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Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
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  • 2020

  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2020): Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer KMU. Eigene Profile und erzielte Reichweiten. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/news/newsdetail/forschungsbericht-zur-social-media-nutzung-von-kmu/, zuletzt geprüft am 01.10.2020

     

    Abstract: Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung sind auf Social Media vertreten und nutzen diese Technologie regelmässig. Doch inwieweit betreiben auch Schweizer KMU eigene Profile auf solchen Plattformen und welche Reichweiten werden durch diese generiert? Diesen Fragen ist ein Team der Fachhochschule Graubünden aus dem Forschungsschwerpunkt «Digitale Strategien» nachgegangen. Die Ergebnisse der repräsentativen Erhebung (N=976) zeigen, dass 36,5 Prozent der Schweizer KMU auf mindestens einer der untersuchten Social Media Plattformen ein eigenes Profil unterhalten. Mit ihren Auftritten im Netz generieren sie durchschnittlich Reichweiten von 1'438 Followern.

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  • Forster, Michael (2020): Digital Transformation Space @ Fachhochschule Graubünden (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 30.06.2020

     

    Abstract: Nach innen vernetzt, nach aussen sichtbar: 2020 wird der Digital Transformation Space (DTS) operativ tätig. Diese neue virtuelle Organisation entsteht im Rahmen der Umsetzung der strategischen Initiative Digitalisierung an der FH Graubünden.

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  • Früh, Sebastian (2020): MuKoSpi 2.0. Digitale Multikanal-Kommunikation von Spitälern (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 30.06.2020

     

    Abstract: Digitale Kommunikationskanäle sind gesellschaftlich etabliert. Auch im sensiblen Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media die zielgerichtete Ansprache und direkte Interaktion mit Zielgruppen. Beim effektiven und effizienten Managen soll hierbei ein Software-Tool unterstützen, das in einem Innosuisse-Projekt entwickelt wurde.

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  • Früh, Sebastian; Maissen, Haempa (2020): Social Media auf dem Vormarsch. Aktuelle Entwicklungen und Ansatzpunkte für Spitäler in der Schweiz. In: clinicum (1), S. 34-38. Online verfügbar unter https://www.clinicum.ch/de/magazin/magazin.htm?ausgabe=77, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: Die erste Vollerhebung der Fachhochschule Graubünden (FHGR) zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler im Jahr 2018 hatte gezeigt, dass ein Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent ist. Doch was hat sich seitdem verändert und was muss von Schweizer Spitälern beachtet werden, wenn es darum geht, die eigenen Social Media Präsenzen auf- und auszubauen? Zur Beantwortung dieser Fragen, werden in diesem Artikel auf Basis einer im Jahr 2019 erneut durchgeführten Vollerhebung die aktuellen Entwicklungen in der Branche analysiert und um die Ergebnisse qualitativer Interviews ergänzt.

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  • Früh, Sebastian (2020): Crowdfunding:. Gemeinsam mit anderen am Erfolg teilhaben. In: Wissensplatz (2), S. 24-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Die fortschreitende Etablierung digitaler Technologien findet in der Gesellschaft allgegenwärtig statt. Auch die Innovationsfinanzierung ist davon betroffen: Hier setzen sich zunehmend Crowdfunding-Plattformen durch und ermöglichen es Privatpersonen, auf die Entwicklung von Innovationsvorhaben Einfluss zu nehmen.

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  • Hergovits, Nadine; Ziltener, Andreas (2020): Betreuungsroboter werden auf Herz und Nieren getestet. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Alters- und Pflegeheime sind aufgrund der Überalterung der Gesellschaft mit veränderten Pflegebedürfnissen konfrontiert und wegen des Fachkräftemangels auf innovative Lösungen angewiesen.

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  • Nieffer, Ruth (2020): Als Frau in Politik und Verwaltung punkten. In: Wissensplatz (2), S. 25-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: In einer Kursreihe des Zentrums für Verwaltungsmanagement der Fachhochschule Graubünden erhalten Frauen die Möglichkeit, an ihrer persönlichen Marke zu arbeiten. Sie erkennen, welche Leistungen sie weiterbringen, und üben gezielt, ihre Fähigkeiten bei ihrem Gegenüber klar zu positionieren – in der analogen wie in der digitalen Berufswelt.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/publikationen/#c1108, zuletzt geprüft am 30.06.2020

     

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  • 2019

  • Deflorin, Patricia; Forster, Michael (2019): Chancen des Tourismus 4.0: Erkenntnisse aus der Industrie. Digitaltour Tourismus 4.0. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Campus Tourismus Graubünden. Chur, Davos, Samedan, Laax, Scuol, März - April 2019, 2019

     

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2019): Managing digital innovation in manufacturing companies. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 18. Juni, 2019

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin; Ziltener, Andreas (2019): Manufacturing network coordination in the digital age. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 19. Juni, 2019

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  • Hauser, Christian (2019): Fighting Against Corruption: Does Anti-corruption Training Make Any Difference?. In: Journal of Business Ethics 159 (1), S. 281-299. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10551-018-3808-3, zuletzt geprüft am 27.03.2020

    Abstract: Corruption continues to represent a tenacious challenge to internationally active companies. According to prevailing international anti-corruption standards, a company can be held criminally liable if it does not put all necessary and reasonable organizational measures in place to prevent corruption. The regular training of employees is considered one of the most effective ways to prevent corruption. Employee training is considered helpful in efforts to minimize the risk of employees becoming involved in corrupt behavior. With this idea in mind and building on the fraud triangle model and neutralization theory, this paper examines whether business professionals who have undergone anti-corruption training are more likely to reject prevailing justifications of corrupt practices than are those who have not undergone such training. The empirical analysis in this paper is based on regression models using data obtained from a unique dataset that includes 200 business professionals. The findings provide evidence that training is positively linked to the likelihood of rejecting justifications of corruption. However, the research also suggests that methods of training must become more specific in order to tackle challenging questions regarding the gray areas of ethics and compliance.

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  • Hauser, Christian (2019): PRME Business Integrity Action Center (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: 2009 ist die HTW Chur als erste öffentliche Hochschule der Schweiz der UN-Initiative Principles for Responsible Management Education (PRME) beigetreten, seit 2013 ist sie PRME Champion und seit 2016 besteht das PRME Business Integrity Action Center an der HTW Chur.

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  • Jenni, Urs (2019): Exportkontrolle für KMU (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 13.04.2020

     

    Abstract: Sanktionen und Embargos sind eine wachsende Herausforderung für exportorientierte Schweizer KMU. Dabei wissen 62 Prozent der KMU nicht, ob ihre Tätigkeit der Export-bewilligungspflicht untersteht. Ein Leitfaden, der im Rahmen eines Innosuisse-Projekts von der HTW Chur erarbeitet wurde, schafft Klarheit.

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  • Jenni, Urs (2019): Konsequente Adressierung von Qualitätsdimensionen in der Forschung. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Grundsätzlich spricht sich die Schweiz für einen freien Warenverkehr aus. Aus sicherheitspolitischen Gründen ist die Aus-, Ein- und Durchfuhr von bestimmten Gütern jedoch reguliert. Gewisse Güterkategorien unterliegen der Exportkontrolle und benötigen eine entsprechende Exportbewilligung. Wegen des komplexen internationalen Regelwerks stellt die Exportkontrolle für exportorientierte Hightech-KMU eine besondere Herausforderung dar.

