Publikationen des Zentrums für Verwaltungsmanagement - FH Graubünden

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Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM)
Publikationen

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  • 2021

  • Derungs, Curdin (2021): PoliWork (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: Die Rolle der Arbeitgebenden und ihr Einfluss auf das Engagement von Mitarbeitenden in politischen Milizämtern wird unterschätzt. Das Projekt PoliWork untersucht deshalb die Vereinbarkeit von Beruf und Milizengagement. Eine Toolbox mit Fördermassnahmen für Unternehmen soll der Wirtschaft und Zivilgesellschaft neue Impulse in der Förderung des politischen und freiwilligen Engagements verleihen.

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  • Deuber, Andreas; Derungs, Curdin (2021) : InfraTour. Gemeinden als Tourismusunternehmen In: Bieger, Thomas; Beritelli, Pietro; Laesser, Christian (Hg.): Krisenmanagement und Zukunftsstrategien für den alpinen Tourismus: Berlin: Erich Schmidt Verlag (Schweizer Jahrbuch für Tourismus), S. 151-166

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  • Fetz, Ursin (2021): Auslaufmodell Gemeindeversammlung. In: Direkt. Kommunikation unter den Thurgauer Gemeinden (107), S. 2-3. Online verfügbar unter https://www.vtg.ch/informationen/verbandszeitschrift-direkt, zuletzt geprüft am 24.04.2021

     

    Abstract: Aufgrund der Corona-Pandemie hat es auch der Kanton Thurgau ermöglicht, anstelle der Gemeindeversammlung Urnenabstimmungen durchzuführen. Ist dies nur eine Ausnahmesituation oder wird damit ein (unumkehrbarer) Trend eingeläutet? Wissenschaft und Praxis reagieren skeptisch.

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  • Fetz, Ursin (2021): Gemeindeversammlungen: welche Zukunft nach Corona?. In: Schweizer Gemeinde 58 (4), S. 38-40. Online verfügbar unter https://www.schweizer-gemeinde.ch/artikel/gemeindeversammlungen-welche-zukunft-nach-corona, zuletzt geprüft am 03.06.2021

     

    Abstract: Die Corona-Pandemie hat die Durchführung von Gemeindeversammlungen erschwert, weshalb vielerorts Urnenabstimmungen zugelassen wurden. Folgt nun die Abschaffung der Gemeindeversammlung in Raten? Ein Blick in die Praxis und die Wissenschaft zeigt ein differenziertes Bild.

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  • Just, Dominik Reto (2021) : Freiwilligentätigkeit in Covid-Zeiten . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-03-02/freiwilligentaetigkeit-in-covid-zeiten , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Die Schweizerische Gemeinnnützige Gesellschaft (SGG) publiziert alle vier bis fünf Jahre den Freiwilligenmonitor, der einen umfassenden Überblick über die Freiwilligenarbeit in der Schweiz liefert. Die aktuelle Ausgabe erschien im vergangenen Jahr, als sich die Gesellschaft weltweit immer mehr mit den Folgen der Covid-19-Pandemie auseinandersetzen musste.

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  • Just, Dominik Reto (2021) : Frei­wil­li­gen­tä­tig­keit in Covid-Zeiten . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/freiwilligentaetigkeit-in-covid-zeiten/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Die Schweizerische Gemeinnnützige Gesellschaft (SGG) publiziert alle vier bis fünf Jahre den Freiwilligenmonitor, der einen umfassenden Überblick über die Freiwilligenarbeit in der Schweiz liefert.

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  • Just, Dominik Reto (2021): Finanzielle Steuerung von Gemeinden in besonderen Situationen. Bern

    Abstract: Der Schweizerische Gemeindeverband hat gemeinsam mit dem Zentrum für Verwaltungsmanagement der Fachhochschule Graubünden und der Wirtschaftsprüfungs-, Treuhand- und Beratungsgesellschaft BDO Schweiz einen Leitfaden zur finanziellen Steuerung von Gemeinden in besonderen Situationen herausgegeben. Zielgruppe der Publikation sind vor allem kleine und mittlere Gemeinden. Diese weisen sehr unterschiedliche Voraussetzungen bezüglich Know-how und Instrumenten zur finanziellen Steuerung auf. Der Leitfaden versucht zum einen, einen generellen Überblick über eine integrale finanzielle Steuerung in einer Gemeinde zu geben und zum anderen, die speziellen Aspekte aufzuzeigen, die eine Gemeinde beachten sollte, wenn sie sich in einer besonderen Situation befindet.

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  • Just, Dominik Reto (2021): Finanzielle Steuerung von Gemeinden in COVID-19-Zeiten. In: Schweizer Gemeinde 58 (1-2). Online verfügbar unter https://www.chgemeinden.ch/de/schweizer-gemeinde/index.php, zuletzt geprüft am 04.06.2021

     

    Abstract: Mit der aktuellen COVID-19-Situation erhalten die finanzielle Steuerung sowie das Monitoring der Gemeindefinanzen eine besonders wichtige Bedeutung. Ein neuer Leitfaden unterstützt kleine und mittlere Gemeinden bei dieser Aufgabe.

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  • Wälter, Raphael (2021) : Gemeinden können Krisen erfolgreich meistern . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-05-05/gemeinden-koennen-krisen-erfolgreich-meistern , zuletzt geprüft am 17.05.2021

     

    Abstract: Egal ob Bund, Kantone oder Gemeinden - die Coronakrise stellt für alle eine grosse Herausforderung dar. Doch wie meistern Gemeinden die aktuelle Situation?

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  • Wälter, Raphael (2021) : Ge­mein­den können Krisen er­folg­reich meis­tern . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/gemeinden-koennen-krisen-erfolgreich-meistern/ , zuletzt geprüft am 17.05.2021

     

    Abstract: Egal ob Bund, Kantone oder Gemeinden - die Coronakrise stellt für alle eine grosse Herausforderung dar. Doch wie meistern Gemeinden die aktuelle Situation?

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  • Wellinger, Dario; Schädler, Tatjana (2021): Dem Generationenwechsel in den Gemeindeverwaltungen begegnen. In: Südostschweiz am Wochenende. Beilage Südostschweizjobs.ch, 2021 (Nr. 146, 26. Juni). Online verfügbar unter https://www.suedostschweizjobs.ch/ratgeber/arbeit/dem-generationenwechsel-den-gemeindeverwaltungen-begegnen, zuletzt geprüft am 02.07.2021

     

    Abstract: Der Fachkräftemangel betrifft nicht nur technisch dominierte Branchen, sondern auch die öffentliche Hand. Gerade in der Gemeindelandschaft akzentuiert sich diese Herausforderung zunehmend. Zudem erschweren verschiedene Faktoren die Rekrutierung von Gemeindekader. Mit geeigneten Instrumenten und Weiterbildungen kann Gegensteuer gegeben werden.

