Publikationen FH Graubünden - FH Graubünden

Menu
Alle Publikationen
  • Erweiterte Suche öffnen

  • 2004

  • Singh, Ashok (2004): Tourism Development in Dubai. Future Perspectives of a Successful City. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The paper is about the Tourism Development of Dubai and future perspectives of the city. It provides an overview of the development of the city in the past few decades. How leadership has played a crucial role in the development. The role of women, education system and architecture development over the past 3 decades are covered in the paper. A SWOT analysis is performed on the environmental and competitive landscape of Dubai. Based on the SWOT analysis, strategies for future’s market demands, requirement in infrastructure and marketing approach are done. Furthermore, the benchmarks for a successful tourism industry in Dubai and how this can be sustained in the long run are mentioned in the last part of the paper.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Stümpfig, Michael (2004): Ermittlung des Informationsbedarfs in der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Informationen sind von zentraler Bedeutung in unserem Leben. Dies gilt für alle Menschen, auch für Jugendliche, die straffällig geworden sind. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Ermittlung des Informationsbedarfs der Jugendlichen, die in der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof leben. In den theoretischen Grundlagen der Arbeit werden die Begriffe Information und Informationsbedarf ausführlich erläutert. Demzufolge ergibt sich der Informationsbedarf als Schnittpunkt zwischen dem Informationsangebot und der Informationsnachfrage. Der Informationsbedarf wurde mit fünf verschiedenen Erhebungsmethoden eruiert. Dabei wurde eine Methoden-Triangulation angewendet. Durch Anwendung dieser Methode konnten Fragen aus verschiedenen Perspektiven gestellt werden. Den Fragen wurden Hypothesen zugeordnet, die einem Angebot oder einer Nachfrage entsprachen. Mit der Verschmelzung der Hypothesen konnte der Informationsbedarf ermittelt werden. Dank der Erhebungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen konnte der Bedarf an Informationen konkret formuliert werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Sutter, René (2004): Prozessanalyse als Basis einer möglichen Balanced-Scorecard-Einführung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Business Unit Robotics ist die grösste Sparte der Hamilton Bonaduz AG. Ihre verschiedenen internen Prozesse sind eng miteinander verknüpft und sehr komplex. Im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems sind die Prozesse mit den Zielen und den dazugehörigen Prozess-Erfolgskennzahlen bereits dokumentiert. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Prozessanalyse aus der Balanced-Scorecard-Perspektive. Dabei werden die Prozess-Erfolgskennzahlen sowie die Prozessabläufe auf ihre Scorecard-Tauglichkeit überprüft. Aufgrund dieser Analyse und mit einem geeigneten Instrument wird die Möglichkeit einer Einführung der Scorecard in der Business Unit Robotics aufgezeigt. Zudem sind allfällige Stolpersteine bei der Implementierung dieses Instruments zu eruieren und es ist auf sie hinzuweisen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Theus, Simon (2004): Schulleitung Trimmis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kaum ein Betrieb kommt ohne Führungsstrukturen aus. In der Volksschule ist es aber noch heute oft so, dass sie ohne Leitung auskommt. Erst langsam setzt sich das Modell der «geleiteten Schule» auch im Kanton Graubünden durch. Ziel der EDA ist, den Behörden von Trimmis eine Entscheidungsgrundlage zu bieten, ob und allenfalls wie eine Schulleitung installiert werden kann. Ausgehend von der Ist-Situation in den Bereichen Kultur, Struktur und Strategie werden Schulleitungsmodelle anderer Gemeinden (Felsberg, Thusis, Domat/Ems) aufgezeigt und verglichen. Ein Managementkonzept (Planung, Organisation, Personalführung, Controlling) skizziert den möglichen Aufgabenbereich einer Schulleitung. Die EDA soll auch einen gangbaren Weg zur Umsetzung aufzeigen, um den Entscheidungsprozess für die Behörden zu vereinfachen. Zudem kann das vorgeschlagene Kommunikationskonzept helfen, Transparenz und Vertrauen in eine mögliche Projektumsetzung zu bringen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Thurner, Marion (2004): Kommunikation als Erfolgsfaktor in der Falken Bar in Siebnen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kommunikation ist ein Teil der Servicequalität, und diese ist ein zentraler Erfolgsfaktor in der Gastronomie. Auf der Sachebene (das Servieren von Getränken) kann jeder Mitbewerber die Leistungen etwa gleich gut erbringen. Die Ausgestaltung der Beziehungsebene (Kommunikation, Engagement, Erreichbarkeit usw.) durch die Mitarbeiter entscheidet jedoch über Erfolg oder Misserfolg in dieser übersättigten Branche. Das Personal trägt schliesslich durch die verbale und nonverbale Kommunikation entscheidend dazu bei, ob sich der Gast wohl fühlt oder nicht. Deshalb ist es von grosser strategischer Relevanz, Erfolgsfaktoren und Schwachstellen zu kennen, um darauf den Erfolg zu bauen. Diese Diplomarbeit hat zum Ziel diese Faktoren in der Falken Bar zu eruieren und zu beurteilen. Auf diesen Erkenntnissen ist eine Handlungsempfehlung für ein erfolgreiches Konzept in der Gastronomie zu erstellen. Massnahmen zur Gewährleistung der Kundenzufriedenheit und ein Anforderungsprofil für potenzielle Angestellte runden die Arbeit ab.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Tommasini, Dario (2004): Normkonformes EMV – Konzept für KMU. Ein Leitfaden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Zu Erlangung der CE-Konformität bedarf es des Nachweises der Erfüllung sämtlicher nationaler und internationaler Normen, Gesetze und Richtlinien, die ein Produkt betreffen. Die Elektro Magnetische Verträglichkeit (EMV) ist dabei eine zentrale Prüfung. Je länger je mehr werden Messungen gefordert, die sich an der Akkreditierungsnorm orientieren. In der Semesterarbeit wurde eine Korrelation nach einem anerkannten Managementsystem (ISO9001:2000) und der Akkreditierungsnorm (EN/ISO17025) vorgenommen. Weiter wurden die physikalischen Limite der vorhandenen Prüfeinrichtungen der HTW Chur erfasst und mit den jeweiligen Normerwartungen verglichen. In der Diplomarbeit selbst liegt der Schwerpunkt auf der Forderung nach den sogenannten Prüfnachweisen. Ein Prüfnachweis ist der Nachweis, dass in einem Labor etwas physikalisch richtig gemessen wird; dieser muss im Extremfall bei jeder Messung erbracht und kann somit beliebig komplex werden. Ein weiterer wesentlicher Punkt bei der Akkreditierungsnorm ist die «richtige» Dokumentation der Messungen. Eine Vorlage, welche alle wesentlichen Punkte beinhaltet wurde erstellt. Sie kann als normkonformes Raster benutzt werden und gegebenenfalls problemlos erweitert werden (modularer, strukturierter Aufbau). Am Beispiel der Anwendung der Firma Karl Dungs AG Chur wurde die Vorlage als EMV Prüfbericht bereits erfolgreich umgesetzt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Valsecchi, Pino (2004): Erfolgspotentiale und Kundenbedürfnisse für Managed Services in der Telekommunikationsbranche im Enterprise Markt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Siemens ist weltweit das einzige Unternehmen, das alle Kompetenzen der Informations- und Kommunikationstechnologie unter einem Dach vereint. Mit innovativen Lösungen und leistungsfähigen Systemen setzt das Arbeitsgebiet Information and Communications neue Massstäbe im Markt. Neben innovativen Technologien bietet Siemens Dienstleistungen für Unternehmen an, ein immer wichtiger werdendes Geschäftsfeld in der Branche. Die Diplomarbeit handelt davon, Erfolgspotentiale und Kundenbedürfnisse für diese Dienstleistungen, genannt «Managed Services», für den Bereich Data und Voice aufzuzeigen. Die Thematik ist sehr aktuell und für die Telekommunikationsbranche wichtig, da der Bereich Managed Services ein attraktiver Markt mit entsprechend vielen Mitbewerbern ist. Zur Evaluierung von Erfolgspotenzialen untersuchte der Autor die heutigen Managed Services, analysierte Mitbewerber von Siemens und befragte die Kunden nach ihren Bedürfnissen. Daraus abgeleitet entstanden Handlungsempfehlungen für das erfolgreiche weitere Vorgehen im Bereich Managed Services.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Vogelsang, Bruno (2004): Unternehmensstrategie eines mittleren Produktions- und Handelsunternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftraggeber ist ein mittleres Unternehmen mit 80 Mitarbeitern, welches in der Blechbearbeitungsindustrie tätig ist, Entsorgungssysteme anbietet und Kunststofffenster herstellt. Das Unternehmen bewegt sich in einem dynamischen Umfeld und macht sich Überlegungen, wie es sich in Zukunft möglichst erfolgreich behauptet. Dazu sind einige Veränderungen in der Struktur, Grösse und Standort des Unternehmens geplant. Ausserdem macht sich der Inhaber Gedanken über seine Nachfolge. Im Genaueren beschreibt diese Arbeit die Ist-Situation des Betriebes, bezogen auf die Ausrichtung und Zustand ihrer Geschäftsfelder. Sie klärt Bedürfnisse des Unternehmens, in Bezug auf eine konkurrenzfähige Ausrichtung der zukünftigen Aktivitäten. Des Weiteren zeigt sie die erarbeitete Unternehmensstrategie in Verbindung mit einem neuen Standort der Bereiche Blechverarbeitung und Entsorgungssysteme und der Nachfolge des jetzigen Inhabers. Die Diplomarbeit soll einerseits dazu dienen, zukünftige strategische Entscheidungen zu erleichtern und andererseits Fragen über eine mögliche Nachfolge und einen neuen Standort klären.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Walli, Christof; Waser, Hansjürg (2004): Gebäudesanierung und Nutzungsverbesserung. Wohngebäude in Andeer. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Wohnhaus in Andeer wurde von der Wohnbaugenossenschaft Thusis unterstützt. Die sehr konsequent aufgesplittete Arbeit befasst sich vorerst mit der strategischen Planung zur Gebäudesanierung und einer allfälligen Umnutzung oder Nutzungsverbesserung. In den nachfolgenden Stufen der Vorstudie und des Vorprojektes wurden dann die untersuchten Möglichkeiten konzeptioneller Art verdichtet und dem Besitzer des Objektes ein Vorschlag unterbreitet. Dieses mustergültige Vorgehen zeigt, wie man mit der Grundlage, den SIA-Normen, praktische Werkzeuge für einen sauber aufgebauten Ablauf und eine nachvollziehbare Struktur für die Sanierungsplanung, resp. der vorgängigen Entscheidungsfindung, zur Verfügung hat. Als weniger praktisch zeigten sich andere Hilfsmittel, die von den beiden Diplomanden auf ihre Tauglichkeit getestet wurden. Als Ergebnis konnte auch hier der Wohnbaugenossenschaft eine Arbeit übergeben werden, die den Rahmen der Möglichkeiten aber auch die Dringlichkeit von Massnahmen sowie die entsprechenden Renditen aufzeigt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Walser, Ivan (2004): Hedge Funds. Strategien, Risiken und Erträge. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einer Zeit, in der die Aktienmärkte durch Ungewissheit und Angst geprägt sind, erfreuen sich alternative Anlagen wie Rohstoffe, Devisen, Private Equity, Immobilien und Hedge Funds steigender Beliebtheit. Den grössten Diskussionsstoff in diesem Bereich lieferte in den letzten Jahren die Hedge Fund Branche. Viele haben den Begriff Hedge Fund schon irgendwo gehört und trotzdem wissen nur die wenigsten genau, was ein Hedge Fund ist, welche Ziele er mit welchen Strategien verfolgt und wie das Rendite/Risikoverhältnis aussieht. Die Diplomarbeit soll einen Einblick in die Welt der wenig transparenten Hedge Funds geben. Der Schwerpunkt wurde darauf gelegt, die komplexen Strategien zu erklären sowie die Renditemöglichkeiten und die Risiken aufzuzeigen, um das Thema Hedge Funds für den Leser etwas transparenter zu machen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wei, Zheng (2004): Application Psychology in the Hospitality Industry. With a special focus on the customer service. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Understanding customer behavior is one of the basics to delivery quality customer service, because different customers behave differently according to where they come from, who they are and what jobs they do. There are a lot of ways to identify customers’ behavior, such as learning from books, interacting with customers, observation, getting information from third parties. There is no absolute right way. The best way is learning related information before customers come; observe their behaviors and interact with them when they stay in properties, get feedback from customers and improve in the next time. Since half of the customers come from Japan, Somerset Fortune Garden Beijing try their best to understand Japanese customers’ behavior and serve them accordingly, therefore it has very good reputation in Japanese society in Beijing. Hospitality industry is a people industry. The nature of the business decides the importance of customer service. The companies who only focus on offering high standard living room, equipment and low price actually lost customers in the long run. The companies who put customer care first but with less luxury property still enjoy high occupancy consistently. Consistent quality programs are basics for delivering quality customer service. Quite a few hospitality companies only have orientation training for entry-level employees.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Xiao, Hong Wang (2004): How to attract Middle East and Chinese Tourists on a longterm and continuous Basis to an Exclusive Swiss Hotel. Using Grand Hotel Quellenhof as a Case Study. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: This thesis is an analysis of the Grand Hotel Quellenhof’s products and services, its current and future customers; and it is also a recommendation to the hotel in terms of market strategies and competence improve by targeting the two potential new markets, the Middle East countries and China. The Grand Hotel Quellenhof is a 5***** luxury hotel located in the canton St. Gallen in Switzerland. It is also one of the members of Swiss Deluxe Hotel and The Leading Hotels in the World, with its first and only combination of spa, wellness, golf, and casino in Switzerland. It has currently 50% Swiss guests, 30% German guests, and the rest from the rest of the world. However, it is now planning to target the other totally different market. The hotel knows not much from these two markets, but only the future trends in the tourism industry. As well, it has strong competitors in Switzerland such as Dolder Grand Hotel in Zurich and Hotel Eden Roc in Ascona; outside Switzerland such as aggressive development in the intra-tourism in the Middle East, newly and uniquely branded Singapore. Therefore, it is the essential part of paper to discuss about thought through marketing strategies. For the Middle East market, attending the industrial trade fare in Dubai – Arabian Travel Market and sponsoring the Switzerland’s national commercial advertisement are crucial steps. For the Chinese market, corporations with Swiss-Chinese Chamber of commerce, travel agency associates, and targeting specifically the government officers are very important. Last but not least, there should also be motivation plans for hotel’s human resource to improve its employees in coping with the new market segments.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Xiao, Yu Cao (2004): Boutique Hotels in Asia. Parameter of Their Success and Transferability of the Concept into the Chinese Market. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Boutique hotels are relatively new concept to hotel industry, especially in Asia. The purpose of the thesis is to provide an outlook of boutique hotels in Asia, primarily focus on the Chinese market. It also aimed to give some future perspectives of boutique hotel industry in China. In the paper, I discussed some common characteristics shared by boutique hotels and the reason that people are attracted by boutique hotels. It also included some research results about the boutique hotels in European and U.S. market; as well as an analysis of some success factors of boutique hotels is developed in the paper as well. In order to have a more specific look at boutique hotels in Chinese market, I did a SWOT analysis to identify the strength, weakness, opportunity and threat in the Chinese market. Knowing the results of this analysis can be a great help on the success and survival of boutique hotels in Chinese market. Finally, through the study and the information collected by my research, I concluded some future perspectives of boutique hotels in China.