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  • Lüthi, Stefan; Cavelti, Guido; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin; Hörburger, Norbert (2019): Entrepreneurship im Tourismus. Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für die Initialphase von Unternehmen. Schlussbericht. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/entrepreneurship-im-tourismus/#c10715, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

    Abstract: Der vorliegende Bericht verfolgt das Ziel, Grundlagenwissen zu Unternehmensgründungen im Tourismus sowie zu den damit verbunden Herausforderungen aufzuarbeiten. Zudem enthält der Bericht ein Inventar der vorhandenen Fördermassnahmen und -instrumente. Es werden Handlungsempfehlungen entwickelt, wie touristische Unternehmensgründungen und technologieorientierte Start-ups gezielt unterstützt werden können.

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  • Schade, Edzard; Wagner, Kerstin; Schedlbauer, Mirko (2019): Die Rolle der sozialen Medien in ihrer Öffentlichkeitsfunktion für Journalismus von Radio, TV und Presse. Nutzung, Reichweite und Interaktion. Schlussbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/studien/einzelstudien.html, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Ziel des vorliegenden Projekts ist es, die Funktionsweise und Öffentlichkeitswirkung von sozialen Medien zu verstehen sowie die aktuelle Nutzung der sozialen Medien durch klassische Medienanbieter (konzessionierte öffentliche und private Rundfunkanbieter sowie andere) zu erfassen und zu vergleichen. Zudem werden die Reaktionen und Interaktionen der Rezipienten (Nutzungsverhalten) analysiert, relevante Themen für die sozialen Medien identifiziert und daraus Implikationen abgeleitet.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/publikationen/, zuletzt geprüft am 24.01.2020

     

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  • Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2019): Disseminative capabilities and manufacturing plant roles in the knowledge network of MNCs. In: International Journal of Production Economics (208), S. 294-304. DOI: 10.1016/j.ijpe.2018.12.004

    DOI: https://doi.org/10.1016/j.ijpe.2018.12.004 

    Abstract: Manufacturing plants operating within the international manufacturing network (IMN) of a multinational company (MNC) frequently participate in the intra-company creation and distribution of knowledge, thereby contributing to the competitive advantage of the whole company and at the same time strengthening their own position within the MNC. International business and operations management literature suggests that plants taking up a knowledge-sending role within their IMN have a stronger position within the company. Nevertheless, literature offers little guidance on how to become a knowledge disseminator within the IMN. This article proposes to fill an important gap in the literature related to the concept of disseminative capacity, aiming (1) to explore how the knowledge-sending and knowledge-receiving roles of manufacturing plants can be assessed in an IMN context, and (2) to identify the capabilities needed for a plant to become a knowledge-sending unit within the IMN. To reach this objective, thirteen case studies were analyzed involving plants in four different countries. Results from the case studies show that (1) manufacturing plants can be positioned along a continuum from predominantly knowledge-receiving to predominantly knowledge-sending units, with multiple intermediary positions coexisting; (2) several plants have a strategic intent to change their positions, moving mainly along this continuum towards a higher intensity of knowledge-sending roles; (3) three elements are identified as necessary preconditions to develop disseminative capabilities, namely a knowledge-sharing-oriented organizational culture, incentive systems and organizational structures that reward knowledge sharing, and the intensity of inter-plant human interactions.

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  • 2018

  • Bachmann, Philipp (2018): Service Innovation Lab (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Die digitale Transformation verändert Produkte und Dienstleistungen fundamental. Häufig sind Unternehmen auf diese Veränderungen nicht vorbereitet. Das Service Innovation Lab (SIL) der HTW Chur hat die passenden Werkzeuge, um Unternehmen zu helfen, sich mit Produkt- und Dienstleistungsinnovationen auseinanderzusetzen und sich damit für die Zukunft zu rüsten.

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  • Bau, Frank; Blumer, Helene; Sennrich, Jörg (2018): Nachfolgeregelung: Mit Netzwerken Grenzen überwinden.. In: KMU Magazin 21 (1-7), S. 88-91

    Abstract: Eine Nachfolge für das eigene Unternehmen zu finden, ist eine der letzten grossen Herausforderungen im Arbeitsleben. Warum nicht einfach den Suchradius auf das Ausland erweitern? Vertreter von Unternehmen, Fördereinrichtungen und Hochschulen diskutierten die Möglichkeiten und Grenzen internationaler Nachfolgeregelungen.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2018): Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler. Eigene Accounts, Nutzungsintensitäten und Reichweiten. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/news/newsdetail/nutzung-social-media-plattformen-durch-spitaeler/, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Der Dialog mittels Social Media Plattformen ist gesellschaftlich etabliert. Auch im sensitiven Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media unterschiedliche Zielgruppen zielgerichtet anzusprechen und mit diesen direkt zu interagieren. Um eine aktuelle Übersicht zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler zu erhalten, wurde eine systematische Vollerhebung zu deren Social Media Aktivitäten durchgeführt und in einem Forschungsbericht ausgewertet. Bei einer von einem Team der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur durchgeführten Untersuchung zeichnet sich ab, dass der Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent sind. Die meisten Schweizer Spitäler sind auf den Plattformen Facebook (93%), LinkedIn (66%) und YouTube (58%) vertreten.

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  • Beier, Michael (2018) : Digitale Strategien für Nonprofit Organisationen Anfang des 21. Jahrhunderts In: Vilain, Michael; Wegner, Sebastian (Hg.): Crowds, movements & communities?!: Potentiale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken: Social Talk: Darmstadt, 30. November 2016. Evangelische Hochschule Darmstadt, Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft), S. 101-118

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  • Blumer, Helene; Hauser, Christian (2018): Unternehmen profitieren von Whistleblowern. In: Die Volkswirtschaft 91 (4), S. 45-47. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2018/, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Während in einigen Ländern für gewisse Unternehmen eine gesetzliche Pflicht besteht, interne Meldestellen anzubieten, ist das Gesetzgebungsverfahren in der Schweiz seit Jahren hängig. Jedes zehnte Schweizer Unternehmen verfügt über eine Meldestelle, wobei das Instrument bei Grossunternehmen (70 Prozent) bereits zum Standard gehört. Mit einem Anteil von 51 Prozent gehaltvoller Meldungen, die auf einen Compliance-relevanten Missstand hinweisen, und nur 3 Prozent missbräuchli-cher Meldungen erweisen sich Meldestellen als effektives Instrument zur Prävention und Aufdeckung von Fehlverhalten in Unternehmen. Damit Meldestellen noch besser bei Wirtschaftskriminalität greifen können, ist die Politik gefordert, gesetzliche Rah-menbedingungen zu schaffen, die sowohl für die Unternehmen als auch die Whistle-blower Rechtssicherheit bewirken.

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  • Deflorin, Patricia (2018): Industrie-4.0-Roadmap (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Sensoren, Aktoren und Vernetzungskomponenten ermöglichen einerseits das Anbieten neuer Produkte und Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden, andererseits führen sie zu internen Effizienzsteigerungen.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2018): The relationship between IIoT and Supply Chain Integration. 25th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Budapest, 25. Juni, 2018

    Abstract: IIoT may influence supplier, internal and customer integration. However, the influence may not be described with the usual items of SCI but instead needs to be adapted.The analysis is based on 11 IIoT initiatives and reveals that the overarching changes related to people, data and technologies can be summarized into measures concerning condition monitoring and predictive maintenance. Thus, the respective factors seem to be relevant in order to analyse the influence of IIoT initiatives on SCI. Despite the decision where to start (internal or external), the IIoT initiatives seem to lead to a higher level in both dimensions.

