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  • 2020

  • Zürcher, Thomas (2020): Identitätsstiftende Musik in Sportstadien. Setzen Sportklubs die gespielte Stadionmusik als identitätsstiftendes Marketinginstrument ein?. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Fussball und Eishockey sind die zwei Sportarten mit den grössten Zuschaueraufmärschen in der Schweiz. Für viele Matchbesuchende ist der Sportanlass eine Alltagsstruktur, die stark mit Emotionen verbunden ist. Eine ähnliche identitätsstiftende Wirkung in der Unterhaltungsindustrie ist bei der Musik auszumachen. Im Sportstadion treffen Sport und Musik zusammen, Musik während dem Spiel als Unterhaltung gespielt. Die Musik nimmt in einem Sportstadion eine wichtige Rolle ein, vor allem, wenn es darum geht Emotionen anzusprechen. Das Ziel der Thesis ist es zu untersuchen, ob Sportklubs die Musik gezielt anwenden und bewusst Emotionen erzeugen können, um eine verstärkte Identifizierung des Matchbesuchenden mit dem Sportklub zu erreichen. Um Emotionen und Sport geht es auch im Lehrprojekt. Im Podcast «Leischtigsibruch» plaudern Fans über das Fan-sein und über Geschichten, die sie mit ihrem Herzensverein bereits erleben durften.

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  • Zwicki, Jasmine (2020): Vegan und die Medien. Bachelorarbeit. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bei einer veganen Ernährung ist von einem Trend die Rede. Einige Experten gehen sogar davon aus, dass die pflanzliche Ernährung in einigen Jahren die einzig vertretbare und daher dominierende Ernährung sein wird. Eine krasse Prophezeiung aus heutiger Sicht, nicht? Auch in den Medien ist das Thema präsenter denn je. Ich habe mich deshalb in meiner Thesis gefragt, welche Rolle die Medien bei der persönlichen Einstellung gegenüber einer veganen Ernährung spielen. Dabei bin ich auf die Themen Medien, Ernährung und Veganismus genauer eingegangen und habe mittels Onlinefragebogen und Interviews versucht, die Frage zu beantworten. Trend hin oder her: Veganer*innen müssen sich oft rechtfertigen. Zudem kann es ungesund werden, wenn man sich nicht mit den Nährwerten auseinandersetzt. Deshalb ist die Plattform «veggieanswer» entstanden. Dort sind ihre Motive zusammengetragen, Videos zu finden und Nährstofftabellen zum Download bereit.

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  • Zysset-Baschera, Anya (2020): Vorkommen von Erwerbungsprofile und automatisierte Formen des Bestandsmanagements an Schweizer Fachhochschulbibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit soll einen Überblick über den Einsatz von Formen des automatisierten Bestandsmanagements, wie zum Beispiel Approval Plans, Standing Order oder Patron Driven Acquisition, an Schweizer Fachhochschulen bieten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Erwerbungsprofil gelegt. Kernstück dieser Arbeit ist eine Umfrage unter Schweizer Fachhochschulbibliotheken zu ihrem Einsatz von automatisiertem Bestandsmanagement und ihren Erfahrungen damit auf dem Stand des Sommers 2020. Die letzte Umfrage zu diesem Thema stammt aus dem Jahr 2011. Um Tendenzen auszumachen werden in einem letzten Schritt die Daten aus beiden Umfragen miteinander verglichen.

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  • 2019

  • Ackermann, Ramona (2019): Social-Media-Konzept für die NEUE BANK AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelor Thesis wird untersucht, wie die NEUE BANK AG, eine internationale Privatbank mit Sitz im Liechtenstein, ihren Auftritt in den Social Media ausbauen und aktiver betreuen kann. Seit 2019 ist die NEUE BANK AG in den sozialen Medien auf zwei Plattformen vertreten. In einem ersten Schritt wird die bestehende Kommunikationsstrategie der Bank analysiert. Die internen Bedürfnisse der Bank sowie der Fokuskunden fliessen durch Interviews und Umfragen mit ein. Anhand dieser Analysen werden unterschiedliche Social Media-Plattformen eruiert und ein Vorschlag der zu nutzenden Kanäle ausgearbeitet. Im Zusammenhang mit den vorgeschlagenen Kanälen und in Abstimmung mit den Analysen werden für die NEUE BANK AG unterschiedliche Strategien erarbeitet. Der Bank werden Themenbereiche vorgeschlagen, bevor auf die Grundlagen des Controllings eingegangen wird. Im letzten Teil liegt der Fokus auf der organisatorischen Umsetzung innerhalb der Bank.

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  • Aebli, Annika (2019): Damit Gäste spielend zu Stammgästen. In: HTR Hotel-Revue (23), S. 20-21

    Abstract: Gamication heisst mehr als «nur spielen», wie eine aktuelle Studie belegt. In Laax sorgen spielerische Elemente schon länger für ein starkes Gäste-Engagement

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  • Aebli, Annika (2019): Tourists' motives for gamified technology use. In: Annals of Tourism Research (78). Online verfügbar unter https://doi-org.ezproxy.fhgr.ch/10.1016/j.annals.2019.102753, zuletzt geprüft am 14.04.2020

     

    Abstract: Game-related technologies have been discussed as a promising means for tourists' co-creation of meaningful experiences. However, little is known about tourists' underlying motivations for using gamified technologies. This study explores tourists' motives for engaging with gamified technology during a pleasure vacation. By employing a qualitative laddering technique based on the rationale of the means-end chain analysis, this study explores tourists' desired end values in using gamified features on a destination-related mobile app. The results show that gamified features help tourists to achieve several superior motivational goals and foster their interactions within the vacation destination. The findings of this study contribute to the understanding of motivational affordances of gamified technology and the underlying causality of why people use gamified technology.

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  • Albertin, Robert; Bottoni, Noëlle (2019): Der Stall. In: Wissensplatz (1), S. 22-23. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Mit dem neuen Zweitwohnungsgesetz und der Diskussion bezüglich der inneren Verdichtung verschärft sich die Frage nach ungenutzten Ställen in den Dörfern. Viele Ställe stehen leer und haben ihre ursprüngliche Funktion verloren. Lassen sie sich umnutzen?

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  • Albisser, Pascal (2019): Machine Learning im Journalismus. Werkzeug und Gegenstand der Recherche. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Machine Learning gilt als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Wie kann der Journalismus davon profitieren? Diese Frage steht im Zentrum dieser Bachelorarbeit. In meiner Thesis untersuchte ich sechs Artikel, in denen Machine Learning entweder als Werkzeug in der Recherche benutzt wurde oder aber selbst Gegenstand der Recherche war. Darüber hinaus unterhielt ich mich mit Journalistinnen und Journalisten, um nach ihren Erfahrungen mit dieser Technik sowie Einschätzungen zu weiteren möglichen Anwendungsfällen zu fragen. Das Lehrprojekt handelt vom Kampf gegen Hasskommentare und die Frage, ob nicht vielleicht eine künstliche Intelligenz diesen Hass aus dem Internet filtern könnte. Mit dieser Fragestellung konfrontierte ich einige Fachpersonen, versuchte mittels Machine Learning aber auch selbst eine Lösung zu entwickeln. Wieso das nicht ganz funktioniert hat und vielleicht auch nie ganz klappen wird, wird im multimedialen Artikel «Der Hass im Netz» erläutert.

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  • Alt, Sharon; Bekavac, Bernard; Dahinden, Urs (2019): Absolventenstudie 2017. Bachelorstudiengang Information Science, MAS Information Science, Masterstudienrichtung Information and Data Management. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet im Bereich der Informationswissenschaft Studienangebote auf Bachelor-, Master- und MAS-Stufe an. Es sind dies der Bachelor of Science in Information Science und die zugehörige Studienrichtung Digital Business Management, der konsekutive Master of Science in Business Administration Major Information and Data Management und der Master of Advanced Studies Information Science. Auf Grundlage früherer Erhebungen wurde 2017 im Sinne einer Standortbestimmung für die deutschsprachige Informationswissenschaft in der Schweiz und als Planungsgrundlage für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Studien-gänge im Rahmen eines Projektkurses eine Online-Befragung der Bachelor, Master und MAS-Absolventinnen und -Absolventen durchgeführt. Von den 813 verschickten Einladungen wurden 374 Fragebögen vollständig ausgefüllt, was einer Rücklaufquote von 46% entspricht. Für die Absolvent/innen aller Studiengänge waren das fachliche Interesse und die Erlangung eines qualitativen Abschlusses die Hauptmotivation für den Abschluss der Aus- oder Weiter-bildung im Bereich Informationswissenschaft. Die überwiegende Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich insgesamt sehr zufrieden mit dem absolvierten Studium an der HTW Chur und würden das Angebot weiterempfehlen. Sowohl die Berufsvorbereitung durch das Studium als auch die Beurteilung des Studiennutzens fallen im Grossen und Ganzen positiv aus. Die Befragung bestätigt, dass die Studienangebote gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Die meisten Absolvent/innen sind heute in der Bibliotheksbranche tätig. Bei jenen, die den Master absolviert haben, ist auch die Branche Forschung und Bildung gut vertreten. Die Absolvent/innen bringen ein hohes Weiterbildungsinteresse mit. Besonders Weiterbildungen in Form von Vertiefungsseminaren und Weiterbildungstagen zu den Themen Digitalisierung, Informations- und Wissensmanagement, Datenmanagement, Webtechnologien, Langzeitarchivierung und Projektmanagement stehen ganz oben auf der Liste der in den nächsten Jahren anvisierten Weiterbildungen. Die genannten Themen widerspiegeln sich auch in den aus Sicht der Absolventinnen und Absolventen wichtigsten Trends der Informa-tionswissenschaft: Die Themen rund um die Digitalisierung, Archivierung und das Daten-management werden als wichtigste Trends angesehen.

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  • Altermann, Inge (2019): Liebe auf den ersten Klick. In: Wissensplatz (2), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 05.12.2019

     

    Abstract: FMeine Suche nach dem «richtigen» Studium begann schon früh: Ich besuchte viele Infoanlässe und las unzählige Broschüren von Universitäten und Fachhochschulen. Doch kein Angebot konnte mich wirklich zu 100 Prozent begeistern. Beim täglichen Scrollen durch Insta- gram, zwischen Memes und Ferienfotos, zog dann eine Anzeige meine Aufmerksamkeit auf sich – es war Liebe auf den ersten Klick! Begeistert liess ich mich auf die Landingpage des zukunftsorientierten Studiums weiterleiten und wusste sofort: Ich hatte endlich «mein» Studium gefunden!

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  • Andrejic, Tanja (2019): Markteintrittsstrategie für Dienstleistung im Bereich Hochwasserschutz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Unser Lebensraum ist Naturgefahren ausgesetzt, die nicht kontrollierbar sind und in Katastrophen enden können. Umso wichtiger ist es, sich vor den Naturgefahren zu schützen, besonders vor dem Hochwasser. Mit einem Online-Tool sollen Eigentümerinnen und Eigentümer prüfen können, ob ihr Eigenheim von der Naturgefahr Hochwasser betroffen ist. Zusätzlich werden individuelle Schutzmassnahmen vorgeschlagen. Die Egeter & Tinner AG strebt mit dem Online-Tool eine Geschäftsfelderweiterung an. Mit der Bachelor Thesis wird eine Markteintrittsstrategie erarbeitet, wobei die Attraktivität des Marktes untersucht wird. Einerseits soll analysiert werden, wie das Online-Tool in den Markt implementiert werden kann und andererseits wie die Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik gestaltet werden muss, um einen erfolgreichen Start zu gewährleisten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Finanzierung, weil definiert werden muss, wie die Investitionskosten gedeckt werden.

