Abschlussarbeiten Bachelorstudium Media Engineering - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Media Engineering

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  • 2012

  • Selmi, Raouf (2012): Polymediale Arbeitsmethoden für den Korrespondenten von morgen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie sehen die Anforderungen an künftige Korrespondenten aus? Strandurlaub in Griechenland? Städtetrip nach Paris? – Auf und davon war gestern. Heute weht der eisige Wind der Betriebswirtschaft durch die Redaktionen von Zeitungen, Radiostationen und Fernsehsendern. Die Medienkonvergenz und die Ausdifferenzierung des Rezipientenmarktes zwangen die Medienunternehmen in den letzten zehn Jahren in allen Bereichen dazu, den Rotstift anzusetzen. Von den Redakteuren und Redakteurinnen wird nur noch eines verlangt: Output! Und diesen in möglichst allen Kanälen. In dieser Arbeit wird analysiert, warum künftige Korrespondenten diesen neuen Anforderungen gerecht werden müssen. Den Kern der Arbeit bildet eine induktive Forschung mittels vier Experteninterviews zur Evaluation der veränderten Arbeitsmethoden. Daraus resultieren detaillierte und umfangreiche Erläuterungen zum technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel in den letzten zehn Jahren. Untersucht wird somit der polykausale Zusammenhang der sich ändernden Arbeitsmethodik zum medialen Wandel.

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  • Waldner, Marco (2012): Neue Kommunikationsmöglichkeiten durch Viralmarketing und Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Erforschung der Möglichkeiten des Viralmarketings innerhalb einer Social Media Umgebung. Dabei soll mithilfe des Desk-Researchs herausgefunden werden, wie Social Media in die Vorgehensweise einer viralen Kampagnenplanung integriert werden kann. Durch eine Fallstudie, die Kampagne von Graubünden Ferien Schweiz, wird die Umsetzung von der Theorie in die Praxis hervorgehoben. Dabei wird das Zusammenspiel von Viralmarketing und Social Media untersucht. Im letzten Kapitel wird die Fallstudie kritisch hinterfragt und mögliche Trends werden veranschaulicht. Im abschliessenden Fazit und Ausblick wird eine Bilanz über die gesamte Arbeit gezogen und zusammengefasst, inwiefern sich Social Media im Zusammenhang mit Viralmarketing eignet.

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  • Zaugg, Angela (2012): Digital Storytelling. Eine sinnvolle Methode zur Förderung der Mediennutzung und Mediengestaltung auf Sekundarstufe I. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer medialisierten Gesellschaft auf. Bestandteile ihrer Lebenswelt sind gerade digitale Medien, denen sie mit Neugierde und Offenheit begegnen. Dies bedeutet nicht, dass die Heranwachsenden automatisch medienkompetent sind. Dieses Manko könnte abgebaut werden, indem Schüler im Unterricht lernen, eigenständig ein Medienprodukt herzustellen. Die Fülle an rasant wachsenden medialen Hilfsmitteln ermöglicht neue didaktische und handlungsorientierte Konzeptionen. Doch scheint sich die Volksschule damit schwer zu tun, diese in der Praxis zu erschliessen. Durch die Methode Digital Storytelling könnten sprachliche Fertigkeiten in der Schule spielerisch mit Medien und ICT verbunden werden, indem audiovisuelle Elemente am Computer zu einem multimedialen Kurzfilm verwoben werden. Digital Storytelling ist damit eine mögliche Ergänzung zur traditionellen Buchschule. Die Arbeit zeigt auf, ob Digital Storytelling eine sinnvolle Methode zur Förderung der Mediennutzung und der Mediengestaltung auf Sekundarstufe I darstellt.

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  • 2011

  • Arnold, Nicole (2011): Finanzierung und Kosten eines Deutschschweizer Kinospielfilms. Der Einfluss der Produktionsleitung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Produktion von Kinofilmen in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Trotzdem grenzt der Entscheid, einen Schweizer Film zu produzieren, oft an ein Abenteuer, da es oft an genügend finanziellen Mitteln fehlt. In der Arbeit wird erläutert, wie ein Deutschschweizer Kinospielfilm kalkuliert, budgetiert und mittels kultureller sowie privater Förderung finanziert werden kann. Die einzelnen Kapitel werden auf einer These aufgebaut, die besagt, dass die Höhe des finanzierten Budgets sowohl die Risikosituation als auch die inhaltlich-künstlerische Qualität eines Films beeinflusst. Die Filmproduktionsleitung spielt dabei eine zentrale Rolle, da es in ihrem Verantwortungsbereich liegt, diesen beiden Aspekten Rechnung zu tragen. Anhand der Untersuchung ihres Aufgaben- und Verantwortungsbereiches wird zudem beschrieben, welche Rolle die Produktionsleitung in Bezug auf die Realisierung eines Deutschschweizer Kinospielfilms spielt.

