeiten, um mehr Interaktionen mit den Fans zu generieren. Mittels einer Literaturanalyse, durchgeführten qualitativen Experteninterviews und einem Content Benchmark von Social Media Kampagnen wird versucht, konkrete Vorschläge zu entwickeln. Die Empfehlungen sollen möglichst viele Zielgruppen ansprechen und den Event in den sozialen Netzwerken bekannter machen. Abgerundet wird diese Thesis mit den zeitlichen Empfehlungen - die Ideen sind für den Zeitraum von September bis zum Ende des Turniers.

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  • Waibel, Seraina (2019): Zielgruppenorientierte Angebotsentwicklung bei der Biathlon Arena Lenzerheide. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Mittelpunkt dieser Bachelor Thesis steht die Entwicklung zielgruppengerechter Angebote für die Biathlon Arena Lenzerheide AG. Das Ziel der Arbeit ist es, Empfehlungen abzugeben, wie die Anzahl Übernachtungen in der Biathlon Arena Lenzerheide gesteigert werden können. Zuerst wird eine Situationsanalyse durchgeführt, um die Marktund Umweltsituation sowie die Unternehmung genauer zu betrachten. Anhand dieser Analyse werden die Zielgruppen, welche die BAL bestimmt, hinterfragt und neu definiert. Mit Hilfe von Experteninterviews und einer quantitativen Umfrage werden Bedürfnisse diverser Kundensegmente untersucht. Wichtige Erfolgsfaktoren, die es bei der Planung von Angeboten zu berücksichtigen gilt, werden erforscht und aufgezeigt. Zuletzt werden anhand der definierten Zielgruppen konkrete Angebote konzipiert. Diese können direkt von der Biathlon Arena Lenzerheide umgesetzt werden.

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  • Wetter, Jonas (2019): Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung der Marke FC St. Gallen 1879 in der und für die Ostschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis untersucht die Bedeutung, Wahrnehmung und Wertschätzung des FC St. Gallen 1879 in der Ostschweizer Bevölkerung und ob die Organisation eine entsprechend der Bedeutung angemessene Unterstützung durch die öffentliche Hand erhält. Um dies herauszufinden, wird der FC St. Gallen anhand eines Kennzahlenvergleichs mit anderen Organisationen aus dem Kanton St. Gallen analysiert und verglichen. Damit soll aufgezeigt werden, dass der FCSG 1879 im Vergleich mit anderen Organisationen für dessen Bedeutung zu wenig Unterstützung der öffentlichen Hand erhält. Sowohl bei der Auswahl der Organisationen als auch beim Eruieren und Vergleichen der Kennzahlen wird auf verschiedene Forschungsmethoden zurückgegriffen. Neben einer Literatur- und Internetrecherche fand eine quantitative Umfrage innerhalb der Bevölkerung statt. Ergänzt und vertieft wird die Untersuchung durch sechs Experteninterviews mit Vertreterinnen und Vertreter der Organisationen und der Politik.

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  • Wyss, Sarah (2019): Zielgerechte Kommunikation der Angebote des Sportamtes der Stadt Bern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Kommunikation der Sport- und Bewegungsangebote des Sportamtes der Stadt Bern für die Migrationsbevölkerung. Eine gezielte Kommunikation soll dabei helfen, dass die Migrationsbevölkerung der Stadt Bern zu Sport und Bewegung motiviert wird. Im Rahmen der Thesis wurde mit theoretischen Ansätzen und einer Expertenbefragung analysiert, welche Kommunikationsinstrumente das Sportamt einsetzen sollte, damit eine erfolgreiche Kommunikation durchgeführt werden kann. Mit der Konzentration auf einzelne Aspekte wie beispielsweise Sprache, kann die Botschaft an die Migrationsbevölkerung optimal übermittelt werden. Die Erkenntnisse aus der Theorie in Zusammenspiel mit den Erkenntnissen aus den Expertenbefragungen wurden in einem Kommunikationskonzept zusammengefasst, welches dem Sportamt zukünftig als Wegleitung dienen soll.

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  • Zuppiger, Benjamin (2019): Kommunikationskonzept zur Vermarktung des neuen swissbiomechanics Firmenhauptsitzes. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis befasst sich mit der Erstellung eines Kommunikationskonzeptes, welches aufzeigen soll, wie der neue Firmenhauptsitz der swissbiomechanics ag für die unterschiedlichen Anspruchsgruppen optimal vermarktet werden kann. Im Zuge dessen wird eine detaillierte Analyse des Unternehmens und deren Umwelt vorgenommen und anhand betriebswirtschaftlicher Methoden beurteilt. Diese Ergebnisse werden durch vier verschiedene Experteninterviews komplettiert. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wird anschliessend ein Kommunikationskonzept erarbeitet, welches passende Handlungsoptionen für die einzelnen Hauptanspruchsgruppen von swissbiomechanics aufzeigt.

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  • 2018

  • Caviezel, Nicola (2018): Vermarktung des FIS Snowboard Weltcup Scuol. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In Scuol fand im März 2018 seit langem wieder ein Snowboard Alpin Weltcuprennen in der Schweiz statt. Die Schweizer Snowboard Alpin Athleten sind seit vielen Jahren sehr erfolgreich und gewinnen Medaille um Medaille an Grossanlässen. Trotzdem ist das Interesse der Schweizer Bevölkerung für die Nischensportart sehr gering, sodass auch beim Weltcup in Scuol Handlungsbedarf vorhanden ist. Diesbezüglich analysiere ich den Markt Schweiz und schildere, wo die aufstrebenden Märkte sind. Mithilfe von zahlreichen Experteninterviews und Vergleiche mit anderen Weltcup-Standorten bzw. Randsportarten zeige ich auf, was das Organisationskomitee fürs nächste Jahr in Bezug auf die Vermarktung besser machen kann, um mehr Leute anzulocken und zusätzliche Wertschöpfung für die Region Engadin Scuol zu generieren. Ohne detailliertere Ergebnisse zu nennen kann ich sagen, dass durchaus Potential vorhanden ist.

