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Abschlussarbeiten MSc Information and Data Management
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  • 2019

  • Eberhard, Jonas (2019): Die Rolle der Onlinekommunikation für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Gesundheit von erwerbstätigen Personen ist ein Thema, das in den letzten Jahren in vielen Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen hat. Stress und andere Belastungen am Arbeitsplatz führen zu Problemen, die weder im Interesse der Mitarbeiter, noch im Interesse der Unternehmen sind. Als Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) werden Konzepte definiert, die sich mit der Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter beschäftigen, dabei aber v.a. betriebswirtschaftliche Ziele verfolgen. Geprägt durch den digitalen Wandel, bedient sich BGM heutzutage verschiedenster digitaler Kommunikationsmittel. In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle der Onlinekommunikation für das BGM untersucht. Durch ein Literaturreview sowie Experteninterviews und Inhaltsanalysen mit Fokus auf Hochschulen, konnte herausgearbeitet werden mit welchen Problemen die Onlinekommunikation im Bereich des BGM konfrontiert ist und wie diese überwunden werden können.

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  • Giagtzidou, Athanasia (2019): Online Firestorms. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Online Firestorms are a relatively new phenomenon that threatens the organizational reputation and may result in organizational crisis. Therefore, the development of appropriate strategic steps for their management is of constantly increasing interest. This Master’s Thesis utilizes a stakeholder approach and deepens knowledge on the subject by identifying the core differences between Online Firestorms, selecting the most common type and developing the basic management steps to mitigate or completely prevent its occurrence. Additionally, content analysis of print media regarding the impact of #MeToo on an international business and social level provides further insight into the possible influence power of Online Firestorms and corroborates the proposed preventive management strategy. Additionally, special emphasis is placed on the analysis of the emergence and impact of the #MeToo movement in Switzerland.

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  • Greter, Debora (2019): Wissensmanagement in der Lebensmittelindustrie. Konzept zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Thesis ist die Erarbeitung eines Konzepts zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Dabei wird der Fokus zum einen auf eine ganzheitliche Betrachtung von Wissensmanagement, zum anderen auf die Nutzung von Synergien zwischen Qualitätsmanagement und Wissensmanagement gelegt. Das erarbeitete Konzept berücksichtigt bereits existierende Strukturen und vorhandenes Prozesswissen im Rahmen des HACCP-Systems sowie die Gestaltung von Anreizsystemen und Kommunikationsstrukturen hinsichtlich charakteristischer Eigenschaften der Lebensmittelindustrie.

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  • Jaksic, Mirjana (2019): Konzeptionelles UX-Design für die Integration des Sampling-Prozesses in die Assessmentplattform Open CBA. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der vorliegenden Master Thesis wird ein Design-Konzept für die Umsetzung des Sampling-Prozesses in einer neuen Softwareumgebung zum Management von Large-Scale Assessments erarbeitet. Die Erhebung einer breiten Datenbasis über die Aufgaben, den organisationalen Kontext und die User erfolgte mithilfe explorativer Experteninterviews. In einem iterativen Prozess wurden die Ergebnisse analysiert, ausgewertet, mit dem Experten evaluiert und spezifiziert. Im Zentrum der Datenanalyse stehen die spezifischen Aufgaben im Sampling-Prozess. Mithilfe der Methode der hierarchischen Aufgabendekomposition wurden die Hauptaufgaben in einzelne Teilaufgaben zerlegt und hinsichtlich der praktischen Relevanz und der technischen Systemanforderungen ausgewertet. Die Ergebnisse wurden zur Modellierung von Interaktion und Personas verwendet und dienen im weiteren Entwicklungsprozess als Grundlage für weitere Design-Aktivitäten, insbesondere in den Bereichen des User Interface Design oder Usability Testing.

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  • Kalbermatter, Urban (2019): Deep learning for detecting integrity risks in text documents. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Deep Learning has become a widely used method in the field of Natural Language Processing including the field of text classification. It has been shown to perform better than conventional classification solutions in many cases. The focus of this thesis is to research and develop methods, which automatically identify discussions on integrity related issues in news articles using Deep Neural Networks. A literature review is presented with a focus on the state of the art in Deep Learning for text classification. Further model architectures were identified, as well as frameworks to implement the models. The Deep Neural Networks were implemented, trained and evaluated. In an iterative process the networks were improved. Finally, based on the evaluation, recommendations for the implementation of Deep Learning methods for the detection of integrity risks were made.

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  • Knuchel, Julia (2019): Semantische Technologien – Nutzung, Bedürfnisse und Probleme in Forschungsprojekten. Ein Beitrag zur Neuausrichtung der Forschungsunterstützung wissenschaftlicher Bibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf einer explorativen Ermittlung der Verbreitung der Nutzung semantischer Technologien in Forschungsprojekten der Universität Bern und der Klärung eines damit verbundenen Unterstützungsbedarfs. Dadurch soll untersucht werden, ob im Bereich der semantischen Technologien der Aufbau von Forschungsunterstützung ein Desiderat darstellt. Weiter wird erforscht, ob wissenschaftliche Bibliotheken für den Aufbau einer derartigen Forschungsunterstützung die notwendigen Kompetenzen aufweisen könnten. Die Studie wird in zwei Teilstudien durchgeführt. In der ersten Teilstudie wird eine quantitative Forschungsmethode, eine Onlineumfrage, zur Datenerhebung verwendet. Dadurch werden erste grundlegende Erkenntnisse gewonnen. Diese bieten eine Grundlage für eine vertiefte qualitative Untersuchung anhand eines halbstandardisierten schriftlichen Fragebogens in der zweiten Teilstudie.

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  • Nigg, Abena (2019): Erfolgsfaktorenmodell für ein Mobile Payment System mittels Smartphone. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mobile Payment, das Zahlen mit einem mobilen Endgerät ist zurzeit in aller Munde, doch die Nutzungsquote in der Schweiz ist trotz guten Prognosen und des Potenzials noch gering. Im Rahmen dieser Arbeit wurden wesentliche Faktoren, die zu einer erfolgreichen Etablierung und Nutzungssteigerung mobilen Bezahlen untersucht. Die Triangulation einer Literaturanalyse, eines Experteninterviews und einer Onlinebefragung haben aufgezeigt, dass die ersten vier Erfolgsfaktoren Sicherheit, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Interoperabilität als kritische und strategische Faktoren einzustufen sind. Weiter Faktoren sind Schnelligkeit, Kosten, Netzwerkeffekte und Nützlichkeit.

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  • Schmid, Manuel (2019): Berichterstattung in der Marktforschungsbranche. Stand heute und Ausblick für die Zukunft. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Marktforschungsbranche ist im Wandel. Durch das Aufkommen von Methoden wie Big Data Analysen und einfachen Build-it-yourself-Tools stehen die Marktforschungsunternehmen unter Druck. Verschiedene Prozessschritte der Marktforschungsprojekte wurden den digitalen Entwicklungen der letzten Jahre angepasst. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Schritt der Berichterstattung. Die Arbeit beschreibt wie die Berichterstattung heutzutage erfolgt, welche Ansprüche Kunden von Marktforschungsinstituten haben und wie die Berichterstattung in Zukunft aussehen könnte. Die zukünftige Berichterstattung wird mit den Ressourcen der Marktforschungsinstitute verglichen. Dieser Vergleich soll zeigen wie gut die Marktforschungsinstitute bezüglich der Zukunfts-Berichterstattung gewappnet sind.

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  • Schultze, Simon (2019): eSport-Events in Bibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es, mit eSport-Events in elf Ostschweizer Bibliotheken die Bibliothekssozialisation von Kindern und Jugendlichen mit tiefem sozioökonomischem Status zu fördern. Die Effekte auf die Teilnehmerinnen und die Bibliotheken wurden mithilfe einer empirischen Studie untersucht.

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  • Siegenthaler, Reto Daniel (2019): Entwicklung eines kollaborativen Wissensmanagement im Krisenmanagementprozess. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Sicherstellung des eigenen Fortbestehens ist für Organisationen eine Kernaufgabe, gleichwohl welchen Geschäftszweck sie verfolgen. Sowohl eigenes Handeln als auch Veränderungen im Umfeld der Organisation können diesen Fortbestand allerdings gefährden. Diese Gefährdungen werden als «Krise» bezeichnet. Das Krisenmanagement verfolgt das Ziel, mittels einer besonderen Form von Führung all jene Prozesse in der Unternehmung zu vermeiden oder zu bewältigen, die ansonsten den Fortbestand substantiell gefährden oder verunmöglichen könnten. Dieser Führungsprozess ist für die Unternehmung von höchster Priorität und soll trotz Stress, massivem Zeit- und Erwartungsdruck, sowie nur wenigen Angaben zum Vorfall die Krise bewältigen können. Mittels der Prozesserweiterung um Aspekte des kollaborativen Wissensmanagements, soll mehr Transparenz und eine bessere Entscheidungsgrundlage die Durchlaufzeit in der Krisenbewältigung reduzieren.

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  • Stadler, Laura (2019): Politische Mobilisierung auf Instagram untersucht anhand politischer Instagramauftritte in der Deutschschweiz. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Jugend- und junge Erwachsenenalter ist von grosser Bedeutung für die politische Sozialisation. In dieser Zeit bilden sich erstmals politische Grundüberzeugungen und die Bereitschaft zur politischen Partizipation. Den Anstoss dazu bildet Information aus Massenmedien. Die vorliegende Masterthesis entwickelt ein Modell der Wirkungskette von der Information, über die Diskussion zur Information Efficacy bis schliesslich zur politischen Partizipation. Dieses Modell wird dann genutzt, um den Zusammenhang zwischen Information auf der Social-Media-Plattform Instagram und politischer Mobilisierung zu untersuchen. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Instagram im Prozess der politischen Mobilisierung keine nennenswert andere Rolle spielt, als sie die traditionellen Massenmedien einnehmen können. Die typischen Social-Media-Funktionen der n:n-Kommunikation scheinen ihre potentielle Mobilisierungskraft aufgrund ihrer niedrigen Nutzung auf Instagram nur wenig entfalten zu können.

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  • 2018

  • Bislin, Sarah (2018): Wissensmanagement-Audit für Organisationen Überprüfung und Weiterentwicklung des Konzepts von Heusi (2018)anhand eines Buchhandelsunternehmens. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: This master thesis deals with the concept of Heusi (2018) and recommends action. The concept is embedded in the context Knowledge Management Audit (KM-Audit). In order to better examine the concept, the actual and target status of the knowledge management of a book trading company is determined. The book trading company works with a wiki as knowledge management tool. In der Masterarbeit wird das Konzept von Heusi (2018) behandelt und Handlungsempfehlungen dazu abgegeben. Dabei wird das Konzept in den Kontext Wissensmanagement-Audit (WM-Audit) eingebettet. Um das Konzept besser zu prüfen, wird der Ist- und Soll-Zustand des Wissensmanagements eines Buchhandelsunternehmens ermittelt. Das Buchhandelsunternehmen arbeitet dabei mit einem Wiki als WM-Tool.

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  • Blättler, Julia (2018): Das Bild der Archive in der Medienberichterstattung ausgewählter Schweizer Printmedien. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Archive sind das Gedächtnis der Gemeinschaft und der Nachweis eines Rechtstaates für das Fundament der Gegenwart. Oftmals ist in der Gesellschaft zu wenig Wissen vorhanden, welche Aufgaben Archive haben. Unsere Betrachtungsweise wird durch Medien geprägt und somit durch sie das Bild über Archive beeinflusst. Diese Masterthesis analysiert mittels einer Medieninhaltsanalyse, wie das Schweizerische Bundesarchiv (BAR) und die kantonalen Archive in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz dargestellt werden. Die Ergebnisse der ersten Analyse werden für die vertiefte qualitative Analyse genutzt. Es werden Artikel aus der Fachzeitschrift Arbido zum Thema Öffentlichkeits- und Medienarbeit analysiert und Empfehlungen abgeleitet. Die Untersuchungen zeigten, dass eher selten über das BAR und die kantonalen Archive berichtet wird und zu 97 % im Zusammenhang mit einem Ereignis. Die stärkste Aufmerksamkeit erzeugen Archive, indem sie mit anderen Archiven oder Institutionen zusammenarbeiten.