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2021): Jahresbericht. Ausgabe 2020. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2020

  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2020): PROMO 35. Alles digital, alles gut?. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Forschungsergebnisse in nichttechnischen Disziplinen werden immer häufiger digital aufbereitet. Das Projekt PROMO 35 der Fachhochschule Graubünden zeigt, dass das interessierte Publikum dadurch besser und schneller erreicht wird. Das Projekt soll den Gemeinden bei der politischen Nachwuchsförderung helfen. Trotzdem hat der klassische Leitfaden in der angewandten Forschung nicht ausgedient.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2020): Gemeindefusionen in der Schweiz. Evaluation der wirtschaftlichen, demokratischen und gesellschaftlichen Effekte. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 11 (1), S. 108-128. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5334/ssas.131, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: In der politischen Diskussion und in der Forschung der letzten 20 Jahre wurden wirtschaftliche, demokratische und gesellschaftliche Effekte von Gemeindefusionen kontrovers und mit Fokus auf einzelne Aspekte diskutiert. Die vorliegende Studie evaluiert für 46 untersuchten Gemeindefusionen in fünf Kantonen, die wiederum 117 altrechtliche Gemeinden repräsentieren, die Entwicklung in zehn Kriterien. Dazu werden 47 Indikatoren verwendet sowie Befragungen von über 10‘000 Stimmberechtigen berücksichtigt. Empirisch lässt sich vor allem eine Verbesserung in der Professionalisierung, Aussenwirkung und Standortattraktivität nachweisen. Für die finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Ergebnisse zweideutig. Demgegenüber ist tendenziell ein Rückgang in der Bürgernähe und im politischen Engagement zu beobachten. Bezüglich Mitwirkung/Interkommunale Zusammenarbeit, «Filz»/«Vetternwirtschaft» sowie der sozialen Integration und Identifikation mit der Gemeinde bleiben die Verhältnisse vor und nach der Gemeindefusion mehrheitlich stabil. Aus der Analyse verschiedener Gruppenmerkmale wird zudem ersichtlich, dass die Rahmenbedingungen wie z.B. die Gemeindegrösse, der Gemeindetyp oder die Anzahl an der Fusion beteiligten Gemeinden die Fusionseffekte beeinflussen können, allerdings nur punktuell. Schliesslich lässt sich aus den Ergebnissen der Bevölkerungsbefragung schliessen, dass Gemeindefusionen tendenziell kritisch betrachtet, die fusionsbedingten Veränderungen aber kaum wahrgenommen werden. Insgesamt halten sich die potenziellen wirtschaftlichen, demokratischen und gesellschaftlichen Effekte von Gemeindefusionen – seien diese positiv oder negativ – in Grenzen. Sowohl die Hoffnungen als auch die Befürchtungen sind aufgrund der vorliegenden Ergebnisse zu relativieren.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2020): Junge Erwachsene in der Gemeindepolitik. Einflussfaktoren auf deren Vertretung in Deutschschweizer Gemeindeexekutiven. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 11 (1), S. 81-93. Online verfügbar unter https://www.ssas-yearbook.com/article/10.5334/ssas.130/, zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Viele Schweizer Gemeinden haben Mühe, ihre Gemeindeexekutiven mit genügend qualifizierten Personen zu besetzen. Insbesondere junge Erwachsene bis 35 Jahre sind kaum für die politische Mitarbeit zu gewinnen und dadurch in Gemeindebehörden deutlich untervertreten. Die Analyse von über 600 Gemeinden in der Deutschschweiz zeigt, welche Faktoren den Anteil junger Erwachsener in den Gemeindeexekutiven beeinflussen. Dieser ist in Gemeinden höher, wo die Anzahl Sitzungen begrenzt und der Sitzungsrhythmus flexibel gestaltet wird. Auch strukturelle und politische Faktoren spielen eine Rolle. Auf der einen Seite ermöglichen politische Mandate ausserhalb der Gemeindeexekutive jungen Erwachsenen, leichter und niederschwellig in die Gemeindepolitik einzusteigen sowie erste politische Erfahrungen zu sammeln. Zugleich hält die Professionalisierung der Gemeindeexekutive junge Erwachsene eher von einem Engagement ab. Auf der anderen Seite hilft ein Kandidierendenpool mit interessierten jungen Erwachsenen, die im Bedarfsfall direkt für eine Kandidatur angesprochen werden. Insgesamt weisen die Ergebnisse darauf hin, dass die Gemeinden ihre bisher durchgeführten Massnahmen zu wenig gezielt auf junge Erwachsene ausgerichtet haben.

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  • Deuber, Andreas; Derungs, Curdin (2020): InfraTour. Gemeinden als Tourismusunternehmen (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Eine qualitativ hochstehende Tourismusinfrastruktur ist für die touristische Entwicklung essenziell, allerdings teuer und kaum rentabel, weshalb bei der Finanzierung oft die Standortgemeinden helfen. Um unnötige Risiken zu verhindern, braucht es fundierte Entscheide sowie eine aktive Bewirtschaftung der Engagements.

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  • Fetz, Ursin (2020): Besonderheiten des Bündner Gemeinderechts. In: Zeitschrift für Gesetzgebung und Rechtsprechung in Graubünden (ZGRG) (3), S. 125-134

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  • Fetz, Ursin (2020): Bündner Gemeinderecht. Zürich: Schulthess

    Abstract: Das «Bündner Gemeinderecht» stellt die rechtlichen Aspekte der Bündner Gemeinden in kompakter, übersichtlicher und aktueller Form dar. Es berücksichtigt die Änderungen im Zuge der Revision der Kantonsverfassung 2004 und der Revision des Gemeindegesetzes 2018. Ein besonderes Augenmerk ist dem Organisationsrecht gewidmet, welches im Kanton Graubünden aufgrund der grossen Gemeindeautonomie in vielen Varianten umgesetzt ist und deshalb besonders interessant erscheint - auch für andere Kantone. Ähnliches gilt für die Gemeindefusionen, wo der Kanton Graubünden eine Vorreiterrolle eingenommen hat. Das Buch enthält viele konkrete Beispiele aus der Gemeindepraxis, verarbeitet die kantonale Rechtsprechung und verweist auch auf die Lösungen in anderen Kantonen.

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  • Planitzer, Jürgen (2020) : Ist ihre Ge­mein­de schon digital? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ist-ihre-gemeinde-schon-digital/ , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Die Gemeinden sollen von der Digitalisierung profitieren können.

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  • Planitzer, Jürgen (2020): DigiModell für Kantone und Gemeinden (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die digitale Transformation beschäftigt nicht nur die Privatwirtschaft, sondern auch die öffentliche Verwaltung. Zusammen mit Praxis-Vertretenden des Kantons Graubünden wird ein Modell mit sämtlichen Einflussfaktoren, Treibern und Nutzenpotenzialen zur digitalen Verwaltung entwickelt. Dieses soll für verschiedene Institutionen der öffentlichen Verwaltung einsetzbar sein.

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2019

  • Derungs, Curdin (2019): Leitfaden Public Corporate Governance (PCG) für Gemeinden. Aarau. Online verfügbar unter https://www.ag.ch/de/dvi/gemeindeaufsicht/aktuell/aktuell_15.jsp, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin (2019): PROMO 35 (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: 70 Prozent der Schweizer Gemeinden finden kaum junge Erwachsene für ihre Gemeinde-exekutive. Das Zentrum für Verwaltungsmanagement lanciert deshalb ein neues Online-Tool für die politische Nachwuchsförderung in den Gemeinden. Unter promo35.ch sind über 80 Massnahmen mit Praxisbeispielen aufbereitet.

