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Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF)
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  • 2014

  • Hediger, Werner (2014): Energiewende und Klimawandel. Neue Herausforderungen für die Wasserkraftnutzung. In: Wissensplatz (1), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2014/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Mit der Energiestrategie 2050 des Bundes soll eine Wende in der Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energieträgern und sinkendem Energieverbrauch erfolgen. Damit befassen sich Forschende aus der ganzen Schweiz einschliesslich der HTW Chur. Thematisiert werden in der HTW-Forschung insbesondere regionalwirtschaftliche Aspekte der Energiewende und der Wasserkraftnutzung.

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  • Hediger, Werner (2014): Energiewende und Klimawandel: Neue Herausforderungen für die Wasserkraftnutzung. In: die baustellen (3), S. 64-65

    Abstract: Mit der Energiestrategie 2050 des Bundes soll eine Wende in der Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energieträgern und sinkendem Energieverbrauch erfolgen. Damit befassen sich Forschende aus der ganzen Schweiz einschliesslich der HTW Chur. Thematisiert werden in der HTW-Forschung insbesondere regionalwirtschaftliche Aspekte der Energiewende und der Wasserkraftnutzung.

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  • Heublein, Tanja; Kronthaler, Franz (2014): Gute Marktchancen und Potenziale für den Gesundheitstourismus in der Schweiz. In: Die Volkswirtschaft 87 (9), S. 48-51. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, zuletzt geprüft am 17.09.2020

     

    Abstract: Markt- und Trendforscher bescheinigen dem Megatrend Gesundheitstourismus für die nächsten Jahrzehnte eine dynamische Entwicklung. Gestützt wird diese Aussage durch die Existenz von vier Markttreibern: einem steigenden Gesundheitsbewusstsein, dem demografischen Wandel in der Gesellschaft, einer Öffnung der bisherigen Strukturen des Gesundheitsmarktes sowie Innovationen im Zusammenspiel von Medizin, Medizintechnologie und Kommunikationstechnologie. Der Megatrend Gesundheitstourismus bietet daher auch für die Schweiz, die als gesundheitstouristische Destination über eine historisch gewachsene Kurtradition verfügt, erfolgversprechende Marktchancen und Entwicklungspotenziale.

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  • Kronthaler, Franz; Heublein, Tanja; Dinkelmann, Adrian (2014): Wie sich Gesundheit und Tourismus gegenseitig ergänzen können – das Beispiel Davos. In: Die Volkswirtschaft 87 (9), S. 52-55. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, zuletzt geprüft am 17.09.2020

     

    Abstract: Dem Gesundheitstourismus steht laut Markt- und Trendforschern eine glänzende Zukunft bevor. Es wird erwartet, dass sich der Gesundheitsmarkt und der Gesundheitstourismus zu einem gesellschaftlichen Megatrend mit einem enormen wirtschaftlichen Potenzial entwickeln wird. Treffen die Prognosen zu, so bietet sich für Gesundheits- und Tourismusregionen sowie gesundheitstouristische Anbieter ein enormes langfristiges Markpotenzial. Wie können diese das Potenzial für sich nutzbar machen? Nachfolgend wird versucht, anhand der Clustertheorie und am Beispiel Davos Antworten auf diese Frage zu geben.

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  • Kronthaler, Franz (2014): Entwicklung innovativer Produkte zur Stärkung des Gesundheits- und Aktivtourismus in Davos Klosters (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Dem Gesundheitstourismus wird von Markt-und Trendforschenden eine glänzende Zukunft mit grossem wirtschaftlichem Potential prophezeit. Der Frage, wie touristische Regionen diesen Megatrend nutzen und für sich erschliessen können, hat sich das KTI-Projekt «Entwicklung innovativer Produkte zur Stärkung des Gesundheits- und Aktivtourismus in Davos Klosters» angenommen.

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  • Kuhnhenn, Ulrike; Simon, Silvia; Schmid, Andi (2014): Regionale Biolandwirtschaft und Tourismuswirtschaft. In: Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie. Economie et Sociologie Rurales, S. 112-113

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  • Pula, Justina Shiroka; Haxhimusa, Adhurim (2014): The Development of Broadband in Kosovo and its Importance for the Economy. In: Iliria International Review (1), S. 131-150. Online verfügbar unter https://www.ceeol.com/search/journal-detail?id=1407, zuletzt geprüft am 04.12.2021

     

    Abstract: The better functioning of economy depends on the availability and quality of public services such as: outstanding education system, well-functioning health system, very good transportation system and other public services as well. The 21th century is seen as the century of information and communication technology. In this way the local and central governments have seen that the broadband is important like other public services. The purpose of this paper is the identification of the importance and the impacts of broadband on the development of the economy and the society. For this purpose we have surveyed in depth different theoretical and empirical literature. The literature shows that government intervention is necessary not only in the regulation of the market but also in providing broadband services and increasing the demand for these services, which in turn would enable the development of the broadband market at the same pace like other EU member states. In the last part of this paper we will show that the development of the broadband market requires a more active role of the government in the development of broadband by increasing the demand and the supply for broadband services. Regardless the fact that ARKEP is working on increasing the development level of the broadband, we will show that the existence of a well-designed.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2014): Betreuungsangebot für Kinder in Amriswil. Bericht zu Händen des Stadtrats Amriswil. Chur

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  • Simon, Silvia (2014): Work & Care vereinbart Beruf und Angehörigenpflege. In: Wirtschaft regional. Liechtenstein, Werdenberg, Sarganserland 14, 2014 (Nr. 238, 18. Oktober)

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  • Simon, Silvia (2014): Technische Berufe können sexy sein. In: Wirtschaft regional. Liechtenstein, Werdenberg, Sarganserland 14, 2014 (Nr. 138, 21. Juni)

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte (2014): Warum sich Jugendliche gegen technische Berufe entscheiden. In: Panorama 28 (3). Online verfügbar unter https://www.panorama.ch/dyn/2935.aspx?id_article=415#, zuletzt geprüft am 17.09.2020

     

    Abstract: Wie gelingt es, dem Fachkräftemangel bei technischen und handwerklichen Berufen in der Schweiz entgegenzuwirken? Eine Studie aus Graubünden gibt Einblick, wie Jugendliche sich für Berufe entscheiden und was sie über technische und handwerkliche Berufe denken.

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  • Simon, Silvia (2014) : Berufswahlentscheidung von Jugendlichen . Chur (Südostschweizjobs.ch) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweizjobs.ch/ratgeber/arbeit/berufswahlentscheidung-von-jugendlichen , zuletzt geprüft am 17.09.2020

     

    Abstract: Persönliche Interessen und Neigungen entscheiden über den Wunschberuf. Bei der Berufswahl haben die Eltern einen grossen Einfluss und technisch-handwerkliche Berufe sind immer noch Männerberufe – das ergibt eine Umfrage bei über 1000 Oberstufenschülerinnen und -schülern.

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  • Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (2014): Jahresbericht 2012/2013. Volkswirtschaftliche Analysen, Beratung und Ausbildung: Wirtschaftspolitik, Regionalentwicklung, Arbeitsmarkt, Energieökonomie. Chur (Institutsberichte ZWF). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zwf-institutsbericht_2013.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2013

  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2013): Fostering management education to deter corruption. What do students know about corruption and its legal consequences?. In: Crime, Law and Social Change 60 (2), S. 227-240. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10611-013-9448-8, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: This article analyses the current knowledge about corruption and its legal consequences among university students. Based on data from 1,511 undergraduate and graduate students from all academic disciplines at four major universities in the German-speaking part of Switzerland, it appears that the majority of students have difficulty identifying corrupt behaviour and its legal consequences. Law students achieve slightly better results. However, even law students demonstrate a significant lack of knowledge of corruption issues. In particular, most of the students are unaware that corruption that occurs abroad can also be prosecuted in Switzerland. The limited knowledge among students regarding corruption and its legal consequences as identified in this study suggests that the teaching and study of anti-corruption-related subjects should be better integrated into the curricula of universities and business schools.

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  • Ding, Jieyao; Nicklisch, Andreas (2013): On the impulse in impulse learning. In: Economics Letters 121 (2), S. 294-297. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.econlet.2013.08.022, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: This paper experimentally investigates the nature of impulses in impulse learning. Particularly, we analyze whether positive feedback (i.e., yielding a superior payoff in a game) or negative feedback (i.e., yielding an inferior payoff in a game) leads to a systematic change in the individual choices. The results reveal that subjects predominantly learn from negative feedback.

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  • Fiedler, Susann; Glöckner, Andreas; Nicklisch, Andreas; Dickert, Stephan (2013): Social Value Orientation and information search in social dilemmas. An eye-tracking analysis. In: Organizational Behavior and Human Decision Processes 120 (2), S. 272-284. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.obhdp.2012.07.002, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: Previous work has demonstrated that Social Value Orientation (SVO) is related to cooperative behavior in social dilemmas. However, little is known concerning the underlying processes. In two eye-tracking studies investigating decisions in money allocation tasks (Experiment 1) and Public Good Dilemmas (Experiment 2), we show that differences in SVO are accompanied by consistent differences in information search. Decision time, number of fixations, the proportion of inspected information, the degree of attention towards the others’ payoffs, and the number of transitions from and towards others’ payoffs gradually increase with absolute SVO deviation from a pure selfish orientation. Overall these effects seem to be similar for individuals caring positively (i.e., cooperative) or negatively (i.e., competitive) about others. The fact that changes are gradual instead of abrupt indicates that differences in SVO seem to be related to gradual changes in weights given to outcomes for self and others.

