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  • 2020

  • Ratten, Vanessa; Tajeddini, Kayhan; Merkle, Thorsten (2020) : Tourism, hospitality and digital transformation:. The relevance for society In: Tajeddini, Kayhan; Ratten, Vanessa; Merkle, Thorsten (Hg.): Tourism, hospitality and digital transformation: Strategic management aspects: London, New York: Routledge, Taylor and Francis Group (Innovation and technology horizons), S. 1-5. Online verfügbar unter https://doi.org/10.4324/9780429054396, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Digital technologies have transformed the tourism and hospitality industry into an industry focused on internet-enabled technologies and the use of data analytics. Much of these new technologies have occurred as a result of increased competitiveness in the global tourism industry that has a flow on effect on other industry segments. The aim of this chapter is to focus on the reasons why digital innovation is important in a tourism context and the reasons why more businesses need to focus on digitalisation. In addition, the changes to society as a result of digital technologies are discussed in terms of more co-creation occurring between customers and businesses. This has radically changed the nature and content of the tourism industry into one that is heavily influenced by digital change.

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  • Rauch, Martina (2020): Digitalisierung fordert Führungskräfte heraus. In: Wissensplatz (1), S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Mit dem Fortschritt des digitalen Wandels sind Unternehmen gefordert, ihre digitalen Strategien und Lösungen erfolgreich umzusetzen. Das neue Weiterbildungsangebot «Executive MBA – Disruptive Innovationen» vermittelt Führungskräften ab September 2020 das aktuelle Wissen zu Technologie und Methoden für die Umsetzung der Digitalisierung.

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  • Reichlin, Janine (2020): Leitfaden zur Planung temporärer Leitsysteme. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: An Veranstaltungen werden den Besuchern unzählige Attraktionen angeboten. Ohne Signalisation kann eine Reizüberflutung und Desorientierung entstehen, weil zu viele Möglichkeiten und Eindrücke auf sie einwirken. Damit sich die Besucher schnell zurechtfinden, ist eine optimale Signalisation von Events – kurz Eventsignaletik – nötig. Entsprechend befasst sich die Bachelorthesis mit der Planung temporärer Leitsysteme, welche häufig an Veranstaltungen eingesetzt werden. Mithilfe von Experteninterviews wurden die Themen Planung, analoge und digitale Leitsysteme, Eventbereiche, Platzierung und Barrierefreiheit untersucht. So konnten zehn Schritte zur optimalen Planung sowie Unterschiede zwischen temporären und festinstallierten Leitsystemen evaluiert werden. Die Ergebnisse sind auf der Website eventsignaletik.ch publiziert. Enthalten ist ein multimedialer Leitfaden mit Animationsvideos, Audiobeiträgen, Factsheets und Praxisbeispielen rund um das Thema Eventsignaletik.

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  • Renger, Larissa (2020): Einfluss des Medienkonsums auf die Schlafqualität und mobile Applikationen zur Schlafoptimierung. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner Thesis wurde der Einfluss des Medienkonsums mit dem Smartphone auf die subjektive Schlafqualität bei Erwachsenen untersucht. Zusätzlich wurde das Potenzial von mobilen Applikationen zur Schlafoptimierung in Bezug auf das Einschlafen und das Wohlbefinden nach dem Aufstehen unter die Lupe genommen. Zu diesem Zweck wurde ein Experiment inklusive Umfragen und Protokollbogen durchgeführt, in welchem eine Anzahl Probanden ihren täglichen Smartphone-Konsum reduzierten und andere Probanden die App «Headspace» vor dem Schlafengehen nutzten. Anschliessend an die Thesis wurde als Lehrprojekt ein Prototyp einer mobilen Applikation entwickelt, welcher zum Ziel hat, das Schlafverhalten von Nutzern positiv zu beeinflussen. Dies wird versucht mittels Einschlafhilfen wie Meditationen und Atemübungen und durch Vermitteln von Wissen über den Schlaf.

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  • Rensch, Janick (2020): Modellentwicklung zum Forex-Trading. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit dem Thema Forex-Trading mittels technischer Analyse. Anfangs werden die Grundlagen des Devisenmarktes und der Analysemethoden näher erläutert, damit ein grundlegendes Verständnis für die Materie aufgebaut werden kann. Die Arbeit setzt ihren Fokus hauptsächlich auf den technischen Indikator Ichimoku Kinko Hyo, welcher ebenfalls im Detail vorgestellt wird. Dieser Indikator wird auch für die Entwicklung des Trading-Modells genutzt und dient als Signalgeber für Kauf- und Verkaufsentscheidungen. Anhand entsprechender Literatur werden zwei unterschiedliche Strategien entwickelt und über zwei definierte Zeiträume an einem Währungspaar getestet. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden anschliessend analysiert und interpretiert. Abgerundet wird die Bachelor Thesis mit adäquaten Handlungsempfehlungen zur jeweiligen Strategie.

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  • Rhyner, Lena (2020): Das Interesse junger Erwachsener an Lokaljournalismus am Fallbeispiel des Ostschweizer Newsportals FM1Today. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Lokaljournalismus steht vor vielen Herausforderungen. Sinkende Printauflagen, schwindende Werbeeinnahmen und ein dynamischer, digitaler Medienmarkt fordern neue Geschäftsmodelle und ein Umdenken. Wie kann man die zukünftigen, treuen Leserinnen und Leser, die «Digital Natives» auf die eigene Plattform locken und sie für Lokaljournalismus begeistern? Genau diese Fragen versucht diese Bachelorarbeit zu beantworten. Interviews mit der Zielgruppe und Medienexpertinnen führten zu neuen Erkenntnissen in Bezug auf die Nutzung junger Erwachsener von Lokaljournalismus. Weiter wurde das Newsportal FM1Today untersucht, welches als digitales, Gratis-Medium junge Erwachsene erreichen möchte. Aus dem Fazit der schriftlichen Arbeit ergab sich das Lehrprojekt. Entstanden ist dabei der Instagram-Account @kreis_ost. Publiziert werden darauf Statistiken, Grafiken und Fakten mit regionalem Bezug zur Ostschweiz. Dieses journalistische Produkt versucht, lokale Inhalte für junge Erwachsene aufzubereiten.

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  • Riegger, Cornelius (2020): Mediennutzung zu Corona-Zeiten. Eine Untersuchung im Kanton St. Gallen. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In Folge der global bedeutsamen Entwicklungen durch die Corona-Krise kam es zu einer beispiellosen medialen Resonanz, weltweit, aber auch in der Schweiz. Durch die intensive Berichterstattung müssen sich Rezipientinnen und Rezipienten täglich für Medienkanäle und -marken entscheiden, über die sie sich zum Thema informieren. In der Bachelorthesis wurde untersucht, über welche Kanäle und Marken sich die Menschen im Kanton St. Gallen informieren und weshalb sie das tun. Als Methoden kamen dabei eine quantitative Onlinebefragung sowie sieben Experteninterviews zum Einsatz. Neben den Medien wirkte sich die Corona-Krise auch auf eine der grössten Institutionen der Erde, die katholische Kirche, aus. Als Lehrprojekt wurde ein Dokumentarfilm produziert, in dem der Umgang der Kirche in der Schweiz und Liechtenstein mit Corona beleuchtet wird. Dabei kommen Geistliche, Gläubige und Corona-Experten zur Sprache. Publiziert wurde das Ergebnis auf einer selbst programmierten Website.

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  • Rieser, Sharon (2020): Extended History. Archäologische Rekonstruktionen inszeniert mittels Mixed Reality. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis beschäftigt sich mit der Inszenierung von archäologischen Rekonstruktionen mittels Mixed Reality. Ihr Ziel ist es, eine Anforderungsliste für solche Inszenierungen aufzustellen. Dafür wurden die User Experience, die historische Bildung und die Lerneffizienz über Mixed Reality untersucht. Zur Kriterien-Bildung diente im Falle der User Experience eine Literaturrecherche und für die pädagogischen Komponenten je ein Experteninterview. Anschliessend wurden die praktische Gültigkeit sowie der Einflussgrad jedes Kriteriums erforscht. Dafür wurden Nutzanalysen von drei bestehenden Mixed Reality-Inszenierungen durchgeführt. Die verifizierten Kriterien werden in einer finalen Bewertungsliste präsentiert. Im Lehrprojekt wurden die Erkenntnisse genutzt, um eine eigene Inszenierung bestmöglich umzusetzen. Dabei entstand eine Smartphone-App, welche die Geschichte der Ruine Anwil multimedial darstellt und eine lebensechte, virtuelle Rekonstruktion des ehemaligen Wohnturmes zeigt.

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  • Risi, Marc (2020): Nachhaltigkeitsbericht für die Genossame Lachen. Konzept, Indikatoren und Instrumente. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Anspruchsgruppen von Unternehmungen verlangen heutzutage vermehrt Transparenz im Bereich der Nachhaltigkeit. In dieser Bachelor Thesis wird untersucht, wie die Genossame Lachen, ein hauptsächlich im Bereich der Liegenschaftsverwaltung tätiges Unternehmen, einen aussagekräftigen Nachhaltigkeitsbericht erstellen kann. Im ersten Schritt werden dazu mögliche Zielgruppen, Themen, Indikatoren, Motive, Nutzen sowie Aufbau des Reports und Anforderungen an diesen analysiert. Anschliessend wird im zweiten Schritt bestimmt, wie der Bericht der Genossame Lachen aufgebaut sein sollte. Hier fliessen Erfahrungswerte aus der Praxis mithilfe von Expertiseinterview und Fallbeispielen ein. Im dritten Schritt wird der Status quo erfasst, die Stakeholder des Unternehmens analysiert und darauf aufbauend ein Konzept zum Nachhaltigkeitsbericht für die Genossame Lachen inklusive Umsetzung in einem Excel-Tool entwickelt.

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  • Ritz, Sabine (2020): Wie wurden digitale Sprachassistenten während den letzten zehn Jahren in den Schweizer Tageszeitungen besprochen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Co. finden immer mehr Anwendung. Als praktische Alltagshelfer bieten digitale Sprachassistenten einige Vorteile und vielversprechendes Potential. Neben den Vorteilen der digitalen Sprachassistenten gibt es bei der Verwendung auch Schattenseiten. Themen wie Schutz der Privatsphäre, Datenschutz und Sicherheitsbedenken drängen immer stärker in den Vordergrund. Mit dieser Bachelorarbeit wurde untersucht, wie die Schweizer Tagespresse die Sprachassistenten in den letzten zehn Jahren thematisiert hat. Der Fokus lag auf dem Inhaltsthema Datenschutz. Als Methode diente die quantitative Inhaltsanalyse.

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  • Roebrock, Philipp (2020): Neuer Studiengang spürt dem Roboter nach. In: Wissensplatz (1), S. 10-11. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Mobile Roboter sind ein Technologietrend unserer Zeit. Sie sind aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken – etwa der Logistik, der Vermessung und Erkundung oder auch dem Servicebereich. Aber was sind mobile Roboter überhaupt und warum lohnt es sich, sich mit ihnen zu beschäftigen?