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  • Heusi, Michael (2018): Konzept zur Ermittlung von Wissensmanagementtools für Organisationen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wissen und Wissensmanagement sind in einem immer wissensintensiveren Wettbewerbsumfeld von essenzieller Wichtigkeit und ohne die Unterstützung von IT Tools kaum mehr vorstellbar. Bisher gibt es keine Methode, mit welcher für eine Organisation und ihren Handlungsbedarf konkrete Toolvorschläge generiert werden können. In vorliegender Arbeit wurde ein Konzept zur Ermittlung von Wissensmanagement Tools für Organisationen entwickelt. Mit Hilfe eines Bewertungsrasters, das auf dem Wissensmanagement Modell von Probst et al. beruht, können Tools und Organisationen einander gegenübergestellt werden. Aus dieser Gegenüberstellung wird das Potenzial berechnet, das ein Tool einer Organisation zu bieten hat. So kann eine Liste mit Toolkandidaten erzeugt und dem Wissensmanager vorgeschlagen werden. Anhand dieser Liste kann der Wissensmanager anschliessend die für ihn konkret in Frage kommenden Tools evaluieren.

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  • Kummel, Hanna (2018): Enhancing Collaboration in Collaborative Problem-Solving with Conversational Agents. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: OECD has contributed a rich and solid framework to the field of collaborative problem-solving. The framework was developed due to the integration of a collaborative problem-solving assessment in PISA 2015. A recognizable restriction to the field is the exclusion of natural language which prevents implementation of a more realistic scenario. The maintenance of the validity of the item today forces the assessment setup to retain multiple-choice questions. This circumstance has been widely criticized and thus became the focus of this master's thesis. Subsequently, the main research question to answer is: What influence does the implementation of a “natural collaboration” have on the assessments for collaborative problem-solving? The seven chapters of this thesis will answer this question with conducted empirical research and a synthesis of results. Results led to a functional prototype of a conversational agent that resolves the linguistic limitation for further research.

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  • Martin, Anne (2018): Konzept zur standortübergreifenden Implementierung von Wissensmanagement in einem international agierenden Unternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Konzepterarbeitung für die standortübergreifende Einführung von Wissensmanagement in einem international agierenden Unternehmen. Der Fokus wurde auf verschiedene Faktoren innerhalb des Spannungsfeldes Mensch, Organisation und Technik gelegt. Diesen Faktoren wurden drei Grundtypen international agierender Unternehmen, die sich hauptsächlich durch ihre Bindungsstärke zwischen Hauptquartier und Standort unterscheiden, gegenübergestellt. Daraus wurden Konzepte erarbeitet, wie prozessorientiertes, projektorientiertes Wissensmanagement, Best-Practice-Prozesse und Communities of Practice standortübergreifend implementiert werden könnten.

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  • Monti, Stefano (2018): Open Data in der Privatwirtschaft. Entwicklung eines Referenzmodells zur Beantwortung der Frage wie und weshalb Privatunternehmen «offene Daten» publizieren sollten.. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In den letzten Jahren ist ein Trend zu mehr publizierten offenen Daten (Open Data) zu beobachten. Dabei stellen überwiegend Staaten sogenannte Open Government Data Datensätze zur Verfügung. Damit soll unter anderem ein positiver wirtschaftlicher Effekt erzielt werden. Bisher gibt es jedoch sehr wenige Untersuchungen darüber, ob und wie Privatunternehmen sich an dieser Initiative beteiligen könnten, obwohl, ökonomisch betrachtet, eine Untersuchung sinnvoll erscheint. Denn: Es ist durchaus denkbar, dass Privatunternehmen, die offene Daten publizieren, daraus direkte Vorteile gewinnen können. Die vorliegende Arbeit untersucht potentielle Szenarien in welche die Veröffentlichung von offenen Daten aus Sicht von Privatunternehmen (sog. Open Private Data) Mehrwerte verspricht und entwickelt darauf aufbauend ein Referenzmodell als Umsetzungsrichtlinie. Dabei stützt sich das Referenzmodell sowohl auf Erfahrungen aus der Praxis wie auch auf aktuelle Forschungsergebnisse

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  • Rohner, Monika (2018): Betrachtung der Data Visualization Literacy in der angestrebten Schweizer Informationsgesellschaft. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Datenvisualisierungen sind ein wichtiges Instrument, um Inhalte und Muster in Datensätzen zu erkennen und ermöglichen so auch Laien den Zugang zu der Information, die in Datensätzen steckt. Data Visualization Literacy ist die Kompetenz, Datenvisualisierungen zu lesen, zu verstehen, zu hinterfragen und herzustellen und daher eine wichtige Kompetenz der Informationsgesellschaft. Im Auftrag des Bundesrates hat das Bundesamt für Kommunikation BAKOM die Strategie "Digitale Schweiz" entwickelt. Diese zeigt auf, wie die fortschreitende Digitalisierung genutzt und die Schweiz zu einer Informationsgesellschaft entwickelt werden soll. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwiefern die Strategie die Förderung von Data Visualization Literacy in der Bevölkerung unterstützt. Dazu werden die Kompetenzen der Data Visualization Literacy ermittelt, Kompetenzstellen innerhalb des Bildungssystems benannt und die Massnahmen der Strategie in Bezug auf Data Visualization Literacy überprüft.

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  • Rüf, Markus (2018): Herausforderung Datenqualität – Modellgestütztes Vorgehen für die systematische Verbesserung der Datenqualität. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Qualität der Daten avanciert in Zeiten von Big Data, Machine Learning, bei Business Intelligence und Data Mining Anwendungen zu DEM entscheidenden Faktor. Ohne die korrekten Grunddaten werden diese Vorhaben zur Farce. Die Arbeit versucht die Ausprägungen, die Ursachen und die Auswirkungen der Qualität von betrieblichen Daten aufzudecken und entwickelt ausgehend vom aktuellen Forschungsstand ein Vorgehensmodell für die proaktive Steuerung von Datenqualität in einem Unternehmen. Mit einer partizipativen Fallstudie wird das Vorgehensmodell auf seine Praxistauglichkeit in einem KMU untersucht. Die Datenanalyse wird mit Data Profiling durch die Validierung des Datenbestandes anhand von Metadaten wie Business Rules für die Qualitätsniveau-Bestimmung praxisnah demonstriert. Die Arbeit schliesst mit Umsetzungsempfehlungen für ein nutzenstiftendes Datenqualitätsmanagement in einem KMU.

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  • Russi, Tobias (2018): Process Mining von Kassen-Logdaten – Am Beispiel von Kassen-Logdaten der Post CH AG. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Process Mining wird als der fehlende Link zwischen den Daten- und Prozesswissenschaften bezeichnet und gewinnt in der zunehmend digitalisierten Geschäftswelt immer mehr an Bedeutung. Process Mining ist eine Methode um auf Basis von Ereignislogs Prozesse zu erkennen, zu vergleichen und zu verbessern. Diese Arbeit beschäftigt sich mit Process Mining bei Kassen-Logdaten. Nach einer theoretischen Aufarbeitung des Themas wurde am Beispiel von Daten der Post CH AG untersucht, inwiefern Process Mining als unterstützende Methode für Auswertungen im Bereich von Schalterprozessen dienen kann. Dazu wurden Prozessmodelle aufgestellt und verglichen. Basierend auf diesen Prozessmodellen wurden Performanceanalysen durchgeführt. Die Arbeit hat gezeigt, dass die Prozesse von Process Mining zuverlässig erkannt werden. Zudem können Durchlaufzeiten, Häufigkeiten und Mengenverhältnisse dieser Prozesse anschaulich visualisiert werden.

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  • Scherer Auberson, Kirsten (2018): Counteracting Concept Drift in Natural Language Classifiers. Proposal for an Automated Method. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Natural Language Classifiers increasingly help Enterprises overcome the deluge of textual data coming their way. But these classifiers, once trained, lose their usefulness over time, as they remain static but the textual data's underlying domain evolves: Their accuracy decreases in a phenomenon known as concept drift. Can this phenomenon be reliably detected in the classifier's output? Once detected, can it be corrected through re-training, and if so, how? A proof-of-concept implementation of a system is presented, in which the classifier's confidence metrics are used to detect concept drift. The classifier is then re-trained iteratively, by selecting test set samples with a low confidence value, correcting them, and using them in the next iteration's training set. The classifier's performance is measured over time, and the system's performance is observed. Finally, recommendations based on this implementation are made, which may prove useful in implementing such systems.

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  • Stucki, Monika (2018): Trends in der Absicherung von Datenbanken in Schweizer KMU. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Datenbestände sind in den vergangenen Jahren immer weiter angewachsen und zu einem wertvollen Kapital der Unternehmen geworden. Zugleich erhöhen sich die Risiken durch eine Zunahme und Professionalisierung der Cyberkriminalität. Immer häufiger werden Datenabflüsse verzeichnet, die klarmachen, dass Datenbanken nicht zwingend sicher sind. Diese Masterthesis widmet sich den Fragen, ob sich Schweizer KMU der digitalen Gefahren, insbesondere für Datenbanken, bewusst sind und ob sie Massnahmen zur spezifischen Absicherung kennen und einsetzen. Um ein Bild der aktuellen Zustände zu erhalten, wurde eine Online-Umfrage in Schweizer KMU durchgeführt. Die Ergebnisse daraus wurden Aussagen von Experten gegenübergestellt. Die Tendenzen zeigen, dass nicht nur die Cyberattacken zunehmen, sondern auch das Bewusstsein über deren Risiken. Gleichzeitig führen die massenhaften Angebote auf dem Markt und die möglichen Massnahmen zur Absicherung von Datenbanken zu einer Überforderung in Unternehmen.

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  • 2017

  • Alt, Sharon (2017): Webbasierte Entscheidungshilfen für Prostatakrebspatienten in der Schweiz. Analyse digitaler Geschäftsmodelle und Identifizierung von Erfolgsfaktoren. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wer an einer schweren Krankheit wie dem unter Umständen lebensbedrohlichen Prostatakrebs erkrankt, sieht sich einer Vielzahl medizinischer Behandlungsmethoden gegenüber. Eine Patientenentscheidungshilfe (engl. patient decision aid [PDA]) kann die Entscheidung im Rahmen der partizipativen Entscheidungsfindung erleichtern. In der Masterthesis wurden eine Umwelt- und Angebotsanalyse sowie Experteninterviews mit Stakeholdern durchgeführt und daraus Erfolgsfaktoren für Geschäftsmodelle für webbasierte PDA zu Prostatakrebs in der Schweiz abgeleitet. Gemäss der Untersuchung ist ein erfolgreiches digitales Geschäftsmodell einer PDA eingebettet in die etablierten Arbeitsabläufe im klinischen Kontext, bezieht die Ärzte und Patienten mit ein, erzielt eine hohe Nutzerakzeptanz und bietet sowohl den Ärzten als auch den Patienten einen Nutzen. Die befragten Experten rechnen zudem mittelfristig mit der Entwicklung in Richtung personalisierte Angebote.

