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Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF)
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  • 2010

  • Simon, Silvia; Wagner, Christian; Boksberger, Philipp (2010): Wer fragt, gewinnt. In: Kommunalmagazin 27 (3), S. 42-45

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  • Simon, Silvia; Wagner, Christian; Boksberger, Philipp; Albertin, Robert (2010): Mit neuem Konzept zur Ortsplanungsrevision. In: Schweizer Gemeinde (4), S. 32-33

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  • Simon, Silvia (2010): Attraktives Alpenrheintal. In: Wissensplatz (2), S. 23-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2010/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Klein- und mittelständische Unternehmen in der ländlich geprägten Region Alpenrhein können mit interessanten, ganzheitlichen Arbeitsaufgaben und guten Entwicklungsmöglichkeiten punkten. Dies ergaben zwei Befragungen der HTW Chur unter Fach- und Führungskräften des industriell-gewerblichen Sektors in diesem Jahr.

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  • Towfigh, Emanuel; Nicklisch, Andreas (2010) : Mikroökonomie In: Towfigh, Emanuel; Petersen, Niels (Hg.): Ökonomische Methoden im Recht: Eine Einführung für Juristen: Tübingen: Mohr Siebeck, S. 35-70

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  • 2009

  • Alewell, Dorothea; Nicklisch, Andreas (2009): Wage differentials and social comparison. An experimental study of interrelated ultimatum bargaining. In: International Review of Law and Economics 29 (3), S. 210-220. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.irle.2009.01.004

     

    Abstract: Equal pay for equal work is discussed in many different legal and political contexts. Our study explores one consequence of this formula, the effect of social comparison for wage acceptance, in multilateral ultimatum games. The results of our laboratory experiments indicate that the availability of information concerning ultimatum offers to other responders influences acceptance behavior even if responders have differing outside options. Particularly, behavior is only partly influenced by self-regarding social comparison; that is, the probability of acceptance decreases significantly for offers that put responders at a substantial disadvantage compared with others. On the contrary, responders are also partly concerned about unfavorable discrimination against others. However, we find that in our setting, i.e. in a setting where the wage offer relation is endogenously chosen, a slightly unequal relation maximizes the joint acceptance frequency for both responders.

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2009): Gute Voraussetzungen für die Gründung neuer Unternehmen?. Eine Analyse der Schweizer Regionen. In: Die Volkswirtschaft 82 (7-8), S. 43-46. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2009/, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Neue und wachsende Unternehmen spielen eine wichtige Rolle für wirtschaftliche Entwicklung, Strukturwandel und Innovationen. Allerdings gibt es regionale Unterschiede in den Gründungsaktivitäten, und räumliche Gegebenheiten nehmen Einfluss auf die Entstehung neuer Unternehmen. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf unterschiedliche strukturelle Merkmale und endogene Potenziale von Regionen, welche die Entstehung neuer Unternehmen begünstigen oder hemmen können. Die vorliegende Studie ist ein Auszug des Gesamtprojekts «Gründungsbarometer», das die Ursachen der Entstehung und des Wachstums neuer Unternehmen auf regionaler und individueller Ebene untersucht.

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2009): New venture creation in Swiss regions?. Characteristics and potentials of urban and rural areas. In: Studia Regionalia (23), S. 81-100

     

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  • Cantner, Uwe; Güth, Werner; Nicklisch, Andreas; Weiland, Torsten (2009): Competition in product design. An experiment exploring innovation behavior. In: Metroeconomica 60 (4), S. 724-752. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/j.1467-999X.2009.04057.x, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: We experimentally investigate competition for innovations in a patent race scenario. Pairs of subjects compete as seller firms on a duopoly market, investing in risky search. Successful innovations resulting thereof are rewarded via temporary monopoly rents. Classifying investor types reveals that most of them invest according to objective investment criteria, such as probability of search success and cash flow, as well as to non-pecuniary criteria, such as intensity of competition and relative performance. For a minority, however, no such correlation is ascertained.

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  • Fetz, Ursin (2009): Rechtliche Fragen bei Gemeindefusionen im Kanton Graubünden. In: Zeitschrift für Gesetzgebung und Rechtsprechung in Graubünden (ZGRG) (02), S. 48-57

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  • Fetz, Ursin (2009): Wie wirken sich Gemeindefusionen aus?. In: Schweizer Gemeinde (10), S. 18-19

    Abstract: Seit dem 1. Januar 2000 hat die Anzahl der Gemeinden in der Schweiz aufgrund von Fusionen um 263 Einheiten abgenommen – fast gleich viele wie im ganzen 20. Jahrhundert. Erste Erfahrungen in den fusionierten Gemeinden sind gemacht und wurden in einem Projekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur analysiert. Es überrascht, wie schnell das Thema Gemeindefusion nach erfolgreicher Umsetzung an Bedeutung verliert. Erwartungsgemäss spielen sogenannte weiche Faktoren eine grosse Rolle. Die Einschätzungen sind insgesamt je nach Gemeindegrösse unterschiedlich ausgefallen.

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  • Hauser, Christian; Hauser, Heinz; Moser, Peter (2009): Die volkswirtschaftliche Bedeutung börsenkotierter Schweizer Aktiengesellschaften. Studie zuhanden von economiesuisse. Chur. Online verfügbar unter https://www.economiesuisse.ch/de/publikationen/volkswirtschaftliche-bedeutung-boersen-kotierter-schweizer-aktiengesellschaften, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Diese Studie untersucht die volkswirtschaftliche Bedeutung von börsenkotierten Schweizer Aktiengesellschaften. Die Analyse basiert einerseits auf einer Befragung von 249 Schweizer Aktiengesellschaften, deren Aktien an einer Börse in der Schweiz oder im Ausland gehandelt werden, anderseits werden von Bloomberg publizierte Unternehmensdaten ausgewertet. Dank diesen beiden Datenquellen ist es möglich, die inländischen Aktivitäten aller börsenkotierten schweizerischen Gesellschaften abzuschätzen.

