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Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
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  • 2009

  • Schlange, Lutz E. (2009): Stakeholder Identification in Sustainability Entrepreneurship. The Role of Managerial and Organisational Cognition. In: Greener Management International (55), S. 13-32. Online verfügbar unter http://search.ebscohost.com/login.aspx?direct=true&db=buh&AN=36541811&site=ehost-live, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: This research explores how sustainability-driven entrepreneurs perceive their stakeholder relationships. Entrepreneurial cognition theory has emphasised the need to better understand how individual perception drives the behaviour of entrepreneurs, in general, and their opportunity seeking in the early stages of business formation, in particular. Much of the freedom sustainability-driven entrepreneurs will experience in successfully developing their businesses depends on the appropriate management of stakeholders in support of their business ideas. Therefore, an important research question focuses on how critical stakeholders are identified in this phase. Against the background of entrepreneurial cognition theory, I argue that sustainability-driven entrepreneurs are distinct in the way they deal with this particular task due to the triple-bottom-line nature of their ventures. The article discusses the emergence of sustainability-driven entrepreneurship, develops a revised model of stakeholder identification and proposes a qualitative research design illustrated by a test case.

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  • Schmude, Jürgen; Heumann, S.; Wagner, Kerstin (2009): Vom Studenten zum Unternehmer. Welche Universität bietet die besten Chancen?. In: Handelsblatt

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  • Wagner, Kerstin (2009): Chancen und Herausforderungen für junge Unternehmen in Graubünden. In: Montagna 20 (07)

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  • 2008

  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2008): Combining steady state and growth capabilities as prerequisite to success. 19th Annual Conference of the Production and Operations Management Society (POMS). Production and Operations Management Society. La Jolla, 9. - 12. Mai, 2008

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2008): The deployment of capabilities through the implementation of practices: a resource based view perspective. 15th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Groningen, 15. - 18. Juni, 2008

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  • Deflorin, Patricia (2008): Fähigkeiten zur Umsetzung hybrider Produktionsstrategien in der Schweiz. Dissertation. Universität St. Gallen. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Online verfügbar unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/19877/, zuletzt geprüft am 20.03.2020

    DOI: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/19877/ 

    Abstract: Schweizer Unternehmen mit einer traditionell schweizerischen Marktpositionierung, gekennzeichnet durch qualitativ hochwertige Produkten mit hohen Preisen, geraten aufgrund des globalen Wettbewerbs zunehmend unter Bedrängnis. Die veränderten Marktbedürfnisse erfordern heutzutage oftmals eine gleichzeitige Differenzierung über hohe Qualität, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Innovation, Service und niedrigen Kosten (nachfolgend hybride Produktionsstrategie genannt). Aus einer theoretischen Perspektive ist gemäss den Anhängern der Trade-off Perspektive das gleichzeitige Umsetzen dieser Faktoren wenig erfolgreich. Andere Forscher haben jedoch aufgezeigt, dass ein gleichzeitiges Umsetzen dieser Differenzierungsfaktoren sehr wohl zu einer starken Marktposition führen kann. Die Frage, wie das gleichzeitige Umsetzen möglich ist, ist jedoch unbeantwortet und Ziel dieser Arbeit. Um die Ausprägungen der Schweizer Produktionslandschaft zu verstehen, wird in einem ersten Schritt eine quantitative Analyse durchgeführt. Die Analyse zeigt auf, dass sich die Produktionsstrategien Schweizer Unternehmen in vier Typen aufteilen: die Experten, die Logistiker, die Klassiker und die Dienstleister. Alle vier Typen umfassen das gleichzeitige Umsetzen multipler Differenzierungsfaktoren, wobei der Experte den höchsten Wert mit sieben Faktoren aufweisst. Die anschliessend durchgeführte Fallstudien-Analyse zeigt auf, wie Unternehmen in der Lage sind, eine hybride Produktionsstrategie erfolgreich umzusetzen. Basierend auf einer explorativen Analyse vier produzierender Unternehmen werden die Fähigkeiten identifiziert, welche das Umsetzen hybrider Produktionsstrategien ermöglichen. Da aus theoretischer Perspektive das erfolgreiche Umsetzen hybrider Produktionsstrategien unbeantwortet ist, stellt das basierend auf dem Fallstudienvergleich abgeleitete Modell hybrider Produktionsstrategien eine Theorieerweiterung dar. Neben der Schliessung theoretischer Lücken werden zusätzlich praktische Implikationen abgeleitet. Das Modell kann als Leitfaden zur Identifizierung der für die erfolgreiche Umsetzung hybrider Produktionsstrategien notwendigen Fähigkeiten eingesetzt werden.

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  • Fiofiori, Ferdinand O.; Schlange, Lutz E.; Ali, Tahir (2008): Micro-inequities in the Workplace. Reasons for People to Leave Their Jobs to Start Entrepreneurial Businesses. In: Indian Journal of Economics & Business 7 (special issue), S. 167-187

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  • Guenther, Jutta; Wagner, Kerstin (2008): Getting out of the ivory tower. New perspectives on the entrepreneurial university. In: European Journal of International Management 2 (4), S. 400-417. DOI: 10.1504/EJIM.2008.021245

    Abstract: Based on theoretical considerations about the |third mission| of universities and the discussion of different types of university-industry relations, we conclude that the entrepreneurial university is a manifold institution with direct mechanisms to support the transfer of technology from academia to industry as well as indirect mechanisms in support of new business activities via entrepreneurship education. While existing literature usually deals with one or another linking mechanism separately, our central hypothesis is that direct and indirect mechanisms should be interrelated and mutually complementary. We emphasise the importance of a more holistic view of the entrepreneurial university and empirically investigate the scope and interrelatedness of direct technology transfer mechanisms and indirect mechanisms, such as entrepreneurship education at German universities. We find a variety of activities in both fields and most universities| technology transfer facilities and the providers of entrepreneurship education co-operate in support of innovative start-ups.

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  • Hauser, Christian (2008) : Geht die staatliche Außenwirtschaftsförderung an den Bedürfnissen des Mittelstands vorbei?. Empirische Analyse und Handlungsoptionen In: Letmathe, Peter; Eigler, Joachim; Welter, Friederike; Kathan, Daniel; Heupel, Thomas (Hg.): Management kleiner und mittlerer Unternehmen: Stand und Perspektiven der KMU-Forschung: Wiesbaden: Gabler, S. 539-558. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-8350-5498-1_29, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Kaum ein Phänomen hat die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der letzten Jahrzehnte so grundlegend verändert wie die Globalisierung. Aufgrund des zunehmenden internationalen Wettbewerbs wird der Anpassungsdruck auch für den Mittelstand immer größer. Zwar gibt es eindrucksvolle Beispiele kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die erfolgreich im Ausland tätig sind, in der Regel hat der Mittelstand bei der Aufnahme oder Ausweitung internationaler Geschäftstätigkeiten jedoch zahlreiche strukturelle Probleme, die es ihm erschweren, die Herausforderungen der Globalisierung erfolgreich zu meistern. Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel und gleichzeitig die ordnungspolitische Rechtfertigung der staatlichen Außenwirtschaftsförderung aller politischen Ebenen, diese größenbedingten Nachteile des Mittelstands zu verringern. So betont die Bundesregierung: „Die Bundesregierung sieht für kleine und mittlere Unternehmen beim Zugang und der Erschließung von Auslandsmärkten eine Reihe von Wettbewerbsnachteilen, die sich aus der Unternehmensgröße und der Unternehmensorganisation ergeben. [...] Diese besonderen Wettbewerbsnachteile der kleinen und mittleren Unternehmen stellen eine wesentliche Begründung für die Außenwirtschaftsförderung der Bundesregierung und die hierfür entwickelten Instrumente dar“ (vgl. Deutscher Bundestag 1995, 8).

