Publikationen des Zentrums für Betriebswirtschaftslehre - FH Graubünden

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Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW)
Publikationen

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  • 2021

  • Bau, Frank; Krausz, Gianin (2021): Neue Arbeitswelten. In: OrganisationsEntwicklung 40 (2), S. 75-80. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/ZOE__0229d70e6ab613a1b7748e949a74033e1b792133, zuletzt geprüft am 17.04.2021

     

    Abstract: Es ist seit Jahren ein andauernder Trend, Büroarbeitsplätze zu flexibilisieren und zu öffnen. Open Space-Konzepte mit und ohne persönlich zugewiesene Arbeitsplätze mit stilvoll eingerichteten Kommunikationsbereichen, hochwertigen Verpflegungsangeboten und mobil buchbaren, vertraulichen Besprechungszonen wirken auf den ersten Blick dynamisch, kreativ und innovationsorientiert. Aber was ist tatsächlich vorteilhaft für die eigene Organisation?

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  • Gartmann, Stefan (2021) : Wer bin ich? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-04-06/wer-bin-ich , zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die Frage ist wichtig, nur wird sie viel zu selten gestellt. Schon gar nicht während eines Studiums. Erst recht nicht der Betriebsökonomie. Warum? Ganz einfach: Sie ist nicht prüfungsrelevant.

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  • Gartmann, Stefan (2021) : Wer bin ich? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wer-bin-ich/ , zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die Frage ist wichtig, nur wird sie viel zu selten gestellt. Schon gar nicht während eines Studiums. Erst recht nicht der Betriebsökonomie. Warum? Ganz einfach: Sie ist nicht prüfungsrelevant.

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  • Käslin, Dominic (2021) : Der Fach­kräf­te­man­gel hemmt den Einkauf . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/der-fachkraeftemangel-hemmt-den-einkauf/ , zuletzt geprüft am 28.04.2021

     

    Abstract: Die Coronapandemie fordert Einkauf und Supply Chain Management, wie es unsere Generationen noch nicht erlebt haben. Gleichzeitig bietet diese Krise aber auch die Gelegenheit, unsere Bedeutung für Unternehmen aller Grössen zu beweisen. Scheitern wir daran, dass uns die Fachpersonen dafür fehlen?

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  • Käslin, Dominic (2021): Neue Wege in der Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Kompetenzen. In: Wissensplatz (2), S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2021/, zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Fachhochschulen fördern die Entwicklung anwendungsorientierter Kompetenzen bei den Studierenden und erfüllen einen öffentlichen Auftrag, indem sie Bildungsangebote schaffen, die in Wirtschaft und Gesellschaft benötigt werden. Die Anforderungen, die ein Studienangebot erfüllen muss, verändern sich jedoch laufend. Die Fachhochschule Graubünden ist mit innovativen Lösungen – wie etwa ihrem neuen Bachelorangebot Digital Supply Chain – auf diesem sich stets wandelnden Bildungsmarkt aktiv.

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  • Nikitin, Ivan (2021) : Bildung als Antwort auf Kli­ma­wan­del und Um­welt­pro­ble­me . Was kann und soll eine Hoch­schu­le dazu bei­tra­gen? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/bildung-als-antwort-auf-klimawandel/ , zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: Wie in jeder Krise, gilt auch in der Klimakrise: Erst Bildung ermöglicht ein sinnvolles und gezieltes Handeln, das auf Verstehen von Problemen und Ursachen beruht!

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  • Nikitin, Ivan (2021): Curriculum-Entwicklung für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung. In: Wissensplatz (2). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2021/, zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Wissen, Kompetenzen und lebenslanges Lernen sind die bedeutendsten Voraussetzungen, um den fundamentalen ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen und Lösungen zu entwickeln. Um diese Ziele zu unterstützen, wurde an der Fachhochschule Graubünden das Projekt der Curriculum-Entwicklung unter dem Aspekt der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) initiiert.

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  • 2020

  • Burk, Walter (2020) : Grau­bün­den als Trailrun­ning-Hotspot des Al­pen­raums . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/graubuenden-als-trailrunning-hotspot-des-alpenraums/ , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Am Anfang stand Mountainbiking.

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  • Dieth, Eric (2020): Gesellschaftsrecht kompakt. Eine Einführung mit praktischen Beispielen und Übersichten: für Studierende an Fachhochschulen und Universitäten. 3. Auflage. Basel: Helbing Lichtenhahn Verlag

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  • Dieth, Eric (2020): Muss Wirklichkeit wahr sein?. In: Wissensplatz (2), S. 36-37. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Der Kampf um die Wahrheit wird mit harten Bandagen geführt. Wem sollen wir glauben, wem folgen, wem vertrauen? Mit wem sollen wir Wirklichkeit in welcher Form konstruieren? Wir als Dozierende können mit unseren Studierenden am Aufbau dieser Handlungskompetenz arbeiten – nicht als Verkünder oder Prediger der Wahrheit, sondern als kritische Coaches bei der Gestaltung unserer Zukunft.

