Abschlussarbeiten Bachelorstudium Information Science - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Information Science

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  • 2021

  • Alberts, Wenke-Oletta (2021): Untersuchung der Medienberichterstattung deutschsprachiger Boulevardzeitungen über Wissenschaftler*innen während der Covid-19 Pandemie. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Covid-19 Pandemie rückte die Wissenschaft als entscheidende Quelle in den Fokus der Öffentlichkeit. So nahm die mediale Berichterstattung über Wissenschaftler*innen zu, welche der Bevölkerung bald als vertraute Gesichter/Stimmen in allen Kanälen zugänglich waren. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird anhand einer quantitativen Inhaltsanalyse die Fragestellung: «Wie stellte sich die personalisierte Berichterstattung deutschsprachiger Boulevardzeitungen während der 1. und 2. Welle der Covid-19 Pandemie gegenüber wissenschaftlichen Expert*innen dar?» beantwortet. Vorwiegend zeigen männliche Forschende aus dem medizinisch-naturwissenschaftlichen Bereich eine hohe Berichterstattungsdichte auf. Gründe dafür konnten anhand der Nachrichtenwerttheorie nur ansatzweise erhoben werden. Die Berichterstattung gegenüber Wissenschaftler*innen erfolgte mehrheitlich neutral. Ausserdem konnte das Next Door Giant-Phänomen für die Schweizer Medienberichterstattung bestätigt werden.

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  • Bächli, Lea (2021): Die Veränderungen der Angebote öffentlicher Bibliotheken in der Deutschschweiz durch die COVID-19-Pandemie. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die COVID-19-Pandemie hat viele Veränderungen im öffentlichen Leben in der Schweiz hervorgerufen. Durch die Ausrufung des Notrechts mussten im Frühjahr 2020 alle öffentlichen Institutionen schliessen. Auch Bibliotheken sahen sich plötzlich mit der Problematik konfrontiert, wie sie ihre Nutzenden unter Beachtung der geltenden Schutzmassnahmen mit Angeboten versorgen können. Um diese Entwicklung der Veränderung der Angebote öffentlicher Bibliotheken in der Deutschschweiz durch die Pandemie zu untersuchen, wurden neben einer quantitativen Umfrage unter öffentlichen Bibliotheken auch vier Interviews geführt. Dabei hat sich gezeigt, dass Bibliotheken ihren Nutzenden ihr Medienangebot zeitnah online als auch analog zur Verfügung stellen konnten. Weiterführende Services wie Vermittlungsangebote wurden erst im späteren Verlauf der Pandemie entwickelt. Es liess sich aber feststellen, dass der Dritte Ort Bibliothek nur bedingt durch andere Angebote ersetzt werden konnte.

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  • Bednarzewska, Alicja (2021): Carsharing-Akzeptanz der schweizerischen Millennials. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit hat zum Ziel die Verdeutlichung der Motivations- sowie der Hindernisgründe hinsichtlich der Carsharing-Nutzung der schweizerischen Millennials. Zu diesem Zweck wurden qualitative Interviews mit vier Nutzenden sowie vier Nicht-Nutzenden des Carsharings durchgeführt und ihre Aussagen mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach P. Mayring ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass die häufigsten Motivationen finanziell sowie familiär bedingt sind. Es überzeugt die Funktionsweise und die langjährige Existenz der Anbieterin Mobility sowie die Möglichkeit der Ergänzung bestehender Transportmöglichkeiten mit dem Carsharing und der Aspekt der Nachhaltigkeit. Die bestehenden Barrieren umfassen das Unwissen über das Carsharing, den fehlenden Bedarf, keinen Bedarf für den Führerscheinerwerb, Besitz von eigenen Fahrzeugen sowie Nutzung anderer Transportmöglichkeiten.

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  • Bischoff, Remo (2021): Zeitgemässe Anforderungen an wissenschaftliche Bibliotheken. Services wissenschaftlicher Bibliotheken und Kompetenzprofile wissenschaftlicher Bibliothekar*innen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Digitalisierung haben sich sowohl die Services von wissenschaftlichen Bibliotheken als auch die erforderlichen Kompetenzen der wissenschaftlichen Bibliothekar*innen verändert. In dieser Arbeit werden Erwartungen der Wissenschaft mit den tatsächlichen Angeboten und Dienstleistungen von sechs wissenschaftlichen Bibliotheken aus dem DACH-Raum verglichen. Services im Forschungsdatenmanagement und Publikationsdienstleistungen sind üblich, während Angebote zu Szientometrie und systematischer Literaturrecherche rar sind. In einem zweiten Teil werden von bibliothekarischen Berufsverbänden erwartete Kompetenzen für wissenschaftliche Bibliothekar*innen zu einem Kompetenzprofil zusammengetragen. Dieses wird mit den Erwartungen aus 20 aktuellen Stellenausschreibungen verglichen. Sehr viele Kompetenzen, die die Berufsverbände voraussetzen, sind höher als erwartet und werden nur in wenigen Stellenausschreibungen oder gar nicht verlangt.

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  • Brogli, Vanessa (2021): Wie sich Effekte auf das Lesen bei Leseförderung von Bibliotheken untersuchen lassen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Lesen ist eine wichtige Grundfähigkeit, die jeder zur gesellschaftlichen und politischen Teilhabe braucht. Leseförderung in Bibliotheken hat das Ziel, den Leseprozess zu unterstützen, indem die Lesemotivation erhöht und die Lesekompetenz gesteigert wird. Damit diese Ziele gemessen werden können braucht es Messinstrumente, die in Bibliotheken eingesetzt werden können und Veränderungen in der Lesekompetenz sichtbar machen. Für die Bibliotheksbranche hat die Analyse von Messinstrumenten eine hohe Relevanz, da diesbezüglich noch keine Erfahrungen bestehen. Anhand einer inhaltlich strukturierenden und evaluativen qualitativen Inhaltsanalyse wurden Messinstrumente analysiert und auf Anforderungen der Bibliothek bewertet. Für die drei Komponenten der Lesekompetenz die Leseflüssigkeit, das Leseverständnis und die Lesemotivation, wurden entsprechende Messinstrumente empfohlen, wenn auch kein Messinstrument alle Anforderungen erfüllen konnte.

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  • Bühler, Karin (2021): Die Audio-CD hat ausgedient, was nun?. Lösungsansätze für Spezialbibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war die Entwicklung einer Ideensammlung für den künftigen Umgang mit Audio-CDs. Dabei stand die Erhaltung und Vermittlung von CD-Sammlungen in Spezialbibliotheken im Mittelpunkt. Zur Analyse der Ist-Situation ergab die Literaturrecherche, dass die weltweite Nutzung von Streaming-Angeboten kontinuierlich steigt und die Compact Disc in fünf bis zehn Jahren obsolet sein wird. Die Befragungsergebnisse zum Status Quo in Spezialbibliotheken bestätigten dies nur teilweise. Zwar ist eine Stagnation der Bestandgrösse und Reduktion bei den Ausleihzahlen auszumachen, Streaming-Dienste werden hingegen nur von knapp einem Drittel der Spezialbibliotheken angeboten. Zudem stellt das Urheberrecht für hauseigene Streaming-Lösungen eine besondere Herausforderung dar. Auf diesen Erkenntnissen basierend wurden mithilfe eines Innovationsprozesses Ideen entwickelt. Diese zeigen praxisorientierte Lösungen und Zukunftsperspektiven auf.

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  • Clavadetscher, Sarah (2021): Visualisieren einer Pandemie. Sichtbarmachen dynamischer Korrelationen in der Covid-19-Pandemie durch Data Visualization. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit behandelt ein Anwendungsbeispiel für den Einsatz von Datenvisualisierungen zur Sichtbarmachung von dynamischen Korrelationen. Dazu wurde anhand zeitbasierter Daten der SARS-CoV-2-Pandemie eine farbcodierte Adjazenzmatrix verwendet. In der Arbeit wird beschrieben, wie dieser Visualisierungstyp mit Python auf einem interaktiven Dashboard programmiert wurde. Anschliessend wurde in einem ersten Schritt die Korrektheit der Darstellung evaluiert. Dabei konnte festgestellt werden, dass die gewählte Visualisierungsmethode valide Ergebnisse für die verwendeten Daten lieferte. In einem zweiten Schritt wurden die Möglichkeiten zum Informationsgewinn aus einem Vergleich mehrerer Matrizen analysiert. Das Ergebnis zeigt, dass durch die akkurate Darstellung der dynamischen Korrelationen in der Adjazenzmatrix viele Hinweise auf verschiedene Einflussfaktoren und auftretende Phänomene in der Pandemie gesammelt werden können.

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  • D'Amico, Giulia (2021): Hybride Strategien im Zeitungsmarkt. Ein inhaltsanalytischer Vergleich des Print- und Onlineangebots auf Artikelebene am Beispiel des Tages-Anzeigers. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Thesis setzt sich mit Fragen des Online- und Printjournalismus auseinander und legt den Fokus auf hybride Publikationsformen. Wie gehen Zeitungen mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des parallelen Publizierens in digitaler und gedruckter Form um? Dieser Frage wird mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse nachgegangen. Verglichen werden Online- und Printartikel der Schweizer Zeitung «Tages-Anzeiger». Die Analyse zeigt die Unterschiede in Bezug auf Layout, Länge, Thema, Publikationszeitpunkt und Verwendung verschiedener Medieninhalte zwischen Print- und Onlineausgabe auf. Anhand dieser Analyse wird deutlich, dass hybride Strategien im Fall des «Tages-Anzeigers» noch immer stark vom Format der gedruckten Ausgabe geprägt sind. Die gewählte Methode erlaubt es, hybride Strategien von Zeitungen formal zu vergleichen und zu beschreiben.

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  • Da Câmara Sardinha, Idàlia (2021): Mit welchen Typen von Methoden und Tools kann das Change Management den digitalen Kulturwandel im Unternehmen unterstützen?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die fortschreitende Digitale Transformation stellt seit einigen Jahren eine der grössten Herausforderungen für Unternehmen dar. Es führt mit zunehmendem Tempo zu disruptiven Veränderungen von Arbeit, Organisationsstruktur- und Kultur. Durch den Einsatz von neuen Informationstechnologien wird die Arbeitswelt digital, vernetzt, mobil und interaktiv. Eine erfolgreiche digitale Transformation verlangt nach einem Wandel der Unternehmenskultur hin zu einer digitalen Kultur. Denken und Handeln müssen durch eine Kultur der Kommunikation und Kollaboration sowie des ständigen Lernens ersetzt werden. Dazu muss das Change Management in der Lage sein, die klassischen Vorgehensweisen und Werkzeuge zu überprüfen und durch die Integration von digitalen Tools zu optimieren. In der hier vorgelegten Arbeit wurde untersucht mit welchen Typen von Methoden und mit welchen digitalen Kommunikations- und Kollaborations-Tools das Change Management den digitalen Wandel der Unternehmenskultur unterstützen kann.

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  • Duff, Adrienn (2021): Wissenschaftliche Bibliotheken im Auge des nicht universitären Publikums. Wieso benutzt und welche Dienstleistungen erwartet das nicht universitäre Publikum von der ZB Zürich?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die wissenschaftlichen Bibliotheken unterstützen die Forschung und die Studierenden mit akademischer Literatur. Zudem erfüllen einige Universitätsbibliotheken kantons- und stadtbibliothekarische Aufgaben. Es stellt sich dabei die Frage, wie gut diese ihr öffentliches Publikum kennen. Die vorliegende Arbeit untersucht den nicht universitären Nutzerkreis der deutschsprachigen Universitätsbibliotheken. Konkret werden die Nutzungsgründe und Bedürfnisse des nicht universitären Publikums der Zentralbibliothek Zürich evaluiert. Dafür werden als methodisches Werkzeug das teilstrukturierte Interview sowie die qualitative Inhaltsanalyse verwendet. Die Studie zeigt, dass diese Nutzergruppe aus wissenschaftlich interessierten Personen besteht, welche die Bibliothek hauptsächlich wegen ihrer physischen Sammlung benutzt. Zudem legen sie Wert auf die Professionalität und nehmen meistens die klassischen bibliothekarischen Dienstleistungen in Anspruch.

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  • Eicher, Regina (2021): Die Entwicklung inhaltlicher Sprachbegriffe für eine verbesserte Erschliessung von Kinder- und Jugendzeichnungen. Eine qualitative Inhaltsanalyse von 12 ausgewählten Märchen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Archiv der Kinder- und Jugendzeichnung der Stiftung Pestalozzianum in Zürich erhaltet, erschliesst und vermittelt einen einmaligen Sammlungsbestand von Kinder- und Jugendzeichnungen. Um einen Beitrag an eine verbesserte Erschliessung der Märchendarstellungen aus dem Archivbestand zu leisten, werden mittels einer inhaltlich-strukturierenden und zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalyse inhaltliche Sprachbegriffe von 12 ausgewählten Märchen entwickelt. Als der Bachelor Thesis übergeordnete Zukunftsvision ist eine maschinelle Wiedererkennungsleistung eines spezifischen Märchens in einer Zeichnung zu verstehen. Die Inhaltsanalyse der Märchentexte bringt inhaltlich beschreibende Sprachbegriffe und Indikatoren für ein bestimmtes Märchen, als Stichworte und RDF-Tripel formuliert, hervor. Deren Validierung durch die ikonographische Analyse von ausgewählten Zeichnungen zeigt die Stärken und Schwächen der entwickelten Methode und der erarbeiteten inhaltlichen Sprachbegriffe auf.

