Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

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  • 2019

  • Deflorin, Ramona (2019): Definition der Anforderungen und Erstellung eines Konzeptes/Leitfadens für eine barrierefreie Hochschule. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis wurde im Auftrag der Diversity-Abteilung der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur erarbeitet. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, welche Vorkehrungen die HTW Chur vornehmen soll, um die Anforderungen einer barrierefreien Hochschule zu erfüllen, um dadurch die Chancengleichheit für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten zu gewährleisten. Anhand von Befragungen bei Hochschulangehörigen der HTW Chur wird untersucht, wie aktiv sich die Hochschule aktuell mit der Thematik Studium und Behinderung auseinandersetzt. Des Weiteren werden andere Schweizer Hochschulen, welche sich proaktiv mit Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten beschäftigen, interviewt. Aus den Erkenntnissen der geführten Experteninterviews werden anschliessend Handlungsempfehlungen ausgearbeitet. Diese dienen dazu, die Rahmenbedienungen für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten an der HTW Chur zu verbessern.

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  • Dermont, Lisa (2019): Evaluation of the Quality of the Joint Programme Tourism. A Cooperation Between the SUES and the HTW Chur. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: This evaluation assesses the current quality of the Joint Programme Tourism between the Shanghai University of Engineering Sciences and the University of Applied Sciences in Technology and Economy, HTW Chur. The study programme was established in 2013 and this is the first evaluation of its quality. A mixed method approach has been applied to reach a full triangulation of the current accountability. Hence, quantitative and qualitative data was collected. To collect data an online questionnaire, classroom observations and semi-structured interviews were conducted. The results show that lecturers comply with the teaching quality of the HTW Chur, however the students lack engagement and the necessary level of English to contribute. An analysis of the quantitative and qualitative data lead to the determination of measurements for enhancement of the current accountability.

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  • Derungs, Curdin (2019): Leitfaden Public Corporate Governance (PCG) für Gemeinden. Aarau. Online verfügbar unter https://www.ag.ch/de/dvi/gemeindeaufsicht/aktuell/aktuell_15.jsp, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin (2019): Partizipation von jungen Menschen –Potential für die Gemeinde. Campus für Demokratie vernetzt in Graubünden.. Campus für Demokratie. Chur, 10. September, 2019. Online verfügbar unter https://campusdemokratie.ch/events/graubuenden/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin (2019): PROMO 35 (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: 70 Prozent der Schweizer Gemeinden finden kaum junge Erwachsene für ihre Gemeinde-exekutive. Das Zentrum für Verwaltungsmanagement lanciert deshalb ein neues Online-Tool für die politische Nachwuchsförderung in den Gemeinden. Unter promo35.ch sind über 80 Massnahmen mit Praxisbeispielen aufbereitet.

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  • Derungs, Curdin (2019): PROMO 35 – Einblick und Rückblick. Miliz-Tagung. Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ. Bern, 28. November, 2019

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  • Derungs, Curdin (2019): PROMO 35 – Förderung des politischen Engagements von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive. Treffen der Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber Agglomeration Bern und Region Laupen. Stettlen, 28. Mai, 2019

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  • Derungs, Curdin (2019): PROMO 35 – Förderung des politischen Engagements von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive. 2. GemeindeFORUM. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Zentrum für Verwaltungsmanagement. Chur, 5. Juni, 2019. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/veranstaltungen/veranstaltungsreihen/gemeindeforum/#c10031, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin (2019): PROMO 35 - Politische Nachwuchsförderung bei jungen Erwachsenen. Jahrestagung. Schweizerisches Netzwerk Freiwillig Engagiert. Biel, 18. November, 2019. Online verfügbar unter https://www.netzwerkfreiwilligengagiert.ch/tagungen-2013-2019/tagung2019/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin (2019): Was braucht ein zukunftsfähiges Milizsystem?. Podiumsdiskussion. Polit-Lunch. Polit-Forum Bern Dachverband Schweizer Jugendparlamente DSJ. Bern, 13. Februar, 2019

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  • Derungs, Curdin; Deuber, Andreas; Hässig, Gian-Andri; Hörburger, Norbert; Trepp, Gian-Reto (2019): InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/infratour-gemeinden-als-tourismusunternehmen/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

    Abstract: Tourismusinfrastrukturen sind teuer und aufgrund immer kürzerer Lebenszyklen sowie hoher Unterhaltskosten von Gebäuden und Anlagen oft nicht rentabel. Deshalb ziehen sich private Investoren mehr und mehr zurück und auch die Banken sind zurückhaltend, wenn es um Kreditgewährung geht. Dennoch sind qualitativ hochstehende (Tourismus-)Infrastrukturen für die touristische Entwicklung essenziell. Die risiko- und renditebedingte Verknappung der privaten Mittel bringt die öffentliche Hand – namentlich die Gemeinden – folglich oft in Zug-zwang, sobald es um die Realisierung oder den Erhalt von Tourismusinfrastrukturen geht, denn sie fühlen sich für die wirtschaftliche Entwicklung und den Tourismus mitverantwortlich. Dies führt zu hohen finanziellen Engagements seitens der Tourismusgemeinden, teilweise mit steigendem Trend, was beträchtliche finanzielle Mittel bindet und nicht immer die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Das Institut für Tourismus und Freizeit (ITF) und das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) der FH Graubünden befassen sich im Rahmen des Projekts «InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen» mit dem beschriebenen Problem und quantifizieren dessen Ausmass für Graubünden. Die Ergebnisse werden im vorliegenden Forschungsbericht präsentiert. Darauf basiert auch der separate Leitfaden. Dieser verfolgt das Ziel, praktische Analyseinstrumente und Empfehlungen für Gemeinden vorzulegen und diese bei ihren anspruchsvollen Entscheiden zu unterstützen. Ansätze des modernen Public Managements und «Good-Practice»-Beispiele sollen aufzeigen, wie das Beteiligungsmanagement und namentlich der Entscheidungsprozess optimal ausgestaltet werden können. Dabei soll der Leitfaden den Gemeinden helfen, nachhaltige und langfristig sinnvolle Investitionsentscheide zu treffen.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Fit für die Zukunft – Wie lassen sich junge Erwachsene für die Gemeindepolitik begeistern. Sommerseminar. Schweizerischer Gemeindeverband. Bellinzona, 23. Mai, 2019

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): PROMO 35. Politisches Engagement von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive - Analysen und Stossrichtungen. Studie. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/promo-35/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): PROMO 35. Förderung des politischen Engagements von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive. Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/promo-35/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Raus aus dem Elfenbeinturm. In: Wissensplatz (1), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Angewandte Forschung ist eng mit der Praxis verbunden. Deshalb begleiten Praktikerinnen und Praktiker das Projekt PROMO 35 und tragen damit zur Qualitätssicherung bei. Was es braucht, sind vor allem kritisch-innovative Stimmen.

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  • Deuber, Andreas (2019): Schweizer Ferienhotellerie im 1. Viertel des 21. Jahrhunderts. Herausforderungen und (Überlebens-) Strategien.. Gastreferat. 50. Mitgliederversammlung. Vereinigung diplomierter Hoteliers-Restaurateure. Scuol, 7. - 8. April, 2019

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  • Deuber, Andreas (2019): Vom blauen Davoser Pulli und von der Sehnsucht nach Graubünden. In: Südostschweiz. Beilage Winter in Graubünden, 2019 (Nr. 283, 4. Dezember)

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  • Deuber, Andreas (2019): Zu Besuch … beim Institut für Tourismus und Freizeit der HTW Chur. In: INLINE (2), S. 22-23. Online verfügbar unter https://www.fhschweiz.ch/zeitschrift-inline, zuletzt geprüft am 14.04.2020

     

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  • Deuber, Andreas; Derungs, Curdin (2019): Ursin und Ursina gehen baden. Gastkommentar. In: Bündner Tagblatt 167, 2019 (Nr. 52, 4. März)

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  • Deuber, Andreas; Zeller, Andrea (2019): Das Smartphone, der neue Travelbuddy – oder nicht?. graubünden Tourismustag. Graubünden Ferien. Laax, 23. - 24. Mai, 2019

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  • Deuber, Andreas; Ziegler, Esther von (2019): Schweizer Industriekultur als Form des Kulturtourismus. Das Beispiel www.industriekultour.ch. In: KGS Forum (33), S. 60-67. Online verfügbar unter https://www.babs.admin.ch/de/aufgabenbabs/kgs/prints.html#ui-collapse-146, zuletzt geprüft am 14.04.2020

     

    Abstract: Die Schweiz gehört zu den am frühesten industrialisierten Ländern. Sie verfügt noch heute über eine Vielzahl an baulichen Zeugen aus jener Zeit. Der Verein «industriekultour» hat sich zum Ziel gesetzt, dieses industrielle Erbe der Schweiz touristisch anspruchsvoll und interessant aufzubereiten und für Reisende und Ausflügler attraktiv zu machen.

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  • Di Nardo, Raffaella (2019): Bachelorabsolventen-Programm bei der LGT. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die LGT bietet im Bereich Nachwuchs für Grundschulabgänger, WMS/WMI-Schüler, Matura- sowie Masterabsolventen Einstiegsmöglichkeiten an. Für Bachelorabsolventen ist kein Einstiegsprogramm vorhanden. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit auszubauen, möchte die LGT den Hochschulabsolventen der Bachelorstufe ebenfalls eine Möglichkeit geben, im Unternehmen Fuss zu fassen. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, der LGT ein Konzept eines Einstiegsprogramms für Bachelorabsolventen zu unterbreiten. Damit soll für die LGT talentierter Nachwuchs sichergestellt und das Employer Branding positiv beeinflusst werden. Dabei wurden theoretische Grundlagen von Einstiegsprogrammen konsultiert und ähnliche Programme bei vergleichbaren Unternehmen mittels Experteninterviews geprüft. Weiter wurde anhand einer Umfrage eine Bedürfnisanalyse der Zielgruppe durchgeführt und daraus das Bachelorabsolventen-Programm für die LGT konzipiert.

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  • Dietrich, Jo (2019): Assessing promising startups in terms of their approach to user experience. Determination of the design maturity of startups in the investment process of venture capital. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Venture capital is a popular way to support promising companies in their early stages. Correctly evaluating the probability of success of a startup is an essential activity for venture capital investors. Identifying patterns of success helps venture capital professionals to invest in the best startups on the market. Although design-driven companies are proven to be more successful, this aspect is not considered in the evaluation process of venture capital investors. However, this is not due to ignorance, but to the fact that venture capital investors are not able to assess the design capabilities of a startup independently nor are they willing to allocate resources for external experts. With the analyses of successful startups, an easy-to-use instrument for venture capital investors was created. The framework is based on the recognition of success patterns and can be applied by venture capital investors in their investment process to assess the design maturity of startups.

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  • Dincer, Meltem (2019): Qualifikationen des Personals in kleinen Öffentlichen Bibliotheken der Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht, über welche Qualifikationen das Personal in kleinen Öffentlichen Bibliotheken der Schweiz verfügt. Dafür wurde in verschiedenen öffentlichen und kombinierten Gemeindebibliotheken eine Online-Befragung zur Ausbildung, Arbeitserfahrung und sonstigen Kenntnissen des Personals durchgeführt. Anschliessend wurden Einzelbefragungen durchgeführt, um die Erkenntnisse der Online-Befragung zu vertiefen. Es fanden sieben Interviewgespräche mit Bibliotheksmitarbeitenden aus unterschiedlichen Bibliotheken statt. Dabei zeigte sich, dass das Personal zwar mehrheitlich aus anderen Berufsfeldern kommt, die dort gesammelten Kenntnisse aber dennoch einbringen kann.

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  • Djakou, Joël (2019): Modernes Spendensammeln. Inwiefern funktioniert Instagram als Mittelbeschaffung für wohltätige Zwecke?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Um den praktischen Teil meiner Bachelorarbeit des Studiengangs Multimedia Production erfolgreich abzuschliessen, habe ich die Möglichkeit erhalten, in das westafrikanische Land Togo zu reisen, um dort die Entwicklungsarbeit der Hilfsorganisation Cambiela multimedial festzuhalten. Anders als erwartet hat sich meine Arbeit im Verlauf der letzten acht Monate in ein Hilfsprojekt entwickelt, welches das Waisenhaus Mother Charity in Lomé unterstützen soll. Passend dazu habe ich in der Thesis untersucht, wie man im Jahr 2019 erfolgreich um Spenden bittet. Nach der Recherche habe ich realisiert, dass die Beziehung zum Spender so eng wie möglich sein sollte. Da ich das Interesse meiner Freunde und Bekannten am ehesten auf Instagram gewinnen kann, habe ich untersucht, inwiefern Instagram als Mittelbeschaffung für wohltätige Zwecke funktioniert. Dabei bin ich auf eine sehr interessante Erkenntnis gekommen, welche das Spendensammeln in Zukunft verändern könnte.

