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  • 2019

  • Hemila, Mahmoud (2019): Nutzung von Sprachlern-Abteilungen in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit analysiert die Nutzung der Sprachlern-Abteilung in öffentlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz. Vier Bibliotheken nahmen an der dafür durchgeführten Studie teil. Die verwendeten Untersuchungsmethoden umfassten Interviews mit BibliothekarInnen, eine Nutzerbefragung sowie Beobachtungen.

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  • Herde, Joël (2019): Diversifikation des digitalen Geschäftsmodells eines Branchenportals. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ein Branchenportal kann durch eine Diversifikation des digitalen Geschäftsmodells von Skaleneffekten profitieren. Durch die Erweiterung auf neue Märkte können Kosten minimiert und das Risiko diversifiziert werden. Eine solche Marktentwicklungsstrategie eines Branchenportals kann mithilfe der Lean Startup Methode vorangetrieben werden. Durch das Testen von Annahmen und Hypothesen mithilfe von minimal funktionsfähigen Prototypen kann das Potenzial der unterschiedlichen Märkte und die Bedürfnisse der Nutzer optimal untersucht werden. Mit dem iterativen Vorgehen der Lean Startup Methode können Mehrkosten vermieden werden. Es wird versucht das Produkt so nahe wie möglich am Kunden zu entwickeln. Für einen optimalen Ablauf des Prozesses müssen viele Punkte und Anforderungen beachtet werden. Durch die Untersuchung konnte ein Vorgehen für ein Branchenportal definiert werden. Dieses Vorgehen wurde durch eine qualitative Befragung von Experten aus der Wirtschaft validiert.

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  • Hersperger, Cassandra (2019): Die Potenziale und Herausforderungen des Corporate Storytelling in Virtual Reality für die Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit dem Medium VR haben Unternehmen keine Möglichkeit mehr, sich an einem Bildausschnitt zu orientieren, weshalb nicht mehr dieselben Techniken angewandt werden können wie beim traditionellen Storytelling. Ziel ist es herauszufinden, welche Unterschiede, Herausforderungen und Potenziale sich beim Corporate Storytelling in VR ergeben mit Fokus auf die Elemente und Strukturen einer Story, den User und die Technologie. Anhand einer Literaturrecherche und Experteninterviews werden in der vorliegenden Arbeit relevante Theorien und Ansichten mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse interpretiert und zu Handlungsanweisungen für Unternehmen übersetzt. Dabei hat sich gezeigt, dass sich insbesondere die Struktur und die Benutzerführung ändern, welche beide vor allem durch die Interaktivität der Anwendung beeinflusst werden.

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  • Herter, Marc (2019): Optimierung von Wasserkraftprojekten durch den Einbezug von Stakeholdern. In: Wissensplatz (1), S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Bereits die Planung von Grosswasserkraftanlagen stellt aufgrund der möglichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt eine Herausforderung dar. So gilt es, qualitätsvolle Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen aller Interessengruppen entsprechen. Die Nachhaltigkeitsbeurteilung stellt ein passendes Instrument zur ganzheitlichen Betrachtung der Auswirkungen eines Projekts dar und hilft, die Grundsätze der Nachhaltigen Entwicklung zu berücksichtigen.

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  • Herter, Marc; Tromm, Peter; Kull, Nicola Katharina (2019): Gesundheitsversorgung 2019 des Kantons Graubünden. Akutsomatik, Rettungsdienste, Rehabilitation, Psychiatrie, Pflegeheime, Spitexdienste, Ärzte. Chur (Gesundheitsversorgung des Kantons Graubünden). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/fhgr/lebensraum/ZWF/Publikationen/2019/Gesundheitsversorgung_2019_des_Kantons_Graubuenden.pdf, zuletzt geprüft am 20.04.2020

     

    Abstract: Das Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung ZWF der FH Graubünden erarbeitet seit 2016 im Auftrag des Departements für Justiz, Sicherheit und Gesundheit (DJSG) des Kantons Graubünden den Bericht über die Gesundheitsversorgung. Der jährlich erscheinende Bericht informiert die Politik, die Leistungserbringer, die Trägerschaften und die interessierte Öffentlichkeit über den Stand und die wichtigsten Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung im Kanton.

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  • Herzig Gainsford, Yvonne (2019): Virtuelle und orthosoziale Beziehungen im Leben von Jugendlichen. In: Merz. Medien + Erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik 63 (2), S. 66-72

    Abstract: Anhand einer Befragung von 1510 Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren in der Schweiz wurde untersucht, wie bekannt die Live-Streaming-Plattform YouNow ist und wie sie, stellvertretend für ähnliche Plattformen, beurteilt wird. Untersucht wurde unter anderem, wie die Befragten ihre orthosozialen Beziehungen einschätzen und welchen Stellenwert virtuelle Kontakte über Social-Media-Kanäle haben. Auf diese Aspekte fokussiert der folgende Beitrag.

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  • Hirsbrunner, Rebekka (2019): Conversation Design für textbasierte Conversational Agents. Umsetzung eines Dialogkonzepts am Beispiel eines Studienberatungs-Chatbots einer Hochschule. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Conversational Agents spielen zukünftig eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen und ihre Kunden. Zentrales Schlagwort in der Diskussion um neue Aufgabenfelder bei der Entwicklung solch dialogorientierter Systeme ist das Conversation Design. Literaturanalysen zeigen, dass der Nutzen und die Persönlichkeit des Chatbots dabei die ausschlaggebenden Kriterien bei der Gestaltung der Dialoge bilden. Die Persönlichkeit orientiert sich dabei an den Gestaltungsgrundsätzen der Mensch-Computer-Interaktion und wird mit Markenwerten und Merkmalen der Zielgruppen ergänzt. Dies definiert, wie die Information vom Chatbot weitergegeben wird. Experteninterviews und weitere Analysen heben für einen Studienberatungs-Chatbot einer Hochschule einen sachlichen und unterstützenden Tone-of-Voice vor. Die Bildung der Konversationsflüsse in einem Flussdiagramm hat sich bewährt, da dadurch die Dialoge nachvollziehbar visualisiert werden konnten sowie einfach und schnell Anpassungen machbar sind.

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  • Hitz, Dominic (2019): Erstellung eines Sportförderungskonzepts im Surfsport für Kinder und Jugendliche im Breitensport mit Fokus auf die Angebotsentwicklung für waveup. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Schweiz erfreut sich das Surfen stetig wachsender Beliebtheit und erlangt immer mehr Bedeutung. Mit dem geplanten Surf- und Freizeitpark von waveup in Regensdorf (ZH) soll das Wellenreiten wie auf dem Meer in der Schweiz ermöglicht werden. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, im Auftrag von waveup ein Sportförderungskonzept im Surfsport für Kinder und Jugendliche im Breitensport zu entwickeln, wobei die Angebotsgestaltung für den geplanten Surfpark im Fokus steht. Es wird erläutert, welche Angebote für die Betreiberin Sinn ergeben und wie sie offeriert werden sollen. Daneben werden die Hauptaufgaben des Unternehmens definiert und geeignete Finanzierungsoptionen eruiert. Dazu wird eine Vergleichsanalyse mit ähnlichen Sportinstitutionen in der Schweiz sowie einem Surfpark im Ausland erstellt. Durch drei Experteninterviews werden zusätzliche Erfolgsfaktoren eines Sportangebots und Erfahrungen aus der Praxis ermittelt.

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  • Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur (2019): Forschungsbericht. Ausgabe Mai 2019. Chur (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 06.12.2019

     

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  • Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur (2019): Jahresbericht 2018. Chur (Jahresberichte Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/, zuletzt geprüft am 24.01.2020

     

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  • Hofstetter, Alain (2019): Impact Investing. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Leben ist ein Geben und Nehmen. Das Impact Investing verkörpert diesen Sachverhalt. Zwar werden finanzielle Beträge mit finanziellen Gewinnen beglichen. Anders als bei der Philanthropie, dem Einsatz von Spendengeldern, wo der Rücklauf von emotionaler Natur ist. Bemängelt wird, dass ein emotionaler Rücklauf nicht unbedingt nachhaltig ist. Deshalb ist das Impact Investing entstanden. Es gibt dem Investor einen finanziellen Return on Investment, gekoppelt mit einer sozialen und ökonomischen Wertschöpfung. Doch ein wichtiger Punkt dieses Thema ist die Messbarkeit des geleisteten «Impacts». Diese Arbeit wird Aufschluss über das Thema des Impact Investings sowie über die Bemessungsmethoden geben. Anschliessend wird ein Benchmarking für den Auftraggeber BPN durchgeführt, um dem Unternehmen einen relevanten Aktionsplan zur Positionierung im Impact Investing-Markt zu geben.

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  • Hollenstein, Linda (2019): Potential for Boutique Hotels on minor Greek islands Evaluation of a Hotel location for Ledra Hotels. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The Greek islands have become very popular in the past years and major islands like Santorini Rhodes, Crete, Mykonos and Corfu belong to the top destinations in Greece. Ledra Hotels and Villas is a leading hospitality group of companies with various hotels on Crete and Corfu. Ledra Hotels and Villas’ philosophy stands for elevated luxury and authenticity. The idea of Ledra is to invest and build a Boutique Hotel on a minor Greek island, which is unspoilt by tourism and still offers Greek traditions for hotel guests. Based on an analysis about the Tourism and the availability of Boutique hotels on minor Greek islands, the thesis provides a guideline for the selection of a suitable location. The recommendations are derived from literature research and interviews with tourism and hotel experts from the area. Furthermore, the thesis describes the key components of a Boutique hotel concept, which is in line with Ledra’s philosophy.

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  • Hörburger, Norbert (2019): Digitalisierung der Tourismusbranche. In: Handelszeitung, 2019 (Nr. 4, 24. Januar)

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  • Hörburger, Norbert (2019): Digitalisierung mit Mass und Ziel. Tourismusforum HTW Chur. In: Bündner Tagblatt 167, 2019 (Nr. 28, 4. Februar)

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  • Huber, Stefanie (2019): Entwicklung und Umsetzung einer Kooperationsstrategie für Nidwalden Tourismus unter Berücksichtigung von Synergien mit verschiedenen Leistungsträgern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Im Kanton Nidwalden gibt es noch einiges an Potential um das touristische Angebot breiter sichtbar zu machen und den Tourismus in der Region zu fördern. Seit zwei Jahren überträgt der Kanton Nidwalden die Aufgaben der überbetrieblichen Tourismusförderung mit einer Leistungsvereinbarung an Nidwalden Tourismus. Ziel der Arbeit ist, Bereiche für Nidwalden Tourismus zu identifizieren, mit welchen eine grössere touristische Strahlkraft in der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee erreicht werden kann. Wichtige Aspekte rund um Kooperationen werden mit einer vertieften Literaturrecherche untersucht. Durch Interviews und mehreren strategischen Analysen werden Erkenntnisse gewonnen, die als Basis für die Entwicklung einer Kooperationsstrategie für Nidwalden Tourismus dienen. Anschliessend werden Umsetzungsvorschläge in zwei spezifischen Segmenten gegeben. Durch die Interviews können Ansprüche von Leistungsträgern berücksichtigt und potentielle Synergien aufgezeigt werden.

