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Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
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  • 2021

  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2021): Einstellungen, Präferenzen und Nutzungsverhalten der Bevölkerung bezüglich Social Media Seiten von Spitälern. Ergebnisse einer quantitativen Erhebung in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/fhgr/unternehmerisches_handeln/SIFE/projekte/MuKoSpi_2.0/Projekt-MuKoSpi-Ergebnisse.pdf, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: Social Media Plattformen bieten Spitälern, Krankenhäusern und Krankenanstalten (im Folgenden synonym als Spitäler bezeichnet) umfangreiche Möglichkeiten, ihre Zielgruppen effektiv und effizient zu erreichen. Umgekehrt erscheint es allerdings auch erforderlich, dass Spitäler sich in mancherlei Hinsicht in der Art und Weise, wie sie mit ihren Stakeholdern kommunizieren, an die veränderten Interaktionsformen und -strukturen auf den neuen Plattformen anpassen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, wie Spitäler eigene Präsenzen (im Folgenden als Seiten bezeichnet) und Aktivitäten auf Social Media Plattformen (z.B. Facebook und YouTube) nutzen können, um konkrete Zwecke (z.B. Patientengewinnung, Employer Branding oder gesteigerte Präsenz in der Öffentlichkeit) zu verfolgen. Allerdings wurden die meisten Untersuchungen stark an der Perspektive von Spitälern ausgerichtet. Weitgehend unberücksichtigt blieben dagegen bisher in empirischen Untersuchungen die Einstellungen, Präferenzen und das Nutzungsverhalten der Bevölkerung bezüglich Social Media Seiten von Spitälern. Letztendlich sind diese aber massgebliche Einflussfaktoren darauf, inwieweit Social Media Strategien und Aktivitäten von Spitälern erfolgreich umgesetzt werden können. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Untersuchung vier zentralen Forschungsfragen zu Einstellungen, Präferenzen und Verhaltensweisen der Bevölkerung in Bezug auf Social Media Seiten von Spitälern nach.

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  • Conzelmann, Dieter (2021): Vom Top-Manager zum Dozenten. In: Wissensplatz (1), S. 19-21. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2021/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Resümee meiner ersten Wochen an der FH Graubünden: inhaltlich sehr spannende Aufgaben + hilfsbereite Kolleginnen/Kollegen und Vorgesetzte + interessierte Studierende + eine wertschätzende Hochschulkultur + viel Freiheit bei der innovativen Gestaltung der Wissensvermittlung + jede Menge Spass + interessante angewandte Forschung = eine sehr gute Entscheidung!

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin (2021): The influence of IIoT on manufacturing network coordination. In: Journal of Manufacturing Technology Management ahead-of-print (ahead-of-print). Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/JMTM-09-2019-0346, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Purpose: The coordination of a manufacturing network is a challenging task and may be contingent upon the manufacturing environment. The purpose of this paper is to analyse how industrial Internet of Things (IIoT) and manufacturing network coordination relate. Design/methodology/approach: Based on a single case study, the paper at hand provides insights on IIoT enablers and the relationship to manufacturing coordination mechanism. The data sample is based on 15 group interviews with overall eight employees from headquarters and business units. Findings: The derived results show that the IIoT enablers (digital technologies, connectivity, data, capabilities and management) are highly related to the manufacturing network coordination mechanism. The results indicate that IIoT initiatives and manufacturing network coordination should be designed to support each other. Originality/value: The implementation if IIoT initiatives is often analysed in isolation without considering the manufacturing network and more specifically the manufacturing network coordination mechanism. The results highlight how the implementation of IIoT initiatives may act as trigger to adapt formal manufacturing network coordination mechanism.

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  • Früh, Sebastian (2021): Social Media. Nutzung und Reichweiten von Schweizer KMU. In: KMU Magazin 24 (4-5), S. 94-98

    Abstract: Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung nutzen Social Media regelmässig. Doch inwieweit betreiben Schweizer KMU eigene Profile auf Social-Media-Plattformen? Mit dieser Fragestellung hat sich eine repräsentative Erhebung befasst. Sie zeigt, welche Plattformen KMU bedienen und welche Reichweiten durch diese generiert werden.

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  • Graue Literatur / Bericht / Report (2021): Jahresbericht. Ausgabe 2020. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2020.pdf, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

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  • Hauser, Christian; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Weichselbraun, Albert (2021) : Towards Developing an Integrity Risk Monitor (IRM). A Status Report In: Makowicz, Bartosz: Global Ethics, Compliance & Integrity: Yearbook 2021: Bern: Peter Lang

    Abstract: Risks, which could jeopardize the integrity of a company, are widespread. This holds true for firms located in Switzerland too. According to a recent study by PricewaterhouseCoopers (2018), almost 40 percent of Swiss companies have been affected by illegal and unethical behavior, such as embezzlement, cybercrime, intellectual property infringements, corruption, fraud, money laundering, and anti-competitive agreements. Although the number of cases in Switzerland is relatively low when compared to other countries globally, the financial damage for affected Swiss companies caused by these incidents is nevertheless above the global average.

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  • Havelka, Anina (2021): AgeBots (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: Zur Sicherstellung einer trotz Fachkräftemangel hochwertigen Altenbetreuung werden durch einen nutzerzentrierten Ansatz erfolgsversprechende Einsatzfelder für die Servicerobotik getestet, und ein neuartiges Leistungsangebot wird im Markt eingeführt.

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  • Kaiser, Thomas (2021): Die doppelte Bedeutung von F & E. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2021/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Patricia Deflorin ist Professorin für Innovationsmanagement an der Fachhochschule Graubünden und Forschungsleiterin des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship. Innovationsmanagement und Internationalisierung sind nur zwei ihrer Schwerpunkte. Klingt beeindruckend. Doch was macht die Betriebswirtschafterin eigentlich genau?

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  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter; Nicklisch, Andreas; Emmenegger, Mark; Grass, Michael (2021): Industrie und Dienstleister profitieren. In: Die Volkswirtschaft 94 (4), S. 8-11. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2021/, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: Bei ihrer Einführung im Jahr 2017 war die Swissness-Gesetzgebung umstritten, da viele Firmen zusätzliche Kosten befürchteten. Im Auftrag des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) haben die Fachhochschule Graubünden und BAK Economics untersucht, inwiefern und ob sich der Aufwand für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen finanziell gelohnt hat. Nach einmaligen Umstellungskosten im Jahr 2017 generierte die Swissness-Gesetzgebung einen unternehmerischen Wert (Mehrumsatz abzüglich Mehrkosten) für alle Swissness-Branchen von 0,9 Milliarden Franken. Gesamtwirtschaftlich beziffert sich der Nettonutzen der neuen Swissness-Gesetzgebung auf 0,2 BIP-Prozentpunkte.

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  • Lehmann, Ralph (2021): Swissness-Gesetzgebung schafft wirtschaftlichen Mehrwert (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: 2017 ist die revidierte Swissness-Gesetzgebung in Kraft getreten. Eine Evaluationsstudie der FH Graubünden in Kooperation mit BAK Economics kommt zum Schluss, dass sich die Revision gelohnt hat, und empfiehlt dem Bund eine verstärkte Durchsetzung im Ausland.

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  • Städler, Marco; Ziegler, Ives; Lehmann, Ralph (2021): Rekrutierung von Fachkräften in China. Wie kleine und mittlere Unternehmen qualifizierte Fachkräfte in China gewinnen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-33269-3, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

    Abstract: Die Gewinnung spezialisierter und erfahrener Fachkräfte stellt seit Jahren die zentrale Herausforderung für Personalverantwortliche in China dar. Das Buch zeigt, wie kleine und mittlere Unternehmen Schlüsselpositionen im chinesischen Arbeitsmarkt mit qualifizierten Fachkräften besetzen können. Es basiert auf der Analyse der Rekrutierungspraxis von Schweizer Unternehmen in China und der Befragung von chinesischen Nachwuchskräften nach ihren Anforderungen an ausländische Arbeitgeber. Das Ergebnis zeigt, dass der Rekrutierungserfolg in China von guten Marktkenntnissen, einer starken Wettbewerbsposition und der kulturellen Anpassung des Rekrutierungsprozesses abhängig ist.

