Abschlussarbeiten Bachelorstudium Media Engineering - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Media Engineering

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  • 2011

  • Hesse, Markus (2011): Manipulation des Hörfunks durch die Politik in der DDR und BRD. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die Einflussnahme des Mediums «Hörfunk» auf die Bevölkerung der BRD und DDR näher betrachtet. Es wird analysiert, mit welchen Methoden die Manipulatoren auf ihre Rezipienten einwirkten, um ihre Ziele zu erreichen. Zur Analyse der verschiedenen Hörfunkbeiträge werden die Thesen zur Manipulation von Kommunikationsexperten Marcus Knill angewendet. Zudem soll untersucht werden, in wie weit sich die Methoden zwischen Ost und West unterschieden haben.

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  • Kuhn, Alexander (2011): Interaktives Fernsehen und TV-Werbung. Welche Auswirkungen und Anforderungen hat das interaktive Fernsehen auf die TV-Werbungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich auseinander mit den interaktiven Möglichkeitendes Fernsehens und deren Auswirkungen auf die TV-Werbung. Mit einem aktuellen Fernsehgerät und Internetzugang ist zeitversetztes Fernsehen möglich. Der Zuschauer/die Zuschauerin muss sich nicht mehr nach festen Programmzeiten richten, sondern entscheidet selbst, was er/sie wann, wo und in welcher Form sehen will. Filme und Sendungen können aufgenommen und später ohne Werbung geschaut werden. Für die Werbebranche kann dies ein grosser Nachteil sein, da die Werbebotschaften keine Aufmerksamkeit mehr erhalten. Interaktives Fernsehen bietet aber auch Chancen. Aus den gewonnenen Nutzerdaten der Fernsehkonsumenten können wertvolle Schlüsse gezogen werden, welche wiederum in zukünftige Werbespots einfliessen.

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  • Landert, Pascal (2011): Zu den Funktionen von mobilen Second-Screens in der TV-Umgebung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die Funktionen von mobilen Second-Screens wie Smart Phones oder Tablet-Computer innerhalb der TV-Umgebung. Die Arbeit untersucht das sich verändernde TV-Konsumverhalten der Zuschauer, vom Singletasking hin zum Multitasking. Diesbezüglich untersucht die Arbeit, welche Funktionen die Second-Screens einnehmen können, welche Mehrwerte sie für die Zuschauer und Nutzer, sowie für die TV-Sender und Service-Provider selber bringen. In der Arbeit wird die These aufgestellt, dass Kontrolle/Vorschau, Teilen und Anreichern die Kern- und Schlüsselfunktionen von mobilen Second-Screens sein werden. Ebenfalls soll erläutert werden, dass TV-Sender und Service-Provider zukünftig zwingend Second-Screen-Angebote offerieren müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

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  • Locher, Martina (2011): Eventlocations der Metropolitanregion Zürich vs. Ansprüche von Corporate Event-Kunden. Eine Analyse. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Jeder Kunde hat Bedürfnisse, welche er abgedeckt haben möchte. Damit diese befriedigt werden können, muss das Angebot entsprechend stimmen. Die Ansprüche, Forderungen und Wünsche von Corporate-Event-Kunden gegenüber Locations der Metropolitanregion Zürich wurden anhand von Interviews in Erfahrung gebracht und anschliessend mit dem Angebot abgeglichen. Daraus sind zahlreiche nicht erfüllte Wünsche evaluiert worden, die sich lohnen, in Zukunft berücksichtigt zu werden. Diese Arbeit mit dem Titel: «Eventlocations der Metropolitanregion Zürich vs. Ansprüche von Corporate Event-Kunden – eine Analyse.» soll Location-Vermietern helfen, ihr Angebot kundengerecht anzupassen und/oder zu erweitern. Kunden wollen sich bei der Auswahl einer Location verstanden fühlen und werden dies entsprechend berücksichtigen. Für alle die sich dafür interessieren: Im Anhang ist eine Übersicht über 24 Locations und ihre Merkmale zu finden.