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  • Dolf-Metzler, Sara (2019): Die Potenziale einer vielfältigen Hochschule nutzen. In: Wissensplatz (1), S. 34-35. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung, veränderte Familienmodelle, die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung sowie der Fachkräftemangel verändern die Arbeitswelt und erfordern eine umfassende Sicht auf die Kundenbedürfnisse. Diversity-Management nutzt diese Entwicklungen proaktiv und trägt als Querschnittsthema zur Qualitätsentwicklung bei. Insbesondere Hochschulen mit ihren vielfältigen Anspruchsgruppen profitieren von der Perspektivenvielfalt gemischter Teams.

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  • Dörig, Fabienne (2019): Destination management with a focus on data sharing and handling between business partners. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Destination Management Organisations (DMOs) aim to offer holistic guest experiences. Holistic guest experiences create value for the individual tourist and enhance tourist experiences as such. From a tourism destination perspective, cooperation and networking between the individual tourism service providers within the destination are required to allow for a smooth and holistic guest experience. In this regard, data sharing among the different service providers and the DMO has become crucial in order to bundle the individual service offers. This paper examines the basis for successful networking and the willingness for data sharing of service providers by means of the case Bad Zurzach Tourismus AG. The goal is to disclose potential barriers and explore critical success factors for data sharing. Thus, the overarching goal of this Bachelor Thesis is to evaluate and minimize the gap between DMO and business partners regarding data sharing.

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  • Döringer, Selina (2019): Potenzial-Analyse für Trailrunning als neues Kundensegment in der Moosalpregion. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Der Sport- und Gesundheitstrend ist auch im Tourismus angekommen. Gerade in der Freizeit und den Ferien widmen sich viele Menschen ihrer Gesundheit und treiben deshalb Sport. Ein Trend, der dem Schweizer Bergtourismus entgegenkommt. Infolge der Neuorganisation der Moosalp Tourismus AG sind die Neupositionierung und die damit zusammenhängende Entwicklung neuer Angebote ein zentrales Element. Neben dem Bereich der Erholung möchte die Moosalpregion ein attraktives Bewegungsangebot schaffen. Mit der Sportart Trailrunning kann ein Trend genutzt werden, der Läufer in die Region bringt. In dieser Bachelor Thesis wird mittels Experteninterviews und einer Fokusgruppe das Potenzial der Trendsportart für die Moosalpregion untersucht. Ein Public Domain Benchmark mit drei Destinationen, die bereits auf Trailrunning setzen, soll weitere Inputs für ein optimales Angebot liefern. Basierend auf diesen Analysen werden Empfehlungen für die Entwicklung eines umfassenden Trailrunning-Angebots abgegeben.

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  • Dunn, Andrea Onofre (2019): Are the Marketing Managers in Tourism Aware of the Negative Effects of Digital Marketing on their Target Groups?. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The growth of digital marketing has impacted the tourism industry in recent years. For this reason, tourism companies are adopting digital marketing approaches in order to outperform their competitors. However, recent international studies have shown that customers do not appreciate online ads and are annoyed with the online advertising techniques applied by marketers. There is a knowledge gap in the literature regarding the awareness among marketing managers in tourism about these negative effects. With the aid of a literature review and a qualitative research approach using interviews with experts, this master thesis aims to find out, to which extend the marketing managers in the tourism industry in the German-speaking part of Switzerland are aware of these negative effects. In total 14 interviews were conducted and analyzed. Thus, this master thesis has provided insights into the problem awareness and solution potential among practitioners in the field.

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  • Eberhard, Jonas (2019): Die Rolle der Onlinekommunikation für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Gesundheit von erwerbstätigen Personen ist ein Thema, das in den letzten Jahren in vielen Unternehmen stark an Bedeutung gewonnen hat. Stress und andere Belastungen am Arbeitsplatz führen zu Problemen, die weder im Interesse der Mitarbeiter, noch im Interesse der Unternehmen sind. Als Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) werden Konzepte definiert, die sich mit der Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter beschäftigen, dabei aber v.a. betriebswirtschaftliche Ziele verfolgen. Geprägt durch den digitalen Wandel, bedient sich BGM heutzutage verschiedenster digitaler Kommunikationsmittel. In der vorliegenden Arbeit wurde die Rolle der Onlinekommunikation für das BGM untersucht. Durch ein Literaturreview sowie Experteninterviews und Inhaltsanalysen mit Fokus auf Hochschulen, konnte herausgearbeitet werden mit welchen Problemen die Onlinekommunikation im Bereich des BGM konfrontiert ist und wie diese überwunden werden können.

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  • Eicher, Simon (2019): INTRA VIRIDIS. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Städtebau: Im heutigen Bestand trennt das Verwaltungsgebäude der Stiftung Gott hilft das Altersheim Serata vom Campus räumlich ab. Das Altersheim hat keinen räumlichen Bezug zum Park, der das Zentrum des Campus definiert. Mit der Setzung von zwei neuen Volumen, für die Erweiterung des Altersheims und der Alterswohnungen, wird diese Trennung aufgebrochen. Die drei markanten Gebäude bilden zusammen einen zentralen Platz. der das Ende vom Park markieren soll. Der Bestand des Altersheims erhält somit wieder Blickbezug und einen Zugang, über den Platz, zum Park. Die Erweiterung Serata bildet das neue Rückgrat des Parkes und stärkt zusammen mit dem Volumen der neuen Alterswohnungen die Nord-Süd Achse des Campus. Durch das Gebäude der Alterswohnungen wird die Hangkante, welche gemäss Masterplan gestärkt werden soll, gebildet. Es bildet auch gleichzeitig den Startpunkt für den geplanten fliessenden Freiraum, der vom Tal aus spürbar werden soll. Das Gebäude steht in südlicher Richtung auf derselben Flucht wie die Erweiterung Scrata. Somit bleibt der Blickbezug mit möglichst viel Aussicht ins westliche Tal gewährleistet, wenn man den Campus über den Park betritt. Zum bestehenden Altersheimbau hat das Volumen mehr Distanz. damit auch die Sicht Ins beliebte Tal von der Lobby möglich wird und die Freiräume nicht zu eng wirken. Gleichzeitig definiert es den Aussenbereich auf dem Untergeschosslevel. Die Eingangssituation für beide Altersheimgebäude wird Lentral mittels Zwischenbau, einer Lobby, gelöst. Besucher werden unmittelbar nach dem betreten empfangen und können dann entweder in den Bestand oder Neubau wechseln. Grundrisskonzept: In der Erweiterung des Altersheims befindet sich zentral angeordnet ein geschlossener Innenhof mit anschliessendem Treppenkern. Alle Räume sind rundum des Hofs an den Aussenwänden angeordnet. Die Erschliessungswege werden zu Begegnungszonen und Blickbezüge werden über mehrere Geschosse hergestellt. Auch im Innern des Gebäudes findet man wieder Begegnungsräume wie das überhohe Café, welches sich gegen den Park öffnet, und der Innenhof im Erdgeschoss oder die Teeküche und der Aufenthaltsraum auf dem Pflegestockwerk. Ein separater Ein- und Ausgang für die Mitarbeiter der Stiftung trennt den Personal- vom Besucherstrom. Für die Mitarbeiter gibt es im 1. Obergeschoss der Erweiterung einen Pausenraum mit Küche, Büroarbeitsplätze und Sitzungszimmer. Im Erdgeschoss, durch eine direkte Treppe verbunden, befinden sich die Garderoben und Duschen. In der Pflegeabteilung auf dem 2. Obergeschoss ist im Norden zentral die Stationsleitung angeordnet. Vom Arbeitsplatz hat sie durch den Innenhof Blick auf das gesamte Stockwerk. Die Pflegezimmer sind östlich, südlich und westlich angeordnet. Diese haben jeweils auf der Aussenseite der Brüstung einen Blumentrog eingelassen. So kann jeder Pflegebedürftige seine eigenen Blumen pflanzen. Im Süden, mit einer kleinen Loggia gegen den Park gerichtet, ist die Teeküche angeordnet und im Norden befindet sich der Aufenthaltsraum. Dies soll auch wieder Blickbezüge zum Bestand herstellen. Dieser hat an der südlichen Ecke die Teeküche angeordnet. Umgebung: Bei der Entwicklung der Zukunftsvision der Stiftung Gott hilft ist es gemäss Masterplan wichtig, Platz und Freiräume zu schaffen für vielfältige Nutzungen und Bedürfnisse. Der Park ist der zentrale Freiraum für die Bewohner und Besucher. Dieser wurde in dieser Arbeit an das neue Projekt angepasst. Der bestehende Weg entlang des alten Verwaltungszentrum wurde aufgelöst und neugestaltet. Der Park fliesst nun bis zum Altersheimneubau, wo er seinen Abschluss findet. Der Fussweg, welcher zum zentralen Platz führt, geht neu durch den Park. Neue Begegnungszonen sind der zentrale Platz, die Erweiterung der Terrasse des Bestands und der Vorbereich des Cafés. Eine Ruhezone befindet sich nordwestlich au! dem Untergeschosslevel zwischen dem Neubau Alterswohnungen und dem Bestand Serata und südlich der Alterswohnungen mit Ausblick ins Tal. Bei der Gestaltung der Umgebung wurde darauf geachtet, dass der Bestandesbau vom Altersheim wieder Bezug zum zentralen Park erhält. So wird der Platz, als Grünlandschaft und Begegnungszone, zum Bindeglied zwischen Park und bestehendem Altersheim ausgebildet. Materialisierung: Beide neuen Gebäude werden als Holzbau mit einer vertikalen und horizontalen, vorvergrauten Lärchenschalung ausgeführt. Die Altersheimerweiterung wurde in Richtung Passivhaus geplant, somit wurde auch für Konstruktion und Fassade nachhaltige Materialien gewählt. Dies unterstreicht zusätzlich das Raumklima mit dem Innenhof. Ein Sockel aus gewaschenem Sichtbeton mit geringer Auswaschtiefe bildet den vertikalen Abschluss des Holzbaus. Im Innern befindet sich ein Treppenkern aus Sichtbeton, dies hat statische und brandschutztechnische Absichten. Das überhohe Café ist ebenfalls aus Sichtbeton gestaltet. Der restliche Teil des Gebäudes ist in Holz geplant. Die Pflegezimmer sind jeweils mit roher, geölter Lärche verkleidet. Die rötlich. warme Atmosphäre unterstreicht eine geborgene Stimmung. Der Bodenbelag ausserhalb der Individualräume ist ein weiss-grauer Linoleum, welcher pflegeleicht, hygienisch und zugleich etwas weicher ist. Die Decken ausserhalb der Zimmer sind mit einem Weissputz gestaltet.

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  • Eigenmann, Thomas (2019): Präsenz und Einsatzgebiete von semantischen Technologien in der Industrie 4.0. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Industrie 4.0 entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem häufig verwendeten Begriff. Die stetige Entwicklung von Technologien, sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschern, führten zu einer Innovationswelle in der Industrie. Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, wie sich die Präsenz von semantischen Technologien in der Industrie 4.0 verändert hat. Zusätzlich werden die möglichen Einsatzgebiete von semantischen Technologien innerhalb der Industrie 4.0 untersucht. Die Präsenz von semantischen Technologien in der Industrie wurde analytisch anhand der Häufigkeit der vergebenen Keywords untersucht. Ausserdem wurde mit einer Inhaltsanalyse ausgewählter Literatur die Einsatzgebiete von semantischen Technologien innerhalb der Industrie 4.0 eruiert. Die Ergebnisse liefern eine Übersicht über die Einsatzgebiete von semantischen Technologien, sowie deren Häufigkeit in den untersuchten wissenschaftlichen Publikationen.