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  • Flückiger, Sandra (2021): Chancen und Herausforderungen von Gamification in der Hochschullehre. Ein Einblick in den aktuellen Forschungsstand. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung der Hochschullehre sowie grundlegende Änderungen in der Hochschuldidaktik haben Gamification – einer Design-Strategie, die Steigerung von Motivation im Unterricht verspricht, – zusätzlichen Aufschwung gebracht. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Dozierende bei der Gamifizierung – insbesondere bei der Auswahl von geeigneten Spieldesign-Elementen – unterstützt werden können. Die Arbeit bietet anhand von fünf Unterfragen einen Einblick in den aktuellen Forschungsstand. Im Fokus stehen dabei, abgesehen von den Chancen und Herausforderungen, die Definition von Gamification sowie die Beantwortung der Frage, wann sich Gamification überhaupt anbietet. Zusätzlich werden wichtige Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren aufgeführt. Es wird aufgezeigt, dass Gamification ein missverstandenes Konzept ist und das Potenzial hat, Studierende aus den verschiedensten Disziplinen im Lernprozess zu unterstützen.

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  • Frey, Bruno (2021): Schweizer Klosterbibliotheken. Bestandesaufnahme und Zukunftsperspektiven. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Bachelor Thesis ist es, die Situation der Bibliotheken der aktiven Schweizer Klöster und Gemeinschaften aus bibliothekswissenschaftlicher Sicht abzuklären. Ziel ist es, eine Bestandesaufnahme zu machen, wo sich die Bibliotheken selbst sehen, wie die Bestände sind und welche Projekte für die Zukunft angedacht wurden. Als Methode wird ein Fragebogen verwendet, der per Post an die Klöster verschickt wird. Die Resultate werden quantitativ und qualitativ analysiert. Zudem wird ein Vergleich mit einem Projekt der Stiftsbibliothek in St. Gallen gemacht.

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  • Grütter, Shanna (2021): Carsharing in ländlichen Gebieten der Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der stets wachsende Verkehr stellt die Schweiz vor immer neue Herausforderungen. Um den Fahrzeugbestand wie auch die Schadstoffausstösse der Schweiz zu reduzieren, bietet sich Carsharing als eine mögliche Lösung an. In ländlichen Gebieten der Schweiz wird Carsharing jedoch weniger genutzt als in städtischen. Um dieses Problem zu untersuchen, wurden sieben Interviews mit Bewohner/innen der ländlichen Gemeinde Unterägeri geführt. Dabei hat sich gezeigt, dass einige Personen auf dem Land stark an ihre private Autonutzung gebunden sind. Bei den Carsharing-Nutzenden hat sich ergeben, dass das Angebot für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet wird und es keinen normtypische Nutzungstypen gibt.

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  • Gubser, Martina (2021): Nachnutzung von Forschungsdaten in Schweizer Repositorien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Forschungsdaten finden vermehrt Einzug in Schweizer Repositorien. Obwohl die Anreize zur Veröffentlichung von Forschungsdaten für Forschende weitgehend erforscht sind, ist zur Nachnutzung von Forschungsdaten wenig bekannt. In dieser Arbeit wird aufgezeigt, wie es um die Nachnutzung von Forschungsdaten in Schweizer Repositorien steht und wie sich die Zitationsanalyse zur Beantwortung dieser Frage eignet. Mittels einem Fragebogen wurden die Downloadzahlen und Methoden zur Ermittlung von Nachnutzungen bei Schweizer Repositorien abgefragt. Der Fragebogen wurde von sieben Repositorien beantwortet. Vier der sieben Repositorien gaben in der Umfrage keine Downloadzahlen an, da diese nicht erhoben werden oder nicht zur Verfügung stehen. Die zur Verfügung gestellten Zahlen waren in zwei Fällen unvollständig. Die Repositorien zeigen Interesse an Nachnutzungen, erheben diese auch teilweise mittels Zitationsrückverfolgung, sind jedoch grösstenteils noch auf der Suche nach einer geeigneten Metrik.

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  • Hirth, Christian (2021): Namensnennung in Archivakten. Was bedeutet es für die Betroffenen und die Forschung, wenn anonymisiert wird?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen von Namensnennungen Dritter in Archivalien. Gezeigt wird dies an den Beispielen der Fichen-Affäre sowie der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und administrativen Versorgungen. Als Vergleich wird der Blick auf das Vorgehen der deutschen Stasi-Unterlagen-Behörde gerichtet. Es wird untersucht, welche Bedeutung für die Betroffenen eine Anonymisierung der Verantwortlichen oder der Mitarbeitenden in staatlichen Stellen, Kliniken oder Kinderheimen hat. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf die Betroffenen, sondern es wird auch die Perspektive des Archivs eingenommen. So sollen die gesetzlichen Grundlagen und Arbeitsabläufe gezeigt werden. Zudem wird dargestellt, wie sich die Situation in verschiedenen staatlichen und privaten Archiven präsentiert. Weiter listet die Thesis auf, welche Argumente überhaupt für und gegen Anonymisierungen sprechen und wie sich diese zum Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung verhalten.

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  • Hoitink, Jonathan (2021): Das Records Management als eigenständige Disziplin. Die Geschichte des Records Managements in der Schweiz und dessen Abgrenzung zum Archiv. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Steigende Aktenmengen in den 1950er Jahren führen zu Reformen in Schriftgutverwaltung und Archiven (u.a. Provenienzprinzip), sie bergen die Anlagen für das spätere Records Management. Der Begriff ist sicher seit Mitte der 1960er Jahre in der Schweiz bekannt, aber erst ab den 1990er Jahren breiter diskutiert, jetzt im Zusammenhang mit den amerikanischen Konzepten Lifecycle und Records. Die Zunahme an elektronischen Daten und steigende rechtliche Anforderungen an die Nachvollziehbarkeit der Geschäftsvorgänge setzen das Records Management auf die Agenda sowohl der Privatwirtschaft als auch der öffentlichen Archive und Verwaltungen. Für die Archive bedeutet es einen Paradigmenwechsel, das Records Management gehört heute fest zur archivischen Tätigkeit. Für das Records Management bedeutet es, dass es allmählich zur eigenständigen Disziplin wurde. Dennoch hat das Records Management bis heute einen schweren Stand, es wird mittlerweile in neuen ganzheitlicheren Ansätzen diskutiert.

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  • Kuster, Kelly Ann (2021): Usability Lab vs. Inhouse Testing beim Usability Testing von ERP-Systemen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel in der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden, welche Testumgebung für das Usability Testing von ERP-Systemen am geeignetsten ist. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: «Führen bei ERP-Systemen Usability Testings in Labs oder In-house nach Meinung von Usability Experten zu qualitativ besseren Ergebnissen?» Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde ein Leitfaden zum Testing von ERP-Systemen anhand von Interviews mit deutschsprachigen Usability Experten erarbeitet. Die Interviews wurden mittels Grounded Theory analysiert und lieferten so direkt die Elemente des Leitfadens. Durch die Interviews wurde klar, dass alle Testumgebungen ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen. Die Entscheidung wird schlussendlich durch das Testsystem, die Anforderungen und die Probanden beeinflusst. Der erstellte Leitfaden kann hier die Wahl der Testumgebung vereinfachen, jedoch ist dieser noch nicht valide.

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  • Leuenberger, Gabriela (2021): Usability-Evaluation von Discovery-Systemen auf dem Prüfstand. Eine Systematic Review von Usability-Studien in wissenschaftlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Google und Google Scholar haben die Erwartungen von Bibliotheksbenutzer/innen an die Suche in Bibliotheken grundlegend verändert. Eine hohe Gebrauchstauglichkeit des Discovery-Systems, der Benutzerschnittstelle moderner Bibliothekssysteme für die Recherche in den Bibliotheksbeständen und lizenzierten E-Ressourcen, ist deshalb von zentraler Bedeutung für die Bibliotheken. Die Methoden der Usability-Forschung ermöglichen eine Erhebung dieser Usability, unterliegen aber ihrerseits einer Entwicklung. Mit einer systematischen Review der wissenschaftlichen Literatur wurde der Stand der Usability-Evaluationen in wissenschaftlichen Bibliotheken aufgearbeitet und gezeigt, dass die Entwicklung weg von der reinen Usability-Evaluation hin zu einer holistischen Erfassung und Verbesserung der gesamten User Experience nötig ist und eingesetzt hat.

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  • Mathys, Michael (2021): Nutzung archivierter Dokumente in der Online-Medienberichterstattung. Welche Typen von archivierten Dokumenten werden auf den Nachrichtenportalen von Schweizer Medien eingesetzt?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Auf den Webseiten von online Nachrichtenmedien werden Dokumente aus verschiedenen Archiven zur Bereicherung des Medienangebots eingesetzt. Dabei werden hauseigene und fremde Archive und Datenbanken genutzt. Bislang wurden Medieninhalte von elektronischen Nachrichtenportalen vornehmlich aus Sicht der Medien- und Kommunikationswissenschaft untersucht. Dabei wurden informationswissenschaftliche Aspekte vernachlässigt. Mit einer Inhaltsanalyse kann systematisch dargelegt werden, woher die eingebetteten oder verlinkten Bild-, Audio-, Video-, und Textinhalte stammen. Damit wird aufgezeigt, welche Art von Archiven von den Nachrichtenportalen genutzt werden. Zudem wird erfasst, welche Daten bei den Quellenangaben gemacht werden. Durch eine quantitative Auswertung kann aufgezeigt werden, welche Archive je nach Thema und Ressort bei der Contenterstellung bevorzugt genutzt werden.

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  • Meier, Mona (2021): Evaluation von Tools zur Unterstützung einer kollaborativen Zusammenarbeit am Beispiel ausgewählter Kollaborationssoftware. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Informationssysteme sind ein wichtiger Bestandteil in der Zusammenarbeit von Mitarbeitenden in einem Unternehmen, doch gestaltet sich die Auswahl eines passenden Tools nicht immer einfach. Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema der kollaborative Zusammenarbeit und welche Informationssysteme diese Arbeitsform besonders unterstützen. Das Ziel der Arbeit ist es zu erarbeiten welche Anforderungen die kollaborative Zusammenarbeit an ein Informationssystem stellt und im Anschluss aus vorgängig bestimmten Tools zu evaluieren, welche sich besonders für diese Arbeitsweise eignen. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde in einem ersten Schritt die Kollaboration detailliert betrachtet und daraus Anforderungen an ein Informationssystem abgeleitet. Im Anschluss wurden verschiedene Tools mithilfe dieser erarbeiteten Kriterien evaluiert und bewertet.

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  • Messerli, Debora (2021): Nachhaltigkeitsprojekte in Bibliotheken. Massnahmenkatalog zur Vermittlung der UN-Agenda 2030 in Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die UN-Agenda 2030 nimmt alle Länder in die Pflicht, bis ins Jahr 2030 17 Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Bibliotheken handeln bereits zugunsten der nachhaltigen Entwicklung und leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Zielerreichung, stellen den Kontext zur Agenda 2030 aber nur selten her, wie die Prüfung von betrieblichen Dokumenten, Websites sowie Facebookbeiträgen im Rahmen dieser Arbeit zeigt. Aus den so gesammelten Best-Practice-Beispielen wurde ein Massnahmenkatalog mit 45 Ideen erarbeitet, der Bibliotheken in ihrer Nachhaltigkeits- und Vermittlungsarbeit durch den hergestellten Bezug zur Agenda 2030 stärken soll. Anders als die bereits bestehenden Beispielsammlungen berücksichtigt die vorliegende Sammlung die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bibliotheken, indem sie jedes Best-Practice-Beispiel in neun Kategorien verschiedenen Kriterien zuordnet.

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  • Mortilli, Giusi (2021): UX als Erfolgsfaktor in der digitalen Produktentwicklung aus Sicht des Product-Managements. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Verbreitung digitaler Endgeräte und die Verlagerung zu Online-Dienstleistungen, ist die Benutzung von digitalen Produkten zum Alltag geworden. Damit einhergehend ist es wichtig, dass digitale Produkte unkompliziert sowie zielführend zu benutzen sind. Mehrere nutzerzentrierte Gestaltungsmethoden haben das Ziel, die NutzerInnen in den Fokus der Produktentwicklung zu setzen, um ihnen die bestmögliche User-Experience (UX) zu bieten. Den ROI von UX-Methoden lässt sich häufig nicht direkt berechnen, weshalb es schwierig sein kann, Ausgaben für nutzerzentrierte Methoden zu begründen. Inwiefern UX zu einem Mehrwert führt, wird in der vorliegenden Arbeit von sechs Product-Manager unterschiedlicher Schweizer Unternehmen geschildert, die erklären, wie sie die Entwicklungsprozesse ihrer digitalen Produkte gestalten. Durch den universalen Blick über alle Geschäftsbereiche, die das Produkt betreffen, können sie beurteilen, weshalb UX zum Produkterfolg führt und wie sie dies berechnen.

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  • Moser, Stefanie (2021): Homeoffice für Bibliotheksmitarbeitende von öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in der Schweiz während der COVID-19-Pandemie. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beantwortet, ob die COVID-19-Pandemie langfristige Auswirkungen auf den Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden in der Schweiz hat. Dazu wird die Forschungsfrage gestellt: "Wird es langfristige Änderungen im Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken der Schweiz geben, die auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen sind?" Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden sechs Experten und 352 Bibliotheksmitarbeitende zum Homeoffice befragt. Die Studie zeigt, dass die COVID-19-Pandemie klare Auswirkungen auf den Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden haben wird. Von den Bibliotheksmitarbeitenden, die vor der Pandemie nicht im Homeoffice gearbeitet haben, werden dies nach der Pandemie mindestens 8 % tun. Nur 10 % der Bibliotheksmitarbeitenden möchten kein Homeoffice mehr betreiben. Das Homeoffice hat viele Vorteile, die im Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden genutzt werden können.

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  • Müller, Melanie (2021): Professionalisierung von Kooperationen zwischen öffentlichen Bibliotheken und anderen Institutionen in der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit behandelt die Professionalisierung der Kooperationsarbeit von öffentlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz. Von Interesse waren dabei Kooperationen, die die Bibliotheken mit anderen Institutionen eingehen. Es wurden sechs leitfadengestützte Interviews mit der Stadtbibliothek Baden, den Kornhausbibliotheken Bern, der Bibliothek Herisau, der Stadtbibliothek Rapperswil-Jona, den Bibliotheken Schaffhausen sowie der Bibliothek Zug durchgeführt. Zusätzlich stellten sich die Kornhausbibliotheken Bern und die Bibliothek Zug für eine Dokumentenanalyse zur Verfügung. Untersucht wurde, ob sich Kooperationen in den letzten fünf Jahren professionalisiert haben, also ob vermehrt Methoden aus der Literatur in der Praxis Anwendung finden. Die Arbeit hat gezeigt, dass zwar bislang noch keine spezifischen Methoden zum Einsatz kommen, jedoch vermehrt Aspekte aufgegriffen werden, die auf eine Professionalisierung hindeuten. Oft (aber nicht immer) geschieht dies unbewusst.