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  • Dieth, Eric (2020) : Ich und die Fremden . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ich-und-die-fremden/ , zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Wir reisen oder werden bereist. Wir migrieren oder Migration kommt zu uns. Wir begegnen am neuen Arbeitsplatz Menschen, die wir nicht kennen.

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  • Dieth, Eric (2020) : Ich und die Fremden . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2020-02-04/ich-und-die-fremden , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Wir reisen oder werden bereist. Wir migrieren oder Migration kommt zu uns. Wir begegnen am neuen Arbeitsplatz Menschen, die wir nicht kennen. Wie sollen wir mit dem uns Fremden umgehen?

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  • Dieth, Eric (2020) : Neue Heldinnen und Helden brauchen wir . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/neue-heldinnen-und-helden-brauchen-wir/ , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Alles wird vermessen, alles wird standardisiert. Wenn wir die Welt nicht in Zahlen legen können, existiert sie nicht.

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  • Gartmann, Stefan (2020): Über das Lehren und Lernen an Fachhochschulen. Eine Reflexion. In: Wissensplatz (2), S. 4-5. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Alles hängt vom Menschenbild ab. Wer lehrt, sollte ein positives haben und davon ausgehen, dass junge Menschen, die sich für ein Studium entschieden haben, motiviert sind. Warum? Weil kein Mensch etwas tut, das er nicht gerne tut – sofern er die Wahl hat. Und Studierende haben die Wahl: Ob sie studieren wollen, was sie studieren wollen, wo sie studieren wollen. Dozierende müssen sich folglich nicht fragen, wie sie ihre Studierenden motivieren; sie müssen sich überlegen, wie sie sie nicht demotivieren. Aber womöglich tun sie genau das viel zu selten. Denn oft nimmt die Motivation der Studierenden im Verlauf des Studiums ab. Am Ende sind sie oftmals froh, wenn das Ganze vorbei ist.

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  • 2019

  • Barry, Michael; Betz, Regina; Fuchs, Sandro; Gaudard, Ludovic; Geissmann, Thomas; Giuliani Gianluca; Hediger, Werner; Herter, Marc; Kosch, Mirjam; Romerio, Franco; Schillinger, Moritz; Schlange, Lutz E.; Schuler, Christoph; Schumann, René; Voegeli, Guillaume; Weigt, Hannes (2019): The Future of Swiss Hydropower. Realities, Options and Open Questions. Final Project Report. Online verfügbar unter https://fonew.unibas.ch/de/projects/finished-projects/nfp70-futurehydro/?_cldee=YmV0dGluYS5zZWlmZXJ0QGh0d2NodXIuY2g%3d&recipientid=contact-bc3502312878e111b9e7005056a70004-e1f9f8dacfe84419884759427b929e2d&esid=d2ddda79-1e72-e911-80ec-005056a7435f, zuletzt geprüft am 30.01.2020

     

    Abstract: The NRP70 project ‘The Future of Swiss Hydropower: An Integrated Economic Assessment of Chances, Threats and Solutions’ (HP Future) has been initiated in 2014 with the objective to identify options for Swiss hydropower (HP) to adopt to the ongoing and expected electricity system changes. The project has been finalized in 2018 and this final report provides an overview of the obtained results and insights.

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  • Bottoni, Fulvio; Kühne, Tamara (2019): Weiterentwicklung des Angebots dank enger Zusammenarbeit mit dem Fachbeirat. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Der HTW Chur ist es ein Anliegen, sich den laufenden Marktveränderungen anzupassen und ihr Studienangebot kontinuierlich qualitativ weiterzuentwickeln. Dies wird durch regelmässigen Erfahrungsaustausch auf verschiedenen Stufen sichergestellt. Ein Beispiel ist die Z usammenarbeit mit dem Fachbeirat. Dr. Alex Villiger, Personalleiter und Mitglied der Direktion der Graubündner Kantonalbank sowie Mitglied im Fachbeirat, berichtet über die Kooperation mit der HTW Chur.