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  • Hausner, Karl Heinz; Simon, Silvia (2009): Die neue Schuldenregel in Deutschland und die Schuldenbremse der Schweiz. Wege zu nachhaltigen öffentlichen Finanzen?. In: Zeitschrift für Ausbildung, Fortbildung und Verwaltungspraxis für die Bundeswehrverwaltung 48 (08), S. 281-287

     

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  • Hausner, Karl Heinz; Simon, Silvia (2009): Die neue Schuldenregel in Deutschland und die Schuldenbremse der Schweiz. Wege zu nachhaltigen öffentlichen Finanzen?. In: Wirtschaftsdienst 89 (4), S. 265-271. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/s10273-009-0921-z, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Im Februar 2009 haben sich Bund und Länder im Rahmen der Föderalismuskommission II auf eine neue Schuldenregel geeinigt. Diese stimmt in den Grundzügen mit der 2001 in der Schweiz eingeführten Schuldenbremse überein. Wie sind diese Regelungen ausgestaltet? Was wird an ihnen kritisiert?

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  • Lehmann, Ralph; Simon, Silvia; Wyssen, Theophil (2009): Wachstum und Innovation durch Fach- und Führungskräfte. In: Innovation Management (5), S. 104-107

     

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  • Moser, Peter (2009): Was der Westen von China lernen kann. In: Schweizer Monatshefte 89 (972), S. 15-17. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=smh-002%3A2009%3A89%3A%3A371&referrer=search#371, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

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  • Nicklisch, Andreas (2009): The (De)composition of Firms. Interdependent Preferences of Corporate Actors. In: European Business Organization Law Review 10 (2), S. 291-305. Online verfügbar unter doi.org/10.1017/S1566752909002912, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: This article discusses the limitations of the orthodox economic theory of the firm as a nexus of contracts. Various experimental studies have shown that the aggregation of individuals in groups changes behaviour and preferences systematically. This perspective has been formalised by models of interdependent preferences. Based on a prominent approach of interdependent preferences, intention-based preferences, two types of labour contracts, incentive contracts and bonus contracts are analysed. Results are compared with the predictions of the orthodox economic theory.

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  • Simon, Silvia (2009): Automatische Stabilisatoren. In: WISU. Das Wirtschaftsstudium (8-9)

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  • Simon, Silvia (2009): Der Staat und die vielen Nullen. In: Schweizer Monatshefte 89 (970), S. 6-7. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=smh-002%3A2009%3A89%3A%3A215#222, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

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  • Simon, Silvia (2009): Multiplikatoreffekte staatlicher Fiskalprogramme. In: WISU. Das Wirtschaftsstudium (10), S. 1304-1310

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  • Simon, Silvia (2009): Multiplikatoreffekte versus automatische Stabilisatoren. In: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium 38 (8), S. 422-425. Online verfügbar unter https://doi.org/10.15358/0340-1650-2009-8-422, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2009): Wirtschaftliche Effekte von Kindertagesstätten. In: Schweizer Gemeinde (7), S. 26-27

     

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  • 2008

  • Kronthaler, Franz (2008): Aid and Economic Freedom. An Empirical Investigation. In: Journal of Development Perspectives

     

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  • Moser, Peter; Eichholzer, Cyrill (2008): Wirtschaftsperspektiven für die Stadt Chur als Zentrum des Bündner Rheintals. Bericht zuhanden der Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden. Chur. Online verfügbar unter https://www.chur.ch/berichte/33202, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Diese Studie analysiert die Stärken und Schwächen des Wirtschaftsstandortes Chur und stellt Perspektiven der wirtschaftlichen Entwicklung für die Stadt Chur als Zentrum des Bündner Rheintals für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahren dar. Basierend auf Auswertungen der Literatur und statistischen Daten zeigt sich, dass Chur das Dienstleistungszentrum einer weitläufigen Region bildet. Das Bündner Rheintal als unmittelbares Einzugsgebiet von Chur ist die Wirtschaftslokomotive des Kantons Graubünden und die einzige Region im Kanton, welche in Bezug auf Produktivität das Schweizer Mittel erreicht. In der Stadt Chur dominiert der Dienstleistungssektor, angeführt von Handel und Logistik, Gesundheits- und Sozialwesen und Unternehmensdienstleistungen. Besorgniserregend ist, dass Chur zwischen 1998 und 2005 4.4 Prozent aller Arbeitsplätze verloren hat. Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungsbereich wurden Stellen abgebaut. Die grössten Verluste sind in den Branchen Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung und Banken und Versicherungen zu beklagen. Am stärksten gewachsen ist das Gesundheits- und Sozialwesen. Die durch technischen Fortschritt weggefallenen oder an andere Gebiete verlorenen Arbeitsplätze konnten nicht durch neue ersetzt werden. Hingegen ist es der Stadt Chur gelungen, die Bevölkerungsabnahme zu stoppen. Die Einwohnerzahl nimmt seit 1998 wieder zu. Die Analyse der Raumsituation zeigt, dass der verfügbare Platz für Industrie- und Gewerbe im Bündner Rheintal und insbesondere in der Stadt Chur knapp ist. Die Situation lässt sich entschärfen durch zusätzliche Einzonungen, welche teilweise bereits geplant sind, durch intensivere Nutzung bestehender Arbeitsplatzgebiete und durch ein verbessertes regionales Landmanagement. In der Stadt Chur liegt das räumliche Entwicklungspotenzial in Chur West, auf dem Churer Rossboden und auf dem Kasernenareal. Anschiessend präsentieren wir drei mögliche Perspektiven der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Stadt Chur kann sich weiterhin auf die Funktion eines regionalen Versorgungszentrums und Wohnorts beschränken (Perspektive 1). Da die Bevölkerung im Einzugsgebiet der Stadt Chur stagnieren wird, ist in diesem Fall mit einem weiteren Abbau von Arbeitsplätzen zu rechnen. Ein grösseres Potenzial sehen wir bei der Perspektive 2, in welcher der Standort Chur seine Rolle als Basisstation für den Tourismus ausbaut. Dabei nimmt Chur nicht nur seine Funktion als Zulieferer für die umliegenden Tourismusorte war, sondern erhöht durch weitere Attraktivitätssteigerung des Stadtzentrums den direkten Kontakt mit Gästen. Das grösste Potenzial erwarten wir von Perspektive 3, bei welcher sich Chur zu einer Plattform für Exportleistungen entwickelt. Der Schwerpunkt könnte in wissensintensiven Dienstleistungen liegen (etwa in den Bereichen Information und Medien, Gesundheitsleistungen, Architektur- und Ingenieurleistungen oder Ausbildung), aber auch Engineering mit Produktion einschliessen. Die Aufwertung von Chur West (einschliesslich des Kasernenareals) zu einem Dienstleistungs- und Wissenszentrum, die Nutzung von Teilen des Rossbodens für einen Technopark und die Positionierung des Spitalplatzes Chur als überregionales Zentrumsspital sind entscheidende Massnahmen, um eine Verbesserung des Wirtschaftsstandortes Chur zu realisieren.