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  • Derungs, Curdin; Deuber, Andreas; Hässig, Gian-Andri; Hörburger, Norbert; Trepp, Gian-Reto (2019): InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/infratour-gemeinden-als-tourismusunternehmen/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

    Abstract: Tourismusinfrastrukturen sind teuer und aufgrund immer kürzerer Lebenszyklen sowie hoher Unterhaltskosten von Gebäuden und Anlagen oft nicht rentabel. Deshalb ziehen sich private Investoren mehr und mehr zurück und auch die Banken sind zurückhaltend, wenn es um Kreditgewährung geht. Dennoch sind qualitativ hochstehende (Tourismus-)Infrastrukturen für die touristische Entwicklung essenziell. Die risiko- und renditebedingte Verknappung der privaten Mittel bringt die öffentliche Hand – namentlich die Gemeinden – folglich oft in Zug-zwang, sobald es um die Realisierung oder den Erhalt von Tourismusinfrastrukturen geht, denn sie fühlen sich für die wirtschaftliche Entwicklung und den Tourismus mitverantwortlich. Dies führt zu hohen finanziellen Engagements seitens der Tourismusgemeinden, teilweise mit steigendem Trend, was beträchtliche finanzielle Mittel bindet und nicht immer die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Das Institut für Tourismus und Freizeit (ITF) und das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) der FH Graubünden befassen sich im Rahmen des Projekts «InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen» mit dem beschriebenen Problem und quantifizieren dessen Ausmass für Graubünden. Die Ergebnisse werden im vorliegenden Forschungsbericht präsentiert. Darauf basiert auch der separate Leitfaden. Dieser verfolgt das Ziel, praktische Analyseinstrumente und Empfehlungen für Gemeinden vorzulegen und diese bei ihren anspruchsvollen Entscheiden zu unterstützen. Ansätze des modernen Public Managements und «Good-Practice»-Beispiele sollen aufzeigen, wie das Beteiligungsmanagement und namentlich der Entscheidungsprozess optimal ausgestaltet werden können. Dabei soll der Leitfaden den Gemeinden helfen, nachhaltige und langfristig sinnvolle Investitionsentscheide zu treffen.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): PROMO 35. Politisches Engagement von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive - Analysen und Stossrichtungen. Studie. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/promo-35/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): PROMO 35. Förderung des politischen Engagements von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive. Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/promo-35/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Raus aus dem Elfenbeinturm. In: Wissensplatz (1), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Angewandte Forschung ist eng mit der Praxis verbunden. Deshalb begleiten Praktikerinnen und Praktiker das Projekt PROMO 35 und tragen damit zur Qualitätssicherung bei. Was es braucht, sind vor allem kritisch-innovative Stimmen.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019) : Wo sind die Jungen in den Bündner Gemeindevorständen? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2019-05-14/wo-sind-die-jungen-in-den-buendner-gemeindevorstaenden , zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die Studie PROMO 35 der HTW Chur kommt zum Schluss: 50 Prozent der Bündner Gemeinden haben erhebliche Mühe, ihre Gemeindevorstände zu besetzen. Es erstaunt deshalb nicht, dass einzelne Gemeinden lange auf der Suche nach geeigneten Kandidierenden sind.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Wer eine Strategie hat, kann auch junge Gemeinderäte rekrutieren. In: Schweizer Gemeinde 56 (5). Online verfügbar unter https://www.chgemeinden.ch/de/flipping-book/05_19/index.html, zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Das Forschungsprojekt PROMO 35 der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur hat das politische Engagement von jungen Erwachsenen in Gemeindeexekutiven untersucht. Die Studie zeigt viel brachliegendes Potenzial.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Bürde statt Würde? – Verschiedene Ansätze aus der Schweiz zeigen, wie Kommunen den politischen Nachwuchs fördern können. In: Innovative Verwaltung 41 (10). DOI: 10.1007/s35114-019-0102-x

    DOI: https://doi.org/10.1007/s35114-019-0102-x 

    Abstract: Kommunen sind auf die politische Beteiligung junger Erwachsener angewiesen und übernehmen in der Politisierung der Jugend eine besonders wichtige Rolle. Verschiedene Ansätze aus der Schweiz zeigen, wie Kommunen den politischen Nachwuchs fördern können.

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  • Derungs, Curdin; Deuber, Andreas (2019) : Tourismusangebot oder Service public? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2019-03-10/tourismusangebot-oder-service-public , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Der kleine Ursin aus Scuol geht mit seinen Freunden ins Bogn Engiadina baden. Zeitgleich geht Ursina aus Chur mit ihren Kolleginnen zum gleichen Zweck in die Badi Obere Au. Ist das dasselbe? Kommt drauf an, in welcher Hinsicht. Beide Kinder gehen in ihrer Freizeit einer identischen Tätigkeit nach, einfach an einem anderen Ort – Ursin in einer Berggemeinde, Ursina in der Stadt. Und wenn Ursina ein Anrecht auf Schwimmen hat, so doch auch Ursin!

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  • Derungs, Curdin; Deuber, Andreas (2019) : Ursin und Ursina gehen Baden . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ursin-und-ursina-gehen-baden/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Ursin aus Scuol geht mit seinen Freunden ins Bogn Engiadina baden. Zeitgleich geht Ursina aus Chur mit ihren Kolleginnen zum gleichen Zweck in die Badi Obere Au.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019) : Wo sind die Jungen in den Bündner Ge­mein­de­vor­stän­den? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wo-sind-die-jungen-in-den-buendner-gemeindevorstaenden/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: Die Studie PROMO 35 der HTW Chur kommt zum Schluss: 50 Prozent der Bündner Gemeinden haben erhebliche Mühe, ihre Gemeindevorstände zu besetzen.

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  • Deuber, Andreas; Derungs, Curdin (2019): Ursin und Ursina gehen baden. Gastkommentar. In: Bündner Tagblatt 167, 2019 (Nr. 52, 4. März)

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  • Sorg, Florian (2019): Eine Ausbildung für die Praxis – aus Praxisperspektive. In: Wissensplatz (2), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 06.12.2019

     

    Abstract: Das Certificate of Advanced Studies (CAS) Führung öffentliche Verwaltung und NPO vertsteht sich als eine praxisorientierte Weiterbildung für Personen in der öffentlichen Verwaltung und in Non-Profit-Organisationen (NPO) in der Südostschweiz.

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2018

  • Derungs, Curdin (2018): InfraTour: Gemeinden als Tourismusunternehmen (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Schweizweit beteiligen sich Gemeinden finanziell an lokalen Bergbahnen, subventionieren neue Hotels oder erweitern Freizeitparks auf eigene Kosten – nicht immer aus strategischen Überlegungen, sondern oft zur Sicherung des Betriebs. Für solche unternehmerischen Entscheidungen entwickeln das ZVM und ITF einen Leitfaden mit Analyseinstrumenten.

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  • Derungs, Curdin; Deuber, Andreas; Hässig, Gian-Andri; Hörburger, Norbert; Trepp, Gian-Reto (2018): InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen. In: Wissensplatz (1), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Gemeinden unterstützen die lokalen Bergbahnen finanziell, subventionieren neue Hotels oder erweitern teure Freizeitparks auf eigene Kosten. Beispiele zeigen: Unter dem Deckmantel der «Tourismusförderung» finanzieren die Gemeinden heute die touristische Infrastruktur massgeblich mit – und dies nicht ohne Risiken.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin; Just, Dominik Reto (2018): Startpaket für Gemeindepolitiker/-innen. Ein Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2018): Effizienzpotenziale der Liechtensteiner Gemeinden. Studie. Chur. Online verfügbar unter https://www.stiftungzukunft.li/publikationen/effizienzpotenzial-der-gemeinden-aufgabenerfuellung-im-spannungsfeld-zwischen-autonomie-und-fusion, zuletzt geprüft am 07.05.2020

     

    Abstract: Die vorliegende Studie untersucht die «Effizienzpotenziale der Liechtensteiner Gemeinden». Dazu werden verschiedene alternative Modelle für die Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) und Gemeindefusionen entwickelt sowie deren finanziellen Auswirkungen in einer Ex-ante-Analyse evaluiert.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2018): «Fusions-Check» Graubünden. Schlussbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/fusions-check/, zuletzt geprüft am 07.05.2020

     

    Abstract: Das Amt für Gemeinden des Kantons Graubünden hat die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur beauftragt, die Bündner Gemeindefusionen der letzten zehn Jahre zu untersuchen und deren Auswirkungen zu evaluieren. Ziel ist es in erster Linie, Entwicklungstendenzen auf kantonaler Ebene aufzuzeigen. Der «Fusions-Check» der HTW Chur ermöglicht es, die Entwicklung einer fusionierten Gemeinde nachzuverfolgen undanhand von 29 Indikatoren – zusammengefasst in zehn Kriterien bzw. drei Dimensionen – mehrdimensional zu messen. Dazu wurden Daten aus offiziellen und bestehenden Statistiken des Kantons aufbereitet, zusätzlich Daten bei den fusionierten Gemeinden erhoben und eine breit abgestützte Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Daran haben insgesamt knapp 7'500 Personen teilgenommen. Methodisch erlaubt dieses Vorgehen zum einen, vielschichtige Aspekte von Gemeindefusionen abzubilden und mehr als nur finanzielle Effekte zu analysieren. Zum anderen eignet sich der «Fusions-Check» vor allem dazu, Wirkungen von Gemeindefusionen in der Breite zu erfassen. Für eine Detailanalyse der einzelnen Gemeinden und die Interpretation der Gemeindeergebnisse ist es hingegen notwendig, die lokalen Verhältnisse zu berücksichtigen. Ein unmittelbarer Vergleich zwischen den Gemeinden ist deshalb nur bedingt möglich.