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  • Derungs, Curdin; Deuber, Andreas; Hässig, Gian-Andri; Hörburger, Norbert; Trepp, Gian-Reto (2019): InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/infratour-gemeinden-als-tourismusunternehmen/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

    Abstract: Tourismusinfrastrukturen sind teuer und aufgrund immer kürzerer Lebenszyklen sowie hoher Unterhaltskosten von Gebäuden und Anlagen oft nicht rentabel. Deshalb ziehen sich private Investoren mehr und mehr zurück und auch die Banken sind zurückhaltend, wenn es um Kreditgewährung geht. Dennoch sind qualitativ hochstehende (Tourismus-)Infrastrukturen für die touristische Entwicklung essenziell. Die risiko- und renditebedingte Verknappung der privaten Mittel bringt die öffentliche Hand – namentlich die Gemeinden – folglich oft in Zug-zwang, sobald es um die Realisierung oder den Erhalt von Tourismusinfrastrukturen geht, denn sie fühlen sich für die wirtschaftliche Entwicklung und den Tourismus mitverantwortlich. Dies führt zu hohen finanziellen Engagements seitens der Tourismusgemeinden, teilweise mit steigendem Trend, was beträchtliche finanzielle Mittel bindet und nicht immer die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Das Institut für Tourismus und Freizeit (ITF) und das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) der FH Graubünden befassen sich im Rahmen des Projekts «InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen» mit dem beschriebenen Problem und quantifizieren dessen Ausmass für Graubünden. Die Ergebnisse werden im vorliegenden Forschungsbericht präsentiert. Darauf basiert auch der separate Leitfaden. Dieser verfolgt das Ziel, praktische Analyseinstrumente und Empfehlungen für Gemeinden vorzulegen und diese bei ihren anspruchsvollen Entscheiden zu unterstützen. Ansätze des modernen Public Managements und «Good-Practice»-Beispiele sollen aufzeigen, wie das Beteiligungsmanagement und namentlich der Entscheidungsprozess optimal ausgestaltet werden können. Dabei soll der Leitfaden den Gemeinden helfen, nachhaltige und langfristig sinnvolle Investitionsentscheide zu treffen.

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  • Dieth, Eric; Piton, Jennifer; Meier, Nicole; Zhang Yi, Yolanda; Huang, Daisy (2019) : Stu­dents meet Stu­dents in Shang­hai . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/students-meet-students-in-shanghai/ , zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: From the West, China has been seen as, first, Communist threat, then the world's workbench, and currently a competitor challenging Western supremacy.

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  • 2018

  • Burk, Walter (2018) : Die Fle­xi­bi­li­tät auf dem Prüf­stand . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/die-flexibilitaet-auf-dem-pruefstand/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die Bachelorstudienrichtung Sport Management an der HTW Chur zeichnet sich durch ein hohes Mass an örtlicher und zeitlicher Flexibilität aus – so verspricht es die Werbung für das seit 2015 angebotene Bachelorstudium. Mit dem im Herbst beginnenden Auslandjahr des Unihockey-Nationalspielers Tim Braillard in Schweden, der während dieser Zeit an der HTW Chur als Student eingeschrieben bleibt, wird dieses Versprechen nun auf die Probe gestellt.

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  • Kühne, Tamara (2018): Zusammenarbeit mit Studierenden als Wettbewerbsvorteil. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Im abgelaufenen Studienjahr konnten auf Initiative von Tourismus Val Müstair Projektarbeiten ausgeschrieben werden, die aufzeigen sollten, wie die Wettbewerbsfähigkeit in der Talschaft zu erhöhen ist. Diese Projekte wurden von Betriebsökonomiestudierenden im Rahmen des Businessplan-Moduls bearbeitet.

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  • Schlange, Lutz E. (2018) : PRME Chapter DACH: Umsetzung der UN Prinzipien für eine verantwortungsvolle Managementausbildung an deutschsprachigen Hochschulen In: Raueiser, Markus: CSR und Hochschulmanagement: Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg (Management-Reihe Corporate Social Responsibility), S. 331-341
  • 2017

  • Barry, Michael; Baur, Patrick; Gaudard, Ludovic; Giuliani Gianluca; Hediger, Werner; Romerio, Franco; Schillinger, Moritz; Schlange, Lutz E.; Schumann, René; Voegeli, Guillaume; Weigt, Hannes (2017): The Future of Swiss Hydropower. Is there money left somewhere?. Interim Project Report. Online verfügbar unter https://fonew.unibas.ch/de/projects/finished-projects/nfp70-futurehydro/?_cldee=YmV0dGluYS5zZWlmZXJ0QGh0d2NodXIuY2g%3d&recipientid=contact-bc3502312878e111b9e7005056a70004-e1f9f8dacfe84419884759427b929e2d&esid=d2ddda79-1e72-e911-80ec-005056a7435f, zuletzt geprüft am 30.01.2020

     

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  • Bau, Frank; Sennrich, Jörg (2017): Unterstützungsangebote im Nachfolgeprozess. In: KMU Magazin 20 (3), S. 80-83

    Abstract: Unternehmensnachfolge ist naturgemäss ein schwieriges Thema, das sich zunehmend verschärft durch den Fachkräftemangel und demografische Veränderungen. Neue Serviceangebote und ein internationales Netzwerk könnten Abhilfe schaffen.