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  • Dönni, Monika (2018): Ermittlung der Kundenbedürfnisse der Glarner Bevölkerung im Bereich Krankenversicherung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Glarner Krankenversicherung wuchs seit ihrer Gründung stetig. Wobei im Gründungsjahr noch 5'564 Personen bei der Glarner Krankenversicherung versichert waren, wuchs diese Zahl bis ins Jahr 2016 auf 8'097 Versicherte an. Leider verlor die Glarner Krankenversicherung in den darauffolgenden Jahren jeweils an Versicherten. Mit dieser Arbeit soll herausgefunden werden, weshalb Kunden bei der Glarner Krankenversicherung versichert sind und weshalb es Glarnerinnen und Glarner gibt, welche nicht bei der Glarner Krankenversicherung versichert sind. Es sollen die Kriterien bei der Wahl der Krankenversicherung ermittelt werden und daraus Handlungsmassnahmen und Veränderungen von Seiten der Glarner Krankenversicherung abgeleitet werden, sodass die Anzahl Versicherte wieder leicht zunimmt. Zusätzlich soll das Bedürfnis bei den Kunden betreffend einem Hausarztmodell abgeklärt werden und eine Empfehlung für oder gegen die Einführung eines Hausarztmodells abgegeben werden.

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  • Rohatsch, Carol (2018): Erstellung eines Marketingkonzepts mit Fokus auf die Zielgruppe 14 – 29 jährige Kinobesucher für CT Cinetrade AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel des Marketingkonzepts für die Kitag Kino-Theater AG ist es, den Kinobesuch insbesondere für jüngere Personen(14–29 Jahre) wieder attraktiv zu machen und Empfehlungen für die praktische Umsetzung zu geben. Das Fundament bilden eine Unternehmens- und Marktanalyse sowie kombinierte Analyseinstrumente. Es wurde die primäre (quantitative) sowie die sekundäre Marktforschung angewandt. In der Unternehmensanalyse wird die Kitag Kino-Theater AG sowie deren Angebot erläutert. Die Marktanalyse zeigt den Kinomarkt auf und beinhaltet eine Marktuntersuchung mit Themen wie Zielgruppe und Kaufverhalten. Die Mitbewerbenden wurden analysiert, eine PEST-Analyse erstellt sowie die Markttrends und -prognosen für den Kinomarkt aufgestellt. Ein Positionierungskreuz, eine SWOT-Analyse sowie die davon abgeleiteten SWOT-Kombinationen wurden darüber hinaus angewandt. Anhand des normalen sowie des erweiterten Marketing-Mixes wurden zwei potenzielle Konzepte für die Attraktivitätssteigerung erarbeitet.

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  • Straub, Timo (2018): Identifikation und Auswertung von Frühindikatoren für Fussballprofispieler auf Basis des Bewertungskonzeptes des FC St. Gallen 1879. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Identifikation von Frühindikatoren für Fussballprofispieler im Nachwuchsspitzenfussball. Als Basis dient dabei das bestehende Bewertungskonzept des FC St. Gallen 1879. Die Erkenntnisse der Arbeit sollen das Selektionsverfahren der Nachwuchsabteilung Future Champs Ostschweiz (FCO) verbessern. Es werden die Anforderungen an ein talentorientiertes Bewertungssystem aufgezeigt und die theoretischen Grundlagen der Talent- und Leistungsdiagnostik erläutert. Ausserdem befasst sich die Arbeit mit den Entwicklungsphasen von Kindern und Jugendlichen und nimmt einen internationalen Vergleich zwischen dem Ausbildungskonzept des Schweizerischen Fussballverbandes und dem internationalen Benchmark Niederlande vor. Ferner werden ergänzende Bewertungsmethoden für FCO vorgeschlagen, welche den Beurteilungsprozess erleichtern sollen. Zum Schluss wird eine Analyse der erkannten Talentindikatoren vorgenommen und zugeschnittene Handlungsempfehlungen werden für FCO formuliert.

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  • Tinner, Pascal (2018): Diversifizierung von Wintersport-Destinationen – Fit für die Zukunft mit Innovation und Technologie. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vergangenen Jahre waren für die Bergbahnen Splügen-Tambo nicht von Erfolg gekrönt und es mussten folglich Massnahmen ergriffen werden. Ein neuer Verwaltungsrat wurde eingesetzt, um die Bahnen zurück auf die Erfolgsspur zu bringen. Die Bergbahnen stehen nun, nach diversen Sanierungsmassnahmen seitens des neuen VRs, finanziell wieder auf stabileren Beinen. Nun liegt der Fokus auf der Zukunft und die Bergbahnen stehen vor der Herausforderung, sich im stark besetzten Bergbahnenmarkt so zu positionieren, damit eine langfristig erfolgreiche Zukunft möglich ist. Es stellt sich also die Frage: Wie können sich die Bergbahnen Splügen-Tambo für die Zukunft erfolgreich im Markt positionieren? Mit der Entwicklung eines Angebots-Portfolios in Verbindung mit einem Plattformkonzept, welches sowohl für Kunden als auch Partner nutzbar sein soll, soll diese Arbeit zur Klärung der Frage beitragen. Die beiden Konzeptionen sollen unter Berücksichtigung der Merkmale der aktuellen Branchen- und Gesellschaftstrends entstehen.

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  • Wildhaber, Roman (2018): Bestandsaufnahme der Motivation am Arbeitsplatz und Konzeption von konkreten Gestaltungsmassnahmen zur Motivationssteigerung am Beispiel der Bank Frick & Co. AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Eine quantitative Mitarbeiterbefragung hat aufgezeigt, dass die Motivation in der Bank Frick & Co. AG nicht auf einem Stand ist, auf welchem sie sein sollte. Zurückzuführen ist dies auf einen mangelhaft begleiteten Change-Prozess, welcher aufgrund der Neuausrichtung der Finanzbranche vorgenommen werden musste. Qualitative Interviews innerhalb der Bank bestätigten einen Handlungsbedarf und lieferten schliesslich die Erkenntnis, dass es den Mitarbeitenden der Bank Frick & Co. AG hauptsächlich an einwandfreier Kommunikation sowie adäquaten Führungsstilen fehlt.Folglich wurde ein auf die Bedürfnisse der Bank Frick & Co. AG zugeschnittenes Gestaltungskonzept entwickelt, welches dafür sorgen soll, dass die Ziele der Bank erreicht werden. Mittels zweier personalpolitischer Massnahmen soll es der Bank letztendlich gelingen, eine nachhaltige Motivationssteigerung – in der Gegenwart sowie in künftigen Zeiten der Veränderungen - zu ermöglichen, um zuversichtlich in die Zukunft schauen zu können.