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  • Andric, Sinisa (2017): Massnahmen zur Verbesserung der Datenqualität in einem Handelsunternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Datenqualität und der Frage, wie man Datenqualität in einem Handelsunternehmen verbessern kann. Zuerst werden die theoretischen Grundlagen kurz erläutert, was man unter Qualität, Daten und Datenqualität versteht und welche Qualitätsdimensionen in diesem Zusammenhang zu erwähnen sind. Mit dem Vergleich zwischen drei verschiedenen Softwareanbietern werden Data Profiling, sowie der Einsatz von Data Quality Tools in diesem Zusammenhang näher analysiert. Anschliessend wird ein Praxisfall beschrieben, wie eine Handelsfirma mit Hilfe eines Data Quality Frameworks ihre Datenqualität systematisch verbessern und überwachen kann. Im letzten Abschnitt wird ein Fazit gezogen und die zukünftigen Herausforderungen im Bereich Datenqualität angesprochen.

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  • Gattlen, Corinne (2017): Stresserkennung in Wissensmanagementsystemen. Wissensmanagement als Hilfsmittel zur Stressminderung im Arbeitskontext. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Arbeitswelt stellt Stress ein immer grösser werdendes Problem dar. Menschen sind nicht mehr gleich leistungsfähig und geraten dadurch in eine Negativspirale. Kann hierbei mittels Wissensmanagement (WiMa) entgegengewirkt werden? Diese Masterarbeit widmet sich dieser Thematik und stellt einen Leitfaden zum Thema Stresserkennung in WiMa dar. Dabei wird der Aspekt untersucht, ob und wie WiMa als Hilfsmittel zur Stressminderung im Arbeitskontext verwendet werden kann. Hierzu wurden die Ursachen von Stress im Arbeitskontext ermittelt und aufgezeigt, welche Faktoren in die Stressthematik hineinspielen und wie dagegen vorgegangen werden kann. In einem zweiten Schritt wurde die Thematik rund um das WiMa betrachtet, und ermittelt, aus welchen Elementen es besteht und wie sich der Mensch darin einfügt. Auf dieser Basis wurde eine Evaluation der ermittelten Stressoren anhand der Bereiche und Wirkung von WiMa durchgeführt. So ergab sich, dass WiMa einen Nutzen in diesem Sinne aufweist.

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  • Lenz, Sven (2017): Customer Engagement Analytics. Clustering User Navigation Behaviour. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse stehen Anwendern von Informationssystemen immer mehr Services zur Verfügung, die ihre Tätigkeiten effizienter und effektiver werden lassen. Die Thesis beschäftigt sich damit, wie aus den Daten, die bei der Interaktion eines Benutzers mit einem Informationssystem entstehen, ein Kundenverständnis erlangt werden kann. Anhand eines Smart Data Systems werden die Benutzer in Gruppen segmentiert. Durch eine Online-Umfrage werden die Persönlichkeitsprofile und Clickstream-Sequenzen aufgezeichnet und eine Segmentierung mit Hilfe eines Divisive Hierarchical Clustering durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen auf, dass innerhalb der segmentierten Gruppen keine Übereinstimmung auf ähnliche Persönlichkeitsprofile basierend auf den Big Five Faktoren gefunden werden konnte. Indessen kann eine Effizienz und Effektivitätswirkung für den Benutzer erreicht werden, indem Navigationsstrukturen und Produktplatzierungen für die Cluster optimiert werden.

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  • Manz, Susanne (2017): E-Publishing. ein neues Aufgabengebiet für öffentliche Bibliotheken in der Schweiz?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Digitale Medien gehören mittlerweile zum Standardangebot öffentlicher Bibliotheken in der Schweiz. Gleichzeitig entwickeln diese Bibliotheken vermehrt Maker-Angebote für ihre kreativen Kunden, die zunehmend als aktive Produzenten statt wie bisher als passive Konsumenten angesehen werden. An der Schnittstelle dieser beiden Entwicklungen befinden sich E-Publishing-Angebote für Personen, die eigene digitale Inhalte produzieren und veröffentlichen möchten. In wissenschaftlichen Bibliotheken bereits eine Selbstverständlichkeit und in Ländern wie den USA schon von zahlreichen Bibliotheken aufgegriffen, scheinen öffentliche Bibliotheken in der Schweiz dieses Thema noch kaum für sich entdeckt zu haben. Diese Masterthesis geht deshalb anhand einer Literaturanalyse und Experteninterviews der Frage nach, wie solche E-Publishing-Angebote in öffentlichen Bibliotheken aussehen können und ob es sich dabei auch um ein Aufgabengebiet für Schweizer Bibliotheken handeln könnte.

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  • Maximilian Bühler, Marian (2017): Analyse und Auswertung von genutzten Sicherheitstechnologien für Internetdienste von Unternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit wird die Forschungsfrage geklärt, wie hoch die Verbreitung von aktuellen Sicherheitstechnologien bei Unternehmen von im Internet verfügbaren Diensten ist. Dabei werden die drei meistgenutzten Internetdienste; die Namensauflösung, der Versand von E-Mails und das Aufrufen von Webinhalten, untersucht. Es wird ein grundlegendes Theoriewissen zu diesen Diensten und deren Sicherheitsmechanismen geliefert. Aus der Theorie wird herausgearbeitet, auf welche Sicherheitstechnologien die Internetdienste untersucht werden. Diese Untersuchung findet mit einer selbstentwickelten Golang Applikation statt. Die Applikation untersucht deutsche Domains auf die eingesetzten Sicherheitstechnologien. Das Ergebnis der Untersuchung wird aufgezeigt und analysiert. Anschließend wird die Auswertung der Sicherheitstechnologien zusammengefasst und die Hypothesen, ob der Einsatz von Sicherheitstechnologien in Zusammenhang mit der Beliebtheit einer Domain steht, sowie die Forschungsfrage beantwortet.

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  • Muhmenthaler, Claudia (2017): Lehrplan 21 als Kontroverse um die Wissensgesellschaft Schweiz. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Lehrplan 21 ist das Ergebnis eines Projekts, welches von 2010 bis 2014 von der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz durchgeführt wurde. Ziel dieses Projektes war, einen ersten gemeinsamen Lehrplan für die Volksschule der 21 deutsch- und mehrsprachigen Kantone zu erarbeiten. In den Zeitungen der Deutschschweiz wird viel über den Lehrplan diskutiert. Diese Masterthesis geht der Frage nach, wie das «Lehrplan 21 als Kontroverse um die Wissensgesellschaft Schweiz» in den Schweizer Medien dargestellt wird. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf dem Modul «Medien und Informatik». Dazu wurde eine zweistufige Inhaltsanalyse mit sieben ausgewählten Zeitungen aus der Deutschschweiz durchgeführt. In der ersten Analyse wurden die Artikel mittels einer computerunterstützten Inhaltsanalyse codiert. In der zweiten Analyse wurde eine Auswahl an Artikeln manuell codiert. Die Ergebnisse zeigen die Ausprägung der Berichterstattung über den Lehrplan 21 und das Modul «Medien und Informatik».

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  • Schubert, Imke (2017): Informationsethik und die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wie die meisten Wirtschaftsbereiche im Informationszeitalter ist auch das Gesundheitswesen stark von der Digitalisierung betroffen. Aus diesem Trend ergeben sich vielerlei Vorteile, jedoch auch politische, rechtliche und ethische Themen, Probleme und Dilemmata. Das Gesundheitswesen ist ein Bereich, in dem ethisches Handeln vorausgesetzt wird. Eine normative Medizinethik regelt bereits seit langem die Interaktion zwischen seinen Akteuren. Durch die Digitalisierung verändert sich diese Interaktion jedoch schnell und die traditionelle Ethik, bzw. ihr Teilbereich Medizinethik kann mit diesem Wandel womöglich nicht mithalten. Es sollten, wo möglich, neue ethische Rahmenordnungen geschaffen werden. Die Informationsethik könnte dort wertvolle Grundlagen liefern oder Definitionsarbeit abnehmen, wo sich der Wirkungsbereich anderer Teilethiken nicht mit den neuen, von der Digitalisierung gestellten Herausforderungen überschneidet.

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  • Turkaj, Visar (2017): Elektronischer Brief- und Zahlungsverkehr zwischen juristischen und natürlichen Personen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Masterarbeit gibt einen Überblick über den digitalen Briefverkehr. Dabei wurde der heutige Briefverkehr untersucht und mit theoretischen Konzepten aus dem Electronic-Data-Interchange (EDI-)Bereich wurden Lösungsansätze für einen digitalen Briefverkehr erarbeitet. Mit dem Ziel, für den heutigen Briefverkehr eine ganzheitliche digitale Lösung zu entwickeln, wurde mittels der Running-Lean-Methode – die sich auf Lean Start-up stützt – die erste Phase für die Überführung einer Produktidee in ein marktreifes Produkt in Angriff genommen. Die Resultate, die sich aus den potenziellen Kundenbefragungen ergaben, untermauerten die Erwartungen. Der heutige Briefverkehr ist sehr stark digitalisiert. Als Alternative zum herkömmlichen Briefverkehr wird heute sehr stark der Mailverkehr genutzt. Als wie kritisch der Mailverkehr zu betrachten ist, mit welchen Gefahren er verbunden wird und weshalb er aufzuhalten ist, soll aufgeführt werden.

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  • 2016

  • Dohrmann, Eva (2016): Medienbeobachtung als Managementinstrument an Universitäten. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Für die Unternehmensführung ist es wichtig, über politisches und gesellschaftliches Geschehen auf dem Laufenden zu sein, die das Unternehmen möglicherweise beeinflussen. Allerdings ist wenig darüber bekannt, wie Pressebeobachtung für Universitäten angepasst und optimiert werden kann. Dieses Thema unter den Aspekten der Zielgebung, Einbettung und der Darstellung der Ergebnisse zu analysieren ist das Ziel dieser Arbeit. Dies wird anhand der Analyse von Fachliteratur, Benutzerbefragung und Dokumenten der Universität Lausanne ermöglicht. Die Ergebnisse zeigen auf, wie Medienbeobachtung für öffentliche Universitäten, je nach Zielen und zur Verfügung stehenden Mitteln ausgerichtet und ergänzt werden kann. Ein besonderes Augenmerk liegt auf einem Vergleich von Medienbeobachtung im Privaten Sektor mit jenem für Universitäten. Ferner wurde ein Framework zur Entwicklung und Verbesserung von Medien-Monitoring-Diensten entwickelt und anhand eines Projekts der Universität Lausanne illustriert.

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  • Huonder, Flurina (2016): Medieninhaltsanalyse Big Data. Big Data, Datenschutz und Privatsphäre in Schweizer und US-amerikanischen Zeitungen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung und technologische Entwicklung, welche Big Data vorantreiben, beeinflussen zunehmend unser Leben. Jeden Tag fallen grössere Datenvolumen an und dies immer schneller. Mit Big Data werden neue Geschäftsmodelle entwickelt, welche die Wirtschaft revolutionieren. Jedoch gibt es bei Big Data auch eine Kehrseite – über Datenschutzfragen sowie Eingriffe in die Privatsphäre darf nicht hinweggesehen werden. Diese Masterthesis geht der Frage nach, wie Big Data in den Schweizer und den US-amerikanischen Medien dargestellt wird; der Fokus liegt dabei auf der Versicherungsbranche. Dazu wurde eine zweistufige Inhaltsanalyse mit sechs ausgewählten Zeitungen aus der Schweiz sowie den USA durchgeführt. In einem ersten Schritt wurden die Artikel mittels einer computergestützten Inhaltsanalyse codiert. In einem zweiten Schritt wurde eine Auswahl an Artikeln manuell codiert. Die Ergebnisse führen formale als auch thematische Unterschiede zwischen den Zeitungen und Ländern auf.