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  • Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2013) : Neue Märkte, neue Risiken. Empirische Evidenz zum Korruptionsrisiko für den international aktiven Mittelstand In: Moog, Petra; Witt, Peter (Hg.): Mittelständische Unternehmen: Wiesbaden: Springer Gabler (Zeitschrift für Betriebswirtschaft. Special issue), S. 37-60. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-04092-5_3, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Basierend auf der Argumentationslogik des verhandlungstheoretischen Ansatzes analysiert der vorliegende Beitrag, (1) wie häufig mittelständische Unternehmen im Ausland mit Korruption konfrontiert werden, (2) wie häufig diese informelle Zahlungen unter der Hand leisten, wenn dies von ihnen gefordert wird, und (3) welche Höhe diese Zahlungen haben. Die Schätzungen erfolgen mittels diverser Regressionsmodelle anhand eines originären Datensatzes international aktiver Schweizer Unternehmen aller Größen und Branchen. Im Gegensatz zur Mehrzahl der existierenden Studien zur Inlandskorruption, zeigen die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung, dass die Unternehmensgröße und die Eigentümerstruktur im Fall der Auslandskorruption keinen signifikanten Einfluss auf das Korruptionsrisiko eines Unternehmens haben. Gleichzeitig macht die große Anzahl an Unternehmen, die im Ausland Bestechungsgelder bezahlt, deutlich, dass auch der international tätige Mittelstand von Korruptionsrisiken unmittelbar betroffen ist und entsprechende Präventionsmaßnahmen ergreifen muss.

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  • Hediger, Werner (2013) : From Multifunctionality and Sustain­ability of Agriculture to the Social Responsibility of the Agri­food System. A Paradigm Shift: Grenzen der Qualitätsstrategie im Agrarsektor: 41. Jahrestagung der Schweizer Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie; 23. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie: Zürich, 12. - 13. September, S. 139-140

     

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  • Hediger, Werner (2013): From Multifunctionality and Sustain­ability of Agriculture to the Social Responsibility of the Agri­food System. In: Yearbook of Socioeconomics in Agriculture (6), S. 59-80. Online verfügbar unter http://jsagr.org/english/view_articles/volume_6/index.html, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: With regard to the agri-food system, we investigate the relationship between the concepts of multifunctionality and sustainability of agriculture and the concept of corporate social responsibility (CSR). The latter provides a theoretical link between the views on agriculture’s multifunctionality and sustainability, and between their welfare economic and capital-theoretic foundations. It encompasses a wider range of societal concerns and actors involved. Those are environmental and socio-economic impacts of food production, processing and trade, the double role of citizens as consumers and tax payers, agri-food chain governance and the role of market power that allows downstream companies in this value chain to absorb tax money and resource rents. All these issues must be taken into account when assessing the agri-food system from a sustainable development perspective. In sum, this underlines the need of developing a broader perspective that involves concern about the social responsibilities and performance of all actors along this value chain. Building on this background, we propose the concept of CSR to complement those of multifunctionality and sustainability in order to contribute to a more enlightened debate on agricultural and food policy and its contribution to sustainable development.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2013): Familienergänzende Kinderbetreuung in Graubünden. In: Wissensplatz (2), S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Warum lassen Eltern ihre Kinder nicht in berufskompatiblen Einrichtungen betreuen? Welche Faktoren sind entscheidend, damit sich Eltern für eine ausserhäusliche Betreuung entscheiden? Dies waren Fragen, die mit dem Projekt «Familienergänzende Kinderbetreuung in Graubünden» des Zentrums für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF) der HTW Chur beantwortet wurden.

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte (2013): Synthesebericht technische Fachkräfte. Gewinnung und Bindung von Fach- und Führungskräften in der Region Alpenrhein. Chur

    Abstract: Zurzeit haben die Unternehmen der Region Alpenrhein keine allzu grossen Probleme, technische Fachkräfte zu rekrutieren. Es gibt jedoch einige berufs- und branchenspezifischen Unterschiede: Vergleichsweise schwierig gestaltet sich die Rekrutierung bei den informations- und elektrotechnischen Berufen sowie im Maschinenbau. Diese Ergebnisse stimmen mit einer Schweiz weiten Studie des Büro BASS überein, welche einen Fachkräftemangel in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik attestiert. Die Studie weist zudem darauf hin, dass der Fachkräftemangel stark von der Konjunkturlage geprägt ist. Dass die Unternehmen der Region Alpenrhein zurzeit nicht stärker mit einem Fachkräftemangel konfrontiert sind, ist deshalb auch im Kontext der konjunkturellen Situation und damit als Momentaufnahme zu verstehen. Anderseits weist das Büro BASS darauf hin, dass gerade bei MINT-Berufen auch ein strukturelles Problem besteht, beispielsweise weil technische Berufe nicht sehr attraktiv erscheinen und deshalb zu wenige junge Menschen technische Berufe wählen. Die Aussagen der regionalen Unternehmen deuten darauf hin, dass dies auch für die Region Alpenrhein zutreffen könnte.

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte; Bau, Frank (2013): Berufswahlentscheidung Technik: Wie und warum sich Jugendliche für oder gegen handwerkliche und technische Berufe entscheiden. Untersuchung des Entscheidungsverhaltens von Schülerinnen und Schülern in Graubünden. Chur

     

    Abstract: Den Unternehmen in der Schweiz fällt es zunehmend schwerer, ausreichend (qualifizierte) Lehrlinge für technische und handwerkliche Ausbildungsberufe zu finden. Die Ursachen dafür sind vielfältiger Natur. Einen wesentlichen Faktor stellt das mangelnde Interesse Jugendlicher für technische und handwerkliche Berufe dar. Angesichts der demographischen Entwicklung, die in verschiedenen Ka n- tonen mit einem Rückgang der Schülerzahlen verbunden ist, wird in Zukunft der Wettbewerb um Lehrlinge zwischen den Branchen weiter zunehmen. Es ist deshalb von grosser Bedeutung, das Beruf s- wahlverhalten von Jugendlichen im Allgemeinen und deren Beweggründe für die (Nicht -)Wahl technisch -handwerklicher Berufe zu kennen. Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurden gut 1‘000 Oberstufenschüler aus Graubünden zu ihrem Berufswahlverhalten befragt.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2013): Betreuungsangebote für Kinder in der Gemeinde Horn. Bericht zu Händen des Gemeinderats Horn. Chur

     

    Abstract: In den letzten Jahren entwickelte sich die Vereinbarkeit von Familien - und Erwerbsarbeit in der Schweiz zum Kernbereich einer ganzheitlichen und zukunftsgerichteten Familienpolitik. Eine wichtige Rolle spielen dabei Einrichtungen für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung. Mit der vorliegenden Studie wurde in der Gemeinde Horn (TG) das Angebot an berufskompatiblen und nicht-berufskompatiblen Betreuungsangeboten evaluiert und die zukünftige Bedarfslage prognostiziert. Als Datenbasis dienten Telefoninterviews mit den relevanten Betreuungsinstitutionen vor Ort und die schriftliche Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 15 Jahren. Dabei zeigt sich, dass die Gemeinde Horn mehrheitlich als familienfreundlich wahrgenommen wird. Tatsächlich verfügt sie über einen guten Mix an nicht - berufskompatiblen Betreuungsformen, die von den Eltern auch als (sehr) gut beurteilt werden. Sehr zufrieden sind die Familien insbesondere auch mit der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur und der Bildungsinfrastruktur. Vergleichsweise schlecht schneiden dagegen berufskompatible Betreuungsangebote für Vorschul- und Schulkinder ab. Tatsächlich gibt es in Horn - abgesehen vom überregional tätigen Verein Tageseltern-Bodensee – auch keine berufskompatiblen Betreuungsinstitutionen in Form einer Kindertagesstätte oder eines Mittagstischs. Ein Mittagstisch wird denn auch von 73 Prozent der Eltern gewünscht, während sich 63 Prozent der Familien eine Kindertagesstätte für Kinder im Alter von 3 Monaten bis 12 Jahren wünschen. Aus den Angaben der Eltern lässt sich für die Kindertagesstätte ein Bedarf von 24 Plätzen ableiten, wobei die meisten Eltern ihre Kinder maximal 2.5 Tage pro Woche in die Kita bringen würden. Als besonders relevant für den Betrieb einer Kindertagesstätte wird die gute Erreichbarkeit erachtet, gefolgt von der Professionalität des Personals. Ähnlich sieht es auch im Hinblick auf einen Mittagstisch aus, wo ebenfalls die gute Erreichbarkeit an erster Stelle rangiert, gefolgt von den täglichen Öffnungszeiten.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2013): Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Graubünden. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/familienergaenzende-kinderbetreuung-in-graubuenden/, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: In den letzten Jahren entwickelte sich die Vereinbarkeit von Familien und Erwerbsarbeit in der Schweiz zum Kernbereich einer ganzheitlichen und zukunftsgerichteten Familienpolitik. Eine wichtige Rolle spielen dabei Einrichtungen für die familienergänzende Kinderbetreuung. Mit der vorliegenden Studie wurde im Kanton Graubünden erstmals eine umfassende Analyse der Angebotsstruktur von familien- und schulergänzender Kinderbetreuung sowie deren Inanspruchnahme vorgenommen.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2013): Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton Graubünden. In: KITAS ASSAE ASSAI Journal (3), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/familienergaenzende-kinderbetreuung-in-graubuenden/, zuletzt geprüft am 20.11.2020

