Abschlussarbeiten Bachelorstudium Media Engineering - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Media Engineering

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  • 2019

  • Franken, Nicolas (2019): Auswirkungen von Farbfehlsichtigkeit im Umgang mit Online-Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Knapp zehn Prozent der Menschen nehmen Farben anders wahr als andere. Sie gelten als farbenblind, obwohl das eine falsche Bezeichnung dafür ist. Es handelt sich dabei um eine Verschlechterung der Farbwahrnehmung, aber nur selten um einen kompletten Ausfall. Deswegen wäre farbenschwach die bessere Beschreibung. Viele von uns können sich nicht vorstellen, wie das Leben ohne Farben wäre, doch wer sich mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell, wie sehr wir auf Farben angewiesen sind. Farben sind überall im Alltag zu finden und sind oft auch Informationsträger wie z.B. bei Warnsignalen oder Ampeln. Auch im Internet treffen wir auf Farben. Sie sollen unsere Aufmerksamkeit erregen oder uns helfen, uns auf einer Webseite zu bewegen. Doch zehn Prozent der Bevölkerung nehmen Farben anders wahr. Zehn Prozent sind (eigentlich) ein nicht zu vernachlässigen-der Anteil. Gross genug, um Einfluss auf die Farbgebung von Online-Medien zu haben?

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  • Frey, Joel (2019): Multimedia Integration and Intergenerational Church Engagement. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Zahlreiche Kirchen sind mit der Tatsache konfrontiert, dass die Zahlen der Teilnehmenden so niedrig sind wie nie zuvor. Sie altern und es fällt ihr schwer, das Zepter an die nächste Generation weiterzugeben. Diese Arbeit befasst sich mit dieser Situation und untersucht, wie eine Multimedia-Integration in die kirchlichen Dienste die Kluft zwischen den Generationen überbrücken könnte. Vielleicht ist die Multimedia-Integration das Werkzeug, welches benötigt wird, um alle Generationen anzusprechen? Wie sollen solche Werkzeuge in einem Gottesdienst eingesetzt werden? Wie können diese die Rituale begleiten, ohne abzulenken und zugleich die spirituelle Erfahrung des Einzelnen zu unterstützen? Dazu wird untersucht, wie die Kirche den multimedialen Gebrauch definiert. Die Arbeit besteht aus einer teilnehmenden Beobachtung auf einer Pastorenkonferenz sowie einer Umfrage, die mit fünfzig Personen durchgeführt wurde, welche ihre Kirchen repräsentieren. Das Lehrprojekt steht in direktem Zusammenhang mit dem Thema der Arbeit.

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  • Friedli, Philippe (2019): Musikunterricht im digitalen und gesellschaftlichen Wandel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie man etwas lernen kann, verändert. Es gibt mittlerweile unzählige digitale Hilfsmittel, die beim Prozess des Lernens helfen können. Um zu ergründen, inwiefern die Digitalisierung Einfluss auf eine bestimmte Lerntätigkeit hat, wird der Einfluss der Digitalisierung auf den Musikunterricht untersucht. Hat das veränderte Mediennutzungsverhalten Einwirkung auf das Lernen eines Instrumentes? Durch Interviews mit Musiklehrern wird die Bedeutung digitaler Medien im Musikunterricht analysiert. Weiter wird mit Hilfe einer Onlinebefragung die tatsächliche Nutzung digitaler Medien beim Üben und das Vertrauen in ebendiese untersucht. Um der Frage nachzugehen, ob man sich mit den heutigen digitalen Hilfsmitteln ein Instrument auch gänzlich ohne Musiklehrer beibringen kann, wird im Begleitprojekt ein Selbstversuch durchgeführt. Durch die Nutzung eines Onlinekurses wird untersucht, ob es möglich ist, ohne fremde Einwirkung das Klavierspielen zu erlernen.

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  • Furger, Manuela (2019): Beziehung zum Internet. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Zukunft des Mediums Radio. Der Fokus liegt auf dem Internet, welches dem klassisch-linearen Radio zum einen neue Möglichkeiten zur Verbreitung und multimedialen Ergänzung von Inhalten bietet, es zum anderen aber einer nie dagewesenen Konkurrenz aussetzt. Wie gehen die Deutschschweizer Radios mit diesen Chancen und Risiken um? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden sechs Experten befragt und Facebook-Seiten von ausgewählten Radios analysiert. Dabei hat sich abgezeichnet, dass die Sender das Netz zwar in ihre Strategien miteinbeziehen, das Kerngeschäft jedoch das klassische Radio bleibt. Die Radios gehen in naher Zukunft nicht von grossen Veränderungen in der Radiolandschaft aus. Der praktische Teil dieser Arbeit umfasste die Konzeptionierung eines neuen Sendeformats für Radio Kanal K. Dabei wurde eine Sendung mit der Zürcher Milchjugend, der Organisation für nicht-heteronormative Jugendliche, entworfen sowie die erste Folge produziert.

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  • Gloor, Gion-Andrin (2019): Wie YouTube das Schaffen der Schweizer Musiker veränderte. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat auch die Musikszene eingeholt. Seit der Gründung von Spotify, Apple Music und YouTube hat sich das Musikbusiness stark verändert. Der Absatzmarkt von CD's hat in den letzten Jahren enorm abgenommen. Die meisten Musikfans hören heute ihre Musik über die Streaming-Plattformen. Für die Musiker hat dieses Veränderung jedoch grosse Auswirkungen auf ihre Verdienstmöglichkeiten. Laut Zahlen der Suisa verdient ein Musiker pro Stream auf Spotify 0.0018 Rappen. Bei YouTube sind die Konditionen noch viel schlechter. Das führt bei der Musikbranche zu einem Umdenken. In dieser Thesis wird der Einfluss von YouTube auf die Schweizer Musiker untersucht. Der Autor entschied sich für YouTube, da mit Abstand am meisten über diese Plattform gestreamt wird. Als Lehrprojekt wurde eine Dokumentation erstellt. Dafür nahm der Autor Statements von drei verschiedenen Rappern (Manillio, Nativ, PVP) auf, welche unterschiedliche Alterskategorien haben.

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  • Grässli, Nina (2019): Adaption analoger Rastersysteme für Web. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Printdesign werden schon seit langer Zeit Rastersysteme verwendet, um Ordnung ins Design zu bringen. Diese werden gezeichnet und Inhalte anschliessend danach angeordnet. Im Webdesign gestaltet sich die Verwendung von Rastersystemen deutlich schwieriger, weil diese nicht gezeichnet, sondern programmiert werden müssen. Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es herauszufinden, wie und mit welchen Technologien analoge Rastersysteme ins Web übernommen werden können. Dafür wurden Rastersysteme sowohl im Print als auch im Web nach einer Inhaltsanalyse bestehender Literatur klassifiziert und danach einer Umsetzungsanalyse unterzogen, um herauszufinden, welche Raster sich mit welchen Technologien am besten programmieren lassen. Als Artefakt wurde ein Tool entwickelt, mit dem ein Raster für Web in einer grafischen Oberfläche entwickelt werden kann. Das Tool wandelt das gezeichnete Raster anschliessend in einen weiterverwendbaren Code um.

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  • Gull, Giordano (2019): Welche Möglichkeiten haben Datenjournalisten bei der Erstellung von dynamischen Infografiken in Bezug auf die technische Verarbeitung?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die globale Datensphäre nimmt immer weiter und immer schneller zu. Es ist mittlerweile beinahe selbstverständlich, zu jeder Zeit und an jedem Ort sofort auf alles Zugriff zu haben. Dieser Umstand bringt auch mit sich, dass immer mehr Dinge getrackt und live ausgewertet werden. Entsprechend ist es nicht nur die Datensphäre an sich, welche rasant zunimmt, sondern vor allem auch der Anteil an Live-Daten. Das bringt unter anderem auch viele neue Möglichkeiten und Herausforderungen für den Datenjournalismus mit sich. In der Bachelorthesis wurde deshalb folgende Fragestellung untersucht: Welche Möglichkeiten haben Datenjournalisten bei der Erstellung von dynamischen Infografiken in Bezug auf die technische Verarbeitung? Im praktischen Teil dieser Arbeit wurde eine der Möglichkeiten für das Erstellen von dynamischen Infografiken in der Praxis angewandt. Dabei wurden Daten mit Sensoren gesammelt und in Echtzeit in einer Infografik dargestellt.

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  • Hanimann, Pascal (2019): Sichere Entwicklung von auf PHP und Javascript basierenden Webapplikationen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit der fortschreitenden Digitalisierung werden auch Webseiten ein immer lukrativeres Ziel für Kriminelle. Die Attacken nehmen nicht ab und werden immer ausgefeilter. Als Webentwickler ist man also in der Pflicht und sollte seine Webapplikation so gut wie möglich absichern. Dennoch gibt es einige Fehler, die immer wieder gemacht werden. Für diese Bachelorarbeit wurde die Entstehung und Behebung der kritischsten Sicherheitslücken mittels Literatur untersucht. Anhand von Experteninterviews wurde überprüft, inwiefern die Literatur mit der Realität übereinstimmt, wo es allenfalls sogar schon neue Technologien gibt, die einen Einfluss auf dieses Thema haben und was alles möglicherweise bereits wieder veraltet ist.

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  • Hunziker, Gion (2019): Gastronomiekonzepte und ihre Schlüsselfaktoren. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Gastronomie befindet sich im Wandel. In der Presse liest man seit einigen Jahren vom «Beizensterben», doch der Zuwachs an neuen Restaurants und trendigen Pop-Up Food Konzepten scheint ungebremst. Vor diesem Hintergrund verfolgt diese Bachelorthesis das Ziel, mittels empirischer Forschung die Schlüsselfaktoren von Gastronomiekonzepten in Zürich zu erarbeiten. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden Experteninterviews und Fallstudien in Bezug zur Forschungsfrage ausgewertet. Dabei wurde unter anderem auch analysiert, welche Rolle der digitalen Kommunikation im Rahmen der Schlüsselfaktoren zukommt. Das erfolgreiche Verwöhnen von 62 Gästen an drei Abenden im Rahmen einer «Multimedia Dining Experience» im eigens für das Lehrprojekt gegründeten Pop-Up «BON» bekräftigt die These der wissenschaftlichen Arbeit, dass ein Restaurant ein grundlegendes Konzept braucht und es das Ziel des Gastronomen sein muss, die Schlüsselfaktoren dieses Konzeptes erfolgreich zu orchestrieren.

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  • Huwiler, Sarah (2019): Kinderhörspiele. Eine empirische Untersuchung zu den Erfolgsfaktoren und Trends von Hörspielen in Schweizer Kinderzimmern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kinderhörspiele wie «De Räuber Hotzenplotz», «De Meischter Eder und sin Pumuckl» oder «Die drei Fragezeichen» erfreuen sich grosser Beliebtheit. Nichtsdestotrotz nimmt die Zahl der Kinder, die Hörspiele hören, kontinuierlich ab. In der Thesis wurden deshalb die Erfolgsfaktoren und Trends von Kinderhörspielen untersucht, um damit Empfehlungen für die Gestaltung künftiger Hörspiele abzugeben. Das Ziel war herauszufinden, wie sich die Hörspiele wieder in Schweizer Kinderzimmern behaupten können. Dabei kamen qualitative Forschungsmethoden wie die Hörspielanalyse, das Experten- und das Gruppeninterview zur Anwendung. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wurde anschliessend als Lehrprojekt ein Kinderhörspiel produziert, welches sich an den Interessen der Zielgruppe «Acht- bis neunjährige Kinder» orientiert. Das Hörspiel heisst: «Leon und das Geheimnis der Fledermaushöhle» und handelt von Leon und Julia, welche auf der Suche nach den kleinen Abendseglern unverhofft in ein Abenteuer geraten.

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  • Jost, Reto (2019): Ein Podcast für das Glarnerland. Entwicklung eines lokal verankerten Hörformats für eine junge Zielgruppe im Kanton Glarus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Glarnerland hat kein Lokalradio. Es wird angenommen, dass es im Kanton Glarus Bedarf nach einem lokal verankerten Hörformat gibt. In der Thesis wird aber bewusst nicht auf ein Konzept für eine Radiostation hingearbeitet. Dies aus dem Grund, dass es mehr um die inhaltlichen als um die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines Hörformats gehen soll. Aus dieser Problemstellung leitet sich die Fragestellung der Thesis ab: Wie muss ein Hörformat gestaltet sein, welches eine junge Zielgruppe im Kanton Glarus bedient? Die junge Zielgruppe wird erforscht: Glarnerinnen und Glarner im Alter von 18 bis 30 Jahren. Welche Inhalte interessieren junge Glarner? Was wollen sie hören, und in welchem Format? Was beschäftigt sie? Die Thesis bietet anhand einer qualitativen Gruppendiskussion und einer quantitativen Online-Umfrage Antworten auf diese Fragen. Die Ergebnisse dienten als theoretische Grundlage für das Konzept des Podcasts «Mitlandlüüt», welcher im Rahmen des Lehrprojekts umgesetzt wurde.

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  • Kälin, Alex (2019): Natural Habitat: Internet Art im virtuellen Museum. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Vor dreissig Jahren wurde der erste Webbrowser geboren und mit ihm eine Kunstbewegung. Internet Art entstand in den 1990er-Jahren als Antwort auf diese neue Technologie. Als Internet Art gilt Kunst, für die das Internet sowohl nötig als auch ausreichend ist. Internet Art hat von physischen Museen bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen, unter anderem, da es nicht ganz einfach ist, diese ausserhalb von ihrem natürlichen Habitat, dem Internet, auszustellen. Aber auch virtuelle Museen scheinen ihre Mühe zu haben, Internet Art den Menschen näherzubringen. Darum wurde folgende Forschungsfrage gestellt: «Welche Probleme hat ein rein virtuell existierendes Museum für Internet Art und wie können diese gelöst werden?» Die Erkenntnisse wurden im Praxisprojekt angewendet: Unter natural-habitat.com ist ein virtuelles Museum für Internet Art entstanden.

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  • Kaufmann, Meret (2019): Der Einfluss kultureller Werte auf die Konzipierung und Gestaltung von Werbespots. Eine vergleichende Studie audiovisueller Werbung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Kultur der Zielgruppe kann einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack sowie die Wahrnehmung und Verarbeitung von Werbebotschaften haben. Zahlreiche Unternehmen passen daher ihre Marketing- und Kommunikationsstrategie verschiedenen Zielmärkten an. In der Thesis wurde ermittelt, wie international agierende Unternehmen ihre audiovisuellen Werbespots auf die verschiedenen Länder anpassen, um kulturspezifische Unterschiede anzusprechen. Anhand einer Inhaltsanalyse von zehn Werbespots aus den Ländern Thailand, Schweiz, Finnland, England und Saudi-Arabien, wurden kulturelle Unterschiede ermittelt und in bestehende Frameworks eingeordnet. Beim Markteintritt in ein neues Land sind folglich bestimmte kulturelle Besonderheiten zu berücksichtigen. Für das Lehrprojekt wurde ein fiktiver Markteintritt für die Twin Lotus Cooperation geplant. So sind ein umfassendes Kampagnenkonzept sowie einige prototypisch realisierte Massnahmen entstanden.