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  • 2016

  • Kappeler, Urs; Simeon, Flurina (2016): So wird man Entrepreneur. In: HZ Special «Fachhochschul-Abolventen» (49). Online verfügbar unter https://issuu.com/axelspringer/docs/hz_special_hochschulabsolventen, zuletzt geprüft am 26.06.2020

     

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  • Luthe, Tobias; Nikitin, Ivan (2016): Innovative Bildung für nachhaltige Entwicklung. In: Wissensplatz (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2016/, zuletzt geprüft am 13.12.2018

     

    Abstract: Spätestens mit der Verabschiedung der 17 Sustainable Development Goals (SDG) durch die Vereinten Nationen (UN) im Herbst 2015 ist es amtlich, welche konkreten Ziele mit nachhaltiger Entwicklung erreicht werden sollen. Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat zum Hauptziel, eine sogenannte Gestaltungskompetenz für Nachhaltigkeit zu vermitteln. Dabei ist auf unterschiedlichen Bildungsebenen und Altersstufen anzusetzen.

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  • Nikitin, Ivan (2016): «Wow-Effekt» für die Praxis. In: Wissensplatz (2), S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2016/, zuletzt geprüft am 13.12.2018

     

    Abstract: Im Bachelor-Studiengang Betriebsökonomie der HTW Chur wird Projektmanagement zunehmend als Schlüsselqualifikation erachtet, welche in vielen Unternehmen grundsätzlich vorausgesetzt wird. Es ist ein grosser Vorteil, dass Unternehmen Aufgabestellungen an die Bündner Fachhochschule herantragen, im Rahmen derer die Studierenden ihre erlernte Theorie in die Praxis umsetzen können.

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  • Schocher, Jon Andrea; Burk, Walter (2016) : Sport­spon­so­ring: Was bringt’s? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/sportsponsoring-was-bringts/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Sponsoring gehört heute zum festen Bestandteil des Kommunikations-Mix verschiedener Unternehmen. Dabei wird davon ausgegangen, dass rund ein Sechstel der Kommunikationsausgaben der Unternehmen in der Schweiz ins Sponsoring fliesst. Der Sport profitiert hiervon am meisten, gefolgt von der Kultur. Doch lohnt sich ein Investments ins Sportsponsoring für die Unternehmen tatsächlich?

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  • 2015

  • Bau, Frank; Wagner, Kerstin (2015): Measuring corporate entrepreneurship culture. In: International Journal of Entrepreneurship and Small Business 25 (2), S. 231-244. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1504/IJESB.2015.069287, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Corporate entrepreneurship and intrapreneurship are behavioural and cultural patterns that can help companies to grow competitive changing environmental conditions. Literature on internal firm factors was used to develop the corporate entrepreneurship index (CESi) adaptive on the employee level. This study develops and assesses the index measuring organisational, culture-related and market-related factors that might influence the employees' abilities to intrapreneurial behaviour. Data were collected from a Swiss health insurance company with the biannual employee opinion survey covering 301 respondents. Based on factor analysis of 33 items, our empirical findings identified four key factors: 1) leadership quality and effectiveness; 2) cooperation, information and innovation; 3) product and market knowledge; 4) tasks and responsibility. The paper contributes to the literature with a new tool to measure the perception on all employees' level. From a practical perspective, the results indicate that the CESi delivers data to better understand the current strength of the corporate entrepreneurship (CE) culture to design effective interventions.

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  • Burk, Walter (2015) : Entwicklung von innen heraus. Tourismusorganisationen im Spannungsfeld von Innovation und Tradition In: Egger, Roman; Luger, Kurt (Hg.): Tourismus und mobile Freizeit: Lebensformen, Trends, Herausforderungen: Norderstedt: Books on Demand, S. 477-484

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  • Burk, Walter (2015) : Die neue Stu­di­en­rich­tung «Sport Ma­nage­ment» startet durch . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/die-neue-studienrichtung-sport-management-startet-durch/ , zuletzt geprüft am 30.03.2021

     

    Abstract: Mit einer Eröffnungsfeier wurde letzten Dienstag der offizielle Startschuss zur neuen Studienrichtung «Sport Management» gegeben. Die grosse Nachfrage nach Studienplätzen zeigt, dass die HTW Chur mit der inhaltlichen Ausrichtung wie auch mit dem innovativen Blended-Learning-Zeitmodell den Nerv der Zeit getroffen hat. Aus 130 Interessentinnen und Interessenten wurden 40 Studierende aufgenommen, welche in den nächsten vier Jahren den «Bachelor of Science in Betriebsökonomie mit Major Sport Management» anstreben werden.

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  • Derungs, Curdin; Schocher, Jon Andrea; Nikitin, Ivan; Hidber, Antonia (2015): Jugendschachförderung in der Schweiz. Analyse, Ansätze und Massnahmen. Chur. Online verfügbar unter http://www.svzs.ch/verband/jugendschachfoerderung-in-der-schweiz.html, zuletzt geprüft am 31.07.2020

     

    Abstract: Die Stiftung Accentus (SCHACH SCHWEIZ) hat die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur beauftragt, eine umfassende Studie zur Jugendschachförderung in der Schweiz zu verfassen. Dazu sind in einer breit angelegten Untersuchung die heutigen Herausforderungen, die Wünsche und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sowie die Erfolgsfaktoren einer zeitgemässen Jugendschachförderung analysiert worden. Aus dieser Grundlagen ergeben sich acht Stossrichtungen zur Verbesserung der Jugendschachförderung und daraus abgeleitet 40 einzelne Massnahmen.