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  • Romann, Sonja (2020): Ermittlung der Arbeitsbelastung bei der Zimmermann AG und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen. Konzept, Indikatoren und Instrumente. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In Hinblick auf die sich verändernden Arbeitsbedingungen steigt die Gefahr, Belastungen am Arbeitsplatz zu begegnen. Der Fakt, dass Unternehmungen nur mit gesunden und leistungsfähigen Mitarbeitenden erfolgreich sein können, spiegelt die Wichtigkeit wider, sich mit der Arbeitsbelastung auseinanderzusetzen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, allfällige Arbeitsbelastungen bei der Unternehmung zu identifizieren und dafür entsprechende Handlungsmassnahmen abzuleiten. Dafür werden die Begrifflichkeiten rund um das Thema aufgegriffen und behandelt, wie die Belastungen mit den Beanspruchungen zusammenhängen. Im Weiteren werden theoretische Präventionsansätze aufgegriffen. Um mit dem erlangten Wissen die Arbeitsbelastung bei der Zimmermann AG zu erfassen, wird eine Umfrage mit quantitativer Erhebungs- und Auswertungsmethodik durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse werden in einem letzten Schritt praxisnahe Handlungsempfehlungen abgeleitet.

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  • Roth, Dominik (2020): Einsatz Musik im Dokumentarfilm. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Meine Thesis befasst sich mit einer detailreichen Analyse rund um die Filmmusik. Zu Beginn wurden einige Beispiele der Filmmusik von Spiel- und Dokumentarfilme aufgelistet, um entscheidende Unterschiede zwischen diesen beiden Hauptgenres zu definieren. Danach wurden drei Dokumentarfilme aus einer Schweizer Produktion einer Inhaltsanalyse unterzogen. Sie unterschieden sich jeweils stark in ihrem Thema: Natur und Umwelt, Politik und Portrait. Die Ergebnisse sind sehr vielseitig. Es lässt sich darauf schliessen, dass einerseits das Thema eine sehr wichtige Rolle spielt und andererseits ist es ein subjektives Einsatzmittel, bei dem verschiedene Meinungen aufeinandertreffen. Trotzdem gibt es bestimmte Kriterien für den Einsatz von Musik im Dokumentarfilm, die ich bei der Analyse aufstellen konnte. Diese Kriterien habe ich für einen eigenen Soundtrack übernommen, den ich für ein Filmbeispiel aus der Analyse erstellt habe.

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  • Rukunakumar, Arthith (2020): Implementation of Quotations and Negotiations on B2B Digital Commerce Platforms. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: The impact of the digital revolution is evident in the business-to-business (B2B) sector, especially in e-commerce solutions tailored towards these markets. These developments affect the requirements of the quotation and negotiation process, which is critical to B2B participants. However, research concerning the mentioned process and its user interface has been largely overlooked. This research addresses the gap by proposing a design pattern for the quotation and negotiation process in B2B markets. Buyers and sellers share commonalities such as valuing the personal aspects and willingness to negotiate multiple issues. The complexity of a product or service influences the applicability in a digital quotation and negotiation system. Simple products are better compatible, thus recommended for a digital solution, while service-oriented products and products with higher complexity are more suitable for an in-person negotiation.

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  • Rutishauser, Alain (2020): Medien im Coronafieber?. Inhaltsanalyse zur journalistischen Qualität in der Berichterstattung über Covid-19 der Schweizer Onlinemedien «nzz.ch» und «20min.ch». Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Thesis befasst sich mit der Berichterstattung von zwei Medientiteln zu Covid-19. Für die Inhaltsanalyse wurden die beiden Onlinemedien «20 Minuten» und «NZZ online» ausgewählt, die in einem vorgegebenen Zeitraum untersucht werden. In den ersten Kapiteln der Arbeit werden die Begriffe Journalismus und journalistische Qualität sowie die journalistische Quelle erforscht. Anschliessend werden wissenschaftliche Kriterien gesammelt, mit denen der schwer definierbare Begriff der Qualität im Journalismus erfasst werden soll. Aus den gesammelten Qualitätskriterien wird ein Analysekatalog ausgearbeitet, mit dem beide Medientitel auf die Qualität zu ihrer Corona-Berichterstattung untersucht werden. Zum Abschluss der Arbeit werden die Ergebnisse der Analyse von «20 Minuten» und «NZZ online» diskutiert und miteinander verglichen und eine Einschätzung zur journalistischen Qualität beider Medien abgegeben.

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  • Rutschmann, Seraina (2020): Untersuchung potentieller Auswirkungen bei einem Ausfall digitaler Technologien am Beispiel der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine Untersuchung der Auswirkungen eines «digitalen Blackouts». Hierbei wird die Einsatzleitzentrale der grössten Rettungsorganisation der Schweiz, «Schutz & Rettung Zürich» untersucht, wobei die verwendeten digitalen Hilfsmittel im Rahmen eines Experteninterviews erhoben werden. Anschliessend wird analysiert, welche Auswirkungen zu erwarten wären, wenn die erhobenen digitalen Prozesse nicht mehr verfügbar sind. Die Arbeit behandelt eine höchst komplexe, wie auch aktuelle Thematik und beinhaltet Ansätze und Erkenntnisse aus dem Bereich des Schweizer Bevölkerungsschutzes und Katastrophenmanagement.

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  • Schädler, Eva-Maria (2020): Verknüpfung von Bildungsdaten. Exploring date use through record linkage for education. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Digitalisierung im Bildungsbereich werden Datenquellen eröffnet, von deren Nutzung sich viel versprochen wird. Die Datenverknüpfung ist eine zentrale Methode, um die vorhandenen Daten analysieren zu können. Sie erlaubt es, sowohl neue Datenquellen als auch bestehende traditionelle Datenbestände, wie Erhebungs- und Administrationsdaten, besser auszuschöpfen. In der nachfolgenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie eine Datenverknüpfung sinnvoll und erfolgreich durchgeführt werden kann und welche Bedingungen hierfür im schweizerischen sowie liechtensteinischen Bildungsraum vorliegen. Anhand eines Fallbeispiels, in dem Daten der Übungsplattform «schultraining.ch» mit Daten der Liechtensteinischen Bildungsverwaltung verwendet wird, wird aufgezeigt, welche methodischen, personalen, technischen und rechtlichen Anforderungen sich bei Verknüpfungsprojekten ergeben. Damit wird zu einem besseren Verständnis in Bezug auf Möglichkeiten und Grenzen von Datenverknüpfung beigetragen.

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  • Schäfli, Janik (2020): Eine länderübergreifende Analyse von politischen Wahlkampfvideos. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis beschäftigt sich mit der Analyse von Wahlkampfvideos in der Schweiz sowie in Deutschland. In Deutschland gehört das Produzieren von Wahlkampfvideos bereits seit den 1950er Jahren zum Standardprozedere im politischen Wahlkampf. In der Schweiz gilt ein Verbot von politischer Werbung in Radio und TV, sodass Wahlkampfvideos erst in jüngerer Zeit durch die sozialen Medien Einzug hielten. Die Bachelorarbeit hat zum Ziel, herauszufinden, wie politische Botschaften in audiovisuellen Medien filmästhetisch und semiotisch umgesetzt werden. Untersucht werden je fünf Wahlkampfvideos von den letzten Parlamentswahlen in der Schweiz 2019 und der letzten Bundestagwahl in Deutschland 2017. Im Lehrprojekt wurde die fiktive soziale Bewegung Depublic Butterflies gegründet, welche sich für Datenschutz und gegen die zunehmende Massenüberwachung und Datenspionage einsetzt. In einem Kommunikationskonzept wurden Ziele und Botschaften festgehalten, welche in einem Imagefilm umgesetzt wurden.

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  • Schmid, Luzia (2020): Das Studium als Antrieb für den Spitzensport. In: Wissensplatz (2), S. 34-35. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Spitzensport oder Studium – die ehemalige Skirennfahrerin Tamara Wolf wurde seinerzeit noch vor die Wahl gestellt. Die damalige Betriebsökonomie-Studentin der HTW Chur wäre froh gewesen um flexiblere Studienmodelle und eine höhere Akzeptanz seitens der Trainerinnen und Trainer – so wie es heutzutage weitgehend üblich ist. Eine gute Balance zwischen Sport und Ausbildung half ihr damals, erfolgreich zu sein, sagt sie im Interview.

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  • Schmid, Luzia (2020): «Wissen und Kompetenzen sind keine Gegensätze». In: Wissensplatz (2), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: «Die Coronakrise hat vielen die Augen geöffnet und den Menschen wieder ins Zentrum gerückt», sagt Gian-Paolo Curcio, Rektor der Pädagogischen Hochschule Graubünden. Und sie habe deutlich gemacht, wie wichtig die Rolle und die Aufgaben der Lehrpersonen seien.

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  • Schmid, Luzia (2020): Der experimentierfreudige Multimedia Designer. In: Wissensplatz (1), S. 36-37. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Pascal Reichmuth erwarb 2014 seinen Bachelorabschluss in Multimedia Production an der damaligen HTW Chur. Heute ist der 30-Jährige in Hongkong als Mitglied des Design-Führungsteams bei der britischen Grossbank HSBC tätig. Im Berufsalltag hat ihn vor allem sein Wissen zum Thema «lebenslanges Lernen», das bereits seine Studienjahre in Chur prägte, weitergebracht.

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  • Schmid, Luzia (2020): «Wir setzen auf die Zusammenarbeit zwischen Bildung und Industrie». In: Wissensplatz (1), S. 34-35. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Die EMS-CHEMIE und die Fachhochschule Graubünden verbindet eine lange Geschichte. Ohne das Bündner Unternehmen stünde die Bildungsstätte nicht dort, wo sie heute steht. EMS-Chefin Magdalena Martullo-Blocher setzt auch in Zukunft auf einen gemeinsamen Weg.

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  • Schneckenburger, H.; Richter, V.; Gelleri, M.; Ritz, S.; Vaz Pandolfo, R.; Schock, F.; Hase, V. J.; Birk, Udo; Cremer, C. (2020): High-resolution deep view microscopy of cells and tissues. In: Quantum Electronics 50 (1), S. 2-8. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1070/QEL17204, zuletzt geprüft am 31.01.2020

     

    Abstract: Methods, experimental setups and perspectives of threedimensional deep view imaging microscopy of cell or tissue samples are reported. Preliminary biophysical and clinically relevant examples are presented.