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  • Hauser, Christian (2008): Aussenwirtschaftsförderung muss Mittelstand berücksichtigen. Klare Hinweise auf Mitnahmeeffekte bei Grossunternehmen. In: Nachrichten für Außenhandel 71 (176)

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  • Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2008): Intercultural training requirements for virtual assignments:. Results of an explorative empirical study. In: Human Resource Development International 11 (3), S. 271-286. DOI: 10.1080/13678860802102575

    DOI: https://doi.org/10.1080/13678860802102575 

    Abstract: Virtual assignments are characterized by the spatial separation of private and business life. The virtual delegate lives and interacts in one culture, yet he or she works together mainly with people from another culture. Since face-to-face contacts with colleagues, customers or suppliers are reduced to a minimum, firsthand experience of foreign cultures does not take place. As a result, intercultural training becomes essential. The study suggests that virtual delegates are faced with several intercultural management problems such as different time zones and communication styles as well as language barriers. These problems are increased by the lack of face-to-face communication and common trust-building mechanisms. Intercultural training may be an instrument for overcoming these challenges. However, they have to be adapted to the specific requirements of virtual expatriates. Moreover, intercultural training should not only be offered to the virtual delegates themselves, but also to the individuals with whom they interact in the host country.

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  • Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2008) : Managing from a Distance. Virtual Delegation to India In: Messner, Wolfgang; Hendel, Anja; Thun, Frank (Hg.): Rightshore!: Successfully SAP(R) Projects Offshore: Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg, S. 121-144

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-540-77288-0_8 

    Abstract: India is the leading provider of offshore IT services. The country has enjoyed large growth rates since the beginning of the offshoring development and exported IT services worth close to 8bn Dollars in 2004.2 Nowadays, the technology centers of India, such as Bangalore, deliver services for nearly all large companies around the world.

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  • Holzmüller, Hartmut H.; Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin; Schumann, Jan; Wangenheim, Florian von; Woisetschläger, David; Wünderlich, Nancy (2008) : Remote Services. Erste Forschungsansätze zur Internationalisierung von ferngesteuerten Dienstleistungen In: Moser, Reinhard: Ausländische Direktinvestitionen: Neuere Entwicklungen, Entscheidungsinstrumente und führungsrelevante Folgen: Wiesbaden: Gabler, S. 191-211. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/978-3-8349-9626-8_9, zuletzt geprüft am 23.04.2021

     

    Abstract: In einem deutschen Friseursalon zu sitzen und von einem Starfrisör in Paris via Robotertechnik die Haare geschnitten zu bekommen, klingt heute noch wie ein fernes Zukunftsszenario. Jedoch wäre vor wenigen Jahren auch die Vorstellung, sich in einem deutschen Operationssaal von einem Arzt in Amerika operieren zu lassen, noch wie eine Zukunftsvision erschienen. Im September 2001 ist diese Vision durch eine erste transatlantische Operation jedoch ein Stück näher gerückt. Drei Ärzte entferaten von New York aus via Datenleitung mit Hilfe einer Videokonferenz und unter dem Einsatz von Operationsrobotern in Straßburg die Gallenblase einer 68-jährigen Patientin. Im B2B-Bereich sind solche Dienstleistungen in weniger spektakulärer Form mittlerweile völlig selbstverständlich und werden in vielfältiger Art und Weise eingesetzt. Musste z.B. ein Maschinenbauunternehmen zur Umrüstung einer Maschine früher einen Techniker zum jeweiligen Kunden schicken, können Umrüstung und Wartung heutzutage vielfach auch vom Stammsitz aus via Internet direkt im System des Kunden durchgeführt werden. Dies ermöglicht es dem betreuenden Techniker, innerhalb eines Tages für Kunden auf verschiedenen Kontinenten tätig zu sein. Diese Typen von Dienstleistungen sollen im Folgenden als ferngesteuerte Dienstleistungen bezeichnet werden.

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  • Jenni, Urs; Ziltener, Andreas (2008): Open Innovation auch für Klein- und Mittelunternehmen. Wie KMU von der Zusammenarbeit mit Hochschulen profitieren können. In: io new management (11)

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  • Jenni, Urs; Ziltener, Andreas (2008): Conceptual Framework for an R&D Cooperation Model in SMEs. In: Indian Journal of Economics & Business (special issue), S. 53-72

    Abstract: Europe’s small and medium-sized enterprises (SMEs) are the largest economic factor both in terms of their frequency and with regard to employment levels. However, when measured in terms of R&D expenditure, they lag well behind large companies. SMEs either have no time for innovation or simply lack the right personnel, infrastructure and financial means. This is often compounded by a lack of contact with research partners within the innovation network or the fact that the risk of innovation is too high. We developed an R&D Cooperation Model based on a number of various R&D projects and the Stage-Gate® model by Robert Cooper. This model can be used to plan, realise and manage SME innovation projects and research partnerships between qualified research partners and SME. We show two examples as a concrete proof how the model is implemented. SME achieve various benefits from such cooperative R&D partnerships. Projects are attractive in pricing terms as the majority of the work is carried out by students, the qualified research partners are well linked to one another, and SME can call upon a one-stop shop for their R&D management. The R&D Cooperation Model is still largely a theoretical conceptual framework which needs to be validated in the form of an international, multi-sector, Europe-wide empirical study.

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  • Lehmann, Ralph (2008): Es gibt viele Gründe und Formen. In: Der Unternehmer

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  • Lehmann, Ralph; Hitz, Patrick (2008): Führung von High Potentials. In: io new management (11)

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  • Lehmann, Ralph (2008) : The Internationalization of Goods and Services In: Listra, Enn: IB and the Catching Up Economies: Challenges and Opportunities: European International Business Association: 35th European International Business Association Conference (EIBA) Annual Conference: Tallinn, 11.-13. Dezember. Tallinn School of Economics & Business Administration; Tallinn University of Technology

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  • Lehmann, Ralph (2008): Talente führen ist anspruchsvoll. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2008 (Nr. 292, 13. Dezember)

    Abstract: Kürzere Innovationszyklen, die zunehmende Bedeutung von persönlichen Dienstleistungen, die Dezentralisierung der Unternehmenstätigkeit und die höheren Anforderungen an die Selbständigkeit der Mitarbeitenden machen deren Qualifikation zum wettbewerbsentscheidenden Faktor und lassen einen «War of Talent», einen Kampf um talentierte Mitarbeiter, entstehen.