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  • Huber, David (2019): Nachfrage- und Potenzialanalyse von Events im Travel & Outdoor Retail Bereich für die Transa Backpacking AG zur Stärkung von Community Events. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die Nachfrage nach Reise- und Outdoorausrüstung stagnierte in Europa in den letzten Jahren. Diese Tendenz hat ebenfalls eine Auswirkung auf die Travel & Outdoor Retail Branche in der Schweiz. Die Transa Backpacking AG organisiert seit Jahren Events im Travel & Outdoor Bereich um Kunden und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Durch die stetige Entwicklung des Eventbereichs wird in dieser Bachelorarbeit die Frage beantwortet, wie und in welchen Themenbereichen vorhandene sowie zukünftige Events des Travel & Outdoor Retailers weiterentwickelt und gestaltet werden können. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird aus diesem Grund evaluiert, wo die Eventnachfrage im Travel & Outdoor Bereich zurzeit liegt und welche Indikatoren essenziell sind, um erfolgreiche Events zu organisieren. Basierend auf den Erkenntnissen werden praxisbezogene Empfehlungen für das Eventmanagement vorgestellt. Diese zeigen zudem auf, wie eine Brand Community durch Events positiv beeinflusst werden kann.

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  • Hügli, Denise (2019): Gegenüberstellung und Analyse von mehrdimensionalen Event Formaten im Vergleich zu eindimensionalen Event Formaten. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die Veranstaltungsbranche ist im Umbruch und wird von verschiedenen Megatrends, wie die Individualisierung, beeinflusst. War der klassische Event mit einem eindimensionalen und bühnenbezogenen Frontalvortrag kaum lenkbar was den Informationsgewinn für die Zuschauer anbelangt, wird heutzutage auf Individualität sowie Customization grossen Wert gelegt. Das mehrdimensionale Event Format bietet diesen Bedürfnissen grossen Raum. In der Bachelor Thesis werden verschiedene Aspekte des klassischen Event Formates mit dem mehrdimensionalen Event Format verglichen und deren Vor- und Nachteile einander gegenübergestellt. Daraus wird zu entnehmen sein, ob sich bei einem mehrdimensionalen Event ein Mehraufwand für den Veranstalter ergibt. Gleichzeitig wird erforscht, in welchem Mass sich ein Besuch eines mehrdimensionalen Events für die Teilnehmer lohnt.

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  • Hunold, Laura; Müller, Sebastian (2019): Multimedialer Newsroom für Museen Graubünden. In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 05.12.2019

     

    Abstract: Im Kanton Graubünden gibt es rund 80 Museen und 15 Kulturarchive. Verwaltet werden diese vom Dachverband Museen Graubünden (MGR), der sich vermehrt für eine verstärkte mediale Präsenz einsetzt. 70 Studierende der FH Graubünden haben als erste Massnahme gemeinsam einen Newsroom entwickelt.

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  • Hunold, Madleina (2019): Unternehmensbewertung Casino Bad Ragaz AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Es wird eine Unternehmensbewertung der Casino Bad Ragaz AG durchgeführt. Zuerst wird das Casino mit seinen Zahlen und Fakten, sowie mit seiner Geschichte beleuchtet. Die Unternehmensbewertung wird unterteilt in eine Strategieanalyse, bei welcher die benötigte Konzession für Spielbanken beleuchtet wird, eine Accountinganalyse, welche einen Vergleich von IFRS und Swiss GAAP FER wagt, die Kennzahlenanalyse, mit Berechnung diverser Kennzahlen, eine Zukunftsprognose, bei welcher die Konkurrenz in Liechtenstein beleuchtet wird sowie schliesslich die eigentliche Unternehmensbewertung. Bei der eigentlichen Unternehmensbewertung werden die Verfahren Substanzwertverfahren, Ertragswertverfahren, DCF-Ansatz, Mittelwertverfahren, Übergewinnverfahren, Dividendenansätze, Leistungsvergleiche, Marktwertvergleiche und Eigenkapital als Call-Option beleuchtet. Zudem findet eine Aktienbewertung statt. Auch werden die weichen Faktoren kurz beleuchtet, um letztendlich ein Resultat zu erzielen.

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  • Hunziker, Gion (2019): Gastronomiekonzepte und ihre Schlüsselfaktoren. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Gastronomie befindet sich im Wandel. In der Presse liest man seit einigen Jahren vom «Beizensterben», doch der Zuwachs an neuen Restaurants und trendigen Pop-Up Food Konzepten scheint ungebremst. Vor diesem Hintergrund verfolgt diese Bachelorthesis das Ziel, mittels empirischer Forschung die Schlüsselfaktoren von Gastronomiekonzepten in Zürich zu erarbeiten. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden Experteninterviews und Fallstudien in Bezug zur Forschungsfrage ausgewertet. Dabei wurde unter anderem auch analysiert, welche Rolle der digitalen Kommunikation im Rahmen der Schlüsselfaktoren zukommt. Das erfolgreiche Verwöhnen von 62 Gästen an drei Abenden im Rahmen einer «Multimedia Dining Experience» im eigens für das Lehrprojekt gegründeten Pop-Up «BON» bekräftigt die These der wissenschaftlichen Arbeit, dass ein Restaurant ein grundlegendes Konzept braucht und es das Ziel des Gastronomen sein muss, die Schlüsselfaktoren dieses Konzeptes erfolgreich zu orchestrieren.

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  • Hüther, Judith (2019): Umgang der (E-)Lehre mit unterschiedlichen Vorkenntnissen. In: Wissensplatz (2), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 06.12.2019

     

    Abstract: Studierende bringen unterschiedlich ausgebildete Fertigkeiten wie Selbst-, Sozial- und Fachkompetenzen sowie Ausbildungshintergründe mit an die Fachhochschule. Vielfalt hat viele Anknüpfungspunkte und Dimensionen, die Innovation und Perspektiven ermöglichen. Für diesen Beitrag soll auf den Aspekt der unterschiedlichen Vorkenntnisse eingegangen werden, der für die Hochschullehre einen wichtigen Stellenwert einnimmt. soll auf den Aspekt der unterschiedlichen Vorkenntnisse eingegangen werden, der für die Hochschullehre einen wichtigen Stellenwert einnimmt.

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  • Hutter, Corsin (2019): Talent-Management als essenzielles Element bei der Internationalisierung in den osteuropäischen Markt. Eine qualitativ-explorative Studie bei Schweizer Unternehmen. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Rekrutierung von Fach- und Führungskräften stellt eine der zentralen Hürden bei der Internationalisierung in neue Märkte dar. Dies ist für den russischen Markt als besonders ausgeprägt zu bezeichnen, da High Potentials in Russland über einen hohen Ausbildungsstand verfügen, jedoch in der Breite zu wenig vorhanden sind. Zweck der vorliegenden Master-Thesis ist die Untersuchung der Phase Attraction mit den Teilbereichen Rekrutierung sowie Arbeitgeberattraktivität im osteuropäischen Markt unter besonderer Berücksichtigung des russischen Marktes aus Sicht von Schweizer Unternehmen. Zur Evaluierung der Ergebnisse wird ein qualitativ-exploratives Vorgehen angewandt, bei welchem sechs Experteninterviews durchgeführt werden. Durch die qualitative Erhebung konnte ein Konzept ausgearbeitet werden, welches sowohl die Bereiche Rekrutierung als auch Arbeitgeberattraktivität adressiert und als Ansatz bei der Gewinnung von High Potentials für Schweizer Unternehmen im Zielmarkt dienen kann.

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  • Hütz, Christopher (2019): Studenten entwickeln Recyclingkonzept. In: Wissensplatz (2), S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 06.12.2019

     

    Abstract: Im Rahmen eines Praxisprojekts entwickeln drei Masterstudenten New Business für die Integra Biosciences AG ein Recyclingkonzept für Polypropylen-Pipettenspitzenboxen. Diese Pipettenspitzenboxen fallen nach der Benutzung im Labor als Plastikmüll an. Durch ein geeignetes Recyclingkonzept wollen die Studierenden einen Mehrwert generieren – sowohl für die Integra Biosciences als auch für deren Kunden und die Umwelt.

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  • Huwiler, Sarah (2019): Kinderhörspiele. Eine empirische Untersuchung zu den Erfolgsfaktoren und Trends von Hörspielen in Schweizer Kinderzimmern. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kinderhörspiele wie «De Räuber Hotzenplotz», «De Meischter Eder und sin Pumuckl» oder «Die drei Fragezeichen» erfreuen sich grosser Beliebtheit. Nichtsdestotrotz nimmt die Zahl der Kinder, die Hörspiele hören, kontinuierlich ab. In der Thesis wurden deshalb die Erfolgsfaktoren und Trends von Kinderhörspielen untersucht, um damit Empfehlungen für die Gestaltung künftiger Hörspiele abzugeben. Das Ziel war herauszufinden, wie sich die Hörspiele wieder in Schweizer Kinderzimmern behaupten können. Dabei kamen qualitative Forschungsmethoden wie die Hörspielanalyse, das Experten- und das Gruppeninterview zur Anwendung. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wurde anschliessend als Lehrprojekt ein Kinderhörspiel produziert, welches sich an den Interessen der Zielgruppe «Acht- bis neunjährige Kinder» orientiert. Das Hörspiel heisst: «Leon und das Geheimnis der Fledermaushöhle» und handelt von Leon und Julia, welche auf der Suche nach den kleinen Abendseglern unverhofft in ein Abenteuer geraten.