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  • Simon, Silvia (2008): Bio im Bündner Trend. In: Bündner Bauer (19), S. 7-9

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  • Simon, Silvia (2008): Frauen als Wachstumsgaranten?. In: Wirtschaft regional. Liechtenstein, Werdenberg, Sarganserland (Jahresmagazin), S. 29-32

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  • Simon, Silvia (2008): Wirtschaftliche Bedeutung des Biolandbaus in Graubünden. Studie im Auftrag von Bio Grischun. Chur

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  • Simon, Silvia (2008): Bio lohnt sich für das Bündnerland. In: bioaktuell (4), S. 8-9. Online verfügbar unter https://www.bioaktuell.ch/magazin-bioaktuell/archiv-ba/archiv-2008.html, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Wer Bioprodukte herstellt, verarbeitet oder verkauft, liegt derzeit voll im Trend. Aber wie sehr profitiert ein Biobauernhof davon? Und welchen Beitrag leistet die Biolandwirtschaft für die gesamte Wirtschaft? Für den Kanton Graubünden liegen nun erste Antworten auf diese Fragen vor.

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  • Simon, Silvia (2008): Liechtenstein: Finanzmarkt und mehr. In: Wirtschaftsdienst 88 (4), S. 270-273. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/s10273-008-0787-5, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Das Fürstentum Liechtenstein ist bekannt als Steueroase und attraktiver Finanzplatz. Welche Wirtschaftskraft ist damit verbunden? Wieviel trägt der Finanzdienstleistungssektor dazu bei? Wie hat sich die in- und ausländische Beschäftigung in Liechtenstein entwickelt?

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  • Simon, Silvia (2008): Vertikale Segregation zwischen Frauen und Männern. Ein Thema auch für Liechtenstein. Bendern (Arbeitspapiere Liechtenstein-Institut). Online verfügbar unter doi.org/10.13091/LI-AP-18, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: In Liechtenstein halten sich Einwohner und Arbeitsplätze fast die Waage und die Unternehmen stehen vor dem Problem, dass sie gerade qualifizierte Arbeitsstellen nicht besetzen können. „Auf dem Arbeitsmarkt herrscht Dürre. [...] Es sind vor allem die hoch qualifizierten Mitarbeiter, die den Unternehmen schmerzlich fehlen: Ingenieure, Finanzspezialisten, Kundenberater, Forscher und Entwickler.“ Andererseits wird im Fürstentum vielfach auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen verzichtet. Die Unterrepräsentanz von Frauen im Erwerbsleben im Allgemeinen und in Fach- und Führungspositionen im Besonderen stellt aber nicht nur in ökonomischer Hinsicht eine bedenkliche Verschwendung von Humankapitalressourcen dar, sondern ist auch aus gesellschafts- und gleichstellungspolitischen Gründen nicht tragbar. Im Folgenden wird zunächst dargelegt, inwiefern die vertikale Arbeitsmarktsegregation zwischen Männern und Frauen einer nachhaltigen Entwicklung zuwiderläuft, zu der sich Liechtenstein auf internationaler Ebene bekannt und verpflichtet hat. In einem zweiten Schritt werden Status quo und Verlauf dieser beruflichen (Un-)gleichstellung zwischen den Geschlechtern in Liechtenstein analysiert. Anschliessend werden potenzielle Gründe für diese «gläserne Decke» benannt, an die Frauen auf ihrem Karriereweg stossen, und deren Relevanz für Liechtenstein untersucht. Danach wird die geschlechterspezifische Lohndiskrepanz am liechtensteinischen Arbeitsmarkt beleuchtet, die nicht zuletzt auch Ausdruck der vertikalen Segregation ist und ebenfalls der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern widerspricht. Darauf aufbauend werden in einem letzten Schritt wirtschaftspolitische Handlungsfelder zur nachhaltigen Verringerung der vertikalen Segregation am liechtensteinischen Arbeitsmarkt benannt.

