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  • 2020

  • Senn, Michael (2020): Handlungsempfehlungen für ein Sponsoringkonzept zur Steigerung des kommerziellen Potenzials der EEvent Veranstaltungen. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der eSport wird zu einer immer wichtigeren Branche für die Sponsoren, Medien und für den Sport. Mit dem Wachstum der Zuschauerzahlen gehen steigende Sponsoringsummen einher. Diese beziehen sich jedoch auf den professionellen Teil des digitalen Sports, wodurch der digitale Breitensport nicht vom Aufstieg profitieren kann. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, am Beispiel der EEvents, Handlungsempfehlungen für den Aufbau eines Sponsoringkonzepts zu geben. Durch eine quantitative Teilnehmerbefragung wird die Teilnehmerstruktur des Events aufgezeigt, um für Sponsorships die relevante Zielgruppe aufzuzeigen. Durch das Benchmarking bei anderen LAN-Partys sowie professionellen Organisationen werden die Opportunitäten für eine Kommerzialisierung des Sponsoringobjekts erläutert. Zusätzlich werden die Chancen und Risiken in der Gaming Branche mit den Stärken und Schwächen des Events durch eine SWOT-Analyse analysiert, um daraus ableitend die Handlungsempfehlungen für den Veranstalter zu geben.

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  • Siegenthaler, Reto Daniel (2020): Entwicklung eines kollaborativen Wissensmanagement im Krisenmanagementprozess. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Die Sicherstellung des eigenen Fortbestehens ist für Organisationen eine Kernaufgabe, gleichwohl welchen Geschäftszweck sie verfolgen und ob sie profitorientiert ausgerichtet sind oder nicht. Sowohl eigenes Handeln als auch Veränderungen im Umfeld der Organisation können diesen Fortbestand allerdings gefährden. Diese Gefährdungen wiederum können plötzlich und unerwartet, aber auch schleichend und stetig anwachsend auftreten. In beiden Fällen wird dies als "Krise" bezeichnet. Das Krisenmanagement verfolgt die Zielsetzung, mittels einer besonderen Form von Führung, all jene Prozesse in der Unternehmung zu vermeiden oder zu bewältigen, die ansonsten den Fortbestand substantiell gefährden oder verunmöglichen könnten. Vor Auftreten einer Krise ist nicht abschliessend identifizierbar, welche Szenarien ein entsprechend hohes Gefährdungspotential bergen. Krisenmanagement ist demzufolge ein klar strukturierter Prozess (auch "Führungsrhythmus" genannt), welcher mit höchster Priorität und stetig gleichbleibenden Prozessschritten abläuft. Die aktive Erarbeitung von Lösungsvarianten hingegen, wird operativ einem Krisenstab übertragen, welcher im Normal betrieb (ausserhalb des Krisenmodus) bereits diese Arbeitsweise unter Stress, mit wenig Angaben zum Vorfall und unter massivem Zeit-, respektive Erwartungsdruck trainiert hatte. Die Prozessabläufe verfügen über einen hohen Anspruch an deren Funktionalität. Szenario unabhängig und zu jeder Zeit kann der Krisenmodus aktiviert werden, womit der Führungsrhythmus gestartet wird. Aufgrund des hohen Funktionsanspruches ist der heute bekannte Best Practice Ansatz stark analog geprägt und weitestgehend frei in der Integration von Kollaboration und Wissensmanagement. Ein Lernen über den einzelnen Krisenfall hinaus beinhaltet unterschiedliche Potentiale, welche in nachfolgendem Unterkapitel aufgeführt werden.

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  • Siegrist, Chantal (2020) : Zuhören . Der erste Schritt in Richtung Innovation . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/zuhoeren/ , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

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  • Siegrist, Chantal (2020) : Zuhören . Der erste Schritt in Richtung Innovation . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-11-24/zuhoeren-der-erste-schritt-in-richtung-innovation , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Wir tun es tagtäglich im Privaten, bei der Arbeit, im Zug, mal mehr und mal weniger interessiert - Zuhören. Doch wie kann Zuhören zur Weiterentwicklung beitragen oder sogar zu Innovation im Tourismus führen?

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  • Siemon, Jasmin (2020): Archivpädagogik für die Schweiz?. Produktive Zusammenarbeit zwischen Archiven und Mittelschulen aus Sicht der Anspruchsgruppen. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Während in Schweizer Nachbarländern wie Deutschland Archivpädagogik als eine archivische Kernaufgabe verstanden wird, die sich im Bereich von Vermittlungs- und Öffentlichkeitsarbeit etabliert hat, besteht in Schweizer Archiven ein anderes Verständnis für archivpädagogische Angebote. Ein Austausch-Netzwerk, welches diesen Bereich archivischer Arbeit stärken könnte, fehlt. In der vorliegenden Arbeit werden Definition, Entwicklung, Umsetzung und Potential von Archivpädagogik aufgezeigt. Das Potential archivischer Partizipation am Geschichtsunterricht wird anhand einer Analyse geschichtsdidaktischer Ansätze und Ziele dargelegt. Im Zentrum der Arbeit stehen Gespräche mit möglichen Anspruchsgruppen aus der Mittelschule. Die Anspruchsgruppen äussern sich zur Rolle der Archive für den Geschichtsunterricht, zu Erfahrungen mit Archiven und zum Potential der Archive für mögliche Formen der Zusammenarbeit und einer aktiveren Beteiligung der Archive an der historischen Bildungsarbeit. Die Arbeit zeigt auf, warum und wie eine Zusammenarbeit zwischen Mittelschulen und Archiven für beide Akteure produktiv gestaltet werden kann.

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  • Simmen-Blischke, Maria (2020): Innehalten, um weiterzukommen. In: Wissensplatz (2), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Der Alltag der Studierenden an der Fachhochschule Graubünden ist vielseitig: Über die Hälfte von ihnen absolviert ein Teilzeitstudium, viele Vollzeitstudierende jobben nebenher, alle haben einen Familien- und Freundeskreis sowie das Bedürfnis nach Sport, Freizeit und Vergnügen. Wo setzt man da die Prioritäten?

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  • Simonelli, Lucia (2020): Beyond Valtellina 2026 Winter Olympic Games. Future scenarios. Masterarbeit Tourism. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Mega sports events represent an opportunity for economic developments and at the same time a big challenge to face for hosting destinations. Indeed, they entail high costs for the destinations and the medium-term benefits related to the event are difficult to evaluate. That’s why the importance of planning positive legacies has become a matter of interest for destinations involved. Valtellina will host 2026 Winter Olympic Games and nowadays local stakeholders are trying to understand what this opportunity might bring to the destination, in particular in tourism terms. The study goes beyond Winter Olympics and through the scenario planning method draws possible alternative futures for tourism in the destination, defining 2030 as the time horizon in which evaluating medium-term legacies. Starting from the scenarios and related implications, possible strategies are defined.

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  • Simonet, Manuel (2020): Sponsoringkonzept für den Bündner Fussballverband (BFV). Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Bachelorarbeit wird für den Bündner Fussballverband geschrieben. Dieser betreibt mehrere Junioren-Spitzenfussball Teams mit dem Ziel, die besten sportlichen Nachwuchshoffnungen in der Südostschweiz im Bereich des Junioren-Spitzenfussballs gezielt zu fördern. Weiter wird der GKB Cup im Bereich des Kinderbreitenfussballs organisiert. Schliesslich soll mit der Organisation des Bündner Cups der Bereich des Breitenfussballs der Aktiven Männer und Frauen gefördert werden. Der Bündner Fussballverband beabsichtigt aufrund ständig steigender Kosten die bestehenden Sponsoringmassnahmen zu verbessern und auszubauen. Um das Sponsoring des Bündner Fussballverbandes zu unterstützen, befasst sich diese Arbeit mit der Erstellung eines Sponsoringkonzeptes. Mittels qualitativer Befragungen wird erforscht, was für Ziele potenzielle Sponsoren verfolgen und welche Massnahmen zur Erreichung dieser Ziele nützlich sein können. Das Sponsoringkonzept soll als Ratgeber für den Bündner Fussballverband dienen.

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  • Somma, Enrico (2020): Neue internationale steuerliche Regulatorien und deren Auswirkungen für Liechtenstein als Onshore-Standort. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis befasst sich mit internationalen Steuerstandards und deren Auswirkungen auf Liechtenstein als Onshore-Standort. Auf Basis der aktuellen Literatur sollen die Steuerstandards genau analysiert werden. Zudem soll aufgezeigt werden, warum Liechtenstein als Onshore-Standort attraktiv sein kann, und welche verschiedenen Arten davon bestehen. Die steuerlichen Konsequenzen dieser Instrumente des Onshorings werden berücksichtigt. Der Fokus hierbei liegt bei der Ertrags- und Mehrwertsteuer sowie bei den Stempelabgaben. Ziel ist es, die erlernten Grundkenntnisse anhand konkreter Praxisfälle aufzuzeigen. Dabei werden in einem ersten Schritt etwas einfachere Sachverhalte erläutert und konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Zum Schluss wird auf eine komplexe Struktur eines konkreten Falles eingegangen und wie dieser aufgrund der neuen internationalen steuerlichen Regulatoren umstrukturiert werden kann.

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  • Sommer, Nathalie (2020): Der Dialog im Wandel. Wirkung von sprachbasierter Interaktivität auf den Lernerfolg. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bei der heutigen Informationsflut müssen Online-Angebote immer häufiger Interaktionsmöglichkeiten enthalten, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen. Die Sprachsteuerung entwickelt sich zu einer beliebten Interaktionsform. Doch wie können Informationen effektiv vermittelt werden, dass sie auch zu einem viel späteren Zeitpunkt abgerufen werden können? Mit dieser Thesis wurde erforscht, wie sprachbasierte Interaktivität in Audioinhalten umgesetzt werden kann, um eine nachhaltige Verankerung des Contents zu ermöglichen. Sprachbasierte Benutzeroberflächen wie beispielsweise interaktive Hörerlebnisse können einem Lehrprozess einen natürlichen, spielerischen Charakter verleihen und so die Erinnerungswirkung fördern. Als Lehrprojekt wurde daher ein interaktives Hörbuch umgesetzt. Dieses stellt ein Medium dar, mit dem der enormen Informationsflut und der dadurch fehlenden Aufmerksamkeit für einzelne Inhalte entgegengewirkt werden kann.

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  • Sommerauer Sidiali, Barbara (2020): Bedarfsanalyse für das Potential der Zusammenarbeit von Institutsbibliotheken in einer Bereichsbibliothek. Aufgezeigt an der Bereichsbibliothek Sozialwissenschaften in Oerlikon als Prototyp. Handlungsempfehlung im Sinne eines gewünschten Zustandes. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zentrum dieser Arbeit steht die Erarbeitung eines Modells für die Zusammenarbeit der Institutsbibliotheken in der künftigen Bereichsbibliothek in Zürich-Oerlikon. Ausgangslage ist der Entscheid der Universitätsleitung das heute mehrschichtige Bibliothekssystem der Universität Zürich in ein funktional Einschichtiges umzuwandeln, um so den künftigen Herausforderungen in Forschung und Lehre besser gewachsen zu sein. Zur Einordnung des Entscheids der Universitätsleitung werden in einem ersten Teil der Arbeit die theoretischen Grundlagen der Begriffe «Zweischichtigkeit» und «Einschichtigkeit» erklärt. Im praktischen Teil werden die Erfahrungen zweier Universitätsbibliotheken eingeholt, die eine vergleichbare Reorganisation gemacht haben, sowie die von den betroffenen Institutsbibliotheken aktuell erbrachten bibliothekarischen Arbeiten erhoben. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen als Grundlage für die Skizzierung von Szenarien der Zusammenarbeit für die verschiedenen bibliothekarischen Arbeitsbereiche. Weiter werden die Bedürfnisse der betroffenen Bibliothekare bezüglich der künftigen Arbeit erhoben. Für die Erstellung des Modells der künftigen Zusammenarbeit in der Bereichsbibliothek Zürich-Oerlikon werden die Szenarien mit den Bedürfnissen der Bibliothekare abgeglichen. Daraus wird eine Handlungsempfehlung zuhanden der Projektleitung abgeleitet.

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  • Sonder, Riana (2020): Gleislagekorrektur Gotschnahang. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Auf der Strecke der Rhätischen Bahn von Klosters nach Davos kommt es zwischen Bahn-km 34.1 und 34.6 immer wieder zu Problemen mit der Gleislagestabilität. Diese Teilstrecke führt durch das Rutschgebiet der Casannarutschung und der Gotschnarutschung, welche sich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen. Aus diesem Grund kommt es vor allem an der Berührungslinie, ca. bei Bahn-km 34.35 zu Spannungen im Gleis. Diese entstehenden Druckspannungen haben in der Vergangenheit schon zu Verdrückungen geführt und die Schienen aus ihrer Bettung gerissen. Seit einigen Jahren wurden deshalb die Spannungen durch jährliche Entlastungsschnitte ausgeglichen. Im Rahmen der Bachelorthesis 2020 an der Fachhochschule Graubünden wurde nach einer geeigneten, langfristigen Lösung gesucht, um die Spannungen in den Gleisen zu minimieren. Der Rutschkörper ist einer der grössten in der Schweiz und kann nicht stabilisiert werden, weshalb die Hangrutschung als nicht beeinflussbare Randbedingung gegeben ist. Die Bachelorarbeit bearbeitet für diese RhB-Teilstrecke, auf Stufe Bauprojekt, eine Oberbauerneuerung mit einem neuen Gleisrost und einer neuen Linienführung.

