Abschlussarbeiten Bachelorstudium Media Engineering - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Media Engineering

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  • 2015

  • Kumar, Vyshnavi (2015): Multimediale Kommunikationsmöglichkeiten für Kleingastronomiebetriebe am Beispiel Shanthi Restaurant in Unterseen BE. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung von Kommunikationsmöglichkeiten für das Restaurant Shanthi in Unterseen. Das kleine Restaurant im «Stedtlizentrum» wird von der Familie Kumar seit Mai 2013 geführt. Klein- und Familienbetriebe müssen sich im Markt immer wieder gegen grosse Konkurrenten behaupten. Meist fehlt neben all den Aufgaben, die ein Gastronomiebetrieb mit sich bringt, Zeit für Werbung – oder dem Wirt fehlt es an Know-how. In dieser Arbeit wird untersucht, wie sich ein solches Restaurant mit kostengünstigen Kommunikationsmöglichkeiten von den Wettbewerber unterscheiden kann. Im theoretischen Teil wird eine Inhaltsanalyse anhand von Fachliteratur und Online-Quellen eingesetzt, diese werden dann mit den Experten-Interviews und der Umfrage mit den Gästen ergänzt. Aus den Resultaten der Untersuchung und einer Unternehmensanalyse werden konkrete Handlungsempfehlungen für die zukünftigen Kommunikationsmassnahmen vom Restaurant Shanthi aufgezeigt und einige davon als Lehrprojekt von der Autorin umgesetzt.

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  • Langone, Larissa (2015): Wahrnehmung von Musikvideos. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Untersuchung der unterschiedlichen Wahrnehmungen von auditiven und audiovisuellen Reizen im Bereich des Musikvideos. Die Autorin geht auf die Geschichte und Definition des Musikvideos sowie das Thema Wahrnehmung ein. Im methodischen Teil wird mittels einer Befragung die Wahrnehmung, insbesondere die Intensität der Emotionen auf Musikstücke mit und ohne Video untersucht. Untersuchungsgegenstand sind acht verschiedene Musikstücke, aus denen den Teilnehmenden jeweils 45 Sekunden gezeigt werden – einmal ohne Video, einmal mit. Sie sollen ihre Empfindungen anhand einer Beurteilung von vorgegebenen Adjektiven darlegen. Mit dieser Methode sollen Unterschiede der Wahrnehmung ersichtlich werden. Im Artefakt wurde ein eigenes Musikvideo für eine aufstrebende Churer Band konzipiert und produziert. Das Musikvideo wurde multimedial auf einer eigens programmierten Website weitererzählt. Ausserdem dient diese Webseite als offizieller Internetauftritt der Band.

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  • Limacher, Martina (2015): Der Einsatz von Storytelling in Werbespots. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage nach Erfolgskriterien von Werbespots und Werbefilmen in Bezug auf die Methode Storytelling. Aufgrund der immer stärker werdenden Reizüberflutung durch Werbeeinflüsse müssen Unternehmen neue Wege finden, um ihre Kunden zu erreichen. So auch Unternehmen im Finanzsektor, wie Banken oder Versicherungen. Der Auftraggeber dieser Arbeit und eines damit verbundenen Lehrprojekts ist die Zürich Versicherung. Als Lehrprojekt wurde ein Pilotfilm für die Zürich Versicherung produziert, welcher als Beispiel für einen möglichen Onlinewerbefilm zum Thema «Altersvorsorge» dienen soll. Der Pilotfilm soll vor allem junge Menschen (18-35-jährig) für die Vorsorgethematik sensibilisieren. Damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Kunden und potentielle Kunden überhaupt durch Werbespots erreicht werden, braucht es neue Wege und Erzählstrategien. Welche Erzählmethoden sich dabei besonders bewähren bzw. was die Erfolgskriterien sind, damit die Spots bei der Zielgruppe auf Resonanz stossen, wurde im Rahmen dieser Thesis untersucht.

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  • Lopez, Sara (2015): Die YouTube-Erfolgsfaktoren von Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTuberinnen im deutschsprachigen Raum. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach: «Was sind die Erfolgsfaktoren von Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTuberinnen im deutschsprachigen Raum?» Für die Beantwortung dieser Frage werden drei verschiedene Blickwinkel untersucht und ausgewertet. Aufgeteilt ist diese Arbeit in zwei Hauptteile – einen Theorieteil und empirische Untersuchungen. Durch die Literatur- und Forschungsrecherche sollen im Theorieteil Ansätze für den Erfolg von Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTube-Kanälen und Erfolgsfaktoren gesucht werden. Ausgehend von den geführten Interviews mit drei Beauty-, Fashion- und Lifestyle-Vloggerinnen und einer qualitativen Inhaltsanalyse von YouTube-Kanälen werden eigene Resultate erarbeitet, welche wiederum mit den Resultaten des Theorieteils verglichen werden. Ziel der Arbeit ist es, Erfolgsfaktoren für einen Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTube-Kanal herauszufiltern. Um Theorie und Praxis zu verbinden, wird als Lehrprojekt ein eigener Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTube-Kanal aufgebaut und geführt.

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  • Lustenberger, Martin (2015): Navigation im Web. Der Umgang mit «alten» Daten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit und das dazugehörige Lehrprojekt befassen sich mit einer Problemstellung, mit welcher sich die SRG Deutschschweiz konfrontiert sieht. Die Navigation ihrer Plattform «SRG Insider» wird ihren Inhalten nicht gerecht. Die aktuelle Navigation schafft es nicht, die Breite an Inhalten abzubilden und vernachlässigt insbesondere ältere Beiträge, die aber immer noch relevant sind. Daher stellt sich die Frage, wie die Navigation einer Site mit vielen Inhalten auch den älteren, noch relevanten Inhalten der Site gerecht werden kann. Der theoretische Teil dieser Arbeit weitet das Thema auf das gesamte Internet aus. Es werden die Hintergründe der Problematik erläutert und anhand von Beispielen Lösungsansätze besprochen. Um die Thematik einzugrenzen verlegt sich der Fokus im weiteren Verlauf auf sogenannte redaktionelle Websites und ihre konkreten Bedürfnisse und Herausforderungen im Online-Bereich. Schliesslich greift das Lehrprojekt die Erkenntnisse der Theorie auf und unterbreitet in einem multimedial gestalteten Konzept einen konkreten Umsetzungsvorschlag für die Neugestaltung der Navigation auf «SRG Insider».

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  • Mahmoud, Abdelraouf (2015): Meinung und Informationsbeschaffung der arabisch sprechenden Migranten in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die arabisch sprechende Minderheit in der Schweiz. Es wird die Meinung der arabischen Minderheit zu verschiedenen schweizbezogenen Themen sowie die Informationsbeschaffung dieser Minderheit untersucht. Durch den Vergleich sollen Unterschiede und Übereinstimmungen zwischen der einheimischen Gesellschaft und den Migranten der arabischsprachigen Minderheit eruiert werden. Besonderes Augenmerk von Thesis und Umsetzung liegt auf der Kommunikation mit der arabischen Minderheit. Die multimediale Umsetzung befasst sich mit einem Social Media Newsroom sowie unterschiedlichen Web-Applikationen für eine Ordnung und Erleichterung von PR-Arbeit innerhalb der verschiedenen arabischen Migrantengruppen.

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  • Mangott, Ursina (2015): Jugendgerechte Ansprache bei Online-Newsportalen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Jugendsprache und Jugendkommunikation im Netz, spezifisch auf Online-Newsportalen. Dabei wird die Frage untersucht: Wie wichtig ist eine jugendgerechte Ansprache auf einer Newsseite für den Erfolg eines Unternehmens? In erster Linie wird vor allem eine Sekundärforschung durchgeführt. Zusätzlich werden auch eigene empirische Daten erhoben anhand einer Jugend-Umfrage. Dabei soll vor allem die Jugendkommunikation im Netz, der Onlinejournalismus sowie die Funktion und Bedeutung der Jugendsprache untersucht werden. Dadurch soll die Hypothese verifiziert oder falsifiziert werden, dass Jugendliche im Netz anders angesprochen werden müssen als die Erwachsenen. Als Artefakt dieser Bachelorarbeit soll deshalb ein Newsportal für Jugendliche erstellt werden, basierend auf Erkenntnissen der Jugendsprache und der Forschung. Die Webseite soll veranschaulichen, wie eine jugendgerechte Ansprache und jugendgemässe Texte und Inhalte im Netz aussehen können. Vor allem der sprachliche Aspekt der Webseite ist dabei für diese Arbeit relevant, ein jugendgemässes Layout wird nur kurz thematisiert. Die Arbeit soll vor allem Agenturen, Nachrichtenseiten und Zeitungen helfen, Jugendliche besser und gezielter ansprechen zu können um damit den (langfristigen) Erfolg des Unternehmens zu verbessern beziehungsweise zu festigen.

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  • Marty, Lara (2015): Die Kommunikation von Corporate Social Responsibility. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Shampoo pflegt nicht nur die Haare, sondern trägt nebenbei auch noch zur Rettung des Regenwaldes bei. Der Pullover sieht schick aus und bei seiner Herstellung wurde auch noch auf faire Arbeitsbedingungen geachtet. Die Bank erledigt Geldgeschäfte und baut nebenbei Schulen in Afrika. Wenn sich Unternehmen nebst ihrem Kerngeschäft auch für soziale Projekte engagieren, dann wird dieses Engagement «Corporate Social Responsibility», kurz CSR, genannt. Unternehmen versuchen dadurch ihr Image aufzuwerten oder sich auf dem Markt zu positionieren. Doch wie sagt man der Welt, dass man, unter all den schwarzen Schafen, zu den Guten gehört? Diese Arbeit zeigt auf, wie CSR veröffentlicht werden sollte, damit sie bei einer jungen, kritischen Zielgruppe einen positiven Eindruck hinterlässt, ohne Mistrauen hervorzurufen. Die Webseite ollaris.ch dient als Artefakt und ist eng mit der Arbeit verknüpft. Es wird aufgezeigt, wie CSR-Arbeit gemeinsam mit der Bevölkerung umgesetzt werden kann und dadurch transparent und glaubwürdig veröffentlicht wird.

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  • Marxer, Melanie (2015): Kundenbindung bei Autowaschanlagen. Eine Fallstudie Multimediale Kommunikationsmassnahmen für eine Autowaschkette. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Für das Unternehmen ETA Technik AG mit Sitz in Balzers, FL wurde für ihre Marke uniwash, eine international geschützte Marke einer Autowaschkette mit über 60 Selbstbedienungsanlagen in Liechtenstein, Österreich und der Schweiz, eine Kundenanalyse durchgeführt. In einer strukturierten Befragung wurde herausgefunden, weshalb die Kunden bei uniwash ihr Auto reinigen und welche Kriterien eine gute Anlage erfüllen muss. Nicht-teilnehmend verdeckt wurde zugleich beobachtet, wie die Kunden mit der Anlage zurechtkommen. Zusätzlich gibt ein Produktbenchmarking Aufschluss über die Unterschiede der Marke zu anderen Autowaschanlagen. Daraus resultierend wurde aufgezeigt, wie uniwash ihre Kunden an sich binden kann. Als Kundenbindungsmassnahme wurden zwei multimediale Inhalte zur Verbreitung in sozialen Medien und über die Webseite entwickelt. Zum einen wurde eine interaktive Anleitung realisiert und zum anderen ein Coporate Film. Dieser entstand im Rahmen des im Bachelorsemester gewählten Moduls «Branded Motion» an der HTW Chur als Gruppenarbeit.

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  • Matthaei, Catherin (2015): Der Audioblog – die Zukunft des Radios?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Internet drängt die Medien zu Umstrukturierungen. Diese Arbeit zeigt eine Möglichkeit, wie eine solche Umstrukturierung für das Medium Radio aussehen kann. Der empirische Teil untersucht die Fragestellung anhand von qualitativen Befragungen. Zur Veranschaulichung wird der schriftliche Teil durch ein Modell eines Audioblogs unterstützt. Auf der Internetseite: Catherkitty.ch kann man sich Audiobeiträge in verschiedenen Programmformaten anhören. Für jede Altersklasse ist etwas dabei. Die Märchenreihe «Märli-Egge» lässt Kinder in ihre Fantasiewelt abtauchen. «Sorry aber ähm..?!» ist eine Satiresendung, die nicht ganz ernst genommen werden darf. Beim Hörspiel «Zora vo Züri» geht es um «Sex, Drugs and Techno». Das Angebot ist sehr vielschichtig und soll verschiedene Zielgruppen ansprechen.

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  • Müller, Andrea (2015): Corporate Blogs der Schweizer Krankenversicherer. Analyse und prototypische Umsetzung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis legt dar, wie Corporate Blogs im Bereich der Schweizer Krankenversicherungen umgesetzt werden und wodurch sie sich differenzieren. Durch die Literaturanalyse und die Experteninterviews sind formale und inhaltliche Standards und ihre Merkmalsausprägungen für Corporate Blogs im Krankenversicherungsbereich in Erfahrung gebracht worden. Mittels Inhaltsanalyse sind diese an den Blogbeiträgen überprüft worden. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Umsetzungen der Standards in der Praxis ihre Anwendung finden. Eine Differenzierung gelingt teilweise. Die Erkenntnisse aus der Bachelor-Thesis haben einen relevanten Beitrag für die Umsetzung des multimedialen Lehrprojekts geliefert. In diesem Zusammenhang ist eine prototypische Umsetzung eines Corporate Blog für ÖKK erstellt worden. Nebst der Konzeption des Corporate Blog und der Umsetzung der Plattform sind Inhalte wie Videos, Bilder und Texte erstellt worden.

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  • Oeler, Kevin (2015): Filmförderung in der Schweiz. Wie Ostschweizer Filmemacher davon profitieren. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schweizer Filme schaffen es nicht, einen gewinnbringenden Ertrag zu erwirtschaften, der die eigenen Produktionskosten decken könnte. Schweizer Filmemacher sind deshalb auf Unterstützung angewiesen. Der Bund und das Schweizer Fernsehen sind die grössten Filmförderer, aber längst nicht die einzigen. Die Thesis analysiert die wichtigsten Förderstellen, erläutert die rechtlichen Grundlagen und dokumentiert den Prozess dieser Filmfinanzierung aus Sicht der Ostschweizer Filmproduzenten. Mit dem Lehrprojekt realisierte der Autor ein dokumentarisches Portrait über den St. Galler Filmemacher Kuno Bont. In diesem Film wird die Entstehungsgeschichte seines neuesten Spielfilms «Das Deckelbad» nacherzählt: Bont erhielt wegen angeblicher «inhaltlicher Schwächen» kaum öffentliche Förderung. Um sich seinen Traum vom ersten Spielfilm dennoch erfüllen zu können, nahm er die Finanzierung selbst in die Hand und riskierte sein gesamtes Hab und Gut. Sein Spielfilm schaffte es in die Kinos und zählt nun zu den besten Schweizer Filmen des Jahres.

