Abschlussarbeiten Bachelorstudium Media Engineering - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Media Engineering

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  • 2014

  • Zehr, Angelo (2014): Die multimediale Aufbereitung von journalistischen Inhalten in der politischen Berichterstattung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schafft Multimedialität Mehrwert und erhöht somit die Qualität von Journalismus? Diese Frage wird im Laufe dieser Arbeit anhand bestehender Literatur, Interviews mit VertreterInnen aus der Schweizer Medienlandschaft und der Reflexion einer Praxisarbeit mit Ja beantwortet. Die erste Arbeitshypothese, die behauptet, dass jede Medienform (Video, Text, …) ihre Stärken und Schwächen besitzt, wird bestätigt und insbesondere im Rahmen der Reflexion in Kapitel drei begründet. Auch die zweite Arbeitshypothese, welche besagt, dass jede zusätzliche Medienform einen zusätzlichen Beitrag an die Qualität von Journalismus leistet, wird weitestgehend gestützt. Der Autor greift bei seiner Bewertung auf Qualitätsdimensionen aus der Literatur zurück und entwickelt aufgrund dieser Kriterien ein eigenes Bewertungsraster für die Qualität von Medienformen mit den Kriterien: Glaubwürdigkeit – Flexibilität, Eindeutigkeit – Interpretation, Informationsdichte – Atmosphäre, Scannbarkeit – Dramaturgie . Es wird das Fazit gezogen, dass Multimedialität einen wichtigen Beitrag an die Auftragserfüllung der Medien leisten kann.

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  • 2013

  • Achermann, Natalie (2013): Mobile Applikation zur Förderung der Gesundheit. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzeption einer generationenübergreifenden mobilen Applikation zur Förderung der Gesundheit. Die Arbeit geht der Fragestellung nach, welche Anforderungen eine entsprechende Applikation erfüllen muss. Ausserdem wird untersucht, welche spezifischen Usability-Anforderungen für ältere Menschen beachtet werden sollten. Weiter werden Möglichkeiten aufgezeigt, über eine Applikation die Kommunikation innerhalb und zwischen den verschiedenen Generationen zu fördern. Die Arbeit ist in vier Hauptteile gegliedert. Nach der Einleitung wird im ersten Hauptteil der aktuelle Stand der Forschung und Entwicklung aufgezeigt (Kapitel 2). In einem nächsten Kapitel folgt die Anforderungsanalyse, die sich auf bewährte Usability-Methoden stützt (Kapitel 3). Auf Grundlage der Ergebnisse aus diesen beiden Kapiteln wird das Konzept der Applikation vorgestellt (Kapitel 4). Der letzte Hauptteil beschreibt die Entwicklungsphase der Applikation (Kapitel 5). Die Arbeit schliesst mit den Erkenntnissen, die aus den vorhergehenden Kapiteln gezogen werden konnten sowie einem kurzen Ausblick.

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  • Andreska, Noëmi (2013): Rebranding von Agenturen am Beispiel von hipeak BTL. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit stellt eine empirische Untersuchung zum Thema Redesign von Agenturen am Beispiel von hipeak BTL dar. Ein Redesign zieht in den meisten Fällen auch eine Neupositionierung auf dem Markt mit sich. Um ein prägnantes Image aufzubauen, ist es für ein Unternehmen unabdingbar zu wissen, wo seine Stärken und Schwächen liegen. Zentraler Punkt ist dabei die Kongruenz von Eigenbild und Fremdbild. Die durchgeführte Untersuchung zeigt, dass bei einer starken Marke diese beiden Komponenten übereinstimmen.

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  • Bolli, Jonas (2013): Aktuelle Kameramodelle in der HD-Berichterstattung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Kameramarkt bewegt sich in der heutigen Zeit rasant vorwärts. Durch die Umstellung zum HD-Fernsehen wurden die Qualitätsansprüche an das Bild erhöht. Neue Technologien werden zur Bildgewinnung eingesetzt. Besonders beim Sensor der Kamera wurden Innovationen wie neue Bauarten und grössere Sensoren vorangetrieben. Die Frage der Eignung verschiedener Kameramodelle, insbesondere für die Fernsehberichterstattung, wird durch die ständige Neuentwicklung von Kameras immer schwieriger. Daraus ergibt sich die Fragestellung: «Eignen sich neuartige Kameras für die HD-Berichterstattung?» (Fragestellung der Bachelorthesis.) Kernpunkt der Arbeit stellt ein Experiment dar, in welchem verschiedene Kameramodelle auf Merkmalsträger der HD-Berichterstattung überprüft werden. Dabei werden technische Attribute, wie auch der Umgang mit der Kamera, geprüft. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass die Wahl der Kamera immer mehr von der Drehsituation abhängig ist und dadurch mehr an Bedeutung gewinnt.

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  • Bolt, Oliver (2013): Storytelling mit S3D. Stereoskopisches 3D als dramaturgische Unterstützung des populären Filmes. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit Storytelling durch Stereo 3D in fiktionalen S3D-Mainstreamproduktionen und setzt sich im Wesentlichen aus vier Abschnitten zusammen. Damit eine Verständnisgrundlage geschaffen wird, werden in einem ersten Abschnitt die relevanten Grundbegriffe sowie die Funktionsweise des stereoskopischen 3D erläutert. Anschliessend wird in einem kurzen geschichtlichen Abriss die Entwicklung des stereoskopischen Bewegtbildes dargestellt. Im Folgenden wird der Zusammenhang zwischen ökonomischen und dramaturgischen Aspekten von S3D beleuchtet. Ein Exkurs verdeutlicht zudem den Aufbau der Dramaturgie des populären Filmes, um vor diesem Hintergrund den Einsatz von S3D als dramaturgisches Werkzeug zu erläutern. Im anschliessenden Forschungsteil wird Ang Lees Film «Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger» als exemplarisches Beispiel darauf hin untersucht, wie die Anwendung der Stereoskopie die Dramaturgie unterstützen kann. Abgerundet wird die Arbeit mit einer Schlussbetrachtung und einem Ausblick auf mögliche weitere Forschung.

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  • Bretscher, Maja (2013): Konvergenzjournalismus von Radio und Fernsehen in der Praxis. Stereoskopisches 3D als dramaturgische Unterstützung des populären Filmes. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Bachelor-Thesis ist der Konvergenzjournalismus von Radio und Fernsehen in der Praxis. Im ersten Teil dieser Arbeit werden verschiedene Theorien und Aspekte der Konvergenz, speziell der Medienkonvergenz, aufgeführt. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf den drei Redaktionen und deren Mitarbeitenden der Schweizer Medienunternehmen Zambo von SRF, Radio Rottu Oberwallis und TVO zusammen mit Radio FM1. Die Redaktionen und deren Arbeitsweise werden vorgestellt und analysiert. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie sich die konvergente Arbeitsweise auf die journalistische Praxis auswirkt und wie sich die Redaktionen organisieren. Alle drei Redaktionen arbeiten mit den Vektoren Radio, TV und Web. Die Art und Weise, wie sie die Medienkonvergenz umsetzten, unterscheidet sich jedoch klar. Weiter wird anhand von Analysen aufgezeigt, dass sich die Redaktionen heute innerhalb der verschiedenen Konvergenzstufen an verschiedenen Positionen befinden.

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  • Bürgmann, Alexandra (2013): Vom Einkaufsort zur Erlebniswelt. Die Wichtigkeit von Erlebnissen für Shopping Center am Beispiel von den drei Centern Sihlcity, Shopping Arena und City West. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Einkaufen in Shopping Centern wird dank dem Besuch von Restaurants, Kinos, Hotels und anderen Freizeitangeboten immer öfters zu einem tollen Erlebnis. Der Kunde taucht während des Einkaufens in eine andere Welt ein. Die Arbeit beschäftigt sich genau mit diesem Erlebnis in Einkaufsorten, am Beispiel von drei Centern in der Schweiz. Die Auswirkungen von Erlebnissen auf den Umsatz werden als zentrales Element in der Arbeit untersucht. Dabei wird im ersten Teil auf die Hintergründe des Erlebnisses eingegangen. Die ausgewählten Forschungsmethoden Befragung und Leitfadeninterview werden anschliessend erläutert und begründet. Im letzten Teil werden die Resultate der Experteninterviews sowie der Kundenbefragung präsentiert und diskutiert. Es wurden Erfolgsfaktoren zum Thema Erlebnisgenerierung in Einkaufsorten herausgefunden. Diese sollen in Zukunft die Implementierung und Umsetzung von Erlebnissen in Einkaufsorten unterstützen.

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  • Cresta, Giulia (2013): Anders erzählen mit der Audio-Slideshow. Welche Beweggründe gibt es, die Audio-Slideshow als Narrationsmittel in der Schweiz einzusetzen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bach elor-Thesis befasst sich mit dem Medium Audio-Slideshow und den Beweggründen für das Einsetzen dieses Onlinemediums in der Schweiz. Im ersten Teil der Arbeit wird die Audio-Slideshow definiert, beschrieben und gegenüber anderen Onlinemedien abgegrenzt. Dazu kommen Begriffsdefinitionen wie Multimedia oder Narration. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Komponenten der Audio-Slideshow beschrieben. Der empirische Teil bildet den Kern der Arbeit und ist in drei Dimensionen unterteilt: Markt/Produktion, Narration und Zukunftsperspektiven. Die Beweggründe für das Einsetzen der Audio-Slideshow in der Schweiz wurden mittels Experteninterviews eruiert, welche die Thesen aus der Literatur ergänzen, falsifizieren oder verifizieren. Die Ergebnisse zeigen, dass Audio-Slideshows Vorteile gegenüber anderen Onlinemedien haben und einiges für den Einsatz dieses Mediums spricht. Diese Arbeit soll als Grundlage für weitere Forschungen über die Rezeption von Audio-Slideshows dienen.

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  • Curau, Laura (2013): Integriert?. Die Integration von Kampagnen in die Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kampagnen gelten als Paradedisziplin in der Kommunikationsarbeit. Ihre Integration in die langfristige Kommunikationsplanung ist deshalb eine Herausforderung für die Unternehmenskommunikation und Agenturen. Die zentrale Frage der Bachelorthesis ist, welche Überlegungen beim Zusammenspiel von Kampagnen und Unternehmenskommunikation gemacht werden müssen. Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen dargelegt. Dabei werden die (integrierte) Unternehmenskommunikation, die Kampagnenarbeit und die integrierte Kampagnenkommunikation untersucht und Begriffsdefinitionen vorgenommen. Ausserdem werden Modelle des Kommunikationsmanagements dargelegt und die Entscheidungsträger (Player) in der Kampagnenplanung erläutert. Diese theoretischen Grundlagen sind notwendig für die im zweiten Teil folgende Untersuchung durch Experteninterviews. Dabei werden die Begrifflichkeiten und Behauptungen zur integrierten Kampagnenkommunikation auf die Anwendung in der Praxis untersucht. Im letzten Teil werden die Schlussfolgerungen in Modellen dargestellt. Diese bilden die Grundlage für die Beantwortung der Fragestellungen, was die Praxis unter einer integrierten Kampagne versteht und wie sich die Integration gestalten kann.

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  • Eicher, Bardo (2013): Greenwashing. Unternehmenskommunikation für ein umweltfreundliches Image mit Untersuchung am Fallbeispiel von Nespresso. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Greenwashing stellt eine Form der Unternehmenskommunikation dar, die darauf abzielt, der Öffentlichkeit ein grünes Image zu präsentieren, ohne dass dafür hinreichende Grundlagen bestehen. Die vorliegende Bach elor-Theis setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Um das Thema Greenwashing umfassend verstehen zu können, werden zu Beginn die begrifflichen Grundlagen erklärt und anschliessend die wissenschaftlichen Methoden zur Untersuchung der Fragestellungen vorgestellt. Im folgenden Hauptteil wird die Funktionsweise von Greenwashing aus Sicht der Unternehmen aufgezeigt. Dabei werden unterschiedliche Aspekte beleuchtet. Es wird unter anderem auf die Beweggründe und Absichten eingegangen, die sich hinter Greenwashing verbergen. Im letzten Teil der Arbeit werden die Auswirkungen von Greenwashing auf die Konsumenten anhand des Fallbeispiels Nespresso erforscht. Überzeugen die Greenwashing-Methoden die Konsumenten und Konsumentinnen? Eine Online-Befragung und zwei Experteninterviews bilden die Grundlage zur Beantwortung dieser Fragestellung.

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  • Frehner, Jmaana (2013): Integration von Nahfeldkommunikation in Tierparks. Ein Fallbeispiel am Wildnispark Sihlwald. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Tierparks gibt es schon seit 2000 v. Chr., und sie haben sich seither ständig weiterentwickelt. Die Tiergehege werden immer weitläufiger, was mitunter die Sichtbarkeit der Tiere vermindert. Mit dieser Entwicklung ist die Gefahr verbunden, dass ein Tierparkbesuch an Attraktivität verliert. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird untersucht, ob der Einsatz von Nahfeldkommunikation sinnvoll für die Steigerung der Attraktivität und der Besucherzahl von Tierparks eingesetzt werden kann. Zusätzlich wird auch der Faktor des Natur- und Artenschutzauftrages miteinbezogen, welcher ein Tierpark zu erfüllen hat. Untersucht werden diese Fragestellungen anhand von vier Methoden: im theoretischen Teil mit der Inhaltsanalyse, im empirischen Teil durch Experteninterviews, offene Befragung und Beobachtung der Tierparkbesucher. Die Erhebung wurde im Wildnispark Sihlwald in Zürich durchgeführt und zeigt auf, dass NFC in Tierparks nur einen geringen Mehrwert mit sich bringt und diese Technologie für den Einsatz noch zu unreif ist.

