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  • 2004

  • Hierl, Sonja (2004): Die Eignung des Einsatzes von Topic Maps im e-Learning. Vorgehensmodell und Konzeption einer e-Learningeinheit unter Verwendung von Topic Maps. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Konventionelle e-Learning-Applikationen weisen derzeit häufig lerndidaktische Mängel auf und machen zudem nicht von allen Möglichkeiten Gebrauch, aufgrund derer ursprünglich dem Ansatz des e-Learning gute Chancen vorhergesagt wurden. Mit dem Konzept der Topic Maps wurde 2001 ein Standard zur Modellierung semantischer Netze verabschiedet, der unter anderem zur Strukturierung von Informationsressourcen verwendet werden kann. Dieser Standard weist ein grosses Potential auf für einen Einsatz in e-Learning-Applikationen zur Behebung der vorhandenen Mängel. In der Diplomarbeit wird untersucht, ob sich das Einsatzpotential eines topic-map-basierten e-Learning-Ansatzes wissenschaftlich begründen lässt und zeigt auf, welche Möglichkeiten sich durch eine Verwendung des Konzepts im Bereich e-Learning ergeben könnten. Ein Vorgehensmodell zur Umsetzung topic-map-basierter e-Learning-Applikationen, gefolgt von der Realisierung einer Beispielapplikation auf deren Grundlage, bilden den Abschluss.

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  • Höfliger, Franziska (2004): Konzept zur Schaffung einer Integrationsbibliothek in der Pestalozzi-Bibliothek Zürich. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Integrationsbibliotheken sind Bibliotheken mit Dienstleistungen für ethnische, linguistische und kulturelle Minderheiten. Sie bieten Medien in den häufigsten Migrantensprachen an, aber auch deutschsprachige Medien wie Sprachlehrmittel, Ratgeber zur Alltagsbewältigung oder Medien zu den Themen Migration, Interkulturalität, Integration etc. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die theoretischen und praktischen Grundlagen für die Erstellung einer solchen Integrationsbibliothek in der Pestalozzi-Bibliothek Zürich (PBZ) zu erarbeiten. Die Arbeit soll aber auch eine Hilfestellung sein für Allgemeine Öffentliche Bibliotheken, welche eine Integrationsbibliothek aufbauen möchten. Im theoretischen Teil werden die Geschichte, die Entwicklung und der heutige Stand dieser in den 70er Jahren entstandenen Bibliotheksform beschrieben. Des Weiteren werden einzelne Aspekte des Bibliotheksmanagements einer Integrationsbibliothek betrachtet. Im praktischen Teil wird mittels einer Kurzerhebung bei den bestehenden Bibliotheken mit fremdsprachigen Medien in der Stadt Zürich ermittelt, in welchen Sprachen die geplante Integrationsbibliothek Medien anbieten soll. Zudem werden einzelne Aspekte des Bibliotheksmanagements einer Integrationsbibliothek in Bezug auf die Umsetzung durch die PBZ erläutert.

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  • Hofmann, Claudia; Kalbermatten, Ruedi; Müller, Wolfgang (2004): Marktleistungsanalyse und Erfolgsrechnung der Max Felchlin AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Max Felchlin AG ist ein Produzent von Halbfabrikaten für professionelle Verarbeiter von Süsswaren im In- und Ausland. Das eigene Sortiment wird ergänzt durch Handelsprodukte. Zusätzlich werden den Kunden weitere Marktleistungen angeboten. Neben dem gesättigten Schweizer Markt liegt das Wachstumspotential vor allem beim Export. Der eingeschlagene Weg mit Fokus auf Nischenprodukte von hoher Qualität und dem Erbringen von zusätzlichen Marktleistungen erweist sich im heutigen Umfeld als richtig. Dies konnte durch die Umweltanalyse und Kundenumfragen bestätigt werden. Um längerfristig erfolgreich zu sein, muss die Unternehmung jedoch einige Anpassungen vornehmen, was durch die neu erarbeitete Erfolgsrechnung verdeutlicht wird. So muss beim Export die Verkaufsverantwortung besser abgestützt, beim Schweizer Gewerbemarkt die Marktbearbeitungskosten hinterfragt und beim Industriegeschäft auf rentable Nischen gesetzt werden. Dazu ist ein restriktiveres Kostenmanagement einzuführen, um die steigenden Kosten besser unter Kontrolle zu halten und das Sortiment muss, wo nötig gestrafft werden.

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  • Holloway III, John P. (2004): Très Bien, a business plan for a casual fine dining restaurant and martini bar located in Steamboat Springs Colorado. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The thesis project is based on the opening of a casual fine dining restaurant and martini bar located in Steamboat Springs Colorado. The business plan outlines all of the necessary requirements for opening the restaurant. The plan describes the proposed location, décor, customers, employees, costs, marketing strategies, and sales objectives. The plan includes start up and operating costs and procedures as well as cash flows and budgeting requirements. The purpose of the thesis is to validate the business idea, analyze the potential market and produce a usable plan that positions the restaurant in the proposed market in a way that is most likely to create a demand for the proposed products and services.

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  • Hubmann, Roger (2004): Neues Konzept für C-Teile Beschaffung der Wagner AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bei der Wagner AG Waldstatt werden bis heute die C-Teile nicht bewirtschaftet, sondern was fehlt, wird kurzerhand bestellt. Die ganze C-Teile Bewirtschaftung liegt in der Verantwortung der einzelnen Abteilungen. Es existiert auch kein übergeordnetes Konzept, was dazu führt, dass es wegen fehlenden C-Teilen einerseits zu Produktionsunterbrüchen führen kann, andererseits aber auch die Kosten der Beschaffung und Lagerung zu hoch ausfallen. Ziel dieser Arbeit ist die Erarbeitung eines Beschaffungskonzeptes, um daraus die Versorgungssicherheit zu gewähren, aber auch die Gesamtkosten senken zu können. Ein weiteres Ziel ist die Umsetzung einer Sortimentsbereinigung. Die Resultate dieser Untersuchung sind eindeutig: – Konzentration der Beschaffung hilft klar Prozesskosten zu senken – Nur die Lösungsvariante der Fremdvergabe kann die definierten Ziele erfüllen – Nur klare Festlegung der Verantwortungen und Kompetenzen führen zu der notwenigen Bereinigung dieser C-Teile Problematik.

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  • Hüppin, Daniel (2004): Webdatenbanken zur direkten Demokratie in Europa. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In Europa ist die direkte Demokratie im Vormarsch. In immer mehr Ländern werden politische Sachfragen durch Volksabstimmungen entschieden. Vermehrt versuchen Bürgerinnen und Bürger in verschiedenen europäischen Ländern, mittels Referendum missliebige Gesetze zu verhindern oder mittels Volksinitiative Anliegen in die Politik einzubringen. Besonders die europäische Integration war in jüngster Zeit vielerorts ein Anlass für Volksabstimmungen. Einem breiten Publikum sollten nun Informationen über die direktdemokratischen Ereignisse in ganz Europa zugänglich gemacht werden. Dafür eignet sich am besten eine Datenbank über Volksabstimmungen in den verschiedenen europäischen Staaten. Diese Datenbank sollte über das World Wide Web abrufbar sein. Idealerweise wird diese Datenbank dem Publikum über die Website des Initiative & Referendum Institute Europe zugänglich gemacht, welches sich für die Ausbreitung und Verbesserung der direkten Demokratie einsetzt. Vor der Ausarbeitung eines Pflichtenheftes für eine neue Datenbank werden einige schon bestehende Datenbanken auf dem Gebiet der direkten Demokratie analysiert. Wichtigste Kriterien sind dabei der logische Datenbankentwurf, Funktionalitäten der Datenbanken, Betriebsabläufe (sowohl bei der Recherche als auch bei der Aktualisierung der Daten) und schliesslich Schnittstellen, also die technische Plattform für die Datenbanken.

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  • Hürst, André Dieter; Niedermann, Urs; Tschopp, Bernhard (2004): Investitionsplanung und Unternehmensbewertung für das Elektrizitätswerk Küsnacht. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Diplomarbeit stellt für das Elektrizitätswerk Küsnacht (EWK) den Bereich Investitionen dem Werterhalt und dem Wachstum gegenüber, um daraus zum Einen die vergangene sowie die zukünftige Investitionspolitik und zum Anderen den Wert des EWK abzuleiten. Für eine hinsichtlich Werterhalt und Wachstum nachhaltige Investitionspolitik sind jährliche Investitionen von 2,5% des Wiederbeschaffungswertes erforderlich. Die Analysen der Vergangenheit zeigen, dass dieser Wert durch das Elektrizitätswerk Küsnacht mehrheitlich eingehalten wird. Auch die für die kommenden zehn Jahre geplanten Investitionen weichen nur 10% von den Soll-Investitionen ab. Die Bewertung des EWK führt aufgrund verschiedener Methoden zu unterschiedlichen Resultaten. Aus Verkäufersicht steht ein Unternehmenswert von CHF 18 Mio. (DCF-Methode) einem Substanzwert von CHF 35 Mio. gegenüber. Durch Einbezug weiterer Fakten (EW-Verkäufe etc.) und der aktuellen Marktsituation konsolidierte sich ein Unternehmenswert von CHF 22 Mio. Im konkreten Verkaufsfall bestimmt der Markt, das Objekt und die Interessen des Käufers wie Verkäufers den Preis.

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  • Inglin, Markus; Mohr, Hanspeter; Suter, Roger (2004): Turbinenerneuerung Wasserkraftwerk Linth-Limmern AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Kraftwerke Linth-Limmern AG (KLL) nutzen die Wasserkräfte eines grossen Einzugsgebiets in den südlichen Glarner Alpen. In mehreren Stufen wird attraktive Spitzenenergie produziert. Die KLL liegen heute in der Mitte ihrer 80-jährigen Konzessionsdauer. Es ist Zeit, über Erneuerungs- und Investitionsprojekte nachzudenken. In einer dezidierten Betrachtung des Elektrizitätsmarkts zeigt sich, dass die momentane und für die Zukunft erwartete Strompreisentwicklung zusätzlichen Anreiz für eine bessere Nutzung des Rohstoffs Wasser bietet. Die Diplomarbeit listet technische Varianten für die Turbinenerneuerung der Hauptstufe Limmern auf, die als Alternativen zum Weiterbetrieb möglich sind. Die definierten Varianten beinhalten Leistungserhöhungen in der Energieproduktion. Sie werden mit den Kennwerten NPV, IRR und Payback der dynamischen Investitionsrechnung auf ihre Wirtschaftlichkeit untersucht. In der Sensitivitätsanalyse werden die berechneten Werte auf ihre Beeinflussbarkeit durch äussere Einwirkungen und höhere interne Anforderungen geprüft. Die qualitative Analyse stellt, zu nicht monetären Entscheidungsfaktoren und ihren dazugehörenden Auswirkungen auf die Investitionsrechnung, Überlegungen an. Ziel der Diplomarbeit ist es, technisch realisierbare Varianten einer Turbinenerneuerung der Hauptstufe Limmern auf ihre betriebswirtschaftliche Rentabilität zu analysieren, und der Geschäftsleitung der KLL Schlussfolgerungen und einen Antrag zu unterbreiten.

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  • Iseppi, Cristina (2004): Unternehmensbewertung einer Schweizer KMU. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist die Bestimmung des Unternehmenswertes einer Schweizer KMU. Die Unternehmensbewertung wird in mehreren Schritten durchgeführt. Nach der Sammlung, Analyse und Bereinigung der finanziellen Daten wird das Unternehmen nach vier verschiedenen Methoden bewertet: Substanzwert, Ertragswert, Praktikerwert und Discounted Cash-flow. Die Planzahlen für die zukunftsgerichteten Methoden (Ertragswert, DCF) stützen sich auf das Investitionsbudget sowie auf der erwarteten Marktentwicklung. Dabei werden verschiedene Szenarien berücksichtigt. Die Abwägung von Vor- und Nachteilen der verschiedenen Methoden führt zu einer Beurteilung der erhaltenen Unternehmungswerte. Die struktur- und branchenspezifischen Eigenschaften der Unternehmung werden immer berücksichtigt. Die Bestimmung des relevanten Unternehmenswertes mit entsprechender Begründung bildet den Abschluss der Arbeit.

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  • Jenzer, Peter (2004): Aufbau eines «Finanz-Cockpits» auf Softwarebasis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Mittels individueller Dateneingabe auf Basis eines KMU-Kontenplans können in wenigen Schritten und für mehrere Jahre Planbilanz, Planerfolgsrechnung und Planmittelflussrechnung erstellt werden. Daraus abgeleitet erhält der Benutzer die wichtigsten Performance-Kennzahlen grafisch und in einem «Cockpit» abgebildet. Zielpublikum dieses Tools sind Jungunternehmen (Start-Ups) und KMU-Betriebe. Beim Anwender wird ein gewisses betriebswirtschaftliches Grundverständnis vorausgesetzt. Er wird aber durch die einzelnen Schritte der Dateneingabe geführt, so dass es auch buchhalterisch weniger versierten Unternehmern möglich ist, das Tool zuverlässig und sicher einzusetzen.

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  • Jin, Changling (2004): Culture and Tourism. A study of reciprocal effects, an analysis of the efforts of the Swiss Tourist Board to promote tourism for Chinese in Switzerland. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Tourist industry professionals are all in agreement: the potential fo the Chinese market, which represents a total of 1.3 billion inhabitants, is enormous. Forecasts show that 800,000 overnight stays would be made by tourists from the Celestial Empire in 10 years. Due to the rapid economic growth in China, increasing numbers of Chinese people have sufficient income to be able to afford a trip to Europe and Switzerland. But Chinese guests have high hopes and expectations of Switzerland; therefore, Switzerland must adopt the correct from of tact and diplomacy. In terms of succeeding in the tourism industry with Chinese tourists, cultural sensitivity with regard to their needs and expectations plays a key role. Switzerland must understand that China in many ways is very different from the Americas or even Europe and that the Chinese way of thinking must be taken into account when doing business with the People’s Republic of China. The purpose of this paper is to provide general overview of Swiss culture, Chinese culture and the difference of the two countries, and give you the best possible preparation for receiving Chinese guests.

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  • Johnsen, Ann-Christin (2004): Business Plan. Solbakk Team Hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: I am writing a business plan about opening a hotel, Solbakk Team Hotel, with team building. The hotel has 20 rooms, restaurant, two conference rooms, three group rooms, and a billiard room, as well as a sauna, and two outdoor Jacuzzis. The team building sessions and activities offered are very varied, ranging from JTI tests, «6 metaphoric think hats», cooking classes, self defense classes, aroma therapy etc. Solbakk Team Hotel is situated at Solbakk, which is approximately 30 minutes from the city of Stavanger. The hotel has its own coast line. There are many spectacular natural sights in the area, and fieldtrips are also part of the program. At Solbakk one also finds one of the best collections of rock carvings in Norway, dated back to 500 B.C. The hotel is based on the prospect of a hotel for sale. What is unique about Solbakk Team Hotel is that the hotel aims at the micro- and smallbusinesses in the area, and offers the Team Package which includes accommodation, F&B, as well as team building, to a very competitive price, with professionals. The competitor analysis is a central part of the paper, as well as the revenue model and the cost structure.

