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Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
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  • 2013

  • Küng, Brigitte; Walser, Roger; Ziltener, Andreas (2013): Lernen von den Besten: Innovation im alpinen Tourismus. Eine Reise durch Tourismusregionen in Graubünden, Vorarlberg, Tirol und Südtirol. Best-Practice-Studie. Chur

    Abstract: Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer qualitativen Best-Practice-Studie zum Thema «Dienstleistungsinnovationen im Alpinen Tourismus», welche in Kooperation des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (SIFE) und dem Institut für Tourismus und Freizeitforschung (ITF) durchgeführt und vom Förderverein der HTW Chur unterstützt wurde. Das Ziel war herauszufinden, wie Innovationen auf der Ebene von Destinationen wie auch auf betrieblicher Ebene entstehen und realisiert werden.

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  • Küng, Brigitte (2013): Best Practice: Innovation im alpinen Tourismus. In: KMU Business World

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  • Küng, Brigitte (2013): Innovation im alpinen Tourismus durch Kooperation und Positionierung. In: Wissensplatz (2), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Obschon der Tourismus für alpine Regionen ein äusserst wichtiger Wirtschaftszeig ist, scheint der Innovationsgrad der Branche vergleichsweise tief. Eine länderübergreifende Best-Practice-Studie hat die Erfolgsfaktoren von touristischen Innovatoren untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass Pioniere Farbe bekennen bezüglich Positionierung und Segmentierung. Zudem sind Kooperationen von grosser Bedeutung für das Gelingen von Innovationsprojekten. Dennoch weist die Branche noch Defizite bezüglich Unternehmertum und Innovationsmanagement auf.

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  • Lehmann, Ralph (2013): Jungunternehmen auf dem globalen Markt,. In: KMU Business World

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Managing Export Risks. Export Risk Management Guidelines: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise

     

    Abstract: Foreign trade comes with opportunities and risks. Small and medium-sized companies develop foreign markets mainly with an eye to the opportunities and engage in only limited management of the associated risks. They justify this by saying that they have neither the necessary resources nor the experience required to do this. For Switzerland Global Enterprise (formerly Osec) and PostFinance this was an opportunity to work together with the Universities of Applied Sciences in Chur and Fribourg on submitting a project to the Federal Office for Innovation (CTI). Project aim: to develop a tool capable of supporting companies with limited resources in their management of export risks.

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Exportrisiken kontrollieren. Leitfaden Exportrisikomanagement: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise. Online verfügbar unter https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/suche.html#exportrisiken%20kontrollieren, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Der Aussenhandel bietet Chancen und Risiken. Kleine und mittlere Unternehmen erschliessen ausländische Märkte vor allem chancenorientiert und kontrollieren die damit verbundenen Risiken nur bedingt. Sie begründen dies damit, dass sie weder über die notwendigen Ressourcen noch die dafür erforderlichen Erfahrungen verfügen. Für Switzerland Global Enterprise (vormals Osec) und PostFinance war dies ein Anlass, gemeinsam mit den Fachhochschulen in Chur und Freiburg ein Projekt beim Bundesamt für Innovation (KTI) einzureichen. Ziel des Projekts: Ein Instrument zu entwickeln, das Unternehmen mit wenigen Ressourcen beim Exportrisikomanagement unterstützt.

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  • Lehmann, Ralph (2013): Zunehmende Risiken im Exportgeschäft. In: KMU Rundschau (4), S. 22-25. Online verfügbar unter https://www.kmurundschau.ch/e-mag/, zuletzt geprüft am 03.10.2020

     

    Abstract: Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass die Risiken im internationalen Geschäft zugenommen haben. Währungsverluste reduzieren die Margen beim Absatz an ausländische Kunden. Konjunktureinbrüche lassen die Umsätze auf ausländischen Märkten schwinden. Unruhen und Streiks behindern den Vertrieb von Produkten. Betroffen sind nicht nur grosse multinationale Konzerne, sondern vermehrt auch die international tätigen kleinen und mittleren Unternehmen.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2013): Produzieren in Hochlohnländern. Angespannte Wirtschaftslage führt zu verstärkter strategischer Fokussierung. In: Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (10), S. 732-736. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/ZWF__DBBBF99271F632DF41D700B6087479D4, zuletzt geprüft am 20.03.2020

     

    Abstract: Standorte in Hochlohnländern können in guter, wie auch in angespannter Wirtschaftslage erfolgreich agieren. Während in einer guten Wirtschaftslage Strategien verfolgt werden, welche die Adressierung mehrerer Differenzierungsfaktoren beinhalten, werden in einer angespannten Wirtschaftslage klare strategische Fokussierung gelegt. Beiden Wirtschaftslagen ist gemeinsam, dass Maßnahmen und Fähigkeiten auf die anvisierte Strategie abzustimmen sind.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2013): Introducing a development decoupling point in manufacturing networks. 20th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Dublin, 11. Juni, 2013