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  • 2014

  • Bau, Frank; Bentivegna, Thomas; Forster, Michael (2014): Ad-hoc Innovation Networks of European SMEs. A typology of networks based on a multiple case study. 12th Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER). Chur, 12. - 14. März, 2014

    Abstract: An accepted theory in Business Management holds that innovation and networks are positively connected to one another due to a wide range of reasons, as there is a strong body of research detailing this relationship. However, despite this wealth of information, the role of informal innovation networks along with their associated structures and purposes remains unclear. Based on a multiple case study conducted with 28 companies, patterns of informal networks are investigated in this research through which small and medium sized companies are using to accompany their innovation activities. By utilizing a cluster analysis, the results of our paper show a typology of 5 informal innovation network types independently separate based on several innovation-centered factors, including content, geography, cooperation scale, and structure of the network.

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  • Bau, Frank; Forster, Michael (2014): The KARIM Innovation Map & the Network Typology. Final Report. Chur

    Abstract: KARIM (Knowledge Acceleration and Responsible Innovation Meta-network) is a project initiated by the INTERREG IVB North-West Europe strategic initiatives programme. It brings together eight partners from six countries in North-West Europe (France, United Kingdom, Ireland, the Netherlands, Germany and Switzerland). KARIM aims to improve SME access to technology and innovation support services, particularly responsible innovation, and to boost North-West Europe's competitiveness. The two strategic focus areas of the project are (1) setting up and running a North-West Europe transnational innovation support network and (2) developing exchanges between SME and academic researchers.

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  • 2013

  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte; Bau, Frank (2013): Berufswahlentscheidung Technik: Wie und warum sich Jugendliche für oder gegen handwerkliche und technische Berufe entscheiden. Untersuchung des Entscheidungsverhaltens von Schülerinnen und Schülern in Graubünden. Chur

     

    Abstract: Den Unternehmen in der Schweiz fällt es zunehmend schwerer, ausreichend (qualifizierte) Lehrlinge für technische und handwerkliche Ausbildungsberufe zu finden. Die Ursachen dafür sind vielfältiger Natur. Einen wesentlichen Faktor stellt das mangelnde Interesse Jugendlicher für technische und handwerkliche Berufe dar. Angesichts der demographischen Entwicklung, die in verschiedenen Ka n- tonen mit einem Rückgang der Schülerzahlen verbunden ist, wird in Zukunft der Wettbewerb um Lehrlinge zwischen den Branchen weiter zunehmen. Es ist deshalb von grosser Bedeutung, das Beruf s- wahlverhalten von Jugendlichen im Allgemeinen und deren Beweggründe für die (Nicht -)Wahl technisch -handwerklicher Berufe zu kennen. Im Rahmen des vorliegenden Projektes wurden gut 1‘000 Oberstufenschüler aus Graubünden zu ihrem Berufswahlverhalten befragt.

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  • 2012

  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Ein neues Praxistool für das Hochschulmarketing von KMU. In: HR Today (4)

     

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Leitfaden Hochschulmarketing für KMU. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/publikationen/#c1533, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Wir wollen Sie mit unserem Leitfaden und Praxistool dabei unterstützen, Ihr Hochschulmarketing zu optimieren. 1 Dazu stehen Ihnen ein Praxistool und dieser Leitfaden zur Verfügung. Die Nutzung der beiden Instrumente wird im Kapitel 2 kurz erläutert. Anschliessend finden Sie in diesem Leitfaden hier Informationen zu den verschiedenen Instrumenten des Hochschulmarketings.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Effektive Wege zur Rekrutierung von Absolventen. Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 2 von 3). In: KMU Magazin 15 (5). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/effektive-wege-zur-rekrutierung-von-absolventen, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Der Fachkräftemangel ist ein schweizweites Problem, mit dem nicht nur Grossunternehmen kämpfen, sondern das insbesondere auch kleineren Unternehmen Kopfzerbrechen bereitet. Der Wettbewerb um Talente beginnt bereits dann, wenn junge Erwachsene vor ihrem Studienabschluss stehen. Dem Hochschulmarketing kommt deshalb eine immer wichtigere Rolle zu. Die SWiBi AG aus Landquart im Churer Rheintal berichtet über ihre Erfahrungen.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Hochschulmarketing von KMU der Region Alpenrheintal. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Optimierung von Hochschulmarketing: Ein neues Tool für KMU. Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 3 von 3). In: KMU Magazin 15 (6). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/optimierung-von-hochschulmarketing-ein-neues-tool-fuer-kmu, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Kaum ein Unternehmen in der Schweiz ist nicht in irgendeiner Form vom Fachkräftemangel in technischen Berufen betroffen. Die einschlägigen Zeitschriften sind voll von Beiträgen zu dem Thema. Was dennoch bleibt, sind offene Fragen, was nun konkret zu tun sei. Ein innovatives Praxistool schafft Abhilfe und unterstützt Unternehmen dabei, den richtigen Massnahmenmix im Hochschulmarketing für ihr Unternehmen zu finden.