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  • Schnegg, Lea (2020): Das Bild Afrikas. Wie Geschichte, Medien und Sozialisierung beeinflussen und prägen. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Afrika wird aus westlicher Perspektive in den Medien eher einseitig bzw. mit negativ assoziierten Themen wie bspw. Korruption, Krankheit oder Krieg in Verbindung gebracht. Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung des Bildes, welches die Schweizer*innen über Afrikaner*Innen haben, sowie die Afrikaner*Innen über sich selbst. Die Untersuchung umfasst eine Analyse möglicher Einflussfaktoren, welche für die Entstehung des westlichen Afrika- Bildes ausschlaggebend sind. Für die theoretische Analyse werden oft konsumierte Kinderbücher sowie die Vermittlung Afrikas in Schulbüchern und in der allgemeinen Berichtserstattung untersucht. Inwiefern die Geschichte des Kolonialismus und Rassismus damit zusammenhängt, wird ebenfalls erläutert. Mit qualitativen Interviews und quantitativen Umfragen in der Schweiz und Uganda werden Einblicke in das jeweilige Afrika-Bild gewonnen und miteinander verglichen. Mein Lehrprojekt führte mich nach Uganda, um ein Hilfswerk multimedial zu unterstützen.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Mit Bourdieu in der Bibliothek – Ein kritischer Blick auf aktuelle Bibliotheksräume. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 72 (02-03), S. 108-110. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: »Die feinen Unterschiede« (Bourdieu 2016) berichten über eine großangelegte französische Studie einer Arbeitsgruppe um Pierre Bourdieu, welche in den 1970er-Jahren der Frage nachging, wie sich in der Bevölkerung Geschmack verteilt. Die Studie war empirisch angelegt und umfasste mehrere tausend Interviews, die bei Personen daheim durchgeführt wurden. Dabei wurden zum Beispiel Angaben zu deren Wohnstil aufgenommen und als Daten integriert. Am Ende entstand aus diesen Daten ein Modell, das unterschiedliche Formen von Kapital (ökonomisches, soziales, kulturelles) beschrieb, die eingesetzt werden, um mehr Kapital zu erarbeiten. Dieses Kapital wird vererbt, umgewandelt, vermehrt. Relevant war in der Studie auch der Nachweis, dass Geschmack, Stil, das was als schön, hässlich, praktisch, funktional verstanden wird, an die soziale Schicht gebunden ist.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Zur Beziehung von Forschung und Öffentlichen Bibliotheken. In: LIBREAS. Library Ideas (37). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe37/schuldt/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Ich soll Forschung für Öffentliche Bibliotheken betreiben. Angestellt als Bibliothekswissenschaftler an einer Fachhochschule ist dies, neben der Lehre, die explizite Hauptaufgabe meines Arbeitsalltags. Kantonales Hochschulgesetz, aber auch das Rektorat und der Hochschulrat meiner Hochschule schreiben dabei explizit "Angewandte Forschung" vor. Praxisorientiert. Innovativ. All das. Ich arbeite auch schon eine ganze Reihe Jahre so, in kleinen oder grossen Projekten, mit Texten, durch die Betreuung von Praktika und studentischen Abschlussarbeiten, mit Weiterbildungsangeboten, Vorträgen und theoretischen Reflexionen. Manchmal auch mit kritischen Anmerkungen. Das alles ist Teil meines Lebens. Aber es ist ein irritierender, demotivierender Teil, der mich oft ans Hinschmeissen denken lässt. Es ist nämlich der Teil meines Lebens, der mir oft am Sinnlosesten erscheint. Wieso, das ist Thema dieses Textes. Auf den ersten Blick scheint es nämlich so, als würden Bibliotheken alle Forschung, die sie nutzen könnten – nicht nur meine, darum geht es mir nicht –, die in den letzten Jahren auch mehr und mehr als Open Access vorliegt, willfährig ignorieren und statt dessen den oft unfundierten, teilweise grotesk falschen Behauptungen meinungsstarker Einzelner folgen. Wozu dann aber überhaupt Forschen, wenn das bessere, fundiertere Argument oft ignoriert wird? Ich weiss nicht, wie die Kolleg*innen an anderen Fachhochschulen diese zum Teil persönlich frustrierende Situation meistern. Ich habe mir Hobbys zugelegt, flüchte zum Teil in Themen und Fragestellungen, die tatsächlich explizit fern der Bibliothekspraxis sind. Vor allem aber versuche ich, die Situation selber als Untersuchungsgegenstand zu nehmen und dabei zu abstrahieren. Weg vom Persönlichen, hin zum Strukturellen. Wie in diesem Text. Weil, um hier schon eine Antwort vorwegzugreifen, die Situation (das Problem?) eine strukturelle ist. Eine, die angegangen werden kann, aber vor allem von Seiten der Bibliotheken. Dazu muss die Struktur wohl benannt werden. Die Forschung macht schon viel richtig. Sie muss vielleicht von der Praxisorientierung loskommen, aber das ist eine politische Frage, die nicht zwischen Forschung und Bibliothekswesen alleine geregelt werden kann.

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  • Schuldt, Karsten (2020) : Vom Unbehagen mit „den Bibliotheken“ von Aat Vos In: Käpplinger, Bernd: Neue Häuser der Erwachsenenbildung 1959 und 2019: Bleibt alles anders?: Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien: Peter Lang (Studien zur Pädagogik, Andragogik und Gerontagogik), S. 125-136

    Abstract: Die engagierte Wortmeldung basiert auf einem Beitrag des Autors – der Bibliothekswissenschaftler ist – in seinem Blog und diskutiert kritisch neue Bibliotheksarchitekturen, die oftmals nur einseitig positiv rezipiert werden. Eine Reihe an Literaturbezügen vor allem zu Pierre Bourdieu und Henri Lefebvre werden hergestellt. Der Text argumentiert aus einer bibliothekarischen Perspektive.

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  • Schulthess, Nadine (2020): Konfliktsensitiver Journalismus. Eine Bachelorarbeit über den Fürsprachejournalismus in Krisenund Kriegssituationen. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mitten im Chaos eines Krieges in Norduganda entstand eine Radiostation. Mithilfe medialer Mittel versuchte das Radio die Bevölkerung, die Armee und die Rebellen zu erreichen, um den Frieden zu fördern. Mit diesem konkreten Fallbeispiel und zusätzlichen Experteninterviews wurde das Modell des konfliktsensitiven Journalismus untersucht. Inwiefern es möglich ist, durch Journalismus den Frieden zu fördern, ist die Grundfrage meiner Bachelorthesis. Am selben Ort, an dem der Krieg in Norduganda stattfand, besuchten Lea Schnegg und ich ein Flüchtlingslager. Für unser Lehrprojekt haben wir uns entschieden, den Schweizer Verein Together mit einem neuen Onlineauftritt zu unterstützen. Together sammelt Spenden für das NGO TEP aus dem Südsudan, welches momentan im Flüchtlingslager Palabek in Norduganda Schulen baut. Nach zwei Wochen im Flüchtlingslager hatten wir genügend Material, um die neue Webseite mit Content zu füllen und ein Social Media Konzept auszuarbeiten.

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  • Schwamborn, Julia (2020): Die news-deprivierte, junge Zielgruppe und ihre Bedürfnisse im Nachrichtenkonsum. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ganze 56 Prozent der 16-29-jährigen Schweizer*innen fällt in die Kategorie der sogenannten «News-Deprivierten», die klassische Nachrichten so gut wie gar nicht aktiv konsumieren. Nicht nur die Probleme, welche die News- Deprivation mit sich bringt, sind divers – auch die Gründe dafür: Negativität und Inhaltsflut sind nur zwei davon. Aber wie muss ein Nachrichtenformat für die news-deprivierte, junge Zielgruppe denn aussehen? Vielleicht eher so wie «Speckdrum», das Nachrichtenformat, welches ich im Lehrprojekt konzeptionell erarbeitet habe. Speckdrum ist ein Instagram-Format, welches relevante Nachrichten mit Speck drum aufbereitet: verständlich, lösungsorientiert und zum Einordnen. Hier werden komplexe Sachverhalte in abgerundete Geschichten verpackt. Manchmal mit einem Augenzwinkern, aber immer ernstgemeint. Speckdrum bietet so eine Möglichkeit, sich fern vom negativen Informationsrauschen im Feed zu informieren.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/publikationen/#c1108, zuletzt geprüft am 30.06.2020

     

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/, zuletzt geprüft am 25.05.2020

     

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  • Seidler, Christine (2020): Viele leerstehende Wohnungen. Eine ungesunde Stadtentwicklung. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Schweizer Städte schrumpfen und doch wird weitergebaut, was zu immer mehr leerstehenden Wohnungen führt. Derzeit warten gut 70 000 Wohnungen auf einen Mieter oder eine Käuferin. Dies ist das Resultat eines beispiellosen Baubooms mit fatalen Folgen. Die Professorin Christine Seidler ging dieser Entwicklung im Rahmen eines Forschungsprojekts am Beispiel von Huttwil, dem Spitzenreiter in der Leerwohnungsstatistik, auf den Grund.

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  • Senn, Michael (2020): Handlungsempfehlungen für ein Sponsoringkonzept zur Steigerung des kommerziellen Potenzials der EEvent Veranstaltungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der eSport wird zu einer immer wichtigeren Branche für die Sponsoren, Medien und für den Sport. Mit dem Wachstum der Zuschauerzahlen gehen steigende Sponsoringsummen einher. Diese beziehen sich jedoch auf den professionellen Teil des digitalen Sports, wodurch der digitale Breitensport nicht vom Aufstieg profitieren kann. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, am Beispiel der EEvents, Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines Sponsoringkonzepts zu geben. Durch eine quantitative Teilnehmerbefragung wird die Teilnehmerstruktur des Events aufgezeigt, um für Sponsorships die relevante Zielgruppe aufzuzeigen. Durch das Benchmarking bei anderen LAN-Partys sowie professionellen Organisationen werden die Opportunitäten für eine Kommerzialisierung des Sponsoringobjekts erläutert. Zusätzlich werden die Chancen und Risiken in der Gaming Branche mit den Stärken und Schwächen des Events durch eine SWOT-Analyse analysiert, um daraus ableitend die Handlungsempfehlungen für den Veranstalter zu geben.

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  • Siegenthaler, Reto Daniel (2020): Entwicklung eines kollaborativen Wissensmanagement im Krisenmanagementprozess. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Die Sicherstellung des eigenen Fortbestehens ist für Organisationen eine Kernaufgabe, gleichwohl welchen Geschäftszweck sie verfolgen und ob sie profitorientiert ausgerichtet sind oder nicht. Sowohl eigenes Handeln als auch Veränderungen im Umfeld der Organisation können diesen Fortbestand allerdings gefährden. Diese Gefährdungen wiederum können plötzlich und unerwartet, aber auch schleichend und stetig anwachsend auftreten. In beiden Fällen wird dies als "Krise" bezeichnet. Das Krisenmanagement verfolgt die Zielsetzung, mittels einer besonderen Form von Führung, all jene Prozesse in der Unternehmung zu vermeiden oder zu bewältigen, die ansonsten den Fortbestand substantiell gefährden oder verunmöglichen könnten. Vor Auftreten einer Krise ist nicht abschliessend identifizierbar, welche Szenarien ein entsprechend hohes Gefährdungspotential bergen. Krisenmanagement ist demzufolge ein klar strukturierter Prozess (auch "Führungsrhythmus" genannt), welcher mit höchster Priorität und stetig gleichbleibenden Prozessschritten abläuft. Die aktive Erarbeitung von Lösungsvarianten hingegen, wird operativ einem Krisenstab übertragen, welcher im Normal betrieb (ausserhalb des Krisenmodus) bereits diese Arbeitsweise unter Stress, mit wenig Angaben zum Vorfall und unter massivem Zeit-, respektive Erwartungsdruck trainiert hatte. Die Prozessabläufe verfügen über einen hohen Anspruch an deren Funktionalität. Szenario unabhängig und zu jeder Zeit kann der Krisenmodus aktiviert werden, womit der Führungsrhythmus gestartet wird. Aufgrund des hohen Funktionsanspruches ist der heute bekannte Best Practice Ansatz stark analog geprägt und weitestgehend frei in der Integration von Kollaboration und Wissensmanagement. Ein Lernen über den einzelnen Krisenfall hinaus beinhaltet unterschiedliche Potentiale, welche in nachfolgendem Unterkapitel aufgeführt werden.

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  • Simmen-Blischke, Maria (2020): Innehalten, um weiterzukommen. In: Wissensplatz (2), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Der Alltag der Studierenden an der Fachhochschule Graubünden ist vielseitig: Über die Hälfte von ihnen absolviert ein Teilzeitstudium, viele Vollzeitstudierende jobben nebenher, alle haben einen Familien- und Freundeskreis sowie das Bedürfnis nach Sport, Freizeit und Vergnügen. Wo setzt man da die Prioritäten?