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  • Soysal, Elif (2020): Storytelling in der Event-Kommunikation. Generierung von mehr Aufmerksamkeit bei Produkteinführung-Events im B2B-Bereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Aufmerksamkeit? Storytelling! In meiner Bachelorthesis habe ich die Kommunikationsmethode Storytelling untersucht, um herauszufinden, wie Storytelling in der Kommunikation von B2B-Events eingesetzt werden kann, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen. Die Forschungsarbeit hat ergeben, dass Storytelling eine gewinnbringende Kommunikationsmethode für die Event-Kommunikation im B2B-Bereich ist. Indem Inhalte, Emotionen und Sinneseindrücke zu einer emotionalen Geschichte vernetzt und über die Event-Kommunikation vermittelt werden, schafft sie es die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu erlangen. Aus den Erkenntnissen der Bachelorthesis entwickelte ich für mein Lehrprojekt den Praxisleitfaden «Die Reise zum Storyteller». In Form einer 24-seitigen Print-Broschüre zeigt der Leitfaden auf, wie Inhalte gesammelt, zu einer Geschichte gestaltet und über die Event-Kommunikation vermittelt werden kann – all das praxisnah, textlich und grafisch dargestellt und in Form einer einzigartigen Reise.

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  • Spichtig, Michèle (2020): Strukturierte Analyse ausgewählter Methoden der Wissensbewertung. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wissen wird zunehmend zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Jedoch stellt die Bewertung von Wissen die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wissen ist ein komplexes Konstrukt, das sich im Gegensatz zum materiellen Vermögen nicht einfach so bewerten und messen lässt. In der Literatur werden verschiedene Bewertungsmethoden vorgeschlagen, die jeweils ihre Stärken und Schwächen aufweisen. Es wurde deshalb empfohlen, die Methoden vermehrt von einer wissensbasierten Perspektive und von ihrer Auswirkungen auf die Bewertung aus zu betrachten. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ausgewählte Methoden der Wissensbewertung nach den folgenden vier Kategorien der wissensbasierten Perspektive zu analysieren: Multidimensionalität, Akteure und Aktionen, Kontextabhängigkeit und Zeit sowie Dynamik. Mittels einer strukturierten Literaturanalyse wird dabei geklärt, wie die Methoden das organisationale Wissen betrachten, bewerten und messen.

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  • Spinnler, Luana (2020): Mundartmusik & Politik auf Social Media. Generierung von mehr Aufmerksamkeit bei Produkteinführung-Events im B2B-Bereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die letzten Jahre waren geprägt von Protesten auf der ganzen Welt. Auch bei vielen MusikerInnen manifestiert sich weltweit wieder vermehrt die politische Sensibilität. In Zeiten der Digitalisierung wird dabei Social Media immer wichtiger. In meiner Thesis untersuche ich anhand einer Social-Media-Analyse, wie oft sich die bekanntesten Schweizer Mundartmusiker via Social Media im Jahr 2019 politisch äusserten. Durch Gespräche mit Musikern und MusikexpertInnen erfuhr ich, wie politisch die Schweizer Musikszene unterwegs ist und welche Rolle dabei Social Media spielt. Eine Umfrage zeigt die allgemeine Einstellung der SchweizerInnen gegenüber diesem Thema auf. In meinem Lehrprojekt entschied ich mich für die Erstellung einer eigenen Radiosendung, welche ebenfalls das Thema Mundartmusik und Politik behandelt. Ich nahm verschiedene Themen unter die Lupe, welche mich persönlich schon lange interessierten. So entstanden vier Sendungen namens «Poli Matter» mit unterschiedlichen Interviewgästen.

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  • Stadler, Rilana (2020): Road cycling potential in the Andermatt Holiday Region. Qualitative analysis of the road cycling market for the Andermatt Holiday Region. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The popularity of road cycling has been increasing within the last couple of years and continues to do so. Road cycler are searching for new challenges, experiences or beautiful landscapes. Surrounded and connected by eight alpine road passes as well as being part of events such as the Tour de Suisse 2021, Alpenbrevet and Chasing Cancellara, Andermatt shows increased potential for becoming a successful alpine road cycling destination. This individual bachelor thesis investigates the current situation of the Andermatt Holiday Region and its potential in the road cycling segment. The goal is to determine possible improvements and recommendations for the region in order to exploit its full potential within this segment. These recommendations and improvements are based on success criteria evaluated from conducted expert interviews in combination with a competitor analysis of Andermatts direct competitors.

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  • Stähli, Nico (2020): Immersion am Event. Eintauchen in ein Erlebnis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Immersion lässt uns die Zeit vergessen und Besucher einer Veranstaltung in eine andere Welt eintauchen. Wie dies an einem Event erzeugt werden kann, wird in dieser Thesis durch eine Literaturanalyse und Interviews mit Experten aus den Bereichen Event und Psychologie untersucht. Aus der Forschung resultieren fünf Grundsätze, woran sich Eventmanager halten sollten, um ein Erlebnis möglichst immersiv zu gestalten. Im Lehrprojekt habe ich gemeinsam mit meiner Kommilitonin Alina Haag ein neuartiges Eventformat entwickelt. «Bärn scRollt – Dr Event im Hosesack» findet auf dem eigenen Smartphone Platz und kann sowohl online wie auch live im Tram erlebt werden. Während einer halbstündigen Reise durch Bern rollst bzw. scrollst du dich durch vier Geschichten von Bernerinnen und Berner, welche von ihrem Leben, ihren Hobbys und ihrem Beruf erzählen. Hol dir Bärn scRollt in deinen Hosensack unter: www.bernscrollt.ch

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  • Stajic, Stefani (2020): Wie kann die Sportart Tennis für Jugendliche attraktiver und zugänglicher gemacht werden?. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der Schweizer Tennissport verliert am meisten Jugendliche in der Altersgruppe 14 bis 18-jährige. Vorliegende Bachelorarbeit konzentriert sich aus diesem Grund mit dem Thema : «Wie kann die Sportart Tennis für Jugendliche attraktiver und zugänglicher gemacht werden?» Mittels einer Situationsanalyse, in der die Drop-Out-Quote ermittelt wird, einer Zielgruppenanalyse anhand einer Onlineumfrage und praktischen Sichtweisen durch Experteninterviews sind Analysen vorgenommen worden, um anschliessend durch gewonnene Erkenntnisse Gestaltungsempfehlungen aufzustellen. Durch die Gestaltungsempfehlungen sollen gezielt, die Drop-Out-Quote gesenkt und mehr Jugendliche für den Tennissport begeistert sowie gebunden werden.

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  • Stalder, Philipp (2020): Entwicklung eines Gamification-Konzeptes zur Förderung nachhaltigen Verhaltens von Touristen im Skiurlaub. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das Angebot an Skiregionen und Winterurlaubsdestinationen wächst stetig und zieht ökonomische, soziale und ökologische Konsequenzen mit sich. Hierbei überwiegen allerdings aus nachhaltig betrachtender Sicht die negativen Konsequenzen. Sowohl natürliche als auch künstliche Ressourcen werden bis an ihre Grenzen ausgeschöpft. Solcher Problematiken sollten sich nicht nur die einzelnen Skigebiete widmen. Im Rahmen der vorliegenden Master-Thesis soll herausgefunden werden, ob Gamification ein geeignetes Motivationswerkzeug ist, um Touristen dazu zu motivieren sich im Skiurlaub nachhaltiger zu verhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mit Hilfe eines passenden Frameworks ein Entwurf eines Gamification-Konzeptes entwickelt. Anschliessend wird dieses von neun halbstrukturierenden Experteninterviews validiert. Durch die Analyse der wichtigsten Ergebnisse kann ein finales Konzept erstellt werden, das als Motivationswerkzeug dienen soll.

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  • Stalder, Sarah (2020): Wie können Barrieren im organisationalen Wissenstransfer abgebaut werden?. Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen und Lösungsansätze für die Unternehmenspraxis. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: In dieser Arbeit werden durch eine Literaturanalyse und Experteninterviews Barrieren im unternehmensinternen Wissenstransfer und entsprechende Lösungsansätze ermittelt. Bei der Analyse von Beiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen konnten Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen in den Bereichen Mensch, Organisation und Technik festgestellt werden. Viele in der Literatur beschriebene Barrieren wurden durch Interviews mit Experten aus der Unternehmenspraxis bestätigt. Als Lösungsansätze konnte eine Reihe nützlicher Methoden aus den Gestaltungsbereichen „Netzwerk-und Kommunikationsförderung“, „kulturelle und strukturelle Massnahmen“, „Personalmanagementmassnahmen“, „Kontextualisierung und Wissensrepräsentation“ sowie „wissenstransferfördernde Prozesse und Techniken“ ermittelt und auf ihre Nützlichkeit für die jeweiligen Barrieren bewertet werden. Dabei wurde „Leadership“ als erfolgversprechendstes Instrument zum Abbau von Barrieren im Wissenstransfer identifiziert. Bei der Wahl und Ausgestaltung der Instrumente müssen Faktoren auf Ebene der Organisation, der Prozesse und des Wissens berücksichtigt werden.

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  • Stammler, Jasmin (2020): Digital Storytelling im Nonprofit-Bereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Bachelorthesis wurde untersucht, welche Chancen die Erzählformen des Digital Storytelling für Nonprofit- Organisationen bieten und welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit diese von ihnen genutzt werden. Mit Hilfe der Experten wurden die Anforderungen ermittelt, mit denen drei etablierte und zwei aufkommende Erzählformen untersucht und bewertet wurden. Als Lehrprojekt wurde eine Erzählform des Digital Storytellings erstellt. Es entstand eine selbstgezeichnete und programmierte Scrollytelling-Webseite über die Geschichte der Koexistenz zwischen Menschen und Wolf. Diese wird aus der Sicht des Wolfes erzählt und greift das negative Bild des Wolfes auf, welches wir oftmals durch Erzählungen in unseren Köpfen haben. Mittels zusätzlich eingebauten Fakten, die zum Beispiel das Wolfsverhalten erklären, soll dem Rezipienten das Bewusstsein geschaffen werden, dass eine dauerhafte Koexistenz in der Schweiz möglich und wichtig ist. (www.koexistenz-wolf.ch)

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  • Stangl, Maria-José (2020): Value creation concept of touristic offers in the MICE context. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Rhine Valley – an economically prosperous region. In the past tourism has not played a role within this destination. Nevertheless, more and more business tourists are finding their way into the rural destination, resulting in the service providers’ desire to develop the region more touristically. Could a MICE strategy be the right approach as assumed by St.Gallen-Bodensee Tourismus? This thesis explores the potential of the Rhine Valley as MICE-destination. For this purpose, both the demand and the supply side of the touristic offers within the region were analyzed. The demand side was covered by two business personas and the supply side by a catalogue with all touristic offers within the destination. These results were then discussed and deepened in expert interviews. Finally, a concept for the added value of business guests in the Rhine Valley was developed. This concept gives examples of how the stay of a business guest in the Rhine Valley could be made easier and more attractive.