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  • Jorgaqi, Suela (2004): Konzept einer Albanischen Bibliothek. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zentrum dieser Arbeit steht eine private Büchersammlung mit Literatur über Albanien, die sich in der Schweiz befindet. Angestrebt wird ein Konzept, wie diese Sammlung in Zukunft verwendet werden soll, ob eine Angliederung an eine professionelle Bibliothek oder eine andere Institution sinnvoll ist. Mit der Arbeit wird ebenfalls ein geeignetes Erschliessungssystem diskutiert. Drei Lösungen, bzw. Realisierungsmöglichkeiten werden vorgeschlagen und analysiert. Zum einen eine Angliederung an die Albanische Nationalbibliothek in Tirana, zum anderen die Integration in die Bibliothek des Instituts für Vergleichende und Indogermanische Sprachwissenschaft sowie Albanologie der Universität München. Der dritte Vorschlag wäre ein eigenes Internetportal, das neben dem elektronischen Bibliothekskatalog zusätzlich auch weitere Informationen über Albanien bieten könnte. Am Ende der Arbeit werden dazu Empfehlungen gegeben.

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  • Joss, Marion (2004): Fachzeitschriften zum Thema Raumentwicklung bei ausgewählten Partnerinstitutionen des CH-Konsortiums. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema Raumentwicklung soll in den nächsten Jahren an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL, Birmensdorf) vermehrt Beachtung finden. Das Ziel dieser Arbeit war, dafür eine Übersicht und Analyse des Angebots an Fachzeitschriften zu diesem Thema zu erstellen. Ein besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Nutzungsmöglichkeiten via Schweizer Hochschulkonsortium gerichtet werden. Im Laufe der Arbeit hat sich gezeigt, dass all die mit der Raumentwicklung verknüpften Themen zu einer zu grossen Menge an Zeitschriften und Informationen führten, als dass diese im Einzelnen untersucht werden konnten. Daher musste vom ursprünglichen Konzept einer detaillierten Analyse des Zeitschriftenangebots abgewichen werden. In einem ersten Schritt wurden mittels einer Umfrage Informationen zur Nutzung von Zeitschriften an Hochschulinstituten, die sich mit Raumentwicklung befassen, gesammelt. Anschliessend folgten Recherchen in Bibliothekskatalogen, Datenbanken und im Internet mit einem zuvor erarbeiteten Fachvokabular. Anstelle der detaillierten Analyse wurden zwei Übersichten erstellt und Vorschläge erarbeitet, die aufzuzeigen versuchen, wie eine Recherche in einem so weitverzweigten und interdisziplinären Themenbereich wie der Raumentwicklung möglichst effizient durchgeführt werden könnte.

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  • Kamer, Sascha (2004): Funktionelle Kleber auf Basis Dilexo AK 618. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Durch Copolymerisation von Glycidylmethacrylat (GMA) in variierenden Gewichtsanteilen mit den Edukten, welche im Dilexo AK618 enthalten sind, wurden funktionell modifizierte Varianten der Haftklebstoffdispersion erhalten. Durch klebtechnische Untersuchungen konnte belegt werden, dass diese Varianten erhöhte Kohäsionswerte aufweisen. Dies lässt darauf schliessen, dass bereits während der Copolymerisation die Epoxidringe des GMA durch Spuren von Säure geöffnet wurden. Aus diesem Grund konnte durch Einsatz des Photoinitiators Irgacure 250 und Bestrahlung von UV-Licht keine weitere Erhöhung der Kohäsion erreicht werden. Ausgehend von der Basis Dispersion AK618 konnte eine Erhöhung der Kohäsionswerte ebenfalls durch Aufbau eines interpenetrierenden Netzwerks erreicht werden. Hierzu wurde der Dispersion GMA addiert und mit Triethylentetramin versetzt. Die resultierende Vernetzung wird anhand von Klebversuchen belegt. Die dynamische Scherfestigkeit konnte so um ca. 45% gesteigert werden.

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  • Kellenberger, Barbara; Rutschmann, Nicole (2004): Rekonstruktion von Informationsflüssen an der Universität St.Gallen zur Definition einer Records Management-Stelle. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeiten befassen sich mit Informationsflüssen an der Universität St. Gallen und dienen als Grundlage für ein Projekt zur Einführung von Records Management an der Universität. In einem ersten Teil der Arbeiten werden theoretische Grundlagen erörtert. Die Themen Records Management, Prozesse und Qualitätsmanagement werden kurz vorgestellt; des weiteren wird ein kurzer Einblick in die Hintergründe der ISO-Norm 15489 zur Schriftgutverwaltung und in die rechtlichen Hintergründe der Schriftgutverwaltung gegeben. Der praktische Teil der Arbeiten beschäftigt sich mit den Informations- und Dokumentenflüssen an der Universität St. Gallen. In der einen Arbeit wird eine Ist-Analyse im Generalsekretariat vorgenommen, während die zweite Arbeit sich mit dem Institut für Technologiemanagement befasst. Abschliessend wird in beiden Arbeiten bezüglich der Einführung einer Records Management-Stelle eine Empfehlung an die Universität St. Gallen abgegeben. Ein Pflichtenheft für eine solche Stelle rundet die Arbeiten ab.

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  • Kim-Roffler, Chris (2004): Entwicklung einer neuen Generation Trogkettenförderer mit hoher Temperaturbeständigkeit und/oder aktiver Kühlung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Firma STAG Schüttguttechnik in Maienfeld plant und fabriziert Fördermaschinen, welche die anfallende Asche in Müllverbrennungsanlagen abtransportieren. Diese Trogkettenförderer sind bis zu 800°C heissen Rauchgasen ausgesetzt. Deshalb soll eine neue Generation Trogkettenförderer entwickelt werden, welche den hohen Anforderungen in bezug auf Temperaturbeständigkeit und den steigenden Kundenwünschen entspricht. In einer Ist-Aufnahme werden die Problematiken und das Optimierungspotential untersucht. Es sind geeignete Werkstoffe für Gehäuse, Verschleissschiene und Förderkette einzusetzen. Varianten zur aktiven Kühlung der Fördersysteme werden konzeptionell erstellt und verglichen. Eine übersichtliche Entscheidungstabelle beschreibt die Einsatzmöglichkeiten der Varianten und dient als Hilfsmittel in der Offertphase hinsichtlich Einsatzbedingungen, Materialwahl und aktiven Kühlungsmassnahmen. Die Materialvielfalt für Fördertröge und -ketten werden von bislang vier eingesetzten Qualitäten auf deren zwei gestrafft. Die frühere, feine Abstufung wird mit Varianten zur aktiven Kühlung kompensiert. Dabei wird zwischen direkter (Kontrakt mit Fördergut) und indirekter (Trogkettenförderer als Prinzip Wärmetauscher) Kühlung unterschieden. In der Entscheidungstabelle werden alle wichtigen Prozessdaten eingegeben. Im Hintergrund sind die nötigen Berechnungen programmiert. Als Resultat werden Empfehlungen für die Materialwahl von Trog und Kette sowie für die Art der aktiven Kühlung, aufgrund der zu erwartenden Temperatur im Trogkettenförderer, ausgegeben.

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  • Klostermann, Katrin (2004): Ablieferungsverfahren von elektronisch verwalteten Unterlagen vom Erziehungsdepartement Basel-Stadt an das Staatsarchiv Basel-Stadt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Erziehungsdepartement Basel-Stadt steht vor einer Ablieferung seiner elektronisch verwalteten Unterlagen an das Staatsarchiv Basel-Stadt. Für diese Ablieferung wird in dieser Diplomarbeit ein mögliches Verfahren erstellt. Das Erziehungsdepartement und das Staatsarchiv haben unterschiedliche Anforderungen und Wünsche an diese Ablieferung. Das Staatsarchiv möchte die gesetzlichen Vorgaben einhalten, das Erziehungsdepartement möchte ein kostengünstiges und zeitsparendes Verfahren. Es wurden die Anforderungen beider Parteien aufgenommen und einander gegenübergestellt. Das erstellte Verfahren geht auf die Wünsche beider Partner ein und probiert, den goldenen Mittelweg zu finden. Ferner wird das erstellte Verfahren mit dem Ablieferungsvorgang der Geschäftsverwaltung (GEVER) des Bundes verglichen.

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  • Krättli, Marco; Loher, Thomas; Wittwer, Martin (2004): Businessplan für ein KMU-Detailhandelsunternehmen in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für ein traditionelles Detailhandelsunternehmen in Chur, welches seit geraumer Zeit Rentabilitäts- und Kundenfrequenzprobleme hat, wurde im Auftrag des Geschäftsführers dieser Unternehmung ein Business Plan erstellt. Ziel war, nach einer eingehenden Analyse der In- und Umwelt, eine Strategie für eine Neuausrichtung zu entwickeln und deren Machbarkeit zu prüfen. Um die Umsetzung der Strategie zu ermöglichen, wurde der operativen Planung zur Erreichung der strategischen Unternehmensziele spezielles Augenmerk geschenkt. Machbarkeit ist in einem Business Plan ein zentraler Punkt. Zu diesem Zweck wurde speziell den finanzwirtschaftlichen wie auch betriebswirtschaftlichen Aspekten Rechnung getragen. Das Unternehmen verfügt nun über eine klare Analyse und eine Strategie, welche die Differenzierung des Produktportfolios wie auch technische Veränderungen im Unternehmen im Fokus hat. Des weiteren werden der Unternehmung selbst entwickelte Managementhilfsmittel, speziell im finanzwirtschaftlichen Bereich zur Verfügung gestellt. Klare, einfach umzusetzende Massnahmen- und Zeitpläne begleiten die Implementierung der gewählten operativen Aktionen, welche das Unternehmen wieder auf Kurs bringen sollen.

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  • Künzler, Josy Marie (2004): Information Audit FDP Graubünden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der Methode «Information Audit» werden die Informationssituation und die Informationsbedürfnisse der Orts-, Kreis- und Bezirksparteipräsidenten der FDP Graubünden ermittelt sowie die für sie relevanten Informationsflüsse und -ressourcen innerhalb der Partei erhoben. Aufgrund der gesammelten Daten und gewonnenen Erkenntnisse werden daraufhin Empfehlungen für die Umsetzung einer neuen, auf die Parteipräsidenten zugeschnittenen Informationsressource sowie für Verbesserungen im Informationsmanagement der Partei formuliert. Die Diplomarbeit gibt einen kurzen Überblick über die FDP Graubünden, beschreibt die Definitionen und Ausprägungen der Methode Information Audit in der Literatur und wendet schliesslich ein fünfstufiges Modell davon auf die Bündner FDP an. Das Modell, dessen Anpassung und Umsetzung sowie die dafür verwendeten Instrumente – Fokusgruppe, Fragebogen und Interviews – werden ebenso wie die Ergebnisse und Empfehlungen ausführlich dokumentiert.

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  • Kuster, Thomas (2004): Absenzenmanagement bei der SFS unimarket AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wie die gesamte Schweizer Volkswirtschaft muss sich auch die SFS unimarket AG mit steigenden Absenzen, die auf Krankheiten oder Unfälle zurückzuführen sind, auseinandersetzen. Mit dieser Diplomarbeit wird diese Problematik aufgegriffen. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Theorie und einer umfassenden IST-Analyse, fokussiert sich die Studie insbesondere auf die Bedürfnisse der internen Anspruchsgruppen «Mitarbeiter» und «Vorgesetzte». Unter diesen wird eine breitgestreute Befragung durchgeführt. Die Auswertung dieser Befragung bildet mit der ebenfalls erstellten SWOT-Analyse die Basis für gezielte, auf das Unternehmen abgestimmte Massnahmen. Schliesslich werden Empfehlungen für das weitere Vorgehen abgegeben, die auf dem erarbeiteten Massnahmenplan fussen. Vorschläge zum Erfolgscontrolling runden das Aktionsprogramm ab. Sind die vorgeschlagenen Massnahmen einmal umgesetzt, ist es erklärtes Ziel des Unternehmens, nach 2 bis 3 Jahren die durchschnittlichen Fehlzeitentage pro Mitarbeiter um einen Tag reduziert zu haben.

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  • Lanfranchi, Renato; Schneckenburger, Beat; Schnetzler, Gabriel (2004): Institut für klinische Forschung. IKF Zürich. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für die Pharmafirmen ist es strategisch wichtig, innert kurzer Zeit für die Neuregistrierung von Medikamenten genügend Resultate aus grossen klinischen Studien bereitzustellen. Mit dem Einschluss möglichst vieler Studienzentren und dem Einbinden von wichtigen Ärzten, so genannten key opinion leaders (KOL) kann zusätzlich eine wichtige Marketingtätigkeit in der «pre-launch»-Phase erreicht werden. Im bearbeiteten Projekt wurden die Chancen und Risiken eines unabhängigen Instituts für klinische Forschung, das mit Belegärzten von Privatkliniken zusammenarbeitet, analysiert. Aufgrund der komplexen Marktsituation und der mehrfachen Abhängigkeitssituation, bestehen nur beschränkte Möglichkeiten, den Markt aktiv zu beeinflussen. Dies potenziert das unternehmerische Risiko, weshalb Alternativen angesprochen werden.

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  • Lendi, André (2004): Kritische Überprüfung des bestehenden Businessplans für die Ferienregion Heidiland unter Berücksichtigung des aktuellen Marketingkonzeptes. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, ein aktuelles Konzept in Form eines Businessplans für die Organisation «Ferienregion Heidiland» zu erstellen, welches für den internen und externen Gebrauch benötigt wird. Die Aufgabe des Diplomanden besteht darin, das acht Jahre alte Konzept zu überprüfen und die Situation auf dem Tourismusmarkt neu zu beurteilen. Die umfassende Situationsanalyse dient als Basis, um anschliessend das bestehende Marketingkonzept zu überdenken, Verbesserungspotenziale aufzuzeigen sowie der Marketingstrategie entsprechende Massnahmen abzuleiten. Wichtig dabei ist die Umsetzbarkeit des Konzeptes und die Einhaltung der finanziellen Rahmenbedingungen.