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  • Simonet, Manuel (2020): Sponsoringkonzept für den Bündner Fussballverband (BFV). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorarbeit wird für den Bündner Fussballverband geschrieben. Dieser betreibt mehrere Junioren-Spitzenfussball Teams mit dem Ziel, die besten sportlichen Nachwuchshoffnungen in der Südostschweiz im Bereich des Junioren-Spitzenfussballs gezielt zu fördern. Weiter wird der GKB Cup im Bereich des Kinderbreitenfussballs organisiert. Schliesslich soll mit der Organisation des Bündner Cups der Bereich des Breitenfussballs der Aktiven Männer und Frauen gefördert werden. Der Bündner Fussballverband beabsichtigt aufrund ständig steigender Kosten die bestehenden Sponsoringmassnahmen zu verbessern und auszubauen. Um das Sponsoring des Bündner Fussballverbandes zu unterstützen, befasst sich diese Arbeit mit der Erstellung eines Sponsoringkonzeptes. Mittels qualitativer Befragungen wird erforscht, was für Ziele potenzielle Sponsoren verfolgen und welche Massnahmen zur Erreichung dieser Ziele nützlich sein können. Das Sponsoringkonzept soll als Ratgeber für den Bündner Fussballverband dienen.

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  • Somma, Enrico (2020): Neue internationale steuerliche Regulatorien und deren Auswirkungen für Liechtenstein als Onshore-Standort. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis befasst sich mit internationalen Steuerstandards und deren Auswirkungen auf Liechtenstein als Onshore-Standort. Auf Basis der aktuellen Literatur sollen die Steuerstandards genau analysiert werden. Zudem soll aufgezeigt werden, warum Liechtenstein als Onshore-Standort attraktiv sein kann, und welche verschiedenen Arten davon bestehen. Die steuerlichen Konsequenzen dieser Instrumente des Onshorings werden berücksichtigt. Der Fokus hierbei liegt bei der Ertrags- und Mehrwertsteuer sowie bei den Stempelabgaben. Ziel ist es, die erlernten Grundkenntnisse anhand konkreter Praxisfälle aufzuzeigen. Dabei werden in einem ersten Schritt etwas einfachere Sachverhalte erläutert und konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Zum Schluss wird auf eine komplexe Struktur eines konkreten Falles eingegangen und wie dieser aufgrund der neuen internationalen steuerlichen Regulatoren umstrukturiert werden kann.

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  • Sommer, Nathalie (2020): Der Dialog im Wandel. Wirkung von sprachbasierter Interaktivität auf den Lernerfolg. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bei der heutigen Informationsflut müssen Online-Angebote immer häufiger Interaktionsmöglichkeiten enthalten, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen. Die Sprachsteuerung entwickelt sich zu einer beliebten Interaktionsform. Doch wie können Informationen effektiv vermittelt werden, dass sie auch zu einem viel späteren Zeitpunkt abgerufen werden können? Mit dieser Thesis wurde erforscht, wie sprachbasierte Interaktivität in Audioinhalten umgesetzt werden kann, um eine nachhaltige Verankerung des Contents zu ermöglichen. Sprachbasierte Benutzeroberflächen wie beispielsweise interaktive Hörerlebnisse können einem Lehrprozess einen natürlichen, spielerischen Charakter verleihen und so die Erinnerungswirkung fördern. Als Lehrprojekt wurde daher ein interaktives Hörbuch umgesetzt. Dieses stellt ein Medium dar, mit dem der enormen Informationsflut und der dadurch fehlenden Aufmerksamkeit für einzelne Inhalte entgegengewirkt werden kann.

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  • Soysal, Elif (2020): Storytelling in der Event-Kommunikation. Generierung von mehr Aufmerksamkeit bei Produkteinführung-Events im B2B-Bereich. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Aufmerksamkeit? Storytelling! In meiner Bachelorthesis habe ich die Kommunikationsmethode Storytelling untersucht, um herauszufinden, wie Storytelling in der Kommunikation von B2B-Events eingesetzt werden kann, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen. Die Forschungsarbeit hat ergeben, dass Storytelling eine gewinnbringende Kommunikationsmethode für die Event-Kommunikation im B2B-Bereich ist. Indem Inhalte, Emotionen und Sinneseindrücke zu einer emotionalen Geschichte vernetzt und über die Event-Kommunikation vermittelt werden, schafft sie es die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen. Aus den Erkenntnissen der Bachelorthesis entwickelte ich für mein Lehrprojekt den Praxisleitfaden «Die Reise zum Storyteller». In Form einer 24-seitigen Print-Broschüre zeigt der Leitfaden auf, wie Inhalte gesammelt, zu einer Geschichte gestaltet und über die Event-Kommunikation vermittelt werden kann – all das praxisnah, textlich und grafisch dargestellt und in Form einer einzigartigen Reise.

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  • Spinnler, Luana (2020): Mundartmusik & Politik auf Social Media. Generierung von mehr Aufmerksamkeit bei Produkteinführung-Events im B2B-Bereich. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die letzten Jahre waren geprägt von Protesten auf der ganzen Welt. Auch bei vielen MusikerInnen manifestiert sich weltweit wieder vermehrt die politische Sensibilität. In Zeiten der Digitalisierung wird dabei Social Media immer wichtiger. In meiner Thesis untersuche ich anhand einer Social-Media-Analyse, wie oft sich die bekanntesten Schweizer Mundartmusiker via Social Media im Jahr 2019 politisch äusserten. Durch Gespräche mit Musikern und MusikexpertInnen erfuhr ich, wie politisch die Schweizer Musikszene unterwegs ist und welche Rolle dabei Social Media spielt. Eine Umfrage zeigt die allgemeine Einstellung der SchweizerInnen gegenüber diesem Thema auf. In meinem Lehrprojekt entschied ich mich für die Erstellung einer eigenen Radiosendung, welche ebenfalls das Thema Mundartmusik und Politik behandelt. Ich nahm verschiedene Themen unter die Lupe, welche mich persönlich schon lange interessierten. So entstanden vier Sendungen namens «Poli Matter» mit unterschiedlichen Interviewgästen.

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  • Spitz, Linus (2020): Instagram vs. LinkedIn. Zwei Karriere Booster für Multimedia Producer?. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Social Media Plattformen sind in unserer Freizeit und Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Sie haben einen grossen Einfluss darauf, wie wir als Person in der Gesellschaft wahrgenommen werden. Einige Plattformen gewinnen dank grossen Zuwachsraten weltweit immer wieder an Bedeutung. Welche Social Media Plattform eignet sich eigentlich am besten, um sich beruflich erfolgreich zu positionieren? Die Antwort auf diese Frage mag je nach Branche anders lauten, deshalb beschränkt sich diese wissenschaftliche Arbeit auf Social Media Marketing für Multimedia Produzenten. In einer vergleichenden Fallstudie innerhalb des «Bild mit Schuss» Einzelunternehmens, werden ein Instagram Account und ein LinkedIn Profil hinsichtlich ihrer Resonanz untersucht.

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  • Stähli, Nico (2020): Immersion am Event. Eintauchen in ein Erlebnis. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Immersion lässt uns die Zeit vergessen und Besucher einer Veranstaltung in eine andere Welt eintauchen. Wie dies an einem Event erzeugt werden kann, wird in dieser Thesis durch eine Literaturanalyse und Interviews mit Experten aus den Bereichen Event und Psychologie untersucht. Aus der Forschung resultieren fünf Grundsätze, woran sich Eventmanager halten sollten, um ein Erlebnis möglichst immersiv zu gestalten. Im Lehrprojekt habe ich gemeinsam mit meiner Kommilitonin Alina Haag ein neuartiges Eventformat entwickelt. «Bärn scRollt – Dr Event im Hosesack» findet auf dem eigenen Smartphone Platz und kann sowohl online wie auch live im Tram erlebt werden. Während einer halbstündigen Reise durch Bern rollst bzw. scrollst du dich durch vier Geschichten von Bernerinnen und Berner, welche von ihrem Leben, ihren Hobbys und ihrem Beruf erzählen. Hol dir Bärn scRollt in deinen Hosensack unter: www.bernscrollt.ch

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  • Stajic, Stefani (2020): Wie kann die Sportart Tennis für Jugendliche attraktiver und zugänglicher gemacht werden?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Schweizer Tennissport verliert am meisten Jugendliche in der Altersgruppe 14 bis 18-jährige. Vorliegende Bachelorarbeit konzentriert sich aus diesem Grund mit dem Thema : «Wie kann die Sportart Tennis für Jugendliche attraktiver und zugänglicher gemacht werden?» Mittels einer Situationsanalyse, in der die Drop-Out-Quote ermittelt wird, einer Zielgruppenanalyse anhand einer Onlineumfrage und praktischen Sichtweisen durch Experteninterviews sind Analysen vorgenommen worden, um anschliessend durch gewonnene Erkenntnisse Gestaltungsempfehlungen aufzustellen. Durch die Gestaltungsempfehlungen sollen gezielt, die Drop-Out-Quote gesenkt und mehr Jugendliche für den Tennissport begeistert sowie gebunden werden.

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  • Stammler, Jasmin (2020): Digital Storytelling im Nonprofit-Bereich. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Bachelorthesis wurde untersucht, welche Chancen die Erzählformen des Digital Storytelling für Nonprofit- Organisationen bieten und welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit diese von ihnen genutzt werden. Mit Hilfe der Experten wurden die Anforderungen ermittelt, mit denen drei etablierte und zwei aufkommende Erzählformen untersucht und bewertet wurden. Als Lehrprojekt wurde eine Erzählform des Digital Storytellings erstellt. Es entstand eine selbstgezeichnete und programmierte Scrollytelling-Webseite über die Geschichte der Koexistenz zwischen Menschen und Wolf. Diese wird aus der Sicht des Wolfes erzählt und greift das negative Bild des Wolfes auf, welches wir oftmals durch Erzählungen in unseren Köpfen haben. Mittels zusätzlich eingebauten Fakten, die zum Beispiel das Wolfsverhalten erklären, soll dem Rezipienten das Bewusstsein geschaffen werden, dass eine dauerhafte Koexistenz in der Schweiz möglich und wichtig ist. (www.koexistenz-wolf.ch)

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  • Steiner, Simone (2020): Berichterstattung über Kriegsereignisse. Quantitatives Ausmass in den Schweizer Medien. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Berichterstattung der Schweizer Medien nehmen Krisen und Kriege einen grossen Platz ein. 2017 hat der Bürgerkrieg in Syrien grosse Wellen geschlagen. Doch nicht alle Krisen machen Schlagzeilen. Das Ziel der Bachelorthesis war es, herauszufinden, welche Faktoren entscheiden, wie viel in den Schweizer Medien über gewaltsame politische Konflikte geschrieben wird. Um die Untersuchung einzugrenzen, wurde entschieden, den schwersten politischen Konflikt, den Krieg, zu untersuchen. Mit Hilfe einer Sekundäranalyse konnten drei Faktoren identifiziert werden, die die Intensität der Berichterstattung über Länder, in denen Krieg herrscht, positiv beeinflussen. Als Lehrprojekt wurde die Webseite Gegenpol kreiert. Gegenpol berichtet über Krisengebiete, welche sonst nicht genügend mediale Aufmerksamkeit bekommen. Auf der Webseite sind kurze Videos mit Zusammenfassungen über die Probleme in den betroffenen Ländern zu finden sowie ausführlichere Texte für die, die mehr wissen wollen.