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  • Eisenegger, Mark; Udris, Linards; Ettinger, Patrik (Hg.) (2019): Wandel der Öffentlichkeit und der Gesellschaft. Gedenkschrift für Kurt Imhof. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-27711-6, zuletzt geprüft am 15.02.2020

     

    Abstract: Namhafte Vertreterinnen und Vertreter aus den Fächern Medien- und Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Geschichte und Politikwissenschaft tragen dazu bei, dass drei Grundfragen im Rahmen dieses Gedenkbands illuminiert werden: den Zusammenhang von Öffentlichkeit und Demokratie aus einer normativen Öffentlichkeitstheorie zu untersuchen; den gesellschaftlichen Wandel moderner Gesellschaften im Licht medienöffentlicher Kommunikationsprozesse zu erfassen; den neuen und digitalen Strukturwandel der Öffentlichkeit mitsamt seinen Rückwirkungen auf die moderne Gesellschaft zu analysieren. Prof. Dr. Kurt Imhof (17.1.1956 – 1.3.2015) hat zeitlebens an diesen grundlegenden Fragen der öffentlichkeitssoziologisch inspirierten Sozialwissenschaft gearbeitet.

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  • Emren, Hasan (2019): Neue Marktteilnehmer im Hypothekarbereich. Chancen und Gefahren für traditionelle Banken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Einfluss der Schweizer Banken auf den Hypothekarmarkt ist nach wie vor gross. Das ausstehende Hypothekarvolumen der Banken hat per Anfang 2018 die eine Billion Marke überschritten. Aber nicht nur Banken sind in diesem Geschäft tätig. Das Tiefzinsumfeld lockt Versicherungen und Pensionskassen in das Kerngeschäft Schweizer Retail Banken. Wie so oft spielt auch die Digitalisierung eine tragende Rolle. Einerseits entstehen durch den technologischen Fortschritt neue Möglichkeiten. Andererseits lockt die Digitalisierung neue Marktteilnehmer an, die versprechen, die Customer Journey im Hypothekarvergabeprozess noch einfacher und kostengünstiger zu gestalten. Das Ziel der Arbeit besteht darin, die neuen Marktteilnehmer im Hypothekarmarkt genauer unter die Lupe zu nehmen. Die zunehmende Konkurrenz und neuen Möglichkeiten der Immobilienfinanzierung lassen die Frage aufkommen, wie es um die Zukunft der Banken steht. Anhand von Experteninterviews sollen mögliche Entwicklungstendenzen aufgezeigt werden.

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  • Emren, Muhammed (2019): Einführung der Finanzplanung bei der Gemeinde Obersaxen Mundaun. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit der gesetzlich vorgeschriebenen Einführung des harmonisierten Rechnungslegungsmodells 2 (HRM2) werden die Bündner Gemeinden unter anderem dazu verpflichtet, eine Finanzplanung zu erstellen. Von dieser Vorschrift ist auch die Gemeinde Obersaxen Mundaun betroffen, bei welcher die Einführung während dem Jahr 2019 stattfindet. Ziel der Bachelor Thesis ist die Erarbeitung eines Leitfadens/Praxisbeispiels für das Amt für Gemeinden in Graubünden. Zu diesem Zweck werden im ersten Teil der Arbeit alle relevanten gesetzlichen Grundlagen und zwei Finanzplan-Modelle ausgearbeitet und vorgestellt. Anschliessend erfolgt eine umfassende Beschreibung des Finanzplaneinführungs- und Finanzplanerstellungsprozesses im zweiten Teil. Im dritten Teil der Arbeit wird eine Abweichungsanalyse zwischen Theorie und Praxis durchgeführt. Der vierte und letzte Teil der Bachelor Thesis beinhaltet Handlungsempfehlungen und Verbesserungsmöglichkeiten für den ganzen Einführungs- und Erstellungsprozess.

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  • Engeler, Fabian (2019): Genderneutrale Sprache in den Medien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, wie Schweizer Tageszeitungen die genderneutrale Sprache einsetzen und welche Formen dabei genutzt werden. Aus dieser Motivation heraus gestalteten sich die Forschungsfragen: Welche genderneutralen Formulierungen nutzen die lesestärksten Schweizer Tageszeitungen heutzutage? Warum setzen sie die angewandten Methoden ein? Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurden zwei Forschungsmethoden verwendet. Mittels einer zufälligen Stichprobe wurde ermittelt, in welcher Form verschiedene Schweizer Tageszeitungen eine genderneutrale Sprache verwenden. In einem zweiten Schritt erfolgten zudem «Expert*innen-Interviews», um näher zu ergründen, weshalb die bereits verwendeten Formen Anwendung finden. Die beiden Methoden wurden in der Auswertung miteinander verglichen. In den Schlussfolgerungen werden daraus Erkenntnisse gezogen, mit denen die Forschungsfragen beantwortet werden konnten.

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  • Engler, Monika (2019): Berufskompatible Kinderbetreuung im ländlichen Raum (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: Ziel des Projekts ist die Identifikation und Umsetzung geeigneter Kooperationen zwischen Kinderbetreuungsanbietern in zwei Pilotregionen, um auch im ländlichen Raum berufs-kompatible Betreuungsstrukturen zu schaffen und zu erhalten. Ein Praxisleitfaden erlaubt den Wissenstransfer in weitere Regionen.

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  • Eschler, Max (2019): Informationsgrafiken für die sozialen Medien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, ob sich herkömmliche Informationsgrafiken, die nicht für die sozialen Medien entwickelt wurden, unterscheiden müssen. Das Ziel dabei ist, Merkmale und Aufbereitungsansätze festzuhalten, welche eine attraktive und spannende Umsetzung des Mediums auf Social Media gewährleistet. Als Artefakt wurde für Andri Silberschmidt, ein Jungpolitiker, der den Sprung in den Nationalrat schaffen will, sechs Informationsgrafiken für seine Social-Media-Plattformen entwickelt. Die Infografiken beinhalten Vorstösse aus seinem Wahlkampfprogramm, aber auch Themen, die während der Zeit aufgekommen sind und sich eigneten, mittels einer Infografik zu kommunizieren. Es entstanden sechs statische Grafiken, davon wurden drei zusätzlich animiert. Die Informationsgrafiken wurden in einem Dossier mit Gestaltungsentscheidungen, Vorgehensweisen und einer Selbstkritik festgehalten.

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  • Evangelista, Miana (2019): Attractive summer offering for the mountain destination of Davos Klosters. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The destination of Davos Klosters is well-known due to its conferences, diverse sport activities and nature scenery. However, just like any alpine destinations, the destination is plagued with climate and seasonality issues. Due to these factors, the importance of their summer tourism has been recognized. This Bachelor Thesis provides an overview of the needs and behaviour of the tourists in Davos Klosters in the summer. A questionnaire is used to gather vital data but also to identify the gaps of their summer offerings. From the results of the questionnaire, potential offers for the new segment will be discussed. One specific offer will be deeply analysed as per request of the representative of the destination. Recommendations for the specific market segment will be deduced from literature reviews and the questionnaire. The potential of these recommendations will be assessed from interviews with experts from other destinations and an expert with a deep understanding of the segment.

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  • Fahrenkrog, Gabriele; Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten (2019) : Schreiben im digitalen Raum In: Sühl-Strohmenger, Wilfried; Tschander, Ladina (Hg.): Praxishandbuch Schreiben in der Hochschulbibliothek: Berlin: De Gruyter Saur (De Gruyter Reference), S. 87-104

    DOI: https://doi.org/10.1515/9783110594140-009 

    Abstract: Im vorliegenden Beitrag beschreiben die Autorinnen und Autoren ihre Erfahrungen mit Methoden und Tools, die sie selbst und in Kursen zum Schreiben im digitalen Raum eingesetzt haben. Sie gehen der Fragen nach, wie solche Methoden und Tools in der Bibliothekspraxis verwendet werden können und inwiefern diese von Mitarbeitenden zur Schreibunterstützung von Studierenden genutzt werden können.

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  • Fariña Mora, Ricardo (2019): Musik als Träger von journalistischen Inhalten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Jahre 2018 wurde die Ausführung des Service Publics in der Schweiz stark kritisiert. Ein Auslöser dafür war die «No-Billag»-Initiative. Im gleichen Jahr erhielt Kendrick Lamar erstmals den Pulitzer-Preis für ein Rap-Album. Diese beiden Ereignisse führten zur Forschungsfrage: Kann Musik als Träger von journalistischen Inhalten verwendet werden? Es handelt sich dabei um ein Forschungsgebiet, das in dieser Form bisher noch nicht erarbeitet wurde. Neben der Beantwortung der Forschungsfrage findet sich in der Thesis auch ein Kapitel zum Lehrprojekt. In dieser praktischen Arbeit hat der Autor selbst versucht, journalistische Musik zu produzieren. Dabei ging er stark auf die Erkenntnisse ein, die er aus der schriftlichen Arbeit gewonnen hatte. Das Konzept hinter diesen «journalistischen Liedern» wird in der Thesis noch genauer erklärt.

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  • Fark, Gian-Berno (2019): Das Hochkant-Video. Herausforderungen und Lösungsansätze von vertikalen, non-fiktionalen Formaten.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Rahmen dieser Thesis wurden die Anwendungsmöglichkeiten von Hochkant-Videos im nonfiktionalen Feld untersucht. Dabei interessierten vor allem die Anforderungen an eine professionelle Produktion und Distribution von Hochkant-Videos. Aus diesem Grund wurden Experten-Interviews mit Vertretern der Medienunternehmen SRF, Tamedia, Ringier und Watson geführt. Dabei zeigte sich, dass Hochkant-Videos für Schweizer Medienhäuser gerade deshalb strategisch sehr wichtig sind, weil die junge Zielgruppe zwischen 16 und 26 immer mehr dazu neigt, mediale Inhalte in den sozialen Netzwerken zu konsumieren, statt die Plattformen der Medienunternehmen zu besuchen. Das bedeutet, dass die Medienunternehmen ihnen auf diese Plattformen folgen müssen. Im Rahmen des Lehrprojektes wurde anschliessend ein nonfiktionales Format für Instagram entwickelt, das der Thesis entsprechend hochkant umgesetzt wurde. Dieses orientierte sich konzeptionell am Subreddit «Explain like I’m Five» und an den TED Talks.

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  • Fehr, Tamara (2019): Nachhaltiger Tourismus - Und wie er in die Kommunikation von Schweizer Tourismusorganisationen einfliesst. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Hinblick auf die aktuelle Tourismusentwicklung ist es unabdinglich, dass die Nachhaltigkeit auch in die Tourismusbranche Einzug hält. In der Thesis wurde untersucht, ob Tourismusorganisationen in der Schweiz das Konzept des Nachhaltigen Tourismus umsetzen und in ihre Kommunikation einfliessen lassen. Dazu wurden Experteninterviews mit den Kommunikations- und Nachhaltigkeitsverantwortlichen von Schweizer Tourismusorganisationen geführt und ihre Webseiten analysiert. Eine Art, nachhaltig zu reisen, ist das Fernwandern. Fernwandern heisst, mehrere Tage zu Fuss unterwegs zu sein und nur das Nötigste dabei zu haben. Falls sich jemand auf eine solche Wanderung vorbereitet oder nachhaltiger unterwegs sein möchte, sind in meinem Lehrprojekt unter "fernwandern.ch" alle Informationen für die perfekte Fernwandervorbereitung zu finden.

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  • Filli, Men Nuot (2019): Ersatz Steinschlaggalerie Sassal I. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die 1931 erbaute Steinschlaggalerie Sassal I auf der Chur-Arosa Linie der Rhätischen Bahn, unterhalb zerklüfteten Bündnerschieferfelswänden, dient zum einen als Schutz vor Steinschlag und zum anderen als Ablagerungsgebiet der Sturzprozesse. In den letzten Jahren sind vermehrt Schäden und Mängel an der Tragstruktur festgestellt worden, welche die Geometrie stören und so ein vermindertes Tragverhalten hervorrufen können. Im Rahmen der Bachelorthesis wird die Instandhaltung der bald 90jährigen Galerie geprüft. Aufgrund einer zerstörungsfreien Zustandsaufnahme wird das Tragverhalten rechnerisch abgeschätzt und eine Instandhaltungsmassnahme projektiert. Im Zuge der Überprüfung wurde eine Instanthaltung der bestehenden Galerie als nicht sinnvoll erachtet. Folgerecht wird ein Neubau der gesamten Galerie entworfen. Mittels eines Variantenstudiums wird die Bestvariante ermittelt und diese hinsichtlich auf Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit bemessen. Abschliessend werden die Ergebnisse der Überprüfung und die der Bestvariante, einschliesslich Kosten und Bauprogramm, in einem Technischen Bericht und den Projektplänen festgehalten und zusammengefasst.

