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  • 2020

  • Cominelli, Sonia (2020): Anti-Doping Awareness and Sensitisation towards Integrity and Fairness in Sports. The Case of Winter Universiade 2021. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The purpose of this study was to evaluate how campaigns have been carried out and how one should conduct such awareness campaigns today. Specifically, based on content analysis, it was investigated which messages, tools and techniques were applied in past anti-doping campaigns. Furthermore, drawing on an online survey, it was assessed which measures need to be implemented to sensitise athletes and coaches. The study not only describes the world of illicit substances in-depth, but it is also based on educational theories. Drawing on the valuable insights collected through the analysis of fifteen existing campaigns and the online survey, I have helped Winter Universiade in developing a meaningful anti-doping campaign, which focuses on experience and practice, to address integrity and fairness in sports during the event in 2021.

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  • Coray, Flavio (2020): Piazza Mesolcina. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: "Die Bahn hat eine zuvor unbekannte Weite in die Bergdörfer gebracht." Leza Dosch. Die Bahn ist jetzt weg, die Weite blieb und mit ihr der Traum, dass die Bahn einmal doch noch über den Pass fahren wird. Wie unwahrscheinlich dies auch sein mag, es ist ein Traum den man nicht verbauen darf. Wie die Geleise einst auf dem Bahnhofgelände, war zuvor im Dorf die gepflasterte Passtrasse die Hauptschlagader. Die stolzesten Häuser des Ortes stehen an dieser Strasse. Nicht auf dem Wasserstein, sondern ein bisschen zurückversetzt und leicht abgedreht. So entstanden Plätze zwischen den Häusern und der Strasse, auf welchen das öffentliche Leben stattfand. Dieses städtebauliche Prinzip wurde in diesem Projekt aufgenommen. Der Güterschuppen am ehemaligen Aufnahmegebäude weicht einem Zwischenbau, an welchem sich ein Hotel behutsam andockt. Das Hotel nimmt die Fluchten des Aufnahmegebäudes auf, und reagiert mit einer Auskragung auf dessen Vordach. Im offenen Erdgeschoss des Hotels befindet sich ein Café, im massiven Körper darüber die Gästezimmer. Wie ein schwebender Fels auf einem filigranen Erdgeschoss, nimmt der Neubau die Teilung des Aufnahmegebäudes, welche durch das Vordach verursacht wird, auf. Der Zwischenbau ist zurückversetzt, so dass ein Platz an der Strasse entsteht. Der Platz dient dem Café als Terrasse, dem Postauto als Buskante und dem regionalen Laden als Vorplatz. Nach Süden führt ein Trottoir unter dem Vordach des Aufnahmegebäudes zum Eingang des Ambulatoriums. Das Ensemble auf der Westseite stellt nun der Remise ein Gegenüber, weitet den Ort nach Norden aus und definiert eine Mitte. Dadurch gewinnt die Nordfassade der Remise an Attraktivität und wird als Eingang für den Kulturraum genutzt, welcher sich im nördlichen Teil der Remise befindet. Im Südteil der Remise, mit dem Eingang unter dem Quergiebel, ist die Gemeindeverwaltung zuhause. Das Hotel richtet sich an ein junges Publikum, welches die Mesolcina für sportliche und kulturelle Aktivitäten besucht, und gerne in einem charakterstarken Haus mit spannender Kulisse übernachten möchte.

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  • Corpataux, Kim Valéry (2020): User-generated Content als Marketingstrategie im Tourismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Unternehmensinhalte, auch jene aus dem Tourismus, haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren. Der Grund dafür ist so simpel, wie überzeugend: Im Netz finden wir den User-generated Content: Inhalte von anderen Reisenden, deren Meinungen wir am meisten vertrauen. Indem Unternehmen den User-generated Content für sich nutzen, können sie ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. In meiner Bachelorthesis bin ich daher der Frage nachgegangen, wie Tourismusunternehmen User-generated Content im Marketing-Mix effektiv fördern, verwenden und als strategisches Instrument einsetzen können. Aufbauend auf den Ergebnissen habe ich einen Leitfaden mit Handlungsempfehlungen für das Tourismusmarketing verfasst. In meinem Lehrprojekt habe ich ein multimediales Online-Magazin über Zürich kreiert: Unterschiedliche Menschen präsentieren auf ZHeigsmr.ch ihr Zürich mit einem bestimmten Schwerpunkt und eigenem User-generated Content.

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  • Corradini, Franziska (2020): Sustainable Development Goals in Bibliotheken. Einfluss der SDGs auf die deutschsprachige Bibliothekswelt und SDG-Vermittlungsmöglichkeiten in Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Thema Klimawandel ist zurzeit allgegenwärtig. Die Klimajugend demonstriert und streikt regelmässig für eine bessere Zukunft. Die Route, welche die demonstrierenden Jugendlichen nehmen, führt sie direkt an meinem Arbeitsplatz in Bern vorbei. Das veranlasste mich dazu, mich über die Aktivitäten der Klimajugend zu informieren. Dabei stiess ich auf den Climate Action Plan (CAP), den die Schweizer Fraktion der Klimajugend aktuell ausarbeitet. Beim Durchschauen der Arbeitspapiere der CAP-Arbeitsgruppe Bildung fiel mir auf, dass bei den Kooperationspartnern und Wissensorten keine Bibliotheken vorkommen und das, obwohl der Zugang und die Vermittlung von Information rund um das Thema Klima und Nachhaltigkeit eines der Hauptziele des CAPs ist. Ich arbeite in der Mediothek des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung der PH Bern. Da gibt es eine eigene Abteilung mit Medien zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung(BNE). Auch in anderen Bibliotheken findet man etliche Sachbücher zum Thema. Bibliotheken könnten im Prozess der Wissensvermittlung eine zentrale Rolle einnehmen. Offensichtlich reicht es aber nicht aus, einschlägige Literatur anzubieten, denn die Bibliotheken werden in ihrer Rolle als Wissensvermittler nicht wahrgenommen oder vergessen. Was müssen Bibliotheken also dafür tun, um die Themen Klima und Nachhaltigkeit stärker zu vermitteln? Und was tun sie bereits heute dafür? Damit das Thema Nachhaltigkeit und Bibliotheken im Rahmen der Bachelorarbeit untersucht werden konnte, musste das Thema eingeschränkt werden. Die Nachhaltigkeit schränkte ich auf die Sustainable Development Goals(SDGs) ein, welche im nächsten Kapitel vorgestellt werden. Die SDGs boten sich an, weil sie verhältnismässig jung und immer noch sehr aktuell sind. Gleichzeitig sind sie von internationaler Bedeutung und der zu untersuchende Zeitraum ist klar abgesteckt. Ein weiterer Grund ist, dass sie durch die Breite an Themen alle verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit aufnehmen und sich nicht nur auf die ökologische Nachhaltigkeit beziehen.

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  • Corradini, Franziska (2020): Sustainable Development Goals in Bibliotheken. Einfluss der SDGs auf die deutschsprachige Bibliothekswelt und SDG-Vermittlungsmöglichkeiten in Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Seit der Veröffentlichung der Sustainable Development Goals (SDGs) setzen sich die deutschsprachigen Bibliotheksverbände dafür ein, dass Bibliotheken in den politischen SDG-Aktionsplänen genannt werden. Darum forderten sie Bibliotheken dazu auf, ihre Dienstleistungen auf Webplattformen in den Kontext der SDGs zu stellen. Nur wenige Bibliotheken vermitteln die SDGs bis jetzt aktiv. Damit Bibliotheken die SDGs nachhaltig vermitteln können, muss das Bibliothekspersonal ein breites Nachhaltigkeitswissen aufbauen, ein Nachhaltigkeitsmindset annehmen und sich ein positives Zukunftsbild als Resilienzstrategie gegen die entmutigenden Tatsachen vor Augen halten. Überall müssen lokale Bibliotheken mit der SDG-Vermittlung beginnen, da vor Ort am meisten erreicht werden kann. Für die inhaltliche Vermittlung und Ressourcenentlastung sind Kooperationen mit anderen lokalen Institutionen erfolgsrelevant. Die Vermittlung erfolgt am besten anhand einer problembasierten, lösungsorientierten Methode.

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  • Cortesi, Moreno (2020): Die Auswirkungen einer neuen Bilanzierungswährung für die WITTENSTEIN AG, Grüsch. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Angesichts der internationalen Ausrichtung und der Zugehörigkeit des Unternehmens zu einem deutschen Konzern bestehen seit Jahren Zweifel daran, dass der Schweizer Franken, die aktuelle Bilanzierungswährung der Wittenstein AG, als solche ideal ist. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, eine geeignete Bilanzierungswährung zu definieren und durch einen allfälligen Wechsel die Finanzberichterstattung innerhalb der Wittenstein-Gruppe zu optimieren. Durch die Analyse der Geschäftsbücher des Unternehmens werden mögliche Bilanzierungswährungen mit Vorund Nachteilen formuliert und deren Auswirkungen kritisch betrachtet. Unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Ziele der Tochtergesellschaft und des Konzerns wird jede Währung untersucht und bewertet. Dabei sind die gesetzlichen Vorschriften im Bereich Wirtschaftsprüfung zu beachten. Abschliessend wird eine Handlungsempfehlung geliefert und ein Umsetzungshandbuch erstellt, um die Implementierung der neuen Währung möglichst optimal zu gestalten.

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  • Corticchiato, Gaël (2020): The impact of horizontal collaboration on the accommodation demand in winter destinations. The case of the Magic Pass. Masterarbeit Tourism. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The ski industry is suffering from a stagnant or declining number of skied days which endangers some cable car companies. Those companies are major players in their local tourism communities. In 2017, an alliance of different cable car companies launched the “Magic Pass”, a season pass comprising numerous ski resorts in the French part of Switzerland to a discounted price for early bookers. The present study aims to assess the impact of this offer on the accommodation demand in local destinations through a comparison of resorts within and outside the alliance. Based on the data of the federal office of statistics, this study provides insights on the gain achieved by collaborating destinations. The evolution of different indicators of the accommodation demand is described. The study emphasizes the needs to understand destinations as a network of stakeholders as well as the powerful effect of horizontal collaboration and flat rate pricing to boost the tourism demand.

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  • Dahinden, Urs; Alt, Sharon (2020): „Geld ist nicht alles“. Motive des Datenteilens in den USA und der Schweiz. “There is more to it than money”. Motives of data sharing in the USA and Switzerland. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 316-320. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2118, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Daten gelten als das „Öl des 21. Jahrhunderts“, wobei dieser „Rohstoff“ bei Personendaten im Besitz des jeweiligen Individuums ist. In diesem Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse aus einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zu den Motiven, persönliche Daten über Social Media zu teilen, in den USA und der Schweiz vorgestellt. Die Resultate zeigen auf, dass finanzielle Motive zwar eine Rolle spielen, dass aber zwei andere Grundmotive, nämlich Information und sozialer Einfluss, von größerer Bedeutung sind.

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  • Dalmus, Caroline; Dahinden, Urs (2020): «Was geschieht mit meinen Daten?». In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Die Digitalisierung durchdringt mittlerweile so gut wie jeden Bereich des Lebens und die Menschen hinterlassen immer mehr Spuren im Netz. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich dieser Tragweite bewusst sind und die Kontrolle über ihre Daten behalten. Studierende der FH Graubünden haben an einem Swissuniversities-Projekt mitgearbeitet, das junge Erwachsene sensibilisieren und mehr über ihr Verhalten und ihre Einstellung dazu erfahren will.

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  • Darms, Yannick (2020): Die Bedeutung der Dramaturgie im Radioprogramm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Radio ist ein wichtiges Mittel zur Information und Unterhaltung. Es verliert jedoch durch die Konkurrenz des Internets immer mehr an Bedeutung. Radiostationen auf der ganzen Welt kämpfen um Marktanteile. Dramaturgie ist ein Mittel, welches eingesetzt werden könnte, um die Hörerbindung zu stärken und neue Hörer/-Innen zu gewinnen. Das Ziel meiner Bachelorarbeit ist es, herauszufinden, ob mit gezielter Dramaturgie im Radio eine grössere Hörerschaft und eine stärkere Hörerbindung erzielt werden kann. Ausserdem wird untersucht, welche Bedeutung die Dramaturgie im Radioprogramm hat. Durch Literaturrecherche, Experteninterviews und einem Laborexperiment wurde die Bedeutung der Dramaturgie sowie deren gezielter Einsatz untersucht. Im Rahmen des Lehrprojektes wurden zwei Radiosendungen produziert, welche sich dramaturgisch unterscheiden. Die unterschiedlichen Versionen wurden Testpersonen vorgespielt, um die Auswirkungen der gezielten Dramaturgie zu analysieren.