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  • 2015

  • Bräm, Martina (2015): Marktpotenzial im Bereich Corporate Events. Analyse und Definition der kritischen Erfolgsfaktoren. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen des Eventmarketings erläutert sowie der Markt für Corporate Events beschrieben. Auch wird im Theorieteil das Marktpotenzial anhand vorhandener Kennzahlen analysiert. Im zweiten Teil der Arbeit wird einerseits eine quantitative Studie mit Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Grössen in der Deutschschweiz durchgeführt. Um die Studienergebnisse zu überprüfen und Vergleichswerte zu generieren, werden zudem drei Interviews mit Experten der Eventbranche durchgeführt. Die empirsiche Untersuchung bilden zusammen mit der Literaturanalyse die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung meiner Diplomarbeit, wie gross das Marktpotenzial im Berich Corporate Events ist und was die kritischen Erfolgsfaktoren sind. Zudem werden aufgrund der Ergebnisse konkrete Empfehlungen zugunsten des Auftraggebers erarbeitet.

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  • Caluori, Pius (2015): Zuschauergewinnung im Schweizer Unihockey in der Nationalliga A der Herren. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, Handlungsempfehlungen für den Schweizer Unihockeyverband swiss Unihockey zu formulieren, wie die Zuschauerzahlen in der Nationalliga A der Herren langfristig erhöht werden können. Die Arbeit setzt sich grundsätzlich aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil dieser Arbeit werden verschiedene wissenschaftliche Quellen zu dieser Thematik untersucht und ausgewertet. Dadurch wird das theoretische Wissen vermittelt, welches für das Verständnis dieser Arbeit zentral ist. Ausserem werden daraus erste Erkenntnisse zur Lösung des Problems abgeleitet. Um diese Erkenntnise zu prüfen und weitere zu gewinnen, wurden in einem zweiten Teil der Arbeit Experteninterviews durchgeführt. Deren Ergebnisse wurden zusammen mit den Erkenntnissen aus der Theorie interpretiert und daraus Handlungsempfelungen abgeleitet. Anhand dieser Handlungsempfehlungen sollte es dem Verband möglich sein, die Zuschauerzahlen in Zukunft zu steigern.

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  • Friolet, Joel (2015): Grundkonzepte und mögliche Varianten zur strategischen Ausrichtung eines regionalen Sportzentrums Viamala. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Thesis unterteilt sich in zwei Hauptbereiche. Im ersten Teil wird die Region Viamala analysiert. Dabei wird das Sportverhalten der Bevölkerung wie auch das vorhandene Sportangebot der 26 Ortsgemeinden erläutert. Des Weiteren wurden die Bedürfnisse von potentiellen Anspruchsgruppen für ein neues Sportzentrum durch Experteninterviews eruiert. Anschliessend werden die wichtigsten Erkenntnisse daraus in einer SWOT-Analyse zusammengefasst. Mithilfe dieses Wirtschaftsmodells konnten vier strategsiche Handlungsempfehlungen für eine Projektrealisation abgeleitet werden, welche wiederum ausschlaggebend für den zweiten Teil der Arbeit sind. Darin werden reale Fallbeispiele als mögliche Umsetzungsvarianten für die Region präsentiert. Auf Grundlage einer Nutzwertanalyse konnte die optimale Lösung, im Bezug auf den Bau einer neuen Sportanlage, hergeleitet werden. Das Ziel, die Ausgangssituation für ein künftiges Projekt zu validieren sowie Angebot und Nachfrage des Einzugsgebiet in Einklang zu bringen, wird durch die abschliessende Empfehlung erfüllt. Die Grundbasis ist gelegt – der nächste Schritt kann folgen.

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  • Gmür, Daniel (2015): Wahrnehmung und Bewertung des Nachwuchsprojekts Future Champs Ostschweiz bei den direkt beteiligten Anspruchsgruppen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis soll aufzeigen, wie die direkt involvierten Anspruchsgruppen das Nachwuchsprojekt Future Champs Ostschweiz wahrnehmen und in welcher Art ähnliche Projekte umgesetzt werden. Dazu wurde die Arbeit in drei Bereiche aufgeteilt. Im ersten Teil wird die theoretische Grundlage in Bezug auf die Nachwuchsförderung im Sport und die Markenbildung geschaffen. Dies, weil sich Future Champs Ostschweiz als nachhaltige Marke im Schweizer Nachwuchsfussball etablieren möchte. Im zweiten Teil wird die Methodik vorgestellt, mit welcher die Wahrnehmung bei den Anspruchsgruppen und die Identifikation von vergleichbaren Projekten erfasst wird. Anschliessend werden die gewonnenen Daten aus der Literaturrecherche, den Umfragen und den Experteninterviews ausgewertet und analysiert. Die gewonnen Erkenntisse aus der Analyse bilden die Grundlage zur Formulierung von Verbesserungsvorschlägen und Optimierungsmöglichkeiten, sowohl in Bezug auf die Verbesserung der Aussenwirkung als auch hinsichtlich der Organisationsstrukturen.