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  • Fischer, Christina (2019): Augmented Reality, der Designprozess und Prototyping. State of the Art. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den State of the Art in Bezug auf den Designprozess von Anwendungen in Augmented Reality (AR) empirisch abzubilden. Dazu wurden acht Experten in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Vorgehen und die Methoden im Kern gleich sind wie bei der Entwicklung interaktiver 2D-Anwendungen. Was den Designprozess in AR aktuell auszeichnet, sind technologische Limitationen und das Fehlen von Konventionen und Werkzeugen. Daher ist ein frühes, iteratives Prototyping und Testen notwendig. Besonderheiten wie Räumlichkeit und Kontext stellen Herausforderungen dar. Überraschend war die Erkenntnis, dass User Experience (UX) derzeit eine untergeordnete Rolle spielt. Hier bietet sich eine Chance für den AR-Designprozess in der Zukunft. Die Arbeit bietet Fachleuten und Forschern in den Bereichen UX und AR einen pragmatischen Einblick in die Entwicklungspraxis, und identifiziert weiteres Potenzial für Forschungsvorhaben.

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  • Fitzpatrick, Haley; Luthe, Tobias (2019) : Reaching new heights. Systemic Innovation and Identity for Resilient Alpine Communities. Poster In: Markoupoulou, Areti: Responsive Cities Symposium: Disrupting through circular design: Proceedings: Responsive Cities Symposium: Barcelona, 15. - 16. November: Barcelona: Institut d’Arquitectura Avançada de Catalunya, S. 298-301. Online verfügbar unter http://responsivecities2019.iaac.net/, zuletzt geprüft am 28.08.2020

     

    Abstract: Mountain territories are some of the best indicators of the rapidly changing dynamics of our planet, from immigration trends, political sentiments to climate change. As headwaters of the earth’s primary rivers and sculptors of world-wide wind patterns, mountains are vital to the survival of human settlements, from mega-cities to rural villages. While alpine regions connect on a global level, their topographical and ecological constraints can isolate on a local level. Harsh climates combined with limited mobility and services, outdated economies and aging populations are threatening marginal mountain settlements to extinction around the world. Empowering such communities to achieve both localized self-sufficient alpine urbanism as well as macro-mutualism between nearby plains-based cities will insure a more resilient network of multi-scalar circular systems. Yet, like many small communities with strong identities rooted in historical practices, integrating innovation cannot happen without dedicated social learning. Within Europe, many metropolitan areas have already begun implementing the 2030 UN Sustainable Development Goals. In contrast, many alpine villages tend to react slower, traditional means and methods harder to surrender, faced with limited support and lack of cultural incentive. Framing sustainable adaptations as stimulating opportunities instead of risky consequences will not only encourage resilient systems but instill confidence and pride into the evolving identity of alpine communities. Studying systemic innovation and implementing solutions is what the Monviso Institute (MVI) aims to craft, using its home village of Ostana as a living example.

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  • Flieg, Julia (2019): Kleinverlage im Bestand von Kunstbibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Präsenz von Kleinverlagen in den Beständen von Kunstbibliotheken in der Deutschschweiz untersucht. Diesbezüglich werden die Bestände ausgewählter Kunstbibliotheken anhand der Katalogdaten auf das Vorkommen kleiner Verlage analysiert. Darüber hinaus werden die Kunstbibliotheken zusätzlich in Form von qualitativen Interviews im Zusammenhang mit dieser Thematik befragt. Es zeigt sich, dass durchaus eine Vielzahl an Kleinverlagen in den jeweiligen untersuchten Bibliotheksbeständen vorhanden ist. Des Weiteren empfinden die Bibliotheken es als wichtig, kleine Verlage zu unterstützen und sind der Meinung, dass Publikationen kleiner Verlage ihre Bestände bereichern.

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  • Florek, Sabina (2019): Market introduction strategy Switzerland for beauty, wellbeing and lifestyle products in premium (tourism) segments for Beautyport.net. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Beautyport.net is a start-up company based in St. Moritz. It imports and distributes high class beauty and lifestyle products to clients and re-sellers throughout Switzerland and Europe. In the future, the company would like to distribute certain products to the premium sector spas and hotels in Switzerland. Considering that wellness and wellbeing is a very dynamically growing sector of the global economy, comprehensive strategy based on the recent up-to date information is needed to enter the market. This bachelor thesis analyses opportunities existing for new market entrants and suggests a possible market entry strategy. The paper is based on the expert knowledge accessed via various expert interviews and supplemented by the literature review. The entry strategy includes market development strategy, probable marketing measures and promotional activities, as well as recommendations for handling the premium sector via online shop.

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  • Flury, Boris (2019): eSports im Schweizer Skisport. Potentialüberprüfung von eSports anhand der Ski Challenge. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Swiss-Ski, der Schweizerische Skiverband und Auftraggeber dieser Thesis, befasst sich mit dem Thema eSports. Ein Markt, welcher in den letzten Jahren einen enormen Boom erlebt hat und dadurch für verschiedenste Unternehmen interessant geworden ist. Diese Thesis untersucht, in welchem Rahmen eine Investition in den eSports-Bereich für den Skiverband sinnvoll sein könnte. Das Ziel ist es zudem zu eruieren, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich für Swiss-Ski daraus ergeben würden. Zur Eingrenzung des Themenbereichs wird der Fokus auf das Online-Spiel «Ski Challenge» gelegt. Anhand der Potentialüberprüfung der Ski Challenge sollen die Fragen der Thesis ermittelt werden. Die Arbeit beinhaltet die Auswertungen einer quantitativen Umfrage bei den Swiss-Ski Mitgliedern sowie drei Experteninterviews. Die Analyse und Empfehlung konzentriert sich dabei auf die Nachfrage im eSports-Markt sowie auf Umsetzungsvorschläge für eine potentielle Neulancierung der Ski Challenge.

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  • Franken, Nicolas (2019): Auswirkungen von Farbfehlsichtigkeit im Umgang mit Online-Medien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Knapp zehn Prozent der Menschen nehmen Farben anders wahr als andere. Sie gelten als farbenblind, obwohl das eine falsche Bezeichnung dafür ist. Es handelt sich dabei um eine Verschlechterung der Farbwahrnehmung, aber nur selten um einen kompletten Ausfall. Deswegen wäre farbenschwach die bessere Beschreibung. Viele von uns können sich nicht vorstellen, wie das Leben ohne Farben wäre, doch wer sich mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell, wie sehr wir auf Farben angewiesen sind. Farben sind überall im Alltag zu finden und sind oft auch Informationsträger wie z.B. bei Warnsignalen oder Ampeln. Auch im Internet treffen wir auf Farben. Sie sollen unsere Aufmerksamkeit erregen oder uns helfen, uns auf einer Webseite zu bewegen. Doch zehn Prozent der Bevölkerung nehmen Farben anders wahr. Zehn Prozent sind (eigentlich) ein nicht zu vernachlässigen-der Anteil. Gross genug, um Einfluss auf die Farbgebung von Online-Medien zu haben?

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  • Frei, Flavio (2019): Verändert sich durch den Einsatz von Actionbound in der Bibliothekseinführung etwas am Wissen der Nutzerinnen und Nutzer über die Nutzung der Bibliothek?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Actionbound ist eine Applikation mit der eine virtuelle Schnitzeljagd, sogenannte Bounds, entworfen und gespielt werden kann. In einer Bibliothek kann Actionbound mit Hilfe von Tablets stellvertretend für das Bibliothekspersonal Bibliothekseinführungen durchführen. Diese Arbeit beschreibt, wie Actionbound funktioniert und in bestehenden Bibliotheken eingesetzt wird. Das Resultat einer E-Mail-Befragung in 82 Bibliotheken aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt auf, in wie vielen Bibliotheken Actionbound in Gebrauch ist. Zudem gibt es Auskunft darüber zu welchem Zweck Actionbound verwendet wird, bzw. ob die angewendeten Bounds auch ausgewertet werden. Eine Befragung an der Universitätsbibliothek Basel von 57 Gymnasialschüler/innen zeigt auf, wie sich das Wissen der Nutzer/innen über die Nutzung der Bibliothek durch den Einsatz von Actionbound und Bibliothekspersonal in der Bibliothekseinführung verändert. Ebenso wird aufgezeigt, wie effektiv und nachhaltig der Einsatz ist.

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  • Frey, Joel (2019): Multimedia Integration and Intergenerational Church Engagement. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Zahlreiche Kirchen sind mit der Tatsache konfrontiert, dass die Zahlen der Teilnehmenden so niedrig sind wie nie zuvor. Sie altern und es fällt ihr schwer, das Zepter an die nächste Generation weiterzugeben. Diese Arbeit befasst sich mit dieser Situation und untersucht, wie eine Multimedia-Integration in die kirchlichen Dienste die Kluft zwischen den Generationen überbrücken könnte. Vielleicht ist die Multimedia-Integration das Werkzeug, welches benötigt wird, um alle Generationen anzusprechen? Wie sollen solche Werkzeuge in einem Gottesdienst eingesetzt werden? Wie können diese die Rituale begleiten, ohne abzulenken und zugleich die spirituelle Erfahrung des Einzelnen zu unterstützen? Dazu wird untersucht, wie die Kirche den multimedialen Gebrauch definiert. Die Arbeit besteht aus einer teilnehmenden Beobachtung auf einer Pastorenkonferenz sowie einer Umfrage, die mit fünfzig Personen durchgeführt wurde, welche ihre Kirchen repräsentieren. Das Lehrprojekt steht in direktem Zusammenhang mit dem Thema der Arbeit.

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  • Frick, Niklas (2019): Digitales Nudging. Status quo auf Schweizer E-Commerce-Plattformen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das menschliche Verhalten im Kontext der Entscheidungsfindung wird besonders im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Interessen in der Verhaltensökonomik aufgegriffen. Menschen handeln nicht vollkommen rational und es gibt Faktoren, welche sie in die Richtung einer Entscheidung ‹stupsen›. Diese Faktoren werden Nudges genannt. Im Kontext von Web- oder App-Umgebungen spricht man von ‹Digitalen Nudges›. Sie umfassen den Einsatz von Designelementen auf der Benutzeroberfläche, um das Verhalten von Menschen zu steuern. Das Konzept ist relativ neu und Architekten der Entscheidungsumgebung sind sich diesem oft nicht bewusst oder setzen nicht auf systematische Ansätze die Entscheidungsumgebungen aufzubauen. Alle der zehn umsatzstärksten Schweizer E-Commerce-Plattformen setzen Digitale Nudges im Bestellprozess ihrer Web-Shops ein. Die Relevanz in der Praxis ist somit gegeben, wobei das Mass des Einsatzes von Anbieter zu Anbieter stark variiert und somit noch einiges an Potenzial vorhanden ist.

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  • Friedli, Philippe (2019): Musikunterricht im digitalen und gesellschaftlichen Wandel. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie man etwas lernen kann, verändert. Es gibt mittlerweile unzählige digitale Hilfsmittel, die beim Prozess des Lernens helfen können. Um zu ergründen, inwiefern die Digitalisierung Einfluss auf eine bestimmte Lerntätigkeit hat, wird der Einfluss der Digitalisierung auf den Musikunterricht untersucht. Hat das veränderte Mediennutzungsverhalten Einwirkung auf das Lernen eines Instrumentes? Durch Interviews mit Musiklehrern wird die Bedeutung digitaler Medien im Musikunterricht analysiert. Weiter wird mit Hilfe einer Onlinebefragung die tatsächliche Nutzung digitaler Medien beim Üben und das Vertrauen in ebendiese untersucht. Um der Frage nachzugehen, ob man sich mit den heutigen digitalen Hilfsmitteln ein Instrument auch gänzlich ohne Musiklehrer beibringen kann, wird im Begleitprojekt ein Selbstversuch durchgeführt. Durch die Nutzung eines Onlinekurses wird untersucht, ob es möglich ist, ohne fremde Einwirkung das Klavierspielen zu erlernen.