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  • 2020

  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2020): Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer KMU. Eigene Profile und erzielte Reichweiten. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/fhgr/unternehmerisches_handeln/SIFE/projekte/Nutzung_von_Social_Media_Plattformen_durch_Schweizer_KMU.pdf, zuletzt geprüft am 29.10.2020

     

    Abstract: Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung sind auf Social Media vertreten und nutzen diese Technologie regelmässig. Doch inwieweit betreiben auch Schweizer KMU eigene Profile auf solchen Plattformen und welche Reichweiten werden durch diese generiert? Diesen Fragen ist ein Team der Fachhochschule Graubünden aus dem Forschungsschwerpunkt «Digitale Strategien» nachgegangen. Die Ergebnisse der repräsentativen Erhebung (N=976) zeigen, dass 36,5 Prozent der Schweizer KMU auf mindestens einer der untersuchten Social Media Plattformen ein eigenes Profil unterhalten. Mit ihren Auftritten im Netz generieren sie durchschnittlich Reichweiten von 1'438 Followern.

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  • Forster, Michael (2020): Digital Transformation Space @ Fachhochschule Graubünden (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Nach innen vernetzt, nach aussen sichtbar: 2020 wird der Digital Transformation Space (DTS) operativ tätig. Diese neue virtuelle Organisation entsteht im Rahmen der Umsetzung der strategischen Initiative Digitalisierung an der FH Graubünden.

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  • Früh, Sebastian (2020): MuKoSpi 2.0. Digitale Multikanal-Kommunikation von Spitälern (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Digitale Kommunikationskanäle sind gesellschaftlich etabliert. Auch im sensiblen Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media die zielgerichtete Ansprache und direkte Interaktion mit Zielgruppen. Beim effektiven und effizienten Managen soll hierbei ein Software-Tool unterstützen, das in einem Innosuisse-Projekt entwickelt wurde.

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  • Früh, Sebastian; Maissen, Haempa (2020): Social Media auf dem Vormarsch. Aktuelle Entwicklungen und Ansatzpunkte für Spitäler in der Schweiz. In: clinicum (1), S. 34-38. Online verfügbar unter https://www.clinicum.ch/de/magazin/magazin.htm?ausgabe=77, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: Die erste Vollerhebung der Fachhochschule Graubünden (FHGR) zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler im Jahr 2018 hatte gezeigt, dass ein Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent ist. Doch was hat sich seitdem verändert und was muss von Schweizer Spitälern beachtet werden, wenn es darum geht, die eigenen Social Media Präsenzen auf- und auszubauen? Zur Beantwortung dieser Fragen, werden in diesem Artikel auf Basis einer im Jahr 2019 erneut durchgeführten Vollerhebung die aktuellen Entwicklungen in der Branche analysiert und um die Ergebnisse qualitativer Interviews ergänzt.

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  • Früh, Sebastian (2020): Crowdfunding:. Gemeinsam mit anderen am Erfolg teilhaben. In: Wissensplatz (2), S. 24-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Die fortschreitende Etablierung digitaler Technologien findet in der Gesellschaft allgegenwärtig statt. Auch die Innovationsfinanzierung ist davon betroffen: Hier setzen sich zunehmend Crowdfunding-Plattformen durch und ermöglichen es Privatpersonen, auf die Entwicklung von Innovationsvorhaben Einfluss zu nehmen.

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  • Graue Literatur / Bericht / Report (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Hauser, Christian; Simonyan, Aram; Werner, Arndt (2020): Condoning Corrupt Behavior at Work: What Roles Do Machiavellianism, On-the-Job Experience, and Neutralization Play?. In: Business & Society (January 10th). Online verfügbar unter ttps://doi.org/10.1177/0007650319898474, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Corruption continues to be a considerable challenge for internationally active companies. In this article, we examine personal and socioenvironmental antecedents of corrupt behavior in organizations. In particular, we aim to illuminate the links between Machiavellianism, on-the-job experience with corrupt behavior at work, neutralization, and the attitude of business professionals toward corruption. The empirical analysis is based on the responses of 169 professionals. At first, a positive relationship between both Machiavellianism and on-the-job experience and the acceptance of corruption appears in the model. However, an in-depth mediation analysis shows that neutralization is the keystone linking both Machiavellianism and on-the-job experience to the likelihood to condone corruption. Based on these results, we offer avenues for further research and implications for practitioners.

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  • Hauser, Christian; Berenbeim, Ronald (2020) : Anti-corruption Education In: Moosmayer, Dirk C.; Laasch, Oliver; Parkes, Carole; Brown, Kenneth G. (Hg.): The SAGE Handbook of Responsible Management Learning and Education: London: SAGE, S. 206-225

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  • Hauser, Christian (2020): From Preaching to Behavioral Change. Fostering Ethics and Compliance Learning in the Workplace. In: Journal of Business Ethics 162 (4), S. 835-855. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10551-019-04364-9, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Despite the increasing inclusion of ethics and compliance issues in corporate training, the business world remains rife with breaches of responsible management conduct. This situation indicates a knowledge–practice gap among professionals, i.e., a discrepancy between their knowledge of responsible management principles and their behavior in day-to-day business life. With this in mind, this paper addresses the formative, developmental question of how companies’ ethics and compliance training programs should be organized in a manner that enhances their potential to be effective. Drawing on both the qualitative analysis of existing ethics and compliance training and the conceptual literature on behavioral ethics, a framework is proposed that consecutively aligns various types of training into a comprehensive ethics and compliance training program. The strengths and limitations of the suggested framework are discussed.

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  • Havelka, Anina (2020) : Die SmartWatch für Industriebetriebe . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-03-03/die-smartwatch-fuer-industriebetriebe , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Daten bieten neue Möglichkeiten für die Gesellschaft und für Industrieunternehmen. Täglich werden Daten über uns gesammelt. Dabei helfen wir als Individuum fleissig mit. Ein gutes Beispiel ist die SmartWatch.

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  • Havelka, Anina (2020) : Die Smart­Watch für In­dus­trie­be­trie­be . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/die-smartwatch-fuer-industriebetriebe/ , zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Daten bieten neue Möglichkeiten für die Gesellschaft und für Industrieunternehmen. Täglich werden Daten über uns gesammelt.

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  • Hergovits, Nadine; Ziltener, Andreas (2020): Betreuungsroboter werden auf Herz und Nieren getestet. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Alters- und Pflegeheime sind aufgrund der Überalterung der Gesellschaft mit veränderten Pflegebedürfnissen konfrontiert und wegen des Fachkräftemangels auf innovative Lösungen angewiesen.

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  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter; Nicklisch, Andreas; Emmenegger, Mark; Grass, Michael (2020): Swiss Made. Evaluation Swissness-Gesetzgebung. Bericht zuhanden des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/entwicklung-im-alpinen-raum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/swissness-studie/, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) hat die Fachhochschule Graubünden in Kooperation mit BAK Economics beauftragt, die Auswirkungen der neuen Swissness-Gesetzgebung für die Wirtschaftssektoren Industrie und Dienstleistungen zu analysieren. Die Evaluation soll den Nutzen und die Kosten der Swissness-Gesetzgebung aus unternehmerischer und gesamtwirtschaftlicher Perspektive aufzeigen. Aus unternehmerischer Sicht entsteht ein Nutzen aus der Swissness-Gesetzgebung, wenn diese dazu beiträgt, dass die schweizerische Herkunftsbezeichnung eine Preisprämie generieren kann. Kosten entstehen, wenn die Unternehmen Teile ihrer Beschaffung und Produktion in die Schweiz verlagern müssen, um den Bedingungen des Gesetzes zu entsprechen und diese Verlagerung die Herstellung verteuert. Gesamtwirtschaftlich lässt sich die Bedeutung der Swissness-Gesetzgebung durch den aggregierten Wert der Swissness für die in der Schweiz tätigen Unternehmen sowie die durch die Gesetzgebung entstehenden Verlagerungseffekte abschätzen. Wenn Unternehmen aufgrund des Gesetzes vermehrt in der Schweiz einkaufen und Wertaktivitäten in die Schweiz verlagern, entsteht dadurch zusätzliche Wertschöpfung für die Volkswirtschaft.