     

    Abstract: Warum lassen Eltern ihre Kinder nicht in berufskompatiblen Einrichtungen betreuen? Welche Faktoren sind entscheidend, damit sich Eltern für eine ausserhäusliche Betreuung entscheiden? Dies waren Fragen, die mit dem Projekt «Familienergänzende Kinderbetreuung in Graubünden» des Zentrums für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF) beantwortet wurden.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2013): Betreuungsangebote für Kinder in der Gemeinde Tübach. Bericht zu Händen des Gemeinderats Tübach. Chur

     

    Abstract: In den letzten Jahren entwickelte sich die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit in der Schweiz zum Kernbereich einer ganzheitlichen und zukunftsgerichteten Familienpolitik. Eine wichtige Rolle spielen dabei Einrichtungen für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung. Mit der vorliegenden Studie wurde in der Gemeinde Tübach ( SG ) das Angebot an berufskompatiblen und nicht-berufskompatiblen Betreuungsangeboten evaluiert und die zukünftige Bedarfslage prognostiziert . Als Datenbasis dienten Telefoninterviews mit den relevanten Betreuungsinstitutionen vor Ort und die schriftliche Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 15 Jahren. Dabei zeigt sich, dass die Gemeinde Tübach mehrheitlich als familienfreundlich wahrgenommen wird. Tatsächlich verfügt sie über einen guten Mix an nicht-berufskompatiblen Betreuungsformen und Vereinsangeboten für Kinder und Jugendliche, die von den Eltern auch als (sehr) gut beurteilt werden. Sehr zufrieden sind die Familien insbesondere auch mit der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur, wie zum Beispiel den Velo- und Fussgängerwegen. Vergleichsweise schlecht schneiden dagegen berufskompatible Betreuungsangebote für Vorschul- und Schulkinder ab. Zwar gibt es in Tübach das Angebot des Vereins Tageseltern-Bodensee, das allerdings nur von einer geringen Zahl an Kindern beansprucht wird, sowie den Mittagstisch für Schulkinder, der in Form eines gemeinsamen Mittagstisches einmal pro Woche in der Mehrzweckhalle stattfindet und ansonsten in Tübacher Gastfamilien angeboten wird. Mit der Kindertagesstätte Steinach existiert zudem eine Leistungsvereinbarung. Ein zusätzliches berufskompatibles Betreuungsangebot für Vorschul- und Schulkinder existiert jedoch nicht. Eine eigene Kindertagesstätte wird von 44 Prozent der Eltern befürwortet. Insgesamt geben 25 Familien an, dass sie ihre Kinder in dieser Kindertagesstätte betreuen lassen würden, was einem Anteil von 36 Prozent entspricht, wobei die meisten Eltern ihre Kinder maximal 2.5 Tage pro Woche in die Kindertagesstätte bringen würden. Aus den Angaben der Eltern lässt sich ein Bedarf an rund 13 Plätzen ableiten, wobei es allerdings zu bedenken gilt, dass Wunsch und Wirklichkeit oftmals auseinanderklaffen und es nicht gesichert ist, dass tatsächlich alle Eltern, die dies in der Umfrage angeben, auch tatsächlich eine Kindertagesstätte nutzen würden. Als besonders relevant für den Betrieb einer Kindertagesstätte wird von den Eltern die Professionalität des Personals erachtet, gefolgt von der guten Erreichbarkeit.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2013): Kinderbetreuung im Kanton Graubünden. In: Schweizer Gemeinde (7/8), S. 26-27

     

    Abstract: Im Kanton Graubünden herrscht ein differenziertes Bild der Betreuungssituation im Vorschul- und im Schulbereich. Das zeigt eine in den Gemeinden erstmals durchgeführte Analyse der Angebotsstruktur von familien- und schulergänzender Kinderbetreuung sowie deren Inanspruchnahme. Eine Befragung von Eltern gibt Aufschluss über deren Motivlage für die Inanspruchnahme berufskompatibler Betreuungsangebote.

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  • 2012

  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Ein neues Praxistool für das Hochschulmarketing von KMU. In: HR Today (4)

     

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Hochschulmarketing von KMU der Region Alpenrheintal. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Leitfaden Hochschulmarketing für KMU. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/publikationen/#c1533, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Wir wollen Sie mit unserem Leitfaden und Praxistool dabei unterstützen, Ihr Hochschulmarketing zu optimieren. 1 Dazu stehen Ihnen ein Praxistool und dieser Leitfaden zur Verfügung. Die Nutzung der beiden Instrumente wird im Kapitel 2 kurz erläutert. Anschliessend finden Sie in diesem Leitfaden hier Informationen zu den verschiedenen Instrumenten des Hochschulmarketings.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Effektive Wege zur Rekrutierung von Absolventen. Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 2 von 3). In: KMU Magazin 15 (5). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/effektive-wege-zur-rekrutierung-von-absolventen, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Der Fachkräftemangel ist ein schweizweites Problem, mit dem nicht nur Grossunternehmen kämpfen, sondern das insbesondere auch kleineren Unternehmen Kopfzerbrechen bereitet. Der Wettbewerb um Talente beginnt bereits dann, wenn junge Erwachsene vor ihrem Studienabschluss stehen. Dem Hochschulmarketing kommt deshalb eine immer wichtigere Rolle zu. Die SWiBi AG aus Landquart im Churer Rheintal berichtet über ihre Erfahrungen.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Optimierung von Hochschulmarketing: Ein neues Tool für KMU. Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 3 von 3). In: KMU Magazin 15 (6). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/optimierung-von-hochschulmarketing-ein-neues-tool-fuer-kmu, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Kaum ein Unternehmen in der Schweiz ist nicht in irgendeiner Form vom Fachkräftemangel in technischen Berufen betroffen. Die einschlägigen Zeitschriften sind voll von Beiträgen zu dem Thema. Was dennoch bleibt, sind offene Fragen, was nun konkret zu tun sei. Ein innovatives Praxistool schafft Abhilfe und unterstützt Unternehmen dabei, den richtigen Massnahmenmix im Hochschulmarketing für ihr Unternehmen zu finden.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Strategischer Faktor im «War for Talents». Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 1 von 3). In: KMU Magazin 15 (4). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/strategischer-faktor-im-war-talents, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Fachkräfte sind in vielen Unternehmen und Branchen Mangelware. Wer über eine ausformulierte Strategie im Hochschulmarketing verfügt, ist Unternehmen, die sich erst im konkreten Bedarfsfall auf die Suche nach geeigneten Hochschulabsolventen machen, eine Nasenlänge voraus.

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2012): Optimistische Ostschweizer Jungunternehmer. In: Wissensplatz (1), S. 8-9. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Erstgründer in der Ostschweiz schätzen sich zwei Jahre nach dem Start als gut aufgestellt ein. Mehrfachgründer und vor allem Treuhänder sind skeptischer. Das zeigt eine Studie der HTW Chur. Insgesamt scheint eine Sensibilisierung für Probleme bei Neugründungen angezeigt.

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2012): Auslandskorruption bei Schweizer Unternehmen. In: Die Volkswirtschaft 85 (10), S. 63-66. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/2012/10/becker/, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Bis vor wenigen Jahren war Korruption von Schweizer Unternehmen im Ausland oder von in ihrem Namen handelnden Dritten kaum mit rechtlichen Konsequenzen in der Schweiz verbunden. Inzwischen wurde das Korruptionsstrafrecht der Schweiz jedoch deutlich verschärft. Um das Korruptionsrisiko zu vermindern und eine strafrechtliche Haftung zu vermeiden, müssen Unternehmen über wirksame Massnahmen zur Korruptionsprävention verfügen. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur untersuchte, wie häufig Schweizer Unternehmen mit korruptem Verhalten konfrontiert sind, welche Präventionsmassnahmen sie einsetzen und wie deren Wirksamkeit zu beurteilen ist.

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2012): Korruptionsrisiken erfolgreich begegnen. Strategien für international tätige Unternehmen. Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/projekte/korruptionsrisiken-erfolgreich-begegnen/, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

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  • Derungs, Curdin; Zehnder, Tanja; Fetz, Ursin (2012): Der Einfluss der politischen Strukturen auf die wirtschaftliche Attraktivität des Bündner Rheintals. Studie zuhanden der Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden. Chur

     

    Abstract: Die Studie untersucht den Einfluss der politischen Strukturen auf die wirtschaftliche Attraktivität des Bündner Rheintals. Sie verfolgt einen „Think Tank“-Ansatz und möchte die Diskussion um optimale politische Strukturen auch auf das Bündner Rheintal ausdehnen. Ein besonderes Augenmerk gilt der wirtschaftlichen Entwicklungsfähigkeit.