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  • Lenz, Claudia (2004): Anlagestrategie in alternative Energien. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Seit jeher besteht zwischen Wirtschaft und Energie eine enge Verknüpfung. Energie stellt eine der grundlegenden Ressourcen für Wohlstand, Sicherheit und Unabhängigkeit dar. Seit einigen Jahren befindet der Energiemarkt sich im Umbruch. Umweltpolitische Einflüsse, die steigende Energienachfrage und die Diskussion um die fossilen Energiereserven geben die Hauptimpulse für den Wandel. Diese Veränderungen liessen einen neuen Wachstumsmarkt entstehen – den «New Energy» Markt. Die Nutzung erneuerbarer Energien bietet aus wirtschaftlicher und ökologischer Sicht langfristig ein hohes Potenzial. Politische Rahmenbedingungen und das steigende Umweltbewusstsein treiben die technologischen Entwicklungen voran, und sorgen dafür, dass die Nutzung von Wind-, Wasser- und Solarenergie zunehmend konkurrenzfähig wird. Mit Investitionen in Unternehmen des Energiesektors, konnten in den letzten Jahrzehnten gute Renditen erwirtschaftet werden. In Anbetracht der weltweit steigenden Energienachfrage wird sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen. Es stellt sich nun die Frage, wie sich dieser Trend erfolgreich als Anlagethema nutzen lässt. Im Rahmen eines konkreten Anlagevorschlages gibt diese Arbeit eine Antwort darauf.

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  • Lercher, Christine (2004): Aufstellungssystematik Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit den verschiedenen Arten von Aufstellungen. Anhand einzelner Beispiele werden Systematiken als Abbild einer bestimmten Weltanschauung betrachtet. Es werden Kriterien und Entwicklungen von Systematiken beschrieben. Im praktischen Teil der Arbeit werden auf der Basis einer IST-Analyse Vorschläge für eine Aufstellungssystematik gemacht. Der Kernbestand der Oechslin-Bibliothek umfasst Bücher zur Architekturtheorie, Architekturgeschichte, Kultur- und Geisteswissenschaften. In der Aufstellung sollen die Visionen des Sammlers Werner Oechslin umgesetzt werden. Zentral ist das Vernetzen des Wissens, das systematische Ordnen. Die Bücher sollen so eingeordnet sein, dass sie sich nicht nur selbst, sondern auch mit ihrer ‚guten Nachbarschaft‘ dem Benutzer erschliessen. Der Begriff der ‚guten Nachbarschaft‘ ist von Aby Warburg geprägt. Deshalb wird diese Bibliothek in der Arbeit berücksichtigt.

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  • Liu, Chia-Chi (2004): International Marketing of Starbucks’ Coffee. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: This thesis states that Starbucks grew from a small start up to a multinational billion-dollar empire. It has become an immensely successful business not only because it has a backup from shareholders' only but also because management pays close attention to the various segment of the business. Although there are some signs of weaknesses, the effects of these weaknesses will not be prominent until much later. It presents an overview of the marketing plan employed by the Starbucks Corporation. It includes an introduction to Starbucks and its aim to be the producer of great coffee and great coffee shops. Following on from this, the paper shows how this company markets itself in order to achieve these objectives.

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  • Locher, Andrea (2004): Marketingstrategie zur Markeneinführung «Vindonissa» im Schweizer Markt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Sihl und Eika Papier AG ist einer der führenden Papiergrosshändler im Schweizer Markt. Im Bereich der Feinstpapiere besetzt das Unternehmen lediglich Position 4. Mit der geplanten Einführung der etablierten deutschen Marke «Vindonissa» in den Schweizer Specials Markt will die Sihl und Eika Papier AG ein bedeutender Player im Bereich der Feinstpapiere werden. Der Launch soll am 31. März 2005 erfolgen. Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, eine Marketingstrategie zur Markeneinführung «Vindonissa» im Schweizer Markt auszuarbeiten. Die Arbeit soll die erfolgreiche Implementierung im Schweizer Markt vorbereiten. Eine Situationsanalyse setzt sich eingehend mit der Umwelt, dem Markt und der Unternehmung auseinander und leitet daraus Schlüsselfragen für die Strategiewahl ab. Basierend auf diesen Erkenntnissen wird die Marketingstrategie definiert sowie deren Umsetzung geplant.

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  • Lorenzana, Rodrigo (2004): The Chameleon. Future perspective of the Swiss Bar Industry with a special focus on implementing & starting a new bar in Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: «Chameleon» is a new bar and business concept that we plan to introduce to the city of Chur (it is also perhaps the first of it's kind in the country!). The name itself is a good hint as to the nature of the business. This bar aims to employ the outsourcing model that is becoming so popular today, and use it to bring a fresh, dynamic and cultural edge to the beverage service business. Chur is the oldest city in Switzerland and features not only a well-established foreign resident and student population but also has a large number of educational organizations and young people in the age bracket of 18-40 years. We plan to use the talents of these foreign and local residents to offer varying cultural themes at the Chameleon, e.g. a Latin week, Chinese week, Indian week, etc. with the bar being let out to a group that can come up with the best operational proposal for the bar. We provide the bar as a whole, with furniture, fixtures and equipment to the group running the bar at a fixed cost per day. The group brings in any thematic materials, costumes and decorations required, as well as the inventory and snacks to be sold in the bar. All profits made by the group (after appropriate legal and inventory plus labour deductions) can be retained and distributed by members as proposed in the application. The owners will concentrate their energies and capital on marketing the concept as well as themes offered by the bar and earn a fixed salary from the business. This business plan takes you through the whole setup, marketing, financial and other crucial details required to put the concept to the acid test. The Chameleon concept promises to be a successful one, not only financially but also in terms developing entrepreneurs in the area with minimal hassles, regardless of their background, color, race or credit rating!

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  • Mabillard, Michel (2004): Tourism and Terrorism. How does it affect. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Since before the end of the Cold War, terrorism acts have had major effects on tourism destinations. As a result, the shadowy, mobile, and unpredictable forces of terrorism are becoming an unfortunate part of the travel and tourism landscape. This paper provides a quantitative and qualitative analysis of major terrorism events around the world during 1985-2004, classified by date, location, victims, weapons used, severity of damage, motive, effect on tourism demand, length of effect and safety measures. The analysis is followed by extensive researches on the internet and literature about the magnitude of the impact of these events on destinations and the tourism industry worldwide.

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  • Mannhart, Ernst (2004): Überprüfung des Outsourcing von Logistik- und Speditionsleistungen bei Thyssen-Krupp Presta AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die ThyssenKrupp Presta AG hat 2001 ihre Logistik- und Speditionsdienstleistungen extern vergeben. Die Motivationen für dieses Outsourcing waren: Konzentration auf Kernkompetenzen, Verbesserung der Prozesse mit dem Ziel einer Qualitätserhöhung der Performance und des Services, Senkung der Kosten, Verbesserten Zugang zu finden zum Expertenwissen in diesen logistischen Funktionen. Das Hauptziel dieser Arbeit ist die dreijährige Partnerschaft systematisch zu überprüfen, inwieweit die getroffene Outsourcing-Lösung die gesteckten Ziele erreicht hat. Diese Untersuchung gliedert sich in drei Schwerpunkte: – betriebswirtschaftliche und finanzielle Aspekte (Kosten und Mittelbindung) – Veränderung der Prozesse mit Korrekturvorschlägen – konkrete Empfehlungen an die Geschäftsleitung. Die Arbeit zeigt klar auf, dass diese Überprüfung für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit zwingend war, werden doch konkrete Empfehlungen zur substanziellen Verbesserung der Zusammenarbeit an die Geschäftsleitung formuliert: – Neuregelung der Verantwortung und Kompetenzen im Schnittstellenbereich beider Firmen – Definition und Einführung von wenigen aber für das Geschäft relevanten Kennzahlen – Aufgrund des heutigen Wissenstandes Erarbeitung eines neuen Kooperationsvertrages – Ausweitung der Zusammenarbeit im Logistik-Umfeld

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  • Marin, Claudiu Lucian (2004): Kapazitätserhöhung der Vorkondensatstufe bei der Herstellung von Polymer. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die EMS-Chemie ist seit Jahren in der Produktion von polymeren Werkstoffen tätig. Die Polymere sind Ausgangsstoffe für die Herstellung von verschiedensten Kunststoffen, welche in unserem Alltag überall Einsatz finden. Meine Arbeit besteht darin, die Kapazitätserhöhungsmöglichkeit einer Vorkondensatsstufe bei der Produktion von Polymeren zu untersuchen. Die Produktion soll um 40% gesteigert werden. Die im Verlaufe der Zeit optimierten Apparate werden überprüft und falls sie den Anforderung nicht genügen, müssen neue Lösungsansätze gefunden werden. Nach der Durchführung der Berechnungen hat sich herausgestellt, dass manche Aggregate ohne weiteres übernommen werden können. Andere sind anzupassen oder sogar zu ersetzen. Die Zusatzleistung ist aber ohne Probleme realisierbar.

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  • Marxer, Barbara (2004): Risk Transfer. Instrumente und Methoden zur Risikomessung und Absicherung von Marktrisiken. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die in der Praxis häufig angewendeten Konzepte zur Risikomessung (u.a. Standardabweichung, Shortfall Risk, Value-at-Risk, Beta) vorgestellt. Dabei werden jeweils der Berechnungsweg, die Aussagekraft der Resultate sowie die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden erläutert. Anschliessend werden verschiedene dynamische und statische Strategien aufgezeigt, die einem Anleger zur Absicherung des Marktrisikos zur Verfügung stehen. Im letzten Teil werden zwei ausgewählte Hedgingstrategien (Protective Put und Short Futures Hedge) anhand eines Musterportfolios ausprobiert. Dadurch zeigt sich, ob die Absicherung eines Portfolios über einen längeren Zeitraum oder in bestimmten Marktsituationen lohnenswert ist oder nicht. Diese Experimente bilden schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung meiner Diplomarbeit, wie dem Kunden ein Angebot zum Risk Transfer an Dritte unterbreitet werden kann.

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  • Mathis, Lea (2004): Klosters. An alpine resort in transition. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The thesis is based on the history of Klosters, its changes towards a resort over the years and future marketing perspectives. After the retrospective in the beginning, I analysed Klosters, how it is today and compared it with other similar resorts in Switzerland, Germany and Austria. To compare them I took criterias such as hospitality sector, winter and summer activities and important numbers of the annual reports. Based on this results and with an additional environmental analysis I made a SWOT analysis of Klosters. This analysis helps me later to create strategies for the future of Klosters. Another part of the thesis is based on a market research for a weekend program for early, mid twenties, this segment is not a targeted properly yet. Resulting in a detailed program for a weekend, which will attract this market segment. An extra power point presentation will take place at the end of the project, which could be used as a marketing instrument on fairs to get those young people to Klosters.

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  • Meier, Barbara (2004): Analyse des internen Ausbildungskonzeptes für die KV-Lehrlinge in der Präsidial-Anstalt (PA) im Fürstentum Liechtenstein und Erarbeitung von Lösungsvorschlägen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Nach einem umfassenden und aufwändigen Reformprozess trat die neue kaufmännische Grundbildung auf Lehrbeginn 2003 in Kraft. Die Präsidial-Anstalt in Vaduz hat bereits 2001 an dem Pilotversuch teilgenommen und einen treuhandspezifischen Modelllehrgang angeboten. Durch die neue kaufmännische Grundbildung verlagert sich die Vermittlungsverantwortung stärker auf den Betrieb. Die ersten Erfahrungen haben gezeigt, dass die theoretischen Kenntnisse bei den Lehrlingen im Vergleich zur früheren Ausbildung nicht mehr auf dem gleichen Niveau sind. Die Diplomarbeit befasst sich mit dieser Situation und analysiert das interne Ausbildungskonzept für die KV-Lehrlinge. Mittels Interviews mit Lehrlingen und Ausbildungsverantwortlichen werden Gründe für diese Entwicklung, das innerbetriebliche Potential zur Erreichung der Leistungsziele und Möglichkeiten zur Motivationsförderung bei Lehrlingen und Ausbildnern ermittelt. Die Ergebnisse der Interviews liefern die Grundlage für konkrete Massnahmen und Lösungsvorschläge.

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  • Menzi, Alexandra (2004): Standortmarketing Kanton Glarus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Kanton Glarus steht als Wirtschafts- und Wohnort in Konkurrenz zu verschiedenen anderen Regionen. In den vergangenen Jahren hat sich diese Konkurrenzsituation verstärkt. Besonders im Glarner Hinterland ist eine Bevölkerungsabwanderung zu verzeichnen. Ein Grund der dafür spricht ist die Schliessung der Textilfirmen, die stark mit der Globalisierung zu kämpfen haben. Der Fokus dieser Diplomarbeit liegt bei der Auswahl und Bewertung von Standortfaktoren, einem Konkurrenzvergleich mit den Kantonen Schaffhausen und Thurgau und der Festlegung von Schlüsselfaktoren für die Gewinnung von Einwohnern. Im Entwicklungspolitischen Leitbild des Kantons Glarus wurde bereits vor einiger Zeit eine umfassende Standort-Strategie beschlossen. Diese Analyse dient nun zur Erstellung eines Wohnortsmarketingkonzepts für den Kanton Glarus.

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  • Mettier, Ivo (2004): Konzept für eine einfache Kostenträgerrechnung der Integra-Biosciences AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für die Firma Integra-Biosciences AG wurde ein Konzept für eine einfache Kostenträgerrechnung erstellt und umgesetzt. Die variablen Kosten wie Montageaufwand und Materialkosten sind für alle Produkte ermittelt worden. Kostenträger und Kostenstellen wurden definiert und die Fixkosten anhand der gefundenen Verteilschlüssel auf die Produkte überwälzt. Die so entstandene mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung dient sowohl der Produktekalkulation wie auch der Nachkalkulation.

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  • Moegster, Helen (2004): Business Plan for Coffee Talk. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The purpose of this business plan is to illustrate the opportunity to open up a coffee shop business in Bergen, in order to convince investors to provide funds so the project can be realized. The core issues to be discussed are how to attract customers to a new coffee shop in the face of hard competition, and how to make the business profitable. The business plan includes among others a market analysis, financial projections and a detailed cost structure to demonstrate the potential of the business. In addition, the business plan will discuss different aspects of the market today within the coffee shop industry. Furthermore it will include marketing and sales strategies, a company description, a detailed description of products and services, and operating techniques and strategies to give a clear picture of the planned operation of the coffee shop. Maps and pictures are used in the business plan to illustrate for the reader where the actual location is and how the premise, which is going to be used for the coffee shop, looks like.

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  • Mozgov, Alexander (2004): Development of Tourism in Russia. Exemplary shown on two different structured regions. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The project of the thesis is based on Tourism in Russian Federation, its history and development. I elaborated on two major tourist destinations such as St. Petersburg and Moscow. Present and potential Market Segments are analyzed in order to create a thorough understanding of the thesis. Present and Potential Attractions in St. Petersburg, Moscow and Russian Federation as a whole are discussed and described. At the end of the thesis I composed an evaluation of tourism development and its future perspectives in Russian Federation. The purpose of the thesis is to analyze past, current and potential market situation, market segmentation, and development of new attractions and potential growth of Tourism in Russia.