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  • Kessler, Jessica (2019): Erfolgsfaktoren der Hochschulkommunikation am Beispiel von vier Schweizer Hochschulen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor-Arbeit bestand darin, Faktoren aufzuzeigen, die einen positiven Einfluss auf die Kommunikation von Hochschulen haben. Um die Faktoren herauszufinden, wurden in einem ersten Schritt verschiedene Kommunikationskanäle der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, Fachhochschule St. Gallen, Hochschule Luzern und der Universität Zürich analysiert. Ergänzt wurde die Inhaltsanalyse durch Expertengespräche mit den Kommunikationsverantwortlichen der Hochschulen. Zusätzlich befasst sich diese Arbeit mit der Sicht der Gesellschaft. Mittels eines Online-Fragebogens wurde die Bevölkerung nach ihren Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen an die Hochschulkommunikation befragt. Die Erkenntnisse der Thesis sind direkt in das Lehrprojekt eingeflossen. Dabei wurde für die HTW Chur ein Kommunikationskonzept verfasst. Das Konzept ist zudem als Website ersichtlich und für eine Massnahme wurden prototypisch zwei Studierendenvideos und ein Webdesign umgesetzt.

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  • Knöpfel, Gino (2019): Lernen im virtuellen Raum. XR im Spannungsfeld der Mediendidaktik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Berührungspunkte zwischen Mediendidaktik und Aspekten des virtuellen Raums waren Gegenstand dieser Bachelorarbeit. In der Thesis wurden dazu Erkenntnisse einer Literaturrecherche und einer Expertenbefragung gegenübergestellt, um zu klären, wann es sinnvoll ist, Lerninhalte im virtuellen Raum zu vermitteln. Es stellte sich u.a. heraus, dass insbesondere die Wirkung von Immersion und Interaktivität in Bezug auf Lernprozesse berücksichtigt werden muss. Inhalte im virtuellen Raum lassen sich durch Immersion und Interaktivität nämlich nicht nur konsumieren, sondern auch erleben. Im Lehrprojekt wurden diese Aspekte fortlaufend miteinbezogen. So entstand ein Konzept, in dem es um einen erlebnisorientierten Rundgang durch die Geschichte der Stadt Bern geht. Dazu wurden einige Aspekte dieses Konzepts prototypisch umgesetzt, um die aus der Thesis prognostizierten Effekte erlebbar zu machen.

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  • Kobel, Fabio (2019): Die Veränderung der Customer Experience im Retail Banking durch die fortlaufende digitale Transformation im Bankenwesen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit verfolgt das Ziel, die Auswirkungen der digitalen Transformation bei Retail Banken auf das Kundenerlebnis sichtbar zu machen. Dabei wurde der Zusammenhang zwischen der Customer Experience und der digitalen Transformation untersucht und daraus Hypothesen zur empirischen Auswertung abgeleitet. Mittels sechs Experteninterviews wurden Daten gesammelt und anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse unterstreichen die Wichtigkeit des Kundenerlebnisses im Retail Banking und zeigen, dass die digitalen Instrumente der Interaktion immer bedeutender werden, sich einzelne Rollen innerhalb der Bank spürbar verändern und dass die Customer-Experience umsatzrelevanter Differenzierungsfaktor ist. Im Lehrprojekt wurde eine Customer-Experience Massnahme umgesetzt. In Zusammenarbeit mit einem Wirtschaftspartner konnte eine dreiteilige Mini-Dokumentation konzipiert sowie ein Teil daraus produziert werden.

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  • Kohler, Silvy (2019): Mixed Reality Anwendungen im Tourismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist unbestritten, dass Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) ein grosses Potential für die Erlebnisgestaltung bieten. Dieses wird auch in der Reisebranche von Anbietern und Touristen rege genutzt. Im Vorfeld zur Reiseplanung existieren aber nur begrenzt kreative und interaktive MR- und VR-Angebote, trotz des grossen visuellen Potentials der Reiseindustrie. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie eine Tourismus-Destination mittels einer MR-Anwendung vorgestellt werden kann, und welche Anforderungen an eine solche Anwendung in Bezug auf User Experience und Inhalt bestehen. Dafür wurde anfänglich anhand von Literatur die Technologie aufgearbeitet. Experteninterviews gaben Aufschluss über bisherige Anwendungen, die inhaltlichen Anforderungen und die Möglichkeiten von MR und VR in der Reiseberatung. Die Erkenntnisse wurden als Prototyp einer AR-Anwendung umgesetzt. Dieser wurde abschliessend in einem User Testing überprüft.

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  • Krapf, Remo (2019): Der TV/Video-Konsum von deutschsprachigen Jugendlichen und welche Auswirkungen Netflix auf die öffentlich-rechtlichen Sender hat.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der TV- und Videokonsum von deutschsprachigen Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren verändert. Lineares Fernsehen stagniert, während non-lineares Fernsehen und Streamingdienste zunehmen. In dieser Arbeit wurde untersucht, wie die öffentlich-rechtlichen Sender in der Schweiz und Deutschland auf diesen Wandel reagieren. Auch wurde untersucht, welchen Einfluss Netflix dabei hat und welches Mediennutzungsverhalten die Jugendlichen dabei haben. Die Forschungsdaten wurden sowohl mit Hilfe qualitativer (Expertenbefragungen) als auch quantitativer (Umfrage und Gruppendiskussion) Methoden erhoben. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wurde zusammen mit einem Kommilitonen eine Live-Quiz-Show produziert. Dabei waren Design, Musik, Sound, Animationen und Social-Media mein Aufgabengebiet. «Twizzy» wurde erfolgreich umgesetzt und anfangs August 2019 live gestreamt.

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  • Kühn, Cécile (2019): Nachhaltigkeit kommunizieren in der Outdoor-Branche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Immer häufiger beeinflusst die Nachhaltigkeit eines Unternehmens, für welches Produkt sich der Konsument entscheidet. In der Outdoor-Branche sind die steigenden Ansprüche der Zielgruppen gegenüber den Nachhaltigkeitsbemühungen der Unternehmen spürbar. Dies unter anderem, weil es sich um eine Industrie handelt, die Produkte für den Gebrauch in der Natur herstellt. Die Branche ist davon abhängig, dass die Natur intakt bleibt. Diese Arbeit befasst sich deshalb damit, wie Outdoor-Marken ihre Nachhaltigkeitsbemühungen glaubwürdig und aufmerksamkeitsstark kommunizieren können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie emotionalisierende Kommunikation beim Erreichen der Kommunikationsziele helfen kann. Ein Beispiel für eine sehr nachhaltige Outdoor-Marke ist Rotauf aus Chur. Im Rahmen des Lehrprojektes entstand für Rotauf eine Designvision für eine neue Website. Das Augenmerk lag dabei auf der Darstellung von Nachhaltigkeitsinhalten, wobei Erkenntnisse aus der Thesis miteingeflossen sind.

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  • Kuttenberger, Viktoria (2019): Subjektivität in Webdokus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Blogger, Influencer und Co. beeinflussen die heutige Gesellschaft. Mit persönlichen Statements schaffen sie Nähe zu ihrer Community. Diese Tatsache fordert auch vom Journalismus neue Herangehensweisen. Kann die subjektive Meinung eines Journalisten im Journalismus Fuss fassen oder verstösst sie gegen das Berufsethos der objektiven Berichterstattung? Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Rolle der Subjektivität in Webdokus mit journalistischem Anspruch zu analysieren. Ausserdem wird erforscht, mit welchen Elementen den Rezipienten einer Webdoku die subjektive Haltung des Journalisten vermittelt werden kann. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine Literaturstudie gemacht und vier Experteninterviews durchgeführt. Die Ergebnisse der Thesis wurden in einer Webdoku umgesetzt. Die Autorin bringt ihre subjektive Meinung zum Thema «Deutsche in der Schweiz» mit ein, erzählt die Geschichten von Deutschen und liefert Fakten. Die Webdoku ist zu finden unter: www.bei-den-nachbarn.ch.

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  • La Rocca, Luca (2019): Regionaljournalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Medienwelt, wie wir sie heute kennen, ist im Umbruch. Die Digitalisierung bringt die linearen Medien mehr und mehr in Bedrängnis. Spätestens seit der Ära YouTube beginnt das Internet, die klassischen Medien immer mehr zu verdrängen. Meinungsbildung über regional-politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse und Geschehnisse geschieht über lokale Berichterstattung. Folglich beeinflussen Lokalmedien das Stadtgespräch mehr, als man denkt. Trotzdem werden die eher kleineren Medienhäuser oft belächelt und «Bünzlijournalismus» ist ein nicht selten verwendeter Ausdruck. Folglich zeigt diese Bachelorarbeit die Relevanz von Lokaljournalismus. Eine Analyse von Umfragen, interne Auswertungen und eine Inhaltsanalyse sollten zeigen, worin die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Radio- und Fernsehberichterstattung im Lokaljournalismus sind. Mittels Experteninterviews wurde zudem die praktische Verbindung zur Expertise geschaffen.

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  • Lardelli, Chiara (2019): Schriftwirkung in Wortmarken-Logos. Übertragung von Werten und Emotionen durch Schrift. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Sie ist allgegenwärtig im Alltag, Grundstein unzähliger Kommunikationsmittel, existiert in Millionen verschiedenen Varianten und erhält trotzdem kaum Aufmerksamkeit: die Schrift. In der Bachelorarbeit wird die Wirkung von Schrift behandelt. Untersuchungsobjekt der Thesis sind Wortmarken-Logos. Es wurden Experteninterviews mit den Gestaltern oder Strategen von sechs bekannten Schweizer Wortmarken-Logos durchgeführt. So wurden die Hintergründe und Wirkungsziele der Unternehmenssymbole in Erfahrung gebracht. Das daraus resultierende Selbstbild wurde anschliessend mit dem Fremdbild aus der durchgeführten Zielgruppenbefragung verglichen, um die Effektivität der Schriftwirkung zu beurteilen. Im Lehrprojekt wurden die aus Literaturrecherche und Experteninterviews gewonnen Erkenntnisse in der Praxis angewandt. Es entstanden sieben eigenhändig entworfene Schriften, deren beabsichtigten Wirkungen im Vorhinein festgelegt wurden. Die Schriften werden im Webmagazin «typarle» präsentiert.

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  • Mäder, Martina (2019): Das Bildungspotential von Zeichentrickfilmen Lehrmethoden. Einfluss auf den Lernerfolg bei der Vermittlung durch einen Zeichentrickfilm im Vergleich zu den gängigen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es gibt kaum eine gesellschaftliche Entwicklung, die das Lernen so stark verändert wie die Digitalisierung. Ständig tauchen neue Lehrmethoden auf, die den Schülern quasi im Schlaf den Lehrstoff beibringen sollen. Überzeugt hat allerdings noch keine dieser neuen Methoden. Trotzdem gewinnen audiovisuelle Inhalte für den Unterricht immer mehr an Bedeutung. Laut aktuellen Studien nehmen Kinder bei Zeichentrickfilmen 12-mal mehr Informationen auf als bei der Vermittlung durch eine Lehrperson. Deshalb untersucht meine Thesis die Wirkung von Zeichentrickfilmen auf den Lernerfolg, um die Qualität künftiger Filme zu steigern und diese gezielt im Unterricht einzusetzen. Dazu wurde ein Zeichentrickfilm mit allen lernfördernden Elementen produziert und der mündlichen Vermittlung durch einen Lehrer gegenübergestellt. Der Lernerfolg beider Gruppen wurde anhand eines Wissenstests verglichen. Doch ist es für Schüler wirklich besser, von Filmen zu lernen und haben traditionelle Lehrmethoden bald ausgedient?

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  • Merki, Giulia (2019): Live-Video im Theater. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Theater gibt es schon länger als unsere Zeitrechnung und doch ist diese Kunstform sehr träge in ihrer Entwicklung. Nun halten plötzlich technische Medien Einzug in unser Leben und lassen keinen Teil der Gesellschaft unberührt. So auch das Theater nicht. Was geschieht also mit dieser schwerfälligen Kunstform, wenn sich plötzlich so viele neue Möglichkeiten eröffnen? In dieser Bachelorthesis setze ich mich mit dem Einfluss vom technischen Medium Live-Video auf Theater auseinander. Inwiefern verändert sich die Wahrnehmung des Publikums? Oder auch: Wie ändert sich die Arbeit für die Schauspielenden und Inszenierenden? Und dann natürlich die grosse Frage: Ist das dann noch Theater? Im Lehrprojekt wurde dies selbst ausprobiert. Es wurde ein Theaterstück mit integriertem Live-Video geschrieben, geprobt und aufgeführt.

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  • Mosimann, Marie-Cathrine (2019): Die Rolle der Nachhaltigkeit in der Kommunikationsstrategie von Modeunternehmen in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Nachhaltigkeit ist nicht nur im Trend, das Thema hat in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt wegen den Entwicklungen auf der Erde, immer mehr an Bedeutung gewonnen. Besonders in der Modebranche stehen wir aber noch am Anfang. Eine nachhaltige Entwicklung setzt voraus, dass Konsumentinnen und Konsumenten über die Aktivitäten der Unternehmen, bei denen sie einkaufen, Bescheid wissen. Deshalb habe ich in meiner Bachelorthesis untersucht, welchen Stellenwert Modeunternehmen der Nachhaltigkeit in ihrer Kommunikation zuschreiben und wie diese aussieht. Neben den Ergebnissen ist ein Leitfaden mit den wichtigsten Punkten für die Integration von Nachhaltigkeit in die Kommunikation entstanden. Die Erkenntnisse aus der Thesis und dem Leitfaden konnten bei der Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts für das Streetware-Label nnim clothing angewendet werden. Die darin entwickelten Massnahmen wurden in Form zweier Kurzvideos umgesetzt. Konzept und Prototypen ergeben das Lehrprojekt.

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  • Müller, Jennifer (2019): Soziokulturelle Integration. Die Vermittlung der Schweizer Soziokultur in den Bundesasylzentren.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Als Migrant in die Schweiz zu ziehen, ist nicht einfach. Es bringt viele Veränderungen mit sich sowie unzählige Hürden, die man überwinden muss. Eine davon ist die Integration in das Leben einer komplett anderen Kultur. Damit diese Menschen trotz des Aufenthalts in den hiesigen Bundesasylzentren möglichst schnell am sozialen und wirtschaftlichen Leben teilhaben können, braucht es geeignete Integrationsmassnahmen sowie die Vermittlung der hiesigen Soziokultur. Deshalb wurde in dieser Bachelorarbeit einerseits der Frage nachgegangen, inwieweit die Soziokultur in den Bundesasylzentren vermittelt wird und andererseits, welche Wirkung diese für die Integration der Asylsuchenden hat. Auf diesem Thema aufbauend entstand zudem ein Bildband, der die wichtigsten Aspekte in Form von illustrativ dargestellten Alltagssituationen enthält. Flüchtlinge, die sich im Asylverfahren befinden, können sich so selbstständig über die Schweizer, deren Gepflogenheiten und die ungeschriebenen Gesetze informieren.