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  • Beeli, Marcel (2011): Die Kennzeichen von Branded Entertainment Formaten im Fernsehen. Eine beispielhafte Analyse anhand von Faro TV Formaten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Bestimmung der Kennzeichen von branded entertainment Fernsehformaten. branded entertainment gehört zu den Sonderwerbformen und ist eine Weiterentwicklung des product placements. Da herkömmliche Werbung oder Werbespots zunehmend an Effektivität verlieren oder sich mit Digital TV einfach überspringen lassen, suchen Werbetreibende Unternehmen vermehrt nach neuen Kommunikationswegen. Branded entertainment ist einer dieser neuen Kommunikationswege und lässt die Werbebotschaft in das eigentliche Programm miteinfliessen. Im Kapitel Stand der Forschung werden die verschiedenen Bezeichnungen sowie die Geschichte und die gesetzlichen Bestimmungen des branded entertainment beschrieben. Mittels einer Analyse werden die Kennzeichen und Charakteristika zweier Deutschschweizer branded entertainment Fernsehformate untersucht. Die Analyse gibt Aufschluss über den momentanen Entwicklungsstand von Praxisbezogenen branded entertainment Beispielen in der Schweiz. In Kapitel fünf ist die Analyse beschrieben und mit Interviews von den Sponsoren und dem Produzenten der Formate ergänzt. Ein persönliches Fazit am Ende schliesst die Arbeit ab.

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  • Bruderer, Nina (2011): Empfehlung für eine zielgruppenspezifische Konzert - kommunikation bei der Maag Halle Zürich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wirkt die bisherige Konzertkommunikation der Maag Halle Zürich? Wie spricht man die Konzertbesucher der Maag Halle in Zürich am besten an? Müssen Besucher von Pop-, Rock-, HipHop- und Elektrokonzerten unterschiedlich angesprochen werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Anhand einer Analyse der gegenwärtigen Konzertkommunikation und einer Online-Umfrage, die sich an die Konzertbesucher der Maag Halle richtete, wurden die Wünsche der Konzertbesucher (segmentiert nach den Musikspartentypen Pop, Rock, HipHop und Elektro) betreffend Kommunikationsansprache mit den bisherigen Kommunikationsmitteln verglichen. Die Resultate sind spannend, interessant und teilweise überraschend. Aufgrund dieser Ergebnisse gibt die Autorin Empfehlungen für die zukünftige Konzertkommunikation der Maag Halle ab. Basierend auf den Ergebnissen der Online-Umfrage wurden zudem Zielgruppenbeschreibungen der vier Musikspartentypen erstellt. Die Maag Halle kann nun anhand dieser Empfehlungen ihre Kommunikation den Wünschen der Besuchenden anpassen, diese spezifisch ansprechen und somit den Konzerterfolg steigern.

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  • Bucher, Michelle (2011): Der Wandel des Schweizer Werbefilms am Beispiel von Rivella. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel des Schweizer Werbefilms am Beispiel der Werbungen des Getränkes Rivella. Das Augenmerk liegt dabei auf der Veränderung der Ästhetik und Gestaltung innerhalb der Zeitachse. Nach der Einleitung in die Thematik folgt die Einführung in die methodischen und theoretischen Grundlagen der Film- und Werbeanalyse. Zudem werden die Mittel der Ästhetik aufgeführt, welche unter anderem Schnitt und Montage, Mise en Scénce, Kameraperspektive, Musik, Geräusche und Einstellungsgrössen umfassen. Das dritte Kapitel beinhaltet die visuellen, auditiven und textuellen Analysen der Werbespots. Dabei habe ich darauf geachtet, dass aus jedem Jahrzehnt seit den 60er-Jahren eine Werbung analysiert wird, um so eine Veränderung in der Ästhetik beobachten und nachvollziehen zu können. Der vierte und letzte Teil führt die Ergebnisse aus der Analyse zusammen, welche die Grundlage für die These bilden. Zudem werden Empfehlungen für weitere Untersuchungen aufgezeigt.