    Abstract: Manufacturing companies are increasingly organised in global distributed networks. With this, the interface between development and manufacturing is gaining importance. We introduce a decoupling point in development activities (DDP) according to the logic of the customer order decoupling point (CODP) / order penetration point (OPP). Case study data shows that the introduction of a DDP enables to split development activities and postpone manufacturing related specificities downstream. With this, the definition of the dedicated manufacturing site for newly developed products is less time sensitive. Additionally, the later decision which site will produce the product leads to higher accuracy in the decision.

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  • Scherrer-Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2013): Produzieren in Hochlohnländern. Angespannte Wirtschaftslage führt zu verstärkter strategischer Fokussierung. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte (2013): Synthesebericht technische Fachkräfte. Gewinnung und Bindung von Fach- und Führungskräften in der Region Alpenrhein. Chur

    Abstract: Zurzeit haben die Unternehmen der Region Alpenrhein keine allzu grossen Probleme, technische Fachkräfte zu rekrutieren. Es gibt jedoch einige berufs- und branchenspezifischen Unterschiede: Vergleichsweise schwierig gestaltet sich die Rekrutierung bei den informations- und elektrotechnischen Berufen sowie im Maschinenbau. Diese Ergebnisse stimmen mit einer Schweiz weiten Studie des Büro BASS überein, welche einen Fachkräftemangel in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik attestiert. Die Studie weist zudem darauf hin, dass der Fachkräftemangel stark von der Konjunkturlage geprägt ist. Dass die Unternehmen der Region Alpenrhein zurzeit nicht stärker mit einem Fachkräftemangel konfrontiert sind, ist deshalb auch im Kontext der konjunkturellen Situation und damit als Momentaufnahme zu verstehen. Anderseits weist das Büro BASS darauf hin, dass gerade bei MINT-Berufen auch ein strukturelles Problem besteht, beispielsweise weil technische Berufe nicht sehr attraktiv erscheinen und deshalb zu wenige junge Menschen technische Berufe wählen. Die Aussagen der regionalen Unternehmen deuten darauf hin, dass dies auch für die Region Alpenrhein zutreffen könnte.

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  • Ziltener, Andreas; Suss, Alexandra Karoline (2013): Prozesse und Methoden der Dienstleistungsinnovation. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Ziltener, Andreas (2013): The Impact of Service Innovation Processes and Methods to Entrepreneurial Success. 11th Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER). Università Cattolica del Sacro Cuore. Facoltà di Psicologia. Brescia, 14. März, 2013

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  • Ziltener, Andreas (2013): Service Innovation. The Impact of Different Processes and Methods on Entrepreneurial Success. 58th ICSB World Conference. International Council for Small Business. Puerto Rico, 20. - 23. Juni, 2013. Online verfügbar unter https://icsb.org/project/icsb-2013/, zuletzt geprüft am 03.10.2020

     

    Abstract: In international rankings, Switzerland is regularly rated one of the most innovative economies in the world. Despite this, it still lacks service innovations, a fact that is all the more significant considering that this represents the largest sector of the country's economy. Different types of service innovation processes are identified: R&D-based, practice-oriented, and ad hoc processes. With regard to the methods used in these processes, these may have a stronger focus on service and/or innovation, and may be used with variable frequency. In a survey of 300 Swiss service companies, it was shown that innovative service companies use service-specific innovation processes and methods more frequently, which can increase the profit share of innovative services and improve their competitive position.

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  • 2012

  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Hochschulmarketing von KMU der Region Alpenrheintal. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2012): Optimistische Ostschweizer Jungunternehmer. In: Wissensplatz (1), S. 8-9. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Erstgründer in der Ostschweiz schätzen sich zwei Jahre nach dem Start als gut aufgestellt ein. Mehrfachgründer und vor allem Treuhänder sind skeptischer. Das zeigt eine Studie der HTW Chur. Insgesamt scheint eine Sensibilisierung für Probleme bei Neugründungen angezeigt.