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  • Muster, Alexandra (2021): Welche Ziele verfolgen öffentliche Bibliotheken mit Makerspaces?. Systematic Review zu Zielen von Makerspaces mit Handlungsempfehlung zur Zielfestlegung in der Konzeptphase. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Makerspaces – offene Räume, in denen kreativ an physischen und digitalen Objekten gearbeitet wird – sind in öffentlichen Bibliotheken kein neues Phänomen mehr. Es scheint aber noch immer nicht klar zu sein, welche Ziele die Bibliotheken damit verfolgen. Dieser Frage wird anhand eines Systematic Review nachgegangen. Es zeigte sich, dass Ziele durchaus formuliert werden, sei es in Form von übergeordneten Visionen, als Ziele für die Bibliothek mit dem Fokus auf der Wahrnehmung von Aussen und Innen oder als Ziele für die Nutzer:innen. Diese Ziele sind nicht immer klar formuliert und insbesondere bei der Evaluation bleiben Fragen offen, aber es zeichnet sich doch ein Muster ab, was die Bibliotheken mit den Makerspaces erreichen wollen. Zusätzlich wird mit der Zusammenfassung von Konzept-Modellen eine Handlungsempfehlung für Bibliotheken, die einen neuen Makerspace einrichten, präsentiert. Die Modelle sollen als Werkzeug dienen, das bei der Zielformulierung helfen kann.

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  • Ott, Jonathan (2021): Neu- und Umbauten in Bibliotheken. Wie verändern Neu- und Umbauten die Nutzung von Bibliotheken?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wie verändern Neu- und Umbauten die Nutzung von Bibliotheken? Stimmt die These «Neue Gebäude bringen neue Nutzerinnen und Nutzer»? Diese und weitere Fragen wurden in der vorliegenden Bachelor Thesis untersucht. Dazu wurden vier in den letzten fünf bis fünfzehn Jahren neu gebaute Bibliotheken ausgewählt und besucht sowie Interviews mit den zuständigen Verantwortlichen geführt. Neu- und Umbauten verändern die Nutzung von Bibliotheken auf allen Ebenen. Die untersuchten Bibliotheken konnten sich etwa durch das neue Gebäude weg von den klassischen «Bring- und Abholstationen» hin zu «Dritten Orten» und Aufenthaltsorten entwickeln. Dies ging in drei von vier Fällen auch mit einer grösseren Steigerung der NutzerInnenzahlen einher. Auch der Standort erwies sich als ein nicht zu unterschätzender Faktor für eine Steigerung der Bibliotheksbesuche. Die These konnte teilweise bestätigt werden, allerdings ist das Gesamtpaket von Angebot und Dienstleistung, Standort und neuem Gebäude entscheidend.

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  • Personini, Leonardo (2021): What role have academic libraries and librarians had in the fight against the COVID-19 pandemic?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Librarians working for scientific institutions have taken a leading role in the search and dissemination of information during the COVID-19 pandemic, providing a valuable service to society. Using literature analysis, a survey and interviews, it is possible to summarize their most significant contribution as follows: information specialists collaborating with medical databases have helped to the creation of specific catalogues containing all the literature related to COVID. The speed with which reviews are produced was increased in order to cope with the urgency of the requests for information. This was possible by using rapidly available sources such as preprints, with the results then compacted into rapid reviews. The clinical librarians have further made their contribution: on the one hand, prioritizing search requests on COVID-related topics and increasing the speed of the search with search banks and, on the other hand, being redeployed in clinical areas to assist medical teams.

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  • Räber, Anna (2021): Analyse zu den Aufgabengebieten des Informationsmanagements und den Anbietern von Unternehmensberatung im Bereich des Informationsmanagements in der Region Zentralschweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Information gewann in den letzten Jahren stark an Präsenz. Mit dem Anstieg der Menge an Information wurde auch das Management der Information immer bedeutsamer. Es entstanden verschiedene Ansätze zum Informationsmanagement, wobei sich die Experten über die Definition der einzelnen Aufgabengebieten des Informationsmanagements nicht immer einig sind. In dieser Bachelor Thesis werden mit einer Literaturrecherche unterschiedliche Aufgabengebiete des Informationsmanagements herausgearbeitet und strukturiert. In der Praxis bieten diverse Beratungsunternehmen Dienstleistungen an, welche diesen Aufgabengebieten zugeordnet werden können. Mithilfe einer Branchenanalyse basierend auf den Handelsregistern und den jeweiligen Unternehmenswebseiten wird der aktuelle Stand der Branche der Unternehmensberatung im Bereich des Informationsmanagements in der Region Zentralschweiz untersucht und Auffälligkeiten sowie Strukturen bezüglich der Angebote und Unternehmen daraus ausgearbeitet.

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  • Reinhold, Lea (2021): Kleine und mittelgrosse Wissenschaftsverlage in der Schweiz und ihre Open Access Lösungen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist herauszufinden, welche Open Access Angebote kleine und mittelgrosse Wissenschaftsverlage in der Schweiz anbieten. Dazu wurde folgende Forschungsfrage aufgestellt: Welche Open Access Lösungen bieten kleine und mittelgrosse wissenschaftliche Verlage in der Schweiz an? Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden Experteninterviews durchgeführt, transkribiert und anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die OA-Inhalte der Webseiten der interviewten Verlage wurden analysiert und zusätzlich, um die Entwicklung der OA Forderungen in der Schweiz besser zu verstehen, wurde die Ausgangslage anhand von aufgefundenen Zeitdokumenten rekonstruiert. Die Ergebnisse aus der Untersuchung zeigen auf, dass viele der Verlage ein OA Angebot haben und mit der aktuellen Situation gut zurechtkommen. Allerdings gibt es ein grosses Potenzial, um die Rahmenbedingungen zu verbessern, wozu ein intensiver Austausch zwischen allen Stakeholdern nötig wäre.

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  • Rust, Désirée (2021): Mit einem Fast Pass zur Strategie. Anwendung der Design Thinking Methode zur Entwicklung einer Schulbibliotheksstrategie. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit der Anwendung von Design Thinking (DT) in der Strategieentwicklung insbesondere im Zusammenhang mit Schulbibliotheken. Folgende übergeordnete Fragestellung soll beantwortet werden: Was bringt die Entwicklung einer Strategie mit der Design Thinking Methode in Zusammenarbeit mit Lernenden in Bezug auf die Nachhaltigkeit dieser Strategie? Die Arbeit konnte aufzeigen, dass sich DT-Strategieentwicklungsprozesse immer mit denselben Fragen beschäftigen wie traditionelle Prozesse, diese jedoch auf andere Weise beantwortet werden. Der DT-Ansatz durchdringt immer weitere Kreise als Mittel gegen Veränderungen in der Welt. Das Design Team aus Lernenden zusammenzusetzen entspricht einerseits den Prinzipien des DT und unterstützt andererseits allgemeine Erfolgsfaktoren der Strategieentwicklung.

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  • Seyffert, Vanessa (2021): Chatbots und Semantic-Web – ein «Dream-Team»?. Einsatz semantischer Technologien in der Chatbot-Entwicklung und Anwendung im Bibliotheksbereich. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Chatbots finden in vielen Bereichen Einsatz. Trotz des Hypes erbringen viele von ihnen noch keine zufriedenstellende Leistung. In der Wissenschaft wird nach Ansätzen gesucht, um Chatbots zu verbessern. Der Einsatz semantischer Technologien scheint vielversprechend: eine grosse Menge an strukturierten Daten steht im WWW für Abfragen zur Verfügung. Die Bachelorarbeit geht auf Chatbot-Projekte ein, die semantische Technologien nutzen. Ontologien können die Wissensbasis eines Chatbots erweitern und seine Sprachanalyse verbessern. Voraussetzung für einen funktionstüchtigen Chatbot ist aber die Kombination mit weitergehenden Technologien. Betrachtet wird auch die Übertragung semantischer Technologien auf den Bibliotheks-Chatbot Viola der FHGR Bibliothek. Eine Hürde beim Einsatz semantischer Technologien im Bibliotheksbereich stellt das Fehlen geeigneter Ontologien dar. Darüber hinaus sind für die selbständige Implementierung eines ausgereiften Chatbots Programmierfähigkeiten vorausgesetzt.

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  • Stoop, Pablo (2021): Veränderung der Archivnutzung anhand statistischer Analysen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Veränderung, die der Archivierungsvorgang in den letzten 20-30 Jahren erfahren hat. Also weg vom Papierarchiv hin zum interaktiven digitalen Angebot. Die Untersuchung ist gewissen Einschränkungen in der Literatursuche unterworfen. Einerseits werden nur Archive in der Deutschsprachigen Schweiz untersucht, zum anderen nur diejenigen, die genügend Jahresberichte und Daten abgeliefert haben oder eine eminente Rolle in der Schweiz einnehmen. Eine weitere Einschränkung ist der Fokus auf drei Teilbereiche des Archivierungsprozesses „Zuwachs, Erschliessung und Benutzung“. Veränderungen in der Nutzung lassen sich besonders klar in der Belegung der Lesesäle nachzeichnen. Dort sinken die Nutzungszahlen tendenziell stark, während die Konsultation digitalisierter Archivalien steigt. Übergeordnete Entwicklungen werden anhand der Berichte seitens der Dachorganisationen Verein Schweizer Archivarinnen und Archivare und der Archivdirektorenkonferenz illustriert.

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  • Thommen, Rachel (2021): Lärmmanagement an Deutschschweizer Hochschulbibliotheken. Evaluation der Wahrnehmung des Geräuschpegels von Studierenden in Hochschulbibliotheken und Einfluss von Covid-19. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Da Lärm und Störgeräusche die Konzentration beeinträchtigen, versuchen Hochschulbibliotheken den Geräuschpegel mit verschiedenen Massnahmen niedrig zu halten. Mit Experteninterviews werden acht ausgewählte Hochschulbibliotheken zu ihren verwendeten Lärmmanagementmassnahmen befragt. Die Lärmwahrnehmung von Studierenden wird mit einer Online-Befragung evaluiert. Zu den meistverwendeten Lärmmanagementmassnahmen gehören die Zonierung sowie die Möblierung. Zur Kontrolle der Raumakustik werden schallabsorbierende Materialien eingesetzt wie Akustikwände, Vorhänge oder Teppiche. Von den Studierenden, welche Lern- und Arbeitsplätze in den Hochschulbibliotheken nutzen, wird der Lärmpegel als niedrig wahrgenommen. Dies sowohl vor als auch mit dem Einsatz von Covid-19-Schutzkonzepten. Die von den Studierenden meistgenannten Störgeräusche sind die Gespräche von Studierenden und Bibliothekspersonal sowie Baulärm. Die Wahrnehmung der Hochschulbibliotheken deckt sich mit dieser der Studierenden.

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  • von Flüe, Erica (2021): Erstellung von internationalen Bibliotheksstandards für ressourcenschwache Länder am Beispiel von Ruanda. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit denen im Rahmen dieser Bachelor Thesis erstellten Bibliotheksstandards für ressourcenschwache Länder soll der Aufbau und die Führung einer Bibliothek auch mit wenigen Ressourcen erleichtert werden. Als Auftraggeber fungiert der Verein COERESO, der in Ruanda tätig ist. Um ein Verständnis für die Bedingungen in ressourcenschwachen Ländern zu entwickeln, werden zu Beginn relevante Begriffe der Soziologie definiert. Anschliessend werden basierend auf der Literatur und auf Aussagen von Schulverantwortlichen und Schülerinnen und Schülern Kriterien erstellt, welche als Grundlage für die Bibliotheksstandards dienen. Daneben wurden die Standards und Manifeste der IFLA als Inspirationsquelle genutzt. Eine Evaluation der Bibliotheksstandards zeigt die Anwendbarkeit anhand eines Szenarios.

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  • 2020

  • Aközel, Ibrahim (2020): Open Access und dessen Umsetzung an den Pädagogischen Hochschulen der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit hat sich mit dem globalen Thema Open Access, welches seit 2002 das Publikationswesen und den Wissenschaftsbereich zunehmend beeinflusst, befasst. Das Thema ist in der Schweiz angekommen und wurde bereits von vielen Institutionen umgesetzt. Da in der Literatur thematisiert wurde, dass die Schweizer Pädagogischen Hochschulen (PHs) bei Open Access spät dran sind, hat sich diese Arbeit mit dem aktuellen Stand der Open-Access-Umsetzung an PHs in der Deutschschweiz auseinandergesetzt. Die Ergebnisse der Online-Umfrage bei den 12 PHs, die durch eine Webseiten-Analyse ergänzt worden ist, deuten darauf hin, dass Open Access an den PHs der Deutschschweiz angekommen ist. Die Mehrheit der untersuchten PHs haben Open Access bereits umgesetzt und bieten teilweise Dienstleistungen und eine Infrastruktur für ihre Autoren/innen an. Zudem sind Entwicklungen wie Open Research Data oder Open Educational Resources an den PHs von Interesse sind und werden teilweise gefördert.