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  • Patil, Natasha (2015): Sponsoren von Musikfestivals in ihrer Internetkommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Musikfestivals in der Schweiz sind weitverbreitet. Sie spielen vor allem für die junge Generation eine grosse kulturelle Rolle. Die meisten Musikfestivals können ohne Sponsoren nicht überleben. Für die Sponsoren bieten die Musikfestivals hingegen eine gute Plattform, um ihre Zielgruppe anzusprechen. Die Arbeit beschäftigt sich mit der folgenden Frage: «Wie können Hauptsponsoren von Musikfestivals deren Online-Medien effizient für den Imageaufbau nutzen?» Von der blossen Visibilität der Sponsoren geht man heutzutage nicht nur in der Internetkommunikation weg. Das Stichwort lautet hier Interaktivität. Möchte ein Unternehmen seine Ziele durch Sponsoring an einem Musikfestival erfüllen, muss es mit dem User direkt agieren. Als Artefakt wurde eine Webseite für das Reeds Festival erstellt sowie ein Social-Media-Leitfaden. Dieser soll kleineren Musikfestivals helfen, effektiver auf Social Media zu kommunizieren.

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  • Pivonka, Katharina (2015): Stellenbörsen als Kommunikationsplattform. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Oftmals ist es für Stellensuchende frustrierend und zeitaufwändig, auf online Jobplattformen die gewünschten Stellen zu finden. Ein Durcheinander an wild zusammengewürfelten, meist mit Anglizismen gespickten Stellenbezeichnungen erschwert dem Arbeitnehmer die Suche. Gleichzeitig erhalten Unternehmungen oft ungeeignete Bewerbungen, da sie durch missverständliche Bezeichnungen falsche Bewerber ansprechen oder passende Kandidaten gar nicht erst erreichen. In dieser Thesis wird untersucht, worin das Verständnisproblem zwischen Arbeitgeber und Stellensuchenden gründet. Zudem wird der Frage nachgegangen, welche Informationen in den Inseraten für die Stellensuchenden wichtig sind. Das Lehrprojekt besteht aus der Konzeption einer digitalen Jobplattform, welche durch kommunikative Leitplanken versucht, diese Problemfelder zu eliminieren. Mittels einem ClickDummy wird das Konzept zudem visuell dargestellt.

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  • Racine, Isabel (2015): Optimierung von Online-Voting-Prozessen unter Berücksichtigung des Nutzerverhaltens am Beispiel des Projekts Gastro Toilet. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelor-Arbeit wird die Thematik Online-Voting-Prozesse angesprochen und nach einer Lösung gesucht, um Betrug zu minimieren. Der Fokus liegt auf der Identifikation der Abstimmenden unter Berücksichtigung des Nutzerverhaltens. Im ersten Teil werden die Sicherheitsmassnahmen bei staatlichen Online-Wahlen und die Entwicklung von User Generated Content erarbeitet. Im zweiten Teil ergänzen Experteninterviews die Literaturrecherche und eine Nutzerumfrage beleuchtet die Thematik, wie Nutzer mit ihren persönlichen Daten im Internet umgehen. Die Ergebnisse werden miteinander verglichen und es wird nach einer Lösung gesucht, einen Online-Voting-Prozess für den User Generated Event Gastro Toilet zu erarbeiten, der sowohl Sicherheit vor Betrug bietet und gleichzeitig nutzerfreundlich ist. Die Erkenntnisse dieser Arbeit dienen als Grundlage für die Erstellung eines Prototyps einer Website für das Projekt Gastro Toilet.

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  • Raschein, Helen (2015): Weiterentwicklung eines Veranstaltungsformates. Best-Practice-Beispiel für das Multimedia Festival. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Durch die Einführung und Entwicklung des Webs 2.0 sind Konsumenten nun gleichzeitig auch Produzenten. Das führt dazu, dass jedes Individuum die Chance erhält, sich genauso zu vermarkten und zu präsentieren, wie es früher nur den Unternehmen möglich war. Durch diese Veränderung müssen auch im Bereich Event diverse Anpassungen des Angebots vorgenommen werden. Der Gast ist nun nicht mehr nur passiv, sondern soll aktiv in die Eventgestaltung miteingebunden werden. Inhalt dieser Arbeit ist die Untersuchung des Eventformats des letztjährigen Multimedia Festivals mittels der neunteiligen Event-DNS. Ziel ist, das genannte Format so weiterzuentwickeln, dass es bei einer Wiederholung für die Besucher attraktiver gestaltet werden kann. Mittels eines Best-Practice-Beispiels wird aufgezeigt, welche Teile der Event-DNS wie verändert werden sollten, um das Veranstaltungsformat des Multimedia Festivals zu optimieren und teilnehmerzentrierter auszurichten. Zusätzlich zu der Thesis wurde als Lehrprojekt eine Webseite für das Multimedia Festival gestaltet und umgesetzt. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Thesis wurde die Seite teilnehmerzentriert entwickelt.

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  • Rutzer, Matthias (2015): Bewegtbild in Marketingkampagnen von Finanzdienstleistern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde als Lehrprojekt ein Werbefilm zum Thema Altersvorsorge entwickelt und produziert. Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die Zürich Versicherung. Durch die zunehmende Überalterung ist ein sicheres Einkommen nach der Pension nicht mehr garantiert. Der realisierte Film soll junge Menschen dazu animieren, über ihre persönliche Vorsorge nachzudenken. Das Thema Altersvorsorge ist ein komplexes Thema. Mit einem Film kann es gelingen, den Nerv der Zielgruppe zu treffen. Über den Seh- und Hörsinn löst Bewegtbild Emotionen aus. Dadurch können über dieses Medium auch Inhalte vermittelt werden, die über andere Kanäle kaum Aufmerksamkeit bekommen würden. Davon inspiriert wird in der Bachelorthesis untersucht, welche Strategien Unternehmen der Finanzbranche in Marketingkampagnen einsetzen, um mit Bewegtbild ihre Zielgruppen zu erreichen. Behandelt werden explizit die Strategien von Banken und Versicherungen. Diese Unternehmen müssen die gleiche heterogene Zielgruppe mit vergleichbaren, wenig ansprechenden Dienstleistungen erreichen.

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  • Salman, Yasemin (2015): Die crossmediale Entwicklung des Radios im Zeitalter des Internets. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit dem Thema Videoproduktionen von Radios beschäftig sich diese Bachelorarbeit. Sie geht der Frage nach, wieso es wenige Videos auf den Internetseiten der Deutschschweizer Radios gibt. Aus den Ergebnissen der Online-Umfrage und Gesprächen mit Experten geht hervor, dass die heutigen Medienkonsumenten sehr stark auf visuelle Inhalte reagieren. Damit das Radio diesem Bedürfnis der hiesigen Zielgruppe gerecht wird, müssen visuelle Inhalte nebst dem Radioprogramm geschaffen werden. Im Zeitalter des Internets ist das Radio gezwungen, mit der Entwicklung der Medien Schritt zu halten. Im Lehrprojekt der Autorin wird genau diese Entwicklung umgesetzt. Ihre Musiksendung Venus Vibes, welche auf dem Radio Kanal K läuft, wurde auf eine weitere Ebene gebracht. Dabei entstand ein multimedialer Musikblog.

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  • Saner, Fabienne (2015): Storytelling im multimedialen Zeitalter. Vom Wandel des Geschichtenerzählens in der Zeit der Digitalisierung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik des Storytelling. Storytelling ist der englische Begriff für «Geschichtenerzählen», was schon seit Anbeginn der Menschheit in den verschiedensten Formen angewendet wird. Die Arbeit befasst sich mit der Geschichte und der Entwicklung des Storytelling sowie mit den verschiedenen Anwendungsformen in den Kommunikationsbranchen. Denn durch die Veränderungen in der Gesellschaft verändert sich automatisch auch die Art zu kommunizieren. Dabei erhalten die beiden modernen Formen des Geschichtenerzählens, der Blog und das multimediale Storytelling, besondere Aufmerksamkeit. Zusätzlich wird die vielbesprochene Generation Y beschrieben und ihr Kommunikationsverhalten mit den neuen Medien kurz angesprochen. Das Lehrprojekt wurde in Bezug auf die oben genannten Themen konzipiert. Dabei entstand der Versuch, eine multimediale Geschichte zu produzieren, die den Anforderungen der Zielgruppe, also denen der Generation Y, entspricht.

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  • Schmidheini, Michelle (2015): Interaktiver & multimedialer Online-Kinderbereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit «Interaktiver & multimedialer Online-Kinderbereich» befasst sich mit dem Thema Kinder und Internet. Zu Beginn dieser Arbeit gibt es Informationen rund um die Geschichte, Organisation und Kommunikation des Ostschweizer Kinderspitals. Im Theorieteil geht es um die Analyse der Zielgruppe, die Mediennutzung sowie um Empfehlungen für die Gestaltung von Kinderwebseiten. Im empirischen Teil dieser Arbeit soll herausgefunden werden, wie das Ostschweizer Kinderspital seine Zielgruppe Kinder und Jugendliche besser ansprechen kann. Beim Artefakt handelt es sich um einen neu erstellten Kinderbereich auf der momentanen Webseite des Ostschweizer Kinderspitals www.kispisg.ch. Es wurde ein interaktiver Rundgang mit multimedialen Inhalten erstellt, damit die eigentliche Zielgruppe eines Kinderspitals besser angesprochen werden kann. Dabei wurden die in der Theorie erlernten und im empirischen Teil erforschten Resultate bei der Umsetzung berücksichtigt.

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  • Schneider, Fabienne (2015): Der Profisportler als ICH-Marke. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist nicht neu, dass Marken professionelle Markenführung benötigen oder auch Menschen zu Marken werden können. Was genau aber braucht ein Mensch als Marke, um sich aufbauen und von seiner Konkurrenz abgrenzen zu können? In der vorliegenden Arbeit wird das Markenthema grundlegend erklärt, um das kompliziertere Konstrukt der ICH-Marke aufgreifen zu können. Vertieft geht die Thematik in die ICH-Markenführung und es wird ein einzigartiges ICH-Markenführungsmodell vorgestellt. Anhand der Leistungssportler wird dargestellt, weshalb es besonders für diese Berufsgruppe enorm wichtig ist, eine ICH-Marke professionell aufzubauen und diese konsequent zu führen.

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  • Schneider, Larissa (2015): Spendengeneration 2.0. Erfolgsfaktor Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schweizerinnen und Schweizer spenden pro Jahr zwischen eineinhalb und zwei Milliarden Franken. Die Altersklasse, die am wenigsten spendet, sind die unter 27-jährigen. Genau diese Problematik thematisiert diese Arbeit. Anhand von Experten- und Zielgruppeninterviews sowie der Analyse von Studien wird untersucht, wie die «Social Media»-Strategien der Hilfsorganisationen angepasst werden können, damit mehr junge Leute angesprochen werden. Die Arbeit befasst sich deshalb vor allem mit den sozialen Netzwerken, hat aber auch Einflüsse der Medienwirkungsforschung im Zusammenhang mit qualitativen Zielgruppeninterviews, um herauszufinden, wo die Berührungspunkte mit Hilfsorganisationen sind. Als Artefakt wurde ein Dokumentarfilm mit Reportage-Elementen produziert, der den Weg des Spendengeldes von der «Jeder Rappen zählt – Aktion» der Glückskette vom Dezember 2014 bis zu einer begünstigten Familie im Flüchtlingscamp Shatila in Beirut verfolgt.

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  • Schnell, Gabriela (2015): Der Einfluss dynamischer Erscheinungsbilder in Kombination mit authentischem Storytelling auf die zeitgenössische Markenführung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie haben sich Erscheinungsbilder von Unternehmen bis heute entwickelt? Wie können Marken in Zeiten der totalen Reizüberflutung aus der Masse herausstechen? Welche Massnahmen müssen in der Markenführung umgesetzt werden, um sich den neuen Gegebenheiten anzupassen? Anhand bestehender Literatur und Case Studies aus der Praxis wurden diese Fragen im Rahmen der Arbeit beantwortet. Daraus ging hervor, dass Konsumenten heute nicht mehr primär am Produkt interessiert sind. Viel mehr interessieren Geschichten und persönliche Empfehlungen. Strikte Corporate Designs, welche die Marke daran hindern, sich dem Umfeld anzupassen, sind nicht mehr zeitgemäss. Der neue Ansatz der dynamischen Markenführung lässt mehr Raum für Kreativität und lässt eine Marke authentischer auftreten. Durch die gewonnenen Erkenntnisse wurde ein neues Erscheinungsbild für die Weinhandlung «cantina del mulino» erschaffen, welches sich durch emotional starke Geschichten und authentische Bilder auf einer Webseite präsentiert.

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  • Schweizer, Martin (2015): YouTube als zukünftiges Leitmedium an Sekundarschulen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wird die Nutzung von YouTube an Sekundarschulen analysiert. Dabei wird in einem ersten Teil beleuchtet, welche Dienste und Möglichkeiten YouTube anbietet, um die Videoplattform besser im Unterricht zu integrieren. Eine Befragung von Schulleitern gibt Aufschluss über das aktuelle Nutzungsverhalten von YouTube an Sekundarschulen. Mitunter dafür verantwortlich, ob YouTube an Schulen eingesetzt wird oder nicht, sind die Videos selber. Daher befasst sich ein zweiter Teil dieser Arbeit mit dem Aufbau von Bildungsvideos. Dabei wird anhand einer Befragung von Sekundarschülern herausgefunden, wie ein Video aussehen muss, damit die Schüler es sich gerne ansehen und dabei auch etwas lernen. Die gewonnen Erkenntnisse fliessen direkt in den praktischen Teil dieser Arbeit ein. Das Artefakt wird gebildet aus einer Serie von zeitgemäss produzierten Bildungsbeiträgen für Jugendliche zur Expo Milano 2015, welche über den YouTube Kanal «stimmt imfall?!» publiziert werden.