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  • Staub, Stefan (2020): "Stazione Mesocco". Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: «Stazione Mesocco» hörte man die Stimme über den Wagonlautsprecher Jahrzehnte lang. Geschichtsträchtige Gebäude auf dem ehemaligen Bahnhofsareal, vieles ist Vergangenheit die Erinnerungen bleiben. Nun soll das brach liegende Areal wieder dem Dorf einen Nutzen bringen. Die neue Nutzung ist der entscheidende Punkt beim Beleben der Gebäude und des Platzes. So ist ein Ambulatorium, die Gemeindeverwaltung, sowie ein Kulturraum geplant. Das ehemalige "Aufnahmegebäude" soll auch in Zukunft diese Funktion erhalten bleiben. Neu wird ein Ambulatorium, bestehend aus Arztpraxis und Physiotherapie, die Räume beleben. Der Grundriss im Erdgeschoss hat eine starke Struktur, welche erneut durch Empfang, Warten, sanitäre Einrichtungen und Erschliessung geprägt ist. Rückgebaut wird einzig der ehemalige Güterschuppen, welcher durch ein angepasstes Volumen ebenerdig ersetzt wird. Was alt ist bleibt kalt – was neu wird, wird geheizt: Als Vertiefung wurde beim Remisengebäude ein Umgang gesucht, welcher der Nutzung und der Eindringtiefe mit den damit verbundenen Kosten und Bauphysikalischen Konsequenzen entspricht. So soll in den grosszügigen Räumen Platz für Kultur geschaffen werden. Bogenfenster, alte Wände und einen perfekt erhaltenen Dachstuhl wird neu ergänzt mit bewusst frei platzierten Elementen. Eine sanfte Sanierung der Wände, Fenster und Bodenflächen erhalten genau diese Qualitäten. So können diverse gesellschaftliche Anlässe darin stattfinden, genauso wie Theater und Konzerte. Da es sich bei dieser Nutzung fast ausschliesslich um Sommernutzung handelt, kann die Beheizbarkeit vernachlässigt werden, wodurch bauphysikalisch kritische Details nicht notwendig sind. In der Zwischenzone soll ein grosszügiger Erschliessungsraum entstehen. Die Türen zum Platz hin, ist er die zentrale Lage für den gemeinsamen Eingang. Auf die eine Seite geht es in den Kulturmehrzweckraum auf die andere Seite zur Gemeindeverwaltung. Zusätzlich eignet sich das Foyer aber auch für einen Empfangsanlass oder Apero. Auch dieser Raum kann unbeheizt betrieben werden. Im ehemaligen Wohnteil wird ein tieferer Eingriff vorgeschlagen, durch welchen auch Potenzial für Neues freigesetzt wird. Der Sockel ist das zusammenfassende Bauteil des Gebäudes, aus diesem Grund wird er in guter Substanz erhalten. Die Ober- und Dachgeschosse sollen mit einer Holzbauaufstockung darauf gestellt werden. Durch eine bronzene Wellblechfassade der Aufstockung, wird ein Akzent gesetzt und ein Verwaltungsgebäude charakterisiert. Dieser Gebäudeteil soll nach heutigem Standard gedämmt und beheizt werden. Durch die Eindringtiefe werden die bauphysikalischen Details entschärft und können fachgerecht umgesetzt werden. Umgebung: Die Fusswege werden neu zentraler in die Umgebung des Bahnhofsareal eingeführt. Die Gebäude stehen auf Betonsockel mit je einem Vorplatz. Diese werden durch Übergänge mit einander verbunden. Winterlinden beschatten den Vorplatz des Bahnhofgebäudes und begrenzen den Platz zum Tal hin. Der Bus wird ums Bahnhofsgebäude geführt. Die Busstation befindet sich am ehemaligen Zugperron. Der private Verkehr wird seitlich durch die Parkplatzsetzung ausgelagert.

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  • Staudt, Yves (2020): Goodness-of-Lift in Collision Insurance. International Conference in Actuarial science, data science and finance. Institut de Science Financière et d' Assurances. Online, 28. - 29. April, 2020

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  • Staudt, Yves (2020): Role of digital technologies and data analytics in the area of responsible consumption and production. Moderation. 7th Responsible Management Education Research Conference. Principles for Responsible Management Education (PRME). Chapter DACH. Fachhochschule Graubünden. Online, 19. - 21. Oktober, 2020

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  • Steiger, Milena (2020): Business travellers’ lodging preferences. An examination of the changing customer needs of modern business travellers. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The rise of co-living and co-working spaces around the world expresses our changed lifestyle and way of working. As the younger generations increasingly escape the 9 to 5 routine and work from home, on the road or abroad, a stronger business travel culture has also emerged. While the majority of Generation Y is already active in work life, Generation Z is now entering the world of work. Lodging concepts must meet and encompass the needs of this new target generation. This bachelor thesis provides an overview of the needs and preferences of modern business travellers, Generation Y and Z, in the lodging industry. It analyses the amenities and services they perceive as important and to what extent they prefer services to be customised to their individual needs during a stay. Further, differences between the two generations are being explored and recommendations for the co-living concept Stay KooooK are derived from the findings of both the empirical work and literature review.

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  • Steiner, Lukas (2020): The impact of hybrid eSport events on brand awareness. A qualitative research in the field of event marketing. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: In a world saturated with brands and marketing messages, event marketing in the form of hybrid eSport events offers a way to reach a target group beyond the demographic of traditional marketing campaigns. This bachelor thesis seeks to explore the essential aspects of the non-traditional communication instrument event marketing. It delves into the phenomena of brand, brand awareness and eSports and examines the modern approach of hybrid events. Centred around a qualitative research design, theoretical background knowledge is combined with empirical knowledge derived from semi-structured interviews, guided by a general interview-guide approach. Aiming to provide managerial implications, the research is mainly set to investigate how hybrid eSport events effect brand awareness in an event marketing context. Further, it outlines crucial planning steps of a hybrid eSport event and concludes if brand awareness helps when an event as such is sold to customers.

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  • Steiner, Patrizia (2020): Reisekataloge als Marketinginstrument: Analyse der Kundenbedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten. Konzept für zukunftsweisende Reisekataloge am Beispiel knecht reisen. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Reiseveranstalter sind insbesondere durch die Digitalisierung gefordert ihren bisherigen Marktauftritt zu überdenken. Die gedruckten Reisekataloge werden von den Reisebüros nach wie vor als wichtiges Verkaufsinstrument angesehen. Die Erstellung der Kataloge ist jedoch sehr ressourcenintensiv für Reiseveranstalter und die Druckauflagen sinken stetig. Deshalb wird der gedruckte Reisekatalog seit geraumer Zeit in Frage gestellt. Ist das Printmedium noch zeitgemäss und erfüllt es die Bedürfnisse der Kunden? In dieser Bachelorarbeit wurden relevante Aspekte für zukunftsweisende Reisekataloge sowie potentielle Entwicklungsmöglichkeiten des Printmediums in einer qualitativen Teilstudie erforscht. Des Weiteren wurden die Erwartungen und Bedürfnisse der Kunden von knecht reisen in einer quantitativen Teilstudie eruiert. Die gewonnenen Erkenntnisse aus den beiden Teilforschungen wurden zusammengeführt und entsprechende Handlungsempfehlungen für knecht reisen abgeleitet.

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  • Steiner, Remo (2020): Klinik Alvaneu. Bachelorarbeit Architektur. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Die Geschichte von Alvaneu Bad hatte mit den heilenden Schwefelquellen und dem ehemaligen Kurhotel schon immer einen medizinischen Hintergrund. Die grossen ambulanten Zentren im Tal waren mitverantwortlich für den Zerfall des Kurhotels. Dennoch sind Standorte wie Alvaneu für die Medizin wertvoll. Gerade weil die Anzahl an Erschöpfungsfällen, wie z.B. Burnout, in der Schweiz immer mehr zunehmen. Alvaneu weist ein grosses Einzugsgebiet mit Davos, Lenzerheide, Thusis und dem Albulatal auf. Die abgelegene Lage hilft den Patienten sich vom stressigen Arbeitsalltag in der Natur abzu-wenden. Das Dorf bietet ein breites Spektrum an Freizeitbeschäftigungen an, von welchen die Klinik profitiert. Die Anonymität der Patienten kann in der weniger dicht besiedelten Lage gewahrt werden. Neben der Tagesbetreuungen werden auch stationäre Aufenthalte angeboten. Um die regionalen Restaurants zu fördern, erhält die Klinik keine eigene Küche. Die Mahlzeiten werden vom Catering angerichtet und mit einem Speiselift ins Bistro befördert. Von Aussen sind zwei Volumen wahrzunehmen. Zum einen der markante helle Kopfbau als Therapiezentrum und zum anderen der kleine dunkle Neubau mit den Gästezimmern. Das Bistro wird in die Hangmauer aus Naturstein integriert. Die Materialisierung des neuen Volumens baut im Innenraum auf natürlichen Materialien auf. Von Aussen fügt sich der Körper mit der Natursteinfassade aus San Bernardino Silber (Gneis) in die terrassierte Umgebung ein. Durch die hellen Fassadenbänder aus geschlemmtem Beton wird die Horizontale betont. Im Übrigen wird die Aussenraum-gestaltung auf die Materialien Stein und Metall reduziert, um eine einheitliche Atmosphäre zu generieren. Die Setzung des einfachen Volumens spannt zwei Plätze im Westen und im Norden des Altbaus auf, welche als Kurpark mit Pergola und Kräutergraten ausgestaltet werden. Alle technisch intensiven Räumlichkeiten werden im Anbau untergebracht. Der Altbau bleibt dadurch von aufwendigen Leitungsführungen verschont. Durch die Verbindung unter Terrain von alt und neu, erfüllt der gesamte Betrieb die Brandschutz- und Rollstuhlanforderungen mit nur einem Treppenhaus. Die vertikale Erschliessung wird am gleichen Ort wie zuvor neu erstellt, wodurch die Splittgeschossigkeit weiter-hin gewährleistet wird und der nördliche Risalit seine Bedeutung beibehält. Um den Altbau in seiner historischen Substanz zu erhalten, wird er mit angemessenen Massnahmen saniert. Die Gewölbekeller sind keine dichten Gefässe, sondern Pufferzonen. Die Nutzung ist daher auf die Verhältnisse abzustimmen. Die Feuchtigkeit vom Erdreich wird mit Drainagen verringert. Durch den Einsatz von Schaumglasschotter kann eine Wärmedämmwirkung erzielt werden. Die Raumfeuchtigkeit wird mit einem Lüftungskonzept verbessert. Über der Gewölbedecke wird Schaumglasgranulat eingesetzt, um den Dämm-perimeter abzuschliessen. Um die äussere und innere Substanz zu erhalten, wird das innere Wandtäfer mit Zellulose ausgeblasen. Zellulose hat eine relativ gute Wärmespeicherfähigkeit und ist kapillaraktiv. Die Fassade wird gewaschen, Fehlstellen aufgefüllt und mit Kalkfarbe gestrichen. Die Fensterflügel werden mit Fensterdichtungen versehen und das Einfachglas durch eine Isolierverglasung ersetzt. Mit Ölfarben wird den Fenstern ihre ursprüngliche Farbe wieder-gegeben. Eine Dachbodendämmung ist aus Sicht der Bauphysik und der Denkmalpflege oft die effizienteste Lösung. Um den Dachstock auch in den Sommer- & Wintermonaten zu nutzen, werden zwei autonom beheizte Glasboxen aufgerichtet. Sie werden so platziert, dass der Dachstuhl nicht beeinträchtigt wird.

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  • Steiner, Simone (2020): Berichterstattung über Kriegsereignisse. Quantitatives Ausmass in den Schweizer Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Berichterstattung der Schweizer Medien nehmen Krisen und Kriege einen grossen Platz ein. 2017 hat der Bürgerkrieg in Syrien grosse Wellen geschlagen. Doch nicht alle Krisen machen Schlagzeilen. Das Ziel der Bachelorthesis war es, herauszufinden, welche Faktoren entscheiden, wie viel in den Schweizer Medien über gewaltsame politische Konflikte geschrieben wird. Um die Untersuchung einzugrenzen, wurde entschieden, den schwersten politischen Konflikt, den Krieg, zu untersuchen. Mit Hilfe einer Sekundäranalyse konnten drei Faktoren identifiziert werden, die die Intensität der Berichterstattung über Länder, in denen Krieg herrscht, positiv beeinflussen. Als Lehrprojekt wurde die Webseite Gegenpol kreiert. Gegenpol berichtet über Krisengebiete, welche sonst nicht genügend mediale Aufmerksamkeit bekommen. Auf der Webseite sind kurze Videos mit Zusammenfassungen über die Probleme in den betroffenen Ländern zu finden sowie ausführlichere Texte für die, die mehr wissen wollen.

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  • Steiner, Milena (2020): Audiovisuelle Vermittlung von Schweizer Volksmusik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Bachelorthesis wurde untersucht, wie die Schweizer Volksmusik aktuell in den audiovisuellen Medien vermittelt wird und welche Vor- und Nachteile dabei erkennbar sind. Anhand von acht Experteninterviews wurde analysiert, inwiefern die aktuellen Volksmusik-Formate den Bedürfnissen des Zielpublikums entsprechen und welche Kanäle dafür verwendet werden. Im Rahmen des Lehrprojekts wurde ein Onlinemagazin namens «item» erarbeitet, welches sich an ein junges, volkskulturinteressiertes Social-Media-Publikum richtet und das aktuelle audiovisuelle Volksmusikangebot in der Schweiz komplementieren soll. Ziel des Magazins ist es, eine potentielle Marktlücke zu füllen, mediale Volksmusikinhalte neu zu positionieren und dabei im Dialog mit der Volksmusik-Community zu stehen sowie deren Mitgestaltung miteinzubeziehen. Publiziert wurden die Inhalte auf Instagram, Facebook, YouTube und einer Website.

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  • Steiner, Jan (2020): Kriterien für den Einsatz von Open-Source-Software in der medizinischen Forschung und Lehre. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit Kriterien für den Einsatz von Open-Source-Software im Fachbereich Medizin. Dafür beleuchtet sie die medizinische Forschung und Lehre und skizziert das Modell Open-Source-Software und die Gegebenheiten in der Open-Source-Entwicklung. Ergänzend wird eine qualitative Datenerhebung in Form von drei Expert(inn)en-Interviews durchgeführt. Ziel ist es anhand der Interviews, aus drei verschiedenen Perspektiven, Kriterien zu identifizieren für den Einsatz von Open-Source-Software im Fachbereich Medizin. Die gefundenen Kriterien werden weiter vertieft und in einen Kriterienkatalog überführt. Der Kriterienkatalog soll bei der Entscheidung für oder gegen eine Software eingesetzt werden können. Parallel wird nach Open-Source-Softwares recherchiert und daraus eine Softwareliste erstellt. Aus der Liste werden drei Softwares ausgewählt und mithilfe des Kriterienkatalogs exemplarisch klassifiziert.