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  • Andrist, Simone (2019): Situationsanalyse der Tourismuswahrnehmung der lokalen Bevölkerung in der Destination Oberaargau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die Region Oberaargau steht im Bereich Tourismus noch am Anfang. Beim Aufbau von einem erfolgreichen Tourismus spielt die Wahrnehmung der Bevölkerung eine zentrale Rolle. In dieser Arbeit wird in Zusammenarbeit mit der Erlebnismacher AG, die das Mandat für die Destination Oberaargau inne hat, eine Analyse der touristischen Wahrnehmung der Bevölkerung durchgeführt. Dabei werden PR Massnahmen abgeleitet und mögliche Lösungsempfehlungen zur Stärkung der Identität aufgezeigt. Das Tourismusbewusstsein muss im Oberaargau gesteigert werden, damit die Einwohner zu Botschaftern der Region werden und die Destination nach aussen tragen. Die Zufriedenheit der Gäste hängt zu einem grossen Teil von der Bevölkerung ab. Die Thesis generiert Wissen durch Interviews mit Experten sowie einer Fokusgruppe mit lokalen Personen aus verschiedenen Regionen des Oberaargaus. Der theoretische Teil über das Kommunikationsverhalten einer DMO gegenüber der Bevölkerung wird in der Literaturrecherche abgehandelt.

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  • Angehrn, Seline (2019): An welchen methodisch-didaktischen Konzepten bedienen sich Informationskompetenz-Lehrende an deutschsprachigen Schweizer Universitäten?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die untersuchten Hauptakteure dieser Arbeit sind die Informationskompetenz-Lehrenden und ihre Kompetenzen im Sinne von absolvierter Ausbildung, vorhandenem und angewandtem Wissen über Informationskompetenz, Methodik sowie Didaktik und deren Konzepte. Ziel der Arbeit ist, den aktuellen Ist-Zustand der methodischen und didaktischen Konzepte von Informationskompetenz-Lehrenden an deutschsprachigen Schweizer Universitäten zu erheben. Neben einer Literaturrecherche wurde die qualitative Methode des leitfadengeführten Experteninterviews angewendet. Dabei wurden acht Expert/-innen der Universitäten Basel, Bern, Zürich, Luzern, St. Gallen sowie der ETH und ZB Zürich interviewt. Einzige genannte Modelle und Konzepte der Informationskompetenz sind die Schweizer Standards der Informationskompetenz und die neuen Frameworks aus den USA. Weitere genannte Antworten lassen Rückschlüsse auf die Modelle LIK, DYMIK, SCONUL Seven Pillars of Information Literacy Landscape und die neuen Frameworks aus den USA zu. Auch bei den Antworten zu methodischen und didaktischen Fragen, sind Rückschlüsse zu den drei Grunddimensionen der Didaktik nach Breidebach ersichtlich. Daneben bildet das Fazit weitere Ergebnisse ab.

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  • Anierobi, Azuka (2019): Climate change and tourism development in Nigeria. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Climate change is real, and it affects every country in the world today. The increasing volume of literature on the impact of climate on tourism demand is due to the recognition that a more precise modelling of tourism demand must include weather and climate, since they are significant influences on the tourism industry. This study adopts an explanatory research design to explore the effect of climate change on tourism development in Badagry area of Lagos State of Nigeria. The main findings of the social survey revealed that 35 % of the respondents strongly agree and 63 % agree that ‘the rise in the sea level is a threat to the resort’. Also, 28 % strongly agree and 70 % agreed that ‘the unstable weather conditions are a threat to the activities of the resort’. This study provides new insights on the climate change debate in Nigeria and its continuous impact on human life. Keywords: Climate change, Tourism, Tourism development, Climate change adaptation, and Nigeria.

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  • Aquilino, Stefania (2019): Inklusion durch soziale Netzwerke – in Bezug auf kognitiv beeinträchtigte Menschen.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Soziale Netzwerke sind eines der Kommunikationsmittel unserer heutigen Gesellschaft. Doch was, wenn man nicht daran teilhaben kann? In meiner Thesis habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern soziale Netzwerke ein Exklusionsrisiko beinhalten in Bezug auf kognitiv Beeinträchtigte. Die vorhandene Literatur ist nicht umfangreich, daher wurden sechs Experten befragt und diese Daten anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse unterstreichen die Wichtigkeit des Themas. Die Aussage einer Expertin: «Wer mit sozialen Medien nicht umgehen kann, wird zusätzlich behindert.» Im Lehrprojekt beschäftigte mich das Thema Alltagsinklusion. Die multimediale Webdoku «Diversity United» entstand. Darin begleitet man Silvan, der geistig beeinträchtigt ist. Mittels Scrollytelling erlebt man seinen Alltag und durch Videos gewährt er einen Einblick in sein Leben. Das Ziel der Webdoku ist es, Berührungsängste abzubauen und Menschen ein anderer Blickwinkel zu zeigen.

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  • Arnold, Fabian (2019): Narration im Musikvideo. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Musikvideos sind auch nach dem Scheintod von MTV und Co. omnipräsent. Wirft man einen Blick auf die Top 100 der meist geschauten Videos bei YouTube, stösst man auf 95 Musikvideos. Diese sind inhaltlich ganz unterschiedlich realisiert. Meistens bestehen sie aus einer Performance der Künstler(in) oder sind allenfalls mit filmischen Sequenzen gespickt. Diese Bachelorthesis widmete sich jedoch Musikvideos, die mit Bildern Geschichten erzählen. Anhand von Literaturrecherche und der Detailanalyse eines rein narrativen Musikclips wurde untersucht, wie Narration in Musikvideos eingesetzt wird und welche anderen Faktoren hierbei eine Rolle spielen. Die Umsetzung einer Geschichte in einem Musikvideo stand auch im Lehrprojekt im Mittelpunkt. Das Ergebnis dabei war ein rund dreiminütiges Musikvideo, welches mithilfe der Stop-Motion-Technik realisiert wurde.

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  • Arnold, Jeamine (2019): Entwicklung von Tourismusangeboten unter Einbezug der einheimischen Bevölkerung am Beispiel des Urner Unterlandes. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Für Destinationsmanagementorganisationen (DMO) stellt die Produktentwicklung ein wichtiges Element dar, damit sich eine Destination positionieren, vom Wettbewerb abheben und mehr Gäste gewinnen kann. Gemäss den Ergebnissen des Tourismus Monitor Schweiz wird ein «Meet the Locals»-Konzept im Kanton Uri als passende Lösung erachtet, um den Tourismus zu stärken. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, mithilfe einer Marktanalyse herauszufinden, ob diese Einschätzung stimmt, im Kanton Uri Potenzial für ein solches Konzept besteht und grob zu beurteilen, wie dieses aussehen kann. Dazu wird die Bereitschaft zur Teilnahme an einem solchen Angebot geklärt und es werden Produktkategorien ermittelt, um daraus konkrete Produktvorschläge zu ziehen. Die Ergebnisse und Empfehlungen stützen sich einerseits auf Onlinebefragungen von Einheimischen und Gästen und andererseits auf der qualitativen Ebene auf Experteninterviews, sowie einer Benchmark-Analyse von bestehenden «Meet the Locals»-Konzepten.

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  • Arnold, Marc (2019): Die Wichtigkeit von Unterhaltung bei Schweizer Radios. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Während meiner Studiumszeit wählte ich Radioroduktion als mein Major. Somit war es naheliegend, dass ich mich in meiner Bachelorarbeit mit dem Medium Radio auseinandersetzte. Radio gilt als sogenanntes Begleitmedium und sollte Menschen unterhalten. Aber was ist eigentlich Unterhaltung? Gibt es überhaupt eine medienwissenschaftliche Definition für Unterhaltung? Wird in Zukunft mehr oder weniger auf Unterhaltung beim Schweizer Radio gesetzt? Diese und noch weitere Fragen sollen in dieser Arbeit mittels spärlicher, zeitgemässer, vorhandener Literatur und Experteninterviews beantwortet werden.

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  • Arpagaus, Arno (2019): Ein Fachhochschulzentrum für Graubünden. In: Wissensplatz (1). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Was für ein starkes Bekenntnis zur HTW Chur und zum Hochschul- und Forschungsstandort Graubünden, als der Grosse Rat des Kantons Graubünden sich in seiner Herbstsession mit 111 zu 0 Stimmen für den Bau eines neuen Fachhochschulzentrums entschied! CHF 125 Millionen als Erweiterung des bereits heute bestehenden Standorts an der Pulvermühlestrasse sollen dafür bereitgestellt werden.

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  • Arunan, Aensan (2019): Mikrofinanz – Wie kann der Social Impact multipliziert werden?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wer sich mit der globalen Armutsbekämpfung auseinandersetzt, kommt um Mikrofinanz nicht herum. Die Mikrofinanz spielt bei der Entwicklungspolitik eine wichtige Rolle, da sie durch ihre Tätigkeit die Armutsbekämpfung fördert. Sie stellt Finanzdienstleistungen für Menschen mit schwachem Einkommen und ungenügender Kapitalausstattung für unternehmerische Tätigkeit bereit. In dieser Bachelor Thesis werden durch die Kritikpunkte der Mikrofinanz die Schwachstellen herausgefiltert, um danach Chancen zu eruieren. So werden anhand einer Stärkenund Schwächen-Analyse mit Hilfe mehrerer Fallbeispiele Lösungsansätze entwickelt, um die Mikrofinanz zu verbessern und den bemängelten Social Impact zu steigern. Beim Lösungsansatz wurde vor allem Wert auf die Uridee der Mikrofinanz Hilfe zur Selbsthilfe gesetzt. Im Endeffekt wird ein Mikrofinanzmodell entwickelt, das die Multiplikation des Social Impacts durch Zusammenarbeit mit der betroffenen Bevölkerungsgruppe fördert.

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  • Association for Information Systems (2019): AMCIS 2019 Proceedings. 25th Americas Conference on Information Systems. Cancún, 15. - 17. August. Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/amcis2019/, zuletzt geprüft am 20.05.2020

     

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  • Attenhofer, Luzi (2019): Lawinenablenkkeil Stütze 1 – Säntis-Schwebebahn. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Säntis-Schwebebahn dient der Erschliessung des touristisch genutzten Säntis-Gipfels. Die Bahnanlage verfügt über zwei auf Felskanten ausgesetzte Fachwerkstützen. Bei einem Lawinenereignis im Januar 2019 wurde die untere Stütze 1 beschädigt und die Betreiberin beabsichtigt den Neubau dieser Stütze. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens muss die Lawinensicherheit des Stützenbauwerks durch geeignete bauliche Massnahmen sichergestellt werden. In der vorliegenden Bachelorthesis wird die Lawinengefährdung der Stütze 1 mittels einem einfachen Lawinenmodells ermittelt und geeignete Varianten zur Sicherstellung der Lawinensicherheit ausgearbeitet.

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  • Audunson, Ragnar; Aabø, Svanhild; Blomgren, Roger; Hobohm, Hans-Christoph; Jochumsen, Henrik; Khosrowjerdi, Mahmood; Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten; Rasmussen, Casper Hvenegaard; Rydbeck, Kerstin; Tóth, Máté; Vårheim, Andreas (2019): Public libraries as public sphere institutions. A comparative study of perceptions of the public library’s role in six European countries. In: Journal of Documentation 75 (6), S. 1396-1415. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/JD-02-2019-0015, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: Purpose: The purpose of this paper is to analyze the role of public libraries as institutions underpinning a democratic public sphere as reasons legitimizing libraries compared to reasons that are more traditional and the actual use of libraries as public sphere arenas. Design/methodology/approach: A survey of representative samples of the adult population in six countries – Denmark, Sweden, Norway, Germany, Hungary and Switzerland – was undertaken. Findings: Legitimations related to the libraries role as a meeting place and arena for public debate are ranked as the 3 least important out of 12 possible legitimations for upholding a public library service. Libraries are, however, used extensively by the users to access citizenship information and to participate in public sphere relevant meetings. Originality/value: Few studies have empirically analyzed the role of libraries in upholding a democratic and sustainable public sphere. This study contributes in filling that gap.