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  • Simon, Silvia (2008): Wirtschaftsboom Liechtenstein, Arbeitskräftebedarf und Migration. Bendern: Liechtenstein-Institut (Beiträge Liechtenstein-Institut). Online verfügbar unter https://www.liechtenstein-institut.li/publikationen/simon-silvia-2008-wirtschaftsboom-liechtenstein-arbeitskraftebedarf-und-migration-bendern-beitrage-liechtenstein-institut-42, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: In Liechtenstein halten sich Einwohner und Arbeitsplätze fast die Waage. Rund ein Drittel der liechtensteinischen Wohnbevölkerung sind Ausländer. Dazu kommen die über 15'000 Grenzgänger, die jeden Tag zu ihrem Arbeitsplatz ins Fürstentum fahren. Der rasante Aufschwung der liechtensteinischen Volkswirtschaft während der letzten Dekaden war nur dank eines qualifizierten Arbeitskräfteangebots möglich. Ebenso wie in der Vergangenheit hängt auch die künftig e Wirtschaftsentwicklung Liechtensteins stark von seinen Personalressourcen ab. Aber bereits heute herrsch t in manchen Branchen Arbeitskräfteknappheit. „Fachkräfte sind Mangelware. (...) Die Liechtensteiner Wirtschaft wächst, und damit auch der Personalbedarf. Die Unternehmen suchen nach qualifizierten Kaderleuten und Fachkräften.“ Im Folgenden wird nach einer kurzen Definition von zentralen Begrifflichkeiten ein Überblick über die Bedeutung der internationalen Arbeitskräftemigration gegeben. Anschliessend wird die wirtschaftliche Entwicklung und die damit einhergehende Arbeitsmarktdynamik Liechtensteins dargestellt. Darauf aufbauend wird seine Position im regionalen und globalen Wettbewerb um Talent e analysiert. Abschliessend werden zentrale Handlungsfelder aufgezeigt, denen sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft annehmen müssen, um zu gewährleisten, dass der Kleinstaat Liechtenstein nicht nur eine gewinnbringende, sondern auch eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung durchläuft. Der vorliegende Beitrag stellt eine erweiterte Fassung des gleichnamigen Vortrags dar, der im März 2008 im Rahmen der Vorlesungsreihe «Migration und Integration: Herausforderungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft» am Liechtenstein-Institut, Bendern, gehalten wurde.

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  • 2007

  • Bassarak, H.; Haller, S.; Rohde, B. (Hg.) (2007): Quo vadis Jugendarbeit. Kongresspublikation. Leipzig

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  • Fischer, Sven; Nicklisch, Andreas (2007): Ex Interim Voting. An experimental Study of Referendums for Public-Good Provision. In: Journal of Institutional and Theoretical Economics (JITE) 163 (1), S. 56-74. Online verfügbar unter https://www.jstor.org/stable/40752622

     

    Abstract: We report the results of an experimental study that compares voting mechanisms in the provision of public goods. Subjects can freely decide how much they want to contribute. Whether the public good is finally provided is decided by a referendum under full information about all contributions. If provision is rejected, contributions are reduced by a fee and reimbursed. We compare unanimity with majority voting and both with the baseline of cheap talk. Contributions are highest under unanimity. Yet, results concerning overall efficiency are mixed. When provision occurs, only unanimity enhances efficiency. Overall, however, unanimity leads to too many rejections.

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  • Kronthaler, Franz; Stephan, Johannes (2007): Factors Accounting for the Enactment of a Competition Law. An Empirical Analysis. In: The Antitrust Bulletin 52 (2), S. 137-168. DOI: 10.1177/0003603X0705200201
  • Marxer, Wilfried; Simon, Silvia (2007): Zur gesellschaftlichen Lage von Menschen mit Behinderungen.. Studie zuhanden der Stabsstelle für Chancengleichheit aus Anlass des "Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle". Unter Mitarbeit von Benno Patsch. Bendern (Arbeitspapiere Liechtenstein-Institut). Online verfügbar unter doi.org/10.13091/LI-AP-15, zuletzt geprüft am 13.11.2020

     

    Abstract: Die Europäische Kommission erklärte das Jahr 2007 zum Jahr der Chancengleichheit für alle. Auch in Liechtenstein wurde dies zum Anlass genommen, um über verschiedene Formen und Erscheinungen gesellschaftlicher Benachteiligung zu diskutieren und informieren. Besonderer Gefahr von Benachteiligung sind Menschen mit Behinderung ausgesetzt. Die verschiedenen Formen von Beeinträchtigungen durch Behinderungen sind zwar gemeinhin bekannt und führen auch zunehmend zu verpflichtenden gesetzlichen Regelungen, beispielsweise bezüglich des behindertengerechten Zugangs von öffentlichen Bauten und Anlagen. Allerdings täuscht die öffentliche Wahrnehmung, die vor allem auf nach aussen sichtbare, körperliche Behinderungen fokussiert. Demgegenüber werden die Sinnesbehinderungen, die geistigen und psychischen Behinderungen vielfach vernachlässigt. Zudem wird in der oberflächlichen Wahrnehmung vorrangig auf Funktionsdefizite abgestellt. Wie stark Menschen mit Behinderungen im alltäglichen Leben tatsächlich behindert werden, ist jedoch stark davon abhängig, ob ihnen die Möglichkeit zu einer aktiven und partizipativen Lebensführung überhaupt gegeben wird bzw. ob die personenbezogenen Aspekte und Umweltfaktoren ihre Lebensgestaltung eher behindern oder fördern. Informationsdefizite bestehen allerdings nicht nur auf Seiten der Öffentlichkeit, sondern auch bei zentralen Akteuren. Weder über die effektive Zahl von Menschen mit Behinderung in Liechtenstein besteht Klarheit, noch über deren Behinderungsarten oder deren Befindlichkeit, Zufriedenheit oder Unzufriedenheit. Die Stabsstelle für Chancengleichheit beauftragte daher aus Anlass des Europäischen Jahres der Chancengleichheit das Liechtenstein-Institut (Silvia Simon und Wilfried Marxer), eine Studie über die Lage der Menschen mit Behinderung in Liechtenstein zu verfassen. Ziel der Untersuchung sollte sein, Zahlen, Daten und Erkenntnisse zur Befindlichkeit und Zufriedenheit von Menschen mit Behinderung in Liechtenstein zu liefern. Dabei sollten die Bereiche Finanzen, Arbeit, Wohnen, Bildung, medizinische Versorgung, Sexualität und Partnerschaft sowie soziales Umfeld erfasst werden. Die Daten sollten eine Grundlage für die weiterführende Massnahmenplanung der Stabsstelle für Chancengleichheit bilden.