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  • Sieber, Michael (2015): Change-Kommunikation bei einer Vereinsfusion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Faktoren die Mitglieder der Widnauer Turnvereine (KTV Widnau, STV Widnau und SVKT Widnau) im Zusammenhang mit der Vereinsfusion beschäftigen und wie diese von den jeweiligen Vereinsvorständen und der Arbeitsgruppe aufgearbeitet und kommuniziert werden können, um eine möglichst hohe Akzeptanz der Fusion unter den Mitgliedern zu erreichen. In einem ersten Teil wurden die Grundlagen analysiert. Im zweiten Teil wurde eine quantitative Mitgliederbefragung aller Vereinsmitglieder der drei untersuchten Vereine durchgeführt. Ergänzt wurde diese Umfrage mit Experteninterviews mit den drei Vereinspräsidenten. Die gewonnenen Daten wurden ausgewertet und bilden die Grundlage zur Beantwortung der Fragestellung der Thesis und zur Erstellung eines Kommunikationsplans für die bevorstehende Change-Phase der drei Vereine.

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  • Stadelmann, Kenny (2015): Digitale Strategien aus der Krise. Eine Analyse von Visualisierung und Sprache. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Krisenkommunikation gibt es schon lange. Mit der Verschiebung in die Internetsphäre ergeben sich aber nebst neuen Wegen der Kommunikation auch neue Spielregeln, was die Visualisierung und die Sprache von Inhalten angeht. Die Bachelorarbeit beschreibt die Herausforderungen der Krisenkommunikation in einem digitalen Wandel, in dem eine transparente, konstante und zeitnahe Kommunikation unerlässlich ist. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden die visuellen und sprachlichen Aspekte der Online-Kommunikation in Krisen untersucht und daraus eine Content-Strategie entwickelt. Diese Content-Strategie soll Unternehmen, die in der digitalen Krisenkommunikation erst kürzlich Fuss gefasst haben, als Leitfaden für die Gestaltung von Online-Inhalten dienen. Aber auch für bereits bestehende Krisenkommunikationsmassnahmen soll sie Anregungen liefern. Das Artefakt besteht aus dem Entwickeln eines Prototyps einer Dark Site, einer für den Krisenfall vorbereiteten Webseite, für die Gebäudeversicherung Graubünden anhand eines Überschwemmungsszenarios. Die aus der Thesis gewonnen Erkenntnisse zur Sprache und Visualisierung flossen in die Gestaltung der Dark Site mit ein.

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  • Stalder, Marlen (2015): Das Verhältnis von Journalismus und Marke. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit setzt am Schnittpunkt von Journalismus und Markenführung an. Sie untersucht die Frage, inwiefern journalistische Publikationen als Marken funktionieren. Die Immaterialität des Produkts, intuitive und schlecht planbare Produktionsprozesse sowie der gesellschaftliche Anspruch an das Produkt lassen journalistische Publikationen nur schwer mit Produkten anderer Branchen vergleichen. Wie lassen sich also die Methoden der Markenführung auf Medien übertragen? Bietet sich mit der Betrachtung der Medien als Marken eine Chance für den heutigen Journalismus? Zur Beantwortung dieser Fragen habe ich den bisherigen Forschungsstand und Expertenmeinungen zu diesem Thema untersucht. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Marke ist gerade dann besonders wichtig, wenn es darum geht, das eigene Angebot auszubauen. Als Praxisbeispiel habe ich für das Medienmagazins Edito ein Konzept entwickelt, wie es seinen Lesern auch online ein konstantes Markenerlebnis bieten kann und dieses prototypisch umgesetzt.

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  • Steiner, Meret (2015): Krisenkommunikation im digitalen Zeitalter. Dark Site als interaktives Krisenkommunikations-Tool. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Entwicklung der Kommunikation produziert laufend neue Kommunikationskanäle; es entstehen neue Trends und Spielregeln in der Krisenkommunikation. Unternehmen sind daher aufgefordert, interaktive, mobile-fähige Krisenkommunikations-Tools einzusetzen, um schnell und aktuell mit den Stakeholdern kommunizieren zu können – in, vor und nach der Krise. Die Bachelorarbeit beschreibt die Entwicklung der Kommunikation und untersucht, welche interaktiven, mobile-fähigen Krisenkommunikations-Tools B2C-Unternehmen einsetzen können, um sich diesen Veränderungen in der Kommunikation anzupassen. Das Artefakt besteht aus dem Entwickeln eines Prototyps einer Dark Site (Krisenwebseite) für die Gebäudeversicherung Graubünden anhand eines Überschwemmungsszenarios. Dark Sites gehören zu den vorgestellten Krisenkommunikations-Tools. Auf der Dark Site befinden sich wichtige Mitteilungen, die für Betroffene, die Öffentlichkeit und die Journalisten bestimmt sind. Dazu gehören Inhalte, die Sachverhalte einfach und verständlich vermitteln und Inhalte, welche helfen, die Glaubwürdigkeit des von der Krise betroffenen Unternehmens zu bewahren.

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  • Stieger, Matthias (2015): Stellenwert digitaler Festführer an Turnfesten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Arbeit wird die Verwendung von Festführern an Turnfesten untersucht. Der Festführer enthält alle Informationen, welche für die Turner und Festbesucher relevant sind (Rahmenprogramm, Wettkampfzeiten, Austragungsorte etc.). Bis anhin wird der Festführer in gedruckter Form zur Verfügung gestellt. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation stellt sich die Frage, warum Turnfestorganisatoren beim Festführer nicht auf eine reine digitale Lösung setzen. Mittels Onlineumfrage bei Turnfestorganisatoren und einem Interview mit dem Organisator des Landesturnfest 2014 in Freiburg (DE), welcher bereits eine zusätzliche digitale Lösung angeboten hat, werden Daten zur Beantwortung der Fragestellung erhoben. Zur Thesis entsteht im Lehrprojekt ein digitaler Prototyp in Form einer nativen iOS mobile App des Festführers für das Aargauer Kantonalturnfest Freiamt 2017.

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  • Thut, Marius (2015): Multimedia Storytelling. Vergleich zwischen traditionellem Fernsehdokumentarfilm und interaktiver Webdokumentation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Webdokumentation ist eine Art, dokumentarische Inhalte im Internet interaktiv und multimedial zu vermitteln. In dieser Bachelorthesis wird dieses noch junge Genre genauer untersucht. Es wird ein Vergleich zwischen interaktiver Webdokumentation und linearem Fernsehdokumentarfilm angestellt. Dabei soll untersucht werden, ob eine Webdokumentation im Vergleich zu einem Fernsehdokumentarfilm einen Mehrwert für den Zuschauer aufweist oder nicht. Ferner wird geprüft, welche Faktoren eine Webdokumentation erfolgreich machen und ob sich Strategien oder Regelmässigkeiten bei den untersuchten Webdokumentationen feststellen lassen. In einem ersten Schritt werden Rankingtexte renommierter Medienpreise untersucht und analysiert. Daraus wird ein Kategoriensystem gebildet, welches zur inhaltlichen Analyse zweier Webdokumentationen und dreier Fernsehdokumentationen genutzt wird. Am interaktiven Webdokumentarfilm «ein Königreich macht Schule» werden die gewonnenen Erkenntnisse direkt angewendet.

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  • Ünsal, Yasemin (2015): Risk Transfer. Instrumente und Methoden zur Risikomessung und Absicherung von Marktrisiken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit liefert Erkenntnisse über den Aufbau von multimedialen Dokumentationen. Durch eine Literaturrecherche sowie Befragungen von Experten aus dem In- und Ausland werden zwei Arbeitshypothesen verifiziert. Zusätzlich werden anhand der Untersuchung einer selbst produzierten multimedialen Dokumentation weitere Erkenntnisse gewonnen. Der Hauptbestandteil davon ist ein Film. Das Artefakt wurde anschliessend von Experten und Rezipienten kritisch bewertet und in Analysen dargelegt. Dadurch entstanden diverse Vorschläge und Verbesserungsmöglichkeiten für zukünftige Produktionen. Das Fazit aus den Ergebnissen der Analyse der Literatur sowie dem erstellten Lehrprojekt zeigt auf, dass der Rezipient durch die Multimedialität Geschichten interessanter und intensiver miterleben kann und dass multimediale Produktionen in fast jedem Bereich wie z.B. Gesundheitswesen, Politik, etc. einsetzbar sind.

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  • Vallicotti, Simona (2015): Kino im Ohr. Eine Analyse der auditiven Filmspur. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Filme sind audiovisuelle Medien. Sie sind die Schnittstelle zwischen Bild und Ton und implizieren damit ein Gleichgewicht, welches jedoch nur selten als solches wahrgenommen wird. In der Öffentlichkeit und bei vielen Filmschaffenden geniesst das Bild noch heute einen vorrangigen Status, weshalb diese Diplomschrift das Potenzial des sogenannten Sound Designs pointieren soll. Der praktische Teil dieser Arbeit bezieht sich auf die Webseite «KinoimOhr.ch», die allen Interessierten einen Einblick hinter die Kulissen einer Filmvertonung gewährt. Im Grundsatz werden hier die sechs wichtigsten Berufsfelder innerhalb der Tonproduktion aufgegriffen, in einer multimedialen Form dargestellt und mit zahlreichen Beispielen aus Hollywood angereichert. Neben diesem Produktionsprozess fokussiert sich der wissenschaftliche Teil hingegen auf die narrativen Chancen der Tonspur selbst. Namentlich werden diverse in der Wissenschaft erläuterte Gestaltungsmittel aufgezeigt und bei der Analyse dreier Schweizer Filme hinzugezogen.

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  • von Arx, Tim (2015): Hybride Events in der Live-Kommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis befasst sich mit der heutigen Anwendung von Hybrid Events in der Live- Kommunikation. In einer 2011 von VOK DAMS veröffentlichen Studie wurde die These aufgestellt, dass es in Zukunft keinen Event ohne Social Media geben wird. Mittels der Arbeit soll herausgefunden werden, wie sich der Trend in Richtung Hybrid Event weiterentwickelt hat und ob er – wie prognostiziert – die flächendeckende Bedeutung erreicht hat. Deshalb lautet die zentrale Fragestellung der Arbeit: «Haben Hybrid Events heute die zentrale Bedeutung eingenommen, wie von VOK DAMS 2011 prognostiziert?» Das Lehrprojekt ist eine hybride Eventsite, die für die Firma screenpro AG erstellt wurde. Die Website dient der Firma dazu, ihren Kunden aufzuzeigen, wie sie eine Microsite zu einem hybriden Event gestalten können. Dazu wurden verschiedene hybride Komponenten eingebaut. Gleichzeitig wurde ein Factsheet zur Website erstellt. Auf diesem wurden die wichtigsten Regeln zur Erstellung einer hybriden Eventpage aufgelistet.

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  • von Ow, Mario (2015): Die Wirkung von Dokumentarfilmen. Eine Studie zur Beeinflussung von Wahrnehmung, Einstellung und Verhalten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es gibt viele Dokumentarfilme, die Probleme aufzeigen oder etwas kritisieren. Doch was können solche Filme bewirken? Können sie die Öffentlichkeit wirklich erreichen oder sogar das Denken und Handeln von Menschen beeinflussen? Diese Fragen wollte der Autor mit seiner Arbeit beantworten. Er hat dazu einen Dokumentarfilm in Nepal gedreht. Dieser Film zeigt die Arbeit einer Gassenküche in Katmandu und macht auf das Thema Entwicklungshilfe aufmerksam. Der Film wurde einem Publikum gezeigt und die Leute nach der Vorführung befragt. Es konnte festgestellt werden, dass die Menschen durchaus auf etwas aufmerksam gemacht werden können. Sie können auch ihr Verhalten ändern. Einige Zuschauer, die selten oder nie spenden, gaben nach dem Film an, nun eher spenden zu wollen. Ob sie dies allerdings tun, konnte nicht überprüft werden. Der Film wurde zusätzlich beeinflusst von dem Erdbeben, das sich am 25. April 2015 in Nepal ereignet hat. Vermutlich hat dieses Ereignis das Interesse am Film zusätzlich erhöht. Abschliessend lässt sich nicht eindeutig feststellen, ob Filme das Verhalten der Menschen verändern. Sie können aber durchaus auf etwas aufmerksam machen.

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  • von Peschke, Alexander (2015): Der lokale Händler im 21. Jahrhundert. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit dreht sich um die Problemstellung des lokalen Händlers, welcher im Konkurrenzkampf mit grossen Laden-Ketten seine Kundschaft verliert. Entstanden ist diese Arbeit aus der Idee, dass die Nachfrage der lokalen Bevölkerung von einem lokalen Händler besser erfasst und befriedigt werden kann. Um dies zu ermöglichen, wurden wirtschaftliche Kriterien gefunden, welche die Arbeit des lokalen Händlers optimieren und Kriterien für die Erfassung von neuer Nachfrage evaluieren. Es wurde eine Online-Plattform, welche der lokalen Bevölkerung zur Eingabe ihrer Nachfrage dient, als Lehrprojekt erschaffen. Die Plattform wurde mithilfe von modernen Marketing- und Kommunikationsmethoden gestaltet. Über einen Monat wurde die Nachfrage der lokalen Bevölkerung gesammelt und evaluiert und festgestellt, dass es tatsächlich Bedürfnisse an Produkten gab, welche nicht befriedigt wurden oder besser befriedigt werden können.

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  • Welschinger, Marc (2015): Finanzierungsmöglichkeiten von Outdoor-Sportfilmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden theoretischen Arbeit sind die Finanzierungsmöglichkeiten von Outdoor-Sportfilmen. Die Arbeit untersucht die Mittel, mit welchen Adventure- oder Extremsport-Filme finanziert werden können. Der Fokus liegt vorwiegend bei den Freestyle- und Lifestyle-Sportarten, auch Szenesportarten genannt. Um eine Vorstellung über die Outdoorfilm-Branche zu erhalten, werden sowohl grosse Filmproduktionen als auch kleine Ein-Mann-Produktionen genauer unter die Lupe genommen und analysiert, welches die grössten Sponsoren von Outdoor-Sportfilmen sind. Mittels einer Budgetanalyse von vergangen Produktionen aus der Schweiz wird veranschaulicht, welche Finanzierungsmöglichkeiten für Outdoor-Sportfilme üblich sind und in welchen Grössenordnungen sich diese bewegen. Ausserdem wird in der Arbeit die Hypothese aufgestellt, dass künftig für Filmproduktionsfirmen von Outdoor-Sportfilmen die Finanzierung durch branchenfremde Sponsoren wichtiger werden wird als die Finanzierung durch Branchensponsoren. Im praktischen Lehrprojekt wurde in Zusammenarbeit mit Luca Wieland ein eigenes Film Label namens Primeshot kreiert. Insgesamt fünf völlig unterschiedliche Bikevideos wurden dazu produziert. Diese sollen sich durch ein cineastisch sehr hohes Niveau von anderen Schweizer Produktionen abheben. Um für das Projekt Sponsoren zu gewinnen und eine immer grösser werdende Zielgruppe aufzubauen, wird während den Drehs grosser Wert auf Social-Media-Aktivitäten mittels Facebook und Instagram gelegt. Für die Anschaffung einer outdoortauglichen Filmausrüstung war eine intensive Sponsorensuche im Vorfeld der Dreharbeiten unumgänglich. Schlussendlich konnte für jede der fünf veröffentlichten Bikefilme mindestens ein Sponsor mit finanzieller Beteiligung gefunden werden.