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  • Marti, Flurina (2015): Erstellung eines Sponsoring-Plans für den Sportverein Piranha Chur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der zentralen Fragestellung, wie der Verein piranha chur seine Erträge aus dem Bereich Sponsoring steigern kann. Beantwortung findet diese am Ende der Arbeit mit Empfehlungen für die Marketing-Abteilung des Vereins. Diese Empfehlungen werden auf Basis eines Sponsoring-Plans mit Daten und Informationen aus drei verschiedenen Bereichen gebildet. Im ersten Teil erklärt eine Literaturrecherche die Theorie der Themen Sportmarketing und -sponsoring und zeigt die aktuellen Trends auf. Experteninterviews und -befragungen bringen im zweiten Teil die Anwendung von Sponsoring in der Praxis näher. Dafür werden sowohl Experten aus dem Sport als auch von Unternehmensseite befragt. Die Analyse des Vereins und der Umwelt sowie die Auswertung der Interviews und Befragungen werden im dritten Teil durchgeführt. Diese drei Teile bilden schliesslich die Grundlage für die Empfehlungen, welche in einem letzten Schritt nach ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit sortiert werden und für den Verein den direkten Mehrwert dieser Bachelor Thesis darstellen sollen.

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  • Thomet, Simon (2015): Entwicklung eines Sponsoringkonzepts für den Salewa Mountainshop in Grindelwald. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Thesis ist grundsätzlich auf drei Teilen aufgebaut. Zuerst wird das Thema Sponsoring – dabei insbesondere der Teilaspekt des Sportsponsorings – mit Hilfe geeigneter Literatur theoretisch aufgearbeitet. In einem zweiten Teil wird anschliessend, mittels mündlichen sowie schriftlichen Informationen von diversen Stakeholder des Salewa Mountainshop Grindelwald, das momentane Sponsoring des Mountainshops genauer unter die Lupe genommen. Durch vergleichen dieser aktuellen Sponsoring-Praxis mit den theoretischen Meinungen diverser Experten resp. Autoren, sowie den persönlichen Erfahrungen des Autors, wird schlussendlich ein Sponsoringkonzept für den Salewa Mountainshop Grindelwald vorgestellt. Dieses Konzept soll dem Sponsoring-Prozess eine gewisse Struktur verleihen, ohne dass die Vorteile der Individualität und Kreativität aufgegeben werden müssen und somit dem Salewa Mountainshop Grindelwald helfen, das Sportsponsoring in Zukunft noch professioneller und erfolgsversprechender zu gestalten.

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  • Weber, Luzi (2015): Analyse und Vergleich verschiedener Nationalligen in Bezug auf Strukturen und Spielpläne. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Es wird untersucht, wie der Spielplan der NLA im Schweizerischen Unihockey Verband zustande kommt und ob Änderungen im Sinne des Auftraggebers möglich sind. Die Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen dargestellt. Der zweite Teil beschreibt das methodische Vorgehen. Im dritten Teil werden mittels Experteninterviews aktuelle Daten von verschiedenen Verbänden und Interessenvertretern gesammelt. Im vierten Teil werden die Aussagen der Experten analysiert und miteinander verglichen. Diese Analysen bilden die Grundlage für die Beantwortung der zentralen Fragestellung der Arbeit, ob die Bedürfnisse des Auftraggebers bezüglich Spielplanerstellung umgesetzt werden können. Dazu werden konkrete Handlungsempfehlungen abgegeben.

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  • 2014

  • Camathias, Damian (2014): Neues Zonenkonzept in der Destination Flims. Eine Machbarkeitsstudie basierend auf die Akzeptanz der Nutzer. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die bestehenden Wanderwege in der Destination Flims werden von Biker und Wanderer zu gleichen Teilen genutzt. Je nach Attraktivität und Erreichbarkeit der Wanderwege, ist das Aufeinandertreffen beider Nutzer nicht immer vorteilhaft und kann zu Missstimmungen führen. Anhand eines neuen Zonenkonzeptes soll dem Unmut bereits im Vorfeld entgegen gewirkt werden. Die Arbeit fragt nach dem Nutzen und der Durchführbarkeit der neuen Zonenplanung. Weiter wird die Akzeptanz verschiedener Parteien in der Destination überprüft und für die Nutzer ermittelt. Die Änderungen sollen nachhaltige Lösungen für die Nutzer, die Weisse Arena AG, die Destination Flims Laax sowie deren Einwohner und Gäste mit sich bringen. Es müssen verschiedene Voraussetzungen, wie ein bestehendes Wanderwegnetz und Bergbahnen als Beförderungsdienstleister, für die verschiedenen Anspruchsgruppen gegeben sein. Zusätzlich ist es nötig, dass auf regionalen Gegebenheiten, wie historisch bedingte Zusammenschlüsse der Gemeinden, eingegangen wird. Im Verlaufe dieser Arbeit werden verschiedene Fragen mithilfe einer qualitativen Datenerhebung erklärt und begründet.

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  • Elmer, Hannes (2014): Expansions- und Weiterentwicklungspotenzial des UBS Kids Cup in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden einerseits Einflüsse der Theorie auf die Themen Jugendentwicklung und Sport, sowie dem Eventmanagement aufgezeigt. Andererseits werden die aktuelle Situation der Leichtathletik und sämtliche Nachwuchsanlässe in der Schweiz analysiert. Der zweite Teil beinhaltet ein Benchmarking von Anlässen in der Schweiz und Europa. Beim praktischen und somit letzten Teil wurden mögliche Verbesserungspotenziale des UBS Kids Cup ergründet. Diese basieren auf den Ergebnissen von Interviews mit Experten, Behörden und Veranstaltern eines UBS Kids Cup. Ergänzt werden diese von einer Online-Umfrage, welche sämtliche Veranstalter nach dem Ausführen eines Anlasses ausfüllen. Abschliessend werden dem Auftraggeber kritische Erfolgsfaktoren sowie Empfehlungen für die Zukunft unterbreitet.