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  • Lehmann, Ralph (2008): Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen. Ein Vergleich der Internationalisierung von Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen in der Schweiz. In: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) 56 (3), S. 172-191. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/ZFKE__dacfafc56866b3007ffbe958a5c87d6d6ed713ca, zuletzt geprüft am 16.04.2021

    Abstract: In der Schweizer Wirtschaft hat der Dienstleistungssektor einen grossen Anteil am Aussenhandel und an den Auslandinvestitionen gewonnen. Die Exportförderungsmassnahmen konzentrieren sich indes hauptsächlich auf die Internationalisierung von Produktionsunternehmen. Aus der Literatur ist nicht klar ersichtlich, ob sich das Internationalisierungsverhalten von Dienstleistungs- und Produktionsfirmen unterscheidet und ob die Förderungsmethoden angepasst werden sollten. Die vorliegende Studie beschreibt die Internationalisierung schweizerischer Beratungs-, Informatik- und Schulungsunternehmen und vergleicht sie mit dem Verhalten von Produktionsunternehmen aus der Nahrungsmittel-, Textil- und Chemieindustrie. Die Ergebnisse zeigen auf, dass die psychologische Distanz von Auslandmärkten für die Dienstleister eine grössere Bedeutung besitzt als für die Produktionsbetriebe. Dienstleister ziehen direkte Verteilsysteme vor und erschliessen Auslandmärkte eher gleichzeitig als Produktionsunternehmen. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Exportförderung auf die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Wirtschaftssegmente zugeschnitten werden sollte.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2008): Using flexibility strategies to face uncertainties. 15th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Groningen, 15. - 18. Juni, 2008

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  • Schlange, Lutz E. (2008): Nachhaltigkeit und unternehmerische Gründungsmotive. In: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) 56

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  • Schlange, Lutz E. (2008): Stakeholder Perception in Sustainable Entrepreneurship. The Role of Managerial and Organisational Cognition. In: Greener Management International (54)

     

    Abstract: This research explores how sustainability-driven entrepreneurs perceive their stakeholder relationships. Entrepreneurial cognition theory has emphasised the need to better understand how individual perception drives the behaviour of entrepreneurs, in general, and their opportunity seeking in the early stages of business formation, in particular. Much of the freedom sustainability-driven entrepreneurs will experience in successfully developing their businesses depends on the appropriate management of stakeholders in support of their business ideas. Therefore, an important research question focuses on how critical stakeholders are identified in this phase. Against the background of entrepreneurial cognition theory, I argue that sustainability-driven entrepreneurs are distinct in the way they deal with this particular task due to the triple-bottom-line nature of their ventures. The article discusses the emergence of sustainability-driven entrepreneurship, develops a revised model of stakeholder identification and proposes a qualitative research design illustrated by a test case.

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  • Schulz, Anja; Lehmann, Ralph (2008) : International Entrepreneurship In: Kraus, Sascha; Fink, Matthias (Hg.): Entrepreneurship: Theorie und Fallstudien zu Gründungs-, Wachstums- und KMU-Management: Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG, S. 121-133

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  • von Wangenheim, Florian; Holtbrügge, Dirk; Holzmüller, Hartmut H.; Wunderlich, Nancy V.; Schumann, Jan H.; Schillo, Katrin (2008) : Remote Services. Herausforderungen der Erbringung fernerbrachter Dienstleistungen In: Gatermann, Inken; Fleck, Myriam (Hg.): Technologie und Dienstleistung: Innovationen in Forschung, Wissenschaft und Unternehmen: Beiträge der 7. Dienstleistungstagung des BMBF: 7. Dienstleistungstagung des BMBF. Bundesministerium für Bildung und Forschung: Frankfurt am Main: Campus, S. 485-494

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  • Wagner, Kerstin; Becker, Katharina (2008): Facts & Figures. Gründungsgeschehen in Graubünden und in der Schweiz. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008): Open Innovation System. Ein Ansatz zur Steigerung regionaler Innovationsaktivitäten. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Wagner, Kerstin; Becker, Katharina; Isler, Michael; Kirchen, Marina (2008): Gründungsbarometer: Rahmenbedingungen für neue und wachsende Unternehmen in Graubünden. Die Expertensicht. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008): The Nascent Entrepreneur at the Crossroads. Entrepreneurial Motives as Determinants for Different Types of Entrepreneurs. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008): Das regionale Innovationszentrum RIZ. Bedürfnisorientierte Innovationsförderung für wachstumsstarke KMU. In: KMU Magazin (11), S. 100-103

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008) : Entrepreneurs' Profile: The Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research: Regensburg, 5.-7. März. Universität Regensburg

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008): Das regionale, offene Innovationssystem als Wachstumsmotor für KMU. Auslagerung des F&E-Managements. In: Innovation Management (5), S. 92-95

    Abstract: Ein bedürfnisorientiertes und regional ausgerichtetes, offenes Innovationssystem kann die Grössennachteile von KMU gegenüber den Grossen abbauen, typische Innovationshemmnisse überwinden helfen und die regionale Beschäftigungsentwicklung positiv beeinflussen. Die Auslagerung des F&E-Management an ein regionales Innovationszentrum für KMU ist hier von zentraler Bedeutung.

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  • 2007

  • Berg, Ulf; Gölkel, Verena; Deflorin, Patricia (2007) : Sulzer - Solide Leistungen - Fundament des Erfolgs In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 112-122

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  • Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas; Rathje, Maike (2007): Produktionsstandort Westeuropa: Die Erfolgsfaktoren erfolgreicher Industrieunternehmen. In: Industrie Management (06), S. 41-44. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/toc_list/IM/2007#IM__20076090, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Vertraut man der medialen Berichterstattung sind die Aussichten für produzierende Unternehmen Westeuropas trübe. Grund genug, um sich mit den am Standort verbleibenden Unternehmen genauer auseinanderzusetzen. Was für Erfolgsfaktoren weisen erfolgreiche Industrieunternehmen in Westeuropa auf? In einer Benchmarking-Studie wurden 48 Unternehmen identifiziert, die sich, verglichen mit relevanten Wettbewerbern, durch eine überdurchschnittliche Entwicklung des Marktanteils, des Umsatzes und der Umsatzrendite auszeichneten. Die vier besten Unternehmen wurden mit dem Ziel ausgewählt, die Erfolgsfaktoren für das Produzieren in Hochlohnländern genauer zu verstehen. Die Fallstudien zeigen auf, wie Successful-Practice Unternehmen der Komplexität und Dynamik entgegentreten.