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  • Wenk, Manuel (2015): Ein Königreich macht Schule. Ein interaktiver Web – Dokumentarfilm aus Kamerun. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im praktischen Teil dieser Bachelorarbeit entstand ein interaktiver Dokumentarfilm aus Kamerun. Während vier Wochen produzierte der Autor zusammen mit Marius Thut im westafrikanischen Land spannendes Filmmaterial. Zurück in der Schweiz, wurden diese Aufnahmen aufbereitet und auf einer interaktiven, multimedialen Webseite publiziert und für jedermann zur Verfügung gestellt. Der Zuschauer kann selber entscheiden, wie und in welcher Reihenfolge er die Geschichte erleben möchte und kann bei Interesse jederzeit mehr zu einem Thema in Form von zusätzlichen Videoclips, Bildern und Grafiken erfahren. Die Aufnahmen in Kamerun wurden mit einer professionellen Videokamera sowie einem iPhone getätigt. Die Bachelorthesis überprüft, ob sich die in Smartphones eingebaute Kameratechnik mit einer Videokamera messen kann. In einem ersten Schritt wurden die Kameras technisch verglichen, um sie in einem zweiten Schritt mit Hilfe einer Befragung bildtechnisch zu vergleichen. Dank den aus der Befragung resultierenden Ergebnisse konnte festgestellt werden, dass ein Unterschied zwischen den beiden Kameras zu erkennen ist. Das Smartphone zeigt hinsichtlich der Bildqualität Schwächen im Vergleich mit einer Videokamera auf und kann unter anderem auch wegen der fehlenden, teuren Optik nicht in jeder Situation überzeugen.

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  • Wieland, Luca (2015): Bild- und Schnittgestaltung in einer Sportfilm-Produktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Bild- und Schnittgestaltung einer Bikefilm-Produktion. Die Arbeit untersucht, wie sich das Budget hinter einer Produktion auf das Endergebnis auswirkt. Dabei sind drei Faktoren wichtig zur Unterscheidung zwischen Low- und Highbudget. Diese Faktoren sind: Equipment, Zeit / Geld sowie Kreativität/Know-how/Erfahrung. Zur Überprüfung der Hypothesen werden vier Bikefilme, davon zwei Low-Budget und zwei High-Budget, analysiert auf Perspektivenvielfalt, Kamerabewegung, Einstellungsgrössen, Bildfrequenz und Montage. Diese werden unter Berücksichtigung des vorhandenen Budgets miteinander verglichen, um die Unterschiede herauszufinden. Im praktischen Lehrprojekt wurde in Zusammenarbeit mit Marc Welschinger das Label Primeshot kreiert. Unter diesem Label wurden fünf Bikevideos produziert, welche die verschiedenen Aspekte dieses Sports beleuchten. Diese sollen sich durch ein cineastisch sehr hohes Niveau von anderen Schweizer Produktionen abheben. Um eine outdoortaugliche Filmausrüstung zu beschaffen, waren Sponsoren nötig. Eine intensive Sponsorensuche im Vorfeld dieser Arbeit hat es ermöglicht, sowohl die Kosten für das Equipment als auch Reise- und Übernachtungskosten zu decken. Um das neue Label zu pushen, wurde während der Dreharbeiten grosser Wert auf Social-Media-Aktivitäten mittels Facebook und Instagram gelegt.

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  • Wiss, Andrea (2015): Die Kommunikation von Unternehmen im Wandel. Identifizierung der wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wandel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis befasst sich mit dem Wandel der Kommunikation von Unternehmen und ihren möglichen Reaktionen auf die sich laufend verändernde Kommunikationslandschaft. Die Thesis zeigt die wichtigsten Voraussetzungen auf, die den Wandel von einem statischen hin zu einem redaktionsähnlichen Betrieb einer Kommunikationsabteilung ermöglichen. Dabei wird zwischen inhaltlichen, organisatorischen und infrastrukturellen Faktoren unterschieden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist das Umdenken in den Köpfen der Kommunikationsexpertinnen und -experten. Dieser Change stellt viele Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Eine Möglichkeit, Veränderungen nicht nur als Reaktion auf äussere Einflüsse zu sehen, sondern proaktiv anzugehen, bietet das Lehrprojekt think design change. Ein Toolkit, das Change Management mit Design Thinking kombiniert und es somit ermöglicht, den Menschen mit seinen Bedürfnissen ins Zentrum zu stellen. Denn nur so kann Wandel erfolgreich sein. www.thinkdesignchange.ch

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  • Zeller, Karin (2015): Die Wirkung von Schlagworten in der Werbung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Infolge der heutigen Reizüberflutung ist die Aussageweise eines Werbeauftritts immer mehr von Bedeutung. Am Fallbeispiel des Mühleturms in Chur stellt die vorliegende Arbeit eine empirische Untersuchung zum Thema Werbung mit Schlagworten dar. Im dazugehörigen Artefakt wird parallel der mögliche Prozess der Neugestaltung anhand einer Website aufgezeigt. Zentraler Punkt ist dabei das aktuelle Letter-Werbedesign des Turms. Es wird erforscht, ob nach Meinung der Churer Bevölkerung ein Redesign vonnöten ist und wie die gegenwärtige Werbegestaltung des Turms auf die Einheimischen wirkt. Grössere Investitionen werden grundsätzlich nur dort getätigt, wo Renditen erwartet werden. Die durchgeführte Untersuchung zeigt folglich auf, weshalb eine Investition für die gegebene Werbefläche ausgesprochen lohnenswert ist.

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  • Zimmermann, Thomas (2015): Multimedialität von Konzeptalben. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit behandelt die Multimedialität von Konzeptalben. Es ist eine Aufarbeitung des musikalischen Formats des Konzeptalbums. Erläutert werden die Ursprünge des Konzeptalbums und die Kriterien, die ein Album erfüllen muss, um als Konzeptalbum zu gelten. Ausserdem wird aufgezeigt, ab wann man von Multimedialität sprechen kann und ob ein Konzeptalbum diese Kriterien überhaupt erfüllt. Welche Ansätze von Multimedialität gab es bereits bei Konzeptalben der Vergangenheit und welche Ansätze könnte man zukünftig verfolgen? Dafür werden einige Multimediatechniken der heutigen Zeit beschrieben, und es wird geprüft, inwiefern diese auf Konzeptalben anwendbar wären. Im Rahmen dieser Thesis wird schliesslich ein Konzeptalbum komponiert, welches die Thematik der unglücklichen Liebesgeschichte «Die Leiden des jungen Werther» von Johann Wolfgang von Goethe modernisieret darstellt. Die Komposition wird zudem multimedial präsentiert und es werden weitere multimediale Ansätze skizziert.

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  • Züst, Adrian (2015): «Kajakwandern auf der Donau». Wie kommt eine No-Budget-Reportage beim Publikum an?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: «Kajakwandern auf der Donau» ist eine No-Budget-Reportage. Sie wurde ausschliesslich mit einer Spiegelreflexkamera und zwei GoPros erstellt. Damit der Autor und Produzent Adrian Züst näher am Protagonisten war und Kosten gespart werden konnten, reiste er mit dem Fahrrad dem Flusslauf entlang. Diese Reise war für den Kajakfahrer und den Produzenten ein grosses Abenteuer. Aus diesem Grund wurde ein Blog (www.bikumentary.ch) eingerichtet, welcher die Erlebnisse beschreibt. Auch der Autor hatte spannende Erlebnisse, welche im Film nicht angesprochen werden. In der Thesis wird anhand der Reportage untersucht, wie die Filmzuschauer auf eine einfache, dafür sehr authentische Reportage reagieren. Weiter wird die Machart beleuchtet und die grundlegenden Unterschiede zu einer grösseren Produktion vom SRF herauskristallisiert. Um die Divergenzen der verschiedenen Produktionen zu erörtern und eine weitere Meinung zur Machart zu erhalten, wurde ein Interview mit einem Reporter vom SRF geführt.

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  • 2014

  • Albrecht, Nicola (2014): Social Media Strategien von Non-Profit- und Profit-Organisationen im Vergleich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Online-Kommunikation und speziell Social-Media-Marketing bieten Unternehmen grosse Möglichkeiten. Kostengünstig und mit vergleichsweise kleinem Aufwand können eigene Produkte und Dienstleistungen bekannt gemacht und mit der Zielgruppe in Kontakt getreten werden. Dies sind gerade für Non-Profit-Organisationen sehr interessante Mittel, da Non-Profit-Organisationen aufgrund von personellen und finanziellen Möglichkeiten oftmals über eine weniger professionelle Public Relations verfügen als Profit-Organisationen. Mit emotional ansprechenden Inhalten kann die Identifikation der Kunden mit dem Unternehmen gesteigert werden. Jedoch müssen speziell Non-Profit-Organisationen darauf achten, dass die eingesetzten Instrumente mit dem Selbstverständnis der Organisation harmonieren. Mittels einer Untersuchung an vier Unternehmen wurde in der folgenden Bachelorarbeit analysiert, inwiefern sich Social-Media-Strategien von jenen der Non-Profit- und Profit-Organisationen unterscheiden. Die Erkenntnisse aus der Beobachtung der jeweiligen Social-Media- Kanäle wurden durch Antworten aus Experteninterviews ergänzt.

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  • Ballabio, Tanja (2014): Marketing-Event-Konzept für Luxusgüter. Aufgezeigt am Beispiel der Uhrenindustrie. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine wissenschaftliche These rund um das Thema Eventmanagement im Luxusgüter-Segment. Die Arbeit soll dem Leser Einblick in das Thema «Luxus und Events» bieten. Gerade im Gebiet der Luxusgüter lebt ein Produkt von den Vorstellungsverbindungen und Emotionen, die einerseits mit der Marke verbunden werden und andererseits Begehren wecken sollen. Heutzutage ist es nicht mehr so einfach, ein Produkt nur als Luxus zu verkaufen. Klassische Werbung ist nicht mehr genug. Es braucht kreativere Massnahmen. Daher wird die kreativste aller Werbeformen hier behandelt: Der Marketing-Event. Die Arbeit thematisiert und analysiert im theoretischen Teil unter anderem die Grundlagen zum Luxusgütermarkt sowie dem Eventmarketing. Im praktischen Teil wird durch Experteninterviews untersucht, ob die Praxis mit der Theorie Gemeinsamkeiten aufweist. Zur Vereinfachung wird dieser Teil am Beispiel der Uhrenindustrie in der Schweiz aufgezeigt. In den letzten Kapiteln verschmelzen beide Teile zu einer Anleitung für ein Eventkonzept.

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  • Barblan, Linard (2014): Nachhaltigkeitskommunikation als Erfolgsfaktor. Bedeutung und Möglichkeiten für Schweizer Unternehmen der erneuerbaren Energien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit ist im Wesentlichen in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen von Kommunikation, Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility definiert. Die anschliessende Untersuchung ist dreigeteilt. Zuerst erläutert eine ausführliche Literaturrecherche die Zusammenhänge zwischen Nachhaltigkeit resp. CSR und Kommunikation. Es werden relevante Einflussfaktoren beschrieben, die wichtigsten Instrumente vorgestellt und ein Blick auf die Situation für die Schweiz und KMU im Speziellen geworfen. Danach werden die Kommunikationsauftritte von acht Unternehmen unter inhaltlichen und formellen Gesichtspunkten untersucht. Abschliessend erfolgt eine Online-Befragung mit Unternehmen aus der Branche, um den Stellenwert und die Bedeutung von Nachhaltigkeitskommunikation zu erheben. Die Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Beantwortung der Fragestellungen. Zum Schluss werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis formuliert.

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  • Blöchliger, Alexandra (2014): New Journalism: Ein Phänomen mit Potenzial?. Über Geschichte und Zukunft. Über Möglichkeiten und Grenzen. Und über Multimedia.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Bachelor-Thesis ist die Untersuchung dreier Deutschschweizer Medientitel auf das Vorkommen von New Journalism. Im Fokus stehen die Print- und Onlineausgaben von «NZZ Feuilleton», «Das Magazin» und «VICE». Mittels quantitativer Inhaltsanalyse wird eine Bestandesaufnahme gemacht und erforscht, in welcher Ausprägung Aspekte des New Journalism vorkommen. Ähnlichkeiten und Unterschiede bezüglich Publikationskanal sind ebenso relevant wie die Frage nach dem multimedialen Potenzial der Form. Ziel der Arbeit ist es, eine erste wissenschaftliche Grundlage für den New Journalism in der Schweiz zu schaffen.

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  • Bornhauser, Philipp (2014): Dynamic gesture control for websites. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Seit einigen Jahren kommen vermehrt Geräte auf den Markt, mit welchen sich Computersysteme mittels Gesten steuern lassen. Dieser Umstand ermöglicht neue Ansätze der Mensch-Computer-Interaktion. Diese Arbeit behandelt das Thema der Gestensteuerung von Webseiten. Nebst der Analyse von webbasierten Interaktionselementen sowie den Erkenntnissen aus wissenschaftlichen Publikationen wurde für diese Arbeit ein Prototyp erstellt. Dieser ermöglicht es, WordPress-Seiten anhand von Gesten, welche mit Hilfe von Leap Motion erfasst werden, zu steuern. Anhand der Erfahrungen aus Projekt und Thesis werden Empfehlungen festgehalten, welche zur zukünftigen Vorbereitung und Optimierung von Webseiten für eine mögliche Gesteninteraktion mittels Leap Motion Controller beitragen sollen.

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  • Bosshard, Elisabeth (2014): Die Interne Kommunikation der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft (BKSD). Untersuchung mit spezieller Anregung eines «Intranets reloaded» / Intranets 2.0. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis befasst sich mit der Internen Kommunikation, insbesondere der öffentlichen Verwaltung. Zugrunde lag ein Auftrag der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft (BKSD) an die Verfasserin, die Interne Kommunikation dieses Regierungsdepartements zu untersuchen und in Form alternativer Konzeptvarianten Vorschläge zur Optimierung zu machen. Die zentrale empirische Untersuchung ergab Mängel in der veralteten BKSD-Intranet Version 1.0, welche in mehrfacher Hinsicht nicht zukunftsfähig ist. Als Konzeptvariante 1 schlägt die Verfasserin vor, eine externe Evaluation dieser Mängel nach den Standards der Schweizerischen Evaluationsgesellschaft (SEVAL) unter einer repräsentativen Anzahl der insgesamt ca. 1‘000 BKSD-Mitarbeitenden durchführen zu lassen. Als Konzeptvariante 2 wird ein «Intranet reloaded», resp. der Aufbau eines Intranets 2.0 vorgeschlagen. Im Rahmen ihres sogenannten Lehrprojekts, welches im thematischen Zusammenhang mit der Thesis steht, hat die Verfasserin einen sog. «Clickdummy», einen Prototypus des BKSD-Intranets 2.0 mit erwünschten Funktionen vorgestellt. Die Überlegungen dazu sind im Journal zum Bachelor-Lehrprojekt festgehalten.