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  • Loi, Michele; Hauser, Christian; Christen, Markus (2020): Highway to (Digital) Surveillance. When Are Clients Coerced to Share Their Data with Insurers?. In: Journal of Business Ethics (November 8th). Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10551-020-04668-1, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: lients may feel trapped into sharing their private digital data with insurance companies to get a desired insurance product or premium. However, private insurance must collect some data to offer products and premiums appropriate to the client’s level of risk. This situation creates tension between the value of privacy and common insurance business practice. We argue for three main claims: first, coercion to share private data with insurers is pro tanto wrong because it violates the autonomous choice of a privacy-valuing client. Second, we maintain that irrespective of being coerced, the choice of accepting digital surveillance by insurers makes it harder for the client to protect his or her autonomy (and to act spontaneously and authentically). The violation of autonomy also makes coercing customers into digital surveillance pro tanto morally wrong. Third, having identified an economically plausible process involving no direct coercion by insurers, leading to the adoption of digital surveillance, we argue that such an outcome generates further threats against autonomy. This threat provides individuals with a pro tanto reason to prevent this process. We highlight the freedom dilemma faced by regulators who aim to prevent this outcome by constraining market freedoms and argue for the need for further moral and empirical research on this question.

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  • Nieffer, Ruth (2020): Als Frau in Politik und Verwaltung punkten. In: Wissensplatz (2), S. 25-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: In einer Kursreihe des Zentrums für Verwaltungsmanagement der Fachhochschule Graubünden erhalten Frauen die Möglichkeit, an ihrer persönlichen Marke zu arbeiten. Sie erkennen, welche Leistungen sie weiterbringen, und üben gezielt, ihre Fähigkeiten bei ihrem Gegenüber klar zu positionieren – in der analogen wie in der digitalen Berufswelt.

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  • Ryan, Annmarie; Hauser, Christian (2020) : Reflecting on the role of academia–private sector partnerships in moving forward with the SDGs In: Schnurbein, Georg von: Transitioning to Strong Partnerships for the Sustainable Development Goals: Basel: MDPI (Transitioning to Sustainability Series), S. 83-94. Online verfügbar unter https://doi.org/10.3390/books978-3-03897-883-1, zuletzt geprüft am 23.01.2021
  • Tschanz, Nico (2020) : Mit Coa­ching zur ef­fek­ti­ven KMU-Di­gi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/mit-coaching-zur-effektiven-kmu-digitalisierungsstrategie/ , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Alle reden davon, viele tun etwas, manche profitieren davon – in Wahrheit ist die Digitalisierung für die meisten KMU jedoch ein schwer zu greifendes Gespenst.

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  • Tschanz, Nico (2020) : Mit Coaching zur effektiven KMU-Digitalisierungsstrategie . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-07-08/mit-coaching-zur-effektiven-kmu-digitalisierungsstrategie , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Alle reden davon, viele tun etwas, manche profitieren davon – in Wahrheit ist die Digitalisierung für die meisten KMU jedoch ein schwer zu greifendes Gespenst.

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  • Weichselbraun, Albert; Hörler, Sandro; Hauser, Christian; Havelka, Anina (2020) : Classifying News Media Coverage for Corruption Risks Management with Deep Learning and Web Intelligence In: Chbeir, Richard; Manolopoulos, Yannis; Akerkar, Rajendra; Mizera-Pietraszko, Jolanta (Hg.): Proceedings of the 10th International Conference on Web Intelligence, Mining and Semantics: WIMS 2020: Biarritz, France, 30. Juni - 3. Juli: New York, NY, USA: Association for Computing Machinery (ACM), S. 54-62. Online verfügbar unter doi.org/10.1145/3405962.3405988, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: A substantial number of international corporations have been affected by corruption. The research presented in this paper introduces the Integrity Risks Monitor, an analytics dashboard that applies Web Intelligence and Deep Learning to english and german-speaking documents for the task of (i) tracking and visualizing past corruption management gaps and their respective impacts, (ii) understanding present and past integrity issues, (iii) supporting companies in analyzing news media for identifying and mitigating integrity risks. Afterwards, we discuss the design, implementation, training and evaluation of classification components capable of identifying English documents covering the integrity topic of corruption. Domain experts created a gold standard dataset compiled from Anglo-American media coverage on corruption cases that has been used for training and evaluating the classifier. The experiments performed to evaluate the classifiers draw upon popular algorithms used for text classification such as Naïve Bayes, Support Vector Machines (SVM) and Deep Learning architectures (LSTM, BiLSTM, CNN) that draw upon different word embeddings and document representations. They also demonstrate that although classical machine learning approaches such as Naïve Bayes struggle with the diversity of the media coverage on corruption, state-of-the art Deep Learning models perform sufficiently well in the project's context.

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  • Weichselbraun, Albert; Hauser, Christian; Hörler, Sandro; Havelka, Anina (2020): Deep learning and visual tools for analyzing and monitoring integrity risks. 5th SwissText & 16th KONVENS Joint Conference. Online, 23.-25. Juni, 2020. Online verfügbar unter https://youtu.be/S9Oxw_UlaW0, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

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  • 2019

  • Albin, Silvio; Köchling, Susanne; Lässer, Othmar; Nieffer, Ruth; Pitsch, Renata; Senn Meili, Claudio (2019): Ältere Angehörige betreuen und pflegen. Ein Handbuch für Graubünden. Chur. Online verfügbar unter https://gr.prosenectute.ch/de/hilfen/aeltere-angehoerige-betreuen-und-pflegen.html, zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Das Handbuch informiert zu wichtigen Belangen oder Situationen in der häuslichen Pflege und Betreuung.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2019): Swiss Hospitals on Social Media Platforms. Own Accounts, Communication Frequencies and Reach. Forschungsbericht der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur

     

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian; Jäger, Christian (2019): Reward-Based Crowdfunding as a Marketing Tool for Established SMEs. A Multi Case Study. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3338084, zuletzt geprüft am 23.10.2020

     

    Abstract: In recent years, crowdfunding has come up as a new way of online fundraising for startups in early stages of their venture foundation. However, beside financial objectives of newly founded ventures, the reward-based variant of crowdfunding can also be applied as a powerful marketing tool for already established small and medium sized enterprises (SMEs). Nevertheless, so far, little is known about such crowdfunding applications by established SMEs. In this paper, we explore on basis of a multi case study in Switzerland, (1) how SMEs use reward-based crowdfunding campaigns in their marketing mix and (2) what challenges SMEs face when they apply reward-based crowdfunding for marketing purposes. Our findings indicate that reward-based crowdfunding offers established SMEs a comprehensive tool to develop and manage their marketing mix in an adaptive and relationship-oriented manner. However, crowdfunding is also a demanding marketing tool whose successful application in the marketing mix requires a certain level of strategic planning, contemporary marketing capabilities, and a well-coordinated execution of SMEs.

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  • Blumer, Helene; Hauser, Christian; Hergovits, Nadine (2019): Whistleblowing Report 2019. Online verfügbar unter https://www.eqs.com/de/compliance-wissen/white-papers/whistleblowing-report-2019/, zuletzt geprüft am 23.10.2020

     

    Abstract: Whistleblowing und Meldestellen gewinnen europaweit zunehmend an Bedeutung. Der Whistleblowing Report 2019 liefert wissenschaftlich fundierte und repräsentative Erkenntnisse darüber, inwiefern Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und der Schweiz von illegalem und unethischem Verhalten betroffen sind und wie effektive Meldestellen ausgestaltet und kommuniziert werden können.

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  • Christen, Markus; Blumer, Helene; Hauser, Christian; Huppenbauer, Markus (2019) : The ethics of Big Data applications in the consumer sector In: Braschler, Martin; Stadelmann, Thilo; Stockinger, Kurt (Hg.): Applied Data Science: Lessons learned for the data driven business: Cham: Springer, S. 161-180

    Abstract: Business applications relying on processing of large amounts of heterogeneous data (Big Data) are considered to be key drivers of innovation in the digital economy. However, these applications also pose ethical issues that may undermine the credibility of data-driven businesses. In our contribution, we discuss ethical problems that are associated with Big Data such as: How are core values like autonomy, privacy, and solidarity affected in a Big Data world? Are some data a public good? Or: Are we obliged to divulge personal data to a certain degree in order to make the society more secure or more efficient? We answer those questions by first outlining the ethical topics that are discussed in the scientific literature and the lay media using a bibliometric approach. Second, referring to the results of expert interviews and workshops with practitioners, we identify core norms and values affected by Big Data applications—autonomy, equality, fairness, freedom, privacy, property-rights, solidarity, and transparency—and outline how they are exemplified in examples of Big Data consumer applications, for example, in terms of informational self-determination, non-discrimination, or free opinion formation. Based on use cases such as personalized advertising, individual pricing, or credit risk management we discuss the process of balancing such values in order to identify legitimate, questionable, and unacceptable Big Data applications from an ethics point of view. We close with recommendations on how practitioners working in applied data science can deal with ethical issues of Big Data.