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  • Müller, Morris (2019): Welche Storytelling-Elemente sind in der Pop-up-Gastronomie von Relevanz, um ein einmaliges nachhaltiges Erlebnis anzubieten?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Begriff Pop-up ist omnipräsent. Anbieter buhlen mit ihren kreativen Konzepten um die Gunst der Konsumierenden. Auch Marken haben das Potenzial von zeitlich begrenzten Konzepten entdeckt und wollen an diesem Markt partizipieren. Doch ist die Pop-up-Kultur ein Allgemeingut oder gibt es Regeln, die zu beachten sind? In dieser Bachelorarbeit habe ich mich mit temporären Konzepten auseinandergesetzt. Ich habe darin versucht, die Geschichte, die gesellschaftliche Relevanz und die benötigten Mechanismen und Kommunikationsmittel, welche es für ein funktionierendes Pop-up im Bereich der Gastronomie benötigt, aufzuzeigen. Als Lehrprojekt wurde in Partnerarbeit mit einem Kommilitonen während dreier Tage ein Pop-up-Event durchgeführt. Ziel des Projekts war es, radikal regionale und strikt saisonale Produkte durch multimediales Storytelling so zu inszenieren, dass die bewusste Sinneswahrnehmung gesteigert und das Essen für die Gäste zum Gesamterlebnis wurde.

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  • Näf, Lukas (2019): Live-Shows und deren Interaktionsmöglichkeiten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Zu Beginn der Videoübertragung wurde nahezu jedes Format live übertragen – eine Speicherung des Fernsehbildes war gar nicht oder nur sehr aufwändig realisierbar. In der heutigen Medienwelt kaum noch vorstellbar. Dank Replay, Online-Mediatheken und Streaming-Plattformen sind nahezu alle Videos jederzeit und überall abrufbar. Für diese Arbeit wurde untersucht, welchen Stellenwert Live-Shows in der heutigen Medienwelt haben und welche Interaktionsmöglichkeiten diese bieten. Dafür wurden sowohl qualitative (Literaturrecherche & Experteninterviews) wie auch quantitative (Online-Befragung) Forschungsmethoden angewandt. Im Lehrprojekt wurden die aus der Forschung gewonnen Erkenntnisse direkt umgesetzt; gemeinsam mit einem Kommilitonen erarbeitete ich unsere eigene Live-Quiz-Show «Twizzy», inklusive eigenem Interaktionssystem namens «Twizzystem». Anfangs August 2019 wurde die erste Folge auf twizzy.ch ausgestrahlt – für die Verantwortlichen ein Riesenerfolg. Die Zukunft wird zeigen, ob es weitere Folgen geben wird ...

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  • Näff, Jon Andri (2019): Eine Untersuchung der Eignung von Renndrohnen zum Filmen.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Technik sehr rapide voranschreitet. Ein Sprössling dieser Entwicklung sind Drohnen. Sie werden mittlerweile in diversen Industrien eingesetzt, so auch beim Film. Mit kleineren, agilen Drohnen ist es möglich, nahe an Objekten und sehr wendig zu filmen. Aus diesem Grund untersucht diese Arbeit das Filmen mit Renndrohnen. Spezifisch wurden alle Aspekte untersucht, welche nötig sind, um mit einer 5-Zoll-FPV-Drohne zu filmen. Rechtliche, technische und menschliche Aspekte haben sich herauskristallisiert. Umfassende Literatur- und Quellenanalyse bildet die Grundlage für den theoretischen, rechtlichen und technischen Teil. Für die Analyse der menschlichen Aspekte wurde die Forschungsmethode des Selbstexperimentes gewählt. Dabei wurde die Hypothese, ob es möglich ist, innerhalb von sechs Monaten das Filmen mit Renndrohnen zu erlernen, verifiziert. Anhand der Forschungsresultate werden Empfehlungen in der Handhabung des Gesetzes und der Technik dargelegt.

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  • Pellin, Silvano (2019): Steigerung der Onlinepräsenz durch die digitalen Kanäle. Eine Analyse für das Kunststoffwerk AG Buchs betreffend Social Media und Konkurrenz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik «Steigerung der Onlinepräsenz durch die digitalen Kanäle.» Die Arbeit wurde für die Firma Kunststoffwerk Buchs AG im speziellen für die Marke LongLife®-Meterstäbe durchgeführt. Im Rahmen der Bachelorthesis wurde eine Analyse durchgeführt. In dieser wurde das Unternehmen sowie deren Konkurrenz durchleuchtet. Ziel der Analyse war es, einen Überblick über die verwendeten Social-Media-Kanäle zu erhalten und anschliessend aufzuzeigen, wie die Interaktionen der User verbessert werden kann. Für das Lehrprojekt wurde ein Kommunikationskonzept für das Unternehmen erstellt. In diesem wurden Inhalte definiert, welche für das Unternehmen produziert wurden. Daraus sind verschiedene Inhalte entstanden, welche das Unternehmen für Ihre Social-Media-Kanäle verwenden kann. Zum einen ist der Meterstab in verschiedenen Videos als Hauptmotiv ersichtlich. Ein weiterer Teil des Lehrprojektes umfasst die Eigenschaften der Marke Long-Life®. Hierbei wurden die Eigenschaften mit der Tierwelt verglichen.

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  • Petrig, Martina (2019): Vereinskommunikation im digitalen Zeitalter. Neumitgliedergewinnung in traditionellen Schweizer Musikvereinen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Längere Arbeitswege, vielseitigere Freizeitangebote und ein Umbruch in der Freiwilligenarbeit. Die Beliebtheit von langfristigen Bindungen und Funktionsübernahmen in Vereinen verliert im Vergleich wie noch vor 20 Jahren an Attraktivität. Während neue Vereine wie Pilze aus dem Boden schiessen und laut Zahlen des Bundes, sich immer mehr Schweizerinnen und Schweizer einem Verein anschliessen, drückt an traditionell verankerten Vereinen, mit starren Organisationsstrukturen, zurzeit der Schuh. Mitunter zeichnet sich dies beim mangelnden Nachwuchs und dementsprechend einer Überalterung ab. Die Bachelorthesis soll Schweizer Musikvereinen einen Überblick von Chancen und Risiken aufzeigen, mit welchen Kommunikationsmitteln sie Nachwuchs generieren können, um ein langfristiges Bestehen in der Schweizer Vereinslandschaft zu sichern.

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  • Quadri, Laura-Patrizia (2019): Formate des Reisens – Multimedialer Reisebegleiter. Zwischen Erlebnis und Information. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Um zu verreisen, braucht man Inspiration und Information. Davon gibt es im Internet weit mehr als nötig. Auch Print-Produkte sind beliebt und so verreist doch ein Grossteil der Gesellschaft mit einem Reiseführer in der Tasche. Schliesslich möchte man keinen Wasserfall oder kein trendiges Restaurant verpassen, oder? Und was dann auch toll ist: Auf Social Media mit den Urlaubsfotos zu prahlen. Wie geht die Digitalisierung mit dem Thema Reisen um? Was bedeutet die Digitalisierung wiederum für die Literatur und Formate, die sich um das Thema Reisen drehen? Und kann es ein Produkt geben, das alle Wünsche abdeckt, eine Art multimedialer Reisebegleiter? Diese Arbeit zeigt auf, worauf es in der digitalen Welt in der Reisebranche ankommt, wie Medien heutzutage genutzt werden und was sie bewirken. Durch die Ergebnisse entstand WANDER – Dein Reisebegleiter. Das Lehrprojekt umfasst ein Konzept und einen Vlog-Beitrag über Südisland.

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  • Ramirez Ponce, Manuel (2019): Hörerbeteiligung an Schweizer Radioprogrammen am Beispiel von sechs kommerziellen Privatsendern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den Interaktionen zwischen Schweizer Radiostationen und deren Hörpublikum. Es wurde untersucht, wie, mit welcher Absicht und mit welchem Erfolg Radiostationen ihre Hörerinnen und Hörer am Programm beteiligen. Dafür wurden die Morgensendungen von sechs kommerziellen Privatsendern analysiert. Es waren dies Radio Neo1 aus dem Emmental, Radio Energy Basel, Radio Pilatus aus Luzern, Radio Top aus Winterthur, Radio Rottu Oberwallis und Radio FM1 aus St.Gallen. Die Morgensendungen dieser Radiostationen wurden mit einer Inhaltsanalyse untersucht. Anschliessend wurden qualitative Interviews mit Vertretern der ausgewählten Radiostationen geführt. Aufgrund der Erkenntnisse der Bachelorthesis wurde im Lehrprojekt eine Kommunikationskampagne für den Schaffhauser Sender Radio Munot entwickelt. Sie hat zum Ziel, die Reichweite und die Hördauer des Senders zu erhöhen.

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  • Rast, Linus (2019): Blockchain als Heilsbringer im Musikstreaming. Verbessert Blockchain die Dokumentation und Verwertung von Musik im Online-Bereich?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In den letzten zwanzig Jahren verlagerte sich der Musikmarkt immer mehr vom physischen in den digitalen Bereich. Dies führte zu grossen technischen und rechtlichen Herausforderungen. Während beim Verkauf von physischen Tonträgern die Geldflüsse relativ transparent sind, ist die Verwertung im Online-Bereich (Download und Streaming) ein hochkomplexes Gefüge, das nur sehr schwer zu durchschauen ist. Ein Grossteil der Urheber und Verleger lässt die Rechte von Verwertungsgesellschaften wahrnehmen. Diese handeln mit den Online-Dienstanbietern Lizenzen aus und treiben, abhängig von der Nutzung, Tantiemen für ihre Mitglieder ein. Die Komplexität dahinter macht den Prozess fehleranfällig, was dazu führt, dass Urheber oder Verleger nicht immer korrekt ausbezahlt werden können. Die Blockchain-Technologie bietet Möglichkeiten, diese Fehler zu minimieren. Nur, wie soll das aussehen? Und wäre das in der Praxis überhaupt umsetzbar? Wer würde davon profitieren?

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  • Reichmuth, Nathalie (2019): Politikvermittelnde Schweizer Akteure & jugendliches, politisches Engagement in der Digitalisierung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Studie befasst sich mit der Auseinandersetzung, wie und mit welchen Massnahmen, Instrumenten und Formaten politikvermittelnde Schweizer Akteure das politische Engagement von Schweizer Jugendlichen bis dato unterstützen. Der Fokus liegt darauf, wie Akteure mit ihrer Zielgruppe, Jugendliche im Alter von 12–24 Jahren, kommunizieren. Nach Durchführung der Leitfadeninterviews mit Experten aus den Bereichen politische Bildung, Aufklärung und Forschung werden die Ergebnisse analysiert und in einem Resümee zusammengetragen. Aus den Interviews werden Daten dreier Akteure für eine separate Situationsanalyse extrahiert. Mittels ausgearbeitetem Kriterien-Raster wird eine Inhaltsanalyse der drei Akteuren-Websites durchgeführt. Abgerundet wird die Thesis durch eine Online-Umfrage an die Zielgruppe. Aus den Erkenntnissen wird eine Content-Strategie sowie weiterer Content ausgearbeitet. Der Output wird dem Auftraggeber auf einem multimedialen Blog zur Verfügung gestellt.

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  • Rhyner, Samuel (2019): Was sind die Kriterien für die Entwicklung einer deutschsprachigen Jogging-App mit eingebauter Gamification, die 18- bis 30-jährige Deutschschweizer Gelegenheitssportler aktviert?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Unter Gamification versteht man das Implementieren von Spiel-Elementen in einen nicht-spielerischen Kontext. Diese Elemente sollen dem Sportler helfen, die Sporteinheiten pflichtbewusster auszuüben und die Erfolge auf spielerische Art und Weise zu messen und zu feiern. Somit wird die Laufeinheit das Mittel zum Zweck. In dieser Bachelorarbeit wurde ein forschungsbasierter Kriterienkatalog aufgestellt, der die Entwicklung einer Laufsport-App mit Gamification unterstützen soll. Die Basis für den Kriterienkatalog stellten ein Testversuch mit elf Probanden, eine Inhaltsanalyse mit bestehenden Apps und eine Literaturrecherche dar. Das Lehrprojekt ist ein Konzept für eine Laufsport-App mit Gamification. Mit mehreren Durchläufen und User Testing wurden App-Screens, Teile der Geschichte und diverse Grafiken für das App-Konzept entwickelt. Zum Schluss wurde der Kriterienkatalog auf das Konzept angewendet, um zu bewerten, wie gut die Gamification schon ausgebaut ist.

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  • Roost, Sven (2019): Chancen und Risikenauswertung von integrierten multimedialen Artefakten im Sprechtheater. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Theater als Institution und als Ort für Kunst bietet verschiedenen Medien Platz zur Entfaltung. Bewegte Bilder, Grafiken und Animationen gehören zu bewährten Mitteln in der Unterhaltungsindustrie Theater. Vor allem digitale Elemente eröffnen einen grossen Variationsspielraum und wirken auf die Ästhetik sowie auf die Dramaturgie eines Bühnenstückes. Die Problematik liegt in der Kurzlebigkeit einer Theateraufführung. Lösungsansätze und Erfahrungswerte, die bei der Integration von digitalen Elementen in einem Theaterstück entstehen, gehen meist wieder verloren, da sie nicht dokumentiert oder kommuniziert werden. Diese Arbeit befasst sich daher mit den drei ausgewählten medialen Artefakten Video, Grafik und Animation. Für diese Untersuchung wurde eigens ein multimediales Theater entwickelt und inszeniert. Diese Arbeit kann als Lösungsansatz für künftige Theaterproduktionen verstanden werden.

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  • Rüdisühli, Florin (2019): Live Kampagnen. Instrument für eine wirkungsvolle Kommunikation von Unternehmen und Marken im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Live Kampagnen verbinden die Vorteile des Live-Erlebnisses mit den Möglichkeiten der digitalen Kommunikation. Sie rücken das Live Event in den Mittelpunkt der Kampagne – und nutzen es als Inhalte-Lieferant für alle anderen Kanäle. In meiner Bachelorarbeit habe ich erforscht, welche Potentiale sich aus dieser Kampagnenform für die Kommunikation von Unternehmen und Marken im digitalen Zeitalter ergeben. Und ich habe nach konkreten Faktoren für eine erfolgreiche Konzeption gefragt. Ich konnte Live Kampagnen als wirkungsvolles Instrument einer modernen Markenkommunikation und als Antwort auf veränderte Bedürfnisse der Zielgruppen konstatieren. Zudem habe ich zehn Erfolgsfaktoren für die Konzeption von Live Kampagnen im digitalen Zeitalter formuliert. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse lieferten die Grundlage für die Entwicklung eines Praxisleitfadens. Als ergänzendes Lehrprojekt ist dieser Leitfaden Anleitung, Hilfe und Inspiration für alle, die sich mit der Konzeption von Live Kampagnen befassen.