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  • Friedli, Selina (2019): Evolutionäre Organisationsdesigns. Fallbeispiele in Schweizer KMU. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Zweck der Masterthesis ist es, evolutionäre Organisationsdesigns zu untersuchen. Es wird eine systematische Literaturanalyse durchgeführt und der Stand der Literatur beschrieben. Daraus ergibt sich das Ziel, Unternehmen in ihrem Transformationsprozess zu neuen Organisationsmodellen eine Hilfestellung zu bieten, indem unternehmensinterne Kriterien von vier Schweizer KMU analysiert werden, die diesen Prozess bereits durchlaufen haben. Die Methodik bedient sich der Erstellung von Fallstudien: Mit halb-strukturierten problemzentrierten Interviews werden Daten erhoben und mit der thematischen Analyse ausgewertet. Das Ergebnis besteht aus vier Kriterien, die während organisatorischer Entwicklungen zu berücksichtigen sind: aktiv auf Bedürfnisse der Organisation zu reagieren, um eine evolutionäre Transformation zu formen, eigene Prozesse für die Selbstorganisation zu finden, eine ganzheitliche Kultur zu pflegen sowie sich verändernde Herausforderungen bewusst zu machen.

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  • Frommenwiler, Alex (2019): Erstellung eines Prototyps für eine Zeiterfassungs- App, welche für die Zielgruppe «ältere Personen» ausgelegt ist. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, welche Merkmale bei Apps für ältere Menschen mit Sicht auf die Bedienbarkeit und die Benutzerfreundlichkeit besonders beachtet werden müssen. Die Arbeit beschränkt sich auf Zeiterfassungs-Apps. Der erste Teil der Arbeit besteht mehrheitlich aus einer Literaturrecherche zu Methoden und dem bereits erforschtem. Die Resultate der Recherche flossen in einen ersten Papierprototyp ein. Der zweite Teil der Arbeit behandelt den Anwendungsfall des Auftraggebers KISS Schweiz. Die Arbeit wird mit einem finalen Prototyp, einer Zeiterfassungs-App für den Verein KISS ergänzt, welcher alle Arbeitsresultate beinhaltet.

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  • Frutiger, Christa (2019): Changing Nature Trails. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Nature trails, especially educational paths and topic-based walking paths exist in various forms in Switzerland. However, nowadays it is questionable if they serve their purpose anymore and if the environmental impacts are higher than the advantages. This bachelor’s thesis provides recommendations regarding the evaluation of existing nature trails in terms of attractiveness and environmental disturbance. Furthermore, the bachelor thesis analyses the development of digitalisation including chances and limits for the future. Investigation and analysis of this topic may provide information of interest to the Stiftung Landschaftsschutz Schweiz and nature trail operators to help improve the conditions for visitors and to ensure the conservation of the environment. The recommendations are based on gained knowledge from the interviews conducted with different players in the nature trails sector.

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  • Füglistaler, Daria (2019): Welche Kriterien bestehen für die Automation von Prozessen in der Bundesverwaltung und für welche Art von Prozessen sind sie geeignet?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Automatisierung von Prozessen hat ein grosses Potenzial, um Abläufe für Gesuchstellende und Bearbeitende einfacher, schneller, kostengünstiger und berechenbarer zu machen. Das Ziel der Thesis ist, die Möglichkeiten der Automation auf Abläufe der Schweizer Bundesverwaltung darzulegen und zu beurteilen. Am konkreten Beispiel von drei Genehmigungsprozessen des Bundesamtes für Verkehr (BAV) wird der aktuelle Stand der Automation beschrieben und die Möglichkeiten weiterer Automatisierungsschritte dargelegt Die Thesis ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt befasst sich mit den theoretischen Aspekten der Arbeit. Im zweiten Teil wird dargelegt, was das BAV umsetzen kann und welche Eckpunkte dabei beachtet werden sollen. Am Schluss wird abgeschätzt, welchen Einfluss die Automatisierung auf das BAV haben wird.

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  • Füllbrunn, Sascha; Neugebauer, Tibor; Nicklisch, Andreas (2019): Underpricing of initial public offerings in experimental asset markets. In: Experimental Economics. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10683-019-09638-7, zuletzt geprüft am 20.04.2020

    Abstract: The underpricing of initial public offerings (IPO) is a well-documented fact of empirical equity market research. Theories explain this underpricing with market imperfections. We study three empirically relevant IPO mechanisms under almost perfect market conditions in the laboratory: a stylized book building approach, a closed book auction, and an open book auction. We report underpricing in each of these IPO mechanisms. Uncertainty about the aftermarket behavior may partly explain IPO excess returns but underpricing persists even in the repeated setting where uncertainty is negligible and despite the equilibrium adjustment dynamics, that we observe in the data. The data reveal a market-wide impact of investors’ reluctance to sell in the aftermarket at a price below the offering price. We conclude that a behavioural bias similar to the disposition effect fosters IPO underpricing in our setting.

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  • Furger, Manuela (2019): Beziehung zum Internet. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Zukunft des Mediums Radio. Der Fokus liegt auf dem Internet, welches dem klassisch-linearen Radio zum einen neue Möglichkeiten zur Verbreitung und multimedialen Ergänzung von Inhalten bietet, es zum anderen aber einer nie dagewesenen Konkurrenz aussetzt. Wie gehen die Deutschschweizer Radios mit diesen Chancen und Risiken um? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden sechs Experten befragt und Facebook-Seiten von ausgewählten Radios analysiert. Dabei hat sich abgezeichnet, dass die Sender das Netz zwar in ihre Strategien miteinbeziehen, das Kerngeschäft jedoch das klassische Radio bleibt. Die Radios gehen in naher Zukunft nicht von grossen Veränderungen in der Radiolandschaft aus. Der praktische Teil dieser Arbeit umfasste die Konzeptionierung eines neuen Sendeformats für Radio Kanal K. Dabei wurde eine Sendung mit der Zürcher Milchjugend, der Organisation für nicht-heteronormative Jugendliche, entworfen sowie die erste Folge produziert.

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  • Gabathuler, Kevin (2019): E-Learning im Kontext von Lean Startup. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Anwendung der Lean Startup Methode lassen sich E-Learning-Plattformen aufbauen. Es zeigt sich, dass mittels des iterativen Lean Startup Prozesses eine stetige Reduktion von Geschäftsmodell-Risiken stattfindet. Besonders hat sich herausgestellt, dass Minimum Viable Products (MVPs) eine wichtige Rolle bei der Validierung von Geschäftsmodellen einnehmen. Die Analyse erfolgreicher Online-Plattformen zeigt weiter, dass der Einsatz von MVPs bedeutend für deren späteren Geschäftserfolg war. Deshalb soll dieser Thematik beim Aufbau einer E-Learning-Plattform eine hohe Priorität zugeordnet werden.

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  • Gadient, Michel (2019): Digitalisierung der Kundenprozesse in einer zukunftsorientierten Bank. Das Beispiel UBS Switzerland AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Chancen und Gefahren der Digitalisierung werden in vielen Geschäftsleitungen zurzeit kontrovers diskutiert. Auch Banken bleiben von der Digitalisierungswelle nicht verschont. In dieser Bachelor Thesis werden die traditionellen Geschäftsmodelle der Schweizer Banken analysiert und nach Möglichkeit die der Digitalisierung zugrundeliegenden Prozesse untersucht. Einzelne Markteilnehmer in der Finanzbranche sehen sich mit neuen, auch branchenfremden Konkurrenten konfrontiert. Die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen deuten ebenfalls Veränderungen an. Für die Banken ist es wichtig zu verstehen, was die Kundinnen und Kunden brauchen, um langfristig im Wettbewerb zu bleiben. Ziel dieser Bachelor Thesis ist es, Digitalisierungspotenziale für die UBS Switzerland AG zu ergründen und geeignete Massnahmen und Handlungsempfehlungen zur Verstärkung der Position als führende digitale Bank der Schweiz vorzuschlagen.

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  • Gander, Margreth (2019): Residenz Bildpark. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Erweiterung Serata: Durch die Erweiterung des Altersheimes Serata mit zusätzlichen Pflegezimmern ergibt sich die Möglichkeit, die heutige Ankunftssituation radikal zu überarbeiten. Durch einen Neubau kann das Serata nun neu direkt über den Ankunftsplatz im Osten erschlossen werden, wodurch die ,Hinterhoferschliessung' aufgelöst werden kann. Ein sich klar abgrenzender Windfang markiert dein Eingang des Komplexes. Betritt man das Gebäude, gelangt man unweigerlich an die seitlich angegliederte Rezeption mit Aufenthalts- und Wartebereich für Bewohner und Besucher. Die Skulpturale, freistehende Treppe zeigt nach unten den Weg ins Kaffeegeschoss und seitlich vorbei den Anschlusskorridor zu den bestehenden Pflegezimmern im Serata. Die insgesamt acht neuen Pflegezimmer sind jeweils in Zweiergruppen aufgeteilt und so organisiert, dass sie ein zentraler Kern mit Waschzelle und Einbauschrank trennt. Zudem gibt es neu zwei Ferienbettzimmer für temporäre Bewohner. Der Aussenbereich bietet durch die Rücksprünge sowohl private und geschützte Nischen, als auch einen gemeinsamen, offeneren Bereich. Ein Geschoss tiefer betritt man entweder über die skulpturale Treppe, oder über den geschwungenen Aussenweg das Kaffee. Hier soll vor allem Gemütlichkeit dominieren. Die kantigen Vor und Rücksprünge der Fassade werden mit organisch geformter Möblierung entschärft, was durch die Materialwahl von Holz und hellen Sitzbezügen im Sofabereich noch unterstützt wird. Das gesamte Stockwerk ist grob in zwei Bereiche geteilt; Der öffentlich nicht zugängliche, hintere Rücken und der im Süden angeordnete Kaffeebereich. Dieser ist wiederum in drei Zonen eingeteilt; eine dynamische Cafeteria mit Buffet, einem mittleren, orthogonalen Essbereich und einer flexiblen Sofaecke mit Fernseher. Der gesamte Bereich ist aufgrund der im Bestand niedrigen lichten Höhe von 2.54m eine Sitzbankhöhe nach unten versetzt. Die Verbindung zwischen den Ebenen ist durch eine Treppe und eine Rampe im Eingangsbereich, oder durch die innenliegende Rampe in den Restaurantbereich der Serata möglich. Die zahlreichen Vor- und Rücksprünge in der Fassade sollen den Park sanft abfangen und im Innern des Kaffees durch die Möblierung ausklingen lassen. Zusätzlich ergeben sich dabei lauschige Nischensituationen, welche je nach Nutzen anders ausgestaltet sind. Die Eingangsfassaden sind zur Abgrenzung rot verputzt, analog dazu der Rote Platz zwischen den Gebäuden. Die restlichen Fassaden sind in Anlehnung zum Park in Grün gehalten. Wohnen im Alter: Der Neubau im Westen beinhaltet insgesamt 14 Alterswohnungen, welche jeweils auf den Park oder die Aussicht im Westen ausgerichtet sind. Im Erdgeschoss befindet sich ein Aufenthaltsraum, welcher von allen drei Gebäuden genutzt werden kann. Im Untergeschoss sind zwei neue Therapieräume angeordnet, welche zusammen mit den bestehenden Therapieräumen der Serata den verbindenden Platz bespielen können. Bei allen Wohnungen ist der Balkon zusätzlich durch ein geräumiges Schlafzimmer erschlossen, wodurch der Gehweg zum Aussenbereich an die frische Luft möglichst kurzgehalten werden kann.

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  • Gartmann, Fabio (2019): Mehrwert von Analystenschätzungen für die Selektion von Aktien. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In den Zeiten der Digitalisierung steht potenziellen Investorinnen und Investoren jederzeit eine nahezu unüberschaubare Menge an Informationen zur Verfügung. Abhilfe schaffen können Finanzanalysten mit ihren professionellen und fundierten Empfehlungen. Im Rahmen der Bachelor Thesis wird untersucht, ob diese tatsächlich einen Mehrwert bei der Selektion von Aktien zu bieten vermögen. Dazu wird die Tätigkeit der Finanzanalysten in einem ersten Schritt aus einem theoretischen Blickwinkel betrachtet. Anschliessend wird mithilfe eines Backtestings unter anderem aufgezeigt, ob das systematische Folgen der Analystenempfehlungen während der letzten 16 Jahre zu einer besseren Rendite geführt hätte. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden entsprechende Handlungsempfehlungen für die Graubündner Kantonalbank abgeleitet.

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  • Geiger, Lars (2019): The Airport as a Central Destination Decision Criterion for Tourists. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: An airport usually is one of the first touchpoints for travelers with a tourism destination. Since there is no second chance for a first impression, it is vital to know if and how an airport influences a certain destination and represents its image. Since global air transport demand is increasing, the competition between airports has risen simultaneously. The increasing number of airports available for travelers has opened a new competitive market. It has thus become crucial for airports to represent their destination in order to attract new guests and bring former guests back again. The aim of this Individual Bachelor Thesis (IBT) is to investigate how opinions of tourists are affected by a destination’s airport. Therefore, the airport choice preferences of tourists in multi-airport regions are researched and analysed. The methodological approach of this IBT involves an online survey with air travelers from all over the world.