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  • Minsch, Ruedi; Moser, Peter (2007): Zollunion+. Alternative zum EU-Beitritt. In: CH-D Wirtschaft 56

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  • Moser, Peter (2007): Ist Kapitalismus mit Nachhaltigkeit vereinbar?. In: Reflexion (4), S. 21-24

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  • Reinert, Natalie; Simon, Silvia (2007): Ökologie vor Ökonomie. Erfahrungen von Anwendern des EMAS II. In: Qualität und Zuverlässigkeit (07), S. 20-23

    Abstract: Umweltmanagement nach EMAS gehört seit 15 Jahren zum Unternehmensalltag zahlreicher Betriebe. Ausgewählte Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen wurden jetzt nach ihren Erfahrungen befragt. Ein ökonomischer Nutzen lässt sich mit EMAS II zwar kaum erzielen, doch bei der Organisation und Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes bewährt sich das Instrument.

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  • Simon, Silvia (2007): Liechtenstein. „Global Village“ hinter den sieben Bergen. In: CH-D Wirtschaft 56 (10), S. 10-12

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  • Simon, Silvia (2007): Teilzeitstellen sind nicht der Weisheit letzter Schluss. In: Liechtensteiner Vaterland, 2007 (Nr. 169, 28. Juli)

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  • Simon, Silvia (2007) : Jugendarbeit ohne Jugend?. Von den Schrecknissen der demographischen Entwicklung In: Bassarak, H.; Haller, S.; Rohde, B. (Hg.): Quo vadis Jugendarbeit: Kongresspublikation: Leipzig

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  • 2006

  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter (2006): Revision des Exportförderungsgesetzes. Bern (Gutachten SECO)

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  • 2005

  • Nicklisch, Andreas (2005): Experimental studies on strategic research and development. Zugl.: Jena, Universität, Dissertation, 2005. Berlin: dissertation.de

     

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  • 2003

  • Fetz, Ursin (2003): Suraua: eine Fusion mit Modellcharakter. In: Schweizer Gemeinde 40 (16), S. 18-19

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  • Nicklisch, Andreas (2003): Kein Gewinner. Betrachtungen zum Konflikt Israel-Palästina. In: List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik 29, S. 71-80

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  • 2000

  • Moser, Peter; Schneider, Gerald; Kirchgässner, Gebhard (Hg.) (2000): Decision Rules in the European Union. London: Palgrave Macmillan UK

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-1-349-62792-9 

    Abstract: This book brings together scholars from economic and political science to study the interactions within the European Union from a strategic or rational choice perspective. The contributors seek to understand the relationship between member states and competing European institutions. The book focuses on the horizontal checks and balances including the countervailing forces of legislative, regulatory, bureaucratic, and constitutional decision-making. Other examinations analyze the vertical structures, in particular the impact of the federal distributions of power on policy choices.

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  • Moser, Peter; Schneider, Gerald (2000) : Rational Choice and the Governance Structure of the European Union: An Introduction In: Moser, Peter; Schneider, Gerald; Kirchgässner, Gebhard (Hg.): Decision Rules in the European Union: London: Palgrave Macmillan UK, S. 1-15

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-1-349-62792-9_1 

    Abstract: The European Union is increasingly characterized by a complex system of countervailing institutions. One attempt to understand the relationships between the member states and competing institutions within the EU is the theory of strategic integration. The rational choice analysis of European integration encompasses both economics and political science and is largely devoted to institutional issues. This essay offers a brief introduction to the strategic study of the European Union and a selective review of the literature on this topic. We also summarize and discuss the main contributions in this volume and point out future areas of research.

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  • 1999

  • Moser, Peter (1999): The impact of legislative institutions on public policy. A survey. In: European Journal of Political Economy 15 (1), S. 1-33. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/S0176-2680(98)00038-X, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: This paper surveys the application of spatial models for the analysis of economic policy decisions. Three topics are reviewed: the first is how the structure of the decision-making process contributes to stable and consistent policy choices. Both aspects are decisive prerequisites for the functioning of a market economy. Second, a review of the literature on US and European Union (EU) policy choices reveals how decision rules are decisive in predicting these choices. Third, a literature on the structure of legislative decision-making shows how the understanding of bureaucratic behavior is enhanced by the analysis of the rules which determine delegated discretion.

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  • Moser, Peter (1999): Checks and balances, and the supply of central bank independence. In: European Economic Review 43 (8), S. 1569-1593. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/S0014-2921(98)00045-2, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: The paper analyzes the institutional conditions under which policymakers can credibly commit to an independent central bank and thereby mitigate the well-known time consistency problem in monetary policy. It is shown theoretically that granting independence via a statute is only credible for legislative systems with at least two heterogeneous decision-making bodies which both have veto rights (for example bicameral systems). This thesis is supported by empirical evidence: The legal independence of central banks is significantly higher in those OECD countries whose legislative processes are characterized by extensive checks and balances. Furthermore, the negative relation between legal independence and inflation is larger in countries with checks and balances than in countries without checks and balances.