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  • Müller, René; Silvestri, Stephan (2004): Reorganisation und Prozessverbesserung bei der Netstal-Maschinen AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Im Rahmen der Diplomarbeit werden die aktuellen Prozesse und Schnittstellen dokumentiert, Schwachpunkte aufgezeigt und Konzepte zur Verbesserung vorgeschlagen. Mit der Stärken-/Schwächenanalyse kristallisieren sich die Schwachstellen der Prozesse und Organisation heraus. Darauf basierend entsteht die detaillierte Zielformulierung für die Reorganisation. Das erste erarbeitete Konzept mit dem Namen «sanfte Reorganisation» geht dabei auf spezifische Probleme der einzelnen Baureihen ein und löst diese mit punktuellen Eingriffen. Das zweite Konzept «Prozess-Team» basiert auf der Prozess-Idee. Einzelne, kleinere Teams mit Spezialisten aus der Linie führen dabei den Auftrag durch die Planung und Auftragsbearbeitung. Im dritten Konzept «Projektleiter» wird, wie es der Name sagt, ein Projektleiter eingesetzt. Der Auftrag wird vom technisch versierten Ansprechpartner durch die Auftragsbearbeitung und die Produktion geführt. Anschliessend werden die Konzepte bewertet.

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  • Murer-Chevalier, Diana (2004): Optimierungsmöglichkeiten der Freihandaufstellung in Hinblick auf eine benutzerorientierte Medienpräsentation am Beispiel der Gemeindebibliothek Cham. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die Optimierung der Freihandaufstellung in der Gemeindebibliothek Cham. Ausgehend von einer verstärkten kunden- und dienstleistungsorientierten Ausrichtung in allgemein öffentlichen Bibliotheken wird untersucht, ob die Medienaufstellung nach Autor/Verfasser und Dezimalklassifikation dem heutigen Kundenbedürfnis noch entspricht. Ausserdem wird die Medienaufstellung der Bibliothek hinsichtlich ihrer Präsentation und Wirkung auf die Benutzer hinterfragt. Bei der Auseinandersetzung mit Optimierungsmöglichkeiten der Freihandaufstellung wird vor allem auf Präsentationsstrategien aus dem Einzelhandel sowie auf bestehende Bibliothekskonzepte zurückgegriffen. Anhand von benutzerorientierten Ansätzen aus beiden Bereichen sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, die Freihandaufstellung in der Bibliothek Cham benutzerfreundlicher zu gestalten. In Hinblick auf eine Optimierung der Freihandpräsentation zeigt sich, dass mit Hilfe gezielt eingesetzter Präsentationsstrategien bereits mit wenig Aufwand Verbesserungen erwartet werden können, währenddem in Bezug auf eine Abkehr von der bestehenden traditionellen Medienpräsentationsform des Freihandbestands umfassende Vorabklärungen nötig sind. Da diese im Rahmen dieser Arbeit nicht geleistet werden können, sind die in diesem Zusammenhang erarbeiteten Vorschläge als Anregung zu verstehen.

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  • Näf, Stefan (2004): Umsetzung von 3,5-Dihydroxybenzoesäure (a-Resorcylsäure) mit Epichlorhydrin und Analyse der Umsetzungsprodukte. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Wer möchte nicht einen witterungsstabilen und schlagfesten Lack für sein Fahrrad? Mit den heutigen Pulverlacken können umweltfreundliche und stabile Beschichtungen für verschiedenste Anwendungen realisiert werden. Mit dieser Diplomarbeit werden die Synthesemöglichkeiten für einen neuen Härter für Thermopulverlacke auf Polyester-Basis untersucht. Auf Grund der chemischen Struktur der zu synthetisierenden Verbindung, ist bei der Vernetzung mit Polyesterharzen eine chemisch wie physikalisch stabilere Beschichtung zu erwarten. Im Rahmen dieser Diplomarbeit konnte die Zielverbindung, 3,5-Dihydroxybenzoesäure-Glycidylesterether, hergestellt und charakterisiert werden. Zu diesem Zweck wurden drei Verfahrensvarianten bearbeitet und die nötigen analytischen Untersuchungen durchgeführt. Mit dem gewählten Verfahren ist es möglich, die gewünschte Verbindung in guter Reinheit und Ausbeute herzustellen. Einer ersten anwendungstechnischen Prüfung, zur Überprüfung der erwarteten Endeigenschaften, steht nichts mehr im Wege!

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  • Nigg, Doris (2004): Konzept zur Analyse der Dienstleistungen in Bibliotheken. Durchgeführt am Beispiel der Liechtensteinischen Landesbibliothek. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit den Dienstleistungen der fünf Schweizer Bibliothekstypen (Allgemein wissenschaftliche Bibliothek, Studien- und Bildungsbibliothek, Allgemeinöffentliche Bibliothek, wissenschaftliche Spezialbibliothek und Nationalbibliothek). Sie besteht aus einem Konzept, mit dem Bibliotheken ihr Angebot an Dienstleistungen analysieren können. Im theoretischen Teil werden das Life-Cycle-Management und die Portfolio-Analyse erläutert. Dann werden die bibliothekarischen Dienstleistungen in Bezug zur Portfolio-Analyse gebracht. Es werden verschiedenste Dienstleistungen einer Bibliothek in eine klassifizierte Auflistung eingeteilt, erklärt und mit Beispielen aus der Praxis versehen. Zudem wird der Aufwand beschrieben, der nötig ist, um eine Dienstleistung einzuführen bzw. anzubieten. Mit Hilfe eines «Bedürfniskatalogs» wurde das Konzept in der Liechtensteinischen Landesbibliothek getestet. Die Resultate zeigen der Bibliothek, welche neuen Dienstleistungen sie anbieten sollte, bzw. welche Dienste sie noch verbessern kann.

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  • Oberholzer, Oscar; Rampa, Mirco (2004): Gebäudesanierung Casa Pazzola, Disentis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Thematisch widmeten sich diese beiden Diplomanden einem Holzhaus in Strickbauweise. Ihre Erkenntnisse lassen sich aber allgemein auf solche Bauten ausdehnen. Die Arbeit wurde vom Kloster Disentis unterstützt. In einer ersten Phase wurde das Gebäude intensiv untersucht und analysiert. Nicht nur interne Schallmessungen, sondern auch Luftdichtigkeitsmessungen und thermografische Aufnahmen durchleuchteten dieses Gebäude in Disentis von Grund auf und gaben den beiden die Möglichkeit, ihre weiteren Schlüsse für das betrachtete Gebäude und Holzbauten im Allgemeinen zu ziehen. Auch hier wurden, als Basis für die Sanierungs- und Nutzungsbetrachtungen, intensive Abklärungen hinsichtlich der Mieter- und Käuferstrukturen in Disentis angestellt. Die weiteren Vorschläge gingen denn auch von den örtlichen Möglichkeiten aus. Resultatmässig wurde nebst einer sanften Sanierung für die nächsten Jahre bis hin zum Gebäudeersatz alles untersucht. Auch kamen abgestufte, den Finanzierungsmöglichkeiten angepasste Modelle zur Anwendung. Die Schlussfolgerungen dienen dem Besitzer als weitere Diskussionsgrundlage. Speziell der Zustand des heutigen Objektes wurde detailliert dargestellt.

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  • Oesch, Jarkko (2004): Club management. Scientific research right in the center of gravitation. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The following club management – scientific research right in the center of gravitation paper, is for the QBAR. The paper outlines criteria for a solid overview scheme in order to analyze Club Heineken’s® club rating systems and reveal findings from the questionnaires conducted among QBARs customers. The results are being structured and presented thoroughly. The paper includes competitor analysis and detailed SWOT analysis. The results are being drawn out of its findings. The paper describes the QBAR’s targeted guest segment, strategies, and how the customer’s loyalty towards the bar in the long run can be maintained and improved. The paper outlines projects and promotions that can be done with the QBAR’s suppliers. The F/B control techniques are being illustrated with actual figures and examples, and the sources from which the money comes from.

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  • Parpan, Patrick (2004): Businessplan für die Würth Logistics AG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Würth Logistics AG ist eine Tochtergesellschaft der Würth Gruppe und ist der Spezialist im Bereich Routenplanung, Transportmanagement und Netzwerkoptimierung. Das starke Wachstum und der Entschluss, das Dienstleistungspaket zukünftig ebenfalls an Kunden ausserhalb des Würth Konzern weiterzuverkaufen, veranlasst die Führung, sich Gedanken über die strategische Positionierung und weitere Entwicklung der Unternehmung zu machen. Zu diesem Zwecke erhielt ich von der Würth Logistics AG den Auftrag, als Einzeldiplomarbeit einen Businessplan zu erstellen. Ziel dieser Arbeit war es, eine Grundlage zu schaffen, auf der das Management strategische Entscheide treffen kann und daraus folgend Investitionen getätigt werden können. Um diese Anforderung zu erfüllen, musste zum einen eine Analyse des Wettbewerbsumfeldes (Markt, Konkurrenz), in der die Würth Logistics AG neu tätig sein wird, durchgeführt werden und zum anderen eine Planung im Bereich Personal Finanzen für die nächsten fünf Jahre erarbeitet werden. Zudem enthält der Businessplan Vorschläge für das zukünftige Marketing.

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  • Pasquier, Noël (2004): Presswerkzeug Deformationsanalyse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Rieter Automotive Sevelen ist ein erfolgreicher Partner der internationalen Automobilindustrie und stellt Unterbodenteile aus LFT und GMT Kunststoffen her. Durch den enormen Kostendruck sind Effizienz und Produktivität sehr wichtig. Bedingt durch die Grösse der Bauteile, welche mittels Fliesspressverfahren hergestellt werden, und die erforderliche Presskraft von bis zu 25000 kN werden die Presswerkzeuge elastisch verformt. Diese Verformung zeigt sich im Prozess nachteilig als Bauteilungenauigkeit, Bauteilverzug und resultiert in einer Zykluszeiterhöhung sowie in Materialverlust. Im Rahmen der Diplomarbeit wurden an einem konkreten Bauteil mittels FE-Berechnung die Deformation ermittelt, Schwachpunkte der Werkzeugkonstruktion analysiert und konzeptionelle Vorschläge zur Minimierung der Deformation erarbeitet. Aufgrund der berechneten Deformation konnten Material- und Zykluszeitverlust berechnet werden. Die Arbeit wurde durch konzeptionelle Vorschläge zur Optimierung der Werkzeugkonstruktion und Kosten- Nutzenrechnung abgeschlossen.

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  • Pringsheim, Ralph (2004): Deutsche Bibliothek und Deutsche Bücherei zwischen 1949 und 1990. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der aussergewöhnlichen Situation innerhalb der deutschsprachigen Gesamtbibliographie während der gut vierzig Jahre andauernden deutschen Teilung. Während dieser Zeit unterhielten sowohl die Bundesrepublik Deutschland als auch die Deutsche Demokratische Republik jeweils eine Bibliothek mit der Funktion eines deutschsprachigen Gesamtarchivs bzw. eines bibliographischen Zentrums für den deutschsprachigen Raum. Neben einem geschichtlichen Rückblick auf die Entstehung beider Häuser befasst sich die Arbeit vor allem mit der Frage, welchen Einfluss die Politik auf beide Institutionen ausübte und ob trotz der spannungsgeladenen Beziehung der beiden Staaten Formen der Zusammenarbeit zwischen beiden «National»-Bibliotheken möglich waren. Ferner wird die Frage der Zensur beleuchtet und deren Auswirkungen auf die bibliographische Arbeit werden untersucht.

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  • Putzi, Jürg (2004): Erarbeitung eines Tourismuskonzeptes für die Gemeinde Küblis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die im Herzen des Prättigaus gelegene Gemeinde Küblis will touristisch wieder aktiver werden. So wurde kürzlich die Einführung einer Tourismusförderungsabgabe beschlossen. Ebenfalls wurde eine Teilzeitstelle für eine Tourismusbeauftragte geschaffen. Daneben erarbeitete die Behörde zusammen mit der Kübliser Bevölkerung ein Leitbild, in welchem auch im Bereich Tourismus Leitsätze verfasst wurden. Das Ziel dieser Diplomarbeit war es, das touristische Potenzial darzustellen, konkrete Strategien für zukünftige Bedürfnisse und Märkte zu entwickeln sowie ein Konzept für die Umsetzung innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre für die Gemeinde Küblis auszuarbeiten. Eine Überprüfung der momentanen Situation sowohl in Küblis als auch im Prättigau sowie die Ausarbeitung einer SWOT-Analyse bildeten dabei die Grundlage für diese Arbeit. Ausserdem wurde auch das erwähnte Leitbild in die Strategiefindung miteinbezogen.

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  • Renggli, Deborah (2004): Konzept einer Zuweiserbefragung für die Spitäler AG Chur. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Spitäler Chur AG, bestehend aus dem Kantonsspital, Kreuzspital und Frauenspital Fontana, hat die Absicht eine Befragung bei den einweisenden Ärzten durchzuführen. Einweisende Ärzte stellen nebst den Patienten und den Mitarbeitern eine wichtige Kundengruppe für die Spitäler dar. Aus Studien geht hervor, dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Spitalwahl des Patienten haben. Der Spitäler Chur AG soll mit der Zuweiserbefragung aufgezeigt werden, wo die Stärken und Schwächen der drei Häuser aus der Sicht des einweisenden Arztes liegen. Die Befragung dient als Grundlage, um die Schnittstelle zwischen Hausarzt und Spital zu verbessern. Die Arbeit umfasst unter anderem den Vergleich mit Spitälern, die bereits eine solche Befragung durchgeführt haben oder zurzeit eine durchführen. Ausserdem werden Fragebogen von Unternehmungen, die solche Zuweiserbefragungen anbieten, analysiert und einander gegenüber gestellt. Abgeleitet aus den vorgängigen Informationen wird ein Konzept einer Zuweiserbefragung für die Spitäler Chur AG entwickelt.

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  • Rogenmoser, Daniela (2004): Ländervergleich in der Entwicklung der beruflichen Selbständigkeit von Frauen zwischen Deutschland und der Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Trotz Gründerinnenboom, Gleichstellungsgesetz, Diskriminierungsverbot und vorhandener Kapazitäten für weibliches Unternehmertum sind Frauen bei den beruflich Selbständigen in Deutschland und in der Schweiz nach wie vor unterrepräsentiert. Der Grund dafür liegt primär im unternehmerinnenfeindlichen Umfeld, wo noch immer traditionelle Rollenmuster vorherrschen und die Rahmenbedingungen für Unternehmensgründungen durch Frauen im internationalen Vergleich zu wünschen übrig lassen. Ein unterschiedliches Ausmass an unternehmerischer Aktivität zeigt sich aber nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch zwischen den beiden Ländern. Während die Schweiz höhere, allerdings eher konjunkturabhängige Selbständigenquoten aufweist, lässt sich der in Deutschland beobachtbare, nahezu kontinuierliche Selbständigenanstieg auf die sehr gute öffentliche Förderinfrastruktur – bei gleichzeitig höherer Erwerbslosigkeit und einem relativ grossen Anteil an Notgründungen – zurückführen. Neue Unternehmen sind für das wirtschaftliche Wachstum von grosser Bedeutung. Zukünftig gilt es deshalb, v.a. auch das weibliche Unternehmertum sowohl aus staatlicher wie auch aus privater Sicht stärker zu fördern.