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  • Deflorin, Patricia; Forster, Michael (2019): Chancen des Tourismus 4.0: Erkenntnisse aus der Industrie. Digitaltour Tourismus 4.0. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Campus Tourismus Graubünden. Chur, Davos, Samedan, Laax, Scuol, März - April 2019, 2019

     

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2019): Managing digital innovation in manufacturing companies. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 18. Juni, 2019

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin; Ziltener, Andreas (2019): Manufacturing network coordination in the digital age. 26th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Helsinki, 19. Juni, 2019

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  • Deflorin, Patricia; Dinner, Kathrin; Moser, Peter (2019): Digitale Transformation in Graubünden. In: Die Volkswirtschaft 92 (1-2), S. 38-40. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2019/, zuletzt geprüft am 23.10.2020

     

    Abstract: Die Auswirkungen der digitalen Transformation betreffen alle Branchen und Regionen der Schweiz. Eine Studie im Auftrag des Kantons Graubünden zeigt, dass sich die digitale Transformation bei den befragten Unternehmen in Graubünden nicht systematisch von jener im Rest des Landes unterscheidet. Erfolgsfaktoren sind das Engagement und die Kompetenz der Mitarbeitenden, die Unternehmenskultur und die Kooperationsbereitschaft. Das mit Abstand meistgenannte Hemmnis ist der Fachkräftemangel. Der Staat muss dafür sorgen, dass die Rahmenbedingungen für die Transformation günstig sind, damit ein produktives Zusammenspiel von Unternehmen, Arbeitskräften, Forschungs- und Entwicklungsinstitutionen, Kunden und Zulieferern entstehen kann. Weitere Aktionsfelder sind das Bildungssystem, die Anpassung der Verwaltungsabläufe sowie die Gewährleistung einer adäquaten Netzinfrastruktur.

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  • Drenckhan, Helke; Hauser, Christian; Berger, Thomas; Hulsbos, Arjan; Jonker, Peter; Rehfuss, Ralf; Saha, Surtirtha; Wellens, Patrick; Wetzstein, Simone (2019): La protection des whistle-blowers dans le secteur privé suisse. White Paper. Bern. Online verfügbar unter https://www.ethics-compliance.ch/working-groups/wg-whistleblowing/, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Ce White Paper du groupe de travail whistle-blowing de l’organisation Ethics and Compliance Switzerland (ECS) analyse le projet de loi en cours sur la protection des whistle-blowers dans le secteur privé suisse (Message additionnel et projet de révision partielle du code des obligations: Protection en cas de signalement d’irrégularités par le travailleur du 21 septembre 2018, FF 2019 1403 et FF 2019 1423, ci-après dénommé «Message additionnel»). L’objectif du présent White Paper est d’évaluer de manière indépendante le projet du législateur suisse, en particulier en ce qui concerne l’efficacité de la protection de personnes dénonçant des irrégularités et sa conformité avec les principaux standards internationaux ainsi que les développements législatifs récents, tels que la loi française Sapin II et la future directive européenne relative aux lanceurs d’alerte (Proposition de directive du Parlement européen et du Conseil sur la protection des personnes dénonçant les infractions au droit de l’Union).

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  • Drenckhan, Helke; Hauser, Christian; Berger, Thomas; Hulsbos, Arjan; Jonker, Peter; Rehfuss, Ralf; Saha, Surtirtha; Wellens, Patrick; Wetzstein, Simone (2019): Whistleblower protection in the Swiss Private Sector. White Paper. Bern. Online verfügbar unter https://www.ethics-compliance.ch/working-groups/wg-whistleblowing/, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: In this White Paper, Ethics and Compliance Switzerland (ECS) analyses the current legislative project on whistleblower protection in the Swiss private sector (“Zusatzbotschaft und Entwurf zur Teilrevision des Obligationenrechts: Schutz bei Meldung von Unregelmässigkeiten am Arbeitsplatz vom 21. September 2018, BBI 2019 1409 und BBI 2019 1433“, hereinafter called “Zusatzbotschaft”). The aim of this White Paper is to independently assess the legislative proposal of the Swiss Government in terms of its effectiveness in protecting whistleblowers and its concordance with key international standards and recent legislation, such as the French Loi Sapin II and the planned EU directive on whistleblower protection (Proposal for a Directive of the European Parliament and of the council on the protection of persons reporting on breaches of Union law).

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  • Drenckhan, Helke; Hauser, Christian; Berger, Thomas; Hulsbos, Arjan; Jonker, Peter; Rehfuss, Ralf; Saha, Surtirtha; Wellens, Patrick; Wetzstein, Simone (2019): Whistleblower-Schutz in der schweizerischen Privatwirtschaft. White Paper. Bern. Online verfügbar unter https://www.ethics-compliance.ch/working-groups/wg-whistleblowing/, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Dieses Whitepaper der Arbeitsgruppe Whistleblowing, des Vereins Ethics and Compliance Switzerland (ECS) analysiert die Zusatzbotschaft und den Entwurf zur Teilrevision des Obligationenrechts: Schutz bei Meldung von Unregelmässigkeiten am Arbeitsplatz vom 21. September 2018, BBl 2019 1409 und BBl 2019 1433. Das Ziel dieses Whitepapers ist es, eine unabhängige Stellungnahme zu dem Gesetzesvorschlag der Schweizer Regierung abzugeben, insbesondere im Hinblick auf einen wirksamen Schutz von Hinweisgebern und die Übereinstimmung mit wichtigen internationalen Standards und Gesetzen wie dem französischen Loi Sapin II und der geplanten EU-Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern (Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz von Personen, die über Verstösse gegen das Unionsrecht berichten).

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  • Früh, Sebastian (2019) : Reward-based Crowdfunding als digitales Innovationsinstrument für Unternehmen . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2019-04-24/reward-based-crowdfunding-als-digitales-innovationsinstrument-fuer , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Die fortschreitende Etablierung digitaler Technologien findet derzeit in unserer Gesellschaft allgegenwärtig statt. «Digital» ist das neue «Normal» und wird prominent diskutiert. Oft sind hierbei allerdings nicht alle möglichen Anwendungsfelder neuer Technologien für Unternehmen direkt ersichtlich. So haben wir beispielsweise in Forschungsprojekten am Schweizerischen Institut für Entrepreneurship an der HTW Chur herausgefunden, dass die Einsatzmöglichkeiten von reward-based Crowdfunding für Unternehmen umfangreicher als lediglich zu Zwecken der Finanzierung gedacht werden sollten.

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  • Früh, Sebastian (2019) : Crowd­fun­ding als di­gi­ta­les In­no­va­ti­ons­in­stru­ment . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/crowdfunding-als-digitales-innovationsinstrument/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Die fortschreitende Etablierung digitaler Technologien findet derzeit in unserer Gesellschaft allgegenwärtig statt.

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  • Gerstner, Markus B.; Hauser, Christian (2019): Geschäftsberichterstattung zur Anti-Korruptions-Compliance börsennotierter Unternehmen mit Sitz in Deutschland und Frankreich. Aufdeckung und Prävention von Wirtschaftskriminalität in Unternehmen. In: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis 71 (1), S. 55-79. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/toc_list/BFUP/2019, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: In den vergangenen Jahren kam es im organisationalen Feld von Unternehmen bezüglich Auslandskorruption zu einem politisch-juristischen Paradigmenwechsel. Basierend auf der Neoinstitutionalistischen Organisationstheorie analysiert der vorliegende Beitrag über welche inhaltlichen Aspekte ihrer Anti-Korruptions-Compliance börsennotierte Unternehmen aus Deutschland und Frankreich berichten und ob sich die Unternehmen bzgl. des Umfangs der von ihnen kommunizierten Anti-Korruptions-Compliance ähneln. Ferner wird untersucht ob sich bzgl. Umfang und Inhalt der kommunizierten Anti-Korruptions-Compliance Unterschiede zwischen den deutschen und französischen Unternehmen zeigen. Die Untersuchung erfolgt mittels computergestützter Inhaltsanalyse der relevanten Publikationen von börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Deutschland und Frankreich. Die Ergebnisse machen deutlich, dass in Frankreich eine gewisse Homogenität bzgl. Inhalt und Umfang der kommunizierten Anti-Korruptions-Compliance besteht. In Deutschland und über beide Länder betrachtet scheinen die Mechanismen Zwang, Nachahmung und normativer Druck jedoch unterschiedlich auf die Unternehmen zu wirken, sodass der derzeitige Grad an Homogenität als relativ gering einzustufen ist.