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  • Fetz, Ursin (2018): Startpaket für Gemeindepolitiker/-innen. In: Direkt. Kommunikation unter den Thurgauer Gemeinden (96). Online verfügbar unter https://www.vtg.ch/page/12/news/381, zuletzt geprüft am 07.05.2020

     

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  • Fetz, Ursin (2018): Gute Kooperationen dank erfolgreichen gemeinsamen Projekten. In: Wissensplatz (2), S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.02.2018

     

    Abstract: Das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) fördert das unternehmerische Handeln in der öffentlichen Verwaltung und in Non-Profit-Organisationen mit dem Ziel, die Effizienz und Effektivität zu steigern. Dazu vermittelt es angewandtes Wissen, entwickelt praxisfähige Lösungen und forscht in ausgewählten Schwerpunkten – insbesondere zum Gemeindemanagement. Um diese Ziele zu erreichen, ist das ZVM auf die Zusammenarbeit mit externen Partnern angewiesen. Das Amt für Gemeinden des Kantons Graubünden ist der institutionelle Ansprechpartner vor Ort, das Institut für Public Management der Eurac Research Bozen der Hauptforschungspartner in den INTERREG-Projekten. Mit beiden Partnern wurden bereits mehrfach erfolgreiche Projekte realisiert.

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  • Hässig, Gian-Andri (2018) : Ge­mein­de­fi­nan­zen: (k)ein Buch mit sieben Siegeln . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/gemeindefinanzen-kein-buch-mit-sieben-siegeln/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Wussten Sie, dass der durchschnittliche kommunale Steuerfuss im Jahr 2016 im Kanton Graubünden bei 96.7 Prozent lag? Oder, dass der Selbstfinanzierungsgrad eine typische Gemeindefinanzkennzahl ist und anzeigt, inwieweit Neuinvestitionen durch selbst erarbeitete Mittel finanziert werden können? Warum interessiert im Jahr 2018 überhaupt das Betrachtungsjahr 2016?

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2018): Jahresbericht. Ausgabe 2017. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2017

  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2017): Qui veut de jeunes conseillers doit améliorer le recrutement. In: Schweizer Gemeinde 54 (9=549). Online verfügbar unter https://www.chgemeinden.ch/de/schweizer-gemeinde/archiv2017.php, zuletzt geprüft am 07.05.2020

     

    Abstract: Comment augmenter la part de jeunes adultes dans les exécutifs communaux? Le projet de recherche PROMO 35 de la Haute école de technique et d’économie de Coire développe des outils visant à répondre à cette question.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2017): Wer junge Gemeinderäte will, muss sie besser rekrutieren. In: Schweizer Gemeinde 54 (9=549), S. 70-71. Online verfügbar unter https://www.chgemeinden.ch/de/schweizer-gemeinde/archiv2017.php, zuletzt geprüft am 07.05.2020

     

    Abstract: Das Forschungsprojekt PROMO 35 der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur entwickelt Instrumente zur politischen Nachwuchsförderung. So soll der Anteil junger Erwachsener in den Gemeindeexekutiven erhöht werden.

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  • Fetz, Ursin (2017): Fusions-Check: Das Instrument zur Messung des Erfolgs von Gemeindefusionen wird weiterentwickelt (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Mit dem Fusions-Check schuf das ZVM ein schweizweit einmaliges Instrument, um die Auswirkungen resp. Entwicklungen von Gemeindefusionen umfassend zu messen. Die Umsetzung resp. Weiterentwicklung im Kanton Glarus stellte spezifische Herausforderungen dar, da der Fusionszeitpunkt bereits fünf Jahre zurücklag.

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  • Fetz, Ursin (2017) : Han fusiuns da vischnancas success? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2017-12-19/han-fusiuns-da-vischnancas-success , zuletzt geprüft am 26.03.2021

     

    Abstract: Fusiuns da vischnancas han conjunctura auta, betg mo en il Grischun. Dapi l’onn 2000 n’èn betg main che 750 vischnancas svanidas en Svizra. En il Grischun dumbrain nus il 1. da schaner 2018 anc 108 vischnancas. Jau hai emprendì en scola primara avant 35 onns che noss chantun cumpiglia 213 vischnancas politicas.

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  • Fetz, Ursin (2017) : Han fusiuns da vi­schnan­cas success? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/han-fusiuns-da-vischnancas-success/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Fusiuns da vischnancas han conjunctura auta, betg mo en il Grischun. Dapi l’onn 2000 n’èn betg main che 750 vischnancas svanidas en Svizra. En il Grischun dumbrain nus il 1. da schaner 2018 anc 108 vischnancas. Jau hai emprendì en scola primara avant 35 onns che noss chantun cumpiglia 213 vischnancas politicas.

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  • Hauser, Christian; Wellinger, Dario (2017): Wie das Internet die Exportperformance verbessert. In: KMU Magazin 20 (2), S. 58-61

    Abstract: Studien zeigen, dass die Nutzung des Internets für das Exportgeschäft grosse Potenziale bietet, die von den Schweizer KMU nicht vollumfänglich genutzt werden. Der stärkere Einbezug internetbasierter Dienste in den Exportprozess kann KMU helfen, ihre internationale Reichweite kosteneffizient zu erhöhen.

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  • Hidber, Antonia (2017): Digitalisierung als Chance für die öffentliche Verwaltung. In: Wissensplatz (2), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Die Expertinnen und Experten der HTW Chur sind sich einig: Die Digitalisierung ist auch in der öffentlichen Verwaltung nicht aufzuhalten. Die Gemeinden müssen sich darüber klar werden, wohin sie sich entwickeln möchten und wie sie in Zukunft mit der Digitalisierung von Daten umgehen wollen. Ursin Fetz leitet das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) der HTW Chur, Niklaus Stettler das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII).

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  • Just, Dominik Reto (2017): Risikomanagement in den Gemeinden. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2017/, zuletzt geprüft am 13.12.2018

     

    Abstract: Die Schweiz ist, wie andere Länder auch, von Schadensfällen betroffen, welche die Lebensgrundlagen der Bevölkerung stark gefährden können. Es sind immer die Gemeindebehörden mit ihren Hilfs- und Rettungsorganisationen, die in einem Gefährdungsszenario sofort aktiv werden müssen. Das Konzept «Gemeinde-Risikoanalyse, Intervention, Prävention» (GRIP) unterstützt die Gemeinden bei der Erarbeitung eines umfassenden Risikomanagementsystems. Das Zentrum für Verwaltungsmanagement ZVM ist Projektpartner der Gemeinden bei der Umsetzung.