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  • Deflorin, Patricia; Rathje, Maike; Friedli, Thomas (2007): Industrial companies condemned to hybrid manufacturing strategies. An explanatory research of the capabilities needed to put hybrid manufacturing strategies into action. 14th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Ankara, 18. Juni, 2007

    Abstract: In contrary to the trade off assumption of traditional studies, researchers have confirmed that companies that have implemented a hybrid manufacturing strategy and therefore compete through multiple competitive priorities are successful. Operations management literature states that capabilities directly influence a company's success and that to capture the firm's competitive behaviour one needs to analyze the way resources are used. The development as well as the management of capabilities is seen as a major task of a manufacturing strategy. Given the importance of the capabilities for a company's success, we pursue the goal to analyze the capabilities needed to compete simultaneously with multiple competitive priorities. In a first attempt to classify the capabilities underlying a hybrid manufacturing strategy five companies have been analyzed and compared. We articulate a set of propositions based on the comparative data. These observations yield a model of capabilities underlying a hybrid manufacturing strategy.

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  • Deflorin, Patricia; Rathje, Maike; Friedli, Thomas (2007): Linking Corporate, Marketing and Manufacturing Strategy: The Real Implications for Manufacturing Companies.. 18th Annual Conference of the Production and Operations Management Society (POMS). Production and Operations Management Society. Dallas, 4. Mai, 2007

    Abstract: The link between corporate, manufacturing and the marketing strategy is often seen as hierarchical. But existing capabilities can restrict the implementation of new strategies, backfiring higher level concepts. Hierarchical and static models often neglect this interaction. This paper provides a conceptual framework that links marketing, manufacturing and corporate strategy. It furthermore brings together market and resource based view. The conceptual framework has been derived literature based and tested through case study research. The framework not only combines the different perspectives, but can be used as a visualizing tool. Systematically combining a manufacturing and a marketing perspective leads to management implications which even can include the redefinition of the corporate strategy. This article highlights the procedure as well as the results and closes with a discussion of the implications.

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  • Deflorin, Patricia; Rathje, Maike (2007) : Rieter - Follow the Customer In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 87-94

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  • Fiofiori, Ferdinand O.; Schlange, Lutz E.; Ali, Tahir (2007): Microinequities in the workplace. Reasons for people to leave their jobs to start entrepreneurial businesses. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Fischer, Heinrich; Deflorin, Patricia (2007) : Saurer - Intelligente Vernetzung In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 95-102

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  • Friedli, Thomas; Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2007) : Zukunftsfelder für die produzierende Industrie In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 139-212

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  • Grundgreif, Daniel; Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2007) : Problemfelder virtueller Auslandsentsendungen. Ergebnisse einer empirischen Studie In: Holtbrügge, Dirk; Holzmüller, Hartmut H.; von Wangenheim, Florian (Hg.): Remote Services: Wiesbaden: DUV, S. 41-65

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-8350-9515-1_3 

    Abstract: Eine der wichtigsten Implikationen von Remote Services ist, dass Fach- und Führungskräfte der Muttergesellschaft nicht mehr ins Ausland entsandt werden, sondern im Heimatland verbleiben und von dort aus in Form einer virtuellen Auslandsentsendung mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern im Gastland interagieren (vgl. den Beitrag von Holtbrügge/Schillo in diesem Band). Als virtueller Auslandsentsandter wird ein Mitarbeiter bezeichnet, „der sich physisch im Heimatland Aufhäit, jedoch vor allem mit Personen in anderen Ländern zusammenarbeitet“ (Holtbrügge/ Schillo 2006, S. 322). Weitere Kennzeichen von virtuellen Auslandsentsendungen sind die kulturelle und sprachliche Trennung sowie die hauptsächlich über elektronische Informations- und Kommunikationstechnologien verlaufende Interaktion. Darüber hinaus sind diese durch ein Weisungsrecht des virtuellen Auslandsentsandten gegenüber seinen Mitarbeitern im Ausland sowie ein Entscheidungsrecht gegenüber Kunden, Lieferanten oder Kooperationspartnern gekennzeichnet.

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  • Günther, Jutta; Wagner, Kerstin (2007): Getting out of the Ivory Tower. New Perspectives on the Entrepreneurial University. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Günther, Jutta; Wagner, Kerstin; Ritter, Ilka (2007): Zehn Jahre Entrepreneurship-Ausbildung in Deutschland. Eine positive Zwischenbilanz. In: Wirtschaft im Wandel 13 (9), S. 350-356. Online verfügbar unter http://hdl.handle.net/10419/143577, zuletzt geprüft am 23.04.2021

     

    Abstract: Innovative Unternehmensgründungen sind ein wesentlicher Bestandteil und Ausdruck dynamischer Wirtschaftsentwicklung. Sie entstehen aber nicht im luftleeren Raum, sondern bedürfen entsprechender institutioneller Rahmenbedingungen. Daher findet seit den 1990er Jahren das Thema der Unternehmertums- bzw. Gründungsausbildung auch an deutschen Hochschulen zunehmend Beachtung. 1997 wurde in Deutschland die erste Gründungsprofessur ausgeschrieben, und ihre Zahl hat seitdem stark zugenommen. Der vorliegende Beitrag zieht Bilanz: In welchem Umfang und mit welchen Inhalten wird Gründungsausbildung heute an Fachhochschulen und Universitäten angeboten? Was sind die Lehrinhalte und welche Unterrichtsformen dominieren? In welchem Maße verfügen Hochschulen komplementär zur Gründungsausbildung über Infrastruktur zur Kommerzialisierung von Wissen? Sind die Lehrstühle und Technologietransferstellen der Hochschulen kooperativ verbunden? Diese und weitere Fragen rund um die Gründungsausbildung als Teil des universitären Technologietransfers werden im vorliegenden Beitrag behandelt. Insgesamt zeichnen sich positive Entwicklungen sowohl hinsichtlich der Lehrangebote als auch der Einbettung in den Gesamtkontext des Technologietransfers ab. Dennoch scheinen weitere Anstrengungen erforderlich, so daß die grundsätzlich positiven Bewertungen nur eine erste Zwischenbilanz auf dem Weg zu mehr Gründungen aus der Hochschule sein können.

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  • Haunschild, Ljuba; Hauser, Christian; Günterberg, Brigitte; Müller, Klaus; Sölter, Anja (2007): Die Bedeutung der außenwirtschaftlichen Aktivitäten für den deutschen Mittelstand. Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM-Materialien). Online verfügbar unter https://www.ifm-bonn.org/publikationen/ifm-materialien/detailansicht/artikel/die-bedeutung-der-aussenwirtschaftlichen-aktivitaeten-fuer-den-deutschen-mittelstand-1, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat in Kooperation mit dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Studie zu den Auslandsaktivitäten mittelständischer Unternehmen durchgeführt. Ziel der Studie war es, den Anteil der mittelständischen Unternehmen am deutschen Export und Import von Gütern und Dienstleistungen und dessen Entwicklung in den letzten fünf Jahren getrennt nach Branchen, Regionen und Unternehmensgröße zu ermitteln. Zudem sollte die Auswirkung auf die Beschäftigung dargestellt und der Anteil der deutschen Wertschöpfung der exportorientierten mittelständischen Unternehmen bestimmt werden. An der Befragung beteiligten sich mehr als 500 mittelständische Unternehmen. Zusätzlich wurden 94 Expertenmeinungen eingeholt.