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  • Deflorin, Patricia; Dietl, Helmut; Lang, Markus; Lucas, Eric (2012): Determinants of the optimal network configuration and the implications for coordination. Zürich (UZH Business Working Paper Series). Online verfügbar unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/173743/1/152_ISU_full.pdf, zuletzt geprüft am 26.03.2020

    DOI: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/173743/ 

    Abstract: This paper develops a simulation model to compare the performance of two stylized manufacturing networks: the lead factory network (LFN) and the archetype network (AN). The model identifies the optimal network configuration and its implications for coordination mechanisms. Using an NK simulation model to differentiate between exogenous factors (configuration) and endogenous factors (coordination), we find low complexity of the production process, low transfer costs and high search costs, as well as a larger number of manufacturing plants benefit LFN compared to AN. Optimally coordinating the chosen network configuration of LFN might require to fully transfer knowledge in the short run but to transfer nothing in the long run. Moreover, a late knowledge transfer from the lead factory to the plants increases the pre-transfer performance of LFN but results in a larger performance drop, yielding a lower short-run but a higher long-run performance of LFN.

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  • Deflorin, Patricia; Dietl, Helmut; Lang, Markus; Lucas, Eric (2012): Determinants of the Optimal Network Configuration and the Implications for Coordination. 72nd Annual Meeting of the Academy of Management (AOM). Academy of Management. Boston, 7. August, 2012

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2012): Challenges in the transformation to lean production from different manufacturing-process choices. A path-dependent perspective. In: International Journal of Production Research 50 (14), S. 3956-3973. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1080/00207543.2011.613862, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: The implementation of lean production remains popular among industrial companies, and the requirement for individualised steps in its implementation is widely accepted; however, research has not yet considered the different process choices available to the companies. The conclusions drawn from the automotive industry's mass production environment may be misleading, given the different conditions of many other industries. We therefore compare case data from a craft producer with the rich, case-study based literature of mass producer companies that highlight the transformation from mass to lean production. We derive a list of specific challenges a craft producer must approach using a different strategy than a mass producer. This study adds to the lean production theory by demonstrating how different manufacturing process choices influence the lean transformation process and its successful implementation. It provides specific propositions concerning the transformation to lean by considering the different processes of craft and mass production companies. Furthermore, the case study gives an in-depth understanding of the challenges a craft-oriented company faces when becoming lean.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2012) : Aligning manufacturing strategy content with heterogeneous requirements: 42nd Decision Sciences Institute Annual Meeting 2011, 3: 42nd Decision Sciences Institute Annual Meeting: Boston, 19. - 22. November 2011. Decision Sciences Institute: Red Hook, NY: Curran, S. 2060-2065

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  • Deflorin Patricia; Dietl, Helmut; Lang Markus; Scherrer‐Rathje Maike (2012): The lead factory concept. Benefiting from efficient knowledge transfer. In: Journal of Manufacturing Technology Management 23 (4), S. 517-534. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/17410381211230466, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: The purpose of this paper is to compare two distinct network structures to determine and show which structure is more profitable. Specifically, it aims to show which factors render the lead factory concept advantageous. Based on a simple, two‐stage model for prototype and serial production, the authors highlight factors that determine the relative advantages and disadvantages of the lead factory concept in comparison to an archetype network. The archetype network mirrors those networks that have not implemented special strategic plant roles. The analysis shows that the lead factory concept benefits from an efficient knowledge transfer. Particularly, it is more profitable than the archetype network under the following conditions: there are a high number of production plants; the adaptation costs for implementing the transferred prototype from the lead factory to the plant are low; the manufacturing costs for the prototype are high; and the manufacturing processes are not highly specific or knowledge intensive. The paper enables better understanding of the conditions under which the lead factory concept is advantageous for transferring knowledge within an intra‐firm network.

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  • Hauser, Christian; Kronthaler, Franz; Becker, Katharina (2012): Auslandskorruption – Wie sauber ist die Weste der Schweizer Exportwirtschaft wirklich?. In: Wissensplatz (2), S. 10-11. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Laut Transparency International neigen Schweizer Unternehmen im internationalen Vergleich am seltensten dazu, im Ausland Bestechungsgelder zu bezahlen. Doch auch wenn Schweizer Unternehmen im Ausland weniger bestechen, inexistent ist das Problem nicht. Eine aktuelle Studie der HTW Chur beleuchtet erstmals detailliert das Phänomen der Auslandskorruption aus Sicht der Schweizer Exportwirtschaft.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2012): Are lead factories an enabler for a successful technology implementaion?. 4th World Conference P&OM; 19th EurOMA Conference. European Operations Management Association Production and Operations Management Society Japanese Operations Management and Strategy Association. Amsterdam, 3. Juli, 2012

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  • Simon, Silvia (2012): Europaweite Rekrutierung von Fachkräften. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2012): (Nicht-)Inanspruchnahme familienergänzender Kinderbetreuung im Kanton Graubünden. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte; Bau, Frank (2012): Gesucht: Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen. In: Wissensplatz (2), S. 15-16. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Ingenieure sind am schwierigsten zu finden. Das ergab eine Umfrage der HTW Chur bei Unternehmen im Alpenrheintal zur Rekrutierung von Hochschulabsolventen. Das Hochschulmarketing steckt dennoch in den Kinderschuhen, was sich unter anderem daran zeigt, dass die Homepage immer noch das wichtigste Rekrutierungswerkzeug darstellt. Die HTW Chur bietet den Unternehmen Unterstützung mit einem interaktiven Praxis-Tool an.