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2017): Jahresbericht. Ausgabe 2016. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2016.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2016

  • Derungs, Curdin (2016): Freiwilligenarbeit für die Karriere. #machdichschlau. In: Südostschweiz, 2016 (Nr. 313, 15. November)

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2016): «Fusions-Check» Gemeinden des Kantons Glarus. Schlussbericht. Chur

     

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  • Derungs, Curdin; Hauser, Christian; Wellinger, Dario (2016): Exportförderer: Je höher der Staatsanteil, desto ausgeprägter die Erfolgskontrolle. In: Die Volkswirtschaft 89 (8-9), S. 52-54. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv-2016/, zuletzt geprüft am 18.05.2020

     

    Abstract: Ein Vergleich von sechs Exportförderorganisationen aus Europa und Japan zeigt: Organisationen, an denen sich der Staat stärker finanziell beteiligt, führen eine intensivere Erfolgskontrolle durch.

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  • Derungs, Curdin (2016) : Frei­wil­li­gen­ar­beit: Das So­zi­al­ka­pi­tal der Zukunft?! . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/freiwilligenarbeit-das-sozialkapital-der-zukunft/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die Freiwilligenarbeit prägt die Schweiz. Sie ist nicht nur tragende Säule des Politsystems, auch viele öffentliche Leistungen liessen sich kaum ohne das freiwillige Engagement von zahlreichen Privatpersonen aufrechterhalten. Die Zahlen sind eindrücklich: Rund 25% der Wohnbevölkerung über 15 Jahren ist in Vereinen freiwillig engagiert. Ausserhalb von Vereinen und Organisationen sind es 38%. Damit leisten Freiwillige mit jährlich 700 Mio. Stunden ein hohes Arbeitspensum, was 9% der geleisteten Erwerbszeit in der Schweiz entspricht.

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  • Fetz, Ursin; Derungs, Curdin (2016): Fusions-Check. Instrument zur Erfolgsmessung von Gemeindefusionen. Leitfaden. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/fusions-check/, zuletzt geprüft am 18.05.2020

     

    Abstract: Gemeindefusionen finden seit dem Jahr 2000 schweizweit in verstärktem Masse statt. Die Auswirkungen von Gemeindefusionen sind bisher aber erst in einigen wenigen Bereichen (z.B. Finanzen, Partizipation) untersucht worden. Es fehlte insbesondere ein Messinstrument, das eine ganzheitliche Darstellung der Auswirkungen verschiedener Aspekte (ökonomische, demokratische, gesellschaftliche) ermöglicht. Der „Fusions-Check“ möchte diese Lücke schliessen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes für die fünf Kantone Aargau, Bern, Glarus, Graubünden und Zürich haben Ursin Fetz und Curdin Derungs unter Mitarbeit von Antonia Hidber einen Prototyp entwickelt. Er basiert auf der Idee, die Entwicklung einer fusionierten Gemeinde vor der Fusion (t = 0) über den Inkraftsetzungszeitpunkt (t = 1) mit einem späteren Zeitpunkt (t = 2) zu vergleichen.

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  • Hauser, Christian; Derungs, Curdin; Schillo, Katrin; Wellinger, Dario (2016): Evaluierung der Bundeszuwendungen an die deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHKs). Schlussbericht. Unter Mitarbeit von Julie Cartwright, Julia Gathen, Adrian Karl, Florian Meinfelder und Silke Zöllner. Chur. Online verfügbar unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/schlussbericht-zur-evaluierung-bundeszuwendungen-an-ahks.html, zuletzt geprüft am 18.05.2020

     

    Abstract: Der vorliegende Schlussbericht stellt die Ergebnisse der Evaluierung der Bundeszuwendungen an die deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHKs) dar. Basierend auf einem wissenschaftlich fundierten Konzept eines indikatorengestützten Evaluierungssystems (Evaluierungskonzept in Kapitel 2) wird eine eingehende Ex-post-Evaluierung der Zuwendung an die AHKs vorgenommen (Kapitel 5). Darüber hinaus wird ein Konzept für eine begleitende Erfolgskontrolle entwickelt (Kapitel 6) und eine Ex-ante-Evaluierung im Sinne eines strategischen Audits durchgeführt (Kapitel 7). Auf der Basis der Gesamtergebnisse werden abschließend Handlungsempfehlungen für die zukünftige Gestaltung der Bundeszuwendung an die AHKs abgeleitet (Kapitel 8).

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  • Hidber, Antonia (2016) : Wenn alle ab­tau­chen und Luft holen . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wenn-alle-abtauchen-und-luft-holen/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Wenn die Studierenden allmorgendlich um 8:00 Uhr vor der Administration Schlange stehen um noch ein Lernzimmer für den Tag zu ergattern, wenn der Lärmpegel an den Tischen vor der Bibliothek plötzlich tiefer ist als in den vergangenen Monaten, wenn auf jedem Flipchart in der Hochschule Abläufe, Modelle oder Stichworte vermerkt sind und wenn sich in der Administration langsam aber sicher die Prüfungsschachteln türmen – ja dann ist sie da, die Lern- und Semesterprüfungszeit an der HTW Chur.

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  • Just, Dominik Reto (2016): Freiwilligenarbeit und Alterspolitik in der Gemeinde. In: Wissensplatz (2), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2016/, zuletzt geprüft am 13.12.2018

     

    Abstract: Ein Projekt des Zentrums für Verwaltungsmanagement ZVM befasst sich mit verschiedenen Fragen rund um das Thema Alterspflege und -betreuung in den Gemeinden. Im Fokus steht dabei die Verbesserung der Koordination existierender formeller und informeller Dienstleistungen in diesem Bereich. Im Rahmen des internationalen FairCare-Projekts wird eine personen- und IT-basierte Netzwerklösung zur gemeinsamen Bewältigung von Angebot und Nachfrage in der Seniorinnen- und Seniorenbetreuung erarbeitet.

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  • Steiner, Reto; Fetz, Ursin; Käppeli, Stephan (2016) : Gestaltung von Gemeindefusionsprozessen In: Bergmann, Andreas; Giauque, David; Kettiger, Daniel; Lienhard, Andreas; Nagel, Erik; Ritz, Adrian; Steiner, Reto (Hg.): Praxishandbuch Public Management: Zürich: WEKA Business Media AG, S. 880-896

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2016): Jahresbericht 2015. Beratung, Forschung und Weiterbildung für Öffentliche Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2016.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2015

  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2015): Sind Gemeindefusionen erfolgreich?. In: Wissensplatz (1), S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2015/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Das Zentrum für Verwaltungsmanagement ZVM entwickelte erstmals ein mehrdimensionales Instrument zur Erfolgsmessung von Gemeindefusionen. Es basiert auf 47 Indikatoren und kommt damit den Herausforderungen in einer heterogenen und föderalistisch geprägten schweizerischen Gemeindelandschaft entgegen.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin; Wellinger, Dario (2015): Evaluation des Regionalmanagements Kanton Graubünden. Schlussbericht. Chur

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  • Derungs, Curdin; Schocher, Jon Andrea; Nikitin, Ivan; Hidber, Antonia (2015): Jugendschachförderung in der Schweiz. Analyse, Ansätze und Massnahmen. Chur. Online verfügbar unter http://www.svzs.ch/verband/jugendschachfoerderung-in-der-schweiz.html, zuletzt geprüft am 31.07.2020

     

    Abstract: Die Stiftung Accentus (SCHACH SCHWEIZ) hat die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur beauftragt, eine umfassende Studie zur Jugendschachförderung in der Schweiz zu verfassen. Dazu sind in einer breit angelegten Untersuchung die heutigen Herausforderungen, die Wünsche und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sowie die Erfolgsfaktoren einer zeitgemässen Jugendschachförderung analysiert worden. Aus dieser Grundlagen ergeben sich acht Stossrichtungen zur Verbesserung der Jugendschachförderung und daraus abgeleitet 40 einzelne Massnahmen.