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  • Rüfenacht, Anja (2019): Welche Elemente des Visual Storytellings werden von den zehn Schweizer Unternehmen mit den meisten Follower auf Instagram angewendet?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Unternehmen müssen ihre Kommunikationsstrategien stets anpassen, um in der Informationsflut noch wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig verändert sich das Rezeptionsverhalten des Publikums durch die Digitalisierung. Der Trend ist: weg vom Text, hin zum Bild. Bilder können in kürzester Zeit Informationen vermitteln und Aufmerksamkeit erzeugen. Eine bildbasierte Kommunikationsmethode ist Visual Storytelling (VS), welche durch den narrativen Charakter eine emotionale Verbindung zu den Rezipienten aufbaut. Folgende Fragestellungen werden in dieser Arbeit untersucht: Welche Elemente müssen für die Umsetzung des VS beachtet werden? Wird VS von Schweizer Unternehmen auf Instagram angewendet? Dies wird mittels einer Inhaltsanalyse untersucht, wobei auf Instagram zehn Schweizer Unternehmen mit den meisten Followern analysiert werden. Aus den Erkenntnissen der Arbeit wurde ein Instagram-Konzept erstellt, das im Rahmen des Lehrprojekts für das Schweizer Unternehmen Quinnie Cinemas umgesetzt wurde.

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  • Ryf, Ylena (2019): Virales Marketing. Herausforderungen und Risiken im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In Zeiten von sozialen Medien und Internet, in denen Konsumenten mit Werbung überflutet werden, besticht virales Marketing neben klassischer Werbung als unaufdringliche, aber dennoch effiziente Möglichkeit, potenzielle Kundinnen und Kunden anzusprechen. Dennoch können mit einer viralen Marketingkampagne Herausforderungen und Risiken einhergehen. Die Arbeit zeigt auf, was virales Marketing ist, und untersucht, welche Risiken und Herausforderungen kommerzielles virales Marketing im digitalen Zeitalter mit sich bringt. Als Lehrprojekt wurde eine interaktive Informationswebsite zum Thema Fast Fashion erstellt. Ziel der Website ist es, Informationen zur Fast-Fashion-Industrie auf eine interaktive, spielerische Art zu vermitteln und so einen Beitrag zur allgemeinen Aufklärung zu leisten. Das Projekt ist online unter fastfashion.ch zu finden.

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  • Salzmann, Philip (2019): Der Netflixeffekt.. Produktion und Distribution von dokumentarischen Formaten in Zeiten des Streamings.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Film- und Fernsehbranche ist von der Digitalisierung geprägt. Mit dem Aufkommen von zeitversetztem Fernsehen und IP-TV verlieren lineare Fernsehsender Zuschauer. Hinzu kommen neue Distributionswege wie Video-on- Demand, die es dem Rezipienten jederzeit ermöglichen, Filme und Serien anzusehen. Der Streamingdienst Netflix begann seine Geschäftstätigkeit in den deutschsprachigen Ländern im Jahr 2014 und verhalf dokumentarischen Formaten zu einem Interessenswachstum. Die Veränderungen bringen Chancen für den Markt mit sich. Filmschaffende profitieren von neuen Wegen für die Finanzierung und die Distribution. Doch bringen die neuen Möglichkeiten auch Probleme mit sich. Mit dem Internet entsteht eine 24-Stunden-Gesellschaft mit permanenter Erreichbarkeit. Die Nutzer sind vermehrt vor Bildschirmen und verlieren den Bezug zur Realität. Die Arbeit befasst sich mit Netflix und dessen Bedeutung für dokumentarische Formate und mit der Mediennutzung im Internet bis hin zur Onlinesucht.

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  • Scherrer, Michael (2019): Der Dokumentarfilm im Wandel der Zeit. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Geschichte des Dokumentarfilmes geht bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Dokumentarfilme und Fernsehreportagen, wie wir sie heute kennen, kamen erst Ende der Fünfziger-, Anfang der Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts auf. Die Filmtechnik war erst dann mobil genug, damit Ereignisse filmisch verfolgt werde konnten. Welche Techniken und Methoden heute angewendet und konkret umgesetzt werden, wurde in dieser Arbeit untersucht. Dazu wurden ein alter (1977) und ein neuer (2013) Dokumentarfilm einander gegenübergestellt und mittels einer systematischen Filmanalyse untersucht. Der Fokus der Analyse wurde dabei auf die technische Umsetzung gelegt. Der Vergleich sollte zeigen, was sich über diese Zeit verändert hat und worauf diese Veränderungen zurückzuführen sind. Im Lehrprojekt wurden die Erkenntnisse aus der Thesis direkt praktisch angewandt. Dazu wurde ein Doku-Porträt-Film produziert, welcher sich an den technischen Standards eines modernen Dokumentarfilmes orientiert.

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  • Schneeberger, Nick (2019): Eine Webapp für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schüler und Schülerinnen mit besonderem Bildungsbedarf haben im Unterricht gegenüber jenen ohne Beeinträchtigungen einen Nachteil. Deshalb gibt es seit einiger Zeit an Schweizer Schulen den Nachteilsausgleich. Die Kantone gewähren betroffenen Schülern Unterstützungsmassnahmen, um den durch ihre Beeinträchtigung entstandenen Nachteil auszugleichen. Eine solche Hilfestellung kann beispielsweise der Einsatz technischer Hilfsmittel an Prüfungen sein. In dieser Bachelor-Thesis wird untersucht, welche Anforderungen eine Webapp erfüllen muss, um Schüler mit besonderem Bildungsbedarf im Unterricht als Hilfsmittel zu unterstützen. Die so gewonnen Erkenntnisse flossen in die Konzipierung der Webapp Calcool ein, die als Lehrprojekt entwickelt wurde. Mit Calcool können Schülerinnen und Schüler online schriftlich Rechenaufgaben lösen. Dank einem einfachen Layout und Features wie dem Anzeigen von Tipps durch farbige Akzente unterstützt Calcool Schülerinnen in ihrem Lösungsprozess, ohne die konkrete Rechenlösung vorzugeben.

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  • Schuler, Eva (2019): Die Berichterstattung Schweizer Printmedien über Konfliktgebiete und deren Flüchtlingswellen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Thesis untersuchte ich, wie Schweizer Tageszeitungen über Konfliktgebiete und deren Flüchtlingswellen berichten. Dabei analysierte ich den Blick und den Tages-Anzeiger bezüglich der Konfliktgebiete Eritrea und Myanmar/Rohingya. Ein besonderer Fokus lag dabei darauf, ob die Zeitungen über die Hintergründe der Konflikte informieren und auf welche Themen die Aufmerksamkeit der Leser gelenkt werden. Als Lehrprojekt entwickelte ich eine Webseite mit einer interaktiven Konfliktkarte. Darauf sind auf einen Blick alle Länder ersichtlich, die sich aktuell in einem Konflikt befinden. Mit einem Klick auf ein Land gelangt der Nutzer auf die Detail-Seite, auf der alle Konflikte dieses Landes mit detaillierten Informationen aufgelistet sind. Weiss der Nutzer zu einem bestimmten Konflikt mehr, kann er sich einloggen und den Konflikt bearbeiten. Seine Änderungen werden von einem Experten geprüft, erst nach dieser Prüfung wird die Änderung veröffentlicht und für alle zugänglich.

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  • Schürch, Valentin (2019): Voice Branding. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die menschliche Stimme in der Markenkommunikation ist omnipräsent. Sie wird gebraucht um eine Werbung im Radio, TV oder Internet zu platzieren oder im direkten Kontakt mit dem Kunden, wie z. B. bei einer Hotline. Doch welchen Stellenwert besitzt die Sprechstimme überhaupt in der Markenkommunikation? Auf diese Frage wird in der Bachelor Thesis von Valentin Schürch eingegangen. Die Arbeit untersucht, welchen Stellenwert und welche Auswirkungen die menschliche Stimme bei Werbebotschaften hat. Es ist ein Versuch, das bisher primär von Bauchentscheidungen geprägte Verwenden von Stimmen auf eine rationale Grundlage zu stellen oder zumindest Elemente dazu beizusteuern. Letztlich geht es darum, kommunikative Massnahmen kalkulierbarer zu machen.

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  • Shirley, Dean (2019): Werbung mit Street Art.. Eine Untersuchung von Zielsetzungen, Anwendungsfeldern, Erfolgsfaktoren und Planungsschritten von Werbung mit Techniken der Street Art.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis untersucht die Zielsetzungen, Anwendungsfelder, Erfolgsfaktoren und Planungsschritte von Werbung mit Street Art. Für die Untersuchung wurde eine Expertenrunde, bestehend aus drei Experten aus dem Werbeund Kommunikationsbereich mit Fokus auf Street Art, zusammengestellt. Ergänzt wurde die Runde durch einen Künstler, welcher mit Unternehmen und Agenturen zusammenarbeitet und Werbung mit Street Art erstellt. Weiter wurden Werbekampagnen, welche Street Art enthalten, mittels Inhaltsanalyse untersucht. Begleitend zur schriftlichen Arbeit wurde eine Multimedia-Reportage zum Thema Sell-out in der Street-Art-Szene erstellt. Dabei wurden ein Künstler, eine Sprayer-Crew und eine Galeristin begleitet. Die Reportage bietet dem Betrachter einen Einblick in die Welt der Street Art und der damit verbundenen Sell-out-Diskussion. Mehr zum Thema gibt's auf: www.letstalksellout.ch

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  • Sievi, Laiya (2019): Medien und Integration in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis befasst sich mit dem Thema der medialen Integration in der Schweiz. Konkret wurde dafür die Mediennutzung von Menschen mit Migrationshintergrund untersucht. Mit der heutigen digitalen Vernetzung ist man nicht mehr zwingend auf lokale Medien angewiesen, sondern kann jederzeit auf Inhalte aus dem Heimatland zurückgreifen. Ethnische Medien bieten eine weitere Möglichkeit, muttersprachliche Medien zu beziehen. Diese Produkte werden in der Schweiz produziert, jedoch in einer Fremdsprache publiziert. Somit stellt das Nutzungsverhalten einen wichtigen Aspekt der medialen Integration dar. Denn nur wenn man weiss, in welchem Umfang Medien genutzt werden, kann man sich mit gezielten Inhalten der medialen Integration annähern. Auf Grund dieser Überlegung ist ein Lehrprojekt entstanden. Das erarbeitete Konzept beschreibt einen multimedialen und transkulturellen Newsroom, welcher für die unterschiedlichsten, in der Schweiz lebenden Personen als Sprachrohr dienen soll.

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  • Sloksnath, Aline (2019): Motive zur Krisen- und Kriegsberichterstattung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Berichterstattungen über Tod, Elend, Zerstörung und Leid sind aus den heutigen Medien nicht mehr wegzudenken. Krisen- und Kriegsberichterstattung gilt als einer der gefährlichsten Bereiche der Branche. Jährlich sterben Medienschaffende aufgrund ihrer Tätigkeit. Gezielt oder zur falschen Zeit am falschen Ort. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es aufzuzeigen, welche Motive die Medienschaffenden für die Krisen- und Kriegsberichterstattung haben. Warum setzen sie sich für ihre Arbeit den Risiken und Gefahren in Krisen- und Kriegsgebieten aus? Was ist mit den Krisen, über die kaum noch berichtet wird? 1990 gingen die schrecklichen Bilder aus den rumänischen Kinderheimen um die Welt. Heute, knapp 30 Jahre später, muss man die Berichte darüber suchen. Als Lehrprojekt ist ein Film entstanden, der beantworten möchte, wie es heute in diesen Kinderheimen aussieht. Eine Spurensuche quer durch Rumänien mit traurigen Erkenntnissen.

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  • Spahr, Florentina (2019): Zero Waste in den Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Jahr 2017 produzierte jeder Schweizer 703 kg Abfall. Dieses Jahr haben wir Schweizerinnen und Schweizer den overshoot day bereits am 7. Mai erreicht. Das bedeutet, dass wir mehr von der Natur gebraucht haben, als uns für das ganze Jahr zusteht. Die Tendenz zeigt ein immer früheres Datum im Jahr. Für unsere Nachkommen, für die Welt und für unsere Zukunft ist es wichtig und unabdingbar, dass wir bewusster konsumieren und unsere Abfallproduktion verringern. Die Forschungsfragen dieser Arbeit lauten wie folgt: Wie wurde der Zero-Waste-Lebensstil im Jahr 2018 in den Deutschschweizer Medien dargestellt, und wie beeinflusst diese mediale Präsenz das Verhalten der Konsumenten? Entspricht diese Darstellung den Erfahrungen von Menschen, die nach Zero Waste leben? Anhand der Methoden Interview, Selbstexperiment, Umfrage und Inhaltsanalyse wurden die Fragen teilweise bis ganz beantwortet.

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  • Spicher, Matthias (2019): Musikvideos – Hochwertigkeit im Musikvideo. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Genre «Musikvideo» und beschäftigt sich mit der Frage, wann und warum ein Musikvideo als hochwertig angesehen werden kann. Ausserdem wird erforscht, ob es möglich ist, ein Low-Budget-Musikvideo zu produzieren, welches vom Endkonsumenten nicht als solches erkannt wird. Dazu werden zwei Musikvideos von Schweizer Künstlern analysiert, welche unterschiedlich produziert wurden. Der eine Künstler hat einen Vertrag bei einem internationalen Major-Label, der andere hat keinen Label-Vertrag und produziert seine Videos und seine Musik selbst. Zusätzlich wurden drei Experten-Interviews mit Schweizer Videoproduzenten von «Neon Ray Films», «Lomotion AG» und «Zehneinhalb» geführt, welche einen qualitativen Einblick in die Produktion von Musikvideos geben sollen. Aus den gewonnenen Erkenntnissen dieser Arbeit wurde ein Musikvideo für den Schweizer Künstler «L.A.C.» mit dem Titel «Ratatouille» produziert. Für die gesamte Produktion stand kein Geld zur Verfügung.