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  • Steiner, Milena (2020): Audiovisuelle Vermittlung von Schweizer Volksmusik. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Bachelorthesis wurde untersucht, wie die Schweizer Volksmusik aktuell in den audiovisuellen Medien vermittelt wird und welche Vor- und Nachteile dabei erkennbar sind. Anhand von acht Experteninterviews wurde analysiert, inwiefern die aktuellen Volksmusik-Formate den Bedürfnissen des Zielpublikums entsprechen und welche Kanäle dafür verwendet werden. Im Rahmen des Lehrprojekts wurde ein Onlinemagazin namens «item» erarbeitet, welches sich an ein junges, volkskulturinteressiertes Social-Media-Publikum richtet und das aktuelle audiovisuelle Volksmusikangebot in der Schweiz komplementieren soll. Ziel des Magazins ist es, eine potentielle Marktlücke zu füllen, mediale Volksmusikinhalte neu zu positionieren und dabei im Dialog mit der Volksmusik-Community zu stehen sowie deren Mitgestaltung miteinzubeziehen. Publiziert wurden die Inhalte auf Instagram, Facebook, YouTube und einer Website.

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  • Steiner, Jan (2020): Kriterien für den Einsatz von Open-Source-Software in der medizinischen Forschung und Lehre. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit Kriterien für den Einsatz von Open-Source-Software im Fachbereich Medizin. Dafür beleuchtet sie die medizinische Forschung und Lehre und skizziert das Modell Open-Source-Software und die Gegebenheiten in der Open-Source-Entwicklung. Ergänzend wird eine qualitative Datenerhebung in Form von drei Expert(inn)en-Interviews durchgeführt. Ziel ist es anhand der Interviews, aus drei verschiedenen Perspektiven, Kriterien zu identifizieren für den Einsatz von Open-Source-Software im Fachbereich Medizin. Die gefundenen Kriterien werden weiter vertieft und in einen Kriterienkatalog überführt. Der Kriterienkatalog soll bei der Entscheidung für oder gegen eine Software eingesetzt werden können. Parallel wird nach Open-Source-Softwares recherchiert und daraus eine Softwareliste erstellt. Aus der Liste werden drei Softwares ausgewählt und mithilfe des Kriterienkatalogs exemplarisch klassifiziert.

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  • Studer, Bruno (2020): Technik im Zeitalter der Digitalisierung. In: Wissensplatz (1), S. 6-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Die Fachhochschule Graubünden bietet den Studierenden eine ganze Palette an attraktiven Technikangeboten. Im Rahmen ihrer Selbständigkeit wird sie dieses Angebot noch ausbauen und den Bereich Technik weiter stärken – immer in Kooperation mit regionalen und nationalen Unternehmen.

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  • Sutter, Melanie (2020): Multimediales Lernen im Digitalen Zeitalter. Bedürfnisanalyse zum Fach Medien & Informatik im Lehrplan 21. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Schweiz sind die digitalen Medien und die Informatik allgegenwärtig. Kinder und Jugendliche wachsen mit ihnen auf und kommen früh damit in Berührung. Das Gleiche gilt für unterschiedliche Videoformate auf Instagram, TikTok oder YouTube. Deshalb ist es wichtig, einen kritischen, reflektierten und nachhaltigen Umgang mit diesen zu lernen. Spätestens die Corona-Krise hat gezeigt, dass Schüler*innen in der Lage sein müssen, die unterschiedlichsten Tools in der digitalen Welt zu beherrschen. Dies führt zu folgender Fragestellung: «Welche Bedürfnisse müssen erfüllt sein, damit Lehrpersonen Medien & Informatik dem Inhalt angemessen vermitteln können, respektive damit Schüler*innen Medien- und Informatikkompetenzen optimal erwerben können?» Untersucht werden diese Bedürfnisse anhand von Erklärvideos, welche für ein rein digitales Lehrmittel produziert wurden. Da die Schüler*innen das Prinzip dieser Formate aus ihrer Freizeit kennen, wird die Einbindung im Unterricht dadurch vereinfacht.

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  • Sutter, Alexandra (2020): Immersive Erlebnisse bei der Kunstbetrachtung in Schweizer Kunstmuseen. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Überall operiert man zurzeit mit dem Begriff der Immersion. Das komplette Eintauchen einer Person in ein Erlebnis hat zum Ziel, die Distanz zwischen Werk und betrachtender Person aufzulösen, damit diese die Kunst intensiver erleben kann. Was für Auswirkungen hat dies auf die Kunstausstellung? Immersive Technologien stellen für Kunstmuseen eine grosse Herausforderung dar. Umso wichtiger ist es, den Einsatz von Immersion aktiv zu hinterfragen. Die Thesis untersucht, wie immersive Technologien trotz Risiken im Kunstmuseum eingesetzt werden können und wie sich dabei die Beziehung zwischen Werk und betrachtender Person verändert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden im Lehrprojekt geprüft. Die immersive Ausstellung «Auf Liners Spuren» widmet sich dem Künstler Carl Walter Liner und macht eines seiner Werke auf eine neue Art erlebbar. Die digital dargestellte Gemäldekulisse versetzt Betrachtende an jenen Ort, an dem das Werk entstanden ist und lässt sie in die Landschaft eintauchen.

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  • Tajeddini, Kayhan; Ratten, Vanessa; Merkle, Thorsten (Hg.) (2020): Tourism, hospitality and digital transformation. Strategic management aspects. London, New York: Routledge, Taylor and Francis Group (Innovation and technology horizons). Online verfügbar unter https://doi.org/10.4324/9780429054396, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Innovation and technological advancements can be disruptive forces, especially for conventional business in the hospitality and tourism industries. This book is timely with its critical examination of such forces and how the two industries should strategize and respond to changes effectively. It examines a wide scope of topics, from environmental scanning, formulation, implementation and evaluation to the way managers make strategy choices for better organizational performance. The book illustrates how companies can re-orient their strategies and appraise the effectiveness of the business; its key competitors; and how they should set business goals through various cases, i.e. different types of hospitality and tourism business from traditional hotels to Airbnb and endeavors to provide strategic conceptual theories with real world application through such case studies.

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  • Tannò, Matthias (2020): Influencer-Marketing. Ausarbeitung eines Leitfadens zur Unterstützung von Produktionsunternehmen bei der Suche nach geeigneten Influencerinnen oder Influencern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Influencer-Marketing ist eine bei Unternehmen immer beliebter werdende Werbemöglichkeit, um die von ihnen hergestellten Produkte in den sozialen Medien zu vermarkten. Die gesetzten Marketingziele können aber nur erreicht werden, wenn Influencerinnen oder Influencer gefunden werden, die zum Unternehmen und zum Produkt passen. Ziel der vorliegenden Bachelorthesis war es, die wichtigsten Auswahlkriterien dafür zusammenzutragen und in einen Leitfaden einzuarbeiten. Dieser soll es Produktionsunternehmen ermöglichen, die Suche und die Auswahl selbst vornehmen zu können. Dazu wurde die Thematik des Influencer-Marketings mit einer Literaturrecherche aufgearbeitet. Insgesamt wurden 25 grundlegende und spezifische Auswahlkriterien zusammengetragen. Je nach Marketingziel können diese durch die Unternehmen mittels der Paarvergleichsmethode individuell gewichtet und in die für die Endauswahl der Influencerin oder des Influencers verwendete Nutzwertanalyse übertragen werden.

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  • Theiler, Lavinia (2020): Journalistische Audiobeiträge und geteilte Aufmerksamkeit. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit wahrnehmungspsychologischen Aspekten bezogen auf Audiobeiträge. Diese gewinnen an Beliebtheit und konkurrieren trotzdem mit Ablenkung durch Second Activities und Second Screens. Beginnend mit Begriffserklärungen rund um das Thema, beschreibt die Arbeit im Weiteren die Unterschiede zwischen hören und zuhören sowie Informationsverarbeitung, selektive Aufmerksamkeit und Konzentration, Sprecherstimme und optimale Länge eines Audiobeitrags. Neueste Studien über die Auswirkungen von Second Screens/ Second Activities auf die Informationsverarbeitung von Audiobeiträgen fehlen, weswegen die Erkenntnisse in der Thesis mit dem Lehrprojekt überprüft wurden. Das Lehrprojekt ist eine Audioreportage zum Thema «Struktureller Rassismus in der Schweiz». In der Audioreportage wurden die oben erwähnten Aspekte aus der Thesis aufgegriffen und berücksichtigt. Nach Fertigstellung wurde sie mit einer Gruppe diskutiert, was wiederum den methodischen Teil der Arbeit darstellt.

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  • Thomet, Orlando (2020): Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Interview. In: Südostschweiz. Beilage Energie, 2020 (Nr. 41, 19. Februar), S. 12-13

    Abstract: Die im Moment viel diskutierte Energiewende kennt zahlreiche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Wie soll in Zukunft Strom hergestellt, wie gespeichert werden? Kann Strom als Ersatz für andere Energiequellen wie Öl und Gas dienen, wie kann Mobilität mit Elektrizität ausgestaltet werden etc. Im Interview äussert sich Peter Tromm, Professor für Nachhaltigkeit und Wirtschaft an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Chur über die Zukunft der Energiegewinnung.

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  • Thomet, Orlando (2020): Wie digitale Werbekampagnen das Marketing verändern. In: Wissensplatz (1), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Die Digitalisierung verändert das Marketing der Fachhochschule Graubünden. Deutlich spürbar ist dieser Wandel schon heute bei der Auslieferung von Werbekampagnen und bei den Möglichkeiten zur Messung des Kampagnenerfolgs.

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  • Thommen, Remo (2020): Resultat-orientiertes versus wizard-basiertes Interface. Ein Vergleich der User Experience bei der Formulareingabe auf einer Webseite. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es zu untersuchen, ob ein resultat-orientiertes Interface gegenüber einem wizard-basierten Interface die User Experience bei der Formulareingabe auf einer Webseite verbessert. Um die User Experience beider Interfaces miteinander vergleichen zu können, wurde anhand einer Literaturanalyse die User Experience auf seine Komponenten, pragmatische und hedonische Qualität, heruntergebrochen und dadurch messbar gemacht. Weiter wurden die Anforderungen an einzelne Elemente des Webformulars recherchiert, sodass anschliessend zwei Prototypen, welche sich lediglich durch die Verwendung besagter Interfaces unterscheiden, erstellt werden konnten. Mittels des Bewertungswerkzeugs AttrakDiff2 konnte durch eine quantitative Onlinebefragung bestätigt werden, dass die pragmatische Qualität bei der Formulareingabe durch die Verwendung des resultat-orientierten Interfaces verbessert aber nur bezüglich hedonischer Qualität signifikant gesteigert wird.

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  • Tischhauser, Fiona (2020): War for talents in der Musikbranche. Die Optimierung des multimedialen Talente Journeys zur Gewinnung und Bindung von Musiktalenten. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit analysiert multimediale Talente Journey zur Gewinnung und Bindung von Musiktalenten. Insbesondere stand die Frage im Zentrum, wie die aktuelle Rekrutierungspraxis hinsichtlich der Bedürfnisse der direkt betroffenen Talente optimiert werden könnte. Es galt zu klären, wie diese Bedürfnisse bestmöglich multimedial abzudecken wären und welche Potenziale sich in diesem Bereich für die Schweizer Musikagenturen durch deren Online-Auftritt ergeben. Als Resultat der Arbeit entstand ein Praxisleitfaden zur Verbesserung des multimedialen Talente Journeys. Im Auftrag meines Mentors Reto Lazzarotto entstand im Rahmen des Lehrpojekts eine Content-Strategie für eine kleine Musikagentur (Capitano). Das Lehrprojekt umfasste zudem die Erarbeitung des Corporate Designs, des Kommunikationskonzeptes mit multimedialen Beispielen inkl. Vorlagen, welche im Einklang zum Leitfaden der Thesis stehen und zur Umsetzung des Konzepts in die Praxis dienen.