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  • Bucher, Jennifer (2014): Eventkommunikation von Kulturbetrieben. Handlungsempfehlungen für das Zentrum aktueller Kultur (ZAK) in Jona. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine wissenschaftliche These rund um die Eventkommunikation mit Besuchern von Kulturbetrieben. Die Arbeit soll dem Leser Einblick in die Grundlagen der Eventkommunikation bieten und Handlungsempfehlungen anhand eines Event-Kommunikationskonzepts aufzeigen. Dabei soll der finanzielle und personelle Aufwand möglichst gering gehalten werden, um die Umsetzung für einen Verein wie das Zentrum aktueller Kultur (ZAK) in Jona möglich zu machen. Es ist für Kulturbetriebe, deren Organisation aus ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht, zeitlich sehr aufwändig, eine fundierte Analyse der Zielgruppe durchzuführen, um danach Massnahmen und Strategien zu formulieren. Dennoch sollte sich die Zeit genommen werden. Denn eine gute Event-Kommunikation hilft dabei, die Zielgruppe zu erreichen, zu überzeugen, zu motivieren und zu binden.

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  • Buff, Gina (2014): Stadtmarke Zürich – Herausforderungen für eine kleine Grossstadt. Zielgruppe Einwohner im Fokus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Den wachsenden Wettbewerbsherausforderungen begegnen Städte zunehmend mit nachhaltigen Konzepten für ein umfassendes, integriertes Stadtmarketing, um die Zukunft des komplexen Produktes «Stadt» als Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftraum zu sichern. Hierbei stellen die verschiedenen Anspruchsgruppen sowie deren unterschiedliche Wahrnehmung des Stadtproduktes eine besondere Herausforderung dar. Ausgehend von der grundlegenden Differenzierung von internen und externen Anspruchsgruppen legt die Bachelorarbeit den Schwerpunkt auf die Zielgruppe der Bewohner und die damit verbundenen Ziele des Stadtmarketings. Weiter setzt sich die Autorin mit der Frage auseinander, welche Anforderungen die Einwohner einer Stadt an die eigene Stadtmarke haben. Aus dem Grund, dass die Einwohner einer Stadt einen wichtigen Akteur darstellen, sollten diese Anforderungen mit in die städtischen Strategieprozesse einbezogen werden. Mithilfe einer Einwohnerbefragung in der Stadt Zürich wird die Thematik der Bachelorarbeit empirisch untersucht. Dabei wird aufgezeigt, wie bedeutend die Stadtidentität im Kontext eines identitätsorientierten Stadtmarketings sein kann und wie diese als Markenführungsinstrument eingesetzt wird.

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  • Carrabs, Fabio (2014): Vorschlag für ein Usability-Untersuchungsdesign für markerbasierte Augmented-Reality-Anwendungen auf mobilen Endgeräten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit geht der Frage nach, wie der Aufbau eines Untersuchungsdesigns aus-sehen muss, das zum Zweck hat, die Benutzerfreundlichkeit einer markerbasierten Augmented-Reality-Anwendung auf einem mobilen Endgerät zu untersuchen. Zur Beantwortung dieser Fragestellung wurde in einem ersten Schritt eine Literaturanalyse durchgeführt. Das Ziel war, die am häufigsten eingesetzten Methoden in durchgeführten Usability-Studien zu identifizieren. Als klassisches Untersuchungsdesign konnten die Methoden «Thinking aloud», «Beobachtung» und «Befragung» identifiziert werden. Das in dieser Arbeit vorgeschlagene Untersuchungsdesign basiert auf den Methoden «Coaching», «Videoaufzeichnung» und «offenes Interview». Beide Untersuchungsdesigns wurden in Usability-Tests empirisch untersucht. Das Ergebnis ist ein Vergleich und die Bewertung der eingesetzten Methoden.

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  • Cengiz, Eren (2014): Islamophobie in den Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Angst vor der Islamgemeinschaft – gibt es sie in der Schweiz? Und wenn ja, wird diese Angst von den Schweizer Medien noch verstärkt? In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen: «Fördern die deutschsprachigen Medien eine islamophobe Haltung der Rezipienten in der Deutschschweiz?» Untersucht wird diese Fragestellung anhand einer Triangulation: Zum einen wird eine quantitative Onlineumfrage gestartet, mit der die Meinungen der Rezipienten zum Thema eingeholt werden können – zu ihrem Medienverhalten und ihrer Haltung gegenüber dem Islam. Zum anderen werden zwei Experteninterviews mit einem Professor für Religionssoziologie und einem Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaften durchgeführt. Anhand der Experteninterviews und anhand von Literaturrecherche können die Methoden verknüpft, die erhobenen Daten ausgewertet, analysiert und interpretiert werden. Zusätzlich wurde ein Dokumentarfilm zum Thema produziert, in dem dieselben Experten zu Wort kommen und ein Muslim begleitet und interviewt wird.

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  • Colaninno, Angelo (2014): Virale Werbefilme im Web. Analyse von drei Schweizer Online-Werbefilmkampagnen bezüglich Aufbau, Interaktivität und Platzierung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bedeutung von Online-Werbefilmen in der Kommunikation von Unternehmen steigt. Es werden Online-Werbefilmkampagnen gemacht, um einer hohen Anzahl von Leuten zu gefallen. Diese Bachelor-Thesis analysiert drei Schweizer Online-Werbefilmkampagnen und leitet daraus Anhaltspunkte für erfolgsversprechende virale Werbefilme ab. Es werden sowohl erzählerische und interaktive Aspekte als auch marketingspezifische Erkenntnisse zu Form und Platzierung abgeleitet. Mittels qualitativer Expertenbefragung mit den Verantwortlichen der drei ausgewählten Fallbeispiele und einer quantitativen Online-Befragung mit Internetnutzern aus der Schweiz werden Erkenntnisse von der Unternehmens- sowie der Konsumentenseite aufgezeigt. Gezeigt hat sich, dass Humor, Überraschung und eine integrierte Filmgeschichte mit verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten bei den analysierten Realfällen für den Erfolg wichtig waren.

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  • Degonda, Silvana (2014): Kunst versus Kommerz. Der Einfluss von Kultursponsoring auf das Image eines Unternehmens. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Image eines Unternehmens ist viel mehr wert, als manch einer glauben würde. Durch sein Image kann sich ein Unternehmen von anderen Unternehmen abgrenzen und eine Verbindung mit der anvisierten Zielgruppe aufbauen. Eine geeignete Massnahme, um ein Image zu entwickeln oder zu festigen, ist Sponsoring. Die Arbeit macht es sich zur Aufgabe herauszufinden, wie weit Sponsoring, oder in diesem Falle Kultursponsoring, in der Praxis der Unternehmenskommunikation wirkt. Als theoretische Grundlage dient zunächst eine literaturgestützte Analyse. In einem zweiten Schritt wird ein Praxisbeispiel analysiert, um aufzuzeigen, wie Kultursponsoring mit der Umsetzung von Urban Art in der Praxis angewandt werden kann. Ziel der darauf folgenden Untersuchung ist es, die Vor- und Nachteile von Urban Art als Kommunikationsinstrument abzuwägen. Aus diesem Grund wurde eine schriftliche Umfrage durchgeführt und die Ergebnisse der Umfrage wurden mit Experten aus der Praxis analysiert. Es zeigt sich, dass die einzigen Grenzen des Kultursponsorings jene sind, die man sich selber setzt.

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  • Derungs, Seraina (2014): Bild- und Schnittgestaltung bei Snowboardfilmen. Von den Anfängen in den 1980er-Jahren bis heute. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung der Entwicklung der Bild- und Schnittgestaltung bei Snowboardfilmen über den Zeitraum der letzten vier Jahrzehnte (1980er- bis 2010er-Jahre). Im Wesentlichen besteht die Arbeit aus drei Teilen: Im ersten Teil der Arbeit geht die Autorin auf die Geschichte und Entwicklung der Trendsportart Snowboarden ein. Im darauffolgenden Kapitel wird die Theorie zur Filmanalyse vertieft sowie der Begriff «Snowboardfilm» definiert. Mittels der Filmanalyse erarbeitet die Verfasserin die Hauptunterschiede in der Kameraarbeit und im Schnitt, welche im vierten Kapitel analysiert werden, dem Herzstück dieser Arbeit. Für jeden Film wird eine quantitative und qualitative Analyse geschrieben. Die quantitative Analyse wird aufgrund filmischer Codes und weiterer Parameter aus dem Fragekatalog durchgeführt. Somit sollen die Hauptunterschiede zwischen den vier Jahrzehnten herausgearbeitet werden können. Der Fokus liegt auf der visuellen Ebene, genauer auf der Produktion und Postproduktion sowie auf dem Auditiven und Narrativen.

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  • Eichelberger, Mirco (2014): Qualitätskriterien von Multimedia Reportagen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Multimedia Reportage gehört zu den innovativsten Darstellungsformen seit der Erfindung des Internets. Diese Arbeit prüft, welche Qualitätskriterien beim Produzieren dieses Formats zu beachten sind. Dabei werden technische, inhaltliche und redaktionelle Faktoren untersucht. Die Arbeit legt exemplarisch dar, wie gute Geschichten und die Verzahnung der Elemente entscheidend zum Erfolg der Reportage beitragen. In einem ersten Schritt wurden acht Rankingtexte von Medienpreisen und Projektberichte von Multimedia Produzenten analysiert. Aufgrund dieser Erkenntnisse resultierte ein Leitfaden für drei Experteninterviews. Zum Schluss ergänzte die Inhaltsanalyse einer erfolgreichen Multimedia Reportage das Know-how aus der Praxis. Die Forschungsergebnisse zeigen: Die Verzahnung der Elemente Storytelling und Innovation stellen die wichtigsten Qualitätskriterien von Multimedia Reportagen dar. Aufgrund dieser Resultate können Redaktionen zukünftig die Chancen und Risiken dieses Formats besser eruieren.

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  • End, Simon (2014): Zuschauersensibilisierung durch transmediales Erzählen eines Dokumentarfilms. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Grundgedanke dieser Arbeit ist, hilfreiche Erkenntnisse in der medialen Erweiterung einer dokumentar-filmischen Erzählung zu gewinnen. Dabei will der Autor auf die differenzierte Wahrnehmung des Rezipienten auf die im Dokumentarfilm aufgegriffene Thematik durch die transmediale Erzählform eingehen. Neben der Einführung in die begrifflichen Grundlagen wird der theoretische Grundstein gelegt, um letztlich die Forschungsarbeit in einer aufbauenden Struktur zu vereinfachen. Um die formulierte Fragestellung zu beantworten und die zu verfolgende Arbeitshypothese entweder zu verifizieren oder allenfalls zu falsifizieren, wird mit einem Methoden-Mix aus Literaturrecherche, Experteninterviews und einer Inhaltsanalyse vorgegangen.

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  • Fehr, Marc (2014): Native Apps vs. Web Apps. Programmierung mit HTML5, CSS3, Javascript, PHP und MySQL. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Frage nach den Vor- und Nachteilen von Native Apps und Web Apps. Dank HTML5 und CSS3 werden die Web Apps sowohl für Benutzer als auch für Entwickler zunehmend interessanter. Doch wo macht welche Art von App Sinn und wohin wird sich die Zukunft der Apps entwickeln? Diese Arbeit untersucht den aktuellen Stand der Technik und erstellt aus wissenschaftlichen Aspekten Prognosen für die nächsten fünf Jahre. Im theoretischen Teil der Arbeit wird auf wissenschaftliche Art nach den Möglichkeiten der Web Apps geforscht. Der praktische Teil befasst sich mit der Umsetzung einer modernen HTML5 App, die mittels Offline-Funktionalität, Geo Location und weiteren Features so nahe wie möglich an das Look & Feel einer Native App herankommen soll. Ein Prototyp der Web App «Off The Line» geht als Artefakt aus dieser Arbeit hervor und ist unter www.off-the-line.ch aufrufbar.

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  • Fischer, Fabienne (2014): Ich sehe was, was du nicht siehst. Eine Untersuchung zur Gestaltung der Barrierefreiheit für Sehbehinderte und Blinde in der Filmbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist die Gestaltung der Barrierefreiheit für Sehbehinderte und Blinde in der Filmbranche. Basierend auf theoretischen Grundlagen werden Leitfadeninterviews sowie eine computervermittelte Befragung mit Betroffenen durchgeführt. Anhand dieser Methoden wird der Fragestellung nachgegangen, welche Mittel in welcher Form eingesetzt werden können, um ein barrierefreies, authentisches Filmerlebnis für sehbehinderte und blinde Personen zu gestalten und wie dieses Filmangebot in der Zukunft vergrössert werden kann. Auf die gewonnenen Erkenntnisse gestützt, werden Problematiken und Schwierigkeiten bezüglich der Barrierefreiheit in der Filmbranche analysiert und Handlungsvorschläge für die Zukunft formuliert. Diese Untersuchung hat nicht zum Ziel, die aktuelle Situation zu kritisieren, sondern auf die Chancen und Möglichkeiten der Barrierefreiheit in der Filmbranche aufmerksam zu machen. Zusätzlich wird ein barrierefreier Kurzfilm erstellt, welcher auf den Ergebnissen der im Rahmen der Thesis durchgeführten Befragungen basiert.

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  • Floria, Terry (2014): Transmediales Storytelling bei der Spielfilm-Produktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Medienbranche ist im Umbruch. Durch das Internet werden immer mehr etablierte Medien an den Rand gedrängt. Die Informationsmedien haben dies bereits erkannt. Sie entwickeln transmediale Projekte, in denen sie ihre Geschichten über verschiedene Medien erzählen. Der Spielfilm, vor allem im deutschsprachigen Raum, hat dies noch nicht erkannt. Mit dieser Arbeit soll als Erstes der Begriff der Transmedialität gegenüber anderen Begriffen abgegrenzt werden. Es werden zwei internationale und drei deutschsprachige Transmediaprojekte analysiert, um herauszufinden, welche Mittel und Vorgehensweisen zu einem Erfolg geführt haben. Zu dreien der Projekte wurden Interviews mit den Verantwortlichen geführt. Transmedia in der Spielfilm-Produktion ist noch eine sehr neue Entwicklung. Damit ein Transmediaprojekt Erfolg haben kann, braucht das Storyuniversum eine möglichst hohe Tiefe und die Eigenständigkeit seiner einzelnen Projekte.