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  • Deflorin, Patricia; Werner, Matthias (2018): Industrie-4.0-Initiativen erarbeiten, analysieren und umsetzen. In: Wissensplatz (2), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.02.2018

     

    Abstract: In enger Kooperation zwischen Forschenden der HTW Chur und Mitarbeitenden der Trumpf Schweiz AG wurden in den vergangenen Monaten verschiedenste Industrie -4.0-Initiativen entwickelt und analysiert. Die Kombination aus Fachwissen und Industrieerfahrung führte zu spannenden A nsätzen und zur Erkenntnis wichtiger Zusammenhänge.

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  • Früh, Sebastian (2018): Wie sind Schweizer Spitäler auf Social Media vertreten?. Erste Vollerhebung zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler. In: clinicum (6), S. 49-53. Online verfügbar unter https://www.clinicum.ch/magazin/magazin.htm?ausgabe=68, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Der Dialog mittels Social Media Plattformen ist gesellschaftlich etabliert. Auch im sensiblen Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media unterschiedliche Zielgruppen zielgerichtet anzusprechen und mit diesen direkt zu interagieren. Um eine aktuelle Übersicht zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler zu erhalten, wurde eine systematische Vollerhebung zu deren Social Media Aktivitäten durchgeführt und in einem Forschungsbericht ausgewertet. Bei einer vom Team des Forschungsfelds «Digitale Strategien» der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur durch-geführten Untersuchung zeichnet sich ab, dass der Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent sind. Die meisten Schweizer Spitäler sind auf den Plattformen Facebook (93 %), LinkedIn (66 %) und YouTube (58 %) vertreten.

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  • Früh, Sebastian (2018) : Crowdfunding für Stiftungen und Nonprofit Organisationen. Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Crowdfunding-Kampagne www.neustartdario.ch In: Vilain, Michael; Wegner, Sebastian (Hg.): Crowds, movements & communities?!: Potentiale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken: Social Talk: Darmstadt, 30. November 2016. Evangelische Hochschule Darmstadt, Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft), S. 219-224

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  • Hauser, Christian (2018): Influence of Corporate Compliance grows on the Capital Market. How Companies can gain a competitive Advantage through Compliance Reporting. In: GoingPublic Magazin 21 (8), S. 24-26. Online verfügbar unter https://www.goingpublic.de/emagazine-archiv/, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: At first sight, corporate compliance and investor relations don’t seem to have much in common. In a time when economic scandals are piling up, compliance is becoming a more widely debated topic among investors as well. Therefore, a compliance management system can help companies to gain a competitive edge on the capital market. One requirement for this is regular, thorough compliance reporting.

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  • Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2018) : Anticorruption in management training and the business game method In: Stachowicz-Stanusch, Agata; Amann, Wolfgang (Hg.): Fostering sustainability by management education: Charlotte, NC: Information Age Publishing, Inc (Contemporary perspectives in corporate social performance and policy), S. 127-147

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  • Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2018) : Korruptionsprävention mittels eines computerbasierten Planspiels In: Wolf, Sebastian; Graeff, Peter (Hg.): Korruptionsbekämpfung vermitteln: Didaktische, ethische und inhaltliche Aspekte in Lehre, Unterricht und Weiterbildung: Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 235-257. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-19016-3_13, zuletzt geprüft am 27.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-19016-3_13 

    Abstract: Schulungen gelten als eines der effektivsten Instrumente, um Korruption zu verhindern. Vor diesem Hintergrund zeigt der vorliegende Beitrag, mit welchen Methoden Unternehmen ihre Mitarbeitenden zum Thema Korruptionsprävention schulen, was für den Einsatz von Planspielen in Trainings zum Thema Korruptionsprävention spricht und wie das Planspiel HONEST in Schulungen zum Einsatz kommt. Bislang wurden mehr als 600 Teilnehmende über ein Training mit dem Planspiel HONEST geschult. Basierende auf diesen Trainingsdurchführungen, legt der vorliegende Beitrag dar, welche Erfahrungen und Erkenntnisse beim Einsatz des Planspiels HONEST in Schulungen zur Korruptionsprävention gewonnen werden konnten.

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  • Kappeler, Urs (2018): Prüfung deines Geschäftsmodells. Workshop. 6. Jungunternehmerforum Graubünden. Chur, 24. Oktober, 2018

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  • Küng, Brigitte (2018) : A knock-out deal! . Tourismus.Total . Chur, 13. November (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/11/13/tourismus-total-a-knock-out-deal/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018) : Geld gegen Innovation . Tourismus.Total . Chur, 20. März (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/03/20/tourismus-total-geld-gegen-innovation/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018) : Januarloch? Keine Spur! . Tourismus.Total . Chur, 6. Februar (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/02/06/tourismus-total-januarloch-keine-spur/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018) : Mitarbeiter-Sharing 2.0 . Tourismus.Total . Chur, 18. September (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/09/18/tourismus-total-mitarbeiter-sharing-2-0/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018): Bewerbungsfluten und Pseudobewerbungen: Ein pragmatischer Lösungsvorschlag. In: Gourmet 46 (6), S. 49-51. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/618, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Stapelweise Bewerbungen, die selten zu Anstellungen führen: Das kennen viele HR-Verantwortlichen, Direktoren und Geschäftsführer nur zu gut. Besonders in Regionen, die starke Saisonalität aufweisen, spitzt sich das Problem zu. Die Ursache ist simpel - und eine pragmatische Lösung ist es auch. Ein vom Seco genehmigter Pilotversuch könnte Abhilfe schaffen. Ein Erklärungsversuch und ein Ausblick.

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  • Küng, Brigitte (2018): Das Zauberwort heisst Kooperation. In: Gourmet 46 (11), S. 93-96. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/1118, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Kooperation ist ein Modewort geworden, und im Prinzip ist jedem klar, dass man durch geschickteAllianzen und Kooperationsverbunde – sei das im Einkauf, im Marketing oder eben auch in SachenPersonalarbeit – als Unternehmen profitieren kann. Doch einfacher gesagt als getan. Einige Faktorenmüssen gegeben sein, damit Kooperationen gewinnbringend sind. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie alle involvierten Parteien von Kooperationen profitieren können.

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  • Küng, Brigitte (2018) : Hüben wie drüben dringend gesucht: Koch! Servicefachangestellte! Réceptionspersonal! . Tourismus.Total . Chur, 24. Juli (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/07/24/tourismus-total-hueben-wie-drueben-dringend-gesucht-koch-servicefachangestellte-receptionspersonal/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018): L'économie du partage: Partager et collaborer à l'ère numérique. In: Pot-au-feu (3), S. 16-18. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Pot-au-feu/032018, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: L'économie du partage a passé de notion à la mode à un développement tellement fulgurant qu'ilmenace de faire exploser des branches entières de l'économie. Elle doit sa notoriété à des modèlesextrêmement efficaces – principalement Uber et AirBnB. Cependant, que cache cette tendance? Et que signifie l'économie du partage pour notre branche?