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  • Merki, Manuel (2011): Online-Reputationsmanagement im B2B-Kontakt am Beispiel des Technologieberatungs-Unternehmen INVENSITY. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Online-Reputationsmanagement wird auch im Business-to-Business Kontakt immer wichtiger. Die Arbeit zeigt auf, wie Beratungsunternehmen in der Technologiebranche ihre Reputation im Internet verbessern können. Dazu werden qualitative Befragungen durchgeführt, die als Fallstudie die aktuelle Situation und Entwicklung in Beratungsunternehmen analysiert und Empfehlungen für das Monitoring erfasst. Das Ergebnis macht klar, dass Investitionen in die Online-Reputation grosse Auswirkung auf das Vertrauen der B2B-Kunden in ein Unternehmen hat. Dabei ist insbesondere in der Beratungsbranche der persönliche Kontakt wichtig und auch im Onlinebusiness sorgsam zu pflegen. Damit es zu diesen Kontakten kommen kann ist jedoch der Einsatz verschiedener Tools und Strategien notwendig. Der Autor gibt dem Leser das nötige Wissen und die theoretischen Kompetenzen in die Hand, um selber diesen Weg zu gehen.

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  • Pfüller, Markus (2011): Einfluss von Streaming-Technologien auf Sachsen Fernsehen und Mitteldeutscher Rundfunk (MDR). Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand des Dokuments ist eine Untersuchung der Situation der sächsischen privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten, mit Hinblick auf den Einfluss von Streaming-Technologien. Diese Bachelor Thesis erläutert, was Streaming-Technologie ist und was nicht. Sie zeigt die Ist-Situation des traditionellen sächsischen Fernsehens am Beispiel von Sachsen Fernsehen und MDR auf. Anhand der gesammelten Informationen durch Recherche in Wort und Schrift werden verschiedene Zukunftsprognosen gestellt und Lösungsansätze erläutert. Im Vordergrund dieser Arbeit steht der Zusammenhang zwischen der Streaming-Technologie im Internet und den immer noch weitverbreiteten, unflexiblen analogen und digitalen Kanälen. Maßgebend für die Untersuchung dieser Arbeit sind weiterhin der demografische Wandel, sowie der Einfluss der Zuschauerwünsche in Bezug auf die Programminhalte und die Sendezeiten.

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  • Ritter, Michael (2011): Tracking. Point Tracking im Vergleich zu Planar Tracking. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Tracking ist ein grosser Teil der Filmindustrie im Bereich der Spezial Effekte. Diese Arbeit setzt sich aus drei Teilen zu diesem Thema zusammen. Im ersten Teil werden die Grundlagen des Compositing erarbeitet. Dazu gehören die geschichtliche Entwicklung sowie die verschiedenen Techniken die es gibt. Im zweiten Teil werden zwei verschiedene Technologien des Trackings genau analysiert. Es wird der mathematische Hintergrund beider Technologien angeschaut und der genaue Arbeitsablauf innerhalb der Software. Dazu werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten genauer angeschaut. Anschliessend werden mittels eines Experiments beide Varianten direkt miteinander verglichen, indem Geschwindigkeit, Trackanalyse und Export angeschaut werden und danach ein Fazit basierend auf dem Experiment gezogen wird. Nebst dem Experiment gibt eine kleinere Datenerhebung Einblick auf den Schweizer Markt. Mit Hilfe der gewonnen Ergebnisse wird dann im letzten Teil meine Fragestellung beantwortet, worin der Unterschied der Technologien besteht und welche Technologie dazu tendiert den Markt zukünftig zu dominieren.

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  • Ruberti, Andrea Luca (2011): Finanzierung und Akzeptanz bei der Zielgruppe einer Facebook-Seite für das Telebasel Nachrichtenformat 7vor7. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit dieser Arbeit wird überprüft, ob sich der Schweizer Lokalsender Telebasel eine Facebook-Seite für die Nachrichtensendung «7vor7» leisten kann. Um dies herauszufinden wird untersucht, ob die Werbekunden von Telebasel es sich vorstellen können, auf einer Facebook-Seite der Nachrichtensendung «7vor7» Werbung zu schalten. Zudem wird die Frage geklärt, ob das Zielpublikum der Sendung an einer möglichen Facebook-Seite interessiert ist. Um eine Antwort auf diese beiden Fragen zu bekommen, werden zwei schriftliche Befragungen durchgeführt. Die Resultate beider Umfragen werden in ein Verhältnis gesetzt, damit eine Antwort auf die Fragestellung formuliert werden kann. Die Arbeit besteht aus drei Teilen: Zu Beginn wird der Leser an der Thema herangeführt. Im zweiten Abschnitt der Arbeit wird der Stand der Forschung beschrieben. Anschliessend folgt das Kapitel der beiden empirischen Untersuchungen. Ein Fazit rundet die Arbeit ab.