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  • Hauser, Christian; Kronthaler, Franz; Becker, Katharina (2012): Auslandskorruption. Wie sauber ist die Weste der Schweizer Exportwirtschaft wirklich?. In: Wissensplatz (2), S. 10-11. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Laut Transparency International neigen Schweizer Unternehmen im internationalen Vergleich am seltensten dazu, im Ausland Bestechungsgelder zu bezahlen. Doch auch wenn Schweizer Unternehmen im Ausland weniger bestechen, inexistent ist das Problem nicht. Eine aktuelle Studie der HTW Chur beleuchtet erstmals detailliert das Phänomen der Auslandskorruption aus Sicht der Schweizer Exportwirtschaft.

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  • Hauser, Christian; Kronthaler, Franz; Becker, Katharina (2012): Korruptionsrisiken erfolgreich begegnen. Strategien für international tätige Unternehmen

     

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  • Nicklisch, Andreas (2012): Does collusive advertising facilitate collusive pricing?. Evidence from experimental duopolies. In: European Journal of Law and Economics 34 (3), S. 515-532. DOI: 10.1007/s10657-010-9180-0

    DOI: https://doi.org/10.1007/s10657-010-9180-0 

    Abstract: This article analyzes experimentally whether the degree of collusion for one dimension of duopolists’ interactions influences the degree of collusion for another dimension. More precisely, I will explore whether a high degree of collusion for advertisement expenditures facilitates tacit price collusion. Two environments are tested, in which the size of the spillover between advertising expenditures is varied. The results indicate that both degrees of collusion are correlated: a high degree of collusion on advertising functions as a signalling device triggering a significantly higher degree of price collusion by the opponent. Thus advertising expenditures seem to be a useful indicator for market regulators to detect non-competitive pricing.

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  • Nicklisch, Andreas; Wolff, Irenaeus (2012): On the nature of reciprocity. Evidence from the ultimatum reciprocity measure. In: Journal of Economic Behavior & Organization 84 (3), S. 892-905. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.jebo.2012.10.009, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: We experimentally show that current models of reciprocity are incomplete in a systematic way using a new variant of the ultimatum game that provides second-movers with a marginal-cost-free punishment option. For a substantial proportion of the population, the degree of first-mover unkindness determines the severity of punishment actions even when marginal costs are absent. The proportion of these participants strongly depends on a treatment variation: higher fixed costs of punishment more frequently lead to extreme responses. The fractions of purely selfish and inequity-averse participants are small and stable. Among the variety of reciprocity models, only one accommodates (rather than predicts) parts of our findings. We discuss ways of incorporating our findings into the existing models.

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  • Simon, Silvia (2012): Europaweite Rekrutierung von Fachkräften. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Simon, Silvia (2012): Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton St. Gallen. In: Wissensplatz (1), S. 15-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Grössere Gemeinden in St. Gallen weisen tendenziell einen höheren Versorgungs- wie auch Finanzierungsgrad bei der Kinderbetreuung auf als kleinere Gemeinden. Das zeigt die erste Erhebung zum Thema im Ostschweizer Kanton, welche die Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik ( FoW ) der HTW Chur im Jahr 2010 durchführte.

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte (2012): Synthesebericht technische Fachkräfte. Gewinnung und Bindung von Fach- und Führungskräften in der Region Alpenrhein. Chur

     

    Abstract: Der Bericht fasst die Ergebnisse aus vorangegangenen Studien zum Thema «technische Fachkräfte in der Region Alpenrhein» zusammen, welche unter Federführung oder Beteiligung der HTW Chur im Zeitraum von 2010 bis 2012 durchgeführt wurden. Namentlich sind dies folgende Projekte bzw. Studien: «Regionale Attraktivität für Fach- und Führungskräfte in der Region Alpenrhein», «Europaweite Rekrutierung von Fachkräften: Interviews mit Unternehmen aus den Kantonen Graubünden und St. Gallen zur europaweiten Rekrutierung von Fachkräften», «Hochschulmarketing von KMU der Region Alpenrheintal», «Optimierung der Arbeitsortattraktivität für Fach- und Führungskräfte», «Fachkräftebedarf und -ausbildung im technischen Bereich» sowie «Migration – Fakten und Analysen zu Liechtenstein».

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  • 2011

  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2011) : The Entrepreneurship Potential within Swiss Regions:. A Comparison Based on Cluster Analysis In: Raposo, Mário; Smallbone, David; Balaton, Károly; Hortovànyi, Lilla (Hg.): Entrepreneurship, growth and economic development: Frontiers in European entrepreneurship research: Research in Entrepreneurship and Small Business Conference, RENT Conference: Budapest, November 2009. European Council for Small Business and Entrepreneurship: Cheltenham, U.K; Northampton, MA, USA: Edward Elgar Publishing, S. 180-204
  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2011): Corruption and the resulting legal consequences. What is the current 'state of knowledge' that students possess as future decision-makers?. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2011): Können Studierende als zukünftige Entscheidungsträger die strafrechtlichen Folgen von Korruption richtig einschätzen?. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2011): Junge Unternehmen in der Ostschweiz. Herausforderungen in den ersten Jahren des Bestehens. Chur: HTW Chur Verlag

    Abstract: Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es zu ermitteln, welchen Herausforderungen junge Unternehmen in der Ostschweiz in den ersten Jahren ihres Bestehens gegenüberstehen. Für die Studie wurde eine repräsentative Befragung von 50% der jungen Unternehmen, die 2008 in der Ostschweiz gegründet wurden, sowie eine Vollerhebung der in der Ostschweiz registrierten Treuhänder durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die jungen Unternehmen aus Sicht der Gründer bzw. Geschäftsleitung gut aufgestellt sind und bei vielen der abgefragten Themenkreise scheinen keine grösseren Schwierigkeiten zu bestehen. Schwierigkeiten bestehen jedoch bei zahlreichen Unternehmen beim Umgang mit den Themen gesamtwirtschaftliche Entwicklung, Marktnachfrage, Konkurrenzsituation, Personalrekrutierung, Markterschliessung, Preisbildung, Beschaffung von Eigenkapital im professionellen Umfeld sowie von Fremdkapital und Arbeitsbelastung. Zudem wird deutlich, dass Mehrfachgründer die Herausforderungen kritischer einschätzen als Erstgründer. Darüber hinaus beurteilen die Treuhänder über alle Themen hinweg die unternehmerischen Herausforderungen als gravierender als die Gründer selbst. Das deutet darauf hin, dass zwischen den Gruppen ein unterschiedliches Problembewusstsein bezüglich der strategischen und operativen Herausforderungen beim Aufbau eines Geschäfts vorhanden ist. Insbesondere scheinen Erstgründer die Risiken zu unterschätzen. Ein Ansatzpunkt ist, die Jungunternehmer stärker bzgl. einzelner Risiken zu sensibilisieren. Ausserdem könnten spezifische externe Beratungsdienstleistungen Jungunternehmer dabei unterstützen, den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

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  • Bösch, Irene; Weber, Michael; Aepli, Matteo; Werner, Martin (2011): Auswirkungen einer Marktöffnung auf die Schweizer Nahrungsmittelindustrie. In: Die Volkswirtschaft 84 (7/8), S. 55-58. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2011/, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: In einer Studie zuhanden von economiesuisse, Migros, Nestlé (Schweiz) und IGAS wurde untersucht, welche Auswirkungen vom geplanten Freihandelsabkommen für den Agrar­ und Lebensmittelbereich (FHAL) zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) und von der Doha­Runde der Welthandelsorganisation (WTO) auf die schweizerische Nahrungsmittelindustrie zu erwarten sind. Die Ergebnisse zeigen, dass die Branche von einem FHAL insgesamt profitieren würde, dass aber aufgrund der vergangenen agrarpolitischen Eingriffe mit ausgeprägten Strukturanpassungen zu rechnen ist.

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  • Bösch, Irene; Weber, Michael; Aepli, Matteo; Werner, Martin (2011): Folgen unterschiedlicher Öffnungsszenarien für die Schweizer Nahrungsmittelindustrie. Untersuchung zuhanden von Economiesuisse, Nestlé (Schweiz) und IGAS

     

    Abstract: Basierend auf einer Kombination aus Literaturanalyse, Auswertung von statistischen Daten, Befragung und Workshops mit Industrievertretern untersucht die Studie die Auswirkungen verschiedener Öffnungsszenarien auf die Schweizer Nahrungsmittelindustrie. Im Zentrum stehen das geplante Freihandelsabkommen für den Agrar- und Lebensmittelbereich (FHAL) zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) und die Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO).

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  • Fischer, Judith; Kronthaler, Franz (2011): Motivationsprobleme für politische Ehren- und Nebenämter. In: Wissensplatz (2), S. 21-23. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: In der Schweiz – und speziell in Graubünden – gibt es eine Vielzahl kleiner und mittelgrosser Gemeinden, deren Behördentätigkeit weitgehend auf dem politischen Ehren- und Nebenamt basiert. Dieses Milizsystem stösst aber an seine Grenzen. Der nachfolgende Artikel beleuchtet die Bereitschaft von Personen, ein politisches Ehren- oder Nebenamt i Graubünden auszuführen, und zeigt mögliche Lösungsansätze auf, diese Bereitschaft zu erhöhen.