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  • Sterchi, Daniel (2020): Konzeptionelle Überlegungen für ein Kulturarchiv in Biberist. Vorüberlegungen und Handlungsempfehlungen. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Inhalte dieser Arbeit sind konzeptionelle Überlegungen zur Schaffung eines neuen Kulturarchivs in der Einwohnergemeinde Biberist im Kanton Solothurn. Die Aufgabe des Kulturarchivs wird es sein, Daten, Unterlagen und Objekte, welche die Geschichte der Gemeinde dokumentieren, zu sammeln, zu erhalten und der Öffentlichkeit auf geeignete Weise zugänglich zu machen. Es werden die notwendigen Vorüberlegungen angestellt und die daraus entstehenden Handlungsempfehlungen konkret für die Fragestellungen in Biberist erarbeitet. Die Untersuchung basiert methodisch auf der aktuellen Fachliteratur und den geführten Experteninterviews mit ausgewählten Vertretern von vergleichbaren bestehenden Institutionen. Im Bestandsaufbau spielen zum Beispiel Fragen nach dem Archivsprengel, dem Sammlungskonzept und den geplanten Ablieferungen eine Rolle. Bei der Organisation geht es um die Rechtsform der Trägerschaft, den Finanz- und Raumbedarf sowie die Übernahme und die Bewertung von Archivgut. Die Arbeit stellt der Historischen Kommission Biberist die Grundlagen für den Aufbau eines zeitgemässen und für die zukünftigen Herausforderungen gewappneten Kulturarchivs zur Verfügung.

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  • Steyer, Vesna; Lorenz, Bernd W. J. (2020): Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. Eine Einführung Mitbegründet von Engelbert Plassmann. Hermann Rösch, Jürgen Seefeldt, Konrad Umlauf. – Wiesbaden: Harrassowitz, 2019. XIV, 330 Seiten, 46 Tabellen. 3., neu konzipierte und aktualisierte Auflage unter Mitarbeit von Albert Bilo und Eric W. Steinhauer. ISBN 978-3-447-06620-4 (gebunden), ISBN 978-3-447-19886-8 (E-Book-PDF), 39,80 Euro. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 341-342. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2122, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

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  • Stocker, Meret (2020): Erlesene Räume. Eine Analyse zur Nutzungsauslastung von Lesesälen wissenschaftlicher Bibliotheken von 1990 bis heute. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Seit einigen Jahren erlauben neue technische Möglichkeiten im Rahmen der Digitalisierung und der Entstehung des Word Wide Web zweckmässige Entgrenzungen vom physischen Raum einer Bibliothek. Dennoch scheinen sich die Lesesäle wissenschaftlicher Bibliotheken einer nie da gewesenen Beliebtheit zu erfreuen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Nutzungsauslastung bzw. den Nutzungsszenarien von Lesesälen Deutschschweizer Hochschulbibliotheken von 1990 bis heute. Das Ziel ist, einerseits den Verlauf der Lesesaalnutzung zu analysieren, andererseits mögliche Ursachen für Nutzungsveränderungen herauszuarbeiten. Zur Beantwortung der Fragestellung werden Daten der Schweizer Bibliotheksstatistik mit Ergebnissen aus Experteninterviews kombiniert. Die Arbeit thematisiert, dass die gegenwärtige Popularität von Lesesälen im Kontext der Bologna-Reform, der sich verändernden Lernparadigmen und der wachsenden Studierendenzahlen gelesen werden muss. Der Ausruf einer neuen Popularität der Lesesäle kann fehlleitend sein. Die hohe Belegung zum Ende der Vorlesungszeit hängt in erster Linie mit strukturellen Massnahmen vonseiten der Universitäten zusammen. Die Digitalisierung entwertet dabei die Räumlichkeiten der Bibliotheken nicht, sondern schafft mehr Platz für soziale Interaktionen und verschiebt den Schwerpunkt der Lesesäle vom Lesen zum Lernen.

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  • Stokic, Daniel (2020): Binario verde. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Einst als stolzer Anfang oder Ende der Bellinzona-Mesocco Bahnstrecke, war Mesocco eine der grössten Stationen dieser Verbindung. Nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf soll nun das Gebiet um den ehemaligen Bahnhof durch ein vielfältiges Raumprogramm aufgewertet werden. Das nachfolgende Konzept beruht auf einer Symbiose der bereits vorhandenen Struktur und den neu zu erstellenden Bauwerken, mit der Vertiefung auf die Remise und die Bildung eines neuen Dorfplatzes. Eine wichtige Funktion, dem Areal rund um den ehemaligen Bahnhof wieder Leben einzuhauchen, nehmen die Aussenplätze ein. Diese sollen das Thema der ehemaligen Eisenbahn auf eine möglichst natürliche Art und Weise auffassen und wiedergeben. Als „Hommage“ an die alten Geleise auf dem Areal, wird deren früherer Standort mit einer Allee bespielt. Die Bäume führen zwischen der neuen Gemeindeverwaltung - die ihre neue Adresse im ehemaligen Stationsgebäude findet - und dem neuen Kulturzentrum vorbei, Richtung Bushaltestelle, öffentlichen Sanitäranlagen und Informationsraum. Dieser Punktbau schliesst den Raum nach Norden ab und stärkt den neuen Dorfplatz. Die Piazza orientiert sich nach Süden, Richtung Bellinzona und deutet mit ihrem Segmentbogenpflasterbelag den Beginn des mediterranen Lebensstils an. Auf dem platzabschliessenden Kiesfeld kann an lauen Sommerabenden gemütlich unter Gesellschaft, eine Partie Boccia gespielt werden, während andere den Blick ins Tal und „la dolce Vita“ geniessen. Der Remise wird eine neue Nutzung zugefügt und wird daher vor allem im Inneren, markante Veränderungen erfahren. Durch das flexible Konzept kann die ehemalige Garagenhalle individuell genutzt werden. Durch schwere Akustikvorhänge kann der Raum in 4 Teile à je ca. 50m2 unterteilt werden und passt sich so der entsprechenden Nutzung an. Zwei, in der neu errichteten Wand verstauten, Teleskoptribünen bieten Platz für ca. 110 Personen und können frei im Raum platziert werden. Das im südlicheren Bereich der Remise – der ehemaligen Werkstatt – eingerichtete Restaurant hat mit ihrem Sitzplatz auf der Piazza eine prominente Stellung, kann aber ebenfalls die Halle für Events nutzen und so Synergien bilden, die das Areal beleben. Eine weitere Wechselwirkung kann mit dem Spezialitäten- Laden im Kopfbau der Remise eingegangen werden. Die im Restaurant gekochten Zutaten können frisch und lokal vor Ort eingekauft und gleich nach Hause mitgenommen werden. Im Inneren werden die Räume industriell gehalten und erinnern so an die ehemalige Nutzung. Genau wie die Passarelle welche das ehemalige Personalgebäude mit dem neu erstellten ersten Obergeschoss in der Remise barrierefrei verbindet. Angelehnt an die Eisenbahn werden als Unterzüge Geleise verwendet, die als Primärträger dienen und Bahnschwellen als Balkenlage. Eine Fachwerk-Passerelle aus Stahl verbindet die verschiedenen Gebäudeteile und deren Nutzungen. Dazu gehört auch das im ersten Obergeschoss neu erstellte Sitzungszimmer. Ähnlich wie der Kultursaal wird auch dieser Raum individuell einsetzbar sein. Grosszügige Einbauschränke geben hier die Möglichkeit Tische und Stühle zu verstauen. So können ohne grossen Aufwand Sitzungen, genauso wie Yoga-Lehrkurse gehalten werden. Eine Frontverglasung zum Eingang der Remise, bietet genügend Tageslicht und einen interessanten Blick auf das Foyer. Baulich bekommt die Remise von Aussen eine Putzsanierung. Die aufwendig aufgebrachten Rollschichten werden restauriert und wo nötig ersetzt. Der Sockelbereich wird vollständig mit neuen Natursteinplatten geschützt und bleibt so für die nächsten Jahrzehnte beständig. Im Inneren werden im Kopfbau die drei bestehenden Decken durch Betondecken ersetzt und, durch die neue Raumeinteilung, drei neue Decken eingezogen. Die neuen Wände werden in einer Zweischalenkonstruktion auf Sicht gebaut und bieten durch die dazwischenliegende Dämmung optimalen Akustikschutz. Um den Nutzungen gerecht zu werden und den Ausdruck der Fassade nicht stark zu verändern, wird eine Innenwärmedämmung mit einem dampfdiffusionsoffenen Wärmedämmputz angebracht. Durch den monolithischen Aufbau des Dämmputzes kann die Oberfläche auch im Inneren mit einem Raumklimatisch optimalen Kalkputz bearbeitet werden. Passend zum historischen Gebäude wird auf natürliche und der ursprünglichen Nutzung entsprechende Materialien gegriffen.

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  • Studer, Bruno (2020): Technik im Zeitalter der Digitalisierung. In: Wissensplatz (1), S. 6-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Die Fachhochschule Graubünden bietet den Studierenden eine ganze Palette an attraktiven Technikangeboten. Im Rahmen ihrer Selbständigkeit wird sie dieses Angebot noch ausbauen und den Bereich Technik weiter stärken – immer in Kooperation mit regionalen und nationalen Unternehmen.

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  • Suter, Lynn (2020): Hiking Tourism as a Tool for Sustainable Rural Development. The Case of Via Dinarica. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: If managed sustainably, hiking routes can have economic, social, and environmental benefits. The Via Dinarica aims to encourage tourists to stay in rural areas by promoting communities in the Dinaric Alps. It connects the Western Balkans and fosters the rural development of the region by establishing a sustainable and diversified tourism offer. This Bachelor Thesis discusses success factors for sustainable hiking tourism based on literature research, best practice examples and expert interviews. Furthermore, the current development and challenges of the Via Dinarica in Croatia are assessed. The thesis gives suggestions on how the trail in Croatia can further be developed in a sustainable way in order to increase the benefits for the communities and enhance its standing as a sustainable tourism product. In a last step it will examine German and Swiss travel agencies’ interest in offering Via Dinarica as a product and how their expectations can be met by local tourist service providers.

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  • Sutter, Melanie (2020): Multimediales Lernen im Digitalen Zeitalter. Bedürfnisanalyse zum Fach Medien & Informatik im Lehrplan 21. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Schweiz sind die digitalen Medien und die Informatik allgegenwärtig. Kinder und Jugendliche wachsen mit ihnen auf und kommen früh damit in Berührung. Das Gleiche gilt für unterschiedliche Videoformate auf Instagram, TikTok oder YouTube. Deshalb ist es wichtig, einen kritischen, reflektierten und nachhaltigen Umgang mit diesen zu lernen. Spätestens die Corona-Krise hat gezeigt, dass Schüler*innen in der Lage sein müssen, die unterschiedlichsten Tools in der digitalen Welt zu beherrschen. Dies führt zu folgender Fragestellung: «Welche Bedürfnisse müssen erfüllt sein, damit Lehrpersonen Medien & Informatik dem Inhalt angemessen vermitteln können, respektive damit Schüler*innen Medien- und Informatikkompetenzen optimal erwerben können?» Untersucht werden diese Bedürfnisse anhand von Erklärvideos, welche für ein rein digitales Lehrmittel produziert wurden. Da die Schüler*innen das Prinzip dieser Formate aus ihrer Freizeit kennen, wird die Einbindung im Unterricht dadurch vereinfacht.

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  • Sutter, Alexandra (2020): Immersive Erlebnisse bei der Kunstbetrachtung in Schweizer Kunstmuseen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Überall operiert man zurzeit mit dem Begriff der Immersion. Das komplette Eintauchen einer Person in ein Erlebnis hat zum Ziel, die Distanz zwischen Werk und betrachtender Person aufzulösen, damit diese die Kunst intensiver erleben kann. Was für Auswirkungen hat dies auf die Kunstausstellung? Immersive Technologien stellen für Kunstmuseen eine grosse Herausforderung dar. Umso wichtiger ist es, den Einsatz von Immersion aktiv zu hinterfragen. Die Thesis untersucht, wie immersive Technologien trotz Risiken im Kunstmuseum eingesetzt werden können und wie sich dabei die Beziehung zwischen Werk und betrachtender Person verändert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden im Lehrprojekt geprüft. Die immersive Ausstellung «Auf Liners Spuren» widmet sich dem Künstler Carl Walter Liner und macht eines seiner Werke auf eine neue Art erlebbar. Die digital dargestellte Gemäldekulisse versetzt Betrachtende an jenen Ort, an dem das Werk entstanden ist und lässt sie in die Landschaft eintauchen.