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  • Gabathuler, Remo (2014): Massnahmen zur Verbesserung der Nachwuchsförderung im Eishockey für den Kanton Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt wird ein theoretischer Ansatz zur Nachwuchsförderung aufgeführt. Dabei werden auch empirische Erkenntnisse zur Nachwuchsförderung in der Schweiz berücksichtigt. Diese Erkenntnisse beinhalten die Struktur und die Problematik der Schweizer Nachwuchsförderung und die 12 Bausteine zum Erfolg von Swiss Olympics. Im zweiten Abschnitt erfolgt eine Analyse der bestehenden Konzepte, unter der Berücksichtigung dieser Bausteine. Im anschliessenden Abschnitt werden empirische Erkenntnisse zur Nachwuchsförderung im Eishockey des Kantons Graubünden anhand der Expertenbefragungen festgehalten. Im letzten Abschnitt sind die Massnahmen zur Unterstützung der Konzepterstellung aufgelistet.

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  • Gees, Sabrina (2014): Analyse des Sponsoringkonzepts der Internationalen Pferderennen Maienfeld / Bad Ragaz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im ersten Teil werden die theoretischen Grundsteine für das Verständnis der Arbeit gelegt. Hierbei wird zuerst auf die Entwicklung und Definition von Sponsoring eingegangen. In einem nächsten Schritt wird erläutert, was Sportsponsoring ist und welche Bedeutung es für verschiedene Anspruchsgruppen hat. Es folgen Informationen zum Pferderennsport in der Schweiz, zu den Internationalen Pferderennen Maienfeld / Bad Ragaz und ein Benchmarking über Sponsoring Gegenleistungen von Schweizer Pferderenn-Schauplätzen. Im zweiten Teil folgen sieben qualitative Interviews. Vier davon wurden mit bestehenden Sponsoren der Maienfelder Rennen geführt. Sie zeigen auf, wo die Stärken und Schwächen des Anlasses in Bezug auf das Sponsoring liegen, wie die Partnerschaften verbessert werden können und als wie attraktiv sie eingestuft werden. Weitere drei Gespräche wurden mit Unternehmen aus den Branchen Getränkehandel, Finanzdienstleistung und Tierhaltung / Tiersport geführt. Diese legen dar, auf welche Komponenten bei einem Sponsoring-Engagement Wert gelegt wird, welche Gegenleistungen die Unternehmen sich wünschen und ob die Maienfelder Rennen einen attraktiven Sponsoring Partner darstellen.

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  • 2013

  • Crivelli, Janine (2013): The Perfect Match. Welche Sponsoringengagements passen zu SkyWork. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der fortdauernde Wandel, sei es im technologischen oder im gesellschaftlichen Kontext, fordert von Unternehmen, sich im Konkurrenzkampf auf immer neue Arten zu profilieren. Die herkömmlichen Marketinginstrumente reichen seit längerer Zeit nicht mehr für die Kundenneugewinnung, Kundenbindung, Absatzsteigerung, Imagepflege etc. aus. Aus diesen Gründen suchten Marketingexperten neue Möglichkeiten, ihr Unternehmen sowie die angebotenen Produkte und Dienstleistungen der jeweiligen Zielgruppen näherbringen zu können. Eine ausgezeichnete Ergänzung zu den herkömmlichen Marketinginstrumenten wurde im Sponsoring gefunden, welches sich im Laufe der letzten Jahre zu einem beliebten Instrument im Bereich Unternehmenskommunikation etabliert hat. Die vorliegende Arbeit untersucht, ausgehend von dieser Entwicklung, das Sponsoring des schweizerischen Flugunternehmens SkyWork. Ziel der Arbeit ist es, in Anwendung der theoretischen Grundlagen zur Entwicklung von Sponsoringkonzepten, ein möglichst erfolgversprechendes Gesamtsponsoringengagement für die Airline zu definieren. Daneben werden die Sponsoringengagements verschiedener europäischer Flugunternehmen, die bezüglich strategischer Ausrichtung und Grösse mit SkyWork verglichen werden können, untersucht und analysiert. Zusätzlich wird das Sponsoringengagement zwischen SkyWork und dem FC Thun diskutiert und einer kritischen Würdigung unterzogen.

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  • Fröhner, Susan (2013): Fit im Alltag. Konzipierung eines Events für den Migros-Genossenschafts-Bund im Bereich Gesundheitsprävention. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Aus welchem Grund investieren Unternehmen mit unterschiedlichen Massnahmen in die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden? Diese Frage wird durch die Analyse der demografischen Entwicklungen und den neuen Anforderungen, die durch die Veränderungen in der Arbeitswelt entstehen, beantwortet. Ebenso zeigt die Erörterung der entstehenden Kosten bei Krankheits- oder Unfallabwesenheiten die Notwendigkeit für die Unternehmen sich im Gesundheitsbereich zu engagieren auf. Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) hat sich nun, neben diversen anderen Massnahmen, dazu entschieden, einen Event zum Thema Gesundheitsprävention zu organisieren, für welchen im Rahmen der Bachelor Thesis ein Eventkonzept erstellt wird. Es wird erklärt, wie sich der MGB über betriebliches Gesundheitsmanagement für Gesundheitsprävention und –förderung einsetzt. Dazu wird die Theorie mit der Praxis im MGB verbunden und erläutert, weshalb ein Event organisiert werden soll. Danach werden die notwendigen Elemente aus dem Eventmanagement dargestellt, die zur erfolgreichen Umsetzung eines Events beitragen. Aufbauend auf diesem theoretischem Wissen wird das Eventkonzept im praktischen Teil erstellt. Als ein methodisches Instrument wurde ein Workshop im MGB durchgeführt, um die interne Sichtweise in Bezug auf die Eventidee einzuholen. Ausserdem wurde Benchmarking betrieben, um in Erfahrung zu bringen, wie andere Unternehmen mit dem Thema Gesundheit umgehen. Am Schluss wurden weiterführende Empfehlungen abgegeben, die der MBG berücksichtigen sollte.