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  • Jobmann, Alexandra (2016): Informationsethik und Open Science. Eine Untersuchung der Bereiche Open Access, Open Data und Text- und Data-Mining. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Internet hat neue Formen des Umgangs mit Wissen und Information hervorgebracht. Diese Entwicklung betrifft auch und insbesondere die Wissenschaft, denn wissenschaftliches Arbeiten und Publizieren bzw. Forschung im Allgemeinen wurde um den digitalen Raum erweitert. Die im Rahmen der Digitalisierung entstehenden Möglichkeiten zur Integration von Transparenz in den gesamten Forschungsprozess führen weiterhin zu einer Öffnung der Wissenschaft. Diese Öffnung hat dabei nicht nur Auswirkungen auf die Gesellschaft und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes, sondern auch auf die Wissenschaft selbst. Die hier aus verschiedenen Auffassungen entstehenden Konflikte können mit Hilfe der Informationsethik diskutiert werden. Gegenstand dieser Master Thesis ist die Untersuchung der Open Science zugrunde liegenden informationsethischen Prinzipien. Zur Einordnung von Open Access und Open Data in diese Prinzipien ist ein entsprechendes informationsethisches Modell notwendig.

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  • Muster, Fabian (2016): Datenstrategiemodell. Ein Referenzmodell zur Entwicklung von Datenstrategien. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Potenzial zur Steigerung der Profitabilität mittels Daten ist enorm – genutzt wird es hingegen kaum. Viele Unternehmen sind entweder nicht qualifiziert genug oder aber es fehlt am notwendigen Bewusstsein, um dieses Potenzial auszuschöpfen. Die vorliegende Arbeit bietet ein Referenzmodell für Datenstrategien, wie ein Unternehmen aus betrieblicher Sicht mit Daten umzugehen hat, um diese effizient nutzen zu können. Dabei werden die relevanten Bausteine einer erfolgreichen Datenstrategie identifiziert und zusammen mit relevanten Unternehmensund Strategiefunktionen mittels Handlungsanweisungen in eine erfolgreiche Transformation überführt. Zur Unterstützung werden zudem Vorlagen zu einer Roadmap, Maturitätsbewertung und einem Rollenkonzept mitgegeben, die diese Arbeit praktikabel machen.

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  • Scheurer, Nicole (2016): Das Wissensmanagement in einem Bibliotheksnetz. Überdenken eines betrieblichen Modells. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Evaluation einer möglichen Umsetzung eines Wissensmanagementmodells im Rahmen eines Bibliotheksnetzes. Als Modellgrundlage wird das Bausteinmodell von Probst, Raub und Romhardt (2000) verwendet. Damit eine klare Darstellung der Rahmenbedingungen möglich ist, werden zuerst die Grundbegriffe erläutert. Anschliessend werden die allgemeinen Wissensbarrieren und die Auswirkungen einer Netzorganisation analysiert. Als Kernpunkt der Arbeit wird das Bausteinmodell vertieft und die konkreten Realisierungsvorschläge von Düren (2015) bezüglich seiner Umsetzung im Bibliotheksbereich genauer betrachtet. Hieraus werden anschliessend eventuelle Verbesserungen in Bezug zu einem Bibliotheksnetz vorgeschlagen. Die so evaluierten Faktoren dienen im Anschluss dazu, diese im Rahmen des Prozesses der Wissensmanagementumsetzung zu integrieren. Aufgrund dieser Reflexionen wird schliesslich ein Vorschlag zur Ergänzung des Bausteinmodells erarbeitet.

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  • Weibel, Christoph (2016): Linked Enterprise Data am Beispiel von Gesellschaftsdaten. Grundlagen zum Vorgehen und zur Umsetzung einer Integration von Gesellschaftsdaten als Linked Enterprise Data. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Masterthesis sind die Grundlagen zum Vorgehen und zur Umsetzung einer Datenintegration als Linked Enterprise Data. Basierend auf einer Literaturrecherche und einer Analyse der Systemlandschaft, in welcher die Gesellschaftsdaten verarbeitet und verwaltet werden, wird ein Vorgehensmodell zur Umsetzung der Datenintegration als Linked Enterprise Data entwickelt. Das Vorgehensmodell beinhaltet das Objekt-Modell, das Ontologie-Modell, die RDF-Umwandlung und den RDF-Dump. Dieses Vorgehensmodell wird anschliessend mit anonymisierten Gesellschaftsdaten umgesetzt. Es wird aufgezeigt, welche neuen Möglichkeiten die Daten als Linked Enterprise Data eröffnen sowie welche Vorteile sich diesbezüglich im Vergleich zur aktuellen Situation ergeben. Mit der Umsetzung wird illustriert, dass durch die Datenintegration als Linked Enterprise Data bestehende Datensilos aufgebrochen und die Daten in einer integrierten Sicht abgefragt werden können.

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  • 2015

  • Baumann, Andrea (2015): Mitarbeiterzufriedenheit als Mittel zur Kundenbegeisterung. Identifizierung der relevanten Einflussfaktoren von Mitarbeiterzufriedenheit zur Steigerung der Kundenbegeisterung am Beispiel des Swiss Life Service Centers. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Kundenbegeisterung wird in vielen Branchen erfolgreich zur Sicherung des nachhaltigen Geschäftserfolges eingesetzt. Verschiedene wissenschaftliche Studien haben herausgefunden, dass eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit eine positive Wirkung auf die Kundenzufriedenheit hat, da motivierte Mitarbeiter höhere Leistungsbereitschaft und dadurch eine exzellente Servicequalität gegenüber den Kunden erbringen. In der Masterthesis werden deshalb die Einflussfaktoren der Mitarbeiterzufriedenheit identifiziert und anhand der Abteilung Service Center Privatkunden der Swiss Life auf ihren Erfüllungsgrad überprüft. Aufbauend auf den gewonnen Erkenntnissen werden im Anschluss klare Handlungsempfehlungen für das Service Center abgeleitet, die dazu führen sollen, die Mitarbeiterzufriedenheit innerhalb des Service Centers weiter zu steigern. Dadurch kann eine entscheidende Bedeutung auf den Unternehmenserfolg ausgeübt werden.

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  • Giger, Matthias (2015): Neue Berufsfelder und Perspektiven des Master of Science in Business Administration, Major Information and Data Management (MScBA, Major IDM). Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung der Perspektiven und neuen Berufsfelder für Absolventinnen und Absolventen eines Master of Science in Business Administration, Major Information and Data Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur. Während viele Absolventen in einem klassischen Feld (Archiv oder Bibliothek) Karriere machen, ist das Curriculum des Masters darauf ausgerichtet, Studierende auf leitende Funktionen in allen Branchen des digitalen Zeitalters vorzubereiten. Durch diesen Widerspruch geht volkswirtschaftliches Potenzial in Form von für den digitalen Wandel bestens qualifizierten Führungskräften verloren. Mittels der aus einer Online-Absolventenbefragung und Leitfadengesprächen mit erfahrenen Berufsleuten gewonnenen Erkenntnisse werden mögliche Änderungen und Ergänzungen identifiziert, die am Curriculum des Studiengangs sowie an weiteren Dimensionen anknüpfen und dem Widerspruch entgegen wirken.

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  • Haller-Rupf, Barbara (2015): E-Campaigning im politischen Wahlkampf. Am Beispiel der Kantonsratswahlen im Kanton Zürich vom 12. April 2015. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz finden nebst Abstimmungsterminen, auch Wahlen für die verschiedenen Stände und Räte auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene statt. Die Parteien sowie Politikerinnen und Politiker müssen also bei den vielen Abstimmungs- und Wahlthemen mit allen möglichen Mitteln auf sich aufmerksam machen, um einen Wahl- oder Abstimmungserfolg verbuchen zu können. Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Untersuchung des Themas E-Campaigning im politischen Wahlkampf. Beim E-Campaigning geht es darum, die neuen Kommunikationsmedien des Internets für Kampagnen einzusetzen, um die Stimmberechtigten zu mobilisieren. Im Zentrum steht die Analyse der Social Media Aktivitäten der Kantonsratswahlen in Zürich vom 12. April 2015. Es soll geprüft werden, ob in Zürich auf politischer Ebene die Wichtigkeit, Schnelligkeit und die vielfältigen Möglichkeiten des Internets erkannt wurden und inwiefern Parteien wie auch Politikerinnen und Politiker dieses einsetzen.

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  • Hofer, Nathanael (2015): Evaluation of User Satisfaction in Enterprise Search. Identification of User Seek-ing Behavior using Log File Analysis of Cross-Session Work Tasks. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Enterprise search is facing many challenges: Largely missing interlinkage, poorly incentivized metadata strategies and bad content quality make it hard to find authoritative needles in the user-generated haystack. Changes in user satisfaction should thus be closely monitored when tweaking an enterprise search application. This Master’s thesis presents research towards a model for task-based evaluation built around cross-session log monitoring. Exploratory content analysis of query and click logs revealed the effectiveness and popularity of available search features. Query classification was used to identify popular user intents. Among other solutions to increase employee satisfaction with enterprise search interaction, continuous log file monitoring is suggested to highlight discrepancies between effectiveness and popularity of search features in the context of prominent work and seeking tasks for use in training sessions and educational materials.

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  • Horschik, Veronika (2015): Messung der Informationsgesellschaft. Berücksichtigung von qualitativen Veränderungen durch Adaption des estnischen Ansatzes für die Schweiz. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist es, für die «Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz» sowie für das Schweizerische statistische Indikatorensystem zur Informationsgesellschaft konkrete Realisierungsvorschläge auszuarbeiten, um bei der Messung der Informationsgesellschaft auch die qualitativen, gesellschaftlichen Veränderungen berücksichtigen zu können. Als Grundlage dazu dienen das «Framework for Social and Cultural Measurements of the Information Society» (als «estnischer Ansatz» bezeichnet) von Pruulmann-Vengerfeldt (2006), die vier Analysedimensionen von Layder (1997) sowie der «synthetische Ansatz» von Schink (2004). Zunächst wird dazu ein Kriterienraster zur Analyse des bestehenden Schweizer Ansatzes zur Messung der Informationsgesellschaft erstellt, wonach die konkrete Analyse anhand dieses erarbeiteten Rasters erfolgt. Schliesslich werden Vorschläge zur Verbesserung oder Ergänzung des Indikatorensystems erarbeitet.

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  • Ittensohn, Oliver (2015): Digitales Lehren und Lernen an Schweizer Hochschule. Formen, Perspektiven, Herausforderungen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit untersucht digitales Lehren und Lernen an Schweizer Hochschulen. In einem ersten Teil wird der Stand der Forschung erläutert und einen kurzen Überblick über die bisherigen Forschungsergebnisse zum Thema E-Learning gegeben. Im zweiten Teil wird auf die empirische Untersuchung dieser Arbeit eingegangen. Es werden das methodische Vorgehen, die Analyse sowie die Resultate der empirischen, qualitativen Studie im Detail vorgestellt. Auf der Grundlage von Experteninterviews wird gezeigt, wie die traditionellen Schweizer Hochschulen auf die Herausforderungen der Zukunft reagieren und welche Perspektiven sie auf die neuen Formen des digitalen Lehrens und Lernens entwickelt haben. Zum Schluss werden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengetragen und einige Implikationen formuliert, wie digitales Lehren und Lernen an Hochschulen in der Zukunft aussehen könnte.