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  • Autenrieth, Ulla; Künzler, Matthias; Neumann-Braun, Klaus (2019) : Service public: zur Mediennutzung junger Zielgruppen und erodierenden Legitimität des öffentlichen Rundfunks In: Eisenegger, Mark; Udris, Linards; Ettinger, Patrik (Hg.): Wandel der Öffentlichkeit und der Gesellschaft: Gedenkschrift für Kurt Imhof: Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 419-434. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-27711-6_20, zuletzt geprüft am 15.05.2020

     

    Abstract: Kurt Imhof hat zeit seines Lebens unermüdlich und zunehmend mahnend betont, dass die Qualität der öffentlichen Kommunikation die Qualität der demokratischen Verfassung unserer Demokratien bestimmt und spiegelt. Er ist in seiner Monografie «Krise der Öffentlichkeit» (2011) zum einen auf die Geschichte der Medien eingegangen, um die Verankerung der öffentlichen Kommunikation und letztlich des Qualitätsjournalismus in der Aufklärung hervorzuheben; zum anderen hat er die vier zentralen Funktionen der bürgerlichen Öffentlichkeit, nämlich deren Forums-, Legitimations-, Kontroll- sowie Integrationsfunktion, herausgearbeitet. Die in der Tradition der Kritischen Theorie stehende Konstruktion dieses Idealtypus der Öffentlichkeit wurde von Kurt Imhof kontinuierlich mit Daten zur empirischen Wirklichkeit dieser Öffentlichkeit(en) konfrontiert.

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  • Ayadi, Aniss (2019): Digitale Transformation von professionellen Fussballvereinen. Untersuchung des Digitalisierungsstands von professionellen Fussballvereinen mit Fokus auf Datenanalyse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Potenzial der Datenanalyse für professionelle Fussballvereine zu untersuchen. Daten sind branchenübergreifend von hoher Relevanz, weil sie es Unternehmen ermöglichen, ihre Kunden besser zu verstehen und effizienter anzusprechen. Durch die hohe Anzahl an Daten, auf die Fussballvereine zugreifen können, bietet die Datenanalyse beachtliches Potenzial für Fussballvereine. Die Erkenntnisse dieser Arbeit basieren auf einer umfangreichen und sauber dokumentierten Literaturrecherche und zwei Experteninterviews. Der Theorieteil diente dazu, die Besonderheiten des Geschäftsmodells Fussball und der Fussballfans zu beschreiben. In einem weiteren Schritt wurden die wichtigsten Komponenten der digitalen Transformation im Fussball beschrieben. In einem letzten Schritt wurden die beiden Interviews ausgewertet, um Erkenntnisse zum Digitalisierungsstand von Schweizer Fussballvereinen zu erhalten.

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  • Bandli, Marco (2019): Analyse einer Liberalisierung des Cannabis-Marktes in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Anteil der Schweizer Bevölkerung, der mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert hat, ist zwischen 2011 und 2016 von 27.70 % auf 33.80 % gestiegen. Das deutet darauf hin, dass die aktuelle Regulierung von Cannabis in der Schweiz – die Prohibition – nicht die gewünschte Wirkung zeigt. In den letzten Jahren haben sich Uruguay, einige US-Bundesstaaten und Kanada dazu entschlossen, die Prohibition zu beenden und Cannabis zu legalisieren. Diese Entwicklungen führten zu einer verstärkten Diskussion der Legalisierung von Cannabis in den Schweizer Medien, der Schweizer Politik und Bevölkerung. Das Ziel dieser Bachelor Thesis ist es zu beantworten, wie sich eine Legalisierung von Cannabis auf den Cannabismarkt der Schweiz auswirken würde. Konkret werden die Auswirkungen eines Legalisierungsszenarios auf den Konsum und den Preis im Cannabismarkt der Schweiz erforscht. Ebenso wird darauf aufbauend das potenzielle Steueraufkommen aus der Mehrwert- und Cannabissteuer geschätzt.

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  • Bandli, Marco; Moser, Peter (2019) : Steuereinnahmen in einem legalisierten Cannabis-Markt: Schätzungen für die Schweiz . Zürich, 14. November (Ökonomenstimme) . Online verfügbar unter https://www.oekonomenstimme.org/artikel/2019/11/steuereinnahmen-in-einem-legalisierten-cannabis-markt-schaetzungen-fuer-die-schweiz/ , zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: Wir skizzieren eine mögliche Besteuerung und Regulierung in einem legalisierten Cannabis-Markt, bei welcher der Cannabiskonsum nicht zunimmt. Für die Schweiz schätzen wir, dass sich dadurch Steuereinnahmen von jährlich Fr. 335 Mio. aus der Cannabis- und Mehrwertsteuer erzielen liessen.

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  • Barber, Phillip (2019): Mobility as a Service in Rural Regions. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Mobility as a Service is touted as the all-encompassing solution to future mobility needs that blends traditional public transport services with access to new shared modes. At the center of the ecosystem is a booking platform that acts as an integrator of mobility services linking each to the consumer. While the organism is focused towards the urban user who has a comprehensive offering within the systems boundaries, rural users on the outskirts of the structure are unlikely to be served so well. A qualitative inductive approach through an ethnographic study was undertaken in combination with semi structured expert interviews of transport providers to establish the drivers of rural customers as well as their future transportation offerings. The findings present clashes between future solutions and the needs of the users, who may experience increased journey times and costs, resulting in the questioning of the necessity for each journey and reducing their freedom to enter the system.

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  • Barkow, Ingo; Müller, Elham; Rölke, Heiko (2019): Computer-based Assessment aus Chur für die Schweiz – und darüber hinaus. In: Wissensplatz (1), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: In länderübergreifenden und auch kleineren Vergleichsstudien, die von der Erziehungswissenschaft durchgeführt und von der Bildungspolitik genutzt werden, kommt immer mehr das computerbasierte Testen zum Einsatz. Für die im Auftrag der Erziehungsdirektorenkonferenz durchgeführte Studie zur Überprüfung der Grundkompetenzen, welche die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in allen 26 Kantonen erheben soll, übernimmt die HTW Chur das Datenmanagement.

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  • Barrer, Salomé (2019): Kitesurfing to Actively Support a Local Community in Mozambique. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: A clear marketing strategy for the non-profit organization VilanCool Water Sports is essential to ensure sustainable social impacts for the community in the developing country of Mozambique. The aim of this paper is to outline the impact for the community and to analyze the offer of VilanCool Water Sports and the specific target groups. In a second step, the goal is to adapt the findings and give concrete recommendations on how to implement a decent marketing strategy. An extensive literature review, expert interviews and field observation has been undertaken to identify marketing methods, social impact measurements and ways to approach kite surfers. Several marketing techniques have been established including search engine optimization, social media campaigns and on-site marketing activities. In the end, this paper should help VilanCool Water Sports to target their customers with the right instruments and help to attract more clients to generate more revenue for the project.

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  • Barrett, Laura (2019): Experiential Storytelling. Nutzen, Potenzial und Grenzen des Trends. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis bearbeitet Nutzen und Möglichkeiten, welche der Trend Experiential Storytelling bietet und wie dieser eingesetzt werden kann. Es wird betrachtet, welche Gründe, welches Potenzial und welche Grenzen der Einsatz dieses Trends im Marketingbereich hat. Für die Untersuchung wurden zum einen Einzelfallstudien zu sechs verschiedenen Praxisbeispielen erstellt, welche die Möglichkeiten und die Flexibilität der Methode unterstreichen sollten. Zum anderen wurden sechs Experten interviewt und diese Interviews ausgewertet. Die aus der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse wurden im Lehrprojekt als Website wiedergegeben. Diese Website soll Besucher, Kunden und Unternehmen in das Thema Experiential Storytelling einführen sowie Vor- und Nachteile klar aufzeigen. Diese beinhaltet Praxisbeispiele, Interviews mit Besuchern dieser Experiential Storytelling Erlebnisse sowie Audios von Experten in der Branche.

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  • Barry, Michael; Betz, Regina; Fuchs, Sandro; Gaudard, Ludovic; Geissmann, Thomas; Giuliani Gianluca; Hediger, Werner; Herter, Marc; Kosch, Mirjam; Romerio, Franco; Schillinger, Moritz; Schlange, Lutz; Schuler, Christoph; Schumann, René; Voegeli, Guillaume; Weigt, Hannes (2019): The Future of Swiss Hydropower. Realities, Options and Open Questions. Final Project Report. Online verfügbar unter https://fonew.unibas.ch/de/projects/finished-projects/nfp70-futurehydro/?_cldee=YmV0dGluYS5zZWlmZXJ0QGh0d2NodXIuY2g%3d&recipientid=contact-bc3502312878e111b9e7005056a70004-e1f9f8dacfe84419884759427b929e2d&esid=d2ddda79-1e72-e911-80ec-005056a7435f, zuletzt geprüft am 30.01.2020

     

    Abstract: The NRP70 project ‘The Future of Swiss Hydropower: An Integrated Economic Assessment of Chances, Threats and Solutions’ (HP Future) has been initiated in 2014 with the objective to identify options for Swiss hydropower (HP) to adopt to the ongoing and expected electricity system changes. The project has been finalized in 2018 and this final report provides an overview of the obtained results and insights.

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  • Bathelt, Ronja (2019): Versuch zur Änderung der Smartphone-Nutzung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ich möchte in der Thesis der Frage auf den Grund gehen, ob eine spezifische Gewohnheit wie die Nutzung des Smartphones geändert werden kann. Das wird mit Hilfe eines Selbsthilfebuchs während einem Zeitraum von 30 Tagen untersucht. Dieses Selbsthilfebuch fungiert ebenfalls als Lehrprojekt. Ziel des Selbsthilfebuchs ist es, eine möglichst breite Masse von jungen Erwachsenen zu motivieren, ihre Smartphone-Nutzung zu überdenken und ihnen zu ermöglichen, die Nutzung aktiv nach ihren Wünschen zu gestalten und aus alten Handlungsmustern auszubrechen. Es soll den Leser dafür sensibilisieren, seine Smartphone-Gewohnheiten zu reflektieren und sich über den Stellenwert des Smartphones in seinem Leben klar zu werden.

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  • Bauer, Celina (2019): Die Implementierung von Sustainable Supply Chain Management. Eine Fallstudie in der Textilindustrie. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Schnelle und stets verfügbare Mode zu günstigen Preisen («Fast Fashion») stellt das konventionelle Supply Chain Management vor hohe Anforderungen. Die fragmentierte Auslagerung der Supply Chains führt zu einer Beeinträchtigung ökologischer und sozialer Faktoren in den Produktionsländern. Infolgedessen hat das Sustainable Supply Chain Management (SSCM) in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. Daraufhin haben sich die Unternehmen der Textilindustrie zunehmend mit der Thematik auseinandergesetzt und eine Vielzahl sozialer und ökologischer Standards definiert. In der Praxis werden diese Nachhaltigkeitsstandards von den Produktionsbetrieben jedoch nicht vollständig umgesetzt Im Rahmen der Master Thesis wird eine qualitative Studie in der Textilindustrie durchgeführt, die explorativ mit einem induktiven Ansatz versucht Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung von SSCM von Bedeutung sind.

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  • Baumberger, Daniela (2019): Feldstudie zum Thema «Ethnische Diskriminierung im Kindersport». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit war es, mögliche Faktoren zu analysieren, welche ethnische Diskriminierung bei Kindersportangeboten in der Schweiz und in Österreich treiben könnten. Dazu wurden im Rahmen einer Feldstudie E-Mails mit einer Anfrage zur Teilnahme an Muki-Leitpersonen geschickt. Die Namen der interessierten Familie wurden jedoch variiert, d.h. es gab eine Anfrage von einer Familie mit nationalem Namen (Familie Huber) und eine Anfrage einer Familie mit ausländischem Namen (Familie Bajram). Die Rückmeldungen wurden anschliessend aufgenommen und ausgewertet. Mittels statistischer Berechnungen wurde berechnet, ob eine systematische Ungleichbehandlung der zwei Familien vorhanden ist und mit welchen Faktoren, wie zum Beispiel Ausländeranteil der Gemeinde, die Unterschiede zu begründen sein könnten.