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  • 2011

  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2011): Corruption and the resulting legal consequences. What is the current 'state of knowledge' that students possess as future decision-makers?. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2011): Können Studierende als zukünftige Entscheidungsträger die strafrechtlichen Folgen von Korruption richtig einschätzen?. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Wallimann, Philippe; Dietl, Helmut (2011): The Effect of Culture, Process and Structure on Exploration and Exploitation in Traditional Manufacturing Networks versus Lead Factory Networks. 18th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Cambridge, 3. Juli, 2011

    Abstract: Based on an empirical analysis of 52 manufacturing companies from the German-speaking part of Europe, we show that exploration and exploitation can be achieved independently and simultaneously in traditional and lead factory networks. Although in both networks culture influences exploitation, the effects of process and structure on exploration and exploitation are network specific. The results show that the underlying influencing factors differ in both networks, which makes specific investments necessary to achieve exploration and exploitation.

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Wagner, Kerstin (2011): Innovation und Export bei europäischen KMUs. Empirische Evidenz für das Verarbeitende Gewerbe. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Hauser, Christian (2011): Korruption – das unbekannte Risiko. In: Wissensplatz (1), S. 6-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Korruption? Viele angehende Fach- und Führungskräfte haben hinsichtlich der rechtlichen Konsequenzen von korruptem Verhalten deutliche Wissenslücken. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (SIFE) und der Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik ( FoW ) der HTW Chur hervor, an der mehr als 1800 Studierende aller Fachrichtungen von Schweizer Hochschulen teilgenommen haben. Von sieben zu beurteilenden Fallbeispielen zur Korruptionsproblematik konnten die Befragten durchschnittlich nur gut zweieinhalb richtig einschätzen.

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  • Hauser, Christian; Meier, Christoph (2011): Gerüstet im Osten geschäften. In: Wissensplatz (1), S. 8-9. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Osteuropa ist zu einem bedeutenden Markt für Direktinvestitionen von Schweizer Unternehmen geworden. Forscher des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship haben Führungskräfte solcher Unternehmen befragt und aus den Antworten Empfehlungen für das Verhalten in diesem Markt abgeleitet. Es gilt beispielsweise, der Beziehung zum Geschäftspartner und Bestechungsversuchen genügend Beachtung zu schenken.

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  • Lehmann, Ralph (2011): Drum prüfe, wer exportieren möchte!. In: Wissensplatz (2), S. 26-28. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Der Export bietet kleinen und mittleren Unternehmen attraktive Wachstumsperspektiven. Er stellt sie aber auch vor grosse Herausforderungen. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur hat einen Exportfitness-Check entwickelt, der KMU bei den Vorbereitungen auf die ersten Schritte ins Ausland unterstützen kann.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas (2011): Establishing a Lead Factory: When can an intra-firm network benefit the most?. 18th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Cambridge, 3. Juli, 2011

    Abstract: The lead factory acts as a knowledge incubator for an intra-firm manufacturing network. In order to understand the benefits of a lead factory network, research has to move on from the solely description of the concept to the analysis if a manufacturing network can benefit from the existence of a lead factory per se or if the lead factory is only preferable in certain circumstances. The study at hand derives five dimensions which support, depending on their characteristics, higher performance achievements when having a lead factory integrated in the manufacturing network.

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  • Simon, Silvia; Zogg, Claudia (2011): Familienergänzende Kinderbetreuung im Kanton St. Gallen. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Ziltener, Andreas (2011): New Business Taxonomie. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • 2010

  • Bau, Frank; Schlange, Lutz E. (2010): Implementing Social Entrepreneurship and Innovation in Switzerland. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Bau, Frank; Wagner, Kerstin (2010): The emerging need for a corporate entrepreneurship strategy. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2010): Korruptionsprävention bei international tätigen Unternehmen. Ein Literaturüberblick über die Wahrscheinlichkeit, von Korruption betroffen zu sein und mögliche Massnahmen. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2010): Composition of regional conditions for start-up activity. Evidence based on Swiss Mobilite Spatiale regions. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Becker, Katharina; Wagner, Kerstin (2010): Die Förderung von Gründungsaktivitäten an Schweizer Fachhochschulen. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2010/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Schweizer Fachhochschulen bieten angehenden Gründerinnen und Gründern unterschiedliche Voraussetzungen: Mancherorts existieren bereits spezifische Unterstützungsangebote, doch zum Teil besteht noch grosser Nachholbedarf. Dies geht aus einer erstmals diesen Sommer durchgeführten Befragung bei 22 Fachhochschulen durch das Schweizerische Institut für Entrepreneurship (SIFE) der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur hervor.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Dietl, Helmut (2010): Triggering dynamic capabilities: the impact of the network structure. 17th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Porto, 6. - 9. Juni, 2010

