Publikationen - FH Graubünden

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Publikationen
Publikationen der FH Graubünden

Publikationen der FH Graubünden

Die Fachhochschule Graubünden veröffentlicht regelmässig verschiedene Publikationen aus den Bereichen Lehre und Weiterbildung sowie Forschung und Dienstleistung.  

Auf der nachfolgenden Publikationsdatenbank finden Sie publizierte Artikel und Beiträge aus wissenschaftlichen Fachzeitschriften und anderen Medien von Autorinnen und Autoren der FH Graubünden.

Jahresbericht

Jährlich veröffentlicht die FH Graubünden ihren Jahresbericht mit aktuellen Zahlen zur Aus- und Weiterbildung, Forschungsprojekten und Dienstleistungen. Der Jahresbericht beinhaltet auch Personelles sowie die Erfolgsrechnung und Bilanz.

Jahresbericht 2021

Die Fachhochschule Graubünden blickt auf ein erfolgreiches wie auch herausforderndes Jahr zurück: Einerseits konnte erneut eine erfreuliche Anzahl Neustudierender begrüsst werden, andererseits führte die COVID-19-Pandemie weiterhin zu erschwerten Bedingungen in der Forschung sowie im Alltag der Mitarbeitenden, Lehrbeauftragten und Studierenden.

Ein Studium an der FH Graubünden erwies sich auch im zweiten Corona-Jahr als beliebt: 604 Studentinnen und Studenten nahmen im September 2021 ihr Bachelor- oder Masterstudium an der Bündner Hochschule in Angriff. Damit ist die Anzahl Neustudierender im Vergleich zum Vorjahr zwar etwas tiefer, doch im mehrjährigen Vergleich handelt es sich um eine der besten Anmeldezahlen. Total waren über 2400 Studierende für eine Aus- oder Weiterbildung an der FH Graubünden eingeschrieben. Aufgrund der andauernden COVID-19-Pandemie entwickelte sich der Umsatz in der Forschung hingegen schleppend: Der Gesamtumsatz, den die FH Graubünden im Jahr 2021 mit Forschungsund Dienstleistungsprojekten erzielte, sank im Vergleich zu 2020 um 1,9 Prozent auf CHF 10,4 Millionen.

Ein Jahr Selbstständigkeit

Die FH Graubünden ist seit dem 1. Januar 2020 selbstständig und als achte öffentlich-rechtliche Fachhochschule der Schweiz anerkannt. Im Rahmen der institutionellen Akkreditierung stand die Auflagenerfüllung im vergangenen Jahr im Zentrum. Im Hinblick auf die Selbstständigkeit waren prozessuale, institutionelle und funktionale Anpassungen notwendig, die erfolgreich implementiert werden konnten. So führten innovative Lehr- und Lernmethoden, wie z. B. der verstärkte Einsatz von Blended Learning, zu einer Steigerung der Qualität in der Lehre. Dies wurde von der Gutachtergruppe bestätigt und vom Schweizerischen Akkreditierungsrat formal anerkannt.

Pandemie-Hochschulalltag

Die ersten Berichterstattungen in den Medien über das SARS-CoV-2-Virus führten dazu, dass die Notfallorganisation der FH Graubünden am 27. Januar 2020 erstmals Anfragen zum Thema Corona zu bearbeiten hatte. Im Zentrum aller Bemühungen standen seither die Gesundheit der Hochschulangehörigen, der Studierendenerfolg sowie die wirtschaftliche Stabilität der Hochschule (detaillierte Ausführungen auf Seite 6 im aktuellen Jahersbericht 2020).

Jürg Kessler (2021), Handlungsfelder der Krisenbewältigung, Zwischenbericht nach einem Jahr Covid-19-Pandemie

Neue Bachelorangebote

Im Herbst 2020 wurden zwei neue Studienangebote erfolgreich lanciert. Interessierte können ab Herbst 2021 «Digital Supply Chain» und «Computational and Data Science» an der FH Graubünden studieren. In der Bachelorstudienrichtung Digital Supply Chain lernen die Studierenden, wie internationale Wertschöpfungsketten optimal gestaltet werden. Im schweizweit einzigartigen Bachelorstudium Computational and Data Science bildet die FH Graubünden zukünftige Datenspezialistinnen und -spezialisten aus. Dabei profitieren die Studierenden von der engen Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Data Analytics, Visualization and Simulation (DAViS-Zentrum) und dessen Sonderprofessur an der FH Graubünden.

Ausblick

Unsere Lehre und Forschung sind interdisziplinär und orientieren sich an praktischen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Weiterentwicklung der Qualität verknüpfen wir die Lehre mit anwendungsorientierter Forschung und bilden die Studierenden so zu hochqualifizierten und verantwortungsvollen Persönlichkeiten für den Kanton Graubünden wie auch für die nationale und internationale Ebene aus. Mit innovativen und einzigartigen Studien- und Weiterbildungsangeboten will die FH Graubünden weiterhin eine Pionierin aus und für Graubünden sein. Gleichzeitig wurde die neue Strategie für die Periode 2021–2024 entwickelt. Die FH Graubünden definiert je ein strategisches Ziel für ihre Hauptanspruchsgruppen Gesellschaft, Wirtschaft, Studierende und Mitarbeitende. So stellt unser Beitrag zur Regionalentwicklung einen Entwicklungsschwerpunkt dar (detailliertere Ausführungen auf Seite 12 im aktuellen Jahersbericht 2020).