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  • Genovese, Sara (2019): Anforderungen an Onlineshops im B2B-Bereich. Inwieweit können die B2B-Onlineshops im Usability-Bereich optimiert werden?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die User Experience (UX) ist ein immer relevanter werdendes Thema im E-Commerce. Der B2C-Markt hat sich bereits stark mit UX auseinandergesetzt, wohingegen der B2B-Markt sich bisher wenig bis gar nicht damit befasst hat. Die Integration von UX in den Onlineshop kann für ein Unternehmen erfolgsentscheidend sein. Aus diesem Grund ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema zwingend. Anbieter und Nutzer von B2B Onlineshops haben bezüglich UX ein ähnliches Verständnis. Dabei steht die Einfachheit des Prozesses für den Kunden im Vordergrund. Einige Prozesse von B2B Onlineshops sind aus Kundensicht bereits optimal und für sie passend gestaltet. Bei anderen hingegen gibt es noch Luft nach oben. Für den Kunden ist die Produktsuche der zeitintensivste Prozess. Das zentrale an der Suchfunktion ist, dass das Produkt mittels Eingabe gefunden werden muss. Ist dies nicht der Fall, muss die Suche zwingend überarbeitet und vorab mittels Usability-Verfahren getestet werden.

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  • Gerber, Anke; Nicklisch, Andreas; Voigt, Stefan (2019): The role of ignorance in the emergence of redistribution. In: Journal of Economic Behavior & Organization 163, S. 239-261. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.jebo.2019.04.021, zuletzt geprüft am 20.04.2020

     

    Abstract: Our study investigates the emergence of redistribution societies when individuals vote on distribution rules with their feet. The choice of a distribution rule is a strategic decision since individuals differ in the productivity of their investments and hence total income depends on the types of individuals who have chosen the same distribution rule. In our laboratory experiment, we find that, compared to full information, the amount of redistribution increases if individuals face uncertainty about their productivity at the time they choose a distribution rule. Moreover, we find a coexistence of libertarian and redistributive societies as well as imperfect segregation for all degrees of uncertainty, so that heterogeneous redistribution societies turn out to be sustainable throughout.

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  • Giacometti, Stefano (2019): Konzeption eines Internen Kontrollsystems für eine Gemeinde. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das öffentliche Vermögen sollte im Interesse aller möglichst gut geschützt sein. Nebst den externen Mechanismen zur Überwachung gibt es auch gemeindeinterne Systeme, welche dazu beitragen können. Welche Anforderungen ein solches Internes Kontrollsystem erfüllen sollte und wie es erarbeitet sowie implementiert werden kann, wird in dieser Arbeit dargestellt. Damit ein Kontroll- und Steuerungssystem funktionieren kann, müssen die Risiken und Kontrollmöglichkeiten erörtert werden. Eine wichtige Rolle nehmen hier die Mitarbeitenden und die Vertreter der politischen Exekutive ein. Die Möglichkeiten und Kerninhalte eines IKS werden seinen Grenzen gegenübergestellt. Wie jedes noch so gute System hat auch das Interne Kontrollsystem Schwachstellen. Ob und wie diese behoben werden können und welchen Einfluss die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung von Arbeitsprozessen hat, wird mit einem Blick in die Zukunft versucht ausfindig zu machen.

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  • Giagtzidou, Athanasia (2019): Online Firestorms. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Online Firestorms are a relatively new phenomenon that threatens the organizational reputation and may result in organizational crisis. Therefore, the development of appropriate strategic steps for their management is of constantly increasing interest. This Master’s Thesis utilizes a stakeholder approach and deepens knowledge on the subject by identifying the core differences between Online Firestorms, selecting the most common type and developing the basic management steps to mitigate or completely prevent its occurrence. Additionally, content analysis of print media regarding the impact of #MeToo on an international business and social level provides further insight into the possible influence power of Online Firestorms and corroborates the proposed preventive management strategy. Additionally, special emphasis is placed on the analysis of the emergence and impact of the #MeToo movement in Switzerland.

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  • Giorgio, Simone (2019): Social-Media-Konzept für das Sortiment «Kochen am Tisch» des Geschäftsbereichs Haushalt der A. & J. Stöckli AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Als Reaktion auf das sich verändernde Konsumentenverhalten und den zunehmenden Onlinehandel werden in der Bachelor Thesis Empfehlungen für das neue Social-Media-Konzept des Geschäftsbereichs Haushalt der A. & J. Stöckli AG festgehalten. Das Konzept unterstützt damit die Strategie, welche es unter anderem vorsieht, die Online-Direktvermarktungsform durch einen eigenen, attraktiven und zeitgemässen Onlineshop zu fördern. Das wesentliche Ziel des Konzeptes liegt darin, den Bekanntheitsgrad über Social Media zu steigern und den Handel sowie die Vertriebskanäle zu unterstützen. Weiter sollen die Kundenbeziehungen gestärkt und das Empfehlungsmarketing als wichtiger Einflussfaktor auf das Kaufverhalten gefördert werden. Dies erfolgt mit einer zielgerichteten Content-Strategie, welche sich konsequent am Nutzen der Leserschaft orientiert. Das Social-Media-Konzept sollte schlank und mit Eignung für KMUs sein, wobei die Realisierung weitgehend mit den vorhandenen Ressourcen möglich sein sollte.

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  • Gloor, Gion-Andrin (2019): Wie YouTube das Schaffen der Schweizer Musiker veränderte. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat auch die Musikszene eingeholt. Seit der Gründung von Spotify, Apple Music und YouTube hat sich das Musikbusiness stark verändert. Der Absatzmarkt von CD's hat in den letzten Jahren enorm abgenommen. Die meisten Musikfans hören heute ihre Musik über die Streaming-Plattformen. Für die Musiker hat dieses Veränderung jedoch grosse Auswirkungen auf ihre Verdienstmöglichkeiten. Laut Zahlen der Suisa verdient ein Musiker pro Stream auf Spotify 0.0018 Rappen. Bei YouTube sind die Konditionen noch viel schlechter. Das führt bei der Musikbranche zu einem Umdenken. In dieser Thesis wird der Einfluss von YouTube auf die Schweizer Musiker untersucht. Der Autor entschied sich für YouTube, da mit Abstand am meisten über diese Plattform gestreamt wird. Als Lehrprojekt wurde eine Dokumentation erstellt. Dafür nahm der Autor Statements von drei verschiedenen Rappern (Manillio, Nativ, PVP) auf, welche unterschiedliche Alterskategorien haben.

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  • Gnägi, Stefan (2019): Die Blockchain Technologie in der Energiewirtschaft, mit Fokus auf die Schweiz. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain in der Energiewirtschaft. Ziel dieser Arbeit ist eine Einführung in die Technologie der Blockchain und zu ermitteln wie und in welcher Form Herausforderungen der Schweizer Energiewirtschaft durch den Einsatz einer Blockchain unterstützt oder gelöst werden können. Weiter soll bestimmt werden, wie Blockchain Anwendungen in der Schweizer Energiewirtschaft gestaltet und umgesetzt werden können. Um die Forschungsfragen zu beantworten wurde eine Literaturrecherche, sowie zwei Experteninterviews durchgeführt. Die Forschung dieser Arbeit zeigt, dass sich die Blockchain zum Einsatz in der Schweizer Energiewirtschaft eignet und bereits verschiedene Unternehmen und Projekte in der Schweiz sich mit der Entwicklung von Blockchain basierten Anwendungen beschäftigen. Dabei können Herausforderungen in einem dezentralen Energiemarkt und die Modernisierung der Energieinfrastruktur durch eine Blockchain Anwendung unterstützt werden.

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  • Gockenbach, Armin (2019): Archive und Menschenrechte. Ein Spannungsfeld zwischen Überlieferung, Sicherung, Schutz und Zugang. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz sind die Menschenrechte in der Bundesverfassung verankert. Dazu gehören der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Daten, die Meinungs- und Informationsfreiheit, sowie die Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit. Staatliche Archive stecken hier in einem Dilemma. Sie überliefern Unterlagen mit persönlichen Daten, sie beschränken den Zugang zu diesen Unterlagen und sie vernichten solche Unterlagen und verstossen damit gegen die Menschenrechte. Archive schützen aber auch Menschenrechte indem sie Unterlagen von Menschenrechtsverletzungen sichern, aufbewahren und zugänglich machen. Dieses Spannungsfeld zwischen den archivischen Aufgaben und den dabei betroffenen Menschenrechten wurde mit dieser Forschungsarbeit beleuchtet. Wie sich herausgestellt hat, lässt sich der Konflikt nur verringern, in dem die bestehenden Archiv-, Daten- und Öffentlichkeitsgesetze konsequent angewendet werden und die staatlichen Archive ihre Handlungen transparent machen.

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  • Graf, Selina (2019): Zukunftsformat für die Rheintalmesse. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die Veranstaltungsbranche hat sich massiv verändert. Messen befinden sich aktuell aufgrund verschiedenen Trends und dem Wandel der Gesellschaft in der Transformation. Zudem stehen Messen vor zahlreichen Herausforderungen, wenn es darum geht, die aktuellen Bedürfnisse der Messebesucher zu erfüllen und sie dadurch für die Messe zu mobilisieren. Diese Bachelorarbeit analysiert die Trends und Bedürfnisse der Messebesucher in Bezug auf das Messewesen, die Side-Events und der Kommunikation. Darüber hinaus gibt diese Arbeit der Rheintalmesse RHEMA Empfehlungen, wie diese Bedürfnisse in einem zukünftigen Eventkonzept umgesetzt werden können. Die Empfehlungen basieren auf Literaturrecherchen und werden durch eine Umfrage an der RHEMA sowie Experteninterviews mit verschiedenen Messeleitungen sowie einem Experten in der Veranstaltungsbranche unterstützt.

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  • Grässli, Nina (2019): Adaption analoger Rastersysteme für Web. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Printdesign werden schon seit langer Zeit Rastersysteme verwendet, um Ordnung ins Design zu bringen. Diese werden gezeichnet und Inhalte anschliessend danach angeordnet. Im Webdesign gestaltet sich die Verwendung von Rastersystemen deutlich schwieriger, weil diese nicht gezeichnet, sondern programmiert werden müssen. Das Ziel dieser Bachelorarbeit war es herauszufinden, wie und mit welchen Technologien analoge Rastersysteme ins Web übernommen werden können. Dafür wurden Rastersysteme sowohl im Print als auch im Web nach einer Inhaltsanalyse bestehender Literatur klassifiziert und danach einer Umsetzungsanalyse unterzogen, um herauszufinden, welche Raster sich mit welchen Technologien am besten programmieren lassen. Als Artefakt wurde ein Tool entwickelt, mit dem ein Raster für Web in einer grafischen Oberfläche entwickelt werden kann. Das Tool wandelt das gezeichnete Raster anschliessend in einen weiterverwendbaren Code um.