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  • Frischknecht, Dirk (2013): Targeting auf Facebook am Beispiel von CH-Brauereien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist eine empirische Untersuchung zum Thema Zielgruppenansprache und Interaktionsverhalten auf Facebook am Beispiel von Schweizer Brauereien. Vielfach wird der Einsatz von gezielter Tonalität und Thematik als Erfolgsfaktor für eine konstante Interaktivität auf Facebook nicht berücksichtigt oder falsch eingesetzt. Als Ziel dieser Arbeit gilt es somit herauszufinden, wie wichtig der Einsatz dieser Faktoren für die Aktivitäten in Form von Interaktion ist und wie ein Unternehmen seine Community optimiert und gezielter durch Sprache und Thematik ansprechen kann. Ebenfalls werden dazu verwandte Faktoren untersucht. Um ein klares und valides Ergebnis zu erreichen, werden drei Methoden der empirischen Kommunikationsforschung angewendet. Eine qualitative Inhaltsanalyse der ausgewählten Facebook-Seiten, eine quantitative Online-Umfrage der Nutzer einer Seite und ein qualitatives fokussiertes Interview mit den Seitenmanagern. Diese Untersuchungen bilden schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung der Thesis, wie stark der Einsatz von Sprache (Tonalität, Wording) und Themenwahl (Corporate Communication, Marketing, PR) auf Facebook das Interaktionsverhalten der Community beeinflusst. Die ausgewerteten Daten zeigen auf, dass die Faktoren Sprache und Themenwahl einen grossen Einfluss auf die Rezipienten ausüben und als wesentliche Erfolgsfaktoren für den Facebook-Auftritt eines Unternehmens angesehen werden können.

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  • Gächter, Vera (2013): Prominenzberichterstattung für die Generation Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis «Prominenzberichterstattung für die Generation Facebook» befasst sich mit den Anbietern von Prominenzberichterstattung in Bezug auf Social Media. Es wurden sechs TV-Sendungen (Exclusiv, glanz & gloria, Leute Heute, Prominent!, Red!) und elf Zeitschriften (Bravo, Bunte, Das Neue, Gala, InTouch, In-StarMagazin, Madonna Society, OK!, Popcorn, Schweizer Illustrierte und Seitenblicke Magazin) einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Untersucht wurden nicht nur die erschienenen Print-Medien und TV-Sendungen, sondern auch der Unterhalt der Facebook- und Twitter-Seiten im Zeitraum einer Woche. In den untersuchten Zeitschriften wurden insgesamt 2›453 Namen von Prominenten und aus ihrem Umfeld genannt. Bei den TV-Sendungen wurden 706 Namen von prominenten Personen und ihrem Familien- und Bekanntenkreis genannt sowie 684 O-Töne verarbeitet. Aufgegliedert nach vordefinierten Merkmalen wurden die Zeitschriften und TV-Sendungen den insgesamt 818 Posts auf Facebook gegenüber gestellt. Die Studie gibt somit Aufschluss über die Wirkung von prominenzbezogenen Medieninhalten unter Berücksichtigung der neuen Möglichkeiten von Social Media.

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  • Gamma, Susanne (2013): Corporate Publishing in digitalen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist die qualitative Untersuchung der Frage, wie Kundenmagazine effizient und erfolgreich für Tablet-PCs eingesetzt werden können. Die Bachelorthesis ist in drei Teile gegliedert. Die Basis bildet der theoretische Teil, für den aktuelle Publikationen und Studien herangezogen wurden. Im zweiten Teil wird eruiert, was ein Kundenmagazin auf dem Tablet beinhalten muss und wie es aufgebaut werden sollte. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse von acht digitalen Kundenmagazinen wird ein reflektierter Bezug für die Experteninterviews geschaffen. Die Befragung von fünf Experten aus dem Bereich Corporate Publishing bildet den Kern dieser Arbeit. Ziel dieses Prozesses ist es, Unternehmen aufzuzeigen, welche Kriterien sie bei einer Anpassung eines Kundenmagazins an die digitalen Medien berücksichtigen müssen. Des Weiteren sind auch Veränderungen, die sich durch eine solche Optimierung ergeben, aus unternehmerischer Sicht von grossem Interesse.

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  • Gammenthaler, Lukas (2013): Einsatz und Wirkung von im Schnitt hinzugefügter Musik im Dokumentarfilm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Fünf einzelne Teile prägen diese Bachelor-Thesis über Einsatz und Wirkung von im Schnitt hinzugefügter Musik im Dokumentarfilm. Der erste Teil bildet eine Einführung in das Genre des Dokumentarfilms. Dabei stellt der Autor die Geschichte des Dokumentarfilms sowie dessen Entwicklung im Bezug auf den Einsatz von Filmmusik in den Vordergrund. Der zweite Teil setzt sich mit der Wirkung von Musik sowie den grundsätzlich damit verbundenen körperlichen Reaktionen auseinander. Es werden die wichtigsten empirischen Untersuchungen vorgestellt sowie bisher bekannte Theorien zur Wirkung von Musik auf Emotionen dargelegt. Im dritten Teil der Arbeit wird die Kombination von Bild und Ton vertiefter erklärt. In diesem Kapitel der Arbeit kommen Musikforscher, Komponisten sowie Filmemacher zu Wort, welche ihre Sicht der Thematik Filmmusik darlegen. Der fünfte Teil der Arbeit umfasst eine eine empirische Untersuchung, welche der Autor mit seinem eigens angefertigten Dokumentarfilm durchgeführt hat. Mit Hilfe der Untersuchung zeigt der Autor den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Musik, der Steigerung der Emotionalität sowie den Einfluss auf die Kernaussage des Films auf.

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  • Germann, Gilles (2013): Aus dem Minimum das Maximum herausholen. Drehbuchschreiben für Lowbudget-Filmprojekte. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis setzt sich im Wesentlichen mit der Drehbuchentwicklung von fiktiven Lowbudget-Filmprojekten auseinander. Es wird aufgezeigt, dass Filmschaffen heutzutage nicht zwingend teuer sein muss, vor allem, wenn das Filmskript stimmt. Die Literaturarbeit mit dem Kurzspielfilmprojekt «Flüchtig» als Praxisbeispiel bewegt sich im Themenfeld der Lowbudget-Produktionen und der Lehre der kostenbewussten Drehbuchentwicklung.

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  • Germann, Melanie (2013): HTML5 Der Durchbruch in der Internettechnologie. Eine Analyse verschiedener Weblogs. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema HTML5 und ist grundsätzlich in drei verschiedene Teile gegliedert. Im ersten Teil wird der Stand der Forschung beschrieben, welcher wiederum in sechs Punkte unterteilt ist. Die Entstehungsgeschichte und Definition von HTML5, die Browserkriege, eine Erklärung, was Web-Standards sind, die Vorstellung der beiden Gremien W3C und WHATWG, die Browser-Kompatibilität sowie die Vorteile von HTML5 gegenüber Flash spielen hierbei eine Rolle. Danach werden die Unterschiede zwischen HTML4 und HTML5 erläutert. Dabei werden auch die Vor- und Nachteile des neuen Standards beschrieben, und es wird auf die multimedialen Elemente und die neuen Formular-Bestandteile eingegangen. Im letzten Teil der Arbeit wird dann anhand von drei verschiedener Forschungsfragen eine Meinungsanalyse gemacht, die auf ausgewählten Weblogs beruht. Die Analyse bildet den Ausgangspunkt, um die Hypothese dieser Bachelorarbeit zu prüfen.

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  • Giardina, Francesca (2013): User Experience von Enhanced Ebooks. Zum immersiven Erlebnis einer multimedialen, belletristischen Narration auf dem iPad. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Elektronische Bücher, sogenannte eBooks, sind stark im Aufwind. Mit dem Apple iPad ist nun ein mobiles Multimediagerät auf dem Markt, das die Entstehung von enhanced eBooks ermöglicht hat. Dies sind multimediale elektronische Bücher mit audiovisuellen und/oder interaktiven Elementen. Eine Funktion des Freizeitlesens ist die Unterhaltung. Die belletristische Geschichte transportiert uns in eine andere Welt, wir tauchen in sie ein und vergessen kurz unseren Alltag. Die Forschungsfrage lautet nun, ob dieser lesetypische Zustand, Immersion genannt, auch durch enhanced eBooks zu erreichen ist. Gegenstand dieser Arbeit ist das Leseerlebnis, welches auf einem Multimediagerät zu einem spezifischen Nutzererlebnis wird, genannt User Experience. Untersucht werden die Bedingungen der Immersion als ideale User Experience des enhanced eBooks. Dafür werden die Konzepte Immersion und Nutzererlebnis abgeglichen, eine Reihe von Experteninterviews durchgeführt und abschliessend eine Einschätzung abgegeben. Dadurch, dass der Forschungsgegenstand so neu ist, werden ein exploratives Vorgehen gewählt und relevante Fragen für mögliche spätere Forschungsvorhaben ermittelt.

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  • Giger, Silvana (2013): Die Funktion des Radios im Ereignisfall. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum dieser Bachelor-Thesis steht das Medium Radio. Mittels einer Befragung wird aufgezeigt, welche Bedeutung das Radio heute in unserer Gesellschaft hat und welche Rolle es im Ereignisfall übernimmt. Weiter stehen die Radioveranstalter in der Schweiz im Fokus. Anhand ihrer Notfallkonzepte wird aufgezeigt, wie sie auf eine Natur- oder Umweltkatastrophe vorbereitet sind. Ausserdem wird die Krisenkommunikation der Schweizer Kernkraftwerke thematisiert. Die Notfallkonzepte der Kernkraftwerke und der Radiostationen werden mit einer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die folgende Arbeit gibt Aufschluss darüber, wie die Schweiz auf eine Katastrophe vorbereitet ist und wie die Bevölkerung zu ihren Informationen kommt. Dabei zeigt sich, dass das Radio im Ereignisfall nach wie vor ein wichtiges Medium ist, gleichzeitig aber die Neuen Medien an Bedeutung gewinnen.

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  • Gorrengourt, Sévérine (2013): Interaktivität im Kunstmuseum. Eine empirische Analyse am Beispiel des Kunstmuseums Basel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht, welche Möglichkeiten es für ein Kunstmuseum unter Berücksichtigung der Zielgruppen und interner Aspekte für eine interaktive Gestaltung gibt. Ziel ist es, einen Einblick in die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppen sowie Ausstellungsmacher in Bezug auf Interaktivität zu geben: Mit Hilfe der Theorie zu Auftrag und Rolle eines Museums, Ausstellungsgestaltung sowie Zielgruppen klären ein Experteninterview sowie eine Besucherbefragung die unterschiedlichen Perspektiven. Zum Schluss wird anhand eines Modells untersucht, ob und wie sich die zwei Sichtweisen vereinbaren lassen. Als Analyseobjekt dient das Kunstmuseum Basel.

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  • Gotsch, Lars (2013): Videojournalismus in langen dokumentarischen Formaten bei SRF. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis befasst sich mit Videojournalismus in langen dokumentarischen Formaten bei SRF. Mit langen Formaten sind 20- bis 60-minütige TV-Produktionen gemeint. Der wesentliche Teil der Arbeit ist dreigeteilt. Am Anfang steht der Literaturteil, in welchem es um den Videojournalismus im Allgemeinen sowie vor allem im deutschsprachigen Raum geht. Woher kommt der Videojournalismus? Wie werden Videojournalisten (VJs) heutzutage eingesetzt? Wie sieht es mit langen Formaten aus? Danach wird, mithilfe von Aussagen aus Experteninterviews, die Situation des Videojournalismus bei SRF beschrieben. Wer kann bei SRF VJ werden? Wo setzt SRF VJs ein und wo nicht? Auf welchen Sendeplätzen werden lange VJ-Produktionen gezeigt? Darauf folgen Analysen von SRF-Eigenproduktionen aus «DOK» und «Reporter». Anhand dieser Filmanalysen gilt es aufzuzeigen, an welchen bildgestalterischen Merkmalen lange VJ-Produktionen bei SRF erkannt werden können.

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  • Heer, Marc (2013): Filmdramaturgie. Populäre Muster im Vergleich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im theoretischen Teil dieser Bachelor-Thesis werden zuerst einige Grundlagen erarbeitet, welche die dramaturgische Untersuchung eines Films überhaupt erst ermöglichen. So werden in einem ersten Schritt grundlegende Begriffe und Konzepte der Narratologie erläutert und dabei geklärt, was unter einer Geschichte zu verstehen ist, um dann auf ihre strukturelle Eigenschaft, die Dramaturgie, einzugehen. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit konventionellen Erzählmustern, wobei anhand der analyseorientierten Theorie der Filmwissenschaft und den Regeln und Konzepten der zeitgenössischen Drehbuchratgeberliteratur erörtert wird, was unter einer konventionellen Erzählung im Speziellen zu verstehen ist. Im Zentrum steht hier aber Jens Eders Paradigma der populären Dramaturgie, dessen 25 Merkmale kurz beschrieben und anhand des Films North by Northwest (Alfred Hitchcock) beispielhaft erläutert werden. Eders Merkmale werden im praktischen Teil dieser Arbeit in Form eines Kategoriensystems angewandt, um den Grad an populärer Dramaturgie innerhalb von Pulp Fiction (Quentin Tarantino) zu bestimmen. Dabei zeigt sich, wie stark sich der Film an konventionellen Strukturen anlehnt. Die Ergebnisse verdeutlichen darüber hinaus, welche Elemente der populären Dramaturgie auch aus unkonventionellen Erzählungen nicht wegzudenken sind.

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  • Herrmann, Charlotte (2013): User Generated Radio. Potenziale und Konsequenzen von nutzergenerierten Inhalten am Radio. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob nutzergenerierte Inhalte am Radio zu neuen Sendeformaten und einer verstärkten Hörerbindung führen. Als Ausgangslage präsentieren sich bereits bestehende Formen von User Generated Content (UGC) in Audioform, wie beispielsweise Hörspiel-Plattformen und Musikportale. Die Forschungsarbeit findet eng verbunden mit der Entwicklung des dazugehörigen multimedialen Artefakts, einer iPhone-Applikation zur Produktion von UGC fürs Radio, statt. Zwölf Probanden erhalten als Anschauungsbeispiel zum Testen einen interaktiven Prototyp dieser App und beantworten anschliessend Fragen zum Thema in einem von der Verfasserin geführten Interview. Besonders zu den Sendeformaten, die durch UGC am Radio entstehen können, liefert die Auswertung der qualitativen Interviews spannende und kreative Ergebnisse. Diese werden jeweils genauer beschrieben. In einem kleinen Exkurs wird anhand eines Experteninterviews auf das Problem der Qualitätssicherung eingegangen.