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  • Baumgartner, Marius (2019): Die Merkmale und Anforderungen an Digital Out-of- Home Medien und dessen Platz im Schweizer Werbemarkt. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitale Aussenwerbung (Eng: Digital Out-of-Home, Abk: DooH) erlebte ihren ersten Boom in den frühen 2000er Jahren und hatte dann einen Einbruch. In den letzten fünf Jahren erlebt sie eine Art Revival. In der ganzen Schweiz versuchen Werbetreibende, mit DooH ihre Produkte zu bewerben oder den Wiedererkennungswert einer Marke zu steigern. Ziel dieser Arbeit ist, den momentanen Zustand im Schweizer Werbemarkt im Bereich DooH zu erfassen, und aufzuzeigen, mit welchen Mitteln und Methoden die Aufmerksamkeit der Bildschirme gesteigert werden können. Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema: «Die Merkmale und Anforderungen an DooH-Medien und deren Platz im Schweizer Werbemarkt.» Die Feldstudie dient dazu herauszufinden, ob die wissenschaftlichen Aspekte von optimaler DooH-Werbung im Bereich Positionierung, Animation, Kontrast und Kontext von den Werbetreibenden angewendet werden. Dazu werden wissenschaftlich gestützte Lösungsvorschläge präsentiert.

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  • Baumli, Bettina (2019): How can the attractiveness of Zurich be improved for North American incentive customers?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The convention bureau Zurich is associated with Zurich tourism. The main tasks of the convention bureau Zurich are planning, organizing and implementing business events. One major part of the work are the incentive trips of foreign companies to Zurich. Currently, the number of North American incentive customers in Zurich is not satisfactory, the market is considered to have much more potential, which is not yet fully exploited. This Individual Bachelor thesis investigates the needs, expectations and preferences of North American customers regarding incentive trips. Furthermore, this thesis examines the requirements for an incentive destination. In addition, the current incentive market in Switzerland, especially Zurich, is assessed and analyzed. The study was conducted with the help of industry expert interviews. Finally, suggestions for improvements are included in the recommendations.

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  • Beck, Christina (2019): Hedgefonds: Anlagemöglichkeit auch für Privatkunden?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Für Privatkunden mit angespartem Vermögen stellt sich oft die Frage nach rentablen Anlagemöglichkeiten, um das Sparkapital zu vermehren. Meist besteht das Kundenportfolio aus traditionellen Anlagen wie Aktien und Obligationen. Da dafür die Renditeerwartung für die nächsten Jahre gering ist, machen sich Investoren auf die Suche nach anderen Investitionsmöglichkeiten. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, die Frage zu beantworten, ob Hedgefonds eine interessante Anlagemöglichkeit für Privatkunden sind. Dazu müssen die Bedürfnisse eines privaten Investors analysiert werden. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die Vor- und Nachteile dieser Anlagekategorie. Ebenfalls wird in dieser Arbeit auf Hindernisse eingegangen und erklärt, wie diese mit Dachhedgefonds umgangen werden können. Da die Catam AG als Vermögensverwalter eigene Dachhedgefonds verwaltet, stellt sich die Frage, ob Catam AG für Kunden bei einer Investition der richtige Partner sein kann und ob sich daraus ein Businessmodell entwickeln lässt.

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  • Beck, Lorena (2019): Sounds good. Hörspiele in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Hörspiel wurde durch den Rundfunk ins Leben gerufen und hat sich seither stetig weiterentwickelt. Aktuelle Studien zeigen, dass Hörspiele in Deutschland immer mehr Anhänger gewinnen. Zahlen zum Hörspielkonsum in der Schweiz sind jedoch keine vorhanden oder zum jetzigen Zeitpunkt noch unvollständig. Dabei könnten diese Hörerdaten für Hörspielproduzenten und -verleger durchaus interessant sein. In der Bachelorthesis wurden daher mittels Literaturrecherchen und einer quantitativen Befragung Kenntnisse darüber gewonnen, wie ein Hörspiel heute konstruiert und vertrieben werden muss, damit es ein modernes Schweizer Publikum im Alter zwischen 20 und 40 Jahren anspricht. Anhand der Ergebnisse wurde ein Hörspiel produziert, das auf dem Roman «Safe Haven» von Nicholas Sparks basiert. Das Ziel war, mittels selbst produzierter Aufnahmen und einer breiten Palette an Klängen und Geräuschen ein immersives Hörerlebnis für ein erwachsenes Publikum zu schaffen.

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  • Beer, Nathan (2019): Untersuchung einer zeitgemässen und multimedialen Vermittlung des eschatologischen Metanarrativs der Bibel an eine junge Schweizer Zielgruppe mittels Storytelling.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Stellt man in einem kirchenfremden Umfeld die Frage nach der Bedeutung der biblischen Botschaft, so fallen die Antworten oft sehr diffus aus. Sucht man im deutschsprachigen Raum allerdings nach multimedialen Kommunikationsplattformen, welche Klarheit in dieses diffuse Bild bringen könnten, fällt das Resultat dürftig aus. Ausgehend von dieser Problematik stellt die vorliegende Arbeit die Frage, wie Storytelling eingesetzt werden kann, um das Narrativ der Bibel einer jungen Schweizer Zielgruppe multimedial und zeitgemäss zu vermitteln. Dazu wurde eine empirische Untersuchung von Literatur durchgeführt. Die daraus gewonnene Erkenntnis ermöglichte die Aufarbeitung des Metanarrativs der Bibel als eine Story, die sich für Storytelling eignet. Weiter wurde die entwickelte Geschichte auf ihre inhaltliche Darstellung und zielgruppengerechte Distribution untersucht. Diese Arbeit kann für evangelistisch tätige Kirchen und Organisationen von Interesse sein.

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  • Bekiri, Azra (2019): Innovationshürden in der digitalen Transformation. Lösungsansätze des Informations- und Wissensmanagement. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit ermittelt die Innovationshürden der digitalen Transformation und teilt diese in Kategorien ein. Des Weiteren werden Lösungsansätze des Informations- und Wissensmanagements erarbeitet. Es wurden Innovationshürden aus der Literatur systematisch gesammelt und Kategorien gebildet. Zudem wurden Lösungsansätze aus dem Informations- und Wissensmanagement erarbeitet und den Hürden zugeteilt. Um die Kategorisierung einem Praxistest zu unterziehen fanden mittels eines Interview Gespräche mit drei Projektleitern aus unterschiedlichen Branchen statt. Es zeigte sich, dass die ermittelten Hürden auch in den drei Praxisprojekten eintreten, aber dennoch die Lösungsansätze nur in geringem Mass eingesetzt werden.

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  • Berger, Manuela (2019): Personalbeurteilung der Kundenberatenden der SBB AG. Ist die Führung über Ziele noch zukunftsorientiert und wirksam?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis ist es herauszufinden, ob der aktuelle Führungsansatz noch zukunftsorientiert sowie wirksam ist. Um dies zu ermitteln, wurden mittels Literaturrecherche verschiedene Führungsansätze geprüft. Ebenfalls wurde unter den Kundenberatenden eine quantitative Umfrage gestartet, um die Wirkung der Führung über Ziele zu überprüfen. Zur Ergänzung wurden Experteninterviews durchgeführt. Die Ergebnisse der Experteninterviews geben Auskunft darüber, welche Führungsansätze in der Praxis angewendet werden und wie erfolgreich diese sind. Aufgrund der gesammelten Erkenntnisse werden Handlungsempfehlungen abgegeben, wie die Führung der Kundenberatenden in Zukunft aussehen kann.

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  • Bernet, Oliver (2019): Evaluation of tools that ease rental processes of second-homes. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Graubünden Ferien (GRF) is the canton's tourism marketing organisation. Together with its partners, GRF develops and markets new and existing products, packages and services with the aim of attracting more guests. A possible package could be ‘conciergerie’ for 2nd homes, which is the subject of this Bachelor thesis. By offering such to owners, more 2nd homes could be rented to third parties which would result in higher value creation within Grisons. Because of the effort that comes with renting out (cleaning, key handling etc.), many owners do not rent out their apartments. The thesis explains the reasons and tries to find out the biggest pain point through secondary research and expert interviews. From the information gathered, a solution for this pain point, a so-called ‘module’ can then be derived. Different options of the evaluated module are validated with owners and potential guests to find the most suitable. With these recommendations, GRF can continue research in this field.

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  • Bieger, Thomas; Beritelli, Pietro; Laesser, Christian (Hg.) (2019): Neue Technologien und Kommunikation im alpinen Tourismus. Berlin: Erich Schmidt Verlag (Schweizer Jahrbuch für Tourismus)

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  • Bieler, Nora (2019): Ryyssboogeebrugg – Fussgängerbrücke über die Reuss. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Fussgängerbrücke „Ryyssboogeebrugg“ geht über die Reuss in Erstfeld/ Schattdorf, Kanton Uri. Der Wunsch nach einer Verbindung zwischen beiden Uferseiten der Reuss bei der Autobahnraststätte Gotthard A2 an der Gemeindegrenze Erstfeld/ Schattdorf besteht bei Wanderern und Velofahrern bereits seit längerem.

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  • Bilen, Irem (2019): Die Voraussetzungen für einen «Community Based Tourism». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Tourismus kann als Fluch oder Segen für das gastgebende Land angesehen werden. Gerade auf die Ökologie und die Kultur können die Auswirkungen gravierend sein. Doch ist es möglich den Tourismus für die nachhaltige Entwicklung einzusetzen? Um dieser Frage nachzugehen, bin ich in ein kleines Dorf in Indonesien gereist. Da lebt eine Community, in welcher der harmonische Austausch zwischen Einwohnern, Touristen und Natur funktioniert. Mit dieser Bachelorarbeit soll die Community nun dabei unterstützt werden, diesen Austausch in eine nachhaltigere Entwicklung zu lenken. Gerade durch die lokale Initiative ist der nachhaltige Tourismusansatz von «Community Based Tourism» für meine Thesis spannend geworden. Das Portraitieren der Community soll das Bewusstsein zu dieser Thematik steigern und die nötige Unterstützung generieren. Um dabei ein möglichst immersives Erlebnis zu kreieren, wurde für das Lehrprojekt auf verschiedene Medien wie Film, Foto, Text und Web gesetzt.

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  • Birk, Udo; Philipp, Roebrock (2019) : User-position aware adaptive display of 3D data without additional stereoscopic hardware In: Verikas, Antanas; Nikolaev, Dmitry P.; Radeva, Petia; Zhou, Jianhong (Hg.): Proceedings of SPIE: Eleventh International Conference on Machine Vision (ICMV 2018): International Conference on Machine Vision (ICMV): München: 2018. SPIE The international society for optics and photonics (Proceedings of SPIE). Online verfügbar unter https://doi.org/10.1117/12.2522678, zuletzt geprüft am 14.02.2020

     

    Abstract: Stereoscopic vision modules have seen limited success in both engineering and consumer world, due to the required additional hardware (image acquisition, Virtual Reality headsets, 3D glasses). In the last years, especially the gaming and education sectors have benefited from such specialized headgear, providing virtual or augmented reality. However, many other industrial and biomedical applications such as e.g. computer aided design (CAD) or tomographic data display, so far have not fully exploited the increased 3D rendering capabilities of present-day computer hardware. We present an approach to use standard desktop PC hardware (monitor and webcam) to display user-position aware projections of 3D data without additional headgear. The user position is detected from webcam images, and the rendered 3D data (i.e. the view) is adjusted to match the corresponding user position, resulting in a quasi virtual reality rendering, albeit without the 3D effect of proper 3D head-gear. The approach has many applications from medical imaging, to construction and CAD, to architecture, to exhibitions, arts and performances. Depending on the user location, i.e. the detected head position, the data is rendered differently to attribute for the user view angle (zoom) and direction. As the user moves his or her head in front of the monitor, different features of the rendered object become visible. As the user moves closer to the screen, the view angle of the rendered data is decreased, resulting in a zoomed-in version of the rendered object.