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  • Caduff, Pius; Zgraggen, Lukas (2011): Überwachung, Normalisierung und Visualisierung von Feedback auf redaktionelle Medien in Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit stellt einen Lösungsvorschlag in Form einer Anwendung vor, welche das Erfassen und Analysieren von Feedback auf redaktionelle Medien in Social Media erlaubt. Die Anwendung ist insbesondere für Online-Medien mit einem grossen Medienoutput konzipiert und erlaubt Visualisierungen in Echtzeit von Feedback verbreiteter Medien über Facebook, Twitter und Facebook. Um das Feedback über diverse Social Media Dienste vergleichen zu können, wird es durch die Bildung von Kennzahlen normalisiert. Untersucht werden verschiedene Ansätze zur Bildung von Kennzahlen und Visualisierungen von Feedback in Social Media. Die Erkenntnisse dieser Untersuchungen fliessen in einen Kriterienkatalog ein. Basierend auf diesem Kriterienkatalog wird die Anwendung prototypisch entwickelt. Mit Fallbeispielen wird die Anwendung auf ihre Tauglichkeit zur Überwachung, Normalisierung und Visualisierung von Feedback auf redaktionelle Medien in Social Media überprüft.

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  • Gamp, Roland (2011): Nutzung von Synergien im Newsroom. Theorie und Praxis am Beispiel der Blick-Gruppe. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der integrierte Newsroom bildet ein neues Redaktionsmodell. Von seiner Umsetzung erhoffen sich Medienhäuser finanziellen Aufschwung und ein besseres Angebot. Damit dies gleichzeitig möglich ist, müssen Synergieeffekte optimal genutzt werden. Die Bachelorarbeit untersucht die Nutzung dieser Synergien im Newsroom in Theorie und Praxis. Der theoretische Teil gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Die Vorteile, aber auch die Kritikpunkte am Modell Newsroom werden beschrieben. Dann wird fundiert aufgezeigt, welche Formen von Mehrwerten durch die optimale Umsetzung des neuen Redaktionsmodells entstehen können. Die Nutzung dieser Synergieeffekte wird anschliessend in der Praxis überprüft. Untersuchungsgegenstand bildet der Newsroom der Blick-Gruppe. Durch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungsmethoden wird überprüft, in welchem Masse die potenziellen Mehrwerte tatsächlich ausgeschöpft werden. Schliesslich wird aufgezeigt, weshalb bei der Blick-Gruppe noch nicht das Maximum an Synergien genutzt wird.

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  • Götz, Mario (2011): Möglichkeit der «High Dynamic Range»-Technologie im Videobereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das in dieser Bachelorarbeit bearbeitete Thema handelt von der High-Dynamic-Range-Technologie in Bezug auf Fotografie und Video. Die HDR-Fotografie hat in den letzten Jahren stark an Beliebtheit, sowohl bei professionellen als auch Hobbyfotografen, gewonnen. HDR-Video dagegen wird selten bis nie angewandt. Für den einfachen Konsumenten und Hobbyfilmer ist es schwierig ein eigenes HDR-Video zu machen, bedingt durch fehlende Theorie. Aufgrund der fehlenden Theorie im HDR-Video Bereich wird diejenige der HDR-Fotografie analysiert und wenn möglich auf den Videobereich angewendet. Der technische Hintergrund zur Produktion eines solchen Bildes oder Videos steht dabei im Vordergrund. Künstlerische Aspekte werden nicht erforscht, da es nicht von Relevanz ist, um herauszufinden ob und wie es möglich ist, ein HDR-Video zu erstellen. Neben der HDR-Fotografie werden die Vorgehensweise und die Resultate bereits produzierter HDR-Videos überprüft. Dank dieser Vorgehensweise wird schliesslich aufgezeigt, wie es möglich ist eine solche Produktion zu realisieren.

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  • Hesse, Markus (2011): Manipulation des Hörfunks durch die Politik in der DDR und BRD. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die Einflussnahme des Mediums «Hörfunk» auf die Bevölkerung der BRD und DDR näher betrachtet. Es wird analysiert, mit welchen Methoden die Manipulatoren auf ihre Rezipienten einwirkten, um ihre Ziele zu erreichen. Zur Analyse der verschiedenen Hörfunkbeiträge werden die Thesen zur Manipulation von Kommunikationsexperten Marcus Knill angewendet. Zudem soll untersucht werden, in wie weit sich die Methoden zwischen Ost und West unterschieden haben.