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  • Deflorin, Patricia; Dietl, Helmut; Scherrer, Maike (2010): Die Leitfabrik - Innovativ und effizient zugleich?. In: Zeitschrift Führung und Organisation 79 (2), S. 75-81

     

    Abstract: Wertschöpfungsnetzwerke leiden meist unter dem Dilemma, dass sie gleichzeitig effizient und innovativ sein müssen. Werden F&E- und Produktionsabteilungen organisatorisch aus diesem Grund getrennt, wird es schnell schwierig, diese Abteilungen zu koordinieren und den Wissenstransfer sicherzustellen. Leitfabriken können in bestimmten Konstellationen eine Vermittleroder Übersetzerrolle einnehmen und damit die Koordinationsprobleme lösen.

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  • Kronthaler, Franz; Becker, Katharina; Hauser, Christian (2010): Länder- und unternehmensspezifische Korruptionsrisiken. Hinweise aus den Enterprise Surveys der Weltbank und der EBRD. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Anand, George (2010): Outsourcing and its Impact on Manufacturing Flexibility: Contingencies Matter. 70th Annual Meeting of the Academy of Management (AOM). Academy of Management. Montreal, 10. August, 2010

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas (2010): Lead Factory - die Antwort auf den Kostendruck in Hochlohnländern. In: io new management (10), S. 32-35

    Abstract: Die Produktionsstandorte in Hochlohnländern sind stark unter Druck. Dabei bieten sie ein enormes Potenzial, von dem das gesamte globale Produktionsnetzwerk profitieren kann. Standorte in westlichen Ländern sind prädestiniert, die Rolle einer Lead Factory einzunehmen und somit die Wissens- und Denkzentrale für das globale Produktionsnetzwerk zu bilden. Die Autoren zeigen, welche Faktoren dafür sprechen, einen Produktionsstandort gezielt zu einer Leitfabrik auszubauen.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2010) : How to optimize the joint effect of exploration and exploitation in inter-firm networks: a multiple case study research: 40th annual meeting of the Decision Sciences Institute 2009: 40th annual meeting of the Decision Sciences Institute: New Orleans, 14. - 17. November 2009. Decision Sciences Institute: Red Hook, NY: Curran, S. 2901-2906

    Abstract: Based on two case studies we derive a framework as a first approximation towards the optimization of the joint effect of exploration and exploitation. We derive five propositions suggesting that the lead factory concept taps more potential of exploration and exploitation than a classical intrafirm network.

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  • 2009

  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2009): The Entrepreneurship Potential within Swiss Regions. A comparison based on cluster analysis. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Deflorin, Patricia (2009): Umsetzung hybrider Produktionsstrategien. Saarbrücken: Suedwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften

     

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Dietl, Helmut (2009): The competitive advantage of the lead factory concept in geographically distributed R&D and production networks. 16th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Göteborg, 14. - 17. Juni, 2009

    Abstract: In this research paper, we discuss how two distinct network structures influence exploration and exploitation and therefore influence the potential of achieving competitive advantage. In particular, we discuss three pairs of capabilities and how they affect exploration and exploitation in a traditional network structure compared to a lead factory concept. We conclude that the lead factory concept has the higher potential of generating competitive advantage through exploration and exploitation than the traditional network structure.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2009) : A path dependent perspective of the transformation to lean production: 39th annual meeting of the Decision Sciences Institute 2008, 2: 39th annual meeting of the Decision Sciences Institute: Baltimore, 22. - 25. November 2008. Decision Sciences Institute: Red Hook, NY: Curran, S. 728-733

    Abstract: The transformation into a lean production company has mostly been approached from a mass producer perspective. However, mass production is not the only precondition a company can have. Many European companies concentrate on craft production to produce customer specific requirements in small quantities. If they decide to implement lean, the different precondition has to be taken into consideration. To understand the precondition of a craft producer, we studied the transformation process from craft to lean of a machine producer in Switzerland. We show that path dependency has to be taken into consideration when discussing the implementation of lean production.