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  • Tajeddini, Kayhan; Ratten, Vanessa; Merkle, Thorsten (Hg.) (2020): Tourism, hospitality and digital transformation. Strategic management aspects. London, New York: Routledge, Taylor and Francis Group (Innovation and technology horizons). Online verfügbar unter https://doi.org/10.4324/9780429054396, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Innovation and technological advancements can be disruptive forces, especially for conventional business in the hospitality and tourism industries. This book is timely with its critical examination of such forces and how the two industries should strategize and respond to changes effectively. It examines a wide scope of topics, from environmental scanning, formulation, implementation and evaluation to the way managers make strategy choices for better organizational performance. The book illustrates how companies can re-orient their strategies and appraise the effectiveness of the business; its key competitors; and how they should set business goals through various cases, i.e. different types of hospitality and tourism business from traditional hotels to Airbnb and endeavors to provide strategic conceptual theories with real world application through such case studies.

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  • Tannò, Matthias (2020): Influencer-Marketing. Ausarbeitung eines Leitfadens zur Unterstützung von Produktionsunternehmen bei der Suche nach geeigneten Influencerinnen oder Influencern. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Influencer-Marketing ist eine bei Unternehmen immer beliebter werdende Werbemöglichkeit, um die von ihnen hergestellten Produkte in den sozialen Medien zu vermarkten. Die gesetzten Marketingziele können aber nur erreicht werden, wenn Influencerinnen oder Influencer gefunden werden, die zum Unternehmen und zum Produkt passen. Ziel der vorliegenden Bachelorthesis war es, die wichtigsten Auswahlkriterien dafür zusammenzutragen und in einen Leitfaden einzuarbeiten. Dieser soll es Produktionsunternehmen ermöglichen, die Suche und die Auswahl selbst vornehmen zu können. Dazu wurde die Thematik des Influencer-Marketings mit einer Literaturrecherche aufgearbeitet. Insgesamt wurden 25 grundlegende und spezifische Auswahlkriterien zusammengetragen. Je nach Marketingziel können diese durch die Unternehmen mittels der Paarvergleichsmethode individuell gewichtet und in die für die Endauswahl der Influencerin oder des Influencers verwendete Nutzwertanalyse übertragen werden.

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  • Thaqi, Elbasan (2020): Comune di Mesocco. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Analyse: Das ehemalige Bahnhofsareal befindet sich an der Crimeo, die welche als eine Verbindungsstrasse zu den benachbarten Ortschaften gilt. An dieser Verbindungsstrasse befinden sich verglichen zur gleichnamigen Hauptstrasse einiges weniger Strassenbebauungen. Die vorhandenen Gebäude sind auch hier typischerweise zur Strasse hin ausgerichtet, und oder weisen jeweils eine Hauptfassade zur Strasse hin auf. Das bestehende Bahnhofsareal wies einen dazumal notwendigen Durchschuss des Platzes auf, da der Hauptnutzen dieses Platzes durch die Funktion vorgegeben war. Mit der Einstellung des Bahnverkehrs, ist es möglich den weitgehenden Raum baulich abzuschliessen umso einen gefassten Platz zu erschaffen der als neuer Begegnungsraum für die ganze Gemeinde genutzt werden kann. Konzept: Mit dem südlich der Parzelle angelegten Neubau, soll der Platz abgeschlossen werden. Im nördlichen Teil der Parzelle wurde der bestehende Geräteschuppenvorplatz erweitert und fasst so mit einem Plateau den Aussenraum. Mit der erweiterten Schlaufe des historischen Treppenweges kann der Fussgängerverkehr direkt auf den neuen Dorfplatz geleitet werden. Nutzung: Damit der Platz ganzjährig benutzt und belebt werden kann, sind für die bestehenden Gebäude verschiedene Nutzungen vorgesehen. Im bestehenden Stationsgebäude ist im südlichen Anbau die neue Bushaltestelle vorgesehen. Auch soll im nördlichen Anbau ein Café für den täglichen Kaffee bedarf sorgen. In den oberen Geschossen ist eine Wohnung vorgesehen. In der bestehenden Remise, befindet sich in der nördlichen hälfte ein Theaterraum, der wöchentlich als eine Markthalle inkl. Marktplatz benutzt werden kann. Im südlichen Teil der Remise wird das neue Ambulatorium vorgesehen. Der neue Platz kann so über die verschiedenen Nutzungen in den jeweiligen Gebäuden ganzjährig belebt werden. Im Neubau im Süden befindet sich neu das Gemeindehaus. Die Stellung des Gebäudes entspricht der Wichtigkeit der Nutzung. Ein sich hervorhebender Punktbau, der sich mit seinen Erkern in jede Himmelsrichtung orientiert und zeitgleich eine Beziehung zu der unmittelbaren Umgebung aufbaut. Das Flachdach ist in der Gemeinde nicht fremd, jedoch hebt es sich im vorzufindenden Kontext stark ab, und akzentuiert nochmals die gesellschaftliche Stellung eines Gemeindehauses im Vergleich zu den bestehenden Gebäuden.

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  • Theiler, Lavinia (2020): Journalistische Audiobeiträge und geteilte Aufmerksamkeit. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit wahrnehmungspsychologischen Aspekten bezogen auf Audiobeiträge. Diese gewinnen an Beliebtheit und konkurrieren trotzdem mit Ablenkung durch Second Activities und Second Screens. Beginnend mit Begriffserklärungen rund um das Thema, beschreibt die Arbeit im Weiteren die Unterschiede zwischen hören und zuhören sowie Informationsverarbeitung, selektive Aufmerksamkeit und Konzentration, Sprecherstimme und optimale Länge eines Audiobeitrags. Neueste Studien über die Auswirkungen von Second Screens/ Second Activities auf die Informationsverarbeitung von Audiobeiträgen fehlen, weswegen die Erkenntnisse in der Thesis mit dem Lehrprojekt überprüft wurden. Das Lehrprojekt ist eine Audioreportage zum Thema «Struktureller Rassismus in der Schweiz». In der Audioreportage wurden die oben erwähnten Aspekte aus der Thesis aufgegriffen und berücksichtigt. Nach Fertigstellung wurde sie mit einer Gruppe diskutiert, was wiederum den methodischen Teil der Arbeit darstellt.

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  • Thomet, Orlando (2020): Wasserstoff als Energieträger der Zukunft. Interview mit Peter Tromm. In: Südostschweiz. Beilage Energie, 2020 (Nr. 41, 19. Februar), S. 12-13

    Abstract: Die im Moment viel diskutierte Energiewende kennt zahlreiche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Wie soll in Zukunft Strom hergestellt, wie gespeichert werden? Kann Strom als Ersatz für andere Energiequellen wie Öl und Gas dienen, wie kann Mobilität mit Elektrizität ausgestaltet werden etc. Im Interview äussert sich Peter Tromm, Professor für Nachhaltigkeit und Wirtschaft an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Chur über die Zukunft der Energiegewinnung.

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  • Thomet, Orlando (2020): Wie digitale Werbekampagnen das Marketing verändern. In: Wissensplatz (1), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Die Digitalisierung verändert das Marketing der Fachhochschule Graubünden. Deutlich spürbar ist dieser Wandel schon heute bei der Auslieferung von Werbekampagnen und bei den Möglichkeiten zur Messung des Kampagnenerfolgs.

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  • Thommen, Remo (2020): Resultat-orientiertes versus wizard-basiertes Interface. Ein Vergleich der User Experience bei der Formulareingabe auf einer Webseite. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es zu untersuchen, ob ein resultat-orientiertes Interface gegenüber einem wizard-basierten Interface die User Experience bei der Formulareingabe auf einer Webseite verbessert. Um die User Experience beider Interfaces miteinander vergleichen zu können, wurde anhand einer Literaturanalyse die User Experience auf seine Komponenten, pragmatische und hedonische Qualität, heruntergebrochen und dadurch messbar gemacht. Weiter wurden die Anforderungen an einzelne Elemente des Webformulars recherchiert, sodass anschliessend zwei Prototypen, welche sich lediglich durch die Verwendung besagter Interfaces unterscheiden, erstellt werden konnten. Mittels des Bewertungswerkzeugs AttrakDiff2 konnte durch eine quantitative Onlinebefragung bestätigt werden, dass die pragmatische Qualität bei der Formulareingabe durch die Verwendung des resultat-orientierten Interfaces verbessert aber nur bezüglich hedonischer Qualität signifikant gesteigert wird.

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  • Tischhauser, Fiona (2020): War for talents in der Musikbranche. Die Optimierung des multimedialen Talente Journeys zur Gewinnung und Bindung von Musiktalenten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit analysiert multimediale Talente Journey zur Gewinnung und Bindung von Musiktalenten. Insbesondere stand die Frage im Zentrum, wie die aktuelle Rekrutierungspraxis hinsichtlich der Bedürfnisse der direkt betroffenen Talente optimiert werden könnte. Es galt zu klären, wie diese Bedürfnisse bestmöglich multimedial abzudecken wären und welche Potenziale sich in diesem Bereich für die Schweizer Musikagenturen durch deren Online-Auftritt ergeben. Als Resultat der Arbeit entstand ein Praxisleitfaden zur Verbesserung des multimedialen Talente Journeys. Im Auftrag meines Mentors Reto Lazzarotto entstand im Rahmen des Lehrpojekts eine Content-Strategie für eine kleine Musikagentur (Capitano). Das Lehrprojekt umfasste zudem die Erarbeitung des Corporate Designs, des Kommunikationskonzeptes mit multimedialen Beispielen inkl. Vorlagen, welche im Einklang zum Leitfaden der Thesis stehen und zur Umsetzung des Konzepts in die Praxis dienen.

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  • Tömen, Merve (2020): Einsatz von Artificial Intelligence entlang der Customer Journey im E-Commerce Umfeld. Nutzungserhebung in Schweizer Onlineshops. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelor-Thesis bestand darin, mittels einer systematischen Literaturanalyse Artificial Intelligence (AI) Anwendungen ausfindig zu machen, welche entlang der Customer Journey eingesetzt werden können und durch eine Umfrage herauszufinden, wie Schweizer Onlineshops diese einsetzen. Somit wurden neun AI-Anwendungen definiert und entlang der Customer Journey eingeordnet. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass aktuell besonders AI-basierte Produktempfehlungen in Onlineshops zum Einsatz kommen. Obwohl Produktempfehlung lediglich eine der Anwendungen in der Service-Phase darstellt, ist diese Phase aufgrund dessen besonders stark aufgebaut. Jedoch muss gesagt werden, dass in der Service-Phase nur diejenigen AI-Anwendungen Interesse auslösen, welche die Reise des Kunden durch den Onlineshop erleichtern und personalisieren. Weiter zeigen die Umfrageergebnisse, dass in der Zukunft die Pre-Service-Phase stärker durch AI optimiert werden wird.

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  • Traub, Stefan; Kittel, Bernhard (Hg.) (2020): Need-Based Distributive Justice. An Interdisciplinary Perspective. Cham: Springer. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-030-44121-0, zuletzt geprüft am 04.02.2021

     

    Abstract: This book explores the foundations and potential of a theory of need-based distributive justice, supported by experimental evidence. The core idea is that need-based distributive justice may have some legitimatory advantages over other important principles of distribution, like equality and equity, and therefore involves less dispute over the distribution and redistribution of scarce resources. In seven chapters, eleven scholars from the fields of philosophy, psychology, sociology, political science and economics outline the normative and positive building blocks of such a theory by critically reviewing the literature on distributive justice from their respective disciplinary perspectives. They address important theoretical and practical issues concerning the rationality of needs identification at the individual level and the recognition of needs at the societal level. They also investigate whether and how the dynamics of distribution procedures that allocate resources according to the need principle leads to social stability, focusing on the economic incentives that arise from need-based redistribution. The final chapter provides a synthesis and outlines a framework for a theory of justice based on ten hypotheses derived from the insights presented.

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  • Tremp, Benedikt (2020): Strategie der präkustodialen Intervention für das Schweizerische Literaturarchiv. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, welche Möglichkeiten das Schweizerische Literaturarchiv (SLA) hat, um künftige Bestandsbildner in Sachen der Konservierung und Pflege digitaler Dokumente präkustodial, d. h. vorarchivisch, zu beraten. Auch hinterfragt sie, wie sich eine solche präkustodiale Intervention auf die Erwerbungspolitik des Archivs auswirkt. In einem ersten Teil wird beleuchtet, wie das SLA bislang mit digitalen Daten bzw. Archivalien verfahren ist und welchen Umgang mit solchen seine bestandsbildende Zielgruppe – Schweizer SchriftstellerInnen – pflegt. Zu letzterem werden Ergebnisse einer Online-Umfrage unter Mitgliedern des Verbands Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS) herangezogen. In einem zweiten Teil wird Bezug genommen auf Forschungsliteratur zu Personal Digital Archiving (PDA), der dem anglofonen Raum entsprungenen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit einer entsprechenden Beratung von Privatpersonen, und werden verschiedene PDA-Massnahmen vergleichend und auf ihre Eignung hin analysiert. Anschliessend wird die Massnahme des Leitfadens vertieft und ein entsprechendes Konzept ausgearbeitet, auf dessen Grundlage ein zuverlässiger und möglichst lückenloser Ratgeber für die Zielgruppe des SLA entstehen könnte.