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  • Kuhn, Alexander (2011): Interaktives Fernsehen und TV-Werbung. Welche Auswirkungen und Anforderungen hat das interaktive Fernsehen auf die TV-Werbungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich auseinander mit den interaktiven Möglichkeitendes Fernsehens und deren Auswirkungen auf die TV-Werbung. Mit einem aktuellen Fernsehgerät und Internetzugang ist zeitversetztes Fernsehen möglich. Der Zuschauer/die Zuschauerin muss sich nicht mehr nach festen Programmzeiten richten, sondern entscheidet selbst, was er/sie wann, wo und in welcher Form sehen will. Filme und Sendungen können aufgenommen und später ohne Werbung geschaut werden. Für die Werbebranche kann dies ein grosser Nachteil sein, da die Werbebotschaften keine Aufmerksamkeit mehr erhalten. Interaktives Fernsehen bietet aber auch Chancen. Aus den gewonnenen Nutzerdaten der Fernsehkonsumenten können wertvolle Schlüsse gezogen werden, welche wiederum in zukünftige Werbespots einfliessen.

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  • Landert, Pascal (2011): Zu den Funktionen von mobilen Second-Screens in der TV-Umgebung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die Funktionen von mobilen Second-Screens wie Smart Phones oder Tablet-Computer innerhalb der TV-Umgebung. Die Arbeit untersucht das sich verändernde TV-Konsumverhalten der Zuschauer, vom Singletasking hin zum Multitasking. Diesbezüglich untersucht die Arbeit, welche Funktionen die Second-Screens einnehmen können, welche Mehrwerte sie für die Zuschauer und Nutzer, sowie für die TV-Sender und Service-Provider selber bringen. In der Arbeit wird die These aufgestellt, dass Kontrolle/Vorschau, Teilen und Anreichern die Kern- und Schlüsselfunktionen von mobilen Second-Screens sein werden. Ebenfalls soll erläutert werden, dass TV-Sender und Service-Provider zukünftig zwingend Second-Screen-Angebote offerieren müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

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  • Locher, Martina (2011): Eventlocations der Metropolitanregion Zürich vs. Ansprüche von Corporate Event-Kunden. Eine Analyse. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Jeder Kunde hat Bedürfnisse, welche er abgedeckt haben möchte. Damit diese befriedigt werden können, muss das Angebot entsprechend stimmen. Die Ansprüche, Forderungen und Wünsche von Corporate-Event-Kunden gegenüber Locations der Metropolitanregion Zürich wurden anhand von Interviews in Erfahrung gebracht und anschliessend mit dem Angebot abgeglichen. Daraus sind zahlreiche nicht erfüllte Wünsche evaluiert worden, die sich lohnen, in Zukunft berücksichtigt zu werden. Diese Arbeit mit dem Titel: «Eventlocations der Metropolitanregion Zürich vs. Ansprüche von Corporate Event-Kunden – eine Analyse.» soll Location-Vermietern helfen, ihr Angebot kundengerecht anzupassen und/oder zu erweitern. Kunden wollen sich bei der Auswahl einer Location verstanden fühlen und werden dies entsprechend berücksichtigen. Für alle die sich dafür interessieren: Im Anhang ist eine Übersicht über 24 Locations und ihre Merkmale zu finden.

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  • Merki, Manuel (2011): Online-Reputationsmanagement im B2B-Kontakt am Beispiel des Technologieberatungs-Unternehmen INVENSITY. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Online-Reputationsmanagement wird auch im Business-to-Business Kontakt immer wichtiger. Die Arbeit zeigt auf, wie Beratungsunternehmen in der Technologiebranche ihre Reputation im Internet verbessern können. Dazu werden qualitative Befragungen durchgeführt, die als Fallstudie die aktuelle Situation und Entwicklung in Beratungsunternehmen analysiert und Empfehlungen für das Monitoring erfasst. Das Ergebnis macht klar, dass Investitionen in die Online-Reputation grosse Auswirkung auf das Vertrauen der B2B-Kunden in ein Unternehmen hat. Dabei ist insbesondere in der Beratungsbranche der persönliche Kontakt wichtig und auch im Onlinebusiness sorgsam zu pflegen. Damit es zu diesen Kontakten kommen kann ist jedoch der Einsatz verschiedener Tools und Strategien notwendig. Der Autor gibt dem Leser das nötige Wissen und die theoretischen Kompetenzen in die Hand, um selber diesen Weg zu gehen.