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  • Hauser, Christian; Arndt, Werner (2009): The Impact of Foreign Trade Promotion on the Foreign Sales Intensity of SMEs. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Hauser, Christian; Hauser, Heinz; Moser, Peter (2009): Die volkswirtschaftliche Bedeutung börsenkotierter Schweizer Aktiengesellschaften. Studie zuhanden von economiesuisse. Chur. Online verfügbar unter https://www.economiesuisse.ch/de/publikationen/volkswirtschaftliche-bedeutung-boersen-kotierter-schweizer-aktiengesellschaften, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Diese Studie untersucht die volkswirtschaftliche Bedeutung von börsenkotierten Schweizer Aktiengesellschaften. Die Analyse basiert einerseits auf einer Befragung von 249 Schweizer Aktiengesellschaften, deren Aktien an einer Börse in der Schweiz oder im Ausland gehandelt werden, anderseits werden von Bloomberg publizierte Unternehmensdaten ausgewertet. Dank diesen beiden Datenquellen ist es möglich, die inländischen Aktivitäten aller börsenkotierten schweizerischen Gesellschaften abzuschätzen.

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  • Scherrer, Maike; Boyle, Todd A.; Deflorin, Patricia (2009): Lean, take two! Reflections from the second attempt at lean implementation. In: Business Horizons 52 (1), S. 79-88. DOI: 10.1016/j.bushor.2008.08.004

    Abstract: It’s not easy being lean. And for many companies, getting lean right the first time does not always happen. Lean is a management philosophy focused on identifying and eliminating waste throughout a product’s entire value stream, extending not only within the organization but also along the company’s supply chain network. Lean promises significant benefits in terms of waste reduction, and increased organizational and supply chain communication and integration. Implementing lean, however, and achieving the levels of organizational commitment, employee autonomy, and information transparency needed to ensure its success is a daunting task. This article describes in detail two lean implementation projects within the same company: a global manufacturer of food processing machines and equipment. The first project was a failure, while the second is viewed as a success. Examining these projects in detail, the major criteria and conditions that led to either lean failure or lean success are identified. Based on these conditions, we highlight a number of lessons learned, all of which may help other organizations ensure the success of their own lean implementation and improvement efforts.

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  • Schlange, Lutz E. (2009): Economic Globalization, Sustainable Development, and Social Entrepreneurship in the Context of a Small European Economy. The Case of Switzerland. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • 2008

  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2008): Combining steady state and growth capabilities as prerequisite to success. 19th Annual Conference of the Production and Operations Management Society (POMS). Production and Operations Management Society. La Jolla, 9. - 12. Mai, 2008

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2008): The deployment of capabilities through the implementation of practices: a resource based view perspective. 15th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Groningen, 15. - 18. Juni, 2008

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  • Deflorin, Patricia (2008): Fähigkeiten zur Umsetzung hybrider Produktionsstrategien in der Schweiz. Dissertation. Universität St. Gallen. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Online verfügbar unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/19877/, zuletzt geprüft am 20.03.2020

    DOI: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/19877/ 

    Abstract: Schweizer Unternehmen mit einer traditionell schweizerischen Marktpositionierung, gekennzeichnet durch qualitativ hochwertige Produkten mit hohen Preisen, geraten aufgrund des globalen Wettbewerbs zunehmend unter Bedrängnis. Die veränderten Marktbedürfnisse erfordern heutzutage oftmals eine gleichzeitige Differenzierung über hohe Qualität, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Innovation, Service und niedrigen Kosten (nachfolgend hybride Produktionsstrategie genannt). Aus einer theoretischen Perspektive ist gemäss den Anhängern der Trade-off Perspektive das gleichzeitige Umsetzen dieser Faktoren wenig erfolgreich. Andere Forscher haben jedoch aufgezeigt, dass ein gleichzeitiges Umsetzen dieser Differenzierungsfaktoren sehr wohl zu einer starken Marktposition führen kann. Die Frage, wie das gleichzeitige Umsetzen möglich ist, ist jedoch unbeantwortet und Ziel dieser Arbeit. Um die Ausprägungen der Schweizer Produktionslandschaft zu verstehen, wird in einem ersten Schritt eine quantitative Analyse durchgeführt. Die Analyse zeigt auf, dass sich die Produktionsstrategien Schweizer Unternehmen in vier Typen aufteilen: die Experten, die Logistiker, die Klassiker und die Dienstleister. Alle vier Typen umfassen das gleichzeitige Umsetzen multipler Differenzierungsfaktoren, wobei der Experte den höchsten Wert mit sieben Faktoren aufweisst. Die anschliessend durchgeführte Fallstudien-Analyse zeigt auf, wie Unternehmen in der Lage sind, eine hybride Produktionsstrategie erfolgreich umzusetzen. Basierend auf einer explorativen Analyse vier produzierender Unternehmen werden die Fähigkeiten identifiziert, welche das Umsetzen hybrider Produktionsstrategien ermöglichen. Da aus theoretischer Perspektive das erfolgreiche Umsetzen hybrider Produktionsstrategien unbeantwortet ist, stellt das basierend auf dem Fallstudienvergleich abgeleitete Modell hybrider Produktionsstrategien eine Theorieerweiterung dar. Neben der Schliessung theoretischer Lücken werden zusätzlich praktische Implikationen abgeleitet. Das Modell kann als Leitfaden zur Identifizierung der für die erfolgreiche Umsetzung hybrider Produktionsstrategien notwendigen Fähigkeiten eingesetzt werden.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2008): Using flexibility strategies to face uncertainties. 15th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Groningen, 15. - 18. Juni, 2008