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  • Ruosch, Caroline (2004): Die Fraktale Bibliothek. Diskussion und Umsetzung in der deutschsprachigen Schweiz. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit steht die Art und Weise, wie das Konzept der Fraktalen Bibliothek in der deutschsprachigen Schweiz diskutiert und umgesetzt wurde. Neben dieser Übersicht gilt es insbesondere zu klären, wieso die anfänglich intensive Diskussion plötzlich abbrach und warum scheinbar nur Teilbereiche des Konzepts umgesetzt wurden. Dazu wird in einem ersten Teil das Konzept der Fraktalen Bibliothek theoretisch erläutert und mit einem Idealtypus charakterisiert. Ausgewählte Beispiele von Umsetzungen werden als Realtypen einem Profilvergleich unterzogen. Die Erkenntnisse daraus lassen Rückschlüsse zu, wie das Modell der Fraktalen Bibliothek die Entwicklung der Allgemeinen Öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz bis heute beeinflusst hat. Schliesslich werden mögliche zukünftige Entwicklungen aufgezeigt.

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  • Rutz, Daniela (2004): Internationalisierung eines innovativen Produktions- und Handelsunternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Ein Blechbearbeitungsbetrieb mittlerer Grösse beschäftigt sich mit dem Gedanken, die Produktion manuell hergestellter Serienprodukte ins Ausland auszulagern. Mit dem Ziel kostengünstiger zu produzieren wird der Produktionsstandort Bosnien und Herzegowina in Betracht gezogen. Der Schritt nach Osteuropa liegt aufgrund dem lokalen Lohnkostenniveau, der geographischen Nähe sowie der geringen kulturellen Distanz auf der Hand. Doch reichen diese Gründe aus um dauerhaft im Ausland zu produzieren? Diese Diplomarbeit zeigt eine strategisch fundierte Standortbewertung auf, die nicht auf der Ebene eines Kostenvergleichs stehen bleibt. Berücksichtigt werden die erfolgskritischen Standortfaktoren, Modernisierungspotenziale am Heimatstandort sowie der Netzwerkbedarf am Auslandstandort. Um eine optimale Informationsgrundlage zu schaffen, werden szenariobasierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen durchgeführt. Zudem wird ein Chancen/Risikoprofil erstellt, eine Empfehlung sowie praktische Hinweise zur Umsetzung der Auslandproduktion abgegeben.

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  • Schläfli, Michael (2004): «... auch diese Geschichte habe ich doch schon einmal geschrieben... ». Eine Feinerschliessung literarischer Materialien und textgenetische Überlegungen zu Christoph Geisers Werk im Schweizerischen Literaturarchiv. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Christoph Geiser, der zu den bedeutenden Autoren der Schweizer Gegenwartsliteratur gehört, hat im Jahre 1991 sein Archiv dem zu jener Zeit neu gegründeten Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) durch Schenkung zukommen lassen. Die Diplomarbeit widmet sich demjenigen Teil des Vorlasses, der die Materialien zu seinen frühen Werken Zimmer mit Frühstück, Grünsee, Brachland, Wüstenfahrt und zu einer Gruppe von Erzählungen umfasst. Die Feinerschliessung dieser Materialien – es handelt sich vorwiegend um Notizen und Typoskripte – erfolgt in Form eines genetischen Dossiers, das die Textvorstufen in einer rekonstruierten chronologischen Abfolge des Schreibens widerspiegelt, und impliziert die Erarbeitung eines terminologisch und formal adäquaten Findmittels. Die theoretische Grundlage zu dieser Arbeit bilden Ansätze der «critique génétique», die, sozusagen zwischen Findmittel und kritischer Edition, wichtige Erkenntnisse in Bezug auf literarische Handschriften und somit auch auf künstlerische Schaffensprozesse beinhaltet. Textgenetische Betrachtungen zur spezifischen Arbeitweise Christoph Geisers ergänzen und beeinflussen die praktische Ordnungsarbeit, die ihrerseits auch Massnahmen konservatorischer Art nach sich zieht.

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  • Schlegel, Alexander (2004): Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftraggeber, das Institut für Entrepreneurship, HTW Chur, führt in Zusammenarbeit mit der Bundesmandatsträgerin für Exportförderung, der Osec, ein Projekt über die Problematik der Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen durch. Das Projekt wird von der Förderungsagentur für Innovation (KTI) unterstützt. Ziel dieser Arbeit ist es, konkrete Massnahmen für die Osec zur Unterstützung von Dienstleistungsunternehmen auf dem Weg zur Internationalisierung zu definieren. Die Osec, mit Sitz in Zürich, bietet vor allem für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) diverse Exportförderungsmassnahmen an. Bislang hat man sich hauptsächlich auf die Produktionsbranche konzentriert. Während der Geschäftstätigkeit der Osec hat sich das Bedürfnis nach speziellen, auf die Bedürfnisse von Dienstleistungsunternehmen ausgerichteten Förderungshilfen herauskristallisiert. Die Einzeldiplomarbeit bildet die Grundlage des KTI-Projektes und beschäftigt sich mit der Informationssammlung, -aufbereitung und -auswertung. Die Sammlung beinhaltet neben der üblichen Literatur-Recherche elf qualitative Erhebungen in Form von Tiefeninterviews mit Unternehmern aus der ganzen Deutschschweiz.

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  • Schmid, Erich (2004): Schnellkühlung eines Vakuumlötofens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Aufgabe dieser Diplomarbeit besteht darin, Möglichkeiten zur Verkürzung der Abkühlphase eines Vakuumlötofens zu finden und zu berechnen. Ziel ist es, durch das schnellere Abkühlen des Ofens eine kürzere Durchlaufzeit und damit einen höheren Durchsatz zu erzielen. In einem zweiten Schritt soll eine Möglichkeit zur Rückgewinnung und Wiederverwendung des Kühlgases, in diesem Fall Helium, zu finden und dies apparativ umzusetzen. Helium ist ein seltenes und dadurch teures Edelgas, zudem neigen sich die natürlichen Vorkommen zusehends dem Ende zu. Daher lohnt sich eine Rückgewinnung auch nach finanziellen Gesichtspunkten. Durch die gewählten Massnahmen kann die Abkühlzeit so stark reduziert werden, dass trotz des zusätzlichen Zeitaufwands der Gasrückgewinnung eine Reduktion der gesamten Prozesszeit erreicht wird. Auch die auf den ersten Blick hoch erscheinenden Investitionen werden in weniger als einem Jahr amortisiert.

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  • Schnitzer, Patric (2004): Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen. Bedarfskonzept für die Bearbeitung der sich im Staatsarchiv befindenden Bestände sowie Bestimmung der künftigen Dienstleistungen des Staatsarchivs für die Archivierung (Vereinbarung). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Diplomarbeit sind Bedarfsabklärungen anlässlich einer möglichen Übernahme des Archivs der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St.Gallen durch das Staatsarchiv, dies in Kombination mit Vorschlägen zu rechtlichen Vereinbarungen, welche die Übergabemodalitäten für das Archivgut sowie die Teilung der anfallenden Bearbeitungskosten regeln sollen. Das Staatsarchiv befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen seinen finanziellen Möglichkeiten und seinem historischen Interesse, denn einerseits möchte es das Archiv der Evangelisch-Reformierten Kirche übernehmen, dem stehen aber eigene Ressourcenprobleme gegenüber, weshalb für das Projekt keine innerbetrieblichen Mittel aufgewendet werden können. Die Diplomarbeit liefert vor diesem Hintergrund eine Problemanalyse, anschliessend kommt es zu einer Einschätzung des anfallenden Personal- und Materialbedarfs, dies mit Hilfe eines Berechnungsmodells von Peter Müller. Im Anschluss daran werden eine Übernahmevereinbarung sowie ein Werkvertrag zur Archiverschliessung entworfen. Ziel des Berechnungsmodells wie auch der rechtlichen Vereinbarungen ist es, eine angemessene Aufteilung der Übernahme- und Bearbeitungskosten zwischen dem Staatsarchiv und der Evangelisch-Reformierten Kirche festzulegen.

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  • Schwander, Kurt (2004): Optimierung des Informationsnachweises im Departement für Erziehung und Kultur des Kantons Thurgau. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Den Überblick über die wichtigen Informationen zu behalten und sie bei Bedarf ohne grossen Aufwand wieder aufzufinden, wird trotz modernen computerbasierten Hilfsmitteln immer schwieriger. Herausgefordert ist das Wissensmanagement, dessen Ziel es sein muss, den Zugang zu diesen Informationen zu optimieren. Im Sinne einer «Auslegeordnung» werden in der Arbeit die Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Informationsmanagement immer wieder auftauchen, näher erläutert. Nach einem Überblick über die Arbeitweise verschiedener Informationsnachweissysteme werden einige ausgewählte datenbankbasierte und nicht datenbankbasierte Informationssysteme beschrieben. Die Darstellung der Informationsnachweissysteme der kantonalen Verwaltung Thurgau leitet über zu einer Informationsbedarfsanalyse im Departement für Erziehung und Kultur, eingegrenzt auf die Bedürfnisse der Departementsleitung und des Rechtsdienstes. Es wird dabei festgestellt, dass eine Optimierung der bestehenden Informationsnachweissysteme möglich ist, dass mit einer gängigen Datenbank ein grosser Teil der Informationsnachweisbedürfnisse optimal abgedeckt werden könnte. Es werden aber auch Überlegungen zur Schaffen anderer datenbankbasierter Nachweisinformationssysteme angestellt. Schliesslich werden einige Organisationsfragen angeschnitten.

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  • Singh, Ashok (2004): Tourism Development in Dubai. Future Perspectives of a Successful City. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The paper is about the Tourism Development of Dubai and future perspectives of the city. It provides an overview of the development of the city in the past few decades. How leadership has played a crucial role in the development. The role of women, education system and architecture development over the past 3 decades are covered in the paper. A SWOT analysis is performed on the environmental and competitive landscape of Dubai. Based on the SWOT analysis, strategies for future’s market demands, requirement in infrastructure and marketing approach are done. Furthermore, the benchmarks for a successful tourism industry in Dubai and how this can be sustained in the long run are mentioned in the last part of the paper.

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  • Stümpfig, Michael (2004): Ermittlung des Informationsbedarfs in der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Informationen sind von zentraler Bedeutung in unserem Leben. Dies gilt für alle Menschen, auch für Jugendliche, die straffällig geworden sind. Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Ermittlung des Informationsbedarfs der Jugendlichen, die in der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof leben. In den theoretischen Grundlagen der Arbeit werden die Begriffe Information und Informationsbedarf ausführlich erläutert. Demzufolge ergibt sich der Informationsbedarf als Schnittpunkt zwischen dem Informationsangebot und der Informationsnachfrage. Der Informationsbedarf wurde mit fünf verschiedenen Erhebungsmethoden eruiert. Dabei wurde eine Methoden-Triangulation angewendet. Durch Anwendung dieser Methode konnten Fragen aus verschiedenen Perspektiven gestellt werden. Den Fragen wurden Hypothesen zugeordnet, die einem Angebot oder einer Nachfrage entsprachen. Mit der Verschmelzung der Hypothesen konnte der Informationsbedarf ermittelt werden. Dank der Erhebungen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen konnte der Bedarf an Informationen konkret formuliert werden.

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  • Sutter, René (2004): Prozessanalyse als Basis einer möglichen Balanced-Scorecard-Einführung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Business Unit Robotics ist die grösste Sparte der Hamilton Bonaduz AG. Ihre verschiedenen internen Prozesse sind eng miteinander verknüpft und sehr komplex. Im Rahmen des Qualitätsmanagementsystems sind die Prozesse mit den Zielen und den dazugehörigen Prozess-Erfolgskennzahlen bereits dokumentiert. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Prozessanalyse aus der Balanced-Scorecard-Perspektive. Dabei werden die Prozess-Erfolgskennzahlen sowie die Prozessabläufe auf ihre Scorecard-Tauglichkeit überprüft. Aufgrund dieser Analyse und mit einem geeigneten Instrument wird die Möglichkeit einer Einführung der Scorecard in der Business Unit Robotics aufgezeigt. Zudem sind allfällige Stolpersteine bei der Implementierung dieses Instruments zu eruieren und es ist auf sie hinzuweisen.

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  • Theus, Simon (2004): Schulleitung Trimmis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kaum ein Betrieb kommt ohne Führungsstrukturen aus. In der Volksschule ist es aber noch heute oft so, dass sie ohne Leitung auskommt. Erst langsam setzt sich das Modell der «geleiteten Schule» auch im Kanton Graubünden durch. Ziel der EDA ist, den Behörden von Trimmis eine Entscheidungsgrundlage zu bieten, ob und allenfalls wie eine Schulleitung installiert werden kann. Ausgehend von der Ist-Situation in den Bereichen Kultur, Struktur und Strategie werden Schulleitungsmodelle anderer Gemeinden (Felsberg, Thusis, Domat/Ems) aufgezeigt und verglichen. Ein Managementkonzept (Planung, Organisation, Personalführung, Controlling) skizziert den möglichen Aufgabenbereich einer Schulleitung. Die EDA soll auch einen gangbaren Weg zur Umsetzung aufzeigen, um den Entscheidungsprozess für die Behörden zu vereinfachen. Zudem kann das vorgeschlagene Kommunikationskonzept helfen, Transparenz und Vertrauen in eine mögliche Projektumsetzung zu bringen.

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  • Thurner, Marion (2004): Kommunikation als Erfolgsfaktor in der Falken Bar in Siebnen. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Kommunikation ist ein Teil der Servicequalität, und diese ist ein zentraler Erfolgsfaktor in der Gastronomie. Auf der Sachebene (das Servieren von Getränken) kann jeder Mitbewerber die Leistungen etwa gleich gut erbringen. Die Ausgestaltung der Beziehungsebene (Kommunikation, Engagement, Erreichbarkeit usw.) durch die Mitarbeiter entscheidet jedoch über Erfolg oder Misserfolg in dieser übersättigten Branche. Das Personal trägt schliesslich durch die verbale und nonverbale Kommunikation entscheidend dazu bei, ob sich der Gast wohl fühlt oder nicht. Deshalb ist es von grosser strategischer Relevanz, Erfolgsfaktoren und Schwachstellen zu kennen, um darauf den Erfolg zu bauen. Diese Diplomarbeit hat zum Ziel diese Faktoren in der Falken Bar zu eruieren und zu beurteilen. Auf diesen Erkenntnissen ist eine Handlungsempfehlung für ein erfolgreiches Konzept in der Gastronomie zu erstellen. Massnahmen zur Gewährleistung der Kundenzufriedenheit und ein Anforderungsprofil für potenzielle Angestellte runden die Arbeit ab.