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  • Pfüller, Markus (2011): Einfluss von Streaming-Technologien auf Sachsen Fernsehen und Mitteldeutscher Rundfunk (MDR). Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand des Dokuments ist eine Untersuchung der Situation der sächsischen privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, mit Hinblick auf den Einfluss von Streaming-Technologien. Diese Bachelor Thesis erläutert, was Streaming-Technologie ist und was nicht. Sie zeigt die Ist-Situation des traditionellen sächsischen Fernsehens am Beispiel von Sachsen Fernsehen und MDR auf. Anhand der gesammelten Informationen durch Recherche in Wort und Schrift werden verschiedene Zukunftsprognosen gestellt und Lösungsansätze erläutert. Im Vordergrund dieser Arbeit steht der Zusammenhang zwischen der Streaming-Technologie im Internet und den immer noch weitverbreiteten, unflexiblen analogen und digitalen Kanälen. Maßgebend für die Untersuchung dieser Arbeit sind weiterhin der demografische Wandel, sowie der Einfluss der Zuschauerwünsche in Bezug auf die Programminhalte und die Sendezeiten.

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  • Ritter, Michael (2011): Tracking. Point Tracking im Vergleich zu Planar Tracking. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Tracking ist ein grosser Teil der Filmindustrie im Bereich der Spezial Effekte. Diese Arbeit setzt sich aus drei Teilen zu diesem Thema zusammen. Im ersten Teil werden die Grundlagen des Compositing erarbeitet. Dazu gehören die geschichtliche Entwicklung sowie die verschiedenen Techniken die es gibt. Im zweiten Teil werden zwei verschiedene Technologien des Trackings genau analysiert. Es wird der mathematische Hintergrund beider Technologien angeschaut und der genaue Arbeitsablauf innerhalb der Software. Dazu werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten genauer angeschaut. Anschliessend werden mittels eines Experiments beide Varianten direkt miteinander verglichen, indem Geschwindigkeit, Trackanalyse und Export angeschaut werden und danach ein Fazit basierend auf dem Experiment gezogen wird. Nebst dem Experiment gibt eine kleinere Datenerhebung Einblick auf den Schweizer Markt. Mit Hilfe der gewonnen Ergebnisse wird dann im letzten Teil meine Fragestellung beantwortet, worin der Unterschied der Technologien besteht und welche Technologie dazu tendiert den Markt zukünftig zu dominieren.

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  • Ruberti, Andrea Luca (2011): Finanzierung und Akzeptanz bei der Zielgruppe einer Facebook-Seite für das Telebasel Nachrichtenformat 7vor7. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit dieser Arbeit wird überprüft, ob sich der Schweizer Lokalsender Telebasel eine Facebook-Seite für die Nachrichtensendung «7vor7» leisten kann. Um dies herauszufinden wird untersucht, ob die Werbekunden von Telebasel es sich vorstellen können, auf einer Facebook-Seite der Nachrichtensendung «7vor7» Werbung zu schalten. Zudem wird die Frage geklärt, ob das Zielpublikum der Sendung an einer möglichen Facebook-Seite interessiert ist. Um eine Antwort auf diese beiden Fragen zu bekommen, werden zwei schriftliche Befragungen durchgeführt. Die Resultate beider Umfragen werden in ein Verhältnis gesetzt, damit eine Antwort auf die Fragestellung formuliert werden kann. Die Arbeit besteht aus drei Teilen: Zu Beginn wird der Leser an der Thema herangeführt. Im zweiten Abschnitt der Arbeit wird der Stand der Forschung beschrieben. Anschliessend folgt das Kapitel der beiden empirischen Untersuchungen. Ein Fazit rundet die Arbeit ab.