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  • Hirsbrunner, Thomas (2013): Reputationseffekte durch Gruppeneinflüsse im Social Web am Beispiel Fussballfan. Eine Analyse verschiedener Weblogs. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit Reputationseffekten im Social Web, die durch Gruppeneinflüsse entstehen. Anhand des offiziellen Facebook-Auftritts von Sportartikelhersteller adidas zum Thema Fussball wird untersucht, inwiefern sich die Kommunikation der User verändert, wenn sie zu Themen im Gruppenkontext und gruppenkontextunabhängigen Themen diskutieren und was dies für Auswirkungen auf ihre Reputation nach sich ziehen kann. Die Thesis ist in sechs Abschnitte gegliedert: Nachdem in der Einleitung die Forschungsfrage, Hypothese und Ziele formuliert werden, folgt im zweiten Kapitel eine Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen zum Thema. Anschliessend wird das Untersuchungsdesign vorgestellt und genauer auf die Datenerhebungsmethode eingegangen. Die Datenerhebung bildet den Hauptinhalt im nachfolgenden Abschnitt, bevor Kapitel fünf die Untersuchungsergebnisse aufzeigt und ein Fazit gezogen wird. Abschliessend folgt ein Ausblick und es wird der Praxisbezug der Resultate dargestellt.

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  • Inhelder, Raina (2013): Verpackungsdesign nach Duft am Beispiel der Firma Rausch. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Verpackung hat im Vergleich zu anderen Kommunikationsmitteln die höchste Glaubwürdigkeit bei Konsumenten und beinhaltet den grössten Informationsanteil. Deshalb ist das Verpackungsdesign für den Kaufentscheid von besonderer Bedeutung. In dieser Studie ist untersucht worden, wie Verpackungen anhand des Produktduftes gestaltet werden können. Dabei geht es nicht um Verpackungen, die duften, sondern darum, das Design so zu gestalten, dass auf den Produktduft geschlossen werden kann. Dazu ist der Zusammenhang zwischen dem Geruch- mit dem Seh- und Tastsinn erforscht worden. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das synästhetische Design, die bewusste Gestaltung der Verbindungen der Sinne. Die Untersuchung ist am Beispiel von drei Haarwaschmitteln der Firma Rausch durchgeführt worden. Insgesamt haben 30 Probandinnen an der Studie teilgenommen. Die Aufgabe hat darin bestanden, die drei Düfte mit den Mitteln der Verpackungsgestaltung – Material, Form, Farbe, Typographie und Bilder/grafische Elemente – zu assoziieren.

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  • Jud, Michael (2013): Community-Aufbau mit publikumsgestützten Inhalten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist das Thema «Community-Aufbau mit publikumsgestützten Inhalten» anhand eines bestehenden YouTube-Kanals im Sportbereich. Die Erarbeitung dieser Thesis beruht auf theoretischen Grundlagen, auf welche die Expertenbefragung und die Befragung der betroffenen Community abgestimmt sind. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurde ein Instrument entwickelt, welches dabei helfen soll festzustellen, welche Themen die Community interessieren und zu entscheiden, welche Inhalte umgesetzt werden. Im Endeffekt sollen so thematische Inhalte generiert werden können, die das Publikum einerseits interessieren, die aber auch einen entsprechenden Mehrwert bieten, so dass die Inhalte durch die Community weiterverbreitet werden. Diese Arbeit hat nicht den Anspruch, eine Anleitung zu sein, um virale Inhalte zu erzeugen. Vielmehr soll sie die Faktoren aufzeigen, welche eine Verbreitung durch die Community begünstigen.

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  • Keigel, Oliver (2013): Lerneffekt durch interaktive Repräsentationen in eBooks. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Aufgrund von rasanten technischen Entwicklungen befindet sich die Literaturwelt im Umbruch. Auch im Buchwesen hat die Digitalisierung Einzug gehalten. Die komplette Revolution von Print zu Digital ist bisher noch ausgeblieben, elektronische Bücher, sogenannte eBooks, sind jedoch stark im Aufwind. Diese Arbeit setzt sich mit der Wissensaufnahme aus enhanced eBooks auseinander. Untersucht wird, ob der Einsatz von interaktiven Repräsentationen in eBooks (Sachtexte) einen Einfluss auf den Lerneffekt respektive die Wissensaufnahme hat. Um diesen Effekt nachzuweisen oder auszuschliessen, wird eine experimentelle, randomisierte Untersuchung an Probanden durchgeführt. Der Kontrollgruppe wird hierbei ein eBook mit multimedialen Inhalten vorgelegt, der Experimentalgruppe ein eBook mit interaktiven, multimedialen Inhalten. Im Anschluss erhalten beide Probandengruppen einen identischen Wissenstest ausgehändigt. Das Abgleichen der Resultate bildet die Grundlage zur Beantwortung der Fragestellung.

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  • Kempf, Matthias (2013): Qualität im Onlinejournalismus. Hinkt der Onlinejournalismus dem Printjournalismus qualitativ hinterher?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit geht der Frage nach Qualität im Onlinejournalismus nach. Unterschiedliche Faktoren, welche die Qualität mittragen, sollen aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht und ausgewertet werden. Der Untersuchungsgegenstand – die Frage, ob der Onlinejournalismus dem Printjournalismus hinterherhinkt – steht dabei stets im Vordergrund. Aufgeteilt ist diese Arbeit in zwei Hauptgruppen – eine theoretische und eine praktische. Der theoretische Teil sucht durch deduktives Vorgehen nach Ansätzen aus anderen Schriften und Studien und gleicht diese miteinander ab. Der methodische, praktische Teil geht induktiv vor. Ausgehend von einer Umfrage und einer Inhaltsanalyse werden eigene Resultate präsentiert, welche dann wiederum mit jenen aus dem theoretischen Teil verglichen und ausgewertet werden. Das Kapitel der Medientheorie und jenes der Qualitätsdefinition bilden zusammen mit der Studienauswertung der Mediennutzung und den eigenen methodischen Resultaten die wichtigsten Pfeiler dieser Arbeit, die am Ende Antworten zu der anfangs gestellten Frage geben sollen.

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  • Köppel, Manuel (2013): Die Kommunikationsbereitschaft von chinesischen und einheimischen Studierenden in Australien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht den Willen der chinesischen und einheimischen Studierenden in Australien, miteinander zu kommunizieren. Der Autor hat 89 Studierende aus Brisbane schriftlich befragt. Vier von diesen hat er für vertiefende, mündliche Interviews ausgewählt. Die Analyse der Daten erfolgte sowohl mit statistischen als auch mit inhaltsanalytischen Methoden. Gestützt auf das Konzept der «Willingness to Communicate» und basierend auf den gewonnen Erkenntnissen werden Empfehlungen für zukünftige Studien gemacht und eine praxisnahe Strategie vorgeschlagen, um die identifizierten Herausforderungen zu überwinden.

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  • Korradi, Marco (2013): Mobile User Experience im Web. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist die Untersuchung des Nutzererlebnisses (User Experience) beim Besuch von Websites auf einem Smartphone. Es wird untersucht, mit welcher Methode (separate mobile Website oder Responsive Web Design) eine bessere User Experience erzeugt werden kann. Mittels eines schriftlichen Fragebogens werden User- Experience-Tests mit zehn Websites aus der Lifestyle-Branche durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen die Stärken und Schwächen beider Methoden auf. Weiter kann eine Tendenz aufgezeigt werden, welche Methode sich für welche User-Experience-Ziele am besten eignet. Ziel dieser Arbeit ist es, als Entscheidungshilfe bei der Methodenwahl zu dienen.

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  • Kottmann, Diana (2013): Die Erfolgsfaktoren von Sportevents. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der folgenden Frage: Welche Faktoren sind für den Erfolg von Sportevents ausschlaggebend? Literatur zum Thema Eventmanagement gibt es zahlreiche. Auch im Bereich Erfolgsfaktoren gibt es bereits Fachartikel, die sich damit beschäftigen. Doch gibt es kaum einsehbare Untersuchungen und wissenschaftliche Beiträge, die sich explizit mit dem Thema Erfolgsfaktoren von Sportevents auseinandersetzen. Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist das schweizweit grösste Beachvolleyballturnier «FIVB Beach Volleyball World Tour Grand Slam Gstaad». Dazu werden der Eventorganisator, ein Medienschaffender, Profibeachvolleyballer und das Publikum befragt, wobei der Fokus auf dem Publikum und den Sportlern liegt. Aus dem Forschungsteil ergeben sich jene Faktoren, die einem Sportevent zum nachhaltigen Erfolg verhelfen.

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  • Krsticevic, Grozdana (2013): Der dramaturgische Spannungsaufbau und seine Wirkung im heutigen Kurzspielfilm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit dem Spannungsaufbau im Kurzspielfilm. Im ersten Teil wird anhand des Forschungstandes der Begriff Spannung erläutert und ein Informationsrahmen geschaffen. Danach werden die theoretischen Grundlagen vorgestellt. Dabei geht es vor allem um den dramaturgischen Aufbau von Kurz- und Langspielfilmen und den werkimmanenten Faktoren der Spannungserzeugung. Diese sind in die inhaltliche und die formale Ebene gegliedert. Bei der inhaltlichen Ebene wird auf die dramaturgischen Mittel zur Erzeugung von Spannung eingegangen. Die Formebene geht auf die visuelle und die akustische Ebene ein. Zuletzt wird anhand von sechs Filmanalysen, einem Experiment und einem beiliegenden Fragebogen überprüft, ob ein Kurzspielfilm trotz seiner Kürze einen ebenso guten Spannungsaufbau haben kann wie ein abendfüllender Film.

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  • Kunfermann, Flurina (2013): Die Nutzung der Sprache in Daily Soaps und ihre Funktion auf Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis befasst sich mit der spezifischen Nutzung der Sprache in Daily Soaps und wie die Sprache als Verknüpfungselement von Daily Soap und Social Media-Plattformen wie Facebook funktioniert. Im theoretischen Teil werden die Themen Social Media-Plattformen, Jugendsprache und Daily Soaps analysiert und somit eine Grundlage geschaffen. In der Empirie werden mit einer Online-Umfrage Nutzer im Alter von 18 bis 25 Jahren in Hinblick auf ihren Fernsehkonsum, der Rezeption von Daily Soaps und der Nutzung von Social Media-Plattformen untersucht. Des Weiteren wird die Nutzung der Sprache in den beiden Daily Soaps «Berlin – Tag und Nacht» und «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» wie auch die Nutzung der Sprache der beiden Daily Soaps auf Facebook verglichen. Anhand der Resonanz in Form von Kommentaren und «Gefällt mir»-Angaben auf den Facebook-Seiten der beiden Daily Soaps wird überprüft, ob eine spezifische Nutzung der Sprache den Zuschauer zur Interaktion anregt.

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  • Laky, Nina (2013): Standarddeutsch und Mundart im Luzerner Parlament. Eine politolinguistische Standortbestimmung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beinhaltet eine Inhaltsanalyse der Parlamentssitzungen des Luzerner Grossstadtrates. Das städtische Parlament kennt keine Sprachregelung. Aufgrund dessen wurde das Verhältnis von Standarddeutsch und Mundart während der Debatten untersucht. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier erhielten die Möglichkeit, sich via Onlinefragebogen in die Diskussion einzubringen. Die Resultate sollen weiteren Untersuchungen im neuen Forschungsfeld der Politolinguistik eine Grundlage bieten und zukünftige Forschungen (wenn möglich) unterstützen. Die Arbeit bietet einen Einblick in die politische und sprachliche Situation der Schweiz. Dabei spielt auch die Geschichte der Mundart in der Politik, den Schulen und den Medien eine Rolle. Viele Entwicklungen rund um die Mundart verliefen parallel. Die Diskussion um die Nutzung von Standarddeutsch und Mundart wird in der Schweiz seit jeher geführt, manchmal pragmatisch, manchmal emotional. Mit dieser Bachelor-Arbeit soll dem Forschungsfeld der Politolinguistik spezifisch der Sprache in den Gemeindeparlamenten mehr Beachtung geschenkt werden.

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  • Migliore, Pascal (2013): Untersuchung von Responsive Webdesign und Erstellung einer Webseite. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Analyse zur Verbreitung und Nachfrage von Responsive Webdesign. Es wird erforscht, wie sehr sich die Internetnutzung im Zeitalter von Smartphones, Tablets und anderen internetfähigen mobilen Endgeräten verändert und welche Rolle dabei das Alter der Benutzer spielt. Im Zuge dieser Arbeit wird eine Webseite für eine fiktive Unternehmungsgründung erstellt, welche auch für mobile Endgeräte adaptiert wird.

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  • Müller, Larissa (2013): Entwicklung eines multimedialen Kommunikationskonzeptes für den Schweizerischen Landhockeyverband (SLHV). Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit untersucht, mit welchen Massnahmen im Rahmen eines multimedialen Kommunikationskonzeptes sich die Popularität von Landhockey in der Schweiz bei 6-12-jährigen Kindern und Jugendlichen steigern lässt. Dabei geht es darum, Ideen zu entwickeln, wie die entsprechende Altersgruppe für die traditionsreiche und olympische Randsportart gewonnen werden kann. Die Situation in der Schweiz wurde mittels verschiedener Forschungsmethoden analysiert und beispielsweise mit deutschen Verhältnissen verglichen. Der erste Teil dieser Arbeit beinhaltet die theoretischen Grundlagen über das Problem der Nachwuchsförderung in Randsportarten sowie die Forschung in Form von Umfragen, um das Ausmass des Problems präziser erfassen zu können. Im zweiten Teil wird auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein Kommunikationskonzept ausgearbeitet. Dieses zielt darauf ab, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren anzusprechen und für die Sportart Landhockey zu begeistern. Neben dem Kommunikationskonzept wurde anhand eines Beispiels (Blog) bereits eine Massnahme umgesetzt, so dass erste Schlussfolgerungen gezogen werden konnten in Bezug auf die Wirksamkeit von multimedialer Kommunikation.