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  • Institut für Bauen im alpinen Raum (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte IBAR). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/institut-fuer-bauen-im-alpinen-raum-ibar/#c9246, zuletzt geprüft am 06.12.2019

     

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  • Institut für Multimedia Production (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte IMP). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/institut-fuer-multimedia-production-imp/publikationen/, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

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  • Institut für Photonics und ICT (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte IPI). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/institut-fuer-photonics-und-ict-ipi/publikationen/, zuletzt geprüft am 24.01.2020

     

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  • Institut für Tourismus und Freizeit (2019): Forschungsbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte ITF). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/institut-fuer-tourismus-und-freizeit-itf/publikationen/, zuletzt geprüft am 24.01.2020

     

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  • International Society for Magnetic Resonance in Medicine ISMRM, 27th Annual Meeting & Exhibition (2019): Safety Assessments in the Cascaded Media Using an Electro-optic Sensor-based Transfer Function Measurement Setup. Digital Poster. Montréal

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  • Jacobson, Christopher David (2019): Erlebnisorientiertes Dynamic Packaging. Digitaltour Tourismus 4.0. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Campus Tourismus Graubünden. Chur, Davos, Samedan, Laax, Scuol, März - April 2019, 2019

     

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  • Jacobson, Christopher David; Capol, Corsin; Moser, Peter (2019) : Aktivitätsbasiertes Online-Gruppenbuchungstool In: Bieger, Thomas; Beritelli, Pietro; Laesser, Christian (Hg.): Neue Technologien und Kommunikation im alpinen Tourismus: Berlin: Erich Schmidt Verlag (Schweizer Jahrbuch für Tourismus), S. 149-164

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  • Jaksic, Mirjana (2019): Konzeptionelles UX-Design für die Integration des Sampling-Prozesses in die Assessmentplattform Open CBA. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der vorliegenden Master Thesis wird ein Design-Konzept für die Umsetzung des Sampling-Prozesses in einer neuen Softwareumgebung zum Management von Large-Scale Assessments erarbeitet. Die Erhebung einer breiten Datenbasis über die Aufgaben, den organisationalen Kontext und die User erfolgte mithilfe explorativer Experteninterviews. In einem iterativen Prozess wurden die Ergebnisse analysiert, ausgewertet, mit dem Experten evaluiert und spezifiziert. Im Zentrum der Datenanalyse stehen die spezifischen Aufgaben im Sampling-Prozess. Mithilfe der Methode der hierarchischen Aufgabendekomposition wurden die Hauptaufgaben in einzelne Teilaufgaben zerlegt und hinsichtlich der praktischen Relevanz und der technischen Systemanforderungen ausgewertet. Die Ergebnisse wurden zur Modellierung von Interaktion und Personas verwendet und dienen im weiteren Entwicklungsprozess als Grundlage für weitere Design-Aktivitäten, insbesondere in den Bereichen des User Interface Design oder Usability Testing.

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  • Janett, Patrik (2019): Etikettenschwindel. In: Elektrotechnik (4)

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  • Janka, Chiara (2019): Marketingkonzept für den Wintertourismus in der Gemeinde Obersaxen Mundaun. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Anhand des Marketingkonzepts für den Wintertourismus in der Gemeinde Obersaxen Mundaun mit besonderer Betrachtung des Aktivitäten- sowie Unterhaltungs-Leistungsangebots soll aufgezeigt werden, wie die Bedürfnisse und Erwartungen von Kundinnen und Kunden inskünftig noch erfolgreicher bedient werden können. Zumal man mit dem Aktivitäten- und Unterhaltungs-Leistungsangebot im Winter sehr zufrieden ist, möchte man durch geeignete Marketingaktivitäten das vorhandene Problem, die geringe Bekanntheit, erschliessen und dadurch an Logiernächten dazugewinnen. Durch die genaue Bewertung der Situation und des externen Umfelds resultierten die aus der SWOT-Analyse entstandenen Schlüsselfragen. Die Analysen zeigten, dass der Schwerpunkt auf die Kommunikationspolitik gelegt wird. Demnach bezieht sich der kreative Teil auf ein ausgewähltes Kommunikationsinstrument und veranschaulicht, wie mittels einer geeigneten Strategie die Kommunikationsziele am effizientesten erreicht werden können.

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  • Jenni, Urs (2019): Exportkontrolle für KMU (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: Sanktionen und Embargos sind eine wachsende Herausforderung für exportorientierte Schweizer KMU. Dabei wissen 62 Prozent der KMU nicht, ob ihre Tätigkeit der Export-bewilligungspflicht untersteht. Ein Leitfaden, der im Rahmen eines Innosuisse-Projekts von der HTW Chur erarbeitet wurde, schafft Klarheit.

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  • Jenni, Urs (2019): Konsequente Adressierung von Qualitätsdimensionen in der Forschung. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Grundsätzlich spricht sich die Schweiz für einen freien Warenverkehr aus. Aus sicherheitspolitischen Gründen ist die Aus-, Ein- und Durchfuhr von bestimmten Gütern jedoch reguliert. Gewisse Güterkategorien unterliegen der Exportkontrolle und benötigen eine entsprechende Exportbewilligung. Wegen des komplexen internationalen Regelwerks stellt die Exportkontrolle für exportorientierte Hightech-KMU eine besondere Herausforderung dar.

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  • Jenny, Pascal; Deuber, Andreas; Weigelt, Karin (2019): Sport und Gesundheit - Tourismuskonzept von gestern oder für morgen?. Podiumsdiskussion. Prominente Gäste. Persönlich erleben.. Die Ostschweiz. Bad Ragaz, 26. September, 2019. Online verfügbar unter https://youtu.be/eRQPYCvzuV0, zuletzt geprüft am 16.04.2020

     

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  • Jiang, Weiyi (2019): The construction of collective identities as risk for the tourism industry. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: In cultural studies and cultural management, Hofstede's and Lewis' dimensions of culture play an important role. Motivated by a simplified approach to individual and collective identity, these approaches construct essentialist generalizations/stereotypes. Based on the negative experiences made because of nationalist dogmatism and on the individualization process taking place throughout the world, the second part of the IBT proposes a social-constructionist approach to identities. Indeterminacy and contingency are core elements of this concept, which is why meeting people we don't know means to approach them on a cooperative basis to make sure that the developing reality gives equally satisfaction to all people involved. Against this backdrop, being a convincing host in the tourism industry means to treat guests as unique individuals, not as representatives of a group or nation. It furthermore means to be open-minded, creative and to be willing to walk a short path together.

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  • John, Patrick (2019): Relevanz von bargeldlosen Transaktionen auf Schweizer Banken. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Werden die Zukunftsaussichten betrachtet, ist die Digitalisierung gegenwärtig eines der grössten Themen überhaupt. Nicht nur eine Branche ist betroffen, sondern beinahe alle Unternehmungen, die erfolgreich wirtschaften wollen. Unter dem Überbegriff Industrie 4.0 finden Veränderungen der internen und externen Abläufe sowie auch Automatisierungen in allen nur vorstellbaren Bereichen in einem Unternehmen statt. Auch der Finanzsektor ist von der digitalen Veränderung betroffen. Themen wie Blockchain, Kryptowährungen oder digitale Banken sind immer wieder in den Zeitungsartikeln anzutreffen. Mit der Digitalisierung entstehen viele neue Chancen, Ertrags- und Geschäftsmodelle und somit auch neue Konkurrenten. Die Werte einer Bank haben sich verändert beziehungsweise müssen sich verändern. In diesem Zusammenhang werden für die Bank Linth LLB AG Handelsempfehlungen erarbeitet. Kundenbedürfnisse, neue Technologien sowie rechtliche Regulierungen werden berücksichtigt.

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  • Jones, Peter (2019): Proceedings of Relating Systems Thinking and Design. RSD8 Symposium. Chicago, 12. - 15. Oktober. IIT Institute of Design: Systemic Design Association. Online verfügbar unter https://systemic-design.net/rsd-symposia/rsd8-2019/, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

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  • Jörger, Marc (2019): Besteuerung von Eigenleistungen im Kanton Graubünden unter Einbezug der Rechtsprechung und Vergleich mit ausgewählten Kantonen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Eigenleistungen bilden eine Thematik, die der Gesetzgeber nicht vollumfänglich und in allen Details regelt und deren Auslegung nicht unzweideutig festlegt. Folglich mussten die Gerichte das Gesetz interpretieren und daraus die praktikablen und angemessenen Schlussfolgerungen ziehen, ob und in welchem Umfang Eigenleistung steuerbares Einkommen darstellen. In Gerichtsentscheiden werden grundsätzlich lediglich Lösungen für den Einzelfall erarbeitet und erstellt. Durch die Erwägungen des Gerichtes lassen sich aber in der Regel fundierte Lösungen für gleichgeartete Sachverhalte ableiten und klären, was zu einer nachvollziehbaren und gut begründeten Besteuerung gleichgelagerter Fälle führt. Ziel vorliegender Arbeit war es festzustellen, ob die Praxis der Steuerverwaltung des Kantons Graubünden in Bezug auf die Besteuerung von Eigenleistungen heute noch ihre rechtliche Gültigkeit besitzt.

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  • Jörimann, Valeria (2019): Supplementary Value-Added Services for Revenue Growth in Alpine Hotels during Off-Peak Season. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Fideriser Heuberge (FH) is a mountain lodge-type accommodation and a popular winter destination which is located in Prättigau. During peak season, activities such as sledging and skiing are in high demand and therefore, FH enjoys high occupancy rates. To increase occupancy rates during off-peak season (from June to October), FH has put more focus on offers such as wedding services (WS) but it has not been a success. The main objective of this thesis is to provide advice to FH on how to improve their situation during off-peak season. We evaluate FH’s status quo using SWOT analysis which is based on literature review and multiple interviews to find out if WS fit well in the current strategic direction. Market conditions and competitors’ service portfolios are also analysed. Finally, prerequisites for success and recommendations in terms of strategy, positioning and marketing are provided.

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  • Jost, Reto (2019): Ein Podcast für das Glarnerland. Entwicklung eines lokal verankerten Hörformats für eine junge Zielgruppe im Kanton Glarus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Glarnerland hat kein Lokalradio. Es wird angenommen, dass es im Kanton Glarus Bedarf nach einem lokal verankerten Hörformat gibt. In der Thesis wird aber bewusst nicht auf ein Konzept für eine Radiostation hingearbeitet. Dies aus dem Grund, dass es mehr um die inhaltlichen als um die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines Hörformats gehen soll. Aus dieser Problemstellung leitet sich die Fragestellung der Thesis ab: Wie muss ein Hörformat gestaltet sein, welches eine junge Zielgruppe im Kanton Glarus bedient? Die junge Zielgruppe wird erforscht: Glarnerinnen und Glarner im Alter von 18 bis 30 Jahren. Welche Inhalte interessieren junge Glarner? Was wollen sie hören, und in welchem Format? Was beschäftigt sie? Die Thesis bietet anhand einer qualitativen Gruppendiskussion und einer quantitativen Online-Umfrage Antworten auf diese Fragen. Die Ergebnisse dienten als theoretische Grundlage für das Konzept des Podcasts «Mitlandlüüt», welcher im Rahmen des Lehrprojekts umgesetzt wurde.

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  • Jung, Raphael (2019): Agile Marketing für Digital Marketing Agenturen. Analyse von Projektmanagement Methoden und Definition von konkreten Handlungsempfehlungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Adaption von agilen Methoden für Digital Marketing Projekte im Agenturumfeld zu definieren. Die Handlungsempfehlungen richten sich direkt an Entscheidungsträgern innerhalb von Digital Marketing Agenturen. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können, wurden Interviews zur Definition der gängigen Praxis durchgeführt und eine Literaturrecherche zum Thema traditionelles und agiles Projektmanagement im Digital Marketing Umfeld betrieben. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass sich das Agile Marketing sehr gut für die Bearbeitung von Digital Marketing Projekten eignet. Jedoch konnte nicht der eine richtige Ansatz gefunden werden. So sollten Agenturen die für ihre Organisation, Teamstruktur, Kundenbasis und ihr Umfeld passende Methodik iterativ ausarbeiten. Insgesamt konnte aufgezeigt werden, dass Agenturen einen klaren Mehrwert für sich und ihre Kunden generieren können.