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  • Birk, Udo (2019): Bildverarbeitung und Maschinelles Sehen für Studierende der Ingenieurwissenschaften. Poster. 120. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO). Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik. Darmstadt, 12.-15. Juni, 2019. Online verfügbar unter https://www.dgao-proceedings.de/abstract/abstract_only.php?id=2447, zuletzt geprüft am 14.02.2020

     

    Abstract: Der Einsatz photonischer Technologien setzt sich in den kommenden Jahren verstärkt fort. Bildverarbeitung spielt bei diesen Entwicklungen eine zentrale Rolle. Mit Beiträgen aus der Industrie wurde ein Bachelor-Curriculum mit Schwerpunkt «Bildverarbeitung» für Studierende der Ingenieurwissenschaften konzipiert. Ein wichtiges Ziel des Kurses war es, theoretische und praktische Erfahrungen in Automatisierungstechnologien zu vermitteln, die für zukünftige Ingenieure von größter Bedeutung sein werden. In diesem Beitrag werden wichtige Konzepte unseres Bildverarbeitungskurses vorgestellt, und praktische Geräte und Laborausstattung beschrieben, die für diesen Kurs bereitgestellt wurden. Der dreigeteilte Kurs besteht aus Präsenzsequenzen, aus Übungssequenzen mit Programmieraufgaben, sowie aus einer Phase Problemorientierten Lernens (POL), in welcher die Studierenden ihre eigenen Bildverarbeitungsprojekte realisieren. Es werden einige Beispielprojekte aus dem Frühjahrs- bzw. Herbstsemester 2018 vorgestellt. Kursinhalt und -materialien wurden hinsichtlich des technischen Gehalts und der Lerneffektivität bewertet. Die Ergebnisse dieser Bewertung werden in diesem Beitrag vorgestellt.

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  • Birk, Udo (2019): Face Identification. Photonics-Treff. Swissmem Fachgruppe Photonics. Chur, 23. September, 2019

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  • Birk, Udo (2019): Face Recognition. Joint Workshop on Image Processing, Augmented and Virtual Reality. Swissphotonics. Chur, 28. Mai, 2019

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  • Birk, Udo (2019): Holzwerkstoffklassifizierung mit Machine Vision unter Verwendung einer Acht-Kanal-Farbbeleuchtung. 120. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO). Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik. Darmstadt, 12. Juni, 2019. Online verfügbar unter https://www.dgao-proceedings.de/archiv/120_titel_d.php, zuletzt geprüft am 31.01.2020

     

    Abstract: Die Unterscheidung zwischen Echtholz und Nachbildungen ist wichtig für die Bewertung von Möbeln und Wohnraum. Moderne Oberflächenfertigungsverfahren machen es dem menschlichen Auge praktisch unmöglich, die verwendeten Baumaterialien richtig zu identifizieren, ohne das Objekt zu beschädigen. Wir präsentieren eine rein optische Technik zur Klassifizierung verschiedener Eichenparkettmaterialien anhand eines Beleuchtungsschemas mit acht verschiedenen Spektren von UV bis IR. Das System diente der Unterscheidung zwischen Vinyl-Replik und fünf verschiedenen Echtholz-Eichendekors, wobei eine Klassifizierungsgenauigkeit von 97% erreicht wurde. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind die Suche nach passenden Ersatzdekors beim Austausch schadhafter Panelen, z.B. nach Reparaturen.

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  • Birk, Udo (2019): Image Analysis using Deep Learning. IMB Ad Hoc Seminar. Institute of Molecular Biology GmbH. Mainz, 11. Juni, 2019

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  • Birk, Udo (2019): Schlaue Helfer dank Embedded Vision. In: Aktuelle Technik 2019 (2). Online verfügbar unter https://aktuelletechnik.blverlag.ch/schlaue-helfer-dank-embedded-vision/

     

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  • Birk, Udo (2019): Staubsauger oder Bohrmaschine. Überlegungen zu Deep Learning und Big Data. Wissensgenerator. In: Südostschweiz, 2019 (Nr. 180, 6. August)

     

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  • Birk, Udo (2019): Super-Resolution Microscopy of Chromatin. In: Genes 10 (7). Online verfügbar unter https://doi.org/10.3390/genes10070493, zuletzt geprüft am 14.02.2020

     

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  • Birk, Udo (2019): Wenn der Körper das Passwort ist. In: Polyscope 2019 (19), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.polyscope.ch/archiv/2019/19/wenn-der-koerper-das-passwort-ist/

     

    Abstract: Gesichtserkennung ist ein aktuelles Forschungsthema, nicht nur in der Neurowissenschaft. Mit modernen lichtbasierten Technologien kann man Gesichtserkennung auch auf elektronischen Geräten wie Handys realisieren. Zusammen mit dem Fingerabdruckscanner betreten wir mit der Gesichtserkennung ein neues Zeitalter der digitalen Sicherheit: Entweder ich benutze ein Passwort, oder mein Körper ist das Passwort.

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  • Birk, Udo; Cremer, Christoph; Hase, Johann von (2019): Lens Free Super-Resolution Microscopy. Distributed Aperture Illumination Allows Large Working Distances. In: Imaging & Microscopy 2019 (4), S. 23-25. Online verfügbar unter https://www.imaging-git.com/magazine/imaging-microscopy-issue-42019

     

    Abstract: High-resolution microscopy methods typically use objective lenses with large numerical apertures, i.e. low working distances (WD) in the range of 0.2 mm. This impedes its application to thick transparent specimens, or to objects with large topographical differences. To extend high-resolution microscopy also to whole tissues and to the material sciences, lens free microscope systems allowing WDs up to the multicentimeter range and an optical resolution down to the nanometer range may be constructed.

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  • Birk, Udo; Hase, Johann von; Cremer, Christoph (2019): Superauflösende Mikroskopie mit sehr großem Arbeitsabstand durch verteilte Aperturbeleuchtung. Poster. 120. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für angewandte Optik (DGaO). Deutsche Gesellschaft für angewandte Optik. Darmstadt, 12.-15. Juni, 2019. Online verfügbar unter https://www.dgao-proceedings.de/abstract/abstract_only.php?id=2449, zuletzt geprüft am 14.02.2020

     

    Abstract: Die Grenzen der konventionellen Lichtmikroskopie („Abbe-Limit“) hängen entscheidend von der numerischen Apertur (NA) der Objektivlinse ab. Die Bildgebung bei großen Arbeitsabständen oder einem großen Sichtfeld erfordert typischerweise Objektive mit niedriger NA, wodurch die optische Auflösung auf den Bereich von mehreren Mikrometern reduziert wird. Basierend auf numerischen Simulationen der Intensitätsfeldverteilung stellen wir ein Beleuchtungssystem für ein hochauflösendes Mikroskop vor, das eine dreidimensionale (3D) optische Auflösung um 150 nm für Arbeitsabstände bis zum Zentimeterbereich ermöglicht. Grundsätzlich erlaubt das System eine große Flexibilität, da das Beleuchtungskonzept zur Annäherung an die Punktspreizfunktion herkömmlicher Mikroskopoptiken mit dem zusätzlichen Vorteil einer anpassbaren Pupillenfunktion verwendet werden kann. Verglichen mit dem Abbe-Limit unter Verwendung einer Objektivlinse mit einem so großen Arbeitsabstand wird ein Volumenauflösungspotenzial in der Größenordnung von 104 geschätzt.

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  • Bitschnau, Guido (2019): Regionalbibliotheken in der Schweiz. Eine vergleichende Analyse der Organisation und der Aufgaben der Regionalbibliotheken der Deutschschweiz, vertieft am Beispiel des Kantons Zürich. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Regionalbibliotheken in der Deutschschweiz sind eine Spezialform der allgemeinen öffentlichen Bibliotheken. Im Allgemeinen haben sie Vernetzungs- und Dienstleistungsfunktionen für das Bibliotheksnetz einer Region. In den sechs Kantonen, in welchen Regionalbibliotheken existieren, ist der Funktionsbereich dieses Bibliothekstyps jedoch unterschiedlich. Bis jetzt standen die Regionalbibliotheken nicht gross im Scheinwerferlicht der wissenschaftlichen Literatur. Diese Arbeit hat zum Ziel, die unterschiedlichen Funktionen der Regionalbibliotheken zu untersuchen. Sie gibt Einblick in deren Entstehungsgeschichte, untersucht die Aufgabenbereiche und Dienstleistungen dieser Bibliotheken, erklärt die Systeme in den einzelnen Kantonen und beleuchtet, als Exkurs in andere Sprachräume, auch die regionalbibliothekarischen Systeme der Kantone Wallis und Tessin. Eine vertiefte Analyse gilt dem System der Regionalbibliotheken im Kanton Zürich. Experteninterviews und eine Umfrage waren dafür die beiden wichtigsten Informations- und Recherchewerkzeuge. Die genaue Betrachtung des Ist-Zustandes ermöglicht eine Gegenüberstellung von Stärken und Schwächen und sie generiert Fragen und Antworten zur zukünftigen Ausrichtung und Entwicklung dieses Bibliothektyps. Die Umfrage klärt, ob das Dienstleistungsangebot den Bedürfnissen der Bibliotheken in der Region entspricht oder ob Anpassungen nötig sind. Eine Empfehlung in Form von Vorschlägen zeigt Möglichkeiten auf, mit welchen die Regionalbibliotheken ihre Zusammenarbeit und ihre Vernetzung gestalten und ausbauen können.