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  • Freuler, Marcel Philipp (2014): Eine Bestandsaufnahme von interaktiven Hörspielen und ihre Resonanz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Bestandsaufnahme von interaktiven Hörspielen. Die Bestandsaufnahme dient dazu, das Spektrum an interaktiven Hörspiel-Formen aufzuzeigen und ihr seltenes Vorkommen zu ergründen. Mittels Expertenbefragungen sollen die Ursachen belichtet werden, weshalb die interaktiven Hörspiele im deutschsprachigen Raum kaum anzutreffen sind. Weiter stehen die Hörspielnutzer im Fokus. Parallel zu dieser Bachelorarbeit wurde als Lehrprojekt ein interaktives Hörspiel produziert. Dieses trägt den Namen «Sinneswandel» und wurde für eine Website konzipiert. Mit dem interaktiven Hörspiel wurde eine Umfrage durchgeführt, die darüber Aufschluss gibt, wie hoch die Akzeptanz des interaktiven Hörspiels beim Publikum ist.

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  • Frick, Melanie (2014): Synergie von Radio und Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die neuen Medien nehmen eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschaft ein. Die Pflege von Online Communitys ist deshalb für Unternehmen zu einer Kommunikationsaufgabe geworden, die nicht mehr wegzudenken ist. Auch Radiosender sind von dieser Entwicklung betroffen. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie Radiosender die neuen Medien, insbesondere Facebook, für sich und ihre Hörer am effektivsten nutzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. So wurde eine Umfrage bei Zuhörern, eine Inhaltsanalyse der bestehenden Facebookseiten von zehn ausgewählten Privatradiostationen der Schweiz und Interviews mit Experten durchgeführt. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wurden die in dieser Arbeit aufgestellten Hypothesen getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass es sich um eine komplexe Thematik handelt, die sich laufend weiterentwickelt.

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  • Füglistaller, Peer (2014): Die Zukunft des Fotojournalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Zukunft des Fotojournalismus und spezifischer mit den künftigen Herausforderungen, die sich dem Fotojournalisten stellen. Ich untersuche die Branche des Fotojournalismus, um aktuelle und zukünftige Rahmenbedingungen aufzuzeigen. Dabei werden die Faktoren einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt in Betracht gezogen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus grösstenteils qualitativer Forschung werden eingesetzt, um eine multimediale Produktpalette zu produzieren. Diese Produkte repräsentieren mich als Fotograf und setzen sich aus verschiedenen Elementen zusammen: einem Online-Portfolio, mehreren Bildstrecken, meinem Konzept und einem gedruckten Bildband. Diese Produkte dienen meiner zukünftigen Marktpositionierung als Fotograf und werden in Bezug auf die Erkenntnisse der Forschungsarbeit produziert.

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  • Gehler, Julia (2014): Die Einordnung und die Anwendbarkeit des Hörfunkgenres Radiofeature. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit stehen das Hörfunkgenre Radiofeature und dessen multimediale Entsprechung. Im ersten Teil wird die Erarbeitung einer Definition des nur schwer fassbaren Radiofeatures aufgezeigt. Weiter wird das Onlinemedium Audio-Slideshow vorgestellt und dessen Koppelung mit dem Radiofeature untersucht. Um die Möglichkeit eines multimedialen Produkts, geschaffen aus einem Radiogenre und einem Onlinemedium, aufzuzeigen, werden die Eigenschaften von Multimedia verdeutlicht. Im Forschungsteil wird die Auswertung der Analyse von Schweizer Privatstationen im Bezug auf die Verwendung von Radiofeatures präsentiert und detailliert auf die geführten Experteninterviews eingegangen. Anhand der Untersuchungen und der Erörterung in der Arbeit konnte das Radiofeature eingeordnet und seine multimediale Anwendbarkeit aufgezeigt werden.

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  • Glanzmann, Fabio (2014): Homogenisierung der Musikprogramme im kommerziellen Rundfunk. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis beleuchtet die aktuellen Trends der Musikprogrammgestaltung im kommerziellen Rundfunk der Deutschschweiz. Musik ist eines der Hauptmotive für Radionutzung. Entgegen dem in einem freien Markt üblichen Streben nach Abgrenzungs- und Wiedererkennungsmerkmalen gestalten private Radioveranstalter ihre Musikprogramme aber in vielen Fällen ohne deutlichen individuellen Charakter. Fast alle Privatradios greifen auf die mehr oder weniger gleichen paar hundert Titel zurück. Angesichts der riesigen musikalischen Vielfalt wirft dies Fragen auf. Im Rahmen der Thesis wird diese Thematik sorgfältig analysiert und aufgearbeitet. In einem zweiten Teil werden Experten zu der aktuellen Handhabung der Musikprogrammgestaltung befragt sowie die Bedürfnisse der Musik- und speziell auch der Radiokonsumenten erfasst und ausgewertet. Das musikalische Angebot der Radioveranstalter wird im Forschungsteil der Thesis mit der Nachfrage von potenziellen Hörerinnen und Hörern verglichen.

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  • Graf, Thierry (2014): Erfolgskriterien im Schweizer Dokumentarfilm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand meiner Bachelorarbeit ist die Thematik «Dokumentarfilm in der Schweiz». Darin setze ich mich mit den Erfolgskriterien von Schweizer Dokumentarfilmen auseinander. Seit Kameras zu einem erschwinglichen Preis zu haben sind und die Technik immer leichter zu bedienen ist, boomt der Dokumentarfilm. 2011 wurden alleine in der Schweiz 51 Filme produziert, so viele wie noch nie zuvor. Die Qualität der Filme ist hoch und nicht selten werden sie an internationalen Festivals von Berlin bis Cannes gezeigt. Doch was zeichnet den Schweizer Dokumentarfilm aus? Anhand einer aktuellen Literaturrecherche, von Filmanalysen und Experteninterviews gehe ich dieser zentralen Frage nach.

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  • Grunder, Nadine (2014): Politische Partizipation von Jugendlichen im Web 2.0. Lehrprojekt: Einfach Medien produzieren. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Auftraggeber «Scoop It 2.0» – Ein Projekt des Instituts für Multimedia Production (IMP) der HTW Chur und des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente (DSJ) Politik wird von Jugendlichen auf bewusste oder unbewusste Art erlebt. Politische Entscheidungen beeinflussen sie in ihrem alltäglichen Leben und sind ein Teil des Systems, in dem sie aufwachsen. Eine Partizipation an diesem System ist vielfältig möglich und erlebt mit neuen Medien auch neue Anwendungsbereiche. Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Formen politischer Partizipation im Web 2.0 am Beispiel von Deutschland und Österreich. Für das Projekt «Scoop It 2.0!» - Ein interdisziplinäres Projekt zur Förderung der politischen Partizipation bei Jugendlichen, wurden Internetplattformen zur politischen Partizipation in Deutschland und Österreich auf ihre Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikation untersucht. Die verwendeten Methoden waren Inhaltsanalysen und Experteninterviews. Mit dem Ziel, in der Schweiz eine Webseite für politische Partizipation von Jugendlichen zu entwickeln, wurde diese Untersuchung von den Initianten des Projekts «Scoop It 2.0!» in Auftrag gegeben.

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  • Hässig, Svenja (2014): Informationsgehalt und Authentizität in Reportagen und Dokumentationen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit Informationsvermittlung und Authentizität in Reportagen und Dokumentationen. Sie untersucht zum einen, in welchem Format dem Rezipienten mehr Informationen vermittelt werden können, zum anderen, in welchem Format Rezipienten angesprochene Themen als authentischer empfinden. Die beiden Formate Reportage und Dokumentation werden dabei gegenübergestellt und verglichen. Es wird erörtert, wie Reportagen und Dokumentationen oder Dokumentarfilme aufgebaut sind und was sie unterscheidet. Neben der Theorie wird pro Format ein Beispielfilm analysiert. Grundlage der Forschung sind zwei eigens produzierte Filme. Sie vermitteln dieselben Informationen, sind aber verschieden aufgebaut. Die tagebuchartige Reportage erscheint emotional und persönlich, die Dokumentation sachlich und objektiv. Anhand dieser Filme wurde eine Onlinebefragung durchgeführt.

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  • Hefti, Moritz (2014): Kameratechnik im aktuellen Schweizer Dokumentarfilm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand meiner Bachelorarbeit sind die aktuellen Kameratechniken, welche zurzeit im Schweizer Dokumentarfilm verwendet werden. Es gibt zahlreiche Kameramodelle, die sich im Dokumentarfilm unterschiedlich einsetzen lassen. Anhand einer Literaturrecherche, von Filmanalysen und Experteninterviews gehe ich der zentralen Frage nach: «Welchen Einfluss hat die Wahl der Kamera auf den Inhalt und die Bildgestaltung im Dokumentarfilm?»

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  • Hofer, Irene (2014): Multimedialität in Pitch-Präsentationen bei Digital Communications Agenturen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis untersucht Best Practices, Needs, Erfahrungen und Erwartungen in Pitch-Präsentationen sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite. Im Vordergrund stehen dabei multimediale Inhalte, welche beispielsweise zur Erzeugung von Emotionen oder zur Darstellung von Funktionalitäten von Websites genutzt werden. Dazu wurden in erster Linie Experteninterviews (jeweils mit fünf Agenturen und Kunden) sowie eine Dokumentenanalyse durchgeführt. Beim multimedialen Produkt (pitch.namics) handelt es sich um ein Online-Tool, welches es ermöglicht, die Schwachpunkte in der internen und externen Kommunikation zu reduzieren. Für Namics entsteht dadurch eine Pitch-Referenz, in welcher sämtliche durchgeführten Pitches mit Detailinformationen und Learnings aufgeführt sind. Einzelne Pitches sind dank durchdachter Suchfunktion leicht wiederzufinden. Für die Kunden erfolgt eine Aufbereitung der Präsentation und deren Bestandteilen wie z.B. Video, Visuals oder Prototyp «auf dem Silbertablett».

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  • Ilg, Anouk (2014): Die Schaffung multimedialer Erlebniswelten im Internet. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum dieser Arbeit stehen multimediale Erlebniswelten im Internet. Mittels einer Befragung der Besucher wird gezeigt, wie multimediale Erlebniswelten von den Nutzern aufgenommen werden. Des Weiteren wurde das Verhalten des Benutzers in zwei unterschiedlichen Erlebniswelten untersucht. Dazu wurden Besucherzahlen und ihre Mausbewegungen erfasst und anschliessend ausgewertet. Die Ergebnisse der verschiedenen Versionen wurden danach einander gegenübergestellt. Dabei zeigt sich, dass bei dem Aufbau einer multimedialen Erlebniswelt die Struktur und das Konzept viel wichtiger sind als die Wahl des Mediums. Die unterschiedlichen Medien müssen dabei integriert werden und nicht nur addiert.

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  • Jacomet, Manuel (2014): Effizienz und Trend von Bewegtbildwerbung im Vergleich zu statischer Werbung im Onlinebereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Bachelorarbeit ist die Untersuchung von Effizienz und Trend von statischer Werbung im Vergleich zu Bewegtbildwerbung. Anhand einer Literaturrecherche wurde der aktuelle Stand der theoretischen Erkenntnisse aufgearbeitet. Dieser dient als Grundlage für die Analyse der Effizienz von Bewegtbildwerbung. Die Gründe für diesen Trend im Online-Bereich werden hier erforscht und mit der Theorie untermauert. Untersucht werden zusätzlich Akzeptanz und Etablierung von Bewegtbildwerbung. Anhand von Befragungen wird die Toleranz von Bewegtbildwerbung mit statischer Werbung verglichen und aufgestellten Hypothesen verifiziert. Durchgeführte Experimente ergeben Aufschlüsse darüber, welche Form (Bild oder Video) sich als effizienter erweist, damit sich der Betrachter nebst Bildgestaltung möglichst viele Informationen des verbalen und schriftlichen Werbe-Inhaltes merken kann. Weiter zeigt die Studie, dass heute ein noch nicht ausgeschöpftes Potenzial bei der In-Stream Werbung brach liegt und mit gezielter Fokussierung auf die Zielpersonen die Akzeptanz dieser Werbeform merklich erhöht werden könnte.

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  • Koch, Guido (2014): Die Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse im dokumentarischen Film mittels «künstlicher» Bildgestaltung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Frage, ob eine künstliche Bildgestaltung einer Darstellung traumatischer Erlebnisse im Dokumentarfilm dient. Diese Frage wird zunächst aus wissenschaftlicher Sicht mit einer Literaturrecherche zum Thema Trauma und animierter Dokumentarfilm untersucht. Inwiefern sich Animation als Darstellungsmittel im Dokumentarfilm eignet und was für die Darstellung von Trauma prädestiniert, wird beleuchtet. Im zweiten Teil der Arbeit werden zwei Dokumentarfilme (Waltz with Bashir, das fehlende Bild) auf ihre visuellen Darstellungen im Zusammenhang mit traumatischen Erlebnissen der Protagonisten untersucht. Dies führt schlussendlich zur Überprüfung der Forschungsfrage.

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  • Lauras, Miriam (2014): Umsetzung von Print-Magazinen im Vergleich zu Online-Magazinen und deren jeweilige Publikumsresonanz in der Schweiz. Eine induktive Vorstudie zur Untersuchung bestehender, erfolgreicher Print- und Online-Publikationen mit der Thematik Gastronomie und Lifestyle. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die induktive Untersuchung von Print-Magazinen im Ver- gleich zu Online-Magazinen und deren jeweilige Publikumsresonanz in der Schweiz. So werden in einem ersten Schritt erfolgreiche Print-Publikationen in Bezug auf Form, Aufbau, Inhalt und Publikumsresonanz untersucht, welche sich einer gewählten The- matik widmen. Nachfolgend werden entsprechende Online-Magazine nach den glei- chen Kriterien untersucht. Um die Untersuchung zu ergänzen, werden zudem Exper- teninterviews sowie eine Wirkungsstudie als Instrumente der Datenerfassung gewählt. Als Resultat dieser Studie sollen Hypothesen verfasst werden, welche es ermöglichen, anschliessend ein neuartiges Konzept für eine multimediale Magazin-Publikation zu erstellen.