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  • Kalberer, Manuel (2019): Aussenwahrnehmung und Markenbekanntheit des FC Vaduz nach Lancierung der neuen Strategie 2018. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis wird für den Fussballclub Vaduz geschrieben. Dieser hat zur Saison 2018/19 eine neue Strategie implementiert, die den Fokus auf die Identifikation mit der Region sowie auf die Förderung der Jugendarbeit legt. Um die Umsetzung dieser Strategieveränderung genauer zu durchleuchten, befasst sich die Arbeit mit der Untersuchung der Auswirkungen dieser erwähnten Massnahme, um das Bewusstsein relevanter Zielgruppen des Vereins abzufragen. Es soll herausgefunden werden, inwiefern die neue Strategie umgesetzt wurde und wie die Marke in der Aussendarstellung in verschiedenen Bereichen wirkt. Dazu wird anhand der Kombination von einer quantitativen sowie qualitativen Analyse vorgegangen und die Ergebnisse daraus publiziert. Anschliessend werden Massnahmen und Handlungsempfehlungen aufgezeigt, um den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen und die Marke FC Vaduz zu stärken.

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  • Kalberer, Pascal (2019): Konzeption und Implementierungskonzept für die Kostenrechnung bei der Käppeli Logistik AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In der Logistik- und Transportbranche steigt der Wettbewerbsdruck zunehmend. Mit diesem Druck ist auch die Käppeli Logistik AG mit Sitz in Sargans konfrontiert. Zur optimalen Steuerung der Unternehmung benötigt sie deshalb unter anderem eine funktionierende Kostenrechnung. Folglich wird in dieser Bachelorthesis eine Kostenrechnung nach dem Informationsbedürfnis der Käppeli Logistik AG konzipiert. Das Ziel dabei ist, dass die Unternehmung noch in diesem Jahr die Kostenrechnung in ihr System integrieren kann. Somit werden in dieser Arbeit Umsetzungsvorschläge mit spezifischer Eignung für die Unternehmung vorgestellt.

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  • Kalbermatter, Urban (2019): Deep learning for detecting integrity risks in text documents. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Deep Learning has become a widely used method in the field of Natural Language Processing including the field of text classification. It has been shown to perform better than conventional classification solutions in many cases. The focus of this thesis is to research and develop methods, which automatically identify discussions on integrity related issues in news articles using Deep Neural Networks. A literature review is presented with a focus on the state of the art in Deep Learning for text classification. Further model architectures were identified, as well as frameworks to implement the models. The Deep Neural Networks were implemented, trained and evaluated. In an iterative process the networks were improved. Finally, based on the evaluation, recommendations for the implementation of Deep Learning methods for the detection of integrity risks were made.

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  • Kalbermatter, Urban (2019): Deep learning for detecting integrity risks in text documents. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Deep Learninghas become a widely used method in the field of Natural Language Processing including the field of text classification. It has been shown to perform better than conventional classification solutions in many cases. The focus of this thesis is to research and develop methods, which automatically identify discussions on integrity related issues in news articles using Deep Neural Networks. A literature review is presented with a focus on the state of the art in Deep Learning for text classification. Further model architectures were identified, as well as frameworks to implement the models. The Deep Neural Networks were implemented, trained and evaluated. In an iterative process the networks were improved. Finally, based on the evaluation, recommendations for the implementation of Deep Learning methods for the detection of integrity risks were made.

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  • Kälin, Alex (2019): Natural Habitat: Internet Art im virtuellen Museum. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Vor dreissig Jahren wurde der erste Webbrowser geboren und mit ihm eine Kunstbewegung. Internet Art entstand in den 1990er-Jahren als Antwort auf diese neue Technologie. Als Internet Art gilt Kunst, für die das Internet sowohl nötig als auch ausreichend ist. Internet Art hat von physischen Museen bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen, unter anderem, da es nicht ganz einfach ist, diese ausserhalb von ihrem natürlichen Habitat, dem Internet, auszustellen. Aber auch virtuelle Museen scheinen ihre Mühe zu haben, Internet Art den Menschen näherzubringen. Darum wurde folgende Forschungsfrage gestellt: «Welche Probleme hat ein rein virtuell existierendes Museum für Internet Art und wie können diese gelöst werden?» Die Erkenntnisse wurden im Praxisprojekt angewendet: Unter natural-habitat.com ist ein virtuelles Museum für Internet Art entstanden.

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  • Kauer, Michael (2019): Higher Education in Tourism. Paneldiskussion. Swiss Travel Day. Primus Events TTW Management. Zürich, 24. Oktober, 2019

     

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  • Kauer, Michael; Hörburger, Norbert (2019): Digital Customer Touchpoints – welche Dienstleistungen dem Kunden wirklich wichtig sind. Digitaltour Tourismus 4.0. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Campus Tourismus Graubünden. Chur, Davos, Samedan, Laax, Scuol, März - April 2019, 2019

     

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  • Kaufmann, Meret (2019): Der Einfluss kultureller Werte auf die Konzipierung und Gestaltung von Werbespots. Eine vergleichende Studie audiovisueller Werbung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Kultur der Zielgruppe kann einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack sowie die Wahrnehmung und Verarbeitung von Werbebotschaften haben. Zahlreiche Unternehmen passen daher ihre Marketing- und Kommunikationsstrategie verschiedenen Zielmärkten an. In der Thesis wurde ermittelt, wie international agierende Unternehmen ihre audiovisuellen Werbespots auf die verschiedenen Länder anpassen, um kulturspezifische Unterschiede anzusprechen. Anhand einer Inhaltsanalyse von zehn Werbespots aus den Ländern Thailand, Schweiz, Finnland, England und Saudi-Arabien, wurden kulturelle Unterschiede ermittelt und in bestehende Frameworks eingeordnet. Beim Markteintritt in ein neues Land sind folglich bestimmte kulturelle Besonderheiten zu berücksichtigen. Für das Lehrprojekt wurde ein fiktiver Markteintritt für die Twin Lotus Cooperation geplant. So sind ein umfassendes Kampagnenkonzept sowie einige prototypisch realisierte Massnahmen entstanden.

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  • Keller, Jennifer (2019): «Erlebnisschlafen Churwalden». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Der Tourismusverein Churwalden ist eine eigenständige Organisation, welche sich für die Weiterentwicklung und Aufrechterhaltung des Tourismus in Churwalden einsetzt. Das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten in Churwalden ist aktuell sehr gering, weswegen der Tourismusverein Churwalden mit diesem Projekt im Bereich Erlebnisschlafen eine eigenständige Positionierung auf dem Markt beabsichtigt. Diese individuelle Bachelorarbeit umfasst ein Erlebnisschlafen Konzept für die Destination Churwalden. Darüber hinaus werden Empfehlungen für die nächsten Schritte beschrieben, um das weitere Vorgehen zu verfolgen. Das Konzept basiert auf den Erkenntnissen einer Literaturrecherche, einer SWOT Analyse, Experteninterviews sowie einem Gruppenfokusinterview. Das Erlebnisschlafen Konzept berücksichtigt die Meinung verschiedener Interessenten, Experten und Autoren. Das Erlebnisschlafen Konzept in Churwalden ist umsetzbar und stellt die Grundlage für das weitere Vorgehen dar.

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  • Kessler, Jessica (2019): Erfolgsfaktoren der Hochschulkommunikation am Beispiel von vier Schweizer Hochschulen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor-Arbeit bestand darin, Faktoren aufzuzeigen, die einen positiven Einfluss auf die Kommunikation von Hochschulen haben. Um die Faktoren herauszufinden, wurden in einem ersten Schritt verschiedene Kommunikationskanäle der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, Fachhochschule St. Gallen, Hochschule Luzern und der Universität Zürich analysiert. Ergänzt wurde die Inhaltsanalyse durch Expertengespräche mit den Kommunikationsverantwortlichen der Hochschulen. Zusätzlich befasst sich diese Arbeit mit der Sicht der Gesellschaft. Mittels eines Online-Fragebogens wurde die Bevölkerung nach ihren Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen an die Hochschulkommunikation befragt. Die Erkenntnisse der Thesis sind direkt in das Lehrprojekt eingeflossen. Dabei wurde für die HTW Chur ein Kommunikationskonzept verfasst. Das Konzept ist zudem als Website ersichtlich und für eine Massnahme wurden prototypisch zwei Studierendenvideos und ein Webdesign umgesetzt.

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  • Kessler, Jürg (2019): Die Bedeutung der Integration von Unternehmen in die Angebotsentwicklung. In: Wissensplatz (2), S. 6-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 05.12.2019

     

    Abstract: Um langfristig als Fachhochschule erfolgreich zu sein, steht bei der FH Graubünden eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihres Angebots im Zentrum. Auf die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Studierenden abgestimmte und für die Schweiz einmalige Bildungsangebote der FH Graubünden haben sich gelohnt: In den letzten fünf Jahren erzielte die FH Graubünden bei den Neustudierenden einen Zuwachs von rund 70 Prozent.

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  • Kessler, Jürg; Deuber, Andreas; Tran, Thuc Lan (2019): 3rd Sino-Swiss Symposium. Veranstaltungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/ueber-die-fh-graubuenden/was-sind-unsere-beitraege/international/china-kompetenz/#c9343, zuletzt geprüft am 16.04.2020

     

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  • Kessler, Viktor (2019): Machbarkeitsstudie zur Anwendung von KI im Sanitärbereich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Photonics und ICT (IPI).

    Abstract: Das Bad soll intelligent und personalisiert werden. Eine Möglichkeit dies zu realisieren ist die künstliche Intelligenz. Das Ziel dieser Thesis ist es zu ermitteln, wo das Potenzial von künstlicher Intelligenz in Bezug auf die Produkte der Oblamatik AG liegt und wie eine mögliche Lösung umgesetzt werden kann. Wie kann künstliche Intelligenz im Sanitärbereich eingesetzt werden? Um die Forschungsfrage zu beantworten, ist ein Workshop durchgeführt worden, in dem zwei Gruppen zwei unterschiedliche Methoden erarbeitet haben. Die Ergebnisse des Grobkonzepts zeigen, dass eine Wachstumsstrategie in Bezug der personellen Ressourcen und eine Strategie für das optimierte und effiziente Produzieren von Produkten verfolgt werden muss. Der Prototyp simuliert einen Wasserhahn, der berührungslos mit Gestenerkennung gesteuert werden kann.