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  • Schnüriger, Edgar (2011): Zur Medienproduktion mit Hilfe des Semantic Web. Am Beispiel des Jugendfernsehsenders Joiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit erklärt die grundlegende Funktionsweise und die Vision des Semantic Web. Darauf aufbauend wird anhand der Fernsehsendung «Joizone Social» des crossmedialen und interaktiven Fernsehsenders «Joiz» analysiert, wie das Semantic Web in der Medienproduktion eingesetzt werden kann. Joiz ist ein junges Medienunternehmen, das ein gleichnamiges Fernsehprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 – 30 Jahren produziert. In der Arbeit werden konkrete Vorschläge zum Einsatz des Semantic Web im Produktionsprozess einer Fernsehsendung aufgezeigt. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob durch den Einsatz des Semantic Web die Qualität von Medienprodukten verbessert und die Geschwindigkeit der Medienproduktion erhöht werden kann.

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  • Spiri, Daniel (2011): Einsatz von Steadicams bei TV Livesendungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Spezielle an Livesendungen im Fernsehen ist der grosse Aufwand, der dafür betrieben wird. Ein Kamerasystem, die Steadicam, wird dabei oft verwendet. Es lässt eine zehn Kilo schwere Kamera sanft durch den Raum schweben. Doch so elegant und leicht die Bilder erscheinen, dahinter steckt eine Menge Arbeit. Die Thesis vergleicht verschiedene Livesendungen in denen dieses System eingesetzt wird. Wo stecken die grössten Gefahren und wie kommt das Bild von der Kamera zur Regie? Diesen Fragen ging der Autor nach und versuchte Parallelen zu erkennen. Daraus wurden «best practice» erarbeitet, die dem Autor als empfehlenswert erscheinen.

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  • Suter, Michael (2011): Musik in der Fernsehwerbung für Nahrungsmittel in der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist das Thema Wirkung von Musik in der Fernsehwerbung für die Sparte Nahrungsmittel in der Deutschschweiz. Die Arbeit befasst sich mit Musik und Emotionen und deren Wirkung auf den Rezipienten einer Fernsehwerbung. Ein kleines Experiment soll die These bestätigen, dass Musik in der Fernsehwerbung für die Sparte Nahrungsmittel in der Deutschschweiz über den Erfolg oder Misserfolg einer Fernsehwerbekampagne bestimmen kann. Dabei werden teilweise erstaunlich Ergebnisse erzielt, die es zu erklären versuchen gilt. Weiter wird aufgezeigt, welche verschiedenen Funktionen die Musik in der Werbung ausübt und wie sie dabei wirkt oder wirken soll. Und schliesslich wird noch einen kurzen Ausblick in die Zukunft der Werbemusik gewagt.

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  • Thoma, Tanja (2011): Der Einfluss von Event Marketing auf die Besucherfrequenz und den Umsatz eines Shopping Centers. Eine beispielhafte Untersuchung am Stücki Shopping Basel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In einem Shopping Center werden häufig Veranstaltungen durchgeführt. Meist mit der Absicht, Besucher in das Center zu «locken». So stellt sich unter anderem die Frage, wie wichtig sind solche Events für die Besucher eines Shopping Centers und lohnt sich ein solcher Aufwand für die Verantwortlichen. Diesen Fragen wird in der empirischen Arbeit nachgegangen. Die Studie gliedert sich in drei Hauptbestandteile. In einem ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen behandelt. Im empirischen Teil wird mittels mehrerer Experteninterviews die Grundlagenforschung ausgebaut, die Ergebnisse anhand einer zusammenfassenden Inhaltsanalyse präsentiert sowie Hypothesen abgeleitet. Mit einer weiteren Methode, der «Online-Umfrage», erfolgt die Prüfung der Aussagen der Experten mittels der Meinungen potentieller Besuchern. Zum Schluss werden die Resultate der Untersuchung dargestellt, die Hypothesen geprüft und Empfehlungen aus den Erkenntnissen abgeleitet.

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  • Tobisch, Alexander (2011): Professionelle Videoproduktion mit Smartphones. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit hat die Beantwortung der Frage zum Ziel, ob professionelle non-fiktionale TV-Produktionen mit Smartphones möglich sind. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden Produktionen vorgestellt und analysiert, die bereits auf dem iPhone 4 realisiert wurden. Dieser «aktuelle Forschungsstand» wird ergänzt durch Kommentare und Erklärungen der jeweiligen Produzenten sowie der Untersuchung der technischen Eigenschaften des Aufnahmemediums iPhone 4. Im folgenden praktischen Teil werden Experimente (TVProduktionen) beschrieben und analysiert, die für diese Abhandlung vom Verfasser der Arbeit erstellt wurden. Die Eigenschaften und die Leistung des iPhone 4 als Aufnahmemedium werden in Vergleich zu einer Kamera aus dem professionellen Sektor gestellt, um die tatsächliche Bildqualität des Smartphones zu untersuchen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus Forschung und Experimenten werden im Fazit zusammengefasst und bestätigen eine tatsächliche Eignung. Ein Blick in eine mögliche Zukunft schliesst die Arbeit ab.