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  • Schnüriger, Edgar (2011): Zur Medienproduktion mit Hilfe des Semantic Web. Am Beispiel des Jugendfernsehsenders Joiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit erklärt die grundlegende Funktionsweise und die Vision des Semantic Web. Darauf aufbauend wird anhand der Fernsehsendung «Joizone Social» des crossmedialen und interaktiven Fernsehsenders «Joiz» analysiert, wie das Semantic Web in der Medienproduktion eingesetzt werden kann. Joiz ist ein junges Medienunternehmen, das ein gleichnamiges Fernsehprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 – 30 Jahren produziert. In der Arbeit werden konkrete Vorschläge zum Einsatz des Semantic Web im Produktionsprozess einer Fernsehsendung aufgezeigt. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob durch den Einsatz des Semantic Web die Qualität von Medienprodukten verbessert und die Geschwindigkeit der Medienproduktion erhöht werden kann.

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  • Spiri, Daniel (2011): Einsatz von Steadicams bei TV Livesendungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Spezielle an Livesendungen im Fernsehen ist der grosse Aufwand, der dafür betrieben wird. Ein Kamerasystem, die Steadicam, wird dabei oft verwendet. Es lässt eine zehn Kilo schwere Kamera sanft durch den Raum schweben. Doch so elegant und leicht die Bilder erscheinen, dahinter steckt eine Menge Arbeit. Die Thesis vergleicht verschiedene Livesendungen in denen dieses System eingesetzt wird. Wo stecken die grössten Gefahren und wie kommt das Bild von der Kamera zur Regie? Diesen Fragen ging der Autor nach und versuchte Parallelen zu erkennen. Daraus wurden «best practice» erarbeitet, die dem Autor als empfehlenswert erscheinen.

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  • Suter, Michael (2011): Musik in der Fernsehwerbung für Nahrungsmittel in der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist das Thema Wirkung von Musik in der Fernsehwerbung für die Sparte Nahrungsmittel in der Deutschschweiz. Die Arbeit befasst sich mit Musik und Emotionen und deren Wirkung auf den Rezipienten einer Fernsehwerbung. Ein kleines Experiment soll die These bestätigen, dass Musik in der Fernsehwerbung für die Sparte Nahrungsmittel in der Deutschschweiz über den Erfolg oder Misserfolg einer Fernsehwerbekampagne bestimmen kann. Dabei werden teilweise erstaunlich Ergebnisse erzielt, die es zu erklären versuchen gilt. Weiter wird aufgezeigt, welche verschiedenen Funktionen die Musik in der Werbung ausübt und wie sie dabei wirkt oder wirken soll. Und schliesslich wird noch einen kurzen Ausblick in die Zukunft der Werbemusik gewagt.

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  • Thoma, Tanja (2011): Der Einfluss von Event Marketing auf die Besucherfrequenz und den Umsatz eines Shopping Centers. Eine beispielhafte Untersuchung am Stücki Shopping Basel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In einem Shopping Center werden häufig Veranstaltungen durchgeführt. Meist mit der Absicht, Besucher in das Center zu «locken». So stellt sich unter anderem die Frage, wie wichtig sind solche Events für die Besucher eines Shopping Centers und lohnt sich ein solcher Aufwand für die Verantwortlichen. Diesen Fragen wird in der empirischen Arbeit nachgegangen. Die Studie gliedert sich in drei Hauptbestandteile. In einem ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen behandelt. Im empirischen Teil wird mittels mehrerer Experteninterviews die Grundlagenforschung ausgebaut, die Ergebnisse anhand einer zusammenfassenden Inhaltsanalyse präsentiert sowie Hypothesen abgeleitet. Mit einer weiteren Methode, der «Online-Umfrage», erfolgt die Prüfung der Aussagen der Experten mittels der Meinungen potentieller Besuchern. Zum Schluss werden die Resultate der Untersuchung dargestellt, die Hypothesen geprüft und Empfehlungen aus den Erkenntnissen abgeleitet.