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  • Kilchenmann, Irene (2019): (R)echt gewusst? Das Wissen von Bibliothekaren über Datenbanken und deren Handhabung – ein europäischer Vergleich. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit hat sich ausführlich mit dem Wissen der Bibliothekare über die Handhabung von Datenbanken beschäftigt. Die vorliegende Arbeit ist anhand zweier Methoden aufgebaut; einer Literaturrecherche sowie einer Umfrage, welche in der Schweiz, Dänemark und Grossbritannien durchgeführt wurde. Innerhalb der Literaturrecherche wurde neben den theoretischen Grundlagen der Stand von Digital Literacy in den an der Umfrage teilnehmenden Ländern untersucht. Anschliessend wurden auf Basis der Literaturrecherche sowie der ausgewerteten und präsentierten Umfragedaten einige zukunftsweisende Empfehlungen für Entwicklungsmöglichkeiten der Schweiz innerhalb des bibliotheksspezifischen Bildungssystems getroffen.

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  • Kindschi, Gion Martin (2019): Lichtblick. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Entwurfsidee beinhaltet ein längliches Hauptvolumen, welches eine klare Abtrennung zwischen Campusgarten und Hauptstrasse bilden soll. Zur Verkehrsstrasse hin greift ein kleinerer Kubus in das Hauptvolumen und bildet die Eingangssituation. Durch eine Absetzung in der Gebäudehöhe soll eine respektvolle Annäherung an das bestehende Schulhaus gewährleistet werden. Die Absetzung in der horizontalen Ebene bildet vor dem Eingangsbereich eine Platzsituation von der die Wegführung zum Altersheim beginnt. Im Eingangsvolumen wird man von der Rezeption empfangen und kann über das Treppenhaus alle Etagen erreichen. Im Untergeschoss findet man die grossen Schulzimmer mit einem Aufenthaltsbereich für die Schüler, welche einen direkten Zugang zum Campusgarten haben. Weiter ist eine Bibliothek angedacht, welche zu Gruppenräumen unterteilt werden könnte. Im Hochparterre findet man Arbeitsplätze für die Lehrer sowie weitere Gruppenräume, welche für alle Etagen zugänglich sind. Im Dachgeschoss ist die Stiftungsverwaltung angedacht, mit Arbeitsplätzen, einem separaten Sitzungszimmer und einer grosszügigen Dachterrasse für einen zusätzlichen Bezug zum Campusgarten. Die Oberflächen der Schul- und Arbeitszimmer werden aus Beton und Fichtenholz gefertigt, Aufenthaltsbereiche, Korridore und Foyer werden hauptsächlich in Beton gehalten. In der Fassadengestaltung soll eine vertikale Einteilung der Fensterbänder dem etwas länglichen Gebäude ein Gestaltungselement in die Höhe geben und somit dem Gebäude eine gewisse Repräsentanz gewähren. Die Wandscheiben in der Fassade werden mit vorfabrizierten Betonelementen verkleidet, und die vertikalen Fensterbänder werden konventionell mit einer Holzkonstruktion ausgearbeitet und aussen mit Metall verkleidet. Die Tiefgarage nutzt die bestehende Zufahrt für deren Erschliessung. Am Kopfende der Garage sind die Werkräume und Lagerplätze für das Facility Management angeordnet. Ein privater Abstellbereich wird angedacht, um evtl. Personalfahrzeuge oder die PKW der Wohneinheiten unterzubringen.

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  • Klein, Jasmin (2019): Spielerische Angebote mit Tablets und Apps in Öffentlichen Bibliotheken. Einsatzmöglichkeiten und Angebotskonzeption am Beispiel der Stadtbibliothek Aarau. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage mit digitalen Medien auf und die ständige Verfügbarkeit von mobilen Geräten ist zur Selbstverständlichkeit geworden. Öffentliche Bibliotheken sehen sich zunehmend in der Verantwortung, Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien an ihre Kundinnen und Kunden weiterzugeben. Sie können einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie Kinder und Jugendliche begleiten und motivieren, digitale Medien aktiv zu nutzen, statt passiv zu konsumieren. In dieser Arbeit wird untersucht, wie Tablets und Apps in Öffentlichen Bibliotheken zum spielerischen Lernen eingesetzt werden können. Anhand eines Praxisprojektes für die Stadtbibliothek Aarau wird aufgezeigt, wie ein spezifisches Angebot konzipiert und durchgeführt werden kann. Es zeigte sich, dass Tablets und Apps zahlreiche Möglichkeiten für spielerische Angebote in Öffentlichen Bibliotheken bieten und vielfältig eingesetzt werden können. Unter anderem werden Kriterien ermittelt und vorgestellt, die bei der Konzeption eines entsprechenden Angebots berücksichtigt werden müssen.

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  • Knaack, Sandra (2019): Success Factors in the Development of a LGBT Destination. A Comparison between Switzerland and Israel. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Tourism (LGBT Tourism) is a term that is becoming more and more widely known. Although being a niche product, a growing number of destinations is interested in attracting this target group. This is partly due to the fact that the LGBT community is gaining visibility and is therefore increasingly being remembered by tourism providers, but also to the fact that there is often a high financial potential assumed behind these guests. The aim of this Bachelor thesis is to find out which factors make up a successful LGBT destination. A further focus is placed on Switzerland as an LGBT destination and on Israel, the supposedly better-known LGBT destination. In a first step, the current state of knowledge about LGBT Tourism is worked out with the help of literature research. A deeper insight into the topic is gained in a second step through interviews with experts in the field of LGBT Tourism.

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  • Knaus, Dominik; Bachmann, Philipp (2019): Services zu Erlebnissen veredeln im «Age of the digital customer». Digitaltour Tourismus 4.0. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Campus Tourismus Graubünden. Chur, Davos, Samedan, Laax, Scuol, März - April 2019, 2019

     

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  • Knobel, Rebekka (2019): Umstellung der Rechnungslegung einer Stiftung von OR nach Swiss GAAP FER. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis zum oben erwähnten Thema soll die Umstellung der Rechnungslegung der stiftung lebensqualität vom OR nach Swiss GAAP FER mittels Handlungsvorschlägen und einem Handbuch ermöglichen. Ziel ist eine Umstellung der Rechnungslegung per 1. Januar 2019. Mit einer Analyse der aktuellen Rechnungslegung nach OR sowie der internen Abläufe wird die Ist-Situation erörtert. Für die Soll-Situation werden die Grundlagen von Swiss GAAP FER analysiert. Auf Grund dieser Ist- und Soll-Analyse werden notwendige Änderungen für die stiftung lebensqualität bezüglich der Rechnungslegung wie auch allfällige Anpassungen in den internen Abläufen erarbeitet. Dies bildet die Basis für die Erstellung eines Handbuchs für die Buchhaltung der stiftung lebensqualität. Grundlage für die Bachelor Thesis ist der Jahresabschluss 2018 der stiftung lebensqualität, welcher vollständig nach dem Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER insbesondere FER 21 erstellt wird.

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  • Knöpfel, Gino (2019): Lernen im virtuellen Raum. XR im Spannungsfeld der Mediendidaktik. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Berührungspunkte zwischen Mediendidaktik und Aspekten des virtuellen Raums waren Gegenstand dieser Bachelorarbeit. In der Thesis wurden dazu Erkenntnisse einer Literaturrecherche und einer Expertenbefragung gegenübergestellt, um zu klären, wann es sinnvoll ist, Lerninhalte im virtuellen Raum zu vermitteln. Es stellte sich u.a. heraus, dass insbesondere die Wirkung von Immersion und Interaktivität in Bezug auf Lernprozesse berücksichtigt werden muss. Inhalte im virtuellen Raum lassen sich durch Immersion und Interaktivität nämlich nicht nur konsumieren, sondern auch erleben. Im Lehrprojekt wurden diese Aspekte fortlaufend miteinbezogen. So entstand ein Konzept, in dem es um einen erlebnisorientierten Rundgang durch die Geschichte der Stadt Bern geht. Dazu wurden einige Aspekte dieses Konzepts prototypisch umgesetzt, um die aus der Thesis prognostizierten Effekte erlebbar zu machen.

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  • Knuchel, Julia (2019): Semantische Technologien – Nutzung, Bedürfnisse und Probleme in Forschungsprojekten. Ein Beitrag zur Neuausrichtung der Forschungsunterstützung wissenschaftlicher Bibliotheken. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf einer explorativen Ermittlung der Verbreitung der Nutzung semantischer Technologien in Forschungsprojekten der Universität Bern und der Klärung eines damit verbundenen Unterstützungsbedarfs. Dadurch soll untersucht werden, ob im Bereich der semantischen Technologien der Aufbau von Forschungsunterstützung ein Desiderat darstellt. Weiter wird erforscht, ob wissenschaftliche Bibliotheken für den Aufbau einer derartigen Forschungsunterstützung die notwendigen Kompetenzen aufweisen könnten. Die Studie wird in zwei Teilstudien durchgeführt. In der ersten Teilstudie wird eine quantitative Forschungsmethode, eine Onlineumfrage, zur Datenerhebung verwendet. Dadurch werden erste grundlegende Erkenntnisse gewonnen. Diese bieten eine Grundlage für eine vertiefte qualitative Untersuchung anhand eines halbstandardisierten schriftlichen Fragebogens in der zweiten Teilstudie.

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  • Kobel, Fabio (2019): Die Veränderung der Customer Experience im Retail Banking durch die fortlaufende digitale Transformation im Bankenwesen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit verfolgt das Ziel, die Auswirkungen der digitalen Transformation bei Retail Banken auf das Kundenerlebnis sichtbar zu machen. Dabei wurde der Zusammenhang zwischen der Customer Experience und der digitalen Transformation untersucht und daraus Hypothesen zur empirischen Auswertung abgeleitet. Mittels sechs Experteninterviews wurden Daten gesammelt und anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse unterstreichen die Wichtigkeit des Kundenerlebnisses im Retail Banking und zeigen, dass die digitalen Instrumente der Interaktion immer bedeutender werden, sich einzelne Rollen innerhalb der Bank spürbar verändern und dass die Customer-Experience umsatzrelevanter Differenzierungsfaktor ist. Im Lehrprojekt wurde eine Customer-Experience Massnahme umgesetzt. In Zusammenarbeit mit einem Wirtschaftspartner konnte eine dreiteilige Mini-Dokumentation konzipiert sowie ein Teil daraus produziert werden.

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  • Kocaman, Ferhat (2019): Innovationsfähigkeit Schweizer KMU. Masterarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Kleine und mittelgrosse Unternehmen beschäftigen 99.7% der Angestellten in der Schweiz und stellen somit einen wichtigen Standbein der Schweizer Wirtschaft dar. Mittels Innovationen können sie sich von der Konkurrenz abheben oder ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. Da sie über weniger Ressourcen als Grossunternehmen besitzen, müssen sie anhand der vorhandenen Mittel Entscheidungen treffen, wie sie ihrer Geschäftstätigkeit nachgehen. Dieses Vorgehen wird in der Effectuation Theorie, eine Entscheidungslogik, beschrieben. In dieser Arbeit wird der Zusammenhang zwischen der Effectuation Theorie, Innovationen und der Performanz der Schweizer KMU überprüft und mit einer amerikanische Studie verglichen.