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  • Bachmann, Jasmin (2020): Die Auswirkungen eines digitalen Blackouts auf das Krankenhaus. Schadensanalyse eines digitalen Ausfalls mithilfe der Erstellung von Szenarien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Cyberattacken werden immer häufiger und bedrohen die Prozesse in Krankenhäusern ebenso wie die Patientensicherheit. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird deshalb ein digitales Blackout im Krankenhaus und seine Folgen untersucht. Dazu wurden Interviews durchgeführt und der eventuelle Schaden eines solchen Blackouts anhand einer Business-Impact-Analyse bewertet. Besonders der Wegfall von Diagnose und Therapie mit digitalen Geräten wie auch das Fehlen von Wissenstransfer schaffen kritische Probleme. Durch die Erstellung von Szenarien werden die Folgen eines digitalen Ausfalls spezifisch aufgezeigt. Zudem zeigt diese Arbeit, welche Krankenhausprozesse bei unterschiedlich langen Ausfällen verzögert oder behindert werden. Lösungsideen für das Verhalten vor, während und nach einem digitalen Blackout runden die Arbeit ab und bieten Krankenhäusern Verbesserungsmöglichkeiten.

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  • Barten, Markus (2020): Verfahren der Archivierung von relationalen Datenbanken und Verwendung von RDF in der langfristigen Datenbankarchivierung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Digitalisierung im Bildungsbereich werden Datenquellen eröffnet, von deren Nutzung sich viel versprochen wird. Die Datenverknüpfung ist eine zentrale Methode, um die vorhandenen Daten analysieren zu können. Sie erlaubt es, sowohl neue Datenquellen als auch bestehende traditionelle Datenbestände, wie Erhebungs- und Administrationsdaten, besser auszuschöpfen. In der nachfolgenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie eine Datenverknüpfung sinnvoll und erfolgreich durchgeführt werden kann und welche Bedingungen hierfür im schweizerischen sowie liechtensteinischen Bildungsraum vorliegen. Anhand eines Fallbeispiels, in dem Daten der Übungsplattform «schultraining.ch» mit Daten der Liechtensteinischen Bildungsverwaltung verwendet wird, wird aufgezeigt, welche methodischen, personalen, technischen und rechtlichen Anforderungen sich bei Verknüpfungsprojekten ergeben. Damit wird zu einem besseren Verständnis in Bezug auf Möglichkeiten und Grenzen von Datenverknüpfung beigetragen.

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  • Berner, Sabrina (2020): Messung der User Satisfaction in Virtual Reality. Analyse von Erhebungsmethoden und Faktoren für die Messung der Nutzerzufriedenheit bei Virtual Reality-Anwendungen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit zeigt einen Überblick über die verwendeten Faktoren, Kriterien und Erhebungsmethoden zur User Satisfaction in Virtual Reality. Vergleichspunkte sind die in der Theorie beschriebenen Aspekte und die Aussagen von Experten. Die Forschungsfragen werden durch die Analyse vergleichbarer Studien und durch die Befragung von Experten beantwortet. Die Literaturarbeit hat gezeigt, dass es erst wenige Studien gibt, die sich mit der Frage auseinandersetzen, was die Nutzer in Virtual Reality zufriedenstellt. Die Faktoren werden von vergleichbaren Studien abgeleitet. Die Relevanz dieser Faktoren muss jedoch für Anwendungen von High-End-VR-Systemen speziell festgelegt werden. Die Aussagen der Experten weisen Konsistenzen bei der Methodik auf, jedoch starke Differenzen bei der Auswahl und Gewichtung der User Satisfaction Faktoren.

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  • Blum, Ramona (2020): Das Medien-Image der «Grossen Vier». Google, Apple, Facebook und Amazon - GAFA. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vier Internet-Konzerne Google, Apple, Facebook und Amazon haben nicht nur in den USA, ihrem Ursprungsland, eine grosse ökonomische Bedeutung, sondern nehmen auch international durch die weltweite Verbreitung des Internets mächtige Marktpositionen ein. Ihre Kerngeschäftsmodelle basieren auf der Attraktivität als Plattformen für Werbetreibende (Facebook und Google) oder auf dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen (Amazon und Apple) im Internet. Um das Medien-Image dieser vier Unternehmen genauer zu betrachten, wurde im Rahmen der vorliegenden Bachelorthesis eine quatitative Inhaltsanalyse anhand von 512 Artikeln aus je vier deutschen und US-amerikanischen Tageszeitungen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Ausprägung der Berichterstattung in Deutschland und den USA nicht wesentlich voneinander unterscheidet. Personalisierung fand in US-Medien etwas häufiger statt. Systematische Gemeinsamkeiten anhand des Geschäftsmodelles wurden nur in wenigen Fällen gefunden.

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  • Bolliger, Nadine (2020): Drei konzeptionelle Modelle zur Repräsentation von AV-Medien. EBUCore, EN 15907 und IFLA-LRM. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit werden die Modelle EBUCore, EN15907 und IFLA-LRM unter dem Gesichtspunkt des audiovisuellen Archivs analysiert. Die Modelle werden auf der Grundlage bestimmter Bedürfnisse analysiert, die durch die Haupteigenschaften der audiovisuellen Medien und die Hauptaktivitäten eines audiovisuellen Archivs bestimmt werden. Die Analyse zeigt, dass die Schwachstellen der Modelle unter diesem Gesichtspunkt die Beschreibung und relevante Assoziation der Fonds, der passiven Teilnehmer und der verschiedenen Phasen einer Medienproduktion sind. Darüber hinaus erwies sich der Ansatz auch als nicht ganz geeignet. Dabei liegen die Stärken vor allem in der Beschreibung des Inhalts. Die drei Modelle erwiesen sich daher für das betreffende Gebiet als nicht optimal geeignet. Auf der Grundlage der festgestellten Probleme werden Vorschläge für mögliche zukünftige Entwicklungen vorgestellt. Insbesondere wird die Erstellung eines modularen Modells vorgeschlagen.

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  • Corradini, Franziska (2020): Sustainable Development Goals in Bibliotheken. Einfluss der SDGs auf die deutschsprachige Bibliothekswelt und SDG-Vermittlungsmöglichkeiten in Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Seit der Veröffentlichung der Sustainable Development Goals (SDGs) setzen sich die deutschsprachigen Bibliotheksverbände dafür ein, dass Bibliotheken in den politischen SDG-Aktionsplänen genannt werden. Darum forderten sie Bibliotheken dazu auf, ihre Dienstleistungen auf Webplattformen in den Kontext der SDGs zu stellen. Nur wenige Bibliotheken vermitteln die SDGs bis jetzt aktiv. Damit Bibliotheken die SDGs nachhaltig vermitteln können, muss das Bibliothekspersonal ein breites Nachhaltigkeitswissen aufbauen, ein Nachhaltigkeitsmindset annehmen und sich ein positives Zukunftsbild als Resilienzstrategie gegen die entmutigenden Tatsachen vor Augen halten. Überall müssen lokale Bibliotheken mit der SDG-Vermittlung beginnen, da vor Ort am meisten erreicht werden kann. Für die inhaltliche Vermittlung und Ressourcenentlastung sind Kooperationen mit anderen lokalen Institutionen erfolgsrelevant. Die Vermittlung erfolgt am besten anhand einer problembasierten, lösungsorientierten Methode.

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  • Emsberger, Sophie (2020): Wie nutzen die Studierenden das E-Learning-Angebot der FHGR. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Umstellung des Hochschulbetriebs auf Distance Learning ist von Lehrenden wie Lernenden unterschiedlich aufgenommen worden. Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Studierenden nach ihrem Lernen zu befragen und herauszuhören was an den Komponenten des Blended Learning-Konzepts der FHGR verbessert werden kann. Dazu wurde eine Online-Befragung an die Information Science-Klassen verschickt, welche Gewohnheiten, Präferenzen und den Lernstiltyp nach Kolb ermittelte. Es zeigt sich, dass nach wie vor die klassische Vorlesung die beliebteste Unterrichtsmethode darstellt, indessen ein digitales Hilfsmittel, wie die Lernplattform Moodle noch ausbaufähig und durch den Fernstudium-Modus im Umbruch ist. Erst nach der Auseinandersetzung mit den Lernstilen und den erhobenen Bedürfnissen der Studierenden ist es möglich über technische und organisatorische Anpassungen, welche die Lerninhalte und Lernziele betreffen, zu diskutieren.

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  • Frank, Miklos (2020): «Plan S» im Spiegel von Bibliometrie und Altmetrics. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ab Anfang 2021 werden die Mitglieder von cOAlition S, einer Gruppe von Forschungsförderern, die Initiative «Plan S» auf ihre Zuschüsse anwenden. Nach den in Plan S formulierten Grundsätzen sollen die Resultate von mit den (zumeist öffentlichen) Mitteln der Mitglieder finanzierten Forschungsprojekte gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Öffentlichkeit ohne Barrieren zur Verfügung stehen. Hierzu wird in Plan S die Publikation in Open Access vorgeschrieben. Die teilnehmenden Institutionen verpflichten sich, dies durchzusetzen. Das Vorhaben hat zu starken Reaktionen von Seiten unterschiedlicher Akteure in der Wissenschaftskommunikation geführt. Die Arbeit wendet bibliometrische und altmetrische Methoden an, um Aussagen über den Niederschlag dieser Diskussion im Wissenschaftsbetrieb machen zu können.

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  • Fuhrer, Muriel (2020): Usability-Evaluation der Website einer Infothek der Berufsberatungs- und Informationszentren für unterschiedliche Altersgruppen am Beispiel von BIZlinks der BIZ Bern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit überprüft die Anforderungen verschiedener Altersgruppen an die Usability einer Website der Infotheken der Berufsinformationszentren. Es wurden Remote-Usability-Tests mit drei unterschiedlichen Altersgruppen durchgeführt: Teenager von 13 bis 18 Jahren, junge Erwachsene von 18 bis 25 Jahren und Personen mittleren Alters von 45 bis 65 Jahren. Durch die Usability-Tests konnte herausgefunden werden, dass auch eine einzige Website für alle Altersgruppen geeignet ist. Es sollten dabei jedoch einige Anforderungen wie beispielsweise das Verwenden von aussagekräftigen Icons beachtet werden.

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  • Gerber, Martina (2020): Die möglichen Rollen von Medizinbibliotheken in der Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Förderung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung und geht der Frage nach, welche Rolle Bibliotheken, insbesondere Medizinbibliotheken, dabei spielen können. Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine Literaturrecherche zu diesem Thema und der Involviertheit von Bibliotheken durchgeführt. Um weitere Erkenntnisse dazuzugewinnen wurden vier teilstrukturierte Interviews mit verschiedenen Gesundheitsfachpersonen geführt, die im Rahmen ihres Berufs eng mit Patientinnen und Patienten in Kontakt stehen. Neben Angaben zum Informationsbedarf der Patientinnen und Patienten sollte in Erfahrung gebracht werden, ob die Gesundheitsfachleute einen Bedarf für die Beteiligung der Medizinbibliotheken an der Förderung der Gesundheitskompetenz sehen, und wie sie dies bewerkstelligen könnten. Die Antworten überschneiden sich mit Aussagen der Literatur und zeigen, dass Medizinbibliotheken durchaus einen Beitrag in der Förderung leisten können.

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  • Germann, Céline (2020): Twitter-Nutzung in der Medizinforschung an Universitäten in der Schweiz, in Europa und USA. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorthesis behandelt den Zusammenhang von Social Media und Medizinforschung. Social Media, insbesondere Twitter, hat für Forschende an Bedeutung gewonnen, betont von Forschern wie Seth Trueger (2018), Deborah Lupton (2014) oder Isabella Peters (2018). Der Hauptfokus der Arbeit beruht auf der Twitter-Analyse in der Medizinforschung auf universitärer Ebene. Die Analyse wird anhand der Anzahl der Follower und den Retweets durchgeführt. Das Ziel der Bachelorthesis ist mittels den Erkenntnissen aus der Twitter-Analyse der ausgewählten Universitäten in den vier medizinischen Fachgebieten Allgemein Medizin, Neurologie, Kardiologie und Virologie/ Immunologie die optimale Umsetzung aufzuzeigen.

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  • Gruber, Olivia (2020): Kleine und kleinste Forschungsbibliotheken in der Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Erforschung von kleinen und kleinsten Forschungsbibliotheken in der Schweiz, die bisher kaum im wissenschaftlichen Fokus standen. Das Ziel der Forschung liegt darin, herauszufinden, welche Aufgaben, Bestände, Finanzierungsmöglichkeiten und Benutzerstämme diese Bibliotheken innehalten, sowie Licht auf die Zukunft solcher Spezialbibliotheken zu lenken. Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurde ein Fragebogen an solche Bibliotheken versandt, die Arbeitsalltag und Herausforderungen realistisch wiedergeben sollen. Die Antworten zeigen auf, wie individuell das Feld der Forschungsbibliotheken ist, und wie wenig sich die meisten miteinander vergleichen lassen, auch wenn die Grundzüge dieselben sind. In individuellen Case Studies einiger der befragten Bibliotheken werden noch genauere Daten und Aufschlüsselungen der Umfrageantworten präsentiert, um ein noch präziseres Bild zeichnen zu können.

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  • Gründler, Laura (2020): Der Einfluss von Bewusstsein, Wissen und Motivation auf den Umgang mit der Privatheit in der digitalen Welt. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Auseinandersetzung mit der Privatheit in der digitalen Welt wird zunehmend relevanter, da die Menschen mehr Zeit online verbringen und dabei persönliche Informationen hinterlassen. Für den Aufbau und den Schutz der eigenen Privatsphäre im Internet sind ein Bewusstsein, Wissen zu Datenschutzstrategien und die Motivation des Individuums, diese umzusetzen, erforderlich. Untersuchungsgegenstand dieser quantitativen Arbeit sind Sekundärdaten aus zwei Befragungen mit Studierenden Schweizer Hochschulen, die an Lektionen zum Thema Datensicherheit teilgenommen haben. Die Sekundäranalyse zeigt, dass die Unterrichtseinheiten einen positiven Einfluss auf das objektive Wissen der Studierenden bezüglich Datensammlung, Datenschutzrecht und Datenschutzstrategien hatten. Die Ergebnisse der Untersuchungen hinsichtlich Motivation und Sicherheitsbewusstsein waren nicht eindeutig.