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  • Hauser, Christian (2019): Fighting Against Corruption: Does Anti-corruption Training Make Any Difference?. In: Journal of Business Ethics 159 (1), S. 281-299. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10551-018-3808-3, zuletzt geprüft am 27.03.2020

    Abstract: Corruption continues to represent a tenacious challenge to internationally active companies. According to prevailing international anti-corruption standards, a company can be held criminally liable if it does not put all necessary and reasonable organizational measures in place to prevent corruption. The regular training of employees is considered one of the most effective ways to prevent corruption. Employee training is considered helpful in efforts to minimize the risk of employees becoming involved in corrupt behavior. With this idea in mind and building on the fraud triangle model and neutralization theory, this paper examines whether business professionals who have undergone anti-corruption training are more likely to reject prevailing justifications of corrupt practices than are those who have not undergone such training. The empirical analysis in this paper is based on regression models using data obtained from a unique dataset that includes 200 business professionals. The findings provide evidence that training is positively linked to the likelihood of rejecting justifications of corruption. However, the research also suggests that methods of training must become more specific in order to tackle challenging questions regarding the gray areas of ethics and compliance.

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  • Hauser, Christian (2019): PRME Business Integrity Action Center (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: 2009 ist die HTW Chur als erste öffentliche Hochschule der Schweiz der UN-Initiative Principles for Responsible Management Education (PRME) beigetreten, seit 2013 ist sie PRME Champion und seit 2016 besteht das PRME Business Integrity Action Center an der HTW Chur.

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  • Hauser, Christian (2019): Handelskontrollen betreffen nicht nur Exportfirmen. In: Die Volkswirtschaft 92 (7), S. 49-51. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2019/, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: In den letzten Jahren haben handelspolitische Zwangsmassnahmen wie Embargos und Sanktionen an Bedeutung gewonnen. Um sich regelkonform zu verhalten, muss jedes Unternehmen die mit seiner Geschäftstätigkeit verbundenen Beschränkungen kennen und überwachen. Eine Studie der HTW Chur untersucht, wie Unternehmen mit ihren handelskontrollrechtlichen Pflichten umgehen. Basierend auf einer Stichprobe von 289 Schweizer KMU, zeigen die Ergebnisse, dass gut die Hälfte der befragten KMU von Vorschriften der Handelskontrolle betroffen sind, aber viele das Thema unterschätzen. Dies macht deutlich, dass die Unternehmen dem Thema Trade-Compliance ein höheres Gewicht beimessen müssen. Zudem sollten die zuständigen Behörden den KMU angemessene und leicht zugängliche Informationen anbieten. Und die Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft sollten ihre Sensibilisierungsaktivitäten zum Thema Handelskontrolle intensivieren.

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  • Hauser, Christian (2019): Reflecting on the role of universities in the fight against corruption. In: RAUSP Management Journal 54 (1), S. 4-13. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/RAUSP-09-2018-0080, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Purpose Corruption continues to ravage societies around the world. The fight against corruption can be fruitful only if approached from multiple standpoints. Thus, corruption must also be approached from an academic and educational perspective. The purpose of this paper is to provide a good practice example of how universities and business schools can take actions to align themselves with the international sustainability and anticorruption agenda. Design/methodology/approach The six principles of the United Nations Principles for Responsible Management Education (PRME) provide a framework for higher education institutions to address corruption-related issues. This paper presents the case story of the Swiss-based University of Applied Sciences HTW Chur, which developed an academic working agenda on corruption-related topics based on the principles of the PRME. Findings The case story shares the actions that HTW Chur has taken and the benefits that have resulted from the university’s work. The findings show that to address corruption-related issues, scholars from the university took actions related to four principles in the PRME: method, research, partnership and dialogue. Furthermore, the results indicate that in addition to the university itself, public and private institutions have also profited from the actions taken. Research limitations/implications This paper is founded on a single case story; thus, the usual limitations of this research design apply. Practical implications It becomes apparent that the needs of the private sector in the fight against corruption could be addressed by engaging in and strengthening partnerships with universities. Thus, it seems beneficial to develop guidelines and standards to facilitate collaborations and dialogue in a participatory and transparent way. Originality/value The paper provides a good practice example of how universities can take actions to align themselves with the international sustainability and anticorruption agenda.

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  • Hergovits, Nadine (2019) : Der neue In­noTren . Einfach kreativ, retour in­no­va­tiv . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/der-neue-innotren-einfach-kreativ-retour-innovativ/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: «Inspirierend, kreativ, dynamisch, effizient, anders - ein cooles Erlebnis», so beschreibt ein Teamleiter das Meeting im InnoTren.

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  • Jenni, Urs (2019): Exportkontrolle für KMU (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Sanktionen und Embargos sind eine wachsende Herausforderung für exportorientierte Schweizer KMU. Dabei wissen 62 Prozent der KMU nicht, ob ihre Tätigkeit der Export-bewilligungspflicht untersteht. Ein Leitfaden, der im Rahmen eines Innosuisse-Projekts von der HTW Chur erarbeitet wurde, schafft Klarheit.

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  • Jenni, Urs (2019): Konsequente Adressierung von Qualitätsdimensionen in der Forschung. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Grundsätzlich spricht sich die Schweiz für einen freien Warenverkehr aus. Aus sicherheitspolitischen Gründen ist die Aus-, Ein- und Durchfuhr von bestimmten Gütern jedoch reguliert. Gewisse Güterkategorien unterliegen der Exportkontrolle und benötigen eine entsprechende Exportbewilligung. Wegen des komplexen internationalen Regelwerks stellt die Exportkontrolle für exportorientierte Hightech-KMU eine besondere Herausforderung dar.

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  • Lüthi, Stefan; Cavelti, Guido; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin; Hörburger, Norbert (2019): Entrepreneurship im Tourismus. Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für die Initialphase von Unternehmen. Schlussbericht. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/entrepreneurship-im-tourismus/#c10715, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

    Abstract: Der vorliegende Bericht verfolgt das Ziel, Grundlagenwissen zu Unternehmensgründungen im Tourismus sowie zu den damit verbunden Herausforderungen aufzuarbeiten. Zudem enthält der Bericht ein Inventar der vorhandenen Fördermassnahmen und -instrumente. Es werden Handlungsempfehlungen entwickelt, wie touristische Unternehmensgründungen und technologieorientierte Start-ups gezielt unterstützt werden können.