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  • Küng, Brigitte (2018): Die Generation Y und das Mitarbeiter-Sharing – ein erfolgversprechender Match?. In: Gourmet 46 (10), S. 75-78. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/1018, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Forschungsergebnisse aus aller Welt über die junge Generation, je nach Alter auch Generation Y oder Zgenannt, zeichnen ein widersprüchliches Bild: Einige Studien meinen, dass junge Leute mehrheitlichauf Spass und Freizeit aus sind. Andere reden von «Neo-Spiessern» und dem Wiederaufkommen vonkonservativen Werten. Die meisten Forschungen sind sich jedoch einig: Wertschätzung, Sinnhaftigkeitund persönliche Entwicklungsmöglichkeiten sind im beruflichen Kontext bedeutsam. AktuelleStudienergebnisse zeigen, dass die junge Generation tatsächlich offen und örtlich eher ungebunden ist und dass das neue Arbeitsmodell «Mitarbeiter-Sharing» auf reges Interesse stösst.

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  • Küng, Brigitte (2018): Mitarbeiter-Sharing: Viel Potenzial für die Branche. In: Gourmet 46 (5), S. 47-49. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/GOURMET-518, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Dass Betriebe zusammenarbeiten, um saisonal Arbeitskräfte auszutauschen, ist nicht neu. Dass dazu die Digitalisierung genutzt wird, um nach dem Vorbild der Sharing Economy eine breitangelegte Zusammenarbeit einer Vielzahl von Arbeitgebern zu ermöglichen, ist allerdings ein neues Phänomen, das wir "Mitarbeiter-Sharing" nennen. Es ist eine Chance für die Branche, mit den Herausforderungen der Saisonalität und dem Fachkräftemangel umzugehen.

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  • Küng, Brigitte (2018): Sharing Economy: Die neue Online-Plattform «jobs2share» bringt Sommer- und Winterstellen zusammen. In: Gourmet 46 (9), S. 39-41. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/918, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Im August ging die Plattform jobs2share.ch online. Sie wurde so konzipiert, dass Mitarbeitende sich spannende Ganzjahrespakete, bestehend aus Sommer- und Wintersaisonstellen, zusammen stellen können. Das Arbeitsmodell Mitarbeiter-Sharing lebt das Motto «Im Sommer am See, im Winter im Schnee» und ist eine attraktive Alternative für junge Berufsleute und Fachkräfte, die Abwechslung und Herausforderung suchen. Für Unternehmen, die Saisonstellen anbieten, tut sich ein neuer Weg bezüglich Rekrutierung und Mitarbeiterbindung auf.

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  • Küng, Brigitte (2018): Sharing Economy: Teilen und kooperieren im digitalen Zeitalter. In: Gourmet 46 (7-8), S. 44-46. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/7818, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Sharing Economy ist vom Modewort zu einer rasanten Entwicklung geworden, die ganze Branchen umzukrempeln droht. Sie verdankt ihre Berühmtheit einigen äusserst erfolgreichen Geschätsmodellen - allen voran Uber und AirBnB. Doch was steckt hinter dem Trend? Und was bedeutet die Sharing Economy für die Branche?

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  • Küng, Brigitte (2018): Sind Sie digital fit?. In: Gourmet 46 (12), S. 49-51. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/1218, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Wir befinden uns in einer digitalen Revolution. Das ist weder gut noch schlecht, sondern bedeutet schlicht und einfach, dass wir uns im Umbruch befinden und dass viele gelebte Grundsätze, Prozesse und Regeln künftig so nicht mehr gelten werden. In der Gastronomie gibt es noch grosse Potenziale und viele Möglichkeiten, wie die Digitalisierung genutzt werden kann. Wer die digitalen Technologien gezielt für sein Geschäftsmodell nutzt, kann sich Vorteile sichern. Lassen Sie sich von ein paar spannenden Beispielen aus der Branche inspirieren!

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  • Küng, Brigitte (2018): Was tun gegen Fachkräftemangel in der Branche?. In: Gourmet 46 (4), S. 59-60. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/GOURMET-418, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Saisonstellen leiden unter einem schlechten Ruf. Dieses Phänomen kennen auch andere Berufsgruppen. Doch stärker als in anderen Branchen hat die Saisonalität im Gastgewerbe einen Fachkräftemangel zur Folge. Mitarbeiter-Sharing stellt einen neuen Ansatz für Arbeitgeber dar, wie man dieser Herausforderung begegnen kann.

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  • Küng, Brigitte (2018) : Wie stehen eigentlich die Regierungsratskandidaten zum Tourismus? . Tourismus.Total . Chur, 29. Mai (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/05/29/tourismus-total-wie-stehen-eigentlich-die-regierungsratskandidaten-zum-tourismus/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018): Dank Sharing Economy zu einem neuen Arbeitsmodell. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Langsam, aber sicher hält die Digitalisierung im Tourismus Einzug. Digitale Butler, intelligente ChatBots, Online-Gästekarten, Buchungsplattformen, Apps für alle erdenklichen Tourismusdienstleistungen und fürs Infotainment: Viele dieser Entwicklungen sind schnell gekommen und sie haben grosse Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Doch was oft auf den ersten Blick nicht sichtbar ist: Durch viele dieser Tools verändern sich ganze Prozessketten, die im Hintergrund ablaufen und weit weniger ins Auge stechen. Das Projekt Mitarbeiter Sharing will von den neuen, digitalen Möglichkeiten profitieren, um neue Formen der Zusammenarbeit zu ermöglichen.

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  • Lehmann, Ralph (2018): Herausforderung After Sales. In: China Contact (9-10), S. 22-23

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph; Blumer, Helene; Keller, Jacqueline (2018): Industrielle After Sales Services in China. Rahmenbedingungen, Geschäftsmodelle, Analysen, Empfehlungen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2, zuletzt geprüft am 03.04.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2 

    Abstract: Das Buch beschreibt, welche Bedeutung After Sales Services im chinesischen Markt haben. Es erläutert, wie Schweizer Maschinenbauunternehmen ihre Serviceleistungen in China anbieten. Die Service-Geschäftsmodelle der Unternehmen werden in kurzen Fallstudien portraitiert und kritisch evaluiert. Als Ergebnis resultieren Empfehlungen, die Unternehmen bei der Gestaltung ihrer After Sales Services in China unterstützen sollen.

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  • Schedlbauer, Mirko; Wagner, Kerstin (2018): Blockchain beyond Digital Currencies. A Structured Literature Review on Blockchain Applications. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3298435, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Attention for blockchain technology has increased continuously since the concept has been introduced in 2008. Implications of practically implementing blockchain-based solutions are yet to be explored adequately from a scientific perspective. The goal of this research is to develop a deeper understanding for the fields of studies and applications of blockchain technology. In a systematic literature review, this study provides a classification of scientific contributions that cover blockchain applications beyond financial transactions. The results outline fields of applications, potential benefits and limitations associated with blockchain-based solutions. We identify a lack of qualitative and quantitative research and conclude that the implications of utilizing blockchain technology are yet to be evaluated on an empirical scientific basis.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely (2018): A plant’s development stage in knowledge transfer in manufacturing networks. 25th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Budapest, 25. Juni, 2018

