«Wir sind digital persönlich.» - FH Graubünden

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Wir sind digital persönlich.
Auf einen Blick

Auf einen Blick

Die Corona-Krise und das damit verbundene vorübergehende Verbot von Präsenzunterricht haben auch von den Bildungsinstitutionen grosse Anpassungen gefordert. Der Studien- und Forschungsbetrieb an der Fachhochschule Graubünden läuft seit dem 16. März 2020 virtuell. Die FH Graubünden ist seither digital und trotzdem persönlich für ihre Studierenden, Partner, Lehrbeauftragten und Mitarbeitenden da.

An oberster Stelle in der aktuellen Situation steht weiterhin die Gesundheit aller Angehörigen der FH Graubünden. Die Fachhochschule unterstützt diese dabei nach Möglichkeiten bei der Bewältigung des ungewohnten Alltags mit Tipps, um gesund zu bleiben.

Priorität haben für die FH Graubünden, neben der Gesundheit, der Studien- sowie der Akquisitionserfolg. Denn es ist für die Fachhochschule von grösster Bedeutung, dass sie ihre Studierenden auf dem Weg zum Prüfungserfolg begleiten und im Herbstsemester 2020 auch wieder zahlreiche Neustudierende begrüssen kann.

Gleichzeitig geht aber auch das Tagesgeschäft weiter:

  • Die Forschung und Dienstleistung wird planmässig weiterbearbeitet beziehungsweise abgeschlossen.
  • Der virtuelle «Normalbetrieb» wird sichergestellt.

Durch den virtuellen Betrieb der FH Graubünden, ausgelöst durch die Corona-Krise eröffnen, sich viele Fragen. Die wichtigsten Antworten und Massnahmen der Fachhochschule darauf finden sich jeweils aktuell auf fhgr.ch/coronavirus.

Portrait Jürg Kessler
«Ich möchte allen Angehörigen der FH Graubünden meinen Dank und meine Wertschätzung dafür...
«Ich möchte allen Angehörigen der FH Graubünden meinen Dank und meine Wertschätzung dafür aussprechen, was sie leisten, um die virtuelle FH Graubünden zu ermöglichen.»
Prof. Jürg Kessler, Rektor
Virtueller Studienbetrieb

Virtueller Studienbetrieb

Die FH Graubünden hat die Umstellung auf den virtuellen Betrieb gut geschafft. Eine erste Auswertung hat gezeigt: Die Studierenden waren innerhalb kürzester Zeit mit dem nötigen Material ausgerüstet, der Unterricht erfolgte rasch in mindestens 80 Prozent der Fälle per Streaming und die Zufriedenheit der Studierenden und Dozierenden mit dem Unterricht war hoch.

Gemäss Bundesratsentscheid vom 27. Mai 2020 ist der Präsenzunterricht an den Hochschulen ab dem 8. Juni 2020 wieder erlaubt. Um möglichst grosse Planungssicherheit zu bieten, hat die Hochschulleitung der FH Graubünden bereits Ende April festgelegt, dass das Frühlingssemester 2020 virtuell abgeschlossen wird.. Die Modulschlussprüfungen wurden, wo immer möglich, in Distance-Learning-taugliche oder alternative Formate umgewandelt. Die ursprünglich geplanten Prüfungszeiträume sollen eingehalten, oder wo nötig um maximal drei Wochen verlängert werden. Die Abgabetermine der Bachelor- und Master-Thesis bleiben bestehen. In der Weiterbildung wird der Präsenzunterricht unter Einhaltung des Schutzkonzeptes ab dem 6. Juni 2020 wieder aufgenommen.

Virtueller Forschungsbetrieb

Virtueller Forschungsbetrieb

Forschung und Dienstleistungwerden derzeit planmässig weiter bearbeitet beziehungsweise abgeschlossen. Dabei werden verschiedene Kollaborationsplattformen eingesetzt. Ziel der FH Graubünden ist es, auch unter diesen erschwerten Bedingungen, die Erwartungen der Projektpartner zu erfüllen. Auch die Akquisition von neuen Projekten wird fortgesetzt, im Wissen, dass es für die Wirtschaft herausfordernde Zeiten sind.

Virtueller Normalbetrieb

Virtueller Normalbetrieb

Damit der virtuelle Normalbetrieb sichergestellt ist, bietet die FH Graubünden weiterhin standortunabhängige zentrale Dienstleistungen an.

Die Umstellung auf den virtuellen Betrieb eröffnet der FH Graubünden auch Chancen. Videokonferenzen und Streamingformen bis hin zu Umsetzungen des Inverted Class Room können sich etablieren, Distance Learning erhält einen Schub und die digitale Transformation der Fachhochschule wird gefördert. So kann sich die FH Graubünden bei der Entwicklung neuer Unterrichtsformen sowie innovativer Lehr- und Lernformate profilieren.

In der Krisenbewältigung vermeiden wir den Tunnelblick indem wir mit dem Krisenmanagement die negativen Auswirkungen der Situation vermeiden oder vermindern, die Chancen nutzen, das Tagesgeschäft unter erschwerten Bedingungen planmässig weiterführen und unser Handeln nach der Zukunft ausrichten.

Bleiben Sie gesund!

Kontakt

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Kessler Jürg
Prof., dipl. Ing. ETH, lic. oec. publ., Rektor