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  • Müller, Stefan (2013): Evaluation und Optimierung der J+S Ausbildung in Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Rund zwanzig Prozent aller J+S-Leiterinnen und –Leiter, welche in den Jahren 2007 bis 2012 bei graubündenSPORT ihre J+S-Leiterausbildung absolviert haben, sind anschliessend entweder nicht in dieser Sportart als Leiterpersonen tätig geworden oder haben überhaupt keinen J+S-Kurs für Kinder und / oder Jugendliche geleitet. In dieser Arbeit werden die Gründe dafür erforscht und anschliessend Handlungsempfehlungen für graubündenSPORT, die kantonale Abteilung Sport des Amtes für Volksschule und Sport (AVS) und das Bundesamt für Sport formuliert. Dies geschieht basierend auf Sekundärdaten aus der Nationalen Datenbank für Jugend+Sport (NDBJS) und anschliessend auf der Analyse einer Befragung der nicht oder in einer anderen J+S-Sportart tätigen Leiterinnen und Leiter. In der Befragung werden von den Leiterinnen Gründe für das Absolvieren eines Leiterkurses, Gründe für eine anschliessende Nichttätigkeit und zusätzliche Motivationen, welche zum Leiten animieren würden, abgefragt. Daraus ergeben sich anschliessend Handlungsempfehlungen, welche zum Schluss präsentiert werden.

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  • Schneider, Renato (2013): Chur Unihockey Arena. Machbarkeitsanalyse einer eigenen Halle für Chur Unihockey. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Hauptteilen zusammen. Im ersten Teil liefert die Literaturrecherche allgemeine Informationen zu Sporthallen sowie zum Bau und Betrieb von Sporthallen. Des Weiteren wird speziell auf einige bestehende Sporthallen unterschiedlicher Grösse in der Schweiz eingegangen und die gegenwärtige Situation in Chur erläutert. Detaillierte Erkundigungen zu den baulichen Massnahmen und dem finanziellen Betrieb einer Sporthalle bilden den zweiten Teil. Zum Schluss werden die Anforderungen sowie die Vor- und Nachteile einer eigenen Halle dargelegt. Zudem werden Kooperationsmöglichkeiten, weitere Nutzungsmöglichkeiten und potenzielle Sponsoren geprüft. Die Finanzplanung mit einer Aufstellung der Investitions- und Betriebskosten befindet sich ebenfalls im letzten Teil. Die Untersuchungen aus den Hauptteilen schaffen die Basis für die Beantwortung der zentralen Fragestellung der Arbeit, ob es für den Verein Chur Unihockey möglich ist, eine eigene Halle zu bauen und zu betreiben.

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  • Weibel, Anita (2013): Gesellschaftliche Effekte von Sportgrossveranstaltungen auf den nationalen Breiten- und Nachwuchssport. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Arbeit wird untersucht, wie Sportgrossveranstaltungen die Gesellschaft beeinflussen. Die Arbeit beginnt mit dem theoretischen Teil in welchem aufgezeigt wird, welche positiven aber auch negativen Auswirkungen im Rahmen von Sportveranstaltung der Einsatz von Volunteers, der Bau von Infrastruktur und die erfolgte Identitätsbildung haben. Danach wird erläutert, wie diese gesellschaftlichen Effekte sich auf die Entwicklung des Breiten- und Nachwuchssport auswirken. Dieser allgemeine Teil wird sodann illustriert durch konkrete Beispiele von vergangenen Events, an welchen diese Auswirkungen am grössten waren. Aus den Erkenntnissen des theoretischen Teils werden abschliessend konkrete Massnahmen und Strategien vorgeschlagen, die vor, während und nach der Veranstaltung ergriffen werden können um eine möglichst nachhaltige positive Wirkung auf die Gesellschaft allgemein und im Speziellen auf die Förderung des Breiten- und Nachwuchssports zu erreichen.

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  • Zanon, Daniele (2013): Sponsoring und Corporate Social Responsibility (CSR). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Neben der Erzielung eines wirtschaftlichen Erfolges wird heute von den Unternehmen erwartet, dass sie sich freiwillig der nachhaltigen Lösung sozialer und ökologischer Probleme annehmen. Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung über die Gesetze hinaus wird als Corporate Social Responsibility bezeichnet. Das Ziel ist, eine Win-win-Situation für Unternehmen und die Gesellschaft herzuleiten. Die SkyWork Airlines AG, eine Schweizer Fluggesellschaft aus Bern, beabsichtigt, CSR-Massnahmen systematisch in ihre Geschäftstätigkeit zu integrieren. Mein Auftrag lautete, Handlungsempfehlungen für die Umsetzung einer CSR-Strategie zu erarbeiten und anhand eines Praxisbeispiels aufzuzeigen, wie ein klassisches Sponsoring-Engagement mit CSR-Aktivitäten kombiniert werden könnte. Zunächst werden die entsprechenden Themen anhand der Literaturrecherche vorgestellt. Im Rahmen von zwei Best Practice Beispielen werden nach der internen und externen Analysephase, CSR-Aktivitäten mit und ohne Sponsoring-Engagements veranschaulicht. Aus den gezogenen Schlüssen erfolgt danach die Definition der kritischen Erfolgsfaktoren. Zum Schluss werden die erarbeiteten Massnahmenempfehlungen zu Gunsten der SkyWork Airlines AG präsentiert.

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  • 2012

  • Kindschi, Jöri (2012): Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Loipennetzes in Davos durch Snowfarming. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Hauptziel der Arbeit liegt darin, zu beurteilen, ob das bestehende Snowfarming Projekt in Davos erweiterungsfähig ist und in welchem Ausmass. Dazu kommen folgende vier Teilziele: Erstens wird das bestehende Snowfarming Projekt in Davos untersucht. Dabei wird die Lancierung, die Loipenlänge, die Abdeckungsmethode, die Kosten und die Standortwahl erläutert. Weiter geht es mit einem Vergleich zwischen internationalen, ähnlichen Projekten in Schweden, Finnland und Deutschland. Drittes Teilziel ist die Bewertung des Ausbaupotenzials für das Projekt in Davos. Dabei werden die Zukunftspläne des Projekts vorgestellt und mögliche Hindernisse identifiziert. Zusätzlich wird eine Empfehlung der effizientesten Abdeckungsmethode des Schneedepots für die Erweiterung abgegeben. Zum Schluss folgen die kritischen Erfolgsfaktoren für den Ausbau, wie die technische Machbarkeit, ökonomische Überlegungen, die Finanzierung, umwelttechnische Fragen und der Klimatrend für Davos. Ein Kapitel ist auch dem Langlaufsport in der Schweiz gewidmet und anhand der erzielten Weltcuppunkte der Schweizer Langläufer in den letzten zehn Jahren, lässt sich der Nutzen eines vorzeitigen Saisonstarts auf der Snowfarming Loipe abschätzen.