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  • Grüninger, Maximilian (2020): Vertrauenswürdigkeit von Snippets auf Search Result Pages (SERP). Googles hervorgehobene Suchresultate und deren Nutzererlebnis. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Suchmaschinen – insbesondere diejenige von Google – dienen für viele Menschen als das Eintrittsportal zum Internet. Die Reihenfolge und Darstellungsweise der Ergebnisse auf der Suchresultatseite (SERP) tragen massgeblich dazu bei, welche Information die suchende Person rezipiert und wie diese beurteilt wird. Die Einführung visuell hervorgehobener Snippets wie etwa das Featured Snippet oder das Knowledge Panel bei Google eröffnen die Frage, inwiefern sich diese visuelle Emphase auf die unmittelbare Vertrauenswürdigkeit auswirkt. Die vorliegende Bachelorarbeit widmet sich eben dieser Fragestellung anhand der bereits vorhandenen wissenschaftlichen Literatur als auch mittels Beiträgen und Studien aus der SEO-Branche, welche die neuesten Entwicklungen und Standards zeitnah verfolgen und untersuchen. Ein empirischer Nutzertest erforscht das Verhalten und die Beurteilung im Umgang mit Suchresultaten auf der SERP bei komplexen und kontroversen Suchanfragen.

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  • Joos, Luca (2020): Digital Blackout: Der Tag als Chur offline war. Kritikalitätsbewertung der IKT-Systeme des Kantonsspitals Graubünden infolge eines digitalen Blackouts. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: IKT-Systeme bilden eine lebenswichtige Infrastruktur und sind sowohl für das Funktionieren unserer Wirtschaft, als auch für den Betrieb von kritischen Versorgungsinfrastrukturen, essenziell. Von diesen Systemen sind Krankenhäuser für eine zeitgemässe medizinische Versorgung in einem hohen Masse abhängig. Ausfälle der IKT-Systeme oder der Stromversorgung bilden für ein Krankenhaus ein Worst-Case-Szenario. Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung dieser IKT-Systeme für den Prozess der medizinischen Pflege innerhalb des Kantonsspital Graubünden KSGR anhand von fünf Experteninterviews. Dabei wird untersucht, inwiefern der Prozess der medizinischen Versorgung durch einen digitalen Blackout innerhalb des KSGR betroffen ist. Durch die Anwendung einer qualitativen Inhaltsanalyse der Interviews werden eine Risikoanalyse, eine Business Impact Analyse und zwei Szenarien entwickelt.

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  • König, Jenitha (2020): Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen. Eine quantitative Inhaltsanalyse der deutschen und deutschschweizerischen Medienberichterstattung von 01.01.2010 bis 20.04.2020. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unternehmen tragen in ihrem Handeln eine Verantwortung für eine nachhaltige und ethisch korrekte Entwicklung (corporate social responsibility). Mittels der Methodik der quantitativen Inhaltsanalyse wurden in der Bachelorarbeit die deutsche und deutschschweizerische Medienberichterstattung untersucht. Die Ergebnisse zeigen auf, welche Unternehmen für die Verstösse verantwortlich waren, wo sich ihre Hauptsitze befinden sowie die Unterschiede in der deutschen und deutschschweizerischen Berichterstattung. Die Analyse erfolgte mithilfe eines sich im Aufbau befindenden Medienportals. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Evaluation der Methodik für ein solch umfassendes Thema wie Menschenrechtsverletzungen. In der Bachelorthesis werden Vor- und Nachteile beschrieben sowie alternative Vorgehensweisen für die Datenbeschaffung und Inhaltsanalyse erläutert.

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  • Kramer, Nadine (2020): Die Vernetzung von schweizerischen Frauenarchiven innerhalb der Frauenbewegung. Eine egozentrische Netzwerkanalyse. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den Standort der Frauenarchive innerhalb ihres Netzwerks der Frauenbewegung festzustellen. Dies beinhaltet das Feststellen der Art, Reichweite und Stärke der Beziehungen. Untersucht wurden die folgenden fünf Frauenarchive: Associazione Archivi Riuniti delle Donne Ticino; Archiv für Frauen- und Geschlechtergeschichte, Ostschweiz; Frauenkulturarchiv Graubünden; Gosteli-Stiftung mit «Archiv zur Geschichte der Frauenbewegung»; ThurgauerFrauenArchiv. Die Netzwerkanalyse besteht in einem ersten Teil aus einer egozentrischen, quantitativen Analyse des Social Media Netzwerks der Frauenarchive. Im zweiten Teil folgt eine qualitative Betrachtung des Netzwerks um die Frauenarchive mittels Umfragen und Konsultation ihrer Publikationen. Die Arbeit beinhaltet des Weiteren zwei beispielhafte Sichtweisen von Journalistinnen auf die Frauenarchive. Die Analysen zeigen eine schlechte Vernetzung, bzw. eine geringe Dichte des Netzwerks der Frauenarchive auf.

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  • Manhart, Sidney (2020): Analyse des Bedarfs an UX Profilen am Arbeitsmarkt Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Digitale Produkte müssen nicht mehr nur über eine gute Usability verfügen, um auch genutzt zu werden. Der entscheidende Qualitätsfaktor ist die Vermittlung eines befriedigenden Erlebnisses, sprich einer guten User Experience (UX). Dafür bedarf es in der Produktenwicklung interdisziplinäre Kenntnisse für wirtschaftliche, psychologische, technische und gestalterische Aspekte. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es die Schwerpunkte, welche Unternehmen in Stelleninserate für UX-Professionals setzen herauszufinden. Daher wurde bei diesen eine Inhaltsanalyse in den Bereichen Ausbildung, Erfahrung und Kompetenzen angewendet und herausgefunden, dass die Erfahrung im Berufsfeld teils höher gewichtete wird als die Ausbildung. Im Bereich der Kompetenzen wurde ein Schwerpunkt in den Bereichen UX-Methoden, User Research und Design ausgemacht. Die Ausbildungsmöglichkeiten in der Schweiz verbinden dafür Theorie mit Praxis, um künftige UX-Professionals auf das Berufsleben vorzubereiten.

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  • Martin, Samuel (2020): Das Abstract als Machine-Learning-Feature. Automatische DDC Klassifikation von bibliographischen Daten. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliotheken erwerben und erstellen grosse Mengen von Metadaten, um sie ihren Nutzern zur Verfügung zu stellen. Dabei wäre es möglich, mit Hilfe von Machine Learning zusätzliche Metadaten daraus zu generieren, beispielsweise in der Form von Schlagwörtern oder Klassifikationen in der inhaltlichen Erschliessung. Die Bachelorarbeit untersucht in einem Experiment, ob die Abstracts, die in den bibliographischen Daten enthalten sind, die Qualität der automatischen DDC-Klassifizierung verbessern können. Die Auswertung der Resultate zeigt, dass das Abstract einen wenig positiven oder sogar einen negativen Einfluss auf die Resultate hat, die Abweichung beträgt jedoch lediglich einen Prozentpunkt. Diese Resultate deuten darauf hin, dass die Abstracts irrelevante oder nicht repräsentative Daten enthalten und dass sie nur wenige relevante Begriffe enthalten, die nicht bereits in den Schlagwörtern oder Titelangaben vorkommen.

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  • Marxer, Curdin (2020): Helden oder Verräter?. Ein Vergleich der medialen Darstellung von Whistleblowern in den USA und in Grossbritannienmatische DDC Klassifikation von bibliographischen Daten. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Whistleblower und Medien spielen heutzutage eine kritische Rolle in der Aufklärung von Ungerechtigkeit und Korruption. Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht mithilfe der medialen Berichterstattung über Whistleblowing die soziale Beziehung zwischen Medien und Whistleblower in den USA und Grossbritannien. Dazu wurden insgesamt 320 Zeitungsartikel aus je 4 britischen und amerikanischen Tageszeitungen einer quantitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Anhand vorhandener Studien wurde in Bezug auf die hohe Anzahl politisch bedeutsamer US-Whistleblowing-Skandalen während den vergangenen zehn Jahren der Forschungsfrage «Wie hat sich die mediale Darstellung von Whistleblowern in den US- und UK-Printmedien im Direktvergleich in den letzten 20 Jahren verändert?» nachgegangen. Die Ergebnisse heben eine mehrheitlich dominierende neutrale Berichterstattung über Whistleblowing hervor. Nur in den USA konnte ein Anstieg negativer Berichterstattung im Zeitraum 2000 bis 2019 festgestellt werden.

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  • Nussbaumer, Sonja (2020): Whistleblowing in den Medien. Ein Vergleich von Deutschschweizer Tageszeitungen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Whistleblower sind beim Aufdecken von Missständen heute nicht mehr wegzudenken. Als wichtige journalistische Quelle tragen sie zu einer aufgeklärten Berichterstattung und damit zur Meinungsbildung der breiten Bevölkerung bei. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird die Medienberichterstattung zum Thema Whistleblowing untersucht. Mit einer quantitativen Inhaltsanalyse werden 440 ausgewählte Artikel aus vier Deutschschweizer Tageszeitungen zu der Fragestellung «wie sich die Medienberichterstattung der letzten 10 Jahre unterscheidet» analysiert. Basierend auf der Nachrichtenwerttheorie und dem News Bias-Ansatz werden Hypothesen aufgestellt und die Fragestellung erweitert. In den Ergebnissen zeigen sich die Nachrichtenfaktoren Personalisierung und Relevanz/ Nähe besonders intensiv. Die Berichterstattung konzentriert sich auf prominente Einzelfälle, denen eine grosse Aufmerksamkeit zukommt. Signifikante Unterschiede zwischen den Zeitungen lassen sich nicht feststellen.

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  • Nydegger, Mirjam (2020): Unterrichtskonzept eines Forschungsdatenmanagement- Kurses für Mediziner im Masterstudium der Universität Bern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Forschungsdatenmanagement (FDM) nimmt im wissenschaftlichen Prozess eine wichtige Rolle ein. Auch für Studierende ist die Ausbildung von solchen Kompetenzen wichtig. Das Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines Unterrichtskonzeptes mit Zielgruppe Mediziner im Masterstudium der Universität Bern. Mittels Literaturrecherche wurden Anforderungen an den Kurs zusammengetragen, zu Lernzielen formuliert und anschliessend in der Sachanalyse behandelt. Ausserdem wurden Ideen zur Umsetzung skizziert. Die Auswertung der Anforderungen hat ergeben, dass Studierende Grundlagen, sowie disziplinspezifische Inhalte bezüglich des FDM brauchen. Grund dafür sind gesundheitsbezogenen Daten, die besondere Anforderungen an den Datenschutz, -sicherheit und die Nachnutzung stellen. Es konnten fünf Hauptthemen (Einführung, Rechtliches, Dokumentation, Preservation, Publikation) identifiziert werden. Für die Umsetzung des Kurses – die noch nicht endgültig geklärt ist – gibt es verschiedene denkbare Ansätze.

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  • Özdemir, Betül (2020): Mit Kinder, über Kinder, für Kinder. Methoden und Empfehlungen zur Erforschung der Interessen und Wünsche von Kindern in allgemein öffentlichen Bibliotheken (AÖB). Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorthesis beschäftigt sich mit Methoden zur Nutzerforschung mit 6 bis 11 – jährigen Kindern in allgemein öffentlichen Bibliotheken (AÖB) aus dem DACH-Raum. Durch die Nutzerforschung sollen die Wünsche und Interessen von Kindern entdeckt werden, um bedürfnisgerechte (Dienstleistungs-) Angebote zu erstellen. Anhand von Literatur- und Studienanalysen wurden verschieden-mögliche Methoden herausgearbeitet. Dabei wurden rechtlich-ethische und pädagogische Besonderheiten in der Forschungsarbeit mit Kindern erläutert. Aus diesen Analysen sind Empfehlungen für die Forschung mit Kindern in AÖB hervorgegangenen. Zusammengefasst ist in der Forschungsarbeit mit Kindern wichtig, Offenheit gegenüber dem jeweiligen Forschungsgegenstand sowie Forschungsprozess zu wahren. Expertise im Bereich der kindlichen Nutzerforschung in AÖB ist kaum vorhanden. Umso relevanter für die Zukunft ist es, dass sich in dem Bereich noch mehr Synergien bilden und Erfahrungen untereinander geteilt werden.

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  • Raetz, Jannis (2020): Eine Analyse und Bewertung der deutschsprachigen Modelle Sentence Detection, Tokenizer und Part of Speech Tagging für die Anwendung industrieller Fachtexte der deutschen Sprache. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Bachelorarbeit wurde die Umsetzung der Natural Language Processing Aufgaben der OpenSource Software OpenNLP für die Anwendung industrieller Fachtexte untersucht. Dabei wurden die verfügbaren Aufgabenmodelle der deutschen Sprache betrachtet, die Modelle Sentence Detection für die Satzerkennung und -trennung, das Modell Tokenization und das Part-of-Speech Tagging Modell. Die Modelle wurden in Hinblick auf ein Forschungsprojekt auf ihre Praxistauglichkeit untersucht und Schwachstellen herausgearbeitet. Dabei zeigte sich, das grundlegende Aufgaben wie die Tokenisierung und die Satztrennung recht erfolgreich umgesetzt werden können, und auch das POS-Tagging Modell bei vielen Anwendungsbereichen richtig annotiert. Die größten Fehlerbereiche waren technische Bezeichnungen, Fremdsprachliches Material, unregelmässige Zahlenangaben und Abkürzung, sowie die fehlende Bearbeitungsmöglichkeit für Komposita und Grundformreduktion.

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  • Ritz, Sabine (2020): Wie wurden digitale Sprachassistenten während den letzten zehn Jahren in den Schweizer Tageszeitungen besprochen?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Co. finden immer mehr Anwendung. Als praktische Alltagshelfer bieten digitale Sprachassistenten einige Vorteile und vielversprechendes Potential. Neben den Vorteilen der digitalen Sprachassistenten gibt es bei der Verwendung auch Schattenseiten. Themen wie Schutz der Privatsphäre, Datenschutz und Sicherheitsbedenken drängen immer stärker in den Vordergrund. Mit dieser Bachelorarbeit wurde untersucht, wie die Schweizer Tagespresse die Sprachassistenten in den letzten zehn Jahren thematisiert hat. Der Fokus lag auf dem Inhaltsthema Datenschutz. Als Methode diente die quantitative Inhaltsanalyse.