Gemäss unserer neu definierten Vision möchten wir die Zukunft Graubündens aktiv mitgestalten: agil, mutig und nachhaltig.

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresbericht 2020.

Zahlen und Fakten

In der Kurzfassung des Jahresberichts finden Sie eine Übersicht zu unseren Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie den aktuellen Studierendenzahlen. Darin enthalten ist auch unsere Forschungslandkarte. Zusätzlich informieren wir Sie über unseren Personalbestand sowie die Finanzierung und Ausgabenstruktur.

Publikationen aus der Forschung

Publikationen aus der Forschung

Unsere Forschenden aus den verschiedenen Instituten und Zentren erarbeiten in Kooperation mit Wirtschaftspartnerinnen und -partner sowie Institutionen wissenschaftlich fundierte, innovative Lösungen. Diese Forschungstätigkeiten werden in wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert.

Einblicke in die Forschung

Einen Überblick über die Forschungstätigkeiten der FH Graubünden gibt die Publikation «Einblicke in die Forschung», welche jährlich erscheint. 

Ausgabe Mai 2022

Als Fachhochschule haben wir unter anderem die Aufgabe, die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons zu fördern. Deshalb wollen wir unsere Netzwerke mit lokalen Unternehmen, Forschungsinstitutionen und der Verwaltung ausbauen sowie den Kanton Graubünden bei der Umsetzung seiner integrierten Bildungs-, Forschungs- und Innovationsstrategie unterstützen.

Konkret wollen wir insbesondere technologieorientierte Unternehmen und die Tourismusbranche unterstützen, zur Reduktion des Fachkräftemangels in der Region beitragen, die Zusammenarbeit mit dem Davos Climate Change and Extremes Research Center (CERC) sowie mit dem Schweizerischen Zentrum für Immunologie und regenerative Medizin (SZIRM) in Davos aufbauen und uns stärker mit Innovationsunternehmen, Technoparks und Gründungszentren vernetzen.

Vor allem aber möchte die Fachhochschule in den Regionen stärker physisch präsent sein. Dazu haben wir unter Federführung des Departementes Entwicklung im alpinen Raum im Jahr 2021 ein Reallabor in der Surselva initiiert, um die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis weiter zu stärken. Es eröffnen sich so Chancen, gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren der Region zukunftsfähige Lösungen für den Lebens- und Wirtschaftsraum Surselva zu entwickeln. Das Reallabor soll dabei die nachhaltige Regionalentwicklung mit partizipativen, angewandten wissenschaftlichen Methoden unterstützen sowie die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis sein – für Akteurinnen und Akteure der FH Graubünden und der Region Surselva, für ihre Bevölkerung, die Unternehmen und die Politik. Ziel ist es, mit Realexperimenten einen nachhaltigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Mehrwert für die Region zu schaffen und zukunftsfähige Lösungen zu finden. Die FH Graubünden ist dabei, bei Interesse ähnliche Initiativen auch in anderen Regionen Graubündens zu starten. Der FH Graubünden ist es aber auch ein Anliegen, die für den Kanton bezüglich der Wertschöpfung wichtigen Tourismus-Unternehmen zu stärken.

Die Pandemie hat gerade den Tourismus mit dem Rückgang internationaler Ankünfte sehr hart getroffen. Die Pandemie wirkte beschleunigend für den unvermeidlichen digitalen Wandel, dem sich die Branche stellen muss, um das lokale Angebot und die internationale Nachfrageverteilung zu optimieren. Gemeinsam mit einem Projektkonsortium aus EHL, HES-SO, Universität St. Gallen und der Hochschule Luzern sowie einer Vielzahl weiterer Partnerinnen und Partner hat die FH Graubünden im Jahr 2021 das Innosuisse-Flagshipprojekt «Resilient Tourism » entwickelt, um proaktiv auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu reagieren.

Um die Wertschöpfungspotenziale im Kanton noch besser zu erschliessen und die Regionen für ihre zukünftige Entwicklung nachhaltig zu unterstützen, haben wir für das Jahr 2022 das Fokusthema «Beitrag zur Regionalentwicklung » gewählt. Die Forschung trägt dabei besonders zur Stärkung der Innovationskraft bei.  

Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Publikation Einblicke in die Forschung, Ausgabe Mai 2022.

«Als Fachhochschule haben wir unter anderem die Aufgabe, die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons zu...
«Als Fachhochschule haben wir unter anderem die Aufgabe, die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons zu fördern. Deshalb wollen wir unsere Netzwerke mit lokalen Unternehmen, Forschungsinstitutionen und der Verwaltung ausbauen sowie den Kanton Graubünden bei der Umsetzung seiner integrierten Bildungs-, Forschungs- und Innovationsstrategie unterstützen.»
Prof. Josef Walker, Leiter Departement Entrepreneurial Management
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