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  • Oehrli, Thomas (2013): Unterstützungsbedarf der Kreativwirtschaft Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist die Untersuchung des Unterstützungsbedarfs der Schweizer Kreativschaffenden. Dabei werden die Unterschiede zwischen der Kreativwirtschaft und der Kreativszene und die Motive der Akteure in den unterschiedlichen Bereichen dargestellt. In Experteninterviews wurden die Schwierigkeiten, Herausforderungen, Chancen und Möglichkeiten in Erfahrung gebracht. Mit einer Umfrage wurde der Bedarf der Kreativschaffenden festgestellt. Mit Hilfe dieser Daten ist es möglich zu beurteilen, ob eine Plattform in der Lage sein kann, den Kreativakteuren einen besseren Zugang zur Wirtschaft zu ermöglichen – dies online und offline. Ziel der Arbeit ist es, die Bedürfnisse der kreativ tätigen Personen in der Schweiz zu sammeln, zu systematisieren und die Erkenntnisse auf eine Plattform zu übertragen.

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  • Oroszlan, Julia (2013): Anteil einheimischer Populärmusik im Radio. Eine Untersuchung einer möglichen Quotenregelung in der Schweiz im Vergleich mit der französischen Radioquote. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im ersten Teil dieser Bachelor-Thesis geht es allgemein um Musik im Radio und die Schwierigkeit einheimischer Musik, ins Radio zu gelangen. Weiter wird die Schweizer Radiolandschaft samt rechtlichem Rahmen und in einem kurzen Exkurs der Schweizer Musikmarkt beleuchtet. Im nächsten Teil wird die Quotenregelung als Fördermassnahme, anschliessend konkret die Radioquote in Frankreich vorgestellt und analysiert. Dabei werden deren Umsetzung und Auswirkung erörtert. Anschliessend wird ein erster Vergleich zwischen Frankreich und der Schweiz aufgrund der vorhergehenden Kapitel gezogen. Im Untersuchungsteil wird die Anwendbarkeit einer Quotenregelung aus Sicht von Musikredaktionen und die Handhabung Schweizer Musik in ihren Programmen überprüft. Die Ergebnisse werden mit qualitativen Experteninterviews mit fünf Musikredaktoren dargelegt und damit Bezüge zu den Erkenntnissen aus dem französischen Quotenmodell hergestellt. Dies bezweckt die Beantwortung der Frage, ob eine Quotenregelung im Schweizer Hörfunk anwendbar wäre aufgrund der Radiolandschaft und der Musikredaktionen.

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  • Roth, Muriel (2013): Die Marke ICH!. Oder wie wir selbst zur unverwechselbaren Marke werden. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem Menschen als Marke, der ICH-Marke, und untersucht deren Aufbau und Gesamtheit. Sie geht der Frage nach, wie wir selbst zu einer unverwechselbaren Marke werden und uns dadurch eindeutig positionieren und, im privaten wie im beruflichen Umfeld, noch besser behaupten können. Diese Fragestellung wird anhand theoretischer Grundlagen aus der klassischen Markenlehre sowie spezifischer Literatur untersucht. Verschiedene Modelle werden vorgestellt und überprüft, ob und wie sie den Aufbau einer ICH-Marke ermöglichen. Anhand von Praxisbeispielen werden mögliche Selbst-Konzeptionen und Eigendarstellungen im Netz beschrieben und veranschaulicht. Ziel dieses Prozesses ist es, konkrete Empfehlungen für die Konzeption von ICH-Marken geben zu können.

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  • Sarott, Andrina (2013): Funktioniert Urban-Art auch in Blogs?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Urban-Art hat um die Jahrtausendwende einen weltweiten Boom erlebt. In den letzten Jahren wurde diese Art der Kunst vermehrt in Blogs und auf sozialen Netzwerken präsentiert. Dabei ist die Hauptfragestellung: «Funktioniert Urban-Art auch in Blogs?». Studiert wird, welche Aufgaben das Internet bezüglich Urban-Art übernimmt. Zudem vergleicht diese Arbeit die Wirkung von Urban-Art im realen Leben mit derjenigen im Internet. Die Forschung besteht aus einer Analyse von 19 Urban-Art-Blogs aus Deutschland und einer Online-Umfrage über Urban-Art und Blogs. Das Ziel ist es, ein Konzept für den Aufbau eines idealen Urban-Art-Blogs zu erarbeiten. Hierbei wird die unterschiedliche Wirkung von Urban-Art auf der Strasse und im Internet berücksichtigt.

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  • Schmid, Diana (2013): Zeichensprachen in Erklärfilmen. Über das didaktische und gestalterische Potential. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen ersten Beitrag zur Erforschung der Zeichensprache in Erklärfilmen zu leisten. Dabei werden die didaktischen und gestalterischen Voraussetzungen zur Kreation von zielgruppenorientierter Zeichensprache in Erklärfilmen untersucht. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen der Zeichensprache im Erklärfilm erarbeitet. Ergänzend wurde ein Experteninterview geführt, um den Aspekt der Praxis mit einzubeziehen. Darauf folgt eine Erklärfilm-Analyse, bei der die Zeichensprachen von 50 Erklärfilmen nach ihren lernpsychologischen und gestalterischen Merkmalen untersucht werden. Im letzten Teil wird eine Kinderbefragung durchgeführt, deren Inhalt auf den Ergebnissen der Erklärfilm-Analyse basiert. Mittels dieser Forschungsmethoden wird ermittelt, welche lernpsychologischen und gestalterischen Merkmale Zeichen in Erklärfilmen haben müssen, um eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen.

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  • Schmidmeier, Lawrence (2013): Adaptive Erklärfilmserie für ein Kinderspital mit Fokus auf Storytelling. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit wird untersucht, ob Erklärfilme, die mit der narrativen Methode des Storytelling erstellt wurden, eine positive Wirkung auf das Verständnis und die Erinnerungsfähigkeit von Kindern haben. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, welche spezifischen Storytelling-Methoden sich am besten eignen, um einer Zielgruppe von fünf- bis siebenjährigen Kindern die Aufgaben und Abläufe in einem Kinderspital zu erklären und sie somit von oftmals tief sitzenden Ängsten zu befreien. Diese Fragestellung wird mithilfe theoretischer Grundlagen aus der Storytelling-Lehre und spezifischer Literatur über Animationen und Erklärfilme sowie von Filmanalysen erörtert. Eine empirische Untersuchung mit Kindern dieser Altersgruppe soll abschliessend die Wirksamkeit der Storytelling-Methode in Erklärfilmen veranschaulichen.

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  • Spescha, Celina (2013): Chancen und Grenzen von Storytelling in der Markenführung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Durch die enorme Austauschbarkeit der Produkte können sich Unternehmen heute nicht mehr allein über das Produkt differenzieren, weshalb die Kommunikation in der Markenführung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Als geeignete Massnahme dafür bietet sich Storytelling an. Die vorliegende Arbeit macht es sich daher zur Aufgabe herauszufinden, wie weit Storytelling in der Praxis der Markenführung wirkt. Die theoretischen Grundlagen, die zu Beginn der Arbeit erläutert werden, basieren auf einer literaturgestützten Analyse. In einem weiteren Schritt werden drei Praxisbeispiele analysiert, um einen Überblick darüber zu geben, wie Storytelling in der Praxis der Markenführung angewandt wird. Ziel der Untersuchung ist es, die Chancen und Grenzen von Storytelling in der Markenführung zu ergründen. Zu diesem Zweck wurden Interviews mit verschiedenen Experten aus der Praxis der Markenführung und der Praxis des Storytelling durchgeführt. Dabei ergab sich, dass die gewonnenen Erkenntnisse aus der Untersuchung die Meinungen aus der Literatur des Storytelling in der Markenführung mit praktischen Ansätzen ergänzen bzw. vertiefen.

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  • Spreiter, Sandro (2013): Interaktive Infografik im Journalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht die Produktion von interaktiven Infografiken. Interaktive Infografiken sind Darstellungen, welche die Möglichkeiten der Computertechnik ausnützen, um Informationen darzustellen. Durch den zunehmenden Medienkonsum über elektronische Endgeräte wird die interaktive Infografik oft als journalistische Darstellungsform eingesetzt. Der erste Teil dieser Arbeit erklärt die Entwicklung der interaktiven Infografik und dient als Einführung in das Thema. Der zweite Teil beinhaltet die wissenschaftliche Fragestellung, welche als Ausgangslage für die Untersuchung dient. Die Fragestellung beruht auf den Erfahrungen eines dreimonatigen Praktikums beim Westdeutschen Rundfunk. Dort hat sich der Verfasser dieser Arbeit mit den Herausforderungen bei der Produktion von interaktiven Infografiken auseinandergesetzt. Für die Untersuchung wurden mehrere Infografikspezialisten mit unterschiedlichster Produktionsherkunft befragt. Die Ergebnisse der Auswertung werden im Schlussteil der Arbeit präsentiert.

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  • Steiner, Karin (2013): Der Einsatz von Corporate Radios in Unternehmen in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Corporate Radio ist ein auditives Kommunikationsmittel, welches Unternehmen ermöglicht, ein eigenes Radioprogramm zusammenzustellen und an den entsprechenden Firmen-Standorten auszustrahlen. Da Corporate Radios in der Schweiz bisher eine geringe Verbreitung aufweisen, wird in der vorliegenden Arbeit der Einsatz, der Nutzen, das Potenzial sowie die Nachfrage eben solcher Kommunikationsformen erforscht. Den Kern der Arbeit bilden Expertenbefragungen mit Anbietern und Veranstaltern von Corporate Radios sowie eine Online-Umfrage, welche die Ermittlung der Nachfrage zum Ziel hat. Anhand unterschiedlicher Fallbeispiele wird aufgezeigt, wie Corporate Radios in Unternehmen eingesetzt werden können. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Corporate Radio für das Ostschweizer Fitnesscenter update Fitness konzipiert und umgesetzt. Das Radioprogramm soll künftig an allen vierzehn Standorten von update Fitness ausgestrahlt werden.

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  • Stevens, Ruby-Stella (2013): Selbstinszenierung Jugendlicher über Online-Social-Networks. Eine Untersuchung am Beispiel Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit lässt sich grob in drei Phasen einteilen. In der ersten Phase werden die begrifflichen Grundlagen rund um das Thema erläutert. Dabei wird zuerst auf die Selbstdarstellung im Allgemeinen eingegangen und danach werden die verschiedenen Online-Social-Network-Plattformen und deren Funktionen kurz vorgestellt. Im zweiten Teil legt die Autorin ihren Fokus auf die Selbstinszenierung über Online-Social-Networks und konzentriert sich dabei im Wesentlichen auf die Plattform Facebook. Es werden verschiedene Instrumente zur Selbstdarstellung auf Facebook erläutert sowie bereits vorhandene Studien innerhalb des Themengebiets vorgestellt. Im dritten und letzten Teil dieser Arbeit wird eine Untersuchung auf Basis einer Umfrage durchgeführt. Der Forschungsteil lässt sich in drei verschiedene Phasen aufteilen, wobei sich die Autorin schrittweise ihrer Haupthypothese «Je aktiver sich eine Person über Facebook präsentiert, desto eher kann sie von fremden Menschen richtig eingeschätzt werden» annähert.

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  • Stöckli, Livio Marc (2013): Reportage 2.0. Von der schriftlichen zur multimedialen Reportage. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Bachelor-Thesis ist eine Untersuchung von drei meinungsbildenden Tageszeitungen mit Qualitätsanspruch und ihre multimediale Arbeitsweise im Internet in Bezug auf das journalistische Format der schriftlichen Reportage. Bei den Zeitungen im Fokus handelt es sich um die «Neue Zürcher Zeitung», die «Süddeutsche Zeitung» sowie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung». Mittels Inhaltsanalyse, Online-Umfrage und Leitfadeninterviews wird erforscht, wie die genannten Zeitungen multimediale Gestaltungsformen in Kombination mit Reportagen aktuell verwenden, welche Möglichkeiten das Internet bietet und was die Leserschaft verlangt bzw. welche Kanäle sie präferiert. Zudem zeigt die Arbeit auf, wie multimediale Gestaltungsformen verwendet werden sollten, um die Zielgruppen optimal anzusprechen, und wie sich Multimedia-Reportagen in Zukunft entwickeln könnten in Anbetracht einer multimedialen Arbeitsweise im Journalismus.

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  • Waldvogel, Joel (2013): HDSLR-Kameras in der TV-Produktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Bachelor-Thesis sind die digitalen Spiegelreflexkameras mit der Möglichkeit, Videos aufzunehmen. Diese Hybrid-DSLR-Kameras (HDSLR) erlebten in den letzten Jahren einen Durchbruch in der Videobranche. Doch wie sind diese Kameras eigentlich für die TV-Produktion geeignet? Und wie sind sie in der Fernsehproduktion einsetzbar? Anhand einer aktuellen Literaturrecherche, Filmanalysen, Beobachtungen und Experteninterviews wird dieser zentralen Fragestellung nachgegangen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen und die wichtigsten technischen Merkmale einer HDSLR erläutert. Im zweiten Teil wird der Einsatz in der Praxis untersucht. Aus der Zusammenarbeit mit zwei grossen TV-Produktionsunternehmen ergaben sich Experteninterviews und Beobachtungen, die zu ersten Schlüssen über die Eignung der HDSLR im Produktionsalltag führten. Im dritten Teil folgt die Analyse zweier Filme, die überraschende Resultate im Praxistest zeigen.

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  • Weber, Sabrina Livia (2013): Integrierte Eventkommunikation in der Verbandspolitik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis hat das Ziel, den Verbänden die Vorteile der integrierten Eventkommunikation aufzuzeigen und ihnen Ansätze zu geben, wie sie die Verbandskommunikation erfolgreich führen können. Dazu wird untersucht, welche Aspekte zu einer professionellen Eventkommunikation gehören und wie die Verbände die Eventkommunikation erfolgreich einsetzen können. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass die integrierte Eventkommunikation als Instrument für eine professionelle Verbandskommunikation geeignet ist und dass dadurch die Bekanntheit des Events und der Verbände gesteigert werden kann. Die Bachelor-Thesis gibt Aufschluss darüber, dass die Zielgruppe durch eine integrierte Eventkommunikation Public Events und den Verband positiver wahrnimmt und sich aktiv an der Kommunikation beteiligt. Zudem bestätigen Fachexperten, dass durch die integrierte Eventkommunikation weitere Zielgruppen im Branchenumfeld gefördert und erweitert werden.