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  • de Abreu, Patrick (2020): Wohnhaus am Stadtgarten, Tragwerkskonzeptund Planung. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In der Gemeinde Illnau-Effretikon soll auf einer Parzelle in der Nähe des Bahnhofes Effretikon ein neues Wohnhaus entstehen. Dafür wurde ein Studienauftrag durch einen Architekten erstellt. Das Ziel ist es bezahlbaren Wohnraum für Senioren und junge Erwachsene zu schaffen und damit gleichzeitig eine soziale Durchmischung zu fördern. Deshalb sieht das Konzept des Architekten viele, sich wiederholende Wohneinheiten vor. Entstanden ist ein längliches Gebäude mit den Abmessungen von 12 m x 52 m bei einer Gebäudehöhe von 23 m. Die oberirdischen Geschosse, wovon 8 vorhanden sind, dienen Wohn- und Gewerbezwecken. Das Untergeschoss wird für Kellerräume und als Einstellhalle für Fahrzeuge genutzt. Im Rahmen dieser Bachelor-Thesis wurde auf Basis des Studienauftrages ein Tragwerkskonzept für eine Ausführung in Stahlbeton erstellt. Aus der Analyse der geplanten Struktur ergaben sich verschiedene Fragestellungen, für die im Variantenstudium Lösungen aufgezeigt wurden. Die gewählte Variante wurde anschliessend zum Bauprojekt ausgearbeitet. Das gewählte Konzept beinhaltet Scheiben für die horizontale und vertikale Lastabtragung, als auch Pilz- und Flachdecken. Die Fundation besteht aus mehreren Einzel- und Streifenfundamen-ten. Die Schwerpunkte der Arbeit lagen vor allem in der Abtragung der vertikalen und horizontalen Einwirkungen. Insbesondere der Übergang vom Regelgeschoss über das Erdgeschoss hin zum Untergeschoss stellte, aufgrund der verschiedenen Nutzungen, eine besondere Herausforde-rung dar. Zur Gewährleistung der Erdbebensicherheit musste zudem eine ausgewogene Lösung für das Tragwerk gefunden werden.

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  • Degen, Jacqueline (2020): Unternehmenskonzept für das Fitness- und Squashcenter Body Boost. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Fitness- und Squashcenter Body Boost in Wülflingen kämpft mit grundlegenden Problemen. Diese Bachelor Thesis soll der Leitung des Fitnesscenters anhand konkreter, umsetzbarer Massnahmen aufzeigen, was sie an ihrer Strategie und ihrem allgemeinen Konzept ändern kann, damit sie mehr Mitglieder akquirieren und diese auch langfristig binden. Die Datenanalyse der Kundschaft, des Unternehmens und des Marktes ergänzen die empirischen Untersuchungen der Meinungen von Mitarbeitenden, Mitgliedern und der Geschäftsleitung. Anhand des Modells des Strategischen Managements von Lombriser und Abplanalp (2018) wird die strategische Analyse, Strategieentwicklung und -umsetzung mit geeigneten Instrumenten durchgeführt. Diese Bachelor Thesis hilft dem Unternehmen nicht nur aufgrund der vollumfänglichen Analyse, sondern auch bezüglich der genutzten Instrumente, die weiterhin als Unterstützung verwendet werden können.

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  • Dennler, Sarah (2020): Medienethische Legitimität im True-Crime-Genre. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Faszination am Bösen begleitete uns schon immer und tut es bis heute. Im Jahr 2020 sind True-Crime-Inhalte auf jeglichen Medienplattformen allgegenwärtig. Vor allem in Form von Podcasts sind sie seit längerem beliebt. Das Verlangen wird grösser, das Angebot wächst und damit auch die Verantwortung der Produzierenden. Das True-Crime-Genre umfasst die Darstellung wahrer Kriminalfälle und deren Hintergründe. Die Problematik besteht darin, dass die Präsentation von wahren Verbrechen der Unterhaltung dient. Meine Bachelorthesis schafft aufgrund einer qualitativen Inhaltsanalyse eine Basis, auf welcher True-Crime-Stories in Podcasts medienethisch legitim aufgearbeitet und präsentiert werden können. Die Erkenntnisse aus der Thesis wurden sogleich auf das Lehrprojekt, einen True-Crime-Podcast, angewandt, welcher in einer Partnerinnenarbeit entstand. Durch «Blutrot und Edelweiss» tragen wir dazu bei, Gewaltthematisierung als «Infotainment» in einem respektvollen Rahmen rezipieren zu können.

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  • Dermaku, Ismete (2020): Eine Untersuchung der Motivation und des Anreizes für Freiwilligenarbeit am Beispiel vom Verein Jakobsweg Graubünden. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Der Verein Jakobsweg Graubünden ist 2004 von einer Gruppe Bündner Jakobswanderer ins Leben gerufen worden. Im Jahr 2020 sucht der Verein Jakobsweg Graubünden nach Möglichkeiten, um die Zielgruppe der Volontärtouristen mit einem Angebot anzusprechen. Deswegen hat die vorliegende Bachelor Thesis das Ziel, die Erwartungen von Volontärtouristen zu untersuchen, sowie benötigte Rahmenbedingungen für Volontärangebote darzustellen, damit mögliche Herausforderungen für den Verein Jakobsweg Graubünden evaluiert werden können. Um das nötige Wissen zu erlangen, wurden verschiedene Forschungsmethoden wie die Literaturrecherche und qualitative Experteninterviews mit Fachpersonen im Volontärtourismus angewendet. Die gewonnen Erkenntnisse wurden miteinander verglichen und reflektiert. Das Ergebnis dieser wissenschaftlichen Untersuchung beinhaltet Empfehlungen für den Verein Jakobsweg Graubünden, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen für ein erfolgreiches Volontärtourismus-Angebot.

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  • Dermont, Lisa (2020) : Unkonventionelle Methoden im chinesischen Tourismus . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/unkonventionelle-methoden-im-chinesischen-tourismus/ , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die Coronakrise hat den Tourismus weltweit schwer getroffen.

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  • Derouck, Milan (2020): Aufbau eines Business Intelligence Informationssystem für die Hotelbranche. Ein Praxisbeispiel. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Informationen sind ein wertvolles Gut und deren Handhabung wird durch das vermehrte Datenaufkommen zukünftig einen noch höheren Stellenwert besitzen. Für Unternehmen wird die Frage entscheidend sein, wie daraus Wissen und kompetitive Vorteile generiert werden können. Eine Antwort dazu versucht das Business Intelligence zu liefern, was das Hauptthema der Arbeit ist. Das Ziel ist dabei der Aufbau eines verwendbaren Informationssystems für die Hotelbranche, welches die finanziellen und hotelspezifischen Leistungskennzahlen darstellt. Dazu wird auf die theoretischen Grundlagen und die praktische Vorgehensweise von solchen Projekten eingegangen. Die umfassende Evaluation und Abwägung der Lösungsvarianten sowie die praktische Umsetzung, runden die Arbeit schliesslich ab. Das Vorhaben wurde eng in Zusammenarbeit mit dem Hotel Alpina in Tschiertschen realisiert.

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  • Derungs, Curdin (2020): Der Betriebsstandort im Lichte des ökologischen und sozialen Wandels. Breakout Session. European Forum Alpbach. Online, 23. August, 2020. Online verfügbar unter https://www.alpbach.org/de/2020-almtalks/betriebsstandort-im-lichte-des-wandels/, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Unternehmenserfolg erfordert zunehmend auch eine ökologische und soziale Ausrichtung. Dem Betriebsstandort kommt dabei eine ganz wesentliche Rolle zu. Was sind die Motive für Standortentscheidungen und welche Möglichkeiten haben Regionen und die Politik um dieser Wertehaltung Rechnung zu tragen?

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2020): Junge Erwachsene in der Gemeindepolitik. Einflussfaktoren auf deren Vertretung in Deutschschweizer Gemeindeexekutiven. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 11 (1), S. 81-93. Online verfügbar unter https://www.ssas-yearbook.com/article/10.5334/ssas.130/, zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Viele Schweizer Gemeinden haben Mühe, ihre Gemeindeexekutiven mit genügend qualifizierten Personen zu besetzen. Insbesondere junge Erwachsene bis 35 Jahre sind kaum für die politische Mitarbeit zu gewinnen und dadurch in Gemeindebehörden deutlich untervertreten. Die Analyse von über 600 Gemeinden in der Deutschschweiz zeigt, welche Faktoren den Anteil junger Erwachsener in den Gemeindeexekutiven beeinflussen. Dieser ist in Gemeinden höher, wo die Anzahl Sitzungen begrenzt und der Sitzungsrhythmus flexibel gestaltet wird. Auch strukturelle und politische Faktoren spielen eine Rolle. Auf der einen Seite ermöglichen politische Mandate ausserhalb der Gemeindeexekutive jungen Erwachsenen, leichter und niederschwellig in die Gemeindepolitik einzusteigen sowie erste politische Erfahrungen zu sammeln. Zugleich hält die Professionalisierung der Gemeindeexekutive junge Erwachsene eher von einem Engagement ab. Auf der anderen Seite hilft ein Kandidierendenpool mit interessierten jungen Erwachsenen, die im Bedarfsfall direkt für eine Kandidatur angesprochen werden. Insgesamt weisen die Ergebnisse darauf hin, dass die Gemeinden ihre bisher durchgeführten Massnahmen zu wenig gezielt auf junge Erwachsene ausgerichtet haben.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2020): PROMO 35. Alles digital, alles gut?. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Forschungsergebnisse in nichttechnischen Disziplinen werden immer häufiger digital aufbereitet. Das Projekt PROMO 35 der Fachhochschule Graubünden zeigt, dass das interessierte Publikum dadurch besser und schneller erreicht wird. Das Projekt soll den Gemeinden bei der politischen Nachwuchsförderung helfen. Trotzdem hat der klassische Leitfaden in der angewandten Forschung nicht ausgedient.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2020): Gemeindefusionen in der Schweiz. Evaluation der wirtschaftlichen, demokratischen und gesellschaftlichen Effekte. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 11 (1), S. 108-128. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5334/ssas.131, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: In der politischen Diskussion und in der Forschung der letzten 20 Jahre wurden wirtschaftliche, demokratische und gesellschaftliche Effekte von Gemeindefusionen kontrovers und mit Fokus auf einzelne Aspekte diskutiert. Die vorliegende Studie evaluiert für 46 untersuchten Gemeindefusionen in fünf Kantonen, die wiederum 117 altrechtliche Gemeinden repräsentieren, die Entwicklung in zehn Kriterien. Dazu werden 47 Indikatoren verwendet sowie Befragungen von über 10‘000 Stimmberechtigen berücksichtigt. Empirisch lässt sich vor allem eine Verbesserung in der Professionalisierung, Aussenwirkung und Standortattraktivität nachweisen. Für die finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Ergebnisse zweideutig. Demgegenüber ist tendenziell ein Rückgang in der Bürgernähe und im politischen Engagement zu beobachten. Bezüglich Mitwirkung/Interkommunale Zusammenarbeit, «Filz»/«Vetternwirtschaft» sowie der sozialen Integration und Identifikation mit der Gemeinde bleiben die Verhältnisse vor und nach der Gemeindefusion mehrheitlich stabil. Aus der Analyse verschiedener Gruppenmerkmale wird zudem ersichtlich, dass die Rahmenbedingungen wie z.B. die Gemeindegrösse, der Gemeindetyp oder die Anzahl an der Fusion beteiligten Gemeinden die Fusionseffekte beeinflussen können, allerdings nur punktuell. Schliesslich lässt sich aus den Ergebnissen der Bevölkerungsbefragung schliessen, dass Gemeindefusionen tendenziell kritisch betrachtet, die fusionsbedingten Veränderungen aber kaum wahrgenommen werden. Insgesamt halten sich die potenziellen wirtschaftlichen, demokratischen und gesellschaftlichen Effekte von Gemeindefusionen – seien diese positiv oder negativ – in Grenzen. Sowohl die Hoffnungen als auch die Befürchtungen sind aufgrund der vorliegenden Ergebnisse zu relativieren.

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  • Dettling, Zoe (2020): Swissness of Swiss International Air Lines. The example of cabin crew. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Many service companies make swissness a central component of their strategy, their brand or marketing. Such a company is Swiss International Air Lines (SWISS). However, the definition of swissness of service providers is complex. Under Swiss law, a company can claim to be Swiss if it has its domicile and management in Switzerland. This paper analyses how much the composition of SWISS cabin crew contributes to the swissness of the airline. The study considers other elements of swissness in the service industry such as hospitality, multilingualism, discretion, reliability, punctuality or cleanliness and compared it with other service providers. The findings were that the total number of cabin crew grew approximately 20% between 2015 and 2019 and the share of nationalities changed mainly with Swiss declining and Germans increasing. With the results of the internet travel platform the respective language skills as well as swissness as such seem not to be a priority for passengers.