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  • Trepp, Gian-Reto (2020): Cultural tourism. Potential for cultural associations in the Grisons?. Masterarbeit Tourism. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Tourism is an important economic sector for the Grisons. Winter tourism in particular plays an important role. However, the industry is facing major challenges: Climate change is increasingly leading to winters with little snow, particularily in low-lying regions. The question of how to diversify from winter business to alternative tourism offers is becoming more and more important. Cultural tourism could be one possibility: Cultural tourists are a well-educated and affluent clientele and are interested in the local, authentic cultural life. The Grisons have a long tradition of wind band associations and choirs, which could contribute interesting, authentic offers to cultural tourism products. Which potentials derive from cultural tourism for cultural associations in the Grisons? By means of a mixed-method approach, the Exploratory Sequential Design, this question was investigated with qualitative (expert interviews) and quantitative methods (survey).

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  • Tromm, Peter (2020) : So klappt die Energiewende . Chancen und Bedeutung einer Wasserstoffwirtschaft für Graubünden . Chur (GRimpuls) . Online verfügbar unter https://www.grimpuls.ch/aktuelles/chancen-und-bedeutung-einer-wasserstoffwirtschaft-fuer-graubuenden , zuletzt geprüft am 04.02.2021

     

    Abstract: In den ersten beiden Berichten zu Wasserstoff als Energieträger und zu dessen Anwendungsmöglichkeiten im Januar und April dieses Jahres wurde beschrieben, dass Wasserstoff als zukünftiger Energieträger alle Bereiche der heutigen Ölwirtschaft ersetzen kann. In diesem dritten Teil wollen wir nun darauf eingehen, ob sich diese Technik wirtschaftlich umsetzen lässt.

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  • Tromm, Peter (2020) : So klappt die Energiewende . Anwendungsmöglichkeiten der Wasserstofftechnologie . Chur (GRimpuls) . Online verfügbar unter https://www.grimpuls.ch/aktuelles/anwendungsmoeglichkeiten-der-wasserstofftechnologie , zuletzt geprüft am 04.02.2021

     

    Abstract: Im ersten Bericht zur Wasserstofftechnologie auf «GRimpuls» im Februar 2020 wurde beschrieben, dass Wasserstoff als zukünftiger Energieträger sehr viele Vorteile aufweist. In diesem zweiten Teil wollen wir nun darauf eingehen, in welchen Bereichen sich diese Technologie anwenden lässt.

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  • Tromm, Peter (2020) : So klappt die Energiewende . Wasserstoff als Energieträger der Zukunft . Chur (GRimpuls) . Online verfügbar unter https://www.grimpuls.ch/aktuelles/wasserstoff-als-energietraeger-der-zukunft , zuletzt geprüft am

     

    Abstract: Die im Moment viel diskutierte Energiewende kennt zahlreiche Ausgestaltungsmöglichkeiten. Es geht darum, wie in Zukunft Strom hergestellt wird, wie er gespeichert wird, ob Strom als Ersatz für andere Energiequellen wie Öl und Gas dienen kann und wie Mobilität mit Elektrizität ausgestaltet werden kann.

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  • Trutmann, Vera (2020): Konzept zur integrierten Partnerkommunikation für den FIS Ski Weltcup Final 2021 Lenzerheide. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Der FIS Ski Weltcup Final 2021 bildet der jährliche Abschluss der Skirennsaison 2020/2021 und findet Mitte März 2021 zum sechsten Mal in der Lenzerheide statt. Trotz zunehmender Begeisterung für Sportevents und den dazugehörenden festlichen Aktivitäten konnte die Besucherzahl der bisherigen Weltcup Finals in der Lenzerheide nicht voll ausgeschöpft werden. In dieser Bachelor Arbeit wird ein Konzept zur Integration der verschiedenen Eventpartner erstellt, mit dem Ziel, eine definierte Zielgruppe anhand unterschiedlicher Kommunikationsaktivitäten anzusprechen. Mittels Experteninterviews wurden die Allgemeinen Kommunikationsmittel, die Kommunikationsmittel des Partnernetzwerkes, Zielgruppe und Zeitraum analysiert. Das Konzept zeigt daraufhin die Strategie und Massnahmen für die Integrierung des Partnernetzwerkes auf.

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  • Tschanz, Nathaly (2020): Im Klassenzimmer die Welt bereisen. Virtual Reality machts möglich. In: Wissensplatz (1), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Fremdsprachenkenntnisse sind eine wichtige Kompetenz in der heutigen globalen Welt. Anbieter von Sprachkursen müssen sich aufgrund von zunehmend innovativeren Lernmethoden in einem stark umkämpften Marktumfeld behaupten. Die Klubschule Migros und die Fachhochschule Graubünden sahen genau darin eine Chance und realisierten ein durch Virtual Reality unterstütztes Lernformat.

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  • Tschanz, Nico (2020) : Mit Coa­ching zur ef­fek­ti­ven KMU-Di­gi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/mit-coaching-zur-effektiven-kmu-digitalisierungsstrategie/ , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Alle reden davon, viele tun etwas, manche profitieren davon – in Wahrheit ist die Digitalisierung für die meisten KMU jedoch ein schwer zu greifendes Gespenst.

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  • Tschanz, Nico (2020) : Mit Coaching zur effektiven KMU-Digitalisierungsstrategie . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-07-08/mit-coaching-zur-effektiven-kmu-digitalisierungsstrategie , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Alle reden davon, viele tun etwas, manche profitieren davon – in Wahrheit ist die Digitalisierung für die meisten KMU jedoch ein schwer zu greifendes Gespenst.

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  • Tschudy, Martin-Philippe (2020): Themenerkennung in deutschen Texten. Anwendung statischer Themenmodelle und Analyse zentraler Einflussfaktoren auf Aufwand und Qualität. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Themenerkennung hat in den letzten Jahren mit immer innovativeren Ansätzen und Algorithmen stetig an Bedeutung gewonnen. Dabei hat sich die Forschung aber fast ausschliesslich auf die englische Sprache konzentriert. Im Fokus der vorliegenden Arbeit steht deshalb die Themenerkennung mit deutschen Texten. Dabei werden zwei Bereiche genauer betrachtet. Einerseits zeigt eine detaillierte Evaluation aktueller Topic Modelle, ob diese mit deutschen und englischen Texten vergleichbar funktionieren. Andererseits wird durch eine Analyse der zentralen Einflussfaktoren aufgezeigt, wie sich Aufwand und Qualität bei statischen Modellen verhalten. Damit soll belegt werden, ob aktuelle Modelle bedenkenlos auf deutsche Texte angewendet werden können, während die Ergebnisse der Analyse den Anwendern als Entscheidungshilfe beim optimieren der wichtigsten Parameter dient, um eine sinnvolle Abwägung zwischen vorhandener Rechenleistung und erzielbaren Ergebnissen treffen zu können.

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  • Tuor, Fabio (2020): Massnahmen zur Optimierung der Erlösquellen für den Unihockeyverein UHC Waldkirch, St. Gallen. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Um den Vereinsbetrieb finanzieren zu können, sind Sportvereine jeglicher Leistungsniveaus auf verschiedene finanzielle Erlösquellen angewiesen. So auch der Unihockeyverein UHC Waldkirch – St. Gallen, welcher neben den beiden Leistungsteams bei den Frauen und Männern eine erfolgreiche Nachwuchsabteilung mit knapp 200 Juniorinnen und Junioren führt. Für die Definierung der Massnahmen stehen sowohl die Optimierung bestehender als auch die Eruierung neuer Einnahmequellen auf dem Prüfstand. Zu diesem Zweck wurde mittels Methoden der Literaturrecherche, der Experteninterviews und des Benchmarkings verschiedene Analysen durchgeführt. Neben dem Experteninterview mit dem Finanzchef des UHC Waldkirch – St. Gallen wurden Vertreterinnen und Vertreter aus sechs vergleichbaren Unihockey-, Handball und Volleyball-Vereinen sowie der Präsident des Zentralvorstands von Swiss Unihockey zum Thema Erlösquellen befragt.

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  • Ullrich, Anna-Maria (2020): Das Potential von VR. Virtual Reality als Instrument für ein umweltbewusstes Verhalten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: An vielen Orten der Welt leidet die Umwelt unter dem menschlichen Verhalten und hat mit schweren Folgen zu kämpfen. Wie können die Menschen dazu bewegt werden, den Ernst der Lage am anderen Ende der Erde zu erkennen und zu handeln? Die Bachelorthesis untersuchte das Potential von Virtual Reality als Instrument, um die Menschen auf Umweltproblematiken aufmerksam zu machen und sie zu einem umweltfreundlicheren Verhalten zu bewegen. Um dies herauszufinden, wurde ein Experiment mit neun Probanden durchgeführt. Im Rahmen des Lehrprojektes entstand ein virtueller und interaktiver Wald. Eine kleine Eule und ein alter Baum lassen den Zuschauer in ihr Zuhause eintauchen und erzählen von den Geheimnissen des Waldes.

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  • Vincetic, Gabriela (2020): Erstellung eines Kommunikationskonzepts um den Marktauftritt der Giger Glasmontagen zu verbessern. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wurde ein Kommunikationskonzept für die Einzelunternehmung Giger Glasmontagen erarbeitet. Ziel dieser Arbeit ist es, Empfehlungen für die Firma zu entwickeln, um deren Marktauftritt zu verbessern. Dafür wurde zuerst eine ausführliche interne und externe Analyse durchgeführt. Darin enthalten ist auch ein qualitatives Expertiseinterview, welches die Grundlage bildete für die quantitative Umfrage bei den potentiellen B2B-Kunden der Branchen Architektur und Sanitär. Die Ergebnisse der Umfrage verhalfen die Ziele, Strategien und Massnahmen in den folgenden Kapiteln zu formulieren. Die SWOT-Analyse fasst die Ergebnisse der internen und externen Analyse zusammen. Danach wurden die qualitativen und quantitativen Marketingziele formuliert. Anschliessend wurden die Marketingstrategien sowie der Marketingmix erarbeitet. Die Empfehlungen zur Umsetzung sind im Massnahmenplan enthalten. Zum Schluss wurden noch das Budget und Controlling erarbeitet.

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  • Vöge, Alessa (2020): Einfluss der Corporate Compliance auf Sponsoring- Engagements der Kongresslandschaft Schweiz mit Fokus auf C-Level Wirtschaftsforen. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Aufgrund dubioser Vorfälle bezüglich Bestechungsversuche oder Korruptionsvorwürfe haben Schweizer Unternehmen in den letzten Jahren Compliance-Richtlinien eingeführt oder verschärft. Gerade das Einladen von Kunden zu Veranstaltungen ist diesbezüglich von Bedeutung. Mitarbeiter eines Unternehmens können nicht mehr bedenkenlos ein Angebot zu einer Eventteilnahme annehmen. Da solche Einladungen meist Hauptbestandteil von Sponsoringvereinbarungen sind, verlieren diese an Attraktivität und Veranstalter stehen vor einem Finanzierungsproblem. Mittels Literaturrecherche und Experteninterviews werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten von Sponsoringkonzepten untersucht, welche die gesetzlichen und individuellen Compliance-Richtlinien von möglichen Sponsoringgebern einhalten. Ausserdem wird aufgezeigt, welche Massnahmen Veranstalter von Wirtschaftsforen ergreifen können, um den Sponsoringgebern ein attraktives Konzept anzubieten, welches den Compliance-Richtlinien entspricht.

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  • Vogt, Andrea; Klepsch, Melina; Baetge, Ingmar; Seufert, Tina (2020): Learning From Multiple Representations. Prior Knowledge Moderates the Beneficial Effects of Signals and Abstract Graphics. In: Frontiers in Psychology 11. Online verfügbar unter https://doi.org/10.3389/fpsyg.2020.601125, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Multimedia learning research addresses the question of how to design instructional material effectively. Signaling and adding graphics are typical instructional means that might support constructing a mental model, particularly when learning abstract content from multiple representations. Although signals can help to select relevant aspects of the learning content, additional graphics could help to visualize mentally the subject matter. Learners' prior knowledge is an important factor for the effectiveness of both types of support: signals and added graphics. Therefore, we conducted an experimental study situated in a university course of computer science with N = 124 participants. In our 2 × 2 factorial design, we investigated the effects of signals and illustrating graphics on learning outcomes and their potential interplay. Based on our regression analysis, we revealed prior knowledge as a significant moderator. Although learners with low levels of prior knowledge can profit from all types of help but still gain rather weak learning outcomes, learners with medium levels of prior knowledge profit from the synergy of both helps. With higher levels of prior knowledge, signals were particularly hampering. To improve the understanding of these supportive or hampering effects, a more fine-grained analysis of these processes and motivational effects is necessary.