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  • Gremlich, Pascal (2019): Erweiterung Alterszentrum Serata+. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ausgangslage: In nächster Nähe zum Pflegeheim Serata sollen auf dem Campus der Stiftung Gott hilft neue Alterswohnungen entstehen, wo in erster Linie Pensionierte ihr Zuhause finden, welche noch keine regelmässige Betreuung oder Pflege benötigen. Trotzdem muss eine Anbindung ans Pflegeheim und dadurch die Essensversorgung gewährleistet werden. Nebst den Alterswohnungen ist auf dem danebenliegenden Baufeld, welches über direkten Zugang zum Herzstück des Campus -dem Park- verfügt, ein öffentliches Café zu planen. Im Obergeschoss des Cafés werden Zimmer und Therapieräume vom Serata ausgelagert. Zur Aufgabe der Bachelorthesis gehören insbesondere auch Überlegungen zur Verbindung der drei Gebäude. Städtebauliche Idee/ Setzung: Das Projekt ergänzt das bestehende Alters- und Pflegeheim mit einem dreigeschossigen Erweiterungsbau. Die Alterswohnungen sind bewusst leicht abgesetzt vom Pflegeheim mit separatem Eingang. Durch die einheitliche Fassadengestaltung ist der Projektvorschlag trotz der Absetzung als gesamtheitliches Ensemble zu verstehen. Die Hierarchie im neu gegründeten Ensemble wird verändert. Neu wird als Verbindung zwischen den Gebäuden ein Platz aufgespannt, welcher als Begegnungszone funktionieren soll und die Bewohner zum verweilen anregt. Der Platz in Verbindung mit dem neuen Zugangsweg sorgt für eine klarere Ankunftssituation und führen die Besucher somit direkter zum Eingang. Eine neue Lobby verbindet den neuen und den bestehenden Teil ideal miteinander. Sorgt für eine klare Ankunft und verteilt die Besucher u den gewünschten Zimmern, Therapieräumen oder dem Café. Das neue Café öffnet sich mit einer Terrasse zum schönen Garten hin und vermittelt nun besser mit dem ganzen Campus. Fassade: Die Fassaden mit den erkerartigen Fenstern orientieren sich optisch am bestehenden Altersheim mit den ebenfalls markanten Erkerausbildungen. Sie gliedert sich klassisch in Sockel aus Betonfertigteilen, Mittelteil aus hinterlüftetet Putzträgerplatten, Lisenen aus Beton-Fertigelementen und dem Dachabschluss. Unterschiedliche Putzstrukturen an den Brüstungen und den Ausfachungen sorgen für ein spannendes Fassadenrelief. Die Putze sind alle in Erdtönen gehalten und passen sich somit in die Umgebung ein. Konstruktion: Die Gebäudestruktur basiert auf einer wirtschaftlichen Konstruktion mit Betondecken, tragenden Beton- /Backsteinwänden und Betonstützen. Die horizontale Aussteifung (Erdbeben) wird über die Treppenhaus-Kerne und Betonscheiben gewährleistet. Die Aussenwände sind mit präfabrizierten Holzelementen versehen und schützt und dämmt die Tragkonstruktion. Der aussenliegende Sonnenschutz verhindert eine sommerliche Überhitzung und das Kragdach schützt die hinterlüftete Holzfassade.

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  • Grest, Tanja (2019): «Capricorn» der Zukunft Erstellung eines Konzepts für eine zeitgemässe Mitarbeiterzeitschrift. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel der Bachelor Thesis ist die Überarbeitung und zeitgemässe Anpassung des Konzeptes für die Mitarbeiterzeitschrift «Capricorn» der Graubündner Kantonalbank (GKB). Die Arbeit befasst sich zuerst mit der heutigen Ausgabe der Zeitschrift. Danach folgen Interviews mit verschiedenen Unternehmen um herauszufinden, wie bei ihnen der Prozess von der Erstellung bis zum Versand abläuft. Es folgt eine quantitative Datenerhebung anhand einer Umfrage, die von den Mitarbeitenden sowie Pensionierten ausgefüllt wurde. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden das Fundament für die abschliessenden Handlungsempfehlungen. Im Anschluss werden aus der Theorie sowie den Inputs und Ideen seitens der GKB unterschiedliche Kanäle und Programme untersucht. Daraus soll das Konzept für eine zeitgemässe Mitarbeiterzeitschrift entstehen. Zum Schluss wurde aufgrund der Erkenntnisse eine kurz- und eine langfristige Empfehlung für den Auftraggeber formuliert. Dabei wurde auf Inhalte, Kanäle und Programme eingegangen.

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  • Greter, Debora (2019): Wissensmanagement in der Lebensmittelindustrie. Konzept zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Thesis ist die Erarbeitung eines Konzepts zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Dabei wird der Fokus zum einen auf eine ganzheitliche Betrachtung von Wissensmanagement, zum anderen auf die Nutzung von Synergien zwischen Qualitätsmanagement und Wissensmanagement gelegt. Das erarbeitete Konzept berücksichtigt bereits existierende Strukturen und vorhandenes Prozesswissen im Rahmen des HACCP-Systems sowie die Gestaltung von Anreizsystemen und Kommunikationsstrukturen hinsichtlich charakteristischer Eigenschaften der Lebensmittelindustrie.

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  • Gull, Fabrizio (2019): Preisstrategie der Moosalp Bergbahnen. Marktevaluation und Entscheidungsgrundlagen zum dynamic Pricing. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die Schweizer Bergbahnbranche hat schwer zu kämpfen. Schwankende Auslastungen, Überkapazitäten und ein zunehmender Wettbewerb mit grossem Preisdruck machen der Branche zu schaffen. In der Schweiz versuchen sich nun immer mehr Bergbahnen an neuen Preis-Modellen um sich aus ihrer beklemmenden Lage zu lösen. So hat die dynamische Preisermittlung analog der Flugbranche auch bei Bergbahnen Einzug gehalten. Viele Schweizer Bergbahnen nähern sich diesem System allmählich an. Die Moosalp Bergbahnen sind ein kleines Bergbahnunternehmen im Oberwallis. Aufgrund der Branchenveränderungen muss sich das Unternehmen künftig noch intensiver mit ihrem Geschäftsmodell auseinandersetzen. Das Leistungsangebot und die Kundenstruktur müssen analysiert und überarbeitet werden. Diese IBT analysiert die Kundenstruktur sowie das Preismodell der Moosalp Bergbahnen und zeigt Auswirkungen der verschiedenen Preismodelle. So soll eine Entscheidungsgrundlage zur Einführung eines dynamischen Pricings geschaffen werden.

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  • Gull, Giordano (2019): Welche Möglichkeiten haben Datenjournalisten bei der Erstellung von dynamischen Infografiken in Bezug auf die technische Verarbeitung?. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die globale Datensphäre nimmt immer weiter und immer schneller zu. Es ist mittlerweile beinahe selbstverständlich, zu jeder Zeit und an jedem Ort sofort auf alles Zugriff zu haben. Dieser Umstand bringt auch mit sich, dass immer mehr Dinge getrackt und live ausgewertet werden. Entsprechend ist es nicht nur die Datensphäre an sich, welche rasant zunimmt, sondern vor allem auch der Anteil an Live-Daten. Das bringt unter anderem auch viele neue Möglichkeiten und Herausforderungen für den Datenjournalismus mit sich. In der Bachelorthesis wurde deshalb folgende Fragestellung untersucht: Welche Möglichkeiten haben Datenjournalisten bei der Erstellung von dynamischen Infografiken in Bezug auf die technische Verarbeitung? Im praktischen Teil dieser Arbeit wurde eine der Möglichkeiten für das Erstellen von dynamischen Infografiken in der Praxis angewandt. Dabei wurden Daten mit Sensoren gesammelt und in Echtzeit in einer Infografik dargestellt.

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  • Gürtler, Julia (2019): Delay drivers of airlines with focus on punctuality tolerance and departure slots. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The need for people to travel for business and leisure reasons is a key driver for the growth in the aviation industry. Due to capacity shortage at airports and in the airspace, punctuality of airlines is an increasingly important topic. Furthermore, punctuality is a key driver for passenger satisfaction and therefore important for airlines like Swiss. In this IBT the turnaround process and delay drivers are researched and documented, in order to understand what can hinder an airplane to be on time. To stop passengers from being dissatisfied about the service they receive, it is important to understand the customer. That is why the purpose of this thesis is to understand the level of delay which is still acceptable for travellers without being dissatisfied with the delayed airline. To get a perspective of the supply side, the question on whether a change in departure-slots may affect punctuality in a positive way is another aspect which is researched during the process of this thesis.

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  • Hafner, Johannes (2019): Entität versus Baustein. Die Analyse unterschiedlicher Datendefinitionen und Skizzierung eines bausteinzentrierten Archivierungsprozesses. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Term Daten kann unterschiedlich interpretiert werden. Aus den verschiedenen Herangehensweisen ergeben sich auch unterschiedliche Vorstellungen, wie Daten definiert werden und welche Eigenschaften sie haben können. Durch die Auseinandersetzung mit den Datendefinitionen ergeben sich drei Ansätze: Daten als Fakt, Daten als Symbol, Daten als Entität. Für den archivischen Kontext wurden auf Basis dieser Ansätze zwei konzeptionelle Datendefinitionen erstellt. Die eine Auffassung ist Daten als Entität, welche Daten als holistische Objekte betrachtet. Aus ihr resultiert der entitätszentrierte Archivierungsprozess, der aus den aktuellen üblichen Archivierungsschritten besteht. Die andere ist Daten als Baustein. Der daraus entstandene, neue bausteinzentrierte Prozess gibt für eine bessere Vernetzung der Inhalte den Gedanken von Daten als holistisches Objekt auf. Daraus ergibt sich ein neuer Archivierungsprozess, der auch zur Änderung der Tätigkeiten und des Rollenbilds der Profession führt.

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  • Hagger, Marius (2019): Die Dozierenden müssen «brennen». In: Wissensplatz (1), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Vier Multimedia-Production-Studierende, die ihr Studium 2019 mit dem Bachelor abschliessen, unterhalten sich in einem Round-Table-Gespräch über grossartige Vorlesungen, moderne Lehrformate und scheiternde Dozierende.

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  • Haller, David (2019): Füreinander I Miteinander. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Auf dem Campus leben sehr unterschiedliche Menschen zusammen. Der Campus- Spirit der Stiftung «Gott hilft» ist das Miteinander und Füreinander leben. Das Projekt soll diesen Spirit verstärken und widerspiegeln. Die Gebäude bilden zusammen mit der Serata ein neues Zentrum, welches sich zum Park öffnet. Die Serata Erweiterung leitet die Besucher, welche über den Parkweg von der östlichen Strasse her kommen, an der Fassade entlang zum Knotenpunkt. Durch den bestehenden Riegelbau wird das Serata-Gebäude vom Campus abgeschnitten. Mit der städtebaulichen Setzung soll eine Zugehörigkeit zum Campus-Areal entstehen. Des Weiteren wird die Hangkante gemäss Masterplan gestärkt und die Qualität des fliessenden Freiraums beibehalten. Durch die Verbindung im Erdgeschoss bilden die Gebäude eine Begegnungszone, bei der sich die unterschiedlichsten Menschen treffen. Das öffentliche Café grenzt an diese Begegnungszone und öffnet sich zum Park. Eine weitere Begegnungszone befindet sich im Aussenraum des Untergeschosses. Die Gemeinschaftsräume der Serata und der Alterswohnungen haben einen direkten Zugang zu diesem Aussenraum. Somit soll dieser aufgewertet und mehr genutzt werden. Neben der Stärkung des Spirits ermöglicht das Projekt eine logische und praktische Organisation. für eine klare Wegführung für Besucher und Bewohner befindet sich der Empfang direkt beim Eingang. Die Anrichteküche des Cafés ist mit dem Lift verbunden. Somit hat die Serata Küche einen kurzen und direkten Zugang über das UG. Im ersten Stock der Erweiterung befindet sich die neue Pflegeabteilung. Die Zimmer sind über einen Rundgang erschlossen und richten sich nach Norden und Süden aus. Am Eingang befindet sich das verglaste Büro der Pfleger und die Teeküche, welche sich zum Park richtet. Die Pflegeabteilung wurde so konzipiert, dass es auch als Demenzabteilung genutzt werden kann und verfügt über einen zweiten separaten Zugang. Die Pflegeabteilung ist so gestaltet, dass keine Spitalatmosphäre entsteht, sondern ein Wohlbefinden. Im zweiten Obergeschoss wird das Thema des Rundgangs weitergezogen. Im Zentrum befindet sich ein Atrium. Es soll die Naturverbundenheit widerspiegeln und dem Obergeschoss ruhe und ein angenehmes Klima verleihen. Über die Oberlichter im Atrium gelangt natürliches Licht in das Büro der Pflege und in die Bibliothek im Pflegeabteil. Auf der südlichen Seile befinden sich die Therapieräume, welche zum Park ausgerichtet sind und über eine Verglasung Bezug zum Atrium nehmen. Des Weiteren befindet sich das Facility Management im nördlichen Teil des Geschosses. Die Alterswohnungen richten sich gegen Westen aus und werden über ein zentrales Treppenhaus vom Knotenpunkt erschlossen. Es befinden sich jeweils zwei 3.5 Zimmer- und eine 2.5 Zimmerwohnung auf einem Stock über vier Geschosse. Der Ausdruck der Gebäude soll materialgerecht sein und In die Umgebung passen. Das Untergeschoss I Erdgeschoss sind in Sichtbeton als Sockel ausgebildet. Die darüber liegenden Geschosse bestehen aus einem verputzen Einsteinrnauerwerk. Die Fassade soll das Innere aussen zeigen.