    Abstract: The paper at hand analyses if plants follow a development path in knowledge transfer from a knowledge receiver role to a knowledge sender role. In this, the plant’s age and the content of knowledge that is transferred are analysed. The study includes thirteen case studies in four different European countries (i.e., Switzerland, Romania, Albania, and Macedonia) and shows that the content of the transferred knowledge changes in relation to the plant’s development stage and its role that the plant takes at the end of the undergone development stage. The lower the development stage, the more basic knowledge related to innovation and product/process improvement is transferred. As the development stage gets higher, more specific task related knowledge is transferred. Furthermore, results indicate that the plant’s age cannot fully be linked to the development stage of the plant under investigation.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2018): Forschungsreview. April 2018. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/publikationen/, zuletzt geprüft am 11.06.2020

     

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  • 2017

  • Aebli, Annika; Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2017): Crowdfunding im Tourismus. Analyse der Tourismuskategorien auf 100-days.net. Forschungsbericht der HTW Chur. Chur

     

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  • Aebli, Annika; Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2017): Hemmnisse bei der Umsetzung von Crowdfunding-Projekten im Tourismus. Forschungsbericht der HTW Chur. Chur

     

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  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph (2017): Herausforderungen des International Sourcing. In: Procure Swiss Magazin 51 (April)

    Abstract: Internationales Beschaffen hat eine hohe Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Industrieunternehmen – ist aber auch mit grossen Herausforderungen verbunden. Aktuellste Umfrageergebnisse zeigen auf, wo die grössten Chancen und Risiken bei der internationalen Beschaffung liegen.

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  • Bachmann, Philipp (2017): Praxis-Tips für mehr Innovation. #machdichschlau. In: Südostschweiz, 2017 (Nr. 110, 2. Mai)

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  • Bachmann, Philipp; Ziltener, Andreas (2017): 3 – 2 – 1 Action!. Einsatz im neuen Service Innovation Lab (SIL). In: Wissensplatz (2), S. 24-26. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: An zwei Wochenenden im Frühlingssemester wurde das SIL von je einer Klasse des Executive MBA in Beschlag genommen. Dabei wurden neun digitale Prototypen entwickelt und demonstriert. Das Zupacken, das spielerische Lernen und das Geben von kritischen Feedbacks standen im Zentrum dieses Studienmoduls.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2017): What determines the growth expectations of early-stage entrepreneurs?. Evidence from crowdfunding. In: International Journal of Entrepreneurship and Small Business 31 (1), S. 12-31. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1504/IJESB.2017.083839

     

    Abstract: Entrepreneurs have growth expectations when they plan and start their firms. Currently, measurements of growth expectations are mainly based on entrepreneurs' assessments of their growth path projections. However, these projections fail to consider market developments and are estimated for a long period. In our study, we use reward-based crowdfunding with a public setting on a free, accessible platform to measure (financial) growth expectations for early-stage entrepreneurial activity. Using a dataset of 740 projects published on one of the dominant crowdfunding platforms in Switzerland, we test how the growth expectations of (nascent) entrepreneurs are determined by: 1) individual characteristics; 2) the firm; 3) the intended business strategy. Our results highlight the importance of the individual, i.e., the early-stage entrepreneur, and of the intended strategy, while the venturing stage appears to have no effect on growth expectations. This paper offers new insights into how this new type of financing can be adapted to what is known in the field of nascent entrepreneurship and expected growth. Implications for research and practice are discussed.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Amgarten, Janick (2017): Industrie 4.0 Geschäftsmodelle. Ein Analyse-Raster zum Erkennen von Industrie 4.0 Potenzialen und notwendigen Veränderungen. In: Industrie Management (5), S. 21-24. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/IM__A609F5C62C8AF0821467851FE063423F, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: Industrie 4.0 umfasst viel mehr als Sensoren, Aktoren und Vernetzungskomponenten. Die Technologien ermöglichen einerseits das Anbieten neuer Produkte und Dienstleistungen für den Kunden, andererseits führen sie zu internen Effizienzsteigerungen. Anhand des Industrie 4.0 Geschäftsmodells wird visualisiert, welche Ziele eine Industrie 4.0 Initiative verfolgt, welcher Wert für den Kunden entsteht, welche Leistungen intern zu erbringen sind, welche Technologien und Fähigkeiten benötigt werden und welche Informationssysteme die Vernetzung zwischen Kunden, Lieferanten und innerhalb des Unternehmens ermöglichen. Wichtig ist dabei, dass die Dimensionen der Industrie 4.0 Geschäftsmodelle aufeinander abgestimmt sind.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Ziltener, Andreas (2017): Business model innovation: unravelling the potential of technologies enabling digital transformation. 24th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Edinburgh, 4. Juli, 2017

    Abstract: Technologies related to IIoT may have a huge potential to generate new value. We argue that in order to fully explore and exploit the potential of those technologies, the concept of business models needs to be applied. In doing so, a qualitative research approach is applied to understand how to explore and exploit technologies by means of business model innovation. We show that connectivity is an important extension of the business model in order to understand how to explore and exploit new technologies, especially in relation to IIoT. In addition, the interdependencies between the different business model dimensions are discussed.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Eberhardt, Niklas (2017) : Digitale Intensität und Management der Transformation In: Schallmo, Daniel; Rusnjak, Andreas; Anzengruber, Johanna; Werani, Thomas; Jünger, Michael (Hg.): Digitale Transformation von Geschäftsmodellen: Grundlagen, Instrumente und Best Practices: Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 265-282. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-12388-8_10, zuletzt geprüft am 20.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-12388-8_10 

    Abstract: Digitale Technologien sind zentrale Treiber für das Entwickeln und Umsetzen digitaler Geschäftsmodelle. Die vorliegende Studie zeigt, dass neben der Entwicklung notwendiger Technologien weitere Bausteine wesentlich sind. Das Entwickeln und Umsetzen digitaler Geschäftsmodelle beruht zudem auf der Vernetzung von Prozessen und dem Entwickeln notwendiger Fähigkeiten/Know-how. Weiter sind gezielte Aktivitäten des Managements und des Leaderships notwendig. Die digitale Intensität widerspiegelt den Implementierungsgrad digitaler Technologien und vernetzter Prozesse. Das Management der Transformation bezieht sich auf die Fähigkeiten und das Management/Leadership. Zusammen bilden diese beiden Dimensionen den Digitalisierungsgrad eines Unternehmens.Die Analyse Schweizer Industrieunternehmen zeigt, dass zwischen dem Digitalisierungsgrad eines Unternehmens und der Erhöhung der Prozesseffizienz ein Zusammenhang besteht. Weniger ausgeprägt ist der Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad eines Unternehmens und dem Erzielen von Mehrwerten aus Produkten und Dienstleistungen. Dies könnte daran liegen, dass der Mehrwert von Produkten und Dienstleitungen nicht durch eine reine Weiterentwicklung von Technologien und vernetzten Prozessen generiert werden kann, sondern ein passendes Geschäftsmodell benötigt wird.

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  • Deflorin, Patricia (2017): Industrie - 4.0 - Geschäftsmodelle analysieren und umsetzen. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Chancen von Industrie 4.0 zu nutzen, bedeutet, neue Technologien und Fähigkeiten zu entwickeln und umzusetzen. In einem KTI-Projekt erforscht ein Team der HTW Chur und Universität St. Gallen, wie Schweiz er Industrieunternehmen die digitale Transformation anstossen und umsetzen können.