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  • Bau, Frank; Küng, Brigitte; Simon, Silvia (2012): Strategischer Faktor im «War for Talents». Studie: Hochschulmarketing von KMU (Teil 1 von 3). In: KMU Magazin 15 (4). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/forschung-entwicklung/strategischer-faktor-im-war-talents, zuletzt geprüft am 18.12.2020

     

    Abstract: Fachkräfte sind in vielen Unternehmen und Branchen Mangelware. Wer über eine ausformulierte Strategie im Hochschulmarketing verfügt, ist Unternehmen, die sich erst im konkreten Bedarfsfall auf die Suche nach geeigneten Hochschulabsolventen machen, eine Nasenlänge voraus.

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  • Kappeler, Urs (2012) : Churer Studenten strampeln sich hoch In: Kanton Zürich. Amt für Wirtschaft und Arbeit; Kanton Aargau. Departement Volkswirtschaft und Inneres. Wirtschaft & Arbeit (Hg.): gruenden 3: Von der Idee zum eigenen Unternehmen

    Abstract: Im Businessplan-Wettbewerb der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur im Frühjahr 2011 erhielt das Projekt eines Velokuriers für Chur und Umgebung den Umsetzungspreis. Der velochurier, wie er heute heisst, ist ein Erfolg.

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  • Schlange, Lutz E.; Bau, Frank (2012) : Nachhaltiges Business Development In: Becker, Lutz; Hakensohn, Holger; Witt, Frank H. (Hg.): Unternehmen nachhaltig führen: Führung, Verantwortung und Nachhaltigkeit im Management: 1. Auflage: Düsseldorf: Symposion Publishing (Die neue Führungskunst - the new art of leadership), S. 117-152

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte; Bau, Frank (2012): Gesucht: Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen. In: Wissensplatz (2), S. 15-16. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Ingenieure sind am schwierigsten zu finden. Das ergab eine Umfrage der HTW Chur bei Unternehmen im Alpenrheintal zur Rekrutierung von Hochschulabsolventen. Das Hochschulmarketing steckt dennoch in den Kinderschuhen, was sich unter anderem daran zeigt, dass die Homepage immer noch das wichtigste Rekrutierungswerkzeug darstellt. Die HTW Chur bietet den Unternehmen Unterstützung mit einem interaktiven Praxis-Tool an.

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  • 2010

  • Bau, Frank; Wagner, Kerstin (2010): The emerging need for a corporate entrepreneurship strategy. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Bau, Frank (2010) : Leidenschaft für gutes Design. Die NEXThink S. A. In: Schicker, Alexander; Wagner, Kerstin; Becker, Katharina; Bau, Frank (Hg.): Spin-offs: vom Brutkasten zum Marktschlager: Erfolgsgeschichten aus Schweizer Hochschulen: vdf Hochschulverlag AG

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  • Bau, Frank; Schlange, Lutz E. (2010): Implementing Social Entrepreneurship and Innovation in Switzerland. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Schicker, Alexander; Wagner, Kerstin; Becker, Katharina; Bau, Frank (Hg.) (2010): Spin-offs: vom Brutkasten zum Marktschlager. Erfolgsgeschichten aus Schweizer Hochschulen. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH): vdf Hochschulverlag AG

    DOI: https://doi.org/10.3218/3556-8 

    Abstract: Wie herausfordernd ist es, ein neues Unternehmen zu gründen und so eine Idee zum gefragten Produkt zu machen? Was ist das Erfolgsgeheimnis, welches sind die Stolpersteine? Dieses Buch porträtiert elf junge Schweizer Unternehmen aus High-Tech-Industrien: Die Jungunternehmer erzählen ihre individuellen Erfolgsgeschichten und berichten hautnah, was sie alles erlebt haben. So vermitteln sie umsetzbare Handlungsempfehlungen und praxisnahe Erfolgstipps für unternehmerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, für Entscheidungsträger und junge Unternehmen – zur Nachahmung empfohlen! Vorgestellte Unternehmen: Alpes Lasers SA, DTC Dynamic Test Center AG, Hocoma AG, Molecular Partners AG, Nanosurf AG, NEXThink S.A., Prionics AG & Neurotune AG, Sensirion AG, Solar Campus GmbH, solve gmbh, Sputnik Engineering AG.