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Xiao, Yuan Yang (2004): Internal Marketing of the Tourism & Hospitality Industry linked to the Global Picture of International Marketing. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The emphasis of this paper is put on Internal Marketing in the tourism & hospitality industry as a tool to compete with today’s rapidly changing international market. In respond to the trends, outlooks, opportunities and threats of the global tourism environment, management must clearly analyze and study the markets around the world to be able to fulfil their primary mission: satisfying the customers need, keep existing customers and gain new ones. In the hospitality and tourism sector, such as hotels, restaurants etc. the quality of the delivered services is very closely related to employee performance. Because human capital is considered to be one of the pillars on which the development of tourism rests, it should be a very important matter to management. The marketing is aimed at employees of an organization to ensure that they are effectively working and spreading the vision of the company. It consists of creating a service culture, hiring process, training and rewarding.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Xin, Li (2004): China and its Entry into the WTO. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: China’s entry into the World Trade Organization (WTO) in December 2001, has indeed been an epoch-making event, insofar as it will contribute to the integration of the world’s fastest growing economy with the world trading system. Hence, China’s entry into the WTO is the single most important economic event for the world’s most popular country since economic reforms began there more than two decades ago. It signals the willingness of China to assume a more important international economic, and perhaps political role. China is already the world’s seventh largest economy. Given this sort of growth, what happens with China’s economy over the next decade is of great importance to anyone with an interest in the global economy. The purpose of this diploma thesis is to analyse the developments of China’s economy since 1995 and the implications for China and the rest of the world after the entry into the WTO. Here I will try to examine the pros and cons of WTO membership for China and how that impacts the rest of the world. In addition, future challenges will also be discussed in the thesis.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Xue, Na Zhang (2004): Effects of Foreign Tourism on the Culture of China. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Culture is an abstractive and invisible thing. Especially for human being, it helps us to understand differences of human natures and credits from country to country. Nowadays, western tourists are one of the biggest clients in Chinese economy. However, to satisfy these huge amounts of clients, some of the traditions and cultural values are changed for business reasons. Eventually, plenty of traditions and cultural values have already lost their original senses. It is not possible to say the foreign tourism is a damage or an opportunity to the whole country does not make any sense at all; because neither one of them can be left over. The solution can be to let the tourists from the different culture for a better understanding to Chinese cultural values; by then, most of the values and traditions are probably kept or protected originally. Only by the understanding can make up the cross-culture functioning well; and this also resolve the difficulty of balancing between the affection of economy and culture.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zenhäusern, Patricia (2004): Marketing-Kommunikationskonzept für die ARGO Werkstätten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Marketing-Kommunikation bedeutet, eine Brücke vom Anbieter zur Zielgruppe zu schlagen. Das Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, diese Brücke für die ARGO zu bauen. Die ARGO bietet erwachsenen Menschen mit Behinderungen einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz an. Ebenfalls betreibt sie Wohnheime. Doch auch vor der ARGO macht der Spardruck des Bundes nicht halt. Deshalb investiert die ARGO nun in die Vermarktung ihrer Produkte. Zu diesem Zweck hat die ARGO in Zusammenarbeit mit dem KMU-Zentrum der HTW Chur ein Marketingkonzept erstellt. Aufbauend auf dem Marketingkonzept wird in dieser Arbeit nun ein Kommunikationskonzept formuliert. Dies beinhaltet eine Situationsanalyse der jetzigen Marketing-Kommunikation wie auch die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie. Dabei spielt die Definition von Zielen und Zielgruppen eine wichtige Rolle. Ebenfalls werden umsetzungsreife Massnahmenprogramme erarbeitet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zimmermann, Iwan (2004): Neues Klassifikationssystem für die Schweizer Hotellerie. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Diplomarbeit verfolgt das Ziel, ein neues Klassifikationssystem für die Schweizer Hotellerie zu entwickeln. Das System soll die angebotene Hotel-Leistung besser differenziert darstellen. Die Aufgabe des Diplomanden besteht darin, eine Bestandesaufnahme der bestehenden Klassifikationsarten vorzunehmen und diese auf ihre Vor- und Nachteile zu untersuchen. Die Situationsanalyse dient der Ausarbeitung eines neuen Klassifikationssystems, welches für den potenziellen Gast ein nachvollziehbares Hilfsmittel bei der Auswahl der Hotels sein sollte.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zupanek, Sascha (2004): Kennzahlen-Anomalien. Eine empirische Untersuchung am US-Aktienmarkt NASDAQ. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Bereich der Aktien sieht sich der Anleger einer Vielzahl von Anlagekriterien ausgesetzt. Dabei kommt den Kennzahlen, wie z.B. Kurs/Gewinn-Verhältnis oder Kurs/Buchwert-Verhältnis, eine wichtige Bedeutung für den Anlageentscheid zu. In einer Vielzahl von empirischen Untersuchungen wurde bewiesen, dass Anlagen, die mit Hilfe solcher Kennzahlen getätigt werden, systematische Überrenditen erwirtschaften, die sich durch keine der gängigen Risikokennzahlen, wie z. B. Standardabweichung oder Beta, erklären lassen. In der eigenen Untersuchung am US-Aktienmarkt NASDAQ konnten Überrenditen von rund 25% p.a. beobachtet werden, wenn aufgrund ausgewählter Kennzahlen investiert wird. In der Wissenschaft wird intensiv an Erklärungsansätzen dieser Anomalien gesucht. Diese Ansätze stützen sich vor allem auf die behavioristische Theorie und suchen mögliche Ursachen im Verhalten der verschiedenen Marktteilnehmer. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die wichtigsten Aktienkennzahlen und Kennzahlen-Effekte. Am Beispiel der Untersuchung am NASDAQ-Markt wird aufgezeigt, wie Aktienkennzahlen eingesetzt werden können, um systematisch Überrenditen zu erzielen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • 2003

  • Achermann, Regina (2003): Untersuchung der Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Heineken Switzerland ist eine der führenden Brauereien in der Schweiz. Sie beschäftigt an den Standorten Chur, Winterthur, Crissier und Bioggio insgesamt ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Arbeitszufriedenheit ist für Heineken Switzerland schon seit längerem ein Thema. Die Geschäftsleitung will im Jahr 2004 eine Mitarbeiterbefragung durchführen, um die Arbeitszufriedenheit im Unternehmen detailliert zu untersuchen. Als Grundlage dient dabei das vor kurzem erarbeitete und intern publizierte Leitbild. Die Diplomarbeit ist eine Pilotstudie im Hinblick auf dieses Projekt. Sie untersucht die Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland anhand einer ausgewählten Stichprobe. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, wie zufrieden die interviewten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Heineken Switzerland sind und wie sich deren Arbeitszufriedenheit allenfalls fördern lässt. Zudem beinhaltet die Arbeit Empfehlungen für die geplante Vollbefragung im nächsten Jahr.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Albrecht, Patrick (2003): Evaluation und Zukunftsperspektiven des Sponsoring beim Bündner Fussballverband. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Bündner Fussballverband wurde 1921 gegründet. Er besteht aus knapp 40 Vereinen und über 6‘000 Mitgliedern. Mitte der 90er Jahre ist der Verband erstmals an Sponsoren herangetreten, um das im Kanton Graubünden fest verankerte Juniorennachwuchskonzept zu fördern und zu unterstützen. Während die Zusammenarbeit im Grossen und Ganzen zufriedenstellend verläuft, zeigen Interviews mit den Sponsoren Möglichkeiten zur Verbesserung auf. Dieses Potenzial gilt es nun, vom Bündner Fussballverband auszuschöpfen. Dazu wird zunächst der prioritäre Handlungsbedarf herausgearbeitet. Leistungen und Gegenleistungen von Sponsoren und Gesponsorten sollten auch längerfristig in einem ausgewogenen Gleichgewicht stehen. Um dies in Zukunft zu bewerkstelligen, kann das vorgestellte Sponsoringkonzept eine hilfreiche Stütze sein.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Augier, Pascal; Cavegn, Silvio (2003): GKB-Arbeitsplatz basierend auf Windows XP. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Standard-Client der Graubündner Kantonalbank soll in nächster Zukunft durch einen XP-Client abgelöst werden. Das aktuellste Microsoft-Betriebssystem bietet im Vergleich zum bisher eingesetzten Windows NT viele Neuerungen wie verbesserte Hardwareunterstützung und vor allem neue Hilfs- und Zusatzprogramme für die Kommunikation an. So liegt die Vermutung nahe, dass einige im Hintergrund tätige Dienste kommunizieren, ohne dass der Benutzer etwas davon weiss. Dies kann im Netzwerk eines grösseren Betriebs einiges an unnötigem Datenverkehr verursachen. Dieser Sachverhalt ist in dieser Arbeit untersucht worden, was eine Optimierung der Dienste ermöglichte. Um die Optimierung zu überprüfen, wurden Messungen und Installationen von wichtigen Softwarepaketen vorgenommen. Ein weiterer Teil befasst sich mit dem Problem der Verwaltung und Verteilung von Software-Updates für Microsoft-Produkte.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Baumann, Lucas (2003): Business plan for a new Discotheque in Kreuzlingen (Luc’s). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The new Discotheque in Kreuzlingen, called Luc’s, will be the first and only Discotheque in the region. It is located in the center of Europe, near the border to Germany. We will provide a unique service to our guests and impress them with an extraordinary atmosphere. Our charming and cheerful employees will anticipate your every need. Our goal is to make our guests happy and make them feel at home. Luc’s will feature different live bands in its unique Jazz Corner and present music from all over the world – from Jazz and Blues to R&B. We analyzed the market and created a strategy for it with the help of a financial plan. Objectives and Goals: • Development of the Product: The first step is to develop a unique package of products and services. • Reach Break-even in the first year: The short term goal must be to reach the break-even point in the first year. If this fails, future development is in jeopardy. • Make Profit: Every company needs to generate profit. Otherwise, it cannot survive in the long run. • Develop a chain in Switzerland: After two years of experience and earnings, it is a long term goal to develop the brand throughout Switzerland and create a chain. • Expand the chain worldwide: This is in the very distant future. But if the system works as planned – why not? One has to be future-oriented and optimistic every single day. Luc's Discotheque in Kreuzlingen will be founded in the first quarter of 2004. It will be privately owned by Lucas Baumann and Fabian Brandes. It will be a limited liability company (GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung) because of the start capital of a minimum of CHF 20,000.00. In addition, two founders are required. The realization of this project in Kreuzlingen would be worth it. But still it is important to keep in mind that one has to be futureoriented and optimistic every single day.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Beck, Andreas (2003): Aktenplan für das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick. Ein Beitrag zur institutsübergreifenden Schriftgutverwaltung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick ist ein privatwirtschaftlicher Dienstleistungsanbieter für Forschung, Beratung und Bildung im Bereich des biologischen Landbaus. Die Schriftgutverwaltung des Instituts, speziell der Forschungsgruppen, soll verbessert werden. In einer IST-Analyse wird der aktuelle Stand der Schriftgutverwaltung dargestellt. Beruhend auf dieser Standortbestimmung wird ein Vorschlag für einen Aktenplan erarbeitet. Der erstellte Aktenplan soll für das FiBL ein wichtiges Element für die Steuerung der entstehenden Forschungsunterlagen und für deren Strukturierung sein. In Kombination mit dem Aktenplan werden Metadatenarten für die Forschungsprojektdossiers vorgeschlagen, damit die Schriftgutverwaltung in einer bestehenden Software implementiert werden kann. Abschliessend werden Empfehlungen für eine künftige Institutionalisierung der Schriftgutverwaltung abgegeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Benetti, Elena (2003): Analyse der Kundenzufriedenheit und Bedürfnisermittlung von «Jungen Erwachsenen» bei den ABG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Diplomarbeit hat zum Ziel, die Bedürfnisse und die Zufriedenheit der Kunden zwischen 16 und 25 Jahren der «Allgemeinen Bibliotheken der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige» zu ermitteln. Dies geschieht durch die Analyse der Vorgehensweise von vor sechs Jahren zur Einrichtung eines Bereiches für diese Kundengruppe. Des Weiteren durch Interviews, um die momentane Zufriedenheit in Bezug auf das Medienangebot, die angebotene Infrastruktur, die Aufstellungssystematik und den eigens für sie eingerichteten Bereich «X-TRA» aufzuzeigen. Anhand von Empfehlungen werden geeignete Massnahmen für die Verbesserung des Angebots der «Jungen Erwachsenen» vorgestellt. Ausserdem werden Methoden zur kontinuierlichen Bedürfnisermittlung und zur Neugewinnung von Kunden evaluiert und dargestellt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bergmoser, Markus (2003): Berechnungstool zum Schüttgut-Kompetenzzentrum. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mit ihrer Tätigkeit in der Schüttguttechnik baut die Firma Stag Anlagen mit pneumatischen und mechanischen Fördersystemen, sowie Siliersysteme für pulverförmige Schüttgüter. Aus der Firmenstrategie geht die Vision für ein europäisches Kompetenzzentrum für pulverförmige Schüttgüter hervor, welche längerfristig umgesetzt werden soll und die Unternehmung am Markt etabliert. Als Ausgangslage beschreibt die Semesterarbeit «Kompetenzzentrum für pulverförmige Schüttgüter» das Konzept einer Datenbank, für die zentrale Verwaltung von Daten aus dem Tätigkeitsgebiet der Unternehmung. Das Berechnungstool stellt einen weiteren Baustein dar, mit dessen Hilfe Auslegungen und weitere Problemstellungen zuverlässig erledigt werden können. Die Verknüpfung mit der Datenbank nutzt die gesammelten Informationen und erhöht damit die Sicherheit ausgearbeiteter Lösungen. Mit Einschränkung auf die pneumatische Druckförderung ist ein Auslegungsprogramm erstellt worden, das den zentralen Datenpool nutzt und den erfahrungsbehafteten Lösungsvorgang erleichtert. Dieses beispielhafte Werkzeug bietet die Basis für weitere firmenspezifische Berechnungsverfahren.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Brechbühl, Lukas (2003): Verkehrstelematik. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Für die Planung verkehrstechnischer Systeme werden Verkehrsingenieure beauftragt, welche entsprechende Konzepte entwickeln. Die Kantone verwenden bei Projekten für die verkehrstechnische Ausrüstung von Strassen nicht nur uneinheitliche Systembeschreibungen, sondern sie stellen oft auch unterschiedliche Anforderungen an Anlagen und Dokumentationen. Deshalb ist die Übernahme der Vorgaben in ein für die Projektierung brauchbares Datenmodell oft sehr arbeitsintensiv. Siemens realisiert bei einer Auftragserteilung neben der Lieferung der erforderlichen Komponenten auch die Implementation der geforderten Funktionalität. In der Diplomarbeit wurde der Kern für ein Datenmodell entwickelt, welches die universelle Abbildung verkehrstechnischer Systeme ermöglicht. Es kann als Basis für eine intuitiv bedienbare Planungssoftware dienen oder die Entwicklungsumgebung künftig mit Daten versorgen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Brot, Tanja (2003): Holzbau. Einfamilienhaus «Biene» in Weinfelden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für ein Einfamilienhaus ist eine Holzkonstruktion zu entwickeln. Als Grundlage hat die Diplomandin erste Vorabzüge der Architektenpläne im Mst. 1:100 erhalten. Die Fassade hat als äusserste Schicht eine Schindelabdeckung. Eine zu bearbeitende Schwierigkeit besteht darin, dass die Fassaden zwischen den Geschossen sogenannte Abwürfe wegen des Schindelschirms aufweisen. Die Bauherrschaft wünscht keine sichtbare Tragkonstruktion in den oberen Geschossen, somit ist ein kleinstmöglicher Aufbau der Holzkonstruktion zu wählen. Ziel der Diplomarbeit ist die Erarbeitung einer Nutzungsvereinbarung und der Projektbasis nach der neuen SIA-Norm 260. Als weitere Unterlagen sind verlangt: Konstruktions- und Detailpläne sowie die statische Berechnungen für die entwickelte Gesamttragkonstruktion.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Brunner, Adrian (2003): Beeinflussungsmodell für komplexe Gebäude. Blitzschutz und EMV. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das nächste Gewitter kommt bestimmt! Um einen wirksamen Schutz vor schädlichen Überspannungen und elektromagnetischen Feldern an einem komplexen Gebäude richtig auslegen zu können, wurde in einer ersten Phase eine Planungshilfe erstellt. Nach der Identifikation der zu erwartenden Störquellen und Senken, können über eine Risikoanalyse die erforderlichen Massnahmen zur Verhinderung von Schäden an elektrischen Anlagen sowie Produktionsausfällen gefunden werden. Die entstandene Planungshilfe wurde in einer zweiten Phase auf das neue IBM Gebäude in Zürich Altstetten angewendet und einige Schutzmassnahmen in einem Katalog zusammen gefasst. Ebenfalls wurden mit diversen Messungen die möglichen Einwirkungen der auftretenden elektrischen und magnetischen Felder der SBB - Linie Bern - Zürich erfasst und mit der Messung der SBB verglichen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Buse, Alke (2003): On the move hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Zitat des kanadischen Trenddesigners Tuyler Brulé beschreibt die Ausgangslage für das «on the move hotel» für Kurzaufenthalter, Durchreisende und Outdoor-Fans treffend: «Chur ist ein urban heaven und Ausgangspunkt zu einem outdoor mekka.» Die Zielgruppe sind Durchreisende, Kurzaufenthalter und Outdoor-Fans als Einzelreisende, Paare, Kleingruppen und Jungfamilien zwischen 18 und 35 Jahren. Der herrschende Zeitgeist ist die Mobilität – sie ist Kultur. Auf der Durchreise sind Geschäftsleute wie z. B. junge IT-Spezialisten oder Vertriebsmitarbeiter. Hier finden sich Outdoor-Fans für 1 bis 2 Nächte ein, die ihre Aktivitäten von Chur aus beginnen und beenden. Paare mit Kind können von hier den etwas längeren Aufenthalt gestalten, und das kulturelle Angebot der Stadt und Umgebung nutzen. Organisierte Outdoor-Touren wie Mountainbiking und Wandern im Sommer und Schneeschuhwandern sowie Tourenskiing im Winter werden mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen vom Hotel angeboten. Ein Entspannungsbereich mit Sauna, Massage und Fitness steht den Gästen zur Verfügung, der auch für Externe in der dürftigen Churer Saunalandschaft einen Anziehungspunkt bildet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bütler, Silvan; Eichenberger, Christian (2003): VLAN-Stacking. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Netz- und Service-Provider erfahren eine verstärkte Nachfrage an durchgängigen Ethernet-Lösungen über den MAN- und WAN-Bereich, wobei VLAN-Strukturen transparent über das Provider-Netz transportiert werden müssen. Mit VLAN-Stacking haben die Netzwerk-Ingenieure eine Technologie entwickelt, welche diesen Anforderungen gerecht wird. Sie besticht unter anderem durch den Verzicht auf komplexe Protokollkonvertierungen sowie durch Einsparungen bei den operativen und investiven Kosten. Den virtuellen Netzen gehört zweifellos die Zukunft. Momentan ist jedoch zu viel Euphorie fehl am Platz, da hauptsächlich proprietäre Lösungen am Markt angeboten werden. Viele propagierte Möglichkeiten virtueller Netze sind noch gar nicht vollständig implementiert worden. In dieser Diplomarbeit erhält der Leser einen detaillierten Überblick über diese Thematik und die unterschiedlichen Implementationen der einzelnen Hersteller. Gleichzeitig wird die Interoperabilität von VLAN-Stacking mit anderen Technologien untersucht, um einen Gesamtüberblick zu erhalten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cadosch, Peter (2003): Auswahl von ausländischen Absatzmärkten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vermehrt können Unternehmen durch die reine Bearbeitung bestehender Märkte ihre langfristige Existenz nicht mehr sichern. Sie sind deshalb gezwungen, ihr Tätigkeitsfeld zu erweitern. Die Erschliessung neuer geographischer Märkte zählt somit zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen eines Unternehmens. Gerade für KMU mit ihren beschränkten Ressourcen können Fehlentscheidungen, also Investitionen in unattraktive Länder, eine Bedrohung für das Weiterbestehen darstellen. Die Ausführungen in dieser Arbeit konzentrieren sich auf die Frage, wie die Auswahl neuer, langfristig Erfolg versprechender Auslandsmärkte in bisher noch nicht bearbeiteten Ländern zu treffen ist. Neben ausgewerteter Literatur nach Ansätzen zur Selektion von Ländermärkten wird ein eigenes Marktauswahlmodell vorgestellt. Dieses basiert auf den Erkenntnissen einer selbst durchgeführten Befragung von international erfahrenen KMU.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cadruvi, Franco (2003): Das multimediale und -funktionale Hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Unterteilung unserer Mobilitätsgesellschaft und der von ihr benötigten Infrastruktur nach Altersklassen, also der Bau eines reinen Jugendhotels, scheint in Anbetracht der sich in dieser Hinsicht auflösenden Grenzen fehl am Platz. Es muss eine Nutzung gefunden werden, die ein breites Publikum anspricht, ein Publikum das sich als typischer Gast über seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Lifestyle-Community und nicht zu einer Preis- oder Alterskategorie definiert. Die einzige Hotelsparte, die nach Ansicht von Experten eine wachsende Nachfrage verspricht, ist die der Designhotels. Durch eine klare, einfache Architektur, die Raum für allgegenwärtige und sich wandelnde Kunst bietet und diese nach Aussen sichtbar macht, kann das Designhotel, kostengünstig und zeitlos, neu definiert werden. Eine adäquate Nutzung wird durch die Symbiose eines «Erlebnishotels» für Kunstinteressierte, Workshopräumlichkeiten (z. B. für Studenten) und temporären Wohnateliers und Ausstellungsräumen für Künstler erzielt. Der besondere Reiz liegt dabei in der konsequent möglichen Durchmischung und Verschmelzung von Künstler, Gast und Besucher.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Caduff, Pascal (2003): Einsatz von Kreditrisikomodellen und Collateral Management bei Banken. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die hohen Kreditverluste der Banken in den 90er Jahren haben zu einer Umdenkung im Kreditgeschäft geführt. Die Wichtigkeit eines systematisch betriebenen Kreditrisikomanagements wurde erkannt. Die Nachfrage nach neuen Produkten und Techniken, die eine Messung, separate Bewertung, Umverteilung und Reduzierung der Kreditrisiken ermöglichen, hat sich stark erhöht. Die Einzeldiplomarbeit setzt sich mit diesen Entwicklungen auseinander. Dabei stehen die Kreditderivate, das Collateral Management sowie die Kreditrisikomodelle im Mittelpunkt der Betrachtung. Neben der Funktionsweise dieser Instrumente und Methoden wird auch auf die Behandlung in der neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung eingegangen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Camenisch, Reto (2003): Gebäudeleittechnik mit LIN-Subbus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Kommunikation bzw. Kontrolle von Geräten und Sensoren ist ein sehr aktuelles Thema. Dies bedingt eine Verbindung von verschiedenartigen Komponenten. Die erforderliche Datenübertragung zwischen den einzelnen Komponenten und dem Kontrollersystem ist problematisch (verschiedene Gerätetypen und Hersteller, unterschiedliche Verbindungsmedien, verschiedene Protokolle etc.). Der in dieser Arbeit untersuchte Ansatz zur Verknüpfung mehrerer Sensoren mit dem LIN-Bus (Local Interconnect Network) ist eine erfolgsversprechende Variante. In der vorliegenden Diplomarbeit wurde mit PIC Mikroprozessoren von Microchip ein Kontroller realisiert. Durch raffinierte Zusammenschaltung von mehreren Subbussen nach LIN-Standard konnte ein universeller Schnittpunkt zu übergeordneten Bussystemen konzeptioniert werden. Selbst die Adressierung der Busteilnehmer erfolgt automatisch und zuverlässig. Dies gewährleistet eine sichere Anbindung an das vorhandene System. Zur Untermauerung des Konzepts wurde ein Testprogramm geschrieben, welches die Kommunikation ausführlich testet und kontrolliert. Speziell für die Diplomarbeit aufgebaute Systemkomponenten visualisieren den Datenverkehr und tragen damit zum Verständnis bei.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cauterucci, Giovanni; Zivkovic, Valeria (2003): IDS auf Open-Source-Basis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Firmen-Netzwerke sind Attacken von Hackern aus dem Internet ausgesetzt. Als Schutz werden Firewalls und IDS-Systeme (Intrusion Detection Systems) eingesetzt. Trotz dem Schutz von Firewalls können interne Netze Angriffen ausgesetzt sein und sind Attacken aus dem internen Netz ausgeliefert. IDS-Systeme helfen solche Attacken zu erkennen und Massnahmen zu ergreifen. Die Arbeit bestand aus der Evaluation und Implementation eines IDS-Systems auf Open-Source-Basis. Nach einer IST/SOLL-Analyse zusammen mit der Partnerfirma entstand eine Anforderungsanalyse an das IDS-System. Im Labor wurde eine Testsystem aufgebaut, welches möglichst genau die Bedingungen im Netz der Partnerfirma simuliert. Anhand von erarbeiteten Szenarien wurden verschiedene Tests durchgeführt, welche den aktuellen Gefahren aus dem Internet entsprechen. Als Produkt entstand ein IDS, deren Konfiguration hinsichtlich der Sicherheitsaspekte und des Einsatzes für die Partnerfirma optimiert ist.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cereghetti, Katja (2003): Wirtschaftlichkeitsstudie zur touristischen Zusammenführung der Gebiete Arosa-Lenzerheide. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Vergleich zu den grösseren Skiregionen drohen die mittelgrossen Skigebiete wirtschaftlich ins Hintertreffen zu geraten. Um die Konkurrenzfähigkeit zu verbessern und nachhaltig zu sichern, sind in Zukunft Zusammenschlüsse von Skigebieten unumgänglich. Ziel der Einzeldiplomarbeit ist die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit eines Zusammenschlusses zwischen den Skigebieten Arosa und Lenzerheide. Ausgehend von verschiedenen Szenarien werden Plan-Bilanzen, -Erfolgsrechungen und -Geldflussrechnungen erstellt und miteinander verglichen. Rentabilitäts- und Payback-Berechnungen ergänzen die wirtschaftliche Analyse und dienen dem Management als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cheng, San (2003): Trends in Human Resource Practices in the Tourist Industry. A Study on Hong Kong & Singapore Companies. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This project is to identify and examine trends of Human Resource (HR) practices of tourist companies as they realign their HR strategy with their business strategy to cope with the exacting demand in Hong Kong & Singapore. For this study, we have identified the important functions of a HR department, namely, Recruitment and Retention, Performance Management (Performance Appraisal), Training and Development and Compensation, and Remuneration and Benefits as our research focus. The respondents were asked to rate the various practices adopted currently and five years ago. Comparative studies between the two cities have yield some mixed and results. As the result, this project provides opportunity to examine HR trend, and analyze best practices in tourist companies. We hope to provide practitioners valuable insight on HR issues and measures, which can be adopted by tourist companies in the region.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cirsten, Violetta (2003): Konzept für die benutzerfreundliche Neuorganisation der physischen Bestände des Economic & Business Information Centers (EBIC) der Credit Suisse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch einen Standortwechsel des Economic & Business Information Centers der Credit Suisse können grosse Teile des physischen Bestands in einem allgemein zugänglichen Freihandbereich präsentiert werden. Die heutige Bestandsorganisation weist einige Mängel bezüglich Benutzerfreundlichkeit und Logik auf. In dieser Diplomarbeit wird durch die Analyse des heutigen Zustands aufgezeigt, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht. Das für den Buchbestand entwickelte Aufstellungskonzept sieht eine neue übersichtliche Aufstellungssystematik vor, welche dem Nutzer erlaubt, sich vor Ort rasch zu orientieren. Im zweiten Teil wird ein Vorgehensmodell für die Umsetzung der Neuorganisation erarbeitet, das die notwendigen organisatorischen, personellen und zeitlichen Massnahmen aufzeigt. Im letzten Teil, dem Archivierungskonzept, folgen Vorschläge zur effizienten Weiterbewirtschaftung des physischen Bestands.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Coelho, Mario L M P (2003): Bossanossa. The first jazz bar and restaurant in Campos do Jordao. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Bossanossa – jazz bar and restaurant will provide a unique combination of excellent food, great wine and jazz music and a fun and entertaining atmosphere. Located in the forest, away from the very busy downtown area, Bossanossa is targeted at the high end, over 30 year’s old public. This target market was defined through research and the output was a clear demand for this segment that had no other choice in town. This need assured us on the potential for success. The location as well as our high quality offer are unique in the city of Campos do Jordao and will certainly differentiate us from all existing similar establishments. Our food concept, offering typical mountain dishes from all over the world and the extensive wine card with origins from more than 16 countries and our five stars service truly sets us apart. No other place in town has this positioning. The initial investment will come from the two owners and will be used at building, equipping and decorating the place as well as to cover expenses during the initial years. Several strategies aiming at cost reduction will be implemented, such as promoting vendors’ products whenever possible through exclusivity contracts and a choice of menu that can provide good margins. Total payback, financial plan and forecasts are conservative and targeting at a maximum of four years for returns on capital. Since the medium and long term plans target at a franchise business within four or five years, we believe this is a sound investment and a great business opportunity.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Crisci, Antonio (2003): Praktikumsaufgabe IP-Telefonie. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die IP-Telefonie (Voice over IP, VoIP) gewinnt weiter an Bedeutung. Deshalb wurde in dieser Diplomarbeit ein Praktikumsversuch ausgearbeitet, der den Studierenden des Fachhochschulstudiengangs Telekommunikation und Informatik Gelegenheit bietet, sich mit den technischen Grundlagen der IP-Telefonie vertraut zu machen. In einem Laborumfeld bietet die einfachere SIP-basierte IP-Telefonie gegenüber der komplizierteren H.323-basierten IP-Telefonie Vorteile. Die realisierte VoIP-Infrastruktur umfasst zwei SIP-basierte IP-Telefonapparate und einen Windows-PC mit einer SIP User Agent Software, die an das interne IP-Netz angeschlossen sind, sowie einen VoIP/ISDN-Gateway, der mit der Teilnehmervermittlungsanlage des Labors verbunden ist. Für den Aufbau von VoIP-Verbindungen über das Internet wird ein öffentlich zugänglicher SIP-Proxy im Internet verwendet. Die ausgearbeiteten Praktikumsaufgaben befassen sich vor allem mit grundlegenden Fragen der Konfiguration der VoIP-Komponenten und der Analyse des Session Initiation Protocol (SIP).