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  • Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2017): Nach der Umsetzung wird evaluiert. Digitale Strategien für KMU. In: Wissensplatz (2), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Digitale Technologien bieten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vielfältige Möglichkeiten. Doch welche Technologien sind zweckdienlich und mit welchen Aufwänden muss gerechnet werden? Das Team des Kompetenzschwerpunkts «Digitale Strategien» entwickelte, erforschte und begleitete zehn Ostschweizer KMU bei der Umsetzung ihrer digitalen Strategie.

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  • Hauser, Christian (2017): Schweiz und Lateinamerika: Eine wirtschaftliche Berg-und-Tal-Fahrt. In: Die Volkswirtschaft 90 (4), S. 59-62. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2017/, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Seit 2004 ist Lateinamerika wirtschaftlich überdurchschnittlich gewachsen – was der Schweiz einen kräftigen Handelsbilanzüberschuss mit der Region bescherte. Allerdings stoppte der Boom zehn Jahre später. Die Wiederbelebung der Freihandelsverhandlungen mit dem Mercosur-Bündnis bietet Chancen für eine weitere Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen.

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  • Hauser, Christian; Blumer, Helene; Christen, Markus; Hilty, Lorenz; Huppenbauer, Markus; Kaiser, Tony (2017): Ethische Herausforderungen für Unternehmen im Umgang mit Big Data. Zürich. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5167/uzh-146097, zuletzt geprüft am 03.04.2020
  • Hauser, Christian (2017) : Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem deutschsprachigen Raum und Lateinamerika In: Kähler, Jürgen; Revelas, Kyriakos (Hg.): Issues of the European and International Economy in the Era of Globalization: Erlangen: FAU University Press (FAU Studien aus der Philosophischen Fakultät), S. 137-170. Online verfügbar unter https://opus4.kobv.de/opus4-fau/frontdoor/index/index/docId/8904, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2017) : Auslaufmodelle und Neuanfänge . Tourismus.Total . Chur, 31. Januar (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2017/01/31/tourimus-total-auslaufmodelle-und-neuanfaenge/ , zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2017) : Die Macht von Vergleichen . Tourismus.Total . Chur, 12. September (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2017/09/12/tourismus-total-die-macht-von-vergleichen/ , zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2017) : Ich lerne Köchin! – oder doch lieber nicht? . Tourismus.Total . Chur, 28. März (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2017/03/28/tourismus-total-ich-lerne-koechin-oder-doch-lieber-nicht/ , zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2017): Mitarbeiter-Sharing im Saisontourismus. #machdichschlau. In: Südostschweiz, 2017 (Nr. 233, 26. September)

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  • Küng, Brigitte (2017) : Uber, AirBnB & Co. machen nicht nur dem Tourismus die Hölle heiss . Tourismus.Total . Chur, 23. Mai (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2017/05/23/uber-airbnb-co-machen-nicht-nur-dem-tourismus-die-hoelle-heiss/ , zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2017) : Wir haben ein Nachwuchsproblem! . Tourismus.Total . Chur, 18. Juli (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2017/07/18/tourismus-total-wir-haben-ein-nachwuchsproblem/ , zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2017) : Sharing anstatt Konkurrenz. Im Sommer am See, im Winter im Schnee In: VDH - Vereinigung diplomierter Hoteliers und Restaurateure NDS HF: VDH Geschäftsbericht 2016: Adliswil

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  • Küng, Brigitte (2017) : Augmented reality, virtueller Butler & Co . Digitalisierung in der Hotellerie als Chance . Tourismus.Total . Chur, 7. November (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2017/11/07/augmented-reality-virtueller-butler-co-digitalisierung-der-hotellerie-als-chance/ , zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2017): KMU-Zentrum Graubünden (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Das KMU-Zentrum Graubünden ist die erste Anlaufstelle für KMU sowie Jungunternehmer und -unternehmerinnen aus dem Kanton Graubünden, welche Neues anpacken, ihren Betrieb optimieren oder die Effizienz steigern wollen. Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region erhalten professionelle Unterstützung, die ganz auf ihre derzeitige Situation und ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

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  • Lehmann, Ralph (2017): After-Sales-Services in China (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/#c6252, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Der chinesische Markt stellt Schweizer Unternehmen beim Aufbau von After-Sales-Services vor grosse Herausforderungen. Das vorliegende Projekt analysiert die Servicemodelle von acht Schweizer Maschinenbau-Unternehmen und entwickelt Empfehlungen zu deren Optimierung.

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  • Lehmann, Ralph; Prandini, Markus (2017): After sales services in China. Spring Servitization Conference SSC. The Advanced Services Group. Luzern, 15. - 17. Mai, 2017

     

    Abstract: Purpose: The study examines the after sales service business of Swiss manufacturing firms in China. Design/Methodology/Approach: It investigates eight cases of small and midsize firms (SMEs), describes the objectives the firms are pursuing with after sales services in China and how they are configuring their services. It evaluates to what extent the service models correspond to the conditions of the Chinese market and develops recommendations for the design of after sales services in China. Findings: The investigated firms use a problem solving model in their after sales service business which corresponds to the existing frame conditions in China. Originality/Value: The study extends the existing knowledge on after sales services in foreign markets and provides recommendations for SMEs on the configuration of services in China.

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph (2017) : After Sales Services of Swiss Manufacturing Companies in China: International Conference on Industrial Engineering, Management Science and Application (ICIMSA): International Conference on Industrial Engineering, Management Science and Application (ICIMSA): Seoul, 13. - 15. Juni. Institute of Electrical and Electronic Engineers: Red Hook, NY: Curran. Online verfügbar unter https://ieeexplore.ieee.org/document/7985581, zuletzt geprüft am 03.04.2020

    DOI: https://doi.org/10.1109/ICIMSA.2017.7985581 

    Abstract: The study examines the after sales service business of Swiss manufacturing firms in China. It investigates eight cases of small and midsize firms (SMEs), describes the objectives the firms are pursuing with after sales services in China and how they are configuring their services. It evaluates to what extent the service models correspond to the conditions of the Chinese market and develops recommendations for the design of after sales services in China. The investigated firms use a problem-solving model in their after sales service business which corresponds to the existing economic conditions in China. The study extends the existing knowledge on after sales services in foreign markets and provides recommendations for SMEs on the configuration of services in China.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely (2017): Prerequisites for a beneficial knowledge transfer between manufacturing plants. 24th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Edinburgh, 4. Juli, 2017

    Abstract: The paper at hand analyses knowledge transfer activities by taking the characteristics of the knowledge sending and knowledge receiving plant into consideration. The study includes thirteen case studies in four different European countries (i.e., Switzerland, Romania, Albania, and Macedonia) and shows that the personal interaction between knowledge sending and receiving plants is more important for a successful knowledge transfer than information systems or prior-related knowledge.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Schillo, Katrin; Ziltener, Andreas (2017): Business Model Innovation triggered by Industry 4.0. Spring Servitization Conference SSC. The Advanced Services Group. Luzern, 15. - 17. Mai, 2017. Online verfügbar unter https://ssrn.com/abstract=3090867, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Purpose: Technologies related to industrial internet/industry 4.0 may have a huge potential to generate new value. We argue that in order to fully explore and exploit the potential of those technologies, the concept of business models needs to be applied. Design/Methodology/Approach: We apply an explorative research approach based on case study analysis. We analyse four examples of business model innovation in order to understand how technologies can be explored and exploited by means of business model innovation. Findings: It is essential to explore and exploit new technologies. Business model innovation without the adoption of new technologies affects the business model outcome negatively. Originality/Value: Connectivity is central to industrial internet/industry 4.0. Hence, it needs to be included into the business model decomposition. In addition, the analysis shows the interdependencies between the different dimensions and thus, enhances transparency.