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  • Wettstein, Remo (2013): Sportsendungen im Schweizer Radio und Fernsehen. Entscheidungsprozesse und Randsportarten in der Programmentwicklung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Sport ist aus der heutigen Medienwelt nicht mehr wegzudenken und ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Im Fernsehen kann in Form von Liveberichterstattungen sowie in diversen Magazinen täglich Sport konsumiert werden. In der deutschen Schweiz ist das Schweizer Radio und Fernsehen marktführend und gerade im Bereich Sport hoch angesehen. Bei der Fülle an Sportarten ist es aber nicht immer einfach zu entscheiden, worüber berichtet werden soll und was die Zuschauer interessiert. Auch Randsportarten sind immer wieder ein Thema, denn gerade sie haben es heutzutage schwer, Präsenz auf den Sendeportalen von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zu erhalten. In der Arbeit soll ein Blick hinter die Kulissen von SRF und deren Sportabteilung geworfen werden. Es soll erarbeitet werden, wie die Programmentwicklung vor sich geht und wie der Sender entscheidet, worüber berichtet wird und über was nicht. Die Randsportarten stehen dabei in einem speziellen Fokus und die Situation und die Probleme, die ein Verband einer Randsportart hat, werden anhand eines Beispiels ergründet und erklärt.

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  • Wilhelm, Helena (2013): Erfolgsfaktoren eines TV-Wissensmagazins am Beispiel von Galileo. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ziel dieser Bachelor-Thesis ist es, die Erfolgsfaktoren des TV-Wissensmagazins «Galileo» zu ergründen und diese mit dem Wissensmagazin «Planet Wissen» zu vergleichen. Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen eines Wissensmagazins erläutert. Anschliessend werden das Kategoriensystem sowie die Durchführung der Analyse beschrieben. Im letzten Teil wird analysiert, wie sich die Wissensmagazine in den nächsten Jahren verändern könnten. Drei Experten von «Galileo» und ein Experte von «Planet Wissen» wurden in Form von offenen Interviews befragt. Die Interviews wurden anhand einer Sendungsanalyse überprüft und verifiziert. Es soll ermittelt werden, welche Faktoren für den Erfolg eines TV-Wissensmagazins relevant sind und wie sich die Magazine in der heutigen Zeit von Video on Demand und Social Media verändern müssen, um bestehen zu bleiben. Die Interviews bieten persönliche Einblicke in interne Unternehmensprozesse, weshalb diese Arbeit nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.

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  • 2012

  • Bamert, Kilian (2012): Welches Betreibermodell eignet sich am besten für den Betrieb der St. Jakobshalle Basel?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorgelegte Bachelor-Thesis ist auf einem Praxisauftrag der St.Jakobshalle Basel aufgebaut. Die im öffentlichen Besitz stehende multifunktionale St.Jakobshalle Basel steht in ihrem Betrieb zwischen der Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe sowie einer wettbewerbs- und marktorientierten Ausrichtung. Die öffentliche Aufgabe beinhaltet die Bereitstellung von Flächen für den Breiten- und Universitätssport. Die wirtschaftliche Ausrichtung fokussiert sich auf eine kommerzielle Auslastung der Hallen mit Events. Die Thesis zeigt grundlegende Herausforderungen des Veranstaltungsstätten-Managements auf. Der Autor analysiert die St.Jakobshalle Basel und führt alternative Betreibermodelle aus der Theorie und der Praxis auf. In der Arbeit wird zudem der verstärkte Vergleich mit Public Private Partnership Betreibermodellen gesucht. In einer abschliessenden Nutzwertanalyse werden verschiedene Betreibermodelle dem gegenwärtigen Modell der St.Jakobshalle Basel gegenübergestellt und bewertet.

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  • Beckmann Boller, Yara (2012): Anpassung der Dramaturgie der Miss Schweiz Wahlen mit Unterstützung von Web 2.0. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bei dieser Arbeit geht es um eine Untersuchung des aktuellen Stands von Schönheitswettbewerben in der Schweiz. Im Zentrum steht vor allem die Miss Schweiz Wahl, die in der letzten Zeit mit mehreren Problemen zu kämpfen hatte. Der erste Teil der Arbeit besteht aus theoretischen Grundlagen. Der zweite Teil zeigt auf, dass die Präsenz des Schönheitswettbewerbs und die Aufmerksamkeit, die die Miss Schweiz Wahl kriegt, in den Online-Gattungen der Schweizer Medien weiterhin sehr hoch ist. Es wird untersucht, wie in Zukunft die Wahlen aussehen könnten in Bezug auf eine veränderte Dramaturgie der Veranstaltung und wie Web 2.0 und dessen Interaktivität und Gestaltungsmöglichkeiten eingesetzt werden könnten, um die Attraktivität und das Publikumsinteresse dieser Veranstaltung zu steigern.

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  • Betschart, Reto (2012): Die Bedeutung der Interaktivität für TV-Unterhaltungssendungen am Beispiel von The Voice of Germany. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis hat zum Ziel, die Bedeutung der Interaktivität für die Talentshow «The Voice of Germany» (TVoG) zu ergründen. Sechs Experten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen der ProSiebenSat1 Media AG, die unmittelbar für die Realisation dieses Erfolgsformats verantwortlich sind, wurden jeweils in der Form von offenen Interviews befragt. Mit Hilfe dieser qualitativen Forschungsmethode soll insbesondere ermittelt werden, welche interaktiven Elemente für TV-Unterhaltungssendungen wie TVoG tatsächlich relevant sind, und welche Auswirkungen diese auf den First- und Second Screen haben. Darüber hinaus hält die Thesis persönliche Erfahrungswerte der Experten fest und gibt Einblick in interne Unternehmensprozesse. Weil zudem Erkenntnisse aus der Zuschauerforschung in die Auswertung einfliessen, ist die Thesis nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

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  • Carrabs, Loredana (2012): Die Wirkung von Marketingevents als Instrumente der Unternehmens-kommunikation unter Betrachtung der Imagebeeinflussung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit basiert auf theoretischen Grundlagen der wichtigsten Autoren im Zusammenhang mit Eventmarketing und schafft einen Überblick über die Eventwirkungen. Durch die detaillierte Betrachtung der theoretischen Grundlagen ermittelt die Autorin die vielseitigen Wirkungsweisen von Marketingevents. Die Theorie veranschaulicht das Potenzial, welches Marketingevents einem Unternehmen eröffnen. Den Bogen zur Praxis schlägt die Autorin durch die Analyse der Seminare der Agrano AG. Diese sind Teil des Eventmarketings der Unternehmung. Die Seminare wurden durch kurzfristige und langfristige Befragungen analysiert. Die Untersuchung zeigt die Wirkung der Seminare als Teil der Unternehmenskommunikation und resultiert in Entwicklungsmöglichkeiten für die Praxis.

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  • Debrunner, Marcel (2012): Anforderungen an die Konzeption von crossmedialen Kommunikationskampagnen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Kriterien crossmediale Kommunikations-kampagnen erfüllen müssen und wie bei der Erarbeitung eines crossmedialen Kommunikationskonzepts vorgegangen werden sollte. Diese Fragestellung wird anhand theoretischer Grundlagen aus der klassischen Kommunikationslehre sowie spezifischer Literatur über Crossmedia untersucht und anschliessend an einem Praxisbeispiel veranschaulicht. Ziel dieses Prozesses ist es, konkrete Handlungs-empfehlungen für die Konzeption von crossmedialen Kommunikationskampagnen in Form eines Konzeptionsmodells zu geben.

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  • Egger, Andrin (2012): Kommunikation in Produktionsprozessen des öffentlichrechtlichen Rundfunks. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit untersucht die bereichsübergreifende Kommunikation zwischen Mitarbeitern der Technik und der Redaktion während eines Produktionsprozesses. Mehrheitlich verlaufen diese Prozesse beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk so: Die Redaktion erarbeitet ein neues oder bestehendes Fernsehformat und die Technik, als Dienstleister, setzt die Wünsche technisch um. Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob die bereichsübergreifende Kommunikation von den Beteiligten als zufriedenstellend wahrgenommen wird. Als Recherchebasis dienen ein zweimonatiges Praktikum beim ZDF, zahlreiche Interviews und eine Umfrage unter Mitarbeitern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und der Schweiz. Diese beleuchten das noch wenig erforschte Gebiet. Die Beobachtungen und die Umfrage haben gezeigt, dass beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Kommunikationsdefizite bestehen und ein Bedürfnis nach Verbesserung vorhanden ist. Die Arbeit zeigt insofern Lösungsansätze für den Arbeitsalltag auf, um diesen Defiziten nach und nach entgegenzuwirken.

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  • Epple, Katja (2012): Bewegtbild in der Online-Kommunikation. Wie Schweizer Unternehmen das Instrument Webvideo erstellen und nutzen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Bewegtbild in der Online-Kommunikation von Schweizer Unternehmen und Institutionen. Für die Ausarbeitung der theoretischen Grundlagen wurden aktuelle Publikationen und Studien herangezogen. Neben den Beweggründen für Bewegtbild wird die Vielzahl der Anwendungsformen und -gebiete erörtert. Zusätzlich wird auf die wichtigsten Aspekte bei der Bewegtbild-Kommunikation im Internet, von der Entstehung über die Distribution bis hin zur Evaluation, eingegangen. Eine anschliessende empirische Untersuchung liefert aktuelle Erkenntnisse über die Nutzung und Erstellung von Webvideos. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Befragung bei Schweizer Unternehmen und Institutionen durchgeführt, die das Instrument Webvideo bereits einsetzen. Die Ergebnisse zeigen unter anderem deutlich, dass das Vermitteln und Hervorrufen von Emotionen durch Videos in der Online-Kommunikation ein grosses Thema mit viel Potenzial ist.

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  • Eugster, Raphael (2012): Reputationssteuerung durch Corporate Social Responsibility. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die relevante Theorie zur Unternehmensreputation und den Einfluss von Corporate Social Responsibility (CSR) auf diese. Es werden Gründe eruiert, welche die Bedeutung von CSR für Unternehmen erklären. Daraus werden Faktoren abgeleitet, welche für eine positive oder negative Beeinflussung der Reputation durch CSR entscheidend sind. Die Erkenntnisse aus den theoretischen Grundlagen werden zusammen mit Experteninterviews und einer Umfrage auf das Untersuchungsobjekt Graubündner Kantonalbank (GKB) übertragen, um das Reputationspotential ihrer CSR-Aktivitäten zu evaluieren. Diese Arbeit basiert auf aktuellem Theoriewissen und weist durch die Verknüpfung mit dem Untersuchungsobjekt einen hohen Praxisbezug auf. Somit kann die Arbeit ideal für weitere praxisbezogene Studien herangezogen werden.

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  • Frehner, Florian (2012): Wissensvermittlung bei Roadshows. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Wissensvermittlung bei Roadshows. Sie setzt sich mit den Faktoren auseinander, welche die Wissensvermittlung beeinflussen, und untersucht, inwiefern Theorien zur Wissensvermittlung aus den Themenbereichen Pädagogik und Psychologie auf das Kommunikationsinstrument Roadshow angewendet werden können. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen, ob sich Roadshows überhaupt für die Vermittlung von Wissen eignen. Für die Datenerhebung wurde eine quantitative Befragung mit Besuchern der mobilen Ausstellung «Brain Bus» durchgeführt. Diese Arbeit soll Kommunikationsagenturen und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, die eine Roadshow mit wissensvermittelnden Aspekten planen, als Anhaltspunkt und Erfahrungswert dienen und sie bei der Planung und Umsetzung des Projekts in diesem Bereich unterstützen.

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  • Frick, Maja (2012): Ein Onlinemagazin steigert die Lesemotivation der Jugendlichen, wenn es inhaltlich auf deren Interessen basiert. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der These, dass ein Onlinemagazin, das sich an die Interessen der Jugendlichen richtet und inhaltlich angepasst ist, deren Lesemotivation steigern kann. Mit Hilfe von Studien und Statistiken wird die Ausgangsthese belegt und durch präzisere Aussagen ergänzt. Zielgruppe sind Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. Es war wichtig herauszufinden, wie die Jugendlichen mit (neuen) Medien umgehen und wo genau ihre Interessen liegen. Die Arbeit liefert Vorschläge, wie ein solches Jugendmagazin inhaltlich aussehen könnte und was nicht fehlen darf. Die Arbeit setzt sich zusammen aus einem theoretischen Teil mit Begriffsdefinitionen und bisherigem Forschungsstand. Es folgt der empirische Teil mit Resultaten aus dem Fragebogen, der Inhaltsanalyse und der Befragung sowie die Zusammenfassung aller Erkenntnisse. Sie dienten dazu, ein Onlinemagazin für die Jugendlichen zu gestalten. Das Artefakt ist diese Null-Nummer in Form einer Applikation als Beispiel.

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  • Fruet, Andreas; Stankiewicz, Witold (2012): Entwicklung audiovisueller Musikformate für die Online- Medienplattform POPBAR. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im heutigen Internetzeitalter sind die Rezipienten nicht mehr abhängig von den klassischen Medien TV, Radio und Print. Das Web 2.0 ist ein riesiges globales Archiv von Medieninhalten und bietet den Nutzern neue Möglichkeiten, diese zu konsumieren. Gegenstand dieser wissenschaftlichen Arbeit ist die Beschreibung des Prozesses einer audiovisuellen Formatentwicklung im musikalischen Bereich anhand der jungen Medienplattform POPBAR (www.popbar.ch). Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob sich eine Medienplattform mit rein musikalischem Inhalt im Internet-Jungle überhaupt etablieren kann oder ob es in Zeiten der non-linearen Pull-Kommunikation trotzdem Sinn macht, für eine breite Masse Medieninhalte zu produzieren.

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  • Gaudenz, Tinet (2012): Multimedia Kommunikation innerhalb der Schweizer Event-Agenturen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Erforschung des Einsatzes von Multimedia-Kommunikation als Angebot der Schweizer Event-Agenturen. Der Autor dieser Arbeit befasst sich mit der Suche nach den verschiedenen Teilbereichen von Multimedia-Kommunikation sowie deren Verbreitung innerhalb der führenden Event-Agenturen in der Schweiz. Dabei werden die Agenturen untersucht, die im «Live Communication Verband Schweiz», Expo-Event, in der Kategorie «Agenturen / Eventveranstalter» Mitglieder sind. Nach einem umfangreichen Desk-Research wurde innerhalb dieser Arbeit eine Definition für den Begriff «Multimedia-Kommunikation» verfasst. Diese beinhaltet die Definition der vier Teilbereiche Multimedia, Social Media, interaktive Medien und Storytelling. Diese vier Teilbereiche dienen als Grundlage für die Befragung und die darauf folgende Auswertung der Ergebnisse. Innerhalb dieser Befragung wird erforscht, welche Teilbereiche von Multimedia Kommunikation von den Schweizer Event-Agenturen bereits als Dienstleistung angeboten werden.