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  • Rutschmann, Seraina (2020): Untersuchung potentieller Auswirkungen bei einem Ausfall digitaler Technologien am Beispiel der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine Untersuchung der Auswirkungen eines «digitalen Blackouts». Hierbei wird die Einsatzleitzentrale der grössten Rettungsorganisation der Schweiz, «Schutz & Rettung Zürich» untersucht, wobei die verwendeten digitalen Hilfsmittel im Rahmen eines Experteninterviews erhoben werden. Anschliessend wird analysiert, welche Auswirkungen zu erwarten wären, wenn die erhobenen digitalen Prozesse nicht mehr verfügbar sind. Die Arbeit behandelt eine höchst komplexe, wie auch aktuelle Thematik und beinhaltet Ansätze und Erkenntnisse aus dem Bereich des Schweizer Bevölkerungsschutzes und Katastrophenmanagement.

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  • Schädler, Eva-Maria (2020): Verknüpfung von Bildungsdaten. Exploring date use through record linkage for education. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Digitalisierung im Bildungsbereich werden Datenquellen eröffnet, von deren Nutzung sich viel versprochen wird. Die Datenverknüpfung ist eine zentrale Methode, um die vorhandenen Daten analysieren zu können. Sie erlaubt es, sowohl neue Datenquellen als auch bestehende traditionelle Datenbestände, wie Erhebungs- und Administrationsdaten, besser auszuschöpfen. In der nachfolgenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie eine Datenverknüpfung sinnvoll und erfolgreich durchgeführt werden kann und welche Bedingungen hierfür im schweizerischen sowie liechtensteinischen Bildungsraum vorliegen. Anhand eines Fallbeispiels, in dem Daten der Übungsplattform «schultraining.ch» mit Daten der Liechtensteinischen Bildungsverwaltung verwendet wird, wird aufgezeigt, welche methodischen, personalen, technischen und rechtlichen Anforderungen sich bei Verknüpfungsprojekten ergeben. Damit wird zu einem besseren Verständnis in Bezug auf Möglichkeiten und Grenzen von Datenverknüpfung beigetragen.

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  • Steiner, Jan (2020): Kriterien für den Einsatz von Open-Source-Software in der medizinischen Forschung und Lehre. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit Kriterien für den Einsatz von Open-Source-Software im Fachbereich Medizin. Dafür beleuchtet sie die medizinische Forschung und Lehre und skizziert das Modell Open-Source-Software und die Gegebenheiten in der Open-Source-Entwicklung. Ergänzend wird eine qualitative Datenerhebung in Form von drei Expert(inn)en-Interviews durchgeführt. Ziel ist es anhand der Interviews, aus drei verschiedenen Perspektiven, Kriterien zu identifizieren für den Einsatz von Open-Source-Software im Fachbereich Medizin. Die gefundenen Kriterien werden weiter vertieft und in einen Kriterienkatalog überführt. Der Kriterienkatalog soll bei der Entscheidung für oder gegen eine Software eingesetzt werden können. Parallel wird nach Open-Source-Softwares recherchiert und daraus eine Softwareliste erstellt. Aus der Liste werden drei Softwares ausgewählt und mithilfe des Kriterienkatalogs exemplarisch klassifiziert.

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  • Zysset-Baschera, Anya (2020): Vorkommen von Erwerbungsprofile und automatisierte Formen des Bestandsmanagements an Schweizer Fachhochschulbibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit soll einen Überblick über den Einsatz von Formen des automatisierten Bestandsmanagements, wie zum Beispiel Approval Plans, Standing Order oder Patron Driven Acquisition, an Schweizer Fachhochschulen bieten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Erwerbungsprofil gelegt. Kernstück dieser Arbeit ist eine Umfrage unter Schweizer Fachhochschulbibliotheken zu ihrem Einsatz von automatisiertem Bestandsmanagement und ihren Erfahrungen damit auf dem Stand des Sommers 2020. Die letzte Umfrage zu diesem Thema stammt aus dem Jahr 2011. Um Tendenzen auszumachen werden in einem letzten Schritt die Daten aus beiden Umfragen miteinander verglichen.

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  • 2019

  • Bekiri, Azra (2019): Innovationshürden in der digitalen Transformation. Lösungsansätze des Informations- und Wissensmanagement. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit ermittelt die Innovationshürden der digitalen Transformation und teilt diese in Kategorien ein. Des Weiteren werden Lösungsansätze des Informations- und Wissensmanagements erarbeitet. Es wurden Innovationshürden aus der Literatur systematisch gesammelt und Kategorien gebildet. Zudem wurden Lösungsansätze aus dem Informations- und Wissensmanagement erarbeitet und den Hürden zugeteilt. Um die Kategorisierung einem Praxistest zu unterziehen fanden mittels eines Interview Gespräche mit drei Projektleitern aus unterschiedlichen Branchen statt. Es zeigte sich, dass die ermittelten Hürden auch in den drei Praxisprojekten eintreten, aber dennoch die Lösungsansätze nur in geringem Mass eingesetzt werden.

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  • Brunner, Florianne (2019): Evaluation der Usability von E-Banking Dashboards für das Retail-Kundensegment Studierende am Beispiel des Dashboards der Finnova AG. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zum Erlangen des Grades Bachelor of Sience in Informationswissenschaft wird vorliegende Arbeit zum Thema Usability von Online Banking Dashboards geschrieben. Dabei wird insbesondere folgender Forschungsfrage nachgegangen: Wie wird die Usability des Dashboards des E-Bankings in der Schweiz durch die Retail-Kundengruppe der Studierenden wahrgenommen und wie kann die Nutzbarkeit verbessert werden? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde, ein Usability Test am E-Banking Dashboard der Finnova AG Bankware durchgeführt. Das Ergebnis ist ein Katalog mit Empfehlungen, welcher der Finnova AG vorgelegt wird. Basierend auf den Erkenntnissen werden generelle Vorschläge für die Verbesserung der Usability von E-Banking Dashboards in der Schweiz abgeleitet. So wird vermerkt, dass die Nutzenden hin zu einem personalisierten Dashboard tendieren und dass die Testpersonen Formatierungen welche sich stark von der restlichen Seite abheben, in der Annahme, dass es sich dabei um Werbung handelt, keine Beachtung schenken.

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  • Buck, Ute (2019): Die Schweizer Bibliotheksgesetze. Ein Vergleich der Wirkung anhand festgelegter Kriterien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz besteht in fünf Kantonen ein Bibliotheksgesetz. Diese Gesetze sowie die weiteren dazugehörigen Regelungen werden jeweils mit der kantonalen Regelung eines weiteren Kantons verglichen. Der Vergleich erfolgt vor allem anhand der aus der Schweizerischen Bibliotheksstatistik 2017 ersichtlichen Daten zur Grösse des Freihand- und Präsenzbestandes, den Wochenöffnungszeiten sowie der Anzahl an Publikumsarbeitsplätzen. Zwei Walliser Bibliotheken, eine im Kanton Graubünden sowie zwei im Kanton Neuenburg erreichten mindestens zwei Medieneinheiten pro Einwohner. Bei der Einhaltung der definierten Vorgaben zur wöchentlichen Mindestöffnungszeit lagen die Kantone Wallis (79 %) und Graubünden (73 %) vorne, gefolgt von St. Gallen (65 %) und Luzern (51 %). Die Anzahl der für Besucher bereitstehenden Arbeitsplätze lag in den sechs vergleichbaren Kantonen (SG, TG, LU, SO, VS, GR) zwischen 14 und 30. In den weiteren betrachteten Kantonen konnten keine vergleichbaren Daten ermittelt werden.

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  • Chei, Jin (2019): Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven. Explorative Studie bezüglich Situation, Herausforderungen und gewünschter Unterstützung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung von analogen Beständen kann Archiven verschiedene Vorteile wie erleichterten Zugang zum Archivgut oder verbesserten Schutz des Originals bieten. Der Prozess der Digitalisierung ist jedoch mehr als die reine Umwandlung von analogen Beständen zu Digitalisaten und stellt die Archive auch vor diverse Herausforderungen. Anhand einer Online-Befragung von Mitgliedern des Vereins der Schweizerischen Archivarinnen und Archivare (VSA) wird ein Einblick in die Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven geboten. Dabei wird untersucht, wie digitalisiert wird, was als Hindernis für die Digitalisierung wahrgenommen wird und zu was in welcher Form Unterstützung gewünscht wird. Anhand der Resultate dieser Befragung können Empfehlungen an die Arbeitsgruppe Digitalisierung von Archivgut des VSA abgeleitet werden.

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  • Dincer, Meltem (2019): Qualifikationen des Personals in kleinen Öffentlichen Bibliotheken der Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht, über welche Qualifikationen das Personal in kleinen Öffentlichen Bibliotheken der Schweiz verfügt. Dafür wurde in verschiedenen öffentlichen und kombinierten Gemeindebibliotheken eine Online-Befragung zur Ausbildung, Arbeitserfahrung und sonstigen Kenntnissen des Personals durchgeführt. Anschliessend wurden Einzelbefragungen durchgeführt, um die Erkenntnisse der Online-Befragung zu vertiefen. Es fanden sieben Interviewgespräche mit Bibliotheksmitarbeitenden aus unterschiedlichen Bibliotheken statt. Dabei zeigte sich, dass das Personal zwar mehrheitlich aus anderen Berufsfeldern kommt, die dort gesammelten Kenntnisse aber dennoch einbringen kann.

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  • Eigenmann, Thomas (2019): Präsenz und Einsatzgebiete von semantischen Technologien in der Industrie 4.0. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Industrie 4.0 entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem häufig verwendeten Begriff. Die stetige Entwicklung von Technologien, sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschern, führten zu einer Innovationswelle in der Industrie. Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, wie sich die Präsenz von semantischen Technologien in der Industrie 4.0 verändert hat. Zusätzlich werden die möglichen Einsatzgebiete von semantischen Technologien innerhalb der Industrie 4.0 untersucht. Die Präsenz von semantischen Technologien in der Industrie wurde analytisch anhand der Häufigkeit der vergebenen Keywords untersucht. Ausserdem wurde mit einer Inhaltsanalyse ausgewählter Literatur die Einsatzgebiete von semantischen Technologien innerhalb der Industrie 4.0 eruiert. Die Ergebnisse liefern eine Übersicht über die Einsatzgebiete von semantischen Technologien, sowie deren Häufigkeit in den untersuchten wissenschaftlichen Publikationen.

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  • Fischer, Christina (2019): Augmented Reality, der Designprozess und Prototyping. State of the Art. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den State of the Art in Bezug auf den Designprozess von Anwendungen in Augmented Reality (AR) empirisch abzubilden. Dazu wurden acht Experten in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Vorgehen und die Methoden im Kern gleich sind wie bei der Entwicklung interaktiver 2D-Anwendungen. Was den Designprozess in AR aktuell auszeichnet, sind technologische Limitationen und das Fehlen von Konventionen und Werkzeugen. Daher ist ein frühes, iteratives Prototyping und Testen notwendig. Besonderheiten wie Räumlichkeit und Kontext stellen Herausforderungen dar. Überraschend war die Erkenntnis, dass User Experience (UX) derzeit eine untergeordnete Rolle spielt. Hier bietet sich eine Chance für den AR-Designprozess in der Zukunft. Die Arbeit bietet Fachleuten und Forschern in den Bereichen UX und AR einen pragmatischen Einblick in die Entwicklungspraxis, und identifiziert weiteres Potenzial für Forschungsvorhaben.

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  • Flieg, Julia (2019): Kleinverlage im Bestand von Kunstbibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Präsenz von Kleinverlagen in den Beständen von Kunstbibliotheken in der Deutschschweiz untersucht. Diesbezüglich werden die Bestände ausgewählter Kunstbibliotheken anhand der Katalogdaten auf das Vorkommen kleiner Verlage analysiert. Darüber hinaus werden die Kunstbibliotheken zusätzlich in Form von qualitativen Interviews im Zusammenhang mit dieser Thematik befragt. Es zeigt sich, dass durchaus eine Vielzahl an Kleinverlagen in den jeweiligen untersuchten Bibliotheksbeständen vorhanden ist. Des Weiteren empfinden die Bibliotheken es als wichtig, kleine Verlage zu unterstützen und sind der Meinung, dass Publikationen kleiner Verlage ihre Bestände bereichern.

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  • Frei, Flavio (2019): Verändert sich durch den Einsatz von Actionbound in der Bibliothekseinführung etwas am Wissen der Nutzerinnen und Nutzer über die Nutzung der Bibliothek?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Actionbound ist eine Applikation mit der eine virtuelle Schnitzeljagd, sogenannte Bounds, entworfen und gespielt werden kann. In einer Bibliothek kann Actionbound mit Hilfe von Tablets stellvertretend für das Bibliothekspersonal Bibliothekseinführungen durchführen. Diese Arbeit beschreibt, wie Actionbound funktioniert und in bestehenden Bibliotheken eingesetzt wird. Das Resultat einer E-Mail-Befragung in 82 Bibliotheken aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt auf, in wie vielen Bibliotheken Actionbound in Gebrauch ist. Zudem gibt es Auskunft darüber zu welchem Zweck Actionbound verwendet wird, bzw. ob die angewendeten Bounds auch ausgewertet werden. Eine Befragung an der Universitätsbibliothek Basel von 57 Gymnasialschüler/innen zeigt auf, wie sich das Wissen der Nutzer/innen über die Nutzung der Bibliothek durch den Einsatz von Actionbound und Bibliothekspersonal in der Bibliothekseinführung verändert. Ebenso wird aufgezeigt, wie effektiv und nachhaltig der Einsatz ist.