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  • 1997

  • Hubschmid, Claudia; Moser, Peter (1997): The Co‐operation Procedure in the EU. Why was the European Parliament Influential in the Decision on Car Emission Standards?. In: Journal of Common Market Studies (JCMS) 35 (2), S. 225-242. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/1468-5965.00058, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: The conditional influence of the European Parliament (EP) in the co-operation procedure is a recognized empirical phenomenon in the literature. One explanation for such conditional influence is that the Parliament can successfully propose amendments only when the restriction which it faces changes during the decision-making process. We explore this argument and find that it is able to explain the influence of the EP in the decision on car emission standards.

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  • Moser, Peter (1997): Reasons for regional integration agreements. In: Intereconomics 32 (5), S. 225-229. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/BF02929831, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: Regional integration agreements are commonplace in the world today. In 1996 there were 88 such agreements worldwide, covering a variety of forms from declarations of intent to unilateral preferential trade agreements, free trade treaties, customs unions, and the common market with its freedom of movement for labour and capital. Which factors have contributed to the great popularity of regional integration agreements?

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  • Moser, Peter (1997): A theory of the conditional influence of the European Parliament in the cooperation procedure. In: Public Choice 91 (3/4), S. 333-350. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1023/A:1004996410910, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: I provide a public choice-based explanation of why the European Parliament is sometimes influential in the cooperation procedure. While a conservative Parliament can use its right of rejections to block a decision effectively whenever there is no consent in the Council, a Parliament in favor of change can successfully use its amendment right in the second reading whenever the constraints have been changed unexpectedly since the adoption of the common position such as to create an amendment win set. Then, the European Parliament can choose its most preferred policy in this set which is supported by the Commission, cannot be changed by the Council and is preferred against the status quo by a qualified majority in the Council.

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  • 1996

  • Hillman, Arye L.; Moser, Peter (1996) : Trade Liberalizaion as Politically Optimal Exchange of Market Access In: Canzoneri, Matthew B.; Ethier, Wilfred J.; Grilli, Vittorio (Hg.): The new transatlantic economy: Cambridge: Cambridge University Press, S. 295-312

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  • Moser, Peter (1996): Why is Swiss Politics so Stable?. In: Swiss Journal of Economics and Statistics 132 (1), S. 31-61. Online verfügbar unter https://www.sgvs.ch/journal/archive/, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: Switzerland has long been admired for its political stability. Swiss politics is predictable in the sense that major policy changes are regarded as very unlikely to occur. This characteristic proved to be a major advantage because it provided stable property rights. In recent years, however, Swiss economic policy has been criticized for its lack of actions in face of worldwide deregulation which has eroded traditional advantages of Switzer-land (see for example BORNER, BRUNETTI and STRAUBHAAR 1990). The same groups that benefitted from the political stability, now seem to be harmed by its immobility. Not surprisingly, a number of proposals have been advanced that aim at changing the political process (BORNER, BRUNETTI and STRAUBHAAR 1990,1994, BORNER, PORTER, WEDER andENRlGHT 1991, GERMANN 1990 and 1994, KLEINEWEFERS 1995, KÖLZ and MÜLLER 1990, LINDER 1994, MOSER 1991, WITTMANN 1992) and some of these proposals have been included in the recent proposition for a new Constitution by the Federal Govern-ment (BUNDESRAT, 1995). However, all these proposals are ad hoc in the sense that they are not based on a comprehensive and theoretically rigorous analysis of the political system. In this paper, I take a first step into this direction by applying a methodology that allows to analyze major aspects of the Swiss political system.

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  • Moser, Peter (1996): Zwischen Immobilität und Instabilität. Auswirkungen der Einführung der allgemeinen Volksinitiative und der Verfassungsgerichtsbarkeit in der Schweiz. In: Swiss Political Science Review 2 (2), S. 233-257. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1002/j.1662-6370.1996.tb00181.x, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: Mit Hilfe räumlicher Modelle der Entscheidungsanalyse zeigt der Autor auf, welche Auswirkungen die Einführung von Gesetzesinitiative und Verfassungsgerichtsbarkeit auf die Berechenbarkeit und Konsistenz politischer Entscheidungen hat. Grundlegend ist, dass ein Trade-off zwischen Handlungsmöglichkeiten und Berechenbarkeit besteht. Die gegenwärtigen Entscheidungsregeln mit der Dominanz des Gesetzgebungsprozesses mit seinem dreifachen Zustimmungserfordernis (beide Parlamentskammern plus fakultatives Referendum) führen zu sehr dauerhaften Entscheidungen. Demgegenüber würde die Einführung von Verfassungsgerichtsbarkeit und allgemeiner Volksinitiative die bestehende Gewaltenteilung grundlegend verändern und mehr Handlungsmöglichkeiten schaffen, aber auch die Gefahr instabiler und inkonsistenter Entscheidugen erhöhen. Einen mittleren Weg stellt die Schaffung der Verfassungsgerichtsbarkeit ohne gleichzeitige Einführung eines Vorschlagsrechtes von Gesetzen dar, wenn die Einheit der Materie strikt durchgesetzt wird.

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  • Moser, Peter (1996): The European Parliament as a Conditional Agenda Setter. What Are the Conditions?. A Critique of Tsebelis (1994). In: American Political Science Review 90 (4), S. 834-838. DOI: 10.2307/2945846

    DOI: https://doi.org/10.2307/2945846 

    Abstract: Tsebelis (1994) argues in the American Political Science Review that the European Parliament has important power due to its right as a conditional agenda setter. I claim that Tsebelis' argument is based either on an incomplete analysis or on inaccurately specified decision rules. An accurate modeling of the cooperation procedure as stated in Article 189c of the Treaty of the European Community and as applied in practice changes the results considerably. Based on such a model, I provide an explanation of why the European Parliament sometimes can make successful amendments.