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  • Tömen, Merve (2020): Einsatz von Artificial Intelligence entlang der Customer Journey im E-Commerce Umfeld. Nutzungserhebung in Schweizer Onlineshops. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelor-Thesis bestand darin, mittels einer systematischen Literaturanalyse Artificial Intelligence (AI) Anwendungen ausfindig zu machen, welche entlang der Customer Journey eingesetzt werden können und durch eine Umfrage herauszufinden, wie Schweizer Onlineshops diese einsetzen. Somit wurden neun AI-Anwendungen definiert und entlang der Customer Journey eingeordnet. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass aktuell besonders AI-basierte Produktempfehlungen in Onlineshops zum Einsatz kommen. Obwohl Produktempfehlung lediglich eine der Anwendungen in der Service-Phase darstellt, ist diese Phase aufgrund dessen besonders stark aufgebaut. Jedoch muss gesagt werden, dass in der Service-Phase nur diejenigen AI-Anwendungen Interesse auslösen, welche die Reise des Kunden durch den Onlineshop erleichtern und personalisieren. Weiter zeigen die Umfrageergebnisse, dass in der Zukunft die Pre-Service-Phase stärker durch AI optimiert werden wird.

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  • Tromm, Peter (2020) : So klappt die Energiewende: Wasserstoff als Energieträger der Zukunft . Chur, 23. Januar (GRimpuls) . Online verfügbar unter https://www.grimpuls.ch/aktuelles/wasserstoff-als-energietraeger-der-zukunft , zuletzt geprüft am 20.04.2020

     

    Abstract: Die im Moment viel diskutierte Energiewende kennt zahlreiche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Es geht darum, wie in Zukunft Strom hergestellt wird, wie er gespeichert wird, ob Strom als Ersatz für andere Energiequellen wie Öl und Gas dienen kann und wie Mobilität mit Elektrizität ausgestaltet werden kann.

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  • Tschanz, Nathaly (2020): Im Klassenzimmer die Welt bereisen. Virtual Reality machts möglich. In: Wissensplatz (1), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Fremdsprachenkenntnisse sind eine wichtige Kompetenz in der heutigen globalen Welt. Anbieter von Sprachkursen müssen sich aufgrund von zunehmend innovativeren Lernmethoden in einem stark umkämpften Marktumfeld behaupten. Die Klubschule Migros und die Fachhochschule Graubünden sahen genau darin eine Chance und realisierten ein durch Virtual Reality unterstütztes Lernformat.

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  • Tuor, Fabio (2020): Massnahmen zur Optimierung der Erlösquellen für den Unihockeyverein UHC Waldkirch, St. Gallen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Um den Vereinsbetrieb finanzieren zu können, sind Sportvereine jeglicher Leistungsniveaus auf verschiedene finanzielle Erlösquellen angewiesen. So auch der Unihockeyverein UHC Waldkirch – St. Gallen, welcher neben den beiden Leistungsteams bei den Frauen und Männern eine erfolgreiche Nachwuchsabteilung mit knapp 200 Juniorinnen und Junioren führt. Für die Definierung der Massnahmen stehen sowohl die Optimierung bestehender als auch die Eruierung neuer Einnahmequellen auf dem Prüfstand. Zu diesem Zweck wurde mittels Methoden der Literaturrecherche, der Experteninterviews und des Benchmarkings verschiedene Analysen durchgeführt. Neben dem Experteninterview mit dem Finanzchef des UHC Waldkirch – St. Gallen wurden Vertreterinnen und Vertreter aus sechs vergleichbaren Unihockey-, Handball und Volleyball-Vereinen sowie der Präsident des Zentralvorstands von Swiss Unihockey zum Thema Erlösquellen befragt.

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  • Ullrich, Anna-Maria (2020): Das Potential von VR. Virtual Reality als Instrument für ein umweltbewusstes Verhalten. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: An vielen Orten der Welt leidet die Umwelt unter dem menschlichen Verhalten und hat mit schweren Folgen zu kämpfen. Wie können die Menschen dazu bewegt werden, den Ernst der Lage am anderen Ende der Erde zu erkennen und zu handeln? Die Bachelorthesis untersuchte das Potential von Virtual Reality als Instrument, um die Menschen auf Umweltproblematiken aufmerksam zu machen und sie zu einem umweltfreundlicheren Verhalten zu bewegen. Um dies herauszufinden, wurde ein Experiment mit neun Probanden durchgeführt. Im Rahmen des Lehrprojektes entstand ein virtueller und interaktiver Wald. Eine kleine Eule und ein alter Baum lassen den Zuschauer in ihr Zuhause eintauchen und erzählen von den Geheimnissen des Waldes.

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  • Vincetic, Gabriela (2020): Erstellung eines Kommunikationskonzepts um den Marktauftritt der Giger Glasmontagen zu verbessern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wurde ein Kommunikationskonzept für die Einzelunternehmung Giger Glasmontagen erarbeitet. Ziel dieser Arbeit ist es, Empfehlungen für die Firma zu entwickeln, um deren Marktauftritt zu verbessern. Dafür wurde zuerst eine ausführliche interne und externe Analyse durchgeführt. Darin enthalten ist auch ein qualitatives Expertiseinterview, welches die Grundlage bildete für die quantitative Umfrage bei den potentiellen B2B-Kunden der Branchen Architektur und Sanitär. Die Ergebnisse der Umfrage verhalfen die Ziele, Strategien und Massnahmen in den folgenden Kapiteln zu formulieren. Die SWOT-Analyse fasst die Ergebnisse der internen und externen Analyse zusammen. Danach wurden die qualitativen und quantitativen Marketingziele formuliert. Anschliessend wurden die Marketingstrategien sowie der Marketingmix erarbeitet. Die Empfehlungen zur Umsetzung sind im Massnahmenplan enthalten. Zum Schluss wurden noch das Budget und Controlling erarbeitet.

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  • von Atzigen, Marie Dominique (2020): Chatbots for the Internal Process Optimization of Swiss Airlines. Analysis of the state of chatbot development and application of theory on back-office processes. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: A majority of airlines engage chatbots to optimize external customer services, but the automation of internal processes is lagging. This thesis investigates how chatbots could optimize internal processes between the intersections of back-office and cabin crew. A combination of literature research on chatbot classification and frameworks for evaluating chatbot capabilities is used in this study. To consolidate, guided interviews with back-office staff were conducted, transcribed, and qualitatively analysed. Results indicate benefits identified through the empirical study which led to the development of general requirements for the implementation of an enterprise chatbot. Most of the interviewed staff elect to retain human interaction and see the benefits of semi-automated systems. On this basis, chatbot theory from other industries can be used to increase employee productivity in airline back-office processes.

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  • von Burg, Isabelle (2020): Natursport: Liegt die Natur als Sportstätte im Trend?. Eine Analyse des Natursports in der Schweiz. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Natur dient als beständiger Zufluchts- und Kraftort sowie als natürliche Sportstätte. Speziell während der Corona-Pandemie war die Freizeitgestaltung stark eingeschränkt. Der aktive Aufenthalt in der Schweizer Natur blieb jedoch möglich und wurde sogar empfohlen, um psychischen und physischen Folgen vorzubeugen. Bereits vor der Pandemie war Natursport bei der Bevölkerung gefragt. Mit diesem Thema befasste sich die Bachelorthesis von Isabelle von Burg. Dabei wurden den Fragen «Gibt es in der Schweiz einen Trend zu mehr Natursport? Welchen Einfluss haben die Medien, das Gesundheitsbewusstsein und der Lebensstil auf einen allfälligen Natursporttrend? » nachgegangen. Im Lehrprojekt wurde das Ziel verfolgt, die Natur und den Natursport den Menschen näherzubringen. Aus diesem Grund erarbeitete sie eine Webseite mit multimedialen Inhalten zum Thema «Wandern im Ägerital». Die Webseite soll eine breite Zielgruppe ansprechen und sie dazu animieren, die Freizeit in der Natur zu verbringen.

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  • Walther, Markus (2020): Erarbeiten einer Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung zur Kundenbindung mittels Rückvergütung für das Unternehmen Elcotherm AG Vilters. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Elco Therme Vilters gehört zu den führenden Unternehmen in der Heizungsbranche und zeichnet sich durch eine hohe Produkt- und Servicequalität aus. Die Elco lancierte vor über 30 Jahren ein Rückvergütungssystem zur Kundenbindung. Dieses System wurde in den letzten Jahren genauer unter die Lupe genommen. Aufgrund der immer grösser werdenden Konkurrenzsituation wurden seitens der Elco nach neuen Spar- und Anreizmassnahmen gesucht. In der Bachelor Thesis sollen die verschiedenen Rückvergütungsverträge mit den unterschiedlichen Kundengruppen und deren Nutzen untersucht werden. Hauptziel dieser Bachelor Thesis ist es, eine Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung der Elco zu erarbeiten, die sie nutzen kann, um daraus weitere Schlüsse für die Zukunft der Rückvergütungsverträge zu ziehen. Darüber hinaus. soll auch der Stellenwert der Rückvergütungsverträge in der Rabattstruktur der Elco untersucht werden.

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  • Wälti, Yanis (2020): Interaktive Onlinevideos. Spektrum der Interaktivität und Beurteilung durch Digital Natives. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Am Computer interagieren wir ständig mit Webseiten, Benachrichtigungen und Programmen. Interaktive Onlinevideos passen sich dieser Nutzung an, indem sie den Benutzer*innen erlauben, aktiv teilzunehmen. In dieser Arbeit wurden grundlegende Forschungen durchgeführt, um die Entwicklung voranzutreiben und die interaktiven Videos im Internet zukünftig benutzerfreundlicher zu gestalten. Grundsteine dazu waren die Formulierung einer branchentauglichen Definition und das Aufzeigen des Spektrums der Interaktivität. Durch Experteninterviews wurden mehrere Ansätze gesammelt, wie interaktive Onlinevideos in Formate unterteilt werden können. Im weiteren Teil der Forschung beurteilten zehn Digital Natives eine Auswahl an Interaktionen anhand mehreren interaktiven Onlinevideos. Das Lehrprojekt mit dem Titel «Verpackt! Abfall durch Lebensmittel» wurde in Form einer YouTube-Reportage umgesetzt, in der ich versuchte, einen Monat keinen Abfall durch die Ernährung zu verursachen.

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  • Wasner, Catharina; Stettler, Niklaus (2020) : Digitale Archivpolitik In: Klenk, Tanja; Nullmeier, Frank; Wewer, Göttrik (Hg.): Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung: Wiesbaden: Springer Fachmedien (Springer Reference)

    Abstract: Ebenso wie andere Institutionen in Politik und Verwaltung sind Staatsarchive vom Prozess der digitalen Transformation betroffen. Die Einführung der E-Akte sowie veränderte Nutzererwartungen stellen die Archive vor zahlreiche Herausforderungen. Wie Archive auf diese Wandlungsprozesse reagieren und inwiefern digitale Archivpolitik die Archive bei der Umsetzung ihrer neuen Aufgaben gestaltend unterstützen kann, wird in diesem Beitrag vorgestellt.