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  • Deuber, Michael (2020): Vergleich zwischen dem ZFV und anderen grossen Branchenunternehmen und Ableitung von Empfehlungen. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Unsere Arbeitswelt wird je länger je digitaler. Trotz diesem Wandel gibt es immer noch viele Branchen, die eine gute Qualität fast ausschliesslich durch die zwischenmenschlichen Fähigkeiten der Arbeitnehmenden erreichen. Das Gastgewerbe gehört zu diesen Branchen. Unternehmen des Gastgewerbes stehen daher in einem permanenten Wettbewerb um die besten Mitarbeitenden. Sie zu gewinnen und zu halten, ist eine Schlüsselkompetenz, die vom Personalmanagement adressiert wird. Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Mitarbeitenden-Bindung im Gastgewerbe. Anhand der ZFV-Unternehmungen wird analysiert, wie eine effektive Personalarbeit im Gastgewerbe aussehen kann und es werden weitere Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Damit zielgerichtete Optionen zur Optimierung ausgearbeitet werden können, wird eine theoretische Analyse, ein Vergleich mit verschiedenen Firmen sowie ein Experteninterview durchgeführt.

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  • Deuber, Andreas (2020) : Zauberlehrling im Tourismuslabor . Der erste Schritt in Richtung Innovation . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/zauberlehrling-im-tourismuslabor/ , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die Schweiz hat im starken 2019 mit 253’000 Betten in 4650 Hotelbetrieben total knapp 40 Millionen Logiernächte erzielt.

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  • Deuber, Andreas; Derungs, Curdin (2020): InfraTour. Gemeinden als Tourismusunternehmen (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Eine qualitativ hochstehende Tourismusinfrastruktur ist für die touristische Entwicklung essenziell, allerdings teuer und kaum rentabel, weshalb bei der Finanzierung oft die Standortgemeinden helfen. Um unnötige Risiken zu verhindern, braucht es fundierte Entscheide sowie eine aktive Bewirtschaftung der Engagements.

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  • Di Benedetto, Sebastian (2020): Von Food zum Food-Trend. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schon als Jugendlicher hatte ich das Gefühl, dass wir hier in der Schweiz und besonders in Bern ein Manko in Bezug auf Essensmöglichkeiten haben. Mit einer geringen und sich vor allem immer wiederholenden Auswahl an Döner und Pizza wird die Entscheidung zwar leichtgemacht, sie wirkt aber nicht befriedigend. Im Jahr 2017 habe ich deshalb angefangen, an kleinen Events Tacos zu verkaufen. In diesem Kontext habe ich dann begonnen, mich zu fragen, ob ich auf Basis meiner Tacos einen Food-Trend starten kann bzw. wie Food-Trends entstehen? Da diese Frage aber noch keine präzise Forschungsfrage ergibt, habe ich die Schweizerernährungsgeschichte untersucht, um den aktuellsten Food-Trend zu finden, nämlich den Veganismus. Somit entstand meine Forschungsfrage: Wie entstehen Food-Trends am Beispiel vom Veganismus?

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  • Di Giorgi, Alessandra (2020): Eine Trend- und Zukunftsforschung der Spendengenerierung in der Schweizer NGO-Branche. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorthesis ist es, mit Hilfe der gewählten Forschungsmethodik Trendentwicklungen durch die Digitalisierung in der NGO-Branche aufzuzeigen und darauf aufbauend mögliche Zukunftsszenarien zu beschreiben. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen richten sich an gemeinnützige Organisationen in der Schweiz, insbesondere deren Fundraising-Teams. Das Ergebnis der Forschung ergibt, dass sich das Fundraising nicht nur aufgrund neuer digitaler Möglichkeiten und Technologien, sondern auch angesichts der steigenden Spenderansprüche und des Generationenwechsels weitgehend verändern wird. Insgesamt wird aufgezeigt, dass auch wenn klassische Fundraising-Methoden nicht von heute auf morgen verschwinden werden, neue Kanäle wie Online-Spendenaktionen über soziale Medien, Mobile Apps und neue Bezahlungsmöglichkeiten das Fundraising in den nächsten Jahren wesentlich umgestalten werden.

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  • Dieth, Eric (2020): Muss Wirklichkeit wahr sein?. In: Wissensplatz (2), S. 36-37. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Der Kampf um die Wahrheit wird mit harten Bandagen geführt. Wem sollen wir glauben, wem folgen, wem vertrauen? Mit wem sollen wir Wirklichkeit in welcher Form konstruieren? Wir als Dozierende können mit unseren Studierenden am Aufbau dieser Handlungskompetenz arbeiten – nicht als Verkünder oder Prediger der Wahrheit, sondern als kritische Coaches bei der Gestaltung unserer Zukunft.

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  • Dieth, Eric (2020) : Ich und die Fremden . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-02-04/ich-und-die-fremden , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Wir reisen oder werden bereist. Wir migrieren oder Migration kommt zu uns. Wir begegnen am neuen Arbeitsplatz Menschen, die wir nicht kennen. Wie sollen wir mit dem uns Fremden umgehen?

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  • Dieth, Eric (2020) : Neue Heldinnen und Helden brauchen wir . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/neue-heldinnen-und-helden-brauchen-wir/ , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Alles wird vermessen, alles wird standardisiert. Wenn wir die Welt nicht in Zahlen legen können, existiert sie nicht.

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  • Dieth, Eric (2020): Gesellschaftsrecht kompakt. Eine Einführung mit praktischen Beispielen und Übersichten: für Studierende an Fachhochschulen und Universitäten. 3. Auflage. Basel: Helbing Lichtenhahn Verlag

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  • Dieth, Eric (2020) : Ich und die Fremden . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ich-und-die-fremden/ , zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Wir reisen oder werden bereist. Wir migrieren oder Migration kommt zu uns. Wir begegnen am neuen Arbeitsplatz Menschen, die wir nicht kennen.

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  • Dietrich, Anna (2020): Investigating the Travel Behaviour of Young Japanese Travellers and Deriving Recommendations on How to Increase the Attractivity of Switzerland as a Holiday Destination. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Switzerland Tourism (ST) has long been active in the Japanese market and the tourism and image promotion in Japan is not only of economic interest but is also significant in upkeeping the excellent diplomatic relations between the two countries. Currently, ST focuses their activities in the Japanese market towards FIT and senior travellers. However, the main drivers behind the record high of more than 20 mill. overseas travellers in 2019, are Japanese people in their 20’s. To respond to the increasing demand for international travel amongst young Japanese, it is crucial for ST to understand the target group’s travel behaviour. The aim of this thesis is to investigate travel barriers, needs and motivations of young Japanese travellers and to derive specific recommendations on how to increase the attractivity of Switzerland as a leisure travel destination. The research is based on literature review and expert interviews and the presented results are supported by the target group.

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  • Dietsche, Michael (2020): Chancen und Risiken für Schweizer Crowdfunding- Plattformen durch das Anwenden der Blockchain-Technologie. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Um in der heutigen Zeit überlebens- und konkurrenzfähig sein zu können, müssen Unternehmen innovativ sein. Für kleinere Unternehmen stellt sich neben der Erbringung dieser Innovationskraft, zudem die Herausforderung der Verfügbarmachung von Ressourcen für solche Projekte. Eine Art der möglichen Finanzierung stellt dabei das sogenannte Crowdfunding dar. Da auch in diesem Bereich die Technologie voranschreitet, legt die Thesis ihr Hauptaugenmerk auf eine der neusten Entwicklungen in diesem Bereich, dem blockchain-based Crowdfunding. In dieser Masterthesis werden die Chancen und Risiken für Schweizer Crowdfunding-Plattformen durch das Anwenden der Blockchain-Technologie ergründet.

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  • Dinner, Kathrin; Engler, Monika (2020): Mit Kooperationen Kinderbetreuungsangebote verbessern. In: Wissensplatz (2), S. 21-23. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: In ländlichen Gegenden ist die Bereitstellung einer berufskompatiblen Kinderbetreuungsinfrastruktur mit besonderen Herausforderungen verbunden. Viele Eltern arbeiten in Berufen mit Arbeitseinsätzen in Randzeiten, am Wochenende oder mit saisonal unterschiedlichen Arbeitspensen. Die Fachhochschule Graubünden hat untersucht, welche Kinderbetreuungsangebote nötig sind und möglich wären.

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  • Dolf-Metzler, Sara (2020): Den Blick aufs Leben richten. In: Wissensplatz (2). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

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  • Dörig, Domenica (2020): Analyse Food Waste in der Gastro- und Eventbranche in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Bachelorthesis wird eine Analyse des Food Waste in der Gastro- und Eventbranche durchgeführt. Dazu werden neun Experten zu qualitativen Interviews eingeladen. Die Analyse der Experteninterviews soll zeigen, ob eine Nachfrage nach einem Against-Food-Waste-Label in der Branche besteht. Weiter werden mögliche Kriterien eines solchen Labels eruiert. Mit dem Verein foodwaste.ch wird im Rahmen des Lehrprojekts der Event «St.Gallen tischt auf» organisiert. Dabei bleiben die beiden Hauptziele, die Sensibilisierung auf das Thema Food Waste und der Einfluss der Erkenntnisse aus der Bachelorthesis, stets im Vordergrund. Der Bezug der Bachelorthesis zum Lehrprojekt kann mit einem Praxispartner umgesetzt werden. Während des Events steht Food Waste im Fokus. Dazu gehört eine Schnippeldisco, bei welcher unförmiges Gemüse, das vom Handel nicht abgenommen wird, von Freiwilligen gerüstet wird. Am nächsten Tag entsteht daraus ein Festessen aus Überschüssen, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

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  • Dragusin, Antonio (2020): Das Anwenden des Design Thinking zur Verbesserung des Patientenerlebnisses bei der arcus physio AG. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit ist eine praktische Anwendung des Design Thinkings beim Unternehmen arcus physio AG. Die Bachelorarbeit ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil besteht aus einer Literaturanalyse und der zweite Teil konzentriert sich auf die Anwendung des Design-Thinking-Ansatzes bei der arcus physio AG. Ziel der Arbeit ist es mittels einer empirischen Eigenanwendung des Design Thinkings mögliche Wege aufzuzeigen, wie das Patientenerlebnis in der Physiotherapie arcus physio AG verbessert werden könnte. Zuerst wird eruiert, wie die Patienten sich allgemein verhalten und welche Lebenseinstellungen oder Bedürfnisse sie haben. Dann wird aus den gewonnenen Erkenntnissen über die Patienten und Informationen zum allgemeinen Kontext eine Problemstellung formuliert. Darauf basierend werden in einem nächsten Schritt möglichst viele Lösungsansätze formuliert, die die Verbesserung des Patientenerlebnisses zum Ziel haben. Aus den Lösungsvorschlägen werden Prototypen gebaut.

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  • Durisch, Roland (2020): «Sensing and Responding» als unternehmerische Zukunftsorientierung. Fallbeispiele in Schweizer KMU. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterthesis hat zum Zweck, die unternehmerische Zukunftsorientierung sowie im spezifischen das Prinzip «Sense and Respond» zu untersuchen. Anhand der durchgeführten systematischen Literaturanalyse und dem beschriebenen Stand der Forschung wird das Ziel, den Unternehmen bei der Einführung neuer Arbeitsweisen und der Implementierung des «Sense and Respond» Prinzips eine Hilfestellung bieten zu können, definiert. Die Methodik in dieser Masterthesis bedient sich der Erstellung von Fallstudien in fünf Ostschweizer KMU. Die Daten werden mit teilstrukturierten Interviews in den Unternehmen erhoben und durch die kategorienbildende Analyse sowie unter Verwendung der Computersoftware NVivo ausgewertet. Sowohl für die Einführung neuer Arbeitsweisen als auch für die Implementierung des «Sense and Respond» Prinzips resultieren je zwei Eigenschaften als Ergebnis. Es wurde herausgefunden, dass in Ostschweizer KMU Eigenschaften der MA wie auch des Unternehmens zentral sind für die beiden Bereiche.

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  • Eberhard, Daria (2020): Shareholder Rights Directive II. Auswirkungen der neuen regulatorischen Anforderungen am Beispiel der Liechtensteinischen Landesbank AG. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit dem Thema Shareholder Rights Directive II (SRD II) und untersucht die Auswirkungen der neuen regulatorischen Anforderungen am Beispiel der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB AG). Das Ziel dieser Arbeit ist, die Auswirkungen der Richtlinie auf verschiedene Parteien festzustellen, mögliche Handlungsempfehlungen zu ermitteln und konkrete Vorschläge für die optimale Umsetzung zu definieren. Dabei stützt sich die Arbeit auf ein theoretisch erarbeitetes Wissen, welches auf der Richtlinie mit deren Durchführungsverordnung basiert. Ergänzend dazu wurden Stellungnahmen einer Anwaltskanzlei und des Bundesverbandes deutscher Banken in die Analyse einbezogen. Mithilfe einer Umfrage wurden weitere Meinungen und Aspekte eingeholt, um die Auswirkungen zu erarbeiten. Basierend auf diesen Erkenntnissen und den aktuellen Prozessen bei der LLB AG werden mögliche Handlungsempfehlungen vorgestellt und konkrete Vorschläge zur Umsetzung für die LLB AG gemacht.