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  • Tommasini, Dario (2004): Normkonformes EMV – Konzept für KMU. Ein Leitfaden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Zu Erlangung der CE-Konformität bedarf es des Nachweises der Erfüllung sämtlicher nationaler und internationaler Normen, Gesetze und Richtlinien, die ein Produkt betreffen. Die Elektro Magnetische Verträglichkeit (EMV) ist dabei eine zentrale Prüfung. Je länger je mehr werden Messungen gefordert, die sich an der Akkreditierungsnorm orientieren. In der Semesterarbeit wurde eine Korrelation nach einem anerkannten Managementsystem (ISO9001:2000) und der Akkreditierungsnorm (EN/ISO17025) vorgenommen. Weiter wurden die physikalischen Limite der vorhandenen Prüfeinrichtungen der HTW Chur erfasst und mit den jeweiligen Normerwartungen verglichen. In der Diplomarbeit selbst liegt der Schwerpunkt auf der Forderung nach den sogenannten Prüfnachweisen. Ein Prüfnachweis ist der Nachweis, dass in einem Labor etwas physikalisch richtig gemessen wird; dieser muss im Extremfall bei jeder Messung erbracht und kann somit beliebig komplex werden. Ein weiterer wesentlicher Punkt bei der Akkreditierungsnorm ist die «richtige» Dokumentation der Messungen. Eine Vorlage, welche alle wesentlichen Punkte beinhaltet wurde erstellt. Sie kann als normkonformes Raster benutzt werden und gegebenenfalls problemlos erweitert werden (modularer, strukturierter Aufbau). Am Beispiel der Anwendung der Firma Karl Dungs AG Chur wurde die Vorlage als EMV Prüfbericht bereits erfolgreich umgesetzt.

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  • Valsecchi, Pino (2004): Erfolgspotentiale und Kundenbedürfnisse für Managed Services in der Telekommunikationsbranche im Enterprise Markt. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Siemens ist weltweit das einzige Unternehmen, das alle Kompetenzen der Informations- und Kommunikationstechnologie unter einem Dach vereint. Mit innovativen Lösungen und leistungsfähigen Systemen setzt das Arbeitsgebiet Information and Communications neue Massstäbe im Markt. Neben innovativen Technologien bietet Siemens Dienstleistungen für Unternehmen an, ein immer wichtiger werdendes Geschäftsfeld in der Branche. Die Diplomarbeit handelt davon, Erfolgspotentiale und Kundenbedürfnisse für diese Dienstleistungen, genannt «Managed Services», für den Bereich Data und Voice aufzuzeigen. Die Thematik ist sehr aktuell und für die Telekommunikationsbranche wichtig, da der Bereich Managed Services ein attraktiver Markt mit entsprechend vielen Mitbewerbern ist. Zur Evaluierung von Erfolgspotenzialen untersuchte der Autor die heutigen Managed Services, analysierte Mitbewerber von Siemens und befragte die Kunden nach ihren Bedürfnissen. Daraus abgeleitet entstanden Handlungsempfehlungen für das erfolgreiche weitere Vorgehen im Bereich Managed Services.

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  • Vogelsang, Bruno (2004): Unternehmensstrategie eines mittleren Produktions- und Handelsunternehmens. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Auftraggeber ist ein mittleres Unternehmen mit 80 Mitarbeitern, welches in der Blechbearbeitungsindustrie tätig ist, Entsorgungssysteme anbietet und Kunststofffenster herstellt. Das Unternehmen bewegt sich in einem dynamischen Umfeld und macht sich Überlegungen, wie es sich in Zukunft möglichst erfolgreich behauptet. Dazu sind einige Veränderungen in der Struktur, Grösse und Standort des Unternehmens geplant. Ausserdem macht sich der Inhaber Gedanken über seine Nachfolge. Im Genaueren beschreibt diese Arbeit die Ist-Situation des Betriebes, bezogen auf die Ausrichtung und Zustand ihrer Geschäftsfelder. Sie klärt Bedürfnisse des Unternehmens, in Bezug auf eine konkurrenzfähige Ausrichtung der zukünftigen Aktivitäten. Des Weiteren zeigt sie die erarbeitete Unternehmensstrategie in Verbindung mit einem neuen Standort der Bereiche Blechverarbeitung und Entsorgungssysteme und der Nachfolge des jetzigen Inhabers. Die Diplomarbeit soll einerseits dazu dienen, zukünftige strategische Entscheidungen zu erleichtern und andererseits Fragen über eine mögliche Nachfolge und einen neuen Standort klären.

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  • Walli, Christof; Waser, Hansjürg (2004): Gebäudesanierung und Nutzungsverbesserung. Wohngebäude in Andeer. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Wohnhaus in Andeer wurde von der Wohnbaugenossenschaft Thusis unterstützt. Die sehr konsequent aufgesplittete Arbeit befasst sich vorerst mit der strategischen Planung zur Gebäudesanierung und einer allfälligen Umnutzung oder Nutzungsverbesserung. In den nachfolgenden Stufen der Vorstudie und des Vorprojektes wurden dann die untersuchten Möglichkeiten konzeptioneller Art verdichtet und dem Besitzer des Objektes ein Vorschlag unterbreitet. Dieses mustergültige Vorgehen zeigt, wie man mit der Grundlage, den SIA-Normen, praktische Werkzeuge für einen sauber aufgebauten Ablauf und eine nachvollziehbare Struktur für die Sanierungsplanung, resp. der vorgängigen Entscheidungsfindung, zur Verfügung hat. Als weniger praktisch zeigten sich andere Hilfsmittel, die von den beiden Diplomanden auf ihre Tauglichkeit getestet wurden. Als Ergebnis konnte auch hier der Wohnbaugenossenschaft eine Arbeit übergeben werden, die den Rahmen der Möglichkeiten aber auch die Dringlichkeit von Massnahmen sowie die entsprechenden Renditen aufzeigt.

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  • Walser, Ivan (2004): Hedge Funds. Strategien, Risiken und Erträge. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In einer Zeit, in der die Aktienmärkte durch Ungewissheit und Angst geprägt sind, erfreuen sich alternative Anlagen wie Rohstoffe, Devisen, Private Equity, Immobilien und Hedge Funds steigender Beliebtheit. Den grössten Diskussionsstoff in diesem Bereich lieferte in den letzten Jahren die Hedge Fund Branche. Viele haben den Begriff Hedge Fund schon irgendwo gehört und trotzdem wissen nur die wenigsten genau, was ein Hedge Fund ist, welche Ziele er mit welchen Strategien verfolgt und wie das Rendite/Risikoverhältnis aussieht. Die Diplomarbeit soll einen Einblick in die Welt der wenig transparenten Hedge Funds geben. Der Schwerpunkt wurde darauf gelegt, die komplexen Strategien zu erklären sowie die Renditemöglichkeiten und die Risiken aufzuzeigen, um das Thema Hedge Funds für den Leser etwas transparenter zu machen.

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  • Wei, Zheng (2004): Application Psychology in the Hospitality Industry. With a special focus on the customer service. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Understanding customer behavior is one of the basics to delivery quality customer service, because different customers behave differently according to where they come from, who they are and what jobs they do. There are a lot of ways to identify customers’ behavior, such as learning from books, interacting with customers, observation, getting information from third parties. There is no absolute right way. The best way is learning related information before customers come; observe their behaviors and interact with them when they stay in properties, get feedback from customers and improve in the next time. Since half of the customers come from Japan, Somerset Fortune Garden Beijing try their best to understand Japanese customers’ behavior and serve them accordingly, therefore it has very good reputation in Japanese society in Beijing. Hospitality industry is a people industry. The nature of the business decides the importance of customer service. The companies who only focus on offering high standard living room, equipment and low price actually lost customers in the long run. The companies who put customer care first but with less luxury property still enjoy high occupancy consistently. Consistent quality programs are basics for delivering quality customer service. Quite a few hospitality companies only have orientation training for entry-level employees.

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  • Xiao, Hong Wang (2004): How to attract Middle East and Chinese Tourists on a longterm and continuous Basis to an Exclusive Swiss Hotel. Using Grand Hotel Quellenhof as a Case Study. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: This thesis is an analysis of the Grand Hotel Quellenhof’s products and services, its current and future customers; and it is also a recommendation to the hotel in terms of market strategies and competence improve by targeting the two potential new markets, the Middle East countries and China. The Grand Hotel Quellenhof is a 5***** luxury hotel located in the canton St. Gallen in Switzerland. It is also one of the members of Swiss Deluxe Hotel and The Leading Hotels in the World, with its first and only combination of spa, wellness, golf, and casino in Switzerland. It has currently 50% Swiss guests, 30% German guests, and the rest from the rest of the world. However, it is now planning to target the other totally different market. The hotel knows not much from these two markets, but only the future trends in the tourism industry. As well, it has strong competitors in Switzerland such as Dolder Grand Hotel in Zurich and Hotel Eden Roc in Ascona; outside Switzerland such as aggressive development in the intra-tourism in the Middle East, newly and uniquely branded Singapore. Therefore, it is the essential part of paper to discuss about thought through marketing strategies. For the Middle East market, attending the industrial trade fare in Dubai – Arabian Travel Market and sponsoring the Switzerland’s national commercial advertisement are crucial steps. For the Chinese market, corporations with Swiss-Chinese Chamber of commerce, travel agency associates, and targeting specifically the government officers are very important. Last but not least, there should also be motivation plans for hotel’s human resource to improve its employees in coping with the new market segments.

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  • Xiao, Yu Cao (2004): Boutique Hotels in Asia. Parameter of Their Success and Transferability of the Concept into the Chinese Market. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Boutique hotels are relatively new concept to hotel industry, especially in Asia. The purpose of the thesis is to provide an outlook of boutique hotels in Asia, primarily focus on the Chinese market. It also aimed to give some future perspectives of boutique hotel industry in China. In the paper, I discussed some common characteristics shared by boutique hotels and the reason that people are attracted by boutique hotels. It also included some research results about the boutique hotels in European and U.S. market; as well as an analysis of some success factors of boutique hotels is developed in the paper as well. In order to have a more specific look at boutique hotels in Chinese market, I did a SWOT analysis to identify the strength, weakness, opportunity and threat in the Chinese market. Knowing the results of this analysis can be a great help on the success and survival of boutique hotels in Chinese market. Finally, through the study and the information collected by my research, I concluded some future perspectives of boutique hotels in China.

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  • Xiao, Yuan Yang (2004): Internal Marketing of the Tourism & Hospitality Industry linked to the Global Picture of International Marketing. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The emphasis of this paper is put on Internal Marketing in the tourism & hospitality industry as a tool to compete with today’s rapidly changing international market. In respond to the trends, outlooks, opportunities and threats of the global tourism environment, management must clearly analyze and study the markets around the world to be able to fulfil their primary mission: satisfying the customers need, keep existing customers and gain new ones. In the hospitality and tourism sector, such as hotels, restaurants etc. the quality of the delivered services is very closely related to employee performance. Because human capital is considered to be one of the pillars on which the development of tourism rests, it should be a very important matter to management. The marketing is aimed at employees of an organization to ensure that they are effectively working and spreading the vision of the company. It consists of creating a service culture, hiring process, training and rewarding.

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  • Xin, Li (2004): China and its Entry into the WTO. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: China’s entry into the World Trade Organization (WTO) in December 2001, has indeed been an epoch-making event, insofar as it will contribute to the integration of the world’s fastest growing economy with the world trading system. Hence, China’s entry into the WTO is the single most important economic event for the world’s most popular country since economic reforms began there more than two decades ago. It signals the willingness of China to assume a more important international economic, and perhaps political role. China is already the world’s seventh largest economy. Given this sort of growth, what happens with China’s economy over the next decade is of great importance to anyone with an interest in the global economy. The purpose of this diploma thesis is to analyse the developments of China’s economy since 1995 and the implications for China and the rest of the world after the entry into the WTO. Here I will try to examine the pros and cons of WTO membership for China and how that impacts the rest of the world. In addition, future challenges will also be discussed in the thesis.

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  • Xue, Na Zhang (2004): Effects of Foreign Tourism on the Culture of China. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Culture is an abstractive and invisible thing. Especially for human being, it helps us to understand differences of human natures and credits from country to country. Nowadays, western tourists are one of the biggest clients in Chinese economy. However, to satisfy these huge amounts of clients, some of the traditions and cultural values are changed for business reasons. Eventually, plenty of traditions and cultural values have already lost their original senses. It is not possible to say the foreign tourism is a damage or an opportunity to the whole country does not make any sense at all; because neither one of them can be left over. The solution can be to let the tourists from the different culture for a better understanding to Chinese cultural values; by then, most of the values and traditions are probably kept or protected originally. Only by the understanding can make up the cross-culture functioning well; and this also resolve the difficulty of balancing between the affection of economy and culture.

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  • Zenhäusern, Patricia (2004): Marketing-Kommunikationskonzept für die ARGO Werkstätten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Marketing-Kommunikation bedeutet, eine Brücke vom Anbieter zur Zielgruppe zu schlagen. Das Ziel dieser Einzeldiplomarbeit ist es, diese Brücke für die ARGO zu bauen. Die ARGO bietet erwachsenen Menschen mit Behinderungen einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz an. Ebenfalls betreibt sie Wohnheime. Doch auch vor der ARGO macht der Spardruck des Bundes nicht halt. Deshalb investiert die ARGO nun in die Vermarktung ihrer Produkte. Zu diesem Zweck hat die ARGO in Zusammenarbeit mit dem KMU-Zentrum der HTW Chur ein Marketingkonzept erstellt. Aufbauend auf dem Marketingkonzept wird in dieser Arbeit nun ein Kommunikationskonzept formuliert. Dies beinhaltet eine Situationsanalyse der jetzigen Marketing-Kommunikation wie auch die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie. Dabei spielt die Definition von Zielen und Zielgruppen eine wichtige Rolle. Ebenfalls werden umsetzungsreife Massnahmenprogramme erarbeitet.

