
Joël Bühler
Wissenschaftlicher Projektleiter
Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF), Departement Entwicklung im alpinen Raum
Seit August 2026 ist Joël Bühler wissenschaftlicher Projektleiter an der FH Graubünden. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Umwelt- und Regionalökonomie. Methodisch arbeitet er vorwiegend mit kausalanalytischen Ansätzen; er ist offen für heterodoxe und interdisziplinäre Perspektiven.
Joël Bühler schliesst derzeit sein Doktorat in Wirtschaftswissenschaften an der Universität de Barcelona ab, wo er von 2023 bis 2026 durch ein Stipendium der Generalität de Catalunya gefördert wurde. Seine Dissertation befasst sich mit der empirischen Analyse kommunaler Umwelt- und Versorgungspolitik insbesondere den Auswirkungen interkommunaler Zusammenarbeit auf Abfallentsorgung und Sozialleistungen, der Privatisierung und Rekommunalisierung städtischer Wasserversorgung sowie lokaler Effekte erneuerbarer Energiegemeinschaften.
Während seines Studiums an der Universität Zürich war er beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund und als persönlicher Mitarbeiter der Nationalrätin Samira Marti tätig, wo er sich mit Fragen der Steuer-, Klima-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik befasste und zu Arbeitsmarktthemen publizierte. Zwischen 2017 und 2020 war er Mitglied des Gemeindeparlaments in Liestal, Baselland.
Im Sommerhalbjahr trifft man ihn oft auf dem Rennrad auf Alpenpässen, im Winter auf den Loipen vom Engadin bis ins Wallis.
Curriculum Vitae
Seit August 2026 ist Joël Bühler wissenschaftlicher Projektleiter an der FH Graubünden. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Umwelt- und Regionalökonomie. Methodisch arbeitet er vorwiegend mit kausalanalytischen Ansätzen; er ist offen für heterodoxe und interdisziplinäre Perspektiven.
Joël Bühler schliesst derzeit sein Doktorat in Wirtschaftswissenschaften an der Universität de Barcelona ab, wo er von 2023 bis 2026 durch ein Stipendium der Generalität de Catalunya gefördert wurde. Seine Dissertation befasst sich mit der empirischen Analyse kommunaler Umwelt- und Versorgungspolitik insbesondere den Auswirkungen interkommunaler Zusammenarbeit auf Abfallentsorgung und Sozialleistungen, der Privatisierung und Rekommunalisierung städtischer Wasserversorgung sowie lokaler Effekte erneuerbarer Energiegemeinschaften.
Während seines Studiums an der Universität Zürich war er beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund und als persönlicher Mitarbeiter der Nationalrätin Samira Marti tätig, wo er sich mit Fragen der Steuer-, Klima-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik befasste und zu Arbeitsmarktthemen publizierte. Zwischen 2017 und 2020 war er Mitglied des Gemeindeparlaments in Liestal, Baselland.
Im Sommerhalbjahr trifft man ihn oft auf dem Rennrad auf Alpenpässen, im Winter auf den Loipen vom Engadin bis ins Wallis.