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  • Egert, Mick (2020): Die Evolution der Social-Media-Kanäle. Das Potenzial von TikTok. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der digitalen Welt bestehen mittlerweile so viele verschiedene Social-Media-Kanäle. Einige Social-Media-Kanäle kommen neu hinzu und werden zu den neuen Trend-Kanälen, während andere auftauchen und ebenso rasch wieder verschwinden. Für KMUs ist es schwierig zu beurteilen, welcher Social-Media-Kanal für die eigene Unternehmenstätigkeit am besten geeignet ist. Vor allem stellt sich auch die Frage: wann ist der richtige Zeitpunkt für den Einstieg? Ziel der Arbeit ist es, eine Entscheidungshilfe für KMUs zu erarbeiten, welche auf die für sie wesentlichen Kriterien fokussiert. Dazu wurden mittels einer Befragung die Social-Media-Tätigkeiten von KMUs erfasst und zielgruppengerecht aufbereitet.

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  • Eggenberger, Martin (2020): Sustainable development and management of a regional bike community. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Bikernetzwerk AG, a bike solution company situated in Unterterzen launched the #Wägmacher community project to give mountain bikers in the Sarganserland region a better representation and to gather support to maintain the trails in the region through volunteer engagement. In order to achieve this, the project requires a specific framework for a self-sustaining bike community development and management to endure in the long-term, which is the ultimate goal of this bachelor thesis. With the help of expert interviews and a literature review, existing and new data is collected and analyzed. With an online survey and field research the preferences, motivation, and interests are gathered from the Wägmacher members to generate a sustainable bike community development and management framework.

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  • Egli, Maximiliane (2020): Digital sub-branding in the telecommunications sector. Analysing sub-brand strategy digitally accessible to the consumer. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Due to the current challenges caused by the rising relevance and spread of the digital transformation, needs of consumers have changed proportionally to it. Based on this new field of competition for service providers which are trying hard to bring their pure traditional business models to the digital marketplace and the lack of theories and literature to it, the aim of this thesis is to draw up the characteristics, similarities, and differences of the different digital sub-brands in the Swiss telecommunications sector. The focus is on digital material, which is accessible to the consumer and non-customer. The analysis takes characteristics and strategies found in existing literature of branding and sub-branding, as well as of e-commerce and customer experience, into account. It can be said, that all three sub-brands have similar characteristics which also indicate a similar strategy used when creating the sub-brand.

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  • Ehinger, Dennis (2020): Sponsoring-, Marketing- sowie Kommunikationskonzept für den EHC Lenzerheide-Valbella. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Eishockeyclub Lenzerheide kann auf eine lange Tradition im Dorf zurückschauen und feiert im Jahr 2030 sein 100-Jahr-Jubiläum. Da der Verein sich aktuell in einem Umbruch befindet und über eine so grosse Nachwuchabteilung wie noch nie verfügt, ist es das Ziel dieser Thesis den Verein im Verlaufe der nächsten Jahre finanziell abzusichern. Damit die finanzielle Sicherheit eines Vereins gewährleistet werden kann, sind Sponsoren essenziell. Aufgrund dessen, wurden in dieser Thesis die aktuelle Situation im Sponsoring, Marketing sowie der Kommunikation analysiert und Massnahmen ausgearbeitet, wie diese Bereiche optimiert werden können. Damit eine grösstmögliche Praxisnähe gegeben und eine Umsetzung der Massnahmen auch realistisch ist, wurden Interviews mit Experten geführt, welche Erfahrungen in Vereinen mit ähnlichen Rahmenbedingungen gesammelt haben und diese auch in eine finanziell gesicherte Position führen konnten.

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  • Eigenmann, Andreas (2020): Knowledge Infused Deep Learning for Named Entity Recognition. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Named Entity Recognition (NER) ist eine Grundlagentechnik, welche in vielen Bereichen Anwendung findet. Verschiedene Technologien wurden hierfür eingesetzt, von manuell erstellten Regeln, über statistische Methoden bis hin zu neuronalen Netzwerken. Letztere benötigen eine grosse Menge an Trainingsdaten. Je nach Domäne sind diese mehr oder weniger spärlich vorhanden. In dieser Arbeit wurde ein NER-Tagger für die Erkennung von Personen, Organisationen und Orte basierend auf State of the Art Machine Learning Algorithmen entwickelt. Dieses Model wird mittels eines selbst entwickelten Layers mit Domänen-spezifischem Hintergrundwissen injiziert. Durch verschiedene Experimente und Testcases, mit dem eigenen Modell und Referenzmodellen, wird der Nutzen des Injizierens von Hintergrundwissen für NER untersucht.

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  • Einsiedler, Marcelle Christen (2020) : Corona: Segen für Zweitwohnsitze? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-12-09/corona-segen-fuer-zweitwohnsitze , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Jahr 2020 wird sicherlich für die meisten von uns ein Jahr zum Vergessen, nicht aber so für weite Teile der Bündner Immobilienbranche, welche sich durch den Run auf Zweitwohnungen wahrscheinlich an alte Zeiten zurückerinnert fühlt.

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  • Einsiedler, Marcelle Christen (2020) : Corona: Segen für Zweitwohnsitze? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/corona-segen-fuer-zweitwohnsitze/ , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

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  • Emsberger, Sophie (2020): Wie nutzen die Studierenden das E-Learning-Angebot der FHGR. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Umstellung des Hochschulbetriebs auf Distance Learning ist von Lehrenden wie Lernenden unterschiedlich aufgenommen worden. Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Studierenden nach ihrem Lernen zu befragen und herauszuhören was an den Komponenten des Blended Learning-Konzepts der FHGR verbessert werden kann. Dazu wurde eine Online-Befragung an die Information Science-Klassen verschickt, welche Gewohnheiten, Präferenzen und den Lernstiltyp nach Kolb ermittelte. Es zeigt sich, dass nach wie vor die klassische Vorlesung die beliebteste Unterrichtsmethode darstellt, indessen ein digitales Hilfsmittel, wie die Lernplattform Moodle noch ausbaufähig und durch den Fernstudium-Modus im Umbruch ist. Erst nach der Auseinandersetzung mit den Lernstilen und den erhobenen Bedürfnissen der Studierenden ist es möglich über technische und organisatorische Anpassungen, welche die Lerninhalte und Lernziele betreffen, zu diskutieren.

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  • Engler, Monika (2020): Das verdrängte Problem der Pflegefinanzierung. In: Schweizer Monat. Dossier «Liberale Morgenröte» (1078)

    Abstract: Wegen des demografischen Wandels steigen die Pflegekosten stark an – und überfordern Kantone und Gemeinden. Es braucht einen Systemwechsel: die Einführung einer Pflegeversicherung.

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  • Engler, Monika; Dinner, Kathrin (2020): Projekt Kooperationsmodelle zur Sicherstellung berufskompatibler Kinderbetreuungsstrukturen im ländlichen Raum. Dokumentation Implementierungskonzepte: Regionale Wochenendkita, Pop Up Kita, Zentrales Servicecenter. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/berufskompatible-kinderbetreuung-im-laendlichen-raum/, zuletzt geprüft am 04.02.2021

     

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  • Fachhochschule Graubünden (2020): Forschungsbericht. Ausgabe Mai 2020. Chur (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Fachhochschule Graubünden (2020): Jahresbericht 2019. Chur (Jahresberichte Fachhochschule Graubünden). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/jahresbericht/fhgr-jahresbericht_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Fechter, Charlotte (2020): Opportunities and challenges of intermodality for Zurich airport. The significance of the development perspectives for air traffic in an increasing global competition. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Flughafen Zürich AG runs one of the most valuable transport hubs of Switzerland: Zurich Airport. Their task is to maintain the operations as a transport hub. As the capacity in Switzerland will not be sufficient in 20 years when it grows at a moderate growth rate, new ways for potential growth development need to be found. One solution could be the expansion of Zurich airport to a well-developed intermodal hub. This bachelor thesis aims to develop a strategy for Zurich airport in order to be able to continuously compete with other European airport hubs. The focus lies on developing recommendations as to what the opportunities and challenges of intermodality are and how it might be beneficial for Zurich airport. In order to achieve this goal, numerous analyses of external and internal factors have been conducted with the support of primary and secondary literature. Based on the analyses and a general understanding of the development of intermodality, recommendations are made.

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  • Fedel, Lorenzo (2020): Die nationale OA-Strategie der Schweiz im internationalen Vergleich. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die digitale Revolution hat in den letzten Jahrzehnten den Umgang mit Information und Forschungsdaten weltweit verändert. Open Access ist heute Teil des weltweiten Diskurses im Forschungs- und Wissenschaftsbereich. Ziel der Arbeit ist, die 2017 beschlossene nationale OA-Strategie der Schweiz eingehend zu analysieren und in einen internationalen Kontext zu stellen. Zu diesem Zweck wird in einem ersten Teil auf die historische Entwicklung der Open Access-Bewegung eingegangen und die Frage beanwortet, was Open Access eigentlich für wissenschaftliches Arbeiten bedeutet. Der zweite Teil untersucht die bestehenden Rahmenbedingungen für Open Access in der Schweiz und benennt die nationalen Stakeholder. Eingehend studiert werden die Grundlagenpapiere zur nationalen Open Access-Strategie sowie die geplanten Massnahmen zu deren Umsetzung. Der Zeithorizont der Untersuchung reicht bis Ende 2019. Ein Vergleich mit der Situation in der Europäischen Union, anhand der Niederlande und Österreichs, ermöglicht es, Chancen und Defizite der nationalen OA-Strategie aufzuzeigen.

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  • Felix, Annina (2020): Erwartungen und Bedürfnisse chinesischer Individualtouristen während des Aufenthalts in Graubuünden. Handlungsempfehlungen für das Hotel The Alpina und die Destination. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Chinesische Touristen sind dafür bekannt, in grossen Gruppen zu reisen. In den letzten Jahren besuchen die chinesischen Gäste die Schweiz jedoch immer häufiger auch als Individualtouristen. Diese Entwicklung stellt eine grosse Chance für kleinere Schweizer Destinationen dar. Sofern das Potenzial richtig genutzt wird, kann auch Graubünden künftig vom chinesischen Individualreisemarkt profitieren. Die Bachelorthesis analysiert die Bedürfnisse und Erwartungen von chinesischen Individualtouristen während ihrem Aufenthalt in Graubünden. Die Ergebnisse einer fundierten Literaturrecherche werden mit den Antworten von Befragungen verschiedener Experten verglichen. Daraus werden Handlungsempfehlungen für das Hotel Alpina in Tschiertschen und für die Destination abgeleitet, durch deren Umsetzung das Potenzial des chinesischen Individualreisemarkts besser genutzt werden kann und eine optimale Betreuung der Zielgruppe ermöglicht werden soll.

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  • Fetz, Ursin (2020): Besonderheiten des Bündner Gemeinderechts. In: Zeitschrift für Gesetzgebung und Rechtsprechung in Graubünden (ZGRG) (3), S. 125-134

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  • Fetz, Ursin (2020): Bündner Gemeinderecht. Zürich: Schulthess

    Abstract: Das «Bündner Gemeinderecht» stellt die rechtlichen Aspekte der Bündner Gemeinden in kompakter, übersichtlicher und aktueller Form dar. Es berücksichtigt die Änderungen im Zuge der Revision der Kantonsverfassung 2004 und der Revision des Gemeindegesetzes 2018. Ein besonderes Augenmerk ist dem Organisationsrecht gewidmet, welches im Kanton Graubünden aufgrund der grossen Gemeindeautonomie in vielen Varianten umgesetzt ist und deshalb besonders interessant erscheint - auch für andere Kantone. Ähnliches gilt für die Gemeindefusionen, wo der Kanton Graubünden eine Vorreiterrolle eingenommen hat. Das Buch enthält viele konkrete Beispiele aus der Gemeindepraxis, verarbeitet die kantonale Rechtsprechung und verweist auch auf die Lösungen in anderen Kantonen.