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  • Vollenweider, Vincentia (2020): Strategische Ansätze zur nachhaltigen Vermarktung des Lünersees zur Förderung des Qualitätstourismus. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Der Lünersee im österreichischen Bundesland Vorarlberg wurde 2019 in der Sendung «9 Plätze – 9 Schätze» zum schönsten Platz Österreichs gewählt. Neben den Chancen, die sich für die touristische Vermarktung zur optimalen Inwertsetzung dieses Titels ergeben, sind mit dieser Auszeichnung auch Gefahren in Zusammenhang mit Overtourism verbunden. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die frühzeitige qualitative Antizipation möglicher Gefahren durch Overcrowdings / Overtourism durch den Titel «Schönster Platz Österreichs» und die Definition möglicher Strategien zu deren Vermeidung bei gleichzeitig optimaler Inwertsetzung des Angebotes. Die Arbeit stützt sich auf die aus den Experteninterviews gewonnenen Informationen, einer Benchmark-Analyse sowie den Erkenntnissen einer Customer Journey.

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  • von Atzigen, Marie Dominique (2020): Chatbots for the Internal Process Optimization of Swiss Airlines. Analysis of the state of chatbot development and application of theory on back-office processes. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: A majority of airlines engage chatbots to optimize external customer services, but the automation of internal processes is lagging. This thesis investigates how chatbots could optimize internal processes between the intersections of back-office and cabin crew. A combination of literature research on chatbot classification and frameworks for evaluating chatbot capabilities is used in this study. To consolidate, guided interviews with back-office staff were conducted, transcribed, and qualitatively analysed. Results indicate benefits identified through the empirical study which led to the development of general requirements for the implementation of an enterprise chatbot. Most of the interviewed staff elect to retain human interaction and see the benefits of semi-automated systems. On this basis, chatbot theory from other industries can be used to increase employee productivity in airline back-office processes.

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  • von Burg, Isabelle (2020): Natursport: Liegt die Natur als Sportstätte im Trend?. Eine Analyse des Natursports in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Natur dient als beständiger Zufluchts- und Kraftort sowie als natürliche Sportstätte. Speziell während der Corona-Pandemie war die Freizeitgestaltung stark eingeschränkt. Der aktive Aufenthalt in der Schweizer Natur blieb jedoch möglich und wurde sogar empfohlen, um psychischen und physischen Folgen vorzubeugen. Bereits vor der Pandemie war Natursport bei der Bevölkerung gefragt. Mit diesem Thema befasste sich die Bachelorthesis von Isabelle von Burg. Dabei wurden den Fragen «Gibt es in der Schweiz einen Trend zu mehr Natursport? Welchen Einfluss haben die Medien, das Gesundheitsbewusstsein und der Lebensstil auf einen allfälligen Natursporttrend? » nachgegangen. Im Lehrprojekt wurde das Ziel verfolgt, die Natur und den Natursport den Menschen näherzubringen. Aus diesem Grund erarbeitete sie eine Webseite mit multimedialen Inhalten zum Thema «Wandern im Ägerital». Die Webseite soll eine breite Zielgruppe ansprechen und sie dazu animieren, die Freizeit in der Natur zu verbringen.

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  • von Escher, Laura (2020): Entwicklung eines Innovationskonzeptes zur crossmedialen Vermarktung von Kongressen. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Mit der zunehmenden Digitalisierung ist das Crossmedia-Marketing zu einer wichtigen Marketingstrategie für Unternehmen herangewachsen. In der Kongressbranche scheint sich die multimediale Strategie dennoch nur graduell zu etablieren. Die Bachelorarbeit untersucht die Anwendung von Crossmedia-Marketing auf Kongresse. Dabei zeigt sie den Mehrwert auf, welcher durch diese Anwendung erzielt werden könnte. Überdies werden sowohl die dafür benötigten Ressourcen und Kompetenzen evaluiert als auch potenziell auftretende Herausforderungen ermittelt. Mittels einer Literaturrecherche wird ein Überblick zur Crossmedia-Thematik geschaffen. Anschliessend wird der Theorieteil mit den Erkenntnissen aus den Experteninterviews ergänzt. Eine Benchmark-Analyse mit Musikfestivals soll zusätzliche Inputs liefern. Basierend auf den Erkenntnissen wird abschliessend ein Innovationskonzept mit Umsetzungsmassnahmen zur crossmedialen Vermarktung von Kongressen erstellt.

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  • Vonlanthen, Barbara (2020): Nutzungsanalyse und Nutzungsoptimierung der Digitalen Bibliothek Ostschweiz für Jugendliche. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Mittelschulmediotheken ermöglichen ihren Schülern, über dibiost bzw. eThek, Medien zum Thema Schule und Lernen online auszuleihen. Das Angebot eignet sich zur Vorbereitung von Vorträgen, schriftlichen Arbeiten oder der Maturaprüfung, wird jedoch nur wenig genutzt. Mittels einer quantitativen Befragung sucht diese Arbeit nach den Gründen für diese Nichtnutzung. In einer qualitativen Befragung werden die Erfahrungen von Mediotheksleitenden mit dem Angebot von von Dibiost/eThek eruiert. Die Auswertung der Umfrage dieser Arbeit zeigt, dass ein überwiegender Teil der Schülerinnen und Schüler lieber physische Bücher liest. Die Gründe dafür sind vielfältig. Neben der einfachen Vorliebe zum Papier, wurde auch argumentiert, dass der Unterricht bereits sehr digital sei und viel am Bildschirm gearbeitet werde, da sei das Lesen im Buch eine willkommene Abwechslung. Eine nicht zu vernachlässigende Zahl von Schülerinnen und Schülern geben weiter an, dass sie nach häufigem, langem Lesen am Bildschirm an Kopf- oder Augenschmerzen leiden. Der letzte Teil dieser Arbeit widmet sich der Frage, wie E-Medien in den Mediotheken besser sichtbar gemacht werden können.

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  • Wagner, Natalie (2020): How to successfully welcome Chinese guests in my hotel. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The Chinese middle class is growing due to their booming economy. This has led to an increased number of Chinese tourists traveling to Europe. Even though the Chinese have been traveling to Switzerland for nearly 30 years, they are still a challenging target group due to the cultural differences between the Chinese and the Swiss. The first impression counts. Therefore, front office employees in the Swiss hotel industry should be well trained in intercultural competences in order to deal with these challenges. The goal of this bachelor thesis is to create a training framework for developing workshops for front office employees so that they can welcome these guests in a manner that would increase customer satisfaction. To reach this goal, a background analysis was done and interviews with various hotel managers were conducted to help the author not only better understand Chinese culture and behavior but also better understand their needs and expectations as hotel guests in Europe.

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  • Walder, Janic (2020): Porta Mesocco. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Konzept: Das ehemalige Bahnhofsareal soll revitalisiert und zu einem einladenden Begegnungsort in Mesocco werden. Das Hauptmerkmal dieses Areals ist die für den Alpenraum untypische flache und weite Ebene des alten Gleisbettes. Darüber hinaus besteht zwischen dem ehemaligen Bahnhofsgebäude und der Remise eine Gasse, die sich talwärts in Richtung Süden öffnet. Durch die präzise Setzung eines Solitärs für die Gemeindeverwaltung bleibt die flache und weite Ebene erhalten und gleichzeitig wird die Ausrichtung der Gasse in Richtung Süden gestärkt. Die konkrete Aussenabmessung der Gemeindeverwaltung wurde mithilfe eines dem Bahnhofareal entsprechenden Rasters definiert. Zwischen dem Gemeindebau und der Remise entsteht lediglich eine Verjüngung der Porta-Mesocco-Gasse. Alle Gebäude werden direkt über die Gasse erschlossen. Zusätzlich können das Café, die Herberge und die Kulturstätte den Aussenraum nutzen und entsprechend ausstatten. Bei gutem Wetter kann die Gasse zudem als Schauplatz für Freiluftkonzerte und Theaterstücke genutzt werden. Beschrieb: Das Bahnhofsareal im Dorf Mesocco soll ein lebendiger Ort der Ankunft und Begegnung werden – ein Treffpunkt, an dem man sich gerne aufhält. Ein belebtes Bahnhofsareal zeichnet sich durch das rege Kommen und Gehen der Besucher, der Dorfbewohner und der Angestellten aus. Bestimmte Gegebenheiten wie seine Weite, die Ausrichtung nach Süden sowie ein Café werten das Areal auf und laden zum Verweilen ein. Durch die parallele Lage des Bahnhofsgebäudes und der Remise bildet sich auf dem ehemaligen Gleisbett eine Gasse. Diese wird mit einem Neubau für die Gemeindeverwaltung nördlich des Bahnhofsgebäudes gestärkt und verengt, um den Übergang zur Postautound Feuerwehrstation zu kennzeichnen. Aus Gründen der Zugänglichkeit ist der Schopf im Norden des Bahnhofs abzureissen. Um das Gebäude freizuspielen und seine Präsenz hin zur Gasse zu stärken, wird das Vordach des alten Bahnhofs zurückgebaut. Das alte Bahnhofsgebäude soll in Zukunft ein Ärztehaus werden. Die Remise mit ihren hohen Räumen ist prädestiniert für eine Nutzung als Kulturstätte, in der Theateraufführungen, Konzerte und Ausstellungen stattfinden können. In der ehemaligen Werkstatt der Remise soll ein neues, grosszügiges Café entstehen, das auch eine kleine Einkaufsmöglichkeit bietet; ihr Sortiment soll aus ausgewählten, lokalen Produkten bestehen. Im südlichsten Teil des Remisen-Gebäudes findet sich eine kleine Herberge, die im Obergeschoss Schlafmöglichkeiten für bis zu 16 Personen sowie im Erdgeschoss einen geräumigen Aufenthaltsraum bietet. Der Wanderweg nach Mesocco Um den Tourismus zu stärken, wird das alte Gleisbett zu einem Wanderweg umfunktioniert. Die Wanderung führt von Bellinzona über Grono und endet in Mesocco. Dazu soll ein Guide in Buchform herausgegeben werden. Einen ähnlichen Führer mit dem Namen “Famiglia Nostrana“ gibt es bereits für die Region Leventina. Im für Mesocco geplanten Nachschlagewerk sollen die Vertreter des lokalen Gewerbes wie Metzger, Landwirte, Bäcker, Käser oder spezielle Handwerksbetriebe präsentiert werden. Bei den noch vorhandenen Bahnhöfen könnte man die im Guide beschriebenen Produkte erwerben und spontan bei einem herzlichen Gastgeber einkehren. Gäste, die in Mesocco ankommen, können sich im Café der “Porta Mesocco“ verpflegen und am Abend ins Theater oder an ein Konzert in der Remise gehen. Anschliessend bietet die Herberge eine Übernachtungsmöglichkeit im Dorf oder man fährt mit dem Postauto über den San Bernardino in Richtung Chur oder talwärts in Richtung Bellinzona.

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  • Walther, Markus (2020): Erarbeiten einer Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung zur Kundenbindung mittels Rückvergütung für das Unternehmen Elcotherm AG Vilters. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Elco Therme Vilters gehört zu den führenden Unternehmen in der Heizungsbranche und zeichnet sich durch eine hohe Produkt- und Servicequalität aus. Die Elco lancierte vor über 30 Jahren ein Rückvergütungssystem zur Kundenbindung. Dieses System wurde in den letzten Jahren genauer unter die Lupe genommen. Aufgrund der immer grösser werdenden Konkurrenzsituation wurden seitens der Elco nach neuen Spar- und Anreizmassnahmen gesucht. In der Bachelor Thesis sollen die verschiedenen Rückvergütungsverträge mit den unterschiedlichen Kundengruppen und deren Nutzen untersucht werden. Hauptziel dieser Bachelor Thesis ist es, eine Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung der Elco zu erarbeiten, die sie nutzen kann, um daraus weitere Schlüsse für die Zukunft der Rückvergütungsverträge zu ziehen. Darüber hinaus. soll auch der Stellenwert der Rückvergütungsverträge in der Rabattstruktur der Elco untersucht werden.

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  • Wälti, Yanis (2020): Interaktive Onlinevideos. Spektrum der Interaktivität und Beurteilung durch Digital Natives. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Am Computer interagieren wir ständig mit Webseiten, Benachrichtigungen und Programmen. Interaktive Onlinevideos passen sich dieser Nutzung an, indem sie den Benutzer*innen erlauben, aktiv teilzunehmen. In dieser Arbeit wurden grundlegende Forschungen durchgeführt, um die Entwicklung voranzutreiben und die interaktiven Videos im Internet zukünftig benutzerfreundlicher zu gestalten. Grundsteine dazu waren die Formulierung einer branchentauglichen Definition und das Aufzeigen des Spektrums der Interaktivität. Durch Experteninterviews wurden mehrere Ansätze gesammelt, wie interaktive Onlinevideos in Formate unterteilt werden können. Im weiteren Teil der Forschung beurteilten zehn Digital Natives eine Auswahl an Interaktionen anhand mehreren interaktiven Onlinevideos. Das Lehrprojekt mit dem Titel «Verpackt! Abfall durch Lebensmittel» wurde in Form einer YouTube-Reportage umgesetzt, in der ich versuchte, einen Monat keinen Abfall durch die Ernährung zu verursachen.