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  • 1995

  • Hillman, Arye L.; van Long, Ngo; Moser, Peter (1995): Modelling Reciprocal Trade Liberalization. The Political-economy and National-welfare Perspectives. In: Swiss Journal of Economics and Statistics 131 (3), S. 503-515. Online verfügbar unter https://www.sgvs.ch/journal/archive/, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

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  • Moser, Peter (1995): Preferential Trade Agreements and the GATT. Can Bilateralism and Multilateralism Coexist?. Comment. In: Kyklos 48 (4), S. 593-598. DOI: 10.1111/j.1467-6435.1995.tb01286.x

    DOI: https://doi.org/10.1111/j.1467-6435.1995.tb01286.x 

    Abstract: In a recent paper in this journal, Westhoff, Yarbrough and Yarbrough (1994) (WYY) come to the pessimistic conclusion that bilateral trade liberalization agreements are likely to jeopardize multilateral liberalization. Specifically, they claim that if a constraining country, whose preferences limit multilateral trade liberalization, enters a preferential bilateral trade agreement it will seek to increase multilateral trade restrictions. Additionally, they argue that if non-constraining countries enter a bilateral agreement, the constraining country will try to increase or reduce multilaterally negotiated trade restrictions, depending on the degree of competitive pressure on producers in the constraining country. I would like to raise two concerns regarding the conclusions of this paper: (i) Their first result depends crucially on the implicitly assumed absence of any trade diversion effect: If trade diversion effects are dominant, the constraining country that participates in a bilateral agreement has an incentive ex post to seek bilateral liberalization also with the nonparticipating country. If the first bilateral agreement is a free trade arrangement, the constraining country wishes to lower multilateral trade restrictions. (ii) The optimistic part of their second conclusion that bilateral liberalization between nonconstraining countries can increase multilateral liberalization is not convincing: It requires that bilateral liberalization makes producers in the nonparticipating country more productive. With trade diversion effects, the constraining country that is excluded from bilateral liberalization has a direct incentive ex post to enter bilateral liberalization agreements with each nonconstraining country.

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  • 1994

  • Moser, Peter (1994): Constitutional protection of economic rights. The Swiss and U.S. experience in comparison. In: Constitutional Political Economy 5 (1), S. 61-79. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/BF02393256, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: This paper analyzes the contribution of the Swiss and the U.S. Constitution to protect economic liberties, and compares the different strategies that both constitutions rely on to achieve this goal. Pertinent provisions in the Swiss Constitution are rather precise but relatively easy to change, whereas the U.S. Constitution is characterized by vaguely formulated constraints that are difficult to amend formally and that are interpreted by the Supreme Court. Nevertheless, the substantial constitutional changes that did occur in both countries seem to have followed strikingly similar patterns: Initially, regional integration through reciprocal market opening within both countries facilitated the constitutional protection of economic liberties. Subsequently, the constitutional protection of economic liberties eroded in both countries, especially against federal legislation, due to changes in the interpretation of the constitution through the courts, or by formal amendment. Lastly, both constitutions were not immune against sudden demands by special interest groups that were being raised during times of crisis or war.

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  • 1992

  • Schmidt, Johannes; Moser, Peter (1992): Unwissenheit und Regelevolution. Friedrich A. von Hayek vs. James M. Buchanan. In: Zeitschrift für Wirtschaftspolitik 41 (2), S. 191-206. DOI: 10.1515/zfwp-1992-0110

    DOI: https://doi.org/10.1515/zfwp-1992-0110 

    Abstract: Die Länder Osteuropas, aber auch viele Entwicklungsländer stehen vor der Notwendigkeit, sich (Verfassungs-)Regeln und Institutionen zu geben, um den Umbau zu einem marktwirtschaftlichen System langfristig und glaubwürdig abzusichern. Die Frage ist aber, auf welchem Weg das geschehen soll. Ist es möglich, ein marktwirtschaftliches System quasi auf dem Reißbrett neu zu entwerfen und unbedacht "westliche" Vorstellungen zu übertragen, oder inwieweit ist es nötig und möglich, an den bestehenden Regeln und Traditionen anzuknüpfen?

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  • 1990

  • Hauser, Heinz; Moser, Peter (1990): Die wirtschaftswissenschaftliche Forschung über Fragen Schweiz, EG. Stand, Hauptergebnisse, Lücken. In: Swiss Journal of Economics and Statistics 126 (3), S. 503-515. Online verfügbar unter https://www.sgvs.ch/journal/archive/, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: Die Verhandlungen zur Schaffung eines Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sind für die Schweiz eine der grossen Herausfordenungen der Nachkriegszeit Im Vordergrund stehen dabei zwei Themenkomplexe: Politisch geht es letztlich um die Frage, in welcher Form der institutionellen Ausgestaltung (Abseitsstehen, EWR-Beitritt, Vollbeitritt zur EG) die schweizerische Bevölkerung längerfristig einen grösseren Spielraum für die aktive inhaltliche Selbstgestaltung der zukünftigen Lebensverhältnisse behält Entscheidend ist dabei nicht die formale Autonomie, sondern vielmehr die faktische Mitwirkungsmöglichkeit in der Gestaltung zukünftiger Lebensverhältnisse. Wirtschaftlich ist die Frage ebenfalls einfach zu formulieren (wenn auch schwierig zu beantworten): Wie wirken sich unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit innerhalb Europas auf die schweizerische Volkswirtschaft insgesamt, auf einzelne Branchen oder Regionen bzw. auf einzelne Unternehmen aus?