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  • Gut, Lisina Marika (2012): Die Entwicklung des Radios in der 2.0 Generation anhand der Analyse der drei grössten Zürcher Privatradios. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Untersuchung der drei grössten Radiostationen in Zürich (Radio 24, Radio Energy, Radio Zürisee) um herauszufinden, inwiefern und ob die Entwicklung des Web 2.0, beziehungsweise des Social Networking, einen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung des Rundfunks hat. Zudem soll die Arbeit zeigen, wie die diversen Radiostationen die sozialen Plattformen und die Web 2.0 Tools nutzen und inwiefern diese eine Wirkung auf die Hörerschaft haben. Ziel ist es herauszukristallisieren, wo die Chancen und die Gefahren des Rundfunks liegen, und im Idealfall eine allgemeingültige Theorie aufzustellen, wie das Medium Radio der Zukunft aussehen könnte.

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  • Hefti, Lea (2012): Mode 2.0. Wandel der Werbe- und Produktkommunikation in der Schweizer Modebranche durch die Erscheinung von Modeblogs. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Erforschung der Schweizer Modebranche und deren Dynamik. Die Untersuchung wurde in erster Linie ausgerichtet auf die Ermittlung des Einflusses von Schweizer Modebloggern auf die Kommunikation bestimmter Branchenbereiche, die durch die Tätigkeiten von Bloggern tangiert werden. Für die Analyse wurden Studenten von drei Schweizer Fachhochschulen, die auf technische und kommunikationsorientierte Studiengänge spezialisiert sind, zu ihrem Medien- und Modekonsumverhalten befragt. Zudem erfolgten eine Untersuchung unter 17 Modebloggern und diverse Experteninterviews, für die Fachpersonen aus den Gebieten des Modejournalismus, Onlinemarketings und des Modevertriebs herangezogen wurden. Ziel der Arbeit war es zu eruieren, in welchen Sektoren der Schweizer Modebranche derzeit ein Wandel in der Kommunikation durch die Erscheinung von Modeblogs und Web 2.0 zu beobachten ist.

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  • Holderer, Waiana (2012): Auswirkung von Umwelt und Kundenbindung auf die Zukunft des Ticketings. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist eine Analyse des Ticketings (dt.: Kartenverkauf), bei der vor allem Nachhaltigkeits- und Kundenbindungsaspekt eine wichtige Rolle spielen. Bei dieser Arbeit geht es allein um den Papierverbrauch. Eine vollumfängliche Betrachtung der Ökologie würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Des Weiteren zeigt ein schriftlicher Fragebogen, wie die Teilnehmenden das Ticketing nutzen und wie sich dies auf die Thematik des Papierverbrauchs der Schweiz auswirkt. Abschliessend wird die Auswertung analysiert, die neuen Erkenntnisse aufgelistet und eine Empfehlung abgegeben, welche den Schritt in das papierlose Ticketing wagt. Das erste Kapitel gibt einen grundlegenden, theoretischen Einblick in die Welt der Tickets gibt. Diese Arbeit beschränkt sich auf den Kunden- und den Umweltaspekt; andere Themen wie zum Beispiel das Budget werden in dieser Arbeit nicht ausgeleuchtet. Deswegen konzentriert sich Kapitel zwei auf den Papierverbrauch und das Druckverhalten der Schweiz, während Kapitel drei die Internet- und Smart Phone-Nutzung der Schweiz analysiert und einen Einblick in die Kundenbindung im Zeitalter von Social Media gibt.

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  • Holzhauser, Alain (2012): Mobile Cross-Plattform Applikationen für Medienunternehmen auf der Grundlage von Webtechnologien. Eine Evaluation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit Apps für Medienunternehmen auf der Grundlage von Webtechnologien. Die Arbeit geht der Frage nach, welche App-Strategie Medienunternehmen im Hinblick auf die Fragmentierung des Marktes mobiler Geräte verfolgen sollen bzw. welche App-Art die geeignetste ist. Um dies herauszufinden, werden zuerst die Vor- und Nachteile der App-Arten sowie deren Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die für die Entwicklung von Cross-Plattform Applikationen möglichen Frameworks und Tools werden kategorisiert und anhand exemplarischer Beispiele genauer beschrieben. Des Weiteren wird der Markt mobiler Betriebssysteme sowie das Geschäftsmodell von Medienunternehmen analysiert. Im empirischen Teil der Arbeit werden die Ergebnisse aus den Experteninterviews aufbereitet. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer Empfehlung, die sich auf Grund der theoretischen und empirischen Erkenntnisse ergibt.

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  • Huber, Tanja (2012): Social Media. Kulturelle und strukturelle Voraussetzungen bei öffentlichen Verwaltungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine Untersuchung über strukturelle und kulturelle Rahmenbedingungen für öffentliche Verwaltungen, die mit der Social Media Kommunikation beginnen wollen. Hierzu wurden zwei öffentliche Verwaltungen hinsichtlich ihrer Verwaltungskultur und Struktur analysiert. Eine der beiden Behörden kommuniziert bereits erfolgreich über Social Media. Ihre Kultur gilt als beispielhaft und wurde deshalb einer Verwaltungskultur gegenüber gestellt, in der diese Kommunikationsmöglichkeiten noch nicht genutzt werden. Dieser Verwaltung wurde am Ende der Arbeit aufgezeigt, welche strukturellen und kulturellen Anpassungen sie anstreben sollte, um sich den Einstieg in die Social Media Kommunikation zu erleichtern und diese erfolgreich umzusetzen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Beispiel zu schaffen, an dem sich andere Verwaltungen in einer ähnlichen Situation orientieren können.

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  • Känel, Thomas (2012): Wie Responsive Web Design den Arbeitsablauf in der Web Entwicklung verändert. Eine qualitative Untersuchung des Vorgehens von Unic. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit zeigt auf, was Responsive Web Design (RWD) ist und wie sich RWD auf den Arbeitsprozess bei der Entwicklung von Webseiten auswirkt. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf die Untersuchung des kreativen Prozesses von der Konzeption über die visuelle Gestaltung bis hin zur technischen Umsetzung im Frontend. Weiter wird analysiert, wie Unic aktuell bei der Entwicklung von Webseiten vorgeht und wie dieser Arbeitsablauf in Zukunft angepasst werden müsste, um Webseiten effektiver nach dem Prinzip von RWD umzusetzen. Anschliessend erfolgt die Dokumentation dieses neuen Vorgehens anhand eines Fallbeispiels. Abschliessend werden die gewonnen Erkenntnisse zusammengefasst und dadurch aufgezeigt, welches die wichtigsten Faktoren bei der Umsetzung von RWD-Projekten sind. Neben der Verschmelzung der Arbeitsgebiete, dem Mehraufwand und der internen Absprache spielt auch das Prototyping eine entscheidende Rolle.

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  • Keller, Andreas (2012): Der Einsatz von Second Screen Anwendungen bei live Sportübertragungen im TV. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Medien TV und Internet nähern sich zunehmend an. Der Stand der Medienforschung zeigt, dass die zwei Medien Internet und TV immer öfter parallel genutzt werden. Dieser Trend zeichnet sich vor allem beim jungen Fernsehpublikum ab. Um diesem Trend nachzukommen gibt es bereits Angebote in diese Richtung. Eines davon sind Second Screen Anwendungen. Dies sind Applikationen, welche entwickelt werden, um Zusatzinformationen beim TV Schauen an den Empfänger weiterzuleiten. Diese Anwendungen laufen auf mobilen Zweitgeräten wie Laptops, Smartphones oder Tablets. Das Forschungsziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob das Bedürfnis nach einer Second Screen Anwendung, spezifisch für live Sportübertragungen, vorhanden ist und welche Funktionen und Eigenschaften eine solche Anwendung für live Sportübertragungen in Zukunft bieten muss, um das Bedürfnis des Rezipienten zu erfüllen. Um einen Überblick über aktuelle Projekte und Meinungen zu Second Screen Lösungen zu erhalten, werden zwei Experten interviewt. Um herauszufinden ob die Rezipienten überhaupt ein Bedürfnis nach Second Screen Anwendungen haben und wenn ja welches, wurde eine quantitative Befragung mittels Online-Fragebogen durchgeführt.

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  • Kemper, Elena (2012): Anwendung und Wirkung von Product Placement in filmischen Reportagen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit den Themen Product Placement und filmische Reportagen. Dabei gilt es herauszufinden, in welchem Masse Product Placement in Reportagen anwendbar ist. Dabei werden alle beteiligten Parteien berücksichtigt: die Filmemacher, die Sponsoren und das Publikum. Ein Ziel der Untersuchung ist es, die Akzeptanz und Wirkung von Product Placement in filmischen Reportagen auf die Rezipienten zu ermitteln. Ausserdem soll analysiert werden, wie und ob Product Placement die Rahmenbedingungen und Botschaften von Reportagen verfälscht. In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen von Product Placement und filmischen Reportagen erörtert und in einem zweiten Schritt findet die eigentliche Untersuchung anhand eines praktischen Beispiels statt.

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  • Krättli, Rinaldo Giorgio (2012): Die Grenzen des Videojournalismus am Beispiel der 30-minütigen Dokumentation Der Emmen-Taler. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist die Filmanalyse der Dokumentation Der Emmen-Taler. Es handelt sich dabei um eine 30-minütige Dokumentation, die vom Autor selbst als Videojournalist erstellt wurde. Ein Videojournalist erledigt die klassischen Aufgaben eines EB-Teams (Kameramann, Tonmischer, Reporter, Cutter) in Personalunion. In einer Art Experiment versucht sich der Autor als Videojournalist und geht der Frage nach, in welchen Situationen dieser an seine Grenzen stösst. Der Autor beschreibt, wie gewisse Situationen unweigerlich zu Fehlern führen können. Da er seinen eigenen Film analysiert, können auch Faktoren miteinbezogen werden, die bei herkömmlichen Filmanalysen keine Beachtung finden. Dadurch lassen sich die Fehler genauer herleiten und verstehen.

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  • Lieberherr, Petra (2012): Nutzung und Potenzial von Social Media in Schweizer Kinderhilfswerken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit untersucht die Nutzung von Social Media in der Kommunikation von Schweizer Kinderhilfswerken und versucht, deren Potenzial für Organisationen aus dem Nonprofit-Sektor zu verdeutlichen. Es soll geklärt werden, ob der Einsatz von Social Media für Kinderhilfswerke geeignet ist und wie und wofür Social Media verwendet wird. Dafür wird eine Definition und Klassifikation von Nonprofit-Organisationen (NPOs) und insbesondere von Kinderhilfswerken vorgenommen. Der Fokus wird auf die aktuelle Lage, Bedeutung und die Kommunikationspolitik der NPOs in der Schweiz gelegt. Social Media wird als Kommunikationsmedium im Allgemeinen vorgestellt, konkrete Instrumente werden genannt und Handlungsempfehlungen zu Einsatzmöglichkeiten abgegeben. Eine empirische Analyse der Nutzung von Social Media in zehn Schweizer Kinderhilfswerken gibt Aufschluss über den Status Quo. Die Frage, welche Instrumente genutzt werden und wie hoch der Aktivitätsgrad von Organisationen und deren Usern ist, wird mit verschiedenen Kerngrössen beantwortet. Dies ermöglicht das Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen. Die Fragestellungen werden schliesslich auf der theoretischen Grundlage der aktuellen Fachliteratur, der empirischen Analyse und der Experteninterviews beantwortet.

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  • Luck, Carolin (2012): Videojournalismus in Deutschland und in der Schweiz am Beispiel von ZDF, RTL, RTR und Tele Südostschweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung zum Thema Videojournalismus in den deutschen Fernsehsendern ZDF und RTL sowie in den Schweizer Sendern RTR und Tele Südostschweiz. Dazu wurden mit Hilfe eines Interview-Leitfadens Telefon-Interviews mit je zwei Mitarbeitern der oben genannten deutschen und Schweizer Sender sowie mit drei deutschen und Schweizer Experten auf dem Gebiet des Videojournalismus geführt. Die Interviews wurden digital aufgezeichnet, transkribiert und inhaltsanalytisch ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Arbeit geben einen Einblick in den Umgang mit Videojournalisten der vier Sender sowie eine Zustandsbeschreibung des Videojournalismus in Deutschland und in der Schweiz. Die Arbeit zeigt auf, dass der Videojournalismus, ob in öffentlich-rechtlichen oder privaten Fernsehsendern, allseits eingesetzt und akzeptiert wird. Er bietet eine weitere Option neben dem klassischen Fernsehteam für die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, wie dem deutschen Fernsehsender ZDF. Ausserdem ist er ein entscheidender Grund dafür, dass Regionalsender, wie etwa der Schweizer Sender Tele Südostschweiz, überhaupt Fernsehen machen können.

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  • Meier, Florian (2012): Usability und User Experience in der Softwareentwicklung von KMU. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Usability (Gebrauchstauglichkeit) und User Experience (Nutzererlebnis) in der Softwareentwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen. Grundlage der Arbeit bilden dabei die bestehende Theorie von Usability, User Experience und Usability Engineering sowie die Recherche des aktuellen Entwicklungsprozesses in einem KMU. Durch die Gegenüberstellung bestehender Eigenschaften von bekannten Usability Engineering-Modellen und den Merkmalen des aktuellen Softwareentwicklungsprozesses wird ein für KMU spezifisch entwickeltes Usability Engineering-Modell entwickelt. Das mit der Thesis verbundene Artefakt wird weitergeführt und mit dem neuen Modell entwickelt. Die Anwendung wird Designer/innen und Softwareentwickler/innen in KMUs unterstützen, die Gebrauchstauglichkeit sowie das Nutzererlebnis von Webseiten zu steigern. Die Aussagekraft des neuen Usability Engineering-Modells wird in der Evaluation des Artefakts festgehalten.