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  • Wagner, Kerstin; Becker, Katharina (2008): Facts & Figures. Gründungsgeschehen in Graubünden und in der Schweiz. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008): Open Innovation System. Ein Ansatz zur Steigerung regionaler Innovationsaktivitäten. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Wagner, Kerstin; Becker, Katharina; Isler, Michael; Kirchen, Marina (2008): Gründungsbarometer: Rahmenbedingungen für neue und wachsende Unternehmen in Graubünden. Die Expertensicht. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008): The Nascent Entrepreneur at the Crossroads. Entrepreneurial Motives as Determinants for Different Types of Entrepreneurs. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • 2007

  • Berg, Ulf; Gölkel, Verena; Deflorin, Patricia (2007) : Sulzer - Solide Leistungen - Fundament des Erfolgs In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 112-122

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  • Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas; Rathje, Maike (2007): Produktionsstandort Westeuropa: Die Erfolgsfaktoren erfolgreicher Industrieunternehmen. In: Industrie Management (06), S. 41-44. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/toc_list/IM/2007#IM__20076090, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Vertraut man der medialen Berichterstattung sind die Aussichten für produzierende Unternehmen Westeuropas trübe. Grund genug, um sich mit den am Standort verbleibenden Unternehmen genauer auseinanderzusetzen. Was für Erfolgsfaktoren weisen erfolgreiche Industrieunternehmen in Westeuropa auf? In einer Benchmarking-Studie wurden 48 Unternehmen identifiziert, die sich, verglichen mit relevanten Wettbewerbern, durch eine überdurchschnittliche Entwicklung des Marktanteils, des Umsatzes und der Umsatzrendite auszeichneten. Die vier besten Unternehmen wurden mit dem Ziel ausgewählt, die Erfolgsfaktoren für das Produzieren in Hochlohnländern genauer zu verstehen. Die Fallstudien zeigen auf, wie Successful-Practice Unternehmen der Komplexität und Dynamik entgegentreten.

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  • Deflorin, Patricia; Rathje, Maike; Friedli, Thomas (2007): Industrial companies condemned to hybrid manufacturing strategies. An explanatory research of the capabilities needed to put hybrid manufacturing strategies into action. 14th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Ankara, 18. Juni, 2007

    Abstract: In contrary to the trade off assumption of traditional studies, researchers have confirmed that companies that have implemented a hybrid manufacturing strategy and therefore compete through multiple competitive priorities are successful. Operations management literature states that capabilities directly influence a company's success and that to capture the firm's competitive behaviour one needs to analyze the way resources are used. The development as well as the management of capabilities is seen as a major task of a manufacturing strategy. Given the importance of the capabilities for a company's success, we pursue the goal to analyze the capabilities needed to compete simultaneously with multiple competitive priorities. In a first attempt to classify the capabilities underlying a hybrid manufacturing strategy five companies have been analyzed and compared. We articulate a set of propositions based on the comparative data. These observations yield a model of capabilities underlying a hybrid manufacturing strategy.

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  • Deflorin, Patricia; Rathje, Maike; Friedli, Thomas (2007): Linking Corporate, Marketing and Manufacturing Strategy: The Real Implications for Manufacturing Companies.. 18th Annual Conference of the Production and Operations Management Society (POMS). Production and Operations Management Society. Dallas, 4. Mai, 2007

    Abstract: The link between corporate, manufacturing and the marketing strategy is often seen as hierarchical. But existing capabilities can restrict the implementation of new strategies, backfiring higher level concepts. Hierarchical and static models often neglect this interaction. This paper provides a conceptual framework that links marketing, manufacturing and corporate strategy. It furthermore brings together market and resource based view. The conceptual framework has been derived literature based and tested through case study research. The framework not only combines the different perspectives, but can be used as a visualizing tool. Systematically combining a manufacturing and a marketing perspective leads to management implications which even can include the redefinition of the corporate strategy. This article highlights the procedure as well as the results and closes with a discussion of the implications.