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  • Gnägi, Stefan (2019): Die Blockchain Technologie in der Energiewirtschaft, mit Fokus auf die Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain in der Energiewirtschaft. Ziel dieser Arbeit ist eine Einführung in die Technologie der Blockchain und zu ermitteln wie und in welcher Form Herausforderungen der Schweizer Energiewirtschaft durch den Einsatz einer Blockchain unterstützt oder gelöst werden können. Weiter soll bestimmt werden, wie Blockchain Anwendungen in der Schweizer Energiewirtschaft gestaltet und umgesetzt werden können. Um die Forschungsfragen zu beantworten wurde eine Literaturrecherche, sowie zwei Experteninterviews durchgeführt. Die Forschung dieser Arbeit zeigt, dass sich die Blockchain zum Einsatz in der Schweizer Energiewirtschaft eignet und bereits verschiedene Unternehmen und Projekte in der Schweiz sich mit der Entwicklung von Blockchain basierten Anwendungen beschäftigen. Dabei können Herausforderungen in einem dezentralen Energiemarkt und die Modernisierung der Energieinfrastruktur durch eine Blockchain Anwendung unterstützt werden.

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  • Gockenbach, Armin (2019): Archive und Menschenrechte. Ein Spannungsfeld zwischen Überlieferung, Sicherung, Schutz und Zugang. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz sind die Menschenrechte in der Bundesverfassung verankert. Dazu gehören der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Daten, die Meinungs- und Informationsfreiheit, sowie die Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit. Staatliche Archive stecken hier in einem Dilemma. Sie überliefern Unterlagen mit persönlichen Daten, sie beschränken den Zugang zu diesen Unterlagen und sie vernichten solche Unterlagen und verstossen damit gegen die Menschenrechte. Archive schützen aber auch Menschenrechte indem sie Unterlagen von Menschenrechtsverletzungen sichern, aufbewahren und zugänglich machen. Dieses Spannungsfeld zwischen den archivischen Aufgaben und den dabei betroffenen Menschenrechten wurde mit dieser Forschungsarbeit beleuchtet. Wie sich herausgestellt hat, lässt sich der Konflikt nur verringern, in dem die bestehenden Archiv-, Daten- und Öffentlichkeitsgesetze konsequent angewendet werden und die staatlichen Archive ihre Handlungen transparent machen.

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  • Hafner, Johannes (2019): Entität versus Baustein. Die Analyse unterschiedlicher Datendefinitionen und Skizzierung eines bausteinzentrierten Archivierungsprozesses. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Term Daten kann unterschiedlich interpretiert werden. Aus den verschiedenen Herangehensweisen ergeben sich auch unterschiedliche Vorstellungen, wie Daten definiert werden und welche Eigenschaften sie haben können. Durch die Auseinandersetzung mit den Datendefinitionen ergeben sich drei Ansätze: Daten als Fakt, Daten als Symbol, Daten als Entität. Für den archivischen Kontext wurden auf Basis dieser Ansätze zwei konzeptionelle Datendefinitionen erstellt. Die eine Auffassung ist Daten als Entität, welche Daten als holistische Objekte betrachtet. Aus ihr resultiert der entitätszentrierte Archivierungsprozess, der aus den aktuellen üblichen Archivierungsschritten besteht. Die andere ist Daten als Baustein. Der daraus entstandene, neue bausteinzentrierte Prozess gibt für eine bessere Vernetzung der Inhalte den Gedanken von Daten als holistisches Objekt auf. Daraus ergibt sich ein neuer Archivierungsprozess, der auch zur Änderung der Tätigkeiten und des Rollenbilds der Profession führt.

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  • Hemila, Mahmoud (2019): Nutzung von Sprachlern-Abteilungen in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit analysiert die Nutzung der Sprachlern-Abteilung in öffentlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz. Vier Bibliotheken nahmen an der dafür durchgeführten Studie teil. Die verwendeten Untersuchungsmethoden umfassten Interviews mit BibliothekarInnen, eine Nutzerbefragung sowie Beobachtungen.

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  • Hirsbrunner, Rebekka (2019): Conversation Design für textbasierte Conversational Agents. Umsetzung eines Dialogkonzepts am Beispiel eines Studienberatungs-Chatbots einer Hochschule. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Conversational Agents spielen zukünftig eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen und ihre Kunden. Zentrales Schlagwort in der Diskussion um neue Aufgabenfelder bei der Entwicklung solch dialogorientierter Systeme ist das Conversation Design. Literaturanalysen zeigen, dass der Nutzen und die Persönlichkeit des Chatbots dabei die ausschlaggebenden Kriterien bei der Gestaltung der Dialoge bilden. Die Persönlichkeit orientiert sich dabei an den Gestaltungsgrundsätzen der Mensch-Computer-Interaktion und wird mit Markenwerten und Merkmalen der Zielgruppen ergänzt. Dies definiert, wie die Information vom Chatbot weitergegeben wird. Experteninterviews und weitere Analysen heben für einen Studienberatungs-Chatbot einer Hochschule einen sachlichen und unterstützenden Tone-of-Voice vor. Die Bildung der Konversationsflüsse in einem Flussdiagramm hat sich bewährt, da dadurch die Dialoge nachvollziehbar visualisiert werden konnten sowie einfach und schnell Anpassungen machbar sind.

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  • Kilchenmann, Irene (2019): (R)echt gewusst? Das Wissen von Bibliothekaren über Datenbanken und deren Handhabung – ein europäischer Vergleich. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit hat sich ausführlich mit dem Wissen der Bibliothekare über die Handhabung von Datenbanken beschäftigt. Die vorliegende Arbeit ist anhand zweier Methoden aufgebaut; einer Literaturrecherche sowie einer Umfrage, welche in der Schweiz, Dänemark und Grossbritannien durchgeführt wurde. Innerhalb der Literaturrecherche wurde neben den theoretischen Grundlagen der Stand von Digital Literacy in den an der Umfrage teilnehmenden Ländern untersucht. Anschliessend wurden auf Basis der Literaturrecherche sowie der ausgewerteten und präsentierten Umfragedaten einige zukunftsweisende Empfehlungen für Entwicklungsmöglichkeiten der Schweiz innerhalb des bibliotheksspezifischen Bildungssystems getroffen.

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  • Kunfermann, Nina (2019): Die Nutzerfreundlichkeit von E-Banking Dashboards für FirmenkundInnen. Der klassische Usability-Test durchgeführt am Fallbeispiel Finnova. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Untersucht wird in dieser Arbeit anhand eines Fallbeispiels der Firma Finnova die Usabiltiy eines E-Banking-Dashboards für Mirkounternehmen der Schweiz im 3. Sektor. Im Bereich des E-Bankings wurde bisher hauptsächlich die Datensicherheit untersucht, weshalb der Bedarf eines Usability-Tests vorhanden ist. Ein klassischer Usability-Test wurde durchgeführt, wodurch spezifische Empfehlungen zur Verbesserung des Dashboards formuliert werden konnten. Besonders empfiehlt es sich, das Dashboard an die spezifischen Bedürfnisse der NutzerInnen anzupassen.

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  • Last, Sarah (2019): Summer Schools für die Studierenden der Churer Informationswissenschaft. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zuge der heute selbstverständlich gewordenen Digitalisierung und Globalisierung ist ein Blick über die Landesgrenzen in der Hochschulausbildung ein notwendiger didaktischer Aspekt geworden. Summer Schools bieten hierbei eine gute Möglichkeit zur Internationalisierung von Hochschulen. Diese Arbeit eruiert Möglichkeiten für den Besuch einer Summer School für Studierende der Churer Informationswissenschaft. Dazu wird einerseits ein Überblick über thematisch passende Summer School-Angebote in Europa gegeben und andererseits der Aufbau einer eigenen internationalen Summer School der HTW Chur in Kooperation mit der Universität Zadar untersucht. Basierend auf einer Studierendenumfrage und einer Besprechung der Ergebnisse mit den entsprechenden Studiengangsleitern beider Hochschulen und dem Prorektor der HTW Chur werden ein konkreter Vorschlag zum Aufbau einer eigenen Summer School und Handlungsempfehlungen der HTW Chur übergeben.

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  • Lohmer, Michèle (2019): Bestseller auf dem Buchmarkt. Welchen Einfluss hat der Verlag auf die Bestsellerproduktion?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bestseller haben eine hohe Relevanz für den Buchmarkt und können entscheidend dazu beitragen ob ein Verlag ein Umsatzminus oder ein Umsatzplus macht. Verlage versuchen durch verschiedene Produktions- und Marketingstrategien Einfluss zu nehmen, so dass ihre Neuerscheinungen in den Bestsellerlisten platziert werden. Neben der Auswahl von Manuskripten werden diese anhand einer A-B-C-Analyse mit der Aussicht auf Erfolg beurteilt. A-Titel sind dabei diejenigen, welche der Verlag mit dem höchsten Potential auf Erfolg bewertet. Durch Marketing, Engagement von Verlagsvertreter, Buchhandel, Mund-zu-Mund-Propaganda in den Medien und der breiten Öffentlichkeit wird aus solch einem Titel wahrscheinlich ein Bestseller.

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  • Mark, Tina (2019): Was leisten Hochschularchive in der Schweiz?. Am Beispiel von Zürcher Hochschularchiven. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Was leisten Hochschularchive in der Schweiz? Die vorliegende Bachelorarbeit setzt sich mit dieser Frage auseinander. Weil zum Thema Hochschularchive wenig Literatur existiert, basiert die Arbeit auf Interviews mit Archivaren von Zürcher Hochschulen. Um ein differenziertes Leistungsbild aufzeigen zu können, werden Zwischen-, End- und Mischarchive (Zwischen- u. Endarchiv) ausgewählt und zu den Bereichen Organisation, Bestände, Nutzung, Records Management und Beziehungen zu anderen Institutionen befragt. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass die Hochschularchive verschieden aufgebaut und organisiert sind. Obschon ähnliche Aufgaben anstehen, funktionieren sie aufgrund der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterschiedlich. Weil das Staatsarchiv Zürich als Endarchiv für drei der vier befragten Archive fungiert, wurde ein ergänzendes Interview mit dem Staatsarchiv geführt, um ein abgerundetes Bild über die Leistungsfähigkeit der Hochschularchive zu erhalten.

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  • Meral, Sinan (2019): Usability-Testverfahren bei Virtual Reality-Anwendungen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den Usability-Testverfahren in der virtuellen Umgebung auseinander. Es wird untersucht, wie sich klassische Usability-Tests vom 2D-Content hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf den 3D-Content übertragen lassen und worin es Unterscheidungen gibt. Auch wird mittels einer Literaturrecherche nach Regelwerken und der aktuelle technische Stand der VR-Technologie und deren Usability-Testverfahren ermittelt. Mit Experteninterviews aus der VR-Branche wurde versucht, Lösungsansätze für die Usability Testverfahren zu geben. Die Analyse der Experteninterviews zeigen, dass sich die Branche und die Unternehmen in diesem Tätigkeitsfeld keine strikten Regelwerke befolgen, sondern ihr Können mit «learning by doing» aneignen. Auch konnten keine konkreten Guidelines zu den Usability-Testverfahren in den einschlägigen Literaturwerken festgestellt werden.

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  • Milz, Claudio (2019): Analyse von Open Source Datenanalyse-Software Suiten für die Entwicklung eines Predictive Maintenance Algorithmus. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit wurde folgender Frage nachgegangen: «Welche zeitgemässen Open-Source Datenanalyse-Software Suiten eignen sich für Anwendungen im Bereich Predictive Maintenance»? Um die Frage zu beantworten, wurden die Software Suiten ELKI KNIME, Orange, Rattle und Weka analysiert. Bei der durchgeführten Analyse wurde in einem ersten Schritt eine objektive Charakterisierung der Software durchgeführt und anschliessend überprüft, ob die Software auch aktuelle Ansätze der Forschung und Praxis im Bereich der Predictive Maintenance umsetzen kann. Die Analyse ergab, dass KNIME und Weka sich als Software zur Entwicklung eines Predictive Maintenance Ansatzes besser eignen als die anderen untersuchten Programme. Einzig ELKI konnte den Ansprüchen der Analysen nicht genügen.

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  • Müller, Saskia (2019): Mit humanoiden Robotern Bewerbungsgespräche trainieren. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt ein Konzept für das Üben des Vorstellungsgesprächs mit dem humanoiden Roboter Pepper vor, das sich an die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten richtet. Die Eingliederung von Migranten auf dem Stellenmarkt wird als besonders wichtig für deren Integration in die Schweizer Gesellschaft erachtet. Das Vorstellungsgespräch spielt dabei eine zentrale Rolle und sollte gut vorbereitet werden. Die Arbeit zeigt auf, dass dazu bereits Angebote im deutschsprachigen Raum für Migranten existieren. Der Einsatz eines Roboters ist jedoch ein neuer Ansatz. Die Untersuchungen zeigen, dass die Anwendung von Robotern als didaktisches Hilfsinstrument in den letzten vier Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat Ein humanoider Roboter wie Pepper wird dabei als besonders geeignet für die Mensch-Roboter-Interaktion angesehen. Die automatische Spracherkennung und -wiedergabe stellt dabei eine grosse Herausforderung dar, wie die Untersuchungen weiter ergeben haben.

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  • Neuenschwander, Franziska (2019): Die Nutzerfreundlichkeit von E-Book Plattformen im Vergleich. Eine Untersuchung der Angebote von E-Book Plattformen anhand Kriterien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht die E-Books von 18 E-Book Plattformen auf ihre Nutzerfreundlichkeit. Eine gute Nutzerfreundlichkeit ist ausschlaggebend in der Entscheidung, ob E-Books verwendet werden oder nicht. Entspricht das Angebot einer E-Book Plattform nicht den Anforderungen der Nutzer, wird es nicht genutzt. Die Angebote von E-Book Plattformen können stark variieren und die Benutzer können mit vielen Beschränkungen konfrontiert werden, welche die Nutzerfreundlichkeit stark vermindern. Die Nutzerfreundlichkeit kann durch Bereitstellungen des gesamten E-Books und der Verwendung einheitlicher Formate stark verbessert werden. Wichtig ist, dass in Zukunft die Technologien, welche bereits zur Verfügung stehen, genutzt werden und E-Books mit multimedialen Inhalten ergänzt werden, so dass diese ihr grosses Potenzial ausschöpfen können.