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  • Tobisch, Alexander (2011): Professionelle Videoproduktion mit Smartphones. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit hat die Beantwortung der Frage zum Ziel, ob professionelle non-fiktionale TV-Produktionen mit Smartphones möglich sind. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden Produktionen vorgestellt und analysiert, die bereits auf dem iPhone 4 realisiert wurden. Dieser «aktuelle Forschungsstand» wird ergänzt durch Kommentare und Erklärungen der jeweiligen Produzenten sowie der Untersuchung der technischen Eigenschaften des Aufnahmemediums iPhone 4. Im folgenden praktischen Teil werden Experimente (TVProduktionen) beschrieben und analysiert, die für diese Abhandlung vom Verfasser der Arbeit erstellt wurden. Die Eigenschaften und die Leistung des iPhone 4 als Aufnahmemedium werden in Vergleich zu einer Kamera aus dem professionellen Sektor gestellt, um die tatsächliche Bildqualität des Smartphones zu untersuchen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus Forschung und Experimenten werden im Fazit zusammengefasst und bestätigen eine tatsächliche Eignung. Ein Blick in eine mögliche Zukunft schliesst die Arbeit ab.

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  • Ulber, Silvana (2011): «Auswirkungen von gesellschaftlichem Engagement auf die Reputation von Unternehmen». Medienresonanzanalyse der CSR-Initiative Home Office Day der Microsoft Schweiz GmbH. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden Datenerhebungsmethoden miteinander verglichen und aufgrund dieser Basis ein eigenes Ablaufmodell zur Erarbeitung einer Inhaltsanalyse der Medienberichterstattung zur Corporate Social Responsibility-Initiative Home Office Day 2011 vorgestellt. Im zweiten Teil wird näher auf die Umsetzung dieser Inhaltsanalyse eingegangen. Es wird anhand eines für den Gegenstand dieser Bachelorarbeit entworfenen Kodierleitfadens erläutert, wie die Autorin die Ergebnisse zur Beantwortung der Fragestellung generiert hat.. Der letzte Teil der Arbeit widmet sich der Bewertung der Ergebnisse aus der Inhaltsanalyse sowie den Schlussfolgerungen und Interpretationen, die in Bezug auf die Medienberichterstattung zum Home Office Day 2011 gezogen werden. Konkret zeigt diese Bachelorarbeit die Auswirkung der Medienberichterstattung zum Home Office Day 2011 auf die Reputation der Microsoft Schweiz GmbH, die Beziehung zu aktuellen, gesellschaftsrelevanten Fragestellungen sowie die Reifeentwicklung in der Medienberichterstattung auf.

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  • Ungricht, Iris (2011): Die Existenzberechtigung eines Ferienradios. Ein fremdsprachiges Radio im Umfeld von Einheimischen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eine deutschsprachige Radiostation auf einer spanischsprachigen Insel. Braucht es das? Wer braucht das? Und wie rechtfertigt sich die Existenz einer solchen Radiostation? Um diese Fragen dreht sich diese Bachelorarbeit mit dem Titel «Die Existenzberechtigung eines Ferienradios: Ein fremdsprachiges Radio im Umfeld von Einheimischen.» Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Radiostation «Mallorca 95,8 – Das Inselradio» die sich auf Mallorca befindet und von dort aus ihr deutschsprachiges Programm über UKW auf der Insel sowie weltweit über Internet und Satellit verteilt. Mit einer Analyse der aktuellen Situation der Radiostation sowie mit einer Online- und Strassenumfrage bei Hörern und Passanten, wurden verschiedene Meinungen eingeholt, verglichen und analysiert. Zudem wurden drei Experten, die mit den deutschsprachigen Medien und dem Tourismus auf Mallorca vertraut sind, interviewt sowie Statistiken zu Bewohnern und Touristen der Insel untersucht.

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  • Vollmer, Anna (2011): Nachhaltige Kommunikation. Eine Analyse am Beispiel der Werbeagentur KSB Krieg Schlupp Bürge AG, Zürich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Was heisst Nachhaltigkeit in der Kommunikationsbranche? Was bedeutet eine nachhaltige Kommunikation? Mittels einer Analyse der Werbeagentur KSB Krieg Schlupp Bürg aus Zürich wurden die Anspruchsgruppen (Kunden und Marktteilnehmer) befragt (halbstrukturierte Interviews) und analysiert. Das Schlagwort «Nachhaltigkeit» kann in Verbindung mit Kommunikation laut Theorie aus drei verschiedenen Blickwinkeln verstanden werden. Die Autorin hat diese Sichtweisen in der Praxis gesucht und einen Vergleich zwischen Theorie und Praxis vorgenommen. Die Werbeagentur KSB setzt sich mit Beratung rund um nachhaltige Kommunikation ab von anderen Werbeagenturen. Diese Arbeit dient Agenturen und Unternehmen als Unterstützung, wie nachhaltige Kommunikation in der Praxis angewendet und aussehen kann und was dabei zu beachten ist.

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