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  • Mätzler, Melanie (2012): Machbarkeitsstudie Nationales Golf Leistungszentrum Ostschweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Der erste Teil beinhaltet die Definitionen einer Machbarkeitsstudie und die eines Nationalen Golf Leistungszentrums Ostschweiz sowie die Beschreibungen und Erklärungen zu den angewendeten Methoden. Im zweiten Teil werden schon bestehende Machbarkeitsstudien aus dem Sportbereich mittels Literaturauswertung analysiert. Das Ziel war, Inputs für das Vorgehen einer Machbarkeitsstudie zu gewinnen. Der dritte Teil beeinhaltet wiederum eine Literaturauswertung über bestehende Sportleistungszentren aus der Schweiz und Schweden. Gleichzeitig wurde jeweils ein Athlet dieser Sportleistungszentren interviewt. Anhand dieser und weiterer Informationen aus Befragungen der Schweizer Golfspieler, wurde im vierten Teil ein mögliches Angebot für ein Golf Leistungszentrum in der Ostschweiz erstellt.

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  • Rietberger, Reto (2012): Neue Medien im Sport. Kommunikationsmöglichkeiten für kleinere Sportverbände und -vereine am Beispiel Handball. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel meiner Bachelor Arbeit ist die Erarbeitung von Umsetzungsvorschlägen bezüglich des Einsatzes von neuen Medien am Beispiel des Schweizerischen Handballs. Zudem sollen die kritischen Erfolgsfaktoren evaluiert und beschrieben werden. Nachdem einleitend die wichtigsten Begriffe des Themas definiert werden, wird in einem weiteren Teil auf die theoretischen Grundlagen eingegangen. Dabei werden die Gründe für den Erfolg der Social Media erläutert, den Unterschied zu den traditionellen Medien erklärt, die Ziele von Social Media Aktivitäten dargelegt sowie die verschiedenen Social Media Arten vorgestellt. Das nächste Kapitel besteht aus der nationalen und internationalen Literaturanalyse sowie den Experteninterviews. Dabei geht es darum herauszufinden, wie die neuen Medien in den Randsportarten genutzt werden. Die Erarbeitung des «Best Practice», welches den Verein vorstellt, der die neuen Medien am Effizientesten nutzt, schliesst dieses Kapitel ab. Die Resultate dienen schliesslich als Grundlage für die Umsetzungsvorschläge für den Schweizer Handball-Verband und die Vereine, welche im letzten Kapitel präsentiert werden.

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  • Seiler, Martin (2012): Spieltag-Einnahmen im Schweizer American Football Sport. Optimierung der finanziellen Erträge am Beispiel der Calanda Broncos. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel ist es die Erträge aus Heimspielen zu steigern und gleichzeitig den Kundennutzen für die Zuschauer an den Heimspielen zu erhöhen. In den letzten vier Saisons waren die Calanda Broncos überaus erfolgreich. Dies macht sich auch in den Zuschauerzahlen bemerkbar. Trotz Erhöhung der Ticketpreise auf die Saison 2012 wurden im Schnitt fast gleich viele Fans gezählt wie im Jahr zuvor. Ich habe für die Calanda Broncos einerseits eine Benchmark Analyse und andererseits an vier Heimspielen eine Panel-/Trendumfrage durchgeführt. Ziel des Benchmarkings war von den Besten zu lernen. Die Meinungsumfrage wurde gemacht um den Puls der Zuschauer an den Heimspielen zu fühlen. Dadurch habe ich Kenntnis bekommen wo dem Zuschauer der Schuh drückt und welche Massnahmen der Broncos auf Gegenliebe stossen. Nach Auswertung dieser zwei Analysen wurden Massnahmen und Empfehlungen definiert, mit denen der Bündner American Football Club die Erträge an Heimspielen steigern kann.

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  • 2011

  • Amstutz, Christian; Müller, Rico; Nänni, J. Christian (2011): Bestzeit Hotel & Sport. Angebote und Produkte für die Zwischen- und Nebensaison. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein Hotel, welches sich zur Zeit noch im Bau befindet und im Bereich «Sport» Fuss fassen möchte, hat der Studentengruppe den Auftrag erteilt, auf den Betrieb zugeschnittene Package-Angebote zu kreieren. Dank dieser Produkte soll die Bettenauslastung in den buchungsschwächeren Wochen sowie letztlich der Erfolg des Hotels gesteigert werden. Die Betreiber der neuen Anlage sind im Sportbereich stark verankert und verfügend dementsprechend über viele nützliche Kontakte. Allerdings sind sie in der Hotellerie Quereinsteiger. Das Hotel befindet sich in Parpan und wird über 32 Zimmer verfügen. Von zentraler Bedeutung für den Auftraggeber sind daneben auch die Definitionen von Partnern und Vertriebskanälen, mit deren Hilfe die potenziellen Kunden effizient erreicht werden können. Ebenfalls sollen geeignete Marketingmassnahmen aufgezeigt werden. Konkret bestand der Auftrag darin, zuerst einige Grobideen zu entwickeln und diese dem Auftraggeber zu präsentieren. Dieser hat daraus drei Packages ausgewählt, welche anschliessend durch die Studenten konkretisiert wurden.