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  • Kuntschik, Philipp (2015): Graph-Based Disambiguation for Named Entity Linking. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Named Entity Recognition (NER) beschreibt den Prozess des Erkennens und Einordnens von in einem Text enthaltenen Entitäten. Im Gegensatz dazu ist unter Named Enti-ty Disambiguation (NED) oder -Linkung (NEL) ein Prozess zu verstehen, welcher die Verknüpfung dieser erkannten Entitäten mit der jeweils richtigen Ressource eines zugrundeliegenden Daten-Repositories zur Aufgabe hat. Durch die Notwendigkeit der bei-den Prozesse als Bestandteil des Tasks Information Extraction (IE) erhielten diese in den letzten Jahrzehnten sehr viel Aufmerksamkeit. Dies ist vor allem durch den Bedarf von Unternehmen begründet, aktuelle Einsichten in den Status ihrer Marken, Produkte, Stakeholder und Märkte zu erhalten. Das Forschungsprojekt versucht einen neuen Graphen-basierten Ansatz des NED-Tasks in die bereits existierende Software-Komponente Recognyze zu implementieren. Die Beziehung zwischen potentiellen Entitäten in einem Linked-Data Repository wird hierbei als Grundlage der Wahrscheinlichkeitsberechnung der Tatsächlichkeit einer potentiellen Entität im unbekannten und unstrukturierten Text gebraucht. Verglichen mit der bereits zu Beginn bestehenden Implementierung des NED-Tasks in Recognyze konnte durch die Verwendung dieses neuen Ansatzes die Qualität der Ergebnisse um 35% gesteigert werden. Gleichzeitig wurden Abhängigkeiten zu Sprache oder grammatikalischer Korrektheit entfernt, so dass die Lösung global einsetzbar ist. Dies zeigt, dass es durchaus möglich und zielführend ist, einen Graphen-basierten Ansatz im Kontext dieser Software-Komponente zu verwenden.

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  • Odoni, Fabian (2015): Automatische Inhaltsanalyse durch Stichwortextraktion. Evaluation von Algorithmen zur Extraktion von Stichwörtern im Kontext von Social Collaborative Knowledge Management Systemen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Hintergrund. Social Collaborative Knowledge Management Systeme (SCKM-System) sind Wissensmanagement-Software-Systeme, die mit sozialen Funktionen ausgestattet sind. In SCKM-Systemen muss das gespeichert Wissen geordnet werden, um dessen Benutzung zu ermöglichen. Diese Ordnung dient auch dazu, den Benutzern mit Inhalten in Kontakt zu bringen, die für ihn relevant sein könnten. Diese Ordnung wird oft mittels Tags (Stichwörtern) erzielt, die der Benutzer für seine Inhalte setzt. Dieses Vorgehen verlangt jedoch, dass die Benutzer diese Tags zu jedem Inhalt korrekt setzen. Ein fehlerhaftes oder nicht vorhandenes Indexieren der Inhalte kann diesem Vorgehen schaden. Ziel. Ziel der Master Thesis ist es, für den Einsatz in einem SCKM-System einen geeigneten Algorithmus zur Extraktion von Stichwörtern zu finden, um die Indexierung der Inhalte zu unterstützen. Zudem soll skizziert werden, wie ein solcher Algorithmus technisch in ein System implementiert werden kann und welche Funktionen in einem SCKM-System damit umgesetzt werden können. Vorgehen. Für die Evaluation wurde zuerst nach Algorithmen zur Extraktion von Stichwörtern recherchiert. Geeignete Kandidaten wurden anhand von definierten Kriterien ausgewählt. Diese Algorithmen wurden in einer eigens programmierten Python-Testumgebung evaluiert. Als Datenquelle für die Evaluation diente ein Testkorpus, der anhand eines Kriterienkatalogs erstellt wurde. Die Ergebnisse wurden anhand von Precision, Recall, F1-Score und der Laufzeit bewertet. Um eine technische Implementation in ein SCKM-System zu skizzieren, wurden die Eigenschaften der Umgebung und der Algorithmen analysiert. Anhand dieser Analyse wurden Vorschläge gemacht, wie eine Implementation aussehen könnte. Die Erarbeitung möglicher Funktionen, die eine Stichwortextraktion bietet, wurde konzeptionell durchgeführt. Ergebnis. Es konnte gezeigt werden, dass genügend Algorithmen vorhanden sind die mit unterschiedlichen Ansätzen versuchen, Stichwörter aus Texten zu extrahieren. Fünf dieser Algorithmen (TextRank, RAKE, Topia Termextract, TF-IDF und Keyword-Detection) wurden evaluiert. Die Evaluation zeigte auf, dass diese Algorithmen mit der entsprechenden Vorverarbeitung des Textes eine bessere Leistung erzielen. Der TF-IDF Algorithmus erreichte die beste Gesamtbewertung. Der RAKE Algorithmus erreichte den zweiten Platz kann jedoch anhand seines höheren Recall-Werts auch als Kandidat für den Einsatz in einem SCKM-System angesehen werden. Die Implementation der Algorithmen konnte an der Software Humhub skizziert sowie Vorschläge zur Verbesserung der Inhaltsdarstellung im Activity-Stream und der Suchfunktion eines SCKM-System aufgezeigt werden.

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  • Plüss, Simone (2015): Planspiel als Instrument zur Konzeption von Records Management. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der vorliegenden Masterthesis ist es, ein Planspiel zu entwickeln, welches die Konzeptionsphase von Records Management abbildet. Die Inhalte des Planspiels basieren hauptsächlich auf Literatur aus dem Fachbereich Records Management. Das Instrument richtet sich an Personen, die in der Konzeptionsphase eines Records-Management-Vorhabens über das Vorgehen entscheiden müssen. Sie haben damit die Möglichkeit risikofrei zu experimentieren und unterschiedliche Vorgehensmöglichkeiten und Optionen zu simulieren. Als Ergebnis erhalten sie eine Einschätzung darüber, welche Faktoren (Zeit, Kosten, Qualität, Akzeptanz und Nachhaltigkeit) durch ihr gewähltes Vorgehen beeinflusst werden und wie sich dieser Einfluss manifestiert. Im Rahmen der Thesis, deren Hauptergebnis ein Planspielprototyp ist, soll einerseits die Frage beantwortet werden, welche Inhalte und Komponenten das Planspiel aufweisen muss und anderseits, ob sich das Planspiel als Instrument eignet und spielbar ist.

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  • 2014

  • Bruggmann, Thomas (2014): Eine ruhige Kugel schieben?. Inklusion von Mitarbeitenden mit einer Beeinträchtigung in Archiven. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Menschen mit einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung machten im Jahr 2013 einen Anteil von 6.1 Prozent an der Schweizer Bevölkerung aus. Insbesondere in der ersten Hälfte des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausends nahmen psychische Krankheiten stark zu. Die Schweizer Politik unternimmt deshalb beträchtliche Anstrengungen, einen möglichst grossen Teil der betroffenen Personen der Arbeitswelt zu erhalten oder sie wieder einzugliedern. Die 5. und die 6. IV-Revision zeigen dies deutlich. Diese Masterthesis beschäftigt sich deshalb mit der Inklusion von Mitarbeitenden mit einer Beeinträchtigung in Archiven. Dieses Thema wurde bisher in der Literatur kaum beachtet. Deshalb wurden mehrere Interviews mit Archivarinnen und Archivaren, in deren Archiven Personen mit einer Beeinträchtigung arbeiten, geführt. Deren Vermittlung übernimmt im Fall der Staatsarchive das Personalamt, in anderen Archiven übernimmt das Sozialamt diese Funktion. Um diese Vermittlerrolle besser fassen zu können, wurden neben den Archivarinnen und Archivaren auch mehrere Personalämter schriftlich befragt. Die Mehrheit der hier untersuchten Mitarbeitenden ist nicht festangestellt, sondern nimmt an einer temporären Eingliederungsmassnahme teil. Obwohl diese Eingliederungsmassnahmen zeitlich begrenzt sind, arbeiten einige schon seit mehreren Jahren in Archiven. Zudem wurden einige Mitarbeitende im Anschluss an die Eingliederungsmassnahme festangestellt. Wichtigster Tätigkeitsbereich für Mitarbeitende mit einer Beeinträchtigung ist die Erschliessung. Diese bietet sich an, da einerseits kein Mangel an Aufgaben, die der Erledigung harren, aber andererseits kein Zeitdruck besteht. Die Eingliederung in das Team verläuft in der Regel reibungslos. Auch wenn der Kontakt wenn der Kontakt zu externen Vermittlungsinstitutionen nicht immer konfliktfrei verläuft, sind die befragten ArchivarInnen grundsätzlich bereit, auch weiterhin Eingliederungsmassnahmen zu unterstützen, insbesondere dann, wenn diese Personen gewisse Qualifikationen für archivarische Tätigkeiten mit sich bringen.

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  • Hüppi, Felix (2014): Lernraum Bibliothek. Theorie und Schweizer Praxis mit Umsetzungsbeispiel für die neue Campusbibliothek Muttenz der FHNW. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Masterarbeit befasst sich mit Lernraum in Hochschulbibliotheken. Dabei wird zu Beginn die Theorie zum Thema Lernverhalten, Lernen und Lernraum besprochen und zusammengefasst. Anschliessend wird eine empirische Untersuchung zu diesem Thema durchgeführt. Zu diesem Zweck werden Interviews mit fünf dafür zuständigen Personen aus Schweizer Hochschulbibliotheken geführt und eine Beobachtung von Studierenden beim Lernen in einer Bibliothek durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden mit der Literatur verglichen und es werden Schlussfolgerungen gezogen. Es wird dabei auch die Methodenkombination von Interview und Beobachtung diskutiert. Anschliessend werden die gesammelten Erkenntnisse am Beispiel der neu zu erstellenden Campusbibliothek Muttenz in die Praxis umgesetzt und Vorschläge für diese Bibliothek ausgearbeitet.

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  • Kyburz, Deborah (2014): Nachhaltige Sicherstellung und dauerhafte Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Informationsinhalten am Beispiel von Nationallizenzen (Backfiles) in der Schweiz. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die wissenschaftliche Literatur- und Informationsversorgung ist in der Schweiz stark durch die politische Struktur des Landes geprägt. Es besteht grosser Handlungsbedarf im Bereich der nationalen Lizenzierung wissenschaftlicher Informationsinhalte wie E-Journals, E-Books und Datenbanken, damit der Zugang zu diesen Ressourcen landesweit ermöglicht wird. Im Rahmen der vorliegenden Masterarbeit wird die nachhaltige Sicherstellung und dauerhafte Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Informationsinhalten am Beispiel von Nationallizenzen für Backfiles in der Schweiz untersucht. Hierzu wurde ein Anforderungskatalog zu Bewertung und Vergleich der etablierten Angebote im Bereich der digitalen Langzeitarchivierung entwickelt. Anschliessend fand die Bewertung dieser Angebote (LOCKSS, CLOCKSS, Portico, Hosting auf eigenem Server) anhand dieses Katalogs statt. Erkenntnisse zu praktischen Aspekten zur Archivierung von Backfiles wurden zudem anhand eines Experteninterviews gewonnen. So konnte abschliessend eine Empfehlung für die nachhaltige Sicherstellung wissenschaftlicher Informationsinhalte in der Schweiz gegeben werden.

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  • Mattes, Caroline (2014): Bedürfnisse und Anforderungen von Studierenden an Räumlichkeiten, Infrastruktur und Dienstleistungsangebote in Fachhochschulbibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Änderungen im Hochschulwesen und die ständige Entwicklung der Technologien haben das Lernverhalten der Studierenden in den vergangenen Jahren grundlegend beeinflusst. Dadurch hat sich auch das Bild der Hochschulbibliotheken stark gewandelt. Sie sind für Studierende heutzutage zwar immer noch ein zentraler Lernort, die Ansprüche an die Bibliotheken haben sich aber verändert. Die Bibliothek der Fachhochschule (FHNW) Muttenz steht vor der Realisierung einer neuen Campusbibliothek. Bei der Gestaltung der Räumlichkeiten, Infrastruktur und Dienstleistungen sollen die Anliegen der Studierenden berücksichtigt werden. Mit Einzelinterviews wurden bisherige Studienergebnisse verifiziert und Bezug auf die besonderen Bedürfnisse der Fachhochschulstudierenden der FHNW Muttenz genommen. Anhand der Schaffung von Personas und Szenarien auf Basis der Interviewresultate wurden die unterschiedlichen Ansprüche hinsichtlich der Gestaltung der neuen Hochschulbibliothek bestmöglich widergespiegelt und bieten so der Bibliothek bei der Umsetzung ihrer Pläne Hilfestellung.