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  • Luginbühl, Olivia (2014): Akzeptanz von Rechtschreibfehlern im Web 2.0. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Akzeptanz von Rechtschreibfehlern in Printzeitungen, Online-Zeitungen und Blogs aus Sicht der Leserschaft. Die Störintensität von Rechtschreibfehlern in den drei Medienformen wird miteinander verglichen sowie die wahrgenommene Häufigkeit des Rechtschreibfehler-Auftretens untersucht. Weiter wird der Aspekt Geschwindigkeit des Informationstransports betrachtet. Wie wichtig ist der Leserschaft die Geschwindigkeit? Zu welchen Abstrichen ist sie bei der sprachlichen Korrektheit für schnell online gestellte Meldungen bereit? Die Untersuchung dieser Fragestellungen wurde mittels Umfragen und Interviews vorgenommen. Dabei zeigte sich, dass den Leserinnen und Lesern die Geschwindigkeit wichtig ist, die korrekte Rechtschreibung aber stärker gewichtet wurde. Wie sehr sie sich an Rechtschreibfehlern stören, ist von der jeweiligen Medienform abhängig.

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  • Maurer, Nadja (2014): Mundart und Standardsprache in kommerziellen Deutschschweizer Privatradios. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum dieser Bachelorarbeit steht das Medium Radio und dessen Sprachwahl. Mittels einer Untersuchung von vier kommerziellen Deutschschweizer Privatradios wird aufgezeigt, wie hoch der Anteil von Mundart und Standardsprache in den Radioprogrammen ist. Innerhalb der Sprechmenge Mundart wird ausserdem der Anteil der unterschiedlichen Dialekte gemessen. Im Weiteren untersucht diese Arbeit, welche Sprachform für welche Programminhalte und journalistischen Darstellungsformen gewählt wird. Um die Ergebnisse der Untersuchung mit den Bedürfnissen der Hörer zu vergleichen, wurde eine Hörerumfrage durchgeführt. Sie zeigt die Publikumswünsche hinsichtlich der Sprache im Radio auf und zeigt Übereinstimmungen und Differenzen mit dem Ist-Zustand. Diese wurden mit Experten aus der Linguistik und der Dialektologie analysiert.

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  • Metzger, Anja (2014): Sound Design im Corporate Video zur Unterstützung einer Markenwelt. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie kann Sound Design im Corporate Video eine Markenwelt unterstützen? Diese Frage ist sowohl im Lehrprojekt als auch in der Thesis das zentrale Thema. Im Gegensatz zum visuellen Auftritt machten sich bisher die wenigsten Unternehmen und Marken strategische Gedanken über den auditiven Markenauftritt. Dabei öffnen Geräusche und Klänge neue Zugänge zu den Konsumenten – in einer Zeit, in der um deren Aufmerksamkeit gebuhlt wird wie nie. Anhand des Anwendungsbeispiels Corporate Video wird gezeigt, welche Möglichkeiten und Gefahren der Einsatz von Klang in der Markenkommunikation mit sich bringt. Experteninterviews sowie die Analyse des Lehrprojekts bringen praktische Einsichten zu Strategien und Prozessen. Als Lehrprojekt wurden für die Marken VIU EYEWEAR und Goba Corporate Videos produziert, die auf einem zuvor erstellten Markenklang-Konzept basieren. Die konkreten Videoprojekte lernen von der Theorie, überprüfen diese und geben praktische Erkenntnisse.

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  • Neumann, Laura (2014): Radio im Jahr 2014: Wie gehen Radiosender mit Medienkonvergenz um?. Acht Radiosender im internationalen Vergleich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die zentralen Stichworte dieser Thesis sind Medienkonvergenz und Radio. Und es geht um das Jetzt. Um Radio im Jahr 2014. Diese Thesis soll aufzeigen, wie Radiosender im Jahr 2014 mit Medienkonvergenz umgehen. Im ersten Teil der Arbeit werden acht Radiosender auf ihren Umgang mit Konvergenz beobachtet. Im Zentrum stehen je ein öffentlich-rechtlicher und ein privat-kommerzieller Sender aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Grossbritannien. Im zweiten Teil der Bachelorarbeit werden Expertengespräche geführt. Robin Rehmann (Moderator SRF Virus) und Darryl von Däniken (Organisator SwissRadioDay) geben Antworten auf Fragen, welche sich aus der vorausgehenden Beobachtung ergeben. Die Resultate der Beobachtung und der Expertengespräche werden zum Schluss zusammengeführt und beantworten die zentrale Frage: Wie gehen Radiosender im Jahr 2014 mir dem Thema Medienkonvergenz um?

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  • Ospelt, Corina (2014): Entwicklung eines Inszenierungskonzeptes für einen Gastronomiebetrieb. Am Beispiel Guarany Café-Bar auf Grundlage der Theorien nach Christian Mikunda. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Inszenierungskonzept für den Gastronomiebetrieb Guarany Café-Bar in Buchs (SG) zu entwickeln. Dieses soll Kunden binden, Neukunden anziehen, das Image verbessern, den Umsatz steigern und die Weiterempfehlungsquote erhöhen. Die Konzeptentwicklung beruht auf einem theoretischen Teil und einer quantitativen Forschungsmethode. Beim theoretischen Teil wurde Fachliteratur eingesetzt um den Raster dieser Arbeit zu bilden. Anhand der Literatur-Recherche wurde ein Fragebogen entwickelt. Mit der Umfrage wurde die Zufriedenheit der Gäste eruiert. Auf Grundlage der vorangegangenen Erhebungen wurde ein Inszenierungskonzept entwickelt. Dieses bezieht sich ausschliesslich auf den in der Arbeit behandelten Gastronomiebetrieb. Andere Betriebe wurden nicht berücksichtigt. Das Inszenierungskonzept für die Guarany Café-Bar beinhaltet konkrete Lösungsansätze für die in der Literaturauswertung behandelten sieben Hochgefühle und die Komponenten eines Dritten Ortes.

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  • Pahud, Melanie (2014): Die Erlebnis-Inszenierung von Events. Eine Modell-Entwicklung zur Planung einer erlebnisorientierten Inszenierung von Events. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Thesis befasst sich mit der erlebnisorientierten Inszenierung von Events. Damit ein Event für die Besucher zu einem Erlebnis wird, müssen mithilfe der Inszenierung Emotionen geweckt und Sinne angesprochen werden. Die Planung einer solchen Erlebnis-Inszenierung für Events stellt eine Herausforderung dar und wird deshalb in dieser Arbeit untersucht. Als theoretischer Bezugsrahmen dient die Lektüre «Angebots-Inszenierung in Tourismus-Destinationen» von Müller und Scheurer (2004). Das darin vorgestellte Modell zur Erlebnis-Inszenierung in touristischen Destinationen wird in der Arbeit analysiert und bildet die Grundlage der Untersuchung. Mithilfe von Experteninterviews wird erforscht, wie Experten aus der Eventbranche vorgehen, um einen Event erlebnisorientiert zu inszenieren. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wird das bestehende Modell von Müller und Scheurer so modifiziert, dass es zur Planung für die erlebnisorientierte Inszenierung von Events verwendet werden kann.

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  • Péus, Stephanie (2014): Die Wirkung von Beleuchtungsfarben auf die Emotionen junger Erwachsener beim Hören von Musik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese wissenschaftliche Arbeit geht der Forschungsfrage nach, ob Beleuchtungsfarbe die Emotionen junger Erwachsener beim Hören von Musik beeinflusst. Untersucht werden die Musikrichtungen Rock, Minimal und Hiphop sowie die Grund-Beleuchtungsfarben Rot, Grün und Blau. Diese Untersuchungsthematik ist von grosser Relevanz für jegliche Tätigkeitsfelder, wo Musik und Beleuchtungsfarben aufeinandertreffen – sei dies in einem gewöhnlichen Warteraum, an einem Event, in einer Erlebniswelt, in einem Flagshipstore, etc. Es wird eine quantitative, standardisierte Online-Befragung im Rahmen eines Laborexperiments an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Chur durchgeführt, indem die verschiedenen Kombinationen zwischen den Farben und Musikrichtungen untersucht werden. Spezifisch wird untersucht, inwiefern Probanden ohne Präferenz für eine Musikrichtung durch welche Beleuchtungsfarben positiv oder negativ zu beeinflussen sind.

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  • Prandini, Senta (2014): Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen. Gründe und Auswirkungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Inhalt der Bachelorarbeit widmet sich der Nachhaltigkeit in ökologischer, ökonomischer und sozialer Bedeutung in Verbindung mit Veranstaltungen. Qualitative Experteninterviews geben Aufschluss über die Fragen, welche Gründe für oder gegen die Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen vorgebracht werden. Die Bachelorarbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen dargestellt. Dabei werden die Begriffe Nachhaltigkeit und Veranstaltungen genauer definiert; dabei wird untersucht, in welche Bereiche diese ineinander fliessen. Im zweiten Teil werden die theoretischen Grundlagen angewendet, um die qualitativen Experteninterviews durchzuführen. Dabei werden Gründe für das geringe Vorhandensein von Nachhaltigkeit in der Eventbrache ebenso erläutert wie die Auswirkungen dieser Situation auf das Image und die Wirtschaftlichkeit. Abschliessend werden die gesammelten Informationen übersichtlich dargestellt und ein Fazit verfasst in Verbindung zur Theorie.

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  • Preisig, Simon (2014): Ein Festival geht online. Konzeption und Umsetzung einer multimedialen Plattform für Schweizer Kurzfilmfestspiele. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Arbeit wird erforscht, wie ein Kurzfilmfestival im Internet stattfinden könnte. Dabei wird insbesondere evaluiert, mit welchen Zusatzdienstleistungen man die Bezahl- und Registrationsbereitschaft der Online-Besucher fördern sollte. In der Arbeit wird ein offener Forschungsansatz angewendet. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse werden bestehende Kurzfilm-Plattformen auf schon vorhandene Mehrwerte untersucht. Zudem werden bei Gesprächen mit Experten aus der Schweizer Kurzfilmszene weitere Ideen für mögliche Zusatzdienstleistungen zusammengetragen. Die Erkenntnisse aus der Inhaltsanalyse und den Expertengesprächen bilden, in einer Vision eines möglichen Schweizer Online-Kurzfilmfestivals vereint, das Ergebnis dieser Arbeit.

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  • Raouf, Neil (2014): Die auditive Seite einer Low-Budget-Filmproduktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die gesamte auditive Filmproduktion umfasst zwei Kerngebiete: Die Aufnahme vom O-Ton und den Umgebungsgeräuschen am Set (Produktion) sowie deren nachträgliche Bearbeitung, Montage und Ergänzung (Postproduktion). Der gesamte Prozess verläuft digital via Laptop, welcher als Schnittstelle aller Equipment-Komponenten dient. In der Produktion werden via Mikrophon und Mixer die Signale festgehalten und auf der computereigenen Festplatte gespeichert. In der Postproduktion werden Bild und Ton synchronisiert (Kameraaudio wird durch O-Töne ersetzt), um anschliessend gegenseitig so angepasst zu werden, dass eine harmonische, ganzheitliche Klangstruktur entsteht. Im nächsten Schritt wird eine digitale Geräuschkulisse (eng. Sound Design) erstellt, welche schlussendlich nach denselben Massstäben mit der O-Tonspur interagieren soll. Die dafür benötigte Software ist eine sog. Digital Audio Workstation (DAW). Sie ermöglicht umfassende Arbeiten in allen Bereichen der auditiven Produktion (Musik, Hörbuch, Radio etc.).

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  • Reichmuth, Pascal (2014): iBeacon in der Bündner Berggastronomie. Anforderungsanalyse für einen iBeacon-gestützten Bestellvorgang in Bündner Tourismusdestinationen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der neuartigen iBeacon-Technologie auseinander und besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil wird das Forschungsinteresse und das wissenschaftliche Vorgehen begründet sowie die iBeacon-Technologie ausführlich erklärt. Nebst Best-Practice-Beispielen aus der Schweiz und anderen Ländern werden technische Grundlagen sowie kontextuelle Themen der iBeacon-Technologie behandelt. Im mittleren Teil werden die Resultate der Befragungen präsentiert und gegeneinander abgewogen. Dabei wird zwischen den Bedürfnissen der Berggastronomie und dem möglichen Einsatz von iBeacon-Technik, als Bestellsystem für den Kunden, unterschieden. Die Trennung erlaubt eine differenzierte und umfassende Bearbeitung des Themas. Im letzten Teil werden die gewonnenen Erkenntnisse erläutert, die Forschungsfrage mittels einer Hypothese beantwortet, ein Blick in die iBeacon-Zukunft geworfen sowie weiterführende Fragen gestellt.

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  • Riedel, Elisabeth (2014): Hörbare und gehörte Texte im Online-Journalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit literarischen und journalistischen Inhalten und deren Umsetzung in visuelle Hörstücke im Onlinejournalismus und auf Internetseiten von Radios. Der theoretische Teil befasst sich damit, wie Sprache verändert werden muss, um einen Text in ein Hörspiel zu übertragen. Ausserdem wird ergründet, welches mediale Umfeld für die Veröffentlichung von visuellen Hörstücken geeignet ist. Im praktischen Teil wird ein literarischer Text als Hörspiel produziert. Als Vorlage für dieses Hörspiel dient eine selbstgeschriebene Novelle. Visualisiert wurde das Hörstück durch eine intuitive Zeichnung.

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  • Rohr, Claudia (2014): Einsatz von multimedialen Hilfsmitteln in der Kundenakquise und im Verkaufsgespräch in der Eventbranche der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit behandelt den Einsatz von multimedialen Hilfsmitteln in der Kundenakquise und -beratung in der Eventtechnik-Branche der Schweiz. Dabei geht es insbesondere um die Möglichkeiten, die neue Medien in Bezug auf Dienstleistungs- und Unternehmenspräsentationen und Verständlichkeit bieten. Vor allem in der Eventbranche, insbesondere der Eventtechnik, in welcher es um den Vertrieb von immateriellen Gütern geht, kann der Einsatz von multimedialen Hilfsmitteln zur Unterstützung des gesprochenen Wortes eine grosse Rolle spielen. Ergänzend zu einer umfassenden theoretischen Themenaufbereitung werden im Rahmen der Arbeit zehn Experteninterviews geführt. Dazu gehören unter anderem Key Account Manager aus Eventtechnikfirmen, Projektmanager aus Eventagenturen und Festivalveranstalter. Aufgrund ihrer Erfahrungen und persönlichen Meinungen wird analysiert, welche Chancen und Risiken der Medieneinsatz im Verkauf mit sich bringt.