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Deflorin, Adrian (2003): Entwicklung eines Rahmenprogramms zur Förderung der KMUs und Jungunternehmer. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wie kann die Banca Raiffeisen Disentis/Cadi die KMU’s und Jungunternehmer in ihrem Geschäftsbereich fördern? In der momentan rezessiven Wirtschaftslage der Schweiz, Graubündens und der Cadi haben es die Unternehmungen und Unternehmer nicht gerade leicht. Vor allem im Tourismus- und im Bausektor harzt es gewaltig. In diesen Sektoren sind die grössten Arbeitgeber der Cadi tätig. Durch die grosse allgemeine Verunsicherung und durch frühere Fehlinvestitionen seitens der Banken, verfolgen diese heutzutage eine sehr restriktive Kreditpolitk. Dadurch leiden vor allem die KMU’s und Start Up’s. An Fremdkapital ist kaum heranzukommen, ausser man weist gute Sicherheiten auf. Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten der Banca Raiffeisen Disentis/Cadi, im Einklang mit ihrer Geschäftspolitik, Firmen im Einzugsgebiet Cadi benötigtes Fremdkapital bereitzustellen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Deflorin, Carla (2003): Produktmanagement der Graubündner Kantonalbank. Quo vadis?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Um die Herausforderungen der Zukunft annehmen zu können, wurde die Graubündner Kantonalbank (GKB) im Jahr 2002 umstrukturiert. Mit der Umstrukturierung wurde auch der Bereich Produktmanagement eingeführt, welcher die Verantwortung für die Produkte-Politik der GKB innerhalb der vier Kernprozesse trägt. Dazu gehört eine optimale Marktbeobachtung fremder und eine bedürfnisgerechte und wirtschaftliche Gestaltung eigener Finanz- und Anlageprodukte. In Zukunft gilt es, das Produktmanagement weiter zu verfeinern und mittels interner Leitungsverrechnung fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, welche die GKB zukunftsfähig machen. Bis im Jahr 2005 müssen die Aufbauarbeiten des Produktmanagements abgeschlossen sein. Die Diplomarbeit zeigt Handlungsbedarfsfelder auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen, welche die weiteren Aufbauarbeiten leiten und unterstützen sollen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Denifle, Thomas (2003): Massivbau. Überprüfung Vorprojekt Neubau Universität Luzern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für die Universität Luzern ist im Rahmen eines Wettbewerbes ein neues Gebäude mit einer Grundfläche von 34.80 x 34.80 m und einer Höhe von 36.60 m entworfen worden. Das Siegerprojekt «DERIVAT» von Valerio Olgiati, Dipl. Architekt ETH/SIA/BSA und Patrick Gartmann, Dipl. Bauing. FH und Dipl. Arch. FH/STV, ist durch den Diplomanden zu prüfen und zu dimensionieren. Der verzogene würfelförmige Bau mit elf Stockwerken soll bis 2008 bezugsfertig sein und den Raumbedarf für etwa 1200 bis 1500 Studenten decken. Das Vorprojekt mit grossen, auskragenden Gebäudeteilen aus Sichtbeton muss aus konstruktiver und statischer Sicht überprüft werden. Sämtliche Nachweise der Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit sind zu erbringen. Probleme ergeben sich durch die Glasfronten, die nur minimale Verformungen zulassen. Deshalb müssen alle Decken vorgespannt werden um die Durchbiegungen am Rand so gering wie möglich zu halten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Dürr, Christian; Hlavac, Fando (2003): Entwicklung einer Einrichtung zur Zündung einer Funken-Verdampferquelle. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In Beschichtungsanlagen werden dünne Hartstoffschichten innerhalb einer Vakuumkammer durch das Verdampfen fester Ausgangsstoffe (Targets) z. B. auf Werkzeuge abgeschieden. Bei der in diesem Fall verwendeten Methode der Funkenverdampfung muss der Verdampfungsprozess über einen sogenannten Zündfinger, welcher einen elektrischen Kurzschluss zwischen einer Elektrode und der Targetoberfläche erzeugt, gestartet werden. Die Aufgabe dieser Diplomarbeit bestand darin, Alternativen zum bestehenden Zündverfahren zu finden und diese auf ihre funktionelle Tauglichkeit zu untersuchen. Beim Hochspannungszündverfahren wird zwischen einer sich in einem Abstand von wenigen Zentimetern zum Target befindlichen Elektrode und dem Target eine Gleichspannung von mehreren kV angelegt. Kommt es nun zu einem elektrischen Durchschlag, so wird die Targetoberfläche durch den Funken lokal aufgeschmolzen und das verdampfte Material ionisiert; der Verdampfungsprozess läuft im folgenden durch einen Schweissgenerator «angetrieben» selbständig weiter. Wir konnten dabei nachweisen, dass auf diese Art, abhängig vom Druck innerhalb der Kammer und dem Abstand der Elektroden, der Funkenprozess gezündet werden kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Florin, Manuela (2003): Stahlbau. Projektierung einer zweischiffigen Fabrikationshalle mit Krahnbahn. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für eine Stahlbaufirma ist eine neue Werkstatthalle zu planen. Die Halle misst im Grundriss 40 x 80 Meter und besteht aus zwei Hallenschiffen à 20 Meter Breite. Jede der Hallen ist mit zwei Laufkranen à 10 Tonnen auszurüsten. Die Dachkonstruktion ist so zu wählen, dass eine optimale Tageslichtausnützung gewährleistet ist. Für die Dachkonstruktionen sind mehrere Varianten im Stadium des Vorprojektes auszuarbeiten. Das Variantenstudium sollte folgende Bestandteile aufweisen: Einen generellen Nutzungs-Sicherheitsplan, überschlägige statische Vorbemessungen und Vordimensionierung der Haupttragelemente, kurzer technischer Bericht für jede Variante, Aufstellung der Bewertungskriterien für die Auswahl der Bestvariante. Diese ist in einem zweiten Schritt weiter auszuarbeiten: Festlegung der wichtigsten konstruktiven Details, Festlegung sämtlicher Profilgrössen, Erstellen der definitiven statischen Berechnungen der Haupttragelemente, Erstellung der Massenauszüge und Festlegung der Qualitätskriterien für die Erstellung einer Ausschreibung über die Stahlkonstruktion. Ziel der Diplomarbeit ist die Grundlage für einen Bauentscheid.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Flury, Reto (2003): Vom Saisonier zum Jahresmitarbeiter mit verschiedenen Berufen. Entwicklung eines Modells für die Bergbahnen Disentis AG und die Region Disentis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der steigende Konkurrenzdruck und die schlechte wirtschaftliche Lage der Region Disentis verlangen von den Unternehmen und deren Mitarbeitern eine hohe Bereitschaft zur Kooperation in allen Bereichen der Wertschöpfungskette. Auch die BD, die sich auf das Befördern von Wanderern, Bikern, Ski- und Snowboardfahrern spezialisiert hat, bleibt von dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen. Für sie stellt sich die Frage, welche Möglichkeiten zur Kooperationen im Personalbereich eingegangen werden können, um sicherzustellen, dass jedes Jahr immer dieselben Mitarbeiter dieselbe Stelle antreten. In dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Modelle, die es in dieser Hinsicht gibt, erklärt, verglichen und bewertet. Diese Analyse bildet die Grundlage für die Entwicklung eines Modells, das für die BD geeignet ist.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Förg, Irene (2003): Frau und Karriere. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Frauen sind in Managementpositionen untervertreten. In den obersten Führungspositionen macht ihr Anteil durchschnittlich unter 10% aus. Dieses Phänomen nennt man die gläserne Decke, welche die Frauen hindert in Spitzenpositionen aufzusteigen. Diese Barriere setzt sich aus einer Vielzahl verschiedener Faktoren zusammen. Es ist dies einerseits die Vereinbarkeit von Kind und Karriere und die damit zusammenhängenden Rahmenbedingungen seitens des Staates und der Unternehmen. Anderseits spielen stereotype Rollenbilder in den Köpfen der Personalverantwortlichen, den Mitarbeitern und den Managerinnen eine wesentliche Rolle. Dennoch zeigen Interviews mit weiblichen Expertinnen, dass die Chancen auf eine erfolgreiche Berufslaufbahn trotz Hindernissen intakt sind.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Frei, Markus; Prevosti, Sandro; Wittwer, Roger (2003): M-Skiing. Location-based Anwendung für ein Skigebiet. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Prototyp M-Skiing ist eine innovative Applikation für ein mobiles Gerät, die es einem Wintersportler ermöglicht, sich schnell und einfach im Skigebiet der Weissen Arena (Flims/Laax/Falera) zurechtzufinden. Das System hat Ähnlichkeiten mit den bekannten Routenplanern für den Strassenverkehr, in denen die genaue Position des Benutzers ebenfalls über die GPS-Daten bestimmt wird. Die Software basiert auf der neusten Technologie von Java 2 Micro Edition (J2ME) und läuft auf einem handelsüblichen Pocket-PC. Das Programm wird in zwei unabhängige Segmente aufgeteilt. Der Informationsteil bietet aktuelle Daten über Restaurants, Anlagen und Wetter, welche direkt vom Webserver der Weissen Arena bezogen werden. Das Navigationssegment erlaubt es, dem Benutzer seinen aktuellen Standort auf dem Display anzuzeigen und sich seinen Bedürfnissen entsprechend zu einem bestimmten Ort navigieren zu lassen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Geiger, Margit (2003): Jugendhotel Helix. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Besondere der Bauparzelle stellt einerseits die Natur, andererseits die unmittelbare Stadtnähe dar. Um möglichst wenig dieses wunderbaren Grundes zu «verbauen» und die alten, stolzen Bäume weitgehend zu erhalten, streckt sich das Hotel als Turm zwischen dem Grün empor bis über die Baumkronen. Schon bei der Ankunft begegnen sich Reisende und Kulturinteressierte im gemeinsamen, lichtdurchfluteten Portal, das zum Verweilen und zum Kontakte knüpfen einlädt. Zwischen den Laubkronen der Bäume liegen die einzelnen Zimmer, inmitten und über den Baumwipfeln. Weit entfernt von der Stadt findet man Ruhe und Erholung und kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Mit dem bestehenden «Haldenhüttli» verankert sich das Projekt auf dem schiffsförmigen Grundstück. Das restliche «Schiffsdeck» soll in seiner Ursprungsform verbleiben, bzw. sanft ergänzt werden, um die Stimmung dieses einmaligen Ortes zu erhalten und zu pflegen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Georgiou, Nicolas (2003): Strategic Plan for Pepper Cafe-Bar 2003-2010. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This project has been made after the request from the manager of Pepper Café-Bar for a repositioning of it in Ayia Napa in order to find ways to increase the profit. In the project there are methods, strategies and recommendations that for seek into a better future of the Bar. In order to design the repositioning of the Bar great help was needed from the people involved. Pepper Bar staff helped a lot sharing their opinion and thoughts. This strategic plan will help a lot in the future and hopefully will bring the success for the bar.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Germann, Nicole (2003): Marketing-Konzept für eine Immobilienunternehmung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die forum 01 immobilien ag in Bonaduz strebt eine Leaderposition im Bereich der Immobilien-Bewirtschaftung an. Sie hat die Vision, auch ausserhalb von Chur und Umgebung bekannt zu sein. Bis heute hat sie ihr Ziel nicht erreicht. Die durchgeführte Unternehmensanalyse bestätigt die von der Geschäftsführerin vermuteten Schwächen in den Bereichen Marketing und Kommunikation. Gemäss dem Tragbarkeitsindex des ersten Semesters 2001 ist Wohneigentum für jeden zweiten Haushalt tragbar. Im Kanton Graubünden gibt es 14 Hauptkonkurrenten. Schweizerisch gesehen gehören die Livit AG und die Verit zu den grössten Immobilienunternehmungen. Um das Ziel erreichen zu können, müssen die Faktoren Marketing-Mix, Corporate Identity, Marktforschung und Objektakquisition im Bereich Marketing und Kommunikation aufeinander abgestimmt werden. Mögliche Massnahmen sollen der forum 01 immobilien ag helfen, ihre erwähnten Schwächen in Stärken umzuwandeln.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Giger, Michael (2003): Vernetzung und Visualisierung einer Flaschenabfüllanlage. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Einzug der Ethernet-Technologie in die Automatisierungstechnik ermöglicht neue, technisch interessante Lösungen. Bei der vorliegenden Diplomarbeit handelt es sich um die Vernetzung und Visualisierung einer Flaschenabfüllanlage. Die Anlage besitzt drei Siemens S7-300 Steuerungen, welche mit dem Leitrechner über Industrial Ethernet verbunden sind. Als Schnittstelle zur Microsoftwelt wird ein OPC-Server eingesetzt. Die Benutzeroberfläche der Visualisierung ist mit Borland Delphi implementiert worden. Das Programm fügt dem OPCServer automatisch Gruppen und Items hinzu, die den Adressbereich auf den Steuerungen definieren. Die Visualisierung besitzt zusätzlich zum Gesamtanlagenbild pro Station und Einheit eine detaillierte Teilansicht. Erst durch Anmelden autorisierter Personen kann die Anlage bedient werden. Die Visualisierung ermöglicht das Abfüllen der Fläschchen mit verschiedenen Flüssigkeiten und das nachfolgende Verschliessen mit einem Deckel. Dieser Prozess kann auf dem Leitrechner verfolgt werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Grab, Nicole (2003): Hawaiian Rainforest Spa Onboard the Pride of America. A Business Plan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This thesis is a business plan for the opening of a Hawaiian Rainforest Spa onboard the cruise ship; the Pride of America. The business plan begins with an explanation of the Hawaiian Rainforest business as a whole, which is a chain of spas and beauty salons, in chapters 1& 2. The 3rd chapter is about the products and services that will be offered in the spa. Chapter 4 is an analysis of both the spa and the cruise ship’s market. Strategies and implementation of gaining market share and sales are covered in the 5th chapter. A summary of the management and personal plan are included in chapter 6. The 7th and last chapter deals with the financial part of the business plan, and includes the first year’s monthly financial statements and 5 year financial forecasts.