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  • Süess, Ruth (2014): Entwickeln von Zukunftsszenarien am Beispiel einer Universitätsbibliothek. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: ‘Wer nicht über die Zukunft nachdenkt, wird keine haben’ sagte John Galsworthy Anfangs des 20. Jahrhunderts. Dies gilt auch für Bibliotheken von heute. Durch die Entwicklungen im Bereich der Informationstechnologie haben sich die Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und das Informationsverhalten vieler Menschen grundlegend verändert. Um in diesem dynamischen Umfeld bestehen zu können, ist es für Bibliotheken wichtig, vorausschauend zu planen und künftige Entwicklungen richtig einzuschätzen. Ein Instrument für die Zukunftsplanung ist die Szenario-Technik. Mit der Entwicklung von Zukunftsszenarien wird versucht, die Unsicherheit der Zukunft zu reduzieren, was erlauben soll, anhand von Szenarien mögliche Entwicklungen mit relativer Sicherheit zu prognostizieren, welche für die strategische Planung unerlässlich sind und auch verwendet werden können. In dieser Arbeit wird die Szenario-Technik am Beispiel einer Universitätsbibliothek dargestellt. Anhand dieses Beispiels werden Stärken und Schwächen dieser Methode für den Einsatz in wissenschaftlichen Bibliotheken erarbeitet.

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  • Wenk, Rea Selina (2014): Optimierungsmöglichkeiten im Formularmanagement der LGT Group unter besonderer Berücksichtigung XForms-basierter Webformulare und eines Linked-Enterprise-Data-Ansatzes. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Masterthesis skizziert die Herausforderungen des Formularmanagements (FOMA) der LGT Group bei der Erstellung und Verwaltung der rund 4000 Formulare, die in mehr als 30 der weltweit verteilten Gesellschaften in unterschiedlichsten Sprachen benötigt werden. Die Arbeit stellt die im Zusammenhang mit Formularen relevanten Prozesse dar. Im Mittelpunkt stehen der Prozess zur «Produktion» und «Publikation» von Formularen und der Prozess der formularbasierten Erfassung von Daten. Des Weiteren wird aufgezeigt, mit welchen organisatorischen und technischen Massnahmen die erfassten Daten in die jeweiligen Geschäftsprozesse integriert werden. Basierend auf dieser Analyse werden Möglichkeiten zur Optimierung der Prozesse aufgezeigt. Die untersuchten Lösungsansätze umfassen auf dem Standard XForms basierende Webformulare und (in Erweiterung der ursprünglich auf Linked Data (LD) fokussierten Betrachtungsweise) auch organisatorische Massnahmen. Der Linked-Data-Ansatz wird im Zusammenhang mit den XForms-basierten Webformularen diskutiert. Dabei werden sowohl die Verlinkung der Formulardatensätze als auch die Verlinkung der erfassten Daten thematisiert. Das Fazit und der Ausblick zeigen Möglichkeiten und Grenzen auf, die bei einer praktischen Umsetzung der skizzierten Massnahmen zu berücksichtigen wären.

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  • 2013

  • Aschwanden, Michael (2013): Konzipierung eines Leitfadens zur Handhabung heterogener und dezentraler Datenquellen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Digitale Daten sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie beschäftigen uns in vielen Bereichen wie z.B. Kommunikation, Entertainment, Informationsbeschaffung, etc. Diese Daten liegen häufig dezentral und heterogen vor. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich nun damit, wie anhand dieser Ausganglage heterogene und dezentrale Datenquellen miteinander verknüpft werden könnten. Dabei steht im Zentrum anhand eines praxisbezogenen Projekts einen Leitfaden zu entwickeln, welcher die Rahmenbedingungen, Kriterien und Herangehensweise spezifiziert um mit dieser Her-ausforderung umzugehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Recherche und Analyse von Datenquellen und davon ableitend die Konzipierung eines Leitfadens.

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  • Böller, Nadja (2013): Modell zur strategischen Analyse von Konzepten zur Förderung der Informationskompetenz durch Hochschulbibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, ein Analyseinstrument zu entwickeln, mit welchem Hochschulbibliotheken ihre Aktivitäten im Bereich der Informationskompetenz-Förderung umfassend evaluieren können. Das in diesem Rahmen entwickelte Modell «MOSAIK-PRO» (Modell zur Strategischen Analyse von Informationskompetenz-Programmen) berücksichtigt die verschiedenen Dimensionen, die bei der erfolgreichen und nachhaltigen Umsetzung von Konzepten der Informationskompetenz-Förderung zentral sind: Strategie, Nachhaltigkeit, Didaktik, Technologie, Organisation und Kultur. Die Basis dieses Modells bildet ein Fragebogen, der von Hochschulbibliotheken als Analyseinstrument eingesetzt werden kann. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung des Modells selbst, indem ausgehend von den Erkenntnissen der Forschungsliteratur die Kriterien der einzelnen Dimensionen definiert und gewichtet werden. Darauf basierend werden entsprechende Fragen für den Fragebogen formuliert. Der Fragebogen wurde im Rahmen eines Pretests evaluiert und gemäss den Rückmeldungen angepasst. Um die Anforderungen an die Auswertung der Ergebnisse genau zu definieren, sind weitere Pretests notwendig.

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  • Frei, René (2013): LOLD – Linked Open Library Data. Eine Chance für Bibliotheken neue Mehrwerte zu schaffen und so der schleichenden Marginalisierung Entgegenzuwirken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliographische Metadaten sind von hoher Qualität, aber in Datensilos gespeichert und durch das veraltete Datenformat MARC nicht direkt im WWW abrufbar. Durch die aktuelle Erneuerung der Katalogisierungsregeln und dem daraus erforderlichen neuen Datenformat bietet sich ein Wechsel zu Linked Open Library Data (LOLD) an. Linked Open Data sind in RDF beschriebene URI Datentripel und eine Vorstufe des Semantic Web. Dadurch können Daten sinnvoll untereinander verlinkt und maschineninterpretierbar gemacht wer-den. Die über 30 Milliarden Tripel, welche bereits frei verfügbar im WWW abrufbar sind, ermöglichen beliebige Kombinationsmöglichkeiten von Daten aus unterschiedlichen Datensammlungen und Medienformaten. Schon heute verwenden Bibliotheken in ihren OPAC Anzeigen Mashups, indem Titelbilder oder Inhaltsverzeichnisse aus anderen Datenquellen eingespeist werden. Durch LOLD könnten weitere Quellen einfacher benutzt werden. Zudem würde die Katalogisierung erleichtert und die Sichtbarkeit der Bibliotheken im WWW erhöht. Diese Arbeit untersucht die möglichen Vorteile, welche LOLD allgemein und in Bezug auf domänenübergreifende Dienste haben können. Dabei sollen auch die verschiedenen Stake-holder einer wissenschaftlichen Bibliothek berücksichtigt werden.

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  • Gavilano, Patricia (2013): Kommunikation von Identität in Sozialen Netzwerken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit ist im Themengebiet Employer Branding angesiedelt und untersucht qualitativ, wie Unternehmen unter den heutigen gesellschaftlichen, organisatorischen und technologischen Bedingungen als Arbeitgeber erfolgreich das Anwerben neuer und die Bindung aktueller Mitarbeiter auf wissenschaftlicher Grundlage gestalten können. Ausgehend vom bisherigen Verständnis des Employer Brandings, das von der aktuellen Komplexität der lebensweltlichen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung abstrahiert, eröffnet die Arbeit eine informationswissenschaftliche Perspektive aufs Employer Branding, dabei wird der asymmetrische Charakter derjenigen Informationsbeziehung ersichtlich, welcher jeder Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber zugrunde liegt und einer informationell abgesicherten Wahl entgegensteht. Um die hier waltende lebensweltliche Komplexität für Unternehmen bewirtschaftbar zu machen, werden, der Corporate Social Responsibility Literatur folgend, Transparenz, Authentizität und Dialogbereitschaft als Prinzipien zum idealen Umgang mit Informationsasymmetrien in Entscheidungssituationen angenommen. Den Schlüssel zur Realisierung dieser Prinzipien bietet dabei die technologische Dimension der lebensweltlichen Komplexität selbst, insofern Social Software Funktionen das Potential zu einem bedarfsgerechten Beziehungs-Informations- und Identitätsmanagement enthalten. Die Überprüfung der vorgeschlagenen Konzeption leistet der Anwendungsteil der Arbeit. Er wird auf die beiden betrieblichen Hauptleistungen des Employer Brandings aufgefächert: für die Anwerbung externer Arbeitskräfte wird im Rahmen eines präskriptiven Spielmodells gezeigt, dass das prinzipiengeleitete Employer Branding durch die Reduktion von Informationsasymmetrien zu richtigen und effizienten Präferenzentscheidungen führt; für die Pflege des intern gebundenen Humankapitals illustriert eine Case Study, dass soziale Netzwerke eine identitätsstiftende Wirkung haben können, wenn sie die Vergemeinschaftung der aktuellen Mitarbeitenden ermöglichen. Mit der Annahme dieser beiden Forschungshypothesen wird die Einführung der im theoretischen Teil erarbeiteten Perspektive als begründet empfohlen. Die gewonnenen und zusammengetragenen Erkenntnisse können zum Ausgangspunkt für weitere Forschungen genommen werden oder aber bei der professionellen Realisierung sozialer Netzwerke in der Praxis anleitend wirken.

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  • Merz, Regula (2013): Marketing von E-Books an Bibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zurzeit bieten Bibliotheken vermehrt grosse Sammlungen von «E-Books»über ihre Websites an. Umfragen über die Nutzung von E-Books an Bibliotheken deckten jedoch auf, dass diese innovativen und aufwändigen Angebote häufig nicht bekannt waren und teilweise auch nicht genutzt wurden. Für Bibliotheken stellt sich deshalb die dringliche Frage, wie E-Books gegenüber bestehenden und potenziellen Kundinnen und Kunden bekannt und gefragt gemacht werden können. Dabei wird der Fokus in der vorliegenden Masterarbeit auf kommerzielle E-Books (Verlagsprodukte) von öffentlich zugänglichen Bibliotheken in der deutschen Schweiz gelegt. Über eine Literaturanalyse, die Beobachtung von Websites und anhand von Experten-interviews konnte eruiert werden, welche Marketing-Massnahmen Bibliotheken für E-Books bisher ergriffen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Aufgrund dieser Ergebnisse und Ideen mittels «Mystery-Shopping» im Buchhandel werden Möglichkeiten für geeignetes Marketing von E-Books an Bibliotheken aufgezeigt. Bisher gibt es, soweit bekannt, keine Studie über Marketing von E-Books an Schweizer Bibliotheken.