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  • Zimmermann, Iwan (2004): Neues Klassifikationssystem für die Schweizer Hotellerie. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Diplomarbeit verfolgt das Ziel, ein neues Klassifikationssystem für die Schweizer Hotellerie zu entwickeln. Das System soll die angebotene Hotel-Leistung besser differenziert darstellen. Die Aufgabe des Diplomanden besteht darin, eine Bestandesaufnahme der bestehenden Klassifikationsarten vorzunehmen und diese auf ihre Vor- und Nachteile zu untersuchen. Die Situationsanalyse dient der Ausarbeitung eines neuen Klassifikationssystems, welches für den potenziellen Gast ein nachvollziehbares Hilfsmittel bei der Auswahl der Hotels sein sollte.

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  • Zupanek, Sascha (2004): Kennzahlen-Anomalien. Eine empirische Untersuchung am US-Aktienmarkt NASDAQ. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Bereich der Aktien sieht sich der Anleger einer Vielzahl von Anlagekriterien ausgesetzt. Dabei kommt den Kennzahlen, wie z.B. Kurs/Gewinn-Verhältnis oder Kurs/Buchwert-Verhältnis, eine wichtige Bedeutung für den Anlageentscheid zu. In einer Vielzahl von empirischen Untersuchungen wurde bewiesen, dass Anlagen, die mit Hilfe solcher Kennzahlen getätigt werden, systematische Überrenditen erwirtschaften, die sich durch keine der gängigen Risikokennzahlen, wie z. B. Standardabweichung oder Beta, erklären lassen. In der eigenen Untersuchung am US-Aktienmarkt NASDAQ konnten Überrenditen von rund 25% p.a. beobachtet werden, wenn aufgrund ausgewählter Kennzahlen investiert wird. In der Wissenschaft wird intensiv an Erklärungsansätzen dieser Anomalien gesucht. Diese Ansätze stützen sich vor allem auf die behavioristische Theorie und suchen mögliche Ursachen im Verhalten der verschiedenen Marktteilnehmer. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die wichtigsten Aktienkennzahlen und Kennzahlen-Effekte. Am Beispiel der Untersuchung am NASDAQ-Markt wird aufgezeigt, wie Aktienkennzahlen eingesetzt werden können, um systematisch Überrenditen zu erzielen.

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  • 2003

  • Achermann, Regina (2003): Untersuchung der Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Heineken Switzerland ist eine der führenden Brauereien in der Schweiz. Sie beschäftigt an den Standorten Chur, Winterthur, Crissier und Bioggio insgesamt ca. 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Arbeitszufriedenheit ist für Heineken Switzerland schon seit längerem ein Thema. Die Geschäftsleitung will im Jahr 2004 eine Mitarbeiterbefragung durchführen, um die Arbeitszufriedenheit im Unternehmen detailliert zu untersuchen. Als Grundlage dient dabei das vor kurzem erarbeitete und intern publizierte Leitbild. Die Diplomarbeit ist eine Pilotstudie im Hinblick auf dieses Projekt. Sie untersucht die Arbeitszufriedenheit bei Heineken Switzerland anhand einer ausgewählten Stichprobe. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, wie zufrieden die interviewten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Heineken Switzerland sind und wie sich deren Arbeitszufriedenheit allenfalls fördern lässt. Zudem beinhaltet die Arbeit Empfehlungen für die geplante Vollbefragung im nächsten Jahr.

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  • Albrecht, Patrick (2003): Evaluation und Zukunftsperspektiven des Sponsoring beim Bündner Fussballverband. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Bündner Fussballverband wurde 1921 gegründet. Er besteht aus knapp 40 Vereinen und über 6‘000 Mitgliedern. Mitte der 90er Jahre ist der Verband erstmals an Sponsoren herangetreten, um das im Kanton Graubünden fest verankerte Juniorennachwuchskonzept zu fördern und zu unterstützen. Während die Zusammenarbeit im Grossen und Ganzen zufriedenstellend verläuft, zeigen Interviews mit den Sponsoren Möglichkeiten zur Verbesserung auf. Dieses Potenzial gilt es nun, vom Bündner Fussballverband auszuschöpfen. Dazu wird zunächst der prioritäre Handlungsbedarf herausgearbeitet. Leistungen und Gegenleistungen von Sponsoren und Gesponsorten sollten auch längerfristig in einem ausgewogenen Gleichgewicht stehen. Um dies in Zukunft zu bewerkstelligen, kann das vorgestellte Sponsoringkonzept eine hilfreiche Stütze sein.

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  • Augier, Pascal; Cavegn, Silvio (2003): GKB-Arbeitsplatz basierend auf Windows XP. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Standard-Client der Graubündner Kantonalbank soll in nächster Zukunft durch einen XP-Client abgelöst werden. Das aktuellste Microsoft-Betriebssystem bietet im Vergleich zum bisher eingesetzten Windows NT viele Neuerungen wie verbesserte Hardwareunterstützung und vor allem neue Hilfs- und Zusatzprogramme für die Kommunikation an. So liegt die Vermutung nahe, dass einige im Hintergrund tätige Dienste kommunizieren, ohne dass der Benutzer etwas davon weiss. Dies kann im Netzwerk eines grösseren Betriebs einiges an unnötigem Datenverkehr verursachen. Dieser Sachverhalt ist in dieser Arbeit untersucht worden, was eine Optimierung der Dienste ermöglichte. Um die Optimierung zu überprüfen, wurden Messungen und Installationen von wichtigen Softwarepaketen vorgenommen. Ein weiterer Teil befasst sich mit dem Problem der Verwaltung und Verteilung von Software-Updates für Microsoft-Produkte.

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  • Baumann, Lucas (2003): Business plan for a new Discotheque in Kreuzlingen (Luc’s). Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: The new Discotheque in Kreuzlingen, called Luc’s, will be the first and only Discotheque in the region. It is located in the center of Europe, near the border to Germany. We will provide a unique service to our guests and impress them with an extraordinary atmosphere. Our charming and cheerful employees will anticipate your every need. Our goal is to make our guests happy and make them feel at home. Luc’s will feature different live bands in its unique Jazz Corner and present music from all over the world – from Jazz and Blues to R&B. We analyzed the market and created a strategy for it with the help of a financial plan. Objectives and Goals: • Development of the Product: The first step is to develop a unique package of products and services. • Reach Break-even in the first year: The short term goal must be to reach the break-even point in the first year. If this fails, future development is in jeopardy. • Make Profit: Every company needs to generate profit. Otherwise, it cannot survive in the long run. • Develop a chain in Switzerland: After two years of experience and earnings, it is a long term goal to develop the brand throughout Switzerland and create a chain. • Expand the chain worldwide: This is in the very distant future. But if the system works as planned – why not? One has to be future-oriented and optimistic every single day. Luc's Discotheque in Kreuzlingen will be founded in the first quarter of 2004. It will be privately owned by Lucas Baumann and Fabian Brandes. It will be a limited liability company (GmbH, Gesellschaft mit beschränkter Haftung) because of the start capital of a minimum of CHF 20,000.00. In addition, two founders are required. The realization of this project in Kreuzlingen would be worth it. But still it is important to keep in mind that one has to be futureoriented and optimistic every single day.

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  • Beck, Andreas (2003): Aktenplan für das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Frick. Ein Beitrag zur institutsübergreifenden Schriftgutverwaltung. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick ist ein privatwirtschaftlicher Dienstleistungsanbieter für Forschung, Beratung und Bildung im Bereich des biologischen Landbaus. Die Schriftgutverwaltung des Instituts, speziell der Forschungsgruppen, soll verbessert werden. In einer IST-Analyse wird der aktuelle Stand der Schriftgutverwaltung dargestellt. Beruhend auf dieser Standortbestimmung wird ein Vorschlag für einen Aktenplan erarbeitet. Der erstellte Aktenplan soll für das FiBL ein wichtiges Element für die Steuerung der entstehenden Forschungsunterlagen und für deren Strukturierung sein. In Kombination mit dem Aktenplan werden Metadatenarten für die Forschungsprojektdossiers vorgeschlagen, damit die Schriftgutverwaltung in einer bestehenden Software implementiert werden kann. Abschliessend werden Empfehlungen für eine künftige Institutionalisierung der Schriftgutverwaltung abgegeben.

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  • Benetti, Elena (2003): Analyse der Kundenzufriedenheit und Bedürfnisermittlung von «Jungen Erwachsenen» bei den ABG. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Diplomarbeit hat zum Ziel, die Bedürfnisse und die Zufriedenheit der Kunden zwischen 16 und 25 Jahren der «Allgemeinen Bibliotheken der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige» zu ermitteln. Dies geschieht durch die Analyse der Vorgehensweise von vor sechs Jahren zur Einrichtung eines Bereiches für diese Kundengruppe. Des Weiteren durch Interviews, um die momentane Zufriedenheit in Bezug auf das Medienangebot, die angebotene Infrastruktur, die Aufstellungssystematik und den eigens für sie eingerichteten Bereich «X-TRA» aufzuzeigen. Anhand von Empfehlungen werden geeignete Massnahmen für die Verbesserung des Angebots der «Jungen Erwachsenen» vorgestellt. Ausserdem werden Methoden zur kontinuierlichen Bedürfnisermittlung und zur Neugewinnung von Kunden evaluiert und dargestellt.

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  • Bergmoser, Markus (2003): Berechnungstool zum Schüttgut-Kompetenzzentrum. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Mit ihrer Tätigkeit in der Schüttguttechnik baut die Firma Stag Anlagen mit pneumatischen und mechanischen Fördersystemen, sowie Siliersysteme für pulverförmige Schüttgüter. Aus der Firmenstrategie geht die Vision für ein europäisches Kompetenzzentrum für pulverförmige Schüttgüter hervor, welche längerfristig umgesetzt werden soll und die Unternehmung am Markt etabliert. Als Ausgangslage beschreibt die Semesterarbeit «Kompetenzzentrum für pulverförmige Schüttgüter» das Konzept einer Datenbank, für die zentrale Verwaltung von Daten aus dem Tätigkeitsgebiet der Unternehmung. Das Berechnungstool stellt einen weiteren Baustein dar, mit dessen Hilfe Auslegungen und weitere Problemstellungen zuverlässig erledigt werden können. Die Verknüpfung mit der Datenbank nutzt die gesammelten Informationen und erhöht damit die Sicherheit ausgearbeiteter Lösungen. Mit Einschränkung auf die pneumatische Druckförderung ist ein Auslegungsprogramm erstellt worden, das den zentralen Datenpool nutzt und den erfahrungsbehafteten Lösungsvorgang erleichtert. Dieses beispielhafte Werkzeug bietet die Basis für weitere firmenspezifische Berechnungsverfahren.

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  • Brechbühl, Lukas (2003): Verkehrstelematik. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Für die Planung verkehrstechnischer Systeme werden Verkehrsingenieure beauftragt, welche entsprechende Konzepte entwickeln. Die Kantone verwenden bei Projekten für die verkehrstechnische Ausrüstung von Strassen nicht nur uneinheitliche Systembeschreibungen, sondern sie stellen oft auch unterschiedliche Anforderungen an Anlagen und Dokumentationen. Deshalb ist die Übernahme der Vorgaben in ein für die Projektierung brauchbares Datenmodell oft sehr arbeitsintensiv. Siemens realisiert bei einer Auftragserteilung neben der Lieferung der erforderlichen Komponenten auch die Implementation der geforderten Funktionalität. In der Diplomarbeit wurde der Kern für ein Datenmodell entwickelt, welches die universelle Abbildung verkehrstechnischer Systeme ermöglicht. Es kann als Basis für eine intuitiv bedienbare Planungssoftware dienen oder die Entwicklungsumgebung künftig mit Daten versorgen.

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  • Brot, Tanja (2003): Holzbau. Einfamilienhaus «Biene» in Weinfelden. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Für ein Einfamilienhaus ist eine Holzkonstruktion zu entwickeln. Als Grundlage hat die Diplomandin erste Vorabzüge der Architektenpläne im Mst. 1:100 erhalten. Die Fassade hat als äusserste Schicht eine Schindelabdeckung. Eine zu bearbeitende Schwierigkeit besteht darin, dass die Fassaden zwischen den Geschossen sogenannte Abwürfe wegen des Schindelschirms aufweisen. Die Bauherrschaft wünscht keine sichtbare Tragkonstruktion in den oberen Geschossen, somit ist ein kleinstmöglicher Aufbau der Holzkonstruktion zu wählen. Ziel der Diplomarbeit ist die Erarbeitung einer Nutzungsvereinbarung und der Projektbasis nach der neuen SIA-Norm 260. Als weitere Unterlagen sind verlangt: Konstruktions- und Detailpläne sowie die statische Berechnungen für die entwickelte Gesamttragkonstruktion.

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  • Brunner, Adrian (2003): Beeinflussungsmodell für komplexe Gebäude. Blitzschutz und EMV. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das nächste Gewitter kommt bestimmt! Um einen wirksamen Schutz vor schädlichen Überspannungen und elektromagnetischen Feldern an einem komplexen Gebäude richtig auslegen zu können, wurde in einer ersten Phase eine Planungshilfe erstellt. Nach der Identifikation der zu erwartenden Störquellen und Senken, können über eine Risikoanalyse die erforderlichen Massnahmen zur Verhinderung von Schäden an elektrischen Anlagen sowie Produktionsausfällen gefunden werden. Die entstandene Planungshilfe wurde in einer zweiten Phase auf das neue IBM Gebäude in Zürich Altstetten angewendet und einige Schutzmassnahmen in einem Katalog zusammen gefasst. Ebenfalls wurden mit diversen Messungen die möglichen Einwirkungen der auftretenden elektrischen und magnetischen Felder der SBB - Linie Bern - Zürich erfasst und mit der Messung der SBB verglichen.

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  • Buse, Alke (2003): On the move hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Das Zitat des kanadischen Trenddesigners Tuyler Brulé beschreibt die Ausgangslage für das «on the move hotel» für Kurzaufenthalter, Durchreisende und Outdoor-Fans treffend: «Chur ist ein urban heaven und Ausgangspunkt zu einem outdoor mekka.» Die Zielgruppe sind Durchreisende, Kurzaufenthalter und Outdoor-Fans als Einzelreisende, Paare, Kleingruppen und Jungfamilien zwischen 18 und 35 Jahren. Der herrschende Zeitgeist ist die Mobilität – sie ist Kultur. Auf der Durchreise sind Geschäftsleute wie z. B. junge IT-Spezialisten oder Vertriebsmitarbeiter. Hier finden sich Outdoor-Fans für 1 bis 2 Nächte ein, die ihre Aktivitäten von Chur aus beginnen und beenden. Paare mit Kind können von hier den etwas längeren Aufenthalt gestalten, und das kulturelle Angebot der Stadt und Umgebung nutzen. Organisierte Outdoor-Touren wie Mountainbiking und Wandern im Sommer und Schneeschuhwandern sowie Tourenskiing im Winter werden mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen vom Hotel angeboten. Ein Entspannungsbereich mit Sauna, Massage und Fitness steht den Gästen zur Verfügung, der auch für Externe in der dürftigen Churer Saunalandschaft einen Anziehungspunkt bildet.