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  • Steiner, Sandra (2019): Untersuchung journalistischer Produkte. Unter besonderer Berücksichtigung einer empirischen Studie zum Konsum junger Mediennutzer von 20minuten.ch und Republik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit meiner Bachelorthesis wollte ich herausfinden, was 20- bis 34-jährige Mediennutzer über verschiedene journalistische Online-Angebote denken und welchen Stellenwert Printmedien in ihren Leben haben. Für die empirische Studie wählte ich zwei spezifische Produkte aus: das Newsportal 20minuten.ch und das Online-Magazin Republik. In zwei Gruppendiskussionen wurde über diese beiden Produkte diskutiert. Zudem füllten alle zehn Teilnehmer eine schriftliche Einzelbefragung zum Thema Mediennutzung aus. Ich kam zum Schluss, dass bei der Beurteilung von journalistischen Produkten vieles von den Faktoren Zeit und Interesse abhängig ist. Ausserdem stellte ich fest, dass Printmedien für die Teilnehmer weniger wichtig sind. Jedoch konnte ich durch die Studie wichtige Punkte herausfiltern, die ein Printmagazin interessanter machen können. Das Ganze floss direkt in mein Lehrprojekt, bei welchem ich das multimediale Magazin «Gfra?t» kreierte.

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  • Stroeve, Tim (2019): Merkmale und Bestandteile von Aftermovies fur Musikfestivals mit Empfehlungen fur die Praxis.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Thema Aftermovies von Musikfestivals. Während vor allem in Europa jedes Musikfestival ein Aftermovie produzieren lässt, sind Schweizer Festivals bei der Produktion zurückhaltend oder der Film entspricht nicht der Qualität des Festivals. Im Fokus dieser Studie stehen sechs Filme aus Europa und den USA. Ein Film stammt aus der Schweiz. Dabei wurden die Eventvideos auf ihre Bestandteile, Eigenheiten und auf den Aufbau untersucht und miteinander verglichen. Anschliessend wurden vier Produzenten aus dem deutschsprachigen Raum zur Thematik interviewt. Mithilfe der Interviews soll der Begriff Aftermovie definiert und ein Einblick in die Überlegungen bei der Produktion der Videos gewährt werden. Ziel der Forschungsarbeit ist es, Elemente, Aufbaustrukturen und Merkmale von erfolgreichen Aftermovies hervor zu heben. Mit Hilfe der Resultate wurde, in Zusammenarbeit mit einem Schweizer Festival, ein Aftermovie produziert.

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  • Strub, Lorena (2019): Die Mensch-Maschinen-Kommunikation im Audio- Interface-Bereich, Untersuchung des Uncanny-Valley- Effekts bei synthetischen Stimmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser BA-Arbeit geht es um die Mensch-Maschinen-Kommunikation. Der Fokus liegt dabei auf der Vermenschlichung von ‹voice-user interfaces› (VUI). Nach einer Einführung in das Thema werden die Vor- und Nachteile von VUI aufgezeigt. Im empirischen Teil wurde darauf aufbauend untersucht, ob die Uncanny-Valley-Theorie auch auf synthetische Stimmen zutrifft. Mithilfe eines quantitativen Ratings (N=168) wurde bewiesen, dass dies tatsächlich existiert. Das bedeutet, dass sehr menschlich klingende synthetische Stimmen, die mit künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt wurden, bei Hörerinnen und Hörern mehr Unbehagen auslösen als weniger menschliche Stimmen. Spannend dabei ist, dass die KI-Stimme durchschnittlich nahezu identisch bewertet wird, egal ob sich die Teilnehmer beim Zuhören einen Menschen oder eine künstliche Intelligenz vorstellen. Zudem bewerten jüngere Menschen zwischen 14 und 35 Jahren die KI generierte Stimme durchschnittlich besser als die älteren Generationen (35–79 Jahre).

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  • Stryffeler, Larissa Alexandra (2019): Flüchtlinge in den Schweizer Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der theoretischen Arbeit wurde die Darstellung von Flüchtlingen in drei Schweizer Tageszeitungen während des Balkankonflikts und der Flüchtlingskrise der letzten Jahre untersucht. Als wissenschaftliche Methode, um die Zeitungsartikel zu untersuchen, wurde eine Inhaltsanalyse angewendet. Die Ergebnisse wurden miteinander verglichen und Rückschlüsse gezogen, wo eine Veränderung stattgefunden hat. Bereits aus früheren Studien wurde ersichtlich, dass Flüchtlinge selbst in den Zeitungen fast nie zu Wort kommen. Dieses Thema wurde im Lehrprojekt aufgegriffen und es entstand gemeinsam mit Personen, die in die Schweiz geflüchtet sind, ein Webblog, auf dem über alltägliche Themen berichtet wird. Es fand im Voraus ein Workshop statt, in dem die Themen für den Blog erarbeitet wurden. Das Ziel war, dass die Teilnehmenden möglichst viel selbst machen und so die Möglichkeit haben, aus ihrer Sicht zu berichten. Bei technischen Fragen oder als Interviewpartnerin stand die Verfasserin als Coach zur Verfügung.

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  • Stump, Timo (2019): Sound Design im VR-Film.. Aufmerksamkeitslenkung von Zuschauern im VR-Film durch gezieltes Sound Design. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Virtual Reality (VR) lässt einen in andere Welten eintauchen und bietet dem Publikum ein interaktives Erlebnis. VR-Filme gelten als neues Medium, um Geschichten zu erzählen. Die Freiheit des Publikums, sich umzusehen, stellt jedoch eine Herausforderung für die Regie dar: Wie soll man eine Geschichte erzählen, wenn man nicht weiss, wohin die Zuschauer schauen? Denn die Blickrichtung entscheidet darüber, ob Zuschauer einer Geschichte folgen können, ohne etwas zu verpassen. In dieser Arbeit wird untersucht, wie die Tonebene helfen kann, Geschichten in VR-Filmen zu erzählen. Sie zeigt auf, wie mithilfe von Sound Design die Aufmerksamkeit von Zuschauern im VR-Film gelenkt werden kann. Im VR-Film «ICF Backstage 360°» wird die Geschichte mit 360°-Ton unterstützt. Der Film bietet einen Einblick hinter die Kulissen der Eventkirche ICF Zürich. Er dokumentiert die 4.5 Stunden, bevor an einem Sonntag die «Celebration», der Gottesdienst, losgeht. Während dem ganzen Film sieht das Publikum nicht nur 360°-Bild, sondern hört auch 360°-Sound.

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  • Sude, Fabian (2019): Die Implementierung von Augmented Reality in traditionellen Printmedien. Kriterien einer erfolgreichen Integration augmentierter Inhalte in gedruckten Informationsmedien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Printsektor befindet sich im Wandel. Während sich Verlage noch vor wenigen Jahrzehnten über Gewinne in Millionenhöhe freuen konnten, kämpfen sie heute nicht selten um ihr Überleben. Das Medium Print für tot zu erklären, ist dennoch verfrüht. Denn wie der Verband Schweizer Medien kürzlich herausfand, erfreut es sich noch immer einer breiten Beliebtheit. Im Einsatz neuer Technologien liegt ein weiterer Lichtschimmer. Um einen Beitrag zur Zukunft gedruckter Informationsmedien zu leisten, untersucht die Bachelorthesis das Potenzial und die Erfolgsfaktoren von Augmented Reality in Printmedien. Das Endprodukt stellt ein Leitfaden für den idealtypischen AR-Einsatz dar. Als Lehrprojekt dient eine Broschüre, in der die gewonnenen Erkenntnisse praktische Anwendung finden. Das mit digitalen Inhalten erweiterte Printprodukt thematisiert die liechtensteinischen Bemühungen in der UN, globale Massnahmen gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei zu entwickeln (sog. «Liechtenstein Initiative»).

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  • Suter, Milena (2019): Makes Scents. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Duftmarketing ist Teil des Neuromarketings und gehört zu multisensualem Marketing. Durch den Einsatz von Düften ermöglicht es Unternehmen, sich von der Konkurrenz zu differenzieren. Im Unterschied zur Schweiz wird in Asien und Amerika Duftmarketing bereits aktiv in der Praxis angewendet. Was fehlt, sind mutige Vorreiter, die sich der Herausforderungen stellen. Die Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, welche Komponenten benötigt werden, damit ein Unternehmen durch Duftmarketing einen Mehrwert generiert. Um die Forschungsfrage beantworten zu können, wurden Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen mit einem leitfadengestützten Interview befragt. Hauptaugenmerk lag bei der Auswertung auf den vier Kernaufgaben: Analyse, Entwicklung, Implementierung und Controlling. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden im Lehrprojekt als Leitfaden wiedergegeben. Dieser soll für Unternehmen Hilfestellung bieten, um einen Duft erfolgreich in ihr Marketing integrieren zu können.

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  • Sutter, Mauro (2019): Kommunikation in der Politik. Welche Faktoren können dazu führen, dass bestimmte Inhalte einer politischen Kampagne viral werden?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit dem Aufkommen des Internets hat sich die politische Kommunikation stark verändert. So ist die Massenkommunikation zu einem alltäglichen Mittel für normale Menschen, Firmen, Vereine und politische Organe geworden. Niemand kann sich heute mehr entziehen, eigene Botschaften in Echtzeit mit der Allgemeinheit zu teilen. Daher wird im Rahmen dieser Bachelorthesis erforscht, welche Faktoren für eine potentielle Viralität in der politischen Kommunikation relevant sein können. Mit Hilfe der Literaturrecherche und einer qualitativen Expertenbefragung sollen neue Erkenntnisse darüber gewonnen werden. Passend dazu entstand als Lehrprojekt eine Reportage rund um die Nationalratskandidatin Diana Stärkle. Wichtige Themen in dieser Reportage sind die Schwierigkeit, als Frau zu politisieren, das grosse Händeschütteln und die Schwierigkeit, Arbeit und Politik unter einen Hut zu bringen.

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  • Theiler, Raphael (2019): (E)Motion: Wie uns Animationsfilme bewegen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mediale Inhalte verwenden oft Emotionen, um Botschaften einprägend zu senden. In dieser Arbeit wird untersucht, ob gewisse Emotionen zur Übermittlung von Botschaften geeigneter sind als andere. Im theoretischen Teil wird erläutert, wie wir Medien wahrnehmen. Dies geschieht anhand von wahrnehmungspsychologischen Theorien sowie Erkenntnissen der Medienforschung. Es wird ermittelt, welche Kriterien einen gut produzierten Animationsfilm ausmachen. Im Rahmen des Lehrprojekts wird ein Animationsfilm produziert. Dieser besteht aus vier Anfängen, welche jeweils ein Grundbedürfnis des Menschen thematisieren. Mithilfe einer Gruppendiskussion wird getestet, welcher Anfang am beliebtesten ist. Tatsächlich wird ersichtlich, dass sich gewisse Grundbedürfnisse besser eignen, um eine Botschaft zu übermitteln. Bei einer jungen Zielgruppe zeigte sich vor allem das Grundbedürfnis Selbstverwirklichung als wirksam. Zum Abschluss der Arbeit werden die gewonnen Erkenntnisse kritisch reflektiert.

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  • Urwyler, Joanne (2019): Designprinzipien für Microinteractions in Virtual-Reality-Anwendungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ein Grossteil des Handwerks von Webdesignern konzentriert sich darauf, Inhalte für zweidimensionale Ebenen zu konzipieren und umzusetzen. Das Aufkommen von Virtual Reality und die rasante Verbreitung der Technologie erfordern bei der Konzeption der Benutzeroberflächen neue Denkansätze und stellen die Webdesigner vor grosse Herausforderungen. Die Bachelorthesis nimmt die Thematik der Designprinzipien für Benutzeroberflächen in Virtual-Reality-Anwendungen auf und untersucht diese in Bezug auf Microinteractions. Anhand einer Literaturrecherche und eines summativen Usability-Tests wird untersucht, welche Eigenschaften Microinteractions in Virtual-Reality-Anwendungen erfüllen müssen, um zu einem effizienten Nutzererlebnis beizutragen. Im Rahmen des Lehrprojekts wurde auf Grundlage der in der Theorie erarbeiteten Richtlinien ein virtueller Rundgang durch die Siedlung Halen umgesetzt. Mit verschiedenen Inhalten soll der VR-Rundgang die Architektur der Siedlung multimedial erlebbar machen.

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  • Waldvogel, Stephanie (2019): Gehörlose SchweizerInnen und ihr Zugang zum Schweizer Fernsehangebot und der Musik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Schweiz ist jährlich eine Radio- und Fernsehabgabe zu bezahlen, mit der schweizweit ein vielfältiges Programmangebot finanziert wird mit Information und Unterhaltung. Gehörlose und hörbehinderte Personen bezahlen denselben Betrag. Sie machen 2 % der Schweizer Bevölkerung aus. Damit sie das Angebot nutzen können, bedarf es aber Tonsubstitutionen – Sendungen mit Untertiteln oder das Dolmetschen in die Gebärdensprache. Die vorliegende Arbeit untersucht das Fernsehkonsumverhalten von hörbeeinträchtigter Schweizerinnen und Schweizern, inwiefern ihnen der Zugang zum Fernsehangebot gegeben ist und wie dieser optimiert werden könnte. Zusätzlich wurde untersucht, welche Faktoren bei der Zielgruppe zu einem positiven Musikerlebnis führen. Dafür wurden Gehörlose und Hörbehinderte zu ihrem Musik- und Fernsehkonsumverhalten befragt, konzessionierte Schweizer Fernsehsender wurden auf tonsubstituierte Sendungen geprüft und es wurde untersucht, wie sich die SRG und der Schweizerische Gehörlosenbund zu dem Thema äussern.

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  • Walser, Dominic (2019): Die Digitalisierung holt den Sport ein. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: E-Sport steht für elektronischen Sport. Wettbewerbsorientiertes Spielen von digitalen Inhalten ist zurzeit vor allem bei der eher jüngeren Generation sehr beliebt. Deshalb konnte sich der E-Sport in den letzten Jahren rasch ausbreiten – in Asien, Amerika, aber auch in Europa. Diese Bachelorarbeit fokussiert auf die Entwicklung des E-Sports in den letzten Jahren und beleuchtet die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen E-Sport und klassischem Sport. Was sind die verschiedenen Gründe, weshalb immer mehr Fussballvereine und Wirtschaftsunternehmen in den E-Sport investieren? Wird der E-Sport in der Schweiz bereits als Sport wahrgenommen? Zusammen mit Nicolas Zürcher habe ich im Rahmen des Lehrprojektes eine filmische Dokumentation über die Integration von E-Sport im Schweizer Fussball produziert. Die filmische Dokumentation gewährt einen tieferen Einblick in den Bereich E-Sport sowie in den Schweizer Fussballmarkt.