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  • 2009

  • Kappeler, Urs; Schlange, Lutz E. (2009) : Marketing: Wer sind meine Kunden? Wer sind meine Mitbewerber?. Beim Markteintritt sind die einfachsten Fragen die entscheidenden In: Kanton Zürich. Amt für Wirtschaft und Arbeit; Kanton Aargau. Departement Volkswirtschaft und Inneres. Wirtschaft & Arbeit (Hg.): gruenden 2: Von der Idee zum eigenen Unternehmen

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  • Schlange, Lutz E. (2009): Stakeholder Identification in Sustainability Entrepreneurship. The Role of Managerial and Organisational Cognition. In: Greener Management International (55), S. 13-32. Online verfügbar unter http://search.ebscohost.com/login.aspx?direct=true&db=buh&AN=36541811&site=ehost-live, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: This research explores how sustainability-driven entrepreneurs perceive their stakeholder relationships. Entrepreneurial cognition theory has emphasised the need to better understand how individual perception drives the behaviour of entrepreneurs, in general, and their opportunity seeking in the early stages of business formation, in particular. Much of the freedom sustainability-driven entrepreneurs will experience in successfully developing their businesses depends on the appropriate management of stakeholders in support of their business ideas. Therefore, an important research question focuses on how critical stakeholders are identified in this phase. Against the background of entrepreneurial cognition theory, I argue that sustainability-driven entrepreneurs are distinct in the way they deal with this particular task due to the triple-bottom-line nature of their ventures. The article discusses the emergence of sustainability-driven entrepreneurship, develops a revised model of stakeholder identification and proposes a qualitative research design illustrated by a test case.

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  • Schlange, Lutz E. (2009): Economic Globalization, Sustainable Development, and Social Entrepreneurship in the Context of a Small European Economy. The Case of Switzerland. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • 2008

  • Fiofiori, Ferdinand O.; Schlange, Lutz E.; Ali, Tahir (2008): Micro-inequities in the Workplace. Reasons for People to Leave Their Jobs to Start Entrepreneurial Businesses. In: Indian Journal of Economics & Business 7 (special issue), S. 167-187

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  • Schlange, Lutz E. (2008): Nachhaltigkeit und unternehmerische Gründungsmotive. In: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) 56

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  • Schlange, Lutz E. (2008): Stakeholder Perception in Sustainable Entrepreneurship. The Role of Managerial and Organisational Cognition. In: Greener Management International (54)

     

    Abstract: This research explores how sustainability-driven entrepreneurs perceive their stakeholder relationships. Entrepreneurial cognition theory has emphasised the need to better understand how individual perception drives the behaviour of entrepreneurs, in general, and their opportunity seeking in the early stages of business formation, in particular. Much of the freedom sustainability-driven entrepreneurs will experience in successfully developing their businesses depends on the appropriate management of stakeholders in support of their business ideas. Therefore, an important research question focuses on how critical stakeholders are identified in this phase. Against the background of entrepreneurial cognition theory, I argue that sustainability-driven entrepreneurs are distinct in the way they deal with this particular task due to the triple-bottom-line nature of their ventures. The article discusses the emergence of sustainability-driven entrepreneurship, develops a revised model of stakeholder identification and proposes a qualitative research design illustrated by a test case.

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  • 2007

  • Fiofiori, Ferdinand O.; Schlange, Lutz E.; Ali, Tahir (2007): Microinequities in the workplace. Reasons for people to leave their jobs to start entrepreneurial businesses. Chur (Discussion Papers on Economics and Entrepreneurial Management (Discussion Papers on Entrepreneurship and Innovation))

     

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  • Schlange, Lutz E. (2007): What drives sustainable entrepreneurs?. In: Indian Journal of Economics & Business 6 (special issue: best papers presented in ABEAI conference Kona, Hawaii, Nov 16-21, 2006), S. 35-45

    Abstract: Over the last decade the concept of sustainable entrepreneurship has emerged from scholarly discussion about entrepreneurial theory and practice. This paper addresses in particular the nature, motivation and drivers of so-called ecopreneurs, green entrepreneurs, or sustainable entrepreneurs. Sustainability as it has been conceptualized by the Brundtland-Commission is orientated towards a threefold set of objectives: society/ethics, economy, and ecology. Our findings from a field study of ten start-up firms confirm that a main characteristic of sustainable entrepreneurs is a strong emphasis on ecological aspects in their business vision as opposed to the traditional entrepreneurial aspiration to grow and create profits. In addition, they suggest that the main drivers for a sustainable entrepreneurial motivation may be structured along the social and ethical dimension. The findings are synthesized in a proposed set of more balanced entrepreneurial objectives within a sustainable entrepreneurship context and the research as well as managerial implications are discussed.