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  • Meier, Rebecca (2012): Wie Social Media im Customer Relationship Management als Chance genutzt werden können. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit den neuen Social-Media-Kanälen verändert sich auch das Customer-Relationship-Management (CRM) in Richtung Social CRM. Denn zu den bestehenden Kunden-Touchpoints wie Telefon, Fax, E-Mail, Flyer, Website und Messe haben sich längst YouTube, Facebook, Twitter, unzählige Blogs und themenspezifische Communities gesellt. Unternehmen stehen somit vor der grossen Herausforderung, die Komplexität dieser Kommunikationskanäle strategisch richtig einzusetzen und über sie Anhänger zu generieren, die zu loyalen Markenfans und Kunden werden. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, wie Social Media als eigenständiges Kanalbündel in das CRM eingegliedert werden können. Beispiele und die Auflistung von Chancen sollen dabei helfen, die Möglichkeit zur Integrierung von Social Media aufzuzeigen.

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  • Müller, Fabian (2012): Einsatz multimedialer Inhalte in der Medienarbeit von Schweizer Grossunternehmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung des Einflusses von Multimedia auf die Medienarbeit. Dabei werden einerseits die Folgen für die drei Akteure (Medien, Unternehmen, Rezipienten) dargestellt, anderseits auch das Rollenspiel zwischen Unternehmen und Medien aufgezeigt. Speziell gewichtet wird die Klärung der Begriffe «Multimedia» und «Medien». Mittels Beobachtung werden die Medienbereiche von zehn Schweizer Grossunternehmen untersucht. Mit Hilfe dieser Untersuchung ist es möglich, den Entwicklungsstand in der Schweiz zu beurteilen – und ob die in der Theorie aufgezeigten Erkenntnisse mit der Praxis übereinstimmen. Ziel der Arbeit ist es, Erfolgsfaktoren für Unternehmen auszuarbeiten, die multimediale Medienarbeit betreiben möchten.

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  • Nägele, Simone (2012): Bedeutung und Nutzen von Social Media für Schweizer Eishockeyvereine. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine Untersuchung von drei Schweizer Eishockeyvereinen der National League A sowie deren Social Media-Verhalten, um herauszufinden, wie Schweizer Eishockeyvereine der National League A Social Media verwenden und wie dies beim Publikum ankommt. Eine Beobachtung der Social Media-Aktivitäten während der Playoffs 2012 sowie Interviews mit den Experten liefern Grundlagen, die aufzeigen, wie Social Media verwendet werden sollte, um die Zielgruppe optimal anzusprechen. Am Schluss der Arbeit wird ein Best Case-Modell vorgeschlagen, das zukünftig als Grundlage für eine erfoglreiche Social Media-Präsenz von Eishockeyvereinen dienen kann.

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  • Nüesch, Mirella (2012): Psychologische Wirkungen von Postproduktionstechniken auf Rezipienten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Untersuchung der Wirkung von Postproduktionstechniken auf den Zuschauer. Als Grundlage dieser Untersuchung dienen zwei Versionen von einem Film zum Thema Nutztierhaltung in der Schweiz. Durch eine Online-Umfrage wurden den Rezipienten Fragen zu jeweils einer Version des Filmes gestellt, die erörtern sollten, inwiefern sich die Meinung der Rezipienten zum Thema Nutztierhaltung in der Schweiz veränderte und welchen Einfluss die Postproduktionstechniken darauf hatten. Anschliessend werden durch die Antworten der Rezipienten die unterschiedlichen Versionen der Filme einzeln analysiert und verglichen. Daraus werden Schlussfolgerungen in Bezug auf die Arbeitshypothesen gezogen.

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  • Occhipinti, Laura (2012): Newsroom-Strukturen in Kommunikationsabteilungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Der erste Teil befasst sich mit dem Thema Forschung. Im Speziellen wird auf die angewandte qualitative Befragung eingegangen. Basierend auf theoretischen Grundlagen im Bereich Crossmedia, integrierte Kommunikation und Organisation wurde eine Befragung mit Kommunikationsfachleuten aus Schweizer Unternehmen sowie teilnehmenden Beobachtern im Produktionsraum der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Chur durchgeführt. Im zweiten Teil wird die Auswertung der Befragung aufgezeigt und interpretiert. Aufgrund der zusammengefassten Forschungsergebnisse wurden die wichtigsten Punkte, die bei der Umsetzung des Communication Rooms beachtet werden müssen, definiert und erläutert. Dies ist Thema des dritten Teils und bildet das Bindeglied zum dazugehörigen Artefakt. Das Artefakt bildet ein umsetzbares Konzept für die Implementierung eines Communication Rooms bei der Schweizerischen Bundesbahn.

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  • Putzi, Sonja (2012): Reputation Management im Schweizer Fussball. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit gliedert sich in fünf Bereiche. Im einleitenden Abschnitt wird der Leser ins Thema eingeführt. Anschliessend wird die Theorie vorgestellt. Darin werden auch aktuelle Arbeiten zu Reputation Management berücksichtigt und Begriffe definiert. Der dritte Teil beinhaltet die angewendete Methodik. Dabei wird auf die empirische Untersuchungsmethode sowie die Recherche- und Analysemethoden Bezug genommen. Zudem werden der Zusammenhang von Thesis und Artefakt sowie die Strichprobenkonstruktion erläutert. Kapitel vier beschäftigt sich eingehend mit den Resultaten der Exploration. Dadurch zeigt sich, welche Mittel für Schweizer Fussballvereine lohnenswert sind, um aktuell Reputation aufzubauen und zu pflegen. Diese Ergebnisse bilden schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellungen der Thesis und zur Hypothesenprüfung. Der letzte Teil umfasst eine Interpretation der Resultate. Dabei werden auch kritische Punkte und ein Ausblick formuliert.

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  • Ramseier, David (2012): Erfolgsfaktoren von Filmprojekten bei Crowdfunding. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Crowdfunding hat sich in den letzten Jahren als neue Form der Projektfinanzierung entwickelt. Diese Thesis stellt Crowdfunding vor und untersucht, wie gut sich diese Finanzierungsform für Filmprojekte im deutschsprachigen Raum eignet. Ausserdem wird überprüft, ob es möglich ist, Prognosen über den Finanzierungserfolg von Filmprojekten anhand bestimmter Eigenschaften zu machen. Dazu werden Projekte auf der Crowdfunding-Plattform Startnext untersucht. Die Case Studies drei verschiedener Filmprojekte bieten zudem praktische Anhaltspunkte, wie man eine Crowdfunding-Kampagne umsetzen kann. Dazu äussern die Filmemacher ihre Meinung zu Chancen und Risiken dieser neuen Finanzierungsform. Die Untersuchung der Filmprojekte kommt zum Schluss, dass Faktoren wie Budget oder Projektlaufzeit einen Einfluss auf die Erfolgschancen haben. Ausserdem gibt es thematische Unterschiede zwischen erfolgreichen und gescheiterten Projekten, vor allem bei Dokumentarfilmen.

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  • Rappo, Xavier (2012): Die Zweisprachigkeit in den regionalen Medien als Beispiel der Stadt Freiburg im Üechtland. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Schweiz gibt es kaum mehrsprachige Medien, obwohl im Land vier Idiome gesprochen werden. In dieser Arbeit wird die Stadt Freiburg im Üechtland unter die Lupe genommen, weil sie auf der Grenze zwischen der Deutschschweiz und der Romandie liegt und deswegen ein zweisprachiges Medium aufnehmen könnte. Ziel dieser Arbeit ist es, die Haltungen der Medienschaffenden, der Rezipienten und der Politik zu erfahren, um die Möglichkeit abzuschätzen, ein solches Medium zu gründen. Geschichtliche Aspekte werden auch berücksichtigt, um zu wissen, ob ein zweisprachiges Radio oder eine zweisprachige Zeitung schon gegründet wurde und die Beziehung der Einwohner zu den Sprachen zu kennen. Zu diesem Zweck werden Interviews mit verschiedenen Experten durchgeführt sowie auch die Bevölkerung anhand eines Fragebogens befragt. Dabei stellt sich heraus, dass die interviewten Personen sich nicht immer einig sind. Diese Arbeit wirft einen ersten Blick in einen Bereich, der bis heute noch kaum erforscht wurde.

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  • Reding, Philip (2012): Zur medialen Förderung des politischen Interesses bei Jugendlichen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Politikverdrossenheit ist Gift für die Demokratie. Sämtliche Involvierten – Jugendliche, Medien, Politiker – können sowohl Teil des Problems als auch Teil der Lösung sein. Diese Bachelor-Thesis geht der Frage nach, welche inhaltlichen und formalen Anforderungen Jugendliche an Medienformate stellen, um sich interessiert dem Thema Politik zu widmen. Zur Beantwortung dieser Frage diskutierten fünf Gruppen Jugendlicher über die Themen Jugendliche, Medien und Politik, wobei je eine Gruppe aus Kantonsschülern, Fachmittelschülern, kaufmännischen Auszubildenden, Detailhandelsfach-Auszubildenden sowie Blauring-Mitgliedern bestand. Gezeigt hat sich, dass Jugendliche mehr Interesse für das politische Medienangebot zeigen, wenn dieses Wert auf Verständlichkeit legt, Möglichkeiten bietet, sich einzubringen, und mit «Politik» nicht nur Politiker und Parteien meint, sondern Themen aus dem Alltag der Jugendlichen aufgreift. Das heisst, Jugendliche haben kein prinzipielles Desinteresse an Politik, sie bestehen aber auf eine jugendgerechtere Vermittlung. Drei Ansatzpunkte sind genannt.

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  • Ronner, Ivo (2012): Social Trading. Nutzung von kollektiver Intelligenz zur Optimierung von Prozessen in der Finanzwirtschaft. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Social Media erlaubt ihren Nutzern den Austausch jeglicher Informationen und Nachrichten, welche von Unternehmen gezielt überwacht werden können. Die damit generierten Daten könnten Vorhersagen für zukünftige Entwicklungen von Aktienkursen ermöglichen und sind daher für diverse Unternehmen äusserst interessant. Diese Studie hatte somit das Ziel, Korrelation zwischen der Social Media-Kommunikation und dem Börsenkurs eines Unternehmens herauszufinden. Dafür wurden drei verschiedenen Klassifikationen eingesetzt und überprüft. Mit Hilfe einer computergestützten Inhaltsanalyse wurden verschiedene Social Media-Kanäle während neun Wochen nach Daten über Unternehmen des Dow Jones sowie des Deutschen Aktienindexes bzw. nach Stimmungsdaten auf Twitter durchsucht. Diese Daten wurden anschliessend in die verschiedenen Klassen eingeteilt. Daraufhin wurden die Daten mit den täglichen Aktienkursveränderungen der jeweiligen Unternehmen bzw. Indices verglichen und nach Korrelationen untersucht.

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  • Schenk, Simon (2012): Die Authentizität in personalisierten Dokumentationsformaten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit beginnt mit einer Annäherung an die Bedeutung der Authentizität im Dokumentarfilm und einer Erläuterung der Problemstellung. Die Hypothese in der Einleitung – je hybrider die Stilmittel, desto mehr wird die Authentizität im personalisierten Dokumentarfilm verfälscht – stellt den Ausgangspunkt der Untersuchung dar. Weiter werden die Ordnungskriterien beschrieben, welche im Hinblick auf die Filmanalyse von Bedeutung sind. Innerhalb der Filmanalyse werden gesamthaft sieben Dokumentationen untersucht, die in Geschichtenform personalisierbar erzählen. Exemplarisch dient «Roger & me» von Michael Moore als authentische Referenz für die personalisierte Darstellung von Einzelschicksalen. Weitere sechs Filme werden in zwei themenorientierten Analysegruppen aufgeteilt sowie unter Berücksichtigung der definierten Ordnungskriterien untersucht und verglichen. Für die Ermittlung von Authentizität in den dokumentarischen Formaten spielen auch Bedingungen ausserhalb der formalen Gestaltung eine Rolle. Diese werden im Rahmen der Untersuchungsergebnisse und des Schlussfazits thematisiert.

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  • Schlegel, Marcel (2012): Analyse des Sponsorenverzichtes bei der Organisation und Durchführung des Open Air Festivals Polenta Jam. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine Analyse eines Teilbereiches bei der Organisation des Open Air Festivals Polenta Jam. Dieses Festival hat von Anfang an aus ideologischen Gründen auf die Zusammenarbeit mit Sponsoren verzichtet. Was dies für die Organisation des Festivals bedeutet und welche Auswirkungen dieser Umstand auf die einzelnen Bereiche hat, wurde bisher seitens des Organisationskomitees nicht analysiert. Dieser Arbeit will diese Lücke füllen und durch verschiedene wissenschaftliche Methoden aufzeigen, welche Auswirkungen der Verzicht von Sponsoren spezifisch bei der Organisation und Durchführung des besagten Festivals mit sich bringt. Ziel dieser Analyse ist es, die Mechanismen aufzuzeigen, welche aufgrund des Verzichts von Sponsoren von der Norm abweichen. Diese Erkenntnisse können für andere Veranstalter, welche ebenfalls sponsorenunabhängige Events planen, interessant und relevant sein.

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  • Schnider, Anja (2012): Analyse der Wirkung und Umsetzung von interaktiven Online-Video-Ads. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Bachelorarbeit ist eine Analyse über interaktive Videowerbungen im Internet anhand von drei Beispielen. Ziel der Arbeit ist es, die Umsetzung und die Wirkung von interaktiven Online-Video-Ads detaillierter zu untersuchen. Aus diesem Grund wurden zunächst drei erfolgreiche, interaktive Werbevideos untersucht. In einem nächsten Schritt werden die drei Werbespots einem qualitativen Usability-Test mit zwölf Probanden unterzogen. Abgerundet wird die Arbeit, indem mit den Projektverantwortlichen des jeweiligen Werbespots ein Experteninterview geführt wird, um noch genauere Angaben zu erhalten. Die durchgeführten Methoden zeigen am Ende der Bachelorthesis auf, wie die untersuchten Bewegtbildwerbungen umgesetzt wurden und wie die Werbung auf die Rezipienten wirkt.