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  • Pförtner, Caroline (2013): Corporate Governance und Records Management im Microsoft SharePoint Server. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Master-Thesis ist es zu erforschen, wie Corporate Governance mit Hilfe der IT und Records Management am Beispiel der Business-Plattform, Microsoft Share- Point-Server umgesetzt werden können. Zuerst werden die unterschiedlichen Begrifflichkeiten vorgestellt sowie deren Beziehungsgeflecht anhand der Fachliteratur dargestellt. Im Anschluss daran wird geprüft, welche Anforderungen aus der Corporate Governance (am Beispiel des «Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance» der Economiesuisse) mit Hilfe der IT umgesetzt werden können. Die Umsetzung wird anhand eines Microsoft SharePoint Server-Systems untersucht. Weiterhin werden Anforderungen an ein Records Management-System anhand einer entsprechenden Norm bestimmt, und es wird geprüft, ob diese mit einem Microsoft Share- Point Server-System erfüllt werden. In einem Resümee werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

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  • Schaller, Stefanie (2013): Juristische Fachzeitschriften der Schweiz. Eine Übersicht und mögliche Ansätze zur Evaluation. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Master-Thesis ist, zu überprüfen, ob es möglich ist, aufgrund einer Zusammenstellung der schweizerischen juristischen Fachzeitschriften und die Beschreibung deren Eigenheiten, anwendbare Indikatoren zur Evaluation zu bestimmen. Um die Überprüfung zu ermöglichen, werden in der Arbeit in einem ersten Schritt wichtige Grundlagen geschaffen. Zum einen werden die Eigenheiten der schweizerischen juristischen Fachzeitschriften herausgearbeitet und zum anderen werden zahlreiche Indikatoren zur Zeitschriftenevaluation beschrieben. Gestützt auf Literaturrecherche und zwei Experteninterviews wird definiert, was eine juristische Fachzeitschrift ist und dann eine Zusammenstellung der in der Schweiz vorhandenen Titel präsentiert. Im letzten Teil der Arbeit werden verschiedene Indikatoren auf ihre Anwendbarkeit hin getestet und ein Vorschlag für eine in der Schweiz durchführbare Evaluation gemacht.

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  • 2012

  • Amsler, Sarah (2012): Screencast-Tutorials als Hilfsvariante im OPAC?. Eine Benutzerevaluation am Beispiel der Universitätsbibliothek Regensburg. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Master-Thesis wurde im Rahmen des Masterstudiengangs Information Science an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur geschrieben. In dieser Arbeit wird die Problematik des Einsatzes von Screencast-Tutorials als Online-Hilfe anhand des Beispiels des OPACs der Universitätsbibliothek Regensburg untersucht. Ziel ist es, die existierenden Screencast-Hilfen durch die Benutzer evaluieren zu lassen, sodass eventuelle Probleme betreffend der Konzeption und des Designs aufgedeckt werden können. Dazu soll auch die Nützlichkeit dieses Mediums untersucht werden, da das Ziel der Anwendung solcher Tutorials die Unterstützung der Benutzer bei der Verwendung des OPACs ist. Um Ergebnisse aus einer Benutzerperspektive zu erhalten, wurden Webanalyse Verfahren durch den Einsatz von Google Analytics angewendet sowie von Interviews gefolgte Usability-Tests mit acht Testpersonen durchgeführt. Dieses Vorgehen erlaubte es einerseits die tatsächlichen Zugriffe auf die Tutorials zu beobachten, andererseits Verbesserungsvorschläge für die zu analysierenden Screencast-Hilfen zu äussern, die als Kriterien für künftige Gestaltungen von Screencast-Hilfen gelten können.

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  • Bailey, Judith (2012): Learning Centre und Information Commons. Konzepte auch für Schweizer Bibliotheken?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Lernzentren unterstützen den Lernprozess, indem sie ihren Nutzerinnen und Nutzern eine umfassende IT-Infrastruktur, Dienstleistungen und Beratungen zur Verfügung stellen. Vor zwei Jahrzehnten im englischsprachigen Raum entstanden, sind solche Zentren im Ausland weit verbreitet. Das Schweizer Bibliothekswesen hinkt dieser Entwicklung jedoch hinterher: Bisher wurden erst ein paar Lernorte gebaut, einige mehr sind in Planung. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Begriff Lernzentrum auseinander, beschreibt die wichtigsten Lernort-Servicekonzepte und stellt erfolgreiche Beispiele vor, um daraus ein Modell zur Konzeption von Lernzentren zu entwickeln. Dieses wird auf die Schweizer Bibliothekstypen angewendet, um zu zeigen, ob das neue Konzept auch hier umgesetzt werden kann.

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  • Blawat, Katarzyna (2012): Authority control for creators-ISAAR(CPF) als Entwicklungspotential für die Schweizer Archive?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Masterarbeit setzt sich kritisch mit der Verzeichnisnorm für Körperschaften International Standard Archival Authority Record (Corporate Bodies, Persons, Families) auseinander. Internationale Standards werden in der Schweiz sehr zurückhaltend angewendet. Mit ISAAR(CPF) steht ein Standard zur Verfügung, den bisher nur wenige Institutionen nutzen. Im Mittelpunkt steht das Erarbeiten des Potentials von ISAAR(CPF) für die Schweizer Archive. Es soll in dieser Arbeit abgeklärt werden, warum in der Schweiz dieses Potential nur ansatzweise erkannt wird. Ebenfalls soll darauf hingewiesen werden, wie ISAAR(CPF) effektiv verwendet und gefördert werden kann. Man kann sowohl ISAAR(CPF) und andere archivische Standards als auch die Informationsund Kommunikationstechnologien als Chance begreifen, dem Ziel der globalen Archivwelt, bis hin zu Open Linked Archival Data, näher zu rücken.

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  • Brandalise, Giuseppe (2012): Erarbeitung von Gestaltungsrichtlinien für amtliche Geographische Informations-Portale. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Master Thesis ist es, Design-Guidelines (Gestaltungsrichtlinien) für schweizerische Geoportale zu erarbeiten mit dem Ziel, dass bei Neuentwicklungen von solchen Geoportalen eine höhere Gebrauchstauglichkeit (Usability) erreicht wird. In einem ersten Schritt wird der Begriff Geoportal im schweizerischen Umfeld definiert. Dafür werden die Besonderheiten solcher Portale in der Schweiz analysiert. Um eine genaue Begriffsdefinition zu erreichen werden Experteninterviews durchgeführt und die gesetzliche Situation betrachtet. Nach der Definition des Begriffes «amtliche Geoportale» erfolgt eine Analyse derer Nutzergruppen. Um Usability-Probleme aufzudecken, werden drei kantonale Geoportale der Schweiz einem Usability-Test unterzogen. Die bei den Tests identifizierten Probleme werden als nächstes in verschiedenen Kategorien zusammengefasst. Zu jeder dieser Kategorie werden entsprechende Usability-Empfehlungen erarbeitet und in Form von Gestaltungsrichtlinien für amtliche Geoportale in einem Katalog zusammengefasst.

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  • Bugnard, Isabelle (2012): Bildungsangebote für Jugendliche in der Schweiz zum Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind Bildungsangebote für Jugendliche in der Schweiz zum Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken. Die Frage lautet, ob Jugendliche in der Schweiz mit den bestehenden Bildungsangeboten in genügendem Ausmass auf den Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken vorbereiten würden. Diese Arbeit konnte aufzeigen, dass die bestehenden Bildungsangebote in genügen Ausmass auf den Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken vorbereitet können. Die Bildungsangebote weisen unterschiedliche Ansätze auf, haben aber nur ein grosses Ziel: Die Stärkung der Medienkompetenz bei Jugendlichen und dabei die Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen Daten. Eine direkte Befragung der Jugendlichen zu den bestehenden Bildungsangeboten könnte Aufschluss darüber geben, welche Bildungsangebote tatsächlich eine Rolle spielen.

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  • Ebeling, Anja (2012): Patron-Driven Acquisition (PDA) an Hochschulbibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Patron-Driven Acquisition (PDA) ist eine Erwerbungsform, bei der die Bibliothek ihren Nutzern einen Pool an E-Books zur Verfügung stellt, die sie vorab noch nicht erworben hat. Der Kauf dieser Titel wird erst durch die tatsächliche Nutzung nach bestimmten Kriterien ausgelöst. Während PDA an US-amerikanischen Bibliotheken bereits verbreitet ist, hat sich dieses Modell an Schweizer Hochschulbibliotheken noch nicht etabliert. Es wird in der vorliegenden Arbeit zunächst ein Überblick über das aktuelle Angebot an PDA-Geschäftsmodellen geliefert. Mit qualitativen Forschungsmethoden werden in einem nächsten Schritt das Potential von PDA und seine Einflussfaktoren ermittelt. Folgende Aspekte des Potentials konnten erfasst werden: hohe Nutzungsquote, effiziente Erweiterung des Angebots und eine starke Kundenorientierung. Dabei stellten sich für eine erfolgreiche Einführung von PDA folgende Faktoren als besonders wichtig heraus: Auswahl des passenden Anbieters, interne Kommunikation und der Einsatz eines Discovery-Systems. Dubletten-Kontrolle und Selektion der Titeldaten können abhängig von bibliotheksinternen Prioritäten ebenfalls Erfolgsfaktoren darstellen. Die Master Thesis kommt zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von PDA als ergänzende Erwerbungsform von E-Books aufgrund seines Potentials auch für Schweizer Hochschulbibliotheken empfehlenswert ist.

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  • Kellenberger, Barbara (2012): Die Mitarbeitenden und ihr Arbeitsumfeld im Zentrum des Records Management. Der Lösungsansatz für die bestehenden Probleme im Records Management?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den aktuellen Problemen im Records Management und versucht einen Lösungsansatz genauer zu untersuchen. Dieser Lösungsansatz stellt den Benutzer ins Zentrum mit dem Ziel, Records Management Lösungen zu entwickeln, die besser an die Arbeitsabläufe und Arbeitsmethoden der User angepasst sind. Erst in den letzten Jahren wurde dem User eine gewisse Aufmerksamkeit geschenkt und die Forderung steht im Raum, dass mehr Untersuchungen über das Arbeitsumfeld gemacht werden müssen. Ein Gebiet, das sich schon länger mit dem Individuum und seiner Informationsumgebung befasst, ist das Personal Information Management. In dieser Arbeit geht es einerseits darum, herauszufinden, welche Erkenntnisse aus dem Personal Information Management dem Records Management helfen können, den Benutzer besser zu verstehen. Andererseits soll herausgefunden werden, in welche Richtungen Lösungen gehen müssen, damit der Benutzer soweit in die Abläufe des Records Management einbezogen wird, dass das Records Management seinen Auftrag nach Compliance erfüllen kann.

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  • Mabillard, Fabienne (2012): Creation of a specific digital collection. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: This research paper seeks to develop a model for the creation of specific collections for the international digital library of the Globethics.net Foundation. In order to do this, different types of criteria are being developed. The difficulty lies in the fact that the collections should reach a really large target group in emerging and developing countries and should be made up of documents of quality. First, criteria for the collections' content are developed. Then a classification system is proposed for the different collections. Once the content is collected, a follow-up is implemented to keep the collection up to date. In parallel to the theoretical part, a practical example of creating an online collection on health ethics is being carried out.

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  • Meienberg, Daniel (2012): Bibliotheks-Workflow für E-Books. Unterstützungsmöglichkeiten von Open Access für Bibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Masterarbeit sind Optionen und Handlungsmöglichkeiten zur Implementierung von Open Access E-Books in eine Bibliothek. Ausgehend von den informationsethischen Überlegungen über die Legitimation von Open Access im Wissenschaftsbetrieb, werden die Möglichkeit und die Ausrichtung eines Institutional Repository besprochen, um Open Access-Ressourcen der eigenen Institution verfügbar zu machen. Danach wird anhand eines Workflows für E-Books aufgezeigt, dass es möglich sein kann, im selben Workflow sowohl E-Books aus dem Toll Access wie aus dem Open Access parallel integrieren zu können. Dafür wird eine mögliche Strategie und Policy der Bibliothek diskutiert, aufgrund derer E-Ressourcen in den Bestand aufgenommen werden. Daneben kommen auch Fragen nach dem Personalbestand für den Aufbau einer digitalen Bibliothek zur Sprache.