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  • Nussbaumer, Patrick (2019): E-Book-Distribution. Eine Analyse über die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain für eine dezentrale Vertriebslösung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit werden mittels einer qualitativen Literaturstudie die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie für den Einsatz der E-Book-Distribution untersucht. Es werden wichtige Implikationen für die Etablierung eines Blockchain-basierten Distributionsansatzes herausgefiltert und mit Anforderungen an moderne, digitale Vertriebslösungen verglichen. Es wird aufgezeigt, dass die Speicherung der Inhalte direkt auf der Blockchain nicht praktikabel ist. Die Blockchain kann für die Verwaltung der Urheberrechtsinformationen und Metadaten zum E-Book verwendet werden. Abschliessend wird gezeigt, dass zum jetzigen Zeitpunkt ein Einsatz der Blockchain noch nicht realistisch ist, da die Technologie noch nicht die gewünschte Skalierbarkeit und Transaktionsgeschwindigkeit aufweist, die sie im Vergleich mit den Anbietern Amazon und Apple konkurrenzfähig macht.

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  • Reiser, David Simeon (2019): Studienberatung mittels text-based Conversational Agent. Analyse von Anforderungen und Möglichkeiten mit prototypischer Umsetzung am Beispiel der HTW Chur. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Seit Mitte der 2010er Jahre stieg der Einsatz von Conversational Agents und Applikationen zur selbstständigen Bearbeitung von Kundenanfragen in den verschiedensten Geschäftsbereichen stetig an. In einer Untersuchung zu den Anforderungen zur Studienberatung wurde in dieser Arbeit ermittelt, dass der beste Ansatz zur Empfehlung eines auf den Nutzer zugeschnittenen Studiengangs, die von der Plattform http:www.berufsberatung.ch/ verwendete Methode eines zehnstufigen Fragebogens zu den jeweiligen Interessen ist. Basierend darauf wurde mit dem optimal für die Entwicklung von Chatbots eingestuftem Framework Dialogflow von Google ein Prototyp eines Chatbots zur Studienberatung entwickelt. Dieser wurde mit grundlegenden Beratungsfunktionen sowie einem Fragebogenalgorithmus zur Empfehlung ausgestattet und soll dadurch als Grundlage für interessierte Institutionen dienen, einen vollständig nutzbaren Chatbot zu entwickeln.

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  • Roost, Larissa (2019): Streaming-Angebote in Bibliotheken. Die Zukunft der audiovisuellen Medien?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit enthält Informationen und Handlungsempfehlungen für öffentliche Bibliotheken im deutschen Sprachraum zum Thema Streaming-Angebote. Da die Ausleihzahlen bei den audiovisuellen Medien stetig sinken, suchen viele Bibliotheken nach alternativen Angeboten. In dieser Arbeit werden verschiedene Streaming-Angebote, die im deutschen Sprachraum für Bibliotheken verfügbar sind, vorgestellt. Zudem werden zehn Schweizer Bibliotheken zu ihren Streaming-Angeboten und deren Auswirkung auf die physischen Bestände der audiovisuellen Medien befragt. Durch eine Nutzerumfrage werden zusätzlich Rückmeldungen von den Bibliotheksnutzenden eingeholt. Die Marktentwicklung in der Film- und Musikindustrie zeigt, dass das Streaming die physischen Medien immer weiter verdrängen wird. Die physischen Bestände in den Bibliotheken sind jedoch weiterhin beliebt und es fehlt momentan noch an umfassenden Angeboten, die alle Bereiche des physischen Bestandes abdecken, um diesen ablösen zu können.

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  • Sievi, Oliver (2019): Kundenorientiertes Forschungsdatenmanagement durch eine Mediathek an einer Hochschule. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagement gewinnen an Hochschulen immer mehr an Relevanz. Das Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie ein kundenorientiertes Forschungsdatenmanagement durch eine Mediathek an einer Hochschule möglich ist. Dabei wird dies an der Sportmediathek Magglingen der Eidgenössischen Hochschule für Sport Magglingen EHSM aufgezeigt. Nach einem einführenden Kapitel wird auf die Rolle einer Mediathek beim Forschungsdatenmanagement eingegangen. Dabei werden insbesondere der Aufbau eines kunden- bzw. nutzerorientierten Forschungsdatenmanagement und die Herausforderungen bei der Konzipierung und Umsetzung thematisiert. Ebenso werden die möglichen Nutzer und deren Bedürfnisse aufgezeigt. Im Schlussteil folgt ein Fazit und Empfehlungen für die EHSM.

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  • Sigg, Melanie (2019): Durch Literaturkritik zum Erfolg?. Eine empirische Untersuchung des Einflusses von Rezensionen in der Presse auf die Belletristik-Bestsellerlisten der Deutschschweiz 2016–2018. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht mittels Inhaltsanalyse einerseits die Deutschschweizer Bestsellerlisten der Jahre 2016–2018 und andererseits die Medienbeiträge, die in Schweizer Tages-, Sonntags- und Wochenzeitungen zu den Bestsellertiteln erschienen sind. Ein besonderer Fokus liegt auf kritischen Beiträgen und Rezensionen. Daneben zeigt eine Analyse des Forschungsstands die Kontroversen zu den Themen Bestseller, Literaturkritik und Buchmarkt im Allgemeinen auf. Die Ergebnisse legen dar, dass die Bestsellerlisten von sehr unterschiedlichen Titeln besetzt werden und dass es keinen prototypischen Bestseller gibt. Literatur von Schweizer Autoren ist in den Bestsellerlisten zahlreich vertreten. Die Literaturkritik spielt in den untersuchten Medien nach wie vor eine grosse Rolle und über Neuerscheinungen wird in Beiträgen verschiedenster Formen berichtet.

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  • Spring, Simone (2019): Archivierung von Social Media. Herausforderungen und Lösungsansätze bei der Bewertung und Übernahme. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Sozialen Medien sind im Alltag allgegenwärtig und werden von 3,5 Milliarden Menschen weltweit genutzt. Diese Inhalte zeigen dadurch u.a. das Handeln, Denken und die Kommunikation von verschiedenen Menschen auf und sind deshalb nicht nur für die Forschung, sondern auch für Archive und Unternehmen wertvoll. Für die Archivierung von Social Media existieren jedoch noch keine Best Practices, was an den unterschiedlichen Herausforderungen liegen kann, die sich in dieser Hinsicht stellen. Die Arbeit beschreibt diese Problematiken in Bezug auf die Bewertung und Übernahme und präsentiert mögliche Lösungsansätze, wie diese Herausforderungen gemeistert werden können. Grundsätzlich sind sowohl die Bewertung, als auch die Übernahme von Social Media-Inhalten stark von den technischen Möglichkeiten und den Geschäftsbedingungen der verschiedenen Plattformbetreibenden abhängig. Aus diesem Grund müssen für die unterschiedlichen Plattformen individuelle Vorgehensweisen entwickelt werden.

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  • Stalder, Sarah (2019): Wie können Barrieren im organisationalen Wissenstransfer abgebaut werden?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Barrieren im Wissenstransfer stellen ein grosses Praxisproblem dar, welches von verschiedenen Fachdisziplinen untersucht wird. In der Literatur konnten Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen in den Bereichen Technik, Mensch und Organisation ermittelt werden. Viele in der Literatur beschriebene Barrieren wurden durch Interviews mit Experten aus der Unternehmenspraxis bestätigt. Als Lösungsansätze konnte eine Reihe nützlicher Methoden aus den Gestaltungsbereichen Netzwerk-/Kommunikationsförderung, kulturelle/strukturelle Massnahmen, Personalmanagementmassnahmen, Kontextualisierung/Wissensrepräsentation und wissenstransferfördernde Prozesse/Techniken ermittelt werden. Dabei wurde «Leadership» als erfolgversprechendstes Instrument zum Abbau von Barrieren im Wissenstransfer identifiziert. Bei der Wahl und Ausgestaltung der Instrumente müssen Faktoren auf Ebene der Organisation, der Prozesse und des Wissens berücksichtigt werden.

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  • Vogt, Ronnie (2019): Der Beobachter und die Bewertung. Über einen Paradigmenwechsel bei der Automatisierung der archivischen Bewertung und die Erörterung eines rekursiv-reaktiven Bewertungsmodells. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit attestiert einen möglichen Paradigmenwechsel in der archivischen Bewertung im Hinblick auf Automatisierungsmöglichkeiten. Es wird anhand erarbeiteter Referenzmodelle eine alternative Herangehensweise für den Bewertungsprozess aufgezeigt. Das rekursiv-reaktive Modell für eine archivische Bewertung definiert einen autonomen Bewertungsprozess. Anhand eines Vergleichs mit einem klassischen Modell und einer praktischen Darlegung des alternativen Prozesses wird der mögliche Paradigmenwechsel aufgezeigt. Das rekursiv-reaktive Modell baut auf dem Prinzip auf, dass Wertkonstruktion durch den Inhalt eines Schriftgutbestandes erarbeitet werden kann, wenn dieser maschinenlesbar ist. Die Modelle dienen auch der Kategorisierung von Ansätzen im Bereich der automatischen Bewertung. Ferner zeigt diese Arbeit aktuelle methodische Herangehensweisen im Themenfeld der automatisierten Bewertung auf.

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  • Weber, Andreas (2019): Informationsbedarfsanalyse für den Aufbau eines IT-Cockpits. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Alle Unternehmen benötigen Methoden, um ihre Informationsbedürfnisse zu analysieren, doch nur wenige wurden in der Praxis erprobt. In dieser Arbeit wurde deshalb ein Vorgehensmodell zur Informationsbedarfsanalyse entwickelt. Es beinhaltet die Kombination verschiedener Methoden, um Kennzahlen der IT zu sammeln und zu priorisieren, indem die Darstellung der Kennzahlen wie auch deren Informations- und Datenqualität bewertet wird. Das Vorgehensmodell basiert auf den Theorien und Methoden des Informationsmanagements, die in der Praxis geprüft wurden. Es zeigte sich dabei, dass es damit möglich ist, Kennzahlen mit ihren Aspekten wie Informationsund Datenqualität fassbar zu machen und zu bewerten. Aspekte wie Beschreibung der Kennzahlen, Ziele des Business und IT und die Bewertung der Information (Qualität, Relevanz usw.) haben sich als sehr wichtig herausgestellt und werden deshalb genau beschrieben.

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  • Wyssmann, Vrushali (2019): Ludothek in der Bibliothek. Untersuchung über den Zusammenschluss von zwei Institutionen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist der Zusammenschluss von Ludotheken und Bibliotheken. Untersucht wird, wie die Ludotheken im neuen Rahmen mit Bibliotheken funktionieren, ob die Besonderheit der Ludothek dadurch verschwindet, oder ob eine neue Zwischenform gebildet wird. Zudem wird die Nutzerwahrnehmung von zusammengeschlossenen Institutionen erörtert. Eine Ludotheksumfrage über die gesamte Schweiz untersucht bereits stattgefundene Zusammenschlüsse und die daraus resultierenden Gegebenheiten. Nutzerumfragen und Beobachtungen wurden als Methoden gewählt, um die Nutzerwahrnehmung bezüglich der Zusammenschlüsse festzustellen. Die Resultate zeigen, dass Ludotheken in Bibliotheken nicht verschwinden. Das grössere Angebot von Veranstaltungen, Spielen und anderen Medien, durch einen Zusammenschluss, wird von den Nutzenden durchaus wahrgenommen und geschätzt. Diese Arbeit zeigt die Ludothek in einem neuen Rahmen auf und wie sie sich etablieren kann, ohne ihre Vorzüge zu verlieren.

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  • Zaugg, Sabrina (2019): Korruption als Medienthema. Ein Vergleich zwischen der Schweiz und Deutschland. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Medien nehmen bei der Aufklärung und Darstellung von Korruptionsdelikten eine wichtige Rolle ein. In einem von Intransparenz geprägten Feld streben sie nach der Wahrheit. Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt die Darstellung von Korruption in ausgewählten Zeitungen. Dazu wurden 500 Zeitungsartikel einer quantitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Artikel stammen aus den Zeitungen Süddeutsche Zeitungen, die Welt, NZZ und dem Tages Anzeiger. Neben den aufgestellten Hypothesen, die auf Grundlage der Nachrichtenwerttheorie und des Next Door Giant-Phänomens erstellt wurden, wurde die Forschungsfrage «inwiefern sich die Korruptionsberichterstattung zwischen der Schweiz und Deutschland in den letzten 24 Jahren unterscheidet» untersucht.

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  • Zimmermann, Nicole (2019): Elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern. Eine Machbarkeitsstudie. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Aufklärung von Patientinnen und das Einholen deren Einwilligung in eine Behandlung gehören zum ärztlichen Alltag. In Schweizer Spitälern besteht die Patientenaufklärung zumeist aus einem mündlichen Aufklärungsgespräch unter Zuhilfenahme eines papierbasierten Formulars. Der Papierprozess ist jedoch fehleranfällig, zeitaufwendig und führt nicht immer zur ausreichend aufgeklärten Patientin. In einer zunehmend von Kosten- und Zeitdruck geprägten Umgebung könnte eine Digitalisierung des Prozesses zu mehr Effizienz und Effektivität beitragen. Durch Experteninterviews, Feldbeobachtung und Literaturanalyse werden Anforderungen an einen elektronischen Patientenaufklärungsprozess erhoben und analysiert. Die elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern ist machbar, ihre konkrete Ausgestaltung und die damit verbundenen Herausforderungen sind jedoch abhängig vom Optimierungsziel. Am sinnvollsten erscheint die Umsetzung im Rahmen eines bestehenden digitalen Kanals zur Patientin.

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