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  • Scherrer Maike; Deflorin Patricia (2017): Linking QFD and the manufacturing network strategy. Integrating the site and network perspectives. In: International Journal of Operations & Production Management 37 (2), S. 226-255. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/IJOPM-07-2014-0350, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: The purpose of this paper is to integrate the manufacturing site and network perspectives for the purposes of strategy fulfilment, which has rarely been jointly discussed. By doing this, the site and network perspectives are broken into their constituents and linked to one another. The paper provides qualitative research; it conducts a comprehensive literature review and merges the results with the concept of the quality function deployment to link the relevant dimensions. The developed framework is discussed based on a single case study. The proposed framework relates the network and site perspectives in different dimensions, which range from the strategic dimension to the network and site dimensions. The paper, furthermore, offers the groundwork of developing relationship maps of the site and network capabilities, network configuration and coordination, and the structural and infrastructural dimensions. The paper contains a single case study and lacks foundation with a broader data set. The results support the decision-making process of the manufacturing network managers who assess, design, and develop their manufacturing networks and attempt to gain transparency by using different levels of analysis. The paper is the first attempt to show how the different network and site capabilities contribute to strategy fulfilment, to link the configuration and coordination dimensions of the manufacturing network level, and to link the structural and infrastructural dimensions on the site level. Thus, the authors add to multilevel research in operations management because the authors provide a combined framework for the network- and site-level analysis.

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  • Scherrer Maike; Deflorin Patricia (2017): Prerequisite for lateral knowledge flow in manufacturing networks. In: Journal of Manufacturing Technology Management 28 (3), S. 394-419. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/JMTM-10-2015-0090, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: The purpose of this paper is to analyse the prerequisites for lateral knowledge transfer in manufacturing networks. Data stem from a single case study involving 26 interviews at the management level of a manufacturing network and a survey of 17 manufacturing plants in the network. The requirements for lateral knowledge transfer between knowledge-sending and knowledge-receiving plants are similar strategic orientation, product portfolio similarity and process similarity. If the knowledge-sending and knowledge-receiving plants meet at least one of these requirements, then knowledge transfer is facilitated. Plant age, functional ties and geographical proximity do not seem to be important in lateral knowledge transfer. The results come from a single case study, limiting their generalisability. Further research should consider the influence of the network’s coordination mechanism on lateral knowledge transfer. The paper investigates prerequisites for lateral knowledge transfer in manufacturing networks, shedding light on the fundamental factors that must be in place at the knowledge-sending and knowledge-receiving plants.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2017): Jahresbericht. Ausgabe 2016. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/publikationen/, zuletzt geprüft am 06.12.2019

     

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  • Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2017): Strengthening plant position in multinational companies by transitioning towards knowledge sending roles. 24th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Edinburgh, 4. Juli, 2017

    Abstract: Manufacturing plants operating within the international manufacturing network (IMN) of a multinational company frequently participate in the intra-company creation and distribution of knowledge, thereby contributing to the competitive advantage of the whole company and in the same time strengthening their own position within the IMN. International business and operations management literature offers several arguments that plants taking up knowledge sending roles within the IMN can better secure their position within the company. Nevertheless, literature offers little guidance on how to become a knowledge disseminator within the IMN. Thus, this paper aims to fill an important gap in the literature related to the concept of disseminative capacity, aiming (1) to explore how the knowledge sending and receiving roles of manufacturing plants can be assessed in an IMN context, and (2) to identify the capabilities needed to become a knowledge sending unit within IMNs. To reach this objective, thirteen case studies are analyzed at plants from four different countries. Results of the case studies show that (1) manufacturing plants can be positioned along a continuum from dominantly knowledge receiving to dominantly knowledge sending units, with multiple intermediary position coexisting; (2) several plants have a strategic intent to change their positions, moving mainly along this continuum towards a higher intensity of knowledge sending roles; (3) three elements are identified as necessary preconditions to develop disseminative capabilities, namely a knowledge sharing oriented organizational culture, managerial systems and structures that reward the transfer of knowledge, and the intensity of inter-plant human interactions.

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  • Szász, Levente; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Sevrani, Kozeta; Cico, Betim; Besimi, Adrian; Vukatana, Kreshnik; Rácz, Béla-Gergely (2017) : The Role of ICT-Based Information Systems in Knowledge Transfer Within Multinational Companies In: Lödding, Hermann; Riedel, Ralph; Thoben, Klaus-Dieter; Cieminski, Gregor von; Kiritsis, Dimitris (Hg.): Advances in Production Management Systems: The Path to Intelligent, Collaborative and Sustainable Manufacturing, 1: IFIP International Conference on Advances in Production Management Systems: Hamburg, 3.-7. September: 2: Cham: Springer International Publishing (IFIP Advances in Information and Communication Technology), S. 185-193. Online verfügbar unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-66923-6_22, zuletzt geprüft am 20.03.2020

     

    Abstract: This paper focuses on the internal network of multinational companies (MNC) and aims to investigate the role of information systems (IS) based on modern information and communication technologies (ICT) in transferring knowledge between different plants of the MNC, a subject still debated in the literature. To shed more light on this relationship, we propose that in the context of the MNC, the plant’s role in the knowledge network has to be taken into consideration.

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  • Wagner, Kerstin (2017): Die Arbeitsmärkte der Zukunft verlangen nach neuen Fähigkeiten. In: Südostschweiz. Beilage Südostschweizjobs.ch, 2017 (Nr. 120, 13. Mai)

     

    Abstract: Die Automatisierung von Arbeit kommt. Eine viel beachtete Studie der Universität Oxford kommt zu dem Schluss, dass rund 47 Prozent der Beschäftigten in den USA aktuell in Berufen arbeiten, die in den nächsten 10 bis 20 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit automatisiert werden. Gefragt werden dereinst kreative Kompetenzen sein, die nicht so einfach digital abrufbar sind.

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  • Wagner, Kerstin; Früh, Sebastian (2017): Digitale Strategien entwickeln, umsetzen und messen. In: KMU Magazin 20 (06-07), S. 97-99. Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/digitale-strategien-entwickeln-umsetzen-und-messen

     

    Abstract: Auch KMU kommen um eine digitale Strategie nicht herum. Doch was genau ist eine digitale Strategie? Und wie bringt man eine digitale Strategie auf die Strasse? Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Zielgrössen, auf die eine digitale Strategie abzielt, und zeigt an einem Unternehmensbeispiel auf, wie sie umgesetzt werden kann.

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  • Ziltener, Andreas (2017): Action Learning im Innovation Lab. In: Handelszeitung, 2017 (Nr. 37, 14. September)

    Abstract: Erlerntes Wissen sofort an echten Problemstellungen der Praxis anwenden? Der Einsatz von geeigneten Design-Thinking-Methoden hilft.

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  • Ziltener, Andreas (2017): Action-Reflection-Learning im Executive MBA Digital Transformation. In: Fokus Business Guide (Juli). Online verfügbar unter https://issuu.com/smart_media/docs/tagi_business_solutions, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Erlerntes Wissen sofort an echten Problemstellungen der Praxis anwenden. Die Kundenschnittstelle neu denken, Prozesse visualisieren und Kundeninteraktion simulieren. Dies alles und mehr kann der Einsatz von geeigneten Design Thinking Methoden leisten. Wenn dann noch ein Service Innovation Lab zur Verfügung steht, umso besser.