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  • Meylan, Kathrine (2012): Pertinence et jugement de pertinenceLexisNexis sur le banc d'essai. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit wird der Begriff der Relevanz, im Rahmen der Informationssuche mit Hilfe von einem Datenabfragesystem, untersucht. Zunächst wird eine allgemeine Definition vorgestellt, dann werden die unterschiedlichen Ansätze, insbesondere die System-Relevanz von Tefko Saracevic und das vierdimensionale Modell von Stefano Mizzaro, dargestellt. Dann sind die Bedeutung dieses Begriffs in der Interaktion zwischen Benutzer und Informationssystem diskutiert: was sind die Kriterien von Relevanz, wie wird man die Relevanz eines Dokuments oder einer Darstellung des Dokuments beurteilen ? Wie sind Auswertungskampagnen, wie TREC, aufgebaut und wie definieren diese die Dokumenten, auf welche sie sich in den Berechnungen von Recall und Precision stützen? Endlich ist eine Fallstudie vorgesetzt, mit Hilfe von der LexisNexis-Datenbank, auf der der zuvor ausgesetzte Begriff der Relevanz getestet wird.

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  • Obst, Benjamin (2012): Konzeption und Proof of Concept einer Ablösestrategie für eine bestehende E-Learning-Lösung. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorliegenden Arbeit ist die systematische Entwicklung einer Ablösestrategie für eine bestehende E-Learning-Lösung. Hierbei wurden theoretische Grundlagen des ELearnings berücksichtigt, deren weitere Umsetzung in der darauffolgenden Konzeption festgeschrieben und in einem abschließenden Proof of Concept in der Praxis getestet wurden. Um die konzeptionellen Grundlagen ausformulieren zu können, wurden verschiedene Modelle im Bereich E-Learning betrachtet, ebenso wie Anforderungen eines bestehenden Kriterienkataloges. Zusätzlich wurde eine Analyse der Marktanforderungen zusammen mit den ditis-Fachbereichen Marketing/Vertrieb, Technik und Datenschutz durchgeführt, deren Ergebnis ebenfalls mit in den Kriterienkatalog eingeflossen ist. Die so festgelegten Kriterien»wurden anhand ihrer Notwendigkeit in die drei Kategorien «must have“, «should have» und «nice to have» eingeteilt. Auf Basis dieses gewichteten Kriterienkataloges erfolgte eine Evaluation mehrerer Open-Source-Lernplattformen im Vergleich zur abzulösenden ELearning-Lösung. Als Ergebnis der Evaluation wurde ILIAS als das System festgelegt, mit dem die detaillierte Konzeption durchgeführt wurde. In der Konzeption wurden folgende Themenbereiche näher spezifiziert: Customizing des Grund- und Kundensystems, Strukturierung der Inhalte, Ex- und Importschnittstellen, Anbindung an Benutzerverwaltung, Betriebssystemunabhängige Installationsroutine. Mit dem Proof of Concept wurde die Konzeption in der praktischen Umsetzung getestet und deren Erkenntnisse und ggf. angepasste Lösungsvorschläge dokumentiert.

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  • Scherer, Seraina (2012): QR-Codes in Bibliotheken «Sind die Benutzerinnen und Benutzer bereit dafür?». Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der von Bruno Wenk und Sascha Beck betreuten Masterthesis im Studiengang Information Science an der HTW Chur wird untersucht, ob die Benutzerinnen und Benutzer von Hochschulbibliotheken bereit dafür sind, QR-Code-Anwendungen zu nutzen. Es wird betrachtet, mit welchen mobilen Geräten die Kundschaft ausgerüstet ist und ob sie in der Lage ist, diese in Bezug auf die Nutzung von QR-Codes korrekt anzuwenden. Die in einer schriftlichen Befragung erhobenen Angaben tragen dazu bei, die aufgestellte Hypothese, das Zielpublikum sei nicht in der Lage, selbstständig Angebote dieser Art zu nutzen, zu bestätigen. Vervollständigt wird die Arbeit durch eine Literaturanalyse sowie Handlungsempfehlungen.

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  • Scherer-Hug, August (2012): Embedded Information Literacy Portfolio (e-IL-p). Potentiale des Portfolio-Ansatzes zur Förderung der Informationskompetenz von Hochschulstudierenden. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Als Schlüsselkompetenz für die Informationsgesellschaft kommt der Informationskompetenz eine herausragende Rolle zu. Zentral damit verbunden ist die Frage, wie ein umfassend kompetenter Umgang mit der Ressource Wissen erlernt und gefördert werden kann. Insbesondere Hochschulstudierende sind gefordert, ihr Kompetenzniveau im Laufe des Studiums kontinuierlich zu erweitern, um ihre Ausbildung erfolgreich abschliessen zu können. Im Gegenzug sind aber auch die Hochschulen gefordert, geeignete und wirkungsvolle Fördermassnahmen anzubieten. Als zeitgemässes didaktisches und methodisches Werkzeug dafür setzen Hochschulen vermehrt Portfolios ein, welche die Reflexion des Lernprozesses unterstützen und Auskunft geben über die Kompetenzentwicklung der Studierenden. Erste Praxiserfahrungen beim Einsatz von Portfolios für die Vermittlung von Informationskompetenz wurden vor allem in Deutschland in den letzten Jahren gesammelt. Als entscheidendes Element erweist sich dabei, dass die Vermittlung mit konkreten Problem- und Aufgabenstellungen der Studierenden verbunden werden muss. Mit dem Konzept einer «embedded librarianship» versuchen Bibliothekarinnen und Bibliothekare, welche in hohem Masse in die Förderung von Informationskompetenz involviert sind, die nötige Nähe und Verbindung zu den Fachbereichen an den Hochschulen herzustellen. In der vorliegenden Arbeit wird auf Grund einer Literaturstudie untersucht, wie sich die Kozepte Informationskompetenz, Portfolio und «embedded librarianship» verbinden lassen. Entwickelt wird dabei das Modell eines embedded Information Literacy portfolio (e-IL-p), welches als integraler Bestandteil eines Portfolios zu verstehen ist und das die Kompetenzentwicklung eines Studierenden im Bereich der Informationskompetenz nachweisen soll. Die Arbeit stützt sich ab auf die Literatur im englisch- und deutschsprachigen Raum und basiert grösstenteils auf Beispielen aus den USA, aus Deutschland sowie aus der Schweiz.

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  • Stalder, Philipp (2012): Ignorierung wichtiger medizinischer Erinnerungsmeldungen in einem Klinikinformationssystem. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die venöse Thromboembolie stellt eine ernste Komplikation bei Patienten mit stationärem Spitalaufenthalt dar. Zur Steigerung der Häufigkeit der ärztlichen Verordnung einer Thromboseprophylaxe wurde im Klinikinformationssystem eine algorithmisch gesteuerte Erinnerungsmeldung implementiert, welche eine fehlende Prophylaxe anzeigt und zu einer Intervention durch die zuständigen Ärzte führen soll. Doch diese spezifische Erinnerungsmeldung wird teilweise vom ärztlichen Personal während 10 Tagen nicht beantwortet. Die Ursachen für die Ignorierung dieses eAlerts sind nicht bekannt und sollen mit dieser primären Untersuchung geklärt werden. Dazu wurden strukturierte Kurzinterviews mit Fragebogen bei den compliant-user und ihrer Vergleichsgruppe (non-compliant) durchgeführt. Die statistische Auswertung zeigte auf, dass bezüglich den Funktionen des eAlerts ein deutlicher Informationsbedarf besteht und die gestalterische Hervorhebung des eAlerts von anderen Hinweisen die Compliance verbessern würde. Ausserdem konnte festgestellt werden, dass bereits verordnete prophylaktische Massnahmen mit dem hinterlegten Algorithmus nicht zufriedenstellend erkannt werden. Dahingehend wird empfohlen, die medizinischen Aspekte im Umgang mit dem eAlert weiter zu untersuchen.

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  • Triponez, Tristan (2012): Vertrauenswürdige digitale Records. Analytische Grundlagen für die Beurteilung und Sicherung der Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records in Informationssystemen auf Basis der Anforderungen, Methoden und Prinzipien des Rechts, der Geschichtswissen - schaft, der Diplomatik, der Computerfor. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Master Thesis «Vertrauenswürdige digitale Records» erarbeitet anhand von Fachliteratur die Grundlagen für die Beurteilung und Sicherung der rechtlichen und historischen Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records. Vertrauenswürdigkeit umfasst die diskutierten Konzepte der Authentizität, der Integrität und der Zuverlässigkeit. Es wird erarbeitet, welche Anforderungen das Recht und die Geschichtswissenschaft an Dokumente als Beweis oder historische Quellen im allgemeinen und digitale Aufzeichnungen im Speziellen haben. Weiters wird anhand der Diplomatik, insbesondere der zeitgenössischen digitalen Diplomatik erarbeitet, wie die Authentizität und die Integrität gesichert werden kann. Es wird untersucht, was die Computerforensik zur Klärung der Frage beitragen kann. Es wird zudem der Schluss gezogen, dass die Grundsätze der Informationssicherheit die Vertrauenswürdigkeit digitaler Informationssysteme sichert. Implementiert können diese Grundsätze mit einem ISMS, das in der Master Thesis erörtert wird. Die Kriterien zur Beurteilung und Massnahmen zur Erhaltung der Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records werden in einem Entwurf eines analytischen Frameworks festgehalten, das anhand dreier realistischer Fallbeispiele einem Vortest unterzogen wird. Die Arbeit schliesst mit der Erkenntnis ab, dass sich die Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records auf die Vertrauenswürdigkeit des Informationssystems abstützt, in denen sie entstehen und aufbewahrt werden.

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  • Wachsmann, Sven (2012): App-Entwicklung im metrologischen Umfeld im Bereich des Mobile Learning. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung von Anwendungen für mobile Endgeräte im metrologischen Umfeld im Bereich des Mobile Learning. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei in der Entwicklung und Überprüfung eines Modells, welches das Vorgehen sowie die Aspekte und Gegebenheiten bei der Entwicklung von Apps beinhaltet und beleuchtet. Das Modell wurde nach der Entwicklung auf die Metrologie angewandt und anhand eines konkreten Beispiels aus der Koordinatenmesstechnik überprüft. In der Überprüfung des Modells wurde eine App anhand dem Usability Engineering entworfen, umgesetzt und evaluiert. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Entwicklung von Apps im Bereich des Mobile Learning eine interdisziplinäre Aufgabe darstellt, indem sowohl die Technik als auch die Didaktik berücksichtigt werden muss. Mobile Learning sollte zudem nur dann eingesetzt werden, wenn durch die Mobiltechnologie ein Mehrwert hervorgeht. Dabei kann Mobile Learning einen wesentlichen Teil zu einer durchgängigen Lernunterstützung beitragen.

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  • Wallaschek, Nadine (2012): Modelle für den Einsatz von Near Field Communication (NFC) in Bibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: RFID (Radio Frequency Identification) ist für Bibliothekarinnen und Bibliothekare kein Fremdwort mehr, sondern ein geschätztes technisches Mittel, das die tägliche Bibliotheksarbeit unterstützt und zusätzlich auch dem Publikum einige Mehrwerte bietet. Deshalb wappnen sich immer mehr Bibliotheken für die Zukunft und rüsten ihre Medien mit RFIDTags aus, um den Benutzerinnen und Benutzern bspw. die Selbstausleihe von Medien zu ermöglichen. Doch die Entwicklung in der Funktechnologie geht weiter und mit Near Field Communication, kurz NFC, steht ein Funkstandard auf Basis von RFID zur Verfügung, der weitere, vielleicht sogar noch interessantere Möglichkeiten bietet. Für die Selbstausleihe mit RFID müssen in Bibliotheken Stationen zur Verfügung stehen, an denen die Medien verbucht werden können. Mit NFC könnte sich dies ändern, da es mittlerweile Mobiltelefone gibt, die als NFC-Lesegerät funktionieren. Damit ist sogar die Selbstausleihe von Medien direkt am Regal denkbar. Die Arbeit zeigt auf, wie die beiden Funkstandards RFID und NFC funktionieren und modelliert anschliessend einige neue Anwendungsszenarien für NFC in Bibliotheken.

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