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  • Weber, Larissa (2020): Die Anwendung von Storytelling in Präventionskampagnen. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Storytelling gilt zurzeit als eines der meistgenutzten Instrumente in Werbekampagnen, in Public Relations (PR) und im Marketing. Mit Geschichten gelingt es, Produkte und Versprechen mit Emotionen zu verbinden und diese damit einfach und überzeugend zu verkaufen. Doch gerade in der Präventionskommunikation, für die es zahlreiche authentische Geschichten gäbe, ist es am schwierigsten, diese zu kommunizieren – einerseits weil es schwer ist, fachspezifisches Wissen verständlich zu vermitteln, anderseits weil daraus eine emotionale Botschaft konzipiert werden sollte, um die Zielgruppe optimal zu erreichen Genau zu diesen Konflikten empfiehlt sich aber Storytelling. Ob Storytelling auch bei Kampagnen in der Präventionskommunikation angewendet wird und welche Auswirkung dies auf den Empfänger haben kann, wurde in der Bachelorarbeit «Die Anwendung von Storytelling in Präventionskampagnen» untersucht.

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  • Weber, Fabian (2020): Kommunikationskonzept für das Aargauer Kantonalturnfest 2022. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: 2017 hat das letzte Kantonalturnfest in Muri im Bereich der digitalen Kommunikation neue Massstäbe gesetzt und im Schweizer Turnsport erstmals einen digitalen Festführer als App lanciert. 13'000 Turnende haben die Startzeiten und Resultate per Pushbenachrichtigung auf das Smartphone erhalten. Auch das Eidgenössische Turnfest 2019 in Aarau mit 70'000 Teilnehmenden hat grossen Wert auf die digitale Kommunikation gelegt, die App weiterentwickelt und die Onlineberichterstattung mit einem Newsroom erheblich ausgebaut. Ist eine reine Digitalstrategie der nächste logische Schritt oder fordern die Turnenden den physischen Festführer anstelle der App zurück? Im Auftrag des Aargauer Turnverbandes wurde im Hinblick auf die Organisation des Aargauer Kantonalturnfest 2022 in Wettingen ein Kommunikationskonzept erarbeitet. Das Konzept soll die Erfahrungen aus den vergangenen Turnfesten sowie die Bedürfnisse der Stakeholder und gleichzeitig die Möglichkeiten der Digitalisierung berücksichtigen.

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  • Weibel, Thomas (): Selbstorganisierte Kritikalität (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/selbstorganisierte-kritikalitaet, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Was hat ein Börsencrash mit einer Lawine zu tun? Beides sind komplexe Systeme, die lange relativ stabil sind – und dennoch irgendwann einen Punkt erreichen, an dem das grosse Rutschen beginnt. Die Physik nennt das «selbstorganisierte Kritikalität». Was steckt dahinter?

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  • Weibel, Thomas (): T-Shirt (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/t-shirt, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Wenn es draussen warm wird, verschwinden Jacken und Hemden im Schrank – das T-Shirt ist allgegenwärtig. Dehnbar, aus Baumwolle, bunt bedruckt oder in schlichtem Weiss – das T-Shirt ist eine textile Erfolgsgeschichte. Und die begann auf hoher See. Was hat es damit auf sich?

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  • Weibel, Thomas (): Bermuda-Dreieck (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/bermuda-dreieck, zuletzt geprüft am 02.03.2020

     

    Abstract: Allein der Name verbreitet schon Angst und Schrecken: Das Bermuda-Dreieck. In diesem gruseligen Dreieck nördlich der Karibik sollen seit Jahrzehnten Flugzeuge zu Dutzenden verschwunden sein, auch Schiffe, mit Mann und Maus und ohne jede Spur zu hinterlassen. Was steckt dahinter?

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  • Weibel, Thomas (): «Blaues Blut» (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/blaues-blut-2, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: «So rot wie Blut» ist der Schnee, in den die drei Blutstropfen fallen, als sich die Königin im Märchen «Schneewittchen» beim Nähen in den Finger sticht. Welche Farbe unser Blut hat, darüber kann kein Zweifel bestehen. Und doch sagt man von Adligen, ihr Blut sei blau. Woher kommt das?

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  • Weibel, Thomas (): Helikoptergeld (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/helikoptergeld, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Notkredite zu Nullzinsen sollen Schweizer Unternehmen über die Corona-Krise hinweghelfen und die dunkle Wolke einer Rezession vom Wirtschaftshimmel vertreiben. Zumindest in der Theorie gäbe es jedoch noch gröberes Geschütz: das sogenannte «Helikoptergeld». Was hat es damit auf sich?

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  • Weibel, Thomas (): Kaffeefilter (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/kaffeefilter, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: Diesen Morgen schon Kaffee getrunken? Nicht wie heute, kam der Kaffee früher aus dem Papierfilter. Umweltbewusste Kaffeetrinker greifen auch heute wieder vermehrt zum althergebrachten Kaffeefilter. Aber wie kam der Kaffee zu seinem Filter?

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  • Weibel, Thomas (): Metronom (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/metronom, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Das Metronom ist dazu da, den Takt anzugeben – kaum ein Musikzimmer der Welt kommt ohne es aus. So schlicht sein Ton, so verschlungen seine Erfindung: Im mechanischen Taktgeber namens «Metronom» steckt ein ganzes Stück Musikgeschichte.

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  • Weibel, Thomas (): Migros-Wagen (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/migros-wagen, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: In Quarantäne wird das Einkaufen zum Problem. Doch gab es bereits Zeiten, wo man nicht zum Laden gingen, sondern genau umgekehrt: Die ersten Verkaufsstellen der Migros waren klapprige Lastwagen, die auf öffentlichen Plätzen Halt machten. Der «Migros-Wagen», eine revolutionäre Geschäftsidee.

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  • Weibel, Thomas (): Money (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/money, zuletzt geprüft am 02.03.2020

     

    Abstract: «Money», auf Englisch «Geld», ist der Titel einer der berühmtesten Songs der britischen Kultband «Pink Floyd». Der Text ist zwar beissende Kapitalismuskritik, doch das Album, auf dem der Song erschien, hat Millionen eingebracht. Wie kam es dazu?

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  • Weibel, Thomas (): Plexiglas (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/helikoptergeld, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Im Supermarkt, in der Arztpraxis und manchmal sogar im Restaurant sorgt derzeit Plexiglas dafür, dass sich Menschen näherkommen und trotzdem vor Viren sicher sein können. Plexiglas ist ein Wunderstoff – und einer seiner Väter war der schiere Zufall.

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  • Weibel, Thomas (): Rolltreppe (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/rolltreppe, zuletzt geprüft am 02.03.2020

     

    Abstract: Die Rolltreppe: Kein Flughafen und kein Warenhaus kommt ohne sie aus. Und so lassen wir uns ganz selbstverständlich bequem von Stockwerk zu Stockwerk tragen. Ohne zu wissen, dass die Rolltreppe eine ziemlich komplizierte Erfindung war, die mehr als einen Anlauf brauchte.

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  • Weibel, Thomas (): Schandflöte (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/helikoptergeld, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Strassenmusik kann zu den schönen Dingen im Leben zählen. Sofern der Musikant denn sein Handwerk versteht. Wer im Mittelalter auf der Strasse ein Instrument malträtierte, hatte im schlimmsten Fall eine schwere Strafe zu gewärtigen, die sogenannte «Schandflöte».

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  • Weibel, Thomas (): Der Zehnt (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/der-zehnt, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Zehn Prozent sind bekanntlich ein Zehntel des Ganzen. Zehn Prozent sind aber nicht bloss eine schöne runde Zahl, sondern auch der jahrhundertelang geltende Steuersatz in Form des sogenannten Zehnten. Wie kam es dazu?

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  • Weibel, Thomas (): Esszett (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/esszett, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Im Deutschen gibt es einen Buchstaben, den wir in der Schweiz erstaunlicherweise nicht kennen: das sogenannte «Esszett». Obwohl wir nicht viel darüber wissen, begegnen wir ihm aber oft. Was hat es mit diesem geheimnissvollen Buchstaben auf sich und wie ist er entstanden?

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  • Weibel, Thomas (): Yamaha DX-7 (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/yamaha-dx-7, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Musikinstrumente haben Klangkörper aus Holz oder Rohre aus Blech, sie haben Saiten oder Klappen oder Felle. Und dann gibt es noch die, die haben bloss Tasten und einen Haufen Elektronik. So wie der legendäre Yamaha DX-7: Ohne diesen Synthesizer wäre viel von der Musik der Achtzigerjahre undenkbar.

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  • Wildhaber, Robin (2020): Inszenierungen im Dokumentarfilm. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Meine Bachelorthesis befasst sich mit Inszenierungen im Dokumentarfilm. Zu Beginn des Theorieteils befasse ich mich mit der Geschichte des inszenierten Dokumentarfilms. Für den Analyseteil habe ich mich für drei möglichst verschiedene Dokumentarfilme entschieden, welche sich alle unterschiedlichen Methoden der Inszenierung bedienen. Durch detaillierte Analyse habe ich für diese drei Filme folgende Fragestellung geklärt: Welche Wirkung erzeugen unterschiedliche Methoden und Techniken der Inszenierung in Dokumentarfilmen? Als Lehrprojekt habe ich einen ungefähr 35-minütigen Dokumentarfilm über das stillgelegte Eisenbergwerk Gonzen in Sargans produziert. Mit inszenierten Sequenzen stelle ich den Arbeitstag der Mineure realistisch und detailgetreu nach. Durch Interviews mit ehemaligen Mitarbeitern, Animationen und Originalaufnahmen wird dem Zuschauer die Thematik verständlich erklärt. Im letzten Teil wird die Schliessung im Jahr 1966 und die heutige Nutzung als Schaubergwerk behandelt.

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  • Witek, Max; Lifa, Imad; Braun, Seraina; Glover, James; Röschmann, Nadja (2020): Weniger Verlust, maximaler Verbund. In: die baustellen (06), S. 78-80

    Abstract: An der Studie «Tragverhalten Geotextilsäcke für Anker im Lawinen- und Steinschlagverbau» forschen Max Witek, Imad Lifa, Seraina Braun, James Glover und Nadia Röschmann vom Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der FH Graubünden. Ziel ist eine neue Richtlinie für mehr Effizienz und weniger Mörtelverlust beim Einsatz von Geotextilsäcken.

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  • Wullschleger, Dominique (2020): Online-Medien: Von der Gratiskultur zur Paywall?. Paid-Content-Modelle bei Schweizer Online- Medienportalen. Eine Momentaufnahme. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Paid-Content-Modelle der Schweizer Online-Medienportale zu untersuchen und Zusammenhänge in Bezug auf Paid-Content zu identifizieren. Bisher ist nicht bekannt, in welchem Umfang Medienunternehmen in der Schweiz ihr Online-Angebot schützen und welche Paid-Content-Modelle dominieren. Um dies zu untersuchen, wurde eine Literatur- und Datenanalyse durchgeführt. Die Datenanalyse hat ergeben, dass die Mehrheit der Online-Portale noch keine Bezahlschranke einsetzen. Unter den kostenpflichtigen Modellen ist das Freemium-Modell insgesamt gesehen das meistverwendete Paid-Content-Modell. Die Strategie, ob Inhalte entweder gratis oder kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden, hängt einerseits von den Unternehmenszielen und andererseits von den vorhandenen Inhalten sowie der Konkurrenzsituation der einzelnen Verlage ab. Der Erfolg hängt ausserdem nicht nur von der Qualität der Inhalte ab, sondern auch von anderen Faktoren wie beispielsweise der Bezahlmethoden.