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  • Glöckner, Andreas; Irlenbusch, Bernd; Kube, Sebastian; Nicklisch, Andreas; Normann, Hans-Theo (2011): Leading with(out) sacrifice?. A public-goods experiment with a privileged player. In: Economic Inquiry 49 (2), S. 591-597. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/j.1465-7295.2010.00314.x, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: We analyze two team settings in which one member in a team has stronger incentives to contribute than the others. If contributions constitute a sacrifice for the strong player, the other team members are more inclined to cooperate than if contributions are strictly dominant for the strong player.

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  • Kronthaler, Franz; Becker, Katharina; Hauser, Christian (2011) : Corruption prevention as a new challenge for SMEs in a globalized world: New Challenges for European Regions and Urban Areas in a Globalised World: 51st European Congress of the Regional Association International (ERSA): Barcelona, 30. August - 2. September

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  • Kronthaler, Franz; Becker, Katharina; Hauser, Christian (2011): Corruption and the resulting legal consequences. What is the current 'state of knowledge' that students possess as future decision-makers?. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

    Abstract: This article analyses if students, who can be regarded as the future decision makers in policy, economy and society, are able to recognize corrupt behavior in international business transactions concerning its legal consequences abroad and in the home country of firms. For this reason, a survey of students from all fields of study was conducted at four universities in the German speaking regions of Switzerland. They were asked to assess case studies, which described situations of national and international business activities with regard to their legality. Results show that the majority of the surveyed students had difficulties in identifying corrupt behavior and its legal consequences. On the average, they were only able to solve 2.6 out of seven cases correctly. Students of law achieved slightly better results. But with only 3.1 correctly assessed situations even they seem to have serious gaps of knowledge with regard to corruption issues. Furthermore, most of the students were not informed that corrupt practices carried out abroad can also be prosecuted criminally in Switzerland. Overall, the status of knowledge of students regarding corruption and its consequences is limited. Therefore, there seems to be a significant need for action in raising the awareness of the future decision makers.

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  • Kronthaler, Franz; Fischer, Judith (2011): Motivation für politische Ehren- und Nebenämter. In: Schweizer Gemeinde (5), S. 27-29

    Abstract: In der Schweiz – und speziell im Kanton Graubünden – gibt es eine Vielzahl kleiner und mittelgrosser Gemeinden, deren Behördentätigkeit weitgehend auf dem politischen Ehren- und Nebenamt basiert. In der jüngsten Zeit zeigt sich, dass das Milizsystem an Grenzen stösst, da das Interesse an einer solchen Tätigkeit aus verschiedenen Gründen abnimmt. Ein Forscherteam der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur hat die Situation der politischen Ehren- und Nebenämter im Kanton Graubünden untersucht.

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  • Moser, Peter; Lehmann, Ralph; Forster, Michael; Werner, Martin (2011): Exportpotenziale im Dienstleistungssektor. Ex-ante Analyse des volkswirtschaftflichen Potenzials einer Marktöffnung für die grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung. Studie im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft. Bern. Online verfügbar unter https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Publikationen_Dienstleistungen/Publikationen_und_Formulare/Aussenwirtschafts/Dienstleistungshandel/exportpotenziale-im-dienstleistungssektor-nr--47-2.html, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

    Abstract: Der Dienstleistungssektor hat in der schweizerischen Wirtschaft eine dominierende Stellung erreicht. Rund drei Viertel der Unternehmensumsätze werden im tertiären Sektor erarbeitet. Dienstleistungsunternehmen sind jedoch nicht nur für die Schweiz, sondern in zunehmendem Mass auch für Kunden im Ausland tätig. Einige Dienstleistungsbranchen weisen sogar höherer Exportanteile auf als Industriebranchen. Diese Entwicklung erstaunt auf den ersten Blick. Dienstleistungen scheinen für den Export nicht geeignet zu sein. Sie sind immateriell, lassen sich nur schwer transportieren und nicht lagern. Sie können nicht wie Maschinen verpackt und verschickt werden. Ihre Erbringung geschieht in engem Kundenkontakt und der Verkauf basiert auf Vertrauen. Trotzdem wird ein grosser Anteil der Dienstleistungen für ausländische Kunden erbracht. Der relativ hohe Internationalisierungsgrad des tertiären Sektors hat mehrere Gründe. International tätige Industrieunternehmen beziehen Dienstleistungen aus einer Hand, um die Beschaffung zu vereinfachen und die Qualität sicherzustellen. Dies bedingt für die Dienstleister eine internationale Präsenz. Die internationale Tätigkeit stellt für viele Dienstleistungsunternehmen eine Referenz dar, die ihre Wettbewerbsposition auch im Inland verstärkt. Hinzu kommt, dass die schweizerischen Dienstleistungsmärkte zunehmend gesättigt sind und die grossen Wachstumspotenziale im Ausland liegen (Lehmann 2005). Zudem können gewisse Dienstleistungen zunehmend grenzüberschreitend erbracht werden, da der Marktzutritt weltweit erleichtert wurde, beispielsweise in der Luftfahrt, der Energieversorgung oder beim Handel von Rohstoffen. Innerhalb des Dienstleistungssektors unterscheiden sich die Internationalisierungsgrade aber sehr stark: Die Schifffahrt weist einen Exportanteil von 99 Prozent auf, die Luftfahrt liegt bei 92 Prozent, die Anbieter von Forschung und Entwicklung exportieren 66 Prozent ihrer Leistungen, die Unternehmensberater 53 Prozent. Kultur, Sport und Unterhaltung kommt auf einen Exportanteil von 42 Prozent, die Datenverarbeitung auf 52 Prozent, die Kreditinstitute auf 33 Prozent. Daneben gibt es Dienstleistungsbranchen, die vorwiegend national ausgerichtet sind. Das Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen weist eine Exportquote von 2 Prozent auf. Die Versicherungen kommen auf einen Exportanteil am Gesamtumsatz von 1 Prozent, die Bildung auf 5 Prozent.

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  • Moser, Peter (2011): Kultur schafft Mehrwert. In: Wissensplatz (1), S. 22-24. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Kulturangebote tragen zur ökonomischen Wertschöpfung bei, wenn sie im Einklang mit der Strategie einer touristischen Destination stehen. Das ergab eine Studie der Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik im Auftrag des Kantons im Jahr 2010, welche die ökonomische Wirkung repräsentativer Kulturangebote in Graubünden analysierte.

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  • Moser, Peter; Fischer, Judith (2011): Gemeindegrösse hat Einfluss auf die Verwaltungskosten. In: Schweizer Gemeinde (6), S. 21-23

     

    Abstract: Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur weist nach, dass die Gemeindegrösse einen ausgeprägten Einfluss auf Verwaltungskosten und teilweise auch auf verschiedene Attraktivitätsindikatoren hat. Aufgrund dieser Schätzungen liegt bei einer rein wirtschaftlichen Optik die optimale Gemeindegrösse im Kanton Graubünden bei etwa 5000 bis 6300 Einwohnern, in ländlichen und agrarischen Gebieten bei etwa 1200 bis 1400 Einwohnern. Die Studie wurde im Auftrag des Amts für Gemeinden des Kantons Graubünden durchgeführt.

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  • Moser, Peter; Lehmann, Ralph; Forster, Michael; Werner, Martin (2011): Exportpotenziale im Dienstleistungssektor. In: Die Volkswirtschaft 84 (4), S. 12-15. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2011/, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: In einer Studie zuhanden des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) wurde untersucht, welche Dienstleistungsbranchen in der schweizerischen Wirtschaft über das grösste Exportpotenzial verfügen, inwiefern staatliche Regulierungen die Erschliessung dieses Potenzials behindern und welches zusätzliche Exportvolumen durch eine Marktöffnung realisiert werden könnte. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lebensversicherungen, das konzerneigene Leasing-Geschäft und grenznahe Spitäler am meisten von einer Deregulierung profitieren würden.

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  • Müller, Andrea; Scheidegger, Nicoline; Simon, Silvia (2011): Bleiben oder gehen? Geografische Mobilitätsbereitschaft von Fach- und Führungskräften. In: Die Volkswirtschaft 84 (3), S. 51-54. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2011/, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Fach- und Führungskräfte fühlen sich mit ihrer derzeitigen Arbeits- und Wohnortregion verbunden. Ihre berufsbedingte Mobilitätsbereitschaft ist eher mässig ausgeprägt. Am ehesten sind junge, ungebundene und weibliche Fach- und Führungskräfte mit Universitätsabschluss und deutscher Nationalität zu einem berufsbedingten Wohnortwechsel bereit. Vor allem der Lohn – inklusive Zusatzleistungen – sowie die beruflichen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten erhöhen die geografische Mobilitätsbereitschaft. Dies zeigt eine Studie der HTW Chur und der ZHAW Winterthur im Rahmen eines von der Förderagentur des Bundes KTI unterstützten Projektes.