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  • Ulber, Silvana (2011): «Auswirkungen von gesellschaftlichem Engagement auf die Reputation von Unternehmen». Medienresonanzanalyse der CSR-Initiative Home Office Day der Microsoft Schweiz GmbH. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden Datenerhebungsmethoden miteinander verglichen und aufgrund dieser Basis ein eigenes Ablaufmodell zur Erarbeitung einer Inhaltsanalyse der Medienberichterstattung zur Corporate Social Responsibility-Initiative Home Office Day 2011 vorgestellt. Im zweiten Teil wird näher auf die Umsetzung dieser Inhaltsanalyse eingegangen. Es wird anhand eines für den Gegenstand dieser Bachelorarbeit entworfenen Kodierleitfadens erläutert, wie die Autorin die Ergebnisse zur Beantwortung der Fragestellung generiert hat.. Der letzte Teil der Arbeit widmet sich der Bewertung der Ergebnisse aus der Inhaltsanalyse sowie den Schlussfolgerungen und Interpretationen, die in Bezug auf die Medienberichterstattung zum Home Office Day 2011 gezogen werden. Konkret zeigt diese Bachelorarbeit die Auswirkung der Medienberichterstattung zum Home Office Day 2011 auf die Reputation der Microsoft Schweiz GmbH, die Beziehung zu aktuellen, gesellschaftsrelevanten Fragestellungen sowie die Reifeentwicklung in der Medienberichterstattung auf.

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  • Ungricht, Iris (2011): Die Existenzberechtigung eines Ferienradios. Ein fremdsprachiges Radio im Umfeld von Einheimischen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eine deutschsprachige Radiostation auf einer spanischsprachigen Insel. Braucht es das? Wer braucht das? Und wie rechtfertigt sich die Existenz einer solchen Radiostation? Um diese Fragen dreht sich diese Bachelorarbeit mit dem Titel «Die Existenzberechtigung eines Ferienradios: Ein fremdsprachiges Radio im Umfeld von Einheimischen.» Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Radiostation «Mallorca 95,8 – Das Inselradio» die sich auf Mallorca befindet und von dort aus ihr deutschsprachiges Programm über UKW auf der Insel sowie weltweit über Internet und Satellit verteilt. Mit einer Analyse der aktuellen Situation der Radiostation sowie mit einer Online- und Strassenumfrage bei Hörern und Passanten, wurden verschiedene Meinungen eingeholt, verglichen und analysiert. Zudem wurden drei Experten, die mit den deutschsprachigen Medien und dem Tourismus auf Mallorca vertraut sind, interviewt sowie Statistiken zu Bewohnern und Touristen der Insel untersucht.

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  • Vollmer, Anna (2011): Nachhaltige Kommunikation. Eine Analyse am Beispiel der Werbeagentur KSB Krieg Schlupp Bürge AG, Zürich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Was heisst Nachhaltigkeit in der Kommunikationsbranche? Was bedeutet eine nachhaltige Kommunikation? Mittels einer Analyse der Werbeagentur KSB Krieg Schlupp Bürg aus Zürich wurden die Anspruchsgruppen (Kunden und Marktteilnehmer) befragt (halbstrukturierte Interviews) und analysiert. Das Schlagwort «Nachhaltigkeit» kann in Verbindung mit Kommunikation laut Theorie aus drei verschiedenen Blickwinkeln verstanden werden. Die Autorin hat diese Sichtweisen in der Praxis gesucht und einen Vergleich zwischen Theorie und Praxis vorgenommen. Die Werbeagentur KSB setzt sich mit Beratung rund um nachhaltige Kommunikation ab von anderen Werbeagenturen. Diese Arbeit dient Agenturen und Unternehmen als Unterstützung, wie nachhaltige Kommunikation in der Praxis angewendet und aussehen kann und was dabei zu beachten ist.

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