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  • Blöchlinger, Mirco (2019): Haus Damian. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ziel des Projektes ist es, die Ankunftssituation auf den Campus mit einem präzis platzierten Volumen zu klären. Das Haus Damian soll sich durch die Freistellung in alle Richtungen orientieren können und sich von keinem benachbarten Gebäude beeinträchtigen lassen. Ausserdem soll es aus beiden Richtungen der Kantonsstrasse schon von weitem sichtbar sein und den Zugang auf den Campus signalisieren. So erhält das Gebäude bereits durch Stellung und Volumetrie einen repräsentativen und mächtigen Charakter und bildet eine Art Kopf des ganzen Stiftungsareals. Durch den Vorplatz/ Hartplatz. welcher als repräsentativer Ankunftsort dient und für diverse Aktivitäten und Anlässe genutzt werden kann, wird dieses Bild verstärkt. Er soll als Gegenstück des stark bewachsenen Parks gelesen werden. Die geschlossenen Eckpartien des Gebäudes verleihen dem Gebäude einen schweren, stolzen Charakter und einen in sich ruhenden Ausdruck, ähnlich wie bei der benachbarten bestehenden Schule. Die strassenbegleitende Wingertmauer umschliesst den Ankunftsplatz und stellt gleichzeitig die Linie zwischen der Platzschicht und der Trennungsschicht (Gebäudekopf) dar. Einzig an der Stelle der Treppe, welche diese Trennungsschicht durchsticht, wird sie unterbrochen. Im Bereich des Gebäudes zeigt sich die Wingertmauer als Sockel. Durch die Anordnung der Tiefgarage unter dem Hartplatz und dem Gebäude entstehen Vorteile bezüglich der Nutzung, aber auch die Reservefläche mit dem Demenzgarten westlich der bestehenden Serata kann komplett unberührt belassen werden. Die geschossweise Anordnung der einzelnen Benutzergruppen ermöglicht kurze Wege und einen hohen Komfort an Funktionalität. Im Erdgeschoss sind öffentliche Räume angeordnet wie Sekretariat, Foyer, der Seminarraum, die Toiletten und der grosszügige Aufenthaltsraum. Im 1. Obergeschoss befindet sich der Schultrakt und im 2. Obergeschoss die Büro-Räumlichkeiten der Verwaltung und Lehrerschaft. Die Nutzungen sind so angeordnet, dass von unten nach oben die Grösse der maximalen Personenströme abnimmt. Die massiven Ecken, der mächtige Dachrandabschluss und der Sockel verleihen dem Gebäude einen Rahmen und einen in sich ruhenden stolzen Ausdruck. Die schlicht gestalteten Fenster und die Wahl des warmen Jurakalk-Betons verleihen dem Bauwerk zusätzlich eine edle Note. Durch Einlagen in den Schalungen der Elemente wird im Bereich der Fenster ein Spiel verschiedener Tiefen erzeugt und eine horizontale Schichtung geschaffen, welche die geschossweise Anordnung der einzelnen Nutzungen unterstreicht. Der Ausdruck des Gebäudes wird mittels einer zweischaligen Konstruktion erreicht. Der statisch tragende Kern wird in Ortbeton ausgeführt, die äussere Schale in vorgefertigten Betonelementen. Im Bereich der Tiefgarage werden die Elemente aufeinander 'gemauert' und die vertikalen Kräfte so auf das Fundament abgeleitet. Im Bereich der Auskragung werden die Elemente mithilfe von Fassadenplattenanker an den Ortsbetonkern zurück verankert. Das Gebäude verfügt über eine kontrollierte Lüftung. Beheizt wird mittels einer Bodenheizung. Die haustechnischen Installationen werden im dafür vorgesehenen Schacht oberhalb der Schränke rund um die Erschliessungshalle geführt. Das Gebäude zeigt sich in einem zeitlosen Gewand aus vorgefetligten Betonelementen. Durch die Verwendung von Jurakalk erhält der Beton eine warme und für den Ort typische Färbung. Die Fenster sind in Holz-Metall mit dreifachem Isolierglas geplant. Der Sonnenschutz wird mittels Senkrechtmarkisen bewerkstelligt. In den Schul- und Gruppenräumen wird ein Linoleumbelag erstellt. in den Büros und Seminarraum kommt Nadelfilz zum Einsatz und der Bodenbelag der Erschliessungshalle soll hart mit einem Terrazzobelag ausgeführt werden. Die Schrankschicht, welche als Filterschicht zwischen Erschliessungshalle und den Nutzräumen dient, wird in Eiche gestaltet.

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  • Böhrer, Joshua (2019): Audi und (E-)Mountainbike: Strategische Implementierung in die Marketingplattform Audi destinations. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: (E-)Mountainbiking konnte sich in den vergangenen Jahren im Alpenraum als Ableitung der sich stetig entwickelnden Elektromobilität und der Evolution des Fahrrades zum Statussymbol etablieren. Ziel der Bachelor Thesis Audi und (E-)Mountainbike: Strategische Integration des Themenfelds (E-)Mountain Biking in die bestehende Marketingplattform «Audi destinations». Basierend auf ökonomischen Grundlagen aus Marketing, Sponsoring und Tourismus werden Treiber erfolgreicher Mountainbike-Destinationen definiert. Nachdem diese mit den Besonderheiten des Audi destinations Projekts ergänzt wurden, folgt die Beurteilung der acht Audi-Partnerdestinationen. Auf dieser Grundlage wird der Business-Case Audi destinations und (E-)Mountainbike untersucht und Integrationsvarianten sowie konkrete Handlungsempfehlungen aufgezeigt. Abschliessend erfolgt die Formulierung von weiterführenden Gedankengängen zur Verknüpfung von Audi und (E-)Mountainbike.

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  • Bonifazi, Giuliana (2019): Roadcycling, eine Potential- und Zielgruppenanalyse für Graubünden. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die Logiernächte in Graubünden sind in den letzten fünf Jahren stagniert und oder gesunken. Graubünden Ferien möchte aus diesem Grund neue Gäste nach Graubünden bringen und zusätzliche Logiernächte generieren um den Tourismus Kanton Graubünden wieder auf die Sprünge zu helfen. Da die Anzahl an rennradfahrenden Gästen in Graubünden in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat, sieht Graubünden Ferien (GRF) ein grosses Potenzial für die Zukunft in diesem Segment. Mit Hilfe von Marketing Aktivitäten und einer zielgruppenorientierten Angebotsgestaltung durch Graubünden Ferien sollen weitere Logiernächte für Graubünden generiert werden. Um die Angebote und die Marketing Aktivitäten zielgruppengerecht zu gestalten, wird in dieser Bachelorarbeit eine umfassende Zielgruppenanalyse unter Rennradfahrern anhand einer quantitativen Umfrage durchgeführt. Basierend auf den Erkenntnissen der Umfrage und der Literaturrecherche wird ein Vermarktungsleitfaden für das Segment Rennradfahren erstellt.

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  • Bonzani, Giuliano (2019): Wechsel von materieller zu digitaler Archivierung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis befasst sich mit der Umstellung von einer materiellen Archivierung zu einer digitalen Ablage. Dafür werden in der Thesis allgemeine Einflüsse der Digitalisierung und die Veränderungen im Bearbeitungsprozess des Unternehmens sowie dessen Infrastruktur aufgezeigt. Dementsprechend sind Kostenabklärungen und Analysen über mögliche Methoden der digitalen Archivierung enthalten. Doch nicht nur die Systeme selbst sondern auch deren Einflüsse auf die Arbeitenden und die Implementierung werden aufgezeigt. Zusätzlich war erwünscht, dass die Struktur und somit das Einrichten der zukünftigen digitalen Ablage dargestellt wird. In der Arbeit ist ebenfalls enthalten, zu welchem Zeitpunkt und wie die Umsetzung des Projektes stattfinden kann, denn einige der jetzigen Anwendungen müssen auch nach der Umstrukturierung weiterhin verwendbar sein. Ausserdem gehörte zum Auftrag ein Vorschlag über die weitere Verwendung des Platzes, welcher das materielle Archiv einnimmt.

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  • Borner, Luana (2019): How could the Integration of Refugees in the Peripheral Alpine Community of Lavizzara (TI) Contribute to a more Sustainable and Circular Economy. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: This master thesis takes the chance to combine two very current issues. On the one hand migrant flows that arrive to Switzerland and on the other hand the topic of peripheral communities in risk of collapse due to outmigration and the associated negative consequences. The study focuses on the potential for a socio-cultural regeneration of peripheral regions by the integration of refugees into these communities. The community resilience assessment of Lavizzara in combination with statements from expert interviews present the potential of refugees to enhance community resilience in alpine communities. The biggest potentials in welcoming refugees in Lavizzara and other alpine regions were identified in the recognition and use of opportunities which arise by the integration of migrants. Among the most important factors are processes of cultural innovation, the revitalisation of the local economy which was in decline and sustainable usage of abandoned infrastructures.

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  • Bösch, Janick (2019): The Potential Travel Behavior of the Asian Generation Z in a Swiss Alpine Destination. The Case of Davos-Klosters. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Over the past decades, Asia has experienced a strong economic boom along with a rapidly growing population. A development that has turned Asia into a highly attractive market for the international tourism industry. In the foreseeable future, the young Generation Z is expected to experience a significant increase in their international travel activity as a result of rising incomes and a higher level of education. This generation differs greatly from their parents, which is also reflected in a changed travel behavior. The aim of this Bachelor Thesis is to explore the potential travel behavior of the Asian Generation Z in Swiss mountain destinations based on the case of Davos-Klosters. With this goal, interviews with representatives of the Generation Z from Singapore are conducted to explore their needs and expectations with regards to travel in Swiss mountain destinations. Based on that, critical success factors for addressing the target group of Generation Z are identified.

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  • Boss, Milena (2019): Management-Kompetenzen in Grossunternehmen der Schweiz im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Wandel im Verständnis der Führungsrolle ist präsent. Gerade die VUCA-Welt treibt die Veränderungen im Führungsverhalten voran. Diese Unsicherheit und zunehmende Komplexität macht es Vorgesetzten heute schwer, sich in den neuen Rahmenbedingungen zurecht zu finden und ihre Angestellten effektiv zu führen. Mit Hilfe einer Literaturrecherche und anschliessenden Case Studies, bei welchen Führungspersonen aus verschiedenen Branchen befragt wurden, konnten die wichtigsten Kompetenzen definiert werden. Insbesondere Vertrauen, Offenheit, Menschenkenntnis und Empathie sind von zentraler Bedeutung. Es müssen Methoden zur Menschenkenntnis erlernt und angewendet werden können, damit auf die einzelnen Mitarbeitenden besser eingegangen werden kann. Die strategischen und «klassischen» Managementkompetenzen sollten dabei jedoch nicht verloren gehen, da diese an Orten der Steuerung und in Krisensituationen nach wie vor benötigt werden. Denn es braucht heute sowohl klassische Manager wie auch Leader.

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  • Bottoni, Fulvio; Kühne, Tamara (2019): Weiterentwicklung des Angebots dank enger Zusammenarbeit mit dem Fachbeirat. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Der HTW Chur ist es ein Anliegen, sich den laufenden Marktveränderungen anzupassen und ihr Studienangebot kontinuierlich qualitativ weiterzuentwickeln. Dies wird durch regelmässigen Erfahrungsaustausch auf verschiedenen Stufen sichergestellt. Ein Beispiel ist die Z usammenarbeit mit dem Fachbeirat. Dr. Alex Villiger, Personalleiter und Mitglied der Direktion der Graubündner Kantonalbank sowie Mitglied im Fachbeirat, berichtet über die Kooperation mit der HTW Chur.

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  • Brand, Tamara (2019): Challenges and Opportunities in Promoting Sustainable Tourism in the KAZA Area through Binding Standards for Sustainable Lodges. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The non-profit association Futouris is committed to a sustainable development of the travel industry. This is mainly realised through various projects around the world. One of these projects was implemented with the introduction of a binding standard for sustainable lodges in the coherent Kavango Zambezi Transfrontier Conservation Area. However, to ensure the long-term benefits of such initiatives, ongoing revisions and improvements are essential. Thus, this bachelor thesis assesses the entire project and provides a concrete guideline for its continuation. Based on a broad literature research and expert interviews, both the implementation and the results are evaluated. The benefits for the individual stakeholders are discussed and the challenges during and after the implementation of the project are identified. On the basis of these findings, the bachelor thesis elaborates future approaches for the further course of the project and presents possible suggestions for improvement.

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  • Brandes, Roman (2019): Neubau Depot Hard – Tramdepot und Wohnsiedlung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Planung beim Depot Hard in Zürich hat eine lange Vorgeschichte. Seit über 30 Jahren wurden der Stadt Zürich immer wieder Varianten vorgeschlagen, wie das Areal des Tramdepot Hard überbauen werden könnte. Sämtliche Vorschläge wurden jedoch vom Stadtrat versenkt und abgewiesen. Im Jahre 2014 wurde dann ein Wettbewerbsverfahren eröffnet, um die Planung und Gestaltung des Areales voranzutreiben. Ein Jahr darauf hat sich die Jury für das Siegerprojekt "BERTA" von Morger Dettli Architekten AG entschieden. Im Rahmen der Bachelor Thesis wurde das Siegerprojekt analysiert und auf Stufe Vorprojekt bemessen. Weiter wurde die technische Realisierbarkeit abgeklärt und geprüft. Die Schwerpunkte wurden auf die Baugrube, die Fundation sowie die horizontale und vertikale Lastabtragung gelegt. Eine weitere Spezialität des Bauwerks sind die vorgehängten Betonfassadenelemente. Das Projekt befindet sich unmittelbar am Ufer der Limmat und grenzt im Osten an das denkmalgeschützte Tramdepot Hard. Der nicht denkmalgeschützte Teil des Depot wird abgebrochen. Neu sollen auf dem Areal zwei Hochhäuser mit 16 Stockwerken auf einem vier geschossigen Sockelbau errichtet werden. In den ersten zwei Etagen des Flachbaus sind die Einstellhallen für die Trams sowie Büro und Gewerberäume untergebracht. In den darüberliegenden Geschossen ist eine Wohnsiedlung mit 217 Wohnungen geplant.