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  • Wasner, Catharina; Stettler, Niklaus (2020) : Digitale Archivpolitik In: Klenk, Tanja; Nullmeier, Frank; Wewer, Göttrik (Hg.): Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung: Wiesbaden: Springer Fachmedien (Springer Reference)

    Abstract: Ebenso wie andere Institutionen in Politik und Verwaltung sind Staatsarchive vom Prozess der digitalen Transformation betroffen. Die Einführung der E-Akte sowie veränderte Nutzererwartungen stellen die Archive vor zahlreiche Herausforderungen. Wie Archive auf diese Wandlungsprozesse reagieren und inwiefern digitale Archivpolitik die Archive bei der Umsetzung ihrer neuen Aufgaben gestaltend unterstützen kann, wird in diesem Beitrag vorgestellt.

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  • Weber, Larissa (2020): Die Anwendung von Storytelling in Präventionskampagnen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Storytelling gilt zurzeit als eines der meistgenutzten Instrumente in Werbekampagnen, in Public Relations (PR) und im Marketing. Mit Geschichten gelingt es, Produkte und Versprechen mit Emotionen zu verbinden und diese damit einfach und überzeugend zu verkaufen. Doch gerade in der Präventionskommunikation, für die es zahlreiche authentische Geschichten gäbe, ist es am schwierigsten, diese zu kommunizieren – einerseits weil es schwer ist, fachspezifisches Wissen verständlich zu vermitteln, anderseits weil daraus eine emotionale Botschaft konzipiert werden sollte, um die Zielgruppe optimal zu erreichen Genau zu diesen Konflikten empfiehlt sich aber Storytelling. Ob Storytelling auch bei Kampagnen in der Präventionskommunikation angewendet wird und welche Auswirkung dies auf den Empfänger haben kann, wurde in der Bachelorarbeit «Die Anwendung von Storytelling in Präventionskampagnen» untersucht.

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  • Weber, Fabian (2020): Kommunikationskonzept für das Aargauer Kantonalturnfest 2022. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: 2017 hat das letzte Kantonalturnfest in Muri im Bereich der digitalen Kommunikation neue Massstäbe gesetzt und im Schweizer Turnsport erstmals einen digitalen Festführer als App lanciert. 13'000 Turnende haben die Startzeiten und Resultate per Pushbenachrichtigung auf das Smartphone erhalten. Auch das Eidgenössische Turnfest 2019 in Aarau mit 70'000 Teilnehmenden hat grossen Wert auf die digitale Kommunikation gelegt, die App weiterentwickelt und die Onlineberichterstattung mit einem Newsroom erheblich ausgebaut. Ist eine reine Digitalstrategie der nächste logische Schritt oder fordern die Turnenden den physischen Festführer anstelle der App zurück? Im Auftrag des Aargauer Turnverbandes wurde im Hinblick auf die Organisation des Aargauer Kantonalturnfest 2022 in Wettingen ein Kommunikationskonzept erarbeitet. Das Konzept soll die Erfahrungen aus den vergangenen Turnfesten sowie die Bedürfnisse der Stakeholder und gleichzeitig die Möglichkeiten der Digitalisierung berücksichtigen.

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  • Wegelin, Laurin (2020): How Deep is your Career?. Web Intelligence zur Optimierung von Rekrutierungsprozessen. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Eine der grössten Herausforderungen in der HR-Domäne ist die Bewältigung von Ausschreibungsverfahren mit sehr vielen Bewerberinnen und Bewerbern. Unternehmen haben oft Schwierigkeiten damit, qualifizierte Personen mit den richtigen Fähigkeiten zu identifizieren. In der Masterthesis wird untersucht, ob sich aus natürlichen Daten ein Mehrwert hinsichtlich der Optimierung von Rekrutierungsprozessen generieren lässt. Ausgangslage ist eine Datensatz aus dem Job-Cockpit-Projekt mit Angaben zu Arbeitnehmenden, deren Funktion, Position und Ausbildungen. Die Daten wurden mit einem Crawler von Webauftritten Schweizer Unternehmungen gesammelt, zu mehreren Zeitpunkten. Der Datensatz wird als Zeitreihe aufbereitet und angereichert. Fünf RNN-Modelle werden mit den historischen Daten trainiert um vorherzusagen, ob eine Person demnächst die Arbeitsstelle wechseln wird und zu welcher Unternehmung. Die Werte der Metriken deuten darauf hin, dass sich die Modelle mit den Daten für diese Aufgabe eignet.

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  • Weibel, Thomas (): Mellotron (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/play/radio/100-sekunden-wissen/audio/mellotron?id=b4d68560-cbc5-4dc8-924a-51c5c2f334be, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: In den 60ern staunten Musiker nicht schlecht, als ein neues Instrument nie zuvor dagewesene Töne einführte. Das Mellotron ist ein elektrisches Tasteninstrument, und es sieht aus wie eine Orgel. Doch eine Orgel ist es ganz und gar nicht.

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  • Weibel, Thomas (): Salär (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/play/radio/100-sekunden-wissen/audio/salaer?id=a013b8c7-0fcd-4055-bd87-00d4b9b20654, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Was hat ein Salär mit Salami und mit Salat zu tun? Alle drei stammen vom Wort «Salz» ab. Jahrtausendelang war Salz ein kostbares Gut, und in der Antike wurde «Salär» noch wörtlich genommen. Was ist die Geschichte dahinter?

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  • Weibel, Thomas (): Wäscheklammer (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/play/radio/100-sekunden-wissen/audio/waescheklammer?id=c75c6821-f799-439b-9e30-02f6ccade785, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Wenn wir unsere Wäsche an die Leine hängen, verschwenden wir keinen Gedanken an das Gerät, mit dem wir das tun: Die Wäscheklammer, so möchte man meinen, ist Lo-Tech – einfach, zweckmässig, und das seit Jahrhunderten. Was steckt aber hinter der Erfindung? Mehr als man denkt.

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  • Weibel, Thomas (): @-Zeichen (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/play/radio/100-sekunden-wissen/audio/-zeichen?id=6310cb04-4b75-4da8-83fb-472cbe2fed69, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Es heisst "At-Zeichen", Klammeraffe oder Affenohr - und wir brauchen es in jeder Mailadresse. Das @ ist der Inbegriff des Computerzeitalters, doch es ist viel älter. Was hat es damit auf sich?

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  • Weibel, Thomas (): Rechts und links (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/play/radio/100-sekunden-wissen/audio/rechts-und-links?id=f478bca9-b6ad-4167-aa00-d247afdda9dd, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Wenn wir uns im Raum orientieren, beim Einbiegen in die Hauptstrasse oder zwischen den Regalen im Supermarkt, dann haben wir die Wahl zwischen rechts und links. Dieselbe Wahl haben wir in der Politik: zwischen rechts und links. Aber warum eigentlich steht links für sozial und rechts für konservativ?

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  • Weibel, Thomas (): Mückengeld (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/play/radio/100-sekunden-wissen/audio/mueckengeld?id=10f1f84c-d195-4b88-89d7-9978d51bf2f9, zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Es gibt alle nur erdenklichen Arten von Geld – Weihnachtsgeld, Arbeitslosengeld, Haushaltsgeld, Eintrittsgeld, Bussgeld. Und dann gibt es noch eines, das kaum jemand kennt, das sogenannte «Mückengeld». Was hat Geld mit Blutsaugern zu tun?

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  • Weibel, Thomas (): Selbstorganisierte Kritikalität (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/selbstorganisierte-kritikalitaet, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Was hat ein Börsencrash mit einer Lawine zu tun? Beides sind komplexe Systeme, die lange relativ stabil sind – und dennoch irgendwann einen Punkt erreichen, an dem das grosse Rutschen beginnt. Die Physik nennt das «selbstorganisierte Kritikalität». Was steckt dahinter?

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  • Weibel, Thomas (): T-Shirt (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/t-shirt, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Wenn es draussen warm wird, verschwinden Jacken und Hemden im Schrank – das T-Shirt ist allgegenwärtig. Dehnbar, aus Baumwolle, bunt bedruckt oder in schlichtem Weiss – das T-Shirt ist eine textile Erfolgsgeschichte. Und die begann auf hoher See. Was hat es damit auf sich?

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  • Weibel, Thomas (): Bermuda-Dreieck (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/bermuda-dreieck, zuletzt geprüft am 02.03.2020

     

    Abstract: Allein der Name verbreitet schon Angst und Schrecken: Das Bermuda-Dreieck. In diesem gruseligen Dreieck nördlich der Karibik sollen seit Jahrzehnten Flugzeuge zu Dutzenden verschwunden sein, auch Schiffe, mit Mann und Maus und ohne jede Spur zu hinterlassen. Was steckt dahinter?

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  • Weibel, Thomas (): «Blaues Blut» (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/blaues-blut-2, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: «So rot wie Blut» ist der Schnee, in den die drei Blutstropfen fallen, als sich die Königin im Märchen «Schneewittchen» beim Nähen in den Finger sticht. Welche Farbe unser Blut hat, darüber kann kein Zweifel bestehen. Und doch sagt man von Adligen, ihr Blut sei blau. Woher kommt das?

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  • Weibel, Thomas (): Helikoptergeld (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/helikoptergeld, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Notkredite zu Nullzinsen sollen Schweizer Unternehmen über die Corona-Krise hinweghelfen und die dunkle Wolke einer Rezession vom Wirtschaftshimmel vertreiben. Zumindest in der Theorie gäbe es jedoch noch gröberes Geschütz: das sogenannte «Helikoptergeld». Was hat es damit auf sich?

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  • Weibel, Thomas (): Kaffeefilter (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/kaffeefilter, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: Diesen Morgen schon Kaffee getrunken? Nicht wie heute, kam der Kaffee früher aus dem Papierfilter. Umweltbewusste Kaffeetrinker greifen auch heute wieder vermehrt zum althergebrachten Kaffeefilter. Aber wie kam der Kaffee zu seinem Filter?

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  • Weibel, Thomas (): Metronom (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/metronom, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Das Metronom ist dazu da, den Takt anzugeben – kaum ein Musikzimmer der Welt kommt ohne es aus. So schlicht sein Ton, so verschlungen seine Erfindung: Im mechanischen Taktgeber namens «Metronom» steckt ein ganzes Stück Musikgeschichte.

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  • Weibel, Thomas (): Migros-Wagen (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/migros-wagen, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: In Quarantäne wird das Einkaufen zum Problem. Doch gab es bereits Zeiten, wo man nicht zum Laden gingen, sondern genau umgekehrt: Die ersten Verkaufsstellen der Migros waren klapprige Lastwagen, die auf öffentlichen Plätzen Halt machten. Der «Migros-Wagen», eine revolutionäre Geschäftsidee.

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  • Weibel, Thomas (): Money (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/money, zuletzt geprüft am 02.03.2020

     

    Abstract: «Money», auf Englisch «Geld», ist der Titel einer der berühmtesten Songs der britischen Kultband «Pink Floyd». Der Text ist zwar beissende Kapitalismuskritik, doch das Album, auf dem der Song erschien, hat Millionen eingebracht. Wie kam es dazu?

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  • Weibel, Thomas (): Plexiglas (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/helikoptergeld, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Im Supermarkt, in der Arztpraxis und manchmal sogar im Restaurant sorgt derzeit Plexiglas dafür, dass sich Menschen näherkommen und trotzdem vor Viren sicher sein können. Plexiglas ist ein Wunderstoff – und einer seiner Väter war der schiere Zufall.

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  • Weibel, Thomas (): Rolltreppe (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/rolltreppe, zuletzt geprüft am 02.03.2020

     

    Abstract: Die Rolltreppe: Kein Flughafen und kein Warenhaus kommt ohne sie aus. Und so lassen wir uns ganz selbstverständlich bequem von Stockwerk zu Stockwerk tragen. Ohne zu wissen, dass die Rolltreppe eine ziemlich komplizierte Erfindung war, die mehr als einen Anlauf brauchte.

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  • Weibel, Thomas (): Schandflöte (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/helikoptergeld, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Strassenmusik kann zu den schönen Dingen im Leben zählen. Sofern der Musikant denn sein Handwerk versteht. Wer im Mittelalter auf der Strasse ein Instrument malträtierte, hatte im schlimmsten Fall eine schwere Strafe zu gewärtigen, die sogenannte «Schandflöte».

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  • Weibel, Thomas (): Der Zehnt (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/der-zehnt, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Zehn Prozent sind bekanntlich ein Zehntel des Ganzen. Zehn Prozent sind aber nicht bloss eine schöne runde Zahl, sondern auch der jahrhundertelang geltende Steuersatz in Form des sogenannten Zehnten. Wie kam es dazu?

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  • Weibel, Thomas (): Esszett (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/esszett, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Im Deutschen gibt es einen Buchstaben, den wir in der Schweiz erstaunlicherweise nicht kennen: das sogenannte «Esszett». Obwohl wir nicht viel darüber wissen, begegnen wir ihm aber oft. Was hat es mit diesem geheimnissvollen Buchstaben auf sich und wie ist er entstanden?

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  • Weibel, Thomas (): Yamaha DX-7 (100 Sekunden Wissen - das Hörlexikon). Radio SRF 2 Kultur, 2020. Online verfügbar unter https://www.srf.ch/sendungen/100-sekunden-wissen/yamaha-dx-7