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  • Fiacco, Cristiana (2020): Short Track an der Winteruniversiade in Luzern. Anstoss für ein Talent Transfer Projekt?. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Short Track hat grosses Potenzial, um auch in der Schweiz zum Publikumsmagnet zu werden. Noch ist die Sportart den meisten Schweizerinnen und Schweizern unbekannt und sie verfügt über wenig Trainingsangebote und kaum Athletinnen und Athleten. Einen Anstoss dies zu ändern, bietet die Winteruniversiade 2021 in Luzern, bei der Short Track im Programm steht. Short Track weist ein spätes Hochleistungsalter auf und die Ausübung wäre deswegen auch auf einem zweiten Karriereweg denkbar. Als mögliche Sportarten, von denen Athletinnen und Athleten zu Short Track transferiert werden könnten, werden Eiskunstlaufen und Eishockey betrachtet. Welche Voraussetzungen von Swiss Ice Skating für zukünftige Transfers geschaffen werden müssten und welchen Beitrag die Winteruniversiade dazu leisten kann, sind die zentralen Fragestellungen der Arbeit.

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  • Fisch, Ilijana (2020): Einführung eines Bonussystems mit Einbeziehung der Nachhaltigkeit. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Bonussystem der Raiffeisenbank Werdenberg basiert auf einer variablen Vergütung. Durch den Gewöhnungseffekt bietet das Bonussystem keinen Anreiz mehr. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein anwendbares Bonussystem unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten zu konzipieren. Dazu werden die Bedürfnisse der Mitarbeitenden mittels einer Mitarbeitendenumfrage abgeholt. Ergänzend dazu werden die Bedürfnisse der Führungskräfte miteinbezogen. Dadurch können die Ergebnisse von zwei Seiten betrachtet werden. Um das Ziel zu erreichen, werden zuerst die theoretischen Grundlagen erläutert. Folgend dazu wird eine Ist-Analyse der RB Werdenberg erstellt. Diese beinhaltet eine SWOT-Analyse. Nach diesen Aspekten werden die Bedürfnisse zu Anreiz und Motivation, Leistung und Kommunikation und zur Nachhaltigkeit analysiert. Um auch einen externen Blickwinkel einzunehmen, werden Erfolgsfaktoren anderer Banken integriert. Abschliessend wird ein Lösungskonzept erarbeitet.

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  • Fischer, Christina (2020): Augmented Reality, der Designprozess und Prototyping:. State of the Art. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den State of the Art in Bezug auf den Designprozess von Anwendungen in Augmented Reality (AR) empirisch abzubilden. Dazu wurden acht Experten in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Vorgehen und die Methoden im Kern gleich sind wie bei der Entwicklung interaktiver 2D - Anwendungen. Was den Designprozess in AR aktuell auszeichnet, sind technologische Limitationen und das Fehlen von Konventionen und Werkzeugen. Daher ist ein frühes, iteratives Prototyping und Testen notwendig. Besonderheiten wie Räumlichkeit und Kontext stellen Herausforderungen dar. Überraschend war die Erkenntnis, dass User Experience (UX) derzeit eine untergeordnete Rolle spielt. Hier bietet sich eine Chance für den AR - Designprozess in der Zukunft. Die Arbeit bietet Fachleuten und Forschern in den Bereichen UX und AR einen pragmatischen Einblick in die Entwicklungspraxis, und identifiziert weiteres Potenzial für Forschungsvorhaben.

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  • Fischer, Nicola (2020): Fotojournalismus in Zeiten von mobiler Mediennutzung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit der zunehmenden mobilen Mediennutzung verändert sich die Betrachtung von Bildern. Einerseits werden Bilder in Printprodukten tendenziell grösser gedruckt als sie auf Smartphones dargestellt werden können, andererseits werden gedruckte Erzeugnisse in vieler Hinsicht oft anders genutzt als Smartphones. Das Ziel meiner Bachelorthesis war es, mithilfe von Experteninterviews herauszufinden, nach welchen Kriterien ein Bild in der journalistischen Fotografie gestaltet werden muss, damit es sich für eine mobile Nutzung optimal eignet. Mit den Erkenntnissen aus der Thesis wurde als Lehrprojekt ein Online-Magazin realisiert, das Geschichten und Zeitzeugnisse dokumentiert, die während der Coronakrise in der Schweiz entstanden sind. Auf dem Magazin sind Fotoreportagen, Artikel und Videos zu finden, die immer mit dem Hintergedanken der mobilen Mediennutzung produziert worden sind. Das Magazin ist über die URL chorona.ch erreichbar.

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  • Fischli, Reto (2020): Chancen und Herausforderungen bei der Einbindung elterlicher Freiwilligenarbeit in Glarner Fussballvereinen. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelorthesis wird die Einbindung freiwillig Mitarbeitender in Glarner Fussballvereinen untersucht, insbesondere jene der Eltern. Dazu werden verschiedene Aspekte der Freiwilligkeit beleuchtet und verschiedene Merkmale dargelegt. Die gesellschaftliche Relevanz von freiwilliger Arbeit wird genauer erläutert und auf die positiven Auswirkungen von freiwilliger Mitarbeit in Sportvereinen eingegangen. Die Analyse der Mitarbeitendenstruktur in Fussballvereinen sowie die Auswertung der Motive und Erwartungen von sich freiwillig engagierenden Personen dient dazu, die Herausforderungen sowie die Chancen zur besseren Einbindung zu erkennen. Mithilfe von qualitativen Befragungen im Umfeld des Auftraggebers FC Linth 04 werden Informationen gesammelt, geeignete Massnahmen abgeleitet und konkrete Vorschläge erarbeitet. Es wird aufgezeigt, wie der Auftraggeber Personen proaktiv zur freiwilligen Mitarbeit motivieren und eine längerfristige Bindung aufbauen kann.

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  • Flach, Maximilian (2020): Auswirkungen des Homeschoolings in Bezug auf die Bildungsungleichheit in Schulen des Kantons Zürich. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorthesis ist herauszufinden, mit welchen digitalen Ressourcen eine Annäherung an Chancengleichheit in Schulen des Kanton Zürichs hergestellt werden kann. Um die genannte Forschungsfrage zu beantworten, wurden qualitative Interviews mit zehn Lehrpersonen von Schulen des Kantons Zürich geführt. Zudem wurde einschlägige Fachliteratur herbeigezogen. Die vorliegende Forschung zeigt, dass für eine Annäherung an Chancengleichheit durch Digitalisierung in Schulen Potenzial besteht. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, Lernspielen und der Vorgabe von klaren Strukturen kann eine Annäherung erreicht werden. Dazu müssten jedoch zuerst entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Auf dieser Grundlage wird empfohlen, die Lehrpersonen weiterzubilden und digitale Ressourcen zur Verfügung zu stellen. In weiterführenden Forschungen sollten die Risiken der Implementierung betrachtet werden, beispielsweise in Bezug auf den Datenschutz.

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  • Florin, Manuel (2020): Konzeption Finanzplanung für die Gemeinde Seewis i.P.. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die gesetzliche Umstellung der Rechnungslegung von HRM 1 zu HRM 2 führte bei den Gemeinden zu Neuerungen. So werden die Bündner Gemeinden dazu verpflichtet, eine Finanzplanung zu erstellen. Ziel dieser Bachelor Thesis ist die Konzeption einer Finanzplanung für die Gemeinde Seewis i.P. Dafür wird im ersten Teil die Theorie erläutert. Die Analyse der vorhandenen Ist-Situation der Gemeinde wird in einem nächsten Abschnitt gemacht. Die Soll-Situation zeigt auf, wie die Gemeinde Seewis sich weiterentwickeln soll. Der Finanzplanprozess wird darin genauer untersucht und optimiert. Im Finanzplan werden die Folgen aufgrund von Annahmen über zukünftige Entwicklungen ersichtlich und der entsprechende Handlungsbedarf aufgezeigt. Die Erarbeitung von Templates ist ebenfalls ein Bestandteil dieser Arbeit. Diese sollen als Grundlage für die zukünftige Bearbeitung des Finanzplans in der Exekutive dienen.

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  • Flury, Lorraine (2020): Historische Risiko- und Renditeeigenschaften des SPI nach ESG-Ratings. Leitfaden zur strategischen Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Finanzierungs- und Investitionsalternativen in der Altersvorsorge. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vor der Planung der eigenen Altersvorsorge kann und soll sich niemand drücken. Sie ist zentral für jede Person. Ein geringer Kenntnisstand bezüglich der eigenen Einkünfte und Vermögensverhältnisse für die Zeit der Pensionierung kann zu einem überhöhten Lebensstandard und somit zu einem schnellen Vermögensverzehr führen. In dieser Bachelor Thesis wird aufgezeigt, mit welchen Möglichkeiten jede Person für das Alter vorsorgen kann. Anhand eines Best-Case-Szenarios mit tiefen Kosten und eines Worst-Case-Szenarios mit hohen Kosten, welche vor allem mit dem Einzug in ein Pflegeheim zusammenhängen, werden drei Finanzierungs- und Investitionsalternativen geprüft. Szenario 1 behandelt die Finanzierung der Rentenzeit durch die 1. und 2. Säule. Im zweiten Szenario wird zusätzlich in eine Säule 3a einbezahlt und in einem dritten Szenario wird untersucht was geschieht, wenn alle verfügbaren Finanzen in eine Liegenschaft investiert werden, und die Mieterträge für die Einkünfte verantwortlich sind.

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  • Föhn, Carmen (2020): Wohnheim Alvaneu Bad. Bachelorarbeit Architektur Architektur. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Konzept: Das geplante Jugendheim in Alvaneu Bad stellt eine Erweiterung dar für das Jugendheim Nido del Lupo in Alvaneu Dorf. Das Ziel ist es acht jungen Männern und Frauen, welche sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, die Möglichkeit zu bieten ein eigenständiges Leben zu führen. Mit einem Wohnheim für junge Erwachsene sehe ich die Chance dem Dorf wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken und es durch junge Bewohner aufleben zu lassen. Die Zielgruppe des Heims sind Jugendliche, welche sich in der Ausbildung bzw. in der Lehre befinden und mindestens 16 Jahre alt sind. Die Jugendlichen sollen lernen einen eigenen Haushalt zu führen, weshalb sie unabhängig von den Betreuern in einer von zwei Vier-Personen-Wohngemeinschaften wohnen. Das Heim bietet im Erdgeschoss Platz für die Betreuer, wodurch sie den Bewohnern ihre Privatsphäre geben können. In den drei oberen Geschossen befinden sich die Wohnräume der Jugendlichen. Die Schlafzimmer, Küche und Essraum teilen sich auf die Wohngemeinschaften im ersten und zweiten Obergeschoss auf. Das Dachgeschoss wird als gemeinsamer Wohnraum ausgebaut. Durch die hinuntergehängte "Bücherkiste" teilt sich der Raum in die drei unterschiedlich nutzbaren Räume auf; Das Atelier, die Bibliothek und die Stube. Im hinteren Bereich des Grundstücks entsteht ein Wintergarten, welcher durch seine Offenheit unterschiedlich genutzt werden kann. Die Bewohner können ihn als Sitzplatz, Fitnessraum oder Yogaraum brauchen. Sie können darin Unterricht bekommen oder ihn als Gruppenübungsraum nutzen. Die Vorteile des Wintergartens sind seine abgeschiedene und somit friedliche Lage, seine Offenheit zur Natur durch die Fensterverglasungen und die Ausstattung im Rücken mit einem Lagerraum, einer eigenen Toilette und einer kleinen Küche. Dadurch eignet sich der Wintergarten auch besonders um extern vermietet zu werden und somit das Dorf aufzuwerten. Konstruktion und Materialisierung: Das im Vordergrund stehende Ziel der Sanierung des Altbaus ist, die äussere und innere Substanz des Gebäudes zu erhalten. Dabei soll das Lebendige des Altbaus nicht verloren gehen, sondern es soll eine sanfte Sanierung stattfinden mit den passenden Materialien. Dadurch soll dem Gebäude wieder Leben eingehaucht werden. Beispielsweise gewährleistet das bestehende Bruchsteinmauerwerk aufgrund der grossen Konstruktionsstärke bereits eine gute Wärmedämmung. Daher sind dämmtechnisch nicht grosse Eingriffe nötig. An den Wänden vieler Innenräume gibt das Kassettentäfer dem Raum eine einmalige Atmosphäre. Deshalb soll das Täfer erhalten und mit einblasbarer Holzfaserdämmung wärmedämmtechnisch verstärkt werden. Der Wintergarten sticht mit seiner verglasten Fassade und einem hölzernen Tragsystem hervor. Das Flachdach wird getragen durch ein Pfosten-Riegel-System, welches an der Fassade wenig Rahmenfläche zulässt und dem Gebäude ein filigranes Aussehen verleiht. Die hinuntergehängte Bücherkiste im Dachgeschoss sticht durch seine Materialisierung hervor. Die Wände, Decken, Regale sowie die Treppe sind aus Fichtenholz gestaltet. Dadurch entsteht ein angenehmer Kontrast zu der bestehenden Dachkonstruktion aus dunklem Holz. Statik: Die Statik des bestehenden Gebäudes wird nicht verändert. Auch im Dachgeschoss verändert sich der liegende Dachstuhl nicht. Durch die Dachgaube werden gewisse Sparren unterbrochen und aufgefangen. Auch die Bücherkiste durchbricht die Tragstruktur im Dach nicht massgebend. Im Gegenteil fängt sie sie auf und leitet ihre Last an die Hauptstützen ab. Der Wintergarten ist durch die Pfosten-Riegel-Konstruktion statisch abgesichert. Sein Vorteil ist die Eingeschossigkeit, wodurch nicht viel Gewicht abgetragen werden muss.