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  • Willi, Roman (2019): Kommunikation im Naturschutz. Gegenüberstellung von Pro Natura und WWF Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Naturschutzorganisationen müssen sich im Internet behaupten, indem sie an Relevanz gewinnen. Dabei sind die Klicks, die auf ihren Webseiten und sozialen Medien generiert werden, essenziell. Je öfter die Webseite oder ein Kanal der sozialen Medien besucht wird, umso mehr Aufmerksamkeit und Spenden können generiert werden. Um herauszufinden, wie die Kommunikation einer Naturschutzorganisation funktioniert, wird in dieser Arbeit exemplarisch die mediale Inszenierung zweier Organisationen untersucht: Pro Natura und WWF Schweiz. Die Beiträge werden dabei hinsichtlich der Art und Weise der Kommunikationsstrategien analysiert. Dargestellt werden verschiedene Arten der Umweltkommunikation: Ecotainment, Best-Practice-Beispiele, Content Marketing, User Generated Content und Online Fundraising.

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  • Wirth, Naomi (2019): Arbeitnehmer 4.0 – über das veränderte Anforderungsprofil und wie die Kompetenzen durch die Primarschule beeinflusst werden. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Anforderungsprofil für Arbeitnehmer und Arbeitgeber hat sich durch die Digitalisierung verändert. Fachwissen bleibt zwar wichtig, Soft Skills haben aber stark aufgeholt. Soft Skills sind persönliche sowie zwischenmenschliche Fähigkeiten. Die Thesis und das Lehrprojekt, ein gefilmter Bericht, beschäftigen sich damit, inwiefern Primarschüler auf die veränderte Arbeitswelt vorbereitet werden. Um die Schule und die Arbeitswelt verbinden zu können, wurden drei Soft Skills ausgewählt. Die Lernfähigkeit wird sowohl in der Thesis als auch im Bericht thematisiert. In der Thesis wurden zusätzlich die Förderung der Teamfähigkeit und die der kreativen Lösungsfindungs-Kompetenz untersucht.

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  • Wittmann, Tobie (2019): Auslösende Faktoren einer Gänsehaut durch Videospiel-Trailer. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Gänsehaut ist eine physiologische Reaktion, die Menschen aus lang vergangener Zeit erhalten geblieben ist. Die Auslöser für dieses Phänomen waren früher lebensbedrohliche Gefahren wie das Erfrieren oder ein sich anpirschendes Raubtier. Während diese Gefahren heute nicht mehr im Alltag präsent sind, ist die Gänsehaut geblieben, obwohl Menschen heute kein klassisches Fell mehr haben. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht massgebende Faktoren, die zu einer Gänsehaut beitragen und wird diese argumentativ hierarchisch auflisten. Dabei werden eigene Daten erhoben, somit basiert die Arbeit auf der Empirie. Verschiedene Methoden wie Umfragebögen, eigens kreierte Messsysteme und Inhaltsanalysen von halb standardisierten Interviews kommen zum Einsatz. Die Arbeitsfrage wird anhand der gewonnenen Erkenntnisse beantwortet. Mehrere wesentliche Faktoren werden identifiziert und hierarchisch gelistet.

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  • Zumtaugwald, Cindy (2019): Strategien Schweizer Medienhäuser und Nachrichtenagenturen zur Vermeidung der Verbreitung von Fake News. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Innerhalb der Thesis konnte nach und nach eine Definition für Fake News zusammengefasst werden. Der erste Empirieteil, eine Sekundäranalyse bestehender Medien-Vertrauensstudien, diente dazu, das Schweizer Medienvertrauen über die Jahre hinweg auszuwerten sowie das am meisten vertrauenserweckende Medium herauszufinden. Teil zwei befasste sich mit einer quantitativen Online-Befragung von Schweizer Medienhäusern und Nachrichtenagenturen, um dadurch Strategien zur Vermeidung der Verbreitung von Fake News zu evaluieren. Wie in der Thesis behandelt, finden Fakes nicht bloss auf einer textlichen Ebene statt. Auch mit Bildern, Videos oder mit Informationsgrafiken kann, auch teils unbewusst, manipuliert werden. Das Lehrprojekt zeigt verschiedene visuelle Beispiele der Datenmanipulation auf. Die mit primär p5.js erstellten Grafiken lassen sich durch den Nutzer jeweils auf unterschiedliche Art manipulieren, so dass sich das Bild und damit auch die Aussage entsprechend den ausgewählten Werten verändert.

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  • Zürcher, Nicolas (2019): Ansätze und Motivationen der Eingliederung von E-Sport-Abteilungen bei Schweizer Fussballvereinen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: E-Sport ist der Begriff für das kompetitive Spielen von Videospielen. Es ist eine Wettkampfkultur, die durch die weltweite Digitalisierung weiter an Bedeutung gewinnt und ein immer breiteres, vor allem junges Zielpublikum begeistert. Seit einigen Jahren ist zu beobachten, dass sich immer mehr Fussballvereine im E-Sport engagieren. Auch in der Schweiz haben dies erste Vereine getan. Doch welche strategischen Ansätze verfolgen die Schweizer Vereine bei der Eingliederung von E-Sport-Abteilungen? Welche Motivation und Ziele bringen die Vereine dazu, Investitionen im E-Sport-Bereich zu tätigen? In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit werden strategische Ansatzweisen der Eingliederung von E-Sport-Abteilungen sowie die Beweggründe der Vereine, eine solche zu eröffnen, untersucht. Um dies zu eruieren, wurden Experten von ausgewählten Schweizer Fussballvereinen sowie digitalen Unternehmen interviewt.

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  • 2018

  • Bachmann, Allan (2018): In welcher Hinsicht eignen sich NLP und der Einsatz maschineller Lernmodelle für die Optimierung von Geschäftsprozessen im Personalwesen?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten der natürlichen Sprachverarbeitung (NLP) und den Einsatz von Machine Learning (ML) für die Optimierung von Geschäftsprozessen im Personalwesen. Die natürliche Sprachverarbeitung ist eine Disziplin der künstlichen Intelligenz und der Computerlinguistik. Mit syntaktischen und semantischen Methoden werden textanalytische Funktionen vorgenommen, welche dem Mitarbeiter eine datengestützte Entscheidungsfindung ermöglichen. Das primäre Ziel dieser Untersuchung ist die Optimierung des Geschäftsprozesses «Personalgewinnung». Das Forschungsdesign ist eine qualitative Forschung, wobei Experten aus F&E sowie der Wirtschaft befragt wurden. NLP und ML werden aktuell in der Betriebswirtschaft sowie auch in der Forschung eingesetzt, allerdings konnte der Einsatz im Personalwesen nicht festgestellt werden. Nach den Äusserungen der Experten gelten NLP und ML trotzdem als geeignete Werkzeuge, um den Prozess «Personalgewinnung» in Zukunft zu vereinfachen.

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  • Benz, Tobias (2018): Das Hörbuch als Lernmittel. Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Verwendung von Hörbüchern als Lernmittel für Studierende. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis dieser Arbeit versucht das Potential des Hörbuchs als Lernmittel für Studierende auszuloten. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb das Angebot von Hörbüchern als Lernmittel für Studierende nur in beschränkter Form verfügbar ist. In dieser Arbeit wird zuerst anhand einer Literaturrecherche die Geschichte des Hörbuchs beleuchtet und dessen Potential als Lernmittel eingeschätzt. Anschliessend werden die Schlussfolgerungen anhand einer nicht repräsentativen Expertenbefragung überprüft und neue Erkenntnisse generiert. In einem Fazit werden die verwendeten Forschungsmethoden kritisch beleuchtet und die Forschungsfragen anhand der gewonnenen Erkenntnisse explizit beantwortet. Im Rahmen des Lehrprojekts ist ein Hörbuch entstanden, das auf einer literarischen Novelle basiert. Diese Novelle ist eigens für das Lehrprojekt geschrieben worden. Text, Stimme und Produktion des Hörbuchs sind eine Eigenleistung des Autors.

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  • Bont, Noémie (2018): Das Hörverhalten der 20-bis 35-Jährigen in der Schweiz in Bezug auf nicht-lineare auditive Inhalte mit Empfehlungen für die Praxis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Studie befasst sich mit dem Hörverhalten der 20-bis 35-Jährigen in der Schweiz. Im Fokus liegen Anforderungskriterien von nicht-linearen Audioprodukten, damit sie von jungen Erwachsenen konsumiert werden. Denn während die Deutschen und Amerikaner nicht-lineare Audioprodukte beziehungsweise Podcasts regelmässig konsumieren, bestehen in der Schweiz bis anhin keine Statistiken und Anzeichen dafür, die einen Podcastboom prophezeien würden. Die Studie setzt sich deshalb intensiver mit dem Alltag der genannten Zielgruppe auseinander, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen, die es einem neuen, auditiven Angebot ermöglichen, auf die Zielgruppe abgestimmt zu sein. Dafür wurde ein Kreativworkshop durchgeführt. Im Zentrum des Workshops stand die Entwicklung eines neuen Audioproduktes. Dies zeigte der Forschungsleitung auf wo, wann, wie und was die jungen Erwachsenen in der Schweiz gerne hören.

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  • Bruhin, Martin (2018): Die Zukunft des Radio-Features. Wie muss das klassische Format des Radio-Features konstruiert und vertrieben werden, damit es Zukunft hat?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP). Online verfügbar unter https://martin-bruhin.ch/portfolio/bachelor-lehrprojekt-zwei-lebe/.

     

    Abstract: Die Medienwelt befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung bringt die linearen Medien mehr und mehr in Bedrängnis. Traditionelle Formate verschwinden und neue entstehen. Auch das Radio ist im Wandel. Da sich vor allem grosse Veränderungen im Bereich der Distribution von Radio und Audioinhalten abzeichnen, stellt sich die Frage, ob auch die einzelnen Formate angepasst werden müssen. In der Thesis wird die Zukunft des Formats Radio-Feature untersucht. Die Arbeit beschränkt sich aber nicht nur auf die Distribution, sondern befasst sich auch mit anderen Bereichen, die sich in Zukunft ändern könnten oder sich aus Expertensicht sogar ändern müssen. Passend dazu wurde als Lehrprojekt ein eigenes Radio-Feature zum Thema Organspende und Organtransplantation in der Schweiz produziert. Das Projekt, das mit selbst komponierter Musik gestaltet wurde, ist online unter https://martin-bruhin.ch/portfolio/bachelor-lehrprojekt-zwei-lebe/

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  • Cadonau, Sina (2018): Smartphonenutzung von Flüchtlingen während der Flucht am Beispiel von afghanischen Flüchtlingen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Drei junge Männer – drei unterschiedliche Lebensgeschichten – doch eine Gemeinsamkeit: Sie alle mussten ihre Heimat verlassen, weil sie dort bedroht und verfolgt wurden. Auch nach der Flüchtlingswelle im Jahre 2015/2016 sind immer noch viele Menschen auf der Flucht. Viele Flüchtlinge leben unter uns, doch wir kennen sie und ihre Geschichten oftmals nicht. Die vorliegende Multimediareportage befasst sich mit Menschen, die das Leben in ihrer Heimat aufgeben mussten, um ein sichereres in der Schweiz zu haben. Zwei Afghanen und ein Syrer erzählen ihre Geschichte, warum sie geflohen sind, was sie unterwegs erlebt haben und wie sie nun in der Schweiz leben. In ihrer Bachelorthesis setzt sich die Autorin mit der Smartphonenutzung von Flüchtlingen während der Flucht auseinander. Dabei wurde untersucht, welche Kommunikationsmittel die Flüchtlinge nutzten und wozu sie das Internet auf der Flucht verwendeten. Dafür wurden verschiedene Interviews mit Flüchtlingen und Experten geführt.

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  • Debrunner, Jeannine (2018): Eine Untersuchung der medialen Inszenierung von lesbischen Frauen und schwulen Männern in der Deutschschweizer Berichterstattung von 1942 bis 2017. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich die Berichterstattung über lesbische Frauen und schwule Männer (LS) zwischen 1942 und 2017 verändert hat und welchen Einfluss die Medien auf diese Veränderung genommen haben. Zur Herleitung der Medienwirkung auf ihre Rezipienten_innen dient die Frame-Setting-Theorie. Sie wird anhand von konkreten Frames (Stereotypen, Vorurteile und wertende Begriffe), die über LS in der Deutschschweizer Berichterstattung auftreten, erläutert. Den Medien kommt die wichtige Aufgabe zu, LS in die heterosexuell geprägte Mehrheitsgesellschaft zu integrieren und über deren Lebensalltag und zivilrechtliche Benachteiligungen aufzuklären. Diesem Ziel geht das Webmagazin bunt nach, das gemeinsam mit den Interviewpartnern_innen versucht, Stereotypen und Vorurteile aufzulösen und so einen Raum schaffen soll, in dem alle Paare, unabhängig von ihrer Orientierung, gleich sind.

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  • Derungs, Sandro (2018): Die Schweizer Open-Air-Musikfestivals in Bezug auf Erfolgsfaktoren und Trends. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Rahmen dieser Bachelorthesis wird erforscht, welche Kriterien ein Schweizer Open-Air-Musikfestival-Format heutzutage erfüllen muss, um den Erwartungen jüngerer Festivalbesucher (16–30 Jahre) gerecht zu werden. Zusätzlich soll die Thesis aufzeigen, welche Trends in dieser Branche erkennbar sind. Mittels Literaturrecherche, einer qualitativen Expertenbefragung und einer quantitativen Online-Umfrage unter potenziellen Festivalbesuchern sollen neue Erkenntnisse darüber gewonnen werden. Einen Schwerpunkt dieser Forschungsarbeit stellen die Besuchsmotive der Festivalbesucher dar. Im Fokus steht dabei die Altersgruppe der 16- bis 25-Jährigen, die in den nächsten Jahren die Festivalszene zunehmend prägen wird. Die Ergebnisse sollen die Veranstalter von Musikfestivals in naher Zukunft dabei unterstützen, ihre Events zielgruppenorientierter zu gestalten. Das Lehrprojekt beinhaltet eine Website, welche die Resultate der Studie aufzeigt und in verschiedenen multimedialen Formaten darstellt.

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  • Eberspächer, Laura (2018): Wie erlebnisorientierte Markenkommunikation im Raum einer Marke zur Loyalität verhilft. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Persönliche und immersive Begegnungen zwischen Marke und Konsument entwickeln sich in der heutigen, informationsüberfluteten Kommunikationslandschaft als zielführende Massnahme. Die Bachelorarbeit befasst sich damit, wie eine Marke durch erlebnisorientierte Markenkommunikation im Raum an Loyalität gewinnt und so zur Lovebrand wird. Eine Lovebrand ist eine Marke, die Konsumenten mit leidenschaftlichen und emotionalen Werten verbindet. In der Bachelorthesis wurde anhand von Fallbeispielen qualitativ untersucht, wie stark ausgeprägt die einzelnen Massnahmen der erlebnisorientierten Markenkommunikation im Raum sind. Die Erkenntnisse aus der Bachelorthesis bilden die Grundlage für das Lehrprojekt. Das Lehrprojekt ist ein Konzept für den Forschungstag des Universitäts-Kinderspitals Zürich. Das Konzept wurde anhand eines neu entwickelten Formats für Konzeptpräsentationen browserbasiert, interaktiv, non-linear und erlebnisorientiert aufbereitet.