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  • Koch, Alexander Franz; Kruse, Stefan; Labudde, Peter (Hg.) (2019): Zur Bedeutung der Technischen Bildung in Fächerverbünden. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-25623-4, zuletzt geprüft am 15.05.2020

     

    Abstract: Die Beiträge in diesem Sammelband von Autorinnen und Autoren aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und den Niederlanden beschäftigen sich mit der Rolle der Technischen Bildung in Fächerverbünden aus verschiedenen Blickwinkeln. Einerseits besteht jeweils eine nationale Perspektive geprägt durch bildungspolitische Umstände, in die Technische Bildung eingebunden ist. Andererseits beleuchtet jeder Beitrag bestimmte Aspekte der Didaktik der Technik unter organisatorischen und inhaltlichen Gesichtspunkten.

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  • Kohler, Silvy (2019): Mixed Reality Anwendungen im Tourismus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist unbestritten, dass Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) ein grosses Potential für die Erlebnisgestaltung bieten. Dieses wird auch in der Reisebranche von Anbietern und Touristen rege genutzt. Im Vorfeld zur Reiseplanung existieren aber nur begrenzt kreative und interaktive MR- und VR-Angebote, trotz des grossen visuellen Potentials der Reiseindustrie. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie eine Tourismus-Destination mittels einer MR-Anwendung vorgestellt werden kann, und welche Anforderungen an eine solche Anwendung in Bezug auf User Experience und Inhalt bestehen. Dafür wurde anfänglich anhand von Literatur die Technologie aufgearbeitet. Experteninterviews gaben Aufschluss über bisherige Anwendungen, die inhaltlichen Anforderungen und die Möglichkeiten von MR und VR in der Reiseberatung. Die Erkenntnisse wurden als Prototyp einer AR-Anwendung umgesetzt. Dieser wurde abschliessend in einem User Testing überprüft.

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  • Kollegger, Gian Andrea (2019): Die Messbarkeit von Compliance-Kultur. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Thematik Compliance wird für immer mehr Unternehmungen wichtiger. Damit sich die Mitarbeitenden an die Vorschriften halten, muss in der Organisation eine Compliance-Kultur etabliert werden. Mit der Thematik, ob die Compliance-Kultur in einem Unternehmen gemessen werden kann, befasst sich diese Arbeit. Während die Messung der Compliance-Kultur bisher nicht intensiv erforscht wurde, existieren für die Messung der Unternehmenskultur verschiedene Messmethoden. Deshalb wurden für diese Arbeit unterschiedliche Methoden der Unternehmenskultur für die Messung der Compliance-Kultur berücksichtigt. Bevor konkret auf die Messbarkeit der Compliance-Kultur eingegangen wird, werden die Grundlagen zur Compliance aufgezeigt. Anschliessend wird der Fokus auf die Compliance-Kultur gelegt. Im ersten Schritt wird die Thematik der Compliance-Kultur im Allgemeinen betrachtet. Danach wird die Messbarkeit geklärt. Dafür werden verschiedene bekannte Messmethoden zur Bewertung der Kultur analysiert.

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  • Kollegger, Gian Andrea (2019): Die Vielfalt der Studierenden als Chance nutzen. In: Wissensplatz (2). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 05.12.2019

     

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  • Kollegger, Sabrina (2019): Marketingkonzept «Authentisches Kandersteg». Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelor Thesis hat zum Ziel, den Agrotourismus in Kandersteg zu fördern. In Kandersteg ist ein grosses Potenzial vorhanden, den Agrotourismus auszubauen. Dieses Potenzial besteht hauptsächlich aufgrund der intakten Alpwirtschaftsgebiete rund um Kandersteg und dem traditionellen Handwerk sowie engagierten Landwirten. Die Arbeit zeigt geeignete Massnahmen auf, wie dieses Potenzial ausgeschöpft werden kann. Durch die aufgezeigten Massnahmen soll das prioritäre Ziel, die Förderung des Agrotourismus, erreicht werden. Zudem werden weitere Teilziele, wie die Sensibilisierung der Gäste für die Bergregion und die Produkte der Bergbauern sowie die Integration der Produkte in die Restaurants und Hotels, erreicht. Die Bachelor Thesis soll einerseits der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg durch konkrete Ideen helfen, den Agrotourismus in Kandersteg zu fördern. Andererseits soll dieses Konzept den Bergbauern aufzeigen, wie sie ihre Produkte besser vermarkten und den Absatz steigern können.

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  • Koller, Laura (2019): Visitor management at touristic hotspots in alpine areas. Control of visitor flow using the example of the mountain guesthouse Aescher in Appenzell. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The iconic mountain guesthouse Aescher became well-known within only a short period of time due to social media and other media coverages. The result was a massive boost in the number of visitors from all over the world to a place that was previously known mainly by locals from the surrounding municipalities. This thesis provides recommendations to manage and better spread visitor flow both spatially and temporally in order to avoid a high concentration and thus, to diminish the negative effects of high use levels. Furthermore, it describes the attitude of the host community as both residents of the area and visitors of the guesthouse and suggestions on how to engage them. The latter is evaluated based on the results of a survey among locals. Additionally, possible visitor control measures and influencing factors on visitor behaviour are assessed and further analysed based on interviews conducted with managers of touristic hotspots and with an expert in the field of consumer behaviour.

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  • Krapf, Remo (2019): Der TV/Video-Konsum von deutschsprachigen Jugendlichen und welche Auswirkungen Netflix auf die öffentlich-rechtlichen Sender hat.. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der TV- und Videokonsum von deutschsprachigen Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren verändert. Lineares Fernsehen stagniert, während non-lineares Fernsehen und Streamingdienste zunehmen. In dieser Arbeit wurde untersucht, wie die öffentlich-rechtlichen Sender in der Schweiz und Deutschland auf diesen Wandel reagieren. Auch wurde untersucht, welchen Einfluss Netflix dabei hat und welches Mediennutzungsverhalten die Jugendlichen dabei haben. Die Forschungsdaten wurden sowohl mit Hilfe qualitativer (Expertenbefragungen) als auch quantitativer (Umfrage und Gruppendiskussion) Methoden erhoben. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wurde zusammen mit einem Kommilitonen eine Live-Quiz-Show produziert. Dabei waren Design, Musik, Sound, Animationen und Social-Media mein Aufgabengebiet. «Twizzy» wurde erfolgreich umgesetzt und anfangs August 2019 live gestreamt.

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  • Kronthaler, Franz; Anderegg, Roland (2019): Machbarkeitsstudie betreffend Kandidatur von Graubünden als Standort für die Durchführung der Berufsmeisterschaften SwissSkills 2022 und WorldSkills 2023. Schlussbericht. Chur

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  • Kronthaler, Franz; Tromm, Peter (2019): Höhere Fachschule Südostschweiz gibt wirtschaftliche Impulse. In: Die Volkswirtschaft 92 (6), S. 56-58. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2019/, zuletzt geprüft am 20.04.2020

     

    Abstract: Bei höheren Fachschulen steht die Vertiefung des Fachwissens im Zentrum. Indem die Studierenden berufliche Kompetenzen erlangen, steigt die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen. Eine Studie hat am Beispiel der IBW Höhere Fachschule Südostschweiz untersucht, welche regionalwirtschaftlichen Effekte von der beruflichen Weiterbildung ausgehen. Die Ergebnisse zeigen, dass die IBW ein wichtiger regionaler Arbeitgeber ist. Zudem gehen von der IBW bedeutende produktivitätssteigernde Wirkungen aus, und die Innovationskraft der regionalen Unternehmen wird erhöht. Sowohl Unternehmen als auch die Arbeitskräfte profitieren stark von der Möglichkeit, sich regional weiterzubilden.

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  • Kronthaler, Franz; Tromm, Peter (2019): Wichtig für die Regionalwirtschaft. In: Handelszeitung, 2019 (Nr. 34, 22. August)

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  • Kühn, Cécile (2019): Nachhaltigkeit kommunizieren in der Outdoor-Branche. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Immer häufiger beeinflusst die Nachhaltigkeit eines Unternehmens, für welches Produkt sich der Konsument entscheidet. In der Outdoor-Branche sind die steigenden Ansprüche der Zielgruppen gegenüber den Nachhaltigkeitsbemühungen der Unternehmen spürbar. Dies unter anderem, weil es sich um eine Industrie handelt, die Produkte für den Gebrauch in der Natur herstellt. Die Branche ist davon abhängig, dass die Natur intakt bleibt. Diese Arbeit befasst sich deshalb damit, wie Outdoor-Marken ihre Nachhaltigkeitsbemühungen glaubwürdig und aufmerksamkeitsstark kommunizieren können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie emotionalisierende Kommunikation beim Erreichen der Kommunikationsziele helfen kann. Ein Beispiel für eine sehr nachhaltige Outdoor-Marke ist Rotauf aus Chur. Im Rahmen des Lehrprojektes entstand für Rotauf eine Designvision für eine neue Website. Das Augenmerk lag dabei auf der Darstellung von Nachhaltigkeitsinhalten, wobei Erkenntnisse aus der Thesis miteingeflossen sind.

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  • Kummel, Hanna (2019): Enhancing Collaboration in Collaborative Problem-Solving with Conversational Agents. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die OECD hat einen umfangreichen und soliden Rahmen für die kollaborative Problemlösung geschaffen. Das Framework wurde aufgrund der Integration in die Erhebung kollaborativen Problemlösens in PISA 2015 entwickelt. Eine erkennbare Einschränkung des Feldes ist der Ausschluss der natürlichen Sprache, was die Umsetzung als realistischeres Szenario verhindert. Die Erhaltung der Validität des Messinstrumentes zwingt den Versuchsaufbau dazu Multiple-Choice-Fragen zu nutzen. Dieser Umstand wurde vielfach kritisiert und stellt damit den Fokus dieser Masterarbeit dar. In der Folge lautet die Hauptforschungsfrage: Welchen Einfluss hat die Umsetzung einer "natürlichen Zusammenarbeit" auf die Erhebung kollaborativer Problemlösungen? Die sieben Kapitel dieser Arbeit werden diese Frage durch empirische Forschung und einer Synthese der Ergebnisse beantworten. Die Ergebnisse führen zu einem funktionalen Prototyp eines Konversationsagenten, der die sprachliche Einschränkung für weitere Forschungen auflöst.

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  • Kunfermann, Nina (2019): Die Nutzerfreundlichkeit von E-Banking Dashboards für FirmenkundInnen. Der klassische Usability-Test durchgeführt am Fallbeispiel Finnova. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Untersucht wird in dieser Arbeit anhand eines Fallbeispiels der Firma Finnova die Usabiltiy eines E-Banking-Dashboards für Mirkounternehmen der Schweiz im 3. Sektor. Im Bereich des E-Bankings wurde bisher hauptsächlich die Datensicherheit untersucht, weshalb der Bedarf eines Usability-Tests vorhanden ist. Ein klassischer Usability-Test wurde durchgeführt, wodurch spezifische Empfehlungen zur Verbesserung des Dashboards formuliert werden konnten. Besonders empfiehlt es sich, das Dashboard an die spezifischen Bedürfnisse der NutzerInnen anzupassen.