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  • Deflorin, Patricia; Rathje, Maike (2007) : Rieter - Follow the Customer In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 87-94

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  • Fiofiori, Ferdinand O.; Schlange, Lutz E.; Ali, Tahir (2007): Microinequities in the workplace. Reasons for people to leave their jobs to start entrepreneurial businesses. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Fischer, Heinrich; Deflorin, Patricia (2007) : Saurer - Intelligente Vernetzung In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 95-102

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  • Friedli, Thomas; Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2007) : Zukunftsfelder für die produzierende Industrie In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 139-212

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  • Günther, Jutta; Wagner, Kerstin (2007): Getting out of the Ivory Tower. New Perspectives on the Entrepreneurial University. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Jenni, Urs; Ziltener, Andreas (2007): Conceptual Framework for an R&D Cooperation Model in SMEs. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2007) : Weidmann - Profitabilität durch überdurchschnittliche Produktivität am Standort Schweiz In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 123-129

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  • Rathje, Maike; Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas (2007): The controversy about how to structure flexibility: hierarchical, supply chain based or elsewise?. 14th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Ankara, 17. Juni, 2007

    Abstract: Many authors have contributed to the research about flexibility. Result is, that the field is unstructured and various, not well defined types of flexibility exist. Now, the important question rises if the different types of flexibility can be sorted to structure the field of flexibility. To answer this question, we based our research on cases involving five manufacturing companies in Switzerland. With each company we have discussed the main flexibility types mentioned in literature and have analyzed which types of flexibility the companies address. Based on the analysis we have examined which types of flexibility are influencing the others. We analyzed the data and found out that some sort of hierarchy exists but the hierarchy is not as explicit as stated in literature. We found four groups in which the different types of flexibility can be sorted, namely strategy, resources, structure and human resources.

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  • Schaumann, Rolf; Deflorin, Patricia (2007) : ABB - Schweizer Kompetenzen für den globalen Markt In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 55-62

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  • Spoerry, Heinrich; Deflorin, Patricia (2007) : SFS intec - Schweizer Lead Factory im globalen Netzwerk In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 103-111

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  • 2006

  • Deflorin, Patricia (2006): Manufacturing companies condemned to hybrid manufacturing strategies. Doctoral seminar. 13th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Glasgow, 18. - 21. Juni, 2006

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  • Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas (2006) : Der Fall Alu Menziken Extrusion. Eine Vision in der Sanierung In: Schuh, Günther; Friedli, Thomas; Kurr, Michael (Hg.): Prozessorientierte Reorganisation: Reengineering-Projekte professionell gestalten und umsetzen: München: Hanser, S. 113-167

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  • Friedli, Thomas; Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006): Implementing and Controlling an Appropriate Level of Flexibility in Manufacturing Companies. 13th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Glasgow, 18. Juni, 2006

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  • Friedli, Thomas; Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006): How to cope with environmental uncertainty: A framework of integrated flexibility dimensions. 66th Annual Meeting of the Academy of Management (AOM). Academy of Management. Atlanta, 15. August, 2006

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  • Friedli, Thomas; Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006) : How to Cope with Environmental Uncertainty: An Integrated Flexibility Framework for Manufacturing Companies: Proceedings of the 1st IAMB Conference: 1st IAMB Conference: Las Vegas, 22. - 25. Januar. International Academy of Management and Business. Online verfügbar unter http://www.iamb.org/Proceedings/2006/las-vegas/MS/65_Rathje.pdf, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Flexibility has received much attention, but an important question has not been answered: How can a company properly derive the needed flexibility based on environmental uncertainties? The contingency theory states that there has to be a fit between a company's structure and its environment. This leads directly to the conclusion that in uncertain and unknown or quickly changing conditions a company should be more flexible than in stable environments to cope with these changes. Traditional structures in manufacturing companies, such as derived from mass production, are no longer sufficient to ensure success in today's business landscape. The future of manufacturing companies seems to lie in more flexibility. Flexibility is a multi-dimensional concept and every company seems to have a different understanding of it. To cope with these different understandings, we have developed a conceptual framework to derive the needed degree of flexibility from the environmental context and to break it down into different forms of flexibility. Based on this framework, a balanced scorecard will be developed for the controlling of changes in flexibility. The use of the framework will be demonstrated by means of seven case studies from European manufacturing companies.

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  • Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006): Facing Dynamic Environments: How to derive and implement an appropriate level of flexibility. 66th Annual Meeting of the Academy of Management (AOM). Academy of Management. Atlanta, 13. August, 2006

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