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  • Hauser, Christian (2007) : Country Report Germany: Benchmarking National and Regional Support Services for SMEs in the Field of Intellectual and Industrial Property: INNOVA Cluster Mapping Projekt: Wien

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  • Hauser, Christian (2007) : Geht die Staatliche Aussenwirtschaftsförderung an den Bedürfnissen des Mittelstandes vorbei?. Empirische Analyse und Handlungsoptionen: Tagungsband der Siegener Mittelstandstagung: SIMI 2007: Siegen, Dezember

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  • Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2007): Intercultural Training for Virtual Assignments. Results of an Explorative Empirical Study. Nuremberg (LASER Discussion Papers). Online verfügbar unter http://www.laser.uni-erlangen.de/papers.php, zuletzt geprüft am 23.04.2021

     

    Abstract: Virtual assignments are characterized by the spatial separation of private and business life. The virtual delegate lives and interacts in one culture, yet he or she works together mainly with people from another culture. Since face-to-face contacts with colleagues, customers or suppliers are reduced to a minimum, firsthand experience of foreign cultures does not take place. As a result, intercultural training becomes essential. The study suggests that virtual delegates are Faced with several intercultural management problems such as different time zones and communication styles as well as language barriers. These problems are increased by the lack of face-to-face communication, and common trust-building mechanisms. Intercultural training may be an instrument for overcoming these challenges. However, they have to be adapted to the specific requirements of virtual expatriates. Moreover, intercultural training should not only be offered to the virtual delegates themselves, but also to the individuals with whom they interact in the host country.

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  • Holtbrügge, Dirk; Holzmüller, Hartmut H.; von Wangenheim, Florian (Hg.) (2007): Remote Services. Wiesbaden: DUV

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-8350-9515-1 

    Abstract: Neue Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen es, Dienstleistungen zunehmend remote, d.h. unabhängig vom Standort des Kunden, zu erbringen. Insbesondere für die Internationalisierung von Dienstleistungen eröffnen sich dadurch vielfältige Möglichkeiten.

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  • Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2007) : Virtuelle Auslandsentsendungen. Konzeptionelle Grundlagen, Anwendungsbeispiele und Bewertung In: Holtbrügge, Dirk; Holzmüller, Hartmut H.; von Wangenheim, Florian (Hg.): Remote Services: Wiesbaden: DUV, S. 27-37

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-8350-9515-1_2 

    Abstract: Remote Services haben nicht nur weitreichende Auswirkungen auf der Unternehmungsebene, sondern auch für die beteiligten Mitarbeiter. Besonders deutlich werden diese bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen im Ausland. Traditionell stehen Unternehmungen dazu drei Alternativen zur Verfügung, und zwar die Entsendung von Stammhausmitarbeitern, die Beschäftigung von lokalen Mitarbeitern und der Einsatz von Mitarbeitern aus Drittländern.

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  • Jenni, Urs; Ziltener, Andreas (2007): Conceptual Framework for an R&D Cooperation Model in SMEs. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

    Abstract: Europe’s small and medium-sized enterprises (SMEs) are the largest economic factor both in terms of their frequency and with regard to employment levels. However, when measured in terms of R&D expenditure, they lag well behind large companies. SMEs either have no time for innovation or simply lack the right personnel, infrastructure and financial means. This is often compounded by a lack of contact with research partners within the innovation network or the fact that the risk of innovation is too high. We developed an R&D Cooperation Model based on a number of various R&D projects and the Stage-Gate® model by Robert Cooper. This model can be used to plan, realise and manage SME innovation projects and research partnerships between qualified research partners and SME. We show two examples as a concrete proof how the model is implemented. SME achieve various benefits from such cooperative R&D partnerships. Projects are attractive in pricing terms as the majority of the work is carried out by students, the qualified research partners are well linked to one another, and SME can call upon a one-stop shop for their R&D management. The R&D Cooperation Model is still largely a theoretical conceptual framework which needs to be validated in the form of an international, multi-sector, Europe-wide empirical study.

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  • Jenni, Urs; Ziltener, Andreas (2007) : Conceptual Framework for an R&D Cooperation Model in SMEs: International Council for Small Business Conference: 52nd ICSB World Conference: Turku, Finland, 13.-15. Juni

    Abstract: Europe’s small and medium-sized enterprises (SMEs) are the largest economic factor both in terms of their frequency and with regard to employment levels. However, when measured in terms of R&D expenditure, they lag well behind large companies. SMEs either have no time for innovation or simply lack the right personnel, infrastructure and financial means. This is often compounded by a lack of contact with research partners within the innovation network or the fact that the risk of innovation is too high. We developed an R&D Cooperation Model based on a number of various R&D projects and the Stage-Gate® model by Robert Cooper. This model can be used to plan, realise and manage SME innovation projects and research partnerships between qualified research partners and SME. We show two examples as a concrete proof how the model is implemented. SME achieve various benefits from such cooperative R&D partnerships. Projects are attractive in pricing terms as the majority of the work is carried out by students, the qualified research partners are well linked to one another, and SME can call upon a one-stop shop for their R&D management. The R&D Cooperation Model is still largely a theoretical conceptual framework which needs to be validated in the form of an international, multi-sector, Europe-wide empirical study.

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  • Lehmann, Ralph (2007): Was ist das Besondere an multikulturellen Teams?. In: Leadership (Februar 2007)

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  • Lehmann, Ralph (2007): Internationales Dienstleistungsmarketing. In: io new management (10)

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  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2007): Diversity bedeutet nicht automatisch Erfolg. Zusammenarbeit in multikulturellen Teams. Winterthur (zhwinfo)

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  • Lo, Vivien; Hauser, Christian; Stiebale, Joel; Engel, Dirk; Kohlberge, Kai (2007) : Internationalisierung des Mittelstandes In: KfW Bankengruppe, Abteilung Volkswirtschaft: Mittelstandsmonitor 2007: Den Aufschung festigen, Beschäftigung und Investitionen weiter vorantreiben: Frankfurt am Main (Mittelstandsmonitor), S. 95-156. Online verfügbar unter https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/Archiv/MittelstandsMonitor/, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

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  • Ohr, Annette; Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin; Wagner, Marcus (2007) : Remote Services in Softwareunternehmungen. Das Beispiel SAP In: Holtbrügge, Dirk; Holzmüller, Hartmut H.; von Wangenheim, Florian (Hg.): Remote Services: Wiesbaden: DUV, S. 141-167

