Qualität in der Lehre und Weiterbildung - FH Graubünden

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Qualitätssicherung
Qualität in der Lehre und Weiterbildung
Auf einen Blick

Auf einen Blick

Die Qualitätssicherung und -entwicklung für die Lehre und Weiterbildung basiert auf dem Rahmenkonzept Qualitätssicherung der FH Graubünden, insbesondere den Leitsätzen für die Lehre und Weiterbildung:

  • Die Lehre der FH Graubünden sorgt für eine praxisorientierte Ausbildung der Studierenden.
  • Ihre Studienkonzepte entwickelt die FH Graubünden kontinuierlich weiter und berücksichtigt dabei den aktuellen Stand von Wissenschaft und Berufspraxis.
  • Durch eine interdisziplinäre Ausrichtung werden über die Fachbereiche hinweg Kompetenzen genutzt und ein schweizweit teils einmaliges Studienangebot geschaffen.
  • Die FH Graubünden stellt sicher, dass die Standards und Leitlinien des europäischen Hochschulraumes berücksichtigt werden.

Regelkreis für die Lehre und Weiterbildung

Der Regelkreis der Qualität der Lehre und Weiterbildung besteht aus den Elementen Ziele, Massnahmen und Bewertungen und sorgt über die Qualitätsweiterentwicklung für die kontinuierliche Verbesserung der Qualität.

Regelkreis für die Lehre und Weiterbildung der FH Graubünden

Lehre und Weiterbildung
Regelkreis für die Lehre der FH Graubünden

Rahmenbedingungen


Die Qualität in der Lehre und Weiterbildung orientiert sich an den nationalen und internationalen Rahmenbedingungen:

Ziele

Basierend auf den Leitsätzen zur Lehre und Weiterbildung der Qualitssicherungstrategie legt die FH Graubünden die Qualitätsziele für die Lehre und Weiterbildung über Qualitätsdimensionen auf Ebene Studienangebot und Lehrveranstaltung fest. 

Die massgebenden Qualitätsziele auf Stufe Studienangebot sind:

  • Berufsfeld- und Praxisorientierung: Die Studieninhalte sind praxisorientiert und bereiten allgemein oder spezifisch auf bestehende, entstehende und erst noch zu entwickelnde Berufsfelder vor.
  • Basierung auf Kompetenzprofilen: Jeder Studiengang basiert auf einem Kompetenzprofil (Eingangs- und Abschlusskompetenzen), welches die Grundlage bildet sowohl für die Berufsfeldbefähigung wie auch für das Weiterstudium auf der nächst-höheren Stufe.
  • Regelmässige Evaluation: Die Studienangebote der FH Graubünden werden regelmässig sowohl intern wie auch extern evaluiert.


Die massgebenden Qualitätsziele auf Stufe Lehrveranstaltung sind:

  • Abstimmung mit den zu erreichenden Kompetenzen des Studienangebotes: Die zu erreichenden Kompetenzen einer Lehrveranstaltung sind an den zu erreichenden Kompetenzen des Studienganges ausgerichtet.
  • Angemessene Lehr- und Lernformen: Lehrveranstaltungen an der FH Graubünden orientieren sich am Churer Blended-Learning-Modell (Intranet, Login erforderlich).

Massnahmen


Basierend auf den Qualitätszielen hat die FH Graubünden die folgenden Massnahmen festgelegt, um die Entwicklung der Qualität zu fördern und die Qualitätsziele zu erreichen.

  • Dozierendenweiterbildung: Die FH Graubünden fördert die individuellen didaktisch-methodischen Kompetenzen ihrer Dozierenden.
  • Blended Learning Center: Das Blended Learning Center unterstützt die FH Graubünden bei der effizienten und professionellen Nutzung der E-Learning-Plattform und begleitet die Dozierenden bei der Erstellung und Einbettung von Lernkomponenten und -inhalten.
  • Förderung des Bezugs zu Forschung und Praxis: Durch die Teilnahme der Dozierenden an Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit der Wirtschaft wird der Praxisbezug der Lehre und Weiterbildung sichergestellt.
  • Prozessmanagement: Das QM-Handbuch (Intranet, Login erforderlich) regelt im Geschäftsprozess 4.01 Lehre, Bachelor- und Master-Studium die massgebenden Prozesse in der Lehre.
  • Organisation: Das Ressort Lehre mit dem Prorektor als Ressortleiter hat die Aufgabe, die Koordination des Leistungsauftrages über die Gesamthochschule sicherzustellen
  • Reglemente: Die FH Graubünden regelt die Studienangebote über Reglemente und Weisungen.

Bewertung

Die FH Graubünden führt auf den Ebenen Studienangebot und Lehrveranstaltung regelmässig Evaluationen durch. Der Einsatz der Instrumente wird über das QM-Handbuch (Intranet, Login erforderlich) festgelegt. 

Ebene Studienangebot
Evaluation durch Studierende:

  • Umfragen zur Studierendenzufriedenheit (inkl. Wirkungsmessung) für Bachelor- und konsekutive Masterstudiengänge
  • Befragung der Absolventinnen und Absolventen
  • Sitzungen von Klassensprecherinnen und Klassensprechern

Weitere Evaluationen:

  • Evaluation durch Fachbeiräte und externe Expertinnen/Experten
  • Statistische Auswertungen von Studienabbruchquoten sowie der Studienberechtigungsausweise


Ebene Lehrveranstaltung

  • Unterrichtsbeurteilungen durch Studierende


Benchmarking
Die FH Graubünden nutzt die Resultate der Befragungen der Hochschulabsolventinnen und –absolventen des Bundesamts für Statistik für Vergleiche mit anderen Schweizer Fachhochschulen.

Qualitätsentwicklung

Die Weiterentwicklung der Qualität wird durch regelmässigen Erfahrungsaustausch auf verschiedenen Stufen sichergestellt:

  • Stufe Hochschule: Das Ressort Lehre sorgt mit regelmässigen Sitzungen für Erfahrungsaustausch über Studienangebote hinweg für die Weiterentwicklung
  • Stufe Studiengang: Innerhalb der Studiengänge finden regelmässig Studiengangssitzungen und Sitzungen der Klassensprecherinnen und -sprecher statt.
  • Stufe Lehrveranstaltung: Auf Stufe Lehrveranstaltungen dienen Modulgruppensitzungen sowie individuelle Besprechungen zwischen Lehrperson und der Studienleitung der Weiterentwicklung.

Evaluation der Studierendenzufriedenheit

Durch periodische Evaluationen ist die FH Graubünden bestrebt, die Lehre und Weiterbildung stetig zu verbessern.

Die FH Graubünden setzt diesen Leitsatz aus der Qualitätssicherungsstrategie durch die regelmässigen Umfragen zur Studierendenzufriedenheit sowie durch nachfolgende Wirkungsmessungen um. Die Umfragen zur Studierendenzufriedenheit werden im Rahmen der FHO alle drei Jahre durchgeführt. Die FH Graubünden prüft periodisch die Wirkung der eingeleiteten Massnahmen durch eine Wirkungsmessung.

Studierendenzufriedenheit 2016
Die Umfrage zur Studierendenzufriedenheit wurde im Mai/Juni 2016 durchgeführt:

Wirkungsmessung 2017
Eine erste Überprüfung der Wirksamkeit der eingeleiteten Massnahmen erfolgt über die Wirkungsmessung 2017:

Kontakt

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Studer Martin
Prof., Dipl. Informatik-Ingenieur ETH