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  • Müller, Andrea; Scheidegger, Nicoline; Simon, Silvia; Wyssen, Theophil (2011): Praxisleitfaden Arbeitgeberattraktivität. Instrumente zur Optimierung der Arbeitgeberattraktivität in kleinen und mittleren Unternehmen. Chur: HTW Chur Verlag

     

    Abstract: Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ländlich geprägten Regionen stellt der Fachkräftemangel ein zentrales Wettbewerbshemmnis sowohl im Vergleich zu Grossunternehmen und Konzernen wie auch zu Unternehmen in Agglomerationen dar. Auf einem begrenzten Arbeitsmarkt konkurrieren sie um die fähigsten Fach- und Führungskräfte. Auf einem solchen Anbietermarkt wird die Arbeitgeberattraktivität der Unternehmen zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Zur Positionierung als attraktiver Arbeitgeber ist die Kenntnis der Bedürfnisse und Ansprüche der Fach - und Führungskräfte unabdingbar. Im Rahmen eines von der Förderagentur für Innovation des Bundes, der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) mitfinanzierte n Projektes haben di e HTW Chur und das Zentrum Human Capital Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) solche Kriterien der Arbeitgeberattraktivität sowohl aus betrieblicher wie regionaler Perspektive erhoben und analysiert. Aufbauend auf diesen Kenntnissen wurden in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Avenir Consulting AG ein schriftlicher Praxisleitfaden und ein excelbasiertes Praxis-Tool entwickelt, die KMU bei der Steigerung ihrer Arbeitgeberattraktivität unterstützen. Im vorliegenden Praxisleitfaden wird anhand eines Projektablaufs die Analyse der eigenen Arbeitgeberattraktivität ermöglicht. Es werden für betriebliche wie regionale Faktoren Handlungsempfehlungen und Gestaltungshilfen geboten, wie KMUs ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und diese auch kommunizieren können.

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  • Müller, Andrea; Scheidegger, Nicoline; Simon, Silvia; Wyssen, Theophil (2011) : Brain Drain oder Brain Retention?. Empirische Erhebung der Bedeutung regionaler und betrieblicher Merkmale für die Arbeitgeberwahl bei Fach- und Führungskräften In: Egli, Hannes: Forschungsmarkt regiosuisse & Tagung Regionalentwicklung 2010: Raumwirksame Politiken: Synergien und Konflikte. Die Neue Regionalpolitik im Kontext aktueller Raum-, Wirtschafts-, Landschafts- und Umweltfragen: Tagungsband: Forschungsmarkt regiosuisse & Tagung Regionalentwicklung 2010: Luzern, 1. September. Hochschule Luzern. Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR; Bundesamt für Raumentwicklung ARE; regiosuisse, S. 77-92. Online verfügbar unter https://regiosuisse.ch/documents/forschungsmarkt-regiosuisse-tagung-regionalentwicklung-2010-tagungsband, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

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  • Nicklisch, Andreas (2011): Learning strategic environments. An experimental study of strategy formation and transfer. In: Theory and Decision 71 (4), S. 539-558. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s11238-011-9266-3, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: I present an experiment on learning about a game in an initially unknown environment. Subjects play repeatedly simple 2 × 2 normal-form coordination games. I compare behavioral learning algorithms for different feedback information. Minimal feedback only informs about own payoffs, while additional feedback informs about own payoffs and the opponent’s choice. Results show that minimal feedback information leads to a myopic learning algorithm, while additional feedback induces non-myopic learning and increases the impulse with which players respond to payoff differences. Finally, there is evidence for a strategy transfer across games which differ only according to the relabel of actions, but not according to permutation in the payoff matrix.

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  • Nicklisch, Andreas; Wolff, Irenaeus (2011): Cooperation Norms in Multiple-Stage Punishment. In: Journal of Public Economic Theory 13 (5), S. 791-827. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/j.1467-9779.2011.01520.x, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: We analyze the interplay between cooperation norms and people’s punishment behavior in a social-dilemma game with multiple punishment stages. By combining multiple punishment stages with self-contained episodes of interaction, we are able to disentangle the effects of retaliation and norm-related punishment. An additional treatment provides information on the norms bystanders use in judging punishment actions. Partly confirming previous findings, punishment behavior and bystanders’ opinions are guided by an absolute norm. This norm is consistent over decisions and punishment stages and requires full contributions. In the first punishment stage, our results suggest a higher personal involvement of punishers, leading to a nonlinearity defined by the punishers’ contribution. In later punishment stages, the personal-involvement effect vanishes and retaliation kicks in. Bystanders generally apply the same criteria as punishers in all stages.

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  • Nicklisch, Andreas; Fiedler, Susann; Glöckner, Andreas (2011) : The influence of social value orientation on information processing in repeated voluntary contribution mechanism games. An eye-tracking analysis In: Innocenti, Alessandro; Sirigu, Angela (Hg.): Neuroscience and the Economics of Decision Making: 1st ed.: Florence: Taylor & Francis Group, S. 21-53

    Abstract: Many everyday situations are characterized by a social dilemma structure. Imagine, for instance, a situation in which the inhabitants of two villages intend to build a bridge over a river that divides both villages. The bridge would be beneficial for both villages by improving trades and reducing traveling costs, and so on. Building the bridge would necessitate a certain amount of money, which people would have to contribute to the project in order to realize it. Everybody would potentially benefit from the bridge, so the social goals would be maximized if the bridge was built. Let us assume that all contributions are voluntary and it is not possible to force anybody to pay because there is no law that allows this. Let us further assume that no one can be effectively excluded from using the bridge. In such a situation, for each person it would be optimal to save their own share and to free-ride on other people’s contributions. In abstract terms, a social dilemma is characterized by socially efficient behavior (here: all contribute money to the bridge) standing in conflict with individual interests (here: saving the money). It is surprising how many situations in the real world have such a structure. For example, actions of environmental protection (e.g., buying an electrically powered car or the more expensive natural deodorant), decisions about paying for public television or transportation, voting, or situations in your private entourage like investing in a group present for a friend’s birthday. All of these examples have one thing in common: you can decide whether you want to cooperate or free-ride. Many of these situations occur repeatedly. In highly controlled laboratory studies, behavior in social dilemma situations is often investigated in prisoner dilemma tasks (Rapoport and Chammah 1965) or, in their generalized form, public-good games. There is much research on the factors influencing cooperation in public-good games. One of the crucial factors seems to be people’s social orientations.

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  • Simon, Silvia (2011): Sinnlose Wettbewerbe?. In: Wissensplatz (2). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2011): Wichtiges Engagement der Gemeinden. In: Schweizer Gemeinde (11), S. 13-15

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  • Simon, Silvia (2011): Deutsche am Schweizer Arbeitsmarkt. In: Wirtschaftsdienst 91 (3), S. 202-208. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10273-011-1206-x, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Immer mehr hochqualifizierte deutsche Staatsbürger arbeiten im Ausland. Dabei hat die Schweiz die USA als Hauptzielland abgelöst. Da der Bedarf an gut ausgebildeten Arbeitskräften in der deutschen Wirtschaft steigt, erhält die Abwanderung Hochqualifizierter zunehmende Aufmerksamkeit in der Politik. Dieser Beitrag quantifiziert die Wanderungsbewegungen in die Schweiz und zeigt, in welchen Bereichen und mit welchen Qualifikationsniveaus die Deutschen dort beschäftigt sind.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2011): Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton St. Gallen. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

    Abstract: In den letzten Jahren entwickelte sich die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit in der Schweiz zum Kernbereich einer ganzheitlichen und zukunftsgerichteten Familienpolitik. Eine wichtige Rolle spielen dabei Einrichtungen für die familienergänzende Kinderbetreuung. Mit der vorliegenden Studie wurde im Kanton St. Gallen erstmals eine umfassende Erhebung des institutionalisierten familien- und schulergänzenden Betreuungsangebots wie auch des finanziellen Engagements der Gemeinden durchgeführt. Die Angebotsdaten wurden flächendeckend für den Vorschul- sowie Schulbereich bei allen Betreuungsinstitutionen und Schulgemeinden zuzüglich Tagesfamilienorganisationen erhoben. Insgesamt wurde der excelbasierte Fragebogen per E-Mail an 236 Träger verschickt. Die Rücklaufquote betrug nahezu 100 Prozent. Parallel wurde das finanzielle Engagement der Gemeinden für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung erfasst. Diese Erhebung erfolgte ebenfalls per E-Mail-Fragebogen, der an alle 85 Gemeinden des Kantons St. Gallen verschickt wurde. Auch hier betrug die Rücklaufquote nahezu 100 Prozent. Aus diesen Primärdaten konnte für jede Gemeinde des Kantons St. Gallen der Versorgungsgrad sowie der öffentliche Finanzierungsgrad der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung bestimmt werden. Beide Indikatoren zusammen münden in den Betreuungsindex, der getrennt für den Vorschul- und Schulbereich ausgewiesen wird. Dabei wurde grundsätzlich auf die von der Forschungs- und Beratungsgesellschaft INFRAS konzipierte und für die Kantone Zürich, Zug und Basel-Stadt erprobte Methodik zurückgegriffen und auf die besonderen Gegebenheiten und Anforderungen im Kanton St. Gallen angepasst. Ein solches Spezifikum stellen Blockzeiten und Mittagstisch dar, die im Kanton St. Gallen, anders als in vielen anderen Kantonen, für Schulkinder obligatorisch angeboten werden. Im Gegensatz zu den Blockzeiten wird die Mittagstischbetreuung allerdings bei Weitem nicht von allen Kindern auch tatsächlich in Anspruch genommen.