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  • Roth, Ladina (2014): Nutzen und Mehrwert der Einbindung von multimedialen Mitteln an Marketing-Events. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im Theorieteil werden die Grundlagen zu Marketing-Events erläutert sowie Vor- und Nachteile der Einbindung von Multimedia aufgezeigt. Es werden Veranstaltungen sowie das Thema Multimedia in Relation zueinander untersucht. Dieser erste Teil bezieht sich vor allem auf theoretische Grundlagen und Studien. Der zweite, empirische Teil wird mittels Experteninterviews und einer Online-Befragung untersucht. Experten, die aus der Praxis ihr Wissen vermitteln, sowie die Zielgruppe mit ihren Bedürfnissen werden zur Anwendung von Multimedia befragt. Das Fazit der Arbeit bzw. der dritte und letzte Teil zieht einen Vergleich zur Theorie und Empirie und liefert Erkenntnisse, welche multimedialen Mittel an Marketing-Events eingebunden werden sollen.

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  • Sailer, Patrizia (2014): Das E-Magazin als Web-App. Anforderungen und Lösungen, um ein E-Magazin mit Webtechnologien zu entwickeln. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit erforscht die plattformunabhängige Entwicklung eines E-Magazins in Form einer webbasierten App. Die technischen Eigenschaften eines Magazins werden definiert, indem Beispiele für E-Magazine untersucht und auf ihre Funktionen geprüft werden. Experten, die an der Herausgabe oder Entwicklung eines E-Magazins beteiligt sind, berichten aus ihrer Praxiserfahrung. Ihre Einstellung gegenüber Web-Apps geht aus den Interviews hervor. Abschliessend wird recherchiert, wie sich die Anforderungen an ein E-Magazin mit dem derzeitigen Stand der Technik umsetzen lassen. Die Vorteile von Web-Apps werden erfasst und es wird auf die Herausforderungen aufmerksam gemacht, die sich bei der Entwicklung eines E-Magazins stellen. Die Arbeit zeigt auf, wo sich die Webtechnologien noch verbessern müssen und wo sie bereits genug ausgereift sind, um ein E-Magazin zu realisieren.

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  • Sandi, Regula (2014): Sprachlern-Apps im Frühförderkurs für Kinder mit Migrationshintergrund. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht den Einsatz von Sprachlern-Apps auf Tablet-Computern im Sprach- und Spielförderkurs DaZelino in Sargans. Der Kurs richtet sich an 3- bis 4-jährige Kinder mit Migrationshintergrund und deren Eltern. Die Studie geht der Frage nach, inwiefern Sprachlern-Apps das Lernen der deutschen Sprache bei diesen Kindern fördern können. Die Kinder werden dazu beim Interagieren mit den Apps beobachtet und es wird ein Vergleich zur Interaktion mit herkömmlichen Unterrichtsmaterialien gezogen. In eine Treatment- und eine Kontrollgruppe aufgeteilt, absolvieren die Kinder in Begleitung eines Elternteils verschiedene Übungen. Wissenstests geben Hinweise auf den Wortschatzzuwachs in beiden Gruppen. Im empirischen Teil kommen des Weitern Experten zu Wort. Ihre Erfahrungen und Meinungen fliessen in das Gesamtfazit der Arbeit ein. Ein Ausblick in Forschung und Praxis schliesst die Studie zur Wirksamkeit von Sprachlern-Apps ab.

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  • Schaefle, Daniela (2014): Die Funktionalität und Anforderungen von Screens am Point of Sale. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitale Aussenwerbung wird immer präsenter. Egal ob an Bahnhöfen, Flughäfen, Einkaufszentren oder direkt in Geschäften: Händler versuchen, sich durch den Einsatz von Screens einen Mehrwert zu verschaffen. Da sich 76 Prozent aller Kunden erst am Point of Sale für ein bestimmtes Produkt entscheiden, eignet sich dieser Standort besonders, um einzelne Produkte hervorzuheben und den eigenen Absatz zu steigern. Der Screen wird am Point of Sale (POS) jedoch vom alltäglichen Informationsüberfluss bedrängt. Diese Studienarbeit befasst sich mit dem Thema: «Die Funktionalität und Anforderungen von Screens am Point of Sale.» Das Ziel dieser Arbeit ist herauszufinden, wie sich ein Screen am Point of Sale abheben kann. Mittels einer Felduntersuchung wurden Screens am POS auf die Kriterien Format, Ton und Positionierung untersucht. Experten wurden dazu befragt. Die Ergebnisse wurden später verglichen und ausgewertet. Am Ende der Arbeit werden aus den gewonnenen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen für die Branche abgeleitet.

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  • Shabanaj, Valdita (2014): Einsatz und Wirkung von Film im Theater. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Arbeit geht es um den Einsatz und die Wirkung vom Film im Theater. Das Theater ist die erste und somit älteste Form der Kunst. Seit Anbeginn der Zeit ist das Theater in einem ständigen Wandel begriffen und wurde von anderen Medien, unter anderem dem Film, geprägt. Der Einsatz von Film bietet dem Theater einerseits sehr viele Möglichkeiten zum Experimentieren, andererseits läuft das Theater Gefahr, in Anbetracht des medialen Drucks unterzugehen. Theaterbesucher erwarten zeitgenössisches Theater, weshalb Regisseure sich den neuen Medien öffnen und Neues ausprobieren müssen. Im ersten Teil dieser Arbeit werden theoretische Grundlagen erläutert. Der zweite Teil behandelt die Inhaltsanalyse der vier problemfokussierten Interviews, die im Rahmen dieser Arbeit geführt wurden. Im dritten Teil werden verschiedene Aufführungen miteinander verglichen und analysiert. Daraus ergibt sich ein überraschendes Fazit.

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  • Spescha, Flurin (2014): Video Pool Schweiz. Plattform für Videoproduktionen und Inhalte. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung für den Aufbau eines Schweizer Video-Archivs. Das Online-Archiv beinhaltet Videoproduktionen und Inhalte, die von Redaktionen aus jeglichen Medienbereichen und von Kommunikationsabteilungen von Unternehmen genutzt werden können. Die Ergebnisse dienen als Richtungsweiser für die Durchführung eines solchen Projekts. Zuerst werden die heute gängigen Einsatzgebiete von Bewegtbild sowie die Produktionsabläufe erläutert. Weiter wird analysiert, welche Bedürfnisse Endkonsumenten – also wie erwähnt Redaktionen und sonstige Unternehmen – und Produzenten von Videos haben. Zusätzlich wird ein Experte zur Thematik der heutigen Video-Kommunikation befragt; er gibt somit Einblick in die praktische Verwendung von Bewegtbildern, wie sie heute stattfindet. Diese Arbeit zeigt auf, ob und inwiefern die Idee für ein Online-Video-Archiv realisierbar ist.

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  • Staub, Timo (2014): Portfoliostrategie 2.0. Potenziale Digitaler-Portfolios zur Selbstvermarktung zwischen Studium und Beruf. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Portfolios werden schon lange dazu genutzt, um Wissen und Fertigkeiten zu präsentieren. Im Zeitalter des Web 2.0 verlagert sich das Portfolio zunehmend weg von der papierbasierten Mappe hin zu einem Digital-Portfolio, welches dem Nutzer erlaubt, seine Kompetenzen multimedial und einer grossen Öffentlichkeit zu präsentieren. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es herauszufinden, inwiefern sich der Kommunikationskanal Digital-Portfolio eignet, um fachliche Kompetenzen von Studierenden zu kommunizieren. Dies geschieht einerseits mittels einer Literatur-Recherche, andererseits mit Onlineumfragen, welche mit den Studierenden des Studienganges Bau und Gestaltung der HTW Chur und mit Personal-Recruitern von verschiedenen Unternehmen in der Deutschschweiz durchgeführt wurden. Die Ergebnisse der Umfragen und der Literaturrecherche zeigen, dass Digital- Portfolios die Kraft haben, inner- und ausseruniversitäre Aktivitäten miteinander zu verbinden und für die Gestaltung der beruflichen Karriere nutzbar zu machen.

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  • Tanner, Andreas (2014): Die Auswirkung des computergenerierten Sensibilisierungsfilms auf den Zuschauer. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Arbeit beschäftigt sich mit der Wirkung des computergenerierten Sensibilisierungsfilms und setzt sich aus folgenden Abschnitten zusammen: Im theoretischen Teil wird eine allgemeine Verständnisgrundlage geschaffen, indem auf wichtige Themen zur Medienrezeption, Filmpsychologie und zum Bildungsfilm eingegangen wird. Ein kurzer geschichtlicher Abriss des Animationsfilms zeigt die stetige Entwicklung auf diesem Gebiet auf. Der empirische Teil beschäftigt sich mit den zwei Onlineumfragen, deren Auswertung und Interpretation zu dem im ersten Arbeitsteil der Bachelor-Arbeit erstellten Animationsfilm «It’s a plastic world». Es wird dabei untersucht, inwiefern ein Animationsfilm mit sensibilisierendem Inhalt eine nachhaltige Wirkung auf den Zuschauer und nicht zuletzt auf sein Konsumverhalten ausübt. Weiter soll aufgezeigt werden, welche Kriterien im filmischen Sinne für eine solche Wirkung berücksichtigt werden sollten.

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  • Thalmann, Silvan (2014): Easyvote: Die Politplattfom für Schweizer Jugendliche. Ein Vergleich verschiedener medialer Formate. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mittels einer experimentell angelegten Untersuchung werden drei verschiedene mediale Formate, welche Easyvote zur Vermittlung politischer Informationen nutzt, an Probanden, die zur Zielgruppe gehören, untersucht und miteinander verglichen. Die Erhebung setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil findet das eigentliche Experiment statt, welches mit Hilfe eines Wissenstests die Effizienz der einzelnen Treatments bzw. Formate prüft. Die Treatments, welche journalistisch vollumfänglich von Easyvote selbst aufbereitet wurden, bestehen aus Text und Video. Der zweite Teil der Erhebung untersucht das Medienkonsumverhalten in Hinblick auf politische Informationen sowie das Interesse, welches die jungen Schweizerinnen und Schweizer gegenüber von Easyvote geplanten Diensten und Funktionen aufbringen. Auf Basis der so gewonnenen Resultate kann Easyvote in Zukunft bestehende mediale Formate gezielter einsetzen und gegebenenfalls neue Darstellungsformen entwickeln.

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  • Thöny, Corina (2014): Neugestaltung Wettersendung 2015. Nutzung der Wetterdienste und Gestaltung von Wettersendungen im Sendegebiet von Tele Südostschweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Über welche Medien werden Wetterinformationen bezogen und wie oft? Welche Medien gelten als vertrauenswürdig? Wie muss eine Wettersendung im Fernsehen gestaltet sein um bei der Zielgruppe Anklang zu finden? Zur allgemeinen Mediennutzung in der Schweiz und auch im Kanton Graubünden ist Literatur vorhanden, zu diesen expliziten Fragen existieren jedoch kaum öffentlich zugängliche Studien und Resultate. Diese wissenschaftliche Arbeit widmet sich den oben genannten Fragestellungen mit dem Ziel, einen Grundstein für ein neues Wettersendungskonzept für den Lokalsender Tele Südostschweiz zu legen. Da das Publikum eines Senders über Erfolg oder Misserfolg einer Sendung entscheidet, steht die Zielgruppe des Senders im Zentrum der Untersuchung. Diese beruht auf einer Onlineumfrage sowie auf einer schriftlichen Befragung zu vier verschiedenen Wettersendungen. Da es zum Teil erste Ergebnisse sind, wird dadurch auch ein Stück weit Neuland in der Schweiz betreten.

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  • Troger, Claudia (2014): Sexualisierung von jungen Frauen in Castingshows. Am Beispiel von «Germany’s next Topmodel». Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Sexualisierung von jungen Frauen in der Castingshow «Germany’s next Topmodel» (GNTM) auseinander. Untersucht wird anhand der Kultivierungshypothese von Gerbner, ob Vielseher/-innen von GNTM das sexualisierte Frauenbild stärker übernehmen als Wenig- und Nichtseher/-innen. Zudem wird geprüft, ob sich dieses sexualisierte Frauenbild auf die Zufriedenheit der weiblichen Jugendlichen mit ihrem Körper auswirkt. Für die Untersuchung der Fragestellungen wird eine qualitative Inhaltsanalyse der neunten GNTM-Staffel durchgeführt. Anhand dieser Resultate wird ein Fragebogen zur Sexualisierung in der Sendung GNTM entwickelt, der von Schweizer Jugendlichen im Alter von 12 bis 20 Jahren online ausgefüllt werden soll. Durch die Auswertung der Antworten wird überprüft, ob die Sexualisierung von jungen Frauen in GNTM Auswirkungen auf die rezipierenden Jugendlichen hat. Abschliessend werden die Ergebnisse diskutiert und ein Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf gegeben.

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  • Ulmann, Samuel (2014): Einfluss von «Disgust» auf die Interaktion mt Lovemarks. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Entscheidung über Annahme oder Ablehnung eines Angebots einer Marke hat stark mit deren Beliebtheit zu tun. Durch dieses Wissen können beliebte Marken den Preis wesentlich höher ansetzen, ohne dabei einen Mehrwert gegenüber einem Konkurrenzprodukt zu bieten. Je höher die Sympathie gegenüber einer Marke ist, desto weniger hat man das Gefühl ungerecht behandelt zu werden. Wahrscheinlich deshalb, weil man sich durch die Liebe zur Marke bereits genügend kompensiert sieht. Irgendwann jedoch wird bei jedem die Schwelle der Toleranz überschritten und das Angebot als unfair empfunden. So unfair, dass wir Ekel entwickeln. Es ist also nicht nur die Sympathie, die eine Entscheidung über ein Angebot beeinflusst, sondern auch die eigene Ekelsensitivität. Ab wann wir uns ekeln ist aber von Person zu Person verschieden. Die Bachelorarbeit hat dieses Thema untersucht und festgestellt, dass Menschen, die sich schneller ekeln, sich wesentlich seltener auf ein Angebot mit geringer objektiven Gegenleistung einlassen als der Durchschnitt.

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  • Wetzstein, Dominik (2014): Usability von Newsstreams auf nicht-interaktiven Geräten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Projekt Unicorn vereint die Inhalte von verschiedenen sozialen und professionellen Quellen auf einer Oberfläche. Ziel des Tools ist das Verbinden von Teams zum vereinfachten Teilen von Inhalten. Gegenstand dieser Arbeit ist die funktionale Gestaltung (Usability) des für nicht-interaktive Geräte konzipierten Front-End von Projekt Unicorn. Da dieses Front-End zum grössten Teil aus einem Newsstream besteht, behandelt die Arbeit die Frage, wie ein Newsstream auf einem nicht-interaktiven Gerät funktional gestaltet werden kann. Um diese Frage zu beantworten, werden Teile des Newsstreams auf Aspekte untersucht, die dem User das Erkennen und Interpretieren der Inhalte vereinfachen. Ziel ist es, Richtlinien für die Funktionalität von Unicorn zu erarbeiten.

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