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  • Forster, Michael (2020): Digital Transformation Space @ Fachhochschule Graubünden (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Nach innen vernetzt, nach aussen sichtbar: 2020 wird der Digital Transformation Space (DTS) operativ tätig. Diese neue virtuelle Organisation entsteht im Rahmen der Umsetzung der strategischen Initiative Digitalisierung an der FH Graubünden.

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  • Frank, Miklos (2020): «Plan S» im Spiegel von Bibliometrie und Altmetrics. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ab Anfang 2021 werden die Mitglieder von cOAlition S, einer Gruppe von Forschungsförderern, die Initiative «Plan S» auf ihre Zuschüsse anwenden. Nach den in Plan S formulierten Grundsätzen sollen die Resultate von mit den (zumeist öffentlichen) Mitteln der Mitglieder finanzierten Forschungsprojekte gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Öffentlichkeit ohne Barrieren zur Verfügung stehen. Hierzu wird in Plan S die Publikation in Open Access vorgeschrieben. Die teilnehmenden Institutionen verpflichten sich, dies durchzusetzen. Das Vorhaben hat zu starken Reaktionen von Seiten unterschiedlicher Akteure in der Wissenschaftskommunikation geführt. Die Arbeit wendet bibliometrische und altmetrische Methoden an, um Aussagen über den Niederschlag dieser Diskussion im Wissenschaftsbetrieb machen zu können.

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  • Freiburghaus, Seline (2020): Einfluss auf das Rezeptionsverhalten bei Lehrmitteln durch die Nutzung von digitalen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unser Hirn wird durch diese täglich zunehmend mit einer immensen Menge von Informationen konfrontiert. Anhand einer empirischen Untersuchung wurde analysiert, inwiefern sich unser Rezeptionsverhalten seit dem Aufkommen des Internets verändert hat und wie Lehrmittel heute aufgebaut sein müssen, um den Lernprozess möglichst effizient, nachhaltig und lustvoll zu gestalten. Zur Beantwortung dieser Fragen wurden Experteninterviews durchgeführt. Zusätzlich wurden Probanden unterschiedlichen Alters mittels Onlineumfrage zu ihren Lerngewohnheiten befragt. Basierend auf den Ergebnissen wurde schliesslich ein multimediales Lehrmittel zum Thema Designgrundlagen entwickelt und umgesetzt. Als Grundelement diente ein gedrucktes Lehrbuch. Zur Förderung des multisensualen Lernens wurde eine mit Gegenständen gefüllte Stofftasche interaktiv in den Lernprozess eingebunden. Zusätzlich wurde natürlich auch ein digitaler Lernkanal realisiert.

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  • Frick, Nina (2020): Historische Risiko- und Renditeeigenschaften des SPI nach ESG-Ratings. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Nachhaltigkeit prägt die Welt zunehmend, weshalb auch Anleger und Anlegerinnen dem Thema nicht mehr den Rücken kehren können. Die Chancen und Risiken in Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsthematik für verschiedenste Unternehmen zu erkennen, gestaltet sich jedoch als schwierig. Hier kommen die ESG-Ratings sowie deren Anbieter ins Spiel. Diese Arbeit setzt sich mit den ESG-Ratings von MSCI Inc. und Refinitiv auseinander und will herausfinden, wie sich die historischen Risiko- und Renditeeigenschaften entlang der ESG-Ratings über diverse Zeitperioden verhalten. Dabei wurde der Swiss Performance Index als Benchmark herangezogen. Die Erkenntnisse wurden im Anschluss auf den Aktienfond der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB AG) «LLB Aktien Schweiz», dem ebenfalls der SPI als Benchmark zugrunde liegt, abgeleitet. So konnten Empfehlungen für die Optimierung hinsichtlich des aktuell stattfindenden Nachhaltigkeitsprojekts bei der LLB AG ausgesprochen werden.

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  • Fritsche, Maurus (2020): Beutedetektion bei Katzen in 3D-Punktwolken. Bachelorarbeit Photonics. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Photonics und ICT (IPI).

    Abstract: 3D-Sensorik ist eine aufstrebende Technologie, die mit Verfahren wie Time of Flight oder Streifenlichtprojektion immer grössere Auflösungen zu erschwinglichen Preisen erreicht. Aus diesem Grund findet sie immer mehr Anwendung in der Szenenanalyse. Die Relevanz der 3D-Bildverarbeitung ist in den letzten Jahren deshalb stark gestiegen und wird stetig weiter verbessert. Diese Arbeit befasst sich mit dieser Thematik und stellt ein Verfahren vor, um einen Katzenkopf mit Hilfe von dreidimensionalen Daten aus einer Szene zu segmentieren und auf Beute zu untersuchen. Das Ziel ist es, eine Verarbeitungskette zu erzeugen, welche die Katze in einer Echtzeitapplikation klassifizieren kann. Für die Umsetzung werden verschiedene Verfahren zur Extraktion von Informationen aus der Punktwolke untersucht. Die Klassifikation erfolgt mit Machine Learning, wobei verschiedene Ansätze geprüft werden, um den Katzenkopf mit oder ohne Beute zu unterscheiden.

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  • Fröhlich Albiez, Lorelei (2020): Leitfaden zur Einführung einer Projektmanagement- Software am Beispiel der Biathlon Arena Lenzerheide. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Biathlon Arena Lenzerheide ist seit dem Jahr 2013 in Betrieb und wächst in ihrer Infrastruktur und Organisation kontinuierlich. Das Ziel der Unternehmensleitung ist es, sich langfristig als Topstandort zu etablieren und internationale Biathlon Wettkämpfe auszutragen. Auf dem Weg zur Professionalisierung fehlt jedoch eine Software, mit der Grossprojekte sinnvoll aufgegleist und dokumentiert, sowie gesamtheitlich geplant, geleitet und kontrolliert werden können. Da die Projekte mit vielen freiwilligen Projektmitarbeitenden mit unterschiedlichem Computerwissen geplant und durchgeführt werden, ist eine wichtige Voraussetzung, dass die neue Software einfach handzuhaben ist und somit keinen Mehraufwand, sondern eine Unterstützung bietet. Mit den Grundlagen des Projektmanagements, der Analyse der bestehenden Prozesse sowie der Gegenüberstellung von theoretischen und praktischen Anforderungen soll eine Projektmanagement-Software gefunden und mit einem Umsetzungskonzept eingeführt werden.

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  • Früh, Sebastian (2020): MuKoSpi 2.0. Digitale Multikanal-Kommunikation von Spitälern (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Digitale Kommunikationskanäle sind gesellschaftlich etabliert. Auch im sensiblen Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media die zielgerichtete Ansprache und direkte Interaktion mit Zielgruppen. Beim effektiven und effizienten Managen soll hierbei ein Software-Tool unterstützen, das in einem Innosuisse-Projekt entwickelt wurde.

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  • Früh, Sebastian; Maissen, Haempa (2020): Social Media auf dem Vormarsch. Aktuelle Entwicklungen und Ansatzpunkte für Spitäler in der Schweiz. In: clinicum (1), S. 34-38. Online verfügbar unter https://www.clinicum.ch/de/magazin/magazin.htm?ausgabe=77, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: Die erste Vollerhebung der Fachhochschule Graubünden (FHGR) zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler im Jahr 2018 hatte gezeigt, dass ein Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent ist. Doch was hat sich seitdem verändert und was muss von Schweizer Spitälern beachtet werden, wenn es darum geht, die eigenen Social Media Präsenzen auf- und auszubauen? Zur Beantwortung dieser Fragen, werden in diesem Artikel auf Basis einer im Jahr 2019 erneut durchgeführten Vollerhebung die aktuellen Entwicklungen in der Branche analysiert und um die Ergebnisse qualitativer Interviews ergänzt.

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  • Früh, Sebastian (2020): Crowdfunding:. Gemeinsam mit anderen am Erfolg teilhaben. In: Wissensplatz (2), S. 24-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Die fortschreitende Etablierung digitaler Technologien findet in der Gesellschaft allgegenwärtig statt. Auch die Innovationsfinanzierung ist davon betroffen: Hier setzen sich zunehmend Crowdfunding-Plattformen durch und ermöglichen es Privatpersonen, auf die Entwicklung von Innovationsvorhaben Einfluss zu nehmen.

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  • Fuhrer, Muriel (2020): Usability-Evaluation der Website einer Infothek der Berufsberatungs- und Informationszentren für unterschiedliche Altersgruppen am Beispiel von BIZlinks der BIZ Bern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit überprüft die Anforderungen verschiedener Altersgruppen an die Usability einer Website der Infotheken der Berufsinformationszentren. Es wurden Remote-Usability-Tests mit drei unterschiedlichen Altersgruppen durchgeführt: Teenager von 13 bis 18 Jahren, junge Erwachsene von 18 bis 25 Jahren und Personen mittleren Alters von 45 bis 65 Jahren. Durch die Usability-Tests konnte herausgefunden werden, dass auch eine einzige Website für alle Altersgruppen geeignet ist. Es sollten dabei jedoch einige Anforderungen wie beispielsweise das Verwenden von aussagekräftigen Icons beachtet werden.

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  • Füllbrunn, Sascha; Neugebauer, Tibor; Nicklisch, Andreas (2020): Underpricing of initial public offerings in experimental asset markets. In: Experimental Economics (23), S. 1002-1029. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10683-019-09638-7, zuletzt geprüft am 04.02.2021

    Abstract: The underpricing of initial public offerings (IPO) is a well-documented fact of empirical equity market research. Theories explain this underpricing with market imperfections. We study three empirically relevant IPO mechanisms under almost perfect market conditions in the laboratory: a stylized book building approach, a closed book auction, and an open book auction. We report underpricing in each of these IPO mechanisms. Uncertainty about the aftermarket behavior may partly explain IPO excess returns but underpricing persists even in the repeated setting where uncertainty is negligible and despite the equilibrium adjustment dynamics, that we observe in the data. The data reveal a market-wide impact of investors’ reluctance to sell in the aftermarket at a price below the offering price. We conclude that a behavioural bias similar to the disposition effect fosters IPO underpricing in our setting.

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  • Gabathuler, Selina (2020): Erberia. Bachelorarbeit Architektur. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Parc Ela ist der grösste Naturpark der Schweiz und Alvaneu Bad liegt am Rande dieses Naturparks, welcher eine tolle Artenvielfalt an Pflanzen und Kräuter mit sich bringt. In Anschluss zum Bad, welches mehr ins Dorf eingebunden werden soll, wird an die heilende Wirkung des Schwefelbades angeknüpft. Die Schwefelbäder sollen besonders für den Bewegungsapparat wie bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Bandschäden etc. eine heilende Wirkung zeigen. Nicht nur Schwefelbäder, sondern auch Produkte aus lokal vorhandenen Bergkräutern sollen die Heilung unterstützen. Die Idee ist die heilenden Schwefelquellen des Thermalbades mit unterschiedlichen Kräutersalben / -tinkturen etc. zu ergänzen. Diese werden im umgebauten Schulhaus getrocknet, verarbeitet, verpackt und auch verkauft. Ausserdem sollen Kräuter im Garten angepflanzt werden. Die Produkte sollen nicht nur vor Ort hergestellt, sondern auch verwendet werden und mit Therapieräumen Platz schaffen für unterschiedlichste natürliche Therapien unterstützt von Kräutersalben aus der Region. Deren Wirkstoffe wurden bereits sehr früh erkannt, aber wieder vergessen. Auch ein Bauer in Le Prese hat die Vorzüge der vor Ort wachsenden Kräuter erkannt und führt mit dem Kräuter- Express der RhB Führungen durch seine Kräutergärten durch. Die dort hergestellten Tees und Gewürze bieten ein grosses Angebot und sind vor allem bei Coop und in den Ricola Zältli wiederzufinden. Mit einem Stop des Kräuter-Expresses in Alvaneu könnte die Führung durch eine Reise der heilenden Wirkung der Kräuter ergänzt und gestärkt werden. Für die Anfahrt mit dem Auto wird beim Parkplatz des Bades parkiert. Dabei soll der Weg vom Parkplatz zum Kräutergarten bereits eine Verbindung schaffen und als Kräuterweg ausgeführt werden. Auch von der Bahn soll der Weg gut ersichtlich sein. Um für den Laden einige Parkplätze zu schaffen, wäre die Idee, mit den Nachbarn gegenüber der Kantonsstrasse zusammenzuarbeiten um damit einige Parkplätze zu schaffen. Dem Gebäude werden pro Geschoss bestimmte Nutzungen zugewiesen: – EG: Produktion, Anlieferung – 1.OG: Haupteingang, Laden, Informationen zu den Kräutern, Kursraum – 2.OG: Therapieräume Naturheilkunde – DG: Kräutertrocknung, Atelier – Pavillon: Kräutercafé Beim Haupteingang soll der Bereich über der Kasse überhoch ausgeführt werden um mehr Licht in diesen Bereich zu führen. Dazu wird die Decke an dieser Stelle geöffnet und im oberen Geschoss ein neues, grosszügiges Fenster in Richtung Garten realisiert. Im 1.Obergeschoss befindet sich an dieser Stelle der Wartebereich, welcher eine tolle Aussicht bietet und die Verbindung zum Kräutergarten ersichtlich wird. Der Pavillon wird im unteren Bereich des Kräuterhanges errichtet. Dieser soll die Verbindung zwischen dem Garten und dem Gebäude herstellen. Der Kräutergarten kann mittels eines langen Kräuterweges erkundschaftet werden. Dieser beginnt bereits bei der Ankunft beim Gebäude.