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  • Bütler, Silvan; Eichenberger, Christian (2003): VLAN-Stacking. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Netz- und Service-Provider erfahren eine verstärkte Nachfrage an durchgängigen Ethernet-Lösungen über den MAN- und WAN-Bereich, wobei VLAN-Strukturen transparent über das Provider-Netz transportiert werden müssen. Mit VLAN-Stacking haben die Netzwerk-Ingenieure eine Technologie entwickelt, welche diesen Anforderungen gerecht wird. Sie besticht unter anderem durch den Verzicht auf komplexe Protokollkonvertierungen sowie durch Einsparungen bei den operativen und investiven Kosten. Den virtuellen Netzen gehört zweifellos die Zukunft. Momentan ist jedoch zu viel Euphorie fehl am Platz, da hauptsächlich proprietäre Lösungen am Markt angeboten werden. Viele propagierte Möglichkeiten virtueller Netze sind noch gar nicht vollständig implementiert worden. In dieser Diplomarbeit erhält der Leser einen detaillierten Überblick über diese Thematik und die unterschiedlichen Implementationen der einzelnen Hersteller. Gleichzeitig wird die Interoperabilität von VLAN-Stacking mit anderen Technologien untersucht, um einen Gesamtüberblick zu erhalten.

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  • Cadosch, Peter (2003): Auswahl von ausländischen Absatzmärkten. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vermehrt können Unternehmen durch die reine Bearbeitung bestehender Märkte ihre langfristige Existenz nicht mehr sichern. Sie sind deshalb gezwungen, ihr Tätigkeitsfeld zu erweitern. Die Erschliessung neuer geographischer Märkte zählt somit zu den wichtigsten strategischen Entscheidungen eines Unternehmens. Gerade für KMU mit ihren beschränkten Ressourcen können Fehlentscheidungen, also Investitionen in unattraktive Länder, eine Bedrohung für das Weiterbestehen darstellen. Die Ausführungen in dieser Arbeit konzentrieren sich auf die Frage, wie die Auswahl neuer, langfristig Erfolg versprechender Auslandsmärkte in bisher noch nicht bearbeiteten Ländern zu treffen ist. Neben ausgewerteter Literatur nach Ansätzen zur Selektion von Ländermärkten wird ein eigenes Marktauswahlmodell vorgestellt. Dieses basiert auf den Erkenntnissen einer selbst durchgeführten Befragung von international erfahrenen KMU.

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  • Cadruvi, Franco (2003): Das multimediale und -funktionale Hotel. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Unterteilung unserer Mobilitätsgesellschaft und der von ihr benötigten Infrastruktur nach Altersklassen, also der Bau eines reinen Jugendhotels, scheint in Anbetracht der sich in dieser Hinsicht auflösenden Grenzen fehl am Platz. Es muss eine Nutzung gefunden werden, die ein breites Publikum anspricht, ein Publikum das sich als typischer Gast über seine Zugehörigkeit zu einer bestimmten Lifestyle-Community und nicht zu einer Preis- oder Alterskategorie definiert. Die einzige Hotelsparte, die nach Ansicht von Experten eine wachsende Nachfrage verspricht, ist die der Designhotels. Durch eine klare, einfache Architektur, die Raum für allgegenwärtige und sich wandelnde Kunst bietet und diese nach Aussen sichtbar macht, kann das Designhotel, kostengünstig und zeitlos, neu definiert werden. Eine adäquate Nutzung wird durch die Symbiose eines «Erlebnishotels» für Kunstinteressierte, Workshopräumlichkeiten (z. B. für Studenten) und temporären Wohnateliers und Ausstellungsräumen für Künstler erzielt. Der besondere Reiz liegt dabei in der konsequent möglichen Durchmischung und Verschmelzung von Künstler, Gast und Besucher.

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  • Caduff, Pascal (2003): Einsatz von Kreditrisikomodellen und Collateral Management bei Banken. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die hohen Kreditverluste der Banken in den 90er Jahren haben zu einer Umdenkung im Kreditgeschäft geführt. Die Wichtigkeit eines systematisch betriebenen Kreditrisikomanagements wurde erkannt. Die Nachfrage nach neuen Produkten und Techniken, die eine Messung, separate Bewertung, Umverteilung und Reduzierung der Kreditrisiken ermöglichen, hat sich stark erhöht. Die Einzeldiplomarbeit setzt sich mit diesen Entwicklungen auseinander. Dabei stehen die Kreditderivate, das Collateral Management sowie die Kreditrisikomodelle im Mittelpunkt der Betrachtung. Neben der Funktionsweise dieser Instrumente und Methoden wird auch auf die Behandlung in der neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung eingegangen.

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  • Camenisch, Reto (2003): Gebäudeleittechnik mit LIN-Subbus. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Kommunikation bzw. Kontrolle von Geräten und Sensoren ist ein sehr aktuelles Thema. Dies bedingt eine Verbindung von verschiedenartigen Komponenten. Die erforderliche Datenübertragung zwischen den einzelnen Komponenten und dem Kontrollersystem ist problematisch (verschiedene Gerätetypen und Hersteller, unterschiedliche Verbindungsmedien, verschiedene Protokolle etc.). Der in dieser Arbeit untersuchte Ansatz zur Verknüpfung mehrerer Sensoren mit dem LIN-Bus (Local Interconnect Network) ist eine erfolgsversprechende Variante. In der vorliegenden Diplomarbeit wurde mit PIC Mikroprozessoren von Microchip ein Kontroller realisiert. Durch raffinierte Zusammenschaltung von mehreren Subbussen nach LIN-Standard konnte ein universeller Schnittpunkt zu übergeordneten Bussystemen konzeptioniert werden. Selbst die Adressierung der Busteilnehmer erfolgt automatisch und zuverlässig. Dies gewährleistet eine sichere Anbindung an das vorhandene System. Zur Untermauerung des Konzepts wurde ein Testprogramm geschrieben, welches die Kommunikation ausführlich testet und kontrolliert. Speziell für die Diplomarbeit aufgebaute Systemkomponenten visualisieren den Datenverkehr und tragen damit zum Verständnis bei.

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  • Cauterucci, Giovanni; Zivkovic, Valeria (2003): IDS auf Open-Source-Basis. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Firmen-Netzwerke sind Attacken von Hackern aus dem Internet ausgesetzt. Als Schutz werden Firewalls und IDS-Systeme (Intrusion Detection Systems) eingesetzt. Trotz dem Schutz von Firewalls können interne Netze Angriffen ausgesetzt sein und sind Attacken aus dem internen Netz ausgeliefert. IDS-Systeme helfen solche Attacken zu erkennen und Massnahmen zu ergreifen. Die Arbeit bestand aus der Evaluation und Implementation eines IDS-Systems auf Open-Source-Basis. Nach einer IST/SOLL-Analyse zusammen mit der Partnerfirma entstand eine Anforderungsanalyse an das IDS-System. Im Labor wurde eine Testsystem aufgebaut, welches möglichst genau die Bedingungen im Netz der Partnerfirma simuliert. Anhand von erarbeiteten Szenarien wurden verschiedene Tests durchgeführt, welche den aktuellen Gefahren aus dem Internet entsprechen. Als Produkt entstand ein IDS, deren Konfiguration hinsichtlich der Sicherheitsaspekte und des Einsatzes für die Partnerfirma optimiert ist.

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  • Cereghetti, Katja (2003): Wirtschaftlichkeitsstudie zur touristischen Zusammenführung der Gebiete Arosa-Lenzerheide. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Vergleich zu den grösseren Skiregionen drohen die mittelgrossen Skigebiete wirtschaftlich ins Hintertreffen zu geraten. Um die Konkurrenzfähigkeit zu verbessern und nachhaltig zu sichern, sind in Zukunft Zusammenschlüsse von Skigebieten unumgänglich. Ziel der Einzeldiplomarbeit ist die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit eines Zusammenschlusses zwischen den Skigebieten Arosa und Lenzerheide. Ausgehend von verschiedenen Szenarien werden Plan-Bilanzen, -Erfolgsrechungen und -Geldflussrechnungen erstellt und miteinander verglichen. Rentabilitäts- und Payback-Berechnungen ergänzen die wirtschaftliche Analyse und dienen dem Management als Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.

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  • Cheng, San (2003): Trends in Human Resource Practices in the Tourist Industry. A Study on Hong Kong & Singapore Companies. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This project is to identify and examine trends of Human Resource (HR) practices of tourist companies as they realign their HR strategy with their business strategy to cope with the exacting demand in Hong Kong & Singapore. For this study, we have identified the important functions of a HR department, namely, Recruitment and Retention, Performance Management (Performance Appraisal), Training and Development and Compensation, and Remuneration and Benefits as our research focus. The respondents were asked to rate the various practices adopted currently and five years ago. Comparative studies between the two cities have yield some mixed and results. As the result, this project provides opportunity to examine HR trend, and analyze best practices in tourist companies. We hope to provide practitioners valuable insight on HR issues and measures, which can be adopted by tourist companies in the region.

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  • Cirsten, Violetta (2003): Konzept für die benutzerfreundliche Neuorganisation der physischen Bestände des Economic & Business Information Centers (EBIC) der Credit Suisse. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch einen Standortwechsel des Economic & Business Information Centers der Credit Suisse können grosse Teile des physischen Bestands in einem allgemein zugänglichen Freihandbereich präsentiert werden. Die heutige Bestandsorganisation weist einige Mängel bezüglich Benutzerfreundlichkeit und Logik auf. In dieser Diplomarbeit wird durch die Analyse des heutigen Zustands aufgezeigt, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht. Das für den Buchbestand entwickelte Aufstellungskonzept sieht eine neue übersichtliche Aufstellungssystematik vor, welche dem Nutzer erlaubt, sich vor Ort rasch zu orientieren. Im zweiten Teil wird ein Vorgehensmodell für die Umsetzung der Neuorganisation erarbeitet, das die notwendigen organisatorischen, personellen und zeitlichen Massnahmen aufzeigt. Im letzten Teil, dem Archivierungskonzept, folgen Vorschläge zur effizienten Weiterbewirtschaftung des physischen Bestands.

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  • Coelho, Mario L M P (2003): Bossanossa. The first jazz bar and restaurant in Campos do Jordao. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Bossanossa – jazz bar and restaurant will provide a unique combination of excellent food, great wine and jazz music and a fun and entertaining atmosphere. Located in the forest, away from the very busy downtown area, Bossanossa is targeted at the high end, over 30 year’s old public. This target market was defined through research and the output was a clear demand for this segment that had no other choice in town. This need assured us on the potential for success. The location as well as our high quality offer are unique in the city of Campos do Jordao and will certainly differentiate us from all existing similar establishments. Our food concept, offering typical mountain dishes from all over the world and the extensive wine card with origins from more than 16 countries and our five stars service truly sets us apart. No other place in town has this positioning. The initial investment will come from the two owners and will be used at building, equipping and decorating the place as well as to cover expenses during the initial years. Several strategies aiming at cost reduction will be implemented, such as promoting vendors’ products whenever possible through exclusivity contracts and a choice of menu that can provide good margins. Total payback, financial plan and forecasts are conservative and targeting at a maximum of four years for returns on capital. Since the medium and long term plans target at a franchise business within four or five years, we believe this is a sound investment and a great business opportunity.

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  • Crisci, Antonio (2003): Praktikumsaufgabe IP-Telefonie. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die IP-Telefonie (Voice over IP, VoIP) gewinnt weiter an Bedeutung. Deshalb wurde in dieser Diplomarbeit ein Praktikumsversuch ausgearbeitet, der den Studierenden des Fachhochschulstudiengangs Telekommunikation und Informatik Gelegenheit bietet, sich mit den technischen Grundlagen der IP-Telefonie vertraut zu machen. In einem Laborumfeld bietet die einfachere SIP-basierte IP-Telefonie gegenüber der komplizierteren H.323-basierten IP-Telefonie Vorteile. Die realisierte VoIP-Infrastruktur umfasst zwei SIP-basierte IP-Telefonapparate und einen Windows-PC mit einer SIP User Agent Software, die an das interne IP-Netz angeschlossen sind, sowie einen VoIP/ISDN-Gateway, der mit der Teilnehmervermittlungsanlage des Labors verbunden ist. Für den Aufbau von VoIP-Verbindungen über das Internet wird ein öffentlich zugänglicher SIP-Proxy im Internet verwendet. Die ausgearbeiteten Praktikumsaufgaben befassen sich vor allem mit grundlegenden Fragen der Konfiguration der VoIP-Komponenten und der Analyse des Session Initiation Protocol (SIP).

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  • Deflorin, Adrian (2003): Entwicklung eines Rahmenprogramms zur Förderung der KMUs und Jungunternehmer. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Wie kann die Banca Raiffeisen Disentis/Cadi die KMU’s und Jungunternehmer in ihrem Geschäftsbereich fördern? In der momentan rezessiven Wirtschaftslage der Schweiz, Graubündens und der Cadi haben es die Unternehmungen und Unternehmer nicht gerade leicht. Vor allem im Tourismus- und im Bausektor harzt es gewaltig. In diesen Sektoren sind die grössten Arbeitgeber der Cadi tätig. Durch die grosse allgemeine Verunsicherung und durch frühere Fehlinvestitionen seitens der Banken, verfolgen diese heutzutage eine sehr restriktive Kreditpolitk. Dadurch leiden vor allem die KMU’s und Start Up’s. An Fremdkapital ist kaum heranzukommen, ausser man weist gute Sicherheiten auf. Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten der Banca Raiffeisen Disentis/Cadi, im Einklang mit ihrer Geschäftspolitik, Firmen im Einzugsgebiet Cadi benötigtes Fremdkapital bereitzustellen.

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  • Deflorin, Carla (2003): Produktmanagement der Graubündner Kantonalbank. Quo vadis?. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Um die Herausforderungen der Zukunft annehmen zu können, wurde die Graubündner Kantonalbank (GKB) im Jahr 2002 umstrukturiert. Mit der Umstrukturierung wurde auch der Bereich Produktmanagement eingeführt, welcher die Verantwortung für die Produkte-Politik der GKB innerhalb der vier Kernprozesse trägt. Dazu gehört eine optimale Marktbeobachtung fremder und eine bedürfnisgerechte und wirtschaftliche Gestaltung eigener Finanz- und Anlageprodukte. In Zukunft gilt es, das Produktmanagement weiter zu verfeinern und mittels interner Leitungsverrechnung fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen, welche die GKB zukunftsfähig machen. Bis im Jahr 2005 müssen die Aufbauarbeiten des Produktmanagements abgeschlossen sein. Die Diplomarbeit zeigt Handlungsbedarfsfelder auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen, welche die weiteren Aufbauarbeiten leiten und unterstützen sollen.

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