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  • Etter, Nadia (2018): Websites im Bereich der Informationsvermittlung in Bezug auf Surfcamps. Erarbeitung von Kriterien und Richtlinien für die Praxis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Personen, welche die Sportart Wellenreiten (engl. Surfen) ausüben, fahren in ihrem Urlaub oftmals ans Meer, um dort zu surfen. Dieser Urlaub kann in einem Surfcamp verbracht werden. Ein Surfcamp ist eine Unterkunft, welche man mit Gleichgesinnten teilt und wo sich alles um die Sportart Surfen dreht. Es ist mit einem Klassenlager vergleichbar. Um ein Surfcamp zu finden, welches den eigenen Bedürfnissen entspricht, gibt es Websites, die Surfcamps sammeln und so die Suche erleichtern. Doch diese Sites werden oftmals als nicht befriedigend wahrgenommen. Aus diesem Grund soll im Rahmen des Lehrprojekts eine neue Lösung erarbeitet werden. Diese neue Lösung soll einerseits den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechen, andererseits den heutigen Standards im Bereich der Webentwicklung. In dieser Studie werden beide Bereiche erforscht und die Resultate aufgezeigt. Die daraus gezogenen Schlussfolgerungen helfen der Konzeption einer neuen Lösung.

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  • Eugster, Anina (2018): Benutzeroberflächen für Applikationen mit erweiterter Realität. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Anwendungen mit Augmented Reality gibt es seit fast dreissig Jahren und doch sind diese im Konsumentenbereich weit weniger vertreten als vielleicht angenommen. Es wird vermutet, dass bei bestehenden Anwendungen die Benutzerfreundlichkeit und/oder das Benutzererlebnis fehlen oder noch nicht ausgereift konzipiert und umgesetzt wurden. Welche Anforderungen müssen also Benutzeroberflächen solcher Applikationen erfüllen, um ein intuitives Benutzen und ein positives Benutzererlebnis zu bieten? In der Thesis wurden die Benutzerfreundlichkeit und das Benutzererlebnis von Applikationen mit Augmented Reality untersucht. Aus den Ergebnissen der Untersuchung wurde ein Konzept für eine Applikation erstellt, ein erster Prototyp umgesetzt und damit ein Usability-Test durchgeführt. Die Ergebnisse des Tests wurden im Konzept verarbeitet, das als Grundlage für den zweiten Prototyp diente. Die konzipierten Benutzeroberflächen wurden in diesem Prototyp mit erweiterter Realität umgesetzt

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  • Figliuolo, Jana (2018): Visuelle Kommunikation von Naturschutzprojekten Erfolgskriterien der visuellen Kommunikation am Beispiel des schweizerischen Parksystems. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP). Online verfügbar unter www.parkgeschichten.ch.

     

    Abstract: Wie kommuniziere ich ein komplexes Thema wie Naturschutz erfolgreich? Wie kann ich die verschiedenen Zielgruppen, die bei solch einem Projekt tangiert werden, ansprechen? Was für eine Rolle spielt dabei die visuelle Kommunikation? Diese Fragen habe ich mir im Zuge meiner Bachelorarbeit gestellt – oder viel konkreter: Welches sind die Kriterien für eine erfolgreiche visuelle Kommunikation von Naturschutzprojekten? Dabei liegt der Fokus vorwiegend auf dem schweizerischen Parksystem. Mit Hilfe einer Literaturrecherche und Hintergrundgesprächen mit Experten aus dem Bereich des Naturschutzes, konnte diese Frage beantwortet werden. Im Praxisprojekt setzte ich die gefundenen Kriterien sogleich um. Ich erzähle die Geschichte von Parkbewohnern des Naturparks Beverin, welcher im Kanton Graubünden zu finden ist. Ich begleitete verschiedene Personen und versuchte ihr Leben oder ihre Arbeit zu porträtieren. Ansehen kann man sich das Ergebnis auf www.parkgeschichten.ch.

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  • Follador, Fabio (2018): Social Media in der Nachhaltigkeitskommunikation von Nichtregierungsorganisationen. Konzeptionelle Überlegungen mit Fokus auf Greenpeace Schweiz im Handlungsfeld Umweltschutz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der Bachelthesis war es, Handlungsempfehlungen für die Social-Media-Kommunikation von Schweizer Nichtregierungsorganisationen im Handlungsfeld Umweltschutz zu entwickeln. Diese sollen dabei unterstützen, bei den Zielgruppen ein Bewusstsein für den Umweltschutz zu schaffen und darüber hinaus die Kluft zwischen der Kenntnis der Problematik und dem tatsächlichen Verhalten zu überbrücken. Dabei wurde übergreifend der Frage nachgegangen, wie es gelingen kann, die Zielgruppen der Kommunikation online für das Anliegen der Organisation zu gewinnen, zu begeistern und sukzessive zu involvieren, sodass sich dieses neue Bewusstsein auch offline in einer konkreten Handlung und in nachhaltigem Verhalten widerspiegelt. Als Lehrprojekt wurde ein dokumentarischer Kurzfilm, welcher der Problematik des Klimawandels im Kanton Graubünden nachgeht, realisiert.

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  • Frisano, Myriam (2018): jekyll unhacked. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir verbringen heutzutage mehr Zeit online als je zuvor. Wir tragen das Internet immer mit uns mit. Deswegen sind Websites heute benutzerfreundlicher als die meisten unserer Desktop-Programme. Es überrascht also niemanden, wenn man ein Projekt umsetzen möchte, das eine Website auf den Desktop bringt. Das war Hauptbestandteil meiner Arbeit. Ziel war es jekyll, ein statischer Seitengenerator, ein Programm, das nur im Terminal lebt, eine graphische Benutzeroberfläche zu verleihen. Im Rahmen der Thesis wurden, basierend auf Literaturrecherchen, Prototypen erarbeitet und programmiert, welche dann in einem Usability-Test mit Eyetracking mit realen Benutzern getestet wurden. Die Ergebnisse des Usability-Tests bildeten die Basis für das Lehrprojekt, in dem mithilfe des Frameworks Electron eine Desktop-Applikation programmiert wurde, die dieses GUI umsetzt. Jekyll hat das Motto: «blog like a hacker» mithilfe von «unHack», der programmierten App, kann auch ein «Nicht-Hacker» mit jekyll bloggen.

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  • Führer, Dan (2018): Digitale Kommunikation in Schweizer Kulturorganisationen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Schweiz gibt es über 2000 Kulturorganisationen. Wie erfolgreich kommunizieren diese auf den digitalen Kanälen wie beispielsweise Facebook, Instagram oder YouTube? Die Bachelorthesis beschäftigt sich damit herauszufinden, welche digitalen Kommunikationsmittel am erfolgreichsten beim Zielpublikum ankommen und die beste Wirkung erzielen. Eines vorne weg: 97.4% der Organisationen sind in irgendeiner Form digital unterwegs. Als Lehrprojekt wurde eine Online-Plattform zur Förderung nicht kommerzieller, kultureller Angebote im Kanton Graubünden erstellt. Darüber lassen sich von verschiedenen Anbietern Ortsführungen, Exkursionen und Workshops buchen. Ein Konzept inklusive Branding, möglicher Finanzierung und Vermarktung sowie ein kurzer Imagefilm, Gestaltungsvorlagen, E-Mail Newsletter und Suchmaschinenoptimierung runden das Projekt ab. In Zukunft wird die Plattform «grcultura.ch» von den beteiligten Wirtschaftspartnern laufend weiterentwickelt und vergrössert.

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  • Gächter, Lena (2018): Der Einfluss kultureller Aspekte Deutschlands und der Schweiz auf den Webbereich.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorthesis setzt sich mit den kulturellen Aspekten Deutschlands und der Schweiz im Webbereich auseinander. Es wird untersucht, ob sich die sozialen und kulturellen Unterschiede von Schweizern und Deutschen auf den Webbereich übertragen lassen. Zusätzlich wird untersucht, ob sich Websites von deutschen, regional tätigen NPO stärker von der eigenen Kultur beeinflussen lassen, als national tätige Organisationen. Zudem soll festgestellt werden, ob sich regional tätige NPO aus der Schweiz weniger von der Kultur beeinflussen lassen als national tätige NPO. Um die gewonnenen Kenntnisse direkt anzuwenden, wurde Germetia.ch entwickelt. Dies ist ein multimedialer Blog mit dem Ziel, die deutsche und Schweizer Kulturen näher zusammenzubringen. Mittels Interviews und eigener Recherche wurde das Thema der kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Schweizern angesprochen. Für die Verbreitung des Blogs wurde eine SEM-Strategie entwickelt.

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  • Gangl, Rebecca (2018): Lenkung der Aufmerksamkeit in VR-Videos. Wie der Blick der Zuschauer im 360°-Raum mithilfe von audiovisuellen Mitteln gesteuert werden kann. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Virtual Reality (VR) scheint nun der grosse Durchbruch gelungen zu sein. Doch ein neues Medium bietet neue Herausforderungen. Wie etwa, dass Filmemacher die absolute Kontrolle über das Bild verlieren, welches der Betrachter sieht, und dass VR-Videos kaum Schnitte enthalten dürfen. Das macht es schwierig, die Aufmerksamkeit des Publikums zu lenken, trotzdem sollte der Zuschauer keine wichtigen Elemente der Geschichte verpassen. Deshalb muss der Regisseur wissen, wie er die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer lenken kann. Zu diesem Zweck wurden in dieser Arbeit audiovisuelle Gestaltungsmöglichkeiten erarbeitet, die zur Aufmerksamkeitslenkung beitragen. Als praktischer Teil wurde ein computergeneriertes VR-Video mit dem Titel «Momo, der kleine Pinguin» erstellt, in welches diese Gestaltungsmöglichkeiten eingebunden wurden. Anschliessend wurde in einem qualitativen Versuch getestet, ob die Aufmerksamkeit der Testpersonen erfolgreich gelenkt worden war.

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  • Gepp, Anina (2018): Weblogs und Journalismus. Konkurrenz oder Ergänzung?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit zeigt die Analogien des Journalismus und der Blogosphäre auf und schält heraus, ob Blogs journalistische Plattformen sein können und sollen. Anhand folgender Frage soll eine Bestandesaufnahme beider Felder skizziert werden: Wie können Blogger fernab redaktioneller Strukturen journalistische Inhalte publizieren? Basierend auf der Literaturrecherche werden Anhaltspunkte gefunden, die beschreiben, wie selbständige Blogger genuine Funktionen des Journalismus ausüben können. Die Durchführung von explorativen Interviews mit Bloggern, Journalisten und Medienwissenschaftler bilden den Hauptteil dieser Untersuchung. Weiter wird hinterfragt, welche Regelungen und Strukturen es allenfalls benötigt, dass Blogger in Zukunft glaubwürdig journalistisch berichten können. Hier soll insbesondere die Notwendigkeit eines ethischen Kodex für Blogger diskutiert und ausgearbeitet werden – in Anlehnung an jenen, den es für Journalisten bereits gibt.

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  • Glanzmann, Laura (2018): Digitale Interaktivität in Schweizer Kunstmuseen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der digitalen Interaktivität in Schweizer Kunstmuseen und bietet einen Überblick der Ist-Situation. Es wird aufgezeigt, von welchen digitalen Technologien Gebrauch gemacht wird und inwiefern die Museen sich der heutigen Technik bedienen. Zusätzlich wird auf das Bedürfnis der Besucher eingegangen. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass die Schweizer Kunstmuseen zurückhaltend mit digitaler Interaktivität umgehen. Es ist bei allen Museen ein Thema, doch es besteht nicht immer die Möglichkeit, die Ideen umzusetzen. Dies liegt hauptsächlich an fehlendem Kapital und Knowhow. Bei den Kunstmuseen steht das Original über allem: Es wird im Vergleich zu digitalen Vermittlungsformen immer prioritär behandelt werden. Das Lehrprojekt ist eine Webseite, die sich an Personen richtet, welche sich für (Kunst-)Museen interessieren. Sie soll Aspekte für und gegen die Umsetzungen digitaler Interaktionen aufzeigen und lässt Menschen zur Thematik zu Wort kommen.

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  • Glatthard, Tim (2018): User Experience im mobilen Web. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In den letzten Jahren hat sich unser Internetkonsum mehr und mehr vom Desktop auf mobile Endgeräte (Smartphones & Tablets) verschoben. Diese Wandlung setzt ein Umdenken voraus, wie Webinhalte für den mobilen Konsum aufbereitet und umgesetzt werden sollen, Stichwort «Mobile User Experience». Innerhalb dieser Bachelorarbeit wurde das Thema der User Experience im mobilen Web genauer untersucht. Dabei lag der Fokus auf dem Registrationsprozess. Innerhalb eines User-Testings wurde erforscht, wie ein Registrationsformular umgesetzt werden muss, um die User Experience positiv zu beeinflussen. Die Mobile User Experience war auch das zentrale Element innerhalb des Lehrprojektes: Für die Fussball WM 2018 in Russland wurde das Online-Tippspiel «Tippicletta» als Web App umgesetzt. Nebst dem Tippwettbewerb wurde das Spiel mit vielen Zusatzfunktionen wie Tippgruppen, Kantonswettkampf oder personalisierten Avataren ergänzt, um den Usern ein möglichst packendes Tipp-Erlebnis zu bieten.

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  • Gobeli, Maja (2018): Selbstdarstellung und Fremddarstellung bei direkten Aktionen im Umweltaktivismus im deutschsprachigen Raum. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner Thesis untersuchte ich anhand von drei Fallbeispielen die Selbstdarstellung von Umweltaktivisten bei direkten Aktionen und verglich diese mit der journalistischen Fremddarstellung in klassischen Medien. Ergänzt mit Befragungen der betroffenen Aktivisten und Journalisten wollte ich herausfinden, inwiefern sich die Darstellungen unterscheiden und worin die Gründe für allfällige Diskrepanzen liegen. Als Lehrprojekt entstand das Konzept der Plattform «What Made Me». Hier erzählen Menschen ihre Geschichte, die sie dazu gebracht hat, Umweltaktivisten zu werden. Als Beispiel porträtierte ich Chloe, eine 28-jährige Surferin aus Grossbritannien. Nach dem Studium der Meeresgeografie verschlug es sie als Meeresbodenkartografin auf Schiffe von BP und Shell. Diese Erfahrung prägte sie dermassen negativ, dass sie ihr berufliches Leben komplett umgestaltete und privat einen anderen Weg fand, sich dem Meer zu widmen.