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  • Gadient, Brigitta M. (2020) : Ein Jahr selbstständige FH Graubünden . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ein-jahr-selbststaendige-fh-graubuenden/ , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Es ist ein spezielles Jahr, welches langsam zu Ende geht – für mich als Mensch, aber auch als Präsidentin der FH Graubünden.

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  • Gartmann, Stefan (2020): Über das Lehren und Lernen an Fachhochschulen. Eine Reflexion. In: Wissensplatz (2), S. 4-5. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Alles hängt vom Menschenbild ab. Wer lehrt, sollte ein positives haben und davon ausgehen, dass junge Menschen, die sich für ein Studium entschieden haben, motiviert sind. Warum? Weil kein Mensch etwas tut, das er nicht gerne tut – sofern er die Wahl hat. Und Studierende haben die Wahl: Ob sie studieren wollen, was sie studieren wollen, wo sie studieren wollen. Dozierende müssen sich folglich nicht fragen, wie sie ihre Studierenden motivieren; sie müssen sich überlegen, wie sie sie nicht demotivieren. Aber womöglich tun sie genau das viel zu selten. Denn oft nimmt die Motivation der Studierenden im Verlauf des Studiums ab. Am Ende sind sie oftmals froh, wenn das Ganze vorbei ist.

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  • Gatto Monticone, Massimo (2020): Wie beliebt ist die Plattform «opendata.swiss»?. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In 2014 genehmigte der Schweizer Bundesrat die erste offizielle «Open Government Strategie» für die Schweiz. Behördendaten sollten auf diesen Weg schneller öffentlich verfügbar sein. Um dies umzusetzen sollte die Website «opendata.swiss» als zentrale Anlaufstelle dienen. Da sich der Bund einen klaren Ertrag erhofft, stellt sich die Frage, ob dies überhaupt möglich ist. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Plattform opendata.swiss selbst und soll untersuchen, wie beliebt sie ist. Nach der Beschreibung aktueller Studien und sowohl der Strategien des Bundes, wird in einem praktischen Teil mit drei Ansätzen versucht, Informationen zur Beantwortung dieser Frage zu gewinnen. In einem ersten Ansatz werden drei Webstatistiken genauer auf ihre Aktivität analysiert. Mit einem Kriterienkatalog, wird im zweiten Ansatz der Blick auf die Plattform selbst gelegt und aus dem Standpunkt eines Privatanwenders begutachtet. Der dritte Ansatz konzentriert sich auf die Untersuchung der aus öffentlichen Behördendaten untersuchten Applikationen, um zu beurteilen, wie beliebt die Weiterverwendung und die Qualität der Anwendungen ist.

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  • Gaudenzi, Dario (2020): Erneuerung Bahnunterführung mit Bachdurchlass. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Westlich von Bern ist eine neue Werkstätte zum Unterhalt der Schienenfahrzeuge geplant. Parallel zu den bestehenden zwei Stammgleisen Bern – Neuchâtel, wird ein neuer Bahndamm mit mehreren ausfächernden Gleisen erstellt. Zur Erschliessung der umliegenden Weiden, besteht heute ein kleiner Viehdurchlass. Dieser muss, da er neu vier weitere Gleise unterquert, um etwa 50m verlängert, respektive komplett neu erstellt werden. Weiter müssen mehrere Bäche umgelegt und unter den neuen Gleisen geführt werden. Da Eindolungen nicht mehr erlaubt sind, werden diese ebenfalls in die neue Unterführung integriert. Das neue Bauwerk, soll auch zur Erschliessung des Gebietes mittels Wanderwege in Nord - Süd Richtung dienen. Die Grundlagen bildet das Wettbewerbsprojekt des Landschaftsarchitekten. Da die bestehenden Gleise der Strecke Bern – Neuchâtel nicht für längere Zeit unterbrochen werden dürfen, musste eine Lösung gefunden werden, welche innerhalb einer Wochenendsperrung von 56h gebaut werden kann. Variantenstudium: Es wurde die Hydraulik bemessen und verschiedene mögliche Querschnitte für die Unterführung gesucht. Die Grössen variierten von, mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen befahrbar, unter der Fahrbahn liegenden Hochwasserkanal, bis zu kleinen, nur für Fussgänger zugänglichen Querschnitten. Insgesamt ergaben sich so 12 Querschnitte, welche miteinander verglichen wurden. Durch die verschiedenen Grössen sind wiederum andere Bauverfahren notwendig, was sich bis in das unterschiedliche statische System hineinzieht. Mithilfe einer Nutzwert- und Sensitivitätsanalyse mit den Punkten Verkehr, Umwelt, Kosten und Anwohner, wurde die Bestvariante ausgewählt. Diese stellt eine kombinierte Bauweise dar, mit 9 Fertigbetonelementen unter den Stammgleisen Bern – Neuchâtel und Ortbeton für den restlichen Teil. Die Vorteile sind eine schnelle Bauzeit, kurzer Unterbruch, und hohe Genauigkeit der Elemente. Das statische System vom geschlossenen Rahmen bringt weitere Vorteile.

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  • Gees, Zino (2020): Organisation der Gemeinde Glarus Nord. Ist-Analyse und Prüfung alternativer Organisationsmodelle. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In den letzten Jahren sind die Ansprüche an die Dienstleistungen und Leistungsfähigkeit von Schweizer Gemeinden mit ihren Verwaltungen gestiegen. Die zu erfüllenden Aufgaben sind heute vielfältiger und komplexer. Für die bestmögliche Bewältigung dieser Herausforderungen sucht die Gemeinde Glarus Nord ein zweckmässiges Organisationsmodell. Als Forschungsgegenstand wird daher untersucht, ob die aktuelle Gemeindeorganisation von Glarus Nord mit dem Geschäftsleitungsmodell und sieben Mitgliedern im Gemeinderat noch zielführend ist. Neben dem Geschäftsleitungsmodell haben sich in der Schweiz unterschiedliche Organisationsmodelle entwickelt. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, diese in einem ersten Schritt aufzuzeigen und zu bewerten. In einem nächsten Schritt werden alternative Organisationsformen für die Gemeinde Glarus Nord entwickelt, woraus Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. So wird eine Entscheidungsgrundlage für die Diskussionen über das zukünftige Organisationsmodell der Gemeinde Glarus Nord geschaffen.

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  • Geiger, Lisa (2020): Metadatenbasierte Dokumentationserstellung Nutzung «intelligenter Inhalte» zur Erstellung von kundenspezifischen Dokumenten. Aufgezeigt am Beispiel der ABB Turbocharging. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: ‘Intelligenter Inhalt’ ist seit einiger Zeit ein Buzzword in der technischen Kommunikation. Es bezeichnet modularisierte und mit Metadaten angereicherte Texteinheiten, die zu grösseren Strukturen zusammengebaut oder als kompakte Einzelmodule abgerufen werden können. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, Kunden zu ihren individuell konfigurierten Produkten auch konfigurationsrichtige Dokumente zur Verfügung zu stellen. Der Fokus dieser Masterthesis liegt auf der (automatischen) Metadatenvergabe für diese Textmodule und deren Filterung zu einem kundenindividuellen Dokument. Dazu erfolgt eine Literaturrecherche, in welcher verschiedene Methoden zur Metadatenvergabe diskutiert werden. Mittels einer Software wird die automatische Metadatenvergabe für Inhalte aus einem ABB-Betriebshandbuch getestet und anschliessend ein Designentwurf sowie eine mögliche Implementation zur Filterung der Module vorgestellt.

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  • Gerber, Martina (2020): Die möglichen Rollen von Medizinbibliotheken in der Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Förderung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung und geht der Frage nach, welche Rolle Bibliotheken, insbesondere Medizinbibliotheken, dabei spielen können. Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine Literaturrecherche zu diesem Thema und der Involviertheit von Bibliotheken durchgeführt. Um weitere Erkenntnisse dazuzugewinnen wurden vier teilstrukturierte Interviews mit verschiedenen Gesundheitsfachpersonen geführt, die im Rahmen ihres Berufs eng mit Patientinnen und Patienten in Kontakt stehen. Neben Angaben zum Informationsbedarf der Patientinnen und Patienten sollte in Erfahrung gebracht werden, ob die Gesundheitsfachleute einen Bedarf für die Beteiligung der Medizinbibliotheken an der Förderung der Gesundheitskompetenz sehen, und wie sie dies bewerkstelligen könnten. Die Antworten überschneiden sich mit Aussagen der Literatur und zeigen, dass Medizinbibliotheken durchaus einen Beitrag in der Förderung leisten können.

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  • Germann, Céline (2020): Twitter-Nutzung in der Medizinforschung an Universitäten in der Schweiz, in Europa und USA. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorthesis behandelt den Zusammenhang von Social Media und Medizinforschung. Social Media, insbesondere Twitter, hat für Forschende an Bedeutung gewonnen, betont von Forschern wie Seth Trueger (2018), Deborah Lupton (2014) oder Isabella Peters (2018). Der Hauptfokus der Arbeit beruht auf der Twitter-Analyse in der Medizinforschung auf universitärer Ebene. Die Analyse wird anhand der Anzahl der Follower und den Retweets durchgeführt. Das Ziel der Bachelorthesis ist mittels den Erkenntnissen aus der Twitter-Analyse der ausgewählten Universitäten in den vier medizinischen Fachgebieten Allgemein Medizin, Neurologie, Kardiologie und Virologie/ Immunologie die optimale Umsetzung aufzuzeigen.

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  • Ghisleni, Noah (2020): Nachhaltigkeit bei Schweizer Finanzunternehmen. Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad ihrer Nachhaltigkeitsberichte und ihrem ESG-Rating. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit analysiert den aktuellen Stand der Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten und untersucht die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen dem Ausmass der Digitalisierung dieser Berichte und der Nachhaltigkeitsbewertung durch externe Ratingagenturen besteht. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden die Nachhaltigkeitsberichte der zehn grössten börsenkotierten Schweizer Finanzunternehmen einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden quantifiziert und mit den Werten eines Ratings verglichen. Für die qualitative Inhaltsanalyse wurde ein Kategoriensystem entworfen, mit dem die Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten strukturiert untersucht werden kann. Die Analyse zeigt, dass die Digitalisierung in diesem Bereich noch weitgehend defizitär ist. Das Resultat der Untersuchung lässt stark vermuten, dass zwischen dem Digitalisierungsgrad der Berichte und dem Nachhaltigkeitsrating von S&P Global tatsächlich ein Zusammenhang besteht.

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  • Giacomello, Stefano (2020): Ein konzeptionelles Modell für die Datenverwaltung von Produktbeziehungen mittels Graphen. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, wie Informationstechnologie basierend auf Graphen eingesetzt werden kann, um die arbeitsintensive, manuelle Pflege von Produktbeziehungen in unternehmensinternen Produktinformationssystemen zu unterstützen. Das Ziel liegt darin, ein konzeptionelles Modell für die Pflege und Nutzung von Produktbeziehungen zu entwickeln. Als Forschungsmethodik kommt das konstruktionswissenschaftliche Paradigma «design science» zum Einsatz. Dabei wird ein iterativer Erkenntnisprozess anhand einer Analyse-, Entwurfs-, Evaluations- und Diffusionsphase durchlaufen. Die Arbeit liefert den Entwurf eines «product relationship management»-Systems, welcher die Daten- und Systemarchitektur, das Graph-basierte Datenmodell inklusive Ontologie sowie die Benutzeroberfläche als Artefakte umfasst. Die Evaluation untersucht anschliessend die Artefakte im Kontext einer Fallstudie über das Sanitärtechnikunternehmen Geberit nach deren Gültigkeit und Nützlichkeit.