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  • Moser, Peter (1990): The political economy of the GATT. With application to U.S. trade policy. Zugl.: St. Gallen, Hochschule, Diss., 1990. Grüsch: Rüegger (SIASR-Schriftenreihe)

     

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  • 1989

  • Moser, Peter (1989): Toward an Open World Order. A Constitutional Economic Approach. In: The Cato Journal 9 (1), S. 133-147. Online verfügbar unter https://www.cato.org/cato-journal/spring/summer-1989, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: Some economists argue that the absence of an international government is a serious hindrance to an open world order. In this paper, I explore the nature of an international order and argue that an adequate legal framework within nations provides the necessary institutional structure for the emergence of an international order. Moreover, the advantage of being an attractive partner for international transactions creates an incentive for nations to create sound legal institutions. However, it will be seen that the relaxation of constitutional constraints on the national political process has made it difficult to maintainan open world order. Increasing governmental regulations that tend to be biased against international transactions are at the source of the constitutional crisis affecting national and international economic order.

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  • 1988

  • Hauser, Heinz; Moser, Peter; Planta, Rene; Schmid, Rudi (1988): Der Beitrag von Jan Tumlir zur Entwicklung einer ökonomischen Verfassungstheorie internationaler Handelsregeln. In: Ordo: Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft 39, S. 219-237

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  • 1987

  • Hauser, Heinz; Moser, Peter; Schmid, Rudi (1987) : Stärkung wirtschaftlicher Grundrechte über internationale Handelsregeln In: Buhofer, Heinz: Liberalismus als Verjüngungskur: Freiheit und Selbstverantwortung: Zürich: Orell Füssli, S. 120-126

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin : Gute Voraussetzungen für die Gründung neuer Unternehmen?. Eine Analyse der Schweizer Regionen In: Egli, Hannes: Forschungsmarkt regiosuisse & Tagung Regionalentwicklung 2009: Forschen für die Neue Regionalentwicklung: Tagungsband: Forschungsmarkt regiosuisse & Tagung Regionalentwicklung 2009: Luzern, 3. September. Hochschule Luzern. Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR; Bundesamt für Raumentwicklung ARE; regiosuisse, S. 13-20. Online verfügbar unter https://regiosuisse.ch/documents/forschungsmarkt-regiosuisse-tagung-regionalentwicklung-2009-tagungsband, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Neue und wachsende Unternehmen spielen eine wichtige Rolle für wirtschaftliche Entwicklung, Strukturwandel und Innovationen. Allerdings gibt es regionale Unterschiede in den Gründungsaktivitäten, und räumliche Gegebenheiten nehmen Einfluss auf die Entstehung neuer Unternehmen. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf unterschiedliche strukturelle Merkmale und endogene Potenziale von Regionen, welche die Entstehung neuer Unternehmen begünstigen oder hemmen können. Die vorliegende Studie ist ein Auszug des Gesamtprojekts „Gründungsbarometer“, das die Ursachen der Entstehung und des Wachstums neuer Unternehmen auf regionaler und individueller Ebene untersucht.

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  • Krämer, Hagen; Hagemann, Harald (Hg.): Beiträge zur Gemeinsamen Herbsttagung des Arbeitskreises Politische Ökonomie und Keynes-Gesellschaft. Konferenzband. Karlsruhe, 9.-11. Oktober

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  • Simon, Silvia : Stabilitätspolitik und Schuldenbremse in der Schweiz In: Biwald, Peter; Bußjäger, Peter; Pitlik, Hans; Schratzenstalle, Margit (Hg.): Koordinierung der Finanzpolitik im Bundesstaat: Stabilitätspolitik, Finanzausgleich, Schuldengrenze: Tagung Koordinierung der Finanzpolitik im Bundesstaat. Finanzausgleich, Stabilitätspolitik, Verschuldungsgrenze: Wien, 7. April. Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung; Institut für Föderalismus; KDZ. Zentrum für Verwaltungsforschung: Wien; Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag (NWV) (Öffentliches Management und Finanzwirtschaft), S. 147-160

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  • Simon, Silvia; Hausner, Karl Heinz : Deutsche Schuldenbremse als Alleskönner? In: Krämer, Hagen; Hagemann, Harald (Hg.): Beiträge zur Gemeinsamen Herbsttagung des Arbeitskreises Politische Ökonomie und Keynes-Gesellschaft: Konferenzband: Karlsruhe, 9.-11. Oktober

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  • Simon, Silvia : Biolandbau in Graubünden. Einkommenseffekte und gesamtwirtschaftliche Bedeutung In: Mayer, Jochen; Alföldi, Thomas; Leiber, Florian; Dubois, David; Fried, Padruot; Heckendorn, Felix; Hillmann, Edna; Klocke, Peter; Lüscher, Andreas; Riedel, Susanne; Stolze, Matthias (Hg.): Tierhaltung, Agrarpolitik und Betriebswirtschaft, Märkte und Lebensmittel: Beiträge: 10. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau: Zürich, 11.-13. Februar (Werte, Wege, Wirkungen: Biolandbau im Spannungsfeld zwischen Ernährungssicherung, Markt und Klimawandel), S. 246-249

    Abstract: The study analyses the business and macroeconomic impact of organic farming in Graubünden. At the macroeconomic level the analysis focuses on the labour market effects as well as on the agricultural value added. At the managerial level the focus lies on the income effects of organic farming. The data analysis shows that organic farming makes an important contribution to a sustainable economic development in Graubünden. Relating to the income effects the secondary data are ambiguous, whereas farmers themselves judge the organic reorganisation as profitable.

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