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  • Zacheo, Giada (2020): Die Schnittstellenproblematik zwischen UI/UX-Designern und Frontend-Entwicklern. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: An einer Webseitenentwicklung sind UI/UX-Designer und Frontend-Entwickler beteiligt. Damit das Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann, sind die Aufgaben beider Seiten essenziell. Beide sind Spezialisten in ihrem Bereich und haben klar getrennte Aufgaben. Sie sprechen in ihren Arbeitsfeldern unterschiedliche Fachsprachen, was die klassische Kommunikation zwischen ihnen sowie den Erfolg des Endprodukts stark beeinflusst. In der Bachelorthesis wurde diese Schnittstellenproblematik genauer untersucht und analysiert. Ziel der Thesis war es herauszufinden, wie sich diese Zusammenarbeit gestaltet und wie sie optimiert werden kann. Es wurden Lösungen gefunden, welche diese Lücken für die bereits bekannte Schnittstellenproblematik schliessen. Aufgrund der Erkenntnisse der Thesis wurde als Lehrprojekt eine Webseite entwickelt, welche die wichtigsten Themen des Interfacedesigns behandelt. Die Webseite dient Entwicklern, welche sich im Designbereich vertiefen möchten, als Hilfestellung.

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  • Zanchin, Laura (2020): Realitätscheck eines UBS Nachhaltigkeitsfonds basierend auf den ESG-Kriterien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Interesse am Thema Nachhaltigkeit und den damit verbundenen Anlagen ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Aus diesem Grund befasst sich die Bachelor Thesis mit der Thematik der nachhaltigen Geldanlagen und zeigt die alternativen Anlageansätze der Finanzdienstleistenden gegenüber den traditionellen Möglichkeiten auf. Speziell wird ein UBS Nachhaltigkeitsfonds auf Basis der ESG-Kriterien überprüft und Auskünfte betreffend den tatsächlichen Umfeld-Einflüssen gegeben. Das Hauptziel dabei ist es, herauszufinden in welchen Bereichen die ESG-Kriterien eingehalten werden und weshalb gewisse Titel trotz Nichterfüllung der Vorgaben in den Fonds inkludiert werden. Zudem wird das Ziel verfolgt, die Erfahrungen der Kundenberatenden zu erfassen und eine Hilfestellung für deren Gespräche zu entwickeln. Sie sollten sich durch diese Empfehlungen und Argumentationen besser auskennen, sicherer fühlen und ihre Kundschaft vermehrt auf den nachhaltigen Standard der Investitionen ansprechen.

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  • Zankl, Eric (2020): Branding Typography. Schriftverwendung in der Marken- und Unternehmensidentität. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit «Branding Typography» befasst sich mit dem Einsatz von Schrift innerhalb der Markenund Unternehmensidentität. Mittels Literaturrecherche und Experteninterviews soll die folgende Fragestellung beantwortet werden: «Welche Aspekte der Typografie und der damit korrelierenden Prozesse gewährleisten die Kommunikation der Identität und Botschaft von Marken und Unternehmen?» Im theoretischen Teil der Arbeit wurde die Basis von Typografie und Markenführung erarbeitet. Die Kenntnisse dienten im empirischen Teil der Entwicklung des Leitfadens und der Durchführung von Experteninterviews. Auf Basis der Thesis wurde im Lehrprojekt der Instagram-Kanal »yourdailytype« umgesetzt. Darauf werden Schriften aus verschiedenen Klassifikationen in Form von Bildern und Animationen porträtiert. Das Ziel dabei ist es, dem Zielpublikum eine typografische Plattform zu bieten und ein Gefühl für den Einsatz von Schrift zu vermitteln.

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  • Zarman, Shannon (2020): Balis Plastikproblem in den Schweizer Medien. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bali ist als traumhafte Götterinsel bekannt. Doch die indonesische Insel hat ein riesiges Plastikproblem. Paradies und Plastikproblem – die Darstellung dieses Gegensatzes ist das verbindende Thema der Bachelorarbeit. In der Thesis ging es darum, herauszufinden, wie über das Plastikproblem von Bali in den Schweizer Medien berichtet wird. Medien informieren über die Situation vor Ort, aber Beschreibungen können die Realität nie eins-zu-eins vermitteln, da sie immer von den Produzenten geprägt sind. Mit einer Diskursanalyse wurde die Berichterstattung von sechs Deutschschweizer Medienunternehmen untersucht. Das Lehrprojekt ist ein animiertes Wimmelbild. Der Fokus lag auch hier auf der Inszenierung der Insel: Der Alltag auf Bali, inklusive der Plastikverschmutzung, sollte realitätsnah dargestellt werden. Die Grafiken wurden in Photoshop gezeichnet, in After Effects animiert und mit Soundeffekten ergänzt. Es sind 4 Szenen, welche je eine Region der Insel ein paar Sekunden lang zeigen.

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/publikationen/, zuletzt geprüft am 24.07.2020

     

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  • Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte ZWF). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/publikationen/, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

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  • Zimmerer, Sophia (2020): Einfluss des Social Norm Nudge im Social-Media-Advertising während der Need Recognition Phase. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Aufstieg der Internetökonomie hat zu crossmedialen, multidimensionalen Customer Journeys geführt. Daher steigt der Bedarf, Verbraucher durch die diversen Phasen und Touchpoints einer Konsumentenreise führen zu können. Digital Nudging weist Potenzial auf, Abhilfe hinsichtlich dieser Herausforderung zu schaffen. Die Forschung konzentrierte sich beim Einsatz von Digital Nudging Prinzipien in Customer Journeys bisher auf firmeneigene Kanäle und konversionsorientierte Ziele. Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und der steigenden Bedeutung nicht firmeneigener Kanäle, bietet das Konzept auch für nicht konversionsorientierte Ziele in der initialen Customer Journey Phase auf Kanälen, die nicht unter voller Firmenkontrolle stehen, Einsatzpotenzial. In diesem Kontext wurde der Einfluss des Social Norm Nudge im Social-Media-Advertising während der Need Recognition Phase zugunsten der Brand Awareness untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Nudge zu keiner höheren Brand Awareness führt.

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  • Zimmerli, Jan (2020): Jugendmarketingkonzept. Gewinnung von Nachwuchs für den Schweizerischen Sportverband öffentlicher Verkehr (SVSE). Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Schweizerische Verband öffentlicher Verkehr (SVSE) steht bei der Gewinnung von Nachwuchsmitgliedern vor einer schwierigen Herausforderung. Es treten neue Werte wie die Individualisierung und die Unabhängigkeit in den Mittelpunkt, welche besonders von Jugendlichen vorangetrieben und gelebt werden. Die Jugendlichen wollen unabhängig und flexibel bleiben, was sie häufig zu Individualsportlern/innen macht und einen Vereinsbeitritt unattraktiv wirken lässt. Das Angebot des SVSE wurde jedoch genau für diese Bedürfnisse geschaffen und wird den Lernenden und Praktikanten/innen der login Berufsbildung AG kostenlos zur Verfügung gestellt. In dieser Bachelorthesis wurde diese Zielgruppe analysiert und ein Marketingkonzept erarbeitet, dass speziell auf «Lernende und Praktikanten/ innen» der login Berufsbildung AG ausgerichtet ist. Mit den definierten Massnahmen sollen die Jugendlichen künftig zielgerichteter angesprochen und für das Sportangebot des SVSE begeistert werden können.

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  • Zita, Delia (2020): Bedürfnisse und Anforderungen an den Zuweiser- Prozess aus Sicht der niedergelassenen Allgemeinmediziner des Kantons St.Gallen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Sobald ein Patient von einem niedergelassenen Allgemeinmediziner in ein Spital überwiesen werden muss, beginnt der Zuweiser-Prozess, dessen Hauptakteure der Zuweiser und das Krankenhaus sind. Ziel der Bachelor Thesis war es, die Bedürfnisse und Anforderungen zu erheben, die bei einer Spitalzuweisung aus Sicht der niedergelassenen Allgemeinmediziner des Kantons St.Gallen entstehen und die daraus abgeleitete Handlungsempfehlung an die Spitäler sowie an die Anbieter eines Patientenverwaltungssystems auszulegen. Die Bedürfnisse und Anforderungen wurden bei den Allgemeinmedizinern mittels qualitativen Experteninterviews erhoben. Die niedergelassenen Allgemeinmediziner sind mit dem derzeitigen Zuweiser-Prozess zufrieden, sehen jedoch bei der Übermittlung der Informationen an das Spital grosses Verbesserungspotenzial. Zur Verminderung von Medienbrüchen und Doppelarbeit wünschen sich die Zuweiser einen strukturierten Datenaustausch.

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  • Zogg, Eva (2020): Neue Wege in der Finanzierung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Finanzierung von Schweizer KMU verdient aufgrund ihrer wichtigen Bedeutung für die Schweizer Wirtschaft besondere Aufmerksamkeit. Viele KMU sind auf Fremdfinanzierungsquellen angewiesen, um ihre Liquidität jederzeit sicherzustellen oder zukunftssichernde Projekte zu finanzieren. Diese Bachelor Thesis behandelt die Fragen, wie sich die aktuelle Finanzierungssituation der Schweizer KMU präsentiert und welche Bedürfnisse und Probleme diese Unternehmen hinsichtlich der Finanzierung haben. Zudem wird für ein mittelgrosses, ausländisches Factoring Unternehmen, welches eine Expansion in den vielschichtigen KMU-Finanzierungsmarkt plant aufgezeigt, in welchen Segmenten sich besonders attraktive Chancen ergeben und wo bei der Umsetzung die Massnahmenschwerpunkte liegen.

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  • Züger, Fiona (2020): Social Media im Finanzsektor. Anforderungen der Millennials. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der langfristige Erfolg einer Unternehmung ist durch die Gewinnung und Bindung von Jungkundinnen und Jungkunden abhängig. Die Millennials, auch Generation Y genannt, sind ein wesentlicher Bestandteil davon und stellen auch für die Graubündner Kantonalbank (GKB) eine wichtige Zielgruppe dar. Damit diese Zielgruppe erreicht werden kann, ist die Präsenz auf Social-Media-Kanälen unumgänglich. Doch die alleinige Präsenz genügt nicht, es müssen die Anforderungen der Millennials von der GKB erkannt und mit den Unternehmenszielen abgeglichen werden. Durch die Auswertung von bestehenden Studien und einer eigenen empirischen Analyse mittels Gruppendiskussionen wurden die Anforderungen der Millennials erfasst (SOLL-Situation) und mit den bestehenden Social-Media-Aktivitäten der GKB abgeglichen (IST-Situation). Resultierend aus dem Ist-Soll-Vergleich wurden einige Optimierungspotentiale erkannt und Umsetzungsempfehlungen für die GKB ausgearbeitet.

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  • Zumbühl, Sina (2020): Wie müssen Kommunikationsagenturen in Graubünden ihr Angebot anpassen, um in Zukunft auf dem Markt zu bestehen?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und bringt viele Veränderungen mit sich. Für die Kundschaft der Kommunikationsagenturen können diese Marktveränderungen eine grosse Herausforderung darstellen und somit ihre Anforderungen an die Agentur verändern. Die Markenkern AG ist von diesem Wandel betroffen und möchte herausfinden, was die Kunden, die Kundinnen aktuell und künftig von den Kommunikationsagenturen erwarten und wie sich diese Ansprüche erfüllen lassen. Wie müssen Bündner Kommunikationsagenturen ihr Angebot also anpassen, um in Zukunft auf dem Markt zu bestehen? Um diese Frage zu beantworten, wurde in der Literatur recherchiert, Kundenumfragen und Expertiseinterviews durchgeführt sowie an einem Webforum teilgenommen. Das Ziel der Arbeit ist es, konkrete Handlungsempfehlungen für die aktuelle und künftige Angebotsgestaltung der Bündner Kommunikationsagenturen zu erarbeiten.

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