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  • Schade, Edzard; Wagner, Kerstin; Schedlbauer, Mirko (2019): Die Rolle der sozialen Medien in ihrer Öffentlichkeitsfunktion für Journalismus von Radio, TV und Presse. Nutzung, Reichweite und Interaktion. Schlussbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/studien/einzelstudien.html, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Ziel des vorliegenden Projekts ist es, die Funktionsweise und Öffentlichkeitswirkung von sozialen Medien zu verstehen sowie die aktuelle Nutzung der sozialen Medien durch klassische Medienanbieter (konzessionierte öffentliche und private Rundfunkanbieter sowie andere) zu erfassen und zu vergleichen. Zudem werden die Reaktionen und Interaktionen der Rezipienten (Nutzungsverhalten) analysiert, relevante Themen für die sozialen Medien identifiziert und daraus Implikationen abgeleitet.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2019): Disseminative capabilities and manufacturing plant roles in the knowledge network of MNCs. In: International Journal of Production Economics (208), S. 294-304. DOI: 10.1016/j.ijpe.2018.12.004

    DOI: https://doi.org/10.1016/j.ijpe.2018.12.004 

    Abstract: Manufacturing plants operating within the international manufacturing network (IMN) of a multinational company (MNC) frequently participate in the intra-company creation and distribution of knowledge, thereby contributing to the competitive advantage of the whole company and at the same time strengthening their own position within the MNC. International business and operations management literature suggests that plants taking up a knowledge-sending role within their IMN have a stronger position within the company. Nevertheless, literature offers little guidance on how to become a knowledge disseminator within the IMN. This article proposes to fill an important gap in the literature related to the concept of disseminative capacity, aiming (1) to explore how the knowledge-sending and knowledge-receiving roles of manufacturing plants can be assessed in an IMN context, and (2) to identify the capabilities needed for a plant to become a knowledge-sending unit within the IMN. To reach this objective, thirteen case studies were analyzed involving plants in four different countries. Results from the case studies show that (1) manufacturing plants can be positioned along a continuum from predominantly knowledge-receiving to predominantly knowledge-sending units, with multiple intermediary positions coexisting; (2) several plants have a strategic intent to change their positions, moving mainly along this continuum towards a higher intensity of knowledge-sending roles; (3) three elements are identified as necessary preconditions to develop disseminative capabilities, namely a knowledge-sharing-oriented organizational culture, incentive systems and organizational structures that reward knowledge sharing, and the intensity of inter-plant human interactions.

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  • 2018

  • Bachmann, Philipp (2018): Service Innovation Lab (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die digitale Transformation verändert Produkte und Dienstleistungen fundamental. Häufig sind Unternehmen auf diese Veränderungen nicht vorbereitet. Das Service Innovation Lab (SIL) der HTW Chur hat die passenden Werkzeuge, um Unternehmen zu helfen, sich mit Produkt- und Dienstleistungsinnovationen auseinanderzusetzen und sich damit für die Zukunft zu rüsten.

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  • Bau, Frank; Blumer, Helene; Sennrich, Jörg (2018): Nachfolgeregelung: Mit Netzwerken Grenzen überwinden.. In: KMU Magazin 21 (1-7), S. 88-91

    Abstract: Eine Nachfolge für das eigene Unternehmen zu finden, ist eine der letzten grossen Herausforderungen im Arbeitsleben. Warum nicht einfach den Suchradius auf das Ausland erweitern? Vertreter von Unternehmen, Fördereinrichtungen und Hochschulen diskutierten die Möglichkeiten und Grenzen internationaler Nachfolgeregelungen.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2018): Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler. Eigene Accounts, Nutzungsintensitäten und Reichweiten. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/news/newsdetail/nutzung-social-media-plattformen-durch-spitaeler/, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Der Dialog mittels Social Media Plattformen ist gesellschaftlich etabliert. Auch im sensitiven Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media unterschiedliche Zielgruppen zielgerichtet anzusprechen und mit diesen direkt zu interagieren. Um eine aktuelle Übersicht zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler zu erhalten, wurde eine systematische Vollerhebung zu deren Social Media Aktivitäten durchgeführt und in einem Forschungsbericht ausgewertet. Bei einer von einem Team der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur durchgeführten Untersuchung zeichnet sich ab, dass der Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent sind. Die meisten Schweizer Spitäler sind auf den Plattformen Facebook (93%), LinkedIn (66%) und YouTube (58%) vertreten.

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  • Beier, Michael (2018) : Digitale Strategien für Nonprofit Organisationen Anfang des 21. Jahrhunderts In: Vilain, Michael; Wegner, Sebastian (Hg.): Crowds, movements & communities?!: Potentiale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken: Social Talk: Darmstadt, 30. November 2016. Evangelische Hochschule Darmstadt, Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft), S. 101-118

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  • Blumer, Helene; Hauser, Christian (2018): Unternehmen profitieren von Whistleblowern. In: Die Volkswirtschaft 91 (4), S. 45-47. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2018/, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Während in einigen Ländern für gewisse Unternehmen eine gesetzliche Pflicht besteht, interne Meldestellen anzubieten, ist das Gesetzgebungsverfahren in der Schweiz seit Jahren hängig. Jedes zehnte Schweizer Unternehmen verfügt über eine Meldestelle, wobei das Instrument bei Grossunternehmen (70 Prozent) bereits zum Standard gehört. Mit einem Anteil von 51 Prozent gehaltvoller Meldungen, die auf einen Compliance-relevanten Missstand hinweisen, und nur 3 Prozent missbräuchli-cher Meldungen erweisen sich Meldestellen als effektives Instrument zur Prävention und Aufdeckung von Fehlverhalten in Unternehmen. Damit Meldestellen noch besser bei Wirtschaftskriminalität greifen können, ist die Politik gefordert, gesetzliche Rah-menbedingungen zu schaffen, die sowohl für die Unternehmen als auch die Whistle-blower Rechtssicherheit bewirken.

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  • Dahinden, Urs; Francolino, Vincenzo; Hauser, Christian (2018): Whistleblowing-Meldestellen bei Schweizer Medienhäusern. In: Compliance-Berater 5 (12), S. 449-451

    Abstract: Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur untersucht, wie die Praxis des Whistleblowings bei Schweizer Medien-Meldestellen aussieht. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die Meldestellen der Medienhäuser selten für Whistleblowing im engeren Sinne (verstanden als Organisations-Insider, die organisationsinterne Missstände ansprechen, die von hohem öffentlichen Interesse sind) genutzt werden.

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  • Deflorin, Patricia (2018): Industrie-4.0-Roadmap (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Sensoren, Aktoren und Vernetzungskomponenten ermöglichen einerseits das Anbieten neuer Produkte und Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden, andererseits führen sie zu internen Effizienzsteigerungen.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2018): The relationship between IIoT and Supply Chain Integration. 25th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Budapest, 25. Juni, 2018

    Abstract: IIoT may influence supplier, internal and customer integration. However, the influence may not be described with the usual items of SCI but instead needs to be adapted.The analysis is based on 11 IIoT initiatives and reveals that the overarching changes related to people, data and technologies can be summarized into measures concerning condition monitoring and predictive maintenance. Thus, the respective factors seem to be relevant in order to analyse the influence of IIoT initiatives on SCI. Despite the decision where to start (internal or external), the IIoT initiatives seem to lead to a higher level in both dimensions.

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  • Deflorin, Patricia; Werner, Matthias (2018): Industrie-4.0-Initiativen erarbeiten, analysieren und umsetzen. In: Wissensplatz (2), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.02.2018

     

    Abstract: In enger Kooperation zwischen Forschenden der HTW Chur und Mitarbeitenden der Trumpf Schweiz AG wurden in den vergangenen Monaten verschiedenste Industrie -4.0-Initiativen entwickelt und analysiert. Die Kombination aus Fachwissen und Industrieerfahrung führte zu spannenden A nsätzen und zur Erkenntnis wichtiger Zusammenhänge.

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  • Früh, Sebastian (2018): Wie sind Schweizer Spitäler auf Social Media vertreten?. Erste Vollerhebung zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler. In: clinicum (6), S. 49-53. Online verfügbar unter https://www.clinicum.ch/magazin/magazin.htm?ausgabe=68, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Der Dialog mittels Social Media Plattformen ist gesellschaftlich etabliert. Auch im sensiblen Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media unterschiedliche Zielgruppen zielgerichtet anzusprechen und mit diesen direkt zu interagieren. Um eine aktuelle Übersicht zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler zu erhalten, wurde eine systematische Vollerhebung zu deren Social Media Aktivitäten durchgeführt und in einem Forschungsbericht ausgewertet. Bei einer vom Team des Forschungsfelds «Digitale Strategien» der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur durch-geführten Untersuchung zeichnet sich ab, dass der Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent sind. Die meisten Schweizer Spitäler sind auf den Plattformen Facebook (93 %), LinkedIn (66 %) und YouTube (58 %) vertreten.

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  • Früh, Sebastian (2018) : Crowdfunding für Stiftungen und Nonprofit Organisationen. Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Crowdfunding-Kampagne www.neustartdario.ch In: Vilain, Michael; Wegner, Sebastian (Hg.): Crowds, movements & communities?!: Potentiale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken: Social Talk: Darmstadt, 30. November 2016. Evangelische Hochschule Darmstadt, Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft), S. 219-224

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  • Früh, Sebastian (2018) : Masterstudierende der HTW Chur zum sechsten Mal im Silicon Valley . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2018-04-24/masterstudierende-der-htw-chur-zum-sechsten-mal-im-silicon-valley , zuletzt geprüft am 26.03.2021

     

    Abstract: Die HTW Chur ermöglicht ihren Studierenden eine Reise ins Silicon Valley – seit Jahrzehnten eine der innovativsten Regionen der Welt. In der sechsten Durchführung 2017 konnten weltweit aufstrebende Unternehmen wie Tesla, etablierte Institutionen wie Google, Flex Systems und Stanford sowie Kapitalgeber wie 500 Startups besucht werden.

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  • Früh, Sebastian (2018) : Mas­ter­stu­die­ren­de zum sechs­ten Mal im Silicon Valley . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/masterstudierende-der-htw-chur-zum-sechsten-mal-im-silicon-valley/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die HTW Chur ermöglicht ihren Studierenden eine Reise ins Silicon Valley – seit Jahrzehnten eine der innovativsten Regionen der Welt. In der sechsten Durchführung 2017 konnten weltweit aufstrebende Unternehmen wie Tesla, etablierte Institutionen wie Google, Flex Systems und Stanford sowie Kapitalgeber wie 500 Startups besucht werden.

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  • Hauser, Christian (2018): Influence of Corporate Compliance grows on the Capital Market. How Companies can gain a competitive Advantage through Compliance Reporting. In: GoingPublic Magazin 21 (8), S. 24-26. Online verfügbar unter https://www.goingpublic.de/emagazine-archiv/, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: At first sight, corporate compliance and investor relations don’t seem to have much in common. In a time when economic scandals are piling up, compliance is becoming a more widely debated topic among investors as well. Therefore, a compliance management system can help companies to gain a competitive edge on the capital market. One requirement for this is regular, thorough compliance reporting.

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  • Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2018) : Anticorruption in management training and the business game method In: Stachowicz-Stanusch, Agata; Amann, Wolfgang (Hg.): Fostering sustainability by management education: Charlotte, NC: Information Age Publishing, Inc (Contemporary perspectives in corporate social performance and policy), S. 127-147

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  • Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2018) : Korruptionsprävention mittels eines computerbasierten Planspiels In: Wolf, Sebastian; Graeff, Peter (Hg.): Korruptionsbekämpfung vermitteln: Didaktische, ethische und inhaltliche Aspekte in Lehre, Unterricht und Weiterbildung: Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 235-257. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-19016-3_13, zuletzt geprüft am 27.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-19016-3_13 

    Abstract: Schulungen gelten als eines der effektivsten Instrumente, um Korruption zu verhindern. Vor diesem Hintergrund zeigt der vorliegende Beitrag, mit welchen Methoden Unternehmen ihre Mitarbeitenden zum Thema Korruptionsprävention schulen, was für den Einsatz von Planspielen in Trainings zum Thema Korruptionsprävention spricht und wie das Planspiel HONEST in Schulungen zum Einsatz kommt. Bislang wurden mehr als 600 Teilnehmende über ein Training mit dem Planspiel HONEST geschult. Basierende auf diesen Trainingsdurchführungen, legt der vorliegende Beitrag dar, welche Erfahrungen und Erkenntnisse beim Einsatz des Planspiels HONEST in Schulungen zur Korruptionsprävention gewonnen werden konnten.

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  • Hauser, Christian (2018): Einfluss von Corporate Compliance auf den Kapitalmarkt wächst. Wie sich Unternehmen durch Compliance-Reporting einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können. In: GoingPublic Magazin 21 (Sonderheft Kapitalmarkt Schweiz), S. 24-26. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/toc_list/GOP/2018, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Corporate Compliance und Investor Relations scheinen auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun zu haben. In einer Zeit, in der sich Wirtschaftsskandale häufen, ist Compliance jedoch auch bei Investoren ein verstärkt diskutiertes Thema. Aus diesem Grund kann ein Compliance-Management-System einem Unternehmen zu Wettbewerbsvorteilen auf dem Kapitalmarkt verhelfen. Voraussetzung dafür ist jedoch ein regelmäßiges und ausführliches Compliance-Reporting.

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  • Hauser, Christian; Stühlinger, Lea (2018): Meldestellen für Hinweisgeber. Unternehmen und Politik sind gefordert. In: Compliance-Berater 5 (12), S. 443-448

    Abstract: Der Schutz von Hinweisgebenden steht weltweit auf der politischen Agenda. Im Zuge dessen verpflichten immer mehr Länder Unternehmen zur Einführung von internen Meldestellen. Der vorliegende Beitrag greift das Thema am Beispiel der Schweiz auf. Dort ist das entsprechende Gesetzgebungsverfahren seit mehr als zehn Jahren anhängig.

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  • Kappeler, Urs (2018): Prüfung deines Geschäftsmodells. Workshop. 6. Jungunternehmerforum Graubünden. Chur, 24. Oktober, 2018

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  • Küng, Brigitte (2018) : A knock-out deal! . Tourismus.Total . Chur, 13. November (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/11/13/tourismus-total-a-knock-out-deal/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018) : Geld gegen Innovation . Tourismus.Total . Chur, 20. März (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/03/20/tourismus-total-geld-gegen-innovation/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018) : Januarloch? Keine Spur! . Tourismus.Total . Chur, 6. Februar (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/02/06/tourismus-total-januarloch-keine-spur/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018) : Mitarbeiter-Sharing 2.0 . Tourismus.Total . Chur, 18. September (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/09/18/tourismus-total-mitarbeiter-sharing-2-0/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018): Bewerbungsfluten und Pseudobewerbungen: Ein pragmatischer Lösungsvorschlag. In: Gourmet 46 (6), S. 49-51. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/618, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Stapelweise Bewerbungen, die selten zu Anstellungen führen: Das kennen viele HR-Verantwortlichen, Direktoren und Geschäftsführer nur zu gut. Besonders in Regionen, die starke Saisonalität aufweisen, spitzt sich das Problem zu. Die Ursache ist simpel - und eine pragmatische Lösung ist es auch. Ein vom Seco genehmigter Pilotversuch könnte Abhilfe schaffen. Ein Erklärungsversuch und ein Ausblick.

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  • Küng, Brigitte (2018): Das Zauberwort heisst Kooperation. In: Gourmet 46 (11), S. 93-96. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/1118, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Kooperation ist ein Modewort geworden, und im Prinzip ist jedem klar, dass man durch geschickteAllianzen und Kooperationsverbunde – sei das im Einkauf, im Marketing oder eben auch in SachenPersonalarbeit – als Unternehmen profitieren kann. Doch einfacher gesagt als getan. Einige Faktorenmüssen gegeben sein, damit Kooperationen gewinnbringend sind. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie alle involvierten Parteien von Kooperationen profitieren können.

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  • Küng, Brigitte (2018): Die Generation Y und das Mitarbeiter-Sharing – ein erfolgversprechender Match?. In: Gourmet 46 (10), S. 75-78. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/1018, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Forschungsergebnisse aus aller Welt über die junge Generation, je nach Alter auch Generation Y oder Zgenannt, zeichnen ein widersprüchliches Bild: Einige Studien meinen, dass junge Leute mehrheitlichauf Spass und Freizeit aus sind. Andere reden von «Neo-Spiessern» und dem Wiederaufkommen vonkonservativen Werten. Die meisten Forschungen sind sich jedoch einig: Wertschätzung, Sinnhaftigkeitund persönliche Entwicklungsmöglichkeiten sind im beruflichen Kontext bedeutsam. AktuelleStudienergebnisse zeigen, dass die junge Generation tatsächlich offen und örtlich eher ungebunden ist und dass das neue Arbeitsmodell «Mitarbeiter-Sharing» auf reges Interesse stösst.

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  • Küng, Brigitte (2018) : Hüben wie drüben dringend gesucht: Koch! Servicefachangestellte! Réceptionspersonal! . Tourismus.Total . Chur, 24. Juli (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/07/24/tourismus-total-hueben-wie-drueben-dringend-gesucht-koch-servicefachangestellte-receptionspersonal/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018): L'économie du partage: Partager et collaborer à l'ère numérique. In: Pot-au-feu (3), S. 16-18. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Pot-au-feu/032018, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: L'économie du partage a passé de notion à la mode à un développement tellement fulgurant qu'ilmenace de faire exploser des branches entières de l'économie. Elle doit sa notoriété à des modèlesextrêmement efficaces – principalement Uber et AirBnB. Cependant, que cache cette tendance? Et que signifie l'économie du partage pour notre branche?

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  • Küng, Brigitte (2018): Mitarbeiter-Sharing: Viel Potenzial für die Branche. In: Gourmet 46 (5), S. 47-49. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/GOURMET-518, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Dass Betriebe zusammenarbeiten, um saisonal Arbeitskräfte auszutauschen, ist nicht neu. Dass dazu die Digitalisierung genutzt wird, um nach dem Vorbild der Sharing Economy eine breitangelegte Zusammenarbeit einer Vielzahl von Arbeitgebern zu ermöglichen, ist allerdings ein neues Phänomen, das wir "Mitarbeiter-Sharing" nennen. Es ist eine Chance für die Branche, mit den Herausforderungen der Saisonalität und dem Fachkräftemangel umzugehen.

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  • Küng, Brigitte (2018): Sharing Economy: Die neue Online-Plattform «jobs2share» bringt Sommer- und Winterstellen zusammen. In: Gourmet 46 (9), S. 39-41. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/918, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Im August ging die Plattform jobs2share.ch online. Sie wurde so konzipiert, dass Mitarbeitende sich spannende Ganzjahrespakete, bestehend aus Sommer- und Wintersaisonstellen, zusammen stellen können. Das Arbeitsmodell Mitarbeiter-Sharing lebt das Motto «Im Sommer am See, im Winter im Schnee» und ist eine attraktive Alternative für junge Berufsleute und Fachkräfte, die Abwechslung und Herausforderung suchen. Für Unternehmen, die Saisonstellen anbieten, tut sich ein neuer Weg bezüglich Rekrutierung und Mitarbeiterbindung auf.

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  • Küng, Brigitte (2018): Sharing Economy: Teilen und kooperieren im digitalen Zeitalter. In: Gourmet 46 (7-8), S. 44-46. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/7818, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Sharing Economy ist vom Modewort zu einer rasanten Entwicklung geworden, die ganze Branchen umzukrempeln droht. Sie verdankt ihre Berühmtheit einigen äusserst erfolgreichen Geschätsmodellen - allen voran Uber und AirBnB. Doch was steckt hinter dem Trend? Und was bedeutet die Sharing Economy für die Branche?

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  • Küng, Brigitte (2018): Sind Sie digital fit?. In: Gourmet 46 (12), S. 49-51. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/1218, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Wir befinden uns in einer digitalen Revolution. Das ist weder gut noch schlecht, sondern bedeutet schlicht und einfach, dass wir uns im Umbruch befinden und dass viele gelebte Grundsätze, Prozesse und Regeln künftig so nicht mehr gelten werden. In der Gastronomie gibt es noch grosse Potenziale und viele Möglichkeiten, wie die Digitalisierung genutzt werden kann. Wer die digitalen Technologien gezielt für sein Geschäftsmodell nutzt, kann sich Vorteile sichern. Lassen Sie sich von ein paar spannenden Beispielen aus der Branche inspirieren!

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  • Küng, Brigitte (2018): Was tun gegen Fachkräftemangel in der Branche?. In: Gourmet 46 (4), S. 59-60. Online verfügbar unter https://www.gourmetworld.ch/de/Gourmet/GOURMET-418, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Saisonstellen leiden unter einem schlechten Ruf. Dieses Phänomen kennen auch andere Berufsgruppen. Doch stärker als in anderen Branchen hat die Saisonalität im Gastgewerbe einen Fachkräftemangel zur Folge. Mitarbeiter-Sharing stellt einen neuen Ansatz für Arbeitgeber dar, wie man dieser Herausforderung begegnen kann.

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  • Küng, Brigitte (2018) : Wie stehen eigentlich die Regierungsratskandidaten zum Tourismus? . Tourismus.Total . Chur, 29. Mai (GRHeute) . Online verfügbar unter https://www.grheute.ch/2018/05/29/tourismus-total-wie-stehen-eigentlich-die-regierungsratskandidaten-zum-tourismus/ , zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

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  • Küng, Brigitte (2018): Dank Sharing Economy zu einem neuen Arbeitsmodell. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Langsam, aber sicher hält die Digitalisierung im Tourismus Einzug. Digitale Butler, intelligente ChatBots, Online-Gästekarten, Buchungsplattformen, Apps für alle erdenklichen Tourismusdienstleistungen und fürs Infotainment: Viele dieser Entwicklungen sind schnell gekommen und sie haben grosse Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Doch was oft auf den ersten Blick nicht sichtbar ist: Durch viele dieser Tools verändern sich ganze Prozessketten, die im Hintergrund ablaufen und weit weniger ins Auge stechen. Das Projekt Mitarbeiter Sharing will von den neuen, digitalen Möglichkeiten profitieren, um neue Formen der Zusammenarbeit zu ermöglichen.

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  • Küng, Brigitte (2018) : Made in Grau­bün­den . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/made-in-graubuenden/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Wenn man an besonders innovative Unternehmen in Graubünden denkt, kommen einem vermutlich auf Anhieb die Ems Chemie, Trumpf Grüsch, Hamilton und Co. in den Sinn. Sie alle gehören zu den Bündner Grossunternehmen, die über einen ausgezeichneten Ruf und einen hohen Bekanntheitsgrad verfügen und gemeinhin als die Innovationsmotoren Graubündens schlechthin gelten. Und dies nicht zu unrecht.

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  • Lehmann, Ralph (2018): Herausforderung After Sales. In: China Contact (9-10), S. 22-23

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph; Blumer, Helene; Keller, Jacqueline (2018): Industrielle After Sales Services in China. Rahmenbedingungen, Geschäftsmodelle, Analysen, Empfehlungen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2, zuletzt geprüft am 03.04.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2 

    Abstract: Das Buch beschreibt, welche Bedeutung After Sales Services im chinesischen Markt haben. Es erläutert, wie Schweizer Maschinenbauunternehmen ihre Serviceleistungen in China anbieten. Die Service-Geschäftsmodelle der Unternehmen werden in kurzen Fallstudien portraitiert und kritisch evaluiert. Als Ergebnis resultieren Empfehlungen, die Unternehmen bei der Gestaltung ihrer After Sales Services in China unterstützen sollen.

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  • Schedlbauer, Mirko; Wagner, Kerstin (2018): Blockchain beyond Digital Currencies. A Structured Literature Review on Blockchain Applications. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3298435, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

    Abstract: Attention for blockchain technology has increased continuously since the concept has been introduced in 2008. Implications of practically implementing blockchain-based solutions are yet to be explored adequately from a scientific perspective. The goal of this research is to develop a deeper understanding for the fields of studies and applications of blockchain technology. In a systematic literature review, this study provides a classification of scientific contributions that cover blockchain applications beyond financial transactions. The results outline fields of applications, potential benefits and limitations associated with blockchain-based solutions. We identify a lack of qualitative and quantitative research and conclude that the implications of utilizing blockchain technology are yet to be evaluated on an empirical scientific basis.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Szász, Levente; Rácz, Béla-Gergely (2018): A plant’s development stage in knowledge transfer in manufacturing networks. 25th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Budapest, 25. Juni, 2018

    Abstract: The paper at hand analyses if plants follow a development path in knowledge transfer from a knowledge receiver role to a knowledge sender role. In this, the plant’s age and the content of knowledge that is transferred are analysed. The study includes thirteen case studies in four different European countries (i.e., Switzerland, Romania, Albania, and Macedonia) and shows that the content of the transferred knowledge changes in relation to the plant’s development stage and its role that the plant takes at the end of the undergone development stage. The lower the development stage, the more basic knowledge related to innovation and product/process improvement is transferred. As the development stage gets higher, more specific task related knowledge is transferred. Furthermore, results indicate that the plant’s age cannot fully be linked to the development stage of the plant under investigation.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2018): Forschungsreview. April 2018. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2017

  • Aebli, Annika; Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2017): Crowdfunding im Tourismus. Analyse der Tourismuskategorien auf 100-days.net. Forschungsbericht der HTW Chur. Chur

     

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  • Aebli, Annika; Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2017): Hemmnisse bei der Umsetzung von Crowdfunding-Projekten im Tourismus. Forschungsbericht der HTW Chur. Chur

     

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