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  • Giamattei, Marcus; Huber, Jürgen; Lambsdorff, Johann Graf; Nicklisch, Andreas; Palan, Stefan (2020): Who inflates the bubble? Forecasters and traders in experimental asset markets. In: Journal of Economic Dynamics and Control 110. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.jedc.2019.07.004, zuletzt geprüft am 20.04.2020

     

    Abstract: We use a laboratory experiment to study how forecasting contributes to mispricing. In the Baseline, we assign both the task of forecasting and the task of trading to the same subject. In treatment SamePay, we separate these tasks and assign them to two different subjects, who share the profits from trade. In treatment Accuracy, we pay forecasters according to the accuracy of their forecasts. We find that the separation of tasks induces some mispricing. Even worse, paying for accuracy reduces attention towards the fundamental value and generates major and persistent mispricing as well as trend extrapolation. We infer that it can be risky to incentivize only forecasting accuracy and not give forecasters the right “skin in the game”. Our findings are informative for tracing the sources of mispricing as well as for enhancing financial stability.

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  • Giger, Renata (2020): Nachhaltigkeit in der Schmuckindustrie. Anforderungen von Konsumentenseite und die Auswirkungen auf die Materialien. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der nachhaltige Wandel ist bereits in vollem Gange und wird somit auch für global tätige Konzerne immer wichtiger. Gerade Firmen im Luxusbereich müssen sich nachhaltig zeigen. Die Bachelor Thesis untersucht Anforderungen der Konsumentinnen und Konsumenten im Bereich Nachhaltigkeit an die Schmuckindustrie und deren gezielten Auswirkungen auf die zu verwendenden Materialen. Abgeleitet aus den Erkenntnissen werden für den Schmuckhersteller Lösungsansätze erarbeitet wie aufgrund des hohen Rohmaterialbedarfs, der Fragilität und der Modeabhängigkeit von Schmuck, ein wesentlicher Beitrag auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit geleistet werden kann.

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  • Giger, Lea (2020): Beitrag einer kulturhistorisch ausgerichteten Jubiläumsveranstaltung zur Identitätsstiftung in Gemeinden, untersucht an der Gemeinde Schänis und ihrem 1050sten Jubiläum. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die konzeptionelle Bachelorthesis untersucht im Auftrag der politischen Gemeinde Schänis, welchen identitätsstiftenden Beitrag eine kulturhistorisch ausgerichtete Jubiläumsveranstaltung für die Gemeinde Schänis zu leisten vermag. Mittels Literaturrecherche wird der aktuelle Forschungsstand zum sozialwissenschaftlichen Thema Identität aufgearbeitet und bereits durchgeführte Studien sowie aufgestellte Konzepte wiedergegeben. Die Erkenntnisse werden in den Kontext einer Schweizer Gemeinde gebracht und in ein Analyseschema integriert. Dieses dient als Basis für die Durchführung eines Fokusgruppeninterviews. Im Rahmen dieses Interviews wird das Analyseschema nicht nur bewertet, sondern auch ein erstes Mal angewandt, um die Identität der Gemeinde Schänis in ihren Grundzügen zu analysieren und identitätsstiftende Elemente zu ermitteln. Die Arbeit dient als Basis für weiterführende Studien und spricht richtungsweisende Handlungsempfehlungen aus.

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  • Gloor, Michel (2020): Medienpolitische Berichterstattung über die Nationalratswahlen 2019 im Hinblick auf Medienpräsenz und Medienkonzentration. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eine vielfältige Medienlandschaft ist für eine funktionierende Demokratie unverzichtbar, doch die Medienhäuser stehen unter immer stärkerem wirtschaftlichem Druck. Haben dabei Politiker aus Mitteparteien überhaupt noch die Chance auf Medienpräsenz? Wie stark ist die Berichterstattung geprägt von Pol-Parteien wie der SP oder der SVP? In dieser Bachelorarbeit wurde die Medienberichterstattung zu den Nationalratswahlen 2019 im Hinblick auf die Medienpräsenz von politischen Akteuren und zur Medienkonzentration in der Schweiz untersucht. Analysiert wurden über 50 Artikel aus der «Berner Zeitung», «Der Bund», «Freiburger Nachrichten» und dem «SRF Regionaljournal ». In Koproduktion mit Sergio Cerminara wurde schliesslich die multimediale Polit-Plattform Politnow.ch ins Leben gerufen. Für diese wurden Bewegtbildinhalte wie eine Talk-Runde mit Nationalräten als Video-Podcast und ein Politiker-Porträt konzipiert und produziert und auf digitalen Kanälen ausgespielt.

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  • Gmünder, Leandra (2020): Changes in the event industry. Differences in customer expectations and needs of Generation Y & X at corporate events in the financial sector. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Corporate events are an essential part of a company’s communication with its customers. However, the saturation of the event market makes it challenging to attract relevant customers. By knowing what the customers want, companies can adjust their offer accordingly and create powerful customer experiences. This bachelor thesis examines customer expectations and needs of Generation X and Y at corporate events in the financial sector. It researches the possible differences between the two generations by applying the Kano method. Based on extensive literature research, two expert interviews and a Kano questionnaire, recommendations are given for innovative approaches to create customer satisfaction at corporate events for both generations.

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  • Göldi, Fabrice (2020): Der Einsatz von Visual Storytelling im Fussball. Am Beispiel der Publikationen von Borussia Dortmund und BSC Young Boys. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit fokussiert auf den Einsatz von Visual Storytelling in der Unternehmenskommunikation der Fussballvereine. Daher geht die Arbeit der Frage nach, ob Fussballvereine das Format Visual Storytelling nutzen und welche Ziele sie damit verfolgen. Für die Beantwortung der Fragestellung wird der deutsche Top-Verein Borussia Dortmund und der Schweizer Spitzenclub BSC Young Boys Bern ausgewählt. Die Arbeit basiert auf der Untersuchung der beiden visuellen Publikationen «Inside Borussia Dortmund – Folge 1» und «YB – Der offizielle MEISTERFILM 17/18». Mittels Inhaltsanalyse werden die beiden Publikationen auf die Kriterien von Visual Storytelling untersucht. Mittels Experteninterviews werden dabei die PR- und Marketing-Ziele solcher Storytelling-Publikationen analysiert. Als Lehrprojekt ist ein Animationsfilm entstanden, der die dramaturgischen Elemente von Storytelling miteinbezieht und eine Heldenrolle erzählt.

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  • Golding, Philippa (2020): Adapting the Quality Function Deployment (QFD). Process to Generate Customer-Centric Content for Inbound Marketing in Higher Education. Masterarbeit Tourism. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Due to increasing competition in attracting students among higher education institutions, especially in the hospitality sector, marketers must look at tools from the business world to employ in order to remain competitive in the global education market. Inbound marketing techniques are growing in popularity as a means to communicate with potential students but require regular unique content to be created and shared across multiple channels. Quality Function Deployment is a tool used in product development in both manufacturing and service sectors to integrate the requirements of the customer into the design process to develop products which fit the needs of customers. This research proposes an adapted QFD process for use by higher education marketers to identify value propositions of their product, relate them to the needs of their customers and translate them into implementable actions to create customer-centric inbound marketing content.

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  • Gomez Gonzalez, Nicol (2020): Development of a marketing and sales concept to attract more festival visitors. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The tourism sector is a market-driven industry and it responds to specific needs of its participants. As festivals and events are an important section of tourism, its long-term success requires satisfying those needs as well as a stronger differentiation to attract visitors and a strategic positioning among themselves in the marketplace. Therefore, the aim of this thesis is to analyze and develop a Marketing and Sales plan for the Lakelive festival in Biel. This study incorporates an extensive literature review, a survey conducted to Swiss residents as well as data and insights of the Lakelive festival. In order to determine effective strategies and recommendations, an internal analysis of the firm was conducted as well as an external analysis of the festival and event market in Switzerland. Finally, some findings from the research methods are presented along with a detailed implementation of the Marketing and Sales strategies proposed.

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  • Gomringer, Luisa (2020): Nachhaltigkeitsleistungsmessung im Eventmanagement für das Würth Haus Rorschach. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Veranstaltungen bringen ökologische, ökonomische sowie soziale Probleme mit sich. Durch die Implementierung eines nachhaltigen Eventmanagements kann dies vermindert werden. Das Würth Haus Rorschach möchte diesbezüglich mehr Verantwortung übernehmen, kann jedoch aufgrund einer fehlenden Nachhaltigkeitsleistungsmessung nicht einschätzen, in welchen Bereichen sie bereits nachhaltig handeln, wo noch wichtige Massnahmen eingeleitet werden müssen und welche Handlungsfelder von ihren Stakeholdern als besonders wichtig empfunden werden. Deshalb ist das Ziel dieser Bachelorarbeit eine, an das Würth Haus angepasste, Nachhaltigkeitsleistungsmessung im Eventmanagement aufzustellen, durchzuführen und zu bewerten. Dazu wurden, gemeinsam mit relevanten Stakeholdern, drei Handlungsfelder ausgewählt, die dann anhand von Checklisten analysiert und bewertet wurden. Die Ergebnisse und Empfehlungen stützen sich auf Onlinebefragungen von Stakeholdern, Experteninterviews sowie Literaturrecherche.

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  • Good, Fabienne (2020): Analyse des Bonus- und Innovationssystems einer Treuhandgesellschaft++. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Auftrag einer schweizweit tätigen Treuhandgesellschaft wurden in der Bachelorarbeit das interne Bonussystem sowie das Innovationsmanagement analysiert und diesbezügliche Handlungsempfehlungen aufgezeigt. Aufgrund der Neuintegration der genannten Anreizsysteme sollte für die Auftraggeberin eine Übersicht der Mitarbeitermotivation, -akzeptanz sowie -identifikation der aktuellen Situation dargelegt werden. Um die menschliche Psyche und das Potenzial der genannten Anreizsysteme zu verstehen, wurde eine Literaturanalyse zu diesen Kernthemen durchgeführt. Zudem wurden Mitarbeitende anhand einer qualitativen Umfrage zu der momentanen unternehmerischen Situation zu diesen fokussierenden Thematiken befragt.

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  • Good, Sara (2020): Die quantitative Repräsentation von Frauen in den Newsmedien der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis sowie das Lehrprojekt befassen sich mit der Darstellung von Frauen in den Medien der Deutschschweiz. In der Bachelorthesis wird untersucht, wie die quantitative Repräsentation von Frauen in den Nachrichten ist. Dafür werden vier Newsformate von vier unterschiedlichen Mediengattungen analysiert. Zudem werden Interviews mit Expertinnen aus der Medienbranche geführt, um herauszufinden, wieso sich die quantitative Repräsentation von Frauen und Männern unterscheidet. Das Lehrprojekt gibt einen Einblick in die Macherseite der Medienbranche. Es werden drei Journalistinnen vorgestellt, die sich dafür einsetzen, dass Frauen in den Medien sichtbarer werden. Das Lehrprojekt besteht aus drei einzelnen Videos. Jedes Video handelt von einer Protagonistin. Sie erzählen, welche Probleme sie in Bezug auf die mediale Darstellung von Frauen wahrnehmen und was sie dagegen im Alltag unternehmen.

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  • Gourbesville, Philippe; Caignaert, Guy (Hg.) (2020): Advances in Hydroinformatics. Models for Extreme Situations and Crisis Management. Proceedings. SymHydro. Nizza, 12. - 14. Juni 2019. Singapore: Springer (Springer Water)

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-981-15-5436-0 

    Abstract: This book features a collection of extended papers based on presentations given at the SimHydro 2019 conference, held in Sophia Antipolis in June 2019 with the support of French Hydrotechnic Society (SHF), focusing on “Which models for extreme situations and crisis management?” Hydraulics and related disciplines are frequently applied in extreme situations that need to be understood accurately before implementing actions and defining appropriate mitigation measures. However, in such situations currently used models may be partly irrelevant due to factors like the new physical phenomena involved, the scale of the processes, and the hypothesis included in the different numerical tools. The availability of computational resources and new capacities like GPU offers modellers the opportunity to explore various approaches to provide information for decision-makers. At the same time, the topic of crisis management has sparked interest from stakeholders who need to share a common understanding of a situation. Hydroinfomatics tools can provide essential information in crises; however, the design and integration of models in decision-support systems require further development and the engagement of various communities, such as first responders. In this context, methodologies, guidelines and standards are more and more in demand in order to ensure that the systems developed are efficient and sustainable. Exploring both the limitations and performance of current models, this book presents the latest developments based on new numerical schemes, high-performance computing, multiphysics and multiscale methods, as well as better integration of field-scale model data. As such, it will appeal to practitioners, stakeholders, researchers and engineers active in this field.

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