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  • Fetz, Ursin (2015) : Demokratiedefizite bei Gemeindefusionen In: Kübler, Daniel; Dlabac, Oliver (Hg.): Demokratie in der Gemeinde: Herausforderungen und mögliche Reformen: Zürich: Schulthess (Schriften zur Demokratieforschung), S. 155-171

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  • Fetz, Ursin; Derungs, Curdin (2015) : Fusionserfolg kann gemessen werden (SGVW. Die Wissensplattform im öffentlichen Sektor) . Online verfügbar unter http://www.sgvw.ch/2015/02/16/fusionserfolg-kann-gemessen-werden/ , zuletzt geprüft am 31.07.2020

     

    Abstract: In den letzten Jahren sind in der Schweiz viele Gemeinden durch Fusionen verschwunden. Das Phänomen findet in vielen Kantonen statt und betrifft sowohl ländliche als auch städtische Gebiete. Der Anstoss erfolgt in der Regel „von unten“, wobei die Kantone zahlreiche Fusionsanreize setzen. Obwohl der Trend inzwischen über 15 Jahre anhält, sind die Auswirkungen von Gemeindefusionen bisher erst in einigen wenigen Bereichen (z.B. Finanzen, Partizipation) untersucht worden. Es fehlte insbesondere ein Messinstrument, das eine ganzheitliche Darstellung der Auswirkungen verschiedener Aspekte (ökonomische, soziologische, demokratische) ermöglicht. Im Rahmen eines Forschungsprojektes für die fünf Kantone Aargau, Bern, Glarus, Graubünden und Zürich haben die Autoren an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur ein Instrument entwickelt, das die langfristigen Auswirkungen von Gemeindefusionen messen kann. Es basiert auf der Idee, die Entwicklung einer fusionierten Gemeinde vor der Fusion (t = 0) über den Inkraftsetzungszeitpunkt (t = 1) mit einem späteren Zeitpunkt (t = 2) zu vergleichen. Das Instrument ist ergebnisoffen konzipiert und misst sowohl positive als auch negative Veränderungen.

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  • Just, Dominik Reto (2015): FairCare: The network based solution for collaborative future care (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: In der gewohnten Umgebung alt zu werden, ist der Wunsch vieler Menschen. Die Wirklichkeit zeigt jedoch, dass der Erhalt der Lebensqualität im letzten Lebensabschnitt in den eigenen vier Wänden zu einer grossen Herausforderung werden kann. Ohne Unterstützung ist dies oft nicht möglich. Beider Betreuung und insbesondere bei der Pflege von älteren Menschen zu Hause müssen die Angehörigen deshalb in der Regel auf die Dienstleistungen von verschiedenen Organisationen zurückgreifen, wie beispielsweise externe Dienstleistungen von stationären Wohn- und Pflegeheimen, mobile Pflegeservices oder Freiwilligenorganisationen. Die Praxis zeigt, dass die Einsätze der verschiedenen Anbieter oft nicht effizient organisiert sind und dass damit die benötigte Entlastung der Familienmitglieder nicht optimal gewährleistet ist. Informationslücken bei den Anbietern und Nachfragern bezüglich lokaler Angebote erschweren die Situation zusätzlich.

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2015): Jahresbericht 2014. Beratung, Forschung und Weiterbildung für öffentliche Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2014

  • Atz, Hermann; Bernhart, Josef; Just, Dominik Reto; Januth, Andreas; Promberger, Kurt; Vanzo, Elena (2014): Innovatives Ehrenamt. Bozen: Europäische Akademie Bozen (EURAC research). Institut für Public Management. Online verfügbar unter http://www.eurac.edu/de/research/autonomies/pubman/publications/Pages/publicationDetails.aspx?pubId=0103418&pubType=Q, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Ergebnis des INTERREG-Projektes Italien-Schweiz 2007-2013 "Innovatives Ehrenamt zur Weiterentwicklung des gesellschaftlichen und kulturellen Erbes"

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  • Atz, Hermann; Bernhart, Josef; Januth, Andreas; Just, Dominik Reto; Promberger, Kurt; Vanzo, Elena (2014): Freiwilligenarbeit in der Gemeinde. Leitfaden. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fachgebiete/unternehmerisches-handeln/public-entrepreneurship/miliz-und-freiwilligentaetigkeit/freiwilligenarbeit-in-der-gemeinde/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Auch wenn sich im Alpenraum sehr viele Menschen freiwillig engagieren, ist es dennoch sinnvoll und notwendig, dass sich die Entscheidungsträger auf lokaler Ebene frühzeitig mit neuen und innovativen Formen von Ehrenamt und Freiwilligenarbeit beschäftigen. Es ist wichtig, eine Vernetzung mit den anderen Akteuren der Freiwilligenarbeit anzustreben, um das Thema ganzheitlich anzugehen. Der Leitfaden «Freiwilligenarbeit in der Gemeinde», der im Rahmen des INTERREG-Projektes Italien-Schweiz 2007-2013 «Innovatives Ehrenamt zur Weiterentwicklung des gesellschaftlichen und kulturellen Erbes» von apollis Bozen, EURAC research und dem ZVM der HTW Chur entwickelt wurde, bietet zu diesen Fragestellungen einen Handlungsrahmen.

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  • Derungs, Curdin (2014): Gemeinden und ihre Beteiligungen im Fokus. In: Wissensplatz (1), S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2014/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Kleine und mittlere Gemeinden sind herausgefordert, geeignete Organisationsformen für ihre Beteiligungen an Unternehmen oder Körperschaften zu finden und diese wirkungsvoll zu steuern. Das Zentrum für Verwaltungsmanagement ZVM an der HTW Chur beschäftigt sich in Dienstleistungs- und Forschungsprojekten damit. Ein Lösungsansatz am Beispiel Trun.

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  • Derungs, Curdin; Hauser, Christian (2014): Evaluierung der Bundeszuwendungen an die deutschen Auslandshandels-kammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHKs) (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die Auslandshandelskammern, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft (AHKs) sind eine bedeutende Säule der deutschen Aussenwirtschaftsförderung. Ziel der Aussenwirtschaftsförderung ist es, international orientierten Unternehmen die Erschließung und Sicherung von Auslandsmärkten zu erleichtern. Wobei ins-besondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unterstützt werden sollen, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und dadurch ihr volles Wachstums-und Beschäftigungspotential zu entfalten.

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  • Fetz, Ursin (2014) : Verfahrensfragen bei Gemeindefusionen: Verwaltungsorganisationsrecht, Staatshaftungsrecht, öffentliches Dienstrecht. Droit public de l'organisation, responsabilité des collectivités publiques, fonction publique: Jahrbuch 2013. Annuaire 2013: 1. Auflage: Bern: Stämpfli Verlag (Schweizerische Vereinigung für Verwaltungsorganisationsrecht, Jahrbuch/Association suisse du droit public de l'organisation, Annuaire), S. 13-28

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  • Fetz, Ursin; Derungs, Curdin (2014): Fusions-Check: Instrument zur Erfolgsmessung von Gemeindefusionen. Studie im Auftrag der Kantone Aargau, Bern, Glarus, Graubünden und Zürich. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/fusions-check/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Gemeindefusionen finden seit mehr als 10 Jahren vermehrt statt. Die Auswirkungen von Gemeindefusionen sind bisher aber erst in einigen wenigen Bereichen (z.B. Finanzen, Partizipation) untersucht worden. Es fehlte insbesondere ein Messinstrument, mit welchem eine ganzheitliche Darstellung der Auswirkungen unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte (ökonomische, soziologische, demokratische) möglich ist. Das gesamte Forschungsprojekt ist in zwei Phasen gegliedert: In der Entwicklungsphase wurden das Messinstrument als Prototyp-Version erarbeitet (Phase 1). Dieser Teil ist abgeschlossen und es liegen die notwendigen Tools (Gemeindefragebogen, Bevölkerungsfragebogen sowie die dazu notwendigen Auswerte-Instrumente inkl. des vorliegenden Forschungsberichts) vor. Danach ist vorgesehen, das Messinstrument flächendeckend oder punktuell bei fusionierten Gemeinden in den interessierten Kantonen einzusetzen (Phase 2). Dies ist abhängig vom Entscheid der Kantone bzw. der fusionierten Gemeinden.