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  • Ziltener, Andreas; Bachmann, Philipp (2017): Logistikkonzepte im Service Innovation Lab entwickeln und testen. In: Logistics Innovation (1), S. 4-7. Online verfügbar unter http://www.vnl.ch/de-de/services/zeitschrift, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Die Kundenschnittstelle aus der Perspektive der Logistik neu denken, Prozesse visualisieren und Kundeninteraktion simulieren.

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  • 2016

  • Beier, Michael (2016): Exploration and Exploitation in Relationship Portfolios of Young Enterprises. A Computer Simulation. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2752109, zuletzt geprüft am 26.06.2020

     

    Abstract: The notion that networks and relationships support young ventures in their further development is well established in organization science and entrepreneurship research. However, so far we still lack deeper insights how relationship portfolios are established by young ventures and how they are further developed to better fit to changes in their external and internal environment. This study elaborates a system of concrete mechanisms influencing the development of young ventures’ relationship portfolios by balancing the exploration of (potential) new partners vs. the exploitation of ongoing partnerships. In a further step all mechanisms identified are formalized and integrated into a computational model. A systematic examination of the simulation behavior allows new insights in the interplay of structural, relational and individual factors on the antecedents and consequences of exploration and exploitation in entrepreneurial ventures’ relationship portfolios.

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  • Beier, Michael; Hauser, Christian; Hogenacker, Jens (2016): Domestic business-to-business relationships and the internationalisation of SMEs: evidence from Switzerland. In: International Journal of Entrepreneurial Venturing 8 (1), S. 84-101. DOI: 10.1504/IJEV.2016.074402

    DOI: https://doi.org/10.1504/IJEV.2016.074402 

    Abstract: Relationships and networks are commonly understood to play an important role in firms' internationalisation. With this proposition in mind, this paper investigates the link between domestic business-to-business ties and firm internationalisation in a sample of 502 small and medium-sized enterprises (SMEs) from Switzerland. Following a two-step approach, this paper analyses how transactional relationships among SMEs and publicly listed domestic companies are linked to the export propensity and export intensity of SMEs. The empirical results reveal the heterogeneous effects of these relationships. Although the domestic business-to-business ties are positively associated with the export propensity of SMEs, they are negatively related to the export intensity of SMEs.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2016) : Social Media Adoption: Barriers to the Strategic Use of Social Media in SMEs In: Association for Information Systems: ECIS 2016 Proceedings: 24th European Conference on Information Systems (ECIS): Istanbul, 12. - 15. Juni. Association for Information Systems: Atlanta, GA (ESIC Proceedings). Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/ecis2016_rp/100/, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Social media adoption by firms has generally increased over time; however, little is known about why small firms do or do not use these digital technologies. Using a survey of 268 Swiss small and medium- sized enterprises (SMEs), this study identifies the determinants of social media adoption by SMEs. The descriptive results show that only 35% of SMEs adopt social media for business purposes. On the basis of technology acceptance theories at the individual level as well as qualitative research this study develops theory, hypotheses, and a measurement instrument on factors and mechanisms influencing the strategic application of social media in SMEs. In line with technology acceptance theories, the results show that SME executives are mainly influenced by the expectancy of low returns as well as high perceived risks to not adopt social media applications in their companies. In contrast, aspects of perceived ease of use of social media have no effect on their social media adoption. However, aspects of perceived ease of use require a closer analysis on more complex patterns in the context of social media adoption in SMEs. The implications for research on small business management, technology adoption, and social media marketing are discussed.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2016) : User Behavior in Crowdfunding Platforms. Exploratory Evidence from Switzerland In: Bui, Tung X.; Sprague, Ralph H. (Hg.): Proceedings of the 49th Annual Hawaii International Conference on System Sciences: 49th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS): Koloa, HI: 05.-08.01.2016: Piscataway, NJ: IEEE Computer Society Publications, S. 3584-3593. Online verfügbar unter https://doi.ieeecomputersociety.org/10.1109/HICSS.2016.448, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Crowdfunding platforms as a new way of financing in the web 2.0 have increased over the last years, but only little is known how users (project initiators and (potential) project backers) behave during a campaign. Using a dataset of 492 projects (including 10'439 donations) published on one of the dominant crowdfunding platforms in Switzerland, we explore the user behavior in crowdfunding. Our results show that the first days of a campaign are crucial. Successful projects generate a significant share of their intended funding goal just in the first days of a campaign. Moreover, the early interaction patterns on the project page initialize social emergent developments like herding effects for the remaining campaign duration. Finally, we show how project initiators can adapt to backer behavior to increase their funding chances.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2016) : Was hält Schweizer KMU davon ab, Social Media zu nutzen? In: Nissen, Volker; Stelzer, Dirk; Straßburger, Steffen; Fischer, Daniel (Hg.): Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) 2016, 1: Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI): Ilmenau: 9.-11.03.2016. Technische Universität Ilmenau: Ilmenau: Universitätsverlag Ilmenau, S. 409-420. Online verfügbar unter https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00027211, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Obwohl die Nutzung von Social Media Anwendungen durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den letzten Jahren angestiegen ist, ist bisher noch relativ wenig darüber bekannt, weshalb genau KMU Social Media nutzen bzw. nicht nutzen. Mithilfe einer Befragung von 278 Schweizer KMU identifiziert die vorliegende Studie Einflussfaktoren auf deren Nutzung von Social Media. Die deskriptiven Ergebnisse zeigen, dass generell lediglich 35% der KMU Social Media für ihre Zwecke einsetzen. Eine explorative Faktorenanalyse identifiziert in Anlehnung an das Technologie-Akzeptanz-Modell (TAM) zwei relevante Faktoren als Treiber für die Einführung von Social Media: das wahrgenommene Risiko und die wahrgenommene Einfachheit der Anwendung. In einer logistischen Regressionsanalyse zeigt sich ein heterogenes Bild bei den Einflüssen, die sich aus den identifizierten Faktoren auf die Social Media Nutzung in KMU ergeben. Während das wahrgenommene Risiko der Hauptgrund ist, weshalb KMU Social Media nicht nutzen, hat die wahrgenommene Einfachheit der Anwendung dagegen keinen Einfluss.

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  • Blumer, Helene (2016): Produktbegleitende Dienstleistungen in China. In: Wissensplatz (2), S. 24-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2016/, zuletzt geprüft am 13.12.2018

     

    Abstract: Industriebetriebe sehen sich zunehmend mit fallenden Margen auf ihre Kernprodukte konfrontiert. Mit vor- und nachgelagerten Dienstleistungen lässt sich das Ertrags- und Gewinnpotenzial nachhaltig steigern. Der chinesische Markt steht hinsichtlich produktbegleitender Dienstleistungen durch Schweizer KMU allerdings erst am Anfang.

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  • Deflorin, Patricia (2016): Innovativ - wie geht das?. #machdichschlau. In: Südostschweiz, 2016 (Nr. 120, 3. Mai)

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Szász, Levente (2016): The impact of product related complexity on knowledge sharing and plant performance in manufacturing networks. 23rd EurOMA Conference. European Operations Management Association. Trondheim, 20. Juni, 2016

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