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-8350-9515-1_8 

    Abstract: Die Bedienung einer stark ansteigenden Anzahl von nationalen und internationalen Kunden stellt erfolgreiche Unternehmungen vor besondere Herausforderungen. Um auch zukünftig ein effizientes und effektives Wirtschaften zu gewährleisten und weiterhin auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu sein, gilt es vor allem für expandierende Unternehmungen, strategische Überlegungen anzustellen, in welchen Regionen Know-how aufgebaut und verschiedene Wertaktivitäten angesiedelt werden sollen (vgl. Welge/Holtbrügge 2006, S. 147 ff.). Vor diesem Hintergrund erhält der systematische Einsatz von Remote Services einen strategischen Charakter. Remote Services sind „Absatzleitungen, die in einem technologisch vermittelten Erstellungsprozess unabhängig von der räumlichen Distanz zwischen Anbieter und Kunde erbracht werden und bei denen das räumlich entfernte Dienstleistungsobjekt über eine Steuerungskomponente verändert wird" (Keller et al. 2006, S. 5). Remote Services bieten somit ein großes Potenzial an Kosteneinsparungen sowohl für den Kunden als auch die Unternehmung: Die Unterhaltung einer großen Anzahl an Standorten in Kundennähe entfällt, die Mitarbeiter können mehrere Kunden gleichzeitig bedienen, und Leerzeiten durch die Anreise zum Kunden entfallen.

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  • Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2007) : Weidmann - Profitabilität durch überdurchschnittliche Produktivität am Standort Schweiz In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 123-129

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  • Rathje, Maike; Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas (2007): The controversy about how to structure flexibility: hierarchical, supply chain based or elsewise?. 14th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Ankara, 17. Juni, 2007

    Abstract: Many authors have contributed to the research about flexibility. Result is, that the field is unstructured and various, not well defined types of flexibility exist. Now, the important question rises if the different types of flexibility can be sorted to structure the field of flexibility. To answer this question, we based our research on cases involving five manufacturing companies in Switzerland. With each company we have discussed the main flexibility types mentioned in literature and have analyzed which types of flexibility the companies address. Based on the analysis we have examined which types of flexibility are influencing the others. We analyzed the data and found out that some sort of hierarchy exists but the hierarchy is not as explicit as stated in literature. We found four groups in which the different types of flexibility can be sorted, namely strategy, resources, structure and human resources.

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  • Schaumann, Rolf; Deflorin, Patricia (2007) : ABB - Schweizer Kompetenzen für den globalen Markt In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 55-62

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  • Schlange, Lutz E. (2007): What drives sustainable entrepreneurs?. In: Indian Journal of Economics & Business 6 (special issue: best papers presented in ABEAI conference Kona, Hawaii, Nov 16-21, 2006), S. 35-45

    Abstract: Over the last decade the concept of sustainable entrepreneurship has emerged from scholarly discussion about entrepreneurial theory and practice. This paper addresses in particular the nature, motivation and drivers of so-called ecopreneurs, green entrepreneurs, or sustainable entrepreneurs. Sustainability as it has been conceptualized by the Brundtland-Commission is orientated towards a threefold set of objectives: society/ethics, economy, and ecology. Our findings from a field study of ten start-up firms confirm that a main characteristic of sustainable entrepreneurs is a strong emphasis on ecological aspects in their business vision as opposed to the traditional entrepreneurial aspiration to grow and create profits. In addition, they suggest that the main drivers for a sustainable entrepreneurial motivation may be structured along the social and ethical dimension. The findings are synthesized in a proposed set of more balanced entrepreneurial objectives within a sustainable entrepreneurship context and the research as well as managerial implications are discussed.

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  • Schlange, Lutz E. (2007) : Stakeholder Perception in Sustainable Entrepreneurship. The Role of Managerial and Organizational Cognition in Sustainable Entrepreneurship: Corporate Responsibility Research Conference: CRRC 2007: Leeds, 15.-17. Juli. University of Leeds

    Abstract: This paper aims to shed light on how sustainable entrepreneurs perceive their stakeholder relationships. Entrepreneurial cognition theory has emphasized the need to better understand how individual perception drives the behaviour of entrepreneurs. In particular, within this field an important research stream has concentrated on opportunity seeking in the early stages of business formation. Within the emerging field of sustainable entrepreneurship individuals are viewed as a creative force apt to catalyse sustainable development. Similar to any business formation, the start-up phase for sustainable ventures is of particular interest since strategic positioning defines the manoeuvring space for any positive social, ecological, and economic contributions that will originate from there into the future. Much of the freedom sustainable entrepreneurs will experience in successfully developing their businesses depends on the appropriate management of stakeholders in support of their business ideas. Therefore, an important research question focuses on how critical stakeholders are identified and addressed in this phase. Against the background of entrepreneurial cognition theory, we argue that sustainable entrepreneurs are distinct in the way they deal with this particular task due to the constraint of the triple-bottom-line nature of their ventures.

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  • Schmude, Jürgen; Wagner, Kerstin (2007) : Neue Unternehmen sind Hoffnungsträger In: Mayr, Alois; Tzschaschel, Sabine (Hg.): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland: Arbeit und Lebensstandard: München: Spektrum (Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland), S. 72-73

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  • Spoerry, Heinrich; Deflorin, Patricia (2007) : SFS intec - Schweizer Lead Factory im globalen Netzwerk In: Friedli, Thomas; Fleisch, Elgar; Jaeger, Franz; Gebauer, Heiko (Hg.): Industriestandort Schweiz: Gegenwart und Zukunft der Schweizer Industrie: Bern: Haupt, S. 103-111

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  • Wagner, Kerstin (2007): Entrepreneurship education and the Science-industry-link. In: European Journal for International Management

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  • Wagner, Kerstin (2007): Die unternehmerische Hochschule. Ein Modell für die Zukunft?