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  • Fetz, Ursin (2014): Fusions-Check Gemeinden (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Gemeindefusionen finden seit dem Jahr 2000 schweizweit in verstärktem Masse statt. Die Auswirkungen von Gemeindefusionen sind bisher aber erst in einigen wenigen Bereichen wie Finanzen und Partizipation unter-sucht worden. Es fehlte insbesondere ein Messinstrument, das die Auswirkungen verschiedener Aspekte (ökonomische, soziologische, demokratische) ganzheitlich dar-stellt. Das Zentrum für Verwaltungsmanagement ZVM hat ein ganzheitliches Messinstrument zur Erfolgsmessung von Gemeindefusionen auf der Basis von 47 Indikatoren entwickelt.Die hohe Anzahl Indikatoren kommt den Herausforderungen in der heterogenen und föderalistisch geprägten Schweizerischen Gemeindelandschaft entgegen.

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  • Just, Dominik Reto (2014): Freiwillige vor. In: Kommunalmagazin 31 (3), S. 22-23

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  • Just, Dominik Reto (2014): Freiwilligentätigkeit auf lokaler Ebene. In: Wissensplatz (2), S. 23-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2014/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Die Freiwilligentätigkeit hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Sei es in den verschiedenen Themenbereichen des Lebens (wie z. B. Sport, Soziales, Umwelt, Kultur und Politik), sei es in den jeweiligen Lebensabschnitten eines Menschen (von der Kindheit über die Jugend bis ins Erwachsenen- bzw. Seniorenalter) – die Gemeinschaft könnte ohne die zahlreichen ehrenamtlich Engagierten nicht wie gewünscht funktionieren. Insbesondere die Schweiz mit ihren föderalistischen Strukturen und dem Milizsystem ist darauf angewiesen, dass sich genügend kompetente Personen für ein Engagement in der Politik freiwillig zur Verfügung stellen. Ein grenzüberschreitendes INTERREG-Projekt des Zentrums für Verwaltungsmanagement ZVM mit zwei Forschungspartnern aus Bozen hat sich mit der Thematik des freiwilligen Engagements auf lokaler Ebene befasst. Dabei wurden unter anderem Vorschläge zur Förderung der Freiwilligentätigkeit erarbeitet.

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  • Zentrum für Verwaltungsmanagement (2014): Jahresbericht 2013. Weiterbildung, Gemeindeberatung, Angewandte Forschung. Chur (Institutsberichte ZVM). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-zvm-institutsbericht_2013.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • 2013

  • Just, Dominik Reto; Fetz, Ursin (2013): Wenn die Gemeindeführung zum Thema wird. In: Wissensplatz (2), S. 24-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Die Schweizer Gemeinden sehen sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Von aktuellem Interesse ist die Frage der Behördenrekrutierung. Diese ist nicht nur in kleinen Gemeinden zum Problem geworden. Als Hauptgrund wird die mangelhafte Vereinbarkeit mit dem Berufsleben erwähnt. Diesem Trend kann mit innovativen Gemeindeführungsmodellen begegnet werden.

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  • Just, Dominik Reto (2013): Viel Gestaltungsspielraum bei Organisation und Führung. In: Schweizer Gemeinde (5), S. 36-37

     

    Abstract: Die verfassungsmässig garantierte Gemeindeautonomie und die föderalistischen Strukturen sowohl zwischen Bund und Kantonen als auch innerhalb der Kantone fördern die Vielfalt der Gemeindeführungsmodelle. Grenzen bei der Festlegung von Organisations- und Führungsstrukturen werden den Gemeinden in erster Linie durch die kantonalen Verfassungs- und Gesetzesbestimmungen gesetzt. Diese Vorgaben sind jedoch sehr unterschiedlich und oft so formuliert, dass ein grosser Gestaltungsspielraum besteht.

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  • 2012

  • Derungs, Curdin; Zehnder, Tanja; Fetz, Ursin (2012): Visionäre politische Strukturen im Bündner Rheintal. In: Wissensplatz (2), S. 23-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Das Bündner Rheintal ist kleinräumig und institutionell überstrukturiert. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der HTW Chur, die sie im Auftrag der Dachorganisationen der Wirtschaft Graubündens erstellt hat. Die Autoren sehen am ehesten ein Fünf-Gemeinde-Modell als visionäre Alternative.

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  • Derungs, Curdin; Sauter, Christian; Kuhn, Martin (2012): Ansatz und Strategie für eine innovationsorientierte Clusterförderung. Das Fallbeispiel Metropolitanraum Zürich. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 3 (1), S. 107-122. Online verfügbar unter http://doi.org/10.5334/ssas.43, zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Der Beitrag vertieft den Ansatz der innovationsorientierten Clusterförderung. Dieser hat im Rahmen der föderal strukturierten Standort- und Innovationspolitik der Schweiz das Potenzial, über koordinierte Impulse die Innovationsleistung der Unternehmen und regionalen Wertschöpfungsketten positiv zu beeinflussen. Dabei ist entscheidend, inwieweit es gelingt: (a) clusterspezifisch bestehende Förderangebote gezielt zu ergänzen (inhaltliche Kohärenz), (b) die regionalen Förderangebote im richtigen Perimeter gemeinde- und kantonsübergreifend aufzubauen (räumliche Kongruenz) und (c) unter Beizug der öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen eine effiziente Steuerung sicherzustellen (institutionelle Strukturen). Das Fallbeispiel Metropolitanraum Zürich zeigt, wie dies in der innovationsorientierten Clusterförderung praktisch umgesetzt werden kann.

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  • Derungs, Curdin; Zehnder, Tanja; Fetz, Ursin (2012): Der Einfluss der politischen Strukturen auf die wirtschaftliche Attraktivität des Bündner Rheintals. Studie zuhanden der Dachorganisationen der Wirtschaft Graubünden. Chur

     

    Abstract: Die Studie untersucht den Einfluss der politischen Strukturen auf die wirtschaftliche Attraktivität des Bündner Rheintals. Sie verfolgt einen „Think Tank“-Ansatz und möchte die Diskussion um optimale politische Strukturen auch auf das Bündner Rheintal ausdehnen. Ein besonderes Augenmerk gilt der wirtschaftlichen Entwicklungsfähigkeit.

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  • Derungs, Curdin; Zöbeli, Daniel (2012): Das Milizamt in Gemeinden und NPO. In: Revue der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG Revue) (5), S. 26-27

     

    Abstract: Nach wie vor nimmt das Milizamt eine grosse Bedeutung in Gemeinden und Non-Profit-Organisationen (NPO) ein. Es steht jedoch zunehmend im Spannungsfeld von Professionalität, Entschädigungen und Outsourcing.

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  • Derungs, Curdin; Zehnder, Tanja; Fetz, Ursin (2012) : Gemeinde- und Gebietsreformen in alpinen Agglomerationen . Winterthur . Online verfügbar unter http://www.sgvw.ch/2012/10/03/gemeinde-und-gebietsreformen-in-alpinen-agglomerationen/ , zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Das Bündner Rheintal hat als wirtschaftliches Zentrum für die Region eine wichtige Bedeutung. Die Gemeinden dieser Region sind über komplexe Strukturen der interkommunalen Zusammenarbeit organisiert. Dazu gibt es Alternativen.