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  • Kunz, Fabienne (2019): Analysis of Content Marketing in Sports Sponsorship. Case of Swiss Tennis. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Swiss Tennis launches a community platform which brings together recreational players, tennis clubs and sponsors. The platform will enable bookings of tennis courts and tennis instructors in Switzerland, organisation of events, exchange of advice and ideas, appointments among tennis players and exclusive offers from sponsors. Moreover, the platform will allow content marketing activities created by sponsors. Therefore, this Bachelor Thesis analyses how content marketing can be used in sports sponsorship in the case of Swiss Tennis and its community platform. Furthermore, it describes how sponsors can benefit from content marketing and how content can be defined in order to comply the interests of the target group. Consequently, two companies with an extensive content marketing strategy are analysed and evaluated according to different models which are explained in the methodology of the thesis. Additionally, recommendations for Swiss Tennis and its community platform are made.

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  • Kunz, Regula (2019): Reshaping the airline product in view of the ‘new’ customer. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Based at Zurich Airport, Edelweiss is a member of the Lufthansa Group and Switzerland`s leading leisure travel airline. For some time now, the company has experienced strong growth and has greatly expanded its network and fleet. Therefore, Edelweiss is in an ongoing transformation process and faces various challenges within the airline industry. The aim of the thesis is to identify potentials and bring the needs of future customers to light. The focus lies on the adaptation and improvement of the products throughout the flight experience. In this context, it is important to investigate how trends will shape consumer needs over the coming years and, in consequence, how the flight product needs to be realigned to be ready for the future. Important aspects were examined in depth by means of a literature search. Through an online survey with generation Y and interviews with experts from the airline industry, insights were gained to formulate target-oriented recommendations for Edelweiss.

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  • Kunz, Seraina (2019): Kundenbedürfnis- und Marktpotentialanalyse für Ausland-Kitereisen. Leitfaden zur Entwicklung von Ausland-Kitereisen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Das Unternehmen Kiteswiss mit Sitz in Zürich verkauft Kiteequipment und bietet Kitekurse in der Schweiz sowie im Ausland an. Zudem ergänzt eine zwei-wöchige Kitesafari das jährliche Angebot von Kiteswiss. Da die Bedingungen für die Ausübung des Kitesports in der Schweiz unbeständig sind, die Anzahl an Spots gering und ein starker Konkurrenzkampf herrscht, soll zukünftig ein vielseitigeres Angebot an Ausland-Kitereisen durch Kiteswiss bereitgestellt werden. Damit kann sich das Unternehmen im Ausland-Reisemarkt positionieren und etablieren. Um Kiteswiss dabei zu unterstützen, ist das Ziel dieser Bachelorarbeit die Entwicklung eines Leitfadens, welcher das Unternehmen bei der Produktentwicklung für Ausland-Kitereisen unterstützt. Dazu werden verschiedene Analysen über das Unternehmen sowie dessen Umfeld durchgeführt. Anhand einer Zielgruppenumfrage wird zudem das Informations-, Buchungs- und Reiseverhalten von Kitern untersucht und analysiert.

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  • Künzle, Cornelia (2019): Möglichkeiten einer zentralen Erwerbung für die Bibliothek der Zukunft der Universität Zürich. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit widmet sich dem Thema zentrale Erwerbung an Hochschulbibliotheken. Im Vordergrund stehen dabei die Veränderungen im Bibliothekswesen an der Universität Zürich. Die Hochschulleistung hat 2017 beschlossen, das bisher zweischichtige Bibliothekssystem in ein funktional einschichtiges umzuwandeln. Dazu wird geprüft, ob eine zentrale Erwerbung von Printmedien am neuen Standort Wässerwies möglich und sinnvoll ist. Im ersten Teil wird der Unterschied zwischen den zwei erwähnten Bibliothekssystemen erklärt. Denn nur dann wird verständlich, weshalb die Universitätsleitung die geplanten Veränderungen anstrebt. Zur Eruierung der momentanen Erwerbungsmethoden an den Institutsbibliotheken wurde eine Umfrage in diesen gemacht. Ergänzt werden diese Angaben durch einen Vergleich der Erwerbungsarten an anderen Schweizer Hochschulbibliotheken, nämlich an den Universitätsbibliotheken Basel und Bern, sowie an der ETH-Bibliothek. Die Stimme einer Bibliothek, die sich gegen eine zentrale Erwerbung entschlossen hat, wird ebenfalls festgehalten. Die Resultate der beiden benutzten Methoden werden danach im Kapitel Ausblick zusammengezogen um dem Kernteam des Projektes «Bibliothek der Zukunft» eine Empfehlung für oder gegen eine zentrale Erwerbung auszusprechen.

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  • Künzler, Matthias (2019): Service public: Akzeptanz bei jungen Zielgruppen und Zukunftschancen (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Das Mediennutzungsverhalten junger Zielgruppen ist von mobil konsumierbaren Online-inhalten geprägt. Aus gesellschaftspolitischer Sicht stellt sich die Frage, wie ein zeitgemässer Service public aussehen muss, um bei der jungen und in einigen Jahren älteren Bevölkerung auf Akzeptanz zu stossen.

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  • Kupfer, Lynn (2019): Die Spitalkostenrechnung als Basis für Tarifverhandlungen am Beispiel der Spital Davos AG. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Im Jahr 2012 erfolgte die Umsetzung der zweiten KVG-Revision. Eine der wichtigsten Massnahmen war die Umstellung der Vergütung im stationären Bereich von Tagespauschalen auf leistungsbasierte Fallpauschalen. In dieser Bachelor Thesis wird das dadurch entstandene Spannungsfeld zwischen Versicherern, Leistungserbringern und Staat analysiert und es wird aufgezeigt, wie die Ermittlung jener Betriebskosten erfolgt, die schliesslich für die Preisbildung der Leistungen ausschlaggebend sind. Mithilfe eines realen Fallbeispiels wird der Aufbau der Spitalkostenrechnung der Spital Davos AG beschrieben. Dabei wird detailliert auf besondere Regelungen und deren Umsetzung eingegangen. Im Fazit wird auf spezifische Probleme der heutigen Praxis hingewiesen. Zudem werden Massnahmen aufgezeigt, mit denen sich die Spital Davos AG einerseits und die Praxis der Tarifgestaltung andererseits dem Ziel einer fairen Preisgestaltung für alle Parteien nähern können.

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  • Küpfer, Valentin (2019): Voice Assistants und die Informationsaufnahme über Second Screens am Beispiel eines Fahrplans. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Technologie bei Sprachassistenten verändert sich rapide. Es wird erwartet, dass bis 2023 acht Milliarden Voice Assistants (VAs) weltweit auf dem Markt sind. Die Forschungsfrage der vorliegenden Bachelorarbeit wird anhand einer kleinen Stichprobe von neun gut ausgebildeten jungen Frauen und Männern in einem geführten Usability Test untersucht. Als wichtigster Teil des Versuchs erfolgt eine Befragung der Versuchspersonen nach ihrer Befindlichkeit und ihren persönlichen Eindrücken. Es wird gezeigt, dass die Informationsaufnahme über Second Screen Device bei Voice Assistants am Beispiel einer Fahrplanabfrage vereinfacht werden kann. Im Wesentlichen kann die Frage so im Sinne des Autors der Studie bestätigt werden. Die Versuchspersonen sehen eher mehr Vorteile in einem Versuchsdesign mit Second Screen. Mindestens zeigen sich keine gegenteiligen Tendenzen.

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  • Kurtessis, Joannis (2019): Interdependenzen zwischen Informationsmanagement und Informationskultur. Eine Studie über die Zusammenhänge von Informationsmanagement und Informationskultur am Beispiel eines Seniorenzentrums. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Auftrag eines Seniorenzentrums fand die Überprüfung seines Informationsmanagements und seiner Informationskultur statt und wie diese beiden Konzepte miteinander zusammenhängen. Die Informationskultur ist aus der Kritik entstanden, wonach das Informationsmanagement sich einseitig auf die Technik konzentriere und den Faktor Mensch ausser Acht lasse. Bisher wenig erforscht wurde allerdings die Frage, welche Zusammenhänge es zwischen den beiden Konzepten gibt. Am Beispiel eines Seniorenzentrums ergab sich die Möglichkeit, dieser Fragestellung nachzugehen. Die Vorgehensweise untergliederte sich in vier Schritte. 1. Sammlung sämtlicher Richtlinien und Konzepte vom Seniorenzentrum betreffend den Umgang mit Unterlagen 2. Durchführung von Beobachtungen am Beispiel eines Kernprozesses 3. Abgleich der untersuchten Prozesse mit der analogen und digitalen Ablage 4. Durchführung von Interviews auf Grundlage der bisher gesammelten Daten und Klärung weiterer Fragen Die Ergebnisse der vier Schritte sind am Schluss zusammengeführt worden. Es stellte sich dabei heraus, dass sich verschiedene Teilaspekte innerhalb und zwischen den beiden Modellen gegenseitig beeinflussen. Durch die Verwendung der beiden Modelle entstand auch ein breiteres Bild, welches das Verstehen verschiedener Zusammenhänge vereinfachte.

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  • Kuster, Mark (2019): Tragbarkeitsberechnungen beim einfachen Wohnbau im Finanzierungsmarkt Schweiz und deren volkswirtschaftlichen Auswirkungen. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der schweizerische Hypothekarmarkt ist unter den kreditgebenden Instituten ein hart umkämpftes Geschäft. Das Volumen an grundpfandgesicherten Hypotheken ist seit mehreren Jahren stetig am Steigen und erreichte im Jahr 2017 seinen bisherigen Höchstwert. Vor der Kreditvergabe werden die privaten Haushalte einer Tragbarkeitsprüfung unterzogen. Die Berechnungsweise der Tragbarkeit ist seit Jahren gleichgeblieben und gilt unter den Banken als eine «goldene Regel». Auch im heutigen Negativzinsumfeld halten die Kreditinstitute strikt daran fest. Anhand statistischer Daten wird zuerst der Immobilienmarkt in der Schweiz analysiert. Die aktuellen Tragbarkeitsregelungen der Banken werden verglichen und eine neue Berechnungsmethode wird vorgestellt, welche dem aktuellen Zinsumfeld gerecht werden soll. Weiter zeigt die Arbeit auf, welche Haushaltstypen davon profitieren können. Wie die Kreditvergabe im Ausland geregelt ist, wird anhand von Deutschland dargelegt und Empfehlungen für die Schweiz werden abgegeben.