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  • Grünig, Carmina (2018): Lebensstrukturen. Architektur und Gesellschaft. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Städtebauliche Projekte – wie beispielsweise der Abriss eines alten Gebäudes – scheinen auf den ersten Blick zur natürlichen Entwicklung einer Stadt zu gehören. Im Detail betrachtet bedeutet das jedoch oft, dass Leute ihr Zuhause verlieren und mit ihrem Zuhause ein Stück ihrer Familiengeschichte. Diese Ängste und Geschichten werden in der Webdokumentation «Goodbye Moscow» behandelt. Die Protagonisten sind Bewohner Moskauer Bauten aus der Sowjetzeit, welche nun grösstenteils abgerissen werden sollen. Auch der Bau oder die Renovation von grossen Gebäuden gehört, vor allem für Stadtbewohner, zur Normalität. Doch für diejenigen, die zum Beispiel direkt neben einem riesigen, neuen Hochhaus wohnen sollen, wirft das oft Fragen auf: Habe ich dann noch Sonne? Gibt es viel Lärm und was bedeutet das für mein Quartier? Wie man solche Fragen beantwortet und potentielle Konflikte löst, wurde in der Thesis über Architekturvermittlung behandelt.

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  • Hausherr, Dana (2018): Sponsoring von Sportevents Eine Untersuchung anhand des Islandpferdesportes. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eigentlich würde der Islandpferdesport einem potentiellen Sponsor alles bieten: Eine zahlkräftige Klientel, regionale, nationale und internationale Sportveranstaltungen mit allen dazu gehörenden Emotionen und nicht zu vergessen der Jö- bzw. Wow-Effekt der ausdrucksstarken Islandpferde. Dennoch liegt im Sponsoringwesen in dieser Sportart noch sehr viel Potential brach. In der Bachelorthesis wurde durch Literaturrecherche und mittels Interviews mit Veranstaltern und Sponsoren ergründet, warum das Interesse vielerorts fehlt bzw. warum es so schwer ist, Sponsoren zu finden und diese auch zu halten und wie gutes, erfolgreiches Sponsoring speziell in dieser Sportart aussehen müsste. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen wurde eine Broschüre erstellt, welche vor allem den Veranstaltern von Events im Islandpferdesport helfen soll, neue Sponsoren zu generieren. Um das Ganze in einen Kontext zu setzen, entstand dazu noch ein provisorisches Branding für den Islandpferdesport Schweiz.

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  • Hillig, Stephanie (2018): Design Thinking goes digital. Erweiterung des Design Thinking Prozesses mittels digitaler Kreativitätstechniken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit versucht zu ermitteln, weshalb digitale Kreativitätstechniken bisher kaum praktische Anwendung im Design-Thinking-Prozess gefunden haben. Ziel ist es, das Bestreben zur Bedürfnisbefriedigung mit den verfügbaren technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mitteln durch neuartige Prozesse zu erweitern. Die Ergebnisse dieser Arbeit dienten als Basis für die entstandene Website: «Multimedia Thinking». Die Webseite soll vor Augen führen, dass auch ein Innovationsansatz nicht davor geschützt ist, sich zu einer konventionellen Problemlösungsstrategie zu entwickeln. Das Ziel ist es, Design Thinking für jedermann jederzeit zugänglich zu machen. Digitale Kreativitätstechniken sollen helfen, Ideen zu entwickeln, welche einer Symbiose von Funktionalität und emotionaler Bedeutung gleichkommen.

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  • Hubacher, Sebastian (2018): Auswirkungen eines Gruppen-Features auf die Spielbeteiligung bei einem Tippspiel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ein Hype, wie jener um die Fussballweltmeisterschaft, hat mittlerweile zur Folge, dass Tippspiele voll im Trend liegen. Egal ob Laie oder Fussballexpertin: Jede, jeder will mitreden und mittippen. Sich mit Fremden zu messen, macht aber nicht wirklich Spass, deshalb wollen Nutzer, Nutzerinnen von Tippspielen mit befreundeten Personen und Arbeitskolleginnen Tippgruppen bilden. In einer Gruppenarbeit wurde ein Tippspiel zur Fussballweltmeisterschaft 2018 (www.tippicletta.ch) als Webapplikation umgesetzt, für das sich über 1400 Nutzerinnen und Nutzer angemeldet haben. Das Tippspiel «Tippicletta» bot unter anderem die Möglichkeit, eigene Tippgruppen zu bilden. In dieser Bachelorthesis werden Einzelheiten von Designmethoden und damit verbundene, psychologische Phänomene erläutert. Diese helfen, Anforderungen an ein Tippgruppen-Feature zu stellen. In einer Querschnittstudie werden die Auswirkungen eines Tippgruppen-Features anhand von zwei Nutzergruppen untersucht und interpretiert.

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  • Huber, Stephan (2018): Liegt der Akzeptanz von intelligenten Wohnsystemen ein Usability Problem zu Grunde?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eine wissenschaftliche Arbeit sowie diverse Fachartikel bestätigen die subjektive Feststellung, dass die Akzeptanz intelligenter Wohnsysteme in der Schweiz sehr tief ist. Mittels qualitativer Leitfadeninterviews mit Fachpersonen wird nach den Ursachen geforscht. Neben der Usability, die als einer der wichtigsten Gründe genannt wird, liegt die Problematik in der mangelnden Fachkompetenz. Integratoren fehlt das nötige Fachwissen, um gescheite Konzepte auszuarbeiten und umzusetzen. Diese Erkenntnisse flossen in die konzipierte und umgesetzte mobile Lichtsteuerung ein. Für die Projektarbeit wurde das System ZeptrionAir verbaut. Dieses trumpft mit einer einfachen Installation auf, jedoch sind die gebotenen Funktionen und die Bedienung der mitgelieferten App nicht zufriedenstellend. Mittels einer eigenständig programmierten Webapplikation wird dem Nutzer eine ansprechende und einfach zu bedienende Oberfläche geboten. Dem Nutzer werden neue Funktionen geboten – so etwa ein Zentralschalter.

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  • Iseli, Leslie (2018): Die Erfolgsfaktoren von Influencer-Marketing – am Beispiel der Kosmetikbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Influencer-Marketing ist im deutschsprachigen Raum seit mehreren Jahren ein vieldiskutiertes Thema bei Marketingfachleuten und Werbeagenturen. Viele Unternehmen arbeiten bereits mit Influencern, doch ohne durchdachte Strategie besteht die Gefahr, dass Marketingentscheider Geld investieren, ohne die erhofften Ergebnisse zu erzielen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurden Marketingexperten, Agenturen, Influencer und User von sozialen Netzwerken befragt, um folgende Forschungsfrage zu beantworten: Was sind die Erfolgsfaktoren von Influencer-Marketing – am Beispiel der Kosmetikbranche? Durch die qualitative Auswertung von zehn Interviews und der Analyse von drei Influencer-Kampagnen konnten einerseits sechs bekannte Erfolgsfaktoren bestätigt sowie sechs neue Erfolgsfaktoren ermittelt werden. Die Ergebnisse und alle Videointerviews sind in multimedialer Form auf https://influencer-marketing-erfolgsfaktoren.com abrufbar.

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  • Jufer, Alesch (2018): Erfolgskriterien der Videokommunikation im Rahmen interner Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Medium Video wird in Firmen im Zusammenhang mit der internen wie auch externen Kommunikation immer häufiger eingesetzt. Ausgehend von dieser Entwicklung habe ich mich in meiner Bachelorarbeit damit beschäftigt, wie Unternehmen mit Bewegtbild erfolgreich und zielgerichtet kommunizieren können. Zusammen mit Mauro Walker habe ich im Rahmen des Lehrprojektes einen «Branded Content»-Film für die externe Unternehmenskommunikation der SBB realisiert. Im Video wird eine Geschichte zweier älterer Menschen erzählt, welche sich durch die neue Funktion «EasyRide» kennengelernt haben. Bei der Bachelorthesis habe ich den Fokus auf die interne Unternehmenskommunikation gelegt. Ich habe erforscht, wie Schweizer Grossunternehmen Bewegtbild heute einsetzen und welche Ziele sie mit der Videokommunikation verfolgen. Des Weiteren habe ich untersucht, welche Kriterien im Rahmen der internen Unternehmenskommunikation ein erfolgreiches Video massgeblich beeinflussen.

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  • Juon, Gregor (2018): Interreligiöser Dialog im Internet, Chancen und Gefahren. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Interreligiöser Dialog findet in der Schweiz bislang vor allem auf nicht-digitaler Ebene statt. Das heisst, Veranstaltungen zum Austausch mit und zwischen Religionen finden statt, Bildungsangebote zu religionsverwandten Themen werden angeboten und interreligiöse Begegnungsstätte werden errichtet. Diese Arbeit befasst sich damit, wie der interreligiöse Dialog über neue Medien im Internet unterstützt werden kann. Dazu wurden Vertreter aus diversen Religionsgemeinschaften im Kanton Graubünden im Rahmen eines kreativen Brainstormings befragt. Die zwei daraus resultierten Grobkonzepte für eine interreligiöse Plattform werden mit bereits existierenden Produkten verglichen und auf Chancen und Gefahren analysiert. Als Lehrprojekt wurden die aus der Thesis resultierenden Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft der Schweiz IRAS COTIS in einem interreligiösen Online-Veranstaltungskalender für die Woche der Religionen angewendet.

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  • Kasper, Nora (2018): Nachrichten und junge Zielgruppe. Ist Atomised News das Format der Zukunft?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir Menschen reduzieren die Komplexität von Informationen täglich, indem wir beispielsweise gedruckte Zeichen in einem Buch gedanklich zu einem Wort bilden oder Sternbilder erschaffen, die in Wirklichkeit voneinander unabhängige Sonnen im Universum sind. Das neue journalistische Format Atomised News reduziert die Komplexität von Nachrichten, indem sie Nachrichten auf ihren kleinstmöglichen Kern spaltet. Das Konzept richtet sich an die junge Zielgruppe. Diese wird heutzutage von den Medienhäusern immer schlechter erreicht. Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der Frage, ob Atomised News für die junge Zielgruppe Schweiz das Format der Zukunft ist. Anhand der theoretischen Grundlage, dem Forschungsstand und den Experteninterviews wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen. Diese dienten als Grundlage zur Umsetzung des Lehrprojekts Reducto – ein Prototyp eines journalistischen Formats, das Nachrichten mit dem neuen Konzept Atomised News erzählt.

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  • Kasper, Olivia (2018): Wie können Visualisierungen von persönlichen Geschichten Subjektivität ausdrücken?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir Menschen kommunizieren tagtäglich. Die persönlichen Geschichten, die wir uns dabei erzählen, sind eine grundlegende Form der menschlichen Kommunikation. Sie dienen nicht nur der Stärkung zwischenmenschlicher Beziehungen. Wir können uns dadurch selbst so darstellen, wie wir wahrgenommen werden wollen. Was passiert nun, wenn solch persönliche, sehr individuelle Daten visualisiert werden? Beispielsweise in Form einer Informationsgrafik? Mittels einer Dokumentenanalyse wurde untersucht, wie Visualisierungen von persönlichen Geschichten Subjektivität ausdrücken können. Die Analyse veranschaulicht, wie andere Gestalter mit Subjektivität umgehen und diese in ihren Visualisierungsprozess von persönlichen Geschichten miteinfliessen lassen. Begleitend dazu wurde das Tagebuch von Anne Frank infografisch aufgearbeitet. Ein Mädchen, das trotz allem immer an ein Morgen glaubte und von der Zukunft träumte.

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  • Krieg, Remo (2018): Das Visuelle Album als neues audiovisuelles Format. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner Bachelorthesis und meinem Lehrprojekt setze ich mich mit dem Visuellen Album als neues audiovisuelles Format auseinander. Das Visuelle Album ist ein neues und wenig erforschtes audiovisuelles Medium. In der Filmwissenschaft wurde das Visuelle Album als Format bisher nur wenig beachtet, weshalb ein medientheoretischer Diskurs mehrheitlich ausblieb. Ich versuche mit meiner Bachelorthesis herauszufinden, was das Visuelle Album in seiner Struktur ausmacht. Des Weiteren untersuche ich das Verhältnis von Bild und Ton im Visuellen Album. Die aus der Bachelorthesis gewonnenen Erkenntnisse versuche ich in meinem Lehrprojekt zu einem eigenen Visuellen Album umzusetzen. Daraus ist ein 13-minütiges Visuelles Album mit 7 eigenen Songs in Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern entstanden. Mein Visuelles Album trägt den Titel Picasso und ist ein in sich geschlossener Film, in welchem verschiedene Geschichten mit Bildern erzählt werden.

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  • Krumm, Ann-Christin (2018): Verdrängt das digitale Spielen das analoge Spielen? Eine Untersuchung mit besonderem Fokus auf die Rolle der Kommunikation zwischen den Spielern.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung wirkt sich in allen Bereichen unserer Gesellschaft aus. Sie verändert auch wesentliche kulturelle Verhaltensweisen wie beispielsweise das Spielen und damit auch unser Kommunikationsverhalten. Diese Arbeit geht der Frage nach, ob das digitale Spielen das analoge Spielen verdrängen wird. Dabei nimmt sie die Kommunikation als wichtigen Motivationsfaktor für die Spielerinnen und Spieler bei der Spielauswahl in den Fokus. Sie untersucht die These, ob es gerade die direkte und unmittelbare persönliche Kommunikation zwischen den Spielern ist, die den Fortbestand des analogen Spielens im Allgemeinen und den Brettspielen im Besonderen garantiert. Als Lehrprojekt wurde die filmische Kurzdokumentation «Game Changer» produziert. Der Film geht der Frage nach, wie der aktuelle Spieletrend aussieht und ob heutzutage ausschliesslich digital gespielt wird. Dazu wird unter anderem Spieleentwickler Benjamin Teuber (Catan GmbH) interviewt.

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  • Künzler, Rosa (2018): Was hat die Veränderung der Schweizer Medienlandschaft für eine Auswirkung auf die Auslandskorrespondenten- Netze Deutschschweizer Medien?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht die Konsequenzen der Veränderungen in der Schweizer Medienlandschaft mit ihrer direkten Auswirkung auf die Auslandskorrespondenten-Netze Deutschschweizer Medien. Die Medienhäuser wurden jeweils auf die Anzahl der Auslandskorrespondenten hin untersucht. Die Befunde zeigen, dass eine Auswertung der Zahlen nicht möglich ist. Die Veränderung innerhalb der Verlagshäuser ist zu enorm: Permanente Zusammenschlüsse der Verlage, Kooperationen mit ausländischen Medien und der Stellenabbau prägen den Schweizer Journalismus. Anhand von Experteninterviews wurden die Veränderungen analysiert. Diese intensive Auseinandersetzung und Aufarbeitung der Thematik soll einen Beitrag zum heutigen Wissensstand darstellen, da schweizweit wenig Literatur vorhanden ist. Das Lehrprojekt zeigt eine Webdokumentation, welche in der Rolle der Auslandskorrespondentin recherchiert wurde. Hierfür wurde das aktuelle Thema der Tel Aviver Bauhaus-Architektur in Israel dokumentiert.

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