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  • Fetz, Ursin (2012) : 10 Jahre Gemeindefusionen in der Schweiz. Ein Fazit In: Mazzoleni, Oscar; Plata, Andrea (Hg.): Föderalismus und neue territoriale Herausforderungen: Institutionen, Wirtschaft und Identität: Il federalismo e le nuove sfide territoriali: Istituzioni, economia e identità = Le fédéralisme face aux nouveaux défis territoriaux: institutions, économie et identité = Il federalissem e las novas sfidas territorialas: instituziuns, economia ed identid: Akten der 3. Nationalen Föderalismuskonferenz: Mendrisio, 26. - 27. Mai: Bellinzona: Salvioni, S. 109-112

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  • Just, Dominik Reto (2012): Gemeindemanagement im Südtirol und in der Schweiz. In: Wissensplatz (1), S. 23-24. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Wie sehen die Führungs- und Organisationsstrukturen und das politische Engagement auf Gemeindeebene im Südtirol, in Graubünden, im Tessin und im Wallis aus ? Dieser Frage geht ein laufendes landesübergreifendes Projekt nach, an dem sich auch das Zentrum für Verwaltungsmanagement ( ZVM ) der HTW Chur beteiligt. Letzten Herbst traf man sich in Bozen. Dabei stellte man einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Ländern fest.

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  • Just, Dominik Reto; Januth, Andreas; Bernhart, Josef; Niedermüller, Katharina; Promberger, Kurt (2012): Gemeindeführung im Alpenraum. Ergebnisse einer komparativen Studie in Italien und der Schweiz. Glarus; Chur: Südostschweiz Buchverlag

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  • Simon, Silvia; Küng, Brigitte; Bau, Frank (2012): Gesucht: Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen. In: Wissensplatz (2), S. 15-16. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2012/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Ingenieure sind am schwierigsten zu finden. Das ergab eine Umfrage der HTW Chur bei Unternehmen im Alpenrheintal zur Rekrutierung von Hochschulabsolventen. Das Hochschulmarketing steckt dennoch in den Kinderschuhen, was sich unter anderem daran zeigt, dass die Homepage immer noch das wichtigste Rekrutierungswerkzeug darstellt. Die HTW Chur bietet den Unternehmen Unterstützung mit einem interaktiven Praxis-Tool an.

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  • 2011

  • Derungs, Curdin (2011) : Der Einfluss von Sozialkapitalstrukturen auf den Standortentscheidungsprozess von Unternehmen In: Bachinger, Monika; Pechlaner, Harald; Widuckel, Werner (Hg.): Regionen und Netzwerke: Kooperationsmodelle zur branchenübergreifenden Kompetenzentwicklung: 1. Auflage: Wiesbaden: Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Wiesbaden (Entrepreneurial Management und Standortentwicklung), S. 173-190. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/978-3-8349-6846-3_8, zuletzt geprüft am 20.11.2020

     

    Abstract: In regelmäßigen Abständen wird die Diskussion um die wichtigsten Standortfaktoren, die zur Ansiedlung von Unternehmen führen, aufgerollt. Experten aus Wissenschaft und Praxis sind sich darüber einig, dass mehr als nur tiefe Steuern, ein hohes Ausbildungsniveau oder eine hohe verkehrstechnische Erreichbarkeit notwendig sind. Vielmehr ist die Ansiedlung von betrieblichen Investitionen durch eine intensive Interaktion von potenziellen Investoren und den Verantwortlichen der Wirtschaftsförderung geprägt. Stimmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, scheinen zunehmend mehr die Faktoren einer erfolgreichen Ansiedlungspolitik direkt mit den Entscheidungsprozessen zusammenzuhängen. Vor diesem Hintergrund drängen sich folgende Fragen auf: Wie gelingt es, beim ansiedlungswilligen Unternehmer Interesse an einer Standortregion zu wecken? Wie kann die Wirtschaftsförderung den Standort- und Investitionsentscheid zu ihren Gunsten beeinflussen?

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  • Fetz, Ursin (2011): Bessere Verwaltung dank Gemeindefusionen. In: Campus (2)

    Abstract: Seit der Jahrtausendwende sind deutlich mehr Gemeinden verschwunden als in der gesamten Zeit seit der Gründung des Bundesstaates 1848. Das Zentrum für Verwaltungsmanagement der HTW Chur setzt sich seit über 10 Jahren in Beratung und Forschung mit Gemeindefusionen auseinander.

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  • Fischer, Judith (2011): Die wirtschaftlich ideale Gemeindegrösse Graubündens. In: Wissensplatz (2), S. 13-14. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Die optimale Gemeindegrösse im Kanton Graubünden liegt bei etwa 5000 bis 6300 Einwohnern, in ländlichen und agrarischen Gebieten bei ca. 1200 bis 1400 Einwohnern. Zu diesen Schätzwerten kommt eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur zuhanden des Amts für Gemeinden des Kantons Graubünden.

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  • Fischer, Judith (2011): «Gesundheits-Check» für Gemeindeverwaltung. In: Wissensplatz (1). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Im Frühjahr 2010 führte das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur für die Gemeinde Kosters-Serneus eine Verwaltungsanalyse durch. Ziel der Analyse war es, die Gemeindeverwaltung aus externer Perspektive zu beleuchten und Empfehlungen zur Optimierung der Gemeindeverwaltung in Führungs- und Organisationsfragen abzugeben.

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  • Fischer, Judith; Kronthaler, Franz (2011): Motivationsprobleme für politische Ehren- und Nebenämter. In: Wissensplatz (2), S. 21-23. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: In der Schweiz – und speziell in Graubünden – gibt es eine Vielzahl kleiner und mittelgrosser Gemeinden, deren Behördentätigkeit weitgehend auf dem politischen Ehren- und Nebenamt basiert. Dieses Milizsystem stösst aber an seine Grenzen. Der nachfolgende Artikel beleuchtet die Bereitschaft von Personen, ein politisches Ehren- oder Nebenamt i Graubünden auszuführen, und zeigt mögliche Lösungsansätze auf, diese Bereitschaft zu erhöhen.

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  • Kronthaler, Franz; Fischer, Judith (2011): Motivation für politische Ehren- und Nebenämter. In: Schweizer Gemeinde (5), S. 27-29

    Abstract: In der Schweiz – und speziell im Kanton Graubünden – gibt es eine Vielzahl kleiner und mittelgrosser Gemeinden, deren Behördentätigkeit weitgehend auf dem politischen Ehren- und Nebenamt basiert. In der jüngsten Zeit zeigt sich, dass das Milizsystem an Grenzen stösst, da das Interesse an einer solchen Tätigkeit aus verschiedenen Gründen abnimmt. Ein Forscherteam der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur hat die Situation der politischen Ehren- und Nebenämter im Kanton Graubünden untersucht.

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  • Moser, Peter; Fischer, Judith (2011): Gemeindegrösse hat Einfluss auf die Verwaltungskosten. In: Schweizer Gemeinde (6), S. 21-23

     

    Abstract: Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur weist nach, dass die Gemeindegrösse einen ausgeprägten Einfluss auf Verwaltungskosten und teilweise auch auf verschiedene Attraktivitätsindikatoren hat. Aufgrund dieser Schätzungen liegt bei einer rein wirtschaftlichen Optik die optimale Gemeindegrösse im Kanton Graubünden bei etwa 5000 bis 6300 Einwohnern, in ländlichen und agrarischen Gebieten bei etwa 1200 bis 1400 Einwohnern. Die Studie wurde im Auftrag des Amts für Gemeinden des Kantons Graubünden durchgeführt.

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  • 2010

  • Fetz, Ursin (2010): Geografie und Verflechtung spielen eine grosse Rolle. Zehn Jahre Gemeindefusionen in der Schweiz: Erfolgsfaktoren, Konsequenzen und ein Fazit. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2010 (Nr. 143, 24. Juni)

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