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  • Brenner, Salome (2019): Provokation als Werkzeug. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Rahmen des Bachelorsemesters habe ich mich ausgiebig mit der Thematik von Provokation als Werkzeug in der Werbung befasst. Dabei ist eine Thesis entstanden, die sich auf das Verhältnis zwischen Marke und Provokation konzentriert. Drei Experten, welche durch ihre Vielseitigkeit eine optimale Mischung zwischen Strategie und Kreation darstellen, legten die Basis für eine empirische Untersuchung der Forschungsfrage. Zudem wurde eine Werbekampagne aus dem Jahr 2014 untersucht, welche damals mit einer Klage konfrontiert war. Im Lehrprojekt beschäftigte ich mich mit einer Werbekampagne für einen Unverpacktladen und entwarf dafür die Marke «fokuskern». Ursprünglich war der Plan, das Werkzeug «Provokation» beim Lehrprojekt anzuwenden. Die entwickelte Idee weist nun keinen hohen Grad an Provokation auf – vor allem, weil ich nicht mit Schockbildern arbeiten wollte. Das Konzept passt aber zur Marke und dem Thema Nachhaltigkeit, weil die Inhalte amüsant sind und doch anecken.

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  • Brunner, Florianne (2019): Evaluation der Usability von E-Banking Dashboards für das Retail-Kundensegment Studierende am Beispiel des Dashboards der Finnova AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zum Erlangen des Grades Bachelor of Sience in Informationswissenschaft wird vorliegende Arbeit zum Thema Usability von Online Banking Dashboards geschrieben. Dabei wird insbesondere folgender Forschungsfrage nachgegangen: Wie wird die Usability des Dashboards des E-Bankings in der Schweiz durch die Retail-Kundengruppe der Studierenden wahrgenommen und wie kann die Nutzbarkeit verbessert werden? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde, ein Usability Test am E-Banking Dashboard der Finnova AG Bankware durchgeführt. Das Ergebnis ist ein Katalog mit Empfehlungen, welcher der Finnova AG vorgelegt wird. Basierend auf den Erkenntnissen werden generelle Vorschläge für die Verbesserung der Usability von E-Banking Dashboards in der Schweiz abgeleitet. So wird vermerkt, dass die Nutzenden hin zu einem personalisierten Dashboard tendieren und dass die Testpersonen Formatierungen welche sich stark von der restlichen Seite abheben, in der Annahme, dass es sich dabei um Werbung handelt, keine Beachtung schenken.

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  • Brunold, Pascal (2019): Leitfaden zu Interpretation und Kontext von Faktoren der People Analytics. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: People Analytics bezeichnet die Analyse von Human Resource Daten und angestelltenbezogenen Daten in einem gesamtunternehmerischen Kontext zur Behandlung komplexer Problemstellungen. Die Verbreitung und der Reifegrad der Anwendungen nehmen momentan stark zu. Um Unternehmen eine Orientierungshilfe für People Analytics Projekte zu bieten wurde anhand eines Literaturreviews von 50 Quellen ein Leitfaden zur Interpretation von relevanten Faktoren und deren Beziehungen zueinander erstellt. Anhand eines dazugehörigen Beziehungsmodells können sie in einem betriebsübergreifenden Kontext betrachtet werden. Die Informationen aus dem Leitfaden werden durch ein praxisorientiertes Szenario verdichtet und anschaulich gemacht. Zudem wurde versucht, eine allgemeingültige Best Practice zu identifizieren, was aber aufgrund der Vielseitigkeit der Anwendungen scheiterte.

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  • Buck, Ute (2019): Die Schweizer Bibliotheksgesetze. Ein Vergleich der Wirkung anhand festgelegter Kriterien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz besteht in fünf Kantonen ein Bibliotheksgesetz. Diese Gesetze sowie die weiteren dazugehörigen Regelungen werden jeweils mit der kantonalen Regelung eines weiteren Kantons verglichen. Der Vergleich erfolgt vor allem anhand der aus der Schweizerischen Bibliotheksstatistik 2017 ersichtlichen Daten zur Grösse des Freihand- und Präsenzbestandes, den Wochenöffnungszeiten sowie der Anzahl an Publikumsarbeitsplätzen. Zwei Walliser Bibliotheken, eine im Kanton Graubünden sowie zwei im Kanton Neuenburg erreichten mindestens zwei Medieneinheiten pro Einwohner. Bei der Einhaltung der definierten Vorgaben zur wöchentlichen Mindestöffnungszeit lagen die Kantone Wallis (79 %) und Graubünden (73 %) vorne, gefolgt von St. Gallen (65 %) und Luzern (51 %). Die Anzahl der für Besucher bereitstehenden Arbeitsplätze lag in den sechs vergleichbaren Kantonen (SG, TG, LU, SO, VS, GR) zwischen 14 und 30. In den weiteren betrachteten Kantonen konnten keine vergleichbaren Daten ermittelt werden.

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  • Bühler-Krebs, Sandra (2019): Digitalisierung des Baumemorandums (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: Das vom Forschungsteam Siedlungsplanung und Ortsbildentwicklung konzipierte und in der Schweiz und in Deutschland in zahlreichen Gemeinden angewandte Planungs- und Gestaltungsinstrument Baumemorandum soll in das Geografische Informationssystem GIS sowie das Building Information Modeling System BIM implementiert werden.

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  • Bumann, Frank (2019): Realismus im Alpenraum. Gastkolumne. In: Hotellerie Gastronomie Zeitung 134, 2019 (Nr. 5, 6. März). Online verfügbar unter https://www.hotellerie-gastronomie.ch/de/der-verlag/zeitungen-magazine/, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

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  • Burch, Carina (2019): Community – eine Untersuchung was es im Kontext von allgemein-öffentlichen Bibliotheken bedeutet. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Community ist ein zentrales Schlagwort in der Diskussion um die Rolle und die Zukunft von allgemein-öffentlichen Bibliotheken. Während klar scheint, dass Community für Bibliotheken wichtig ist, kann Community vieles bedeuten. Der Begriff wird in unterschiedlichen Kontexten und Formen verwendet. Ein Literaturbericht gliedert die Diskussion in der bibliothekarischen Fachliteratur in drei Bereiche: Community-Orientation, Community-Building und Community-Engagement. Diese werden durch verschiedene Konzepte und Tätigkeiten vorgestellt, sowie am Beispiel des Angebots von Makerspaces illustriert. Im deutschsprachigen Raum wird in Bezug auf Bibliotheken sowohl von Community als auch von Gemeinschaft gesprochen. Eine qualitative Inhaltsanalyse der drei Verbandszeitschriften BuB – Forum Bibliothek und Information, SAB Info und Büchereiperspektiven zeigt, dass die zwei Begriffe in Verbindung zu Themen wie interkulturelle Bibliotheksarbeit, Makerspaces und Zukunft von Bibliotheken genannt werden.

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  • Burlet, Aurelia (2019): Digitale Lehrmittel im Fach «Natur, Mensch, Gesellschaft». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Anspruch der heutigen Arbeitswelt verlangt von den Schulen, die Schülerinnen und Schüler auf die Digitalisierung vorzubereiten. Im wissenschaftlichen Teil der Arbeit wurde der aktuelle Einsatz von digitalen Lehrmitteln im Lehrplan 21 im Fach «Natur, Mensch, Gesellschaft» untersucht. Die Forschung wurde schulisch auf die 3. bis 6. Primarstufe und örtlich auf den Kanton Zürich eingeschränkt. Qualitative und quantitative Methoden wurden in Form einer Literaturrecherche, Experteninterviews und quantitativen Online-Umfragen mit Lehrern und Schülern eingesetzt. Als Lehrprojekt wurde ein Prototyp für eine fiktionale App erstellt. Diese enthält digitale Zusätze für Lehrmittel der Primarschule im Fach «Natur, Mensch, Gesellschaft». Es wurde eine Lerneinheit in Form eines Augmented-Reality-Quiz, basierend auf dem Inhalt des Lehrmittels «RaumZeit», entwickelt und mit Adobe XD und Unity umgesetzt. Die Schüler und Schülerinnen sollen damit spielerisch die Theorie trainieren und ihre Medienkompetenz erweitern können.

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  • Capol, Corsin (2019) : Potential von Suchmaschinen und Chatbots für Unternehmen (Professional Computing) . Online verfügbar unter https://www.professional-computing.ch/potential-von-suchmaschinen-und-chatbots-fuer-unternehmen/ , zuletzt geprüft am 21.03.2019

     

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  • Capol, Corsin; Jacobson, Christopher David (2019): Dynamic Packaging für Gruppenreisen. Tourismusforum. In: Bündner Tagblatt 167, 2019 (Nr. 104, 6. Mai)

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  • Carigiet, Kim (2019): Bring Your Own Device. : Ratgeber für die Nutzung von BYOD in der Bergbahnbranche in der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unternehmen sind zunehmend mit dem Einsatz von privaten Geräten am Arbeitsplatz konfrontiert und sind gezwungen zu reagieren. Diese Erscheinung nennt sich im Neudeutsch Bring Your Own Device (BYOD) und gehört bereits in zahlreichen Unternehmen zum Alltag. Ob von den Unternehmen gewollt oder nicht. Anhand einer Literaturrecherche und einer Analyse der Unternehmenspublikationen in der Schweiz wird aufgezeigt, wie weit BYOD in der Schweiz bereits fortgeschritten ist und welche Aspekte die Unternehmen am meisten beschäftigen. Zudem werden Empfehlungen aus Praxisratgebern und von Unternehmensberatungen mit den Praxisbeispielen verglichen. Die Anforderungen für Unternehmen aus der Bergbahnbranche werden mittels Use Cases erhoben und in Interviews mit anderen Unternehmen auf ihre Relevanz überprüft. Schliesslich unterstützt die Thesis Unternehmen bei der Einschätzung der Chancen und Risiken von BYOD, damit jedes Unternehmen für sich entscheiden kann, ob BYOD eingeführt werden soll.

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  • Catregn, Gion-Pol (2019): Unsichtbare Sicherheit mittels Laserscanner (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Für seine neu gestalteten Räumlichkeiten suchte das Museum für Gestaltung Zürich ein Objektsicherungssystem, das sowohl den funktionalen als auch den optischen Anforderun-gen eines Design-Museums gerecht wird. Dabei sollten offene Exponate vor Berührungen geschützt werden, ohne dass sie dafür durch eine Glasscheibe getrennt sind.

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  • Caviezel, Petra (2019): Das Ziel immer klar vor Augen. In: Wissensplatz (1), S. 38-39. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Lorella Kessler weiss, was sie will. Schon als Kind war sie von Banken fasziniert. Bereits nach ihrem Lehrabschluss wusste sie, dass sie möglichst bald Leute führen möchte. Heute arbeitet sie bei der UBS AG in Zürich und ist Oberleutnant im Militär. Mit viel Enthusiasmus und Fleiss, aber auch mit Offenheit und Flexibilität geht sie ihren Weg. Und über die Steine, die dort liegen.

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  • Caviezel, Petra (2019): Fachhochschulen schlagen Brücken. In: Wissensplatz (1), S. 36-37. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Anton Demarmels schaut auf mehr als 30 Jahre Berufserfahrung in der Schweizer Maschinen- und Elektroindustrie-Branche zurück. Er ist Innovationsberater, Fachhochschul- und Hochschullandschaftskenner und im Herzen ein typischer Bündner. Und er weiss, was gute Qualität in der Forschung ausmacht.