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  • Wagner, Kerstin (2007) : Lehrstile und Lernpräferenzen in der Gründungsausbildung In: Welter, Friederike; Lageman, Bernhard (Hg.): Unternehmerausbildung im und für den Mittelstand: Berlin: Duncker & Humblot

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2007) : Die Unternehmerpersönlichkeit und ihre Gründungsentscheidung. Gründungsmotive als Weichensteller In: Fink, Matthias; Kraus, Sascha; Jarz, Daniela A. Almer (Hg.): Sozialwissenschaftliche Aspekte des Gründungsmanagements: Die Entstehung und Entwicklung junger Unternehmen im gesellschaftlichen Kontext: 1. Auflage: Stuttgart: ibidem (Schriftenreihe des Instituts für Managementforschung), S. 192-222

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  • 2006

  • Deflorin, Patricia (2006): Manufacturing companies condemned to hybrid manufacturing strategies. Doctoral seminar. 13th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Glasgow, 18. - 21. Juni, 2006

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  • Deflorin, Patricia; Friedli, Thomas (2006) : Der Fall Alu Menziken Extrusion. Eine Vision in der Sanierung In: Schuh, Günther; Friedli, Thomas; Kurr, Michael (Hg.): Prozessorientierte Reorganisation: Reengineering-Projekte professionell gestalten und umsetzen: München: Hanser, S. 113-167

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  • Friedli, Thomas; Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006): Implementing and Controlling an Appropriate Level of Flexibility in Manufacturing Companies. 13th EurOMA Conference. European Operations Management Association. Glasgow, 18. Juni, 2006

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  • Friedli, Thomas; Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006): How to cope with environmental uncertainty: A framework of integrated flexibility dimensions. 66th Annual Meeting of the Academy of Management (AOM). Academy of Management. Atlanta, 15. August, 2006

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  • Friedli, Thomas; Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006) : How to Cope with Environmental Uncertainty: An Integrated Flexibility Framework for Manufacturing Companies: Proceedings of the 1st IAMB Conference: 1st IAMB Conference: Las Vegas, 22. - 25. Januar. International Academy of Management and Business. Online verfügbar unter http://www.iamb.org/Proceedings/2006/las-vegas/MS/65_Rathje.pdf, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Flexibility has received much attention, but an important question has not been answered: How can a company properly derive the needed flexibility based on environmental uncertainties? The contingency theory states that there has to be a fit between a company's structure and its environment. This leads directly to the conclusion that in uncertain and unknown or quickly changing conditions a company should be more flexible than in stable environments to cope with these changes. Traditional structures in manufacturing companies, such as derived from mass production, are no longer sufficient to ensure success in today's business landscape. The future of manufacturing companies seems to lie in more flexibility. Flexibility is a multi-dimensional concept and every company seems to have a different understanding of it. To cope with these different understandings, we have developed a conceptual framework to derive the needed degree of flexibility from the environmental context and to break it down into different forms of flexibility. Based on this framework, a balanced scorecard will be developed for the controlling of changes in flexibility. The use of the framework will be demonstrated by means of seven case studies from European manufacturing companies.

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  • Hauser, Christian (2006): Hilfe für die Außenwirtschaft geht oft am Mittelstand vorbei. In: Nachrichten für Außenhandel 69 (180)

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  • Hauser, Christian (2006) : Barriers to SME Access to Promotion of Foreign Trade and Investment: Removing Barriers to SME Access to International Markets: OECD-APEC Global Conference: Athen, 6.-8. November

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  • Hauser, Christian (2006): Aussenwirtschaftsförderung für kleine und mittlere Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland. Eine empirische Analyse auf der Basis der ökonomischen Theorie des Föderalismus. Wiesbaden: Gabler Verlag (Schriften zur Mittelstandsforschung)

    Abstract: In Deutschland existiert im Bereich der Außenwirtschaft ein vielschichtiges und differenziertes Fördersystem. Häufig ist ein unkoordiniertes und intransparentes Nebeneinander der verschiedenen Förderträger und staatlichen Ebenen festzustellen. Christian Hauser analysiert auf der Basis der ökonomischen Theorie des Föderalismus die Probleme und Vorzüge des föderalen Fördersystems. Dabei wird – im Widerspruch zur häufig geäußerten Kritik – deutlich, dass die föderale Aufgabenwahrnehmung aus ökonomischer Sicht durchaus Vorteile erkennen lässt. Der Autor zeigt jedoch auch, dass das aktuelle Fördersystem erhebliche Defizite aufweist und die kleinen und mittleren Unternehmen systematisch benachteiligt. Auf der Grundlage einer fundierten theoriegeleiteten empirischen Untersuchung werden Handlungsoptionen für eine Neuausrichtung der Außenwirtschaftsförderung herausgearbeitet, die darauf abzielen, das Fördersystem besser an den Bedürfnissen der Zielgruppe, den kleinen und mittleren Unternehmen, auszurichten.

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  • Holtbrügge, Dirk; Haussmann, H.; Rygl, D.; Schillo, Katrin (2006): Hidden Champions. Erfolgsfaktoren deutscher mittelständischer Weltmarktführer

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  • Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2006): Virtuell im Auslandseinsatz. Wo wir morgen arbeiten werden. In: uni.kurier.magazin 32 (107), S. 16-18

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  • Holtbrügge, Dirk; Schillo, Katrin (2006): Virtuelle Auslandsentsendungen. In: WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium 35 (6), S. 320-324. Online verfügbar unter https://doi.org/10.15358/0340-1650-2006-6-320, zuletzt geprüft am 16.10.2020

     

    Abstract: Aufgrund der hohen Kosten der Entsendung von Stammhausmitarbeitern wird in vielen Unternehmungen gegenwärtig über alternative Formen der Stellenbesetzung im Ausland nachgedacht. Ein Konzept hierzu sind virtuelle Auslandsentsendungen, die durch das Auseinanderfallen von Tätigkeits- und Wohnort im Heimatland und Interaktionspartnern im Gastland gekennzeichnet sind. Dadurch wird vor allem die psychische und physische Belastung der Mitarbeiter reduziert. Diesem Vorteil stehen jedoch zahlreiche Führungs- und Kontrollprobleme gegenüber.

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  • Holtbrügge, Dirk; Haussmann, H.; Rygl, D.; Schillo, Katrin (2006): Erfolgsfaktoren mittelständischer Weltmarktführer. Frankfurt am Main

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  • Holtbrügge, Dirk; Haussmann, H.; Rygl, D.; Schillo, Katrin (2006): Die Eroberer: In drei Schritten an die Spitze. Das Erfolgsrezept der „Hidden Champions“ ist entschlüsselt. In: Enable. Magazin für Management - Beilage zur Financial Times Deutschland (Oktober 2006), S. 24-25

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  • Kittler, M.; Rygl, D.; Schillo, Katrin (2006): Die Kopie stört den Meister. Ausländische Investoren und der chinesische Buchmarkt. In: China Contact 10 (7), S. 58-59

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  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter (2006): Revision des Exportförderungsgesetzes. Bern (Gutachten SECO)

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  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2006): Was ist das Besondere an multikulturellen Teams?. In: KMUbusiness (5)

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  • Lehmann, Ralph (2006): Dienstleister auf dem Weg ins Ausland. In: Blickpunkt KMU (2)

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  • Lehmann, Ralph (2006): Internationalisierungspotential von Dienstleistungsbranche. In: Die Volkswirtschaft 79 (11)

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  • Lehmann, Ralph (2006): Was ist das Besondere an multikulturellen Teams?. In: Kultchur 1 (1)

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  • Lehmann, Ralph (2006): Grosses Exportpotenzial von Dienstleistungsbranchen. In: Die Volkswirtschaft 79 (11), S. 43-46. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2006/, zuletzt geprüft am 30.04.2021

     

    Abstract: Der Dienstleistungssektor trägt von allen Sektoren mit Abstand am meisten zu den Exporten der Schweizer Wirtschaft bei. Die bisherige Exportförderung richtet sich aber vor allem nach den Bedürfnissen der Produktionsunternehmen. Dies soll sich in Zukunft ändern. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur unter-suchte in Kooperation mit Osec Business Network Switzerland, über welches Exportpotenzial schweizerische Dienstleistungsbranchen verfügen und auf welche Branchen die exportfördernden Massnahmen ausgerichtet werden sollten. Das grösste unausgeschöpfte Potenzial zur Steigerung des Exportanteils ist im Bankensektor, bei den Architektur- und Ingenieurbüros sowie in der Beratungsbranche vorhanden.