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  • Simon, Silvia (2011) : Liechtensteins Attraktivität für Fach- und Führungskräfte In: Liechtenstein-Institut: 25 Jahre Liechtenstein-Institut (1986-2011): Schaan: Verlag der Liechtensteinischen Akademischen Gesellschaft (Liechtenstein Politische Schriften), S. 385-400. Online verfügbar unter https://www.liechtenstein-institut.li/publikationen/simon-silvia-2011-liechtensteins-attraktivitat-fur-fach-und-fuhrungskrafte-liechtenstein-institut-hg-25-jahre-liechtenstein-inst, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Laut Konjunkturbericht schätzen die in Liechtenstein befragten Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage erstmals seit einem Jahr wieder positiv ein und erwarten auch für die Zukunft eine befriedigende Entwicklung (Amt für Statistik 2010c). Im Zuge der konjunkturellen Erholung wird sich auch der Bedarf nach hoch qualifizierten Arbeitskräften weiter erhöhen. Die Kenntnis über die Wünsche von Fach- und Führungskräften ist die Voraussetzung dafür, bedürfnisgerechte Arbeitsbedingungen anzubieten und sich dadurch eine bessere Ausgangsposition im Wettbewerb um Talente zu verschaffen (Murphy 1986). Im Folgenden wird zunächst die Bedeutung qualifizierter Arbeitskräfte für eine prosperierende Wirtschaftsentwicklung aufgezeigt. In einem zweiten Schritt wird die Entwicklung am liechtensteinischen Arbeitsmarkt analysiert. Darauf aufbauend werden diejenigen betrieblichen und regionalen bzw. standortgebundenen Faktoren untersucht, die aus Sicht von Fach- und Führungskräften für die Arbeitgeberwahl entscheidend sind.

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  • Sylvest, Janne; Kröber, Robert; Jürgens, Olaf; Schermuly, Simon; Bendel, Yannik; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz; Ludwig, Udo (2011): Cross-Border Procurement above EU Thresholds. Final Report. Online verfügbar unter https://op.europa.eu/en/publication-detail/-/publication/0e081ac5-8929-458d-b078-a20676009324, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: This study aims to update the measurement of public cross-border procurement in Europe. The measurement distinguishes between direct and indirect cross-border procurement. Cross-border procurement is not only estimated in this exercise but also evaluated and explained. The study deals exclusively with procurement above EU thresholds. The public procurement market below EU thresholds might be significantly different from what has been observed above EU thresholds. The exercise is to serve as an input for an evaluation of public procurement policy to be conducted by the European Commission.

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  • Zogg, Claudia; Simon, Silvia (2011): Betreuungsindex für den Kanton St. Gallen. In: KiTas Journal (5), S. 16-19

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  • 2010

  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2010): Länder- und unternehmensspezifische Korruptionsrisiken. Hinweise aus den Enterprise Surveys der Weltbank und der EBRD. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2010): Korruptionsprävention bei international tätigen Unternehmen. Ein Literaturüberblick über die Wahrscheinlichkeit, von Korruption betroffen zu sein und mögliche Massnahmen. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Fetz, Ursin (2010): Rechtliche Fragen bei Gemeindefusionen. In: Schweizer Gemeinde (6), S. 32-33

    Abstract: Der verstärkte Trend zu Gemeindefusionen, der in der Schweiz seit der Jahrtausendwende eingesetzt hat, hat verschiedene rechtliche Fragen aufgeworfen. Auch wenn viele aufgrund unseres föderalen Staatsaufbaus kantonal geregelt und gelöst werden müssen, lassen sich einige grundlegende, schweizweit geltende Überlegungen anstellen.

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  • Grechenig, Kristoffel; Nicklisch, Andreas; Thöni, Christian (2010): Punishment Despite Reasonable Doubt. A Public Goods Experiment with Sanctions Under Uncertainty. In: Journal of Empirical Legal Studies 7 (4), S. 847-867. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/j.1740-1461.2010.01197.x, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: Under a great variety of legally relevant circumstances, people have to decide whether or not to cooperate when they face an incentive to defect. The law sometimes provides people with sanctioning mechanisms to enforce pro-social behavior. Experimental evidence on voluntary public goods provision shows that the option to punish others substantially improves cooperation, even if punishment is costly. However, these studies focus on situations where there is no uncertainty about the behavior of others. We investigate sanctions in a world with “reasonable doubt” about the contributions of others. Interestingly, people reveal a high willingness to punish even if their information about cooperation rates is highly inaccurate. If there is some nontrivial degree of noise, punishment (1) cannot establish cooperation high and (2) reduces welfare even below the level of a setting without punishment. Our findings suggest that sufficient information accuracy about others' behavior is crucial for the efficiency of sanction mechanisms. If a situation is characterized by low information accuracy, precluding sanctions, for example, through high standards of proof, is likely to be optimal.

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  • Hauser, Christian; Hauser, Heinz; Moser, Peter (2010): Wie wichtig sind börsenkotierte Schweizer Aktiengesellschaften für die Schweiz?. In: Die Volkswirtschaft 83 (3), S. 51-53. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2010/, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Die Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur untersuchte im Auftrag von Economiesuisse die volkswirtschaftliche Bedeutung börsenkotierter Unternehmen in der Schweiz. Dabei zeigt sich, dass börsenkotierte Aktiengesellschaften eine wichtige Stütze der Schweizer Volkswirtschaft sind. Jeder sechste Franken wird von den weniger als 300 Unternehmen direkt erwirtschaftet. Die börsenkotierten Aktiengesellschaften bezahlen über 40% aller Unternehmens­ steuern und beschäftigen direkt und indirekt rund 600 000 Arbeitskräfte in der Schweiz.

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  • Hediger, Werner (2010): Welfare and capital-theoretic foundations of corporate social responsibility and corporate sustainability. In: The Journal of Socio-Economics 39 (4), S. 518-526. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.socec.2010.02.001, zuletzt geprüft am 30.07.2020

     

    Abstract: Corporate social responsibility (CSR) and corporate sustainability (CS) are variously defined in the literature. Providing formal definitions for the two concepts, we show in this article that CS and CSR are distinct but interrelated concepts that can be usefully formalized with capital-theoretic and welfare economic approaches. CSR can particularly constitute a strategy to cope with externalities and serve as insurance against reputational risks that harm profit prospects and corporate value. Moreover, we present a formal approach for integrating the societal perspective of sustainable development with the corporate perspective of CSR and CS. This approach is complementary to a company's internal CSR and CS evaluation.

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  • Jekel, Marc; Nicklisch, Andreas; Glöckner, Andreas (2010): Implementation of the Multiple-Measure Maximum Likelihood strategy classification method in R. Addendum to Glöckner (2009) and practical guide for application. In: Judgment and Decision Making 5 (1), S. 54-63. Online verfügbar unter http://decisionsciencenews.com/sjdm/journal.sjdm.org/vol5.1.html, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: One major challenge to behavioral decision research is to identify the cognitive processes underlying judgment and decision making. Glöckner (2009) has argued that, compared to previous methods, process models can be more efficiently tested by simultaneously analyzing choices, decision times, and confidence judgments. The Multiple-Measure Maximum Likelihood (MM-ML) strategy classification method was developed for this purpose and implemented as already-to-use routine in STATA, a commercial package for statistical data analysis. In the present article, we describe the implementation of MM-ML in R, a free package for data analysis under the GNU general public license, and we provide a practical guide to application. We also provide MM-ML as an easy-to-use R function. Thus, prior knowledge of R programming is not necessary for those interested in using MM-ML.

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  • Kronthaler, Franz (2010): Factors Influencing the Implementation of Recently Enacted Competition Laws. An Empirical Analysis. In: International Research Journal of Finance and Economics (51), S. 71-87

     

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  • Kronthaler, Franz; Becker, Katharina; Wagner, Kerstin (2010): Composition of regional conditions for start-up activity. Evidence based on Swiss Mobilite Spatiale regions. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

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  • Lobinger, Babett; Hohmann, Tanja; Nicklisch, Andreas (2010): Analyse subjektiver und objektiver Auswirkungen von Regeländerungen im Stabhochsprung. In: Zeitschrift für Sportpsychologie 17 (1), S. 12-20. DOI: 10.1026/1612-5010/a000002

    DOI: https://doi.org/10.1026/1612-5010/a000002 

    Abstract: Die Auswirkungen von Regeländerungen auf das subjektive Erleben von Sportlerinnen und Sportlern sind wenig untersucht. Im Rahmen einer Interviewstudie wurden 12 deutsche Stabhochspringerinnen und -springer zu den umfassenden Regeländerungen ihrer Disziplin im vorolympischen Jahr 2003 befragt. Die subjektiven Eindrücke der Athletinnen und Athleten wurden anschließend mit objektiven Daten verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Anpassungsleistungen im Bereich der Bewegungsvorstellung sowie der Bewegungsausführung und taktischen Wettkampfgestaltung erfolgten, aber einige Sportlerinnen und Sportler dennoch den Eindruck hatten, dass sich die Regeländerungen negativ auf ihre Leistungen auswirkten. Die objektiven Daten zeigen weder die befürchteten Leistungseinbußen, noch lassen sich Zusammenhänge zwischen dem subjektiven Zeitdruck aufgrund der verkürzten Versuchszeiten und den tatsächlichen Ablaufzeiten finden. Aufbauend auf den Ergebnissen und deren kritischer Diskussion werden Empfehlungen für die Praxis gegeben.