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  • Kuttenberger, Viktoria (2019): Subjektivität in Webdokus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Blogger, Influencer und Co. beeinflussen die heutige Gesellschaft. Mit persönlichen Statements schaffen sie Nähe zu ihrer Community. Diese Tatsache fordert auch vom Journalismus neue Herangehensweisen. Kann die subjektive Meinung eines Journalisten im Journalismus Fuss fassen oder verstösst sie gegen das Berufsethos der objektiven Berichterstattung? Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Rolle der Subjektivität in Webdokus mit journalistischem Anspruch zu analysieren. Ausserdem wird erforscht, mit welchen Elementen den Rezipienten einer Webdoku die subjektive Haltung des Journalisten vermittelt werden kann. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine Literaturstudie gemacht und vier Experteninterviews durchgeführt. Die Ergebnisse der Thesis wurden in einer Webdoku umgesetzt. Die Autorin bringt ihre subjektive Meinung zum Thema «Deutsche in der Schweiz» mit ein, erzählt die Geschichten von Deutschen und liefert Fakten. Die Webdoku ist zu finden unter: www.bei-den-nachbarn.ch.

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  • La Rocca, Luca (2019): Regionaljournalismus. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Medienwelt, wie wir sie heute kennen, ist im Umbruch. Die Digitalisierung bringt die linearen Medien mehr und mehr in Bedrängnis. Spätestens seit der Ära YouTube beginnt das Internet, die klassischen Medien immer mehr zu verdrängen. Meinungsbildung über regional-politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse und Geschehnisse geschieht über lokale Berichterstattung. Folglich beeinflussen Lokalmedien das Stadtgespräch mehr, als man denkt. Trotzdem werden die eher kleineren Medienhäuser oft belächelt und «Bünzlijournalismus» ist ein nicht selten verwendeter Ausdruck. Folglich zeigt diese Bachelorarbeit die Relevanz von Lokaljournalismus. Eine Analyse von Umfragen, interne Auswertungen und eine Inhaltsanalyse sollten zeigen, worin die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Radio- und Fernsehberichterstattung im Lokaljournalismus sind. Mittels Experteninterviews wurde zudem die praktische Verbindung zur Expertise geschaffen.

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  • Langenegger, Simona (2019): Actions to reduce light pollution in Swiss tourism destinations. Case study of the city Zurich and the village Fläsch. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Dark areas are getting rare. As soon as it gets dark millions of artificial light sources are starting to glow. This light emission leads to a drastic change in the natural environment. Due to this more and more people are searching for places where night still exists. This niche in tourism is called dark sky tourism and can be included in the megatrend called neo-ecology. This Bachelor Thesis provides recommendations to reduce light pollution in Swiss tourism destinations. Moreover, the opportunity of dark sky tourism offers in Switzerland are illustrated in consideration of international examples. The topic of light pollution and dark sky tourism is analysed and assessed by the help of literature research and expert interviews. Central inputs, which are deduced from the expert interviews, are implemented in the findings and included in the recommendations as well.

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  • Lardelli, Chiara (2019): Schriftwirkung in Wortmarken-Logos. Übertragung von Werten und Emotionen durch Schrift. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Sie ist allgegenwärtig im Alltag, Grundstein unzähliger Kommunikationsmittel, existiert in Millionen verschiedenen Varianten und erhält trotzdem kaum Aufmerksamkeit: die Schrift. In der Bachelorarbeit wird die Wirkung von Schrift behandelt. Untersuchungsobjekt der Thesis sind Wortmarken-Logos. Es wurden Experteninterviews mit den Gestaltern oder Strategen von sechs bekannten Schweizer Wortmarken-Logos durchgeführt. So wurden die Hintergründe und Wirkungsziele der Unternehmenssymbole in Erfahrung gebracht. Das daraus resultierende Selbstbild wurde anschliessend mit dem Fremdbild aus der durchgeführten Zielgruppenbefragung verglichen, um die Effektivität der Schriftwirkung zu beurteilen. Im Lehrprojekt wurden die aus Literaturrecherche und Experteninterviews gewonnen Erkenntnisse in der Praxis angewandt. Es entstanden sieben eigenhändig entworfene Schriften, deren beabsichtigten Wirkungen im Vorhinein festgelegt wurden. Die Schriften werden im Webmagazin «typarle» präsentiert.

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  • Lareida Avila, Niki (2019): Environmental Management in Rope Parks. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: This Bachelor Thesis provides with a manual for implementing specific environmental measures within any Western European rope park organization. The measures analysed relate to the four environmental issues: transport, waste, infrastructure and biodiversity. These issues were chosen based on how relevant the issues are to the stakeholders and to what extent a rope park could influence those issues. With the help of five rope parks in Switzerland, Germany, Liechtenstein and Austria, the paper describes challenges regarding environmental issues in the parks, and where possible, it outlines recommendations to tackle the challenges. Mainau Erlebniswald GmbH is a rope park company at the Lake Constance, which is implementing a lot of environmental friendly aspects, such as an insolation system, working with terra preta soil, energy management and waste management. It was taken as a good practice example for the paper.

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  • Last, Sarah (2019): Summer Schools für die Studierenden der Churer Informationswissenschaft. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zuge der heute selbstverständlich gewordenen Digitalisierung und Globalisierung ist ein Blick über die Landesgrenzen in der Hochschulausbildung ein notwendiger didaktischer Aspekt geworden. Summer Schools bieten hierbei eine gute Möglichkeit zur Internationalisierung von Hochschulen. Diese Arbeit eruiert Möglichkeiten für den Besuch einer Summer School für Studierende der Churer Informationswissenschaft. Dazu wird einerseits ein Überblick über thematisch passende Summer School-Angebote in Europa gegeben und andererseits der Aufbau einer eigenen internationalen Summer School der HTW Chur in Kooperation mit der Universität Zadar untersucht. Basierend auf einer Studierendenumfrage und einer Besprechung der Ergebnisse mit den entsprechenden Studiengangsleitern beider Hochschulen und dem Prorektor der HTW Chur werden ein konkreter Vorschlag zum Aufbau einer eigenen Summer School und Handlungsempfehlungen der HTW Chur übergeben.

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  • Lechner, Fabio (2019): Pro Natura – Fundraising und Mitgliederbindung. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Sage und schreibe 1.85 Milliarden Schweizer Franken werden jährlich in der Schweiz gespendet. Die Schweizer erweisen sich als eine grosszügige und spendenfreudige Nation. Rund 7'000 Organisationen setzen sich für wohltätige Zwecke in der Schweiz ein. Die Konkurrenz um die Spendengelder ist daher sehr gross. Die Bachelor Thesis befasst sich mit der Frage: Wie kann eine Organisation im hart umkämpften Spendenmarkt nachhaltig Spender gewinnen? Die Grundzüge einer wohltätigen Organisation sind einem betriebswirtschaftlichen Unternehmen ähnlich. Der grosse Unterschied liegt darin, dass Spenderinnen und Spender keinen direkten Nutzen aus der Spende ziehen können. Eine Konsumentin oder ein Konsument hingegen hat beim Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung einen direkten Nutzen. Trotzdem haben wohltätigte Organisationen Möglichkeiten, Spendengelder nachhaltig zu gewinnen.

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  • Lee, Nadine (2019): Significance of cultural tourism. Different forms of cultural tourism and its added values in the cultural ecosystem. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Cultural tourism seems to be omnipresent – however, it is a slippery concept with no commonly agreed definition. This thesis’ overriding intentions are to contribute to clarifying the definition of cultural tourism and assess the added values cultural tourism entails. For this purpose, a criteria catalogue based on cultural ecosystem services is elaborated. According to the most current definition, ecosystem services describe the benefit human beings gain through the functions derived from ecosystems. Notwithstanding the increasing focus on cultural ecosystem services, there is still a need for further development as to which values are addressed. The approach to combine it with cultural tourism is a new proposition. In the framework of the elaborated criteria catalogue, three variant cultural offers in the canton of Grisons are assessed – a living tradition: Chalandamarz; an object of the foundation: Ferien im Baudenkmal; and the example of a cultural institution and festival: Origen.

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  • Leibundgut, Nina (2019): Kommunikationskonzept für den Freizeit- und Surfpark Regensdorf. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Die waveup creations AG erstellt in Regensdorf einen Freizeit- und Surfpark mit einem künstlichen Surfsee. Mit dem Ja zur Umzonung an der Gemeindeversammlung vom 25. März 2019 ist die erste politische Hürde geschafft. Diese Bachelorarbeit erläutert den politischen Prozess zur Erstellung des Parks mit Hilfe des LobbyWheels von furrerhugi samt Analysen und Massnahmen zum Thema Public Affairs. Hierfür dient eine Stakeholderanalyse als Basis. Weiter stützt sich die Arbeit auf die aus den Interviews gewonnenen Informationen, eine Literaturrecherche und eine SWOT-Analyse als Grundlage für das Konzept. Für die Bauphase des Erholungs- und Surfparks wird ein Kommunikationskonzept erarbeitet, wobei das Ziel ist, stets transparent zu kommunizieren und möglichst viele Gäste an der Eröffnung begrüssen zu können. Die aus dem Konzept gewonnenen Erkenntnisse und Massnahmen bilden die Grundlage für die Kommunikationsaktivitäten an der Eröffnung.

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  • Li, Yabin (2019): Optimizing Chinese OTA's Products for Senior Chinese Tourists. Recommendations for products with a Swiss destination. Bachelorarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: By the end of 2018, China's population in the age group of 60 years above has reached 249 million-this development of an aging society will accelerate. But until now, the consumer market still focus on the young generation now. China has become a very important international tourism outbound market. Chinese tourists are Switzerland's 4th largest inbound segment. With the continuous development of the economy and society, the quality of life of Chinese seniors has improved significantly. Their interests for travel are also increasing. However, few related documents can be found and research on this topic is scarce. This thesis discusses how Chinese OTAs focus on Switzerland as a destination can optimize their products for seniors. Therefore, data is going to be collected through questionnaires and expert interviews in order to deeper understand the special demand of senior tourists. Finally, suggestions for better products of Chinese OTAs to serve their customers are made.

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  • Liechti, Aline (2019): Möglichkeiten und Grenzen Leichter (und Einfacher) Sprache. Handlungsempfehlungen für den Einsatz Leichter (und Einfacher) Sprache zur Übersetzung von Informationsblättern in den BIZ des Kantons Bern. Diplomarbeit. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Masterarbeit behandelt das Thema Leichte (und Einfache) Sprache. In einem ersten Teil werden die Sprachkonzepte aus einer primär linguistischen Perspektive betrachtet und analysiert. Dabei wird das Ziel verfolgt, herauszufinden, welches die Chancen und Grenzen sind, die mit dem Einsatz der Konzepte einhergehen. Im zweiten Teil stehen die Berufsberatungs- und Informationszentren BIZ des Kantons Bern im Zentrum der Betrachtung. Basierend auf den Erkenntnissen aus Teil I werden Handlungsempfehlungen für den Einsatz Leichter (und Einfacher) Sprache bei den Informationsblättern abgegeben. Es stellt sich dabei die Frage, wie diese Konzepte sinnvoll eingesetzt werden können und was dabei beachtet werden muss.

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