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  • Haller-Rupf, Barbara; Schillo, Katrin; Arlt, Wolfgang; Rupf, Reto (2019) : Chinese guests in alpine destinations: what are they looking for?. A case study from Switzerland regarding product preferences and leandscape perception In: Pröbstl, Ulrike; Richins, Harold; Türk, Stefan (Hg.): Winter tourism: trends and challenges: Wallingford, Oxfordshire: CABI, S. 257-275

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  • Hanimann, Pascal (2019): Sichere Entwicklung von auf PHP und Javascript basierenden Webapplikationen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit der fortschreitenden Digitalisierung werden auch Webseiten ein immer lukrativeres Ziel für Kriminelle. Die Attacken nehmen nicht ab und werden immer ausgefeilter. Als Webentwickler ist man also in der Pflicht und sollte seine Webapplikation so gut wie möglich absichern. Dennoch gibt es einige Fehler, die immer wieder gemacht werden. Für diese Bachelorarbeit wurde die Entstehung und Behebung der kritischsten Sicherheitslücken mittels Literatur untersucht. Anhand von Experteninterviews wurde überprüft, inwiefern die Literatur mit der Realität übereinstimmt, wo es allenfalls sogar schon neue Technologien gibt, die einen Einfluss auf dieses Thema haben und was alles möglicherweise bereits wieder veraltet ist.

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  • Hartmann, Miro (2019): Die Besteuerung von Grenzgängern im Verhältnis Liechtenstein / Schweiz / Österreich / Deutschland. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Kosten insgesamt senken, indem die Steuerabgaben und/oder die Lebensunterhaltskosten minimiert werden. Dieses Ziel verfolgt diese Bachelor Thesis, sodass der grösstmögliche finanzielle Wertzuwachs für die einzelne Person entsteht. Zudem zeigt ein knapper Einblick die verschiedenen Steuergegebenheiten der Länder Deutschland (DE), Fürstentum Liechtenstein (FL), Österreich (AT) und Schweiz (CH) auf. Die Arbeit richtet sich hauptsächlich an unselbständig erwerbende Personen, welche beruflich die Landesgrenze überqueren und somit mit den Steuergesetzen eines anderen Landes konfrontiert werden. Zugleich dient sie als Leitfaden für Personen, welche «unabhängig» von ihrem Wohnort und auf der Suche nach ihrem persönlichen «Sparort» sind.

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  • Hasler, Boris Alessandro (2019): Sponsoringkonzept für die Nachwuchsabteilung – Future Champs Ostschweiz – des FC St. Gallen 1879. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der FC St. Gallen 1879 investiert jährlich 3.5 Mio. CHF in die vereinsinterne Nachwuchsabteilung Future Champs Ostschweiz. Jedoch hängt dieser Aufwand nicht mit einem gesicherten Erfolg zusammen und schmälert das, für einen Verein in der höchsten Schweizer Fussballliga, bereits kleine Budget des Klubs. Das Sportsponsoring von Nachwuchsmannschaften ist nicht mit demjenigen aus dem professionellen Sport zu vergleichen. Dies aus dem Grund, dass dem Sponsor nicht die gängigen Gegenleistungen geboten werden können. Darum bezeichnet der FCSG seine Sponsoren im Nachwuchsbereich nicht als solche, sondern als Förderer. Um den jährlichen Aufwand dennoch verkleinern zu können und das Risiko des Investments teilweise abzuwälzen, wurde eine innovative Investment-Kampagne kreiert, welche als Basis für eine neue Sponsoringmöglichkeit dient. Es soll nebst den finanziellen Zielen auch erreicht werden, dass die Identifikation, das Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen dem Verein und dessen Fans wächst.

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  • Hasler, Fabian (2019): Implementierung des Reputationsrisikos in den Risikoappetit einer Bank. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis beschäftigt sich mit der Implementierung des Reputationsrisikos in den bestehenden Risikoappetit der LGT Group. Genauer sollen in diesem Zusammenhang auf Basis der aktuellen Literatur zu diesem Thema, einer Strassenumfrage sowie Interviews mit zwei Experten, auf den Stakeholder «Kunden» bezogene Indikatoren ermittelt werden. Diese Indikatoren werden in einem weiteren Schritt detailliert aufgezeigt und schlussendlich eine konkrete Umsetzungsempfehlung für den Bereich Reputationsrisiko im Risikoappetit der LGT Group erstellt. Weiter wird eine Ist-Analyse des bestehenden Risikoappetits der LGT Group vorgenommen und auf weitere Risiken von Banken wie beispielsweise das strategische, das Markt-, das operationelle, das Liquiditäts- sowie das Kreditrisiko eingegangen.

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  • Hauser, Annigna (2019): E-Medien an der FHNW Campus Muttenz Bibliothek. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Elektronische Ressourcen sind in wissenschaftlichen Bibliotheken heutzutage nicht mehr wegzudenken. Einige Studien haben aber gezeigt, dass E-Books, E-Journals und Datenbanken trotz hohem Kostenaufwand teilweise sehr wenig genutzt werden. Diese Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzung von E-Ressourcen am Beispiel der FHNW Campus Muttenz Bibliothek zu analysieren und mit Hilfe einer Umfrage auszuwerten. Ausserdem sollen die Gründe für eine Nutzung oder Nicht-Nutzung dieser E-Ressourcen aufgezeigt werden. Die Umfrage wurde mit einem Onlinefragebogen durchgeführt, den 186 Angehörige der FHNW verschiedener Fachrichtungen und Ausbildungsstufen beantwortet haben. Es hat sich gezeigt, dass die Bibliothek häufig genutzt wird, die Nutzung von E-Ressourcen aber noch Potenzial nach oben hat. Gründe für eine Nicht-Nutzung sind vielfältig, beispielsweise fehlende Akzeptanz auf Seiten der Nutzenden, Unsicherheiten beim Gebrauch durch fehlende Schulung, verwirrende Anbieterplattformen oder zu wenig Literatur im jeweiligen Fachbereich.

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  • Hauser, Christian (2019): Fighting Against Corruption: Does Anti-corruption Training Make Any Difference?. In: Journal of Business Ethics 159 (1), S. 281-299. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10551-018-3808-3, zuletzt geprüft am 27.03.2020

    Abstract: Corruption continues to represent a tenacious challenge to internationally active companies. According to prevailing international anti-corruption standards, a company can be held criminally liable if it does not put all necessary and reasonable organizational measures in place to prevent corruption. The regular training of employees is considered one of the most effective ways to prevent corruption. Employee training is considered helpful in efforts to minimize the risk of employees becoming involved in corrupt behavior. With this idea in mind and building on the fraud triangle model and neutralization theory, this paper examines whether business professionals who have undergone anti-corruption training are more likely to reject prevailing justifications of corrupt practices than are those who have not undergone such training. The empirical analysis in this paper is based on regression models using data obtained from a unique dataset that includes 200 business professionals. The findings provide evidence that training is positively linked to the likelihood of rejecting justifications of corruption. However, the research also suggests that methods of training must become more specific in order to tackle challenging questions regarding the gray areas of ethics and compliance.

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  • Hauser, Christian (2019): PRME Business Integrity Action Center (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: 2009 ist die HTW Chur als erste öffentliche Hochschule der Schweiz der UN-Initiative Principles for Responsible Management Education (PRME) beigetreten, seit 2013 ist sie PRME Champion und seit 2016 besteht das PRME Business Integrity Action Center an der HTW Chur.

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  • Havelka, Anina (2019): Work Systems @ Hotel Industry in the Digital Age. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Digitalization means new emerging technologies, digitalized processes and customized services. That affects all industries including the hotel industry. Digitalization therefore has a direct impact on the work environment of any employee working at a hotel. This master thesis will investigate how digitalization is influencing the employee’s work-related tasks, skill/competences and technologies in the hotel industry. 16 in-depth interviews with employees from two hotel chains Mövenpick and Accor as well as additional expert interviews will provided insights on possible implications for other hotels and the changing factors from the employee’s perspective. Digitalization has an impact on the task and thus the skills of an employee. Extreme characteristics of skills are expected, whereby jobs at the front might be less influenced. Therefore, a consideration of the hotel as a sociotechnical system shows the interdependencies among human, organization and technology.

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  • Hediger, Werner (2019): Agrikultur: im Zug von Zürich nach Chur. Kolumne. In: Bündner Bauer 43 (39), S. 28-29

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  • Hediger, Werner (2019): Corporate Social Responsibility and Governance of Hydropower. New Challenges in Energy Economics and Policy. In: IAEE Energy Forum 28 (Second Quarter), S. 3-5. Online verfügbar unter http://www.iaee.org/newsletter/issue/98, zuletzt geprüft am 30.01.2020

     

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  • Hediger, Werner (2019): Ein Schlüssel für die Zukunft. Tourismusforum. In: Bündner Tagblatt 167, 2019 (Nr. 127, 3. Juni)

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  • Hediger, Werner (2019): Klimastreik – ein Umdenken wird gefordert. Kolumne. In: Bündner Bauer 43 (13), S. 20-21

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  • Hediger, Werner; Herter, Marc; Schuler, Christoph (2019): The Future of Swiss Hydropower. Water Fee-induced Financial Flows in Switzerland. Final Report. Online verfügbar unter https://fonew.unibas.ch/de/projects/finished-projects/nfp70-futurehydro/, zuletzt geprüft am 30.01.2020

     

    Abstract: The NRP70 project 'The Future of Swiss Hydropower: An Integrated Economic Assessment of Chances, Threats and Solutions' (HP Future) addresses the challenges Swiss Hydropower faces in the changing electricity market environment. It particularly aims to answer three main research questions: 1. What are short-term operational options for Swiss HP to cope with the volatile market situation? 2. What are long-term investment options for Swiss HP and how can uncertainty be accounted? 3. What are the regional impacts from a comprehensive sustainability perspective? The project started in fall 2014. During the project the discussion on adjustments of the Swiss water fee framework emerged, leading to an extension of the project to answer the following questions: 4. What are the distributional effects of different water fee reform options? 5. What are regional, fiscal and economic feedback effects of those changes? This final report provides a summary of the main findings to questions 4 and 5 from a public finance and regional development perspective. It complements the interim report by Betz et al. (2018), entitled "The Future of Swiss Hydropower: Distributional Effects of Water Fee Reform Options", and contributes to the final report of the overall project "The Future of Swiss Hydropower: Realities, Options and Open Questions".

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  • Hediger, Werner; Ospelt, Tanja; Mosedale, Jan (2019): Agro+Tourismus Graubünden. Für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Tourismus. Schlussbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/agro-tourismus-graubuenden/#c11854, zuletzt geprüft am 20.04.2020

     

    Abstract: Für die Weiterentwicklung des Agrotourismus in Graubünden und das gezielte Erschliessen von Synergiepotenzialen zwischen Landwirtschaft, Tourismus und anderen Branchen haben das Amt für Landwirtschaft und Geoinformation (ALG) und ein Forschungsteam aus dem Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF) und dem Institut für Freizeit und Tourismus (ITF) der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur (heute Fachhochschule Graubünden) das Projekt Agro+Tourismus Graubünden gemeinsam in Angriff genommen. Die Ergebnisse dieser insgesamt dreijährigen Arbeit, welche auch die Masterarbeit von Eveline Scala miteinschliessen, liegen nun in diesem Bericht vor.

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  • Heeb, Seraina (2019): Ticketkonzept zur Umsatzsteigerung bei den SC Rapperswil-Jona Lakers mit spezifischen Umsetzungsmassnahmen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die SC Rapperswil-Jona Lakers sind ein professioneller Schweizer Eishockeyclub. Die erste Mannschaft spielt in der obersten Schweizer Eishockeyliga, der National League. Ticketverkäufe stellen eine wichtige Einnahmequelle für den Club dar. Jedoch war die prozentuale Stadionauslastung in der St. Galler Kantonalbank Arena in der vergangenen Saison eine der tiefsten der gesamten Liga. In dieser Bachelor Thesis werden Lösungsmassnahmen im Ticketing Bereich vorgestellt, die einen positiven Einfluss auf die Zuschaueranzahl bei Heimspielen der SC Rapperswil-Jona Lakers haben sollten. Mittels einer Onlineumfrage wurden die Zuschauerbedürfnisse analysiert. Eine Benchmark-Analyse mit Best Practice Clubs aus der Schweizer und Deutschen Eishockeyliga zeigt auf, in welchen Bereichen das Angebot in der St. Galler Kantonalbank Arena ausbaufähig ist. Die Ergebnisse aus den Analysen dienen als Grundlage für die Ideengenerierung der Umsetzungsmassnahmen.

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