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  • Schlange, Lutz E. (2007) : Stakeholder Perception in Sustainable Entrepreneurship. The Role of Managerial and Organizational Cognition in Sustainable Entrepreneurship: Corporate Responsibility Research Conference: CRRC 2007: Leeds, 15.-17. Juli. University of Leeds

    Abstract: This paper aims to shed light on how sustainable entrepreneurs perceive their stakeholder relationships. Entrepreneurial cognition theory has emphasized the need to better understand how individual perception drives the behaviour of entrepreneurs. In particular, within this field an important research stream has concentrated on opportunity seeking in the early stages of business formation. Within the emerging field of sustainable entrepreneurship individuals are viewed as a creative force apt to catalyse sustainable development. Similar to any business formation, the start-up phase for sustainable ventures is of particular interest since strategic positioning defines the manoeuvring space for any positive social, ecological, and economic contributions that will originate from there into the future. Much of the freedom sustainable entrepreneurs will experience in successfully developing their businesses depends on the appropriate management of stakeholders in support of their business ideas. Therefore, an important research question focuses on how critical stakeholders are identified and addressed in this phase. Against the background of entrepreneurial cognition theory, we argue that sustainable entrepreneurs are distinct in the way they deal with this particular task due to the constraint of the triple-bottom-line nature of their ventures.

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  • 2006

  • Schlange, Lutz E. (2006): Administrative Entlastung von KMU im Kanton Graubünden. In: Die Volkswirtschaft 79 (1/2), S. 23-25

    Abstract: Aus Unternehmerkreisen verlautet immer wieder der Ruf nach Bürokratieabbau. Dieser Forderung kann die Politik kaum in pauschaler Weise nachkommen. Vielmehr bietet sich die gezielte Entlastung der Unternehmen in einzelnen Bereichen an. Der Kanton Graubünden ist dieser Frage erstmals flächendeckend nachgegangen. Zur Bestimmung konkreter Mass-nahmen wurde ein Vorgehen in drei Schritten gewählt: Erstens wurde in einer Unternehmensbefragung erfasst, welche administrativen Vorschriften in welchen Branchen als besonders belastend empfunden werden. Zweitens wurde abgeklärt, über welchen konkreten Handlungsspielraum zur Entlastung die Verwaltung verfügt. Daraus liessen sich drittens geeignete Handlungsfelder für Entlastungsmass-nahmen ableiten.

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  • Wagner, Kerstin; Bau, Frank; Schmude, Jürgen; Dowling, Michael (2006): Are We Meeting the Needs of our Potential Entrepreneurs?. Regional Differences in Entrepreneurship Education. In: Blick in die Wissenschaft. Forschungsmagazin der Universität Regensburg 15 (18), S. 62-66. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5283/bidw.v15i18, zuletzt geprüft am 28.04.2021

     

    Abstract: Since the late 1990s there has been a tremendous growth in formal teaching of entrepreneurship at research universities and universities of applied Sciences (Fachhochschulen) throughout Germany. From a Situation where there were no professors at all in this field, there are currently over 50 such positions created by a combination of state, federal and private funding. However, there has been very little research into how effectively these investments in higher education resources have been used and whether or not they are addressing the needs of students. In this paper, we empirically investigate several important issues related to the activities and perception of entrepreneurship education focusing on the demand side of entrepreneurship education.

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  • Wagner, Kerstin; Bau, Frank; Schmude, Jürgen; Dowling, Michael (2006) : Regional Differences in Entrepreneurship Education. Perceptions of University Target Groups In: Fritsch, Michael; Schmude, Jürgen (Hg.): Entrepreneurship in the Region: Boston, MA: Springer US (International Studies in Entrepreneurship), S. 245-264

    DOI: https://doi.org/10.1007/0-387-28376-5_12 

    Abstract: One of the major problems still faced by entrepreneurship scholars in their field is the difficulty of creating a conceptual framework, integrating entrepreneurship theory-development into a coherent scheme. The discussion of what entrepreneurship research is about has been conducted by numerous authors (e.g. Busenitz et al., 2003; Bygrave and Hofer, 1991; Davidsson and Wiklund, 2001; Gartner, 2001; Low and MacMillan, 1988; Shane and Venkataraman, 2000). There is consensus that entrepreneurship research can include the creation and development of new organizations. However, this is not sufficient, because entrepreneurship can also happen within existing organizations or, furthermore, opportunities can be sold to other individuals or to existing organizations (Shane and Venkataraman, 2000, 219).

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  • 2005

  • Bau, Frank; Baumgartner, B.; Steiner, W.; Wagner, Kerstin (2005): Students‘ Preferences for Entrepreneurship Education. An Application of Conjoint Analysis. Regensburg (Regensburger Diskussionsbeiträge zur Wirtschaftswissenschaft 2005)

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  • 2004

  • Lehmann, Ralph; Schlange, Lutz E. (2004): Global: Die Herausforderungen einer internationalen Unternehmungsgründung,. In: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) 52 (3)

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