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gränicher, Martin (2003): Konzeption eines Systems zur Erfassung von Problemen im elektronischen Informationsangebot der ETH-Bibliothek. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Anzahl und Bedeutung der elektronischen Ressourcen im Angebot wissenschaftlicher Bibliotheken sind im Zunehmen begriffen. Diese Entwicklung bewirkt auch eine Zunahme von Fehlermeldungen, die Dokumente wie Elektronische Zeitschriften, E-Books, Datenbanken betreffen: Probleme administrativer und technischer Art können Nutzer am Zugriff hindern. Die Abläufe der Behandlung solcher Fehlermeldungen an der ETH-Bibliothek werden in dieser Arbeit beschrieben und anhand eines Vergleichs mit idealtypischen verwandten Prozessen (Beschwerdemanagement, IT-Support) auf Schwachstellen analysiert. Zur Behebung informatorischer Mängel, die sich aus der dezentralen Fehlerbearbeitung ergeben, wird ein Datenbanksystem entworfen und zu einem Prototyp entwickelt, in dem die Mitarbeitenden problemfallbezogene Informationen ablegen und Massnahmen zur Fehlerbehebung organisieren und dokumentieren können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Guldimann, Dominik (2003): Adhäsionsverbesserung bei Fahrzeugen durch strömungstechnische Massnahmen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Zusammenhang mit der Adhäsionsverbesserung bei Fahrzeugen durch strömungstechnische Massnahmen, um die Bremswirkung zu erhöhen, wurden die fahrzeugabhängigen Einflüsse auf die Bremswirkung mit Schwergewicht «Strömungsverhältnisse am Fahrzeug» analysiert. Anhand eines bestehenden Fahrzeugkonzeptes wurde berechnet, was für eine Adhäsion und was für Luftströmungen notwendig sind, um das Fahrzeug unabhängig von der Fahrgeschwindigkeit mit 2g auf trockener Fahrbahn zu verzögern. Daraus wurde für kleine Fahrgeschwindigkeiten eine dafür geeignete Strömungsmaschine für das bestehende Fahrzeugkonzept entworfen, die in höheren Fahrgeschwindigkeiten auch als Diffusor wirkt. Ein Versuchsaufbau wurde konstruiert, der die durch die Strömungsmaschine erzeugte Adhäsion misst. Die auf dem Markt zum großen Teil bestehenden Komponenten der Strömungsmaschine, können mit dem Versuchsaufbau optimiert werden. Mit dem Versuchsaufbau kann untersucht werden, was für Auswirkungen die Luftströmungen bei verschiedenen Fahrbahnverunreinigungen auf die Umgebung des Fahrzeugs haben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gyssler, Christine (2003): Überprüfung eines Sponsoringkonzeptes am Beispiel der Riderteams der Firma Rossignol. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Schneesportindustrie befindet sich schon seit einigen Jahren in einem gesättigten Markt und ist dementsprechend einem wachsenden Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Die Riderteams (mit Material ausgerüstete Fahrer) sind ein wichtiges Kommunikationsinstrument der Hersteller geworden, da sie während bestimmter Events und Veranstaltungen das Image einer Marke dem Endverbraucher transparent gemacht und erlebbar dargestellt werden soll. Diese Sponsoringmassnahme wurde kritisch analysiert, sowie auch der Ertrag anhand einer Kosten-Nutzen Untersuchung ermittelt. Anhand einer Umfrage konnte diese Untersuchung einige wichtige Ergebnisse liefern. Aus den gewonnenen Erkenntnissen resultierten Empfehlungen für die Firma aber auch neue Ansätze für ein weiterentwickeltes und innovatives Riderskonzept.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Haab, Flavio (2003): Mittel- und langfristige CD-R-Qualitätssicherung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, anhand einer Analyse von CD-Rs (Compact Disc Recordable) aus dem Bestand der Archive vom Schweizer Radio DRS eine Aussage über deren Qualität und Verhalten in den Archiven zu machen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen eine Empfehlung zum weiteren Verfahren mit dem Medium CD-R ermöglichen. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Migrationsmöglichkeiten aufgezeigt. Anhand des Aufbaus der CD-R-Medien soll gezeigt werden, wo deren Probleme im archivarischen Bereich liegen. Archive, die mit CD-R als Speichermedium arbeiten im Allgemeinen, und die Bereiche Dokumentation und Archive der drei Studios Bern, Basel und Zürich im Speziellen, sollen auf die Problematik der CD-Rs und den Umgang damit aufmerksam gemacht werden. Die Resultate der Analysen zeigen, wo zur Erhaltung der, auf CD-R gespeicherten, Informationen am meisten Handlungsbedarf besteht, und was gegen einen allfälligen Datenverlust gemacht werden kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Haensli, Marc (2003): Führungsgerechtes Kalkulationsmodell für das Suisse Open Gstaad. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Sport Management Service GmbH ist ein international tätiger Kleinbetrieb. Ihr Kerngeschäft ist Event Management. Als zweites Standbein in Bereich Client Management, betreut die SMS einige der weltbesten Athleten, wie Marc Rosset und George Bastl. Im Bereich Event Management organisiert die SMS das Allianz Suisse Open Tennisturnier in Gstaad. Das Problem stellt sich darin, dass in den 70 Turnierjahren keine exakte Evaluation der Sponsoring-Leistungen und Ticketpreise stattgefunden hat. Somit besteht keine rechnerische Grundlage, welche das Verhältnis der Sponsorgeber-Beiträge und der Sponsornehmer-Leistungen, wie auch die Preissetzung der Eintrittsticket rechtfertigen würde. Im Zentrum dieser Diplomarbeit stand nun die Entwicklung eines Kalkulationsmodells, welches das Kalkulieren sowohl der Ticketpreise als auch der sogenannten Sponsoring-Kalkulation, ermöglicht.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hagger, Noah; Hetzer, Dominik (2003): Tunnelüberwachung mit Video-over-IP. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Seit der fürchterlichen Katastrophe im Gotthardtunnel ist die Sicherheit von Tunnelanlagen in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt. Entlang der Autostrasse A13 dienen der Sicherheit in den Tunnels über 90 Kameras, welche rund um die Uhr in den stationären Leitzentralen überwacht werden. Die Diplomarbeit beschäftigte sich mit der Evaluation von Konzepten und Systemen für eine standortunabhängige Video-Überwachung auf der Basis von Video-over-IP. Das Ziel war eine fundierte Empfehlung zuhanden des Tiefbauamtes des Kantons Graubünden, welche als Entscheidungsgrundlage für die Beschaffung dienen soll. Es wurden dazu eine Ist- und Soll-Analyse erstellt und Lösungskonzepte ausgearbeitet. Die betreffenden Ergebnisse bildeten die Grundlage für die Auswahl von vier Produkte verschiedener Anbieter. Diese vier Video-over-IP-Lösungen wurden in der realen Umgebung in Betrieb genommen und getestet. Mittels einer Nutzwertanalyse wurden die Produkte bewertet und daraus die Empfehlung abgeleitet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Haldi, Manuel; Vogt, Marco (2003): Evaluation von Lehrmitteln der I+D-Assistentinnen und -Assistenten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht keine systematische Sammlung und Verwendung von Lehrmitteln an den Berufslehrgängen der IuD-Assistentinnen und -Assistenten. Zusätzlich fehlen an einzelnen Berufsschulen resp. für gewisse Fächer detaillierte Stoffpläne. In dieser Diplomarbeit werden die Bedürfnisse der Involvierten ermittelt, verwendete und zusätzliche Unterrichtsmaterialien evaluiert sowie eine konkrete Umsetzung eines Themas mit dem E-Learning-Tool Claroline präsentiert. Ziel ist es, durch die Evaluation eine Entscheidungsgrundlage für die Notwendigkeit selbst verfasster Lehrinhalte zu schaffen. Ausserdem wird aufgezeigt, ob und in welchem Ausmass der Einsatz von E-Learning an der Berufsschule sinnvoll ist.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hennie-Røed, Wendy (2003): Danish Tourist Flow to Norway and Sweden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The purpose of this thesis is to analyse the Danish tourist flow to Norway and Sweden. To evaluate the differences, and to define the reasons why they go to Norway instead of to Sweden, and the other way around. In chapter one I will give a brief introduction to the topic and information about The Norwegian Tourist Board and Swedish Travel and Tourist Council which plays an important role in the respective countries tourism. In chapter two I will bring up general information about the Danish holiday patterns. Furthermore in chapter three, the description of the market strategies of the respective countries is described. In this chapter I will also look on the Danish tourism to each of the countries. Survey findings are important for this thesis, and the findings are covered in chapter four. Finally there will be a short conclusion.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Herget, Josef; Lang, Norbert (2003): Informationsspezialisten in der Wissensgesellschaft: Neue Qualifikationsprofile, Bedarfsstrukturen und Nachfragepotentiale des Arbeitsmarktes. Ein Beitrag zur Analyse der Professionalisierung in der Informationsarbeit. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Durch die Etablierung der Ausbildung für IuD-Assistenten mit einer anerkannten Berufslehre mit eidgenössischem Fachausweis und der Institutionalisierung der Ausbildung von Informationsspezialisten an zwei schweizerischen Fachhochschulen (Genf und Chur) wurde ein seit längerem bestehender internationaler Trend zur Professionalisierung des Berufsstandes nachvollzogen. Dazu kommen noch Angebote auf der Postgraduiertenstufe wie der Zürcher Bibliothekarkurs, das Nachdiplomstudium in IuD an der HTW Chur oder jüngst der Lehrgang in Archivwissenschaft an der Universität Lausanne. Mit diesen Entwicklungen wurden Meilensteine im jahrzehntelangen Bestreben der Berufsverbände nach Standardisierung, Anerkennung und Professionalisierung von Ausbildungsinstitutionen realisiert. Die Ausbildungen im Bereich Archiv-, Bibliotheks- und Informations- und Dokumentationswesen wurden damit emanzipiert und tragen den differenzierten Anforderungen des Arbeitsmarktes mit ihren unterschiedlichen Qualifikationsprofilen Rechnung. Damit tritt aber die Berufsmarktforschung in eine (erste) neue Phase: Der Arbeitsmarkt wandelt sich unvermindert fort, andere Berufsprofile drängen in diese „angestammten“ Arbeitsmärkte, die IuD-Qualifizierten besetzen und erobern neue Stellen, verdrängen andere von ihren „traditionellen“ Arbeitsplätzen. Um diese Probleme geht es im hier beschriebenen Forschungsprojekt der HTW Chur.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hösli, Christoph (2003): Sales-/Marketing-Konzept für die DrakeBoinay GmbH mit Fokus auf Guerilla-Marketing-Strategien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die DrakeBoinay GmbH ist eine junge Unternehmung, die auf dem globalen Skimarkt tätig ist. Die Firma wurde im April 2003 in Samedan gegründet, produziert in den USA und vertreibt ihre Produkte, massgeschneiderte Big Mountain Skis, weltweit über ihre Homepage www.dbskis.com. Die Skis werden in Handarbeit hergestellt. Die Komponenten Karbon und Kevlar® verleihen dem Ski grosse Solidität bei geringem Gewicht. Jeder Ski wird optimal auf die spezifischen Kundenbedürfnisse abgestimmt und zeichnet sich durch sein elegantes Design aus. Mit Fokus auf «Guerilla Marketing Strategien» wird in dieser Einzeldiplomarbeit ein Sales-/Marketingkonzept für die DrakeBoinay GmbH erarbeitet. Die vorgeschlagenen Massnahmen sollen es dem Unternehmen ermöglichen, auf dem internationalen Skimarkt Präsenz zu markieren und mithelfen, die Umsatzziele zu erreichen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hug, Marcel (2003): Untersuchung der Arbeitszufriedenheit von Führungskräften bei der ARGO Stiftung Bündnerische Werkstätten und Wohnheime für Behinderte. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: ARGO hat sich in den letzten Jahren operativ, strategisch und personell stark verändert. Wandel bedeutet für die Mitarbeiter Mehraufwand, Unsicherheit und veränderte Arbeitsbedingungen. Das führt oft zu Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Zufriedene und motivierte Mitarbeiter sind wesentlich effizienter als unmotivierte und unzufriedene. Daher ist ein hohes Mass an Mitarbeiterzufriedenheit für Unternehmen erstrebenswert. Die Mitarbeiterbefragung ist das einzige Instrument, mit dem man ungefilterte Informationen über die Zufriedenheit von Mitarbeitern erhält. Deshalb wurde mit allen Führungskräften der ARGO eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Ziel der Befragung war es, nicht nur die Zufriedenheit bzw. die Unzufriedenheit der Führungskräfte zu messen, sondern auch ihre Ursachen herauszufinden. Diese Informationen erlauben es der Geschäftsleitung, gezielte Massnahmen zur Erhaltung bzw. zur Förderung der Arbeitszufriedenheit einzuleiten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Isepponi, Reto; von Felten, Christoph (2003): Embedded Internet. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Möglichkeiten der Kommunikation haben in den letzten Jahren enorme Veränderungen erlebt. Dabei spielt das Internet die absolute Führungsrolle in der Informationsbeschaffung. In Geräten werden Informationen heute üblicherweise durch zentrale Server gespeichert und aufbereitet. Der Trend geht nun in Richtung von dezentralen Webserver Lösungen. Diese haben den Vorteil, dass sämtliche Daten weltweit direkt beim angesprochenen System oder Gerät abgerufen werden können. Die vorliegende Diplomarbeit implementiert eine solche Embedded Internet Lösung. Als zentrale Steuereinheit dient der Motorola-Prozessor 68332. Dieser steuert den Gesamtablauf, speichert die Internetseite und liest die Daten der externen Anwendung ein. Der CS8900-Ethernet-Controller als Hardwareschnittstelle ist auf einem aufsteckbaren Print integriert. Die Kommunikation erfolgt mit den ARP-, ICMP-, IP- und TCP-Protokollen, welche einfach auf einen anderen Microcontroller portierbar sind. Der HTTP-Server bietet als oberste Schicht eine dynamische Internet Seite an. Somit ist eine einfache, kostengünstige und schnell portierbare Schnittstelle ans Internet entstanden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Jain, Jitendra (2003): Hotel Property Management System Shifts «The Fidelio-Hogatex Shootout». Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Technology in hotels today is not only prolific, but also a vital element in the operation and management of properties. Property Management Systems (PMS) were developed after personal computers became popular and affordable, in order to manage room inventories, guest folios and profiles. Today, PM Systems have become virtually indispensable. Technology did not come without its hazards though, and the tech-race soon left hotel managers confused and stuck with ageing, deteriorating systems. The focus of this report is the issue of PMS shifts, which have become inevitable as hotel technology solutions become obsolete. The report discusses PM Systems, issues involved in their choosing and problems associated with changes / shifts. Also evaluated are two hotel technology giants, US-based MICROS and European Hogatex, with a PMS shift case study at the Grand Hotels Bad Ragaz.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Jenni, Claudia (2003): Anforderungen an ein modernes ERP-System bei der Firma diag Dienstleistungen AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Firma Diag Dienstleistungen AG bietet im Bereich KMU umfassende Informatik-Dienstleistungen an. Da der Bereich Verkauf von IT-Hardware einem sehr grossen Konkurrenzkampf unterliegt ist dieser nicht mehr sehr rentabel. Deshalb möchte Diag in Zukunft den Bereich Beratung und lmplementation von betriebswirtschaftlicher Software stärker ausbauen. Für die Auswahl eines geeigneten Produkts evaluiert Diag eine ERP-Software, welche die Anforderungen von verschiedenen Branchen und Firmen abdecken kann. Dazu wurde in einem internen Projekt ein detailliertes Anforderungsprofil für die auszuwählenden Softwares erstellt und mit den Produkten der wichtigsten Hersteller verglichen. Die Resultate sind auf den ersten Blick dennoch erstaunlich. Keine der heute verfügbaren ERP-Lösungen deckt die Anforderungen der Firma Diag ab. Zum Beispiel ist keine der betrachteten Lösungen komplett internetfähig.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Juch, Patrick (2003): Stahlbau. Fussgängerüberführung Bennauersteg. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Gemäss dem regierungsrätlichen Strassenbauprogramm des Kantons Schwyz ist vorgesehen, die Hauptstrasse Nr. 386, Teilstrecke Biberbrugg-Nübergsagi in den Jahren 2006 bis 2009 auszubauen. Eine der Massnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit besteht darin, die Fussgänger mit einem Steg über die Kantonsstrasse, das Flussbett der Alp, sowie das Trassee der Schweizerischen Südostbahn zu führen. Die Diplomarbeit umfasst den Entwurf und die Vorbemessung von mindestens drei Varianten. In der zweiten Phase wird die Bestvariante bis auf Bauprojektstufe ausgearbeitet. Ziel ist eine Lösung zu finden, die gesamthaft aus Baukunst- und Umweltverständnis sowohl in konstruktiver, als auch in konzeptioneller Hinsicht die Rahmenbedingungen bestmöglich würdigt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kamerzin, Beatrice (2003): Tourismus-Sensibilisierung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Graubünden Ferien ist zuständig für die Förderung eines nachhaltigen Tourismus im Kanton. Daher ist es Graubünden Ferien ein Anliegen, mögliche Probleme im Tourismus zu identifizieren, welche mit einer geeigneten Tourismus-Sensibilisierung behoben werden können. Um Ansätze für eine Tourismus-Sensibilisierung zu finden, muss die Struktur des Tourismus analysiert werden. Daraus leiten sich vielfältige Bedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen ab. Diese Einzeldiplomarbeit hat das Ziel, mit einem Sensitivitätsmodell realisierbare strategische Ansätze zu definieren, welche die Tourismus-Sensibilisierung fördert. Immer unter dem Aspekt, dass Tourismus-Sensibilisierung die Bevölkerung und alle am Tourismus indirekt oder direkt Beteiligten zusammenschweissen und aktivieren soll, zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus in Graubünden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Keese, Sunna (2003): Schul- und Pestalozzibibliotheken der Stadt Zürich. Mögliche Synergien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Auftrag des Schul- und Sportdepartements Zürich wurden im Rahmen dieser Arbeit verschiedene Aspekte einer möglichen Zusammenarbeit von Schul- und Pestalozzibibliotheken der Stadt Zürich untersucht. Hierzu wurde eine mündliche und schriftliche Befragung unter den Bibliotheken durchgeführt. Aufgrund der teilweisen Überschneidung der Benutzergruppen und Zielsetzungen besteht eine Grundlage für eine Zusammenarbeit. Die Befragung hat ergeben, dass Ansätze einer Zusammenarbeit vereinzelt vorhanden sind, eine solche aber nicht institutionalisiert ist. Als wesentlicher Vorbehalt gegenüber einer Zusammenarbeit wurde der damit verbundene Mehraufwand genannt. Die bestehenden Erfahrungen wie beispielsweise das Modell einer kombinierten Schul- und Pestalozzibibliothek zeigen aber, dass eine Zusammenarbeit sinnvoll und fruchtbar sein kann. Es können Synergiepotentiale erschlossen werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kessler, Remo (2003): Entwicklung eines Konzepts zur Weiterbeschäftigung der Lehrlinge bei sunrise. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die angespannte Wirtschaftslage zwingt viele Firmen, sparsam mit neuen Stellen umzugehen. Von dieser Haltung sind besonders die Lehrlinge betroffen, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und in der Lehrfirma bleiben möchten. Viele von ihnen können nicht auf einen garantierten Arbeitsplatz zählen. Es gibt einige Firmen, die mit diversen Massnahmen und Übergangslösungen den Lehrabgängern den Sprung in den Arbeitsmarkt erleichtern. Dies veranlasste auch die Lehrlingsentwicklung der sunrise, diesbezüglich etwas zu unternehmen und den Lehrlingen trotz – oder gerade wegen – der wirtschaftlich schwierigen Zeit eine Chance zu geben. So ist «youngrise» entstanden, ein Konzept, das für eine befristete Zeit die Weiterbeschäftigung von Lehrlingen ermöglicht. Diese können sich in einem gesicherten Arbeitsumfeld bewegen und in Ruhe nach einer ersten Arbeitsstelle Ausschau halten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Lengler, Cynthia (2003): Die Bestandeserhaltung der alten Räticasammlung aus der Kantonsbibliothek Graubünden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Diplomarbeit bietet die Grundlage für eine Bestandeserhaltung in Altbeständen am Beispiel der alten Räticasammlung aus der Kantonsbibliothek Graubünden. Die Konservierung und Aufbewahrung ist für die Erhaltung von Beständen eine der bedeutendsten Handlungsweisen. Werden Schutzmassnahmen bezüglich der Lagerung, der Benutzung und der Handhabung getroffen, können Alterungsprozesse verlangsamt und die Lebensdauer eines Bestandes verlängert werden. Durch unsachgemässes Aufbewahren und unsorgfältige Benutzung werden die meisten Schäden verursacht. Mit Hilfe von konservatorischen Massnahmen könnten diese beinahe vollständig vermieden werden. Im Vorgehensmodel werden mögliche Vorschläge gemacht, wie die Bestandeserhaltung der alten Räticasammlung in Angriff genommen werden kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Leuenberger, Martin (2003): Evaluation der Lernplattform Claroline™ und Konzeption einer Kurseinheit zum Fach Medientypologie. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Lernplattformen sind Softwaresysteme, die webbasiertes Lernen (E-Learning) unterstützen. Die HTW hat sich in diesem Frühjahr entschieden, zur Förderung von E-Learning-Aktivitäten die Plattform Claroline zu installieren. Claroline ist ein noch junges Open Source Produkt, das im Hochschulbereich bereits grosse Verbreitung gefunden hat. Die vorliegende Arbeit besteht aus zwei Teilen. Den ersten Teil bildet eine Evaluation von Claroline. Diese soll Aufschluss geben über die Möglichkeiten und Beschränkungen der Plattform und damit künftigen Anwendern eine Hilfestellung bieten. Den zweiten Teil bildet die Konzeption einer exemplarischen Anwendung auf Claroline. Ausgehend von den Ergebnissen der Evaluation und von didaktischen Überlegungen wird eine Kurseinheit zum Fach Medientypologie entworfen. Dabei handelt es sich nicht um einen reinen Online-Kurs; vielmehr soll mit der Kurseinheit die Präsenzveranstaltung im Sinne des hybriden Lernens ergänzt werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Lüscher, Regula (2003): Frauenkulturarchiv Graubünden. Bestand Bündner Sozialjahr 1972–1998, Archivieren & Bereitstellen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Diplomarbeit behandelt Schritt für Schritt die verschiedenen archivischen Tätigkeiten bezogen auf das Frauenkulturarchiv Graubünden und den Bestand des Bündner Sozialjahrs. Folgernd aus den Erläuterungen der unterschiedlichen Ansätze und den spezifischen Problemstellungen von kleineren Spezialinstitutionen, wie das Frauenkulturarchiv eine ist, entstand ein Gliederungsentwurf. Unter Einbezug verschiedener wissenschaftlicher Ansätze zur Archivierung und Erschliessung konnte ein Bewertungs- und Erschliessungskonzept erstellt werden. Zur Abrundung dieser Arbeit ging es theoretisch und praktisch um die Erstellung eines Thesaurus. Dieser und das Arbeitsprotokoll dokumentieren die verschiedenen Arbeitsschritte und werden dem Frauenkulturarchiv und dem Bündner Sozialjahr mit einer Empfehlung zur Sammlung und Archivierung zur Verfügung gestellt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Maag, Bettina (2003): Service quality improvement for travel retailers. The case of Travel Corner, Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This diploma thesis has the goal to be used as a guideline to improve service quality at a specific travel agency. Stocktaking of the short-term service quality of the agency as well as future expectations towards a travel agency were stated first. This was done through a questionnaire to the clients; 15 criteria were measured. After a gap analysis is carried out to establish the increase potential of the agency’s service quality. It showed that the agency has already a high standard of service quality and that the customers are content with their agency. Then, action approaches such as information sheets with internet addresses or breakdown brochures to assist the client in difficult situations, are explained in form of a concept. The primary objective is the realization; to discuss how ideas can be realized and to illustrate that the measures lie in the financial frame.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Macek, Ivo (2003): Postgraduiertenausbildung in der Informationswissenschaft in der Schweiz. Konzept – Evaluation – Perspektiven. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Mittelpunkt dieser Diplomarbeit steht die erstmalige Gesamtevaluation des seit 1992 an der HTW Chur domizilierten Nachdiplomstudiums Information und Dokumentation (NDS IuD). Die Erhebung bei 160 ehemaligen und aktuellen Studierenden, die als Grundlage für diese Arbeit dient, gibt Auskunft über den beruflichen Verbleib, die Zufriedenheit mit dem Studium, die Anwendbarkeit des Wissens in der Praxis und die Perspektiven, die dem NDSIuD eingeräumt werden. Vor dem Hintergrund der Revision des Fachhochschulgesetzes und den Konsequenzen, die sich daraus für den Studienstandort Chur und das NDS IuD ergeben, soll über einen allfälligen Kurswechsel im Studienkonzept und eine mögliche Angebotserweiterung nachgedacht werden. Dabei geht es in erster Linie darum, das Potential für ein «postgraduate master programm» abzuklären. Die Studie dient als Leitfaden und Entscheidungshilfe, dem NDS für die Zukunft zu einem klaren Profil zu verhelfen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Malin, Karl (2003): Massivbau. Überprüfung Vorprojekt Kindergarten Balzers. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mit dem Projekt «Über dem Bodennebel» hat Architekt Hubert Bischoff, Wolfhalden, den Wettbewerb für den neuen Kindergarten in Balzers gewonnen. Charakteristisch für das Gebäude sind die weit auskragenden Gebäudeteile. Der erste Teil der Diplomarbeit besteht darin, verschiedene Tragsysteme zu finden, die geeignet sind, grosse Auskragungen zu realisieren. Ein Exkurs in die Fachgebiete Spannbeton und Spannungsfelder zeigt interessante Lösungsmöglichkeiten auf. Der zweite Teil der Diplomarbeit befasst sich mit der Ausarbeitung des Projektes aus statischer und konstruktiver Sicht. Die erforderlichen statischen Nachweise und die Gesamtstabilität inklusive Erdbebennachweis müssen erbracht werden. Auch konstruktive Überlegungen, der Bauablauf, Sichtbeton, und die Auflistung spezieller, konstruktiver Überlegungen sind Schwierigkeiten der Diplomarbeit, die es zu lösen gilt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Mathez, Eva (2003): Archivorganisation für das Diakonissenhaus Bern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Diplomarbeit untersucht die Umsetzung der Archivtheorie in die Praxis am Beispiel des Diakonissenhauses Bern. Ausgehend von strukturierten Gesprächen mit den Mitarbeitenden des Unternehmens erläutert sie die einzelnen Schritte zur Konzeption eines Archivs. Die betriebsspezifischen Überlegungen werden für kleinere Firmenarchive mit einem wachsenden und aktiv benutzten Bestand abstrahiert. Neben Möglichkeiten zur Übertragung von Strukturlehre, Bewertungstheorie und Erschliessungsmethoden in die Praxis bildet die Problematik der externen, zeitlich begrenzten Archivberatung für Firmen einen Schwerpunkt. Dadurch richtet sich das Dokument auch an interessierte Unternehmen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Mathis, Silvan (2003): Strassenbau. Ausbau der Julierstrasse A03a. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Julierstrasse A03a verbindet den nördlichen Kantonsteil Graubündens mit dem Oberengadin und den Bündner Südtälern. Im Winter ist dies oft die einzige Strassenverbindung. Dadurch hat sie nationale Bedeutung im lokalen Strassennetz. Gleichzeitig dient sie als Zubringer zu den Ski- und Wandergebieten des Juliertals. Der Gesamtausbau der Julierstrasse stammt aus den 30er Jahren. Zwischenzeitlich wurden auf den noch nicht ausgebauten Abschnitten nur Unterhaltsarbeiten durchgeführt. Der Strassenzustand weist aufgrund des nicht frostsicheren Oberbaus Schäden und Deformationen auf. Eine angemessene Entwässerung fehlt fast vollständig. Zwischen dem Ferienheim Mottas und dem Anfang der Schutzgalerien wird die bestehende Fahrstreifenbreite von rund 3.00 m’ auf neu 3.50 m’ ausgebaut. Dies entspricht den heutigen Normen des Tiefbauamtes. Die Diplomarbeit behandelt die durch die Verbreiterung des Trasses entstehenden berg- wie auch talseitigen neuen Kunstbauten, die je nach Situation als Stützmauern, Auskragungen oder Lehnenbrücken ausgeführt werden, sowie die Erneuerung des Strassenoberbaus.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Mexhid, Salihaj (2003): Lastflüsse in Drehstromnetzen und ihre Berechnung (NEPLAN). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Von der Elektrizitätsversorgung wird gefordert, dass elektrische Energie sicher, kostengünstig und ausreichend bereitgestellt wird. Dazu muss neben der passenden Erzeugung auch genügend Übertragungskapazität vorhanden sein, so dass weder Engpässe in der Versorgung entstehen noch unwirtschaftliche Investitionen vorgenommen werden. Zur Einhaltung dieser Forderungen sind Berechnungen zur optimalen Lastverteilung vorteilhaft. Solche numerische Lastflussberechnungen erfordern neben der Kenntnis des Netzes, dessen Betriebsmittel und deren Verhalten analytisches und numerisches Knowhow in der Elektrophysik und Energietechnik. Ein eher neuerer Ansatz nimmt nun noch Kriterien der Netzoptimierung hinzu, d.h. eine solche optimierte Lastflussberechnung berücksichtigt auch die installierten Netzreserven und die zeitlich abhängenden Belastungen der Leitungen. Damit erhält man Aussagen nicht nur über den Lastfluss selbst, sondern auch noch über Optimierungsmöglichkeiten des vorhandenen Netzes, welches dann zu einer höheren Ausnutzung des Netzes führen kann. Einige Beispiele demonstrieren dies.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Mezan, Tanja (2003): Kulturveränderung bei der Graubündner Kantonalbank. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Graubündner Kantonalbank ist eine regionale Universalbank, die rund l'200 Mitarbeiter beschäftigt. Nach einer Reorganisation der Gesamtbank im Jahre 2002 galt es, Wege zu finden, wie die neu definierten Werte der Reorganisation in der Kultur verankert werden können. Die Diplomarbeit wurde in drei Hauptteile gegliedert: In einem ersten Schritt wurden die theoretischen Gesichtspunkte der Unternehmenskultur behandelt. Weiter folgte die Vorstellung des Untersuchungsobjekts «Graubündner Kantonalbank». Den Schwerpunkt der Arbeit bildete der praktische Teil. Hier wurde die Ist- und Soll-Situation der Kultur erhoben und Massnahmen zur Schliessung des Gaps erarbeitet. Die Arbeit enthält konkrete Massnahmen und Hinweise zur gesteuerten Veränderung einer Unternehmenskultur.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Morosani, Gianna (2003): Logistisches Outsourcing. Überprüfung des bestehenden Postversandangebots im Hinblick auf Optimierungspotentiale am Beispiel des Kurvereins St. Moritz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit war es, die Outsourcing-Strategie der Post-Logistik des Kurvereins St.Moritz nach Deutschland zu analysieren, und anhand dieser, nützliche Informationen für deren Umsetzung in anderen Ländern zu erhalten. Die Stärken und Schwächen des Outsourcing-Vertrags und seine Rahmenbedingungen und die angepassten, internen Prozesse wurden analysiert. Es wurden Erfolgsfaktoren gemessen, die durch Befragungen und Auswertung verschiedenster Quellen ermittelt wurden und als unabdingbar für den Erfolg des Outsourcings angesehen wurden. Die Arbeit zeigt einen Überblick darüber, in welchen Bereichen der Kurverein wirtschaftliche (finanzielle) Nutzen erzielt. Konkrete Ideen und Vorschläge für die Optimierung der Outsourcing-Strategie wurden gesucht und Empfehlungen gegeben, welche für die Umsetzung des Post-Outsourcings in anderen Ländern interessant sein könnten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Oberkalmsteiner, Markus (2003): Frühwarnsystem im Management-Cockpit der Geberit Vertriebs AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Controlling der Geberit Vertriebs AG ist mit vielfältigen operativen Kontrollinstrumenten ausgerüstet. Diese Instrumente zeigen jedoch nur die Vergangenheit auf. So reagiert man erst, wenn eine Veränderung bereits eingetreten ist. Frühwarninformationen werden bis heute über gute Beziehungen im Markt eingeholt. Das ist sehr subjektiv und stark abhängig von persönlichen Beziehungen. Mein operatives Frühwarnsystem wird ins monatliche Management-Cockpit integriert und hilft der Geschäftsleitung, die Veränderungen im Markt schneller erkennen zu können. Die Frühwarnsignale stammen aus zwei unterschiedlichen Frühwarnindikatoren, die den Markt optimal darstellen. Die Einführung meines Frühwarnsystems ist bereits im August 2003 erfolgt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ochem, Christophe (2003): Lenkautomatik. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: In der Automobilbranche stellt der heutige Markt neue Anforderungen an die Lenksysteme. Zu diesen zählen z.B. automatisches Parken oder/und Stauassistent. Die Firma Thyssen Krupp Presta AG hat, um diese Aufgaben zu erfüllen, einen Elektromotor entwickelt, der im Lenkstrang implementiert ist. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, das derzeitige System, bestehend aus einem Elektromotor und der zugehörigen Elektronik, so zu gestalten, dass Bauraum im Bereich des Elektromotors eingespart und Kosten weiter gesenkt werden. Dies kann mit einem zusätzlichen Getriebe am Elektromotor erreicht werden. Eine strukturierte Arbeit erfordert, um dieses Ziel zu erreichen, zunächst ein Pflichtenheft, aus dem die Anforderungen für die Konstruktion ersichtlich werden. Hieraus werden verschiedene Möglichkeiten für die Art des Getriebes eruiert und aufgelistet. Diese Möglichkeiten werden in einer Bewertungsmatrix beurteilt und so das zum Ziel führende System ermittelt. Mittels CAD wird eine Konstruktionslösung ausgearbeitet und die dazu notwendigen Montageschritte dargestellt. Neben der konstruktiven und funktionellen Bewertung der bestehenden und der neu ausgearbeiteten Lösung werden des weiteren auch diverse Berechnungen durchgeführt. Die Ergebnissen der Diplomarbeit können nun als Basis für weitere Untersuchungen bezüglich Serieneinsatz als Serienprodukt innerhalb der TKA-Presta dienen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Oetiker, Christoph (2003): Verkehrswege. Verkehrskonzept der Gemeinde Samedan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit hat zum Ziel, ein Verkehrskonzept für die Gemeinde Samedan zu erarbeiten. Samedan ist der Hauptort des Oberengadins mit rund 3000 Einwohnern. Wie im gesamten Oberengadin ist das Verkehrsaufkommen stark abhängig von den saisonalen Schwankungen des Tourismus. Ein wichtiger Grund für die Wahl dieses Diplomthemas ist der Bau der kleinen Umfahrung im Sommer 2004. Dabei stellt sich für die Gemeinde Samedan die Frage, wie der private Individualverkehr sowie der öffentliche Busverkehr in Zukunft, durch zum Teil sehr enge Gassen, geleitet werden kann. Im Kapitel IST-Zustand wurden die wichtigsten Grundlagen für die Erarbeitung eines Verkehrskonzeptes zusammengetragen. Anhand von diversen Gesprächen konnten die wichtigsten Konflikte bestimmt werden. Zum Teil bestehen für solche Konflikte schon Projekte und Lösungen. In einem separaten Kapitel wurden diese Projekte vorgestellt und mögliche Auswirkungen prognostiziert. Aufgrund dieser Grundlagen konnte ein Verkehrskonzept für die Gemeinde Samedan erarbeitet werden, das die ökonomische, soziale und ökologische Nachhaltigkeit zu berücksichtigen versucht.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Probst, Adrian (2003): Strategievorschläge für die LerNetz AG, Bern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, dem E-Learning-Unternehmen LerNetz AG Strategieoption vorzuschlagen. Die LerNetz AG wurde im Oktober 2001 ins Leben gerufen. Die Gründer hatten die Vision, den Nachfragern nach dem neuen Medium E-Learning moderne medien-didaktische Lösungen zu bieten. Das Unternehmen hat die Möglichkeiten des Marktes kennen gelernt. Die Geschäftsleitung will nun die Kräfte von LerNetz bündeln und in Richtung des grössten Nutzens lenken. Mit dieser Einzeldiplomarbeit sollen erfolgsversprechende Richtungen vorgegeben werden. Instrumente dafür sind die Analyse des Unternehmens LerNetz AG und die Untersuchung der E-Learning-Umwelt anhand des fünf-Kräfte-Modelles, ausgewählter Marktsegmente und der Konkurrenz. Auf der Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden sechs Strategieoptionen vorgeschlagen und bewertet. Die geeignete Lösung für das Unternehmen kann dadurch herauskristallisiert werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Pünchera, Arno (2003): Energiekonzept für ein Weingut. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Besitzer des Weingutes «Poggio al Sole», südlich von Florenz gelegen, hat mich damit beauftragt, ein Energiekonzept für das Weingut zu erstellen. Dies wurde nötig, weil die Produktion des Weines und die Klimatisierung der Gebäude eine zu große Menge Energie verbrauchen. Diese Energie muss in Form von thermischer und elektrischer Energie bereitgestellt werden. Als erster Schritt wurde eine Bestandesaufnahme des IST- Zustandes vorgenommen. Dies hatte zum Ziel, dass ineffiziente Prozessschritte erkannt und gelöst werden können. Andererseits dienen diese Grundlagen als Basis für eine Hochrechnung des zukünftigen Verbrauchs. In Zukunft soll die Produktion um 25% gesteigert werden. Durch ein geschicktes Konzept, soll der Mehraufwand bezüglich Investitions- und Betriebkosten auf ein Minimum beschränkt werden. Der Einblick in die Energietechnik und in die Önologie, die Wissenschaft des Weines, machten diese Arbeit zwar sehr umfangreich, aber interessant.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Raschle, Susanne (2003): Konzeption eines Online-Benutzertutorials für die Stadt- und Kantonsbibliothek Zug. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Bereich gezielter Benutzerführungen durch allgemein-öffentliche Bibliotheken gibt es bisher nur wenige Beispiele. Als Ursache dafür ist zu einem grossen Teil die heterogene Nutzerschaft anzusehen, welche äusserst unterschiedliche Bedürfnisse und Kenntnisse aufweist. Ziel dieser Diplomarbeit ist es daher, ein Konzept für die Erstellung einer umfassenden Online-Benutzerführung für die Stadt- und Kantonsbibliothek Zug zu erstellen, welches, exemplarisch für ähnliche Bibliotheken, insbesondere Themen wie Usability und Screen-Design im Hinblick auf die webspezifische Wahrnehmung behandelt. Ferner werden verschiedene Arten von Benutzerführungen in einer Best Practice-Analyse nach Usability-Kriterien bewertet, woraus anschliessend Empfehlungen für die Stadt- und Kantonsbibliothek Zug abgeleitet werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Riger, Snjezana (2003): Entwicklung eines Management-Informationssystems für die Firma Christian Cavegn AG,Transporte, Landquart. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mit dieser Diplomarbeit soll aufgezeigt werden, wie durch den gezielten Einsatz eines Management-Informationssystems eine Effizienzsteigerung im betrieblichen- und finanziellen Bereich der Transportlogistik erreicht werden kann. Ausgehend von bestehenden Statistiken und Kennzahlen wird aufgezeigt, wie die Informationsflut auf die für den Kunden und die Ansprechsperson relevanten Daten eingeschränkt werden kann. Die aufbereiteten Inforamtionen sollen auch im Einklang mit der Firmenstrategie messbar sein. Auch soll gewährleistet werden, dass laufende Projekte den Kennzahlen angefügt sind, mit dem Ziel, Massnahmen aufzuzeigen, wenn Abweichungen festgelstellt werden. Zum Schluss wird erläutert, wie Widerstände bei der Einführung und Nutzung des Informationssystem angegangen werden und wie die Qualität der Informationen durch ein auf die kritischen Erfolgsfaktoren abgestimmtes Controlling gewährleistet wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Russo, Enza (2003): Entwicklung eines Konzepts zur Freizeitgestaltung der Insassen der Strafanstalt Sennhof Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Kantonale Strafanstalt Sennhof in Chur ist eine geschlossene, moderne Institution für den Vollzug von Freiheitsstrafen, Untersuchungshaft und Ausschaffungshaft für Männer und Frauen. Auftrag der Anstalt ist es, die Öffentlichkeit vor weiteren Straftaten zu schützen und die Inhaftierten durch ihren Vollzug zu begleiten. Das Betreuungskonzept ermöglicht eine differenzierte, von den unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen abhängige Betreuung und Begleitung der Insassen. Das Arbeitsangebot fördert die Selbst- und Sozialkompetenz der inhaftierten Personen und leistet einen Beitrag an die Betriebskosten. Das Betreuungskonzept schliesst eine angemessene Freizeitgestaltung mit ein. Unter den gesetzlichen Voraussetzungen und den betrieblichen Rahmenbedingungen wurde im Rahmen einer Diplomarbeit ein Konzept entwickelt, um das Freizeitangebot für die Insassen der Strafanstalt Sennhof zu erweitern.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schädler, Claude (2003): Verkaufsförderungskonzept Finanzdienstleistungen für den Mittelstand. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der tiefgreifende gesellschaftliche Wandel und die sich permanent verschärfende Konkurrenzsituation zwingen auch die Unternehmungen der Finanzdienstleistungsbranche dazu, noch besser auf die Kundenbedürfnisse einzugehen. Die Allied Finance versucht durch individualisierte Dienstleistungspakete diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Damit nimmt Allied Finance in der Region eine Pionierrolle ein. Voraussetzung für den Markterfolg ist, dass die fachübergreifende Kundenbetreuung unternehmungsintern koordiniert abläuft. Bis anhin werden die Potenziale im Bereich des Cross-Selling noch zu wenig ausgeschöpft. Diese Diplomarbeit stellt einen strukturierten Lösungsvorschlag zur effizienten Nutzung des Cross-Selling für die Allied Finance vor.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schaerer, Pascale (2003): Die Versicherung von Elementarschäden ist öffentlich-rechtlich zu organisieren. Überprüfung einer These. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Diplomarbeit geht es um die Überprüfung, ob Gebäudeversicherungen im Bereich der Elementarschäden, vor allem auch im Hinblick auf die katastrophalen Elementarereignisse wie die Unwetter 1999 in der Schweiz oder die Jahrhundertflut 2002 in Deutschland, öffentlich-rechtlich zu organisieren sind. Dies erfordert zunächst eine Analyse der bestehenden Gebäudeversicherungssysteme in der Schweiz und in Deutschland und eine Betrachtung der jeweiligen Unwettersituationen. Mittels eines Kriterienkataloges werden die einzelnen Organisationsformen in Bezug auf ihre Funktionsweisen, Probleme und gesamtgesellschaftlichen Folgen bewertet. Dabei stellt sich heraus, dass die einzelnen Versicherungssysteme unterschiedlicher nicht sein könnten und sich vor allem auch in der Bewältigung von grossen Naturkatastrophen stark differenzieren und somit für die Gesellschaft weitreichende Folgen haben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schelling, Patrick; Schelling, Remo (2003): Automatische Verschliessanlage für Kanister. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Firma Busch-Werke AG in Trimmis baut im Jahr ca. 10 Kleingebinde Abfüllanlagen. Diese graphiemetrischen Abfüllanlagen für flüssige Stoffe finden in der Chemischen und in der Lebensmittel-Industrie ihre Abnehmer. Die meisten flüssigen Produkte werden in Fässer und in Kanister abgefüllt. Anlagen auf denen Fässer vollautomatisch abgefüllt werden, sind mit automatischen Deckelverschliesser ausgerüstet. Bei der Abfüllung in Kanister stehen allerdings nur sogenannte pneumatische Handverschrauber zur Verfügung. Damit die Firma Busch-Werke AG ihr Sortiment ausweiten kann, soll der Anlage ein automatischer Deckelverschliesser nachgeschaltet werden. Unsere Aufgabe ist es, das Konzept eines Deckelverschliessautomaten zu entwerfen. Es werden Lösungsvarianten erarbeitet und kritische Details analytisch untermauert. In einem zweiten Schritt werden die Lösungsvarianten über Bewertungskriterien aussortiert, welches die beste Lösung herausfiltert. Diese Lösung beinhaltet alle komplizierten und kritischen Teilsysteme, welche bis in Detail fertig entwickelt werden, damit die Zeichnungsdetaillierung über einen technischen Zeichner erfolgen kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schlegel, Erich (2003): Holzbau. Neue Holzbrücke über den Flazbach, Samedan. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Rahmen des Hochwasserschutzes Samedan wird der Flaz in ein neues Gerinne von Punt Muragl bis Gravatscha verlegt. Für die Loipe der Marathonstrecke, verschiedene Flurwege und Strassen müssen vier Brücken erstellt werden. Für die Diplomarbeit ist eine der vier Brücke zu projektieren. Die Wahl fiel auf eine 6 m breite und 30 m lange Brücke, über die auch die Marathonstrecke führt. Nach der Prüfung von verschiedenen Brückensystemen wird die Variante mit einem räumlichen Fachwerk weiterverfolgt. Für den Entwurf sind diverse Schwerpunkte, wie Wirtschaftlichkeit, konstruktiver Holzschutz und Ästhetik massgebend. Das Resultat besteht in einer überdachten Brücke in Form einer runden Schale, die an den Widerlagern durch Rahmen gehalten ist. Die Konstruktion ist ein Fachwerk aus Rundhölzern, die an den Knoten durch Metallkugeln miteinander verbunden sind. Die Fahrbahn wird aus herzgetrennten und sägegestreiften Lärchenstämmen erstellt, die als Verschleissteile gerechnet sind.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schlegel, Peter (2003): Kühlsystem zu einem Zerstäubungsprozess. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit befasst sich mit der Auslegung einer Kühlplatte, die bei einem Zerstäubungsprozess (Sputtern) im Vakuum zum Einsatz kommt. Die Aufgabe bestand darin, alle relevanten Daten bezüglich des thermischen und strömungstechnischen Verhaltens zu liefern. Im Vordergrund stand die Abklärung, ob die Indium (In) Lotverbindung zwischen Kühlplatte und dem Zerstäubungsmaterial (Target) den thermischen Belastungen standhält. Zur Beantwortung dieser Frage wurde ein analytisches Modell der radialen Temperaturverteilung über den Kühlplattenquerschnitt modelliert. Die berechneten Ergebnisse wurden anschließend mittels Simulation (FEM) verglichen. Die Daten aus den Berechnungen und den Simulationen führten zur Entwicklung eines Prototypen. Um das reale Verhalten des Bauteils zu studieren, entschied man sich, Temperaturmessungen mit neun Thermoelementen, die in die Kühlplatte eingelötet waren, durchzuführen. Das Eintragen der Wärmeenergie auf die Kühlplatte wurde mit einem Dampfkanal realisiert. Die Messungen wurden in der Firma Ems- Chemie im Labor der HTW Chur durchgeführt. Auskunft geben die Messdaten über die eingetragene Energie und die über Wärmeleitung durch die Kühlplatte dem Kühlkanal zugeführte Energie. Ferner konnten durch die Anordnung der Thermoelemente pro Einstellung der Dampf und Kühlwassermenge je drei radiale Temperaturprofile aufgenommen werden. Mit den gesammelten Daten wurden Arbeitspunkte für die Kühlplatte bestimmt, die Auskunft darüber geben, welche Kühlwassermenge erforderlich ist bei einem entsprechenden Energieeintrag.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schneider, Mirjam (2003): Aufstellungssystematik für die vereinten Bibliotheken der Fachhochschule Aargau. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Fachhochschule Aargau legt ihre Departemente bis im Jahre 2009 zu einem einzigen Campus zusammen. Für die dabei neu vereinten Teilbibliotheken wird in dieser Diplomarbeit eine Aufstellungssystematik vorgeschlagen. In der Diplomarbeit wird die heutige Situation in den einzelnen Teilbibliotheken aufgezeigt und Lösungsvarianten werden vorgestellt, wovon eine vorgeschlagen und tiefer bearbeitet wird. Das Spezielle an der Fachhochschule im Aargau ist, dass ein sehr breites Fachgebiet mit Vorlesungen und Studienrichtungen abgedeckt wird. So werden zukünftig die Departemente Technik, Wirtschaft, Soziale Arbeit, Gestaltung und Pädagogik an einem Standort geführt. Das ist ein Novum in der Schweiz. So muss eine Balance zwischen Breite und Tiefe der Systematik gefunden werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schnider, René (2003): Mitarbeiterbindung durch Zusatzleistungen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Loyalität an einen Arbeitgeber nimmt ab, dafür sind Mitarbeiter heute permanent auf dem Arbeitsmarkt, auch wenn sie einen Job haben. Internet, Headhunting und ein großes Weiterbildungsangebot leisten ihren Beitrag dazu. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung führt dazu, dass Mitarbeiter auch den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Strategien zur Mitarbeiterbindung werden daher immer mehr ein wichtiges Element für den Unternehmenserfolg. Eine Strategie sind Zusatzleistungen, die eine Unternehmung anbieten kann. Diese Diplomarbeit zeigt am Konzept SCHNIDER auf, wie es einer Unternehmung gelingen sollte, die Mitarbeiter mit Zusatzleistungen zu binden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schwander, Sarah (2003): Neugestaltung der Aufstellungssystematik für die Universitäts-Spital-Bibliothek Zürich. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die USZ Bibliothek ist die einzige Medizinbibliothek in der Schweiz, welche ihren Bestand nach einer selbst konzipierten Klassifikation und nicht nach der weltweit anerkannten National Library of Medicine Klassifikation ordnet. Um den Benutzern eine einheitliche Systematik zu gewährleisten, ist eine Anpassung notwendig. Mit einer Ist-Analyse wird der Zustand der Lehrbuchsammlung dargestellt. Best Practices anderer Medizinbibliotheken werden aufgrund von Recherchen in den Onlinekatalogen und der Durchführung von Interviews in Erfahrung gebracht. Die erworbenen Erkenntnisse werden analysiert und dienen der Entwicklung von Lösungsvarianten. Im letzten Teil der Diplomarbeit wird das Umsetzungskonzept zur Neugestaltung der Aufstellungssystematik entwickelt: In ihm wird die Ablauforganisation für die Umstellung unter Berücksichtigung von Personal und Zeit aufgezeigt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schwinn, Claudia (2003): Network hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die heutige Hotelszenerie in Chur umfasst verschiedenste Kategorien, spricht aber im Hinblick auf Ambiente, Zeitgeist und Ausstattung weitestgehend eine ältere Generation an. Aufbauend auf dem auf markante Weise die Bauparzelle beeinflussenden Verkehr der Arosastrasse, dem Potential der Zentralität der Stadt Chur sowie der anvisierten jugendlichen Zielgruppe wird unter dem Themenschwerpunkt «Netzwerk» ein Hotelkonzept aufgebaut. Verkehr steht als Synonym für Bewegung, Dynamik des Ortes und symbolisiert den Benutzer eines Netzwerkes. Ausgehend vom Knotenpunkt der Stadt Chur als Ausgangsort für vielfältigste und abwechslungsreiche Outdoor-Aktivitäten und der im Vergleich zu benachbarten Tourismusorten umfangreichen Infrastruktur kann für den Hotelgast ein attraktives Netzwerk aufgebaut werden. Für die Zielgruppe einer jungen Generation mit grossem technischen Bewusstsein und einer enormen Bereitschaft, in aktuelle Trends aus dem komplexen Geflecht von Kommunikation, Computer, Internet und Multimedia zu investieren, wird das Hotel selber zu einem architektonischen Netzwerk.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML