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Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
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  • 2015

  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian (2015): Risiken im internationalen Geschäft von KMU. In: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis 67 (2), S. 124-136. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/BFUP__bfup2015124nwb, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

    Abstract: Die Internationalisierung eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen große Absatzpotenziale. Sie bringt aber auch bedeutende Risiken mit sich, deren Absicherung gerade für KMU überlebenswichtig ist. Die vorliegende Studie zeigt, mit welchen Risiken international tätige Schweizer KMU konfrontiert werden, wie sie diese Risiken analysieren und kontrollieren und wie sie das internationale Risikomanagement im Unternehmen institutionalisieren.

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  • Lehmann, Ralph (2015): International After Sales Services von schweizerischen KMU auf dem chinesischen Markt (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die Globalisierung hat den Wettbewerbsdruck in vielen Branchen erhöht. Die Margen auf den Produktverkäufen verringern sich.Innovationen werden kopiert. Die Differenzierungsmöglichkeiten verlagern sich vom Produkt auf die damit verbundenen Services.Studien zeigen, dass die Gewinnmargen bei produktbegleitenden Dienstleistungsangeboten heute zwischen 15–25 Prozent liegen, während sie bei den eigentlichen Kernprodukten nur 7–11 Prozent betragen.

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  • Nieffer, Ruth; Schillo, Katrin (2015): Lehre und Forschung: «Eine spannende Kombination». In: Wissensplatz (2), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2015/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Katrin Schillo, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin, und Ruth Nieffer, Soziologin, arbeiten beide am Schweizerischen Institut für Entrepreneurship SIFE. Als Dozentinnen und Wissenschaftlerinnen haben sie die gleichen Aufgaben, fachlich kommen sie jedoch aus unterschiedlichen Wissensdisziplinen.

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  • Nieffer, Ruth (2015) : Denn wissen wir, was wir un­ter­rich­ten? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/denn-wissen-wir-was-wir-unterrichten/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Ja klar, hätte ich bis vor kurzem geantwortet. Die Frage «Was ist eine verantwortungsvolle Managementausbildung» sowie die Krux mit dem «versteckten Lehrplan» zeigten mir jedoch, dass das gar nicht so klar ist. Daher ein paar Gedanken zur Implementierung der PRME-Prinzipien an Hochschulen – inspiriert aus dem gleichnamigen Workshop an der Copenhagen Business School diesen Herbst.

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph (2015): Bereit für produktbegleitende Dienstleistungen?. Customer Services von Schweizer Industrieunternehmen in China. In: China Contact (12), S. 16-18

    Abstract: Industriebetriebe sehen sich mit zunehmend fallenden Margen auf ihre Kernprodukte konfrontiert. Mit vor- und nachgelagerten Dienstleistungen lässt sich das Ertrags- und Gewinnpotenzial nachhaltig steigern. Der chinesische Markt steht für produktbegleitende Dienstleistungen allerdings erst am Anfang.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2015): Jahresbericht 2014. Innovation, Start-up & Growth und Internationalisierung. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Wagner, Kerstin (2015): Die Crowd. Mehrwert-Generator für KMU. Interview mit Remo Frei. In: KMU Magazin 18 (04), S. 74-76. Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/branchen-maerkte/die-crowd-mehrwert-generator-fuer-kmu, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Remo Frei, Geschäftsführer und Designer der Flink GmbH, und Kerstin Wagner, Professorin an der HTW Chur, sprechen über die Möglichkeiten von Crowdfunding für KMU und die Erfahrungen aus einer eigenen Kampagne.

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  • Ziltener, Andreas (2015): Effectuation: unternehmerisches Erfolgsrezept auch im Lilienberg Mentoring-Programm. In: Lilienbergzeitschrift 40 (Dezember)

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  • Ziltener, Andreas (2015): Technologieverwandte Diversifikation von Unternehmen mit begrenzten Marktsegmenten. Viertes Forum Mittelstandsforschung. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur Universität Siegen Wirtschafts Universität Wien. Chur, 9. - 10. Februar, 2015

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  • Ziltener, Andreas (2015): Technologieverwandte Diversifikation von Unternehmen mit begrenzten Marktsegmenten (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Trotz hoher Kompetenz stehen auch Schweizer Technologieunternehmen vor der Herausforderung, in begrenzten Marktsegmenten neue Wachstumspotenziale in neuen Märkten zu erschliessen. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mangelt es an Ressourcen, Netzwerken und Marktkenntnissen, um diese Aufgabe zu bewältigen. Forscherinnen und Forscher des SIFE so wie der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW haben sich die Frage gestellt, mit welchen Methoden und Instrumenten eine technologieverwandte Diversifikation auch für KMU zu bewältigen ist.

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  • 2014

  • Bau, Frank; Bentivegna, Thomas; Forster, Michael (2014): Ad-hoc Innovation Networks of European SMEs. A typology of networks based on a multiple case study. 12th Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER). Chur, 12. - 14. März, 2014

    Abstract: An accepted theory in Business Management holds that innovation and networks are positively connected to one another due to a wide range of reasons, as there is a strong body of research detailing this relationship. However, despite this wealth of information, the role of informal innovation networks along with their associated structures and purposes remains unclear. Based on a multiple case study conducted with 28 companies, patterns of informal networks are investigated in this research through which small and medium sized companies are using to accompany their innovation activities. By utilizing a cluster analysis, the results of our paper show a typology of 5 informal innovation network types independently separate based on several innovation-centered factors, including content, geography, cooperation scale, and structure of the network.

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  • Bau, Frank; Forster, Michael (2014): The KARIM Innovation Map & the Network Typology. Final Report. Chur

    Abstract: KARIM (Knowledge Acceleration and Responsible Innovation Meta-network) is a project initiated by the INTERREG IVB North-West Europe strategic initiatives programme. It brings together eight partners from six countries in North-West Europe (France, United Kingdom, Ireland, the Netherlands, Germany and Switzerland). KARIM aims to improve SME access to technology and innovation support services, particularly responsible innovation, and to boost North-West Europe's competitiveness. The two strategic focus areas of the project are (1) setting up and running a North-West Europe transnational innovation support network and (2) developing exchanges between SME and academic researchers.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Crowdfunding als strategisches Instrument für Stiftungen (Short Paper Serie)

     

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Digitale Strategien: Crowdfunding für KMU. In: Blickpunkt KMU (5), S. 34-37

     

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Warum crowd-basiertes Innovationsmanagement dem Tourismus neue Chancen eröffnet (Short Paper Serie)

     

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2014): Crowdfunding für Unternehmen. Plattformen, Projekte und Erfolgsfaktoren in der Schweiz. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2430147, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Bislang wird Crowdfunding vor allem als vielversprechendes Instrument für private Projektinitiatoren, gemeinnützige Organisationen und Start-ups diskutiert. Zudem wird Crowdfunding vornehmlich als Mittel zur Geldbeschaffung in Bereichen wie Entrepreneurial Finance bzw. "Gründungsfinanzierung" sowie im Non-Profit-Management und Kulturmanagement verstanden. Der vorliegende Bericht zeigt auf, wie auch etablierte Unternehmen Mehrwerte aus Crowdfunding-Massnahmen generieren können. Neben der Beschaffung von Finanzmitteln ergeben sich zahlreiche Mehrwerte für verschiedene Stadien der Produktentwicklung, Unternehmensentwicklung und Online-Kommunikation. Ebenfalls wird aufgezeigt, was Unternehmen beachten sollten, um die Erfolgschancen des eigenen Crowdfunding-Projektes zu erhöhen. Die vorliegende Studie soll Unternehmen und deren Dienstleistern neue Potenziale im Umgang mit Crowdfunding aufzeigen und erste Hilfestellungen für die konkrete Umsetzung eines eigenen Projektes bieten.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Crowdfunding. Das richtige Timing ist jeweils entscheidend. In: KMU Magazin 17 (11), S. 96-99

     

    Abstract: Crowdfunding wird mittlerweile auch von KMU zur Finanzierung von innovativen Projekten in den verschiedensten Bereichen genutzt. Oftmals fehlt jedoch bei den Initianten das notwendige Know-how, um die Kampagne auch zum Erfolg zu führen. Das richtige Timing und eine strategische Planung sind dabei entscheidend.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Crowdfunding Success of Tourism Projects. Evidence from Switzerland. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2520925, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Crowdfunding as a new way of financing has increased over the last years, but until now only little is known how project initiators in the tourism sector can increase their chances of successful fundraising. Using a dataset of 104 tourism projects from one of the dominant crowdfunding platforms in Switzerland, we test factors of project characteristics, project presentation and off-page media communication activities on their effect on fundraising success. Our results show that specific project characteristics such as team size and national proximity leverage fundraising success. In contrast, the effects of the use of additional social media platforms and an additional homepage are mixed.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Das richtige Timing beim Crowdfunding. Eine explorative Studie zu Projekten auf 100-days.net.. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Social Media: Dabei sein ist nicht alles. In: IT Magazine (11). Online verfügbar unter https://www.itmagazine.ch/Artikel/58424/Social_Media_Dabei_sein_ist_nicht_alles.html, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Social Media gelten heute als Allheilmittel für Unternehmen. Auf den ersten Blick erscheinen sie als günstig und einfach zu bedienen, und die Zielgruppen können direkt erreicht werden. Ganz so einfach sieht es in der Realität leider nicht aus, und nur wenige KMU ziehen einen echten Nutzen aus der Anwendung.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Wann sind Crowdfunding-Kampagnen im Tourismus erfolgreich? (Short Paper Serie)

     

    Abstract: Crowdfunding hat sich in den letzten Jahren als Finanzierungsalternative für innovative Projektvorhaben etabliert. Nur wenig ist jedoch über einzelne Branchen bekannt und was in diesen den Erfolg von Crowdfunding-Kampagnen beeinflusst. Erstmalig gibt ein Sample von 104 Tourismusprojekten Aufschluss darüber, was den Erfolg beim Crowdfunding im Tourismus ausmacht. Da-bei untersuchen wir Merkmale der touristischen Projekte, die Art und Weise, wie sie auf der Plattform präsentiert werden und die Einbindung von externen Online-Kanälen.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Welche Mehrwerte Crowdfunding für KMU hat. In: KMU Magazin 17 (05), S. 42-44. Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/finanzen-vorsorge/welche-mehrwerte-crowdfunding-fuer-kmu-hat, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Auf den ersten Blick scheint Crowdfunding vor allem ein Finanzierungsinstrument für soziale und kreative Projekte. Bei genauerer Betrachtung ist Crowdfunding jedoch eine neue Möglichkeit, die sich sehr gut zur Finanzierung für innovative Projektvorhaben von KMU eignet. Es ist risikoarm und die Mehrwerte sind vielfältig.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2014) : Der Nutzen von Social Media bei der familienexternen Unternehmensnachfolge KMU Next (Next Letter)

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Strategische Anwendung von Social Media. In: Blickpunkt KMU (3)

     

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014) : The Decision of Small Firms to Adopt Social Media: Perception of Risks and Benefits In: Atinc, Guclu: Academy of Management Proceedings: 74th Annual Meeting: Philadelphia, 1. - 5. August. Academy of Management. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5465/ambpp.2014.17196abstract, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

    Abstract: Social media adoption of small firms has increased over time, but only little is known why firms engage in or deny the use of digital technologies. Using a survey of 268 small Swiss firms, this study identifies the determinants of social media adoption of small firms. Exploratory factor analysis identifies three relevant drivers: perceived risks, perceived usefulness, perceived ease of use. Logistic regression analysis reveals heterogeneous effects. Perceived risks is the main factor deterring executives in small firms from social media activities. Also, perceived usefulness and age of the responsible executive are good predictors for social media adoption, while in contrast age of the firm and perceived ease of use show no effect. The implications for research on small firms and social media are discussed.

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  • Beier, Michael; Hauser, Christian (2014): Internationaler und innovativer werden: KMU profitieren von Beziehungen zu börsenkotierten Firmen. In: Wissensplatz (1), S. 23-24. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2014/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Aus Geschäftsbeziehungen können sich für Unternehmen neben dem Generieren von Umsätzen zahlreiche weitere Vorteile ergeben. Von einem funktionierenden Zusammenspiel von börsenkotierten Unternehmen und KMU können die kleinen und mittleren Unternehmen auf internationaler Ebene und mit neuen Innovationen profitieren.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Die strategische Anwendung von Social Media. In: Wissensplatz (2), S. 26-28. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2014/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Erfolg in Social Media hängt vor allem von einer guten medialen Umsetzung ab, so die weitverbreitete Ansicht. Dabei sehen sich viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit viel grundlegenderen Herausforderungen im Umgang mit Social Media konfrontiert. Vielen ist nicht klar, warum sie sich überhaupt engagieren sollen. Um ein echtes strategisches Engagement zu entwickeln, müssen KMU ihre Social-Media-Aktivitäten eng an ihre Geschäftslogik koppeln.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2014): Crowdfunding für Unternehmen. Plattformen, Projekte und Erfolgsfaktoren in der Schweiz. Forschungsbericht. Chur

    Abstract: Bislang wird Crowdfunding vor allem als vielversprechendes Instrument für private Projektinitiatoren, gemeinnützige Organisationen und Start-ups diskutiert. Zudem wird Crowdfunding vornehmlich als Mittel zur Geldbeschaffung in Bereichen wie Entrepreneurial Finance bzw. "Gründungsfinanzierung" sowie im Non-Profit-Management und Kulturmanagement verstanden. Der vorliegende Bericht zeigt auf, wie auch etablierte Unternehmen Mehrwerte aus Crowdfunding-Massnahmen generieren können. Neben der Beschaffung von Finanzmitteln ergeben sich zahlreiche Mehrwerte für verschiedene Stadien der Produktentwicklung, Unternehmensentwicklung und Online-Kommunikation.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014): Geschäftsmodell und Social Media: Der Weg zur strategischen Anwendung. In: KMU Magazin 17 (01-02), S. 110-113

    Abstract: Erfolg in Social Media hängt von einer guten medialen Umsetzung ab, so die weit verbreitete Ansicht. Vielen KMU ist jedoch nicht klar, warum sie sich engagieren sollen. Wenn Social-Media-Aktivitäten von einem «symbolischen» zu einem strategischen Engagement entwickelt werden sollen, müssen diese eng an die Geschäftslogik des KMU gekoppelt werden.

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  • Beier, Michael; Hauser, Christian; Hogenacker, Jens (2014): KMU sind ein bedeutender Bestandteil der Schweizer Aussenwirtschaft. In: Die Volkswirtschaft 87 (3), S. 46-48. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, zuletzt geprüft am 24.09.2020

     

    Abstract: In den letzten beiden Jahrzehntenhat die aussenwirtschaftliche Verflechtung der Schweiz fast in jedemJahr zugenommen. Das Land zählt zu den offensten Volkswirtschaften der Welt, und seine starke Position im internationalen Wettbewerb ist ein bedeutender Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung. Die zunehmende Liberalisierung der internationalen Märkte eröffnet auch kleinen und mittleren Unternehmen immer grössere Spielräume für grenzüberschreitende Aktivitäten.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2014): Erfolgreiche Koordination von internationalen Produktionsnetzwerken. In: Management + Innovation (1), S. 60-68

    Abstract: Wie sind Produktionsstätten zu koordinieren, um die Netzwerkziele des Unternehmens umzusetzen? Empirisch zeigt sich, dass ein mittlerer Formalisierungs- und Zentralisierungsgrad beim Wissenstransfer nicht genügt; erst eine sehr hohe Formalisierung und Zentralisierung ist erfolgsversprechend.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schöbel, Markus (2014): Coordination mechanisms as an enabler to decrease complexity in manufacturing networks. 12th Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER). Chur, 12. - 14. März, 2014

    Abstract: Lately, many small and medium sized companies have built up a plant in a foreign country, either to benefit from market access, low cost resources or access to expertise (Ferdows, 1989, Feldmann and Olhager, 2013). The internationalisation of the manufacturing network leads to new challenges for entrepreneurs. Especially, small and medium sized companies claim that the coordination of the traditional and the newly established foreign plant is time consuming and inefficient. We assume that there exist complexity drivers, which hinder an efficient and effective collaboration between the plants and thus negatively influence manufacturing network performance. Thus, we need to (1) achieve an understanding of the relevant complexity drivers and (2) how these influence the collaboration between the internationally distributed plants. Finally, based on this insight, we (3) need to derive measures which enhance the effectiveness and efficiency of the collaboration. Hence, we aim to answer two research questions: (1) Which complexity drivers influence the collaboration between dispersed manufacturing plants and (2) how can these complexity drivers be reduced?

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  • Derungs, Curdin; Hauser, Christian (2014): Evaluierung der Bundeszuwendungen an die deutschen Auslandshandels-kammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHKs) (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die Auslandshandelskammern, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft (AHKs) sind eine bedeutende Säule der deutschen Aussenwirtschaftsförderung. Ziel der Aussenwirtschaftsförderung ist es, international orientierten Unternehmen die Erschließung und Sicherung von Auslandsmärkten zu erleichtern. Wobei ins-besondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützt werden sollen, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und dadurch ihr volles Wachstums-und Beschäftigungspotential zu entfalten.

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  • Golini Ruggero; Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2014): Enhancing operational performance in production subsidiaries: balancing autonomy, leveraging embeddedness. 21st EurOMA Conference. European Operations Management Association. Palermo, 23. Juni, 2014

    Abstract: Autonomy, a central mechanism to coordinate manufacturing networks, is mainly reported as positively influencing performance. Next, internal and external embeddedness are found to influence performance positively. In the study at hand, we link autonomy, internal and external embeddedness and performance (efficiency and effectiveness) and analyse the relationships from an operations management perspective. In doing so, we find that autonomy has a significant and negative effect on efficiency and that internal and external embeddedness have a significant and positive effect on operational performance. We conclude that internal embeddedness is worthwhile to strive for and achievable through tighter plant control from headquarters.

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  • Hauser, Christian (2014): Mauerfall öffnete Schweizer Unternehmen attraktive Standorte. Kommentar. In: Bündner Tagblatt 162, 2014 (Nr. 307, 10. November)

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Lehmann, Ralph (2014): Opportunity and risk orientation as drivers of foreign market activity. 40th EIBA Annual Conference. European International Business Association. Uppsala, 11. - 13. Dezember, 2014

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  • Hauser, Christian; Lehmann, Ralph; Hogenacker, Jens (2014): Entering emerging markets. A matter of opportunity orientation and willingness to take risks?. 12th Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER). Chur, 12. - 14. März, 2014

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  • Hauser, Christian (2014): Schweizer Unternehmen investieren seit der Finanzkrise verstärkt in Mittel- und Osteuropa. In: Die Volkswirtschaft 87 (10), S. 42-45. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2014/, zuletzt geprüft am 18.09.2020

     

    Abstract: Seit der Öffnung des «Eisernen Vorhangs» vor 25 Jahren engagieren sich Schweizer Unternehmen zunehmend in Mittel- und Osteuropa. Zwischen 1993 und 2012 wuchs der Schweizer Kapitalbestand in der Region um rund das 69-Fache, während sich gleichzeitig die Zahl der Beschäftigten mehr als verachtfachte. Im Zeitverlauf zeigt sich, dass die Schweizer Investoren nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ihr Engagement in der Region nochmals deutlich ausgebaut haben. Im Vergleich zu Deutschland und Österreich spielt die Region für Schweizer Unternehmen jedoch noch immer eine untergeordnete Rolle.

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens (2014): Do Firms Proactively Take Measures to Prevent Corruption in Their International Operations?. In: European Management Review 11 (3-4), S. 223-237. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/emre.12035, zuletzt geprüft am 18.09.2020

     

    Abstract: In recent years, the fight against foreign bribery has become a critical concern for many European governments. However, empirical research on the way that internationally active firms respond to the increased requirements of their organizational environment regarding corruption prevention is quite rare. Based on the neo‐institutional theory, this paper addresses this issue using a sample of 510 internationally active Swiss firms. The findings indicate that firms do not anticipate the risk of potentially being confronted with corruption when operating in foreign countries where the level of corruption is perceived to be high. On the contrary, it seems that firms tend to follow a reactive approach toward the management of corruption risks in foreign countries and only implement measures against corruption if they have actually been confronted with the issue.

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  • Lang, Markus; Deflorin, Patricia; Dietl, Helmut; Lucas, Eric (2014): The Impact of Complexity on Knowledge Transfer in Manufacturing Networks. In: Production and Operations Management 23 (11), S. 1886-1898. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1111/poms.1219, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: Coordinating knowledge transfer within multi-plant manufacturing networks is a challenging task. Using a computational model, we examine when it is beneficial to create production knowledge within a central unit, the ?lead factory,? and transfer it to geographically dispersed plants. We demonstrate that the knowledge transfer generates a trade-off between a positive cost-saving effect due to fewer adaptations in each plant, and a negative transfer cost effect due to the costly knowledge transfer itself. The complexity of the production process moderates the performance implications of the knowledge transfer because it determines the relative strength of these two effects. For production processes with low complexity, knowledge transfer can engender superior network performance. Here, an optimal extent of knowledge transfer exists, and thus, a complete knowledge transfer is not performance maximizing. For production processes with medium and high levels of complexity, performance is reduced rather than enhanced through knowledge transfer so that it is optimal not to transfer any knowledge from the lead factory to the plants. While we analyze knowledge transfer within a manufacturing network, our results are transferable to other settings that consist of a knowledge sending and receiving unit.

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  • Lehmann, Ralph (2014): Wie KMU Exportrisiken kontrollieren. In: Swiss Export Journal (2)

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  • Lehmann, Ralph (2014): Wie KMU mit Exportrisiken umgehen. In: MB-Revue, S. 40-42. Online verfügbar unter https://issuu.com/pph_mb/docs/mbrevue_2014, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Die Risiken im Exportgeschäft sind grösser geworden. Währungsverluste reduzieren die Margen beim Absatz an ausländische Kunden. Konjunktureinbrüche lassen die Umsätze in ausländischen Märkten schwinden. Unruhen und Streiks behindern den Vertrieb von Produkten. Ausländische Konkurrenten kopieren die eigenen Technologien.

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  • Lehmann, Ralph (2014): Wie KMU mit Exportrisiken umgehen. In: Management und Qualität 44 (6), S. 21-23. Online verfügbar unter https://www.saq.ch/mq/archiv/aeltere-ausgaben/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Die Risiken im internationalen Geschäft sind grösser geworden und gerade kleine und mittlere Unternehmen müssen ihre Risikoexposition kontrollieren, um ihre Existenz nicht zu gefährden. Eine Studie hat untersucht, wie international erfolgreiche kleinere und mittlere Unternehmen mit solchen Risiken umgehen. Entstanden ist schliesslich ein Leitfaden für das Management von Exportrisiken.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Hammerschmidt, Jasmine (2014): Die Arbeit in einem Produktionsnetzwerk ist ein Mannschaftssport. In: IM+io (01), S. 58-65. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/IMC__3243D9F4F64F070CD90E79BCB5ED76B8, zuletzt geprüft am 20.03.2020

     

    Abstract: Produzierende Unternehmen arbeiten heute vermehrt in Produktionsnetzwerken, um sich unter anderem Zugang zu Märkten, günstigen Ressourcen sowie zusätzlichem Wissen zu verschaffen. Diese Netzwerke sind historisch gewachsen und beinhalten Standorte, deren einstige Vorteile teilweise obsolet geworden sind. Diskussionen in Bezug auf Produktionsnetzwerke beinhalten zwar Themen zur globalen Verteilung der Standorte, sagen aber kaum etwas darüber aus, wie solche Netzwerke gesteuert werden können. Zieht man Analogien zum Mannschaftssport, können jedoch Erfolg versprechende Mechanismen zur Koordination abgeleitet werden.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Schillo, Katrin (2014): Knowledge transfer barriers in manufacturing networks. Knowledge Transfer and Cultural Diversity in MNC. Neuchâtel, 1. - 2. Juli, 2014

    Abstract: Knowledge transfer within a manufacturing network is challenging. However, to unlock the potential of internationally dispersed networks, knowledge transfer is crucial. We add to literature as we not only focus on the coordination mechanism needed to coordinate a network but enhance the framework with plant management behaviour. Based on social-psychological theories we analyse what hinders or enhances knowledge transfer within a manufacturing network. Finally, we present a conceptual framework of manufacturing network coordination which combines macro (coordination mechanism) and micro level (knowledge sharing behaviour) research. In addition, we discuss which results are contradicting, depending on operations management or social psychological theory perspective.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Schillo, Katrin (2014): Understanding intra-manufacturing network coordination: learnings from complex adaptive systems. 21st EurOMA Conference. European Operations Management Association. Palermo, 24. Juni, 2014

    Abstract: The coordination of intra-manufacturing networks is a challenging task. Mechanisms to coordinate a manufacturing network are often discussed in isolation and are not put into a broader context to understand its influence on the intra-manufacturing network. Casestudy based, we discuss the challenges global production managers face in their aim to unlock the potential of the manufacturing network. We argue that manufacturing networks need to be analysed as complex adaptive systems (CAS). It is our aim to show how the understanding of CAS helps to describe the challenges of manufacturing network coordination.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Schillo, Katrin (2014): Unlocking the potential of intra-company networks: the effect of complexity. ISBE Conference. Institute for Small Business and Entrepreneurship. Manchester, 5. - 6. November, 2014

    Abstract: Objectives: The objective of this paper is to analyse what complexity drivers exist in manufacturing networks, how they affect strategic goal fulfilment and how the complexity drivers can be reduced by manufacturing network configuration and coordination measures. Prior Work: Supply chain complexity has been studied on supply network, a two-stage supply chain or a single manufacturing plant (de Leeuw et al., 2013). Various literatures highlight the items defining manufacturing networks but do not link it to complexity. Approach: Using data from a single case study, we first introduce a framework enabling the analysis of the multi-dimensional characteristic of complexity in manufacturing networks. We then use the introduced framework to analyse the case study data and derive hypotheses, serving as basis for further research. Results: Manufacturing networks are influenced by internal and external complexity drivers. To reduce these complexity drivers, mainly manufacturing network coordination measures, such as a higher degree of standardisation, a lower degree of centralisation, or increased flows of resources, information and knowledge can be implemented. We also found some manufacturing network configuration measures, such as a higher proximity to suppliers, but since a change in the network configuration requires time and big changes in the network, configuration measures are only useful in a long time perspective. Implications: Internal complexity drivers can be reduced by changes in the manufacturing network configuration and coordination, while external complexity drivers cannot be reduced by changes in the network. The analysis which complexity drivers influence which strategic goals and the corresponding values help to decide which measures need to be implemented first do reach the highest possible complexity decrease. Value: A higher level of transparency allows better managing complexity. For academics, the results show how strategic goals, complexity drivers and manufacturing network configuration and coordination are linked and influence each other. For practitioners, the provided transparency shows where complexity can be reduced by manufacturing network configuration and coordination and with which measures additional complexity can be avoided.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Thomas, Simone; Fischl, Maria (2014) : The Whole Picture: Integrating Site and Network Dimensions in Site Roles In: Johansen, John; Farooq, Sami; Cheng, Yang (Hg.): International Operations Networks: London: Springer, S. 13-28. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-1-4471-5646-8_2, zuletzt geprüft am 20.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-1-4471-5646-8_2 

    Abstract: In this chapter, we develop a site classification framework that combines manufacturing site advantages with manufacturing network-level targets. This framework is the first step for a company-specific site role portfolio. The framework helps to visualise site strengths and weaknesses from a capability- and knowledge-based perspective. Further, it highlights the site’s contribution to the network targets and combines site- and network-level dimensions. To develop the site classification framework, we extend Ferdows’ (1997) introduced dimensions of location advantages and competences with the interconnection of sites from a knowledge-based view. We use a single case study to refine the theoretically derived framework. We add to existing theory because we apply a multi-level perspective and derive methods to measure a sites contribution to the network. In addition, we provide global site managers with a helpful visualisation tool.

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  • Scherrer Maike; Deflorin Patricia; Anand Gopesh (2014): Manufacturing flexibility through outsourcing: effects of contingencies. In: International Journal of Operations & Production Management 34 (9), S. 1210-1242. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/IJOPM-01-2012-003, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: The purpose of this paper is to examine the influence of organizational context on the relationships between outsourcing and manufacturing flexibility. In doing so, the authors study four types of manufacturing flexibility: product, mix, volume, and labor competence flexibility. Based on transaction cost economics theory and resource-based view of competitive advantage, the authors focus on economies of scale and scope, asset specificity, organizational learning, and dynamic capabilities as contingencies affecting outsourcing-flexibility relationships. Combining theoretically developed propositions with insights from case studies of 11 manufacturing companies that outsourced some portion of their manufacturing, the authors derive grounded hypotheses. Empirical results show that in some cases the effects of outsourcing on different types of manufacturing flexibility vary based upon some contingency factors. Due to the qualitative nature and the geographical focus of the empirical examination, applicability of the findings to other contexts may be limited. The authors point out specific contingencies that managers should consider when targeting manufacturing flexibility through outsourcing. This paper presents the interrelationships among outsourcing of manufacturing activities, four types of manufacturing flexibilities, and theoretically derived contingencies. Based on evidence from the analyzed cases, the authors find indications that some contingencies moderate outsourcing-flexibility relationships. In addition, this paper introduces a new type of manufacturing flexibility: labor competence flexibility, which is defined as the ability of a company's workforce to deal with technology driven additions to and subtractions from products over time.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2014): Jahresbericht 2013. Angewandte Forschung, Beratung und Lehre in den Schwerpunkten Innovation, Start-up & Growth und Internationalisierung. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2013.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte (2014): Warum sich Jugendliche gegen technische Berufe entscheiden. In: Panorama 28 (3). Online verfügbar unter https://www.panorama.ch/dyn/2935.aspx?id_article=415#, zuletzt geprüft am 17.09.2020

     

    Abstract: Wie gelingt es, dem Fachkräftemangel bei technischen und handwerklichen Berufen in der Schweiz entgegenzuwirken? Eine Studie aus Graubünden gibt Einblick, wie Jugendliche sich für Berufe entscheiden und was sie über technische und handwerkliche Berufe denken.

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  • Wagner, Kerstin; Beier, Michael (2014): An die Geschäftslogik koppeln: Strategische Anwendung von Social Media. In: Blickpunkt KMU (2), S. 36-39

    Abstract: Wer sich über soziale Medien erfolgreich positionieren möchte, braucht mehr als eine gute mediale Umsetzung. Um ein echtest strategisches Engagement zu entwickeln, müssen Unternehmen die Social Media Aktivitäten eng an ihre Geschäftslogik koppeln.

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  • Wagner, Kerstin (2014): Crowd-basiertes Innovationsmanagement für touristische Dachorganisationen (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Der Schweizer Tourismus steht seit einigen Jahren vor grossen Herausforderungen. Wirtschaftskrise, neue Technologien, verstärkte Konkurrenz durch sinkende Distanzkosten und neue Destinationen im Ausland führten zu einer veränderten Nachfrage. Destinationen und deren touristische Leistungsträger müssen sich mit innovativen Produkten und Dienstleistungen neu positionieren.

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  • Ziltener, Andreas; Forster, Michael (2014): Vom Glückstreffer zum dauerhaften Unternehmenserfolg. In: KMU Magazin 17 (07-08), S. 85-87. Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/vom-glueckstreffer-zum-dauerhaften-unternehmenserfolg, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Welches Unternehmen möchte das nicht, nachhaltig wachsen? Doch in der Realität schafft es nur ein Bruchteil, beständig zu wachsen. In der Südostschweiz zählen nach Berechnungen des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (SIFE) rund 300 Firmen dazu. Sie erfüllen die OECD-Definition der «high-growth firms» (HGF): Wachstumsraten von jährlich mindestens 20 Prozent bezogen auf Umsatz oder Mitarbeiterzahl und das über eine Periode von vier Jahren. Bei den meisten Firmen kehrt nach so einer Wachstumsphase quasi wieder Normalität ein.

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  • Ziltener, Andreas (2014): Service Innovation. An Empirical Study on the Impact of Different Service Innovation Processes and Methods to Entrepreneurial Success. ISBE Conference. Institute for Small Business and Entrepreneurship. Manchester, 5. - 6. November, 2014. Online verfügbar unter https://ssrn.com/abstract=3090896, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: International rankings show that Switzerland is regularly rated one of the most innovative economies in the world. On the other hand, Switzerland still lacks in innovation in the service sector. This is even more significant, considering that the companies situated in the services sector, represents the largest segment of the Swiss economy.Different types of service innovation processes are identified: R&D-based, practice-oriented and ad-hoc processes. Considering the methods used in these processes, they may have a stronger focus on service and/or innovation and maybe used with variable frequency. A survey about 300 Swiss companies indicates, that innovative firms from this service sector often use “service-specific innovation processes” and apply this methods more frequently than others. This can increase the market share of innovative service firms and strengthen their competitive position.

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  • 2013

  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph (2013): Internationales Marketing: Standardisierung oder Anpassung des Marketing-Mix an die Zielländer im Exportgeschäft. In: Swiss Export Journal (2)

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2013): Fostering management education to deter corruption. What do students know about corruption and its legal consequences?. In: Crime, Law and Social Change 60 (2), S. 227-240. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10611-013-9448-8, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: This article analyses the current knowledge about corruption and its legal consequences among university students. Based on data from 1,511 undergraduate and graduate students from all academic disciplines at four major universities in the German-speaking part of Switzerland, it appears that the majority of students have difficulty identifying corrupt behaviour and its legal consequences. Law students achieve slightly better results. However, even law students demonstrate a significant lack of knowledge of corruption issues. In particular, most of the students are unaware that corruption that occurs abroad can also be prosecuted in Switzerland. The limited knowledge among students regarding corruption and its legal consequences as identified in this study suggests that the teaching and study of anti-corruption-related subjects should be better integrated into the curricula of universities and business schools.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2013): Social Media Aktivitäten von KMU in der Ostschweiz. In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2423818, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Social Media stösst auf grosse Beliebtheit: Private Nutzer, Vertreter von Unternehmen und anderen Organisationen – im Grunde jeder – kann ein eigenes Profil erstellen, Beiträge anderer kommentieren und mit anderen direkt und indirekt kommunizieren. Mit diesen Möglichkeiten stehen gerade kleine und mittlere Unternehmen vor grossen Herausforderungen. Welchen Nutzen bringt der Einsatz von Social Media den KMUs? Welche Ziele werden verfolgt und zeigen diese auch Wirkung? Die vorliegende Studie zeigt mit einem repräsentativen KMU Sample in der Ostschweiz auf, auf welche Herausforderungen kleine und mittlere Unternehmen bei dem Versuch treffen, Social Media für ihre Zwecke einzusetzen und wie sie damit konkret umgehen. So zeigt sich z.B. dass lediglich 35% der Befragten KMU überhaupt Social Media Kanäle in ihrem Unternehmen nutzen.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian; Wagner, Kerstin (2013): Social Media Aktivitäten von KMU in der Ostschweiz. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.2423818, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Social Media stösst auf grosse Beliebtheit: Private Nutzer, Vertreter von Unternehmen und anderen Organisationen – im Grunde jeder – kann ein eigenes Profil erstellen, Beiträge anderer kommentieren und mit anderen direkt und indirekt kommunizieren. Mit diesen Möglichkeiten stehen gerade kleine und mittlere Unternehmen vor grossen Herausforderungen. Welchen Nutzen bringt der Einsatz von Social Media den KMUs? Welche Ziele werden verfolgt und zeigen diese auch Wirkung? Die vorliegende Studie zeigt mit einem repräsentativen KMU Sample in der Ostschweiz auf, auf welche Herausforderungen kleine und mittlere Unternehmen bei dem Versuch treffen, Social Media für ihre Zwecke einzusetzen und wie sie damit konkret umgehen. So zeigt sich z.B. dass lediglich 35% der Befragten KMU überhaupt Social Media Kanäle in ihrem Unternehmen nutzen.

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  • Beier, Michael; Hauser, Christian (2013): Wann verlagern Unternehmen ihren Hauptsitz ins Ausland?. In: Die Volkswirtschaft 86 (9), S. 47-50. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2013/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Im Wettbewerb um die Ansiedlung von Hauptsitzen zählt die Schweiz zu den weltweit attraktivsten und erfolgreichsten Standorten. Die politische Auseinandersetzung darüber, welche Auswirkungen verschiedene Initiativen und Vorstösse auf die Attraktivität der Schweiz als Standort für Hauptsitze haben, wird intensiv und teilweise hochemotional geführt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welche Faktoren einen Einfluss darauf haben, dass Unternehmen ihren Hauptsitz ins Ausland verlagern.

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  • Beier, Michael; Hauser, Christian (2013): Exportlogistik nach Unternehmensgrösse. Outsourcing-Beziehungen von exportierenden Schweizer KMU zu Logistik-Dienstleistern. In: Logistics Innovation (2), S. 22-25. Online verfügbar unter http://www.vnl.ch/de-de/services/zeitschrift, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: In wie weit binden Schweizer KMU in ihre Exporttätigkeit Logistik-Dienstleister mit ein? Welche Erwartungen haben sie an diese und welche Erfahrungen machen sie mit ihnen? Auf Basis einer grosszahligen empirischen Erhebung wurden die Outsourcing-Beziehungen von exportierenden Schweizer KMU zu Logistik-Dienstleisternuntersucht. Es zeigte sich unter anderem, dass zwei Drittel der untersuchten KMU alle internationalen Transporte vollständig durch externe Logistik-Dienstleister ausführen lassen. Eine Analyse der Nutzung von Mehrwertdienstleistungen ergab, dass lediglich Services zur Zollabfertigung häufig nachgefragt werden.

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  • Beier, Michael; Hauser, Christian; Hogenacker, Jens (2013): Beziehungen zwischen KMU und börsenkotierten Unternehmen. Einflüsse auf Internationalisierung und Innovation. In: Die Volkswirtschaft 86 (5), S. 47-50. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2013/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: In der wirtschaftspolitischen Dis-kussion wird vielfach darauf hingewiesen, dass eine ausgewogene Mischung von Unternehmen verschiedener Grössen und Branchen für die Wettbewerbsfähigkeit eines Wirtschaftsstandorts bedeutend sei. In einer Studie wurde das Zusammenspiel von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit börsenkotierten Aktiengesellschaften in der Schweiz untersucht. Dabei zeigt sich, dass KMU, die geschäftliche Beziehungen mit börsenkotierten Aktiengesellschaften unterhalten, signifikant häufiger international tätig und innovativer sind.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Dietl, Helmut; Winter, Reto (2013): Heterogeneity versus homogeneity in international manufacturing networks. 20th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Dublin, 11. Juni, 2013

    Abstract: We identify three manufacturing network configurations (product, process and market focus) and discuss the appropriate level of heterogeneity or homogeneity within each of the three configurations. In addition, we develop an integrated framework that describes the network configurations and identifies the factors that determine the appropriate level of heterogeneity or homogeneity for the relevant network configuration. This framework supports global managers by defining the required coordination mechanisms that are needed to lower the negative effects and to strengthen the positive effects of the chosen level of heterogeneity or homogeneity.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer Maike (2013): Trade-offs are not exogenous. In: International Journal of Production Research 51 (15), S. 4644-4666. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1080/00207543.2013.784406, zuletzt geprüft am 12.03.2020

     

    Abstract: Trade-offs between competitive priorities are often seen as exogenous ? managers accept them as a given downside while simultaneously addressing multiple competitive priorities. However, some companies seem to face fewer trade-offs than others. The question is how companies reduce their trade-offs to successfully compete on multiple competitive priorities simultaneously. We address this question by theorising that bundles of action programmes are needed to reduce trade-offs between competitive priorities. We examine four Swiss manufacturing plants and show how the selection of action programmes influences the simultaneous competition on multiple competitive priorities. We show that successful competition on multiple competitive priorities does not happen by accident but is achieved by aligning competitive priorities, action programmes, infrastructural/structural changes and contextual factors.

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  • Deflorin, Patricia (2013): Produzieren in Hochlohnländern: Innovator oder klassischer Produzent?. In: KMU Business World (5)

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Dietl, Helmut (2013) : International R&D and Manufacturing Networks: Dynamism, Structure and Absorptive Capacity In: Emmanouilidis, Christos; Taisch, Marco; Kiritsis, Dimitris (Hg.): Advances in Production Management Systems: Competitive Manufacturing for Innovative Products and Services, 1: IFIP International Conference on Advances in Production Management Systems: Rhodos, 24. - 26. September 2012: 2: Berlin, Heidelberg: Springer (IFIP Advances in Information and Communication Technology), S. 693-700. Online verfügbar unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-40352-1_87, zuletzt geprüft am 26.03.2020

     

    Abstract: We analyze the absorptive capacity (AC) process of a manufacturing company with central R&D and an internationally distributed manufacturing network. Prior research shows that an implementation of the lead factory (LF) is especially supportive if the international manufacturing network struggles with implementing new products and processes. We analyze determinants of AC and show that, in addition to prior related knowledge of the receiving plant, structure can have an even stronger influence. We show that in the case of a low level of prior related knowledge and a low level of AC within the receiving plants as well as high technological heterogeneity between plants and LF, the implementation of an LF may not lead to the expected result. In addition, we conclude that the analysis of the AC process has to move from a single unit to a network. This helps to understand the AC concept in the context of multinational companies.

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Wagner, Kerstin (2013): International market diversification of innovative European SMEs. What role do various innovation strategies play?. In: International Journal of Entrepreneurial Venturing 5 (3), S. 310-326. DOI: 10.1504/IJEV.2013.055296

    DOI: https://doi.org/10.1504/IJEV.2013.055296 

    Abstract: Based on a negative binomial regression analysis, this study investigates the link between various types of innovation activities and their export scope using data obtained from the European Commission for 1,053 innovative European small and medium-sized enterprises (SMEs) from the manufacturing sector. Our empirical findings reveal the heterogeneous effects of product and process innovation on a firm's export scope. The results show that firms with only product innovation have a larger export scope than SMEs with both product and process innovation or only process innovation. Firms involved in process innovation alone show a lower export scope than firms with other types of innovation activities.

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  • Hauser, Christian (2013): Auch in europäischen Ländern werden Unternehmen mit Korruption konfrontiert. In: Beschaffungsmanagement 47 (3)

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  • Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2013) : Neue Märkte, neue Risiken. Empirische Evidenz zum Korruptionsrisiko für den international aktiven Mittelstand In: Moog, Petra; Witt, Peter (Hg.): Mittelständische Unternehmen: Wiesbaden: Springer Gabler (Zeitschrift für Betriebswirtschaft. Special issue), S. 37-60. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-04092-5_3, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Basierend auf der Argumentationslogik des verhandlungstheoretischen Ansatzes analysiert der vorliegende Beitrag, (1) wie häufig mittelständische Unternehmen im Ausland mit Korruption konfrontiert werden, (2) wie häufig diese informelle Zahlungen unter der Hand leisten, wenn dies von ihnen gefordert wird, und (3) welche Höhe diese Zahlungen haben. Die Schätzungen erfolgen mittels diverser Regressionsmodelle anhand eines originären Datensatzes international aktiver Schweizer Unternehmen aller Größen und Branchen. Im Gegensatz zur Mehrzahl der existierenden Studien zur Inlandskorruption, zeigen die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung, dass die Unternehmensgröße und die Eigentümerstruktur im Fall der Auslandskorruption keinen signifikanten Einfluss auf das Korruptionsrisiko eines Unternehmens haben. Gleichzeitig macht die große Anzahl an Unternehmen, die im Ausland Bestechungsgelder bezahlt, deutlich, dass auch der international tätige Mittelstand von Korruptionsrisiken unmittelbar betroffen ist und entsprechende Präventionsmaßnahmen ergreifen muss.

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  • Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2013): Remote control of foreign subsidiaries. A transaction cost analysis of virtual expatriation. In: European Journal of International Management 7 (6), S. 623-645. DOI: 10.1504/EJIM.2013.057114

    DOI: https://doi.org/10.1504/EJIM.2013.057114 

    Abstract: Virtual expatriations are characterised by the spatial and psychic separation of private and professional life. While virtual expatriates are physically located at the headquarters, from an organisational and operational point of view, they belong to the foreign subsidiary. In this study, the use of virtual expatriations as a control mechanism in MNCs is analysed. Based on transaction cost theory, three research hypotheses are developed and tested on 172 MNCs in the BRICS countries (Brazil, Russia, India, China, and South Africa). The study shows that the frequency of interactions between the headquarters and subsidiary, as well as the asset specificity of the latter, has a significant influence on the use of virtual expatriation. On the contrary, this instrument of remote control of foreign subsidiaries is not affected by the uncertainty of transactions.

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  • Küng, Brigitte (2013): Best Practice: Innovation im alpinen Tourismus. In: KMU Business World

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  • Küng, Brigitte (2013): Innovation im alpinen Tourismus durch Kooperation und Positionierung. In: Wissensplatz (2), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Obschon der Tourismus für alpine Regionen ein äusserst wichtiger Wirtschaftszeig ist, scheint der Innovationsgrad der Branche vergleichsweise tief. Eine länderübergreifende Best-Practice-Studie hat die Erfolgsfaktoren von touristischen Innovatoren untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass Pioniere Farbe bekennen bezüglich Positionierung und Segmentierung. Zudem sind Kooperationen von grosser Bedeutung für das Gelingen von Innovationsprojekten. Dennoch weist die Branche noch Defizite bezüglich Unternehmertum und Innovationsmanagement auf.

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  • Küng, Brigitte; Ziltener, Andreas (2013): Success Factors of Implementing Innovation in the Alpine Tourism Industry. 58th ICSB World Conference. International Council for Small Business. Puerto Rico, 20. - 23. Juni, 2013. Online verfügbar unter https://icsb.org/project/icsb-2013/, zuletzt geprüft am 03.10.2020

     

    Abstract: In many Alpine regions in Switzerland, Austria and Italy, tourism is the most important industry. In Grison / Switzerland for example, about one third of GDP is provided by tourism based activities. However, several studies suggest that the Alpine tourism industry lacks innovativeness. Among the reasons are a fractured destination structure, the small size of the average business, a lack of cooperation and a deficiency of knowledge regarding innovation management, i.e. instruments and methods to implement new ideas effectively. Based on qualitative best-practice research, this paper investigates success factors of innovation implementation in the Alpine tourism industry. Our findings suggest that there are some critical key factors, which are applied to a high degree by outstandingly successful touristic innovators across the Alps.

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  • Küng, Brigitte; Walser, Roger; Ziltener, Andreas (2013): Lernen von den Besten: Innovation im alpinen Tourismus. Eine Reise durch Tourismusregionen in Graubünden, Vorarlberg, Tirol und Südtirol. Best-Practice-Studie. Chur

    Abstract: Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis einer qualitativen Best-Practice-Studie zum Thema «Dienstleistungsinnovationen im Alpinen Tourismus», welche in Kooperation des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship (SIFE) und dem Institut für Tourismus und Freizeitforschung (ITF) durchgeführt und vom Förderverein der HTW Chur unterstützt wurde. Das Ziel war herauszufinden, wie Innovationen auf der Ebene von Destinationen wie auch auf betrieblicher Ebene entstehen und realisiert werden.

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  • Lehmann, Ralph (2013): Jungunternehmen auf dem globalen Markt. In: KMU Business World

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Exportrisiken kontrollieren. Leitfaden Exportrisikomanagement: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise. Online verfügbar unter https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/suche.html#exportrisiken%20kontrollieren, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Der Aussenhandel bietet Chancen und Risiken. Kleine und mittlere Unternehmen erschliessen ausländische Märkte vor allem chancenorientiert und kontrollieren die damit verbundenen Risiken nur bedingt. Sie begründen dies damit, dass sie weder über die notwendigen Ressourcen noch die dafür erforderlichen Erfahrungen verfügen. Für Switzerland Global Enterprise (vormals Osec) und PostFinance war dies ein Anlass, gemeinsam mit den Fachhochschulen in Chur und Freiburg ein Projekt beim Bundesamt für Innovation (KTI) einzureichen. Ziel des Projekts: Ein Instrument zu entwickeln, das Unternehmen mit wenigen Ressourcen beim Exportrisikomanagement unterstützt.

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  • Lehmann, Ralph (2013): Junge High Tech Unternehmen erobern ausländische Märkte. In: Swiss Export Journal (2)

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Managing Export Risks. Export Risk Management Guidelines: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise

     

    Abstract: Foreign trade comes with opportunities and risks. Small and medium-sized companies develop foreign markets mainly with an eye to the opportunities and engage in only limited management of the associated risks. They justify this by saying that they have neither the necessary resources nor the experience required to do this. For Switzerland Global Enterprise (formerly Osec) and PostFinance this was an opportunity to work together with the Universities of Applied Sciences in Chur and Fribourg on submitting a project to the Federal Office for Innovation (CTI). Project aim: to develop a tool capable of supporting companies with limited resources in their management of export risks.

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  • Lehmann, Ralph (2013): Zunehmende Risiken im Exportgeschäft. In: KMU Rundschau (4), S. 22-25. Online verfügbar unter https://www.kmurundschau.ch/e-mag/, zuletzt geprüft am 03.10.2020

     

    Abstract: Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass die Risiken im internationalen Geschäft zugenommen haben. Währungsverluste reduzieren die Margen beim Absatz an ausländische Kunden. Konjunktureinbrüche lassen die Umsätze auf ausländischen Märkten schwinden. Unruhen und Streiks behindern den Vertrieb von Produkten. Betroffen sind nicht nur grosse multinationale Konzerne, sondern vermehrt auch die international tätigen kleinen und mittleren Unternehmen.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2013): Produzieren in Hochlohnländern. Angespannte Wirtschaftslage führt zu verstärkter strategischer Fokussierung. In: Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb (10), S. 732-736. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/ZWF__DBBBF99271F632DF41D700B6087479D4, zuletzt geprüft am 20.03.2020

     

    Abstract: Standorte in Hochlohnländern können in guter, wie auch in angespannter Wirtschaftslage erfolgreich agieren. Während in einer guten Wirtschaftslage Strategien verfolgt werden, welche die Adressierung mehrerer Differenzierungsfaktoren beinhalten, werden in einer angespannten Wirtschaftslage klare strategische Fokussierung gelegt. Beiden Wirtschaftslagen ist gemeinsam, dass Maßnahmen und Fähigkeiten auf die anvisierte Strategie abzustimmen sind.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2013): Introducing a development decoupling point in manufacturing networks. 20th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Dublin, 11. Juni, 2013

    Abstract: Manufacturing companies are increasingly organised in global distributed networks. With this, the interface between development and manufacturing is gaining importance. We introduce a decoupling point in development activities (DDP) according to the logic of the customer order decoupling point (CODP) / order penetration point (OPP). Case study data shows that the introduction of a DDP enables to split development activities and postpone manufacturing related specificities downstream. With this, the definition of the dedicated manufacturing site for newly developed products is less time sensitive. Additionally, the later decision which site will produce the product leads to higher accuracy in the decision.

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  • Scherrer-Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2013): Produzieren in Hochlohnländern. Angespannte Wirtschaftslage führt zu verstärkter strategischer Fokussierung. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte (2013): Synthesebericht technische Fachkräfte. Gewinnung und Bindung von Fach- und Führungskräften in der Region Alpenrhein. Chur

    Abstract: Zurzeit haben die Unternehmen der Region Alpenrhein keine allzu grossen Probleme, technische Fachkräfte zu rekrutieren. Es gibt jedoch einige berufs- und branchenspezifischen Unterschiede: Vergleichsweise schwierig gestaltet sich die Rekrutierung bei den informations- und elektrotechnischen Berufen sowie im Maschinenbau. Diese Ergebnisse stimmen mit einer Schweiz weiten Studie des Büro BASS überein, welche einen Fachkräftemangel in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik attestiert. Die Studie weist zudem darauf hin, dass der Fachkräftemangel stark von der Konjunkturlage geprägt ist. Dass die Unternehmen der Region Alpenrhein zurzeit nicht stärker mit einem Fachkräftemangel konfrontiert sind, ist deshalb auch im Kontext der konjunkturellen Situation und damit als Momentaufnahme zu verstehen. Anderseits weist das Büro BASS darauf hin, dass gerade bei MINT-Berufen auch ein strukturelles Problem besteht, beispielsweise weil technische Berufe nicht sehr attraktiv erscheinen und deshalb zu wenige junge Menschen technische Berufe wählen. Die Aussagen der regionalen Unternehmen deuten darauf hin, dass dies auch für die Region Alpenrhein zutreffen könnte.

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte; Bau, Frank (2013): Berufswahlentscheidung Technik: Wie und warum sich Jugendliche für oder gegen handwerkliche und technische Berufe entscheiden. Untersuchung des Entscheidungsverhaltens von Schülerinnen und Schülern in Graubünden. Chur

     

    Abstract: Den Unternehmen in der Schweiz fällt es zunehmend schwerer, ausreichend (qualifizierte) Lehrlinge für technische und handwerkliche Ausbildungsberufe zu finden. Die Ursachen dafür sind vielfältiger Natur. Einen wesentlichen Faktor stellt das mangelnde Interesse Jugendlicher für technische und handwerkliche Berufe dar. Angesichts der demographischen Entwicklung, die in verschiedenen Ka n- tonen mit einem Rückgang der Schülerzahlen verbunden ist, wird in Zukunft der Wettbewerb um Lehrlinge zwischen den Branchen weiter zunehmen. Es ist deshalb von grosser Bedeutung, das Beruf s- wahlverhalten von Jugendlichen im Allgemeinen und deren Beweggründe für die (Nicht -)Wahl technisch -handwerklicher Berufe zu kennen. Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurden gut 1‘000 Oberstufenschüler aus Graubünden zu ihrem Berufswahlverhalten befragt.

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  • Ziltener, Andreas; Suss, Alexandra Karoline (2013): Prozesse und Methoden der Dienstleistungsinnovation. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Ziltener, Andreas (2013): The Impact of Service Innovation Processes and Methods to Entrepreneurial Success. 11th Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER). Università Cattolica del Sacro Cuore. Facoltà di Psicologia. Brescia, 14. März, 2013

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  • Ziltener, Andreas (2013): Service Innovation. The Impact of Different Processes and Methods on Entrepreneurial Success. 58th ICSB World Conference. International Council for Small Business. Puerto Rico, 20. - 23. Juni, 2013. Online verfügbar unter https://icsb.org/project/icsb-2013/, zuletzt geprüft am 03.10.2020

     

    Abstract: In international rankings, Switzerland is regularly rated one of the most innovative economies in the world. Despite this, it still lacks service innovations, a fact that is all the more significant considering that this represents the largest sector of the country's economy. Different types of service innovation processes are identified: R&D-based, practice-oriented, and ad hoc processes. With regard to the methods used in these processes, these may have a stronger focus on service and/or innovation, and may be used with variable frequency. In a survey of 300 Swiss service companies, it was shown that innovative service companies use service-specific innovation processes and methods more frequently, which can increase the profit share of innovative services and improve their competitive position.

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  • 2012

  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel; Hauser, Christian (Hg.) (2012): Going International. Methoden und Konzepte zur Erschliessung ausländischer Märkte. Zürich: Versus

    Abstract: Wie schaffen kleine und mittlere Unternehmen den Sprung in ausländische Märkte? Dieses Buch gibt Antworten auf die praktisch relevanten Fragen der Internationalisierung von KMUs: Wodurch unterscheiden sich ausländische vom heimischen Markt? Wie verläuft die Erschliessung von ausländischen Märkten? Wie stark sollte der Marketing-Mix an lokale Gegebenheiten angepasst werden? Welchen Einfluss hat die Kultur auf die internationale Zusammenarbeit? Das Buch basiert auf jahrelanger Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit international tätigen KMUs. Es stellt (angehenden) Entscheidungsträgern wissenschaftlich fundierte Methoden und Instrumente zur Verfügung und illustriert diese an konkreten Beispielen. Zusatzmaterial online: www.going-international.ch

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Hochschulmarketing von KMU der Region Alpenrheintal. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Ein neues Praxistool für das Hochschulmarketing von KMU. In: HR Today (4)

     

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Leitfaden Hochschulmarketing für KMU. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/publikationen/#c1533, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Wir wollen Sie mit unserem Leitfaden und Praxistool dabei unterstützen, Ihr Hochschulmarketing zu optimieren. 1 Dazu stehen Ihnen ein Praxistool und dieser Leitfaden zur Verfügung. Die Nutzung der beiden Instrumente wird im Kapitel 2 kurz erläutert. Anschliessend finden Sie in diesem Leitfaden hier Informationen zu den verschiedenen Instrumenten des Hochschulmarketings.

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  • Bau, Frank (2012): Moderne Führungsstile. In: seminar.inside 8 (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.seminarinside.ch/magazin/, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Ob eine Führungskraft den richtigen Führungsstil anwendet, entscheidet nicht der Zeitgeist, sondern die Führungssituation. Führung soll effektiv sein. Effektiv ist modern. Modern ist situativ.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Effektive Wege zur Rekrutierung von Absolventen. Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 2 von 3). In: KMU Magazin 15 (5). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/effektive-wege-zur-rekrutierung-von-absolventen, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Der Fachkräftemangel ist ein schweizweites Problem, mit dem nicht nur Grossunternehmen kämpfen, sondern das insbesondere auch kleineren Unternehmen Kopfzerbrechen bereitet. Der Wettbewerb um Talente beginnt bereits dann, wenn junge Erwachsene vor ihrem Studienabschluss stehen. Dem Hochschulmarketing kommt deshalb eine immer wichtigere Rolle zu. Die SWiBi AG aus Landquart im Churer Rheintal berichtet über ihre Erfahrungen.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Optimierung von Hochschulmarketing: Ein neues Tool für KMU. Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 3 von 3). In: KMU Magazin 15 (6). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/optimierung-von-hochschulmarketing-ein-neues-tool-fuer-kmu, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Kaum ein Unternehmen in der Schweiz ist nicht in irgendeiner Form vom Fachkräftemangel in technischen Berufen betroffen. Die einschlägigen Zeitschriften sind voll von Beiträgen zu dem Thema. Was dennoch bleibt, sind offene Fragen, was nun konkret zu tun sei. Ein innovatives Praxistool schafft Abhilfe und unterstützt Unternehmen dabei, den richtigen Massnahmenmix im Hochschulmarketing für ihr Unternehmen zu finden.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Strategischer Faktor im «War for Talents». Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 1 von 3). In: KMU Magazin 15 (4). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/strategischer-faktor-im-war-talents, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Fachkräfte sind in vielen Unternehmen und Branchen Mangelware. Wer über eine ausformulierte Strategie im Hochschulmarketing verfügt, ist Unternehmen, die sich erst im konkreten Bedarfsfall auf die Suche nach geeigneten Hochschulabsolventen machen, eine Nasenlänge voraus.

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz; Wagner, Kerstin (2012): Optimistische Ostschweizer Jungunternehmer. In: Wissensplatz (1), S. 8-9. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Erstgründer in der Ostschweiz schätzen sich zwei Jahre nach dem Start als gut aufgestellt ein. Mehrfachgründer und vor allem Treuhänder sind skeptischer. Das zeigt eine Studie der HTW Chur. Insgesamt scheint eine Sensibilisierung für Probleme bei Neugründungen angezeigt.

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2012): Auslandskorruption bei Schweizer Unternehmen. In: Die Volkswirtschaft 85 (10), S. 63-66. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/2012/10/becker/, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Bis vor wenigen Jahren war Korruption von Schweizer Unternehmen im Ausland oder von in ihrem Namen handelnden Dritten kaum mit rechtlichen Konsequenzen in der Schweiz verbunden. Inzwischen wurde das Korruptionsstrafrecht der Schweiz jedoch deutlich verschärft. Um das Korruptionsrisiko zu vermindern und eine strafrechtliche Haftung zu vermeiden, müssen Unternehmen über wirksame Massnahmen zur Korruptionsprävention verfügen. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur untersuchte, wie häufig Schweizer Unternehmen mit korruptem Verhalten konfrontiert sind, welche Präventionsmassnahmen sie einsetzen und wie deren Wirksamkeit zu beurteilen ist.

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz (2012): Korruptionsrisiken erfolgreich begegnen. Strategien für international tätige Unternehmen. Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/projekte/korruptionsrisiken-erfolgreich-begegnen/, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

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  • Deflorin, Patricia; Dietl, Helmut; Lang, Markus; Lucas, Eric (2012): Determinants of the optimal network configuration and the implications for coordination. Zürich (UZH Business Working Paper Series). Online verfügbar unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/173743/1/152_ISU_full.pdf, zuletzt geprüft am 26.03.2020

    DOI: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/173743/ 

    Abstract: This paper develops a simulation model to compare the performance of two stylized manufacturing networks: the lead factory network (LFN) and the archetype network (AN). The model identifies the optimal network configuration and its implications for coordination mechanisms. Using an NK simulation model to differentiate between exogenous factors (configuration) and endogenous factors (coordination), we find low complexity of the production process, low transfer costs and high search costs, as well as a larger number of manufacturing plants benefit LFN compared to AN. Optimally coordinating the chosen network configuration of LFN might require to fully transfer knowledge in the short run but to transfer nothing in the long run. Moreover, a late knowledge transfer from the lead factory to the plants increases the pre-transfer performance of LFN but results in a larger performance drop, yielding a lower short-run but a higher long-run performance of LFN.

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  • Deflorin, Patricia; Dietl, Helmut; Lang, Markus; Lucas, Eric (2012): Determinants of the Optimal Network Configuration and the Implications for Coordination. 72nd Annual Meeting of the Academy of Management (AOM). Academy of Management. Boston, 7. August, 2012

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