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  • Moser, Peter; Fischer, Judith (2010): Gemeindegrösse und Leistungsfähigkeit von Gemeinden. Studie. Chur

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  • Moser, Peter (2010): Die Bedeutung börsenkotierter Aktiengesellschaften für die Schweiz. In: Wissensplatz (1), S. 23-24. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Die Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik untersuchte im Auftrag von Economiesuisse die volkswirtschaftliche Bedeutung börsenkotierter Unternehmen in der Schweiz. Es zeigt sich, dass diese Unternehmen 11 Prozent aller Erwerbstätigen beschäftigen und 18 Prozent des Bruttoinlandprodukt erwirtschaften. Da auch viele KMU mit ihnen verknüpft sind, sollte das Aktienrecht die börsenkotierten Unternehmen fördern und nicht einschränken.

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  • Müller, Andrea; Scheidegger, Nicoline; Simon, Silvia (2010): Dem Fach- und Führungskräftemangel in KMU mit Stärken begegnen. In: KMU Magazin 13 (6), S. 67-69

     

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  • Müller, Andrea; Scheidegger, Nicoline; Simon, Silvia (2010): Region Alpenrhein: Worauf achten Fach- und Führungskräfte bei der Arbeitgeberwahl. In: persorama (3), S. 44-47

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  • Petersen, Niels; Nicklisch, Andreas (2010) : Vertragstheorie In: Towfigh, Emanuel; Petersen, Niels (Hg.): Ökonomische Methoden im Recht: Eine Einführung für Juristen: Tübingen: Mohr Siebeck, S. 117-132

     

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  • Simon, Silvia; Wagner, Christian; Boksberger, Philipp (2010): Wer fragt, gewinnt. In: Kommunalmagazin 27 (3), S. 42-45

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  • Simon, Silvia; Wagner, Christian; Boksberger, Philipp; Albertin, Robert (2010): Mit neuem Konzept zur Ortsplanungsrevision. In: Schweizer Gemeinde (4), S. 32-33

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  • Simon, Silvia (2010): Attraktives Alpenrheintal. In: Wissensplatz (2), S. 23-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2010/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Klein- und mittelständische Unternehmen in der ländlich geprägten Region Alpenrhein können mit interessanten, ganzheitlichen Arbeitsaufgaben und guten Entwicklungsmöglichkeiten punkten. Dies ergaben zwei Befragungen der HTW Chur unter Fach- und Führungskräften des industriell-gewerblichen Sektors in diesem Jahr.

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  • Towfigh, Emanuel; Nicklisch, Andreas (2010) : Mikroökonomie In: Towfigh, Emanuel; Petersen, Niels (Hg.): Ökonomische Methoden im Recht: Eine Einführung für Juristen: Tübingen: Mohr Siebeck, S. 35-70

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  • 2009

  • Alewell, Dorothea; Nicklisch, Andreas (2009): Wage differentials and social comparison. An experimental study of interrelated ultimatum bargaining. In: International Review of Law and Economics 29 (3), S. 210-220. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.irle.2009.01.004

     

    Abstract: Equal pay for equal work is discussed in many different legal and political contexts. Our study explores one consequence of this formula, the effect of social comparison for wage acceptance, in multilateral ultimatum games. The results of our laboratory experiments indicate that the availability of information concerning ultimatum offers to other responders influences acceptance behavior even if responders have differing outside options. Particularly, behavior is only partly influenced by self-regarding social comparison; that is, the probability of acceptance decreases significantly for offers that put responders at a substantial disadvantage compared with others. On the contrary, responders are also partly concerned about unfavorable discrimination against others. However, we find that in our setting, i.e. in a setting where the wage offer relation is endogenously chosen, a slightly unequal relation maximizes the joint acceptance frequency for both responders.

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2009): Gute Voraussetzungen für die Gründung neuer Unternehmen?. Eine Analyse der Schweizer Regionen. In: Die Volkswirtschaft 82 (7-8), S. 43-46. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2009/, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Neue und wachsende Unternehmen spielen eine wichtige Rolle für wirtschaftliche Entwicklung, Strukturwandel und Innovationen. Allerdings gibt es regionale Unterschiede in den Gründungsaktivitäten, und räumliche Gegebenheiten nehmen Einfluss auf die Entstehung neuer Unternehmen. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf unterschiedliche strukturelle Merkmale und endogene Potenziale von Regionen, welche die Entstehung neuer Unternehmen begünstigen oder hemmen können. Die vorliegende Studie ist ein Auszug des Gesamtprojekts «Gründungsbarometer», das die Ursachen der Entstehung und des Wachstums neuer Unternehmen auf regionaler und individueller Ebene untersucht.

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2009): New venture creation in Swiss regions?. Characteristics and potentials of urban and rural areas. In: Studia Regionalia (23), S. 81-100

     

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  • Cantner, Uwe; Güth, Werner; Nicklisch, Andreas; Weiland, Torsten (2009): Competition in product design. An experiment exploring innovation behavior. In: Metroeconomica 60 (4), S. 724-752. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/j.1467-999X.2009.04057.x, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: We experimentally investigate competition for innovations in a patent race scenario. Pairs of subjects compete as seller firms on a duopoly market, investing in risky search. Successful innovations resulting thereof are rewarded via temporary monopoly rents. Classifying investor types reveals that most of them invest according to objective investment criteria, such as probability of search success and cash flow, as well as to non-pecuniary criteria, such as intensity of competition and relative performance. For a minority, however, no such correlation is ascertained.

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  • Fetz, Ursin (2009): Rechtliche Fragen bei Gemeindefusionen im Kanton Graubünden. In: Zeitschrift für Gesetzgebung und Rechtsprechung in Graubünden (ZGRG) (02), S. 48-57

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  • Fetz, Ursin (2009): Wie wirken sich Gemeindefusionen aus?. In: Schweizer Gemeinde (10), S. 18-19

    Abstract: Seit dem 1. Januar 2000 hat die Anzahl der Gemeinden in der Schweiz aufgrund von Fusionen um 263 Einheiten abgenommen – fast gleich viele wie im ganzen 20. Jahrhundert. Erste Erfahrungen in den fusionierten Gemeinden sind gemacht und wurden in einem Projekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur analysiert. Es überrascht, wie schnell das Thema Gemeindefusion nach erfolgreicher Umsetzung an Bedeutung verliert. Erwartungsgemäss spielen sogenannte weiche Faktoren eine grosse Rolle. Die Einschätzungen sind insgesamt je nach Gemeindegrösse unterschiedlich ausgefallen.

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  • Hauser, Christian; Hauser, Heinz; Moser, Peter (2009): Die volkswirtschaftliche Bedeutung börsenkotierter Schweizer Aktiengesellschaften. Studie zuhanden von economiesuisse. Chur. Online verfügbar unter https://www.economiesuisse.ch/de/publikationen/volkswirtschaftliche-bedeutung-boersen-kotierter-schweizer-aktiengesellschaften, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Diese Studie untersucht die volkswirtschaftliche Bedeutung von börsenkotierten Schweizer Aktiengesellschaften. Die Analyse basiert einerseits auf einer Befragung von 249 Schweizer Aktiengesellschaften, deren Aktien an einer Börse in der Schweiz oder im Ausland gehandelt werden, anderseits werden von Bloomberg publizierte Unternehmensdaten ausgewertet. Dank diesen beiden Datenquellen ist es möglich, die inländischen Aktivitäten aller börsenkotierten schweizerischen Gesellschaften abzuschätzen.

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  • Hausner, Karl Heinz; Simon, Silvia (2009): Die neue Schuldenregel in Deutschland und die Schuldenbremse der Schweiz. Wege zu nachhaltigen öffentlichen Finanzen?. In: Zeitschrift für Ausbildung, Fortbildung und Verwaltungspraxis für die Bundeswehrverwaltung 48 (08), S. 281-287

     

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  • Hausner, Karl Heinz; Simon, Silvia (2009): Die neue Schuldenregel in Deutschland und die Schuldenbremse der Schweiz. Wege zu nachhaltigen öffentlichen Finanzen?. In: Wirtschaftsdienst 89 (4), S. 265-271. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/s10273-009-0921-z, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Im Februar 2009 haben sich Bund und Länder im Rahmen der Föderalismuskommission II auf eine neue Schuldenregel geeinigt. Diese stimmt in den Grundzügen mit der 2001 in der Schweiz eingeführten Schuldenbremse überein. Wie sind diese Regelungen ausgestaltet? Was wird an ihnen kritisiert?

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