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  • Schnider, Denise (2012): Tablets und ihre Auswirkung auf das Nutzerverhalten der Online-Video-User. Ein Überblick über den Stand der Forschung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Untersuchungsgegenstand der Arbeit sind die aktuellen Forschungsergebnisse zum Thema Tablets; wie viele Tablets werden eute von wem wie und wozu genutzt. Auf Produkt- und Preisvergleiche zwischen den verschiedenen Anbietern wird verzichtet. Die Arbeit gliedert sich im Wesentlichen in zwei Teile. Zu Beginn werden alle für diese Arbeit wichtigen wissenschaftlichen Publikationen einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Dies informiert über den aktuellen Forschungsstand. In einem zweiten Arbeitsschritt wird diese Zusammenstellung nach Kapiteln zusammengefasst. Das Wesentliche wird herausgearbeitet und erklärt. Im zweiten Teil steht die Onlineumfrage «Internet-Nutzung» im Zentrum. Die Resultate werden mit den Reduktionen aus der Inhaltsanalyse zusammengetragen und diskutiert. Zum Schluss wird die Hypothese dieser Arbeit «Tablets verändern das Nutzerverhalten von Online-Video-Usern» diskutiert und es zeigt sich, wie weit diese These durch Recherchen und Datenerhebung bestätigt werden kann.

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  • Sellschopp, Elliot Timothy (2012): Chancen- und Risiken-Analyse der Social-Media-Kommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorthesis beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken der Social-Media-Kommunikation von Technologieunternehmen. Diese Arbeit stellt die Hypothese auf, dass die Chancen der Social-Media-Kommunikation von Technologieunternehmen die Risiken überwiegen. Nach einer theoretischen Einführung in den Bereich der Unternehmenskommunikation wird durch eine qualitative Expertenbefragung der Hypothese nachgegangen. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass die Chancen der Social-Media-Kommunikation für Technologieunternehmen gegenüber den Risiken überwiegen und sich ein Social-Media-Engagement daher, unter bestimmten Voraussetzungen, lohnt. Die Arbeit endet mit der Bezugnahme der Expertenaussagen auf die Hypothesen und zeigt die möglichen Limitierungen und Ansatzpunkte für die weitere Forschung auf.

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  • Selmi, Raouf (2012): Polymediale Arbeitsmethoden für den Korrespondenten von morgen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie sehen die Anforderungen an künftige Korrespondenten aus? Strandurlaub in Griechenland? Städtetrip nach Paris? – Auf und davon war gestern. Heute weht der eisige Wind der Betriebswirtschaft durch die Redaktionen von Zeitungen, Radiostationen und Fernsehsendern. Die Medienkonvergenz und die Ausdifferenzierung des Rezipientenmarktes zwangen die Medienunternehmen in den letzten zehn Jahren in allen Bereichen dazu, den Rotstift anzusetzen. Von den Redakteuren und Redakteurinnen wird nur noch eines verlangt: Output! Und diesen in möglichst allen Kanälen. In dieser Arbeit wird analysiert, warum künftige Korrespondenten diesen neuen Anforderungen gerecht werden müssen. Den Kern der Arbeit bildet eine induktive Forschung mittels vier Experteninterviews zur Evaluation der veränderten Arbeitsmethoden. Daraus resultieren detaillierte und umfangreiche Erläuterungen zum technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel in den letzten zehn Jahren. Untersucht wird somit der polykausale Zusammenhang der sich ändernden Arbeitsmethodik zum medialen Wandel.

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  • Waldner, Marco (2012): Neue Kommunikationsmöglichkeiten durch Viralmarketing und Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Erforschung der Möglichkeiten des Viralmarketings innerhalb einer Social Media Umgebung. Dabei soll mithilfe des Desk-Researchs herausgefunden werden, wie Social Media in die Vorgehensweise einer viralen Kampagnenplanung integriert werden kann. Durch eine Fallstudie, die Kampagne von Graubünden Ferien Schweiz, wird die Umsetzung von der Theorie in die Praxis hervorgehoben. Dabei wird das Zusammenspiel von Viralmarketing und Social Media untersucht. Im letzten Kapitel wird die Fallstudie kritisch hinterfragt und mögliche Trends werden veranschaulicht. Im abschliessenden Fazit und Ausblick wird eine Bilanz über die gesamte Arbeit gezogen und zusammengefasst, inwiefern sich Social Media im Zusammenhang mit Viralmarketing eignet.

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  • Zaugg, Angela (2012): Digital Storytelling. Eine sinnvolle Methode zur Förderung der Mediennutzung und Mediengestaltung auf Sekundarstufe I. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer medialisierten Gesellschaft auf. Bestandteile ihrer Lebenswelt sind gerade digitale Medien, denen sie mit Neugierde und Offenheit begegnen. Dies bedeutet nicht, dass die Heranwachsenden automatisch medienkompetent sind. Dieses Manko könnte abgebaut werden, indem Schüler im Unterricht lernen, eigenständig ein Medienprodukt herzustellen. Die Fülle an rasant wachsenden medialen Hilfsmitteln ermöglicht neue didaktische und handlungsorientierte Konzeptionen. Doch scheint sich die Volksschule damit schwer zu tun, diese in der Praxis zu erschliessen. Durch die Methode Digital Storytelling könnten sprachliche Fertigkeiten in der Schule spielerisch mit Medien und ICT verbunden werden, indem audiovisuelle Elemente am Computer zu einem multimedialen Kurzfilm verwoben werden. Digital Storytelling ist damit eine mögliche Ergänzung zur traditionellen Buchschule. Die Arbeit zeigt auf, ob Digital Storytelling eine sinnvolle Methode zur Förderung der Mediennutzung und der Mediengestaltung auf Sekundarstufe I darstellt.

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  • 2011

  • Arnold, Nicole (2011): Finanzierung und Kosten eines Deutschschweizer Kinospielfilms. Der Einfluss der Produktionsleitung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Produktion von Kinofilmen in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Trotzdem grenzt der Entscheid, einen Schweizer Film zu produzieren, oft an ein Abenteuer, da es oft an genügend finanziellen Mitteln fehlt. In der Arbeit wird erläutert, wie ein Deutschschweizer Kinospielfilm kalkuliert, budgetiert und mittels kultureller sowie privater Förderung finanziert werden kann. Die einzelnen Kapitel werden auf einer These aufgebaut, die besagt, dass die Höhe des finanzierten Budgets sowohl die Risikosituation als auch die inhaltlich-künstlerische Qualität eines Films beeinflusst. Die Filmproduktionsleitung spielt dabei eine zentrale Rolle, da es in ihrem Verantwortungsbereich liegt, diesen beiden Aspekten Rechnung zu tragen. Anhand der Untersuchung ihres Aufgaben- und Verantwortungsbereiches wird zudem beschrieben, welche Rolle die Produktionsleitung in Bezug auf die Realisierung eines Deutschschweizer Kinospielfilms spielt.

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  • Beeli, Marcel (2011): Die Kennzeichen von Branded Entertainment Formaten im Fernsehen. Eine beispielhafte Analyse anhand von Faro TV Formaten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Bestimmung der Kennzeichen von branded entertainment Fernsehformaten. branded entertainment gehört zu den Sonderwerbformen und ist eine Weiterentwicklung des product placements. Da herkömmliche Werbung oder Werbespots zunehmend an Effektivität verlieren oder sich mit Digital TV einfach überspringen lassen, suchen Werbetreibende Unternehmen vermehrt nach neuen Kommunikationswegen. Branded entertainment ist einer dieser neuen Kommunikationswege und lässt die Werbebotschaft in das eigentliche Programm miteinfliessen. Im Kapitel Stand der Forschung werden die verschiedenen Bezeichnungen sowie die Geschichte und die gesetzlichen Bestimmungen des branded entertainment beschrieben. Mittels einer Analyse werden die Kennzeichen und Charakteristika zweier Deutschschweizer branded entertainment Fernsehformate untersucht. Die Analyse gibt Aufschluss über den momentanen Entwicklungsstand von Praxisbezogenen branded entertainment Beispielen in der Schweiz. In Kapitel fünf ist die Analyse beschrieben und mit Interviews von den Sponsoren und dem Produzenten der Formate ergänzt. Ein persönliches Fazit am Ende schliesst die Arbeit ab.

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  • Bruderer, Nina (2011): Empfehlung für eine zielgruppenspezifische Konzert - kommunikation bei der Maag Halle Zürich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wirkt die bisherige Konzertkommunikation der Maag Halle Zürich? Wie spricht man die Konzertbesucher der Maag Halle in Zürich am besten an? Müssen Besucher von Pop-, Rock-, HipHop- und Elektrokonzerten unterschiedlich angesprochen werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Anhand einer Analyse der gegenwärtigen Konzertkommunikation und einer Online-Umfrage, die sich an die Konzertbesucher der Maag Halle richtete, wurden die Wünsche der Konzertbesucher (segmentiert nach den Musikspartentypen Pop, Rock, HipHop und Elektro) betreffend Kommunikationsansprache mit den bisherigen Kommunikationsmitteln verglichen. Die Resultate sind spannend, interessant und teilweise überraschend. Aufgrund dieser Ergebnisse gibt die Autorin Empfehlungen für die zukünftige Konzertkommunikation der Maag Halle ab. Basierend auf den Ergebnissen der Online-Umfrage wurden zudem Zielgruppenbeschreibungen der vier Musikspartentypen erstellt. Die Maag Halle kann nun anhand dieser Empfehlungen ihre Kommunikation den Wünschen der Besuchenden anpassen, diese spezifisch ansprechen und somit den Konzerterfolg steigern.

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  • Bucher, Michelle (2011): Der Wandel des Schweizer Werbefilms am Beispiel von Rivella. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Wandel des Schweizer Werbefilms am Beispiel der Werbungen des Getränkes Rivella. Das Augenmerk liegt dabei auf der Veränderung der Ästhetik und Gestaltung innerhalb der Zeitachse. Nach der Einleitung in die Thematik folgt die Einführung in die methodischen und theoretischen Grundlagen der Film- und Werbeanalyse. Zudem werden die Mittel der Ästhetik aufgeführt, welche unter anderem Schnitt und Montage, Mise en Scénce, Kameraperspektive, Musik, Geräusche und Einstellungsgrössen umfassen. Das dritte Kapitel beinhaltet die visuellen, auditiven und textuellen Analysen der Werbespots. Dabei habe ich darauf geachtet, dass aus jedem Jahrzehnt seit den 60er-Jahren eine Werbung analysiert wird, um so eine Veränderung in der Ästhetik beobachten und nachvollziehen zu können. Der vierte und letzte Teil führt die Ergebnisse aus der Analyse zusammen, welche die Grundlage für die These bilden. Zudem werden Empfehlungen für weitere Untersuchungen aufgezeigt.

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  • Caduff, Pius; Zgraggen, Lukas (2011): Überwachung, Normalisierung und Visualisierung von Feedback auf redaktionelle Medien in Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit stellt einen Lösungsvorschlag in Form einer Anwendung vor, welche das Erfassen und Analysieren von Feedback auf redaktionelle Medien in Social Media erlaubt. Die Anwendung ist insbesondere für Online-Medien mit einem grossen Medienoutput konzipiert und erlaubt Visualisierungen in Echtzeit von Feedback verbreiteter Medien über Facebook, Twitter und Facebook. Um das Feedback über diverse Social Media Dienste vergleichen zu können, wird es durch die Bildung von Kennzahlen normalisiert. Untersucht werden verschiedene Ansätze zur Bildung von Kennzahlen und Visualisierungen von Feedback in Social Media. Die Erkenntnisse dieser Untersuchungen fliessen in einen Kriterienkatalog ein. Basierend auf diesem Kriterienkatalog wird die Anwendung prototypisch entwickelt. Mit Fallbeispielen wird die Anwendung auf ihre Tauglichkeit zur Überwachung, Normalisierung und Visualisierung von Feedback auf redaktionelle Medien in Social Media überprüft.

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  • Gamp, Roland (2011): Nutzung von Synergien im Newsroom. Theorie und Praxis am Beispiel der Blick-Gruppe. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der integrierte Newsroom bildet ein neues Redaktionsmodell. Von seiner Umsetzung erhoffen sich Medienhäuser finanziellen Aufschwung und ein besseres Angebot. Damit dies gleichzeitig möglich ist, müssen Synergieeffekte optimal genutzt werden. Die Bachelorarbeit untersucht die Nutzung dieser Synergien im Newsroom in Theorie und Praxis. Der theoretische Teil gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Die Vorteile, aber auch die Kritikpunkte am Modell Newsroom werden beschrieben. Dann wird fundiert aufgezeigt, welche Formen von Mehrwerten durch die optimale Umsetzung des neuen Redaktionsmodells entstehen können. Die Nutzung dieser Synergieeffekte wird anschliessend in der Praxis überprüft. Untersuchungsgegenstand bildet der Newsroom der Blick-Gruppe. Durch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungsmethoden wird überprüft, in welchem Masse die potenziellen Mehrwerte tatsächlich ausgeschöpft werden. Schliesslich wird aufgezeigt, weshalb bei der Blick-Gruppe noch nicht das Maximum an Synergien genutzt wird.

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  • Götz, Mario (2011): Möglichkeit der «High Dynamic Range»-Technologie im Videobereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das in dieser Bachelorarbeit bearbeitete Thema handelt von der High-Dynamic-Range-Technologie in Bezug auf Fotografie und Video. Die HDR-Fotografie hat in den letzten Jahren stark an Beliebtheit, sowohl bei professionellen als auch Hobbyfotografen, gewonnen. HDR-Video dagegen wird selten bis nie angewandt. Für den einfachen Konsumenten und Hobbyfilmer ist es schwierig ein eigenes HDR-Video zu machen, bedingt durch fehlende Theorie. Aufgrund der fehlenden Theorie im HDR-Video Bereich wird diejenige der HDR-Fotografie analysiert und wenn möglich auf den Videobereich angewendet. Der technische Hintergrund zur Produktion eines solchen Bildes oder Videos steht dabei im Vordergrund. Künstlerische Aspekte werden nicht erforscht, da es nicht von Relevanz ist, um herauszufinden ob und wie es möglich ist, ein HDR-Video zu erstellen. Neben der HDR-Fotografie werden die Vorgehensweise und die Resultate bereits produzierter HDR-Videos überprüft. Dank dieser Vorgehensweise wird schliesslich aufgezeigt, wie es möglich ist eine solche Produktion zu realisieren.

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