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  • Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006): Facing Dynamic Environments: How to derive and implement an appropriate level of flexibility. 66th Annual Meeting of the Academy of Management (AOM). Academy of Management. Atlanta, 13. August, 2006

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  • Schlange, Lutz E. (2006): Administrative Entlastung von KMU im Kanton Graubünden. In: Die Volkswirtschaft 79 (1/2), S. 23-25

    Abstract: Aus Unternehmerkreisen verlautet immer wieder der Ruf nach Bürokratieabbau. Dieser Forderung kann die Politik kaum in pauschaler Weise nachkommen. Vielmehr bietet sich die gezielte Entlastung der Unternehmen in einzelnen Bereichen an. Der Kanton Graubünden ist dieser Frage erstmals flächendeckend nachgegangen. Zur Bestimmung konkreter Mass-nahmen wurde ein Vorgehen in drei Schritten gewählt: Erstens wurde in einer Unternehmensbefragung erfasst, welche administrativen Vorschriften in welchen Branchen als besonders belastend empfunden werden. Zweitens wurde abgeklärt, über welchen konkreten Handlungsspielraum zur Entlastung die Verwaltung verfügt. Daraus liessen sich drittens geeignete Handlungsfelder für Entlastungsmass-nahmen ableiten.

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  • Schmude, Jürgen; Wagner, Kerstin (2006) : Neue Unternehmen sind Hoffnungsträger In: Mayr, Alois; Tzschaschel, Sabine (Hg.): Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland: Arbeit und Lebensstandard: München: Spektrum (Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland), S. 72-73

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  • Wagner, Kerstin (2006): Gründungsausbildung in Netzwerken. Eine komparative Analyse in deutschen Hochschulregionen. Universität Regensburg. Universität St. Gallen, Regensburg.

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  • Wagner, Kerstin; Bau, Frank; Schmude, Jürgen; Dowling, Michael (2006): Are We Meeting the Needs of our Potential Entrepreneurs?. Regional Differences in Entrepreneurship Education. In: Blick in die Wissenschaft. Forschungsmagazin der Universität Regensburg 15 (18), S. 62-66. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5283/bidw.v15i18, zuletzt geprüft am 28.04.2021

     

    Abstract: Since the late 1990s there has been a tremendous growth in formal teaching of entrepreneurship at research universities and universities of applied Sciences (Fachhochschulen) throughout Germany. From a Situation where there were no professors at all in this field, there are currently over 50 such positions created by a combination of state, federal and private funding. However, there has been very little research into how effectively these investments in higher education resources have been used and whether or not they are addressing the needs of students. In this paper, we empirically investigate several important issues related to the activities and perception of entrepreneurship education focusing on the demand side of entrepreneurship education.

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  • Wagner, Kerstin; Bau, Frank; Schmude, Jürgen; Dowling, Michael (2006) : Regional Differences in Entrepreneurship Education. Perceptions of University Target Groups In: Fritsch, Michael; Schmude, Jürgen (Hg.): Entrepreneurship in the Region: Boston, MA: Springer US (International Studies in Entrepreneurship), S. 245-264

    DOI: https://doi.org/10.1007/0-387-28376-5_12 

    Abstract: One of the major problems still faced by entrepreneurship scholars in their field is the difficulty of creating a conceptual framework, integrating entrepreneurship theory-development into a coherent scheme. The discussion of what entrepreneurship research is about has been conducted by numerous authors (e.g. Busenitz et al., 2003; Bygrave and Hofer, 1991; Davidsson and Wiklund, 2001; Gartner, 2001; Low and MacMillan, 1988; Shane and Venkataraman, 2000). There is consensus that entrepreneurship research can include the creation and development of new organizations. However, this is not sufficient, because entrepreneurship can also happen within existing organizations or, furthermore, opportunities can be sold to other individuals or to existing organizations (Shane and Venkataraman, 2000, 219).

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  • Ziltener, Andreas (2006): Auslagerung des F+E Managements. In: Alpha, 2006 (23. Dezember)

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  • Ziltener, Andreas (2006): Gestaltung mediengestützter Lernumgebungen tertiärer Weiterbildungsträger. Dissertation. Universität St. Gallen, St. Gallen.

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  • 2005

  • Bau, Frank; Baumgartner, B.; Steiner, W.; Wagner, Kerstin (2005): Students‘ Preferences for Entrepreneurship Education. An Application of Conjoint Analysis. Regensburg (Regensburger Diskussionsbeiträge zur Wirtschaftswissenschaft 2005)

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  • Berni, Martina (2005): FH_Krimi ein Erfolg. Biera Engiadinaisia. In: INLINE

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  • Lehmann, Ralph (2005): Das Geheimnis multikultureller Teams. In: Schweizer Arbeitgeber 100 (Juni 2005)

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  • Lehmann, Ralph (2005): Eintritt von Schweizer Dienstleistungsunternehmen in ausländische Märkte. Gründe und Formen. In: Die Volkswirtschaft 78 (12), S. 53-57. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2005/, zuletzt geprüft am 30.04.2021

     

    Abstract: Der Internationalisierungsgrad des tertiären Sektors hat weltweit markant zugenommen. Immer mehr Dienstleistungsfirmen – darunter auch viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – folgen ihren Kunden ins Ausland. Dieser «Shift toward Services» wurde bisher in der Forschung kaum beachtet. Entsprechend fehlen hier bei der Exportförderung die notwendigen Instrumente und Methoden. Die vor-liegende Studie untersucht das Internationalisierungsverhalten von Schweizer Dienstleistungsunternehmen und deren Bedürfnisse an die Exportförderung.

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  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2005): Kulturelle Vielfalt bedeutet nicht automatisch Erfolg. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2005 (Nr. 279, 29. November)

    Abstract: Teams, die in kultureller Hinsicht vielfältig zusammengesetzt sind, gelten bei oberflächlicher Beurteilung oft schon von vornherein als erfolgversprechend. Im folgenden Beitrag wird indessen dargelegt, dass es nicht immer Vorteile bringt, wenn in Gruppen ganz unterschiedliche Sichtweisen zusammengebracht werden. Die Autoren skizzieren vor dem Hintergrund ihrer Untersuchungen aus der Unternehmenspraxis, was die erfolgreichen von den erfolglosen Fällen unterscheidet.

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