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  • Caviezel, Petra (2019): Qualität ist nicht delegierbar. In: Wissensplatz (1), S. 6-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Im Juni 20 18 hat der Schweizerische Akkreditierungsrat die Institutionelle Akkreditierung der HTW Chur beschlossen – verbunden mit Auflagen, welche erfüllt werden müssen. Prof. Jürg Kessler (JK) verantwortet als Rektor das Gesamtprojekt der Auflagenerfüllung sowie das Projekt Selbstständigkeit. Zusammen mit Teilprojektleitenden erarbeitet er die notwendigen Schritte, welche die HTW Chur in die Selbstständigk eit führen werden. Prof. Martin Studer (MS) leitet das Prorektorat der HTW Chur und ist für diverse Bereiche der Fachhochschule verantwortlich – unter anderem für das Qualitätsmanagement.

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  • Caviezel, Petra; Merbold, Hannes (2019): 3D-Time-of-Flight-Kameras für Unterwasserapplikationen. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Durch die Verwendung von Leuchtdioden im sichtbaren Bereich konnten 3D-Time-of-Flight-Kameras für den Einsatz in Unterwasserumgebungen optimiert werden. Dies ermöglicht es, Bewegungsabläufe in Pool-Umgebungen mit Gegenstandsweiten im Meterbereich zeitlich und in drei räumlichen Dimensionen aufzulösen.

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  • Chei, Jin (2019): Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven. Explorative Studie bezüglich Situation, Herausforderungen und gewünschter Unterstützung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Digitalisierung von analogen Beständen kann Archiven verschiedene Vorteile wie erleichterten Zugang zum Archivgut oder verbesserten Schutz des Originals bieten. Der Prozess der Digitalisierung ist jedoch mehr als die reine Umwandlung von analogen Beständen zu Digitalisaten und stellt die Archive auch vor diverse Herausforderungen. Anhand einer Online-Befragung von Mitgliedern des Vereins der Schweizerischen Archivarinnen und Archivare (VSA) wird ein Einblick in die Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven geboten. Dabei wird untersucht, wie digitalisiert wird, was als Hindernis für die Digitalisierung wahrgenommen wird und zu was in welcher Form Unterstützung gewünscht wird. Anhand der Resultate dieser Befragung können Empfehlungen an die Arbeitsgruppe Digitalisierung von Archivgut des VSA abgeleitet werden.

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  • Conrad, Urs (2019): Vermarktungsmöglichkeiten und -optionen in der Davoser Eishockey Arena nach erfolgtem Umbau. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Davoser Eishockey Arena wird seit dem Frühjahr 2018 während drei Jahren umfangreich saniert und ausgebaut. Dieser Umbau ermöglicht es, die Eishalle auch technisch auf den neusten Stand zu bringen. Dafür werden die einzelnen Vermarktungsplattformen und -möglichkeiten von Eishockey Arenen analysiert und bewertet. In diesen Schritt werden Informationen von Eishockey Vereinen und Sportunternehmen verarbeitet, welche anhand einer qualitativen Befragung erhoben wurden. Anschliessend erfolgt ein Benchmarking mit anderen nationalen und internationalen Eishallen. Aus den erarbeiteten Daten werden Handlungsempfehlungen für die Eishockey Arena Davos abgeleitet, welche als Hilfsmittel zu weiteren strategischen Entscheidungen dienen sollen. Die Einführung in diese Arbeit erfolgt durch die theoretische Grundlage über die Geschichte des Hockey Club Davos und der Eishalle Davos sowie die allgemeine Entwicklung der Sportstätten.

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  • da Silva Vasconcelos, Silvana (2019): Stakeholder Roles in Sustainable Tourism. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The Royal Government of Bhutan institutionalized a worldwide unique sustainable tourism policy, which aims for high-value, low-impact tourism development. Bhutan therefore, has been cited as the prime example case of a successful sustainable tourism approach. The tourism policy is founded on the principles of sustainability, meaning that tourism must be environmentally and ecologically friendly, socially and culturally acceptable and economically viable. Nonetheless, even a sustainable tourism market is faced with issues along the years, stemming primarily from the involved stakeholders. This Bachelor Thesis provides recommendations for improving stakeholder communication and cooperation in Bhutan’s tourism industry by identifying current or possibly upcoming issues. The current tourism stakeholder roles in Bhutan are assessed and analyzed. The assessment is based on the gained knowledge from the interviews conducted with stakeholder’s representatives in Bhutan.

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  • Dähler, Joel (2019): Escape Rooms als Gamification-Tool zur Wissensvermittlung in Unternehmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Escape Rooms werden als die Nummer-1-Freizeitaktivität weltweit gehandelt. Gemeint sind Rätselräume, durch die sich eine Gruppe «durchspielen» muss. Was als Freizeittrend begann, zieht immer mehr auch die Aufmerksamkeit von Unternehmen auf sich. Diese interessieren sich für Escape Rooms, die nicht nur einen Spassfaktor haben, sondern auch an das Prinzip von Gamification anknüpfen. Dabei werden spielerische Elemente verwendet, um Lerninhalte aktiv zu vermitteln. Deshalb beschäftigt sich diese Bachelorarbeit damit, inwiefern sich Escape Rooms als Gamification-Tool eignen, um in Unternehmen Wissen zu vermitteln. Mittels Literaturanalysen und qualitativen Experteninterviews werden dazu Merkmale gelungener Escape Rooms und erfolgreicher Gamification in einer Tabelle zusammengetragen und miteinander verglichen. Im dazugehörigen Lehrprojekt wurde für den Praxispartner «Radio 32» ein multimedialer Escape Room entwickelt, welcher Spass und interne Wissensvermittlung kombinierte.

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  • Daniele, Stefania (2019): Bedienter Verkauf im Wandel – Digitalisierung am Verkaufspunkt. Erfolgsmassnahmen im Veränderungsprozess. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Erarbeitung von Massnahmen für die digitale Entwicklung der Verkaufsmitarbeitenden sowie deren Vorgesetzten. Um den Veränderungsprozess zu definieren, wird ein Ist/Soll-Vergleich erstellt. Dieser wird mit einer Umfrage sowie persönlichen Interviews der betroffenen Mitarbeitenden ergänzt. Um einen Vergleich mit anderen Transportunternehmen herzustellen, werden Interviews mit deren Vorgesetzten durchgeführt. Anschliessend werden die gesammelten Daten in einer SWOT-Analyse zusammengefasst und Massnahmen daraus abgeleitet. Die Verkaufsmitarbeitenden sollen sich ihrer Rolle und Wichtigkeit im Unternehmen sowie gegenüber den Kunden bewusst werden. Die Führungskräfte sollen sich mit den digitalen Veränderungen auseinandersetzen, ihren Führungsstil situativ anpassen sowie ihre Verantwortung im Veränderungsprozess wahrnehmen.

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  • De Roni, Simona (2019): Digitale Fotografie produzieren mit Augmented Reality. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Augmented Reality ermöglicht es, digitale Welten mit der Realität zu verknüpfen. Sobald ein Inhalt gescannt wird, werden die Grafiken, Töne, Videos oder 3D-Objekte, mit welchen man interagieren kann, eingeblendet. Augmented Reality wurde in den letzten Jahren auch in der Schweiz zu einem Begriff, dies unter anderem auch wegen Pokémon Go. Es hat sich allerdings gezeigt, dass Schülerinnen und Schhüler im Alter von 15–20 Jahren selten in Berührung mit dieser Technologie kommen und die wenigsten Dozierenden Augmented Reality als Vermittlungsmedium einsetzen. Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, welche Auswirkung Augmented Reality bei Schülern und Schülern im Alter von 15-20 Jahren in Bezug auf das Modul «Digitale Fotografie produzieren» hat. Die Beantwortung der Frage wurde anhand eines Experiments untersucht. Verglichen wurde die Anwendung in diesem Thema und deren Auswirkungen aufs Lernen im Vergleich zum Lernprozess und zu den Ergebnissen ohne AR.

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  • Deflorin, Maika (2019): Vergleich von Anlageservicemodellen der UBS Switzerland AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis konzentriert sich auf Anlageservicemodelle im Finanzbereich. Im Zentrum stehen die verschiedenen Modelle der UBS Switzerland AG. Das Aufzeigen von Anlageansätzen im Finanzsektor bildet dabei die Ausgangslage. Die verschiedenen Servicemodelle der UBS Switzerland AG werden analysiert, verglichen und bewertet. Anhand von konstruierten Kundengeschichten sollen geeignete Servicemodelle für jeden Kunden eruiert werden. Dabei werden die persönlichen Präferenzen und Bedürfnisse berücksichtigt. Mit dieser Bachelor Thesis sollen die Unterschiede der verschiedenen Servicemodelle dargestellt und ein Vergleich der Modelle aufgezeigt werden. Das Ziel der Arbeit besteht darin, eine plausible Vermögensallokation aufzuzeigen und eine bedürfnisorientierte Umsetzung darzulegen.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation im Kanton Graubünden. In: Campus 39 (1)

    Abstract: Der Kanton Graubünden meistert die Digitalisierung grundsätzlich gut, wie eine Untersuchung der HTW Chur zeigt. Eine Herausforderung bleibt jedoch der Fachkräftemangel.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation im Kanton Graubünden. In: Die Volkswirtschaft 92 (1-2), S. 38-40. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/2018/12/deflorin-moser-zogg-1-2-2019/, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: Die Auswirkungen der digitalen Transformation betreffen alle Branchen und Regionen der Schweiz. Eine Studie im Auftrag des Kantons Graubünden zeigt, dass sich die digitale Transformation bei den befragten Unternehmen in Graubünden nicht systematisch von jener im Rest des Landes unterscheidet. Erfolgsfaktoren sind das Engagement und die Kompetenz der Mitarbeitenden, die Unternehmenskultur und die Kooperationsbereitschaft. Das mit Abstand meistgenannte Hemmnis ist der Fachkräftemangel. Der Staat muss dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für die Transformation günstig sind, damit ein produktives Zusammenspiel von Unternehmen, Arbeitskräften, Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen, Kunden und Zulieferern entstehen kann. Weitere Aktionsfelder sind das Bildungssystem, die Anpassung der Verwaltungsabläufe sowie die Gewährleistung einer adäquaten Netzinfrastruktur.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation: Ein vielschichtiger Prozess entlang von vier Entwicklungsstufen. In: KMU Magazin 22 (1-2), S. 94-97

    Abstract: Die digitale Transformation ist weit mehr als der Einsatz digitaler Technologien. Das Churer Modell zeigt, welche Dimensionen zu verändern sind, um Nutzenpotenziale zu erschaffen. Die Veränderungen lassen sich in vier Entwicklungsstufen einteilen und ermöglichen es, den Stand der digitalen Transformation branchen- und unternehmensübergreifend zu vergleichen.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation: Vier Entwicklungsstufen am Beispiel der Industrie. In: KMU Magazin 22 (3), S. 96-99

    Abstract: Die digitale Transformation bietet viele Chancen, ist aber auch eine unternehmerische Herausforderung. Der Beitrag gibt Einblick, welche Stufen der digitalen Transformation Unternehmen Graubündens erreicht haben, welche Massnahmen getätigt und welche geplant sind. Dadurch entsteht eine Auslegeordnung auch für andere KMU.

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Übergeordnete Massnahmen für die digitale Transformation. In: KMU Magazin 22 (4-5), S. 94-97

    Abstract: Die Umsetzung der digitalen Transformation benötigt übergeordnete, unterstützende Massnahmen, wie die Förderung der Mitarbeitenden, ein kultureller Wandel sowie Koo­pera­tionsbereitschaft. Weiter sind der Fachkräftemangel und die Veränderung der Anfor­derungsprofile zu berücksichtigen, wie dieser Beitrag zeigt.

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  • Deflorin, Patricia; Forster, Michael (2019): Chancen des Tourismus 4.0: Erkenntnisse aus der Industrie. Digitaltour Tourismus 4.0. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Campus Tourismus Graubünden. Chur, Davos, Samedan, Laax, Scuol, März - April 2019, 2019

     

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2019): Managing digital innovation in manufacturing companies. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 18. Juni, 2019

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin; Ziltener, Andreas (2019): Manufacturing network coordination in the digital age. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 19. Juni, 2019

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