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  • Koci, Fabienne; Küng, Miriam (2011): Nachwuchsförderung Graubünden. Ganzheitliches Konzept zur Förderung von Nachwuchssportlern in Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Hauptziel unserer Bachelor Thesis ist es, ein ganzheitliches, realisierbares Konzept zu erstellen, welches als Grundlage für den Aufbau einer Organisation dient, die das Ziel hat den Nachwuchssport im Kanton Graubünden zu fördern. So wie ein Nachwuchsathlet Schritt für Schritt bis an die Spitze kämpft, setzen auch wir Teilziele, um schliesslich das Hauptziel erreichen zu können. Zu Beginn wird geklärt, welche Rechtsform für eine solche Organisation sinnvoll ist und wie diese optimal organisiert werden kann. In einem weiteren Schritt wird ein Kommunikationskonzept verfasst, worin beschrieben wird, wie und über welche Kanäle die Organisation mit ihren Anspruchsgruppen kommuniziert. Eines der anspruchsvollsten Teilziele ist jedoch die Erarbeitung der Aufnahmekriterien und eines fairen Verteilungsschlüssels. Zudem wird definiert, wie die Beziehung zwischen der Organisation und dem Nachwuchsathleten aussehen soll. Ein weiterer Schritt besteht darin, die Finanzierung zu klären. So wird der Bedarf an finanziellen Mitteln ebenso evaluiert, wie auch passende Sponsoren definiert und deren Beziehung mit der Organisation genauer erläutert. Zum Abschluss des Konzeptes wird eine Risikoanalyse durchgeführt, um die Realisierbarkeit zu prüfen.

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  • Michel, Patric; Tremp, Sandra (2011): Volunteers am FIS Ski Weltcup Finale 2011. Motivationsfaktoren und Konsequenzen für künftige Einsätze. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In unserer Bachelor Thesis wird der Frage nachgegangen, welche Motivationsfaktoren Volunteers am FIS Ski Weltcup Finale 2011 auf der Lenzerheide dazu bewegt haben, am Event mitzuwirken. Der theoretische Teil der Arbeit bezieht sich hauptsächlich auf die Motivation und das typische Volunteer Management. In der Gegenüberstellung des Helferwesens mit anderen Sportanlässen wird auf event-spezifische Faktoren und Aspekte Rücksicht genommen. Durch die Auswertung der Online-Befragung werden die Beweggründe, die unterschiedlichen Motivationsfaktoren aber auch die Zufriedenheit aller Helfer bezüglich ihres Einsatzes erläutert. Zugleich können aus den Angaben der Supporter einige Problemfelder erkannt werden. Um einen künftigen Nutzen aus der Arbeit zu ziehen, zeigen wir die Konsequenzen für das Organisationskomitee in Bezug auf die Pflege und die Rekrutierung auf. Des Weiteren werden Verbesserungsvorschläge mit passenden Massnahmen abgehandelt. Inwieweit sich das Volunteer Management am FIS Ski Weltcup Finale optimieren lässt, zeigt die Vorstellung der Best-Practice Variante

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  • 2009

  • Hug, David; Jenni, Thomas; Venzin, David (2009): Finanzanalyse FIS Weltcup Lenzerheide. Nachhaltige Ertragssteigerung durch innovative Massnahmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Verein Weltcup Lenzerheide veranstaltete den FIS Ski Weltcup Final bereits zweimal. Die beiden Durchführungen in den Jahren 2005 und 2007 galten jeweils als organisatorischer, sportlicher und gesellschaftlicher Erfolg. Finanziell erwirtschaftete der Grossanlass jedoch beide Male einen Fehlbetrag und konnte nur dank Defizitgarantien der öffentlichen Hand sowie von privaten Interessensträgern ermöglicht werden. Der Verein veranstaltet auch in Zukunft sportlich hochstehende Skirennen auf der Lenzerheide. So hat die Region Lenzerheide den Zuschlag für die Durchführung des Ski Weltcup Finals 2011 sowie 2013 erhalten. Die Arbeit leistet einen Beitrag zum finanziellen Erfolg dieser geplanten Events. Dazu werden die Erfolgsrechnungen der vergangenen beiden Events analysiert und anschliessend mit nationalen Sportevents der gleichen Grössenordnung verglichen. Aus diesen Erkenntnissen sowie eigener Ideen werden konkrete Massnahmen zur nachhaltigen Ertragssteigerung erarbeitet und auf ihre Machbarkeit geprüft.

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  • Kempf, Thomas; Minge, Johannes; Wiesendanger, Andrea (2009): Zuschauerbefragung Spengler Cup Davos 2008. Bewertung verschiedener Eventbestandteile und Wahrnehmung der Sponsoren aus Sicht verschiedener Besuchersegmente. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Sportveranstaltungen wie der Spengler Cup spielen im Rahmen der Freizeitgestaltung eine wichtige Rolle und haben sich zu einem bedeutenden Bereich in der Eventindustrie entwickelt. Immer häufiger bietet ein Rahmenprogramm neben der eigentlichen Veranstaltung zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten, um den Event zu einem unverwechselbaren und einmaligen Erlebnis zu verwandeln. Um das ganzheitliche Interesse für den Spengler Cup bei verschiedenen Zielgruppen zu erhalten, bedarf es der ständigen Weiterentwicklung des Events. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil beinhaltet eine Ausgangsanalyse des Themas. Im zweiten Teil wird die Zuschauerbefragung detailliert analysiert und interpretiert. Die anschliessende Onlinebefragung und Experteninterviews bilden die Grundlage für die Formulierung von Handlungsempfehlungen im dritten Teil der Arbeit. Die Thesis ermöglicht es, das traditionsreiche Hockeyturnier aufgrund der Zuschauerbedürfnisse weiter zu entwickeln und zu organisieren.

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  • 2008

  • Breitenmoser, Laura (2008): Entwicklung des Fitness-Center Markts in Chur und Umgebung sowie deren Konsequenzen für den Fitness Tower Medical. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit umfasst eine Marktanalyse der Fitnesscenter-Branche in der Stadt Chur. Die Daten erhebung erfolgte basierend auf quantitativen und qualitativen Kriterien. Ein persönliches Probetraining der Autorin vervollständigte die Analyse. Aus den gewonnen Erkenntnissen wurde die Unternehmensstrategie sowie die Neupositionierung des Fitnesscenters «fitnesstower» erarbeitet und definiert.

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